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Nr. 2 / März 2018 48. Jahrgang

Quart hat eine : neue Postanschrift n ne un br rz Verein Quart Hi l se 4000 Ba

Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen www.quarthirzbrunnen.ch

Das Quartier verändert sich

Tierpark Lange Erlen

90 Jahre Claraspital

Christoph Nidecker

… und zwar ziemlich deutlich

Der Masterplan, ein GenerationenProjekt Seite 8

Ein Blick in die Vergangenheit

Vielseitig und engagiert

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derung suchte er in der Selbständigkeit, als Marketingberater. Ab 1993 kam dann die Arbeit im Vorstand des Erlen-Vereins dazu, wo er im Jahr 2000 unter dem Präsidenten, Walter Hermann, zum Vizepräsidenten gewählt wurde. Nach zehn Jahren Tätigkeit im Erlen-Verein wurde Ede Tschopp an der GV 2003 zum Ehrenmitglied und gleichzeitig zum Präsidenten gewählt. Es gab aber nur einen «Blumenmaie» dafür, wie Tschopp mit einem Augenzwinkern erklärt. Während seiner siebenjährigen Amtszeit als Präsident holte er einige interessante Leute mit in den Vorstand. So auch Peter Lachenmeier, der ihn im 2009 als Präsident ablöste, so dass sich Ede Tschopp mit seiner 60 %-Arbeit als Geschäftsführer der Lange Erlen und 40 % immer noch als selbständiger Marketingberater, etwas vermehrt seiner angeschlagenen Gesundheit widmen konnte. Auch den seit fünf Jahren als Präsident amtenden Carlos Methner hat Ede Tschopp in den Vorstand geholt. Nach 25 Jahren wird nun Ede Tschopp pensioniert und überlässt Claudia Baumgartner (Quart 3/2017) die Geschäftsführung.

Ede Tschopp bedankt sich für die Verbundenheit mit Quart und ist immer noch beeindruckt von der Sammlung für das Pony, das die Quart-Leser dem Tierpark schenkten.

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ST/Q

Der Kapitän geht

Ende Februar wurde Edwin (vielen besser bekannt als Ede) Tschopp als Geschäftsführer der Lange Erlen pensioniert. Wer kennt ihn nicht, den humorvollen, immer aufs Neuste informierten und kompetenten Mann für fast alles im Verwaltungsbüro des Tierparks. 1993 suchte der Erlen-Verein ein weiteres Vorstandsmitglied für die Kommunikation inner- und aus­ serhalb des Vereins. Gino Mazzotti fragte Ede Tschopp unverbindlich an und so fand sich Tschopp im Winter 1993 im «Vorstandshüsli» vor 14 Männern und einer Frau wieder. Diese befanden den Neuling als gut, um ihn der Generalversammlung

im selben Frühjahr vorzuschlagen. Und schon war Ede Tschopp als Vorstandsmitglied gewählt und nahm seine Aufgaben – wie die Umgestaltung des Jahresberichts und die neue Beschriftung im Tierpark – an. Auch rief er die heute allseits beliebte ErleZytig ins Leben.

Vom KV zum Erlen-Verein Nach seiner abgeschlossenen kaufmännischen Ausbildung, absolvierte Ede Tschopp die höhere Wirtschaftsund Verwaltungsschule. Er arbeitete bei Thomi+Franck in der MarketingAbteilung und mehr als 10 Jahre führte er mit seinem Bruder eine Werbeagentur. Eine neue Herausfor-

Ein vielfältiger Job Es sei ein abwechslungsreicher Arbeitsplatz in den Lange Erlen gewesen, sagt Ede Tschopp. Vom Briefe einpacken bis mit Regierungsräten verhandeln, habe ihm alles viel Spass bereitet. Er habe viele interessante Menschen kennen gelernt und fungierte auch einige Male als Nikolaus für die Kinder im Tierpark.

Eine helfende Hand für den Tierpark bleibt In Zukunft will der Pensionär vermehrt an seine Gesundheit denken, «und ein paar Pfunde weniger dürften es auch sein», meint er schmunzelnd. Es warten noch einige gute Bücher auf ihn und er hofft, noch ein paar grössere Reisen erleben zu dürfen. Neben der Parteileitung der FDP wird Ede Tschopp auch weiterhin dem Erlen-Verein hilfreich zur Seite stehen. Danke Ede Tschopp, für das interessante und freundliche Gespräch.  Q

Fränzi Zuber

Zwei elektrische Velopumpen fürs Quartier Am letztjährigen Allmendfest haben sich der QTPH, das Jugi Eglisee, die Jubla, der Robi Allmend und der ELCH jeweils ein Angebot zum Thema Umweltschutz/Nachhaltigkeit zur Feier der 5. Umwelttage ausgedacht. Der Gewinn der Einnahmen des

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Liebe Kollegen …

Fortsetzung von Seite 1

Quart 2/2018 Der Kapitän geht

Ist Ihnen das auch schon aufgefallen? Kaum hat Quart eine Ausgabe veröffentlich, stösst eins unserer Themen auch bei den «grossen» Publikationen auf Interesse. Klassisches Beispiel ist der genossenschaftliche Wohnungsbau. Kaum jemand kümmerte sich um ihn, bis Quart über die Vorhaben der WG ­Riburg und der wgn Wohngenossenschaft Nordwest berichtete. Dann aber gings los, nicht immer nur sachlich. Quellenangaben gibt es kaum, aber bei der Lektüre denken wir unsere Sache, und ein Schmunzeln können wir nicht verbergen.  Q



Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen www.quarthirzbrunnen.ch

Liebe Kollegen …

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In Kürze und Notiz zum Bus

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Allmendfest3

Das Quartier verändert sich

Claraspital

Tierpark Lange Erlen

… und zwar ziemlich deutlich

Die Baumaschinen sind wieder weg

Ein Virus geht um

Rück- und Ausblicke

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ressentenliste eintragen: info@wgn. ch oder 061 639 99 33.

len Plätze in der bestehenden Halle unter den Hochhäusern gemietet werden können. Die Nachbarn, deren Privatareal ständig mit Autos belegt sind, sehen das wohl anders. Schauen Sie sich die Gebäude doch einmal an! An der Ecke zum Schulhaus kann man durch den Bauzaun einen Blick auf Musterteile der Fassade werfen. Was alle besonders freut: Bis jetzt ist die Baustelle trotz der sensiblen Umgebung mit Laden, Schule, Kindergarten und Wochenendbesuchern unfallfrei geblieben! Woher Quart das alles weiss? Martin Huber von der wgn hat uns bestens informiert, vielen Dank!. Q

Kirchenzeedel

Editorial3 Schwingen und Häckseln

Rohbau fertig

Was wird da eigentlich gebaut? • 6 2-Zimmer-Wohnungen Grösse 54-69 m² • 30 3-Zimmer-Wohnungen 64-98 m² • 49 4-Zimmer-Wohnungen 93-124 m² • 9 5-Zimmer-Wohnungen 120-148 m²

Inzwischen wurden die Fenster eingesetzt.

94 neue Genossenschaftswohnungen am Schorenweg Es ist eine gute Sache, die jetzt zum Abschluss der Neuüberbauungen am Schorenweg entsteht: Der Rohbau von 94 Genossenschaftswohnungen der wgn Wohnbaugenossenschaft Nordwest ist nahezu fertig. Jetzt geht es zügig weiter: Gegenwärtig wird das Gebäude temperiert. So kann man während der kalten Jahreszeit weiterarbeiten (Gips und Unterlagsböden lieben den Frost überhaupt nicht). Geheizt wird mit provisorischen Heizzentralen zur Warmlufterzeugung.

Richtbäumli im Februar Schon bald wird das Richtbäumli gesetzt. Danach werden Kräne und Gerüste Stück für Stück zurückgebaut. Frühjahr bis Herbst «gehören» dem Innenausbau und der Umgebung.

Peter Meier

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Velopumpen1

Nr. 1 / Januar 2018 48. Jahrgang

PM

Sammelpasses kommt nun einem nachhaltigen Projekt im Quartier zugute: zwei leistungsstarke, tragbare und natürlich akkubetriebene Luftkompressoren. Es freut uns bekannt zu geben, dass die zwei öffentlich zugänglichen Velopumpen nun bereit stehen für die bevorstehende Velosaison. Alle Quartierbewohner sind herzlich eingeladen, ihre Velos gratis aufzupumpen. Es können aber auch Bälle zum Fussballspielen, Schwimmringe auf dem Weg ins Schwimmbad Eglisee, Hüpfburgen und Luftmatratzen für die anstehende Pyjamageburtstagsparty oder ganze Planschbecken mit Luft gefüllt werden. Eine Pumpe steht jeweils am Montag- und Donnerstagnachmittag, 14.30 bis17.30 Uhr, im ELCH zur Verfügung. Die andere Pumpe ist im Jugi ­Eglisee während den Öffnungszeiten einsatzbereit. Nach den Osterferien wechselt sie ihren Standort für ein Quartal zu Nicole Tschäppät von der Quartierarbeit Schoren/Hirzbrunnen.

Im Spätherbst 2018 rechnet die wgn mit dem ersten Bezug. Offenbar ist das Interesse gross. Eine vielgestellte Frage ist natürlich: Was kostet das? Da müssen wir unsere Leser enttäuschen: Eine verlässliche Kostenmiete kann die wgn erst kalkulieren, wenn sie alle Eckdaten kennt. Jetzt aber schon sagt sie, und darüber freuen wir uns: «Als Genossenschaft fühlen wir uns zu einer vernünftigen Kalkulation verpflichtet». Lange müssen Interessenten aber nicht mehr warten: Schon Ende Februar/Anfang März wird die wgn die Vermietungsaktivitäten starten und die Details auf der Website aufschalten. Möglichst früh wird sie auch eine Musterwohnung einrichten. So kann man eine räumliche Vorstellung bekommen. Und jetzt schon kann man sich auf einer Inte-

Dazu kommt noch ein Raum von 150 m² zur Nutzung durch das Quartier. Eine Autoeinstellhalle gibt es keine. Sie wurde bereits mit dem Bebauungsplan ausgeschlossen, es sol-

Peter Meier

WG Riburg: Der Weg in die Zukunft! Die Wohngenossenschaft Riburg ist die grösste WG in unserem Quartier. Ihre ältesten Liegenschaften sind um 1945 entstanden. Sie sind also inzwischen über 70 Jahre alt und ihre Sanierung macht kaum mehr Sinn. Was tun? Vor diesem Problem stand der Vorstand der WG Riburg. Keine einfache Aufgabe, aber Handlungsbedarf. Wie es generell im Quartier steht berichten wir an anderer Stelle. Leider werden Neubauten oft nur aus Renditegründen erstellt. Bei der WG Riburg ist das anders. Die Überle-

gungen ihres Vorstands leuchten ein; es geht nur mit Neubauten. Natürlich können wir gut verstehen, dass insbesondere betagte Quartierbewohnerinnen und -bewohner möglichst lange in ihren Wohnungen bleiben wollen. Anderseits fehlt es im Quartier an zahlbaren Wohnungen für Familien mit Kindern, was hier besonders gefragt ist.

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Vermischtes4 Veranstaltungen NQV H + QTP H4 Fragen zum Allmendhaus

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Quartierfeste?5 Haiggis Glosse

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Das Quartier verändert sich

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Hirzbrunnen Gestern – Heute

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Neu im Jugendhuus Eglisee

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Masterplan Tierpark

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Spielaue Lange Erlen

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Robi Allmend

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Kompostverkauf9

Nochmals Bus 36 Der Bus 36 fährt von Kleinhüningen ins Gebiet ­Schorenweg–Surinam bis Ende November tagsüber im 71/2 Minuten-Takt (statt alle 15 Minuten). Das wird manche Anwohner im Schorengebiet freuen. Der Grund ist eine Strassensperrung – und etwas egoistisch aus Schorensicht gesehen, kann die noch lange dauern …

Wir freuen uns auf eure Besuche.  Q  Corinne Vischer, ELCH

Veranstaltungen Bibliothek

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Jubla St. Michael

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ELCH macht Theater

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Bubentreff QTP H

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90 Jahre Clarapspital

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Grundsteinlegung13 Zurück ins Mutterhaus

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Kirchezeedel14 Who is Chris?

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Veranstaltungskalender16

In Kürze Viel Interesse für das ­Claraspital Mehr als 70 Personen machten auf Einladung des Neutralen Quartiervereins und des Quartiertreffpunkts einen Rundgang durch das Claraspital. Spitaldirektor Peter Eichenberger begrüsste sie persönlich. Nach dem Rundgang durch die neue Rezeption, die neue Kapelle, Technik, Küche und Cafeteria gabs noch einen schönen Apéro.

Sanierung Allmendhaus Wohl im kommenden Jahr soll die Sanierung des Allmendhauses erfolgen. Einen entsprechenden Antrag wird der Kirchenrat der Synode noch diesen Sommer stellen. Eine Arbeitsgruppe ist an den Details. Dabei werden auch die Bedürfnisse des ELCH berücksichtigt. Etwas anders sieht es bei den Neubauten auf dem MarkuskircheAreal aus. Dort muss der Grosse Rat zuerst eine Zonenänderung be-

schliessen. Nachher wird man sobald als möglich das Baugesuch einreichen. In diesem Jahr wird’s wohl kaum mehr reichen.

Dreimal Fasnacht Fasnacht I: Der Fasnachtsbrunch im Allmendhaus war einmal mehr ein Grosserfolg. Rund 250 Personen genossen nicht nur ein reichhaltiges Buffet, sondern freuten sich an 17 (!) teilweise erstklassigen Schnitzelbänggen, an einer Gugge, an Trommlern und Pfeifern. Fasnacht II: Die Hirzbrunnen-Kindergärten und vor allem auch das Schorenwegschulhaus machten herrliche Fasnachtsumzüge. Über die tollen Einfälle der Kinder (und Lehrkräfte) kann man nur staunen. Sehr erfreulich war auch die Begleitung durch so viele erwachsene Trommler und Pfeifer. Vielleicht ist im nächsten Jahr auch wieder das Hirzbrunnenschulhaus dabei? Fasnacht III: Der wohl grösste VorFasnachtsanlass ist jener der Elisa-

bethenkirche, mit wohl an die 1000 Besucher. Aber was hat das mit unserem Quartier zu tun? Drei Leute aus dem Hirzbrunnen spielen eine zentrale Rolle: Die «Marble Bags» mit Jürg Jösslin, Haiggi Leimbacher und Christoph Nidecker, alle bei uns bestens bekannt. Es ist schon erstaunlich: Sind die Kirchen sonst fast leer, muss man dort eine Stunde vor Beginn erscheinen, wenn man einen Sitzplatz will!

Zentrum für die ganze Nordwestschweiz Das Claraspital ist längst zum wichtigsten Zentrum für hochkomplexe Bauch-Chirurgie geworden. Hier wird höchste Qualität geboten. Das geht nur mit genügend grossen Fallzahlen. Die hat das Claraspital, die Uniklinik nicht. Das spielt natürlich auch bei der Fusion der öffentlichen Spitäler BS und BL eine Rolle. Die BaZ titelte: «Das Claraspital muss dem Unispital helfen». So ist es, und wir sind dankbar, dass wir im Quartier ein so guten Spital haben.  Q 



Peter Meier

Ein paar Zahlen vom Fasnachtsbrunch (Fasnacht I) 26 kg 120 Stk. 120 Stk. 180 Stk. 22 kg 160 l 90 l 60 l 20 kg 26 kg 240 Stk. 160 Stk. 120 Stk.

Brot Gipfeli Schwöbli Schlumbi Käse Kaffee Orangensaft Milch Lachs Wurst Butter Spiegeleier Yoghurt

… dazu noch viele andere Sachen wie z. B. Kartoffeln für Rösti ...


FREDERIC WÄHREN

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Liebe Leserinnen, liebe Leser Zwei Mal im Jahr treffen sich Vertreter der verschiedensten Quartierzeitungen der Stadt zu einem gemeinsamen Gespräch. Da sieht man viel Neues und Bekanntes. Wie suchen andere Quartiere den Kontakt zu den Bewohnern, wer steht hinter den Zeitungen und Blättli und wie finanzieren die Einzelnen das? Wenn ich da so zuhöre, bin ich sehr stolz auf unser Quart, sind wir doch total unabhängig und haben viel Unterstützung aus dem Quartier. Denke ich nur daran, wie viele langjährige und treue Verträger, Verträgerinnen wir haben. Auch ein ganzes Quartier an interessierten Lesern und sogar 28 Abonnenten, die Quart für einen Unkostenbeitrag von 19 Franken bestellt haben. Noch etwas in eigener Sache: Da unser Postfach im Badischen Bahnhof ­wegrationalisiert wurde, haben wir eine neue Postleitzahl bekommen:

Winterzauber in der Lange Erlen Von Frederic Währen, Journalist, stimmungsvoll eingefangen und dem Quart zur Verfügung gestellt. Noch ein Bild gibt es auf Seite 11.

25. bis 27. Mai 2018

Allmendfest mit vielen Attraktionen In der letzten Maiwoche wird auf dem Pfarrhof von St. Michael wiederum fleissig gearbeitet werden. Das grosse Festzelt wird am Mittwoch, 25. Mai um 17 Uhr von vielen fleis­ sigen Händen aufgestellt. Wer da mithelfen möchte, ist herzliche dazu eingeladen! Anschliessend wird das Zelt «möbliert», werden Marktstände aufgestellt, werden Getränke geliefert und Lebensmittel eingekauft. Die kalte Küche wird eingerichtet, Tombola-Regale werden aus dem Keller geholt und vieles, vieles mehr. Festbeginn ist dann am Freitag um 18 Uhr im Festzelt. Schon bald wird die Nonstop R & J Country-Band für beste Unterhaltung sorgen. Am Samstag wird der Betrieb um 14 Uhr aufgenommen. Neben dem vielseitigen kulinarischen Angebot mit Grilladen, Pommes, Salattellern, belegten Broten, Hot Dog, «Bruzolo» und den weltbesten Lääberli, dem Kuchenbuffet sowie der Tombola, bietet das Fest ein grosses Angebot zur Unterhaltung der Kinder wie Sirupbar, Popcorn, Basteln, Schminken, Ysebähnli und Spielwagen, sowie der Jugendlichen wie Lounge und Cocktailbar. Die Verkaufsstände und der Flohmarkt bieten Gelegen-

heit zum «Schneugge» und zum Einkaufen. Der Festsonntag beginnt um 10 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst, mitgestaltet vom Kirchenchor St. Clara. Anschliessend sind alle Festbesucher zu einem kleinen Apéro eingeladen. Am Nachmittag haben die Kinder – bei trockener Witterung – zudem Gelegenheit Esel zu reiten. Der Festbetrieb endet dann um 18 Uhr. Weitere Details zum Festprogramm entnehmen Sie bitte den im Quartier ausgehängten Flyern. Q

Das Fest-OK

Allmendfest: Kuchen­spenden Gerne möchten wir auch in diesem Jahr ein ansprechendes Kuchenbuffet anbieten. Um dies möglich zu machen, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen.

ganz schlicht und einfach 4000. Aber noch besser erreichen Sie uns über redaktion@quarthirzbrunnen.ch. Q

Ihre Fränzi Zuber, Präsidentin Quart Hirzbrunnen

Schwingen auf der «Sandgruben-Alp»

Häckseldienst OHNE Anmeldung!

Möchten Sie einmal Schwingen, auch Hosenlupf genannt, hautnah erleben? Dann haben Sie dazu die Gelegenheit, direkt vor unserer Quartier-Haustür diesem urchigen und fairen Sport beizuwohnen. Auf dem Sandgruben-Areal findet nämlich am Auffahrtstag, 10. Mai 2018, der Baselstädtische Schwingertag statt. Notabene der 99.! Der sportliche Teil wird von Alphornklängen sowie Jodel-Auftritten umrahmt und bietet den Besuchern viel Abwechslung neben den Sägemehlringen. Allerdings müssen Sie früh aufstehen, denn der Festbeginn ist um 7 Uhr! Aber man kann getrost auch später kommen und ab 12 Uhr ist der Eintritt sogar noch günstiger. Und wenn Sie dann noch nicht genug bekommen haben, können Sie sich schon das nächste Datum notieren. Am 5. August 2018 findet das Nordwestschweizerische Schwingfest ebenfalls auf der Sandgrube statt! (www.nws18.ch)

Das Bau- und Verkehrsdepartement bittet um Bekanntmachung folgender Korrektur: «Im Gegensatz zum gedruckten und in alle Haushaltungen verteilten Offiziellen Abfuhrplan 2018, Zone C (darunter fällt auch das Hirzbrunnenquartier), muss die Inanspruchnahme des Häckseldienstes nicht angemeldet werden. Das Bau- und Verkehrsdepartement entschuldigt sich für die im Offiziellen Abfuhrplan abgedruckte Fehlinformation.»

Alle Kuchenbäcker und Kuchenbäckerinnen sind aufgefordert, ihrer Kreativität vollen Lauf zu lassen und ihre Kreationen am Festsamstag und -sonntag am Kuchenbuffet abzugeben. Schon jetzt herzlichen Dank dafür!  Q

Da soll noch einer sagen, wir Städter wüssten nicht, wie schön das Leben auf der Alp ist!  Q

Haiggi Leimbacher Alle Infos bekommen Sie unter schwingertag2018.ch

Soweit der Hinweis des BVD. Das zu häckselnde Material kann wie gewohnt bereitgestellt werden. Der nächste Häckseldienst in der Zone C wird am Montag, 16. April 2018, angeboten.  Q

Christoph Benkler


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QUARTIERANZEIGEN Seit über 40 Jahren im Quartier, seit über 20 Jahren von uns betreut

Coiffeur Hirzbrunnen Schmid & Co. Damen und Herrensalon Hirzbrunnenallee 7 Telefon 061 691 74 35

Aktives Yoga für alle Level Mittwoch 9.15 Uhr Paracelsusstrasse 15 Lektion CHF 25.– auf Anmeldung

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Beim Einkaufen an unsere Inserenten denken. Danke.

Mittagstisch Fr. 13.50 Anmeldung bis 10 Uhr an

Gemeinschaftsanlass NQVH / QTPH

Ayurveda Vortrag «Mach Deine Ernährung zu Deiner Medizin»

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Mittwoch, 11. April 2018, 18.30 h Vortrag über die heilende Wirkung der Kräuter und Gewürze, Referentin: Tamara Köhler, Ayurveda Naturärztin in Bern, studierte Humanphysiologie an der ETH in Zürich und Ayurvedische Medizin in den USA. Unkostenbeitrag Die Vorstände NQVH, QTPH CHF 8.– p. P. inkl. Snack und Skript.  Q

Egliseeholz, Fasanenstrasse 221

Gemeinschaftsanlass QTPH / NQVH

Mitgliederversammlung QTPH Dienstag, 17. April 2018 18.00 h, Mitgliederversammlung QTPH (nur für Mitglieder) 18.30 h, «Vorsicht vor Telefonbetrug – damit es bei Ihnen klingelt, wenn der falsche Polizist anruft» Referat von Marco Lichti, JSD oder Thomas Hartmann, JSD Im Anschluss offerieren wir Ihnen einen Apéro  Q



Der Vorstand QTP Hirzbrunnen

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Mitgliederversammlung IG 60+

Dienstag, 15. Mai 2018 17.30 h, Mitgliederversammlung IG 60+ (nur für Mitglieder) 18.30 h, Referat von RR Lukas Engelberger: Information «Info Älter Basel» Informationen über die seit November 2017 bestehende neue Anlaufstelle, RZ_SB_Anzeige_Quart_CMYK_54×74mm-rz.indd die der GGG/Wegweiser angeschlossen ist. Im Anschluss offerieren wir Ihnen einen Apéro  Q

 VIVA Gartenbau AG Severin Brenneisen Heinz Gutjahr Binningen/Riehen

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19.12.17 11:14

Der Vorstand QTP Hirzbrunnen

Die obigen Anlässe finden alle im QTP Hirzbrunnen, Im Rheinacker 15, 4058 Basel, statt. Anmeldungen an 061 601 50 30 oder 061 601 20 89 oder re.koehler@bluewin.ch

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Und auch dies noch: Am Samstag, 26. Mai von 18 bis 21 Uhr, serviert das NQVH Service-Team am ­Allmendfest. Wir würden uns freuen, wenn wir Sie zu den Gästen zählen dürften!

• Transporte aller Art • Lastwagen/Kipper Hebebühnen • Mulden:

Bazar im St. Elisabethenheim Samstag, 26. Mai 2018 von 10 bis 16 Uhr Allmendstrasse 40 Flohmarkt und Kleiderbörse. Kreative Arbeiten von unseren BewohnerInnen. Buntes Programm für jung und alt. Für Ihr leibliches Wohl ist auch gesorgt! Musikalische Unterhaltung. Mit Führungen um 10.30 und 14.30 Uhr geben wir Ihnen Gelegenheit, das St. Elisabethenheim zu besichtigen und sich über einen Eintritt und die damit verbundenen Formalitäten zu informieren.

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Fotowettbewerb

Fotos aus dem Quartier (4058) werden gesucht, von anno dazumal bis heute 24 Fotos werden mit je CHF 100.– prämiert! Infos liegen ab dem 26. Mai im Elisabethenheim auf. Vernissage findet am Adventsbazar vom 2. Dezember 2018 statt.

Quart im Internet: www.quarthirzbrunnen.ch www.facebook.com/ quarthirzbrunnen


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ZVG

Nein. Hanspeter Fehrenbach hat eine etwas ausgeweitete Halbtagstelle. Er arbeitet übrigens nicht selten über seine reguläre Arbeitszeit hinaus. Wir sind froh über seine Initiativen. Dass diese die Menschen aus dem Quartier zusammenbringen ist doppelt schön. Es braucht ja noch Hilfskräfte. Was verdienen die? Bestenfalls das Trinkgeld. Es wird aufgeteilt und beträgt dann manchmal kaum 10 Franken. Es gibt ja viel zu tun, angefangen vom Tischaufstellen bis hin zur Reinigung. Fehrenbach kann das beim besten Willen nicht allein. Und um das klar zu sagen: Leute wie die im ‚Käffeli‘ arbeiten völlig ehrenamtlich, genau wie auch die Hauskommission.

Was ist wahr, Heinz Käppeli? Es war ein beiläufiger Satz: «Wer glaubt, das Allmendhaus mache Gewinn, täuscht sich gewaltig». Diese Bemerkung im letzten Quart hat unerwartet zu reden gegeben. Es kann doch nicht sein, dass das Allmendhaus so gut besucht wird, und trotzdem bleibt so wenig hängen, dachten viele Leute. «Wer verdient denn daran?» Was macht man in solchen Lagen? Käppeli fragen! Er ist der Präsident der Allmendhauskommission. Quart: Ist denn das Allmendhaus wirklich so knapp an Finanzen? Käppeli: Ja, das ist so. Das Haus ge­ hört der RKK, der katholischen

Kirche. Es soll und will ein offenes Haus, ein wirkliches Quartierzentrum sein, aber weil es der Kirche gehört, bezahlt der Staat nichts daran – im Gegensatz zu andern Quartiertreffpunkten. Wie finanziert man es dann? Die RKK sorgt für den Unterhalt, den Rest muss das Haus selber erwirtschaften, sei es durch Vermietungen, sei es durch Anlässe wie den Fasnachtsbrunch. Am Fasnachtsbrunch verdient also Hauswart Hanspeter Fehrenbach nichts?

Zwei Nachbarn, zwei Feste – und alles am gleichen Tag Haben Sie sich auch gewundert? Im letzten Quart wurde der Bazar im E ­lisabethenheim angekündigt. Termin: 26. Mai. Im gleichen Quart wurde auch das Allmendfest angekündigt. Termin: 25. bis 27. Mai. Vertragen sich da zwei nicht? Keine Rede davon. So ist zum Beispiel Kurt Heimo im Stiftungsrat ­Elisabethenheim und im Festkomitee Allmendhaus. Aus guten, nachvollziehbaren Gründen liess sich in diesem Jahr eine Terminkollision nicht vermeiden, aber die beiden Beteiligten haben sich abgesprochen.

Der Bazar Elisabethenheim beginnt um 10 Uhr und geht um 16 Uhr zu Ende. Der Samstagbetrieb am Allmendfest beginnt um 14 Uhr. Mittagessen gibt es am Samstag dort nicht, dafür im Elisabethenheim. Mehr noch: Sogar Teile der Unterhaltung wurden koordiniert. Also: alles gut. Nur Hingehen muss man noch! Übrigens: auch Quart wäre gerne vor diesen Festern erschienen und nicht drei Tage später, aber auch da ging es wegen verschiedenen Personalpro­ blemen nicht.  Q



Peter Meier

Hat Fehrenbach dann wenigstens eine günstige Dienstwohnung? Nein, er zahlt eine völlig quartierübliche, gar nicht so günstige Miete. Die geht an den Hausbesitzer, also die RKK. Bleiben die Raum- und Saalmieten im Haus? Ja. Auf sie sind wir dringend angewiesen. Wir haben ja auch etwas zu bieten. Wer sich durch uns verpflegen lässt, muss für den Saal nichts bezahlen. Vereine, Cliquen, WG, Private: Bitte melden! Jedes Telefon freut uns: Mein Telefon ist 061 691 31 50, jenes von Hanspeter Fehrenbach 061 601 46 46. Vielen Dank für das Gespräch.  Q

Peter Meier

Wie beweglich ist das Hirzbrunnenquartier? Stefanie Blösch ist im Hirzbrunnnen aufgewachsen, lebt noch hier und fühlt sich sehr mit dem Quartier verbunden. Sie hat im letzten Jahr ihre Yoga-Ausbildung abgeschlossen und bietet nun jeden Mittwochmorgen eine Anfängerlektion im Studio Contineo an der Paracelsusstrasse 15 an. Brauchen Sie eine Abwechslung? Wollen Sie sich vermehrt bewegen? Weitere Infos über: info@anieyoga.ch

Haiggis Glosse «Der Mensch, auch Homo sapiens (lat. für «verstehender, verständiger» bzw. «weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch»), ist nach der biologischen Systematik ein höheres Säugetier aus der Ordnung der Primaten (Primates). Er gehört zur Unterordnung der Trockennasenprimaten (Haplorrhini) und dort zur Familie der Menschenaffen (Hominidae).» Dies habe ich aus Wikipedia zitiert. (Wörtlich: weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch!). Übrigens würde es sich lohnen, den ganzen Artikel durchzulesen (Empfehlung an Politiker und andere Besserwisser). Der Grund, warum ich nach dem «Mensch» gesucht habe, ist ein ganz einfacher: Ich wollte wissen, wie sich die Hände entwickelt haben, insbesondere die Daumen. Früher, als wir noch auf den Bäumen lebten, dienten die Daumen vor allem dazu – zusammen mit den anderen Fingern – sich an den Ästen festzuhalten. Später, bei den Römern, entschied der Daumen über Leben und Tod. Die französische Revolution setzte dann dem unterdrückenden Daumen ein Ende. Nachher brauchten eigentlich nur noch die Autostopper den Daumen.

Däumchen drehen und so Seit einiger Zeit erlebt der Daumen sozusagen eine Renaissance. Mit der Einführung der Mobiltelefone und vor allem der Smartphones (mit berührungsempfindlichen Bildschirmen) wird vorzugsweise nur noch mit den Daumen geschrieben. Vorbei die schöne Zeit, wo die Finger beider Hände im Zehnfinger-System die Tasten der Tastatur bearbeitet haben. Faszinierend ist es alleweil zuzuschauen, wie die Handys mit den Daumen bearbeitet werden. Und erstaunlich ist es auch, wieviel geschrieben wird. Ich, der ich hier mühsam die nötige Anzahl Zeichen eintippe, kann nur staunen. Überhaupt ist es erstaunlich, wie und wieviel in der heutigen Zeit kommuniziert wird. Wie machen das nur die jungen Mütter (und Väter), wenn sie zum Beispiel in den Bus einsteigen, die eine Hand mit dem Handy am Ohr und mit der zweiten den Kinderwagen steuernd. Beinahe hätte ich noch gesagt, mit der dritten Hand das grössere Kind haltend. Die Trockennasenprimaten entwickeln sich eben weiter!  

Haiggi


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FA. VOELLMY AG: ZVG

CHRISTOPH BENKLER

Unser Quartier verändert sich – deutlich!

Das zur Überbauung vorgesehene Areal am Eisenbahnweg (Blick von der Verbindungsbahn Richtung Rankhof ).

Schreinerei Voellmy

BUCHNER BRÜNDLER AG

Die Schreinerei Voellmy – mit Gründungsjahr 1895 – ist in der Planung und Herstellung von Innenausbauarbeiten in Holz sowie der Möbelanfertigung tätig. Massanfertigungen werden nach den gestalterischen Plänen von Architekten geplant und in der eigenen Werkstatt in Basel hergestellt. Zur Vervollständigung der Arbeitsgebiete werden Möbelrestaurationen älterer oder antiker Möbel und Polster- sowie Bezugsarbeiten aus der eigenen Werkstatt angeboten. Auf die Anfrage von Quart hat uns die Firma Voellmy wie folgt geantwortet: Die Schreinerei Voellmy AG mit Sitz in Basel (Ecke Im Surinam/ Maulbeerstrasse) ist seit einigen Jah-

ren daran, Überlegungen zu machen, wie die heutige Parzelle besser genutzt und die dazugehörenden, aber in die Jahre gekommenen Gebäude ersetzt werden könnten. Dazu wurde in den letzten beiden Jahren intensiv ein Bauprojekt vorangetrieben und geplant, welches den Neubau der Schreinerei mit fünfzehn darüber liegenden Maisonette-Wohnungen vorgesehen hätte. Die Eingabe des Baubegehrens wurde nun aber zurückgestellt und der geplante Neubau vorläufig sistiert. Hauptgrund der vorläufigen Sistierung des Projektes sind behördliche Interventionen, welche dem Schreiner und Unternehmer Beat Voellmy, der das Unternehmen in 4. Generation leitet, verleidet hat, sein Land neu zu entwickeln. Die Möbel-Ausstellung wurde im Hinblick auf einen Neubau aufgehoben und zeigt heute nur noch restliche zum Verkauf stehende Ausstellungsmöbel. Das Schreinerei-Unternehmen Voellmy bleibt mit den 32 Mitarbeitenden und vier Auszubildenden auch in Zukunft bestehen und ist nicht infrage gestellt. Beat Voellmy lässt offen, ob der geplante Neubau oder eine Sanierung der bestehenden Liegenschaften realisiert wird. Der gläserne Pavillon im Vordergrund soll vorläufig für eine andere Nutzung vermietet werden. Angesprochen werden Dienstleister mit Open Office Space Bedarf. Potentielle Interessenten sind

Blick in den Hof (im Hintergrund Roche-Turm), Stand Vorstudie 2016.

aufgerufen, Nutzungskonzepte zu erarbeiten und diese dem Vermieter vorzulegen. Je nach Nutzungskonzept ist die dauerhafte Erhaltung und eine langfristige Vermietung des Gebäudekomplexes durchaus wünschenswert.»

Überbauung Areal Eisenbahnweg, öffentliche Planauflage Seit einigen Jahren werden von der Rimmobas Anlagestiftung Überlegungen zur Überbauung der Brache im Geviert Eisenbahnweg–Grenzacherstrasse–Verbindungsbahn (ehemalige Tennisplätze) angestellt. Auf diesem Areal soll eine Wohnüberbauung mit rund 170 Mietwohnungen entstehen. Das aus einem Architekturwettbewerb hervorgegangene Projekt «Alice im Wonderland» sieht gegen die Grenzacherstrasse ein Hochhaus mit 12 Geschossen mit einer maximalen Höhe von 39 Metern vor. Zum Bahndamm wird das Areal mit einem fünfgeschossigen Anbau mit einer Maximalhöhe von 18 Metern abgeschlossen. Damit kann das gesamte Geviert vom Bahn- und Stras­senlärm geschützt werden. Es sind 1½- bis 5½-Zimmerwohnungen im mittleren Preis- und Ausstattungssegment vorgesehen. Von den insgesamt 170 Wohneinheiten sollen 45 als möblierte AppartementWohnungen genutzt werden. Im Weiteren sind drei studentische Wohngemeinschaften für jeweils 8 bis 10 Personen angedacht. Im Erdgeschoss entstehen ein Café und ein Kiosk. Der ansprechend gestaltete und begrünte Innenhof wird tagsüber für die Öffentlichkeit zugänglich sein.

Rechts: Die geplante Überbauung im Modell: Im Vordergrund die beiden Arme des Eisenbahnweg, rechterhand die Grenzacherstrasse und im Hintergrund die Verbindungsbahn und die Osttangente.

Die viergeschossige Tiefgarage wird über 80 Parkplätze für die Mieter und 370 Parkplätze für Roche-Mitarbeitende verfügen. Die Ein- und Ausfahrt der Einstellhalle kommt an die Grenzacherstrasse zu liegen; ebenso die oberirdische Erschliessung des gesamten Gebäudekomplexes. Der Bezug der Wohnungen ist für Anfang 2022 geplant. Für das Projekt sind ein Bebauungsplan und eine Änderung der Baulinien notwendig. Noch bis Dienstag, 17. April 2018 liegen die Entwürfe zur Festsetzung eines Bebauungsplanes und den Änderungen von Bau- und Strassenlinien öffentlich auf. Diese können werktags von 8 bis 12.15 Uhr und von 13.15 bis 17 Uhr im Foyer des Bau- und Verkehrsdepartement, ­Dufourstrasse 40, eingesehen werden. Gleichenorts ist auch ein Modell der Überbauung im Massstab 1:500 zu sehen. Die Unterlagen sind auch im Internet unter https://goo.gl/oYbG9Q einsehbar. Bauherrin ist die Rimmobas Anlagestiftung. Sie ist eine unabhängige, öffentliche, von der Oberaufsichtsbehörde des Bundes regulierte Immobilienanlagestiftung. Sie verwaltet Gelder von Schweizer Pensionskassen. Soweit der Stand der Dinge dieser Bauprojekte. Quart wird die Weiterentwicklung im Auge behalten und zu gegebener Zeit wieder berichten.  Q

Christoph Benkler CHRISTOPH BENKLER

In der Januar-Ausgabe berichtete Quart über grössere, in Ausführung begriffene und vorgesehene Bauprojekte im Quartier. So über die Neubauten der Wohnbaugenossenschaft Nordwest am Schorenweg und über die beabsichtigten Ersatzbauten der Wohngenossenschaft Riburg an der Riburgstrasse. Quart hält die Leserinnen und Leser auch über die umfangreichen Aus- und Neubauten im Areal des St. Claraspital auf dem Laufenden. An dieser Stelle können wir über die vorläufig sistierten Bauabsichten der Schreinerei Voellmy AG und die geplante Überbauung des Areals am Eisenbahnweg berichten.


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Neue Serie:

BASLER DENKMALPFLEGE

CHRISTOPH BENKLER

Unser Quartier «Gestern – Heute»

Quart möchten Ihnen im laufenden Jahr, in loser Folge, einige fotografisch festgehaltene Situationen, wie gewisse Strassenzüge im Hirzbrunnenquartier vor Jahrzehnten ausgesehen haben, den heutigen Situationen gegenüberstellen. Jean Kessler, langjähriger Bewohner unseres Quartiers und ehemaliges

Redaktionsmitglied des Quart, hat uns die historischen Fotos und die erläuternden Texte dazu zukommen lassen – vielen Dank! Wir beginnen im nördlichen Teil unseres Quartiers:

Schorenweg

JUGENDHUUS EGLISEE Zwei Neue und ein Ausblick «Mein Name ist Yves Jenni und ich bin gelernter Schreiner und Monteur. Ich habe hier im Jugendzentrum Eglisee am 1. Februar aufgrund einer Neuorientierung mit meinem Praktikum angefangen und trage tatkräftig zur Unterstützung des Jugi-Teams bei. Der Alltag in der Offenen Jugendarbeit bereitet mir grosse Freude. Da ich mich schon länger für die Soziale Arbeit und deren Institutionen interessiere (und ich selber in jungen Jahren ein reger Jugigänger war) freut es mich, diese Arbeitswelt kennen zu lernen. Mein Ziel ist dabei nach der Ausbildung in der Arbeitswelt im sozialen Bereich Fuss zu fassen. Mit meiner Erfahrung in der Berufswelt und meinen verschiedenen Talenten möchte ich die Jugendli-

chen in diversen Anliegen unterstützen und fördern. Ich bin sehr gespannt auf die kommende Zeit hier im Jugi Eglisee und möchte mit vollem Engagement und Einsatz hier einen guten Eindruck hinterlassen.»

Unser Blick geht hier ca. im Jahr 1969 vom Coop Schorenweg in Richtung Fasanenstrasse und Langen Erlen hinunter. Rechts steht die Scheune des Bauern Stebler, wo sich heute der kleine Parkplatz vor dem Hochhaus Schorenweg 20/22 befindet. Daran anschliessend die fünf Schappe-Wohnhäuser. Links

sind noch die Dächer der ehemaligen Geigy-Wohnhäuser zu sehen, die ein Gelände mit dutzenden von Schrebergärten abschliessen. All das Genannte verschwand 1970 für die Neubauten der damaligen CibaGeigy AG (Jean Kessler).  Q

«Ich heisse Lara Krasniqi und seit diesem Winter bin ich im Jugendzentrum Eglisee als Mutterschaftsvertretung für Franziska Pellmont angestellt. Ich bin 27 Jahre alt und habe an der FHNW Soziale Arbeit studiert. Parallel zu meinem Studium habe ich im Rahmen meiner Praxisausbildung in einem Jugendzentrum der JuAr Basel gearbeitet. Nach Erlangen meines BachelorDiploms war ich für einige Zeit in der stationären Jugendarbeit tätig. Während dieser Zeit wurde mir klar, dass es mich wieder in die offene Jugendarbeit mit ihrem kreativen, niederschwelligen und freiwilligen Setting zieht. Besonders am Herzen liegt mir das Kreieren von bedürfnis- und lebensweltorientierten Angeboten, welche Jugendlichen Raum für persönliche Entfaltung und Partizipation bieten.

Im Jugendzentrum Eglisee habe ich nun wieder die Möglichkeit dazu erhalten und freue mich auf die noch kommenden Monate meiner Vertretungszeit.»

Christoph Benkler

Ausblick In der zweiten Woche von den Frühlingsferien (2.–6. April) findet im Jugendzentrum Eglisee ein GraffitiWorkshop statt, an dem die Jugendlichen unter professioneller Anleitung von Künstlern die Technik erlernen und wir die Bilder dann zusammen auf unser Jugi malen. Ausserdem findet im April ein Tanztraining statt, wo uns zwei junge Tänzer Afrohouse und Kuduro-Tänze vorstellen. Das wird sicher eine coole Sache! Neben diesen zwei Hauptanlässen gibt es natürlich auch die normalen Trefföffnungszeiten, wo wir spontan auch immer wieder etwas auf die Beine stellen können! Alle Infos zu den Öffnungszeiten finden Sie auch auf der Webseite oder auf Facebook.  Q

Jugi Eglisee www.eglisee.ch facebook: jugendhuus.eglisee


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RMS

TIERPARK LANGE ERLEN Masterplan Lange Erlen: ein Generationen-Projekt 2002 erhielt Ede Tschopp von Bauchef Martin Crohn und Präsident Walter Hermann den Auftrag, eine Arbeitsgruppe zur Zukunftsgestaltung des Vereins und des Tierparks zu bilden. Es wurde ein grosser Nachholbedarf in der Modernisierung des Parks erkannt. Es gab grundlegend neue Gesetze zur Zoo­ tierhaltung, das heisst, mehr Platz für die einzelnen Tiere, dafür we-

Gegensatz zum Basler Zolli, der die Tierarten ausserhalb Europas beherbergt. Es werden nach und nach die Infrastrukturen der Gehege erneuert, so entstehen Nagelfluh und mit einheimischen Pflanzen bestückte Gelände. Mit dem Erlebnishof wurde für alte Haustierarten ein Fenster geschaffen. Es kamen der Luchs und dann der Wisent dazu. Auch der Bau und die Eröffnung des neuen Be-

ST/Q

Die Spielaue Lange Erlen – ein Spielplatz für alle

Schon mehr wie die Hälfte des Masterplans wurde unter seiner Ägide ­realisiert, er kann zufrieden auf «sein» Werk schauen: Ede Tschopp.

niger verschiedene Tierarten und die Tiere sollten in natürlicher Umgebung gehalten werden. Also weg vom Ausstellungsgehege und hin zur gestalteten Landschaft mit Rückzugmöglichkeit.

Die Ziele des Masterplans lauteten bald: Professionalisierung und Stärken ausbauen. Die Wiese (der Fluss) gehörte zu einer Auenlandschaft und wir wohnen zwischen den Vogesen, dem Schwarzwald und dem Jura. Also was liegt näher, als die Tiere, die in dieser Landschaft leben und vor allem lebten, zu zeigen. Es wurde sich zur Aufgabe gemacht, das Fenster zur Natur unserer Region zu werden. Der Tierpark zeigt – mit zwei Ausnahmen, den Kapuzineraffen und dem schwarzen Schwan, sie gibt es seit 1873 bezw. 1871 im Tierpark – Tiere aus der Region. Dies im

triebshofs sind ein Meilenstein im Erreichen des Masterplans. Dieses Jahr wird die Spielaue, der Erlebnisspielplatz, für die kleinen Tierparkbesucher und Quartierbewohner eröffnet. Für Ede Tschopp war von Anfang an klar, dass er ein Wegbereiter und teilweise Wegbegleiter dieses gros­ sen Masterplans sein wird. Es wurde nun schon mehr wie die Hälfte realisiert und er kann zufrieden auf «sein» Werk schauen. Ede Tschopp betont sehr, dass dies nicht ohne das ganze Team und vor allem Präsidenten, die alle in die gleiche Richtung ziehen, geht. Auch ist er sehr dankbar für die vielen Sponsoren, die diesen grösser werdenden Tierpark immer wieder unterstützen. Damit ist es immer noch möglich, die Tiere ohne Eintrittsgebühren zu besuFränzi Zuber chen.  Q www.erlen-verein.ch

Rund fünf Jahre sind seit Planungsbeginn vergangen. Jetzt ist sie (fast) fertig, die Spielaue, wie der neue Spielplatz des Tierparks Lange Erlen heisst. Er befindet sich beim Parkrestaurant Lange Erlen hinter dem Parkplatz und der Ressliritty. Noch ist der Spielplatz mit einem Bauzaun abgesperrt, denn es fehlen die Feinbeläge und die weichen Fallschutzböden sowie einige Installationen. Dies alles wird eingebaut, sobald die Temperaturen es erlauben. Dann wird die Spielaue nach der Sicherheitsprüfung durch den TÜV für das Publikum geöffnet. Die offizielle Eröffnung des Spielplatzes wird am 1. Mai 2018 mit einem Rahmenprogramm gefeiert. Am Tag vor seiner Pensionierung erzählt mir alt Geschäftsführer Edwin Tschopp vom Werden der Spielaue. Massgeblich an der Planung beteiligt waren – neben Vertretern des Erlen-Vereins Basel – Fachleute der Stadtgärtnerei, der IWB, der Stiftung Denk an mich sowie des Kinderbüros Basel. Mit der Ausführung wurde die Arbeitsgemeinschaft Kukuk Schweiz GmbH, Bottmingen, und die Landschaftsarchitekten pg landschaften GmbH, Sissach, beauftragt. Der grösste Teil der fast 3 Millionen Franken kommt vom Mehrwertabgabefonds des Kantons. Der Rest wurde durch die Stiftung Denk an mich, dem Jugendfestverein Kleinbasel 1862 und vielen grösseren und kleineren Spenden gedeckt. Thematisch ist die Spielaue mit dem Tierpark verbunden. Es sind verschiedene Tiernester entstanden,

unter anderem ein Storchennest, ein Ameisenhaufen, ein Mäusenest und ein Spinnennetz. Kinder (und Erwachsene) jeden Alters und mit verschiedenen Fähigkeiten sind eingeladen, ihren Spieltrieb auf der Spielaue kreativ auszuleben. Der behindertenfreundliche Spielplatz ist jeweils bis Sonnenuntergang geöffnet, ein Picknickplatz und ein öffentliches WC, das vom Kanton betrieben wird, sind vorhanden. Hunden ist der Zutritt nicht erlaubt. Mein Tipp: Nehmen Sie Ersatzkleider für Ihre Kinder mit! Durch den Spielplatz läuft nämlich ein kleines Bächlein mit Wasser aus der Wiese und verschiedene Hähnen liefern Trinkwasser. Die Spielaue lädt also auch zum «Pflättern» ein!  Q

Ruth Scholer Messer

Telefon 061 270 15 15 www.wd-m.ch

Die DruckExperten aus der Nachbarschaft. Eine glückliche Entscheidung.


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ROBI ALLMEND Juhee, der Frühling ist da! ZVG

es einmal kühl werden, dann geniessen die Tiere die wärmenden Hände der Kinder.

Girls, Girls Girls… … ist unser Monatsthema im April. Wegen der grossen Nachfrage und dem Erfolg vom letzten Jahr führen wir wieder ein Mädchenprojekt durch. Unsere Mitarbeiterin Syria wird das Projekt leiten und euch zeigen, wie ihr richtig Masken und tolle Make up macht. Und sie zeigt euch, wie ihr selber Lippenbalsam herstellt. Auch die beliebten HennaTattoos werden nicht fehlen! Auch wenn es sicherlich noch ein paar kalte Tage geben wird; der Frühling ist nicht mehr aufzuhalten. Die wärmere Jahreszeit lädt wieder ein, unser tolles Aussengelände zu entdecken und zu bespielen. Ob auf der Baumhütte zu hämmern, auf der Seilbahn hinunter zu sausen, auf dem Trampolin herumtoben oder Feuer machen: Es gibt viel zu tun auf dem Robi. Auch unsere Tiere freuen sich mit den wärmeren Temperaturen. Bald werden wir mit unseren Grauohren die saftigen Frühlingswiesen wieder aufsuchen. Und sollte

BMX-Rennen Am Samstag, 14. April wird wieder Staub aufgewirbelt, über Schanzen geflogen und darüber entschieden, wer der/die Schnellste sein wird. Du hast die Möglichkeit in der Woche davor die Rennstrecke zu besichtigen und Probe zu fahren. Das BMX Rennen beginnt um 14 Uhr und dauert bis 17 Uhr. Trainingsrunden sind ab 13 Uhr möglich. Am Rennen selbst ist Helm tragen obligatorisch. Du kannst deinen eigenen mitbringen; es stehen dir aber auch einige vom Robi zur Verfügung. Für Verpfle-

Verkauf von Kompost Kompostverkauf-Aktionstag am 7. April 2018 vor dem COOP Bäumlihofstrasse zwischen 9 und 15 Uhr

gung wird gesorgt sein. Versicherung ist Sache der Teilnehmenden. Es gibt übrigens tolle Pokale zu gewinnen! Anmeldung erwünscht.

der grossen Feuerstelle! Nähere Infos direkt auf dem Robi.

Familiensonntage

Erste Woche: Mo bis Do, 26. bis 29.März, 14 bis 18 Uhr, Freitag und Samstag geschlossen (Ostern) Zweite Woche: Mo, 2. April geschlossen Di bis Fr, 3. bis 6. April, 14 bis18 Uhr, Sa, 7. April, 13 bis 18 Uhr Robi geschlossen: Sa, 21. April, Sa, 5. Mai, Do bis So, 10. bis 13. Mai  Q

Diese finden am 22. April sowie am 6. Mai statt. Wir haben von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Gross und Klein sind herzlich eingeladen, den Tag spielerisch bei uns zu verbringen. Die Kinder können sich auf der «Gumpimatte» oder auf dem Trampolin austoben. Bei schönem Wetter ist unsere Feuerstelle in Betrieb (Grilladen bitte mitbringen). Unsere Kaffeebar (Sirupbar für die Kinder) bietet zudem die Gelegenheit, gemütlich zusammen zu plaudern.

Allmend-Fest Wir sind am Samstag mit unserem Schminkstand von 14 bis 17 Uhr präsent. Unser versiertes Schminkteam bringt auch dein Gesicht in festliche Stimmung! Dieses Jahr besuchen unsere Grauohren Paco & Oscar das Allmend-Fest am Sonntag und die Kinder dürfen auf ihnen reiten! 15 bis 17 Uhr, nur bei trockener Witterung.

Öffnungszeiten Frühlings­ ferien

Patrick, Sara, Flavia, Diyar, Syria und Marco freuen sich auf deinen Besuch!

Augenoptiker in Ihrer Nähe

Robi Vermietungen Der Robi Allmend mit seiner umfassenden Infrastruktur eignet sich hervorragend für diverse Feste. Nebst der gut eingerichteten Küche lädt das grosse Aussengelände zum Herumtoben ein oder zum Grillieren an

Innovative Technologien für perfekten Sehkomfort Brillen | Kontaktlinsen | Optometrie Frei Augen-Optik | www.freioptik.ch Rauracherstr. 33 | Tel. 061 601 0 601 Rauracherzentrum | 4125 Riehen

Fasnacht mache bi de

Wie immer, empfehlen wir den Kompost auf Gemüse- und Blumen­beeten auszustreuen. Ebenso ist es von Vorteil, die Erde in den Balkonkisten mit Kompost aufzufrischen. Das tut den Pflanzen gut. Es handelt sich um Kompost von Küchen- und Gartenabfällen aus unserem Quartier. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wohnen im Hirzbrunnen. Sie leisten schon seit Jahren mit dem Kompostieren auf verschiedenen Plätzen ihren ökologischen Beitrag. Kommen Sie zum Verkaufsstand. Sie unterstützen damit eine gute Sache, nämlich die Wiederverwertung von Grüngut. Eine Mitarbeit vor Ort wäre noch besser. Früher oder später droht leider das AUS für den einen oder anderen Platz mangels freiwilliger jüngerer Kompostierer. Die Kompostplätze im Hirzbrunnen befinden sich an der Wittlingerpromenade (Bahnunterführung); an der Ecke Zu den drei Linden/Olsbergerweg; beim Claraspital (Hirzbrunnenstrasse); am Innerer Egliseeweg/ Waldshuterstrasse und im Schoren (bei den Hochhäusern).  Q

Kompostgruppen Hirzbrunnen, 061 601 47 77

Alti Glaibasler Setzlig Bisch e Bueb zwüsche 7 und 18 Joor und wötsch gärn lehre pfyffe oder drummle? Denn bisch bi uns genau richtig. Mir yebe am Mittwuch vo 18 – 20 h im Drei Linden-Schuelhuus. Aamälde kasch di bim Obmaa Daniel Forster, Am Stausee 8, 4127 Birsfelden oder per E-Mail an: dafo87@bluewin.ch


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Veranstaltungen in der Bibliothek (wo nichts anderes vermerkt) Bibliothek Hirzbrunnen, Bäumlihofstrasse 152, www.stadtbibliothekbasel.ch

Die Bücherbande Hirzbrunnen mit Anna M. Kaiser trifft sich einmal pro Woche in der Bibliothek, jeden Montag (ausser Schulferien) 15-17 h Letzte Bücherbande vor den Sommerferien: Montag, 28. Mai 2018 Jeweils Freitag 10-11 h, 27. April / 25. Mai

Gschichtetaxi für Kinder ab 3 Jahren und Begleitpersonen mit Pia Lanz Kaiser, Leseanimatorin SIKJ Mittwoch, 28. März, 19.30-21.30 h *

Wilken, Constanze: Das Erbe von Carreg Cottage Mittwoch, 25. April, 19.30-21.30 h *

Huxley, Aldous: Schöne neue Welt Mittwoch, 30. Mai, 19.30-21.30 h *

Feldman, Deborah: UnOrthodox * zusammen mit der Lesegruppe Frauenforum St. Michael Dienstag, 22. Mai, 10.15 h

Figurentheater. Ein neues Stück! Details erhältlich nach Ostern. Eintritt frei!

JUBLA ST. MICHAEL Viele News von uns an euch Nachdem es immer wieder ruhig ist um uns, haben wir nun von einigen Neuerungen zu berichten. Nachdem wir mit den anderen Scharen aus der Stadt im Januar gemeinsam in einem Planungswochenende waren, haben wir einige Events auf unseren Jahresplan geschrieben. Auf diese freuen sich die verschiedenen Leitungsteams gemeinsam sehr fest. Einerseits können wir freudig berichten, dass die Eurovision in diesem Jahr am Samstag, 14. April wieder ihren Weg ins Allmendhaus zurückfindet. Viele Scharen aus der Region werden sich an diesem Nachmittag ab 15 Uhr in einer Mini-Playbackshow messen. Am Schluss wird natürlich auch ein Sieger gekürt! Zuschauer sind sehr herzlich willkommen, auch Verpflegung wird es zu einem kleinen Unkostenbeitrag vor Ort haben! Weitere News betreffen die Lager in diesem Jahr: Nachdem die Jubla St. Michael im letzten Jahr

leider kein Sommerlager durchführen konnte, werden in diesem Jahr gleich zwei Lager stattfinden. Wir werden mit unseren verschiedenen verbündeten Scharen aus der Stadt und der Umgebung ein Pfingstlager (19. bis 21. Mai) und ein Sommerlager (30. Juni bis 7. Juli) bestreiten. Die Lager sind schon fast fertig geplant und die Leitenden sind alle vorfreudig darauf, endlich in die Lager zu fahren und mit vielen Kindern und Jugendlichen tolle Lagertage zu verbringen. Wir freuen uns über viele verschiedene Gesichter. Falls dich solche Lager ebenfalls ansprechen, melde dich doch über www.jublastmichael.ch zum Pfingstlager oder zum Sommerlager an. Wir freuen uns auf dich! Bei Fragen oder Rückmeldungen könnt ihr euch gerne an Lea Thalmann wenden unter lea. thalmann@jublabasel.ch Vielen Dank für eure Unterstützung und euer Interesse!  Q



Lea Thalmann

Maja Nielsen erzählt! Die Schauspielerin und leidenschaftliche Erzählerin Maja Nielsen liest frei aus der Sachbuchreihe «Abenteuer! Maja Nielsen erzählt…» www.majanielsen.com Montag, 23. April, 14-15 h

Maja Nielsen erzählt für Kinder ab 8 Jahren Jane Goodall und Dian Fossey – Unter wilden Menschenaffen Gruppen/Schulklassen melden sich bitte bis spätestens 16. April 2018 an unter hirzbrunnen@stadtbibliothekbasel.ch. Teilnehmerzahl beschränkt!

Unterstützen Sie den Tierpark Lange Erlen Helfen Sie mit, den Tierpark Lange Erlen im Kleinbasel für die Bevölkerung gratis offen zu halten und ihn zu erweitern. Werden Sie jetzt Mitglied im Erlen-Verein Basel. Besten Dank.

X Ja, ich will den Tierpark Lange Erlen unterstützen. Ich wähle folgende Mitgliedschaft: O Einzel (mind. Fr. 30.– p.J.)

O Doppel/Ehepaar (mind. Fr. 60.– p.J.)

O Familie (mind. Fr. 70.– p.J.)

O Lebenszeit (einmalig mind. Fr. 600.–)

O Firma/Verein (mind. Fr. 150.– p.J.)

O Dauermitglied Firma/Verein (mind. Fr. 1200.–)

Name: ____________________________ Vorname: ___________________________ Strasse: ___________________________ PLZ/Ort: ___________________________ Fuchs und Luchs fühlen sich wohl im Tierpark. Dank Spenden und Geschenken ist dies möglich. Wir sind für jeden Beitrag dankbar: Postkonto 40-5193-6.

Geb.-Datum: _____________Tel: _______________ Mail: ______________________ Senden an: Erlen-Verein Basel, Erlenparkweg 110, 4058 Basel, o. Mail an: info@erlen-verein.ch


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ELTERNCENTRUM HIRZBRUNNEN

QUARTIERTREFFPUNKT HIRZBRUNNEN

Harish Sritharan, der neue Bubentreffleiter stellt sich vor

Gruppentrainings wirken motivierend. Du lernst nette Leute kennen und hast beim Schwitzen mehr Spass. Ob du nun abnehmen oder Muskeln aufbauen oder einfach deine Fitness halten und verbessern möchtest, Regine Fricker bietet einmal in der Woche gemeinsame Treffen für eine Outdoor Frauensportgruppe im Quartier an. Dein Fitness-Level spielt dabei keine Rolle. Das Training wird unabhängig von Kraft und Kondition zusammengestellt. Anmeldung im ELCH.

Väter unter sich – ein Abend nur für Väter Am Mittwoch, 11. April, sind Väter für einmal ganz für sich. Sie treffen sich von 19 bis 21 Uhr im ELCH (CHF 5.– für Mitglieder / CHF 10.– für Nichtmitglieder). PAPArlapappi Markus Bürki steht Rede und Antwort zur Lage der Männer. Nach einem kurzen Input gibt es eine Austauschrunde.

ELCH-Fest Am Samstag, 5. Mai findet auf dem Hof des Allmendhauses das ELCHFest statt. Wir starten dieses Jahr um 16 Uhr mit Livemusik für Gross und Klein. Kinder können spielen, basteln und den Boden mit Stra-

Familienausflug zum Schloss Wildenstein Der diesjährige Familienausflug am Freitag, 11. Mai von 8.45 bis ca 18 Uhr führt uns von Bubendorf auf die Hochebene des Murenbergs zum Schloss Wildenstein. Im alten Stall des Bauernhofs können wir Mutterkühe und ihre Kälber beobachten. Das Hofladencafé bietet nicht nur eine Toilette, sondern bei nassem Wetter auch ein Dach über dem Kopf und eine Kaffeemaschine in Selbstbedienung. Die Wanderung ist kinderwagentauglich. Bitte eigenes Picknick mitbringen. Die Kosten für das Billett bezahlen die Teilnehmer selbst. Anmeldungen bis am 7. Mai unter isto@sunrise.ch.

1. Schweizerischer Vorlesetag – auch im ELCH Das SIKJM (Schweizerisches Institut für Kinder- und Jugendmedien) initiiert in Kooperation mit Famigros und 20 Minuten sowie weiteren Partnerorganisationen am Mittwoch, 23. Mai 2018 den ersten Schweizer Vorlesetag. Der ELCH macht mit und veranstaltet einen Geschichtenerzählnachmittag (14 bis 17 Uhr) mit Büchertausch und Lesezeichen basteln.

Allmendfest Dieses Jahr betreiben wir unseren ELCH-Stand am Samstag (14 bis 20 Uhr) mit lustigen Spielen, Sirup und Popcorn. Wir freuen uns auf euch!  Q



Corinne Vischer

Ich bin ein Musiker/Musikinstrumentalist und Hobbysportler und werde noch dieses Jahr die Fachmaturitätsschule abschliessen. Ich wurde in der Schweiz geboren und habe tamilische Wurzeln. In der Fachmaturitätsschule Basel habe ich den Schwerpunkt Pädagogik gewählt und werde nach meinem Zivildienst an die pädagogische Hochschule gehen, um später die Lehrtätigkeit auszuüben. Zur Vorbereitung meines Studiums habe ich schon einige Praktika in verschiedenen Schulen absolviert. Die Tätigkeit als Bubentreffleiter im Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen sehe ich als eine wertvolle Möglichkeit, relevante Praxiserfahrungen zu sammeln und die vorhandenen Kenntnisse zu verbessern.

Neben meiner Schulausbildung gebe ich auch Solokonzerte in meiner Freizeit, singe im Gospelchor am Münster mit und begleite Musiker mit dem Miruthangam, einem südindischen Schlaginstrument. Des weiteren vertrete ich diverse Statistenrollen im Theater Basel. Ausserdem trainiere ich seit Jahren regelmässig im Fitness und habe auch viele Sportarten ausprobiert. Für die Zeit bis im Sommer 2018 habe ich bereits verschiedene Anlässe und Events für die Kinder geplant und freue mich, diese durchzuführen.  Q

 Harish Sritharan Bubentreffleiter QTP Hirzbrunnen

DOJO EGLISEE Der Sporttreffpunkt im Quartier für Kinder ab 4 Jahren, Jugendliche, Erwachsene und Senioren. JUDO, CROSS FITNESS, SAUNA, SENIOREN SELBSTVERTEIDIGUNG

Weitere Infos und Kursanmeldungen www.budokan-basel.ch Lukas Legrandstr. 22 4058 Basel Tel. 079 322 27 41

FREDERIC WÄHREN

Outdoor Frauensportgruppe

ssenkreide bemalen. Bei warmem Wetter wird auch ein Planschbecken aufgestellt. Damit wir kulinarisch auf unsere Kosten kommen, darf jede/r Besucher/in das selbst mitgebrachte Fleisch auf den Grill legen und sich am gemeinsam zusammengestellten Buffet bedienen (bitte Salat, Kuchen oder ähnliches mitbringen!) Getränke können vom ELCH bezogen werden. Bringt Freunde und Bekannte mit. Es sind alle Willkommen!

HORATIO GOLLIN

Der ELCH wird 25 Jahre alt: Dr ELCH macht Theater Am Samstag, 20. Oktober 2018 feiern wir unser 25. Jubiläum mit einem Theater vom Quartier für das Quartier. Wir suchen Erwachsene aus dem Quartier, die Lust haben zum Schauspielern, Singen, Schminken oder eine Bühne zu bauen. Vereine, die das Street Food Buffet bereichern und so Geld für den eigenen Verein verdienen. Haben wir dein Interesse geweckt? Dann sende bitte eine E-Mail an quartiertheater@ gmx.ch und beschreibe darin, wer du bist und was du willst. Für Fragen wende dich an Isabelle Stocker, 061 311 72 53. Wichtig! Überprüfe vor der Anmeldung, ob du am 19. Oktober abends und am 20. Oktober den ganzen Tag Zeit hast.

QTP H


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90 Jahre Claraspital – ein Blick in die Vergangenheit

Die guten alten Zeiten mögen früher vielleicht (manchmal) besser gewesen sein – im Bereich des Gesundheitswesens sind aber grosse Zweifel angebracht. Den Möglichkeiten der Medizin waren lange Zeit enge Grenzen gesetzt, heute sind sie schier grenzenlos. Das Claraspital feiert 2018 sein 90-jähriges Bestehen. Aus aktuellem Anlass durfte Quart deshalb im Archiv des Jubilars alte Jahresberichte durchwühlen. Ein Blick in die Ausgaben von 1940 bis 2010 spricht Bände. Kann sich heute zum Beispiel noch jemand einen Jahresbericht vorstellen, in dem minutiös alle gestorbenen Menschen einzeln mit Geschlecht, Alter und Todesursache aufgelistet sind? Vor einem halben Jahrhundert war das noch der Fall.

In den Kriegszeiten Dass tragische externe Konflikte auch ein Spital betreffen können, zeigt der Jahresbericht aus dem Jahr 1940. Drei Sätze im Vorwort genügten, um einem bewusst zu machen, dass Europa damals in einen Krieg verwickelt war. Über einen Erweite-

rungsbau, der im Claraspital soeben in Betrieb genommen wurde, steht: «Es ist vorteilhaft, dass zur Hauptsache noch zu Vorkriegspreisen gebaut werden konnte.» Und später: «Die Fertigerstellung ist leider in eine Periode hineingeraten, in welcher die Patienten unser Spital infolge der kriegerischen Ereignisse weniger aufgesucht haben. Auch ist der Betrieb durch die wiederholte und längere Abwesenheit verschiedener Herren Ärzte empfindlich gestört worden.»

Technischer und ... Immer wieder ein Thema war der technische Fortschritt. Ein interessanter Hinweis darüber findet sich im Jahresbericht von 1950: «Die durchschnittliche Lebensdauer ist im Berichtsjahr weiterhin von 65.8 auf 68.9 Jahre angestiegen. In 108 Fällen dürfte der Zufall keine Rolle gespielt haben, sondern Fortschritte auf dem Gebiet der Antibiotika und der Chemotherapie dafür verantwortlich sein.» Im gleichen Jahr wurde übrigens auch der Ultraschall eingeführt und als neue und grosse technische Errungenschaft gewürdigt.

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... sozialer Fortschritt In den 60er Jahren tauchte ein neues Wort auf: Chronisch Kranke. Unverblümt deutliche Worte waren darüber im Jahresbericht zu lesen: «Wenn, um nur ein Beispiel zu nennen, ein alte Frau mit inoperabler Cystenlunge vier Jahre ein chirurgisches Bett belegt, nur weil sie nirgends Unterschlupf findet, so versperrt sie in dieser Zeit 70 anderen Patienten Aufnahme-, Behandlungsund Heilungsmöglichkeit. Der Fall beleuchtet die dringende Notwendigkeit einer Fürsorgerin, die sich mit der Unterbringung solcher Fälle zu befassen hätte.» Heute nennt sich das moderner ausgedrückt «case management». Eine Zweiklassenmedizin, von der heute so viel gesprochen wird, gab es bis in die 80er Jahre hinein übrigens nicht – vielmehr eine Dreiklassenmedizin... Die dritte Klasse wurde erst in den achtziger Jahren in «Allgemeine Klasse» umbenannt.

Der Weg zur Schwerpunkt­ bildung Möglicherweise wäre ja in den 90er Jahren alles ein bisschen anders herausgekommen und aus dem Claraspital wäre (auch) ein Spital zum Gebären geworden. Doch es hat nicht sein sollen, weil sich das Basler Sanitätsdepartement, wie es damals noch hiess, querlegte. VR-Präsident Max Mummenthaler bedauerte diese Absage in seinem Vorwort stark, wies aber im gleichen Satz auf die gewählte Alternative hin. Man habe beschlossen, eine urologische Abteilung zu eröffnen. Das war vielleicht die Geburtsstunde der Schwerpunktbildung, die das Claraspital in der Folge zu dem machte, was es heute ist: Ein Kompetenzzentrum für Magen-Darmleiden, Onkologie und Stoffwechselerkrankungen. Dass sich nicht nur die Medizin, sondern auch das Drumherum stets verändert, zeigte sich auch anhand der Entwicklung der Jahresberichte. Im Jahresbericht 1990 wurden neu Grafiken abgebildet. In der Ausgabe von 2000 war der Verwaltungsratspräsident neu mit Foto zu sehen.

Bildwelten spielten in der Folge eine zunehmend wichtige Rolle bei der Illustration.

Nicht alles neu Bei aller Veränderung, ein Thema scheint so etwas wie eine Konstante geblieben zu sein, wie aus einem Brief einer Ingenbohl-Schwester hervorging: «Unsere körperlichen und seelischen Kräfte sind beschränkt. Die dauernde Überbeanspruchung kann schwere Folgen haben». Der Brief weist auf grossen Stress hin. Er stammt aus dem Jahr 1951.  Q



Markus Sutter

Clara-Matinée Sonntag, 15. April 2018 11 bis 12 Uhr im Auditorium des St. Claraspitals Marion Dammann, Landrätin des Landkreises Lörrach, im Gespräch mit Felix Rudolf von Rohr

«Der Landkreis Lörrach: ein Stück Paradies am Oberrhein» Im Landkreis Lörrach, im grossen Dreieck zwischen dem Feldberg, Schliengen im Markgräflerland und Schwörstadt am Hochrhein lebt fast eine Viertelmillion unserer badischen Freunde und Nachbarn. Seit 2012 wird dieses weite Gebiet von Landrätin Marion Dammann geleitet. Die ­ vielen Facetten dieser Aufgabe sind uns Schweizern viel zu wenig bekannt. Das Gespräch mit Marion Dammann verspricht Information, feu sacré für unsere Regio und viel Sympathie. Im Anschluss an die Veran­staltung offerieren wir Ihnen zum Diskutieren, Plaudern und gemütlichen Zusammensein einen Apéro. Der Eintritt ist frei. Sie sind herzlich eingeladen.

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Start mit dem Ersatzneubau

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Schwester Maria Raphaela zurück im Mutterhaus

Schwester Maria Raphaela Bürgi ist 1923 in Olten geboren und trat nach einer Ausbildung in Kunsthandwerk ins Kloster Ingenbohl in Brunnen ein. Sie arbeitete während 36 Jahren als Mittelschullehrerin im Theresianum und unterrichtete Zeichnen, Werken und Kunstgeschichte. Im Kloster erkannte man ihre grosse künstlerische Begabung und so konnte sie sich an Fachschulen in London und der Schweiz weiterbilden. Im September 1991, nach ihrer Pensionierung, kam Schwester Maria Raphaela nach Basel in die Schwesterngemeinschaft an der Lukas Legrand-Strasse. In der Villa im St. Claraspital Park richtete sie sich im Dachgeschoss ein Atelier mit viel Licht und Blick in den Park ein. Bis im August 2017 schuf Schwester Maria Raphaela viele Aquarelle, Ölbilder und auch Glasarbeiten wie die Fenster zwischen West- und MittelTrakt im St. Claraspital. Ihre sakrale Kunst wurde in Galerien und Ausstellungen gezeigt. Das aktuelle Logo der Pfarrei St. Clara wurde auch von ihr entworfen. Im Alter von 95 Jahren, nach 28 Jahren künstlerischem Schaffen in Basel, kehrte Schwester Maria Raphaela Bürgi am 23. März 2018 zu-

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Nachdem das Projekt Nord des Claraspitals unlängst abgeschlossen werden konnte, folgt nun Phase 2: In den kommenden knapp zwei Jahren soll anstelle des ehemaligen Hirzbrunnenhauses ein Ersatzneubau erstellt werden. Dieser drängt sich auf, weil mehr Raum und Fläche benötigt werden. Ende Februar 2018 fand die Grundsteinlegung statt. In den beiden Untergeschossen des Baus entsteht unter anderem eine Autoeinstellhalle mit 94 Parkplätzen. Im Erdgeschoss werden Physiotherapie und Notfallstation untergebracht. Das erste Obergeschoss wird eine Operationsabtei-

rück ins Mutterhaus im Kloster Ingenbohl Brunnen. Wir wünschen Schwester Maria Raphaela nach ihrer Rückkehr nach Ingenbohl noch einige gesunde und sonnige Jahre im Mutterhaus.  Q



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Ameisen, Motten, Schaben, Wespen, Ratten, Mäuse etc.

lung sowie zwei Räume für kleine Eingriffe beinhalten, während im zweiten Obergeschoss das Tumorzentrum, die Gynäkologie/Gynäkologische Onkologie sowie Büroräumlichkeiten der Verwaltung liegen. Im 3. Obergeschoss schliesslich entsteht zur Strassenseite hin eine Rotationsstation mit 28 Betten und auf der Parkseite die Rehastation des Felix Platter-Spitals mit 25 Betten. Zuoberst auf dem Gebäude soll eine Dachbegrünung mit einheimischen Pflanzen angelegt werden. Die Quartierbevölkerung dürfte speziell interessieren, dass der Neubau ebenfalls einen Zugang erhält,

aber als Nebeneingang verstanden wird. Der Haupteingang bleibt unverändert an der Kleinriehenstras­ se. An beiden Zugängen soll der Durchgang zum Park möglich sein, nicht zuletzt um die Bedeutung der Verbindung zum Quartier zu unterstreichen. Der Park sei nicht nur ein Ort der Ruhe für Patienten und Besucher, sondern weiterhin auch für die Quartierbewohner. Die Übergabe des fertigen Gebäudes, dessen Kosten auf 140 Millionen Franken veranschlagt werden, ist für Oktober 2019 vorgesehen.  Q

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KIRCHEZEEDEL Mittagsclub: Freiwillige gesucht Unser Mittagsclub im Gemeindehaus St. Markus wächst und wächst, das Angebot wird sehr dankbar von SeniorInnen im Quartier und darüber hinaus genutzt. Allerdings gelangen wir an personelle Grenzen. Einige Freiwillige haben lange mitgearbeitet und schonen nun ihre Kräfte, oder sind beruflich gebunden. Wir suchen nun Sie! Könnten Sie sich vorstellen, etwa einmal pro Monat an einem Freitag (ausser Ferienzeiten) von 10.30 bis ca. 14.30 h mit anzupacken? Ob beim Schöpfen, Servieren, Abräumen, Versorgen – die Palette der Einsatzmöglichkeiten ist gross. Wir honorieren das Engagement mit einem jährlichen kulinarischen Ausflug und dem MitarbeiterInnen-Fest. Ebenso ist uns wichtig, dass diese Benevol-Tätigkeit auch als solche professionell erfasst wird und bei Bewerbungen belegt werden kann. Monatlich findet der Seniorennachmittag beider Quartierkirchen statt. Jeweils am ersten Dienstag des Monats (ausser Ferienzeiten) treffen sich Senioren zum gemütlichen Beisammensein beim Zvieri und mit spannenden Themen. Auch hier suchen wir Freiwillige, um Kaffee auszuschenken und zu unterstützen. Es gibt viel zu tun, packen wir’s an? Melden können Sie sich bei den Gemeindediensten unter 061 691 00 56 oder per Mail: kathrin.knoepfli@ erk-bs.ch  Q

Ökumenisches Abendlob in der St. Michaelskirche Am Sonntag, 29. April um 17 Uhr feiern wir ein ökumenisches Abendlob in der St. Michaelskirche. Es erklingt Musik für Zink, Flöte Solostimmen und Orgel. Wir denken an den Evangelisten Markus, den Namenspatron unserer Quartierkirche St. Markus, der am 25. April Namenstag hat. Dazu sind alle ganz herzlich eingeladen. Anschliessend an das Abendlob ist das Allmendhauskäffeli geöffnet, wo alle die Möglichkeit haben, den Tag beim gemütlichen Liturgiegruppe St. Michael Beisammensein ausklingen zu lassen.  Q

Generalversammlung Frauenforum St. Michael Am Mittwoch, 16. Mai 2018, findet die Generalversammlung des Frauenforums St. Michael statt. Wir beginnen um 19 Uhr mit der Maiandacht in der Kirche, anschliessend Generalversammlung im Allmendhaus. Nach einem kurzen geschäftlichen Teil geniessen wir das gemütliche BeisamDie Vorstandsfrauen vom Frauenforum St. Michael mensein.  Q

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Blasinstrument-Künstler aus Basel Am Sonntag, 3. Juni um 17 Uhr findet in St. Markus ein Konzert statt mit jungen Blasinstrument-Künstlern aus Basel. Die Mitglieder des «Elementum Quintett» sind: Samuel Rueff, Flöte, Catarina Castro, Oboe, Simon Kissling, Horn, Patrícia Costa, Fagott, Lionel Andrey, Klarinette. Es ist ein junges, frisches seit 2016 bestehendes Bläserquintett, das eine Liebe zur Kammermusik entwickelt hat und diese auch in Konzerten zeigt. Kommen Sie bei uns vorbei und lassen Sie sich musikalisch verwöhnen. Genauere Konzertangaben in den Flyern.  Q

Ökumenische Seniorenferien Am Dienstag, 8. Mai um 15 Uhr findet in St. Markus ein Informationsanlass zu den Ökumenischen Seniorenferien statt.  Q

Gottesdienst im Quartier, einmal anders Seit Dezember 2017 ist die Kapelle im Claraspital eingeweiht und seither findet jeweils am ersten Sonntag im Monat um 16.45 Uhr ein Gottesdienst statt, an welchem alle Quartierbewohner und -bewohnerinnen teilnehmen dürfen. (Am Gründonnerstag, 29. März findet der Gottesdienst bereits um 15 Uhr statt.) Es ist eine gute Gelegenheit, das Spital aus einem andern Grund als einem Krankenbesuch zu besuchen und nach einem wohltuenden Input wieder zu verlassen. Die Termine sind beim Aushang St. Markus und St. Michael angeschlagen.  Q

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Vielseitig und engagiert:

Sozialpädagogik auch immer wieder Praktikanten.

Christoph Nidecker

ZVG

Reisen, Kochen und die Gitarre

Brauchen Sie die Hilfe eines Sozial­ arbeiters, der nicht vor allem redet, sondern vor allem anpackt? Brauchen Sie einen Theologen, der seinen Glauben auch wirklich lebt? Brauchen Sie einen Menschen, der nicht nur vielseitig tut, sondern sich auch spürbar engagiert? Dann sind Sie bei Christoph Nidecker richtig! (Nachher nenne ich ihn einfach Chris, weil wir uns gut kennen). Chris ist heute der Sozialdiakon in St.  Markus, genau genommen in der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Kleinbasel. Er ist dort sozusagen der Mann für alles. Aber fangen wir von vorne an.

Eine Grossfamilie Nideckers sind eine Grossfamilie. Chris’ Grossvater war Pfarrer in St. Theodor und weitherum bekannt, ein Mann der Tat. Typisches Beispiel: Bei einem Glockenaufzug dachte man an alles, nur nicht an der Durst der Leute. Also stopfte Grossvater Nidecker seine weiten Taschen mit vielen Tassen, sorgte für grosse Kannen Tee, stand an den Strassenrand und «tränkte die Durstigen» genau nach Bibel. Ein weiterer weithin bekannter Nidecker ist der Onkel von Chris, der im ganzen Kleinbasel hochgeschätzte Arzt Hansjakob Nidecker, auch Meister in einer Ehrengesellschaft und vieles mehr, auch er für seine Hilfsbereitschaft bekannt. In diesem Umfeld wuchs Chris auf, besuchte das Gymnasium. Er wollte sich orientieren. Arbeit hatte er bald, und zwar in der Anthropo-

logischen Abteilung des Naturhistorischen Museums. Er war dabei, als unter der Barfüsserkirche die inzwischen berühmte «Basler Mumie» ausgegraben wurde.

Lebende sind spannender als Tote Chris fand die Anthropologie zwar spannend, aber irgendwann interessierte ihn die Arbeit mit lebenden Menschen mehr als die mit toten. Also bildete er sich weiter und wurde «Eidgenössisch anerkannter Sozialpädagoge». Gleichzeitig interessierte ihn die Theologie. Dort machte er den Abschluss «Katechetik Oberstufe». 1989 heiratete Chris. Ihn und seine Frau Pirkko kann man nicht übersehen – nicht nur von der Gestalt her, sondern vor allem als Menschen! Aus der Ehe ersprossen vier Kinder, drei Buben und ein Mädchen – alle inzwischen erwachsen. Gerade in diesen Tagen machten Vater Chris und die drei Söhne eine gemeinsame Reise nach Schottland (Tochter Ronja musste leider in die Schule) und mieteten dort ein Häuschen, natürlich an den Klippen «in Sturm und Schnee». Typisch Nidecker. Obs Whisky gegeben hat nehmen wir mal an.

samen Anlässe wie der Mittagstisch oder die Seniorenferien besonders am Herzen. Chris ist auch ein Garant für die Ökumene im Quartier. Mit Abgrenzungen hatte er es nie. Weil ihn seine Ausbildung dazu befähigt, schickt ihm die Fachhochschule beider Basel für Soziale Arbeit und

Schön, eine Person wie Christoph Nidecker im Quartier zu haben!  Q

Peter Meier

Bau- und Verkehrsdepartement des Kantons Basel-Stadt

Tiefbauamt / Stadtreinigung Bau- und Verkehrsdepartement des Kantons Basel-Stadt

Weihnachten Tiefbauamt und Silvester 2015 Ostern 2018

u Stadtreinigung

Karfreitag,

30. März 2018

keine Abfuhr

Ostermontag,

Der Mann im Quartier Seit 1986 ist Chris nun in St. Markus. Dort engagiert er sich manchmal bis fast an die Grenze des Möglichen. Abgesehen von der «normalen» Seelsorge mit Hausbesuchen und Gesprächen liegen ihm die gemein-

Reicht es da noch für ein Privat­ leben? Zum Glück ja! Hobbies sind die Reisen, besonders gerne in Keltische Länder, dann Kochen und Fotografieren. Ja, und dann ist da noch die Gitarre. Wer jemals früher die «Gluggersegg», heute die Marble Bags oder an der Fasnacht die HitPiraten gehört hat, weiss Bescheid. Es sind immer die gleichen drei, die da zur Gitarre von Chris singen, und zwar mit grossem Erfolg. An Anfragen fehlt es nie, nur an der Zeit. Berühmt sind die Auftritte im Fasnachtsgottesdienst in der Elisabethenkirche. Offenbar konnte Chris in der Nacht vorher nicht gut schlafen. Jedenfalls setzte er sich an den Tisch und schrieb einen RäppliSong. Und während sich die Räppli in der ganzen überfüllten Kirche verteilten, sangen die Marble Bags den Räppli-Song, logischerweise eine Uraufführung.

S

2. April 2018

keine Abfuhr

Wir wünschen Ihnen schöne Feiertage. Ihre Sauberkeitshotline Stadtreinigung Telefon 061 385 15 15


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Veranstaltungskalender März 28. 30.

Mi Fr

19.30-21.30 h, Buchbesprechung, GGG H V 11 h, Kreuzweg für Erwachsene und Kinder, Michaelskirche

2.-6. 3. 5. 5. 7. 11. 11. 12. 12. 13. 14. 14. 14. 15. 16. 17. 17. 19. 20. 20. 22. 23. 23. 25. 26. 27. 27. 29. 30. 30.

Mo-Fr Di Do Do Sa Mi Mi Do Do Fr Sa Sa Sa So Mo Di Di Do Fr Fr So Mo Mo Mi Do Fr Fr So Mo Mo

Graffiti-Workshop, Juhu E V 14-17 h, Osterplausch im Wald, ELCH 13.10 h, Treff. Bhf SBB, Wanderung NQV H & QTP H 14-17 h, Bastelangebot, ELCH 9-15 h, Kompostverkauf, Coop Bäumlihofstrasse V 18.30 h, Ayurveda-Vortrag, QTP H, Anmeldung V 19-21 h, Väter unter sich, ELCH V 12 h, Fünf-Franken-Mittagessen, QTP H, Anmeldung 16.15-16.45 h, Geschichten hören, ELCH 12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung bis Mittwoch 14-17 h, BMX-Rennen, Robi A, Anmeldung V 15 h, Jubla-Eurovision, Jubla, AH V GV + Hirschessen, Erlenverein, TPLE, Anmeldung 11-12 h, Clara-Matinée, Auditorium Claraspital V 14.30-17.30 h, Kindercoiffeuse, ELCH 18 h, Mitgliederversammlung, QTP H V 18.30 h, Referat «Vorsicht vor Telefonbetrug», QTP H, Anm. V 12 h, Mittagstisch, QTP H, Anmeldung 12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung bis Mittwoch 19-22.30 h, ELCH-GV + Essen für HelferInnen, ELCH 14-18 h, Familiensonntag, Robi A V 14-15 h, Maja Nielsen erzählt, GGG H V 19 h, Lesezirkel, QTP H, Infos 061 543 12 68 19.30-21.30 h, Buchbesprechung, GGG H V 16.15-16.45 h, Geschichten hören, ELCH V 10-11 h, Gschichtetaxi für Kinder, GGG H 12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung bis Mittwoch 17 h, ökumenisches Abendlob, Michael V 14 h, Fotoexkursion, QTP H, Infos 076 748 29 84 18-20 h, «Happy Hour», QTP H

April

Mai 2. 2. 3. 4. 5. 6. 8. 8. 10. 11. 14. 15. 15.

Mi Mi Do Fr Sa So Di Di Do Fr Mo Di Di

ab 08.30 h, Gmeindzmorge, Markus 19 h, Kino 40+, Markus 12 h, Fünf-Franken-Mittagessen, QTP H, Anmeldung 12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung bis Mittwoch ab 16 h, ELCH-Fest, ELCH 14-18 h, Familiensonntag, Robi A 15 h, Infoanlass ökumenische Seniorenferien, Markus 18 h, Filmabend, QTP H Baselstädtischer Schwingertag, Sandgrube 8.45-18 h, Familienausflug, ELCH, Anmeldung 14.30-17.30 h, Kindercoiffeuse, ELCH 17.30 h, Mitgliederversammlung IG60+, QTP H, Anm. 18.30 h, Referat von RR Lukas Engelberger, QTP H, Anm.

16. Mi 17. Do 18. Fr 19.-21. Sa-Mo 22. Di 23. Mi 24. Do 25. Fr 25. Fr 25.-27. Fr-So 26. Sa 27. So 28. Mo 28. Mo 30. Mi 31. Do

Juni 1. 3. 6. 6. 8.

Fr So Mi Mi Fr

19 h, Maiandacht + GV Frauenforum, Michaelskirche + AH V 12.20 h, Treff. Bhf SBB, Wanderung NQV H & QTP H 12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung bis Mittwoch Pfingstlager, Jubla, Anmeldung V 10.15 h, Figurentheater, GGG H V 14-17 h, Vorlesetag im ELCH, ELCH V 16.15-16.45 h, Geschichten hören, ELCH 10-11 h, Gschichtetaxi für Kinder, GGG H V 12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung bis Mittwoch Allmendfest, AH V 10-16 h, Bazar im St. Elisabethenheim V 10-14 h, Imker-Zmorge, Erlebnishof, TPLE 14 h, Fotoexkursion, QTP H, Infos 076 748 29 84 18-20 h, «Happy Hour», QTP H 19.30-21.30 h, Buchbesprechung, GGG H V 12 h, Mittagstisch, QTP H, Anmeldung

12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung bis Mittwoch 17 h, Konzert in St. Markus, Markus ab 08.30 h, Gmeindzmorge, Markus 19 h, Kino 40+, Markus 12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung bis Mittwoch

V = siehe spezieller Hinweis für diese Veranstaltung im Textteil AH

Allmendhaus, 061 601 46 46, www.allmendhaus.ch (geschlossen 10. bis 13. Mai)

ELCH

Eltern Centrum Hirzbrunnen, Allmendhaus, 061 601 20 21 www.quartiertreffpunktebasel.ch/quartier-treffpunkte-basel/ elch-eltern-centrum-hirzbrunnen/ (geschlossen 29. März – 8. April + 1. / 10. – 13. / 21. / 28. Mai 2018)

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Bibliothek Hirzbrunnen, Bäumlihofstr. 152, 061 601 71 73 www.stadtbibliothekbasel.ch

Juhu E

Jugendhuus Eglisee, Egliseestr. 90, 061 681 02 37 www.eglisee.ch, eglisee@juarbasel.ch Facebook/Instagram: jugendhuus.eglisee

Markus

Gemeindehaus St. Markus, Kleinriehenstrasse www.erk-bs.ch/kg/kleinbasel/st-markus

Michael

St. Michaelskirche, Pfarrei St. Clara, Allmendstrasse www.st-clara.ch

NQV H

Neutraler Quartierverein Hirzbrunnen, 061 601 20 89 www.nqv-hirzbrunnen.ch

QTP H

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Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen, Im Rheinacker 15, 061 601 50 30 www.quartiertreffpunktebasel.ch/quartier-treffpunkte-basel/ quartiertreffpunkt-hirzbrunnen (geschlossen 26. März bis 8. April 2018)

Robi A

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Robi Allmend, Allmendstr. 219, 061 601 14 10 www.robi-spiel-aktionen.ch/spielplaetze/allmend.php (geschlossen siehe Text)

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Tierpark Lange Erlen, www.erlen-verein.ch

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14.02.18 Redaktionsmitglieder: Fränzi Zuber-Serena, Präsidentin, Evi Benkler, Christoph Benkler, Madeleine Joubert, Haiggi Leimbacher, Peter Meier, Ruth Scholer, Markus Sutter

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Quart-Daten 2018 Nr. Red.-schluss 3 15. Mai 4 21. August 5 23. Oktober

Verteilung 30. Mai 5. September 7. November

Quart 2 2018  

Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen

Quart 2 2018  

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