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Wetter: Ab heute macht der April wieder, was er will. seite 12

Inflation Die Sparer fürchten um ihr Geld Die Regierungen pumpen Billionen in die Wirtschaft. Die Inflationsgefahr steigt und die Sparer zittern seite 6

Zürich Lounge-Floss steht vor Comeback Kommt das Floss schon im nächsten Jahr zurück? Die Behörden hätten nichts dagegen seite 10 Games

Killerspiele sollen verboten werden

Politiker fordern, Jugendliche besser vor Killergames zu schützen. Der Bundesrat hält nichts vom Verbot seite 4 www.punkt.ch

morgen

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Zürich Nr. 68

Überraschung für die USTruppen im Irak: Obama kam und sprach vom baldigen Abzug seite 7

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Bio-Mode Musik An ihre Haut lassen Plattform steht Frauen wie Melanie Mx3 auf eigenen Winiger nur noch Öko Beinen

Mittwoch, 8. April 2009

Obama Blitzbesuch bei Truppen im Irak

heute

230 Tote und Wut auf Mafia: «Italien baut Kartonhäuser» Das Beben war relativ leicht, der Schaden ist erschreckend gross – weil die Behörden geschlampt haben Italien ist erschüttert: Das Erdbeben in den Abruzzen hat mindestens 228 Tote gefordert. Italien ist aber auch erschüttert, weil die Mehrzahl der Häuser in den gefährdeten Gebieten noch immer nicht erdbebensicher sind. «In den Abruzzen stürzten Häuser ein, die nicht gebaut wurden, um einem Beben zu widerstehen»,

kritisiert Enzo Bos«Es wurde chi, der Präsident versäumt, sichere des Nationalen InsNeubauten zu tituts für Geophysik errichten.» und Vulkanologie. Nur 14 Prozent Enzo Boschi der Häuser, die in Oberster Geophysiker Italiens gefährdeten Gebieten stehen, genügen in Italien den Sicherheitsstandards.

Der Geologe Franco Barberi ist angesichts der über 200 Toten fassungslos: «Ein vergleichbares Beben hätte in Kalifornien, in Japan oder in irgendeinem anderen Land nicht einen einzigen Toten gefordert.»

Michelle gibt Gas – sie will Spass

Action pur mit Michelle Rodriguez im neuen Kinospass «Fast & Furious». Der Star aus der US-Kultserie «Lost» spielt auch im vierten Teil an der Seite von Action-Held Vin Diesel. seite 20

Gross ist die Wut auch in den Internet-Foren: «Unsere Politiker tun nichts», heisst es. Oder: «Italien baut Kartonhäuser.» Kritisiert wird auch die Mafia. Bei der Vergabe öffentlicher Aufträge komme das organisierte Verbrechen oft zum Zug. Die mafianahen Firmen bauen die Häuser dann mit billigen Materialien. seiten 2 + 3

Ostern

Entwarnung an Eier-Front Noch nie gab es vor Ostern einen derart grossen Run auf Schweizer Eier. «Obwohl im März und im April zehn Prozent mehr produziert wurde, werden uns die Eier aus den Händen gerissen», sagte Alois Mettler, Agrarberater bei GalloSuisse, der Vereinigung der Schweizer Eierproduzenten. Lange war unsicher, ob die Nachfrage gedeckt werden kann. Jetzt geben die Detaillisten Entwarnung: Wer will, kann in den nächsten Tagen Schweizer Eier färben und bemalen. Laut GalloSuisse hat der Engpass für die Konsumenten sogar eine gute Seite: Die Eier sind noch frischer als sonst.  Umfrage: Wissen Sie, warum wir Ostern feiern? seite 8  Kalorien: So schlemmen Sie mit gutem Gewissen seite 9  Promis: So feiern Schweizer Stars Ostern seiten 14 + 15


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aktuell

Mittwoch 8. April 2009

Er will Leben retten und findet Die mittelitalienische Stadt L'Aquila stand gestern im Wechselbad der Gefühle: Trauer über die geborgenen Todesopfer und Freude über die Überlebenden.

Frau Nörgeli

A

lso diese Ostern, die will man uns jetzt auch noch vermiesen. Ein Kreuz für Mutter Erde sei das Christenfest, schreien selbsternannte Erlöser seit Tagen in die Welt hinaus. Also was die alles wissen:  Wer Schoggi-Hasen isst, fördert Sklavenhaltung und Kinderarbeit auf westafrikanischen Kakaofarmen.  Wer Osterglocken kauft, unterstützt lateinamerikanische Blumen-KZ mit hoher Pestizidbelastung, Kinderarbeit und Hungerlöhnen.  Wer Eier färbt, belastet die Umwelt mit Chemikalien.  Wer die Eier gefärbt kauft, ermöglicht perfiden Produzenten, die Deklarationspflicht zu umgehen.  Wer Osterfeuer entfacht, gefährdet kleine Tiere. Frohe Ostern! Und nicht vergessen: Die nächsten Weihnachten kommen bestimmt – und mit ihnen all die Warnungen vor giftigem Spielzeug und pädophilen Samichläusen. Feedback an: fraunoergeli@punkt.ch @punkt.ch

Forsche Forscher forschen Sie sitzen in der S-Bahn und lehnen sich entspannt zurück, denn Sie wissen: Der Mann vorne am Steuer, auf den kann ich mich verlassen. Das geht nicht nur Ihnen so. Reader's Digest fand in einer Studie heraus: Schweizer vertrauen am meisten den Piloten (die Lokführer der Lüfte). Danach folgen Feuerwehrleute, Krankenschwestern, Ärzte und Apotheker. Gratulation! Natürlich gibts auch Berufe, deren Vertretern die Schweizer gar nicht vertrauen. And the Losers are: Autoverkäufer, Fussballer und – als Allerletzte: Politiker.

Er war gekommen, um Leben zu retten. Mit seinen Kollegen gräbt der Mann in den zusammengestürzten Häusern von L'Aquila. Dann der Schock: Mitten in den Trümmern findet er seine Tochter. Tot. Die Rettungsmannschaft kann den gebrochenen Mann nur noch trösten (Bilder rechts). Neben der Trauer über die mehr als 220 Todesopfer gibt es immer wieder frohe Botschaften zu vermelden. Denn die Retter gehen an den Rand ihrer Kräfte, um noch Überlebende zu finden. So hat die 98-Jährige Maria D'Antuono 30 Stunden ausgeharrt, ehe sie befreit wird. Die alte Dame sagt nach ihrer Rettung, dass sie gehäkelt habe, um die Zeit zu überbrücken. Auch eine schwangere Frau wird gefunden und sofort in ein Krankenhaus geflogen.

Spendenkonto

Um Lebenszeichen aus den zerstörten Gebäuden nicht zu überhören, unterbrechen die Rettungskräfte immer wieder ihre Arbeit. So wird aus den Trümmern eines fünfstöckigen Hauses eine 21-jährige Frau und ein 22-jähriger Mann gerettet. Noch elf Menschen vermisst Mindestens 50 000 Bewohner der Provinzhauptstadt und der umliegenden Dörfer in den Abruzzen sind obdachlos. Viele von ihnen übernachten in Zelten, andere in ihren Autos oder bei Verwandten. Gestern Nachmittag schreckt ein weiterer Erdstoss der Stärke 4,9 Rettungskräfte und Bewohner auf. Zwei Tage soll weiter nach Überlebenden gesucht werden. Wie Ministerpräsident Silvio Berlusconi sagt, werden noch elf Menschen vermisst. (ap/red)

Schweres Nachbeben

Die Glückskette hat ein Spendenkonto für den Wiederaufbau der vom Erdbeben in Mittelitalien betroffenen Gebiete eröffnet. Obwohl Italien Soforthilfe aus dem Ausland ablehne, würden die Bedürfnisse sehr gross sein. Spenden sind auf das Postkonto 10-15 000-6 (Vermerk «Erdbeben Italien») am Postschalter oder online möglich..

Bei einem Nachbeben der Stärke 5,6 auf der Richterskala ist gestern Abend kurz vor acht Uhr mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Den Erdstoss im Erdbebengebiet in den Abruzzen, der fast so stark wie das verheerende Beben am Montag war, konnte man noch im 110 km entfernten Rom spüren.

Landshut: Tödlicher Streit um 200 000 Mark

Ebner: Putsch bei Mobilezone

Ein jahrelanger Erbstreit endete gestern dramatisch. Der 60-jährige Franz Josef N. erschoss im Gericht von Landshut seine 48-jährige Schwägerin. Deren Anwalt und eine zweite Schwägerin wurden schwer verletzt. Dann richtete sich N. mit einem Kopfschuss selber. Im Streit von sieben Geschwister um 200 000 Mark gab es schon mehrere Gerichtsverhandlungen. Laut Gerichtspräsident habe sich die Eskalation nicht abgezeichnet.

Martin Ebner, der mit zehn Prozent an Mobilezone beteiligt ist, hat einen Machtkampf gewonnen. Die Aktionäre haben den Verwaltungsrat der Handy-Ladenkette von fünf auf drei Personen verkleinert. Und sie haben Ebners Wunschkandidaten gewählt. Cyrill Schneuwly, Chef der Immobilienfirma Intershop, und Urs Fischer, ehemaliger CEO von Sunrise, sind neu im Verwaltungsrat. Als Bisheriger wurde Hans-Ulrich Lehmann wiedergewählt. Der

Ein Retter ist am Boden zerstört, nachdem er in den Trümmern seine tote einer langen Nacht in den Notunterkünften (links). In den Zeltlagern ist

Verwaltungsrat hatte den Aktionären hingegen vier bisherige Verwaltungsräte zur Wiederwahl vorgeschlagen. Zudem unterstützte er die Zuwahl von Schneuwly.

Gewonnen: Martin Ebner.

Peru: Fujimori muss 30 Jahre ins Gefängnis Der ehemalige peruanische Präsident Alberto Fujimori ist in einem Mordprozess verurteilt worden. Er muss mit 30 Jahren Gefängnis rechnen. Zur Last gelegt werden ihm Tötungen, welche die Streitkräfte auf seinen Befehl hin ausführten. Fujimori hat sich vor Gericht als Opfer von politischer Verfolgung dargestellt. Nach seinem Sturz im Jahr 2000 flüchtete er nach Japan, 2005 nach Chile. Von dort wurde er nach Peru ausgeliefert.


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Mittwoch 8. April 2009

seine tote Tochter

Mister President hat jetzt einen grünen Afro-Look Amerika streitet: Ist dieser Obama rassistisch? Der Präsident mit krausem Haar. «Rassistisch», ärgern sich die einen. «Cool», freuen sich die anderen. In Amerika streiten sich die Menschen um eine kleine Obama-Tonfigur. Giesst man Wasser über das Haupt, wachsen die Haare schneller als das Loch in der amerikanischen Staatskasse. Natürlich keine echten, sondern Salvia Columbariae – eine Pflanzenart aus der Familie der Lippenblütler. Obama hat innert Tagen einen sattgrünen Afro-Look. Und wer hats erfunden? Ein Amerikaner namens Joe Pedott. Seine Firma stellt die kleinen Tonfiguren her. Hauptsächlich Tiere und Comic-Figuren. Aber Joe ist sicher: «Unser Präsident wird das auch lustig finden.» Die US-Ladenkette «WalAus Obamas Kopf wächst ein grüner Afro-Look.

Tochter findet (oben). An einer Essens-Ausgabestelle warten die obdachlosen Menschen auf Stärkung nach fast schon Alltag eingekehrt: Alte Frauen sitzen an der Sonne, Kinder spielen mit Luftballons. Bilder: Reuters

Mehrjungfrau: Ausflug nach China Die Kleine Meerjungfrau ist das Wahrzeichen von Kopenhagen. Nun geht sie auf Reisen. Während der Weltausstellung in Shang- hai im Mai 2010 soll die 1,25 Meter grosse Statue den dänischen Pavillon zieren. Die Kleine Meerjungfrau (nach dem gleichnamigen Märchen des dänischen Dichters Hans Christian Andersen benannt) sitzt seit

1913 am Kopenhagener Hafen. Die Reise der Meerjungfrau nach China ist in Kopenhagen umstritten. Zwar hat der Stadtrat mit 36 gegen 12 Stimmen Ja gesagt. Kritiker meinen aber, dieser Entscheid zeuge von mangelndem Respekt gegenüber dem dänischen Kulturgut. Seit 1913 Kopenhagens Wahrzeichen: Die Kleine Meerjungfrau.

Seoul: Patron befiehlt Zigarettenabstinenz Der südkoreanischer Stahlkocher Posco spricht mit seiner Belegschaft Klartext. Die Raucher unter den 16 000 Beschäftigten sollen bis Ende Jahr das Rauchen aufgeben. Vorstandschef Chung Joon Yang doppelte nach: Mit Bluttests werde geprüft, ob die Mitarbeiter gehorchen. Gewerkschaften sowie das Gesundheitsministerium begrüssen den Befehl. Nur das Verfassungsgericht meldet Bedenken wegen der Verfassungsmässigkeit an.

greens» hat die Figuren ins Sortiment aufgenommen. Und jetzt wegen der Rassismus-Vorwürfe wieder entfernt. Dafür boomt der Verkauf im Internet. (pmh)


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aktuell

Mittwoch 8. April 2009

Defizit: Der Stadt Zürich fehlen 180 Millionen

Sprayereien: 600 000 Franken Sachschaden

Die Finanzkrise hinterlässt auch in der Stadtkasse ein Loch. Die Rechnung 2008 schliesst wegen Steuerausfällen mit 179,3 Millionen Franken Defizit. Finanzvorsteher Martin Vollenwyder rechnet auch für 2009 und 2010 mit roten Zahlen.

Drei Tessiner zwischen 22 und 26 Jahren haben durch Sprayereien einen Schaden von 600 000 Franken verursacht. Entlang der A2 und der Bahnstrecke ChiassoBellinzona haben sie Bahnwagen und öffentliche Anlagen versprayt.

Schule: Frühenglisch von Vorteil In einer Nationalfonds-Studie wurde erstmals untersucht, ob eine zweite Fremdsprache an der Primarschule die Schüler überfordert. Das Ergebnis: Die Schüler werden nicht überfordert. Im Gegenteil: Beim Lernen der zweiten Fremdsprache profitieren sie von der ersten und

sind damit im Vorteil. Das Forschungsteam hat in Obwalden, Zug und Schwyz 30 Schulklassen untersucht, die Englisch und Französisch lernten. Als Kontrollgruppe dienten 20 Luzerner Klassen, die nach dem alten Modell mit nur einer Fremdsprache funktionierten.

Sozialhilfe: Betroffene leben oft allein Zwar haben Armutsbetroffene oft Familie. Doch von den Sozialhilfebeziehenden lebt jeder zweite allein. Die meisten von ihnen sind unter 30 Jahre alt. Dies stellt das Bundesamt für Statistik beim Vergleich der Armuts- und der Sozialhilfedaten fest.

Bundesrat schläft bei Killerspielen weiter Politiker fordern, Jugendliche besser vor Killergames zu schützen. Ein Verbot müsse her. Doch der Bundesrat schläft. Weil sie gegen den Jugendschutz verstiess, wurde die Website «Shooterplanet» in Deutschland verboten. Die Betreiber wechselten zu einem Schweizer Provider und bieten weiter Hunderte Killerspiele an, schreibt die «Aargauer Zeitung». Bei Killerspielen ist der Jugendschutz hierzulande inexistent. CVP-Nationalrat Norbert Hochreutener verlangte Ende 2007, den Verkauf von «gewaltbereiten Killerspielen an Kinder und Jugendliche» zu verbieten. Zwar findet der Bundesrat,

An Pessach gibts nur Cracker Auch der Orang-Utan im Zoo von Tel Aviv hält sich an die Sitten. Gläubige Juden essen am Osterfest Pessach kein Brot. Sondern Matza, eine Art Cracker. Bild: Reuters

Killerspiel-Szene. Bild: shooterplanet.ch

Killerspiele könnten «sowohl bei Kindern und Jugendlichen als auch bei Erwachsenen mit Persönlichkeitsdefiziten problematische Auswirkungen haben». Er beantragt aber, die Motion abzulehnen. Der Bundesrat verweist auf Artikel 135 des Strafgesetzbuches, wonach die Darstel-

lung grausamer Gewalttätigkeiten verboten sei. Damit der «Brutaloartikel» greift, muss ein Tatbestand der Formulierung des Gesetzes entsprechen. «Bei Killergames geht es wohl darum, dass die elementare Verletzung der Menschenwürde nicht als gegeben erachtet wird», sagt Robert Schneeberger, Generalsekretär der Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren. Nur ein Verbot bringt etwas «Wenn man wirklich etwas machen will, muss man Killerspiele verbieten», sagt Schneeberger. «So kann man zumindest auf den Provider losgehen und die Seite sperren.» Mit beschränktem Erfolg: «Die Anbieter weichen einfach auf einen Provider im Ausland aus.» monica.fahmy@punkt.ch

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Vekselberg Sulzer-Verwaltungsrat berät vor heutiger GV Der Sulzer-Verwaltungsrat hat gestern ohne Bekanntgabe von Beschlüssen die neue Situation nach der Eröffnung des Strafverfahrens gegen den russischen Grossaktionär Viktor Vekselberg beraten. Damit blieb für die GV von heute 10 Uhr alles offen.

Dublin-Abkommen Positive erste Zwischenbilanz Die Schweiz hat eine positive Zwischenbilanz zur Umsetzung des Dublin-Abkommens gezogen. Bisher wurden 140 Asylsuchende an Dublin-Staaten zurückgeschickt.

Indonesien Doppelbesteuerung mit Schweiz geändert Die Änderung des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen der Schweiz und Indonesien ist in Kraft. Wichtigste Änderung ist die Herabsetzung des Quellensteuersatzes auf Lizenzgebühren von 12,5 auf zehn Prozent.

In den Mund gelegt

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«Die Probleme sind nicht bei uns entstanden, aber Russland wird die Krise überwinden.» Wladimir Putin Russischer Ministerpräsident

Mittwoch 8. April 2009 Presented by

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Inflationsgefahr! Unsere Ersparnisse schmelzen weg Die Regierungen pumpen Billionen in die Wirtschaft. Das Problem: Das Geld verliert an Wert. Auch der Schweiz droht die Inflation. Mit schlimmen Folgen.

sor. Da uns die Rezession laut Wittmann aber noch lange erhalten bleibt, «beginnt die Inflation erst im Sommer 2010».

Die Rezession lähmt die Weltwirtschaft. Um den totalen Kollaps zu verhindern, pumpen Regierungen Unmengen Gelder in das Finanzund Wirtschaftssystem. So auch die Schweiz. Im Normalfall ist das der Beginn einer verheerenden Inflation. Nicht diesmal. «Weil das hineingepumpte Geld von den Firmen und Privatpersonen aus Angst gehortet wird, droht der Schweiz kurzfristig keine Inflation», sagt Rainer Eichenberger, Finanzwissenschaftler an der Uni Fribourg zu «.ch». Noch nicht! Für Experte Walter Wittmann steht fest:

Ersparnisse in Gefahr Das heisst: «Unsere Einkommen und Vermögen verlieren an Wert», sagt E i c h e n b e rger. Die Ersparnisse auf dem Konto schmel zen dahin! Zudem verteuern sich Produkte im Regal und die Mieten steigen. «Um das zu kompensieren, müsste der Staat die Löhne und die AHV-Beiträge der Inflation anpassen», sagt Wittmann. Wie hart uns die Inflation treffen wird, ist indes noch

Zu viel Geld im Umlauf.

«Sobald die Konjunktur wieder anzieht und das Geld ausgegeben wird, erreicht die Inflation die Schweiz», sagt der emeritierte Wirtschaftsprofes-

Ich dumme Gans. Der tut uns sicher nichts. Es ist ja Ostern, nicht Weihnachten.

Geldschwemme Die Welt versucht alles, um den Wirtschaftsmotor in Gang zu setzen. Dies zeigen Zahlen aus den USA:1998 waren dort sechs Billionen US-Dollar im Umlauf. 2008 waren es laut «spiegel. de» 14,6 Billionen. Dies scheint nicht genug zu sein. Grossbritanniens Premierminister Gordon Brown geht davon aus, dass die Weltwirtschaft bis Ende 2010 weitere Konjunkturprogramme von fünf Billionen Dollar benötigt. Der Bundesrat schnürte bis 2010 bisher Konjunkturpakete in Höhe von 1,4 Milliarden Franken. unklar. Finanzexperte Eichenberger ist pessimistisch: «Ich kann eine Inflation von sechs Prozent nicht mehr ausschliessen.» vasilije.mustur@punkt.ch

Steinbrück droht der Schweiz schon wieder Peitschen-Peer fordert rasche Sanktionen

Wenn ich Gas gebe, haben wir ein Daunenduvet. Sogar von tot gerupften Tieren.

Dumme Gänse glauben an das Gute, selbst wenn das Böse schon von hinten naht – wie hier im chinesischen Dorf Huishui in der Provinz Guizhou. Bild: Reuters

Peer Steinbrück schwingt schon wieder die Peitsche. In der Zeitung «taz» mahnt der deutsche Finanzminister die Länder auf der Grauen OECDListe für Steueroasen, ihr Versprechen einzulösen und das Bankgeheimnis abzuschaffen. Er warte «jedenfalls nicht fünf Jahre» mit Sanktionen. Auf dieser Liste steht seit dem G-20Gipfel auch die Schweiz. Gleichzeitig glaubt Steinbrück nicht an die Wirksamkeit seiner Forderungen. Bisher sind Sanktionen an der CDU gescheitert. SPD-Minister Steinbrück: «Ich fürchte, es bleibt dabei. Die Union

spitzt nur die Lippen, aber sie pfeift nicht.» Allgemein liegt nun das Augenmerk auf der Grauen OECD-Liste – die Schwarze gibt es nicht mehr. Costa Rica, Malaysia, die Philippinen und Uruguay wollen die OECDStandards akzeptieren. Seco sperrt Gelder für OECD Als Reaktion auf den heimlichen Entwurf einer Schwarzen Liste durch die OECD hat das Seco gemäss cash.ch einen Budgetposten von 210 000 Franken blockiert. Das Geld war für die Förderung zwischen OECD und G-20 vorgesehen. (red)


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Mittwoch 8. April 2009

Obama lässt sich von seinen Soldaten feiern Der US-Präsident überraschte die Truppen im Irak und warnte vor der Zukunft Jeder wollte ihn umarmen, überall blitzte es aus den Digitalkameras: US-Präsident Barack Obama wurde bei seinem Überraschungsbesuch im Militärstützpunkt Camp Victory nahe der irakischen Hauptstadt von seinen Soldaten frenetisch gefeiert. Trotzdem warnte er: «Die kommenden 18 Monate werden eine kritische Zeit sein.» Die Anstrengungen der Soldaten seien wichtig um sicherzustellen, dass die Lage stabil bleibe, das Land kein Zufluchtsort für Terroristen werde und «wir anfangen können, unsere Leute nach Hause zu holen». Bis August 2010 sollen alle Kampftruppen der USA aus dem Irak abgezogen sein. Deshalb nimmt Obama die Bagdader Regierung in die Anzeige

Pflicht. Nach sechs Jahren Krieg und 4266 getöteten USSoldaten sei es nun an der Zeit, dass die irakische Regierung die Zuständigkeit für die Si-

cherheit im Land übernehme. Die Gewalt hat seit März 2003 ausserdem Tausenden Irakern das Leben gekostet. Jennifer Loven, ap

Eingependelt Edisa Basini, 20, Schülerin, Zuchwil SO

Meine Strecke: Solothurn-Basel Hin: 6.30 Uhr Zurück: 15 Uhr Nie ohne: Meine Schulsachen, iPod, Handy, Geld zum Essen

Barack Obama geniesst in Bagdad das Bad in der Menge. Bild: Reuters

Lieblingsplatz: Nicht wirklich, ich bevorzuge aber Plätze, wo ich ein bisschen alleine bin. Ich mache im Zug jeweils noch die Hausaufgaben oder lerne.

Wie ergattern Sie ihn? Ich unternehme dafür nichts Spezielles Reden Sie mit Ihren Nachbarn im Zug? Nicht nie, aber sehr selten. Am Morgen rede ich sowieso nicht gerne, ich brauche dann Zeit für mich selber. Flirten Sie unterwegs?: Mache ich momentan nicht, habe nämlich einen Freund. Ihre schönste Geschichte beim Pendeln? Tut mir Leid, da kommt mir wirklich nichts in den Sinn.


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aktuell

Mittwoch 8. April 2009

«Das hatte ich doch mal im Religionsunterricht» Ostern? Da war doch mal was. «.ch» wollte wissen, wieso wir am Wochenende eigentlich feiern. Die meisten wussten Bescheid – nicht immer auf Anhieb.

Gudrun Schlicke Therwil, Hausfrau, 58 «Ostern ist die Auferstehung von Jesus. Für mich ist das verbunden mit Freude, Zeit und Ewigkeit. Und mit dem Leben generell, denn damit hat die Auferstehung von den Toten ja zu tun.»

Roman Dörig St. Gallen, Lehrling, 17 «Soviel ich weiss, wird dann die Auferstehung Jesu gefeiert – oder doch etwa seine Kreuzigung? Nein, ich glaube es geht um die Auferstehung. Ich habe aber keine Ahnung, ob das auch richtig ist. Für mich hat Ostern keine besondere Bedeutung, Das Positive sind die beiden zusätzlichen Freitage.»

Bruno Wegmüller, Basel, 42 «Das hatte ich vor langer Zeit doch mal im Religionsunterricht . . . Jetzt weiss ich's. Am Karfreitag haben sie Jesus in die Höhle gebracht und einen Stein vor die Öffnung gerollt. An Ostern war dann der Stein plötzlich weg. Das war dann die Auferstehung von Jesus.»

Nathalie Endres Herisau, Schülerin, 15 «Ein Stein wurde von der Höhle weggeschoben, dass weiss ich. Sonst habe ich nicht so viel Ahnung. Ich freue mich aber auf einen Ausflug nach Luzern. Das ist die Lieblingsstadt von mir und meiner Freundin.»

Sandra Grill Herisau, Schülerin, 16 «Gute Frage. Ich glaube, weil Jesus am Karfreitag gekreuzigt wurde. Am Ostersonntag war dann der Stein vor der Höhle weg. Stimmt das? Und die Auferstehung wird dann am Ostermontag . . . ähh nein, an Auffahrt gefeiert.»

Fragen an... ...Roland B. Trauffer

Präsident der Ordinarienkonferenz Die meisten jungen Menschen in unserer Umfrage wissen, was Ostern bedeutet. Erstaunt Sie das? Nein. Sie werden von vielen unterschätzt und auch in den Medien eindimensional dargestellt. Auch können wir als Kirche oder als Gesellschaft nicht alles planen und meinen, nur so sei es richtig. Da beschämt uns der Heilige Geist jeweils mit Umfragen wie diesen, die zeigen, dass Gott eben wirkt, wo und wie er will. Was bedeutet Ostern für Sie? Dass das Leben das letzte Wort hat. Es ist die menschlichste und zugleich göttlichste Kunde der Christen. Der Glaube an Jesus Christus ist nicht bloss ein Gefühl oder eine These, er kann ganz real das Leiden und den Tod überwinden

Angela Affolter Bern, Angestellte,21 «Wir feiern Ostern wegen Gott, aber das ist ja an Weihnachten auch so. Ich gebe zu, ich bin nicht wirklich informiert. Früher ging ich mit meiner Familie an Ostern in die Kirche, jetzt nicht mehr. Ich freue mich auf die Osterhasen.»

Der grosse Stein – was wirklich an Ostern passierte Am Karfreitag wurde Jesus gekreuzigt. Am späten Nachmittag nahm ihn Josef von Arimathia vom Kreuz. Weil er als Jude am Samstag Sabbat hatte, beerdigte er Jesus noch am Karfreitag in einem jüdischen Steingrab. Und verschloss es mit einem grossen Stein. Männer von

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Statthalter Pilatus bewachten das Grab, schliefen dabei aber ein. In der Morgendämmerung des Ostersonntags wollte Maria Magdalena das Grab besuchen. Doch da war der Stein vom Eingang weg. Auch der Leichnam fehlte. Jesus war auferstanden.

Wie feiern Sie Ostern? Ich gehe nach New York, wo ich mich regelmässig mit einigen meiner Ordensbrüder treffe.

Feiertage

Achtung Osterstau! Es ist so sicher wie das Amen in der Kirche: An Ostern stauen sich die Blechlawinen vor dem Gotthard-Nordportal. Und zwar schon ab heute Mittag, wie das Bundesamt für Strassen (Astra) prognostiziert. «Ein Osterstau am Gotthard kann niemanden überraschen», sagt Thomas Rohrbach vom Astra. Seit der Strassentunnel 1980 eröffnet wurde, stehen die Karossen jedes Jahr still. Zehntausende Deutsche, Schweizer und Franzosen nutzen das lange Wochenende für Kurzferien im Süden. Sie haben teilweise schon ein Jahr im Voraus gebucht. Das Astra erwartet Stau auf der A1 westwärts zwischen Zürich und Bern, im Nadelöhr zwischen Härkingen und Wiggertal Richtung Luzern und auf der A2 am Gotthard. (ap)


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Mittwoch 8. April 2009

Mit diesen Tipps können Sie an Ostern richtig zulangen Nach dem Fasten kommt das Schlemmen – mit gesundem Essen ganz ohne Folgen Am Osterwochenende wird an Kalorien nicht gespart: Zum Frühstück gibts Eier mit Mayo gefolgt von Butterzopf und Schokohase. Das geht natürlich an die Hüften. Und macht dem Körper zu schaffen. Mit diesen Tipps bleiben Sie trotzdem gesund:  Schwarz soll der Hase sein: «Schwarze Schokolade hat mehr sekundäre Pflanzenstoffe», erklärt die diplomierte Ernährungsberaterin Andrea Schmid. Diese kommen von den Kakaobohnen und schützen Kreislauf u nd

Herz. Laut Studien unterstützen sie sogar die Krebsvorbeugung. Weisse Schokolade dagegen besteht aus reiner Kakaobutter.  Fisch statt Fleisch: «Fisch enthält sehr gesunde Fettsäuren», sagt Andrea Schmid. Zudem liefert das fettarme Fleisch Vitamin D, welches am Knochenstoffwechsel beteiligt ist.  Das Ei ist einerlei: «Eier sind gesünder als bisher angenommen», weiss die Ernährungsberaterin. Sie wirken sich nicht auf den Cholesterinspiegel ge-

sunder Menschen aus. Erlaubt sind bis fünf Eier pro Woche – an Ostern auch mal mehr.  Raus in die Natur: «Ein Spaziergang an der frischen Luft kurbelt den Kreislauf und somit den Stoffwechsel an», sagt der Wellness-Coach Mark Lampert. Im Frühling ist das besonders gesund – denn die Sonnenstrahlen sorgen dafür, dass der Körper Vitamin D herstellt – und das ganz ohne

Angebot des Tages Calgonit Powerball

Diese Woche im Coop: Die XXL-Packungen Calgonit Powerball sind in allen Filialen stark reduziert. Diese Aktion gilt noch bis nächsten Samstag, dem 11. April 2009. Wer davon profitieren will, geht am besten noch vor Freitag einkaufen.

kochen mit ...

annemarie wildeisen

Die Köchin der Nation ist Chefredaktorin der grössten, unabhängigen Kochzeitschrift der Schweiz. Weitere Rezepte unter www.wildeisen.ch.

Preis: 18.90 statt 31.75 Franken

Spar-Tipp

Aktionen über das Handy abrufen Bild: Fotolia

Bild: Fotolia

Ist das Ei noch frisch? Eier sind im Kühlschrank grundsätzlich gut haltbar. Doch wie lange sind sie geniessbar? Das ist oft schwierig zu sagen – denn verdorbene Eier sind äusserlich nicht zu erkennen. Mit der Wasserglas-Methode schon: In einem Glas mit Wasser schwimmen alte Eier oben auf – frische Eier dagegen sinken zu Boden. Grund: Das Wasser im Ei verdunstet mit der Zeit, es entsteht eine Luftkammer, die Auftrieb gibt. (ds)

– 40%

Kalbsragout mit Dörrtomaten und Pilzen: für 4 Personen Zutaten 25 g Pilze (gemischt), getrocknet, (z.B. Steinpilze, Totentrompeten) 1 Stück Zwiebel, mittel 3 Zweig Stangensellerie 800 g Kalbsragout Salz, schwarzer Pfeffer, aus der Mühle 2 Esslöffel Bratbutter 1 Esslöffel Mehl, gestrichen 1 dl Noilly Prat, oder halb Weisswein/ halb trockener Sherry 3 dl Hühnerbouillon, oder Gemüsebouillon 100 g Dörrtomaten, in Öl eingelegt 0.5 Bund Oregano 1.5 dl Rahm 2 Teelöffel Zitronensaft Zubereitung 1. Die Pilze in warmem Wasser etwa 30 Minuten einweichen. Abschütten, gründlich spülen und gut ausdrücken. Grosse Pilze in Streifen schneiden. 2. Die Zwiebel schälen und fein hacken. Den

Stangensellerie rüsten und klein würfeln. 3. Das Kalbsragout mit Salz und Pfeffer würzen. In einem Schmortopf in der heissen Bratbutter in 2-3 Portionen anbraten. Am Schluss wieder alles Fleisch in die Pfanne geben. Pilze, Zwiebel sowie Stangensellerie beifügen und alles 2-3 Minuten dünsten. Das Mehl in ein Siebchen geben und darüber stäuben. Nochmals alles gut mischen, mit dem Noilly Prat oder der Sherry-Weisswein-Mischung ablöschen und leicht einkochen lassen. Dann die Bouillon beifügen und alles zugedeckt auf kleinem Feuer gut 1 Stunde leise schmoren lassen. 4. Inzwischen die Dörrtomaten auf Küchenpapier gut abtropfen lassen und in Streifen schneiden. Den Oregano fein hacken. 5. Nach gut 1 Stunde Kochzeit Dörrtomaten, Oregano und Rahm beifügen und das Kalbsragout nur halb gedeckt 30-45 Minuten fertig garen. Vor dem Servieren mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Mit dem Markteintritt von Lidl ist das Angebot an Detailhändlern noch grösser geworden. Die Übersicht über Aktionen und Sonderangebote zu behalten, wird noch schwerer. Comparis hat deshalb die kostenlose Software «Aktionen» für das iPhone oder den iPod Touch lanciert (Download über iTunes oder App Store). Mit einem Tipp auf den Bildschirm erscheinen sekundenschnell sämtliche Aktionen und Sonderangebote von Migros, Coop, Denner, Spar, Volg, Aldi und Lidl. Die Angebote erscheinen nach Höhe des Rabatts. Zudem kann man nach mehreren Kategorien suchen, sowie eigene Merklisten anlegen, was die Suche erheblich erleichtert. Mit der Kartenfunktion lässt sich die eigene Position und der nächstgelegene Detailhändler ermitteln. Gerade für den grossen Ostereinkauf kann man so Geld, Zeit und Nerven sparen.


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zürich

Sihlquai Bauarbeiter bei Sturz mittelschwer verletzt Schock für drei Bauarbeiter gestern Nachmittag am Sihlquai. Plötzlich gab der Boden in 16 Metern Höhe unter ihnen nach. Die drei stürzten sechs Meter in die Tiefe. Ein 63-jähriger Schweizer landete auf einem Gewinde. Das fünf Zentimeter dicke Metallstück bohrte sich durch seinen Oberschenkel. Die Bergung des Verletzten dauerte eine Stunde.

Kampagne Grün und gesund auf dem Weg zum Sport Mit dem Velo oder zu Fuss ins Fitnessstudio lässt nicht nur die Pfunde purzeln. Auch die Umwelt profitiert. Diese Message sollen Profi-Sportler wie FCZ-Captain Hannu Tihinen im Namen der Stadt Zürich verbreiten. Die Kampagne startet Mitte April.

Hannu Tihinen, FCZ-Captain.

Winterthur Ein Velofahrer stirbt im Morgenverkehr In Winterthur ist es gestern Morgen zu einem tragischen Unfall gekommen. Ein 43-jähriger Velofahrer radelte stadteinwärts. Aus der anderen Richtung nähert sich ein Lastwagen. An einer Kreuzung knallten die beiden zusammen. Der Velofahrer starb noch an der Unfallstelle.

Mittwoch 8. April 2009

Das Cüpli-Floss am Bellevue könnte bald wieder wassern Die Initianten des schwimmenden Gastrolokals überlegen sich für nächstes Jahr ein Comeback Nach der Euro 08 bewirtete das Floss am Bellevue an Spitzentagen rund 5000 Gäste. Trotzdem wollte die Stadt dem Provisorium am See die Bewilligung nicht verlängern. Nach einem Monat war die Party zu Ende, das Floss abgebaut. Aber noch nicht versenkt. Das Floss bestätigt ein Bedürfnis Im Leitbild für das Seebecken haben Stadt und Kanton festgehalten, dass Bauten im und am Zürichsee künftig erlaubt werden können («.ch» berichtete). Ein Kriterium ist ein wichtiges öffentliches Interesse. «Das Floss am Utoquai hat gezeigt, dass ein Bedürfnis der Bevölkerung besteht und das Gastronomieangebot in diesem Raum geklärt werden muss», sagt Jürg Suter, Chef des kantonalen Amtes für Abfall, Wasser, Energie und Luft. Diesen Sommer wird es noch keine Wiedergeburt des Flosses geben. Aber «vielleicht gibt es

Einen Monat lang war das Floss am Bellevue das Ausflugsziel Nummer eins am Zürichsee. Bild: Floss am Bellevue

in den folgenden Jahren eine Übergangslösung, bis das definitive Angebot realisiert ist». Diese Nachricht macht Marc Blickenstorfer, Mit-Initiant des Flosses am Bellevue, Spass. «Vor

zweites Mal zu wassern. «Es wäre sicherlich spannend, das Projekt, welches durchwegs positive Reaktionen ausgelöst hat, nochmals zu machen.» ljilja.mucibabic@punkt.ch

Die Welt der Jugendlichen Pendler steckten für gut Ein Musical bringt das Strassenleben auf die Bühne eine Stunde im Tunnel fest Patrick will Gangster sein, Jessica Fotomodell und Matthias findet mit Hilfe von Drogen in eine Traumwelt. Die Hauptfiguren des Musicals «Underground» könnten real sein. Rapper und Jugendarbeiter Gleam Joel hat das Werk zusammen mit Jugendlichen produziert. Anstoss zum Projekt gab Joel ein trauriges ­Ereignis: 2007 wurde ein ihm

bekannter Junge an der Street Parade niedergestochen. «Das Hip-Hop-Musical ist ein Präventionsprojekt», sagt Joel. Es soll Teenager auf und vor der Bühne aufrütteln. Die Tour, die bis November verlängert wurde, macht am 11. April in Wettingen Halt. In einem Casting werden noch Rapper, Tänzer und Bühnenhelfer gesucht. (red) www.undergroundthemusical.ch

Schlieren Unsicheres Quartier für parkierte Autos Sie zerstechen Pneus und zerkratzen Autos. In der Nacht auf Dienstag gut zehn Stück. Seit Oktober 2008 sind in Schlieren rund 40 Autos so beschädigt worden.

einem Jahr sah es noch nicht so aus, als ob dies möglich wäre. Es freut uns, dass wir allenfalls zum Umdenken beitragen konnten.» Die Initianten wären nicht abgeneigt, das Floss ein

Jugendliche tanzen und singen sich ihre Welt auf die Bühne.

Zwei Störungen im Zürcher S-Bahn-Netz Von der Störung betroffen Viel Geduld brauchten Pendler gestern Morgen um 7.30 Uhr waren fünf Intercity-Züge zwizwischen Killwangen und Mel- schen Zürich und Bern, bezielingen. Nur 100 Meter vor dem hungsweise Zürich und Biel. Es kam zu VerspätunEnde des Heitersbergtunnels gab die Nur 100 Meter gen von rund zehn Lokomotive einer S3 vor dem Ende des Minuten. den Geist auf. SBBHeitersbergTürstörung bei der S7 Sprecher Daniele tunnels gab die Bereits eine halbe Pallecchi bestätigte eine Meldung von Lok der S3 den Stunde zuvor, um 7 Uhr, blieb die S7 «Radio Zürisee». Geist auf. zwischen Winterthur und RappersLok sprang wieder an wil am Bahnhof Der Lokführer verHardbrücke stehen. suchte einen NeuDie verantwortliche start. Ohne Erfolg. Türstörung konnte Dann griff er zum Hörer und bestellte einen nach 20 Minuten behoben werLösch- und Rettungszug, der den. Zwei S-Bahnen verspätedie Komposition aus dem Tun- ten sich deswegen um zehn nel hätte ziehen können. Nach Minuten. Die anderen Züge 50 Minuten sprang die Loko- verzögerten sich nur um wenige Minuten. (red) motive jedoch wieder an.


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wetter

Mittwoch 8. April 2009

Heute

Region Schaffhausen

Basel

6° 17°

9° 17°

St.Gallen

Zürich

Andelfingen

6° 17° 5° 16°

„Meteocentrale.ch: Damit in der Schweiz niemand mehr vom Wetter überrascht wird. Mit 200 ExtraWetterstationen in Stadt und Land.“

7° 14°

Luzern

Bern

Jörg Kachelmann:

6° 18°

Bülach

Fribourg 6° 15°

8° 20°

7° 17°

8° 17°

Genève

Sion

6° 16°

6° 17°

Zürich

St.Moritz 8° 14°

Winterthur

Chur

Uster

-1° 11° 7° 16°

Affoltern

Locarno 7° 19°

7° 17°

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Horoskop

Wassermann

Liebe: Informieren Sie Ihr Umfeld über Ihre Beziehungssituation, um Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Job: Lassen Sie sich durch niemanden von Ihren Zielen abhalten und glauben Sie an sich. 21.1. – 18.2.

Fische

Liebe: Haben Sie vor, heute mit Freunden um die Häuser zu ziehen? Sie werden spannende Bekanntschaften machen. Job: Kämpfen Sie für Ihre Rechte, die Ihnen bei Ihrem Arbeitgeber zustehen. 19.2. – 20.3.

Widder Liebe: Brauchen Sie Abstand von Ihrem Beziehungsleben? Bitten Sie eine gute Kollegin um Begleitung in ein WellnessWochenende. Job: Trauen Sie sich ruhig, Ihre Meinung zu äussern. Man akzeptiert sie. 21.3. – 20.4.

Aussichten Donnerstag

6° 19°

Bergwetter

Ferienwetter Freitag

Samstag

Sonntag

Montag

6° 20°

6° 17°

6° 15°

5° 12°

Weekend

Temperatur

Nächstes Übernächstes

max 17 ° °C max 23 °

Kalendarium

Sonne

Namenstag Beate Rose-Marie

06:51

Niederschlagsrisiko Sonnenstunden 60 % 30 %

7 Std 14 Std

Mond 20:05

Stier Liebe: Erklären Sie Ihrem Partner Ihren Ärger bei der Arbeit. Er hat kein Problem damit, einmal etwas kürzer zu treten. Job: Orientieren Sie sich an der Reaktion Ihres Chefs auf eine geforderte Präsentation. 21.4. – 20.5.

19:11

Mondphasen 05:57

09.04. 25.04.

Happy Birthday!

Zwillinge Liebe: Versuchen Sie, die Meinung Ihres Partners zu akzeptieren, auch wenn Sie weiter Ihre Probleme damit haben. Job: Suchen Sie nach alternativen Lösungswegen, wenn Ihr Team keine Ideen mehr hat. 21.5. – 21.6.

Krebs Liebe: Treiben Sie mal wieder zusammen mit Ihrem Partner Sport. Dabei können Sie auch Meinungen austauschen. Job: Trauen Sie sich, einer Arbeitskollegin mit einer unkonventionellen Aktion zu helfen. 22.6. – 22.7.

Bangkok Bombay Buenos Aires Chicago Hongkong Johannesburg Kairo Los Angeles Manila Mexiko Stadt Miami Montreal Nairobi New York Peking Reykjavik Rio de Janeiro San Francisco Singapur Sydney

wolkig sonnig Wolken stark bewölkt Wolken heiter kaum Wolken Wolken wolkig sonnig viel Sonne bedeckt Regenschauer wolkenreich wolkig Schneeregen Regen einz. Schauer einz. Schauer Regen

Löwe Liebe: Planen Sie eine gemeinsame Reise mit Ihrem Partner und setzten Sie Ihre Träume in die Realität um. Job: Kümmern Sie sich heute nicht um die Probleme Ihrer Arbeitskollegen. Sie haben selbst zu tun. 23.7. – 23.8.

Jungfrau

Julian Lennon (46) Der Engländer wurde am 8. April 1963 in Liverpool als John Charles Julian Lennon geboren. Der Musiker und Komponist ist der Sohn von Beatles-Legende John Lennon aus dessen erster Ehe mit Cynthia Powell. Julians eigene Musikkarriere verlief wechselhaft. Seit Mitte der 80er-Jahre wurde ihm starker Alkohol- und Drogenkonsum nachgesagt. Nach eigenen Angaben lebt er seit 1998 drogenfrei.

Liebe: Gestehen Sie Ihrem Schwarm endlich Ihre Liebe. Sie werden sehen, dass die Reaktion positiv ausfallen wird. Job: Fühlen Sie sich nicht ernst genommen? Wehren Sie sich auf Ihre Art und Weise. 24.8. – 23.9.

Waage Liebe: Achten Sie darauf, dass Sie Ihr Stilbewusstsein – trotz eines neuen Partners – nicht in den Hintergrund stellen. Job: Seien Sie ehrlich zu Ihren Kollegen. Damit haben Sie nichts zu verlieren. 24.9. – 23.10.

33 ° 33 ° 21 ° 11 ° 24 ° 23 ° 24 ° 16 ° 33 ° 27 ° 22 ° 5° 27 ° 11 ° 26 ° 4° 29 ° 15 ° 33 ° 21 °

Hörnli Uetlilberg Jungfraujoch Pilatus Rigi Kl. Matterhorn Corvatsch

11° 11° -7° 3° 5° -5° -5°

heiter wolkig wolkig wolkig wolkig wolkig heiter

3000m

-3 °

2000m

1000m

13 °

Nebelobergrenze Nullgradgrenze Schneefallgrenze

--- m 2500 m --- m

Skorpion Liebe: Sie brauchen überhaupt nicht an Ihrer Beziehung zu zweifeln. Ihr Partner gibt Ihnen keinen Grund dazu. Job: Sie müssen sich mit Ihrer Stellung im Büro abfinden. Ihnen bleibt nichts anderes übrig. 24.10. – 22.11.

Schütze

Liebe: Nehmen Sie Ihrem Partner eine Kleinigkeit nicht übel. Er wollte Sie damit lediglich überraschen. Job: Tragen Sie einer Arbeitskollegin eine enttäuschende Aktion nicht nach. Ihr tut es wirklich Leid. 23.11. – 22.12.

Steinbock Liebe: Kümmern Sie sich heute Abend besonders um das Wohlbefinden Ihres Partners. Er hat es verdient. Job: Heute brauchen Sie Durchsetzungsvermögen und Ausdauer. Damit kommen Sie weit. 23.12. – 20.1.


arena 13

Mittwoch 8. April 2009

N

eulich ohne Make-up. Es ist ja nicht so, dass ich mich jeden Tag mit Camouflage zukleistere und mir eine rote Nase aufsetze. Aber, wer mich ungeschminkt sieht, schaut zweimal hin. Ist das etwa... Eva?! Manchmal realisieren selbst enge Freunde erst aus einem Meter Entfernung, dass ich es bin.

Auch an jenem Freitagmor-

gen entscheide ich mich gegen Wimperntusche, Grundierung und Rouge. Keine Lust darauf. In der Stadt begegne ich dann einer Kollegin. Aufgrund ihrer Gangart und der blonden Mähne erkenne ich sie schon von weitem und winke ihr zu. Sie tappt immer noch im Dunkeln. Umso mehr scheint sie meine Geste zu verunsichern. Auf Augenhöhe dann der Lichtblitz. Ihre ange-

Evas Paradies eva.camenzind@punkt.ch strengte Gesichtsmuskulatur entspannt sich innert Sekundenbruchteilen: «Duuu bisches!» Ja, ich bin es. Und ich kann ihr ansehen, was sie denkt: Die gseht ja ohni Makeup nach gar nüüt us! Und sie hat Recht! Aber, es ist mir an solchen Tagen ehrlich gesagt auch egal.

Eva Camenzind (28) ist TV- und RadioModeratorin in Zürich

«Wie dem auch sei. An kamerafreien Tagen bin ich umso entspannter und ungeschminkter.»

Liegt vielleicht daran, dass ich in meinem Job stets den Erwartungen des TV-Publikums zu entsprechen habe – nicht nur, was die Moderati-

onsleistung betrifft. Wie oft habe ich Mails von empörten Zuschauern erhalten, die sich über ein unpassendes Outfit ausgelassen oder mir eine Schwangerschaft angedichtet haben. Zeit für eine Aufklärung: Im Fernsehen sehen alle Protagonisten etwa fünf Kilogramm schwerer aus als in natura. Was auch der Grund ist, dass es in diesem Business viele magere Mädels gibt. Die sehen dann in der Glotzkiste normal aus – und ich eben ein wenig trächtig. Geschwängert vom 16:9-Storch.

Wie dem auch sei. An ka-

merafreien Tagen bin ich umso entspannter und ungeschminkter. Und kein überraschter Blick kann mich da aus der Ruhe bringen. Im Gegenteil: Ich finde es sogar amüsant.

«Lieber ein Bauch vom Essen, als ein Buckel vom Arbeiten», witzelt Jack Point.

Leserbriefe an Frau Nörgeli Wollten Sie Frau Nörgeli schon immer einmal die Meinung geigen, sie loben – oder sie in die Pfanne hauen? Frau Nörgeli nimmt Ihre Anregungen gerne entgegen. Per E-Mail an fraunoergeli@punkt.ch

Leserfoto des Tages Erste Kirschbaumblüten, entdeckt und geknipst auf dem Basler Bruderholz... Bild: Martin Graf-Müller Reinach/BL Senden Sie ein MMS mit Foto und TEXT LESER sowie Angaben zu Bild und Person an 970 (1.50/MMS). Oder per E-Mail (Betreff Leserfoto) an leserfoto@punkt.ch. Die Bilder finden Sie auch auf www.punkt.ch

Sags doch einfach schnell per SMS Du möchtest jemanden grüssen? Sende SALI und Deinen Text an 970 (70 Rp./SMS).

Min Schmusebär, i ha Dr wele säge das i di ganz fescht lieb. Hoffe das Euse Plan gli in Erfüllig gaht, au für Eure engel. I lieb Di mega. Dis Murmeli Gäll du: Musch lächle oder schmunzle, will doibele git Runzle :) Schmatz -flüg,flüüüg... (K@N) hallo bin ä singlemami (34) und sueche uf dem weg en liebe treue ehrliche maa, wo au single isch sötsch nöd chliner si wiä 1.80 bin us em kt. sg. B hoi zäme i w 17ni sueche en boy wo treu, erlich, und humorvoll isch. bisch du 17-19 dän mäld dich doch mit pics wens gaht 076 543 91 72 bitte nur ernst gmainti sache.

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ich de patrick 20 suech e höbsches meitli wo met mer de füchs und de hase guet nacht seit, wend loscht hesch, bin in sg zum finde :-D i bin au dä patrick und minärä königscobra wünschi alles guäti zum 20 geburi bies am samstieg am neukirch match ;)

ich will dir eifach nur sege das du wüsse sölsch das ich immer für di da bin das ich dich lieb hau und ich dich ganz fescht is hertz gschlosse han abr ja da weisch sichr scho hehe min pingu din yogibär!

Guete morge Baby Blue, super schöna Tag wünsch i allne Lüt wo es verdient hei. i bi M. ufgstellt u immer nügierig für Neus 078 866 17 22

i sueche öper, wo ig im spital ha lere kenne und mir üs leider hei us de ouge verlore. paolo cevasi, wo bisch du? bitte mäld di. regi us burgdorf

Ich w. 21 Jahre, Italienerin, staatlich geprüft gebe französich/itali.- Unterricht für Grund- bis Hauptschüler. in Luzern 076 754 13 69

hoi mitenand. CH isch e supper zitig ich wür gärn mega vil lüt känelerne wo mer im summer öpis undernä chan bitte mäldet eu 079 839 22 35

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bertj u. wisi wünsche ich schöne ostern, geniesst die sonne. Gruss eure tochter

Postadresse: Punkt ch AG, Thurgauerstr. 60, Postfach, 8050 Zürich

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E-Mails: leserbrief@punkt.ch / leserfoto@punkt.ch

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people

Hammer des Tages

Sänger Chris Brown (19) will die Welt wohl für dumm verkaufen. Der Freund von Popsängerin Rihanna hat vor Gericht in Los Angeles bestritten, die 21-Jährige bewusstlos geschlagen zu haben. «Nicht schuldig», sagte er leise, aber deutlich ins Mikrofon des Gerichtssaals. Sein Anwalt erklärte, es müssten mehr Beweise gesammelt werden, die seinen Mandaten als Täter belasteten. Dass Rihanna von Brown verprügelt wurde, steht ausser Frage. Er wurde nämlich direkt nach seiner Attacke festgenommen. (rez)

Mittwoch 8. April 2009

Schweizer Promis in Mit dem Freund, der Familie oder den Geschwistern Pfister: Mit wem Linda Gwerder, Anita Buri

Ostern steht vor der Türe, auch die Schweizer VIPs freuen sich auf ein paar entspannende Tage mit Ausschlafen, einen Ausflug in die Natur und natürlich viel Schokolade oder Eiertütschen. TV-Moderatorin Linda Gwerder hofft, dass ihr jemand ein Osternestli versteckt – jedoch ohne Schoggihasen. Denn: «Ich bin leider allergisch auf Schokolade.»

Marco Fritsche (32), TV-Moderator

«Ostern steht bei mir im Zeichen von Familie und Freunden. Am Donnerstagabend bin ich an eine Geburtstagsparty eingeladen, am Freitag ist mein Göttibub Alessandro bei uns im Appenzell zu Besuch. Ich werde sicher auch joggen gehen, im Frühling macht das besonders viel Spass.»

Umfrage: Barbara Ryter

Leonardo Nigro (33), Schauspieler

«Ich fahre mit meiner Freundin und einem befreundeten Paar in die Berge ins Wallis. Wir werden wandern gehen. Am Ostermontag will ich wieder in Zürich sein – die supersüssen Zwillinge meiner Schwester feiern ihren ersten Geburtstag.»

Style

Linda Gwerder (24), TV-Moderatorin

Check

«Den Karfreitag werde ich am Flughafen verbringen, ich komme zurück aus Köln, wo ich für die Sendung ‹Die 10› vor der Kamera stehe. Samstag und Sonntag entspanne ich mich mit meinem Freund Ronny, am Montag sind wir bei meiner Mutter zum Mittagessen eingeladen. Dort tütschen wir Eier.»

Ist das vielleicht ein Rothko, den Sie, liebe Cynthia Nixon, kürzlich an der «Take Me Back To Manhattan»-Gala in New York getragen haben? Ach nein, entschuldigen Sie, Sie sind ja gar keine lebendige Leinwand und die grün-grauen Flächen auf Ihrem Kleid entspringen auch nicht dem abstrakten Expressionismus. Aber bestimmt haben Sie für den ungewöhnlichen Fetzen Stoff trotzdem ein Vermögen hingeblättert. (rez)

50 Cent und Ciara: Neues Liebespaar?

Schauspielerin Cynthia Nixon in Manhattan. Bild: getty images

Nach dem schlagenden Liebeserfolg von Chris Brown (19) und Rihanna (21) tun sich jetzt offenbar wieder ein Rapper und eine R 'n' B-Sängerin zusammen. 50 Cent (33) und Ciara (23) sind kürzlich zusammen in einem exklusiven Hotel in New York abgestiegen. Quellen zufolge soll es in dem Penthouse des New York AKA Times Square Hotels bloss ein Bett haben. Es ist nicht das erste Mal, dass die beiden zusammen gesehen wurden.

Mendes: Nichts Indisches im Bett US-Schauspielerin und Model Eva Mendes (35) («Hitch», «The Spirit») hat eine schlechte Angewohnheit: Sie isst gerne im Bett und schaut dazu ihre Lieblingssendungen im TV. Doch eines hat sie mittlerweile gelernt – indische Gerichte eignen sich weniger für das Essen zwischen den Laken. «Ich habe das Missgeschick einmal gemacht», sagte Mendes in einem Interview, «jetzt nie wieder.» Gelbe Curryflecken machen sich auf der weissen Bettwäsche nicht sehr gut.

Dafür dürfte man dort in Zukunft ein paar braune Schokolade-Tupfer finden, denn die Schauspielerin ist neue Botschafterin der MagnumGlacé.

Eva Mendes.

Lohan und Ronson: Trennung auf Zeit Die Schauspielerin Lindsay Lohan (22) und ihre Freundin Samantha Ronson (31) gehen vorübergehend getrennte Wege. «Wir nehmen eine kurze Auszeit, damit ich mich auf mich selbst konzentrieren kann», sagte Lohan der Promi-Website «E! News». Sie und Ronson gaben im September bekannt, dass sie ein Paar seien. Trennungsgerüchte gibt es schon seit Monaten. Oft wurden die Frauen beim Streiten fotografiert.


people 15

Mittwoch 8. April 2009

Osterlaune

! t e n h c e r e g s Au

oder Michael von der Heide die freien Tage verbringen Anita Buri (30), Miss Schweiz 1999

ÂŤTraditionell verbringe ich Ostern mit meinen Eltern und meinem Sohn im Tessin. Ich verstecke Osternestli und wir alle machen einen Besuch in der Kirche. Kinder sollen Ostern nicht nur mit Schoggihasen in Verbindung bringen, sondern auch die religiĂśse Geschichte dahinter verstehen.Âť

Michael von der Heide (37), Chansonnier

Toni und Ursli Pfister Kabarettisten

Wann war Ihr 1. Mal? Am 12. Oktober 1984. Wer sind Ihre 2 besten Freunde? Unser Pianist und unser Friseur. Sparen Sie fßr die 3. Säule? Selbstverständlich.

ÂŤIch gehe Ostern ganz gemĂźtlich an und werde die Tage, wenn es das Wetter erlaubt, vor allem im Garten verbringen. Und auf keinen Fall lasse ich mir das neue Programm der Geschwister Pfister im Theater am Hechtplatz entgehen.Âť

Welches ist Ihr Liebling auf 4 Pfoten? Viermal vier Pfoten: Walter, Flumer, Paul und Ruth, unsere vier Katzen.

Jubaira Bachmann (31), Viva-Moderatorin

Waren Sie schon mal das 5. Rad am Wagen?

Am Samstag gehe ich an den ‚Sneaks for hope›Charity Anlass in Zßrich, ansonsten habe ich bis jetzt nicht viel vor. Ausser natßrlich Schoggi zu essen. Schwach werde ich vor allem bei MilchSchokolade mit Nßssen und Trauben.

In letzter Zeit nicht. So was sieht man kommen und schaut, dass man rechtzeitig verschwindet.

eu. Wir reden schon darĂźber, das Wunder wird irgendwann wahr. Womit sind Sie im 9. Monat schwanger? Mit unserem neuen Programm ÂŤThe ClinicÂť, welches am 11. April im Theater am Hechtplatz zur Welt kommt. Es wird eine Ăśffentliche Geburt.

Welcher ist Ihr 6. Sinn? Wir haben beide einen sehr gut funktionierender Bullshit-Detektor. Wer katapultiert Sie in den 7. Himmel? Mireille Mathieu und Peter Alexander Was ist Ihr 8. Weltwunder? Ein Programm mit Liedern von Peter Alexander und Mireille Mathi-

Peinlichste 10 Minuten? Uns ist nichts peinlich, wir geben alles zu. Was ist Ihr 11. Gebot? Du sollst nicht fernsehen.

Aktuell: Das neue Programm The Clinic der Geschwister Pfister feiert am 11. April im Zßrcher Theater am Hechtplatz Premiere. Weitere Außhrungen bis 19. April. Anzeige

Bianca Sissing (30), Miss Schweiz 2003

ÂŤIch plane mit meinem Verlobten Pirmin und meinem Hund Luna ein romantisches Picknick in den Bergen. An Ostern gibt es natĂźrlich auch viel Schokolade, ich liebe besonders die Lindt-Kugeln und Schokolade mit Mandeln.Âť

Schmidt: Trotteldaddy Fernsehstar Harald Schmidt (51) hat ungewohnt offen ßber sein Familienleben geplaudert. Sein fßnftes Kind, einen anderthalbjähriger Sohn, schiebt er persÜnlich im Kinderwagen herum. Den fährt Trottel-Daddy im Bugaboo artig durch die KÜlner Sßdstadt, sagte Schmidt dem Magazin Stern. Bugaboo ist eine LuxusKinderwagenmarke. Schmidts Kinder dßrf-

ten nur wenig fernsehen, sagte Schmidt. Das Wichtigste in der Erziehung sei ÂŤVorlesen, Vorlesen, VorlesenÂť.

Harald Schmidt.

Bono: Beinahe ein Drogenopfer Der Sänger der irischen Rockband U2, Bono (48), sieht sich selber nur eineinhalb Zentimeter von der Drogensucht entfernt: Ich bin umgeben von einer Menge Personen, die ein Drogenproblem haben. U2-Bassist Adam Clayton etwa hat ein Alkoholproblem. Bono geht deshalb in die Kirche, um diesen wilden Zug in sich selber zu besänftigen.

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life&style

Mit Stift auf Screen arbeiten.

Computer Dank Spezialfolie auf Bildschirm schreiben Das israelische Unternehmen «N-trig» in Tel Aviv, hat eine Spezialfolie für das Notebook entwickelt, die es dem User ermöglicht, auf dem Bildschirm zu arbeiten und zu schreiben. Das Produkt, welches ähnlich funktioniert wie der Touchscreen beim iPhone, soll laut «N-trig» 2010 auf den Markt kommen.

Fernsehen Raabs Wachs-Klon im Berliner Kabinett Zum zehnjährigen Jubiläum von «TV Total» hat das Berliner Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds, Moderator Stefan Raab in Wachs gegossen. «Ich freue mich», so der 42-Jährige. «Sollte ich mir einmal nicht mehr gefallen, dann stecke ich mir einen Docht in den Kopf und zünde mich an.» Gefeiert wird der runde Geburtstag der Sendung auch mit drei DVDs voller erinnerungswürdigen Momenten.

Mittwoch 8. April 2009

Das gute Gewissen gibts zum T-Shirt dazu Bio-Mode boomt und kommt trendiger daher als je zuvor Vorbei die Zeiten, als sich nur Birkenstock-Träger mit ÖkoKleidern auf die Strasse wagten. Heute ist Umweltbewusstsein in – auch in der Mode. So verwundert es nicht, dass immer mehr kleine Designerlabels T-Shirts aus Bio-Baumwolle anbieten und die grossen Modehäuser ihr Öko-Sortiment stetig ausbauen. H&M etwa will dieses Jahr 50 Prozent mehr Bio-Baumwolle verarbeiten als 2008. Neu verwendet die Modekette auch recycelte Baumwolle, die aus Stoffresten gewonnen wird. «Zudem werden wir diesen Frühling Produkte aus Recycling-Polyester anbieten», sagt Verena Cottier von H&M.

Auch Migros und Coop setzen auf nachhaltig produzierte Kleider. Während die Migros besonders für die Kleinen ein breites Öko-Sortiment führt, wirbt Coop mit Schauspielerin Melanie Winiger bei den Grossen für sein Naturaline-Label. Wer es exklusiver mag, wird bei Leny Icons fündig: Das Label lässt Promis Bio-TShirts designen. Ab Juni gibts zudem das bei Stars wie Cate Blanchett und Justin Timberlake beliebte Öko-Label Sea NYC endlich auch in der Schweiz: im neuen Conley’s-Katalog (www.conleys.ch). jeanette.kuster@punkt.ch

Praktischer Begleiter Handtasche mit diversen Innenfächern, 29.90 Fr., von C&A. Öko für ihn Männerhemd (auch in Lila-Rot erhältlich), 29.90 Fr., von H&M.

Musik Am 9. 9. erscheinen alle Beatles-Alben Im September sind die gesamten regulären Studioaufnahmen der Beatles erstmals in digital remasterter Form auf CD erhältlich. Jedes Album erscheint im originalen CoverArtwork und enthält ein umfangreiches Booklet.

Literatur Werke von Crichton postum veröffentlicht Der Verlag des verstorbenen US-Schauspielers Michael Crichton (Jurassic Park), will zwei seiner unveröffentlichten Werke veröffentlichen. Die Abenteuergeschichte «Pirate Latitudes» soll noch diesen Herbst erscheinen. Für das zweite Buch, ein unvollendeter Techno-Thriller ohne Namen, sucht der Verlag noch einen Co-Autor.

Passt zu Hose und Kleid Fein gestreifte Jeansjacke, 59.90 Fr., von H&M.

Doppelt umweltfreundlich Stars wie Gwyneth Paltrow designen die Öko-T-Shirts von Leny Icons, der Erlös geht an Al Gores Klimaprojekt. 250 Fr., über boutique.leny-icons.com oder bei Salvatore Schito, In Gassen 16, Zürich (nur eine Auswahl).

Farbenfrohe Botschaft Das T-Shirt wird in einer wiederverwendbaren Baumwolltasche verschickt. Circa 42 Franken, bei www.bioshirt-company.de


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dolce vita

18

Mittwoch 8. April 2009

Hot Shot: Wählen Sie per SMS die Favoritin Senden Sie eine SMS mit dem Keyword GIRL und der Nummer Ihrer Favoritin (zum Beispiel GIRL 5) inkl. Ihren Koordinaten an die 970 (70 Rp./SMS). Per WAP: http:// wapteilnahme-online.vpch.ch/ PCH52709 Teilnahmeschluss ist Donnerstag, der 9. April, 17 Uhr. Das Handy Medion Divine wird unter allen Teilnehmern verlost.

Honey (19) GIRL 1

Daniela (23) GIRL 2

Silvana (23) Corinne (23) GIRL 4 GIRL 3

Sundari (30) Laura (22) GIRL 6 GIRL 5

hotshot Fotos: Paolo Foschini www.smile-to-me.ch Styling: Gorica Atanasova www.goricaatanasova.com

Olesea (28) GIRL 7

Lydia (18) GIRL 8

Simone (35) Jasmin (21) GIRL 9 GIRL 10 Leserp reis:

HANDY GEWIN ZU Medio n Divin NEN e, De Handy MD 96 sign580 Wert 1 99 Fr.

Edel: Glamouröses Feuerzeug

Beauty: Aufwachen mit gelber Frische

Genus

Manchmal muss es ein bisschen protzig sein. So wie bei diesem edlen Feuerzeug. Es ist aus Edelstahl gefertigt und mit 2600 Swarovski Steinen besetzt. Man sollte aber aufpassen, dass man vor lauter Kristallen nicht geblendet wird und sich gar noch die Finger verbrennt. Erhältlich ist das edle Objekt in Gelbgold sowie in den Farben Rot, Blausilber und Grün. Passt in jede Handtasche der edlen Dame.

Die freche «Dove go fresh»-Familie bekommt Zuwachs. Geboren wurde die neue knallgelbe milde Pflegedusche mit Grapefruit- und Zitronengrasduft. Assoziiert wird der gelbe Duft mit Fröhlichkeit, Optimismus, Leichtigkeit, Lebendigkeit und vor allem viel Lebensfreude. Wohlfühlende und subtil riechende Frische mit einer Prise Sonnenschein verspricht das neue Badeerlebnis von Dove.

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Katja (21) findet sich süss und mag Pin-up-Girls... Name: Katja Cintja Alter: 21 Beruf: Kauffrau Hobbys: Konzerte, Kino, Shoppen Das mag ich: Pin-up-Girls, US-Cars, italienische Küche Das hasse ich: Unpünktlichkeit Als Tier wäre ich: Ein Koalabär Mein perfektes Wochenende: Mit meinem Freund zu einem Rockabilly-Konzert Darum bin ich ein Hot Shot: Weil ich sweet’n’sexy bin Bei diesem Mann werde ich schwach: Bei meinem Freund Mein grösster Wunsch: 1967 Camaro SS in Schwarz Hier findest du mich: Zürich und Baden Meine Kreditkarte überziehe ich: Für Klamotten Das zeichnet mich aus: Herzlichkeit, grosszügig, einzigartig Mein Lieblingsfilm und warum: Liebe mich, wenn du dich traust (witzig + romantisch) Ich gehe nicht aus dem Haus ohne: Handy

partypics

MITTWOCH PARTYS POP, ROCK

BLACK MUSIC

Mehr Fotos von Katja www.punkt.ch

es Chocolatiers lässt sich immer wieder ausSchokokreationen einfallen. Wie diese fruchnte «Fruit Feria». Die kleinen ind mit verschiemen aus den itrusfrüchte, d exotische efüllt. Nicht nur mackserlebnis, uch die Schachtel Design überzeugt!

Tabaris Blondinenparty 04.04.09

Powered by Fotos: Andreas Stöhr

Ausgehen www.punkt.ch

Size DJ Luke Redford, 23 Uhr, Kaufleuten, Pelikanplatz More Than Mode DJs François, JHG Shark, Wave, Industrial, Electro, 22 Uhr, X-tra, Limmatstrasse 118

ss: Geschmackserlebnis pur

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dolce vita 19

Mittwoch 8. April 2009

Standardtanz Live: Hosse (Ashanti), Soul, Swing, 20 Uhr, Adagio, Gotthardstrasse 5

KONZERTE POP, ROCK Samael Excruciation, Metal, 20 Uhr, Abart Music Club, Manessestrasse 170 Elias & The Wizzkids (SWE) 21 Uhr, La Catrina, Kurzgasse 4 BLACK MUSIC The Earth Wind & Fire Experience Feat. Al McKay AllStars 80s, Pop, 20 Uhr, Kaufleuten, Pelikanplatz JAZZ, LATIN, WORLD

JAZZ, LATIN, WORLD

Spick & Span Jazz, Folk, 21 Uhr, Club Hey, Freieckgasse Philipp Fankhauser Blues, R’n’B, 20 Uhr, Kasernenareal The Revenge of Totschna – 10 Jahre Balalaika und Sennenchutteli World, 20.30 Uhr, Moods, Schiffbaustrasse 6 Baden Allstars Mit Peter Finc, Max Lässer, Philippe Kuhn u.v.m., Jazz, Funk, 20 Uhr, Ventil – Cafe Bar Club, Zürcherstrasse 1, Baden

Salsa con 5 DJ Pasito, Latin, Merengue, Bachata, 21 Uhr, Garufa, Pfingstweidstrasse 10

Il divo 21 Uhr, Hallenstadion, Wallisellenstrasse 45

ELECTRONIC, HOUSE Party DJ Pat Nightingale, House, Electro, 21 Uhr, 4. Akt, Heinrichstrasse 262 Esance DJs Reto Ardour & Rees, Electronic, 23 Uhr, Mascotte, Theaterstrasse 10 Heldenbar DJs Mellowmaniac & Debbie Hairy, Electro, 20 Uhr, Provitreff, Sihlquai 240

ausgehtipp Elias & The Wizzkids (SWE) Mehr Pop als Abba Elias Akesson machte Schweden als poppig-verspielter Indiesongwriter unsicher. Seit einigen Jahren hat er mit einer festen Bandbesetzung (also den Wizzkids) nun endlich ein richtiges kleines Orchester zur Seite, mit dem die typisch schwedischen melodiestrotzenden Songs nun aufblühen können.

Heute, 21 Uhr, La Catrina

3X2 S TIunCnyKn ELyTnguercisatssino

für C ril im Somm Ap uf am 10. Basel. Infos ah in t.c .punk www

So nehmen Sie teil: Senden Sie eine SMS mit dem Keyword AUSGANG inkl. Ihrem Namen und Ihrer Adresse an 970 (CHF 1.–/SMS). Oder nehmen Sie per WAP teil: http://wapteilnahme-online. vpch.ch/PCH41324 (nur mit Mobiltelefon möglich). Teilnahmeschluss: Mittwoch, 08. April, 24 Uhr.

Konzerte

KLASSIK

Veranstaltungen mit wurden mit gebucht. | Einträge in die Agenda und Promotionen auf www.eventbooster.ch | Keine Publikationsgarantie für kostenlose Grundeinträge | © Cinergy AG | Änderungen vorbehalten

innen: Zu gew

28.04. Tiziano Ferro | Zürich

14.04. Bob Dylan | Basel 15.04. Toots & the Maytals | Zürich 19.04. Al Jarreau | Luzern 20.04. Bob Dylan | Genève 20.04. Stacey Kent & Quintet | Basel 22.04. Razorlight | Zürich 29.04. The Sisters of Mercy | Zürich 04.05. Lionel Richie | Zürich


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kino

Mittwoch 8. April 2009

Nicolas Cage ist

Mit «Knowing» kehrt der US-Topstar wieder auf die grosse Leinwand zurück:

Ich hab Spass, ich geb Gas: Vin Diesel ist zurück hinterm Steuer. Universal

Outlaw Vin Diesel hat reichlich Benzin im Blut «Fast&Furious» bringt Autofans auf Touren Vin Diesel hat noch immer Benzin im Blut. In Teil vier der rasanten Action-Reihe «Fast&Furious» trifft er als gesetzesloser Raser Dominic Torreto endlich wieder auf seinen Intimfeind, den Polizisten Brian O'Connor (Paul Walker). Acht Jahre ist es her, seit Toretto über die mexikanische Grenze geflüchtet ist. Ein Mord sorgt für ein Wiedersehen mit O'Connor in L. A. und gemeinsam – wenn auch zunächst widerwillig – stellen sie sich einem übermächtigen Drogenkartell entgegen.

Regisseur Justin Lin, der schon Teil drei inszenierte, lässt es wieder ordentlich krachen: State-of-the-Art Stunts, spektakuläre Verfolgungsjagden, Blech ohne Ende – und dazwischen halbnackte Beautys auf der Motorhaube. Anspruchslos? Auf jeden Fall. Unterhaltsam? Für Fans hochoktaniger Action unbedingt. (cat)

Fast&Furious

Von Justin Lin, mit Vin Diesel, Paul Walker, Michelle Rodriguez, Jordana Brewster u.a. Bewertung:

Berührender Einblick in das Lieben im Dunkeln «Blind Loves» ist ein sensibles Porträt blinder Paare Liebe kann bekanntlich blind machen. Aber wie ist es, wenn sich zwei Menschen lieben, die sich noch nie gesehen haben? Dieser Frage ging Juraj Lehotský in seinem berührenden Dokumentarfilm «Blind Loves» nach. Sensibel und humorvoll zugleich gewährt der slowakische Filmemacher unkommentiert Einblick in die emotional reiche Erlebniswelt blinder Paare. Elena und Lasco etwa. Die beiden sind verheiratet und erwarten ihr erstes Kind. Unter ihre Vorfreude mischt sich die Angst, der Aufgabe vielleicht nicht gewachsen zu sein.

Oder Miro, ein Roma, der sich in Monika verliebt hat. Ihre Eltern sind gegen diese Beziehung. Doch in ihrer blinden Welt erscheint Miro und der schwangeren Monika dieses Vorurteil als bedeutungslos. So originell Lehotskýs Momentaufnahmen aus dem Leben in der Dunkelheit zuweilen auch sind – über die Länge von 80 Minuten unterhalten sie nur bedingt. Beim Zurich Film Festival gabs dafür trotzdem ein Goldenes Auge. (cat)

Blind Loves

Dokumentarfilm von Juraj Lehotský Bewertung:

New York. Eine U-Bahn entgleist und reisst jeden, der im Weg ist, gnadenlos in den Tod. Die Actionszene lässt den Atem stocken und drückt einen in den Kinosessel zurück. Schnitt. Die wenigen Überlebenden fliehen aus den brennenden Schächten. Sie sind über und über mit Staub bedeckt. Plötzlich wird es ruhig im Kinosaal: Die unheilvollen Erinnerungen an 9/11 werden wach. Meister des Düsteren Regisseur Alex Proyas ist erprobt im Kreieren einer beklemmenden Atmosphäre. Das hat er mit der düster-poetischen Comicverfilmung «The Crow» 1994 erstmals gezeigt und mit «Dark City» 1998 zum Höhepunkt getrieben. «Knowing» vermag ebenfalls zu gefallen, wenn auch nicht vollumfänglich. Die Story: 1959 beschreiben Schüler ihre Visionen der Zukunft und lagern die Dokumente in einer Zeitkapsel ein. Fünfzig Jahre später wird sie geöffnet; die Notizen bekommen die jetzigen Schüler. Der Sohn von Astrophysiker John (Nicolas Cage) bekommt ein mysteriöses Blatt, auf dem sich eine Aneinanderreihung von

Weitere Premieren Pather Panchali Drama, Indien, mit Kanu Bannerjee, Karuna Bannerjee u.a.

Oben: Nicolas Cage vor Flugzeugtrümmern. Unten links: Überlebende

Kinoeintritte

DVD-Verkäufe

1. (1.)

1. (neu) 2. (1.) 3. (neu) 4. (neu) 5. (2.) 6. (neu) 7. (neu) 8. (3.) 9. (5.) 10. (neu)

Mall Cop

17 171 Besucher

2. (neu) Monsters vs. Aliens 16 165 Besucher

3. (2.)

Slumdog Millionaire

4. (3.)

The Reader

Drama, Türkei, mit Tayanç Ayaydin u.a.

5. (4.)

Die Standesbeamtin

Aparajito

6. (6.)

Pazar – Der Markt

Drama, Indien, mit Pinaki Sengupta u.a.

Maman est chez le coiffeur Tragikomödie, Kanada, mit Marianne Fortier, Élie Dupuis u.a.

10 890Besucher 7247 Besucher

5475 Besucher

Gran Torino

4408 Besucher

7. (neu) The Duchess

3128 Besucher

8. (9.)

Che: Part One

9. (8.)

Confessions of a Shopaholic

10. (5.)

Beverly Hills Chihuahua

3089 Besucher 2926 Besucher 2450 Besucher

Beliebt: Paul Blart ist der «Mall Cop».

Ein Quantum Trost Max Payne Eagle Eye Burn After Reading Gomorra Prison Break: Staffel 3 Nordwand Der Mann, der niemals lebte High School Musical 3 Krabat Quellen: SFV / SVV


kino 21

Mittwoch 8. April 2009

zurück – und wie! Beklemmende Bilder und tolle Action sorgen für gute Unterhaltung Zahlen befindet. John entdeckt einen Code, der Schlimmes offenbart: Die Zahlen bezeichnen die Daten der schlimmsten Katastrophen der letzten 50 Jahre. Doch die nächste Erkenntnis ist noch furchtbarer: Das Dokument sagt drei weitere Ereignisse voraus, an deren Ende eine Katastrophe unermesslichen Ausmasses steht. Apokalyptische Action Mystery, Katastrophenfilm, Sci-Fi, Vater-Sohn-Drama: So recht kann sich Proyas nicht entscheiden, was er mit «Knowing» anstellen will – was auch daran liegen dürfte, dass fünf (!) Autoren am Drehbuch werkelten, das leider in einem hoffnungslos verkitschten NewAge-Ende gipfelt. Grandios sind aber die apokalyptischen Actionszenen. Etwa, wenn ein Flugzeug neben der Autobahn bruchlandet. Oder New York in einem einzigen grossen Feuerball endgültig Adieu sagt. catharina.steiner@punkt.ch

Knowing

Von Alex Proyas, mit Nicolas Cage, Rose Byrne, Chandler Canterbury u. a. Bewertung:

eines U-Bahn-Unglücks. Rechts: Lucinda sagte alles voraus. Ascot-Elite

Kate (Emma Thompson) und Harvey (Dustin Hoffman). Ascot-Elite

Letzte Chance für die Liebe Grosse Schauspielkunst in «Last Chance Harvey» Ein Schweizer führte sie zusammen: Seit Dustin Hoffman und Emma Thompson 2006 in Marc Forsters «Stranger than Fiction» spielten – aber keine gemeinsame Szene hatten – wollten die beiden Schauspielgrössen miteinander drehen. Da kam es gelegen, dass Regisseur Joel Hopkins wiederum mit Emma Thompson arbeiten wollte. Und so schrieb er den beiden Hollywoodstars das romantische Drama «Last Chance Harvey» auf den Leib. Bei Harvey (Hoffman) ist die Luft raus: 60, geschieden und kurz davor, den Job zu verlieren. Als er zur Hochzeit seiner Tochter nach London reist und die sich trotzdem lieber von ihrem Stiefvater zum Altar führen lässt, sitzt der Frust tief.

Doch die Begegnung mit Kate (Emma Thompson), lenkt sein Leben in eine neue Bahn. Auch wenn das ganze sehr vorhersehbar ist: Intelligente Dialoge und vielschichtige Charaktere machen den Streifen zu einem kleinen Schatz in einem Genre, das allzu oft lieblos abgespuhlte Produktionen auf den Markt wirft. Alles überstrahlt aber Emma Thompson, die unglaublich präzise und nuanciert spielt. Und einmal mehr beweist, dass sie zu den besten Schauspielerinnen der Welt zählt. (cat)

Last Chance Harvey

Von Joel Hopkins, mit Emma Thompson, Dustin Hoffman, James Brolin u.a. Bewertung:

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kino

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13. TWILIGHT Horror/Romance USA (2008); Regie: Catherine Hardwicke; mit: Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner

1. THE WORLD IS BIG AND SALVATION LURKS AROUND THE CORNER Drama Bulgaria (2008); Regie: Stephan Komandarev; mit: Miki Manojlovic, Carlo Ljubek, Hristo Mutafchiev

Die Verfilmung des ersten Romans von Ilja Trojanow: ein humorvolles Drama über eine Grossvater-Enkel-Beziehung. Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

2. SLUMDOG MILLIONAIRE Drama/Romance UK/USA (2008); Regie: Danny Boyle, Loveleen Tandan; mit: Dev Patel, Anil Kapoor, Saurabh Shukla

Die Teenager-Vampirromanze ist eine Verfilmung des ersten Bandes der Bestsellerserie von US-Autorin Stephenie Meyer.

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Last Chance Harvey Dustin Hoffman und Emma Thompson in einer Romanze über Neuanfänge. Zu gewinnen: Soundtrack und 3 mal 2 Tickets Senden Sie eine SMS mit dem Keyword KINO inkl. Ihrem Namen und Adresse an 970 (CHF 1.50/SMS). Oder nehmen Sie per WAP teil: http://wapteilnahme-online.vpch.ch/PCH52668 (nur mit Mobiltelefon möglich). Teilnahmeschluss: Mittwoch, 8. April, 24.00 Uhr.

und die sprachlichen Eigenheiten seiner Bevölkerung.

6. MONSTERS VS. ALIENS 3D Animation USA (2009); Regie: Rob Letterman, Conrad Vernon; mit: Reese Witherspoon, Seth Rogen, Hugh Laurie

Crime/Drama Australia/USA (2008); Regie: Clint Eastwood; mit: Clint Eastwood, Christopher Carley, Bee Vang

Clint Eastwood spielt einen eigenwilligen Koreakriegsveteranen, der gezwungen wird, seine tief verwurzelten Vorurteile zu überdenken.

Eine Art «Fargo»-Remake in der österreichischen Provinz: mit Star-Kabarettist Josef Hader. Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

11. THE READER

Die Adaption von Bernhard Schlinks Roman «Der Vorleser» um eine ungewöhnliche Beziehung. Mit Kate Winslet als ehemaliger KZ-Wärterin Hanna Schmitz. Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

12. THE WRESTLER

Drama USA (2008); Regie: Gus Van Sant; mit: Sean Penn, Emile Hirsch, Josh Brolin

Drama France/USA (2008); Regie: Darren Aronofsky; mit: Mickey Rourke, Marisa Tomei, Evan Rachel Wood

5. BIENVENUE CHEZ LES CH’TIS Comedy France (2008); Regie: Dany Boon; mit: Kad Merad, Dany Boon, Zoé Félix

Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

9. THE CURIOUS CASE OF BENJAMIN BUTTON Drama/Mystery USA (2008); Regie: David Fincher; mit: Brad Pitt, Cate Blanchett, Tilda Swinton

Dany Boons Sommerkomödie über Frankreichs hohen Norden

Documentary Switzerland (2008); Regie: Fernand Melgar

8. MILK Biopic von Gus van Sant: Sean Penn spielt den ersten schwulen Stadtrat von San Francisco.

Oscar nominiertes Drama von David Fincher mit Brad Pitt

Keira Knightley erobert als Herzogin Georgina im 18. Jahrhundert die britische Gesellschaft. Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

Comedy USA (2009); Regie: Peyton Reed; mit: Jim Carrey, Zooey Deschanel, Bradley Cooper

Drama/Romance Germany/USA (2008); Regie: Stephen Daldry; mit: Ralph Fiennes, Jeanette Hain, David Kross

4. DIE STANDESBEAMTIN

Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

Comedy USA (2008); Regie: David Frankel; mit: Jennifer Aniston, Owen Wilson, Alan Arkin

Jim Carrey lernt in einem Selbsthilfeprogramm, zu allem «Ja» zu sagen: mit erstaunlichen Konsequenzen.

Läuft in: Bern, Luzern, Zürich

20. CONFESSIONS OF A SHOPAHOLIC Comedy/Romance USA (2009); Regie: P.J. Hogan; mit: Isla Fisher, Hugh Dancy, Krysten Ritter

Komödie um eine shoppingsüchtige Jounrnalistin. Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

Rating www.punkt.ch

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Läuft in: Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

16. CHE: PART ONE Drama France/Spain/USA (2008); Regie: Steven Soderbergh; mit: Julia Ormond, Benicio Del Toro, Pablo Guevara

upcoming

Eines der klügeren Biopics der letzten Jahre: Steven Soderbergh erzählt die Geschichte Che Guevaras. Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

17. VICKY CRISTINA BARCELONA Comedy/Romance Spain/USA (2008); Regie: Woody Allen; mit: Rebecca Hall, Scarlett Johansson, Javier Bardem

Der neue Film von Woody Allen: mit Scarlett Johansson, Rebecca Hall und Javier Bardem. Läuft in: Basel, Bern, Luzern, Zürich

18. THE TALE OF DESPEREAUX Animation USA (2008); Regie: Sam Fell, Robert Stevenhagen; mit: Emma Watson, Dustin Hoffman, Matthew Broderick

Das grandiose Comeback von Mickey Rourke: Als alternder, einsamer Profi-Wrestler entdeckt er väterliche Gefühle und eine neue Liebe.

Ein Labrador als Kind-Ersatz sorgt bei einem Ehepaar für Unruhe. Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

10. LA FORTERESSE

Läuft in: Basel, Bern, St. Gallen, Zürich

7. DER KNOCHENMANN

Drama UK (2008); Regie: Saul Dibb; mit: Keira Knightley, Ralph Fiennes, Simon McBurney

15. YES MAN

Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

Thriller Austria (2009); Regie: Wolfgang Murnberger; mit: Birgit Minichmayr, Josef Hader, Josef Bierbichler

Die Geschichte einer unglücklich verheirateten Standesbeamtin: Micha Lewinskys zweiter Spielfilm.

19. MARLEY AND ME

14. THE DUCHESS

Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

US-Monster kämpfen gegen galaktische Ausserirdische: DreamWorks produzierte mit «Monsters vs. Aliens» den ersten 3D-Animationsfilm.

Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

Comedy/Romance Switzerland (2009); Regie: Micha Lewinsky; mit: Dominique Jann, Marie Leuenberger, Beat Schlatter

und Cate Blanchett: Benjamin Button altert auf seltsame Weise rückwärts.

Ganz schön nüchtern: Fernand Melgars Dokumentarfilm zeigt Einblicke in die Abläufe eines Empfangs- und Verfahrenszentrums für Asylbewerber.

Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

3. GRAN TORINO

Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

Acht Oscars 2009! Danny Boyles TV-Märchen um einen Slumjungen aus Mumbai.

puteranimiertes Abenteuer um Liebe und Loyalität.

Der kleine Mäuseheld Despereaux muss sein Königreich und die Prinzessin retten. Com-

16.04 The Boat that Rocked Komödie um einen Piratenradiosender auf einem Boot. 16.04 Crank 2: High Voltage Fortsetzung des ActionHits um Gangster und Profikiller Chev. 16.04 Il divo Biopic über den den italienischen Politiker Giulio Andreotti. 16.04 No More Smoke Signals Dokfilm über eine Radiostation, gegründet von Aktivisten der indianischen Widerstandsbewegung. Änderungen vorbehalten | © Cinergy


kino 23

Mittwoch 8. April 2009

ZÜRICH ABATON

Heinrichstr. 269 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

a

Monsters vs. Aliens 3D

ABC

Zähringerstr. 44 | 044 250 55 40 | www.arthouse.ch

17:30 20:30 | D 16 J.

Waisenhausstr. 2-4 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

14:30 17:15 20:15 | D 12/14 J.

1

Paul Blart: Mall Cop

14:00 16:15 18:30 21:00 | D 6/10 J.

2 Monsters vs. Aliens 3

9 Confessions of a Shopaholic

14:00 16:15 18:30 21:00 | D 6/8 J.

b Slumdog Millionaire 1

10 Stella und der Stern des Orients 15:00 | D 6 J. Let the Right One In

14:00 16:15 18:30 21:00 | Edf 6/8 J.

Confessions of a Shopaholic

14:45 17:30 20:30 | D 6/8 J.

Twilight

14:15 17:15 20:15 | D 12/14 J.

15:00 18:00 20:30 | Edf 12 J.

ARTHOUSE COMMERCIO

Mühlebachstr. 2 | 044 250 55 30 | www.arthouse.ch

Home

3

17:30 20:30 | D 6/10 J.

Paul Blart: Mall Cop

15:00 17:00 19:00 21:00 | Fd 12 J.

ARTHOUSE LE PARIS

Gottfried-Keller-Str. 7 | 044 250 55 60 | www.arthouse.ch

14:30 17:30 20:30 | D 6/10 J.

Maman est chez le

4 Beverly Hills Chihuahua

13:45 16:00 | CH 6/10 J.

13:45 16:00 20:45 | D 6/8 J.

coiffeur 12:15 (Einf. F. Trefzer Filmwissenschaftlerin) | Fd 16 J.

18:15 21:00 | D 6/10 J.

18:15 | Edf 6/10 J.

15:00 18:00 20:45 | Ed 12/14 J.

6 Die Standesbeamtin

The Pink Panther 2

Marley and Me

7

The Duchess

The Tale of Despereaux

13:45 16:00 | D 6/8 J.

Männersache

18:15 21:00 | D 12/14 J.

8 The Pink Panther 2

ARENA FILMCITY

Nägelihof 4 | 044 250 55 10 | www.arthouse.ch

1

1 Milk 14:30 17:45 20:45 | Edf 16 J. 2 Pranzo di ferragosto

Gran Torino

9 Beverly Hills Chihuahua

2 Marley and Me 3

The Unborn

Änderungen vorbehalten | © Cinergy AG

kino www.punkt.ch

14:15 17:15 20:15 | D 6/10 J.

Hexe Lilli, der Drache und das magische Buch

ARTHOUSE NORD�SÜD

Limmatquai 16 | 044 250 55 20 | www.arthouse.ch

Lluvia 15:00 20:30 | Odf 16 J. The World is Big and Salvation Lurks Around the Corner

Slumdog Millionaire

15:30 18:00 20:45 | Ed 12/14 J.

5

13:30 16:00 18:15 20:45 | D 6/10 J.

Monsters vs. Aliens

13:30 16:00 18:15 | D 6/8 J.

6 Hotel for Dogs 7

13:30 16:00 | D 6/10 J. Yes Man 18:15 20:45 | D 12 J.

The Pink Panther 2

13:30 16:00 18:15 | D 6/10 J. The Unborn 20:45 | D 16 J.

8 Beverly Hills Chihuahua 13:30 15:45 | D 6/8 J.

The Reader

18:15 21:00 | D 12 J.

5

ARTHOUSE PICCADILLY

Mühlebachstr. 2 | 044 250 55 50 | www.arthouse.ch

Che: Part One

15:00 17:45 20:30 | Odf 12/14 J.

CAPITOL

Weinbergstr. 9 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

1

Let the Right One In

15:00 18:00 21:00 | Odf 16 J.

2 He‘s Just Not That Into You 14:30 20:30 | Edf 12/14 J.

17:30 20:30 | Edf 12/14 J.

3

Kalkbreitestr. 3 | 044 241 92 53

14:15 17:15 20:15 | Edf 6/10 J.

RIFFRAFF

The Reader

14:15 17:15 20:15 | D 12/14 J.

6 Der Knochenmann

14:45 17:45 20:45 | D 12/14 J.

CORSO

1

Monsters vs. Aliens

14:15 17:15 | D 6/8 J. The Reader 20:15 | Edf 12/14 J.

2 Die Standesbeamtin 3

14:45 17:45 20:45 | CH 6/10 J.

14:45 17:45 20:45 | Edf 12/14 J.

FILMPODIUM

Nüschelerstr. 11 | 044 211 66 66 | www.filmpodium.ch

The Sandpiper 18:15 | Edf Sweet Charity 20:45 | E

FROSCH STUDIO

Brunngasse 18 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

Bienvenue chez les Ch‘tis

14:45 17:45 20:45 | Fd 12 J.

2 Revolutionary Road

14:15 17:15 20:15 | Edf 12/14 J.

METROPOL

Badenerstr. 16 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

1

Monsters vs. Aliens

14:30 17:30 20:30 | Edf 6/8 J.

2 Watchmen

15:00 20:00 | Edf 16 J.

PLAZA

Badenerstr. 109 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

1

20:15 | Edf 12 J. Australia 17:00 | Edf 12 J. Milk 20:30 | Edf 16 J.

Effi Briest

15:00 20:30 | D 12/14 J.

The Wrestler

1

18:15 | Edf 16 J.

XENIX

Che: Part One

Kanzleistr. 56 | 044 242 04 11 | www.xenix.ch

14:45 18:00 21:00 | Odf

2 La forteresse

Momo 14:30 | D La cage aux folles

14:30 19:00 | Odf 12 J.

The Wrestler

3

16:45 21:15 | Edf

17:15 | Fd

15:00 20:45 | Odf 16 J.

19:00 | Fd

18:30 | Fd 12 J.

21:15 | Od

Clara et les Chics Types

Let the Right One In

Crash Test Dummies

Home

Marley and Me

14:30 17:30 20:30 | Edf 6/10 J.

4 Gran Torino

1

15:15 18:15 20:45 | Od 12/14 J.

UTO

Neugasse 57-63 | 044 444 22 00 | www.riffraff.ch

Theaterstr. 10 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

18:00 | Odf 12 J.

4 Paul Blart: Mall Cop

4 Slumdog Millionaire

14:30 | D 6/8 J.

2 Issiz adam 17:30 | Od 16 J. The Curious Case of Benjamin Button

4 Confessions of a Shopaholic

15:00 18:15 20:15 | Idf 12 J.

13:30 | D 6 J.

18:15 20:30 | D 16 J.

Programm gültig bis: Mittwoch, 08. April 2009

14:15 | D 6/8 J.

17:15 20:15 | Edf 12/14 J.

13:45 16:00 | D 6/8 J.

Altersangaben: z.B. 12/14 J. = gesetzliches/empfohlenes Mindestalter. Bei Kindern bis 12 Jahre Erwachsenenbegleitung empfohlen, ab 21 Uhr obligatorisch. Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr generell erst ab 18 Jahren.

The Tale of Despereaux Gran Torino

Yes Man

20:15 | Edf 12/14 J.

ARTHOUSE MOVIE

Sihlcity | 0900 912 912 (1.00/Anr.+1.00/Min.) | www.arena.ch

14:15 | D 6/10 J. 17:15 | D 12 J.

Slumdog Millionaire

Doubt 17:30 | Edf 12/14 J. The Tale of Despereaux Vicky Cristina Barcelona

ARTHOUSE ALBA

14:30 | D 6 J.

4 The Reader 5

14:00 16:15 | D 6/8 J. 18:30 21:00 | Edf 6/8 J.

2 Hexe Lilli, der Drache und das magische Buch

Monsters vs. Aliens

14:15 17:15 20:15 | Edf 12/14 J.

Monsters vs. Aliens

14:00 17:00 | D 6/10 J.

3

The International

18:00 21:00 | Edf 12/14 J.

PATHÉ DIETLIKON KINOPROGRAMM VOM 6. APRIL BIS 8. APRIL 2009 0900 101 202 (CHF 0.85/Min.)

MONSTERS VS. ALIENS 3D

Dauer 1:34; ab 8/6 Jahren*; mit aktiven 3D-Brillen D 14.00/17.30/20.45 1)

MONSTERS VS. ALIENS

Dauer 1:34; ab 8/6 Jahren*; D1) 14.30/17.15/20.00; Edf 15.00/17.30/20.30

PAUL BLART: DER KAUFHAUS COP

Dauer 1:31; ab 10/6 Jahren*; D 14.15/16.30/18.45/21.00

BEVERLY HILLS CHIHUAHUA

Dauer 1:32; ab 8/6 Jahren*; D 14.30/17.00

SLUMDOG MILLIONÄR

Dauer 1:55; ab 14/12 Jahren; D 14.45/17.45/20.45 *Begleitung der Eltern empfohlen. 1)auf der grössten Leinwand von ZH!

CINÉ DELUXE ab 18 Jahren MONSTERS VS. ALIENS

Dauer 1:34; Edf 17.30/20.30

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NEBEN IKEA BEIM BRÜTTISELLER KREUZ

Impressum Auflage gesamt 330 000 (Regionalausgaben in Zürich, Basel, Bern, Ost- und Zentralschweiz). Erscheint Montag – Freitag Leserschaft 345 000 (Verlagsangabe) Herausgeberin Punkt ch AG, Zürich CEO Caroline Thoma Chefredaktor Rolf Leeb Verlag und Redaktion Punkt ch AG, Thurgauerstrasse 60, Postfach, 8050 Zürich www.punkt.ch Verlag 058 680 45 00 Fax. 058 680 45 01 E-Mail verlag@punkt.ch, anzeigen@punkt.ch online@punkt.ch, kolportage@punkt.ch

Divine Comedy

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Redaktion St. Gallen Kornhausstrasse 3, Postfach 1528, 9001 St. Gallen, Tel: 071 222 35 53, E-Mail: redaktion.stgallen@punkt.ch Redaktion Basel Drahtzugstrasse 22, 4057 Basel, Tel: 058 680 45 84, E-Mail: redaktion.basel@punkt.ch Redaktion Bern Fabrikstrasse 7, Postfach 7262, 3012 Bern, Tel: 058 680 45 92, E-Mail: redaktion.bern@punkt.ch Redaktion Luzern Winkelriedstrasse 47, 6003 Luzern, Tel: 058 680 45 88, E-Mail: redaktion.luzern@punkt.ch Druck Vorarlberger Medienhaus, Mittelland Zeitungsdruck AG Vertrieb Punkt ch AG, Thurgauerstrasse 60, 8050 Zürich Tel: 058 680 45 00, E-Mail: vertrieb@punkt.ch Nachrichtenagenturen Associated Press AP, Sportinformation SI Bildagenturen Reuters, EQ-Images, Getty Images


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tv

Mittwoch 8. April 2009


media 25

Mittwoch 8. April 2009

youtube Zensur: Pornos, kindergerecht verpackt Ein Unkundiger wird das Pornografische in diesem Clip vielleicht nicht so leicht erkennen: Man sieht bunt gekleidete Männer und Frauen auf Pferden reiten, Flipperkästen traktieren oder Mundharmonika

blasen. Von einer Ausstrahlung der Produktion im Kinderfernsehen ist aber dennoch besser abzuraten. (chi)

Video www.punkt.ch

dvd

CH-Musikplattform auf eigenen Beinen SRG-Erfindung Mx3 ist seit Ende März selbstständig und für andere Medien zugänglich Von Rock bis Jazz – die Website Mx3 gehört zu den grössten Plattformen für Schweizer Musik. Im Herbst 2006 von der Schweizerischen Radiound Fernsehgesellschaft (SRG) lanciert, zählt Mx3 heute über 11 000 Bands. Darunter auch Grössen wie Lovebugs. «Mx3 verbindet verschiedene Sprachregionen der Schweiz und gibt so der Szene ein neues Selbstbew u s st-

sein», sagt LovebugsSänger Adrian Sieber. Davon profitieren auch kleinere Bands wie die Zürcher Metal-Rocker 69 Chambers: «Auch wenn unsere Musik in der Schweiz nur ein kleines Publikum anspricht, nutzen wir diese Plattform, um uns zu präsentieren», sagt Frontfrau Nina Treml. Mit der Gründung der Mxlab AG hat die SRG die Plattform kürzlich ausgela-

gert. Damit steht Mx3 heute finanziell auf eigenen Beinen und ist auch für Medien ausserhalb der SRG zugänglich. Konkurrent MySpace «Für Bands und Musikfans bleiben die Nutzerkonten aber kostenlos», versichert Geschäftsleiter Dominik Born. Die Plattform will sich durch Werbung und Partnerschaften finanzieren. Doch hat es Platz für eine weitere Musikplatt-

form? Auf MySpace etwa erreichen Bands ein weltweites Publikum. «Auf Mx3 können sich Künstler nicht nur ihren Fans, sondern auch Schweizer Radios und Konzertveranstaltern präsentieren», sagt Born. So haben auch unbekannte Bands eine Chance, von Sendern entdeckt und gespielt zu werden. bartosz.wilczek@punkt.ch

Musikplattform Mx3: www.mx3.ch

Komödie: Die Türkei hat ihren Borat

Recep Ivedik

mit Sahan Gökbakar, Fatma Toptas, Hakan Akin, Impuls, 103 Min Bewertung:

Der Chaot und Nörgler Recep findet ein Portemonnaie und will es seinem Besitzer, einem reichen Hotelier, zurückbringen. Dafür macht er sich auf den Weg von Istanbul nach Antalya. Im Laufe seiner Reise trifft er auf Satanisten und wird von einem LKWFahrer angebaggert. Doch es lohnt sich: In Antalya begegnet er wieder seiner Jugendliebe. Die Anarcho-Komödie à la Borat ist der zweiterfolgreichste türkische Film aller Zeiten. (cat)

Nina Treml von 69 Chambers und Lovebugs-Frontmann Adrian Sieber (M.). Bilder v.l.: Alois Jauch, Lea Meienberg

game

web

Dieser futuristische EgoShooter hinterlässt ein zwiespältiges Gefühl: Die Grafik überzeugt zu weiten Teilen, kann aber ähnlichen Games wie Doom 3 nicht das Wasser reichen. Auch Story und Gameplay fallen im direkten Vergleich etwas mager aus. Insgesamt dennoch ein kurzweiliges Spielerlebnis. (chi)

Auf dieser Website findet man viele nützliche Vorschläge, wie man seine Ferien einmal anders verbringen könnte. Von australischen Gefängnissen über USamerikanische Baumhäuser bis

Scorpion: Shooter in der Zukunft

Reisen: Ferien in speziellen Hotels

Scorpion Disfigured PC Atari, 68 Fr. Unsere Einschätzung:

hin zu holländischen Leuchttürmen lässt sich hier so ziemlich alles buchen, was in ein Hotel umfunktioniert werden kann. Die Bewertungen anderer User erleichtern die Wahl der richtigen Location. (chi)

www.unusualhotelsoftheworld.com Screenshot: «ch»


rätsel

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Mittwoch 8. April 2009

20.– 100.– 500.– 1000.– 20.– Wortspiel 4230 Franken 50.–

50.–

2000.–

100.–

Täglicher Supertipp: Jetzt Vorsprung sichern: START HINT an 970 (0.70/SMS)

Sudoku leicht 9 7 8 4 3 1 3

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Täglicher SMS-Tipp START HINT an 970 ((CHF 0.70 pro SMS)

Wir suchen Politiker!

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Infodienst Senden Sie GELOEST an die 970, um die gelösten Wörter per SMS zu erhalten! (CHF 0.50/Anfrage)

Sudoku schwer 4 7 5 3

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Hinter 13 Feldern haben wir Wörter versteckt. Lösen Sie als erster eines der gesuchten Felder auf, gehört Ihnen der entsprechende Betrag, unter dem das Wort versteckt ist!

Teilnahmeschluss 19.4.2009, 24.00 Uhr. Lösung kann aus mehreren Wörtern bestehen. Sie erfahren sofort, ob Sie gewonnen haben! Die Nutzung techn. Hilfsmittel (Dialer etc.) ist bei der Teilnahme ist untersagt. Die Zuwiderhandlung gegen diese Bestimmung führt zum sofortigen Ausschluss von der Teilnahme- bzw. Gewinnberechtigung.

Teilnahme per SMS Schicken Sie WAND gefolgt von Ihrer Lösung an die 970 (CHF 1.50/SMS). Bsp.: WAND RICHARD NIXON an die 970.

Auflösung der letzten Woche («Städte am Wasser»): 20 Fr. BELIZE CITY ungelöst; 20 Fr. MANAGUA ungelöst, Zürich; 20 Fr. GENF K. Lienhard, Zürich; 20 Fr. PATRAS ungelöst; 50 Fr. BUSAN ungelöst; 50 Fr. DEN HAAG S. Karrer, Dübendorf; 50 Fr. ALGIER K. Furter, Zürich; 100 Fr. PUNO ungelöst; 100 Fr. VIGO K. Lienhard, Zürich; 300 Fr. GRIMSBY ungelöst; 500 Fr. CHARLESTON ungelöst; 1000 Fr. PORTLAND ungelöst; 2000 Fr. SANTA MONICA ungelöst

Alternativ Sie können auch chancengleich mit Ihrem Mobiltelefon unter 0848 844 000 (8 Rp./Min plus allfällige Mobilfunkgebühren) teilnehmen.

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Wir suchen Politiker! (zum Beispiel: Richard Nixon)

«Filippo Lombardi» K. Furter, Zürich

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Sudoku leicht

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Gewinner vom 6.4. (50 Franken): Patrick Kehrli, Lipperswil


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mit dem Zug bequem zur Wahl des schönsten Schweizers am 2. mai wird in Lugano der mister Schweiz 2009 gewählt. Wer live dabei sein will, reist am besten mit der Bahn an und profitiert dabei von Vorteilen und Vergünstigungen. Im Mittelpunkt stehen am ersten Mai­Samstag in Lugano zwar die 16 Finalisten, die alle zum schönsten Schweizer des Jahres gewählt werden wollen. Doch es lohnt sich auch, einfach nur als Zuschauerin oder als Zuschauer dabei zu sein. Ein attraktives Rah­ menprogramm sorgt neben der ei­ gentlichen Wahl­Show für beste Unterhaltung. Mit dem RailAway­Kombi erhalten Sie um 10 Prozent ermässigte Ti­ ckets für die Wahl und für die Af­ ter Show Party sowie um 20 Pro­ zent ermässigte Bahnbillette. Ab sofort bei allen Bahnhöfen oder beim Rail Service 0900 300 300 (CHF 1.19/Min.). www.railaway.ch/misterschweiz

neWS. Geld wechseln: am besten am Bahnhof Vom frühen Morgen bis späten Abend Geld wechseln – das ist möglich beim SBB Change in rund 200 Bahnhöfen der ganzen Schweiz. Die Schalter führen über 50 Fremdwährungen auch in klei­ nen Noten oder gar Münzen und können auf Wunsch weitere Wäh­ rungen bestellen. Die grösseren Bahnhöfe bieten diesen Service sogar an 365 Tagen im Jahr an. Übrigens: Besitzer eines GA zah­ len keine Wechselgebühren. www.sbb.ch/change

tranZBag: Die praktische Velo-tasche Damit reist das Velo problemlos im Zug, Bus oder Schiff mit: Im «TranZBag» lassen sich Bikes, Rennvelos oder Tourenräder ein­ fach verpacken und (ausser im Cisalpino) als Handgepäck mit­ nehmen. Damit ist der Transport kostenlos, und im ICN muss keine

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Einer von ihnen wird Mister Schweiz werden – und mit RailAway können Sie live dabei sein.

150 millionen für Kunden und Konjunktur mit infrastruktur-Projekten für zusätzliche 150 millionen franken verbessert die SBB 2009 ihre anlagen, macht sie attraktiver für die Kunden – und stützt gleichzeitig die Konjunktur. Stellwerke, Weichen und Fahrlei­ tungen wie auch alle anderen An­ lagen, die in perfektem Zustand sind, dienen der Sicherheit und dem Komfort der Kunden. Des­ halb sind deren Unterhalt, Aus­ bau und Erneuerung für die SBB eine ständige Aufgabe. Indem die SBB ausführungsreife Projekte vorzieht, die für später geplant waren, tut sie etwas für die Wirtschaft: Am 20. März hat das Parlament das zweite Kon­ junkturförderungsprogramm be­

Unterhalt der Anlagen erhöht die Sicherheit und schafft Arbeit.

schlossen, und schon zehn Tage später hat die SBB bekannt gege­ ben, dass sie 87 Infrastrukturpro­ jekte mit einem Gesamtvolumen von 150 Millionen Franken früher als geplant realisieren will. Damit sollen im ganzen Land kleinere Engpässe auf dem Netz beseitigt und der Komfort der Rei­ senden verbessert werden. So werden etwa in Zürich HB und Zürich Stadelhofen die Rolltrep­ pen saniert, in Basel die Anlagen des Rangierbahnhofs erneuert, zwischen Gellert und Badischem Bahnhof wird eine zweite Brücke über den Rhein gebaut und zwi­ schen Wil SG und Sirnach be­ ziehungsweise von Pratteln bis Frenkendorf gibt es eine neue Fahrleitung. Weitere Informationen auf www. sbb.ch/konjunkturprogramm

Reservation gelöst werden. Aus­ serdem ist das kostbare Stück vor Schmutz geschützt und weniger diebstahlgefährdet. Der TranZBag ist an SBB Schaltern und Gepäck­ aufbewahrungsstellen sowie im SBB Online Shop zum Preis von CHF 149.50 erhältlich. Informa­ tionen, Bestellung unter www.sbb.ch/velo www.sbbshop.ch

railCitys sind auch über ostern geöffnet Karfreitagsbrunch – und das Brot geht aus? Kein Problem, über die Osterfeiertage sind die RailCity­ Bahnhöfe offen: Ob Osterhase oder Schoggi­Eier, ob Lebensmit­ tel oder Kleider: Am Gründonners­ tag mindestens von 9 bis 21 Uhr, von Karfreitag bis Ostermontag mindestens von 10 bis 20 Uhr sind die RailCitys in Basel, Bern, Genf, Lausanne, Luzern, Winterthur, Zug und Zürich für Sie da. Mehr unter www.railcity.ch

informationen. Informationen zu allen aktuellen Angeboten der SBB und der Frei­ zeittochter RailAway gibt es an al­ len Bahnhöfen und beim Rail Ser­ vice: 0900 300 300 (CHF 1.19/ Min.). Oder per Mausklick: www.sbb.ch, www.railaway.ch


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sport 31

Mittwoch 8. April 2009

Telegramme Playoff-Final, 4. Runde Davos – Kloten (0:1,0:1,0:2) 0:4 Stand 2:2 (Best of 7) Vaillant Arena. - 6926 Zuschauer (ausverkauft). - SR Reiber/Kurmann, Wirth/Wehrli. - Tore: 10. Rintanen (Winkler/Ausschluss Ambühl) 0:1. 28. Winkler (Wick) 0:2. 42. Stancescu (Brown, Du Bois) 0:3. 51. Liniger (Jenni, Wick) 0:4. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen Kloten. - Bemerkungen: Davos ohne Jinman, Marc Wieser, Wellinger (alle überzählig), Kloten ohne Della Rossa, Müller, Bodenmann, Lemm (alle überzählig), Schrepfer (Hirnerschütterung). - 28. Timeout HCD. Ligaqualifikation, 4. Runde Lausanne - Biel (0:1,0:2,1:1) 1:4 Stand 2:2 (Best of 7) Malley. - 9162 Zuschauer. - SR Mandioni/ Prugger, Kohler/Müller. - Tore: 19. Lötscher (Peter, Neff ) 0:1. 25. Küng 0:2. 32. Himelfarb (Truttmann) 0:3. 44. Himelfarb (Neff, Meyer) 0:4. 47. Baumann (Staudenmann, Trunz) 1:4. - Strafen: 5 mal 2 plus 10 Minuten (Tremblay) gegen Lausanne, 5 mal 2 Minuten gegen Biel. - Bemerkungen: Drei Pfosten- und Lattenschüsse für Biel: 12. Fata, 26./41. Peter. - 50. Biels Boss verletzt ausgeschieden. Morgen Kloten Flyers - Davos Biel - Lausanne

SF 2 20.15 19.45

2:2! Ex-Davoser Winkler führt Kloten zu Re-Break

Die Kloten Flyers holen in der Finalserie mit einem 4:0-Sieg beim HCD den Heimvorteil wieder auf ihre Seite Im Gegensatz zum dritten Spiel der Finalserie am Samstag stimmten gestern für die Flyers Aufwand und Ertrag überein. Schon im ersten Abschnitt, in dem Davos immerhin optisch mithielt, erspielten sich die Flyers die viel besseren Chancen. Als eigentlicher Matchwinner erwies sich der frühere Davoser Benjamin Winkler, der in den diesjährigen Playoffs zuvor mit leeren Händen dagestanden hatte. In der 10. Minute legte er Rintanen den Puck zum 1:0 auf, bei Spielmitte traf er zum vorentscheidenden 2:0. Viktor Stancescus 3:0 nach lediglich 82 Sekunden im Schlussabschnitt stellte Klotens Auswärtssieg endgültig sicher. Michael Liniger erhöhte in der 51. Minute gar auf 4:0. Der HC Davos dagegen enttäuschte auf der ganzen Linie.

Pitcher Sabathia war für Yankees keinen Cent wert Millioneneinkauf noch nicht die erhoffte Verstärkung Fehlstart für die New York Yankees: Das mit 26 Titeln erfolgreichste Team der Major League Baseball musste im ersten Spiel der neuen Saison eine 5:10-Niederlage bei den Baltimore Orioles hinnehmen. Der hohe Besuch, der sich im Camden Yards-Park eingefunden hatte, schien die Yankees eher zu hemmen denn zu beflügeln: Kein geringerer als USVizepräsident Joe Biden hatte die neue Baseball-Saison mit dem symbolischen ersten Wurf eröffnet. Immerhin: Das Team aus dem «Big Apple» hat noch 161 Runden lang Gelegenheit, diese Scharte auszuwetzen. Es kann nur besser werden für CC Für die «Bronx Bombers» trat erstmals CC Sabathia auf den Wurfhügel. Der sündhaft teure Werfer verpatzte allerdings seinen Einstand komplett. Nur etwas mehr als vier von insgesamt neun Innings hielt Saba-

CC Sabathia. Bild: Reuters

thia, der für sieben Jahre 161 Millionen Dollar einstreicht, durch. Er gab aber acht Hits ab und liess sechs Punkte des Gegners zu. (si/red)

Roman Wick, 2:0-Torschütze Beni Winkler und Manuel Liniger. Bild: EQ Images

Radsport Keirin-Weltmeister lag tot in Wohnung

Leichtathletik Harrison sprintet nach Sperre wieder

Der australische Radfahrer Jobie Dajka ist im Alter von nur 27 Jahren tot in seiner Wohnung in Adelaide aufgefunden worden. Die Todesursache ist noch nicht bekannt. Dajka war 2002 Keirin-Weltmeister geworden, machte später aber mehrheitlich negative Schlagzeilen und gestand im Jahr 2006, an Depressionen gelitten zu haben.

Der 35-jährige Alvin Harrison (ex USA, jetzt Dominikanische Republik) gab nach vierjähriger Dopingsperre über 400 m in 45,68 ein starkes Comeback. 2000 in Sydney hatte er olympisches Silber auf der Stadionrunde gewonnen. Sein Problem: Die meisten Veranstalter in Europa laden Athleten nach längeren Dopingsperren nicht mehr ein.

Reitsport Doping-Skandal um Mann der Präsidentin

Handball Schwenker gibt dem Druck endgültig nach

Ausgerechnet der Ehemann von Haya Bint al Hussein, der Präsidentin des Reit-Weltverbandes FEI, sorgt für eine heikle Doping-Affäre und beschert seiner Gattin eine Führungskrise. Pferde von Scheich Mohammed bin Rashid al Maktoum, Vizepräsident und Premierminister der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), wurden beim Distanzreiten positiv auf verbotene Substanzen getestet.

Uwe Schwenker hat die Reissleine gezogen. Mehr unter Druck als aus Einsicht ist der ehemalige deutsche Internationale als Geschäftsführer des deutschen HandballMeisters THW Kiel zurückgetreten. Schwenker stand unter Manipulationsverdacht. Grund für den Rücktritt seien allerdings nicht die erhobenen Vorwürfe. Auch nach Einsicht in die Ermittlungsakten gebe es keine belastenden Beweise.

Die Bündner verloren die meisten Zweikämpfe, verteidigten äusserst nachlässig und wirkten in der Offensive einfallslos. Daran änderte auch Arno Del Curtos frühes Timeout nach dem zweiten Gegentor nichts. Zu einer Reaktion war Davos nicht in der Lage. Im gesamten zweiten Abschnitt erspielte sich das Heimteam bloss eine kleine Torchance (Reto von Arx/22.) und kam bloss zu vier Torschüssen. Scheint fast, als wäre was dran an Del Curtos Aussage, seine Spieler liefen auf dem Zahnfleisch. Bei Davos hütete diesmal wieder Leonardo Genoni das Tor, obwohl die Bündner zuletzt zweimal mit Goalie Reto Berra gewonnen hatten. Genoni liess vier Schüsse von 28 passieren und sah beim ersten Gegentor nicht gut aus. (si/red)

Biel gleicht die Serie aus

Keine Party in Lausanne

Die Eissporthalle Malley brodelte, 9162 Fans waren bereit, den ganz grossen Schritt Richtung Aufstieg zu feiern. Doch da hatten die Zuschauer die Rechnung ohne den EHC Biel gemacht. Nach dem klaren 6:3 am letzten Samstag gewannen die Bieler nun auch auswärts beim HCL mit 4:1. Die klare 2:0-Führung nach den ersten beiden Spielen ist dahin, Spannung ist wieder angesagt in der Ligaqualifikations-Serie. Die Bieler verdienten sich den Erfolg durch eine konzentrierte Teamleistung. Als alle mit einem torlosen ersten Drittel rechneten, lochte Kevin Lötscher zu Führung ein. Im zweiten Drittel schaffte der EHC frühzeitig die Vorentscheidung. Andreas Küng und Eric Himelfarb schossen einen beruhigenden 3:0-Vorsprung heraus. Lausanne kämpfe verbissen um den Anschluss, am Ende gab es aber eine glatte 1:4-Niederlage. (toe)


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sport

sportticker Eishockey

NHL Calgary - Los Angeles Kings 4:1. Montreal - Ottawa 2:3. Buffalo - Detroit 1:4.

Tennis

Casablanca (Mar). ATP-Turnier (450 000 Euro/Sand). 1. Runde: Ljubicic (Kro) s. Clement (Fr/8) 7:6 (10:8), 5:7, 6:4. Ponte Vedra Beach, Florida. WTA-Turnier (220 000 Dollar/Sand). 1. Runde: Cibulkova (Slk/3) s. Gallovits (Rum) 6:2, 6:2.

Radsport

Circuit de la Sarthe (Fr). 1. Etappe, Noirmoutier-en-l`Ile - Ancenis (191,9 km): 1. Rossi (It) 4:28:39. 2. Loddo (It) 0:13 zurück. 3. Kohler (Sz), gleiche Zeit. Ferner die weiteren Schweizer: 22. Moos 0:19. 29. Frei. 55. Morabito. 61. Bovay. 67. Rossi. 69. Frank. 74. Rubens Bertogliati, alle gleiche Zeit. – Gesamtklassement mit Etappenklassement identisch. 49. Baskenland-Rundfahrt. 2. Etappe, Ataun - Villatuerta (164 km): 1. Trofimow (Russ) 4:12:46. 2. Taaramae (Est) 0:05 zurück. 3. Swift (Gb) 1:10. 4. Albasini (Sz). 5. Sanchez (Sp). Ferner: 31. Andy Schleck (Lux). 32. Conatador (Sp). 38. Evans (Au). 39. Fränk Schleck (Lux). 92. Zaugg (Sz). 106. Sastre (Sp), alle gleiche Zeit. 124. Tschopp (Sz) 1:50. Gesamtklassement: 1. Sanchez 7:42:39. 2. Kolobnew. 3. Pineau (Fr). 4. Knees (De). 5. Sanchez (Sp). Ferner: 13. Evans. 14. Fränk Schleck, alle gleiche Zeit. 44. Andy Schleck 1:27. 58. Sastre, gleiche Zeit. 72. Albasini 3:57. 105. Tschopp 5:55. 125. Zaugg 9:41

Mittwoch 8. April 2009

ManU hält Porto-Serie – das reicht aber nur zum Remis Der FC Porto überrascht im Old Trafford mit einer guten Leistung und ringt Topfavorit ManU ein 2:2 ab

Rooney erlaufen konnte: 1:1. Kurz vor Ende überschlugen sich die Ereignisse. Erst erzielte Joker Carlos Tevez das 2:1 für ManU, doch der ebenfalls eingewechselte Gonzalez schaffte den umjubelten Ausgleich. Zum ersten Sieg im Old Trafford reichte es für Porto schon wieder nicht, aber mit dem Remis kann Coach Jesualdo Ferreira sicher sehr gut leben. (toe)

Eigentlich hätte der FC Porto gar nicht erst anreisen brauchen nach Manchester. Denn das Old Trafford ist für die Portugiesen eine ganz schlechte Spielwiese. Von zwölf Vergleichen gewannen die Engländer elf bei einem Unentschieden. Blitzstart für Porto Doch Porto-Coach Jesualdo Ferreira wollte davon nichts wissen: «Wir sind gut drauf. Wir wollen auch im Old Trafford was erreichen.» Und wirklich, sein Team legte einen sauberen Blitzstart hin. Nach vier Minuten erzielte Cristian Rodriguez das 1:0. Die Führung hielt aber nur elf Minuten. Dann spielte Bruno Alves einen unmotivierten Rückpass, den

Champions League Gestern Villarreal – Arsenal London Manch. United – Porto

Heute

Kampf war Trumpf: ManU-Evra gegen Portos Rodriguez (r.). Bild: Reuters

Watschn-Poldi angezeigt Liebesflucht von Adriano Ballack-Ohrfeige kann zivilrechtliche Folgen haben Mit Michael Ballack ist alles wieder im Lot, Coach Jogi Löw ist nach einer 5 000 Euro Strafe besänftigt. Jetzt hat Podolski wegen seiner Ohrfeige andere Probleme: Anonym ging bei

Spione im TarnTrikot

Da wollte Liverpool vor dem heissen Match gegen Chelsea mal geheim trainieren. Doch Spione kennen keine Mauern. Oder sind es doch nur Fans von Torres und Co.? Bild: Reuters

der Staatsanwaltschaft Köln eine Anzeige wegen leichter Körperverletzung ein. Bei einer Verurteilung droht Poldi eine Geldstrafe oder im schlimmsten Falle sogar Haft. (red)

1:1 2:2

Der Brasilianer hat Probleme nach seiner Trennung

Es hiess sogar, er sei tot: InterStar Adriano war nach einem Länderspiel in Brasilien nicht nach Italien zurückgekehrt. Doch Totgesagte leben länger. Adrianos Fluchtgrund: Liebes-

kummer. Seine Ex-Freundin Joana Machado bestätigte, dass der Stürmer am LiebesAus zu knabbern hat. Deshalb sucht er die heimische Wärme in der Favela Vila Cruzeiro. (red)

Barcelona – Bayern München SF2 20.45 Uhr Liverpool – Chelsea 20.45 Uhr

Fussball Adriaanse bekommt keinen neuen Vertrag Red Bull Salzburg geht mit einem neuen Cheftrainer in die kommende Saison. Der im Sommer auslaufende Vertrag mit dem Holländer Co Adriaanse wird trotz Tabellenführung nicht verlängert.

Fussball Besle bleibt Xamax weitere drei Jahre treu Stéphane Besle hat seinen Vertrag bei Neuchâtel Xamax um drei Jahre verlängert. Der französische Innenverteidiger spielt seit dem Jahr 2005 für den Tabellensiebten der Axpo Super League.

Fussball Fünf Profis wegen Betrugs angeklagt Der englische Fussball-Verband hat die Profis Jay Harris, David Mannix, Robert Williams, Peter Cavanagh und Andrew Mangan wegen Wettbetrugs angeklagt. Ihnen wird vorgeworfen, auf das Viertligaspiel vom 3. Mai 2008 zwischen Stanley und Bury illegale Wetten platziert zu haben.


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sport

Mittwoch 8. April 2009

Motorrad-Pilot Tom Lüthi über den Druck, der

WM-Kalender 12. April: 26. April: 3. Mai: 17. Mai: 31. Mai: 14. Juni: 27. Juni 19. Juli: 26. Juli: 16. August: 30. August: 6. September: 4. Oktober: 18. Oktober: 25. Oktober: 8. November:

«Nur wenn es Mama beim

GP Katar (Nachtrennen) GP Japan GP Spanien GP Frankreich GP Italien GP Katalonien GP Holland GP Deutschland GP Grossbritannien GP Tschechien GP Indianapolis GP San Marino GP Portugal in Estoril GP Australien GP Malaysia GP Valencia

Am Sonntag beginnt die WM in Katar. Sind Sie schon nervös? Tom Lüthi: Ich kann noch ruhig sitzen. Mittlerweile bin ich routiniert. Eine gewisse Nervosität ist aber natürlich immer dabei. Kann man überhaupt Ruhe bewahren, wenn man das eigene Ziel, konstant in der Spitzengruppe mitzufahren, noch nicht erreicht hat? Ich lasse mich da nicht nervös machen, noch hat die Saison ja nicht begonnen. Mir fehlt etwa eine Sekunde auf die Spitze, was ganz klar zu viel ist. Erfreulich ist, dass wir unser Testprogramm bisher durchgezogen haben.

Saisonauftakt gefährdet

Weltmeister operiert

Kein Glück hatte der 250ccmWeltmeister Marco Simoncelli. Der Italiener brach sich beim Motocross-Fahren auf der «La cava»-Piste an der Adria das rechte Kahnbein. Deshalb fehlt der Gilera-Pilot, der zusammen mit Alvaro Bautista und Hector Faubel zu den Titela nwä r ter n Marco Simoncelli. gezä h lt wird, bei den Nachttests in Katar. Simoncelli wurde erst gestern Morgen in einer Klinik in San Marino operiert, da sein Handgelenk nach dem Sturz stark angeschwollen war. Ob der Mann mit dem vielen Haar deshalb den Saisonauftakt verpassen wird, hängt vom Urteil der StreckenÄrzte ab. (red)

Wieso haben Sie im Gegensatz zu Konkurrenten wie Alvaro Bautista, der mit dem gleichen Material unterwegs ist, mehr Mühe? Meine Aprilia fährt sich gut, technisch haben wir keine Probleme. Die Basisabstimmung steht, jetzt gilt es noch, in Kleinarbeit die optimale Rennabstimmung zu finden. Welche Rolle spielt das Team dabei? Hat Bautista einfach die besseren Ingenieure? Das Team ist wichtig, ich kann meines nur rühmen, alle leisten einen super Job.

Tom Lüthi.

Fussball: Weltreise von Milutinovic geht weiter

Fussball: Hildebrand fällt verletzt aus

Die Weltreise von Bora Milutinovic geht weiter: Der 65-jährige Serbe wird den Irak am Confederations-Cup als Nationaltrainer betreuen. Für den Entwicklungshelfer in Sachen Fussball ist dies bereits der achte Job als Coach eines Landes. Dabei stehen insgesamt fünf Teilnahmen bei einer WM zu Buche. 1986 mit Mexiko, dazu betreute er Costa Rica (1990), die USA (1994), Nigeria (1998) und China (2002) bei den Grossanlässen.

Die Verletzten-Misere geht weiter: Bundesliga-Herbstmeister Hoffenheim muss erneut auf Torhüter Timo Hildebrand verzichten. Wegen einer SchleimbeutelEntzündung im linken Knie, die er sich beim 0:1 in Hamburg zugezogen hatte, konnte der ehemalige Nationaltorhüter nicht mit ins Trainingslager nach Baiersbronn fahren und wird dem Aufsteiger auch am Samstag gegen Marcel Kollers Bochum fehlen.

Formel 1: Hamilton muss antraben Der Formel-1-Rennstall McLaren-Mercedes muss sich wegen der «Lügen-Affäre» von Melbourne vor dem Automobil-Weltverband verantworten. Die FIA hat das Team zu einer ausserordentlichen Sitzung des World Motor Sport Council am 29. April nach Paris vorgeladen. Die FIA wirft den «Silberpfeilen» einen Verstoss gegen Artikel 151c des Internationalen Sporting Codes vor, der das Handeln gegen den Geist des Sports unter Strafe stellt. Der inzwischen sus-

pendierte Sportdirektor Dave Ryan hatte Weltmeister Lewis Hamilton zu einer Falschaussage gegenüber den Renn-Kommissären angestiftet.

Lewis Hamilton.

Bilder: Photopress

Fussball: Cazorla muss drei Monate pausieren Real Madrid und der FC Barcelona hatten Interesse. Doch jetzt fällt Santi Cazorla erstmal aus: Sein Verein Villarreal muss rund drei Monate und damit für den Rest der Saison auf den spanischen Internationalen verzichten. Der 24-jährige Offensivspieler zog sich am Wochenende in Almeria (0:3) einen Schienbeinbruch zu und wurde bereits operiert. Cazorla war im Juni 2008 im EM-Final in Wien gegen Deutschland (1:0) eingewechselt worden.


sport 35

Mittwoch 8. April 2009

auf ihm lastet, die Auswirkungen der Finanzkrise und sein Leben als Hausmann

ganz eng wird, hilft Kleiderwaschen» Die 250er-Klasse soll nächstes Jahr revolutioniert werden. Ist der Druck grösser als vor einem Jahr? Den grössten Druck mache ich mir selbst. Natürlich müssen auch die Ergebnisse stimmen, ein Jahr wie 2008 liegt nicht drin, wenn man in die MotoGP-Klasse aufsteigen will. Erst recht, wenn die SponsorenVerträge Ende Saison auslaufen, wie es bei Ihnen der Fall ist... Ja, man spürt die Wirtschaftskrise, im Fahrerlager sind alle nervöser als noch vor einem

Die Wirtschaftskrise spüren wir auch hier, im Fahrerlager sind alle nervöser als noch vor einem Jahr.

Jahr. Wir versuchen, ruhig zu bleiben. Ich konzentriere mich aufs Fahren und bin zuversichtlich, da ich topfit bin. Dann hat sich das Fitnesstraining mit dem früheren Alinghi-Trainer Otmar Keller gelohnt?

Ja, ich habe mehr Muskeln, kann deshalb länger konzentriert fahren. Werden Sie auch nach dem Saisonstart mit Keller trainieren? Wir planen mit Trainingsblöcken zwischen den Rennen. Sie wohnen seit Kurzem erstmals alleine, wie gefällt Ihnen das? Ich war diesen Winter selten zu Hause. Grundsätzlich gefällt es mir gut. Obwohl Sie nun selbst putzen und waschen, oder macht das Mama? In der Regel mache ich es, nur wenn es ganz eng wird, springt meine Mama ein. (vgs)

Tom Lüthi Nachtschicht zum Saisonauftakt  Der 22-jährige Emmentaler Tom Lüthi bestreitet in diesem Jahr seine siebte volle Töff-WM, die dritte in der ViertelliterKlasse mit dem Emmi-Caffe-Latte-

Team von Daniel Epp. Am Sonntag startet die WM mit dem Nachtrennen in Katar. Der Aprilia-Pilot behält die Startnummer 12 und kommt am Sonntag um 20.05 Uhr zum Einsatz (live auf SF2).

Gequältes Lächeln: Lance Armstrong. Bild: Reuters

Armstrong beschwert sich über Dopingjäger Kontrolleur habe sich nicht richtig ausweisen können Für viele ist Lance Armstrong einfach von irgendeinem Franein Messias, einer, der durch zosen mit Rucksack auf Doping seinen Kampf gegen Krebs ge- testen! Also haben wir den Tygen alle Dopingvorwürfe sak- pen aufgefordert, sich auszurosankt scheint. Etwas weniger weisen. Doch seine Papiere waren nicht in Ordverklärt betrachten die Dopingfahnder «Die Papiere des nung.» der französischen Johan Bruyneel, Dopingfahnders Manager Anti-Doping-Agenbei Armstwaren nicht in tur AFLD den rongs Team Astana, Ordnung.» 37-jährigen Ameriliess sich dann in eikaner. nem Telefonat mit Lance Armstrong Weil er sich bei eider UCI die Identität 7-facher Tour-deFrance-Sieger ner im März vorgedes Dopingjägers nommenen Kontbestätigen. rolle nicht kooperaViel Aufregung tiv verhalten habe, um – nichts! Denn reichte sie beim gemäss eigener EinRadsportverband schätzung hat ArmUCI Beschwerde ein. strong nichts zu verbergen: «Es Gestern rechtfertigte sich tut mir leid für sie, dass die Armstrong für den Zwischen- Tests immer negativ ausfallen. fall: «Ich lass mich doch nicht Aber ich bin halt sauber.» (mh)

Fifa kämpft gegen Laser Curling: Olympia-Trials in Gefahr muss nun sogar aufpassen, An der Weltmeisterschaft im dass es nicht den wichtigen schottischen Moncton dür8. Rang verpasst, der für den fen sich die Schweizer Curler Erhalt des Startplatzes an kaum mehr Hoffnungen auf den nationalen Olympia-Triden angestrebten Einzug in als gefordert ist. die Playoffs machen. In der Nacht auf Dienstag gab es eine ärgerliche 5:6-Niederlage gegen Frankreich. Und Stunden später verlor man wenig überraschend gegen Rekord-Weltmeister, Titelverteidiger und Gastgeber Kanada. Mit lediglich zwei Siegen aus sechs Spielen liegt das Team von Ralph Stöckli ganz arg im Hintertreffen. Es Ralph Stöckli gibt alles.

Ski Alpin: Weltmeister Pranger unterm Messer Österreichs Slalom-Weltmeister Manfred Pranger musste nach einem Bandscheibenvorfall, den er sich in seiner Tiroler Heimat zugezogen hat, unters Messer. In der Uniklinik in Innsbruck wurde er gestern operiert. Der 31-Jährige, der im letzten Winter neben dem WM-Titel in Val d'Isère auch den Weltcup-Slalom von Wengen gewonnen hat, wird nach diesem Eingriff wohl eine längere Trainingspause einschalten müssen.

Griechenland droht Strafe nach Vorfällen in der Quali Nachdem der Goalie Israels im WM-Qualispiel beim entscheidenden Penalty für Griechenland durch Laserpointer massiv gestört worden war, leitet die Fifa eine Untersuchung ein. Die bösartigen Strahlen wurden auch schon gegen den Schweizer Stürmer Alex Frei gerichtet. Beim 2:1-Sieg der SFV-Auswahl im vergangenen Oktober in Piräus richteten die Fans die gefährlichen grünen Strahlen auf den Schweizer Topskorer, als er beim Stand von 0:0 zum Penalty anlief. Nach dem erneuten Vorfall droht den Griechen nun eine

Strafe. Sollte die Fifa-Disziplinarkommission den Verband Griechenlands für schuldig erklären, sieht der Massnahmenkatalog entweder eine (hohe) Busse, Stadionsperren oder einen Punktabzug vor. (si)

Rehhagels Team droht Strafe.


Zitat des Tages «In meinem Koffer darf Toni ein Stück Parmesan nie fehlen.» Luca Bayern-Stürmer

Tom Lüthi Das sagt der Töff-Pilot vor seiner dritten 250er-Saison seite 34 – 35

Nach Gerichtsentscheid

Kompromiss mit Alinghi? BMW Oracle gibt sich nach dem Sieg vor dem New Yorker Berufungsgericht kompromissbereit. In einem Communiqué des die Amerikaner vertretenden Golden Gate Yacht Club heisst es, man strebe ein konventionelles Protokoll in Absprache mit Alinghi an. Der GGYC sagt, man wolle weiter einen America's Cup mit allen eingeschriebenen Teams. Gemäss den Amerikanern fanden seit dem Entscheid Gespräche zwischen den beiden Syndikatseignern Larry Ellison und Ernesto Bertarelli statt. (si)

sport

Für Freiheit: Johann Vogel pfeift auf 1,6 Millionen Euro Der ehemalige Captain der Schweizer Nati steht nach der Vertragsauflösung bei Blackburn ohne Verein da Die Meldung gestern war dürr: Johann Vogel und sein letzter Verein, die Blackburn Rovers, haben den bis 2010 laufenden Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst. Ob der ehemalige Captain sein Glück als Fussballer woanders zu finden hofft, ob er bei einem anderen Verein einen Vertrag in Aussicht hat – oder ob er sich auf sein Altenteil setzt,

war dem Communiqué nicht zu entnehmen. Sicher ist, Vogel verzichtet für das Ende seines Reservistendaseins auf eine hübsche Stange Geld: Mit 1,6 Millionen Euro soll sein Vertrag dotiert gewesen sein. Für eine Stellung-

«Wenn er zu Real Madrid wechselt, wird man das genug früh erfahren.» Angelo Semeraro

nahme über den Fortgang seiner Laufbahn war Vogel nicht zu erreichen. Sein Berater Angelo Semeraro sagte nichts Handfestes («Wenn er zu Real Madrid wechselt, wird man das genug früh erfahren.»). Nur einen Rücktritt

schloss er aus: «Um Himmels willen, er ist doch erst 31!» Wie also geht es weiter mit Vogel? Auf internationaler Ebene hat er in den letzten Jahren nichts gerissen, sass bei Milan, Betis Sevilla und Blackburn meist nur auf der Tribüne. Der Schweizer Super League hat er die Liebe aufgekündigt, als ihn Köbi Kuhn vor zwei Jahren aus der Nati geworfen hat. (mh)

Finnischer Goalie kommt

Weibel beim EVZ der Depp

Wer ist hier der Hengst!

Dieser Gaucho will dem Pferd mal zeigen, wer hier der Hengst ist! Bei den kreolischen Wochen in Montevideo merkten die meisten Retter schnell: Der Gaul ist meist doch stärker. Bild: Reuters

In der Krise war Goalie Lars Weibel (35) beim EV Zug der Sündenbock. Als es die Zuger im letzten Moment in die Playoffs schafften und in den Viertelfinals den SC Bern eliminierten, war er der Held. Jetzt steht er wieder als Depp da, denn der EVZ verpflichtete für zwei Jahre den finnischen Goalie Jussi Markkanen (34). Er spielte 2007/2008 bei Jokerit Helsinki unter EVZ-Coach Doug Shedden, der bei Zug bis 2011 verlängert hat, und war dessen Wunschtransfer. Was heisst das für Weibel? Sein Vertrag in Zug läuft noch eine Saison. Dass er als Nummer zwei bleibt, ist alles andere als sicher. Dafür ist er zu gut und zu stolz. Schon im Februar hatte er gesagt: «Nach der Saison brauche ich Zeit, um mir über meine Zukunft Klarheit zu verschaffen.» Tritt er zurück? (red)

.ch Zürich 08.04.2009  

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