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Wetter: Der Frühling spürt heute den Frühling. seite 14

Nicolas Cage Der Filmstar lernt Drachenfliegen – in der Schweiz

Zürich Nr. 65

Welche exklusiven Stars neben der Britin sonst noch am Jazzfestival auftreten werden seite 22

Tiere Fremde Fötzel in unseren Wäldern

Nicht nur das Grauhörnli bedroht unsere heimischen Arten – auch Waschbären und Schakale sind da seite 4

Zürich SP verliert ihre Sesselkleber

Robert Neukomm und Esther Maurer machen im Zürcher Stadtrat Platz für die Jungen seiten 12 + 13 Kultobjekte

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Freitag, 3. April 2009

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heute

G-20: Der Gipfel der Demütigung Bundesrat ist «sehr erstaunt»: Schweiz steht auf Grauer Liste der OECD Der G-20-Gipfel in London: Für die Schweiz wurde er zum Gipfel der Demütigung. Unser Land steht auf der Grauen Liste der Steueroasen, welche die OECD neu erstellt hat. Auf der Schwarzen Liste befinden sich nur gerade vier Länder. Erstaunlich: Auf der Liste sind weder Hongkong und die US Virgin Islands noch die Kanalinseln Isle of Man, Guernsey und Jersey. Es besteht also der Verdacht: Die mächtigen Staaten wollen alle Steueroasen rigoros austrocknen – nur nicht die eigenen. Steinbrück fordert Eile... Die Länder auf der Grauen Liste haben erst vor Kurzem und unter Druck beschlossen, die OECD-Standards künftig einzuhalten. An ihrem Umsetzungswillen bestehen offensichtlich Zweifel. Deutschlands

Finanzminister Peer Steinbrück forderte die Schweiz gestern in gewohnt aggressivem Ton auf, jetzt schnell zu handeln. Und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy sagte: «Sobald die Schweiz dies getan hat, wird sie in die Weisse Liste transferiert, ansonsten in die Schwarze.»

«Ich bin überzeugt, man wird auch diesmal verstehen, dass wir etwas Zeit brauchen.» Hans-Rudolf Merz Bundespräsident

...und Merz bittet um Weile Der Druck ist weiterhin da – und der Bundesrat irritiert. Justizministerin Eveline WidmerSchlumpf sagte, sie sei «sehr erstaunt und auch enttäuscht». Bundespräsident Hans-Rudolf Merz gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass man Verständnis dafür haben werde, dass in unserer direkten Demokratie nicht von heute auf morgen entschieden werden könne.

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aktuell

Freitag 3. April 2009

Die Welt beerdigt unser

Frau Nörgeli

A

lso ich ärgere mich grün und blau: All die grauen Banken-Eminenzen und auch unsere grauen Bundesräte, die waren gestern «irritiert», dass die Schweiz auf der Grauen Liste der OECD steht. Herrgott, bekommen die denn überhaupt rein gar nichts von dem mit, was auf dieser Welt so geht. Sich über den grosskotzigen deutschen Finanzminister aufregen und den deutschen Botschafter ins Aussendepartement zitieren – das reicht doch nicht, um die Interessen des Landes wahrzunehmen. Was haben diese Calmy, diese Schlumpf und dieser Merz eigentlich in den letzten Wochen in Washington, in London, in Paris und in Berlin gemacht? Also ich sage Ihnen: Ausser Spesen ist auf diesen Reisen gar nichts gewesen! Noch schlimmer unsere Volkswirtschafts-Ministerin: Die fordert uns lächelnd auf, die Krise doch einfach weg zu shoppen. Also wenn diese Leuthard das Aussehen von Merz und das Parteibuch von Calmy hätte, würde die schon lange zum Rücktritt aufgefordert. Und dann noch dieser Leuenberger – psssssst, wir wollen ihn nicht wecken.

Feedback an: fraunoergeli@punkt.ch @punkt.ch

Forsche Forscher forschen Wir wissen es ja schon lange, jetzt kriegen wir es wiedermal schriftlich: Unser Hirn hat einiges auf der Platte. Deutsche Forscher testeten Musiker, während diese Tonleitern spielten. Ergebnis: Schon eine Zehntelsekunde bevor der Musiker daneben griff, schien das Hirn den Fehler zu erkennen – dank einem neuronalen Alarmsystem. Weshalb dieses nicht beim Ausfüllen des Lottozettels funktioniert, ist noch unklar.

«Die Ära des Bankgeheimnisses ist vorüber.» Das steht im Abschluss-Communiqué des G-20-Gipfels. Was die Mächtigen dieser Welt alles beschlossen:  Ende von Steuerparadiesen Reiche Steuerpflichtige sollen ihr Geld dem Fiskus nicht mehr entziehen können, Steueroasen werden ausgetrocknet. Im Abschluss-Communiqué der G-20 steht wörtlich: «Die Ära des Bankgeheimnisses ist vorüber.» Gegen den Widerstand von China, das seine Steueroasen Hongkong und Macao schützen wollte, wurden gestern zwei Listen veröffentlicht: eine Schwarze Liste mit Steueroasen und eine Graue Liste mit Ländern, welche erst kürzlich beschlossen haben, die OECDRichtlinien einzuhalten. Die Listen kamen aufgrund des Drucks von Deutschland und Frankreich zustande. Die Schweiz ist auf der Grauen Liste. Ihr wird jetzt genau auf die Finger geschaut, ob sie die OECD-Richtlinien einhält. Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy: «Sobald die Schweiz dies getan hat, wird sie in die Weisse Liste transferiert, ansonsten in die schwarze.» Deutschlands Finanzminister Peer Steinbrück ging erneut auf die Schweiz los: Bern müsse die Lockerung des Bankgeheimnisses jetzt so rasch wie möglich umsetzen, forderte er.  1 Billion für die Weltwirtschaft Geld drucken – das ist das Rezept der Mächtigen gegen die Finanzkrise. Wir erleben das grösste Konjunkturprogramm

Gefängnis: Erster Kunde der UBS verhaftet In den USA ist erstmals ein US-Bürger im Zusammenhang mit einer Steuerhinterziehung über UBS-Konten angeschuldigt worden. Der 55-jährige Buchhalter eines Yachtunternehmens wurde von einem Richter in Miami bis zur gerichtlichen Anhörung kommende Woche in Haft gesetzt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, bei der Schweizer Grossbank Vermögenswerte in Millionenhöhe vor den US-Steuerbehörden versteckt zu haben.

der Geschichte. Eine Billion Dollar steht für Investitionen bereit. Die Weltbank und die Entwicklungsbanken erhalten 100 Milliarden Dollar. 250 Milliarden Dollar fliessen für sofortige Hilfen an den Internationalen Währungsfonds (IWF),

«Das Bankgeheimnis muss ein Ende haben.» Gordon Brown Britischer Premier und Gipfel-Gastgeber

weitere 250 Milliarden Dollar später. Hinzu kommen Bürgschaften und andere Liquiditätshilfen, um den Handel der ärmeren Länder zu stützen.  Keine Konjunkturpakete Hier haben sich Deutschland und Frankreich gegen die USA durchgesetzt: Bis auf weiteres werden keine nationalen Konjunkturpakete mehr geschnürt.

 Weniger Boni für Manager «Es gibt künftig keine Belohnung mehr für Versagen», verspricht Gordon Brown. Die G-20-Länder haben im Sinne der USA neue Regeln für Bonus-Zahlungen beschlossen. Man will vermeiden, dass die Manager wegen riesiger Boni weiterhin wahnwitzige Risiken eingehen.  Globale Finanzmarktreform Ein globaler Kapitalismus braucht globale Regeln: Darauf haben sich die G-20-Länder in London geeinigt. Die Märkte, die Akteure und auch die Produkte des internationalen Finanzmarkts sollen besser kontrolliert werden. Insbesondere die hochspektakulären Hedgefonds werden stark reguliert. Und Ratingagenturen sollen mit wohlwollenden Bewertungen von wertlosen Papieren keine Krise mehr anheizen können.  Stärkung der Schwellenländer Auf unserem Planeten werden die wirtschaftspolitischen Kräfte verschoben. Aufstrebende Wirtschaftsnationen wie China, Indien und Brasilien erhalten im IWF mehr Gewicht. Deshalb wird der Währungsfonds der grössten Reform seit seiner Gründung vor 65 Jahren unterzogen.  Neue Aufsichtsbehörde Das Forum für Finanzmarktstabilität (FSF) wird in eine neue Behörde namens «Financial Stability Board» überführt. Dieses Board soll frühzeitig vor Risiken auf den Finanzmärkten warnen. (msi/ap)

Kritik: Gorbatschow poltert Der letzte Präsident der Sowjetunion, Michail Gorbatschow, hat die Osterweiterung der Nato heftig kritisiert. Im Interview mit der «Bild»-Zeitung beklagte der Staatsmann, damit sei Russland über den Tisch gezogen worden. Ausserdem hätten ihm Deutschland, die USA und andere westliche Staaten nach der deutschen Wiedervereinigung 1990 versprochen, dass sich die Nato «keinen Zentimeter nach Osten bewegen» werde. «Daran haben sich die Amerikaner

nicht gehalten, und den Deutschen war es gleichgültig. Vielleicht haben sie sich sogar die Hände gerieben, wie toll man die Russen über den Tisch gezogen hat.»

Michail Gorbatschow.

US-Präsident Barack Obama und König

Gesetz: Alle vier Tage Sex in Afghanistan Der afghanische Präsident Hamid Karsai hat ein Gesetz unterzeichnet, das Ehefrauen dazu zwingt, mindestens alle vier Tage mit ihrem Mann zu schlafen. «Solange der Mann nicht auf Reisen ist, hat er jede vierte Nacht das Recht auf Geschlechtsverkehr mit seiner Frau», bestimmt Artikel 132 des neuen Gesetzes zur Regelung des Familienlebens unter den Schiiten in Afghanistan. Dagegen «müssen» Männer ihre Frau nur alle vier Monate befriedigen.


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Freitag 3. April 2009

Bankgeheimnis

In Strassburg war die Polizei schon gestern bereit. Bild: Reuters

Die Karawane zieht zum Nato-Gipfel weiter Polizei befürchtet schwere Ausschreitungen Nicolas Sarkozy zeigt der Welt und der Schweiz, wo es lang. Bilder: Reuters

Schweiz: Bundesräte sind irritiert, erstaunt, enttäuscht

Abdullah (Saudi-Arabien).

Bundespräsident Hans-Rudolf Merz begrüsst die Beschlüsse des G-20-Gipfels. Nur eines passt ihm nicht: Dass die Schweiz auf der Grauen Liste der OECD steht. Das sei «unschön und zu bemängeln», sagte der sichtlich irritierte Merz in der «Tagesschau». Die Schweiz habe keinerlei Mitwirkungsmöglichkeiten bei dieser Liste gehabt. Merz bekräftigte, dass ein automatischer Informationsaustausch für die Schweiz nicht in Frage komme. Er setzt

Philippinen: Erste Geisel ist frei Die Entführer von drei Mitarbeitern des Roten Kreuzes auf den Philippinen haben eine ihrer Geiseln nach zehnwöchiger Gefangenschaft freigelassen. Die Philippinerin Mary Jean Lacaba kam gestern auf der Insel Jolo auf freien Fuss. Über das Schicksal der übrigen beiden Geiseln, des Schweizers Andreas Notter und des Italieners Eugenio Vagni, sei nichts bekannt. Der Leiter des Philippinischen Roten Kreuzes, Richard Gordon, sagte, er sei sehr glücklich

über die Freilassung und hoffe, dass auch Notter und Vagni bald frei kämen. Er habe die Information erhalten, dass beide am Leben seien, erklärte Gordon.

Ex-Geisel Mary Jean Lacaba.

darauf, dass die G-20-Länder Geduld haben, bis die neuen Doppelbesteuerungsabkommen ausgehandelt sind und allenfalls auch eine Volksabstimmung überstanden haben. Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf reagierte «sehr erstaunt und auch enttäuscht». Es gebe keinen Anlass, die Schweiz irgendwie abzustrafen, sagte sie. Mit Bedauern reagierte gestern Abend auch die Schweizerische Bankiervereinigung. (ap)

Amok: Palästinenser tötet 13-Jährigen mit Axt Ein palästinensischer Extremist ist mit einer Axt in eine jüdische Siedlung im Westjordanland eingedrungen und hat einen 13-jährigen israelischen Jugendlichen getötet. Ein sieben Jahre alter Junge wurde dabei gestern schwer verletzt. Der Täter sei mit einer Axt und einem Messer bewaffnet in die Siedlung Bat Ajin gestürmt und habe einen Amoklauf begonnen. Der Täter wurde von Sicherheitskräften angeschossen, konnte jedoch fliehen.

Der G-20-Gipfel ist vorbei, die Mächtigen dieser Welt ziehen weiter. Morgen Samstag treffen sich US-Präsident Barack Obama und 27 weitere Staatschefs in Strassburg zum Nato-Gipfel. Eröffnet wird das Treffen bereits heute Abend mit einem Dinner in Baden-Baden. Sowohl in Strassburg als auch in Baden-Baden sind Demonstrationen mit bis zu 20 000 Teilnehmern geplant. Unter ihnen könnten rund 3000 Randalierer sein, schätzt die deutsche Polizei. Laut Konrad Freiberg, dem Vorsitzenden

der Polizei-Gewerkschaft GdP hat die Wirtschaftskrise die Stimmung weiter angeheizt. Freiberg befürchtet, dass «reisende Gewalttäter den Protest der Friedensbewegung gezielt für Randale und brutale Übergriffe missbrauchen könnten». Die Krawalle von London seien «nur ein kleiner Vorgeschmack darauf, was uns beim Nato-Gipfel erwartet», sagt Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft DPolG. Rund um den Nato-Gipfel stehen gut 15 000 Polizisten im Einsatz. (mfa)


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Grosser Fang Angler fischten 400 Tonnen in der Schweiz Anglerinnen und Angler haben im Jahr 2007 rund 400 Tonnen Fische aus Schweizer Gewässern gezogen. Dies sind zehn Tonnen mehr als im Vorjahr. In den Seen haben die Angler 275 Tonnen Fische gefangen. In den Fliessgewässern wurden mit 691 000 Tieren ebenfalls etwas mehr Tiere gefangen als im Vorjahr. Der Fang setzte sich aus 461 000 Forellen, 23 000 Äschen und 207 000 anderen Fischen zusammen.

Freitag 3. April 2009

Angriff der gefährlichen Exoten Waschbär, Käfer, Schakal: Nicht nur das aggressive US-Grauhörnli bedroht unsere heimischen Tiere

US-Grauhörnchen sind aggressiver als unsere Roten. Bild: Reuters:

Zigarettenschmuggel Prozess in Bellinzona schon abgebrochen Der Mammutprozess gegen die mutmasslichen Hintermänner der internationalen Zigarettenmafia gerät ins Stocken. Das Bundesstrafgericht in Bellinzona brach die Verhandlung über die Verfahrensfragen gestern Morgen auf Antrag der Verteidigung ab, hielt aber am Datum vom 4. Mai für den Beginn der Hauptverhandlung fest.

Asiatische Marienkäfer sind aus Treibhäusern ausgebüxt. Bild: Reich

Nutria können sich explosionsartig vermehren. Bild: Reuters

Der Waschbär ist einfach zum Fressen. So herzig, so knuddelig. Auch bei uns taucht er immer häufiger auf. Dabei ist er ein Amerikaner. Und damit gefährlich für die heimische Fauna. Der illegale Einwanderer frisst Frösche aus dem Biotop, holt Vögel aus ihren Nestern. Jagdaufseher Ueli Weber hat in der Gegend von Meilen ZH schon einige gesehen. «Einen hab ich gefangen, der ist jetzt im Tierhimmel», sagt er. Exoten darf man das ganze Jahr abschiessen. «Natürlich nur Jagdaufseher.» Obwohl er nichts gegen das

Tier hat, ist für ihn klar: «Waschbären gehören nicht hierher.» Erfolgreiche Exoten Die Exoten erobern die Schweiz. Das amerikanische Grauhörnchen verdrängt die einheimischen Eichhörnchen (gestern im «.ch»). Die asiatischen Marienkäfer nisten in Trauben.

Waschbär Jäger dürfen sie das ganze Jahr abschiessen. Bild: Getty

Werden diese zu Wein gepresst, ist der Saft ungeniessbar. Und das biberähnliche Nutria aus Asien vermehrt sich bei uns dermassen, dass andere Tiere verdrängt werden. «Die Exoten sind konkurrenzstärker und erfolgreicher als einheimische Arten», sagt Robert Zingg, Kurator am Zoo Zürich. Das Bundesamt für Umwelt warnt vor weiteren Exoten:  Die asiatische Tigermücke überträgt Tropenkrankheiten wie Denguefieber.  Der Goldschakal aus Afrika macht Füchsen, Dachsen und Mardern Konkurrenz.  Der Marderhund aus Sibirien/China ist Träger von Tollwut und Fuchsbandwurm.  Der asiatische Citrusbockkäfer befällt Laubbäume. Diese sterben dann in der Regel ab. pierina.hassler@punkt.ch

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April, April – der Hotelheli war ein Scherz von «.ch»

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Drei unglaubliche Geschichten stellte «.ch» am 1. April vor und fragte: Welche ist falsch? 1. Das war jene vom Amerikaner Kile Wygle. Die Polizei verhaftete den 28-Jährigen, weil er betrunken auf einem motorisierten Barhocker unterwegs war. Wahr oder nicht? 2. Das war jene von der biologischen Sensation. Borstenwürmer, die als Männchen auf die Welt kommen – und gut aufgepäppelt zu Weibchen werden. Und das sogar immer bleiben, wenn man ihnen das Gehirn entfernt. Wahr oder

eine erfundene Gemeinheit von Frauenrechtlerinnen? 3. Das war die vom Hotelicopter, dem fliegenden Luxushotel. Ein Heli, von Amerikanern konstruiert. 18 Zimmer mit Doppelbett, Flachbildschirm, Spielkonsole. Wahr oder falsch? Falsch. Geschichte Nummer drei war der Aprilscherz. Je einen 100-Franken-Gutschein von Vögele gewonnen haben: Sylvia Gil, Zürich. Livio Stadelmann, Aesch. Angelo Casucci, Wädenswil. Peter Bürki, Münsingen. Oliver Babic, Zug. (red)

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Der 13-fache GrandSlam-Sieger und Werbe-Ikone Roger Federer hält Jura weiter auf Erfolgskurs. Bild: Reuters

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Freitag 3. April 2009

«Die Wirtschaft ist von einer Klippe gestürzt und wird erst in fünf Jahren wieder normal funktionieren.»

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Die Schweiz braut Kaffee für die Welt

SBB

Weniger Geld für Meyer Auch Andreas Meyer leidet unter der Wirtschaftskrise: Der SBB-Konzernchef hat letztes Jahr insgesamt 796 000 Franken verdient. Das sind 11,5 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Die SBB selbst hingegen hat 2008 einen Rekordgewinn von 345 Millionen Franken eingefahren. Ausserdem stieg der Umsatz um 4,1 Prozent auf fast acht Milliarden Franken an.

Thermoplan beliefert Starbucks – Federer macht Jura weltbekannt Die ganze Welt fährt auf Kaffee aus Schweizer Maschinen ab. Der Export boomt. Vor allem die Weggiser Thermoplan sorgt im Ausland für Furore. Seit 1998 fliessen Starbucks-Bohnen durch ihre Kaffeemaschinen. Damals gelang es Thermoplan den Starbucks-Auftrag an Land zu ziehen. Dabei stellte die Firma allein im letzten Jahr für das grösste Kaffeehaus der Welt 10 000 Maschinen her. Zum Vergleich: 2008 stellte die Erfolgsfirma insgesamt 18 000 Maschinen her. «Durch den Starbucks-Auftrag konnten wir 50 neue Stellen schaffen», sagt Geschäftsführer Adrian Steiner zu «.ch». Heute hat Thermoplan 200 Mitarbeiter. Neben Starbucks stehen auch

bei McDonald's Maschinen von Thermoplan. «Dieser Auftrag beschränkt sich auf einzelne Länder», sagt Steiner. Alles Roger dank Federer Auch Jura trotzt der Wirtschaftskrise – vor allem dank Roger Federer. «Ihm verdanken wir, dass Jura jetzt bekannter ist», sagt Sprecher Meinrad Kofmel. 2008 setzte Jura gegen 300 000 Kaffeevollautomaten ab. 87,4 Prozent des Umsatzes wurde im Ausland erwirtschaftet. 6,3 Prozent mehr als 2007. Schweizer Kaffeemaschinen sind beliebter denn je. Laut Eidg. Zollverwaltung verdreifachte sich der Export in den letzten zehn Jahren. 2008 exportierte die Branche 1,9 Millionen Maschinen. vasilije.mustur@punkt.ch

Unterhalt wird zum Problem Zudem beförderten die Schweizerischen Bundesbahnen mit 323 Millionen mehr Menschen als je zuvor. Doch diese steigende Nachfrage wird für die SBB zum Problem, denn durch die wachsenden Unterhaltsund Substanzerhaltungskosten steigen die Schulden des Konzerns. Meyer bittet den Bund nun um 970 Millionen Franken. (ap/muv)

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Callebaut: Schokolade gegen die Krise Barry Callebaut trotzt der Krise: Der grösste Kakaound Schokoladekonzern der Welt, Barry Callebaut hat im ersten Halbjahr 2008/09 den Reingewinn um 15,3 Prozent auf 143,4 Millionen Franken erhöht. Der Umsatz verringerte sich hingegen nur um 1,6 Prozent auf 2,543 Milliarden Franken. Für den weiteren Geschäftsverlauf ist Barry Callebaut optimistisch und hofft seine Ziele trotz Rezession realisieren zu können.

Betrüger: Madoff verliert Villa Bernhard Madoff hat derzeit nichts zu lachen. Die US-Justizbehörden haben die Villa und eine Luxusjacht des mutmasslichen Milliardenbetrügers in Palm Beach, im US-Bundesstaat Florida, beschlagnahmt. Das 820 Quadratmeter grosse Anwesen hat einen Wert von 9,3 Millionen Franken. Die 17 Meter lange Yacht «Bull» soll 2,2 Millionen Dollar wert sein. Die beschlagnahmten Vermögenswerte sollen verkauft und mit dem Erlös die Opfer von Madoff entschädigt wer-

den. Laut Anklage soll der Financier 4800 Anleger um bis zu 70 Milliarden Dollar betrogen haben. Der 70-Jährige bekannte sich inzwischen für schuldig.

Madoff ist obdachlos.

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Kahlschlag: Swiss Re entlässt 1100 Leute

Ruag: Das Geschäft mit dem Krieg floriert

Der Schweizer Rückversicherer Swiss Re setzt den Rotstift an und stellt 1100 Mitarbeiter weltweit auf die Strasse. Der Stellenabbau soll innert eines Jahres vollzogen sein. Ob dem Kahlschlag auch Schweizer Mitarbeiter zum Opfer fallen ist unbekannt. Mit der Restrukturierungsmassnahme will Swiss Re bis Ende 2010 die Kosten um 400 Millionen Franken senken. Derzeit beschäftigt der Rückversicherer 11 560 Mitarbeiter.

Der bundeseigene Rüstungskonzern Ruag hat letztes Jahr den Umsatz um neun Prozent auf gut 1,5 Milliarden Franken gesteigert. Der Gewinn verringerte sich hingegen um 19 auf 57 Millionen Franken. Grösster Kunde ist mit einem Anteil von 36 Prozent die Schweiz und das VBS. Für das laufende Jahr ist das Unternehmen dank erfreulichen Auftragsbeständen und breiter Marktabstützung optimistisch.


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aktuell

Freitag 3. April 2009

Hier stürzte Baby Loris in die Glatt – doch Fragen bleiben Augenschein am Unglücksort in Niederglatt – Passanten sind erschüttert oder haben Zweifel an der Geschichte Alessandro (15) sitzt am Mittwochmittag am Glattufer. Da rennt weinend eine Frau auf ihn zu. Sie müsse die Polizei anrufen – ihr Baby sei geklaut worden. «Ich habe ihr mein Handy geliehen», erzählt Alessandro. «Dann ist sie heimgegangen, um ihr eigenes zu holen.» Doch das Baby wurde nicht geklaut. Der Kinderwagen mit dem vier Monate alten Loris fiel ins kalte Wasser der Glatt. Seither fragt sich die halbe Schweiz: Wie konnte das passieren? Der Polizei gibt die Mutter an: Sie hat mit einer Freundin geplaudert. Und den Kinderwagen aus den Augen gelassen. Als sie sich umdrehte, war er fort.

Leiche gefunden Nur einen Tag nach dem Tod von Baby Loris wird Niederglatt vom nächsten Drama erschüttert. Am Nachmittag bemerkt ein Passant eine weisse Flüssigkeit, die in die Glatt fliesst. Bei der Suche nach der möglichen Verschmutzung wird auch ein Schachtdeckel zur Kanalisation geöffnet. Dann die grausige Entdeckung: Im Innern wird ein toter Mann entdeckt, er lag wohl schon länger dort. (red)

«Nach bisherigen Ermittlungen glauben wir ihr», sagt KapoSprecher Hans Leuenberger. Nasser Kinderwagen am Ufer Schliesslich findet der Grossvater Loris. 1,3 Kilometer Flussabwärts. Das Baby ist so unterkühlt, dass es im Spital stirbt. Gestern am Unglücksort. Passanten reagieren skeptisch auf die Geschichte. «Da stimmt etwas nicht», sagt eine Frau. «Wie kann der Wagen auf dem flachen Weg wegrollen?» Sie will anonym bleiben. Wie alle, welche die Mutter kritisieren. Rita Öfeli ist entsetzt: «Was müssen das für Menschen sein, die jetzt Vorwürfe machen», sagt sie und weint. Am Unglückstag fuhr sie mit dem Velo an der Glatt entlang. «Als ich den nassen Kinderwagen sah, ahnte ich, was geschehen ist.» Den jungen Eltern bleibt nur noch die Tochter Eleni (2). Via Internet teilen sie ihr Eltern­g lück schon lange mit der Öffentlichkeit. Das Youtube-Video von Loris haben sie schon ergänzt: «Alle Welt soll wissen, dass du weiterlebst in unseren Herzen. Küssli, Mami und Papi.»

Bei der Rütiwiesenstrasse in Niederglatt. Hier geschah das Unglück. Bilder: blu

Unerwünscht Japan will Ausländer aus dem Land haben Japan will angesichts steigender Arbeitslosigkeit Tausende Zuwanderer mit einer Einmalzahlung von 2300 Euro zur Ausreise bewegen. Für jedes mitausreisende Familienmitglied legt die Regierung nochmal 1500 Euro drauf. Das Programm richtet sich gegen die rund 400 000 Südamerikaner japanischer Herkunft im Land.

Malaysia Staatschef Badawi tritt zurück Der malaysische Ministerpräsident Abdullah Ahmad Badawi hat gestern nach über fünf Jahren seinen Rücktritt eingereicht. Der 69-Jährige will mit diesem Schritt seinem Stellvertreter Najib Razak Platz machen. Der 55-jährige Najib soll schon heute vereidigt werden.

Tragödie 16 Menschen sterben bei Heli-Absturz Elisabetta Vinzi (55): Alessandro Carrera «Ich bin in Gedanken (15) lieh der Mutter sein Handy aus. bei der Mutter.»

claudia.blumer@punkt.ch

Rita Öfeli (70): «Für mich ist heute ein Trauertag.» Die 13-jährigen Sekundarschülerinnen Melissa, Claudia, Xenia und Anja (v.l.) verstehen es nicht. «Wieso hat die Mutter nichts gemerkt?»

Den Absturz eines Helikopters vor der schottischen Küste hat keiner der 16 Insassen überlebt. Bisher wurden acht Leichen geborgen. Der Hubschrauber vom Typ «Super Puma» war im Auftrag von BP unterwegs und kehrte von einer Ölbohrplattform zurück, als er aus bislang ungeklärten Gründen ins Meer stürzte.

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Freitag 3. April 2009

Baselworld: Dieb stürzt mit Millionen-Schmuck Am heiterhellen Tag raubte ein Mann an der Schmuckmesse in Basel einen Stand aus. Weit kam er nicht. Der Täter setzt auf Tempo. Er bricht eine Vitrine auf und packt ein, was er kann. Mit Schmuckstücken im Wert von rund 13 Millionen Franken rennt er davon. Eine Mitarbeiterin der Schmuckfirma hält den Dieb fest. Er stösst sie zur Seite und flitz durch die «Hall of Sensations». Die Frau schreit um Hilfe. Plötzlich stolpert der Mann und stürzt zu Boden. Dabei verliert er praktisch das gesamte Diebesgut. Bis auf einen Ring im Wert von zwei Millionen Franken. Er kann sich aufrappeln und flüchtet weiter. Doch die Poli-

zei ist ihm auf den Fersen und packt den Räuber. Mit Händen und Füssen setzt er sich zur Wehr. Er schlägt auf einen Polizisten ein. Mit Gewalt gelingt es der Polizei, den Mann zu überwältigen. Bisher kein Wort gesprochen Der Mann hat bisher kein Wort gesprochen, war gestern zu erfahren. Anhaltspunkte zur Person und den Tathintergründen fehlen. Der Raub er-

eignete sich, wie gestern bekannt wurde, am Mittwochnachmittag. Diebstähle an der weltweit wichtigsten Uhrenund Schmuckmesse sind keine Seltenheit. Laut der Basler Staatsanwaltschaft waren in diesem Jahr bereits einzelne Langfinger am Werk. Schmuckstücke in Millionenhöhe seien auch schon weggekommen. Angesichts der Grösse der Messe passiere aber wenig. (ap/red)

Schmuggler-Ehepaar am Flughafen Zürich  Im Zusammenhang mit der Uhren- und Schmuckmesse ist ein Ehepaar am Flughafen Zürich angehalten worden. Es wollte Diamantenschmuck im Wert von 3,6 Millionen Franken schmuggeln. Die Schmuckstücke wurden letzte Woche im Reisegepäck des Ehepaars entdeckt. Der Mann hat angegeben, es handle sich um persönlichen Schmuck seiner Gattin.

Die Zollfahndung zweifelte an den Aussagen und leitete eine Untersuchung ein. Dabei stellte es sich heraus, dass der Mann im weltweiten Schmuck- und Diamantenhandel tätig ist. Die wertvollen Schmuckstücke sollten an der Baselworld zum Kauf angeboten werden. Den beiden droht wegen Verstosses gegen das Mehrwertsteuergesetz eine hohe Busse. (ap)

Deutsche bevorzugt

Gemischte Ehen beliebt

Die Britin Jade Goody war meistens gut gelaunt. Bild: Reuters

Goodys Abschiedsbrief für Söhne veröffentlicht «Ihr beide seid der Beweis dafür, dass ich gelebt habe» Der am 22. März gestorbene britische Reality-TV-Star Jade Goody sorgte noch vor ihrem Tod dafür, dass alles nach Drehbuch abläuft. So wurde nun Jades berührender Abschiedsbrief veröffentlicht, der vor allem an ihre beiden 4- und 5-jährigen Söhne gerichtet ist. «Ihr seid der Beweis dafür, dass

ich gelebt habe», schrieb sie darin. Der Brief ist zugleich Vorwort ihres Buches, das am Montag unter dem Titel «Remember Me This Way» erscheint. Das grösste mediale Ereignis wird allerdings ihre Beerdigung am Samstag sein: Das britische TV berichtet live. (red)

In den letzten 40 Jahren hat sich die Zahl gemischt-nationaler Ehen mit Schweizer Partnern mehr als verdoppelt und erreichte 2007 einen Anteil von über einem Drittel. Schweizerinnen und Schweizer heiraten ausländische Partner aus Gemeinschaften, die in der Schweiz gut verwurzelt sind. 2007 führten die historischen Favoriten bei beiden Geschlechtern die Top Ten an. Deutsche Frauen waren die bevorzugten Ehepartnerinnen der Schweizer Männer. Dahinter folgten die Brasilianerinnen, die Thailänderinnen, die Italienerinnen und die Serbinnen. Die Französinnen kamen auf Platz sechs. Die Schweizer Frauen bevorzugten italienische Männer, die die Deutschen und die Serben auf die Plätze verwiesen. Dahinter folgten die Türken, die Franzosen und die Portugiesen. (ap)

Eingependelt Melanie Camenzind, 24 Miterzieherin, Lichtensteig SG

Meine Strecke: Täglich, Lichtensteig – Nesslau Hin: Ab Lichtensteig, 11.15 Uhr Zurück: Ab Nesslau, nach 20 Uhr Nie ohne: Ein Buch (aktuell: «Kalte Asche» von S. Beckett). Ich überbrücke die Fahrzeit meist mit Lesen. Die Zugfahrt eignet sich ideal, um sich in ein spannendes Buch zu vertiefen. Lieblingsplatz: Ich habe keinen. Als Pendlerin muss man flexibel sein. Sitze dort, wo es gerade Platz hat. Da ich meist erst am späteren Vormittag oder späteren Abend unterwegs bin, hat es vielfach genügend freie Sitzplätze.

Reden Sie mit Ihren Nachbarn? Aktiv suche ich eher selten das Gespräch. Wenn ich angesprochen werde, gebe ich aber gerne Auskunft und lasse mich auf Gespräche ein. Und wenn ich mit Kollegenunterwegs bin, quatschen wir über «Gott und die Welt». Flirten Sie unterwegs?: Wenn sich die Gelegenheit ergibt, ist aber selten. Ich bin eher scheu. Wenn mir jemand sympathisch ist, suche ich vereinzelt den Augenkontakt – dabei bleibt es aber auch schon. Ihre schönste Geschichte? Am schönsten ist es, ohne Verspätung am Ziel anzukommen. Aber da können wir uns in der Schweiz ja wirklich nicht beklagen. Die Züge sind bei uns (fast) immer pünktlich. (rol)

Schmuggel: 180 kg Gold nach Italien Ein pensionierter Deutscher und ein Italiener haben zwischen 2004 und 2008 insgesamt 180 Kilogramm Gold im Wert von 3,7 Millionen Franken über die grüne Grenze vom Tessin nach Italien geschmuggelt. Ausgelöst wur-

den die Ermittlungen, nachdem eine Grenzwachtpatrouille in der Gegend des Zollübergangs Novazzano bei der Kontrolle eines italienischen Autos über sechs Kilogramm Goldbarren versteckt im Ersatzrad auffand.

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aktuell

Nordkorea spielt mit den Muskeln

Nachbarländer stehen vor Raketenabschuss in Alarmbereitschaft

Bundesrätin Micheline Calmy-Rey trifft den französischen Aussenminister, um ihm die Aufweichung des Schweizer Bankkundengeheimnisses mitzuteilen. Foto: Keystone

So wird die Schweiz verraten

Ausländische Politiker wollen ihre leeren Staatskassen auf Kosten der Schweiz füllen. Darum machen sie mächtig Druck, um die Schweiz und unseren Finanzplatz zu schwächen. Und die Bundesräte? Die Bundesräte knicken kampflos ein. Sie geben das Bankkundengeheimnis preis. Sie verraten lachend unsere Interessen ans Ausland. Gewisse schwafeln schon wieder von einem EU-Beitritt. Und die Linken? SP und Grüne kämpfen schon lange gegen unseren Finanzplatz. Die Linken wollen unser Bankkundengeheimnis kaputt machen. Sie freuen sich über die ausländischen Angriffe. Die Zerstörung Zehntausender von Arbeitsplätzen ist ihnen egal. Und die SVP? Die SVP setzt sich als einzige Partei für die Interessen der Schweiz ein – ohne Wenn und Aber. Die SVP verteidigt das Bankkundengeheimnis. Sie will keinen Schnüffelstaat. Die SVP lässt sich weder von Deutschland noch von den USA erpressen.

Verteidigen Sie die Schweiz!

Nordkorea will zwischen Samstag und Mittwoch einen Satelliten ins All bringen. Die USA, Japan und Südkorea werfen Nordkorea aber vor, neue Raketentechnik erproben zu wollen und damit gegen eine UN-Resolution zu verstossen. Berichten zufolge habe Nord­ korea bereits damit begonnen, die Trägerrakete zu betanken. Sollten die Japaner die mit einem Kommunikationssatelliten bestückte Rakete abschiessen, werde es einen «Donnerschlag aus Feuer» geben, drohte Nordkorea gestern. Auch zur Beobach-

«Wenn Japan die Satellitenrakete ­abschiessen sollte, gibt es einen Donnerschlag aus Feuer.»

tung des Starts in die ­Region entsandte USKriegsschiffe sollten sich in dem Fall zurückziehen – sonst liefen sie Gefahr, ebenfalls getroffen zu werden. Tokio eröffnete inzwischen ein Krisenzentrum

zur Beobachtung des geplanten Weltraumstarts. «Feste und einige Antwort» Barack Obama und der südkoreanische Präsident Lee Myung Bak trafen sich am Rande des Londoner G-20-Gipfels und mahnten eine «feste und einige Antwort der internationalen Gemeinschaft» an, sollte «Nordkorea eine Langstreckenrakete starten». Wenn Pjöngjang den Raketenstart wie an­ gekündigt durchziehen ­werde, wollen Japan, ­Südkorea und die USA Nordkorea vor den Welt­ sicherheitsrat bringen. (ap)

In den Mund gelegt Madre mía! Mein iranischer Freund Mahmud ist ja viel kleiner als auf den Fotos. Kein Wunder, will er die ­Atombombe.

Werden Sie SVP-Mitglied! Mit einer Spende auf PC 30-8828-5 unterstützen Sie die Erscheinung dieses Inserates. Mit bestem Dank für Ihre Unterstützung.

Werden Sie jetzt Mitglied der SVP. Setzen Sie sich mit uns für eine sichere und unabhängige Schweiz ein. Ich möchte mich zuerst näher informieren. Bitte senden Sie mir Ihre Parteiunterlagen zu.

Wir möchten sofort Paarmitglied bei der SVP werden. Vorname(n):

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Der venezolanische Präsident Hugo Chávez trifft in Teheran seinen iranischen ­Amtskollegen Mahmud Ahmadinedschad. Bild: Reuters


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Freitag 3. April 2009

Diese Rechte haben die Mitarbeiter in Krisenzeiten Ăœberstunden kompensieren oder Pensum reduzieren: In schwierigen Zeiten leiden Angestellte oft unter den Sparmassnahmen ihres Arbeitgebers. Wenn die eigene Firma die Krise zu spĂźren bekommt, mĂźssen Mitarbeiter oft viel einstecken. Doch wie viel mĂźssen sich ­Arbeitnehmer tatsächlich gefallen lassen? Diese und weitere Fragen beantwortet Barbara Gisi, Leiterin der Angestelltenpolitik vom KV Schweiz. u Ăœberstunden und Ferien: ÂŤDer Arbeitgeber kann Mitarbeiter zwingen, Ăœberstunden zu kompensierenÂť, sagt Gisi. Dasselbe gilt bei den Ferien – auch hier hat der Arbeitgeber das Weisungsrecht. ÂŤDabei muss

der Arbeitgeber jedoch, wenn mÜglich, auf die Bedßrfnisse des Mitarbeitenden Rßcksicht nehmen, erklärt Gisi. Soll heissen: Der Vorgesetzte darf die Ferien nicht zu kurzfristig einberufen. Wenn in der Firma keine Arbeit vorhanden ist, kÜnnen die Mitarbeiter Ferien aber nicht verweigern. Dass in einem solchen Fall alle Ferien auf einmal bezogen werden, darf ein Vorgesetzter jedoch nicht verlangen. Und letztlich ist der Zeitpunkt der Freitage Verhandlungssache.

ÂŤIst keine Arbeit vorhanden, kĂśnnen Mitarbeiter Ferien nicht verweigern.Âť Barbara Gisi Leiterin Angestelltenpolitik KV Schweiz

u Pensum reduzieren: Arbeitgeber haben jederzeit die MÜglichkeit einer Änderungskßndigung, erklärt Gisi. Vorgesetzte kÜnnen also von ihren Mitarbeitern verlangen, in Krisenzeiten ihr Pensum zu reduzieren. Jedoch nicht von heute auf morgen: Bei einer Änderungskßndigung gilt die vertraglich festgelegte Kßndigungsfrist von eins bis drei Monaten. u Kßndigung: Leider schßtzt kein Gesetz vor einer Kßndigung, so Gisi. Bei Firmen mit Sozialplan haben Mitarbeiter dabei in der Regel ein Recht auf die Verlängerung der Kßndigungsfrist um einige Monate. Ansonsten gilt die vertragliche Kßndigungsfrist. (ds)

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zürich

Stadtrat: Das Rennen um die

Winterthur VCS unterstützt ­Stadtbahn Winterthur soll eine Stadtbahn erhalten, die in einem engen Taktfahrplan auf dem bestehenden Schienennetz der SBB einen Teil des öffentlichen Nahverkehrsnetzes bildet. Diese Idee wurde vom grünen Stadtrat Matthias Gfeller wieder aufgenommen. Nun erhält er Unterstützung vom Verkehrsclub der Schweiz (VCS).

Schlieren Der Hanf-Duft verriet die Indoor-Anlage Vor einem Industriegebäu­de an der Badenerstrasse rümpften die Polizisten zünftig die Nase. Im Haus stiessen sie auf eine IndoorHanfanlage. Gut 1 500 Stauden stellten die Polizisten ­sicher. Gestern konnte der Besitzer, ein 25-jähriger ­Spanier, verhaftet werden.

Kloten Shop mit Messer und Pfefferspray überfallen Mit Pfefferspray und Messer bewaffnet, betrat der maskierte Mann gestern Abend den Tankstellenshop an der Bassersdorferstrasse. Zwei Verkäuferinnen waren im Laden. Der Mann spritzte einer das Tränengas ins Gesicht und flüchtete dann mit einigen Tausend Franken Beute.

Die SP-Sesselkleber Robert Neukomm und Esther Maurer nehmen 2010 den Hut – Es geht ein Ruck durch die städtische SP. Nach Stadtpräsident Elmar Ledergerber und Stadtparteipräsident Koni Löpfe haben heute die beiden Stadträte Esther Maurer und Robert Neukomm den baldigen Abschied aus ihrem Amt angekündigt. Beide stehen für eine Wiederwahl 2010 nicht zur Verfügung. Drei Sesselkleber machen Platz «Zwanzig Jahre sind genug», sagte Neukomm gestern vor den Medien. Der 61-Jährige ist der amtsälteste Zürcher Stadtrat. Der Vorsteher des Gesundheitsdepartements ist nicht der einzige Sesselkleber in der Exekutive. Polizeivorsteherin Maurer wurde 1998 zusammen mit Elmar Ledergerber in den Stadtrat gewählt. Von der alten Garde würde bloss noch Kathrin Martelli verbleiben. Ihre politische Zukunft ist nach ihrer verlorenen Stadtpräsidiumswahl unklar. Die 56-Jährige ist allerdings Mitglied der FDP. Jungpolitiker machen Druck Derweil strebt in der SP der politische Nachwuchs nach mehr Macht. Dies zeigte sich während des Wahlkampfs um das Stadtpräsidium. Damals prangerte SP-Gemeinderätin Rebekka Wyler in einer offenen Kritik

Der Zürcher Stadtrat 2008 (von links): Ruth Genner (Grüne, seit 2008), Esther Maurer (SP, 1998), Kathrin Martelli (F Elmar Ledergerber (SP, 1998-2008), Martin Vollenwyder (FDP, 2002), Gerold Lauber (CVP, 2006), Martin Waser (SP

den Parteifilz an und wünschte jüngere Kandidierende. Laut Neukomm hätten diese parteiinternen Forderungen nach einer Verjüngung keinen Einfluss auf den Entscheid gehabt, 2010 nicht mehr anzutre-

ten. Anders sieht es Sacha Walker, Mitbegründer der Facebook-Gruppe «Esther Maurer muss weg» (siehe auch rechts). So sei in der SP seit einiger Zeit eine gewisse Nervosität zu spüren gewesen. «In der SP unter-

stützen knapp fünfzig Prozent die Linie von Esther Maurer. Die anderen wehren sich gegen den parteiinternen Filz. Die Chance für eine Neuorientierung der Partei ist da», ist ­Walker überzeugt.

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Freitag 3. April 2009

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vom 21. März bis 20. Juni im Glatt.

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zürich 13

Freitag 3. April 2009

SP-Sitze ist lanciert ebenfalls der scheidende Stadtpräsident Elmar Ledergerber

Internet Facebook-Gruppe hat ihr Ziel erreicht und will weitermachen Die Nachricht, dass Esther Maurer 2010 nicht zur Wiederwahl antritt, hat im Facebook Jubel ausgelöst. Zur Erinnerung: Die Gruppe «Esther Maurer muss weg» wurde im letzten Jahr eigens dafür gegründet, um eine Wiederwahl der Polizeivorsteherin 2010 zu verhindern. Jetzt ist Maurer der Gruppe zuvorgekommen. Das schmälert die Freude der Gruppenanhänger nicht – im Gegenteil. Ein Gruppenmitglied schrieb an die Pinnwand: «Endlich! Das wurde auch Zeit.» Andere bringen ihre Freude mit einem schlichten «Juhu!» zum Ausdruck.

2008: Corine Mauch (SP).

FDP, 1994), Robert Neukomm (SP, 1990), P, 2002) und Andres Türler (FDP, 2002).

Eine Findungskommission der SP soll mögliche Kandidaten für die Nachfolge prüfen. Parteidelegierte werden im Herbst entscheiden, wer in den Wahlkampf geschickt wird. ljilja.mucibabic@punkt.ch

Gruppe will aktiv bleiben Die Freude ist auch bei Sacha Walker, Mitbegründer von «Esther Maurer muss weg», gross. Er ist überzeugt, dass die Facebook-Gruppe Einfluss auf Maurers Entscheidung hatte. «Die Kombination der Massnahmen, die wir getroffen haben, hat sicher zu ihrem Rücktritt beigetragen», so Walker. Jetzt, wo Maurer nicht zur Wiederwahl antritt, könnte die Facebook-Gruppe eigentlich

aufgelöst werden. Daran wollen die Initianten gar nicht denken. «Wir wollen weiterhin den Warnfinger zeigen. Im Hinblick auf die Ersatzwahl 2010 möchten wir mögliche Alternativen präsentieren können», erklärt Walker. Diese müssen nicht zwangsläufig der SP angehören. Kandidierende der Grünen oder Grünliberalen Partei sind für Walker genauso vorstellbar. «Dass brächte eine gesunde Mischung in den Stadtrat», so Walker. (ljm)

Polizei fragt: Wem gehört dieser ganze Schmuck? Wertsachen aus 120 Einbrüchen aufgetaucht Den Uhren, Fingerringen und Halsketten sieht man an, dass sie teils jahrelang getragen wurden. Bis sie von Einbrechern gestohlen wurden. Nun fand die Polizei die gesammelte Beute in Zürich im Safe einer 50-jährigen Kolumbianerin. Die Fahnder kamen der Frau auf die Schliche, nachdem sie zwischen April und November 2008 mehrere Einbrecherbanden überführen konnten. Insgesamt wurden 32 Personen verhaftet. Die 20- bis 50-jährigen Langfinger, mehrheitlich

aus Kolumbien, haben in der ganzen Schweiz gewütet. Bei 500 Schmuckstücken sucht die Polizei nun deren Besitzer. (ljm) www.kapo.zh.ch

Eine geklaute Chopard-Uhr.

Geldstrafe für Schimanski Fall Nef: Zürcher Polizist Fredi Hafner verurteilt

Symbol der Facebook-Gruppe.

Als stellvertretender Chef der Personenfahndung der Zürcher Stadtpolizei hat Fredi Hafner der «Sonntags-Zeitung» im letzten Sommer geheime Dokumente im Fall Nef zugespielt. Er musste sich dafür vor Gericht verantworten. Heute erfuhr der Polizist sein Urteil. «Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass mein Mandant aus der Zeitung von seinem Schuldspruch erfahren musste», kommentierte Hafners Verteidiger, Marc Engler. Das

Zürcher Bezirksgericht verurteilte Hafner zu einer bedingten Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu 160 Franken. Die Verteidigung will gegen den Schuldspruch Berufung einlegen. «Der Polizist hat die Akten nicht weitergegeben. Wir werden das Urteil deshalb nicht akzeptieren und ziehen es ans Obergericht weiter», so Engler. Hafner bestreitet lediglich, die Akten ausgehändigt zu haben, nicht aber ein Treffen mit dem Journalisten. (red)

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Glatt


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wetter

Freitag 3. April 2009

Heute

Region Schaffhausen

Basel

7° 19°

8° 20°

St.Gallen

Zürich

Andelfingen

7° 19° 4° 18°

„Meteocentrale.ch: Damit in der Schweiz niemand mehr vom Wetter überrascht wird. Mit 200 ExtraWetterstationen in Stadt und Land.“

9° 15°

Luzern

Bern

Jörg Kachelmann:

5° 19°

Bülach

Fribourg 7° 17°

9° 20°

6° 18°

8° 18°

Genève

Sion

6° 18°

7° 19°

Zürich

St.Moritz 9° 17°

Winterthur

Chur

Uster

1° 10° 6° 18°

Affoltern

Locarno 9° 17°

7° 19°

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Horoskop

Wassermann

Liebe: Achten Sie darauf, dass Sie Ihren Partner nicht wegen eines Hobbys vernachlässigen. Dies hätte Folgen. Job: Halten Sie sich an die Regeln, die in Ihrem Büro gelten. Dann folgen Sie dem richtigen Weg. 21.1. – 18.2.

Fische

Liebe: Schaffen Sie in Ihrem Liebesleben Ordnung. So wie es jetzt ist, kann es auf die Dauer nicht weiter gehen. Job: Machen Sie Ihrem Chef noch heute einen Vorschlag, wenn Sie eine geniale Idee hatten. 19.2. – 20.3.

Widder Liebe: Stellen Sie Ihrem neuen Partner bald Ihre Freunde und die Familie vor. Dies führt zu einem neuen Bild über ihn. Job: Hören Sie heute auf Ihr Bauchgefühl, wenn Sie eine Entscheidung treffen müssen. 21.3. – 20.4.

Aussichten

Bergwetter

Ferienwetter

Samstag

Sonntag

Montag

Dienstag

Mittwoch

6° 19°

8° 16°

6° 20°

5° 21°

5° 19°

Weekend

Temperatur

Nächstes Übernächstes

max 20 ° °C max 18 °

Kalendarium

Sonne

Namenstag Lisa Richard

07:01

Niederschlagsrisiko Sonnenstunden

19:58

Stier Liebe: Wenn Sie sehr Nähe bedürftig sind, sollten Sie darüber mit Ihrem Partner sprechen. Er ist es eventuell nicht. Job: Arbeiten Sie heute in Schichten. So kommen Sie wohl am besten vorwärts. 21.4. – 20.5.

20 % 40 %

11 Std 9 Std

Mond

Mondphasen

12:42

03:57

09.04. 25.04.

Happy Birthday!

Zwillinge Liebe: Wann haben Sie mit Ihrem Partner die letzte Städtereise unternommen? Schauen Sie sich doch einmal um. Job: Vertrauen Sie auf die Aussage eines Kollegen. Er würde Sie nicht im Stich lassen. 21.5. – 21.6.

Krebs Liebe: Auch wenn Sie gerade eine schwierige Zeit durchmachen, geben Ihnen Ihre Freunde immer den nötigen Halt. Job: Versuchen Sie, sobald wie möglich über eine Enttäuschung hinwegzukommen. 22.6. – 22.7.

Bangkok Bombay Buenos Aires Chicago Hongkong Johannesburg Kairo Los Angeles Manila Mexiko Stadt Miami Montreal Nairobi New York Peking Reykjavik Rio de Janeiro San Francisco Singapur Sydney

Wolken sonnig wolkig Regen stark bewölkt wolkig heiter wolkig wolkig sonnig zeitw. heiter heiter wolkig stark bewölkt wolkenreich Regenschauer wolkig wolkenreich einz. Schauer Schauer

Löwe Liebe: Hält Sie Ihr Partner mit Kleinigkeiten und unwichtigen Dingen auf? Sagen Sie es ihm am besten direkt. Job: Machen Sie heute mal früher Schluss, wenn Sie es nicht länger im Büro aushalten. 23.7. – 23.8.

Jungfrau

Leona Lewis (24) Die Britin wurde am 3. April 1985 in Islington, London geboren. Die britische Sängerin und Songwriterin wurde Ende 2006 bekannt, als sie bei der dritten Staffel der Castingshow «The X Factor» gewann. Nur ein Jahr später gelang ihr sowohl mit dem Titel «Bleeding Love» als auch mit ihrem Debütalbum «Spirit» der erste internationale Nummer-1-Hit..

Liebe: Planen Sie dieses Wochenende etwas ganz besonderes für Ihren Partner. Dies wird ihn aus seinem Tief holen. Job: Mit einem ausgiebigen Frühstück lassen Sie sich heute nicht unterkriegen. 24.8. – 23.9.

Waage Liebe: Kommt Ihre sensible Ader einmal mehr zum Vorschein? Sprechen Sie am besten mit Ihrem Partner darüber. Job: Sorgen Sie für eine harmonische Stimmung im Büro. Sonst ist Arbeiten unmöglich. 24.9. – 23.10.

35 ° 36 ° 21 ° 11 ° 22 ° 24 ° 27 ° 18 ° 31 ° 30 ° 29 ° 13 ° 27 ° 16 ° 15 ° 7° 30 ° 15 ° 32 ° 24 °

Hörnli Uetlilberg Jungfraujoch Pilatus Rigi Kl. Matterhorn Corvatsch

13° 12° -6° 5° 7° -6° -5°

heiter heiter heiter heiter heiter heiter heiter

3000m

-2 °

2000m

1000m

14 °

Nebelobergrenze Nullgradgrenze Schneefallgrenze

--- m 2800 m --- m

Skorpion Liebe: Es bringt nichts, wenn Sie und Ihr Partner sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe schieben. Bekennen Sie Farbe. Job: Heute ist es wichtig, dass Sie aufs Team setzen. Damit erreichen Sie Ihr Ziel. 24.10. – 22.11.

Schütze

Liebe: Sprengen Sie Ihr Alltagsleben mit Ihrem Partner und sorgen Sie endlich mal wieder für etwas Abwechslung. Job: Informieren Sie sich über das weitere Vorgehen Ihres Chefs. Es betriff t auch Sie. 23.11. – 22.12.

Steinbock Liebe: Gehen Sie einen Kompromiss ein, gegen den Sie sich seit langer Zeit sträuben. Nur so kommen Sie weiter. Job: Gehen Sie es heute ruhig an. Sie würden damit nur das Risiko von Fehlern eingehen. 23.12. – 20.1.


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Freitag 3. April 2009

Frage 1

Das wievielte Quiz moderierte Jörg Pilawa gestern auf der ARD? B = 1500 X = 1000 X = 500

Flashback Die 10 Fragen der Woche

Frage 2

Frage 9

Welches Tier bedroht unser rotes Eichhörnli? H = Blauwal D = Schwarzbär L = Grauhörnli

Wohin reiste Madonna, um ein Mädchen zu adoptieren? Y = Tansania F = Malawi H = Angola

Frage 3

Frage 8

Auf welchem WM-Quali-Platz übersommern die Schweizer Fussballer? W = Erster U = Zweiter A = Dritter

Frage 4

Welche Bundesangestellten drohen mit Streik? S = Ratsweibel M = Putzfrauen T = Diplomaten

Welcher Schweizer Rapper veröffentlicht aktuell sein neues Album? X = Gimma J = Bligg U = Stress

Frage 5

Die Frau auf dem Foto wurde dieses Jahr Musicstar. Wie heisst sie? E = Katharina Michel L = Raquel Rodo O = Florina Kollegger

Frage 6

Wieviele Punkte holte Sébastien Buemi bei seinem Formel 1-Debüt? Z = 1 Punkt N = 2 Punkte G = 3 Punkte

Lösungswort 1

2

3

4

Frage 10

Wer ist der bestverdienendste Schweizer Fussballer? T = Philipp Degen V = Alex Frei Q = Tranquillo Barnetta

5

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So nehmen Sie teil: Senden Sie eine SMS mit dem Keyword QUIZ, dem Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an 970 (Fr. 1.50/SMS) oder nehmen Sie per WAP teil: http://wapteilnahme-online.vpch.ch/PCH52742 Teilnahmeschluss: Samstag, 4. April, 24 Uhr

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Wollten Sie Frau Nörgeli schon immer einmal die Meinung geigen, sie loben – oder sie in die Pfanne hauen? Frau Nörgeli nimmt Ihre Anregungen gerne entgegen. Per E-Mail an fraunoergeli@punkt.ch

Frage 7

Wer war Gastgeber beim G-20-Gipfel? D = Gordon Brown C = Barack Obama B = Angela Merkel

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Leserbriefe an Frau Nörgeli

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«Das Leben ist wie ein geschicktes Zahnausziehen. Man denkt immer, das Eigentliche sollte erst kommen, bis man plötzlich sieht, dass alles vorbei ist», weiss Jack Point.

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Hammer

Freitag 3. April 2009

Superstar Nicolas Cage (45) über seine Auszeit in der Schweiz,

«Ich will nicht der Zuschauer

des Tages

Meist läuft Sänger Robbie Williams (35) mit dem Blick zum Himmel durch die Welt – stets auf der Suche nach Ufos. Doch kürzlich faszinierte ihn eine sonderbare Kreatur aus den irdischen Niederungen. Williams las von Schnecken, die gerne menschliche Haare mampfen. Prompt kaufte er ein paar dieser schleimigen Kriecher ein und schenkte sie seiner Freundin Ayda Field (29) für eine Beauty-Kur. Mit den Schnecken lassen sich nämlich Beine enthaaren. Field soll vom Geschenk «berührt» gewesen sein. (net)

Nicolas Cage (45) ist zurück – ab nächsten Donnerstag läuft sein Mystery-Thriller «Knowing» in den Kinos.

Mit «Knowing» landeten Sie in den USA Ihren neunten Nr.1-Hit. Acht weitere Filme haben Sie 2009 am Start. Als Workaholic sehe ich mich trotzdem nicht. Ich gönne mir jetzt eine Auszeit in der Schweiz. Ich lerne Drachen f l ie gen . Weil es eines der schönsten Dinge ist, die ein Mensch

Style Check

Eine Mischung zwischen Schulbube, Skihäschen und Gladiatorenbraut: So sehen Sie, liebe Vanessa Brown,, in diesem ziemlich bescheuerten Outfit aus. Doch eins muss man ihnen lassen, so an einem «Vogue Gucci Dinner» zu erscheinen ist mutig. Seien Sie froh, dass Sie mit einem schönen braunen Teint und einem solch hübschen Gesicht auf diese Welt kamen, sonst würde man Sie jetzt bestimmt verspotten. (rez.)

tun kann. Man segelt am Himmel wie ein Adler.

Angst haben Sie keine? Drachenfliegen ist in etwa so gefährlich wie Fahrradfahren. Und das kann ich schon. «Knowing» sagt eine düstere Zukunft voraus. Wie sieht Ihre aus? Ich bin kein Wahrsager. Gäbe es eine Möglichkeit, mehr über die Zukunft zu erfahren, würde ich nichts wissen wollen. Ich mag Überraschungen – ausser sie betreffen meine Kinder. Sie spielen einen alleinerziehenden Vater. Was haben Sie in die Rolle miteingebracht? Dieser Film ist meinem erstgeborenen Sohn Weston ge-

Zur Person: Nicolas Cage Der Schauspieler kam am 7. Januar 1964 als Nicholas Kim Coppola in Los Angeles zur Welt. Sein Onkel ist Regie-Altmeister Francis Ford Coppola. Doch Cage wollte es auch ohne familiäre Hilfe schaffen und änderte schon früh seinen Namen. Sein Leinwanddebüt gab Cage 1982 in «Fast Times at

Ridgemont High» mit Sean Penn. Nach dem Oscar für «Leaving Las Vegas» 1995 avancierte er zu den grössten Filmstars der 90er-Jahre. Zu seine Hits zählen «The Rock», «Con Air» «Face/Off» und «City of Angels». Nach den Scheidungen von Patricia Arquette und Lisa Marie Presley ist Cage in dritter Ehe mit Alice Kim verheiratet. 2005 kam der gemeinsame Sohn Kal El zur Welt. (cat)

Hollywoodstar Nicolas Cage. Bild: Reuters

Sienna Miller: Vom Regisseur gequält

Vanessa Brown, britische Songwriterin und Produzentin. Bild: Getty

Die Filmschauspielerin Sienna Miller (27) kam bei ihren letzten Filmaufnahmen an ihre Belastungsgrenze. John Maybury, der Regisseur von «Edge of Love», habe sie richtig gequält. «John sperrte mich in einen Container ein», sagte Miller. «Er spielte die traurigste Musik ab, die ich je gehört hatte, und sagte: ‹Komm raus, wenn du bereit bist.›» Miller musste im Film die Frau des walisischen Dichters Dylan Thomas spielen.

Britney Spears: Wie im Gefängnis Sam Lutfi, der frühere Manager von Britney Spears (27), sagte in Los Angeles vor Gericht aus. Die Sängerin werde von ihrem Vater wie eine Gefangene gehalten. Als Beweis rief Lutfi seine jüngere Schwester Christina in den Saal. Diese erzählte, dass Britney Spears von ihr ein Prepaid-Handy verlangte, damit sie unbemerkt mit Sam Lutfi telefonieren könne. Die beiden Frauen trafen sich im Fitnessraum eines Hotels, wo die Telefonübergabe stattfand. «Kann mir

Sam helfen?», habe Spears noch gefragt. Unmittelbar jedenfalls nicht, denn die Leibwächter der Sängerin haben das Handy später entdeckt und konfisziert.

Sängerin Britney Spears.

Natalie Cole: Nieren nach Fernsehauftritt Fans der Grammy-Preisträgerin Natalie Cole (59) überschütten die Sängerin mit Angeboten für eine Nierenspende. Die Tochter von Jazzlegende Nat King Cole erklärte in der CNN-Talkshow von Larry King, dass sie auf eine Nierenspende angewiesen sei. Noch während der Sendung meldeten sich zahlreiche Fans der Sängerin, die ihre Nieren auf Verträglichkeit testen lassen wollten. Bei Cole wurde im Februar 2008 Hepatitis C festgestellt.


people 17

Freitag 3. April 2009

die Abkehr von Actionfilmen und über die Zukunft, von der er lieber nichts weiss

nur die Blutlust befriedigen» widmet. Ich kenne diese Situation, weil ich selber alleinerziehend war. Ich habe lange nach einem Projekt wie diesem gesucht, weil ich hier meine Gefühle für Weston ausdrücken konnte. Vor 20 Jahren hätte ich diese Rolle noch nicht spielen können.

«Ich gönne mir jetzt mal eine Auszeit in der Schweiz.» Nicolas Cage Schauspieler

Wann tritt Ihr 18-jähriger Sohn in die Fussstapfen seines schauspielernden Vaters? Vielleicht später. Weston ist ein talentierter Musiker und hat gerade im Musik-Business Fuss gefasst.

Schon Ihr letzter Film «Next» war ein Science-Fiction-Thriller. Zufall? Im Gegenteil. Ich möchte am liebsten nur noch ScienceFiction-Filme drehen. Das hier wird also sicher nicht mein letzter sein.

Was reizt Sie daran? Das sind intelligente Filme, die Fragen stellen, die uns alle interessieren. Ich habe die Filme satt, in denen ich nur herumrenne und Leute erschiesse. Das Kino kann Leute beeinflussen. Darum will ich mir mehr Gedanken darüber machen, für was ich vor der Kamera stehe.

Im Kino: «Knowing» 1959: Schüler beschreiben ihre Visionen der Zukunft und lagern die Unterlagen in einer Zeitkapsel ein. Fünfzig Jahre später wird diese geöffnet und die Dokumente werden an die jetzigen Schüler ausgehändigt. Der Sohn von Physiker John Koestler (Cage) bekommt ein Blatt Papier, auf dem sich eine Aneinanderreihung von Zahlen befindet. John entdeckt einen Code, der Schreckliches offenbart: Die Zahlen bezeichnen die Nummer der Opfer der schlimmsten Katastrophen der letzten 50 Jahre. Doch die nächste Erkenntnis ist noch furchtbarer: Das Dokument sagt drei Ereignisse voraus, an deren Ende eine Katastrophe unermesslicher Grösse steht. Heisst das: Schluss mit Actionfilmen? Nicht unbedingt. Doch ich werde mich in Zukunft noch mehr anstrengen, die Fantasie der Zuschauer anzukurbeln statt einfach nur ihre Blutlust zu befriedigen.

Schloss und Mobiliar sind verkauft: Der deutsche Talkmaster Dieter Thomas Heck (71) verlässt Deutschland für immer. Mit seiner Ehefrau zieht er nach Spanien, wo er Orchideen züchten will. In der kalten Jahreszeit nutzte die Familie seit 25 Jahren ein Häuschen in Spanien als Winterdomizil. Dieses wird nun zum Dauerwohnsitz. In seinem Wohnort Lauf in Baden-Württemberg gibt Mister Hitparade heute eine Abschieds-Party.

vip@punkt.ch

M

an kennt das ja eher anders herum. Es sind meist wir Frauen, die den Männern jahrelang mit unseren Hochzeitsfantasien in den Ohren liegen. Wir schauen uns ja auch den Erwachsenenfi lm bis zum Abspann an, weil wir denken, am Ende wird geheiratet.

Bei Tiffany drücken wir

uns so lange die Nase am Schaufenster platt, bis wir aussehen wie die Schweinchen aus der Hiltl-Werbung. Manche von uns locken die Männer gar den Sirenen gleich ins Gemeindezentrum – wo zwar nicht der Tod lauert, aber das Zweitschlimmste: Die Hochzeitsmesse.

Bei der öffentlichsten

Familie der Welt ist das anders. Da ist es nämlich Brad

Pitt, der vom Ring am Finger träumt. Mit den Subtilitäten hat es der Schauspieler scheinbar nicht so: Er soll Angelina Jolie jetzt ein Ehe-Ultimatum gestellt haben. Entweder es wird geheiratet, oder fertig lustig.

Es ist Brad Pitt, der vom Ring am Finger träumt.

Ein reicher Traumtyp

der vergeblich um die Ehe bettelt? Langsam wird uns diese Jolie echt unsympathisch. Seis drum, wir Normalos müssen einfach weiter warten. Aber die nächste Hochzeitsmesse kommt bestimmt.

Wie wäre es zur Abwechslung mal mit einer Komödie? Komödien liegen mir nicht, weil ich nicht die gleichen Dinge lustig finde wie die meisten Leute. Über Sexwitze kann ich überhaupt nicht lachen.

Nicolas Cage in «Knowing».

Dieter Thomas Heck: Ab nach Spanien

Catharinas VIP-Woche

Interview: Dominique Zahnd

Jessica Alba: Kein weisses Essen Sie heisst zwar Alba (lateinisch für «die Weisse»), doch sie hält nichts von dieser Farbe – zumindest nicht auf dem Teller. Denn Hollywood-Schauspielerin Jessica

Schauspielerin Jessica Alba.

Alba (27) («Dark Angel») hat einen ganz eigenen Diätplan für sich, ihren Ehemann Cash Warren und die gemeinsame, neun Monate alte Tochter Honor entwickelt: Sie schwört weissem Essen ab. Alles, was weisses Mehl oder weissen Zucker enthält, kommt ihr nicht auf den Tisch. Nur so glaubt sie, ihre schlanke Figur halten zu können. Und damit sie nicht in Versuchung kommt, muss die ganze Familie bei ihrem Diätplan mitmachen und mitleiden.

Hurley lädt zum Bade ein

Schauspielerin und Model Elizabeth Hurley (Mitte) eröffnete im südenglischen Bicester eine Beach Boutique. Bild: Getty


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dolce vita

Freitag 3. April 2009

Wählen Sie die Miss Hot Shot des Monats März Nettop PC für die Gewinnerin

Bestimmen Sie mit, wer die dritte Miss Hot Shot im Jahr 2009 wird. Die zehn Frauen, die bis am Montag, 6. April, um 16 Uhr am meisten Stimmen haben, schaffen es ins grosse März-Finale. Voten Sie auf www.punkt.ch.

Auf die Siegerin der Wahl wartet am Ende ein toller Preis: Den stylischen Medion Akoya Nettop PC im Wert von 475 Franken.

Daniela (23) findest du auf der Piste

Honey (19) wäre als Tier eine Katze

Jasmin (21) hasst Spinnen

Laura (22) wünscht sich ein Haus

Lydia (18) steht auf Timberlake

Sundari (30) möchte Model werden

Melanie (19) wünscht sich Gesundheit

Selina (20) tanzt fürs Leben gern

Reija (32) hasst schlechte Laune

Melanie (19) mag Schnee und schlafen

Olesea (28) hat zum Glück keine Kreditkarte

Maria Shaneyane (18) wird schwach bei George Clooney

Michelle (21) mag Temperament

Silvana (23) findest du im Zug


dolce vita 19

Freitag 3. April 2009

ausgeh tipps Simone (35) wünscht sich mehr Zeit

TonhalleLATE Klassik trifft auf Disco

Marina (19) hasst Machos

Marisa (19) mag die Sonne

Die TonhalleLATE ist ein wohl europaweit einmaliges Projekt, das die klassische Musik eines Sinfonieorchesters und die Sets von DJs unter einem Dach zusammenbringt. Die Idee stammt vom Chefdirigenten des Tonhalle-Orchesters David Zinman. An den Turntables steht in dieser Nacht das Zürcher Duo RegionalLiga. Freitag, 3. April, 22 Uhr, Tonhalle Zürich

Sandra (23) hasst früh aufzustehen

Corinne (23) möchte um die Welt reisen

FREITAG PARTYS POP, ROCK Supersonic She-DJ Polly P., Scott Vega, Indie, Britpop, 22 Uhr, Abart Music Club, Manessestrasse 170 BLACK MUSIC The Whole Repertoire DJs Aystep, Record, L-Way, Redrum, Hip-Hop, Rap, 22 Uhr, Besame Mucho, Pfingstweidstrasse 6 La nuit «R’n’B Meets House» DJs Solo Ced, Alan Braxe, Jim LeBlanc, She-MC Eve, Hip-Hop, R’n’B, House, Soul, 23 Uhr, Saint Germain, Bahnhofstrasse 66 ELECTRONIC, HOUSE Friends@Amber DJ Richie, House, Party Tunes, 22 Uhr, Amber Club, Bahnhofquai 15 Turntable Babes Electronic, 22 Uhr, Bling, Neufrankengasse 22 If You Seek Aaahmy! DJ Nick Harvey, House, Electronic, 22.30 Uhr, Club Aaaah!, Marktgasse 14 It’s Showtime Club: DJs Reto Ardour, Kapara, Andrew, Dani Koenig, Micro: DJs Regenbogen, Sundro, Lampenfieber, Electro, House, 23 Uhr, Club Q, Förrlibuckstrasse 151 Adam LAB4 (GB) & Dave202 DJs Adam LAB4, Dave202, Nighthawk, Short-E vs. Mainpower, Escape-X, Hardtrance, Hardstyle, 22 Uhr, Dynamo (Werk21), Wasserwerkstrasse 21 Liquid Nights DJs Commix (GB), Tin Man, Squash, Ali, Fritz Zander, Wicked Wilma, Mismo, MC Blackeye, Drum’n’Bass, Techno, House, 23 Uhr, Hive Club, Geroldstrasse 5

Freaky Friday Playground Kidz, Ertu Denli & Pushking Noize, Benny B, Party Tunes, Electro, 23 Uhr, Härterei Club, Hardstrasse 219 Berlin Berlin DJs Andre Crom (D), Massive Jay, Everstone, D.K.I. (D), Matija, House, Techno, Tech House, 23 Uhr, Supermarket, Geroldstr. 17 MIX Finest Friday DJ Viktoria Metzker (Playmate 2007), 22 Uhr, Indochine, Limmatstrasse 275 FEZ – ab 23 Jahren DJ Enrico Lenardis, 22 Uhr, Kanzlei, Kanzleistrasse 56 La Boum DJs Cruz, Nicon, 23 Uhr, Kaufleuten, Pelikanplatz The Royal Flush DJs Ujo & RX, 23 Uhr, Mascotte, Theaterstrasse 10 Lollipop-Party DJs Rolly & Wollana, 22 Uhr, X-tra, Limmatstrasse 118

KONZERTE JAZZ, LATIN, WORLD ewz.unplugged Jamie Scott & the Town, Meng Tian, Jazz, Latin, 19.30 Uhr, ewz-Unterwerk Selnau, Selnaustr. 25 Intakt Records Meets Moods Lucas Niggli Big Zoom, Oliver Lake/Christian Weber/Dieter Ulrich, Jazz, 20.30 Uhr, Moods, Schiffbaustrasse 6 Just Jazz DJ Funky Soulsa, Jazz, Funk, 21 Uhr, Papiersaal, Kalanderplatz 6 (Sihlcity) MIX Woo-Hah! Pharoahe Monch, Black Milk, Elzhi, DJ Platinum, 21 Uhr, Rote Fabrik (Aktionshalle), Seestrasse 395 Dyonikal Asleep, 21 Uhr, Seefeld-Razzia, Seefeldstr. 82

Ausgehen www.punkt.ch TonhalleLATE TonhalleOrchester Zürich, Leitung: David Zinman, Benjamin Schmid (Violine), anschl. Electronica-Livesets und DJs, 22 Uhr, Tonhalle, Claridenstrasse 7

DIVERSES

Kampfkunst Info-Abend Eröffnung des Kampfkunstzentrums, 19 Uhr, SKEMA Kampfkunst & Gesundheit, Herostrasse 7

SAMSTAG PARTYS POP, ROCK Oldie Night DJs Steff-S, Mudi, 70s, 80s, 20.30 Uhr, Schulhaus Auenrain, Schulstrasse, Neftenbach ELECTRONIC, HOUSE Dschungel-Party DJs Reto Scherrer, Mr. P!nk, Sir Yves, Charts, House, R’n’B, Hip-Hop, 20.30 Uhr, Festhalle Rüegerholz, Festhüttenstrasse 21, Frauenfeld

KONZERTE POP, ROCK 6. Heavymetal.ch Festival Asphyx (NL), Disparaged, Nächtlich Thränet, Punish, Roots of Death, Metal, 18 Uhr, Dynamo (Grosser Saal), Wasserwerkstrasse 21 Veranstaltungen mit wurden mit gebucht. Einträge in die Agenda und Promotionen auf www.eventbooster.ch | Keine Publikationsgarantie für kostenlose Grundeinträge | © Cinergy AG | Änderungen vorbehalten.

Freaky Friday Neue Zürcher Party-Serie

Pharoahe Monch Der Fusionist

Freaky Friday betritt die Bühne des Zürcher Nachtlebens gleich mit Posaunen und Trompeten! Ab jetzt gibt’s keinen ersten Freitag des Monats mehr, an dem man zuhause Trübsal blasen muss. Freaky Friday hilft gegen stimmungstötende Dates, langweiliges Herumhängen und all die Unannehmlichkeiten eines Grossstädters.

Müsste man den Rapper Vielseitigmit der grössten Vielseitig keit küren, wäre Pharoahe TiMonch ein ganz heisser Ti Doktelanwärter. Auch für Dok Reichtorarbeiten über die Reich haltigkeit des Rap würde sich sein Werk anbieten. Seine Reime serviert er mit so viel Esprit und Ausdruck, Wissenschaftdass sich alle Wissenschaft lichkeit in Groove und Schweiss auflöst.

Freitag, 3. April, 23 Uhr, Härterei Club

Freitag, 3. April, 21 Uhr, Rote Fabrik


Dr. Beat Richner, Kantha Bopha Children’s Hospitals Siem Reap Ankor / Phnom Penh, 3. April, 2009

Aktion Zwänzgernötli 2009

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life&style

DJane, Hausfrau und «Playboy»-Model: Giulia Siegel.

Wir suchen eine Million Menschen, die an der Aktion teilnehmen. Mit der Aktion Zwänzgernötli 2009 wollen wir die operating und running costs für‘s Jahr 2009 sicherstellen, da wir uns wegen der Finanzkrisen Sorgen machen. Der Flyer mit Einzahlungsschein liegt auf den wichtigen Poststellen der Schweiz auf. Er ist auf unserer Home Page einsehbar (www.beat-richner.ch). Ein sinnvolles und nachhaltiges Ostergeschenk Schenken Sie zu Ostern ein Zwänzgernötli zur Teilnahme an dieser Aktion. Ohne die Kantha Bopha Spitäler bestünde in Kambodscha ein passives Genocid der Kinder. Mindestens 80 000 Kinder würden jährlich sterben. Dies nach einem 30 jährigen Krieg mit einem Genocid, was drei Millionen Leben kostete, die Auslöschung der Elite, die Zerstörung aller Infrastrukturen und allen Rechts zur Folge hatte. Nun ist kein Krieg mehr in Kambodscha, aber noch keine Gerechtigkeit. Und ohne Gerechtigkeit wird es nie Frieden geben. Kantha Bopha ist eine Infrastruktur der Gerechtigkeit, ohne Korruption. Somit auch ein entscheidender Beitrag zum Friedensprozess. Für alle Kambodschaner transparent und evident. Pro Jahr passieren mehr als eine Million Kinder mit ihren Müttern oder Vätern die Spitäler, denn Kantha Bopha behandelt 85% aller kranken Kinder Kambodschas, kostenlos. Sie sind arm. Ein realer Beitrag zum Frieden mit medizinischer Nachhaltigkeit Das Zwänzgernötli, als Beitrag zu diesem erfolgreich realisierten Kampf für Gerechtigkeit und Frieden, ist somit ein sinnvolles Ostergeschenk. Auch medizinisch mit nachhaltiger Wirkung. Die Kinder sind nachhaltig geheilt: So haben zum Beispiel die mehr als 300 000 an Tuberkulose erkrankten Kinder nach korrekt und effizient erfolgter Behandlung während der vergangenen 17 Jahre in unseren fünf Spitälern nie eine Reinfektion durchgemacht. Das selbe mit Typhus und vielen weiteren Krankheiten. Die Chirurgie mit 60 Operationen pro Tag ist in den meisten Fällen unmittelbar lebensrettend, da die so zahlreichen Verletzungen und Verbrennungen oft mit Infekten verbunden sind, da so viele Darmperforationen, Knochen- und Muskelkrankheiten infektiös sind. Alle diese Kinder sind nachhaltig geheilt. Die durchschnittliche Dauer einer Hospitalisation ist 5,5 Tage. Die durchschnittlichen Kosten einer Hospitalisation belaufen sich auf 240 Franken. Zwölf Zwänzgernötli retten ein Leben. Oder verhindern eine lebenslängliche Invalidität. Die ambulante Behandlung der Tuberkulose, nach erfolgter Hospitalisation in der akuten Phase, kostet 120 Franken. Sechs Zwänzgernötli heilen ein Kind nachhaltig fürs ganze Leben von Tuberkulose. Jeder Franken hilft heilen, retten und vorbeugen. Wir danken Ihnen von ganzem Herzen. Dr. Beat Richner PC 80 – 60699-1

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Die Schweizer stehen auf Schwedinnen Eine Umfrage zeigt, mit welchen Nationalitäten wir gerne flirten Da heisst es immer, wir Schweizer seien so schüchtern. Dabei geben in der Reisetrendumfrage 2009 von ebookers.ch 51 Prozent an, schon mal einen Ferienflirt genossen zu haben. Am liebsten flirten die Eidgenossen in Spanien (16 Prozent), gefolgt von Italien und Frankreich. Wo im Ausland die schönsten Flirtpartner leben, darin sind sich Schweizerinnen und

Schweizer nicht einig. Die Männer stehen auf die blonden Schwedinnen: Für 16 Prozent leben die schönsten Frauen aus­serhalb der Schweiz im skandinavischen Land. Platz zwei teilen sich die Italienerinnen und Brasilianerinnen. Frauen lieben Südländer Die Frauen hingegen bevorzugen Südländer und finden die Italiener mit Abstand am schönsten

(19 Prozent), gefolgt von den Spaniern (10 Prozent). Auf Platz drei liegen die Schweden. Im Gegensatz zu den Männern haben die Frauen übrigens null Interesse an einem thailändischen Partner. Den Männern käme es dafür nie in den Sinn, in der Dominikanischen Republik nach einem Flirt Ausschau zu halten – drei Prozent der Frauen hingegen schon. (jk)


life&style 21

Freitag 3. April 2009

DJane Giulia Siegel über ihre Fans, Aspirin-Bäder und ihren Traummann

«Er sollte auch ein Macho sein» Giulia Siegel legt am 12. April am Osterfestival im Zürcher Club Q auf. Sie führen gerade einen Zickenkrieg gegen Sandy Meyer-Wölden und Naddel, weil die zwei sich nun auch als DJanes betätigen. Das ist alles nur eine von RTL inszenierte Geschichte. Ich sag dazu nichts mehr, das ist mir zu blöd. Wieso soll ich mich zu Leuten äussern, die nichts mit dem Beruf DJ zu tun haben? Wenn Sie auflegen, kommen aber auch viele Leute nur wegen Ihrem Namen – nicht wegen der Musik. Natürlich ziehe ich Neugierige an, die mich einfach mal aus der Nähe sehen wollen. Die meisten Gäste kommen aber, weil sie meine Musik hören wollen. Das Publikum ist eine Mischung aus Gaffern und Partyleuten. Stört Sie das nicht? Ich komme gut damit klar. Und wenn jemand mit mir reden will, freue ich mich. Man ist eh oft etwas alleine am DJ-Pult. Das Leben als DJane ist relativ ­ungesund. Wie halten Sie sich fit?

Ich lebe von Montag bis Donnerstag sehr gesund, ernähre mich nach Trennkost. Und ich habe meinen Schlafrhythmus vor vier Jahren umgestellt: Ich gehe keine Nacht vor drei Uhr ins Bett. Um halb sieben stehe ich kurz auf und mache Frühstück für die Kinder. Dann lege ich mich nochmals zwei Stunden hin, bevor ich in meine DJAgentur arbeiten gehe. So komme ich nicht aus dem Rhythmus, wenn ich am Wochenende auflege.

und sehr viel Sinn für Humor haben. Ausserdem sollte er eine Mischung aus Macho und Gentleman sein: Er soll klar ­sagen, was er will, aber gleichzeitig eine gute Kinderstube haben und mit Messer und ­Gabel essen können. jeanette.kuster@punkt.ch Osterfestival: Am 12. April steigt in

Zürich die Megasause mit 80 DJs in 11 Clubs. Infos: www.osterfestival.ch

inne Zu gew

Sie sollen angeblich in Aspirin ­baden. Das stimmt. Drei Aspirin-Tabletten im Rücken, das sprudelt so schön wie ein kleiner Whirlpool. Ich bilde mir ein, dass das fit macht.

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Neben Ihren Jobs schreiben Sie zurzeit auch an Ihrem zweiten Buch. Worum gehts darin? Das wird ein Ratgeber für Männer, wie sie jede Frau rumkriegen – oder fast jede.

2. A vom 1 ürich in Z

So nehmen Sie teil: Senden Sie eine SMS mit dem Keyword FESTIVAL, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an 970 (Fr. 1.50/ SMS) oder nehmen Sie per WAP teil: http://wapteilnahmeonline.vpch.ch/PCH52779. (nur mit Mobiltelefon möglich). Teilnahmeschluss: Freitag, 3. April 2009, 24 Uhr.

Wie würde ein Mann denn Sie rumkriegen? Er müsste mindestens 1,85 Meter gross sein, gepflegte Hände

Quentin Tarantino.

Filmfestival Cannes

Tarantinos Film dabei Das Weltkriegsdrama «Inglourious Basterds» von Starregisseur Quentin Tarantino nimmt am Wettbewerb des Filmfestivals in Cannes teil. Wie Medien berichten, ist der in Deutschland gedrehte Film mit Brad Pitt, der erste feststehende Wettbewerbsbeitrag. Die Teilnehmer werden nämlich offiziell erst am 23. April verkündet. «Inglourious Basterds» kommt voraussichtlich Ende August in die deutschsprachigen Kinos. Der Film, welcher von amerikanisch-jüdischen Soldaten handelt, die sich im besetzten Frankreich brutal an Nazis rächen, sorgte bereits bei seinen Dreharbeiten in Potsdam, Berlin und Görlitz für viel Aufsehen. An der Seite von Brad Pitt werden auch zahlreiche deutsche und österreichische Schauspieler in kleineren und grösseren Nebenrollen zu sehen sein.

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First Impact Tour 2009


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life&style

Late-Night-Show Schmidt soll an Pochers Premiere Comedian Oliver Pocher wird im Herbst eine eigene LateNight-Show auf Sat1 moderieren. Für die Show, die nach 22 Uhr laufen wird, sei Pocher noch auf Teamsuche. Fest steht aber jetzt schon: Harald Schmidt, ehemaliger Co-Moderator bei «Schmidt&Pocher» soll an der Premiere dabei sein.

Freitag 3. April 2009

Umhängetasche von Daniel und Markus Freitag aus dem Jahr 1995. Bilder: ZHdK

Dutzendware ist manchmal einzigartig

Die faszinierende Ausstellung «Every Thing Design» im Zürcher Museum für Gestaltung geht der Frage nach, wie Alltagsgegenstände zu Designobjekten werden.

Greenfield Gewohnt rockiges Line-up in Interlaken Vom 12. bis 14. Juni geht in Interlaken wieder das grösste Rockfestival der Schweiz über die Bühne. Auch dieses Jahr kann sich das Line-up des dreitägigen Open Airs sehen lassen. Unter anderen werden Slipknot, Faith No More, Nightwish und Korn auftreten.

Museums-Auktion In Los Angeles wird Clinton versteigert Das Wachsfigurenkabinett in Los Angeles versteigert am 1. Mai 200 prominente Nachbildungen. Die Auktion ist die erste in der Geschichte des 44 Jahre alten Hollywood Wax Museums. Unter den Figuren befinden sich Bill Clinton, Cher oder Stevie Wonder.

Ruedi Küllings Riri-Plakat (1971). Diamond Chair, von Harry Bertoia aus dem Jahre 1948. Vase mit Clematis aus dem Jahre 1903.

«Every Thing Design»: 3. April bis 19. Juli im Museum für Gestaltung, Zürich.

Musik Destiny's Child arbeiten an Album Beyonce Knowles, Kelly Rowland und Michelle Williams von Destiny's Child, stehen wieder gemeinsam im Aufnahmestudio. Es ist bereits das zweite Album, dass die Gruppe mit dem Material der letzten fünf Jahre veröffentlichen wird.

Kunst-Award Genfer Gestalter-Duo gewann den 1. Preis Zum ersten Mal wurde gestern in Zürich der Swiss Exhibition Award der Julius Bär Stiftung und des Bundesamtes für Kultur vergeben. Mit 40 000 Franken prämiert wurde die Ausstellung «Das Beispiel» der Genfer Ausstellungsgestalter Jean-Paul Felley und Olivier Kaeser.

Schön gestaltete Gegenstände gehören nicht ins Museum, sondern in die Hände aller Menschen: Das sagten sich viele Designer und entwarfen wohlgeformte Stühle, Tische und Vasen. Aus einer Sigg-Flasche trinkt es sich nach sportlicher Anstrengung einfach schöner, und die Umhängetasche der Gebrüder Freitag machte aus L a st w a gen-A bde ck u ngen Strassenkunst. Das Museum für Gestaltung sammelt seit 1875 solche Alltagsgegenstände und macht nun mit über 400 Objekten eine Ausstellung. «Every Thing Design» zeigt Design-Klassiker und erklärt, weshalb sie dazu geworden sind. Andere Sachen sind währenddessen aus der Mode gekommen. Sie sind nur noch in dieser Ausstellung zu bestaunen. (net)

Soft Chair, 1967 von Susi Berger und Ueli Berger designt.

Kurt Zimmerlis Sigg-Flaschen.

Museumskatalog: «Every Thing Design», Hatje Cantz Verlag, 864 Seiten, 50 Franken.

Exklusive Konzerte am Genfersee Das Programm des Montreux Jazz Festivals ist bekannt. Mit dabei: Lily Allen, Grace Jones und Die Ärzte Exklusiv soll es sein, das Montreux Jazz Festival – und das ist gelungen: Von den rund 90 Musikern und Bands, die vom 3. bis 18. Juli auf den Hauptbühnen auftreten werden, sind zwei Drittel diesen Sommer an keinem anderen Schweizer Festival zu sehen. So etwa Lily Allen, die Black Eyed Peas, Lauryn Hill, Die Ärzte, B. B. King und Grace Jones. Auch eine Weltpremiere darf das 43. Montreux Jazz Festival

feiern: Am 5. Juli werden der Jazz-Pianist Herbie Hancock und der klassische Pianist Lang Lang erstmals gemeinsam auf der Bühne in die Tasten hauen.

Lily Allen singt in Montreux.

Status Quo mit John Fogerty Ein Highlight für Rockfans dürfte der gemeinsame Auftritt von Status Quo und John Fogerty am 16. Juli werden. Der Amerikaner Fogerty hat den Song «Rockin’ All Over the World» komponiert, den Status

Quo mit ihrer Coverversion schliesslich weltberühmt gemacht haben. Man darf gespannt sein, wie die zwei Parteien den Hit gemeinsam umsetzen. Neben den grossen Namen werden auch dieses Jahr wieder etliche Newcomer am Genfersee auftreten. Diese Konzerte sind wie gehabt gratis. (jk) Tickets: Bei Ticketcorner oder auf www.montreuxjazz.com


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Wir suchen Städte am Wasser!

300.–

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2 8 7 1 6 7 9 2 8 Conceptis Puzzles

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Wir suchen Städte am Wasser! (zum Beispiel: Miami)

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Conceptis Puzzles

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Hinter 13 Feldern haben wir Wörter versteckt. Lösen Sie als erster eines der gesuchten Felder auf, gehört Ihnen der entsprechende Betrag, unter dem das Wort versteckt ist!

Teilnahmeschluss 5.4.2009, 24.00 Uhr. Lösung kann aus mehreren Wörtern bestehen. Sie erfahren sofort, ob Sie gewonnen haben! Die Nutzung techn. Hilfsmittel (Dialer etc.) ist bei der Teilnahme ist untersagt. Die Zuwiderhandlung gegen diese Bestimmung führt zum sofortigen Ausschluss von der Teilnahme- bzw. Gewinnberechtigung.

Teilnahme per SMS Schicken Sie WAND gefolgt von Ihrer Lösung an die 970 (CHF 1.50/SMS). Bsp.: WAND MIAMI an die 970.

Auflösung der letzten Woche («männliche Vornamen»): 20 Fr. CARSTEN ungelöst; 20 Fr. CHRISTOPH K. Furter, Zürich; 20 Fr. HAUKE ungelöst; 20 Fr. GABRIEL K. Furter, Zürich; 50 Fr. JURIJ T. Cavadini, Zäziwil; 50 Fr. ALEXANDER K. Lienhard, Zürich; 50 Fr. BRUNO K. Furter, Zürich; 100 Fr. OLE ungelöst; 100 Fr. PAOLO M. Christ, Breitenbach; 300 Fr. SALVADOR M. Christ, Breitenbach; 500 Fr. MEHMET ungelöst; 1000 Fr. HARTMUT ungelöst; 2000 Fr. GIANRICO ungelöst

Alternativ Sie können auch chancengleich mit Ihrem Mobiltelefon unter 0848 844 000 (8 Rp./Min plus allfällige Mobilfunkgebühren) teilnehmen.

Kakuro mittel 17

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Kreuzworträtsel Gewinnen Sie einen Electrolux-Staubsauger

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199 Franken! Per SMS Schicken Sie PUNKT, Lösungswort, Name & Adresse an 970 (CHF 1.–/SMS). Per Telefon 0901 560 001 (CHF 1.–/Anruf). Per WAP http://wapteilnahmeonline.vpch.ch/PCH51511 (Teilnahme nur mit Mobiltelefon) Teilnahmeschluss heute um 24:00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Rechtsweg ausgeschlossen. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Lösung 1.4. GEHIRN

Gewinner vom 1.4. (Armbanduhr von Alfex): Christian Vögeli, Stäfa; Paul Wilhelm, Reinach; Malaika Mani, Zürich; Salome Schenk, Ittingen; Gudrun Hochberger, Safenwil


kino 25

Freitag 3. April 2009

ZÜRICH

ABATON

Heinrichstr. 269 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

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Monsters vs. Aliens

14:00 16:15 18:30 21:00 | D 6/8 J. Fast & Furious Fr/Sa 23:45 | D

Slumdog Millionaire

14:30 17:15 20:15 | D 12/14 J. Fast & Furious Fr/Sa 23:15 | Edf

Paul Blart: Mall Cop

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Monsters vs. Aliens 14:00 16:15 18:30 21:00 Fr/Sa 23:30 | Edf 6/8 J. Monsters vs. Aliens 14:45 17:30 20:30 Fr/Sa 23:00 | D 6/8 J. The Reader 14:15 17:15 20:15 Fr/Sa 23:15 | Edf 12/14 J. Twilight 14:15 17:15 20:15 Fr/Sa 23:15 | D 12/14 J.

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Monsters vs. Aliens

14:00 16:15 | D 6/8 J. 18:30 21:00 | Edf 6/8 J. Hexe Lilli 14:30 | D 6 J. Fast & Furious 17:30 | D

Beverly Hills Chihuahua

13:45 16:00 20:45 | D 6/8 J.

The Pink Panther 2

18:15 | Edf 6/10 J.

ARENA FILMCITY

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The Tale of Despereaux

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Italian For Beginners

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The Pink Panther 2 14:15 | D 6/10 J. Yes Man 17:15 | D 12 J. Gran Torino

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Beverly Hills Chihuahua

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20:15 Fr/Sa 23:15 | Edf 12/14 J. 13:45 16:00 | D 6/8 J.

The Unborn

18:15 20:30 Fr/Sa 23:00 | D 16 J. Altersangaben: z.B. 12/14 J. = gesetzliches/empfohlenes Mindestalter. Bei Kindern bis 12 Jahre Erwachsenenbegleitung empfohlen, ab 21 Uhr obligatorisch. Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr generell erst ab 18 Jahren. Programm gültig bis: Sonntag, 5. April 2009 Änderungen vorbehalten | © Cinergy AG

kino www.punkt.ch

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Sa/So 17:15 20:15 | Edf 12/14 J. Marley and Me 14:15 Sa 20:15 23:15 Sa/So 17:15 | D 6/10 J. Hexe Lilli 13:30 | D 6 J. Slumdog Millionaire 15:30 Sa 23:30 Sa/So 18:00 20:45 | Ed 12/14 J.

9

ARTHOUSE LE PARIS

Gottfried-Keller-Str. 7 | 044 250 55 60 | www.arthouse.ch

Monsters vs. Aliens

Yes Man

Confessions of a Shopaholic

Sa/So 14:00 17:00 | D 6/10 J.

ARTHOUSE ALBA

Zähringerstr. 44 | 044 250 55 40 | www.arthouse.ch

The Duchess

15:00 18:00 20:30 | Edf 12 J.

Der Knochenmann

14:45 17:45 20:45 | D 12/14 J.

Theaterstr. 10 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

1

4

Monsters vs. Aliens

14:15 17:15 | D 6/8 J. The Reader 20:15 | Edf 12/14 J.

Die Standesbeamtin

14:45 17:45 20:45 | CH 6/10 J.

Marley and Me Gran Torino

14:45 17:45 20:45 | Edf 12/14 J.

FILMPODIUM

Nüschelerstr. 11 | 044 211 66 66 | www.filmpodium.ch

La Chienne Fr 18:15 | Fd Irma la Douce Fr 20:45 | Od The Sandpiper Sa 15:00 | Edf The Apartment

So 11:45 | Fd 12/14 J.

Sa 20:45 | Fd 12/14 J.

15:00 18:15 20:15 So 12:30 | Idf 12 J.

Boudu sauvé des eaux The Trouble with Harry

Limmatquai 16 | 044 250 55 20 | www.arthouse.ch

Lluvia 15:00 20:30 | Odf 16 J. The World is Big and Salvation Lurks Around the Corner 18:00 | Odf 12 J.

ARTHOUSE PICCADILLY

Mühlebachstr. 2 | 044 250 55 50 | www.arthouse.ch

Che: Part One

15:00 17:45 20:30 | Odf 12/14 J. Hard(ys) Life So 12:00 | Od 16 J.

CAPITOL

Weinbergstr. 9 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

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Let the Right One In

15:00 18:00 21:00 | Odf 16 J.

He‘s Just Not That Into You

14:30 20:30 | Edf 12/14 J. Doubt 17:30 | Edf 12/14 J.

The Tale of Despereaux

So 15:00 | Edf 12/14 J. Toni So 18:15 | Fe

La vie est à nous! So 20:45 | Fd

FROSCH STUDIO

Brunngasse 18 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

1 2

14:45 17:45 20:45 | Fd 12 J.

Revolutionary Road

14:15 17:15 20:15 | Edf 12/14 J.

METROPOL

2

Monsters vs. Aliens

14:30 17:30 20:30 | Edf 6/8 J. Fast & Furious Fr/Sa 23:00 | Edf Watchmen 15:00 20:00 | Edf 16 J.

PLAZA

Badenerstr. 109 | 0900 556 789 (1.50/ Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

14:30 | D 6/8 J.

1

17:30 20:30 | Edf 12/14 J.

2

Vicky Cristina Barcelona

Bienvenue chez les Ch‘tis

Badenerstr. 16 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

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The International

18:00 21:00 Sa/So 15:00 | Edf 12/14 J. Issiz adam 17:30 | Od 16 J.

UTO

The Curious Case of Benjamin Button 20:15 Sa/So 14:00 | Edf 12 J. Australia 17:00 | Edf 12 J. Milk 20:30 Sa/So 14:00 | Edf 16 J.

Kalkbreitestr. 3 | 044 241 92 53

Effi Briest 15:00 20:30 | D 12/14 J. The Wrestler 18:15 | Edf 16 J. Let‘s Make Money

RIFFRAFF

Neugasse 57-63 | 044 444 22 00 | www.riffraff.ch 1 Che: Part One 14:45 18:00 21:00 Fr/Sa 23:30 So 12:15 | Odf 12/14 J.

2

So 12:30 | Od 12/14 J.

XENIX

Kanzleistr. 56 | 044 242 04 11 | www.xenix.ch

La forteresse

14:30 19:00 So 12:00 | Odf 12 J.

La cage aux folles 17:15 | Fd Richtung Zukunft durch die Nacht 21:15 | D L‘Emmerdeur Fr 19:00 | Fd Otto; or, Up with Dead People Fr/Sa 23:00 | Ed 18 J. Les ripoux Sa/So 19:00 | Fd Sollbruchstelle So 12:00 | D La grande vadrouille

The Wrestler

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14:30 17:30 20:30 | Edf 6/10 J.

ARTHOUSE NORD�SÜD

13:30 16:00 Sa/So 18:15 | D 6/10 J.

13:30 15:45 | D 6/8 J. The Reader Sa/So 18:15 21:00 | D 12 J.

14:15 17:15 20:15 | D 12/14 J.

Sa 18:15 | Edf 12/14 J.

The Pink Panther 2

Beverly Hills Chihuahua

The Reader

Pranzo di ferragosto

Sa 23:30 Sa/So 18:15 20:45 | D 12 J.

Sa 23:30 Sa/So 20:45 | D 16 J.

Milk 14:30 17:45 20:45 | Edf 16 J. Je ne suis pas là pour être aimé Sa 11:00 | Fd 16 J. Entre les murs (La classe)

Confessions of a Shopaholic

14:15 17:15 20:15 | Edf 6/10 J.

CORSO

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Nägelihof 4 | 044 250 55 10 | www.arthouse.ch

13:30 16:00 Sa 23:30 Sa/So 18:15 20:45 | D 6/10 J. 13:30 16:00 Sa 23:30 Sa/So 18:15 | D 6/8 J. Fast & Furious Sa/So 20:45 | D 16 J. Hotel for Dogs 13:30 16:00 | D 6/10 J.

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Birdwatchers – La terra degli uomini rossi

Fr/Sa 12:15 So 11:15 | Odf 12/14 J.

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ARTHOUSE MOVIE

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Slumdog Millionaire

15:00 18:00 20:45 | Ed 12/14 J.

Paul Blart: Mall Cop

The Unborn

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So 11:30 | Fd 16 J.

The Tale of Despereaux

14:15 | D 6/8 J.

Gran Torino Sa 23:15

Männersache

Sa/So 18:15 | I 16 J.

Nomad‘s Land – Sur les traces de Nicolas Bouvier

14:30 17:30 20:30 | D 6/10 J.

Marley and Me

13:45 16:00 | D 6/8 J.

15:00 17:00 19:00 21:00 | Fd 12 J.

Confessions of a Shopaholic 20:30 | D 6/10 J. Paul Blart: Mall Cop

Sihlcity | 0900 912 912 (1.00/Anr.+1.00/Min.) | www.arena.ch

18:15 21:00 Fr/Sa 23:30 | D 6/10 J.

Home

ABC

Die Standesbeamtin

13:45 16:00 | CH 6/10 J.

ARTHOUSE COMMERCIO

Mühlebachstr. 2 | 044 250 55 30 | www.arthouse.ch

Waisenhausstr. 2-4 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

14:00 16:15 18:30 21:00 Fr/Sa 23:30 | D 6/10 J.

21:00 Fr 18:15 Fr/Sa 23:30 | D 12/14 J.

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10 Stella und der Stern des Orients 15:00 | D 6 J. Let the Right One In

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16:45 21:15 Fr/Sa 23:30 | Edf 16 J.

Let the Right One In

15:00 20:45 Fr/Sa 23:15 | Odf 16 J. Home 18:30 | Fd 12 J. Gomorra So 11:30 | Idf 16 J.

Slumdog Millionaire

15:15 18:15 Fr/Sa 20:45 23:15 | Od 12/14 J. Waltz with Bashir So 11:45 | Odf 16 J. Comeback So 20:30 | Oe

So 14:30 | Fd

PATHÉ DIETLIKON KINOPROGRAMM VOM 2. APRIL BIS 8. APRIL 2009 0900 101 202 (CHF 0.85/Min.)

ACTION NIGHT (Freitag + Samstag) FAST & FURIOUS

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Dauer 1:40; ab 16 J.; mit Vin Diesel, Paul Walker; D Fr 20.30 / Sa 23.15

KNOWING

Dauer 2:01; ab 16 Jahren; mit Nicolas Cage; D Fr 23.00 / Sa 20.30

MONSTERS VS. ALIENS 3D

Dauer 1:34; ab 8/6 Jahren*; mit aktiven 3D-Brillen D 14.00/17.30/20.45 + Fr/Sa 23.30 + So 11.00

MONSTERS VS. ALIENS

Dauer 1:34; ab 8/6 Jahren* D1) 14.30/17.15/20.00(ausser Fr/Sa) + So 11.30 D So 11.00 Pathé NuggiKino D Fr/Sa 20.45/23.30; Edf 15.00/17.30/20.30 + Fr/Sa 23.15 + So 11.45 *Begleitung der Eltern empfohlen. 1)auf der grössten Leinwand von ZH!

CINÉ DELUXE ab 18 Jahren MONSTERS VS. ALIENS

Dauer 1:34; Edf 17.30(ausser Do)/20.30 + Fr/Sa 23.15 + So 15.00

WEITERE FILME UNTER: www.pathe.ch/dietlikon

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Impressum Auflage gesamt 330 000 (Regionalausgaben in Zürich, Basel, Bern, Ost- und Zentralschweiz). Erscheint Montag – Freitag Leserschaft 345 000 (Verlagsangabe) Herausgeberin Punkt ch AG, Zürich CEO Caroline Thoma Chefredaktor Rolf Leeb Verlag und Redaktion Punkt ch AG, Thurgauerstrasse 60, Postfach, 8050 Zürich www.punkt.ch Verlag 058 680 45 00 Fax. 058 680 45 01 E-Mail verlag@punkt.ch, anzeigen@punkt.ch online@punkt.ch, kolportage@punkt.ch

Divine Comedy

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058 680 45 35 058 680 45 36 redaktion@punkt.ch

Redaktion St. Gallen Kornhausstrasse 3, Postfach 1528, 9001 St. Gallen, Tel: 071 222 35 53, E-Mail: redaktion.stgallen@punkt.ch Redaktion Basel Drahtzugstrasse 22, 4057 Basel, Tel: 058 680 45 84, E-Mail: redaktion.basel@punkt.ch Redaktion Bern Fabrikstrasse 7, Postfach 7262, 3012 Bern, Tel: 058 680 45 92, E-Mail: redaktion.bern@punkt.ch Redaktion Luzern Winkelriedstrasse 47, 6003 Luzern, Tel: 058 680 45 88, E-Mail: redaktion.luzern@punkt.ch Druck Vorarlberger Medienhaus, Mittelland Zeitungsdruck AG Vertrieb Punkt ch AG, Thurgauerstrasse 60, 8050 Zürich Tel: 058 680 45 00, E-Mail: vertrieb@punkt.ch Nachrichtenagenturen Associated Press AP, Sportinformation SI Bildagenturen Reuters, EQ-Images, Getty Images


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tv

Freitag 3. April 2009


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Freitag 3. April 2009

youtube

Dicke Katze: Garfields Zwillingsbruder Kater Garfield ist eine erfundene Comicfigur, geschenkt. Wie nahe Fantasie und Realität aber oft beieinanderliegen, beweist dieser Clip. Darin sieht man eine echte Katze in bester GarfieldManier vor der Glotze

sitzen. Über ihrem Kopf kann man förmlich die Denkblase sehen, in der eine dampfende Lasagne abgebildet ist. (chi)

Video www.punkt.ch

Bleibtreu zu Gast in der Schillerstrasse Zum ersten Mal begegnen sich die Schauspieler Jürgen Vogel und Moritz Bleibtreu auf der Bühne und kämpfen um ihre Koffer. In einer neuen Folge der Comedy Sendung Schillerstrasse trifft Jürgen Vogel (40) auf einen Überraschungsgast. Vogel, der am Kölner Flughafen seinen Koffer vertauscht hat, bekommt einen Anruf vom wahren Besitzer des Gepäckstückes. Dieser will in wenigen Minuten in seiner Wohnung an der

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Schillerstrasse sein und den Koffer abholen. Was Jürgen bis dahin aber nicht weiss: Er wird sei-

nem grossen Schauspieler-Vorbild Moritz Bleibtreu (37) die Türe öffnen. Spielen gerne Bösewichte Hier treffen zwei Stars zusammen, die einen völlig unterschiedlichen Werdegang haben. Beide Schauspieler wuchsen in Hamburg auf, Jürgen Vogel als Sohn eines Kellners und einer Hausfrau in der

Thriller: Putzteufel Samuel L. Jackson

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mit Samuel L. Jackson, Eva Mendes, Ed Harris, Impuls, 85 Min Bewertung:

Tom (Samuel L. Jackson) war früher ein Cop. Jetzt hat er eine Reinigungsfirma, die Mordschauplätze säubert. Eines Tages erhält er den Auftrag, die Blutspuren in einer Villa zu beseitigen. Später muss er feststellen, dass der Auftraggeber nicht existiert und Ann (Eva Mendes), die Besitzerin des Anwesens, ihren Mann vermisst. Bald erkennt Tom, dass er Opfer eines Komplotts wurde. Mittelmässiger Thriller von Renny Harlin («Cliffhanger»). (cat)

Schauspieler Moritz Bleibtreu. Bild: Reuters

Plattenbausiedlung Schnelsen, Bleibtreu als Sprössling einer österreichischen SchauspielerFamilie. Während letzterer die Schauspielschule in NewYork und Hamburg besuchte, schmiss Jürgen Vogel seine Ausbildung in München bereits nach einem Tag. «Wer wird denn Schauspiellehrer? Die, die es können, haben gar keine Zeit dazu», so Vogel 2008 gegenüber dem «Spiegel». Trotz ihren unterschiedlichen Karrierestarts haben die beiden etwas gemeinsam: Sie verkörpern gerne die Bösewichte. Vogel spielte 2006 in «Der freie Wille» einen Vergewaltiger. Bleibtreu glänzte 2008 als RAFTerrorist Andreas Baader in «Der Baader Meinhof Komplex». rebecca.zingg@punkt.ch

Schillerstrasse: heute 20.15 Uhr auf Sat1

game

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Hierbei handelt es sich um die Neuauflage eines Game-Cube-Klassikers aus den 90ern. Vor allem Retrofans dürften Gefallen daran finden, weil man Grafik und Sound kaum verändert hat. Handkehrum wird das Spiel heutigen Standards nicht gerecht, weshalb der Preis mit 79 Franken eindeutig zu hoch ist. (mc)

Eine gute Möglichkeit, dem farblosen ArbeitsPC eine individuelle Note zu geben, ist die Wahl eines eigenen Hintergrundbildes, auf Neudeutsch auch Wallpaper genannt. Bei socwall.com finden

Baphomets Fluch: Nur für Retrofans

Wallpapers: Die schönsten Bilder

Baphomets Fluch – Director’s Cut Wii Ubisoft, 79 Fr. Unsere Einschätzung:

www.socwall.com Screenshot: «.ch»

sich jede Menge hochauflösender Bilder, übersichtlich geordnet nach Kategorien wie Art, Music oder People. Man kann selber seine Lieblingsbilder hochladen und andere Bilder bewerten. (chi)


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Freitag 3. April 2009

Boulevard Lüthi: Zeit nehmen mit Stil

Michaela Dorfmeister.

Dorfmeister: Erstmals Mama Sie gewann 25 Weltcuprennen, triumphierte 2002 im Gesamtweltcup, war zweimal Weltmeisterin und 2006 Olympiasiegerin in der Abfahrt und im Super-G. Doch den schönsten Sieg hat die Österreicherin Michaela Dorfmeister am vergangenen Sonntag gefeiert. Vier Tage nach ihrem 36. Geburtstag und fast genau drei Jahre nach ihrem Rücktritt brachte die frühere Skirennfahrerin Töchterchen Lea auf die Welt. Das erste Kind von Dorfi und ihrem Lebenspartner Andreas Pitzl wog 3,28 Kilo und mass 46 Zentimeter.

«Sie gefällt mir sehr gut, fast besser als die Letzte, vor allem das Gelb unseres Sponsors Interwetten steht ihr sehr gut», schwärmte Tom Lüthi. Der Motorrad-Star sprach nicht etwa von seiner neuen Maschine oder gar von einer neuen Freundin, sondern von einer Uhr – seiner Uhr. Wie schon im Vorjahr präsentierte der 125er-Weltmeister von 2005 ein eigens für ihn entworfenes Modell der Marke «Tissot» an der Uhrenmesse «Baselworld». «Tissot T-Race 2009 Tom Lüthi Limited Edition» heisst der Zeitnehmer, der in einer Auflage von 3333 Exemplaren hergestellt wird. «Ich werde sie das ganze Jahr bei mir haben», versprach der 22-Jährige, der

am 12. April beim Grand Prix von Katar seine zweite Saison in der Viertelliterklasse in Angriff nimmt.

Hakan (links) und Murat Yakin nehmen Ersin Kaymaz in die Mitte.

Haki: Shoppen vor dem Fliegen

Lüthi gefällt die eigens für ihn entworfene Tissot-Uhr. Bild: Fotopress

Sind sie es? Das sind doch? Ja, sie waren es. Bevor Hakan Yakin seinen Kurztrip in die Schweiz abschloss und nach Doha reiste, war er mit Bruder Murat auf Shoppingtour. Während sich die Yakins im Zürcher

In-Laden «Kosmos & Giganten» von Geschäftsführer Ersin Kaymaz beraten liessen, tuschelten die anderen Gäste über die Brüder. Haki sagte: «Ich hoffe, dass es mit Al Gharafa bald eine Lösung gibt.»

Nives Celsius beim heissen Shooting und auf dem FHM-Cover. Bilder: Tomislav Dolenec/ FHM Mai 2009

Heidfeld: Zeit zum Heiraten Rennen und Testfahrten – bisher waren die Formel-1Piloten das ganze Jahr unterwegs. Das ist jetzt anders, da Tests während der Saison verboten sind. BMW-Sauber-Star Nick Heidfeld, der mit seiner Verlobten Patricia und den Kindern Juni (3) und Joda (1) in Stäfa lebt, geniesst es. «Wenn ich zu Hause bin, bin ich wirklich zu Hause – 24 Stunden am Tag», sagte er der «Bunte». Seine Freizeit will er «wahrscheinlich» auch nutzen, um Patricia noch 2009 zu heiraten.

Nives Celsius: Sie heizt die Bundesliga an BMW-Sauber-Star Nick Heidfeld.

Nives Celsius – diese Frau hat die Fussball-Bundesliga im Sturm erobert, da wird manchem Fan so heiss wie bei 40 Grad im Schatten. Die Partnerin von Dino Drpic, dem Kroaten in Diensten des Karlsruher SC, zeigt sich gerne und oft. Und

sie redet viel – vor allem über Sex. Sie habe es im Oktober 2006 in der Nacht vor dem EMQualifikationsspiel Kroatien – England mit ihrem Dino auf dem Stadionrasen in Zagreb getrieben, mit Flutlicht. Oder: Gerne hätte sie mal Sex auf

dem Stadiondach von Real Madrid. Für die Mai-Ausgabe des Magazins FHM liess sich die Sängerin erotisch fotografieren – und gab noch mehr Einblick in ihr Privatleben. «Wir denken ernst darüber nach, ob wir irgendwelche

Neuerungen in unser Sexleben reinbringen», kündigt die Kroatin im FHM-Interview an. «Dass wir endlich mal Sex im Bett ausprobieren, zum Beispiel.» Da wirkt eine weitere Aussage fast logisch: «Wir sind exhibitionistisch veranlagt.»


Fotos Copyright S.Domenjoz

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sport 33

Freitag 3. April 2009

Heisser Tanz in Sion – wird Luzern zum Feuerteufel?

Luzern ist wieder dran am Barrage-Platz – und hat bei einem Sieg nur noch vier Punkte Rückstand auf Sion Abstiegskampf pur im Sittener Tourbillon. Der FC Luzern muss gewinnen, um Vaduz auf die Pelle zu rücken. Der FC Sion darf nicht verlieren, sonst steckt man selbst tief im Schlamassel. Volldampf voraus oder doch lieber abwarten? «Ich kann mit einem Punkt gut leben», offenbart Sion-Präsident Christian Constantin. Das ist Tiefstapeln à la CC. Gibt es gegen Luzern keinen Sieg, wackelt das Trainer-Duo Barberis und Zermatten – wenn es dann nicht schon umgekippt ist. Luzern in Form In Luzern herrscht dagegen Ruhe. Trainer Fringer «ist genau der richtige in dieser Situation», weiss Präsident Walter Stierli. Der FCL-Boss ist aber nicht blauäugig: «Jetzt zählen

Kampf ist Trumpf: Sions Obradovic gegen FCL-Star Luqmon (r.). Bild: Reuters

nur noch Siege. Der BarragePlatz ist wieder greifbar nah, wir müssen angreifen.» Das 4:2 gegen Bellinzona gab dem Team Selbstvertrauen. Die Wochen der Leiden mit bitteren

Fussball Blaise Nkufo nur leicht verletzt

Fussball Barcelona kämpft um den Titel von 1937

Blaise Nkufo erlitt beim 2:0 der Schweiz in der WM-Qualifikation gegen Moldawien wohl keine gravierende Blessur. Gemäss den Ärzten der Nationalmannschaft ist beim Stürmer das Innenband des linken Knies nur leicht verletzt. Weniger Glück hatte der Moldawier Victor Bulat. Der Mittelfeldspieler brach sich bei einem Schlag die rechte Hand und muss operiert werden.

Der FC Barcelona hofft auf einen zusätzlichen Meistertitel. 1937 gewann Barca die «Mittelmeer-Liga» mit Klubs aus Katalonien und der Region Valencia. Nun soll von Historikern geprüft werden, ob der Ligagewinn als spanische Meisterschaft anerkannt werden kann. Offiziell gab es in der Zeit von 1937 bis 1939 keine Titelträger, weil Spanien wegen des Bürgerkrieges in zwei Zonen aufgeteilt war.

Fernsehen Ex-Spitzensegler wird SSF-Chef

Fussball Wurde der Norden vom Süden vergiftet?

Mit Tom Rüegge (34), bis anhin CEO der Swiss Sailing Team AG, übernimmt ein ehemaliger Olympiateilnehmer (Sydney 2000) und erfahrener Sportfunktionär die Gesamtleitung des Schweizer Sportfernsehens (SSF). Rüegge war nach dem Betriebswirtschaftsstudium an der Universität St. Gallen mehrere Jahre als Profi im Segelsport erfolgreich.

Nach der 0:1-Niederlage in der WM-Qualifikation wirft Nordkorea seinem Erzrivalen Südkorea die Vergiftung von Speisen vor. Einen Antrag der nordkoreanischen Delegation vor dem Anpfiff auf Neuansetzung der Begegnung an einem neutralen Ort wies die Fifa nach der weitgehend ergebnislosen Untersuchung der drei angeblich erkrankten Spieler zurück.

Pleiten hatten sich tief in die Seele eingebrannt. Was drei kleine Pünktchen so bewirken können, der Glaube ist zurück: «Ein Sieg, der uns gut tun wird», sagt Claudio Lustenberger.

Aus eigener Kraft kann Luzern den Barrage-Platz nicht schaffen. Man ist auf Fremdhilfe angewiesen. Und ausgerechnet jetzt trifft Vaduz auf das stolpernde GC. Die Zürcher stagnieren im Mittelmass. Geht da die Konzentration flöten? «Überhaupt nicht», betont GC-Verteidiger Rolf Feltscher. «Wir nehmen jedes Spiel ernst und schenken nichts her.» Es wird ein heisser Tanz im Tourbillon. Da verspürt selbst der sonst so coole Constantin eine gewisse Anspannung: «Nervös bin ich nicht gerade, eher besorgt um die derzeitige Situation. Das wird alles andere als leicht.» Und geht der Match in die Hose, brennt der Baum in Sion – wobei Luzern sicher gerne den Part des Feuerteufels übernimmt. (toe)

Axpo Super League 26. Runde, Samstag FC Sion – FC Luzern FC Vaduz – Grasshoppers

17.45 17.45

Sonntag Bellinzona – FC Basel Neuchâtel Xamax – Young Boys FC Zürich – FC Aarau

16.00 16.00 16.00

Rangliste 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9.

Basel Zürich Young Boys Grasshoppers Aarau Neuchâtel Xamax Bellinzona Sion Vaduz

10. Luzern

25 25 25 25 25 25 25 25 25

54:27 58:25 58:32 36:27 25:33 33:40 29:40 27:44 17:50

54 53 50 37 33 27 27 24 21

25

28:47

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4

Fragen an... ...Gabet Chapuisat

Der 60-jährige Trainer, Vater von Stéphane Chapuisat, ist bekannt für sein Temperament. Beim Zweiten der 1. Liga, ES Malley, wurde er deshalb entlassen – das ist zumindest die offizielle Klub-Version... Warum wurden Sie entlassen? Das ist ein absoluter Witz. Ich habe kein Verständnis dafür. Die genauen Gründe kenne ich bis jetzt nicht. Der Präsident suchte einfach einen Vorwand für meine Entlassung. Da war schon lange etwas am Brodeln. Und was ist der Vorwand? Beim Spiel in Echallens beschwerte ich mich beim Referee über eine gelbe Karte und übertrat die Aussenlinie. Eigentlich keine grosse Sache. Nur der Präsident meinte, das wäre unanständig gewesen. Das ist aber ein Alibi. Wurde Ihnen also mal wieder Ihr Temperament zum Verhängnis? Der Präsident ist doch aufbrausender als ich! Sicher bin ich temperamentvoll. Ich lebe als Trainer ein Spiel voll mit. Mir das nun zum Vorwurf zu machen, ist sehr fadenscheinig.

Hilfe, ein Ball – beim Fussball... Nordirlands Stürmer David Healy ist ganz verdutzt. Da kommt im Länderspiel gegen Slowenien wirklich ein Ball angeflogen! Und keiner hilft ihm. Echt gemein, diese Fussballer! Bild: Reuters

Wie geht es weiter? Es warten neue, spannende Aufgaben auf mich. Es gibt schon seriöse Anfragen, ich höre noch lange nicht auf. (toe)


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sport

Corpus Delicti Der Boxenfunk von Hamilton Team: [...] Aber kein Überholen. Kein Überholen. Lewis Hamilton: Der Toyota ging in der zweiten Kurve von der Linie, ist das okay? Team: Verstanden, Lewis. Wir klären das und kommen zu dir zurück. Hamilton: Er war abseits der Strecke, er kam nach draussen. Team: Lewis, du wirst den Toyota durchlassen müssen. Lass den Toyota durch. Hamilton: Okay... Er ist genau vor mir langsamer geworden... Team: Okay, Lewis. Bleib einstweilen vorne. Bleib vorne. Wir melden uns wieder. Wir sprechen mit Charlie. (Whiting, Renndirektor) Hamilton: Ich hab ihn schon vorbeigelassen. Team: Okay Lewis, das ist in Ordnung. In Ordnung. Halte die Position. Halte die Position.

Freitag 3. April 2009

Glatt gelogen: WM-Punkte von Hamilton aberkannt Voreilig hatten die Rennkommissäre Trulli aufgrund von Hamiltons Schilderung mit einer Zeitstrafe belegt. Es tönt wie ein verspäteter Aprilscherz: Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton wird nachträglich vom SaisonauftaktRennen in Melbourne disqualifiziert. Kein dritter Platz, keine Punkte für das Team McLarenMercedes und dessen Fahrer – Was war geschehen? Hamilton, dessen Angaben in Australien zu einer 25-Sekunden-Strafe wegen Überholens in der Safety-Car-Phase für Toyota-Pilot

Medienliebling Hamilton erzählte zwei verschiedene Versionen. Bild: Reuters

Jarno Trulli geführt hatten, erzählte den Medien eine andere Version als den Rennkommissären des Automobilweltver-

bands FIA. Damit hat der 22-jährige Brite gegen Artikel 151c des FIA-Sportgesetzes verstossen und dem «Ansehen des

Halbfinal gegen Djokovic

sportticker

Federer mit Glück weiter

Djokovic: Federer kann kommen. Bild: Getty

Roger Federer trifft im heutigen Halbfinal in Key Biscayne (ab 19 Uhr live auf SF2) auf Novak Djokovic (ATP 3), gegen den er mit 7:2 Siegen führt. Zum Duell mit dem Serben kommt es aber nur, weil Federer im Viertelfinal Glück hatte. Der Basler besiegte Andy Roddick in 2:03 Stunden 6:3, 4:6, 6:4. Er wusste, dass er nur knapp um eine ärgerliche Niederlage herumgekommen war: «Am Schluss war viel Glück im Spiel. Andy spielte sehr gut, er hatte den Sieg in Griffnähe.» Das Glück beanspruchte die Nummer zwei der Welt primär im Spiel mit der Netzkante. Andy Roddick besass im Entscheidungssatz bei 4:4 zwei Breakbälle; den zweiten wehrte Federer mit einem Volleystopp via Netzkante ab. Und wenige Minuten später kam Federer zum Matchball, weil ein Rückhand-Passierball ebenfalls mit Unterstützung der Netzkante zum Gewinnschlag wurde. Federer verwertete den Matchball mit einem weiteren Passierball (Rückhand). (red)

Tennis

Key Biscayne, Florida. ATP- und WTA-Turnier (9 Mio. Dollar/Hart). Männer-Einzel, Viertelfinals: Federer (Sz/2) s. Roddick (USA/5) 6:3, 4:6, 6:4. Djokovic (Ser/3) s. Tsonga (Fr/10) 6:3, 6:4. - Halbfinal-Tableau: Nadal (1)/Del Potro (6) - Murray (4)/Verdasco (8); Djokovic (3) - Federer (2). Frauen-Einzel, Viertelfinals: Williams (USA/5) s. Benesova (Tsch) 6:1, 6:4. - Halbfinal-Tableau: S. Williams (1)- V. Williams (5); Kusnezowa (8) - Asarenka (11). Frauen-Doppel, Viertelfinals: Groenefeld/ Schnyder (De/Sz) s. Stosur/Stubbs (Au/4) 6:7, 6:2, 10:8 (Tiebreak).

Basketball

NBA Magic - Toronto 95:99. New Jersey Nets - Detroit 111:98. Boston - Charlotte 111:109. Milwauke - LA Lakers 98:104. Memphis - Washington 112:107. Dallas - Miami98:96. Phoenix -Houston 114:109. LA Clippers - New Orleans 98:104. Golden State - Sacramento 143:141.

Eishockey

NHL Washington - New York Islanders (ohne Mark Streit/Leistenzerrung) 5:3. Toronto (ohne Martin Gerber/gesperrt) - Philadelphia 3:2. Atlanta - Buffalo 3:2 n.V. Pittsburgh - New Jersey Devils 6:1. Chicago - St. Louis 3:1. Colorado - Phoenix 0:3.

Formel 1

Aktualisierter WM-Stand (1/17). Fahrer: 1. Button (Gb), Brawn GP-Mercedes, 10. 2. Barrichello (Br), Brawn GP- Mercedes, 8. 3. Trulli (It), Toyota, 6. 4. Glock (De), Toyota, 5. 5. Alonso (Sp), Renault, 4. 6. Rosberg (De), WilliamsToyota, 3. 7. Buemi (Sz), Toro Rosso- Ferrari, 2. 8. Bourdais (Fr), Toro Rosso-Ferrari, 1. Konstrukteure: 1. Brawn GP-Mercedes 18. 2. Toyota 11. 3. Renault 4. Williams-Toyota 3. 6. Toro Rosso-Ferrari 3.

Sports» geschadet. Ans Tageslicht kam die Flunkerei durch ein Gespräch zwischen einem englischen Journalisten und den FIA-Offiziellen. Dieses veranlasste die Rennkommission, den aufgezeichneten Boxenfunk (siehe links) von McLarenMercedes noch einmal durchzuhören. Entgegen Hamiltons wiederholter Beteuerung gegenüber der Rennleitung belegt dieser, dass Hamilton auf ­Anweisung seines Teams gehandelt hatte, als er Trulli ­wieder überholen liess. «Ich bin glücklich, weil der Gerechtigkeit Genüge getan ist», freute sich der 34-jährige Italiener Trulli, der seinen dritten Platz samt der sechs Punkte zurückbekommen hat. (vgs)

Ski Alpin Olympiaheldin Andrea Mead-Lawrence tot Trauer um Andrea Mead-Lawrence: Die zweifache Olympiasiegerin verstarb am Montag im Alter von 76 Jahren in Mammoth Lakes. 1952 in Oslo gewann sie im Slalom und Riesenslalom als bisher einzige amerikanische Alpine an einer Austragung zweimal Gold.

Turnen Verletzt: EM-Aus für Claudio Capelli Die EM der Kunstturner in Mailand wird ohne den besten Schweizer Mehrkämpfer Claudio Capelli stattfinden. Dieser zog sich im Ringturnen eine Muskelzerrung im Schulterbereich zu. Niki Böschenstein rückt an seiner Stelle nach.

Reiten Doping: Acht Monate Sperre für Ahlmann Der Internationale Sportgerichtshof hat den 34-jährigen deutschen Springreiter Christian Ahlmann zum ­Dopingsünder erklärt und den ehemaligen Doppel-Europameister für acht Monate gesperrt. (si)


sport 35

Freitag 3. April 2009

Später Davoser Jubel: Erste Playoff-Pleite für Kloten Im zweiten Spiel gleicht der HCD die Finalserie aus – Sykora schoss in der Verlängerung das 6:5 Es schien, als ob die erste FinalPartie am Dienstag bloss ein Warmlaufen gewesen wäre. Denn gestern in der zweiten Partie legten der HC Davos und die Kloten Flyers so richtig los. Zehn Tore fielen in der regulären Spielzeit, dazu ein weiteres in der Verlängerung, als Petr Sykora traf und Davos ins Glück schoss. Für Kloten war die Pleite in Davos eine Premiere: Noch kein einziges Mal hatte das Team von Anders Eldebrink in den Playoffs bisher verloren. Für HCD-Trainer Arno Del Curto war der 1:1-Ausgleich in der Finalserie elementar: «Wenn wir unser erstes Heimspiel nicht gewonnen hätten, wäre es ganz schwer geworden.» Sein Team hatte losgelegt wie die Feuerwehr. Schon nach sieben Minuten lag Davos 2:0 in Front. Peter Taticek und Robin Leblanc sorgten für frühe Euphorie in der Davoser Eishalle. Damit hatte das Team

Siegesjubel: Die Davoser Blatter, Ambühl und Rizzi (v.l.). Bild: EQ Images

Lausanne doppelt nach Die Welschen führen in der Liga-Qualifikation 2:0 Zwei Mal waren die Bieler in Führung, beide Male traf der kanadische Stürmer Rico Fata gegen den B-Meister. Doch das reichte nicht: Die Seeländer mussten sich schliesslich 2:4 geschlagen geben. Mit ihren Ausgleichstreffern machten Stürmer Julien Staudenmann und Verteidiger

­ drian Trunz das Comeback A der Westschweizer möglich. 39 Sekunden vor dem Schlusspfiff fiel das «Game winning Goal» – wie schon im ersten Spiel dank Lausanne-Stürmer Jérémy Gailland. Staudenmann sorgte schliesslich mit seinem Treffer ins leere Goal für den 4:2-Endstand. (vgs)

Matschiner packt aus

Der Sportmanager ist im Polizeiverhör «kooperativ» Stundenlang wurde Stefan Matschiner (33) von der «SoKo Doping» verhört und mit den Vorwürfen, bis in den Herbst 2008 Blutdoping betrieben zu haben, konfrontiert. Seit gestern sitzt der Ex-Manager des gefallenen Rad-Stars Bernhard Kohl im Gefängnis. Entgegen Kohls Behauptung, derzufolge

er gemeinsam mit LanglaufOlympiasieger Christian Hoffmann und dem dänischen RadStar Michael Rasmussen eine Blutzentrifuge von Matschiner gekauft haben soll, versichert er, nur von Kohl dafür Geld bekommen zu haben. Hoffmann und Rasmussen dementieren jegliche Beteiligung. (vgs)

von Del Curto schon mehr Tore geschossen, als in Spiel eins in 78 Minuten. Viel brachte der Vorsprung aber nicht. Nach einer halben Stunde schaffte Kloten den Ausgleich zum 3:3. Doch auch die Davoser bewiesen, dass sie einen Zwei­ torerückstand aufholen können. Und erst noch innert Sekunden: In der 50. Minute glichen Reto von Arx und Andres Ambühl zum 5:5 aus. Dieser Effort verwunderte, da Arno Del Curto bei jeder Gelegenheit betont, wieviel Kraft sein Team in den Playoffs schon gelassen habe. Nach Sykoras Tor zum Sieg grinste der Trainer in den Katakomben: «Kloten weiss jetzt, dass der HCD noch Kraft hat, auch wenn er eigentlich keine Kraft mehr hat.» Del Curto hatte für das letzte Drittel Goalie Genoni durch Reto Berra ersetzt. Angesichts des Resultats ein Glücksgriff. Del Curto: «Berra wird nun auch am Samstag spielen.» (md)

Telegramme Playoff-Final, Spiel 2: Gestern Davos – Kloten (3:1, 0:3, 2:1, 1:0) 6:5 n.V. Serie: 1:1 Vaillant Arena. - 6599 Fans. - SR Reiber/Stricker, Arm/Küng. - Tore: 4. Taticek (Marha, Grossmann) 1:0. 7. Leblanc (D. Wieser) 2:0. 16. Stancescu (Brown) 2:1. 17. Rizzi (Sykora, Furrer) 3:1. 26. Rintanen (Hamr) 3:2. 31. Wick (Jenni/Ausschluss Santala!) 3:3. 39. Brown (Hamr, Rintanen/Ausschluss Forster) 3:4. 42. Liniger (Wick) 3:5. 50. R. Von Arx (Guggisberg, Sykora/Ausschluss Brown) 4:5. 50. Ambühl (Guggisberg) 5:5. 75. Sykora (Marha) 6:5. - Strafen: Je 7x2 Min. Bemerkung: 30. Pfostenschuss Reto von Arx. Ligaqualifikation, Spiel 2: Gestern Lausanne - Biel (1:1, 1:1, 2:0) 4:2 Stand: 2:0 Malley. - 8922 Fans. - SR Kurmann/Prugger, Bürgi/Marti.- Tore: 12. (11:12) Fata (Banham) 0:1. 12. Staudenmann (Lüssy) 1:1. 28. Fata (Neff/Ausschluss Zalapski) 1:2. 35. Trunz (Lardi, Tremblay/Ausschluss Steinegger, Strafe gegen Biel angezeigt) 2:2. 58. Gailland (Lardi) 3:2. 60. Staudenmann (S. Schnyder) 4:2 (ins leere Tor). - Strafen: 10x2 + 10 Min. (Tremblay) gegen Lausanne, 11x2 Min. gegen Biel. Testländerspiel Schweden - Schweiz  (1:3, 1:0, 0:0) 2:3 Malmö Arena, Malmö. - 8011 Zuschauer. SR Partanen/Boman (Fi), Pihlblad/Andersson (Sd). - Tore: 1. Omark (Widing) 1:0. 8. Plüss (Rüthemann/Ausschluss Gunnarsson) 1:1. 19. Rüthemann (Gardner/Ausschlüsse Pettersson, Omark) 1:2. 20. Gardner (Rüthemann/Ausschluss Ericsson) 1:3. 24. Zackrisson (M. Johansson, Gunnarsson/Ausschluss Monnet) 2:3. - Strafen: 6x2 Min. gegen Schweden, 7x2 Min. gegen die Schweiz.

Starkes erstes Drittel reicht der Nati für die Premiere

Schweizer Achtungserfolg gegen Schweden – 8000 Fans waren enttäuscht Das Schweizer Nationalteam hat zum ersten Mal ein Spiel in Schweden gewonnen. Das Team von Ralph Krueger setzte sich in Malmö dank drei Powerplaytoren im ersten Drittel 3:2 durch. Nachdem die Schweizer am Dienstag den Ausgleich 14 Sekunden vor dem Ende kassiert und dann im Penaltyschiessen verloren hatten, retteten sie den Vorsprung dieses Mal über die Zeit. «Unglaublich, dass wir in zwei Spielen gegen Schweden nie nach regulärer Spielzeit verloren haben», sagte Krueger. Die Tore erzielten Martin Plüss zum 1:1 sowie Ivo Rüthemann und Ryan Gardner mit einem Doppelschlag innerhalb von 67 Sekunden. Das 3:1 fiel drei Sekunden vor der ersten

Pause. Diese Drei überzeugten wie am Dienstag und gehörten nicht nur dank der drei Treffer zu den besten Schweizern. Am Schluss verdienten sich die Schweizer den PremierenSieg vor über 8000 Fans in der

neuen Malmö Arena dank des starken Powerplays und einer einmal mehr soliden defensiven Leistung. Mehr als den ­Anschlusstreffer durch Zackrisson (24.) mussten sie nicht mehr hinnehmen. (si)

3 Sekunden vor Drittelende trifft Gardner (M.) für die Schweiz. Bild: Reuters


Zitat des Tages «Wir sind vorne, wir sind Rehhagel in der besseren Position.» Otto Griechenlands National-Coach

Hamilton Falschaussage wird dem Briten zum Verhängnis seite 34

sport

Urteil: Alinghi muss gegen dieses Monster antreten Der Streit zwischen Alinghi und BMW Oracle um den America's Cup ist beendet: Nun kommt es zum Duell Gamewinner Petr Sykora.

HCD gleicht aus

Heimsieg in letzter Minute Davos startete furios ins erste Heimspiel der Playoff-Finalserie. Die Gäste aus Kloten hatten noch nicht richtig ins Spiel gefunden, da führten die Bündner nach acht Minuten schon mit 2:0. Doch die Flyers fanden immer besser ins Spiel, der Ausgleichstreffer fiel schon vor der ersten Pause. Das zweite Drittel entschieden die Zürcher Unterländer sogar mit 3:0 für sich. Doch der HCD holte den Rückstand auf und sicherte sich in der Overtime schliesslich den Ausgleich in der Serie. (vgs)

20 Monate Hin und Her sind vorbei. Das Appellationsgericht des Staates New York kam im Rechtsstreit um den America's Cup zwischen den Segel-Syndikaten Alinghi und BMW Oracle zu einem Urteil: Eines, das die Schweizer Equipe um Ernesto Bertarelli zum grossen Verlierer macht. Die Richter entschieden, dass BMW Oracle der rechtmässige Herausforderer des Titelverteidigers ist und nicht der von Alinghi extra zu diesem Zweck aus der Taufe gehobene

Segelklub Nautico Nun muss Alinghi Alinghi durchkämpzu müssen. Espanola de Vela. wieder den Bau fen«Es Nach diesem Urwar immer unseines Mehrteil machen nun sere Ansicht, dass auf Alinghi und die dem Wasser gekämpft rumpf-Bootes Amerikaner auf werden soll», liess das aufnehmen. Mehrrumpf-BooSchweizer Syndikat ten in einer Bestverlauten. Alinghiof-T h r e e - S e r i e Rechtsberater Lucien den 33. America's Masmejan bekräftigt: Cup unter sich «Obwohl es vielleicht aus. Für BMW einen Weg gäbe, den Oracle hat dies den grossen Fall an die nächste Instanz und gewollten Vorteil, sich weiterzuziehen, werden wir nicht erst durch den Challen- nicht rekurrieren. Für uns ist ger-Cup bis ins «Final» gegen die Sache erledigt.»

Nun muss Alinghi so schnell wie möglich den Bau seines Mehrrumpf-Bootes wieder aufnehmen. BMW Oracle hat seinen Trimaran, ein regelrechtes Segel-Monster, schon vor Monaten fertiggestellt und ist vor San Diego eifrig am testen. Wann und wo die Rivalen aufeinandertreffen, steht noch nicht fest. Eigentlich müsste zehn Monate nach dem Urteil gesegelt werden, aber im Februar herrscht im von Alinghi bevorzugten Valencia jeweils ungünstiges Wetter. (red)

Faustrecht in Bukarest

Klub-Boss schlägt Diebe Riesiger Wirbel um den Präsidenten von Steaua Bukarest: George Becali wurde von der Polizei in seiner Villa festgenommen. Er hatte offenbar drei Diebe, die sein Auto gestohlen hatten, bei sich zu Hause festgehalten und misshandelt. Die drei Gauner waren von Becalis Bodyguards ausfindig gemacht und in die Villa gebracht worden. Obwohl selbst ohne reines Gewissen, erstatteten die Diebe Anzeige. (md)

Riesig, schnell und mitunter gefährlich: Mit einem solchen Trimaran will BMW Oracle den America's Cup holen. Bild: Gilles Martin-Raget/BMW Oracle

ZH, 03.04.2009  

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