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Nr. 2 März 2011 41. Jahrgang Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen www.quarthirzbrunnen.ch Renovation I SurinamStiftung investiert Millionen Einige Häuser an der Egliseestrasse werden totalerneuert.

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Was arbeitet Selma im Elisabethenheim?

Allerlei Es lauft öppis im Quartier Diverse Veranstaltungshinweise.

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Spurensuche Kennen Sie Theo? Ein Skelett gibt Rätsel auf.

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Glosse Sprache und Aberglaube Haiggi nimmts wieder mal wörtlich.

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Claraspital Eine Rarität im doppelten Sinn Porträt der neuen Oberärztin für Urologie.

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Renovation II Energie sparen ist «angesagt» Blick in ein energieeffzient saniertes Einfamilienhaus.

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Kids & C0. Was war und was kommt Im Hirzbrunnen läuft einiges für Kids und Teens.

Seite 9, 11, 12, 13

Tierpark Lange Erlen Wildkatzen im Tierpark Ein typischer Waldbewohner unserer Region zieht in den Tierpark.

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Die Kirche ... gehört ins Dorf Auch unsere Quartier-Kirchen kämpfen mit den Kosten.

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Rückseite Veranstaltungen Der unentbehrliche HirzbrunnenVeranstaltungskalender für die Monate März bis Mai.

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Selma – ein Lichtblick

Ein Tag mit Selma

Seit einem Jahr dürfen sich die Bewohner/innen des Elisabethenheims an Selma, der angehenden Therapiehündin, täglich erfreuen. Geboren wurde sie am 26. Januar 2010 und kam im Alter von 8 Wochen das erste Mal mit ins Pflegeheim, wo sie mehrheitlich aufwuchs. Wer ist Selma? Das fragten wir uns vom Quart auch und suchten sie und ihre Besitzerin Frau Sabine Windisch im Elisabethenheim auf. Uns erwartete in einer hellen, freundlichen Umgebung eine uns neugierig begrüssende Selma. Wie uns Frau Windisch stolz mitteilte, ist ihre Hündin ein reinrassiger Wäller. Das ist eine seit 1994 neue Züchtung aus französischem und australischem Hütehund. Er ist ein angenehmer, leicht lenkbarer und erziehbarer Familien- und Begleithund, mit einem sicheren Wesen, guter Gesundheit und Robustheit. Sein kinder- und menschenfreundlicher und treuer Charakter machen ihn zu einem bevorzugten Therapiehund.

Frau Windisch arbeitet 80% im Elisabethenheim und beginnt ihren Tag mit anspruchsvollen Pflegearbeiten. Selma kann während dieser Zeit noch in ihrem eigens für sie eingerichteten Rückzugplatz verweilen. Meist holt sie noch ein wenig Schlaf nach. In-

teressant ist, dass Selma ihren Stock nie unerlaubt verlässt. Jetzt beginnt für Selma die Arbeit. Die Bewohner/innen sitzen im Kreis und spielen mit Selma Geschicklichkeitsübungen, indem sie ihr einen Ball zuwerfen und sie Sachen apportieren lassen. Oder ein Hundekeks wird in einem Labyrinth versteckt und Selma sucht ihn. Eines der grössten Bedürfnisse ist es, Selma zu knuddeln und zu liebkosen, was sicher Hund und Mensch sehr gut tut. Selma ist eine grosse Bereicherung im Alltag der Bewohner, so verleitet sie manche zu Tätigkeiten, welche sie sonst nicht mehr machen würden. Einzelne Betagte, die sich sonst kaum noch bewegen, bücken sich, um vom Boden einen Ball für Selma aufzuheben. Auch entlockt sie den Menschen um sich Gespräche über eigene Hunde und frühere Alltagserlebnisse. Selma kann auch ein Seelentröster sein und holte schon manche depressiv verstimmte Person in den Alltag zurück. Dies wird von den

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Fortsetzung von Seite 1 Bewohner/innen mit viel Liebe und Zuwendung für Selma belohnt. So vergeht die Zeit im Kreis mit Selma viel zu schnell. Nach 30 bis 45 Minuten ist die Therapiestunde zu Ende. Die restliche Zeit verbringt Selma auf den Gängen des Elisabethenheims. Die Bewohner/innen suchen sie für eine ganz persönliche Begegnung. Sie wird oft fotografiert oder sogar gefilmt. Manchmal liegt sie einfach nur da und man kann sie sogar beim Schlafen beobachten, wie sie alle vier Pfoten von sich streckt und schnarcht und grunzt.

Fazit Wenn man Selma gesehen hat, kommt man zum Schluss, dass sie ein grosser Gewinn für die Bewohner/ innen und auch für die Angestellten des Elisabethenheims ist. Es ist Frau Windisch zu verdanken, dass dies so ist. Ihr unermüdliches Engagement,

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Damensalon Antoine hört auf

nebst ihrer täglichen Pflegearbeit, sich mit Selma und den betagten Menschen auseinander zu setzen, verdient grossen Respekt. Denn mit der Arbeit im Elisabethenheim ist es noch lange nicht getan. Ein Hund von Selmas Grösse braucht ordentlichen Auslauf. Und dies passiert nach der Arbeit. Da geht Frau Windisch jeweils zum Ausgleich mit ihr laufen und jagt sie über Feld und Wiesen, damit sich Selma nach Herzenslust austoben kann. So sind beide für den nächsten Arbeitstag wieder gerüstet.

Übrigens… Der Tipp, etwas über Selma zu berichten, kam von einer Heimbewohnerin. Sie fand, es wäre doch schön über «ihren» Hund zu schreiben. Und ja das finden wir auch. Denn Selma ist wirklich etwas Besonderes und ein wahrer Schatz für das Elisabethenheim.  Q



Nicole Schmutz

«Was nun?» fragen die schönen Damen, die Coiffeur Antoine noch schöner gemacht hat. Antoine Ruffieux schliesst am 19. März 2011 sein Coiffeurgeschäft an der Egliseestrasse und geht in den wohlverdienten Ruhestand, schade. Seit über 40 Jahren hat er hingebungsvoll und erfolgreich Haare gewaschen, onduliert, betörende Dauerwellen gelegt und zwischendurch auch Männer bedient. «Warum haben Sie eigentlich nur Damensalon angeschrieben», wollte ich wissen. «Rasieren liegt mir nicht», antwortete Antoine, «die Herren sollen sich selbst um ihre Bärte kümmern». Antoine hatte immer ein Lachen im Gesicht. Er hätte gerne für einen Nachfolger gesorgt, doch jetzt wird das benachbarte Tagesheim aus-

gebaut, auch gut, und Antoine kann sich um Haus und Garten in Laufen kümmern. Eines noch liegt ihm am Herzen: «Ich möchte meiner guten, langjährigen Kundschaft herzlich danken. Ich habe gerne im Quartier gearbeitet und wünsche den Menschen im Hirzbrunnenquartier alles Gute!» – Auch wir vom Quart wünschen Antoine einen angenehmen Ruhestand, Gesundheit und alles P.M. Gute!  Q  PS. Nicht weit von «Antoine» entfernt arbeitet seit ebenfalls 40 Jahren ein anderes Coiffeurgeschäft im Quartier, an der Hirzbrunnenallee, unter dem Namen «Coiffeur Hirzbrunnen Schmid & Co». Unser Quart-Inserent freut sich auf neue Kunden!

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Surinam-Stiftung renoviert Mietwohnungen Surinam 62, 64 und 66. 10 Jahre später wurden auf den Gärten des Hauses Egliseestrasse 27/29 die Mehrfamilienhäuser Schorenweg 18, und Egliseestrasse 23 gebaut. Verdichtet Bauen ist auch in den Gärten der Liegenschaften Eglisee­ strasse 24, 26, 28, 30 vorgesehen. Dort planen Vischer Architekten den Bau von neuem Wohnraum. Details dazu sind noch nicht bekannt. Zweck der Surinam-Stiftung ist es, preisgünstige und den heutigen Komfortansprüchen entsprechende Familienwohnungen zur Verfügung zu stellen. In begründeten Härtefällen kann vorübergehend eine Mietzinsreduktion gewährt werden.  Q  Text & Fotos Bruno Honold

Die 1920 gegründete Stiftung mit dem Ziel, günstigen Wohnraum zu schaffen, besitzt u.a. an der Eglisee­ strasse die Mehrfamilienhäuser 24–30, 32-38 und 27–37. Diese wurden 1920–1924 durch Architekt Hans Bernoulli erstellt. Die letzten Renovationen, Ersatz der Einfachverglasung durch Isolierglasfenster vor 35 Jahren, Ersatz der Einzelofenheizung durch eine Gas-Zentralheizung vor 16 Jahren erfolgten während dem die Wohnungen bewohnt wurden. Nun steht eine Totalerneuerung bevor. Mit einem Kostenaufwand von ca. 9 Millionen CHF werden bei den 36 Mietwohnungen die Sanitärund Elektroleitungen, sowie Küchen & Bäder erneuert. Ersetzt werden auch Haus- und Wohnungstüren (Einbruch & Brandschutz). Der Estrich wird isoliert und mit zusätzlichen Wohnungen und Mansarden mit Sanitärräumen ausgebaut. Auf der Gartenseite werden Balkone an-

Ansichtssache Quart informiert über das Hirzbrunnen – neutral und unabhängig und deshalb auch nicht immer mit einer dezidierten, wertenden Meinung. Nun gibt es immer wieder Situationen, wo wir andere Ansichten, insbesondere zu politischen Themen, unseren Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten möchten. Dies auch dann, wenn sie nicht unbedingt der Meinung der gesamten Quart-Redaktion entsprechen. Diese Meinungsartikel sind mit dem einfachen Begriff ANSICHTSSACHE gekennzeichnet. 

Ihre Quart-Redaktion

gebaut. Das Baugesuch ist Anfang April vorgesehen.

Nicht bewohnbar während Renovation Durch die umfassende Renovation der 90 Jahre alten Wohnungen können diese nicht bewohnt bleiben. Die Bauarbeiten erfolgen in drei Etappen, dadurch haben die Mieter der zweiten und dritten Etappe die Möglichkeit, in eine renovierte Wohnung der ersten Etappe umzuziehen. Am schwierigsten ist die Lage für die Mieter in den Liegenschaften 32–38, da dort die Arbeiten am 1.2.2012 beginnen. In erster Linie werden die renovierten Wohnungen an bisherige Mieter vergeben.

Verdichtet Bauen 1991 erstellten Ritter, Giger, Schmid Architekten für die Surinam-Stiftung hinter den Liegenschaften Egliseestr. 2–12 die drei Mehrfamilienhäuser Im

Sanierung Bahnüberführung Riehenstrasse beendet Seit Anfang Februar rollt der Verkehr wieder normal durch die Unterführung der Riehenstrasse. Die Metallbrücken sind saniert, feine Netze schützen vor Taubendreck und eine neue Beleuchtung sorgt für mehr Sicherheit. Die Stahlbrücke an der Unterführung Maulbeerstrasse wird z.Zt. renoviert, auch die Steinbrücken werden bis Jahresende renoviert sein.  Q Text & Fotos Bruno Honold


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QtP HIrZBrunnEn

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Jahresversammlung Quartier-treffpunkt hirzbrunnen Wir laden die Leserinnen und Leser des QUART herzlich zur Jahresversammlung des Quartier-Treffpunkt Hirzbrunnen ein:

Dienstag, 29. März 2011 um 18 Uhr Im Quartier-Treffpunkt Hirzbrunnen Im Rheinacker 15, Basel Türöffnung ist um 17.30 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen. Nach dem statuarischen Teil offerieren wir Ihnen einen Imbiss. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Der Vorstand des Quartier-Treffpunkt Hirzbrunnen

Kompostverkauf Vor dem Coop in der Bäumlihofstrasse bieten die Kompostgruppen im Hirzbrunnen wieder ihren Kompost zum Verkauf an. Verkaufstage sind

Samstag, 26. März, 2. April und 9. April 2011 von 9 Uhr bis 15 Uhr Der Kompost ist zum Ausstreuen auf Gemüsebeeten und Blumenrabatten sehr zu empfehlen und zum Vermischen mit letztjähriger Erde für Blumen- und Kräuterkistli.

countryund LinedanceNight Samstag, 21. Mai 2011, ab 19.30 Uhr im Allmendhaus mit Livemusik Eintritt Vorkasse/Reservation CHF 15.–, Abendkasse CHF 18.– Türöffnung 18 Uhr Infos unter www.bcstompers.ch oder roger56@balcab.ch

Allmendfest 2011

Auf Wunsch werden grössere Mengen kostenlos mit dem Velo-Anhänger angeliefert.

Das Allmendfest 2011 findet vom

Kompostgruppen Hirzbrunnen

Freitag, 27. bis Sonntag, 29. Mai

Quartierfirmen Speedy Schlüsseldienst Schloss- und

statt. Interessierte HelferInnen können sich im Allmendhaus melden, das OK kann jede zusätzliche Hand gebrauchen.

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Coiffeur Hirzbrunnen Schmid & Co. Damen und Herrensalon Hirzbrunnenallee 7 Telefon 061 691 74 35

Einladung zur Jahresversammlung Wir laden die QUART-Leserinnen und Leser herzlich zur 23. Jahresversammlung des Neutralen Quartierverein Hirzbrunnen ein. Diese findet im Anschluss an die Kraftwerkbesichtigung statt.

Samstag, 7. Mai 2011 um 16.30 Uhr Im Bootshaus des Wasserfahrverein AWS auf der Kraftwerkinsel, Gebäude 92 Nach dem statuarischen Teil offerieren wir Ihnen einen Apéro. Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme und bitten Sie aus organisatorischen Gründen um Ihre Anmeldung unter: info@nqv-hirzbrunnen.ch oder Tel. 061 601 20 89

Der Vorstand des Neutralen Quartierverein Hirzbrunnen

Wir laden die QUART-Leserinnen und Leser herzlich ein zur

Besichtigung des Kraftwerk Birsfelden Samstag, 7. Mai 2011 um 15 Uhr Treffpunkt vor dem Eingang des Bürogebäudes, Haus 82 Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme. Die Besichtigung ist für Kinder ab 10 Jahren geeignet. Wir erbitten Ihre Anmeldung unter info@nqv-hirzbrunnen.ch oder Tel. 061 601 20 89

Der Vorstand des Neutralen Quartierverein Hirzbrunnen

Neutraler Quartierverein und Quartier-Treffpunkt Hirzbrunnen Wir laden die Leserinnen und Leser des QUART herzlich zu einer Informationsveranstaltung ein.

«Stadtentwicklung und öffentlicher Raum» Referat von Fritz Schumacher, Kantonsbaumeister

Schlüssel-Fachgeschäft Telefon 061 683 44 66

nEutrAlEr QuArtIErVErEIn

häkelkurs Freitag, 6., 20. und 27. Mai, von 14 bis 16 Uhr im QTPH Häkelkurs mit Christina Karpf. Sie benötigen Schulgarn, wenn möglich zwei Farben, und 1 Häkelnadel Nr. 2. Der Kurs ist kostenfrei, Anmeldung nicht erforderlich.

Dienstag, 12. April 2011 um 18 Uhr im Quartier-Treffpunkt Hirzbrunnen, Im Rheinacker 15, Basel Im Anschluss offerieren wir Ihnen einen Apéro. Wir möchten uns an dieser Stelle bereits heute bei Fritz Schumacher ganz herzlich für seine Ausführungen bedanken. Wir freuen uns auf eine wiederum zahlreiche Teilnahme.

Die Vorstände: Neutraler Quartierverein Hirzbrunnen und Quartier-Treffpunkt Hirzbrunnen


5 Paul Meier-Kern grübelt stundenlang

Kennen Sie theo?

sonenkreis auf 127 Kandidaten einzugrenzen. Aber nun galt es, diesen Personenkreis aufs genaueste zu erforschen, alles, was über diese Menschen in Erfahrung gebracht werden konnte, aus den Akten im Staatsarchiv, aus Dokumenten und Verzeichnissen aus der Zeit um 1800. Und hier beginnt meine Mitarbeit im Theo-Team. Die zahlreichen schriftlichen Zeugnisse sind allerdings nicht mit der Schreibmaschine geschrieben, und eine genormte Schrift gab es damals noch nicht, sondern man muss sich einlesen. Manchmal geht das leicht, manchmal grübelt man an einem Satz oder an einem Wort fast stundenlang herum.

Ehrenamtlich

Theos Schädel mit Lücken im Gebiss Manche kennen ihn. Und einige werden achselzuckend sagen, sie kennten ihn, sofern er Pfeife raucht – ja, es ist natürlich Theo der Pfeifenraucher. Aber was hat dieser Kerl im Quart verloren? Und wohl die meisten werden sich erstaunt fragen, was den Historiker bewegt, sich mit Theo abzugeben... Auch ich kannte Theo lange Zeit nicht. Bis ich eines Abends seinen Erfinder – oder besser gesagt, seinen Finder – über ihn erzählen hörte auf der Suche nach Mitarbeitern.

Ein rätselhaftes Skelett Doch zur Sache: Theo ist ein anonymes Skelett, gefunden auf einem ehemaligen Friedhof bei der Theodorskirche, einer von über 4000 Toten, die dort ihre letzte Ruhe fanden und deren Namen in einem noch erhaltenen Verzeichnis stehen. Das Gebiss dieses Totenkopfes wies zwei seltsame Löcher auf, so dass Spezialisten sorfort klar war: der hat zu Lebzeiten dauernd geraucht, und

zwar eine Tonpfeife. Der Chef der Forschergruppe setzte sich nun ein anspruchsvolles Ziel, nämlich herauszufinden, wer wohl dieser Mann war. Denn es war ein Mann (das sehen Forscher sofort am Skelett), und schon bald hatte er einen Namen: eben Theo (vom Friedhof ) der Pfeifenraucher.

Ein Rechercheteam Das anthropologisch geschätzte Sterbealter sowie die Geschlechtsbestimmung erlaubten es, den Per-

Aber es lohnt sich. Denn man ist ja nicht allein. Es helfen die Kollegen oder Kolleginnen, eine Stelle zu entschlüsseln, ein Wort zu enträtseln. Und man lernt Leute kennen – auch die Geselligkeit kommt nicht zu kurz, weil der initiative CEO des Ganzen – es ist Dr. Gerhard Hotz – alle seine Mitarbeiter immer wieder informiert über den Stand des Projekts, meist verbunden mit einem hervorragenden Apéro... Hat man Theo identifiziert? Drei Männer stehen im Fokus, aber wer der Richtige ist, kann man (noch) nicht sagen. Bis es soweit ist, bleibt er Theo der Pfeinfenraucher. Q

Paul Meier-Kern Näheres im kürzlich erschienenen Buch «Theo der Pfeifenraucher, Leben im Kleinbasel um 1800», Basel 2010

Solche Texte (dieser ist von 1816) galt es zu entziffern

Buchhaltungen Steuererklärungen Verwaltungen BUCHHALTUNGS- und TREUHANDBÜRO SUZANNE KREIS-HOFER Experte in Rechnungswesen und Controlling Käferholzstrasse 142, 4058 Basel Telefon 061 601 89 49 www.kreis-treuhand.ch Mitglied Treuhand|Suisse

Mitarbeiter des Rechercheteams und Theo (vorne, liegend)

Haiggis Glosse Unsere (deutsche) Sprache ist schon interessant. Wir verwenden oft eine negative Form, um etwas auszudrücken. So bin ich schon gefragt worden: «Sind Sie nicht der XY vom Z?» Meine Antwort müsste dann lauten: «Ja». Mathematisch gesehen bin ich dann eben nicht der XY, weil ja Plus mal Minus Minus ergibt (Minus mal Minus gibt bekanntlich Plus, weshalb ich eigentlich «Nein» antworten müsste). Aber dann würde der Frager mich wahrscheinlich als geistig umnachtet einschätzen. Ähnlich ist es mit Dingen, die man jemandem mit auf den Weg gibt. Da wünscht man so leicht: «Hals- und Beinbruch», ohne sich zu überlegen, was das bedeutet. OK, wenn jemand gut versichert ist, geht das ja noch, obwohl ein Beinbruch meistens eine längere Auszeit bedeutet. Woher kommt denn das? Ich denke, wir haben es hier mit Aberglaube zu tun. Aber Achtung, schauen Sie nicht im Internet nach, was Aberglaube ist, sonst könnten Sie noch abergläubisch werden!

Sprache und Aberglaube Zurück zu unserer Sprache. Es gibt hier so schöne Dinge, die in sich widersprüchlich sind. Haben Sie schon einen weissen Rappen oder einen schwarzen Schimmel gesehen? Die Bezeichnung Schimmel für ein weisses Pferd beinhaltet eben schon die Farbe weiss (nehme ich jedenfalls an). Was zum Beispiel auch lustig tönt, für die Betroffenen aber wahrscheinlich das nicht gerade ist, ist der abgestiegene Aufsteiger (das gibt es im Fussball). Was mir auch gefällt, ist der Ausdruck: «Jemand ist ausser sich». Ich stelle mir dann vor, dass dieser Mensch seine Haut verlässt und sich von aussen betrachtet, sofern er das noch kann. Versuchen Sie einmal spielerisch, weitere Ausdrücke zu finden (vielleicht können Sie das mit Ihren kindergartenpflichtigen Kindern machen, allerdings in Hochdeutsch oder Standardsprache!). Das war jetzt ein fieser, aber gewollter Seitenhieb gegen jene, die versuchen, den Dialekt schon früh in die Schranken (bzw. Barrieren) zu weisen. Aber ich erlaube mir eben, meine Meinung kundzutun, ob das nun jemanden interessiert oder nicht, genau wie die Politiker (das war dann der zweite Seitenhieb!). Haiggi


6 dr. Waltraud remmele, neue oberärztin in der urologie

Doppelte Rarität im claraspital

Urologie im Überblick Urologen kümmern sich um Krankheiten der harnbildenden und -ableitenden Organe. Dazu gehören die Nieren, Harnblase,

Bruno Honold

Harnleiter, Harnröhre, Prostata «Warum soll ich eine doppelte Rarität sein?» lacht Dr. Waltraud Remmele, als wir sie zur Eröffnung unseres Gesprächs mit dieser Aussage konfrontieren. Aber dann sieht sie selbst ein: «An sich sind Fachärzte der Urologie schon eine rare Spezies. An der Gesamtzahl von etwa 45 000 Ärztinnen und Ärzten in der Schweiz stellen sie mit nicht einmal 200 Praktizierenden eine verschwindend kleine Minderheit. Darunter ist nur eine Handvoll Frauen.» Eine davon seit November 2010 in unserem Quartierspital.

und die Fortpflanzungsorgane des Mannes. Weitere Informationen unter: www.claraspital.ch www.urologie.ch www.landsaid.org www.kamaruta.de

Eine Frau im Fokus Es war der Wunsch des Chefarztes der Urologie, PD Dr. Tobias Zellweger, das ausschliesslich männliche Ärzteteam mit einer Frau zu ergänzen. «Der Anteil an weiblichen Pati-

An der Schnittstelle zwischen Geld und Geist

clara-Matinée Sonntag, 10. April 2011 11–12 Uhr in der Cafeteria «Le Pavillon» des Claraspitals

Gast: Martin Dürr Seit Martin Dürr Co-Leiter des ökumenischen Pfarramts für Industrie und Wirtschaft beider Basel ist, beschäftigt er sich auch mit Fragen der Ethik in Unternehmen. Unterscheidet sich diese von der Ethik der Theologen und des Evangeliums? Und wenn ja, wie? Im Gespräch mit dem Journalisten Roger Thiriet gewährt uns der 51-jährige evangelisch-reformierte Basler Pfarrer Einblick in seine Arbeit. Anschliessend Apéro. Der Eintritt ist frei, Sie sind herzlich eingeladen.

enten in der Urologie», so Dr. Zellweger «schwankt zwischen 25 und 30% und viele ziehen die Behandlung durch eine Ärztin vor.» Mit der Anstellung von Frau Dr. Remmele konnten die früher doch recht langen Wartezeiten in der Urologie stark reduziert werden. Dabei betreut die neue Ärztin aber auch viele männliche Patienten und freut sich, wenn sie nach manchmal anfänglicher Skepsis mit «das war ja gar nicht so schlimm» oft ein aus Erleichterung geborenes Lob erhält.

sie die Einwände der Eltern, die sie gerne als Hausärztin auf dem Lande gesehen hätten, ignoriert und das für Frauen seltene Gebiet der Urologie ausgesucht. Weshalb? «Als Sanitäre unter den Ärzten sorgen wir Urologen für den ungestörten Ablauf des Wassers. Im Vergleich zu anderen Spezialgebieten sind die Urologen für einen grossen Teil der Diagnostik selbst zuständig. Zusätzlich führen wir viele kleine und grössere Operationen eigenständig durch. Dieses breite Spektrum gefällt mir.»

Urologin statt Tierärztin

Weltbürgerin mit Bezug zur Schweiz

Im ländlichen Allgäu und mit einem Tierarzt in der Verwandtschaft aufgewachsen, lag der frühe Berufswunsch Tierarzt auf der Hand. Dabei interessierte sich die kleine Waltraud mehr für Kühe und Pferde als kleine Haustiere. Ihre Eltern hatten die Befürchtung, dass sie für den Umgang mit den grossen Tieren zu schwach sei. Folgsam hat sie dann statt TierHumanmedizin studiert. Aber als es um die Spezialisierung ging, hat

Schon als Kind hat Waltraud Remmele immer gerne einen Onkel im Thurgau besucht. Nach dem Studium in Ulm war sie als Unterassistentin am Spital in Thusis und dann als Assistenzärztin 4½ Jahre im Raum St. Gallen tätig. Es folgte die Ausbildung zur

Fachärztin für Urologie in Augsburg. Die offene Stelle am Claraspital bot dann die Möglichkeit, in die Schweiz zurückzukehren. Schon während des Studiums hat sie im Ausland berufliche Erfahrung sammeln können. So reiste sie nach China, Guatemala und Südafrika. Später trat sie LandsAid bei, einer medizinischen gemeinnützigen Nichtregierungsorganisation. Ehrenamtlich leistete sie Einsätze im Irak, in Liberia, im Niger und im Kosovo. Heute ist sie im Vorstand von LandsAid. Darüber hinaus leitet sie im Vorstand Projekte bei Kamaruta e.V., einer deutschen Organisation, die sich um die Verbesserung des Managements von afrikanischen Gesundheitseinrichtungen kümmert. Dabei kommt ihr der an der Universität Neuulm erworbene Master of Business Administration (MBA) zugute.

Gut eingelebt Im Claraspital, das sie als klein, aber fein bezeichnet, hat sich Dr. Remmele gut eingelebt. Das grüne Hirzbrunnenquartier mit seinen Naherholungsgebieten lässt sie auch leicht ihre Hobbies wie Joggen oder Fahrradfahren ausüben. Immer in Bewegung freut sie sich auf das Schwimmen im offenen Rhein im kommenden Sommer. Q

Peter Odenheimer

Neue, attraktive Webseite Moderner, schöner, informativer und benutzerfreundlicher ist die neue Webseite des Claraspitals. Trix Sonderegger, Kommunikationsverantwortliche des Spitals, charakterisiert den neuen Internetauftritt wie folgt: «Man ist mit zwei Clicks beim Leistungsangebot. Zugang findet man über eine rationale Navigationsleiste. Zusätzlich gibt es einen zielgruppenspezifischen Zugang für Ärzte, Patienten, Besucher und Bewerber und einen emotionalen Zugang via Fotos.» Besuchen Sie www.claraspital.ch – überzeugen Sie sich selbst vom vielfältigen P.O. Informationsangebot.


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ANSichtSSAchE Für mehr Wohnqualität im Osten Basels Eine Petition, die eine breite Unterstützung verdient Für die Trasseführung der Osttangente mitten durch die Wohnquartiere Hirzbrunnen, Wettstein, Breite/Lehenmatt und Gellert hat heute in Basel niemand mehr Verständnis. Sie gilt als eine Planungs- und Bausünde der späten Sechziger- und frühen Siebzigerjahre. Heute würde die Osttangente nicht mehr so gebaut. Die Luft- und Lärmbelastungen sind enorm, die zulässigen Grenzwerte werden täglich überschritten, sie erreichen stellenweise sogar Alarmwerte. Pro Tag verkehren 120 000 bis 150 000 Fahrzeuge auf diesem Autobahnabschnitt, viermal mehr als durch den Gotthardtunnel. Und der Verkehr nimmt stetig zu. Umso unverständlicher ist es, dass das ASTRA, das Bundesamt für Strassen, einen oberirdischen Ausbau der Osttangente plant. Ganze Häuserzeilen würden dadurch unbewohnbar, Abbruch, Entwertung und Enteignungen wären unvermeidlich (siehe Artikel von Peter Meier im Quart 4/2010). Dabei ist der Lärmschutz absolut ungenügend. Das ASTRA will die gesetzlich verankerte Lärmschutzverordnung nicht bis 2015, wie verlangt, umsetzen. Begründet wird dies mit den Ausbauplänen. Dies bedeutet, dass in Sachen Lärmschutz in den nächsten fünfzehn bis zwanzig Jahren gar nichts geht, wenn wir uns nicht dezidiert und vehement wehren.

Ein für die Anwohnerschaft inakzeptabler Zustand mit verheerenden Auswirkungen!

hirzbrunnen, unverschmiert schön! Nun hat die Spray-Ex-Equipe auch das Haus an der Ecke Fasanenstrasse entwww.keepsmile.ch sprayt. Ihr Anruf an die Sauberkeitshotline 061 385 15 15, bzw. Fax 061 322 10 75 ober per E-Mail an: info.stadtreinigung@bs.ch ist der Anstoss für ein sauberes unverschmiertes Basel. Jedermann kann anrufen und Sprayschäden an Fassaden und Stadtmobiliar melden. Mehr Informationen dazu siehe auch: Text & Fotos Bruno Honold www.unverschmiert-bs.ch. Q

Deshalb haben die IG Osttangente und der Verein Ausbau Osttangente – so nicht! am 10. Februar 2011 eine überparteiliche, äusserst breit abgestützte Petition an die Verkehrsministerin Frau Bundesrätin Doris Leuthard lanciert. Darin fordern wir erstens die sofortige Umsetzung der gesetzlich vorgeschriebenen Lärmschutzmassnahmen, zweitens den Verzicht auf die oberirdischen Ausbaupläne und drittens die Untertunnelung der Osttangente auf der ganzen Länge vom Schwarzwaldtunnel bis zum Anschluss Hagnau. Wir danken für die Unterstützung der Petition und hoffen, Sie können auch Verwandte und Bekannte für die Sache gewinnen. Eine eindrückliche Unterschriftenzahl ist nötig, um in Bern Gehör zu finden und unsere Anliegen durchzusetzen. Die betroffenen Quartiere und damit Basel müssen wieder wohnlich werden!

Bruno Keller-Sprecher Präsident Verein Ausbau Osttangente – so nicht!

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Unterschriftenbogen sind über unsere Homepages zu beziehen: www.osttangente-so-nicht.ch und www.osttangente.ch

Diese «ANSICHTSSACHE» entspricht nicht unbedingt der Meinung der Redaktion.

Die Mitgliederversammlung findet statt am Dienstag, 24. Mai 2011 um 19 Uhr im Kirchgemeindehaus St.Markus Nach dem geschäftlichen Teil erzählt uns Felix Hoffmann mit viel Helgeli «Kurioses, Absonderliches und auch viel Erschröckliches» aus unserer lieben Heimatstadt Basel und «drum umme» Hirzbrunnenstr. 114 / 4058 Basel / 061 606 99 00 / hirzbrunnen@spitexbasel.ch / www.spitexbasel.ch


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Es fällt auf – in letzter Zeit wurden viele Häuser renoviert und ein Ende der Renovationen ist nicht absehbar. Das ist gut so, denn eine gut unterhaltene Bausubstanz trägt massgeblich zur Attraktivität des Quartiers bei. Aufgrund der hohen Energiepreise werden Renovationen oft mit energetischen Sanierungen kombiniert. Als Beispiel eines grossen Baukörpers werden wir in einer der nächsten Nummern über die Sanierung der Liegenschaften der Genossenschaft Zu den Drei Linden an der Allmendstrasse berichten. Heute befassen wir uns mit dem eingebauten Einfamilienhaus an der Käferholz­ strasse 136.

Fotos Bruno Honold

Renovieren und Energie sparen

Einleuchtende Begründung Was haben die Investitionen in eine Lawinenverbauung und das Erreichen eines Minergie-Standards bei einer Liegenschaft gemeinsam? Herr Wiener erklärt das so: «Beides sind Vorsorgeinvestitionen. Die Verbauung ist da, wenn die Lawine dann einmal kommt. Wenn die Energiepreise massiv ansteigen werden – und sie werden es – kann das meiner Frau und mir nicht mehr viel anhaben. Wir haben unsere private Lawinenverbauung».

Behaglichkeit und Komfort

Erfreut von der hohen Wohnqualität im Hirzbrunnen

Als wir an einem kalten Wintermorgen zur Besichtigung eintreffen, serviert uns der Hausherr, Daniel Wiener, vor seinem eine behagliche Wärme ausstrahlenden Ofen zuerst einen starken Kaffee. Man merkt es sofort: Energie sparen und komfortabel wohnen gehen hier Hand in Hand.

Daniel Wiener und seine Frau Lisa Freuler haben lange in einer kleinen Wohnung an der Augustinergasse gelebt. Heute wohnen sie sehr gerne im Hirzbrunnen. Sie loben die gute Nachbarschaft, die Einkaufsmöglichkeiten im Quartier, die guten Verbindungen mit dem öffentlichen Verkehr und freuen sich nicht zuletzt an den vielen Kindern auf den Spielplätzen.

Sorgfältige Planung entscheidend Zur Unterstützung von Architekten und Bauherren stellt der Kanton Basel-Stadt kostenlos Energiecoaches zur Verfügung. Diese vermitteln Informationen über Materialien, Systeme und Einrichtungen für ener-

mit einer grossen Speicherkapazität muss nur an sehr kalten Tagen durch die Gaszentralheizung unterstützt werden. Warmwasser wird zu einem beträchtlichen Anteil mit den Solarpanels auf der Südseite des Daches aufbereitet.

Weitere Informationen gieeffizientes Sanieren. Sie helfen auch beim Gesuch für die verfügbaren Subventionen. Es gilt aber auch die Erfahrung der Lieferanten und Handwerker zu nutzen. So wurde im vorliegenden Fall deren Empfehlungen auf die Installation eines Heizkörpers im Dachgeschoss und eine mechanische Lüftung verzichtet.

Wesentliche Elemente der Sanierung Das Haus wird vollständig vom Kellerboden über die Fassade und das Dach «eingepackt». Dadurch wird eine Nutzung aller Räume wie in einer 4-stöckigen Wohnung möglich. Fassade und Dach werden mit

Dämmmaterial isoliert und es werden 3-fach verglaste Fenster eingebaut. Passive Energie wird durch Oeffnen des Hauses gegen Süden gewonnen. Dafür werden im Parterre ein zusätzliches Fenster und eine Türe und im Dach eine grosszügige Lukarne eingebaut. Die Holzheizung

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Wer von Daniel Wiener’s Erfahrungen profitieren will, darf ihn telefonisch kontaktieren oder ihm ein E-Mail an daniel.wiener@ecos.ch senden. Auskünfte finden Sie auch auf www.aue. bs.ch und unzähligen weiteren Webseiten zu diesem Thema.  Q  Peter Odenheimer

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sCHulHAus HIrZBrunnEn Ein toller Miteinandertag

ANSichtSSAchE Ein Angriff auf den Dialekt Die zwangsmässige Einführung des Hochdeutschen im Kindergarten ist ein genereller Angriff auf den Dialekt.

Auf diesen Tag freuen sich die Kinder schon lange. Einmal im Jahre gibt es im Schulhaus Hirzbrunnen keine Schule, sondern man darf einen ganzen Morgen lang aus 18 tollen Spielangeboten aussuchen. Im Februar war es wieder so weit. Schön ist dieser Tag ja nicht nur, weil die Kinder nach Herzenslust spielen dürfen, sondern auch weil es die Kinder aller Klassen und Altersstufen vermischt. So entstehen auch neue Freundschaften. Und als alter Pädagoge füge ich bei: Spielen erhöht die Konzentrationsfähigkeit, die Geschicklichkeit, das Merkvermögen, die soziale Kompetenz, und das gilt sogar für Erwachsene – aber genug jetzt gefachsimpelt, schreiben wir lieber über den voll geglückten Tag. Die Lehrerschaft hat ihre Spielangebote liebevoll vorbereitet und die Kinder waren begeistert dabei. Wer denkt, Kinder könnten nur noch hinter elektronischen Viereckchen

sitzen, hat sich (zum Glück) gründlich getäuscht. Zwar gab es auch PCSpielangebote, aber beispielsweise der raffinierte Bewegungsparcours in der Turnhalle war weit mehr gefragt. Weitere Angebote, verteilt auf viele Schulräume, waren Büchsenwerfen (beliebt wie vor 50 Jahren!), Fadenspiele, Puzzle, Badminton, Eile mit Weile und Holzspiele. Auf den Einrädern balancierten erstaunlich begabte angehende Artisten. In einem andern Zimmer schwebten elegante Papierflieger durch die Luft. Tischtennis ist nach wie vor attraktiv, und Fadenspiele sterben ebenfalls nie aus. Natürlich dürfen wir die jungen Jongleure nicht vergessen – und vieles mehr. Die Kinder durften unter den Angeboten jederzeit frei wechseln und nutzten das auch redlich aus. Liebes Lehrerkollegium Hirzbrunnen, toll gemacht! Q

Peter Meier

Im Kindergarten wird soziales Verhalten eingeübt, die körperlichen, geistigen und seelischen Anlagen sollen hier entfaltet werden können. Die Kinder sollen ihr sprachliches Selbstverständnis erwerben. Und ausgerechnet hier will man sie verunsichern, den Dialekt verdrängen und ihnen eine ominöse «Standardsprache» vermitteln. Nachdem im Jahre 2009 die Einführung des Hochdeutschen in den Basler Kindergärten angekündigt wurde, fanden sich Leute aus den unterschiedlichsten politischen und kulturellen Kreisen zusammen und lancierten die Volksinitiative zur Erhaltung des Dialekts im Kindergarten. In kürzester Zeit kamen die nötigen Unterschriften zustande. Trotz dieses signalisierten Widerstandes wurde das Standarddeutsch-Programm im Kindergarten eingeführt, und die Bedenken vieler Kindergärtnerinnen und Kindergärtner unter den Tisch gewischt. Im vom grossen Rat verabschiedeten Gegenvorschlag zur Initiative hielten die Behörden an ihrem Entschluss fest, auch wenn sie versprechen, den Dialekt in gewissen Grenzen fördern zu wollen. Jetzt kommt die Initiative zur Abstimmung. Die Initianten beharren auf ihrer moderaten Forderung, dem Dialekt Vorrang einzuräumen. Sie wollen indessen nicht verhindern, dass auch Hochdeutsch im Kindergarten gepflegt werden kann, doch soll das Mass dieses Einsatzes immer angemessen sein und situationsgerecht von den Lehrpersonen verwendet werden. Es braucht dazu keine bürokratischen Zwangsmassnahmen. Überall, wo Dialekte verdrängt wurden oder unwiderruflich verloren gingen, begann es in der Schule. In nur zwei Generationen ist das Elsässische praktisch aus dem Alltag verschwunden, weil nach dem Krieg die Kinder in der Schule nur französisch sprechen durften. Die Eltern begannen dann, mit ihren Kindern französisch zu reden, um sie nicht zu benachteiligen. Das Resultat kennen wir. Auch in Deutschland sind die lokalen Dialekte ausgestorben oder führen ein trauriges Randdasein, weil sie abgewertet wurden und ihr Gebrauch als ungebildet galt. Dieser Prozess ist kaum mehr rückgängig zu machen, obwohl man heute einsieht, dass damit ein Kulturverlust verbunden ist. So weit soll es bei uns nicht kommen. Dialekt ist nicht minderwertig, kein Defizit, sondern eine sprachliche Bereicherung! Deshalb befürworten wir die Initiative und lehnen den Gegenvorschlag ab.

Linda Stibler, IG Dialekt Diese «ANSICHTSSACHE» entspricht nicht unbedingt der Meinung der Redaktion.

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tIErPArK lAnGE ErlEn

Geplantes Projekt Der Tierpark Lange Erlen setzt sich gezielt für ein Auswilderungsprojekt ein. Da die Wildkatzen Einzelgänger sind und auch nur während der Paarungszeit, zwischen Januar und März, zusammen gelassen werden können, müssen die Jungtiere nach etwa sechs bis acht Monaten das Gehege der Mutter verlassen. Aus diesem Grund arbeitet die Tierparkleitung an einem AuswilderungsProjekt. So könnten wir in ein paar Jahren vielleicht einer Lange Erlen Wildkatze im Wald begegnen. Ich möchte mich beim Tierparkleiter Bruno Ris für die immer aufs Neue sehr interessanten und aufschlussreichen Gespräche und die Fotos der Erlen-Wildkatze bedanken. Q

Bruno rIs

Neu: Wildkatzen im tierpark

Fränzi Zuber

Noch ausführlichere Infos, auch über andere Tierparkbewohner, erhalten Sie unter www.erlen-verein.ch

Typischer Waldbewohner unserer Region zieht ein Am 11. April 2011 zeigt uns der Tierpark Lange Erlen seine neuesten Bewohner, das europäische Wildkatzenpaar. Die Katze, die aus dem Wildpark Langenberg stammt und der Kuder (männliche Wildkatze), der aus Österreich zu uns nach Basel kam, leben schon seit letztem Herbst in den Langen Erlen. Bis jetzt waren die zweijährigen Katzen in Quarantäne und mussten auf die Fertigstellung ihres Gehegeneubaus warten. Die beiden sind reine Wildkatzen, dies erkennt der Fachmann an ihrem etwas massigeren und kraftvolleren Körperbau. Ihr Schwanz ist buschig und endet in einer Rundung, die eine typische Dreier-Ringelung aufweist. Das Fell der Wildkatze wirkt etwas verwaschen und ist an der Innenseite der Schenkel rötlich gefärbt. Über dem Rücken verläuft ein schwarzer Strich und an den Sohlen befindet

sich ein schwarzer Fleck. Auf den ersten Blick sieht sie wie ein grosses Tigerbüsi aus, darum wird die Wildkatze im Wald oft nicht als solche erkannt. Die reinen Wildkatzen sind in der Schweiz eidgenössisch geschützt.

Ein Vertreter der Region Der Tierpark will dem Besucher mit der Wildkatze ein typisches Waldtier unserer Region zeigen. Sie kommt im Jura und im Schwarzwald wieder gehäufter vor. Die Wildkatzen leben in Gebieten, die in der Regel nicht hohe Schneedecken haben, da sie sonst ihre Nahrung, vorwiegend Mäuse und Kleintiere, nicht jagen könnten.

Modernstes Gehege im Tierpark Im Wildkatzengehege will der Tierpark ein ganz neuartiges Futterkonzept einführen. Im Aussengehege

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hat es mehrere elektronisch gesteuerte Futterplätze, die per Computer jeden Tag neu programmiert werden. So erhalten die Katzen an wechselnden Orten und zu ganz unterschiedlichen Zeiten ihr Fressen. Das kommt auch auf verschiedene Arten zum Vorschein, etwa an einem Draht durch die Luft gesaust oder es spickt irgendwo aus dem Boden oder an einem andern Ort öffnet sich ganz unspektakulär eine Futterstelle. So werden die Wildkatzen an den ihnen, mit der Zeit, bekannten Stellen auf ihr Mittagessen oder Zvieri warten, wobei wir Besucher sie dann sehen können. Die zweite Neuerung wird ein Monitor aussen am Katzenfelsen sein, der Bilder aus der Wurfbox oder sonstige Aktivitäten der beiden Tiere, die uns sonst verborgen bleiben, zeigen. Vielleicht können wir auch die beiden nachtaktiven Wildkatzen bei ihren Runden im Dunkeln damit beobachten.

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Was fällt Ihnen zu den Pünktchen ein? ‚Jugi goes Valentine’ nannte sich das Projekt der beiden Praktikantinnen im Jugendtreff Eglisee rund um den Valentinstag. In einem bunten Programm kamen die Themen Liebe, Freundschaft, Flirten und im weiteren Sinn auch Sexualität und Grenzen zur Sprache, um eine Auseinandersetzung und Sensibilisierung auf verschiedenen Ebenen anzuregen. Im Treff hingen dekorativ Herzen mit Liebesgedichten aus verschiedenen Epochen. Auf leeren Herzen oder über Facebook konnten eigene Lieblingsgedichte aufgeschrieben werden. Beim Kochen des Mehrgängers unter dem Motto ‚Freundschaft is(s)t’ wurden die sozialen Fähigkeiten getestet, und im Film auf Grossleinwand inklusive Preisquiz ging es um Flirtkünste. Die zeichnerischen, sprachlichen und pantomimischen Fähigkeiten waren im Activity-Spiel mit Spezialkärtchen zum Thema gefordert und führten zu ernsthaften sowie lustigen Situationen. Ältere und jüngere Jugendliche gaben ein gemütliches Bild beim gemeinsamen Backen von Herzen ab. Etwas nachhaltiger als die süssen Versuchungen waren die Porträts der Jugendlichen, die im Treff ausgestellt wurden. Zu-

vor hatten sie eine Sprechblase mit ihrer Meinung ausgefüllt, um damit zu posieren. Es war schön zu sehen, mit welchem Interesse und welcher Offenheit sich die Jugendlichen auf die verschiedenen Programmpunkte und Methoden einliessen. Darum als Zückerchen für die Lesenden noch ein paar Sprechblasen-Müsterli: Flirten ist... geil (Ozan, 11) Freundschaft ist... vertrauen, cool, füreinander da sein, lustig, nicht verpetzen, beschützen, bei Streit helfen, nur zum spass beleidigen (Diego & Marco, 14) Liebe ist... Scheisse (Nesimi, 13) Freundschaft ist... so stark das man sie nicht wegwerfen kann – ohne Freundschaft ist das Leben doof (Elena, 11)

Freundschaft ist... Vertrauen – gegenseitig helfen – aufeinander zählen können – Glück das man einander hat – Spass miteinander haben (Maurice, 12) Freundschaft ist... immer vertrauen – gegenseitig helfen – immer Freunde sein – nicht lügen – immer varheit sagen – nicht petzen – nicht andere hören obwohl es stimmt – abmachen und Spass haben – alles sagen was du in Herzen hast – Freundschaft ist wichtig (Luxshiga, 12) Freundschaft ist... zuverlessigkeit und vertrauen – spass (Edin, 12) Freundschaft ist... Man mus bei Freundschaft etwas geben und man kriegt nicht immer etwas zurück (Sabrina, 10) Freundschaft ist... mit Freunden/in abmachen und spilen (Enes, 11) Zu unserer Freude konnte Annalisa Sprecher ihr Praktikum bis zu den Sommerferien verlängern. Mit Martin Schwarz haben wir seit März die reguläre Praxisstelle besetzt. Er hatte einen krassen Einstieg. Zwei Tage nach Rückkehr von seiner Thailand- und Laosreise begann er bei uns im Treff. Aussentemperatur-Unterschied: 30 Grad! Q

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sCHulHAus sCHorEn

EltErnCEntruM HIrZBrunnEn Kinderkleiderbörse Seit Jahren stellt das Frauenforum im Allmendhaus zweimal jährlich eine Kinderkleiderbörse auf die Beine, die weit über unser Quartier hinaus bekannt und beliebt ist. Dieses Jahr wird die Organisation vom ELCH übernommen, in Zusammenarbeit mit dem Frauenforum. Für die Frühlingsbörse vom 13. April werden gut erhaltene Kindersommerkleider und -schuhe, aber auch Kinderwagen, Velos, Trottinetts und diverse Spielsachen entgegen genommen. Die Annahme findet vormittags zwischen 9.15 und 11.30 Uhr statt. Von 14 bis 18

Uhr kann man einkaufen. Das Angebot und die Auswahl sind jeweils sehr gross, es lohnt sich vorbeizuschauen! Wer Lust und Zeit hat, genehmigt sich vor oder nach dem Kauf noch einen Kaffee und ein Stück Kuchen. Einnahmen (15% des Erlöses werden für die Unkosten zurückbehalten) und nicht verkaufte Artikel werden am Donnerstag, 14. April zwischen 15.30 und 16.30 Uhr zurückgegeben. Wir suchen für diesen Anlass dringend HelferInnen. Auch Kuchenspenden sind willkommen. Bitte meldet euch im ELCH (061 601 20 21). Q

Angebote für Kinder

Das Literaturcafé in unserer Klasse Wir von der dritten Klasse im Schorenschulhaus haben ein Literaturcafé gemacht. Alle Kinder aus der Klasse mussten einen Text, ein Rätsel, einen Witz oder eine Geschichte in der eigenen Muttersprache auswählen. Nachdem wir etwas ausgewählt hatten, mussten wir nun alles auswendig lernen. Bei der einen Geschichte mussten wir sogar Tiersprachen lernen und vortragen. Ein Kind hat für das Literaturcafé eine Geschichte auf chinesisch geschrieben. Sie ist unten

abgebildet. Für den Anfang haben wir ein Lied in verschiedenen Sprachen geübt und das den Eltern am Abend des Literaturcafés vorgesungen. Nach dem Lied konnten sich die Eltern an die verschiedenen Tische setzen. Auf den Tischen standen die Speisekarten. Man konnte aber nicht Essen bestellen, sondern Geschichten, Rätsel, Witze und so weiter. Wenn etwas bestellt wurde, trug das Kind, welches das Bestellte geübt hatte, dies vor. Da wir in der Klasse viele Kinder sind, mussten wir manchmal warten, bis wir etwas vortragen konnten. Ich habe mich sehr auf den Abend gefreut und habe es sehr toll gefunden. Q

Vanessa Lüssi Am ersten Montag jeden Monats erzählt Sabine Gratwohl im ELCH Geschichten zu den Jahreszeiten. Der nächste Anlass findet am 4. April um 15.30 Uhr statt. Wer Lust hat, kann ohne Anmeldung einfach im ELCH vorbeischauen. Für Mütter mit Kindern ab 6 Monaten ist eine neue Kontaktgruppe geplant. Interessierte wenden sich an unsere Treffpunktbetreuerin Pirkko Nidecker. Das Osterbasteln für Vorschulkinder findet statt am 18. April. Alle, die ihr Mami zum Muttertag gerne mit etwas selbst Gebasteltem überraschen

möchten, erhalten am Montag, 2. Mai Gelegenheit, unter Anleitung etwas anzufertigen. Für die Bastelanlässe sollte man sich anmelden unter 061 601 20 21. Grössere Kinder, solche zwischen 6 und 11 Jahren, die sich gerne im Freien aufhalten, sind eingeladen, mit dem ELCH-Kids-Treff die Natur zu erkunden. Die «Natur pur»-Anlässe finden statt am 1. und 29. April und am 3. Juni. An allen übrigen Freitagen findet der Kids-Treff wie gewohnt statt (14 bis 17 Uhr im ELCH). Q

Veranstaltungen in der Bibliothek Bibliothek Hirzbrunnen, Bäumlihofstrasse 152, www.stadtbibliothekbasel.ch

Wer hilft dr häx Ylva bi dr Kunstusstellig?

Ausgerechnet das Lieblingsbild der Oberhexe Gulmira hat Ylva aus Versehen beim letzten Hexentreffen mit ihrem Hexenbesen kaputtgeschlagen. Ylva will ihr dafür ein selbstgemaltes EntschuldigungsMittwoch, 23. März 2011, 10-10.30 h Mittwoch, 20. April 2011, 10-10.30 h bild schenken. Dafür organisiert sie eine Kunstausstellung. Mit dem Värsli-Spiele für Krabbelkinder Värsli-Spiele für Krabbelkinder Raben Krax und den Kindern will Ylva die Oberhexe gebührend empund ihre Eltern und ihre Eltern fangen. Doch Ylva hat verschlafen und was ist mit all ihren Bildern Mittwoch, 30. März 2011, 19.30-21.30 h* Mittwoch, 27. April 2011, 19.30-21.30 h* passiert? Nichts ist so wie es sein sollte. Kann die Ausstellung gerettet Genova, Lisa: Bichsel, Peter: werden? Mein Leben ohne Gestern Titel nach eigener Wahl Wer Ylva helfen möchte ist am Samstag, 9. April um 17.15 Uhr herzlich in die Bibliothek Hirzbrunnen eingeladen. Samstag, 9. April 2011, 17.15-ca.18 h Mittwoch, 18. Mai 2011, 10-10.30 h Dieses interaktive, musikalisch umrahmte Theaterstück richtet sich «Wär hilft dr Häx Ylva bi dr Värsli-Spiele für Krabbelkinder an Kinder ab 5 Jahren, aber auch jüngere dürfen dabeisein und sich Kunstusstellig?» und ihre Eltern in die zauberhafte Welt der Hexe Ylva entführen lassen. Mit Therese Klaus, Schauspielerin und Magdalena Carter, Violinistin. * zusammen mit der Lesegruppe Frauenforum St. Michael Der Eintritt ist gratis. Q


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roBI AllMEnd

Backstube

Der Frühling kann kommen!

Auf vielfachen Wunsch backen wir mit euch am 30. April (13 bis ca. 15 Uhr) nochmals suuuuuperfeine feine Schoggimuffins. Anmeldung erwünscht.

Ping Pong Turnier ZVG

Ende des Nachmittags gingen die Kinder müde aber zufrieden nach Hause. Somit wurde bei der Auswertung vom letzten Monat auch schnell klar: Der Spiel- und Bastelhort soll auch dieses Jahr auf dem Spielplatz stattfinden! Wir freuen uns!

Familiensonntag Offside oder nicht? Das Fussballturnier auf dem Robi Allmend vom 5. März brauchte weder Linienrichter noch Schiedsrichter. Ob es deshalb so viele Tore gab??? Italien gegen den FC Barcelona als Finalspiel war natürlich ein Fussballleckerbissen und an Spannung kaum zu überbieten! Unzählige Finten und Tricks sowie wunderschön heraus gespielte Tore, Spektakel pur war angesagt! Kurz vor Schluss gelang Italien der Ausgleichstreffer zum 7:7. Die Entscheidung um den Turniersieg musste im Penaltyschiessen ermittelt werden. Auch da brauchte es starke Nerven und Treffsicherheit. Nachdem die erste Penaltyrunde keinen Sieger hervorbrachte, ging es schliesslich in eine zweite Runde. Mit Glück (Dank dem grossen Torhüter) wurde schliesslich Italien Turniersieger. Herzliche Gratulation!

Spiel- und Bastelhort Der traditionelle Spiel- und Bastelhort fand vom November 2010 bis Januar 2011 neu auf dem Robi Allmend statt. In den Robi Räumlichkeiten haben die Kinder in dieser Zeit mit vielseitigem Material gewerkt und manche Kunstwerke sind dabei entstanden. Ob Fussball, Seilbahn sausen, Baumhütte bauen oder Fahrrad fahren; das tolle Aussengelände wurde von vielen eifrig genutzt. Und am

Die nächsten Familiensonntage finden am 27. März, 10. April und am 15. Mai statt. Gross und Klein sind herzlich eingeladen, den Tag spielerisch bei uns zu verbringen. Wir haben von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Wie immer mit einem speziellen Werkangebot und dem «Kaffeestübli». Zudem ist die Hüpfburg «auf Besuch». Vor dem Familiensonntag ist der Robi am Samstag geschlossen (26. März / 9. April /14. Mai).

die Rennstrecke zu besichtigen und Probe zu fahren. Das BMX Rennen beginnt um 14 Uhr und dauert bis ca. 16.30 Uhr. Trainingsrunden sind ab 12.30 Uhr möglich. Am Rennen selbst ist Helm tragen obligatorisch. Du kannst deinen eigenen mitbringen, es stehen dir aber auch einige vom Robi zur Verfügung. Für Verpflegung wird gesorgt sein. Versicherung ist Sache der Teilnehmer/innen. Es gibt übrigens tolle Pokale zu gewinnen! Anmeldung erwünscht.

Eier Färben Am Mittwoch, 20. April von 15 bis 17 Uhr färben wir bunte Eier. Anmeldung erwünscht. Anschliessend gibt’s dann «Eiertütsche». Dazu geniessen wir ein feines z’Vieri.

Am 4. Mai von 14 bis ca. 16 Uhr gibt’s ein spannendes Ping Pong Turnier. Es gibt tolle Pokale zu gewinnen! Anschliessend geniessen wir ein feines z’Vieri.

Robi Vermietungen Die milderen Temperaturen laden wieder ein, tolle Frühlingsfeste zu feiern. Der Robi Allmend mit seiner umfassenden Infrastruktur eignet sich hervorragend für diverse Feste. Nebst der gut eingerichteten Küche, lädt das grosse Aussengelände zum Herumtoben ein oder zum Grillieren an der grossen Feuerstelle! Nähere Infos direkt auf dem Robi. Q

Patrick, Marie-Sarah & Beni freuen sich auf deinen Besuch!

Ciao la Pizza Am 2. April (12.30 Uhr) essen wir zusammen Pizza mit Salat. Anschliessend Spiel & Spass. Kosten: Kinder CHF 5.– / Erwachsene CHF 10.–. Nur mit Anmeldung (bis Freitag 1. April).

Sie sehen das Fallen einer Feder. Aber hören Sie es auch?

Novartistag Am Tag der Partnerschaft vom 14. April werden wieder motivierte Mitarbeiter/innen der Novartis viele Unterhaltsarbeiten auf dem Robi ausführen. An diesem Tag bleibt der Robi geschlossen!

BMX-Rennen Bald ist es wieder soweit: Das traditionelle BMX-Rennen steht bevor. Am 16. April wird wieder Staub aufgewirbelt, über Schanzen geflogen und darüber entschieden, wer der/die Schnellste sein wird. Du hast die Möglichkeit, in der Woche 15

A U F G E P A S S t !

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Neu: Ich wünsche einen kostenlosen Hörtest. Senden Sie mir detaillierte Informationen zum Ambra – dem Persönlichen Kommunikations-Assistenten (PCA). Name: Adresse:

PLZ/Ort:

Liebe Eltern, liebe Kinder Wer nach den Sommerferien direkt nach der Schule mit anderen Kindern ein feines Menu essen oder mit anderen Kindern spielen, basteln, turnen, Tiere im Wald beobachten, Baumhütten bauen und noch vieles mehr machen möchte, soll sich so schnell wie möglich für die Tagesstrukturen in der Tagesschule Hirzbrunnen anmelden. Für Fragen steht Ihnen Frau Silvana Chiera (061 606 33 48, ts_hirzbrunnen@robi-spiel-aktionen.ch) zur Verfügung. Wir freuen uns über jede Anmeldung.

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Die Kirche gehört ins Dorf

nEutrAlEr QuArtIErVErEIn Auswertung der Rückmeldungen Im letzten Quart haben wir vom Vorstand des NQV die Bewohnerinnen und Bewohner unseres Quartiers darum gebeten, uns ihre Anliegen und Wünsche mitzuteilen. Das Echo war nicht sehr gross, allerdings konnten wir daraus einige für uns interessante Schlüsse ziehen: • Hauptanliegen scheint Quartiersentwicklung, insbesondere Verkehr (sowohl öffentlicher als auch individueller) und Familiengärten. • Die Meinungen sind kontrovers, so dass es für uns unmöglich sein wird, eine für alle richtige «Quartiersmeinung» zu vertreten. • Wir scheinen mit unserem Tun an den Punkten zu sein, wo auch die Bedürfnisse liegen. Zum letzten Punkt ist zu sagen, dass uns vom Vorstand an unserer letzten Sitzung anfangs Februar ein Film

zum Thema Stadtentwicklung vorgeführt wurde und wir im Anschluss ein interessantes Gespräch mit Herrn Gautschi, dem Leiter der Kantonsund Stadtentwicklung, hatten. Ebenfalls zu den oben stehenden Themen passend haben wir am 12. April einen Anlass geplant. Der Kantonsbaumeister, Herr Fritz Schumacher, wird ein Referat mit dem Titel «Stadtentwicklung und öffentlicher Raum» halten. Die Einladung dazu finden Sie in diesem Quart. Falls Sie noch Fragen oder Anliegen haben oder gerne bei uns Mitglied werden möchten, mailen Sie uns unter info@nqv-hirzbrunnen.ch oder schreiben Sie uns an Neutraler Quartierverein Hirzbrunnen, Postfach 446, 4016 Basel Q

Für den Neutralen Quartierverein Hirzbrunnen Pia Suter

. t u o b a k l Let’s ta

ngen zum Veranstaltu ssion. re Thema Dep

Depression ist ein Thema aller Generationen Eine Informationsveranstaltung für Seniorinnen und Senioren mit Dr. med. Johannes Beck. Das Seniorenalter bringt viele einschneidende Lebensereignisse mit sich. Das Loslassen geliebter Personen oder der Verlust an Eigenverantwortung können schwere Belastungen darstellen. Freier Eintritt.

Mittwoch 13. April 2011 9.45 Uhr Café Bâlance im Quartier-Treffpunkt Hirzbrunnen, Im Rheinacker 15, 4058 Basel

Die Spatzen pfeifen es schon lange von den Dächern: aufgrund des massiven Mitgliederschwundes müssen die beiden grossen Landeskirchen in Basel extrem Kosten senken. Fakt ist: sowohl St. Markus als auch St. Michael sind in den Fokus der Sparbemühungen geraten und sollen ab 2012 keine Gottesdienste mehr anbieten können. Fakt ist auch: beide Kirchgemeinden sind traditionell zentrale Institutionen in unserem Quartierleben. Hier erhalten viele Jugendliche ihre religiöse Erziehung. In einem kürzlichen Gespräch hat der Präsident der evangelischreformierten Kirche, Pfarrer Lukas Kundert, offen bekannt, dass er den Widerstand, den er im Quartier spürt, versteht. Er will Lösungen – unter der Voraussetzung, dass sie eigenständig und nachhaltig finanziert sind – nicht im Wege stehen. Lösungsvarianten könnten wie folgt aussehen: • Sponsoring, d. h. private finanzielle Trägerschaft einer Pfarrstelle. Sponsoring gibt es in der Kirche seit etwa 20 Jahren.

• Zusammenarbeit der beiden Kirchgemeinden im Quartier, indem zum Beispiel das Areal der einen Gemeinde mit Mietwohnungen überbaut würde und der Ertrag zum paritätischen, gemeinsamen Bespielen des Standortes der anderen Gemeinde genutzt würde. Unterdessen hat sich eine Arbeitsgruppe aus Mitgliedern des Quartierrates St. Michael und des Arbeitskreises St. Markus gebildet. Ziel ist es, basierend auf den langjährigen gutnachbarschaftlichen Beziehungen, vermehrt Synergien durch eine eventuell vertiefte Zusammenarbeit zu suchen. Quart wünscht diesem Gremium und allen anderen mit der Zukunft der Kirchen im Quartier befassten Personen Mut, Kraft, Weitsicht und die Kreativität, einen Weg zu finden und dann auch zu begehen, der es erlaubt, dass die Kirche im Hirzbrunnen langfristig im Dorf bleibt. Q

Für die Redaktion: Haiggi Leimbacher, Präsident Quart

Kinderkonzert SMEh Sonntag, 10. April 2011, 11-12 Uhr, in St. Markus Es spielen die Kindsgi- & Grundkurskinder und das neue SMEH-Ensemble der Schlagzeug- und Marimbaschule Edith Habraken. Eintritt: Erwachsene CHF 10.– / Kinder CHF 5.–


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st. MICHAEl

Suppentag im Allmendhaus

Raumplanungs- und Pastoralplanungskommission trafen sich inzwischen einige Male. Die Resultate der Treffen auf pastoraler Ebene sind im «Kirche heute» von Anfang März zusammengefasst. So werden in der Michaelskirche zwar keine Sonntagsgottesdienste mehr stattfinden, doch wird sie vorerst als Kapelle weiter genutzt werden. Sei dies für das Feiern von Vespern, für FrauenGottesdienste, ökumenische Feiern, Meditationsgruppen, Raum der Stille und vieles mehr. Der Pfarreirat wird die für den Unterhalt nötigen Mittel zur Verfügung stellen. Auch soll das Pfarreileben, insbesondere das Allmendfest, weiterhin Bestand haben. Detaillierte Informationen zur Zukunft der Pfarrei St. Clara werden Sie am 10. Mai 2011 anlässlich der Pfarreiversammlung erhalten. Diese findet im Allmendhaus statt. Am 23. Februar 2011 trafen sich der Arbeitskreis St. Markus und der

Quartierrat St. Michael zu einem weiteren, regen Austausch. Hauptthema hier war ebenfalls die Zukunft unserer Pfarreien. Beide Kirchen haben ja die gleichen Sorgen: schwindende Mitgliederzahlen und dadurch schwindende Finanzen sowie zusätzlich noch weniger Seelsorger. Sparen ist somit in verschiedener Hinsicht angesagt. Dies, ein wohl eher negativ wirkender Aspekt. Positiv ist jedoch der Gedanke, unsere Räumlichkeiten in Zukunft vermehrt ökumenisch zu nutzen. Die oben erwähnten Gremien werden in separaten Sitzungen die am 23. Februar angesprochenen Ideen konkretisieren und sich dann Anfang Mai erneut zusammensetzen, damit daraus auch Tatsachen werden. Ökumenische Zusammenarbeit ist im Hirzbrunenquartier zum Glück kein Fremdwort! Q

Am 26. März 2011 findet der letzte Suppentag dieser Saison statt. Die Männervereinigung wird ab 11.30 Uhr eine feine Suppe servieren und ein gluschtiges Kuchenbuffet anbieten. Kuchenspenden dazu sind herzlich willkommen. Erneut wird Vincent Chapotoka, der Präsident des Vereins «Wasser für Ringanai» anwesend sein und die Suppenesser mit seinem Trommelspiel und seinem Gesang unterhalten. Viel Vergnügen und «e Guete»!

WAndErVoGEl

Aus dem Quartierrat St. Michael

Für den Quartierrat St. Michael Charlotte Wehren-Helfenstein

JuBlA Jahreskonzert Posaunenchor des cVJM Riehen

SoLa 2011 in Gspon

Samstag, 2. April 2011, 20 Uhr, in St. Markus Mit dem diesjährigen Konzertprogramm möchte der Posaunenchor Ihnen die verschiedenen klanglichen Eigenheiten der Blechblasinstrumente einer Brassband (Kornette, Hörner, Posaunen, Tuben) vorstellen und damit einen Einblick in die «Architektur» einer solchen Band ermöglichen. Bekannte Melodien von Komponisten verschiedener Epochen wurden als Soli für die einzelnen Instrumentengruppen arrangiert und werden von der ganzen Band begleitet. Eintritt frei, freiwillige Kollekte am Ausgang. Q

Mir sinn glügglig und so froh, hänn Si bim TRACHTNER BICO gno!

Die JuBla St. Michael freut sich auch dieses Jahr wieder aufs Sommerlager. Wir gehen die ersten zwei Sommerferienwochen (3. – 16. Juli) nach Gspon im Oberwallis. Das Lager ist für Kinder zwischen 7 und 16 Jahren gedacht, betreut wird es von einem erfahrenen Leitungsteam. Bei Fragen oder falls wir Ihnen eine Anmeldung zukommen lassen sollen, kontaktieren Sie bitte Matthias Niederberger, Binzenstrasse 50, 4058 Basel oder madphon@hotmail.com. Die Anmeldungen sollten Ende März in Umlauf gebracht werden. Weitere Informationen im Quart 3/2011 und auf www.jubla-stmichael.ch Q

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Veranstaltungskalender März 23. 26. 26. 27. 29. 30. 31.

Mi Sa Sa So Di Mi Do

20 h, Kult-Movie, QTP H 09-15 h, Kompostverkauf vor Coop Bäumlihofstrasse ab 11.30 h, Suppentag, AH 14-18 h, Familiensonntag, Robi A 18 h, Jahresversammlung, QTP H 19.30-21.30 h, Frauenforum St. Michael und GGG H 19 h, Jugendtreff/Filmclub, Markus

21. 22. 24. V V V V V

April

1. Fr 14-17 h, «Natur pur», ELCH 1. Fr 14-18 h, Flohmarkt, ab 19 h Abendessen, QTP H 1. Fr GV, ELCH 2. Sa 09-15 h, Kompostverkauf vor Coop Bäumlihofstrasse 2. Sa 12.30 h, Pizza backen, Robi A, Anmeldung 2. Sa 20 h, Konzert Posaunenchor, Markus 3. So 09.30 h, Gottesdienst + Versammlung, Markus 4. Mo 15.30 h, Geschichten hören, ELCH 6. Mi ab 08.30 h, Gmeindzmorge, Markus 7. Do 15 h, 60+mehr, Senioren, AH 9. Sa 09-15 h, Kompostverkauf vor Coop Bäumlihofstrasse 9. Sa 17.15-18 h, Theaterstück für Kinder, GGG H 10. So 11-12 h, Clara-Matinée im Le Pavillon, Claraspital 10. So 11-12 h, Kinderkonzert SMEH, Markus 10. So 14-18 h, Familiensonntag, Robi A 12. Di 18 h, Referat Stadtentwicklung, NQV H / QTP H 13. Mi 9.45-11.15 h, Referat «Depression», QTP H 13. Mi 14-18 h, Kinderkleider- und Spielsachenbörse, AH 16. Sa ab 14 h, Palmstraussbinden, Michael/AH 16. Sa GV + Hirschessen, Erlenverein 16. Sa 14 h, BMX-Rennen, Robi A 18. Mo 14.30 h, Osterbasteln, ELCH, Anmeldung 18.-21. Mo-Do 14-18 h, Spielwoche, QTP H, Anmeldung 20. Mi 10-10.30 h, Värslispiele für Krabbelkinder, GGG H 20. Mi 15 h, Eier färben, Robi A 27. Mi 19.30-21.30 h, Frauenforum St. Michael und GGG H 29. Fr 14-17 h, «Natur pur», ELCH 30. Sa 13 h, Schoggimuffins backen, Robi A

Mai 2. 4. 4. 5. 6. 7. 7. 7. 10. 11. 11. 13. 15. 18.

Mo Mi Mi Do Fr Sa Sa Sa Di Mi Mi Fr So Mi

14.30 h, Muttertagsgeschenk basteln, ELCH, Anmeldung ab 08.30 h, Gmeindzmorge, Markus 14 h, Ping Pong Turnier, Robi A 15 h, 60+mehr, Senioren, AH 14-16 h, Häkelkurs, QTP H (auch 20. und 27. Mai) 15 h, Besichtigung Kraftwerk Birsfelden, NQV H 16.30 h, Jahresversammlung, NQV H Disco; New Day; mit Eintritt, AH 20 h, Pfarreiversammlung St. Clara, AH 13.30-16 h, Schafschur-Event, Erlebnishof Lange Erlen 19.30 h, Maiandacht + GV Frauenforum, Michael/AH 20 h, Candle Light, Tanz bei Kerzenlicht, AH 14-18 h, Familiensonntag, Robi A 10-10.30 h, Värslispiele für Krabbelkinder, GGG H

Zuschriften: an obige Adresse

Redaktionsmitglieder: Haiggi Leimbacher, Präsident, Evi Benkler, Bruno Honold, Tobi Leimbacher, Britta Martinelli, Paul Meier, Peter Meier, Peter Odenheimer, Nicole Schmutz, Fränzi Zuber-Serena

Endredaktion: Haiggi Leimbacher, Tel. 061 691 43 34 redaktion@quarthirzbrunnen.ch

Zustellung: Evi Benkler, Tel. 061 601 40 07 evi.benkler@bluewin.ch

Herausgeber: Verein Quart Hirzbrunnen Postfach 554, 4016 Basel redaktion@quarthirzbrunnen.ch Postkonto 40-31076-5 www.quarthirzbrunnen.ch

V

V V V V

Sa So Di

19.30 h, Country- und Linedance-Night, AH 09-14 h, Imkerzmorge, Erlebnishof Lange Erlen 19 h, Mitgliederversammlung Spitex-Verein, Markus

V = siehe spezieller Hinweis für diese Veranstaltung im Textteil AH = Allmendhaus, Tel. 061 601 46 46 ELCH = Eltern Centrum Hirzbrunnen, Allmendhaus, Tel. 061 601 20 21 GGG H = Bibliothek Hirzbrunnen, Bäumlihofstr. 152, Tel. 061 601 71 73 Jugi E = Jugendtreff Eglisee/Hirzbrunnen, Tel. 061 681 02 37 Markus = St. Markuskirche, Arbeitskreis St. Markus Michael = St. Michaelskirche, Pfarrei St. Clara NQV H = Neutraler Quartierverein Hirzbrunnen QTP H = Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen, Im Rheinacker 15, Tel. 061 601 50 30 Robi A = Robi Allmend, Allmendstr. 219, Tel. 061 601 14 10

Regelmässige Angebote St. Markus, St. Michael Bitte entnehmen Sie die regelmässigen Angebote den jeweiligen Publikationen: Kirchenbote (ev. ref., Kleinbasel, St. Markus) Pfarreiblatt (röm. kath., St. Clara, St. Michael)

Regelmässige Angebote im QTP H V V V V V V V

Mo + Di 15.00-20.00 h Offener Treffpunkt für alle Di 09.00-11.00 h Zmorgerunde Di + Do 09.00-11.30 h Spielgruppe «Die kleinen Seehunde» Di 20.00-21.30 h Jugendliche 14-18 Jahre Mi 09.15-11.15 h «Café Bâlance» Mi 15.00-20.00 h Erwachsenentreff Do 14.30-16.45 h Spielnachmittag für Erwachsene Do 17.30-20.30 h wechselweise Buben-/Mädchentreff (QTP H geschlossen: 25. bis 29. April 2011)

Öffnungszeiten Jugendtreffpunkt Eglisee/Hirzbrunnen BFA V V V V V V V

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Mo Di Mi Mi Do So

17.00-20.00 h Jungentreff 16.00-20.00 h gemischter Treff, Kulturtag 15.00-19.00 h gemischter Treff 19.30-21.00 h 15+ teilautonome Nutzung 17.00-20.00 h Mädchentreff 15.00-18.00 h gemischter Treff

Öffnungszeiten ELCH Mo Mi Do Fr

14.30-17.30 h Offener Treffpunkt am Nachmittag 08.30-11.30 h Offener Treffpunkt mit ELCH-z’Morge 14.00-17.00 h Offener Treffpunkt mit Mütter-/Väterberatung 14.00-17.00 h ELCH-Kids-Treff (Kinder 6-11 Jahre)

Öffnungszeiten Allmendhaus-Käffeli Mo, Mi, Do 20.00-22.30 h Mi zus. 15.00-17.00 h 1. Fr/Mt. 20.00-22.30 h (Allmendhaus geschlossen: 29.-31. März und 18.-30. April 2011)

Öffnungszeiten Robi Allmend während den Frühlingsferien: 18.-21.4. 15.00-20.00 h 26.-29.4. 15.00-20.00 h 30.4. 13.00-17.30 h nach den Frühlingsferien: Mi-Fr 14.00-18.00 h Sa 12.00-17.00 h (Robi A geschlossen: 26. März / 9.+14. April / 7.+14. Mai 2011) Inserate und Abonnemente: Peter Odenheimer, Tel. 061 631 37 37 inserate@quarthirzbrunnen.ch Auskünfte zum Quartier: Renate Köhler, Tel. 061 601 20 89 Präsidentin NQV Hirzbrunnen Gestaltung: die zwei basel Produktion: Werner Druck AG Auflage: 6300, erscheint 5mal jährlich 100% Recyclingpapier

Quart-Daten 2011 Nr. 3 4 5

Redaktions- schluss 3. Mai 23. August 1. November

Lieferung/ Verteilung 18. Mai 7. September 16. November

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Quart 2/2011  

Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen

Quart 2/2011  

Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen

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