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Nr. 2 / April 2019 49. Jahrgang Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen www.quarthirzbrunnen.ch

Quartierraum Schoren

Claraspital

Robi Allmend

Lange Erlen

Eröffnung ist am 18. Mai 2019

Schlafapnoe: Neue Sprechstunde

Trampolin, Baumhaus, BMX und Feste

Balzbetrieb und erster Nachwuchs

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Die Kündigungen am Schorenweg CHRISTOPH BENKLER

- Bis jetzt wurden trotz Intervention von Mietern in den Häusern jahrzehntelang keinerlei Brandschutzmassnahmen getroffen. Zwar gibt es in einzelnen Stockwerken einen Wasseranschluss, aber den können nur Fachleute, sprich die Feuerwehr, bedienen. Feuerlöscher sucht man vergeblich, ein Merkblatt über das Verhalten im Katastrophenfall schon gar nicht. - Was die Erdbebensicherheit angeht (an sich eine vernünftige Sache), müsste man halb Basel sanieren.

Viele Tränen und fast 200 Kündigungen Der Schock ist gross. In den beiden ‚alten‘ Hochhäusern am Schorenweg beim Eglisee leben viele ältere Leute und die Miete ist noch zahlbar. Die Häuser wurden um 1960 gebaut. Sie gehören der SIAT Immobilien AG, einer der vielen Töchter der Credit Suisse. Verwaltet werden sie von der Wincasa, die ebenfalls der Credit Suisse nahesteht. 2002 erfolgte eine Teilsanierung. Doch jetzt (so die Hausbesitzer): - genügen der Brandschutz und die Erdbebensicherheit den heutigen

Anforderungen nicht mehr - ist die Energieeffizienz ungenügend - ist die Fassade veraltet - sind Wohnungen und Tragkonstruktion der Balkone sanierungsbedürftig.

Wahr ist… Wahr ist, dass die Häuser sanierungsbedürftig sind. Wahr ist aber auch: - Eine Fassade kann man auch sanieren und ihre Energieeffizienz verbessern, wenn die Mieter in der Wohnung bleiben.

Würde es um die Häuser so schlimm stehen, müsste man sie ja abreissen, aber offenbar ist die Bausubstanz noch gut. Man kann es drehen und wenden wie man will, es geht um höhere Mieten. Die Wincasa hat frühzeitig gekündigt, um den Mietern Zeit zur Wohnungssuche zu geben. Sie hat auch finanzielle Unterstützung und Hilfe bei der Suche angeboten. Das Problem ist, dass es kaum mehr Wohnungen zu ähnlichen Mietzinsen gibt. Dazu kommt, dass zahlreiche betagte Personen in den Häusern wohnen, teilweise seit Jahrzehnten in einer vertrauten Umgebung. Viele

helfen sich und sind im Notfall füreinander da. Für sie ist die Kündigung eine Katastrophe, und viele können eine hohe Miete gar nicht zahlen.

Und die Volksabstimmungen? Noch etwas ist ärgerlich: Da haben wir doch in Basel im Juni letzten Jahres über vier Wohnvorlagen abgestimmt. Die Initiativen wurden mit grossem Mehr angenommen. Gemäss diesen Initiativen wäre ein solches Bauprojekt mit der anschlies­ sender Mietzinsspirale nicht mehr zulässig. Leider hat der Grosse Rat die nötigen Gesetze noch nicht verabschiedet.

Chancen? Inzwischen haben rund 80 Mieter den mit solchen Fällen erfahrenen Basler Mieterverband mit der Wahrung ihrer Interessen beauftragt. Zudem wurde im Grossen Rat, gestützt auf die erwähnte Volksabstimmung, ein Vorstoss eingereicht. Dieser verlangt, dass die Regierung die Hochhäuser kauft und dann zu vernünftigen Bedingungen an Wohngenossenschaften weitergibt. Diese hätten dann die Chance einer Sanierung, bei der die Mieter im Haus bleiben könnten. Ob der Vorschlag Erfolg hat, lässt sich bei Quart-Redaktionsschluss nicht abschätzen.  Q  Peter Meier


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Vom Vogel Gryff und dem Kinderzvieri Es war ein Grosserfolg! Die Tänze des Vogel Gryff im Hirzbrunnen wurden von sehr vielen Leuten verfolgt. Erstmals gab es auch ein KinderZvieri, offeriert vom Claraspital und vom Quart. Alles toll – nur ich habe ein bisschen versagt: Ich habe nämlich die Beteiligung am Kinder-Zvieri ziemlich falsch eingeschätzt. Nach mehreren Tänzen an der Bäumlihofstrasse und anderswo habe ich angenommen, es kämen noch etwa

100 Kinder. Also bestellten wir 100 Schoggiweggli. Später war mir dabei nicht wohl und wir erhöhten auf 150, noch einmal später auf 200 Weggli. «Wir verteilen eben den Rest an die Erwachsenen», sagte ich. Benötigt hätten wir 400 Weggli! Und alle Kinder, die leer ausgingen, taten mir leid und ich muss mich bei ihnen entschuldigen. Damit ist allerdings auch gesagt wie gross der Erfolg war. Nach fünf Minuten waren alle Weggli weg.

Quart stellte die Leute (den sechs Helfern vielen Dank!), aber ohne das Claraspital wäre das Zvieri überhaupt nicht möglich gewesen. Mit Direktor Peter Eichenberger und seiner wunderbaren Sekretärin Barbara Thürkauf konnte der Ablauf innert 20 Minuten besprochen werden. Anderswo hätte es zwei Sitzungen gebraucht. Frau Thürkauf hat uns dann auch am Anlass selbst schwer geholfen, in ihrer Freizeit. Ein dickes Lob gehört aber auch den Zeltauf-

stellern und der Hotellerie des Claraspitals. Yvonne Viret und ihre MitarbeiterInnen schleppten immer noch mehr Kakao und Punsch herbei. Wie ein Bild dokumentiert, gehören neuerdings zwei Leute vom Quart-Team zum Beraterstab von Bundesrat Berset. Hat schon jemand Haiggi Leimbacher (er war verdienter und gern gesehener Ehrengast am Gryffe-Mähli) je so elegant gesehen? Fast hätten wir ein Extrablatt Peter Meier herausgegeben!  Q

Tanz des Leus vor Claraspital-Direktor Peter Eichenberger.

Riesengedränge rund um die drei Ehrenzeichen.

Ansturm auf die Zvieri-Wegglibar im Garten des Claraspitals.

V.l.n.r. Quartredaktor Haiggi Leimbacher, Greifenmeister Raymond Schmid, Bundesrat Alain Berset, Quarturgestein Peter Meier.

Quart 2/2019 Vogel Gryff

2

Haiggis Glosse

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Jugendhuus Eglisee

10

Tierpark Lange Erlen

13

Quartierraum Schoren

3

QTP H

6

Gymnasium Bäumlihof

10

Lodge 79

13

Editorial3

NQVH Neuwahlen

7

Tagesstruktur Drei Linden

11

Allmendfest 2019

14

BVB-Haltestelle Bad. Bhf.

3

Claraspital8

ELCH11

Erneuerung Allmendhaus

14

Allerlei Vermischtes

4

Gestern – Heute

9

Robi Allmend 

12

Kirchezeedel15

Aus neu mach alt

5

Veranstaltungen Bibliothek

9

Schulrat der Primarstufen

12

Veranstaltungskalender16


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BVB-Haltestelle Badischer Bahnhof

ZVG

Für viele Besucher von Basel ist der Badische Bahnhof das Eingangsstor zur Schweiz, für viele Hirzbrunnenbewohner ein wichtiger Umsteigeort. Vor ca. 3 Jahren hat der Grosse Rat für rund 12,5 Mio Franken die Umgestaltung der Rosentalstrasse beschlossen. Auch die Haltestelle Badischer Bahnhof wurde auf den neuesten Stand gebracht. Quart macht Ihnen aufgrund von bisherigen Erfahrungen einige Vorschläge: Eine Sitzbank gibt es nicht. Wenn Sie möglicherweise am Abend bis zu 15 Minuten auf Ihren Anschluss war-

ten müssen, machen Sie Freiübungen! Die halten gesund! Üben Sie auch das Stehen! – (Etwas entfernt im Regen gibt es dann aber eine Sitzgelegenheit, in besonders attraktiver Umgebung, siehe Bild. Die Leute sollen schliesslich wissen, dass Basel anders tickt.) Merke: Regen macht schön und gegen Rheuma gibt es Ärzte! Sie suchen eine Fahrplananzeige? Schauen Sie gen Himmel! Dann blicken Sie in den Mond, der ist am schönsten wenn er voll ist. Eine Fahrplananzeige gibt es nämlich nicht, aber sie soll noch kommen, wir hoffen, noch in diesem Jahrhundert. Und der Kredit wurde ja erst vor drei Jahren gesprochen, also bitte nicht stürmen. Merke: Geduld ist eine Tugend! Eilmeldung: Fahrplananzeige soeben montiert, immer noch Mondblick da noch nicht in Betrieb. Jetzt suchen Sie wenigstens die Haltestellesäule? Halleluja, die gibts!

QUARTIERRAUM SCHOREN Gäste aus allen Quartierteilen willkommen! Neuzuzüger haben neues Lebens ins Schorenareal gebracht. In welchem Quartierteil Sie auch wohnen: Kommen Sie, lernen Sie den neuen Quartierraum kennen!

Kursraum und Café Tante Jetzt ist es so weit: Der Quartierraum Schoren öffnet seine Türen! Die quartierdienlichen Räume, bestehend aus einem Kursraum und dem Café Tante, die der Verein Quartierraum Schoren am Schorenweg 33 mietet, sind fertig ausgebaut. Dies soll gebührend gefeiert werden:

Programm gehören auch Spiele für alle, welche die Kontaktaufnahme mit noch unbekannten Nachbar/ innen fördern sollen. Es wird einen Grill geben, wo mitgebrachte oder bei uns gekaufte Würste gegrillt werden können. Zudem möchten wir auch hier ein Buffet mit selbstgemachten Salaten und anderen Beilagen anbieten. Wer etwas mitbringen kann, darf sich gerne bei Maria Blät-

Entdecken Sie auch nochmals einen Vergleich von einem Quartierteil früher und heute. Sie finden auch neue Ideen für einen gemütlichen Ausgang im Quartier oder machen Sie einen Spaziergang durch den frühlingserwachenden Tierpark. Lesen Sie Interessantes über das Naherholungsgebiet Lange Erlen oder atmen Sie tief ein, wenn Sie den Artikel vom Claraspital lesen. Ich freue mich auf den Frühling und die vielen Veranstaltungen und spannenden Angebote in unserem Quartier. Das ganze Quartteam wünscht Ihnen einen spannenden und sonnigen Frühling und hofft, Sie an dem einen oder anderen Anlass zu treffen oder Ihnen einfach so im Quartier zu begegnen. Q

Ihre Fränzi Zuber, Präsidentin Quart Hirzbrunnen

Allerdings nicht unter dem Dach, sondern im Regen. Unter dem Dach ist dafür der Verkaufsautomat. Merke: Regen ... nein, nicht schon wieder! Wenn Sie von der Stadt her kommend im Tram weit hinten sitzen, empfiehlt es sich, vorher Weitsprung zu üben. Sonst können Sie die Lücke zur neuen Haltestellenkante kaum überwinden. Merke: Das Claraspital hilft weiter! Sie kommen mit dem Zweier? Am

Abend heisst es in der Rosentalstrasse «Endstation – alle aussteigen». Man könnte, wenn man in Richtung Eglisee/Riehen weiterfahren will, auch sitzenbleiben und müsste dann die gefährliche Strasse nicht überqueren. Und schon mehrfach erlebt: Tram 2/6 öffnet die Tür, Bus 36/46 schliesst sie. Merke: Bewegung tut gut! Genug gelästert! Merke: Neue Zeiten, neue Chancen!  Q Peter Meier

ter melden (mariablaettler@bluewin.ch / 044 984 12 53. Personen, welche uns als Freiwillige am Fest unterstützen möchten, dürfen sich gerne unter quartierraum.schoren@ gmail.com bei uns melden. Wir freuen uns auf euch!  Q

entwickelt kann. Jetzt konnten wir bei der wgn (Wohnbau-Genossenschaft Nordwest) Räume mieten. Sie liegen ideal, gleich neben dem Schulhaus.

Kurz-Interview zum Café Tante Quart sprach mit Meral UlucamKunduru, Hauptverantwortliche für das Café Tante. Quart: Wie entstand die Idee? Frau Ulucam: Wir Frauen, die vor einiger Zeit neu ins Quartier eingezogen sind, wollten eine Möglichkeit schaffen, wo man sich treffen, kennenlernen und gemeinsam Ideen ZVG

Eröffnung Quartierraum Schoren

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Oekologie wird bei Ihnen gross geschrieben. Wir beziehen möglichst alles aus der Region. Oekologie ist uns wichtig. Wir arbeiten auch mit einer speziellen Bäckerei zusammen. Wir führen im Café ein kleines Lädeli mit entsprechenden Backwaren und anderem, aber Qualität hat seinen Preis und wir werden nicht immer günstig sein. Wie steht es mit dem Personal? Bis jetzt haben wir alles ehrenamtlich gemacht. Auch in Zukunft werden unsere Angebote nicht gewinnbringend sein, aber Leute, die im Café arbeiten verdienen auch einen gerechten Lohn.

Das grosse Eröffnungsfest Am Samstag 18. Mai 2019 ist das gros­ se Eröffnungsfest geplant. An diesem Fest wird es neben Essen und musikalischen Darbietungen auch Aktivitäten für Kinder und Jugendliche geben. Kursanbietende erhalten die Möglichkeit, sich zu beteiligen und ihr Angebot vorzustellen. Zum

Was bieten Sie an? Wir haben immer von Montag bis Freitag 8.30 bis 18.30 Uhr offen. Jeden 1. Samstag im Monat gibt es ab 10 Uhr einen Samstagsbrunch. Zwischendurch gibt es spezielle Abendveranstaltungen.

Quartierraum Schoren: letzte Bauarbeiten, offizielle Eröffnung am 18. Mai.

Wir freuen uns über Ihre Initiative! Peter Meier Viel Erfolg!  Q


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Damen, Herren und Kinder sind herzlich willkommen. Grosse Erfahrung, immer auf dem neusten Stand.

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PRAXISERÖFFNUNG

Wir freuen uns, Ihnen Frau Dr. med. E. Keser, Fachärztin Innere Medizin FMH PRAXISERÖFFNUNG sowie Frau Dr. med. J. Neuss, Fachärztin Innere Medizin FMH als neue Kolleginnen in unserer langjährigen Hausarztpraxis vorstellen zu dürfen. Hirzbrunnenallee 7 Telefon 061 691 74 35 Frau Dr. E. Keser verfügt über eine breite fachärztliche

COIFFEUR HIRZBRUNNEN

Ausbildung und hat zuletzt am Universitätsspital Basel vor dem Übertritt in unsere Praxis gearbeitet, wo sie auch ihre Doktorarbeit absolvierte. Wir freuen uns, Ihnen Feldenkrais Methode

Frau Dr. J. Neuss verfügt über eine über 20-jährige Frau Dr. med. E. Keser, Fachärztin Innere Medizin FMH Berufserfahrung, in welcher sie sich ein grosses und fachlich breites Wissen aneignete. MATINÉE sowie

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Dr. med. Alex Schwank und das Praxisteam

Frau Dr. J. Neuss verfügt über eine über 20 – jährige Berufserfahrung in welcher sie sich ein grosses und fachlich breites Wissen aneignete.

Buchhaltungen Wir freuen uns, unsere beiden neuen Kolleginnen willkommen zu heissen. Unsere Praxisöffnung Steuererklärungen ist ab sofort von Montag bis Freitag jeweils von 8 – 12 Uhr sowie von 14.00 bis 18.00 Uhr. Verwaltungen Freitags bleibt das Büro geschlossen

Liebe neuzugezogene Quartierbewohner

Dr. med. Alex Schwank und das Praxisteam

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Sie haben die Quartierzeitung Hirzbrunnen Quart in den Händen und werden sich fragen, wer, warum, wie?

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Quart wird von einem freiwilligen, ehrenamtlich arbeitenden Team herausgegeben und ist politisch, religiös und finanziell völlig unabhä ngig. Die Finanzierung geschieht durch die Inserate. Deshalb bitten wir auch darum, die Inserenten zu unterstützen. Im Impressum können Sie lesen, wer zu diesem Team gehört. Es sind sehr unterschiedliche Leute, aber alle wollen, dass es dem Quartie r gut geht. Ehrenamtliche Verteiler sorgen dafür, dass Sie Quart 5mal im Jahr gratis in Ihrem Briefkasten finden. Für politische Angelegenheiten ist der Neutrale Quartierverein zuständig, nicht Quart. Uns ist es ein Anliegen, dass die Quartierbewoh Meconex AGner gut informiert sind. Noch wichtiger sind persönliche Begegnu ngen. Darum können alle, die öffentlich zugängliche Anlässe machen , im Quart ihre Angebote gratis publizieren. Aus dem Veranstaltungsk alender ersehen Sie, wieviele Möglichkeiten unser Quartier bietet. Unser Quartier besteht aus verschiedenen Teilen. Landauer und Rheinacker gehören gleichermassen dazu wie der alteingesessene Quartierteil und das Bäumlihofgebiet. Eine Gruppe von Neuzug ezogenen sorgt erfreulicherweise für ganz neue Initiativen im Schoren . Besuchen Sie beispielsweise die Eröffnung des Quartierraums Schoren oder das Allmendfest! Alle sind willlkommen!  Q Das Quart-Team

Verkauf von Kompost Kompostverkauf-Aktionstag am Samstag, 6. April, vor dem COOP Bäumlihof zwischen 9 und 15 Uhr Wie immer, empfehlen wir den Kompost

auf

Blumen­b eeten

Gemüse-

und

auszustreuen.

Ebenso ist es von Vorteil, die Erde in den Balkonkisten mit Kompost aufzufrischen. Es handelt sich um Kompost von Küchen- und Gartenabfällen aus unserem Quartier. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wohnen im Hirzbrunnen. Sie leisten schon seit Jahren mit dem Kompostieren auf verschiedenen Plätzen ihren ökologischen Beitrag, dies ehrenamtlich. Die Kompostplätze im Hirzbrunnen befinden sich an der Wittlingerpromenade (Bahnunterführung); an der Ecke Zu den drei Linden/Olsbergerweg; beim Claraspital (Hirzbrunnenstrasse); am Innerer Egliseeweg/Waldshuterstrasse und im Schoren (bei den Hochhäusern).  Q

Kompostgruppen Hirzbrunnen 061 601 47 77

Für SeniorInnen: Mo-Fr 11.30 Uhr

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Weitere Infos und Kursanmeldungen www.budokan-basel.ch Lukas Legrandstr. 22 4058 Basel Tel. 079 322 27 41


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Im Surinam 126: Aus neu mach alt!

Haiggis Glosse

ZVG

Ganz genau. Heute ist flächensparendes, günstiges Bauen in aller Munde. Deshalb lohnt sich der Blick auf die damaligen Wohnideale. Wir werden das Haus – mit kleinen Konzessionen wie zum Beispiel einem Kühlschrank – wieder in den originalen Zustand von 1930 zurückführen.

Im Surinam 126: Aus neu mach alt! Nein, das ist kein Verschreiber. Etwas versteckt hinter den Bahndämmen wurde Im Surinam im Rahmen der 1. Schweizerischen Wohnungsaustellung eine wegweisende Mustersiedlung erbaut: die «Wohnkolonie Eglisee». Der Andrang war gross: Rund 60  000 Personen besuchten im August 1930 die erste Flachdachsiedlung der Schweiz, was einem Tagesschnitt von 2200 Besuchern entsprach. Der Verein WOBA will nun das Haus Im Surinam 126 in seinen Originalzustand zurückführen. Das Haus wurde vor bald 90 Jahren für eine vierköpfige Familie konzipiert. Die Miete kostete damals 73 Franken. Am 24. März 2019 fand ein Besuchstag statt, der viel Publikum anlockte. Führungen sind unter www. ein-haus-woba.ch. weiterhin möglich. Dort finden Sie auch zusätzliche Angaben. Initiiert hat das Projekt der junge Architekt Lukas Gruntz. Quart hat mit ihm geredet. Quart: Lukas Gruntz, Sie lassen die Vergangenheit wieder aufleben. Lukas Gruntz: Aus der Vergangen-

heit kann man lernen. Die Architekten hatten damals die Aufgabe, Häuser zu bauen, die einerseits auf dem neusten Stand der Technik und anderseits besonders günstig waren – und das ohne Abstriche beim Wohnkomfort. Mich interessiert das damalige Verständnis der Architektur als gesellschaftliches Engagement. Was bedeutete damals Komfort? Für Arbeiterfamilien waren 1930 ein eigenes Bad, ein separates WC, eine elektrische Küche und pflegeleichte Linoleumböden alles andere als selbstverständlich. Und das gelang? Ja. Die von Antaria & Schmidt erbauten Häuser waren an Effizienz nicht zu überbieten. Auf einer minimalen Wohnfläche von 45 Quadratmeter erreichten sie eine rekordtiefe Jahresmiete von nur 876 Franken! Natürlich war es ein kleines Haus mit nur drei Zimmern, ohne Keller, aber immerhin mit eigenem Garten und Schopf. Und jetzt wollen Sie die damaligen Wohnideale wieder in Erinnerung ­rufen?

Und was heisst das praktisch? Zusammen mit Restaurateur Stefan Buess haben wir das Haus akribisch untersucht, angefangen bei den Sockelleisten über die Tapeten bis hin zur Farbe des Holzwerks. Zudem soll es wieder originaltreue Lichtschalter, Lampen, Betten, Kommoden, ja sogar altes Geschirr geben. Geheizt wird mit den originalen Holzöfen, CO2 neutral nota bene. Auch der blau emaillierte Therma-Elektroherd von 1930 wird im Haus wieder anzutreffen sein. Altes ist nicht unbedingt billig. Das ist so. Die Kosten für Restaurierung, Möblierung und Ausstattung betragen rund 130   000 Franken. Rund 90 000 Franken konnten wir bereits sammeln. Wir sind aber nach wie vor auf Spenden angewiesen. Zum Glück konnten wir mit der Eigentümerin, der Genossenschaft Eglisee, einen langfristigen Vertrag abschliessen. Wir werden das Haus als bewohntes Baudenkmal zu günstigen Konditionen an zwei Lehrlinge oder Studierende vermieten – mit einigen Auflagen. Das Haus WOBA wird damit das erste Wohnhaus aus der Epoche des Neuen Bauens in Basel sein, das der Öffentlichkeit zugänglich ist. Lukas Gruntz, vielen Dank für das Gespräch.  Q

Peter Meier

Kindergeschrei? PM. In unserem Quartier gibt es wieder mehr Kinder. Deutlich mehr. Die gescheiteren Kinder hocken nicht ständig vor dem Fernseher oder i-phone, sondern spielen draussen. Sie lernen sich so kennen, tolerant sein, verlieren können, Rücksicht nehmen usw. Kinderspiele sind fast immer mit Geschrei

verbunden, und das passt nicht allen Leuten. Wir bitten Sie: Seien auch Sie tolerant. Auch wir haben als Kinder geschrien! Und Kinder brauchen Freunde; darum sind Tafeln wie «Nur für Anwohner» wenig sinnvoll. Es darf aber ruhig auch Regeln und Grenzen geben. So kann man

über Mittag und ab 21 Uhr durchaus Ruhe verlangen, ebenso wie Sauberkeit und Rücksichtnahme auf Pflanzen. Auch Höflichkeit ist eine Zier. Den Hauswarten, die zwischen allen Fronten stehen, wünschen wir viel Geduld, den Kindern viele freudige Spiele.  Q

Die Fasnacht ist (leider) vorbei, ebenso die Bummelsonntage. Auch Larven und Goschdyym sind verstaut oder werden es demnächst. Nur noch vereinzelt hat sich irgendwo in einer Ecke oder in einer Schuhsohle ein Räppli versteckt. Dafür sind die Löcher (sprich Baustellen) in der Innerstadt wieder offen. Es wäre zu überlegen, ob nicht öfter im Jahr Fasnacht stattfinden sollte. Warum übrigens Baustellen oft so lange Zeit bestehen bleiben, entzieht sich meiner Kenntnis. Wer weiss, vielleicht findet man SaurierKnochen oder Gold oder Hunde. Oder die Baufirmen haben zu viele Aufträge und zu wenig Personal. Vielleicht arbeiten aber auch die verantwortlichen Stellen in der Verwaltung zu wenig genau. Ich weiss es nicht und möchte hier niemandem zu nahe oder auf die Füsse treten, nicht wahr.

Fasnacht und andere Demos Nochmals zur Fasnacht: Da wurden viele Finger auf ebensoviele wunde Stellen gelegt. Nur will man(n)/ frau sich weniger mit Problemen auseinander setzen, sondern sich lieber über belanglose Dinge von/ mit Prominenten amüsieren, ganz nach dem Motto «Glanz & Gloria». Nun gut, jede und jeder soll und darf die Fasnacht erleben und geniessen, wie sie/er will. Was dann jeweils nervt (nicht nur mich), sind die Rückblicke und Berichterstattungen in den Medien. Da heisst es etwa: die «besten» Schnitzelbänke, die «besten» Sujets usw. Das ist doch absolut subjektiv. Nach welchen Kriterien soll man denn Verse und Sprüche einordnen? Es ist doch so, wir haben nicht alle den gleichen Geschmack oder soll ich sagen Humor? Zum Glück. Neben der Fasnacht noch eine Bemerkung zu den Schüler-Demonstrationen. Für mich sind die Schüler keine Schule-Schwänzer, sondern die nächste Generation, die sehr unter der Klima-Veränderung zu leiden haben wird. Denn, auch wenn das viele «Besserwisser» nicht wahrhaben wollen, diese Veränderungen sind zum grossen Teil von uns Menschen verursacht. Und dies unter der Bezeichnung «Zivilisation». Das weisen Wissenschaftler immer wieder nach. Hören wir auf sie und fangen an, bewusster zu leben! 

Haiggi


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QUARTIERTREFFPUNKT HIRZBRUNNEN

JUBLA STADTSCHAREN QTP H

Unser Bubentreff 2018 war ein sehr erfolgreiches und aufregendes Jahr – sowohl für die Buben wie auch für mich. Seit einem Jahr bin ich nun als Bubentreffleiter dabei und die Kinder haben mich vom ersten Tag an herzlich empfangen. Dies zeigte mir die grossartige und vorbildliche Arbeit, die der ehemalige Leiter Martin Mullis geleistet hat. Auch in diesem Jahr haben die Kinder eine tolle Zeit und es freut mich sehr, die wachsende Anzahl an Teilnehmer zu sehen. Durch verschiedene Spiele konnte bei den Buben die Entwicklung der Sozialkompetenzen gefördert werden. Sehr erfreulich ist es auch festzustellen, dass Altersunterschiede von sechs Jahren, präpubertäres oder pubertäres Alter sowie Herkunft und andere Aspekte keine Rolle spielen, wenn sich die Buben im Quartiertreffpunkt treffen. Neben dem Spielen gibt es immer ein gemeinsames Nachtessen, welches von den Kindern und mir

gekocht wird. Das gemeinsame Essen fördert ebenfalls die Gruppenzusammengehörigkeit und das Wissen in der Hauswirtschaft. Alle zwei Monate findet ein Kinoabend statt. An diesen Abenden gibt es Popcorn und Sandwiches. Im letzten Jahr fand die Kinder-Disco statt, bei denen sich die Kinder aus dem Mädchen- und Bubentreff getroffen und unter Aufsicht der Mädchentreffleiterinnen und mir gefeiert haben. Im Februar fand die erste KinderDisco in diesem Jahr statt. Es kamen wieder viele Kinder verschiedener Herkunft und Altersgruppen. Für 2019 sind auch verschiedene Projekte in Planung. Ich freue mich sehr, diese im Laufe dieses Jahres zusammen mit den Mädchentreffleiterinnen umzusetzen und hoffe auf eine weitere spannende und erlebnisreiche Zeit im Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen.  Q

willkommen! Es warten spannende Fantasie-Reisen nach Neuseeland und ein Zvieri für alle. Wir freuen uns auf Euch! Termine: Mi 10. April, So 19. Mai, Mi 5. Juni jeweils um 14.30 Uhr, im QTPH. Anmeldung: hirzbrunnen@ qtp-basel.ch oder 061 601 50 30.  Q

Hardwald Musikanten im QTPH Mit grosser Freude dürfen wir verkünden, dass die Hardwald Musikanten wieder im Quartiertreffpunkt spielen. Die siebenköpfige Band bespielte uns das letzte Mal mit viel abwechslungsreicher Musik. Märsche, Walzer, Polka, Tango, Foxtrott, alles war dabei. Es wurde getanzt, gelacht und viel zu schnell war dieser schöne Abend vorüber. Kommen Sie zu die-

Bei uns kann und darf man einfach Kind und Kindgebliebene sein. Wir lachen gemeinsam und freuen uns der einfachen Sachen, scheuen aber auch nicht davor zurück, ein Rätsel zu lösen oder ein Problem auf kreative Art und Weise zu bewältigen. Bei uns stösst niemand auf verschlossene Ohren und Augen, jede und jeder darf bei uns dazu stossen und mit dabei sein. Jeden Samstag (ausser in den Ferien) finden bei uns Gruppenstunden statt, bei welchen wir verschiedene Aktivitäten an unterschiedlichen Orten gemeinsam erleben. Ausserdem finden an Pfingsten und in den Sommerferien Lager statt, bei welchen uns spannende Geschichten durch einige gemeinsame Tage führen. Falls Ihr Fragen zur Jubla generell oder speziell zu den Stadtscharen habt, dürft ihr euch ungeniert bei mir melden. Liebe Grüsse und eine jublatastische Zeit  Q

Lea, lea.thalmann@jublabasel.ch www.jubla-bs.ch

Harish Sritharan, Leiter Bubentreff

Buchlesung im QTPH Die Basler Autorin Janina Labhardt liest aus ihrem brandneuen Kinderbuch vor! Kommt vorbei und lauscht den Abenteuergeschichten des kleinen Brummi und bestaunt die Illustrationen von Gabriele Merl. Es vergeht keine Kurzgeschichte ohne Staunen, Herzklopfen und Überraschung. Kinder ab sieben Jahren mit ihren Familien sind herzlich

Während das Jahr an uns vorbei zieht und bereits die Fasnachtsferien in den Büchern niedergeschrieben sind, ist es für die Jubla an der Zeit, sich weiter und wieder um den Nachwuchs zu kümmern. Der Verein und Verband Jungwacht Blauring bemüht sich, sinnvolle und nachhaltige Freizeitbeschäftigung auf kreativer und demokratischer Basis zu entwerfen und diese für und mit Kindern und Jugendlichen durchzuführen. Die Kinder und Jugendlichen stehen bei unserem Verein im Zentrum. Ohne sie würde es keine Lager, keine Anlässe, keine Sitzungen und keine Gruppenstunden geben – nicht einmal Überlegungen wären nötig. Daher ist es uns sehr wichtig, für und um unseren Verein Werbung zu machen und sicherzustellen, dass die Jubla in aller Munde ist. Wir freuen uns über alle jungen und älteren Gesichter und Geschichten, die sich bei uns melden und sich mit uns über einen Nachmittag im Wald, auf der Kunsti oder im Kino freuen.

sem fröhlichen Anlass, schwingen Sie ihr Tanzbein oder lauschen bei einem Gläschen Wein der schönen Musik. Bringen Sie Freunde, Familie und Ihre Nachbarn mit, wir freuen uns auf Sie! Dienstag, 9. April und 18. Juni, 18 Uhr im QTPH, Eintritt CHF 5.–  Q

Infoveranstaltung zu Robotik-Kursen im QTPH «proWos» bietet speziell auf Kinder und Jugendliche ausgerichtete RobotikKurse an. Mit lustigen Aufgaben lernen die Kinder (8 bis 14 Jahre) die Grundlagen der Programmierung kennen und programmieren ihren Roboter. Zur Verfügung stehen dabei zwei verschiedene Laufroboter – der eine ist humanoid, welcher auf zwei Beinen läuft und der andere ein Hexapode mit sechs Beinen. Am 10. April 2019, 17.30 Uhr im QTPH können Sie mit Ihren Kindern die Roboter und ihr Können bestaunen.  Q

Schirm-Scharm im QTPH Bücher, Spiel, Geschichten im Garten des QTPH: Unter Bäumen in bunten Büchern blättern, um den Schirm springen, rätseln, basteln, Geschichten hören: Fröhliche Nachmittage im Grünen! Das beliebte Frischluft-Angebot der GGG Stadtbibliothek Basel, immer dienstags ab Mitte Mai (ohne Schulferien) jeweils 15 bis 17 Uhr , bei trockener Witterung. Kommt vorbei, Marcia Marti wir freuen uns auf Euch!  Q

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NEUTRALER QUARTIERVEREIN HIRZBRUNNEN Einladung zur 31. Mitgliederversammlung NQV Hirzbrunnen mit Wahl eines neuen Vorstands Samstag, 4. Mai 2019, 16 Uhr, im Quartierraum Schoren, Schorenweg 33, 4058 Basel Bekanntlich ist die bisherige Präsidentin des NQVH Renate Köhler gestorben. Es braucht also einen neuen Vorstand. Neben den bisherigen Vorstandsmitgliedern Maria Blättler und Ernst Andenmatten kandidieren neu: Stephan Gassmann als Präsident: S. Gassmann ist 57 Jahre alt und im Hirzbrunnen aufgewachsen. «Das Hirzbrunnen ist für mich das schönste Quartier in Basel. Auch neue Bewohnerinnen und Bewohner sollen sich im Hirzbrunnen wohl fühlen und auch eine Möglichkeit haben, ihre Anliegen an einem zentralen Ort einbringen zu können.»

Feri e jede naufen t r zei t mö halte glich .

Wohnen am Basler Rheinknie? Lernen Sie die Senevita Erlenmatt kennen. Wir bieten hohe Wohnqualität im Alter, eine ausgezeichnete Gastronomie und auf Sie abgestimmte Dienstleistungen. Kaum zu glauben? Überzeugen Sie sich während einer Besichtigung.

Die Senevita Erlenmatt im Überblick: • 63 hochwertige 1- und 2-Zimmerwohnungen mit Balkon • 24-Stunden-Notruf-Ausstattung • Vielfältiges Veranstaltungsprogramm • Öffentliches Restaurant «Le S» • Park und Spazierwege in der Umgebung • Belebtes Quartier von Bank, Poststelle bis hin zu Einkaufsmöglichkeiten • Öffentliche Verkehrsmittel vor dem Haus

David Frey als Vizepräsident: D. Frey ist 42 Jahre alt und wohnt mit seiner Familie seit vier Jahren im Hirzbrunnen. «Die Nähe unseres Quartiers zum Stadtzentrum und zu den Naherholungsgebieten Lange Erlen und Rhein bietet eine tolle Lebensqualität. Wir müssen Sorge tragen zu unserem Quartier und gleichzeitig offen sein für Veränderungen.»

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Kontaktieren Sie uns noch heute: 061 319 30 00.

Manuela Lanzetta als Beisitzerin: M. Lanzetta ist 34 Jahre alt und Mutter von zwei Kindern. Sie wohnt mit ihrer Familie seit vier Jahren im Landauer. «Das Hirzbrunnen ist das perfekte Familienquartier. Damit das auch in Zukunft so bleibt, engagiere ich mich gerne im Vorstand des Neutralen Quartiervereins.»

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Anschliessend offerieren Ihnen die Wohnbau-Genossenschaft Nordwest (wgn) und der NQV Hirzbrunnen einen Apéro. Der Anlass ist öffentlich und NQV Hirzbrunnenvorstand kostenfrei!  Q

Der «Renner» in der Langen Erlen

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N AH

Nach der GV, 16.45 Uhr Referat «Landschaftspark Wiese» von Silvan Aemisegger (Projektleiter Städtebau und Architektur im Planungsamt des Bau- und Verkehrsdepartements). Ebenfalls anwesend sein wird der neue Parkranger der Lange Erlen und von seinen ersten Erfahrungen berichten.

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Schlafapnoe: Neue Sprechstunde im Claraspital ZVG

besondere Gefahr der Schlafapnoe liege darin, dass sie ein Risikofaktor für die Entwicklung von Herz- und Kreislauferkrankung wie Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall sei. Zur genauen Abklärung bietet das Claraspital in Zusammenarbeit mit der Lungenliga nun seit kurzer Zeit eine Schlafapnoe-Sprechstunde an. Die Behandlung soll damit aus erster Hand erfolgen und eine optimale Therapie gewährleisten. Die Sprechstunden finden zweimal wöchentlich (Dienstagnachmittag und Freitagvormittag) in der Pneumologie im Claraspital statt. Angesichts der zunehmenden Nachfrage sei ein Ausbau geplant.

Bei starkem Schnarchen oder sogar Atemaussetzern in der Nacht könnte es sich um eine Schlafapnoe handeln. Das Claraspital bietet neuerdings gemeinsam mit der Lungenliga eine Sprechstunde zur Klärung dieses gesundheitlichen Problems an. Haben Sie Mühe beim Einschlafen oder Durchschlafen? Wachen Sie in der Nacht mehrmals auf und tun sich beim Wiedereinschlafen schwer? Diese Fragen würden sicher viele bejahen. Die Ursachen sind vielfältig. Ein wirklich ernsthaftes gesundheitliches Problem (sogenannte Schlaf-Apnoe) könnte vorliegen, wenn neben starkem Schnarchen noch Atemaussetzer dazukommen.

«Die Ursache einer Schlafapnoe ist ein Kollaps der oberen Atemwege, der durch eine Erschlaffung der Rachenmuskulatur im Schlaf entstehen kann. Die Atemaussetzer und die damit verbundenen Schwankungen in der Sauerstoffversorgung des Körpers führen zu einer Störung des natürlichen Ablaufs des Schlafs. Die Folgen sind häufig Tagesmüdigkeit und vermehrte Schläfrigkeit», sagt PD Dr. Ladina Joos Zellweger, Leitende Ärztin Pneumologie am Claraspital.

Typische Risikofaktoren Mehr als 200   000 Menschen in der Schweiz würden am Syndrom Schlafapnoe leiden, wobei Ladina Joos Übergewicht, Rauchen und männliches Geschlecht zu den typischsten Risikofaktoren zählt. Die

Sanierung Personalhaus Das ehemaligen Personalhaus des Claraspitals an der Lukas LegrandStras­se 4 wird saniert. Die im Jahre 1974 erbaute Liegenschaft muss jetzt nach 45 Jahren komplett saniert werden. Sämtliche Fenster müssen ersetzt werden, Abwasser- und Trinkwasserleitungen werden ausgewechselt. Auch die Nasszellen, WCs und Kochnischen in den 1-Zimmerwohnungen werden erneuert. Das ehemalige Hallenbad, wo bis heute der Judoklub Budokan untergebracht ist, wird zu einem Begegnungszentrum für chronisch kranke Menschen umgebaut. Der Judoklub findet in der ehemaligen Gymnastikhalle des Hauses ein neues Domizil. Start der Sanierungsarbeiten ist der 8. Mai 2019, geplantes Ende ist der St. Claraspital 13. Dezember 2019.  Q

tät der Behandlung überprüft und die Therapie bei Bedarf angepasst. «Wenn die Patienten dann mit der Therapie zufrieden sind, wird diese weitergeführt, und es erfolgt eine erste Nachkontrolle nach drei Monaten.»

Von den Kassen bezahlte Pflichtleistung Noch etwas zu den Kosten: Da es sich um Pflichtleistungen handle, würden sowohl die Kosten für die erforderlichen Untersuchungen (um festzustellen, ob eine Schlafapnoe vorliegt) ebenso wie die Behandlung von der Grundversicherung übernommen. Auf der Webseite der Lungenliga besteht die Möglichkeit, anhand eines Fragebogens schnell und einfach zu testen, ob ein SchlafapnoeSyndrom vorliegen könnte: www. lungenliga.ch  Q



Markus Sutter

Ablauf einer Diagnose Der Ablauf sieht folgendermassen aus: Um die Diagnose einer obstruktiven Schlafapnoe stellen zu können, reiche in der Regel die Durchführung einer sogenannten respiratorischen Polygrafie aus. «Hierbei handelt es sich um eine Untersuchung, bei der die Atmung während des Schlafs beim Patienten zuhause aufgezeichnet wird. Diese Untersuchung bieten wir bei uns im Claraspital ambulant an.» Für komplexere oder weiterhin unklare Fälle verfüge das Claraspital zusammen mit Dr. Matthias Strub, Neurologe im Bethesdaspital, über ein interdisziplinäres Schlafzentrum, das sämtliche Abklärungen für schlafbezogene Störungen anbiete. Nachdem die Diagnose einer Schlafapnoe bestätigt sei, würden die Patienten ausführlich durch einen Arzt oder eine Ärztin aus dem Claraspital informiert und ihnen das Behandlungskonzept erklärt. Unmittelbar darauf erhalten die Patienten vom Expertenteam der Lungenliga während des gleichen Termins ein Behandlungsgerät mit einer passenden Maske sowie Instruktionen zu deren Anwendung. Die Patienten würden dieses Gerät dann mit nach Hause nehmen und es für drei bis vier Nächte anwenden. Beim darauffolgenden nächsten Sprechstundentermin nach rund drei Tagen werde die Quali-

Clara-Matinée «Tausend Details am 1000-jährigen Basler Münster» Andreas Hindemann, Münsterbaumeister im Gespräch mit Felix Rudolf von Rohr Sonntag, 7. April 2019, 11 bis 12 Uhr im Allmendhaus, Allmendstrasse 36, Basel 2019 wird am Basler Münster das 1000-Jahr-Jubiläum gefeiert: Am 11. Oktober 1019 wurde das von Kaiser Heinrich II. gestiftete Münster geweiht. Kaum jemand kennt unser Gotteshaus, seine Geschichte und seine Geheimnisse besser als Andreas Hindemann. Als Münsterbaumeister ist er jahraus, jahrein dafür besorgt, dass das Basler Münster rundum sorgfältig erhalten bleibt. Andreas Hindemann ist Gast unserer ersten Clara-Matinée in diesem Jahr. Im Anschluss an die Veranstaltung offerieren wir Ihnen zum Diskutieren, Plaudern und gemütlichen Zusammensein einen Apéro. Der Eintritt ist frei. Sie sind herzlich eingeladen. ACHTUNG: Die Clara-Matinée findet im Allmendhaus an der Allmendstrasse 36 statt.


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CHRISTOPH BENKLER

PLANUNGSAMT BASEL-STADT

Unser Quartier «Gestern – Heute»

In der letzten Quart-Ausgabe haben wir Fotos der Strasse Im Surinam vorgestellt. In dieser Ausgabe zeigen wir, zum Abschluss dieser Serie, den Eglisee-Parkplatz, wie er sich vor Jahrzehnten präsentierte und heute:

Eglisee-Parkplatz

Anmerkung zu «Gestern-Heute» Um die «Heute»-Bilder des EgliseeFrauenbades (Quart 3/18) und des Eglisee-Parkplatzes aufnehmen zu können, kletterte der Autor dieser Beitragsserie über eine halsbrecherische Leiter auf das geländerlose Dach des Uhrenturmes des Gartenbades Eglisee. Merke: Die QuartMitarbeitenden scheuen keinen Aufwand und müssen tatsächlich Der Red. schwindelfrei sein! Q

Wirklich sehr einfach zu erkennen, sehen wir hier den zum Eglisee-Neubau gehörenden neuen Parkplatz an der Kreuzung Fasanen-, Allmendund Riehenstrasse im Jahr 1931. Im Hintergrund das Bäumlihof-Gut mit der leicht links stehenden, alles über-

ragenden, im Jahr 1951 abgebrochenen Herrschaftsvilla des Johann Rudolf Geigy-Merian. Ebenfalls gut zu erkennen sind im Hintergrund die hellen Neubauten des Friedhofs am Hörnli, dessen Anlagen zwischen 1926 und 1932 erbaut wurden. Was

Christoph Benkler

Lesegruppe im Hirzbrunnenquartier

Veranstaltungen in der Bibliothek (wo nichts anderes vermerkt) Bibliothek Hirzbrunnen, Bäumlihofstrasse 152, www.stadtbibliothekbasel.ch

Die Bücherbande Hirzbrunnen mit Anna M. Kaiser trifft sich einmal pro Woche in der Bibliothek, jeden Montag (ausser Schulferien) 15-17 h Jeweils Freitag 10-11 h 26. April / 24. Mai

Gschichtetaxi für Kinder ab 3 Jahren und Begleitpersonen mit Pia Lanz Kaiser, Leseanimatorin SIKJM Mittwoch, 24. April, 19.30-21.30 h *

Hasler, Eveline: Mit dem letzten Schiff CHRISTOPH BENKLER

bezeichnenderweise zudem noch auffällt, ist das überaus angenehme Verkehrsaufkommen und der fehlende Chrischona-Turm. (Jean ­Kessler)  Q

Mittwoch, 22. Mai, 19.30-21.30 h *

Seethaler, Robert: Der Trafikant

Seit bald vier Jahren gibt es im Quartier eine Lesegruppe. Alle sechs Wochen trifft sich diese abends im Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen, um ein Buch zu besprechen. Daraus ergeben sich angeregte Diskussionen. Wenn Sie sich für eine Teilnahme interessieren, so rufen Sie bitte an: 079 293 37 87. Gerne geben wir Ihnen weitere Auskünfte.  Q



Susann Wachter

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* zusammen mit der Lesegruppe Frauenforum St. Michael Donnerstag, 4. April, 09.30-11.30 h

Bastelzeit für Erwachsene mit Sacha Wakefield Thema passend zur Jahreszeit (Frühling/Ostern) Unkostenbeitrag für Material: Fr. 10.–. Bitte anmelden Dienstag, 21. Mai, 10.15 h

Figurentheater mit Alexandra Frosio Ein Gute-Nacht-Stück für Kinder ab 3 Jahren und ihre Begleitpersonen Eintritt frei. Kitas und Kindergärten bitte anmelden! Jeweils Donnerstag 10-11 h 11. April / 16. Mai

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JUGENDHUUS EGLISEE Mein Name ist Elias Arnet, bin 24 und komme ursprünglich aus Luzern. Ich studiere Soziale Arbeit an der Fachhochschule Nordwestschweiz und absolviere mein zweites halbjähriges Praktikum im Jugendzentrum Eglisee. Erfahrungen konnte ich schon mit verschiedenen Zielgruppen im Behindertenbereich, Migrationsbereich, sowie im Suchtbereich sammeln. Zudem durfte ich auch schon in einer Tagesstruktur arbeiten. Nun möchte ich jedoch erste Kenntnisse in der offenen Jugendarbeit erhalten, da ich diesen Bereich schon immer als wertvoll wahrgenommen habe. Das Kennenlernen der Jugendlichen aus verschiedensten Lebenslagen stellt für mich ein besonders spannendes Arbeitsfeld dar. Mein Ziel ist es, eine stabile Vertrauensbasis zu den Jugendlichen

aufzubauen. Das vielfältige Angebot der offenen Jugendarbeit hat mich schon immer begeistert und nun freue ich mich selber, in diesem BeElias Arnet reich mitzuwirken. Q

Der Pavillon ist da! Endlich ist es soweit, der Grundbau vom Pavillon Eglisee steht! Nur noch ein paar Details wie Boden oder Akkustikvorhänge und schon können

ZVG

Der neue Praktikant

wir uns an den Innenausbau machen. Dass die ganzen Bauarbeiten so zügig vorangekommen sind, verdanken wir nicht nur allein den Handwerkern, sondern auch den vielen Jugendlichen, welche am Bau mitgewirkt haben. Sie durften unter Anleitung der geduldigen Handwerker von Hürzeler Holzbau AG die Dachkonstruktion vom Pavillon mit Dämmmaterial füllen, an der Deckenverkleidung mitwirken und schliesslich mit der Malerin Monika Ruckstuhl die Malerarbeiten erledigen. Die Arbeiten verlangten von

den Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 16 Jahren viel ab, so musste sehr konzentriert gearbeitet werden, damit alles an der richtigen Stelle verschraubt werden konnte oder die Farbe wirklich dort hinkommt wo sie auch hin sollte. Herausgekommen ist ein wirklich schmucker Raum, welchen wir nun nach und nach mit Ideen der Jugendlichen mit Leben füllen möchten. So soll neben Sofas und einem Tanzspiegel auch eine kleine Bühne gebaut werden. Natürlich hatten wir auch unseren Spass, so zum Beispiel bei einem spontanen Luftgitarrenkonzert. Und neben einem Sackgeld durften wir auch noch ein feines Zvieri genies­ sen. Wir sind ja schliesslich ein Jugi und in der Freizeit soll man auch geniessen dürfen. Wenn ihr unter 20 Jahren seid, kommt vorbei oder erkundigt euch über die gängigen Social Media Kanäle! Wir freuen uns Bastian Bugnon auf Euch!  Q www.eglisee.ch

Musik im 50-jährigen Gymnasium Bäumlihof ZVG

und bekommen für ihre Leistungen auch Noten. Ich schätze es sehr, hier in der Band mitmachen zu können. Das gibt mir einen Ausgleich zum strengen Schulalltag.»

Üben ist angesagt

Seit 50 Jahren ist das Gymnasium Bäumlihof in unserem Quartier zu Hause! Mit der letzten Schulreform wurde es äusserlich und innerlich komplett saniert und umgebaut. Das Gebäude beherbergt jetzt die Sekundarschule und das Gymnasium. Und zusammen feiern die beiden Schulen das 50-Jahr-Jubiläum mit dem ersten gemeinsamen Schulfest am 11. Mai 2019.

Big Bäumli Band Ein Aushängeschild des Gymnasiums ist die Big Bäumli Band. Die-

se spielt an jedem Schulfest und Schulkonzert und ist auch schon ausserhalb der Schule aufgetreten. 17 Schülerinnen und Schüler spielen mit, dies auf Streich- und Blasinstrumenten und in der RhythmSection. Die Gesangspartien übernehmen Solistinnen und Solisten aus dem Chor des Gymnasiums Bäumlihof. Eine Posaunistin erzählt: «Für mich ist das Mitwirken in der Band ein Freifach. Andere Kolleginnen und Kollegen spielen im Rahmen des Schwerpunktfachs Musik mit

Die Musiklehrer Simon Peter und Urban Rieger leiten die Band. Ein Mal pro Woche üben sie mit den Schülerinnen und Schülern. Während der Proben wird konzentriert und intensiv gearbeitet. Simon Peter: «Die jungen Musikerinnen und Musiker müssen zu Hause weiterüben. Hier in der Schule setzen wir dann alles zusammen und feilen an den Details. Die Stücke sind sehr anspruchsvoll.» Urban Rieger: «Wir spielen Musikstücke und Lieder aus den 50er Jahren bis heute. Die Auswahl treffen wir Lehrer, wir gehen aber auch auf die Wünsche der Jugendlichen ein. Oft finden wir im Handel keine Arrangements, dann schreiben wir diese selber.» Die beiden nächsten Auftritte der Big Bäumli Band sind am 11. Mai am Schulfest und am 29. August 2019 im Eglisee bei «Kultur im Fraueli». Zusammen mit Sängerinnen und Sängern präsentiert die Band ihr Jubiläums-Programm.

Chor Auch der 200-köpfige Schulchor des Gymnasiums Bäumlihof hat im Rahmen des 50-Jahr-Jubiläums einen grossen Auftritt: Gemeinsam mit dem Sinfonieorchester Basel wird er am 9. Mai 2019 das «Deutsche Requiem» von Johannes Brahms im Musical Theater Basel aufführen.  Q

Ruth Scholer Messer Mehr Infos: www.gbbasel.ch/ 50_jahre_gymnasium_baeumlihof

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Tagesstruktur Drei Linden Dobler: Ja, Handies sind bei uns erlaubt, während des Schulunterrichtes aber verboten. Die Jungendlichen sollen selbständig über ihre Aktivitäten entscheiden, bei Unsicherheiten machen wir Vorschläge. Die Stimmung ist meist friedlich, Gewalt kommt bei uns kaum vor. Es ist toll, wie gut sich die Jugendlichen an unsere Regeln halten. Unur Temur: Seit dem letzten Sommer besuche ich eine weiterführende Schule. Ich komme aber immer wieder gerne in meine «alte» Tagesstruktur zurück. Hier habe ich Freunde und fühle mich wohl.

Die Tagesstruktur Drei Linden ist Anfang Jahr in das neue Gebäude neben der Sekundarschule eingezogen. Rolf Dobler, Leiter der Tagesstruktur, ist froh, nach verschiedenen Provisorien hier die endgültige Heimat gefunden zu haben. Auch Nina Stricker, Schülerin der ersten Klasse, und Unur Temur, ehemaliger Schüler, fühlen sich wohl in den neuen Räumlichkeiten.

Und euer Mittagessen? Stricker: Auch hier haben wir jede

Und wie funktioniert es mit den Hausaufgaben? Stricker: Es gibt zwei Räume für Hausaufgaben. Dort ist es ruhig und wir können konzentriert arbeiten. Es stehen uns auch Laptops zur Verfügung. Temur: Für mich war es sehr wichtig, dass ich Unterstützung und Hilfe be-

ZVG

Quart: Wie funktioniert die Tagestruktur? Rolf Dobler: Im Zuge von Harmos wurden die Sekundarschul-Tagesstrukturen aufgebaut. Ihr Besuch ist kostenlos und freiwillig. Wir haben von 12 bis 17 Uhr geöffnet und die Schüler und Schülerinnen müssen sich nicht anmelden. Wir arbeiten sehr eng mit dem Lehr-Personal zusammen.

Freiheit. Wir nehmen unser Essen von zu Hause mit und wärmen es in der Mikrowelle auf oder holen uns etwas in der Mensa oder kochen uns selber etwas. Natürlich räumen wir die Küche nachher wieder auf. Dobler: Wir sind der Mensa Bäumlihof angeschlossen. Diese bietet jeden Tag preiswerte und gesunde Menus an. Es kommt auch vor, dass die Jugendlichen eine Pizza von aus­ serhalb liefern lassen.

Was sind die grössten Unterschiede zur Tagesstruktur der Primarstufe? Nina Stricker: Ich komme freiwillig hierher. Wir sind frei, das zu tun, was uns Spass macht: essen, spielen, schwatzen oder gamen oder einfach in der Sonne chillen.

Wir verkaufen am Mittwoch, 10. April von 14 bis 18 Uhr Kindersommerkleider und Spielsachen. Nach dem Einkauf lohnt sich die Verköstigung am vielseitigen Kuchenbuffet. Bei schönem Wetter lädt der Hof zum Verweilen und Spielen ein. Wenn Ihr kurzentschlossen noch selbst Kleider verkaufen möchtet, erhaltet Ihr eine Verkaufsnummer bei Claudia Braun (076 303 64 26 / claudia.braun.roth@ gmail.com).

Notfälle bei Kindern Wie man schnell und richtig helfen kann, wenn ein Kind verunfallt oder erkrankt, lernt man an zwei Abenden (Mo 6. und Di 14. Mai, 18.30-21.30). Dieses Wissen gibt Sicherheit und Selbstvertrauen. Der Kurs setzt sich aus Vorträgen und praktischen Teilen zusammen.

Vor dem Haus stehen Baumaschinen. Was wird hier gebaut? Dobler: Hier entsteht unser neuer Schulplatz. Bis Ende Mai soll er fertig sein und in den Schulbetrieb und in die Freizeit einbezogen und von allen genutzt werden können. Die Tagesbetreuung und die Schulleitung haben sehr viel in dieses Projekt investiert. Spiel, Sport und Chillen, aber auch Rückzug und Arbeiten, wird hier möglich sein. Die Eröffnung der ganzen Anlage findet am 4. Juni um 16 Uhr statt. Dazu sind die Bewohner aus dem Quartier herzlich eingeladen. Danke für den interessanten EinRuth Scholer Messer blick!  Q

ELTERNCENTRUM HIRZBRUNNEN Kindersommerkleider- und Spielzeugbörse

kommen habe, wenn ich etwas nicht verstanden habe. Dobler: Die Jugendlichen aller Stufen sollen bei uns ihre Hausaufgaben stressfrei und mit der nötigen Unterstützung erledigen können. Die Schüler und Schülerinnen des AZuges haben zusätzlich das Anrecht, hier während 90 Minuten pro Woche ihre Hausaufgaben zu erledigen. Diese Lektionen sind fest im Stundenplan eingebaut und betreut. Obwohl freiwillig, nutzen alle Jugendlichen dieses Angebot.

Kreatives Kindertanzen jeweils montags um 16.20 Uhr für die 3 bis 6-Jährigen und um 17.10 Uhr für die 7 bis 10-Jährigen. Kostenpflichtig. Kostenlose Schnupperstunde am 29. April. Der Kurs startet am 6. Mai.

Krabbelgruppe In der Krabbelgruppe für Eltern mit 0 bis 2-jährigen Kindern vermittelt Eliane Lee die ersten Handzeichen der Zwergensprache. Vor- oder nachher kann man im oberen Raum ein Zvieri essen und die Angebote des ELCHs kennenlernen. Kostenpflichtig. Der Kurs findet an sechs Donnerstagen einmal im Monat von 15 bis 16 Uhr statt.

Prosalute Das Leben in der Fremde ist für viele Menschen eine dauerhafte Anspannung. Ein unsicherer Aufenthaltsstatus, Zukunftsängste, aber auch

fehlende Anerkennung, Rassismusund Diskriminierungserfahrungen hinterlassen ihre Spuren und können zu einer Depression führen. Am Donnerstag, 11. April von 19 bis 21 Uhr hält Amina Trevisan ein Referat und anschliessend wird offen über das Thema Depression geredet.

Betreute Ferienangebote Zwei betreute Osterferienangebote für Kinder locken auch dieses Mal wieder viele Daheimgebliebene zum ELCH. Am Mittwoch, 17. April von 14 bis 18 Uhr machen wir einen Osterwaldnachmittag und am Mittwoch, 24. April von 10 bis 18 Uhr besuchen wir das LEGO-Museum in Binningen. Meldet euch schnell an, wir freuen uns auf euch!

2. CH-Vorlesetag Auch der ELCH ist am 22. Mai wieder dabei! Von 14 bis 15 Uhr liest uns Claudia Braun die Geschichte von Heidi vor mit den wunderschön illustrierten Bilderbüchern von Marlene Stör. Von 15.15 bis 16.30 Uhr gibt es ein Lesekaffee. Statt einer Menu­

karte steht eine Geschichtenauswahl auf dem Tisch. Man kann sich dann verschiedene Leser an den Tisch bestellen, die einem die gewünschte Geschichte vorlesen.

ELCH-Fest Am Samstag, 4. Mai ab 16 Uhr laden wir Gross und Klein zu unserem ELCH-Fest ein. Auf dem Hof des Allmendhauses feiern wir zusammen, grillieren und den Kindern steht viel Platz zum Spielen zur Verfügung.

Familienausflug Traditionsgemäss findet am Freitag, 31. Mai (Auffahrtsbrücken-Freitag) der ELCH-Familienausflug statt. Alle, die Lust auf ein paar entspannte Stunden in der Natur haben, sind herzlich zu diesem Tagesausflug eingeladen. Die leichte Wanderung ist rollstuhlund kinderwagentauglich und führt uns von Röschenz nach Laufen. Informationen, Kosten und Anmeldeschlüsse findet Ihr jeweils unter www. qtp-basel.ch/elch.  Q



Corinne Vischer


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ROBI ALLMEND ZVG

dann auch, um die Wasserpumpe wieder in Betrieb zu nehmen. Nicht nur wir, auch unsere Tiere freuen sich auf den Frühling. Bald werden wir mit unseren Grauohren die saftigen Frühlingswiesen wieder aufsuchen.

BMX-Rennen

UNO Turnier Auch dieses Jahr war das UNO Turnier an Spannung kaum zu überbieten! Wer spielt die letzte Karte aus? Es gab mehrere Runden zu spielen. So waren nicht nur eine gute Taktik und gute Nerven nötig,

Öffnungszeiten während den Frühlingsferien Mo–Do 15.–18. April 14–18 Uhr Fr–Mo 19.–22. April geschlossen Di–Fr 23.–26. April 14–18 Uhr Sa 27. April 13–18 Uhr Robi geschlossen Sa 6. April, 18. Mai und 25. Mai Do–Sa 30. Mai–1.Juni

sondern auch eine gehörige Portion an Ausdauer. In der entscheidenden Phase brauchte es natürlich auch viel Glück. Der diesjährige Sieger ist Berken, der zweite Platz belegte Egino, gefolgt von Lina und Oltian. Herzliche Gratulation! Herzlichen Dank auch an alle die teilgenommen haben.

Juhee, der Frühling ist da! Auch wenn es sicherlich noch ein paar kalte Tage geben wird – der Frühling ist nicht mehr aufzuhalten! Das soll gefeiert werden. So haben wir z.B. ein neues Trampolin aufgestellt, und das vielgewünschte, neue Baumhaus ist am entstehen. Zeit

Eltern-Schule-Anlass im Quartier STOPPEN ODER LASSEN? – Das ist eine Frage, die sich bestimmt jeder schon einmal gestellt hat, vor allem im Umgang mit Kindern. Wann ist es nötig hinzusehen und zu handeln und wann ist es Zeit, grosszügig «ein Auge zuzudrücken»? Wie kann ich Risikofaktoren frühzeitig erkennen und ihnen begegnen? Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten und um gemeinsam darüber zu sprechen, trafen sich im letzten Oktober 150 Interessierte in der Aula des Schulhauses Sandgruben. Organisiert wurde der Anlass

vom Schulrat des Hirzbrunnen- und Schoren-Schulhauses. Der Anstoss dazu gab ein Anliegen, das in einer Sitzung im Jahr 2017 thematisiert und aufgegriffen wurde. Es ging um die Tatsache, dass sich in der Schule immer mehr Kinder nicht an Regeln halten (können). Der Schulrat und der Elternrat beschlossen, sich dem Thema anzunehmen. Nach Befragungen der Lehrpersonen und der Elternschaft betreffend Konflikte und GrenzenSetzen kristallisierte sich dann das Konzept heraus, welches im Anlass

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Am Samstag, 4.Mai ist es wieder soweit: Das traditionelle BMX-Rennen steht bevor. Es wird wieder Staub aufgewirbelt, über Schanzen geflogen und darüber entschieden, wer der/die Schnellste sein wird. Du hast die Möglichkeit, in der Woche davor die Rennstrecke zu besichtigen und Probe zu fahren. Ob enge Kurven, Wasserloch oder spektakuläre Schanze: Für viel Spass ist gesorgt! Das BMX Rennen beginnt um 14 Uhr und dauert bis ca. 17 Uhr. Trainingsrunden sind ab 13 Uhr möglich. Am Rennen selbst ist Helm tragen obligatorisch. Du kannst deinen eigenen mitbringen, es stehen dir aber auch einige vom Robi zur Verfügung. Für Verpflegung wird gesorgt sein. Versicherung ist Sache der Teilnehmenden. Es gibt übrigens tolle Pokale zu gewinnen! Anmeldung erwünscht.

Wir haben von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Gross und Klein sind herzlich eingeladen, den Tag spielerisch bei uns zu verbringen. Die Kinder können sich auf der Gumpimatte oder auf dem Trampolin austoben. Bei schönem Wetter steht unsere Feuerstelle fürs Bräteln zur Verfügung (Grilladen bitte mitbringen). Unsere Kaffeebar (Sirupbar für die Kinder) bietet zudem die Gelegenheit, gemütlich zusammen zu plaudern und den Tag zu geniessen.

Allmend-Fest Auch dieses Jahr ist der Robi Allmend am Allmend-Fest dabei! Am Samstag, 25. Mai sind wir mit unserem Schminkstand präsent. In Zusammenarbeit mit dem ELCH sind wir für euch bis 20 Uhr anwesend. Ob Katzen oder Löwengesicht: Unser versiertes Schminkteam bringt auch dein Gesicht in festliche Stimmung. Auch dieses Jahr besuchen unsere Grauohren, Paco & Oscar das Allmend-Fest am Sonntag und die Kinder dürfen selbstverständlich auf ihnen reiten! (ca. 15 bis 17 Uhr, nur bei trockener Witterung).  Q

Patrick, Flavia, Syria und Marco freuen sich auf deinen Besuch!

Familiensonntag Der nächste findet am 19. Mai statt.

Ende letzten Jahres mündete. Zwei kompetente Fachpersonen hielten Referate vor der interessierten Personenschar, die sich aus Eltern, Lehrpersonen, Schulleitung und Vertretern aus der Gesellschaft zusammensetzte. Ziel des Anlasses war es – nebst dem Erhalt effektiver Praxistipps – die Verbindung zwischen den Eltern und der Schule zu stärken. Durch die anregende Podiumsdiskussion und beim anschliessenden Apéro konnte man ungezwungen ins Gespräch kommen. Weitere Beteiligte an diesem Anlass waren fünf Organisationen, die ihre Angebote vorstellten. Dies waren die Schulsozialarbeit (SSA), der Schulpsychologische Dienst (SPD), der Kinder- und Jugenddienst (KJD),

die Robi-Spiel-Aktionen sowie die Familien-, Paar- und Erziehungsberatung (FABE). Die Hoffnung ist, dass durch diesen Anlass das gemeinsame Ziel in Erinnerung gerufen werden konnte, nämlich die Kinder dahin gehend in ihrer Entwicklung zu begleiten, dass sie zu Menschen heranwachsen, die sich zum Wohle der Gemeinschaft eingliedern können und wertschätzend und sorgsam miteinander umgehen. Möge der Anlass ein Samenkorn sein, das auf dem Weg zu einem verantwortungsbewussten und empathischen Nachwuchs in unserem Quartier gesät werden konnte und gedeihen wird. Q

Der Schulrat der Primarstufen Hirzbrunnen und Schoren

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ZVG

TIERPARK LANGE ERLEN Frühlingserwachen im Tierpark ZVG

Wenn die Frühlingssonne unser Quartier erwärmt, erwachen auch die ersten Tiere und Pflanzen im Tierpark Lange Erlen aus dem Winterschlaf. Das sind die Reptilien und Amphibien, also Laubfrösche und Ringelnattern. Die Sumpfschildkröte erwacht erst etwas später, da sie im Schlamm des Weihers überwintert. Dort hat sie auf Hautatmung umgestellt und erst, wenn sie den Sumpf verlässt, atmet sie wieder über die Lungen.

diesem Winter auf der ehemaligen Schafanlage zu finden. So ist dort vermehrt Leben zu sehen und die Haustiere werden auf dem Erlebnishof zusammengelegt. Nach dem Umbau der Tore und des Zauns im Verlauf des Frühlings wird der Weg durch das Gehege wieder eröffnet. So können die Zwergziegen direkten

Balzbetrieb in den Volièren Die Vögel in den Volièren haben ihre Partner gefunden und der Balz steht nichts mehr im Wege. Die Enten balzen schon im Januar und sind bereits weiter als der Rest der Vögel. Wie zum Beispiel die Uhus, diese beginnen mit ihrer Brut im März. Auch viele Störche, vor allem die Nichtzieher, die im Winter hier bleiben, haben ihre grossen Nester schon ausgelesen und klappern schon fröhlich über den Köpfen der Besucher. Die Zieher kommen Anfangs März zurück und beginnen mit ihrer Brut. Wünschen wir ihnen einen nicht allzu nassen Frühling und Sommeranfang.

Bienenflug mit ersten Blüten Weiden- und Haselsträucher blühen als erste und bei warmem Wetter fliegen die Bienen aus und besuchen diese frühen Blüten. Die grosse

Gefahr ist, wenn es nochmals kalt wird, dann gibt es einen massiven Rückschlag auch bei den Bienen. Im Tierpark werden dieses Jahr die Bienenvölker aufgestockt. Der Bienenzuchtverein wird auch ausserhalb des Bienenhauses neue Völker, insgesamt bis 20 Völker, platzieren. Neu wird der Tierpark ein Kursstandort des Imkervereins sein. Der Honig wird über den Verein und im Kiosk des Erlenparks zu kaufen sein. (www.imker-basel.ch)

Der erste Nachwuchs im Tierpark Am 25. und 26. Februar sind 5 junge Zwerggeisslein von drei Müttern geboren worden. Eines musste sogar per Kaiserschnitt zur Welt gebracht werden. Die Zwergziegen sind seit

Kontakt zu den Besuchern aufnehmen, sich aber auch über den Wasserlauf zurückziehen. Anfangs Sommer wird ein junger Esel erwartet und Anfangs Juni werden auch die Hirsche ihre Jungtiere ins hohe Gras legen.  Q  Fränzi Zuber www.erlen-verein.ch

Lodge79: Restaurant – Bar – Event Kennen Sie das Stück Hirzbrunnenquartier, das sich «Landauer» nennt? Etwas verborgen, zwischen Bäumlihof und Riehen, mit alten Häuslein und versteckten Gärten. Dort gibt es auch einen Platz für den Hunde­ sport, dem Dressurverein Basel. Zu diesem Platz gehörte viele Jahre eine Clubbeiz. Im Herbst 2018 wurde dieses Beizli von zwei initiativen Frauen, Cristina und Caro übernommen. Nach einigen Verschönerungen und kleinen Renovationen eröffneten sie im November 2018 die Lodge79. Ein Restaurant in einem Holzhaus, mit

einem vielversprechenden Vorplatz und einem gedeckten Gartensitzplatz. Sie kochen saisonal, also wird es vier verschiedene Speisekarten im Jahresverlauf geben. Die Küche ist schnörkellos, überraschend und fein. Besuchen Sie das Restaurant am Bahndamm an der Landauerstrasse 79 und überzeugen Sie sich selbst, wie es in unserem Quartier kulinarisch hochstehend zu und her Fränzi Zuber geht.  Q  www.lodge79.ch

Unterstützen Sie den Tierpark Lange Erlen Helfen Sie mit, den Tierpark Lange Erlen im Kleinbasel für die Bevölkerung gratis offen zu halten und ihn zu erweitern. Werden Sie jetzt Mitglied im Erlen-Verein Basel. Besten Dank.

X Ja, ich will den Tierpark Lange Erlen unterstützen. Ich wähle folgende Mitgliedschaft: O Einzel (mind. Fr. 30.– p.J.)

O Doppel/Ehepaar (mind. Fr. 60.– p.J.)

O Familie (mind. Fr. 70.– p.J.)

O Lebenszeit (einmalig mind. Fr. 600.–)

O Firma/Verein (mind. Fr. 150.– p.J.)

O Dauermitglied Firma/Verein (mind. Fr. 1200.–)

Name: ____________________________ Vorname: ___________________________ Strasse: ___________________________ PLZ/Ort: ___________________________ Fuchs und Luchs fühlen sich wohl im Tierpark. Dank Spenden und Geschenken ist dies möglich. Wir sind für jeden Beitrag dankbar: Postkonto 40-5193-6.

Geb.-Datum: _____________Tel: _______________ Mail: ______________________ Senden an: Erlen-Verein Basel, Erlenparkweg 110, 4058 Basel, o. Mail an: info@erlen-verein.ch


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Allmendfest 2019 Vom 24. bis 26. Mai 2019 findet rund um Allmendhaus und Michaels­ kirche an der Allmendstrasse 36 das Allmendfest im bekannten Rahmen statt. Festbeginn ist am Freitag, 24. Mai um 18 Uhr, mit Unterhaltung durch die Nonstop R & J Country Band, Verpflegung im Zelt und Tombola. Am Samstag ab 14 Uhr sind die Verkaufsstände und der Flohmarkt geöffnet. Gleichzeitig nimmt die Kinderunterhaltung den Betrieb auf. Der Sonntag beginnt um 10 Uhr

Allmendhaus – neues Nutzungsund Betriebskonzept

mit einem Festgottesdienst. Anschliessend sind die Festbesucher zu einem kleinen Apéro eingeladen. Um 18 Uhr heisst es dann: «la fête se termine». Details zum Programm können den etwa zwei Wochen vor dem Fest ausgehängten Flyern entnommen werden. Um den aktuellen Betrieb des Allmendhauses weiterhin zu ermöglichen, ist der Erlös des Festes auch in 2019 für diesen Zweck bestimmt. Schon jetzt herzliche Einladung dazu!  QAllmendfest-OK

Kuchenspenden … für ein «gluschtiges» Kuchenbuffet sind sehr erwünscht! Ihre Kreationen können Sie gerne während des Festes am Kuchenbuffet abgeben. Schon jetzt herzlichen Dank dafür!  Q

Helfende Hände am Allmendfest … … sind jederzeit herzlich willkommen, sei es am Allmendfest selber, oder beim Auf- und Abbau des Zeltes (Aufbau: Mittwoch, 15. Mai, 17 h, Abbau: Montag, 27. Mai, 17 h). Interessierte melden sich bitte im Allmendhaus,­ 061 601 46 46. Besten Dank.  Q

Käffeli-Personal Zur Betreuung unserer Gäste im Allmändhuus Käffeli suche ich Personen, die diese Arbeit einmal im Monat ehrenamtlich an einem Mittwoch- oder Donnerstagabend von 20 bis 22.30 Uhr übernehmen möchten. Interessierte melden sich bitte bei Heinz Käppeli, 061 691 31 50 oder heinz.kaeppeli@gmx.ch

Das Allmendhaus ist in die Jahre gekommen und sanierungsbedürftig geworden. Schon seit ein paar Jahren besteht die Idee, das Haus ökumenisch zu nutzen. Dies für die Mitglieder der reformierten Gemeinde Kleinbasel, insbesondere von St. Markus und der Pfarrei St. Clara, insbesondere aus dem Pfarreigebiet St. Michael zusammen mit dem ELCH, dem Elterncentrum Hirzbrunnen. Seit Sommer 2018 ist eine Projektgruppe, zusammengesetzt aus Mitgliedern all dieser an einer Umsetzung Interessierter dabei, unter der fachkundiger Führung von André Courvoisier ein auf diese Nutzung ausgerichtetes Konzept für das Allmendhaus zu erstellen. Die eigentliche Sanierung des Hauses sowie ein paar räumliche Anpassungen sollen durch die RKK, die röm.-kath. Kirche finanziert, die eigentliche Betriebseinrichtung sowie die Neugestaltung des Aussenraumes jedoch über Spendengelder ermöglicht werden. Dazu wurde eine Mappe erstellt und wurden bereits verschiedene Institutionen und Stiftungen angeschrieben. Künftig soll das Haus von einem Trägerverein, dem Verein Quartierzentrum Hirzbrunnen geführt werden. Eigentümerin ist weiterhin die RKK, welcher eine Miete für das Haus bezahlt wird. Dieses Geld

wiederum soll durch Vermietungen erwirtschaftet werden. Die Bildung eines Vorstandes und die Gründung des Trägervereins werden die nächsten Schritte sein. Der Kirchenrat der RKK hat im Januar 2019 beschlossen, dass die Michaelskirche weiterhin katholische Kirche bleiben soll, mit ökumenischer Nutzung. Eine Profanierung wird es nicht geben. Im Weiteren sieht er das Konzept für das Allmendhaus als Leuchtturmprojekt. Die RKK ist bereit, grosse finanzielle Mittel zu investieren und das Risiko zu tragen. An die Umsetzung knüpft der Kirchenrat der RKK die Bedingung, dass die Pfarrei St. Clara hinter dem Projekt steht und dass sich auch die ERK, die reformierte Kirche finanziell beteiligt. Was diese Beteiligung anbelangt, scheint sie auf gutem Weg zu sein. Betreffend der Pfarrei hat sich der Pfarreirat St. Clara bereits positiv dazu ausgesprochen. Der Pfarreiversammlung wird das Ganze am 10. April 2019 zur Abstimmung vorgelegt. Alle Interessierten, die das Nutzungs- und Betriebskonzept einsehen möchten, können dies im Pfarramt während der im «Kirche heute» publizierten Büroöffnungszeiten tun.  Q

Charlotte Wehren, Projektgruppe

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Sie wissen, wenn viele Leute auf engem Raum leben, führt das zu Spannungen. Das gilt in den Familien, das gilt im Allmendhaus. Konflikte kann man nur mit Geduld, viel Toleranz, Offenheit und gutem Willen lösen. Dass das Allmendhaus saniert werden muss, ist unbestritten, aber auch nach der Sanierung – oder dann erst recht – muss es mit Leben erfüllt sein. Ein noch so schönes Haus funktioniert nur mit toleranten, offenen, gutwilligen Menschen. Und da gibt es ein Problem. Es wäre schlecht für das Quartier, wenn es die Angebote des Hauswarts, von ‚Hampe‘ Fehrenbach, nicht mehr gäbe (notabene seit 20 Jahren). Eben waren wieder über 200 Gäste am Fasnachtbrunch. Die ‚Metzgete‘ ist zum Begriff geworden, die Fondue- und Racletteabende ein

voller Erfolg, und so weiter. In wenigen Jahren wird Hampe pensioniert. Viele Leute wünschen sich, dass Hampe seine sagenhaften Abende weiterführt. Sie sind eine echte Bereicherung fürs Quartier. Übrigens arbeitet Fehrenbach nicht für sich, ohne die Einnahmen aus seinen Anlässen könnte sich das Allendhaus finanziell nicht über Wasser halten. Und da gibt es im Allmendhaus auch den ELCH, das Eltern-Centrum-Hirzbrunnen. Gegenwärtig betreut es gut 50 Kinder und ist oft in vielfältiger Weise auch für Eltern da. Der ELCH leistet gute Arbeit. Wir möchten ihn nicht missen. Dass Kinderlärm, Schmutz und die Bedüfnisse der Eltern dem Hauswart nicht nur Freude machen, ist nicht verwunderlich. Darum hängt manchmal auch der Haussegen schief, aber

er darf die Entwicklung des Hauses zu einem noch besseren Treffpunkt nicht hindern. Irgendwie muss man sich finden. Das braucht Schritte von allen Seiten, wäre grossherzig und würde allen Beteiligten zur Ehre gereichen. Aber ich weiss, Papier ist geduldig und der Alltag nicht immer einfach. Es gibt im Allmendhaus noch viel anderes, angefangen von Kinderanlässen bis zu Vorträgen und Kursen, von Cliquenproben und -abenden über Sitzungen bis zu Betagtennachmittagen und Generalversammlungen, von Jodlern bis zu Guggemuusigen. Der vorbereitenden Arbeitsgruppe gehört unser Dank. Wir freuen uns auf ein baulich erneuertes, lebendiges Allmendhaus!  Q Peter Meier 


15 AGENDA

KIRCHEZEEDEL

Gottesdienste in der Kapelle St. Claraspital

Freiwillige gesucht I Bereits vor einem Jahr machten wir einen Aufruf, bei welchem wir um Mithilfe beim Mittagsclub baten – wir fanden 4 neue Helfende, die uns tatkräftig unterstützen. Wiederum suchen wir Mithilfe, dieses Mal beim Gestalten des Markus-Feschtes. Wir brauchen dringend Hilfe beim Service, am Buffet. Interessierte mögen sich bitte bei der neuen Personalverantwortlichen für das Markus-Fescht, Martina Linke, 079 845 17 48 oder martina.linke@gmx. ch melden oder allenfalls beim Gemeindedienst St. Markus, Kirchgemeinde Kleinbasel, Christoph Nidecker/Kathrin Knoepfli, 061 691 00 56. Martina Linke hat schon im 2018 die Helfenden angefragt für den Service und so sind wir froh, um jede Hand, die mithilft. Wir freuen uns auf Sie.  Q

Römisch-kath.: jeden Freitag (entweder Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst) Reformiert: jeweils am 1. Sonntag im Monat: (7. April, 5. Mai, 2.Juni 2019) Besondere Gottesdienste in der Kar-, Oster- und Pfingstzeit: Donnerstag, 18. April, 15.00 h Reformierter Abendmahlsgottesdienst Samstag, 20. April, 16.45 h Ökumenische Osternachtfeier Sonntag, 9. Juni, 16.45 h Ökumenischer Pfingstgottesdienst

Mittagsclub St. Markus

Kinderkirche im Hirzbrunnen Ab Frühling möchten wir im ökumenischem Rahmen einmal pro Monat biblische Geschichten erzählen. Das Angebot gilt für jüngere Kinder (4–10 Jahre), die sich eine gute halbe Stunde lang von den farbigen Figuren in die Zeit der Wurzeln unseres Glaubens versetzen lassen möchten. Es wird am Donnerstag angeboten, bewusst nicht zu den Daten der ELCH-Geschichten, sondern versetzt, so dass auch die Kinder, die im ELCH Geschichten hören, auch an einem anderen Donnerstag in der Kapelle der St. Michaelskirche eine weitere Geschichte hören können. Dies wurde mit Denise Passerini so vereinbart. Die Daten sind jeweils im Schaukasten auf einem Flyer angeschlagen, zum ersten Mal treffen wir uns am Donnerstag, 2. Mai, 16.15–16.45 Uhr in der Seitenkapelle der St. Michaelskirche. Weitere Daten: 13. Juni, 15. August, 5. September, 17. Oktober, 7. November, 12. Dezember.  Q

Für die Kinderkirche Hirzbrunnen: Philipp Roth, Luca Pontillo, Kathrin Knoepfli

jeden Freitag 12 h (ausser 19. + 26. April / 31. Mai) Anmeldungen jeweils bis Mittwoch 16 h, 061 691 00 56

Gemeindezmorge St. Markus mit fröhlicher Geschichte zur Jahreszeit jeweils Mittwoch ab 8.30 h, 8. Mai / 5. Juni

Kino 40+ St. Markus ein Film zum Schmunzeln und bei einem feinen Glas ins Gespräch kommen. jeweils Mittwoch 19 h, 8. Mai / 5. Juni

Ökumenische Seniorentreffen 60 Plus Dienstag, 7. Mai, 15 h, St. Michael, «Tanze mit mir in den Frühling» Dienstag, 4. Juni, 12.45 h, Besammlung beim Allmendhaus, Ausflug, «Fahrt ins Blaue»

Seniorenreise – Erste Information

Freiwillige gesucht II Sie wollen sich in Ihrer Nachbarschaft engagieren? Sie freuen sich auf unbekannte Menschen? Und Sie gehen ab und zu gern in einen Gottesdienst? Dann haben wir etwas für Sie. Die Seelsorge im St. Claraspital sucht auf ökumenischer Basis Menschen, die bereit sind, Patientinnen und Patienten zum Gottesdienst abzuholen und wieder auf ihr Zimmer zurückzubringen; und das in einem Team, das sich gegenseitig unterstützt. Wir suchen Menschen, die bereit sind, zu den Gottesdiensten in die Spitalkapelle einzuladen und zu begleiten. Wie oft Sie das machen wollen, steht bei Ihnen! Wenn Sie sich davon angesprochen fühlen, melden Sie sich doch bitte bei Pfr. Volker Schulz, Kleinriehenstrasse 30, 4058 Basel; 061 685 85 01; volker. Pfr. Volker Schulz schulz@claraspital.ch.  Q

Mir sinn glügglig und so froh, hänn Si bim TRACHTNER BICO gno!

Die Gottesdienste sind für die Patientinnen und Patienten des Spitals sowie alle Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers gedacht. Beginn ist jeweils um 16.45 Uhr (wenn nicht anders angegeben).

Mittwoch, 15. Mai, 15 h, St. Markus (Infos unter 061 691 00 56, Gemeindedienste St. Markus) Die ökumenische Seniorenreise findet vom 6. bis 12. Oktober 2019 statt, wir fahren nach Bad Mergentheim.

Allmendfest Freitag bis Sonntag, 24. bis 26. Mai

Kinderkirche im Hirzbrunnen jeweils Donnerstag 16.15-16.45 h in St. Michael 2. Mai ist die Première

Voranzeige Markusfescht Samstag / Sonntag, 31. August / 1. September

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16

Veranstaltungskalender April 4. 4. 5. 6. 7. 9. 10. 10. 10. 11. 11. 11. 11. 12. 14. 17. 24. 24. 26. 29. 29.

Do Do Fr Sa So Di Mi Mi Mi Do Do Do Do Fr So Mi Mi Mi Fr Mo Mo

Mai 1. 2. 4. 4. 4. 6. 6. 7. 8. 8. 9. 9. 10. 11. 13. 14. 14. 15. 15. 16. 16. 18. 19. 19.

Mi Do Sa Sa Sa Mo Mo Di Mi Mi Do Do Fr Sa Mo Di Di Mi Mi Do Do Sa So So

09.30-11.30 h, Bastelzeit für Erwachsene, GGG H V 15-16 h, Krabbelgruppe, ELCH V 19.30 h, Besuch im AHA-Theater Riehen, QTP H, Anmeld. 09-15 h, Kompostverkauf vor Coop Bäumlihof 11-12 h, Clara-Matinée, Allmendhaus-Saal V 18 h, Hardwald Musikanten, QTP H V 14-18 h, Kindersommerkleider- und Spielzeugbörse, ELCH V 14.30 h, Buchlesung, QTP H V 17.30 h, Info Robotik-Kurs, QTP H V 10-11 h, Gschichtetaxi für Kinder, QR Scho V 12.50 h, Treff. Bhf SBB, Wanderung NQV H & QTP H 16.15-16.45 h, Geschichten hören, ELCH 19-21 h, Prosalure, Referat, ELCH V 19.30 h, Besuch im AHA-Theater Riehen, QTP H, Anmeld. 09.30-14 h, Osterbrunch, QTP H, Anmeldung 14-18 h, Betreutes Ferienangebot, ELCH V 10-18 h, Betreutes Ferienangebot, ELCH V 19.30-21.30 h, Buchbesprechung, GGG H V 10-11 h, Gschichtetaxi für Kinder, GGG H V 14.30-17.30 h, Kindercoiffeuse, ELCH 16.20 / 1710 h, Kindertanzen, Schnupperstunde, ELCH V

10-16 h, Ayurveda Kochkurs, QTP H, Anmeldung 16.15-16.45 h, Kinderkirche, Michael 14-17 h, BMX-Rennen, Robi A, Anmeldung 16 h, Mitgliederversammlung NQV H, QR Scho ab 16 h, ELCH-Fest, ELCH 16 h, Kinonachmittag für Erwachsene, QTP H 18.30-21.30 h, Notfälle bei Kindern, ELCH 15 h, ökum. Seniorentreffen, Michael ab 08.30 h, Gmeindzmorge, Markus 19 h, Kino 40+, Markus 15-16 h, Krabbelgruppe, ELCH 19.30 h, Chor Gymnasium Bäumlihof, Musical Theater 18-22 h, ELCH-GV, mit HelferInnen-Essen, ELCH 15-24 h, Schulfest, Sek. + Gym. Bäumlihof 19 h, Lesezirkel, QTP H, Infos 061 543 12 68 15-17 h, 1. Schirm-Scharm, QTP H 18.30-21.30 h, Notfälle bei Kindern, ELCH 15 h, Information Seniorenreise, Markus 17 h, Zeltaufbau für Allmendfest, AH 10-11 h, Gschichtetaxi für Kinder, QR Scho 13.10 h, Treff. Bhf SBB, Wanderung NQV H & QTP H 15-22 h, Eröffnungsfest, QR Scho 14-18 h, Familiensonntag, Robi A 14.30 h, Buchlesung, QTP H

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20. Mo 21. Di 22. Mi 22. Mi 23. Do 23. Do 24. Fr 24.-26. Fr-So 27. Mo 27. Mo 31. Fr

Juni 4. Di

14.30-17.30 h, Kindercoiffeuse, ELCH 10.15 h, Figurentheater, GGG H 14-15 h, Vorlesetag, ELCH 19.30-21.30 h, Buchbesprechung, GGG H 12 h, Mittagstisch, QTP H, Anmeldung 16.15-16.45 h, Geschichten hören, ELCH 10-11 h, Gschichtetaxi für Kinder, GGG H Allmendfest  15 h, Kubb Turnier, QTP H, Anmeldung 17 h, Zeltabbau, AH 10-18 h, Familienausflug, ELCH

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12.45 h, ökum. Seniorentreffen, Ausflug, AH 4. Di 16 h, Eröffnung Tagesbetreuung Drei Linden 5. Mi ab 08.30 h, Gmeindzmorge, Markus 5. Mi 14.30 h, Buchlesung, QTP H 5. Mi 19 h, Kino 40+, Markus V = siehe spezieller Hinweis für diese Veranstaltung im Textteil

AH

Allmendhaus, 061 601 46 46 – www.allmendhaus.ch (geschlossen 13. bis 28. April und 30. Mai bis 2. Juni 2019)

Eglisee Hallenbad und Kunschti www.jfs.bs.ch/fuer-sportlerinnen-und-sportler/sportanlagen ELCH

Eltern Centrum Hirzbrunnen, Allmendhaus, 061 601 20 21 www.qtp-basel.ch/elch (geschlossen 18. bis 28. April 2019)

GGG H

Bibliothek Hirzbrunnen, Bäumlihofstr. 152, 061 601 71 73 www.stadtbibliothekbasel.ch

Juhu E

Jugendhuus Eglisee, Egliseestr. 90, 061 681 02 37 www.eglisee.ch / eglisee@juarbasel.ch Facebook/Instagram: jugendhuus.eglisee

Markus Gemeindehaus St. Markus, Kleinriehenstrasse www.erk-bs.ch/kg/kleinbasel/st-markus Michael St. Michaelskirche, Pfarrei St. Clara, Allmendstrasse www.st-clara.ch NQV H

Neutraler Quartierverein Hirzbrunnen www.nqv-hirzbrunnen.ch / info@nqv-hirzbrunnen.ch

QR Scho Quartierraum Schoren, Schorenweg 33 www.quartierraum-schoren.ch QTP H

Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen, Im Rheinacker 15, 061 601 50 30 www.qtp-basel.ch/hirzbrunnen (geschlossen 15. bis 28. April 2019)

Robi A

Robi Allmend, Allmendstr. 219, 061 601 14 10 www.robi-spiel-aktionen.ch/spielplaetze/allmend.php (Öffnungszeiten siehe Text)

TPLE Tierpark Lange Erlen – www.erlen-verein.ch

GANZ MEIN MASSSTAB.

Maulbeerstrasse 24 | 4058 Basel | t +41 (0)61 691 26 00 | info@lachenmeier.ch

Herausgeber: 2 LM_2018_109x37mm_rz.indd Quart Hirzbrunnen 4000 Basel redaktion@quarthirzbrunnen.ch Postkonto 40-31076-5 www.quarthirzbrunnen.ch Zuschriften: an obige Adresse Auflage: 6500, erscheint 5-mal jährlich

Redaktionsmitglieder: 14.02.18 Fränzi Zuber-Serena, Präsidentin, Evi Benkler, Christoph Benkler, Madeleine Joubert, Haiggi Leimbacher, Peter Meier, Ruth Scholer, Markus Sutter Endredaktion: Haiggi Leimbacher, 061 691 43 34 redaktion@quarthirzbrunnen.ch

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08:42Zustellung und Abonnemente:

Evi Benkler, 061 601 40 07 evi.benkler@bluewin.ch Inserate: Madeleine Joubert, 076 365 39 63 inserate@quarthirzbrunnen.ch Gestaltung: www.qbasel.ch Druck: Werner Druck & Medien AG

Quart-Daten 2019 Nr. Red.-schluss 3 21. Mai 4 20. August 5 22. Oktober

Verteilung 5. Juni 4. September 6. November

Profile for Quart Hirzbrunnen

Quart 2/2019  

Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen

Quart 2/2019  

Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen

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