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Nr. 4 September 2012 42. Jahrgang Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen www.quarthirzbrunnen.ch Hirzen Pavillon Eine Aera geht zu Ende Die letzten Kozerte im Pavillon.

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Die «Nervensäge» aus dem Hirzbrunnen

Franz Weber – Rebell für die Natur ZVG

Allerlei Es lauft öppis im Quartier

Franz Weber wurde am 27. Juli 1927 geboren. Heute wohnt er in Montreux, aber seine Kindheit verbrachte er im erwähnten Eckhaus an der Hirzbrunnenstrasse. Dort wuchs er wohlbehütet zusammen mit den Brüdern Sepp und Paul und kleineren Geschwistern auf. Verkehr gab es wenig, spielen konnte man auf der Strasse. Es war eine andere Welt. Franz Weber hat seine Herkunft nie vergessen. Das beweist u.a. sein mit viel Witz geschriebener Aufsatz „Das Haus im Hirzbrunnen», erschienen 1992 im «Journal Franz Weber». Dieser Aufsatz hat zwar nichts mit seiner späteren Tätigkeit zu tun, aber ein Einblick in die damalige Hirzbrunnen-Bubenwelt ist trotzdem interessant. Darum zitieren wir – mit Franz Webers Einwilligung – aus diesem Aufsatz einige Abschnitte:

Veranstaltungen und Hinweise.

Seite 4 Glosse So ein Sommer Haiggi zieht Bilanz.

Seite 5 Claraspital Mehr als nur ein neues Logo Das Claraspital erweitert sein Angebot.

Seite 6 Kunschti Eglisee Gratiseintritt für alle Zur Saisoneröffnung gibts ein Gratiswochenende!

Seite 8 Tierpark Lange Erlen Hüpfer und Schleicher Einblick in die Welt rund um den Hide.

Das Haus im Hirzbrunnen – Franz Weber erzählt

Seite 10 Schulhaus Hirzbrunnen Schulstart in den neuen Pavillons Was die Schüler meinen.

Seite 11 ELCH StrickerInnen gesucht Im ELCH geht viel, u.a. wird ein Tipi gestrickt!

Seite 12 Interview Zusammenarbeit ist gefragt Die beiden Quartierkirchen brauchen sich.

Franz Weber (im für ihn typischen Zweireiher) mit Brigitte Bardot Viel Freund, viel Feind, viel Ehr: Der Mann, von dem wir hier reden, ist 85 Jahre alt und eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Schweiz. In der Zeit, als er im Haus Ecke Hirzbrunnen-/Kleinriehenstrasse aufwuchs, befand sich dort im Parterre ein ACV (heute Coop)-Laden, und niemand hätte gedacht, dass der Bub aus dem 1. Stock einmal so beliebt und gleichzeitig umstritten sein würde.

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Franz Weber, der Retter des Lavaux …

Rückseite Veranstaltungen

Die Rede ist von Franz Weber. Die Westschweizer-Zeitungen bezeichneten ihn als die «Nervensäge von Montreux», andere als «Polteri», wieder andere als Umwelt-Fanatiker und Fantasten. Eines steht fest: Ohne

Der unentbehrliche HirzbrunnenVeranstaltungskalender für die Monate September bis November.

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«Das Haus im Hirzbrunnen»

Franz Weber wäre aus dem wunderbaren Surlej im Oberengadin eine Stadt mit rund 25  000 (!) Einwohnern geworden. Die Weinberge im La­vaux wären kein Weltkulturerbe. Das Grandhotel Giessbach, heute rentabel, wäre abgebrochen worden. Die einmaligen Ausgrabungsstätten von Delphi in Griechenland wären von einer Aluminiumfabrik geschädigt worden, und Brigitte Bardot hätte zusammen mit Franz Weber den Kampf gegen «den Robbenmord» wohl nie aufgenommen. Die Liste könnte verlängert werden, z.B. mit dem autobahnfreien Simmental. Webers jüngster Erfolg: die Zweitwohnungsinitiative mit einem allerdings ziemlich auslegungsbedürftigen, umstrittenen Initiativtext.

«Man wird sich heute wundern: Mit sieben Kinder war es damals nicht schwierig, ein Heim zu finden. Für den Vermieter, den damaligen ACV (heute Coop) trifft sich das exzellent, denn im Erdgeschoss befindet sich gleich ein ACV-Lädeli, und eine so grosse Familie wird viel einkaufen. Das Haus steht behäbig wie ein Wächter an der Kreuzung Hirzbrunnen-/Kleinriehenstrasse und sieht schützend auf die geduckten Häuschen hinab, die sich Tür an Tür, Gärtchen an Gärtchen den langen Strassenzügen entlang schmiegen. ... Oben im Dach schlafen Franz und Paul, mein zwei Jahre älterer Bruder. Aussen an der Lukarne (das ist ein Dachfenster, Red.) prangt eine imposante Bahnhofsuhr; wir befinden uns noch einige Jahre vor der Zeit, in der jedes Kind eine ganze Kollektion von Swatch-Uhren auf der Kommode liegen haben wird...

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Ziemlich wilde Bubenstreiche

ZVG

Ansonsten sind die drei ältesten Buben Seppi, Paul und Franz ‚mustergültige’ Knaben: Schönwettertage verbringen sie damit,den Bahndamm anzuzünden, Nägel auf die Schienen zu legen und sie vom vorbeiratternden Tram plattwalzen zu lassen, bis eines Tages das Tram krachend und rumpelnd zum Stillstand kommt – doch man hat Übung im Wegrennen... Bei schlechtem Wetter konnte man zuhause auch durch die Schlüssellöcher sperbern. Eine ganz besondere Mutprobe. Man wusste nämlich nie, wann der Bruder jenseits der Tür die Stricknadel durchs Schlüsselloch durchstossen würde... Doch alle Augen blieben ganz... Kinder vergessen schnell. Einmal muss Franz seinen unbezwingbaren Forscherdrang mit dreissig Wespenstichen am Kopf bezahlen. Die Tiere hatten es gar nicht zu schätzen gewusst, dass er ihnen mit einem Stock im Nest einen Besuch abgestattet hatte. Macht nichts.

In diesem Haus Ecke Kleinriehen­ strasse/Hirzbrunnenstrasse wuchs Franz Weber auf. Heute befindet sich darin eine Kinder-Tagesstätte.

«Arbeitslos» und vier Tatzen... Nur in den Schulstunden wurde der schwere Kopf erstaunlicherweise zu einem federleichten Luftballon... Kaum tauchten die langweiligen Zahlen auf der Wandtafel auf, als schon der Kopf als Alexander der Grosse, Napoleon oder Ritter Eisenherz seine Schlachten focht. Leider war der Lehrer nicht flexibel genug, um die Träumereien des Franz Weber zu honorieren. Heroisch, ohne mit der Wimper zu zucken, nahm der unbesiegbare Schlachtenbummler die vier Tatzen entgegen. Täglich. Immerhin: Franz hatte nie behauptet, Professor werden zu wollen. Wenn Tante Helenli ihn fragte, «Nun, Franzli, sag schön, was willst du denn einmal werden?» dann kam die Antwort immer wie aus der Pistole geschossen: „Arbeitslos». Soweit Franz Weber. Wie es weiterging, darüber berichten wir gerne ein andermal. Und natürlich gratuliert Quart seinem berühmten Autor herzlich zum 85. Geburtstag!  Q 

Franz Weber 15jährig

 

Paul Meier-Kern

Eine Aera geht zu Ende Nach 10 erfolgreichen Jahren als halb­öffentlicher Betrieb wird der Hirzen Pavillon ab Anfang 2013 wieder in privatem Rahmen von der Familie Geigy geführt. Als Konsequenz wird der Pavillon nicht mehr an Dritte vermietet. Wie der Eigentümer, J. Rudolf Geigy, gegenüber Quart ausführte, basiert sein Entscheid darauf, dass er infolge des fortschreitenden Alterns seine Engagements eher einschränken und sich wieder vermehrt Projekten im Ausland widmen will, die neben der anspruchsvollen Arbeit für den Pavillon in den letzten Jahren im Hintergrund betreut wurden.

J. Rudolf Geigy

Erfolgreiches Wirken

Letzte Veranstaltungen

Mit einem kleinen Team unter der Leitung von Krista Järvensivu, die selbst viele Ideen eingebracht und Initiativen entwickelt hat, wurden die ursprünglichen Ziele erreicht. So unterstützte der hauseigene Verein zur Kulturpflege auf dem Bäumlihof Nachwuchsmusiker und veranstaltete öffentliche Konzerte, verlieh einen Förderpreis für Kurzfilme und einen Buchpreis für Erstlingswerke junger Autoren. Der Pavillon bot vielen Hochzeitsfeiern und Firmenanlässen einen wunderschönen Rahmen.

Bis Ende Jahr stehen noch einige Konzerte auf dem Programm. Habituées werden sich diese nicht entgehen lassen. Für alle Anderen bieten sie eine letzte Chance, jungen Musikern im besonderen Ambiente des Hirzen Pavillon zu begegnen.  Q

Ein lachendes und ein tränendes Auge Auf der einen Seite freut sich Herr Geigy darauf, dass die verantwortungsvollen Aufgaben als Patron wegfallen werden, andrerseits spürt er, dass er die vielen inspirierenden Begegnungen mit jungen Künstlern, Laudatoren und nicht zuletzt Mieterinnen und Mietern schmerzlich vermissen wird.

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ZVG

Fortsetzung von Seite 1

Peter Odenheimer Konzerte im Hirzen Pavillon Samstag, 20.10.2012 19 Uhr Nostalgie-Konzert von Benjamin Engeli Sonntag, 21.10.2012 16 Uhr Benjamin Engeli & Nachwuchstalente Freitag, 9.11.2012 19 Uhr Hauskonzert Hirzen Pavillon Ensemble Plus Sonntag, 11.11.2012 16 Uhr Hauskonzert Hirzen Pavillon Ensemble Plus

Peter Stalder Immobilien AG Claragraben 83 Postfach 4005 Basel 061 226 64 00 info@stalder-immobilien.ch www.stalder-immobilien.ch Bewirtschaftung Vermittlung Kauf- und Verkaufbegleitung Beratung Baumanagement

PeterStalderImmobilien dr Peter Stalder isch e Glaibasler und im Hirzbrunne dehaim


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Gegendarstellung Quart Nr. 1 vom 18. Januar 2012 / Einsprache von 650 Personen gegen den Bau von 2 neuen Hochhäusern im Schorenweg Wie von der Redaktion Quart fälschlicherweise berichtet, hat Herr Max Tschudi die obige Einsprache nicht zurückgezogen, sondern das auf den Rekurs erfolgte negative Urteil des Appellationsgerichts Basel-Stadt nicht ans Bundesgericht weiter gezogen. Dies einerseits weil das benötigte Geld für den Kostenvorschuss nicht zusammen kam und andrerseits, weil nicht feststand, ob das Bundesgericht zumindest aufschiebende Wirkung gewährt hätte. 

Max Tschudi

Nachwort der Redaktion: Andere Einsprecher gingen vor Bundesgericht Herr Tschudi hat recht. Wir wissen, dass er sich in dieser Sache ausserordentlich engagiert hat. Herr Tschudi hat 650 Unterschriften gesammelt, ganze Ordner mit entsprechenden Unterlagen gefüllt und wir verstehen seinen Entscheid. – Gleichzeitig halten wir fest, dass andere Personen ihre Einsprache mit Hilfe von Dr. Stefan Wehrle an das Bundesgericht weitergezogen haben. Das Urteil, das eigentlich bereits erwartet wurde, steht noch aus. 

Redaktion Quart

Schorenstadt: Real Estate Award 2012 Die Implenia hat für die geplante Schorenstadt-Siedlung die oben erwähnte Auszeichnung erhalten. Es handelt sich dabei um einen Immoblienpreis für sorgfältige, überdachte Planung und einen guten Mix aus hochwertiger Architektur und Nachhaltigkeit. Der Baubeginn wird noch dieses Jahr sein und 2014 sollen unsere neuen Quartiernachbarn einziehen. Nur nebenbei: was ‚Real’ ist wissen die meisten. Bei ‚Estate’ finden sich im Wörterbuch ganz verschiedene Bedeutungen, u.a. für Grundbesitz, und ‚Award’ steht für Zuerkennung. Früher sprach man bei uns noch deutsch. Allen Bauherren sollte aufgefallen sein, dass die ‚Schorenstadt’ praktisch ohne Einsprachen und Widerstand gebaut werden kann. Wäre man auch beim Areal C mit den Hochhäusern ähnlich vorgegangen, hätte man alle Teile der Schorenüberbauung in Harmonie mit der Quartierbevölkerung errichten können. Alternativen lagen ja vor. Schade. Q  Peter Meier

Liebe Leserinnen, liebe Leser Wir vom Quart-Team hoffen, Sie hatten einen erholsamen und schönen Sommer. Wir haben wieder vielfältige Artikel aus unserem Quartier für Sie zusammengestellt und wünschen Ihnen viel Spass bei der Lektüre. Nach einer ausführlichen Diskussion an unserer letzten Redaktionssitzung haben wir beschlossen, keine Inserate zu den bevorstehenden Regierungs- und Grossratswahlen zu publizieren. Bekanntlich ist Quart parteipolitisch neutral. Trotzdem hoffen wir, dass Sie Ihre demokratischen Rechte wahrnehmen und wählen werden. Plakatwände, Tageszeitungen und andere Medien werden Ihnen genügend Informationen zur Meinungsbildung bieten. Wir kamen zum Schluss, dass wir den im Quart nur knapp bemessenen Platz für Quartieranliegen reservieren wollen und zählen auf Ihr Verständnis. Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen «Altweibersommer» und Herbstanfang. Q



Ihre Fränzi Zuber

Die Baustelle am Kraftwerk Birsfelden

Mehr Luft und Wasser für Bäume Es ist bekannt, Strassenbäume haben in Basel ein hartes Leben. Von einer Asphaltdecke zugedeckt, müssen sich die Baumwurzeln das nötige Wasser in der Tiefe suchen. Zumindest für die sieben Bäume an der Ecke Eglisee-/Fasanenstrasse ist diese Tortur vorbei. Anstelle des vermoosten Asphaltbelages und der nicht benützten Veloständer hat die Stadtgärtnerei mit einem Luft und Wasserdurchlässigen Bodenbelag ein fast ideales Baum-Klima geschaffen. Dem Initiant dieser Veränderung sei Dank.  Q Text & Foto Bruno Honold

Us guetem Grund dehaim pflägt.

Seit mehreren Monaten ist der den Fussgängern und Velofahrern vorbehaltene Weg über das Kraftwerk Birsfelden (vom Hirzbrunnen nach Birsfelden) eine riesige Baustelle. Vor allem an den Wochenenden kommt es zu teilweise unübersichtlichen Begegnungen zwischen Joggern, Fussgängern und Velofahrern. Hoffen wir, dass die Bauarbeiten bald beendet sein werden.  Q Text & Foto Tobi Leimbacher 

Mir machen alles usser däm, wo Si sälber kenne.

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Quartierfirmen

allmenDhaus

neutraler QuartierVerein

NEUERÖFFNUNG Café Bar Zytigs-Stübli

NQVH-Herbstwanderung

Grosser Flohmarkt

Traditionsgemäss führt der Neutrale Quartierverein Hirzbrunnen (NQVH) auch in diesem Jahr wieder eine Wanderung durch:

Allmendhaus auf dem Hof oder bei Regen im Saal

Von Nenzlingen im Laufental aus unternehmen wir eine ca. zweistündige, familienfreundliche Wanderung am geschichtsträchtigen «Glögglifels» vorbei zur Burgruine Pfeffingen und längs des Muggenberg nach Aesch hinunter. Rückfahrt nach Basel im Verlaufe des Nachmittages. Die Wanderfreudigen treffen sich (unangemeldet) um 10.30 Uhr, mit einem TNW-Billett für 5 Zonen oder U-Abo ausgerüstet, an der Tramhaltestelle Badischer Bahnhof. Mittags-Verpflegung aus dem Rucksack (Feuerstelle vorhanden); Zvieri in einem Gasthaus in Aesch. Die Wanderung wird nur bei «niederschlagsfreier» Witterung durchgeführt. Gäste sind herzlich willkommen! Wir freuen uns auf eine wiederum zahlreiche Teilnehmerschar! Weitere Auskünfte (gegebenenfalls auch über eine witterungsbedingte Absage der Wanderung am Sonntagmorgen): Christoph Benkler, Wanderleiter NQVH, Telefon 061 601 40 07. Q

Verkauf von 9 Uhr bis 17 Uhr Aufbau ab 8 Uhr Ab 9 Uhr ist das Flohmarkt-Baizli offen. Ab 11 Uhr kann man sich am Grill mit feinen Sachen verpflegen. Kosten pro Tisch 1,8 m Fr. 15, jeder weitere Meter für Kleiderstangen ect. Fr. 10 Anmeldung bis 6. September 2012 Also räumt Eure Schränke und Keller damit es wieder so ein toller grosser Flohmarkt wird wie letztes Jahr!

Sonntag, 23. September 2012

Fam. Sahin Maulbeerstrasse 163 4058 Basel Telefon 061 535 65 75

Seit über 40 Jahren im Quartier, seit über 20 Jahren von uns betreut

Coiffeur Hirzbrunnen Schmid & Co.

Damen und Herrensalon Hirzbrunnenallee 7 Telefon 061 691 74 35

Der Vorstand des Neutralen Quartierverein Hirzbrunnen

Quart in eigener Sache

Wir suchen freiwillige Quart-Verträger die fünf Mal im Jahr an einem Mittwochnachmittag etwa 1 bis 2 Stunden Zeit hätten. Statt einer finanziellen Entlöhnung werden allen Verträgerinnen und Verträger mit Partnern resp. Partnerinnen zum Dank einmal im Jahr an einen gemütlichen Abend, meist mit Nachtessen und Unterhaltung, eingeladen. Als Verträgerin oder Verträger von Quart werden Sie Mitglied der fröhlichen Quart-Familie und tun erst noch etwas für den Zusammenhalt im Quartier und Ihre Fitness. Melden Sie sich bitte per Mail redaktion@quarthirzbrunnen.ch oder telefonisch bei Evi Benkler unter 061 601 40 07.

Fränzi Zuber Präsidentin Verein Quart

ZVG

Dank vieler freiwilliger Helfer finden Sie, liebe Leserin, lieber Leser, fünf Mal im Jahr rechtzeitig Ihr Quart im Briefkasten vor. Nun gelangen wir wieder einmal mit der Bitte um Unterstützung an Sie:

Qtp hirZbrunnen

QTP H

Liebe HirzbrunnerInnen! Als ausgebildete Politologin und Sozialarbeiterin habe ich am 15. Juli 2012 die Leitung des Quartiertreffpunkts Hirzbrunnen übernommen. Ich lebe seit 8 Jahren in Basel, habe in Berlin und Bern studiert, bin französischsprachig und bis 13 im Ausland aufgewachsen. In diesem Heft finden Sie das erste Veranstaltungsprogram, das ich in Zusammenarbeit mit dem Vorstand zusammengestellt habe. Ich freue mich, Sie an einer unserer Veranstaltungen persönlich begrüssen zu dürfen und mit Ihnen die Aktivitäten im Treffpunkt weiterhin zu entwickeln. Mein Ziel ist es, das Leben im Quartiertreff so zu gestalten, dass Ihre Interessen und Anliegen am besten berücksichtigt werden. In diesem Sinne freue ich mich auf Ihre Rückmeldungen und Anregungen! Q

Carolle von Ins

Neue Generation Mädchen Neu gibt es im Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen auch für die jüngeren Mädchen zwischen 8 und 12 Jahren einen Mädchentreff. Beim «Meitlitreff Junior» können sie sich in geschütztem Rahmen mit anderen Mädchen austauschen und Freundschaften pflegen. Im Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen gibt es bereits seit Jahren einen Mädchentreff. Die Mädchen, die diesen besuchen sind zwischen 13 und 18 Jahre alt. Die Idee war nun, auch den jüngeren Mädchen die Möglichkeit zu bieten, sich mit etwa gleichaltrigen Mädchen zu treffen und ihrem Alter entsprechend ihre Freizeit zu gestalten. Gemeinsam werden wir basteln & spielen, kochen & essen, quatschen & lachen. Alle Mädchen aus dem Quartier sind ganz herzlich eingeladen vorbeizuschauen! Natürlich dürfen auch Freundinnen aus anderen Quartieren mitkommen. Der «Meitlitreff Junior» findet voraussichtlich zweimal monatlich jeweils donnerstags zwischen 17.30 und 20.30 Uhr statt. Hier die ersten Daten: Do, 27.9.; Do, 4.10.; Do, 18.10. und Do, 1.11.2012. Q

Leitung QTP Hirzbrunnen

Samstag, 15. September 2012

Metzgete Donnerstag, 18. Oktober 2012 ab 18 Uhr Es ist wieder soweit, man trifft sich zur beliebten Metzgete im Allmendhaus. Wie immer bedient man sich am reichhaltigen Buffet à discrétion. Es gibt: Blut- und Leberwurst, Bratwurst, Speck, Rippli, Sauerkraut und Kartoffeln. Kosten Fr. 25 pro Person Anmeldung bis 26. September 2012

Käse-Fondue Donnerstag, 22. November 2012 Ab 18 Uhr im Allmendhaus Saal Mit Live Ländler-Musik Kosten Fr. 20 pro Person Anmeldung bis 16. November 2012

Anmeldungen an Hp. Fehrenbach, Allmendstr. 36, 4058 Basel, Tel. 061 601 46 46 oder per E-Mail hanspeterfehrenbach@bluewin.ch

19. QuartJassturnier Freitag, 26. Oktober 2012 19 Uhr im Allmendhaus Einsatz CHF 20.– Partner werden zugelost Jede/r erhält einen schönen Preis Anmeldung bis 24. Oktober 2012: Evi Benkler, Kleinriehenstrasse 112, 4058 Basel, Tel. 061 601 40 07, evi.benkler@bluewin.ch


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FOtOs peter meier

schulhaus schOren

Haiggis Glosse

50 Jahre – das Fest

So, jetzt ist er also vorbei, dieser Sommer 2012. Wie war der anstrengend! Zuerst wollte er gar nicht kommen, dann war er da, legte aber zwischenzeitlich Pausen ein. Es ist wohl an der Zeit, dass die Wissenschaft endlich etwas erfindet, womit man das Wetter steuern kann. Gut, man müsste dann damit rechnen, dass es zu Auseinandersetzungen kommt, wer wann welches Wetter wo stattfinden lassen darf (und natürlich warum). Vielleicht müsste man dazu dann Volksabstimmungen veranstalten. Aber lassen wir das. Ich wollte eigentlich gar nicht über das Wetter reden, sondern über die Veranstaltungen (neudeutsch: Events), die in diesem Sommer stattgefunden haben. Zuerst war die Meisterfeier unseres FCBs (mit Sommer), dann die Fussball-Europameisterschaft. Zum Glück fand diese ohne uns Schweizer statt, so konnten wir uns schadenfreuen (guter Ausdruck, nicht?) über die Ausgeschiedenen.

So ein Sommer

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Wir wussten es ja schon: Die Kinder und Lehrer im Schorenschulhaus wissen zu feiern! Das 50-Jahr-Jubiläum im Juni wurde zu einem rauschenden Fest! Alle kamen auf ihre Rechnung: Zuallererst die Kinder. Sie konnten im Rahmen eines grossen Spielangebots ihre Fähigkeiten, ihre Geschicklichkeit und ihre Fitness überprüfen; nicht eine Minute lang wurde es ihnen langweilig. Die vielen erwachsenen Besucher wandten sich schon bald der Hofbeiz, der Saftbar, dem Grill oder dem ‚Restaurant’ zu, alles weitgehend von den Kindern selbst arrangiert. Zudem gab es eine Modeschau, einen Zirkus, ein Lotto und viele andere, stark applaudierte Attraktionen. Kein Wunder, herrschte bis spät in den schönen Sommerabend hinein eine prächtige Stimmung. Regierungsrat Dr. Christoph Eymann und die Schulleiterin schwangen Festreden, aber auf die grösste Begeisterung stiess der Chor

aller Kinder mit alten und extra für das Jubiläum arrangierten Liedern. Es war wirklich ein prächtiges Fest und all den vielen guten Geistern, die zum Gelingen beigetragen haben, möchte auch Quart herzlich gratulieren und Dank sagen. Q

Peter Meier

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Dann war da die Theateraufführung «Der Kampf der Rasenfreunde gegen die Tattooer». Es wurde versprochen, im nächsten Jahr das Stück wieder in den Spielplan aufzunehmen. Freuen wir uns darüber. Anschliessend standen die Olympischen Spiele auf dem Programm. Nicht in Griechenland (dort finden die Eurolympischen Spiele statt), sondern bei der Queen in London. Hier glänzte die Schweiz nicht mit Abwesenheit (wenigstens bei den Wettbewerben, über die Siegerehrungen sprechen wir nicht). Unser aller Rodscher hat dabei doch (oder nur) Silber geholt, was sicher bei einigen «Sachverständigen» den Gedanken ausgelöst hat, dass er, RF, wohl besser aufhören solle mit Tennis spielen. Interessant war in London, dass z.B. die Schotten auch von den Engländern bejubelt wurden, sind jene (eben die Schotten) sonst eigentlich für diese (die Engländer) Separatisten. Nun, die Grossbritannier sollen mit sich selbst ins Reine kommen. Ein wichtiges Ereignis (in Mehrzahl) hätte ich fast vergessen. Auch dieses Jahr wurden wieder an unzähligen Orten in der Stadt Strassen auf- und Tramgeleise herausgerissen. Was wäre ein Sommer ohne Baustelle?! Trotzdem, freuen wir uns auf den Herbst und den nächsten Sommer!

Haiggi


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ZVG

Im Widerstreit zwischen Tradition und Fortschritt

Das Führungsduo des Bauchzentrums: Prof. Dr. med. Markus von Flüe und PD Dr. med. Miriam Thumshirn Am 6. Februar 1928 hat das St. Claraspital mit 13 Patientinnen und Patienten den Betrieb aufgenommen. Versuchen wir, uns vorzustellen, welche Fortschritte in der Diagnostik, der Medizin, Pharmazie, Chirurgie und Pflege seither realisiert wurden. Sie haben grosse Anforderungen an die Fähigkeit zu Anpassungen an alle im Spital Beschäftigten gestellt. Möglich waren sie nur auf der Basis von festen Werten wie sie von den Ingenbohler Schwestern als Trägerinnen des Spitals vorgegeben und -gelebt wurden

Clara-Matinée Sonntag, 21. Oktober 2012 11–12 Uhr in der Cafeteria «Le Pavillon» des Claraspitals

Nicole Salathé im Gespräch mit Heinz Margot Heinz Margot ist Schauspieler und Moderator. Er lebt seit Dezember 2002 als Restaurateur in Zermatt. Im Anschluss an die Veranstaltung offeriert das Claraspital einen Apéro – Zeit zum Diskutieren, Plaudern und gemütlichen Beisammensein. Der Eintritt ist frei – jedermann ist herzlich eingeladen.

und werden. Veränderungen werden aber nicht nur von Wissenschaft und Technik getrieben, sondern auch von anderen Einflussfaktoren wie der ändernden Gesundheitspolitik und damit dem jeweils aktuellen Zeitgeist. Das kommt auch in den immer wieder neu gestalteten Logos oder Schriftzügen zum Ausdruck.

Neues Logo Ausdruck all der Veränderungen der jüngsten Zeit – das Tempo der Anpassungen hat stark zugenommen – ist das soeben vom Spital lancierte neue Logo mit dem Slogan «in besten Händen». Dazu der Spitaldirektor Dr. Peter Eichenberger: «Der neue Slogan bringt prägnant auf den Punkt, was uns am wichtigsten ist: medizinische und pflegerische Exzellenz und menschliche Zuwendung. In besten Händen sollen bei uns alle sein, Patientinnen und Patienten, ihre Angehörigen, die Mitarbeitenden und zuweisenden Aerzte.»

Zentrumsbildung im Claraspital Am 1. Juni startete das Claraspital formell, was schon länger vorbereitet und teilweise praktiziert wurde, nämlich die neue Organisationseinheiten des Bauch- und Tumorzentrums. «Grundsätzlich geht es darum», so Prof. Dr. Markus von Flüe, «dass sich unsere Organisation nach den

Krankheiten richtet und nicht umgekehrt.» Im Bauchzentrum werden Patienten neu von Gastroenterologen und Viszeralchirurgen gemeinsam abgeklärt. Die entsprechenden Fachabteilungen wurden administrativ und operativ zusammengeführt und eine interdisziplinäre Abteilung für den stationären Aufenthalt geschaffen. Immer öfter werden minimal-invasive Operationen von Spezialisten verschiedener Fachrichtungen gemeinsam durchgeführt. Im neu geschaffenen Tumorzentrum werden die komplette diesbezügliche Diagnostik und sämtliche Therapien inklusive der Strahlenbehandlung ambulant und stationär angeboten. «Die Onkologie hat sich in den letzten Jahren als Schwerpunkt im Claraspital fest etabliert. Mit der neuen Organisationsform soll sie zum Wohl der Patienten weiter ausgebaut werden», erklärt Prof. Dr. Christian Ludwig. Gastrointestonale Tumore werden gemeinsam von Mitarbeitenden der beiden Zentren beurteilt und behandelt. Immer ist es den Aerzten des Claraspitals wichtig, ihre zuweisenden Kollegen in den Behandlungsprozess einzubinden. So haben die Patienten Gewähr, dass ihr Haus- und Vertrauensarzt nach dem Spitaleintritt weiter seine Meinung beitragen kann.

Bonne chance Das neue Logo mit seinem Slogan und die neuen Zentren schüren je nach Optik – ob im oder vor dem Bett – Erwartungen oder wirken motivierend und geben ein Versprechen ab. So oder so – wir wünschen allen Patienten gute Genesung und den Mitarbeitenden erfüllendes und erfolgreiches Wirken. Q

Peter Odenheimer Weitere Informationen unter www.claraspital.ch

Logos einst und jetzt


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Wechsel in der Klinikleitung

brunO hOnOlD

Alles Maria

Werte, die sich nicht verändern Neben der Herkunft und dem Werdegang von Sr. Maria haben die Zuhörer einen Einblick erhalten, wie die tieferen Werte der franziskanischen Ordensfrauen des Klosters Ingenbohl in die Arbeit im Claraspital einfliessen. Wesentliches Element ist das Leitbild des Spitals, das die Ingenbohler Werte aufnimmt und das nicht irgendwo verstaubt, sondern das auf allen Hierarchiestufen des Spitals immer

als Richtschnur gilt. Dafür sorgen im Verwaltungsrat die Provinzoberin und eine Provinzrätin des Institutes der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz, Ingenbohl, der Trägerin des Claraspitals. Aber Sr. Maria berichtete, wie auch Mitarbeitende im Pflegedienst ihre tägliche Arbeit auf die Vereinbarkeit mit dem Leitbild hinterfragt haben.

wie als Chefarzt Onkologie antreten. Dr. Köberle arbeitet seit 18 Jahren als Internist und Leitender Arzt für Onkologie am renommierten Kantonsspital St. Gallen. Das Claraspital ist überzeugt, mit PD Dr. Köberle einen fachlich und menschlich ausgezeichneten Nachfolger für Prof. Dr. Christian Ludwig gefunden zu haben. Q ZVG

In Abwandlung eines für einen anderen Star kreierten populären Spruches galt bei der Clara-Matinée vom 10. Juni: es ist alles Maria. Sichtlich berührt, so viele Freunde und Bekannte aus ihrer Basler Zeit unter den Zuhörern zu sehen, stellte sich Sr. Maria Hollenstein, die früher als Mitglied der Geschäftsleitung lange Jahre Leiterin des Pflegedienstes des Claraspitals war, den Fragen von Felix Rudolf von Rohr und solchen aus dem Publikum.

ZVG

Emotionale Clara-Matinée

Ende Januar 2013 wird der langjährige Klinikleiter und Chefarzt Onkologie, Prof. Dr. med. Christian Ludwig in Pension gehen. Als Nachfolger konnte der 46-jährige PD Dr. Dieter Köberle gewonnen werden. Er wird im Februar 2013 die Funktionen von Prof. Ludwig übernehmen und seine Stelle als Leiter der Medizinischen Klinik und des Tumorzentrums so-

Neue Aufgabe – neue Heimat So wie sie sich in Basel zuhause gefühlt hat, so gefällt Sr. Maria das Leben im Tessin. In Muralto-Lugano im Hotel und Kurhaus Sant’Agnese, einem weiteren Haus des Klosters Ingenbohl, bekleidet sie die Stelle der Co-Direktorin und Oberin. Wie sie beim abschliessenden Apéro sagte, würde sie sich speziell über viele Gäste aus Basel freuen. Q

Prof. Dr. med. Christian Ludwig und sein Nachfolger PD Dr. Dieter Köberle

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Peter Odenheimer

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Kunschti Eglisee: Saisonbeginn mit Gratiseintritt

Zytigs-Stübli neu eröffnet Die Familie Sahin – früher langjährige Wirte im gegenüberliegenden Restaurant Schorenhof – hat das Zytigs-Stübli an der Maulbeerstrasse 163 neu eröffnet. Das Lokal wurde umgebaut und gründlich renoviert. Neben dem traditionellen Kioskangebot betreiben die Sahins eine CaféBar. Dafür stehen 30 Plätze zur Verfügung. Neben Getränken werden frische und selbstgemachte Snacks, Gipfeli, Pizze und Panini angeboten. Das Zytigs-Stübli ist von Montag bis Freitag von 6.15 bis 18.30 h und am Samstag von 7 bis 13 h geöffnet.  Q

Alterspolitik in Basel Montag, 17. September 2012 16.00 Uhr, St. Claraspital Kleinriehenstrasse 30, Basel

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Regierungsrat Dr. Carlo Conti zur künftigen Alterspolitik des Kantons Basel-Stadt und insbesondere den Themen Gesundheit, Wohnen und Mobilität – immer mit dem Fokus auf die Erfordernisse der älter werdenden Gesellschaft.

Brillant fürs Ohr

Das Claraspital offeriert im Anschluss an die Veranstaltung einen Apéro. Die kürzlich von den Gesundheitsdiensten Basel-Stadt durchgeführte Umfrage «Basel 55+» lässt darauf schliessen, dass die allermeisten über 55-Jährigen sehr gerne in unserem Kanton leben. Die individuellen Bedürfnisse der älteren Bevölkerung sind aber verschieden. Erwartet ­werden­möglichst­massgeschneiderte­–­oft­auch­quartierspezifische­–­ Lösungen.

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Die CVP-Sektion Kleinbasel nimmt sich dieser Anliegen an und lädt Interessierte ein zu einem Meinungsaustausch mit

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Auskunft Eislaufkurse: Anne­ käthi Heitz, Tel. 061 643 01 15 oder 078 62 430 62, www.kunschti-eglisee.ch Öffnungszeiten der Kunschti Eglisee: siehe Seite 16 Eintrittspreise: unverändert, Montag bis Freitag ab 17.15 Uhr halber Eintrittspreis; günstige Saisonkarten.  Q

www.widex.ch

Text: Peter Odenheimer / Foto: Bruno Honold

blueme» am Mittwoch 9.10 bis 10 Uhr (150 CHF). Bei den «Yysrockies» können 16- bis 20-Jährige jeweils am Samstag von 11 bis 13 Uhr Eishockey spielen. Grossen Anklang findet jeweils das «Stöckle für alli», wofür das Hockeyfeld zu fixen Zeiten zur Verfügung steht. An schönen Tagen kommt auf dem stets gut präparierten Eis echtes Winterferiengefühl auf – ein Glück, dass wir dank grossem ehrenamtlichen Einsatz diese Eisbahn im Quartier haben!

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Die Kunschti Eglisee öffnet ihre Tore zur Wintersaison 2012/13. Wiederum wird das Eröffnungswochenende vom Samstag, 20. und Sonntag, 21. Oktober gefeiert mit Gratiseintritt für jedermann. Das Hockeyfeld steht dabei Samstag- und Sonntagnachmittag offen für freies Stöckeln. Es lohnt sich vorbei zu kommen: Denn am Eröffnungswochenende ist eine Präsentation der Sportangebote auf der Kunschti Eglisee vorgesehen. Während der Saison gibt es neben dem täglichen freien Eislaufen zu bestimmten Zeiten Kurse, die allen offen stehen. Ein qualifiziertes Kursleiterteam vermittelt solide Eislauftechnik auf spielerische Art. Kinder ab 6 Jahren besuchen die «Yysflöh» am Mittwoch 14.45 bis 15.45 Uhr (150 CHF), fortgeschrittene Jugendliche ab 11 Jahren die «Yysstärne» am Freitag 16.30 bis 17.30 Uhr (gratis) und Erwachsene die «Yys-

Name: __________________________________ Marktgasse 3, Tramhalt Vorname: _______________________________ Schifflände, 4001 Basel Telefon 061 262 03 04 Adresse: ________________________________ www.hoerhilfeborner.ch PLZ/Ort: ________________________________

Kleinbasel

10.08.12 14:16


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Am 16. September richtet der Judoclub Budokan Basel in seinen Räumlichkeiten an der Lukas Legrand-Strasse 22 das Kleinbasler Judoturnier für Mädchen und Knaben aus. Teilnehmen werden bis zu 100 Kinder aus Vereinen der Region Basel, aus dem Badischen und dem Elsass. Eingeteilt werden sie in die Altersklassen U8, U10 und U12. Zuschauer sind willkommen, der Eintritt ist frei. Q

Peter Odenheimer

DOJO EGLISEE BASEL Der Sporttreffpunkt im Quartier für Kinder ab 4 Jahren, Jugendliche, Erwachsene und Senioren.

JUDO, BRAZILIAN JIU-JITSU, SAUNA, MASSAGEN, SELBSTVERTEIDIGUNG Weitere Infos und Kursanmeldungen www.budokan-basel.ch Lukas Legrandstr. 22 4058 Basel Tel. 079 322 27 41

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Kleinbasler Schüler Judo Turnier

Jubeltrubel en masse Dieses Jahr hat es in sich. Die Basler Freizeitaktion wird 70, ihr ältestes Kind, das Sommercasino, 50, der Jugendtreff Eglisee hier im Quartier 30 und der Jugendtreff Bachgraben 25. Gründe genug für allerlei Feierlichkeiten und Veränderungen. Neben diversen Veranstaltungen, unter anderem ‚fyrimmerjung’, die grosse BFA-Jubiläums-Revue mit Premiere am 12. Oktober im Schauspielhaus Basel, hat die BFA noch einen ganz anderen Auftritt. Sie wird nämlich ihren alten Namen abstreifen und sich ... nennen. - Tja, wir halten uns mit Plaudereien noch etwas zurück und verweisen auf die Geburtstagsanlässe und das nächste Quart.

Unsere eigene Planung... Natürlich sind auch wir in der Planung für eine Festwoche rund um unseren Geburtstag, den 13. De-

zember, auf die wir dann ebenfalls im nächsten Quart nochmals eingehen werden. Vorher möchten wir in einem Sprayprojekt die verwitterte Eingangsfassade neu gestalten. Diverse Holzelemente müssten ersetzt werden und würden so wieder Fläche für neue Bilder bieten.

...und eine neue Praktikantin Was auch immer wir vorhaben, in allem werden wir von unserer neuen Praktikantin Lea Sonderegger fröhlich engagiert unterstützt, die an der Fachhochschule Nordwestschweiz Soziale Arbeit studiert. Auch wir nutzen die Gelegenheit, unseren Namen etwas aufzufrischen und zu entschlacken und von Verwirrung zu befreien. Offiziell fungieren wir unter ‚Jugendtreffpunkt Hirzbrunnen’, sind aber eigentlich ‚s’ Jugi Eglisee’. Da aber mindestens alle Jugendlichen wissen, was das

Jugi ist und niemand wirklich sagen kann, was das Wort ‚Jugi’ genau bedeutet, haben wir uns nach diversen Umfragen für einen neuen Titel mit neuem Logo entschieden. Dieser soll willkommen heissen und lebendigspritzig wirken, so wie ein schöner See, in den man gerne eintaucht. Und so heissen wir fortan ... – Tja, siehe oben. Da können sich doch alle schon mal auf das neue Quart freuen! Q

Barbara Leko,BFA Jugendtreff Eglisee/Hirzbrunnen, eglisee@bfa-bs.ch ww.bfa-eglisee.ch

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Besuchen Sie unsere modernen Küchenausstellungen zimber@bluewin.ch Hauptstr. 26, 4302 Augst, Tel. 061 815 90 10 Rosentalstr. 24, 4058 Basel, Tel. 061 692 20 80 www.zimber.ch

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tierparK lanGe erlen

zu 150 cm lang und ist eine gute Schwimmerin und Taucherin. Sie ist, wie alle Amphibien, wechselwarm, das heisst sie braucht Wärme, um sich bewegen zu können und erstarrt bei Kälte, so dass sie den Winter in einer Bodenhöhle bewegungslos verbringt. Ihre 10 bis 40 Eier legt sie in Moder- oder Komposthaufen, wo diese in der Wärme reifen können. Die etwa 12 cm langen Jungschlangen schlüpfen nach ungefähr drei Monaten im frühen Herbst und bleiben für den ersten Winterschlaf in ihrem Gelege.

Fortsetzung Hide Lange Erlen Wie versprochen, erzähle ich Ihnen noch etwas über die Ringelnatter und den Laubfrosch, die zukünftigen Bewohner der Terrarien im Hide. Der versteckte (to hide) Ausguck wurde am Sonntag, 2. September, anlässlich des Buuremärt im Erlebnishof der Lange Erlen, fertig gestellt. Die Terrarien werden auf den Frühling ausgebaut und bevölkert, nach dem Winterschlaf der Ringelnatter und des Laubfroschs.

Der Laubfrosch Mit dem Laubfrosch, der kleinsten einheimischen Froschart – er misst nur etwa 3 bis 4 cm – zeigt der HidePavillon in den Langen Erlen einen weiteren Auenland- oder Niedermoorbewohner. Auch diese Amphibienart ist stark bedroht, da ihre Lebensräume von uns umgenutzt werden. Der Laubfrosch braucht zum Laichen pflanzenreiche Weiher oder grosse Feuchtgebiete in Waldnähe, denn im Sommer lebt er in Sträuchern und Bäumen. Im Winter schläft er in der Winterstarre unter Laubhaufen.

Zur Paarungszeit lockt das Männchen mit lauten Rufen, die bis zu einem Kilometer weit hörbar sind, die Weibchen an. Diese werden, sobald sie in der Nähe sind, besprungen und der Laubfrosch klammert sich fest, bis das Weibchen seine Laichballen ins Wasser legt und er diese besamen kann. Nach 2 bis 6 Tagen schlüpfen die Kaulquappen und diese wandeln sich innert 2 bis 3 Monaten zu landlebenden Fröschen.

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ZVG

Hüpfer und Schleicher

Warum Wetterfrosch? Der Laubfrosch wird häufig auch Wetterfrosch genannt, weil er bei schönem Sonnenschein steigt und bei nahender schlechter Witterung am Boden bleibt. Darum wurde er früher auch häufig in ein Glas mit Leiter gesteckt und zur Wettervorhersage gebraucht. Das arme Tier machte dies aber nicht dem Menschen zu liebe: Denn bei schönem Wetter fliegen die Mücken und kleinen Insekten höher und bei Tiefdruck sind sie in Bodennähe zu fangen. So klettert unser Laubfrosch mit seinen, mit kleinen runden Haftscheiben bestückten Zehen und Fingern, mit hungrigem Bauch seiner Beute hinterher.

Die Ringelnatter Als letztes Glied in der Nahrungskette kommt die Ringelnatter. Sie lebt im Schilfgürtel und braucht sonnige und wassernahe Feuchtgebiete, um sich wohl zu fühlen. Diese Schlange mit den runden Augen wird bis

Keine Angst vor dieser Schlange Die Ringelnatter ist nur ganz schwach giftig für Mensch, Hund und Katze. Sie ist jedoch ungefährlich, weil sie sehr scheu ist und bei drohender Gefahr flüchtet oder sich tot stellt. Nur in Ausnahmefällen kommt es zu einem Scheinangriff, der aber ohne Biss verläuft. Ihre Nahrung sind Fische, Kaulquappen, Frösche und Zwergmäuse, die sie alle von hinten her verschlingt. Also alles Tiere, die wir im Hide-Pavillon entdecken können. Die Ringelnatter gehört zu den häufigsten Schlange Europas und ist trotzdem durch Territorialverlust und unserer Angst vor Schlangen Fränzi Zuber stark gefährdet. Q www.erlen-verein.ch

Das Hallenschwimmbad Wasserstelzen Das Hallenschwimmbad Wasserstelzen in Riehen steht auch für die Bewohnerinnen und Bewohner des Hirzbrunnenquartiers offen. Nicht weit entfernt vom Hirzbrunnen lädt das Hallenbad des Schulhauses Wasserstelzen im Riehener Niederholzquartier rund ums Jahr zum Baden, Planschen und Plauschen ein. Die Gemeinde Riehen hat die Öffnungszeiten für die Bevölkerung nach der Schliessung der alten Riehener «Badi» erweitert. Mittlerweile ist das etwas unscheinbar im Untergeschoss des Turnhallengebäudes gelegene Hallenbad am Dienstag- und Freitagabend sowie am Samstag für alle Wasserbegeisterten offen. Das Becken misst 16,5 auf 10 Meter und eignet sich besonders für Familien mit Kindern, für die Wasserspielsachen und Schwimmhilfen gratis zur Verfügung stehen. Aber auch Schwimmerinnen und Schwimmer finden bei angenehmer Wasser- und Lufttemperatur gute Bedingungen vor. In den Herbstferien finden im Hallenbad öffentliche Kinderschwimmkurse statt. Eintrittsgebühr: Erwachsene Fr. 3.–, Schüler und Studenten Fr. 1.50 und Kinder Fr. 1.–. Öffnungszeiten: Di 18.30-20.15 h, Fr 18.30-21 h, Sa 10-14 h (mit Ausnahme der Schulferien und gesetzlichen Feiertage) Hallenschwimmbad Wasserstelzen Wasserstelzenweg 15 (im UG des Turnhallengebäudes), Riehen Q

Unterstützen Sie den Tierpark Lange Erlen Helfen Sie mit, den Tierpark Lange Erlen im Kleinbasel für die Bevölkerung gratis offen zu halten und ihn zu erweitern.Werden Sie jetzt Mitglied im Erlen-Verein Basel. Besten Dank.

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Ja, ich will den Tierpark Lange Erlen unterstützen. Ich wähle folgende Mitgliedschaft:

O Einzel (mind. Fr. 25.– p. J.)

O Doppel/Ehepaar (mind. Fr. 50.– p. J.)

O Familie (mind. Fr. 60.– p. J.)

O Lebenszeit (einmalig mind. Fr. 600.–)

O Firma/Verein (mind. Fr. 120.– p. J.)

O Dauermitglied Firma/Verein (mind. Fr. 1200.–)

Name: __________________________________ Vorname: ________________________ Strasse/Nr.: ______________________________ PLZ/Ort: _______________________ Geb.-Datum: ____________________ Tel.: ________________ Mail: ________________ Schon entdeckt? Nach der Wildkatzenanlage und dem Stall für die Bündner Strahlenziegen sind nun auch die Uhuvoliere sowie das Gämsengehege fertig und die meisten Wege haben jetzt feste Beläge.

Senden an: Erlen-Verein Basel, Erlenparkweg 110, 4058 Basel, o. Mail an: info@erlen-verein.ch


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schulhaus hirzbrunnen

Schulhausfest 14.9.2012: Schweiz – Suisse – Svizzera – Svizra zvg

peter meier

Schulstart in den Hirzbrunnen-Pavillons

schulhaus DREI LINDEN

Das Hirzbrunnenschulhaus steht leer, der Umbau kann beginnen. Die vielen Kinder sind in die Provisorien gezügelt. Drei in kurzer Zeit gebaute ‚Module’ im Minergie-Standard stehen zur Verfügung, ein weiteres für die Tagesschule ist bald fertig. Wir wollten wissen, wie sich die Kinder in der neuen Umgebung fühlen und besuchten die Klasse 4 b. Es ist hier moderner, aber ich finde es schlecht, dass die Rampe viel Lärm macht. Erdit Das neue Schulhaus ist schöner, aber einfach viel enger. Hadia, Céline, Luca Die WC sind sauberer, aber es ist dumm, dass die Erst-, Zweit- und Drittklässler in den Viertklässlerhof dürfen. Volkan (Bisher hatten die Viertklässler einen eigenen Hof, um z.B. Fussballspielen zu können, Red.). Ich finde es töller und dass wir gut von Gebäude zu Gebäude gehen können, aber wir haben wenig Platz und die Rampe macht Lärm. Solène Mir gefällt alles. Cheyenne Ich finde es nicht so toll, aber es ist o.k. Amanda Ich habe es toll gefunden, dass wir

gezügelt haben. Michael Ich finde es nicht so toll, das alte Schulhaus war töller. Gian-Luca Ich finde es hier toller, aber ein bisschen eng. Kevin Es ist schöner, aber die WC-Kabinen sind eng. Thusana Es ist schöner, aber kleiner. Joy Toll ist, dass es so grosse Fenster hat. Damian Ich finde es nicht so schön, weil wir es enger haben. Kir Ich finde den Pausenhof grüner, aber Innenraum und Eingang sind enger. Sarah Ich finde dieses Gebäude schöner als das alte. Aber es ist dafür enger. Danaj Ich finde die neuen Schulgebäude schöner und töller und grösser. Aber ich finde die Garderobe ein bisschen zu klein. Milena Vor den Sommerferien war ich ganz gespannt auf das Gebäude und jetzt find ichs ganz toll. Ich find es ganz dumm, dass fast immer die Erst- und Zweitklässler auf der Rampe Krach machen. Zara Ich finde es nicht toll, dass wir keinen Unterstand haben, wenn es regnet. Elias

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Zusammengefasst: Den Kindern geht es gut. Sie fühlen sich in den Pavillons wohl, aber sie finden auch, dass es eng ist. Die WC seien sauberer, aber es seien zu wenige. Auch stört es die Kinder, dass die WC-Kabinen nicht mehr nach Mädchen und Buben getrennt sind. Die Zugangsrampe rege zum Trampeln an und störe so den Unterricht. Man staune, so arbeitsbewusste Viertklässler! Von den Kindern oft und sehr ernsthaft angesprochen wurde das völlige Fehlen von Vordächern und/ oder Unterständen. Wo sollen die Kinder bei schlechtem Wetter warten? Wo sollen sie in den Pausen spielen können bei Regen? Quart ist der Meinung, dass dieser Mangel der an sich guten Pavillons bald behoben Peter Meier werden muss.  Q

der Schweiz». Jung und Alt kann sich unter anderem beim Käselaib rollen, Stein stossen und Harassen klettern vergnügen. Und wer seinen grossen oder kleinen Hunger stillen will, kann das z.B. mit Raclette, Wurstsalat, Schweizer Krapfen oder Grillwürsten machen. Der allfällige Erlös kommt den Schülerinnen und Schülern zugute. Er wird in Spielgeräte und Lernspiele investiert.  Q



Thomas Meyer

peter meier

Die neuen Schulzimmer sind schön, aber enger

Die Orientierungsschule Drei Linden lädt am Freitag, 14. September, wie alle drei Jahre zu ihrem traditionellen Schulhausfest ein. Das Thema: Schweiz – Suisse – Svizzera – Svizra. Das ganze Schulareal wird zum vergnüglichen Treffpunkt für Familien, Ehemalige und weitere Interessierte aus dem Quartier. Die Schülerinnen und Schüler, die Lehrpersonen, der Schulrat, der Elternrat und die Eltern veranstalten von 16 bis 23 Uhr ein buntes «Fest

Die ‚Säulen’ im Hof mögen dekorativ sein, aber gegen Regen schützen sie sicher nicht. Das wäre einfach zu ändern!


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elterncentrum hirZbrunnen

In der zweiten Woche nach den Sommerferien startete das ElKi-Turnen. Unter der Leitung von Evelyne Neuhaus turnen Kinder im Vorschulalter (ab ca. 2 ½ Jahren) gemeinsam mit einem Eltern- oder Grosselternteil. Das ElKi-Turnen findet jeweils am Donnerstag von 10.30 bis 11.15 Uhr oder am Freitag von 10.30 bis 11.15 Uhr in der Turnhalle 3 der Primarschule Hirzbrunnen statt. Interessierte wenden sich direkt an E. Neuhaus (061 302 57 55).

Kleiderbörse Drei Wochen später, am Mittwoch, 26. September, geht die ELCHKleiderbörse über die Bühne. Hier müssen die VerkäuferInnen nicht selbst hinter ihren Waren stehen, sie «anpreisen» und verkaufen. Im Gegenteil: Man gibt die Kleider (Wintersachen!), Spielsachen, Skier, Schlittschuhe usw. am Vormittag zwischen 9.15 und 11.30 Uhr im ELCH ab, nachmittags ist man frei, um zwischen den Tischen herumzuschlendern, einzukaufen und danach noch Kaffee und Kuchen zu geniessen. Das Angebot ist erfahrungsgemäss gross, ein Besuch lohnt sich! Die Rückgabe der nicht verkauften Artikel, resp. die Übergabe des eingenommenen Betrages findet am Tag darauf zwischen 15.30 und 16.30 Uhr statt. Wie immer werden Leute gesucht, die am Dienstagabend, am Mittwochvor-/nachmittag oder am Donnerstagnachmittag mithelfen. Meldet euch bitte bei C. Riggenbach, 061 681 28 64 oder cjenni@gmx.net.

Bachblütenkurs An zwei Donnerstagabenden (13. und 20.9.) erhält man im ELCH Gelegenheit, die Bachblütentropfen und ihre Wirkungsweise näher kennenzulernen. Den Kurs gestalten die zwei zertifizierten Bachblütentherapeutinnen Ursula Schär und Veronika Roos. In Teil 1 erfahren wir alles Wichtige über die Herstellung und Wirkungsweise der Bachblüten allgemein und über die einzelnen Blüten mit ihrer Bedeutung. In Teil 2 gehen die beiden Referentinnen auf die Wünsche der TeilnehmerInnen ein, stellen spezielle Mischungen vor. Auf Wunsch kann man auch eine Einzelberatung

(wo nichts anderes vermerkt) Bibliothek Hirzbrunnen, Bäumlihofstrasse 152, www.stadtbibliothekbasel.ch

haben. Die Kosten für beide Abende betragen für Mitglieder 35 Franken, Nichtmitglieder zahlen 50 Franken. Individuelle Bachblütenmischungen werden zu einem Preis von 15 Franken zusammengestellt. Interessierte melden sich bis am 7.9. bei C. Meier-Künzig, 061 681 07 65 oder camk@sunrise.ch oder im ELCH, 061 601 20 21.

Mittwoch, 12. September 2012, 10.15 h **

Figurenspiel für Kinder ab 3 Jahren und Begleitperson, mit Susi Fux, Leseanimatorin SIKJM

Florescu, Catalin Doria: Jacob beschliesst zu lieben

Funparcours Für Kinder aller Alterstufen wird am 22. September hinter dem Bäumlihofschulhaus, auf dem blauen Platz, ein Parcours bereit stehen, auf dem man verschiedene fahrbare Untersätze testen kann. Wir erwarten euch zwischen 10 und 13 Uhr. Nehmt euer Skateboard, Bike, Trottinett, Bobbycar o. Ä. mit. Vor Ort wird es noch weitere Fahrzeuge haben, damit man den Parcours auf vielseitige Weise absolvieren kann. Eine kleine Zwischenverpflegung steht bereit. Wichtig: Der Funparcours findet bei jedem Wetter statt. Kleidet euch einfach dem Wetter entsprechend.

Donnerstag, 4. Oktober 2012, 10-10.30 h

Värsli-Spiele für Krabbelkinder und ihre Eltern Donnerstag, 25. Oktober 2012, 10-10.30 h

Mittwoch, 26. September 2012, 19.30-21.30 h *

Freitag, 28. September 2012, 10-11 h

Gschichtetaxi für Kinder ab 3 Jahren und Begleitperson, mit Pia Lanz, Leseanimatorin SIKJM

Värsli-Spiele für Krabbelkinder und ihre Eltern Freitag, 26. Oktober 2012, 10-11 h

Gschichtetaxi für Kinder ab 3 Jahren und Begleitperson, mit Pia Lanz, Leseanimatorin SIKJM Mittwoch, 31. Oktober 2012, 19.30-21.30 h *

* zusammen mit der Lesegruppe Frauenforum St. Michael

Barnes, Julian: Vom Ende einer Geschichte

Schirm-Scharm bei trockener Witterung im Garten des QTP Hirzbrunnen Dienstag, 15 bis 17 Uhr, 11. / 18. / 25. September Unter Bäumen in Büchern blättern, Dinge entdecken, Sachen suchen, um den Schirm springen, rätseln, basteln, Geschichten hören: Fröhliche Nachmittage im Park für Kinder und alle!

ELCH-Handwerkermarkt Wer im November an unserem traditionellen Handwerkermarkt, der parallel zum Suppentag stattfindet, Ware feilbieten will, fängt wahrscheinlich schon Wochen vorher mit der Vorbereitung an. Deshalb seien an dieser Stelle alle, die gerne handwerklich tätig sind, aufgerufen, fleissig ihrem Hobby zu frönen und natürlich sich für den Handwerkermarkt einen Stand zu reservieren. Anmeldungen nimmt P. Nidecker entgegen unter 061 691 10 57. Q

** Figurentheater – Lulu und René bauen «Schaffe, schaffe, Türmli boue» singen Lulu und René auf ihrer Baustelle. Häuser und Brücken entstehen, ihre Türme wachsen in den Himmel. Nur für die Katze Minusch gilt: «Baustelle betreten verboten!» Leider kann sie das Schild nicht lesen ... Der Besuch des Figurenspiels ist gratis. Für Gruppen bitten wir um Anmeldung direkt in der Bibliothek. Dauer ca. 30 Minuten, Sprache: Mundart. Nach dem Stück dürfen die Kinder ihre eigenen Bau- und Balancekünste ausprobieren. Angebote der GGG Stadtbibliothek Basel und ihrem Kinderliteratur-Bus.

ZVG

ELCH-ElKi-Turnen

Veranstaltungen in der Bibliothek

Wir stricken ein Tipi – wer strickt mit? Im Zusammenhang mit der eingestrickten Wettsteinbrücke habe ich die Künstlerin Ute Lennartz-Lembeck kennengelernt, die u.a. ein Tipi (Zelt der Indianer) gestrickt hat. Diese Idee hat mich begeistert. Nun möchte ich im Hirzbrunnenquartier ein Tipi realisieren mit allen Bewohnern des Hirzbrunnens, die Lust haben zu stricken oder zu häkeln. Das Tipi wird 6 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 4 Metern. Es besteht aus 1000 Plätzli 15 x 15 cm, die entweder gestrickt oder gehäkelt werden. Bitte synthetische Wolle verwenden! Die gestrickten Plätzli können bis Dezember 2012 während den Öffnungszeiten im ELCH, im Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen oder in St. Markus abgegeben werden. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit Q

Pirkko Nidecker, ELCH-Treffpunktleiterin Informationen unter Tel. 061 601 20 21 (Montag und Donnerstagnachmittag)


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rObi allmenD

Jubla st. michael

ZVG

Herbstzeit Der September steht im Zeichen der Herbstwinde. Wir basteln kunterbunte Windräder und lassen sie im Wind drehen! Dazwischen haben wir immer noch viel Zeit mit der Seilbahn zu fliegen, Velo-Cross fahren, auf dem Trampolin zu hüpfen, Fussballl zu spielen und und und… nicht zu vergessen ist das Bastelatelier jeweils am Donnerstagnachmittag.

Juhee! Iaaaah! Kikeriki!

Inferno-Seifenkistenrennen

Die Tierstallungen, d.h. der Esel- und der Hühnerstall sind fertig gebaut und warten nun auf die neuen Mitbewohner/innen! Und bald dürfen die Kinder die Esel streicheln, pflegen, füttern und… Reiten! Davor gibt es aber noch eine Menge zu tun, wie: Zaun erstellen, Esel und Hühner organisieren, Heu und Stroh einkaufen, Zaumzeug, Sattel, Halfter…usw. Und dies kostet natürlich auch wieder etwas. Darum möchten wir die Quartierbevölkerung an dieser Stelle gerne zu einer Spende für unser Tierprojekt aufrufen. Einzahlungsscheine sind auf dem Robi Allmend erhältlich. Oder einen Einzahlungsschein ausfüllen mit: Quartierspielplatz Robi Allmend, Allmendstrasse 219, 4058 Basel, PC 40-22574-9, Vermerk «Spende Tierhaltung». Wir sind froh um jede Spende! Für Fragen zu unserem Projekt stehen wir gerne zur Verfügung.

Am Sonntag, den 9. September ab 13 Uhr, findet im Margarethenpark das absolut megacoole Inferno-Seifenkistenrennen statt! Wir gehen mit der «Robi Allmend Kiste» an den Start und hoffen auf zahlreiche Unterstützung! Komm doch mit uns und geniesse einen ganz speziellen Tag! Wir besammeln uns um 12 Uhr auf dem Robi und sind um ca. 18 Uhr wieder zurück (nur mit Anmeldung).

Familiensonntag Die nächsten Familiensonntage (mit speziellem Werkangebot) finden am 23. September und am 21. Oktober, jeweils von 14 bis 18 Uhr, statt. Gross und Klein sind herzlich eingeladen, den Tag spielerisch bei uns zu verbringen. Bei trockenem Wetter mit der Hüpfburg und Grillfeuer (Grilladen bitte selber mitbringen)! Vor den Familiensonntagen bleibt der Robi am Samstag geschlossen.

Mir sinn glügglig und so froh, hänn Si bim TRACHTNER BICO gno!

Die JuBla St. Michael hat, wie jedes Jahr, zwei tolle Wochen im Lager verbracht. In diesem Jahr waren wir im Berner Jura in Prêles. Das Motto des Lagers waren die Piraten. Auf der Suche nach der geheimen Insel, die einen Piratenschatz verbarg, begegneten wir anderen Piraten, entdeckten Inseln, bekämpfen Geister und lernten viel Neues über Pioniertechnik. Wir machten wie üblich viele Spiele im Gelände, unter anderem suchten wir die bekanntesten Piraten im Dorf, versuchten in einem dunklen Wald Kinder zu finden und deren Rückennummern zu merken und suchten um 2 Uhr in der Nacht einen entführten Papagei. Ebenfalls haben wir eine würdige Hafenkneipenband sowie den sportlichsten Piraten gefunden. Durch die Hilfe des Geistes von Kapitän Rotbart Barbarossa konnte die Gruppe der Korsaren die Insel am Ende des Lagers erreichen

Robi Kino Nach langer Pause meldet sich das Robi Allmend Kino zurück. Am Samstag, 27. Oktober zeigen wir auf der Grossleinwand «Ratatouille»! Filmbeginn ist um 15 Uhr; in der Pause gibt es feines Pop Corn!

Halloween-Party Am 31. Oktober wird’s wieder richtig gruuslig; Halloween-Party ist angesagt! Auch dieses Jahr geniessen wir eine feine, selbstgemachte Kürbissuppe (um 17 Uhr) und toben uns

ZVG

Rückblick aufs SoLa

Tierisch gut!

und somit den Lagerwettbewerb hauchdünn vor der ältesten Gruppe, den Kraken, entscheiden. Wenn ihr euch für die JuBla interessiert: Am 8. September ist ein grosser Werbeanlass im Kannenfeldpark; wir befinden uns von 14 bis 17 Uhr vor Ort. Bei Interesse an der JuBla – kommt doch in eine Schnuppergruppenstunde an einem Samstag. Für weitere Infos kann man sich bei der Scharleitung informieren: Mad (077 415 34 13) oder auf www.jubla-stmichael.ch. Q

Fabian Benkler

anschliessend (ab ca. 18 Uhr) in der Disco so richtig aus! Der Robi bleibt an diesem Tag bis 20 Uhr offen! Für Verkleidete gibt es ein kleines Begrüssungsgeschenk!

Herbstferien Jeden Tag geöffnet! Montag bis Freitag von 13.30 bis 18 Uhr, Samstag von 13 bis 17.30 Uhr. Q

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Besser als man denkt! ZVG

ZVG

Was am wenigsten gern? CN Administrative «Pflichten», aber das gehört halt auch dazu. HW Es gibt eigentlich nichts, das ich nicht gern mache. Was ich allerdings speziell im Hirzbrunnenquartier feststelle, ist ein getrübtes Verhältnis von Kirche und junger Generation.

Die «Köpfe» von St. Markus und St. Michael: Christoph Nidecker und Hermann Wey

Die christlichen Kirchen haben es heute schwer, aber bei besonderen Anlässen sind die Kirchen St. Markus und St. Michael nach wie vor aktiv, nicht zuletzt wegen der guten Arbeit der beiden Hauptexponenten Christoph Nidecker (St. Markus) und Hermann Wey (St. Michael). Allerdings: Früher oder später wird es fürs Überleben eine noch engere Zusammenarbeit brauchen.

Peter Meier Wie genau ist die Bezeichnung Ihrer Funktionen in St. Markus und St. Michael? Christoph Nidecker Meine Funktion ist noch pilotmässig neu: an erster Stelle steht Sozialdiakon, dann Gemeindekoordinator. Der Begriff «Gemeindeleiter» ist im reformierten Verständnis (noch) eher durch die Pfarrpersonen besetzt. Hermann Wey Als verheirateter Theologe arbeite ich mit als Seelsorger im Pastoralteam der Pfarrei St. Clara, welche das ganze Kleinbasel umfasst. Neben meinem Hauptschwerpunkt der Kinder-, Jugend- und Familienarbeit und weiteren seelsorgerlichen Tätigkeiten (Gottesdienste,

Begeisterung diese junge Leute – z. B. im Lager – ihr Arbeit machen.

Beerdigungen, Gespäche) ist es auch meine Aufgabe, Bezugsperson zu St. Michael zu sein. Welches sind die Hauptaufgaben? CN Alle Aufgaben im Bereich Gemeindeaufbau und Ansprechperson im Gemeindeleben, Seelorge, Seniorenarbeit und Jugendarbeit, Leitung des örtlichen Gemeindedienstes, wozu auch die soziale Arbeit gehört. HW Die kirchlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen in St. Michael werden im Quartierrat St. Michael besprochen, wo ich als Seelsorger mitarbeite. Liturgische Anlässe werden in der Liturgiegruppe geplant, die ich koordiniere. Daneben habe ich ein offenes Ohr für die Anliegen der Leute in St. Michael. Was machen Sie in St. Markus / St. Michael am liebsten? CN Das Meiste… v. a. im Bereich der Gemeinschaftspflege, aber auch Innovatives gehört dazu! HW Ich freue ich mich über gelungene gesellschaftliche und liturgische Anlässe und bin ein Fan der Jubla St. Michael. Ich staune immer wieder, mit welcher Professionalität und

Reicht die Zeit auch für Hausbesuche oder persönliche Gespräche? CN Ja klar, das gehört doch zu den diakonischen Aufgaben. HW Natürlich reicht die Zeit für Hausbesuche und persönliche Gespräche mehr schlecht als recht, deshalb versuche ich, alle Gelegenheiten, die sich bieten, zu nutzten. Wie verläuft die oekumenische Zusammenarbeit? CN Sehr gut, wir haben gegenseitig gute Kontakte. HW Ich denke, dass die gute oekumenische Zusammenarbeit eine grosse Chance und ein wertvolles Zeugnis für das Hirzbrunnenquartier ist. Wie etwa ist Ihr Arbeitaufwand (immer bezogen auf das Hirzbrunnenquartier) so etwa in Prozent; was machen Sie in der übrigen Zeit? CN Ich arbeite zu 100 % in St. Markus, jedoch mit übergreifenden Aufgaben, die auch in der Gesamtgemeinde Kleinbasel wahrgenommen werden können. HW Mein offizieller Arbeitsaufwand für diese Aufgabe ist auf 10% beziffert. Da sich viele Aufgaben mit meinen allgemeinen pfarreilichen Aufgaben überschneiden, bin ich real durchaus mehr im Quartier, als auf dem Papier beziffert. Wo ist Ihr Standort/Büro, wie sind Sie erreichbar?

CN Mein Büro ist an der Kleinriehenstrasse 72, gerade gegenüber der Kirche, 061 691 00 56, christoph. nidecker@erk-bs.ch. Fixe Präsenzzeiten habe ich am Dienstag von 10 bis 12 Uhr, am Donnerstag von 14 bis 15 Uhr, sofern ich nicht zu Notfällen gerufen werde. HW Mein Büro ist im Pfarramt St. Clara, Lindenberg 8, 4058 Basel, 061 685 94 52, wey.hermann@rkk-bs.ch. Und ein bisschen privat: CN Wir sind eine siebenköpfige Familie, dazu ein Hund und vier Meersöili. Ich bin jetzt 57, also hoffentlich noch einige Zeit konstruktiv präsent! Ich esse (leider) gerne fast alles... ausser Birchermüesli im Winter. In der Freizeit mache ich gerne Musik, fotografiere, repariere im Haus, koche und schreibe. HW Zusammen mit meiner Frau Pia und unseren Kindern Mirjam (3) und Raffael (1) leben wir im Grosselternhaus meiner Frau. Ich liebe meine Familie und geniesse gerne das Leben, ein gutes Stück Fleisch vom Grill und einen guten Schluck Wein dazu. Ich bin 48 Jahre alt und 15 Jahre als Seelsorger aktiv in Kleinbasel. Bis auf weiteres werde ich mich gerne für die Anliegen der Leute im Hirzbrunnenquartier engagieren. Q

Buchhaltungen Steuererklärungen Verwaltungen BUCHHALTUNGS- und TREUHANDBÜRO SUZANNE KREIS-HOFER Experte in Rechnungswesen und Controlling Käferholzstrasse 142, 4058 Basel Telefon 061 601 89 49 www.kreis-treuhand.ch Mitglied Treuhand|Suisse

Im Hirzbrunnenquartier Basel baut Implenia eine einzigartige Wohnsiedlung mit 43 ReihenEinfamilien- und zwei Mehrfamilienhäusern mit 22 Eigentumswohnungen. Die Anlage ist nach den Kriterien der 2000-Watt-Gesellschaft (SIA-Effizienzpfad Energie 2011) im Minergie-PECO-Standard konzipiert und gilt als Musterbeispiel für nachhaltiges Wohnen im städtischen Raum. Die von Burckhardt+Partner AG entwickelte moderne Holzbauarchitektur, mit lichtdurchfluteten, grosszügigen Räumen, Terrassen, Loggien und Gartenanlagen, macht die «schorenstadt» zur grünen Insel in der Stadt Basel: autofrei, kinderfreundlich, lebenswert. schorenstadt: zentrumsnah, städtisch-ländlich, ökologisch • Holzbauweise, Minergie-P-ECO, Photovoltaik, Fernwärme • Hoher Wohnkomfort, grosszügige Raumkonzepte • 43 Reiheneinfamilienhäuser mit Garten und Dachterrasse, 175–263 m² Wohnfläche • 22 Eigentumswohnungen, 78–161 m² Wohnfläche

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Kirchezeedel tober die Pfarreiwallfahrt von St. Michael nach Mariastein statt. Details werden zu gegebener Zeit im «Kirche heute» und in den Schaukästen publiziert werden. Mit dem kürzer werden der Tage rückt die nächste Suppentagsaison wieder näher. Den Entscheid, wem der Erlös der Suppentage 2012/13 zukommen soll, werden die organisierenden Gruppierung noch fällen. Auch stehen die Daten fürs 2013 noch nicht fest. Fest stehen jedoch schon die ersten beiden Daten dieser Saison: Am Samstag, 27. Oktober, werden der Quartierrat St. Michael, die Hauskommission Allmendhaus und der Arbeitskreis St. Markus zusammen den ersten Suppentag organisieren und ab 11.30 Uhr Suppe servieren. Wir freuen uns über wiederum viele Gäste und auch über Kuchenspenden. Den zweiten Suppentag wird der ELCH bestreiten. Dieser wird am Samstag, 17. November traditionsgemäss zusammen mit dem Handwerkerinnenmarkt stattfinden.  Q

Rückblick Markusfest 2012 Kurz vor Erscheinen dieses Quart fand das Markusfest statt, wir berichten gerne in der nächsten Ausgabe. Schon jetzt bedanken wir uns sehr für die Quartier-Unterstützung!  Q

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Konzerte des Gospelchores In His Hands Freitag, 26. Oktober 2012, 20 Uhr in der Matthäuskirche Basel, Samstag, 10. November 2012, 18.30 Uhr im Zwinglihaus Basel Wegen Terminschwierigkeiten finden diese Konzerte nicht in St. Markus statt.

zvg

Nun ist sie wieder vorbei, die Zeit der leeren Agenda! Nach der erholsamen Sommerpause geht es auch rund um die Michaelskirche und das Allmendhaus wieder «volle Kraft voraus», sprich: das Pfarreileben bietet den Quartierbewohnern im Hirzbrunnen – auch den etwas kirchenferneren – wieder einiges. So sind am Donnerstag, den 6.  September und 1. November alle Seniorinnen und Senioren von 60+mehr um 15 Uhr zu einem gemütlichen Nachmittag mit Zvieri in den Allmendhaussaal eingeladen. Die Mitglieder Männervereinigung St. Michael treffen sich am Donnerstag, 13. September und 8. November zum monatlichen Stammtisch im Allmendhauskäffeli. Der nächste Vesper-Gottesdienst ist am Sonntag, 23. September 17 Uhr, geplant. Im Anschluss an das Abendlob ist das Allmendhauskäffeli geöffnet und lädt alle zu einem gemütlichen Zusammensitzen ein. Das Abendlob im Oktober entfällt. Stattdessen findet am 21. Ok-

Ein neues Angebot des Spitex-Vereins Hirzbrunnen

Das Spitex-Zentrum Hirzbrunnen leistet sehr gute Dienste. Der Auftrag des Kantons Basel-Stadt an SpitexBasel beschränkt allerdings den Einsatz auf das absolut Notwendige. Vor allem im diakonischen Bereich ist vieles verloren gegangen. Diese Lücke will der Spitex-Verein Hirzbrunnen mit Hilfe des Gemeindedienstes St. Markus schliessen. Brauchen Sie als Kunde von Spitex-Basel Unterstützung und Beratung, die über das Medizinische oder Pflegerische hinaus geht, dann können Sie sich an Jrina Liechti, 061 691 00 57, jrina.liechti@erk-bs.ch, wenden. Sie ist zwar Mitarbeiterin der Evang.-ref. Kirche, aber ihre Dienste dürfen von allen Spitex-Kunden im

Michaelvesper Am Sonntag 23. September 2012 findet um 17 Uhr wieder eine musikalische Vesper zum Namensfest des Kirchenpatrons statt. Am Sonntag 21. Oktober 2012 ist die jährliche Wallfahrt nach Mariastein. Um 9.30 Uhr singt der Kirchenchor St. Michael dort im Conventamt.

Hirzbrunnen beansprucht werden, frei von jeder Konfession. Der Verein Spitex-Hirzbrunnen, ursprünglich im Schosse der Evang.-ref. Kirchgemeinde Hirzbrunnen gegründet, war als Oekumenischer Haus- und Krankenpflegeverein während Jahrzehnten offen für Alle im Hirzbrunnen. Er unterstützt nun die Gemeindedienste St. Markus finanziell anstelle wie bisher das Infoblatt von Spitex-Basel. Das hat zur Folge, dass die Vereinsmitglieder das Infoblatt «Spitex bewegt» nicht mehr gratis erhalten.  Q



Daniel Oertli Spitex-Verein Hirzbrunnen

Abschluss SeniorInnen-Ferien mit Grillplausch Mittwoch, 12. September, 15 Uhr mit Bildern und Austausch der vielfältigen Erlebnisse. Um 17 Uhr setzen wir für alle auf dem Kirchenplatz St. Markus den Grill in Betrieb. Es gibt Plätzli und Würste vom Grill, Salate und Brot. Das Essen kostet pauschal 10 Franken, Getränke separat. Wir würden uns freuen, wenn zum Dessert einige Kuchen aus dem Quartier gebacken würden. Herzlich willkommen zu diesem unkomplizierten Sommer-Ausklang.  Q

Knüpfkurse für Perlen- und Edelsteinketten Termine: ab 15.8.2012 jeweils Mittwoch 16.30–18.30 Uhr oder 19–21 Uhr Grundkurs: 2 x 2 Std. Fr. 80.– Folgekurse: 2 Std. Fr. 40.– Kursort: Gemeindehaus St. Markus Kleinriehenstr. 71, 4058 Basel Anmeldung: (unbedingt erforderlich) Béatrice Ruckstuhl, Riehenstr. 394, 4058 Basel, Tel. 061 601 66 41

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Veranstaltungskalender September 6. Do 15 h, 60+mehr, gemütlicher Nachmittag, AH

V V V

8. Sa 9. So 11.-13. Di-Do 11. Di 11. Di 12. Mi 12. Mi 12. Mi 13. Do 13./20. Do 14. Fr 15. Sa 16. So 17. Mo 18. Di 18. Di 20. Do 22. Sa 23. So 23. So 23. So 23. So 23. So 25. Di 26. Mi 26. Mi 26. Mi 28. Fr 28. Fr

14-17 h, Jubla-Werbeanlass im Kannenfeldpark 12-18 h, Seifenkistenrennen, Robi A, Anmeldung 10-12 h, Treffen mit neuer Leitung, QTP H 14 h, Fantasieschmuck aus Papier, QTP H 15-17 h, Schirm-Scharm, QTPH + GGG H 10.15 h, Figurenspiel, GGG H 15 h, Abschluss SeniorInnen-Ferien, Markus 19 h, Hitchcock Zyklus, QTP H 12.15-13.45 h, Mittagstisch für alle, ELCH, Anmeldung 19.30-22 h, Bachblütenkurs, ELCH, Anmeldung 16-23 h, Schulhausfest Drei Linden ab 09 h, Flohmarkt, AH, Anmeldung Kleinbasler Schüler Judo Turnier, Lukas Legrandstr. 22 16 h, Carlo Conti zur Alterspolitik, Claraspital 15-17 h, Schirm-Scharm, QTPH + GGG H 19.30 h, Gastfamilie für Austauschschüler, QTP H 19.30 h, Sicherheit im Alter, Referat, QTP H 10-13 h, Funparcours, ELCH, Anmeldung 9.30-12 h, Sonntagsbrunch, QTP H 12 h, Gesellschaftsspielturnier, QTP H 10.30 h, Herbstwanderung, NQVH 14-18 h, Familiensonntag, Robi A 17 h, musikalische Vesper, Michael 15-17 h, Schirm-Scharm, QTPH + GGG H Kinderkleiderbörse im AH, ELCH 19 h, Ausserord. Mitgliederversammlung, QTP H 19.30-21.30 h, Frauenforum St. Michael + GGG H 10-11 h, Gschichtetaxi für Kinder ab 3 J., GGG H 17 h, Gratisführung für Erlenverein-Mitglieder, TPLE

4. Do 5. Fr 13.-28. Sa-So 16. Di 17. Mi 18. Do 18. Do 19. Fr 20. Sa 20.-21. Sa-So 21. So 21. So 21. So 21. So 23. Di 24. Mi 25. Do 26. Fr 26. Fr 26. Fr 27. Sa 27. Sa 30. Di 31. Mi 31. Mi 31. Mi 31. Mi

10-10.30 h, Värslispiele für Krabbelkinder, GGG H V 10-12 + 14-16 h, Keschtene-Tag, TPLE V Kunstausstellung im Erlenpavillon, TPLE 15-17 h, Tanznachmittag für Erwachsene, QTP H 14 h, Ausflug in die Langen Erlen, QTP H 16.30-17.30 h, «Gschichte-Fänschter», Markus, Anmeldung ab 18 h, Metzgete, AH, Anmeldung V ab 20 h, Candle-Light, Tanz bei Kerzenlicht, AH 19 h, Nostalgie-Konzert von Benjamin Engeli, Hi Pa V Saisonbeginn mit Gratiseintritt auf der Kunschti Eglisee V 09.30 h, Wallfahrt nach Mariastein, Michael V 11-12 h, Clara-Matinée im Le Pavillon, Claraspital V 14-18 h, Familiensonntag, Robi A V 16 h, Benjamin Engeli & Nachwuchstalente, Hi Pa V 19.30 h, Wohnen im Alter, Referat, QTP H 19 h, Hitchcock Zyklus, QTP H 10-10.30 h, Värslispiele für Krabbelkinder, GGG H V 10-11 h, Gschichtetaxi für Kinder ab 3 J., GGG H V 19 h, Quart-Jassturnier, AH, Anmeldung V 20 h, Konzert Gospelchor In His Hands, Matthäuskirche V ab 11.30 h, Suppentag, AH V 15-17 h, Robi-Kino, Robi A V 19.30 h, Öffentliche Vorstandssitzung des QTP H 14-20 h, Halloween-Party, Robi A V 14 h, Kürbislaternen basteln, QTP H 18 h, Halloween-Abendessen, QTP H 19.30-21.30 h, Frauenforum St. Michael + GGG H V

V V V V V V V V V V V V V V V V V

Oktober 1.-4. Mo-Do 14-20 h, Halbtagslager im QTP H, Anmeldung

November 1. Do 15 h, 60+mehr, gemütlicher Nachmittag, AH 3. 6.

Sa Di

V

14 h, Flohmarkt im QTP H Frauen-Kleiderbörse, St. Markus

Herausgeber: Verein Quart Hirzbrunnen Postfach 554, 4016 Basel redaktion@quarthirzbrunnen.ch Postkonto 40-31076-5 www.quarthirzbrunnen.ch

Redaktionsmitglieder: Fränzi Zuber-Serena, Präsidentin, Evi Benkler, Bruno Honold, Haiggi Leimbacher, Tobi Leimbacher, Paul Meier, Peter Meier, Peter Odenheimer

Zuschriften: an obige Adresse

Zustellung: Evi Benkler, 061 601 40 07 evi.benkler@bluewin.ch

Endredaktion: Haiggi Leimbacher, 061 691 43 34 redaktion@quarthirzbrunnen.ch

7. Mi ab 08.30 h, Gmeindzmorge, Markus 7. Mi 15-17 h, Tanznachmittag für Erwachsene, QTP H 9. Fr 19 h, Hauskonzert Hirzen Pavillon Ensemble Plus, Hi Pa V 10. Sa 18.30 h, Konzert Gospelchor In His Hands, Zwinglihaus V 10. Sa 17 h, Neuzuzügerbegrüssung, QTP H 11. So 9.30-12 h, Sonntagsbrunch, QTP H 11. So 12 h, Kreativatelier, QTP H 11. So 16 h, Hauskonzert Hirzen Pavillon Ensemble Plus, Hi Pa V 12. Mo 15-17 h, Räbeliechtli schnitzen, ELCH, Anmeldung 13. Di 18-22 h, Räbel.-Umzug, anschl. Nachtessen, ELCH, Anmeld. 13. Di 19 h, Hitchcock Zyklus, QTP H 14 Mi 14 h, Bücher-Tauschbörse, QTP H 17. Sa ab 11.30 h, Suppentag, AH V 17. Sa 11.30-16.30 h, Handwerkermarkt im AH, ELCH, Anmeld. V 22. Do 16.30-17.30 h, «Gschichte-Fänschter», Markus, Anmeld. 22. Do ab 18 h, Fondue, AH, Anmeldung V V = siehe spezieller Hinweis für diese Veranstaltung im Textteil AH = Allmendhaus, Tel. 061 601 46 46 ELCH = Eltern Centrum Hirzbrunnen, Allmendhaus, Tel. 061 601 20 21 GGG H = Bibliothek Hirzbrunnen, Bäumlihofstr. 152, Tel. 061 601 71 73 Hi Pa = Hirzen Pavillon, Bäumlihofstrasse 303, Tel. 061 606 80 96 Jugi E = Jugendtreff Eglisee/Hirzbrunnen, Tel. 061 681 02 37 Markus = St. Markuskirche, Arbeitskreis St. Markus Michael = St. Michaelskirche, Pfarrei St. Clara NQV H = Neutraler Quartierverein Hirzbrunnen QTP H = Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen, Im Rheinacker 15, Tel. 061 601 50 30 Robi A = Robi Allmend, Allmendstr. 219, Tel. 061 601 14 10 TPLE = Tierpark Lange Erlen

Regelmässige Angebote im QTP H Mo 14.00-17.00 h Offener Treffpunkt für alle Di + Mi 10.00-12.00 h/14.00-17.00 h Offener Treffpunkt für alle Do 10.00-12.00 h Offener Treffpunkt für alle Mo 17.00-18.00 h Beratung Do 09.00-10.00 h Beratung Di 09.00-11.00 h Zmorgerunde Di + Do 09.00-11.30 h Spielgruppe «Kl. Seehunde» Mi 09.15-11.15 h «Café Bâlance» Do 14.30-17.30 h Spielnachm. f. Erwachsene Do 17.30-20.30 h Buben-/Mädchentreff (wechselweise) (QTP H geschlossen: 5. bis 14.10.2012)

Öffnungszeiten Jugendtreffpunkt Eglisee/Hirzbrunnen BFA Mo Di Mi Mi Do So

17.00-20.00 h 16.00-20.00 h 15.00-19.00 h 19.30-21.00 h 17.00-20.00 h 15.00-18.00 h

Jungentreff gemischter Treff, Kulturtag gemischter Treff 15+ teilautonome Nutzung Mädchentreff gemischter Treff

Öffnungszeiten ELCH Mo Mi Do Fr

14.30-17.30 h 08.30-11.30 h 14.00-17.00 h 14.00-17.00 h

Offener Treffpunkt am Nachmittag Offener Treffpunkt mit ELCH-z’Morge Offener Treffpunkt mit Mütter-/Väterberatung ELCH-Kids-Treff (Kinder 6-11 Jahre)

Öffnungszeiten Allmendhaus-Käffeli Mo, Mi, Do 20.00-22.30 h Mi zus. 15.00-17.00 h 1. Fr/Mt. 20.00-22.30 h (Allmendhaus geschlossen: 29.9. bis 14.10.2012)

Öffnungszeiten Robi Allmend Mi-Fr 14.00-18.00 h nach den Herbsferien: 13.30-17.30 h Sa 12.00-17.00 h (Robi A geschlossen: 15.9.2012)

Öffnungszeiten Kunschti Eglisee 20. Oktober 2012 bis 03. März 2013 Mi-Sa 09.00-21.30 h So 09.00-19.00 h

Inserate und Abonnemente: Peter Odenheimer, 061 681 23 74 inserate@quarthirzbrunnen.ch Auskünfte zum Quartier: Renate Köhler, 061 601 20 89 Präsidentin NQV Hirzbrunnen Gestaltung: die zwei basel Produktion: Werner Druck AG Auflage: 6200, erscheint 5mal jährlich 100% Recyclingpapier

Quart-Daten 2012 Nr. Red.-schluss- Verteilung 5 30. Oktober 14. November


Quart 4/2012