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Nr. 1 Januar 2012 42. Jahrgang Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen www.quarthirzbrunnen.ch

Überbauung Schoren Wichtige Entscheide

20.1.2012: Dr Vogel Gryff kunnt! ZVG

Wie es nun konkret weitergeht.

Seite 2

Glosse Warum, warum? Haiggi hinterfragt einmal mehr.

Seite 4

Inschrift Altgriechisch in Stein gemeisselt Zitat aus dem neuen Testament.

Seite 4

Routenplan

Claraspital Die Intensiv­­­ pflegestation Einblicke mit Dr. Lukas Merki.

Seite 6

Robi Alle machen mit Der Robi Allmend bietet wieder viele tolle Aktionen.

Seite 7

Interview Manchmal einsam unter vielen Seh- und hörbehindert durch den Alltag.

Seite 9

Tierpark Lange Erlen Damenbesuch für Damhirsch Das Europäische Erhaltungszuchtprogramm.

Seite 10

Schulhaus Hirzbrunnen Gesamtsanierung Ein Riesenaufwand für alle Beteiligten.

Seite 11

BVB Haltestellenfahrpläne im Taschenformat Die wichtigsten Haltestellenfahrpläne Richtung Stadt im Taschenformat gibts auch dieses Jahr im Quart.

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Rückseite Veranstaltungen Der unentbehrliche HirzbrunnenVeranstaltungskalender für die Monate Januar bis März.

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der Ehrengesellschaft zum Rebhaus (Wappenhalter der Leu) bei und startete seine Karriere beim «Spiel» als Ueli und später 12 Jahre als Tambour. Nach seiner Wahl zum Vorgesetzten wurde er vom Spiel der drei Ehrengesellschaften zum Spielchef gewählt. Dieses Jahr organisiert er zum neunten und letzten Mal den ganzen Tagesablauf des Vogel Gryff und gibt dann sein Amt weiter.

Spielchef bringt Vogel Gryff ins Hirzbrunnen Quartier Peter Stalder, seit neun Jahren Spielchef des Vogel Gryff, ermöglicht dieses Jahr dem Hirzbrunnen-Quartier erstmalig, die Tänze (Reverenzen) der drei Wappentiere der Ehrengesellschaften hautnah zu erleben. Der Vogel Gryff, Wild Maa und der Leu werden mit dem «BadwännliTram» von der Mustermesse bis zum Eglisee fahren. Von da aus werden sie den in unserem Quartier wohnenden Vorgesetzten und Statthaltern der Drei Ehrengesellschaften ihre Reverenzen erweisen.

Nicht gegen die Tradition Dies sei nicht gegen die Tradition, denn ganz früher tanzten die Drei Ehrenzeichen bis nach Kleinhüningen und in alle Kleinbasler Quartiere, erklärt Peter Stalder, Spielchef der drei Ehrengesellschaften Kleinbasels. Die Tänze beschränkten sich in den letzten 40 Jahren jedoch vermehrt auf das Kleinbasel zwischen Waisenhaus, Claraplatz, Mustermesse und manchmal dem Wettsteinquartier. Dies eigentlich nur aus zeitlichen Gründen, weil die weiten Wegstrecken zu Fuss für die drei Wappentiere nicht an einem Tag zu absolvieren wären. Heute absolvieren die Tiere rund 45 Tänze. Dank der sehr grosszügigen und unkomplizierten Unter-

stützung der BVB ist der diesjährige Abstecher ins Hirzbrunnen mit der ganzen Begleitmannschaft des Vogel Gryffs doch durchführbar.

Der Spielchef Peter Stalder ist im Kleinbasel aufgewachsen und wohnt heute im Hirzbrunnen, auch sein Immobilienbüro betreibt er im «minderen» Basel. Schon sein Vater tanzte in früheren Jahren den Leu, so ist er seit «Binggis» mit der Vogel Gryff-Tradition aufgewachsen. Er trat als junger Mann

Zur Organisation gehört ein auf die Minute ausgearbeiteter Routenplan, der mit den Behörden anlässlich einer Koordinationssitzung im November abgesprochen wird. Zudem müssen diverse Bewilligungen eingeholt werden, wie beispielsweise eine Schiessbewilligung für die Böllerschüsse auf dem Floss und eine Sammelbewilligung für die Uelis. Peter Stalder sagt, die Unterstützung durch die Behörden sei sehr gross und unkompliziert, was alles andere als selbstverständlich ist. Quart wünscht dem Vogel Gryff einen wunderschönen Tag und bedankt sich herzlich bei Peter Stalder für seine Idee für diesen Bericht und den Routenplan. Q  Fränzi Zuber

Vogel Gryff-Routenplan Hirzbrunnen 16:00 Ankunft Tram Station Eglisee, Abmarsch via Allmendstrasse 16:10 Tanz vor Rebhaus-Statthalter Dr. Claude Beranek vor St. Elisabethenheim, Allmendstrasse 40 / Einkehr zur 1. Station 16:35 Tanz vor Heimleitung St. Elisabethenheim 16:40 Reverenz und Abmarsch via Kleinriehenstrasse–Hermann Albrecht-Strasse 16:50 Tanz vor Rehhaus-Vorgesetzter Hans Imbach, Hermann Albrecht-Strasse 6 17:00 Tanz vor Greifen-Statthalter Raymond Schmid, Eugen Wullschleger-Strasse 38 17:10 Tanz vor 3E-Spielchef Peter Stalder, Im Heimatland 62 17:15 Tanz vor Rehhaus-Vorgesetzter Stephan Rosch, Hirzbrunnenstrasse 88 17:25 Tanz vor St. Claraspital Direktor Peter Eichenberger im Garten des St. Claraspitals / Einkehr zur 2. Station 17:50 Reverenz und Abmarsch via Hirzbrunnenstrasse– Kleinriehenstrasse 18:00 Abfahrt mit «Badwännli-Tram» der BVB ab Tram-Station Hirzbrunnen/Claraspital www.vogel-gryff.ch


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zvg

Wichtige Entscheide für die Überbauung Schoren Schorenweg Pfingsten 2009

Schorenweg 2010 Das Bürogebäude der Novartis (Areal B, vom Staat gekauft) wird 2014 abgerissen.

Das Bürogebäude der Novartis am Schorenweg wird abgerissen – Platz für ein neues Schulhaus – Der Hoch­ hausrekurs kommt vor Bundesgericht

Schorenweg 2011

Dass für das Areal A der Schorenüberbauung die Implenia startbereit ist, wissen Sie seit der letzten QuartAusgabe. 2012 soll es losgehen. Jetzt geht es um die übrigen Areale B, C und D (wobei das Areal D eigentlich nur auf dem Papier steht; es ist längst mit den drei 10-stöckigen Wohnhäusern Ecke Fasanenstrasse/Schorenweg überbaut).

Neues Schulhaus und Wohnungen am Schorenweg

Kommen wir ins Buch der Rekorde? Ich kann es mir nicht anders vorstellen. An Pfingsten 2009 gab es am Schorenweg einen Wasserleitungsbruch. Seitdem ist die Strasse mit ganz kurzen Unterbrüchen eine Baustelle. Der Bus wird umgeleitet. Für den Verkehr gilt eine Einbahn­strasseRegelung. Umfahrungen sind nicht zu vermeiden. In diesen Tagen wurden die Anwohner erstmals seit langer Zeit wieder einmal informiert: Wenn alles gut geht, können die Bauarbeiten im Juni 2012 abgeschlossen werden, nach etwas mehr als drei Jahren. Drei Jahre Baustelle! Wenn das nicht zu einer Eintragung ins Guiness-Buch der Rekorde führt…  Q  Peter Meier

Ende Dezember hat der Regierungsrat nun für das Areal B, welches vom Staat gekauft wurde und auf dem u.a. die Bürogebäude stehen, einen Grundsatzentscheid gefällt. Es ging ja vor allem darum, ob das Bürohaus umgebaut werden soll oder ob ein

Hochhäuser: Rekurs ans Bundesgericht

Abriss gescheiter wäre. Jetzt ist klar: Das Bürogebäude wird zwar noch bis 2014 von der Novartis genutzt, doch dann wird es abgerissen. Manche Leute werden diesen Abriss bedauern. Wenn man aber bedenkt, welche Wunder die Planer dort leisten müssen, ist dieser Entscheid nur logisch: Sie haben für eine Art ‚Dorfplatz’ zu sorgen, viel neuen Schulraum zu errichten und zudem noch Platz für genossenschaftliche Wohnungen zu schaffen. Für die Wohnungen werden die Immobilien Basel-Stadt schon bald einen genossenschaftlichen Investor festlegen.

Dringend eine neue, grössere Primarschule Besonders wichtig ist nun die rasche Planung eines neuen Primarschulhauses. Dieses neue Schulhaus braucht weit mehr Räume, als heute zvg

Schorenweg 2012

Auf diesen Parkplatz (Areal C) sollen die zwei umstrittenen Hochhäuser gebaut werden. Im Hintergrund die drei 8-10stöckigen Häuser Areal D.

in den gemütlichen, fast familiären Holzhäusern am hinteren Schorenweg zur Verfügung stehen. Die ‚neue’ Primar dauert ja 6 Jahre, mit Französischunterricht ab der 3. Klasse und Englisch ab der 5. Klasse. Das und anderes mehr erfordert viel mehr Nebenräume und also auch ein grösseres Schulhaus. Der Standort ist ideal. Wie das frühestens 2016 freiwerdende Areal des heutigen Schorenwegschulhauses verwendet werden soll, ist noch offen. Uns vom Quart scheint es, es wäre ein sehr guter Standort für neue schöne Wohnungen.

Wie Sie im Quart ebenfalls bereits lesen konnten, hat das Appellationsgericht die Rekurse gegen die geplanten Hochhäuser am Schorenweg abgewiesen. Einer der beiden Rekurrenten zieht den Rekurs nun aber ans Bundesgericht weiter. Der andere, Max Tschudi, hat den Kampf aus verständlichen Gründen aufgegeben, nicht zuletzt wegen der hohen Kosten. Lesen Sie dazu seine Zuschrift an anderer Stelle. Der zweite Einsprecher, vertreten von Dr. Stefan Wehrle, zieht nun also vors Bundesgericht. Viele Anwohner des Schorengebiets wünschen ihm den besten Erfolg. Immerhin haben 650 Personen eine Einsprache mitunterzeichnet. Der Rekurs betrifft das ganze Areal, also A, B, C und D. Die Formulierung des Grossratsbeschlusses zwingt Einsprecher dazu, gegen das alles Rekurs einzulegen, obwohl drei der vier Teilareale relativ unbestritten sind. Das ist ärgerlich, denn die Behörden konnten nach den Vorgesprächen annehmen, dass nur das Teilareal C mit den zwei Hochhäusern zu grösseren Diskussionen führen wird. Gut ist, dass das Bundesgericht in solchen Fällen relativ rasch, innerhalb etwa eines halben Jahres, zu einer Entscheidung kommt. Ausserdem gibt es keine aufschiebende Wirkung. Es kann also weiter geplant werden. Die Arbeiten für die unbestrittenen Areale, insbesondere auch für das neue Schulhaus, gehen also Peter Meier weiter.  Q


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bruno honold

Basler Bürger im Hirzbrunnen Unter diesem Titel haben der Neutrale Quartierverein Hirzbrunnen und die Biblitohek Hirzbrunnen zu einem Vortrag von alt Nationalrat Hj. Weder eingeladen. In der voll besetzten Bibliothek berichtete Weder über sein abwechslungsreiches und spannendes Leben.

Zuerst Sportler und Kaufmann

Zu diesem Thema fanden sich am 13.12.2011 gut 70 Zuhörende in der Bar «Du Nord» ein und verfolgten mit grossem Interesse die Informationen des BVD. • Der Verantwortliche der DB legte Planskizzen vor, wie der «RiehenerTunnel» bei der Post zum Hirzbrunnen verlängert werden könnte. • Eine weitere Möglichkeit besteht in der Verlängerung des heute benützten Perron-Zuganges zur Firma ­Voellmy, der vor allem für das Gebiet Surinam/Schoren von grosser Bedeutung ist. • Auch die Fussgängerverbindung

zur und von der Stadt durch die Rosentalstrasse wurde als ungenügend bewertet und ist Gegenstand der Planung. • Ein schon seit langem gehegter Wunsch: ein «Postomat bei der Post», sei hier noch einmal erwähnt. Zukunftsmusik ist die Tramverbindung zur Erlenmatt, das Projekt wird wohl noch zu reden geben. Und ob dereinst der Vorplatz des Bad. Bahnhofes vollkommen frei vom individuellen Verkehr sein wird, steht wohl auch noch in den Sternen. Q  Bruno Honold www.badischerbahnhof.ch

Heimat-, Natur- und Umwelt­ schützer Herausragend sind seine Anstrengungen beim Erhalt schöner Bauten. Beispiele sind: Abriss der SafranZunft verhindert, Schutz des Bäumlihof-Areals vor Überbauung. Schon früh erkannte Weder die Gefahren der Atomenergie und gehörte zu den Promotoren des Kampfes gegen Kaiseraugst. Als Präsident der Atomkraftgegner wurde er zusammen mit weiteren Vorstandskollegen in Rheinfelden wegen Haus-Friedensbruch – das war der juristische Hintergrund der Verurteilung – zu einer Busse von 23  000

Das Quartteam wünscht Ihnen ein wunderschönes und gesundes neues Jahr und bedankt sich ganz herzlich für Ihr Interesse an unserer Quartierzeitung. Redaktion und das Verträgerteam freuen sich, Ihnen auch in unserem 42. Jahr des Erscheinens fünfmal allerlei Wissenswertes aus dem Hirzbrunnen gratis und franko in Ihren Briefkasten liefern zu dürfen. Die dazu nötigen finanziellen Mittel stammen zu einem Grossteil von unseren treuen Inserenten. Deshalb bitten wir Sie, liebe Lesende, in Ihrem eigenen Interesse die Anzeigen zu beachten und unsere Inserenten nach Möglichkeit zu berücksichtigen. Q Fränzi Zuber,



Präsidentin Verein Quart

Franken verurteilt. Eine Sammlung der damaligen Gratiszeitung Doppelstab beglich diese finanzielle Last.

Pazifist, Familienvater, Freiwirtschafter Krieg kann nie die Lösung eines Problems sein. Als Folge dieser Haltung adoptierte das Ehepaar Weder zwei Waisenkinder. Jasmin kam aus einem Waisenhaus in Vietnam und Michael aus einem in Korea. Durch den Architekten Prof. H. Bernoulli kam Weder in Kontakt mit der Freiwirtschaftlehre von Silvio Gesell. Auf der Theorie des Unverzinsten und dadurch Wertbeständigen Geldes basiert seit 1934 die WIRBank mit dem WIR-Geld.  Q  Bruno Honold bruno honold

Entwicklungskonzept Badischer Bahnhof

Nach den Schulen im St. Johann und der Mücke folgte die Kaufmännische Lehre. Dazu kamen mehrere aktive Sportarten, wie Schach und Handball. Der Kaufmann Weder arbeitete in einer Kaderstellung bis zu seinem Eintritt 1964 in die Politik. Als Sekretär des Landesrings BS & BL war Weder insgesamt 24 Jahre Mitglied des Grossen Rates in Basel, 10 Jahre Mitglied im Weiteren Bürgerrat Basel und 12 Jahre Nationalrat in Bern.

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Neuer Veloweg vom und zum Bad. Bahnhof Während Jahren benutzten Velofahrer das Trottior vor dem Fürstengarten, um zum Bad. Bahnhof zu gelangen. Um dies zu verhindern, schickte Quartierbewohner und Architekt K. Mehrtens anfang Mai 2009 dem BVD einen Plan für einen neuen Veloweg. Im Zusammenhang mit der Schaffung neuer Veloparkplätze vor dem Fürstengarten wurde nun dieser Vorschlag realisiert. Nun steht den Velofahrenden seit kurzem eine sichere Zufahrt von der Maulbeerstrasse Text & Foto Bruno Honold her zur Verfügung.  Q 

Voranzeige Allmendfest 2012 Das Allmendfest findet vom 1. bis 3. Juni 2012 statt. Interessierte HelferInnen können sich im Allmendhaus melden (das OK kann jede zusätzliche Hand gebrauchen), oder man meldet sich bei Benni Gubler, 061 601 60 54. OK Allmendfest

Schon am frühen Vormittag ist Hj.Weder mit der Hündin Cindy beim unverbauten grünen Bäumlihof unterwegs.


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Gastbeitrag

Haiggis Glosse

zvg

Gesamtansicht von St. Michael von Norden. Der Taufstein (gelb markiert) befindet sich links von der Taufkapelle. Als im Jahre 1939 die Kriegsgefahr auch für die Schweiz bedrohlich schien und Grenzgebiete wie das Hirzbrunnenquartier besonders gefährdet waren, gelobten die Mitglieder der Gemeinde St.Clara, eine

Kirche im Hirzbrunnen zu bauen, falls sie vom Krieg verschont bleiben würden. – So begann man 1948 mit dem Bau des Gotteshauses und bereits 1950 konnte St.Michael eingeweiht werden.

Brillant fürs Auge

An der Nordseite der Kirche, am Eckstein neben der Taufkapelle, sind zwei Inschriften angebracht: Die eine verweist auf das Jahr 1948, die andere beinhaltet einen altgriechischen Text; dieser ist ein Zitat aus dem – ursprünglich altgriechisch verfassten – Text des neuen Testaments und zwar aus dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser (Einwohner der Stadt Ephesos in Kleinasien, heute Türkei), Kapitel 2, 20: «Ihr Epheser seid eingefügt [in den Bau der Kirche] auf dem Grunde der Apostel und der Propheten; euer Eckstein ist aber Jesus Christus selbst.» Paulus vergleicht hier in einem kühnen Bild die Gemeinde mit Steinen, die auf dem starken Fundament der Apostel und Propheten stehen. – Eckstein des ganzen Baues ist aber Christus selbst. – Den Eckstein von St.Michael im Hirzbrunnen hat der Bildhauer Albert Schilling, der auch den Altar und das Taufbecken geschaffen hat, passend als Ort für die beiden Inschriften gewählt. Die Originalsprache des Neuen Testaments stellt für den kundigen Betrachter eine unmittelbare Nähe zum dargestellten Gegenstand her. zvg

Auch heute noch frage ich gern warum? Warum fährt der 36er-Bus an der Haltestelle Wettsteinallee, den ich hätte nehmen wollen, gerade dann ab, wenn ich aus dem 34er aussteige? (Diese Situation ergibt sich oft auch an anderen Umsteigehaltestellen, einfach mit anderen Bus- und Drämmlilinien.) Oder warum regnet es gerade dann, wenn ich nach Hause will und ich dort den Schirm vergessen habe? Warum ist beim Begg gerade das Brot ausverkauft, das ich gerne gekauft hätte? Zum eben erst begonnenen Neuen Jahr hat man sich alles Gute gewünscht. Warum eigentlich? Etwas Schlechtes wünscht man sich sicher nicht und zum Alten Jahr sowieso nicht. Darum wünsche ich Ihnen/Euch jetzt nicht «e guet Neijoor» (richtig gemäss Suter), weil ich annehme, es wird gut, dieses Jahr, und beeinflussen können wir das sowieso nicht mit Wünschen. Da müssten wir uns alle viel mehr anstrengen und artig sein, denke ich. Was ich mich aber bis jetzt (noch) nicht gefragt habe, ist: «Warum schreibst du solchen Humbug?» Warum? Vielleicht findet das ja ausser mir noch jemand lustig, Hahaha... Und zudem muss ich schauen, dass ich die vorgegebene Anzahl Zeichen erreiche. Warum schütteln Haiggi Sie jetzt den Kopf? 

Inschriften

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Warum?

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Hier geht es wieder einmal um die Sprache, genauer um gewisse Worte oder Wörter (gemäss meinem Lieblingsbuch Duden sind beide Versionen gültig). Also, wir sprechen über Fragewörter. Die meisten Fragewörter fangen mit «W» an. Und das nicht nur im Deutschen, sondern auch im Englischen (was ja auch vom Deutschen abgeleitet ist, denken wir nur an die Angelsachsen). Warum das mit dem «W» so ist, weiss ich nicht. Es gibt noch weitere, insgesamt gegen zwanzig. Als Kinder haben wir schon Wortspielereien gemacht mit den Fragewörtern Was? Wer? Wie? Wo? Für mich ist das interessanteste aber das «Warum?». Was haben wir doch alles gefragt: Warum ist die Banane krumm? Warum haben viele Männer keine Haare auf dem Kopf? Hier hätte man auch fragen können, warum haben viele Männer eine Glatze? Warum fragen Kinder immer warum? usw. Oft war die Antwort auf «warum» dann eben «darum».

Architekt der Kirche mit den hohen Fenstern, dem lichtdurchfluteten Chorraum und einer achteckigen Taufkapelle, war Herrmann Baur, der unter anderem die Allerheiligenkirche, die allgemeine Gewerbeschule und auch das Gymnasium in Disentis erbaut hatte.

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Heute allerdings, wo das Interesse am Altgriechischen (auch an den Schulen) leider kaum mehr vorhanden ist, steht die schöne Inschrift etwas verwaist da. Es ist aber sehr zu hoffen, dass kommende Generationen sich an das Gelöbnis vom Jahre 1939 und an den Bau der Kirche, mitsamt ihrer alten Inschrift, erinnern werden. Q



Andreas Pronay


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Wie Sie an anderer Stelle lesen konnten, hat Herr Max Tschudi – im Gegensatz zu einem anderen Quartierbewohner – seine Einsprache gegen die Hochhäuser am Schorenweg zurückgezogen. Er schreibt uns dazu:

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«Das Gericht hat es sich ziemlich leicht gemacht. Die Richter und Richterinnen unter dem Präsidium von Herrn Dr. Stephan Wullschleger waren der Meinung, dass ich zwar legitimiert sei, im Namen all der 650 Leute als Einspracheführer, nicht aber als Rekursvertreter aufzutreten. Meine Meinung: Das Rechtsmittel «Beschwerde» wird dadurch zur reinen Farce! Wer eine Einsprache unterstützt, der befürwortet normalerweise auch einen allfälligen Rekurs (anlässlich der mündlichen Verhandlung wurde dann auch davon gesprochen, dass man der sog. «Popularbeschwerde» nicht noch mehr «Popularität» verleihen wolle)! Da ich also die 650 Leute nicht vertreten durfte, blieb ich als einzige Person übrig, mit der man sich auseinander zu setzen hatte. Weil ich nicht stärker betroffen sei als alle andern, sei die Appellation abzuweisen, basta! Ich sehe dies zwar anders und habe im Rekurs auch geltend gemacht, dass «Wir alle, die das Gartenbad rege besuchen, mehr betroffen seien als Personen, die nicht oder nur wenig schwimmen, sich nur spärlich sonnen oder im halbschattigen Wäldeli liegen», aber das Gericht war anderer Meinung. Ich möchte es nicht unterlassen, all jenen, die unser Anliegen unterstützt haben, recht herzlich zu danken. Die betreffenden Richter werden jetzt wohl als «Schattenrichter» in die Chronik des Gartenbads Eglisee eingehen.»

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Antwort zum Leserbrief Thüring in Quart 5/2011: «Lieber Rolf Thüring

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Vielen Dank für Ihre ausführlichen Gedanken zum diesjährigen Markusfescht. Ihr Brief beweist, wie lebendig das Jahrzehnte alte Fescht noch immer ist, zieht es doch immer wieder neue «Feschtbrüder» an. Seit Jahren verlangen wir von den Kindern für die Teilnahme am Kinderprogramm einen Beitrag. Dies hat einen mehrfachen Grund, einerseits stabilisiert es die Teilnehmergruppen, wenn spezielle Aktionen zusammen unternommen werden und anderseits erhöht es den Respekt gegenüber den Betreuern, auch der finanzielle Beitrag an die Unkosten ist wichtig. Dass wir dieses reichhaltige Kinderprogramm überhaupt im Quartier den Kindern anbieten können, basiert auf der Stiftung «Pro Juventute», welche die Abteilung «Robi-Spielaktionen» betreibt. Gegen Entgelt stellt diese Organisation kostbare Spielgeräte zur Verfügung, zum Nutzen der Bevölkerung. Das Komitee des Markusfescht möchte nicht die Eltern, noch weniger die Kinder bestrafen durch die Erhebung dieses symbolischen Beitrages, vielmehr sollen Eltern und Kinder sich zufrieden fühlen nach dem «Einkauf» dieses Schnäppchen-Nachmittages. Auch schon seit Jahrzehnten wird das Allmendfest durchgeführt und auch verschiedene «Strassen-Feste» werden im Quartier gefeiert. Wie viele Quartierfeste für unser Quartier nötig sind, bleibt Ansichtssache, wichtiger ist die Tatsache, dass der dazu nötige Enthusiasmus erhalten bleibt. Anders als in Gewerbe und Industrie bestimmen nicht wirtschaftliche Gesichtspunkte über das Sein oder Nichtsein. Das Engagement von vielen Freiwilligen zu einem gemeinsamen Event ist Grundlage für alle diese Aktivitäten. Alle diese Veranstaltungen sind geprägt vom Charakter ihrer Schöpfer, sind darum bunt und unterschiedlich. Dass Sie das Markusfescht einzig und allein am Eintrittspreis des Kinderprogramms messen und beurteilen, empfinde ich als ungerecht.» Mit freundlichen Grüssen

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bruno honold

Blick in die Intensivpflegestation (IPS)

ganzen Spital ihr spezifisches Fachwissen bei. Im Gegenzug kommt das Personal der IPS bei Fällen von Wiederbelebung im ganzen Spital mit einem speziell ausgerüsteten Wagen zum Einsatz.

Verankert in der Nordwestschweiz Aufgewachsen in Luzern, hat Dr. Merki an der Universität Basel Medizin studiert. Seine praktische Ausbildung hat er dann an Spitälern in Basel, Solothurn, Aarau und Luzern absolviert. Nach langen Jahren am Universitätsspital in Basel wechselte er im Jahr 2006 ans Claraspital. Anfänglich war er etwa hälftig als Anästhesist und auf der IPS beschäftigt, heute arbeitet er fast ausschliesslich auf der IPS. Dr. Merki ist mit einer Baslerin verheiratet. Zur Familie gehören 2 Teenage-Töchter und ein Golden Retriever. Das Gitarrenspiel und die Geschichte und Kultur Ägyptens gehören zu seinen Hobbys. Q

Peter Odenheimer Dr. Lukas Merki – medizinischer Leiter der IPS – ist Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin.

Normale therapeutische Abteilung «Treten Sie ein, Angst ist unnötig», so empfängt uns Dr. Lukas Merki – medizinischer Leiter der IPS – «wir sind eine normale therapeutische Abteilung.» Und in Anspielung an den Roman von Alexander Solschenizyn fährt er lachend fort: «Wir sind nicht der Erste Kreis der Hölle. Bei uns werden Patienten betreut, die einer engeren Überwachung oder speziell aufwändiger Pflege bedürfen. Sie behalten ihre vollen Patientenrechte.»

Meistens Kurzaufenthalter Der Aufenthalt auf der IPS ist Teil eines geplanten Genesungsprozesses. So verbringen hier Viele nach einer schweren Operation die erste Nacht und werden bereits am nächsten Morgen verlegt. Ein anderer Hauptharst der Patienten liegt 2 bis 6 Tage auf der IPS und nur selten bleiben Patienten länger als eine Woche.

Deshalb reichen 8 Betten, auch wenn Ausnahmen die Regel bestätigen. Dr. Merki erinnert sich an eine Patientin, die ein halbes Jahr auf der IPS verbrachte. Getreu dem Motto des Claraspitals, dass das Patientenwohl immer im Mittelpunkt steht, hat man es ihr damals – entgegen der Regel, dass Patienten die IPS nicht verlassen dürfen – ermöglicht, beim Spitaleingang ihren Hund zu treffen und ihr so einen grossen Wunsch erfüllt.

Klassenlose Gesellschaft Die 8 Betten verteilen sich auf 2 Einzel- und 3 Doppelzimmer. Auf der IPS herrscht eine klassenlose Gesellschaft, das heisst, die Patienten werden strikt nach medizinischen Gesichtspunkten auf die Einer- resp. Doppelzimmer verteilt, die Versicherungsklasse spielt keine Rolle.

Top ausgerüstet Die IPS im Claraspital ist anerkannt

durch die Schweizerische Gesellschaft für Intensivmedizin – siehe auch www.sgi-ssmi.ch. Jedes Zimmer hat den Standard eines Operationssaales. Für kleine Eingriffe ist es einfacher, das für die Operation benötigte Material zum Patienten zu bringen, als diesen mit den ihn umgebenden Apparaturen in einen Operationssaal zu verlegen.

Clara-Matinée Sonntag, 11. März 2012 11–12 Uhr in der Cafeteria «Le Pavillon» des Claraspitals Wolfgang Dietz, Oberbürgermeister der Stadt Weil am Rhein, unterhält sich mit Felix Rudolf von Rohr über Zusammenarbeit über die Grenzen, über Tramverlängerungen, Gemeinsamkeiten und

Spezialisiertes Personal

Trennendes, über gegenseitige

Dr. Merki selbst ist Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin. Die meisten der etwa 30 Mitarbeitenden sind formell ausgebildete Intensivpflegepersonen. Dr. Bassi fungiert als Oberarzt. Die medizinische Abteilung stellt einen Assistenzarzt.

Wünsche und Ansprüche.

Interdisziplinäre Tätigkeit

gemütlichen Zusammensein ei-

Auf der IPS werden Patienten der chirurgischen und der medizinischen Abteilungen betreut. Zu deren Therapierung steuern Aerzte aus dem

Die Matinée findet statt am Sonntag, 11. März 2012, von 11 bis 12 Uhr im Claraspital, Café Le Pavillon. Im Anschluss an die Veranstaltung offerieren wir Ihnen zum Diskutieren, Plaudern und nen Apéro. Der Eintritt ist frei. Sie sind herzlich eingeladen.


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robi allmend

ZVG

Hier machen alle mit!

17. März die Backstube: Wir backen zusammen die beliebten und suuuperfeinen Schokomuffins! 13.3016 Uhr, Anmeldung erwünscht.

Ausblick… Wer hat ihn schon gesehen? Wir haben einen funkelnagelneuen Tischtennistisch bekommen! Dies soll gefeiert werden, am besten mit einem spannenden Ping-Pong Turnier! Dies findet statt am Samstag, den 31. März. Näheres im nächsten Quart!. Q

Patrick, Marie-Sarah & Viola freuen sich auf Deinen/Euren Besuch!

Auf ein Neues! Hockey Turnier, BMX-Rennen, Salsa & Schoko Muffins! Das, eine kleine Vorschau aufs erste Halbjahr im neuen Jahr! Aber der Reihe nach: Die Hockey-Bande ist aufgestellt und das Spielfeld bereit fürs Training, denn… Am 4. Februar steigt das Robi UniHockey-Turnier! Es gibt spannende Spiele, so besucht uns am Turnier z.B. der Robi Birsfelden! Und natürlich gibt es wieder super Pokale zu gewinnen! Anmeldung erwünscht.

Spiel­ und Bastelhort Der traditionelle Spiel- und Bastelhort fand auch dieses Jahr wieder auf dem Robi Allmend statt (er dauert noch bis Ende Januar). Die vielfältigen und tollen Bastelangebote fanden grossen Anklang. Nebst den Werkangeboten gab es auch genü-

gend Zeit (und Platz), um Seilbahn zu fahren, mit den BMX Velos zu crossen, Unihockey und Fussball zu spielen, Hüpfen auf dem Trampolin, Feuer machen, Hütten bauen, Singen, Fangis, und und und… Eine stärkende Zwischenverpflegung (siehe Foto) durfte natürlich auch nicht fehlen! Wir vom Robi freuen uns jetzt schon auf die weitere tolle Zusammenarbeit!

Frau Fasnacht... Mit dem neuen Jahr steht auch schon bald Frau Fasnacht vor der Tür. Auch dieses Jahr wird in unserem «Larvenatelier» während den Monaten Januar und Februar eifrig modelliert, kaschiert, Bast-Haare werden geknüpft und zu guter letzt Kostümprobe geübt. Traditionell ist

unser Ausflug mit den Kindern an die Basler Fasnacht am Fasnachtsdienstag, dieses Jahr am 28. Februar 2012. Treffpunkt auf dem Robi Allmend um13 Uhr (Anmeldung erforderlich).

Familiensonntag Die nächsten Familiensonntage finden am 12. Februar und am 11. März statt. Gross und Klein sind herzlich eingeladen, den Tag spielerisch bei uns zu verbringen. Wir haben von 13.30 bis 17.30 Uhr geöffnet. Wie immer mit einem speziellen Werkangebot (12. Februar Seifen herstellen) und dem «Kaffeestübli». Vor dem Familiensonntag ist der Robi am Samstag geschlossen (11. Februar/10. März)

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Bruno Honold

30 Jahre Zimber AG

Geschäft an der Rosentalstrasse steht noch ein grösserer Ausstellungsraum in Augst. Umsätze generiert Zimber hauptsächlich bei der Renovation von Einfamilienhäusern und beim Ersatz von Apparaten. Kunden gewinnt er vielfach durch Mund-zuMund Propaganda.

Klein angefangen

Grund zum Strahlen: Markus Zimber mit seiner Tochter Zoë feiert das 30-jährige Bestehen der Zimber AG.

Familien-AG mit Bestand Unser treuer Inserent – die Zimber AG – feierte im vergangenen November das 30-jährige Bestehen. Grund für uns, dem Firmengründer Markus Zimber und seiner Tochter Zoë, im Showroom an der Rosentalstrasse unsere Gratulationen persönlich zu überbringen.

Bewährte Strategie

Stabil unterwegs Heute beschäftigt die Zimber AG acht Mitarbeitende, die meisten davon seit über 20 Jahren. Neben den Büroarbeiten und dem Verkauf gilt es die Küchen zu zeichnen. Mit eigenen Monteuren setzt sich Zimber von vielen Konkurrenten ab, die Küchen im

BCO-Hallenturnier

zvg

Die Geschäftswelt hat in den letzten

30 Jahren viele Trends durchlebt. Einmal strebten alle nach Diversifikation, dann war wieder die Konzentration auf die Kernkompetenzen Mode. Unbeeindruckt von all diesen Strömungen ist Markus Zimber seinem Geschäftsmodell stets treu geblieben. Er plant und verkauft Einbauküchen von Piatti, Küchenapparate von diversen Herstellern, Wandschränke und Garderoben. Dabei ist die Kundenberatung zentral. Neben dem

Nach einer Lehre als Möbelschreiner bei der Firma Voellmy & Co. hat er 2 Jahre die Schreinerabteilung in einem Erziehungsheim am Nonnenweg geleitet, bevor er bei der Firma Leugger an der Lehenmattstrasse als Verkäufer für Piatti-Küchen anheuerte. Als Leugger aufhörte, hat ihn Bruno Piatti ermutigt, sich selbständig zu machen. Der Beginn war hart und wäre ohne die tatkräftige Unterstützung seiner Frau – wie Markus Zimber mehrfach betont – nicht möglich gewesen. Sie half nicht nur im Geschäft, sondern musste wegen der langen Arbeitstage ihres Mannes in jenen Jahren die 3 kleinen Kinder fast im Alleingang betreuen.

Einmal mehr hat der Fussballclub BCO-Alemannia im Dezember zu seinem Hallenturnier eingeladen, und die Leute kamen in Scharen: Gegen 200 teilnehmende Kinder und noch viel mehr Zuschauer. Erstmals fand das Turnier im Rankhof statt. Das führte zu neuen Möglichkeiten und einer attraktiven Stimmung. Die älteren Junioren besorgten profihaft das reichlich frequentierte Buffet und gute Geister stopften die hungrigen Mäuler der vielen gutgelaunten Kinder. So wurde das Turnier zu einem richtige Fest.  Q Peter Meier

Us guetem Grund dehaim pflägt.

Accord von Drittpersonen einbauen lassen.

Im Quartier zuhause Als einjähriger Knirps ist Markus Zimber mit seinen Eltern ins Hirzbrunnenquartier gezogen. Hier ist er gut verankert – wer kennt ihn nicht als Grillmeister am Markusfest? Weiter wirkt er im Vorstand der Kirchgemeinde Kleinbasel der evangelischreformierten Kirche, im Arbeitskreis St. Markus und in den Stiftungsräten des Elisabethenheims und der Alterssiedlung Rankhof mit. Er spannt gerne beim Wandern oder Skifahren im Berner Oberland oder dem Berner Jura aus. Quart wünscht der Firma und Familie Zimber weiterhin alles Gute. Q  Peter Odenheimer www.zimber.ch

Quart gratuliert – aber eher selten Gratulationen finden Sie im Quart nur selten. Das mag Sie erstaunen, denn eine Quartierzeitung will ja in enger Verbindung mit der Quartierbevökerung sein. Kürzlich hat sich das Quart-Redaktionsteam wieder einmal über dieses Thema unterhalten und über offene Fragen diskutiert. Was ist wichtig genug für eine Gratulation? Wollen das die Betroffenen überhaupt? Was tun, wenn ein spezieller Geburtstag im Juni ist, das nächste Quart aber erst im September erscheint? Und vor allem: Ohne einen Hinweis aus dem Quartier weiss Quart ja gar nichts! Klar ist, dass Quart bei ganz besonderen Gelegenheiten gerne gratuliert. Klar ist auch, dass wir dazu einen Tipp aus der Bevölkerung brauchen – also von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser. Die Redaktion wird dann Kontakt mit Ihnen aufnehmen und situativ entscheiden.  Q

Das Quart-Team

Mir machen alles usser däm, wo Si sälber kenne.

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Aus dem Leben einer seh- und hörbehinderten Hirzbrunnen-Bewohnerin

Quart: Guten Tag Frau Zanetti. An Ihrem weissen Stock erkennt man, dass Sie sehbehindert sind. Wie ist es dazu gekommen? Frau Zanetti: Ich kam mit einem angeborenen grünen Star zur Welt und hatte mehrere Operationen, um den Augendruck zu mindern. Als ich etwa 2 oder 3 Jahre alt war, wurde am rechten Auge eine Hornhautverpflanzung vorgenommen, die leider nicht hielt und dabei verlor ich dieses Auge. Mit dem linken Auge sehe ich Hell, Dunkel und starke, kontrastreiche Farben.

Sie sind nicht nur sehbehindert, auch Ihr Gehör ist stark beeinträchtigt. Ohne Hörapparat vernehme ich nur etwa 10 bis 20 % der Geräusche. Mein grösseres Problem sind die vielen Nebengeräusche, die ein Gespräch in vielen öffentlichen Gebäuden oder draussen stören. Auch fehlt mir der Blickkontakt, so dass ich manchmal nicht mitbekomme, dass eine Person mich anspricht. Mir fällt auf, dass vermehrt die Leute leiser oder undeutlicher sprechen, was mir die Kommunikation erschwert.

Wecker mit Vibrationsalarm. Für draussen benutze ich den Langstock und natürlich meinen treuen Begleiter Benji, mein siebenjähriger Führhund.

Seit wann wohnen Sie im Hirzbrunnen Quartier und wo haben Sie vorher gewohnt? Ich wohne seit 4 Jahren hier und vorher lebte ich 10 Jahre in Allschwil.

Frönen Sie auch Hobbies? Ich lese gerne, gehe mit meinem Hund spazieren und singe im Familienchor der Kirche mit. Sportlich würde ich mich gerne noch mehr betätigen, denn ich schwimme sehr gerne und liebe es, in der Natur Fahrrad (Tandem) zu fahren. Dazu brauche ich aber Begleitung. Ich gehe in eine Handarbeitsgruppe und monatlich nach Horw/Luzern ins Freizeitatelier, wo wir Kurse besuchen oder Ausflüge machen. Nächstes Jahr gehen wir aussterbende Berufsgruppen wie Käser oder Glockengiesser besuchen.

Wie kommt man in dieser Situation selbstständig im Alltag und mit einem eigenen Haushalt zurecht? Mein Grundsatz ist, etwas zu wollen und dann braucht es schon Mut, um diesen Schritt auch zu machen. Wenn nötig, hole ich mir Hilfe und gebe nicht schnell auf. Ich habe einige Hilfsmittel, wie ein sprechendes und ein vergrösserndes Lesegerät, eine Punktschreibmaschine, eine Flüssigkeitsanzeige, die Hausglocke mit Vibrationsalarm und Blitzlicht, eine Tastuhr und einen Taubblinden-

herbert frey/badische zeitung

Siegwolf krönt Kar­ riere: Judo-Veteran wird Europameister Quart gratuliert Dölf Siegwolf zum Gewinn der Europameisterschaft in der Altersklasse der 60 bis 65-jährigen in der Gewichtskategorie bis 90 kg im vergangenen November in Leibnitz bei Graz. Er gewann alle Kämpfe mit Wurftechniken, zwei davon mit Ippon.

Haben Sie eine Ausbildung gemacht? Ich bin ausgebildete Sesselflechterin und habe 21 Jahre im Blindenheim gearbeitet. Im November letzten Jahres wollte ich eine Veränderung im Berufsleben und wechselte ins Wohnwerk an einen geschützten Arbeitsplatz.

Es ist sicher nicht einfach, mit anderen Leuten in Kontakt zu treten? Das ist wirklich sehr schwierig, da

Ihr Küchen-Spezialist

Was wünschen Sie sich von Ihren Mitmenschen? Ich wünsche mir, dass die Leute im Quartier mehr Mut haben, mich anzusprechen und auf mich zuzugehen. Auch etwas mehr Verständnis, wenn ich den Hundekot von Benji einmal nicht aufnehmen kann, denn das ist nicht, weil ich es nicht will, sondern es mir nicht überall möglich ist. Wenn mein Hund Benji von der Leine ist, hat er seine freie Zeit und folgt wie jeder andere Hund nicht immer sofort. Denken Sie daran, auch ein Führhund ist ein Lebewesen mit eigenem Charakter. Danke, Frau Zanetti, für Ihre offenen Worte und den Einblick in Ihr nicht immer einfaches Leben. Frau Zanetti ist oft mit ihrem treuen Hund Benji im Quartier, viel in der Kleinriehen-Promenade anzutreffen, ein kleiner oder längerer Schwatz macht ihr immer Freude!  Q  Fränzi Zuber

Judo-Verein im Hirzbrunnen Dölf Siegwolf, der auch in unserem Verteilgebiet wohnt, führt an der Lukas Legrand-Strasse seit mehr als 30 Jahren den Judo-Verein Budokan mit einem grossen Angebot für Personen aller Alterskategorien. Neben Judo als Kampfsport werden auch Kurse für Fitness, Selbstverteidigung, Kindersport oder Altersgymnastik angePeter Odenheimer boten.  Q www.budokan-basel.ch

Zimber AG

ich keinen Augenkontakt mit meinen Mitmenschen aufnehmen kann. Ich kenne die Einsamkeit unter Vielen! Wie zum Beispiel am Allmendfest, wo ich mich an einen Tisch setzte und die vielen Menschen hörte, doch niemand sprach mich an. So bleibe ich alleine sitzen und fühle mich von der grossen Gesellschaft ausgeschlossen. In einem Verein ist das anders, da gehöre ich zu der Gruppe und bringe mich auch gerne ein.

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Damhirsch erhält Damenbesuch

nen. Ist doch die Brunftzeit erst im Spätsommer und die Tragzeit dauert nochmals ca. 35 Wochen. Der mesopotamische Damhirsch ist mit einer Schulterhöhe von einem Meter und einem Gewicht bis zu 65 kg beim Stier, grösser und schwerer als der europäische Damhirsch. Auch sein Geweih hat eine etwas andere Form und sein schönes Sommertupfenkleid ist kontrastreicher. Die letzten wildlebenden Tiere sind wahrscheinlich im letzten Irakkrieg umgekommen. Das Erhaltungszuchtprogramm für den mesopotamischen Damhirsch startete 1989 mit wenigen Tieren aus einem deutschen und israelischen Zoo. Heute gibt es weltweit in Zoos und Tierparks wieder 240 Tiere dieser Art.

Anerkennung für den Tierpark Lange Erlen Es ist sicher dem einen oder andern Tierparkbesucher schon aufgefal­ len, dass der mesopotamische Dam­ hirsch keine einheimische Tierart, wie die Lange Erlen uns eigentlich zeigen will, ist.

Europäisches Erhaltungs­ zuchtprogramm (EEP) Ein Tierpark oder Zoo hat heute noch andere Aufgaben, als dem Besucher die Tiere zu zeigen. Der Tierpark Lange Erlen arbeitet seit Oktober 2006 beim EEP mit. Dies heisst, man hilft mit, seltene Tierarten, wie den mesopotamischen Damhirsch, zu erhalten und weiter zu züchten. Für diese Damhirschart besteht ein internationales Zuchtbuch, das im Tierpark Berlin geführt wird. Alle 36 Institutionen, die am EEP des mesopotamischen Damhirschs teilwww.keepsmile.ch nehmen, melden jede Geburt eines Damhirschkalbes nach Berlin. Auch wird eine Meldung in den Berliner Tierpark gegeben, wenn ein Tierpark oder Zoo ein Damhirsch abzugeben hat.

Der Zoo Basel führt beispielsweise solche internationalen Zuchtbücher für den Somali Wildesel, das Panzernashorn und das Zwergflusspferd. Seit seiner Mitarbeit beim EEP hält der Tierpark Lange Erlen vier männliche, mesopotamische Damhirsche. Leider verstarb nach einem halben Jahr einer an einer Infektion. Die übrigen drei lebten als Männergemeinschaft bis im Frühjahr 2011 zusammen im Gehege links vom Haupteingang. Letztes Frühjahr zügelten zwei der Hirschstiere nach Deutschland in einen Wildpark. Anfangs Dezember 2011 fuhren zwei Hirschkühe von München nach Basel und haben sich mit dem einsamen Hirsch im Tierpark schnell angefreundet. Nun hoffen die Tierpfleger und natürlich das Artenschutzprogramm auf eine erfolgreiche Zucht.

Noch kein Nachwuchs Die Tierparkbesucher müssen noch etwas Geduld haben, bis sie ein kleines Damhirschkalb sehen kön-

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Der Tierpark erhielt 2011 eine EU Anerkennung als wissenschaftliche Einrichtung gemäss der Richtlinie 92/65/EWG. Dies verhalf somit zur aktiven Mitarbeit im europäischen Artenschutz. In den nächsten Jahren will die Lange Erlen auch bei anderen EEP’s mitmachen, wie beispielsweise beim Wisent, beim Fischotter oder beim Elch. Eines der grössten Erfolgsprojekte des internationalen Artenschutzes ist das des Wisents. Von noch acht überlebenden Tieren wurden wieder mehrere Tausend Wisente gezüchtet und auch wieder ausgewildert. So kann man mit etwas Glück in Polen, Rumänien oder Weissrussland wieder freilebenden Wisentherden begegnen. In der Schweiz kennen wir alle das Bartgeierprojekt, welches auch ein Erfolg auf der Liste der EEP’s ist. Mit herzlichem Dank an Bruno Ris (Tierparkleiter Lange Erlen) für seine geduldigen Ausführungen und die Idee zu diesem Bericht. Q

Fränzi Zuber www.erlen­verein.ch

Fahrräder gehören auf die Strasse bruno honold

tierParK lanGe erlen

Erschrecken Sie auch immer wieder, wenn Velofahrer mit hohen Tempi auf dem Trottoir an Ihnen vorbeifahren? Mir geht es jedenfalls so.

Für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen… Um das Leben für Rollstuhlfahrer und Kinderwagenschieber einfacher zu gestalten, hat Basel vor Jahren diese Trottoirauffahrten grossflächig installiert. Sie – wie auch die seither abgesenkten Trottoirs – werden sehr geschätzt, aber leider durch Fahrradfahrer zweckentfremdet. Sie fahren mit hohen Tempi ab der Strasse zum Eingang ihres Hauses – oder auch umgekehrt. Speziell unangenehm ist das für Personen, die aus ihren Vorgärten treten oder wenn die Fahrräder von hinten angebraust kommen.

Anstand und Toleranz gefragt… Genauso wie die Velofahrer auf der Strasse zu Recht Toleranz seitens der Autofahrer einfordern, sollten sie auf den Trottoirs Toleranz zugunsten der Fussgänger walten lassen. Beides ist eine Frage des Anstandes. Im Klartext heisst das: Fahrräder gehören auf der Strasse gefahren und auf dem Trottoir geschoben. Mein Dank ist Allen gewiss, die sich an diese Regel Peter Odenheimer halten. Q

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Gesamtsanierung Mensa Schulgebäude (später)

Gedeckter Pausenhof Schulgebäude Schulgebäude In diesen temporären Schulbauten auf der Sportwiese werden während der Umbauten zuerst die Kinder aus dem Hirzbrunnenschulhaus unterrichtet, später jene aus den andern Schulhäusern. Das grosse Schulgebäude rechts kommt erst später dazu.

Umbruch im Basler Schulwesen. Um- und Erneuerungsbauten im Hirzbrunnenschulhaus, den Schu­ len beim Gymnasium Bäumlihof, im Schorenquartier und erst noch ein zusätzlicher Bau auf der Sandgrube. Das Hirzbrunnenquartier wird zum grössten Schulquartier.

Dem Hirzbrunnenschulhaus stehen lebhafte Zeiten bevor Vermutlich hat es die Bevölkerung noch gar nicht begriffen, was sich im Basler Schulwesen gegenwärtig abspielt. Im November 2011 hat der Grosse Rat 200 Millionen Franken für Neu- und Umbauten in den Basler Schulen beschlossen. Es geht um nicht weniger als 40 Schulhäuser. Ein Grund ist die Schulreform. Ein anderer steht im neuen Schulgesetz: Dieses verlangt, dass an den Volksschulen ein «bedarfsgerechtes, nach pädagogischen Grundsätzen geführtes Betreuungsangebot» zu gewährleisten sei, also z.B. auch ein Mittagstisch. Besonders hoch sind die Investitionen im Hirzbrunnenquartier.

Der erste Neubau: Tagesstrukturen für Hirzbrunnen-Kinder Das erste Schulhaus, das einen Neubau für Tagesstrukturen erhält, ist das Hirzbrunnenschulhaus. Das Abwarthaus wird abgerissen, ebenso

ein Teil der Pausenhalle. Das schafft Platz für einen eingeschossigen, hellen Neubau mit einer interessanten architektonischen Gestaltung (siehe Bild und Legende). In diesem Neubau mit mehreren gut durchdachten Räumen können ausserhalb ihrer Schulzeit 65 Kinder betreut werden. Die Eltern und Kinder können Module wählen wie Mittagstisch und Nachmittagsbetreuung. Aber das ist erst der Anfang.

Rund 16 Millionen für die Gesamtsanierung des Hirzbrunnenschulhauses Das Hirzbrunnenschulhaus ist über 50 Jahre alt. Viele ältere Quartierbewohner werden sich noch an die Eröffnung 1957 erinnern. Es gehörte damals zu den modernsten Schulhäusern. Heute entspricht es weder den pädagogischen noch den ökologischen Ansprüchen. Die Gebäudehülle muss aussen isoliert und alle Fenster müssen saniert werden. Gegenwärtig gehen rund 20 Kindergartenkinder und 180 Erst- bis Viertklässler ins Hirzbrunnen. Neu dauert die Primarschule 6 Jahre. In der Praxis bedeutet das: Ab Schuljahr 2013/14 kommen neu zwei 5. Klassen dazu, ab 2014/15 zwei 6. Klassen. Nötig sind also zusätzliche Räume, insbesondere auch für neue Schulstrukturen. So erhalten beispielsweise alle Klassen zusätzliche Gruppenräume,

die 5. und 6. Klassen zusätzliche Spezialräume. Das Architektenteam «Architeam 4» ist intensiv an der Arbeit. Zur Behindertengerechtigkeit braucht das Schulhaus einen Lift. Zu bedenken ist auch, dass dann im Schulhaus nicht nur junge Kinder sind, sondern auch pubertierende Jungen und Mädchen. Darum ist z.B. auch der Pausenplatz zu überdenken. Quart kann hier nicht auf alle Details eingehen, aber klar ist: ein Riesenaufwand!

Vorbereitungen mit tempo­ rären Schulbauten ab ca. April, Gesamtsanierung inkl. Neubau Tagesstrukturen ab Sommerferien, Bauzeit 11/2 Jahre, Fertigstellung (wenn alles klappt) voraussichtlich Ende 2013 Dass während der Bauzeit ein normaler Schulbetrieb in einzelnen Klassen nicht möglich ist, muss kaum näher erläutert werden. Darum werden auf der Sportwiese zwischen den Familiengärten Drei Linden und dem Schulhaus drei, später sogar vier temporäre Schulbauten errichtet (siehe Bild Modell). Es handelt sich nicht einfach um Baracken, sondern um richtige Häuser, die schnell aufgebaut und später wiederverwendet werden können. (Beispiel: Der Erweiterungsbau des Schorenweg-Schulhauses wurde in drei Wochen aufgerichtet). Es ist geplant, dass diese temporären Bauten vom Hirzbrunnenschulhaus 20 Monate lang genutzt werden. Nach dieser Zeit werden sie aber nicht etwa abgerissen, sondern stehen während der folgenden Jahre den übrigen Schulen auf dem Bäumlihofareal,

die ja ebenfalls neu- oder umgebaut werden, zur Verfügung.

Die Kinder werden einbezogen Allen Beteiligten ist es ein grosses Anliegen, die Kinder in die Planungen einzubeziehen. Die Kinder sollen sich wohl fühlen, denn das ist eine wichtige Voraussetzung für gutes Lernen. Quart kann auch hier nicht auf Details eingehen, aber wir werden laufend berichten. Darum ist die Gestaltung des Pausenplatzes ein wichtiger Punkt. Hier ist noch vieles offen, aber vieles wurde auch schon angedacht und fest steht: Die Kinder sind dabei! Und schliesslich darf die Sicherheit auf dem Schulweg nicht vergessen werden. Die Eltern können beruhigt sein. Quart hat sich überzeugt: Die Planung ist weit fortgeschritten, und der Schulweg wird mindestens so sicher sein wie heute.

Ein Riesenaufwand für alle Beteiligten Damit alles klappt, braucht es einen enormen Aufwand. Der Schulbetrieb muss ja normal weitergehen, und alles Um- und Neubauen darf nicht zu Lasten des Lehrens und Lernens gehen. Kinder, Lehrerschaft und Architekten sind gefordert. Unser Eindruck: Alle Beteiligten arbeiten eng, vertrauensvoll und konstruktiv zusammen. Unsere Angaben verdanken wir vor allem Soshya Kaufmann, der Schulleiterin, sowie Karl Betschart, dem Projekt Manager vom Hochbauamt, die uns geduldig und kompetent Red’ und Antwort gestanden Peter Meier sind. Vielen Dank.  Q Architeam 4

Schulhaus HIRZBRUNNEN

vorne Tagesstruktur hinten Schulhaus

Verbindungsgang

Turnhalle

Besonders interessant am Neubau für die Tagesstrukturen sind die Shet-Dächer. Sie wurden früher vor allem bei Industriebauten verwendet. Bei diesen war ein direkter Lichteinfall unerwünscht. Bei den Bauten für die Kinder ist das gerade umgekehrt. Für sie soll viel Sonne in die Räume scheinen undStädtebau für &eine Architektur - Hochbauam helle, freundliche Atmosphäre sorgen. Dazu kommt ein ökologischerHirzbrunnenschulhaus Gewinn. Zu den drei Linden 70 0

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Bau- und Verkehrsdepartement des Kantons Basel-S

Datum

4000 Basel

Fassade Südwest, Quartierzeitung

Mst. :

ARCH Freie S 4001 B


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schulhaus hirZbrunnen

Kontaktgruppen für Eltern mit Kleinkindern Wem fällt bei der Betreuung seines Nachwuchses nicht manchmal die Decke auf den Kopf? Der ELCH bietet Abhilfe: Einerseits mit dem offenen Treff am Montag- und Donnerstagnachmittag sowie am Mittwochmorgen (inkl. Frühstück); andererseits mit den Kontaktgruppen für alle, die sich regelmässig treffen und austauschen möchten. Seit längerem trifft sich im oberen ELCH-Raum jeweils am Freitagmorgen um 10 Uhr eine Gruppe von Müttern mit ihren Kindern im Alter von 2 Jahren und älter. Um genau die gleiche Zeit, aber

im unteren ELCH-Raum, startete Anfang Januar eine Gruppe für alle mit Kindern ab ca. 9 Monaten. Die gemeinsam verbrachte Zeit gestalten die Eltern individuell. Ob man die Runde mit einem Ritual beginnt, ob man zusammen singt oder ob man die Kinder einfach spielen lässt und sich unter den Erwachsenen austauscht, das hängt von den TeilnehmerInnen ab. Wer Interesse hat, kann sich bei unserer Treffpunktbetreuerin Pirkko Nidecker melden: elch@quartiertreffpunktebasel.ch oder 061 601 20 21. Q

Einrad-Verleih Noch ist der Winter nicht vorbei, doch kommt der nächste Frühling schneller, als man denkt, und mit ihm das Bedürfnis, sich im Freien aufzuhalten und zu bewegen – warum nicht mit einem Einrad? Um die Bewegungsfreude der Kinder zu fördern, wurde von einer Gruppe initiativer Eltern aus dem Quartier vor zirka 20 Jahren ein Einrad-Verleih ins Leben gerufen. Vor einiger Zeit hat der ELCH den Verleih übernommen. Das Konzept ist gleich geblieben: Für ein Depot von 100 Franken können Kinder/Jugendliche aus dem Hirz-

brunnenquartier (mit dem Einverständnis ihrer Eltern) ein Einrad beziehen. Natürlich nur sofern gerade eines frei ist. Das Einrad muss spätestens mit der Vollendung des 16. Lebensjahres zurückgegeben werden. Allfällige Reparaturen gehen zu Lasten des Nutzniessers. Bei der Rückgabe des Einrads in gutem Zustand wird das Depot vollumfänglich zurückerstattet. Zurzeit warten drei Einräder auf bewegungsfreudige Kinder. Interessenten melden sich bei Noëmi Gutzwiller (nomagusa@ bluewin.ch oder 061 601 45 02). Q

Zwei Kleiderbörsen im ELCH Am 28. Januar findet die traditionelle Fasnachtskleiderbörse statt. Vormittags zwischen 9 und 12 Uhr kann man Fasnachtsutensilien, welche nicht mehr benötigt werden, vorbeibringen. Nachmittags von 14 bis 16.30 Uhr werden die Artikel zum Verkauf angeboten. Die Auswahl ist erfahrungsgemäss sehr gross. Es lohnt sich vorbeizuschauen, wenn man die Fasnachtsgarderobe ergänzen will. Ebenfalls eine Tradition ist die Kinderkleiderbörse, die am Mittwoch vor den Osterferien (28. März) stattfindet. Für den ELCH ist diese

Weihnächtliches Schultheater ZVG

elterncentrum hirZbrunnen

Tradition noch jung – erst vor einem Jahr hat er die Organisation übernommen. Am Mittwochvormittag zwischen 9.15 und 11.30 Uhr werden erhaltene Kleider und Schuhe, Kinderwagen, Velos, Trottinetts und diverse Spielsachen entgegen genommen. Ab 14 Uhr kann man einkaufen und/oder sich ein Stück Kuchen genehmigen. Wie immer suchen wir für diese zwei Anlässe dringend HelferInnen. Auch Kuchenspenden sind willkommen. Bitte meldet euch im ELCH (061 601 20 21) oder bei Claudia Riggenbach unter cjenni@gmx.ch. Q

Am 7. und 8. Dezember 2011 konnte die Klasse 3b des Hirzbrunnenschulhauses gleich vier mal das Theaterstück «Computer-Engel» erfolgreich aufführen. Mit Flötenstücken, Tanzeinlagen und aufwändigen Effekten wurde die Geschichte in Szene gesetzt. Ausgerechnet an Weihnachten gibt es im Himmel eine kleine Revolution. Eine Gruppe von Engeln legt das Engelsgewand und die Flügel ab

und schnallt sich Inlineskates an. Die Geschenkverteilung soll diesmal per Computerliste erfolgen, das Goldene Buch hat ausgedient. Man möchte schliesslich mit der Zeit gehen und auch endlich modern sein. Erzengel Gabriel lässt sich überreden, einen Testlauf zu unternehmen. Mit einer Computerliste machen sich drei Zweierteams auf den Weg Richtung Erde. Leider geht dabei Klasse 3b einiges schief… Q

Veranstaltungen in der Bibliothek (wo nichts anderes vermerkt) Bibliothek Hirzbrunnen, Bäumlihofstrasse 152, www.stadtbibliothekbasel.ch Mittwoch, 25. Januar 2012, 19.30-21.30 Uhr *

Brett, Lily: Chuzpe

Donnerstag, 26. Januar, 23. Februar und 29. März 2012, 10-10.30 h

Värsli­Spiele für Krabbel­ kinder und ihre Eltern Freitag, 27. Januar, 24. Februar und 30. März 2012, 10-11 h

Gschichtetaxi für Kinder ab 3 Jahren und Begleitperson, mit Irene Kehl-Puentener, Leseanimatorin SIKJM

Mittwoch, 22. Februar 2012, 19.30-21.30 Uhr *

Hans Magnus Enzensberger: Josefine und ich

Mittwoch, 28. März 2012, 19.30-21.30 Uhr *

Geiger, Arno: Der alte König in seinem Ex

* zusammen mit der Lesegruppe Frauenforum St. Michael


Ri eh Pf en af Gr f Bu enl enz rg oh e Ni str ed as s Ha erh e be olz Eg rm bo lis att d Hi ee en rz b Ba run di ne G sch n/C ew e r l M erb Ba es es h s Cl ep chu ar lat l a Cl str z ar as a Rh pla se ei tz Sc nga hi ss M fflä e ar nd k Ba tpl e rf atz Th üss ea erp He ter lat z uw Ho aa lb ge e Sc in hü str Br tze ass au nm e Al seb att ls a s c d M hw or ile g Li art rpla nd en t M enp ring er la k t Ki urs z rc tr h a Zi e ss e eg G elei ar te Bi ns nn tra Al ing sse ls er ch st w ras il 3

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Gültig ab 11.12.2011

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29f

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51

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36

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21

36

51

21

36

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21f

36f

51f

21

21 06 22 06 23 06 0 06

36f 51f Eglisee

21

Ri

58

6 05

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42

19 05

12

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35

49Abfahrt 57

42ba 50

34

20 11

57ba

9

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50

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50

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26

41

56

26

41

56

26

41b 56b

12 04 13 04 14 04 59f

i bis Claraplatz j nur Freitag

18

20

21

Gültig ab 11.12.2011

5 14

29

42cb 56

15 04 16 05

5 13e 6 04e

16 03e 17 03e 18 04e 19 04e

20 02ed

21 08ed

22 08ed

5

Montag - Freitag

7

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9

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15

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0 08ed

Samstag

17

19

20

21

22

23

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Gültig ab 11.12.2011

a b c d e f

1

7 00

10 05 12 20 27 35 42 50 57 11 05 12 20 27 35 42 50 57 12 05 12 20 27 35 42 50 57 13 05 12 20 27 35 42 50 57 14 05 12 20 27 35 42 50 57 15 05 12 20 27 35 42 50 57 16 05 12 20 27 35 42 50 57 17 05 12 20 27 35 42 50 57 18 05 12 20 27 35 42 50 57 19 05 12eb 20 27 35 42eb 48dc 50 20 02eb 02d 17eb 32dc 35 50 21 05 20 35 50 22 05 20 35 50

23 05 20 35 50 50d 0 04dc 19dc 35fa

10 05 12 20 27 35 42 50 57 11 05 12 20 27 35 42 50 57 12 05 12 20 27 35 42 50 57 13 05 12 20 27 35 42 50 57 14 05 12 20 27 35 42 50 57 15 05 12 20 27 35 42 50 57 16 05 12 20 27 35 42 50 57 17 05 12 20 27 35 42 50 57

9 05 20 35 50

11 05 13 23 33 43 53 12 03 13 23 33 43 53 13 03 13 23 33 43 53 14 03 13 23 33 43 53 15 03 13 23 33 43 53 16 03 13 23 33 43 53 17 03 13 23 33 43 53

18 03dc 05 14 23 33 43 53 58dc 18 03 13 23 33 43 53 19 03 13 23 33 43 53

19 05 17dc 20 27dc 35 50

21 05 20 35 50

21 05 20 35 50

20 05 17dc 20 27dc 35 50 22 05 20 35 50 23 05 20 35 50 0 04dc 35a

50dc

20 05 20 35 50 22 05 20 35 50 23 05 20 35 50 0 04dc 19dc

8 00 10 00 11 00 12 00 13 00 14 00 15 00 16 14 17 14 18 00 19 00 20 10 21 10

50dc

a ab Bottmingen via Linie 37 nach Jakobsberg - Dreispitz - St.Jakob - Breite c nach Garage Rank e bis Schifflände b mit Anschluss zur Weiterfahrt auf der Linie 34 d bis Im Heimatland f nur Freitag Feiertage:

6 00

9 00

10 05 20 35 50

An Feiertagen gilt der Sonntagsfahrplan. Als Feiertage gelten: Neujahr, Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Auffahrt, Pfingstmontag,

27

34

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41

56

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14 04 15 04 16 04 17 04 18 04 19 03 20 03

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2 42

56

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11

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26

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8 11 9 11

10 11 11 03 12 03 13 03 14 03 15 03 16 03 17 03 18 03 19 03 20 11 21 11 22 11

41 56 Allmendstrasse

26

23 11 0 11

56

26

42

3 42

Allschwil

Richtung

1

2

3

5

ab Allmendstrasse Richtung Claraplatz 6

7

9

11

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Samstag

24

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26

26

28

Sonn- und Feiertag

5 14e 39e 54e

5 13ed 38ed 53ed

34e 41ec 49e 56fc

7 09e 24e 26fd 39e 54e

7 08ed 23ed 38ed 53ed

34e 41ec 49e 56fc

30

Gültig ab 11.12.2011

56ec

6 09e 24e 26fd 39e 54e

6 08ed 23ed 38ed 53ed

34ed 41e 49ed 56f 34ed 41e 49ed 56f 34ed 41e 49ed 56f

10 05ed 12e 20ed 27f 35ed 42e 50ed 57f

10 08fac 23fac 39fac 54fac

34ed 41e 49ed 56f

12 05ed 12e 20ed 27f 35ed 42e 50ed 57f

12 00fac 10fac 20fac 30fac 40fac 50fac

8 09e 17ed 27f 35ed 42e 50ed 58f

8 08ed 23ed 38fac 53fac

9 05ed 12e 20ed 27f 35ed 42e 50ed 57f

34ed 41e 49ed 56f

9 08fac 23fac 38fac 53fac

11 05ed 12e 20ed 27f 35ed 42e 50ed 57f

34ed 41e 49ed 56f

11 00fac 10fac 20fac 30fac 40fac 50fac

13 05ed 12e 20ed 27f 35ed 42e 50ed 57f

34e 41e 49e 56fc

33e 40fc 48e 55fc 25fc 33e 40ec 48e 55fc 33e 40ec 48e 55fc 34e 41ec 49e 56fc

26ed 34ed 41e 49ed 55f 38ed 53ed 55fd

13 00fac 10fac 20fac 30fac 40fac 50fac

14 05ed 12e 20ed 27f 35ed 42e 50ed 57f

14 00fac 10fac 20fac 30fac 40fac 50fac

15 05ed 12e 20ed 27f 35ed 42e 50ed 57f

15 00fac 10fac 20fac 30fac 40fac 50fac

16 05ed 12e 20ed 27f 35ed 42e 50ed 57f

16 00fac 10fac 20fac 30fac 40fac 50fac

17 05ed 12e 20ed 27f 35ed 42e 50ed 57f

17 00fac 10fac 20fac 30fac 40fac 50fac

18 02ed 11ed 21e 31f 31ed 41ed 51ed

18 00fac 10fac 20fac 30fac 40fac 53fac

19 01f 01ed 11ed 21ed 31f 31ed 41ed 51ed

19 01ed 08fac 13eb 23fac 38fac 53ed

20 00ed 00f 08ed 14eb 23ed 38ed 53ed 55fd

20 08ed 23ed 38ed 53ed

21 08ed 23ed 38ed 53ed

21 08ed 23ed 38ed 53ed

22 08ed 23ed 38ed 53ed

53ed

22 08ed 23ed 38ed 53ed

Schorenweg

23ab 08eb Abfahrt

23 08ed 23ed 38ed 53ed

09fd 23ed 38ed 53ed 0 08ed 23eb 59fb

0 08ed 23eb

Schifflände

3

4

5

7

8

9

10

11

13

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22 10 23 10 0 10

45

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14

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29

44

59

29

44

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25

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55

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40

55

25

40

55

25a

6 10 7 10 8 02 9 00

10 00 11 00 12 00 13 00 14 00 59

15 00 16 00 17 00 18 05

55

19

20

21

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23

24

19 05 20 10 21 10 22 10 23 10 0 10

27

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29

30

31

32

33

40

Sonn- und Feiertag

55

6 10

25

40

55

25

40

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15

30

45

15

30

45

15

30

45

15

30

45

15

30

45

15

30

45

15

30

45

15

30

45

15

30

45

15

30

45

55

15

25

35

45

55

15

25

35

45

55

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40

55

25

40

55

25

40

55

25

40

55

25

25

Gültig ab 11.12.2011

Samstag 5 40

30

Internet: www.bvb.ch

ab Schorenweg Richtung St. Jakob

Montag - Freitag

7 05 20 34dc 35 50

9 05 12 20 27 35 42 50 57

19

7 11

k an

33e 41ec 49e 11ec 19e 26fc 11ec 19e 26fc 11ec 19e 26f 11e 19ed 26f 11e 19ed 26f 11e 19ed 26f 11e 19ed 26f 11e 19ed 26f 11e 19ed 26f 11ec 19e 26fc 07ed 10fc 18e 10ec 18e 25fc 11ec 19e 26fc 11ec 19ed 26f 08ed 12eb 23ed 23ed 38ed 53ed 23de 38de 53de 09fd 23ed 38ed 23eb 59fb

36

7 05 20 35 50

9 05 12 20 27 35 42 50 57

12

1 11

Gültig ab 11.12.2011

Sonn- und Feiertag

8 05 20 35 50

57

52

41

Kundenzentrum am Barfüsserplatz, Tel. 061 685 14 14

7 05 12 20 27 35 42 50 57

8 05 20 27 35 42 50 57

49

43

28

6 13

An Feiertagen gilt der Sonntagsfahrplan. Als Feiertage gelten: Neujahr, Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Auffahrt, Pfingstmontag, 1. August, 25. und 26. Dezember. (An Tagen vor Feiertagen sowie während der Basler Fasnacht gelten Spezialfahrpläne)

5 22

8 05 12 20 27 35 42 50 57

41

5 04a 20

Information:

5 12 42

6 05 20 35 50

57

10

Feiertage:

5 12 42

6 05 20 35 50

33

13 04

9

fährt zwischen Claraplatz und Bachgraben nur während der Badesaison des Gartenbades Bachgraben bis Rankstrasse bis Bachgraben bis Claraplatz Linie 31 Linie 38 Richtung

5 05 33 50

6 05 12 20 27 35 42 50 57

26

0 11

36

23 08eb

eh La en ch Ba Ti en hn ef we ho w R. eg g f W O ack tto e r Ba We nag h nk e Ha nho -Pl l-St b f N at r. G erm ied z ot a e e t r Dr ns ten hol z ei tra Kä Lin sse fe de Im rho n H lz W eim stra et a ss t t Pe ste lan e te ina d Ro r R lle o s t- e W eng Str et ar as t Cl ste ten se ar in we p Rh apla lat g e tz z Sc inga hi ss Un fflä e iv nd Un ers e iv itä Sc ers tss hü itä pit al Sc tze t hü nm Rü tze at ti nh tst Zo mey au ras o er s se Ho Do pla h ren tz Bi le G ba nn as ch Sp ing se ie en Ze gel Kr ig fel on Bl erw d enp au eg la tz Bo ens ttm tra in sse ge n 4

18

Montag - Freitag

15 04e

ab Käferholzstrasse Richtung Claraplatz

56

11 Abfahrt23ab

Gültig ab 11.12.2011

14 04ed

Internet: www.bvb.ch

41

22 11

b nur Freitag

31/38

13 04ed

Bottmingen

26

12 04

8

s s l BB he g z llee ras tras e se rn umTel. e ita KInternet: e Barfüsserplatz, twww.bvb.ch oc 061eg685 14 14 R Information: Kundenzentrum am un ss e Ho ze ass m e use aR nw latz sp l U sse pla era rst ers rch ras n se dl s r e u L e a n ra ss i t e s s t d r e e e g - t t r Si in el che Gre dst ent ras ly-M nn ar inp latz ass nd sitä spi stra fel ur im eim s-K ers ab tra hl ttst stra il n b e r ä p t w n t a g e le nra Rip nza nli en rtz ks gue fm en ttst rap ing iffl ver der tzer ne ass tzh ish ma for hg uzs Brü ma ten ch f s e a e h i n e n r o s o l c e g ar ls yh r re r lm o n n W Ho Im G Hö Al Sp Ra Ti Ho Ro W Cl Rh Sc Un Ki M Ka St Bl En Th Be Ba Kr Im Ha G Al

12 04ed

c Kurs der Linie 6

7 11

56

11 04

8

Gültig ab 11.12.2011

Sonn- und Feiertag

53

10 04

7

An Feiertagen gilt der Sonntagsfahrplan. Als Feiertage gelten: Neujahr, Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Auffahrt, Pfingstmontag, f 1. August, 25. und 26. Dezember. ho (An Tagen vor Feiertagen sowie während der Basler Fasnacht gelten e e Spezialfahrpläne)

Feiertage:

11 04ed

b bis Bahnhof SBB

6

4 49a

41

9 04

3 42b

10 04ed

Käferholzstrasse

4

43

21 11

31/38

9 04ed

ab

4

28

8 11

2 42b

a Kurs der Linie 2

3

5 04a 20 6 13

57

1 11b 26b 42b

8 04e

Kundenzentrum am Barfüsserplatz, Tel. 061 685 14 14

Ri

49

22 11

Information:

3

42

7 04e

Richtung

2

34

21 11

An Feiertagen gilt der Sonntagsfahrplan. Als Feiertage gelten: Neujahr, Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Auffahrt, Pfingstmontag, 1. August, 25. und 26. Dezember. (An Tagen vor Feiertagen sowie während der Basler Fasnacht gelten Spezialfahrpläne)

1

27

20 11

Feiertage:

34

19

Sonn- und Feiertag

42cb 56

29

a via Kannenfeldplatz, Dreirosenbrücke nach Wiesenplatz

Gültig ab 11.12.2011

12

11 04

eh Lö en rr G W ach ren ei e ze r Fo lstr str n as as Ri dat se se eh ion Be en B tt D ey Pf ing orf ele r af er Bu fen stra rg loh ss e Ni str ed as Ha erh se b o Eg erm lzbo li at d Hi see ten en rz Ba bru d nn G isc en ew he /C M erb r B lara es e ah s p s W sep ch nho ita et la ul f l e t t s z Ku te n in Ba stm pla n u tz Ki kve seu rs re m Ba chg in h ar M nho ten ar f IW kth SBB B alle M ar Zo gar o eth Ho Do en h re Bi le G nba nn a ch in ss ge e n Kr on en pl at z 4

Samstag

50

49

10 04

Internet: www.bvb.ch

Montag - Freitag 42

42

9 04

Binningen Kronenplatz

ab Eglisee Richtung SBB/Binningen

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Kundenzentrum am Barfüsserplatz, Tel. 061 685 14 14

5 13

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Information:

3

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19

0 11

Richtung

1

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12

17 05

An Feiertagen gilt der Sonntagsfahrplan. Als Feiertage gelten: Neujahr, Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Auffahrt, Pfingstmontag, 1. August, 25. und 26. Dezember. (An Tagen vor Feiertagen sowie während der Basler Fasnacht gelten Spezialfahrpläne)

2

26

04

8 04

2

Samstag 4 49a

5 07a 11

23 11

g Kurs der Linie 2 h bis Messeplatz

ab Eglisee Richtung Riehen

Gültig ab 11.12.2011

4 47a

Feiertage:

Gültig ab 11.12.2011

6

5 14heg 29heg 43c 56heg 6 06

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d Montag bis Donnerstag e nach Bahnhof SBB f bis Morgartenring

a via Feldbergstrasse nach Wiesenplatz b Weiterfahrt als Linie 14 nach Pratteln c via Wettsteinplatz, Bahnhof SBB

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Sonn- und Feiertag

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21f

13hb 13hb 14ia

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Gültig ab 11.12.2011

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Samstag 5 14heg 29heg 43c

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21fd

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ei Sc nhü h ni Su ore nge ri nw n Ba nam eg d W isch et e Ti tste r Ba ng in h Br uel alle nho ei y- e f Na te Mus s eu m Fo enw re eg Re llen di w Ul ng eg m str St enw ass .J e e Dr ako g ei b Le spi im tz Fa gr lk ub Th ens enw ie te e Br rst ine g ud ein rs W erh ers tras in o ch se Fr kelr lzst ule ob ie ra M en dpl sse ar st at g r z Zo ar ass o eth e Ho Do en le re Ne e nba ch ub G ad en e Ri ra gi l G M stra uis or s a s n Bu gar e -St ra sc ten ss h Th w rin e om ei g l Lu as erw ze -K e Sc rne irc g hi rr he ffl in än g de

1

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6

i f sp r e ho ra n le e z le ahn /Cla ss e ye de e ss g lat tz u s a n n bo e e z ch B en l ra rf Be e stra enz s tz ri rp d e e t s e s p a t z t s r s z s s e l o r z t n h s o er D on s er Gr tr pla te il i il ba se lat änd as lat tra pla bes he nn a o a l s a i r h h w le w e s r t tr r n u e m r t l n g n g c n r p ch e he ku e ga ch s ü kt iff ein rap ras sse we dis zbr lise ber de rgs ffe ttin he nda ils rrac he a ls eg rc er nd or ls au rf ar h a a e e r e e e e Al Zi Ki M Li M Al Br Ba M Sc Rh Cl Cl M G Ba Hi Eg Ha Ni Bu Pf Be Ri Fo W Lö Ri

7 10 8 10 9 10

10 10 11 05 12 05 13 05 14 05 15 05 16 05 17 05 18 05 19 10 20 10 21 10 22 10 23 10 0 10

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a nur Freitag Feiertage:

An Feiertagen gilt der Sonntagsfahrplan. Als Feiertage gelten: Neujahr, Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Auffahrt, Pfingstmontag, 1. August, 25. und 26. Dezember. (An Tagen vor Feiertagen sowie während der Basler Fasnacht gelten Spezialfahrpläne)


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Kirchezeedel Neues aus den Kirchgemeinden sich hier und dort ein gewisser Neuaufbau, aber auch eine verstärkte oekumenische Zusammenarbeit ab. So wurde das Neujahrskonzert und der anschliessende Apéro von beiden Gemeinden gemeinsam durchgeführt. Q

Mit musique en route ins Neue Jahr Zum Jahresbeginn organisierte Frau A. Conrad drei junge Schweizer Musiker, die mit mitreissenden Melodien aus Israel und dem Balkan für einen beschwingten Jahresbeginn beim Neujahrskonzert in St. Markus sorgten. Langer Applaus zeigte den Dank der zahlreichen Zuhörer. Zum traditionellen Neujahrs-Apéro wurde von den beiden Quartierkirchen St. Michael und St. Markus gemeinsam eingeladen. Im Hirzbrunnenquartier funktioniert die Oekumene Freundnachbarlich. In der erfolgreichen Reihe der St. Markus Konzerte findet das nächste Konzert am Sonntag, 17. Juni um 17 Uhr statt. Als Solisten tritt das «BeethovenQuartett» auf. Diese Gruppe war schon einmal in St. Markus und wurde damals mit grossem Applaus belohnt. Die Veranstalter freuen sich auf ein zahlreiches Text & Foto Bruno Honold Publikum.  Q 

zvg

Wie im letzten Quart angekündigt, wollen wir in dieser Rubrik über die Entwicklung der Kirchen im Hirzbrunnen berichten. Nachdem St. Markus und St. Michael jeweils ihre Autonomie weitgehend verloren haben und in Kleinbasler Gesamtgemeinden aufgegangen sind, zeichnet

St. Markus: Geduld gefragt Kindertage in St. Markus In den schulfreien 3 Tagen vor Ostern (Montag 2. bis Mittwoch 4. April) gehen wir mit Kindern im Primarschulalter (bis 2. OS) auf eine spannende Zeitreise zu Martin Luther. Wir begleiten ihn von der Kindheit bis zum Erwachsenen, beobachten, wie er die Welt (und die Kirche) veränderte. Ein Ausflug, täglich Zmittag, Z’Vieri, Spannung, Spiel und Besinnliches sind im Programm (jeweils 10-17 h) enthalten.

Kosten für Kirchenmitglieder: Fr. 50.– (1. Kind), jedes weitere Kind Fr. 40.– . Für Nicht-Mitglieder: Fr. 60.– (1. Kind), jedes weitere Kind Fr. 50.– . Anmeldeschluss: Dienstag 13. März 2012 Kontakt: Christina Foerster, 061 692 31 01 christina.foerster@erk-bs.ch. Entsprechende Anmelde-Flyer sollten bis Anfang Februar in den Gemeindehäusern bereit liegen. Q

Voranzeige Die Seniorenferien St. Markus mit St. Michael finden im Zeitraum 19.-25. August 2012 statt, wir werden baldmöglichst über nähere Details berichten. Informationen erhalten Sie bei Christoph Nidecker, 061 691 00 56

Vieles der Klärung. So haben verschiedene Amtsträger der reformierten Kirche wiederholt kategorisch ausgesagt, dass St. Markus kein Gottesdienstort mehr sei. Dies ist im Widerspruch zu Aeusserungen von Kirchenratspräsident Pfr. Lukas Kundert in einem früheren Quart-Beitrag und in einem kürzlichen Interview mit der Basellandschaftlichen Zeitung. Darin spricht er von sporadischen Gottesdiensten in St. Markus. Auf unsere Bitte um Klärung haben wir eine ausführliche Stellungnahme erhalten. Diese kann wie folgt zusammengefasst werden: Sporadische Gottesdienste in St. Markus sind möglich bei speziellen Anlässen. Die dafür benötigten finanziellen Mittel dürfen nicht die allgemeine Kirchenrechnung belasten, sondern müssen vom Arbeitskreis St. Markus oder Sponsoren aufgebracht werden. Wel-

che Rolle der letztes Jahr gegründete Verein Gemeindezentrum St. Markus hier spielen kann und will, muss sich noch zeigen.

Gebäude St. Markus In Erwartung eines Entscheides bezüglich einer beantragten Zonenplanänderung sind alle Planungsarbeiten für die weitere Entwicklung des Areals an der Kleinriehenstrasse sistiert worden.

Weiterer Anlass Ein spezieller Anlass wird der Gottesdienst sein, der am 5. Februar gemeinsam vom Arbeitskreis St. Markus und der ungarischen Kirchgemeinde – die hier regelmässig ihre Gottesdienste abhält – gefeiert werden wird.  Q



Peter Odenheimer


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ein Abendlob, ein Vespergottesdienst gefeiert werden. Die Details dazu sowie zu weiteren Gottesdiensten im Hirzbrunnen entnehmen Sie bitte der Broschüre, die seit dem 8. Januar 2012 in der Kirche aufliegt sowie den Mitteilungen im «Kirche heute» und in den Schaukästen.

Wie weiter?

Abschied und Neubeginn

Die erst angedachte Weiterarbeit in allen vier Kirchen auf unserem Pfarreigebiet hat sich als zu gross erwiesen. Die Pfarreileitung fühlt sich dadurch zu stark verzettelt. Auch haben vielleicht nicht die Gläubigen, jedoch die Kirchgänger stark abgenommen – bei uns, aber auch bei den evangelischen Christen. Um die Kräfte besser zu bündeln, entstand die Idee, nur noch in zwei Kirchen Sonntagsgottesdienste zu feiern – in der Clara- und der Josephskirche. In der Michaelskirche werden während der Woche weiterhin Gottesdienste stattfinden und einmal monatlich wird am Sonntagabend

Zum Zeichen des Abschiedes und Neubeginn fand am 8. Januar in der Michaelskirche ein Festgottesdienst mit anschliessendem Apéro und Mittagessen statt. Nun wollen wir vorwärts schauen. Zum einen wollen wir uns weiterhin um eine Einheit in unserer Pfarrei, der Pfarrei St. Clara bemühen und zum andern aber auch die Zusammengehörigkeit hier im Hirzbrunnenquartier nicht vernachlässigen. Dies auch unter Einbezug unserer evangelischen Schwesterkirche, der Markusgemeinde. Sei dies in den Kirchenräumen selber oder im daneben liegenden Allmendhaus. Q

Quartierrat St. Michael

Bazar im Elisabethenheim

Dreikönigsgottesdienst in St. Michael Unter grosser Anteilnahme zahlreicher Gottesdienstbesucher aus dem Hirzbrunnen und benachbarten Quartieren im Kleinbasel, fand am 8. Januar 2012 der letzte regelmässige Sonntags-Gottesdienst in St. Michael statt.

bewacht, dann wachen die Wächter umsonst

Wie auch die Reformierte Kirche Basel-Stadt, muss die Römisch Katholische Kirche Basel-Stadt sowohl aus finanziellen, als auch aus personellen Gründen darauf verzichten, in Quartierkirchen regelmässige Gottesdienste zu feiern.

Eine etwas verwitterte Steintafel auf der linken Seite der St. Michaelskirche erinnert daran, dass es ein Gelübde der Männer von St. Clara war, das nach dem 2. Weltkrieg zum Bau der St. Michaelskirche und damit zur Gründung einer röm. katholischen Pfarrerei im Hirzbrunnen führte. Im Januar 2011 konnte die Kirchgemeinde St. Michael das 60-jährige Bestehen feiern, zu dem auch St. Markus eine Grussbotschaft schickte. Zeichen der guten Zusammenarbeit der beiden Quartierkirchen. Q

Wenn der Herr die Stadt nicht

Bruno Honold

Zeichen der Zeit?

bruno honold

Vor knapp zwei Jahren feierten wir den 60. Geburtstag der Michaelskirche. Jedes Jahr im Oktober erinnern wir uns mit der Wallfahrt nach Mariastein an die Beweggründe für den Kirchenbau. Nun – im 2012 – wird ein neues Kapitel in dieser Kirchengeschichte aufgeschlagen.

bruno honold

Aus dem Quartierrat St. Michael

Ein freundlicher Engel begrüsst die zahlreichen Besucher, die am 4. Dezember der Einladung der Heimleitung folgten und sich von der Küche des Hauses mit einem guten Mittagsmenue verwöhnen liessen. Dazu lockte eine grosse Auswahl von schönen Handarbeiten zum Kauf praktischer Weihnachtsgeschenke. Q

Text & Foto Bruno Honold

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Veranstaltungskalender Januar

20. 21. 25. 25. 25. 25. 26. 27. 27. 27. 27. 28. 29.

Fr Sa Mi Mi Mi Mi Do Fr Fr Fr Fr Sa So

ab 16 h, Vogel Gryff im Hirzbrunnen ab 11.30 h, Suppentag, AH 14-16.30 h, Kreisel basteln, Robi A 15 h, St.Markus-Treff, Markus 19-21 h, Schachturnier, QTP H 19.30-21.30 h, Frauenforum St. Michael + GGG H 10-10.30 h, Värslispiele für Krabbelkinder, GGG H 10-11 h, Gschichtetaxi für Kinder ab 3 J., GGG H 12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung 13.45 h, Kulturclub, Markus 19-23 h, Bar und Karaokenacht, QTP H 14-16.30 h, Fasnachtskleiderbörse, ELCH 17 h, Vespergottesdienst zum Kirchweihtag

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Regelmässige Angebote Markus, Michael V

Februar

1. Mi ab 08.30 h, Gmeindzmorge, Markus 2. Do 15 h, 60+mehr und Senioren, gemütlicher Nachmittag, AH 3. Fr 12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung 4. Sa 13.30-16 h, Uni-Hockey-Turnier, Robi A 6. Mo 09.30-11.30 h, Dialog der Kulturen, QTP H 6./8./9. Mo/Mi/Do ab 18 h, Fondue im Käffeli, AH 10. Fr 12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung 10. Fr ab 18.30 h, Multikulturelles Abendessen, QTP H 10. Fr ab 20 h, Candle-Light, Tanz bei Kerzenlich, AH 11. Sa ab 11.30 h, Fasnachts-Suppentag, AH 12. So ab 08.30-11.30 h, Frauen-Besinnungsmorgen, AH 12. So 13.30-17.30 h, Familiensonntag, Robi A 15. Mi 14-17 h, Seifen herstellen, Robi A 17. Fr 9.30-11.30 h, Treff interessierte «Ehrenamtliche», QTP H 17. Fr 12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung 20.-23. Mo-Do 14-18 h, Projektwoche, QTP H, Anmeldung 22. Mi 19.30-21.30 h, Frauenforum St. Michael + GGG H 23. Do 10-10.30 h, Värslispiele für Krabbelkinder, GGG H 24. Fr 10-11 h, Gschichtetaxi für Kinder ab 3 J., GGG H 24. Fr 12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung 24. Fr 13.45 h, Kulturclub, Markus 26. So ab 9.30 h, Fasnachtsbrunch, AH, Anmeldung 28. Di 13-18 h, Kinderfasnacht, Robi A, Anmeldung

Bitte entnehmen Sie die regelmässigen Angebote den jeweiligen Publikationen: Kirchenbote (ev. ref., Kleinbasel, St. Markus) Pfarreiblatt (röm. kath., St. Clara, St. Michael)

Regelmässige Angebote im QTP H

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März

Mo + Do 09.00-12.00 h Offener Treffpunkt für alle Mo + Di 15.00-20.00 h Offener Treffpunkt für alle Di 09.00-11.00 h Zmorgerunde Di + Do 09.00-11.30 h Spielgruppe «Die kleinen Seehunde» Mi 09.15-11.15 h «Café Bâlance» Mi 15.00-20.30 h Offener Treffpunkt für alle Do 14.30-17.00 h Spielnachmittag für Erwachsene Do 17.30-20.30 h wechselweise Buben-/Mädchentreff (QTP H geschlossen: 27.2. bis 2.3.2012)

Öffnungszeiten Jugendtreffpunkt Eglisee/Hirzbrunnen BFA Mo Di Mi Mi Do So

17.00-20.00 h 16.00-20.00 h 15.00-19.00 h 19.30-21.00 h 17.00-20.00 h 15.00-18.00 h

Jungentreff gemischter Treff, Kulturtag gemischter Treff 15+ teilautonome Nutzung Mädchentreff gemischter Treff

Öffnungszeiten ELCH Mo Mi Do Fr

14.30-17.30 h 08.30-11.30 h 14.00-17.00 h 14.00-17.00 h

Offener Treffpunkt am Nachmittag Offener Treffpunkt mit ELCH-z’Morge Offener Treffpunkt mit Mütter- /Väterberatung ELCH-Kids-Treff (Kinder 6-11 Jahre)

Öffnungszeiten Allmendhaus-Käffeli

2. Fr 15 h, oek. Gottesdienst zum Weltgebetstag, Michael anschliessend Imbiss, AH 7. Mi ab 08.30 h, Gmeindzmorge, Markus 8. Do 19-21 h, Filmabend «für Buben», QTP H 9. Fr 09.30-11.30 h, Dialog der Kulturen, QTP H 9. Fr 12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung 11. So 11 h, Clara-Matinée im Le Pavillon, Claraspital 11. So 13.30-17.30 h, Familiensonntag, Robi A 14. Mi 15-18 h, Spielzeug aus Abfall herstellen, QTP H 16. Fr 12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung 17. Sa ab 11.30 h, Suppentag, AH 17. Sa 13.30-16 h, Schokomuffins backen, Robi A 21. Mi 19-21 h, Bar-Abend, QTP H 23. Fr 12 h, Mittagsclub, Markus, Anmeldung 27. Di 18 h, Mitgliederversammlung QTP H, QTP H 28. Mi ab 14 h, Kinderkleiderbörse, ELCH 28. Mi 19.30-21.30 h, Frauenforum St. Michael + GGG H 29. Do 10-10.30 h, Värslispiele für Krabbelkinder, GGG H 30. Fr 10-11 h, Gschichtetaxi für Kinder ab 3 J., GGG H V = siehe spezieller Hinweis für diese Veranstaltung im Textteil

Mo, Mi, Do 20.00-22.30 h Mi zus. 15.00-17.00 h 1. Fr/Mt. 20.00-22.30 h (Allmendhaus geschlossen: 18.2. bis 4.3.2012)

Öffnungszeiten Robi Allmend V V

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Herausgeber: Verein Quart Hirzbrunnen Postfach 554, 4016 Basel redaktion@quarthirzbrunnen.ch Postkonto 40-31076-5 www.quarthirzbrunnen.ch

Redaktionsmitglieder: Fränzi Zuber-Serena, Präsidentin, Evi Benkler, Bruno Honold, Haiggi Leimbacher, Tobi Leimbacher, Paul Meier, Peter Meier, Peter Odenheimer

Zuschriften: an obige Adresse

Zustellung: Evi Benkler, Tel. 061 601 40 07 evi.benkler@bluewin.ch

Endredaktion: Haiggi Leimbacher, Tel. 061 691 43 34 redaktion@quarthirzbrunnen.ch

AH = Allmendhaus, Tel. 061 601 46 46 ELCH = Eltern Centrum Hirzbrunnen, Allmendhaus, Tel. 061 601 20 21 GGG H = Bibliothek Hirzbrunnen, Bäumlihofstr. 152, Tel. 061 601 71 73 Jugi E = Jugendtreff Eglisee/Hirzbrunnen, Tel. 061 681 02 37 Markus = St. Markuskirche, Arbeitskreis St. Markus Michael = St. Michaelskirche, Pfarrei St. Clara NQV H = Neutraler Quartierverein Hirzbrunnen QTP H = Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen, Im Rheinacker 15, Tel. 061 601 50 30 Robi A = Robi Allmend, Allmendstr. 219, Tel. 061 601 14 10 TPLE = Tierpark Lange Erlen

Mi-Fr 13.30-17.30 h Sa 12.00-17.00 h Erste Fasnachtswoche Mo-Fr 13.30-18.00 h Sa 13.00-17.30 h Zweite Fasnachtswoche Mo-Mi geschlossen Do-Sa wie 1. Fasnachtswoche (Robi A geschlossen: 11.2. / 27.-29.2. / 3.3.2012)

Öffnungszeiten Kunschti Eglisee bis 26. Februar 2012 Mo-Sa 09.00-21.30 h So 09.00-19.00 h Inserate und Abonnemente: Peter Odenheimer, Tel. 061 681 23 74 inserate@quarthirzbrunnen.ch Auskünfte zum Quartier: Renate Köhler, Tel. 061 601 20 89 Präsidentin NQV Hirzbrunnen Gestaltung: die zwei basel Produktion: Werner Druck AG Auflage: 6200, erscheint 5mal jährlich 100% Recyclingpapier

Quart-Daten 2012 Nr. Red.-schluss- 2 6. März 3 1. Mai 4 21. August 5 30. Oktober

Verteilung 21. März 16. Mai 5. September 14. November


Quart 1/2012