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Wetter: Der Frühling kämpft gegen Dunst und Hochnebel. seite 12

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Lourdes (12) Pilawa Madonnas Tochter Sein Quiz gibt es stolziert schon heute zum rum wie die Mama 1500. Mal seiten 14 + 15

Donnerstag, 2. April 2009 Zürich Nr. 64

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Alarm! Aggressive US-Nager bedrohen unsere Eichhörnli Der Neue Sein erster Tag als Vizekanzler André Simonazzi erzählt, was er als neue Stimme des Bundesrates schon alles erlebt hat seite 4

Facebook Chef, sei kein Spielverderber Viele Betriebe verbieten Facebook während der Arbeit – ein Fehler, sagt eine Professorin seite 4

Experten sind sehr besorgt – bald wird es auch in unseren Wäldern zum Tier-Drama kommen Unsere süssen Eichhörnli. Nicht nur Kindern wird es warm ums Herz, wenn sie die Tiere von Ast zu Ast springen sehen. Doch jetzt droht ihnen ernsthaft Gefahr. Von fremden Fötzeln. Das amerikanische Grauhörnli breitet sich in Europa immer mehr aus. Mit verheerenden Folgen. Das «Graue» ist viel grösser als das «Rote». Viel aggressiver. Und es vermehrt sich viel schneller. Damit drängt es un-

ser Eichhörnli immer mehr zurück – bis es in einigen Gebieten gar nicht mehr leben kann. In Oberitalien hat sich das Grauhörnli rasend schnell ausgebreitet. Jetzt lauert der USNager an unserer Süd-Grenze. Nur noch ein kleiner Sprung – und er wütet bei uns. Schweizer Experten sind alarmiert. Mit dem Bund wollen sie eine Strategie entwickeln, um die Ausbreitung der Grauhörnli zu verhindern. seiten 6 + 7

Bedrohtes Eichhörnli.

Niederglatt ZH

Baby stirbt bei Flussdrama

Zürich Ärzte gehen auf die Strasse

1300 Personen protestierten auf dem Bürkliplatz gegen die Gesundheitspolitik des Bundes seite 10 Frühling

www.punkt.ch

Bild: Reuters

Kunterbuntes für den Balkon

Wenn man weiss wie, grünt und blüht es auf der kleinsten Fläche seite 9

Aggressives Grauhörnli.

Die Obamas bei der Queen

Royaler Auftakt zum G-20-Gipfel in London. Die Queen empfing die Staatsoberhäupter, darunter US-Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle. seiten 2 +3

Die 28-jährige Mutter hatte sich am Flussufer mit einer Kollegin unterhalten. Plötzlich war der Kinderwagen verschwunden. Der viermonatige Säugling stürzte offenbar mitsamt dem Wagen das steile Wiesenbord hinunter in die eiskalte Glatt im zürcherischen Niederglatt. Die Frau verständigte sofort ihren Vater. Er fuhr mit dem Velo den Fluss entlang und sichtete das Baby nach einem Kilometer auf der Höhe von Oberhöri. Nach ersten Reanimationsversuchen von ausgerückten Rettungssanitätern wurde das stark unterkühlte Kleinkind mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen. Trotz intensiven ärztlichen Bemühungen starb das Baby am Abend. (red/ap)


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Donnerstag 2. April 2009

Die Giganten sind da – G-20-Gipfel: Zehn Fragen und zehn Antworten zum grössten Staatsanlass gegen die Krise Frau Nörgeli

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lso diese EU-Fachkräfte, die haben sich auf eine teure Zeitreise begeben. Gelandet sind sie in den Siebzigerjahren des letzten Jahrhunderts, also kurz vor dem Waldsterben. In jahrelanger Kleinarbeit haben sie dann zusammen mit Gender-Fachmenschen eine 16-seitige Broschüre erarbeitet. Dank dieser Broschüre hält in Europa jetzt eine «geschlechtergerechte Ausdrucksweise» Einzug und der gesunde Menschenverstand Auszug. Mit sexistischen Begriffen wie Seemann ist Schluss – Seemensch heisst es jetzt frauengerecht. Also ich bin ja gottenfroh, dass das zeitreisende EU-Personal auf die Wiedereinführung des grossen I in all den offiziellen TextInnen verzichtet. Damals, kurz vor dem Waldsterben, waren all diese Phallüsser mitten in der «Emma»-Lektüre doch eine Beleidigung fürs Auge jeder einigermassen emanzipierten Menschin.

Feedback an: fraunoergeli@punkt.ch @punkt.ch

Forsche Forscher forschen Wieder müssen wir uns von einem liebgewonnenen Vorurteil verabschieden: Von wegen «dumme Hühner». Das Federvieh hat mächtig eins auf dem Kamm. Italienische Forscher fanden heraus: Hühner können rechnen. Bei Tests wussten sie immer, hinter welchem Sichtschutz die Forscher am meisten Bälle versteckt hatten. Selbst als Bälle umverteilt wurden, wussten die Hühner danach, wo sich jetzt die meisten Bälle befanden. Hut ab, da essen wir ab sofort ein Frühstücks-Ei mehr – für den Hirnschmalz.

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Wer nimmt am Gipfel teil? In London treffen sich die Regierungschefs der Mitgliedsländer (siehe Box) sowie die von Spanien, der Niederlande, Thailands und Äthiopiens. Was steht auf dem Programm? Heute wird diskutiert über: Stimuli für die Weltwirtschaft, die Aufstockung der Mittel des Internationalen Währungsfonds von 250 auf 500 Milliarden Dollar, strengere Regulierungen des Finanzsektors, eine Absage an den Protektionismus und Reformen der internationalen Finanzinstitutionen. Worum geht es? Die USA dringen darauf, die Wirtschaft mit mehr Geld anzukurbeln. Deutschland und Frankreich dagegen wollen zunächst eine bessere Regulierung des Weltfinanzsystems durchsetzen. Was sagen die Staatschefs? Barack Obama, USA: «Die wichtigste Aufgabe für uns alle ist, in Zeiten der Krise Einheit

zu demonstrieren.» Deutschland eine Neuordnung der Hu Jintao, China: globalen Finanz«Herausforderunmärkte. Es geht vor gen und Chancen allem um verstärkte treten immer zuRegulierungen. sammen auf.» Angela Merkel, Japan stellt sich Deutschland: «Wir auf die Seite der werden dafür sorUSA und Chinas. gen, dass konkrete Deutschland habe Vereinbarungen ge- «Wenn wir nicht offenbar die Wichtroffen werden, von tigkeit finanzpolitihandeln, wird denen man sich scher Anreize als alles nur nicht wieder zuReaktion auf die akschlimmer.» rückziehen kann.» tuelle Finanzkrise Dmitri Medwenicht verstanden, Gordon Brown Britischer Premier dew, Russland: «Wir so Regierungschef schlagen ganz einTaro Aso in der «Fifach ein gerechteres nancial Times». internationales FiKommt die Schweiz nanzsystem vor.» auf eine schwarze Liste von Steueroasen? Nicolas Sarkozy, Frankreich: «Ich werde nicht Das Thema, das die halbe Teil eines Gipfels sein, der mit Schweiz beschäftigt, ist in Loneinem faulen Kompromiss en- don nur ein untergeordnetes Traktandum. Die G-20 wollen det.» gegen nicht kooperative Länder Wer spannt mit wem zusammen? Mit Frankreich und unter- vorgehen. Dass die Schweiz auf stützt von Russland plant einer schwarzen Liste stehen wird, halten Experten für unwahrscheinlich. Wer ist alles Teil der «Gruppe der 20» Ist der Dollar als Leitwährung gefährdet? Die G-20 («Gruppe der 20») ist ein Mexiko, Russland, Saudi-Arabien, China fordert unterstützt von informelles Forum der Finanzmi- Südafrika, Südkorea, die Türkei Russland, den Dollar als fühnister und Notenbankchefs von 19 und die USA. Weil Schwellenländer rende Währung der Welt abzugrossen Industrie- und Schwellen- eingebunden werden, sind nicht lösen. Auf eine neue Währung ländern sowie der EU. Die Länder nur die wirtschaftsstärksten Natiodürften sich G-20 in naher Zusind: Argentinien, Australien, Bra- nen Mitglieder der G-20. Die kunft aber nicht einigen. silien, China, Deutschland, Frank- Schweiz ist so oder so nicht dabei. Wie steht es um die Sicherheit reich, Grossbritannien, Indien, In- Auf der Liste der wirtschaftsstärksder Teilnehmer? donesien, Italien, Japan, Kanada, ten Länder ist sie auf Platz 21. Es ist die grösste Polizeiaktion

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Kinder: 1,6 Millionen mit Schoggitalern Schulkinder verkauften auch letztes Jahr wieder fleissig Schoggitaler. Der Verkauf der süssen Münzen hat im vergangenen Jahr 1,6 Millionen Franken eingebracht. Der Erlös wird für den Erhalt der Natur- und Landschaftsvielfalt in der Schweiz eingesetzt. Insgesamt wurden rund 564 000 Taler verkauft. Die Zürcher waren mit rund 111 700 Schoggitalern die fleissigsten Käufer. Auf Rang zwei folgen die Berner, die 71 000 Taler kauften.

Merz: Missstände im Departement Misswirtschaft im Departement von Finanzminister Merz: Ein offizieller Bericht der Eidgenössischen Finanzkontrolle (EFK) zeigt einen fahrlässigen Umgang mit Steuergeldern auf. Dabei steht laut «Newsnetz» das Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) am Pranger: In St. Petersburg hat das Bundesamt für 3,5 Millionen Franken eine DiplomatenResidenz gekauft und renoviert. Die Repräsentationsfläche liegt aber über dem festgelegten Standard, was

entsprechend hohe Unterhaltskosten verursachen wird. Im Bericht der Finanzkontrolle werden noch drei weitere ähnliche Fälle aufgeführt.

Finanzminister Rudolf Merz.

Stolz: Der Bobby vor dem Sitz des Briten-Pr

Englands: 5000 Beamte stehen im Einsatz. Was ist zu erwarten? Vermutlich wird es eine vage Absichtserklärung geben, die Rezession zu bekämpfen, Protektionismus abzubauen und zukünftige Krisen zu vermeiden, schreibt die «Financial Times». Wird es einen weiteren G-20Gipfel geben? Ja. Im Entwurf des Schlussdokuments steht, dass sich die G-20 dieses Jahr wieder trifft, um die «Fortschritte ihres Engagements» zu bewerten.

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monica.fahmy@punkt.ch

Trotz Krise: Scheidungen können teuer werden Auch in Zeiten der Finanzkrise bleiben Scheidungen teuer: Das Londoner Berufungsgericht urteilte gestern, dass die Krise kein Grund sei, Unterhaltszahlungen an den Ex-Partner zu mindern. Der Investor Brian Myerson wollte wegen seiner Millionenverluste weniger Geld als ursprünglich vereinbart an seine Ex-Frau zahlen. Pech: Myerson muss nun seiner Ex-Frau sein ganzes übriggebliebenes Vermögen abliefern.


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Donnerstag 2. April 2009

die Party geht los

Schon zum Gipfel-Auftakt fliesst Blut. Bild: Reuters

G-20-Gegner stürmen Royal Bank of Scotland 4000 Aktivisten randalierten in Londons City

remiers kann Barack Obama die Hand geben. Bilder Reuters

Charmant: Nicolas Sarkozy, Prinz Charles und Camilla.

Obama: Mit Michelle und 500 Begleitern in Europa

Entspannt: Michelle Obama und Sarah Brown.

500 Köpfe stark ist die USDelegation, die US-Präsident Barack Obama nach London begleitet, darunter allein 200 Sicherheitsbeamte. Dazu kommen Berater, Köche, Ärzte und Krankenschwestern. Nach einem Gespräch mit Premier Gordon Brown traf Obama gestern die Präsidenten Russlands und Chinas. Mit Dmitri Medwedew einigt er sich auf ein neues Abrüstungs-

Seiler: Neuer Geheimdienstchef Markus Seiler wird Direktor der zwei zusammengeführten Geheimdienste des Bundes. Der 40-jährige Thurgauer war zuvor Generalsekretär des Verteidigungsdepartementes (VBS). Er wurde vom Bundesrat auf Vorschlag von Verteidigungsminister Ueli Maurer zum Direktor ernannt. Seiler wird sein Amt am 1. Mai antreten. Das Parlament hatte beschlossen, dass der Dienst für Analyse und Prävention (DAP) und der Strategische Nachrichtendienst (SND) zu-

sammengelegt werden. Seiler hat dieses Zusammenführungsprojekt geleitet. Ab Mai werde er sich nun vollamtlich für den Aufbau des neuen Geheimdienstes einsetzen.

Der 40-jährige Markus Seiler.

abkommen. Und mit Hu Jintao auf eine engere Zusammenarbeit in Wirtschaftsfragen. Mit seiner Frau Michelle fuhr Obama dann zur Privataudienz bei Queen Elisabeth II., vor dem Gala-Empfang im Buckingham-Palast. Das Dinner gab es dann bei Gordon Brown in der Downing Street Nummer Zehn, wo Fernsehkoch Jamie Oliver für die G-20Teilnehmer kochte. (mfa)

Afghanistan: Attentäter töten 17 Menschen Selbstmordattentäter haben gestern bei einem Anschlag auf das Regierungsgebäude in Kandahar 17 Menschen getötet. Der Anschlag passierte während einer Konferenz von Stammesführern. Der Anschlag habe dem Bruder von Präsident Hamid Karsai gegolten. Die Taliban bekannte sich zur Bluttat. Bei Kämpfen mit afghanischen Sicherheitskräften wurden zudem innert zwei Tagen mehr als 60 Extremisten getötet.

Bereits vor Beginn des G-20Gipfels kam es gestern in London zu massiven Ausschreitungen. Im Bankenviertel protestierten 4000 Demonstranten gegen Kapitalismus und Globalisierung. Vermummte Randalierer zertrümmerten die Fenster einer Filiale der staatlichen Royal Bank of Scotland. Aktivisten schmierten Sprüche wie «Class War» (Klassenkampf) und «Thieves» (Diebe) an eine

Wand. An einen Laternenpfahl wurde eine Puppe gehängt, die einen Banker darstellen sollte. Polizisten wurden mit Eiern und Obst beworfen. Tausende Polizisten waren im Einsatz, Hubschrauber kreisten über der Stadt. Aus Angst vor Angriffen tauschten Banker ihre Anzüge gegen Jeans und Jacke. Andere provozierten die Demonstranten und winkten mit Zehn-Pfund-Noten aus ihren Bürofenstern. (red/ap)


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Uni-Professorin: Facebook ist kein Zeitverschwender Andrea Back von der Uni St. Gallen ruft alle Chefs dazu auf, selber auf Facebook zu gehen Rückendwind für Tausende von Arbeitnehmern: Facebook ist keine Zeitverschwendung. Das sagt Andrea Back, Direktorin des Instituts für Wirtschaftsinformatik an der Uni St.  Gallen. Sie empfiehlt: «Alle Führungskräfte sollen da auch – freiwillig – mitmachen. Damit sie sehen, was für ein Potenzial in Facebook steckt». Dennoch sperren die Chefs

reihenweise für ihre Angestellten aber den Zugang zur Online-Networking-Plattform. Die SBB, Post, CS oder die UBS machten den Anfang. Stadtverwaltungen zogen nach. Auch die Stadt Zürich will ihren Mitarbeitern Facebook vor der Nase zuschlagen. Pro Woche klicken die 24 000 Angestellten eine halbe Million Mal auf die Internetplattform. Zu

viel private Kommunikation, befand die Amtsstube. Uni-Professorin Back sieht das etwas anders: «Facebook ist eine Plattform für Kommunikation und Zusammenarbeit. Die Mitarbeiter lernen, wie das Web 2.O funktioniert.» Doch Studien unterstützen die Chefs: Pro Mitarbeiter entstehe ein Arbeitsausfall von mehr als 30 Tagen im Jahr.

Geiseldrama

Micheline Calmy-Rey.

Staatstreffen Wieder Frieden im Steuerstreit Die Schweiz und Deutschland haben ihren Steuerstreit beendet. Die beiden Aussenminister Frank-Walter Steinmeier und Micheline Calmy-Rey trafen sich gestern zum Gespräch in Berlin. Calmy-Rey sagte, dass die Schweiz der Ankündigung für eine Lockerung des Bankgeheimnisses auch Taten folgen lassen werde.

Unglück Eine tote Skifahrerin und heftige Lawinen Eine 30-jährige Österreicherin wurde gestern am Piz Munschuns oberhalb von Samnaun im Bündnerland von einer Lawine verschüttet. Sie konnte nur noch Tod geborgen werden. Im Kanton Appenzell (AI) löste eine Lawine ebenfalls einen Grosseinsatz aus.

Interview mit André Simonazzi, dem neuen Sprecher des Bundesrates

«Wo hats einen Notizblock?» Herr Simonazzi, wie war Ihr erster Arbeitstag? Sehr gut. Bis jetzt klappt es nicht so schlecht. Allerdings komme ich erst am Abend dazu, Ihnen ein Interview zu geben. Es geht also ziemlich drunter und drüber. Was ist besonders schwierig? Es sind ganz banale Sachen, die mich auf Trab halten. Wo hat es einen Notizblock? Wie gehe ich mit so vielen Aktenmappen um? Wo ist die Glocke im Bundesratszimmer, wenn ich den Weibel anrufen will, um ein Communiqué abzugeben?

Verschleppt: Andreas Notter.

simone.rechsteiner@punkt.ch

André Simonazzi, Bundesräte Leuenberger und Maurer. Reuters

Das Bangen um Notter geht weiter Der Schweizer Andreas Notter und die beiden anderen auf den Philippinen entführten IKRK-Mitarbeiter sind offenbar noch am Leben. Der philippinische Innenminister Ronaldo Puno sagte gestern aber, dass es dafür keine Beweise gebe. «Wenn einer von ihnen ermordet worden wäre, dann wäre die Lage jetzt schon anders», erklärte Puno. Der Bundesrat richtete gestern einen humanitären Appell an die Entführer, die Geiseln zu verschonen. Die drei Männer waren vor zehn Wochen von Extremisten verschleppt worden. Die Entführer drohen damit, eine der Geiseln zu enthaupten, wenn sich die philippinischen Truppen nicht vollständig aus der Gegend zurückziehen. (ap)

Dabei könnte Geld für teure Computerkurse gespart werden. Back: «Mitarbeiter können ohne Computerkurs aus privater Nutzung auf Ideen kommen, was davon auch für das Arbeitsumfeld sehr nützlich ist.» Wir würden schliesslich auch wegen anderen Kulturen in Länder reisen. Ein Dokumentarfilm alleine reiche da nicht, sagt Back.

Wurde Ihnen in der Bundesratssitzung nie langweilig? Keine Sekunde. Im Gegenteil.

Ich hätte mich gern mehr auf die Diskussion konzentriert. Aber das geht nicht, weil ich mich auf vieles gleichzeitig konzentrieren muss: Auf die Dossiers, die vor mir auf dem Tisch liegen, auf die Medienmitteilungen, die eventuell ergänzt werden müssen und darauf, keinen Einsatz zu verpassen. Sie kommen auch zum Einsatz? Ja, aber nur ganz kurz. Wenn mir der Bundespräsident das Wort erteilt. Überhaupt spricht nur, wer vom Bundespräsidenten dazu aufgefordert wird. Damit die Diskussion sachlich abläuft. Die formalisierte Diskussion ist sehr speziell. Andere Regierungen pflegen das wahrscheinlich nicht so.

Sind Sie mit den Bundesräten schon per Du? Am ersten Tag? Das wäre wohl ein bisschen zu früh. Nein. Und an der Sitzung sagen sie sich ohnehin alle Sie. Doch ich bin sehr herzlich empfangen worden. Was ist das für ein Gefühl, bei diesen geheimen Sitzungen dabei zu sein? Ein sehr gutes. Vor allem für jemanden, der sich für Politik interessiert. Für mich ist es eine grosse Chance, dabei zu sein. Worauf freuen Sie sich? Auf alles, was kommt. Ich freue mich aber nicht nur, sondern habe auch Respekt. Denn mit dem Amt ist eine grosse Verantwortung verbunden. claudia.blumer@punkt.ch

Prozessbeginn Zigarettenmafia vor Gericht in Bellinzona Mit einem Schlagabtausch um Verfahrensfragen hat gestern der Prozess gegen die mutmasslichen Hintermänner der internationalen Zigarettenmafia begonnen. Ihnen wird Geldwäscherei in Milliardenhöhe und organisierte Kriminalität vorgeworfen.

Luftpostdienst Tauben bringen Häftlingen Handys Findige Häftlinge in Brasilien haben einen Weg gefunden, das Handy-Verbot im Gefängnis zu unterhöhlen: Sie liessen sich die Handys von Tauben liefern. Doch nun flog die ungewöhnliche Luftpost auf. Wächtern war eine Taube aufgefallen, die ein kleines Säckchen umgebunden hatte.


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Donnerstag 2. April 2009

Das Grauhörnli lauert an

In Oberitalien sind die aggressiven US-Nager schon aktiv, bald könnten sie ins Tessin einfallen – und dann sehen Wi

Neu bei der UBS: Ulrich Körner.

UBS Grübel holt einen Ex-Credit-Suissler UBS-Chef Oswald Grübel holt mit Ulrich Körner ein früheres Konzernleitungsmitglied der Credit Suisse zur UBS. Der 47-jährige Körner wird per sofort zum Mitglied der Konzernleitung und neuer Chef des Corporate Centers. Die Bank hat diese Funktion neu geschaffen.

Basel 86-Jähriger bei Brand im Heim verletzt Brand im Pflegeheim: Kurz vor 21 Uhr am letzten Dienstag schlug ein Basler Pflegeheim Alarm. Im Bett eines Heimbewohners im ersten Stock war Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen. Der 86-jährige Heimbewohner erlitt schwere Brandverletzungen.

Verkehrskommission Velovignette soll weiter bleiben Die obligatorische Velovignette ist kein alter Zopf: Die Verkehrskommission hat einen Vorstoss zur Abschaffung abgelehnt. Für Menschen ohne private Haftpflichtversicherung würde eine Versicherungslücke entstehen. Und gerade diese Menschen seien sehr oft wenig begütert.

Bevölkerungsschutz Katastrophen wieder zentral regeln In der Schweiz sind im Katastrophenfall vorab die Kantone zuständig. Nach dem Erscheinen eines sicherheitspolitischen Berichts will der Bund die Situation neu überprüfen. Es stellt sich die Frage, ob die Zuständigkeit wider auf den Bund verlagert werden soll.

Unseren herzigen Eichhörnchen droht die «graue Gefahr». Diese Hiobsbotschaft kommt aus dem Süden. Denn in Oberitalien verbreiten sich die amerikanischen Grauhörnchen rasend schnell. Ein Hüpfer über die grüne Grenze – und schon wüten die aggressiven Tiere bei uns. «Wir beobachten das Geschehen sehr genau und machen uns grosse Sorgen», sagt der Wildbiologe Hannes Jenny (siehe Interview). Die Grauhörnli-Plage – sie beginnt ganz harmlos. 1948 bringt ein italienischer Politiker aus Washington zwei Grauhörnli-Paare als Andenken nach Hause. Kurze Zeit später flüchten die Nager und vermehren sich. Seither beanspruchen die Grauhörnchen viel Platz und noch mehr Nahrung. Sie klauen das Futter «Die Grauhörnchen sind grösser, robuster und dominanter als das zierlichere europäische Eichhörnchen», sagt Biologe Jenny. Das heisst: Die «Grauen» fressen unseren «Roten» das ganze Futter weg. Zu allem Überfluss plündern die Frechdachse die Wintervorräte der Eichhörnchen – der Teufelskreis beginnt. Ist das Futter weg, verlieren sie an Gewicht. Wenn die Weibchen unter 300

Das Eichhörnchen . . . oder Sciurus vulgaris ist ausser in Südspanien und Portugal in ganz Europa daheim. Es lebt bis 2000 Meter über Meer. Das Eichhörnchen wiegt 200 bis 400 Gramm. Die Kopf-RumpfLänge beträgt 20 bis 25 Zentimeter. Der buschige Schwanz ist rund 20 Zentimeter lang. Eichhörnchen sind Allesfresser. Das «Eichkätzchen», wie es auch noch genannt wird, ist tagaktiv. Der kleine Nager hält keinen Winterschlaf. Allerdings kann er in strengen Wintern verminderte Aktivität zeigen.

Gramm bleiben, sind sie unfruchtbar. Es werden weniger Junge geboren. Und die wenigen, die noch zur Welt kommen, finden wegen der vielen Grauhörnchen keinen Platz für ein eigenes Streifgebiet. Die Folge: Unsere Eichhörnchen verschwinden in kurzer Zeit aus den Wäldern. Grauhörnli leben in Europa auch in Irland, Grossbritannien und Deutschland. Sie verdrängen nicht nur die süssen Roten. Sie richten auch wirtschaftlichen Schaden an, indem sie Baumstämme und Baumkronen entrinden. pierina.hassler@punkt.ch

Eichhörnchngener. Nur zur PaaSind Einzelgä n die Männrungszeit verfolge innerhalb n chen die Weibche n. ne kro um Ba der

Das Grauhörnchen . . . oder Sciurus carolinensis kommt ursprünglich aus Nordamerika. Es ähnelt unserem Eichhörnchen, hat aber ein graues Fell. Es ist etwas grösser und schwerer als seine europäischen Verwandten. 1889 wurden in der englischen Grafschaft Bedfordshire die ersten 350 Sciuri carolinensis ausgesetzt. Seitdem gibt es in England mehrere Millionen Exemplare. In Italien zeichnet sich Ähnliches ab. Eine Ausbreitung nach Mitteleuropa steht bevor. Versuche, die Grauhörnchen auszurotten, blieben erfolglos.

Grauhörnchen

Können die «Eichhörnchen-Pocken» auf Eichhörnchen übertragen. Dieser Virus führt zu einer hohen Sterblichkeit.


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Donnerstag 2. April 2009

der Grenze

Wildhüter schwarz für unser Eichhörnli

Nahost-Konflikt

Israeli sind gegen den Friedensplan

Eingependelt

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Joël Ducret, 19 KV-Lehrling, Thun BE

Fragen an... ...Hannes Jenny

Der Wildbiologe arbeitet beim Amt für Jagd und Fischerei Graubünden. Warum sind die Grauhörnchen so gefährlich? Sie sind aggressiv, dominant und effizienter in Sachen Nachwuchs. Jagen und töten sie unsere Eichhörnchen? Nein, die Konkurrenz wirkt indirekt. Das Grauhörnchen ist grösser, robuster und dominanter als das zierlichere europäische Eichhörnchen. Es erzeugt mehr Nachwuchs und die Jungen wandern früher ab, auf der Suche nach neuen Revieren. Zudem sind Grauhörnchen resistente Träger eines Virus, der für Eichhörnchen tödlich ist.

Meine Strecke: Täglich Thun-Bern

Wenn ich alleine bin, hoffe ich auf ein bisschen Glück, dass eine Türe gerade vor mir aufgeht.

Hin: SBB, Thun ab 07.04 Uhr Zurück: Bern ab 17.04 Uhr Nie ohne: Mein Handy, Gratiszeitungen, Mittagessen, gute Laune Lieblingsplatz: Im Doppelstöcker-Zug oben zwischen Treppe und automatischer Türe. Wie ergattern Sie ihn? Wenn wir zu zweit sind, stellen wir uns nebeneinander in einem Abstand von 5 Metern auf, sodass die Chance relativ gross ist, dass einer von uns gerade bei einer Türe steht.

Reden Sie mit Ihren Nachbarn? Wenn ich sie kenne. Sonst frage ich nur, ob der Platz frei ist und wünsche ihnen einen schönen Tag. Flirten Sie unterwegs? Eigentlich nicht. Für das gibt es romantischere Orte. Ihre schönste Geschichte? Es ist mir schon öfters passiert, dass ich am Freitag nach der Schule übermüdet in den Zug eingestiegen bin. Bei der Lautsprecherdurchsage bemerkte ich meinen Irrtum: «Nächster Halt Freiburg.» Dabei wollte ich doch nach Thun. (met)

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Die Grauhörnchen klettern schon gefährlich nahe der Schweiz. Sind wirklich noch keine bei uns? Bis heute sind uns keine gesicherten Nachweise bekannt, Aber die Entwicklung in Italien betrachten wir natürlich mit Sorge.

pierina.hassler@punkt.ch

Abbas: Keine Verhandlung Palästinenserpräsident Mahmud Abbas ist von der israelischen Regierung enttäuscht: «Netanjahu glaubt nicht an den Frieden und deshalb können wir nicht mit ihm verhandeln. Abbas rief die internationale Gemeinschaft auf, Druck auf Netanjahu zu machen. (red/ap)

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Unsere Eichhörnchen werden also verschwinden? Sollte das Grauhörnchen tatsächlich einwandern und ungehindert Populationen bilden, so wird das einheimische Eichhörnchen gefährdet und droht zumindest regional auszusterben, wenn keine wirkungsvollen Massnahmen ergriffen werden.

Was passiert, wenn die Grauhörnchen dann tatsächlich zu uns kommen? Wir werden zusammen mit dem Bundesamt für Umwelt eine Strategie entwickeln, um eine Ausbreitung der Grauhörnchen möglichst zu verhindern. Dabei werden wir uns auch bei den Ländern mit entsprechenden Erfahrungen umsehen.

Israels neuer Regierungschef Benjamin Netanjahu gibt einem absehbaren Frieden im Nahen Osten keine Hoffnung. Eine Zweistaatenlösung mit den Palästinensern lehnt er ab. Friedensgespräche will Netanjahu aber aufrechterhalten. Sein Aussenminister Avigdor Lieberman hat die NahostFriedensgespräche der Vorgängerregierung im amerikanischen Annapolis von Ende 2007 gestern zudem scharf kritisiert. «Niemand hat Annapolis jemals gebilligt», sagte der Ultranationalist.

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«Oswald Grübel ist eine absolut exzellente Wahl.» Sergio Marchionne Der sonst kritische UBSVizepräsident hat nur lobende Worte für die neue UBS-Spitze übrig.

Diese Krise schafft ein prima Klima für das Klima Das nennt man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Der Bund will Energie sparen und so die Wirtschaft ankurbeln. Die Kantone ziehen mit. Wirtschaftswachstum und Umweltschutz – das muss kein Widerspruch sein. Je nachdem, wie man die Ausgaben kanalisiert, kann die Wirtschaft auch durch umweltfreundliche Massnahmen stimuliert werden. Der Bund hat deshalb die Förderbeiträge für Energieeffizienz und -nutzung für 2009 von 14 auf 100 Millionen Franken aufgestockt. Aus diesem Topf können sich die Kantone bedienen, sie müssen aber ebenso viel Geld selber investieren, wie sie beim Bund abholen. Und sie langen zu. 80 Millionen Franken wurden reserviert und werden im Laufe des Jahres abgeholt. Daneben

tive Auswirkung für die Wirtschaft. Auch der Kanton BaselStadt hat im Energiegesetz eine Obergrenze für den Verbrauch von nicht erneuerbarer Energie verankert. Zürich und Bern planen Ähnliches.

betreibt der Bund noch drei weitere Energieförderprogramme, die der Wirtschaft positive Impulse geben sollen. Neuenburg erlässt strenges Gesetz Der Trend zur umweltschonenenden Wirtschaftsförderung schlägt sich auch in den Energiegesetzen der Kantone nieder. So hat der Kanton Neuenburg entschieden, ab Juli keine Neubauten ohne Solaranlagen mehr zu erlauben. Der Verbrauch an nicht erneuerbarer Energie muss um die Hälfte gesenkt werden. Auch Eigentümer von schon bestehenden Bauten sind in der Pflicht: Jeder Bau braucht

«Wir wollen Solarzellen oder Begrünung für neue Dächer.» Bastien Girod Grüne-Nationalrat

einen Energieausweis, auf dem steht, wie der Stromverbrauch gesenkt werden kann. Die Neuenburger Regierung erhofft sich dadurch eine posi-

In den Mund gelegt

Was der Moses konnte, kann ich schon lang. Schliesslich bin ich der Papst. Also los, Arme hoch und – es klappt. Das Meer teilt sich! Ich kann durch.

Auf dem Weg zu seiner wöchentlichen Audienz sucht Benedikt XVI. im Papamobil einen Weg durch die Masse der Gläubigen auf dem Petersplatz. Bild: Reuters

Grüne helfen mit Initiative nach Der Kanton Bern will wie Neuenburg obligatorische Energieausweise einführen. Dadurch würden in den nächsten 15 Jahren 20 000 Gebäude saniert. Und der Kanton Zürich revidiert noch dieses Jahr sein Energiegesetz. Damit dieses streng genug ausfällt, helfen die Grünen mit einer Initiative nach, wie Grüne-Nationalrat Bastien Girod sagt. «Wir wollen, dass alle neuen Hausdächer zwingend mit Solarzellen ausgerüstet oder dann begrünt werden.» claudia.blumer@punkt.ch

Donnerstag 2. April 2009 Presented by

Global biotechnology company with International Headquarters in Switzerland (NASDAQ: BIIB)

Mobilfunkanbieter Das Handy wird zum Portemonnaie Die drei Konkurrenten Orange, Sunrise und Swisscom haben ein gemeinsames Ziel: Ab 2010 soll man statt mit Bargeld oder Kreditkarte auch mit dem Handy bezahlen können. Dafür haben die drei Telekomanbieter sogar eine gemeinsame Arbeitsgruppe gebildet. Interessierte Unternehmen sollen so in Zukunft ihre Produkte allen Handybenutzern einfacher anbieten können.

Steuerhinterziehung Adidas im Visier der Staatsanwaltschaft Drei französische Unternehmen stehen unter Verdacht, in Lichtenstein Steuern hinterzogen zu haben: Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen den Sportartikelhersteller Adidas, den Reifenhersteller Michelin und den Ölkonzern Total aufgenommen. Sie sollen über mehrere Stiftungen etwa eine Milliarde Euro in Liechtenstein investiert haben. Die drei Firmen wiesen die Anschuldigungen zurück.

Credit Suisse bezahlt Billag-Rechnung nicht Grossbank wurde wegen 108.85 Franken betrieben das ZürGebühren zahlt Die Credit Suisse donnerte cher Obergericht niemand gern. Kein will zur Betrei- die CS zu einer EntWunder, dass der nationale TV- und bung durch die schädigung von 1500 Franken für Radio-GebührenBillag keine Die erhielt er eintreiber Billag Stellung nehmen. Zeyer. aber so lange nicht, auch mal Leute bebis er die Bank betreiben muss, um trieb. Da sah er im ans Geld zu komBetreibungsauszug men. Doch dass sie den fälligen Billagausgerechnet die Betrag. Credit Suisse (CS) Die CS will zur wegen unbezahlten Gebühren von 108.85 Franken Billag-Rechnung keine Stellung nehmen. Bei der Überbetreibt, ist kaum zu glauben. Aufgefallen ist das dem Zür- weisung der 1500 Franken sei cher René Zeyer, Sprecher der aber ein Fehler passiert. «Das Lehman-Anlageopfer. Nach tut uns leid», sagt CS-Sprecher rechtlichen Streitereien ver- Georg Söntgerath. (blu)


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Donnerstag 2. April 2009

Wie der Grossstadt-Balkon zum Gewächshaus wird

– 33%

Der Frühling steht vor der Tür und auf dem Land werden die ersten Gemüsegärten auf Vordermann gebracht. Doch auch ohne Garten können jetzt Kräuter und Salate angepflanzt werden. In einem grossen Blumentopf gedeihen diese auch auf dem Balkon einer Grossstadtwohnung gut. Was dabei beachtet werden muss, weiss die Gärtnerin und Floristin Annegret Ott. Zusammen mit ihrem Mann betreibt sie seit über 26 Jahren die Gärtnerei Ott in Rümikon, Kanton Zürich.  Gärtnererde und Dünger: «Besonders wichtig ist die richtige Erde», sagt Annegret Ott und schaut zu ihrem Mann,der

Bild: Fotolia

Robert Ott im Treibhaus seiner Gärtnerei in Rümikon.

kochen mit ...

annemarie wildeisen

Die Köchin der Nation ist Chefredaktorin der grössten, unabhängigen Kochzeitschrift der Schweiz. Weitere Rezepte unter www.wildeisen.ch.

Bild: Fotolia

Mit der richtigen Erde und dem richtigen Knowhow gedeihen Salate und Kräuter auch im Blumentopf gut

im Treibhaus gerade die Topfblumen pflegt. «Für Töpfe eignet sich die Gärtnererde mit Langzeitdünger am besten.» Denn in Blumentöpfen braucht die Erde viel Dünger, um die Pflanzen gut zu nähren.

 Kräuter und Gemüse: Für Cherry-Tomaten und Basilikum ist es zwar noch zu früh – im Sommer eignen sich diese jedoch besonders gut für das kleine Gärtchen auf dem Balkon. Auch Petersilie, Schnittlauch, Rosmarin und Salate gedeihen im Blumentopf. Diese können bereits jetzt gesetzt werden – sie überstehen auch kältere Frühlingstage ohne Probleme.  Die Frühlingsblumen: Wer den Kräutertöpfen noch etwas Farbe verleihen will, kann dazwischen Blumen pflanzen. Im Frühling eignen sich dafür Osterglocken, Tulpen und Rosen am besten. Im Sommer können auch Sonnenund Ringelblumen gesetzt werden.

Gesehen bei: www.comparis.ch/aktionenfinder

Angebot des Tages Vittel-Flaschen Vittel, Vittel light und Vittel Vitalitos sind bei Migros bis Montag, 6. April, ein Drittel günstiger als sonst. Preis: 6 x 1,5 Liter kosten 5 Franken statt 7.50 Franken.

dorothea.schlaepfer@punkt.ch

Caesar’s Salad: für 4 Personen Zutaten 1 Stück Lattich, gross 2 Scheiben Toastbrot 1 Esslöffel Butter, gehäuft 1 Stück Knoblauchzehe 40 g Parmesan, am Stück

Sauce: 2 Stück Sardellenfilets 1 Stück Knoblauchzehe 2 Stück Eigelb 1 Esslöffel Senf, scharf 1 Teelöffel Worcestershiresauce 1 Teelöffel Zitronensaft 0.5 dl Weissweinessig, oder Sherry Salz, Pfeffer, aus der Mühle 1.5 dl Olivenöl

Zubereitung 1. Lattichblätter auslösen, kalt abbrausen, gut abtropfen lassen und grosse Blätter in 2 cm breite Streifen schneiden. 2. Toastbrot klein würfeln. In einer beschichteten Bratpfanne die Butter schmelzen. Den Knoblauch schälen und dazupressen. Brotwürfelchen beifügen und knusprig braten. 3. Den Parmesan in Späne hobeln. 4. Für die Sauce die Sardellenfilets kurz abspülen, dann in einen hohen Becher geben. Die Knoblauchzehe schälen und dazupressen. Restliche Saucenzutaten beifügen und alles mit dem Stabmixer gründlich mischen. 5. Den Salat in tiefe Teller oder in eine grosse Schüssel geben, die Sauce darüber träufeln und alles mit Brotcroûtons und Parmesanspänen bestreuen. Sofort servieren.

Angebot des Monats Starbucks-Kaffee Auf jeder Packung StarbucksKaffee im Coop befindet sich im Monat April ein Gutschein: Die Kunden bekommen beim Kauf der Kaffeebohnen einen kostenlosen Starbucks-Kaffee der Grösse Tall umsonst. Der Gutschein ist in allen Kaffeehäusern von Starbucks einlösbar.


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zürich

Donnerstag 2. April 2009

Sie zittern alle um ihre Stellen 1500 «Weisskittel» wehrten sich auf dem Bürkliplatz gegen den Sparkurs in der Allgemeinmedizin Das Lächeln fällt Cornelia Imbach (18) und Silvia Ballinari (22) nicht besonders leicht. Beide machen eine Ausbildung zur Medizinischen Praxisassistentin bei der Sana Care am Stadelhofen. Die ältere von ihnen ist im Abschlussjahr. «Was gerade passiert, ist nicht sehr motivierend», sagt Ballinari. Ohne Labor nur noch Sekretärin Der Plan von Bundesrat Pascale Couchepin, die Labortarife zu senken, nimmt der jungen Frau die Motivation. Die Hausärzte befürchten, dass dann Labors geschlossen werden müssen. «Ich habe den Beruf aber gewählt, weil mir die Laborarbeit Spass macht», sagt Cornelia Imbach enttäuscht. Ihre Kollegin ergänzt: «Drei Viertel unserer Arbeit besteht aus Labortätigkeiten. Würde es wegfallen, wäre ich nur noch eine Arztsekretärin.» Zusammen mit gut 1500 Betroffenen haben sie ihrem Ärger gestern auf dem Bürkliplatz Luft gemacht. Sie demonstrierten gegen Tarifsenkungen, Sparmassnahmen bei der Bildung und Zulassungsstopps. Beruf verliert an Attraktivität Medizinstudent Pascal Baier macht sich Sorgen um seine Ausbildung. «Der Hausarzt verkommt zum Gesundheitsratgeber, wenn die Ausbildung verkürzt wird», ist der 24-Jährige überzeugt. Der Beruf des Hausarztes verliere so noch mehr an Attraktivität. Dass nur wenige Nachwuchsärzte Allgemeinmediziner werden wollen, hat nichts mit der Attraktivität des Berufes zu tun, glaubt die 62-jährige Berti Kehrer. Die Hausärztin

Ein 36-jähriger Autofahrer versuchte am Dienstagabend bei Bubikon schneller ans Ziel zu kommen. Dafür überholte er ein Auto vor einer Rechtskurve. Der Wagen begann zu schleudern und knallte in einen Baum. Er blieb auf dem Dach liegen. Der 36-Jährige und sein Beifahrer wurden verletzt.

Zürich Schauspielhaus will Schiffbau loswerden

Die Lehrtöchter Silvia Ballinari, 22, und Cornelia Imbach, 18, würden im Ernstfall den Job wechseln. Bilder: ljm

Die Schiffbauhalle ist der Schauspielhaus Zürich AG zu teuer. Der Stadtrat hat geholfen, Lösungen zu erarbeiten. Bevorzugt wird die Bildung einer Gesellschaft unter Beteiligung Dritter oder zusammen mit dem Schauspielhaus. Die Stadt soll 51 Prozent dieser Gesellschaft besitzen.

Zürich Keine Mietverbilligung durch Steuergelder

Pascal Baier, 24, Medizinstudent.

will nach gut 30 Jahren Praxistätigkeit ihren Kittel an den Nagel hängen. Jetzt sucht sie eine Nachfolgerin für ihre Praxis in Hedingen. «Der Beruf bedeutet viel Verantwortung und Engagement. Dies schreckt vor allem Mütter ab.» Zulassungen im Teilzeitbereich würden Abhilfe schaffen.

Hausärztin Berti Kehler, 62, sucht für ihre Praxis eine Nachfolgerin.

Petition an Zürcher Gesundheitsdirektor Die Zürcher Hausärztegesellschaft überreichte an der gestrigen Kundgebung eine Petition an Regierungsrat Thomas Heiniger. Darin sind vier Forderungen aufgeführt: u Der Gesamtregierungsrat soll sich beim Bund für ein Überleben der Praxislabors einsetzen

u Es braucht mehr Studienplätze, bessere Weiterbildung, mehr dozierende Hausärzte u Mitspracherecht rund um die medizinische Grundversorgung u Eine finanzielle Besserstellung zur Sicherung der Qualität der Dienstleistungen

ljilja.mucibabic@punkt.ch

Hardbrücke neu mit Tram Linie 8 soll bald bis zum Escher-Wyss-Platz fahren Täglich stauen sich die Autos auf der Hardbrücke. Nun soll auch noch das 8er-Tram über die Brücke tuckern. So sieht es jedenfalls eine Studie der Verkehrsbetriebe. Das Tram, so die Pläne, würde dann vom Hardplatz über die Hardbrücke bis zum Escher-Wyss-Platz fahren. Um die Verlängerung

Bubikon Zwei Verletzte nach Überholmanöver

der Linie 8 präzise zu planen, hat der Zürcher Stadtrat den Projektierungskredit erhöht. Um 860 000 auf insgesamt 1,4 Millionen Franken. Die Tramgleise sollen am äussersten Rand der Brücke liegen. Deshalb müsste die Brückenkonstruktion verstärkt werden. (red)

Der Zürcher Stadtrat lehnt die Volksinitiative «Für bezahlbare Wohnungen und Gewerberäume in der Stadt Zürich ab». Der Stadtrat möchte zwar insbesondere gemeinnützigen Wohnungsbau fördern. Er ist aber dagegen, dass Steuergelder dafür eingesetzt werden, damit die Mieten billiger werden.

Oerlikon Dach über dem Kopf für die Glattalbahn Damit auch die Fahrzeuge der Tramlinie 10 einen Nachtruheplatz haben, soll das Tramdepot Oerlikon erweitert werden. Der Stadtrat hat einem Projekt zugestimmt. Die Kosten von rund 25 Millionen Franken trägt der ZVV.

Rote Köpfe wegen Scherz Kein Gold in Züri-Säcke gefunden – ERZ erlaubte sich einen PR-Gag «Müllmänner finden Gold im Züri-Sack», vermeldete «.ch» gestern. Nicht als einziges Medium. Das Onlineportal von «20 Minuten» und die «Aargauer Zeitung» fielen ebenfalls auf den Aprilscherz herein. Und ein solcher war es definitiv. Allerdings fanden den Witz

von Entsorgung und Recycling Zürich (ERZ) nicht alle lustig. Die Nachrichtenagenturen, die den Scherz ebenfalls glaubten, mussten eine korrigierte Meldung verschicken. Und damit zugeben, dass sie dem Entsorgungsdepartement auf den Leim gegangen waren.

Bei ERZ betont man, dass der Gag eine einmalige Sache gewesen ist. Allerdings sollte durch den Witz auf eine Tat­ sache aufmerksam gemacht werden: Der Abfall der Stadt ist Gold wert. Aus ihm entsteht Wärme und Strom. Ein Beitrag für alle also. (red)


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wetter

Donnerstag 2. April 2009

Heute

Region Schaffhausen

Basel

7° 18°

7° 19°

St.Gallen

Zürich

Andelfingen

6° 18° 4° 17°

„Meteocentrale.ch: Damit in der Schweiz niemand mehr vom Wetter überrascht wird. Mit 200 ExtraWetterstationen in Stadt und Land.“

5° 15°

Luzern

Bern

Jörg Kachelmann:

6° 18°

Bülach

Fribourg 5° 17°

7° 19°

7° 17°

7° 20°

Genève

Sion

5° 17°

6° 18°

Zürich

St.Moritz 7° 18°

Winterthur

Chur

Uster

-2° 10° 5° 16°

Affoltern

Locarno 9° 13°

7° 17°

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Die Umwelt atmet auf: Immer mehr Schweizer heizen mit Erdgas. www.erdgas.ch

Horoskop

Wassermann

Liebe: Ihrem Liebesleben geht es blendend. Sie waren in den letzten Jahren selten so glücklich, wie im Moment. Job: Lassen Sie sich von einer Idee eines Kollegen inspirieren. Dann kommt alles wieder gut. 21.1. – 18.2.

Fische

Liebe: Lassen Sie düsteren Wolken überhaupt keine Chance, sich über Ihrem Leben breit zu machen. Job: Versuchen Sie, Ihre Arbeitskollegin möglichst gut zu unterstützen. Vergessen Sie aber sich nicht. 19.2. – 20.3.

Widder Liebe: Sie haben keinen Grund, eifersüchtig auf den beruflichen Erfolg Ihres Partners zu sein. Sie wissen selbst, welche Opfer er bringt. Job: Prüfen Sie ein Angebot noch einmal, bevor Sie es annehmen. 21.3. – 20.4.

Aussichten

Bergwetter

Ferienwetter

Freitag

Samstag

Sonntag

Montag

Dienstag

5° 20°

6° 18°

6° 19°

7° 19°

5° 21°

Weekend

Temperatur

Nächstes Übernächstes

max 20 ° °C max 18 °

Kalendarium

Sonne

Namenstag Frank Mirjam

07:03

Niederschlagsrisiko Sonnenstunden 15 % 40 %

12 Std 9 Std

Mond 19:57

Stier Liebe: Jubeln Sie Ihrem Partner eine Andeutung unter, dass Sie sich mal wieder einen romantischen Abend zu zweit wünschen. Job: Machen Sie Ihrem Chef ein Angebot, das er schlecht ausschlagen kann. 21.4. – 20.5.

11:23

Mondphasen 03:13

09.04. 25.04.

Happy Birthday!

Zwillinge Liebe: Lassen Sie sich von Ihrem Partner trösten, wenn er sich anbietet und erzählen Sie ihm die ganze Wahrheit. Job: Sie haben noch zwei strenge Tage vor sich, bevor Sie ins Wochenende starten können. 21.5. – 21.6.

Krebs Liebe: Sie sollten aufpassen, dass Sie sich für einen neuen Partner nicht zu sehr verbiegen. Bleiben Sie sich selbst. Job: Lassen Sie sich nicht auf Spielchen ein am Arbeitsplatz. Das bringt Sie nicht weiter. 22.6. – 22.7.

Bangkok Bombay Buenos Aires Chicago Hongkong Johannesburg Kairo Los Angeles Manila Mexiko Stadt Miami Montreal Nairobi New York Peking Reykjavik Rio de Janeiro San Francisco Singapur Sydney

Wolken sonnig wolkig Regen stark bewölkt wolkig sonnig wolkig wolkig sonnig zeitw. heiter heiter wolkig stark bewölkt wolkenreich Regen wolkig wolkenreich einz. Schauer Regen

Löwe Liebe: Ihr Partner weiss, dass Sie über eine gute Portion Selbstvertrauen verfügen. Lassen Sie ihn dies nicht ausnutzen. Job: Mögen Sie die Sprüche Ihres Kollegen nicht mehr hören ? Wehren Sie sich. 23.7. – 23.8.

Jungfrau

Stéphane Lambiel (24) Der Schweizer Eiskunstläufer wurde am 2. April 1985 in Martigny geboren. 2006 holte er Olympia-Silber. Er war zweifacher Weltmeister (2005 und 2006) sowie zweifacher Vize-Europameister (2006 und 2008). Am 16. Oktober 2008 trat Stéphane Lambiel überraschend vor die Medien und verkündete seinen verletzungsbedingten Rücktritt vom Spitzensport.

Liebe: Amor hat heute einen Anschlag auf Sie geplant. Einer der positiven Sorte jedoch. Er wird sein Ziel erreichen. Job: Kämpfen Sie heute nicht um jeden Preis um Ihr Ziel. Manchmal muss man nachgeben. 24.8. – 23.9.

Waage Liebe: Bringen Sie ruhig auch Kritik an Ihrem Partner an, wenn Sie etwas an ihm stört. Sagen kann man alles. Job: Legen Sie für heute einen Gang zu. Es ist wichtig, dass Sie pünktlich fertig werden. 24.9. – 23.10.

35 ° 36 ° 21 ° 11 ° 22 ° 24 ° 25 ° 18 ° 31 ° 30 ° 29 ° 13 ° 27 ° 16 ° 15 ° 6° 30 ° 15 ° 32 ° 24 °

Hörnli Uetlilberg Jungfraujoch Pilatus Rigi Kl. Matterhorn Corvatsch

wolkig wolkig heiter sonnig sonnig Schneeschauer Schneeschauer

3000m

-1 °

2000m

1000m

12 °

Nebelobergrenze Nullgradgrenze Schneefallgrenze

11° 12° -4° 8° 9° -5° -4°

1300 m 2900 m --- m

Skorpion Liebe: Erzählen Sie Ihrem Partner die Wahrheit über einen berühmt berüchtigten Abend. Er ist gespannt. Job: Planen Sie Ihren Freitag bereits heute. Nur so schaffen Sie es, alles unter einen Hut zu bringen. 24.10. – 22.11.

Schütze

Liebe: Bescheren Sie Ihrem Partner einen humorvollen Abend. Genau das braucht er im Moment. Job: Bauen Sie überschüssige Energie beim Sport ab. Auf keinen Fall sollten Sie sie ins Büro mitnehmen. 23.11. – 22.12.

Steinbock Liebe: Erklären Sie Ihrem Partner den Grund für eine versäumte Verabredung. Er wird Sie verstehen. Job: Heute brauchen Sie alle helfenden Hände, die Sie kriegen können und dann nichts wie los. 23.12. – 20.1.


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Donnerstag 2. April 2009

E

s war kein Aprilscherz, als gestern die Weisskittel überall auf die Strasse gingen. Der Streik der Hausärzte war eine erfolgreiche Aktion.

Vordergründig ging es beim Streik darum, dass Bundesrat Pascal Couchepin die Tarife für die Laboruntersuchungen der Hausärzte reduzieren will. Er will die Gesundheitskosten nicht nur in den Spitälern, sondern genauso in den Praxen senken. Das ist konsequent. De facto ging es beim Streik um einen normalen Lohnstreit. Ein Hausarzt verdient

Rote Karte Grüne Karte kurt.zimmermann@punkt.ch heute gegen 200 000 Franken. Ein Spezialist verdient das Doppelte. Man müsste also diese Lohnunterschiede verflachen, ein Ansatz, bei dem auch die Krankenkassen sofort mitspielen würden. Doch das hat die Ärztelobby bisher erfolgreich verhindert. Sie will mehr Geld für alle, Kostenexplosion hin oder her.

«Wie lange eine Minute sein kann, hängt davon ab, auf welcher Seite der Toilettentüre man sich befindet», witzelt Jack Point.

Kurt W. Zimmermann, Unternehmensberater und Kolumnist der Weltwoche

«Immerhin, andere haben schon von den Ärzten gelernt.»

François Héritier, Präsident der Hausärzte-Gesellschaft, bekommt darum die rote Karte. Er inszeniert den grossen öffentlichen Protest, redet Gefahren für die nationale medizinische Versorgung herbei und versteckt damit, dass es um knallharte Standesinteressen geht. Das ist, bei aller Sympathie für die Hausärzte, nicht eben redlich. Immerhin, andere haben

schon von den Ärzten gelernt. Demnächst wollen die Putzfrauen des Bundeshauses streiken. Der Unterschied ist nicht allzu gross. Die einen tragen weisse, die andern blaue Kittel.

Leserbriefe an Frau Nörgeli Wollten Sie Frau Nörgeli schon immer einmal die Meinung geigen, sie loben – oder sie in die Pfanne hauen? Frau Nörgeli nimmt Ihre Anregungen gerne entgegen. Per E-Mail an fraunoergeli@punkt.ch

Leserfoto des Tages Ich bin Shandi aus Grabs und bin absolut sicher: Der Frühling ist schon da :-). Bild: Srinuan Fezzi

Senden Sie ein MMS mit Foto und TEXT LESER sowie Angaben zu Bild und Person an 970 (1.50/MMS). Oder per E-Mail (Betreff Leserfoto) an leserfoto@punkt.ch. Die Bilder finden Sie auch auf www.punkt.ch.

Sags doch einfach schnell per SMS Du möchtest jemanden grüssen? Sende SALI und Deinen Text an 970 (70 Rp./SMS).

Ech ha dech gha - ganz chorz aber wonderschön esch dä obe gse - vermesse dech!

zlitteheid gse! wörd mi freue wenn di mäldisch. nicle mail: niggu@web.de

Danke das ich dir darfte Liebe das gesenk meine Leben bis du wir gern ich mir wunche das sterne in himmel met dir so mallen Jacqueline

Hallo zäme, weli lieb frau bis 30 jahre us dä Innerschwyz wot mich (m) 28 jahre, nit gad schlank, kenne lerne? Meldet eu uf nummer 079 580 30 76! Grüessli!

Ich w. 21 Jahre, Italienerin, staatlich geprüft gebe französich/itali.- Unterricht für Grund- bis Hauptschüler. in Luzern 076 754 13 69 PHZ lagerstrasse im lift- du, w, schwarz angezogen hast mich angelächelt und den kopf verdreht ! 079 744 85 20 sueche dech carol (GOLLUM)! Mer send zäme vor paar johr

Gandhi mi sunneschin! I wünsch dir in däre schwiriege zit ganz vil kraft! I bin imr für di do und versuech di zuntrstütze woni cha. Bisch en riise Ehj mela het hüt ihres 2 jährige mir wünshet diir alles gueti nd vergiß ned das mir di tami mega lieb hend knutshi dini dita nd isi. Ps jetzt fählt nur no en fründ tami mach mol öpis :p

Bethesda Dorf Riet: I danke eu allne ufm O1, Rigigarte, für eui undrstützig während minre lehr! Danke für alles! Ihr sind di Beschtä! Eui vané

gspürsch au dä früehlig und wetsch en nöd elei verbringe? Dä freu i mich uf e sms vo dir. Ich m 36 warte uf dis sms. 079 855 84 02

Hey shaz <3 Bin so froh dasmer zämmecho send,machschmi zom glöcklechschte mönsch of dere welt. Mahal kita. *J & A* Dicks fischbussy :-*

ich bin samir vo dispobox, möchte gerne verliebt sein, bin sehr einsamer mensch. und brauche dringend eine frau

du der mir letzte woche das musikinstrument gestohlen hast... können wir darüber reden? 079 489 98 80 Habt ihr Lust auf ein intensiv gemeinsames Lernen in Vorbereitung auf die kommende Bms-Aufnahmeprüfung? meldet euch unverzüglich 076 448 72 16

Postadresse: Punkt ch AG, Thurgauerstr. 60, Postfach, 8050 Zürich

hey i freu mi so uf dä ejt09! Nuna 50täg.. das wird wow! Ha eu liäb! Kußy vané Ha dir eifach mal wele säge, daß du sbeschti mami bisch wos git! DANKE! dini Vaneßa <3 IG M SUCHE Ä KOLLEGIN WO MIT MIR CHUND CHO QUADFAHRE. 076 713 98 91 husam hadi am di idä s5 xe richtig hb.. find di mega sweet! Widrgse? Beso honey

E-Mails: leserbrief@punkt.ch / leserfoto@punkt.ch

www.punkt.ch


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people

Hammer

Donnerstag 2. April 2009

VIP-Kids werden

des Tages

Die US-Sängerin Katy Perry (24) hat panische Angst – Angst vor Babys. Nicht irgendwelchen, sondern eigenen. Und deshalb kaut sie Antibabypillen wie andere Bonbons. «Ich mag es, verliebt zu sein», sagt sie, «mir gefällt der Gedanke an Hochzeit und Babys bekommen – aber nicht jetzt. Nicht, bis ich 30 Jahre alt bin.» Doch statt tonnenweise Pillen zu schlucken, sollte sie sich besser ihren eigenen Song «I Kissed a Girl» zu Herzen nehmen. Davon ist noch keine Frau schwanger geworden.

Eben noch waren sie die süssen Babys der Stars, jetzt entwickeln sie

Nebenschauplatz von Madonnas (50) Adoptionsreise nach Malawi, war das Styling ihrer 12-jährigen Tochter Lourdes. In schwarzem Top, Jogginghose und verschiedenen Armreifen stolzierte sie an Mamas Seite durch die Gegend. Dass aus dem süssen, kleinen Mädchen eine junge Lady geworden ist, macht Popikone Madonna ganz närrisch: «Es

fällt mir schwer mitanzusehen wie Lourdes zu einem coolen Teenager heranwächst.» Medien frotzeln, die Sängerin beneide ihre Tochter nicht nur ihrer Jugendlichkeit wegen, sie habe auch Angst, dass sie ihr bald die Männer ausspannen könnte. Generation Style Doch nicht nur Madonnas Nachwuchs wird ihr bald das Wasser abgraben. Hollywood hat eine ganze Generation stylischer Teenager heran erzogen. Da wären zum Beispiel die

Hasselhoff-Töchter Taylor Ann (18) und Haley Amber (16). Aus ihnen will Papa David Hasselhoff (56) jetzt richtige Stars machen. Angeblich schwebt ihm eine Gesangskarriere im Stile von Miley Cyrus vor, die durch den Einsatz ihres Vaters Welterfolge feiert. Auch Frances Bean Cobain (16), Tochter von Courtney Love (44) und Nirvana-Legende Kurt Cobain, mausert sich langsam aber sicher zum angesagten ItGirl und macht Mama den Platz streitig. Und der jüngste Spross aus dem Moore-Willis-

(net)

Style Check

Kann uns der Anblick eines Kleides in einen anderen Bewusstseinszustand versetzen? Diesem Experiment widmeten Sie sich, liebe Diane Paulus, an der «Hair» Broadway Revival Opening Night in New York. Dort trugen Sie ein knöchellanges Kleid mit psychedelischem Muster. Und siehe da, es funktionierte: Sämtliche Fotografen und Kollegen fielen beim Anblick Ihres Fummels in einen komaartigen Zustand. (rez).

Lourdes Maria Ciccone. Bild: Getty

Madonna: Darf die kleine Mercy behalten

Diane Paulus, US-Theater- und Operndirektorin . Bild: Getty Images

Familienzuwachs im Hause Ciccone: Madonna (50) darf die kleine Mercy James (4) wohl schon bald mit nach Hause nehmen. Zwar will die zuständige Richterin das Urteil erst morgen sprechen. Doch laut Angaben der malawischen Regierung falle dieses positiv aus. Angeblich plant die Pop-Diva bereits übermorgen zurück nach London zu reisen. Ihre Angestellten habe sie unterwiesen, alles für die Ankunft von Mercy vorzubereiten.

Taylor Ann und Haley Amber Hasselhoff. Bild: Getty

Sacha Baron Cohen: Zu schwul Der neueste Streich von «Borat»-Star Sacha Baron Cohen (37) bleibt den Volljährigen vorbehalten – zumindest im prüden Amerika. Weil den Sittenwächtern Cohens Titelfigur «Brüno» zu schwul ist, bekam die Komödie keine Jugendfreigabe. Laut USMedienberichten hätte der britische Komiker einige Szenen aus «Brüno» herausschneiden sollen, weigerte sich aber. In den beanstandeten Szenen küssen sich Männer, und «Brüno» geht nackt auf die Jagd. Zu viel

Homosexualität – kein Kinoeintritt für Filmfans unter 18 Jahren. In der Schweiz soll «Brüno» ab Juli zu sehen sein. Dann wohl auch für Teenager.

Sacha Baron Cohen.

Frances Bean Cobain. Bild: Getty

Jennifer Hudson: Ist bereit für mehr Sex Jennifer Hudson (27) würde gern im zweiten «Sex and the City»-Film dabeisein. Die Schauspielerin verkörperte in Teil eins Louise, die Assistentin von Carrie, die aber kündigte, um in St. Louis zu heiraten. Wie «FemaleFirst. co.uk» berichtet, hofft Hudson, dass ihre Rolle in der Fortsetzung wieder auftaucht. «Sex and The City: Der Film» kam im Mai 2008 ins Kino. Kürzlich wurde bestätigt, dass es eine Fortsetzung geben wird.


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flügge

sich zu eigenständigen Personen Clan, Tallulah Willis (14) steht ihren älteren Familienmitgliedern in Sachen Styling und Coolness in nichts nach. Auf der anderen Seite des grossen Teiches, in Deutschland, sind Wilson Gonzales (19) und Jimmy Blue (17) ganz gross im Kommen. Die beiden Teenie Brüder spielten in «Die Wilden Kerle» mit und werden bereits jetzt wie die grossen Stars gefeiert. Mit ihren ausgefallenen Outfits stehlen sie sogar ihrem Papa Uwe Ochsenknecht (53) die Show. rebecca.zingg@punkt.ch

Di 12.5.09 20.00 Pentorama Amriswil Mi 13.5.09 20.00 Kongresshaus Zürich Fr 15.5.09 20.00 Stadtcasino Basel VORVERKAUF: Die Post, Manor, SBB

AMRISWIL und ZÜRICH: www.ticketcorner.com, Tel. 0900 800 800 (CHF 1.19/min.) BASEL: www.eventim.ch, Tel. (0900 55 22 25 (CHF 1.-/min)

act entertainment präsentiert

Tallulah Willis, Tochter von Demi Moore und Bruce Willis. Bild: Getty

Die Brüder Ochsenknecht. Bild: Getty

Gottschalk: Zoff mit Bohlen Dieter Bohlen (55) und Thomas Gottschalk (58) haben ihre Shows gegenseitig als gekünstelt bezeichnet. Bohlen sagte, in Gottschalks Show «Wetten, dass..?» seien die Wetten ausgereizt und die Stars steril. Gottschalks Konter: Bohlen lasse sich die «DSDS»-Kandidaten auf dem Silbertablett präsentieren, um sie dann gekonnt abzuservieren.

Lady GaGa: Ist Bisexuell Lady GaGa (23) ist sich nicht sicher, von welchem Geschlecht sie sich nun wirklich angezogen fühlt. Die schräge Sängerin hat

US-Sängerin Lady GaGa.

jetzt nämlich angedeutet bisexuell zu sein, nachdem sie über die tiefere Bedeutung hinter ihrem neuen Song «Pokerface» sprach. In einem Interview sagte sie: «Etwas ist ziemlich interessant an diesem Song. Wenn man sich den Text im Refrain anhört, singe ich: ‹Sie versteht mich wie niemand sonst.› Es hat einen gewissen Unterton von Verwirrung über Liebe und Sex.»

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5. Juni 2009 BERN· Theater National 6. Juni 2009 PRATTELN· Z7 7. Juni 2009 ZÜRICH· Volkshaus Tickets an allen Vorverkaufsstellen der CTS Eventim, der schweizerischen Post, Manor und der SBB. Infos und weitere Events unter www.topact.ch


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dolce vita

Donnerstag 2. April 2009

Lexikon: Was ist das Tourbillon? Aus dem Französischen übersetzt bedeutet Tourbillon «Wirbelwind». Das Tourbillon wurde um 1800 vom Uhrmacher Abraham Louis Breguet erfunden. Dieser suchte nach einer Möglichkeit, den Schwerpunkt der Unruh aufzuheben. Die Unruh ist ein kleines Rädchen, welches die Bewegung der Uhrzeiger erzeugt. Je genauer die Unruh läuft, desto präziser ist die Uhr. Bewegung aber lässt sie ungenau werden. Das Tourbillon – ein Drehgestell, in dem sich die Unruh befindet – gleicht diese Ungenauigkeit aus. Durch ständiges Drehen um die eigene Achse wirkt das Tourbillon äusseren Bewegungen und der Erdanziehungskraft entgegen.

Beauty: Süsser Lippenstift Die neue Lippenstiftserie von Bourjois heisst Sweet Kiss. Der Lippenstift wurde mit Ölen und Wachsen angereichert, die sich durch ihre Leichtigkeit auszeichnen. So verspricht der Lippenstift, eine sanfte, beinahe nicht spürbare Textur. Die Intensität der Farbe sei aber nicht beeinträchtigt, sie soll intensiv und langanhaltend sein. Den Wunderstift gibt es in acht verschiedenen Farben.

Erhältlich: im Fachhandel für 21.50 Fr.

Coralie (23) liebt Mamas Küche und grüne Augen Name: Coralie Alter: 23 Beruf: Business Relation Advisor Hobbys: Skifahren, Reisen Das mag ich: Zeit mit meinen Freunden ver-

bringen, wenn meine Mutter kocht Das hasse ich: Lügner, Langeweile, Charakterlosigkeit Bei diesem Mann werde ich schwach:

Grüne Augen, wie bei meinem Freund Mein grösster Wunsch: Gute Gesundheit Hier findest du mich: Zwischen Süddeutschland, Jura und Wallis

hotsh Fotos: Paolo Foschini www.smile-to-me.ch Styling: Gorica Atanasova www.goricaatanasova.com

Design: Praktisches Zierobjekt

Edel: Goldrichtige Schmuckinvestition

Genuss: Sünd

Normalerweise ist ein Schuhlöffel ein praktisches, alltägliches Werkzeug, aber kein Ziergegenstand. Dieser Schuhlöffel ist beides. Denn man kann ihn ganz einfach an der Halterung befestigen: Der Magnet selbst wird an einer Wand angeschraubt oder auf einer Oberfläche platziert. Ein durchaus praktisches Stück Kunsthandwerk.

Die Frühlingskollektion des Schweizer Schmuckherstellers Bahina Jewels lässt Frauenherzen höher schlagen. Dieses Armband aus der Kollektion Gold Rush ist aus 18 Karat Gold und macht dem Namen der Auswahl alle Ehre. Wer dem Goldrausch schon verfallen ist, soll ruhig zuschlagen. Denn heute ist Geld in Gold schliesslich sicher investiert.

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Literatur «Schwedenkrimis sind überschätzt»

Donnerstag 2. April 2009

Vorarlberg

Hotel Hirschen in Schwarzenberg. Bilder: Bregenzerwald Tourismus

Der schwedische Bestsellerautor Håkan Nesser hält die Qualität vieler schwedischer Kriminalromane für überschätzt. «Jedes Jahr erscheinen unglaublich viele schwedische Kriminalromane, und die meisten von ihnen sind leider furchtbar schlecht», sagte er nach Angaben der Zeitschrift «Geo Spezial».

Das ländliche Gebiet Es müssen nicht immer die heimischen Alpen sein. Nahe der Schweizer Grenze liegt im österreichischen Vorarlberg der Bregenzerwald. Die Region lebt von Tourismus, Landwirtschaft und vom Holzgewerbe. Wer durch die Dörfer flaniert, dem fällt auf, zu was Bäume hier verarbeitet werden: die Ar-

Comics Sonderbriefmarken für die Simpsons Die Trickfilmfamilie Simpsons wird mit einer Sonderbriefmarke geehrt. Nach Angaben der US-Post soll es fünf Marken mit Homer, Marge, Bart, Lisa und Maggie geben. Die künstlerische Vorlage für die Marken stammt von Simpsons-Schöpfer Matt Groening. Fans können am 9. April auf der Internetseite der US-Post www.usps.com erstmals einen Blick auf die neuen Marken werfen.

Alt und neu nebeneinander: Rathaus auf Stelzen in Andelsbuch.

Holzgeschindelte Fassaden in Schwarzenberg.

Setzen Sie Ihrem schütteren Haar oder Ihrer Glatze ein Ende Koste n lose HaarVolles Haar ist trotz Glatze möglich! Mit den massgefertigten CNC® Haarverdichtungen von Cesare Ragazzi erhalten Frauen wie Männer ihren Look und damit ein grosses Stück Lebensqualität zurück. Ohne wenn und aber – CNC® Haarverdichtungen sehen nicht nur völlig natürlich aus, sie lassen sich anders als herkömmliche Perücken, Toupets oder Zweithaarteile auch beliebig stylen und gewähren selbst bei Wassersportarten uneingeschränkte Bewegungsfreiheit.

Haarausdünnung oder gar akuter Haarverlust verunsichern zutiefst. Betroffene ziehen sich oft zurück und verlieren an Selbstwertgefühl. So erging es beispielsweise Simona, deren Haarverlust mit 15 Jahren begann. Nach einer erfolglosen medikamentösen Behandlung liess sie zwei chirurgische Eingriffe über sich ergehen, jedoch ohne das gewünschte Resultat. Ähnliches erlebte Paolo: «Als ich vor einigen Jahren erstmals starken Haarverlust feststellte, geriet ich in Panik. Eine Haartransplantation kam für mich ebenso wenig in Frage wie ein Toupet oder eine Perücke. Allein die Vorstellung schreckte mich ab. Ich griff also zu Shampoos, Lo-

Paolo, Unternehmer und CNC®-Träger

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tionen, Pillen – aber keines der Produkte zeigte bei mir Wirkung.» Eine haarige Erfolgsgeschichte Simona und Paolo kamen dann auf Anraten von Freunden zu Cesare Ragazzi. Simona blickt zurück: «Ich hatte auf Anhieb das Gefühl, in professionellen Händen zu sein. Ich fühlte mich ernst genommen.» Paolo bestätigt diese Eindrücke. «Mit der CNC® Methode konnte ich mich sofort anfreunden. Diese Form passt zu mir und ermöglicht mir ein Leben ohne jede Einschränkung.» Und wie fühlen sich die beiden heute? Simona: «Zehn Jahre nach meinem ersten Treffen mit Cesare Ragazzi bin ich unbe-

Simona, Krankenschwester, Mutter und CNC®-Trägerin

schwert, glücklich verheiratet und erhalte viele, viele Komplimente für mein Aussehen.» Auch Paolo ist begeistert: «Meine Haare haben mir nicht nur meinen Look zurückgegeben, sondern vor allem auch mein Wohlbefinden. Ich fühle mich heute wieder sicher und auch schön.» Die Lösung, die freier macht Cesare Ragazzi arbeitet seit über 40 Jahren für Menschen mit Haarproblemen und hat die patentierte, nicht chirurgische Haarverdichtungsmethode CNC® in enger Zusammenarbeit mit renommierten wissenschaftlichen Institutionen entwickelt und perfektioniert. Sie garantiert nicht nur hervorragende ästhetische Resultate, sondern überzeugt auch in der unkomplizierten Pflege und Anwendung. CNC® Haarverdichtungen werden mittels nicht invasiven Methoden auf der Kopfhaut der Trägerin oder des Trägers angebracht und lassen sich bei schütterem Haar ebenso erfolgreich einsetzen wie bei fortgeschrittener oder vollständiger Kahlköpfigkeit. Als Basis dient eine hauchdünne, unsichtbare Membran, die direkt am Schädel geformt wird und so eine absolut individuelle Passform erhält. In diese «zweite

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machts vor zählt zu den wichtigen Zentren für moderne Architektur in Europa chitektur ist von Holz dominiert. Der Baustil kombiniert Traditionelles mit Modernem. So etwa in Andelsbuch, wo das moderne Rathaus neben einem traditionellen Wohnhaus steht – beide mit holzgeschindelten Fassaden. Im selben Dorf plant der Schweizer Stararchitekt Peter Zumthor

Kuschelhotel Gams in Bezau.

(Therme Vals, Kunsthaus Bregenz) ein Haus für den «Werkraum Bregenzerwald». Die Fertigstellung des Gebäudes für die Bregenzer Handwerkerszene ist für das Jahr 2011 geplant.

ist gut entsorgbar. Nicht nur die Wahl des Baumaterials ist umweltgerecht. Ganze 80 Prozent der Gebäude im Bregenzerwald sind Energiesparhäuser und werden mit erneuerbarer Energie betrieben. nicole.goebel@punkt.ch

Energie sparen mit Holz Holz hat die Region viel. Zur Verarbeitung braucht es wenig Energie und es

Infos Architekturreisen: www.architekturinform.com www.architekturkontakt.at

Feuerwehr und Kulturhaus in Hittisau.

Das Handy mit dem magischen Würfel LGs Touchscreen-Handy begeht vor allem grafisch neue Wege Der südkoreanische Hersteller LG betritt den bereits reichlich gesättigten Markt der Touchscreen-Handys mit einem Modell, das sich insbesondere in einem Punkt von der Konkurrenz abhebt: Auffälligste Innovation beim LG KM900 Arena ist die dreidimensionale Benutzeroberfläche. Handy mit Tiefgang Was Apple mit der Cover-Flow-Ansicht begonnen hat, setzt LG nun konsequent fort: In der Grundeinstellung erscheint auf dem Bildschirm ein 3D-Würfel, den man mit dem Finger um die vertikale Achse drehen kann. Die

Augen zu und da: im City Night Line über Nacht nach Amsterdam.

vier sichtbaren Flächen lassen sich individuell mit den am häufigsten verwendeten Funktionen belegen. Ob es sich dabei bloss um eine grafische Spielerei oder eine auch im Alltag brauchbare Erfindung handelt, wird sich erst zeigen, wenn man eine Weile mit dem LG Arena gearbeitet hat. Dies ist ab nächster Woche möglich, wenn das schmucke Gerät für 649 Franken (ohne Abo) in Schweizer Läden steht. Als weitere Spezifikationen sind das solide Metallgehäuse, die 5-Megapi xel-Kamera sowie die hohe Bildauflösung zu erwähnen. tobias.chi@punkt.ch

Das LG KM900 Arena setzt auf eine 3D-Ansicht. Bild: LG

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Grachten, van Gogh und jede Menge Fahrräder: In Amsterdam treffen sich Kultur und Lebensart aufs Entspannteste. Und damit Sie das Beste nicht verpassen, reisen Sie doch einfach nachts: Der City Night Line bringt Sie ans Ziel! Sie schlafen während der Fahrt, kommen ausgeruht an und geniessen Ihre Ferien ab dem ersten Tag. Viele Ziele in Dänemark, Deutschland, den Niederlanden und Tschechien machen Lust aufs Planen und Verreisen. Info und Buchung überall, wo es Fahrkarten gibt, und unter www.citynightline.ch Die Bahn macht mobil. * Spar-Night Liegewagen 6er-Abteil, solange der Vorrat reicht. Umtausch und Erstattung ausgeschlossen.


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Teilnahme per SMS Schicken Sie WAND gefolgt von Ihrer Lösung an die 970 (CHF 1.50/SMS). Bsp.: WAND MIAMI an die 970.

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Monsters vs. Aliens

14:30 17:30 20:30 | Edf 6/8 J. Fast & Furious Fr/Sa 23:00 | Edf Watchmen 15:00 20:00 | Edf 16 J.

PLAZA

Badenerstr. 109 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

14:30 | D 6/8 J.

1

17:30 20:30 | Edf 12/14 J.

2

Vicky Cristina Barcelona

Gran Torino

The International

18:00 21:00 Sa/So 15:00 | Edf 12/14 J. Issiz adam 17:30 | Od 16 J.

Effi Briest 15:00 20:30 | D 12/14 J. The Wrestler 18:15 | Edf 16 J. Let‘s Make Money

So 12:30 | Od 12/14 J.

XENIX

Che: Part One 14:45 18:00 21:00

Fr/Sa 23:30 So 12:15 | Odf 12/14 J.

Kanzleistr. 56 | 044 242 04 11 | www.xenix.ch

La forteresse

14:30 19:00 So 12:00 | Odf 12 J.

La cage aux folles 17:15 | Fd Richtung Zukunft durch die Nacht 21:15 | D L‘Emmerdeur Do/Fr 19:00 | Fd Otto; or, Up with Dead People Fr/Sa 23:00 | Ed 18 J. Les ripoux Sa/So 19:00 | Fd Sollbruchstelle So 12:00 | D La grande vadrouille So 14:30 | Fd

The Wrestler

3

14:45 17:45 20:45 | Edf 12/14 J.

The Sandpiper

Pranzo di ferragosto

Mühlebachstr. 2 | 044 250 55 50 | www.arthouse.ch

14:30 17:30 20:30 | Edf 6/10 J.

Do 18:15 Sa 15:00 | Edf Nana Do 20:45 | M La Chienne Fr 18:15 | Fd Irma la Douce Fr 20:45 | Od The Apartment Sa 18:15 | Edf 12/14 J.

15:00 18:15 20:15 So 12:30 | Idf 12 J.

ARTHOUSE PICCADILLY

Marley and Me

FILMPODIUM

So 11:45 | Fd 12/14 J.

Lluvia 15:00 20:30 | Odf 16 J. The World is Big and Salvation Lurks Around the Corner 18:00 | Odf 12 J.

Die Standesbeamtin

2

14:45 17:45 20:45 | CH 6/10 J.

Nüschelerstr. 11 | 044 211 66 66 | www.filmpodium.ch

Limmatquai 16 | 044 250 55 20 | www.arthouse.ch

The Pink Panther 2

Do/Sa/So 20:45 Sa 23:30 | D 16 J.

4

14:15 17:15 | D 6/8 J. The Reader 20:15 | Edf 12/14 J.

UTO

Kalkbreitestr. 3 | 044 241 92 53

RIFFRAFF

1

Monsters vs. Aliens

Comeback So 20:30 | Oe

20:15 Sa/So 14:00 | Edf 12 J. Australia 17:00 | Edf 12 J. Milk 20:30 Sa/So 14:00 | Edf 16 J.

1

ARTHOUSE NORD�SÜD

The Unborn

8

Milk 14:30 17:45 20:45 | Edf 16 J. Je ne suis pas là pour être aimé Sa 11:00 | Fd 16 J. Entre les murs (La classe)

3

Neugasse 57-63 | 044 444 22 00 | www.riffraff.ch

Birdwatchers – La terra degli uomini rossi

ARTHOUSE MOVIE

Der Knochenmann

14:45 17:45 20:45 | D 12/14 J.

Theaterstr. 10 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

3

Nägelihof 4 | 044 250 55 10 | www.arthouse.ch

The Curious Case of Benjamin Button

Confessions of a Shopaholic

14:15 17:15 20:15 | Edf 6/10 J. The Reader 14:15 17:15 20:15 | D 12/14 J.

CORSO

2

Do/Fr/Sa 12:15 So 11:15 | Odf 12/14 J.

The Tale of Despereaux

Sa 23:15 | Edf 12/14 J. Marley and Me 14:15 Do/Sa 20:15 Do/Sa/So 17:15 Sa 23:15 | D 6/10 J. Hexe Lilli 13:30 | D 6 J. Slumdog Millionaire 15:30 Do/Sa/So 18:00 20:45 Sa 23:30 | Ed 12/14 J. Paul Blart: Mall Cop 13:30 16:00 Do/Sa/So 18:15 20:45 Sa 23:30 | D 6/10 J. Monsters vs. Aliens 13:30 16:00 Do/Sa/So 18:15 Sa 23:30 | D 6/8 J. Fast & Furious Sa/So 20:45 | D 16 J. Hotel for Dogs 13:30 16:00 | D 6/10 J. Yes Man Do/Sa/So 18:15 20:45 Sa 23:30 | D 12 J.

5 6

Slumdog Millionaire

15:00 18:00 20:45 | Ed 12/14 J.

14:15 | D 6/8 J.

Gran Torino Do/Sa/So 17:15 20:15

4

15:00 17:00 19:00 21:00 | Fd 12 J.

14:30 17:30 20:30 | D 6/10 J.

Sihlcity | 0900 912 912 (1.00/Anr.+1.00/Min.) | www.arena.ch

13:45 16:00 | D 6/8 J. Männersache 21:00 Do/Fr 18:15 Fr/Sa 23:30 | D 12/14 J.

Home

ABC

Die Standesbeamtin

13:45 16:00 | CH 6/10 J.

ARTHOUSE COMMERCIO

Mühlebachstr. 2 | 044 250 55 30 | www.arthouse.ch

Waisenhausstr. 2-4 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

14:00 16:15 18:30 21:00 Fr/Sa 23:30 | D 6/10 J.

Italian For Beginners

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Donnerstag 2. April 2009

4

16:45 21:15 Fr/Sa 23:30 | Edf 16 J.

Let the Right One In

15:00 20:45 Fr/Sa 23:15 | Odf 16 J. Home 18:30 | Fd 12 J. Gomorra So 11:30 | Idf 16 J. Slumdog Millionaire 15:15 18:15 Do/Fr/Sa 20:45 Fr/Sa 23:15 | Od 12/14 J. Waltz with Bashir So 11:45 | Odf 16 J.

PATHÉ DIETLIKON KINOPROGRAMM VOM 2. APRIL BIS 8. APRIL 2009 0900 101 202 (CHF 0.85/Min.)

ACTION NIGHT (Freitag + Samstag) FAST & FURIOUS

1)

Dauer 1:40; ab 16 J.; mit Vin Diesel, Paul Walker; D Fr 20.30 / Sa 23.15

KNOWING

Dauer 2:01; ab 16 Jahren; mit Nicolas Cage; D Fr 23.00 / Sa 20.30

MONSTERS VS. ALIENS 3D

Dauer 1:34; ab 8/6 Jahren*; mit aktiven 3D-Brillen D 14.00/17.30/20.45 + Fr/Sa 23.30 + So 11.00

MONSTERS VS. ALIENS

Dauer 1:34; ab 8/6 Jahren* D1) 14.30/17.15/20.00(ausser Fr/Sa) + So 11.30 D So 11.00 Pathé NuggiKino D Fr/Sa 20.45/23.30; Edf 15.00/17.30/20.30 + Fr/Sa 23.15 + So 11.45 *Begleitung der Eltern empfohlen. 1)auf der grössten Leinwand von ZH!

CINÉ DELUXE ab 18 Jahren MONSTERS VS. ALIENS

Dauer 1:34; Edf 17.30(ausser Do)/20.30 + Fr/Sa 23.15 + So 15.00

WEITERE FILME UNTER: www.pathe.ch/dietlikon

NEBEN IKEA BEIM BRÜTTISELLER KREUZ

Impressum Auflage gesamt 330 000 (Regionalausgaben in Zürich, Basel, Bern, Ost- und Zentralschweiz). Erscheint Montag – Freitag Leserschaft 345 000 (Verlagsangabe) Herausgeberin Punkt ch AG, Zürich CEO Caroline Thoma Chefredaktor Rolf Leeb Verlag und Redaktion Punkt ch AG, Thurgauerstrasse 60, Postfach, 8050 Zürich www.punkt.ch Verlag 058 680 45 00 Fax. 058 680 45 01 E-Mail verlag@punkt.ch, anzeigen@punkt.ch online@punkt.ch, kolportage@punkt.ch

Divine Comedy

Redaktion Fax. E- Mail

058 680 45 35 058 680 45 36 redaktion@punkt.ch

Redaktion St. Gallen Kornhausstrasse 3, Postfach 1528, 9001 St. Gallen, Tel: 071 222 35 53, E-Mail: redaktion.stgallen@punkt.ch Redaktion Basel Drahtzugstrasse 22, 4057 Basel, Tel: 058 680 45 84, E-Mail: redaktion.basel@punkt.ch Redaktion Bern Fabrikstrasse 7, Postfach 7262, 3012 Bern, Tel: 058 680 45 92, E-Mail: redaktion.bern@punkt.ch Redaktion Luzern Winkelriedstrasse 47, 6003 Luzern, Tel: 058 680 45 88, E-Mail: redaktion.luzern@punkt.ch Druck Vorarlberger Medienhaus, Mittelland Zeitungsdruck AG Vertrieb Punkt ch AG, Thurgauerstrasse 60, 8050 Zürich Tel: 058 680 45 00, E-Mail: vertrieb@punkt.ch Nachrichtenagenturen Associated Press AP, Sportinformation SI Bildagenturen Reuters, EQ-Images, Getty Images


FR 03.04.2009 DIAMOND, ST. MORITZ


24

tv

Donnerstag 2. April 2009


media 25

Donnerstag 2. April 2009

youtube

Ruck-Zuck-Show: Schrei mich doch an! Manchmal muss man schreien, um gehört zu werden. Das dachten sich auch die Teilnehmerinnen der deutschen Spielshow Ruck-Zuck. Bei einer Runde «Stille Post», hierzulande bekannt als «Telefonspili»,

brüllen sich die Kandidatinnen ihre Definitionen des Begriffs «kalt» ins Gesicht. Zum Schreien komisch. (chi)

Video www.punkt.ch

Die sanfte Variante von Günther Jauch «Das Quiz mit Jörg Pilawa» feiert heute seine 1500. Ausstrahlung in der ARD 16 551 Fragen in 37 994 Sendeminuten mit neun Hauptgewinnern: Das ist die aktuelle Bilanz des «Quiz mit Jörg Pilawa». Die folgenreichste Unterhaltungssendung des deutschen Fernsehens, die seit 2001 im Vor a bendprog r a m m der ARD zur Ausstrahlung kommt, ist die

sanfte Version von Günther Jauchs «Wer wird Millionär?». Bei Pilawa geht es bloss um 300 000 Euro als Hauptgewinn, die Kandidaten dürfen pärchenweise antreten und sich beraten. Und Moderator Jörg Pilawa ist immer sehr freundlich. Nie würde er einen Kandi-

daten blossstellen, wie das Günther Jauch zuweilen macht. Pilawa, 1965 in Hamburg geboren, kam 1994 zu Pro7 und wechselte zwei Jahre später zu Sat1. Seit 2001 moderiert Pilawa an vier Tagen pro Woche sein Quiz für durchschnittlich vier Millionen Zuschauer.

«Als wir am 25. Juli 2001 Sendestart hatten, habe ich gehofft, dass wir ein Jahr durchhalten», sagt Pilawa. «Mittlerweile sind wir fast acht Jahre auf Sendung.» daniel.arnet@punkt.ch

«Das Quiz mit Jörg Pilawa»: Heute, 20.15 Uhr auf ARD

dvd

Drama: Julia Roberts direkt auf DVD

Zurück im Sommer

mit Julia Roberts, Ryan Reynolds, Emily Watson, Rainbow, 95 Min Bewertung:

Als sich der Schriftsteller Michael (Ryan Reynolds) zu einem Familientreffen aufmacht, wird er von Kindheitserinnerungen geplagt. Kurz vor seiner Ankunft stirbt seine Mutter Lisa (Julia Roberts) bei einem Autounfall. Michaels Vater Charles (Willem Dafoe) sass am Steuer des Wagens. Die Tragödie stürzt die Familie in eine Krise. Das grossartig besetzte, aber langatmige Drama von 2008 hat es in der Schweiz nicht in die Kinos geschafft. (cat)

«Das Quiz mit Jörg Pilawa»: Keine Unterhaltungssendung im deutschen Fernsehen bringts auf mehr Folgen. Bild: ARD

game

web

Hier bietet sich Gelegenheit, internationalen Box-Grössen mal so richtig eins auf die Nase zu geben – oder aber selber Prügel zu kassieren. Im Karriere-Modus muss man sich von der Gosse in die grossen Box-Arenen hochkämpfen. Der Spassfaktor steigt noch mit dem Wii Balance Board. (chi)

Das Portal vorleser.de hält zurzeit rund 500 Hörbücher zum kostenfreien Download bereit. Die von professionellen Sprechern vorgelesenen und in CD-Qualität produzierten Texte decken verschiede-

Don King Boxing: Ab in den Ring

Hörbücher: 500 kostenlose MP3s

Don King Boxing Wii 2K Sports Unsere Einschätzung:

www.vorleser.net Screenshot: «ch»

ne Sparten der Literatur ab: Märchen, Krimis, Klassiker oder Gedichte lassen sich auf Festplatte, CD oder iPod übertragen. Regelmässige Besuche lohnen sich, da das Angebot laufend erweitert wird. (chi)


e i d n a » Mit «.ch e r e i m e r p Kino-Vor » G N I W von «KNO Gewinnen Sie: > 75 x 2 Tickets für die exklusive Vorpremiere von «Knowing» Dienstag, 7. April 2009, Arena Sihlcity in Zürich, Apéro ab 19.30 Uhr, Filmbeginn um 20.00 Uhr

So nehmen Sie an der Verlosung teil: per SMS: Senden Sie eine SMS mit dem Keyword FILM sowie Ihrem Namen inkl. Adresse an 970 (CHF 1.50/SMS). oder nehmen Sie per WAP teil: http://wapteilnahmeonline.vpch.ch/PCH52768 (nur mit Mobiltelefon möglich) Teilnahmeschluss: 2. April 2009, 24 Uhr

Der neue Nicolas Cage-Film «KNOWING» ist eines der Action-Highlights des Jahres. Die atemberaubenden Special Effects werden den Zuschauern das Blut in den Adern stocken lassen. Ein mysteriöses Blatt Papier mit einer scheinbar willkürlichen Aneinanderreihung von Zahlenkolonnen offenbart Schreckliches: Die Zahlen bezeichnen präzise Opferzahl und Datum der schlimmsten Katastrophen der letzten 50 Jahre. Doch die nächste Erkenntnis ist noch furchtbarer: Das Dokument sagt weitere Ereignisse voraus, an deren Ende eine Katastrophe unermesslicher Grössenordnung steht.


sport 27

Donnerstag 2. April 2009

Doping: Kohl belastet Olympia-Held Hoffmann Doping-Sünder Bernhard Kohl gesteht, sich mit zwei weiteren Sportlern eine Blutzentrifuge geteilt zu haben.

Wawrinka kämpfte wie ein Löwe gegen Nadal – und verlor. Bild: Reuters

Key Biscayne: Wawrinka forderte Nadal alles ab Der Romand verlor nach hartem Kampf 6:7 (2:7), 6:7 (4:7) Stanislas Wawrinka (24) besass sogar die Chance, in die Viertelfinals vorzustossen. Mit der Leistung vom Dienstag hätte er gegen fast jeden Gegner gewonnen, nicht aber gegen Rafael Nadal. Wawrinka unterlag in 2:43 Stunden und war hinterher enttäuscht: «Es war ein sehr gutes Spiel, aber die Enttäuschung bleibt. Denn obwohl ich sehr gut spielte, reichte die Leistung nicht zum Sieg. In beiden

Sätzen fehlte nicht viel. Aber beide Tiebreaks habe ich nicht gut gespielt.» Nun folgen auf Sand jene Turniere, an denen «Stan the man» Grosses erreichen will: «Ich will zurück unter die Top Ten und wenn möglich im November ans Masters», gibt er sich kämpferisch. Roger Federer besiegte den Amerikaner Taylor Dent 6:3, 6:2 und traf in der Nacht auf heute auf Andy Roddick. (red)

Handball: Schiri nahm das Geld nicht an

Ski alpin: Neuer Trainer für die Technikerinnen

Im Zuge des Bestechungsskandals kommen weitere Details ans Licht. Jetzt berichtet der französische Schiedsrichter Laurent Reveret über einen Bestechungsversuch im ChampionsLeague-Final-Hinspiel der Frauen 2008 zwischen Swenigorod und Hypo Niederösterreich (25:24). «Auf dem Bankett nach dem Spiel hat mir ein Russe einen Umschlag mit vielen Euros gegeben. Ich habe den Umschlag aber zurückgegeben.» (si)

Die schwache Saison der Slalom-Fahrerinnen bleibt nicht ohne Konsequenzen. Der bisherige EuropacupTrainer Reto Nydegger übernimmt die Weltcupgruppe der Technikerinnen, Beat Tschuor geht den umgekehrten Weg. «Wir erhoffen uns von dieser Massnahme neue Impulse für die SlalomGruppe», erklärte Chef Leistungssport Dierk Beisel. Man erhofft sich im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2010 eine Steigerung. (si)

Namen nannte der für zwei Jahre gesperrte Radprofi in der Öffentlichkeit keine, doch im Verhör mit der Kriminalpolizei soll Bernhard Kohl gemäss Medienberichten Christian Hoffmann, den Langlauf-Olympiasieger von 2002, belastet haben. Er gab zu Protokoll, gemeinsam mit Hoffmann und einem weiteren Sportler eine Zentrifuge zur Blutaufbereitung gekauft und genutzt zu haben. «Was? Was hat er gemacht? Das ist absoluter Wahnsinn», wehrt sich Hoffmann im Interview mit der Krone-Zeitung, der in Salt Lake City von der

«Ich war drei Mal bei Humanplasma, das letzte Mal vergangenen September.» Bernhard Kohl gedopter Radprofi

Doping-Disqualifikation des Deutsch-Spaniers Johann Mühlegg profitierte und nachträglich zum Olympiasieger erklärt wurde. Neben Hoffmann belastet Kohl auch seinen ehemaligen Sportmanager Stefan Matschiner, ihm Wachstumshormone, Testosteron, Insulin und Epo verkauft zu haben. Matschiner sitzt nun in der Justizanstalt Wien-Josefstadt. Mit Kohls Geständnis rückt auch die Wiener Blutbank «Humanplasma» erneut in die Schlagzeilen. Als erster Sportler gestand der ursprüngliche Tourde-France-Bergkönig 2008, dort Blutdoping betrieben zu haben: «Ich war drei Mal dort, das letzte Mal vergangenen September.» Schon Anfang 2008 war die Blutbank im Zuge einer anonymen Anzeige in Verdacht geraten. Dieser konnte jedoch nicht erhärtet werden. (red)

Zwei Jahre Sperre für Valverde? Der Radprofi soll in die Affäre «Operacion Puerto» verwickelt gewesen sein Italiens Nationales Olympisches Komitee Coni fordert gegen Alejandro Valverde eine Sperre von zwei Jahren. Der zweifache WM-Zweite war Mitte Februar von Chefankläger Ettore Torri zu einer Anhörung aufgeboten worden und traf Torri im Beisein seines Rechtsanwaltes.

«Der sichergestellte Blutbeutel mit der Nummer 18 gehört Valverde. Wir besitzen Dokumente, die zeigen, dass Valverde in Zahlungen an Fuentes und Medikamentenlieferungen involviert war», sagte Torri. Der Spanier hatte hingegen stets seine Unschuld beteuert und dürfte den

Fussball: Polizei kassiert Cisse ein Dijbril Cisse (27) hat auf seinem Rücken zwei riesige Engel-Flügel tätowiert. Am Montag benahm er sich im Nachtleben von Newcastle aber alles andere als wie ein

Handgreiflich: Dijbril Cisse.

Engel: Im noblen «Diamonds Club» soll er in den frühen Morgenstunden in eine handgreifliche Auseindandersetzung mit einer Frau verwickelt gewesen sein. Die Polizei kassierte den französischen Sunderland-Stürmer daraufhin ein und nahm ihn mit auf den Posten. Dort wurde der verhaftete Fussballer wegen des Vorfalls verhört. Um eine Nacht im Knast kam Cisse aber herum: Nach Bezahlung einer Kaution wurde er wieder laufen gelassen. (red)

Fall – sofern das italienische Dopinggericht der Empfehlung folgt – an das Sportschiedsgericht CAS in Lausanne weiterziehen. Der Profi des Rennstalls Caisse d’Epargne war am 21. Juli 2008 beim Italien-Gastspiel der Tour de France kontrolliert worden. (si)

Formel 1: Toyota geht nicht in die Berufung Am Klassement des GPs von Australien ändert sich nichts mehr. Zumindest nicht, was die von Toyota angedrohte Berufung gegen die nachträgliche 25-Sekundenstrafe von Jarno Trulli (Rang 3 auf 12) betrifft. Das Team verzichtet nach ausführlichem Regelstudium auf eine Berufung, da dies das Reglement bei Zeitstrafen gar nicht zulässt. Trulli hatte während der Safetycar-Phase Hamilton überholt. Sèbastien Buemi bleibt also Siebter. (red)


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sport 29

Donnerstag 2. April 2009

Bringt Klotens 13. Stürmer Davos wieder Unglück? Frédéric Rothen war in der Verlängerung des ersten Finalspiels Klotens Glücksbringer. Heute will der Captain mit seinem Team in Davos nachdoppeln. Zu was ein geschundener Körper in der Lage ist, demonstrierte am Dienstag Klotens Captain Frédéric Rothen. Elf Wochen, nachdem ihm bei einem Abwehrversuch der Puck den Kiefer zertrümmert hatte, bewies der Jurassier bei seinem Comeback zum Auftakt des Playoff-Finals, dass guter Wille Berge versetzen kann – obwohl sein Siegtreffer zum 2:1 glück-

haft zustande kam. Sein Trainerduo Eldebrink/Hollenstein führte ihn als 13. Stürmer mit Kurzeinsätzen behutsam wieder an den Rhythmus heran. «Ich bin immer besser ins Spiel gekommen», sagte Rothen. Ins Playoff-Final finden will heute auch Davos. Die Ansätze am Dienstag waren vielversprechend; bloss fehlte am Ende der Ertrag. Und das musste den von

Matchwinner Frédéric Rothen.

inzwischen 15 Playoff-Partien gezeichneten Bündnern weh tun. Man darf aber annehmen, dass das Team in alter Frische aufs Eis zurückkommt. Egal, ob Coach Del Curto wieder den Betonmischer anwerfen lässt oder die Devise «Angriff» ausgibt. Wie auch immer der Rekordmeister heute Abend auftritt, die Flyers sind gewarnt. Die Finalserie werden sie nicht ähnlich dominieren wie die beiden vorangegangenen PlayoffRunden gegen Zug und Servette. Das weiss auch Co-Trainer Felix Hollenstein: «Diese Serie wird noch lange dauern.» (mh)

NLA-Playoff-Final, 2. Spiel Davos - Kloten Flyers (Stand 0:1) 

19.45

Auf-/Abstiegsplayoff, 2. Spiel Lausanne - Biel (1:0)

19.45

Eishockey Verfahren gegen Lausannes Manager Gegen Gérard Scheidegger, den Geschäftsführer des HC Lausanne, ist ein ordentliches Verfahren eingeleitet worden. Scheidegger wird eine «verbale Auseinandersetzung unter Funktionären» nach Spielschluss der Ligaqualifikationspartie zwischen Biel und Lausanne am Dienstagabend vorgeworfen.

Leichtathletik Siebenkämpferin Dufour tritt zurück Die 30-jährige Siebenkämpferin beendet ihre Karriere. Die Westschweizerin, die über 20 nationale Meistertitel gewonnen und an zwei Weltmeisterschaften teilgenommen hat, begründet das Ende ihrer Laufbahn mit den zahlreichen Verletzungen, die sie immer wieder zurückgeworfen hatten.

Grosser Bruder, hilf!

Was ein echter Kerl ist, wirft sich für seinen kleinen Bruder in die Bresche, sagte sich der weissrussische NHL-Söldner Andrej Kostitsyn (24). Nicht ungesühnt blieb deshalb Chicagos Aaron Johnsons Check gegen Sergej, das 22-jährige Nesthäkchen der Familie.

Segeln Alinghi legt sich auf Valencia fest

Bild: Reuters

Gute Aussichten für Hiller Krueger holt 3 Fribourger Anaheim Ducks hüpfen über ominösen Trennstrich Jonas Hiller und die Anaheim Ducks sind den NHL-Playoffs einen grossen Schritt näher gerückt: Das Team aus Kalifornien siegte im Duell gegen den direkten Konkurrenten Edmonton Oilers auswärts mit 5:3 und liegt jetzt in der Western Conference auf Platz sieben. Der Schweizer Nati-Goalie parierte 28 von 31 Schüssen. Die Ducks führten 4:1, ehe Ed-

Playoffs

monton bis auf ein Tor herankam und knapp zwei Minuten vor Spielende alles riskierte. Oilers-Coach Craig MacTavish liess den angeblich zu stark gekrümmten Stock von Teemu Selänne nachmessen. MacTavish lag falsch mit seinem Verdacht. Sein Team kassierte eine kleine Strafe, Rob Niedermayer sorgte mit einem «empty netter» für die Entscheidung. (si/mh)

Nati sorgt sich um Mark Streit: Seine Leiste zwickt Eishockey-Nationaltrainer Ralph Krueger ergänzt sein Kader ab dem kommenden Montag mit den drei Fribourg-Gottéron-Stürmern Julien Sprunger, Sandy Jeannin und Valentin Wirz. Damit wird Krueger die dritte Vorbereitungswoche in Kreuzlingen und die beiden Partien gegen Finnland mit 26 Spielern in Angriff nehmen. Eine nächste Kaderreduktion

dürfte es erst im Verlauf der nächsten Woche geben. Eine weniger gute Nachricht kommt aus den USA: Verteidiger Mark Streit soll sich eine Leistenzerrung zugezogen haben. Gemäss der «New York Post» habe der Schweizer Internationale den Islanders in der Nacht auf heute im Spiel gegen die Washington Capitals deshalb gefehlt. (si)

Sofern Alinghi aus dem Rechtsstreit mit BMW Oracle als Sieger hervorgeht und die Planungen für einen konventionellen America's Cup im Jahr 2010 umsetzen kann, würden im Juli (10. bis 19.) und Oktober 2009 in Valencia Vorregatten stattfinden. Alinghi unterzeichnete mit den Gemeindebehörden und der Regionalregierung des Cup-Gastgebers von 2007 ein entsprechendes Abkommen.

Handball Wacker verlängert mit Coach Martin Rubin Wacker Thun macht Nägel mit Köpfen. Bei den Berner Oberländern haben vor Beginn der Finalrunde mit Ausnahme von Alexander Weiss alle Spieler der ersten Mannschaft die Verträge verlängert, zumeist um mehrere Jahre. Cheftrainer Martin Rubin bleibt weitere drei Jahre in Thun.


30

sport

Donnerstag 2. April 2009

Ribery streicht Millionen ein für seine Schuh-Show

Der Franzose spielt weiter in Nike-Tretern: Wird das

zum Problem für seinen Verein?

Mal zaubert er in Pink-PantherSchuhen. Im nächsten Match zelebriert Franck Ribery seine FussballShow in grell-grünen Froschtretern. Was aber immer gleich ist: die Marke. Obwohl der FC Bayern einen Ausrüstervertrag mit Adidas hat, darf der Zauber-Franzose in den Konkurrenz-Latschen von Nike spielen. Nur so konnten die Münchner den 25-Jährigen an die Isar locken. Auch Adidas stimmte dem Deal zu. Klausel im Vertrag Als kleiner Anker wurde in Riberys Vertrag vereinbart, dass er nach Auslaufen seines Engagements mit dem amerikanischen SportartikelHersteller (30. Juni 2010) zum deutschen Ausrüster wechselt – sofern dieser gleich viel bietet wie Nike. Doch jetzt kam raus: Ribery verlängert seinen Nike-Kontrakt bis

Franck Ribery zaubert in Nike-Tretern.

2014. Mit knapp zwei Millionen Franken pro Jahr wird seine SchuhTreue fürstlich belohnt. Schön für den Dribbelkünstler, schön für die Amerikaner. Wird das nun aber zum Problem für den FC Bayern? Bereitet Ribery vielleicht bewusst einen Wechsel zu einem NikeKlub vor? Die illustere Auswahl reicht von Manchester United über Inter Mailand bis zum FC Barcelona. Alle spielen in Nike. Klar, dass der Ausrüster seinen Star in einem solchen Team sehen will. «Sein Ausrüster-Kontrakt berührt unser Vertragsverhältnis zu Franck Ribery nicht. Es bleibt dabei: Wir geben ihn unter keinen Umständen frei», wiegelt Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge in der Bild-Zeitung ab – und hofft, dass sein Künstler weiter seine bunten Schuhe in München erstrahlen lässt. (toe)

WM-Qualifikation GRUPPE 1 Ungarn – Malta Dänemark – Albanien Schweden – Dänemark Albanien – Portugal

GRUPPE 6 3:0 3:0 6. Juni 6. Juni

Kasachstan – Weissrussland Andorra – Kroatien England – Ukraine Kroatien – Ukraine Weissrussland – Andorra

Rangliste 1. 2. 3. 4. 5. 6.

Dänemark Ungarn Schweden Portugal Albanien Malta

5 5 4 5 7 7

Rangliste 12:2 13 8:2 13 2:1 6 6:3 6 3:6 6 0:17 1

1. 2. 3. 4. 5. 6.

GRUPPE 3 Tschechien – Slowakei Polen – San Marino Nordirland – Slowenien Slowakei – San Marino

Nordirland Slowakei Polen Tschechien Slowenien San Marino

7 5 6 6 6 6

Steck den Kopf doch nicht in die Matte! Ringer Ali Isayev aus Aserbaidschan (blaues Trikot) hat seinen armenischen Gegner Ruslan Basiev im EM-Final im litauischen Vilnius voll unter Kontrolle. Oder besser gesagt: Er rammt ihn ungespitzt in die Matte. Sein Lohn ist die Goldmedaille in der FreistilKategorie bis zu 120 Kilogramm. Bild: Reuters

Deutschland Russland Finnland Wales Aserbaidschan Liechtenstein

6 5 4 6 4 5

1. 2. 3. 4. 5. 6.

5 5 6 5 5 4

12:5 12 7:6 10 6:5 9 7:8 7 6:10 4 1:5 1

2:0 0:0 1:1 6. Juni 6. Juni

Rangliste 18:4 16 9:3 12 6:6 7 4:7 6 0:4 1 0:13 1

1. 2. 3. 4. 5. 6.

Italien Irland Bulgarien Zypern Montenegro Georgien

6 6 5 5 5 7

9:3 7:4 5:3 4:7 3:6 4:9

14 12 7 4 3 3

GRUPPE 9 Holland – Mazedonien Schottland – Island Mazedonien – Norwegen Island – Holland

Rangliste 6 6 6 6 5 5

Serbien Frankreich Litauen Österreich Rumänien Färöer

Bulgarien – Zypern Georgien – Montenegro Italien – Irland Bulgarien – Irland Zypern – Montenegro

GRUPPE 5

Spanien Bosnien-Herz. Türkei Belgien Estland Armenien

2:1 1:0 6. Juni 6. Juni

GRUPPE 8 0:1 0:2 6. Juni 6. Juni

Estland – Armenien 1:0 Türkei – Spanien 1:2 Bosnien-Herz. – Belgien 2:1 Spanien – Belgien 5. September Türkei – Etsland 5. September Armenien – Bosnien 5. September 1. 2. 3. 4. 5. 6.

16:4 15 10:4 10 5:3 7 9:6 6 6:16 3 1:14 0

Rangliste 12:6 13 10:6 12 18:7 10 6:4 8 5:4 8 1:25 0

Rangliste 1. 2. 3. 4. 5. 6.

5 5 4 4 4 5

Österreich – Rumänien Frankreich – Litauen Serbien – Österreich Litauen – Rumänien

GRUPPE 4 Liechtenstein – Russland Wales – Deutschland Finnland – Liechtenstein Aserbaidschan – Wales

England Kroatien Ukraine Weissrussland Kasachstan Andorra

GRUPPE 7 1:2 10:0 1:0 6. Juni

Rangliste 1. 2. 3. 4. 5. 6.

1:5 0:2 2:1 6. Juni 6. Juni

4:0 2:1 6. Juni 6. Juni

Rangliste 13:2 18 18:7 12 6:5 8 10:11 7 5:15 5 3:15 1

1. 2. 3. 4. 5.

Holland Schottland Island Mazedonien Norwegen

5 5 5 4 3

12:1 4:6 5:8 2:7 2:3

15 7 4 3 2

Fussball: Kein Geld Schalke: Co-Trainer in Southampton werden befördert Dem FC Southampton droht das Aus. Ohne Geldgeber steht die Insolvenz bevor, was wohl den Abzug von zehn Punkten und den Absturz in die Drittklassigkeit bedeuten würde. Den Klub drücken rund 45 Millionen Franken Schulden.

Schalke 04 hat die Suche nach einem Trainer für die restlichen neun Saisonspiele offenbar eingestellt. Mike Büskens und Youri Mulder, bisher als Co-Trainer tätig, sollen den Bundesligisten bis im Sommer interimistisch betreuen.


sport 31

Donnerstag 2. April 2009

Die Schweizer Nati schlägt Moldawien auch zu Hause

Das 2:0 in Genf war der vierte Schweizer Sieg in Folge und ein weiterer Schritt Richtung WM in Südafrika Kurz vor Ende brandete sogar die Laola-Welle durch das Stade de Genève. Dies vermutlich mehr, um der Kälte zu entkommen. Zu Jubelstürmen liess das Spiel gegen Moldawien keinen hinreissen. Immerhin: Wieder 2:0 gewonnen. Und im Gegensatz zum Spiel in Chisinau war eine deutliche Leistungssteigerung zu erkennen. Druckvoller Beginn Nach dem Motto «Never change a winning team» liess Ottmar Hitzfeld dieselbe Elf wie letzten Samstag auflaufen. «Wir müssen gleich von Beginn an Vollgas geben und ein frühes Tor erzielen», forderte MittelfeldStar Gökhan Inler vor dem Anpfiff. Gesagt, getan. Schwungvoll legten die Schweizer los, hervor taten sich wiederum Marco Padalino und Stephan Lichtsteiner auf der rechten Flanke. Kein Wunder resultierte auch das 1:0 aus solch einer

Schweiz – Moldawien (1:0) 2:0 Stade de Genève. - 20 100 Zuschauer. - SR Rocchi (It). -Tore: 20. Nkufo 1:0. 53. Frei 2:0. Schweiz: Benaglio; Lichtsteiner, Senderos, Grichting, Magnin; Padalino (86. Abdi), Inler, Huggel (72. Dzemaili), Barnetta; Frei, Nkufo (83. Derdiyok). Moldawien: Namasco; Sawinow, Laschenkow, Golowatenko; Bulat, Onica, Manaliu (79. Tigirlas); Cebotaru, Gatcan (57. Alexejew); Kalinkow (67. Andronic), Bugajow. Bemerkungen: 78. Pfostenschuss Andronic. 83. Nkufo verletzt ausgeschieden. Verwarnungen: 16. Bulat, 45. Gatcan, 77. Lichtsteiner (Hands/ im Spiel gegen Griechenland gesperrt).

Ziehung vom 1. April 2009 12

19

33 36 39 42 22

Replay

4

Gewinnquoten: 1x5+ 39 x 5 2366 x 4 42 950 x 3

127 301.20 5579.30 50.00 6.00

Nächster Jackpot: 2 100 000 Fr.

Der Captain geht mal wieder voran: Alex Frei kämpfte und erzielte das 2:0 gegen Moldawien. Bild: Reuters

Kombination: Flanke Lichtsteiner, Kopfball Nkufo. Das Goal nach 20 Minuten sorgte für ruhige Nerven.

Im Heimspiel gegen Israel gewinnen die Helenen 2:1 Gruppe 2 6. Spieltag, WM-Qualifikation Lettland – Luxemburg (1:0) 2:0 Skonto, Riga. - SR Aydinus (Tür). - Tore: 44. Zigajevs 1:0. 76. Verpakovskis 2:0. Griechenland – Israel (1:0) 2:1 Pankritio, Heraklion. - SR Benquerenca (Por). - Tore: 32. Salpingidis 1:0. 60. Barda 1:1. 67. Samaras (Foulpenalty) 2:1. 7. Spieltag, 5. September

8. Spieltag, 9. September Lettland – Schweiz Moldawien – Griechenland Israel – Luxemburg Rangliste 1. 2. 3. 4. 5. 6.

Griechenland Schweiz Lettland Israel Luxemburg Moldawien

6 6 6 6 6 6

12:4 11:6 10:6 10:8 3:13 2:11

Das 2:0 durch Alex Frei nach 53 Minuten entschied das Spiel frühzeitig. Das Hitzfeld-Team schaltete zwei Gänge zurück,

ohne in Bedrängnis zu kommen. Und gegen die Langweile gab es für die 20 100 Fans ja die Laola-Welle. (toe)

Fussball: Wolfsburg kickt Benaglio-Ersatz

Fussball: Alain Shearer soll Newcastle retten

Wolfsburg hat den bis 2011 laufenden Vertrag von Torhüter Simon Jentzsch aufgelöst. Trainer Magath ersetzte den 32-Jährigen durch Diego Benaglio. Seitdem blieb Jentzsch die Nummer 2 hinter dem Schweizer Nationalgoalie. Um den freien Platz als neue Nummer 2 beim VfL kämpft nun auch der Schweizer Nachwuchskeeper Marwin Hitz (21).

Alan Shearer soll den Tabellen-Drittletzten Newcastle vor der Relegation aus der Premier League retten. Gemäss mehreren TV-Berichten soll die Klub-Legende bis Saisonende die Nachfolge von Chris Hughton antreten. Hughton ist der Stellvertreter von Joe Kinnear, der sich von einer Operation im Februar erholt, als ihm drei Bypässe eingesetzt wurden.

Fussball: Schottisches Saufgelage

Schweiz – Griechenland Israel – Lettland Moldawien – Luxemburg

Griechen-Coach Otto Rehhagel.

6. Spieltag, gestern

lottozahlen

Griechen bleiben Erste Mit einem Lächeln verabschiedete sich «Griechen-König» Otto Rehhagel von den Fans. Mit 2:1 gewannen die Helenen gegen Israel, Punktgleich mit der Schweiz wird auf Platz 1 übersommert. Heimlich hat sich aber Lettland an die zwei Leader rangeschlichen nach dem 2:0 gegen Luxemburg. (toe)

Telegramm

13 13 10 9 4 1

Schotten gelten allgemein als trinkfest und feierfreudig. Pech, wenn das bei der Nationalmannschaft passiert. Coach George Burnley strich seinen Captain Barry Ferguson und Torhüter Allan McGregor vor dem WMQualifikationsspiel gegen Island aus dem Kader. Er reagierte damit auf «Disziplinlosigkeiten» nach der 0:3-Niederlage in Holland. Nach Medienberichten soll

es im Teamhotel zu einem Trinkgelage mit anderen Hotelgästen gekommen sein.

Barry Ferguson flog raus.

Joker

0

3

0

Gewinnquoten: 2x5 13 x 4 152 x 3 1351 x 2

7

2

2

10 000.00 1000.00 100.00 10.00

Nächster Jackpot: 1 040 000 Fr.

Extra-Joker

5

Gewinnquoten: 2x5 13 x 4 88 x 3 1010 x 2

3

4

7

2

1

10 000.00 1000.00 100.00 10.00

Nächster Jackpot: 320 000 Fr. Ohne Gewähr

sportticker Eishockey

NHL Edmonton -Anaheim (mit Jonas Hiller/28 Paraden) 3:5. LA Kings - Dallas (ohne Tobias Stephan) 2:3. Boston - Tampa 3:1. Columbus Nashville 2:1. Montreal - Chicago 4:1. Florida Ottawa 5:2. Minnesota - Vancouver 1:2 n.V.

Tennis

Key Biscayne, Florida. ATP- und WTA-Turnier (9 Mio. Dollar/Hart). Männer-Einzel, Achtelfinals: Nadal (Sp/1) s. Wawrinka (Sz/16) 7:6, 7:6. Federer (Sz/2) s. Dent (USA) 6:3, 6:2. Roddick (USA/5) s. Monfils (Fr/9) 7:6, 6:4. Del Potro (Arg/6) s. Ferrer (Sp/11) 6:3, 6:2. Verdasco (Sp/8) s. Stepanek (Tsch) 6:2, 6:2. Frauen-Einzel, Viertelfinals: Asarenka (WRuss/11) s. Stosur (Au) 6:1, 6:0. - Halbfinal-Tableau: S.Williams (1)/Li - Benesova/V. Williams (5). Kusnezowa (8) - Asarenka (11).


Zitat des Tages «Bei einem Champions-LeagueToni Sieg flitze ich nackt über den Marienplatz.» Luca Bayern-Stürmer

Playoffs Klotens Rothen heiss auf Gipfel in Davos seite 29

sport

Ein Déjà-vu beim Resultat – aber die Nati steigert sich Die Schweiz festigt mit dem 2:0 gegen Moldawien den zweiten Rang in der WM-Qualifikationsgruppe 2

Schneller Dr. Shepherd

Dempsey: In Le Mans im Ferrari

Für viele Millionen Fernsehzuschauer ist er einfach Dr. Derek Shepherd aus der TV-Serie «Grey's Anatomy»: Patrick Dempsey (43). Der amerikanische Schauspieler kann aber mehr als im fiktiven Krankenhaus den Frauen die Köpfe zu verdrehen. In seiner Freizeit drückt er regelmässig bei Autorennen der GrandAm-Serie aufs Gaspedal. Nun kommt Dr. Shepherd erstmals als Rennfahrer nach Europa. Mitte Juni wird er beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans starten. Erste Erfahrungen sammelte Dempsey im letzten Jahr, als er das 24-Stunden-Rennen in Daytona bestritt. Für das berühmte Rennen in Frankreich wechselt der Amerikaner den Boliden. Der etatmässige Mazda-Pilot kriegt für die GT2-Klasse einen Ferrari F430 zur Verfügung gestellt. Diesen wird sich Dempsey mit Joe Foster und Don Kitch jr. teilen. Ob er in Frankreich auch so erfolgreich ist wie als Dr. Shepherd bei den Damen? (md)

wieder traf Captain Alex Frei. Das Resultat war ein Déjàvu – beim Rest zeigte sich die Nati aber verbessert. Die Fehlerquote lag deutlich tiefer als noch im Hinspiel, Moldawien wurde nur bei einem Pfostenschuss gefährlich,

«Bis zum Spitzenspiel gegen die Griechen müssen wir uns steigern.» Ottmar Hitzfeld Nati-Trainer

als es schon 2:0 stand. Hitzfeld war zufrieden. «Wir haben die Pflicht erfüllt», sagte der Coach nach dem Pflichtsieg, «wir schossen zwei tolle Tore und hatten noch Chancen zu weiteren Treffern.» Für den Deutschen

war es wichtig, die beiden Siege mit derselben Elf errungen zu haben. «So konnten sich Automatismen einspielen.» Weil Griechenland Israel 2:1 besiegte, bleibt die Schweiz bis zur nächsten WM-Quali-Runde im September auf dem 2. Rang. «Bis zum Spitzenspiel gegen die Griechen müssen wir uns weiter steigern», blickte Hitzfeld voraus. (md) seite 31

Liste der Gehälter

Patty: Spass im «Zoo»

Degen besser als Alex Frei

Es war «nur» ein PromoTermin am Turnier in Key Biscayne: Aber Patty Schnyder hatte mit den Zootieren viel Spass. Getty

Bild Getty

24-Stunden-Rennen: Dempsey.

Vor den beiden WM-Qualifikationsspielen gegen Moldawien redete Nati-Trainer Ottmar Hitzfeld die Osteuropäer stark. Sein Ziel: Eine Blamage wie gegen Luxemburg verhindern. Es half, die Schweiz siegte gestern auch im Rückspiel gegen Moldawien und holte innert fünf Tagen die geforderten sechs Punkte. Wie am Samstag siegte die Nati wieder mit 2:0. Und

Wegen einer schon fast unheimlichen Verletzungsserie hat Philipp Degen noch kein einziges Ligaspiel für den FC Liverpool auf der Haben-Seite. Dafür hat er auf derselben jede Menge Geld: Der EnglandSöldner ist gemäss einer Liste des französischen Magazins «France Football» der Schweizer Fussballer mit dem grössten Zahltag. Degen kriegt pro Jahr vier Millionen Franken, mehr als die aktuellen Nationalspieler Alex Frei (3,4 Mio.) und Philippe Senderos (3,2 Mio.). Im Vergleich mit der Spitze der Geld-Rangliste sind die Schweizer aber schon fast arme Schlucker. An der Spitze thront, vor allem wegen seinen Werbeeinnahmen, David Beckham mit einem Jahreslohn von rund 50 Millionen Franken, gefolgt von Lionel Messi mit 43,3 Mio. (red)


ZH, 02.04.2009  

ZH, 02.04.2009

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