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Nr. 4 / September 2019 49. Jahrgang Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen www.quarthirzbrunnen.ch

Allmendhaus

Landschaftspark Wiese

Halloween

St. Markus

Sanierung ab Herbst 2020 geplant

Unterweg mit dem Ranger

Kommen nun 20 Wohnungen?

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Das Hirzbrunnen ganz im HalloweenFieber Seite 9

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Drei Jahre der Entscheidungen für unser Quartier Stellen Sie sich vor, wir sind im Jahr 2021. Wahrscheinlich können wir dann sagen: 1. Das Allmendhaus ist jetzt ein modernes, renoviertes Haus. 2. Anstelle der Markuskirche stehen zwei Wohnhäuser. 3. Das Elisabethenheim ist langfristig gesichert. Kurz: Erhebliche Veränderungen stehen uns bevor! Zu den Themenkreisen St. Markus und Allmendhaus finden Sie Beiträge in diesem Quart. Alles hat (auch) mit Geld zu tun. Hier eine Zusammenfassung. Fangen wir mit dem Elisabethenheim an, weil die Probleme dort wohl am wenigsten bekannt sind.

Ohne dass die Öffentlichkeit das merkte, wurde schon viel gearbeitet. Inzwischen ist die Planung soweit gediehen, dass der nächste Schritt die Baueingabe wäre. Nur: noch fehlt das Geld. Wenn schon, muss die Erweiterung und Renovation nachhaltig sein. Das kostet mehrere Millionen. Darum macht sich das Heim nun auf den Weg, Geldgeber zu suchen. Dabei hofft es auch auf Unterstützung aus dem Quartier. Liebe Leserinnen und Leser: Wie wärs mit einem Legat? Oder mit der Berücksichtigung bei einer Erbschaft? Gar einen Ehrenplatz im Elisabethenheim wäre Ihnen gesi-

auch weniger Einnahmen. Wenn sie weiterhin ihre wichtigen Dienstleistungen erbringen wollen, brauchen sie neue Einnahmequellen. Viele heutige Kirchenangebote sind religionsunabhängig, denken Sie nur an die Spitalseelsorge, die Mütterberatung usw. Natürlich kann man das dem Staat übertragen, aber sicher nicht zu den heutigen Kosten. Und unabhängig möchte man auch bleiben. Warum mit den Arbeiten noch nicht begonnen wurde, lesen Sie an anderer Stelle.

chert, wenn Sie dem Heim – falls Sie keine gesetzlichen Erben haben – Ihr Haus vermachen. Träumen ist ja erlaubt … Aber bleiben wir auf dem Boden. Jeder Beitrag ist Gold wert und würde helfen, die Sorgen des Heims für Jahre zu vertreiben. Wenn Sie mehr wissen wollen: Das Heim freut sich auf jeden Kontakt.

Renovation Allmendhaus

St. Markus Vom Abriss der Kirche und vom Neubau von zwei Wohnhäusern redet man ja schon lange. Und natürlich weckt das Emotionen. Nur: Nichts führt an diesem Beschluss vorbei. Die Kirchen haben immer weniger Mitglieder und folglich

Vielleicht denken Sie daran, im Alter einmal ins Elisabethenheim zu ziehen. Das sollen Sie auch können, aber jetzt schon und möglichst bald müssen einige Probleme gelöst werden. Das Haus ist beliebt, aber es entspricht nicht mehr in allen Teilen den heutigen Anforderungen. Um es wirtschaftlich führen zu können, muss es erneuert und saniert werden. Keine Angst, liebe heutige Hausbewohner, die nächsten Jahre sind gesichert, aber die Heimleitung muss nicht nur heute gut für die Gäste sorgen, sondern auch weiterdenken. Sie macht das unter dem Motto «Fit für die Zukunft».

ZVG

Das Elisabethenheim

Nachbarschaft: St. Elisabethenheim und Allmendhaus

Hier sind die Vorbereitungen am meisten gediehen. Courvoisier und die neue Trägerschaft durch einen Verein haben es möglich gemacht, verschiedene Stiftungen anzugehen. Bis heute haben sie Zusagen und Absichtserklärungen über stolze 750 000 Franken an die 1 Million erhalten, die sie selbst für die Kosten der Betriebseinrichtungen und Aufwertungen aufbringen müssen. Jetzt ist das Quartier gefragt. Näheres siehe separaten Beitrag. Das bisherige Team um Heinz Käppeli und Hampe Fehrenbach hat immer wieder für grosse Quartieranlässe gesorgt, z.B. für das Allmendfest, den Fasnachtsbrunch, die Metzgete, das Spaghetti-Essen, Lääberli, Grillplausch usw., und da war viel Herzblut dabei und viel Freiwilligenarbeit. Es wäre mehr als wünschenswert, wenn das bisherige Team die «Neuen» beraten (und

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Allmendhaus: Sanierung ab Herbst 2020 geplant

vielleicht gar mithelfen) würde. Veränderungen – z. B. die Gründung eines Vereins – waren unumgänglich, aber wenn uns die öffentlichen Anlässe, welche immer wieder viele Leute aus dem Quartier zusammenführten, verloren gingen, würde uns das schönste Haus nichts nützen. Ich kann nur hoffen: Bisherige und Neue – sitzt zusammen! Wir brauchen euch beide!  Q

ZVG

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finanzielle Unterstützung in sechsstelliger Höhe zugesagt. Wohngenossenschaften aus dem Quartier haben ebenfalls eine Spende angekündigt. Um das Spendenziel von 1 Mio. Franken zu erreichen, fehlen derzeit noch 250 000 Franken.

Genehmigung Sanierungs­ kredit und Baubeginn

Peter Meier



Nachtrag: Hanspeter Fehrenbach arbeitet weiterhin wie gewohnt im Allmendhaus, wohnt jedoch nicht mehr dort.

Quart 4/2019 Sanierung Allmendhaus

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Kündigungen Schorenweg

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Brunnen im Hirzbrunnen

3

Editorial3 2. Quartierflohmi

3

Rückbau Riburg

3

Allerlei Vermischtes

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Ranger Landschaftspark Wiese

5

Haiggis Glosse

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QTP H: Mädchentreff

6

NQVH-Aktivitäten6 Jugendriege Riehen: 1. Platz

7

Historische Luftbilder

7

Eislaufkurse Kunschti Eglisee

7

Claraspital8 Veranstaltungen Bibliothek

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Halloween im Hirzbrunnen

9

Neues Tagesheim

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Seit dem Sommer 2018 ist bekanntlich eine Projektgruppe aktiv, um die dringend nötige Sanierung des Allmendhaus-Areals zu planen. Alle wichtigen Gruppierungen sind in dieser Projektgruppe vertreten. Im Laufe dieses Frühlings haben sich die verschiedenen Partner und auch die Evangelisch-reformierte Kirche (ERK) endgültig entschieden, sich am Projekt zu beteiligen. Im Juni 2019 bestätigte auch der Kirchenrat der Römisch-katholischen Kirche (RKK) seinen Entscheid, das Allmendhaus zu sanieren und mit langjährigen Perspektiven zu vermieten. Für Kirchenratspräsident Christian Griss ist das Projekt wegweisend: «Dank des partnerschaftlichen Modells wird das Allmendhaus als ökumenisches und soziales Zentrum im Quartier gestärkt. Für die RKK ist es ein Leuchtturmprojekt.»

Verein als Trägerschaft Zuständig für die Bauplanung sind Georg Birkner als RKK-Projektleiter und die beauftragten Architekten Beck+Oser. Für die Koordination und die Betriebsplanung ist das Büro Courvoisier Stadtentwicklung verantwortlich. «Das Allmendhaus ist

ein beliebter Treff-Ort, und dies seit Jahrzehnten. Es ist darum eine schöne Aufgabe, bei der Planung der Zukunft mitwirken zu können», so Andreas Courvoisier. Im Herbst wird die neue Trägerschaft, der Verein Begegnungszentrum Hirzbrunnen, gegründet. Auf diesen Zeitpunkt wird die ­Projektgruppe den Stab an den Verein weitergeben. Im Vereinsvorstand werden Vertreterinnen und Vertreter der Partnerorganisationen und des Quartiers mitwirken. Sehr dankbar sind wir dafür, dass bis zum Umbau die bewährte und sehr erfolgreiche Allmendhauskommission das Haus weiter betreut.

Finanzierung Bis Ende 2019 muss der Verein die Finanzierung der neuen Betriebseinrichtung sichern. Dazu braucht es die tatkräftige Unterstützung aller. Ziel: Ein lebendiges Begegnungszentrum mit sozialen, kulturellen und ökumenisch-kirchlichen Nutzungen und ein einladend gestalteter «Dorfplatz». Bereits haben die Partnerorganisationen, die Firma Roche, die Christoph Merian Stiftung, die ScheideggerThommen-Stiftung und die Fondation de bienfaisance Jeanne Lovioz eine

Anfang 2020 folgt ein weiterer, wichtiger Meilenstein: Die Synode der RKK muss noch dem Sanierungskredit zustimmen. Ist dies der Fall und bleiben Baueinsprachen aus, so kann im Spätherbst 2020 mit den Bauarbeiten begonnen werden. Diese dauern rund ein Jahr. Für das wiedereröffnete Zentrum wird ein neuer Gastgeber bzw. Gastgeberin gesucht werden – dies nachdem Hanspeter Fehrenbach und das Team um Heinz Käppeli das Allmendhaus über viele Jahre und mit viel Engagement geführt haben. Die Nutzer im Haus werden der ELCH, die Pfarrei St. Clara, die Kirchgemeinde Kleinbasel und der Verein Gemeindezentrum St. Markus (mit je eigenen, aber auch mit ökumenischen Angeboten), die Kroatische Mission sowie weitere, bisherige und neue Organisationen aus dem Quartier sein. Den aufgefrischten Saal, das vergrösserte Foyer und die Gruppenräume wird man später auch mieten können. Für die bisherige Hauswartwohnung im ersten Stock des Allmendhauses wird derzeit ein passender Mieter gesucht, am besten eine Sozial- oder Freizeitinstitution. Sie würde am besten zum Haus passen. Interessenten gibt die Projektleiterin Caroline Specht: specht@courvoisier-projekte.ch oder 061 261 49 65 oder gerne Auskunft.  Q

Projektgruppe Begegnungs­ zentrum Hirzbrunnen / courvoisier

Robi Allmend

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Jugendhuus Eglisee

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Selbständig im Alter

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Tierpark Lange Erlen

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Kündigungen Schorenweg

Sportplatz Schoren

Schifflifahre im Eglisee

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PM. Bekanntlich wurde im Grossen Rat ein Vorstoss eingereicht, Papa Staat

PM. Der neue Sportplatz auf der

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solle die Häuser kaufen und dann an Wohngenossenschaften weiter veräussern. Wie der Regierungsrat in seiner Antwort feststellt, sei der Hausbesitzer (also letztlich die Credit Suisse) nicht bereit, Verkaufsverhandlungen aufzunehmen. Der Besitzer sehe keinen Anlass, die Liegenschaft zu veräussern. Damit habe auch der Regierungsrat keine Möglichkeit zu intervenieren. Auch die Einsprachen wurden noch nicht behandelt. Bei Redaktionsschluss ist ein Termin der Schlichtungsstelle nicht bekannt.  Q

ehemaligen Exerziermatte am Schorenweg ist eröffnet. Der Rasen soll besonders stabil sein und wird von den Benützern gelobt. Im Herbst sollen dann die alten Garderoben samt Baizli abgerissen und neu gebaut werden.  Q

ELCH zieht um

St. Markus: Bald 20 Wohnungen? 14 Kirchezeedel mit Agenda

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Veranstaltungskalender16


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Die Brunnen im Hirzbrunnen CHRISTOPH BENKLER

In der letzten Quart-Ausgabe haben wir den Festwiese-Brunnen und den Pumpwerk-Brunnen vorgestellt. In dieser Ausgabe stellt sich ein unscheinbarer Wasserspender im Süden unseres Quartiers vor:

Liebe Leserinnen, liebe Leser ich hoffe, Sie verbrachten einen angenehmen und abwechslungsreichen Sommer. Sie finden in der neuen Ausgabe wieder einige Rückblicke, aber auch schon viele Ankündigungen für Anlässe im Quartier. Kürzlich musste ich wieder einmal einen Umweg mit dem Velo fahren, weil unsere Strasse wegen Belagsarbeiten gesperrt war. Das ist, wenn

Äänisbreetli-Brunnen

man es pressant hat, unangenehm. Doch probieren Sie die vielen Bau-

Dieser Brunnen fristet ein stiefmütterliches Dasein – er ist an der verkehrsreichen Grenzacherstrasse, bei der Einmündung des Bettingerwegs, zu finden. Wandernde, die vom Hornfelsen Richtung Stadt oder umgekehrt unterwegs sind, dürfte dieser Brunnen nicht unbekannt sein – steht er doch an einem offiziellen Wanderweg (Basel – St. Chrischona). Manch ein Wanderer hat sich schon dankbar an seinem Wasserstrahl gelabt. Der Künstler Paul Wilde hat diesen Brunnen geschaffen: Der Trog des Äänisbreetli-Brunnens hat die

stellen im Quartier einmal von der Seite der Bauarbeiter aus zu sehen. Die schwitzen und arbeiten hart, damit wir ganze Rohrleitungen, genügend Strom und Wärme und erst noch viele Programme im Fernseher und ein schnelles Internet haben. Ich möchte, ehrlich gesagt, nicht bei Wind und Wetter oder Hitze draussen den heissen Teer verteilen und von allen böse angeschaut werden. Lächeln wir den fleissigen Männern zu Form eines abgestumpften Kegels. Er ist mit drei sogenannten Äänisbreetli – einem Stern, einem Baselstab und einem Kleeblatt – verziert. Äänisbreetli (für Nichtbasler) sind ein süsses Weihnachtsgebäck mit Anis.  Q



und freuen uns, dass auch diese Baustelle in absehbarer Zeit fertig wird. In dieser Ausgabe finden Sie schon die ersten Vorbereitungen zum 50-Jahr-Jubiläum des Quart. Machen Sie mit und schenken Sie auch uns ein Lächeln. Q



Ihre Fränzi Zuber, Präsidentin Quart Hirzbrunnen

Christoph Benkler

2. Hirzbrunnen-Quartierflohmi

Es geht los!

Wie kann ich mitmachen? Melden Sie sich bis am 11. September 2019 an, so erscheint dann auch bei Ihrem Wohnort ein Punkt auf der gedruckten Karte des Hirzbrunnenquartiers. Nach dem 11. September wird der Punkt nur noch auf der Online-Karte angezeigt. Anmeldung: www.quartier flohmibasel.ch/hirzbrunnen Zusätzlich organisieren wir am gleichen Tag mit dem Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen und dem Amt für Umwelt und Energie einen Hol- und Bring-Tag beim Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen, Im Rheinacker 15. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung unter hirzbrunnen@ quartierflohmibasel.ch.  Q  Marianne Busch ZVG

FOTOS CHRISTOPH BENKLER

Nach dem letztjährigen Erfolg freuen wir uns schon jetzt auf den zweiten Quartierflohmi im Hirzbrunnenquartier. Machen auch Sie mit und entrümpeln Sie Ihren Haushalt. Wollen Sie Ihre Nachbarn aus dem Quartier treffen oder kennen lernen, der Umwelt zuliebe Ihre noch gebrauchsfähigen Sachen weitergeben und erst noch etwas Kleines dabei verdienen? Dieser Flohmarkt von Privaten für Private findet am Sonntag, 20. Oktober 2019 von 11 bis 17 Uhr im ganzen Hirzbrunnenquartier statt. Sie können Ihre Waren im eigenen Garten, Ihrer Garage, Ihrem Keller oder in Ihrer Wohnung verkaufen. Auch Kaffee und Kuchen aber auch kulinarische Köstlichkeiten fanden letztes Jahr grossen Anklang.

In den vergangenen Wochen wurden die in die Jahre gekommenen Wohnungen der Wohngenossenschaft Riburg an der Riburgstrasse 3 bis 13 rückgebaut und die Baugrube für die Wohnneubauten vorbereitet. Ebenso wurden anfangs August die beiden Gewerbebauten an der Ecke Eisenbahnweg/Grenzacherstrasse geschleift. Diese standen im Bereich der geplanten, 463-plätzigen Autoeinstellhalle der Rimmobas Anlagestiftung.  Q



Christoph Benkler


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ALLERLEI VERSCHMISCHTES AUS DEM QUARTIER ALLMENDHAUS

Damen, Herren und Kinder sind herzlich willkommen. Grosse Erfahrung, immer auf dem neusten Stand.

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s git Rinds-Lääberli mit Sosse (mit oder ohni Whiskey) und Brot. Fir die, Metzgete wo kaini Lääberli ässe gits Broot- ab de säxe zoobe (18 h) wirscht oder Klepfer vom Grill mit am Mittwuch, 23.  Oktober 2019 Buffet, pro Person 28 Fr. Brot oder Häärdepfelsalat. Aamälde bis 17. Oktober 2019

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An anderer Stelle können Sie mehr übers Elisabethenheim lesen. Das Haus braucht aber auch regelmässige, wiederkehrende Gönner. Einzelpersonen bezahlen 20 Franken, Paare 30 und «Mitglieder plus» 50 Franken. Aufrunden darf man immer. Verena Zolliker, Allmend­ strasse 12, lezard12@bluewin.ch freut sich über jede Meldung.

Buchhaltungen Steuererklärungen Verwaltungen Freitags bleibt das Büro geschlossen

Mittagstisch Fr. 13.50 Anmeldung bis 10 Uhr an

Mehr Quart im Internet:

061 681 41 80

www.quarthirzbrunnen.ch www.facebook.com/ quarthirzbrunnen

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Willkommen im Café Tante Das Café Tante heisst seine Gäste mit neuen Öffnungszeiten willkom­ men. Es gibt wieder hausgemachte Kuchen und Wähen, Panini, Kinder HotDogs, Fleisch- und Käseplatten, saisonale Salate, Brote von der Bä­ ckerei Kult, guten Kaffee und Gipfeli, hausgemachte Limos und Eistee, Wein vom Schlipf, Eis von Allschwil und Bier vom Ueli und und und. Jede Woche gibt es zudem ein wechselndes saisonales Wochenmenu, das zum Wetter passt. Schorenweg 33, 061 691 70 70 Di bis Do 9-17 Uhr · Fr 9-21 Uhr · Sa 9-13 Uhr

Weiter im Hirzbrunnen wohnen, wenn es Zuhause nicht mehr geht. ST ALTERS- UND PFLEGEHEIM

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Ranger im Landschaftspark Wiese

Quart: Herr Bucher, was ist genau Ihre Aufgabe? Yannick Bucher: Der Landschaftspark Wiese hat 150 000 direkte Anwohner. So spielt er neben Trinkwasser-Gewinnung, Naturschutzgebiet und Landwirtschaftsnutzung eine grosse Rolle als Naherholungsgebiet. Unsere Hauptaufgabe ist das Vermitteln zwischen Mensch, Natur und Akteuren im Park. Bleiben wir zuerst bei der Natur, bei den Tieren. Das grösste zusammenhängende Naturschutzgebiet befindet sich auf deutschem Boden, es ist die alte Kiesgrube. Nur ein Weg führt dort hinein und hinaus, ein Weg, den der Besucher nicht verlassen darf. So sind grosse Teile des Gebiets verborgen und ein Paradies für Amphibien und Insekten. Weitere Teile des Parks sind eingezäunt, da sie der Trinkwassergewinnung dienen. Dort leben unter anderem viele Rehe, Füchse und Feldhasen. Der Landschaftspark weist eine der höchsten Dichten von Feldhasen in der Nordwestschweiz auf. Was waren Ihre Anfangsschwierig­ keiten? Meines Wissens ist dies das erste

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einsichtig, seien das Hundebesitzer, VelofahrerInnen oder Feiernde am Wiesenbord. In seltenen Fällen, wenn wir im Gespräch nicht weiter kommen und die Angesprochenen sich weigern, unserer Aufforderung zu folgen, müssen wir die Polizei benachrichtigen oder hinzuziehen, die den Fall übernimmt.

ZVG

Sind Sie in den Langen Erlen schon einem unserer Ranger begegnet, gut erkennbar an ihrer Uniform? Seit Anfang Jahr teilen sich drei junge und engagierte Menschen, zwei Männer und eine Frau, in diese 100 %-Stelle. Während 4 von 5 Werktagen und an 3 von 4 Wochenenden sind sie in diesem 6 km² grossen Gebiet des Landschaftsparks Wiese unterwegs, dessen südlichstes Gebiet in unserem Quartier liegt. Auftraggeber der Ranger sind Basel-Stadt (60 %), Riehen (20 %) und Weil am Rhein (20 %). Das Ganze ist ein binationales PilotProjekt, bewilligt für drei Jahre. Den leitenden Ranger, Yannick Bucher, haben wir am Schiffliweiher getroffen.

Littering ist ein grosses Problem in der heutigen Zeit. Ja, leider erleben wir das auch in der Langen Erlen. Bei einer Feier an der Wiese genügt zum Glück oft der Hinweis: «Schönes Fest! Habt ihr einen Abfallsack dabei?» Und doch haben wir jeweils am Montag viel zu tun. Kleineren Abfall sammeln wir selber ein, bei grösseren Mengen geben wir den Standort der Müllabfuhr bekannt, die den Abfall dann abholt.

Yannick Bucher, leitender Ranger

Ranger-Projekt, das von zwei Nationen getragen wird, der Schweiz und Deutschland. Aus diesem Grund müssen im Gebiet Wiese zwei verschiedene Gesetzgebungen angewandt werden, mit denen wir uns vertraut machen mussten. So ist z.B. auf der Schweizer Seite das Velofahren nur auf geteerten Wegen erlaubt, in Deutschland hingegen darf ein Feldweg befahren werden, wenn er mindestens zwei Meter breit ist. Auf der anderen Seite ist z.B. die Feuerregelung in Deutschland viel strenger als in der Schweiz. Dann mussten wir unsere Arbeit jeweils einer Institution zwei Mal vorstellen (Polizei, Feuerwehr usw.), der deutschen und der schweizerischen. Unterdessen klappt diese Zusammenarbeit bestens. Konflikte sind vorprogrammiert. Wie gehen Sie damit um? Mir gefällt es, auf meinen Rundgängen mit vielen Menschen ins Gespräch zu kommen. Auf Hinweise und Verbote reagieren die meisten ParkbesucherInnen sehr höflich und

Ihr Kammerjäger in der Region • • • • • •

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Ameisen, Motten, Schaben, Wespen, Ratten, Mäuse etc.

Wir hören immer wieder, dass an schönen Tagen und Abenden nie ein Ranger auftaucht und die Menschen tun und lassen, was sie wollen. Gerade an einem belebten Wochenenden können wir unsere Augen nicht überall haben, dazu ist die Fläche des Gebiets viel zu gross, viele Menschen sind unterwegs und überall kann etwas passieren. So brauchte ich an Ostern für die kurze Strecke zwischen dem Eisernen Steg und der Schliessi 1½ Stunden, da ich 26 Velofahrer auf das Fahrverbot aufmerksam machen musste. Und während dieser Zeit war natürlich an anderen Brennpunkten kein Ranger anwesend. Nach Möglichkeit ist bei schönem Wetter jemand von uns unterwegs, für eine intensivere Überwachung des Landschaftsparks reicht unsere Kapazität jedoch nicht. Wie sind Sie für das Publikum erreichbar? Wenn man uns im Landschaftspark trifft, kann man uns jederzeit direkt ansprechen. Generelle Fragen kann man per Mail oder Telefon stellen. Dann bieten wir immer wieder Führungen an, öffentliche oder für Private, Schulklassen, Vereine, Amtsstellen usw. Bis heute führten wir 25 Führungen durch. Wir danken Yannick Bucher für das Gespräch. Nähere Informationen über die Ranger gibt es hier: www.landschaftsparkwiese.info.  Q  Ruth Scholer Messer 

Haiggis Glosse Es gibt Hinterbänkler, Ewiggestrige, Gegen-den-Strom-Schwimmende, Moderne-Technik-Abstinenten (im Hochdeutschen heissen die «Abstinenzler»), Ignoranten usw., also alles Leute, die stehen bleiben oder rückwärts gehen, bildlich gesprochen natürlich. Ich sehe mich nicht unbedingt in dieser Kategorie, werde aber hin und wieder dazugezählt. Wie das? Also, das geht so: Es gibt zum Beispiel Plakate oder Hinweistafeln, auf denen nicht viel Text steht, dafür ein kleines Viereck mit Punkten. Neben diesem Viereck steht: Hier erhalten Sie weitere Informationen. Aha, aber wie? Und eben hier beginnt mein Problem. Man muss halt wissen, dass man dazu ein Handy mit Kamera und entsprechender App benötigt. («App» ist eine Abkürzung, nicht für Appenzeller, sondern für Applikation. Dies wiederum ist ein – Zitat Duden – «zusätzliches Anwendungsprogramm, das auf bestimmte Mobiltelefone heruntergeladen werden kann» Zitat Ende). So. Also das Problem: Man hat kein Mobiltelefon, oder man hat eines, aber ohne Kamera oder ohne App, oder man hat beides, weiss aber nicht, wie man damit umgeht. Denn längst nicht alle Leute wissen, dass man ein Mobiltelefon nicht nur zum telefonieren brauchen kann.

Schöne neue Zeit Weil ich nicht immer die neusten Trends mitmache und nicht jedes neue Gerät oder so kaufe, werde ich also zu einem der oben genannten Individuen. Aber warum sollte ich zum Beispiel mit einem Telefon anstatt mit Bargeld ein Brot kaufen? Oder was nützt es mir, wenn ich jederzeit weiss, was das Wetter in Honolulu macht? Auch interessieren mich die Fake-News eines gewissen Herrn in Übersee herzlich wenig. Man kann auch zuviele Informationen haben, so nach dem Motto, viele Hunde sind des Hasen Tod. Und noch etwas Wichtiges: Wenn auf der BVB-Anzeigetafel steht, dass der nächste Bus in mehr als fünf Minuten kommt, kann ich das nicht ändern. Ich kann mich höchstens ärgern oder es einfach zur Kenntnis nehmen. Einsteigen kann ich sowieso erst, wenn der Bus endlich hält und die Türe geöffnet ist. So ist es eben.

Haiggi


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QUARTIERTREFFPUNKT HIRZBRUNNEN

QTP H

NEUTRALER QUARTIERVEREIN HIRZBRUNNEN

befasse ich mich viel mit Menschen aus verschiedenen Kulturen und setze mich mit deren Themen auseinander. Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen bereitet mir sehr viel Spass und Freude. Ich durfte bereits schon sehr viele Kinder aus dem Quartier kennenlernen. Ich freue mich sehr auf eine spannende Zukunft und die gemeinsame Arbeit mit den Kindern.  Q ZVG

Mein Name ist Jelena Tunjic und im Januar durfte ich mit grosser Freude die Leitung im Mädchentreff übernehmen. Der Mädchentreff findet jeweils am Donners­ tag von 17 bis 20 Uhr im QTP  H statt. Seit vier Jahren arbeite ich in der Tagesstruktur Hirzbrunnen als Fachperson Tagesstruktur. Dort bin ich die Ansprechperson für die Integrationskinder. Nach meinem erfolgreich abgeschlossenen Masterstudium habe ich angefangen, mit Integrationskindern zu arbeiten. Während meiner Arbeit

 Jelena Tunjic Co-Leiterin Mädchentreff

ZVG

Spielen bedeutet für Kinder lernen

Beim gemeinsamen Spielen werden die Sprache (Deutschförderung für fremdsprachige Kinder) und die Sozialkompetenz gefördert. Ein Kleinkind drückt beim Spielen seine Gefühle, Vorstellungen und Träume aus. Es schlüpft in verschiedene Rollen und Perspektiven, es nimmt neue Handlungsmöglichkeiten und Grenzen wahr und erweitert sie automatisch. Es entwickelt sich emotional, sozial, motorisch, organisatorisch, kreativ und schöpferisch. Auch beim Basteln, Backen, Kneten, Tanzen, Singen etc. geht es darum, Erfahrungen mit sich und der Umwelt zu sammeln.

ZVG

Neues vom Mädchentreff

In der Spielgruppe «Paladuk» wird den Kindern die Möglichkeiten und der Raum geboten, um genau diese Erfahrungen sammeln zu können. Die Spielgruppe findet immer Diens­ tag und Donnerstag von 8.30 bis 11.30 Uhr im QTP H statt. Wir haben noch freie Plätze. Kommen Sie mit Ihrem Kind (ab 2½ Jahren bis zum Kindergarteneintritt) vorbei, oder besuchen Sie unsere Internetseite: www.spielgruppe-paladuk.ch.  Q

Carmen Rizzo Leiterin Spielgruppe Paladuk

NQVH: Aktiv im Quartier Der neue zusammengesetzte Vorstand des Neutralen Quartiervereins Hirzbrunnen hat seine Arbeit nach der Generalversammlung vom vergangenen Mai aufgenommen. Ein erster kleiner Erfolg mit grosser Wirkung, vor allem für ältere Quartierbewohner, konnte der NQVH Mitte Juni verbuchen: Auf unsere Initiative installierte das Bauund Verkehrsdepartement (BVD) bei der Bushaltestelle Schorenweg eine Sitzbank, die den Bus-Nutzern das Warten erleichtert. Im Zusammenhang mit dem geplanten Parkplatzbau der Pro Senectute bei den Wohnhäusern «Im Rankhof» ist der NQVH auf Wunsch einiger Mitglieder mit dem Bauherrn in einen Dialog getreten. Wir konnten den Bauherrn davon überzeugen, dass Alternativen zum publizierten Bauprojekt möglich und sinnvoll sind. Dabei muss es das Ziel sein, mit einem überarbeiteten Projekt die beste Variante zu finden, bei der möglichst wenig Grünfläche wegfällt und möglichst wenig Bäume gefällt werden müssen. Da der Quartierverein nicht einsprache­ berechtigt ist, hat der Vorstand mit einem Schreiben an das zuständige Amt entsprechende Bemerkungen zu diesem Bauprojekt eingereicht. Zur geplanten Sanierung der Bäumlihofstrasse hat sich der NQVH auf Bitte eines Mitglieds beim BVD erkundigt, welche Lärmschutzmassnahmen für die Anwohner dieser Strasse getroffen werden. Das BVD bestätigt in seiner Antwort, dass auch hier ein in Basel üblicher, lärm-

mindernder Belag eingebaut wird. Weiter wurde informiert, dass zurzeit gemeinsam mit dem für Lärmfragen zuständigen Amt für Umwelt und Energie ein Konzept erarbeitet wird, welches Lösungen zur Reduktion der Lärmbelastung entlang von stark befahrenen Strassen bringen soll. Die Bäumlihofstrasse gehört zu den Strassen, die im Rahmen dieses Konzepts überprüft werden sollen. Der NQVH wird sich weiter dafür einsetzen, dass die Quartierbewohner möglichst wenig von Lärm geplagt werden. Weitere Informationen zum NQVH finden Sie unter www. nqv-hirzbrunnen.ch oder auf der Facebook-Seite www.facebook.com/ nqvHirzbrunnen  Q  Neutraler Quartierverein

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Eislaufkurse Kunschti

festsieg dabei. Alexia Groh und Norina Sankieme holten gar eine weitere Medaille im Leichtathletik-Mannschaftsmehrkampf der Frauen. Was Jugendtrainer generell und in allen Sportarten leisten, verdient grosse Anerkennung. Es ist Lebensschule und Integration zugleich. Am Eidg. Turnfest wurden bei den Jungen übrigens keine Turnfesteinzelsieger ausgerufen, sondern nur Mannschaften. Auch bemerkenswert.

Der «Eislaufverein Kunschti Eglisee» bietet die beliebten Eislaufkurse für Jung und Alt weiterhin an!

Zwei Tage lang voller Einsatz Was ist, wenn man an einem sportlichen Wettkampf 29.97 von möglichen 30 Punkten holt? Ja, dann ist man Turnfestsieger. Fabian Benkler, ein Hirzbrünneler, ist der Architekt dieses Erfolgs. Er ist der Leiter der Jugendabteilung TV Riehen (TVR). Mit 92 Kindern und Jugendlichen im Alter von 8 bis 17 Jahren zog er los und kam als Festsieger heim. Ein toller Erfolg! Da kann man nur gratulieren!

Viel Einsatz, viel Ehrenamt Insgesamt nahmen am Eidg. Turnfest in Aarau 429 Jugendvereine in 4 Stärkeklassen teil. Ein erster Rang in der 1. Stärkeklasse fällt nicht vom Himmel. Im TVR gibt es Maitli und Buben, die bis zu 6mal in der Woche trainieren, um Sieger zu werden. Noch wichtiger ist aber der Spass und die Freude an der Kameradschaft und am Wettbewerb mit Gleichaltrigen. Fabian Benkler selbst ist sicher 4mal in der Woche auf dem Sportplatz, zusammen mit ihm etwa 10 andere Trainer und zudem noch Assistenten. Dank Jugend und Sport bekommt er, wie alle Trainer, eine kleine Entschädigung, aber wer 150 Franken im Monat verdient, gehört schon zu den Grossverdienern. Ohne Begeisterung macht das niemand. Trainieren kann man im TVR fast alles: Weit- und Hochsprung, verschiedene Ballarten, Stafetten, Laufen jeder Art. Der TVR gehört nicht nur zu den angesehensten, sondern auch zu den grössten Turnvereinen der Schweiz. In Basel redet man immer vom Fussball; was aber kaum jemand weiss: Je nach Sparte hat der TVR Wartelisten – auch mangels Trainer. Übrigens: Auch 11 Kinder aus dem Hirzbrunnen waren beim Turn-

Zwei Wochenende lang wurde Aarau von Turnerinnen und Turnern in Beschlag genommen. Die Jungen hatten das erste Wochenende für sich. Ein Eidg. Turnfest ist ein Grossanlass. Entsprechend sind auch die Kosten. Der TVR allein hatte einen Turnfestaufwand von rund 35 000 Franken. Einen Teil davon bezahlten die Teilnehmer oder die Eltern, einen weiteren der Verein. Zudem beteiligte sich die Gemeinde Riehen an den Kosten. Bei der nicht ganz billigen Festkarte war dafür die Bahnfahrt dabei. Das Essen, die Übernachtung und eine Aktivität wurde für die Teilnehmer zusätzlich geboten. Übernachtet wurde übrigens grösstenteils in Zelten. Allein der TVR benötigte 32 Zelte!

Nur so nebenbei: Wenn man zwei Tage lang wie Benkler und die andern Trainer 92 «Flöhe» hüten muss, ist das nicht einfach. Zum Glück haben aber einige Eltern mitgeholfen. So wurde das Ziel, alle wieder gesund und vergnügt nach Haus zu bringen, erreicht. Und am Ende sagten alle Beteiligten: «Es war der Plausch!»

Fabian, warum? Fabian Benkler hat als Trainer eine fundierte Ausbildung. Er ist unter anderem J+S Trainer Leichtathletik, Trainer C Swiss-Athletics und ausgebildeter Sportlehrer und unterrichtet an der Sekundarschule Bäumlihof. Schon sein Vorgänger hatte Erfolge, aber er hat das Ergebnis noch übertroffen. Wenn er jetzt nachträglich vom Fest erzählt, spürt man seine Freude am Sport. Ihm liegt die Arbeit mit den Jungen am Herzen. Als Trainer von Einzelsportlern sagt er gar, Erfolge im Team machen mehr Freude, da dort das ganze Team ein hohes Niveau aufweisen muss und mehr Jugendliche glücklich gemacht werden können. Wir freuen uns, einen solchen Quartierbewohner zu haben. Gratulation, und weiter so!  Q  Peter Meier

1. November 2019 bis 21. Februar 2020, ausgenommen Schulferien Mit viel Spass und Musik lernen wir in 14 Kurswochen korrektes Eislaufen auf der Eisbahn unter freiem Himmel im Quartier. Wie letzte Saison gibt es den Kinderkurs «Yysflöh» für 5- bis 12-jährige Anfänger und Fortgeschrittene. Jugendliche ab 13 Jahren besuchen die «Yysstärne». Für diese Kurse steht das grosse Eisfeld zur Verfügung. Der Kurs für Erwachsene, «Yysblueme», findet auf dem kleinen Eisfeld statt. Kurszeiten: Yysflöh Freitag 17.15-18.05 Yysstärne Freitag 18.00-19.00 Yysblueme Mittwoch 09.15-10.15 Der Kurs «Yysstärne» ist gratis, die übrigen Kurse kosten je 150 CHF Kursgebühr. Auskunft und Anmeldung: Annekäthi Heitz, 061 643 01 15 oder 078 624 30 62 oder heitzannek@bluewin.ch

Historische Luftbilder vom Hirzbrunnen Auf dieser Aufnahme aus dem Jahr 1924 sehen wir ganz vorne am Schorenweg die Schappe-Häuser und links die Fasanenstrasse mit den abzweigenden Weglein in Richtung Erlen-Pumpwerk. Oben das noch sehr dicht bewaldete Egliseeholz ugs. «Schorewäldeli» mit der Badeanstalt Egliseeholz am obersten rechten Bildrand. Und mittendrin in der Aufnahme erkennen wir die Schorenfabrik am ehemaligen Riehenteich, in welcher nach geschichtsträchtigen Verwendungszwecken zu guter Letzt von 1943 bis zum Abbruch im Jahr 1970 Kork verarbeitet wurde. Heute besteht das Egliseeholz nur noch aus ein paar einzelnen Bäumen und gehört zum Gartenbad Eglisee. Auf dem unteren Areal stehen heute die neuen Schoren-Hochhäuser und die drei Jean Kessler aus rotem Backstein gebauten Wohnhäuser der ehemaligen Ciba-Geigy-Pensions­kasse.  Q

WALTER MITTELHOLZER / ZENTRALE BILDDATENBANK ETH ZÜRICH

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Jugendriege TV Riehen: 1. Platz am Eidgenösischen Turnfest


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Den Wiedereinstieg in die Pflege ermöglichen

20jähriger Berufspause besucht und positiv erlebt.» Eine erfolgreiche Vermittlung ins Berufsleben sei schon mehrmals gelungen.

Keine kantonalen Subventionen Der gesamte Kurs koste 3000 Franken und werde von den Teilnehmenden selber getragen. Es gebe leider keine kantonalen Subventionen, bedauert Karin Bauer – etwa wie im Vergleich zur Lindenhofgruppe in Bern. Das Claraspital werde den Wiedereinsteigerkurs auch im kommenden Jahr wieder anbieten und freue sich über ausreichend Anmeldungen, damit dieses Bildungsangebot auch in den kommenden Jahren aufrecht erhalten bleiben könne. Q



ZVG

Markus Sutter

Wer beruflich ein paar Jahre weg vom Fenster ist, tut sich oft schwer mit dem Wiedereinstieg – zum Bei­ spiel nach einer Familienpause. Das Claraspital ermöglicht Fach­ personen aus der Pflege mit einem Bildungsangebot mehr Sicherheit für die Rückkehr in den Beruf.

Bedarf an Pflegepersonal steigt Die Prognosen geben zu gewissen Sorgen Anlass: In den kommenden Jahren wird der Bedarf an Pflegepersonal aus demografischen Gründen markant zunehmen. Die zahlreichen Babyboomer kommen langsam ins Rentenalter. Die Pflegefachpersonen dieser Generation werden aus dem Arbeitsmarkt wegfallen, und zudem ist mit mehr «alten» Patientinnen und Patienten zu rechnen. Der Druck, aber auch der Anspruch der Spitäler, genügend Personal auszubilden, steigt. Neben jungen, neuen Fachkräften gibt es noch ein anderes beträchtliches Potenzial: Es handelt sich um Pflegende, die früher einmal in der Pflege gearbeitet und sich dann aus unterschiedlichen Motiven wie etwa einer Familien-

pause oder einer beruflichen Umorientierung zurückgezogen haben. Sie wieder in der Berufswelt einzubinden, macht Sinn. Das Claraspital beschreitet seit mehreren Jahren in der Weiterbildung von Pflegenden Neuland. «Unser Wiedereinstiegkurs ist in dieser Form in der Nordwestschweiz einzigartig», schwärmt Karin Bauer, Fortbildungsverantwortliche Pflegedienst im Claraspital. Sie ist seit 2015 für die Kursleitung verantwortlich. In den letzten Jahren hätten neben Wiedereinsteigerinnen vermehrt auch Pflegende aus der Spitex und aus Pflegeheimen den Kurs besucht, um ihr Wissen aufzufrischen.

Knowhow weiterhin nutzen Ausschlaggebend für das Bildungsangebot am Claraspital sei der Zusammenschluss der Pflegeschule des Claraspitals mit der ­Bethesda  AG gewesen. «Die damaligen Verantwortlichen wollten das grosse Knowhow der Mitarbeitenden weiter nutzen und sich mit einem pädagogischen Angebot präsentieren», sagt Karin Bauer. Der Kurs sei mit dem Kurskonzept von der Lindenhof-

gruppe in Bern übernommen und ein Pilotkurs erstmals 2010 durchgeführt worden. Der letzte – bereits neunte – Kurs ging kurz vor den Sommerferien 2019 zu Ende. 17 Personen hätten daran teilgenommen, seit dem Start im Jahre 2011 seien es insgesamt 159 gewesen. «Das Interesse und die Kursgrösse sind seit Jahren stabil», bilanziert die langjährige Pflegefachfrau Karin Bauer, welche sich innerhalb des Pflegeberufs pädagogisch weitergebildet hat.

Reines Bildungsangebot

Der Kurs sei ein reines Bildungsangebot, um Fachwissen aufzufrischen und Sicherheit für den Wiedereinstieg zurück zu gewinnen. Er setzt sich aus fünf Modulen zusammen und nimmt 14 Präsenztage in Anspruch. Fachvorträge, Arbeiten an Fallbeispielen, aber auch praktische Sequenzen, um wieder mehr Sicherheit im Umgang mit neuen Pflegetechniken zu erlangen, wechseln sich ab. Das fachliche Spektrum an Wissensvermittlung ist gross. Neben medizinischen und chirurgischen Schwerpunkten stehen auch betriebswirtschaftliche Grundlagen und Fragen des Pflegeprozesses und der aktuellen Pflegepraxis auf dem Programm. Wer den Kurs besuchen möchte, müsse früher nicht im Clara­ spital gearbeitet haben. Voraussetzung für eine Kursteilnahme sei aber ein Pflegediplom auf Tertiärstufe. Wie lange der Berufsunterbruch gedauert habe, spiele keine Rolle. «Den Kurs haben Teilnehmerinnen nach

«Unser Wiedereinstiegkurs ist in dieser Form in der Nordwestschweiz einzigartig», schwärmt Karin Bauer, Fortbildungsverantwortliche Pflegedienst im Claraspital.

Alumni Clara Pflegeschule Für alle Schüler, Lehrer und Schulleiter der ehemaligen Pflegeschule Clara plant das Claraspital mit einer Organisationsgruppe von Ehemaligen zusammen einen Begegnungstag Alumni Clara Pflegeschule. Damit soll der Kontakt untereinander und die Verbundenheit der Ehemaligen der Schule zum Claraspital weiter gestärkt werden. Dieser Tag findet am Samstag, 21. September 2019, von 11 bis ca. 17 Uhr statt. Erwartet werden unter anderem Sr. Liliane Juchli, Sr. Edelina Uhr und Provinzoberin Sr. Tobia Simone Heusler Rüttimann.  Q



St. Claraspital AG


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Veranstaltungen in der Bibliothek (wo nichts anderes vermerkt) Bibliothek Hirzbrunnen, Bäumlihofstrasse 152, www.stadtbibliothekbasel.ch Mittwoch, 25. September, 19.30-21.30 h *

Rutschmann, Martina: Durstig

Freitag, 27. September und Freitag, 25. Oktober, jeweils 10-11 h

Gschichtetaxi für Kinder ab 3 Jahren und Begleitpersonen mit Pia Lanz Kaiser, Leseanimatorin SIKJM Sonntag, 20. Oktober, 11-17 h

Quartierflohmarkt Hirzbrunnen Die Bibliothek bietet einen Flohmarkt für jedes Alter an und ist auch für Ausleihe geöffnet Mittwoch, 30. Oktober, 19.30-21.30 h *

Bogdan, Isabel: Der Pfau

Donnerstag, 31. Oktober, 18.30-21.00 h Halloween – Gruselgeschichten und Gruselgetränk Freitag, 1. November, 19.30-21.30 h

Kinderfilmnacht, Keinohrhase und Zweiohrküken für Kinder ab 6 Jahren, mit oder ohne Erwachsene, Eintritt frei, Türöffnung 19.15 h * Buchbesprechung, zusammen mit der Lesegruppe Frauenforum St. Michael

Spielplatz Schopfheimerstrasse jeden Mittwoch, 15-17 h, bis 18. September

Schirm-Scharm: Bücher, Spiel, Geschichten mit Anna Kaiser nur bei trockener Witterung

Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen, Im Rheinacker 15 jeden Dienstag, 15-17 h, bis 17. September

Schirm-Scharm: Bücher, Spiel, Geschichten mit Anita Sutter Ganter draussen, nur bei trockener Witterung

Quartierraum Schoren, Schorenweg 33 Donnerstag, 5. September und Donnerstag 10. Oktober, jeweils 10.15-11.15 h

Gschichtetaxi für Kinder +/- 3 Jahren und Begleitpersonen mit Silvia Niederhauser Börlin, Leseanimatorin SIKJM

Halloween im Hirzbrunnen Das Gruselfest Halloween ist im Hirzbrunnen angekommen. Ein irischer Brauch, den viele heute in amerikanischer Form feiern, aber nichtsdestotrotz gefällt er lokalen Hexen, Untoten, Vampiren und Gespenstern. Sie ziehen von Haus zu Haus und füllen ihren Zuckerspeicher auf. Süsses oder Saures! Diejenigen mit einem leuchtenden Kürbis vor der Tür freuen sich über den Besuch. Wir möchten es ihnen so einfach wie möglich machen und haben dem Quart einen Kürbis zum Ausschneiden beigelegt. Dieses nette Gesicht lässt keine Missverständnisse zu. Bitte kleben Sie es auf Ihren Briefkasten oder an Ihre Haustüre, damit die jungen Gruselmonster wissen, wo sie klingeln dürfen. Wer sich für den wahren Ursprung von Halloween interessiert, kommt zum Fest ‹All Hallows Eve›. Dazu gibt es Live-Musik und eine Kürbissuppe. Noch viele andere Aktivitäten von verschiedenen Institutionen aus dem Quartier finden vom 26. bis 31. Oktober statt:

Samstag, 26. Oktober 14.00-17.00 h ELCH 19.30-22.00 h ELCH

Gruselbacken für Kinder mit Eltern (ab 8 Jahren ohne Begleitung) Gruselbacken für Erwachsene

Mittwoch, 30. Oktober 14.00-17.00 h ELCH 18.30-22.00 h ELCH

Kürbis schnitzen All Hallows Eve: Christoph Nidecker erzählt über den ursprünglichen Brauch. Mit Kürbissuppe und Live-Musik (organisiert vom ELCH und der ERK)

Donnerstag, 31. Oktober 15.00-20.00 h Robi A 18.00-19.00 h QTP H 18.00-20.00 h Robi A 18.00-21.00 h ELCH 18.00-21.00 h ELCH 18.00-21.00 h Jugi E 18.00-21.00 h QR Scho 18.00-21.00 h QTP H 18.30-21.00 h GGG H

Halloweenparty mit Kürbissuppe und Geisterbahn Kinderschminken Kinderdisco Gruseliges Kinderschminken mit den Verkehrskadetten Basel Gruselweg an der Kleinriehenpromenade mit den Verkehrskadetten Basel Spukhaus im Pavillon, Feuerschalen und Finnenkerzen im Hof zum Marshmallow braten Gruselbar im Café Tante Gruselbar Gruselgeschichten und Gruselgetränk

Ein neues Tagesheim für das Hirzbrunnen: Kinderhaus Lummerland Die Räumlichkeiten des ehemaligen Restaurants Schorenhof an der Egliseestrasse 1 werden zurzeit den Anforderungen eines Tagesheims entsprechend zu einem optimalen Umfeld für familienergänzende Kinderbetreuung komplett neu ausgebaut und umgestaltet. Ab dem 1. Oktober 2019 bietet das Kinderhaus Lummerland hier 18 Betreuungsplätze für Kinder ab drei Monaten bis sieben Jahre an. Zurzeit stehen noch Betreuungsplätze zur Verfügung. Mit der Eröffnung wird

eine Lücke in der familienergänzenden Betreuung im Hirzbrunnen geschlossen. Im Kinderhaus Lummerland werden unter der Co-Leitung von Miriam Forrer (Betriebsleitung) und Tabea Schaub (Pädagogische Leitung) – beide im Hirzbrunnen wohnhaft – Kinder in altersgemischten Gruppen liebevoll betreut und begleitet. Dabei werden die Kinder in familiärer Umgebung und in Zusammenarbeit mit den Eltern gefördert. Das Kinderhaus Lummerland

ist jeweils von Montag bis Freitag von 6.30 bis 18.30 Uhr während 245 Be­ triebstagen geöffnet. Während zwei Wochen im Juli und einer Woche zwischen Weihnachten und Neujahr ist das Tagesheim geschlossen (Betriebsferien). Q Für weitere Auskünfte: www.kinderhaus-lummerland.ch Miriam Forrer, 076 543 80 68, m.forrer@kinderhaus-lummerland.ch Tabea Schaub, 078 709 17 64, t.schaub@kinderhaus-lummerland.ch

Telefon 061 270 15 15 www.wd-m.ch

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ROBI ALLMEND ZVG

geniesse einen ganz speziellen Tag. Wir besammeln uns um 10 Uhr auf dem Robi und sind um ca. 18 Uhr wieder zurück (nur mit Anmeldung). Am Samstag, 7. September (vor dem Seifenkisten-Rennen) bleibt der Robi geschlossen.

Familiensonntag

Robi Fest Danke! Danke! sagen wir allen, die uns tatkräftig bei der Vorbereitung sowie bei der Durchführung vom Robi-Fest unterstützt haben! Es war ein tolles und rauschendes Robi-Jubiläums-Fest, das uns lange in Erinnerung bleiben wird! Lange haben wir gezittert, denn die Wetterprognosen waren alles andere als gut. Aber Petrus wurde durch den Kinderchor MIKADO milde gestimmt, und die Kinderstimmen lockten sogar die Sonne hervor. Auch die Tanzgruppe «Austober» bot eine einmalige und spektakuläre Show. Und wer bis am Schluss geblieben ist, hat es nicht bereut: Einmal mehr hat uns Samira mit ihrer Feuershow verzaubert. Und die Fotoausstellung «50 Jahre Robi Allmend» bot einige Überraschungen.

Esellager Im Rahmen der Tageslager findet auf dem Robi Allmend auch dieses Jahr wieder das beliebte Esellager statt. Nebst den täglichen Ausflügen in der näheren Umgebung lernen die Kinder während der Woche, wie die Esel gepflegt und gehalten und gefüttert werden. Und natürlich können die Kinder auf den Eseln reiten. Eine baldige Anmeldung ist empfehlenswert. Nähere Infos und Anmeldungsformular direkt auf www.robi-spiel-

aktionen.ch. Oscar & Paco und die lustige Hühnerschar freuen sich auf eine erlebnisreiche Woche mit euch.

Personelles Sara Putrino ist zurück aus ihrem Mutterschaftsurlaub und arbeitet wieder voll auf dem Robi. Neu wird Florian Vischer im Rahmen der Ausbildung HF Kindererziehung ein «Basisjahr» auf dem Robi Allmend absolvieren. Syria Marroccoli wird uns für ein weiteres Jahr bei all den verschiedenen Projekten tatkräftig unterstützen. Zudem wird uns Samira Kaltenbach jeweils an den Samstagen unterstützen. Wir wünschen allen einen erfolgreichen Start und viel Spass mit den verschiedenen Projekten.

Gemütlich bei Spiel & Spass den Sonntag auf den Robi verbringen… Der nächste Familiensonntag findet am 22. September statt; dann mit Grill (bitte Grilladen selber mitbringen) und der Hüpfburg. Am Familiensonntag vom 27. Oktober bieten wir ein spezielles Werkangebot an. Wir haben jeweils von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Vor dem Familiensonntag bleibt der Robi jeweils am Samstag geschlossen.

Halloween-Party Am Donnerstag, 31.  Oktober wirds wieder richtig gruuslig auf dem Robi Allmend: Halloween-Party ist angesagt! Auch dieses Jahr geniessen wir eine feine, selbstgemachte Kürbissuppe (um 17 Uhr) und toben uns anschliessend (ab ca. 18 Uhr) in der Disco so richtig aus. Der Robi bleibt an diesem Tag bis ca. 20 Uhr offen. Für Verkleidete gibt es ein kleines Begrüssungsgeschenk.  Q

Patrick, Flavia, Syria und Marco freuen sich auf deinen Besuch!

Öffnungszeiten Mittwoch bis Samstag von 14 bis 18 Uhr Geschlossen: Samstag, 7. und 21. September sowie 26. Oktober

Inferno-Seifenkistenrennen Wenn es langsam «herbschtelet», dann steht wieder ein spektakulärer Event bevor. Am Sonntag, 8. Septem­ ber ab 13 Uhr, findet im Margarethenpark das absolut megacoole und spannende, von den Robi-Spiel-Aktionen organisierte, Inferno-Seifenkistenrennen statt! Ob mit der Robi Kiste hinuntersausen oder einfach nur Zuschauen: Mitkommen lohnt sich. Dieses Jahr gehen wir mit zwei «Robi Allmend Kisten» an den Start und hoffen auf zahlreiche Unterstützung. Komm doch mit uns und

PM. Nicht weniger als 93 Kinder traten in diesem Jahr irgendwo im Hirzbrunnen in den Kindergarten ein, 108 in die 1. Primar. Rekordhalter mit 18 Kindern ist das Schorengebiet, gefolgt von der Wittlingerstrasse und Umgebung mit 16 Kindern. Schon letztes Jahr – nach dem Bezug der neuen Wohnungen am Schorenweg und Umgebung – gingen die Schülerzahlen sprunghaft in die Höhe. Waren es früher pro Jahrgang meist zwischen 60 und 70 Kinder, sind es nach Angaben des Erziehungsdepartements nun also über 100. Kein Wunder, ist nicht nur das neue Schorenschulhaus völlig ausgelastet, sondern auch das zu ersetzende alte Holzschulhaus, gute 100 Meter entfernt wieder voll in Betrieb. Alles kein Problem?!  Q

100 Jahre BCOAlemannia PM. Nur einer von vielen Fussballclubs? O nein. BCO hat rund 560 Mitglieder. Die Mehrheit der etwa 140 Junioren kommt aus dem Hirzbrunnen. Und natürlich kommt auch der Präsident Marco Zerbini aus unserem Quartier. Die 1. Mannschaft ist eben eine Liga hochgestiegen. Es gab also Gründe genug, das 100-Jahr-Jubiläum am 10. August fast einen Tag lang zu feiern. Wir werden auf den Club noch zurückkommen. Für heute gratulieren wir herzlich!  Q

Genusswoche im GB Im Rahmen der ersten Genusswoche Basel (12. bis 22. September 2019) bietet die Mensa des Gymnasiums Bäumlihof täglich frisch gekochte Menus mit starker regionaler Verankerung an. Täglich ein Angebot, welches soweit möglich aus Lebensmittelresten frisch gekocht wird. Pro Tag ein vegetarisches Gericht. Eine Woche voll regionaler, nachhaltiger Genuss. Das detaillierte Programm ist unter www.genusswochebasel.ch ersichtlich.

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JUGENDZENTRUM EGLISEE Hallo Gioela und Pavillon ZVG

Alles Pavillon oder was?

«Mein

Name ist Gioela Nuzzaci. Ich bin 21 Jahre alt, komme aus dem Kanton Aargau und studiere Soziale Arbeit an der Fachhochschule Nordwestschweiz. Im Rahmen meiner Ausbildung absolviere ich ein halbjähriges Praktikum im Jugendzentrum Eglisee, welches ich am 15.  August begonnen habe. Bisher konnte ich bereits diverse Erfahrungen sammeln, unter anderem auf einer Wohngruppe mit schwerstbehinderten Erwachsenen, in einer Schule und in einem Zentrum, welches diverse Programme für eine armutsbetroffene und gesellschaftlich marginalisierte Bevölkerungsgruppe leitet. Dort machte ich erste Erfahrungen in der Arbeit mit Jugendlichen. Nun möchte ich gerne die Offene Jugendarbeit besser kennenlernen, da ich sie immer als ein sehr vielfältiges, kreatives und spannendes Arbeitsfeld wahrgenommen habe, weil sie stark von den Jugendlichen, ihren Anliegen und Ideen mitgeprägt wird. In meiner Zeit im Jugendzentrum Eglisee möchte ich die Jugendlichen in ihrer Selbstentfaltung unterstützen und eine gemeinsame Vertrauensbasis aufbauen. Ich freue mich auf die Zeit im Jugendzentrum Eglisee und auf alles, was die Arbeit mit sich bringt.

Nach den heissen Sommerferien melden wir uns mit Elan zurück und freuen uns, den Treff für die Jugendlichen wieder öffnen zu dürfen. Neben dem Angebot im Hauptbau des Jugendzentrums stehen uns mit dem Pavillon Eglisee nun neue Möglichkeiten für die BesucherInnen zur Verfügung. Die Jugendlichen können sich als Gruppe zurückziehen, um z. B. ihre Musik zu hören, zu tanzen oder einen Film auf der Leinwand zu schauen, während es daneben im Jugendzentrum auch ein wenig gemütlicher zu und hergehen kann. Wir können mit dem zusätzlichen Raum besser auf die grosse Altersspanne der 11- bis 20-jährigen Besucher und Besucherinnen eingehen und den Jugendlichen bedarfsgerechte Räumlichkeiten anbieten, wodurch sie vermehrt ihr kulturelles Potential entwickeln können, um einmal ein Konzert, ein Poetry Slam oder eine ähnliche Veranstaltung durchführen zu können. Gerne möchten wir Sie somit auch auf das Einweihungsdatum vom Freitag, 11.  Oktober 2019 aufmerksam machen, wo die QuartierbewohnerInnen und Interessierte von 16 bis 18 Uhr bei einem kleinen Apéro einen Blick in den Pavillon werfen können, etwas über unsere Angebote erfahren und das jetzige Team vom Jugendzentrum Eglisee kennenlernen können. Unsere Angebote sowie das Programm sind auf diversen Kanälen einsehbar (Adressen auf Seite 16 unter Jugi E). Ausserdem sind sie in Plakatform bei unterschiedlichen Organisationen im gesamten Quartier angebracht.  Q  Bastian Bugnon

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«Selbständig im Alter» Letzten Herbst führte die Quartierarbeit Schoren/Hirzbrunnen in Kooperation mit dem im 2017 entstandenen Netzwerk aus rund 20 Organisationen, die im Altersbereich im Hirzbrunnen und in ganz Basel tätig sind, die Veranstaltungsreihe «Selbständig im Alter» durch. Die Veranstaltungsreihe fand bei den teilnehmenden Quartierbewohnern so viel Anklang, dass sie dieses Jahr mit drei neuen Themen wiederholt wird.

65 plus – Ein intensiver Lebensabschnitt mit neuen Fragen Der dritte Lebensabschnitt bringt viel Neues mit sich. Themen wie Finanzen, die eigene Sicherheit vor Betrug und verschiedene Wohnformen werden wichtiger. «Selbständig im Alter» nimmt diese Themen unter die Lupe. Nach einem kurzen, sachlichen Input zu einem Thema besteht die Möglichkeit zum Dialog oder der Beantwortung Ihrer Fragen. «Selbständig im Alter» lädt Sie dazu ein, mit Fachpersonen von Institutionen in Ihrer Nähe ins Gespräch zu kommen. Angehörige oder Nachbar/innen sind ebenfalls willkommen! Ein Stück Kuchen wird nicht fehlen.

Themen und Termine im Quartierraum Schoren Jeweils Dienstag von 14.30 bis 16.30 Uhr, Schorenweg 33 24. September Sicherheit: Vor Betrug schützen 29. Oktober Wohnformen im Alter 26. November Finanzen – was steht mir zu?

NEU Fahrdienst: Ist Ihnen der Weg zu uns zu Fuss zu weit? Unser Fahrdienst holt Sie gerne bei Ihnen zuhause ab und bringt Sie wieder zurück. Bitte melden Sie sich jeweils bis Freitag vor der Veranstaltung bei Nicole Tschäppät, 077 488 37 56  Q

Nicole Tschäppät, Quartierarbeit Schoren/Hirzbrunnen

Feri e jede naufen t r zei t mö halte glich .

Wohnen am Basler Rheinknie? Lernen Sie die Senevita Erlenmatt kennen. Wir bieten hohe Wohnqualität im Alter, eine ausgezeichnete Gastronomie und auf Sie abgestimmte Dienstleistungen. Kaum zu glauben? Überzeugen Sie sich während einer Besichtigung.

Die Senevita Erlenmatt im Überblick: • 63 hochwertige 1- und 2-Zimmerwohnungen mit Balkon • 24-Stunden-Notruf-Ausstattung • Vielfältiges Veranstaltungsprogramm • Öffentliches Restaurant «Le S» • Park und Spazierwege in der Umgebung • Belebtes Quartier von Bank, Poststelle bis hin zu Einkaufsmöglichkeiten • Öffentliche Verkehrsmittel vor dem Haus Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Kontaktieren Sie uns noch heute: 061 319 30 00. Senevita Erlenmatt | Erlenmattstrasse 7 | 4058 Basel Tel. 061 319 30 00 | erlenmatt@senevita.ch | www.erlenmatt.senevita.ch


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TIERPARK LANGE ERLEN

Internationales Schaufahren für Modellschiffe

An einem regnerischen Sommertag treffe ich Jasmine Morgenthaler im Tierpark Lange Erlen. Sie ist seit dem Juli dieses Jahres fertig mit ihrer Ausbildung zur Zoo- und Wildtierpflegerin. Nach einem Jahr Praktikum und drei Jahren Lehrzeit arbeitet sie nun im Team der Tierpfleger mit. Momentan hat Jasmine noch keine zugeteilten Tiere, sie hilft immer dort, wo ein Kollege frei hat und freut sich über die Abwechslung, immer wieder bei anderen Tieren beschäftigt zu sein.

Traumberuf mit Tieren

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Auf meine Frage, wie sie zu diesem Beruf gekommen ist, fängt Jasmine Morgenthaler an zu lächeln. Sie liebte es schon als ganz klein, in den Zoo oder Tierpark zu gehen, denn alles mit Tieren machte ihr riesig Spass.

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Beruf: Zoo- und Wildtierpflegerin

Jasmine Morgenthaler, Zoo- und Wildtierpflegerin Von Riehen aus, wo sie aufgewachsen ist, war es nicht weit in die Lange Erlen um die Tiere zu besuchen. Zu Hause hatten die Morgenthalers viele Haustiere. Vom Hund bis zum Gecko durfte Jasmine die verschiedensten Tiere mitbetreuen. Als es in der Schule hiess, eine Praktikumsstelle zu suchen, war für Jasmine klar, das mache ich in einer Tierhandlung und dann im Tierpark. Nach einem 10. Schuljahr konnte sie dann mit dem einjährigen Praktikum in den Lange Erlen die Ausbildung zu ihrem Traumberuf starten.

Alltag im Tierpark Das im Juni geborene Wisentkalb wurde auf den Namen Baika ­(russisch für Mädchen) getauft.

Der Tag von Jasmine Morgenthaler fängt zu jeder Jahreszeit um 07.15 Uhr an. Sie holt die Tiere, die im Stall übernachten, heraus ins Gehege und füttert sie. Am Morgen wer-

Der Modell-Schiffbau-Club Basel (MSCB) lädt am Wochenende 14./15.   September 2019 wieder zum Schiff-Schaufahren im Frauenbad des Eglisees ein. Engagierte Modellbauer stellen ihre selbstgefertigten Modelle aus und führen sie auch vor. Zu sehen sind Schiffe mit Dampfbetrieb, Originalnachbauten, Segelschiffe und alles was schwimmen kann. Es gibt Modell-Feuerwehr-Demons­ trationen zu Wasser und zu Lande, Truck-Diorama, Schiffsballspiel und U-Boot-Fahrten, vom einfachen Baukastenmodell bis zum ausgeklügelten Original-Nachbau. Sind Sie Besitzer eines ferngesteuerten Modellschiffes? Melden Sie sich an und bringen es mit. An diesem Wochenende können die Besucher in die Welt des Modellbaus

den die Gehege gereinigt und dann ist schon bald Mittagspause. Am Nachmittag gibt es immer irgendwelche Unterhaltsarbeiten und gegen Abend werden einige Gehege nochmals geputzt und die Tiere nochmals gefüttert. Jasmine macht dies am liebsten bei den Wildtieren, also Wildschweine, Hirsche und Raubtiere (Luchs). Ihr absolutes Lieblingstier ist allerdings der Wolf, aber auf ihn muss sie im Tierpark Lange Erlen noch etwas warten. Um 16.30 Uhr ist Feierabend, ausser sie hat Schliessdienst, dann bleibt sie, um im Park nach dem letzten Besucher die Tore zu ver-

eintauchen. Dank dem grossen Erfolg der letzten Jahre wird der MSCB auch dieses Jahr wieder das traditionelle Kinderfahren durchführen, bei dem die «Binggis» kostenfrei das Steuer selber in die Hand nehmen dürfen. Jeder Jungkapitän erhält als Erinnerungsstück sein persönliches Modell-Kapitänsbrevet. Für das leibliche Wohl stehen Verpflegungsstände zur Verfügung, der Grillmeister und die Kuchentheke werden auch in diesem Jahr unsere Gäste nicht enttäuschen. Q Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Öffnungszeiten: Samstag 12 bis 17 Uhr Sonntag 10 bis 17 Uhr Eintritt frei

riegeln. Dann kann es auch mal 18.20 Uhr werden, bis sie nach Hause gehen kann. Sie liebt ihren Beruf wegen der Nähe zu den Tieren, der Abwechslung und den Jungtieren. Hatte sie doch das Glück, als eine der ersten das kleine Wisentkalb zu entdecken. Ganz herzlichen Dank an Jasmine Morgenthaler für das Gespräch und die Einblicke in ihren schönen, aber auch strengen Beruf. Q



Fränzi Zuber

Keschtenedaag, Mittwoch, 9. Oktober, 10-12 und 13.30-15 Uhr Betriebshof Lange Erlen

Unterstützen Sie den Tierpark Lange Erlen Helfen Sie mit, den Tierpark Lange Erlen im Kleinbasel für die Bevölkerung gratis offen zu halten und ihn zu erweitern. Werden Sie jetzt Mitglied im Erlen-Verein Basel. Besten Dank.

X Ja, ich will den Tierpark Lange Erlen unterstützen. Ich wähle folgende Mitgliedschaft: O Einzel (mind. Fr. 30.– p.J.)

O Doppel/Ehepaar (mind. Fr. 60.– p.J.)

O Familie (mind. Fr. 70.– p.J.)

O Lebenszeit (einmalig mind. Fr. 600.–)

O Firma/Verein (mind. Fr. 150.– p.J.)

O Dauermitglied Firma/Verein (mind. Fr. 1200.–)

Name: ____________________________ Vorname: ___________________________ Strasse: ___________________________ PLZ/Ort: ___________________________ Fuchs und Luchs fühlen sich wohl im Tierpark. Dank Spenden und Geschenken ist dies möglich. Wir sind für jeden Beitrag dankbar: Postkonto 40-5193-6.

Geb.-Datum: _____________Tel: _______________ Mail: ______________________ Senden an: Erlen-Verein Basel, Erlenparkweg 110, 4058 Basel, o. Mail an: info@erlen-verein.ch


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ELTERNCENTRUM HIRZBRUNNEN

Kinderwinterkleider- und Spielzeugbörse

ZVG

Auch dieses Jahr verkaufen wir am Mittwoch, 25. September, 14-18 Uhr eure angeschriebenen Kinderwinterkleider, Spielsachen, Velos und vieles mehr. Die Börse findet noch im Saal des Allmendhauses in der Allmendstrasse 36 statt. Alle wichtigen Infos findet man auf der Homepage www. qtp-basel.ch/elch unter «Veranstaltungen». Nach dem Einkauf lohnt sich die Verköstigung am vielseitigen Kuchenbuffet. Bei schönem Wetter lädt der Hof zum Verweilen und Spielen ein. Verkaufsnummer erhaltet ihr bei Claudia Braun (076 303 64 26 / claudia.braun.roth@gmail.com).

MFM-Kurse Der ELCH organisiert dieses Jahr wieder MFM-Kurse. 10- bis 12-jährige Mädchen werden altersgerecht, mit viel Material, Spielen und Musik in die Pubertät begleitet. Die Mädchen können ihren Kurs «die Zyklus-Show, am Samstag, 26.  Oktober, 10-17 Uhr besuchen. Am Freitag, 25. Oktober sind die Eltern um 19.30 Uhr zu einem Informationsabend eingeladen. Weitere Informationen, Kosten und Anmeldeschlüsse findet Ihr jeweils un­ ter www.qtp-basel.ch/elch. Q  Corinne Vischer 

Krimidinner

Der ELCH zieht um! Am Freitag, 20. September 2019 ist es endlich so weit: Der ELCH zieht um! An diesem Tag ist deshalb der Offene Treff am Morgen (08.30-11.30 Uhr) geschlossen. Der Kids-Treff findet draussen statt, nähere Infos folgen. Ab dem 23. September befindet sich der ELCH in den neuen Räumlichkeiten an der Ecke Riehenstrasse/ Im Surinam, Eingang Bau 6, 1. Stock. (Dies ist keine Postanschrift – sie wird noch kommuniziert.) Wir freuen uns, euch am neuen Standort willkommen zu heissen.

Eltern-Kind-Fussball Beim Eltern-Kind-Fussball steht für einmal der Spass und nicht die Leistung im Vordergrund. Wir treffen uns und hoffentlich auch das Tor auf der Sportwiese an der Bäumlihofstrasse. Gespielt wird mit genügend

Pausen am Samstag, 7.  September, 15-18 Uhr in altersdurchmischten Gruppen.

Wer möchte eine spannende Geschichte selbst erleben und daran teilhaben? Wer möchte in eine Rolle schlüpfen und einen Mordfall klären? Dies ist möglich am Samstag, 19. Oktober, 18.30-21.30 Uhr zu einem 3-Gang-Menu im ELCH.

Quartier-Picknick Hirzbrunnen

Betreute Herbstferienangebote

Das Quartier-Picknick Hirzbrunnen bietet eine schöne Gelegenheit, mit Menschen und Familien im Quartier ungezwungene, gemeinschaftliche Zeit zu verbringen. Beim Kulinarischen wie auch bei Spiel und Spass steht der Gemeinschaftsgedanke im Zentrum. So bringt nach Möglichkeit jeder etwas zum Essen, zum Trinken und zum Spielen mit, das man anschliessend miteinander teilt, so dass ein jeweils überraschendes Angebot zustande kommt. Es findet jeweils am Mittwoch, 11. und 18. Sep­ tember, 16-19 Uhr statt. Bei schlechtem Wetter sind wir im ELCH, bei schönem Wetter draussen.

Vier betreute Herbstferienangebote für Kinder locken auch dieses Mal wieder viele Daheimgebliebene zum ELCH. Am Dienstag, 1.  Oktober, 14-17 Uhr basteln wir eine riesige Gluggerbahn aus Recyclingmaterial, am Mittwoch, 2.  Oktober, 14-17 Uhr machen wir eine NERF-Schlacht, am Mittwoch, 9.  Oktober, 14-18 Uhr gestalten wir Bilder zum Thema Baustelle auf Leinwand und am Sonntag, 13.  Oktober, 08.30-18.20 Uhr machen wir einen Ganztagesausflug ins Bergwerk Finstergrund. Meldet euch schnell an, wir freuen uns auf euch!

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Ja wirklich, seit Jahren ist der Abriss der Markuskirche und die Erstellung von zwei Wohnhäusern im Gespräch. Wer da denkt, die Verantwortlichen der Kirche hätten geschlafen, irrt sich. Trotzdem wollte Quart wieder einmal den Stand der Dinge wissen. Wir haben darum mit dem Bauverantwortlichen der Evangelisch-reformierten Kirche, Stephan Maurer, und mit Urs Joerg, der unser Quartier als ehemaliger Pfarrer von St.Markus ja gut kennt und auch in der Projektgruppe für das Allmendhaus ist, gesprochen. Ein positiv abgeschlossenes Generelles Baugesuch liegt seit nun gut 3 Jahren vor. Alle darin gemachten Auflagen und Einsprachen wurden behandelt. Damit konnte als

nächstes das Umzonungsbegehren in Wohnzone eingeleitet werden. Der Regierungsrat hat diesem zugestimmt und es im Juni 2018 an den Grossen Rat weitergeleitet. Die Bauund Raumplanungskommission des Grossen Rates behandelt auch dieses Begehren im Rahmen der umfassenden Zonenplanänderung.

Zonenänderung Innerhalb dieser Zonenplanänderung spielt St. Markus nur eine kleine Rolle und dürfte unbestritten sein, aber trotzdem muss man warten, bis der Grosse Rat den Bericht seiner Kommission behandelt und ihm zugestimmt hat. Das dürfte Ende dieses Jahres oder zu Beginn 2020 sein. Erst ab dann macht die Detail-

planung überhaupt Sinn. Die Kirche will dann vorwärts machen. Darum wird es hoffentlich im Sommer oder Herbst 2020 zur eigentlichen Baupublikation kommen. Wenn alles gut geht, kann 2021 mit dem Bau begonnen werden. Man rechnet mit einer Bauzeit von 2 Jahren. Wie man sieht, hat die Kirche auf den Zeitplan kaum einen Einfluss. Klar ist auch, dass die Arbeiten mit jenen im Allmendhaus abgesprochen werden. Irgendwo braucht es ja noch allgemein nutzbare Räume, auch während den Bauphasen.

Noch ist nicht alles geregelt, aber die Kirche legt Wert auf bezahlbare Familien- und Alterswohnungen. Das

Quart heisst für uns:. Fünfmal im Jahr. unabhängig informiert.

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2020 heisst es «50 Jahre Quart Hirzbunnen». Wir wollen unsere Leserinnen und Leser zu den Stars unserer Jubiläumskampagne machen. Dazu suchen wir Fotomodelle – also Sie. Die Fototermine sind

Samstag, 21. September 2019 von 11 bis 13 Uhr Samstag, 19. Oktober 2019 von 11 bis 13 Uhr beim Allmendhaus Kommen Sie in Ihrem Lieblingsoutfit, in Uniform oder Tracht, alleine oder in Begleitung, als Familie oder als Frischverliebte, Jung und Alt, als Neuzuzüger oder waschechter Hirzbrünneler, Geschwister und Drillinge, Grosseltern und Enkel … wir freuen uns auf Sie! Vieleicht begegnen Sie sich 2020 auf einem Strassenplakat und in einer der nächsten Quartausgaben … und vielleicht auch in der Jubiläumsausgabe. Fragen? redaktion@quarthirzbrunnen.ch

Mir sinn glügglig und so froh, hänn Si bim TRACHTNER BICO gno!

ist bei den heutigen Baukosten gar nicht so einfach. Dank einer langfristigen und gescheiten Planung der ev.-ref. Kirche Basel-Stadt ist hier die Finanzierung gesichert.

Abschiedstrauer

Stefan T. Studi Carmen V. Azubi

Die Glocken und der Güggel von St. Markus bleiben erhalten …

Etwa 20 Wohnungen

50 Jahre Quart: Fotomodelle gesucht Seit 50 Jahren dem Hirzbrunnen auf der Spur

ZVG

St. Markus Was lange währt wird (hoffentlich) endlich gut

Viele werden St. Markus nachtrauern. Was erhalten werden kann – zum Beispiel die Glocken – bleibt erhalten, aber am Grundsatzentscheid ist nichts mehr zu ändern. Die Kirchen sind aus bekannten Gründen in einer schwierigen finanziellen Lage. Trotzdem wollen sie weiterhin der Stadt und dem Kanton ihre Dienste anbieten – wohlverstanden für alle Einwohner! Sie können flexibler als eine staatliche Verwaltung sein und darum oft auch wirksamer. Gottesdienste und Kirchenanlässe wird es weiter geben. Allmendhaus und Michaelskirche dienen dann allen. Zum Glück haben wir im Quartier eine fast vorbildliche OekuPeter Meier mene.  Q

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KIRCHEZEEDEL

AGENDA Gottesdienste in der Kapelle St. Claraspital

Chopin-Konzert Am Sonntag, 29. September 2019 um 17 Uhr findet das Chopin-Konzert mit der Pianistin Sachiko Furuhata statt – sie wird uns wieder mit ihrer Klavierkunst in ihren Bann ziehen. Sie spielt dieses Mal ausschliesslich Werke von Frédéric Chopin.  Q

Mit Yoga in den Tag «Mit Yoga in den Tag» hat am 3. September 2019 wieder das Yoga in St. Markus begonnen. Wenn es Sie interessiert, kommen Sie gerne um 9.45 h ins Gemeindezentrum St. Markus. Bringen Sie bequeme Kleidung, warme Socken und ein Kissen zum darauf sitzen mit. Der Schnuppertag ist kostenlos. Wir freuen Christine Wagner, Yogalehrerin BDY, Yogatherapeutin uns auf Sie.  Q

Die Gottesdienste sind für die Patientinnen und Patienten des Spitals sowie alle Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers gedacht. Beginn ist jeweils um 16.45 Uhr (wenn nicht anders angegeben). Römisch-kath.: jeden Freitag (entweder Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst) Reformiert: jeweils am 1. Sonntag im Monat Oasen – Orte der Freude mitten in der Wüste, Ökumenischer Erntedankgottesdienst mit Dorothee Dieterich und Olivia Forrer, Freitag, 27. September, 16.45 h

Mittagsclub St. Markus jeweils Freitag 12 h, ausser Ferienzeiten Anmeldungen bis jeweils Mittwoch 16 h, 061 691 00 56

Gemeindezmorge St. Markus mit fröhlicher Geschichte zur Jahreszeit, (Oktober entfällt, Ferien) Mittwoch, 6. November, ab 8.30 h

Kino 40+ St. Markus

Gemeindedienste St. Markus

ein Film zum Schmunzeln und bei einem feinen Glas ins Gespräch kommen. Mittwoch, 6. November, 19 h

Seniorennachmittage Wie bereits im letzten Quart erwähnt, wird das Hirzbrunnen-Quartier nun erweitert von der zentralen Stelle beim Sekretariat der Evangelisch-Reformierten Kirchgemeinde Kleinbasel an der Rebgasse 30 bedient. Die allen bekannte Telefonnummer hat Kathrin Knoepfli mitgenommen: 061 691 00 56. Christoph Nidecker ist neu unter 061 691 06 27 jeweils am Dienstagmorgen zu erreichen. Beide Anschlüsse haben einen Telefonbeantworter und wir rufen zurück, sobald wir können.  Q

Dienstag, 5. November 15 h, St. Markus

Seniorenreise: Letzten Infos für die Teilnehmenden Mittwoch 18. September, 15 h in St. Markus Die ökumenische Seniorenreise findet vom 6. bis 12. Oktober statt, wir fahren nach Bad Mergentheim an der «Romantischen Strasse». Infos unter 061 691 00 56

Kinderkirche im Hirzbrunnen

Vandalismus an Tramstation

ZVG

In der Nacht auf Samstag 10. August 2019 wurde der Aushang unserer Kirchgemeinde an der Tramstation Hirzbrunnen/Eglisee zerstört und aus der Wand gerissen. Ebenso wurde der 20-Minuten-Kasten herumgeworfen und an der Hirzbrunnenallee Autos beschädigt. Dies ist die Zuspitzung verschiedener Vorfälle in letzter Zeit. Gerade erst wurde der Aushangkasten aufwändig nach einer Beschädigung repariert. Es ist bedauerlich, dass wichtige Informationen zum sozialen Leben im Hirzbrunnenquartier an diesem Standort wohl nicht mehr gewährleistet sein können. Anzeige gegen Unbekannt wurde erstattet, Sachdienliche Hinweise nimmt der Polizeiposten St. Clara gerne entgegen.  Q  Christoph Nidecker

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jeweils Donnerstag, 16.15-16.45 h in St. Michael 5. September / 17. Oktober / 7. November

Abendlob Sonntag, 22. September, 17 h in der Kirche St. Michael

Tages-Ausflug des Frauenforum St. Michael und der Frauengemeinschaft St. Clara Am Mittwoch, 25. September 2019 machen sich die Frauen auf die Reise ins Elsass zum Parc de Wesserling. Dort warten wunderschöne Gärten und ein spannendes Textilmuseum auf die Reisegruppe. Der Ausflug beginnt um 8.20 Uhr bei der Kirche St. Michael/Allmendhaus. Die Rückkehr ist auf 18 Uhr geplant. Auf der Hinfahrt gibt es einen Halt in Thann, berühmt durch das gotische Münster St. Theobald. Auf der Rückreise geht es durch die malerische Landschaft des Elsass. Kosten: CHF 68.– Alle interessierten Frauen sind herzlich willkommen und können sich bis am Montag, 16.  September, anmelden bei Catherine Hengartner, 061 601 64 96, uhengartner@sunrise.ch oder Isabelle Meyer, 061 601 44 93, isabellemeyer2016@icloud.com  Q  Frauenforum St. Michael und Frauenverein St. Clara

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Veranstaltungskalender September

5. Do 5. Do 6. Fr Sa 7. 8. So 11. Mi 12. Do 12. Do. 14. Sa 14./15. Sa/So 16. Mo Di 17. 18. Mi 18. Mi 18. Mi 19. Do 20. Fr 21. Sa 22. So So 22. 23. Mo 23. Mo 23. Mo 24. Di 24. Di 25. Mi Mi 25. 25. Mi 26. Do. 27. Fr 27. Fr 27. Fr 29. So

10.15-11.15 h, Gschichtetaxi für Kinder, QR Scho V 16.15-16.45 h, Kinderkirche, Michael V 20-22 h, Spielabend, ELCH 15-18 h, Eltern-Kind-Fussball, ELCH V 10-18 h, Inferno Seifenkistenrennen, Robi A, Anmeldung V 16-19 h, Quartier-Picknick Hirzbrunnen, ELCH  V 11.45 h, Treff. Bhf SBB, Wanderung NQV H & QTP H 16.15-16.45 h, Geschichten hören, ELCH ab 17 h, Lääberli-Plausch, AH, Anmeldung  V 10/12-17 h, Schaufahren Modellschiffe, Eglisee  V 19 h, Lesezirkel, QTP H, Infos 061 543 12 68 19.10-20.15h, Zumba, QTP H 15 h, Letzte Infos Seniorenreise, Markus  V 16-19 h, Quartier-Picknick Hirzbrunnen, ELCH  V ab 18 h, Grillplausch, AH, Anmeldung  V 12 h, Mittagstisch, QTP H, Anmeldung 14 h, Kinonachmittag, QTP H 11-13 h, Fotoaufnahmen 50 Jahre Quart, Allmendhaus V 14-18 h, Familiensonntag, Robi A  V 17 h, Abendlob, Michael  V 13-15 h, Kubb für die ganze Familie, QTP H 14.30-17.30 h, Kindercoiffeuse, ELCH 19.10-20.15 h, Zumba, QTP H 14.30-16.30 h, «Selbständig im Alter», QR Scho  V 18-20 h, Tanzabend mit Hardwald-Musikanten, QTP H 08.20 h, Ausflug Frauenforum St. Michael  V 14-18 h, Kinderwinterkleiderbörse, ELCH  V 19.30-21.30 h, Buchbesprechung, GGG H  V 16.15-16.45 h, Geschichten hören, ELCH 10-11 h, Gschichtetaxi für Kinder, GGG H  V 16.45 h, Oekum. Gottesdienst, Kapelle Claraspital  V Oktoberfest, QR Scho 17 h, Piano-Konzert, Markus V

Oktober

1. Di 14-17 h, Betreutes Ferienangebot: Gluggerbahnbau, ELCH V 2. Mi 14-17 h, Betreutes Ferienangebot: NERF-Schlacht, ELCH V 6.-12. So-Sa Seniorenreise nach Bad Mergentheim V 9. Mi 10-12 h/13.30-15 h Keschtenedaag, Betriebshof Lange Erlen 9. Mi 14-18 h, Betreutes Ferienangebot: Bilder malen, ELCH V 10. Do 10.15-11.15 h, Gschichtetaxi für Kinder, QR Scho V 11. Fr 16-18 h, Einweihung Pavillon, Jugi E V 13. So 08.30-18.20 h, Betreutes Ferienangebot: Ausflug, ELCH V 14. Mo 13-15 h, Yatzy für die ganze Familie, QTP H 17. Do 12.50 h, Treff. Bhf SBB, Wanderung NQV H & QTP H 17. Do 16.15-16.45 h, Kinderkirche, Michael V 18. Fr 15 h, Tea Time mit selbstgemachtem Kuchen, QTP H 19. Sa 11-13 h, Fotoaufnahmen 50 Jahre Quart, Allmendhaus V 19. Sa 18.30-21.30 h, Krimi-Dinner, ELCH V 20. So 11-17 h, Quartierflohmarkt, ganzes Quartier V 21. Mo 14.30-17.30 h, Kindercoiffeuse, ELCH 21. Mo 13-15 h, Brettspiele für die ganze Familie, QTP H 21. Mo 18-20 h, Happy Hours – live Musik, QTP H 22. Di 19.10-20.15 h, Zumba, QTP H

Herausgeber: Quart Hirzbrunnen 4000 Basel redaktion@quarthirzbrunnen.ch Postkonto 40-31076-5 www.quarthirzbrunnen.ch Zuschriften: an obige Adresse Auflage: 6500, erscheint 5-mal jährlich

Redaktionsmitglieder: Fränzi Zuber-Serena, Präsidentin, Evi Benkler, Christoph Benkler, Madeleine Joubert, Haiggi Leimbacher, Peter Meier, Ruth Scholer, Markus Sutter Endredaktion: Haiggi Leimbacher, 061 691 43 34 redaktion@quarthirzbrunnen.ch

23. 24. 24. 25. 25. 25. 25. 26. 26. 26. 27. 28. 28. 29. 30. 31.

Mi Do Do. Fr Fr Fr Fr Sa Sa Sa So Mo Mo Di Mi Do

ab 18 h, Metzgete, AH, Anmeldung 12 h, Mittagstisch, QTP H, Anmeldung 16.15-16.45 h, Geschichten hören, ELCH 10-11 h, Gschichtetaxi für Kinder, GGG H 18.30-22 h, Kulturabend, QR Scho 19.30-21 h, MFM-Kurs, Elternabend, ELCH 20 h, Gospelkonzert, Michael 10-17 h, MFM-Kurs für Mädchen, ELCH div. Angebotte «Halloween», siehe Text 18 h, Couscous-Essen, QTP H, Anmeldung 14-18 h, Familiensonntag, Robi A 13-15 h, Musik-Quiz, QTP H 19 h, Lesezirkel, QTP H, Infos 061 543 12 68 14.30-16.30 h, «Selbständig im Alter», QR Scho  19.30-21.30 h, Buchbesprechung, GGG H 18.30-21 h, Gruselgeschichten, GGG h

V

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November

1. Fr 19.30-21.30 h, Kinderfilmnacht, GGG H 4. Mo 13-15 h, Kartenspiele für die ganze Familie, QTP H 5. Di 15 h, Seniorennachmittag, Markus 6. Mi ab 08.30 h, Gmeindzmorge, Markus 6 Mi 19 h, Kino 40+, Markus 7. Do 14-16 h, gemeinsam Zopf backen, QTP H, Anmeldung Do 16.15-16.45 h, Kinderkirche, Michael 7. 7. Do. 16.15-16.45 h, Geschichten hören, ELCH V = siehe spezieller Hinweis für diese Veranstaltung im Textteil AH

Allmendhaus, 061 601 46 46 - www.allmendhaus.ch (geschlossen 28. September bis 13. Oktober 2019)

Eglisee Hallenbad und Kunschti www.jfs.bs.ch/fuer-sportlerinnen-und-sportler/sportanlagen ELCH Eltern Centrum Hirzbrunnen, Allmendhaus, 061 601 20 21 ab 21. September 2019: Ecke Riehenstrasse/Im Surinam, Bau 6, 1. Stock, www.qtp-basel.ch/elch GGG H

Bibliothek Hirzbrunnen, Bäumlihofstr. 152, 061 601 71 73 www.stadtbibliothekbasel.ch

Jugi E

Jugendzentrum Eglisee, JuAr Basel, Egliseestr. 90 061 681 02 37, www.eglisee.ch, eglisee@juarbasel.ch Facebook/Instagram: jugi.eglisee

Markus Gemeindehaus St. Markus, Kleinriehenstrasse www.erk-bs.ch/kg/kleinbasel/st-markus Michael St. Michaelskirche, Pfarrei St. Clara, Allmendstrasse www.st-clara.ch NQV H

Neutraler Quartierverein Hirzbrunnen www.nqv-hirzbrunnen.ch, info@nqv-hirzbrunnen.ch

QR Scho Quartierraum Schoren, Café Tante, Schorenweg 33 www.quartierraum-schoren.ch, www.cafetante.ch QTP H

Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen, Im Rheinacker 15, 061 601 50 30, www.qtp-basel.ch/hirzbrunnen (geschlossen 28. September bis 13. Oktober 2019)

Robi A

Robi Allmend, Allmendstr. 219, 061 601 14 10 w ww.robi-spiel-aktionen.ch/spielplaetze/allmend.php (Öffnungszeiten siehe Text)

TPLE Tierpark Lange Erlen, www.erlen-verein.ch

Zustellung und Abonnemente: Evi Benkler, 061 601 40 07 evi.benkler@bluewin.ch Inserate: Madeleine Joubert, 076 365 39 63 inserate@quarthirzbrunnen.ch Gestaltung: www.qbasel.ch Druck: Werner Druck & Medien AG

Quart-Daten 2019 Nr. Red.-schluss Verteilung 22. Oktober 6. November 5

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Profile for Quart Hirzbrunnen

Quart 4/2019  

Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen

Quart 4/2019  

Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen

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