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Nr. 1 / Januar 2018 48. Jahrgang Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen www.quarthirzbrunnen.ch

Das Quartier verändert sich

Claraspital

Tierpark Lange Erlen

Kirchenzeedel

… und zwar ziemlich deutlich

Die Baumaschinen sind wieder weg

Ein Virus geht um

Rück- und Ausblicke

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ressentenliste eintragen: info@wgn. ch oder 061 639 99 33.

len Plätze in der bestehenden Halle unter den Hochhäusern gemietet werden können. Die Nachbarn, deren Privatareal ständig mit Autos belegt sind, sehen das wohl anders. Schauen Sie sich die Gebäude doch einmal an! An der Ecke zum Schulhaus kann man durch den Bauzaun einen Blick auf Musterteile der Fassade werfen. Was alle besonders freut: Bis jetzt ist die Baustelle trotz der sensiblen Umgebung mit Laden, Schule, Kindergarten und Wochenendbesuchern unfallfrei geblieben! Woher Quart das alles weiss? Martin Huber von der wgn hat uns bestens informiert, vielen Dank!.  Q

Rohbau fertig PM

Was wird da eigentlich ­gebaut? • 6 2-Zimmer-Wohnungen Grösse 54-69 m² • 30 3-Zimmer-Wohnungen 64-98 m² • 49 4-Zimmer-Wohnungen 93-124 m² • 9 5-Zimmer-Wohnungen 120-148 m²

Inzwischen wurden die Fenster eingesetzt.

94 neue Genossenschaftswohnungen am Schorenweg Es ist eine gute Sache, die jetzt zum Abschluss der Neuüberbauungen am Schorenweg entsteht: Der Rohbau von 94 Genossenschaftswohnungen der wgn Wohnbaugenossenschaft Nordwest ist nahezu fertig. Jetzt geht es zügig weiter: Gegenwärtig wird das Gebäude temperiert. So kann man während der kalten Jahreszeit weiterarbeiten (Gips und Unterlagsböden lieben den Frost überhaupt nicht). Geheizt wird mit provisorischen Heizzentralen zur Warmlufterzeugung.

Richtbäumli im Februar Schon bald wird das Richtbäumli gesetzt. Danach werden Kräne und Gerüste Stück für Stück zurückgebaut. Frühjahr bis Herbst «gehören» dem Innenausbau und der Umgebung.

Im Spätherbst 2018 rechnet die wgn mit dem ersten Bezug. Offenbar ist das Interesse gross. Eine vielgestellte Frage ist natürlich: Was kostet das? Da müssen wir unsere Leser enttäuschen: Eine verlässliche Kostenmiete kann die wgn erst kalkulieren, wenn sie alle Eckdaten kennt. Jetzt aber schon sagt sie, und darüber freuen wir uns: «Als Genossenschaft fühlen wir uns zu einer vernünftigen Kalkulation verpflichtet». Lange müssen Interessenten aber nicht mehr warten: Schon Ende Februar/Anfang März wird die wgn die Vermietungsaktivitäten starten und die Details auf der Website aufschalten. Möglichst früh wird sie auch eine Musterwohnung einrichten. So kann man eine räumliche Vorstellung bekommen. Und jetzt schon kann man sich auf einer Inte-

Dazu kommt noch ein Raum von 150 m² zur Nutzung durch das Quartier. Eine Autoeinstellhalle gibt es keine. Sie wurde bereits mit dem Bebauungsplan ausgeschlossen, es sol-

Peter Meier

WG Riburg: Der Weg in die Zukunft! Die Wohngenossenschaft Riburg ist die grösste WG in unserem Quartier. Ihre ältesten Liegenschaften sind um 1945 entstanden. Sie sind also inzwischen über 70 Jahre alt und ihre Sanierung macht kaum mehr Sinn. Was tun? Vor diesem Problem stand der Vorstand der WG Riburg. Keine einfache Aufgabe, aber Handlungsbedarf. Wie es generell im Quartier steht berichten wir an anderer Stelle. Leider werden Neubauten oft nur aus Renditegründen erstellt. Bei der WG Riburg ist das anders. Die Überle-

gungen ihres Vorstands leuchten ein; es geht nur mit Neubauten. Natürlich können wir gut verstehen, dass insbesondere betagte Quartierbewohnerinnen und -bewohner möglichst lange in ihren Wohnungen bleiben wollen. Anderseits fehlt es im Quartier an zahlbaren Wohnungen für Familien mit Kindern, was hier besonders gefragt ist.

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Quart 1/2018 Rohbau fertig 1 WG Riburg 1 Nachtrag Spitex Basel 2 Die BVB präzisiert 2 Wussten Sie … 3 Editorial 3 Strassennamen 3 Vermischtes 4 Veranstaltungen NQV H + QTP H 4 Das Quartier verändert sich 5 Ladestationen … 5 Haiggis Glosse 5 Claraspital 6 Quartierstatistisches 7 Fasnacht und Weihnacht 8 Jugendhuus Eglisee 9 Robi Allmend 9 Veranstaltungen Bibliothek 10 Jugendliche Engel 10 ELCH 11 Quartierarbeit 11 Tierpark Lange Erlen 12 Neu: Park-Ranger 12 Quartierbewohner 13 Kirchezeedel 14 BVB-Haltestellenfahrpläne 15 Veranstaltungskalender 16

sonst gibt es so was noch? Drittens haben die Mieter – wenn sie wollen – die Möglichkeit, später wieder an die Riburgstrasse zurückzukehren. Und viertens gibt es für die übrigen Genossenschafter weder Mietzinserhöhungen noch Erhöhung der Anteilscheine.

Klar ist allerdings auch: Bauen ist heute teuer. Bauleute verlangen einen gerechten Lohn und sind nicht überbezahlt. Bei allem guten Willen werden darum neue Mieten teurer, aber auch sie (sagt der Vorstand) «... werden bewusst wieder im unteren Segment von vergleichbaren genossenschaftlichen Mietpreisen liegen».

Ein zukunftsweisendes Projekt

Wo gibt es das noch? Der Vorstand der WG Riburg macht den bisherigen Mietern einmalige Angebote: Erstens bietet er den Betroffenen individuelle Gespräche über «bedürfnisgerechte Lösungen» an. Zweitens können diese Mieter während der Bauzeit in eine gesamthaft sanierte Ersatzwohnung zügeln, und das erst noch zu den bisherigen Mietkonditionen – wo

Es wäre noch mehr zu schreiben, z.B. über Grünflächen oder die Gestaltung der Strassen. Der Vorstand WG Riburg wird das Projekt jetzt weiter verfolgen und in die Details gehen. Wir wünschen ihm Glück dabei. Quart wird wieder berichten, wenn es neue Ergebnisse gibt. Q

Christoph Benkler / Peter Meier

Nachtrag zu Spitex Basel

«Nachdem ich Rückmeldungen zum Quart-Text erhalten habe, nach denen in diesem Beitrag das Abendangebot missverständlich dargestellt wird, möchte ich dies hier noch richtig stellen: Abends: Sowohl das Schoren- als auch das Erlenmattquartier werden am Abend jeweils mit einem 15-Minuten-Takt bedient, indem ab ca. 20 Uhr die eine Linie im 15-MinutenTakt nur durch das Schorenquartier (voraussichtlich Linie 46) und die andere Linie im 15-Minuten-Takt nur durch das Erlenmattquartier (Linie 36) verkehrt. Sonntags: Durch das alternierende System wie auch tagsüber Montag bis Samstag wird das Schorenquartier und damit auch die Langen Erlen auch am Sonntag weiterhin im 10-Minuten-Takt erschlossen (abwechselnd Linie 36 und 46). Das Erlenmattquartier wird von der Linie 36 im 20-Minuten-Takt und von der Linie 30 im 10-Minuten-Takt erschlossen.» Quart dankt Frau Harms für die Klarstellung. Q

Nr. 5 / November 2017 47. Jahrgang Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen www.quarthirzbrunnen.ch

Nr. 4 / September 2017 47. Jahrgang Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Schoren, Rheinacker, Landauer,

Allerlei los im Quartier

Angebote und Veranstal

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Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen www.quarthirzbrunnen.ch

Schorenmädchen 2

Mädchen Einblick in den Alltag der 5 der Schorenanstalt Seite

und einen Über die digitale Zukunft Neubau Seite 6/7

Januar 1946, Vor 71 Jahren, am 1.

Weihnachtspark, Bazar

Seite 8/9/10

und ein Porträt

Tierpark Lange Erlen

Die Erlen Kids suchen Verstärku

Seite 13

ng

Kirchenzeedel

Besinnliches und Festliches zur Adventszeit Seite 14/15

Tierpark Lange Erlen

altersdurchSchulhaus Schoren mit 8 mischtem Lernen Seite

Zwei junge Wildkätzchen Besuch Seite 11

warten auf

Erneuerte Kunsteisbah n und ein Hallenbad Egli see Sie haben richtig gelesen – «Hallenbad» Eglisee

Wie Sie im Quart mehrfac h lesen konnten, wurden in den vergangenen Monaten die Kunsteisbahn und das Gartenbad Eglisee teilweise erneuert. Um den Kunsteisbahnbetrieb weiterhin gewährle isten zu können, musste die Kälteanla ge der Kunsteisbahn zwingen d saniert werden, dies aufgrund des Alters und te. jungen Verein vermach der verschärften gesetzlic hen Umweltvorgaben. Wir hätten Ihnen in der letzten Quart-Ausgabe gerne mehr Details geschildert, hatten aber die nötigen Angaben noch nicht. Jetzt ist es aber so weit.

Spitex: Eine Rückblende

Claraspital

tungen

Erster Schultag

Claraspital

CHRISTOPH BENKLER

In einem ersten Schritt werden die Altbauten an der Riburgstrasse 3 bis 13 rückgebaut und durch Neubauten ersetzt. So entstehen 59 statt 36 Wohnungen, vorwiegend 3½- und 4½-Zimmerwohnungen, aber auch einige komfortable, altersgerechte 2½-Zimmerwohnungen. Möglich ist das dank der besseren Ausnutzung der Zonenvorschriften. Trotzdem – siehe Bebilderung einer ersten Idee – wird die charakteristische Siedlungsstruktur erhalten bleiben.

So könnten sich dereinst die Neubauten an der Riburgstrasse präsentieren.

CHRISTOPH BENKLER

So geht es weiter

Quart hat in der letzten Ausgabe über die Pläne berichtet, ab 2019 mit einer zweiten Buslinie das Schorengebiet besser zu erschliessen. Dabei haben sich offenbar Missverständnisse ergeben. Julia Harms von der Mobilitätsplanung schreibt uns darum:

Wunsch in Erfüllung gegangen Dem von der Öffentlic hkeit und dem Schwimmverein Basel lange gehegten Wunsch für ein auch im Winterhalbjahr nutzbare s 50-Meter Schwimmerbecken wurde entsprochen. Ein 50-Meter Schwimmbecken im Gartenbad Eglisee ist seit Jahrzehnten vorhand en, nur konnte man dieses lediglich im Sommerhalbjahr nutzen. Doch jetzt ist dieses Schwimmbecken im Winterhalbjahr jeweils mit einer mobilen Traglufthalle – mit Fenster! – überdeckt. Für Das renovierte Kunsteisf eld und im Hintergrund die Erwärmung des Wassers, die die neue Traglufthalle dem 50-Meter Schwimm über becken. Beheizung der Halle und der Garderoben wird die Abwärm e der neuen ZVG

Am 27. September 2017 hat der Vorstand der WG Riburg erstmals seine Genossenschafter über seine Überlegungen informiert. Gedanken machte er sich schon seit über zwei Jahren. Die Pläne wurden damals mehrheitlich positiv aufgenommen. Nun also ging der Vorstand einen Schritt weiter. Er lud für den 18. Januar 2018 zu einer ausserordentlichen Generalversammlung ein. Das Ergebnis hat Quart unmittelbar vor der Drucklegung erfahren: Die GV hat dem Projekt mit grossem Mehr zugestimmt! Gratulation! Nach dieser Zustimmung wird der Vorstand nun auch Gespräche mit der unmittelbaren Nachbarschaft aufnehmen.

Einige Leser haben unsere Berichte in den letzten beiden Quart-Ausgaben (Quart 4 und 5/2017) etwas falsch verstanden. Es hat sich nur der Förderverein Spitex Hirzbrunnen aufgelöst. Das hat mit dem Bestehen und den Leistungen der Spitex Basel nichts zu tun. Spitex Basel versorgt weiterhin unser Die Redaktion Quart Hirzbrunnen Quartier mit ihren Diensten. Q CHRISTOPH BENKLER

Vorbildliche Information

Die BVB präzisiert

VISUALISIERUNG: BURCKHARDT + PARTNER AG, ARCHITEKTEN GENERALPLANER

Fortsetzung von Seite 1

Kälteanlage der Kunsteis bahn genutzt – sozusagen zwei «energiesparende» Fliegen auf einen Schlag. Das Ziel ist eine Wasserte mperatur von 26 Grad.

Die Kosten für die Sanierun g und Aufwertung des Eglisees betrugen insgesamt 14,8 Millionen Franken.

Regelbetrieb aufgenommen

Nach einer etappen weisen Inbetriebnahme der neuen Anlagen ist auf der Kunsteisbahn und im Hallenba d aufgenommen worden.

2 > weiter nunauf der Seite Regelbetrieb

Interessierte Besucher «inspizierten» am Tag der offenen Tür die neue lufthalle über dem 50-Meter TragSchwimmbecken.

Kunsteisbahn Diese wird bis zum 4. März 2018 wie folgt offen sein: Montag–Freitag 10–22 Uhr

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Samstag, Sonntag 10–19 Uhr Dreimal finden an Samstag abenden Eis-Discos statt (die nächste am 18. November). Am Sonntag, 3. Dezembe r, ist die Öffentlichkeit zum «Gratis uffs Glattyys» eingeladen.

Hallenbad

Bis 30. April 2018 sind im Hallenbad für die Öffentlichkeit an insgesamt acht Stunden täglich zwei Bahnen reserviert: Montag – Freitag 06–08, 11–14, 17–20 Uhr Samstag, Sonntag 06–08, 12–14, 17–21 Uhr

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Haben Sie gewusst, dass wir so viele Arztpraxen in unserem Quartier haben?!

Mehr Quart im Internet: www.quarthirzbrunnen.ch www.facebook.com/ quarthirzbrunnen


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Wussten Sie, dass …

... die Ballon-Badehalle Eglisee in den öffentlich zugänglichen Zeiten gemäss den Angaben des Sportamts im Schnitt täglich rund 90 Besucher hat? Die Kunsti kann von täglich rund 250 bis 300 Schlittschuhläufern berichten, wobei die Zahlen je nach Wetter stark schwanken. (Regelmäs­ sige Besucher, die Quart kontaktiert hat, setzen ein Fragezeichen hinter diese Zahlen. Das Problem ist, dass für das Publikum nur zwei Bahnen und nur zu gewissen Zeiten offen sind. War das wirklich die Meinung des Grossen Rates?). ... sich 29 Familien mit gut 80 Kindern beim St. Nikolaus angemeldet haben? Uns wundert das nicht, denn da kommt wirklich ein würdiger Bischof Nikolaus mit seinem Begleiter, kein schimpfender Schmutzli. Seit 20 Jahren pflegen Helene und Hans Vogt diesen Brauch. Dankschön! ... einige Anlässe im Allmendhaus ein richtiger Publikumsmagnet sind? An einer kürzlichen Metzgete waren mehr als 140 Personen dabei, die Fondue-Abende im Käffeli sind nicht selten ‚ausverkauft‘ und vom Fasnachtsanlass mit über 250 Besuchern (und erstklassigen Schnitzelbängglern) wollen wir gar nicht reden. Nur nebenbei sei er-

wähnt, dass viele Cliquen, Vereine und Wohngenossenschaften im Allmendhaus ihre Anlässe durchführen. Da verdienen auch Hanspeter Fehrenbach, Heinz Käppeli und das ganze ehrenamtliche Team ein Lob. (Wer allerdings glaubt, das Allmendhaus mache Gewinn, täuscht sich gewaltig). ... unsere Quartierbewohnerin Charlotte Wehren zur Präsidentin des Pfarreirats St. Clara gewählt wurde? Zu ihrem Arbeitsbereich gehören auch St. Josef, St. Michael und St. Christophorus. Für alles, was mit St. Michael und dem Allmendhaus zusammenhängt, kann das nur gut sein. ... auch das Weihnachtsessen des Quartiertreffpunkts (und anderer) und das Neujahrskonzert in St. Markus ein voller Erfolg waren?

wie jedes Jahr möchte ich mich bei Ihnen bedanken. Für Ihre treue Lesebereitschaft, das Mitdenken und Reagieren auf Quart, Ihre Nachbarschaft und Freundschaft in unserem Quartier. Nur davon lebt unser Quartier, von Vereinen und engagierten Menschen, die etwas auf die Beine stellen. Ich freue mich schon wieder auf die Strassenfeste, die Pfarreifeste und auf spontane Zusammenkünfte unter Nachbarn und Freunden. Ich möchte aber auch meinen Kolleginnen und Kollegen vom Quartteam, den Schreiberinnen und Schreibern, der Inserateaquisitorin, dem Endredaktor, dem Kassier, den Revisoren, dem Layouter und unseren fleissigen Verträgerinnen und Verträgern einen ganz grossen Dank aussprechen, ohne sie alle könnten Sie heute keine Quartierzeitung aus dem Briefkasten holen. Zur Finanzierung unseres Gratis-Quart brauchen wir treue Inserenten, und die haben wir, danke vielmals auch Ihnen. Ich wünsche Ihnen viele spannende Begegnungen, interessante Veranstaltungen, sonnige Tage und eine grosse Portion Gesundheit im 2018. Q

Ihre Fränzi Zuber, Präsidentin Quart Hirzbrunnen

Woher kommen unsere Strassennamen?

... alle Meister des Vogel Gryff, also der 3 Kleinbasler Ehrengesellschaften, in unserem Quartier wohnen? In diesem Jahr hat René Thoma den Vorsitz. Und vielleicht kommt der Vogel Gryff ja wieder einmal ins Hirzbrunnen? ... auch der neue Grossratspräsident Remo Gallacci in unserem Quartier wohnt? Wir gratulieren. ... in unserem Quartier unzählige Ehrenamtliche arbeiten, von denen man nie etwas hört? Wenigstens hier wollen wir ihnen einmal ganz herzlich Dankeschön sagen.  Q

Peter Meier

Tagesstrukturen Hirzbrunnen

Tag der offenen Tür Dienstag, 30. Januar 2018 Für interessierte Eltern und Kinder öffnet die Tagesstruktur am Standort Hirzbrunnen ihre Türen. Kommen Sie am Dienstag, 30. Januar 2018 zwischen 14 und 18 Uhr unverbindlich vorbei und erhalten Sie einen Einblick in unseren Alltag. Weitere Infos über die Tagesstrukturen entnehmen Sie unserer Webseite www.schulen.edubs.ch/ps/hirzbrunnen.ch oder www.robi-spiel-aktionen.ch. Suchen Sie ab August 2018 einen Betreuungsplatz? Wir haben freie Plätze. Über Ihren Besuch freuen wir uns!

Daniela Noser, Tagesstrukturen Hirzbrunnen, Zu den drei Linden 70, Basel

Otterbachweg

der Landesgrenze in den Langen Erlen, unterquert das Bahnhofsgelände der Deutschen Bahn und mündet ca. 100 Meter oberhalb der Wiesenstrasse in die Wiese. (André Salvisberg, Die Basler Stras­ sennamen, Christoph Merian Verlag Basel, 1999. Im Buchhandel erhältlich oder beim Verlag bestellbar: www.merianverlag.ch.) Der Otterbachweg hat seinen Anfang an der Freiburgerstrasse und endet beim Eiserner Steg über die Wiese. Da im Naherholungsgebiet Lange Erlen, liegend wird er hauptsächlich von Erholungssuchenden begangen. Er ist einer der wenigen «Strassen» an welcher kein einziges Haus steht…  Q

Christoph Benkler

Zum Abschluss dieser kleinen Serie zu unseren Strassennamen nun noch ein unscheinbarer Weg in den Langen Erlen. André Salvisberg schreibt dazu in seinem Buch «Die Basler Strassennamen»: Otterbach, benannt nach den einst an ihm lebenden Fischottern, natürlicher Abfluss der ‹oberen Matten› bei den Langen Erlen. In Kleinhüningen wurde er ‹Mühlebach› genannt. Seit 1823 wird der Bach künstlich mit Wasser der Wiese gespeist, sein Lauf wurde mehrmals verlegt (Rangierbahnhofbau). Er verläuft heute unmittelbar südlich

FOTOS CHRISTOPH BENKLER

... das Hirzbrunnenquartier wieder einen deutlichen Bevölkerungszuwachs hat? Das war lange nicht so und hat nicht zuletzt mit der Neuüberbauung Surinam/Schoren zu tun. Inzwischen leben wieder deutlich über 9000 Leute in unserem Quartier.

Liebe Leserinnen, liebe Leser

André Salvisberg anlässlich einer seiner zahlreichen Stadtführungen.


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Einladung zur Besichtigung der Bauten Nord des Claraspitals Mittwoch, 7. März 2018 um 18.00 Uhr Treffpunkt: 17.30 Uhr beim Haupteingang Begrüssung durch Peter Eichenberger, Direktor Danach machen wir einen Rundgang durch Rezeption, Kapelle, Technikgeschoss, Küche und Café Chiara. Anschliessend wird ein kleiner Apéro offeriert. Anmeldung bis 2. März 2018 unter 061 601 20 89 oder 076 574 19 41 oder Die Vorstände NQVH, QTPH + IG 60+ re.koehler@bluewin.ch Q

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Seniorentheater Riehen-Basel, Baslerstrasse 43, 4125 Riehen «Mit uns uff kai Fall», Lustspiel von Claudia Gysel Freitag, 6. April 2018 um 20.00 Uhr Treffpunkt: 19.15 Uhr an der Tramhaltestelle Riehen Dorf, Tram 6 Eintritt p.P. CHF 18.– / für Mitglieder CHF 10.– (CHF 8.– werden von uns gesponsert). Wir haben nur 30 Tickets. Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich bis 3.4.18 unter 061 601 20 89 oder 076 574 19 41 oder re.koehler@ Die Vorstände NQVH, QTPH + IG 60+ bluewin.ch Q

Hauskommission Allmendhaus sucht: Für die Betreuung des Käffelis werden Personen gesucht, die ehrenamtlich 1- bis 2-mal pro Monat unsere Gäste bedienen. Es werden für Mittwochund Donnerstagabend je 2 Equipen gesucht. Das Käffeli hat von 20 bis 22.30 Uhr geöffnet. Interessierte Personen melden sich bei Heinz Käppeli, 061 691 31 50 oder heinz.kaeppeli@gmx.ch Q

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KENNETH NARS

Haiggis Glosse

Unser Quartier verändert sich – deutlich! Sie werden es in diesem Quart lesen: Gleich viermal werden im Quartier neue Wohnungen entstehen – und das, nachdem ja grosse Teile der Surinam/Schorenwegüberbauung schon bezogen und andere Pläne in Arbeit sind. Besonders wichtig: Wir werden dank den Wohngenossenschaften im Quartier wieder neue, zahlbare Familienwohnungen bekommen!

Riburg – Schorenweg – Voellmy-Areal – Eisenbahnweg Die interessantesten Pläne hat die Wohngenossenschaft Riburg. Sie will alte Wohnhäuser durch neue ersetzen! (Ob die GV vor wenigen Tagen zugestimmt hat, finden Sie an anderer Stelle.) Aber gleichzeitig geschieht noch viel mehr. Schon bald ist der grosse Wohnungsblock der Wohngenossenschaft Nordwest wgn fertiggestellt. Dort gibt es fast 100 neue Wohnungen, die voraussichtlich im Herbst bezugsbereit sind.

Noch nicht so weit sind die Pläne für einen Neubau am Eisenbahnweg, aber es wird nicht mehr lange gehen, dann können auch dort die Bebauungspläne eingesehen werden. Und da ist schliesslich noch das Voellmy-Areal. Dort hatten die Eigentümer eine viel zu lange Geduldsprobe zu überstehen. Über diese beiden Projekte berichten wir in einem nächsten Quart. Ja, in unserem Quartier ist in Sachen Wohnungsbau manches in Bewegung geraten!

Die WG Riburg Vor allem über das Vorhaben der WG Riburg orientieren wir Sie ausführlich. Wir finden dieses Projekt besonders mutig. Es brauchte Mut, einer Wohngenossenschaft den Abriss eines ganzen Häuserblocks und einen Neubau vorzuschlagen. Wir können auch verstehen, wenn nicht alle bisherigen Mieter glücklich sind, aber die WG Riburg hat eigentlich gar keine andere vernünftige Wahl.

Nur nebenbei: Wir haben im Quartier ja noch andere Wohnungen, die sanierungsbedürftig, ohne Lift, energieaufwendig und aus Materialien aus der Nachkriegszeit sind. Ob das Projekt WG Riburg Schule macht?

Ist das Hirzbrunnenquartier überaltert? War es, aber ist es nicht mehr! Wir haben inzwischen wieder viele Kinder (und übrigens am zweitwenigsten Ausländer). So kann man beispielsweise nur staunen, was jetzt schon die neuen Wohnungen am Schorenweg/Surinam verändert haben: Neue Gesichter (teilweise schon mit einem fast beispielhaften Zusammenhalt und schnell ins Quartier integriert) und Kinder überall, so dass das neue Schulhaus bereits an seine Grenzen kommt.

Geschafft, einmal mehr. Ich meine den Übergang ins neue Jahr. Eigentlich noch gut gegangen, sieht man einmal von der unsäglichen Knallerei wie zu 1. August-Zeiten und den noch unsäglicheren Programmen auf den diversen Fernseh-Kanälen ab. Erstere (die Feuerwerkerei) hat ja schon am Sylvester-Nachmittag begonnen. Ok, in Downunder (Neuseeland) haben sie schon Neujahr und dunkel, aber bei uns ist ja noch hell (offenbar nicht in allen Köpfen). Und über das zweite (die Peinlichkeits-Ausstrahlungen im Fernsehen) schweigt des (untalentierten) Sängers Höflichkeit. Nun, wir haben es hinter uns. Etwas anderes haben wir auch hinter uns, hoffentlich. Das sind die ewigen Rückblicke. Einverstanden, die schönen Momente lässt man gerne nochmals Revue passieren. Aber all die grässlichen Sachen, wie beispielsweise die verschiedenen Auftritte und Mitteilungen von einem gewissen Herrn mit undefinierbarer Haarfarbe und roter Kravatte aus einem ersten Land könnte man ohne weiteres links oder auch rechts liegen lassen... Es wäre sowieso besser zu schauen, wohin man geht und nicht woher man kommt. Wie liess doch schon Fritz Schiller dem Stauffacher seine Frau sagen: «Sieh vorwärts, Werner, und nicht hinter dich!»

Rücksicht und Aussicht Rückblick könnte man auch Rück-

Wenn man sich das alles richtig überlegt, kann man sich über die Entwicklung nur freuen! Q

sicht, die Sicht nach hinten, nennen.

Peter Meier

Aussteigen aus dem bzw. Einstei-

Unter Rücksicht verstehen wir aber etwas anderes. Zum Beispiel beim gen in den Bus. Den Vortritt lassen nennt man das. Aber leider kennen das viele Menschen nicht, für sie

Ladestationen für Elektroautos Im Rahmen eines Pilotprojekts sollen Ladestationen für Elektroautos im öffentlichen Strassenraum getestet werden. Die vorgesehenen Parkfelder mit Ladesäulen sind ausschliesslich für das Laden von Elektrofahrzeugen reserviert: Die Ladesäulen können jeden Tag für maximal zwei Stunden von 8 und 19 Uhr benutzt werden. Über Nacht (19 bis 8 Uhr) muss der Parkplatz nicht freigegeben werden. Der Strombezug und die Dauer der Benutzung der Ladesäulen sind kostenpflichtig, zusätzliche Parkgebühren fallen

nicht an. Zur Kontrolle muss aber die Parkscheibe gestellt werden. Die Parkfelder erhalten eine entsprechende Markierung und Beschilderung. Im Hirzbrunnen ist ein Standort an der Egliseestrasse vis à vis Gartenbad (2 x 22 kW) geplant, ein weiterer auf dem Parkplatz Badischer Bahnhof (1 x 120 kW, 1 x 22 kW). In Klammern: Anzahl Säulen mit Ladeleistung in Kilowatt. Das Pilotprojekt dauert drei Jahre. Anschliessend entscheidet der Regierungsrat über eine allfällige

gilt: Ich zuerst. Womit wir wieder bei oben erwähntem Herrn mit ro-

Fortsetzung oder Ausweitung des Angebots. Die Ladesäulen werden von den IWB installiert und betrieben. Im März/April 2018 sollen die Ladesäulen eingerichtet und etappenweise in Betrieb genommen werden. Die öffentliche Planauflage dauert bis 4. Februar 2018. Die Gesuchsunterlagen können beim Empfang des Bau- und Verkehrsdepartements, Dufourstrasse 40, 4001 Basel sowie auf www.tiefbauamt.bs.ch/ planauflagen eingesehen werden. Q

Haiggi Leimbacher

ter Kravatte wären. Vielleicht lässt er mit Absicht keine Vorsicht walten, was die Zuversicht in die Aussicht auf die Zukunft sichtlich schmä(h) lert. Aber lassen wir das. Noch etwas ganz anderes: Sportreporter bemühen sich, immer wieder lustige Ausdrücke und Aussprüche zu erfinden. Da sagte doch einer bei einem Fussballspiel, der Spieler X hat kein linkes Bein. Wie bitte? Oder der Spieler Y tritt den Eckball. Ich habe immer gemeint, der Ball sei rund. Sachen gibt es!

Haiggi


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Claraspital holt die Vergangenheit zurück zelte Anwohner hätten von dieser Gelegenheit Gebrauch gemacht.

Licht trotz Untergeschoss

Im Claraspital kehrt im wahrsten Sinne des Wortes wieder Ruhe ein. Die Baumaschinen haben ihren Dienst getan, das Projekt Nord ist nach gut zweijähriger Bauzeit abgeschlossen. Dafür wurden 42 Millionen Franken investiert, alles aus der eigenen Kasse. Ein Stück weit hat das Claraspital die Vergangenheit zurück geholt und das alte Spital in Eleganz wie vor 90 Jahren wieder aufleben lassen. Grosser Wert wurde bei der Neuauflage auf zurückhaltende, aber bewusste Gestaltungselemente mit einladenden Farbtönen und Materialien gelegt. Genauso wie die Bewohner auf der gegenüberliegenden Seite verfügt das Claraspital jetzt auch über einen Vorgarten. «Wir wollten damit dem Quartier die Referenz erweisen», drückte sich Direktor Peter Eichenberger an einer Medienkonferenz aus. Die Bepflanzung der Vorzone erinnert ebenfalls an frühere Zeiten. Als markantes Gestaltungselement dienen Hecken, in die die Öffnungen und Absenkungen der Oberlichter

eingelassen wurden. Wasserbecken und ein paar Bäume verschönern diesen Ort zusätzlich.

Neues aus dem Café

Die neue Küche befindet sich im 1. Untergeschoss. Die hier Beschäftigten werden ihren Arbeitstag aber nicht im künstlichen Licht verbringen müssen. Dank Lichtschächten und Innenhöfen herrscht kein Mangel an Tageslicht. Den Innenhöfen kommt noch eine andere Funktion zu: Sie dienen auch als Kräutergärten. Rund 1200 Mahlzeiten werden hier täglich für die Patienten und das Personal hergestellt. Die Technik macht es möglich, dass die Mahlzeiten auf Tabletts mit einer warmen und einer kalten Zone serviert werden können. Sehr viel Wert lege das Claraspital zudem auf Frischprodukte, betont Küchenchef Hermann Fritz. Deren Anteil betrage heute rund 90 Prozent. Und: «Suppen machen wir selber, die kommen nicht aus Beuteln», heisst es.

Umgestaltete Kapelle ... Rund 75 Menschen bietet die neue Kapelle Platz. Der Standort ist derselbe wie früher, aber der unproportionierte Anbau aus den 50er Jahren wurde zurückgebaut, sodass jetzt wieder die historische Fassade bewundert werden kann. Am vergangenen 1. Dezember hatte Bischof Felix Gmür das Claraspital beehrt und die Kapelle eingeweiht. Sie umfasst zwei Stockwerke. Der sakrale Charakter kommt deutlich zum Ausdruck. In der Kapelle sollen wie bisher regelmässig Gottesdienste abgehalten werden.

... und umgestalteter Eingangsbereich Last but not least gilt es noch den neuen grosszügigeren Eingangsbereich zu erwähnen, der so ein bisschen an die Reception eines modernen Hotels erinnert und sich trotzdem von einem Hotel unterscheidet. Als nächster grosser Brocken wird jetzt das ehemalige Hirzbrunnenhaus umfunktioniert. In rund zwei Jahren soll auch diese Etappe beendet sein. Q

Markus Sutter

Positives gibt es auch von der Gastronomie zu berichten. Das neu gestaltete Café hat klar an Attraktivität gewonnen. Das lichtdurchflutete «Café Chiara» befindet sich nun im Zentrum des historischen Gebäudes und bietet auf zwei Stockwerken rund 50 Personen Platz. In der wärmeren Jahreszeit sollen auch draussen Stühle aufgestellt werden. Das Café ist als Treffpunkt wie auch als Rückzugsort gedacht. Auch für Anwohner. Das Angebot an kalten Zwischenverpflegungen darf sich sehen lassen, die Preise sind moderat. Vermissen werden ein paar der Anwohner vermutlich die warmen Mahlzeiten im Café. Dieses Angebot macht das Claraspital nicht mehr. Den Ausschlag für diesen Entscheid hätten aber nicht Kostenüberlegungen gegeben, sagte Eichenberger gegenüber Quart. Vielmehr sei die Nachfrage bescheiden geblieben. Nur ein paar verein-

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Kompostplatz Claraspital

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Der neue Kompostplatz Claraspital im Park (zu erreichen von der Hirzbrunnenstrasse her) wurde vom Claraspital und der Stadtgärtnerei in Rekordzeit erstellt und eingerichtet. Die Eröffnung am neuen Standort feierte das Kompost-Team mit Glühwein, Tee und feinem Christstollen zusammen mit vielen Gästen. Es war ein richtiges Gedränge! Gleichzeitig wurde das erste Mal nach der neuen Methode kompostiert (keine HolzTrommeln mehr, in denen die Gärung stattfindet und die regelmässig gedreht werden mussten). Neben dem Kompost-Team und den «Lieferanten» von Kompostgut waren auch die Vertreter der beiden anderen Kompostplätze (Wittlinger und Drei Linden) anwesend. Sogar die Print-Medien (Quart!) nahmen einen Augenschein. Den vielen Freiwilligen (auf allen Kompostplätzen) sei an dieser Stelle für ihre wertvolle Arbeit gedankt. Und dass es viel neue, nährstoffreiche Erde gebe! Q

Henry Leimbacher

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Rein statistisch gesehen unterscheidet sich das Hirzbrunnen-Quartier sozioökonomisch nur in wenigen Punkten markant vom kantonalen Durchschnitt. Dieses Fazit lässt sich aus einer Erhebung ziehen, welche die Christoph Merian Stiftung (CMS) in Auftrag gab. Der Kanton wurde in 21 Wohnviertel eingeteilt. Hier ein paar Fakten und Daten zum Jahr 2016: • Im Hirzbrunnen sind in diesem Erhebungsjahr im Vergleich zur Wohnbevölkerung 4,75 Prozent Sozialhilfeempfänger unterstützt worden. Am geringsten war die Quote in Bettingen (1,26 Prozent), am höchsten in Kleinhüningen (21 Prozent). Das Hirzbrunnen rangiert auf Rang 10 von 21. • Eine klare Abweichung vom Durchschnitt ergibt sich beim Ausländerbestand. Mit 24 Prozent nimmt das Hirzbrunnen diesbezüglich Rang 2 ein, nur das Bachletten weist mit 21,8 Prozent einen noch tieferen Stand aus. SpitzenIhr Kammerjäger in der Region • • • • • •

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Ameisen, Motten, Schaben, Wespen, Ratten, Mäuse etc.

reiter ist das Rosental mit 55,7 Prozent. • Relativ hoch mit 43,4 Prozent ist im Hirzbrunnen der Altersquotient. Dieses Quartier wird nur noch von St. Alban (48,4 Prozent) und Riehen (48,7 Prozent) übertroffen. Auf der anderen Seite werden für das Rosental 11,8 Prozent ausgewiesen. Der Altersquotient sagt aus, wie hoch der Anteil der über 64-Jährigen im Vergleich zu den 20- bis 64-Jährigen des jeweiligen Wohnviertels ist. • Bezüglich Sesshaftigkeit bewegt sich das Hirzbrunnen-Quartier im oberen Viertel. 40,5 Prozent der hier lebenden Menschen haben seit mindestens zehn Jahren den gleichen Wohnort. In Riehen (Spitzenreiter) sind es 43,2 Prozent, im Rosental nur 20,8 Prozent. • Starke Unterschiede zwischen den Wohnvierteln gibt es bezüglich des Anteils Einfamilienhäuser. Im Gebiet Clara und Gundeldingen bewegt sich dieser Wert unter drei Prozent, in Bettingen dagegen bei

Quelle: Statistisches Amt Basel-Stadt; Kartengrundlage: Geodaten Basel-Stadt.

ZVG

ZVG

Hirzbrunnen-Quartier statistisch durchleuchtet

79,4 Prozent. Auch das Hirzbrunnen weist mit 69,7 einen stark überdurchschnittlichen Anteil aus. • Ziemlich genau in der Mitte figuriert das Hirzbrunnen-Quartier beim Wohlstand. Die durchschnittliche Vermögenssteuer pro steuerpflichtige Person belief sich in diesem Wohnviertel auf CHF 726, was Rang 10 von 21 entspricht. Der vergleichbare Wert für Kleinhüningen (Minusrekord) betrug CHF 171, im BruderholzQuartier waren es dagegen CHF 20 903 pro Veranlagung. • Ebenso in der Mitte (wiederum Rang 10) bewegt sich das Hirzbrunnen bei der Einkommenssteuer mit CHF 7447 pro Veranlagung. Am wenigsten wurde dem Staat im Klybeck abgeliefert (CHF 4410), am meisten auf dem Bruderholz (CHF 20 531). Weitere Details sind unter www.cmsbasel.ch/de/aktuell.html, Stichwort Förderung/Soziales, erhältlich. Q

Markus Sutter


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Fasnacht – mittendrin: ZVG

war ich zum ersten Mal an der Schulfasnacht. Wir waren ein zusammengewürfeltes Grüpplein, ein paar Kinder aus dem Schulhaus mit einer Lehrerin. Gepfiffen haben wir zwei Märsche in der Endlosschlaufe. Von den Kindern der Klasse wurde ich bewundert und ich war stolz, eine wichtige Rolle an der Schulfasnacht eingenommen zu haben, Und in der Clique? Ja, da war ich die ersten beiden Jahre im Vortrab. Im dritten Jahr, als An einem dunklen Vorweihnachtsabend treffe ich Nora Oertli, aufgewachsen im Hirzbrunnen. Nora ist eine aufgestellte junge Frau und arbeitet am Unispital. Sie hat viele Interessen und Hobbys: Schwimmen, Handball und bis vor einiger Zeit war sie in der Leitung der Jubla im Quartier. Ihre grosse Passion gilt aber der Fasnacht.

ich alle Märsche auswendig konnte, durfte ich mitpfeifen und ab dann habe ich keine Fasnacht verpasst. Für mich ist das Zusammensein mit der Clique sehr wichtig, damals wie heute. Wir haben einen guten Zusammenhalt, kommen aus allen Bevölkerungsschichten und sind wie eine Familie. Es sind Freundschaften entstanden, die mir sehr wichtig sind. Im Cliquenjahr unternehmen wir immer wieder etwas zusammen, auch ausserhalb der drey scheenschte Dääg: der Bummel, ein Lagerwochenende, Mäss, Picknicks, Sport usw. Ein Höhepunkt ist jeweils unser bunter Abend im Allmendhaus, der alle zwei Jahre stattfindet.

Weihnachtssingen

Quart: Nora, wie bist du zur Fasnacht gekommen? Nora: Schon als kleines Kind war ich von der Fasnacht fasziniert. Im Kindergarten habe ich meine erste Larve gebastelt. Von da an war es für mich klar: ich will richtig Fasnacht machen und nicht nur am Strassenrand stehen und zusehen. Meine Eltern haben mich unterstützt und schon in der 1. Klasse durfte ich bei den Knorzi (den Kindern) in der Wettstai Clique mit Piccolostunden beginnen. Und dein erstes Mal aktive Fasnacht? Aktiv mit dem Piccolo unterwegs

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Und heute? Heute pfeife ich im Stamm der Wettstai Clique, den Erwachsenen. Daneben bin ich Obfrau bei den Knorzi, den Jungen der Clique. Ich habe Freude daran, Kinder für die Fasnacht zu begeistern und unternehme alles, damit sie sich bei uns wohlfühlen. Wir kaschieren zusammen die Larven, bemalen sie und ich sorge dafür, dass die Schneiderin für jedes Kind ein Goschdym näht. Zum Glück bin ich nicht alleine für alles zuständig, ich habe Unterstützung von meinem Vorstands-Team. Denn auch die Wahl des Sujets, die Laterne, die Marschübungen und alles, was sonst noch rund um die Fasnacht läuft, gehört in meinen Bereich. Immer wieder hört man, dass Fasnachtscliquen Mühe haben, Kinder für das Mitmachen zu gewinnen. Wie ist das bei euch? Auch wir spüren das und wollen etwas dafür tun, damit sich wieder mehr Kinder für die Fasnacht begeistern. Aus diesem Grund bieten wir interessierten Kindern zwischen 6 und 15 Jahren eine SchnupperFasnacht an. Wir stellen den Kindern Larve und Kostüm zur Verfügung. Sie dürfen mit uns den Montag und den Mittwoch im Vortrab miterleben. Im Anschluss können sie sich entscheiden, ob sie jeweils am Donnerstagabend bei uns im Wettsteinschulhaus das Pfeifen oder Trommeln erlernen wollen. Interessierte dürfen sich gerne bei mir melden, nora. oertli@gmail.com. Weitere Infos gibt es hier: www.knorzi.wettstai.ch. Nora, wir wünsche dir eine wunderschöne Fasnacht! Q

Ruth Scholer Messer Auch in diesem Schuljahr hat in der St. Michaelskirche ein Weihnachtssingen der Primarschule Hirzbrunnen stattgefunden. Kurz vor Weihnachten kommen am Mittwochabend 20. Dezember 2017 um 18h die Eltern der KindergärtnerInnen und 1.- bis 3.-KlässlerInnen und um 19.15h die Eltern der 4.-6.-KlässlerInnen in den Genuss eines Weihnachtskonzertes ihrer Kinder. Die beiden Musiklehrerinnen Frau S. Locher und T. Bippus-Jäger haben ein vielfältiges Liederprogramm zusammengestellt und in Zusammenarbeit mit allen Lehrpersonen mit den Kindern eingeübt. Zudem haben viele SchülerInnen mit Instrumenten die Lieder begleitet oder bei den Grossen sogar im Schüler-Orchester mitgewirkt. Es gab in diesem Jahr

auch einen kleinen LehrpersonenChor. Eine Arbeitsgruppe hat im Vorfeld während des Schuljahres dieses Weihnachtssingen sorgfältig geplant und die ganze Organisation ausserhalb des Schulhauses möglich gemacht. Es war für viele ein stimmungsvoller, musikalischer Auftakt in die Weihnachtsfeierlichkeiten hinein… Wir hoffen, dass die wohltuenden Klänge einige Familien in die Ferienzeit hineinbegleitet hat. Danke allen Schülerinnen und Schülern für euren unermüdlichen Einsatz bei den Proben und euren wunderschönen Auftritt! Q

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JUGENDHUUS EGLISEE Von Feiern, Programmpunkten und einem neuen Gesicht Im letzten Quartartikel war es noch eher ruhig bei uns bzw. bereiteten wir uns auf den 75-Jahre-JuAr-BaselAnlass im Jugi Eglisee vor, wo wir mit einem eigenen Jugirapsong (Klappe UFF) mit Einblicken aus dem Jahr 2017 und einem feinen, selbstgemachten Apéro aufwarteten. Im Herbst fand neben weiteren Programmpunkten wie Fidget-Spinner basteln, JugiKino oder Spielturnieren dann auch wieder die Halloweendisco statt, welche diesmal im Schein von Neonlicht und Leuchtfarben durchgeführt wurde...echt coole Effekte hat es gegeben! Danach folgten ein entspannter Mädchentag (Queensday) bei

Burger, Tratsch und Hennatattoos bzw. ein Jungausflug, wo wir mit der Gruppe Lasergame spielen gingen und unseren Spass hatten.

Geburtstag... Im Hinblick auf den 35. Jugi Eglisee Geburtstag kehrte dann in Sachen Specials wieder ein wenig Ruhe ein, im Hintergrund wurde jedoch eifrig geplant und gearbeitet, so dass die neue Homepage in neuem Glanz präsentiert werden konnte und auch in Sachen Jugi Logo etwas getan werden konnte (Update folgt!).

...mit Wandel Der Geburtstag am 13.12.17 wurde

dann schliesslich geschmückt von vielen Ballonen, mit feinem Essen und alten Filmen über das Jugi genossen ... erstaunlich, wie sich das Haus und die Jugendlichen doch im Laufe der Jahre gewandelt haben! Von wegen Wandel, auch am Haus tut sich immer wieder einmal etwas! Um unserem ewigen Platzmangel ein wenig entgegenzuwirken, konnten wir nach Eingang der Baubewilligung endlich mit dem seit langem geplanten «Anbau» beginnen, wobei zur Tramseite hin ein schöner kleiner Schopf für allerlei Dinge wie Velo, Anhänger, Grill etc. entstanden ist.

Abschied und Willkomm Auf das Jahresende hin verabschiedete sich schliesslich die sozialpädagogische Mitarbeiterin Franziska Pellmont in den Schwangerschaftsurlaub. Franziska konnte durch die Sozialpädagogin Lara Krasniqi als Stellvertretung im Jugendzentrum Eglisee ersetzen werden. Im nächsten Quart

auf dem Robi Allmend um 13.30 Uhr (Anmeldung erforderlich).

ROBI ALLMEND

Ping Pong Turnier

ZVG

Feksi & Pepsi und…

Juhee! Unsere ohnehin glücklichen Hühner sind jetzt noch glücklicher, denn sie sind nicht mehr namenslos! Wir sind fast sprachlos, denn knapp 100 Kinder haben sich bei der Namensgebung beteiligt! Gespannt waren alle und nun wird das Geheimnis gelüftet. Die Hühner wurden auf folgende Namen «getauft»: One, Robina, Feksi, Pepsi, Berta, Red Eye, Walla, Pünktchen, Ula, Cici, LiniBini, Picky, Fienchen & Charlotte. Unzählige fantasievolle und lustige Namen wurden in die «Hühnernamenswahlurne» eingeworfen. Da wir halt nur 14 Hühner ha-

ben, konnten viele Namensvorschläge nicht berücksichtigt werden (wie zum Bespiel Arnold Schwarzenegger oder Chicken Nugget). Herzlichen Dank euch allen für die Teilnahme, es hat meeega Spass gemacht! Schöne Namen besitzen auch unsere zwei Esel. Oscar & Paco waren wiederum am vergangenen Weihnachtsmarkt «im Einsatz». Zu Fuss bzw. zu Huf unterwegs vom Robi Allmend auf den Münsterplatz, zwei Stunden reiten und dann wieder zurück. Eine grosse Leistung, die mit unzähligen glücklichen Kinderaugen und vielen feinen «Eselgutzis» belohnt wurde!

Frau Fasnacht ist nah Kaum hat das neue Jahr begonnen, und schon steht Frau Fasnacht (fast) vor der Tür. Auch dieses Jahr wird in unserem «Larvenatelier» ab Januar bis vor den Fasnachtsferien eifrig kaschiert, gemalt und Bast-Haare geknüpft. Traditionell ist unser Ausflug mit den Kindern an die Basler Fasnacht am Fasnachtsdienstag; dieses Jahr am 20. Februar 2018. Treffpunkt

Es wird wieder spannend! Am Samstag, 17. März ab 14 Uhr (bis ca. 17 Uhr) findet unser diesjähriges Ping Pong Turnier statt! Wir spielen in 2 Kategorien und tolle Pokale gibt es auch wieder zu gewinnen! Zur Stärkung gibt es bei «Halbzeit» ein feines Z`Vieri. Wenn du willst, kannst du im Voraus deinen eigenen Ping Pong Schläger herstellen oder einfach mit den Robieigenen fleissig fürs Turnier üben!

11+ Das 11+ Angebot hat sich zum beliebten Treffpunkt für Kinder ab 11 Jahren entwickelt. Wir kochen gemeinsam ein einfaches aber feines Z’Nacht und geniessen anschliessend den Abend mit verschiedenen Spielen. Komm doch einfach einmal vorbei! Das Angebot findet jeweils am Mittwoch statt (ausser in den Schulferien). Für Jungs und Mädchen ab 11 Jahren von 18 bis 19.30 Uhr. Von der Spielplatzleitung wird jeweils eine Person anwesend sein. Die Kinder können dieses Angebot unverbindlich und ohne Anmeldung nutzen.

Familiensonntag Der nächste Familiensonntag findet am 11. März statt. Gross und Klein

werden sich die neuen Teammitglieder vorstellen...wer nicht solange auf nächste Quart warten kann, auf der Webseite www.eglisee.ch kann man uns ebenfalls bestaunen!

Mittagstisch Eglisee Falls Sie für Ihr Schulkind (1. bis 6. Primarstufe) noch einen Mittagstischplatz suchen, können wir Ihnen an einem oder mehreren Tagen einen Platz anbieten! Während den obligatorischen Schulzeiten bieten wir Ihrem Kind über Mittag eine gesunde Mahlzeit unter professioneller Betreuung. Das Kind hat dabei Zeit, das Mittagessen einzunehmen, mit anderen Kindern zu spielen oder am Mittagsangebot teilzunehmen und wird rechtzeitig wieder in die Schule geschickt. Für weitere Fragen dürfen Sie uns gerne kontaktieren, ausserdem können Sie das Informationsmaterial zum Mittagstisch Eglisee auch auf www.eglisee.ch/ mittagstisch downloaden. Q

Team vom Jugendhuus Eglisee

sind herzlich eingeladen, den Tag spielerisch bei uns zu verbringen. Wir haben von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Wie immer mit einem speziellen Werkangebot, Eselreiten und dem «Kaffeestübli». Bei trockener Witterung wird die Hüpfburg aufgestellt! Vor dem Familiensonntag bleibt der Robi am Samstag geschlossen.

Öffnungszeiten Fasnachtsferien 2018 Erste Woche: Montag, 12. bis Freitag, 16. Februar, geöffnet 14 bis 18 Uhr Samstag, 17. Februar, geöffnet 13 bis 18 Uhr Zweite Woche: Montag, 19. bis Mittwoch, 21. Februar bleibt der Robi geschlossen, Am Diesntag, 20. Februar laufen wir mit den Kindern an die Fasnacht. Donnerstag, 22. und Freitag, 23. Februar, geöffnet 14 bis 18 Uhr Samstag, 24. Februar, geöffnet 13 bis 18 Uhr

Öffnungszeiten Robi Allmend ausserhalb der Schulferien Mittwoch bis Freitag 14 bis 18 Uhr, Samstag 13 bis 18 Uhr. Bei Fragen: 061 601 14 10 Q

Wir vom Spielplatz-Team wünschen Euch allen ein freudiges, gesundes und farbiges Jahr 2018!


HAIGGI

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Veranstaltungen in der Bibliothek (wo nichts anderes vermerkt) Bibliothek Hirzbrunnen, Bäumlihofstrasse 152, www.stadtbibliothekbasel.ch

Die Bücherbande Hirzbrunnen mit Anna M. Kaiser trifft sich einmal pro Woche in der Bibliothek, jeden Montag (ausser Schulferien) 15-17 h Jeweils Freitag 10-11 h 26. Januar / 23. Februar / 23. März

Sieh da, eine Plakatwand Seit einiger Zeit steht eine Plakatwand vor der Bibliothek (aufgestellt von der Stadt Basel, Fachstelle Stadtteilentwicklung). Alle vom Quartier dürfen Angebote, Anfragen oder Veranstaltungshinweise aufhängen. Betreut wird die Wand vom Team der Bibliothek Hirzbrunnen. Bei Platzmangel werden wir die lokalsten Veranstaltungsorte bevorzugen. Dann richten wir uns nach der Aktualität. Wer Kursausschreibungen aufhängt, muss damit rechnen, dass nach einiger Zeit das

Gschichtetaxi für Kinder ab 3 Jahren und Begleitpersonen mit Pia Lanz Kaiser, Leseanimatorin SIKJ Mittwoch, 21. März, 9.30-11.30 h

Angebot wieder entfernt wird, um anderen die gleiche Möglichkeit zu bieten. Bitte keine Plakate überkleben, die noch gültig sind. Selbstverständlich dürfen solche entfernt werden, die nicht mehr aktuell sind. Es ist auch möglich, Flyer oder Plakate in unseren Brief-/Milchkasten zu legen. Sie werden dann nach Möglichkeit platziert, evtl. auch an unserer Infowand in der Bibliothek. Q

Bastelzeit für Erwachsene mit Sacha Wakefield.

Team der Bibliothek Hirzbrunnen

* zusammen mit der Lesegruppe Frauenforum St. Michael

Unkostenbeitrag für Material: CHF 10.–. Bitte anmelden. Thema: Frühling / Blumen Mittwoch, 31. Januar, 19.30-21.30 h *

Nadj, Abonji, Melinda: Tauben fliegen auf Mittwoch, 28. Februar, 19.30-21.30 h *

Hagena, Katharina: Vom Schlafen und Verschwinden Mittwoch, 28. März, 19.30-21.30 h *

Wilken, Constanze: Das Erbe von Carreg Cottage

Freitag, 2. März ab 19.00 h bis Samstag, 3. März, 09.45 h

Übernachten in der Bibliothek

QUARTIERTREFFPUNKT HIRZBRUNNEN

QTP H

Für Kinder von 8 bis 12 Jahren Schon letzte Saison haben bei uns Kinder übernachtet. Es war spannend, lustig und wir wollen es noch einmal durchführen. Unbedingt anmelden! Es braucht die schriftliche Einwilligung der Eltern mit einer Telefonnummer für Notfälle. Alles Wissenswerte wird bei der Anmeldung mitgeteilt. Genau gleich wie letztes Mal wird es nicht werden…

Jugendliche Engel engagieren sich für das Quartier Schon das dritte Jahr in Folge machten die Mädchen vom Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen mit bei der Aktion Angel Force vom 13. bis 18. November 2017. Bei dem Projekt geht es darum, dass Jugendliche aus der ganzen Schweiz eine Woche lang Aktionen durchführen, die zeigen, dass sie sozial interessiert/ engagiert sind und gerne etwas Uneigennütziges für die Gesellschaft tun. Dieses Mal haben sich die Mädchen dazu entschieden, gleichzeitig etwas Positives für die Umwelt zu machen. Mit Einkaufswägeli und grossen Taschen ausgestattet, klingelten sie freundlich an den Türen der QuartierbewohnerInnen und fragten nach PET-Flaschen, Aludosen und Glasflaschen. So manch ein überraschter Ausdruck war auf den Gesichtern zu lesen und nach

kurzer, freundlicher Einladung der Mädchen wurde das Angebot meist dankend angenommen. Erfreut über ihre «Ausbeute» marschierten die Mädchen letztendlich zum Coop an der Bäumlihofstrasse und an die Entsorgungsstation beim WittlingerSpielplatz, um alles fachgerecht zu entsorgen. Die Mädchen genossen es scheinbar, so unkompliziert mit verschiedensten Leuten aus ihrer Umgebung in Kontakt zu kommen und sind schon jetzt wieder Feuer und Flamme für die nächste Aktion. Danke für eure junge, positive, ideenreiche Energie! Liebe QuartierbewohnerInnen, sicherlich seht Ihr auch nächstes Jahr wieder den einen oder anderen Engel durch Euer Quartier huLea Sonderegger schen. Q

Marcia Sophia Marti Leiterinnen Mädchentreff QTP H

Wettstai Clique Basel 1952

Schnupper – Fasnacht 2018 Bisch zwüsche 6 und 14 Johr alt und wotsch die näggscht Fasnacht aktiv miterlääbe? Denn mäld di doch bi dr Obfrau Nora Oertli Tel. E-Mail:

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ELTERNCENTRUM HIRZBRUNNEN Ein breites Angebot Ernährungsvortrag Welcher Elemente-Typ bin ich? Welchen Einfluss hat das auf meine ideale Ernährung? Um diese Fragen dreht sich der Ernährungsvortrag vom Mittwoch, 7. Februar, 19.30 bis 21.30 Uhr (CHF 5.– für Mitglieder/ CHF 10.– für Nichtmitglieder, Anmeldeschluss 5.2.18). Ihr erfahrt ausserdem, wie Ihr mehr Kraft für den Alltag habt, euer Idealgewicht findet und euch einfach besser fühlt. Gerne vermittelt Tanja Ngoah (Ernährungscoach) auch einfache und praktische Tipps.

Der ELCH im Spielestrich Der Spielestrich ist ein Indoor-Spielplatz für Kinder. Er liegt im alten Dachstuhl der Kaserne Basel und bietet viel Platz zum Herumtollen, Klettern, Springen, Spielen und auch zum «nur in der Hängematte liegen». Am Samstag, 17. März ist der Spielestrich von 9.30 bis 13.30 Uhr exklusiv

Osterplausch für den ELCH reserviert (CHF 7.-/ CHF 10.-, Anmeldungen bis 13.3.18 unter isto@sunrise.ch). Getränke und Stärkungen werden vor Ort zu günstigen Preisen angeboten.

Kindertagesferien-Angebot Der QTPH (Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen) und der ELCH bieten am Tag der Schulsynode, Mittwoch, 21. März, und während dem Dreitageblock, von Montag, 26. bis Mittwoch, 28. März, eine gemeinsame Kinderbetreuung in den Räumlichkeiten des QTPH an. Das Angebot richtet sich an Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren und ist in drei Modulen im Zeitraum von 7.30 bis 17.30 Uhr buchbar. Für alle weiteren Informationen wendet euch bitte an Isabelle Stocker (isto@sunrise.ch).

Bastelangebot Karin Gurtner bastelt an zwei Nachmittagen mit Kindern ab drei Jahren

Die «Quartierarbeit Schoren/Hirzbrunnen» geht auch im 2018 weiter Erneut haben sich der Kanton Basel-Stadt, die Christoph Merian Stiftung und einige andere Stiftungen für die Weiterführung des Projekts «Quartierarbeit Schoren/Hirzbrunnen» entschieden und die nötigen Finanzen sogar bis Ende 2019 zugesichert. Somit befindet sich das Projekt nun in der Halbzeit, ein gu-

DOJO EGLISEE Der Sporttreffpunkt im Quartier für Kinder ab 4 Jahren, Jugendliche, Erwachsene und Senioren. JUDO, CROSS FITNESS, SAUNA, SENIOREN SELBSTVERTEIDIGUNG

Weitere Infos und Kursanmeldungen www.budokan-basel.ch Lukas Legrandstr. 22 4058 Basel Tel. 079 322 27 41

im ELCH. Am Mittwoch, 7. Februar gibt es ein «Fasnachtsbasteln» von 14 bis 17 Uhr. Der zweite Bastelnachmittag ist am Donnerstag, 5. April, ebenfalls von 14 bis 17 Uhr (CHF 5.–/CHF 7.–, Anmeldeschluss 31.1./28.3.18).

ter Moment, um einen Rückblick zu machen und einen Ausblick zu wagen.

Was ist in den letzten zwei Jahren passiert? Die grosse Befragung der Quartierbevölkerung anfangs 2016 machte den Auftakt des Projekts. Im Mai wurden die Resultate der Bevölkerung präsentiert und danach schnell die ersten Anliegen umgesetzt. So erhielt die Bushaltestelle Schorenweg wenigstens in eine Richtung eine Bank, der Quartierbauwagen diente wöchentlich als Begegnungsort, das 1. Schorenstrassenfest fand statt, die Robi Spiel-Aktion betrieb während einem Monat ein Kinderfreizeitangebot und viele kleine Initiativen wie zum Beispiel die Deutsch- Konversationsgruppe sind entstanden. Im 2017 musste dann der Standort gewechselt und der schöne Quartierbauwagen

Am Dienstag, 3. April von 14 bis 17 Uhr dürfen Kinder ab 4 Jahren ohne Eltern an unserem «Osterplausch» im Wald teilnehmen. Wer angemeldet ist (Anmeldeschluss 28.3.18), kommt um 14 Uhr zur Tramhaltestelle Eglisee, dem Wetter entsprechend gekleidet (CHF 5.- / CHF 7.-).

Geschichtenerzählung «Der Sternenmaler» Am Montag, 26. März von 15 bis 17 Uhr (CHF 3.- / CHF 5.- inkl. Zvieri, Anmeldeschluss 19.3.18) seid ihr zu einem Geschichtennachmittag eingeladen. «Der Sternenmaler» von Anni Agarwal ist eine Geschichte für Jung und Alt. Sie berührt unser Herz auf behutsame Weise und ist ein gutes Arbeitsmaterial, um mit Kindern über das Thema Gefühle zu reden. Anschliessend gibt es eine Bastelrunde. Kinder ab 5 Jahren dürfen auch ohne Begleitung zu uns kommen.

durch einen Quartiercontainer ersetzt werden. Beides trug dazu bei, dass sich andere Schwerpunkte entwickelten. Plötzlich wurde der Quartiercontainer weniger als Begegnungsort genutzt. Dafür kamen mehr BesucherInnen, die Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen brauchten, Informationen holten oder an andere weitergeben wollten. Das «Sammelsurium», ein Newsletter, entstand und flatterte per Email fast wöchentlich in eine schnell wachsende Anzahl Haushalte. Als Begegnungsort bewährte sich das 2. Schorenstrassenfest und im Frühling etablierte sich das «Stadtpicknick», ein fast wöchentlicher gemeinsamer Quartier-Grillabend beim Quartiercontainer, als Treffpunkt. Diesen Anlass nutzten dann auch die Mitarbeiter des Sportamtes, um ihre Pläne zum Umbau der Fussballfelder am Schorenweg vorzustellen. Ein wichtiger Schritt für die Zukunft war die Gründung des Vereins «Quartierraum Schoren», der einen Quartierraum in der Überbauung der WGN betreiben will.

Kindersommerkleider- und Spielzeugbörse Bald ist es wieder soweit: Die nächste Frühlingskleiderbörse findet im ELCH im Allmendhaussaal am Mittwoch, 21. März (Mittwoch vor den Frühlingsferien) statt. Infos und Verkaufsnummern erhaltet ihr bei Claudia Braun, 076 303 64 26.

Faasnachts-GòschdyymBörse Liebi Faasnächtlerinne und Faasnächtler Das Joohr isch unseri FaasnachtsGòschdyym-Laarve-AccessoiresBörse am Samstag, 27. Jänner 2018. Deert könnet Ihr wie alle wyl Euri Gòschdyym oder Läärvli chrome oder verquante. Und au Accessoires und einzelni Laarve findet Ihr bi uns. Es isch fir e jeede èppis derbyy, öb Glai oder Gross. Mèèrsi vyyl Mool. Ych frai mi, Euch an dr Börse z›dräffe und winsch bis denn «d Boscht goot ab»! Wir nehmen gut erhaltene, saubere «Gòschdyym», «Laarve» und Accessoires in allen Grössen an. Sehr gefragt sind Kinderkostüme! Bitte alle Teile mit einem Preisschild inkl. Nummer versehen. Nähere Informationen erhaltet Ihr von Sabine Künzler unter 079 683 85 82. Q

Corinne Vischer

Ausblick So schliessen wir zwei erlebnisreiche Jahre ab und blicken genauso hoffnungsvoll in die Zukunft. Weiterhin wird es das Stadtpicknick, das Sammelsurium, den Quartiercontainer als Informations- und Begegnungsort und hoffentlich auch das 3. Schorenstrassenfest geben. Die letzte Überbauung und der öffentliche Platz werden irgendwann fertig, der Quartierraum wird eingeweiht und zum Leben erweckt, der Schoren erhält Freizeit- und Dienstleistungsangebote und viele neue Begegnungsmöglichkeiten und noch mehr Lebensqualität. Wenn Sie regelmässiger über die Quartierarbeit Schoren/Hirzbrunnen informiert werden wollen, Sie Ideen haben oder sich selber irgendwo engagieren möchten, melden Sie sich per Mail (quartierarbeit.hirzbrunnen@gmail.com) oder Telefon (077 488 37 56) bei mir! Ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören.

Nicole Tschäppät «Quartierarbeit Schoren/ Hirzbrunnen»


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TIERPARK LANGE ERLEN Schafe steckten Wisente mit Virus an Wie Sie, liebe Leser, vielleicht schon bemerkt haben, fehlen im Wisentgehege zwei Tiere. Leider sind im September und November je eine Wisentdame am Katarrhalfieber so stark erkrankt, dass sie daran starben.

Walliser Landschafe waren Virusträger

Was geht nun weiter? Im Hinblick auf die Erweiterung des Wisentgeheges stellt sich bald die Frage: Und das für zwei Wisente? Die Verantwortlichen im Tierpark Lange Erlen warten momentan die Inkubationszeit (Ansteckungszeit), die 6 Monate dauert, ab und werden dann die beiden übrigen

Wisentkühe auf den Virus testen. Das wäre momentan ein zu grosser Stress für die Tiere und könnte die Krankheit so noch auslösen. Die Herde wird wieder vergrössert oder eventuell ausgetauscht, wegen der Verträglichkeit in der Gruppe. Ins leere Schafgehege werden im Frühjahr die Zwergziegen zu den Gänsen einziehen. Zuerst wird der Stall aber gründlich gereinigt und desinfiziert und die Weide wird mit Kalk behandelt, dies zur Parasitenverminderung. Übrigens, der Virus ist für den Menschen ungefährlich! Q

Fränzi Zuber www.erlen-verein.ch

FRÄNZI ZUBER

Fast 90 Prozent aller Schafe in der

Schweiz sind Träger dieses Herpesvirus, an dem die Schafe nicht erkranken. Sie sind aber Träger und können so vorwiegend über Sekrete (Urin, Speichel, Kot, Nasenfluss) bei direktem Kontakt oder via Wind und Wasser andere Tiere, vor allem Rinder und einige Hirscharten damit anstecken. Bei allen Walliser Landschafen im Tierpark wurde im Blut der

Herpesvirus nachgewiesen. Nach gründlichen Untersuchungen der Uni Bern und Zürich wurde entschieden, dass die Landschafe, zur Sicherheit der anderen Tiere, den Tierpark verlassen müssen. Glücklicherweise wurde ein Schafhalter gefunden, der die schönen ProSpezieRara-Tiere bei sich aufnahm.

Wussten Sie, dass das Hirzbrunnen Teil des grössten Naturparks des kleinen Kantons Basel-Stadt ist? Es handelt sich um den Landschaftspark Wiese, der Teil von Deutschland und der Schweiz ist. Dieses Gebiet, die Langen Erlen, ist dafür verantwortlich, dass wir – das Hirzbrunnen – das grünste Quartier unserer Stadt sind. Während der letzten Jahre, besonders im Zuge der Proteste gegen die Zollfreistrasse, ist das Bewusstsein in Politik und Gesellschaft gestiegen, diesem Naherholungsgebiet und Trinkwasserlieferanten besonderen Schutz zukommen zu lassen. Bemerkenswert ist, dass sich die Politikerinnen und Politiker in Basel und Riehen, sowie ennet der Grenze in Weil, zu einem Konzept und dessen Finanzierung einigen konnten

und dieses jetzt in die Ausführungsphase kommt. In den Langen Erlen sollen neu Schilder aufgestellt werden, um die Besucher und Besucherinnen auf Naturschutz und Trinkwassergewinnung im Landschaftspark Wiese aufmerksam zu machen. Zudem sollen auf Anfang Sommer zwei ParkRanger oder -Rangerinnen angestellt werden. Ihre Aufgabe wird es sein, sich um das Zusammenspiel von Natur, Landschaft und den vielen Naherholungsbesuchern zu kümmern. Ganz wichtig wird das Moderieren und Vermitteln zwischen den unterschiedlichen Nutzern sein. Denn Öffentlichkeitsarbeit ist dringend notwendig, dies wird aus den riesigen Abfallbergen ersichtlich, die Besucher und Besucherinnen

der Langen Erlen zurücklassen und von der Basler Stadtreinigung jeweils entsorgt werden müssen. Im März wird die Stelle der ParkRanger oder -Rangerinnen ausgeschrieben, 100 Stellenprozente. Es wird sich um ein Team von zwei

Personen handeln, ein Pilotprojekt für die nächsten drei Jahre. Wir vom Quart sind gespannt auf «unsere» Ranger oder Rangerinnen und werden im Laufe des Jahres konkret von ihrer Arbeit berichten. Q

Ruth Scholer Messer ZVG

Park-Ranger oder Park-Rangerin gesucht …


ZVG

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Neue Gefühle im neuen Quartier? Marion Bollmann und Markus Müller wohnen neu in unserem Quartier, zusammen mit ihren Kindern Jan (3 Jahre) und Valentin (8 Monate). Sie hatten Glück: Sie konnten sich in ein Einfamilienhaus einmieten. Das können nicht alle. Eigentlich kommen sie aus ganz anderen Gegenden, aus dem Oberengadin und dem Bodenseegebiet, wohnen aber beide seit einigen Jahren in der Stadt. Bei uns ein Quartiergefühl zu erhalten sei ihnen nicht schwergefallen, sagen sie. «Wir haben tolle Nachbarn. Wenn nötig hilft man sich. Und im Hirzbrunnen gibt es erstaunlich viele Angebote, über die wir im Quart lesen. Darum waren wir auch schon am Allmendfest, wir gehen auf die Kunsti und freuen uns im nächsten Sommer auf das Gartenbad. Und wichtig für uns sind auch ELCH und Bibiliothek!» Ganz besonders geniessen unsere neuen Quartierbewohner auch ihren Garten. Kein Wunder mit zwei kleinen Kindern. Und es wird ja wieder einmal wärmer! Weil sowohl

Marion Bollmann wie auch Markus Müller Teilzeit arbeiten, ist für sie eine Kinderkrippe sehr wichtig. Trotzdem teilen sie ihre Arbeit so ein, dass die Kinder nicht zu kurz kommen. Unsere neuen Nachbarn sind Betriebsökonomen. Marion Bollmann arbeitet bei der Bio Suisse. «Wir sind die führende Bio-Organisation der Schweiz, erarbeiten die Richtlinien für die gegenwärtig rund 7000 Biobauern und vertreten deren Interessen. Ausserdem stehen gut 900 Verarbeitungs- und Handelsbetriebe unter Knospe-Lizenzvertrag.» Auch Markus Müller hat eine spannende Aufgabe. Er arbeitet bei der Post CH AG und ist mit seinem Team für die Kundenberatung der internationalen Paketlösungen (KEP) von PostLogistics verantwortlich. Wir freuen uns über unsere neuen Quartierbewohner und hoffen, dass es ihnen weiterhin wohl in unserem Quartier ist. Q

Peter Meier

Zukunft Allmendhaus Wie uns der Kirchenrat der röm.-kath. Kirche (RKK) Anfang Januar mitteilte, hat er in der Dezembersitzung beschlossen, dass das Allmendhaus möglichst rasch saniert werden soll. Eine Abgabe des Pfarreiheims oder des ehemaligen Pfarrhauses sei nicht mehr vorgesehen. Ideen von Herrn Courvoisier und ebenso solche der Pfarrei sollen unter den neuen Rahmenbedingungen geprüft werden. Das Interesse der evangelisch-reformierten Kirche (ERK) an einer Beteiligung soll nochmals erfragt werden. Ziel ist es, im Juni 2018 der Synode eine erste Vorlage für ein Projekt vorzulegen. Mit der Federführung für das Projekt wurde Herr G. Birkner beauftragt. An der gemeinsamen Sitzung der beiden Kirchenräte (ERK und RKK) Ende Januar wird das Thema ebenfalls traktandiert sein. Q

Im Namen des Quartierrates: Charlotte Wehren-Helfenstein

Bazar im St. Elisabethenheim Samstag, 26. Mai 2018 von 10 bis 16 Uhr Allmendstrasse 40 Flohmarkt und Kleiderbörse. Kreative Arbeiten von unseren BewohnerInnen. Buntes Programm für jung und alt. Für Ihr leibliches Wohl ist auch gesorgt! Musikalische Unterhaltung. Mit Führungen um 10.30 und 14.30 Uhr geben wir Ihnen Gelegenheit, das St. Elisabethenheim zu besichtigen und sich über einen Eintritt und die damit verbundenen Formalitäten zu informieren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Fotowettbewerb

Fotos aus dem Quartier (4058) werden gesucht, von anno dazumal bis heute 24 Fotos werden mit je CHF 100.– prämiert! Infos liegen ab dem 26. Mai im Elisabethenheim auf. Vernissage findet am Adventsbazar vom 2. Dezember 2018 statt.


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«Ordensleute und Fachfrauen auf neustem Stand»

Ferien mit Markus-Travel in Sardinien Es ist eine gute Gruppe, die vom 9. bis 16. September 2018 mit MarkusTravel nach Sardinien fährt. Wie Quart weiss, sind noch wenige Doppelzimmer frei. Auch Teilnehmer, die keine Beziehung zu St. Markus haben, sind in dieser Gruppe willkommen! Haben Sie Interesse an bestens organisierten, wunderschönen Ferien? Hanspeter Frey, 061 601 80 31 oder 076 399 29 26 oder hp.frey@datacomm.ch gibt Ihnen gerne Auskunft. Q

Neujahrskonzert: grosse Klasse! Es ist längst eine Tradition: Am 1. Januar sind alle Quartierbewohner an das Neujahrskonzert in der Markuskirche eingeladen. Dieses Jahr musizierte das TrioPlus mit Emilie Haudenschild, Monika Clemann und Emeric Kostyak. Sie spielten Werke von Schubert, Mozart und Beethoven und erfeuten die gut 150 Besucher mit starken Interpretationen. Für den anschliessenden Apéro sorgte in guter Oekumene St. Michael, und freudig wurde auf das neue Jahr Peter Meier angestossen. Q

So lautete im letzten Quart der Titel eines ausführlichen Beitrags von Peter Meier über die Ingenbohler-Schwestern im Allgemeinen und über Sr. Rebekka Breitenmoser im Besonderen. Unter anderem wurde über den Werdegang von Sr. Rebekka berichtet, der mit der Feststellung endete: «In den nächsten Wochen ist Sr. Rebekka noch im Hotel Kurhaus Kreuz in Mariastein tätig, dann wartet eine neue Aufgabe auf sie». Hat Peter Meier da schon etwas geahnt, oder war es purer Zufall? Wie auch immer. Etwa zeitgleich mit dem Verfassen des Artikels wurde Sr. Rebekka vom Pfarreirat St. Clara mit einem Pensum von 90 % zur Leiterin Administration und Kommunikation ins Pfarramt-Team St. Clara gewählt und wird ihre Arbeit am 1. Februar 2018 aufnehmen. Wir freuen uns sehr, eine solch kompetente Frau gefunden zu haben und wünschen Sr. Rebekka viel Erfüllung an ihrer neuen Arbeitsstelle. Q

Im Namen des Quartierrates: Charlotte Wehren-Helfenstein

Musikalische Vesper

Besinnungsmorgen für Frauen am Sonntag, 4. Februar 2018. Gemeinsam mit Andrea Gross, Kath. Theologin und System. Therapeutin, lädt das Frauenforum St. Michael auch in diesem Jahr alle interessierten Frauen zu einem Besinnungsmorgen ins Allmendhaus ein. Das heilsame Zusammenspiel von persönlicher Spiritualität und schöpferischer Achtsamkeit stehen diesmal im Mittelpunkt des Vormittags. Beginn: 8.30 Uhr mit Kaffee und Zopf, 9.00 Uhr meditativer Anfang in der Kapelle, anschliessend thematischer Teil mit Impuls und Gespräch. Ende des Vormittags ist um 12.00 Uhr. Anmeldung bitte bis 31. Januar an Margrit Fischer-Bohn, Hirzbrunnenstrasse 117, 061 601 70 59, margrit.f@gmx.ch Q

Suppentage im Allmendhaus

Ausblick ökumenische Seniorenreise 2018 In diesem Jahr wird die Reise in der Woche 32 (5. bis 11. August) stattfinden. Wir fahren diesmal in die Gegend von Seefeld im Tirol/Österreich, wo uns ein wunderbares Hotel mit Bad und traumhafte Ausflüge erwarten. Erste Infos werden ab März bereitliegen. Der erste Infoanlass findet am Dienstag, 8. Mai 2018 statt. Interessiert? Dann melden Sie sich bei uns unter 061 691 00 56 Q

Gemeindedienste St. Markus ZVG

3. Februar, Fasnachtssuppentag (Quartierrat, Arbeitskreis, Hauskommission und Fun-Club) 3. März (Männervereinigung), letzter Suppentag in dieser Saison jeweils Samstag ab 11.30 Uhr Q

Am Sonntag, 28. Januar um 17 Uhr findet in St. Michael eine Vesper (Abendlob) zum Kirchweihtag der St. Michaelskirche statt. Elisabeth Mertens (Alt) singt Lieder von Barbara Kolberg nach Texten von Silja Walter und Alfred Delp. Diese Texte werden auch im Zentrum der Liturgie stehen. Begleitung an Orgel und Klavier Armin Böck Q

Broschüre St. Michael-St. Markus Nach einem zweijährigen Unterbruch hat sich der Quartierrat dazu entschlossen, wieder eine Broschüre zu schaffen, welche über die wichtigsten Anlässe in unseren Kirchen sowie der Kapelle des Claraspitals informiert. Die Broschüren liegen in den Kirchen zum Mitnehmen auf! Q

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Richtung Dorf abAllschwil Eglisee

Information: Kundenzentrum Barfüsserplatz,Gültig Tel. 061 ab 685 14 14, www.bvb.ch 10.12.2017 Richtung Allschwil Gültig ab: 10. Dezember 2017

Montag - Freitag

Samstag

Sonn- und Feiertag

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27A 28DB 34

42CA 44DB 48

Sonn- und Feiertag

13C 34C 51C

21C 36C 51C

06C 21C 36C 51C

06C 21C 36C 51C

06C 21C 36C 51C

35C 50C

57C

15

A Fahrzeug mit Niederflureinstieg ohne Klapprampe. B via Riehenring nach Wiesenplatz C bis Bahnhof SBB D bis Messeplatz

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Sportzentrum R Rankstrasse

06C 21C 36C 51C

3

Tinguely Muse

06C 21C 36C 51C

06C 21C 36C 51C

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Hoffmann-La R

05C 20C 35C 50C

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06C 21C 36C 51C

5

Rosengartenw

05C 20C 35C 50C

05C 20C 35C 50C

06C 21C 36C 53C

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01C 11C 21C 31C 41C 51C

Wettsteinplatz

05C 20C 35C 50C

05C 20C 35C 50C

01C 11C 21C 31C 41C 51C

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Claraplatz

Marktplatz 13 05C 20C 35C 50C

05C 20C 35C 50C

01C 11C 21C 31C 41C 51C

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Rheingasse

14 05C Barfüsserplatz 15 05C Theater 16 01 Heuwaage 17 01

20C 35C 50C

05C 20C 35C 50C

01C 11C 21C 31C 41C 51C

11

Schifflände

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05C 20C 35C 50C

01C 11C 21C 31C 41C 51C

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05C 20C 35C 50C

01C 11C 21C 31C 41C 51C

Universitätsspi

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05C 20C 35C 50C

01C 11C 21C 31C 41C 51C

14

Kinderspital UK

Holbeinstrasse 18 02

17

32

47

04C 19C 38C 50B 58C

01C 11C 21C 31C 41C 51C

15

Metzerstrasse

20DC 32CA 35DC 49C

18C 38C 58C

01C 11C 21C 31B 37C 51C

17

Kannenfeldpla

29B 36C 51C

08C 22C 36C 51C

06C 21C 36C 51C

18

36C 51C

06C 21C 36C 51C

06C 21C 36C 51C

Strassburgeral

36C 51C

06C 21C 36C 51C

06C 21C 36C 51C

19

Blotzheimerstr

Morgartenring 23 06C 21C 36C 51C

06C 21C 36C 51C

06C 21C 36C 51C

20

Ensisheimerstr

Allschwil 0Dorf06C 21B

06C 21B

06C 21C

21

Thomas-Kirche

22

Belforterstrass

24

Bachgraben

8 05 Clarastrasse Claraplatz9 10 Rheingasse 11 Schifflände 12

20

19 02 17CA Schützenmattstrasse 20 07C 21C Brausebad 21 06C 21C Allschwilerplatz 22 06 21 C

38

Allmendstrasse Richtungab Bachgraben

38

PfaffenlohMontag - Freitag 5 27 Burgstrasse 6 27 42 57 Niederholzboden 7 12 27 42 8 27 42 Habermatten12 9 12 27 29B Eglisee 10 12 27 42 11 12 27 42 Hirzbrunnen/Claraspital 12 12 27 42 Badischer Bahnhof 13 12 27 42 Gewerbeschule 14 12 27 42 15 09 24 39 Messeplatz 16 02B 09 24 Wettsteinplatz 17 09 24 39 Kunstmuseum 18 10 24 39 19 09 24 42 Bankverein 20 04B 27B Kirschgarten 21 00C 26B Bahnhof 22 SBB00C 23 00C Markthalle 0 00C IWB 1 30DE AB 2 30DE Margarethen AB 3 30DE Zoo Dorenbach AB

Wyhlen Siedlung

Richtung Claraplatz

Feiertage: An Feiertagen gilt der Sonntagsfahrplan. Als Feiertage gelten: Neujahr, Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Auffahrt, Pfingstmontag, 1. August, 25. und 26. Dezember. (An Tagen vor Feiertagen sowie während der Basler Fasnacht gelten Spezialfahrpläne)

Richtung Schloss abBottmingen Käferholzstrasse

Samstag

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24 24 28 27 12 12 12 12 12 12 12 12 12 09 00C 00C 00C 00C 00C 30EAB 30EAB 30EAB

57 42 27 27 27 27 27 27 27 27 27 24 08B

Sonn- und Feiertag

57 42 42 42 42 42 42 42 42 44 53 16B

57 57 57 57 57 57 57 57 53

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Information: Kundenzentrum Barfüsserplatz, 061 685 14 14, www.bvb.ch GültigTel.ab 10.12.2017 Gültig ab: 10. Dezember 2017

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34

49

04

19

34

49

21

35CAB 50CB

05CB 20CB 34

50CB

06CB 20CB 35CB 50CB

0 05CB 20CB 34F

A Montag bis Donnerstag B nach Garage Rank C bis Im Heimatland D nur an Schultagen E bis Claraplatz F nur Freitag

Feiertage: An Feiertagen gilt der Sonntagsfahrplan. Als Feiertage gelten: Neujahr, Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Auffahrt, Pfingstmontag, 1. August, 25. und 26. Dezember. (An Tagen vor Feiertagen sowie während der Basler Fasnacht gelten Spezialfahrpläne)

22

Sportzentrum Ran

2

Rankstrasse

2

Tinguely Museum

3

Hoffmann-La Roc

4

Rosengartenweg

5

Wettsteinplatz

7

Claraplatz

8

Rheingasse

9

Schifflände

10

Universitätsspital

11

Kinderspital UKBB

12

Metzerstrasse

13

Kannenfeldplatz

14

Strassburgerallee

15

Blotzheimerstrass

16

Ensisheimerstrass

17

Thomaskirche

18

Belforterstrasse

19

Bachgraben

Binningen Kronenplatz

36 36

Richtung Schifflände ab Schorenweg

Kleinhüninge

Richtung St. Jakob

Käferholzstrasse 1

Allmendstrasse 0

An Feiertagen gilt der Sonntagsfahrplan. Als Feiertage gelten: Neujahr, Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Auffahrt, Pfingstmontag, 1. August, 25. und 26. Dezember. (An Tagen vor Feiertagen sowie während der Basler Fasnacht gelten Spezialfahrpläne)

Riehen Bahnhof

Richtung Claraplatz

Montag - Freitag 5 03

21

Hohle Gasse Feiertage:

Hörnli Grenze

Gültig ab 10.12.2017

Information: Kundenzentrum Barfüsserplatz, Tel. 061 685 14 14, www.bvb.ch Gültig ab: 10. Dezember 2017

A via Badischer Bahnhof nach Claraplatz B bis Rankstrasse C bis Claraplatz D nur Freitag E Nachtfahrt 19

34 34

Allmendstras

2

Bettingerstrasse

3

11 04

Samstag

0

Riehen Dorf

1

34

Hörnli Grenze

Information: Kundenzentrum Barfüsserplatz, Tel. 061 14 14, www.bvb.ch Gültig ab68510.12.2017 Gültig ab: 10. Dezember 2017

BadischerMontag Bahnhof - Freitag 5 20 35 50 56C Gewerbeschule 6 05 20 35 50 Messeplatz 7 05 20 35 50

Riehen Grenze

Samstag

27

Richtung Claraplatz

Feiertage: An Feiertagen gilt der Sonntagsfahrplan. Als Feiertage gelten: Neujahr, Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Auffahrt, Pfingstmontag, 1. August, 25. und 26. Dezember. (An Tagen vor Feiertagen sowie während der Basler Fasnacht gelten Spezialfahrpläne)

Information: Kundenzentrum Barfüsserplatz,Gültig Tel. 061 685 14, www.bvb.ch Richtung SBB/Binningen ab1410.12.2017 Gültig ab: 10. Dezember 2017

58

31

Friedhof am Hö

A Montag bis Donnerstag B bis Rankstrasse C bis Claraplatz D nur Freitag

Richtung abBinningen EgliseeKronenplatz

Montag - Freitag

15

Richtungab Bachgraben Allmendstrasse

Hirzbrunnen/Claraspital

C

A Weiterfahrt als Linie 14 B Montag bis Donnerstag C TNW-Nachtnetz, N6 D bis Morgartenring E nach Wiesenplatz F bis Messeplatz G bis Claraplatz H nur Freitag nach Pratteln Feiertage: An Feiertagen gilt der Sonntagsfahrplan. Als Feiertage gelten: Neujahr, Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Auffahrt, Pfingstmontag, 1. August, 25. und 26. Dezember. (An Tagen vor Feiertagen sowie während der Basler Fasnacht gelten Spezialfahrpläne)

22

31

Riehen Grenze

Information: Kundenzentrum Barfüsserplatz, Tel. 061 685 14 14, www.bvb.ch GültigGültig abab:10.12.2017 10. Dezember 2017

Im Heimatland Montag - Freitag Wettsteinallee 5 22 30 45 Peter Rot-Strasse 6 00 15 30 45

Samstag 38

53

Sonn- und Feiertag

Schorenweg 1

Surinam

3

Badischer Ba

5

Wettsteinalle

08

23

38

53

09

38

53

15

30

45

08

23

38

53

08

23

38

53

6

Tinguely Mus

15

30

45

02

15

30

45

08

23

38

53

8

Breite

15

30

45

00

15

30

45

08

23

38

53

9

15

30

45

00

15

30

45

08

23

38

55

Nasenweg

15

30

45

00

15

30

45

05

15

25

35

45

55

12 00 15 Schifflände 13 00 15 Universitätsspital

30

45

00

15

30

45

05

15

25

35

45

30

45

00

15

30

45

05

15

25

35

14 00 15 Universität 15 00 14 Schützenmattstrasse 16 14 29

30

45

00

15

30

45

05

15

25

35

29

44

00

15

30

45

05

15

25

44

59

00

15

30

45

05

15

17 14 Schützenhaus 18 00 Rütimeyerplatz 19 00 Zoo Dorenbach 20 09 Hohle Gasse 21 09

29

44

00

15

30

45

55

05

15

15

30

45

05

15

25

35

45

55

05

15

30

47

05

15

25

35

45

54

24

39

54

09

24

39

24

39

54

09

24

39

22 Kronenplatz 09 24 39 54 Binningen 23 09 24 39 54 Spiegelfeld 0 09 24A 39A Zeigerweg

09

24

09 09

7 00 Rosengartenweg 8 00 Wettsteinplatz 9 00 Claraplatz 10 00 Rheingasse 11 00

59

54

10

Forellenweg

55

11

Redingstrass

45

55

12

Ulmenweg

45

55

14

St.Jakob

35

45

55

16

25

35

45

55

Dreispitz

25

35

45

55

18

Leimgrubenw

15

25

35

45

56

19

Falkensteiner

09

24

39

54

20

Thiersteiners

54

09

24

39

54

21

54

09

24

39

54

Bruderholzst

39

54

09

24

39

54

22

Winkelriedpla

24

39

54

09

24

39

54

23

Frobenstrass

24

39

24

Margarethen

41

Schifflände

09

A nur Freitag

23

Blauenstrasse

24

Bottmingen Schloss Feiertage: An Feiertagen gilt der Sonntagsfahrplan. Als Feiertage gelten: Neujahr, Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Auffahrt, Pfingstmontag, 1. August, 25. und 26. Dezember. (An Tagen vor Feiertagen sowie während der Basler Fasnacht gelten Spezialfahrpläne)


16

Veranstaltungskalender Januar 26. Fr 10-11 h, Gschichtetaxi für Kinder, GGG H 26. 27. 28. 28. 28. 29. 29. 30. 30 31. 31.

Fr Sa So So So Mo Mo Di Di Mi Mi

12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung bis Mittwoch Fasnachts-Goschdyym-Börse, ELCH 09.30 h, Brunch, QTP H, Anmeldung 12 h, Film am Mittag, QTP H 17 h, Musikalische Vesper, Michael 14.30-17.30 h, Kindercoiffeuse, ELCH ab 18 h, Käse-Fondue im AH-Käffeli, Anmeldung 12 h, Fünf-Franken-Mittagessen, QTP H, Anmeldung 14-18 h, Tag der offenen Tür, Tagesstruktur Hirzbrunnen ab 18 h, Käse-Fondue im AH-Käffeli, Anmeldung 19.30-21.30 h, Buchbesprechung, GGG H

2. 3. 4. 5. 6. 6. 7. 7. 7. 7. 7. 8. 8. 9. 15 19. 20. 23. 26. 26. 26. 28.

Fr Sa So Mo Di Di Mi Mi Mi Mi Mi Do Do Fr Do Mo Di Fr Mo Mo Mo Mi

12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung bis Mittwoch ab 11.30 h, Suppentag, AH 08.30-12.00 h, Frauen-Besinnungsmorgen, Michael, AH ab 18 h, Käse-Fondue im AH-Käffeli, Anmeldung 15 h, ökum. Seniorentreffen, Markus 18 h, Filmabend, QTP H ab 08.30 h, Gmeindzmorge, Markus 14-17 h, Bastelangebot, ELCH, Anmeldung ab 18 h, Käse-Fondue im AH-Käffeli, Anmeldung 19.30-21.30 h, Ernährungsvortrag, ELCH, Anmeldung 19 h, Kino 40+, Markus 12 h, Mittagstisch, QTP H, Anmeldung ab 18 h, Käse-Fondue im AH-Käffeli, Anmeldung 12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung bis Mittwoch 13.30 h, Treff. Bhf SBB, Wanderung NQV H & QTP H, Anm. 19 h, Lesezirkel, QTP H, Infos 061 543 12 68 13.30 h, Kinderfasnacht, Treff. Robi A, Anmeldung 10-11 h, Gschichtetaxi für Kinder, GGG H 14 h, Fotoexkursion, QTP H, Infos 076 748 29 84 14.30-17.30 h, Kindercoiffeuse, ELCH 18-20 h, «Happy Hour», QTP H 19.30-21.30 h, Buchbesprechung, GGG H

Februar 1. Do 16.15-16.45 h, Geschichten hören, ELCH

März 1. Do

V V V V V V V

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V V V V

V V

V

16.15-16.45 h, Geschichten hören, ELCH 2. Fr 12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung bis Mittwoch 2. Fr 19 h, Übernachten in der Bibliothek, GGGH V 3. Sa ab 11.30 h, Suppentag, AH V 6. Di 15 h, ökum. Seniorentreffen, Michael, AH 7. Mi ab 08.30 h, Gmeindzmorge, Markus 7. Mi 10 h, Referat «Palliativmedizin», QTP H, ab 08.30 h Kaffee 7. Mi 18 h, Besichtigung Claraspital, NQV H & IG60+ & QTP H, Anm. V 7. Mi ab 18 h, Spaghetti-Plausch im AH-Saal, Anmeldung V 7. Mi 19 h, Kino 40+, Markus 8. Do 12 h, Mittagstisch, QTP H, Anmeldung 9. Fr 12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung bis Mittwoch 11. So 14-18 h, Familiensonntag, Robi A V

April

3. Di 14-17 h, Osterplausch, ELCH, Anmeldung 5. Do 14-17 h, Bastelangebot, ELCH, Anmeldung 6. Fr 20 h, Seniorentheater Riehen, NQV H & IG60+ & QTP H V = siehe spezieller Hinweis für diese Veranstaltung im Textteil

AH Allmendhaus, 061 601 46 46

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Herausgeber: Verein Quart Hirzbrunnen Postfach 554, 4016 Basel redaktion@quarthirzbrunnen.ch Postkonto 40-31076-5 www.quarthirzbrunnen.ch

Redaktionsmitglieder: Fränzi Zuber-Serena, Präsidentin, Evi Benkler, Christoph Benkler, Madeleine Joubert, Haiggi Leimbacher, Peter Meier, Ruth Scholer, Markus Sutter

Zuschriften: an obige Adresse

Endredaktion: Haiggi Leimbacher, 061 691 43 34 redaktion@quarthirzbrunnen.ch

V V V

www.allmendhaus.ch (geschlossen 10. bis 24. Februar) ELCH Eltern Centrum Hirzbrunnen, Allmendhaus, 061 601 20 21 www.quartiertreffpunktebasel.ch/quartier-treffpunkte-basel/ elch-eltern-centrum-hirzbrunnen/ (geschlossen 17. bis 25. Februar & 29. März bis 8. April 2018) GGG H Bibliothek Hirzbrunnen, Bäumlihofstr. 152, 061 601 71 73 www.stadtbibliothekbasel.ch Juhu E Jugendhuus Eglisee, Egliseestr. 90, 061 681 02 37 www.eglisee.ch, eglisee@juarbasel.ch Facebook/Instagram: jugendhuus.eglisee Kunschti Kunsteisbahn Eglisee www.jfs.bs.ch/fuer-sportlerinnen-und-sportler/sportanlagen/ kunsteisbahnen/Kunsteisbahn-eglisee Markus Gemeindehaus St. Markus, Kleinriehenstrasse www.erk-bs.ch/kg/kleinbasel/st-markus Michael St. Michaelskirche, Pfarrei St. Clara, Allmendstrasse www.st-clara.ch NQV H Neutraler Quartierverein Hirzbrunnen, 061 601 20 89 www.nqv-hirzbrunnen.ch QTP H Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen, Im Rheinacker 15, 061 601 50 30 www.quartiertreffpunktebasel.ch/quartier-treffpunkte-basel/ quartiertreffpunkt-hirzbrunnen (geschlossen 12. bis 25. Februar & 26. März bis 8. April 2018) Robi A Robi Allmend, Allmendstr. 219, 061 601 14 10 www.robi-spiel-aktionen.ch/spielplaetze/allmend.php (geschlossen siehe Text) TPLE Tierpark Lange Erlen, www.erlen-verein.ch

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13. Di 12 h, Fünf-Franken-Mittagessen, QTP H, Anmeldung 15. Do Besuch Papillorama, NQV H & QTP H, Anm. 079 397 09 20 15. Do 16.15-16.45 h, Geschichten hören, ELCH 16. Fr 12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung bis Mittwoch 17. Sa 9.30-13.30 h, Spielestrich, ELCH, Anmeldung V 17. Sa 14-17 h, Ping Pong-Turnier, Robi A V 18. So 09.30 h, Brunch, QTP H, Anmeldung 18. So 12 h, Film am Mittag, QTP H 18. So 17 h, Konzert Posaunenchor CVJM Riehen, Michael 19. Mo 14.30-17.30 h, Kindercoiffeuse, ELCH 21. Mi 07.30-17.30 h, Kindertagesferien, ELCH V 21. Mi 08.15-12 h, Mobilitätskurs, NQV H & IG60+ & QTP H, Anm. V 21. Mi 09.30-11.30 h, Bastelzeit für Erwachsene, GGG H V 21. Mi 14-18 h, Kindersommerkleider- & Spielzeugbörse, ELCH V 23. Fr 10-11 h, Gschichtetaxi für Kinder, GGG H V 23. Fr 12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung bis Mittwoch 26. Mo 14 h, Fotoexkursion, QTP H, Infos 076 748 29 84 26. Mo 15-17 h, Geschichtenerzählung, anschl. Bastelrunde, ELCH V 26.-28. Mo-Mi 3-Tagesblock, Kindertagesferien, ELCH V 28. Mi 19.30-21.30 h, Buchbesprechung, GGG H V

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Quart-Daten 2018 Nr. Red.-schluss Verteilung 2

13. März

28. März

3

15. Mai

30. Mai

4

21. August

5. September

5

23. Oktober

7. November

Profile for Quart Hirzbrunnen

Quart 1 2018  

Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen

Quart 1 2018  

Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen

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