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Wetter: Sonne, Wolken, Nebel und Schnee – heute gibts von allem etwas. seite 12

200. Sendung Kilchsperger dealt gerne an der Börse seite 23

Mittwoch, 4. Februar 2009 Zürich Nr. 23

Britney Nicht ohne meine Kinder

Die Pop-Prinzessin will ihre Tournee absagen, wenn sie ihre beiden Buben daheim lassen muss seiten 16 + 17

Steuern Riesenloch in der Staatskasse

«Vegetarier haben den besseren Sex», behauptet die Tierschutz-Organisation Peta. Diese Botschaft hat sie in einen sexy Werbespot verpackt. Das knackige Peta-Gemüse ist zu heiss für das prüde Amerika – der TV-Sen-

der NBC weigert sich, den Vegi-Sex-Spot auszustrahlen. Und die Schweizer Fleischindustrie weigert sich, Peta zu glauben: «Dass Vegetarier besseren Sex haben als Fleischesser, kann man so nicht sagen», kontert jetzt Erich

Hotels

Lust auf romantisch Kuscheln am Valentinstag?

seiten 18 + 19

Schlumpf vom nationalen Branchenverband Proviande. Zink im Fleisch machts aus Schlumpf ist sogar überzeugt: «Ein feiner Znacht mit einem guten Steak steigert für mich die Lust mehr als ein Tel-

ler Gemüse.» Seine Begründung: «Das Zink im Fleisch regt die Geschlechtshormone an und damit steigert sich auch die Libido.» Steak oder Brokkoli? Was törnt mehr an? Das sagen die Vegetarier seite 2

Theologe Küng über Merkels Ärger mit Benedikt XVI.

Cora Schumacher

Süsser Vamp

www.punkt.ch

«Die Deutschen wollen nicht mehr Papst sein»

Das brandneue Online-Game der Stadt – es nervt seite 11

Memory feiert einen runden Geburtstag – mit einer Jubiläumsausgabe seite 18

morgen

Die grosse Streitfrage: Steak oder Brokkoli – was hilft uns im Bett besser auf die Sprünge?

Zürich Spiel mit Grenzen

Wer hats vor 50 Jahren erfunden?

Wegen Sex: Metzger hauen Tierschützer in die Pfanne

Die Finanzkrise kostet Bund, Kantone und Gemeinden über zwei Milliarden seite 6

Spiele

heute

Sie sehen hier die zarteste Versuchung, seit es Schokolade gibt: Cora Schumacher, die Frau von Ex-Formel-1-Star Ralf Schumacher. Sie trägt einen echten Lambertz. Wer auch noch, steht auf seite 17

Die Deutschen waren so stolz auf ihn: Vor knapp vier Jahren wurde Joseph Ratzinger aus Bayern zum Papst gewählt. Die «Bild»-Zeitung jubelte: «Wir sind Papst!» Und jetzt das: Bundeskanzlerin Angela Merkel verlangt von Benedikt XVI. eine Klarstellung: Wie hält es die katholische Kirche mit dem Holocaust? «Das ist einmalig», sagt der Schweizer Vatikan-Kritiker Hans Küng zu «.ch». Ausgerechnet der deutsche Papst brüskiert die Juden immer wieder. Letzte Woche rehabilitierte er sogar einen Holocaust-Leugner. Der Druck auf

Benedikt XVI. wird immer grösser. Sogar in der eigenen Kirche. Die Bischöfe in Deutschland und der Schweiz distanzierten sich von ihm. Und jetzt also spricht die deutsche Bundeskanzlerin ein Machtwort. Auch für Papst-Kritiker und Deutschland-Kenner Hans Küng ein deutliches Zeichen. Der deutsche Papst hat beim deutschen Volk seinen Bonus verspielt. Hans Küng: «Die Deutschen sind nicht mehr Papst.» Den Pontifex selber lässt das alles kalt. Gestern Abend liess er ausrichten, es gebe keinen Grund zu Klarstellung. seite 7

Bild: Keystone

«Bild»-Zeitung am 20. April 2005.


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aktuell

Mittwoch 4. Februar 2009

Frau Nörgeli

A

lso mit diesen Vegetariern muss ich jetzt mal ein Hühnchen rupfen. Zuerst fressen sie den armen Tieren das Futter weg und dann behaupten sie auch noch, sie hätten deswegen den besseren Sex. Als würde rammeln wie ein Kaninchen, wer sich ernährt wie so ein Nager! All diese Bohnen und dieser Kohl, das gibt doch fürchterliche Blähungen. Wer da noch an Sex denkt, muss ja eigenartig veranlagt sein. Entschuldigen Sie bitte die Überleitung, aber von diesem bayuwarischen Papst weiss man ja, dass er einem feschen Schweinebraten nicht widerstehen kann. Nein! Stopp! Halt! Jetzt muss ich für diesen Papst mal eine Lanze brechen. Wer dem Ratzinger wegen dem Schweinebraten Antisemitismus unterstellt, ist ein Schuft. Und wer wegen dem Schweinebraten Rückschlüsse auf das Sexualleben des Papstes zieht, ist ein Schwein.

Feedback an: fraunoergeli@punkt.ch

Aufsteller des Tages

Es wurde auch Zeit: Als erste Schweizer Grossbank senkt die CS die Boni für ihre Investmentbanker. Grund ist allerdings nicht ein schlechtes Gewissen, sondern Abschreibungen in der Höhe von 13,6 Mrd. Dollar beim Investmentbanking. Gemäss zwei gut unterrichteten, anonymen Informanten streicht die CS die Boni-Zahlungen um 55 Prozent, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg meldet. Die CS bestätigt die Zahlen nicht, räumt aber ein, dass die Boni zurückgehen werden.

Der Peta-Werbespot: Gut aussehende Models erfreuen sich an frischem Gemüse.

Interview mit Tobias Hagenbäumer, Internationaler Kampagnenleiter Peta

«Vegetarier können im Bett länger» Im neuen US-Werbespot behauptet Peta, Vegetarier hätten den besseren Sex. Ist das erwiesen? Selbstverständlich! (lacht) Nein im Ernst, es gibt tatsächlich drei Punkte, die für ein besseres Liebesleben der Vegetarier sprechen.

Und der zweite Grund, wieso Vegetarier besseren Sex haben? Empathie: Vegetarier sind einfühlsamer als Fleischesser. Schliesslich fühlen Sie mit den gequälten Tieren mit – empfinden Mitleid. Wer einen unsensiblen Mann will, wählt einen Fleischesser.

Die da wären? Erstens: Vegetarier können länger. Das im Fleisch enthaltene Fett und Cholesterin verstopf die Arterien. Das wiederum sorgt dafür, dass auch unten weniger Blut ankommt – darunter leidet die Potenz. Gemüse und Früchte dagegen enthalten Ballaststoffe. Diese reinigen die Arterien und sorgen für eine bessere Standfestigkeit. Und die Gefahr eines Herzstillstandes während des Liebesaktes ist geringer.

Wie lautet das dritte Argument? Vegetarier sind attraktiver als Fleischesser: Sie haben insgesamt einen geringeren BodyMass-Index als Fleischesser. Denn Fleisch ist fettreich und sorgt für Übergewicht. Schauen Sie sich doch die Schauspieler Keanu Reeves und Pamela Anderson an. Diese Promis sind bekennende Vegetarier – und das sieht man auch!

Obama: Designierter Minister macht Rückzug US-Präsident Barack Obama hat bei der Regierungsbildung einen Rückschlag hinnehmen müssen. Sein Kandidat für das Amt des Gesundheitsministers, Tom Daschle, zog seine Bewerbung gestern zurück. Obama akzeptierte den Rückzug mit Bedauern. Der frühere Senator Daschle war in die Kritik geraten, weil er mehr als 100 000 Dollar Steuerschulden angehäuft hatte, die er erst nach seiner Nominierung für den Posten beglich.

«Ballaststoffe reinigen die Arterien und sorgen für bessere Standfestigkeit.» Tobias Hagenbäumer Internationaler Kampagnenleiter für Ernährung bei Peta Deutschland

Der Peta-Werbespot wurde eigens für den Super Bowl in Ame-

Tessin: Politiker rast mit 171 km/h Dem Tessiner FDP-Nationalrat Ignazio Cassis droht der Entzug des Führerscheins für drei Monate. Der 47-jährige Präsident der Tessiner Deputation in den Eidg. Räten wurde auf der Autobahn A2 mit 171 km/h erwischt. Erlaubt waren 120 km/h. Cassis bezeichnet den Vorfall als «peinlich für einen Bürger und noch peinlicher für einen Politiker». Die Geschwindigkeitsübertretung hatte er am Samstagnachmittag gegen 16.30 Uhr auf der A2 bei Bellinzona began-

gen. Als Cassis auf dem geraden Teilstück aufs Gas drückte, verfolgten ihn Polizisten in Zivil über einen Kilometer lang. Danach stoppten sie ihn.

Ignazio Cassis. Bild: Keystone

rika produziert. Doch die NBC lehnte den Spot ab – mit der Begründung man sähe zu viel Haut. Können Sie das verstehen? Nein, das ist absurd. Klar ist der Werbespot sexy, aber letztendlich vermittelt der Spot Freude am gesunden Essen. Die Frauen sind leicht bekleidet mit frischem Gemüse und Früchten zu sehen. Für ungesunde Ernährung, fettige Hamburger und Chicken Wings machen die Staaten dagegen ununterbrochen Werbung. dorothea.schlaepfer@punkt.ch

Peta-Spot auf www.punkt.ch

Zürich: 86-Jährige von Tram angefahren – tot Eine 86-jährige Passantin ist gestern am frühen Abend in Zürich auf einem Fussgängerstreifen von einem Tram erfasst worden. Im Spital erlag sie ihren schweren Verletzungen. Laut Mitteilung der Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich ereignete sich der Unfall zwischen Kunsthaus und Hottingerplatz. Wie ein Polizeisprecher sagte, dürfte die Frau das Tram übersehen haben, das auch bei Fussgängerstreifen vortrittsberechtigt sei.


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Mittwoch 4. Februar 2009

Hätte neuer Bluttest Anja retten können? Hoffnung für künftige Fälle – das Kantonsspital Aarau beginnt diesen Monat ein Experiment Jetzt ist es sicher: Die vierjährige Anja starb an einer Blutvergiftung, ausgehend von einer bakteriellen Atemwegsinfektion. Dies bestätigte gestern die Rechtsmedizin. Anjas Tod erschütterte Ende Dezember die ganze Schweiz. Mit hohem Fieber wurde sie in den Notfall des Kantonsspitals Aarau gebracht. Die Ärzte schickten die Familie heim, Stunden später war Anja tot. Staatsanwaltschaft ermittelt noch Intern sei der Fall aufgearbeitet, sagten gestern die SpitalVerantwortlichen. CEO Urs Karli ist überzeugt: «Wir haben die Sorgfaltspflicht nicht verletzt.» Ob das auch die Staatsanwaltschaft so sieht, steht erst in ein paar Wochen fest.

Sicher ist dagegen jetzt schon: Der Fall Anja soll sich nicht wiederholen. Im Spital wird jetzt ein neuer Bluttest ausprobiert. Mit ihm sollen bakterielle Infektionen schneller erkannt werden. Test beginnt demnächst Hätte Anja dank diesem neuen Bluttest gerettet werden können? «Eventuell ja», sagt Chefarzt Beat Müller. Bei Erwachsenen hat sich der Test bereits bewährt. Nun wird er an Kindern getestet, noch in diesem Monat beginnt das Kantonsspital Aarau mit dem Experiment. Sobald die Ethikkommission grünes Licht gibt. Ein paar Wochen zu spät für die kleine Anja. (blu)

Immer mehr Patienten auf der Notfallstation Die Notfallstationen der Schweizer Spitäler sind permanent stark belastet. Im Kantonsspital Aarau hat die Anzahl Kinder-Notfallpatienten 2008 um 25 Prozent zugenommen. Bei den Erwachsenen beträgt die Zunahme gut sieben Prozent. Pro

Terror-Oma: Mörderinnen rekrutiert Im Irak werden immer mehr sche Armee. Nach ihrer Verhaftung hat Jassim Selbstmordanschläge von zugegeben, 28 BombenanFrauen verübt. Verantwortschläge an verschiedenen lich dafür ist Samira Ahmed Orten in Bagdad geplant Jassim. Sie wurde letzte zu haben. Woche in Bagdad verhaftet. Die Frau hat mehr als 80 Frauen rekrutiert und sie zu Selbstmordattentäterinnen ausgebildet. Der irakische Militärsprecher, General Qassim al-Moussawi, wertet die Verhaftung Jassims als einen grossen Schlag gegen eine der effektivstes Arten von Attacken gegen die irakiSamira Ahmed Jassim. Bild: Keystone

Tag wurden 2008 knapp 100 Patienten auf der Notfallstation behandelt. Das Kantonsspital führt diesen Anstieg auf ein verändertes Verhalten der Bevölkerung im Umgang mit gesundheitlichen Problemen zurück. In den letzten drei Jahren wurden auf der Notfallstation 165 neue Stellen geschaffen.

Koma-Patientin: Eluana darf endlich sterben Eine seit 17 Jahren im Wachkoma liegende Italienerin darf jetzt sterben. Die 38-jährige Eluana Englaro wurde in der Nacht auf gestern aus einem Spital im lombardischen Lecco in eine Privatklinik in Udine transportiert. Dort soll sie in den nächsten drei Tagen Sterbehilfe erhalten. In Lecco versuchten dutzende von Anhängern katholischer Verbände, die Abfahrt der Ambulanz zu verhindern.

Brennender Protest in Südkorea Südkoreanische Demonstranten verbrennen in Seoul Bilder des nordkoreanischen Führers Kim Jong Il. Sie protestieren damit gegen Pläne Kims, Langstrecken-Raketen zu testen. Key

Nach der Notwasserung musste «Sully» weinen Held von New York spricht erstmals über das Wunder Chesley Burnett «Sully» Sullenberger III. (58) ist kein Prahler. Erst zwei Wochen nach seiner Wunderlandung im New Yorker Hudson River, bei der er 155 Insassen das Leben rettete, spricht er darüber. Sully beschreibt den Moment, als die Triebwerke ausfielen, als schockierend.

«Die Stille statt der sonst aufheulenden Düsen war schlimm», erklärt er. «Als dann mein Co-Pilot und ich unseren Job machten, war es im Cockpit sehr ruhig. Wir waren ein wirkliches Team.» Sully gesteht auch, nach der Rettung mit seiner Frau geweint zu haben. (red)


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aktuell

Antisemitismus: Jüdische Gemeinden sind besorgt Die deutschsprachigen jüdischen Gemeinden der Schweiz, Deutschlands und Österreichs sind besorgt: Sie sehen eine dramatische Zunahme der antisemitischen Übergriffe im Zuge der israelischen Militäraktion im Gaza-Streifen.

Mittwoch 4. Februar 2009

Aufklärung: Prostituierte angeklagt Zwei brasilianische Prostituierte im Tessin haben zwei 14- und 15-jährigen Jugendlichen gegen Geld gezeigt, wie Sex funktioniert. Jetzt werden sie wegen Sex mit Minderjährigen angeklagt. Die Sache flog auf, als einer der beiden Jugendlichen seinen Eltern von dem Erlebnis

im Rotlichtmilieu berichtete. Die Eltern erstatteten daraufhin Anzeige. Die beiden Teenager hatten den Nachtklub offenbar aus Neugierde aufgesucht. Dort konsumierten sie an der Bar angeblich alkoholische Getränke, ehe es zum bezahlten Geschlechtsverkehr kam.

Davos: Luxushotel darf gebaut werden

Einbrecher: In drei Häuser eingestiegen

In Davos entsteht ab April ein neues Top-Hotel. Die Regierung erteilte dafür gestern die Baubewilligung. Das Hotel wird 187 Zimmer und 23 Suiten haben. Ausserdem gibts 37 Wohnungen. Das Investitionsvolumen beträgt 180 Millionen Franken.

Bei drei Einbrüchen in den Aargauer Gemeinden Oftringen, Safenwil und Rothrist haben in der Nacht auf gestern Unbekannte mehrere Tausend Franken erbeutet. Sie stiegen in Häuser ein, während die Bewohner schliefen, diese bemerkten nichts.

Skiunfälle: Diesen Winter krachts öfter

Vor allem Skifahrer riskieren zu viel – dabei gelten doch Boarder als wilde Hunde Sonnenschein und Pulverschnee: Das herrliche Wintersportwetter lockt mehr Skifahrer und Snowboarder auf die Pisten als in anderen Jahren. Das schlägt sich auch auf die Unfallstatistik nieder. Das bestätigt die Rega. Zwar nennen die Heli-Retter noch keine Zahlen, sie warten das Ende der Wintersportsaison ab, doch die Rega spricht von überdurchschnittlich hohen Unfallzahlen. Skifahrer wilder als Snowboarder Auch die Suva bekräftigt den Trend. Die Unfallversicherer verspüren vor allem eine Zunahme von schweren Verletzungen. Eine der Ursachen dafür sei, dass die Skifahrerinnen und Skifahrer ihre modernen Carving-Skis unterschätzen und ihr Können überschätzen. Die meisten seien sich nicht bewusst, dass sie mit den tail-

Die Rega in Aktion: Abtransport eines verletzten Wintersportlers. Key

lierten Brettern viel schneller fahren können als mit normalen Latten. Die Kosten für Skiunfälle sind immens: Für 2005 beziffert sie die Suva auf 183,4 Mio. Franken. Zum Vergleich: Snowboardunfälle kosteten 31,5 Mio.

Heute heulen die Sirenen

Ex-Miss-Schweiz Christa Rigozzi informiert Bevölkerung

Baby-Giraffe auf wackligen Beinen

1,75 m gross, 55 kg schwer: So kam dieses Giraffen-Kalb am letzten Freitag im Zoo von Houston (US-Bundesstatt Texas) auf die Welt. Gestern ist es das erste Mal aufgestanden. Bild: Keystone

Heute zwischen 13.30 und 15 Uhr heulen in der ganzen Schweiz die Sirenen. Das Ritual ist bei der Bevölkerung zwar gut bekannt, doch viele wissen nicht, was sie im Ernstfall tun müssen. Deshalb hat der Bund Radiospots geschaltet und lässt von Promis – z. B. Christa Rigozzi – Infokarten verteilen. Da steht unter anderem, dass man bei einem «Allgemeinen Alarm» (auf- und abschwellender Heulton) Radio hören, die Anweisungen der Behörden befolgen und anschliessend die Nachbarn informieren muss. (sda)

Christa Rigozzi mit Infokarten. Key

Ebenfalls überdurchschnittlich hoch ist in dieser Wintersaison die Zahl der Lawinentoten. Bisher starben neun Menschen in den Schneemassen. Das sind schon fast so viele wie im gesamten Lawinen-Jahr 2007/08, als es elf Tote gab. (sda)

Wallis

Alarm: Junge saufen zu viel Im Wallis greifen Jugendliche öfter zur Flasche als die Jugendlichen im Schweizer Durchschnitt. Dies geht aus einem Bericht des Walliser Gesundheitsobservatoriums hervor. Demnach waren 18 Prozent der Walliser Jungen zwischen 11 und 15 Jahren mindestens zweimal betrunken. Der schweizerische Durchschnitt liegt bei 11 Prozent. Alkohol bleibe weiterhin ein ernsthaftes Problem im Wallis, warnen die Behörden. (sda)


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Mittwoch 4. Februar 2009

Jeder zweite Vogel stirbt in diesem kalten Winter

Volksinitiative Zu wenig Stimmen gegen Anti-Rassismus

Die Vogelwarte schlägt Alarm – zurzeit geht es für die gefiederten Freunde ums nackte Überleben Der kalte Winter macht den Vögeln in der Schweiz zu schaffen. Nicht, weil das Federkleid sie nicht vor der Kälte schützt, sondern weil sie Hunger haben. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach geht davon aus, dass in diesem Jahr 20 bis 50 Prozent der Vögel sterben. In einem milden Winter liegt die Sterblichkeitsrate bei 20 bis 30 Prozent. «Je länger die Schneedecke geschlossen ist, desto mehr leiden die Vögel», sagt Matthias Kestenholz, Mediensprecher der Vogelwarte Sempach. Eisvögel und Schleiereule Besonders der Schneefall von Weihnachten bis Mitte Januar sei bedrohlich gewesen für die

und geschlossenen Schneedecke kaum Nahrung, sagt Thomas Briner vom Bundesamt für Umwelt. Generell treffe es vorallem junge und alte Tiere. Entscheidend für den Wildtierund Vogelbestand sei die zweite Hälfte des Winters. Wenn der Winter bis weit in den März hinein anhält, werde es für die Vögel und das Wild drastisch. (sda/red)

Vögel. Gefrorene Seeund Flussufer machen vor allem den Eisvögeln zu schaffen. Auch die Schleiereule findet zurzeit kaum Nahrung, weil die Mäuse unter der Schneedecke versteckt sind. Bei den beiden Vogelarten seien rund 80 Prozent der Tiere bedroht.

Eisvögel sind zurzeit bedroht. Bild: fotolia.de

Auch Wildtiere gefährdet Auch Gämse und Wildtiere finden bei der harten

Die Volksinitiative der Schweizer Demokraten zur Abschaffung des Anti-Rassismus-Artikels kommt nicht zustande. Die Rechtsaussenpartei hat zwischen 75 000 und 80 000 Unterschriften gesammelt, die Aktion nun aber wegen der Abstimmung zur Personenfreizügigkeit wieder abgebrochen.

Qualitätskontrolle Neue Wächter für die Schweizer Spitäler Ein neuer Verein wacht künftig über die Qualität der Spitäler. Der «Nationale Verein für Qualitätsentwicklung» geht aus der Fusion von zwei anderen Vereinen hervor. Ziel ist es, die Leistungen eines Spitals transparent zu machen. Die Teilnahme ist freiwillig. Bis jetzt gab es für die Patienten keine Kriterien, nach welchen sie die Qualität der Spitäler vergleichen konnten.

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Rekordjahr Gute Nachricht für den Aussenhandel Der Schweizer Aussenhandel hat für das gesamte Jahr 2008 einen Rekordüberschuss von beinahe 20 Mrd. Franken erzielt. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von 42 Prozent. Getrübt wurde das Ergebnis lediglich durch das schlechte letzte Quartal. Dabei verringerte sich der Export um 4,4 Prozent und der Import um 7,2 Prozent.

Airline Lufthansa setzt zum Steigflug an Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa hat letztes Jahr insgesamt 1,3 Mrd. Euro an Gewinn erwirtschaftet. Bislang ging der Mutterkonzern der Swiss für 2008 «nur» von 1,1 Mrd. Euro aus. Grund für die bessere Jahresbilanz seien stabilere Ergebnisse im vierten Quartal.

Euro Stoxx

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CHF 1.490

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Mittwoch 4. Februar 2009

«Wer sich nach den Tipps von Brokern richtet, kann auch einen Friseur fragen, ob er einen neuen Haarschnitt empfiehlt.» Warren Buffett Reichster US-Bürger

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Die Finanzkrise frisst dem Fiskus 2,2 Milliarden weg Allein die Kantone und die Gemeinden verlieren in diesem Jahr 1,2 Milliarden Franken In diesem Jahr erreicht die Finanzkrise auch unsere Steuerbehörden. Dem Eidgenössischen Finanzdepartement entgehen 2009 laut eigenen Angaben eine Milliarde Franken an Steuereinnahmen. Dies bei stagnierender Wirtschaftslage. Bis 2012 könnten die Mindereinnahmen bis auf drei Milliarden Franken ansteigen. Für Kantone und Gemeinden hätte dies fatale Folgen, denn nur 46 Prozent aller Steuereinnahmen landen in der Kasse des Bundes, 32 Prozent bei den Kantonen und 22 bei den Gemeinden. «Die Kantone und die Gemeinden würden bei einem

allgemeinen Steuerausfall von den Franken weniger Steuern einer Milliarde Franken im ein. Damit beträgt der SteuerSchnitt insgesamt 540 Millio- ausfall schweizweit 2,2 Milliarden Franken. nen Franken verlieren. Und jede weiteOder ist alles noch «Die Prognose re Milliarde hätte viel schlimmer? «Die des Finanzdieselben Konsedes Fidepartements Prognose quenzen», bestätigt nanzdepartements Christian Keusch- ist optimistisch.» ist optimistisch», nigg von der Unisagt Walter WittWalter Wittmann versität St. Gallen. Emeritierter Wirtschaftsprofessor mann, emeritierter WirtschaftsprofesAlles noch schlimmer? sor der Uni Fribourg, Das heisst: Wenn «denn unsere Wirtdie Einbusse des schaft wird nicht Bundes tatsächlich stagnieren sondern wie prognostiziert schrumpfen.» eine Milliarde beträgt, dann Zürich, einer der finanznehmen die Kantone und die stärksten Kantone, räumt denn Gemeinden rund 1,2 Milliar- auch ein, mit Steuerausfällen

zu rechnen. «Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich bei Firmen das Total der Steuererträge etwas mindert», sagt Heinrich Hummel von der kantonalen Finanzdirektion. Von drohenden Steuerausfällen bei Privatpersonen will er jedoch (noch) nichts wissen. «Es besteht die Hoffnung, dass bei natürlichen Personen allfällige Mindererträge wegen reduziertem Erwerbseinkommen als Folge von Entlassungen oder Kurzarbeit durch die positiven Lohnabschlüsse für 2009 teilweise kompensiert werden können.». Wollen wir es hoffen! vasilije.mustur@punkt.ch

Sawiris fährt Bauprojekt in Andermatt zurück Statt sechs gibt es nur noch drei Hotels

Mindestens vier Tote bei Bus-Crash in Argentinien Tohuwabohu am Unfallort in Buenos Aires: Feuerwehrleute, Ärzte, Polizisten und Passanten versuchen den Opfern zu helfen. Mindestens vier starben und 35 wurden verletzt. Bild: Keystone

Auch Samih Sawiris macht ie Finanzkrise zu schaffen. Der ägyptische Grossinvestor reduziert seine geplanten Investitionen in Andermatt deshalb spürbar. Seine Firma «Orascom» beginnt in Andermatt vorläufig mit dem Bau von «nur» zwei bis drei Hotels, wie bloomberg. com gestern berichtet. Der Grund: «Man muss realistisch sein. Die Verkäufe werden 2009 zurückgehen.» Und: «Ich bin kein Abenteurer.»

Samih Sawiris spart. Bild: Keystone

Sechs Hotels, 600 Zimmer Ein Vorteil für Andermatt sei aber, so Sawiris, dass er nicht auf Fremdkapital angewiesen sei. «Käufer überweisen eine Anzahlung von 25 Prozent», sagt er. Und die Nachfrage für Besitz in der Schweiz sei noch vorhanden.

Bisher waren im Urseren-Tal insgesamt sechs Hotels mit 600 Zimmern, 30 Villas und 700 Eigentumswohnungen sowie ein Golfplatz auf einer Fläche von 200 Fussballfeldern vorgesehen. Der Bau des Projekt hätte den Investor eine Milliarde Franken gekostet. (red)


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Mittwoch 4. Februar 2009

Österreich Falschparkerin soll 500 Tage in Knast Die 38-jährige Grazerin parkte zwei Jahre lang ohne zu zahlen in der «Blauen Zone» und ignorierte ebenso lang alle Strafzettel und Bescheide. Jetzt sitzt sie im Gefängnis. Sollte sie nicht mindestens ein Teil des verhängten Bussgeldes von 25 000 Euro auftreiben, muss sie 500 Tage Ersatzfreiheitsstrafe absitzen.

Frankreich Söhne entführt: Mann nach 10 Jahren gefasst Xavier F. lebte von seiner Frau getrennt, seine beiden Söhne durfte er aber regelmässig besuchen. 1998 entführte er die Jungs und verschwand. Nun wurden die drei in der Nähe von Toulouse entdeckt. Sie lebten in einer Waldhütte. Der Mann verdiente mit Schafe hüten und als Erntehelfer Geld. Die Söhne, die heute 17 und 18 Jahre alt sind, gingen nie zur Schule.

Die Kanzlerin redet dem Heiligen Vater ins Gewissen Nach der Holocaust-Affäre spricht Angela Merkel ein Machtwort – das gabs in der Kirchengeschichte noch nie «Es darf keine Leugnung des Holocaust geben», sagte gestern Bundeskanzlerin Angela Merkel. Von einem deutschen Papst würde man erwarten, dass er dies beherzigt. Doch Benedikt XVI. (82) provoziert die Juden immer wieder. Zuletzt rehabilitierte er einen Holocaust-Leugner, den britischen Bi-

schof Richard Williamson. Das ist eindeutig zuviel. Erstmals in der Kirchengeschichte stellt ein Regierungsoberhaupt den Papst zur Rede. Merkel verlangt von Benedikt XVI. eine Klarstellung darü-

ber, wie er zur Judenvernichtung steht. Und er soll mit dem Judentum insgesamt positiv umgehen. Vatikan-Kritiker Hans Küng sieht darin «ein Bedürfnis der deutschen Kanzlerin,

Angela Merkel und Benedikt XVI. Bild: Keystone

Schaden vom deutschen Volk abzuwenden». Denn Benedikt werde als der Papst in die Geschichte eingehen, der den Holocaust verharmlost hat. So wie Paul VI. als derjenige in Erinnerung bleibt, der die Empfängnisverhütung verbot. Päpste hängen an Unfehlbarkeit Die Deutschen sind nicht mehr stolz auf ihren Papst, im Gegenteil. Sie sind enttäuscht von ihm. Die «Bild»-Schlagzeile «Wir sind Papst» nach der Wahl von Benedikt XVI. gelte eindeutig nicht mehr, sagt Küng. Der Schweizer Theologe erwartet nicht, dass der Pontifex einlenkt: «Die Päpste hängen sehr an ihrer Unfehlbarkeit. Das wird auch diesmal so sein.» (blu)

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Bildquelle: www.wildestdreams.be/2009/

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Mittwoch 4. Februar 2009

Wer die Postpakete online frankiert, wird belohnt Die Post-Pakete werden ab April einen Franken teurer - Webstamp-Marken gibts gßnstiger Die Post mÜchte seine Kunden in Zukunft fßr sich arbeiten lassen: Wer sich die Frankierung fßr Pakete im Internet selbst ausdruckt und online bezahlt wird zukßnftig mit tieferen Preise belohnt. Wie stark wir die Preise im Internet reduzieren kÜnnen, ist noch nicht entschieden, sagt PostSprecher Richard Pfister. Sicher ist jedoch: Die Web­ stamp-Marken werden zukßnftig zu tieferen Preisen verkauft als eine Frankierung am Schalter. Der Grund: Beim Paketversand am Postschalter kÜnnen die Einnahmen die Kosten schon lange nicht mehr decken, erklärt Pfister. HÜhere Paketpreise am Schalter Aus diesem Grund muss die Post ab dem 1. April auch hÜhere Preise verlangen: Pakete bis fßnf Kilogramm werden am Schalter einen Franken mehr kosten als frßher. Billiger werden dagegen die schweren Pakete: Post zwischen fßnf und 30 Kilo wird am Schalter einen Franken gßnstiger. Im internationalen Versand von Briefen und Paketen mßssen die Preise um rund sieben Prozent angehoben werden. Aber auch hier gilt wieder: Wer

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Gßnstige Farblaser Dank Laser-Farbdruckern werden Fotos gestochen scharf. Lange waren sie jedoch sehr teuer. Doch heute bieten Hersteller gute Geräte fßr den Heimgebrauch an. Und das zu attraktiven Preisen: Farblaserdrucker sind bereits ab 210 Franken zu haben (Infos unter www.comparis.ch). Klären Sie vor dem Kauf unbedingt ab, ob der Toner gefßllt, oder nur halbvoll ist. Ersatztoner kÜnnen teurer sein als der Drucker selbst! Klären Sie auch ab, wie viele Seiten pro Toner ausgedruckt werden kÜnnen. Nur so lassen sich die Druckkosten berechnen.

Job des Tages Arbeiten fĂźr die SchĂśnheit

Ein Briefträger stellt in Zßrich die Post zu. Bild: Keystone

die Frachtpapiere fßr Postpac International elektronisch ausfßllt, spart Geld: Ab April kostet das Frachtpapier online nämlich drei Franken weniger. Auch beim Auslandversand deckt ein Grossteil der Produkte ihre Kosten nicht mehr, so Pfister. Das Prinzip ist klar: Machen die Kunden die Schalterarbeit selbst, kann sich die Post den Aufwand sparen.

ÂŤBeim Paketversand kĂśnnen die Einnahmen die Kosten nicht mehr decken.Âť Richard Pfister Post-Sprecher

Und so funktionierts: Wer seine Frankierung nicht mehr am Schalter sondern online kaufen will, geht auf: www.post.ch/webstamp. Dort kann eine WebstampMarke fßr Pakete oder Briefe gekauft und in Form eines Punkte-Codes auch gleich auf das Couvert oder auf Klebe­ etiketten gedruckt werden. (ds)

dorothea.schlaepfer@punkt.ch

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Natßrlich ­gesund

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Ingwer heilt Blähungen

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ÂŤDauerhafte SchĂśnheit kommt von innen und kann durch eine bewusste Lebensweise erlangt werden.Âť Das sagt Carlo Magnano, GeschäftsfĂźhrer von Future Shape. Wenn man nur wĂźsste, was dem KĂśrper gut tut. Jetzt suchen er und seine Mitarbeiterinnen einen neuen Kollegen/eine neue Kollegin, die genau dies nach aussen trägt. Ăœberzeugend, kompetent und ehrgeizig. Motiviert und selbstständig. Denn schĂśn sind wir alle. Oder?

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Wer oft einen geblähten Bauch hat und unter Blähungen leidet, sollte es mal mit Ingwer probieren: Kauen Sie auf einer Ingwerwurzel – getrocknete Ingwerwurzeln kÜnnen fertig gekauft werden. Oder machen Sie sich einen Tee mit einer frischen, geschälten Ingwerwurzel: Einfach Ingwer-Stßcke im kochenden Wasser 15 Minuten ziehen lassen. Quelle: Rezeptfrei gesund mit Schweizer Hausmitteln, Ruth Jahn, www.beobachter.ch/buchshop


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zürich

Zugentgleisung

Wagen waren einseitig beladen Die Entgleisung eines Bauzuges im vergangenen September im Bahnhof Herrliberg-Feldmeilen ist geklärt. Hauptursache war das einseitige Beladen eines Wagens. Für den Unfall, der Sachschaden aber keine Verletzten gefordert hatte, waren zwei weitere Faktoren verantwortlich. Untersuchungsleiter Jean Gross von der Untersuchungsstelle Bahnen und Schiffe des Bundes bestätigte gestern eine Meldung von Radio Zürichsee. So waren die Wagen des Bauzuges eng gekoppelt, ferner wies das Gleis an der Unfallstelle eine sogenannte Gleisverwindung ausserhalb des Toleranzbereichs auf. «Ein Faktor allein hätte nicht zum Unfall geführt, ursächlich war das Zusammenspiel», sagt Gross. Nach Vorliegen des Untersuchungsberichts ist noch offen, ob der Unfall strafrechtliche Konsequenzen hat. Die Staatsanwaltschaft See/Oberland klärt dies zurzeit, gestützt auf dem Untersuchungsbericht, ab. (sda)

Mittwoch 4. Februar 2009

Kispi-Neubau wird neben Spital Balgrist entstehen Die Standortsuche hat ein Ende: Die Trägerstiftung des Kispis und der Kanton tauschen Land ab Endlich! Nach jahrelanger Suche hat die Eleonorenstiftung einen Standort für den Neubau des Kinderspitals gefunden. Der Kanton Zürich stellt dafür das Land zwischen der Klinik Balgrist und der Psychiatrischen Universitätsklinik zur Verfügung. Im Gegenzug tritt die Eleonorenstiftung das heutige Kispi-Areal in ZürichHottingen ab. Die Baukosten werden auf 400 Millionen Franken geschätzt, die Eleonorenstiftung wird 15 Millionen Franken beisteuern. Frühestens ab 2016 ersetzt der Neubau

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Städte-Ranking

Begehrte Immobilien Zürcher Immobilien gehören zu den beliebtesten auf dem europäischen Markt. In einem aktuellen Ranking der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers belegt die Limmatstadt den vierten Platz hinter München, Hamburg und Istanbul. Im Vorjahr rangierte Zürich auf Platz 17. Moskau – im Vorjahr auf dem Goldtreppchen – fiel auf Platz 6 zurück. (ljm)

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Das moderne Trio Dietikon vereint wohnen, arbeiten und einkaufen unter einem Dach. Mit der zweiten und letzten Etappe werden per 1.8.2009 grosszügige 2.5 bis 4.5 Zimmer-Wohnungen mit individuellen Grundrissen und Wohnküchen vermietet. Alle Wohnungen verfügen über helle, offene Räume im Minergie-Standard mit bester Verkehrsanbindung. Überzeugen Sie sich selbst und vereinbaren Sie mit uns einen Besichtigungstermin in der unvergleichbaren Musterwohnung. Colliers CSL AG Muriel Schlatter Telefon 044 316 13 21 muriel.schlatter@colliers.ch

Sachschaden: Brand in Karaoke-Bar Bei einem Brand in einer Winterthurer Karaoke-Bar ist gestern Mittag ein Sachschaden von zirka 30 000 Franken entstanden. Verletzt wurde niemand. Dank sofortigem Löscheinsatz der Berufsund freiwilligen Feuerwehr konnte das Feuer im Parterre rasch gelöscht werden. Zum Zeitpunkt des Brandes hielt sich niemand in der Bar auf. Wie das Feuer ausbrechen konnte, ist unbekannt.

Im Kispi stehen die kleinen Kranken im Mittelpunkt. Bild: Keystone

das heutige Kispi, das aus allen Nähten platzt und baulich veraltet ist. «Der Neubau wird kantonal und national einen Meilenstein in der Spitalversorgung von Kindern und Jugendlichen darstellen», sagt Regierungsrat Thomas Heiniger. Dies passt zur regierungsrätlichen Strategie, den Standort Zürich in der hochspezialisierten und universitären Medizin zu stärken. Noch im laufenden Jahr soll das Auswahlverfahren, ein zweistufiger Wettbewerb, für das Planerteam gestartet werden. (red)

Teure Anti-WEF-Sprayerei Bezirksgericht verurteilt einen WEF-Gegner wegen Landfriedensbruch

Geldstrafe, Busse und Gerichtskosten: Seine AntiWEF-Sprayereien kosten einen 21-Jährigen mindestens 2100 Franken. Das Gericht folgte beim Urteil den Anträgen der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat. Demnach hatte der Angeklagte aus dem Kanton St. Gallen am 20. Januar 2007 an einer unbewilligten Anti-WEF-Demonstration mitten in Zürich aktiv teilgenommen. Mit einer Sturmmütze

Seine Anti-WEFSprayereien kosten einen 21-Jährigen aus dem Kanton St. Gallen mindestens 2100 Franken.

Messerstecherei: Paar verletzt Ein 37-jähriger Mann und seine 25-jährige Partnerin gerieten sich am Montagabend, dem 2. Februar in einer Asylunterkunft im Kreis 11 in die Haare, wie die Stadtpolizei gestern mitteilte. Doch es war kein harmloser Streit zwischen zwei Liebenden. Als die Beamten gegen 20 Uhr im Asylheim an der Regensbergstrasse eintrafen, bemerkten sie am aus Eritrea stammenden Paar Stichund Schnittverletzungen. Gingen die beiden mit ei-

nem Messer aufeinander los? Hat der Mann zuerst seine Freundin und dann sich selbst verletzt? Kommt vielleicht sogar eine dritte Person als Täter in Frage? Die Polizei tappt noch im Dunkeln, was Motiv und Tathergang anbelangt. Sowohl die 25-Jährige als auch ihr Partner mussten aufgrund der Schwere der Verletzungen ins Spital gebracht werden. Beide befinden sich derzeit in einem kritischem Zustand.

maskiert lief er mit einer Gruppe von rund 200 vermummten Jugendlichen mit, die zwischen Lindenhof und Rathaus zahlreiche Gebäude mit schwarzer und silberner Farbe besprayten. Ein Polizeibeamter beobachtete die Aktion. Gestützt auf seine Zeugenaussage, wurde der St. Galler zu einer bedingten Geldstrafe von 45 Tagessätzen zu 30 Franken und einer Busse von 300 Franken verurteilt. (red)

Unfall: Ustermer Stapo sucht nach Hinweisen Die Ustermer Stadtpolizisten suchen einen flüchtigen Autofahrer, der am Sonntagnachmittag einen erheblichen Schaden an einem parkierten Auto hinterlassen hat. Laut Zeugenaussage fuhr der Unfallverursacher einen weissen Kleinwagen, eventuell mit seitlichen roten Streifen im Heckbereich. Der Wagen dürfte rechts, vielleicht auch an der Front beschädigt sein. Hinweise an: 044/ 944 76 66


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Mittwoch 4. Februar 2009

Energiespiel: Statt Spass machts schlechtes Gewissen Energiesparen ist in, darum hat Zürich ein Online-Spiel zu diesem Thema lanciert – aber was für eines Spar-Tipps. «Liebe Marianne, gewöhne dir eine ökologische Fahrweise an. Liebe Marianne, nimm so oft wie möglich Tram und Bus. Liebe Marianne, wähle wenn möglich einen Wohnort, von dem aus du deine täglichen Wege gut zu Fuss oder per Velo bewältigen kannst.»

Marianne Hug ist eine «Grüne». Nicht fanatisch, sie tut, was sie kann. Petflaschen bringt sie zu den Entsorgungsstellen. Statt Glühlampen hat sie Energie­ sparlampen. Hug will es aber noch besser machen, darum macht sie am Online-Energie­ spiel der Stadt Zürich mit. Sie beantwortet Fragen wie: Wie wohnst du? Wie viele Geräte be­ sitzt du? Auto? Wie gehst du in die Ferien oder zur Arbeit? Liebe Marianne Der Compi rechnet ihren per­ sönlichen Energieverbrauch aus. Das Resultat: 5972 Watt. Die Zahl sagt ihr nichts, es scheinen aber zu viele Watt zu sein. Denn per Mail bekommt sie jeden Tag

Startseite des neuen Online-Energiespiels der Stadt Zürich.

pierina.hassler@punkt.ch

«Auch dein Arsch ist bilateral»

Blauzungenkrankheit

Stopp dem Impfzwang

Schräge Aktion eines Jugendkomitees für ein JA zur Personenfreizügigkeit

Mit einer parlamentarischen Initiative und zwei Postulaten fordern Zürcher Kantonsräte der Grünen und der EDU einen sofortigen Stopp des Impf­ zwangs gegen die Blauzun­ genseuche sowie eine Entschä­ digung von Impfschäden. Ge­ mäss den Parlamentariern kann die Impfung zu erhebli­ chen Schäden führen. Die Blauzungenkrankheit befällt Rinder, Schafe und Ziegen. (sda)

Ein blauer Velosattel mit dem Schriftzug: «Auch dein Arsch ist bilateral – schützen wir ihn.» Fünf Tage vor der Abstimmung über die Personenfreizügigkeit macht das überparteiliche Ju­ gendkomitee «dabei-bleiben. ch» mobil. Mit dem Schriftzug wollen sie provozieren. Ihr Zielpublikum scheint klar: Jung, urban, cool. «Mit einem Ja zur Personenfreizügigkeit schützen wir unsere Schweizer Wirtschaft und viele Arbeits­

plätze», sagt Nicola Forster von der Kampagnenleitung. Kolle­ gin Lena Schneller doppelt nach: «Es geht um die Perspek­ tiven von uns jungen Schwei­ zern.» «dabei-bleiben.ch» ist kurz vor der Abstimmung noch einmal mit verschiedenen Ak­ tionen schweizweit präsent. «Es ist uns ein zentrales Anlie­ gen, dass die Jugend an die Urne geht und über ihre eigene Zukunft entscheidet», sagt Schneller. (red/pmh)

Alte Autobahn wird neu Die Teilstücke A1 und A7, Winterthur-Thurgau werden saniert Die Autobahnen A1 und A7 zwischen Winterthur und dem Kanton Thur­ gau sind sanierungsbe­ dürftig. Der Autobahn­ abschnitt A1 wurde 1968 eröffnet. Das Teilstück A7 wurde vier Jahre später, 1972, in Betrieb genom­ men. In den letzten Jah­ ren wurde das Verkehrs­ aufkommen immer stär­

Schlechtes Gewissen Hug ist irritiert. Sie hat kein Auto. Sie nimmt immer Tram oder Bus. Und der Wohnort war vor der neuen Stelle. Das Spiel soll laut den Machern Spass ma­ chen. Stattdessen hadert Hug mit einem schlechten Gewissen. Spar-Tipps ohne Mahnfinger sind halt doch nicht so einfach.

ker und somit nutzen sich die Beläge entspre­ chend ab. Das Bundes­ amt für Strassen teilte gestern mit: Ab 2010 wer­ den die Fahrbahnen der A1 und A7 in Richtung Zürich instand gesetzt. Im Jahr 2011 dann die Fahrbahnen Richtung St.  Gallen und Frauen­ feld. Das Bauprojekt um­

fasst die Erneuerung der Beläge, die Instandset­ zung der Kunstbauten, die Entwässerung, die elektronischen Anlagen sowie die Markierungen und Signalisationen. Die Autobahnverzweigung bei Attikon wird sicherer gestaltet. Es werden neu Lärmschutzmassnah­ men erstellt. (sda)

Blauer Sattel mit Schriftzug.

Samstagern Zwei BMW aus einer Autogarage gestohlen Bei einem Einbruch in eine Autogarage am Dienstagmor­ gen sind ein schwarzer BMW 320i Cabrio und ein schwarzer BMW 520d im Wert von rund 150 000 Franken gestohlen worden. Die Täter drangen ­gewaltsam in die Garage ein und brachen dort den Schlüs­ seltresor auf.

Zürich CVP will Familien zusätzlich entlasten Die CVP fordert im Steuer­ paket mit Nachdruck höhere Kinderabzüge. Nur dann ist sie bereit, bei der Einkom­ menssteuer auch auf den «12er» – die zwölfte Progressi­ onsstufe – zu verzichten. Laut CVP ist es gerade in der aktuell unsicheren Wirtschaftslage wichtig, ein ausgewogenes Steuerpaket zu schüren. Die CVP fordert konkret eine Er­ höhung der Kinderabzüge auf 11 000 Franken.

Zürich Vegetarische Ausstellung im Hiltl Im Februar findet im Hiltl eine Ausstellung zum Thema Vege­ tarismus statt. Gezeigt werden 36 historische Positionen zum Thema Mensch-Tier-Nahrung «Von Pythagoras bis Prince». Die Ausstellung führt das gan­ ze Spektrum von Positionen vor, die sich teilweise wie rote Fäden durch die Geschichte ziehen: ökonomische, gesund­ heitliche, religiöse, Gewalt, Schlachthäuser oder Käfighal­ tung. Gezeigt werden auch ­Gedanken zur Tierethik und Ausbeutung in neueren Zeiten.

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wetter

Mittwoch 4. Februar 2009

Heute

Region Schaffhausen

Basel

-2° 5°

-1° 6°

St.Gallen

Zürich

Andelfingen

-2° 5° -4° 4°

Luzern

Bern

Jörg Kachelmann: „Meteocentrale.ch: Damit in der Schweiz niemand mehr vom Wetter überrascht wird. Mit 200 ExtraWetterstationen in Stadt und Land.“

-3° 4° -1° 4°

Bülach

Fribourg -2° 5°

-1° 9°

-2° 5°

-2° 10°

Genève

Sion

-2° 5°

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Zürich

St.Moritz 4° 6°

Winterthur

Chur

Uster

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Affoltern

Locarno -1° 8°

-2° 5°

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32 ° 31 ° 29 ° -10 ° 23 ° 24 ° 27 ° 23 ° 29 ° 21 ° 20 ° -13 ° 27 ° -2 ° 6° -5 ° 34 ° 16 ° 29 ° 28 °

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Widder Liebe: Fühlten Sie sich kürzlich von Ihrem Partner in einer Diskussion in die Enge getrieben? Reden Sie nochmals darüber. Job: Sagen Sie einer Kollegin ehrlich, wenn Sie ihre Arbeit ungenügend erledigt. 21.3. – 20.4.

Stier Liebe: Sie haben vor einiger Zeit die richtige Entscheidung getroffen und spüren nun die Auswirkungen. Job: Stehen strenge Tage bevor? Stärken Sie sich mit gesunder Ernährung und viel Sport nebenbei. 21.4. – 20.5.

Happy Birthday!

Zwillinge Liebe: Zeigen Sie sich Ihrem Partner gegenüber flexibel, was die Wochenendplanung betrifft. Dann kann er planen. Job: Man kann auch zu ehrlich sein. Halten Sie sich heute mit lieb gemeinter Kritik etwas zurück. 21.5. – 21.6.

Krebs Liebe: Falls Ihr Partner Ihre Hilfe braucht, sollten Sie nicht zögern und sich sofort zur Verfügung stellen. Job: Falls Sie schlimm erkältet sind, macht es keinen Sinn, halb krank an der Arbeit zu erscheinen. 22.6. – 22.7.

Löwe Liebe: Haben Sie und Ihr Partner neue Zukunftspläne geschmiedet? Dann geht es nun darum, dafür zu sparen. Job: Überlegen Sie sich in nächster Zeit, in welche Richtung Sie sich weiterentwickeln möchten. 23.7. – 23.8.

Jungfrau

Pirmin Zurbriggen (46) Der Walliser wurde am 4. Februar 1963 in Saas-Almagell geboren. Er gehört zu den erfolgreichsten Skirennfahrern aller Zeiten und zu den herausragendsten Schweizer Sportlern der 80er-Jahre. Zurbriggen gewann viermal den Gesamtweltcup, einmal Olympia- und viermal WMGold und 40 Weltcuprennen. Er ist einer der Wenigen, die Sieger in allen fünf Disziplinen wurden.

Liebe: Zeigen Sie Ihrem Partner öfters, dass Sie ihn lieben. Ihr Charakter lässt dies manchmal nicht so recht zu. Job: Viele aufregende Stunden kommen heute auf Sie zu. Es wartet etwas ganz Spannendes. 24.8. – 23.9.

Waage Liebe: Wollen Sie und Ihr Partner mal wieder etwas Gegensätzliches? Finden Sie schnell einen Kompromiss. Job: Nicht jedem ist das freie Sprechen in die Wiege gelegt worden. Ganz anders bei Ihnen. 24.9. – 23.10.

Skorpion Liebe: Fragen Sie einen Freund, ob er Sie heute Abend ins Kino begleitet. Es liegt eine Spannung zwischen Ihnen. Job: Bleiben Sie Ihrem Stil treu und lassen Sie sich nicht von etwas anderem überzeugen. 24.10. – 22.11.

Schütze

Liebe: Schlagen Sie Ihrem Partner Pläne vor, von denen er bis jetzt nichts mitbekommen hat. Job: Lassen Sie sich nicht von jemandem hinters Licht führen und seien Sie heute aufmerksam bei Unterhaltungen. 23.11. – 22.12.

Steinbock Liebe: Ihr Partner sollte etwas mehr Verständnis für Ihre Lage an den Tag legen. Sie sind schliesslich auch immer für ihn da. Job: Mit Fleiss und gutem Glauben werden Sie ein Ziel schon in Kürze erreicht haben. 23.12. – 20.1.


arena 13

Dienstag 3. Februar 2009

Evas Paradies

N

eulich in der Sockenabteilung. Zu viele meiner Socken haben Löcher. Beachtliche Löcher. Jeweils ein Loch vorne bei der grossen Zehe und eines hinten bei der Ferse. Dabei hab ich weder lange Nägel noch ein ausgeprägtes Überbein. Diese Löcher sind einfach da. Und zwar schon nach kurzer Zeit.

Das nervende an einem Sockenloch ist nicht das Loch selbst. Auch nicht die Tatsache, dass ich wieder neue Socken kaufen muss. Es ist das Gefühl, das entsteht, wenn das Loch so gross ist, dass es sich langsam und fies über meine Zehe stülpt, und die nackte Haut das verschwitzte Schuhleder berührt. In exakt diesem Moment könnte ich Wände hochkriechen! Meine Hirn-

eva.camenzind@punkt.ch leistung setzt aus, ich kann mich auf nichts mehr konzentrieren. Ab sofort gibts in meinem Kopf nur noch Löcher. Hinterhältige Sockenlöcher.

Wirklich ausschlaggebend

für den Gang in die Sockenabteilung war jedoch mein gestriger Auftritt am Berliner Flughafen. Bei der Gepäckkontrolle musste ich meine Schuhe ausziehen. War gezwungen, meine Lochpracht unschuldigen Mitmenschen auf dem Käse-

Eva Camenzind (28) ist TV- und RadioModeratorin in Zürich

«Ab sofort gibts in meinem Kopf nur noch Löcher.»

teller zu präsentieren. Sehr peinlich. Um meine Ehre zu retten, war schnelles Handeln gefragt. Der Trick: Die Socken so zu arrangieren, dass die Löcher gar nicht mehr sichtbar sind. Man muss lediglich den Stoff zwischen den Zehen ganz fest zusammenkneifen, was allerdings dazu führt, dass man eine merkwürdige Gangart annimmt. Einer Ente gleich. Oder einem Passagier, der etwas zu verbergen hat. «Arme hoch, Beine auseinander!», forderte mich die rabiate Beamtin auf. Und vorbei wars mit dem Kneifgriff.

Seit gestern folge ich Mut-

ters Rat, den sie mir schon vor Jahren mit auf den Weg gegeben hat. «Mäitli, kauf dr aaaständigi Sogge!». Wo sie recht hat, hat sie recht!

Also Frau Nörgeli jetzt haben Sie mal wieder absolut Schwein gehabt! Wegen dem Fegefeuer, dem Sie sich satanisch angenähert haben mit Ihren ketzerischen 66 666 Franken Fixlohn für den Generaldirektor der UBS. Das ist so: Das Fegefeuer gibt es nicht! Das ist eine Erfindung der katholischen Kirche, um die Schäfchen unter Kontrolle zu halten und den eigenen Geldbeutel zu füllen. Ich habe die Bibel von hinten bis vorn gelesen und es bleibt dabei: Nicht ein Zeichen, das auf ein Fegefeuer hindeutet, habe ich gefunden! Also: Entwarnung. Machen Sie nur weiter so, `s chunnt guet! Luna Lina aus Seen

Das Leserfoto des Tages

«Humor ist die Fähigkeit heiter zu bleiben, wenn es wirklich ernst wird», » », weiss Jack Point.

Letzte Woche habe ich, Moegli, die Winterferien in Grindelwald verbracht und nun freue ich mich auf einen schönen warmen Frühling! Andrea Vanoni, Baar Senden Sie ein MMS mit Foto und TEXT LESER sowie Angaben zu Bild und Person an 970 (1.50/MMS). Oder per E-Mail (Betreff Leserfoto) an leserfoto@punkt.ch. Die Bilder finden Sie auch auf www.punkt.ch.

Sags doch einfach schnell per SMS Du möchtest jemanden grüssen? Du suchst die geheimnisvolle Woman in Red aus dem Zug? Sende SALI und den Text an 970 (70 Rp./SMS).

mir wiber gratuliere am regi us burgdorf zum 49.purzeltag. mir kenne wirklich ke 2. frou wo so power het u flippig isch wi du bibi. aus liebe. Welas schlanka girl wetti an 20 jöhriga bündner kennalerna? melden eu unter 078 889 49 37 ma set dhoffnig nid ufge! du m ca40j mit huet fr26dez zbasel u im zug häsch mi verfolgt u bezaubernd aglächlet! lächlisch nomol für mi? 076 263 91 27

Murat leider händ sich öisi wäge nach eim jahr trennt. Du bisch nid ehrlich zu mir gsi. Doch du bisch mini großi liebi und es wird immer so bliebe. Egal, was chunt, ich bin immer für dich da! Öptüm Carmen fabienne und rico ich gruesse euch von herzen, ich bin stolz euch als kinder zu haben. Mami jrma ich wuensche michele und pascal einen ganz guten tag im pflegeheim. Danke dass ihr die alten patienten

so gut pflegt. Bin stolz auf euch. Euer mami mer sind de BOSSAT vo LU... Übrigens 2frauene haha... Wer eus wot kennelehre bitte shribe ;-)... Eus gahts doch immer guet und me glachet immer... TUNG TUNG... PEJA<3

HILFE!!! CH-Familienvater (40). Such dringend, ab sofort in «8630 Rüti» eine Hilfsarbeit (50%). Hilfspflege oder Unterstüzung. Bin auch Mobil. 079 668 67 02

Postadresse: Media Punkt AG, Thurgauerstr. 60, Postfach, 8050 Zürich

min schnügu gohts dir guät? Du ich wet dir säge das ich mich wanßinig fest uf eusi wohnig fröie ich chan mer das so guät vohrstelle ich bin eifach über glückli:-) ou wens jetzt nu 8 wuche goht man ich fast nüm wartä! LIEB DICH VO GANZE HÄRZE U GEB DIE NÜM ANE:-) dis tigerli natascha Ozzy min schatz du bisch s beste wa mer häd könne paßiere, lieb di übr alles und gib di nüme ane. i mu immr a di dänke, i vermiß di total, love you. kuß sa Suche eine Halblanghaar Heiligen Birmakatze. Das wäre mein Geburtstags-

wunsch. Danke danke! 078 718 51 84 Hoi mama, du musch wüße das i di gern ha und du dörsch nö ufge. Lo mi nö im stich und ignorier mini ängst nö. Es wird alles guet. Hdl dis mutzi <3 Ein Aufruf an die Dame im schwarz-grau gestreiften Pulli im Glacier Express vom 29.12.08. Bitte melde Dich beim Schnauzträger 079 861 06 48 Hüt vorme jahr händ mir köbi düre tragische unfall verlore. mir dankend allne wo üs bi gstande sind und wo da sind für d marlies und mi s vroni

E-Mails: leserbrief@punkt.ch / leserfoto@punkt.ch

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dolce vita

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Die Top 10: Wählen Sie per SMS den ersten «Hot Shot» 2009

Mittwoch 4. Februar 2009

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Senden Sie eine SMS mit dem Keyword GIRL und der Nummer Ihrer Favoritin (z.B. GIRL 4) inkl. Ihren Koordinaten an die 970 (70 Rp./ SMS). Per WAP: http://wapteilnahme-online.vpch.ch/PCH52709. Teilnahmeschluss ist Freitag, der 6. Februar, 10 Uhr. Das Handy Medion Divine wird unter allen Teilnehmern verlost.

Alina (24) GIRL 1

Sarah (18) GIRL 2

Sonja (18) GIRL 3

Chantal (21) GIRL 4

Nadia (28) GIRL 5

Andrea (27) GIRL 6

Natascha (37) träumt von der Raumstation... Name: Natascha Alter: 37 Beruf: Bürokauffrau Hobbys: Kochen, Lesen Das mag ich: Schöne Menschen Das hasse ich: Stress und Neugier Bei diesem Mann werde ich schwach: Schwarze Augen und dunkles Haar Mein grösster Wunsch: Einmal als Tourist auf eine Raumstation zu kommen Hier findest du mich: Zu Hause Meine Kreditkarte überziehe ich für: Klamotten

Arbresha (20) Ariane (28) GIRL 8 GIRL 7 hotshot www.punkt.ch

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Der Frühling naht und Mann stählt seinen Körper. Damit er auch beim Sport top gestylt aussieht, hat Redken das «Mint Fix Sweat-Resist Gel» entwickelt, ein schweissresistentes Haargel für Halt und Glanz. Damit soll die Frisur allen Aktivitäten standhalten. Ein wahres Wundermittel, das sogar bei Schweissausbrüchen für einen frischen Kopf sorgt.

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Mittwoch 4. Februar 2009

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Alte Börse Red – People 31.01.2009

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MITTWOCH PARTYS BLACK MUSIC Afterwork DJ L’eventuell, Funk, Soul, Jazz, 17 Uhr, Besame Mucho, Pfingstweidstrasse 6 ELECTRONIC, HOUSE Esance ... of Modern Electronica DJ Reto Ardour, 23 Uhr, Mascotte, Theaterstrasse 10 More than Mode DJs Vinz Raven, V.O.K. Electro, Wave, Industrial, 22 Uhr, X-tra, Limmatstrasse 118 MIX Size DJ Johnny Roxx, 22 Uhr, Kaufleuten, Pelikanplatz

KONZERTE BLACK MUSIC Tower of Power Funk, 20.30 Uhr, Volkshaus, Stauffacherstrasse 60 JAZZ, LATIN, WORLD JazzBaragge 21 Uhr, MehrspurMusic-Club, Waldmannstr. 12 ZKB Jazzpreis: FM Trio 20.30 Uhr, Moods, Schiffbaustrasse 6

KLASSIK Tonhalle-Orchester Zürich Leitung: Andris Nelsons, Werke von Beethoven, Strauss, 19.30 Uhr, Tonhalle, Claridenstrasse 7 MIX Klubbühne Waterproof Funk SyndiKate and Herself, 21.30 Uhr, Der Klub im Haus, Langstrasse 83 Mittwoch mit Metal Div. Bands, 20 Uhr, Dynamo (Werk21), Wasserwerkstr. 21 Chuck Ragan (USA) 20 Uhr, Hafenkneipe, Militärstrasse 12 Gianmaria Testa 20 Uhr, Kaufleuten, Pelikanplatz Underground Sessions Contempory Acoustic Evening Reza from Switzerland, John Smith & Emily Barker, 20 Uhr, Zodiac, Spitalgasse 5

ausgehtipp Gianmaria Testa (I) Der neue Paolo Conte

Der Poet zwischen Canzoni und Jazz ist eine der meistbeachteten Stimmen des italienischen Autorenlieds. Mit seiner Sprechstimme singt er von Frauen, die sich nach dem Abschied auf dem Perron nicht mehr umdrehen und für immer weggehen und von der Hoffnung auf ein besseres Leben.

Heute, 20 Uhr, Kaufleuten

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für P ar im Halle f 12. Febru ürich. Infos au in Z kt.ch un www.p

So nehmen Sie teil: Senden Sie eine SMS mit dem Keyword AUSGANG inkl. Ihrem Namen und Ihrer Adresse an 970 (CHF 1.–/SMS). Oder nehmen Sie per WAP teil: http://wapteilnahme-online. vpch.ch/PCH41324 (nur mit Mobiltelefon möglich). Teilnahmeschluss: Mittwoch, 04. Februar, 24 Uhr.

Konzerte

DIVERSES

Faust und Mephisto an der Fasnacht Buchvernissage «Ernstgemeinte Narrenschrift und psychologische Analyse», Konzert der Giigegugge, 19 Uhr, Zentrum Karl der Grosse, Kirchgasse 14

Veranstaltungen mit wurden mit gebucht. | Einträge in die Agenda und Promotionen auf www.eventbooster.ch | Keine Publikationsgarantie für kostenlose Grundeinträge | © Cinergy AG | Änderungen vorbehalten

innen: Zu gew

15./16. 02. Tina Turner | Zürich

04.02. 04.02. 05.02. 06.02. 06.02. 11.02. 12.02. 22.02. 01.03. 09.03. 18.03.

Gianmaria Testa | Zürich Tower of Power | Zürich The Rasmus | Zürich André Rieu | Zürich Kaiser Chiefs | Zürich Reamonn | Zürich Pussycat Dolls | Zürich Gente de Zona | Zürich Oasis | Zürich The Prodigy | Zürich The Killers | Zürich


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people

Hammer des Tages

Wer richtig zickt, kommt weit im Leben. Niemand weiss das besser als Lindsay Lohan. Weil alle First-Class-Sitze ihres Fliegers besetzt waren, wurde die 22-Jährige in die EconomyClass verschoben. Das passte dem US-Starlet aber ganz und gar nicht in den Kram. Lohan schrie, stampfte und zickte herum, anfangs sehr zur Belustigung der Passagiere. Schliesslich waren diese aber froh, als die junge Dame doch noch vorne ein Plätzchen fand. Wer von den First-Class-Passagieren sich für die Diva opferte, ist nicht bekannt. (var)

Style

Mittwoch 4. Februar 2009

Keine Tour ohne meine

Britney Spears will ihre Tournee kurzfristig absagen, falls ihre beiden Söhne nicht mitreisen dürfen, doch Die Kostüme, die Bühne, die Choreographie – alles ist bereit für Britney Spears’ grosse Comeback-Tour, die am 3. März in New Orleans starten wird – oder auch nicht. Denn die Sängerin drohte damit, die ganze Sache abzublasen, wenn sie ihre beiden Söhne Jayden

James (2)und Sean Preston (3) nicht mit auf die Tour nehmen dürfe. Mit ihrem Ex Kevin Federline hatte sich die 27-Jährige zwar bereits geeinigt. Sie wollte drei fixe Standorte einrichten, an denen er und die Kinder wohnen würden. Brit selber würde von dort aus an all ihre Konzerte reisen. Federline bekäme ausserdem ein Sackgeld von 4500 Franken pro Woche.

Britney Spears’ Sohn Sean Preston und... Bild: Getty

Check

Das ist aber ein aufregendes Kleid, liebe Jess Braticht. Locker, luftig und fröhlich gelb. Nur: Die Stoffbahnen scheinen etwas willkürlich zusammengenäht. Das perfekte Outfit für den Strand – aber für eine Preisverleihung? Ausserdem: Luftig ist nicht immer von Vorteil. Beim kleinsten Windstoss gibt die Tunika den Blick frei auf zu viel Bein und komische Plateau-Schuhe. Bei Windstille bleibt der Vorhang zu und formt sie zur Barbamama. (var)

Gwen Stefanie mit Söhnchen Zuma Nesta. Bild: Getty

...sein kleiner Bruder Jayden James mit Bodyguards. Bild: Getty

Kiefer Sutherland: Liebt den Umgang mit Waffen

Jess Braticht in Melbourne an einer Preisverleihung. Bild: Keystone

Er darf offiziell seinen Bubentraum ausleben. Kiefer Sutherland (42) liebt es nach eigenen Aussagen, mit Pistolen zu hantieren. «Du richtest eine Waffe auf das Knie eines Typen und sagst: ‹Erzähl mir alles!› Danach fühlst du dich so grossartig», sagte er in einem Interview. Der Hollywoodstar betont jedoch stets, dass weder er, noch sein Charakter Jack Bauer aus der TV-Serie «24» Gewalt verherrlichen oder verharmlosen.

Pocher & Jauch: Neue Show? Oliver Pocher moderiert die RTL-Allzweckwaffe Günther Sendung. Ob «5 gegen Jauch» Jauch (52) und Noch-ARDnur ein einmaliges Event Comedian Oliver Pocher (30) bleibt oder in Serie geht, ist standen am Montag für die noch unklar. Aufzeichnung einer gemeinsamen Pilot-Sendung vor der Kamera. «5 gegen Jauch» soll die neue Show heissen. Offenbar inspiriert von «Schlag den Raab» werden fünf möglicherweise prominente Kandidaten gegen Günther Jauch antreten. Oliver Pocher und Günther Jauch. Bild: RTL

Amy Winehouse: Will ins Drogenland Jamaika London habe einen schlechten Einfluss auf sie, ist Amy Winehouse (25) überzeugt. Die Sängerin macht zurzeit eine erfolgreiche Drogenentziehungskur in der Karibik, wo es ihr zu gefallen scheint. Sie fühle sich besser und sehe auch besser aus, heisst es. Um die gute Form nicht wieder zu ruinieren, will sie nicht sofort zurück nach London. Lieber erst in Jamaika eine neue Platte aufnehmen. Aber ob das KokaLand die richtige Wahl ist?


people 17

Mittwoch 4. Februar 2009

Kinder

eine Einigung scheint in greifbarer Nähe Doch nun haben Federlines Anwälte das Veto eingelegt gegen den Deal – angeblich, weil man sie nicht informiert habe. Gestern Nachmittag verkündete Spears zwar auf ihrer Homepage, dass ihre Kinder sie auf Tour begleiten werden. Laut dem Onlinedienst «TMZ» sei aber noch nichts unterzeichnet worden. Spears’ Wunsch, ihre Spears Kinder auf Tournee bei sich zu haben, ist nicht

ungewöhnlich. Sängerin Gwen Stefanie (39) etwa wird auf der anstehenden No-Doubt-Tour ebenfalls mit Familie reisen. Und auch Madonna (50) hat die Kleinen gerne mit dabei und lässt ihnen vor Ort jeweils ein spezielles Spielzimmer einrichten. Automatisch mit auf Tour sind die zwei Kinder von DJ Bobo (41) – schliesslich steht Mama Nancy auch mit auf der Bühne. jeanette.kuster@punkt.ch

Madonna mit ihrer ältesten Tochter Lourdes. Bild: Getty

Lothar Matthäus und seine Frau Kristina.

Pussycat-Dolls-Sängerin Nicole Scherzinger (rechts).

In Köln stieg die süsseste Party 2009 Stars zeigten sich an «Lambertz Monday Night Party» von der Schokoladenseite

Zum Anknabbern: In Süssgebäck und Schokolade gekleidet wandelten Models wie Sandy Meyer-Wölden, «Gemany’s next Topmodel 2007» Barbara Meyer oder Ralf Schumachers Ehefrau Cora am Montagabend über den Laufsteg in Köln. Anlass war die alljährliche «Monday Night Party» des Achener Süssgebäckherstellers Lambertz. Unter den Gästen waren das frisch gebackene Ehepaar Matthäus, Ex-Radrennfahrer Jan Ullrich und Fussball-Torhüter Jens Lehmann – Sportler scheinen auf Süssigkeiten zu stehen. Pussycat-Dolls-Sängerin Nicole Scherzinger musste allerdings ohne ihren Freund, den Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton, anfahren. Auch Boris Becker, der häufig dabei war, glänzte durch Abwesenheit: Ihm war angesichts seiner Ex Sandy Meyer-Wölden nicht nach Naschen. (net)

Angelina Jolie: Wütend auf ihren Brad Pitt

Christian Bale: Wieder total ausgerastet

US-Diva Angelina Jolie (33) hat offenbar ihrem Lebensgefährten Brad Pitt (45) eine Szene gemacht, weil er nach der Premiere seines Films in Berlin noch ein bisschen feiern ging. Während sie sich schon im Hotel ausruhte, kehrte er auf die After-ShowParty zurück und bestellte ein Bier nach dem anderen. Ein Insider behauptet nun, dass die sechsfache Mutter «durch die Decke ging», als sie von Pitts spätabendlicher Amüsiertour erfuhr.

Da ist sein Temperament wieder einmal mit ihm durchgegangen. Weil ein Kameramann während eines Drehs durch das Bild lief, rastete Hollywoodstar Christian Bale (34) aus . Jetzt ist ein Tape mit der Fluch-Attacke vom letzten Sommer aufgetaucht: Ganze vier Minuten lang jagt ein F-Wort das andere. Bale hatte letztes Jahr eine körperliche Auseinandersetzung mit seiner Mutter und wurde deswegen verhaftet.

Boris Beckers Ex-Geliebte Sandy Meyer-Wölden. Bilder: Getty

«Germany's next Topmodel» Barbara Meyer.


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life&style

Ausstellung 780 000 Besucher bei Picasso in Paris Die Ausstellung «Picasso et les Maîtres» im Grand Palais in Paris verzeichnet mehr als 780 000 Eintritte. Die im Oktober 2008 eröffnete Schau schloss am Montagabend ihre Tore. Die Ausstellung stellte Werke von Picasso Altmeistern wie Velasquez, Goya und Rembrandt gegenüber. Mit 210 Werken im Wert von zwei Milliarden Euro und Kosten von fünf Millionen Euro gehört sie zu den teuersten und spektakulärsten Ausstellungen der vergangenen Jahrzehnte.

Lynyrd Skynyrd Schweizer Konzert ohne Billy Powell Vor einer Woche starb Billy Powell (56), der Keyboarder der Southern Rock Legende Lynyrd Skynyrd («Sweet Home Alabama»). Trotzdem will die Band ihre diesjährige Tournee durchführen. So werden Lynyrd Skynyrd wie geplant am 4. Juni in Wettingen auftreten.

Mittwoch 4. Februar 2009

Romantisch Kuscheln

Zum Tag der Liebe schon wieder ein Parfum? Davon hat die Liebste sicher die Nase voll. Viel origineller ist ein

Le Maréchal (F) Es gibt wenige Orte, die punkto Romantik mit Venedig mithalten können. Einer davon ist Klein-Venedig, ein zauberhaftes Viertel in der Altstadt von Colmar. Dort befindet sich

das Hotel Le Maréchal, ein umgebautes Fachwerkhaus aus dem Jahr 1565. Das Angebot: Romantikwochende, zwei Nächte im DZ mit Frühstück und mehrgängigem Diner inkl.

Wein. Für 310 Euro pro Person. www.le-marechal.com

Liebes Rotflüh (A)

Museum Schweizer wird neuer Direktor in Bregenz

Das Fünf-Sterne-Haus im Tiroler Tannheimertal trägt die Romantik schon im Namen. Hier kommen vor allem Wellness-Fans voll auf ihre Kosten: Das «Cinderella Schloss» ist der hauseigene Spa-Palast auf 2500 Quadratmetern, verteilt auf mehrere Ebenen. Das Angebot: Eine Übernachtung im Komfortzimmer inkl. Vollpension, ohne Getränke. Für 132 Euro pro Person. www.rotflueh. com

Der Ostschweizer Hans-Ulrich Obrist wird voraussichtlich neuer Direktor des Kunsthauses Bregenz. Der 41-Jährige ist heute Co-Direktor der Serpentine Gallery in London und einer der international gefragtesten Ausstellungsmachern. Obrist arbeitete mit fast allen namhaften Gegenwartskünstlern zusammen, darunter Gerhard Richter.

«Memory» wird 50

Der Schweizer Heinrich Hurter erfand das Gedächtnisspiel für seine Enkel Umgedreht liegen die Kartonkärtchen auf dem Tisch. Nun gilt es, Pärchen mit dem gleichen Motiv aufzudecken. Wer das beste Gedächtnis hat, gewinnt. «Memory» nannte der Schweizer Heinrich Hurter das bestechend einfache Spiel, welches er um 1955 für seine Enkel in London entwarf. Hurters Sohn verkauft die Idee dem Spielzeughersteller RavensJubiläumsausgabe von «Memory». burger, damals Otto Maier.

Genau heute vor 50 Jahren präsentierte die Nürnberger Spielwarenmesse das erste «Memory». Schon im ersten Jahr gingen 8000 Exemplare über den Ladentisch. 75 Millionen Mal verkauft Bis heute verkaufte sich der Klassiker in über 80 Ländern 75 Millionen Mal – würde man alle Kärtchen nebeneinander legen, umrundete die Reihe acht Mal die Erde. (net)

Brasilianisches Lebensgefühl am Caliente in Zürich. Bild: Keystone


life&style 19

Mittwoch 4. Februar 2009

am Valentins-Wochenende

verträumtes Weekend in einem romantischen Hotel. Wir zeigen die fßnf schÜnsten Häuser, die man in wenigen Autostunden erreicht. Le Vieux Manoir (CH)

L'Albereta (I)

Das kleine Relais Châteaux Hotel liegt inmitten eines Parks direkt am Murtensee. Das stille Refugium ist der ideale Ort fĂźr Frischverliebte. Das Angebot: Romantisches Valentinswochenende mit zwei Ă&#x153;bernachtungen im DZ, LangschläferfrĂźhstĂźck, Candlelight-Dinner, einer Flasche Champagner sowie je einer WohlfĂźhl-Massage. FĂźr 790 Franken pro Person. www.vieuxmanoir.ch

Einmalig auf der Welt: In diesem Kleinod in der Lombardei kann man im Cabrio-Zimmer Ăźbernachten â&#x20AC;&#x201C; freier Blick auf den Sternenhimmel inklusive. Romantischer geht wohl nicht mehr. Das hat allerdings auch seinen Preis. Das Angebot: Eine Ă&#x153;bernachtung am Valentinstag im Deluxe-Doppelzimmer, inklusive persĂśnliches Partnerhoroskop erstellt von StarAstrologe Marco Pesatori, einer Flasche Franciacorta Bellavista, sechs Wellnessbehandlungen fĂźr sie, vier fĂźr ihn. FĂźr 1â&#x20AC;&#x2030;150 Euro pro Paar. www.albereta.it

Villa Barleben (D) Wer es intim liebt, ist mit der Villa Barleben am Bodensee bestens beraten. Die 1872 erbaute Villa liegt in einem wunderschĂśnen Garten direkt an der Konstanzer Seepromenade. Das Haus verfĂźgt Ăźber acht individuell eingerichtete Zimmer, die mit Antiquitäten und Kuriositäten aus aller Welt bestĂźckt sind. Das Angebot: Eine Ă&#x153;bernachtung im DZ mit Seeblick, Ă  la carte FrĂźhstĂźck und einem prickelndem Valentinsgruss. FĂźr 215 Euro pro Paar. www.hotel-barleben.de

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Heisser November Das Zßrcher Caliente-Festival expandiert nach Miami front Park in Downtown Miami steigen. Neben diversen Konzerten und Tanzshows wird es auch einen grossen Mercado Latino geben. Und da es sich um ein Schweizer Festival handelt, sollen einige helvetische Acts in Florida auftreten. Im Gespräch sind etwa die Bands Famara und Solo Dos sowie Las Missticas, die Tanzgruppe der Ex-

Missen Anita Buri und Sonja Grandjean. Um die lange Wartezeit bis zu den grossen Partys in Miami und ZĂźrich zu ĂźberbrĂźcken, organisiert die CalienteCrew diesen Samstag einen Karneval im Casino Baden â&#x20AC;&#x201C; ganz nach brasilianischem Vorbild. (jk) Caliente Carnaval: Sa, 22 Uhr, Grand Casino Baden

+7

Europas grĂśsstes LatinFestival feiert vom 3. bis 5. Juli sein 15-Jahr-Jubiläum â&#x20AC;&#x201C; und schenkt sich zum Geburtstag einen Ableger in Florida: Vom 20. bis 22. November, wenn es in der CalienteHeimatstadt ZĂźrich kalt und grau ist, wird das erste ÂŤCaliente MiamiÂť stattfinden. Die grosse Latinparty wird im und um den Bay-

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Mittwoch 4. Februar 2009

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Teilnahmeschluss 8.2.2009, 24.00 Uhr. LĂśsung kann aus mehreren WĂśrtern bestehen. Sie erfahren sofort, ob Sie gewonnen haben! Die Nutzung techn. Hilfsmittel (Dialer etc.) ist bei der Teilnahme ist untersagt. Die Zuwiderhandlung gegen diese Bestimmung fĂźhrt zum sofortigen Ausschluss von der Teilnahme- bzw. Gewinnberechtigung.

Teilnahme per SMS Schicken Sie WAND gefolgt von Ihrer LĂśsung an die 970 (CHF 1.50/SMS). Bsp.: WAND HALLENBAD an die 970.

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Gewinner vom 2.2. (50 Franken): Kurt Setz, ZĂźrich


kino 21

Mittwoch 4. Februar 2009

ZÜRICH ABATON

ABC

Waisenhausstr. 2-4 | 0900 556 789 (1.10/Anr.+1.10/Min.) | www.kitag.com

Heinrichstr. 269 | 0900 556 789 (1.10/Anr.+1.10/Min.) | www.kitag.com

1

a

2 Die wilden Hühner und das Leben

Bolt

13:30 16:00 18:30 21:00 | D 6/8 J.

b Twilight 1

14:15 17:15 20:15 | Edf 12/14 J.

Twilight

3

15:00 18:00 21:00 | D 12/14 J.

2 Bolt

13:45 16:15 | D 6/8 J.

4

The Transporter 3

3

18:45 21:15 | D 12/14 J. Wild Child 14:30 | D 6/10 J.

Valkyrie

20:15 | D 12/14 J.

ARENA FILMCITY

14:00 17:00 | D 12 J.

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2 Bedtime Stories

14:45 17:30 20:30 | D 6/8 J.

3

Bolt

Programm gültig bis: Mittwoch, 04. Februar 2009 Änderungen vorbehalten | © Cinergy AG

kino www.punkt.ch

Slumdog Millionaire

15:00 18:00 18:00 20:45 | Ed 12/14 J.

ARTHOUSE MOVIE

14:30 19:00 | Fd 16 J.

Let‘s Make Money

17:00 20:15 | Edf 16 J.

17:00 20:30 | D 12 J.

7

Die wilden Hühner und das Leben

Vicky Cristina Barcelona

18:30 | Edf 12/14 J. Saw 5 21:00 | D 16 J.

8 Madagascar Escape 2 Africa 13:30 | D 6 J. Slumdog Millionaire

15:30 18:00 20:45 | Ed 12/14 J.

9 The Curious Case of Benjamin Button

13:30 17:00 20:30 | Edf 12 J.

14:30 | D 6/10 J.

5

14:00 17:00 20:00 | D 12/14 J.

ARTHOUSE NORD�SÜD

Revolutionary Road

CORSO

Theaterstr. 10 | 0900 556 789 (1.10/Anr.+1.10/Min.) | www.kitag.com

13:30 17:00 20:30 | Edf 12 J.

ARTHOUSE PICCADILLY Entre les murs (La classe)

15:00 17:45 20:30 | Fd 12/14 J.

CAPITOL

Un autre homme

16:00 (Au café romand) | Fd 16 J.

UTO

17:30 20:30 | Edf 12/14 J.

Kalkbreitestr. 3 | 044 241 92 53

Righteous Kill

17:30 20:30 | Edf 12/14 J.

Qué tan lejos

15:00 20:30 | Odf 12 J. O‘ Horten 18:15 | Odf 12 J.

Neugasse 57-63 | 044 444 22 00 | www.riffraff.ch

XENIX

Slumdog Millionaire

Kanzleistr. 56 | 044 242 04 11 | www.xenix.ch

15:00 18:15 20:45 | Odf 12/14 J.

2 Waltz with Bashir

Der weisse Planet 14:30 | D Insomnia 17:00 | Edf Ashik Kerib 19:15 | Odf

15:15 21:00 | Odf 16 J.

Gomorra

18:15 | Idf 16 J.

PATHÉ DIETLIKON KINOPROGRAMM

2 Revolutionary Road

VOM 2. FEBRUAR BIS 4. FEBRUAR 2009 0900 101 202 (CHF 0.85/Min.)

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TWILIGHT

14:15 17:15 20:00 | Edf 12/14 J.

Seven Pounds

14:45 17:45 20:45 | Edf 12 J.

4 Changeling

14:00 17:15 20:15 | Edf 16 J.

FILMPODIUM

Nüschelerstr. 11 | 044 211 66 66 | www.filmpodium.ch

Comme des voleurs (à l‘est) 18:15 | Fd Equus 20:45 | Edf

Bienvenue chez les Ch‘tis

Mühlebachstr. 2 | 044 250 55 50 | www.arthouse.ch

The Curious Case of Benjamin Button

14:00 18:00 20:30 | Fd 16 J.

2 James Bond 007: Quantum of Solace

1

FROSCH STUDIO

Entre les murs (La classe)

14:30 18:00 20:30 | Fd 12/14 J.

4 Le silence de Lorna

Vicky Cristina Barcelona

RIFFRAFF

14:30 19:30 | Edf 12 J.

3

18:00 21:00 | Edf 12/14 J.

Australia

17:30 20:00 | Edf 6 J.

21:00 | Edf 12/14 J.

Limmatquai 16 | 044 250 55 20 | www.arthouse.ch 15:00 18:00 20:30 | Fd 12 J.

1

3

14:45 | D 12 J. 17:45 | Edf 12 J.

1

PLAZA

Badenerstr. 109 | 0900 556 789 (1.10/Anr.+1.10/Min.) | www.kitag.com

Madagascar Escape 2 Africa

6 Ghost Town

16:30 21:00 | Od 12/14 J.

2 Buddenbrooks

14:30 17:30 | Edf 12/14 J. Australia 20:15 | D 12 J. 13:30 16:00 | D 6/10 J.

Nomad‘s Land – Sur les traces de Nicolas Bouvier

14:00 | D 6/10 J.

4 Inkheart

L‘empreinte de l‘ange

12:15 | Fd 16 J.

Wild Child

Burn After Reading

Gottfried-Keller-Str. 7 | 044 250 55 60 | www.arthouse.ch

1

Hotel for Dogs

14:00 17:00 20:00 | D 12/14 J.

Altersangaben: z.B. 12/14 J. = gesetzliches/empfohlenes Mindestalter. Bei Kindern bis 12 Jahre Erwachsenenbegleitung empfohlen, ab 21 Uhr obligatorisch. Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr generell erst ab 18 Jahren.

ARTHOUSE LE PARIS

14:30 (Vorpremiere) | D 6/10 J.

6 Valkyrie

10 Valkyrie

16:30 21:00 | Od 12 J.

17:15 20:15 | D 12 J.

14:00 16:15 18:30 21:00 | D 6 J.

9 Madagascar Escape 2 Africa

Tandoori Love

Nägelihof 4 | 044 250 55 10 | www.arthouse.ch

4 Bolt 13:30 16:00 18:30 | D 6/8 J. Valkyrie 20:45 | D 12/14 J. 5 The Curious Case of Benjamin Button

15:00 19:30 | Edf 12 J.

14:15 18:45 | Odf 12/14 J.

14:00 17:15 20:30 | D 12/14 J.

17:15 20:30 | Edf 12/14 J.

Salt of This Sea

Changeling

14:45 17:30 20:15 | Edf 6/8 J.

8 Australia

Mühlebachstr. 2 | 044 250 55 30 | www.arthouse.ch

14:15 | D 6/8 J.

Seven Pounds

14:45 17:30 20:15 | D 14 J.

ARTHOUSE COMMERCIO

Twilight 14:15 17:15 | D 12/14 J. Revolutionary Road

20:15 | Edf 12/14 J.

Revolutionary Road

6 Bedtime Stories 7

The Transporter 3

3

15:00 18:00 20:30 | Edf 12/14 J.

The Curious Case of Benjamin Button

15:00 19:30 | D 12 J. Bolt 14:15 17:15 | D 6/8 J.

Sihlcity | 0900 912 912 (1.00/Anr.+1.00/Min.) | www.arena.ch

The Curious Case of Benjamin Button

5

14:30 17:30 | D 6/10 J. Australia 20:15 | D 12 J.

2 Buddenbrooks

Vicky Cristina Barcelona

Twilight

14:00 17:00 20:00 | D 12/14 J.

17:15 20:15 | Edf 12/14 J.

4 Seven Pounds

ARTHOUSE ALBA

Zähringerstr. 44 | 044 250 55 40 | www.arthouse.ch

Dauer 2:01; ab 14/12 J.; D1) Mi 14.00/17.00/20.00 öffentliche Premiere

THE CURIOUS CASE OF BENJAMIN BUTTON Nominiert für 13 Oscars THE TRANSPORTER 3

Dauer 1:45; ab 14/12 Jahren; D1) 14.30/17.30/20.30

DIE WILDEN HÜHNER UND DAS LEBEN

Dauer 1:52, ab 8/6 Jahren*; mit Jessica Schwarz; D 15.00/18.00

Brunngasse 18 | 0900 556 789 (1.10/Anr.+1.10/Min.) | www.kitag.com

GHOST TOWN

1 Australia 15:00 20:00 | Edf 12 J. 2 Bienvenue chez les Ch‘tis

*Begleitung der Eltern empfohlen; 1)auf der grössten Leinwand von ZH!

14:30 17:30 20:30 | Fd 12 J.

METROPOL

Dauer 1:37, ab 12 Jahren; D 17.15

CINÉ DELUXE ab 18 Jahren

Weinbergstr. 9 | 0900 556 789 (1.10/Anr.+1.10/Min.) | www.kitag.com

Badenerstr. 16 | 0900 556 789 (1.10/Anr.+1.10/Min.) | www.kitag.com

THE CURIOUS CASE OF BENJAMIN BUTTON

1

Revolutionary Road

1

WEITERE FILME UNTER: www.pathe.ch/dietlikon

Überraschungsfilm

2 Body of Lies

15:00 18:00 | Edf 14 J. 21:00 | Edf

SÉLE CTIO N PATH É

Dauer 2:46; ab 12 Jahren; D 15.00(ausser Mi)/20.00 Edf 15.30(ausser Mi)/20.15(ausser Mi)

Valkyrie

14:45 17:45 20:45 | Edf 12/14 J. 14:15 17:15 20:15 | Edf 16 J.

Dauer 2:46; mit Brad Pitt; Edf 16.00/20.00

NEBEN IKEA BEIM BRÜTTISELLER KREUZ

Impressum Auflage gesamt 370 000 (Regionalausgaben in Zürich, Basel, Bern, St. Gallen und Luzern) Erscheint Montag – Freitag Herausgeberin Punkt ch AG, Zürich CEO Caroline Thoma Chefredaktor Rolf Leeb Verlag und Redaktion Punkt ch AG, Thurgauerstrasse 60, Postfach, 8050 Zürich www.punkt.ch Verlag 058 680 45 00 Fax. 058 680 45 01 E-Mail verlag@punkt.ch, anzeigen@punkt.ch vertrieb@punkt.ch, online@punkt.ch

Divine Comedy

Redaktion Fax. E- Mail

058 680 45 35 058 680 45 36 redaktion@punkt.ch

Redaktion St. Gallen Kornhausstrasse 3, Postfach 1324, 9001 St. Gallen, Tel: 071 222 35 53, E-Mail: redaktion.stgallen@punkt.ch Redaktion Basel Drahtzugstrasse 22, 4057 Basel, Tel: 058 680 45 84, E-Mail: redaktion.basel@punkt.ch Redaktion Bern Fabrikstrasse 7, Postfach 7262, 3012 Bern, Tel: 058 680 45 92, E-Mail: redaktion.bern@punkt.ch Redaktion Luzern Winkelriedstrasse 47, 6003 Luzern, Tel: 058 680 45 88, E-Mail: redaktion.luzern@punkt.ch Druck Vorarlberger Medienhaus, Mittelland Zeitungsdruck AG Vertrieb Punkt ch AG, Thurgauerstrasse 60, 8050 Zürich Tel: 058 680 45 00, E-Mail: vertrieb@punkt.ch Nachrichtenagenturen Schweizerische Depeschenagentur SDA, Sportinformation SI Bildagenturen Keystone, Getty Images


22

tv

K1 Das Versprechen 20.00 Uhr, (USA 2001), Thriller, Regie: Sean Penn, Mit: Jack Nicholson, Benicio Del Toro

Detektiv Jerry Black (Jack Nicholson) soll pensioniert werden. Doch dann wird im verschneiten Wald die achtjährige Ginny Larson mit aufgeschlitzter Kehle gefunden. Ein Täter ist schnell gefunden, doch Jerry Black gibt sich nicht mit der simplen LĂśsung zufrieden. â&#x20AC;&#x201C; Der Thriller von Sean Penn, basierend auf dem Roman von Friedrich DĂźrrenmatt, versetzt die Handlung in die USA.

SF2 Riders â&#x20AC;&#x201C; Die Cops im Nacken 23.00 Uhr, (CDN/F/GB 2002), Action, Regie: GĂŠrard Pirès, Mit: Natasha Henstridge, Stephen DorďŹ&#x20AC;

Eine Bande von Kleinganoven mit einem Faible fĂźr Extremsportarten schlägt die Zeit mit gewagten DiebeszĂźgen tot. Bis zum Tag, an dem der Kopf der Bande entscheidet, dass er das Ding des Jahrhunderts drehen will: FĂźnf gleichzeitige Ă&#x153;berfälle, die zusammen 20 Millionen Dollar einbringen sollen. Aber die Dinge entwickeln sich anders als erwartet.  

 

      

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Mittwoch 4. Februar 2009

SF1

SF2

ARD

ZDF

ORF1

15:20 Reisezeit 15:50 glanz & gloria 16:05 Um Himmels Willen, Verbotene FrĂźchte 16:55 Wege zum GlĂźck 17:40 Telesguard 18:00 Tagesschau 18:10 Meteo 18:15 5gegen5 18:40 glanz & gloria 18:59 Tagesschau-Schlagzeilen 19:00 Schweiz aktuell 19:25 SF BĂśrse 19:30 Tagesschau 19:55 Meteo 20:05 Deal or No Deal Die 200. Sendung 20:50 Rundschau Themen: UBS-Boni/ Goldrausch u.a. 21:50 10vor10 22:15 Meteo 22:20 Reporter ÂŤFerrosexuelleÂť â&#x20AC;&#x201C; Ein EisenbahnMärchen aus Rumänien 22:50 kulturplatz 23:30 kino aktuell 23:50 Tagesschau 00:05 Wenn ich eine Blume wäre Leben in der Kleinklasse

15:10 TĂźrkisch fĂźr Anfänger 15:45 Der rosarote Panther 16:05 LazyTown â&#x20AC;&#x201C; Los geht's 16:30 Dr. Hund 16:40 Lauras Stern 17:00 Alle lieben Raymond 17:25 Die Simpsons 17:50 Mein cooler Onkel Charlie 18:15 TĂźrkisch fĂźr Anfänger 18:40 Whistler 19:30 Tagesschau 20:00 Extreme Measures â&#x20AC;&#x201C; Mit allen Mitteln (USA 1996) Thriller mit Hugh Grant, Gene Hackman, Sarah Jessica Parker 21:50 Ijon Tichy: Raumpilot Relativistische EďŹ&#x20AC;ekte 22:20 Ski alpin: Val d'Isère aktuell Magazin 22:45 sportaktuell 23:00 Riders â&#x20AC;&#x201C; Die Cops im Nacken (CDN/F/ GB 2002) Action mit Natasha Henstridge 00:25 Veronica Mars

15:00 Tagesschau 15:10 Sturm der Liebe 16:00 Tagesschau 16:10 Panda, Gorilla & Co. 17:00 Tagesschau um fĂźnf 17:15 Brisant 18:00 Verbotene Liebe 18:25 Marienhof 18:50 Marienhof 19:20 Das Quiz 19:45 Wissen vor 8 19:50 Das Wetter im Ersten 19:52 Tor der Woche 19:55 BĂśrse im Ersten 20:00 Tagesschau 20:15 Schuldig (D 2009) TV-Drama mit Thekla Carola Wied, Carin C. Tietze, JĂźrgen Tarrach 21:45 Hart aber fair Moderation: Frank Plasberg 23:00 Tagesthemen Moderation: Caren Miosga 23:28 Das Wetter 23:30 Farah Diba â&#x20AC;&#x201C; Die Kaiserin und ich 01:00 Nachtmagazin 01:20 Ghost Dog â&#x20AC;&#x201C; Der Weg des Samurai (USA/F/D '99) KrimikomĂśdie von Jim Jarmusch

15:00 heute â&#x20AC;&#x201C; Sport 15:15 NĂźrnberger Schnauzen 16:00 heute â&#x20AC;&#x201C; in Europa 16:15 Wege zum GlĂźck 17:00 heute â&#x20AC;&#x201C; Wetter 17:15 hallo deutschland 17:45 Leute heute 18:00 SOKO Wismar 18:50 Lotto 19:00 heute, Moderation: SteďŹ&#x20AC;en Seibert 19:20 Wetter 19:25 KĂźstenwache, Verrat 20:15 Ein Date fĂźrs Leben (D 2009) Romantische TV-KomĂśdie von Andi Niessner mit Uwe Ochsenknecht, Julia StinshoďŹ&#x20AC;, Hannes Jaenicke 21:45 heute-journal 22:15 Abenteuer Forschung Die SchĂśnheitsfalle 22:45 auslandsjournal 23:15 Johannes B. Kerner Gäste: Werner Bartens, Thomas Sonnenburg u.a. 00:20 heute nacht 00:35 Geheime Deals WaďŹ&#x20AC;enschieber

15:25 Eine schrecklich nette Familie 15:50 Hallo Holly 16:10 ZIB Flash 16:15 Gilmore Girls 17:00 Jim hat immer Recht! 17:20 Malcolm mittendrin 17:40 Die Simpsons 18:05 Ski-WM 2009 Val d'Isere, WM Studio 18:55 ZIB Flash 19:00 SkiWM 2009 Val d'Isere, WM Studio 19:30 Anna und die Liebe 20:00 ZIB 20 20:07 Wetter 20:15 C.S.I. NY Abschlussball 21:00 C.S.I. NY BĂśses Foul 21:40 ZIB Flash 21:45 Cold Case â&#x20AC;&#x201C; Kein Opfer ist je vergessen Schlechter Ruf 22:30 Without a Trace â&#x20AC;&#x201C; Spurlos verschwunden Absalom 23:15 Ghost Whisperer Der Wunschzettel 00:00 ZIB 24 00:20 Wie bitte?

ORF2

PRO7

SAT.1

RTL

RTL2

15:10 Sturm der Liebe 16:00 Die Barbara Karlich Show, Der Ex als bester Freund! Das kann nicht gut gehen! 17:00 ZIB 17:05 Heute in Ă&#x2013;sterreich 17:40 Winterzeit 18:30 Konkret: Das Servicemagazin 18:47 Infos und Tipps 18:48 Lotto 19:00 Bundesland heute 19:30 Zeit im Bild 19:49 Wetter 19:55 Sport 20:05 Seitenblicke 20:15 Inga LindstrĂśm: Der Erbe von Granlunda (D 2009) TV-Drama von Gunter Krää mit Simone Heher, Nicki von TempelhoďŹ&#x20AC;, Michael Greiling 21:50 SchĂśner leben â&#x20AC;&#x201C; SchĂśner reisen Melbourne 22:00 ZIB 2 22:30 Weltjournal 23:00 CLUB 2 00:00 Seinfeld Beim Autohändler 00:25 Seinfeld Der umgedrehte Spion

14:00 We are Family! So lebt Deutschland. 15:00 Lebe Deinen Traum! Jetzt wird alles anders 16:00 U20 â&#x20AC;&#x201C; Deutschland, Deine Teenies 17:00 taďŹ&#x20AC; 18:00 Newstime 18:10 Die Simpsons, Lisa als Vegetarierin 18:40 Die Simpsons, Die Panik-Amok-Horror-Show 19:10 Galileo 20:15 Desperate Housewives Neid 21:15 Pushing Daisies Frescorts 22:15 Eli Stone Neuanfang 23:15 TV total Moderation: Stefan Raab, Gäste: Dave Davis, Pascal Finkenauer, Lisa Feller, Maddin Schneider 00:10 Pushing Daisies Frescorts 01:10 Eli Stone Neuanfang

15:15 Richterin Barbara Salesch 16:10 Richter Alexander Hold 17:05 Niedrig und Kuhnt, Kommissare ermitteln 17:30 Celebrations, Wo sind die Helden? 18:00 Das Sat.1-Magazin 18:30 Anna und die Liebe 19:00 Lenssen & Partner, Vom Vater verfĂźhrt 19:30 K 11 â&#x20AC;&#x201C; Kommissare im Einsatz 20:00 Sat.1 Nachrichten 20:15 Der Bulle von TĂślz Abenteuer Mallorca 22:20 Die Gerichtsvollzieher Klingeln, Klopfen und Kassieren, Start der Doku-Soap 23:20 24 Stunden â&#x20AC;&#x201C; Reporter im Einsatz Wahnsinn Berlin, Teil 2 â&#x20AC;&#x201C; ÂŤIch bin so fremd â&#x20AC;&#x201C; ich bin so freiÂť, die Sat.1Reportage 00:20 Forbidden TV 01:20 Quiz Night

15:00 Mitten im Leben! 16:00 Mitten im Leben! 17:00 112 â&#x20AC;&#x201C; Sie retten dein Leben 17:30 Unter uns 18:00 Explosiv â&#x20AC;&#x201C; Das Magazin 18:30 Excxlusiv â&#x20AC;&#x201C; Das StarMagazin 18:45 RTL Aktuell 19:03 RTL Aktuell â&#x20AC;&#x201C; Das Wetter 19:05 Alles was zählt 19:40 Gute Zeiten, schlechte Zeiten 20:15 Deutschland sucht den Superstar 5. Casting, Moderation: Marco Schreyl, Jury: Dieter Bohlen, Nina Eichinger, Volker NeumĂźller 21:15 Die Ausreisser â&#x20AC;&#x201C; Der Weg zurĂźck Der Fall Marlies 22:15 stern TV Moderation: GĂźnther Jauch 00:00 RTL Nachtjournal 00:27 Das Wetter 00:35 Deutschland sucht den Superstar 5. Casting

15:10 Yu-Gi-Oh! GX 15:35 My Pokito 15:40 One Piece 16:05 Ninja Warrior 16:30 Hinterm Sofa an der Front, Bloss weg! 17:00 Still Standing, Die Parade/Mit gutem Beispiel voran 18:00 Immer wieder Jim, Schmutzige Absichten/ Hochwßrden drßckt kein Auge zu 19:00 Big Brother 20:00 RTL II News Nachrichten 20:15 Stargate TÜdliche Erinnerungen 21:10 Stargate Atlantis Rodney's Tao 22:05 Smallville Das Veritas-Vermächtnis 23:00 Smallville Ausser Kontrolle 23:55 RTL II News 00:05 Stargate TÜdliche Erinnerungen 01:00 Stargate Tok'Ra, 2/2

K1

VOX

ARTE

3SAT

3+

15:15 King of Queens 16:10 kabel eins news 16:20 Abenteuer Alltag â&#x20AC;&#x201C; Wir wandern aus! 17:15 Abenteuer Alltag â&#x20AC;&#x201C; so leben wir Deutschen, Deftig â&#x20AC;&#x201C; heftig! 17:45 Abenteuer Leben â&#x20AC;&#x201C; täglich Wissen 18:45 Das Fast Food-Duell â&#x20AC;&#x201C; Spitzenkoch gegen Lieferservice 19:25 Achtung Kontrolle! Einsatz fĂźr die OrdnungshĂźter 20:15 Das Versprechen (USA 2001) Thriller von Sean Penn mit Jack Nicholson, Benicio Del Toro, Robin Wright Penn 22:35 Freitag, der 13. (USA 1979) Horror von Sean S. Cunningham mit Betsy Palmer, Adrienne King, Harry Crosby 00:25 K1 Doku Die kleinsten Menschen der Welt 01:21 kabel eins late news 01:25 Forbidden TV

13:05 Everwood 14:05 O.C., California 15:05 Gilmore Girls 16:00 Wildes Wohnzimmer 17:00 Menschen, Tiere & Doktoren 18:00 Wissenshunger 19:00 Das perfekte Dinner, Tag 3: Barbara/Frankfurt 19:50 Unter Volldampf, Tag 3: Restaurant ÂŤAm Alten FliessÂť in Bergheim bei KĂśln 20:15 Criminal Intent â&#x20AC;&#x201C; Verbrechen im Visier TĂśdliche Täuschung 21:10 StandoďŹ&#x20AC; Knastrevolte 22:00 Crossing Jordan â&#x20AC;&#x201C; Pathologin mit ProďŹ l Haus der Schatten 22:55 Men in Trees Ă&#x153;berraschungsgäste 23:45 BBC Exklusiv Der Klimakrieg, Kampf um die Wahrheit, 2/3 00:45 vox nachrichten 01:05 Criminal Intent â&#x20AC;&#x201C; Verbrechen im Visier

5:00â&#x20AC;&#x201C;19:00 Ăźber Satellit /Digital 14:45 Die Ritter der Tafelrunde (GB/ USA 1953) Abenteuer 16:35 Der verliebte Fernseher 16:55 X:enius, Der Chiemgau-Impakt 17:25 ARTE Kultur 17:40 Mit Schirm, Charme und Melone 18:30 Kleider & Leute, TĂźrkei 19:00 Ă&#x153;ber die hĂśchsten Pässe der Welt 19:45 ARTE Info 20:00 ARTE Kultur 20:15 Die RĂźckkehr der BĂźďŹ&#x20AC;el Wiederansiedlung von BĂźďŹ&#x20AC;elherden in den Great Plains 21:00 LiebesgrĂźsse nach Moskau Radio Freies Europa und der Kalte Krieg 22:25 Zoom Europa 23:10 Beowulf and Grendel (GB/CDN 2005) Fantasy von Sturla Gunnarson mit Hringur Ingvarsson 00:50 Der Templer (D '00) KurzďŹ lm

15:30 Russlands Helden der Kälte 16:15 Strom der GĂśtter, Strom der Tränen 17:00 Alligator-Alarm in Florida, Mit Krokodilen unterwegs 17:15 Bilder aus Deutschland 17:45 schweizweit 18:00 Mein Auftritt bitte, Am Schauplatz 18:30 nano, Die Welt von morgen 19:00 heute 19:20 Kulturzeit 20:00 Tagesschau 20:15 Versunkene Metropolen Operation Piramese, 1/2 21:00 LĂźgen auf dem Dach der Welt Eine Reise durch Tibet 21:30 Bauerfeind 22:00 ZIB 2 22:25 Kottan ermittelt Die Einteilung, KrimiSerie 23:25 Willkommen Ă&#x2013;sterreich mit Stermann & Grissemann Alternative Late Night Show 00:10 10 vor 10

13:15 Malcolm mittendrin, Fliegende Ratten mit Radar/Therapie 14:00 Swiss DayQuiz 17:00 Criminal Intent â&#x20AC;&#x201C; Das Verbrechen im Visier, Freier Fall 17:45 Criminal Intent â&#x20AC;&#x201C; Das Verbrechen im Visier, Familiengeheimnis 18:35 CSI â&#x20AC;&#x201C; Las Vegas, Rache ist sĂźss 19:25 CSI â&#x20AC;&#x201C; Las Vegas, Aus Mangel an Beweisen 20:15 CSI â&#x20AC;&#x201C; Las Vegas Kreuzigung 21:05 Criminal Minds Der letzte Fall 21:55 Criminal Minds Das geschenkte Leben 22:45 SwissQuiz 2Night

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media 23

Mittwoch 4. Februar 2009

youtube

Metronomy: Karaokeball from Hell In der Abteilung «originelle Musikvideos» hat sich das britische Elektro-Trio Metronomy in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Im jüngsten Geniestreich «A Thing For Me» werden die Jungs von einem

wild gewordenen Karaokeball verfolgt. Die Reaktionen auf Youtube reichen von begeistert bis euphorisch. (chi)

Video www.punkt.ch

«Der Köfferliverkäufer» mit den Moneygirls – zum Jubiläum wieder im silbernen Dress und mit Perücke. Bild: SF/Paolo Foschini

Roman Kilchsperger (39) moderiert heute die 200. Sendung von «Deal or No Deal»

dvd

Melodrama: Viel Schmalz mit Dr. Gere

Das Lächeln der Sterne

mit Diane Lane, Richard Gere, Warner, 97 Min Bewertung:

Hollywood liebt Nicolas Sparks' Romane: Nach «Message in a Bottle» und «The Notebook» folgt nun «Das Lächeln der Sterne». Erzählt wird die tränenreiche Geschichte der geschiedenen Adrienne (Diane Lane), die mit dem Arzt Paul (Richard Gere) eine neue Chance in Sachen Liebe bekommt. Regisseur George C. Wolfe drückte bei der Kitschorgie ungeniert auf die Schmalztube. Höchstens für Hardcore-Romantiker erträglich. (cat)

«Leute zocken gern» Roman Kilchsperger, heute geht zum 200. Mal «Deal or No Deal» über den Sender. Hätten Sie gedacht, dass es je so weit kommt? Nein, nie. Man sagte mir erst, man plane mal für ein Jahr, wenn es ganz gut läuft vielleicht für zwei. Und jetzt schauen wir, ob es ein sechstes geben wird. Das ist eine kleinere Sensation. Worauf führen Sie den Erfolg zurück? Auf mich natürlich! Nein, ich würde ja gerne sagen, es liegt an mir, dass das

Format in der Schweiz so lange funktioniert. Aber im Ausland läuft es noch besser, in Italien sogar jeden Abend. Die Leute zocken einfach gern. Und es macht ihnen offensichtlich Spass, anderen dabei zuzuschauen.

Wie viel Spass macht Ihnen die Sendung? Immer mehr. Im ersten Jahr dachte ich mir noch: «Meine Güte, was machen wir da? Ein paar Köfferli öffnen?» Ich werde von meinen Kollegen auch liebevoll der Köffer-

liverkäufer genannt. Ich habe mich aber mit der Sendung angefreundet. Auch weil sie immer schlecht gemacht wird und regelmässig Preise für die dämlichste Sendung einheimst. Da ich mich gerne für die Schwachen einsetzte, passt das. Zocken Sie selber? Ja, bei Sportanlässen wette ich gerne, setze aber immer auf Aussenseiter. Und mit Aktien gamble ich auch. Ich beschränke aber mein Bud-

game

web

Wer seine Gehirnwindungen straffen und seine grauen Zellen ein wenig trainieren will, kommt beim Spiel Monster Memory voll auf seine Kosten. Das Spiel trumpft auf mit vielen Schwierigkeitsstufen und einer cleveren 3D-Grafik. Das Spiel gibts für das iPhone und den iPod touch. (wil)

Das Online-Office-Paket von Google, Text & Tabellen, soll sich in Zukunft auch offline nutzen lassen. Wie das News-Portal «heise.de» schreibt, macht Google mit der Textverarbeitungskomponente

Gehirntraining: Monster Memory

Google: Auch offline stark

Monster Memory iPhone, iPod touch Walter Behrnes, 2.20 Fr. Bewertung:

www.google.com Screenshot: «.ch»

get. Die Familie merkt es nicht, wenn ich ein paar hundert Franken gewinne oder verliere. Was bedeutet Ihnen Geld? Wer immer schon reich war, kann leicht sagen, Geld ist nicht wichtig. Wer aber wie ich einst die Waschkasse plündern musste, um ein Käseküchlein kaufen zu können, lernt, das Geld zu schätzen. christina.varveris@punkt.ch

«Deal or No Deal»: Heute, 20.05 Uhr, SF1

jetzt den Anfang. Tabellen und Präsentationen hingegen lassen sich vorerst lediglich ansehen, aber noch nicht bearbeiten. Voraussetzung ist, dass man das Browser-Plug-in Google Gears installiert hat. (wil)


24

sport

Mittwoch 4. Februar 2009

Feltscher: Die kleinlaute Rückkehr des Eroberers Nach einem halben Jahr bei US Lecce wechselt Frank Feltscher (20) in die Super League zur AC Bellinzona. Er träumte von grossen Spielen gegen den AC Milan und Juventus Turin. Doch die Realität für Frank Feltscher sah ganz anders aus. Die Tribüne beim US Lecce war sein Stammplatz. Null Einsätze in der Serie A, null Chancen unter Coach Mario Beretta. Desi l lu sion ier t kehrt Feltscher jetzt heim in die Schweiz, die AC

Bellinzona leiht den U21-Nationalspieler bis Ende Saison aus. Kleinlaut gesteht er: «Der Wechsel von GC zu Lecce war wohl ein Fehler. Das halbe Jahr auf der Tribüne ist verlorene Zeit.» Dabei wollten die Feltschers die grosse Fussballbühne er-

Vernunft scheint eingekehrt zu sein im Hause Feltscher. Auch wenn Frank seine Ausbootung in Lecce nicht versteht: «Bis kurz vor Saisonstart sah ich mich als Stammspieler. Dann war ich plötzlich draussen.» Die Gründe kennt er bis heute nicht

Bei Lecce hatte Feltscher nichts zu jubeln. Bild: Keystone

Schon wieder verletzt

Die Leiden des Degen

Das Verletzungspech von Philipp Degen wird langsam gespenstisch. Ist der Nationalspieler mal auf dem Weg zurück, stoppt ihn eine erneute Verletzung. Der FC Liverpool hat bis jetzt noch keinen Nutzen vom Neueinkauf. Seine Horror-Quote: Drei Spiele, drei Verletzungen. Erst brach sich der Aussenverteidiger beim Debüt eine Rippe. Knapp zwei Monate später durfte er wieder ran – und erlitt einen Anriss im Mittelfussknochen. Pause: knapp drei Monate. Jetzt gingen beim ersten Gehversuch in der Reserve «die Leiden des jungen Degen» weiter: Probleme am Mittelfuss, wieder einen Monat out. (toe)

obern. Nicht Frank alleine startete das Projekt «Italien», auch Vater Hans und Stiefvater Paolo Desole hatten hochtrabende Pläne. Ausland, dann Nationalmannschaft – und dazu das grosse Geld verdienen. Das sind die Ziele für Frank und Bruder Rolf (18), der noch bei GC spielt, aber aktuell ein Angebot von US Palermo hat. Das Scheitern des Bruders schreckt ihn erstmal ab: «Mein Ziel ist eine Topliga in Europa», sagt Rolf. «Aber ich warte lieber noch ein bisschen. Frank ist ein warnendes Beispiel.»

«Beretta sagte immer, ich würde gut trainieren. Aber er hatte nie eine Erklärung, warum er mich nicht einsetzt. Das Team hat einen hohen Altersdurchschnitt. Er hatte wohl Angst, einen

jüngeren zu bringen.» Das Selbstvertrauen hat dadurch aber nicht gelitten. «Ich bin gut drauf und will viele Tore schiessen, um mit Bellinzona den Nichtabstieg zu schaffen.» Die Eroberung Italiens scheint beendet – oder doch nicht? Ein Feltscher ist ja noch da: Stiefbruder Mattia Desole (15). Der ging von den GC-Junioren zu Inter Mailand. Auch er hat einen Traum: «Mit Rolf und Frank im Ausland bei einem Topverein spielen.» Das «Projekt» Feltscher geht also weiter. tobias.erlemann@punkt.ch

Millionen-Transfer: Wird Karabatic teuerster Handballer aller Zeiten? Sohn von Hoffenheim-Hopp baut in Mannheim am «weltbesten Team» Millionär Dietmar Hopp steht hinter dem Erfolg von FussballBundesligist TSG Hoffenheim. Sein Sohn Daniel (28) kümmert sich derweil als Anteilseigner um den Mannheimer Handball-Klub Rhein-Neckar Löwen. Die Hopps haben auch beim in Deutschland äusserst populären Hallensport wie in der Fussball-Bundesliga die Spitze im Visier. Ein Weltmeister soll kommen «Wir wollen der weltbeste Verein werden», sagt Löwen-Boss Jesper Nielsen unbescheiden. Dafür soll auf die neue Saison der weltbeste Spieler kommen: Nikola Karabatic (24). Der

Nikola Karabatic. Bild: Keystone

Rückraum-Star ist soeben mit Frankreich Weltmeister geworden und hat eigentlich beim Löwen-Konkurrenten THW Kiel einen Vertrag bis 2012. Das ist Hopp Junior und seinen Mitstreitern egal, sie bieten 1,5 Millionen Euro Ablöse und eine halbe Million Handgeld für Karabatic. Das sind im Handball völlig neue Dimensionen, noch nie wurde für einen Spieler eine siebenstellige Euro-Summe bezahlt. Fix ist der geplante Millionen-Transfer aber noch nicht: Auch der spanische Champions-League-Sieger Ciudad Real hat Interesse an Karabatic angemeldet. (md)

Axpo Super League 19. Runde, Samstag Vaduz - Aarau Young Boys - Basel

17.45 17.45

Sonntag Grasshoppers - FC Zürich Bellinzona - Sion Neuchâtel Xamax - Luzern

16.00 16.00 16.00

Rangliste 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.

FC Zürich Basel Young Boys Grasshoppers Aarau Neuchâtel Xamax Sion Bellinzona

18 18 18 17 17 18 17 17

42:16 36:21 37:21 27:15 21:22 23:28 18:30 17:30

42 38 32 28 24 18 17 14

9. Vaduz

17

10:32

14

10. Luzern

17

16:32

11

Fussball Grippo von Chievo nach Piacenza Chievo Verona, der Vorletzte der Serie A, tritt den Schweizer Mittelfeldspieler Simone Grippo leihweise ab. Der ExBellinzona Akteur wird bis im Sommer für den SerieB-16. Piacenza zum Einsatz kommen.

Fussball Larsson kündigt beim Unihockey Henrik Larssons zieht sich aus der schwedischen Unihockey-Superliga zurück. Nach neun Partien meldete sich der 37-Jährige in Helsingborg ab. Ein Comeback im Fussball-Business zeichnet sich ab. Dem früheren Stürmer des FC Barcelona soll eine Offerte von Olympique Marseille vorliegen.

Fussball Bayern holt Talent aus Gladbach Bayern formt das Kader der Zukunft. Von Ligakonkurrent Borussia Mönchengladbach haben die Münchner das 22-jährige Talent Alexander Baumjohann engagiert. Der Mittelfeldspieler kommt im Sommer nach München und unterschrieb bis 2012. Er traue sich den Sprung in die Stamm-Mannschaft zu, erklärte der frühere SchalkeJunior selbstbewusst.


sport 25

Mittwoch 4. Februar 2009

Interview mit Christian Gimenez (34), ehemaliger Topstürmer des FC Basel

«Ich will wieder in der Schweiz spielen» Weshalb sind Sie wieder in der Schweiz? Ich spreche mit Vereinen hier, aber welche es sind, kann ich noch nicht verraten. Das heisst, Sie wollen hierher zurückkehren? Ja, ich will wieder in der Schweiz spielen. Ich habe hier viele Freunde und auch meine Familie fühlt sich wohl. Die Schweiz ist meine zweite Heimat und ich bin fit.

Wann kommt denn die Freigabe? Ich hoffe, dass dies noch in dieser Woche passiert. Ich will Fussball spielen und zeigen, was ich drauf habe. Ich bin fit und denke, dass ich jeder Mannschaft in der Schweiz helfen kann. Und weil ich in vertragslosem Zustand bin, kann ich auch ausserhalb des Transferfensters wechseln.

Aber Sie stehen doch in Mexiko unter Vertrag. Ich hatte in Toluca bis 2010 unterschrieben. Doch nach einem Jahr verliess Trainer José Pekerman den Verein, und Toluca wollte meinen Vertrag nicht mehr erfüllen.

Sie sind mittlerweile aber schon 34 Jahre alt... Schauen Sie, als ich in Griechenland untersucht wurde, haben mir die Ärzte gesagt, dass ich problemlos noch drei Jahre auf Top-Niveau spielen kann. Ich habe immer trainiert und bin fit. Und ich liebe den Fussball, will nochmals auf ein hohes Niveau kommen.

Und jetzt? Ich habe vor einer Woche in Griechenland bei Skoda Xanthi unterschrieben. Weil ich die Freigabe von Toluca noch nicht bekommen habe, wurde der Vertrag aber wieder aufgelöst. Momentan sind wir in einem Rechtsstreit, in dem mich das spanische Rechtsanwaltsbüro Garrigues vertritt. Die haben schon den Streit zwischen Vicente del Bosque und Besiktas gewonnen.

Wollen Sie denn jetzt einen langfristigen Vertrag? Nein, zuerst möchte ich mich nur bis im Sommer verpflichten lassen, danach kann man weitersehen. Ich will zeigen, was ich kann und nicht zu einem Problem werden. Wenn der Klub im Sommer sagt, ‹Jimmy, es geht nicht›, ist das kein Problem. Dann packe ich meine Koffer und bin wieder weg. Aber ich habe keine Angst, ich weiss, was ich kann.

Hilfe, mich knutscht ein Esel!

Wrong Way heisst der Esel. Er ist der Glücksbringer der Miami High School Basketballer. Bei diesem Spiel geht der Esel definitiv den falschen Weg – und auf die Fans los. Bild: Key

Nachwuchs mit und halte mich dort fit. Und ich führe Gespräche mit interessierten Vereinen. Ich bin 2005 von Basel nach Marseille gegangen, weil ich bei einem grossen Verein spielen wollte. Das war damals der einzige Grund, denn sonst hätte ich die Schweiz nie verlassen. Und jetzt will ich hier nochmals grosse Erfolge feiern. andy.maschek@punkt.ch

«Jimmy Goal»

«Ich will zeigen, was ich kann und will nicht zu einem Problem werden. Aber ich habe keine Angst.» Christian Gimenez Fussball-Profi

Sie haben vor vier Jahren den FC Basel verlassen, sind via Marseille und Berlin in Mexiko gelandet. Bereuen Sie dies? Vom sportlichen Aspekt her war es ein Fehler. Toluca gab

mir einen Vertrag mit dem selben finanziellen Inhalt wie Berlin – einfach über drei statt über zwei Jahre. Und Trainer Pekerman wollte mich unbedingt. In jenem Moment war es die richtige Entscheidung, aber man weiss halt nie, was die Zukunft bringt. Es ist doch so: Wenn man heute die Zeitung mit den Lottozahlen von morgen in der Hand hätte, wäre man schnell Millionär. Wie schnell haben Sie denn jetzt Gewissheit über Ihre persönliche Zukunft? In den nächsten zwei Wochen. Ich trainiere jetzt bei meinem Freund Murat Yakin im GC-

Mit dem FC Basel Meister, Cup-Sieger und Torschützenkönig Christian «Jimmy Goal» Gimenez spielte von 1997 bis 2001 beim FC Lugano, wechselte dann zum FCB. Für die Basler erzielte der Argentinier, der auch den italienischen Pass besitzt, in 123 Spielen 93 Tore. Er wurde dreimal Schweizer Torschützenkönig, holte dreimal die Meisterschaft sowie zweimal den Pokal. 2005 wechselte der Stürmer nach Marseille und ein Jahr später in die Bundesliga zu Hertha Berlin. Dort bestritt er 31 Spiele, bevor er im Juli 2007 nach Mexiko wechselte.

Challandes: «Wir wollen spielen wie der ZSC» Der FCZ-Trainer plant die Rückrunde mit Chikhaoui Der FC Zürich hat für das gros- ren ein echtes Team. So wollen se Saisonziel «Meistertitel» in auch wir spielen», schwärmte der eigenen Stadt ein Vorbild FCZ-Trainer Bernard Challandes, «so möchten entdeckt. Nicht der Rivale Grasshop«Die ZSC Lions auch wir zum Erfolg pers, gegen den der bewiesen gegen kommen.» Mit dem Zuzug Super-League-LeaMagnitogorsk von Xavier Margaider am Sonntag in Solidarität raz wurde sein die Rückrunde starund waren ein Team verstärkt, zutet – sondern das Team der ZSC Liechtes Team.» dem scheint der la ngzeit verlet zte ons, die in der VorYassine Chikhaoui woche die Champiauf dem Weg zuons Hockey League rück in die Stadien gewannen. zu sein. «Er braucht «Der ZSC hat ausserordentlich stark gespielt. noch Zeit. Aber ich rechne mit Die Russen waren eigentlich seiner Rückkehr. Und zwar besser besetzt, aber die Lions nicht erst beim letzten Saisonbewiesen Solidarität und wa- spiel», sagte Challandes. (md)


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sport

Mittwoch 4. Februar 2009

Vier Schweizer Trümpfe für den Super-G

Auf den Punkt «Vier Schweizer Trümpfe – aber welcher sticht?»

Nach dem Fehlstart der Schweizer Frauen liegt die Verantwortung nun beim Super-G-Team der Männer, die WM in Val d'Isère so richtig zu lancieren. Im Gegensatz zum FrauenTeam, in dem alle Fahrerinnen innerhalb von sieben Nummern starteten, sind die Männer beim heutigen Super-G besser «verteilt»: Super-G-Weltcup-Leader Didier Défago und Didier Cuche (4.) gehören der Top-7-Gruppe an, Ambrosi Hoffmann (10.) jener von 8 bis 15. Carlo Janka ist nur die Nr. 34 der Welt, rückt aber in die zweite Gruppe vor und könnte bei besonderen Witterungs- und Pistenverhältnissen der Joker sein. «Eine Medaille wäre eine riesige Genugtuung. Ich bin scharf

drauf», gibt sich Cuche kämpferisch. Dass sein Team über drei weitere Trümpfe verfügt, betrachtet er nicht als Minderung des Leistungsdrucks: «Im Gegenteil, so muss ich drei weitere starke Fahrer schlagen.» Vor allem Didier Défago ist vieles zuzutrauen. Neben seinen beiden Abfahrtssiegen ist auch seine Serie im Super-G beeindruckend: 5., 5., 2. und 6. Rang. Kein anderer fuhr so konstant. «Ich werde einfach meine Arbeit fortsetzen», gibt sich Défago zurückhaltend, «von einem Titel zu reden, wäre

Bruno Kernen Ex-Skirennfahrer

I Für Cuche wäre eine WM-Medaille eine «riesige Genugtuung». Bild: Key

ein zu grosses Wort. Ich möchte einfach eine Medaille.» Ambrosi Hoffmann steigerte sich nach schwachem Saisonstart (20. und 23.) auf die Plätze 4 und 3 und besitzt bereits eine Medaille: «Wenn ich am Start

stehe, denke ich nicht an diese Medaille, sondern will eine neue.» Auch Carlo Janka geht mit Selbstvertrauen ins Rennen: «Der Super-G ist sehr technisch und fast ein Riesenslalom. Das liegt mir.» (si)

Eishockey Segers Puck dient einem guten Zweck

Fussball Derdiyok: Rudi Völler gibt keine Ruhe

Der Puck, mit dem ZSC-LionsCaptain Mathias Seger im Final der Champions League das 3:0 für sein Team erzielte, wird versteigert. Der Erlös kommt einem wohltätigen Zweck zugute. Die vier anderen Pucks des 5:0-Siegs der ZSC Lions gegen Metallurg Magnitogorsk gehen an die Hall of Fame in Toronto, die ZSC Lions, den Organisator Ovation Sports und das IIHFHauptquartier in Zürich.

Die Transfer-Causa Eren Derdiyok wird bei Bayer Leverkusen offenbar weiterhin prioritär behandelt. Bereits in der kommenden Woche will der Bundesligist mit dem FCB erneut verhandeln, um den Stürmer im Sommer verpflichten zu können. «Wir können kein Geld drucken, sonst sässe er heute schon hier», erklärte Bayers Sportchef Rudi Völler. Basel soll für ihn fünf Millionen Euro gefordert haben.

Rossi: Unsanfte Landung im Glastisch

Noch einmal davongekommen

Der Kokainkonsum hat für Radprofi Tom Boonen (28) keine zivilrechtlichen Folgen. Ein belgisches Gericht stellte das Verfahren gegen den Weltmeister von 2005 ein. Bild: Keystone

Der achtfache Motorrad-Weltmeister Valentino Rossi musste nach einem kuriosen Unfall das Spital aufsuchen. Laut Angaben seines Yamaha-Teams sei der Italiener beim Zuziehen eines Vorhangs in seiner Wohnung in einen Glastisch gestürzt und habe sich dabei an der Hand und am linken Fuss verletzt. Der Unfall könnte nicht nur die geplanten Testfahrten kommende Woche in Malaysia gefährden, sondern auch seinen 30. Geburtstag vom 16. Februar.

ch kann mich nicht daran erinnern, wann die Schweiz bei den Männern letztmals ein so starkes Super-G-Team hatte. Vier Fahrer sind heute am Start, jeder hat MedaillenChancen. Die Frage ist: Welcher Trumpf sticht?

Didier Défago: Er stand in Val Gardena im Super-G auf dem Podest, gewann die Abfahrten in Wengen und Kitzbühel. Er strotzt nur so vor Selbstvertrauen. Didier Cuche: Er liebt schwierige, eisige Strecken. Für sein Können ist die bisherige WM-Ausbeute mit Riesenslalom-Bronze 2007 zu gering. Er will jetzt diese Bilanz aufpolieren. Carlo Janka: Er hat im Dezember in Val d’Isère die WM-Hauptprobe gewonnen, als in der Super-Kombi ein Super-G gefahren wurde. Im Januar konnte er zwar nicht an die Top-Leistungen anknüpfen, aber ich gebe ihm grosse Chancen. Ambrosi Hoffmann:

Viele sagen, die Strecke sei zu steil und schwierig für ihn. Doch Amba darf man nicht unterschätzen, er hat oft gezeigt, dass er ein grossartiger Super-G-Fahrer ist.

Wer sind die grössten

Valentino Rossi. Bild: Keystone

Gegner? Den Österreichern traue ich trotz Maier nicht allzu viel zu. Die Italiener schätze ich in der Abfahrt stärker ein. Miller kann zwar schnell sein, hat aber auch eine hohe Ausfallquote. Und Svindal? Er hat zuletzt nicht überzeugt, ist aber ein Mann für Grossanlässe. Das liegt den Norwegern wohl im Blut – man denke nur an Aamodt und Kjus und ihre 23 WM-Medaillen.


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Mittwoch 4. Februar 2009

Vonn holt sich in Val d'Isère endlich ihr erstes WM-Gold Jetzt darf sie sich «von-n und zu» nennen: Lindsey Vonn holte im Super-G von Val d'Isère ihren ersten WM-Titel.

kalmatadorin Anja Pärson. Nun errang sie ihre erste Goldmedaille an einem Grossanlass. «Sie ist dermassen gut in Form, sie würde wohl auch noch rückwärts Bestzeit fahren», zollte ihr ihre deutsche Freundin Maria Riesch Respekt.

Lindsey Vonn liess alle staunen. Wie sie sich mit der Nummer 21 trotz klar schlechter gewordenen Bedingungen noch um 34 Hundertstel vor die mit der Nummer 2 gestartete Marie Marchand-Arvier setzte und damit einen AussenseiterErfolg verhinderte, verdient wirklich Anerkennung. Als erste Amerikanerin überhaupt gewann die 24-Jährige WMGold in einem Super-G. Dabei hatte sie erst am Sonntag in Garmisch eine zweijährige Durststrecke in dieser Disziplin beenden können. 2007 bei der WM in Are hatte sich Lindsey Vonn sowohl in der Abfahrt als auch im SuperG noch mit Silber begnügen müssen – beide Male hinter Lo-

Silber für Flachländerin Für eine dicke Überraschung sorgte Marchand-Arvier, welche die ersten 14 Jahre ihres Lebens in Nancy weitab von Skigebieten zugebracht und erst spät zum Skisport gefunden hatte. Als erst dritte Französin nach Carole Merle und Régine Cavagnoud gewann sie eine Medaille in einem WM-Super-G. Bronze ging an die Grosscousine von Hermann Maier, die Salzburgerin Andrea Fischbacher. Sie hatte in den Jahren 2004 und 2005 bei den Junioren den WM-Titel im Super-G errungen. Letzten Winter gewann sie in Sestriere erstmals im Weltcup ein Rennen – übrigens zeitgleich mit Fabienne Suter. (si)

Silber- statt Gold-Marie Marchand-Arvier schrammt am WM-Titel vorbei Mit einem 9. Platz als Bestresultat im Super-G war Marie-Marchand zum ersten WM-Rennen in Val d'Isère gestartet – zum Schluss stand die Französin mit Silber um den Hals neben der frisch gebackenen Weltmeisterin Lindsey Vonn. Da war auch der Ärger darüber verflogen, «nur» Zweite geworden zu sein: «Klar, war ich zunächst ent-

täuscht über Silber. Aber Lindsey war heute einfach die Beste.» Die vielen Trainings auf der Heimstrecke haben sich bezahlt gemacht. Und am Sonntag bietet sich ihr in der Abfahrt eine zweite Chance. Mit zwei Podestplätzen im Rucksack scheinen ihre Erfolgsaussichten in dieser Disziplin ungleich besser als es jene im Super-G waren. (red)

Nimm zwei: Marie Marchand-Arvier in Festlaune. Bild: Keystone

Haben sich gefunden: Lindsey Vonn und WM-Gold. Bild: Keystone

Tennis Chiudinelli überstand 1. Runde auf ATP-Tour

Segeln Überraschende Niederlage für Alinghi

Marco Chiudinelli, der zuletzt immer wieder von Knieproblemen geplagt worden war, gewann erstmals seit zwei Jahren wieder ein Spiel in einem Hauptfeld der ATP-Tour. Der Basler (ATP 505) setzte sich in Johannesburg gegen Flavio Cipolla (It/ATP 125) 7:5, 1:6, 6:4 durch.

America's-Cup-Sieger Alinghi hat am 5. Tag der Louis Vuitton Pacific Series vor Auckland (Neus) eine überraschende und deutliche Niederlage kassiert. Das Schweizer Syndikat erreichte das Ziel im Duell mit dem zuvor sieglosen Team Shosholoza (SA) mit einem Rückstand von 3:49 Minuten, der bisher klarsten Differenz in der laufenden Regatta.

Eishockey Vier Thurgauer für die Kloten Flyers Die Kloten Flyers, das Partnerteam des HC Thurgau, bessert seine Personaldecke auf und hat B-Lizenzen für Armin Helfer, Greg Hogeboom, Rolf Schrepfer und Michael Flückiger gelöst. Die vier Spieler werden nach dem Aus von Thurgau aus den NLB-Playoffs, die am 10. Februar beginnen, zu den Flyers wechseln.

Fussball Atletico entlässt Trainer Aguirre Atletico Madrid hat sich von seinem Trainer Javier Aguirre getrennt. Die im neuen Jahr noch sieglosen Madrilenen sind in der Tabelle auf Platz 7 zurückgefallen. Nachfolger des Mexikaners ist mit dem 49-jährigen Abel Resino ein früherer Atletico-Goalie.

NHL

Hiller auf Erfolgskurs Jonas Hiller erfreut sich bei den Anaheim Ducks weiterhin einer sehr guten Form. Mit den Kaliforniern setzte sich der Schweizer Internationale zuhause gegen die Buffalo Sabres 3:2 durch. Es war der dritte Erfolg der Ducks in den letzten vier Spielen. Hiller, der seinen Rivalen Jean-Sébastien Giguère vorerst als Nummer 1 verdrängt hat, hütete zum vierten Mal in Folge das Tor des Stanley-CupSiegers von 2007. Gegen die Buffalo Sabres parierte der Appenzeller 21 Schüsse. Mit 2,17 Gegentoren pro Spiel weist er weiterhin den drittbesten Wert der Liga auf. Die Entscheidung zugunsten der Ducks fiel zu Beginn des letzten Drittels, als Chris Kunitz und Corey Perry das Heimteam jeweils in Überzahl 3:1 in Führung schossen. Marian Hossa war beim 4:3-Erfolg der Detroit Red Wings gegen die St. Louis Blues der Matchwinner. Erst erzielte der slowakische Flügel in der regulären Spielzeit zwei Treffer für den Stanley-Cup-Sieger, dann verwertete er im Penaltyschiessen als einziger Schütze seinen Versuch. (si)

sportticker Ski Alpin

WM-Super-G der Frauen. Val d'Isère: 1. Vonn (USA) 1:20,73. 2. Marchand-Arvier (Fr) 0,34 zurück. 3. Fischbacher (Ö) 0,40. 4. Fenninger (Ö) 1,28. 5. Maze (Sln) 1,33. 6. Görgl (Ö) 1,54. 7. Gut (Sz) 1,61. 8. Riesch (De) 1,71. 9. Fanchini (It) 2,02. 10. Rebensburg (De) 2,07. 11. Suter (Sz) 2,17. - Ausgeschieden u.a.: Aufdenblatten (Sz), Dettling (Sz), Pärson, Götschl (Ö), Mancuso (USA).

Basketball

NBA: Orlando - Dallas 95:105. Washington Memphis 97:113. Miami - LA Clippers 119:95. New York - LA Lakers 117:126. New Orleans Portland 89:97. Phoenix - Sacramento 129:81. Utah - Charlotte 105:86. Golden State - San Antonio 105:110 n.V.

Eishockey

NLB: Platzierungsrunde: Olten - Sierre 0:3 (0:1, 0:2, 0:0). Langenthal - Visp 2:4 (0:1, 1:1, 1:2). La Chaux-de-Fonds - Lausanne 3:4 (0:1, 2:2, 1:0, 0:0) n.P. - Schlussrangliste (je 47 Spiele): 1. Lausanne 94. 2. Visp 93. 3. La Chaux-de-Fonds 92. 4. Ajoie 87. 5. Olten 81. 6. Sierre 79. 7. Langenthal 68. Hoffnungsrunde: Thurgau - Neuchâtel 1:2 (0:1, 0:1, 1:0). Basel - GCK Lions 1:0 (0:0, 1:0, 0:0). - Schlussrangliste (je 47 Spiele): 1. Thurgau 61*. 2. Basel 51+. 3. Neuchâtel 50+. 4. GCK Lions 32+ (* = für die Playoffs qualifiziert. + = Saisonende.).


Zitat des Tages «Die Formel-1-Autos Lauda sehen aus wie Mähdrescher.» Niki ehemaliger Formel-1-Pilot

Gimenez Jimmy-Goal will wieder in der Schweiz angreifen seite 25

sport

Debakel statt erster WM-Party Durchstarten wollten die Schweizer Ski-Frauen. Doch beim WM-Beginn blieb nur der Frust. In drei von vier Super-G dieser Saison lachten Schweizerinnen vom Podest. Aber ausgerechnet an der WM klappte es nicht, konnten sie Siegerin Lindsey Vonn nur aus der Ferne beneiden. Fabienne Suter lag im oberen Teil auf Medaillenkurs – patzte dann aber in der Russi-Kurve, war zehn Meter tiefer als alle anderen. «Im Ziel musste ich gar nicht mehr auf die Anzeigetafel schauen», sagte die Schwyzerin, die auf Rang 11 landete.

Die 17-jährige Tessinerin Lara Gut wurde als Mitfavoritin gehandelt, schoss aber schon kurz nach dem Start einen Bock. Aus der Traum – Rang 7. «Aber die Platzierung ist nicht so schlecht», hielt Lara fest. Bei immer schlechter werdender Sicht hatten die Schweizerinnen gestern auf der schweren Strecke nie den Durchblick. Fränzi Aufdenblatten und Andrea Dettling schieden gar aus. Der befürchtete Fehlstart ist Tatsache, die

erhoffte Medaillen-Party geplatzt. «Der Super-G war die beste Möglichkeit, um eine Medaille zu gewinnen», sagte Cheftrainer Hugues Ansermoz. Jetzt wird es ungleich schwerer, dieses Ziel noch zu erreichen. Die nächste Medaillen-Chance winkt der Schweiz heute um 11 Uhr im MännerSuper-G mit D é f a go, Cuche, Ja n ka und Hoffmann. seite 27

Lara Gut. Bild: Keystone

Gehirnsonde entfernt Albrecht wegen Lungenproblemen weiterhin im Tiefschlaf

Der König vom Madison Square Garden

Er kam, sah und punktete: Basketball-Star Kobe Bryant stellte im Auswärtsspiel gegen die New York Knicks mit 61 Zählern gleich einen neuen Stadionrekord auf. Der wertvollste Spieler der vergangenen Saison verwertete im Madison Square Garden 19 seiner 31 Würfe sowie sämtliche 20 Freiwürfe und verhalf den Los Angeles Lakers damit im punktreichsten Spiel der Saison zum 126:117-Erfolg. Key

Das Schädel-Hirn-Trauma des am 22. Januar in Kitzbühel verunglückten Skirennfahrers Daniel Albrecht (25) verläuft ohne Komplikationen. Deshalb konnte die 24-Stunden-Über wachung des Gehirns eingestellt werden. Die Ärzte entfernten die zwei Zentimeter tief ins Gehirn eingeführte Messsonde.

Auch im Lungenbereich zeichnen sich leichte Besserungen ab. Laut Gesundheitsbulletin der Innsbrucker Universitätsklinik zeigt die Therapie einen langsamen, aber stetigen Erfolg. Ausserdem hat sich auch die massive Lungenentzündung gemäss Computertomogramm gebessert. Allerdings

wird der Tiefschlaf weiterhin aufrechterhalten. Auch die Antibiotika müssen weiter verabreicht werden, da in den geschrumpften Lungenabschnitten noch Keime vorhanden sein können. Wegen dieser Schrumpfungen wird der Patient weiterhin periodisch für mehrere Stunden in die Bauchlage gebracht. (si)


ZH, 04.02.2009