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Nr. 4 / September 2017 47. Jahrgang Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen www.quarthirzbrunnen.ch

Schorenmädchen 2

Claraspital

Erster Schultag

Tierpark Lange Erlen

Einblick in den Alltag der Mädchen der Schorenanstalt Seite 5

Über die digitale Zukunft und einen Neubau Seite 6/7

Schulhaus Schoren mit altersdurchmischtem Lernen Seite 8

Zwei junge Wildkätzchen warten auf Besuch Seite 11

ZVG

Vor 71 Jahren, am 1. Januar 1946, wurde der ‹Kranken- und Hauspflegeverein St. Markus› gegründet. Auch auf katholischer Seite gab es entsprechende Werke. Alle diese Vereine hatten einen kirchlichen Hintergrund und mussten von ihren Kirchen stark untersützt werden. Das war noch möglich, weil die Kirchen noch viele Mitglieder hatten. Weitere Einnahmen gab es durch Vergabungen, Kirchenopfer, Bazare, Geschenken von Firmen und Gesellschaften und speziell Erbschaften. Bei uns im Quartier ist besonders nennenswert jene von Frau Marie Joos, die ihr Haus ‹Im Heimatland› dem noch

jungen Verein vermachte. Man sollte nicht vergessen, dass damals Altersarmut mehr als heute verbreitet war. Die Kranken- und Hauspflegevereine entsprachen einem dringenden Bedürfnis. Ab den 60er Jahren gab es dann auch staatliche Subventionen. Der Staat konnte so erheblich sparen, denn eigene Einrichtungen hätten viel mehr gekostet. 1979 schlossen sich die Vereine von St. Markus und St. Michael zur Spitex Hirzbrunnen zusammen. Überhaupt: Die insgesamt 24 Basler Kranken- und Hauspflegevereine reorganisierten sich. Es verblieben 10 (später 7) Vereine, die später mit der ‹Stiftung Haushalthilfe für Betagte› fusionierten und seitdem die ‹Stiftung Spitex› sind. Der langjährige Präsident des Vereins im Hirzbrunnen, Daniel Oertli, hat -zig Ordner zu diesem Thema gesammelt. Aus seiner Küche kommen auch diese Mosaiksteine. Man könnte mit ihnen ein halbes Quart füllen.

Unser Dank

Volle 33 Jahre war der ehemalige BVB-Direktor Daniel Oertli, der ja lange Jahre im Quartier wohnte, Präsident der Spitex Hirzbrunnen.

Daniel Oertli und dem gesamten Vorstand gebührt für ihre Arbeit ein grosses Dankeschön. Dass die Vereinsversammlung auf Antrag des Vorstandes nun gar noch beschlossen hat, das verbleibende Geld im Hirzbrunnen zu belassen, ist speziell schön. Die Spitex Hirzbrunnen wird

ZVG

Spitex: Eine Rückblende

Noch nichts Neues zur Ballonhallen-Eröffnung im Eglisee Seit mehreren Wochen versucht Quart, Neuigkeiten zum Betrieb der «Kunschti» und insbesondere der Ballonhalle mit Schwimmbad im Eglisee in Erfahrung zu bringen. Die Eröffnung der Kunschti ist inzwi-

schen bekannt: Samstag, 28. Oktober 2017. Dankbar sind wir auch Annekäthi Heitz, die sich weiterhin um die beliebten Eislaufkurse kümmert (siehe auch Seite 13).

Ende Jahr das Geld den Kirchen mit der Auflage übergeben, es für ein ökumenisches Zentrum und ein ‹Haus für alle› zu verwenden (so, wie das schon auf der Bautafel des Allmendhauses zu lesen war). Ende Jahr hört also ‹unsere› Spitex auf. Grund sind die zurückgehenden Mitgliederzahlen und die zunehmenden Verluste. Was nicht aufhört, ist die Hilfe für Betagte und Behinderte,

s­ iehe den Offenen Brief auf Seite 3. Dort steht auch, wie Sie die Spitex Basel erreichen können. Inzwischen gibt es allerdings eine Vielzahl von Angeboten. Möglicherweise kommt Quart darauf zurück. Viele Angaben finden Sie auch im Internet. Wenn Sie kein Internet haben, wird Ihnen (hoffen wir!) ein lieber Nachbar bestimmt helfen. – Danke, Spitex Hirbrunnen!  Q Peter Meier

> weiter auf Seite 2


2

Fortsetzung von Seite 1 Nichts wissen wir aber bei Redaktionsschluss darüber, wie und wann das sanierte und neuerdings beheizte und gedeckte 50-MeterSchwimmerbecken der Öffentlichkeit zur Verfügung steht.

Das Sportamt und das Erziehungsdepartement hüllen sich in Schweigen Wir haben die zuständigen Stellen frühzeitig darauf hingewiesen, dass die Quartierbevölkerung im Hirzbrunnen gerne nähere Informationen hätte. Die Anwohner hätten das wahrhaftig verdient, denn sie haben lange viel Baulärm und ein geschlossenes Familienbad Eglisee ertragen. Schliesslich wurde uns ein Informationsdatum genannt, genau am Tag unseres Redaktionsschlusses. Eine Pressemitteilung erhielten wir dann auch, aber diese befasste sich fast

ausschliesslich mit dem Rialto. Hingewiesen wurden wir noch darauf, das irgendwann eine Medienkonferenz zum Thema Eglisee stattfinden wird, von der wir nicht einmal wissen, wann sie ist.

Uns unverständlich Es ist uns schlichtweg unverständlich, dass man jetzt, nach einer so langen Bau- und Planungszeit, wenige Wochen vor der Eröffnung, immer noch keine Angaben über Daten, Eintrittspreise, Öffnungszeiten usw. bekommt. Wir hätten Sie, verehrte Leserinnen und Leser, gerne rechtzeitig und aus erster Hand über die Neuigkeiten zum Winterbetrieb im «neuen» Eglisee informiert. Dies scheint aber in unserer – ach so kommunikativen Gesellschaft – im vorliegenden Fall leider nicht möglich zu sein. Schade.  Q

Christoph Benkler, Peter Meier

Kein Egli im Sommer, aber wenigstens das Kinderbädli Besser als nichts...

ZVG

Dass ausgerechnet in einem so schönen Sommer das Familienbad im Eglisee geschlossen war, führte zu viel Unverständnis. Nach einigem Hin und Her machte das Sportamt – aus­ser dem Fraueli – zusammen mit den Robi-Spielaktionen wenigstens das Kinderbädli und weite Teile des Parks zugänglich. Grosse Werbung gab es nicht (auch Quart hörte viel zu spät davon). Trotzdem: Eltern mit jüngeren Kindern waren dankbar für das Angebot und natürlich redete sich die Sache bald herum. An gu-

ten Tagen dürften gut 100 Personen dieses Mini-Bädli besucht haben, und die Robi-Aktionen liessen sich nicht lumpen. Sie sorgten für zusätzliche Spielangebote und einen Kiosk. Danke – und wie gesagt: Besser als nichts! Das sei noch beigefügt: Im übrigen Eglisee wird wirklich intensiv gearbeitet. Auch die Anwohner wurden über die Bauarbeiten gut informiert (danke Paul Scherb!). Angaben zur Eröffnung finden Sie an anderer StelPeter Meier le.  Q 

Verein Kunschti Eglisee löst sich auf Vor 24 Jahren wollte die Basler Regierung die Kunsteisbahn Eglisee (und zeitweise sogar das Gartenbad, Red.) aus Kostengründen einstellen. Das löste einen kleine Proteststurm aus. Der Regierungsrat zeigte sich gesprächsbereit, verlangte aber eine Kostensenkung. Daraufhin wurde 1993 der Verein Kunschti Eglisee gegründet. Der Verein sorgte seither dank Freiwilligenarbeit für den Betrieb der Kunsteisbahn, betreute die Kasse, die Schlittschuhvermietung und den Sanitätsdienst. Im Oktober 2015 hat der Grosse Rat nun 13,4 Mio Franken für die Sanierung der Kälteanlage und eine Traglufthalle über dem Schwimmerbecken bewilligt. Die Realisierung dieser Massnahmen soll Ende Oktober 2017 abgeschlossen sein. Mit dem hohen Investitionsbeitrag bestätigt der Kanton Basel-Stadt gleichzeitig auch den Weiterbetrieb der Kunschti Eglisee für viele Jahre bis Jahrzehnte. Auch das Sportamt steht vorbehaltlos hinter der Kunschti Eglisee. Damit ist der Vereinszweck «zur Erhaltung der Kunsteisbahn Eglisee» erfüllt. Deshalb hat der Vorstand der Mitgliederversammlung (MV) vorgeschlagen, den Verein Kunschti Eglisee aufzulösen. Die MV vom 16. Juni 2017 hat der Auflösung mit 30 zu 4 Stimmen und 7 Enthaltungen zugestimmt.

Jürg Guldimann, Präsident Verein Kunschti Eglisee

co (erst noch zu vernünftigen Zeiten und guter Information der Anwohner!) und insbesondere gab es (und gibt es zum Glück weiterhin, siehe an anderer Stelle) zahlreiche Eislaufkurse für Anfänger und Fortgeschrittene. Seien es Schulklassen, Vereine oder Gruppen, alle wurden von den Leuten am Schlittschuhverleih freundlich bedient und beraten. An der Auflösungsversammlung fehlte das Sportamt, aber immerhin war der Chef des Eglisee da. Quart findet, eine angemessene Würdigung durch den Regierungsrat in Verbindung mit einem kleinen ­offerierten Nachtessen wäre angemessen… Wir vom Quart und viele Quartierbewohnerinnen und -bewohner jedenfalls danken dem Verein Kunschti Eglisee ganz herzlich für das tolle, langjährige Engagement!  Q  Peter Meier

Quart 4/2017 Spitex: Eine Rückblende

1

Verein Kunschti löst sich auf

2

Editorial3 Paul Meier zum Gedenken

3

Sportanlagen Schorenmatte

3

Vermischtes4 Schorenmädchen 2

5

Haiggis Glosse

5

Heimet-Chörli Basel

5

Claraspital: Digitale Zukunft

6

Claraspital: Bauarbeiten

7

Anmerkung der QuartRedaktion

Clara-Matinée7

Was da der Kunschti-Eglisee-Präsident in einfachen Worten darlegt, ist das Ende einer grossen Leistung. Fast 24 Jahre lang haben regelmässig viele Freiwillige – davon besonders viele aus dem Hirzbrunnen – einen Dienst an der Bevölkerung von Basel, Riehen und sogar dem deutschen Einzugsgebiet geleistet, zu einem eher symbolischen ‹Lohn›. Wie wichtig das Kunschti-Angebot vor allem auch für Kinder und Jugendliche ist, hat sich längst erwiesen. Der Verein hat nicht nur die Arbeit geleistet, er hatte auch Ideen, und das Sportamt machte mit. Es wurde ‹gestöckelt›, es gab eine Dis-

Trinkwasserversorgung8

Zonenplanrevision7 Erster Schultag Schoren QTP H: Musik und Mädchen

8 9

Robi Allmend

10

Schifflifahren im Eglisee

10

Tierpark Lange Erlen

11

Jugendhuus Eglisee

12

Veranstaltungen Bibliothek

12

Elterncentrum Hirzbrunnen  13 Eislaufkurse Eglisee

13

Kirchezeedel14 WG Riburg

15

Jubla15 Veranstaltungskalender16


3

Am 22. Juni 2017 informierte das Hochbauamt und das Sportamt Basel-Stadt über die Umbaupläne der Sportfelder am Schorenweg. Diese umfassen drei Teilprojekte:

Neue Zufahrtsstrasse zum Pumpwerk Ab August 2017 bis voraussichtlich Ende Jahr wird eine Zufahrt von der Fasanenstrasse zum Pumpwerk erstellt. Die bestehende Zufahrt vom ­ ­Schorenweg zur Pumpstation muss dem neuen Fussballfeld weichen. Während der Bauzeit müssen Fussgänger, die vom Egliseeweglein direkt in die Langen ­Erlen und umgekehrt spazieren wollen, einen kleinen Umweg über den ­Schorenweg in Kauf nehmen.

Liebe Leserinnen, liebe Leser Wieder halten Sie eine Quart-Ausgabe mit Trauerflor in der Hand. Unser Impressum hat einen guten Freund und interessanten Schreiber verloren. Schauen wir jedoch vorwärts und seien wir dankbar, dass wir ein so tragendes Schreiberteam für unsere Redaktion haben. Fünf Mal im Jahr sitzen wir zusammen und besprechen die Themen und Beiträge, damit Sie eine vielseitige Quartierzeitung erhalten. Was ist interessant und was ist doch zu weit weg, um noch quartierbezogen zu sein? Spannende Diskussionen und Debatten werden geführt und binden uns zu einer freundschaftlichen Gemeinschaft zusammen. Gerne nehmen wir auch Beiträge aus dem Quartier entgegen, die uns von unserer Leserschaft, also Ihnen, zugeschickt werden. So gibt es eine abwechslungsreiche und farbige Zeitung. Hiermit wollte ich unserem Quart-Team ein kleines Kränzchen winden, denn auch das muss mal sein! Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Lesen und danke Ihnen für Ihr Interesse, das wir immer wieder in Leserbriefen und Begegnungen erfahren dürfen.  Q

Ihre Fränzi Zuber, Präsidentin Quart Hirzbrunnen

Zum Gedenken an Paul Meier ZVG

BDV

Sportanlagen Schorenmatte werden saniert

Neues Fussballfeld und ­Sanierung altes Spielfeld Ab Januar 2018 wird zwischen Schorenweg und Pumpwerk das neue Fussballfeld gebaut – mit Beleuchtung, Ballfangzaun (mit Schlupflöchern) und Winterrasen. Wenn das neue Fussballfeld bespielbar sein wird (voraussichtlich ab März 2019), wird mit der Sanierung des alten Spielfeldes (zwischen Schorenweg und Bahndamm/Tierpark) und mit dem Ersatzbau des dortigen Garderobengebäudes begonnen. Es werden schlussendlich zwei Sportfelder zur Verfügung stehen, die tagsüber und ausserhalb der Vereinsbelegungen öffentlich nutzbar sein werden. Die Sanierung wird voraussichtlich im Jahr 2020 abgeschlossen sein.  Q  Christoph Benkler

Offener Brief an die Mitglieder des Spitex-Vereins Hirzbrunnen Sehr geehrte Mitglieder Nicht alle von Ihnen konnten an der Mitgliederversammlung des SpitexVereins Hirzbrunnen vom 29. Mai 2017 teilnehmen. Wir berichten Ihnen darum hier über die wichtigsten Beschlüsse und deren Folgen. Der Verein wird per 31. Dezember 2017 aufgelöst und die nach der Liquidation übrigen Mittel werden zu gleichen Teilen dem Verein Gemeindezentrum St. Markus und dem Quartierrat St. Michael übergeben. Was bedeutet das für Sie als Mitglied? Der jährliche Mitgliederbeitrag von 35 Franken an den Verein sowie die Vergünstigungen für hauswirtschaftliche Leistungen von Spitex Basel entfallen. Spitex Basel steht Ihnen aber weiterhin mit allen Dienstleistungen wie bisher zur Verfügung. Die meisten Krankenkassen bieten Zusatzversicherungen, welche hauswirtschaftliche Leistungen abdecken. Für eine Beratung oder Anmeldung erreichen Sie die Spitex Basel unter 061 686 96 15. Der Vorstand steht Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüssen Spitex-Verein Hirzbrunnen

Der Vorstand

Am 20. Juli ist unser beliebter QuartHistoriker ganz plötzlich verstorben. Paul Meier hat seit langer Zeit historische Eckpunkte im Quartier, wichtige Persönlichkeiten, die Herkunft von Strassennamen und Geschichten aus seiner Jugend im Hirzbrunnen für uns aufgeschrieben. Seinen letzten Bericht von den Schorenmeitli werden Sie noch in dieser Nummer lesen können. Im März 2016 gratulierten wir Paul zu seinem 90. Geburtstag und freuten uns, dass er geistig so fit und gesund war, um uns mit seinen Recherchen zu erfreuen. Als pensionierter Reallehrer, der Geschichte, Französich und Deutsch unterrichtete, widmete er sich mit grosser Begeisterung der Geschichte. Oft traf man ihn im Staatsarchiv

oder im Kleinen Klingental bei der Denkmalpflege an, von wo er auch Bilder und Geschichten fürs Quart mitbrachte. Paul war ein ruhiger Mensch, ein aufmerksamer Zuhörer und ein mit Witz gesegneter Gesprächspartner. Er wusste sehr viel und war an allem, auch Neuem interessiert. Das Quart-Team verliert einen guten Freund, spannenden Erzähler und brillianten Historiker. Wir sind sehr traurig. Paul wird eine grosse Lücke hinterlassen. Paul hat Geschwister, von denen zwei noch im Quartier wohnen und vier erwachsene Kinder. Ihnen und besonders Peter Meier, unserem Quart-Gründer, entbietet Quart sein herzlichstes Beileid. Q Fränzi Zuber 


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Herbst-Flohmarkt

Besichtigung des Papiermuseums in der Papiermühle Freitag, 6. Oktober 2017, 14.00-15.30 Uhr

Der geplante Flohmarkt am 23. September 2017 beim Allmendhaus wird nicht durchgeführt, da in der ganzen Stadt Basel Gratis-Flohmärkte stattfinden.

Dies ist ein Angebot speziell für unsere pensionierten Mitglieder. Die Führung übernimmt Willy Rütti, früherer Angestellter des Museums. Besammlung um 13.45 h vor dem Papier-Museum, St. Alban-Tal 32, 4052 Basel Der Eintritt kostet p. P. CHF 13.–, für unsere Mitglieder sponsert der Verein CHF 8.– p.P, die 5 Franken p/P werden vor Ort eingezogen. Wer möchte, kann schon um 12.30 h dort sein und auf eigene Kosten mit dem Vorstand Mittagessen. Eine Anmeldung für die Besichtigung bzw. das Mittagessen ist bis Dienstag, 3. Oktober zwingend erforderlich unter 061 601 20 89 / 076 574 19 41 / re.koehler@bluewin.ch  Q

NQVH-Anlass

Um 16 Uhr müssen wir den Platz wieder räumen und sauber verlassen. Nutzen Sie auch dieses Jahr die Gelegenheit, um sich von alten Gegenständen, die Sie nicht mehr benötigen, zu trennen und holen Sie sich Ware, die Sie gebrauchen können. Warenannahme: 9-13 Uhr. Nach 13 Uhr können wir keine Ware mehr annehmen.  Q

Gemeinschaftsanlass QTPH und Gesundheitsdepartement «Gut, gesund und günstig essen» Dienstag, 31. Oktober 2017, 14-17 Uhr Ein Angebot des Gesundheitsdepartements Die NQVH- und IG 60+ -Mitglieder sind dazu herzlich eingeladen. Der Anlass ist Im Rheinacker 15, 4058 Basel, und ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erwünscht 061 601 50 30 oder 061 601 20 89  Q

2. Schoren­strassenfest

an der Egliseestrasse: Samstag, 9.9.2017, 15-23 Uhr Ein Fest für und von QuartierbewohnerInnen: Getränke, Salat- und Kuchenbuffet, OpenGrill, Bar, Würste, Leckereien, Hüpfburg, Flohmi, Spiele, Jugendlounge, Ping-Pong-Tisch, Kinderschminken...

Wir freuen uns bereits auf den Flohmarkt im September 2018!

Metzgete Mittwoch, 25. Oktober 2017 ab 18 Uhr Buffet, pro Person CHF 28.– Anmeldung bis 17. Oktober 2017 Anmeldungen an Hp. Fehrenbach, 061 601 46 46 oder hanspeterfehrenbach@bluewin.ch

Der traditionelle Bring- Hol- und Tauschtag Samstag, 21. Oktober 2017, 10-16 Uhr.

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Melodie und Rhythmus gehen bei uns Hand in Hand.

ALLMENDHAUS

16 h Pfadi Schnitzeljagd 17 h Rap von Mischa Übersax 18 h Singersongwriterin Seraina Clark 20 h Band «Muhi Tahiri»

Musiker (Pianist) mit Tochter (8 Jahre)

sucht Wohnung oder Haus mit Möglichkeit zu Musizieren Tel. 079 400 41 59 E-Mail a-k.110@bluewin.ch

Konzert Gospelchor In-His-Hands Leitung: Christer Løvold

Freitag, 27.10.2017 20 Uhr Kirche St. Michael Allmendstr. 32 Eintritt frei – Kollekte

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5

STAATSARCHIV BASEL-STADT, AL 45, 1-69-1

Vorgeschriebene Speisekarte Schauen wir uns einmal das Essen an. Um 1890 verlangte der Regierungsrat eine genaue Speisekarte. Die sah dann so aus: Sonntag: Fleischsuppe, Fleisch, Erbsen Montag: Griesssuppe, Nudeln, Salat Dienstag: Gerstensuppe, Fleisch, weisse Bohnen

Schorenmädchen 2 (wenn Sie die Schorenmädchen lang­ weilen, blättern Sie ruhig weiter …) Für die anderen Leser/innen ein paar Zitate: «Ohrfeigen und Rutenstreiche waren an der Tagesordnung» – «... schliefen die Mädchen auf Strohsäcken ...» – «die meisten teilten sich ein Bett zu zweit» – «Die Lehrerinnen bekommen ein anderes Essen als die Kinder. Aber wenn sie brav sind, dürfen sie der Reihe nach ihre Teller auslecken» – «... wobei drei eine Wurst teilen müssen» – das sind happige Vorwürfe. Aber wir müssen uns ins 19. Jahrhundert zurückversetzen, da sieht es schon wieder anders aus. Ohrfeigen, mindestens bei Buben, oder in der Schule, gab es bis ins 20. Jahrhundert. Dass meine

Tanten als Kinder zu zweit in einem Bett schliefen, habe ich noch selbst erlebt. Ich kenne Erwachsene, die heute noch Teller ausschlecken. Und ein Veganer isst am liebsten gar keine Wurst. Aber trotzdem: Schorenmädchen zu sein war kein Vergnügen. Obwohl der Initiant, der Fabrikant Richter-Linder (für den das Unternehmen auch rentieren musste) den Kindern Kost und Logis anbot, herrschte ein strenges Regime in den Gebäuden am Riehenteich. Wie streng, wissen wir aber erst seit etwa 1890, als sich die Sozialdemokraten und andere um das Leben hinter den Anstaltsmauern kümmerten.

Heimet-Chörli Basel

ZVG

Das im Jahr 1947 von zwölf Heimweh-Bernerinnen gegründete und im Jahr 1949 als zweiter, reiner Frauenchor im Eidgenössischen Jodelverband aufgenommene Heimet-Chörli Basel darf in diesem Jahr sein 70-jähriges Jubiläum feiern. Das ist doch ein Grund, um mit vierzehn aufgestellten Jodlerinnen in Berner Gotthelftracht ein Konzert zu realisieren. Dieser Anlass findet am Sonntag, 10. September 2017 um 17 Uhr in der ­Katholischen Kirche «Bruder Klaus» an der Hardstrasse 28a in Birsfelden statt. Jeden Donnerstagabend von 20 bis 22 Uhr wird im Allmendhaus unter der Musikalischen Leitung von Heidi Langenegger geprobt, um mit dem Jodelgesang die Gäste an diversen Anlässen zu erfreuen. Mit der Freude am Gesang und an der Kameradschaft, ist das «HeimetChörli» für die Jodlerinnen auch heute ein Stück Heimat geblieben und es ist uns ein grosses Anliegen, unser Brauchtum in Stadt und Land stets weiter zu Präsidentin des Heimet-Chörli Basel: Antoinnette Rikhof pflegen.  Q 

Mittwoch: Hafergrützesuppe, MilchReisbrei, Brot Donnerstag: Reissuppe, Würste, Erbsen Freitag: Griesssuppe, Maccaroni, Salat Samstag: Bohnensuppe, Griessbrei mit Milch, Brot Wohlgemerkt, diese Karte galt erst ab 1890 – und vorher «assen die Mädchen vor allem Kartoffeln und Rüben», wird berichtet. Oft fiel das Nachtessen als Strafmassnahme aus. Sünderinnen sassen am «Schandtisch». Sie erhielten nichts zu essen, «während alle Tischgenossinnen ebenfalls mit Schlägen traktiert wurden.» In anderen Kantonen und im Ausland wurde die Schorenanstalt als Sehenswürdigkeit gepriesen, während Basler Familien ihre Töchter dieser Institution nicht anvertrauten. Ich könnte noch viele interessante Einzelheiten erzählen . . . Da ich Sie aber nicht langweilen will, fasse ich zusammen:

Haiggis Glosse Endlich geschafft, der Sommer ist vorbei, zum Glück. Du fragst dich jetzt vielleicht, ist der komplett übergeschnappt (nicht der Sommer)? Nein, so ist es nicht, aber die unsäglichen Werbespots, die über den Bildschirm flimmern, kaum hat man den Fernseher eingeschaltet, gehen einem mit der Zeit gehörig auf den Wecker. Ich spreche von den Grillier-Reklamen der diversen Lebensmittel-Gross­ mittelundkleinhändlern. Was einem da an Blöd-, Stumpf- und sonstigem Unsinn zugemutet wird, geht auf keine Kuh- oder besser Wurst-Haut! Da kann einem der Appetit sogar dann vergehen, wenn man selber nicht Vegetarier oder Veganer ist. Und die Sprüche, die dabei losgelassen werden, zum Vergessen. So heisst es bei einem Grossverteiler: «So geht Sommer!» Ja, wohin denn, etwa zu Grunde? Oder meinen die, der Sommer geht vorbei? Das tut er ja auch wirklich (der Sommer, siehe oben). Ein anderer Laden macht nur Geräusche, das tönt dann so: «Tschtsch». Als Kinder haben wir dieses Geräusch auch gemacht, wenn wir «Eisenbahn mit Dampflok» gespielt haben.

Unsägliche Werbung Die Werbung nimmt heutzutage vor allem im Fernsehen viel Zeit in Anspruch oder anders gesagt, die Fernseh-Anstalten räumen der Werbung immer mehr Zeit ein. Es heisst dann, das muss so sein, das bringt Geld. Spitzfindige Leute fragen dann: Und was machen die mit dem vielen Geld? Natürlich Fernsehen. Und das sieht dann so aus: Viel Eigenwerbung in Form von Vorschauen. So bringt es «unser» Fernsehen fertig, vor zum

1853 Eröffnung der «Richter-Linderschen Anstalt» für arme, verwaiste und verwahrloste Mädchen ab 12 Jahren (meist aus dem Baselbiet, für 200 Mädchen, PM.) 1862 Kauf der Liegenschaften am Schorenweg 12, 14, 16 und 18 durch Richter-Linder 1876 Erhöhung der Arbeiterinnenzahl auf 300 Mädchen 1889 Beginn einer Reihe von Anklagen 1906 Im Zusammenhang mit der Verlegung des Badischen Bahnhofs wurde die Anstalt geschlossen

Beispiel einem Krimi eine Vorschau auf eben diesen Krimi einzuspielen. Und diese Vorschau konnte man vorher schon während Tagen immer wieder anschauen. Übrigens machen es andere Fernseh-Produzenten umgekehrt: Sie bringen ihre Beiträge nach der Erstsendung tagelang als Wiederholung. Dann wäre noch die Frage nach der Güte der Werbespots. Ach du meine Güte! Meiner Meinung nach am besten im negativen Sinne schneiden da die Auto-Werber ab, dicht gefolgt von den Handy-Anbietern. Und wie kann man das alles

Meine Hauptquelle ist die Lizentiatsarbeit von Sabine Bitter von 1989.  Q



Paul Meier-Kern ✝

umgehen? Ganz einfach: Drücke den Aus-Knopf! Fertig. 

Haiggi


6

Bauen am digitalen Spital der Zukunft

Bariatriezentrum Das Bariatrische Zentrum am

ZVG

in der Medizin sieht er vor allem bei der künstlichen Intelligenz.

Claraspital hat sich laut Angaben des Spitals als Referenzzentrum visitieren lassen und sei damit

Koordination zentral

Dominique Schmid

An einer Tagung über die Digitalisierung im Gesundheitswesen debattierten Fachleute kürzlich über das Spital der Zukunft. Gezeigt wurde ein virtuelles Stationszimmer mit einem grossen Bildschirm und vielen Punkten unterschiedlicher Farbe. Jeder Punkt war ein Patient, jede Farbe gab eine Information über ihn ab. Weiss bedeutete zum Beispiel, dass der Patient schläft. Für Dominique Schmid ist das keine Überraschung. «Die Digitalisierung legt in der Spitalwelt auf verschiedensten Ebenen massiv an Geschwindigkeit zu», sagt der neue Leiter Innovations- & Technologiemanagement am Claraspital Basel. Die IT und das Gebäudemanagement, welche bislang unter Zentrale Dienste figurierten, gehören nun zu seinem Verantwortungsbereich, ebenso das ganze Projekt-, Prozessund Innovationsmanagement. Dass der 54-Jährige gleich noch in die Geschäftsleitung des Claraspitals berufen wurde, kann als ein Indiz dafür gewertet werden, dass der elektroni-

schen Vernetzung (auch) in diesem Spital eine grosse Bedeutung beigemessen wird.

das zweite Spital in der Schweiz,

Um ein Projekt, das soviel unterschiedliches Fachwissen erfordert, von A bis Z zu planen und durchzuziehen, «ist Koordination zentral», sagt Schmid. «Projekte und Innovationen können nur im Team erfolgreich bewältigt werden.» Die neue Funktion sei geschaffen worden, weil die Zahl der Projekte und gleichzeitig die Komplexität laufend zunähmen. Sein Arbeitsalltag ist denn auch geprägt von vielen Meetings und Gesprächen mit Beteiligten aus sämtlichen Bereichen, also sowohl den Schwerpunktdisziplinen Bauch und Tumor wie auch den Querschnittsfunktionen. «Die IT und die Gebäudetechnik werden von allen genutzt.» Es gelte aber ebenso den Kontakt zu externen Partnern zu pflegen, welche an dieser vernetzten Welt arbeiteten. Sein Gestaltungsspielraum sei gross. Auch das mache den neuen Job in Basel sehr reizvoll.

in dem die Swiss Society for the Study of Morbid Obesity and Metabolic Disorders (SMOB) ein Audit vor Ort durchgeführt hat. Die Bariatrie ist eine multidisziplinäre Fachrichtung zur Diagnose und individualisierten Behandlung der chronischen Krankheit Adipositas. Der Status «Bariatrisches Referenzzentrum» sei in der Schweiz die höchste Auszeichnung auf dem Gebiet und erfordere seitens der SMOB die Erfüllung eines umfangreichen Anforderungskatalogs, der die interdisziplinäre Zusammensetzung des behandelnden Teams, die Fallzahlen und die Möglichkeit, hochkomplexe Revisionseingriffe, aber auch bariatrische Routineeingriffe bei multimorbiden Patienten

Eine andere Welt Wie stark die Digitalisierung das Claraspital bereits seit Jahren verändert hat und in Zukunft noch weiter tun wird, zeigt der Ökonom (lic rer.pol) mit Berner Wurzeln anhand eines Beispiels auf. Auch wenn er es selber nicht miterlebt hat: «Um die Jahrtausendwende waren die Krankenakten, die Kommunikation mit dem Patienten und sämtliche Prozesse im Claraspital fast ausschliesslich papiergestützt. Ein Röntgenbild war noch auf einem grossen Negativ abgebildet und musste konventionell entwickelt werden.» In Zukunft werden der Datenaustausch – Stichworte elektronisches Patientendossier, Virtualisierung am Arbeitsplatz, Unterstützung in der Heimpflege durch mobile Geräte – noch eine grössere Bedeutung bekommen, gibt sich Schmid überzeugt. Ein beträchtliches Potenzial

Arbeiten und Wohnen im Hirzbrunnenquartier

durchführen zu können, beinhal-

Das Thema Digitalisierung beschäftigt Dominique Schmid schon lange, wie aus seinem Lebenslauf hervorgeht. Unter anderem hat er die BernExpo bei entsprechenden Fragestellungen begleitet, ebenso die Digitalisierungs-Strategie Swisspost Solutions in den Bereichen Robotics und Artificial Intelligence geprägt und umgesetzt. Weitere Stationen, wo er seine Kenntnisse in Sachen Digitalisierung gut anwenden konnte und wertvolle Erfahrungen sammelte, waren u.a. die Firmen Schindler und Swisscom. Dominique Schmid ist verheiratet und hat ein Domizil in Bern, wo er auch geboren wurde und aufwuchs. Sein Lebensmittelpunkt sei aber immer mehr das Hirzbrunnenquartier geworden, sagt das amtsjüngste Claraspital-Geschäftsleitungsmitglied,

trum sei Voraussetzung, dass am

tet. Das bariatrische ReferenzzenClaraspital das ganze Spektrum der bariatrischen Chirurgie im Rahmen der hochspezialisierten Medizin angeboten werden könne.  Q

Markus Sutter

das als Hobby Sport (vor allem Judo & Jiu-Jitsu) sowie Jazzgitarre angibt. Im Hirzbrunnenquartier befindet sich nämlich nicht nur der Sitz seines neuen Arbeitgebers. Nur wenige Gehsekunden vom Spital entfernt hat er sich auch eine Wohnung gemietet. Vielleicht kann ihn ja der eine oder andere im Spital sogar hören, wenn er zu Hause laut auf seiner Gitarre spielt....  Q



Markus Sutter

Kapellen-Eröffnung Die offizielle Eröffnung der umgebauten und erneuerten Claraspital-­ Kapelle findet in Anwesenheit von Bischof Gmür am Freitag, 1. Dezember 2017, im Rahmen des wöchentlichen Gottesdienstes statt, welcher um 16.45 Uhr beginnt.  Q


7

Am 29. Juni 2017 wurden die Anwohner des St. Claraspital über den weiteren Verlauf der Bauarbeiten im Spitalbereich, insbesondere über den Neubau längs der Hirzbrunnenstrasse, orientiert.

fenden Bauarbeiten im Spitalareal längs der Kleinriehenstrasse ebenfalls abgeschlossen sein. Die neue Spitalkapelle wird am 1. Dezember geweiht.

Abschluss der laufenden Bauarbeiten

Der Rückbau des Hirzbrunnenhauses beginnt am 25. Oktober. Im Anschluss an diese Arbeiten wird gleichenorts der zu erstellende Neubau Hirzbrunnen hochgezogen. Gemäss Bauprogramm soll dieser – zwei Jahre nach Baubeginn – im Herbst 2019 dem Spital zur Benutzung übergeben werden.

Neubau Hirzbrunnen

Der Fernwärmeleitungsbau der Industriellen Werke Basel in der Kleinriehen- und in der Paracelsusstrasse sollte bis zum Erscheinen dieser Quart-Ausgabe beendet sein. Bis am 20. Oktober werden die derzeit lau-

Dr. Jenö Staehelin, Botschafter a. D. im Gespräch mit Matthias Zehnder Am 10. September 2017 jährt sich der Beitritt der Schweiz zu den Vereinten Nationen zum 15. Mal. Der Basler Dr. Jenö Staehelin begleitete unsere Beziehungen zur UNO ganz besonders nahe: Von 1997 bis 2004, zuerst als Ständiger Beobachter und dann als Ständiger Vertreter der Schweiz. Als Botschafter war er auch im Vatikan und in Japan. Er war Präsident von UNICEF und im Ausschuss des IKRK. Wir dürfen einen wertvollen Einblick in die Kunst der Diplomatie erwarten. Im Anschluss an die Veranstaltung offerieren wir Ihnen zum Diskutieren, Plaudern und gemütlichen Zusammensein einen Apéro. Der Eintritt ist frei. Sie sind herzlich eingeladen.

im Bereich Hirzbrunnenschanze zu stehen kommen; ähnlich wie die derzeitigen Bauinstallationen in der Kleinriehenstrasse. Die Durchfahrt durch die Hirzbrunnenstrasse wird während dieser Zeit erschwert Christoph Benkler sein.  Q

Mögliche Verdichtung im Hirzbrunnenquartier

BDV

Sonntag, 10. September 2017

«Diplomatie im Dienste der Schweiz»

Es folgen dann noch diverse Umbauten im Spitalbereich. Diese sollten im Frühjahr 2022 abgeschlossen sein. Die Bauinstallationen für den Neubau Hirzbrunnen werden in und über der Hirzbrunnenstrasse

Öffentliche Planauflage zum zweiten Teil der Zonenplanrevision Basel

Clara-Matinée 11 bis 12 Uhr in der Cafeteria «Le Pavillon» des Claraspitals

Visualisierung des Neubaus Hirzbrunnen längs der Hirzbrunnenstrasse (Blickrichtung Bäumlihofstrasse). Die neue Notfallzufahrt kommt an die Ecke Hirzbrunnenstrasse/Kleinriehenstrasse zu liegen (rechts im Bild).

HRS

Weitere Bauarbeiten beim St. Claraspital

Im markierten Gebiet soll künftig zwei Geschosse höher gebaut werden dürfen (Blickrichtung Norden). Von Ende Mai bis Anfangs Juli fand die öffentliche Planauflage des zweiten Teils der Zonenplanrevision Basel statt. Dabei wurden die Vorschläge des Bau- und Verkehrsdepartements für Änderungen des städtischen Zonenplans vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt auf Massnahmen zur Stärkung der Innenentwicklung mit einem langfristigen theoretischen Potenzial an Wohnraum für bis zu 5000 zusätzliche Einwohnerinnen und Einwohner und zusätz-

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lächelt.

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lich für rund 700 Arbeitsplätze. In den letzten zehn Jahren wuchs die Einwohnerzahl Basels um rund 10  000, die Arbeitsplatzzahl sogar um rund 20  000. Angesichts dieser Entwicklung bleibt der Bedarf nach neuem Wohnraum auf absehbare Zeit sehr gross. Die Vorschläge für neue Verdichtungsmöglichkeiten beinhalten unter anderem Aufzonungen, die grössere Geschosszahlen erlauben, und einige Bebauungsplanänderungen. Da es sich nicht um Arealentwicklungen auf der Grundlage konkret vorliegender Entwicklungsinteressen handelt, ist damit zu rechnen, dass die genannten Potenziale nur langsam und schrittweise realisiert werden. Dies hängt ganz von den Wünschen und Möglichkeiten der überwiegend privaten oder genossenschaftlichen Grundstückseigentümer ab.

Die Zonenplanrevision sieht in unserem Quartier (nebst wenigen marginalen Anpassungen) zwei gewichtige Auf- bzw. Umzonungen vor. Eine mögliche Verdichtung von Wohnraum im Bereich der Wittlingerstrasse (siehe Luftbild): In diesem Gebiet sollen künftig zwei Geschosse höher als heute gebaut werden dürfen. Und anstelle des Kirchgemeindehaus St. Markus sollen an der Ecke Kleinriehenstrasse/Hermann Albrecht-Strasse Mehrfamilienhäuser entstehen (Quart berichtete). Dies bedingt eine vorgängige Zonenänderung/Umzonung von der bestehenden Zone «Nutzung im öffentlichen Interesse» (Kirchgemeindehaus) zu einer Bauzone. Das Bau- und Verkehrsdepartement geht davon aus, dass mit diesem Teil der Zonenplanrevision bis 2035 in der Stadt Basel zusätzlicher Wohnraum für schätzungsweise rund 2000 Menschen und Raum für rund 300 Arbeitsplätze entstehen könnte. Im Herbst werden allfällige Anregungen und Einsprachen im Planungsamt behandelt. Ziel ist es, um den Jahreswechsel 2017/18 über den Regierungsrat einen Ratschlag mit den bereinigten Vorschlägen an den Grossen Rat zu überweisen..  Q

Christoph Benkler


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IWB

Visualisierung der neuen Pumpstation

Die Industriellen Werke Basel (IWB) investieren weiter in die Sicherheit und Qualität der Trinkwasserversorgung. Die Pumpstation und das Mischreservoir in den Langen Erlen am Schorenweg, die ein Grossteil des in Basel benötigten Trinkwassers in das Netz einspeisen, sind sanierungsbedürftig und entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Als Ersatz für die Anlage aus den 1960er-Jahren baut das Basler Energieversorgungsunternehmen gleichenorts für rund 24 Millionen Franken eine neue Pumpstation sowie ein Mischreservoir, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Im Beisein der Verantwortlichen hat Ende Juni der Spatenstich stattgefunden.

Das Herz der Basler Trinkwasserversorgung

die tragende Rolle der Pumpstation für die Basler Trinkwasserversorgung. Die Pumpstation stellt sicher, dass jederzeit genügend frisches Trinkwasser aus der Produktion in das Netz eingespeist wird. Dazu braucht es flexible Pumpleistung, denn die täglichen Verbräuche unterscheiden sich stark: Während im Winter lediglich rund 55  000 Kubikmeter pro Tag benötigt werden, steigt der Verbrauch an heissen Sommertagen auf mehr als das Doppelte.

Kosten und Energieverbrauch sinken, Qualität und Sicherheit bleiben hoch Beim Bau der neuen Pumpstation legen die IWB Wert auf eine hohe Energieeffizienz: Die neuen Pumpen sparen jährlich rund 650  000 Kilowattstunden Strom – insgesamt verbrauchen die IWB zur Trinkwasser-Produktion nach Abschluss des Bauprojektes 1,5 Millionen Kilowattstunden weniger Strom. Das neue Mischreservoir wird ebenfalls den heutigen Anforderungen besser gerecht: Für eine weiterhin hohe Qualität des Trinkwassers wird es nach den neuesten Erkenntnissen der Trinkwasserhygiene errichtet. Gemeinsam mit dem Neubau erneueren die IWB auch etliche Leitungen und elektrische Steuerungen der Trinkwasserproduktion. Im Sommer 2019 soll die neue Pump­station Lange Erlen in Betrieb gehen.  Q

Christoph Benkler

CHRISTOPH BENKLER

Beim Spatenstich betonten die beiden IWB-Geschäftsleitungsmitglieder Markus Küng, Leiter Netze, und Martin Eschle, Leiter Beschaffung,

ZVG

Lange Erlen: Basler Trinkwasserversorgung

Erster Schultag im Schulhaus Schoren Am 14. August 2017 hat für rund 1600 Kinder im Kanton Basel-Stadt die 1. Klasse der Primarschule begonnen. Auch im Schulhaus Schoren wurden die neuen Erstklässler begrüsst. Neu wird für alle Kinder an diesem Schulhaus das altersdurchmischte Lernen (AdL) angeboten. Das heisst, dass in jedem Schulzimmer Kinder verschiedener Jahrgänge unterrichtet werden, 1. bis 3. Klasse und 4. bis 6. Klasse. Die Lehrerinnen und Lehrer im Schorenschulhaus versprechen sich durch dieses Projekt, bei den Schülern und Schülerinnen das soziale und selbständige Lernen zu fördern und gleichzeitig die Kinder noch besser individuell zu unterrichten. Aufgeregt trafen die Kinder mit ihren Eltern auf dem Pausenhof des Schulhauses ein. Dort standen die Zweit- bis Sechstklässler mit ihren Lehrerinnen und Lehrern schon bereit, um die Kinder mit Liedern zu begrüssen. Nach einer kurzen Rede

der Schulleiterin Astride Wüthrich wurden die Kinder ihren jeweiligen Klassen zugeteilt. Seit Juni wissen die Eltern schon, in welche Klasse ihr Kind kommt. Die Lehrerin, den Lehrer und die neuen Gspänli sahen die meisten der Kinder aber zum ersten Mal. Entsprechend aufgeregt waren die Erstklässler. Einige brauchten die helfende Hand der Eltern, um ihren Platz zu finden. Dann ging es ins Klassenzimmer, wo auch die Zweitund Drittklässler eintrafen. Nach einer kurzen Info verliessen die Eltern das Klassenzimmer und konnten im Erdgeschoss Kaffee trinken und mit der Schulleiterin ins Gespräch kommen. Für die Kinder aber galt: einander kennen lernen – und Schule nach Stundenplan. Quart wünscht allen Schülerinnen und Schülern im Quartier einen guten Start ins neue Schuljahr und viele schöne und lehrreiche ErlebRuth Scholer Messer nisse.  Q

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QUARTIERTREFFPUNKT HIRZBRUNNEN

ZVG

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QTP H

Musik hat kein Vaterland!

Raphael Lishi, wie ist Ihre Liebe für ­Musik entstanden? Ich war 10 Jahre alt, als ich angefangen habe die Musikinstrumente, die zu Hause herum lagen, nicht mehr als Spielzeuge zu betrachten. Mein Vater hat die Musikabteilung im Kulturzentrum im Burrel (Albanien) geleitet. Musik hat meinen Alltag geprägt. Der Klang des Akkordeons hat mich besonders fasziniert: Ich fand ihn einfach magisch. So habe ich aus dem Akkordeon meinen besten Freund gemacht. Zu dieser Zeit ist in Albanien an Festen, Hochzeiten nur «Live Musik» gespielt worden. Musikanlagen waren zu meinem grossen Glück einfach inexistent. Ich wurde regelmässig gefragt, an Konzerten, Hochzeiten, Festen mitzuspielen. So habe ich viele Erfahrungen sammeln können. Haben Sie eine professionelle Karriere als Musiker angefangen? Nein, leider nicht. Mein Vater wurde aus politischen Gründen 10 Jahre lang inhaftiert. Als Sohn eines politischen Gefangenen wurde ich «schikaniert»: Jegliche Ausbildung als Musiker wurde mir untersagt. Um überhaupt arbeiten zu können, habe ich eine Ausbildung als Schlosser absolviert. Ich habe allerdings weiterhin für mich musiziert. Ich kann mir einfach ein Leben ohne Musik nicht vorstellen!

Was ist Ihr schönstes Erlebnis mit Musik? Ich habe viele schöne Momente dank der Musik erlebt und sehr inspirierende Begegnungen gemacht. Ein sehr schönes Erlebnis in der Schweiz war das Projekt mit dem Chor des Lehrervereins Basel-Landschaft. Ich habe ein albanisches Volkslied für diesen Chor neu arrangiert. Es war für mich eine grosse Freude und Ehre zu hören, wie der Chor dieses Lied interpretiert hat. Es war für mich zugleich die Gelegenheit, ein eigenes Arrangement vor einem Publikum vorzutragen. Warum engagieren Sie sich freiwillig im Quartier-Treffpunkt? Ich bin seit 1993 in der Schweiz und sehr dankbar, hier sein zu können. Ich möchte als «Dankeschön» etwas an meine Mitmenschen zurückgeben: Ich bin so gut hier empfangen worden. Mit meiner Musik möchte ich meinen Mitmenschen schöne Klangerlebnisse schenken, ihnen ermöglichen, den Alltagsstress abzubauen und einfach schöne Momente mit Freunden und Bekannten verbringen zu können. Als Sie mich gefragt haben, ob ich bereit wäre, einmal pro Monat den Abend musikalisch zu gestalten, war es für mich selbstverständlich. Ich mag diesen Austausch mit anderen Menschen: Mit der Musik können wir Brücken zwischen den Kulturen bauen. Musik ist eine universelle Sprache: Sie kennt zum Glück kein Vaterland! Wovon träumen Sie, Herr Lishi? Wissen Sie, die Musik hat mein Leben verändert und gerettet. Vor ein paar Jahren war ich mit einer schweren Herzkrankheit konfrontiert. Solche Ereignisse ändern ein Leben:

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was früher selbstverständlich erschien, wird plötzlich zu etwas Aus­ serordentlichem, Wunderbarem. Dank der Musik habe ich wieder Freude am Leben gefunden, habe wieder eine Struktur im Alltag. Meine Träume, Wünsche sind im Grunde genommen sehr einfach. Für mich

ist der Weg das Ziel. Ich möchte, dass dieser musikalische Weg noch sehr lange dauert, dass ich noch mehrere Jahre laut sagen kann, dass Musik Luft für meine Ohren ist!  Q

Carolle von Ins Leiterin Quartier -Treffpunkt Hirzbrunnen

Neues aus dem Mädchentreff Hirzbrunnen ZVG

Seit bald zwei Jahren musiziert Raphael Lishi einmal pro Monat im Quartier-Treffpunkt Hirzbrunnen. An diesen «Happy Hours» bringt Lishi immer Musiker mit, die zur ­ grossen Freude unserer BesucherInnen je nach Wunsch Jazz, Jodler, Volkslieder, Rock’n’roll und klassische Musikstücke spielen.

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Quartier Mein Name ist Marcia Marti und im Mai durfte ich mit grosser Freude, zusammen mit Lea Sonderegger, die Leitung im Mädchentreff Hirzbrunnen übernehmen. Wir führen gemeinsam, jeweils Donnerstags von 17.30 bis 20.30 Uhr, den Mädchentreff.

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Ihr Küchen-Spezialist

Ich arbeite nun seit fast zwei Jahren in der Tagesstruktur Hirzbrunnen in der Betreuung und studiere an der Universität Luzern Kulturwissenschaften und Ethnologie. In meinem Studium befasse ich mich viel mit Menschen aus verschiedenen Kulturen und setze mich mit deren Themen auseinander. Dies ist auch meine Motivation, in meiner Freizeit viel zu Reisen, andere Kulturen kennenzulernen und neue Länder zu entdecken. Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen bereitet mir sehr viel Freude und Spass. Ich geniesse die abwechselnden Herausforderungen, den Kontakt zu neuen Menschen und die vielen kreativen Bereiche, welche die Arbeit mit sich bringt. Mittlerweile durfte ich schon viele Kinder im Quartier kennenlernen und freue mich natürlich immer sehr auf neue Begegnungen. Ich freue mich auf eine spannende Zukunft und viele alte, sowie neue Marcia Marti Gesichter.  Q

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ROBI ALLMEND

Oscar & Paco … und die Hühner Richtig «schick» sehen unsere Grauohren im Sommerfell aus. Gerade richtig für unsere Ausflüge im Oktober (auch wenn dann schon mit dem «Herbstfell»!) In der zweiten Herbstferienwoche im Rahmen der Tageslager, findet auf dem Robi Allmend auch dieses Jahr ein Esellager statt. Nebst den täglichen Ausflügen in der näheren Umgebung lernen die Kinder während der Woche, wie die Esel gepflegt und gehalten werden. Und natürlich können die Kinder auf den Eseln reiten! Eine baldige Anmeldung ist empfehlenswert. Nähere Infos und Anmeldungsformular direkt auf www.robi-spiel-aktionen. ch. Oscar & Paco und die lustige Hühnerschar freuen sich auf eine erlebnisreiche Woche mit euch!

Personelles Diyar Sönmez wird nach seinem erfolgreichen, einjährigen Praktikum ein weiteres Jahr auf dem Robi arbeiten. Neu wird Meret Bader ein einjähriges Praktikum auf dem Robi absolvieren. Wir wünschen Meret einen erfolgreichen Start und beiden viel Spass mit den verschiedenen Projekten!

Neu: Spielgruppe «Erläbniswält» Erfolgreich gestartet ist die Spielgruppe «Erläbniswält» auf dem Robi Allmend. Ob Esel streicheln, «Trampolin gumpe», «Füürli mache», «Lieder singe» oder «Gschichte loose»: Der Robi bietet unzählige Spiel- und Lernmöglichkeiten! Für nähere Infos: Marianne Waltisperg 078 943 72 99 oder Sabrina Lochiger 078 921 90 76.

Inferno-Seifenkistenrennen Wenn es langsam «herbschtelet», dann steht wieder ein spektakulärer Event bevor! Am Sonntag, den 10. September ab 13 Uhr, findet im Margarethenpark das absolut megacoole und spannende, von den Robi-SpielAktionen organisierte, Inferno-Seifenkistenrennen statt! Das darfst du nicht verpassen! Vor allem, weil das

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Herbstprogramm: Einiges los im Robi!

Internationales Schifflifahren im Eglisee

Ganz rechts: Meret Bader Rennen dieses Jahr das 10-jährige Jubiläum feiert und mit einigen Extras aufwartet. Wir gehen mit zwei «Robi Allmend Kisten» an den Start und hoffen auf zahlreiche Unterstützung. Komm doch mit uns und geniesse einen ganz speziellen Tag. Wir besammeln uns um 10 Uhr auf dem Robi und sind um ca. 18 Uhr wieder zurück (nur mit Anmeldung). Am Samstag, den 9. September (vor dem Seifenkisten-Rennen) bleibt der Robi geschlossen.

Familiensonntag Gemütlich bei Spiel & Spass den Sonntag auf den Robi verbringen. Die nächsten Familiensonntage finden am 24. September (mit Grill, bitte Grilladen mitbringen und der Hüpfburg) und am 22. Oktober (spezielles Werkangebot) statt. Geöffnet jeweils von 14 bis 18 Uhr. Vor den Familiensonntagen bleibt der Robi jeweils am Samstag geschlossen.

Halloween-Party Am 28. Oktober wird’s wieder richtig gruuslig auf dem Robi Allmend; Halloween-Party ist angesagt! Auch dieses Jahr geniessen wir eine feine, selbstgemachte Kürbissuppe (um 17 Uhr) und toben uns anschliessend (ab ca. 18 Uhr) in der Disco so richtig aus. Der Robi bleibt an diesem Tag bis ca. 20 Uhr offen. Für Verkleidete gibt es ein kleines Begrüssungs­ geschenk. Bei Fragen: 061 601 14 10  Q

Patrick, Sara, Diyar & Meret freuen sich auch deinen Besuch!

Einmal mehr lädt der Modell-Schiffbau-Club Basel (MSCB) am 16. und 17. September 2017 zum Schifflifahren und der Modellausstellung im Fraueli ein. Der MSCB ist einer der ältesten Schiffsmodellbauvereine der Schweiz und steht in seinem 62. Vereinsjahr. Engagierte Modellbauer aus Nah und Fern stellen ihre selbstgefertigten Modelle vor. Im grossen Bassin ist reger Betrieb von Modellschiffen, z.B. von solchen mit Dampfbetrieb, von Segelschiffen, U-Booten usw. Alles was schwimmt und fährt ist zu sehen. Eine besondere Attraktion ist ein Schiffsballspiel. In der Modellpalette ist vom einfachen Baukastenmodell bis zum ausgeklügelten Original-Nachbau mit vielen Sonderfunktionen alles vertreten. Wenn Sie Besitzer eines ferngesteuerten Modellschiffes sind, können Sie Ihr Schiff mitbringen. An diesen Tagen dürfen sich alle für

einige Stunden wie echte Schiffskapitäne fühlen. Dank dem grossen Erfolg der letzten Jahre wird der MSCB auch dieses Jahr wieder das traditionelle Kinderfahren durchführen, bei dem die «Binggis» das Steuer selber übernehmen dürfen. Jeder Jungkapitän erhält als Erinnerungsstück sein persönliches Modell-Kapitänsbrevet. Für das leibliche Wohl stehen diverse Verpflegungsstände zu familienfreundlichen Preisen zur Verfügung, der Grillmeister und die Kuchentheke werden die Gäste nicht enttäuschen. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt; Samstag 13 bis 17 Uhr Sonntag 10 bis 17 Uhr Der Eintritt ist frei. Weitere Infos finden Sie unter: www.mscb.ch  Q 

Peter Meier


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TIERPARK LANGE ERLEN

der Kuder (männliche Wildkatze) auch bei der Jungtierhaltung dabei ist. Das sei nicht immer möglich, erklärt mir ihr betreuender Tierwärter Urs Wassmer.

Junge Wildkätzchen

Kamera ohne Bild Am Stall der Wildkatzen ist seit Anfang ein Bildschirm montiert, viele Tierpark Besucher warten schon lange auf irgendwelche be-

ZVG

Vitaminreiches Futter

wegten Bilder darauf.

Die jungen Kätzchen werden mit sehr verschiedenem Futter «angelernt». Von Mäusen, Kücken, Ratten bis Katzenfutter, Rinderherz steht Ausgewogenes und Vitaminreiches auf dem Katzenmenue. So lernen sie, ihr Futter aus ganzen Tieren zu fressen und die verschiedenen Geschmacksarten zu erkennen.

Leider hat diese Technik mit starken Feuchtigkeitsproblemen zu kämpfen und eine neue, wasserresistente Anlage ist viel zu teuer für den Tierpark. Bei dieser Aufzucht hätte die ganze Installation im Stall auch nicht viel gebracht, da die Jungtiere im Gehe-

Wohin mit dem Nachwuchs?

Zweites Wildkatzenpaar Goya und Miro, das stolze Elternpaar sind die zweiten Wildkatzen im Tierpark. Miro ist der am 27. Mai 2014 in den Lange Erlen geborene Sohn des ersten Paares. Doch sein Vater hatte bald den Dreh raus, wie man dem schönen Gehege im Tierpark entfliehen kann und so wurde er nach zweimaligem Retourtransport umplaziert. Die Mutter bekam ein Nierenproblem und verstarb. Darum war in den letzten zwei Jahren nie ein intaktes Wildkatzenpaar während der Paarungszeit im Februar/März zusammen, so dass der Tierpark auf Nachwuchs warten musste. Am 23. März 2016 zog Goya aus den Wiener Stadtgärten in den Tierpark Lange Erlen und fand in Miro einen liebevollen Partner. Das Paar kommt so gut aus miteinander, dass

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Wenn Sie sich vor dem Wildkatzengehege im Tierpark Lange Erlen etwas Zeit nehmen, können Sie die beiden kleinen Wildkätzchen beim Spielen beobachten. Die beiden werden von Tag zu Tag entdeckungsfreudiger und mutiger. Die beiden Jungtiere sind am 31. Mai dieses Jahres auf die Welt gekommen, ihre Mutter legte sie in den hohlen Stamm mit Dach, den Sie im Gehege sehen können. Dort blieben sie die ersten Wochen, zwei Wochen lang behielten die Kleinen die Augen noch zu und konnten erst dann mit der Entdeckung ihrer Umgebung beginnen. Die fürsorgliche Mutter Goya nimmt ihre Sprösslinge bei heissem Wetter mit in den Stall, da es dort doch etwas kühler ist und auch bei Regen zieht sie diesen Schutz für ihre Kätzchen vor.

ge auf die Welt kamen.

Wenn die Kätzchen etwa ein Jahr alt sind, müssen sie ihre Familie verlassen. Dann bildet jedes seine eigene neue Familie. Zu diesem Zweck sind sie schon jetzt auf der internationalen Tierliste vermerkt und werden zur Weiterzucht in einen anderen Tiergarten oder Zoo vermittelt. Im Jura gibt es viele Wildkatzen. Dadurch entsteht die Gefahr der genetischen Durchmischung mit Hauskatzen. So gibt es keine reinrassigen Wildkatzen, doch sagen Sie das einmal einem «rolligen» Kuder!  Q  Fränzi Zuber 

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Unterstützen Sie den Tierpark Lange Erlen Helfen Sie mit, den Tierpark Lange Erlen im Kleinbasel für die Bevölkerung gratis offen zu halten und ihn zu erweitern. Werden Sie jetzt Mitglied im Erlen-Verein Basel. Besten Dank.

X Ja, ich will den Tierpark Lange Erlen unterstützen. Ich wähle folgende Mitgliedschaft: O Einzel (mind. Fr. 30.– p.J.)

O Doppel/Ehepaar (mind. Fr. 60.– p.J.)

O Familie (mind. Fr. 70.– p.J.)

O Lebenszeit (einmalig mind. Fr. 600.–)

O Firma/Verein (mind. Fr. 150.– p.J.)

O Dauermitglied Firma/Verein (mind. Fr. 1200.–)

Name: ____________________________ Vorname: ___________________________ Strasse: ___________________________ PLZ/Ort: ___________________________ Fuchs und Luchs fühlen sich wohl im Tierpark. Dank Spenden und Geschenken ist dies möglich. Wir sind für jeden Beitrag dankbar: Postkonto 40-5193-6.

Geb.-Datum: _____________Tel: _______________ Mail: ______________________ Senden an: Erlen-Verein Basel, Erlenparkweg 110, 4058 Basel, o. Mail an: info@erlen-verein.ch


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JUGENDHUUS EGLISEE Der Neue im Jugi Eglisee Die Sommerferien sind vorbei und das Jugi Eglisee hat ein neues Teammitglied. Mein Name ist Tobias Herbster, ihr dürft mich gerne Tobi nennen. Seit Anfang August bin ich als Praktikant im Jugi angestellt. Dieses Praktikum mache ich im Rahmen meines Studiums an der Fachhochschule Nordwestschweiz. Jugendarbeit ist für mich vor allem Beziehungsarbeit. Ich liebe es, zu jungen Menschen, die wohl in der interessantesten Lebensphase stecken, eine Beziehung aufzubauen. Dabei geht es mir darum, in ihren erlebten Alltag einzutauchen, diesen zu verstehen und gegebenenfalls an diesem teilzuhaben. Ich will versuchen den Jugendlichen Werte wie Respekt, Zuverlässigkeit oder Vertrauen zu vermitteln. Für mich ist es ein Privileg, beruflich junge Menschen zu begleiten. Das Jugi Eglisee bietet Jugendlichen von 11 bis 20 Jahren viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung, wie Ping-Pong, Fussball, eine Bar mit Drinks und Snacks, Billard und vieles mehr. Gerne stehe ich euch für einen Ping-Pong-Match oder weitere Fragen zu Verfügung und würde mich freuen, wenn ihr im Jugi vorbeischaut.

Den Sommer ausklingen lassen

ZVG

Das Jugendhuus Eglisee blickt auf

einen entspannten Sommer zurück. Unser Highlight war das Sommerfest mit einer Holi-Farbenschlacht, Henna-Tattoos und dem Jugi-Döner. Auch sonst fanden wir immer wieder Abkühlung in einer Wasserschlacht. Den Sommer lassen wir nun wortwörtlich ausklingen. Das Jugendhuus Eglisee bietet den Jugendlichen die Möglichkeit, in einem Rapworkshop mit Black ­Tiger sich in der Kunst des Rappens zu probieren. Wie entstehen Texte, welcher Beat passt und was wollte ich schon immer erzählen? Der Workshop findet am Freitag, 8.9.17 statt, Anmeldung direkt bei uns vor Ort. Am Samstag 9.9.17 sind wir wieder am Schorenstrassenfest anzutreffen. Danach findet im Rahmen des 75 jährigen Jubiläum unserer Organisation JuAr Basel am Freitg, 22.9.17 bei uns im Haus der Event «Klappe UFF» statt. Das Team und die Jugendlichen öffnen das Jugi für alle Interessierten, welche das Jugendhuus schon immer einmal von innen erleben wollten. Von 17 bis 21 Uhr ist an diesem Freitag unsere Klappe geöffnet und der Jugialltag kann live vor Ort miterlebt werden. Zudem zeigen wir mit einem kurzen Film einige Highlights aus dem Jugi Eglisee-Jahr. In den Herbstferien bleibt unsere Tür dann in der 2. Woche vom 7.10. bis zum 15.10.17 geschlossen.

Kindersingen Unser Raum wird rege genutzt. Jeweils am Montagnachmittag leitet Susanne Wolf für Primarschüler das Kindersingen Hirzbrunnen. Gemeinsam, ohne Leistungsdruck, mit viel Spass und Bewegung geht es auf eine musikalische Entdeckungsreise, die zur Stärkung von Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein beitragen soll. Kurszeiten: Lektion A 14.30–15.30 h Lektion B 17.00–18.00 h Weitere Informationen unter: www. kindersingen-hirzbrunnen.ch  Q

Tobias Herbster, Franziska Pellmont, Linda Kaiser, Bastian Bugnon

Veranstaltungen in der Bibliothek (wo nichts anderes vermerkt) Bibliothek Hirzbrunnen, Bäumlihofstrasse 152, www.stadtbibliothekbasel.ch

Wettbewerb Readytoread – bis 15. Oktober Lesen und gewinnen! Bist du zwischen 11 und 16 Jahre alt? Dann mach mit bei unserem Wettbewerb! So funktioniert’s: Bewerte eines oder mehrere unserer vorgeschlagenen Comics und (Hör-)Bücher auf: www.readytoread.ch. Preise: Tablet, Shopping-Gutscheine, Bücher-Gutscheine und vieles mehr.

Die Bücherbande Hirzbrunnen mit Anna M. Kaiser Trifft sich einmal pro Woche in der Bibliothek, jeden Montag (ausser Schulferien) 15-17 h Für Kinder von 8 bis 11 Jahren. Du kannst auch vorbei kommen und schnuppern! Anmeldung direkt in der Bibliothek. Kostenlos. Bis Ende September jeden Dienstag 15-17 h im Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen, Im Rheinacker 15

Bücher, Spiel, Geschichten mit Anita Sutter Ganter Draussen, nur bei trockener Witterung Jeweils Donnerstag 10-10.30 h 28. September / 26. Oktober

Värsli-Spiele für Krabbelkinder und ihre Eltern mit Kathrina Germann Wittwer Jeweils Freitag 10-11 h 29. September/27. Oktober

Gschichtetaxi für Kinder ab 3 Jahren und Begleitperson mit Pia Lanz Kaiser, Leseanimatorin SIKJM Mittwoch, 25. Oktober, 9.30-11.30 h

Bastelzeit für Erwachsene mit Sacha Wakefield. Unkostenbeitrag für Material: CHF 10.–. Bitte anmelden. Thema: Herbst Freitag, 3. November, 19.30-21.15 h

Filmnacht – Trickfilm Mäusedetektiv Basil löst abenteuerliche Fälle. Professor Rattenzahn entführt den Vater eines kleinen Mäusemädchens. Alle Spuren führen direkt zur Königin in den Buckingham Palace… Für Kinder ab 6 Jahren. Eintritt frei. Türöffnung 19.15 Uhr, ohne Pause Dienstag, 7. November, 10.15 h

Figurentheater Felucca mit Véronique Winter Bricollage – ein Basteltheater mit Schere, Leim und Pinsel Für Kinder ab ca. 3 Jahren und ihre Erwachsenen. Eintritt frei Gruppen bitte anmelden: hirzbrunnen@stadtbibliothekbasel.ch 061 601 71 73 Mittwoch, 27. September, 19.30-21.30 h *

Frédéric Zwicker: Hier können Sie im Kreis gehen Mittwoch, 25. Oktober, 19.30-21.30 h *

Antoine Leiris: Meinen Hass bekommt ihr nicht * zusammen mit der Lesegruppe Frauenforum St. Michael


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ELTERNCENTRUM HIRZBRUNNEN Angebote im ELCH Schnupperkurs Oboe und Blockflöte Johannes Knoll (www.oboe-basel.ch) ist Musikpädagoge und stellt seine Instrumente vor. Das Angebot richtet sich an Kinder ab 5 Jahren und ausdrücklich auch an Erwachsene. Probieren Sie die bereitgestellten Instrumente aus. Im 20-Minutentakt könnten je zwei Personen in den Schnupperkurs kommen (Montag, 11./18./25. September, 15-17 h). Es haben max. 12 Leute pro Tag eine Chance. Das Angebot ist gratis, eine Anmeldung erwünscht.

Kinderwinterkleider- und Spielzeugbörse findet am Mittwoch, 27. September, statt. Wir freuen uns über alle Käufer­ Innen und VerkäuferInnen und ganz besonders über die tatkräftige Unterstützung von allen Helfenden. Verkauf: 14-18 Uhr. Auskünfte bei Claudia Braun, 076 303 64 26.

«Cupcakes dekorieren» Am Samstag, 21. Oktober, 14-17 Uhr zeigt Mari Angeli Brosch (www.vintagecupcakes.ch) verschiedene Dekorationstechniken an Cupcakes. Nach Anleitung können Kinder 4-6 Cupcakes dekorieren und diese mit nach Hause nehmen. Dekorationsutensilien und die fertigen Cupcakes sind vorhanden. Wir arbeiten mit Buttercreme, Fondant, Ausstechern, Lebensmittelfarben, Zuckerstreusel, u.v.m. Bitte anmelden, es können maximal sechs Kinder teilnehmen.

Kosten: CHF 30.-/35.- (Mitgl./Nichtmitgl.).

Solarbootfahrt Wir wagen uns aufs Wasser und lassen uns von der Sonnenenergie antreiben. Auf dem Rhein geniessen wir Basel aus ungewohnter Perspektive und erhalten viele Informationen zur Energiewende in Basel. Der Ausflug findet am Mittwoch, 13. September um 17.30 Uhr statt und dauert ca. 1½ Stunden. Die angemeldeten TeilnehmerInnen treffen sich im Kleinbasel beim Schiffssteg unterhalb der Mittleren Brücke. Die Zielgruppe für diesen Anlass sind Erwachsene und interessierte Jugendliche. Kosten: CHF 25./30.- (Mitgl./Nichtmitgl.).

Herbstferienangebote Am Montag, 2. Oktober treffen wir uns bei jedem Wetter um 14.30 Uhr beim Eglisee und gehen dann in den Wald. Um 17.30 Uhr kommen wir müde und schmutzig zurück. Bitte wettertauglich anziehen und eine Trinkflasche mitbringen. Am Mittwoch, 4. Oktober, 14.30-17.30 Uhr basteln die Kinder, passend zur Jahreszeit, mit Herbstwaldfundstücken. Kosten: CHF 5.-/8.pro Kind, Zvieri inklusive.

Suppentag und Handwerker­ Innenmarkt Am Samstag, 11. November wartet auf euch eine feine, selbstgemachte Kürbissuppe. Zum Dessert oder zum Zvieri gibt es ein Stück Kuchen. Davor oder danach kauft man am Handwer-

Augenoptiker in Ihrer Nähe

kerInnenmarkt erste Adventskalender- oder Weihnachtsgeschenke, Mitbringsel oder einfach etwas Tolles für sich selber ein. Am Glasbläserstand darf man selber Glaskugeln blasen. Kürbis- und Kuchenspenden sind willkommen. Wir brauchen noch freiwillige HelferInnen, die diesen Anlass unterstützen.

MFM-Kurse Der ELCH organisiert dieses Jahr wieder zwei MFM-Kurse. 10- bis 12-jährige Mädchen und Jungen werden al-

tersgerecht, mit viel Material, Spielen und Musik in die Pubertät begleitet. Der einzigartige Kurs für die Jungen «Agenten auf dem Weg» findet am Samstag, 11. November, 10-16 Uhr statt. Am Donnerstag, 9. November, 19.30 Uhr sind die Eltern zu einem Informationsabend eingeladen. Der Kurs für Mädchen findet im Dezember statt (siehe nächstes Quart). Kosten: CHF 100.-/120.-. Die Kurse finden im Bildungszentrum des St. Claraspitals statt..  Q  Corinne Vischer

Eislaufkurse 2017/18 Kunschti Eglisee 3. November 2017 bis 2. März 2018, ausgenommen Schulferien Der Verein Kunschti Eglisee wurde aufgelöst – die beliebten Eislaufkurse gibt es weiterhin! Ein qualifiziertes Kursleiterteam vermittelt solide Eislauftechnik auf spielerische Art. Yysflöh Freitag, 17.15-18.05 h für 5- bis 10-jährige Anfänger und Fortgeschrittene Yysstärne Freitag, 18.00-19.00 h für Jugendliche ab 11 Jahren Yysblueme Mittwoch, 09.15-10.15 h für Erwachsene Der Kurs «Yysstärne» ist gratis, die übrigen Kurse kosten je 150 CHF. Auskunft und Anmeldung Eislaufkurse: Annekäthi Heitz, 061 643 01 15 oder 078 624 30 62, heitzannek@bluewin.ch  Q

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KIRCHEZEEDEL Mittagsclub St. Markus jeweils am Freitag, 12 bis 13.30 h (ausser Schulferien), Gemeindehaus Anmeldung bis Mittwoch 16 h, 061 691 00 56 (Beantworter)

Ökumenische Seniorenferien 2017 Die Reise nach Königswinter war ein voller Erfolg, luxuriös logierten wir direkt am Rhein. Verschiedene Ausflüge per Schiff und Bus waren wunderbar und mehrheitlich blieb der Himmel trocken. Am Mittwoch, 18. Oktober schauen wir mit Bildern, Kaffee und Imbiss zurück auf diese herrliche Reise. Die nächste Reise folgt!  Q

Gemeindezmorge St. Markus Mittwoch, 6. September und 1. November jeweils 8.30 h, Gemeindehaus Mit Geschichte zur Jahreszeit

Kino 40+

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Konzert

Mittwoch, 6. September und 1. November jeweils 19 h, Gemeindehaus Film zum Schmunzeln, anschliessend Gespräch bei einem guten Glas

Donnerstag, 7. September, 15 h, Allmendhaus Donnerstag, 2. November, 15 h, St. Markus

Am Samstag, 23. September, 17 Uhr verzaubert uns die bekannte Solistin Sachiko Furuhata auf ein Neues. Auf dem Programm stehen Werke von Ludwig van Beethoven (Waldstein), Claude Debussy (Clair de lune, Feux d’artifice, Interval), Robert Schumann (Fantasie in C Major) und Frederic Chopin (Scherzo No. 2). Wir freuen uns auf diesen erneuten Leckerbissen, den die Künstlerin bereits in den grossen Musiksälen dieser Welt spielte.  Q

Ökumenisches Abendlob

Tages-Ausflug

Raclettestübli St. Markus Freitag, 27. Oktober, 18 h, Gemeindehaus vorher um 17 h kurze Andacht, irische Liturgie

Ökumenisches Seniorentreffen

Sonntag, 24. September, 17 Uhr, in St. Michael

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des Frauenforum St. Michael und der Frauengemeinschaft St. Clara

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Am Mittwoch, 4. Oktober 2017 besuchen wir das Strohmuseum in Wohlen (AG). Besammlung: 8.20 Uhr bei der Kirche St. Michael, Allmendstrasse 34, 4058 Basel (mit 2er oder 6er bis Tramhaltestelle Eglisee oder mit 34er Bus bis ­Käferholzstrasse). Rückkehr: ca. 19 Uhr. Auf der Hinfahrt machen wir Halt bei der alten Linde von Linn, bekannt durch die Fernseh-Serie «Der Bestatter». Mittagessen im Restaurant Gnadenthal. Kosten: CHF 68.–. Alle interessierten Frauen sind herzlich willkommen und können sich bis am 25. September 2017 anmelden bei Catherine Hengartner, 061 601 64 96 oder Denise Häberli, 061 601 25 84.  Q

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JUNGWACHT BLAURING SCHWEIZ

Steinmäuerchen, Rosen und WG Riburg

Komm vorbei und entdecke Jungwacht Blauring Samstag, 9.9.2017

Infos zur Gruppe in deiner Nähe

jubla.ch

#sichtbarkeit am Jubla-Tag

Seit wann gibt es die WG Riburg? Sie wurde 1946 gegründet, ab 1947 wurde gebaut. Heute hat die WG Wohnungen an der Bäumlihof-, Riburg-, Hirzbrunnen-, Magden-, Käferholz- und Wittlingerstrasse sowie am Hersberger- und Maispracherweg. Auch haben wir eine grosse Einstellhalle und Einzelgaragen. Das Areal gehörte früher dem Gas + Wasserwerk und darauf standen mehrheitlich Schrebergärten. Unsere WG bekam das Baurecht. Heute gehört der Boden (ausser Hersbergerweg) uns, wir haben ihn vor einigen Jahren dem Gas + Wasserwerk abgekauft. Jedes Jahr investieren wir in unsere Liegenschaften rund 3,5 bis 4 Millionen Franken. ZVG

Quart: Quartierbewohner haben uns gebeten, einmal über die Blumen im Umfeld des Coop Bäumlihof zu ­schreiben. Viele freuen sich sehr darüber, dass diese so gepflegt werden. Peter Bänziger: Ja, eben blühen die Rosen schon zum dritten Mal, aber Sie müssen unsere externen Gärtner loben. Die pflegen die Pflanzenfelder mit soviel Liebe.

les findet man im Vorstand eine Ansprechperson.

Auch die Steinmäuerchen seien so wichtig. Ja, in ihnen wohnen inzwischen grös­ sere Kolonien von Eidechsen und andere kleine Tiere. Woher und wie schnell diese zu uns kamen, ist uns ein Rätsel, aber es ist schön. Riburg ist die grösste WG in unserem Quartier. Wir haben 390 Wohnungen, in denen rund 1000 Leute leben. Zudem haben wir eine sehr lange Anmelde­ liste, wir könnten die Wohnungen mehrmals vermieten und meistens haben wir gute Bewerber. Und der Vorstand? Der ist für unsere Grösse relativ klein, wir sind nur fünf Personen. Stolz sind wir darauf, dass wir alles in eigener Regie machen, ohne teure Verwaltung. Das kommt auch den Genossenschaftern zu Gute. Für al-

Ein rechter Betrag! Können wir uns trotzdem noch auf die Frühlingstulpen und anderes freuen? Keine Sorge. Die Tulpenzwiebeln sind im Boden gut geschützt. Im Moment sind wie gesagt die Rosen aktuell, im Herbst und im Winter die entsprechenden Gräser und Sträucher, welche zur jeweiligen Jahreszeit passen und blühen. Herr Bänziger, Quart dankt für dieses Gespräch.  Q 

Interview: Peter Meier

Dank an Leiterinnen und Leiter Aber nicht nur die Sichtbarkeit ist unserem Verein und Verband ein grosses Anliegen. Auch die Dankbarkeit und Anerkennung unseren ehrenamtlichen Leitern gegenüber ist ein riesiges, immer wiederkehrendes Thema. Dazu gibt es verschiedene Bestrebungen und Überlegungen, den Leitern immer wieder etwas zurück geben zu können. Ein Anlass, welcher als Dank immer wieder organisiert wird, ist das Kultur- und Liederfest – kurz Kulti – welches in diesem Jahr bei unseren Nachbarn in Muttenz organisiert wird. Dieses Jahr steht dieses unter dem Motto «Gellerettli – Zyt isch ryff...» und soll so den Leiterinnen und Leitern ein Stück der Zeit zurück schenken, welche sie auch für die Jubla immer wieder investieren. Auch ich helfe von der Kantonsleitung und der Jubla St. Michael aus bei der Helferadministration mit, diesen Anlass zu organisieren, um unseren Leitern zeigen zu können, wie sehr wir ihnen für ihr Engagement, ihre Kreativität und ihre Lebensfreu(n)de dankbar sind! M-E-R-C-I! Bei Fragen und Anregungen darf man sich wie immer sehr gerne unter lea.thalmann@gmail.com oder über unsere Facebook-Seite melden!  Q



Lea Thalmann JUNGWACHT BLAURING REGION BASEL

Jedesmal ist es eine Freude. Wer in die Nähe des Coop Bäumlihof kommt, kann die schönen Blumenrabatten kaum übersehen. Ein erster Höhepunkt sind im Frühling die Tulpen, jetzt und bis zum Spätherbst die wunderschönen Rosen. Zu verdanken haben wir das der Wohngenossenschaft Riburg (jene mit der Vogel-Skulptur des Künstlers Hege). Quart hat den Präsidenten der WG Riburg, Peter Bänziger, gefragt.

Nicht nur der Jubla St. Michael und den Stadtscharen ist es wichtig, in der Schweiz in den vielen Gemeinden und Kantonen sichtbar zu sein, nein. Dies ist dem gesamten Verband schweizweit sehr wichtig. Darum steht der diesjährige Jubla-Tag, welcher am Samstag, 9. September stattfindet, ganz im Zeichen der Sichtbarkeit. Überall ploppen immer mehr Werbungen, Plakate und Bilder auf, welche auf eben diesen tollen, heiss ersehnten Tag aufmerksam machen. Alle Scharen der Schweiz werden an diesem Tag gemeinsam und zur gleichen Zeit Aktivitäten durchführen und so auf sich und auf die Jubla aufmerksam machen. Schick uns doch ein Foto, auf welchem du mit einer solchen Werbung zu sehen bist, vielleicht schaffst du’s ins nächste Quart oder auf unsere Facebook-Seite? Die Jubla St. Michael wird zusammen mit den anderen Stadtscharen an diesem Samstag im Kannenfeldpark vertreten sein und dort ein Kinderprogramm gestalten. Komm auch DU vorbei und geniesse die sichtbare Jubla! Jungwacht Blauring Region Basel wird auf dem Rümelinsplatz im Herzen von Basel ebenfalls einen Einblick in den Jubla-Alltag geben. Dort wird ein Infostand vor Ort sein, an dem man sich ebenfalls informieren kann. Gleichzeitig kann man Jubla-Luft schnuppern und viele verschiedene Aktivitäten testen.

Das Kulti-Gelände nimmt Gestalt an.


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Veranstaltungskalender September 7. Do 8. Fr 8. Fr 9. Sa 9. Sa 10. So 10. So 10. So 10. So 11. Mo 11. Mo 13. Mi 14. Do 14. Do 15. Fr 16./17. Sa/So 18. Mo 18. Mo 19. Di 22. Fr 22. Fr 23. Sa 24. So 24. So 25. Mo 25. Mo 25. Mo 27. Mi 28. Do 28. Do

15 h, ökumenischer Seniorennachmittag, AH Rapworkshop, JuhuE, Anmeldung im JuhuE 12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung bis Mittwoch Jubla-Tag, Kannenfeldpark + Rümelinsplatz, Jubla 15-23 h, 2. Schorenstrassenfest an der Egliseestrasse 09.30 h, Brunch, QTP H, Anmeldung 11-12 h, ClaraMatinée, Claraspital 10-18 h, Seifenkistenrennen, Infos Robi A 17 h, Konzert Heimet-Chörli, Birsfelden 15-17 h, Schnupperkus Oboe/Blockflöte, ELCH, Anm. 18-20 h, «Happy Hour», QTP H 17.30 h, Solarbootfahrt, ELCH, Anmeldung 10-11.15 h, Turnen im Wald, ELCH 16.15-16.45 h, Geschichten hören, ELCH 12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung bis Mittwoch 10-17 h, Schifflifahren Eglisee, MSCB 15-17 h, Schnupperkus Oboe/Blockflöte, ELCH, Anm. 19 h, Lesezirkel, QTP H, Infos 061 543 12 68 18 h, Filmabend, QTP H 12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung bis Mittwoch 17-21 h, Klappe UFF, JuhuE 17 h, Konzert in St. Markus, Markus 14-18 h, Familiensonntag, Robi A 17 h, ökumenisches Abendlob, Michael 14 h, Fotoexkursion, QTP H, Infos 076 748 29 84 14.30-17.35 h, Kindercoiffeuse, ELCH 15-17 h, Schnupperkus Oboe/Blockflöte, ELCH, Anm. 14-18 h, Kinderwinterkleider- und Spielzeugbörse, ELCH 12 h, Mittagstisch, QTP H, Anmeldung 16.15-16.45 h, Geschichten hören, ELCH

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2. 4. 4. 4. 6. 20. 21. 21. 22. 22. 23. 24. 25. 26. 26. 27. 27. 27. 27. 28. 30. 30. 31.

Mo Mi Do Mi Fr Fr Sa Sa So So Mo Di Mi Do Do Fr Fr Fr Fr Sa Mo Mo Di

14.30 h, Ausflug in den Wald, ELCH 8.20 h, Tages-Ausflug Frauenforum, Michael, Anmeldung 9.45 h, Treff. Bhf SBB, Wanderung NQV H + QTP H, Anm. 14.30-17.30 h, Bastelnachmittag, ELCH 14-15.30 h, Besichtigung Papiermuseum, NQVH, Anm. 12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung bis Mittwoch 10-16 h, Bring- Hol- und Tauschtag, NQVH 14-17 h, Eltern-Kind-Workshop, ELCH, Anmeldung 09.30 h, Brunch, QTP H, Anmeldung 14-18 h, Familiensonntag, Robi A 14 h, Fotoexkursion, QTP H, Infos 076 748 29 84 18 h, Filmabend, QTP H 18 h, Metzgete, AH, Anmeldung 12 h, Mittagstisch, QTP H, Anmeldung 16.15-16.45 h, Geschichten hören, ELCH 12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung bis Mittwoch 17 h, kurze Andacht, irische Liturgie, Markus 18 h, Raclettestübli, Markus, Anmeldung 20-21.30 h, Spielabend, ELCH 14-20 h, Halloween-Party, Robi A 14.30-17.35 h, Kindercoiffeuse, ELCH 18-20 h, «Happy Hour», QTP H 14-17 h, Gut, gesund & günstig Essen, Info, QTPH, Anm.

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1. 1. 2. 3. 6. 9.

Mi Mi Do Fr Mo Do

ab 08.30 h, Gmeindzmorge, Markus 19 h, Kino 40+, Markus 15 h, ökumenischer Seniorennachmittag, Markus 12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung bis Mittwoch 19 h, Lesezirkel, QTP H, Infos 061 543 12 68 19.30 h, Info MFM-Kurs, ELCH

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Oktober

November

Herausgeber: Verein Quart Hirzbrunnen Postfach 554, 4016 Basel redaktion@quarthirzbrunnen.ch Postkonto 40-31076-5 www.quarthirzbrunnen.ch

Redaktionsmitglieder: Fränzi Zuber-Serena, Präsidentin, Evi Benkler, Christoph Benkler, Madeleine Joubert, Haiggi Leimbacher, Paul Meier ✝, Peter Meier, Ruth Scholer, Markus Sutter

Zuschriften: an obige Adresse

Endredaktion: Haiggi Leimbacher, 061 691 43 34 redaktion@quarthirzbrunnen.ch

Auflage: 6500, erscheint 5-mal jährlich 100 % Recyclingpapier

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10. 11. 11.

Fr Sa Sa

12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung bis Mittwoch 11.30-16 h, Suppentag und HandwerkerInnenmarkt, ELCH V 10-16 h, MFM-Kurs für Jungen, ELCH, Anmeldung V

V = siehe spezieller Hinweis für diese Veranstaltung im Textteil AH = Allmendhaus, 061 601 46 46 ELCH = Eltern Centrum Hirzbrunnen, Allmendhaus, 061 601 20 21 GGG H = Bibliothek Hirzbrunnen, Bäumlihofstr. 152, 061 601 71 73 Juhu E = Jugendhuus Eglisee, Egliseestr. 90, 061 681 02 37 Markus = Gemeindehaus St. Markus Michael= St. Michaelskirche, Pfarrei St. Clara NQV H = Neutraler Quartierverein Hirzbrunnen, 061 601 20 89 QTP H = Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen, Im Rheinacker 15, 061 601 50 30 Robi A = Robi Allmend, Allmendstr. 219, 061 601 14 10 TPLE = Tierpark Lange Erlen

Angebote Bibliothek siehe Veranstaltungen in der Bibliothek Seite 12 V V V V

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Regelmässige Angebote im QTP H Mo 14.00-17.00 h Offener Treffpunkt für alle Mo 15.00-17.00 h ab 16. Okt. Stricknachmittag Mo 17.00-18.00 h Beratung Di+Do 08.30-11.30 h Spielgruppe, Info 079 563 02 71 Di 09.00-11.00 h Zmorgenrunde Di+Mi 10.00-12.00 h / 14.00-17.00 h Offener Treffpunkt für alle Di 15.00-17.00 h Schirm Scharm Di 15.00-17.00 h ab 17. Okt. Bastelnachmittag für Gross & Klein Mi 09.15-11.15 h «Café Bâlance» Mi 14.00-16.00 h Fun for Kids Mi 17.30-20.00 h Bubentreff Do 09.00-10.00 h Beratung Do 10.00-12.00 h Offener Treffpunkt für alle Do 14.00-17.30 h Spielnachmittag für Erwachsene Do 17.30-20.30 h Mädchentreff (QTP H geschlossen: 02.-15.10.2017)

Öffnungszeiten Jugendhuus Eglisee/JuAr Basel www.eglisee.ch / eglisee@juarbasel.ch Facebook/Instagram: jugendhuus.eglisee

Öffnungszeiten ELCH

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Mo Mi + Fr Do Fr

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Öffnungszeiten Allmendhaus-Käffeli

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14.30-17.30 h 08.30-11.30 h 14.30-17.30 h 16.00-19.00 h

Offener Treffpunkt am Nachmittag Offener Treffpunkt mit ELCH-z’Morge Offener Treffpunkt mit Elternberatung ELCH-Kids-Treff (Kinder 6-12 Jahre)

Mo, Mi, Do 20.00-22.30 h (Allmendhaus geschlossen: 01.10.-15.10.2017)

Öffnungszeiten Robi Allmend Mi-Fr 14.00-18.00 h Sa 13.00-18.00 h (Robi Allmend geschlossen: 23.09.+ 21.10.2017)

Öffnungszeiten Kunschti Eglisee Saison 2017/18 Eislaufkurse

28. Oktober 2017 bis 4. März 2018 3. November 2017 bis 2. März 2018

Zustellung: Evi Benkler, 061 601 40 07 evi.benkler@bluewin.ch Inserate und Abonnemente: Madeleine Joubert, 061 683 89 65 inserate@quarthirzbrunnen.ch Gestaltung: www.qbasel.ch Druck: Werner Druck & Medien AG

Quart-Daten 2017 Nr. Red.-schluss Verteilung 5 24. Oktober 8. November

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Quart 4 2017  

Quart 4 2017  

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