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Nr. 2 März 2012 42. Jahrgang Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen www.quarthirzbrunnen.ch

Trotz Einsprachen ist bald Bau­ beginn im Teilareal A.

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Im Claraspital wird auch für die Seele gesorgt

Christine Ballmer-Hofer, Andrea Gross und Volker Schulz.

rigkeit. Sie unterstehen der Schwei­ gepflicht. Sie besuchen die Kranken unaufgefordert, können aber auch durch das Pflegepersonal angefor­ dert werden. Patienten können den Inhalt des Gesprächs selber wählen. Es steht ihnen auch frei, den Besuch der Seelsorgenden abzulehnen. Auf Wunsch wird auch Kontakt zu Ver­ treterinnen und Vertretern anderer Konfessionen vermittelt. In der Spi­ talkapelle findet jeden Freitag ein katholischer Gottesdienst statt. Wei­ tere Gottesdienste werden an christ­ lichen Feiertagen zelebriert. Oeku­ menische Gottesdienste werden von Zeit zu Zeit gefeiert. Bei all diesen Anlässen sind Personen jedweden Glaubens herzlich willkommen.

Oekumenisch seit eh und je

Spitalseelsorge im Wandel

Bruno Honold

Überbauung Schoren Start im Sommer

Glosse Parlament – eine Betrachtung Haiggi über An- und Abwesende.

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Verkehr Tipps für mehr Sicherheit Die wichtigsten Regeln für Fuss­ gänger und Autofahrer kurz erklärt.

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Robi Chumm doch au! Der Robi Allmend bietet wieder viele tolle Aktionen.

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Quartierbrille QUART war nicht die Erste! Bereits 1952 gabs eine Quartier­ zeitung fürs Hirzbrunnen.

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Klassenarbeit Die «Finanz­ welt» von Schülern Die Klasse 3d machte eine Umfrage zum Thema Taschengeld.

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Die Ingenbohler Schwestern als Trägerinnen haben das Claraspital schon immer als eine christliche und nicht primär katholische Institution begriffen. Deshalb ist hier die oeku­ menische Seelsorge seit Beginn gut verankert.

Komplementär zu den Leistungen des Spitals

Vom Team der Seelsorgenden – siehe Kästchentext – hat Quart interessan­ te Einsichten in ihre Tätigkeit früher und jetzt erhalten. Wer gedacht hat, dass die Gespräche mit den heute

Im Sold ihrer jeweiligen Kantonal­ kirche stehend betreuen die Spi­ talseelsorger alle Patientinnen und Patienten, deren Angehörige und Spitalmitarbeitende unabhängig von Kirchen- oder Religionszugehö­

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Die Huftiere bekommen regel­ mässig eine Pedicure.

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ELCH Volles Programm Generalversammlung, Kleider­ börse, ELCH-Fest und vieles mehr.

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Vogel Gryff Die drei Ehrenzeichen in Aktion Schnappschüsse vom Ausflug des Vogel Gryff ins Hirzbrunnen.

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Rückseite Veranstaltungen Der unentbehrliche HirzbrunnenVeranstaltungskalender für die Monate März bis Mai.

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simon templar

Tierpark Lange Erlen Der Hufschmied auf Besuch

Dr Vogel Gryff isch do gsi! Die Ankündigung vom Vogel GryffBesuch am 20. Jänner stand im letz­ ten Quart. Und er kam! Es war fast ein Volksfest. Die Spiel-Mitglieder waren nach eigenen Angaben fast überwältigt (und die Begleitpolizei bei der Ankunft überfordert!). Der Besuch war noch lange Gesprächs­ thema Nummer eins im Quartier. Es wurden viele Fotos gemacht, einen Teil davon kann man unter www. quarthirzbrunnen.ch betrachten. Danke an die Verantwortlichen vom Vogel Gryff und auf Wiederse­ hen – vielleicht wieder im Hirzbrun­ Haiggi Leimbacher nen!  Q 


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im Vergleich zu früher eher kirchen­ fernen Patienten sich stark geändert hätten, sieht sich getäuscht. Die übereinstimmende Aussage ist: «Die elementaren Fragen über Leben und Tod stellen sich allen Menschen gleich, unabhängig von ihrer Ein­ stellung zum Glauben.» Tiefgründi­ ge Gespräche ergeben sich oft nach einer eher ablehnenden Begrüssung im Stil «ich habe zwar mit der Kirche nicht viel am Hut, aber setzen Sie sich doch einmal.» Die Arbeit wird eher durch Änderungen im Gesund­ heitswesen allgemein oder im Clara­ spital im Besonderen beeinflusst. Dazu zählen die sehr viel kürzere durchschnittliche Verweilzeit der Patienten im Spital, das Verschwin­ den der Ordensschwestern bis auf zwei letzte Vertreterinnen, neue Stationen wie die Palliativabteilung Die Seelsorgenden im Claraspital decken gemeinsam 110 Stellen­ prozente ab. Es sind: Christine Ballmer-Hofer, seit 1986 am Claraspital, reformierte Pfar­ rerin, 1976 und 1984 stellvertre­ tende Pfarrerin in St. Markus Andrea Gross, seit 2007 am Clara­ spital, katholische Seelsorgerin Mitarbeitendenseelsorgerin Bis­ tum Basel, von 1994 bis 2007 Ge­ meindeleiterin in St. Michael Volker Schulz, seit 2000 am Clara­ spital, reformierter Pfarrer Pfarrer der Herrnhuter Sozietät, Basel, Bischof der Herrnhuter Brüdergemeinde

Trotz Einsprache beim Bundesgericht

Informationstag an der MUBA am 16. April 2012

Schorenstadt Areal A: Baubeginn Sommer 2012

Die Spitalseelsorge wird am Stand der Kirchen in der Halle 2 (Stand Nr. B24 in der Rundhofhalle im 1. Stock in der Sektion Älter wer­ den) thematisiert. Andrea Gross wird am Nachmittag des 16. April anwesend sein.

Burckhardt+Partner AG

Fortsetzung von Seite 1

und nicht zuletzt der personelle Aus­ bau auf heute ungefähr 1000 Mitar­ beitende. Bewährt hat sich die 2002 eingeführte Arbeitsteilung nach Ab­ teilung, im Gegensatz zur früheren Betreuung nach Religionszugehörig­ keit. Dadurch entsteht eine engere Zusammenarbeit der Seelsorgenden mit den Pflegenden zum Wohl der Patienten.

Grosses Lob Spitalseitige Ansprechperson für die Seelsorgenden ist die Leiterin Pflegedienst und Hotellerie, Monika Berger. Voll des Lobes sagt sie: «Ich schätze die Arbeit und das Engage­ ment der Seelsorgenden für unsere Patienten, Mitarbeitenden und das ganze Spital sehr. Sie bringen Neu­ es im seelsorgerischen Bereich ein, helfen mit, unsere Mitarbeitenden einzuführen und zu schulen und sind wertvolle Partner in der tägli­ chen Arbeit. Wertvoll sind auch ihre kritischen Rückmeldungen als ein wenig ‹Aussenstehende›». Q 



Peter Odenheimer

Weitere Informationen unter: www.claraspital.ch www.erk-bs.ch www.rkk-bs.ch

Zuerst eine Korrektur: Wie wir im letzten Quart geschrieben haben, wurde gegen die Schoren-Überbau­ ung ein Rekurs ans Bundesgericht eingelegt. Das musste aus formalen Gründen gegen die gesamte Über­ bauung erfolgen, obwohl es nur um die Hochhäuser geht. Dieser Rekurs hat aber – entgegen unseren Aussa­ gen – keine Auswirkung auf das bau­ reife Teilareal A (der jetzt schon freie Teil unmittelbar neben der SurinamSiedlung). Der Grund: Auf dem Areal A wird nicht mehr und nicht höher gebaut, als es der alte Zonenplan ohnehin zugelassen hätte. Darum ist der Plan der Implenia, schon im Sommer 2012 mit dem Bauen zu be­ ginnen, realistisch. Die Bewohnerin­ nen und Bewohner könnten dann im Frühling 2014 einziehen. Wir haben Ihnen schon so viel über die neugeplante Siedlung be­ richtet. dass wir uns diesmal kurz fassen. Das ‚Leuchtturmprojekt’ auf

Areal A umfasst 43 ‚Stadthäuser’ (Ein­ familienhäuser) und 22 Eigentums­ wohnungen in zwei Mehrfamilien­ häusern. Es wird also etwa 150-200 neue Quartierbewohner geben. Mit der Erstellung in Holzbauweise wer­ den höchste Ansprüche erfüllt und das Ziel der 2000-Watt-Gesellschaft wird erreicht. Geplant ist eine ,auto­ reduzierte’ Siedlung mit 0,7 Parkplät­ zen pro Wohneinheit, ohne oberirdi­ schen motorisierten Verkehr, dafür mit einem übertragbaren U-Abo, Ladestationen für Elektrofahrzeuge und E-Bikes und voraussichtlich ei­ nem Mobility Car-Sharing-Standort. Erwartet wird zudem ein verbesser­ ter Fahrplan für die Linie 36 (7½ statt 15-Minuten). Das alles kostet. Die Siedlung soll hohen Ansprüchen genügen, aber billig wird sie nicht. Weitere und detailliertere Information fin­ den Sie auf www.schorenstadt.ch.  Q



Kompostieren im Hirzbrunnenquartier Vielen Quartierbewohnern sind un­ sere Kompostplätze bestens bekannt und werden auch rege benützt. Alle anderen möchten wir ermuntern, von diesem Angebot Gebrauch zu machen. Küchenabfälle werden kompostiert, um wertvollen Humus zu gewinnen. Ausser Rüstabfällen eignen sich auch Kaffeesatz, Teepul­ ver (Beutel), verwelkte Blumen und Pflanzen. Nicht geeignet sind ge­ kochte Speisereste, denn sie könnten Ratten anziehen. Das Kompostieren

führt zu einem bewussteren Umgang mit unserer Umwelt. Küchenabfälle werden nicht einfach gedankenlos entsorgt, sondern dem natürlichen Kreislauf wieder zurückgegeben. Viele ehrenamtliche Helferinnen/ Helfer tragen während des Jahres dazu bei, dass die wertvolle und von vielen Quartierbewohnern geschätz­ te Komposterde jeweils im Frühjahr vor dem Coop verkauft werden kann und somit auch wieder in den natür­ lichen Kreislauf gelangt.

Vielleicht fühlen Sie sich, ge­ schätzte Leserinnen/Leser des QUART sogar angesprochen und möchten in einem unserer Teams ehrenamtlich mithelfen. Auskunft erhalten Sie während den jewei­ ligen Öffnungszeiten auf unseren Kompostplätzen (Claraspital, Drei Linden, Schoren und Wittlinger) oder während des Kompostverkaufs (siehe Kasten Seite 3) vor dem Coop Rosmarie Loepfe Bäumlihof.



Kompostgruppe Wittlinger

Peter Meier


bruno honold

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Liebe Leserinnen, liebe Leser

Das Allmendhaus ist für viele Be­ wohner des Hirzbrunnenquartiers ein wichtiger Ort, ein wichtiges Zentrum. Man trifft sich dort zum gemeinsamen Jass, zur Chorprobe, zum Tanzen, zur Gruppenstunde, zu Sitzungen und Nachsitzungen im Käffeli, zu Vorträgen, beim FondueEssen, bei der Metzgete, dem Fas­ nachtsbrunch, am Allmendfest oder einfach zum gemütlichen Beisam­ mensein. Kinder werden dort über Mittag betreut, Mütter treffen sich mit ihren grösseren und kleineren Kindern, Kurse werden angeboten und und und … Häuser wie das Allmendhaus sind selten, darum muss man zu ihnen Sorge tragen. Das Gebäude selber ist im Besitz der RömischKatholischen-Kirche (RKK), die auch um den Unterhalt besorgt ist. Mit den schwindenden finanziellen Mit­

teln der RKK durch die immer kleiner werdende Mitgliederzahl nehmen je­ doch die Ressourcen ab. Die Hauskommission zusam­ men mit dem Hauswart bemüht sich sehr darum, selber finanzielle Mittel zu erwirtschaften. Aus die­ sen Überlegungen heraus wurde an der Pfarreiversammlung 2007 der Allmendhaus-Fonds gegründet. Ein Fonds, der das Weiterbestehen des Allmendhauses ermöglichen soll. Deshalb gelangen wir an alle am Allmendhaus Interessierten mit der Bitte, diesen Fonds zu unterstüt­ zen. Entsprechende Einzahlungs­ scheine liegen im Allmendhaus auf (Schriftenstand neben dem Lift), oder können beim Hauswart, Hans­ peter Fehrenbach, bezogen werden. Schon jetzt herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Q  Hauskommission Allmendhausa

Für das Quart-Team

Peter Odenheimer

Zum Versuch mit Rasengittern im Eglisee

Gestern weiss, heute braun, morgen grün zvg

Der Allmendhaus-Fonds braucht Unterstützung

Gerne stellen wir vom Redaktionsteam uns unsere geneigte Leserschaft vor, wie sie bei einer Tasse Kaffee oder Tee oder auch einem Glas gefüllt mit etwas mehr oder minder Starkem gemütlich zurücklehnt und sich un­ sere papierene Zeitung zu Gemüte führt. Danach wird Quart – wie so viel Gedrucktes, das uns täglich erreicht – ins Altpapier wandern. Und dann? Quart auf Papier Dann möchten Sie noch etwas nachblättern, etwa einen Termin im Veranstaltungskalender nachschlagen oder sich über einen In­ serenten informieren. Steht jetzt der Gang in den Keller bevor? Muss das ganze Altpapier nach Quart durchsucht werden? Mitnichten. Wenn Sie computergängig sind, steht Ihnen Quart auf Tastendruck zur Verfügung. Quart im Netz Im Archiv auf www.quarthirzbrunnen.ch können Sie alle Quart-Ausgaben seit Januar 2010 nachlesen inklusive dem Veranstaltungs­ kalender der aktuellen Ausgabe. Unter Links gelangen Sie zu den Webseiten unserer Partner, vieler uns nahe stehender Vereine und Organisationen und last but not least unserer Inserenten. All diese Seiten enthalten eine Fülle von Informationen und Angeboten. Viel Spass Geniessen Sie Quart auf Ihre bevorzugte Art und Weise – auf Pa­ pier oder elektronisch oder je nach Situation wie es Ihnen gerade beliebt. Q

Voranzeige Allmendfest 2012 Das Allmendfest findet vom 1. bis 3. Juni 2012 statt. Interessierte HelferInnen können sich im Allmendhaus melden (das OK kann jede zusätzliche Hand gebrauchen), oder man meldet sich bei Benni Gubler, 061 601 60 54. OK Allmendfest

Verkauf von Kompost Die Kompostgruppen im Hirzbrunnen bieten vor dem COOP in der Bäumlihofstrasse ihren Kompost wieder zum Verkauf an, und zwar an den Samstagen 24. und 31. März 2012 von 9 bis 15 Uhr. Der Kompost ist für Gemüsebeete ideal und auch zum Ausstreuen auf Blumenrabatten. Blumen- und Kräuter-Kistli-Erde wird aufgefrischt, wenn man sie mit neuem Kompost vermischt. Auf Wunsch werden grössere Mengen kostenlos mit dem Velo-Anhänger angeliefert.

Kompostgruppen Hirzbrunnen

Quart hat im September 2011 dar­ über berichtet: Im Eglisee läuft ein Versuch mit einem ganz neuartigen Rasenplattensystem. Das Ziel: Mit einem Verrohrungssystem wird im Winter Kälte für Eis erzeugt und im Sommer Wärme für angenehmes Badewasser. Wenn alles klappt, kön­ nen nicht nur die erheblichen Kosten für die winterliche Eisproduktion im Eglisee reduziert werden (Umbau!), sondern das Wasser fürs Gartenbad kann dereinst ab etwa Mai bis auf 24 ºC erhöht werden, ein Traum für alle Badefreudigen. Auch wenn die Versuchsfläche heute noch ziemlich trist aussieht: der Verantwortliche für den Versuch, Eric Hardman, ist unvermindert

optimistisch. «Das Eis entstand im Winter wie vorausgesehen. Jetzt se­ hen die abgedeckten Rasenflächen natürlich braun aus, aber wer genau schaut, entdeckt bereits wieder das erste feine Gras. In rund vier Wochen sind die Rasenflächen zwar noch nicht voll benützbar, aber schon wie­ der grün.» Und das Eglisee öffnet ja erst später. Die Versuchsfläche wird jetzt in fünf Streifen aufgeteilt, teilweise ge­ düngt, teilweise nachgesät, teilweise bedeckt, teilweise einfach belassen. Quart wird im Mai auf den Versuch zu­ rückkommen, und ebenfalls im Mai wird die Fernsehsendung ‚Einstein’ wieder über das Projekt berichten.  Q



Peter Meier


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neutraler QuartierVerein

leserBriefe Gesamtsanierung des Hirzbrunnenschulhauses Quart 1/2012: «Lieber Peter Meier Besten Dank für den informativen Artikel im letzten Quart. Der wichtige Hinweis, dass die Sicherheit auf dem Schulweg während der Bauzeit nicht vergessen werden darf, hat auch Platz gefunden. Kürzlich wurde nun für Vorarbeiten auf der Spielwiese ein Bagger angelie­ fert – siehe beigefügtes Foto. Wir hoffen sehr, dass solche Manöver nicht das sind, was die Verantwortlichen unter einem geordneten Baustellenverkehr verstehen. Aus diesem Grunde werden wir die Augen weiterhin offen halten – den Kindergarten­ und Schulkindern zuliebe.»

Edna und Karl Hohl, Zu den Drei Linden 16, 4058 Basel

Gemeinschaftsanlass der BVB, des Neutralen Quartierverein Hirzbrunnen und des Quartier­Treffpunkt Hirzbrunnen

Basler Fahrkultur Wir laden die Leserinnen und Leser des QUART herzlich zu einem Vortrag über die Basler Fahrkultur ein. Es referieren: Dagmar Jenny, Mediensprecherin der BVB Martin Häfliger, akademischer Mitarbeiter im Bereich Markt Dienstag, 17. April 2012 um 18.15 Uhr Im Quartier­Treffpunkt Hirzbrunnen, Im Rheinacker 15, 4058 Basel Die BVB, als traditionsreiches Basler Unternehmen ist im Umbruch. Bis in we­ nigen Jahren wird nicht nur praktisch der gesamte Fahrzeugbestand erneuert sein, sondern auch im Bereich der Infrastruktur sind – im Rahmen der Umset­ zung des Behindertengleichstellungsgesetzes – grosse Verbesserungen abseh­ bar. Die Referenten werden über den bald anrollenden Flexity Basel sowie das niveaugleiche und barrierefreie Einsteigen ins Tram berichten. Die Fachper­ sonen stehen Ihnen anschliessend für Ihre Fragen zur BVB, zum Drämmli und zum öffentlichen Verkehr zur Verfügung. Nach dem Referat offerieren Ihnen der NQV Hirzbrunnen und der QTP Hirzbrunnen einen Apéro. Gleichzeitig möchten wir Sie auf die Mitgliederversammlung des NQV Hirz­ brunnen von Donnerstag, 3. Mai 2012 um 18 h aufmerksam machen.

Die Vorstände: Neutraler Quartierverein Hirzbrunnen und Quartier-Treffpunkt Hirzbrunnen

BVB­Fahrpläne im Quart 1/2012: «Als ich heute die neue Ausgabe des Quart zu Gesicht nahm und dabei auf die Fahrpläne stiess, wollte ich es erst gar nicht glauben. Die Linie 36 wird erst ab Schorenweg aufgeführt. Als Benutzerin der Haltestelle Lange Erlen, frage ich mich nun: Was ist mit uns? Wohin gehören wir? Zum Hirzbrunnen­ quartier wie bisher angenommen oder etwa zu Kleinhüningen? Oder wurde diese eine Haltestelle einfach vergessen? Ich bitte Sie, uns in der Lange Er­ len nächstes Jahr wieder zum Hirzbrunnenquartier dazugehören zu lassen. Herzlichen Dank für die Quartzeitung, die ich sehr schätze und jedes Mal mit Freude lese.»

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Freundliche Grüsse

Yvonne Vogt

Liebe Frau Vogt, zuerst dankt Ihnen das Quart-Team herzlich für Ihre Anerkennung. Zu Ihrem Anliegen: Machen Sie sich keine Sorgen, die Benützer der Haltestelle Lange Erlen gehören zum Hirzbrunnen und zum Quart! Zum Fahrplan erhalten wir viele positive Echos. Er hängt in vielen Haushaltungen, was uns natürlich freut. Der Grund, warum Sie die Haltestelle Lange Erlen in unserem Fahrplan nicht finden (und übrigens noch nie gefunden haben) ist einfach. Im Einzugsgebiet von Quart gibt es elf BVBHaltestellen. Würden wir die alle in beide Richtungen in unseren Fahrplan aufnehmen, würden mindestens vier Quart-Seiten beansprucht und das in sehr kleiner Schrift (was wir ohnehin gerne ändern möchten), und das erst noch auf Kosten vieler anderer Texte. Darum haben wir uns auf fünf Haltestellen beschränkt, meist nur in einer der meistbenutzten Fahrrichtung. In vielen Fällen genügt es, zu einer Zeitangabe +/- 2 Minuten zu/abzuzählen, und schon klappts. Wer mehr wissen will, muss sich am Barfi bei den BVB den offiziellen GratisFahrplan besorgen, aber auch in dem finden Sie nicht alle Details. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Mit freundlichen Grüssen das Quart-Team

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wikipedia

Unsere Wiese

sorgten immer wieder für eine Ände­ rung des Flusslaufs. Klemm erwähnt mehrere Hochwasser, ich beschrän­ ke mich auf zwei (aus dem Beitrag «Wiese» in Wikipedia). Das Weihnachtshochwasser 1882 muss eines der schlimmsten histori­ schen gewesen sein. Es richtete in Riehen grosse Schäden an und war mit der Auslöser für die konsequente Umsetzung der Korrektionsarbeiten in den Langen Erlen. Beim Einsturz der Thumringer Wiesenbrücke ka­ men mehr als ein Dutzend Schau­ lustige ums Leben, die sich auf der Brücke aufgehalten hatten. Und das Weihnachtshochwasser vom 22. De­ zember 1991 war das stärkste Hoch­ wasser der letzten 25 Jahre.

Nutzung Weiherschloss Klybeck bei Basel, im Vordergrund die Wiese, Stich von Matthäus Merian d. Ä. Nein, keine Matte ist gemeint, son­ dern unser QUARTierfluss, das heisst, die eine Begrenzung unseres QUART­iergebiets im Norden. Hirz­ brunnen und Schoren liegen ja be­ kanntlich zwischen Rhein und eben der Wiese. Woher aber der Name? Multitalent Pfätz (Willy Klemm) meint, die Benennung sei erst ale­ mannischen Ursprungs und deu­ te auf ein von vielen Wasseradern durchsetztes Weidegebiet. Wann die Flussbezeichnung Wiese erstmals auftauchte, könne heute nicht mehr festgestellt werden. – Aber da hilft uns Wikipedia weiter: Der Flussname Wiese geht wahrscheinlich auf die alteuropäische Wortwurzel für Was­ ser oder Gewässer, vis, is-, zurück und hat nichts mit dem deutschen Wort Wiese zu tun.

Jugenderinnerungen

Flusslauf und Hochwasser Die Wiese entspringt am Südhang des Feldbergs auf 1218 m.ü.M., ist etwa 55 km lang und endet auf 244 m im Rhein, Höhenunterschied 974 m. Bis zum Beginn des 19. Jh. floss die Wiese von ihrer Quelle bis zur Mün­ dung weitgehend unreguliert und suchte sich ihren Weg durch die Kiesund Sandbänke der Flussauen. Die alljährlich auftretenden Hochwasser

Die Wiese fand auch in der Dichtung einen Niederschlag. Sie kennen si­ cher diese Zeilen: Feldbergs lieblige Tocher, o Wiese, bis mer gottwilche! los, i will di jez mit mine Liederen ehre, und mit Gsang bigleiten uf dine freudige Wege! Aber woher stammt diese betrüb­ liche Weissagung? D Wiese hett kei Wasser meh, sisch alles öd und leer...  Q



Paul Meier-Kern

wikipedia

Auch Jugenderinnerungen verknüp­ fen sich mit der Wiese. Uns jungen Katholiken war nämlich auch an heissesten Tagen der Besuch des Eglisees streng verboten, durch die

hohe Geistlichkeit - und die meisten hielten sich daran. Grund: im Eglisee gab es ein Familienbad, und darin tummelten sich auch Frauen und Mädchen. Und das fast halbnackt. Pfui! Deshalb kamen badehungrige religiös angehauchte Jünglinge auf die Idee, in der Wiese durch das Aus­ heben von grösseren Steinen eine Art kleineres Schwimmbecken zu konst­ ruieren, das ein paar Schwimmzüge gestattete. Das war unsere Zuflucht an Hitzetagen. Dieses Bad befand sich weit wiesenaufwärts, fast schon in Riehen. Warum wohl? (Der Besuch der Kunsteisbahn war gestattet.)

Die Wiese war seit Menschengeden­ ken ein sehr fischreiches Gewässer. Neben den Fischern lebten vor allem die auf Wasser angewiesenen Gewer­ be, Müller, Säger, Schmiede, von der Wiese. So baute man Kanäle, Teiche genannt, von Wuhren kontrolliert. Um 1280 bestanden im Kleinbasel acht separate Teiche. Der Kleinhüni­ ger Mühleteich und der Klybeckteich wurden erst um 1900 stillgelegt.

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Haiggis Glosse So, jetzt gilt es ernst. Ich habe Fas­ nacht gemacht, wieder einmal bei absolut sensationellem Wetter. An der Fasnacht sagt man sich ja be­ kanntlich Du, das gehört sich so. Dabei ist mir in den Sinn gekom­ men, dass man sich dann 362 bzw. 363 Tage lang wieder Sie sagt. Warum eigentlich? Das Du ist doch viel an­ genehmer und erst noch höflicher. Wer würde schon sagen, Du Esel? Das geht natürlich viel einfacher mit Sie Esel. Eben. Darum verwende ich ab sofort nur noch das Du, min­ destens bei meinen Leserinnen und Lesern (also wohlverstanden nicht wegen dem Tier...). Aber mich bewegt eigentlich etwas ganz anderes. Zur Zeit findet in der Hauptstadt (nicht Zürich) im Gebäude mit den schönen Kuppeln wieder eine Session (zu deutsch: Sit­ zungsperiode) statt. Da wird geredet und geredet und dennoch prak­ tisch nichts gesagt. Ist ja klar, es ist schliesslich ein Parlament (kommt von parlare, italienisch für reden). Immerhin redet man bei uns nicht mit den Fäusten. Vor allem aber wird den jeweils anderen erklärt, was sie falsch machen und wovon sie nichts verstehen.

Parlament – eine Betrachtung Und diese Anderen können ja auch nichts verstehen, denn sie sind a) nicht da, b) da, aber in eine Zeitung (hauptsächlich die mit den grossen Buchstaben) vertieft, c) da, aber am Spielen an ihren Laptops oder d) am Plaudern mit dem Nachbarn. Wenn dann endlich über etwas ab­ gestimmt wird, sind plötzlich fast alle da (mindestens etwa 140 von 200). Und da fragt man sich, wes­ halb denn vorher soviel geredet wurde, wenn doch die meisten schon vorher wissen, dass sie den Ja- oder Nein- oder WedernochKnopf (Enthaltung) drücken wer­ den. (Also ich rede hier von der Volksvertreter- oder besser gesagt, Interessensvertreter-Kammer; in der Stände-Kammer wird noch nach alter Väter- bzw. Müttersitte die Hand erhoben für die Abstim­ mungen.) Eine der Abstimmungen fand ich bemerkenswert: Einige der Ratsmitglieder machten den Vor­ schlag, den «Lohn» für die Parla­ mentsmitglieder zu erhöhen. Das wurde dann aber abgelehnt. Haben da die Abstimmenden ein schlech­ tes Gewissen bekommen?! Haiggi Seis drum! 


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Regel 1 (Verkehrsregelnverord­ nung Art. 47 Abs. 2) «Auf Fussgängerstreifen ohne Ver­ kehrsregelung hat der Fussgänger den Vortritt, ausser gegenüber der Strassenbahn. Er darf jedoch vom Vortrittsrecht nicht Gebrauch ma­ chen, wenn das Fahrzeug bereits so nahe ist, dass er nicht mehr rechtzei­ tig anhalten könnte.»

Sicher im Verkehr Regeln und Tipps für Fussgänger/-innen und Autolenker/-innen Wie in letzter Zeit immer wieder aus Zeitungen oder sonstigen Medien entnommen werden kann, hat sich die Zahl von Fussgängerunfällen ge­ samtschweizerisch drastisch erhöht. Ich möchte aber gleich an dieser Stel­ le informieren, dass dem in BaselStadt nicht so ist. Fussgängerstreifen sind markier­ te Hilfen, um an einem bestimmten Ort eine Strasse zu überqueren. Sie

können nur dort angebracht wer­ den, wo dafür notwendige Kriterien vorhanden sind. Beispielsweise die Übersichtlichkeit, Frequenzzahlen von Fussgängern und Fahrzeugen, örtliche Begebenheit wie Schulen, Altersheime und vieles mehr. Vor einigen Jahren wurde in der Schweiz die Regel eingeführt, dass Fussgänger, welche die Strasse überqueren wollen gegenüber den Fahrzeugen Vortrittsberechtigt sind. Was aber zu dieser Zeit viel zu we­ nig kommuniziert wurde ist die Tat­

Us guetem Grund dehaim pflägt.

Regel 2 (Verkehrsregelnverord­ nung Art. 6 Abs. 1) «Vor Fussgängerstreifen ohne Ver­ kehrsregelung muss der Fahrzeug­ führer jedem Fussgänger den Vortritt gewähren, der sich bereits auf dem Streifen befindet oder davor wartet und ersichtlich die Fahrbahn über­ queren will. Er muss die Geschwin­ digkeit rechtzeitig mässigen und nö­ tigenfalls anhalten, damit er seiner Pflicht nachkommen kann.» Tipps für Fussgänger/-innen • Nie unverhofft die Fahrbahn betre­ ten! • Nie den Vortritt erzwingen! • Eine Verständigung durch Hand­ zeichen kann Sicherheit schaffen. • Vor dem Betreten der Fahrbahn – Blick auf beide Seiten der Fahr­ bahn.

• Verantwortung und Rücksichtnah­ me sind wichtige Eigenschaften, die Sicherheit schaffen und erst noch nichts kosten!

Tipps für Autolenker/-innen • Auf Fussgängerstreifen den Fuss­ gängern immer den Vortritt ge­ währen! • Geschwindigkeit der Situation an­ passen! • Will ein Kind die Strasse überque­ ren, muss das Fahrzeug komplett still stehen. Die Kinder werden von uns so geschult, dass sie erst laufen, wenn das Fahrzeug komplett steht! Verantwortung zu übernehmen und Rücksichtnahme zu zeigen sind wichtige Eigenschaften, die in un­ serer Gesellschaft (auch auf unseren Strassen) für Sicherheit und eine hohe Lebensqualität verantwortlich sind. Wir alle können unseren Teil dazu beitragen, und sollte man dies noch nicht verinnerlicht haben, ist es an der Zeit, damit anzu­ fangen.

zvg

istockphoto

sache, dass es für Fussgänger auch Ausnahmen gibt und der Vortritt nicht immer gilt.

Der Schulpolizist vom Hirzbrunnen wünscht Ihnen eine gute und vor allem unfallfreie Zeit.  Q



Andreas Bläsi

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PeterStalderImmobilien dr Peter Stalder isch e Glaibasler und im Hirzbrunne dehaim


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roBi allmend

liebtheit, sodass wir auf vielfachen Wunsch weitere anbieten! Darcy Guerra wird uns mit Freude die Tanzschritte beibringen und dies an folgenden Daten: Samstag, 24. März und Sonntag, 22. April, jeweils 15­16 Uhr. Die Eltern dürfen mittanzen! Kollekte.

Chumm doch au! ZVG

das Meer! Unser neuer megatoller Tischtennistisch! Den neuen Tisch wollen wir natürlich auch gebüh­ rend einweihen! Das machen wir mit einem spannenden Ping Pong Tur­ nier, an dem es wieder tolle Pokale zu gewinnen gibt! Das Turnier steigt am Samstag, 31. März (13.30­ca.16 Uhr). Der Tisch steht dir aber natürlich jetzt schon fürs Üben zur Verfügung!

Personelles

Unihockey Turnier Bei eisigen Temperaturen, dafür bei strahlendem Sonnenschein fand das Uni Hockey Turnier statt. Die spannenden Begegnungen sowie die «heissi Schoggi» wärmten die tapferen Teilnehmer. Das Finalspiel gewannen die Uni Hockey Kickers (siehe Bild). Herzliche Gratulation und ein Dankeschön an alle Teilneh­ menden!

Ping Pong Turnier Seine Farbe ist tiefblau; so schön wie

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Marie­Sarah Pizzi beendet ihr Ar­ beitsverhältnis auf Ende März und wird dann ihren Mutterschaftsur­ laub antreten. Wir danken ihr herz­ lich für ihren tollen Einsatz und wün­ schen ihr alles Gute für die Zukunft! Zuerst gibt es jetzt aber noch ein Ab­ schiedsfest und zwar am Donnerstag, 29. März (14.30­17.30 Uhr). Alle sind herzlich dazu eingeladen. Nachfol­ gerin von Marie­Sarah Pizzi wird Sara Crociani, dipl. Kleinkindererzie­ herin. Wir wünschen ihr einen guten und freudigen Start auf dem Robi!

Salsa, Rumba, Cha, Cha, Cha Die Tanzkurse mit Dary Guerra aus Kuba erfreuen sich grosser Be­

Zirkus, Circus… Ist das Thema auf dem Robi Allmend während dem Monat April. Unter fachkundiger Anleitung fertigen wir in der ersten Aprilwoche Jonglierbäl­ le und üben sogleich damit! In der zweiten Woche machen wir selbstgefertigte Diabolos; und auch hier ist anschliessend üben angesagt! Und in der dritten Woche kannst du sogar Jonglierkeulen ma­ chen! Die letzte Woche üben wir… und vielleicht gibt’s zum Abschluss eine Vorführung! Komm vorbei und schnuppere Zirkusluft!

BMX­Rennen Bald ist es wieder soweit: Das tradi­ tionelle BMX­Rennen steht bevor. Am Samstag, 28. April wird wieder Staub aufgewirbelt, über Schanzen geflogen und darüber entschieden, wer der/die Schnellste sein wird. Du hast die Möglichkeit in der Woche davor, die Rennstrecke zu besichti­ gen und Probe zu fahren. Ob enge Kurven, Wasserloch oder spektaku­ läre Schanze: Für viel Spass ist ge­ sorgt! Und: dieses Jahr neu mit einer

«Binggis» Kategorie. Mit dem Trotti­ nett oder mit dem Laufvelo; auch die Kleinsten können mittun! Das Ren­ nen dauert von 14 bis ca. 16.30 Uhr. Trainingsrunden sind ab 12.30 Uhr möglich. Am Rennen selbst ist Helm tragen obligatorisch. Du kannst dei­ nen eigenen mitbringen, es stehen dir aber auch einige vom Robi zur Verfügung. Für Verpflegung wird ge­ sorgt sein. Versicherung ist Sache der Teilnehmer/innen. Es gibt übrigens tolle Pokale zu gewinnen! Anmel­ dung erwünscht.

Familiensonntag Die nächsten Familiensonntage fin­ den am 22. April und am 13. Mai statt. Gross und Klein sind herzlich einge­ laden, den Tag spielerisch bei uns zu verbringen. Wir haben von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Am 22. April bieten wir von 15 bis 16 Uhr einen Tanzkurs an. Und am 13. Mai steht wieder die be­ liebte «Hüpfburg».

Neues vom Eselstall… Das Holz ist schon geliefert und steht für den Bau bereit! Ein versierter Zimmermann wird mit dem Stallbau nach den Frühlingsferien beginnen. Wer Lust und Zeit hat, darf gerne die «Robi Baustelle» besuchen! Weitere Infos folgen im nächsten Quart! Q

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Die Quartierbrille Schon früher einmal gab es im Hirzbrunnen eine Quartierzei­ tung, die «Quartierbrille». Die erste Ausgabe erschien 1952. Verantwortlich war eine IG Hirz­ brunnen­Eglisee, bestehend vor­ wiegend aus Geschäftsleuten. Gedruckt wurde die Zeitung in der Buchdruckerei Rud. Laetsch an der Clarastrasse. Der Inhalt wurde dominiert von Inseraten und Beiträgen des legendären Willi Klemm, genannt ‚Pfätz’. «Bisch hinterem Mond deheim», tönte es früher, wenn man hinter dem Badischen Bahnhof wohnte. – Mit diesem Satz wandte sich die IG Hirzbrunnen­Eglisee im April 1952 erstmals an die Quartierbevölke­ rung: «Die Quartierbrille bringt Ih­ nen die Chronik und Begebenheiten vom Quartier und bezweckt auch den Einkauf hier zu fördern.»

«Der Kauf im Quartier spart ihnen 80 Rappen Tram» oder «d’Hoor in Not – gang zum Good» Das waren noch Zeiten! Es gab weit mehr Geschäfte als heute, z.B. die Bä­ ckereien Schärer, Scheffelt (beide an der Bäumlihofstrasse), Wohlgemuth (Hirzbrunnen), Bisang (Maulbeer­ strasse) und Helfenstein (Kleinrie­ henstrasse). Es gab die Metzgerei In­

gold an der Bäumlihofstrasse und die Metzgerei Fellmann an der Hohlen Gasse. Bei Hoffmann kaufte und repa­ rierte man Velos. Coiffeure gab es vie­ le, u.a. Fähnle (Kleinriehenstrasse), Good (Hirzbrunnenstrasse), ‚Salon Mignon’ (Maulbeerstrasse) und Feld­ mann (Bäumlihofstrasse). Bei Hedy Diebold (Bäumlihofstrasse), Paul Müller (ebenfalls Bäumlihofstrasse) und bei Zwahlen (Egliseestrasse) kaufte man Lebensmittel und Süd­ früchte, bei Böhi an der Thumringer­ strasse Rauchwaren und ‚sämtl. Le­ bensmittel in bester Qualität’. Malmesi an der Hirzbrunnenallee warb für Spirituosen und Weine. Bei Frau Hagist gab es Wolle und Wäsche, bei von Allmen Mercerie und Bonne­ terie, bei Tottoli Papeterieartikel. Es gab «Wo­Bo­Me» für Strickwaren. Bei ‚Chroma’ (Paracelsusstrasse) konnte man Waschmaschinen mieten. Es gab fünf ACV (heute Coop) – und die Liste ist sicher nicht vollständig.

Ohne Pfätz ging nichts Bei der Quartierbrille ging es vor al­ lem um Inserate, aber ohne «Pfätz» hätte es sie wohl nie gegeben. Der Mann hiess natürlich nicht Pfätz, sondern Willi Klemm. Er war der Mann für alles. 1952 veröffentlichte er ein Buch über unser Quartier. Da­ mit wurde es möglich, das Inserate­ blatt mit Texten zu ergänzen.

Klemm war gelernter Zimmer­ mann. Schon früh kam er zu den Basler Strassenbahnen, den heuti­ gen BVB. Klemm konnte Sprachen und war nicht um Sprüche verlegen. Ältere Semester können sich viel­ leicht noch daran erinnern, dass er bei der damaligen Schweizer Mus­ termesse mit rund einer halben Mil­ lion Besucher den Tramverkehr von einem Turm aus organisierte. Seine Sprachkenntnisse kamen ihm auch nach dem Krieg zu statten, als die GI’s, die amerikanischen Soldaten, in der Schweiz Urlaub machen durf­ ten. Da fuhr er mit ihnen im offenen Drämmli durch die Stadt und stand als Fremdenführer am Mikrofon. Klemm publizierte, fuhr Tram und war Baumeister: Als nach dem Bau der Michaelskirche die Vereins­ räume fehlten (und es gab damals ein sehr reges Vereinsleben), ergriff er gemeinsam mit andern die Initi­ ative. In Fronarbeit wurde dort, wo heute das Allmendhaus steht, unter seiner Leitung in Rekordzeit für rund 20 000 Franken eine Holzbaracke mit mehreren Räumen, verschiebbaren Türen, einer Küche und Toiletteräu­ men gebaut.

Wie aus Man ein Wa und schliesslich Wasser wird Kurz: Ohne Klemm ging nichts, schon gar nicht eine Quartierzei­ tung. Dort konnte er aus seinem reichen Wissen schöpfen. Manche Historiker rümpften die Nase und bezweifelten einzelne Ergebnisse seiner Forschungen, aber spannend waren seine Aussagen trotzdem. Und er schrieb über alles und jedes, zum Beispiel auch über die Entstehung von Wörtern. Ein Müsterchen: «Un­ ser deutsches Wort ‚Wasser’ geht auf das indogemanische Sprachgemisch zurück, hiess ursprünglich Ma. Wenn man die Lippen nicht ganz schliesst und ein etwas pfludriges Ma spricht, wird von selbst ein Wa herauskom­ men». Testens Sie’s, und wenn’s nicht stimmt…na ja.

Keine Vereine, keine Veranstaltungen 1952 also wagten sich die Geschäfts­ besitzer an eine Quartierzeitung. Meistens hatte das Blatt 8 Seiten im Format A4. Hie und da ist deutlich zu merken, dass die Seiten ‚künstlich’ gefüllt werden mussten. Fast alle Quartierläden machten mit, aber nicht alle konnten ein grösseres Inse­ rat bezahlen. Ausser Klemm schrieb vor allem ein ‚Gritli’. Eine andere Per­ son sammelte ‚Lustiges’. Auch gab es

einen Briefkasten. Leider kennen wir nicht alle Verfasser, doch vielleicht meldet sich jemand, der mehr weiss. An Weihnachten schrieb die Quartierbrille eine Gratis­Weih­ nachtsverlosung aus. «Diese nume­ rierte Ausgabe berechtigt Sie zur Teil­ nahme». Die Preise wurden in den Schaufenstern ausgestellt. Die Quar­ tierbrille entstand klar aus kommer­ ziellen Motiven und hatte eine ganz andere Zielsetzung als Quart. Besonders erstaunlich: Vereine und Veranstaltungen kamen in der Quartierbrille nicht vor. Ein Grund war wohl, dass fast alle Vereine mit einer Kirche verbunden waren. Das Allmendhaus gab es noch nicht. Heute reden wir von einer Krise der Vereine, aber wer in den Quart­Ver­ anstaltungskalender schaut, kommt aus dem Staunen nicht heraus, denn das gesellschaftliche Angebot im Hirzbrunnen ist heute weit vielfälti­ ger und grösser als damals. Nach etwa 5 Jahren begann das ‚Lädelisterben’. Die erste Quartier­ zeitung wurde wieder aufgegeben. Schade eigentlich, denn früher waren viele Einkaufswege kürzer und die Bedienung persönlicher. Umso stol­ zer ist Quart auf seine fast 42 Jahre. Trotzdem: Das Durchblättern der «Quartierbrille» macht Spass und auf einzelne Beiträge werden wir zurück­ kommen. Ob jemand im Quartier noch alle Ausgaben besitzt ? Q

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Die Klasse 3d über das «liebe» Geld

Unsere Finanzwelt: das Taschengeld

Eurokrise, Staatsschulden, starker Franken: ein «Geldthema» reiht sich in den Zeitungen, im Radio, im Fern­ sehen an das andere. Zudem: ca. 40% der Jugendlichen tappen selbst in die Schuldenfalle, haben wir gelesen (vgl. NZZ, 4.9.2011, S. 26-27). Eine gute Gelegenheit, sich im Schwer­ punktfach «Kultur und Gesellschaft» im weitesten Sinne mit dem Thema «Geld» zu befassen. Wir haben ge­ lernt, wie es vom Tauschhandel zur Geldwirtschaft kam; wie unser Geld – unsere Münzen und Noten – entstan­ den sind; wie der sogenannte Markt – Angebot und Nachfrage – Einkaufs­

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preis, Verkaufspreis und Gewinn/ Verlust bestimmt; wie Schulden ge­ macht werden, aber auch vermieden werden können; was Banken mit un­ serem gesparten Geld machen. Alle diese Themen haben wir mit den Heften «Alles rund ums Geld» von Pro Juventute Kinder-Cash (www. kinder-cash.ch) bearbeitet. Ganz besonders hat uns dann aber auch das Taschengeld, unsere Finanzwelt, interessiert. So haben wir zum Ab­ schluss im Schulhaus eine grosse Umfrage zum Thema «Taschengeld» gemacht, an der alle neun Klassen teilgenommen haben. Von 192 der 209 Schülerinnen und Schülern ha­ ben wir den ausgefüllten Fragebogen zurückerhalten (92%!). Hier einige Resultate:

Höhe des Taschengeldes Zufriedenheit Die meisten Schülerin­

nen und Schüler sind mit der Höhe ihres Taschengeldes zufrieden. Nur 28 (= 15%) von 187 Schülerinnen und Schülern, die diese Frage beantwor­ tet haben, sind unzufrieden. Höhe Pro Monat erhalten die meisten Kinder in der 1. Klasse (11 Jahre) zwi­ schen Fr. 0.– und 20.– Taschengeld. In der 2. und 3. Klasse (12–13 Jahre) kann sich das monatliche Taschen­ geld bis gegen Fr. 30.– erhöhen, mit einigen wenigen, die gegen Fr. 50.– oder mehr erhalten. Zwischen Kna­ ben und Mädchen gibt es kaum Un­ terschiede.

Schuldenfalle Erfreulicherweise ergab unsere Um­ frage, dass die grosse Mehrheit der Schülerinnen und Schüler an unse­ rem Schulhaus sich kein Geld auslei­ hen, weil sie am Ende des Monates kein Taschengeld mehr haben.

Aufbessern des Taschen­geldes – die zwei häufigsten Möglichkeiten Die Aufbesserung des Taschengeldes erfolgt vor allem durch Gute Noten/ Helfen (beim Putzen) und durch Zuwendungen (an Geburtstagen und vor der «Mäss»). Auffallend ist, dass bei den Mädchen die Zuwendungen stär­

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ker ausfallen, als bei den Knaben.

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Verwendung des Taschengeldes – die drei häufigsten Möglichkeiten

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Beim Sparen und Ausgaben für Süssigkeiten herrscht noch Einigkeit zwi­ schen den Geschlechtern. Aber während Knaben dann vor allen das Ta­ schengeld in Computerspiele investieren, sind bei den Mädchen Kleider

Bemerkungen der Schülerinnen und Schüler Zu den Ergebnissen der Umfrage «Knaben bekommen häufiger Geld für gute Noten als Mädchen.»  Benny und Marc «Die Knaben bekommen häufiger Geld für das Helfen als Mädchen, in der 1. Klasse noch nicht, aber in der 2. und 3. Klasse.»  Joël und Eren «Knaben geben viel mehr Geld aus für Computerspiele als Mädchen.»  Darleen und Maya «Mädchen geben mehr Geld für Klei­ der aus als Knaben.»  Benny und Marc «Knaben sparen häufiger als Mäd­ chen.  Daniele und Noah Zum Thema «Geld» im Unterricht «Das Thema ist nicht sehr spannend, aber auch nicht langweilig. Es ist gut, dass man sehen kann, wie schnell Schulden passieren können.»  Fiona und Roxana «Die Arbeit mit den Heften von Pro Juventute war nicht so spannend. Allerdings wissen wir jetzt den Um­ gang mit Geld zu schätzen.»  Joran und Ramun «Wir fanden das ‚Top’! Es sind gute Hefte.»  Chantal und Yaren «Die Arbeit mit den Heften war kurz­ weilig.»  Cédric und Dominik «Es war interessant und hilfreich, manchmal war es aber langweilig. ... toll, dass wir das Sparschwein be­ kommen haben.» Grace und Suzana «Es war sehr von Nutzen mit diesem «Geld-Handbuch» zu arbeiten.»  Laura und Valentina «Wir finden es gut, dass wir in der Schule lernen, mit Geld umzugehen und keine Schulden zu machen.»  Kevin und Seyit  Q

und Kosmetik wichtiger.

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tierpark lanGe erlen

Clara-Matinee: Rückblick

ZVG

Pedicure im Tierpark

Vielleicht sind Sie auch schon ein­ mal im Tierpark einem Tierpfleger oder einem Hufschmied begegnet, der dabei ist, einem Esel, Pony, Schaf oder einer Geiss die Hufe zu pflegen. Diese vier Haustiergruppen brau­ chen nämlich regelmässige Pedicure oder Maniküre.

Warum Pedicure? Die Haustiere in den Langen Erlen bekommen andere, eiweissreichere Nahrung als die Wildtiere. Dadurch wachsen ihre Hufe, die aus Horn sind wie unsere Fingernägel, schneller, als die Tiere sie abnutzen können. Wenn so ein Huf zu fest auswächst, kann das betreffende Tier Fehlstellungen in den Beinen bekommen oder der

Huf spaltet sich bis zum Fuss und dies kann sehr schmerzhaft sein. Ein kleiner Stein, der in einer Spalte im Huf stecken bleibt, löst Verletzungen bis zu Abszesse aus und kann schlim­ me Entzündungen und Schmerzen für das Tier bedeuten. So werden bei den Schafen und Geissen monatlich die Hufe kont­ rolliert und etwas drei bis vier Mal im Jahr schneidet sie der Tierpfleger zurück.

Tägliche Kontrolle Die Ponys und Esel vom Tierpark ge­ hen alle Barfuss, das heisst sie tragen keine Hufeisen. Dies sei auch nicht nötig, erklärt mir Bruno Ris, der Tier­ parkleiter, da seine Tiere nicht nur

auf Strassen gehen und keine Reittie­ re seien. Dafür putzt der Tierpfleger täglich die Hufe der Esel und Ponys und verhindert so, dass sich Schmutz und Nässe in den Spalten ausbreiten kann. Auch kontrolliert er die «Füs­ se» der Tiere auf Verletzungen und Abszesse. Es wird darauf geachtet, dass die Tiere meist im Trockenen stehen und vor allem im Winter die Nacht im Stall verbringen. Um die Hufe zurück zu schnei­ den und gerade zu feilen, kommt alle 10 bis 12 Wochen der Hufschmied in den Tierpark. Die Esel und die Ponys kennen ihren Fusspfleger gut und scheinen diese Behandlung zu ge­ niessen. Q

Fränzi Zuber

Gespannt lauschten die zahlreichen Besucher dem im symbadischen ale­ mannischen Dialekt geführten Ge­ spräch zwischen dem Oberbürger­ meister Wolfgang Dietz aus unserer Nachbarstadt Weil am Rhein (das ist dort wo der Einkaufstempel MARKT­ KAUF) steht und dem versierten Re­ gio­Kenner Felix Rudolf von Rohr. Wer hätte gedacht, dass der Auto­ bahnzoll in Weil mit 10 Millionen PW und einer Million Lastwagen Durch­ fahrten der grösste Autobahnzoll in der BRD ist. Aber Weil hat auch symphati­ scheres zu bieten, wie die Buure­ fasnacht, das Kanderli von Haltingn nach Kandern und die vielen guten Restaurants. Dazu gibt’s noch den Vitra Campus mit weltbekannten Ar­ chitekturperlen. Aber auch Privates war zu hören, so fährt der OB, (seine berufliche Ab­ kürzung) von seinem Wohnort Kan­ dern mit dem Schulbus nach Weil ins Büro. Zu Fuss war es nach diesem in­ teressanten Gespräch nicht weit zum beliebten, vom Claraspital offerier­ Bruno Honold ten Apéro. Q

Clara-Matinee: Ausblick Die nächste Clara­Matinée findet am Sonntag, 10. Juni 2012 wiederum um 11 Uhr vormittags in der Cafeteria «Le Pavillon» des Claraspitals statt. Dann spricht Felix Rudolf von Rohr mit Sr. Maria Hollenstein, die z. Z. für das Kloster Ingenbohl im Tessin tätig ist. Q

Unterstützen Sie den Tierpark Lange Erlen Helfen Sie mit, den Tierpark Lange Erlen im Kleinbasel für die Bevölkerung gratis offen zu halten und ihn zu erweitern.Werden Sie jetzt Mitglied im Erlen-Verein Basel. Besten Dank.

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Ja, ich will den Tierpark Lange Erlen unterstützen. Ich wähle folgende Mitgliedschaft:

O Einzel (mind. Fr. 25.– p. J.)

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Name: __________________________________ Vorname: ________________________ Strasse/Nr.: ______________________________ PLZ/Ort: _______________________ Geb.-Datum: ____________________ Tel.: ________________ Mail: ________________ Schon entdeckt? Nach der Wildkatzenanlage und dem Stall für die Bündner Strahlenziegen sind nun auch die Uhuvoliere sowie das Gämsengehege fertig und die meisten Wege haben jetzt feste Beläge.

Senden an: Erlen-Verein Basel, Erlenparkweg 110, 4058 Basel, o. Mail an: info@erlen-verein.ch


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zvg

gymnasium bäumlihof

zvg

Myclimate Geschenk an Gymnasium Bäumlihof

Der einzigartige Schorenweg

nehmer versendet werden, widmete Roche ihre eingesparten CO2 Emissi­ onen dem Gymnasium Bäumlihof. Dieses symbolische Klimageschenk überreichte eine Vertreterin von Ro­ che am 03. Februar 2012 mit einem Auftritt des Schweizer Reggaemusi­ kers Elijah.  Q

FZ

Brillant fürs Auge

GB plant IB Das Gymnasium Bäumlihof (GB) plant das International Baccalaure­ ate (IB) einzuführen. Das IB-Diplom ist ein weltweit anerkannter interna­ tionaler Schulabschluss und erleich­ tert den Zugang zu Hochschulen im Ausland. Die IB-Fächer werden mit Ausnahme der Sprachen auf Englisch unterrichtet. IB löst die Matur nicht ab, am GB werden Schülerinnen und Schüler neben der Möglichkeit des IB-Diploms weiterhin die Schweize­ rische Matur erwerben. Um die Ziele der Schweizerischen Matur und des IB zu erreichen, ist es zentral, dass die Schülerinnen und

Schüler selbst Verantwortung für ih­ ren Lernerfolg übernehmen. Da sie zwei Abschlüsse anstreben, müssen sie ihre Arbeit gut planen können. Als Vorbereitung auf diese Herausforde­ rungen sollte eine GBplus-Klasse be­ sucht werden. Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler, die im Sommer 2012 ins GB eintreten, die Möglichkeit erhal­ ten, in den letzten zwei Schuljahren im neuen Gymnasium das IB-Pro­ gramm zu absolvieren.  Q



Brillant fürs Ohr

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Das Roche Partnering Department konnte 2011 22 % ihrer Geschäftsflü­ ge reduzieren, das heisst, es wurden 1000 Tonnen weniger CO2 ausge­ stossen. Weil die Klassen 3a und 4b im Fach Bildnerisches Gestalten im letzten Jahr Karten für das Projekt «myclimate» gestalteten und diese nun von «myclimate» an ihre Teil­

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Julia Hofstetter von der Organisation «myclimate», Schülerin Nathalie Sidler, die ein Bild für eine Karte gemalt hat, und Ingela Nelson Schmid von Roche Partnering.

Wir haben Ihnen schon im letzten Quart darüber berichtet: Wer am Schoren­ weg wohnt, braucht keinen Fernseher mehr. Die seit bald 4 (vier) Jahren auf­ gerissene Strasse sorgt gebührenfrei und in bester Bildschärfe für pausenlose Unterhaltung und hat alle Chancen, ins Buch der Rekorde aufgenommen zu werden. Jetzt dürfen die stolzen Anwohner gar einen zweiten Rekord ankündigen: Die dekorativste Bushaltestelle Europas! Soviel Farbe, soviel Bretter, soviel Na­ tur! Allerdings, wer aus dem Bus aussteigt, sollte etwas aufpassen, dass er/sie nicht schnurstracks in die Baugrube fällt. Für den Fall der Fälle stehen – dem Vernehmen nach – für ins Loch Gefallene alle Rettungsgeräte bereit: Steigei­ sen, Strickleitern und wenn nötig auch die Rettungsflugwacht... Jetzt noch ein bisschen ernsthaft: Die Baustelle soll wirklich extrem kom­ pliziert sein. Mehr noch: Die Optimisten vom Bau hoffen, dass die Strasse im Peter Meier Sommer fertig wird (Anm. Red.: in welchem Jahr?).  Q

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elterncentrum HirZBrunnen

Veranstaltungen in der Bibliothek

ELCH-GV Am Freitag, 23. März findet die ELCH­ GV statt. Dazu sind die Mitglieder und alle, die den ELCH gerne nä­ her kennen lernen wollen, herzlich eingeladen. Wir starten um 19 Uhr. Nach der GV sind die Anwesenden zu einem Apéro eingeladen. Im An­ schluss daran bitten wir alle, die sich für das ELCH­Essen angemeldet ha­ ben, zu Tisch. Dieses Essen ist ein Dankeschön für unsere Helferinnen und Helfer. Darunter sind etliche Leute, die uns seit vielen Jahren treu unterstützen und ohne die wir einen Grossteil der ELCH­Veranstaltungen

absagen müssten. Anlässe wie der Suppentag mit Handwerkermarkt, die Kleider­ und Fasnachtsbörsen, das ELCH­ und das Allmendfest, der Räbeliechtliumzug und der Nig­ gi Näggi könnten nicht stattfinden. Auch müssten wir auf unser schön gestaltetes Schaufenster bei der Bus­ haltestelle verzichten und auf manch leckeres Kuchenbuffet. Zu erwähnen sind natürlich auch die Zeitungsver­ trägerinnen, die vier Mal im Jahr da­ für sorgen, dass alle Mitglieder eine ELCH­Zeitung in ihrem Briefkasten vorfinden! Q

(wo nichts anderes vermerkt) Bibliothek Hirzbrunnen, Bäumlihofstrasse 152, www.stadtbibliothekbasel.ch

Mittwoch, 28. März 2012, 19.30­21.30 Uhr *

Geiger, Arno: Der alte König in seinem Ex

sowie Spielsachen, Kinderwagen und andere fahrbare Untersätze ent­ gegen (Velos, Trottis, usw.). Die Arti­ kel müssen mit einer Etikette verse­ hen werden, auf welcher die Verkaufsnummer, die Grösse und der Preis ersichtlich sind. Wer noch keine Verkaufsnummer hat, wende sich an C. Riggenbach (061 681 28 64 oder cjenni@gmx.net). Nachmittags zwi­ schen 14 und 17 Uhr findet der Ver­ kauf statt. Die Auswahl ist gross. Ent­ spannt einkaufen kann, wer viel Zeit und eine grosse Tasche mitbringt! Tags darauf können die nicht ver­ kauften Artikel abgeholt werden und natürlich auch das Geld für die ver­ kauften Ware. 15 % des Erlöses gehen an den ELCH zur Deckung der Un­ kosten. Q

Programmausblick Am Samstag, 24. März von 10 bis 11.30 Uhr können 4 bis 6­jährige Kinder den Umgang mit Ponys lernen. An zwei Folgedaten (2.6. und 22.9.) wird das Gelernte vertieft. Am Freitag, 30. März basteln die ELCH­Kids ein Os­ tergeschenk. Alle Kinder im Primar­ schulalter sind herzlich eingeladen, sich kreativ zu betätigen! Am Mitt­ woch, 9. Mai findet das wöchentliche ELCH­z’Morge auf den Robispielplatz

statt. Wer nachher zum Mittagessen bleiben will, melde sich im ELCH an. Der darauf folgende Samstag (12. Mai) ist reserviert für unser ELCH­Fest und Ende Monat, am Donnerstag, 24. Mai findet eine Stadtführung der beson­ deren Art statt: «Steppenwolf – auf den Spuren von Hermann Hesse in Basel». Die Führung wird musikalisch begleitet mit einer Vertonung des «Steppenwolfs». Q

Overath, Angelika: Alle Farben des Schnees

Freitag, 27. April 2012, 10­11 h Donnerstag, 29. März und 26. April 2012, 10­10.30 h

Värsli­Spiele für Krabbel­ kinder und ihre Eltern

Gschichtetaxi für Kinder ab 3 Jahren und Begleitperson, mit Irene Kehl­Puentener, Leseanimatorin SIKJM

Freitag, 30. März 2012, 10­11 h

Mittwoch, 9. Mai 2012, 10.15­11 h

Gschichtetaxi für Kinder ab 3 Jahren und Begleitperson, mit Barbara Schwarz, Lese­ animatorin SIKJM

Günstig Kleider einkaufen In den letzten Tagen hat das Thermo­ meter – erstmals in diesem Jahr – frühlingshafte Temperaturen ange­ zeigt. Von einem Tag auf den anderen ist die Winterjacke nicht mehr das passende Kleidungsstück, suchen wir also im Schrank nach etwas Leichterem. Schreck lass nach, sind die Kleider vom letzten Jahr etwa zu klein geworden? Steht schon wieder eine Erneuerung der Garderobe an? Was das wieder kosten wird… und wohin mit den gebrauchten Klei­ dern? Da sind noch schöne Stücke darunter – zu schade für den Kleider­ sack. Die Lösung ist einfach und nah! Am Mittwoch, 28. März findet im All­ mendhaus die Frühlingskleiderbörse statt. Vormittags zwischen 9.15 und 11.30 Uhr nehmen wir Frühlings­ und Sommerkleider bis Grösse 176

Mittwoch, 25. April 2012, 19.30­ 21.30 Uhr *

«Nimo, der Zaubergärtner» Figurenspiel für Kinder ab 3 Jahren und Begleitperson, von und mit dem Figuren­ theater Felucca

* zusammen mit der Lesegruppe Frauenforum St. Michael

170 neue Wohnungen für Basel «Es freut mich, wenn in Kleinbasel investiert wird.» Arthur (Dulle) Marti

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Kirchezeedel Kindertage in St. Markus

Eine spannende Zeitreise zu Martin Luther, mit Ausflug, täglich Zmittag,

Z’Vieri, Spannung, Spiel und Spass. Kosten für Kirchenmitglieder: Fr. 50.– (1. Kind), Fr. 40.– (jedes wei­ tere Kind), für Nicht-Mitglieder Fr. 60.– (1. Kind), Fr. 50.– (jedes weite­ re Kind), Montag, 2. bis Mittwoch, 4. April, 10-17 Uhr, Anmeldeschluss: Dienstag, 27. März 2012. Kontakt: Christina Foerster, 061 692 31 01, christina.foerster@erk-bs.ch  Q

Muttertag zu St. Markus, herzlich willkommen! Sonntag, 13. Mai. Nach einem musikalisch durch den Gospelchor «In His Hands» und Kindern vom Hirzbrunnenschulhaus bereicherten Gottesdienst wird muttertäglich-festlich gefeiert. Reservieren können Sie bis Donnerstag, 3. Mai 2012 unter 061 691 10 56. Die Kosten sind wiederum sehr familienfreundlich gestaltet.

Karfreitagsgottesdienst mit Singgruppe St. Markus Auf Einladung von Pfr. Philipp Roth nimmt die Singgruppe St. Markus am Karfreitagsgottesdienst (6. April) um 10 Uhr in der Theodorskirche teil. Unter Leitung von Sally Jans-Thorpe wird die von ihr geschriebene Passi­ on nach Markus aufgeführt. Die im alten, dorischen Stil verfasste Passi­ on wird 4-stimmig gesungen. Ferner wirken 2 Solisten und 2 Lektoren mit und die Gemeinde wird einbezo­ Edna Hohl gen.  Q

Aufgewachsen im Hirzbrunnen singt Linda Deborah Loosli schon früh in der Mädchenkantorei. An der Zür­ cher Hochschule der Künste bildet sie sich später zur Mezzosopranistin aus. 2008 erwirbt sie den Bachelor of Arts in Music und 2010 den Master of Arts in Gesangspädagogik mit dem Nebenfach Chorleitung. Aktuell setzt sie ihre Studien (Master of Perfor­ mance) fort, mit dem Ziel Opernsän­ gerin zu werden. Daneben betätigt sie sich als Chorleiterin (siehe www. singvoll.ch), tritt solistisch auf, ist Mitglied in diversen professionellen Ensembles, und unterrichtet an der Musikhochschule Konservatorium Zürich.

Vertonung der Leidensgeschichte Jesu Unter dem Titel Tenebrae – Lamen­ tationen und Responsorien zur Kar­ woche singt das Larynx Vokalen­ semble unter Mitwirkung von Linda

Zwüschehalt St. Markus Am Samstag, 31. März schaffen wir um 17 Uhr im Gemeindehaus gerne Raum für Begegnung und Gespräch. Wir möchten Ihnen einen musikali­ schen Auftakt bieten, mit Ihnen ins Gespräch kommen und dazu auch einen Apéro servieren. Der Arbeits­ kreis und der Vorstand des Vereins Gemeindezentrum freuen sich des­ halb über Ihre Teilnahme an diesem Anlass.  Q Für den Arbeitskreis St. Markus und Verein Gemeindezentrum St. Christoph Nidecker Markus:

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Linda Deborah Loosli mit Larynx Vokalensemble in der Theodorskirche

Deborah Loosli in unserer Kirchge­ meinde. Am 23. und 24. März jeweils 21 Uhr werden in der nur von weni­ gen Kerzen spärlich beleuchteten Theodorskirche eindrückliche und aussergewöhnliche Vertonungen der Leidensgeschichte Jesu a capella dargeboten. Eintritt: CHF 30.– / 20.– (ermässigt)  Q Peter Odenheimer

Gemeindehaus St. Markus – ein Jubiläum! Im Jahr 2012 wird das Gemeindehaus St. Markus 80 Jahre alt. Welche schö­ nen, lustigen, berührenden, ärgerli­ chen, erschütternden, traurigen  … Erlebnisse verbinden Sie mit dem Gemeindehaus St. Markus? Im Mai 1932 wurde die Markus­ kirche eingeweiht. Sie wurde mit den Jahren zu einem Gemeinschaftszen­ trum im Hirzbrunnenquartier. Doch nun stehen Veränderungen an. Noch ist nicht klar, in welche Richtung es gehen soll. Auf dem Weg in eine neue, andere Zukunft wollen wir Ihren Er­

fahrungen Raum geben. Sicher gibt es viele Erinnerungen zu diesem Quartierzentrum. Schreiben, mailen oder telefonieren Sie uns, was Ihnen in den Sinn kommt. Wir sammeln die Beiträge, auch Fotos sind willkom­ men und werden sie in geeigneter Form veröffentlichen. Herzlichen Dank zum Voraus!  Q

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Am Karfreitag, 6. April 2012 findet um 11 Uhr für die Kinder im Quartier ein Kreuzweg in der St. Michaelskirche statt. Wir möchten miteinander den Weg und die letzten Stunden Jesu miteinander gehen.

für SeniorInnen im Quartier, wöchentlich am Freitag um 12 Uhr gutes Essen in Gemeinschaft, mit Suppe, Salat, Hauptspeise, Dessert, Getränk und Kaffee, Fr. 14.–, An-/ Abmeldung bis jeweils Mittwochabend 061 691 00 56, Gemeindedienste

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Im Rahmen der monatlichen Feier des Abendlobes erklingt am Sonntag, 25. März 2012 um 17 Uhr, umrahmt von einer kurzen Liturgie, die Passi­ onsmusik «Die sieben Worte Christi» von H. Schütz für Solisten, Chor und Instrumente. Ausserdem singen die Markgräfler Vokalisten unter der Lei­ tung von Armin Böck Motetten von J.G. Rheinberger. Q

«Was, Biblische Geschichten erzählen?»

Viele Änderungen und Wechsel Die JuBla St. Michael hat seit dem November eine neue Scharleitung. Der zuletzt allein agierende Scharlei­ ter Till Bürgin gibt sein Amt an drei jüngere Leiter ab. Till hat seine Auf­ gaben sehr gewissenhaft ausgeübt. Seit vielen Jahren ist er Scharleiter, bis vor gut einem Jahr zusammen mit Stefanie Blösch. Im letzten Jahr hat Till dieses Amt alleine inne gehabt und nebenbei weitere Aufgaben, welche nicht unbedingt in sein Auf­ gabenbereich gefallen sind, erledigt. Till bleibt der JuBla weiterhin erhal­ ten. Danke vielmals für deinen Ein­ satz. Die neue Scharleitung ist eine Dreifachbesetzung, welche aus Lea Thalmann, Matthias «Käller» Keller und Matthias «Mad» Niederberger besteht. Wir danken euch jetzt schon für den Einsatz und für die Übernah­ me dieses Amtes, gutes Gelingen.

Ausblick

ren Teil der ehemaligen Smarties. Die Kinder sind zwischen 6 und 10 Jahre alt und werden von den Gruppenlei­ tern David Niederberger und Moritz Schläpfer geleitet. Die älteren Kinder der Gruppe Smarties sind nun in der neuen Gruppe Wasabis. Diese Kinder sind zwischen 10 und 12 Jahre alt. Die Leiter der Smarties, Yael Oertli, Ash­ ley Uruejoma, Till Bürgin und Fabian Benkler übernahmen gleich diese Gruppe. Die weiteren Gruppen sind die Super St. Michael Bros., Jungs im Al­ ter von 13 bis15 Jahren (Leiter: Lea Oertli, Matthias Keller und Matthias Niederberger) und die Katzengang, Mädchen zwischen 13 und 16 Jahren (Leiter: Lea Thalmann, Simon Keller und Jonas Adler). Die Gruppe Plank­ ton ist nun komplett aufgelöst und im Leiterteam aufgenommen.

Die kommende Gruppenstunde fin­ det am 24. März von 14 bis 16 Uhr beim Allmendhaus statt, die nächs­ te ist nach den Ferien am 21. April. Kinder dürfen natürlich jederzeit an einem beliebigen Samstagnach­ mittag in die JuBla schnuppern kommen. Wir treffen uns meist um 14 Uhr beim Allmendhaus. Für allfäl­ lige Fragen kann man sich auf www. jubla­stmichael.ch informieren oder direkt bei der Scharleitung (Matthias Niederberger, 077 415 34 13) Am 13. Mai, dem Muttertag, ist es möglich, bei der JuBla einen Zopf zu bestellen. Dieser wird bis Sonntag 10 Uhr im Quartier verteilt. Die Ein­ nahmen gehen an das Sommerlager, was uns ermöglicht, das magere Bud­ get aufzubessern.

Die ganze Schar würde sich auf ein rasches Anwachsen durch neue Kinder freuen. Q Fabian Benkler

Gruppen Die JuBla verlassen hat leider die amtsälteste Leiterin Vera Studer. Wir danken ihr für ihren langjährigen Einsatz und ihre tollen kreativen Ideen. Neu dazu kamen, ebenfalls im November, drei junge Leiter. Dies sind Niklas Adler, Lukas Schläpfer und Sebastian Gross. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit. Die Gruppe Smarties wurde im Herbst aufgelöst. Da die Gruppe eine grosse Altersspannbreite hatte und die Interessen auseinander drif­ teten, sahen wir uns gezwungen, die Gruppe zu teilen. Seit den Herbstferi­ en gibt es eine neue, noch namenlose Gruppe. Sie besteht aus dem jünge­

ZVG

In lockerer Form mit Kindern bibli­ sche Geschichten erzählen und auf Fragen der Kinder reagieren kön­ nen, das ist manchmal gar nicht so einfach. Auf Anfrage von Eltern bieten wir vorerst an zwei späte­ ren Donnerstag­Nachmittagen am 19. April und am 24. Mai jeweils von 16.30 bis 17.30 Uhr einen Einstieg in die biblischen Abenteuer an, für kleinere Kinder (ca. bis 5 Jahre) in Begleitung mindestens eines Eltern­ teils. Geschichte, Gespräch und Sin­ gen haben Platz, sie sollen auch Mut machen und Hilfestellung sein, sich gemeinsam mit den Kindern selbst auf die Spuren der Spiritualität zu begeben. Sofern gewünscht, könnte das Angebot auch ausgedehnt wer­ den. Das Angebot ist offen für alle. Allerdings wären wir froh, Ihr Inter­ esse vorher zu wissen: Christoph Ni­ decker: 061 691 00 56 oder christoph. nidecker@erk­bs.ch Q

JuBla st. micHael

ZVG

Passionsmusik in der St. Michaelskirche

SeniorInnen-Reise Ihrer Quartierkirchen Von Sonntag, 19. bis Samstag, 25. August 2012 werden wir eine herrliche Reise unternehmen. Wir werden in Franken u.a. auf den Spuren der Minnesänger wandeln, Interessante Ausflüge machen, das tolle Hotel mit Wellnessbereich geniessen und es uns in fröhlicher Gemeinschaft wie gewohnt gut gehen las­ sen. Wichtiger Info­Anlass: Dienstag, 27. März, 15 Uhr im Gemeindehaus St. Markus. Anmeldungen, Informationen: Christoph Nidecker, 061 691 00 56 Q

Das Lagerhaus in Prêles.

Sommerlager der JuBla St. Michael «Ahoi Landratten! Wer getraut sich, mit uns die sieben Weltmeere zu be­ fahren, um die sagenumwobene ge­ heime Schatzinsel zu finden? Dann komm mit ins Sommerlager 2012 der JuBla St. Michael. Pack deine sieben Sachen, setz deinen Hut auf, nimm den Kompass in die Hand und wir sagen: Leinen los.» Die JuBla St. Michael geht auch dieses Jahr wieder ins Sommerlager (SoLa). Dieses Jahr in den Berner Jura nach Prêles, am Fusse des Chasser­ als oberhalb des Bielersees. Das La­ ger findet wie immer in den ersten beiden Ferienwochen statt (Sonntag 1. Juli bis Samstag 14. Juli 2012). Jedes Kind zwischen 7 und 16 Jahren ist

willkommen, eine JuBla Mitglied­ schaft ist dazu nicht nötig. Wie je­ des Jahr steht das Lager unter einem Motto, dieses Mal sind es die Piraten. Das Lager wird von Jugend+Sport unterstützt und bildet das ca. 15­köpfige Leiterteam aus. Die Leiter haben langjährige Erfahrungen und genossen selbst das Kinderleben in der JuBla St. Michael. Wir freuen uns auf viele Anmeldungen. Bei weiteren Fragen oder für Anmeldeformulare steht die Lagerleitung Lea Oertli (076 472 35 31) und rund um die Uhr un­ sere Website www.jubla­stmichael. ch zur Verfügung. Q

Fabian Benkler


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Veranstaltungskalender März

21. Mi 23. Fr 23./24. Fr/Sa 24. Sa 24. Sa 24. Sa 25. So 26. Mo 27. Di 27. Di 28. Mi 28. Mi 28. Mi 29. Do 30. Fr 30. Fr 30. Fr 31. Sa 31. Sa 31. Sa

April

2.-4. 6. 6. 16. 16. 17. 18. 19. 22. 25. 25. 25. 26. 27. 27. 27. 28.

Mo-Mi Fr Fr Mo Mo Di Mi Do So Mi Mi Mi Do Fr Fr Fr Sa

19-21 h, Bar-Abend, QTP H 19 h, ELCH-GV, ELCH V 21 h, Gesangskonzert, Theodorskirche  V 09-15 h, Kompostverkauf vor Coop Bäumlihofstrasse V 11-16 h, Tag der offenen Tür in der Anderen PhysiotherapieV 15-16 h, Tanzkurs mit Darcy Guerra, Robi A V 17 h, Passionsmusik, Michael V 09.30-11.30 h, Dialog der Kulturen, QTP H 15-16.30 h, Info-Anlass SeniorInnen-Reise, Markus V 18 h, Mitgliederversammlung QTP H, QTP H ab 14 h, Kleiderbörse, ELCH V 15 h, St. Markus-Treff 19.30-21.30 h, Frauenforum St. Michael + GGG H V 10-10.30 h, Värslispiele für Krabbelkinder, GGG H V 10-11 h, Gschichtetaxi für Kinder ab 3 J., GGG H V 13.45 h, Kulturclub, Markus 14-17 h, ELCH-Kids basteln Ostergeschenk, ELCH V 09-15 h, Kompostverkauf vor Coop Bäumlihofstrasse V 13.30-16 h, Ping-Pong-Turnier, Robi A V 17 h, «Zwüschehalt St. Markus», Markus V

14. Mo 09.30-11.30 h, EM im QTP H, Vorbereitung, QTP H 24. Do 16.30-17.30 h, Biblische Geschichten erzählen, Markus 24. Do 20-21.30 h, ELCH-Stadtführung, ELCH, Anmeldung 31. Do 19 h, Hauskonzert Hirzen Pavillon Ensemble, Hi Pa V = siehe spezieller Hinweis für diese Veranstaltung im Textteil

V V

AH = Allmendhaus, Tel. 061 601 46 46 ELCH = Eltern Centrum Hirzbrunnen, Allmendhaus, Tel. 061 601 20 21 GGG H = Bibliothek Hirzbrunnen, Bäumlihofstr. 152, Tel. 061 601 71 73 Hi Pa = Hirzen Pavillon, Bäumlihofstrasse 303, Tel. 061 606 80 96 Jugi E = Jugendtreff Eglisee/Hirzbrunnen, Tel. 061 681 02 37 Markus = St. Markuskirche, Arbeitskreis St. Markus Michael = St. Michaelskirche, Pfarrei St. Clara NQV H = Neutraler Quartierverein Hirzbrunnen QTP H = Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen, Im Rheinacker 15, Tel. 061 601 50 30 Robi A = Robi Allmend, Allmendstr. 219, Tel. 061 601 14 10 TPLE = Tierpark Lange Erlen

Regelmässige Angebote Markus, Michael Bitte entnehmen Sie die regelmässigen Angebote den jeweiligen Publikationen: Kirchenbote (ev. ref., Kleinbasel, St. Markus) Pfarreiblatt (röm. kath., St. Clara, St. Michael)

Regelmässige Angebote im QTP H 10-17 h, Kindertage, Markus, Anmeldung V 10 h, Gottesdienst, Singgruppe St. Markus, TheodorskircheV 11 h, Kinder-Kreuzweg, Michael V 09.30-11.30 h, Dialog der Kulturen, QTP H Infotag an der MUBA (Spitalseelsorge) V 18.15 h, Basler Fahrkultur, BVB / NQV H / QTP H, QTP H V 15-18 h, Spielzeug aus Holz herstellen, QTP H 16.30-17.30 h, Biblische Geschichten erzählen, Markus V 14-18 h, Familiensonntag, Robi A V Outdoor Spielnachmittag für Jung und Alt, QTP H 15 h, St. Markus-Treff 19.30-21.30 h, Frauenforum St. Michael + GGG H V 10-10.30 h, Värslispiele für Krabbelkinder, GGG H V 10-11 h, Gschichtetaxi für Kinder ab 3 J., GGG H V 13.45 h, Kulturclub, Markus Karaokenacht, QTP H 14-16 h, BMX-Rennen, Robi A V

Öffnungszeiten Jugendtreffpunkt Eglisee/Hirzbrunnen BFA Mo Di Mi Mi Do So

17.00-20.00 h 16.00-20.00 h 15.00-19.00 h 19.30-21.00 h 17.00-20.00 h 15.00-18.00 h

Jungentreff gemischter Treff, Kulturtag gemischter Treff 15+ teilautonome Nutzung Mädchentreff gemischter Treff

Öffnungszeiten ELCH

Mai

2. Mi ab 08.30 h, Gmeindzmorge, Markus 2. Mi ab 19 h, Filmabend «Bob Marley in Concert», QTP H 3. Do 15 h, Frauen 60+mehr und Senioren, gemütlicher Nachmittag, AH 3. Do 18 h, Mitgliederversammlung NQVH 7. Mo 09.30-11.30 h, Dialog der Kulturen, QTP H 9. Mi ELCH-z›Morge auf dem Robi A, ELCH, Anmeldung 9. Mi 10.15-11 h, Figurenspiel für Kinder ab 3 J., GGG H 9. Mi 15.30-17.30 h, Tischtennisturnier für Jung und Alt, QTP H 10. Do 19 h, Mitgliederversammlung Spitex-Verein, AH 10. Do 19 h, Hauskonzert Hirzen Pavillon Ensemble, Hi Pa 11. Fr ab 20 h, Candle-Light, Tanz bei Kerzenlich, AH 12. Sa 12-17 h, ELCH-Fest für Gross und Klein, ELCH 13. So 10 h, Muttertagsgottesdienst und Mittagessen, Markus, Anmeldung 13. So 14-18 h, Familiensonntag, Robi A 13. So 16 h, Hauskonzert Hirzen Pavillon Ensemble, Hi Pa

Mo Mi Do Fr

14.30-17.30 h 08.30-11.30 h 14.00-17.00 h 14.00-17.00 h

Offener Treffpunkt am Nachmittag Offener Treffpunkt mit ELCH-z’Morge Offener Treffpunkt mit Mütter- /Väterberatung ELCH-Kids-Treff (Kinder 6-11 Jahre)

Öffnungszeiten Allmendhaus-Käffeli V V

Mo, Mi, Do 20.00-22.30 h Mi zus. 15.00-17.00 h 1. Fr/Mt. 20.00-22.30 h (Allmendhaus geschlossen: 1.4.–15.4. / 30.4. / 17.–20.5.2012)

Öffnungszeiten Robi Allmend V V V

Herausgeber: Verein Quart Hirzbrunnen Postfach 554, 4016 Basel redaktion@quarthirzbrunnen.ch Postkonto 40-31076-5 www.quarthirzbrunnen.ch

Redaktionsmitglieder: Fränzi Zuber-Serena, Präsidentin, Evi Benkler, Bruno Honold, Haiggi Leimbacher, Tobi Leimbacher, Paul Meier, Peter Meier, Peter Odenheimer

Zuschriften: an obige Adresse

Zustellung: Evi Benkler, Tel. 061 601 40 07 evi.benkler@bluewin.ch

Endredaktion: Haiggi Leimbacher, Tel. 061 691 43 34 redaktion@quarthirzbrunnen.ch

Mo 09.00-12.00 h Offener Treffpunkt für alle Mo + Di 15.00-20.00 h Offener Treffpunkt für alle Di 09.00-11.00 h Zmorgerunde Di + Do 09.00-11.30 h Spielgruppe «Die kleinen Seehunde» Mi 09.15-11.15 h «Café Bâlance» Mi 15.00-20.30 h Offener Treffpunkt für alle Do 08.00-12.00 h Offener Treffpunkt für alle Do 14.30-17.00 h Spielnachmittag für Erwachsene Do 17.30-20.30 h wechselweise Buben-/Mädchentreff (QTP H geschlossen: 9.–13.4.2012)

Mi-Fr 14.00-18.00 h Sa 12.00-17.00 h Erste Ferienwoche (Ostern) Zweite Ferienwoche Mo-Do 13.30-18.00 h Mo geschlossen Fr-Sa geschlossen Di-Fr 13.30-18.00 h Sa 13.00-17.30 h (Robi A geschlossen: 6.–9.4. / 26.4. / 5.5. / 17.–19.5.2012)

Inserate und Abonnemente: Peter Odenheimer, Tel. 061 681 23 74 inserate@quarthirzbrunnen.ch Auskünfte zum Quartier: Renate Köhler, Tel. 061 601 20 89 Präsidentin NQV Hirzbrunnen Gestaltung: die zwei basel Produktion: Werner Druck AG Auflage: 6200, erscheint 5mal jährlich 100% Recyclingpapier

Quart-Daten 2012 Nr. Red.-schluss- 3 1. Mai 4 21. August 5 30. Oktober

Verteilung 16. Mai 5. September 14. November


Quart 2/2012