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Wetter: Petrus beginnt heute schwach und lässt dann auch noch stark nach. seite 12

Kollegen-Lob Kate Winslet und Sean Penn ausgezeichnet seite 17

Dienstag, 27. Januar 2009 Zürich Nr. 17

Olé Mini-Torero erlegt sechs Stiere

Der elfjährige Michelito ist in seiner Heimat Mexiko ein Held – Tierschützer sind entsetzt seite 3

Skiorte Hier kommt die Pinkel-Polizei! Wer beim Wasserlassen im Skigebiet erwischt wird, kann gleich auch noch viel Geld lassen seite 5

Zürich Ein Haus für Elefanten

Die Dickhäuter brauchen ein neues Heim, der Zoo hat mit dem Geldsammeln begonnen seiten 10 + 11 Möbel

Ganz schön schräg, diese Kommode Holländisches Designerbüro Ontwerpduo hält nichts von rechten Winkeln seiten 18 + 19

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heute

morgen

Kultserie Junge wilde Kalifornier jetzt täglich auf VOX seite 23

Angst vor Amok: Schweizer Kinderkrippen rüsten auf Nach Bluttat in Belgien: Schockierte Krippenleiter planen neue Sicherheitsmassnahmen Pfefferspray, hohe Zäune und verriegelte Türen: Nach dem Albtraum im belgischen Dendermonde wird die Sicherheit in vielen Schweizer Kinderkrippen erhöht. Denn das Entsetzen ist gross, nachdem der 20-jährige Kim D. mit Messer und Beil be-

waffnet in eine Kinderkrippe gestürmt ist und zwei Babys sowie eine Betreuerin erstochen hat. Mehrere Kinder mussten schwerverletzt ins Spital, einige sind noch immer in kritischem Zustand. Die Schreckensmeldung hat Schweizer Krippenleiter mobi-

«Wir werden jetzt wohl in jeder Gruppe Pfeffersprays deponieren.» Nicole Hablützel Kita Rumpelchischte, Winterthur

lisiert. Sie überlegen und diskutieren zusätzliche Sicherheitsmassnahmen, um die Kinder besser zu schützen. In der Krippe Müüsliburg in Stäfa zum Beispiel standen die Türen bislang den ganzen Tag offen. «Wir werden nun genau überlegen, ob wir sie schliessen wollen», sagt Leiteseite 2 rin Monika Huber.

Erster Dreh

Die schöne Xenia geht zum Film Model ist sie schon lange. Moderatorin und berühmteste Ex-Vize-Miss der Schweiz ebenfalls. Jetzt will es Xenia Tchoumitcheva auch als Schauspielerin wissen. Der erste Kurzfilm mit der 21-jährigen Tessinerin ist bereits im Kasten – und schon steht Xenia mitten im nächsten Filmprojekt. «Die Schauspielerei macht mir Spass, aber sie hat nicht erste Priorität», sagt die Betriebswirtschaftsstudentin. seite 16

Barack Obama. Bild: Keystone

Neuer US-Präsident

Politik für saubere Luft «Amerika wird sich nicht zur Geisel von schwindenden Ressourcen, feindlichen Regimes und einem sich aufheizenden Planeten machen», versprach Barack Obama gestern. Deshalb hat der neue US-Präsident einen Neuanfang in der Umwelt- und Energiepolitik erklärt. Im Interesse der Sicherheit des Landes, der Wirtschaft und des Planeten müssten die USA jetzt den Mut zum Wandel haben, sagte Obama. Als Erstes will er die automobilen Dreckschleudern von den Strassen verbannen.


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aktuell

Dienstag 27. Januar 2009

Frau Nörgeli

A

lso ganz früher, da war Abschied ja noch ein bisschen wie sterben. Damals wechselte man die Partnerschaften noch weniger häufig als die Unterwäsche. Und wenn man es tat, dann meistens mit Stil. Später dann wurde die erkaltete Liebe des Lebens per SMS beendet. Doch selbst das ist den jungen Leuten zu umständlich geworden. Wer vom einstigen Traumprinzen nichts mehr wissen will, bezeichnet sich auf Facebook einfach wieder als Single. Der Partner wird so schon merken, dass er ein Ex-Partner geworden ist. Also ich lüge Sie nicht an: So ist es dem englischen Prinzen Harry ergangen. Und der steht jetzt da wie ein Frosch. Also mich wundert die Verluderung der Sitten ja nicht. In Zeiten, in denen sich Banker vom Steuerzahler MilliardenBoni ergaunern, geht halt auch das Zwischenmenschliche bachab. Also langsam habe ich das Gefühl, ich werde alt.

Feedback an: fraunoergeli@punkt.ch

Aufsteller des Tages

Die Finanzkrise schlägt gnadenlos zu. Kein Tag vergeht ohne Massenentlassungen. Doch die ABB ist derzeit der Silberstreifen am Horizont. Der Elektroniktechnikkonzern erhält vom staatlichen Stromversorgungsunternehmen Saudi-Arabiens einen Auftrag in Höhe von 95 Millionen US-Dollar. Dabei liefert die ABB fünf Unterstationen an die Sadi Electricity. Die dazu gehörenden Projekte sollen bis 2011 fertiggestellt werden. Hoffen wir, dass bald weitere solche guten Nachrichten folgen!

Gedenkstätte bei der Krippe Märchenland im belgischen Dendermonde.

Generell gefährdet? Kinder in Krippe. Bilder: Keystone

Krippen reagieren auf das Blutbad in Belgien Schweizer Krippenleiter sind entsetzt und planen neue Sicherheitsregeln Nicole Hablützel von der Winterthurer Krippe «Rumpelchischte» ist schockiert: «Ein Albtraum, was in Belgien passiert ist. Ich wurde von vielen Eltern darauf angesprochen.» An der nächsten Teamsitzung wird sie die Mitarbeiter schulen und Massnahmen vorschlagen. «Wahrscheinlich deponieren wir in jeder Gruppe einen Pfefferspray.» Im Basler «Kinderhaus Gellert» steht der Fall Belgien auf der Traktandenliste für die Geschäftsleitungssitzung vom

Finanzkrise: Island hat keine Regierung mehr Islands Ministerpräsident Geir Haarde hat nach Krisengesprächen in Reykjavik den sofortigen Rücktritt seines gesamten Kabinetts angekündigt. Damit zieht der Staatschef die Konsequenzen aus der Finanzkrise, welche sein Land besonders hart getroffen hat. Bereits letzten Freitag hatte er vorgezogene Neuwahlen für den 9. Mai angekündigt. Trotzdem demonstrierten am Samstag 5000 Menschen gegen die Regierung.

Blutbad in Belgien

Messerstecher hat schon vorher getötet Der 20-jährige Kim D. hat am Freitag in der Kinderkrippe Märchenland in Dendermonde (Belgien) zwei Babys und eine Betreuerin erstochen. Laut Polizei plante er weitere Blutbäder, er hatte die Krippen von Dendermonde aufgelistet. Der Täter wird zudem verdächtigt, eine 73-Jährige getötet zu haben.

Donnerstag. Schon heute sind die Türen geschlossen und das Haus ist umzäunt. Doch Krippenleiter Rolf Rudin sieht Schwachpunkte. «Eine Türe lässt sich mit einem geheimen Knopf von aussen öffnen. Einige Eltern kennen das Versteck. Das müssen wir wohl abschaffen.» Den Zaun könnte man auf drei Meter erhöhen. Für Rudin ist klar: «Auf diese Tragödie muss man reagieren.» In der Berner Krippe «Farfallina» ist die Türe offen. Geschlossen wird sie nur, wenn im

Kongo: Prozess hat begonnen Der Prozess vor dem Kriegsverbrecher-Tribunal in Den Haag gegen den früheren kongolesischen Milizenchef Thomas Lubanga hat begonnen. Ihm wird vorgeworfen, in der kongolesischen Provinz Ituri Hunderte Kindersoldaten rekrutiert zu haben. Lubangas Miliz, der bewaffnete Arm der Union Kongolesischer Patrioten (UPC), zwang diese zwischen 2002 und 2003 zu plündern, zu töten und zu vergewaltigen. Kinder, die versuchten zu entkommen, wurden vor

den Augen anderer Kinder zu Tode geprügelt. «Sie können nicht vergessen, dass sie missbraucht wurden und missbraucht haben», sagte Chefankläger Luis Moreno.

Thomas Lubanga. Bild: Keystone

Parterre Kinder schlafen. Betreuerin Karin Sami: «Wir werden wohl besprechen, ob wir die Türe künftig besser abschliessen.» «Krippentüren sind geschlossen» Ulla Grob vom Schweizer Krippenverband Kitas staunt, dass der Killer in Belgien einfach reinmarschierte. «In Schweizer Krippen sollten die Türen geschlossen sein.» Der Schock sitze hoffentlich so tief, dass Regeln nun strikter befolgt werden. (blu)

Morales: Linksrutsch in Bolivien Wahlsieg für den bolivianischen Präsidenten Evo Morales: Rund 60 Prozent der Wähler stimmten laut vorläufigen Zahlen beim Referendum am Sonntag für eine neue Verfassung. Diese soll den derzeit diskriminierten indigenen Minderheiten mehr Recht und dem Staat grössere Kontrolle über die Wirtschaft verleihen. Ausserdem kann Morales durch die neue Verfassung für weitere fünf Jahre als Staatschef kandidieren.


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Dienstag 27. Januar 2009

Facebook bereitet Tilllate Kopfschmerzen Das Ausgangs-Portal verliert sein Stammpublikum an Facebook Das erfolgsverwöhnte Partyportal tilllate.com steht vor schweren Zeiten. Schuld daran ist ausnahmsweise nicht die Finanzkrise: Das soziale Online-Netzwerk Facebook zügelt dem Ausgangsportal die jungen Leute ab. «Unsere Members verweilen nicht mehr so lange auf der Plattform wie früher», sagt Tilllate-Mitbegründer Markus Popp. Anstatt 13 Minuten bleiben die User heute nur noch rund neun Minuten auf der Seite. Weniger Bilder hochgeladen Das Problem: Die TilllateMembers unterhalten ihr Profil nicht mehr, laden ihre eigenen Fotos nur noch selten rauf.

Vor einem Jahr hatte das Portal Facebook differenzieren. Zunoch knapp zwei Millionen dem können die Fotos vom Besuche pro Monat – heute Ausgang von Tilllate direkt auf sind es noch lediglich knapp Facebook geladen werden. eine Million. Million Fotos Auch die Chats «Die Members Eine Das Ausgangsporvon Tilllate werden bleiben weniger tal stellt von Hobweniger häufig genutzt: «Der Trend lang auf Tilllate byfotografen geknipste Partyfotos zur Zentralisierung als früher.» Online. Monatlich der sozialen InterMarkus Popp werden über eine aktion, beispielsTilllate-Mitbegründer Million Fotos aus weise auf Facebook, ganz Europa auf die ist unverkennbar», Internetseite geerklärt Popp. Tilllastellt. Aus anfängte will deshalb zulich fünf Mitarbeirück zu seinen Urtern wurden innert sprüngen finden: Das Partyportal will sich wie- acht Jahren europaweit 70 der mehr auf das Nightlife kon- Angestellte. zentrieren und sich so von dorothea.schlaepfer@punkt.ch

Chelsy und Prinz Harry. Bild: Keystone

Chelsy gab Trennung auf Facebook bekannt

Fotos von Part

ygängern. Bild: ww

w.tilllate.com

Lehman: 100 Dollar für die Villa Richard Fulds, Ex-CEO der untergegangenen US-Investmentbank Lehman Brothers, macht vor nichts halt. Am 10. November hat er laut «spiegel.de» seiner Frau das Haus in Florida für 100 Dollar verkauft. 2004 kaufte er es für 13,75 Mio. Dollar. Mit dem Deal versucht er seine Villa zu retten, denn im Zuge der Lehman-Pleite muss sich Fulds vor einem US-Zivilgericht verantworten. Wird er schuldig gesprochen, könnte er mit seinem gesamten Privatvermögen haften.

Richard Fulds. Bild: Keystone

Chelsy Davy, die Ex-Freundin des britischen Prinzen Harry, machte ihre Trennung auf der Online-Plattform Facebook publik. Nach fünf Jahren Beziehung hiess es in Chelsys Facebook-Profil dann plötzlich: «Beziehung: keine», – ein Eintrag mit Folgen. (red)

Finanzkrise: Drogen retteten Banken Die Finanzkrise hat ihren nächsten Skandal. Das UNO-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) prüft Hinweise, wonach Banken dank Drogengeldern gerettet wurden. Im Interview mit dem österreichischen Nachrichtenmagazin «profil» sagte UNODCDirektor Antonio Maria Costa, es gebe «Hinweise, dass manche Banken auf diese Art und Weise gerettet wurden». Namen wollte Costa jedoch nicht nennen.

Michelito beim blutigen Showdown mit einem Stier. Bild: Keystone

Elfjähriger Stierkämpfer tötet sechs Jungbullen Zahlreiche Kämpfe seit seinem siebten Lebensjahr Der Mini-Torero Michelito hat in seiner Geburtsstadt Mérida in Mexiko einen Rekord errungen. Der elfjährige französischmexikanische Stierkämpfer tötete am Samstag sechs Jungstiere mit einem Gewicht von etwas mehr als 200 Kilogramm. Er wurde auf den Schultern seiner begeisterten Fans aus der Arena getragen. Gegner von Stierkampf und Kinderarbeit hatten zunächst

erreicht, dass das Spektakel auf Méridas Plaza de Toros, dessen Direktorin Michelitos Mutter ist, abgesetzt wurde. Dann setzte sich aber Michelitos Vater, der frühere Stierkämpfer Michel Lagravère, durch. Er legte den Behörden die erforderlichen Genehmigungen vor. Michelito sei in zahlreichen Kämpfen seit seinem siebten Lebensjahr noch nie ernstlich verletzt worden. (red)


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aktuell

Auslieferung: Deutscher Sextäter muss heim

Verletzt: Verunfallter attackierte Polizisten

Die Schweiz liefert einen mutmasslichen Sexualstraftäter an Deutschland aus. Dies hat das Bundesstrafgericht entschieden. Der Deutsche soll andern Männern die Möglichkeit geboten haben, mit einer 13-Jährigen einen Pornofilm zu drehen.

In Reinach AG prallte ein 21-jähriger Autofahrer in einen Pfeiler und schlief dann im Auto ein. Als Polizisten ihn weckten, wurde er aggressiv und verletzte zwei Polizisten im Handgemenge. Daraufhin wurde er in Handschellen abgeführt.

Todesprügler von Locarno

Anwalt will milde Strafen Im Prozess um das Tötungsdelikt von Locarno haben die Verteidiger der beiden Hauptangeklagten für milde Strafen plädiert. Der 19- und der 22-jährige Schläger sollen zu maximal drei Jahren Gefängnis verurteilt werden, fordern die Anwälte. Sie weisen den Vorwurf der vorsätzlichen Tötung zurück. Die Angeklagten hätten nicht die Absicht gehabt, den 22-jährigen Studenten zu töten. Ausserdem könne nicht zweifelsfrei bewiesen werden, dass das Opfer an den Folgen der Fusstritte verstarb. Die Staatsanwältin hatte für die beiden Schläger 10 respektive 10,5 Jahre Gefängnis beantragt. Der Anwalt des dritten Angeklagten, der drei Jahre ins Gefängnis soll, fordert für seinen Mandanten eine bedingte Gefängnisstrafe von 18 Monaten wegen Beteiligung an einer Schlägerei. (sda)

«Hü, Dan, hü, gib Vollgas»

Jokey-Äffchen Dawn gibt Border Collie Dan die Sporen: Beim Rodeo vom vergangenen Wochenende in Houma, US-Bundesstaat Louisiana, stehlen die beiden den Cowboys die Show. Key

Dienstag 27. Januar 2009

Attacke: Hundebesitzer überfallen Obwohl der 22-Jährige mit seinem Rottweiler unterwegs war, überfielen ihn vier Jugendliche. In der S12 in Dietikon ZH pöbelten sie ihn an und schlugen ihn zu Boden. Dann biss der Hund in den Unterarm eines Angreifers. Die Jugendlichen flüchteten mit der Umhängetasche des Opfers. Rottweiler. Bild: Key

WEF: New Yorker Gouverneur sagt ab David Paterson, Gouverneur des Bundesstaats New York, sagt seine Teilnahme am WEF ab, nachdem andere Politiker die Reise angesichts der Wirtschaftslage kritisiert hatten. Noch am Wochenende vereinbarte Paterson Gespräche am Rande des WEF.

Stahel: Neuer Schweizer Geheimdienst ist ineffizient Strategieexperte kritisiert die Zusammenlegung von Inland- und Auslandnachrichtendienst Der Inlandnachrichtendienst (DAP) und der Auslandnachrichtendienst (SND) arbeiten beide seit Anfang Jahr unter dem Dach des VBS und somit unter der Ägide von Bundesrat Ueli Maurer. Sowohl VBSGeneralsekretär Markus Seiler wie DAP-Interimschef Jürg Bühler zogen gestern eine positive Bilanz. Seiler sah sogar eine Fusion der beiden Dienste im Bereich des Möglichen. Anders sieht es Albert Stahel, Strategieexperte der Universität Zürich. Er steht der Zusammenlegung der Nachrichtendienste zwiespältig gegenüber. «Sie haben unterschiedliche Ausrichtungen, unterschiedliche Quellen. Eine Zusammenlegung

«Samuel Schmid hat Eveline WidmerSchlumpf über den Tisch gezogen.» Albert Stahel Strategieexperte

führt nicht zu Effizienz», kritisiert er. Stahel hätte auf den SND verzichtet und den DAP, der vorher zu Eveline WidmerSchlumpfs EJPD gehörte, ausgebaut. Wichtig sei die Analyse der Probleme, die im Inland entstehen. Denn: «Das grösste Sicherheitsproblem ist die Zunahme der organisierten Kriminalität. Dann muss man analysieren, wer in der Finanzkrise wen manipulierte und mit welchen Folgen.» Falscher Schluss gezogen DAP und SND bekundeten schon immer Mühe mit der Zusammenarbeit. Auf Druck des Parlaments, das einen effizienteren Geheimdienst wollte, habe dann der ehemalige

Aus zwei mach eins Verteidigungsminister Samuel Schmid lancierte 2005 die Idee, beide Nachrichtendienste unter einem Dach zu vereinen. Erst nach langjährigem Druck aus dem Parlament entschied sich der Bundesrat 2008 dazu. Zuvor hatte die Geschäftsprüfungsdelegation gerügt, die Dienste hätten sich mehr Nachrichten vorenthalten als ausgetauscht. VBS-Chef Samuel Schmid den falschen Schluss gezogen. Stahel: «Samuel Schmid hat Eveline Widmer-Schlumpf über den Tisch gezogen». monica.fahmy@punkt.ch

395 907 neue Fahrzeuge Auf Schweizer Strassen wird es immer enger Der Verkehr nimmt stetig zu, dennoch wurden in der Schweiz auch 2008 mehr Strassenfahrzeuge neu in Verkehr gesetzt als im Vorjahr. Insgesamt gab es 395 907 neue Autos, Töffs und Brummis, das sind 8012 oder

2,1 Prozent mehr als 2007. Damit steigt der Fahrzeugbestand auf über 5,5 Mio., 1990 waren es noch knapp vier Millionen. Am stärksten gestiegen ist die Anzahl Motorräder. Sie verdoppelte sich seit 1990 auf 620 000. (sda)

Zoll: Fleisch sichergestellt Es war verseucht oder von geschützten Arten Im Rahmen einer international koordinierten Aktion kontrollierte der Schweizer Zoll Mitte Januar während 24 Stunden Flugreisende aus Asien und Afrika. Dabei stellten die Beamten unter anderem 17,5

Kilo potenziell verseuchtes Schafsfleisch und Fleisch von geschützen Arten sicher. Ausserdem gingen den Zöllnern in Zürich, Basel, Genf und Lugano Federschmuck und Reptilienleder ins Netz. (sda)


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Dienstag 27. Januar 2009

Milch wie Cola aus dem Automaten lassen Junger Bauer erfindet Milch-Maschine

Julien Robert. Bild: Keystone

In La Chaux-de-Fonds und in La-Sombaille gibt es die ersten beiden Milchautomaten der Schweiz. Für 1.50 Franken pro Liter können die Konsumenten von jetzt an ihre Milch im Vorbeigehen rauslassen. Die frische Milch kommt von den 40 Kühen des 28-jährigen Bauern Julien Robert, dem Erfinder der Maschine. Inspiriert wurde der Jungbauer von einem ähnlichen Projekt, das er in der Region Mailand gesehen hatte. Die wichtigsten Abnehmer seiner Milch seien aber nach wie vor die Grossverteiler. (red)

Lawine: Drei Junge müssen zahlen

Betrüger: Sich selbst verraten

Drei junge Snowboarder hatten am Samstag am Gamser-Rugg eine Lawine ausgelöst, ohne Entwarnung zu geben. Spaziergänger vermuteten verschüttete Personen und lösten eine grossangelegte Suche aus. Die Snowboarder müssen nun für die Kosten aufkommen.

Nachdem ihm seine Skis in Tirol gestohlen wurden, klaute ein 44-jähriger Schweizer seinerseits ein Paar Ski. Danach meldete er den Diebstahl der Polizei. Doch diese durchschaute den Mann und konnte die geklauten Skis bei einem Freund sicherstellen.

Das Partyvolk geniesst den Alkohol und die gute Stimmung in den Skigebieten: Hier das «Diamond» in St. Moritz. Bild: Key

Einmal Pinkeln im Freien: 100 Franken In den Skigebieten geht es ab. Bussen, Patrouillen, Kampagnen und Türsteher sollen das nächtliche Treiben eindämmen. Mit den Sportferien Anfang Februar bekommt die Skisaison nochmals einen Schub. Die Beizen sind voll, die Menschen haben Spass und trinken viel Alkohol. Und sie überborden: Nächtliches A n-die-HausfassadePinkeln, ins Bushäuschen erbrechen oder joh-

lend durch die Gassen ziehen sind keine Ausnahmen. Dem wollen die Skigemeinden nicht mehr länger zusehen. In Grindelwald BE sind die Bussen seit dem 1. Januar für unanständiges Benehmen und Ruhestörung von je 30 Franken auf 90 Franken raufge-

gangen. Das hämische Grinsen ganz verkneifen sollten sich die Partygänger in Zermatt: Nachtruhe-Störer zahlen 350 Franken «und wer nicht hören will, zahlt ganz schnell 600 bis 700 Franken Busse», sagt Gemeindepräsident Christoph Bürgin. St. Moritz und Arosa versuchen neben Polizei und privaten Sicherheitsleuten mit InfoKampagnen gegen das nächtliche Treiben anzukommen: Bierdeckel

in Arosas Beizen warnen, dass Urinieren, Schreien und Erbrechen im Freien 100 Franken Busse einbringen. «Doch die Leute machen trotz Kampagne gleich weiter», sagt Matthias Buschor, Stv. Leiter Öffentliche Sicherheit Arosa. Über 140 Bussen nur fürs Urinieren im Freien mussten Polizei und Sicherheitsleute letztes Jahr in Davos ausstellen. Kosten fürs Pinkeln in Davos: 100 Franken. (res)

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aktuell

6 SMI 5417

+ 2.08 %

Dow Jones 8116

+ 0.48 %

Spenden Kunden von Manor und Spar helfen Die beiden Detailhändler Manor und Spar haben ihre traditionellen WeihnachtsSpendenaktionen erfolgreich abgeschlossen. Die Manor AG überreicht der Organisation Procap, die sich für Menschen mit Behinderung engagiert, einen Check über 230 000 Franken. Und die Spar Gruppe Schweiz überweist der Kinderkrebshilfe Schweiz 35 000 Franken.

Erfolg McDonald's steigert Gewinn deutlich Die weltgrösste Schnellrestaurantkette McDonald's hat 2008 der Finanzkrise getrotzt und deutlich mehr verdient als vor einem Jahr. Der Überschuss ist um 80 Prozent auf 4,3 Mrd. Dollar gestiegen. Der Umsatz legte um drei Prozent auf 23,5 Mrd. Dollar zu. Am erfolgreichsten war der Konzern in Europa und Asien, während das Wachstum in den USA hinterherhinkte.

Euro Stoxx

Dollar

Euro

Öl

2227

CHF 1.138

CHF 1.499

USD 46.96

+ 3.67 %

- 1.43 %

+ 0.14 %

- 2.92 %

«Es war der grösste Fehler meines Lebens.» Klaus Zumwinkel Ehemaliger Chef Deutsche Post

Dienstag 27. Januar 2009 Presented by

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«Eine Million war für mich nichts mehr»

Banker Kerviel verspekulierte Milliarden – unter den Augen seiner Vorgesetzten Jérome Kerviel ist sauer. «Die Richter haben nichts begriffen», wettert der Trader, der 2008 der französischen Grossbank Société Générale durch Spekulationsgeschäfte 4,9 Milliarden Euro Verlust bescherte. Kerviel will beweisen, dass seine Vorgesetzten genau wussten, was er tat, schreibt «Le Matin». Immer wieder liessen die Summen, mit denen der 32-jährige jonglierte, bei internen Kontrollen die Alarmglocken schrillen. Doch Kerviel findet Erklärungen, fälscht Belege, fingiert Transaktionen. Da er Gewinne schreibt, lassen ihn die Vorgesetzten weitermachen. «Eine Million war für mich nichts mehr», sagt Kerviel. Anfang 2008 erhöht er seinen Einsatz auf 50 Milliarden Euro. Wieder läuten die Alarm-

glocken. Diesmal lügt Kerviel schlecht und fliegt auf. Société Générale muss einen Verlust von 4,9 Milliarden Euro bekannt geben. «Alle wussten Bescheid», sagt Kerviel. Doch die Untersuchungsrichter sehen keine Mitschuld bei der Société Générale. Kerviel habe «auf geniale Weise» die internen Kontrolleure ausgetrickst. Frauenschwarm und Medienstar Wie auch immer die Geschichte ausgeht, Kerviel ist mittlerweile ein Star. Schöne Frauen reissen sich um ihn. Auch beruflich ist er gefragt. Doch Interviews und auch lukrative Jobangebote von mehreren Banken aus dem Ausland hat Kerviel abgelehnt. Er lebt zurückgezogen mit seiner Freundin und arbeitet nun als Berater für eine IT-Firma. (mfa)

Viktor Vekselberg. Bild: Keystone

Rezession

50 000 Jobs sind weg

Jérome Kerviel. Bild: Keystone

OC Oerlikon spart weiter und verkauft seine Halbleiter-Firma Esec in Cham an die niederländische BE Semiconductor. Dadurch verlieren 150 Menschen ihren Job. Damit hat die Firma von Viktor Vekselberg seit 2008 total 2500 Stellen abgebaut. Inzwischen hinterlässt die Rezession verbrannte Erde. Schon zum Wochenauftakt gaben die grossen Konzerne weltweit einen Kahlschlag von über 50 000 Stellen bekannt. Allein der grösste Baumaschinenhersteller der Welt Caterpillar muss sich von 20 000 Angestellten trennen. (sda/muv)

Milliarden-Boni: Kleine Banker haben Nase voll SP fordert den Kopf des Aufsichtspräsidenten

Sonne ist weg, alle schauen hin

Kinder in Kapstadt (SA) beobachteten gestern die Sonnenfinsternis. Um Augenschäden zu vermeiden, tragen sie Spezialbrillen. Key

Die von der eidgenössischen Bankenaufsicht Finma durchgewunkenen zwei Mrd. Franken Boni für die UBS sorgen auch beim Schweizerischen Bankpersonalverband (SBPV) für Kopfschütteln. Dieser wünscht sich in der Boni-Frage Mässigung. Ausserdem würden die Personalvertreter gewisse variable Lohnbestandteile gerne abgeschafft und die Fixlöhne dementsprechend angepasst sehen. UBS-Boni in die USA SBPV-Geschäftsleitungsmitglied Roger Bartholdi geht davon aus, dass ein Grossteil der ausgehandelten Boni an die UBS-Angestellten in den USA

fliessen dürften. Dort hätten sich nämlich die Finanzinstitute mit Bonusversprechen überboten. Dies habe zu Lohnexzessen geführt. Dies müsse aufhören. «Die Grossbanken müssten ein Gentleman Agreement abschliessen, um solche Lohn- und Bonusexzesse inskünftig zu verhindern.» Inzwischen nimmt die SP die Finma ins Visier. Für deren Präsident Christian Levrat ist Finma-Präsident Eugen Haltiner nicht mehr tragbar. Für die Stiftung für Konsumentenschutz ist das Vorgehen der Finma die Bestätigung, dass sie statt den Kunden in erster Linie dem Wohl der Bank verpflichtet sei. (sda/muv)


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Dienstag 27. Januar 2009

Sulzer-Affäre Pecik und Stumpf werden angezeigt Bei ihrem Einstieg beim Industriekonzern Sulzer haben die österreichischen Investoren Ronny Pecik und Georg Stumpf laut der Eidg. Finanzmarktaufsicht (Finma) Offenlegungspflichten verletzt. Sie werde beim Eidg. Finanzdepartement Strafanzeige erstatten, teilte die Finma mit.

Milliardendeal Pfizer schluckt Wyeth für 68 Mrd Dollar

Was macht das Auto auf dem Dach? Spektakulärer Unfall im deutschen Bundesland Sachsen. Ein Automobilist verpasst wegen überhöhtem Tempo eine Kurve, fährt geradeaus über eine ansteigende Wiese weiter, das Auto hebt ab und landet nach 30 Metern in sieben Metern Höhe im Kirchendach. Der Fahrer wird schwer verletzt, die Kirche ist stark beschädigt. Key

Orkan: Das grosse Aufräumen In Frankreich und Spanien herrscht Ruhe nach dem Sturm, die Zahl der Toten erhöhte sich weiter In den betroffenen Gebieten haben gestern Tausende Helfer damit begonnen, die Sturmschäden vom Wochenende zu beseitigen. Im Südwesten Frankreichs wurden 650 Soldaten erwartet, nachdem die Regierung schon am Sonntag 300 entsandt hatte. Viele Haushalte werden dort noch tagelang ohne Strom sein. Glück

haben jene, die mit Gas heizen und kochen. Statt Fernsehen unterhält man sich mit Gesellschaftsspielen bei Kerzenschein und hört Nachrichten am batteriebetriebenen Radio. Sechs starben an Vergiftung In Frankreich starben durch den Orkan mindestens acht Menschen. Besonders tragisch:

Unter den Toten sind vier Hausbewohner, die an einer durch den Betrieb eines Notstromaggregates ausgelösten Kohlenmonoxidvergiftung starben. Auch in Spanien starben auf diese Weise zwei Menschen. Insgesamt gab es dort 15 Tote. In Barcelona nahmen gestern 2000 Menschen von den vier Jungen Abschied, die am

Samstag beim Einsturz einer Sporthalle ums Leben kamen. Neue Sturmwarnung in Spanien In Spanien gaben die Behörden gestern für weite Teile des Landes neue Sturmwarnungen aus. Im Norden zogen erneut Stürme auf, in zahlreichen Bergregionen wurden heftige Schneeschauer erwartet. (sda)

Mitten in der Finanzkrise ist in der US-Pharmabranche ein Mega-Milliardendeal eingefädelt worden. Der weltweite Branchenprimus Pfizer (Viagra) schluckt den etwa halb so grossen Konkurrenten Wyeth. Der Preis: 68 Mrd. Dollar. Nach der Fusion soll jede zehnte Stelle wegfallen und fünf Werke geschlossen werden.

Steuerhinterziehung Milde Strafe für Ex-Post-Chef Der ehemalige Chef der Deutschen Post, Klaus Zumwinkel, muss trotz Steuerhinterziehung in Millionenhöhe nicht ins Gefängnis. In einem der spektakulärsten Steuerprozesse der deutschen Rechtsgeschichte wurde Zumwinkel zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung und einer Busse von einer Million Euro verurteilt.

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Gaza: Europäische Union ruft zu Einigkeit auf Die EU-Aussenminister haben die Palästinenser zur Überwindung ihrer Spaltung in zwei Lager aufgerufen. Die «inter-palästinensische Aussöhnung hinter Präsident Abbas» sei «der Schlüssel zu Frieden, Stabilität und Entwicklung» im Nahen Osten, sagten sie in Brüssel.

14.1.2009 13:31:40

Atomstreit: USA sprechen mit Iran Die neue US-Regierung hat im Atomstreit mit dem Iran direkte Gespräche mit der islamischen Republik angekündigt. Der Streit über das Atomprogramm sei eine der wichtigsten aussenpolitischen Prioritäten. Dies erklärte gestern die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Susan Rice. Zu

den diplomatischen Massnahmen würden «direkte Gespräche mit Teheran» gehören. Washington wolle eine direkte und lebhafte Diplomatie mit Teheran unterhalten, sagte sie. Unter Präsident George W. Bush hatten die USA keine direkten Verhandlungen mit dem Iran geführt.

Brandserie: Notstand in US-Kleinstadt

Unfall: Mädchen (8) fast von Skilift erdrosselt

Nach einer Serie rätselhafter Brände mit Millionenschaden haben die Behörden einer US-Kleinstadt den Notstand erklärt. Seit Monatsbeginn wurden in Coatesville in Pennsylvania im Osten der USA allein 14 Brände registriert, wie CNN gestern berichtete.

Das Kind hatte Glück im Unglück. Es ist beim Lift fahren im Tirol gestürzt und mit dem Schal am Bügel hängengeblieben, es wird bergaufwärts mitgeschleift. Zwei Skifahrer reagieren, drücken den Notstop und durchtrennen den Schal des schon bewusstlosen Mädchens.


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service 9

Dienstag 27. Januar 2009

Mit dem richtigen Angebot unterwegs günstig surfen

Hit des Tages

Sony Playstation 3 Die HD-Gamekonsole mit BluRay-Laufwerk, 80 GB Harddisk, Bluetooth Wireless Controller Dualshock 3 sowie HDMI- und USB-Anschlüssen ist deutlich günstiger geworden: Kostete sie im November noch mindestens 545 Franken, ist sie inzwischen online bereits ab 497.25 Franken erhältlich.

Unterwegs mit dem Notebook surfen ist zwar praktisch – kann aber auch ziemlich ins Geld gehen.

Dieses sowie weitere Angebote unter: www.comparis. ch/pricefinder

Rufen Sie auf dem Weg zur Arbeit Ihre E-Mails ab? Hier lesen Sie, mit welchem Angebot Sie am günstigsten fahren:

• Gelegenheitsnutzer mit Vertrag: Mit einer Grundgebühr von zehn Franken pro Monat plus 3.50 Franken pro Nutzungstag sind die Sunrise- und OrangeAbos am günstigsten. Einziger Unterschied: «Orange hat an vielen Orten eine schlechtere Abdeckung zum Surfen», sagt Telekom-Experte Ralf Beyeler von Comparis.

Bild: Fotolia

• Gelegenheitsnutzer mit Prepaid: Sind Sie nur selten mit dem Notebook unterwegs? Dann dürfte laut dem Vergleichsdienst Comparis das «Natel Easy Liberty Uno»-Angebot von Swisscom am günstigsten sein. Damit kostet das Surfen fünf Franken pro Nutzungstag. Sunrise rechnet mit dem «Take Away Prepaid»-Angebot drei Franken pro Stunde ab.

Surfen mit dem iPhone kostet ein Vermögen Die Surf-Tarife auf Handys sind viel zu hoch – die Stiftung für Konsumentenschutz fordert mehr Transparenz. Denn Swisscom, Sunrise und Orange geben lediglich die Preise pro Kilobyte an: Die Übertragung von 20 Kilobyte kostet 0.10 Rappen. Soll heissen: Für

eine Minute auf Youtube berappt man etwa 10 Franken – doch wer weiss das schon. Noch teurer wirds im Ausland: Dann kostet eine Minute auf Youtube sogar 30 bis 40 Franken. Tipp: Im Ausland die Funktion «Datenroaming» auf den Smartphones deaktivieren.(ds)

• Häufige Nutzer: Mit «Take Away Max» von Sunrise und «Internet Everywhere Max» von Orange können Sie für 49 Franken pro Monat beliebig lang surfen. Werden mehr als fünf bis zehn Gigabyte übertragen, kann die Surfgeschwindigkeit reduziert werden. Swisscom ist mindestens zehn Franken teurer. (ds)

Tempobrain hat sich der Vermittlung und dem temporären Verleih von qualifiziertem Personal verschrieben – damit Unternehmen als Kunden sich um ihre Kernaufgaben kümmern können. Um dieses Personal bestmöglich auf seinen Einsatz in den Unternehmen vorzubereiten, wurde vor fast zwei Jahren die Brainschool gegründet. Wer extrovertiert und unkompliziert ist, kann die Schulungen dort nicht administrativ abwickeln, sondern auch konzeptionell gestalten. Detaillierte Infos: www.jobclick.ch

Salbei gegen die Heiserkeit

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Da^kZcŽaojb7gViZc

Brainschool-Training

Natürlich gesund

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Job des Tages

& @VgdiiZchX]~aZc!Vj[7^gX]ZggZ^WZ [Z^cgZ^WZc# ' H~bia^X]ZOjiViZcb^hX]ZcjcY kdc=VcYÓVX]Z7jg\Zg[dgbZc# ( @VgdiiZc"Cjhh"7jg\Zg^cYZg7gVi" e[VccZ^clZc^\yaWZ^b^iiaZgZg=^ioZ WgViZc!_ZYZHZ^iZ)B^cjiZc# I^ee B^i@Vgid[[ZacdYZgCjYZacdYZg GZ^hjcY7aViihVaVihZgk^ZgZc#

7~co^\Zg!:g^XV CVijg`“X]Z 8=;+'#Ä lll#[dcV#X]

Erkältungen haben oft auch Heiserkeit zur Folge: Die Stimmbänder und die Schleimhaut des Kehlkopfs sind gereizt. Ihre Stimme klingt rau oder fast tonlos. Mit dem Heilkraut Salbei können Sie gut dagegen vorgehen: Der Salbeitee kann nicht nur getrunken werden – auch zum Gurgeln und Inhalieren eignet sich das Getränk. Quelle: Rezeptfrei gesund mit Schweizer Hausmitteln, Ruth Jahn, www.beobachter.ch/ buchshop


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zürich

Zürich 1.-Mai-Demonstrant aus Bern verurteilt

Wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte sowie Sach­ beschädigung hat das Zürcher Bezirksgericht gestern einen 23-jährigen Mann aus dem Kanton Bern zu einer be­dingten Geldstrafe und zu einer Busse verurteilt. Der Angeklagte war am 1. Mai 2008 nach Zürich gereist, um an der illegalen Nachdemo teilzunehmen.

Zürich Mehr Detailgeschäfte als vor zehn Jahren In der Zürcher Innenstadt gibt es deutlich mehr Detailhan­ delsgeschäfte als vor zehn Jahren. Insgesamt sind an Zü­ richs Einkaufsstrassen noch 44 Prozent der Geschäfte Ein­ zelfirmen. 23 Prozent gehören zu einem internationalen Un­ ternehmen. In der Innenstadt stieg der «Filialisierungsgrad» auf rund 60, an der Bahnhof­ strasse gar auf 80 Prozent an. Anzeige

Dienstag 27. Januar 2009

Zoo Zürich: Sammelaktion Anlässlich seines 80-Jahr-Jubiläums sammelt der Zoo für eine neue Elefantenanlage. Sie soll 2012 eröffnet werden – es fehlen 32 Millionen Franken. Maxi, Druk, Ceyla, Indi, Chandra, Farha und Fahim wohnen im Zoo Zürich. Ihr Ge­ hege ist ein bisschen alt und ein bisschen eng. Sieben asiati­ sche Elefanten leben auf kleinstem Raum. Bald wird aber alles anders und besser – 2012 eröffnet der Zoo das neue Elefantenhaus. Maxi und Co. dürfen sich freuen. Ein üppiger Laubmischwald bildet den landschaftlichen Rahmen für die neue Anlage. Der verant­ wortliche Landschaftsarchi­ tekt Lorenz Eugster beschreibt das Zürcher Elefantenparadies so: «Der Besucher taucht in das neue Waldstück ein und nähert sich auf leicht abfallenden We­ gen einem ausgetrockneten Flussbett, das dem Lebens­

raum der Elefanten in Südost­ asien nachempfunden ist.» Es fehlen 32 Millionen Franken Analog dem Masoala-Regen­ wald will der Zoo mit dem ­neuen Elefantenpark dazu ­beitragen, die gefährdete Ele­ fantenpopulation langfristig zu ­erhalten. Der tiergerechte Park kostet allerdings viel Geld. Und es fehlen noch 32 Millio­ nen Franken. Anlässlich seines 80-Jahr-Jubiläums sammelt der Zoo für das neue Zuhause der grauen Riesen. Um die «Grössten im Zürcher Zoo» zu unterstützen, findet nächsten Samstag im Zürcher Schau­ spielhaus ein Benefizkonzert statt. pierina.hassler@punkt.ch

Eine Elefantenfamilie in freier Wildbahn an einem Wasserloch. Bild: Keystone Anzeige


zürich 11

Dienstag 27. Januar 2009

für die grauen Riesen

Tag der Arbeit

Der 1. Mai soll bleiben Geht es nach der kantonsrätlichen Kommission für Staat und Gemeinden (STGK), soll der Tag der Arbeit ein kantonaler Feiertag bleiben. Der 1. Mai habe eine historische Bedeutung für die Arbeitnehmer und könne deshalb nicht abgeschafft werden, wie SVP-Politiker Alfred Heer dies in einem politischen Vorstoss forderte. Ein Joker-Ferientag Heer wollte den 1. Mai durch einen frei wählbaren Jokertag ersetzen. Die jährlichen Ausschreitungen anlässlich der Feierlichkeiten hatten Heer zu dieser Idee bewogen. Diese Ausschreitungen seien mit anderen Mitteln zu bekämpfen, findet die STGK. Aus­serdem sei ein solcher Jokertag aus rechtlichen Gründen auf Kantonsebene nicht umsetzbar. Dafür sei der Bund zuständig. (ljm)

Modell der neuen Elefantenanlage mit hölzerner Dachschale im Zoo Zürich. Bild: Zoo Zürich

Mit dem Shuttle zu Dock E Reitkurs für arme Kinder

Neuer Standort für Zuschauerterrasse am Flughafen Einen Nachmittag mit Freiberger Pferden verbringen Flugzeuge starten und Flugzeuge landen, für viele Menschen ein faszinierendes Schauspiel. Letztes Jahr besuchten rund 300 000 Gäste die Zuschauerterrasse auf dem Dock B. Mit dem Start der Bauarbeiten ist die beliebte Zuschauerterrasse allerdings nicht mehr zugänglich. Keine Panik! Ab 27.  Januar wird mit einem täglichen Shuttle zum

Dock E Ersatz geboten. Die Busse verkehren im Winter täglich ab 09.15 Uhr bis 17.15 Uhr im Halbstundentakt. Das Dock E befindet sich mitten im Fluggeschehen zwischen Startund Landepisten. Es wird vorwiegend von Langstreckenflugzeugen benutzt. Die ­Zuschauerterrasse E liegt auf dem Dach auf der Westseite des Gebäudes. (red)

Energiesparen lernen

Mit Online-Game Energie sparen Wie viele Kleider kaufen Sie? Essen Sie Tiefkühlkost? Solche Fragen gilt es im Energiespiel auf der Homepage der Stadt Zürich zu beantworten. Am Schluss entsteht daraus ein Profil, das einem den persönlichen Energieverbrauch aufzeigt. Diverse Tipps sollen zu einem effizienteren Umgang mit Energie verhelfen. Das Spiel basiert auf wissenschaftlich fundierten Daten. Diese sind in eine einfache und comicartige Oberfläche verpackt. (ljm) www.stadt-zuerich.ch/energiespiel

Kinder und Jugendliche von acht bis 14 Jahren aus der Region Winterthur, die sozial benachteiligt sind, dürfen ab Frühling gratis Zeit mit Pferden verbringen. Hinter dem Projekt «Laureus Cavallo» stehen das Sportamt der Stadt Winterthur und der Stall Isliker. In einem betreuten Nachmittag pro Woche können die Kinder und Jugendlichen Rei-

ten lernen. Im Vordergrund steht aber der Umgang mit den als gutmütig bekannten Freiberger Pferden des Stalls Isliker und deren Pflege. Unterstützt wird das Projekt von der Laureus Foundation Switzerland, die mit Hilfe des Sports jungen Menschen neue Perspektiven eröffnen und Freude an einem aktiven Lebensstil vermitteln wollen. (red)

stellen

Alfred Heer. Bild: Keystone

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Der Stellenmarkt im Internet

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wetter

Dienstag 27. Januar 2009

Heute

Region Schaffhausen

Basel

-1° 3°

-1° 4°

St.Gallen

Zürich

Andelfingen

-2° 3° -3° 2°

Luzern

Bern

Jörg Kachelmann: „Meteocentrale.ch: Damit in der Schweiz niemand mehr vom Wetter überrascht wird. Mit 200 ExtraWetterstationen in Stadt und Land.“

-3° 2° -3° -1°

Bülach

Fribourg -1° 2°

-1° 2°

-2° 3°

0° 6°

Genève

Sion

-3° 2°

-2° 3°

Zürich

St.Moritz 3° 6°

Winterthur

Chur

Uster

-10° -4° -3° 1°

Affoltern

Locarno 2° 9°

-1° 2°

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Mittwoch

Donnerstag

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zeitw. heiter 35 ° sonnig 32 ° wolkig 28 ° etwas Schnee -8 ° Regen 12 ° einz. Schauer 26 ° sonnig 24 ° sonnig 20 ° wolkig 31 ° sonnig 25 ° zeitw. heiter 26 ° heiter -10 ° zeitw. sonnig 28 ° Wolken -1 ° heiter 3° Wolken 1° wolkenreich 29 ° viel Sonne 13 ° etwas Sonne 31 ° wolkig 25 °

Bergwetter Hörnli Uetlilberg Jungfraujoch Pilatus Rigi Kl. Matterhorn Corvatsch

bedeckt wolkig Schneeschauer zeitw. Schnee wolkig heiter bedeckt

-3° -3° -15° -7° -6° -13° -14°

3000m

-12 °

2000m

-7 °

1000m

-2 °

Nebelobergrenze Nullgradgrenze Schneefallgrenze

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Widder Liebe: Teilen Sie Ihrer Familie die Neuigkeiten in Ihrem Liebesleben baldmöglichst mit. Sie sind schon gespannt. Job: Heute fragt man Sie ständig um Rat. Geben Sie Auskunft und ehrliche Ratschläge. 21.3. – 20.4.

Stier Liebe: Ein frischer Wind hält Einzug in Ihr Leben. Was er in Beziehung Liebe mit sich bringt, ist noch unklar. Job: Wieso verabreden Sie sich heute Abend nicht mit einigen Arbeitskollegen auf einen Drink? 21.4. – 20.5.

Happy Birthday!

Zwillinge Liebe: Venus sorgt heute bei Ihnen für einen makellosen und strahlenden Teint. Dies fällt nicht nur Ihrem Partner auf. Job: Glauben Sie an Ihre Idee und lassen Sie sich nicht von Pessimisten davon abhalten. 21.5. – 21.6.

Krebs Liebe: Machen Sie sich keine Sorgen. Nach einer kleinen Auseinandersetzung versöhnen Sie sich mit Ihrem Partner schnell wieder. Job: Zeigen Sie sich heute von Ihrer besten Seite. Es geht um einiges. 22.6. – 22.7.

Löwe Liebe: Diskutieren Sie ein Problem mit Ihrem Partner auf neutralem Boden aus, um Missverständnisse zu vermeiden. Job: Zeigen Sie heute einem Arbeitskollegen, was in Ihnen steckt. Er traut es Ihnen nicht zu. 23.7. – 23.8.

Jungfrau

Karin Roten (33) Die ehemalige Schweizer Skirennfahrerin wurde am 27. Januar 1976 in Leukerbad geboren. Von 1993 bis 2001 war sie Mitglied in der SkiNati. Seit ihrem Rücktritt ist Roten in der Kosmetikbranche mit einer eigenen Produktelinie tätig. Sie war bis 2007 mit dem ehemaligen Radrennfahrer Armin Meier verheiratet und ist Mutter zweier Söhne. Grösste Erfolge: Vize-Weltmeisterin Riesenslalom 1996 und 1997, WM-Bronze 1997 im Slalom.

Liebe: Bieten Sie einer guten Freundin ein offenes Ohr an, wenn ihr Liebesleben im Moment zu wünschen übrig lässt. Job: Achten Sie heute auf Ihr Aussehen. Dies verschaff t Ihnen einen Vorteil zur Konkurrenz. 24.8. – 23.9.

Waage Liebe: Sie hassen nichts mehr, als sich mit Ihren Liebsten zu streiten. Eine Aussprache wirkt wahre Wunder. Job: Brauchen Sie heute Unterstützung? Ihr Chef hat dazu den richtigen Rat auf Lager. 24.9. – 23.10.

Skorpion Liebe: Schenken Sie Ihrem Partner etwas mehr Zeit mit Ihnen. Diese ist leider in letzter Zeit Mangelware. Job: Haben Sie ein Ziel vor Augen? Dann graben Sie Ihren Kampfgeist und vor allem Ihren Ehrgeiz aus. 24.10. – 22.11.

Schütze

Liebe: Ihre Beziehung macht Sie rundum glücklich. Es sieht in der nahen Zukunft auch nicht nach Veränderungen aus. Job: Bleiben Sie am Ball und schlagen Sie Ihrem Chef vor, sich weiterzubilden. 23.11. – 22.12.

Steinbock Liebe: Falls Sie jemand unbekannter heute anspricht, ist dies nicht bloss ein Zufall. Öffnen Sie die Augen. Job: Vertrauen Sie einem Arbeitskollegen. Leider haben Sie in diesem Moment keine andere Wahl. 23.12. – 20.1.


arena 13

Dienstag 27. Januar 2009

G

estern war ein schlechter Tag für das Bankgeheimnis. Im grauen Bochum, ganz im staubigen Westen Deutschlands, hat der ehemalige deutsche Spitzenmanager Klaus Zumwinkel seine Quittung für Steuerhinterziehung nach dem Liechtensteiner Modell erhalten: zwei Jahre Haft auf Bewährung und eine Million Euro Strafe.

Der Fall wurde von Vermö-

gensverwaltern hierzulande beim dezenten Lunch in der Kronenhalle gerne schon mal als eine Art Notwehr dargestellt. Deutschland sei unfähig, seine Steuergesetzgebung zu verbessern und liefere damit selbst den grössten Anreiz, um Steuern zu vermeiden, hiess es dann beim Geschnet-

Auf den Punkt

Und siehe: Auch ihre Waffen

oliver.stock@punkt.ch Oliver Stock, Journalist bei der deutschen Wirtschaftszeitung «Handelsblatt». Der Deutsche lebte lange in Zürich.

zelten mit Rösti. In Bochum, hinterm Gericht rechts am Currywurst-Stand, liefen die Unterhaltungen anders herum: Da gebe es Staaten mitten in Europa, die aus dem redlichen Steuerzahler den Dummen machten.

Tatsächlich ist die Schlacht längst geschlagen. Geschafft haben das ausgerechnet die Amerikaner, die von der Grossbank UBS inzwischen Einblick in trickreichere Steu-

«Die Schlinge zieht sich zu»

ersparmodelle ihrer Kunden erhalten. Im Windschatten Washingtons kommt die EU mit dem deutschen Finanzminister als Steuermann daher.

sind nun scharf. Der deutsche Minister will keinerlei Zahlungen mehr an Firmen mit Sitz in Staaten, die in Steuerfragen unkooperativ sind, als Betriebsausgaben Steuer mindernd anerkennen. Das macht wenig Laune auf Geschäfte mit der Schweiz und Liechtenstein. Ausserdem will Deutschlands oberster Steuereintreiber jeden Bürger in die Enge treiben, indem seine Finanzbeamten künftig schon beim leisesten Verdacht gezielt nach ausländischen Bankverbindungen fragen dürfen. Wer schweigt, muss zahlen.

Also Frau Nörgeli Guten Tag Frau Nörgeli Ich wollte Ihnen nur kurz sagen, dass ich Ihre Kolumnen spitze finde, geistreich und eloquent! Gerade als Berufs- und Laufbahnberaterin hat es mich blendend amüsiert, wie Sie sich über die Coiffeusen/Hairdesigner ausgelassen haben – wie recht Sie doch haben. Weiterhin viel Spass und Erfolg, freundliche Grüsse Eva Meili

Damit zieht sich die Schlinge zu. Der Fall Zumwinkel hat diesen Prozess jetzt noch ein bisschen beschleunigt.

Das Leserfoto des Tages Ein Traumweekend – Lars und sein Hund Sämi beim erfolgreichen SchneemannBau in Degen/GR! A.& N. Wittausch, 8330 Pfäffikon

«Erfahrung heisst gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre lang falsch gemacht haben», weiss Jack Point.

Senden Sie ein MMS mit Foto und TEXT LESER sowie Angaben zu Bild und Person an 970 (1.50/MMS). Oder per E-Mail (Betreff Leserfoto) an leserfoto@punkt.ch. Die Bilder finden Sie auch auf www.punkt.ch.

Sags doch einfach schnell per SMS Du möchtest jemanden grüssen? Du suchst die geheimnisvolle Woman in Red aus dem Zug? Sende SALI und den Text an 970 (70 Rp./SMS).

Susi P. Wo bisch? I sueche di scho ganz verzwieflät! Wöt widär es paar luschtigi Johr mit dir verbringe! Vergiß di niä! Dini Daniela F! öpfeli ich lieb dich! Die letschte 2 wuche sind mega intensiv xi! Mich wirsch nie meh los! Dis sandmännl. Ilu liebe schatz wet dir mol uf däm wäg säge das i di über aues liebe und i mit dir überglücklich bin. e süsse kuss vo dim mäuschen.

Hallo liebi Carmen Graf! I hoffe, dass Du widr schnäu gsund wirsch u Di am Sa cha gseh. Du bisch mi Solara, mini Sunne im Universum u Härz! I liebe Di!! Di Beat L. ich suche louisa lamour. muss dir etwas zurückgeben vom 29. 11. Melde dich bitte beim andi. 079 602 361 9 Hallo ich such dä marcel vo stettbach meld di doch vermiss dich! Nr: 078 608 00 95 gruss seuzi_girl

hey keve-shatz! namal es grosses GRAZIE für da tolle weekend... gömr widrmal ga pizzeria sueche?:-) lieb di mega,kuss ufe buch

hey ron, möcht dr nur sage das du mir mega wichtig bisch und dr dangge das du für mich do bisch Gruess pascal ig grüeße nici rotzer. Danke, daß du a mi gloubsch. Das git mir chraft. Grüeßli pädu h Ey sve shaz vemiß di mega! finds hamer daß dus widr guet hesh

Postadresse: Media Punkt AG, Thurgauerstr. 60, Postfach, 8050 Zürich

dehai... bish me mega as härz gwachse!xD es Zwänzgerli uf oisi fründshaft!! <3 färnsehtshangi

27 01.1982 liebe HERR SCHATZ alles LIEBI zum Geburi! ich lieb Dich ganz fiischt! DINI FRAU KUSS

Zemer es tuet mer leid, es chunt scho guet, aber mir hend echt ke zuekunft. Trotzem: te dua per jet

Cristiane min Shatz lieb dich so, bisch die bescht Frau wos git. Lieb dich mis äffli <3

Eh römel du geili frau! Ha der nume wele sege das du mer ales bedütisch und eifach mini sis bisch! Gli 10jahr best friends! Ohni dich kes mich<3 ily! Fänti

Hey schatz, tanke für ales wa du für mi machsch! I lieb di über alles uf derä wält! <3 3.10.07 <3 en dike kuß vo dim schnuggi

hoi maus, wünsche dier es schöns tägli. Freue mich wen du wieder dihei bisch. Ich liebe dich. Dini langschlöfrin(-:

welche schl. sportl. frau aus inner-ch darf ich für ein verl. wochenende im feb zum skifahren einladen? single-m 44 freut sich auf kontakt 076 477 47 42

E-Mails: leserbrief@punkt.ch / leserfoto@punkt.ch

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dolce vita

Dienstag 27. Januar 2009

Lexikon: Was ist Guaraná? Die aus dem Amazonasbecken stammende Lianenart «Paullina cupana», besser bekannt als Guaraná, trägt rote Früchte mit hohem Koffeingehalt. Der anregende Stoff wird nach und nach freigesetzt, wodurch die Wirkung länger anhält als beispielsweise bei Kaffee. Ein Vorteil gegenüber dem Kaffee ist auch, dass Guaraná keine Bitterstoffe enthält und daher magenfreundlicher ist. Über Jahrhunderte nutzten Indios die anregende und Hunger stillende Wirkung, bevor Guaraná in den letzten Jahrzehnten auch bei uns zum Trend wurde durch Energydrinks, GuaranáKaugummi oder -Nahrungsergänzungsmittel.

Beauty: Es riecht nach Südfrankreich Das Duschgel «Fleur du matin Showerwash» von Miller Harris pflegt die Haut mit Olivenöl und beruhigt sie mit Kamillenextrakt. Für den schönen Schaum sorgt Kokosnussextrakt. Zum Duft inspiriert wurde die Parfümeurin bei einem Besuch in Südfrankreich, und so riecht das Duschgel nach Geissblatt, Jasmin-, Neroli-, Grapefruit- sowie Zitronennoten.

Erhältlich bei: Osswald (Zürich) oder Theodora (Genf) für 71.50Fr. /250 ml

Chantal (21) träumt von der Heirat mit ihrem Freund

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Name: Chantal Alter: 21 Beruf: Kauffrau Hobbys: Tanzen, Shopping, Essen Das mag ich: Romantisch Essen

Das hasse ich: Streit, Lügen Bei diesem Mann werde ich schwach: Mein meinem Schatz Chatchai Q. Mein grösster Wunsch:

Meinen Schatz zu heiraten Hier findest du mich: überall Meine Kreditkarte überziehe ich für: Kleider, Essen und Ausgang

Design: Für Technikfreunde

Edel: Die Füsse in Straussenleder hüllen

Genuss: Gesu

Diese Uhr sieht nicht nur gut aus, man kann auch problemlos die Zeit davon ablesen: Links leuchten die Stunden auf, rechts die Minuten – auf dem Foto rechts ist es also 9.22 Uhr. Der «Tokyoflash Pimp P2 Pusher» ist das perfekte Accessoire für Technikbegeisterte, die ihr Gegenüber gerne mit neuen Gadgets in Staunen versetzen.

Waren im 18. Jahrhundert noch Straussenfedern bei den reichen europäischen Damen en vogue, so lässt heute das Leder des Vogels die Damenherzen höher schlagen. Es ist besonders fein, aber dennoch langlebig, und besticht durch die charakteristischen, beim Rupfen entstehenden Punkte. Dieser hochhackige Schuh hat ein schlichtes Design, sodass das schöne Leder dem Bewunderer sogleich ins Auge sticht. Der Schuh ist in zwei Brauntönen erhältlich.

Um seine guten Vorsä neue Jahr zu unterstü könnte man das Paus durch eine leckere Fru ersetzen. «Freshbox» liefert assortierte Box direkt an den Arbeitsplatz. Sei es exotisch m Rambutan oder Gran heimisch mit Äpfeln u Birnen, oder in Bio-Q

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Erhältlich bei: Bally für 1100 Fr.

Erhältlich über: www.fre (exkl. Lieferkosten). Auch


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Dienstag 27. Januar 2009

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Indochine SupeRior 23.01.2009

Powered by Fotos: Andreas Stöhr

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DIENSTAG PARTYS

hotshot Fotos: Paolo Foschini www.smile-to-me.ch Styling: Gorica Atanasova www.goricaatanasova.com

und ins neue Jahr starten

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xen mit nadillen, und Qualität.

eshbox.ch ab 25 Fr. h im Abo erhältlich.

POP, ROCK Rock Resort Div. DJs, Rock, Metal, 20 Uhr, Dynamo (Werk21), Wasserwerkstr. 21 BLACK MUSIC Lounge Hop DJ Gammino, Hip-Hop, 20 Uhr, Albani Music Club, Steinberggasse 16, Winterthur Jamaica’s Finest K.O.S Crew, Ragga, Reggae, Dancehall, 22 Uhr, Kanzlei, Kanzleistr. 56 Costa del Soul DJs Greg, Freaza, Hip-Hop, R’n’B, 23 Uhr, Kaufleuten, Pelikanplatz JAZZ, LATIN, WORLD Smooth – Afterwork Div. DJs, Jazz, Chillout, House, 19 Uhr, 2B Lounge, Nüschelerstr. 31 Latin Night DJ Pepe & friends, Latin, Salsa, 20 Uhr, Le Bal, Beethovenstrasse 8 El CoraSon Club 19 Uhr, Clube do Forró e Gafieira, Schaffhauserstrasse 439 MIX Lounge of Roses 21 Uhr, Adagio, Gotthardstrasse 5

KONZERTE POP, ROCK Serpentine Feat. Enik (D) Pop, Rock, 20 Uhr, La Catrina, Kurzgasse 4 Karaoke From Hell Feat. The Shower Curtains Rock, Hard Rock, Metal, 21.30 Uhr, Mascotte, Theaterstrasse 10 BLACK MUSIC ZKB Jazzpreis: Chamber Soul 20.30 Uhr, Moods, Schiffbaustrasse 6 KLASSIK Tonhalle-Orchester Zürich Leitung: Itzhak Perlman, Werke von F. Mendelssohn, J. Brahms, 19.30 Uhr, Tonhalle, Claridenstrasse 7

ausgehtipp Barbez (USA) Musikalischer Flohmarkt Barbez ist ein Projekt, das vom Brooklyner Gitaristen Dan Kaufman ins Leben gerufen wurde. Ihr als «Post-Cabaret ChamberPunk» bezeichneter Sound, welcher traditionelle Musik aus Osteuropa mit RockDynamik vermengt, vereint Einflüsse von Erik Satie über Weill hin zu Residents und Black Sabbath. Heute, 22 Uhr, Stall 6

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So nehmen Sie teil: Senden Sie eine SMS mit dem Keyword AUSGANG inkl. Ihrem Namen und Ihrer Adresse an 970 (CHF 1.–/SMS). Oder nehmen Sie per WAP teil: http://wapteilnahme-online. vpch.ch/PCH41324 (nur mit Mobiltelefon möglich). Teilnahmeschluss: Mittwoch, 28. Januar, 24 Uhr.

Konzerte

Supersiech Folk, 20 Uhr, Club Hey, Freieckgasse Haus Jam Session 21 Uhr, Das Haus, Langstrasse 83 Paul’s Boutique 20.30 Uhr, Helsinki-Club, Geroldstr. 35 Barbez (Tzadik Rec/NYC) Folk, Rock, 22 Uhr, Stall 6, Gessnerallee 8

Veranstaltungen mit wurden mit gebucht. | Einträge in die Agenda und Promotionen auf www.eventbooster.ch | Keine Publikationsgarantie für kostenlose Grundeinträge | © Cinergy AG | Änderungen vorbehalten

innen: Zu gew

09.03. The Prodigy | Zürich

04.02. 05.02. 06.02. 06.02. 11.02. 12.02. 15.02. 16.02. 01.03. 21.03. 21.03.

Gianmaria Testa | Zürich The Rasmus | Zürich André Rieu | Zürich Kaiser Chiefs | Zürich Reamonn | Zürich Pussycat Dolls | Zürich Tina Turner | Zürich Tina Turner | Zürich Oasis | Zürich P!nk | Genève Peter Maffay | Zürich


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people

Hammer des Tages

Dem Heroin hat er bereits abgeschworen, dem Whiskey ebenfalls – was kein Schaden sein dürfte. Künftig will Russell Brand (33) allerdings auch den vergleichsweise ungefährlichen Sinnesfreuden in der Horizontalen entsagen. Das kündigte der Schauspieler und Komiker («Forgetting Sarah Marshall») in einem Interview mit dem Männermagazin «GQ» an. Ob sich das zölibatäre Ziel umsetzen lässt, scheint fraglich: Gegenwärtig beglückt der Brite nach eigenen Angaben nämlich nicht weniger als drei Frauen pro Tag. (cat)

Style Check

Gut, liebe Grace Jones (60), gestern gabs in Asien eine Sonnenfinsternis. Aber müssen Sie deswegen Ihre Fans in England mit astronomischem Kopfschmuck und überbreiten Schultern erschrecken? So – oder zumindest so ähnlich – sind Sie schon seit den Achtzigerjahren unterwegs. Damals war der Look aufregend neu und provokant. Nach gut dreissig Jahren wirkt er allerdings nicht mehr ultramodern, sondern nur noch altbacken. (brü)

Dienstag 27. Januar 2009

Xenia Tchoumitcheva ist nun auch Schauspielerin Die Vize-Miss-Schweiz von 2006 stand eben für einen Schweizer Kurzspielfilm vor der Kamera Sie ist die erfolgreichste Zweitschönste aller Zeiten: Xenia Tchoumitcheva (21), Blondine mit Schmollmund und Köpfchen. Obwohl sie mittlerweile Ex-VizeMiss-Schweiz ist, kann sie sich vor Aufträgen kaum retten. Xenia ist als Model für Werbekampagnen gefragt und aktuell gerade auf mehreren Plakaten – etwa von Visilab – zu sehen, moderiert Anlässe, gibt Autogrammstunden. Und eben stand sie auch als Schauspielerin vor der Kamera. Der Westschweizer Filmemacher Alain Margot hat die Schöne als Hauptdarstellerin für seinen Kurzfilm «La village des damnés» («Das Dorf der Verdammten») eingesetzt. «Der Film ist sehr dramatisch und spannend», sagt Xenia, «er soll nun vielleicht sogar an den Filmfestspielen in Cannes gezeigt werden.» Bereits steht ein neues Filmprojekt an – der Dreh eines Kinofilms in Nordafrika. Will sie nun wie ihre Vorgängerinnen Melanie Winiger und Lauriane Gilliéron eben-

falls Schauspielerin werden? «Die Schauspielerei macht mir Spass, aber sie hat nicht oberste Priorität», sagt Xenia. Zuerst wolle sie im Sommer 2010 ihr BetriebswirtschaftsStudium abschliessen und praktische Erfahrungen sammeln, am

«Ich schlüpfe sehr gerne in verschiedene Rollen.» Xenia Tchoumitcheva Model

In den Fussstapfen von Melanie Winiger: Xenia Tchoumitcheva.

Matt Damon: Kein Fan von James Bond

Grace Jones an ihrem Konzert in Manchester. Bild: Gettyimages

Hollywoodstar Matt Damon (38) hält rein gar nichts von Kultfigur James Bond. «Er ist abstossend. Bond ist ein Imperialist, ein Frauenhasser, ein Soziopath, der herumläuft und Frauen ins Bett zerrt, Martinis herunterkippt und Leute umbringt», sagte der amerikanische Schauspieler laut «femalefirst.co.uk». Neidisch? Gegen Bond wirkt Damons Filmfigur Jason Bourne («The Bourne Identity») nämlich wie ein braver Pfadfinder.

Kate Winslet: Fliegen ohne Mann Ein Kuss über den Wolken? Darauf verzichtet Kate Winslet (33) ihren Kindern zuliebe. Die britische Schauspielerin erzählte in einem Interview, nie mit Ehemann Sam Mendes (43) im selben Flugzeug zu reisen. Zu gross ist ihre Angst vor einem Absturz, der Mia (8) und Joe (5) gleich beider Elternteile berauben könnte. Die Paranoia des Paares kommt nicht von ungefähr. Regisseur Mendes war ursprünglich für die Maschine gebucht, die Terroristen am 11.September

2001 ins Pentagon gelenkt hatten. Und auch Winslet ist ein gebranntes Kind: Ihr Flugzeug musste einst aufgrund einer Terrorwarnung notlanden.

Kate Winslet. Bild: Keystone

liebsten bei einer Firma in Genf, weil sie dort viele Kollegen hat. Ganz abgeneigt gegen eine Karriere auf der Leinwand scheint die Tessinerin mit russischen Wurzeln dennoch nicht zu sein: Kürzlich hat sie einen dreimonatigen Theaterkurs gemacht und kann sich vorstellen, weitere Kurse zu nehmen. «Man lernt sehr viel dabei», sagt Tchoumitcheva, «ich schlüpfe sehr gerne in verschiedene Rollen.» Barbara Ryter

Heather Mills: Lob für McCartneys Frauen Erst bewarf sie ihn öffentlich mit Schlamm und kassierte nach der Scheidung einen Anteil seines Vermögens. Doch nun streut Heather Mills (41) ihrem Ex Paul McCartney (66) Rosen. Er habe einen super Geschmack, was Frauen betrifft, sagte sie über McCartneys potenzielle Gattin Nummer drei, Nancy Shrevell (49). Ob der Ex-Beatle nach dem Mills-Fiasko selbst noch an die Unfehlbarkeit seines Geschmacks glaubt, ist unbekannt.


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Freddy Burger Management in cooperation with Howard Panter for Rocky Horror Company Limited and Michael Brenner for BB Promotion GmbH present

BAD, BIZARRE AND BLOODY BRILLIANT!

Kate Winslet ist die beste Nebendarstellerin, Mickey Rourke ging leer aus. Bilder: Key

Preisverleihung unter Kollegen

Die Schauspieler-Gilde kürte die Besten in ihrem Business Wer könnte die Leistung eines Schauspielers besser beurteilen als ein anderer? Zumal sich in Hollywood ohnehin querbeet die meisten beruflich und/oder privat kennen und somit auch über Schwächen, Stärken und wunde Punkte bestens

im Bild sind. Alljährlich zeichnen die rund 100 000 Mitglieder der Schauspieler verei n igung Screen Actors Guilde die Hervorragendsten aus ihrer Mitte aus. Beste Hauptdarstellerin ist Meryl Streep (59) in ihrer Rolle als intrigante Nonne in

«Doubt», und Sean Penn (48) überzeugte als schwuler Politiker in «Milk». Als beste Nebendarstellerin gewann Kate Winslet (33) «The Reader» und posthum der vor einem Jahr gestorbene Heath Ledger («The Dark Knight»). (brü)

noch bis 1. Februar im

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Alec Baldwin mit Tochter Ireland.

«Hausfrau» Nicolette Sheridan.

«Ein grossartiges Ensemble mit souveränen Erzählern, das den Klassiker mit furiosen Einzelleistungen auf ein neues Level hievt.» Tages-Anzeiger

www.rocky-horror-show.ch

Bester Schauspieler: Sean Penn.

Beste Schauspielerin: Meryl Streep.


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life&style

Konzert Katy Perry kommt nach Zürich Keiner entkommt zurzeit ihrer MädchenKnutscherei: Katy Perrys Hit «I Kissed a Girl» läuft auf allen Stationen auf und ab. Am 14. Juni kommt die Sängerin ins Zürcher Volkshaus. Tickets gibts ab heute, 8 Uhr, bei Ticketcorner.

Wohnen: Die Möbel Ganz schön schräg: Neue Möbelkreationen brechen alte Formen auf. Und sind dennoch nützlich. Das holländische Designbüro Ontwerpduo spielt gerne mit der Sinneswahrnehmung. Jüngst kreierte es eine Kommode, die wirkt, als würde man sie durch einen Zerrspiegel betrachten. Der Entwurf steht für eine Entwicklung im Möbelmarkt: konventionelle Formen werden aufgebrochen, Sehgewohnheiten gestört, strenge Linien in Schieflage gebracht. Ligne Roset etwa präsentiert ein puzzleartiges Sofaprogramm, dessen Elemente sich aneinanderlehnen, als wären sie schlapp. Der Salontisch Torno von Draenert macht den Anschein, ihm sei vom Stehen schwindlig geworden. Dynamisch wirken dagegen die Bürotische Air des Berliner Architektentrios Kinzo mit ihren gekippten und geknickten Flächen. Sie sollen «statische Arbeitswelten in Bewegung bringen».

Kunst «Der Koloss» ist nicht von Goya Das berühmte Gemälde «Der Koloss», das bislang als Meisterwerk von Francisco Goya galt, stammt nicht von dem grossen spanischen Maler. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten des Prado-Museums, das am Montag veröffentlicht wurde. Es ist anzunehmen, dass der Goya-Schüler Asensio Juliá das Bild malte.

Kino Goldener Löwe für Disney-Pixar US-Trickfilmregisseur John Lasseter («Toy Story», «Cars») und seine Kollegen von den Disney-Pixar Animations Studios erhalten den Goldenen Löwen des Filmfestivals Venedig für ihr Lebenswerk. Überreicht werden soll der Preis Anfang September, an der 66. Ausgabe des Festivals.

Dienstag 27. Januar 2009

Literatur Preis für Tellkamps Roman «Der Turm» Autor Uwe Tellkamp erhält für seinen DDR-Roman «Der Turm» den mit 22 500 Franken dotierten Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung. Das Werk sei ein «herausragendes Erinnerungszeugnis».

Christina Gubler

Für flexible Denker: Arbeitstisch Air 101 von Kinzo Air, ab ca. 2700 Fr., www.kinzo-air.com

Für schräge Vögel: Kommode «What it is, it isn't» von Ontwerpduo, Preis auf Anfrage, www.ontwerpduo.nl

Die Playstation Portable geht bunt zur Fasnacht

Kunst Luginbühl-Dieb ist gefasst Der Skulpturendiebstahl aus dem Atelier des Künstlers Bernhard Luginbühl ist aufgeklärt: Ein 44-Jähriger hat die Tat gestanden. Von der Beute fehlt jedoch weiterhin jede Spur. Der Dieb hat ausserdem zugegeben, auch bei Bildhauer Rolf Brem Skulpturen entwendet zu haben.

Die neue Optik darf mitunter reiner Selbstzweck sein. Im besten Fall erfüllt sie auch eine Funktion. Beispiel: Das von Nitzan Cohen für das Schweizer Label Nanoo entwickelte, in Länge und Höhe erweiterbare Bücherregal «nan 15». In dem geneigten Gestell fallen die Bücher nicht mehr um.

Vier «Carnival Colors» ergänzen das PSP-Sortiment

My Name Is George singen über das Glück der Einsamen.

Wenn bereits Fasnachtchüechli in den Regalen stehen und man sich noch keine Gedanken zu einem Kostüm gemacht hat, ist man etwas spät dran. Sony hat vorausgeschaut und versüsst PSP-Fans die Vorfasnachtszeit mit der Meldung, die portable Playstation in vier schrillen Farben zu liefern.

Neu ist die Spielkonsole in den «Carnival Colors» blau, rot, gelb und grün erhältlich. Unverständlicherweise allerdings nur in Japan, einem Land, das nicht gerade für seine ausgelassenen Narrenfeste bekannt ist. Für interessierte Europäer gibt es den Link www.gadgetspion.com. (chi)

Gratis ans Konzert

My Name Is George präsentieren ihre neue Single «It’s Good to be Lonely» heisst die neue Single der Winterthurer Combo My Name Is George (MNIG). Da dürften einige Singles anderer Meinung sein. Um die einsamen Herzen kurz vor dem ach so deprimierenden Valentinstag aufzuheitern, laden MNIG deshalb am 13.

Februar zum Gratiskonzert in den Papiersaal in Zürich. Wer dabei sein will, kann sich jetzt per E-Mail (info@mynameisgeorge.ch oder info@dasoffice. ch) um ein Ticket bewerben. Und ja, auch bereits vergebene Fans sind natürlich zum Konzert zugelassen. (jk)

Die portable Spielkonsole PSP-3000 gibt es in vier neuen Farben.


life&style 19

Dienstag 27. Januar 2009

sind in Schieflage Für geneigte Leser: Bücherregal-System «nan 15» von Nanoo, Boden für je 100 Fr., Rücken für je 75 Fr., www.nanoo.ch

Für in sich Gekehrte: Beistelltisch Torno von Stephan Veit für Draenert, ca. 1160 Fr., www.draenert.com

Für Anlehnungsbedürftige: Sofa Confluences von Philippe Nigro für Ligne Roset, 3-Sitzer ca. 5 100 Fr., www.ligne-roset.ch

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Dienstag 27. Januar 2009

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Wir suchen Begriffe zum Thema «am Bahnhof»! (Bsp.: Lift) Hinter 13 Feldern haben wir Wörter versteckt. Lösen Sie als erster eines der gesuchten Felder auf, gehört Ihnen der entsprechende Betrag, unter dem das Wort versteckt ist!

Teilnahmeschluss 1.2.2009, 24.00 Uhr. Lösung kann aus mehreren Wörtern bestehen. Sie erfahren sofort, ob Sie gewonnen haben! Die Nutzung techn. Hilfsmittel (Dialer etc.) ist bei der Teilnahme ist untersagt. Die Zuwiderhandlung gegen diese Bestimmung führt zum sofortigen Ausschluss von der Teilnahme- bzw. Gewinnberechtigung.

Teilnahme per SMS Schicken Sie WAND gefolgt von Ihrer Lösung an die 970 (CHF 1.50/SMS). Bsp.: WAND LIFT an die 970.

Auflösung der letzten Woche (Thema «Comicfiguren»): 20 Fr. PUMBAA R. Fretz, Meilen; 20 Fr. KATER KARLO R. Minder, Affoltern i. E.; 20 Fr. JESSE JAMES ungelöst; 20 Fr. AUTOMATIX ungelöst; 50 Fr. MINNIE MAUS K. Furter, Zürich; 50 Fr. TRACK K. Furter, Zürich; 50 Fr. CHIP K. Furter, Zürich; 100 Fr. KLAAS KLEVER L. Balest, Mettmenstetten; 100 Fr. VEGETA ungelöst; 300 Fr. BARNEY GERÖLLHEIMER F. De Min, Dietikon; 500 Fr. DODO ungelöst; 1000 Fr. TRUDI ungelöst; 2000 Fr. ONKEL FAX ungelöst

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Gewinnerin vom 23.1. (50 Franken): E. Feusi, Saland Gewinner Wochenpreis der Vorwoche: R. Zwicky, Adliswil; L. Krieg, Zürich; P. Morf, Embrach; P. Cingros, Stäfa; M. Bernhardsgrütter, Bütschwil


kino 21

Dienstag 27. Januar 2009

ZÜRICH ABATON

Heinrichstr. 269 | 0900 556 789 (1.10/Anr.+1.10/Min.) | www.kitag.com

a

Bolt

14:00 16:15 18:30 21:00 | D 6/8 J.

b Valkyrie 1

14:30 17:15 20:15 | Edf 12/14 J. Bolt 13:30 16:00 | D 6/8 J.

Saw 5

14:15 16:30 18:45 21:00 | D 16 J.

2 Madagascar Escape 2 Africa 14:00 16:15 | D 6 J.

4 Saw 5

Revolutionary Road

5 6 Bedtime Stories 7

13:30 16:00 18:30 21:00 | D 6/8 J. Wild Child 14:45 | D 6/10 J.

1 1/2 Ritter – Auf der Suche nach der hinreissenden Herzelinde

17:30 20:15 | D 12 J.

1

Revolutionary Road

14:15 17:15 20:15 | Edf 12/14 J.

2 Bedtime Stories 14:15 | D 6/8 J.

3

Seven Pounds Changeling

2 Nomad‘s Land – Sur les traces de Nicolas Bouvier

14:00 17:00 20:15 | Edf 16 J.

Slumdog Millionaire

14:30 17:30 20:30 | Edf 12/14 J.

6 Madagascar Escape 2 Africa

9 10 Valkyrie

18:15 20:45 | Edf 12/14 J.

ABC

Waisenhausstr. 2-4 | 0900 556 789 (1.10/Anr.+1.10/Min.) | www.kitag.com

1

Bolt

14:30 17:30 20:30 | D 6/8 J.

Altersangaben: z.B. 12/14 J. = gesetzliches/empfohlenes Mindestalter. Bei Kindern bis 12 Jahre Erwachsenenbegleitung empfohlen, ab 21 Uhr obligatorisch. Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr generell erst ab 18 Jahren. Programm gültig bis: Mittwoch, 28. Januar 2009 Änderungen vorbehalten | © Cinergy AG

kino www.punkt.ch

Vicky Cristina Barcelona

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Bolt

13:30 16:00 18:15 20:30 | D 6/8 J. Wild Child 13:30 | D 6/10 J.

Righteous Kill

17:30 | D 12/14 J.

ARTHOUSE ALBA

Zähringerstr. 44 | 044 250 55 40 | www.arthouse.ch

Mühlebachstr. 2 | 044 250 55 50 | www.arthouse.ch

Buddenbrooks

14:30 17:30 20:30 | D 12/14 J.

CAPITOL

Weinbergstr. 9 | 0900 556 789 (1.10/Anr.+1.10/Min.) | www.kitag.com

ARTHOUSE COMMERCIO

Mühlebachstr. 2 | 044 250 55 30 | www.arthouse.ch

Mi 20:30 | Edf 16 J.

FILMPODIUM

Nüschelerstr. 11 | 044 211 66 66 | www.filmpodium.ch

Cartoons

2 Un autre homme 15:15 20:30 | Fd 16 J.

Syriana

Non pensarci

16:45 | Edf

Le silence de Lorna

19:15 | Edf

18:30 | Idf 12/14 J.

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Solaris

14:00 16:30 18:45 21:00 | Fd 16 J.

Good Night, and Good Luck

4 Gomorra

14:00 18:30 | Idf 16 J.

21:15 | Edf

Waltz with Bashir

Der weisse Planet

Equus

Mi 14:30 | D

Mi 18:00 | Edf

VOM 26. JANUAR BIS 28. JANUAR 2009 0900 101 202 (CHF 0.85/Min.)

Mi 20:45 | Oe

BOLT

Os fuzis

FROSCH STUDIO

Brunngasse 18 | 0900 556 789 (1.10/Anr.+1.10/Min.) | www.kitag.com

Vicky Cristina Barcelona

14:30 17:15 20:00 | Edf 12/14 J.

2 Bienvenue chez les Ch‘tis 15:00 17:45 20:30 | Fd 12 J.

METROPOL

1

4 Madagascar Escape 2 Africa

Kanzleistr. 56 | 044 242 04 11 | www.xenix.ch

PATHÉ DIETLIKON KINOPROGRAMM

A Grande Cidade

Wild Child

17:00 20:00 | Edf 12 J.

XENIX

Slumdog Millionaire

15:00 18:15 20:45 | Odf 16 J.

Di 20:45 | Oe

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The Women

Tokyo Sonata

18:00 | Odf 12/14 J.

16:30 21:15 | Odf 16 J.

Badenerstr. 16 | 0900 556 789 (1.10/Anr.+1.10/Min.) | www.kitag.com

14:15 | D 6/10 J.

Qué tan lejos

Di 18:15 (Programm II / präsentiert von T. Zwicky) | E

17:00 20:00 | Edf 12/14 J.

Valkyrie

14:15 17:15 20:15 | Edf 12/14 J.

2 Saw 5

18:00 | Edf 16 J.

PLAZA

Dauer 1:37, ab 8/6 Jahren; D 15.00/17.30/20.15 SÉLE CTIO N PATH É

VALKYRIE

Dauer 2:03, ab 14/12 Jahren; D 14.00/17.45/20.30; Edf 17.30/20.45

CHANGELING - DER FREMDE SOHN

Dauer 2:21, ab 16 Jahren; D 14.00/17.00/20.15; Edf 14.15/17.15

SAW V

Dauer 1:32, ab 16 J.; D1) 14.00/16.30/18.45/21.00

REVOLUTIONARY ROAD

Dauer 1:59, ab 14/12 Jahren; D 14.30/20.15

Dauer 2:03, ab 12 Jahren; D 17.00/20.00 + Fr/Sa 23.00; Edf Fr/Sa 22.45 *Begleitung der Eltern empfohlen; 1)auf der grössten Leinwand von ZH!

CINÉ DELUXE ab 18 Jahren

Badenerstr. 109 | 0900 556 789 (1.10/Anr.+1.10/Min.) | www.kitag.com

VALKYRIE

Buddenbrooks

1

WEITERE FILME UNTER: www.pathe.ch/dietlikon

O‘ Horten

6 Australia

14:00 17:15 20:30 | D 12/14 J. 14:30 19:30 | Edf 12 J.

James Bond 007: Quantum of Solace

17:15 20:00 Di 21:00 Mi 18:00 20:45 | Edf 12/14 J.

SÉLE CTIO N PATH É

SEVEN POUNDS

14:00 16:15 | D 6 J. 18:00 18:30 20:45 | Edf 6 J.

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16:45 21:00 | Odf 12 J.

1

2 Burn After Reading

Salt of This Sea

14:30 18:45 | Odf 12/14 J.

Seven Pounds

14:45 Di 17:45 20:45 Mi 17:30 20:15 | Edf 12 J.

UTO

Kalkbreitestr. 3 | 044 241 92 53 15:00 20:30 | Odf 12 J.

Neugasse 57-63 | 044 444 22 00 | www.riffraff.ch

Changeling

1

Religulous

17:30 17:45 20:15 20:30 | Edf 12/14 J.

Bride Wars

Mi 21:00 | Edf

Di 15:00 Mi 13:15 16:45 | Edf

15:00 18:00 20:30 | Fd 12 J.

ARTHOUSE PICCADILLY

Changeling

14:00 17:15 Di 20:30 | Edf 16 J.

4 Australia

Bienvenue chez les Ch‘tis

Vicky Cristina Barcelona

15:00 18:00 20:30 | Edf 12/14 J.

3

ARTHOUSE NORD�SÜD

Valkyrie

14:00 20:15 | D 12 J.

RIFFRAFF

Limmatquai 16 | 044 250 55 20 | www.arthouse.ch

15:45 18:15 20:45 | D 12/14 J.

9 Australia

1

16:45 21:00 | Od 12 J.

Saw 5

20:45 | D 16 J.

15:00 18:00 20:30 | Od 12/14 J.

Tandoori Love

14:30 17:45 | Edf 12/14 J.

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Let‘s Make Money

14:30 19:00 | Fd 16 J.

4 Valkyrie

8 Seven Pounds

15:00 17:45 20:30 | D 12/14 J.

ARTHOUSE MOVIE

Nägelihof 4 | 044 250 55 10 | www.arthouse.ch

1

Mi 17:15 20:15 | D 12 J.

CORSO

Theaterstr. 10 | 0900 556 789 (1.10/Anr.+1.10/Min.) | www.kitag.com

Entre les murs (La classe)

Di 12:15 (in Anw. des Regisseurs) Mi 12:15 | Fd 12/14 J.

Sihlcity | 0900 912 912 (1.00/Anr.+1.00/Min.) | www.arena.ch

13:30 16:00 | D 6 J.

14:45 17:30 20:15 | Edf 12 J. Australia 15:00 19:30 | Edf 12 J.

15:00 18:00 20:45 | Ed 12/14 J.

ARENA FILMCITY

14:30 17:30 20:30 | D 12 J.

14:15 17:00 20:00 | D 12/14 J. Bolt 14:30 17:15 20:00 | Edf 6/8 J.

Slumdog Millionaire

16:30 18:45 21:00 | D 16 J.

2 Seven Pounds 3

ARTHOUSE LE PARIS

Gottfried-Keller-Str. 7 | 044 250 55 60 | www.arthouse.ch

Dauer 2:03; mit Tom Cruise; Edf 17.30/20.30

NEBEN IKEA BEIM BRÜTTISELLER KREUZ

Impressum Auflage gesamt 370 000 (Regionalausgaben in Zürich, Basel, Bern, St. Gallen und Luzern) Erscheint Montag – Freitag Herausgeberin Punkt ch AG, Zürich CEO Caroline Thoma Chefredaktor Rolf Leeb Verlag und Redaktion Punkt ch AG, Thurgauerstrasse 60, Postfach, 8050 Zürich www.punkt.ch Verlag 058 680 45 00 Fax. 058 680 45 01 E-Mail verlag@punkt.ch, anzeigen@punkt.ch vertrieb@punkt.ch, online@punkt.ch

Divine Comedy

Redaktion Fax. E- Mail

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Redaktion St. Gallen Kornhausstrasse 3, Postfach 1324, 9001 St. Gallen, Tel: 071 222 35 53, E-Mail: redaktion.stgallen@punkt.ch Redaktion Basel Drahtzugstrasse 22, 4057 Basel, Tel: 058 680 45 84, E-Mail: redaktion.basel@punkt.ch Redaktion Bern Fabrikstrasse 7, Postfach 7262, 3012 Bern, Tel: 058 680 45 92, E-Mail: redaktion.bern@punkt.ch Redaktion Luzern Winkelriedstrasse 47, 6003 Luzern, Tel: 058 680 45 88, E-Mail: redaktion.luzern@punkt.ch Druck Vorarlberger Medienhaus, Mittelland Zeitungsdruck AG Vertrieb Punkt ch AG, Thurgauerstrasse 60, 8050 Zürich Tel: 058 680 45 00, E-Mail: vertrieb@punkt.ch Nachrichtenagenturen Schweizerische Depeschenagentur SDA, Sportinformation SI Bildagenturen Keystone, Getty Images


22

tv

3+ Die Legende des Zorro 20.15 Uhr, (USA 2005), Abenteuer, Regie: M. Campbell, Mit: Antonio Banderas, Catherine Zeta-Jones

Kämpfen mit Stil, RaďŹ&#x192;nesse und Charme. Und das an allen Fronten. Nach zehn Ehejahren muss Säbelheld Zorro nicht nur seine Liebe verteidigen, sondern auch die Vereinigten Staaten von Amerika. Antonio Banderas und Catherine Zeta-Jones machen auch im zweiten Teil des Zorro-Abenteuers eine gute Figur. Nostalgisch und unterhaltsam.

3SAT SchildkrĂśten kĂśnnen ďŹ&#x201A;iegen 23.00 Uhr, (IRK/IRN 2004), Drama, Regie: Bahman Ghobadi, Mit: Avaz Latif, S. Ebrahim

In einem kurdischen FlĂźchtlingslager im Nordirak leiden besonders Kinder unter dem Krieg und setzen immer wieder ihr Leben aufs Spiel. â&#x20AC;&#x201C; Eindringlich schildert der Film von Bahman Ghobadi den Ă&#x153;berlebenswillen, aber auch die Tragik der Kinder, die zwischen Krieg, Verelendung und der AuďŹ&#x201A;Ăśsung aller sozialen BezĂźge stehen.  

Dienstag 27. Januar 2009

SF1

SF2

ARD

ZDF

ORF1

15:45 glanz & gloria, People-Magazin 16:00 Um Himmels Willen, Romeo und Julia 16:55 Wege zum GlĂźck 17:40 Telesguard 18:00 Tagesschau 18:10 Meteo 18:15 5gegen5, Ski-WM-Special 18:40 glanz & gloria, People-Magazin 19:00 Schweiz aktuell 19:25 SF BĂśrse 19:30 Tagesschau 19:55 Meteo 20:05 Der Staatsanwalt Erzfeinde 21:05 Kassensturz Themen: Not macht Selbständig/Autoversicherungen/Fensterreiniger u.a. 21:50 10vor10 22:15 Meteo 22:20 Club Thema: Albtraum Krebs â&#x20AC;&#x201C; Leben zwischen HoďŹ&#x20AC;en und Bangen 23:40 Tagesschau 23:55 Der letzte Zeuge Der Tag, an dem ein Vogel vom Himmel ďŹ el 00:45 Kassensturz

15:10 TĂźrkisch fĂźr Anfänger 15:45 Der rosarote Panther 16:05 LazyTown â&#x20AC;&#x201C; Los geht's 16:30 Martin Morge 16:40 Lauras Stern 17:00 Alle lieben Raymond 17:25 Die Simpsons, Bei Absturz Mord 17:55 Ski alpin: Slalom Männer, 1. Lauf aus Schladming/ AUT, Moderation: Dani Kern 19:00 Chaos City 19:30 Tagesschau 20:00 Ski alpin: Slalom Männer 1. Lauf, Teilaufzeichnung aus Schladming 20:40 Ski alpin: Slalom Männer 2. Lauf aus Schladming 21:35 UEFA EURO 2008 â&#x20AC;&#x201C; der RĂźckblick Träume, Tränen, Triumph 22:20 sportaktuell 22:45 Super Troopers â&#x20AC;&#x201C; Die Superbullen (USA 2001) KomĂśdie von Jay Chandrasekhar 00:25 Veronica Mars Die RĂźckkehr des Abel

15:00 Tagesschau 15:10 Sturm der Liebe 16:00 Tagesschau 16:10 Panda, Gorilla & Co. 17:00 Tagesschau um fßnf 17:15 Brisant, Boulevard Magazin 18:00 Verbotene Liebe 18:25 Marienhof 18:50 Tßrkisch fßr Anfänger 19:20 Das Quiz 19:45 Wissen vor 8 19:50 Das Wetter im Ersten 19:55 BÜrse im Ersten 20:00 Tagesschau 20:15 Familie Dr. Kleist Verstimmungen 21:05 In aller Freundschaft Wohin des Weges? 21:50 Plusminus 22:15 Tagesthemen 22:45 Menschen bei Maischberger Thema: Ich hasse meinen Job! Macht Arbeit krank? 00:00 Nachtmagazin 00:20 Exodus (USA 1960) Drama mit Paul Newman, Eva Marie Saint, Ralph Richardson

15:00 heute â&#x20AC;&#x201C; Sport 15:15 NĂźrnberger Schnauzen, Geschichten aus dem Franken-Zoo 16:00 heute â&#x20AC;&#x201C; in Europa 16:15 Wege zum GlĂźck 17:00 heute â&#x20AC;&#x201C; Wetter 17:15 hallo deutschland 17:45 Leute heute 18:05 SOKO KĂśln, Lackschäden 19:00 heute 19:20 Wetter 19:25 Die RosenheimCops, Mit Schwung in den Tod 20:15 DFB-Pokal, AchtelďŹ nale VfB Stuttgartâ&#x20AC;&#x201C; FC Bayern MĂźnchen 23:15 Neues aus der Anstalt Politsatire mit Priol und Schramm 00:00 heute nacht Moderation: Annika de Buhr 00:15 Neu im Kino ÂŤWen die Geister liebenÂť von David Koepp 00:20 Lonely Hearts Killers (USA 2006) Thriller mit John Travolta, Salma Hayek, Jared Leto

15:00 Bezaubernde Jeannie 15:25 Eine schrecklich nette Familie 15:50 Hallo Holly 16:10 ZIB Flash 16:15 Gilmore Girls 16:55 Jim hat immer Recht! 17:15 Ski: FIS Weltcup Torlauf der Herren, 1. Durchgang 18:50 Ski: FIS Weltcup, Analyse 18:55 ZIB Flash 19:00 Scrubs â&#x20AC;&#x201C; Die Anfänger 19:30 Mein cooler Onkel Charlie 20:00 ZIB 20 20:15 FIS Weltcup Countdown 20:40 Ski: FIS Weltcup Torlauf der Herren Schladming Der 2. Durchgang 21:50 FIS Weltcup Analyse 22:00 ZIB Flash 22:05 Soko KitzbĂźhel Todeskälte 22:45 Alarm fĂźr Cobra 11 â&#x20AC;&#x201C; Die Autobahnpolizei Feuer und Flamme 23:35 Wie bitte? 00:00 ZIB 24

ORF2

PRO7

SAT.1

RTL

RTL2

15:10 Sturm der Liebe 16:00 Die Barbara Karlich Show, Genug gearbeitet â&#x20AC;&#x201C; ich will in Pension 17:00 ZIB 17:05 Heute in Ă&#x2013;sterreich 17:40 Winterzeit 18:30 Konkret: Das Servicemagazin 18:51 Infos und Tipps 19:00 Bundesland heute 19:30 Zeit im Bild 19:49 Wetter 19:55 Sport 20:05 Seitenblicke 20:15 Universum Die WĂźstenwĂślfe Indiens 21:05 Report 22:00 ZIB 2 22:30 kreuz und quer Ă&#x2013;sterreich, ein Paradies fĂźr Reiche? 23:05 kreuz und quer Was kĂźmmern uns die Armen? 00:00 John Q (USA 2002) Thriller von Nick Cassavetes mit Denzel Washington

14:00 We are Family! So lebt Deutschland. 15:00 Lebe Deinen Traum! Jetzt wird alles anders 16:00 U20 â&#x20AC;&#x201C; Deutschland, Deine Teenies 17:00 taďŹ&#x20AC; 18:00 Newstime 18:10 Die Simpsons, Barts Komet 18:40 Die Simpsons, Homie der Clown 19:10 Galileo 20:15 The next Uri Geller â&#x20AC;&#x201C; Unglaubliche Phänomene Live LĂśďŹ&#x20AC;elbieger Uri Geller sucht seinen unterdessen zweiten Nachfolger 22:15 comedystreet Comedy mit Simon Gosejohann 23:15 TV total Moderation: Stefan Raab, Gäste: BĂźlent Ceylan, Claudia Koreck 00:15 switch 00:45 Quatsch Comedy Club 01:15 talk talk talk

16:00 Richter Alexander Hold 17:00 Niedrig und Kuhnt â&#x20AC;&#x201C; Kommissare ermitteln 17:30 Niedrig und Kuhnt â&#x20AC;&#x201C; Kommissare ermitteln 18:00 Das Sat.1-Magazin 18:30 Anna und die Liebe 19:00 Lenssen & Partner, BetrĂźgerischer Datenklau 19:30 K 11 â&#x20AC;&#x201C; Kommissare im Einsatz, Ein blutiges Geschenk 20:00 Sat.1 Nachrichten 20:15 Wie angelt man sich seine CheďŹ n (D 2007) TV-Romanze von Sophie Allet-Coche mit Sophie SchĂźtt, Dominic Raacke, Renate Geissler 22:15 AKTE 2009 Reportage-Magazin 23:15 24 Stunden Die Sat.1-Reportage 00:15 The Guardian â&#x20AC;&#x201C; Retter mit Herz Das Logo 01:10 Quiz-Night

15:00 Mitten im Leben! 16:00 Explosiv â&#x20AC;&#x201C; Das Magazin 16:35 Exclusiv â&#x20AC;&#x201C; Das Star-Magazin 17:00 RTL Handball WM 2009: Countdown 17:30 RTL Handball WM 2009: Hauptrunde 18:45 RTL Aktuell 19:00 RTL Handball WM 2009: Highlights 19:15 Alles was zählt 19:45 Gute Zeiten, schlechte Zeiten 20:15 CSI: Miami Ein verhängnisvolles Angebot 21:15 Dr. House Koma-Mann & Sohn 22:15 Psych Licht, Kamera â&#x20AC;&#x201C; und Mord! 23:10 Law & Order FamilienďŹ nale 00:00 RTL Nachtjournal Moderation: Ilka EssmĂźller 00:27 RTL Nachtjournal â&#x20AC;&#x201C; Das Wetter 00:35 Dr. House Koma-Mann & Sohn 01:25 Psych Licht, Kamera â&#x20AC;&#x201C; und Mord!

15:10 Digimon Data Squad 15:35 My Pokito 15:40 One Piece 16:05 Ninja Warrior 16:30 Hinterm Sofa an der Front, Die Leiden des jungen Mike 17:00 Still Standing, Die Sommer-AďŹ&#x20AC;äre/Die Ladendiebin 18:00 Immer wieder Jim, Herr Ober, wir gehen!/Das Pony, das kein Pony war 19:00 Big Brother 20:00 RTL II News Nachrichten 20:15 Zuhause im GlĂźck â&#x20AC;&#x201C; Unser Einzug in ein neues Leben 22:15 Exklusiv â&#x20AC;&#x201C; Die Reportage Umziehen fĂźr den Job! â&#x20AC;&#x201C; Deutschland packt die KoďŹ&#x20AC;er 23:15 Exklusiv â&#x20AC;&#x201C; Die Reportage Umsonst durchs Leben â&#x20AC;&#x201C; Die Tricks der Schnäppchenjäger 00:15 RTL II News 00:30 Autopsie â&#x20AC;&#x201C; MysteriĂśse Todesfälle

K1

VOX

ARTE

3SAT

3+

13:05 Everwood, Zungenspiele 14:05 O.C., California, Fremde Welten 15:05 Gilmore Girls, FĂźr immer 16:00 Wildes Wohnzimmer 17:00 Menschen, Tiere & Doktoren 18:00 Wissenshunger 19:00 Das perfekte Dinner, Tag 2: Sascha/Hamburg 19:50 Unter Volldampf, Tag 2: Restaurant ÂŤMaximilianÂť in Bad Griesach 20:15 Goodbye Deutschland! Die Auswanderer 22:10 stern TV-Reportage Albtraum Haus! â&#x20AC;&#x201C; Pfusch am Bau 23:05 Spiegel TV Extra Auf der Reeperbahn nachts um 11 â&#x20AC;&#x201C; Ein Supermarkt in Hamburg St. Pauli, 2/2 00:00 vox nachrichten 00:20 CSI:NY BĂśses Foul 01:15 The District â&#x20AC;&#x201C; Einsatz in Washington Glaubenskrieg

5:00â&#x20AC;&#x201C;19:00 Ăźber Satellit /Digital 13:45 Mit oďŹ&#x20AC;enen Karten 14:00 Die dunkle Seite des Lichts 14:45 DĂźnne Luft 16:25 Zu Tisch im ... Allgäu 16:55 X:enius 17:25 ARTE Kultur 17:40 Vier Frauen und ein Todesfall, Blattschuss 18:30 ARTE Expeditionen 19:00 Die Gärten von Marrakesch 19:45 ARTE Info 20:00 ARTE Kultur 20:15 HĂśhle der Haie Unterwasserlandschaften vor Mauritius 21:00 Kalter Krieg am Nordpol Wettlauf um die RohstoďŹ&#x20AC;e 21:45 China im Kongo Wettlauf um die RohstoďŹ&#x20AC;e 22:15 Kohle-Boom in Australien Wettlauf um die RohstoďŹ&#x20AC;e 22:40 Gesprächsrunde 23:00 Marmorera (CH/F 2007) Drama 00:50 La Nuit/Die Nacht

15:30 GĂźnter Zgubic, Seelsorger hinter Gittern 16:15 Mit dem Wanderkino unterwegs, Eine Reise durch Patagonien 17:00 Nova Scotia, Leben mit dem Nordatlantik 17:15 Kunst & Krempel 17:45 schweizweit 18:00 ZDF.reportage 18:30 nano, Die Welt von morgen 19:00 heute, 3sat-Wetter 19:20 Kulturzeit 20:00 Tagesschau 20:15 Soraya (D/I/F 2003) Drama von Lodovico Gasparine mit Erol Sander, Anna Valle, 1/2 21:40 Schätze der Welt Erbe der Menschheit 22:00 ZIB 2 22:25 FOYER Moderation: Theo Koll 23:00 SchildkrĂśten kĂśnnen ďŹ&#x201A;iegen (IRK/IRN 2004) KriegsDrama von Bahman Ghobadi mit Avaz Latif, S. Ebrahim 00:35 10 vor 10

13:15 Malcolm mittendrin, Francis auf der Flucht/Das Begabten-Chaos 14:00 Swiss DayQuiz 17:00 Criminal Intent â&#x20AC;&#x201C; Das Verbrechen im Visier, Fluch der SchĂśnheit 17:45 Criminal Intent â&#x20AC;&#x201C; Das Verbrechen im Visier, Letzter Ausweg 18:35 CSI â&#x20AC;&#x201C; Las Vegas, Rien Ne Va Plus 19:25 CSI â&#x20AC;&#x201C; Las Vegas, BlĂźtenzauber 20:15 Die Legende des Zorro (USA 2005) Abenteuer mit Antonio Banderas 22:30 Criminal Intent â&#x20AC;&#x201C; Das Verbrechen im Visier 23:15 SwissQuiz 2Night

15:15 King of Queens 16:10 kabel eins news 16:20 Abenteuer Alltag â&#x20AC;&#x201C; Wir wandern aus! 17:15 Abenteuer Alltag â&#x20AC;&#x201C; so leben wir Deutschen 17:45 Abenteuer Leben â&#x20AC;&#x201C; täglich  Wissen 18:45 Das Fast Food-Duell     â&#x20AC;&#x201C; Spitzenkoch gegen Lieferservice !! 19:25 Achtung Kontrolle! Einsatz  fĂźr die OrdnungshĂźter

   20:15 Phenomenon â&#x20AC;&#x201C; Das !"   UnmĂśgliche wird  $ wahr (USA 1996)  $ Drama von Jon Turtel  )4%3)7(.5 taub mit John Travolta,    .6$%%6%0 Kyra Sedgwick, Forest  )2#+)11),. Whitaker  )*%()4# 22:35 Abenteuer Leben )%"3*3-&2! Das Magazin zum  +/%-5%++% Staunen 3-2%05%'1 23:30 K1 Discovery  )*%()4# Die unsichtbare Gefahr )%"3*3-&2! 00:20 K1 Reportage   Vollstrecker im Namen #   des Gesetzes 





  0)- 01:10 Der kabel eins  0.2)$)'(2 Kinotipp

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media 23

Dienstag 27. Januar 2009

youtube

Hacker: Angriff auf die Lachmuskeln Für viele PC-User sind Hacker unbeliebte Zeitgenossen. Sie stehlen Passwörter, bringen Computer zum Crash oder verbreiten Viren. Dieser Film zeigt zwei Hacker, die in ein Gebäude eindringen und

dort die Serveranlage manipulieren. Die Wirkung des Angriffs lässt einen ausnahmsweise mal schmunzeln. (chi)

Video www.punkt.ch

dvd

Die «O.C.»-Stars: Ryan, der Arme, Marissa, die Schöne, Seth, der Träumer und Summer, die Verwöhnte (v.l.). Bild: Vox

Trash-Komödie: Okkultismus der SS

Der Goldene Nazivampir

Mit Götz Burger, Oliver Kalkofe, Walter Stapper, u.a. Sunfilm, 46 Min. Unsere Einschätzung:

Der von Studenten der Hochschule für Fernsehen und Film München produzierte Low-Budget-Film erzählt die Geschichte des Okkultismus-Spezialisten William Blazkowicz. Dieser erhält im Oktober 1942 vom Militärgeheimdienst den Auftrag, Berichten nachzugehen, nach denen die WaffenSS in einem österreichischen Bergschloss okkulten Experimenten nachgehe. Ein trashiger Film, der viele Lacher garantiert. (nic)

Junge Wilde im reichen Kalifornien Vox zeigt jetzt werktäglich alle vier Staffeln, insgesamt 92 Folgen, von «O.C., California» Der Serien-Hit aus den USA ist eine Geschichte von Vätern und Söhnen, Ehefrauen und Ehemännern und über das Erwachsenwerden dreier Teenager. O. C. steht für Orange County – ein idyllisches Paradies. In der reichen Hafenstadt scheint alles perfekt.

game

Flashgame: Super Marioworld Der Boss in Bowser’s Schloss beim altvertrauten Klassiker Super Mario World war ja schon seinerzeit wirklich eine

Aus der anderen, armen Welt stammt Ryan. Als der 16-Jährige beim Autoklau erwischt wird, schmeisst ihn seine alkoholkranke Mutter raus. Aber Ryan hat Glück. Sein Anwalt Sandy nimmt ihn bei sich auf. Ryan taucht ein in die Welt der reichen Elite

echte Knacknuss. Doch was den Spieler hier erwartet, sprengt die Grenzen der Vorstellungskraft. Rasende Schildkrötenpanzer ohne Ende! Das Flashgame Super Marioworld Revived ist eine wahre Freude für alle MarioFans. (red)

Super Marioworld Revived

Das Flashgame aus dem Hause «playit.ch» gibt es auf: www.punkt.ch/ digitalnews

und merkt, dass nicht alles so ist, wie es scheint. Die Welt hinter der Fassade Sandys Gattin fürchtet, Ryan könnte einen schlechten Einfluss auf ihren Sohn Seth haben. In der Schule kommt sich Ryan erst recht wie ein Aussenseiter vor: Sum-

web

Apps: Das iPhone legt den Beat vor Wer den Rhythmus im Blut und das iPhone zur Hand hat, sollte sich schleunigst die Applikation «Digi Drummer Lite» aufs Apple-Handy laden. Mit acht Drumpads kann man jederzeit und überall seinen apple.com/itunes Screenshot: «.ch»

mer macht ihm das Leben schwer. Der einzige Lichtblick ist Marissa. Eine Geschichte über Liebe, Neid, nervende Eltern und was Teenager sonst noch bewegt. christina.varveris@punkt.ch

«O.C., California»: montags bis freitags, 14.05 Uhr, VOX.

Beat kreieren, aufnehmen und anschliessend seinen Freunden vorspielen. Diese Applikation ist kostenlos im iTunes-Store von Apple erhältlich. (wil)


Mit «.ch» an die KinoVorpremiere von «Frost / Nixon» Drei Jahre nach dem Watergate-Skandal interviewt Talkmaster David Frost den früheren US-Präsidenten Richard Nixon. Oscar-Preisträger Ron Howard macht aus dem wohl berühmtesten TV-Duell der Geschichte einen grandiosen Kinofilm.

CasejjajOea6 > 100 x 2 Tickets für die Vorpremieren am Dienstag, 3. Februar 2009, in: Zürich: 20.30 Uhr, Kino Corso Bern: 21.00 Uhr, CineSplendid Basel: 20.30 Uhr, Pathé Küchlin

So nehmen Sie an der Verlosung teil: per SMS: Senden Sie eine SMS mit dem Keyword NIXON und der gewünschten Stadt (z.B. NIXON ZUERICH für die Vorpremiere in Zürich oder NIXON BERN für die Vorstellung in Bern usw.) sowie Ihrem Namen inkl. Adresse an 970 (CHF 1.50/SMS). oder nehmen Sie per WAP teil: http://wapteilnahme-online. vpch.ch/PCH52723 (nur mit Mobiltelefon möglich) Teilnahmeschluss: 29. Januar 2009, 24.00 Uhr


sport 25

Dienstag 27. Januar 2009

Fussball Carlo Cudicini geht zu Tottenham Hotspurs Torhüter Carlo Cudicini verlässt Chelsea und wechselt zum Stadtrivalen Tottenham Hotspur. Der 35-jährige Italiener war bei Chelsea seit vielen Jahren nur die Nummer 2 hinter dem Tschechen Petr Cech. Bei Tottenham ersetzt Cudicini den verletzten Brasilianer Gomes.

Goalie Carlo Cudicini. Bild: Keystone

Fussball Abbondanzieri zurück in die Heimat Der argentinische Nationalgoalie Roberto «Pato» Abbondanzieri (36) verlässt den Celestini-Verein Getafe und kehrt mit einem Zweijahresvertrag in seine Heimat zu den Boca Juniors zurück. Vorletzte Saison wurde der WM-Teilnehmer 2006 in Spanien zum besten Goalie der Primera Division gewählt.

Bye-bye Murray! Verdasco kämpft den Favoriten nieder Andy Murray war der Topfavorit bei den Australian Open. Nun scheiterte der Schotte bereits im Achtelfinal. Wer gewinnt die Australian Open 2009? Die Quoten bei den Buchmachern waren eindeutig: Andy Murray. Derart stark präsentierte sich der Schotte zuletzt. Reihenweise verputzte er seine schärfsten Widersacher Federer, Nadal und Djokovic. Grosses Selbstbewusstsein Auch das Ego des 21-jährigen Schotten war gross: «Ich habe noch mehr Power und bin bereit für den ersten Major-Titel», gab er sich selbstbewusst.

Enttäuscht: Andy Murray. Bild: Keystone

Indiens Cricket-Star Yuvraj Singh macht grosse Augen. Zur Begrüssung in Sri Lanka bekam er eine leckere Kokosmilch. Auf dem Feld geht es anders zur Sache. Sri Lanka will Indien im Länderspiel in die Nüsse bzw. Schranken weisen. Bild: Key

Der frühere Eishockey-Internationale Patric Della Rossa wechselt innerhalb der NLA bis zum Saisonende vom HC Davos zu Kloten. Für die Flyers hatte der 33-Jährige, der sowohl als Flügel wie auch als Stürmer eingesetzt werden kann, bereits zwischen 1992 und 1997 gespielt.

Das Anti-Doping-Gericht des Olympischen Komitees (CONI) hat Leonardo Piepoli (37) für zwei Jahre gesperrt. Der Kletterer war während der letzten Tour de France positiv auf das EPO-Nachfolgeprodukt Cera getestet worden. Piepoli hatte Doping zuerst geleugnet und die Öffnung der B-Probe verlangt, die den positiven Befund bestätigte.

für einen Fünfsatzmatch. Am Ende gehts ums Mentale.» Das hätte Federer besser auch den Buchmachern und Wettern gesagt. (toe)

Voll auf die Nüsse

Eishockey Della Rossa wechselt vom HCD zu Kloten

Radsport Bergziege Piepoli für zwei Jahre gesperrt

Das ganze britische Königreich schaute auf seinen Andy. 73 Jahre nach Fred Perry sollte endlich wieder ein Brite einen GrandSlam-Titel holen. Mission gescheitert! Der Spanier Fernando Verdasco verputzte Murray bereits im Achtelfinal mit 6:2, 1:6, 6:1, 3:6, 4:6. Und das völlig verdient. Der Madrilene kämpfte wie ein Stier. Seine knallharte Vorbereitung in den USA bei Fitness-Guru Gil Reyes zahlt sich nun aus. «Ich bin fit wie ein Turnschuh», weiss Verdasco. Schon vor Murrays Aus ahnte Roger Federer, dass es keinen Durchmarsch gibt: «Vielleicht ist Murray noch zu unerfahren

Skandal um Kneipen-Schiris

Deutschland fühlt sich bei der Handball-WM in Kroatien betrogen Dem deutschen HandballBundestrainer Heiner Brand schlug die 24:25-Niederlage gegen Norwegen mächtig auf das Gemüt. Mit erhobener Faust war er auf das slowenische Referee-Duo zugestürmt. Dieses sorgte 14 Sekunden vor Schluss für grosse Verwirrung bei den Deutschen. Zweimal wurde deren letzter Angriff in doppelter Überzahl

zurückgepfiffen. Und die Uhr tickte runter – und Heiner Brand nach dem Schlusspfiff völlig aus. Die Erklärung für das Schauspiel lieferte RTL-Experte Markus Bauer: «Man hat die beiden Schiedsrichter in den letzten Tagen häufig lange in der Kneipe gesehen, da darf man sich nicht wundern, wenn das bei rauskommt.» Immerhin:

Brand wird für den Ausraster nicht weiter bestraft. Darauf ein Prosit! (toe)


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sport

sportticker Ski

Cortina (It). Weltcup-Super-G der Frauen: 1. Lindell-Vikarby (Sd) 1:25,13. 2. Fenninger (Ö) 0,81 zurück. 3. Dettling (Sz) 0,87. 4. Dumermuth (Sz) 0,92. 5. Fanchini (It) 0,94. 6. Gut (Sz) und Kamer (Sz) 0,95. 8. Vonn (USA) 0,99. 9. Fischbacher (Ö) 1,05. 10. Aufdenblatten (Sz) 1,08. - Ferner: 15. Suter (Sz) 1,28. 16. Styger (Sz) 1,35. 21. Schild (Sz) 1,71. 36. Gisin (Sz) 2,82. Super-G-Weltcup (3/7): 1. Fanchini (It) 205. 2. Suter (Sz) 176. 3. Lindell-Vikarby (Sd) 156. 4. Gut (Sz) 140. 5. Dettling (Sz) 124.

Tennis

Melbourne. Australian Open. Achtelfinals. Männer: Nadal (Sp/1) s. Gonzalez (Chile/13) 6:3, 6:2, 6:4. Verdasco (Sp/14) s. Murray (Gb/4) 2:6, 6:1, 1:6, 6:3, 6:4. Tsonga (Fr/5) s. Blake (USA/9) 6:4, 6:4, 7:6 (7:3). Simon (Fr/6) s. Monfils (Fr/12) 6:4, 2:6, 6:1 w. o. (Handgelenk). Frauen: Serena Williams (USA/2) s. Asarenka (WRuss/13) 3:6, 4:2 w. o. (Erschöpfung). Dementjewa (Russ/4) s. Cibulkova (Slk/18) 6:2, 6:2. Kusnezowa (Russ/8) s. Zheng (China/22) 4:1 w.o (Handgelenk). Suarez Navvaro (Sp) s. Medina Garrigues (Sp/21) 6:3, 6:2.

Ski Berthod muss für Slalom passen Wegen seinen Rückenproblemen wird Marc Berthod wie in Kitzbühel auch beim ­Schladminger Nachtslalom von heute Abend fehlen.

Dienstag 27. Januar 2009

Unsere Super-G-Trümpfe stechen im Multipack

Andrea Dettling, Monika Dumermuth und Nadja Kamer mit Karrierebestleistungen im Super-G von Cortina Vor einer Woche hatte Andrea Dettling ihren 22. Geburtstag gefeiert, die sportliche Bescherung in Form des ersten Podestplatzes im 20. WeltcupRennen hatte sich die Ausserschwyzerin aber für den gestrigen Super-G aufgespart. Mit der Drei war sie gestartet, die Drei leuchtete auch bei Rennende vor ihrem Namen auf. Die Zitterpartie nahm für Dettling einen glücklichen Ausgang: «Bei jeder guten Zwischenzeit schnellte mein Puls in die Höhe. Das Warten im Zielraum war schlimmer als die Zeit vor dem Start.» Aber nicht nur Dettling überzeugte in den Dolomiten: In ihrem Sog raffte sich die gesamte Equipe zu einem Sondereffort auf. Gleich fünf Schweizerin-

nen klassierten sich in den ersten Zehn – und das auf einer Strecke, auf der sie in den Jahren zuvor nur die Trostpreise

abgeräumt hatten. Noch besser: Neben Dettling freuten sich auch Monika Dumermuth (4.) und Nadja Kamer (6., zeit-

Schweizer sind im Trend

Tennis Patty Schnyder in Doppel-Achtelfinals Nach ihrem vorzeitigen Aus in der Einzel-Konkurrenz der Australian Open hat Patty Schnyder an der Seite von Anna-Lena Grönefeld (De) dank einem 6:4, 6:7, 6:3 gegen Safarova/Woskobojewa (Tsch/ Kas) wenigstens im Doppel die Achtelfinals erreicht.

Ungewohntes Podium: Fenninger, Lindell-Vikarby, Dettling. Bild: Keystone

Frei und Steffen erobern an den X-Games Bronze

Die Flimserin Sandra Frei. Bild: Key

Sandra Frei (Snowboardcross) und Andreas Steffen (Skicross) haben der Schweiz an den 13. X-Games in Aspen zwei Bronzemedaillen beschert. Am grössten TrendsportAnlass der Welt wiederholte Frei ihre starke Platzierung aus dem Vorjahr. Es war für die Flimserin ein schöner Trost, nachdem sie vor einer Woche

an der WM in Südkorea die ­angestrebte Medaille als Fünfte verpasst hatte. Andreas Steffen feierte im Skicross einen der grössten ­Erfolge seiner Karriere. Der Berner Oberländer befand sich lange auf Silber-Kurs, wurde dann aber nach dem Zielsprung noch vom Japaner Takizama abgefangen. (si)

gleich mit Lara Gut) über Karrierebestleitungen. Für den einzigen Wermutstropfen sorgte ausgerechnet Teamleaderin Fabienne Suter. Nach vier Super-G-Podestplätzen in Folge musste sie sich mit dem 15. Platz bescheiden. Suter ratlos: «Ich machte nur einen kleinen Fehler und hätte mich viel weiter vorne erwartet.» Für Dettling wäre nach vorne allenfalls noch Platz zwei dringelegen – zu der 19-jährigen Anna Fenninger, die ebenfalls ihren ersten Podestplatz feiern durfte, fehlten ihr schlappe 0,06 Sekunden. Eine Klasse für sich war gestern Premierensiegerin Jessica LindellVikarby: Die Schwedin verdankte ihren Triumph einer «wirklich perfekten Fahrt». (mh)

Basketball Sefolosha und die Bullen weiter in Not In der NBA konnten die Chicago Bulls die Krise nicht stoppen. Das 108:109 nach Verlängerung bei den Minnesota Timberwolves war die fünfte Niederlage in Serie. Thabo Sefolosha war für Chicago zehn Minuten im Einsatz. Mit zwei Punkten und einem Rebound fiel die Bilanz des Schweizers aber bescheiden aus.

Wer redet da noch von Sofa? US-Eistänzer ­Keiffer Hubbell lässt sich von seiner Schwester ­Madison übers Eis führen. Was für ein Genuss, was für eine Grazie. Da könnte man(n) schon fast die ­bequeme ­Position auf dem Sofa vor dem Fernseher vergessen... Bild: Keystone


sport 27

Dienstag 27. Januar 2009

toto-r

Wettbewerb vom 24./25. Januar 122

X11

121

XX1

1

Gewinnquoten: 38 x 12 561 x 11 4 183 x 10

352.30 17.90 5.00

Nächster Jackpot: 80 000 Fr.

toto-x

Wettbewerb vom 24./25. Januar 4

23

27

Gewinnquoten: 1 x 5 145 x 4 2 026 x 3

28

30

36

5 231.60 36.10 3.00

Nächster Jackpot: 70 000 Fr. Angaben ohne Gewähr 

Eishockey Champions League: SF filmt mit 19 Kameras Das Schweizer Fernsehen wird den Champions-LeagueFinal zwischen den ZSC Lions und Metallurg Magnitogorsk mit 19 Kameras live übertragen. Unter der Leitung von ­SF-Regisseur Walter Chiovato produziert die nationale TVAnstalt das Spiel in Rapperswil als Weltsignal.

Fussball Cupfinal 2009 findet auf Kunstrasen statt Der nächste Final des Schweizer Cup findet am 20. Mai (Mittwochabend vor Auffahrt) im Stade de Suisse statt. Bern erhielt gegenüber dem St. Jakob-Park in Basel den Vorzug, weil es für ein Abendspiel zentraler liegt und damit besser erreichbar ist. Der Final findet zum zweiten Mal nach 2007 auf Kunstrasen statt.

Down: Aus der NLB-Provinz in das Spiel seines Lebens Der GCK-Lions-Topskorer spielt den Champions-League-Final: «Darauf muss ich mich mental vorbereiten» Blaine Down (26) lebt einen Hockey-Traum: Am Sonntag spielte er mit den GCK Lions in Küsnacht vor 147 Zuschauern das bedeutungslose NLB-Spiel gegen Neuchâtel – morgen tritt er mit den ZSC Lions im Champions-League-Final-Rückspiel gegen Metallurg Magnitogorsk (19.30 Uhr, live SF2) an. Die 6 100 Plätze in der Rapperswiler Arena sind längstens ausverkauft, zudem wird am TV ganz Eishockey-Europa zuschauen. «Grösser kann der Unterschied nicht sein», staunt Down. Der kanadische GCKTopskorer profitiert davon, dass in der Champions League sechs Ausländer spielen dürfen, ZSC-Trainer Sean Simpson setzte ihn bisher mit Ausnahme von einer Partie immer ein. Trotz Erfolg nicht abgehoben Sein Alltag ist aber die Nationalliga B. «Ich bin froh, dass ich noch zwei Tage mit dem ZSC trainieren kann. So kann ich mich an den höheren Rhyth-

mus herantasten», sagt der ­Kanadier, der morgen mit Trudel und Pittis stürmen wird. Der Höhenflug in der Champions League stieg Down aber

nicht zu Kopf. Sein GCK-Teamkollege Lorenz Kienzle (20) sagt: «Blaine ist ein super Typ. Er ist völlig bodenständig geblieben, alle im Team mögen

ihn und seinen Humor.» Nun steht Down vor dem Spiel seines Lebens: «Ich muss mich mental gut auf den Final vorbereiten.» matthias.dubach@punkt.ch

All-Star-Game: Streit top Video entlarvt Adriano Eine bessere Bilanz hatte keiner der anderen Stars

Fussball im Iran Frauen vs. Männer: Spiel hatte Folgen Es sollte nur ein Testspiel sein. Aber die Partie zwischen einer Junioren-Mannschaft und einem Frauenteam hatte in Teheran Folgen. Im Iran dürfen Frauen und Männer, die nicht verwandt sind, keinen körperlichen Kontakt haben. Darum wurde ein Manager und die beiden Trainer gesperrt und mit Gelbbussen belegt. (si)

Gab schon gegen Slavia Prag alles für die ZSC Lions: Der «Küsnachter» Blaine Down (r.). Bild: Keystone

East-Star: Streit (v.). Bild: Keystone

Was für eine Rückkehr: In Montreal, wo seine NHL-Laufbahn begonnen hatte, erlebte Mark Streit (31) einen weiteren Karrierehöhepunkt. Er steuerte im All-Star-Game zwei Assists zum 12:11-Sieg (nach Penaltyschiessen) der Auswahl aus dem Osten bei. Damit kehrte Streit als gefeierter Star in die Stadt zurück, in der er einst als Nobody sein NHLAbenteuer begann. Der Schweizer Söldner der New York Islanders spielte während 22:29 Minuten. Bloss Mike Komisarek erhielt noch mehr Eiszeit. Zudem beendete Streit den Match mit einer Plus3-Bilanz. Besser schnitt keiner der Stars ab. Streit ist der erste Schweizer Spieler, der am AllStar-Game teilnehmen durfte. Sein österreichisches Pendant Thomas Vanek blieb ohne Skorerpunkt. (si)

Schiri sah den Schlag des Siegestorschützen nicht

Einen Tag nach der Partie gegen Sampdoria Genua (1:0) wurde Inter-Mailand-Stürmer Adriano mittels Videobeweis für drei Spiele gesperrt. Der einzige Torschütze hatte in einer Rangelei, unbemerkt vom Referee, seinen Gegenspieler geschlagen. Auch Inter-Trainer Jose Mourinho wurde wegen Schiri-Beleidigung ein Spiel gesperrt. (red)

Unbeherrscht: Adriano. Bild: Keystone

Blatter: «Weniger Rendite» Laut Fifa ist Südafrika 500 Tage vor der WM im Soll 500 Tage vor der WM in Südafrika sieht sich der Gastgeber gut vorbereitet. Auch die Fifa bescheinigte dem OK, dass die immer wieder angezweifelte rechtzeitige Fertigstellung der Stadien keine Probleme bereite. Der Weltverband sorgt sich jetzt

noch um den Transport der Fans. Fifa-Boss Sepp Blatter: «Auch das wird Südafrika noch hinkriegen.» Die Finanzkrise sei ebenfalls kein Thema: «Die Budgets sind ratifiziert. Es kann einzig sein, dass wir weniger Rendite machen als 2006.» (red)


Zitat des Tages «Ich werde diesen Messi Klub niemals verlassen.» Lionel Spieler des FC Barcelona

Pittis An seiner Seite stürmt morgen ein NLB-Spieler seite 27

sport

Roger Federer bricht die Herzen der Tennis-Girls

Nach Ivanovic schwärmt auch Bartoli vom Schweizer: «Wenn er mich grüsst, zittere ich am ganzen Körper» Daniel Albrecht (25). Bild: Keystone

Albrecht bleibt im Koma

Jetzt stärkere Blutungen in der Lunge Die Lungenblutungen beim am letzten Donnerstag in Kitzbühel schwer verunfallten Skirennfahrer Daniel Albrecht (25) sind noch nicht zum Stillstand gekommen. Deshalb wird der Walliser weiterhin im künstlichen Koma gehalten. Vitalfunktionen sind stabil Im neuesten Gesundheitsbulletin der Uni-Klinik Innsbruck wird der Verlauf des SchädelHirn-Traumas nach neuerlichen Untersuchungen als komplikationsfrei bezeichnet. Die Vitalfunktionen sind unverändert stabil. Dagegen haben die verletzungsbedingten Blutungen zugenommen. Sie betreffen grosse Teile der unteren Lungenlappen. Das künstliche Koma wird mindestens bis zur Besserung der Lungenverletzung beibehalten. Mit künstlicher Beatmung und anderen begleitenden Massnahmen wird versucht, weiteren Schäden der Lunge entgegenzuwirken. Die Funktion der Atmungsorgane sei unter dieser Therapie gut und stabil. Ein chirurgischer Eingriff ist nicht geplant. Albrechts Eltern und seine Freundin sind weiterhin in Innsbruck. (si)

Sportlich läuft es Roger Federer (27) in Australien rund. Heute spielt er im Viertelfinal in der «Night Session» gegen den Argentinier Juan Martin Del Potro, gegen den er in bisher drei Partien noch keinen Satz abgegeben hat. Und Andy Murray, einer der gefährlichsten Rivalen am Australian Open, ist gestern am Spanier Fernando Verdasco gescheitert. Ivanovic als Federer-Fan Aber auch neben dem Court herrscht Sonnenschein. Der Baselbieter wird mit Komplimenten überschüttet. Erst letzte Woche hatte sich TennisBeauty Ana Ivanovic als Fede-

Dettling löst WM-Ticket

Starke Schweizerinnen beim Super-G in Cortina: Fünf fahren in die Top Ten, Andrea Dettling löst mit ihrem ersten Podestplatz gleich das WM-Ticket für Val d'Isère. seite 26

Die Französin Marion Bartoli schwärmt von Roger Federer. Bild: Keystone

rer-Fan geoutet, nachdem sie ihrem Freund Verdasco den Laufpass gegeben hatte: «Roger ist ein super Typ.»

Und jetzt zieht Marion Bartoli nach. «Roger Federer ist der perfekte Mann. Ich weine, wenn er grosse Spiele verliert»,

erklärte die Wimbledon-Finalistin von 2007 der französischen Sportzeitung «L’Equipe». Früher hatte die 24-jährige Weltnummer 17 noch für BondDarsteller Pierce Brosnan geschwärmt. Jetzt ist sie voll des Lobes über Roger Federer: «Er ist nett, schön und hat Klasse. Wenn er mich grüsst, zittere ich am ganzen Körper.» Ob Rogers Langzeit-Freundin Mirka Vavrinec (30) jetzt auch ins Zittern kommt? Jedenfalls ist sie besser auf der Hut vor der leidenschaftlichen Französin, denn Bartoli würde für Roger weit gehen, sehr weit sogar: «Wenn er es will, hole ich für ihn den Mond vom Himmel!»


ZH, 27.01.2009  

ZH, 27.01.2009

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