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Nr. 3 / Juni 2015 45. Jahrgang Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen www.quarthirzbrunnen.ch

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Abfallsünden 

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Editorial

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Der neue Veloweg

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Danke, Bruno

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Vermischtes

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Schorenschulhaus

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Willkommens-Zmorge

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Claraspital

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Porträt Vincent Gross

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Tierpark Lange Erlen

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Neue Pächter

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Hirzbrünnlemer?

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Robi Allmend

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Juhu Eglisee 

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Haiggis Glosse

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Elterncentrum Hirzbrunnen 

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Green Team 

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Lesezirkel

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Veranstaltungen Bibliothek 

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Kirchezeedel Veranstaltungskalender

Hirzbrünneler an der Schweizermeisterschaft in Riehen ZVG

Neu in der Redaktion 

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Am 29. und 30. August finden auf der Grendelmatte in Riehen die Leichtathletik Schweizermeisterschaften (SM) der U16 und U18 statt. Der TV Riehen hofft auf ein grosses Teilnehmerfeld des eigenen Vereins und natürlich auf einige Medaillen auf der Heimanlage. Voraussichtlich werden auch drei junge «Hirzbrünneler» an diesen Nachwuchs-Schweizermeisterschaften teilnehmen. Melanie Böhler in der U18 über 100m und allenfalls 200m, Yannick Fischer in der U18 über 300m Hürden und Lea Ritschard in der U16 im Diskuswerfen. Um diese drei vorzustellen, führte ich am Hürden- und Sprint-Meeting ein Interview mit ihnen durch.

Was ist deine Bestweite/-zeit und wie weit bist du noch von der SM-Limite entfernt? Melanie: Ich lief heute die 100m in

V.l.n.r.: Yannick Fischer, Melanie Böhler und Lea Ritschard 13.22s, die Limite wäre 13.20s. Ich bin immer noch wütend auf mich, dass ich die zwei Hundertstelsekunden nicht auch noch schneller rennen konnte. Im 200m wäre sie 27.70 und meine Bestzeit steht vom letzten Jahr noch bei 28.20. Yannick: Ich konnte heute leider nicht mitmachen, da ich mich am Mittwoch zuvor im Training den Fuss vertreten habe. Heute wäre mein erster 300m Hürden-Wettkampf gewesen. Lea: Heute habe ich im Diskus 27.20m geworfen und die SM-Limite um 20cm überboten. Ich bin extrem happy.

Wie oft trainierst du und was? Melanie: Drei Mal die Woche. Vor allem trainiere ich im Sprintbereich, aber auch ab und zu Weitsprung. Jeden Freitag trainiere ich zusammen mit Lea Diskus. Yannick: Ich trainiere 3-4 mal in der Woche. Meistens trainieren wir Hür-

den oder machen längere Läufe um die 200 bis 300m. Aber auch andere Disziplinen trainiere ich, wie z. B. Weitsprung. Lea: Ich trainiere 2–3-mal in der Woche Wurf. Am Montag trainiere ich Speerwurf, am Freitag Diskus und komme manchmal am Samstagmorgen ins Training.

Wie siehst du deine Chancen für die SM? Melanie: Ich hoffe, ich erreiche die SM Limite noch. Meine Trainer meinen alle, ich würde dies sicher noch erreichen. Yannick: Ist eine gute Frage… Meiner Meinung nach schaffe ich die Limite knapp. Die Hürden auf der Strecke geben ein Ziel und einen Rhythmus. 300m flach empfinde ich als mühsamer, da der Rhythmus nicht gegeben ist. Lea: Ich bin froh, dass ich die Limite erreicht habe und an der SM starten darf.

Was unternimmst du, um dieses Ziel der SM zu erreichen? Melanie: Viel trainieren und auch das Selbstvertrauen stärken, damit die 2 Hunderstelsekunden auch noch verschwinden. Yannick: Gut erholen von der Verletzung, dazu gehört auch das Stabilisationstraining. Weiterhin fleissig trainieren. Konzentriert bei der Sache sein und nicht ablenken lassen, wie das auch schon oft der Fall war. Lea: Ich habe es bereits erreicht. Wir haben am Freitag zu zweit Diskustraining (mit Melanie), das bringt mich viel weiter als das Gruppentraining, das ich bisher in der U14 hatte.

Was war bisher dein grösster Erfolg? Melanie: Durch den Sieg am UBS Kids Cup Team Schweizer Final im letzten Jahr, konnten wir am Weltklasse Zürich als Staffel starten. Ebenfalls der

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Sieg am Turnfest war Mega. (Der TV Riehen hat im Jahr 2013 das Turnfest mit der Jugendriege gewinnen können, auch Lea und Yannick waren Teil dieser Gruppe.) Yannick: Eine Medaille an den Baslermeisterschaften im letzten Jahr im Speerwerfen… Ah nein, der Sieg am Eidgenössischen Turnfest oder die LMM Medaille am Schweizer Final im letzten Jahr. (Yannick war Teil des Teams, welches im letzten Jahr am Leichtathletik-Mannschafts-Mehrkampf die Bronzemedaille der U16 Knaben gewinnen konnten.) Lea: SM-Limite, welche ich nun erreichen konnte.

Was ist dein Saisonziel? Melanie: Die SM-Limite im 100m. Ich möchte mich nicht wieder verletzen. (Melanie hatte in diesem Jahr wegen

gesundheitlichen Problemen keinen optimalen Trainingsaufbau). Yannick: Die SM-Limite im 300m Hürden. Lea: Das Ziel war die SM-Limite zu erfüllen, dies habe ich heute gemacht. Als nächstes Ziel sehe ich die 30m Marke – dies wird zwar schwer, aber man soll sich ja immer weiter Ziele stecken.

Was bedeutet dir die SM in Riehen? Melanie: Sehr viel. Es ist eine Aufmunterung und die Chance, auf der Heimbahn an einer Schweizermeisterschaft zu laufen, kommt nie wieder. Yannick: Sehr viel. Ich hoffe, dass ich die Limite erreiche und dass ich beweisen kann, dass ich bei der Hürde zumindest Regional mithalten kann. Lea: Ich finde es cool, dass sie in Riehen ist. Es ist etwas Besonderes – eine Ehre, dabei zu sein.

Was möchtest du an dieser SM erreichen? Melanie: Ich würde am liebsten in den Halbfinal kommen. Yannick: Ein Podestplatz ist nicht angestrebt. Ich möchte sicherlich in meiner Serie nicht Letzter werden. Natürlich möchte ich auf dieser Strecke eine neue persönliche Bestzeit aufstellen. Lea: Ich will eine neue persönliche Bestleistung machen. Ich hoffe, das ganze Quartier drückt den Dreien die Daumen, dass sie ihre Ziele erreichen können. Weitere Informationen zur Schweizermeisterschaft finden Sie unter www.riehen2015.ch. Ergänzung: Melanie Böhler hat am 17. Mai die 100m Limite in 13.00 Sekunden erfüllt.  Q

Fabian Benkler Trainer U16 & U18 TV Riehen

ZVG

Aber warum machen die Leute sowas?

Sauberer Einsatz Nicole Wicki fährt jeden Tag mit dem Velo zur Arbeit und somit jeden Tag in der Bäumlihofstrasse Richtung Wettsteinallee. Vor der ersten Eisenbahn-Überführung ist eine eingezäunte begrünte Fläche, die von Passanten langsam zur Abfallhalde

umfunktioniert wurde. Nicole gefiel dies gar nicht und sie handelte, anstatt nur die Faust im Sack zu machen. Mit ihrem Bruder zusammen befreiten sie die Fläche vom ganzen Unrat. Ein voller 35-Liter Bebbisack und sogar Grobsperrgut waren das Resultat.

em Handballclub ist Der RTV steigt auf. Der RTV mit sein n, unserem Quartierbeuntrennbar mit seinem Präsidente steigt der Club in die wohner Alex Ebi, verbunden. Jetzt . Ein schöner Erfolg! oberste Liga, die Nationalliga A auf Alex Ebi auch Sorgen Wir gratulieren! Bei aller Freude hat hat in einem Interview (wie schon mehrfach: auch Quart t für eine Mannschaft mit ihm schon berichtet). Er brauch r woher nehmen? Wir in der obersten Liga mehr Geld, abe freuen uns auf spanwünschen Alex Ebi viel Erfolg und nende Spiele.

Nicole überlegte sich, wieso so ein Dreck entsteht und bemerkte, dass es weit und breit keinen Abfalleimer an diesem doch stark frequentierten Trottoir gibt. Sie setzte sich hin und schrieb ihr Anliegen dem zuständigen Herrn im Tiefbauamt (er wohnt nicht weit davon im Quartier!) und legte das Foto bei. Der Brief kam am 6. April dort an und prompt zwei Wochen später stand da der Pfosten, wo zwei Tage darauf ein Abfalleimer angebracht wurde. Diese gute Idee und auch das schnelle Handeln eines «Amtes» haben mich sehr beeindruckt und ich denke, es führt mit einem kleinen Schritt zu einem saubereren Quartier. Danke an Nicole Wicki für ihr Handeln und danke allen, die solche Abfalleimer benutzen, denn nur so haben diese einen Sinn! Und denken Sie daran, wenn diese Abfalleimer für Hauskehricht verwendet werden, kommen sie wieder weg!  Q  Fränzi Zuber

Willkommen beim Quart ZVG

Fortsetzung von Seite 1

Wie Sie dem GV-Bericht entnehmen konnten, heisst unser jüngstes Impressum-Mitglied Andreas Zuber. Andi ist 19 Jahre alt und wohnt seit seinem zweiten Lebensjahr im Hirzbrunnen. Schon seit Jahren hat er mitgeholfen, das Quart in die Briefkästen zu verteilen. Viele Quartierbewohner kennen ihn, spielte er doch seit Kindergartenjahren bei BCO Alemannia Fussball und trainierte dort auch einige Jahre die jüngeren «Fussballer». Andi ist ein sehr sportbegeisterter junger Mann, aber er kann auch gut schreiben. Gegenwärtig ist er kurz vor seinen Maturaprüfungen im Gymnasium Bäumlihof. Andi hat schon mehrfach für Quart geschrieben. Nach einem Probelauf in Form eines Interviews mit einem jungen Sportler wurde er von Quart angefragt, ob er sich vorstellen könnte, regelmässig im Impressum mitzuarbeiten. Andi war sofort einverstanden und ist nun tatkräftig dabei, interessante Berichte für unsere Zeitung zu kreieren. Wir heissen ihn im QuartTeam herzlich willkommen. Wir möchten an dieser Stelle Fabian Benkler, auch er im Quartier aufgewachsen und in verschiedenen Vereinen sehr aktiv, für seine vielen tollen Texte und Berichte danken. Fabian schrieb längere Zeit für die Jubla und bereichert nun das Quart mit gelegentlichen Texten. So wie es seine Zeit, neben dem Sportstudium, zu lässt. Danke, lieber Fabian, und wir freuen uns immer auf Berichte von jungen Quartierbewohnern.  Q



Peter Meier und Fränzi Zuber

97 neue GenossenschaftsWohnungen am Schorenmattweg Der Wohnbau-Genossenschaftsverband Nordwest wgn stellte das von den Architekten Brüderlin Merkle AG, Riehen, erarbeitete Siegerprojekt vor. Baubeginn soll Anfang 2016 sein. Quart wird ausführlich darüber berichten.  Q


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CHRISTOPH BENKLER

Der neue Veloweg ist im Bau

Liebe Leserinnen, liebe Leser Ich sitze bei schönstem und warmem Wetter vor meinem Computer und schreibe dieses Editorial. Jedes Mal habe ich Angst, dass ich nicht weiss, was ich schreiben soll. Quart hatte Anfang April seine Generalversammlung und wir mussten «mit nur ganz wenig Stolz» bemerken, dass es uns sehr gut geht und dass unsere Quartierzeitung sehr rege gelesen wird. Wir freuen uns über Ihr Interesse, denn daraus kommt die Motivation, fünf Mal im Jahr sich hinter ganz verschiedene Themen zu setzen und diese Zeitung zusammen zu tragen. Wie Sie auch in dieser Nummer lesen werden, gibt es immer wieder neue und interessante Personen im Quartier zu porträtieren und es läuft an allen Ecken etwas, vom Um- und Neubau über verschiedene Aktivitäten der Vereine und natürlich auch einige Sommerfeste. Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen, sonnigen, warmen und abwechslungsreichen Sommer.  Q



Ihre Fränzi Zuber, Präsidentin Quart Hirzbrunnen

im Februar letzten Jahres vorgenommen. Die eigentlichen Bauarbeiten wurden in der Woche nach Ostern aufgenommen und sollten im April 2016 abgeschlossen sein. In Koordination mit diesen Arbeiten werden Werkleitungen erneuert und die Industriellen Werke Basel legen neue Elektrizitätsleitungen in diesen Weg. Dank der neuen Führung wird die oft kritische Situation nach der Bahnunterführung und beim Restaurantparkplatz entschärft. Der Erlenparkweg wird im Anschluss an den Neubau des Veloweges, in Absprache mit dem Erlen-Verein, zurückgebaut. Zu Fuss Gehende und Velofahrende können bis zur Inbetriebnahme des neuen Veloweges, wie bisher, den Erlenparkweg benützen.  Q 

Christoph Benkler

ZVG

Aufgrund der vorgesehenen Erweiterung des Tierparks Lange Erlen in Richtung Wiese muss der Veloweg (der heutige Erlenparkweg) im Bereich des Parkrestaurants Lange Erlen bis zur Einmündung des Schorenwegs zur Wiese hin verlegt werden. Dieser Veloweg ist ein Teil der Verbindung Kleinhüningen – Lange Erlen – Riehen – Wiesental. Der Grosse Rat hat am 16. Oktober 2013 einen entsprechenden Baukredit in der Höhe von insgesamt 2,23 Mio Franken bewilligt: 1,63 Mio. Fr. für den Rückbau des bestehenden sowie Neubau des neuen Veloweges und 0,6 Mio. Fr. für die notwendigen Werkleitungserneuerungen. Gegen diesen Grossratsbeschluss wurde das Referendum nicht ergriffen, er ist somit rechtskräftig. Die für die Erstellung notwendigen Baumfällarbeiten wurden bereits

Querschnitt durch den im Bau befindlichen neuen Veloweg zwischen dem Tierpark Lange Erlen und der Wiese im Bereich des Erlenparksteg (Blickrichtung Riehen)…

ZVG

Danke, Bruno

Von Bruno Honold haben Sie immer wieder gelesen oder Fotos gesehen. Jetzt, nach mehr als 15 Jahren bei Quart, möchte er wieder etwas mehr Ruhe haben und mehr Zeit für seine Frau, die so viel Verständnis und Geduld für Quart aufbrachte. Was Sie nicht wissen können: Ohne Bruno Honold gäbe es kein Quart mehr! Vor fast 15 Jahren steckte Quart in einer finanziellen und ideellen Krise. Neue Gesichter waren nötig, eine Verjüngung, auch mehr Frauen, aber am allerwichtigsten war die Sanierung der Finanzen. Bei allem guten Willen: Ohne Geld geht nichts. Bruno Honold erklärte sich bereit, sich um die Inserate zu kümmen. Wohlverstanden: völlig ehrenamtlich. Wie er das machte war fast ein Wunder. Man darf sich nicht täuschen, selbst in früheren Zeiten kostete eine Ausgabe um die 7000 Franken, heute deutlich mehr. Ohne unsere Inserenten würden Sie Quart nicht gratis alle zwei Monate im Briefkasten finden, auch wenn die vielen Ehrenamtlichen noch so engagiert sind. Und Quart hat viele

treue Inserenten! Aber jemand muss sich um diese Inserenten kümmern, und das war Bruno Honold. Schon ein Jahr, nachdem Bruno das neue Amt übernommen hatte, stand Quart wieder auf sicherem Boden. Dank ihm konnte unsere Quartierzeitung sogar ausgebaut und das Layout professionell gestaltet werden. Natürlich haben da viele ihren Beitrag geleistet, aber hätte das Geld gefehlt, dann hätte man höchstens gute Ideen gehabt. Nicht nur die Finanzen waren für Bruno ein Thema, sondern auch der ganze Inhalt. Darum sorgte er auch immer wieder für Texte und Bilder. Zusammen mit seiner Frau machte er sogar bei den Verteilern mit. Als einer, der nun 45 Jahre dabei ist, weiss ich: ein so gutes, ehrenamtliches, von Druckereien, Staat und Subventionen völlig unabhängiges Team wie heute hatte Quart noch nie. Lieber Bruno, Du hast einen grossen Anteil daran und das ganze Team dankt Dir herzlich für alle Deine Arbeit und die gute gemeinsame Zeit!  Q



Peter Meier


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QUARTIERANZEIGEN Seit über 40 Jahren im Quartier, seit über 20 Jahren von uns betreut

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Grill-Plausch

Wegen grosser Nachfrage zum vierten Mal:

Mittwoch, 1. Juli 2015, ab 18 Uhr Zur Einstimmung auf die Sommerzeit gibt es bei hoffentlich schönen Wetter (und auch wenn es regnen sollte...) Würste und Steaks vom Grill mit feinem Häärdöpfel-Salat. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Besichtigung Novartis Campus Donnerstag, 27. August 2015, 10.00-11.30 h Treffpunkt 09.30 h Messeplatz Tramlinie 14 und Donnerstag, 27. August 2015, 17.30-19.00 h Treffpunkt 17.00 h Messeplatz Tramlinie 14

Am Bundesfeiertag

Anmeldung bis 20. August 2015: 061 601 20 89 / 061 601 50 30 oder

Samstag, 1. August 2015, ab 10 Uhr

re.koehler@bluewin.ch

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Dienstag, 16. Juni 2015, 17.45 h

Mitgliederversammlung des NQV Hirzbrunnen Quartierelektriker GmbH Hirzbrunnenstrasse 29 4058 Basel Tel: 061 691 90 10 Mob: 079 606 97 65 www.quartierelektriker.ch quartierelektriker@bluewin.ch

Kornhausgasse 18, 4001 Basel mit Führung durch die Feuerwache Die TeilnehmerInnenanzahl ist beschränkt, Mitglieder haben Priorität Anmeldung bis Freitag, 12. Juni 2015: 061 601 20 89 oder re.koehler@bluewin.ch

Beim Einkaufen unsere Inserenten beachten. Danke!

1.-August-Brunch bei schönem Wetter auf dem Hof (Achtung: Es gibt keine Sonnen-Schirme!); bei Regen im Saal. Es gibt ein reichhaltiges Buffet und dazu Musik und, wie es sich gehört, eine Ansprache. Preise: Erwachsene ab 16 Jahren: 35 Franken Kinder gestaffelt, je nach Alter: 5 / 10 / 20 Franken Anmeldungen bis 20. Juli an hanspeterfehrenbach@bluewin.ch oder 061 601 46 46

QTP HIRZBRUNNEN

Allmendhaus-Käffeli

Freitag, 26. Juni 2015, ab 18.00 h

Nach den Sommerferien bleibt das Käffeli mangels Besucher am Mittwochnachmittag grundsätzlich geschlossen. Auf Anfrage bei H.P. Fehrenbach kann es trotzdem benützt werden.  Q

Grillplausch im QTPH Wir offerieren Ihnen Salate und Grilladen zu moderaten Preisen.

Augenoptiker in Ihrer Nähe

ALLMENDHAUS

Mit Akkordeonmusik wird für gute Stimmung gesorgt.  Q

Öffentliche Veranstaltung des Seniorenverbands Nordwestschweiz

Mittwoch, 24. Juni, 15-17 Uhr Alterszentrum Zum Lamm, Rebgasse 16, Basel

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ZVG

Zusammen mit andern Organisationen hat das Stadtteilsekretariat Kleinbasel in den Schorenmatten unmittelbar bei der neuen ‚Schorenstadt’ ein ‚Willkomm-Zmorge‘ organisiert. Ein solcher Anlass braucht viel und gute Vorbereitung, aber dafür wurde das ‚Zmorge‘ dann auch ein voller Erfolg. Gut 100 Personen waren erschienen. Grösste Überraschung: die Mehrheit der Gäste waren neu eingezogene Quartierbewohnerinnen und -bewohner. Auch wir vom Quart freuten uns sehr darüber. Niemand soll behaupten, die ‚Neuen‘ hätten sich nicht schon prächtig integriert! Einen kräftigen Beitrag lieferte auch Pia Erb von der alteingesessenen Wohngenossenschaft. Der Anlass begann um 10 Uhr. Bald schon standen am Buffet die grössten Herrlichkeiten bereit und die provisorisch aufgestellten

Bänke und Tische füllten sich. Am Himmel dräuten düsterste Wolken, erste Tropfen fielen im dümmsten Moment, aber nach einer enegischen Intervention bei Petrus war die Drohung schon nach wenigen Minuten vorbei und es konnte im Trockenen gegessen und gefeiert werden. Im Namen des Stadtteilsekretariats begrüsste dessen Präsident Urs Joerg die Gäste. Er stellte auch verschiedene Personen und Institutionen im Quartier vor. Fürs Quart sprach unser Endredaktor Haiggi Leimbacher (Sie wissen: in allen Lagen Haiggi fragen...). Die Stimmung war gut, Pia als gute Seele schleppte immer neuen Kaffee heran und zwischen ‚alten‘ und ‚neuen‘ Quartierbewohnern entwickelten sich lebhafte Gespräche. Kurz: eine gute Sache!  Q



Am neuen Schorenschulhaus wird intensiv gebaut Dass nach dem Rückbau der grossen Novartisbüros am Schorenweg eine völlig aussergewöhnliche und unbekannte Grundwassersituation eingetreten ist, wissen inzwischen viele Leute im Quartier. In wochenlangen (und sehr lärmigen) Arbeiten gelang es schliesslich mit Spundwänden, die Baugruben trockenzulegen. Nicht weniger als 14 Pumpen waren im Einsatz. In ihrer letzten ‚Nachbarschaft-Newsletter’ freute sich die Novartis: «Anfang Februar 2015 konnte dieses Baufeld definitiv an den Kanton übergeben werden, der nahtlos mit seinem Schulhausneubau beginnen konnte». Wie man sich täuschen kann! Bis in den Mai hinein war Ruhe. Die Situation erfordert es, dass das ganze Schulhaus angehoben wird. Zwar geht es nur um rund 30 Zentimeter und alle Pläne gelten weiterhin, doch

war aus formalen Gründen eine neue Baueingabe nötig, mit neuen Einsprachemöglichkeiten, und das ergab einen grossen Zeitverlust. Jetzt aber ist es so weit. Die Bauleute sind nun intensiv an der Arbeit und machen schnelle Fortschritte (wie übrigens auch bei den benachbarten Hochhäusern). Die Verantwortlichen im Bau- und Verkehrsdepartement (BVD) hoffen, dass sie den Zeitverlust einholen können. Ziel: Die Primarschüler im Schorengebiet sollen nach den Sommerferien 2016 in ihr neues Schulhaus einziehen können! Wie uns Roberto Masoch vom BVD sagt, werden alle Anwohner noch einen Brief mit weiteren Informationen erhalten. Herrn Masoch sagen wir für seine Bemühungen Peter Meier Dank.  Q 

ZVG

CHRISTOPH NIDECKER

Ein Willkommens-Zmorge der Sonderklasse

Peter Meier

Die Kontrolle der Kontrolle ist das Mass der Freiheit So heisst das Büchlein, das Andrea Mira Meneghin Anfangs dieses Jahres herausgegeben hat. Andrea wohnt mit ihrer grossen Familie schon seit 1993 im Hirzbrunnenquartier und etwa 15 Jahre in der Eugen Wullschleger-Strasse. Sie ist Mutter von sechs Kindern und, was man nicht denken würde, schon zweifache Grossmutter. Ihre Passion ist das Nachdenken über das Leben und dies in Form von Poesie, die über die Gedankengrenzen hinaus schweift. Manchmal

sind die Lebensweisheiten humorvoll, andere zeigen sehr deutlich den Spiegel des Lebens. Schon vor Jahren hat Andrea angefangen, ihre Gedankensprünge kurz und knackig fest zu halten. Es wurden immer mehr und ihre Bekannten und Freunde, denen sie Kostproben davon «servierte», waren begeistert und motivierten Andrea, diese sogenannten «Aphorismen» in einem Buch zu veröffentlichen. Wenn Sie ein Büchlein mit zu vielen Lebenslagen passenden, kurzen Sprüchen oder Gedichten suchen, ist

das genau das Richtige. Kaufen kann man das Buch in den Buchhandlungen Bider und Tanner oder Rössli in Riehen, oder Sie bestellen es im Online-Buchhandel. Noch einfacher, Sie schreiben Andrea Mira eine Mail und kaufen es direkt bei ihr: miramene@bluewin.ch  Q

Fränzi Zuber Eine kleine Kostprobe: Sich über schlechtes Wetter auf­regen zu dürfen, ist ein grosses ­Privileg.


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Dr. med. Cyril Rosenthaler löst Dr. med. Jürgen Bläss ab

ZVG

Chefarztwechsel in der Anästhesie

Dr. med. Cyril Rosenthaler

Dr. med. Jürgen Bläss

Der amerikanische Präsident hiess Ronald Reagan, das Schweizer Stimmvolk hatte sich gerade für den Bau weiterer Kernkraftwerke ausgesprochen, und der VfB Stuttgart durfte sich als deutscher Fussballmeister bezeichnen: In dieser «uralten» Zeit – Ende 1984 – wurde Dr. Jürgen Bläss zum Chefarzt der Anästhesie im Claraspital ernannt. Seither blieb kaum ein Stein auf dem anderen, aber der damals 34-jährige Arzt hat seinem Arbeitgeber bis zu seinem pensionsbedingten Ausscheiden Ende April dieses Jahres die Stange gehalten. Schwer fiel ihm dieses «Ausharren» nie, ganz im Gegenteil. «Vom ersten Tag an war das Claraspital der richtige Ort mit den richtigen Akteuren», sagt er heute rückblickend und kommt geradezu ins Schwärmen. Nie, aber auch wirklich gar nie habe er den Wunsch verspürt, seine Stelle zu wechseln, obwohl ihm mehrmals Angebote unterbreitet worden seien. Gründe für die vollkommene Zufriedenheit nannte er viele: «Die Zusammenarbeit mit den Teams funktionierte hervorragend, die Kommunikations- und Entschei-

dungswege waren stets kurz.» Der Gestaltungsspielraum, «den man sich teilweise aber erkämpfen musste», sei gross gewesen. Auch spürte er immer eine breite Unterstützung seitens der Geschäftsleitung. Die medizinisch-technische Ausrüstung im Claraspital habe zudem laufend auf einem hohen Niveau erhalten werden können. Das Wort «Investitionsstau» war für den langjährigen Chefarzt der Anästhesie ein Fremdwort. Nun fällt der Erfolg bekanntlich selten vom Himmel. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit jeden Tag auch im Team das Optimum herausgeholt werden kann und die Mitarbeitenden motiviert zur Arbeit gehen? «Von grösster Wichtigkeit war für mich stets eine 100prozentige Präsenz im klinischen Alltag», hält Dr. Bläss fest. «Es ist die Präsenz, die prägt, mit Papier ist das nicht zu machen», lautet sein Credo. Die Nähe zum OP-Team, zu den Pflegenden auf den Abteilungen sowie zu den Patienten habe für ihn oberste Priorität gehabt. Ein grosses Anliegen sei ihm im Weiteren die Weiterbildung der

jungen Assistenzärzte gewesen. Die wichtige Investition in die Jugend habe sich bezahlt gemacht. Zufriedene Ehemalige kehrten nach einigen «Wanderjahren» in Uni- oder Kantonsspitälern oft irgendwann wieder ins Claraspital zurück. Was hat er seinem Nachfolger mit auf den Weg gegeben? «Eine grosse rote Mappe, worin alles zusammengestellt ist, was sich bewährt hat». Was es an Neugestaltung brauche, wolle er jedoch ganz Dr. Cyril Rosen­ thaler überlassen. In Zukunft möchte er sich wieder vermehrt seiner Familie und u. a. seinen sportlichen Hob­bies widmen, sagt der ehemalige Sprinter, der in seinen Jugendjahren einmal die südbadische Bestenliste in den Kurzstreckenläufen angeführt hatte. Im Gespräch mit Nachfolger Dr. Cyril Rosenthaler lässt sich herausspüren, dass dieser keine Kehrtwende respektive einen Stilbruch einleiten will, sondern allenfalls im organisatorischen Bereich gewisse Anpassungen plant. Der 50-Jährige ist in Basel geboren («im alten Fraueli»), im unteren Baselbiet aufgewachsen und in die Schule gegangen. Nach seinem Medizinstudium wollte er zuerst Internist werden, aber irgendwie war das doch nicht ganz sein Wunschberuf, wie er erzählt. Den hat er vielmehr als Anästhesist gefunden. Eine entsprechende Weiterbildung absolvierte er am Universitätsspital Basel sowie am Triemli in Zürich. Nach dem Abschluss zum Facharzt Anästhesie und später Intensivmedizin war er als Kaderarzt in Basel und Thusis tätig. Die letzten zehn Jahre arbeitete Dr. Rosenthaler in Liestal als stellvertretender Chefarzt auf der Anästhesie. Einen Anlass zum Weggehen habe es für ihn dort eigentlich nicht gegeben. «Es hat mir in Liestal sehr gut gefallen». Den Verlockungen der neuen Stelle in Basel konnte er aber dennoch nicht widerstehen, weil einfach alles gestimmt habe: Der Zeitpunkt, die neue Funktion und das Spital. «Wenn schon ein Wechsel, dann nur das Claraspital»,

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stand für ihn aber immer fest. Als «Häfeli»-Praktikant behielt er das Claraspital («damals noch mit Ordensschwestern») seit seinem Medizinstudium in sehr guter Erinnerung. Positiv habe auch zu Buche geschlagen, dass er viele der heutigen Mitarbeitenden bereits aus früheren gemeinsamen Zeiten vom Unispital kenne. «Wir haben eine gemeinsame Herkunft und eine gemeinsame Basis». Das erleichtere viel im Alltag. Um die Zukunft ist ihm nicht bang, obwohl er damit rechnet, dass sich im Gesundheitswesen härtere Zeiten anbahnen. Eine gewisse Verunsicherung unter den Mitarbeitenden sei spürbar. «Aber wir müssen nach vorne schauen, unsere Hausaufgaben machen, und dann stellt sich der Erfolg automatisch ein, ist er überzeugt. «Gute Organisation, sich nicht aufreiben lassen, stark präsent sein und die Ruhe bewahren»: Das hat er sich als Führungsaufgabe fest vorgenommen, ebenso, dass er möglichst viel Freizeit mit seiner Familie und den beiden Kindern verbringen möchte – auch wenn das bei einem Wochenprogramm von geschätzten 50 bis 60 Stunden nicht ganz einfach sein dürfte. Auch Dr. Rosenthaler treibt wie sein Vorgänger gerne Sport, er schwingt sich aber lieber aufs Mountainbike.  Q



Markus Sutter

Clara-Matinée Sonntag, 21. Juni 2015 11 bis 12 Uhr in der Cafeteria «Le Pavillon» des Claraspitals

Emil Steinberger und seine Frau Niccel Kristuf im Gespräch mit Felix Rudolf von Rohr Im Anschluss an die Veranstaltung offerieren wir Ihnen zum Diskutieren, Plaudern und gemütlichen Zusammensein einen Apéro. Der Eintritt ist frei. Sie sind herzlich eingeladen.

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Musiker Vincent Gross ZVG

dem Kindergarten alle Schulstufen bis hin zum Gymnasium Bäumlihof in unserem Hirzbrunnen-Quartier. Doch wie ist die beginnende Erfolgsgeschichte Vincent Gross zu Stande gekommen und wie hat er an der Musik diese unendliche Freude entwickelt? Schon als er klein war, hat ihn sein Vater mit in den kleinen Familienchor der ehemaligen Pfarrei St. Michael mitgenommen, wo er seine ersten Gesangsversuche machen durfte. Schnell habe er Gefallen an der Musik gefunden.

Musik und Sport Doch neben der Musik hatte Vincent lange Zeit ein sehr engagiertes und auf Sport ausgerichtetes Leben. Neben dem Fussballspielen bei BCO Alemannia Basel hat er Taek Won Do als Leistungsport betrieben. Ich war ein wenig verwundert über

ZVG

Der erst 18-jährige Vincent Gross aus unserem Quartier ist auf dem besten Weg, die Schweizer Musikszene zu erobern. Ich habe Vincent getroffen und Dank unserer langjährigen, guten Freundschaft hat Vincent sofort eingewilligt, mir in einem Interview Red und Antwort zu stehen. Vincent Gross absolvierte seit

diesen Werdegang und Vincent hat mir auch bestätigt, dass er nicht alleine durch den Kirchenchor oder den Leistungssport auf diese doch immer grösser werdenden Bühnen gelangt ist. «Mein Bruder hat mir im Sommer 2011 meine ersten Gitarrengriffe beigebracht und ich versuchte, die Gitarre mit dem Gesang zu kombinieren. Schnell habe ich dann Gefallen daran gefunden und wollte mir andere Meinungen dazu einholen.» so Vincent. Er hat sich schliesslich dazu entschieden, sich selbst aufzunehmen und diese Videos auf die wohl bekannteste Internetplattform «YouTube» zu stellen. Ich wandte ein, dass es, wie es scheint, nur positive Rückmeldungen gegeben haben muss. Doch es habe auch Kritik gegeben, welche ihn jedoch nur stärker machte.

Fan-Gemeinde im Internet Durch eben dieses «YouTube» hat Vincent mittlerweile über 20   000 Fans im Social Network erreicht, mit welchen er sehr guten Kontakt hat. «Über diverse Social Medias, wie beispielsweise Facebook, Twitter und Instagram,versuche ich meinen treuen Fans möglichst viel zurückzugeben von dem, was sie alles für mich tun!», bedankt sich Vincent bei seinen Fans.

Schule und «Beruf»

Die letzte Clara-Matinée war für Anhänger des FCB ein Genuss und für die übrigen Gäste zumindest sehr interesssant. FCB-Sportdirektor Georg Heitz ermöglichte einen Blick ins Innenleben unseres Lieblings-Fussballclubs. Haben Sie geahnt, dass weit über 100 Spielervermittler den Clubs ihre ‚Kunden‘ (meist junge Fussballer aus allen möglichen Ländern) andrehen wollen? Bis jetzt hatte der FCB eine glückliche Hand. Roger Thiriet führte gekonnt durch Peter Meier das Gespräch.  Q

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Vincent Gross geht neben seinem Leben als Musiker noch ans Gymnasium Bäumlihof und absolviert diesen Sommer die Matura. Da ich ja in der selben Lage bin, weiss ich, was es heisst, ins Gymnasium zu gehen. Ich fragte ihn, wie er denn das alles unter einen Hut bekommt und wer ihn dabei alles unterstützt. Vincent Gross: «Neben meiner Familie,

meinen Freunden und meinen Fans, werde ich seit kurzem auch von einem professionellen Management unterstützt.» Zu diesem Management ist er durch eine Teilnahme beim Swiss Talent Award gelangt. Mit seiner Platzierung als Zweiter, bei der eben genannten Talentshow, ist seine jetzige Managerin, die in der Jury sass, auf ihn aufmerksam geworden. Ihre Aufgabe sei es, ihm in der Gestaltung seiner Karriereplanung zu helfen, worüber er natürlich sehr dankbar sei.

Sieger beim PublikumsWettbewerb Vincent Gross hat vor kurzem bei der SRF Pop und Schlager Show mitgemacht und konnte den darin enthaltenen Newcomer-Wettbewerb für sich entscheiden. Das Publikum des Schweizer Fernsehens hat unter den fünf weiteren Kandidaten die meisten Stimmen für ihn abgegeben. Durch diesen Erfolg habe er natürlich jetzt sehr viele Anfragen für Auftritte, welche er leider nicht alle annehmen kann, da er wie erwähnt im Endspurt für die Schule steckt. Die letzte Frage meinerseits lautete, ob er denn jetzt schon von der Musik leben kann. Doch leider ist dies für Vincent momentan noch sein grösster Traum. Doch wie wir alle wissen, Träume können in Erfüllung gehen. Ich bedanke mich herzlichst bei Vincent, dass er sich die Zeit genommen hat, mit mir dieses Gespräch durchzuführen für unsere Quartierzeitung. Im Namen des gesamten Quart-Teams wünsche ich Vincent Gross alles Gute für seine weitere Zukunft in der Schule wie auch im Musikgeschäft.  Q  Andi Zuber

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Neue Pächter im Parkrestaurant Lange Erlen

TIERPARK LANGE ERLEN

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2. Projekt «Wir wollen den– Skizzen schönsten Spielplatz weit und breit»

Dies beabsichtigen die Planer für den einem Betrag von 2,15 Millionen aus Spielelemente – Einblick in den Kleinkinderbereich neuen Spielplatz – auch Spielaue ge- (Kukuk dem Mehrwertabgabefond gesproGmbH) nannt – in den Langen Erlen. Es wird chen. Die Stiftung «Denk an mich!» Spielmöglichkeiten für Kinder aller übernimmt mit einem Betrag von Altersgruppen geben, auch für Kinüber CHF 200  000 die Mehrkosten, 16 der mit Handicap. die für behindertengerechtes Bauen Der Spielplatz wird vom jetzigen aufgewendet werden müssen. Für 16163 Standort auf die andere Seite des die Infrastruktur sucht der Erlen-VerRestaurants verlegt. Dort, wo jetzt ein noch Gönnerinnen und Gönner. noch der kleine Weiher ist, wird eine Die «Spielaue» wird für Tierpark- und abwechslungsreiche Erlebniswelt für Restaurantbesucher, Spaziergänger Kinder konzipiert. Für den Weiher im Landschaftspark Wiese, Kinderwird in einigen Jahren im Rahmen gärten, Krippen, Schulen und besonder Parkerweiterung auf der andeders für die Kinder aus der Nachbarren Seite ein grösserer Ersatzweiher schaft zur Verfügung stehen. geschaffen werden, so dass man von Im Tunnelbau krabbeln wie der Restaurant-Terrasse aus das Treidie Ameise ben der Wasservögel wird beobachDas Projekt sieht verschiedene ten können. Spielelemente vor. Diese sind der Der Erlen-Verein konnte dank Tierwelt nachempfunden, wie zum der Weihnachtsspende 2012 der Beispiel ein riesiger AmeisenhauMitglieder (CHF 50  000) und dem fen, in dem die Kinder durch Gänge Jubiläumsgeschenk des Jugendfestkriechen können, oder einen Bachvereins Kleinbasel (CHF 10  000) die lauf durch den Spielplatz, wo gestaut Vorplanung erstellen. Der Basler Rewerden kann, wie der Biber es macht. gierungsrat hat für die Realisierung

Der Gast betritt über die gedeckte Terrasse eine freundliche und helle Gaststube mit modernen und älteren Komponenten. Zum Restaurant gehört ein grosser Saal mit dazugehöriger Pergola, dies alles kann in drei separate Teile getrennt werden. Seit zwei Monaten wirtet Alexandre Schmitt nun schon im Parkrestaurant, das total saniert wurde. Er ist gelernter Koch und jetzt Geschäftsführer des schönen Lokals in Tierparknähe. Sein Vater, Bernard Schmitt, macht das Back-Office, das heisst er plant im Hintergrund. Der

Vater und seine beiden Söhne arbeiten seit 2009 eng zusammen, der jüngere Sohn Lionel führt das bekannte Hotel-Restaurant Resslirytti am Wettsteinplatz.

Es wird Seile und einen Nestturm mit Rutschen geben, also alles, was das Kinderherz begehrt. Wir werden aber noch etwas warten müssen. Jetzt erfolgen die Detailplanungen und die Baueingabe. Die eigentlichen Bauarbeiten können erst nach der Fertigstellung des neuen Velowegs 2016 beginnen.

Im Frühjahr 2017 soll dann die Eröffnung sein. Der Spielplatz wird aus­ serhalb des Tierparkgeländes sein, so wird er auch, wie der jetzige, nach der Parkschliessung abends zugänglich sein.  Q Fränzi Zuber 

Neue und alte Ideen Als die Familie Schmitt sich im März 2013 für die Pacht des Parkrestaurants das erste Mal bewarb, musste sie auch ein gutes Konzept erarbeiten, um den Erlen-Verein zu überzeugen. Mit dem Umbau in und ums Restaurant und dem Ausbau der Per-

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Name: ____________________________ Vorname: ___________________________ Strasse: ___________________________ PLZ/Ort: ___________________________ Fuchs und Luchs fühlen sich wohl im Tierpark. Dank Spenden und Geschenken ist dies möglich. Wir sind für jeden Beitrag dankbar: Postkonto 40-5193-6.

Geb.-Datum: _____________Tel: _______________ Mail: ______________________ Senden an: Erlen-Verein Basel, Erlenparkweg 110, 4058 Basel, o. Mail an: info@erlen-verein.ch


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gola gewinnt das Ganze enorm. Das Angebot basiert auf drei Pfeilern, ein bedienter Teil mit traditioneller, familienorientierter Küche mit wechselnden Tagesmenus. Dann das Gourmet-Restaurant mit BankettSälen für Seminare und Events und als drittes das Selbstbedienungsrestaurant. Alexandre Schmitt möchte auch wieder Sonntagskonzerte verschiedener Musiken veranstalten, auch Eugen Urfers Theater kommt wieder.

Was ist ein Hirzbrünnlemer?

STATISTISCHES AMT DES KANTONS BASEL-STADT

Von Achilles Bischoff-Strasse bis entstanden ist und wer sie zu verum 1860 abgerissen). Im Gebiet des Zwölfjuchartenweglein, also auf antworten hat, konnte mir niemand Hirzbrunnen stand noch kaum ein etwa 400 Seiten, erstrecken sich die sagen, weder auf dem Statistischen Haus. Jedoch eine Quartier­einteilung Strassennamen Basels im gleichnaAmt, noch auf dem Vermessungsgab es offenbar schon. QuartierGemeindeportraits migen Buch von André Salvisberg amt. Aber und ich danke beiden für ihre Erst ab 1930er Jahre von 1999. Bemühungen und greife nochmals Die Stadt Basel ist in 19 Wohnviertel eingeteilt. Jedes Quartier hat seinen eigenen Charakter. Aus Aber Vielfalt das Statistische Amt sieht das Wissen Sie wo das Zwölfjuch­ zum Strassennamen-Buch: Dieund Geder multikulturellen, städtebaulichen industriellen ergibt sich insgesamt ein spannendes, harmonisches Stadtbild. Zum Kanton Basel-Stadt gehören ausserdem die Gemeinden Riehen und anders. «Nach einem der dortigen artenweglein zu finden ist? Es liegt schichte der Basler Strassennamen Bettingen. Landgüter erhielt das Quartier Angewissermassen vor meiner Haustür, ist über 800 Jahre alt. Am ältesten ist Quartierund Gemeindeportraits In derdie vorliegenden Broschüre sind die orieinzelnen Quartiere die beiden fang der und 1930er JahreLandgemeinden den Namenkurz auf dem Bruderholz, bei der Busstawohl Eisengasse. Im Übrigen anhand ausgewählter charakterisiert. Ausführlichere Portraits Die Stadt Basel ist in 19 Wohnviertel eingeteilt. Kennzahlen Jedes Quartier hat seinen eigenen Charakter. Aus finden sich auf der Hirzbrunnen». tion Spitzacker, und führt durch städtebaulichen entierte man sich an Kirchen, PlätInternetseite desindustriellen Statistischen Amtesergibt untersich www.statistik.bs.ch/thema/quartiere der multikulturellen, und Vielfalt insgesamt ein spannendes, Quartierund Gemeindeportraits harmonisches Stadtbild.zen Zumund Kanton Basel-Stadt gehören ausserdem die Gemeinden Riehen Ein Bedürfnis Heute ist dasund Quartier in drei wunderbar grüne Wiesen zum BauHäusernamen. Ortsfremde Bettingen. Die Stadt Basel ist in 19Eglisee, Wohnviertel eingeteilt. J Seit Ostern ist das Parkrestaurant Wohnbezirke unterteilt: ernhof Klosterfiechten. Die Jucharte mussten sich bis zur Haustür des der multikulturellen, städtebaulichen und industr In der vorliegenden Broschüre sind die einzelnen Quartiere und die beiden Landgemeinden kurz nun wieder offen und dank dem gu- QuartierKleinriehen-Nord Kleinrieist ein altes von etwa Gesuchten durchfragen. Erst 1798, und Flächenmass Gemeindeportraits harmonischesund Stadtbild. Zum Kanton Basel-Stad anhand ausgewählter Kennzahlen charakterisiert. Ausführlichere Portraits finden sich auf der Bettingen. ten Wetter und der vielen Park- und hen-Süd (soweit man Wikipedia drei Hektaren. Das Grundstück war wegen der französischen Soldaten, 19 Internetseiteeingeteilt. des Statistischen Amteshat unter www.statistik.bs.ch/thema/quartiere Die Stadt Basel ist in 19 Wohnviertel Jedes Quartier seinen eigenen Charakter. Aus 20 Landschaftspark Wiese-Besucher der glauben darf ). vorliegenden Die Gesamtfläche be­ also einen halben Quadratkilometer wurde dieergibt Durchnummerierung almultikulturellen, städtebaulichen und industriellen Vielfalt sich insgesamt ein spannendes, In der Broschüre sind die einzelnen 18 Quartierund Gemeindeportraits harmonisches Stadtbild. Zum Kanton Basel-Stadt gehören ausserdem die Gemeinden Riehen und anhand ausgewählter Kennzahlen charakterisier läuft es gut. Während den ersten trägt 305,5 Hektar, die Bevölkerungsgross. Das Wort Jucharte stammt von ler Häuser von Gross- und Kleinbasel 11 30 Bettingen. 15 Internetseite des Statistischen Amtes unter www 17 16 Tagen war das ganze Personal samt zahl ist 8726, der Ausländeranteil Joch ab… angeordnet. Die Stadt Basel ist in 19 Wohnviertel eingeteilt. Jedes Quartier hat seinen eigenen Charakter. Aus 13 10 12 der multikulturellen, städtebaulichen und industriellen Vielfalt ergibt sich insgesamt ein spannendes, In der vorliegenden Broschüre sind die einzelnen Quartiere und die beiden Landgemeinden kurz Chef gefordert, weil es doch schwie20,8  %. Öffentliche Bäume gibt es Doch zur Sache: Ich wohne zwar Auch in anderen Städten, bekannt 14 19 harmonisches Stadtbild. Zum Kanton Basel-StadtKennzahlen gehören ausserdem die Gemeinden Riehen und anhand ausgewählter charakterisiert. Ausführlichere Portraits finden sich auf der 1 20 rig war, voraus zuBettingen. sehen, wie viele Internetseite 18884 und Bewohner pro Wohnung – auf dem Bruderholz, aber ichunter fühle aus Köln ist das Haus Nummer 4711. 9 des Statistischen Amtes www.statistik.bs.ch/thema/quartiere 3 18 2 Gäste kommen würden und wann! Sie dürfen raten – 2.0 = zwei! mich immer noch als HirzbrünnleAber erst entstand ein Generalplan 8 11 30 In der vorliegenden Broschüre sind die einzelnen Quartiere und die beiden Landgemeinden kurz 5 19 15 16 17 6 Man stelle sich vor, im ersten Monat Wie das um 1950 aussah, verrät mer. Und der Hirzbrunnen, das war durch den deutschen Architekten anhand ausgewählter Kennzahlen charakterisiert. Ausführlichere Portraits finden sich auf der 13 18 Statistischen www.statistik.bs.ch/thema/quartiere 10 12 besuchten 11  000 Internetseite Gäste das des Restauuns Willy Klemm in seiner Quartierfür Amtes mich unter das Gebiet ums Claraspital. QuartierMaring zur Kontrolle der baulichen 14 und Gemeindeportraits 11 1 der Stadt ausserhalb rant, jeden Sonntag etwa 1000 Persogeschichte. Aber darüber ein anderEntwicklung 7 4 9 17 16 19 3 Die Stadt Basel ist in 19 Wohnviertel eingeteilt. Jedes Quartier hat seinen eigenen Charakter. Aus 2 20 Hirzbrunnen ... und mehr ... der der Paul Meier-Kern nen! Die Familie hat in der Organisamal.  Q  Stadtmauern (diese wurden erst 13 10 12 8 multikulturellen, städtebaulichen und industriellen Vielfalt ergibt sich insgesamt ein spannendes, 18 1 5 Kindheit und Jugend habe ich in der harmonisches Stadtbild. tion schon einiges anpassen müssen 6 Zum Kanton Basel-Stadt gehören ausserdem die Gemeinden Riehen und 1 11 30 9 15 16 17 Bettingen. 3 19 – und jetzt fängt das Allee verbracht und seit dem Muttertag ist nun auch 2 Wohnviertel der Stadt Basel 20 13 8 10 12 Problem an. Unsere Zeitung heisst das Selbstbedienungsrestaurant am Grossbasel Kleinbasel In14der vorliegenden Broschüre sind die einzelnen Quartiere und die beiden Landgemeinden kurz 7 18 6 1 ausgewählter Altstadt 7 Bruderholz 12 Altstadt Rosental Kennzahlen charakterisiert. Ausführlichere Portraits finden 16 sich auf der Fränzi Zuber QUART HIRZBRUNNEN und1 da anhand Sonntag offen.  Q 11 9 2304 Vorstädte 8 Amtes Bachletten 13 Clara 17 Matthäus 15 3 17 16 Internetseite des Statistischen unter www.statistik.bs.ch/thema/quartiere 2 steht aber noch weiter, ungeniert: 3 Am Ring 9 Gotthelf 14 Wettstein 18 Klybeck 13 8 7 10 12 5 4 Breite 10 Iselin 15 Hirzbrunnen 19 Kleinhüningen 14 «...Bäumlihof, Rheinacker, Landau6 Geplante Veranstaltungen Wohnviertel der Stadt 5 Basel St. Alban 11 St. Johann 1 4 9 er, Schoren, Surinam, Rankhof und 6 Gundeldingen Grossbasel Kleinbasel 3 beim Parkrestaurant 2 1 Altstadt 7 Bruderholz 12 Altstadt 16 Rosental angrenzendes Riehen». Klammern 8 7 5 2 Vorstädte 8 Bachlettendes Kantons 13 Clara 17 Matthäus 19 Gemeinden Basel-Stadt 6 Wohnviertel der Stadt Basel wir Riehen einmal 3aus.AmWaren 20 Ring die 9 Gotthelf 14 Wettstein 18 Klybeck 1 - 19 Stadt Basel Sonntagskonzerte, jeweils von Grossbasel 18 Breite 10 20 Iselin 15 Hirzbrunnen 19 Kleinhüningen Schorenmaitli auch4 Hirzbrünneler Riehen 1 Altstadt 7 Bruderholz 11 bis 13 Uhr: 5 St. Alban 11 30 St. Bettingen Johann 11 7 2 Vorstädte30 8 Bachletten oder die Rankhöfler die Suri15 17 16 6 oder Gundeldingen Wohnviertel der Stadt Basel 7. Juni / 5. Juli / 26.Juli / 9. August 3 Am Ring 9 Gotthelf 13 nämler??? Grossbasel Kleinbasel 10 12 4 Breite 10 Iselin Es spielen diverse Orchester aus 14 Gemeinden des Kantons Basel-Stadt 1 Altstadt 7 Bruderholz 12 Altstadt 16 Rosental Herausgeber Diese Frage kam von keinem ge5 St. Alban 11 St. Johann 1 der Region. 9 4 Stadt Basel 2 Vorstädte 81 - 19 Bachletten 13 Clara Amt des Kantons 17 Matthäus Statistisches Basel-Stadt 6 Gundeldingen 3 als von Haiggi dabei war vor 2 Wohnviertel der Stadt3ringeren Basel Riehen Am Ring 9 –20 Gotthelf 14 Wettstein 18 Klybeck Binningerstr. 6, CH-4001 Basel 8 30 Bettingen Grossbasel Kleinbasel 4kurzem Breite hier zu lesen: 10 Iselin 15 Hirzbrunnen 19 Kleinhüningen5 «In allen Lagen Tel: 061 267 87 27 Gemeinden des Kantons Basel-Stadt 6 Erle-Schittlete, Guggen-Open1 Altstadt 75 Bruderholz 12 Altstadt 16 St. Alban 11 St. Johann Fax: Rosental 061 267 87 37 1 - 19 Stadt Basel Haiggi fragen». Aber alles weiss auch 2 Vorstädte 86 Bachletten 13 Clara 17 Matthäus Gundeldingen E-Mail: stata@bs.ch Air-Konzert: 19./20. Juni 20 Riehen 3 Am Ring 9 erGotthelf 14Herausgeber 18 Klybeck nicht. So wandte er Wettstein sich vertrauInternet: www.statistik.bs.ch 30 Bettingen 7 4 Breite 10Gemeinden Iselin 15Statistisches Hirzbrunnen 19 Kleinhüningen des Kantons Basel-Stadt Amt des Kantons Basel-Stadt ensvoll an den Historiker. Aber der 5 St. Alban 111 - St. Statistisches Amt des Kantons Basel-Stadt 2014 / Titelfotos: Juri Weiss Eugen Urfer-Käsperli-Theater: Binningerstr. 6, CH-4001 © Basel 19 Johann Stadt Basel war um eine 6 Gundeldingen Tel:Antwort 061 267 87ver27 20 ebenfalls Riehen 4. Juli bis 16. August Herausgeber Fax: 061 267 87 37 30 Bettingen legen. Wann die Quartiereinteilung Statistisches Amt des Kantons Basel-Stadt

Gemeinden des Kantons Basel-Stadt E-Mail: stata@bs.ch Wohnviertel der Stadt Basel Binningerstr. 6, CH-4001 Basel Internet: www.statistik.bs.ch 1 - 19 Stadt Basel Grossbasel Kleinbasel Tel: 061 267 87 27 20 Riehen Herausgeber 1 Altstadt 7 Bruderholz 12 Altstadt Fax: 061 26716 Rosental 87 37 © Statistisches Amt des / Titelfotos: Juri Weiss 30 Bettingen Statistisches Amt des Kantons Basel-Stadt 2 Kantons VorstädteBasel-Stadt 82014 Bachletten 13 Clara E-Mail: stata@bs.ch 17 Matthäus Binningerstr. 6, CH-4001 Basel 3 Am Ring 9 Gotthelf 14 Wettstein 18 Klybeck Internet: www.statistik.bs.ch Tel: 061 267 87 27 4 Breite 10 Iselin 15 Hirzbrunnen 19 Kleinhüningen Herausgeber Fax: 061 267 87 37 5 St. Alban 11 St. Johann © Statistisches Amt des Kantons Basel-Stadt 20 Statistisches Amt des Kantons Basel-Stadt E-Mail: stata@bs.ch 6 Gundeldingen Binningerstr. 6, CH-4001 Basel Internet: www.statistik.bs.ch Tel: 061 267 87 27 Gemeinden des Kantons Basel-Stadt Fax: 061 267 87 37 © Statistisches Amt des Kantons Basel-Stadt 2014 Juri Weiss 1 - 19/ Titelfotos: Stadt Basel E-Mail: stata@bs.ch 20 Riehen Internet: www.statistik.bs.ch 30 Bettingen EST. 1 87 1

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ROBI ALLMEND

dem Robi Allmend erhältlich. Wegen den Tagesferien bleibt der Robi in den Sommerferien geschlossen.

Familiensonntage Der nächste Familiensonntag findet am 14. Juni von 14 bis 18 Uhr statt. Gross und Klein sind herzlich eingeladen, den Tag spielerisch bei uns zu verbringen. Der erste Familien­ sonntag nach den Sommerferien findet am 30. August statt.

Robi-Fest Unser traditionelles Robi-Fest findet dieses Jahr am Samstag, 27. Juni statt. Nebst verschiedenen Spielattraktionen und der attraktiven Tombola wird die Robi Küche wieder alle kleinen & Grossen Gäste mit Allerlei

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verwöhnen. Die schon legendäre Robi Disko mit der Sirup Bar wird wiederum für viel Spass & Bewegung sorgen. Am Abend gibt’s als Zugabe eine tolle Feuershow! Möchtest du gerne am Robi-Fest vor Publikum etwas vorführen? Eine Tanzeinlage, eine Jonglage; eine Einradshow, Zaubertricks vorführen oder…? Melde dich doch bitte bis am 13. Juni direkt bei uns auf dem Robi! Türöffnung am Fest ist um 14 Uhr; wir haben bis ca. 22 Uhr geöffnet! Eine Woche zuvor, am Samstag, 20. Juni findet das Robi-Fest Birsfelden statt. Wie schon in den letzten 2 Jahren werden wir uns in partnerschaftlicher Weise gegenseitig unterstützen. Das Robi Allmend-Team wird bei den Festlichkeiten auf dem Robi Birsfelden mithelfen, die Woche darauf wird uns das Team Robi Birsfelden tatkräftig zur Seit stehen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Praktikantinnen & Praktikanten… Olga Z’Graggen und Syria Marroccoli beenden vor den Sommerferien ihr einjähriges Praktikum. Olga Z’Graggen wird im Rahmen ihrer Ausbildung zur Sozialpädagogin FHNW wieder die Schule besuchen, Syria beginnt kommenden Herbst die Ausbildung zur Kosmetikerin. Wir danken ihnen für den tollen Einsatz und wünschen ihnen für die Zukunft viel Glück und Erfolg! Davor wollen wir aber noch mit ihnen ein tolles Abschiedsfest feiern. Dieses findet statt am 1. Juli von 15 bis 18 Uhr. Olga und Syria freuen sich auf euren Besuch! Nach den Sommerferien begrüssen wir als neue Praktikanten Ravi Lobsiger und Mirco Caruso. Wir wünschen ihnen jetzt schon einen guten und freudigen Start.

Sommerferien Während den Schulferien finden auf dem Robi Allmend wieder die beliebten Tagesferien statt. Wegen der grossen Nachfrage lohnt es sich, die Kinder frühzeitig anzumelden. Nähere Infos bei Guy Dannmeyer oder Nicole Ecker, 061 366 30 65. Anmeldeformulare sind auch direkt auf

Nach der Sommerpause starten wir wieder mit dem Seifenkistenbau für das spektakuläre «Inferno Seifen-

Für den Robi Allmend Patrick Meder ZVG

Sommerprogramm

Ausblick…

kistenrennen» vom 13.September im Margarethenpark. Komm vorbei und hilf mit, unsere coole Kiste zu «tunen». Und vielleicht bist du es, der/die am Rennen für den Robi Allmend an den Start geht!  Q

30 Erwachsene und 40 Kinder nehmen Abschied Dass die beiden Esel ‚Isidor‘ und ‚Noah‘ vom Robi Allmend beliebt sind, wusste man. Für viele – insbesondere Kinder – war ihr plötzlicher Tod ein Schock. Darum wollte die Leitung der Robi-Spiel-Aktionen und der Kantonstierarzt auch unbedingt wissen, was zu diesem Tode geführt hat. Eine erste Untersuchung in Basel durch den amtlichen Tierarzt führte zu keinerlei Ergebnissen. Die Esel waren unverletzt und soweit man in Basel abklären konnte gesund. Darum wurde die Tierpathologie in Bern beigezogen, auch sie ohne einen Grund für den Tod zu finden. Ein Ergebnis war immerhin jetzt schon tröstlich: Böse Absichten, z. B. durch einen Tierquäler, lagen sicher nicht vor. Und trotzdem, der Leiter des Veterinäramtes Basel-Stadt und die Robi-Leitung wollten es wissen. Sie schickte darum Gewebeproben an das Tierpathologische Zentrum in München. Dieses kam endlich zu einem Ergebnis: Die Tiere haben offenbar an einer Substanz geleckt, die für sie eine toxische Wirkung hatte. Wo (die Tiere hielten sich ja nicht nur im Robi auf ) und wie das geschehen konnte weiss niemand, denn z. B. Rattengift wurde im Robi letztmals vor rund vier Jahren verwendet. Kurz: Niemand war den Eseln böse, niemand wollte ihnen schaden, alle hatten sie gern.

Der Abschied Im April luden die Robi-Spielaktionen Allmend zu einem Abschiedsritual ein. Mehr als 70 Personen wollten sich von Isidor und Noah verabschieden. In einer schlichten und emotional fordernden Feier wurde die Asche der Esel mit Blumen, bewegenden Briefen der Kinder und vielen guten Wünschen auf der Kraftwerkhalbinsel, einem Lieblingsort der Tiere, den ewigen Fluten des Rheins übergeben.

Und zuletzt die gute Nachricht: Zwei neue Esel! Die Kinder können sich trösten. Ihre geliebten Esel sind nun im ‚Eselshimmel‘, aber nach den Sommer kommen zwei neue Esel. Eines weiss ich: Sie Peter Meier werden es im Robi Allmend gut haben!  Q


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JUGENDHUUS EGLISEE Achtung – frisch gestrichen Nach über 10 Jahren wird der Hauptraum im Jugendhuus Eglisee neu gestrichen. Dank dem Malergeschäft Nyffeler werden wir durch zwei Lehrlinge angeleitet, damit die Wände fachgerecht gestrichen werden. Zuerst wird alles weiss und danach sollen die Jugendlichen die Gestaltung über-

nehmen. Wird die DJ-Ecke rot oder kommt ein Fussball an die Wand über den Tischfussball? Wir entscheiden zusammen, wie der Raum am Ende aussehen soll!

Events und Öffnungszeiten Sommerferien Am Freitag 5. Juni sind wir mit dem

Helfer gesucht Für das grosse Projekt benötigen wir noch Hilfe: Wir suchen Jugendliche, welche Lust haben mit uns die Wände zu streichen: Dienstag und Mittwoch Samstag und Sonntag Dienstag und Mittwoch Mittwoch und Donnerstag Dienstag und Mittwoch

23./24. Juni 27./28. Juni 30. Juni/1. Juli 8./9. Juli 14./15. Juli

von 10 bis 17 Uhr von 11 bis 17 Uhr von 10 bis 17 Uhr von 13 bis 18 Uhr von 13 bis 18 Uhr

Für die Verpflegung der fleissigen Helfer sorgen wir vom Jugendhuus Eglisee!

Green Team Hirzbrunnen unterwegs und sorgen mit eurer Unterstützung dafür, dass das Quartier sauber bleibt! Treffpunkt um 16 Uhr beim Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen oder ihr steigt mitten auf der Route ein! Und am Freitag 19. Juni sind wir wie jedes Jahr an der Girls Pool Night. Diese findet von 17.30 bis 22.30 Uhr im Sonnenbad St. Margarethen in Binningen statt. Der Eintritt kostet 15 Franken und wie es der Name schon verrät, ist dieser Event nur für Frauen. Während den Sommerferien, also ab dem 4. Juli, haben wir jeweils am Dienstag und Mittwoch von­ 14 bis 18 Uhr geöffnet und an den Donnerstagen gibt es einige Specials. Für genaue Infos empfehlen wir wie immer unsere Homepage: www.eglisee.ch Achtung: vom 18.7 bis am 2.8 machen wir Betriebsferien und legen uns in die Sonne..! Euch allen wünschen wir schöne, sonnige und erholsame Sommermonate!  Q

 Franziska Pellmont und Bastian Bugnon

BRUNO HONOLD

Waldboden – wunderbar! Im Internationalen Jahr des Bodens hat die Bürgergemeinde im Waldpavillon in den Langen Erlen die neue Ausstellung zum Thema Waldboden eröffnet. Ohne den Waldboden in den Langen Erlen wäre die Trinkwasseraufbereitung Basels sehr viel aufwendiger. Der Schutz des Bodens ist deshalb ein wichtiges Anliegen, denn Waldboden ist nicht ersetzbar und hat deshalb einen unermesslichen Wert. Kommt dazu, dass sich

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Die DruckExperten aus der Nachbarschaft. Eine glückliche Entscheidung.

Boden nur sehr langsam bildet und die knappste nicht erneuerbare Ressource der Schweiz ist. Die Ausstellung im Pavillon in den Langen Erlen, gestaltet von ­Milena Conzetti vom Amt für Wald beider Basel, ermöglicht faszinierende Einblicke in die sonst verborgene Welt und zeigt Zusammenhänge, die den meisten von uns unbekannt sind.  Q  Bruno Honold

Allmendhaus: Neue Trä gerschaft? Im Rahmen einer Synodensitzung äussert e sich der Präsident de r Römisch Katholischen Kir che BS Christian Griss u. a. zu St. Michael und zum All mendhaus. Die Gesamt kirche von Basel habe einen rie sigen Investitionbedarf, weit mehr als die vorhanden en Mittel. Einige Gebäud e seien «in jämmerlichem Zu stand». In die Aussenren ovation der Michaelskirche wo lle man investieren, ab er für das geplante Oekumenis che Zentrum brauche es eine neue Trägerschaft – na heliegend gemeinsam mi t der Evangelisch-Reformierten Kirche. Gegenwärtig wi rd die Machbarkeit geprüft .

Haiggis Glosse Ich sitze auf dem Bänkli an der Bushaltestelle und warte auf den Bus. Wann dieser kommt, ist ungewiss. Auf der Anzeige steht «Stau», dann blinkt es (oder sie?) und dann geht es wieder 2 Minuten. Ich schaue den vorbeifahrenden Autos zu bzw. in sie hinein. Dann beginne ich zu zählen: Ein Auto mit einer Person darin, dann noch eines und noch eines. In etwa 8 von 10 vorbeifahrenden Autos sitzt eine Person. Ich beginne zu rechnen: Ein Auto ist etwa 4,5 Meter lang. Dann kommt der Bus. Dieser misst etwa 18 Meter. Ich steige ein und finde einen Sitzplatz. Von diesen gibt es gemäss Anschrift beim Chauffeur 40 Stück. Dazu kommen noch 120 Stehplätze. Also hätten in diesem Bus (einem gelenkigen) die Insassen von 40 (vierzig!), von je einer Person besetzten, Autos Platz. Dann sind noch die Stehplätze. Sagen wir mal, von denen werden 100 gebraucht. Das wären dann nochmals 100 Autos. Alle diese Autos würden, wenn sie Stossstange an Stossstange stehen oder fahren täten (?), total 630 Meter benötigen! Das wäre dann weit über einen halben Kilometer. Wahnsinn!

Rechnen mit Farben Ja, ja, ich höre schon die Stimmen, sehe schon die an die Stirn tippenden Finger: Der SPINNT! Wirklich? Gut, vielleicht ist die obige Rechnung nicht ganz richtig, aber ungefähr schon. Und sie sollte uns doch ein wenig zum Nachdenken bringen. Ich will kein Weltverbesserer oder Moralapostel sein, aber hin und wieder gewisse Dinge von einer anderen Seite aus anschauen, wäre vielleicht nicht ganz so schlecht. Mich beschäftigt noch eine andere Sache. Die hat mit Farben zu tun. Bei Schiffen wird die Backbord-Seite, die Linke, rot markiert. Das verstehe ich. Die Steuerbord-Seite, die Rechte, ist grün. Das verstehe ich nicht. Wo doch die Grünen eigentlich auch links stehen. Oder? Und was ist mit den Blauen? Das ist doch eigentlich eher ein Zustand. Und die Orangen? Sind es jetzt nicht mehr, viel zu salzig. Von den Braunen reden wir nicht und die Schwarzen – halt, das ist keine Farbe. Warum gibt es eigentlich keine Weissen? Das wären dann die mit ebensolcher Weste! Also für mich sind die wichtigsten Farben sowie Rot und Blau (mit gelHaiggi ber Schrift)!


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ELTERNCENTRUM HIRZBRUNNEN

Green Team Hirzbrunnen: Kinder, Jugendliche und Erwachsene punkten gemeinsam für die Umwelt

ELCH-Fest 2015 Am Samstag, 13. Juni findet auf dem Hof des Allmendhauses das ELCHFest statt. Wir starten dieses Jahr um 16 Uhr mit Livemusik für Gross und Klein. Auch dieses Jahr beehren uns «The Brothers» mit bekannten Liedern zum Zuhören, Mitsingen, Mitmusizieren und Tanzen. Kinder können spielen, basteln und den Boden mit Strassenkreide bemalen. Bei warmem Wetter wird auch ein Plantschbecken aufgestellt. Damit wir kulinarisch auf unsere Kosten kommen, darf jede/r Besucher/in das selbst mitgebrachte Fleisch auf den Grill legen und sich am gemeinsam zusammengestellten Buffet bedienen (Salat, Kuchen oder ähnliches mitbringen bitte!) Getränke können vom ELCH bezogen werden. Merkt euch das Datum und bringt Freunde und Bekannte mit. Es sind alle willkommen!

Geschwisterrivalität Es gibt unzählige Situationen, in denen scheinbar unwichtige Gründe zu einem Streit zwischen Geschwistern führen können. Rivalitäten unter Geschwistern sind etwas völlig Normales. Gleichwohl können uns die aktuellen Erkenntnisse der Bindungstheorie und Entwicklungs-

psychologie helfen, die dahinter liegenden Dynamiken zu verstehen und souveräner mit herausfordernden Situationen umzugehen. Deshalb organisieren wir zu diesem Thema einen Kursabend. Er findet am Mittwoch, 17. Juni um 19.30 Uhr statt und dauert bis ca. 21.30 Uhr. Er beinhaltet Vortrag und Diskussionsrunde. Thema: Wie lassen sich Streit, Eifersucht und Aggression unter Geschwistern reduzieren? Wer darf mit welchem Spielzeug spielen, von Papi zuerst umarmt werden oder im Tram den Türknopf drücken? Interessierte melden sich bis am 12. Juni im ELCH (061 601 20 21 oder elch@qtp-basel.ch). Die Kosten betragen 10 Franken für Mitglieder und 15 Franken für Nichtmitglieder (Paare: 15.–/25.–).

ELCH-Kids-Treff Jeden Freitag von 16 bis 19 Uhr steht der ELCH allen Kindern von 6 bis 12 Jahren offen. Für Mitglieder ist dieses Angebot kostenlos, auch ein Zvieri ist inbegriffen. Einzig für gewisse Bastelarbeiten wird ein Unkostenbeitrag für das Material eingezogen. Eine Anmeldung ist nicht nötig, man darf einfach vorbeikommen ... und bring deine Freunde/ Freundinnen mit!  Q

Spitex GV. Am Donnerstag (4. Jun i, 19 Uhr im Allmendhaus) hat/hatte der Spitex-Verein Hirzbrunnen seine GV, übrigens mit einem für betagte Qua rtierbewohner hoch aktuellen Referat von Annick Kun dert über ‚Sturzprophylaxe im Alter‘. – Bekanntlich wurde der Verein ungefragt fusioniert. Präsident Daniel Oertli hat im letzten Quart informiert. An den Leistungen ändert nichts. – Seit 1979 wird die Spitex in unserem Quartier oekumenisch geführt. Ganz in diesem Sinne unt erstützt der Verein die Absicht, im Hirzbrunnen ein Oekum enisches Zentrum einzurichten. Dabei belässt er es nich t bei guten Worten: Er schlägt der GV vor, eine ihm 1948 vererbte Liegenschaft Im Heimatland zu verkaufen. Der seit vielen Jahren in diesem Haus wohnhafte Familie soll ein Vorkaufsrecht eingeräumt werden und mit dem Ertrag will man an die Kosten eines Oekumenischen Zen trums im Hirzbrunnen beitragen. Eine wunderbare Geste.

Am Freitag 5. Juni, dem Internationalen Tag der Umwelt, können Sie mit uns in einer feierlichen und fröhlichen Atmosphäre Ihren Beitrag für eine bessere Umwelt leisten und im «Green Team Hirzbrunnen» mitmachen. Als Institutionen im Quartier ist es uns ein wichtiges Anliegen, dass wir uns für die Lebensqualität im Hirzbrunnen einsetzen. In Zusammenarbeit mit dem Amt für Umwelt und Energie Basel-Stadt haben wir – ELCH, Quartier-Treffpunkt Hirzbrunnen und Jugendhuus Eglisee – das Projekt «Green Team Hirzbrunnen» ins Leben gerufen. Ziel ist es, gemeinsam mit Ihnen das Bewusstsein für unsere Umwelt zu stärken und für ein sauberes Quartier zu sorgen. Als Gegenleistung werden wir vom Amt für Umwelt und Energie eine Unterstützung für ein nachhaltiges Projekt in allen drei Institutionen bekommen. Die Unterstützung hängt mit der Anzahl der Teilnehmenden zusammen: Je mehr Teilnehmer, desto grösser die Vergütung. Nach unserem Einsatz werden wir mit den Jugendlichen und Kindern entscheiden, was wir uns wünschen.

Ein Nachmittag gegen Wildabfall Um 16 Uhr treffen wir uns im Quartier-Treffpunkt Hirzbrunnen zum Zvieri. Nach der Stärkung fängt die Arbeit an: Gründlich ausgerüstet mit Handschuhen, Westen und Abfallsäcken marschieren wir Richtung ELCH. Auf unserer Route sammeln wir Guggen und Plastiksäcke, Getränkedosen, Papiere, Zigarettenkippen und so weiter in unsere Abfallsäcken. Im ELCH machen wir eine kleine Pause und werden für unseren ersten Einsatz belohnt. Weiter geht es Richtung Jugendhuus Eglisee. Zum Abschluss des Tages laden wir Sie zu einem Grillabend in die Lange Erlen ein: Wir sorgen für Fleisch und Brot. Sollte das Wetter nicht mitspielen, werden wir im Jugendhuus Eglisee grillieren. Wir freuen uns, mit Ihnen als Mitglied des «Green Team Hirzbrunnen» den internationalen Umwelttag zu feiern!  Q

Franziska Pellmont, Co-Leiterin Jugendhuus Eglisee Corinne Vischer, Leiterin Offener Treffpunkt, ELCH Carolle von Ins, Leiterin QTP H ZVG

Fest – Kurs – Treff

V.l.n.r.: Corinne Vischer, Franziska Pellmont, Carolle von Ins


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QUARTIER-TREFFPUNKT HIRZBRUNNEN

QTP H

Ein Lesezirkel im Quartier Sicher gibt es in unserem Quartier etliche Lesefreudige, die gerne ein Buch lesen und dann mit anderen, die dieses Buch auch gelesen haben, den gemeinsamen Gedankenaustausch zum Gelesenen pflegen würden. Deshalb möchte ich im Quartier-Treffpunkt Hirzbrunnen einen Lesezirkel ins Leben rufen. Ich stelle mir vor, dass wir uns ca. alle 5–6 Wochen treffen.

Was soll das für ein Lese­zirkel sein? Welche Bücher wir lesen werden, hängt in erster Linie mit den Gruppenmitgliedern zusammen. Interessant wäre, wenn wir Leute hätten, die aus verschiedenen Richtungen mit ihrer eigenen Bücherwelt kämen. So könnten wir einander Bücher vorschlagen, die für die anderen neu und unbekannt sind. Das wäre eine wunderbare Bereicherung für alle.

Wie soll der Lesezirkel organisiert sein? Die Auswahl der Bücher, welche wir als Gruppe lesen werden, soll demokratisch geschehen, d.h. jedes Mitglied wird reihum eines oder mehrere Bücher vorschlagen, und die Gruppe wählt aus und entscheidet. Wie das konkret vor sich gehen soll, darüber werden wir an der ersten Sitzung diskutieren und uns gemeinsam festlegen.

Die Gruppe entscheidet auch über das Datum, wann das gelesene Buch in der Gruppe besprochen wird. In der Gruppe wird das gelesene Buch besprochen, ähnlich wie das z.  B. im Fernsehen (Literaturclub) gemacht wird. Ich glaube, es wird interessant zu hören sein, wie andere Mitglieder ein Buch gelesen und empfunden haben. Das gibt sicher spannende Diskussionen. Wer z. B. schon den Literaturclub im Schweizer Fernsehen gesehen hat, stellt fest, wie die einzelnen Leute (das sind ja alles Leseprofis) ein Buch manchmal ganz unterschiedlich beurteilen. Man fragt sich dann, ob die überhaupt das gleiche Buch gelesen haben … Der Lesezirkel braucht sicher eine Leitung, die sich für’s Ganze verantwortlich fühlt. Auch diese sollte demokratisch ausgewählt werden.

Veranstaltungen in der Bibliothek (wo nichts anderes vermerkt) Bibliothek Hirzbrunnen, Bäumlihofstrasse 152, www.stadtbibliothekbasel.ch Die Bibliothek ist geschlossen vom Sonntag, 12. Juli bis Montag, 10. August 2015. Der Rückgabekasten bleibt offen und wird täglich geleert ausser Sonntags und am 1. August. Falls der Kasten trotzdem voll wird, stehen andere Rückgabemöglichkeiten zur Verfügung: www.stadtbibliothekbasel.ch unter Service & Angebote, Rückgabekasten. Oder: Kundendienst 061 264 11 11. Benutzung eines vollen Kastens auf eigenes Risiko. Die Bibliothek Schmiedenhof bleibt während den ganzen Sommerferien geöffnet. Jeweils Donnerstag von 10 bis 10.30 h 4. Juni 25. Juni 27. August 3. September

Värsli-Spiele für Krabbelkinder und ihre Eltern mit Kathrina Germann Jeweils Freitag von 10 bis 11 h 26. Juni 28. August 25. September

Gschichtetaxi für Kinder ab 3 Jahren und Begleitperson mit Pia Lanz Kaiser, Leseanimatorin SIKJM Mittwoch, 24. Juni, 19.30-21.30 h *

Unser erstes Treffen findet statt am Montag, 31. August, 19.00 Uhr im Quartier-Treffpunkt Hirzbrunnen, Im Rheinacker 15.

Machen Sie mit! Sind Sie angesprochen? Oder haben Sie vielleicht noch Fragen? Dann melden Sie sich bei: Maria Blättler In den Schorenmatten 278 4058 Basel 044 984 12 53 oder mariablaettler@bluewin.ch  Q

Amos Oz: Unter Freunden

Mittwoch, 26. August, 19.30-21.30 h *

Cuneo, Anne: Schon geht der Wald in Flammen auf * zusammen mit der Lesegruppe Frauenforum St. Michael

Bücherbande Hirzbrunnen mit Anna M. Kaiser Am Montag, 7. September beginnt eine neue Bücherbande für Kinder von 8 bis 11 Jahren. Supergute Nachmittage – Inseln der Fantasie – Ideenwerkstatt. Zusammen mit Anna Kaiser tauchst du ein in Geschichten, Spiele und die Bibliothek. Wer daran interessiert ist, kann sich direkt in der Bibliothek oder unter info@kinderliteraturbus.ch anmelden.

Ausblick Im September spielt Doris Weiler ein Figurentheater. Mehr darüber wissen wir Ende Sommerferien. Wir freuen uns schon jetzt auf eine lustige Vorführung für Klein und Gross.

Aus Tradition offen für Neues Bestehende Werte pflegen. Und gemeinsam neue Wege beschreiten. Mit dieser Haltung gehen wir in die Zukunft. Für Sie, für unsere Stadt und für die Region.

eautomation führenSauter verlagert. Die in der Gebäud dem Claraspital der de Sauter Gruppe ist zusammen mit rtier. Jetzt will Sauter, grösste Areitgeber in unserem Qua rund etwa 400 Mio der rund 90% seines Umsatzes von ängigkeit vom SchweiFranken in Euro macht, seine Abh Ableger in Freiburg im zer Franken verringern und seinen 200 Stellen. Beide Breisgau ausbauen. Betroffen sind gross sein. Wir haben Standorte sollen dann etwa gleich erseits kann ein Unterkeinen Grund zur Freude, aber and es konkurrenzfähig ist. nehmen nur erfolgreich sein, wenn


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KIRCHEZEEDEL Lebendige Oekumene die in Jesus den Friedenskönig sieht. Mit dem gemeinsamen Vater Unser, unser Vater, und dem Segen schloss die eindrückliche Feier. Für den gemütlichen Teil traf man sich im Allmendhauskäffeli. Mit einer oekumenischen Vesper wurde der Namenstag des Evangelisten Markus am 26.4.15 gefeiert. Christoph Nidecker, Sozialdiakon von St. Markus und Sr. Rebekka, Oberin der Schwesterngemeinschaft der Ingenbohler Schwestern am St. Claraspital sorgten für die Liturgie. Für die musikalische Begleitung Rebecca Reese, Sopran und Zink. Der Evangelist Markus, das reformierte Kirchgemeindehaus im

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Da weder in St. Markus noch in St. Michael regelmässige Sonntags­ gottesdienste stattfinden, treffen sich Protestanten und Katholiken zu gemeinsamen oekumenischen Vespern. So am Palmsonntagnachmittag in der Michaelskirche. Für die Liturgie sorgten Pfr. Urs Joerg und Margrit Fischer, für die musikalische Begleitung Armin Böck an der Orgel und Jonathan Thomm an der Harfe. In seiner Betrachtung zum Palmsonntag erinnerte Urs Joerg an das Leben von Jesus in Jerusalem vor dem jüdischen Passachfest, an seinen Einzug auf einem Eselchen, an die Begeisterung der Volksmenge,

Hirzbrunnen ist nach ihm benannt, war der erste, der die Überlieferungen über das Leben Jesu schriftlich festgehalten hat. Mit einem fiktiven Interview brachten Sr. Rebekka und Christoph Nidecker den Evangelisten Markus zum Sprechen und führten uns so zurück zu den Anfängen des Christentums. Das gemeinsame Gebet und der Segen beendete die oekumenische Vesper. Mit diesen Berichten beende ich nach 14 Jahren meine Mitarbeit in der Quart-Redaktion und freue mich, dass das Quart-Team über genügend jungen Nachwuchs verfügt.  Q

Bruno Honold

60 und mehr Am Donnerstag, 4. Juni, um 15 Uhr sind alle von St. Michael/St. Markus und Umgebung recht herzlich eingeladen in den Saal des Allmendhauses. Es erwartet Sie ein gemütlicher Nachmittag mit der Tanzgruppe aus Riehen. Frau Grun führt uns in den Reigentanz ein, so dass wir selber in Bewegung kommen. Wie immer gibt es ein kleines Zvieri, also kommt recht zahlreich. Q

Sr. Hildegard und Team von St. Michael

MV-Stamm Der monatliche Stammtisch der Männervereinigung St. Michael ist am Donnerstag, 11. Juni ab 20 Uhr im Allmendhauskäffeli. Auch neue, interessierte Männer aus dem Quartier sind herzlich dazu eingeladen und willkommen. Q

Abendlob An den Sonntagen, 28. Juni und 30. August finden jeweils um 17 Uhr in St. Michael Vespergottesdienste statt. Musikalisch werden beide Gottesdienste vom ehemaligen und neuen Familienchor mit neuem geistlichem Liedgut gestaltet. Wer gerne mitwirken möchte, ist ganz herzlich eingeladen bereits um 16.15 Uhr zu einer gemeinsamen Singprobe in die St. Michaelskirche zu kommen. Anschliessend besteht auf dem Hof Möglichkeit zum gemeinsamen Grillieren. Das Essen bringen alle selber mit, Getränke werden vor Ort, im Allmendhaus bezogen. Herzliche Einladung an alle Interessierten.  Q

Markusfescht Am Wochenende vom 5./6. September findet das traditionelle Markusfescht statt. Am Samstag beginnt das Fest um 14 Uhr und dauert bis Sonntag um 18 Uhr. Leuebroote gibt es wieder am Sonntag zum Mittagessen (keine Angst, wir servieren keinen Leu aus dem Zolli, wie jemand mal meinte). Ebenso stehen Spielgeräte für Junge und Jungebliebene bereit, eine Tombola und viel für Gluscht und Gemüt. Kuchenspenden nehmen wir ab Freitag vor dem Fest gerne entgegen und freuen uns auf Ihre feinen Kreationen. Also, ein weiteres Fest für das Quartier steht bereit, herzlich Willkommen sagt das Team Markusfescht.  Q

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Wohnten Sie früher oder wohnen Sie vielleicht noch heute im Hirzbrunnen-Quartier und wurden im Jahre 1956 in der Markus-Kirche konfirmiert? Wenn ja, dann erkennen Sie sich womöglich auf diesem Bild hier wieder. Die Aufnahme hat uns freundlicherweise Peter Ott zugestellt, der selber auf diesem Foto verewigt ist (ganz oben, der Zehnte von rechts). «Der einzige ohne graue Schale,» wie er sich erinnert. Das sieht man dem Schwarz-Weiss-Bild allerdings (natürlich) nicht an. Die Haare sind beim heute 75-Jährigen inzwischen ein bisschen kürzer geworden. Oder konkret gesagt: «Ich habe keine mehr», sagt er und lacht. Peter Ott, wohnt im Jura, in der Gemeinde Montignez, kehrt aber hie und da in seine Heimatstadt Basel zurück. Und er verrät: «Sehr gerne würde ich wieder im Hirzbrun-

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Konfirmanden aus dem Jahre 1956 gesucht!

nenquartier wohnen.» Allerdings nicht unbedingt am Inneren Egliseeweg selbst, wo er aufwuchs. «Früher konnte man dort noch Federball und Tennis spielen, heute wimmelt es nur noch von Autos». Und allzuviel kosten dürfe die Wohnung auch nicht. Budgetmässig lägen höchstens 1000 Fr. pro Monat drin. Finanziell sei er nicht auf Rosen gebettet, sagt der gelernte Drucker.

Erzählkultur im Glaibasel Im Erzählcafé, einer ursprünglichen Idee aus Berlin, erzählen TeilnehmerInnen 55+ aus dem selbst Erlebten zu einem Thema. Es geht dabei nicht um «Kaffeeklatsch», eher um Mit-Teilen. So gibt es nach dem Erzählteil bei uns gar keinen Kaffee, sondern einen Apéro. Wir teilen in einer gemütlichen Runde unser Erfahrungswissen bzw. ein Stück Lebensgeschichte. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Das erste Erzählcafé befasst sich mit dem Thema «Reisen – früher, heute». Am 25. August um 17 Uhr trifft Mann oder Frau sich an der Rebgasse 30 im Kleinbasel. Das weitere Vorgehen können wir dann gleich anschliessend miteinander besprechen. Wir freuen uns auf Sie! Moderation: Karin Gehrig, Sozialbegleiterin und Pflegefachfrau und Karin Voss, Pfarrerin und Seelsorgerin.  Q

Es gibt aber noch einen weiteren Grund, wieso sich Peter Ott bei der Quart-Redaktion meldete: « Ich wünsche mir, dass wir aus dem Konfirmandenteam von 1956 wieder einmal zusammensitzen und über alte Zeiten plaudern können», sagt er. Für all die plus/minus 75-Jährigen, die sich für ein Meeting interessieren, hat er auch schon ein Datum und einen Zeitpunkt ausgewählt:

Treffpunkt ist das Restaurant Eglisee. Das Wiedersehen soll am Montag, 22. Juni 2015 um 19 Uhr über die Bühne gehen. Damit sich niemand an den falschen Tisch setzt und fremde Leute begrüsst, wird Peter Ott die Zeitung «Le Quotidien jurassien» am Tisch auflegen. Die Quart-Redaktion wünscht allen viel Vergnügen!  Q

 

Markus Sutter

Zwei Ausflüge im Juni Gleich zwei Ausflüge können Sie im Juni geniessen. Der erste, ganztägige Ausflug findet am Mittwoch 17. Juni statt und wird vom Verein Gemeindezentrum St. Markus organisiert. Er führt uns ins historisch interessante Schaffhausen. Auch ein Besuch des Rheinfalls ist eingeplant. Treffpunkt um 8.20 Uhr in der Schalterhalle am Bad. Bahnhof. Kosten 58 Franken. Anmelden kann man sich bis 6. Juni bei Helen Vogel, 061 691 72 39, helen.ueli.vogel@bluewin.ch Der zweite halbtägige Ausflug ist für die SeniorInnen von St. Markus und St. Michael. Er findet am Mittwoch, 24. Juni statt. Treffpunkt um 13Uhr beim Allmendhaus. Der Ausflug führt uns ins Blaue unter dem Motto: «Doo goht d Poscht ab». Ein währschaftes Zvieri ist auch eingeplant. Eine interessante und für viele unbekannte Besichtigung, gute Gemeinschaft und Fröhlichkeit erwarten Sie. Rückkehr ca. 18 Uhr. Kosten: 35 Franken. Anmeldung bis spätestens 10. Juni bei Christoph Nidecker, 061 691 00 56 oder christoph.nidecker@erk-bs.ch  Q 

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Veranstaltungskalender Juni 4. Do 10-10.30 h Värslispiele für Krabbelkinder, GGG H

V 4. Do 15 h oek. Seniorentreff St. Markus/St. Michael, AH V 4. Do 18.15 h Quartierführung, Stadtteilsekretariat, Anmeldung 5. Fr 16 h Green Team Hirzbrunnen, Juhu E/QTP H/ELCH V 5. Fr 18.30 h MV Gemeindezentrum St. Markus, Markus 7. So 11-13 h Sonntagskonzert, Lange Erlen Musikpavillon V Wanderung NQV H + QTP H, Anmeldung QTP H 11. Do 12.25 h 13. Sa ab 16 h ELCH-Fest, ELCH V 13. Sa 20 h Disco im Allmendhaus 14. So 09.30 h Sonntagsbrunch, anschl. Spielnachmittag, QTP H Familiensonntag, Robi A V 14. So 14-18 h 16. Di 15-17 h Ernährungsberatung, QTP H 16. Di 18 h Filmabend, QTP H 16. Di 17.45 h MV NQVH mit Führung Feuerwache, NQV H V 17. Mi 08.20 h Ausflug Verein Gde-Zentrum , Markus, Anm. V 17. Mi 19.30-21.30 h Kursabend im ELCH, Anmeldung V 18. Do ab 12.15 h, Mittagstisch, QTP H 19. Fr 17.30-22.30 h Girls Pool Night, Juhu E V 19./20. Fr/Sa Erle-Schittlete, Guggen Open-Air-Konzert, Lange Erlen V 21. So 11-12 h Clara-Matinée, Le Pavillon, Claraspital V 24. Mi 13 h Senioren-Ausflug, Treff. AH, Anmeldung V 24. Mi 19.30-21.30 h Frauenforum St. Michael + GGG H V 25. Do 10-10.30 h Värslispiele für Krabbelkinder, GGG H V 26. Fr 10-11 h Gschichtetaxi für Kinder ab 3 J., GGG H V 26. Fr ab 18 h Grillfest, QTP H V 27. Sa 14-22 h Robi-Fest, Robi A V 28. So 17 h musikalischer Vespergottesdienst, Michael V

Juli 1. Mi

ab 08.30 h Gmeindzmorge, Markus 1. Mi ab 18 h Grill-Plausch, AH 1. Mi 19 h Kino 40+, Markus 2. Do ab 12.15 h Mittagstisch, QTP H 4. Sa 14-16 h Honigschleudern mit Honigverkauf, TPLE 4.7.-16.8. Käsperlitheater beim Rest. Lange Erlen 5. So 11-13 h Sonntagskonzert, Lange Erlen Musikpavillon 12. So bis 10. August GGG H geschlossen 26. So 11-13 h Sonntagskonzert, Lange Erlen Musikpavillon

August 1. Sa ab 10 h

1.-August-Brunch, AH, Anmeldung 9. So 11-13 h Sonntagskonzert, Lange Erlen Musikpavillon 13. Do 13.20 h Wanderung NQV H + QTP H, Infos 061 681 87 61 18. Di 15-17 h Kreativer Nachmittag für Erw., QTP H 18. Di 18 h Filmabend, QTP H 20 Do 09.10 h Tageswanderung, QTP H, Anmel. 061 681 87 61 24. Mo 18 h Frauenabend, QTP H, Anmeldung 25. Di 15-17 h Kreativer Nachmittag für Erw., QTP H 26. Mi 14 h Diashow Zus.arbeit mit China im Museumsbereich, QTP H 26. Mi 19.30-21.30 h Frauenforum St. Michael + GGG H 27. Do 10-10.30 h Värslispiele für Krabbelkinder, GGG H 27. Do 10-11.30 h und 17.30-19 h Besichtigung Novartis Campus NQV H + QTP H, Anmeldung 27. Do ab 12.15 h Mittagstisch, QTP H 28. Fr 10-11 h Gschichtetaxi für Kinder ab 3 J., GGG H 30. So 14-18 h Familiensonntag, Robi A 30. So 17 h musikalischer Vespergottesdienst, Michael 31. Mo 19 h Lesezirkel, QTP H

September 1. Di 15-17 h Kreativer Nachmittag für Erw., QTP H

3. Do 10-10.30 h 5./6. Sa/So

Värslispiele für Krabbelkinder, GGG H Markusfescht, Markus

V

V V V V V V

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AH = Allmendhaus, 061 601 46 46 ELCH = Eltern Centrum Hirzbrunnen, Allmendhaus, 061 601 20 21 GGG H = Bibliothek Hirzbrunnen, Bäumlihofstr. 152, 061 601 71 73 Juhu E = Jugendhuus Eglisee, Egliseestr. 90, 061 681 02 37 Markus = Gemeindehaus St. Markus Michael = St. Michaelskirche, Pfarrei St. Clara NQV H = Neutraler Quartierverein Hirzbrunnen, 061 601 20 89 QTP H = Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen, Im Rheinacker 15, 061 601 50 30 Robi A = Robi Allmend, Allmendstr. 219, 061 601 14 10 TPLE = Tierpark Lange Erlen

Regelmässige Angebote Markus, Michael Bitte entnehmen Sie die regelmässigen Angebote den jeweiligen Kirchenbote (ev. ref., Kleinbasel, St. Markus) Publikationen: Kirche heute (röm. kath., St. Clara, St. Michael)

Veranstaltungen in der Bibliothek Hirzbrunnen siehe Seite 13 Regelmässige Angebote im QTP H Mo 14.00-17.00 h Offener Treffpunkt für alle Mo 17.00-18.00 h Beratung Di 09.00-11.00 h Zmorge im Rhystübli Di+Do 09.00-11.30 h Spielgruppe, Info 079 822 85 29 Di+Mi 10.00-12.00 h Offener Treffpunkt für alle Mi 09.15-11.15 h «Café Bâlance» Mi 14.00-16.00 h Fun for Kids Mi 17.30-20.00 h Bubentreff Do 09.00-10.00 h Beratung Do 10.00-12.00 h Offener Treffpunkt für alle Do 14.30-17.30 h Spielnachmittag für Erwachsene Do 17.30-20.30 h Mädchentreff Fr 09.00-12.30 h Spielgruppe (auf Tschechisch), Info 061 312 39 64 (QTP H geschlossen: 6.7.-16.8.2015)

Öffnungszeiten Jugendhuus Eglisee/JuAr Basel Mo 17.00-20.00 h Jungen Di 16.00-20.00 h Mix, Kochen&Essen/Kino Mi 15.00-19.00 h Mix Mi 19.30-21.00 h 15+ teilautonome Nutzung Do 17.00-20.00 h Mädchen So 15.00-18.00 h Mix (Juhu E geschlossen: 18.7.-2.8.2015)

Öffnungszeiten ELCH V V V

Mo Mi + Fr Do Fr

14.30-17.30 h 08.30-11.30 h 14.30-17.30 h 16.00-19.00 h

Offener Treffpunkt am Nachmittag Offener Treffpunkt mit ELCH-Zmorge Offener Treffpunkt mit Mütter-/Väterberatung ELCH-Kids-Treff (Kinder 6-12 Jahre)

Öffnungszeiten Allmendhaus-Käffeli V V V V

Mo, Mi, Do 20.00-22.30 h Mi zus. 15.00-17.00 h (bis zu den Sommerferien) (Allmendhaus geschlossen: während Schulferien 4.7-17.8.15)

Öffnungszeiten Robi Allmend Mi-Fr 14.00-18.00 h Sa 12.00-17.00 h (Robi Allmend geschlossen: 13.6. / 20.6. / 4.7. / 29.8.)

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Herausgeber: Verein Quart Hirzbrunnen Postfach 554, 4016 Basel redaktion@quarthirzbrunnen.ch Postkonto 40-31076-5 www.quarthirzbrunnen.ch

Redaktionsmitglieder: Fränzi Zuber-Serena, Präsidentin, Evi Benkler, Christoph Benkler, Bruno Honold, Madeleine Joubert, Haiggi Leimbacher, Paul Meier, Peter Meier, Markus Sutter, Andi Zuber

Zuschriften: an obige Adresse

Endredaktion: Haiggi Leimbacher, 061 691 43 34 redaktion@quarthirzbrunnen.ch

Auflage: 6300, erscheint 5-mal jährlich 100% Recyclingpapier

7. Mo 15-17 h Bücherbande, GGG H 10. Do 12.15 h Mittagstisch, QTP H 14. Mo 15-17 h Bücherbande, GGG H 16. Mi 10.15 h Figurentheater, GGG H V = siehe spezieller Hinweis für diese Veranstaltung im Textteil

Öffnungszeiten Gartenbad Eglisee täglich 09.00-20.00 h Zustellung: Evi Benkler, 061 601 40 07 evi.benkler@bluewin.ch Inserate und Abonnemente: Madeleine Joubert, 061 683 89 65 inserate@quarthirzbrunnen.ch Gestaltung: www.qbasel.ch Druck: Werner Druck & Medien AG

Quart-Daten 2015 Nr. Red.–schluss Verteilung 4 25. August 9. September 27. Oktober 11. November 5

Quart 3 2015  

Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen

Quart 3 2015  

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