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Nr. 3 / Mai 2013 43. Jahrgang Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen www.quarthirzbrunnen.ch Oekumene Geschieht ein Wunder? Gedanken zur Situation im Quartier.

Ein Hauch Südfrankreich – auch im Hirzbrunnenquartier ZVG

Seite 2 Quartieranzeigen Allerlei statt Einerlei Seite 4 Glosse Sprache Haiggi versuchts mit SMS.

Seite 5 QTP H Fotowettbewerb Guter Blick ist gefragt.

Seite 5 Claraspital Interview PD Dr. med. Dieter Köberle im Gespräch.

Seite 6 Eglisee Viele Veränderungen Neue Ideen werden umgesetzt.

Seite 8 Porträt Eine Weltmeisterin Biken, Boxen und noch mehr.

Bruno Kreis

Seite 9 Robi Allmend Gestriegelt und gestreichelt Das Sommerprogramm

Seite 10 Tierpark Lange Erlen Der neue Präsident Seite 13 Kirchezeedel Vom Tipi und Veranstaltungen Seite 14/15 Rückseite Veranstaltungen Der unentbehrliche HirzbrunnenVeranstaltungskalender für die Monate Mai bis September.

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Seit fast 25 Jahren wird im Familiengartenareal Bäumlihof/Drei Linden am Olsbergerweg Boule gespielt. Das Spiel mit den drei Eisenkugeln, welches auch bei uns immer populärer wird und meistens Ferienerinnerungen weckt. Eine Handvoll ältere Herren vom Bouleclub Bäumlihof treffen sich jeden Montag und Donnerstag ab ca. 16 Uhr zu ihrem Hobby, dem Boulespiel, bei dem auch Spass und Gemütlichkeit nicht zu kurz kommen dürfen – eben zum richtigen Freizeitvergnügen! Der Bouleclub – ein paar Kollegen – ohne Vereinsstatuten und Spielerlizenzen, aber mit ein paar Regeln, die einen geordneten Spielbetrieb ermöglichen, würde sich über Zuwachs aus dem Quartier freuen. Gerne begrüssen wir Interessenten an den Trainingstagen auf der Boulebahn oder geben telefonisch Auskunft: Peter Keller, 061 691 42 04 oder Bruno Kreis, 061 601 72 88. Q

Kompostmänner suchen Nachwuchs (♀ und ♂) 24 Jahre Quartierkompostplatz Innerer Egliseeweg/Waldshuterstrasse. Bewährt, beliebt, aber mit Nachwuchssorgen. Getrieben vom Willen, sich oekologisch sinnvoll zu betätigen, gründeten 1989 einige beherzte Leute den beliebten Quartierkompostplatz Innerer Egliseeweg/Waldshuterstrasse. Das Gelände hatte damals die Firma Ciba-Geigy zur Verfügung gestellt, die Installationen finanzierte die Stadtgärtnerei. Die Kompostgruppe ist kein Verein, sondern ein lose zusammengewürfelter Haufen von Freiwilligen,

die sich im Wechsel samstags um 9 Uhr treffen. Sie leeren die 30 bis 35 Kompostkübel, «würzen» die Abfälle mit Häcksel und Steinmehl und schaufeln sie in die Miete. Diese ist alle acht Wochen voll. Dann wird umgesetzt (gesiebt und umgelagert) und der fertige Kompost eingelagert. Fürs Umsetzen haben wir zum Glück etliche zusätzliche Helfer. Der fertige Kompost wird verkauft. Mit dem Verkaufserlös und gelegentlichen Spenden derjenigen Personen, die uns ihre Abfälle bringen, – ihnen Allen sei dafür herzlich gedankt – organisieren wir in unre-

gelmässigen Abständen ein gemeinsames Essen mit Partnerinnen oder Partnern. Aus der Gründerzeit sind drei Veteranen geblieben, alle anderen sind aus verschiedenen Gründen ausgeschieden. Kameradinnen waren leider kaum je dabei. Hinzu kamen im Laufe der Jahre leider nur wenig jüngere, dafür aber einige ältere Semester, so dass die aktuelle Stammkundschaft, die jeden Samstag ihre Garten- und Küchenabfälle zum Kompostplatz trägt, befürchten muss, dass der Betrieb über kurz oder lang mangels Nachwuchs ernsthaft gefährdet ist. Gesucht werden deshalb dringend Personen, die bereit sind, > Seite 2


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Geschieht ein oekumenisches Wunder?

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samstags in der Früh die Schaufel zu schwingen und einen Schwatz zu halten, sich auszutauschen über welches Thema auch immer und über alle Generationsgrenzen hinweg etwas Sinnvolles für unsere Umwelt zu tun, freiwillig und ohne grössere Verpflichtungen. Kommt vorbei und seht es euch an, wir erklären euch gerne alles.  Q

ZVG

Für die Kompostmänner: Basil Heckendorn (mit 42 Jahren Benjamin der Truppe)

Gleich vier christliche Kirchen feierten am Muttertag in unserem Quartier ihre Gottesdienste, neben dem oekuemischen in St. Markus auch noch jener der Kroaten in St. Michael. Gegen Vielfalt ist nichts einzuwenden, solange sie andere religiöse

Weitere Kompost-Plätze im Quartier Alle mit den gleichen Personalund teilweise auch Material-Sorgen (zuwenig Küchenabfälle) Claraspital: Hirzbrunnenstrasse, Einfahrt Anlieferung Claraspital Hirzbrunnen-Promenade: Hirzbrunnenstrasse, beim Durchgang zum RankhofSportplatz Zu den Drei Linden: beim Sportplatz Hirzbrunnenschulhaus

LESERBRIEF

Jugendhuus Eglisee, Alles unter Dach und Fach (Quart 2/2013) Die Leiterin des Jugendhuus Eglisee schreibt in ihrem Beitrag, dass es in früheren Jahren versäumt wurde, die Äste der Platanen abzuschneiden und demzufolge jetzt ein neues Dach und bauliche Massnahmen notwendig wurden.

Anlässlich eines Augenscheines am 6. August 1982 (vor Baubeginn!) unter der Leitung des Bauinspektorates habe ich auf die schwierige Situation mit den vorhandenen, für die Platanen lebenswichtigen Äste und dem vorgesehenen Bauvorhaben aufmerksam gemacht. Ebenso habe ich damals unmissverständlich darauf hingewiesen, dass aufgrund des Baumschutzgesetzes,

Ausdrucksformen hochachten und sich bewusst ist, dass keine Kirche allein die ganze Wahrheit besitzt. Je mehr die Forschung über Jesus Christus und das Urchristentum weiss, desto interessanter wird es. Und es wird auch immer klarer, dass viele Textauslegungen von Personen und ihrer Zeit beeinflusst sind. Die Grundbotschaft dieses Christus bleibt unverändert: Nächstenliebe, Feindesliebe. Moderner könnte die Botschaft nicht sein. Stellen Sie sich eine Welt vor, die diese Grundsätze lebt!

Mehr das Gemeinsame suchen! Es wäre darum ein Skandal, wenn die christlichen Kirchen nicht vermehrt das Gemeinsame suchen würden. In Basel ist das im Tun. Verantwortliche aus der Evangelisch-reformierten und katholischen Kirche suchen gegenwärtig Wege, den Dialog besser und intensiver zu pflegen. Um es noch deutlicher zu sagen: Es wäre

jetzt und auch in keinem späteren Zeitpunkt, zu Gunsten des Jugendhuus Eglisee weitere Äste entfernt werden dürfen. «Die Dacheindeckung wird im Bereich der Äste im Einvernehmen mit der Stadtgärtnerei angepasst» (Zitat aus der Aktennotiz vorgenannten Augenscheines). Die Vertreter der Bauherrschaft haben dies zur Kenntnis genommen

wunderbar, wenn in Basel ein Oekumenisches Zentrum entstehen würde, und es spricht vieles für einen Standort Hirzbrunnen. Was wäre das für unser Quartier ein Gewinn! Es ist ein offenes Geheimnis: Die Tage der St. Markuskirche sind gezählt. Das Allmendhaus ist renovationsbedürftig. Die Michaelskirche wird ungenügend genutzt. Dass da von den erwähnten Kirchen gemeinsam Lösungen gesucht werden, drängt sich geradezu auf. Volle Kirchen gibt es nur noch selten, aber die Kirchen verfügen über engagierte Menschen, haben Ideen, haben Boden – und sie haben eine Zukunft, wenn sie nur wollen. Zugleich: Veränderungen machen weh, besonders, wenn man viele Jahre lang in und für die Kirche gearbeitet hat. Darum suchen die Verantwortlichen das Gespräch. Kommen Sie am Donnerstag, 20. Juni um 19.30 Uhr ins Allmendhaus (siehe Seite 4). Hören Sie zu und diskutieren Sie mit!  Q Peter Meier

und akzeptiert – die Bäume waren vor dem Jugendhuus an Ort! Unseren Baumpflegern jetzt unterstellen zu wollen, sie hätten in den vergangenen Jahren den Rückschnitt der Platanenäste versäumt, zeugt von Unwissenheit und muss deshalb hiermit richtig gestellt werden. Christoph Benkler, Projektleiter Stadtgärtnerei Basel

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Sanierung Riehenstrasse Unter diesem Titel veranstaltet die Kantonale Denkmalpflege BaselStadt Abendführungen durch verschiedene Wohngenossenschaften in Basel, auch in unserem Quartier. Am Donnerstag 30. Mai wird die Genossenschaft «Im Vogelsang» und am Donnerstag, 27. Juni die WOBASiedlung Eglisee vorgestellt. Die Führungen dauern rund eine Stunde.

Genossenschaftssiedlungen in Basel

Christoph Benkler

1900 wurde die «BWG» Basler Wohngenossenschaft gegründet, als in Basel etwa 100 000 Menschen wohnten. Die Altstadt war unhygienisch und eng und viele neu zugezogene Einwohner verdienten nur wenig. So mussten Wohnungen zu bezahlbaren Mieten und mit Platz für kinder-

reiche Familien geschaffen werden. Die Genossenschaften ermöglichten das Zusammenlegen von Kapital zum Bau von neuen und günstigen Wohnungen. So wurde 1912/13 an der Buchen-/Eichenstrasse die erste genossenschaftliche Siedlung in Basel errichtet. Von da an wurden, vor allem in Zeiten der Wohnungsnot, zahlreiche neue Genossenschaften, viele an der Peripherie der Stadt, errichtet. Auch städtebaulich und architektonisch setzten einige dieser Genossenschaftshäuser und Siedlungen neue Massstäbe. Dies wollen Ihnen die kundigen Fachleute der Kantonalen Denkmalpflege Basel-Stadt an den Abendführungen zeigen und erläutern.  Q  Fränzi Zuber www.denkmalpflege.bs.ch

Die Riehenstrasse zwischen Schwarzwaldallee und Hirzbrunnenallee wird saniert. Seit dem 13. Mai ist die Durchfahrt auf der Riehenstrasse Richtung Stadt gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Bäumlihofstrasse bzw. Fasanenstrasse. Velos, welche auf dem kombinierten Fuss- und Veloweg entlang des Tramtrasses in die Stadt fahren, werden via Im Surinam/Maulbeerstrasse umgeleitet. Stadtauswärts Richtung Riehen ist der Einbahnverkehr für Autos, Velos und Fussgänger möglich. Der Tramverkehr ist von den Baumassnahmen nicht betroffen. Nebst der Sanierung der Strasse werden die Werkleitungen für Wasser und Strom ersetzt und für die Velofahrer wird der neue Velostreifen bis zur Hirzbrunnenallee verlängert. Für den Einbau des lärmmindernden Strassendeckbelages wird im September 2013 eine Totalsperrung übers Wochenende nötig sein. Der Zubringerdienst zu den privaten Liegenschaften via Riehenstrasse, Im Surinam und Hirzbrunnenallee ist gewährleistet.  Q Bruno Honold

Liebe Leserinnen, liebe Leser Schön, dass Sie die 3. Ausgabe vom Quart 2013 am Lesen sind. Wir haben wieder einen Strauss aktueller und informativer Texte und Fotos für Sie zusammengetragen. Das Quart-Team traf sich im April zur alljährlichen Generalversammlung des Vereins Quart, welche sehr unspektakulär und reibungslos über die Bühne ging. Auch finanziell stehen wir, dank unseren treuen und teilweise neuen Inserenten, gut da. Leider verlässt Tobi Leimbacher aus Zeitgründen das Redaktionsteam. Er wird uns aber als freier Mitarbeiter erhalten bleiben. Wenn Sie, liebe Quartierbewohner, sich auch einmal journalistisch betätigen wollen, würden wir uns über Ihren Beitrag sehr freuen. Er darf kritisch sein oder beschreiben, was Ihnen in Ihrem Umfeld besonders gefällt. Da vermehrt Private bei uns Kleininserate aufgeben, haben wir die Rubrik «Quartierfirmen» in «Quartieranzeigen» umbenannt und werden so dem neuen Mix an Auftraggebern eher gerecht. Nun wünsche ich Ihnen einen wunderschönen, sonnigen und gesunden Sommer. Bis zum nächsten Quart Anfang SeptemIhre Fränzi Zuber ber.  Q Präsidentin Quart Hirzbrunnen

Christoph Benkler

ZVG

bruno honold

Gemeinsam statt einsam

Neue Abfuhrtage LCD- und Plasma-Farbfernseher Waschmaschinen/Gefrierschränke

Vom Pflutter- zum Spazierweg Wer hat sich nicht schon über den ungepflegten Pflutterweg entlang des Spittelmattgutes geärgert. Im Auftrag der IWB haben die Spezialisten der Stadtgärtnerei diesen April einen schönen Mergelweg gestaltet. Nun macht der Bruno Honold Spaziergang wieder Freude.  Q 

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Keine glückliche Terminwahl hatte die Kehrichtabfuhr beim Wechsel der langjährig gewohnten Abfuhrtage. Aber damit jetzt auch der letzte Nichtleser des Abfuhrkalenders weiss, wann im Hirzbrunnen der Bebbisack abgeholt wird, sei es hier festgehalten: Montag und DonnersBruno Honold tag.  Q 


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Q u ar t ier a n zeige n

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ALLMENDHAUS Grill-Plausch Mittwoch, 19. Juni 2013, ab 18 Uhr bei jedem Wetter! Es gibt Klöpfer, Bratwürste, Schweinssteaks und Kartoffelsalat.

Spielsch au gärn? Ich bin 60 Jahre alt und wohne hier im Hirzbrunnen. Meine Idee ist, Gleichgesinnte zu finden, die auch gerne spielen und Lust hätten, mehr oder weniger regelmässig den Montagabend in netter Gesellschaft zu verbringen. Jassen - Kartenspiele - Brettspiele - Gesellschaftsspiele - egal was, Hauptsache wir haben Spass. Du kannst dein Lieblingsspiel auch mitbringen! Pia Erb, 061 681 40 81 piaerb@bluewin.ch

Spielabende im Allmendhaus-Käffeli jeweils Montag ab 18 Uhr 10. Juni, 12. Aug., 2. Sept., 14. Okt., 4. Nov., 2. Dez.

Einladung zu einem Informationsanlass

Kirchen St. Michael und St. Markus:

Wie weiter?

Die Kirchenräte der Evangelisch-reformierten und Römisch-Katholischen Kirche Basel-Stadt laden die Quartierbevölkerung im Hirzbrunnen-Quartier am

Donnerstag, 20. Juni 2013 um 19.30 Uhr (Allmendhaus) zu einem öffentlichen Informationsanlass über mögliche neue Nutzungsformen der Areale der Kirchen St. Markus und St. Michael ein. Die beiden Kirchenräte freuen sich auf Rückmeldungen zu den präsentierten Ideen bezüglich einer zukunftsorientierten Nutzung der beiden Kirchenareale. Dr. Christian Griss Pfr. Dr. Lukas Kundert Kirchenratspräsident der Kirchenratspräsident der Römisch-Katholischen Kirche BS Evangelisch-reformierten Kirche BS

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Qtp hIRZBRunnEn

QTP H

Die neue Spielgruppe-Leiterin im QTP H stellt sich vor ZVG

hunde» des Quartier-Treffpunkt Hirzbrunnen, vorstellen zu dürfen. Im Jahre 2010 habe ich die Ausbildung zur Fachfrau Kinderbetreuung erfolgreich abgeschlossen. Ich habe seither viel Berufserfahrung gesammelt und mein Wissen und die Leidenschaft rund um die Betreuung der Kinder vertieft. Ich habe nun die Möglichkeit, Ihre Kinder jeden Dienstag und Donnerstag von 09:00 bis 11.30 Uhr in der Spielgruppe im QTP Hirzbrunnen willkommen zu heissen. Die Spielgruppe beginnt erstmals mit dem neuen Schulquartal am Dienstag, 13. August 2013. In der Spielgruppe werde ich mich mit

Liebe Eltern Ich bin sehr glücklich darüber, mich Ihnen als neue Spielgruppe-Leiterin der Spielgruppe «Die kleinen See-

Auf Entdeckungsreise im Hirzbrunnen: Ein Fotowettbewerb Wie wohnt man im Hirzbrunnen? Was gibt es für Geschäfte und Institutionen im Quartier? Was bietet das Quartier für Kinder und Jugendliche? Welche Freizeitmöglichkeiten gibt es im Quartier? Bis 31. Juli laden wir Kinder, Jugendliche und Erwachsenen ein, auf Entdeckungsreise in ihrem Quartier zu gehen und uns Fotos als Antworten auf diese Fragen zu liefern.

Mit der Unterstützung des Vorstands des Vereins «Quartier-Treffpunkt Hirzbrunnen» konnten sechs QuartierbewohnerInnen als Jurymitglieder gewonnen werden.

Ihr Blick auf das Quartier ist gefragt! Drei Bilder pro Alterskategorie (Kinder, Jugendliche und Erwachsene) werden mit einem Preis ausgezeichnet und mit weiteren ausgewählten Fotos im November in den Räumlichkeiten des Quartier-Treffpunkts Hirzbrunnen ausgestellt. Die professionelle Bearbeitung der Bilder wird vom Fotolabor «Pascale Brügger» und der Firma «Trisul» wahrgenommen, zwei Basler Firmen, die

Unsere Standorte in Ihrer Nähe

BKB-Riehen-Rauracher In den Neumatten 63, Riehen Telefon +41 (0)61 266 27 22 BKB-Claraspital Kleinriehenstrasse 30, Basel Telefon +41 (0)61 266 27 30

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BKB-Riehen-Dorf Schmiedgasse 15, Riehen Telefon +41 (0)61 266 27 33

Ihren Kindern kreativ betätigen, Spiele spielen, Geschichten erzählen, singen und draussen Zeit verbringen. So, dass sie sich spielerisch, kognitiv und emotional ausleben können und einen Ort haben, wo sie mit anderen Kindern zusammen sind. Wir werden uns bestimmten Themen zuwenden, wie z.B Tiere, Natur, Jahreszeiten, Wasser und diese in den Spielgruppenalltag einbeziehen. Wir werden im QTP Hirzbrunnen ein «Info Frühstück» veranstalten, an welchem wir die Möglichkeit haben, uns kennen zu lernen, Fragen zu stellen und zu klären. Dieses Frühstück findet am Samstag 8. Juni um 9.30 Uhr statt. Ich würde mich über Ihren Besuch sehr freuen. Ich hoffe Sie und Ihre Liebsten bald im QTP Hirzbrunnen begrüssen zu dürfen und freue mich auf die gemeinsame Zeit mit Ihren Kindern. Q Sonnige Grüsse, Simone Rätz

dieses Projekt schon bei seiner konzeptionellen Gestaltung unterstützt haben. Das Bildmaterial des Fotowettbewerbs soll zudem für einen «Quartierführer» verwendet werden. Damit wollen wir eine ausführliche Dokumentation über das Quartier bereitstellen, die sowohl QuartierbewohnerInnen als auch Neuzuzügern dienen soll. Dieses Projekt konnten wir mit der Unterstützung des Präsidialdepartements Basel-Stadt lancieren. Für weitere Informationen zum Fotowettbewerb besuchen Sie unsere Webseite: www.qtp-hirzbrunnen. ch oder rufen Sie uns an: 061 601 50 30. Wir freuen uns, Ihren Blick auf das Quartier zu entdecken und wünschen Ihnen eine schöne Reise im Hirzbrunnen! Q Carolle von Ins, Quartiertreffpunktleiterin und Initiantin des Projektes

Haiggis Glosse «hi bin hweg 15m lg». Da hatte nicht etwa der Drucker einen Blackout, sondern es handelt sich hier um eine schlichte sms (weibliche Form!), «eine über den Mobilfunkdienst versendete Nachricht; Textnachricht» (gemäss Duden). Und der sms bedeutet (Duden) «short message service», «ein Mobilfunkdienst, mit dem kurze Nachrichten an Mobilfunkteilnehmer gesendet werden». Und die sms oben heisst übersetzt: «Hallo, ich bin auf dem Heimweg und in einer Viertelstunde zu Hause. Liebe Grüsse». Wir haben es tatsächlich geschafft, eine neue Sprache zu kreieren. (Vorsicht: dieses Wort «kreieren» hat nichts mit holländischen Eieren zu tun, man muss es «kre | ieren» aussprechen). Doch zurück zur neuen Sprache: Man könnte doch alles nicht Notwendige, wie z.B. Artikel oder Pronomen, weglassen. Die Verben schreibt man in der Grundform. Hier ein Beispiel: «gehen stadt essen», was bedeuten würde «ich gehe in die Stadt in ein Restaurant etwas essen». Somit würde man unheimlich viel Text sparen. Moderne Leute verkehren ja sowieso nur noch elektronisch miteinander.

Neue Sprache Und stell dir vor, in den Parlamenten könnten die Redezeiten drastisch gekürzt werden (es wird ja schon heute [zu] viel geredet und nichts gesagt)! In den Schulen wären die Deutsch-Stunden praktisch obsolet, keine Grammatik und keine Orthogravieh (?) mehr. Eine A4Seite würde längstens reichen, um einen ganzen Roman zu schreiben. Und nicht zuletzt wäre der oben erwähnte Duden endlich in einer handlichen Grösse vorhanden. Aber ich denke, unsere (deutsche) Sprache ist zu schön, um sie so kaputt zu machen. Generationen von Schreiberlingen würden wahrscheinlich in tiefsten Gram darob versinken... Noch etwas Anderes: Ich habe mich vor einiger Zeit über die Anzeigen an den Tram- und Bushaltestellen ausgelassen. Offenbar hat sich das gelohnt, denn ich habe seither praktisch keine «ausgefallenen» Anzeigen mehr gesehen. Oder täusche ich mich da? Anzumerken ist noch, dass zum Beispiel auch die Londoner U-Bahnen mit ihren Anzeigen Probleme haben. Aber das ist weit weg. Hier gilt: «wunsch sommer gut!» Haiggi


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PD Dr. med. Dieter Köberle – neuer Leiter Medizinische Klinik und Tumorzentrum ZVG

lich. Die Einarbeitungszeit war wichtig, um Personen und Strukturen des Spitals kennen zu lernen. So konnte ich die Arbeit von meinem Vorgänger bei «vollen Betten» problemlos weiterführen.

Quart: Sind Sie in Basel gut angekommen? Dieter Köberle: Privat noch kaum, da meine Frau bis im Herbst noch in der Ostschweiz arbeitet und wohnt. Professionell dagegen sehr gut. Ich habe im Januar 3 Wochen hospitiert, bin am 1. Februar offiziell ins Spital eingetreten und seit dem 21. Februar für die Medizinische Klinik verantwort-

Q: Sehen Sie schon jetzt, wo Sie die Schwerpunkte setzen werden? K: Wichtig ist mir der qualitative Ausbau. Ich bin nicht der grosse Guru, der Alles weiss und Alles auf den Kopf stellt. In der Onkologie ist das Tumorboard mit seinem interdisziplinären Ansatz ein qualitätsstiftendes Element, das zu erhalten und zu fördern ist. In den anderen medizinischen

BRuno honoLd

Trotz hoher Arbeitsbelastung hat der Nachfolger von Prof. Dr. Ludwig Quart zu einem sehr informativen Gespräch empfangen. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten:

Q: Was hat Sie an der Stelle im Claraspital gereizt? K: Einmal, dass hier ausgehend von einer ausgezeichneten Diagnostik über eine breite Palette an Therapien bis hin zu einer Palliativabteilung für Patienten, deren Krankheit nicht mehr beherrschbar ist, ein sehr gutes Angebot vorhanden ist. Zum Anderen, dass ich in meinen Funktionen das an der Universität St. Gallen (HSG) mir angeeignete theoretische Wissen im Bereich Gesundheitsmanagement in der Praxis umsetzen kann.

Als junger Arzt im Urwaldspital Felix Rudolf von Rohr (links) befragte zu diesen Erinnerungen Prof. Dr. Rudolf Ritz im übervoll besetzten Clara-Matineé des Claraspitals. Nach dem Staatsexamen besuchte der junge Dr. Ritz 1959 in Günsbach den berühmten Urwalddoktor, um zu Dr. Schweitzer nach Lambarene zu gehen. Doch Schweitzer verlangte zuerst Praxis in Geburtshilfe und Chirurgie. 1963 war es dann soweit. Ritz und seine junge Frau, die das Studium der Pharmazie abgeschlossen hatte, reisten nach Lambarene, wo Dr. Ritz bis 1965 als Chefarzt arbeitete. Den damals bereits 90 Jahre alten Urwalddoktor erlebte Ritz als besonderen Menschen, als Musikgenie, als liberalen protestantischen Theologen, der grosse Bruno Honold Erfurcht vor dem Leben praktizierte. Q

Fachbereichen arbeiten erfahrene Fachkräfte. Die verschiedenen Disziplinen ergänzen sich sehr gut und erlauben einen fruchtbaren Dialog unter den Ärztinnen und Ärzten. Eine strategische Neuausrichtung, wie sie damals von Prof. Ludwig mit der Etablierung des Schwerpunktes Onkologie vollzogen wurde, erachte ich nicht als notwendig. Q: Sie engagieren sich in Projekten der klinischen Krebsforschung. Werden Sie dafür noch Zeit einsetzen können? K: Ja, die werde ich mir sicherlich nehmen. Die klinische Forschung ist wichtig und es ist wichtig für unser Spital, dabei zu sein. Um das zu erklären, muss ich etwas ausholen. Onkologie ist eine vergleichsweise junge medizinische Disziplin. Erste Gehversuche gehen auf die 60-er Jahre des letzten Jahrhunderts zurück. Krebs ist eine Krankheit, die vor allem ältere Personen betrifft. Mit der heute höheren Lebenserwartung ist die Zahl der Krebskranken stark gestiegen. Deshalb investieren viele Pharmafirmen einen Grossteil ihres Forschungsetats in die Krebsforschung. So erreichen eine Vielzahl neuer Medikamente den Markt. Sie sind das Werkzeug der Ärzte. Unser Werkzeugkasten wird immer grösser. Das gibt Optionen, aber man muss sie optimal einzusetzen wissen. Hier setzt die klinische Forschung ein. Q: Können Sie das Bestreben der klinischen Forschung bitte etwas genauer beschreiben? K: Gerne. Neue Medikamente sind von den Gesundheitsbehörden, wenn sie auf den Markt kommen, für eine Indikation oder anders gesagt ein Krankheitsbild freigegeben. Oft gibt es für diese Anwendung bereits ein oder mehrere Präparate. Ziel der klinischen Forschung ist es nun, herauszufinden, welches Präparat in

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welcher Dosierung oder welche Präparate in welcher Kombination in welchem Stadium der Krankheit die beste Wirkung zeigen. Ein weiteres Forschungsziel ist es, herauszufinden, ob die neuen Medikamente auch für andere als die freigegebene Indikation wirksam sind. Es gibt Krebsarten, für die es noch keine freigegebenen Medikamente gibt. Hier gilt es, aus den verfügbaren Präparaten solche zu finden, die wirksam sind. Eine Studie hat gezeigt, dass derartige sogenannte off-label Anwendungen 30% der gesamten Verschreibungen ausmachen. Q: Wie muss man sich die klinische Forschung vorstellen? K: In der Schweiz wird sie in der SAKK Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung – siehe www.sakk.ch – koordiniert. Forschungsziel und -methode werden definiert. Es gilt eine statistisch relevante Gruppe von Patienten mit dem entsprechenden Krankheitsbild mit den Präparaten gemäss der Forschungsanlage zu behandeln, die Resultate festzuhalten und danach zu bewerten. Patienten, die für eine Teilnahme an einer derartigen Studie infrage kommen, werden informiert. Sie können sich frei entscheiden, ob sie sich als Proband zur Verfügung stellen wollen. Q: Können Patienten im Claraspital auch an derartigen Studien teilnehmen und so früh von neuen Präparaten profitieren? K: Ja. Wir haben die Stelle eines Studienkoordinators ausgeschrieben, um hier einen neuen Schwerpunkt zu setzen. Neues Wissen aus der klinischen Forschung und auch die Teilnahme an internationalen Fachkongressen hilft uns, wissenschaftlich auf dem neuesten Stand zu bleiben. Q: Herr Dr. Köberle, wir danken Ihnen sehr für dieses informative Gespräch. Q Peter Odenheimer www.claraspital.ch

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Grosses Interesse an Schoren-Informationen

nEutRALER QuARtIERVEREIn Mitgliederversammlung Neutraler Quartierverein Hirzbrunnen Freitag, 7. Juni 2013 um 18.00 Uhr in der Firma Sauter AG, Im Surinam 55, Basel Im Anschluss an den geschäftlichen Teil besichtigen wir die Firma Sauter AG. Besammlung der Mitglieder ist um 17.50 Uhr vor dem Haupteingang. Um 18.45 Uhr treffen wir uns – ebenfalls am Haupteingang – mit Gästen und Interessierten, die an der Besichtigung teilnehmen möchten. Aus logistischen Gründen bitten wir um Ihre Anmeldung unter 061 601 20 89/ 076 574 19 41 oder re.koehler@bluewin.ch. Q Vorstand Neutraler Quartierverein Hirzbrunnen

Aufruf an Vereine und andere Organisationen im Hirzbrunnen-Quartier Im November 2013 findet die «Neuzuzügerbegrüssung», organisiert vom Quartier-Treffpunkt Hirzbrunnen QTP und vom Neutralen Quartierverein Hirzbrunnen NQV statt. Dabei sollen die neu hier Wohnenden über unser Quartier informiert werden. Der Einladung zum Anlass legen wir eine Liste der im Hirzbrunnen tätigen Vereine und Organisationen bei. Ausserdem haben diese die Möglichkeit, an der Veranstaltung ihr Informationsmaterial aufzulegen. Wir bitten interessierte Vereine und Organisationen, uns in maximal 2 Zeilen ihre Adresse (wenn vorhanden auch die e-mail) und kurz die Aktivitäten Neutraler Quartierverein Hirzbrunnen, mitzuteilen. Q Postfach 446, 4016 Basel, info@nqv-hirzbrunnen.ch

Am 14. Mai luden das Stadtteilsekretariat und die Immobilien Basel in den ‚Gare du Nord’ zu einer weiteren Informationsveranstaltung ein. Der Anlass stiess auf grosses Interesse. Rund 150 Personen verfolgten die Ausführungen der verschiedenen Referenten. Themen waren, wie schon mehrfach, die Hochhäuser, der 15-Min.-Takt der Buslinie 36, die Parkplätze und neuerdings auch die Grösse des Schulhauses. Über all das hat Quart schon mehrfach berichtet. Einiges ist jetzt aber klarer: Die Grundsteinlegung der ‚Schorenstadt’ (weitgehend 2-stöckige Häuser) ist bereits im Juni. Gegen Ende 2014 dürften die ersten Wohnungen bezogen werden. Die Hohle Gasse und der Schorenweg werden weitgehend vom Bauverkehr verschont, die Zulieferungen erfolgen durch die Fasanenstrasse. Übrigens sind deutlich über die Hälfte der Wohnungen bereits reserviert.

Vorangetrieben wurde auch die Planung der Hochhäuser (Höhe max. 58 resp. 52 Meter). Hier rechnet man mit einem Baubeginn im Mai 2014. Erst später erfolgt auf der anderen Strassenseite der Rückbau des grossen Bürogebäudes der Novartis und in der Folge dann der Neubau des Schulhauses und von Genossenschaftswohnungen. Das Schulhaus muss im Sommer 2016 fertig sein, aber vorsorglich erhebt das Erziehungsdepartement auch weiterhin Anspruch auf das heutige Schorenschulhaus. Niemand weiss ja, wieviel Kinder einziehen. Die Verdichtung des Fahrplanes des 36er-Busses auf 7½ Minuten ist weiterhin Verhandlungsgegenstand, die Parkplätze sollten nach Überzeugung der Bauherren genügen und dann soll es ja auch noch Mobility geben. Schauen wir mal. Q Peter Meier

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Das Bau- und Verkehrsdepartement lädt alle Interessierten zur Stellungnahme zum Entwicklungskonzept Badischer Bahnhof ein. Die Unterlagen finden Sie während der Vernehmlassung vom 13. Mai bis 22. Juli 2013 an folgenden Orten: - auf der Website www.badischerbahnhof.ch; - auf der Website www.regierungsrat.bs.ch/vernehmlassungen; - im Planungsamt Basel-Stadt, Rittergasse 4, 4001 Basel, im Gang 2. Stock, Öffnungszeiten: Mo-Fr, 8:00 – 12:00 h / 13:30 – 17:00 h; - im Stadtteilsekretariat Kleinbasel, Klybeckstrasse 61, 4057 Basel, Öffnungszeiten: Mo, Di und Do, 15.30 - 18.30 Uhr. Anregungen und Bemerkungen sind bis Montag, 22. Juli 2013 schriftlich an das Planungsamt, Rittergasse 4, 4001 Basel oder an silvan.aemisegger@bs.ch einzureichen. Anfragen werden unter der genannten Mailadresse oder über 061 267 92 30 entgegen genommen.


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Revolution im Eglisee: Fast das ganze Jahr Schwimmbetrieb, im Winter zudem die Kunsteisbahn zvg

Ein vorläufiger Plan, der noch stark überarbeitet werden kann: Rechts die Egliseestrasse, ganz oben Teile des Frauenbads (bleibt unverändert), Eingangsbereich und Familienbad (wird im Winter zum Eisfeld, auch für Eishockey), das 50-m-Schwimmbecken (unten) soll das Ballondach bekommen und auch im Winter bei ca. 24 °C Wasser benutzbar sein. Die Liegewiese bleibt, wird aber im Winter teichförmig zu einem Eisfeld.

Schwimmerinnen und Schwimmern auch im Winter einen Ort für Unterricht und Training.

Planung und Geld Sanierung der Garderoben

Quart hat schon mehrfach darüber berichtet, dass die Kunsteisbahn Eglisee saniert werden muss. Jetzt kommt eine neue Idee dazu: Für die Winterzeit soll ein Ballondach über dem 50-Meter-Schwimmbecken installiert werden, so dass fast das ganze Jahr hindurch Schwimmen möglich ist, und das bei rund 24 °C.

soweit als möglich auch die Bäume. Allerdings wird ein Laubfang erforderlich sein, der das Fallen der Blätter auf das Eis verhindert. Ein grosser Vorteil der «EnergieRasen-Gitter» ist, dass die vorhandenen Gegebenheiten (Bäume, Gehwege etc.) den Umständen viel besser angepasst werden können.

Wir stützen uns bei den folgenden Ausführungen weitgehend auf die Unterlagen des Sportamts, dem wir auch für die Überlassung des Plans danken.

Winterbetrieb

Sommerbetrieb unverändert Das heisst, den Gästen des Gartenbads Eglisee stehen im Sommer weiterhin eine Liegewiese, ein Nichtschwimmerbecken, ein 50m Schwimmbecken und ein Frauenbad zur Verfügung. Dank einer Erfindung eines Mitarbeiters im Sportamt ist es möglich, mittels «Energie-Rasen-Gitter» Kunsteis auf Naturrasen zu erzeugen (Quart hat darüber ausführlich berichtet). Diese neuartige Technologie erlaubt es auch, von der herkömmlichen, rechteckigen Form eines Eisfeldes wegzukommen. In der vorliegenden Machbarkeitsstudie erfährt das Publikumsfeld von über 4000 m2 einen teichförmigen Umriss. Sie können das aus den Plänen deutlich ersehen, wobei die genaue Form und der definitive Ort der Eisbahn ein Bestandteil der Projektierung ist. Grundsätzlich wird die heutige Liegewiese in ihrer Art erhalten und

Die Kunsteisbahn wird saniert. Jener Teil über dem 50-m-Schwimmbecken, auf den das Ballondach zu stehen kommt, fällt für das Schlittschuhfahren weg, doch gibt es dafür das neue Eisfeld mit den teichförmigen Umrissen. Auch in Zukunft soll es ein Eishockeyfeld (Normmasse) geben und zudem das bereits erwähnte, teichförmige Publikumsfeld, mit mindestens gleichwertigen Ausmassen. Die Ballonhalle wird über dem 50-m-Schwimmbecken erstellt und wird grösstenteils (mit Ausnahme von maximal 10 Betriebstagen im Jahr) durch die bei der Eisproduktion entstehenden Abwärme beheizt. So entstehen Synergien zwischen Eisbahn und Ballondach. Das Ballondach wird jeweils nach Ende der Badesaison aufgebaut und im Frühling, nach Beendigung der Eisbahnsaison, wieder abgebaut. Dadurch kann der Betrieb des Schwimmbeckens von heute 120 Tagen auf ungefähr 330 anwachsen. Nur während des Aufund Abbaus des Ballons kann das Schwimmbecken nicht benutzt werden.

Die Garderoben müssen in jedem Fall saniert werden, unabhängig davon, ob eine Ballonhalle gebaut wird oder nicht. Sollte die Ballonhalle aber kommen, dann müssten zusätzlich einfache, aber wintertaugliche Garderoben für Schwimmerinnen und Schwimmer erstellt werden. Weitere Ziele sind die Reduktion der gegenwärtig sehr hohen Betriebs- und Unterhaltskosten, sowie die Steigerung der Attraktivität. Das Ballondach über dem 50m-Becken bietet den Schulen sowie den

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Das heutige Eglisee (aufgenommen vom Sprungturm)

Planung und Projektierung müssen jetzt zügig vorangetrieben werden, weil die Bewilligungen für die Eisbahn Ende 2014 ablaufen. Die Verantwortlichen rechnen damit, dass 2015 gebaut werden kann. Und ja natürlich, alles kostet. Vorerst einen Kredit für die Detailprojektierung, rund 1,1 Mio. Franken. Wenn alles klappt, rechnet man dann später mit Baukosten von ca. 10 Mio Franken, doch das ist mit Vorsicht zu geniessen. Wie gesagt: Nur wenn alles klappt, und das geschieht eher selten. Trotzdem, dem Projekt ist viel Erfolg zu wünschen.  Q  Peter Meier

Dank an René Thoma Im Jahre 1981, also vor nicht weniger als 32 Jahren, begann René Thoma sich um die Jugendarbeit bei den Fussball-Junioren zu kümmern. Seit 15 Jahren ist er Junioren-Obmann bei BCO-Alemannia. Alles begann mit ganz wenigen Kindern, doch inzwischen treiben etwa 160 Buben und neuerdings auch Mädchen dort Sport, viele davon aus dem Hirzbrunnenquartier. Insbesondere für die Integration fremdsprachiger Kinder ist diese Arbeit kaum hoch genug einzuschätzen. Jetzt gibt René Thoma sein Amt an Dänny Haas weiter, bleibt aber dem Verein erhalten. Viele im Quartier kennen den neuen Obmann, besonders auch viele Junioren und alle etwa 25 Trainer und Betreuer von BCO-Alemannia. Dänny Haas trat 6 ½jährig dem Verein bei und ist seither dort immer aktiv. René Thoma (auf unserem Bild links, anlässlich des Juniorentags mit D-Junioren) danken wir für seine Arbeit und Dänny Haas wünschen wir viel Freude Peter Meier an seiner neuen Aufgabe.  Q


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Kampfsporterfahrung nützlich in Ihrem Beruf? DS: Ich kann mein Training sehr gut vor oder nach der Arbeit machen, da ich zum Joggen oder Biken vor der Haustüre starten kann. Anders ist es mit dem Training in Genf, da bin ich im Zug zu drei Stunden Pause «verdonnert». Bis jetzt brauchte ich meine Nahkampfausbildung noch nicht gross im Beruf. Es ist schon gut zu wissen, dass man sich im Notfall wehren kann, das gibt ein ganz anderes Körpergefühl und Auftreten. Q: Seit wann wohnen Sie im Hirzbrunnenquartier? DS: Seit Februar 2009 nach der Polizeischule.

Ein Gespräch mit Debi Studer, Weltmeisterin 2010 im Sport JiuJitsu und Grappling und MMA-Light und 2011 erster Platz Karate an den World Police and Fire Games in New York, 2012 Weltmeistertitel WTKA MMA-Light und Grappling (Links siehe weiter unten). Quart: Frau Studer, können Sie uns aufzählen, was Sie für Sportarten betreiben? Debi Studer: Meine Hauptsportarten sind der Kampfsport MMA, dies ist auch meine Passion, da kann ich alles geben und der Velo Trial, wo ich seit diesem Jahr im Nationalkader bin. Nebenbei gehe ich regelmässig Joggen und fahre gerne Skateboard, Inlineskates, Ski, BMX Bike oder Mountainbike. Ich brauche halt sehr viel Bewegung.

was mir bald zu wenig war. Mit 15 Jahren begann ich mit traditionellem JiuJitsu, was ich 3 Jahre später mit JiuJitsu Fighting System ausbaute und 2004 mein erstes Turnier damit bestritt. 2006, noch während meiner Militärzeit fing ich mit MMA in einem Genfer Club an, wo nur Polizisten trainierten. Ein Jahr später lernte ich durch meinen Freund Roman Iten den Bike Trial Sport kennen. Zuerst war ich sehr skeptisch gegenüber dieser Sportart, wo man mit einem Bike ohne Sattel herum hüpft. Ich konnte nicht mal immer meine volle Power einsetzen, sondern man kommt mit gezielter Zurückhaltung und Kraft manchmal besser voran. Doch der schnell ersichtliche Erfolg überzeugte mich bald und so machte ich 2008 schon das erste Mal an Swisscup Wettkämpfen im Trial Sport mit.

Q: Wie kamen Sie zu diesen Sportarten? DS: Ich habe mit Judo angefangen,

Q: Sie arbeiten 100% als Polizistin bei der Basler Polizei. Haben Sie genug Zeit für Ihren Sport und ist Ihre

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Die DruckExperten aus der Nachbarschaft. Eine glückliche Entscheidung.

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Q: Was gefällt Ihnen am Hirzbrunnenquartier, was weniger? DS: Ich geniesse die Ruhe hier, dass ich im Grünen wohne, die Stadtnähe, die Lange Erlen für den Sport, die Nähe zu Tram, Autobahn und zum Einkaufen. Ich fühle mich auch wohl in der Nachbarschaft. Ich sehe eigentlich keine negativen Aspekte hier, das einzige, was ich suche ist: eine überdachte und eventuell beleuchtete Örtlichkeit zum Trainieren. Q: Haben Sie noch Zeit für andere Hobbys? DS: Eigentlich nur sehr wenig, ich gestalte meine Homepage selber und bin noch Chef Sportkommission im Velo Trial Club Stäfa. Meine beiden Haustiere, die Degus, brauchen auch noch ihre Schmusezeit und dann bin ich viel sportlich mit meinem Freund Roman Iten unterwegs. Er ist Natitrainer der Trial Nachwuchsmannschaft und mein Mechaniker, da ich davon nicht allzu viel verstehe. Also ein Vorderrad kann ich noch wechseln, aber dann ist es bald vorbei.

1. und 5. Juni 2013 Q: Dieses Jahr werden Sie an 20 Trial Wettkämpfen teilnehmen, ein sehr wichtiger davon ist die Europameisterschaft vom 20.–23. Juni in Bern. Wir drücken Ihnen ganz fest die Daumen und wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihren Wettkämpfen. Ganz herzlichen Dank, dass Sie sich für Quart Zeit genommen haben und extra früher aufgestanden sind vor Ihrem Nachtdienst. Q Fränzi Zuber www.x-fighter.ch www.vtcs.ch www. facebook.com/debi.studer

Kinderbetreuung während den Sommerferien Fantasia bietet Angebot mit Fantasie Die neue Kinderbetreuung an der Bäumlihofstrasse 149a bietet für Kinder im Alter von 2 bis 12 Jahren während der Schulferien vom 1. Juli bis 9. August ein wochenweise buchbares Programm. Jede Woche steht unter einem anderen Thema. Informationen erhalten Sie unter 079 944 81 20 oder auf www.fantasia-basel.ch. Q Peter Odenheimer

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Debi Studer, Weltmeisterin


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RoBI ALLMEnd

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Gestriegelt und gestreichelt

Isidor & Noah… Ja, sie sind wirklich angekommen! Seit bald 6 Wochen beleben Isidor & Noah den Robi Allmend! Die Tiere haben sich gut eingelebt und fühlen sich sichtlich wohl bei uns. Und sie fühlen sich auch wohl, wenn sie von den Kindern gestriegelt und gestreichelt werden. Die Kinder putzen auch schon die Augen und die Ohren der Esel; dies erfordert viel «Fingerspitzengefühl!». Zu den anfallenden Arbeiten gehört auch das Ausmisten im Stall sowie frisches Wasser & Heu bereitstellen. Die Kinder sind mit grosser Begeisterung dabei und haben sich schon ein grosses Wissen über die Eselhaltung angeeignet.

Bald werden wir auch täglich mit den Eseln und den Kindern einen Spaziergang ausserhalb vom Robi machen. Und Hurra, wir haben massgeschneiderte Sattel für Isidor & Noah bekommen! Bald werden die Kinder in den Genuss kommen, auf den Eseln zu reiten! Von Mittwoch bis Samstag (am Familiensonntag auch Sonntags) können die Kinder ab 14.30 Uhr die Esel pflegen und betreuen. Nähere Infos auf dem Robi.

Allmend-Fest Auch dieses Jahr ist der Robi Allmend am Allmendfest dabei (31. Mai– 2. Juni). Wir sind am Samstag und am Sonntag mit einem Schminkstand präsent. Ob Katzen oder Löwengesicht: Unser versiertes Schminkteam bringt auch dein Gesicht in festliche Stimmung!

Familiensonntag Der nächste Familiensonntag findet am 9. Juni von 14 bis 18 Uhr statt. Gross und Klein sind herzlich eingeladen, den Tag spielerisch bei uns zu verbringen. Die Kinder können sich

auf der «Gumpimatte» oder auf dem Trampolin austoben. Bei schönem Wetter steht unsere Feuerstelle fürs «Bräteln» zur Verfügung (Grilladen bitte mitbringen). Unsere «Kaffeebar» (Sirupbar für die Kinder) bietet zudem die Gelegenheit, gemütlich zusammen zu plaudern und den Tag zu geniessen. Der erste Familiensonntag nach den Sommerferien findet am 25. August statt.

Robi-Fest Unser traditionelles Robi-Fest findet dieses Jahr am Samstag, 22. Juni statt. Nebst verschiedenen Spielattraktionen und der attraktiven Tombola wird die Robi-Küche wieder alle kleinen & Grossen Gäste mit Allerlei verwöhnen. Verwöhnt werden dieses Jahr besonders die Kinder, denn wir bieten erstmals Eselreiten an! Die schon legendäre Robi-Disko mit der Sirup Bar wird wiederum für viel Spass & Bewegung sorgen. Am Abend gibt’s als Zugabe eine tolle Feuershow! Apropos Robi-Fest: Möchtest du gerne am Robi-Fest vor Publikum etwas vorführen? Eine Tanzeinlage, eine Jonglage; eine Einradshow, Zaubertricks vorführen oder…? Unsere kleine Festbühne steht dir für deine Künste zur Verfügung! Melde dich doch bitte bis am 8. Juni direkt bei uns auf dem Robi! Türöffnung am Fest ist um 14 Uhr; wir haben bis ca. 22 Uhr geöffnet!

Sommerferien Während den Schulferien finden auf dem Robi Allmend wieder die beliebten Tagesferien statt. Wegen der grossen Nachfrage lohnt es sich, die

Kinder frühzeitig anzumelden. Nähere Infos bei Guy Dannmeyer oder Nicole Ecker, 061 366 30 65. Anmeldeformulare sind auch direkt auf dem Robi Allmend erhältlich. Wegen den Tagesferien bleibt der Robi in den Sommerferien geschlossen.

Sommerfeste feiern… Die warmen Temperaturen laden wieder ein, tolle Frühlings- und Sommerfeste zu feiern. Der Robi Allmend mit seiner umfassenden Infrastruktur eignet sich hervorragend für verschiedene Feste. Nebst der gut eingerichteten Küche, lädt das grosse Aussengelände zum Herumtoben ein oder zum Grillieren an der grossen Feuerstelle! Nähere Infos direkt auf dem Robi.

Ausblick… Noch vor den Sommerferien hier schon ein kleiner Ausblick auf unsere Aktivitäten nach der grossen Sommerpause: Wir starten mit dem Seifenkistenbau für das spektakuläre «Inferno Seifenkistenrennen» vom 15. September im Margarethenpark. Ideen sind gefragt, wie denn die «Allmend Kiste» aussehen soll! Komm vorbei und hilf mit, unsere coole Kiste zu «tunen». Und vielleicht bist du es, der/die am Rennen für den Robi Allmend an den Start geht!

Robi geschlossen Samstag, 1. Juni (Allmendfest) Samstag, 8. Juni (am Sonntag geöffnet) Samstag, 29. Juni (Robi-Putzete) Q Patrick, Sara & Lorenz freuen sich auf deinen Besuch!

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JuGEndhuuS EGLISEE

JuBLA St. MIChAEL Chumm und mach mit!

Im Sommer ist ja allerorts viel los, und auch bei uns laufen die Vorbereitungen für diverse Veranstaltungen. Am Allmendfest richten wir traditionell am Samstag die Disco aus. Es ist uns ein Anliegen, dass Jugendliche mitorganisieren, ihre Schichten festlegen, die Musik zusammenstellen und das Zepter hinter dem DJ-Pult übernehmen. Aus dieser Talentschmiede sind schon ein paar DJs hervorgegangen, die mittlerweile in angesagten Lokalen auflegen. Wir sind gespannt, welche Musikstile dieses Jahr zu hören sind. Schön, dass auch das Quartier mit solchen Anlässen zur Förderung der Künste und der jungen Generation beiträgt. Der nächste Streich folgt am Freitag, 14. Juni. Gemeinsam mit dem Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen organisieren wir einen Spielabend. Unser Praktikant Jimmy Handschin übernimmt von unserer Seite die Feder-

führung für das gesellig an- und aufregende Programm. Wir schätzen die belebende Zusammenarbeit sehr. Bereits zum 11. Mal erfreut die GirlsPoolNight die Mädchenherzen. Das Fest mit Aktionen und Workshops rund um die Themen Frausein, Wohlsein und Gesundheit findet dieses Jahr exakt zur Sommersonnenwende am Freitag, 21. Juni von 17.30 bis 22.30 Uhr statt. Wie immer, wenn das Wetter mitspielt, im lauschigen Sonnenbad St. Margarethen. Und wie immer mit reichhaltiger Programmauswahl von A wie Aufklärung durch weibliche Jugendliche vom inTeam Basel, über leckerleichtes Buffet, Ernährungstipps, Hairstyling, Massage, Trommelworkshop, Wasserspiele und X andere Angebote bis zu Z wie Zumba. Organisiert wird der Grossanlass von der regionalen Fachgruppe X Welten. Wir sind Teil davon und freuen uns jedes Jahr auf diese Sommerperle. Neben den Auswärts- haben wir natürlich auch unsere Heimspiele mit den monatlichen Highlights. Für alle Anlässe lohnt es sich, einen Blick in unser Programm oder auf unsere Flyer zu werfen, via Website oder Facebook (Jugi Eglisee). So, und nun hoffen wir, dass alle Leserinnen und Leser Gelegenheiten zum Feiern haben (gute Gründe finden sich immer) und wünschen allen mit unseren Fruchtdrinks einen festlichen Sommer. Q Bastian Bugnon

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Die Feste feiern, wie sie fallen

Eurovision Am Samstag 20. April war wieder die JuBla Eurovision im Allmendhaus. Gruppen von verschiedenen Scharen sind wie jedes zweite Jahr angetreten, um bei einer Miniplayback-Show ihr Bestes zu geben. Schon das 18. Mal hat die JuBla St. Michael diesen Event organisiert. 9 Blauring-, Jungwachtund JuBla-Scharen aus der Region, von Gelterkinden bis Oberwil, sind zum Allmendhaus gepilgert. Auch dieses Jahr haben wir viele verschiedene kreative Auftritte gesehen. Leider stand am Ende keine Gruppe der Schar JuBla St. Michael zu oberst auf dem Treppchen. Dieses Jahr überzeugte eine Gruppe von der Blauring Oberwil mit einem Lied vom Musical Grease und holte sich den Pokal. Obwohl sich dieses Jahr nicht so viele Gruppen angemeldet haben wie die letzten Male, war der Allmendhaussaal wieder gerammelt voll. Wir freuten uns über den Besuch von vielen, die früher selbst auf der Bühne standen sowie Eltern und Grosseltern. Die nächste Eurovision wird vermutlich in 2 Jahren stattfinden.

SoLa Wir von der JuBla wollen die Gelegenheit nutzen, nochmals auf unser Sommerlager aufmerksam zu machen. Wir gehen wie jedes Jahr

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lächelt.

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wieder in den ersten beiden Sommerferienwochen (30. Juni–13. Juli 2013) ins SoLa. Die 2 Wochen Lager verbringen wir in einem Haus auf dem Stoos. Dieses Jahr steht das Lager unter dem Motto Rätsel. Mitkommen kann jedes Kind zwischen 7 und 16 Jahren, auch solche, die nicht Mitglieder der JuBla sind. Das 10-köpfige Leitungsteam besteht aus jungen Erwachsenen mit langjähriger Lagererfahrung sowie Jugend + Sport Ausbildungen. Fragt eure Kinder, Enkel und Nachbarn, ob sie Interessen haben, in unser Lager zu kommen. Bei weiteren Fragen oder für Anmeldungsformulare steht die Lagerleitung Lea Oertli (076 472 35 31) sowie unsere Website www.jubla-stmichael.ch zur Verfügung. Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen.

Gruppenstunden Gerne dürft ihr an einem Samstag in eine Gruppenstunde hineinschnuppern, oder am Samstag 1. Juni 15 Uhr beim Allmendhausfest vorbei kommen. Natürlich haben wir auch einen Stand beim Allmendfest. Bei Fragen wenden Sie sich an die Scharleitung, Matthias Niederberger 077 415 34 13 Q Im Namen des Leitungsteams Fabian Benkler


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ELtERnCEntRuM hIRZBRunnEn Schere, Stein, Papier Wir haben ein neues Jahresthema! Die drei Worte im Titel stellen den roten Faden dar, der uns durch das neu begonnene Vereinsjahr führt. Wir werden in diesem Jahr viel spielen und oft kreativ tätig sein. Auch Wanderungen über Stock und Stein stehen auf dem Programm. Hier ein kleiner Ausblick: Am 31. Mai um 19 Uhr veranstalten wir einen Activity-Abend für Erwachsene mit/ohne Kinder ab 11 Jahren. Wer mit von der Partie sein möchte, melde sich unter cjenni@gmx.net. Den 6. Juni sollen alle reservieren, die sich für Stoff, Schere und Nadel interessieren. An diesem Tag besuchen wir um 17.30 Uhr das Atelier des Basler Couturiers Raphael Blechschmid. Er ermöglicht uns einen Blick hinter die Kulissen. Interessiert? Anmeldungen nehmen wir im ELCH entgegen (061 601 20 21). Ein Ausflug für Gross und Klein ist am Freitagabend, 14. Juni vorgesehen. Wir treffen uns mit Velos (und Anhänger) um 17 Uhr bei der Tramschlaufe Eglisee mit Wurst und Brot im Rucksack.

Veranstaltungen in der Bibliothek Die Kinder des Kidstreff begleiten uns auf diesen Ausflug. Ein weiterer Familienausflug steht am Sonntag, 1.September auf dem Programm. Wir erkunden das Kaltbrunnental. Nähere Informationen kann man unserem Aushang entnehmen.

ELCH-Fest mit Live-Musik

• Transporte aller Art • Lastwagen/Kipper Hebebühnen • Mulden: MULDEN 1/2/4/7/10/20/40 m3 • Kran 12 Tonnen • Containertransporte • Umweltgerechte Abfallentsorgung

Im Hirshalm 6 4125 Riehen Fax 061 601 10 69

Mittwoch, 29. Mai 2013, 19.30-21.30 h *

Lyrikabend

Wir präsentieren uns gegenseitig unsere Lieblingsgedichte. Donnerstag, 30. Mai 2013, 10-10.30 h

Värsli-Spiele für Krabbelkinder und ihre Eltern Freitag, 31. Mai 2013, 10-11 h

Am 8. Juni findet das ELCH-Fest statt. Ab 13 Uhr kann man sein selbst mitgebrachtes Fleisch auf den Grill legen. Alle tragen etwas für das gemeinsame Buffet bei (Salate, Kuchen). Getränke kann man vor Ort beziehen. Um ca. 15 Uhr kommen wir in den Genuss von der Live-Musik «The Brothers». Sie bringen uns seit Jahren regelmässig zum Tanzen und lösen bei Gross und Klein Begeisterungsstürme aus. Zur Auflockerung und um unser Jahresthema mit einzubeziehen, veranstalten wir ein kleines Schere-Stein-PapierTurnier. Ebenfalls im Hinblick aufs Jahresthema werden für die Kinder Steine zum Bemalen und zum zusammen Kleben bereit liegen.

Ausblick P. NUSSBAUMER TRANSPORTE AG BASEL 061 601 10 66

(wo nichts anderes vermerkt) Bibliothek Hirzbrunnen, Bäumlihofstrasse 152, www.stadtbibliothekbasel.ch

Wer ist interessiert daran, eine neue Krabbelgruppe zu gründen? Habt ihr Kinder, die jünger als ein Jahr alt sind? Meldet euch bei unserer Treffpunktbetreuerin Pirkko Nidecker. Sie koordiniert die verschiedenen Anfragen. Wer schon grössere Kinder hat (im Alter zwischen 10 und 12 Jahren), der sollte sich folgende Daten merken. Im November finden zwei interessante Workshops statt. Am 2. November treffen sich die Jungen und befassen sich mit den bevorstehenden Veränderungen ihres Körpers. Die Mädchen haben den entsprechenden Workshop zwei Wochen später. Der Infoabend für die Eltern findet jeweils am Vorabend statt. Dieser Workshop wird noch ausgeschrieben. Wer jetzt schon Näheres wissen möchte, wende sich an Carolin Meier-Künzig (camk@sunrise.ch). Q

Gschichtetaxi für Kinder ab 3 Jahren und Begleitperson mit Pia Lanz, Leseanimatorin SIKJM Donnerstag, 6. Juni 2013, 10.15-ca.11 h Figurentheater Felucca spielt:

Wo ist meine Nase?!

Von und mit Véronique Winter Für Kinder ab 3 Jahren und deren Begleitung. Eintritt frei, für Gruppen bitten wir um Anmeldung Mittwoch, 26. Juni 2013, 19.30-21.30 h * Schmitz, Christoph:

Das Wiesenhaus

Donnerstag, 27. Juni 2013, 10-10.30 h

Värsli-Spiele für Krabbelkinder und ihre Eltern Freitag, 28. Juni 2013, 10-11 h

Gschichtetaxi für Kinder ab 3 Jahren und Begleitperson, mit Pia Lanz-Kaiser, Leseanimatorin SIKJM Mittwoch, 28. August 2013, 19.3021.30 h *

Thema noch offen

Donnerstag, 29. August 2013, 10-10.30 h

Värsli-Spiele für Krabbelkinder und ihre Eltern Freitag, 30. August 2013, 10-11 h

Gschichtetaxi für Kinder ab 3 Jahren und Begleitperson mit Simone Fasola, Leseanimatorin SIKJM

* zusammen mit der Lesegruppe Frauenforum St. Michael

Wo ist meine Nase?! Ein Waschmaschinentheater mit frisch gewaschenen Figuren für Kinder ab 3 Jahren und ihre Begleitung. Beim Wäsche aufhängen stösst die Frau auf eine kleine, sehr traurige Clownin: Rumplina Pfeffernase! Unglaublich – sie wurde in der Waschmaschine aus der Bettwäsche mit dem Zirkusmotiv geschleudert! Rumplina Pfeffernase fehlt ein Schuh, und wo ist ihre rote Nase geblieben? Bei der Suche im Wäscheberg ist das findige Publikum gefragt! Dauer: ca. 40 Minuten, Eintritt frei, herzlich willkommen! Für Gruppen aus Vorschulinstitutionen bitten wir um Anmeldung, da die Platzzahl beschränkt ist.

Schirm-Scharm Unter Bäumen in bunten Büchern blättern, Dinge entdecken, Sachen suchen, um den Schirm springen, rätseln, basteln, Geschichten hören: Fröhliche Nachmittage im Park für Kinder und alle! • Bei trockener Witterung im Garten des QTP Hirzbrunnen: Dienstags 15 bis17 Uhr, Mitte Mai bis Ende September 2013, ohne Sommerferien • Bei Badewetter im Schwimmbad Eglisee: 8. Juli bis 9. August 2013, Montags bis Freitags 14.30 bis17.30 Uhr Ein Angebot der GGG Stadbibliothek Basel und ihrem Kinderliteratur-Bus


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Carlos Methner, neuer Präsident Erlen-Verein ZVG

als selbständiger Unternehmer gewohnt.

An der Generalversammlung des Erlen-Vereins, am 13. April, löste Carlos Methner den vorherigen Präsidenten, Peter Lachenmeier, in seinem Amt ab. Quart traf den neuen ErlenVerein Präsidenten. Quart: Herr Methner, wir gratulieren Ihnen zur Wahl und wüssten gerne, wie lange Sie schon für den ErlenVerein tätig sind? Carlos Methner: Ich bin seit bald 10 Jahren dabei, zuerst war ich für das Ressort Restaurant und Veranstaltungen zuständig, bis dann noch das Amt des Vizepräsidenten dazu kam. Die Organisation von Veranstaltungen wie dem Hirschessen, Erlen Festen und dem schon sehr beliebten ProSpecieRara Buuremärt mache ich sehr gerne, auch kurzfristige Umorganisationen bringen mich nicht so schnell ins Rotieren. Ich bin mir das flexible Arbeiten von meiner Arbeit

Q: Sie sind aber schon länger mit dem Tierpark verbunden? CM: Als achtjähriger Junge zügelte ich mit meinen Eltern von Berlin direkt in die Lange Erlen. Mein Vater nahm da die Arbeit als Tierparkverwalter an. Er kam mit viel Erfahrung im Umgang mit den Hirschen direkt aus dem Zoo Berlin. Damals war die Lange Erlen noch der Tierpark mit dem vielfältigsten Hirschbestand in der Schweiz. Wir wohnten im Tierpark und somit wurde ich schon sehr jung in die Arbeiten in einem solchen Park eingespannt, wie am Mittwoch und Samstag die Eier der vielen Hühner einsammeln und waschen, dass sie nachher verkauft werden konnten. Mein Vater führte Ponykutschfahrten ein, welche ich häufig selber fuhr. Q: Möchten Sie Neuerungen einführen? CM: Nein eigentlich nicht, ich möchte, dass wir den Masterplan einhalten können und weiterhin mit dem fachkompetenten und in einem guten Beziehungsnetz eingebundenen Vorstand arbeiten. Q: Wie viel Zeit brauchen Sie für diese Arbeiten und wie erledigen Sie diese neben Ihrem Geschäft? CM: Ich kann meine Arbeitszeit recht frei einteilen. So kann ich mir die zwei

Stunden am Montag, die ich mich regelmässig mit dem Tierparkleiter und anderen Mitarbeitern treffe, gut nehmen. Natürlich gibt es oft noch andere Sitzungen und Besprechungen, die ich mir in meiner Freizeit einteilen kann. Ich bin auch noch im Fasnachtscomité für die Strassenfasnacht dabei und im Berufsverband für Jugend- und Erwachsenen-Fortbildung tätig. Q: Was motiviert Sie, so arbeits- und zeitintensiven Freizeitbeschäftigungen nachzugehen? CM: Die Freude, mich für die Allgemeinheit zu engagieren und dabei in einem guten Team zu arbeiten. Q: Haben Sie persönliche Wünsche für den Tierpark?

CM: Ja, ich möchte gerne unsere gesteckten Ziele erreichen, zum Beispiel einmal mit meinen Vorstandskollegen bei einem guten Glas Wein im Parkrestaurant auf dem Weiher den Schwänen und Enten zusehen. Und natürlich die Mitgliederzahl des Erlen-Vereins steigern, wir wünschen uns alle, die magische 10 000 Mitgliederzahl zu erreichen! Herr Methner, wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg in Ihrem präsidialen Amt und danken ganz herzlich für Ihre Zeit und das interessante Gespräch. Q Fränzi Zuber Ein Besuch im Tierpark ist immer ein Genuss oder von zu Hause aus: www.erlen-verein.ch

BRuno honoLd

tIERpARk LAnGE ERLEn

Neugestalteter Waldpavillon Seit Jahren gestalten der Grafiker Kurt Pauletto und der Förster Christoph Zuber im Auftrag der Bürgergemeinde Basel (Eigentümer der Langen Erlen) den Waldpavillon mit jeweils einem interessanten Thema. Die neue 26. Ausstellung behandelt das Problem der Einfuhr und Verbreitung fremder Pflanzen und Tiere. Ein Thema, das uns jetzt und in Zukunft noch stark beschäftigen Bruno Honold wird. Q

Unterstützen Sie den Tierpark Lange Erlen Helfen Sie mit, den Tierpark Lange Erlen im Kleinbasel für die Bevölkerung gratis offen zu halten und ihn zu erweitern. Werden Sie jetzt Mitglied im Erlen-Verein Basel. Besten Dank.

X Ja, ich will den Tierpark Lange Erlen unterstützen. Ich wähle folgende Mitgliedschaft: O Einzel (mind. Fr. 25.– p.J.)

O Doppel/Ehepaar (mind. Fr. 50.– p. J.)

O Familie (mind. Fr. 60.– p.J.)

O Lebenszeit (einmalig mind. Fr. 600.–)

O Firma/Verein (mind. Fr. 120.– p.J.)

O Dauermitglied Firma/Verein (mind. Fr. 1200.–)

Name: ____________________________ Vorname: ___________________________ Strasse: ___________________________ PLZ/Ort: ___________________________ Fuchs und Luchs fühlen sich wohl im Tierpark. 2013 werden im neuen Beobachtungspavillon „Hide“ Zwergmaus, Ringelnatter und Laubfrosch einziehen.

Geb.-Datum: _____________Tel: _______________ Mail: ______________________ Senden an: Erlen-Verein Basel, Erlenparkweg 110, 4058 Basel, o. Mail an: info@erlen-verein.ch


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kIRChEZEEdEL

Suppentagsaison 2012/2013

Grosse Dinge werfen ihre Schatten bekanntlich voraus. So auch das Allmendfest. Wenn Sie diese Quartausgabe in den Händen halten, wird das Festzelt schon aufgestellt sein. Auch die Leiter für die Zeltdekoration steht bereit und rundum wird vorbereitet, damit das Fest steigen kann. Ein Drittel des Erlöses ist für das Projekt «Children First» in Nepal bestimmt, zwei Drittel fliessen in den Allmendhaus-Fonds. Festbeginn ist am Freitagabend um 18 Uhr. Neben dem kulinarischen Angebot (als Novum gibt es «Lääberli vom Hampe & Haiggi») und der Tombola ist das Trio Nonstop um gute Unterhaltung besorgt. Kinderunterhaltung mit Schminken, Ysebähnli, Spielwagen, Popcorn, Sirup und Spielnachmittag sowie Marktständen, Flohmarkt und Kuchenbuffet sind ab Samstag, 14 Uhr in Betrieb. Abends sind die Jungen in die Disco eingeladen, für die Älteren gibt es wiederum eine Weintombola. Der Sonntag beginnt um 10 Uhr mit dem Festgottesdienst in der Michaelskirche, mitgestaltet von der Chorgemeinschaft St. Clara. Anschliessend sind alle Festbesucher

zu einem Glas Wein oder einem Glas Orangensaft eingeladen. Um 14 Uhr werden wiederum die Jugendlichen der Folkloregruppe Croatia Basel zu Gast sein und uns mit Gesang und Tanz erfreuen. Detaillierte Angaben entnehmen Sie bitte den Festplakaten.

Flohmarkt Sollten Sie zuhause gut erhaltene Waren für den Flohmarkt haben, so können Sie diese am Freitag, 31. Mai von 18 bis 19 Uhr im Allmendhaus bei Frau Pia Roos abgeben. Kleider, elektrische Geräte und Kleinmöbel können wir nicht entgegennehmen.

Kuchenspenden Kein Kuchenbuffet ohne Kuchen. Wie die letzten Jahre zeigten, hat es im Hirzbrunnenquartier viele kreative Kuchenbäckerinnen und -bäcker. Gespannt erwarten wir wiederum Ihre neusten Kreationen. Abgeben können Sie diese während des Festes am Kuchenbuffet. Schon jetzt ein herzliches Dankeschön dafür! Q

Markusfest 2013 Am Wochenende vom 31. August. bis 1.September findet das Markusfest statt. Das Fest steht unter dem Begriff Gemeinsam, hier beteiligen sich viele Mithelfende aus dem Quartier und der serbisch-orthodoxen Gastgemeinde. Viel Traditionelles werden Sie finden, aber sicher auch Neues und einige Highlights. Alles können wir noch nicht verraten, sicher aber hoffen wir diesmal auf gutes Wetterglück, damit Durstlöscher und Grillduft von Herzen genossen werden können. Musikalisch gibt es einige Überraschungen und dem Losglück an der Tombola soll auch nichts im Wege stehen. Schliesslich ist auch die Strasse wieder für unsere Kinder zum Spielen und Toben gesperrt. Also, herzlich Willkommen zum Markusfest. Q

ZVG

Allmendfest 31. Mai bis 2. Juni 2013

Am 9. März wurde im Allmendhaus für diese Saison zum letzten Mal Suppe gekocht. Mit ihrer wunderbaren Gerstensuppe setzte die Männervereinigung den Schlusspunkt. Allen Köchinnen und Köchen, allen Helferinnen und Helfern sowie natürlich allen Suppenesserinnen und -essern ein ganz herzliches Dankeschön für ihren Beitrag! Der Reinerlös der fünf Suppentage beläuft sich nach Abzug eines kleinen Beitrags zugunsten von Jubla und Fun-Club (alle andern Gruppierungen lassen ihren Anteil dem Projekt zukommen) auf CHF 2859.95. Ergänzt durch die Kollekte der Vesper und durch direkte Spenden kamen für das Projekt «Children First» insgesamt CHF 3700.– zusammen. Durch den Missions-Fonds der RKK wurden noch CHF 3000.– gesprochen; so konnten insgesamt CHF 6700.– an das Projekt überwiesen werden. Q Die Suppentagkoordinatorinnen: Esther Gubler und Charlotte Wehren-Helfenstein

Für das Fest-OK: Charlotte Wehren-Helfenstein

MV – Stamm Der monatliche Stammtisch der Männervereinigung St. Michael ist am Donnerstag, 13. Juni ab 20 Uhr im Allmendhauskäffeli. Auch neue, interessierte Männer aus dem Quartier sind herzlich dazu eingeladen und willkommen. Q

60 und mehr

Kinderkapelle in St. Michael

Am Donnerstag, 6.Juni, um 15 Uhr, sind alle Interessierten von St. Michael und Umgebung eingeladen zu einem lehrreichen Nachmittag, den Herr Pfarrer Ruedi Beck gestalten wird. Er erzählt uns von einer seiner Reisen und zeigt dazu sicher schöne Dias. Wir freuen uns, dass er sich Zeit nimmt und mit uns den Nachmittag verbringt und hoffen, dass auch Viele kommen. Wie immer, Sr. Hildegard und Team von St. Michael. gibt es ein Zvieri. Q

In den letzten Wochen wurde die Seitenkapelle der Michaelskirche, rechts neben dem Chorraum, umgestaltet. Sie soll den Kindern, Eltern, Grosseltern und Kinderbetreuer/innen die Möglichkeit geben, sich in einem kleinen Raum wohl zu fühlen und die Kraft gebende Ruhe zu geniessen. Es liegen kindergerechte religiöse und andere Bücher und Spiele sowie Zeichnungsmaterial auf. Zeichnungen und ein Foto Ihres Kindes dürfen an der grossen Pinwand aufgehängt werden. Ein Wunsch- und Ideenbuch liegt auf. Hier können Sie ihre Wünsche an die Seelsorger oder die Liturgiegruppe einbringen. Wir werden versuchen, Ihre Wünsche zu erfüllen, sei es mit Ihnen oder mit einer ebenso interessierten Gruppe. Die Seitenkapelle kann weiterhin für Gebetsgruppen, Eucharistie- und Wortgottesfeiern in kleinen Gruppen genutzt werden. Die Kinderkapelle erreichen Sie durch den Seiteneingang beim Pfarrhof. Kinderwagen können bei der Kommunionabschrankung vor dem Chorraum abgestellt oder über die Helena Vogt drei Stufen in die Seitenkapelle mitgenommen werden. Q

Abendlob Weitere Daten sind der 23. Juni und der 25. August. Beide Male findet um 17 Uhr ein Abendlob mit musikalischer Gestaltung durch den Familienchor St. Clara statt. Anschliessend wird auf dem Pfarrhof gegrillt werden. Das Essen bringen alle selber mit, Getränke werden vor Ort im Allmendhaus bezogen. Herzliche Einladung an alle Interessierten. Q


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zvg

Ausflug nach Rheinfelden Mit dem Verein Gemeindezentrum St. Markus reisen wir am Samstag, 22. Juni nach Rheinfelden. Besammlung 11.15 Uhr an der Schifflände. Mit dem Schiff geht’s nach Rheinfelden, Ankunft 13.50 Uhr. Führung durch die Stadt, gemütliches Plaudern auf einer Kaffee-Terrasse (Selbstkosten) und Heimfahrt mit der Bahn. Anmeldung bis spätestens 10. Juni mit Angabe, ob GA, U-Abo oder Halbtax an Helen Vogel, Tel. 061 691 72 39. Kosten: mit dem GA gratis, mit dem Halbtax Fr. 17.10, mit dem TNW-Abo Fr. 28.– oder ohne Abo Fr. 34.30, Die Stadführung in Rheinfelden übernimmt für Vereinsmitglieder der Verein Gemeindezentrum St. Markus. Viel Vergnügen!  Q

Sollen wir Sie ‚gluschtig’ machen? Mehr als 70 Personen folgten der Muttertags-Einladung zu einem festlichen Mittagessen im Gemeindehaus St. Markus. Nach dem «Assiette belle mère» folgte der Jambon «Hot Honey» mit Pommes de Terre (früher sagte man Härdöpfel) «Mamma Leone» und Légumes «Matrioschka». Es folgte das Dessertbuffet «Anita» und natürlich gab es auch Café und Getränke aller Art (geistige und andere). Vorher aber gab es einen gut gestalteten oekumenischen Gottesdienst, gemeinsam gestaltet von Coosje Barink (Ev.ref. Kirche Kleinbasel), Milutin Nikolic (Serb.-orth. Kirche) und Hermann Wey (kath.). Ergebnis: die Kirche war gut besetzt. Aufbruchstimmung? Vorerst leider nein, aber später vielleicht doch. Lesen Sie darüber mehr im Beitrag über das mög-

liche oekumenische Wunder. Eine ganz besondere Note erhielt der Gottesdienst durch den eindrücklichen, stark applaudierten, aber angesagt letzten Auftritt des Gospelchors «In His Hands» (Leitung Christer Loevold), sowie durch den Gesang der Kinder aus der Religionsklasse Hirzbrunnenschulhaus von Vreni Plüss. Auch für sie war es ein Abschied. Sie beendet nach über 30 Jahren als Religionslehrerin ihre Tätigkeit. Christoph Nidecker von St. Markus fand die richtigen Dankund Abschiedworte. Etwas viel Abschied, aber dabei darf es nicht bleiben, denn: Und das erfahren wir in letzter Minute: Auch «In His Hands» hat es offenbar gefallen. Der Chor hat angeboten, doch wieder einmal in St. Peter Meier Markus zu singen!  Q

Willkommen im Kino Treff 40+ Gemeinsam Film geniessen, danach bleibt Zeit zum Austausch und Gespräch. Wir schauen Filme an, die sich in einer humorvollen Weise dem Thema «Tertianum» widmen. Und – Glace ist vorhanden. Nächstes Datum: 12. Juni 19 Uhr in St. Markus. Kontakt: Christoph Nidecker, 061 691 00 56.  Q

zvg

Das Lob der Mütter...

TIPI in der Nacht des Glaubens Reicht die Wolle? Wird es rechtzeitig fertig? Wird es regnen? Kommen Leute zur Einweihung? Fehlt noch etwas…? Fragen über Fragen begleiteten das TIPI-Projekt anlässlich der Nacht des Glaubens. Und wir glaubten daran! Die vielen Arbeitsstunden, das gemeinsame Ziel, das Engagement von Jung und Alt, die Begleitung der Künstlerin Ute Lennartz-Lembeck haben sich gelohnt. Am Freitag vor Pfingsten wurde das Tipi eingeweiht, mit vielen Gästen, mit Zufrie-

denheit über das feine Werk, das nun in die Nacht des Glaubens zu strahlen begann. Einen Apéro und sehr berührende Musik gab es nach der Einweihung. Herr und Frau Conrad spielten Werke von Beethoven und Respighi – Zugabe! Dann entschwanden die Gäste in die Nacht des Glaubens, mit zufriedenen Gesichtern und erfüllt. Die Wolle reichte, fertig wurde es auch und der Regen kam nicht – so schön, Danke!  Q  Christoph & Pirkko Nidecker

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Veranstaltungskalender Mai

31. Sa 31.-1.9. Sa-So

29. Mi 19.30-21.30 h, Frauenforum St. Michael + GGG H V 30. Do 10-10.30 h, Värslispiele für Krabbelkinder, GGG H V 30. Do 18 h, Führung WG Im Vogelsang, Eugen Wullschleger-Str. 32V 31. Fr 10-11 h, Gschichtetaxi für Kinder ab 3 J., GGG H V 31. Fr 19 h, Activity-Abend, ELCH, Anmeldung V 31.5.-2.6. Fr-So Allmendfest V

Juni

4. Di 4. Di 5. Mi 6. Do 6. Do 6. Do 7. Fr 8. Sa 8. Sa 9. So 10. Mo 11. Di 12. Mi 14. Fr 14. Fr 16. So 18. Di 19. Mi 19. Mi 19. Mi 20. Do 20. Do 21. Fr 22. Sa 22. Sa 23. So 25. Di 26. Mi 27. Do 27. Do 28. Fr 29. Sa 30. So 30. So

Juli

14 h, Ausflug in die Lange Erlen, QTP H 15-17 h, Schirm-Scharm, QTP H + GGG H ab 08.30 h, Gmeindzmorge, Markus 10.15-ca. 11 h, Figurentheater Felucca spielt, GGG H 15 h, Frauen 60+mehr & Senioren St. Michael, AH 17.30-19 h, Besuch Atelier Blechschmid, ELCH, Anmeld. 18 h, Mitgliederversammlung in Fa. Sauter AG, NQV H 9.30 h, Info-Frühstück mit Spielgruppe-Leiterin, QTP H ab 13 h, ELCH-Fest, ELCH 14-18 h, Familiensonntag, Robi A ab 18 h, Spielabend, AH-Käffeli 15-17 h, Schirm-Scharm, QTP H + GGG H 19 h, Kino-Treff, Markus 16 h, Abenteuerspiele zus. mit JuhuE, QTP H 17 h, Familienausflug, ELCH, Anmeldung 17 h, Konzert Duo LA GIOIA, Markus 15-17 h, Schirm-Scharm, QTP H + GGG H 13 h, Ausflug mit St. Christophorus, Michael, Anmeldung 14 h, Backstube im Grünen für Kinder, QTP H ab 18 h, Grillplausch bei jedem Wetter, AH 10 h, leichte Wanderung für alle, TP Bahnhof SBB, QTP H 19.30 h, Informationsanlass Michael-Markus, AH 18 h, Grillabend im QTP H, Anmeldung 11.15 h, Ausflug Verein Gemeindezentrum, Markus, Anmeld. 14-ca. 22 h, Robi-Fest, Robi A 17 h, Abendlob, Michael 15-17 h, Schirm-Scharm, QTP H + GGG H 19.30-21.30 h, Frauenforum St. Michael + GGG H 10-10.30 h, Värslispiele für Krabbelkinder, GGG H 18 h, Führung WOBA-Siedlung Eglisee, Ecke Surinam/ Am Bahndamm 10-11 h, Gschichtetaxi für Kinder ab 3 J., GGG H 14-16 h, Honigschleudern, TPLE Erlebnishof ab 9.30 h, Sonntagsbrunch, QTP H 12 h, Film am Mittag, QTP H

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September 1. 1. 2. 3. 3. 4. 4,

So So Mo Di Di Mi Mi

9-17 h, Familienausflug, ELCH, Anmeldung 10-17.30 h, ProSpecieRara-Buremärt, TPLE Erlebnishof ab 18 h, Spielabend, AH-Käffeli 14 h, Backstube für Alle, QTP H 15-17 h, Schirm-Scharm, QTP H + GGG H ab 08.30 h, Gmeindzmorge, Markus ab 14 h, Spielzeugflohmarkt beim AH, ELCH

V

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V = siehe spezieller Hinweis für diese Veranstaltung im Textteil AH = Allmendhaus, 061 601 46 46 ELCH = Eltern Centrum Hirzbrunnen, Allmendhaus, 061 601 20 21 GGG H = Bibliothek Hirzbrunnen, Bäumlihofstr. 152, 061 601 71 73 Juhu E = Jugendhuus Eglisee, Egliseestr. 90, 061 681 02 37 Markus = Gemeindehaus St. Markus Michael = St. Michaelskirche, Pfarrei St. Clara NQV H = Neutraler Quartierverein Hirzbrunnen, 061 601 20 89 QTP H = Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen, Im Rheinacker 15, 061 601 50 30 Robi A = Robi Allmend, Allmendstr. 219, 061 601 14 10 TPLE = Tierpark Lange Erlen

Regelmässige Angebote Markus, Michael Bitte entnehmen Sie diese den jeweiligen Publikationen: Kirchenbote (ev. ref., Kleinbasel, St. Markus) / Kirche heute (röm. kath., St. Clara, St. Michael)

Regelmässige Angebote im QTP H V V V V V V V V V V

Mo 14.00-17.00 h Offener Treffpunkt für alle Mo 17.00-18.00 h Beratung Di 09.00-11.00 h Zmorge im Rhystübli Di + Mi 10.00-12.00 h / 14.00-17.00 h Offener Treffpunkt für alle Di + Do 09.00-11.30 h Spielvormittag für die Kleinen Mi 09.15-11.15 h «Café Bâlance» Mi 15.00-17.00 h Tanznachmittag für Erwachsene, 2 x monatlich Do 10.00-12.00 h Offener Treffpunkt für alle Do 09.00-10.00 h Beratung Do 12.15 h Mittagstisch, 2 x monatlich Do 14.30-17.30 h Spielnachmittag für Erwachsene Do 17.30-20.30 h Junior-/Mädchentreff (wechselweise) (QTP H geschlossen: 08.07. bis 11.08.2013)

Öffnungszeiten Jugendhuus Eglisee/JuAr Basel

1.-4. 4. 8.-9.8. 21.

Mo-Do Do Mo-Fr So

14-19.30 h, Projektwoche für Kinder, QTP H, Anmeldung 18 h, Schattentheater für Alle, QTP H 14.30-17.30 h, Schirm-Scharm im Eglisee-Bad, GGG H V 11-13 h, Gratiskonzert Basel Tattoo, TPLE, Parkrestaurant

4.-10. 12. 13. 20. 21. 22. 24. 25. 25. 25. 25. 27. 28. 29. 30. 31.

So-Sa Mo Di Di Mi Do Sa So So So So Di Mi Do Fr Sa

Oek. Seniorenreise, Markus ab 18 h, Spielabend, AH-Käffeli 15-17 h, Schirm-Scharm, QTP H + GGG H 15-17 h, Schirm-Scharm, QTP H + GGG H 14 h, Spiele im Park für Kinder, QTP H Leichte Wanderung für Alle, Info im QTP H ab 20 h, Oldie Disco, AH ab 9.30 h, Sonntagsbrunch, QTP H 12 h, Spiel am Mittag für Gross & Klein, QTP H 14-18 h, Familiensonntag, Robi A 17 h, Abendlob, Michael 15-17 h, Schirm-Scharm, QTP H + GGG H 19.30-21.30 h, Frauenforum St. Michael + GGG H 10-10.30 h, Värslispiele für Krabbelkinder, GGG H 10-11 h, Gschichtetaxi für Kinder ab 3 J., GGG H 10-14 h, Flohmarkt im QTP H

August

Mo Di Mi Mi Do So

17.00-20.00 h 16.00-20.00 h 15.00-19.00 h 19.30-21.00 h 17.00-20.00 h 15.00-18.00 h

Jungen Mix, Kochen&Essen/Kino Mix 15+ teilautonome Nutzung Mädchen Mix

Öffnungszeiten ELCH V V V

Mo Mi Do Fr

14.30-17.30 h 08.30-11.30 h 14.00-17.00 h 14.00-17.00 h

Offener Treffpunkt am Nachmittag Offener Treffpunkt mit ELCH-z’Morge Offener Treffpunkt mit Mütter-/Väterberatung ELCH-Kids-Treff (Kinder 6–11 Jahre)

Öffnungszeiten Allmendhaus-Käffeli

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Herausgeber: Verein Quart Hirzbrunnen Postfach 554, 4016 Basel redaktion@quarthirzbrunnen.ch Postkonto 40-31076-5 www.quarthirzbrunnen.ch

Redaktionsmitglieder: Fränzi Zuber-Serena, Präsidentin, Evi Benkler, Bruno Honold, Haiggi Leimbacher, Tobi Leimbacher, Paul Meier, Peter Meier, Peter Odenheimer

Zuschriften: an obige Adresse

Endredaktion: Haiggi Leimbacher, 061 691 43 34 redaktion@quarthirzbrunnen.ch

Auflage: 6200, erscheint 5-mal jährlich 100% Recyclingpapier

19 h, Spanischer Abend, QTP H, Anmeldung Markusfest, Markus

Mo, Mi, Do 20.00-22.30 h Mi zus. 15.00-17.00 h 1. Fr/Mt. 20.00-22.30 h (Allmendhaus geschlossen: 03.06. / 29.06.-11.08.2013)

Öffnungszeiten Robi Allmend Mi-Fr 14.00-18.00 h Sa 12.00-17.00 h (Robi A geschlossen: 01. + 08. + 29.06.2013) Zustellung: Evi Benkler, 061 601 40 07 evi.benkler@bluewin.ch Inserate und Abonnemente: Peter Odenheimer, 061 681 23 74 inserate@quarthirzbrunnen.ch Gestaltung: die zwei basel Druck: Werner Druck AG

Quart-Daten 2013 Nr. Red.-schluss Verteilung 4 20. August 4. September 5 29. Oktober 13. November

Quart 3/2013  

Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen

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