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15˚

Wetter Seite 24

Moritz Bleibtreu und die Waffen Für die Baader-Rolle musste der Schauspieler schiessen lernen seite 13 DIE ZEITUNG DER SCHWEIZ

Mittwoch, 1. Oktober 2008 – Nr. 190

Zürich

Finanzkrise kostet Tausende von Jobs in der Schweiz

Schadenfreude ist fehl am Platz: Die Finanzkrise geht weit zer eine Lohnerhöhung abschminken. Tausende von Jobs über die USA und die Banken hinaus. Schweizer Experten werden abgebaut. Und die Kaufkraft nimmt ab. Denn die sind sich einig: Wegen der Krise müssen sich viele Schwei- Finanzkrise treibt die Preise in die Höhe. seite 7

zürich

Heimatschützer liegen sich in den Haaren seite 11

schweiz

Blumenkopf

Blumen – die schönste Sprache der Welt. Der japanische Stardesigner Junya Watanabe setzt sie in Paris auf die Köpfe seiner Models. «.ch» zeigt die neuesten Fashion-Trends. seiten 14 + 15 Bild: Keystone

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Die SVP redet um den heissen Blocher-Brei herum seite 2

ausland

Carla Bruni darf als Wachsfigur keine High Heels tragen seite 8


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schweiz fraunörgeli

1. Oktober 2008

Blocher Die SVP-Fraktion gibt ihren Segen nicht Christoph Blocher zieht es zurück in den Bundesrat. Doch die SVP-Fraktion will den 68-Jährigen (noch) nicht nominieren.

Also diese US-Banker, die

sind jetzt Bettler. Nicht einen Stutz für die Notschlafstelle wollen sie erschnorren, sondern 700 Milliarden Dollar fürs Ausmisten ihres Saustalls. Der Kongress hat ihnen dieses Almosen vorerst verweigert, worauf die Börsen wieder einmal hyperventilierten. In sechseinhalb Stunden verloren die US-Märkte 1,2 Billionen Dollar. Also ich lüge Sie nicht an: Das ist ein Minus von 3 Milliarden pro Minute. Da soll mein Ex nochmals jammern, ich hätte zu viel Geld für Schuhe ausgegeben! Item: Den Börsen-Crash haben die USPolitiker verpasst. Sie sind nämlich in die Kurzferien abgehauen – wie sie es am jüdischen Neujahrsfest immer tun. Also das wäre doch auch was für die Börsianer: Die sollen ihre Casinos einfach mal schlies­sen, bis das Hilfspaket steht. Und wenn es ihnen dabei langweilig wird, können sie ja mal was Neues tun. Zum Beispiel nachdenken.

Noch ist Samuel Schmid nicht zurückgetreten. Er wird es wohl auch heute nicht tun. Dennoch beriet sich die SVP-Fraktion gestern während rund drei Stunden darüber, was zu tun sei, wenn das ungeliebte frühere Parteimitglied den Hut nehmen sollte. Das Ergebnis: Die SVP will bei einem Rücktritt von Schmid zur Bundesratswahl antreten. Für Parteipräsident Toni Brunner und

Fraktionschef Caspar Baader wäre Blocher der beste Kandidat. Doch die Fraktion will sich noch nicht festlegen. Mit 29 zu 27 Stimmen und 4 Enthaltungen wurde gestern beschlossen, Blocher noch nicht als Kandidaten zu benennen. Im VBS «aufräumen» Die Fraktionsleitung hatte beantragt, Blocher als fähigsten Kandidaten zu bezeichnen. Die Fraktion

Koffer schon gepackt? Blocher gestern in Bern. Bild: Keystone

wollte sich aber alle Möglichkeiten offen lassen und niemanden ausschliessen. So war es denn an Brunner

Schon ganz Profi Whitney Toyloy (18) gab sich gestern bei ihrem ersten Fotoshooting als Miss Schweiz keine Blös­se. Vergnügt lächelte die offiziell schönste Frau der Schweiz für Vögele in die Kamera. Dass es auf dem Titlis bitterkalt war, sieht man dem Teenager nicht an.

fragedestages Machen Sie sich wegen der Finanzkrise Sorgen um Ihren Job? SMS A Ja B Nein C Weiss nicht Senden Sie eine SMS an 919: Keyword CHV und Antwort. Bsp. CHV A (50 Rp./SMS) oder stimmen Sie ab auf www.punkt.ch

Bild: Keystone

votingvongestern Was halten Sie davon, dass immer mehr Kinder im Reagenzglas gezeugt werden? 60,7% Das finde erschreckend 25,5 % Das finde ich erfreulich 13,8% Das ist mir egal

und Baader, Blocher wiederholt als fähigsten Mann zu bezeichnen, um im VBS «aufzuräumen». (msi/sda)

Bundesangestellte können leichter entlassen werden Angestellte des Bundes sollten sich künftig zweimal überlegen, ob sie mit ihrem Arbeitgeber einen Streit anzetteln. Der Stände- und der Nationalrat haben sich hinter die Pläne des Bundesra-

tes gestellt. Dieser will insbesondere, dass bei einem Streit den Bundesangestellten leichter gekündigt werden kann. Weiter soll es für das Kader anstatt sechsmonatigen Kündigungsfristen

nur noch solche von einem bis drei Monaten geben. Auf eine Liste der Gründe, die eine ordentliche Kündigung erlauben, soll ganz verzichtet werden. Bei der Revision des Bundespersonalgesetzes

gehe es nicht darum, die Anstellungsbedingungen zu verschlechtern, sondern diese an das Obligationenrecht anzupassen, sagt Bundesrätin Eveline WidmerSchlumpf. (sda)


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1. Oktober 2008

Empfang Drei Olympiasieger im Bundeshaus: Fabian Cancellara, Stanislas Wawrinka und Edith Hunkeler (von links) wurden gestern zusammen mit dem Olympiateam geehrt.

Bild: Keystone

auf den

punkt Andreas Prokesch

Werbeexperte

Unternehmen sind

so viel wert wie ihre Marken. In Europa sind das: Nr. 1 Nokia (38,283 Milliarden Euro), Nr. 6 Mercedes Benz (21,359 Milliarden Euro), Nr. 7 BMW (20,061 Milliarden Euro). Nestlé nimmt als erste Schweizer Marke Platz 10 ein – 13,72 Milliarden Euro.

Gesellschaft Single-Trend verschärft Wohnungsnot Immer mehr Leute leben allein. Die Zahl der Haushalte steigt – und die Wohnungsnot auch. Die Wohnungen sind knapp. Und sie werden noch knapper: Das Bundesamt für Statistik rechnet für das Jahr 2030 mit 3,9 Millionen Haushalten in der Schweiz. Das sind 700 000 mehr als heute. Der Grund: Immer mehr Leute leben allein oder zu zweit, immer weniger in einer Grossfamilie. Die Personendichte pro Haushalt

sinkt von 2,25 auf 2. Die Ein-Personen-Haushalte, seit Jahrzehnten der grösste Anteil, nehmen von 1,2 auf 1,6 Millionen zu. Grossfamilien, jetzt schon die

kleinste Einheit, werden in 20 Jahren noch seltener sein: Statt knapp 200 000 gibt es nur noch 150 000 Haushalte mit fünf oder mehr Personen.

Der Trend zu Single-Haushalten geht weiter. Grafik: Key

«Junge ziehen heute früher aus dem Elternhaus aus und suchen sich eine Wohnung», erklärt Soziologieprofessor Beat Fux die schrumpfende Anzahl Personen pro Haushalt. «Zudem leben ältere Leute heute eher zu Hause, statt ins Heim zu ziehen.» Wohnungsnot steigt Die Wohnungsnot wird sich weiter verstärken, glaubt Soziologe François Höpflinger. Den Grund dafür sieht er nicht in den jungen Singles, sondern in der Einwanderung. «Entschärfen wird sich das Problem allenfalls bei einer Rezession, wenn die Schweiz weniger attraktiv ist.» (blu)

Ländliche Gebiete legen am meisten zu Die Anzahl Haushalte wächst in den nächsten Jahren markant. Am meisten zulegen werden ländliche Gebiete mit guten Verbindungen zur Agglomeration. In Freiburg, Zug oder Appenzell wird

die Anzahl Haushalte um rund einen Drittel zunehmen, schätzt das Bundesamt für Statistik. Weniger stark wachsen werden hingegen die Städte und die rein ländlichen Kantone. In der

Stadt Basel dürften die Haushaltszahl sogar um 2 Prozent abnehmen. Mehr Reisende Somit verstärkt sich die Mobilität zwischen Stadt und Land, was laut Sozio-

loge Beat Fux in der Verkehrspolitik einen Effort benötigt. «Die Ausgaben für Verkehr werden steigen. Doch wegen der vermuteten Bevölkerungszunahme steigen auch die Steuereinnahmen.» (blu)

Weil eine Marke, ein Brand,

ein Logo so viel wert ist, können Unternehmen nicht genug Geld in die Werbung stecken. Und in die Pflege der Marke. Wozu auch immer wieder ein Redesign des Logos gehört. Wenn es ums Logo geht, geht es ums Ganze. Deshalb dürfen von der

«Wenn es ums Logo geht, geht es ums Ganze» frisch diplomierten MarketingAssistentin bis zur PR-Einflüsterin und zum CEO alle mitreden. Deshalb finden die Diskussionen auch inhaltlich auf hohem Niveau statt («Die Farbe orange gefällt mir einfach nicht»). Und deshalb wird von selbst ernannten Markengurus alles über Bord geworfen, was einem Unternehmen in der Vergangenheit lieb und teuer war. Bei Kuoni zum Beispiel wird die Welt(kugel) geopfert, um das Unternehmen – wie man im Marketing-Slang sagt – neu zu positionieren.

Übrigens: Auch die Migros

hat sich ein neues Logo geleistet. Allerdings ist das Redesign so sanft ausgefallen, dass es kaum jemandem ins Auge gestochen ist. Mit Ausnahme von gelernten Typografen – und dem Migros Finanzchef, der Millionen dafür bezahlte. Andreas Prokesch, Texter und Texttrainer, Chairman der ACD-Jurierung.


schweiz

Tausende Schaulustige verfolgten TV-Oper

Parisienne Die Budget-Zigi ist ein Verkaufshit

Zürich Das Schweizer Fernsehen

Von Dorothea Schläpfer

hat gestern Abend den Zürcher Hauptbahnhof in eine Opernbühne verwandelt. Ein riesiger technischer Aufwand war nötig, um die dreistündige Inszenierung der Oper «La Traviata» live übertragen zu können. Tausende Schaulustige verfolgten den Kultur-Event.

Immer mehr Verbote hemmen die Zigarettenverkäufe. Doch die Billig-Zigarette ist ein echter Renner.

Bild: Fotolia

Kantone vergeben weniger Stipendien Neuenburg Die Kantone vergeben

weniger Stipendien, die Zahl der Lernenden ist aber gestiegen. Dies stellt das Bundesamt für Statistik fest. Die Kantone vergaben letztes Jahr 310 Millionen Franken Unterstützung für Lernende. Mitte der Neunzigerjahre stieg dieser Betrag auf über 350 Millionen.

Vorsorge für Kunstschaffende Bern Der Nationalrat lehnt ein Sozialwerk für Kulturschaffende ab. Er sagte während der Beratung des Kulturförderungsgesetzes aber Ja zu einem Vorschlag von Toni Bortoluzzi, SVP: Der Bund soll einen Teil der Unterstützungsbeiträge für Künstler an eine Vorsorgeeinrichtung abzweigen.

RAUCHVERBOT AUF BUNDESEBENE Das Parlament ist sich darüber einig, wie weit der Nichtraucherschutz auf Bundesebene gehen soll. Kleine Restaurants und Bars dürfen unter

Auflagen als Raucherbeizen geführt werden. Damit unterscheidet sich der Vorschlag zu den Nichtrauchergesetzen in den Kantonen. (sda)

Personenverkehr: Kommt Referendum zustande? Erfolg mit Kompromissvorschlag: Toni Bortoluzzi. Bild: Keystone

Zahl der Ausländer ist gestiegen Neuenburg Letztes Jahr ist die Zahl der in der Schweiz lebenden Ausländer um 30 000 auf über 1,7 Millionen gestiegen. An der gesamten Bevölkerung entspricht dies gut 22 Prozent. Die Anzahl der Kurzaufenthalter und Asylsuchenden ist hingegen gesunken. (sda)

«Es könnte uns knapp reichen», sagt Erich Hess, Präsident der Jungen SVP. Bis am Donnerstagabend haben die Junge SVP, die Lega dei Ticinesi und die Schweizer Demokraten noch Zeit, um die 50 000 Stimmen für

das Referendum gegen die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit zu erreichen. «Es fehlen noch an die 1000 Stimmen», sagt Hess «und es wird knapp, da wir die Stimmen auch noch beglaubigen lassen müssen».

Erich Hess. Bild: Keystone

Angst vor Ansturm Die drei Rechtsparteien haben das Referendum ergriffen, da sie mit der Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf Rumänien und Bulgarien eine Überschwemmung der Schweiz mit Billig-Arbeitskräften befürchten. (res)

Das dürfte den ZigarettenKonzern British American Tabacco (BAT) freuen: Die Billig-Zigarette «Budget» der Marke Parisienne mauserte sich innert kürzester Zeit zum Verkaufsschlager der Schweizer Kioske. «Das Produkt ist eine der meistverkauften Zigaretten im gesamten Zigarettenmarkt», so Valora-Sprecherin Stefanie Misteli. Ein Minestpreis Kein Wunder: Denn mit dem bescheidenen Verkaufspreis von 5.50 Franken pro Packung ist die Budget-Zigarette 60 Rappen billiger als ein Päckli Parisienne «Jaune». Die limitierte Ausgabe ist seit dem 1. September auf dem Markt – nach einer Woche waren in den Kiosken bereits 80 Prozent

IN GENF Das Rauchverbot in Genf ist wieder aufgehoben. Die Genfer Regierung sei mit der Übergangsregelung zu eilig vorangegangen, befand das Bundesgericht. Das Genfer Stimmvolk hatte zwar für ein Rauchverbot in öffentlichen Räumen gestimmt, allerdings soll dies erst in einigen Monaten in Kraft treten. (sda)

der Billig-Glimmstengel weg. Über die Anzahl produzierter Päckli schweigt sich BAT jedoch aus. Trotz des Erfolges seines Konkurrenten schliesst Philipp Morris eine Billig-Zigaretten vorerst aus. Das Konzept wiederspreche der Schweizer Gesundheitspolitik zu sehr. Eine Billig-Zigarette gefährde gerade die Tabakprävention bei Jugendlichen. Darüber berät sich auch der Nationalrat heute: Er entscheidet über die Einführung eines Mindespreises für Zigaretten.

Velo-Demo

125 Jahre Swiss Cycling: Die Mitglieder feierten das Jubiläum gestern mit einer historischen Velo-Demo in Brügg.

Bild: Keystone

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1. Oktober 2008


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wirtschaft

Gasches

Tipp der Woche Urs P. Gasche ehem. Leiter «Kassensturz»

Günstige Camcorder Panasonic NV-GS90EG Mini-DV

1. Oktober 2008

Swiss Jetzt kann man Flüge übers Handy buchen Was bei der Mutter Lufthansa schon seit Monaten gang und gäbe ist, erhält jetzt auch bei der Tochter Einzug: Swiss-Kunden können künftig ihre Flugtickets per Handy buchen. Voraussetzung: Eine Kreditkarte und ein internetfähiges Mobiltelefon. «Nach dem Buchen über unsere Internetseite erhalten die Kunden eine Referenznummer aufs Handy», erklärt Swiss-Sprecher Jean-Claude Donzel

das System. «Mit dieser Nummer können sie einchecken.» Bezahlt wird per Kreditkarte. Noch weiter gehen beispielsweise Air France oder KLM: Bei diesen Fluggesellschaften können die Kunden sogar die Bordkarte aufs Handy empfangen. Auch bei Swiss ein Thema: «Wir sind in der Entwicklung», so Donzel. Wann dies möglich sein wird, steht aber noch offen. (sfo)

Nach KLM und Co. bietet auch Swiss Handy-Buchungen an.

H&M verdient weniger an den Kleidern

Von 34 getesteten Digital-Camcordern, die alle weniger als 500 Franken kosten, hat dieses Modell von Panasonic mit Abstand das beste Preis-Leistungs-Verhältnis erreicht. «Test&Kauf» lobt die gute Bildund Tonqualität und auch die leichte Bedienung. Ein handliches Gerät für Amateure. Online-Preis ca. 330 CHF. Aufgefallen: • Video-System: MiniDV. • Zoom: 42x optisch, 2000x digital. • Brennweite: 33,8 bis 1420 mm. • Monitor: 2,7 Zoll LCD. • Aufnahmeformate: 4:3 und 16:9. • Eingebautes Mikrofon. • Optischer Bildstabilisator. • Anschlüsse: AV-Ausgang, DVAusgang, USB 2.0. • Gewicht: 390 Gramm. Gewichtung der Testkriterien und weitere Tests auf: www.punkt.ch und www.testbeste.ch.

Wer viel verdient, denkt weniger nachhaltig 9,4 Millionen Franken – so viel verdienten die Chefs der 20 führenden börsenkotierten Firmen im 2007. Der Fixlohn macht dabei nur 21 Prozent aus, wie eine Studie von PricewaterhouseCoopers (PwC) belegt. Satte 21 Prozent sind kurzfristige Boni. Gewisse

Freudige Shopper aber kleinere Margen. Bild: Keystone

H&M enttäuscht Experten: Der schwedische Modekonzern erhöhte zwar den Betriebsgewinn im dritten Geschäftsquartal von 4,4 auf 4,59 Milliarden schwedische Kronen. Experten hatten aber mehr vom Beklei-

Dow Jones 10850 +4,68% Eurostoxx 50 3038 +1,00% Rohöl (USD) 98,71 +6,03%

dungsriesen erwartet. Als Grund gibt der Konzern kleinere Margen aufgrund der höheren Transportkosten an. An der Börse wurde das Unternehmen abgestraft: Der Kurs brach um bis zu elf Prozent ein. (sda)

Schweizer gründen so viele Firmen wie noch nie Von weltweiter Wirtschaftskrise keine Spur: Die Schweizer gründen Firmen im Rekordtempo. Allein im September wurden 2867 Firmen neu im Handelsregister eingetragen. Dies sind

6900 6800 6600

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6500

6654 +2,38%

SMI

6700

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Anreizprogramme könnten risikoreiches Verhalten eher fördern als nachhaltiges Firmenwachstum sicherzustellen, betont PwC. Deshalb müssten Entlöhnungssysteme längerfristig über fünf bis sieben Jahre ausgerichtet werden und Risiken berücksichtigen. (sda)

25.9.2007

Fr

Mo

9:26 Uhr

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Global biotechnology company (NASDAQ: BIIB) with International Headquarters in Switzerland

Di

8,3 Prozent mehr als noch im September 2007. Die Wirtschaftsauskunftei Creditreform rechnet für das gesamte Jahr mit einem Rekordwert von 37 000 Neugründungen. (sfo)

Euro / CHF 1,5819 +0,74% Seite Dollar / CHF 1,1240 +3,18% Gold Kg (CHF) 31398 -1,11%


wirtschaft 7

1. Oktober 2008

Finanzkrise Droht jetzt der Pleiten-Tsunami? Von Vasilije Mustur

Das US-Hilfspaket ist gescheitert. Für Experten ist klar: Inflation und Arbeitslosigkeit sind die Folgen.

«Das Leben auf Pump in den USA ist die Wurzel des Problems» Beat Bernet, Wirtschaftsprofessor der Uni St. Gallen

Euro-Zone hat sich im September abgeschwächt. Die Konsumentenpreise kletterten um 3,6 Prozent zum Vorjahresmonat, wie das Europäische Statistikamt (Eurostat) bekanntgab. Damit sank die Teuerung aber vor allem wegen des jüngsten Ölpreisrückgangs weiter.

Amis überraschend konsumfreudig «Die Inflation ist der Preis dafür», sagt Kunz. Konkret: Spaghetti, Milch, Brot, Jeans und der Gang ins Restaurant wird in der Schweiz künftig teurer.

«Die Stagflation kommt 2009» Peter V. Kunz, Wirtschaftsrechtsprofessor der Uni Bern

Wird die UBS übernommen? «Nein. Die UBS hat genug Eigenkapital, um die Krise durchzuhalten. Ausserdem besitzt sie eine faktische Staatsgarantie», sagt Peter V. Kunz, Wirtschaftsrechtsprofessor der Universität Bern. Droht der Schweiz die Rezession? «Ja. Und die erreicht uns 2009», sagt Kunz. Die Notenbanken pumpen Milliarden ins System, um die Lage zu beruhigen. Mit welchen Folgen?

Das Schreckgespenst Stagflation geht um. Was bedeutet das? «Hohe Arbeitslosigkeit bei hohen Preisen für Konsumgüter», erklärt Kunz. «Die Stagflation ist in der Schweiz nur noch eine Frage der Zeit.» Was bedeutet das für die Lohnrunde 2009? «Herr und Frau Schweizer können sich Lohnerhöhungen fürs nächste Jahr definitiv abschminken», sagt Walter Wittmann, Professor der Universität Fribourg. «Das ist aber unser kleinstes Problem.» Erlebt die Schweiz nächstes Jahr eine Entlassungswelle? «Die Arbeitslosigkeit steigt nächstes Jahr bestimmt an», sagt Wittmann. «Dabei wird vor allem der Fi-

nanzplatz Schweiz bluten», sagt Beat Bernet. Doch damit nicht genug: «Als nächster Wirtschaftszweig wird die Schweizer Industrie Stellen abbauen müssen – beispielsweise die Exportwirtschaft», sagt Kunz.

New York In den USA ist im September das Konsumvertrauen überraschend gestiegen. Der Index stieg von 58,5 auf 59,8 Punkte. Allerdings seien in dem Index die jüngsten Tumulte der Finanzkrise noch nicht mit einbezogen, meinen Experten. Ansonsten würde das Resultat anders aussehen.

Weniger Arbeitslose in Deutschland Nürnberg Die Zahl der Arbeitslosen

«Schweizer können sich Lohnerhöhungen für 2009 abschminken» Walter Wittmann, Wirtschaftsprofessor Uni Fribourg

Gibts noch Hoffnung? Vielleicht: «Ich gehe davon aus, dass die US-Regierung ein leicht abgeändertes Hilfspaket durchpeitscht. Das wird die Folgen der Krise leicht mildern», sagt Bernet.

in Deutschland ist im September um 115 000 auf 3 081 000 gesunken. Das waren 463 000 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote nahm um 0,2 Punkte auf 7,4 Prozent ab. Vor einem Jahr lag sie noch bei 8,5 Prozent. Dies ist der niedrigste Stand seit rund 16 Jahren.

Trotz Konsumflaute steigert Tesco Gewinn London Grossbritanniens grösster

Detailhändler Tesco trotzt der Konsumflaute. Die Firma steigerte im ersten Halbjahr den Vorsteuergewinn um zehn Prozent auf 1,45 Milliarden Pfund. Der Umsatz legte um 14 Prozent auf 25,6 Milliarden Pfund zu. Ausserhalb der Heimat stieg der Umsatz um 27 Prozent.

WAS HEUTE GESCHAH

UBS/CS-AKTIEN Die UBS-Aktien erholen sich: Zu Börsenschluss notierten sie bei 18.46 Fr. je Aktie. Im Vergleich zum Vortag ist das ein Plus von 1,71%. Auch die CS-Aktien klettern nach oben und schlossen bei 49.90 Franken (+3,53%). (muv)

Brüssel Die Inflation in der

...und 9 weitere brennende Fragen

Der US-Kongress hat das 700-Mrd.-DollarHilfspaket abgelehnt. Geht die Pleitenserie der Banken nun weiter? «Ja. Das Risiko ist gestiegen», sagt Beat Bernet, Wirtschaftsprofessor der Universität St. Gallen. Wer ist schuld am Debakel? «Die US-Regierung förderte jahrelang das Leben auf Pump. Das ist der Kern des Problems. Zudem haben unrealistische Renditevorstellungen von Banken, die horrenden Managersaläre und deren Gier die Krise noch verschärft», sagt Bernet.

Inflation in der EU weniger stark

Tokio 07:43

Die Bank von Japan pumpt insgesamt 21 Mrd. Franken in den Markt – die zehnte Finanzspritze in Serie.

xemburg helfen dem kriselnden Finanzkonzern Dexia mit 10,1 Mrd. Franken aus der Patsche. Dublin 09:56

Brüssel 08:09

Die Regierungen von Belgien, Frankreich und Lu-

Irlands Regierung hat den Bankkunden auf allen Spareinlagen eine zweijäh-

rige Staatsgarantie abgegeben. Bern 14:16

Die Schweizer Banken haben eine gute Eigenkapitaldecke. Dieser Meinung ist zumindest die eidg. Bankenkommission (EBK). (muv)

Die Konsumenten kaufen trotz Flaute weiter bei Tesco ein. Bild: Keystone


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ausland

1. Oktober 2008

Carla Bruni Flache Schuhe fürs Wachsfigurenkabinett Bill kaulitz

Die französische Präsidentengattin darf im Wachsfigurenkabinett neben ihrem Mann stehen. Aber ohne Highheels, weil sie grösser ist.

Erschöpfter Flüchtling. Bild: Keystone

229 Flüchtlinge vor den Kanaren gerettet Madrid Die spanische Küstenwache

hat gestern vor den Kanarischen Inseln 229 Flüchtlinge aus Afrika von einem überfüllten Fischerboot gerettet. Fünf von ihnen mussten wegen Dehydrierung und Unterkühlung behandelt werden.

Neue grosse Koalition rückt immer näher Wien Mit dem Führungswechsel bei

der österreichischen Volkspartei ÖVP rückt die Bildung einer neuen rot-schwarzen Koalition in Österreich näher. Umweltminister Josef Pröll, der nach der Wahlschlappe Wilhelm Molterer an der Parteispitze ablöste, kann es gut mit dem Chef der Sozialdemokraten (SPÖ), Werner Faymann.

Carla Bruni ist gute zehn Zentimeter grösser als ihr Gatte, Präsident Nicolas Sarkozy. Um den Grössenunterschied nicht noch zusätzlich zu betonen, trägt Madame bei gemeinsamen Auftritten flache Schuhe. Wie der «Le Parisien» gestern vermeldete, wird das prominente Präsidentenpaar bald auch im Pariser Wach-

senfigurenkabinett Musée Grevin zusammen auftreten. Bruni habe eingewilligt, in Wachs verewigt zu werden. Sie soll neben der Figur ihres Mannes stehen. Keine Wachs-High-Heels Es ist daher anzunehmen, dass das ehemalige Modell auch in Wachs flache Schuhe tragen wird. (red)

Affen-Frau Die durch den Film

«Gorillas in the Mist» bekannt gewordene Affen-Forscherin Jane Goodall zeichnet mit dem Schimpansen Pureri ein Bild. Bild: Keystone

Gorbatschow will neue Partei gründen Moskau Der letzte sowjetische

Staatschef Michail Gorbatschow und der russische Milliardär Alexander Lebedew wollen eine neue Partei gründen. Die Unabhängige Demokratische Partei werde für «weniger Staatskapitalismus» ­ und die Entstehung von unabhängigen Medien eintreten, teilte Lebedew gestern mit.

Millionenraub in Haus von Schweizer Ehepaar Draguignan Bei einem Einbruch in

die Villa eines Schweizer Ehepaares in Saint Tropez haben Einbrecher Schmuck im geschätzten Wert von 2,4 Millionen Franken erbeutet. Das teilte die französische Gendarmerie gestern mit. (sda/red)

Bruni und Sarkozy. Bild: Key

Bayern: Seehofer soll neuer CSU-Chef werden Nach dem Debakel der CSU bei der Landtagswahl in Bayern nimmt Parteichef Erwin Huber den Hut. Er wolle sein Amt beim Sonderparteitag am 25. Oktober zur Verfügung stellen. Praktisch gleichzeitig kündigte der deutsche Landwirtschaftsminister Horst Seehofer an, für den frei werdenden Posten zu kandidieren. Vor einem Jahr war Seehofer Huber bei der Wahl zum Nachfolger der

Pferd aus 147 Tote bei Massenpanik Pub verbannt Bei einer Massenpanik in ei- Bei den Toten handelt es

Die 12-jährige Stute Peggy verkehrte jahrelang in einem britischen Pub und trank Bier. Damit ist nun Schluss. Denn das «The Alexandra Hotel» in der Ortschaft Jarrow erhielt einen neuen Teppich. Aus hygienischen Gründen muss Peggy nun draussen bleiben. Das Pferd machte international Schlagzeilen, als es seinem Besitzer ins Pub folgte, ansatt draussen stehen zu bleiben. (sda)

nem Tempel im Westen Indiens sind gestern mindestens 147 Menschen ums Leben gekommen.

Anders als Carla Bruni ist der Sänger der deutschen Teenie-Band ­«Tokio Hotel» – Bill Kaulitz – bereits in Wachs verewigt. Der Mädchenschwarm mit der schwarzen Mähne ist seit gestern bei Madame Tussauds in Berlin zu bewundern. Viele weibliche Fans warteten die ganze Nacht vor dem Wachsfigurenkabinett Unter den Linden, um ihr Idol in Wachs zu sehen. (red)

sich um Pilger, die ein hinduistisches Fest feiern wollten. Weitere 150 wurden zum Teil schwer verletzt. (sda)

Helfer tragen einen Verletzten weg. Bild: Keystone

Horst Seehofer. Bild: Key

­ SU-Legende Edmund C Stoiber als Parteichef noch unterlegen. (sda)

Melamin in Keksen

In Holland sind in ImportKeksen aus China Spuren der Nierenstein verursachenden Chemikalie Melamin entdeckt worden. Wie gestern bekannt wurde, handelt es sich um die vor allem in Chinaläden verkaufte Marke «Koala». Das Produkt wurde vom Markt genommen. Die Melamin-Konzentration sei aber so gering, dass ein Kind täglich zwei Kilo KoalaKekse verzehren müsste, um gefährdet zu sein. (red)


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1. Oktober 2008

England Student ersteigert Kamera mit geheimen Daten Der Bieter staunte nicht schlecht: Auf seiner bei Ebay ersteigerten Digicam waren Fotos von Terroristen und Raketenwerfern gespeichert. Wieder eine peinliche Datenpanne in Grossbritannien: Das Aussenministerium bestätigte gestern laut «Spiegel-Online», dass die Polizei einen Vorfall untersucht, bei dem eine Digitalkamera mit Fotos von mutmasslichen Terroristen, deren Fingerabdrücken und Namen sowie Bilder von Raketenwerfern und Raketen beim Internetauktionshaus Ebay versteigert wurde.

Der Zeitung «Sun» zufolge hatte ein 28-jähriger Bieter den Fotoapparat des Typs Nikon Coolpix für umgerechnet 35 Franken ersteigert. Als er seine eigenen Fotos herunterladen wollte, sei er auf die Bilder gestossen, die offenbar vom Auslandsgeheimdienst MI6 stammten. Das Aussenministerium gibt sich aber zugeknöpft. Ein Sprecher bestätigte nur,

dass es Ermittlungen gebe. Er wollte aber keine Angaben machen, ob der MI6 in den Fall verwickelt ist. Kamera beschlagnahmt Das Blatt zitierte einen Freund des Studenten: «Er hat die Kamera nur gekauft, weil er mit seiner Ex in die Ferien gefahren ist.» Als er die Bilder dann herunterladen wollte, habe er die Fotos von unbekannten Menschen und Raketenwerfern gesehen. Er sei dann zur Polizei gegangen. Wenig später seien Geheimdienstbeamte aufgetaucht, um die Kamera zu beschlagnahmen. (red)

Weitere Pannen Es ist nicht der erste Datenskandal in England: Im August verschwand eine CD mit den Daten von 5000 Justizmitarbeitern. Im letzten November musste die Regierung einräumen, dass vertrauliche Informationen über 25 Millionen Kindergeld beziehender Briten abhanden gekommen sind. Und im Januar flog auf, dass detaillierte Angaben zu 600 000 Militärdienstbewerbern gestohlen wurden. (red)

Ali Kordan. Bild: Keystone

Iran: Innenminister mit falschem Doktortitel Teheran Der iranische Aussenminister Ali Kordan hat sich mit falschen Federn geschmückt: Sein Ehrendoktortitel der Elite-Universität ­Oxford ist falsch. Kordan beteuerte, von der Echtheit des Dokuments überzeugt gewesen zu sein. Er habe die Urkunde von einem Mittelsmann erhalten, über den er auch die ­Dissertation eingereicht hatte. (sda)

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40/2008

Nicole Petignat

Erste und einzige Schiedsrichterin der Axpo Super League

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zürich

Bombendrohung in Privatschule Zürich Gestern Vormittag hielt eine

Drohung in Briefform die Zürcher Privatschule Delta an der Freie­ strasse in Atem. Die Schulleitung informierte die Polizei. Diese be­ schloss zusammen mit der Schul­ leitung, das Schulhaus zu räumen. Es befanden sich rund 50 Schüler im Alter zwischen zwölf und 15 Jah­ ren im Gebäude. Der Schulbetrieb wurde am Nachmittag wieder auf­ genommen. Über allfällige Motive ist nichts bekannt. (red)

1. Oktober 2008

Defizit Zürich sieht rot – wegen der Finanzkrise Von Pierina Hassler

Die rosigen Zeiten sind endgültig vorbei. ­Banken zahlen massiv weniger Steuern. ­Zürich bläst ein rauher Wind entgegen. Neun Jahre in Serie schrieb Zürich schwarze Zahlen. Aber die Zeit der finanziellen Überschüsse ist jetzt vorbei. Die grösste Schweizer Stadt rutscht in den ro-

Punkt.ch_GCB_DinnerForWinner_113x165mm.qxd

Martin Vollen­ wyder.

ten Bereich. Oder wie sich ­Finanzvorstand Martin Vollenwyder ausdrückt: «Angesichts der gegenwärtigen Lage sind Steuersenkungen sicher vom Tisch.»

18.03.2008

10:17 Uhr

Seite

Wegen der ­Finanzkrise rechnet die Stadt für die nächsten Jahre mit einem ­Defizit von knapp 200 Millionen Franken. Grund des ­Finanzlochs: Die Banken zahlen massiv weniger S­ teuern.

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Voranschlag Vollenwyder prognostiziert: Bei gleichem Steuerfuss werden die Steuererträge bei Unternehmen 2009 gegenüber dem Vorjahr um 259 Millionen Franken sinken. Die Stadt erwartet einen To-

talbetrag von 7,715 Milliarden Franken bei Gesamtausgaben von 7,912 Milliarden Franken. Auch bei den Finanzen 2008 hinterlässt die Bankenkrise deutliche Spuren («.ch» berichtete). Gerechnet wurde mit einem Überschuss von 59 Millionen Franken. Stattdessen wird neu von einem 190-Millionen-Defizit ausgegangen. Schuld sind ebenfalls die Banken. Zürich musste 310 Millionen Franken Steuereinträge einstreichen.

Messerstecherei auf der Hardbrücke

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Auf der Hardbrücke in Zürich ist es zwischen zwei Automobilisten zu einer Messerstecherei gekommen. Ein Autofahrer wurde am Oberkörper verletzt. Gestern, kurz vor 13.45 Uhr: Ein Autofahrer meldet sich telefonisch bei Schutz und Rettung Zürich und verlangt Hilfe. Die Rettungskräfte rücken sofort aus und finden einen 26-jährigen Deutschen mit einer Stichverletzung im Oberkörper. Der Mann hat mittelschwere Verletzungen. Er muss sofort ins Spital transportiert werden. Angriff mit Messer Der Verletzte sagt der Polizei, er sei über die Hardbrü-

cke in Richtung Albisriederplatz gefahren. Auf der Hardbrücke habe ein vor ihm fahrendes Auto angehalten und der Lenker sein Fahrzeug verlassen. Der Lenker habe ihn dann mit dem Messer angegriffen und verletzt. Danach sei er wieder in sein Auto gestiegen und davongefahren. Zeugen Das Opfer fuhr einen hellgrauen Minivan Citroën 4 (Picasso) mit einem Raiffeisen-Werbeaufdruck auf der Motorhaube. Der Angreifer steuerte einen dunkelgrauen VW Touran TDI mit Zürcher Kontrollschildern. Die Polizei sucht Zeugen. (sda)


zürich 11

1. Oktober 2008

Heimatschutz Sie streiten bis sich die Balken biegen

Winterthur Als sich am Montag-

Von Ljilja Mucibabic

abend in einem Winterthurer Lokal zwei Gäste ein Wortgefecht lieferten, pöbelte ein 22-Jähriger fleissig mit. Darauf zog sich der eine zurück. Der andere zog den weiterhin stichelnden Pöbler vor die Tür und schlug ihn ­zusammen. Der junge Mann trug schwere Kopfverletzungen davon.

Beim kantonalen Heimatschutz hängt der Haussegen schief. Zwei Lager stehen sich gegenüber: Konservative und Liberale. An der Generalversammlung des kantonalen Heimatschutzes kam es zum Eklat: Lautes Gezänk hörte man aus dem Versammlungssaal, erzürnte Personen haben den Raum sogar verlassen, wie verschiedene Medien berichteten. Der bereits seit Längerem bestehende Richtungsstreit brach letzten Samstag offen aus. Eine Gruppe konservativer rekursfreudiger MitglieAnzeige

Pöbler nach Streit schwer verletzt

der um Vorstandsmitglied und Archäologe Ulrich Ruoff (68) legte sich mit den Liberalen an, zu denen auch der aktuelle Präsident und Architekt Marcel Knörr (59) gehört. Architekt vs. Archäologe Ruoff forderte Knörr bei der Wahl zum neuen Präsidenten heraus. Knörr wurde in der Folge nur knapp bestätigt.

Landesmuseumerweiterung spaltet den Heimatschutz. Key

Polizei überführt Räubertrio

Die einen setzen auf Rekurse zwecks Erhaltung, die anderen auf den Dialog mit einer Offenheit für Neues. Fraglich ist, ob der Verein so noch zu führen ist. «Im Moment ist noch offen, wie es weitergeht», sagt Knörr.

Winterthur Zwei Überfälle auf Taxifahrer und sieben Einbruchdiebstähle haben drei Schweizer im Alter von 18, 19 und 23 Jahren mindestens verübt. Aufgeflogen sind sie, als der jüngste mit einem geklauten Auto kontrolliert wurde. Ob sie noch mehr Straftaten verübt haben, wird abgeklärt. (ljm)

Darüber ob der Verein sich spalten könnte, will der Präsident nicht mutmassen. «Die Gespräche sind am laufen», so Knörr. Ruoff war gestern für eine Stellungnahme nicht erreichbar.


MEETING POINT.

Publireportage von

Entdecken Sie die südliche Hemisphäre

NEWS. Monats-Hits mit bis 50% Ermässigung Auch im Oktober verwöhnt RailAway, die Freizeittochter der SBB, mit vielen attraktiven Monats-Hits. Zum Beispiel: • Zoo Basel: Tauchen Sie in die herbstlich eingefärbte Parklandschaft des Zoo Basel ein, wo auf der neuen Nashornanlage Zwerge auf Riesen treffen. • Herbsterlebnis Gornergrat: Wer die Alpenwelt im Herbst von ihrer schönsten Seite kennen lernen will, dem wird rasch klar – am Gornergrat bei Zermatt führt kein Weg vorbei. Mit seiner ganzjährig erreichbaren Aussichtsplattform zählt der Gornergrat zum Top-Ausflugsziel. Übrigens: Im Oktober sparen Sie 30 Prozent auf die Bahnfahrt und den Eintritt in den Zoo Basel und profitieren von 30 Prozent Ermässigung auf die Bahn- und Bergfahrt zum Gornergrat.

Im Oktober können Sie die südliche Hemisphäre mit der SBB, RailAway, Schweiz Tourismus und dem ÖV selber entdecken – so günstig wie noch nie.

Das macht Lust auf mehr. Und das Beste daran: Mit den RailAway-Kombis werden Ihre Entdeckungsreisen ins Tessin bis 31. Oktober bis zu 50 Prozent günstiger.

«Besonders im Herbst zeigt sich das Tessin in den prächtigsten Farben. Während die Sonne uns immer noch mit angenehmer Wärme schmeichelt, verwandelt sie die Berge in wahre Regenbögen: In leuchtendem Gelb, Ocker und Rot spiegeln sie sich in den Seen und tauchen diese in unterschiedlichste Farben», schwärmt Tiziano Gagliardi, der Direktor von Tessin Tourismus. «Die Trauben warten derweil geduldig auf die Weinlese, eine Tradition, die zu zahlreichen Festen animiert!»

In der neuen Broschüre «Entdecken Sie die südliche Hemisphäre», die an allen Bahnhöfen gratis erhältlich ist, finden Sie mehr als 25 Vorschläge für spannende Ausflüge in das Tessin – egal bei welchem Wetter! Denn der Tourismusdirektor verspricht: «Dort, wo die gastfreundliche Schweiz auf das romantische Italien trifft, versprüht sie besonders viel Lebensfreude!»

NEWS. Das grosse SBB Ticket Shop Würfelspiel Machen Sie mit beim grossen Würfelspiel und gewinnen Sie ein cooles MacBook Air oder täglich einen Reisegutschein im Wert von 200 Franken. Ihren persönlichen Spielcode finden Sie auf Ihrem OnlineTicket oder dem Testbillett, das Sie ganz einfach im Ticket Shop lösen können. www.sbb.ch/wuerfel

INFORMATIONEN. Informationen zu allen aktuellen Angeboten der SBB und der Freizeittochter RailAway gibt es an allen Bahnhöfen und beim Rail Service: 0900 300 300 (CHF 1.19/ Min.). Oder per Mausklick: www.sbb.ch oder www.railaway.ch

Immer eine Reise wert ist Swissminiatur Melide. Dort stehen die

grossen Attraktionen der Schweiz im Kleinformat parat: Detailgetreu präsentieren sich Kirchen, Burgen, Denkmäler, Schlösser, Plätze und andere interessante Bauten, welche die Schweiz zu unserer Schweiz machen. Oder wie wäre es mit einer Centovalli-Rundfahrt, dem herrlichen Ausblick vom Monte Generoso, einem Abstecher auf die Isole di Brissago oder der abwechslungsreichen Velotour Gotthard Süd? Das Tessin hat für alle etwas parat. Und die bis zu 50 Prozent Rabatt, inklusive der Hotelaktion «50% auf die zweite Nacht», machen den Ausflug in die südliche Hemisphäre noch viel interessanter. www.sbb.ch/entdecken

Nektar der Götter Bei einem Ausflug ins herbstliche Tessin darf das Thema Wein natürlich nicht fehlen. Schliesslich stehen im Oktober die Weinlese und die vielen damit verbundenen Wein- und Dorffeste auf dem Programm. Das verspricht gemäss Tourismus-Direktor Tiziano Gagliardi ganz spezielle kulinarische Freuden: «Denn bei uns im Tessin wird der Nektar der Götter einzigartigerweise zusammen mit herrlichen Kastanien genossen. Das dürfen unsere Gäste auf keinen Fall verpassen!»

Weitere Monats-Hits: Rigi, Kindercity Volketswil, Rochers-deNaye Montreux, Kulinarische Alpenstadt Brig-Glis, und Stresa (I). www.railaway.ch/monatshit

Mit dem ÖV günstiger an den 75. Murtenlauf MURTEN. Am 5. Oktober findet der traditionelle Murtenlauf statt. Auch in diesem Jahr offerieren der Veranstalter und die SBB ein attraktives Angebot für alle Läuferinnen und Läufer: Zusammen mit der Startnummer erhalten die Sportler einen Gutschein, der zum Bezug eines um 50 Prozent ermässigten Billettes zur Hinfahrt nach Murten und zur Rückfahrt ab Freiburg berechtigt. www.railaway.ch/murtenlauf

9-UHR-TAGESKARTE.

Ab 45 Franken einen Tag «Tour de Suisse» Machen Sie sich oder Ihren Freunden ein kluges Geschenk! Bereits ab 45 Franken (beim Multipack-Angebot 6 für 5) sind Sie mit einer 9-Uhr-Tageskarte einen ganzen Tag lang in der Schweiz unterwegs. Halbtaxabo-Besitzer steigen ab 9 Uhr irgendwo in den Zug, ins Postauto, aufs Schiff oder in öffentliche Verkehrsmittel der meisten Schweizer Städte und fahren wohin Sie möchten. Übrigens: Da die 9-Uhr-Tageskarten unpersönlich und drei Jahre gültig sind, eignen sie sich hervorragend als Geschenk! www.sbb.ch/9uhr

Rigolo zaubert ab dem 10. Oktober in Zürich ZÜRICH. Zum 30-Jahr-Jubiläum zaubert Rigolo vom 10. bis 25. Oktober im ewz-Unterwerk in Selnau (Zürich) mit einer sinnlichen Mischung aus Tanz, Akrobatik, Musik und Kunst eine archaische Bilderwelt auf die Bühne. Eine Reise in die faszinierende Dimension von Schwingung, Drehung und Spektakel! Stimmen Sie sich mit kulinarischen Köstlichkeiten aus der Theaterbeiz auf die Vorstellung ein und profitieren Sie vom RailAway-Spezialangebot. www.railaway.ch/rigolo


«Was würde ich mit einem netten Jungen anfangen? Ihn vermutlich ruinieren.» Pamela Anderson, Busenwunder, versucht zu erklären, warum sie sich zu Bad Boys hingezogen fühlt.

1. Oktober 2008

Moritz Bleibtreu «Baader wollte auf den Putz hauen» Interview von Catharina Steiner

Der Star des «Baader Meinhof Komplex» über freie Liebe, Waffen und den grossen Unbekannten Andreas Baader. Hatten Sie Angst, Terror-Pate Andreas Baader zu positiv zu spielen? Moritz Bleibtreu: Nein. Aber bei aller Kälte und Brutalität der Terroristen, die der Film zeigt, ist es tatsächlich so, dass die Revolution, bevor sie sich verselbstständigte, bestimmt auch Spass gemacht hat. Freie Liebe, Peace und Bettenlager, Machen-waswir-wollen – auch dafür steht Baader im ersten Teil des Films. Haben Sie die Rolle sofort angenommen? Der Stoff ist ja heikel. Als Bernd Eichinger mich gefragt hat ob ich Baader spielen will, wusste ich, worauf ich mich einlasse. Und, dass dieses Unterfangen in gewisser Weise zum Scheitern verurteilt war.

«Es ist beeindruckend zu sehen, welch enorme Ausstrahlung Waffen haben.» Wie bitte? Niemand kannte Andreas Baader wirklich. Er ist ein Mythos. Diese Kraft kann ein Schauspieler mit seinem Gesicht nur schwer einfangen. Sie wissen also auch nicht, wer Andreas Baader war? Nein, ich bin mit mehr Fragen aus diesem Projekt herausgekommen als ich hineingegangen bin. Was immer man an Informationen über Andreas Baader zusammenträgt – es führt letztlich nur dazu, dass die Wahr-

nehmung dieser Figur immer undurchsichtiger wird. Baader scheint weniger ein politischer als ein wütender Mensch gewesen zu sein. Ich glaube nicht dass er wirklich die Welt verändern wollte. Der wollte wohl einfach auf den Putz hauen. Er hatte wahrscheinlich auch nicht die geringste Vorstellung davon, was daraus einmal werden würde. Der Film ist überaus detailgetreu. Sie mussten sogar schiessen lernen. Ich bin kein Fan von Waffen. Es ist allerdings beeindruckend zu sehen, welch enorme Ausstrahlung Waffen haben. Ob man auf dem Film-Set falsche oder echte Gewehre hat ist ein riesiger Unterschied. Einfach zu wissen, dass man jetzt hier drauf drückt und jemand ist tot, das hat eine magische Wirkung auf Menschen. Ich bin aber kein Freund dieser Wirkung. Ihr Vater, Hans Brenner, spielte einmal das RAF-Opfer Hans Werner Schleyer. Ein kurioser Zufall. Das stimmt. Ich war letzte Woche bei Kerner in der Show. Neben mir sass der Sohn von Herrn Schleyer. Es war seltsam da zu sit-

zen und zu sagen: «Wow, mein Vater hat deinen Vater gespielt, und ich spiele den Mann der für den Tod deines Vater mitverantwortlich

war.» Das sind die Momente, in denen sich auf bizarre Weise Leben und Film vermischen. «Baader Meinhof Komlex», ab morgen im Kino.

Moritz Bleibtreu als Andreas Baader im «Baader Meinhof Komplex». Bild: Pathé Film


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mode modemilano

Trends Sommer 2009 Grober Schmuck

BURBERRY PRORSUM Handwerklich gefertigter Schmuck aus Leder, Glas- und Metallmaterialien setzt eine ethnische Note.

Barocke Dekoration

DOLCE & GABBANA Selbst zu Kreationen, die von Lingerie inspiriert sind, kombinieren die Italiener pompöse Elemente.

Mäschchen

PRADA Mäschchen lockern als Ersatz für Knöpfe die Silhouetten und das Styling auf.

1. Oktober 2008

Mailand Das wichtigste Stück Von Sonja Hugentobler-Zurflüh

Leichtigkeit, Transparenz und Zartheit – Die Mailänder Mode für kommenden Sommer 2009 im Überblick. In wirtschaftlich unsicheren Zeiten wagen nicht einmal Modeschöpfer Experimente, obwohl Kreative immer auf der Suche nach Neuem sind. So enthüllte der Mailänder Modeschauen-Reigen weder neue Talente, noch bahnbrechende Trendwenden. Er war dominiert von den Präsentation der bekannten Namen des Made in Italy, die zeigten, was sie am besten können. Hin zur losen Silhouette In den 93 Mailänder Präsentationen waren gemeinsame Merkmale auszumachen: Leichtigkeit bei Stoffen und Silhouetten, zerknitterte Materialien, Ätzspitzen, Lochstickereien, Lingerie-Inspirationen und mörderisch hohe Plateauschuhe, die einige Models zu Fall brachten. Trendweisende Kollektionen wie die von Burberry Prorsum zeigen eine anmutige, ländliche Allüre in einer melancholischen Farbpalette von Herbstlaub. Andere romantische Kollektionen wie die von Roberto Cavalli bringen frische Pastellfarben und luftige Materialien wie Chiffon und Crêpe ins Spiel. Salvatore Ferragamo und das Designduo Aqui-

lano und Rimondi greifen mit fliessendem, irisierendem Satin das Trendthema Metallglanz auf, das auch bei Schuhen, Taschen und vor allem Schmuck bei vielen Designern eine grosse Rolle spielt. Druckmuster wie sie Versace, Missoni oder Gucci zeigen, haben eine zurückhaltende, harmonische Farbigkeit, während Marni mit kontrastierenden Materialien und Farben spielt. Fransen wie sie Alessandro dell’ Acqua, Jil Sander oder Alberta Ferretti als Stilelement der Leichtigkeit einsetzen signalisieren eine Abkehr vom Tailoring hin zu losen Silhouetten. So ist das Kleid für die Frau das wichtigste Stück des nächsten Sommers.

Bildergalerie >>>www.punkt.ch


1. Oktober 2008

Kleid ist das im Sommer 2009

mode 15 modeparis

20 Jahre Margiela

Vorne wie hinten: Models von Martin Margiela.. Bilder: Trendspot/Gil-Gonzalez

Lose Silhouetten: Salvatore Ferragamo, Gucci, Versace, Roberto Cavalli und Alessandro Dell΄Acqua (von links nach rechts). Bilder: Trendspot/Creta

Mit Pauken und Trompeten hat der Belgier Martin Margiela in Paris sein 20-jähriges Jubiläum gefeiert mit einer Show von Reprisen aus seinen stets an die 1980er-Jahre angelehnten Kreationen. Der eigenwillige Designer, der sich nie fotografieren lässt, hat seinen ironischen Zugang zur Mode dokumentiert, indem er die Models kopflos defilieren liess – mit vermummtem Gesicht oder mit künstlicher Haartracht vornrüber. Margiela setzte als Konzeptkünstler schon immer mehr auf Performance als auf die Vorführung der Kleider, die sich verkaufen lassen. Nach der Show marschierte eine Blasmusik mit Models und seinem ganzen Personal unter einem silbernen Konfettiregen auf – das Personal in weissen Kitteln, die zur Identität des Hauses gehört.


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kultur

Museum Tinguely hat neuen Direktor Basel Roland Wetzel vom Kunst-

museum Basel wird neuer Direktor des Museums Tinguely in Basel. Der 43-Jährige löst 2009 Guido Magnaguagno ab, der in den Ruhestand tritt. Für die Stelle in dem vom Architekten Mario Botta entworfenen Museum hatte sich ein Dutzend Interessenten gemeldet.

Streik an der Mailänder Scala Mailand Am Opernhaus der Mailän-

der Scala wird gestreikt. Die ersten drei Aufführungen des Balletts «Die Kameliendame» unter der künstlerischen Leitung von John Neumeier am 1. und 2. Oktober fallen aus. Die Beschäftigten kämpfen für einen neuen Gesamtarbeitsvertrag. (sda)

1. Oktober 2008

Buchpreis Fünf Autoren im Rennen um 50 000 Franken Die fünf für den Schweizer Buchpreis nominierten Werke.

Von Daniel Arnet

Im Herbst wird erstmals der Schweizer Buchpreis verliehen. Nun sind die Nominierten bekannt. Lukas Bärfuss, Rolf Lappert, Adolf Muschg, Peter Stamm und Anja Jardine – diese Autorin und ihre vier ebenfalls in der Schweiz lebenden Kollegen sind für den Schweizer Buchpreis nominiert. Der Gewinner wird am 16. November am Buch- und Literaturfestival buch.08 in Basel gekürt.

Eine fünfköpfige Fachju r y hat diese 2008 veröffentlichten Prosawerke aus 84 eingereichten Titeln ausgewählt. Die Preissumme beläuft sich auf insgesamt

60 000 Franken – 50 000 für den Sieger und je 2 500 für die Nächstplatzierten. Rolf Lappert ist auch im Rennen um den Deutschen Buchpreis. Die neue schweizerische, jährlich zu vergebende Aus-

zeichnung ist auf Initiative des Vereins Literaturfestival Basel und des Schweizer Buchhändler- und Verlegerverbands entstanden. Damit zeichnet die Schweiz erstmals gezielt literarische Leistungen aus und vergibt nicht bloss Subventionen im Vornherein.

Basel hat dieses Jahr die zweitbeste Opernbühne

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Das Aalto Theater Essen ist das Opernhaus des Jahres. Dies ergab eine Umfrage der Fachzeitschrift «Opernwelt» über die Qualität der Opernbühnen im deutschsprachigen Raum. Das Theater Basel belegt zusammen mit der Oper Frankfurt Platz zwei. Zu den besten Regisseuren ernannten die 50 unabhängigen Opernkritiker

Hans Neufels und Christof Loy für Produktionen in Essen, Frankfurt und Basel. Dirigent des Jahres ist Claudio Abbado. Johannes Leiacker ist Bühnenbildner des Jahres – ausgezeichnet für sein Bregenzer «Tosca»-Auge. Die Kulisse diente diesen Sommer auch für die Verfilmung des neuen Bond-Films «Quantum of Solace». (net)

Philip Glass plant Oper über Walt Disney

Gleiche Gewinnchancen bei SMS und Fax. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahmeschluss: 31.12.08. Teilnahmebedingungen: www.919.ch/agb

Der US-Komponist Philip Glass wird eine Oper über die letzten Monate im Leben des Comiczeichners Walt Disney komponieren. Das Musiktheaterwerk mit dem Titel «The Perfect American» basiert auf dem Buch «Der König von Amerika» von Peter Stephan Jungk. Die Uraufführung an der New York City Opera ist als Eröffnung der Saison 2012/13 geplant. (net)

Philip Glass. Bild: Keystone


people 17

1. Oktober 2008

Supermodel Sie posen, kichern und heulen Von Christina Varveris

Die Show Supermodel auf 3+ bietet Tränen, Jubel und einen fantastischen Bruce.

Aellen bringt ihr das auf die harte Tour bei: «Dein Catwalk hat mich peinlich berührt.» Fotoshooting am Fels In Zermatt testet Topmodel und Moderatorin Franziska

Knuppe ihre 15 Schützlinge ein erstes Mal. Das Fotoshooting findet am Fels statt, in Seilen hängend – die Kandidatinnen müssen ihre Höhenangst über w inden. Lauren schafft

Auch wenn Bruce Darnell in der ersten Folge von Supermodel nur einen kurzen Auftritt hatte – der Modeltrainer bereichert die Show ungemein. Als die 19-jährige Maja aus Sehnsucht nach ihrem Freund in Tränen ausbricht, versteht er es wie kein Zweiter sie zu trösten. Sein Ausruf «Hifte, Hifte, Hifte!» hat Kult-Potenzial und auch sonst nimmt er kein Blatt vor dem Mund: «Beweg deinen Arsch Baby.» Anja kriegte das mit den «Hiften» nicht richtig hin und muss ihre Koffer wieder packen. Jury-Mitglied Yannick

der hammer des tages

es nicht, dabei auch noch fotogen auszusehen. Sie und die jüngste, Imogen (16), müssen das Modelloft am Rhein ebenfalls verlassen. Die restlichen zwölf Kandidatinnen aber sind nächsten Dienstag wieder zu bewundern. Potenzielle Supermodels. Bild: 3+

Wenn er die Bühne betrat, fielen die Mädchen reihenweise in Ohnmacht. Nun hat sich Paddy Kelly, der schönste der Kelly Family, nicht nur von allem Weiblichen, sondern auch von allem Weltlichen losgesagt. Seit vier Jahren lebt der 30-Jährige zurückgezogen in einem Kloster im französischen Burgund. Die Zeitung «Bild» hat ihn jetzt aufgestöbert. Kurzgeschoren ist die einst wuchtige Lockenpracht, schlicht die Mönchskutte. Er sei 1999 in Lourdes gewesen, sagte er dem Kirchenblatt Oase. Seitdem sei Gott zum Zentrum seines Lebens geworden. Vielleicht ist Paddy Kelly auch einfach geflüchtet – vor seinen kreischenden Fans. (var)

ein geschenk für André Rieu

promibarometer im Hoch Ariane Sommer

im Tief Britney Spears

Das deutsche Starlet zog jetzt für eine Kampagne der Tierschutzorganisation Peta blank. «Pelz ist nicht sexy, die Tiere werden schliesslich nicht zu Tode gestreichelt», sagt sie. Sommer (31) ist die Richtige für die Kampagne – ist sie doch überzeugte Vegetarierin.

Sie hat sich nach ihrer grossen Krise aufgerappelt, jetzt droht ihr neues Ungemach. Britney Spears' (26) Exfreund und Paparazzo will Sex-Videos, die er während der gemeinsamen Zeit gedreht hat, verhökern. Ein schwerer Schlag für die Pop-Prinzessin.

Der holländische Violinist feiert heute sein 59. Wiegenfest. Seit Jahren reist er mit seinem Orchester um den ganzen Globus, um Tausende Fans von populärer Klassik zu beglücken. Böse Zungen behaupten, Herrn Rieus Musik sei qualitativ eher im unteren Niveaubereich anzusiedeln – da nützt auch die Stradivari nichts mehr. Und weil auch wir unseren Ohren nach geschlagenen 33 Alben in zwölf Jahren eine Pause gönnen wollen, beschenken wir uns für e i n m a l selbst: Mit Oropax. (cat)


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ausgehen

1. Oktober 2008


kino 19

1. Oktober 2008

ZÜRICH ABATON

Heinrichstr. 269 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

a Wall-E

13:30 16:00 18:30 21:00 | D 6/8 J.

b Wall-E

14:30 17:45 20:45 | Edf 6/8 J.

1 Tropic Thunder

15:00 17:45 20:30 | D 16 J.

2 Rec

14:15 16:30 21:00 | D 16 J. 18:45 | Od 16 J.

3 The Dark Knight

14:00 17:15 20:30 | Edf 12/14 J.

4 Wanted

14:30 17:15 20:00 | D 16 J.

5 You Don‘t Mess with the Zohan

14:15 20:15 | D 12/14 J. 17:15 | Edf 12/14 J.

6 Son of Rambow

14:15 16:30 18:45 21:00 | D 6/10 J.

7 The Chronicles of Narnia: Prince Caspian 14:00 | D 6/10 J.

The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor

17:30 20:15 | D 12/14 J.

8 The Dark Knight

14:00 17:15 20:30 | D 12/14 J.

9 Kung Fu Panda 15:00 | D 6/8 J.

Wanted

17:30 21:00 | Edf 16 J.

10 Die Drachenjäger 15:00 | D 6/8 J.

Babylon A.D.

17:45 20:30 | D 12/14 J.

ABC

Waisenhausstr. 2-4 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 Wall-E

14:30 17:15 20:00 | D 6/8 J.

2 Mamma Mia! The Movie

14:15 17:00 20:15 | D 6/10 J.

3 Wall-E

14:00 17:30 20:30 | Edf 6/8 J.

4 The Chronicles of Narnia: Prince Caspian 14:45 | D 6/10 J.

Babylon A.D.

18:00 | Edf 12/14 J.

You Don‘t Mess with the Zohan

20:45 | D 12/14 J.

ARENA FILMCITY

The Dark Knight

17:00 20:15 | D 12/14 J.

8 You Don‘t Mess with the Zohan

14:30 17:30 20:30 | D 12/14 J.

9 Tropic Thunder

14:30 17:30 20:30 | D 16 J.

ARTHOUSE ALBA

Zähringerstr. 44 | 044 250 55 40 | www.arthouse.ch

Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe

15:00 18:00 20:30 | D 12 J.

ARTHOUSE COMMERCIO

Mühlebachstr. 2 | 044 250 55 30 | www.arthouse.ch

Trip to Asia

15:00 20:15 | Odf 12 J.

Bill – Das absolute Augenmass 18:15 | D 6/10 J.

ARTHOUSE LE PARIS

Gottfried-Keller-Str. 7 | 044 250 55 60 | www.arthouse.ch

Dunya & Desie

ZFF 15:30 | Oe 16 J.

Blood Appears

ZFF 18:00 | Oe 16 J.

The Boy in the Striped Pyjamas ZFF 20:30 | Edf 16 J.

ARTHOUSE MOVIE

Nägelihof 4 | 044 250 55 10 | www.arthouse.ch

1 Paris

15:00 17:45 20:30 | Fd 12/14 J.

2 happy-go-lucky

15:30 18:30 21:00 | Edf 12 J.

ARTHOUSE NORD�SÜD

Limmatquai 16 | 044 250 55 20 | www.arthouse.ch

Il y a longtemps que je t‘aime

15:00 18:00 20:30 | Fd 16 J.

ARTHOUSE PICCADILLY

Mühlebachstr. 2 | 044 250 55 50 | www.arthouse.ch

Bienvenue chez les Ch‘tis

15:00 18:00 | Fd 12 J.

CAPITOL

Weinbergstr. 9 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Sihlcity | 0900 912 912 (1.- Min./ Anr.) | www.arena.ch

1 Mamma Mia! The Movie

1 Mamma Mia! The Movie

2 Das Geheimnis von Murk

14:45 17:45 20:45 | Edf 6/10 J.

2 Son of Rambow

14:45 20:45 | Edf 6/10 J.

Mamma Mia! The Movie (Sing-a-long-version)

17:45 | D

3 Wall-E

13:45 16:15 18:30 20:45 | D 6/8 J.

4 Kung Fu Panda 14:00 | D 6/8 J.

Babylon A.D.

14:45 17:30 20:15 | Edf 6/10 J. 14:00 | CH 12 J.

The Bank Job

17:15 20:45 | Edf 12/14 J.

3 La Zona

14:00 16:15 18:30 20:45 | Odf 12/14 J.

4 Son of Rambow

17:30 20:30 | D 16 J.

7 Freche Mädchen 14:15 | D 6/10 J.

Flower Bridge

ZFF 18:15 | Oe 16 J.

Roman Polanski: Wanted and Desired

ZFF 20:30 | Ed 16 J.

3 Sell Out!

ZFF 13:00 | Oe 16 J.

6 The Dark Knight

Überraschungsfilm

CORSO

Theaterstr. 10 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 Jerusalema

ZFF 18:00 | Oe 16 J.

XENIX

Michel bringt die Welt in Ordnung

14:30 | D

Love etc.

17:15 | Fd

Félix et Lola

19:15 | Fd

Drawing Restraint 9

21:15 | Oe

Berlin – 1. Mai

BÜLACH

Beaufort

ZFF 19:15 22:00 | Oe 16 J.

4 Ich. Immendorff

ZFF 12:45 | Oe 16 J.

Boogie

ZFF 15:15 | Oe 16 J.

O‘ Horten

ZFF 17:30 | Odf 16 J.

Sweet Mud

ZFF 20:15 | Oe 16 J.

FILMPODIUM

Nüschelerstr. 11 | 044 211 66 66 | www.filmpodium.ch

ABC

Winterthurerstr. 9 | 044 860 44 00 | www.topkino.ch

Wall-E

14:00 16:15 18:30 20:45 | D 6/8 J.

BAMBI

Kasernenstr. 43 | 044 860 15 70 | www.topkino.ch

Mamma Mia! The Movie (Sing-a-long-version)

Five Corners

18:45 | D 6/10 J.

Spellbound

20:40 | D 16 J.

19:00 | Edf 20:45 | E

FROSCH STUDIO

Brunngasse 18 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 Bienvenue chez les Ch‘tis 15:00 17:45 20:30 | Fd 12 J.

2 The Nanny Diaries

14:45 17:30 20:15 | Edf 6/8 J.

METROPOL

Badenerstr. 16 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 Tropic Thunder

15:00 17:45 20:30 | Edf 16 J.

2 Wanted

15:30 18:15 21:00 | Edf 16 J.

PLAZA

Badenerstr. 109 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Tropic Thunder

PATHÉ

Moorstrasse 2 | 0900 101 202 (-.50 Min./Anr.) | www.pathe.ch/dietlikon

Wall-E

14:00 14:30 16:45 17:45 20:00 | D 8 J. 14:45 17:45 20:30 | Edf 8 J.

VOM 29. SEPTEMBER BIS 1. OKTOBER 2008 0900 101 202 (CHF 0.50/min)

WALL-E

Dauer 1:43, ab 8/6 Jahren* D1) 14.00/16.45/20.00 D 14.30/17.45 Edf 14.45/17.45/20.30

TROPIC THUNDER

Dauer 1:18, ab 16 Jahren; D 18.15/20.45

Wanted

Dauer 1:45, ab 16 Jahren mit Ben Stiller, Jack Black, Robert Downey Jr. D 15.00/18.00/20.45

Kung Fu Panda

BABYLON A.D.

14:30 17:30 20:15 | D 16 J. 15:00 | D 8 J.

Dauer 1:41, ab 14/12 J.; mit Vin Diesel, Gérard Depardieu D 20.30

15:00 18:00 20:45 | D 16 J.

WANTED

Tropic Thunder

The Dark Knight

3 The Bank Job

20:30 | D 14 J.

RIFFRAFF

4.10 3.93 3.92 3.90 3.80 3.75

PATHÉ DIETLIKON KINOPROGRAMM

The Nanny Diaries

14:15 | D 8 J.

17:45 20:15 | D 10 J.

Neugasse 57-63 | 044 444 22 00 | www.riffraff.ch

Note 4.67 4.55 4.40 4.39 4.30 4.12

Jetzt auf Punkt.ch Note abgeben! Die Lieblingsfilme der Kinogänger werden aufgrund der auf Punkt.ch und Cineman.ch abgegebenen Noten ermittelt, Höchstnote ist die 5.

REC

14:00 17:00 20:00 | D 14 J.

2 Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull

18:00 21:00 | D 12/14 J.

8. 9. 10. 11. 12.

Young @ Heart The Dark Knight Wall-E Bienvenue chez les Ch‘tis Mamma Mia! The Movie Kung Fu Panda Il y a longtemps que je t‘aime In Bruges XXY The Bank Job Son of Rambow The Nanny Diaries

You Don‘t Mess with the Zohan

17:00 20:15 | D 14 J.

18:00 21:00 | Edf 12/14 J.

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7.

DIETLIKON

1 The Dark Knight

17:15 20:30 | Edf 12/14 J.

top rating

Kanzleistr. 56 | 044 242 04 11 | www.xenix.ch

ZFF 17:00 | Oe 16 J.

Mamma Mia! The Movie Rec

18:15 20:45 | D 16 J.

Babylon A.D.

CINE DELUXE Wall-E

17:45 20:30 | Edf 18 J.

Dauer 1:50, ab 16 J.; mit Angelina Jolie, James McAvoy D 14.30/17.30/20.15

YOU DON‘T MESS WITH THE ZOHAN

Dauer 1:53, ab 14/12 Jahren; mit Adam Sandler D 14.00/17.00/20.00

THE DARK KNIGHT

Dauer 2:32, ab 14/12 J.; D 17.00/20.15

MAMMA MIA! THE MOVIE

SÉLE CTIO N PATH É

Dauer 1:48, ab 10/6 Jahren*; D 17.45/20.15 *Begleitung der Eltern empfohlen. 1) auf der grössten Leinwand von ZH!

CINÉ DELUXE ab 18 Jahren

1 Non pensarci

14:15 16:30 18:45 21:00 | Idf 12/14 J.

WALL-E

Dauer 1:43 Edf 17.45/20.30

2 Bergauf, Bergab

14:15 16:30 | CH 10 J.

WEITERE FILME UNTER: www.pathe.ch/dietlikon

XXY

18:45 20:45 | Odf 12/16 J.

4 La graine et le mulet

21:00 | Edf

Wanted

Suddenly Last Winter

ZFF 15:45 | Ie 16 J.

14:15 17:45 21:00 | Edf 6/10 J.

5 Young @ Heart

13:45 16:15 18:30 20:45 | D 6/8 J. 14:15 | D 6/10 J.

ZFF 13:15 | E 16 J.

3 happy-go-lucky

14:00 17:15 | Edf 12/14 J.

6 Meet Dave

2 Boy of Pigs

14:15 16:30 18:45 21:00 | Edf 6/10 J.

17:30 20:30 | D 12/14 J.

5 Wall-E

Eagle Eye

ZFF 21:15 | Edf 16 J.

NEBEN IKEA BEIM BRÜTTISELLER KREUZ

16:00 18:30 21:15 | Edf 12 J. 15:15 18:15 | Fd 12/14 J.

In Bruges

21:15 | Edf 16 J.

UTO

Kalkbreitestr. 3 | 044 241 92 53

Kino

J‘ai toujours rêvé d‘être un gangster

Trailer, Kritiken und alle Spielzeiten auf

Das Geheimnis von Murk

>>> www.punkt.ch

15:00 20:30 | Fd 16 J. 18:15 | CH 12 J.

Altersangaben: z.B. 12/14 J. = gesetzliches/empfohlenes Mindestalter. Bei Kindern bis 12 Jahre Erwachsenenbegleitung empfohlen, ab 21 Uhr obligatorisch. Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr generell erst ab 18 Jahren. Programm gültig bis Mittwoch, 01.10.2008 Änderungen vorbehalten | © Cinergy.ch


20

tv-programm fernseh tipps

20:15 | ARD | Sommer vorm Balkon Drama D 2005; Regie: Andreas Resen; Mit: Inka Friedrich, Nadja Uhl, Andreas Schmidt

Mit präzisem Blick und grosser Liebe zu den Charakteren zeigt der Film die Geschichte von zwei Freundinnen, in deren Leben die richtigen Männer oft die falschen sind, und in dem man besser durchkommt, wenn man nicht nur schön ist, sondern auch stark.

22:30 | Arte | Muxmäuschenstill Satire D 2004; Regie: Marcus Mittermeier; Mit: Jan Henrik Stahlberg, Fritz Roth

Mux hat es sich zur Aufgabe gemacht, seinen Mitmenschen Ideale und Verantwortungsbewusstsein beizubringen und greift dafür auch auf brachiale Methoden zurück. Denn nur so glaubt Mux dem mangelnden Rechtsbewusstsein ein Ende setzen zu können. Bissige Satire.

NEWS + INFO

DOK + WISSEN

SPORT

20:50 | SF1 | Classe Politique

21:00 | Arte | Der Vietnamkrieg

20:40 | SF2 | Sporting Lissabon–Basel

19:00 ZDF SF1 19:25 SF1 19:30 SF1 19:45 Arte 19:55 SF1 ARD 20:00 ARD Sat.1 ORF1 3sat 20:50 SF1 21:45 ZDF 21:50 SF1 22:00 ARD 3sat 22:15 SF1 23:15 ARD 23:45 3sat 23:55 SF1

19:00 19:10 19:30 20:15

20:00 SF2

Jäger, Bestatter und Trucker: Improvisationstalent Charlotte Roche lernt in fünf Folgen der neuen Reihe «Charlotte Roche unter ...» ganz unterschiedliche Menschen und ihre Berufe kennen. Alles ist spontan, nichts inszeniert. – In der ersten Folge geht sie unter die Bestatter.

TV-Programm >>> www.punkt.ch Made by Teleboy.ch © Cinergy

21:00 Arte 21:30 3sat 22:15 RTL ZDF 22:30 SF1 22:45 ZDF 23:00 Vox 23:15 Sat.1 3sat

Mohn Galileo Das Magazin Recht brisant Aktenzeichen XY ungelöst Meteoriten-Knall Land ohne Menschen für Menschen ohne Land Der Vietnamkrieg Journalisten und andere Verräter Paola oder die Kunst des Überlebens stern TV Abenteuer Forschung Reporter Schönheits-OPs auslandsjournal BBC Exklusiv Schlauer als der Mensch? 24 Stunden Charlotte Roche unter Bestattern 1/5

20:15 ORF1 DSF 20:30 EuSp 20:35 ORF1 20:40 SF2 21:15 21:40 21:45 22:00 22:40

EuSp DSF EuSp EuSp DSF ORF1

22:45 EuSp 23:00 DSF 23:15 EuSp

UEFA Champions League Magazin UEFA Champions League Countdown Motor Automagazin Sport UEFA Champions League Inter Mailand– Werder Bremen UEFA Champions League Sporting Lissabon–Basel Pferdesport Bike Motorrad-Magazin Pferdesport Golf US PGA Tour Kickboxen Fight Night UEFA Champions League Highlights Golf European Tour Sportquiz Golf News

ARD

ORF 1

PRO 7

18:00 18:10 18:15 18:40 19:00 19:25 19:30 19:55 20:05 20:50

18:00 Verbotene Liebe 18:25 Marienhof 18:50 Türkisch für Anfänger 19:20 Das Quiz 19:45 Wissen vor 8 19:50 Das Wetter 19:55 Börse im Ersten 20:00 Tagesschau 20:15 Sommer vorm Balkon (D 2005) Drama mit Inka Friedrich, Nadja Uhl, Andreas Schmidt 22:00 Hart aber fair 23:15 Tagesthemen 23:43 Das Wetter 23:45 Leben und Sterben für Kabul Deutsche Soldaten am Hindukusch

18:10 Die Simpsons 18:30 ZIB Flash 18:35 Scrubs Mein bester Freund heiratet 19:00 Anna und die Liebe 19:30 Friends Mitbringsel 20:00 ZIB 20 20:15 UEFA Champions League Countdown 20:35 UEFA Champions League Inter Mailand–Werder Bremen 22:40 UEFA Champions League Highlights 00:00 ZIB 24 00:20 Switchback – Gnadenlose Flucht (USA 1997) Thriller von Jeb Stuart mit Dennis Quaid

18:00 Newstime 18:10 Die Simpsons Schickt die Klone rein 18:40 Die Simpsons It’s Only Rock’n’Roll 19:10 Galileo 20:15 Eli Stone Herzschlag 21:15 Grey’s Anatomy Freiheit 22:15 Samantha Who? Die einstweilige Verfügung 22:45 Scrubs Mein inneres Kind 23:15 TV total 00:15 Quatsch Comedy Club Gäste: Bernhard Hoëcker, Oliver Welke, Murat Topal

SF 2

ZDF

ORF 2

SAT.1

18:15 American Dad 18:40 One Tree Hill Die guten alten Zeiten 19:30 King of Queens Wild und gefährlich 20:00 UEFA Champions League Magazin, Moderation: Rainer M. Salzgeber 20:40 UEFA Champions League Sporting Lissabon– Basel aus Lissabon, Kommentar: Bernard Thurnheer 23:35 Rambo (USA 1982) Action mit Sylvester Stallone, Brian Dennehy

18:00 SOKO Wismar Der Himmelsschreiber 18:50 Lotto 19:00 heute 19:20 Wetter 19:25 Küstenwache Der kalte Tod 20:15 Aktenzeichen XY ... ungelöst Die Polizei bittet um Mithilfe 21:45 heute-journal 22:12 Wetter 22:15 Abenteuer Forschung Der Fortschritt schlägt zurück 22:45 auslandsjournal 23:15 Johannes B. Kerner Gast: Stephan Harbort

18:30 Konkret Das Servicemagazin 19:00 Bundesland heute 19:30 Zeit im Bild 19:55 Sport 20:05 Seitenblicke 20:15 Liebe für Fortgeschrittene (A 2007) Komödie von Walter Bannert mit Heidelinde Weis, Günther Maria Halmer 21:50 Lebens(t)räume 22:00 ZIB 2 22:30 Weltjournal 23:00 Club 2 00:00 Seinfeld 00:50 Familienstreit de luxe 01:10 Seitenblicke

18:00 Lenssen & Partner Skandal beim EkelBäcker 18:30 K 11 – Kommissare im Einsatz Polizistenmord im Milieu 19:00 Anna und die Liebe 19:30 Das Magazin 20:00 Nachrichten 20:15 Das Geheimnis (D 2000) Krimi 22:15 Stockinger Lebende Schiess-Scheiben 23:15 24 Stunden Jagdrevier Autobahn – Raser, Drängler und die Polizei 00:15 Forbidden TV 01:15 Richterin Barbara Salesch

22:55 23:35 23:55

Dokumentar-Reihe D 2008

Arte Pro7 Sat.1 3sat ZDF Arte 20:45 3sat

heute Schweiz aktuell Börse Tagesschau Info Meteo Börse im Ersten Tagesschau Nachrichten ZIB 20 Tagesschau Classe Politique heute-journal 10vor10 Hart aber fair ZIB 2 Meteo Tagesthemen 10 vor 10 Tagesschau

SF 1

21:50 22:15 22:20 22:30

23:15 | 3sat | Charlotte Roch unter Bestattern

1. Oktober 2008

Tagesschau Meteo 5gegen5 glanz & gloria Schweiz aktuell Börse Tagesschau Meteo Deal or No Deal Classe Politique Die Sendung zur Session 10vor10 Meteo Bilder zum Feiertag Reporter Operation Schönheit kulturplatz kulturplatz extra Tagesschau


tv-programm 21

1. Oktober 2008

SPIELFILME

SERIEN

UNTERHALTUNG

22:20 | K1 | Ich weiss, was du ...

21:10| Vox | Standoff

20:55 | RTL | Die Super Nanny

20:15 ARD Sommer vorm Balkon (D 2005) Drama mit Inka Friedrich, Nadja Uhl Sat.1 Das Geheimnis (D 2000) Krimi ORF2 Liebe fßr Fortgeschrittene (A 2007) KomÜdie SRTL Ein Hauch von Nerz (USA 1961) KomÜdie K1 Während du schliefst (USA 1995) KomÜdie mit Sandra Bullock 22:20 K1 Ich weiss, was Du letzten Sommer getan hast (USA 1997) Horror mit Jennifer Love Hewitt, Sarah Michelle Gellar 22:30 Arte Muxmäuschenstill (D 2004) Satire 23:00 SWR Eine Pistole fßr Ringo (I/E 1965) Western 23:35 SF2 Rambo (USA 1982) Action mit Sylvester Stallone

19:00 Sat.1/ Anna und die Liebe ORF1 Mit Jeanette Biedermeier RTL2 HÜr mal wer da hämmert! 19:05 RTL Alles was zählt 19:30 SF2 King of Queens ORF1 Friends Das Mitbringsel 19:40 RTL Gute Zeiten, schlechte Zeiten 20:15 RTL2 Heroes Verwandte Seelen Pro7 Eli Stone Herzschlag 21:00 MTV Family Guy 21:10 Vox Standoff RTL2 Smallville 21:15 Pro7 Grey’s Anatomy Freiheit 22:00 MTV Drawn Together 22:05 Vox Men in Trees Trinkfest RTL2 Flash Gordon 22:15 Pro7 Samantha Who? 22:45 Pro7 Scrubs Mein inneres Kind 23:00 RTL2 Andromeda MTV American Dad

19:00 19:20 19:25 19:50 20:05

Vox ARD K1 Vox SF1

ORF2 20:15 RTL 21:15 RTL 22:10 SRTL 23:00 ORF2 23:15 ZDF Pro7 SRTL 00:15 Pro7

Das perfekte Dinner Das Quiz Achtung Kontrolle! Unter Volldampf Deal or No Deal Mit Roman Kilchsperger Seitenblicke Die Super Nanny Raus aus den Schulden Schuldnerberater Peter Zwegat voll total Deutschlands kßnstlichste KÜrper Club 2 Johannes B. Kerner TV total T.V. Kaiser Hau ab, du stiehlst mir die Show Quatsch Comedy Club Gäst: Bernhard HoÍcker, Oliver Welke, Murat Topal

RTL

KABEL 1

ARTE

3+

18:00 Explosiv Das Magazin 18:30 Exclusiv Das StarMagazin 18:45 Aktuell 19:05 Alles was zählt 19:40 Gute Zeiten, schlechte Zeiten 20:15 Die Super Nanny Mit Diplom-Pädagogin Katia Saalfrank 21:15 Raus aus den Schulden Mit Schuldnerberater Peter Zwegat 22:15 Stern TV Mit GĂźnther Jauch 00:00 Nachtjournal 00:35 Raus aus den Schulden 01:25 CSI: Miami WĂślfe zur SonnenďŹ nsternis

18:45 Das Fast Food-Duell Spitzenkoch gegen Lieferservice 19:25 Achtung Kontrolle! Einsatz fßr die Ordnungshßter 20:15 Während du schliefst (USA 1995) KomÜdie von Jon Turteltaub mit Sandra Bullock, Bill Pullman, Peter Gallagher 22:20 Ich weiss, was Du letzten Sommer getan hast (USA 1997) Horror mit Jennifer Love Hewitt, Sarah Michelle Gellar 00:20 K1 Doku Ich liebe eine Puppe!

19:00 Mohn Blume des Schlafes 19:45 Info 20:00 Kultur 20:10 Meteo 20:15 Meteoriten-Knall Vom Ursprung der Dinosaurier 21:00 Der Vietnamkrieg Journalisten und andere Verräter 22:30 Muxmäuschenstill (D 2004) Satire von Marcus Mittermeier mit Jan Henrik Stahlberg 00:00 KurzSchluss KurzďŹ lm-Magazin 00:45 Belle de Jour (F/I 1967) Erotik von Louis BuĂąuel

17:00 Criminal Intent – Das Verbrechen im Visier Die Krieger 17:45 Criminal Intent – Das Verbrechen im Visier Hinterrßcks 18:35 CSI – Las Vegas Die Angst im Nacken 19:25 CSI – Las Vegas Hitzewelle 20:15 CSI – Las Vegas Die Karpfen Horror Picture Show 21:05 Criminal Minds Masken 21:55 Criminal Minds Das Gesetz der Diebe 22:45 SwissQuiz 2Night

RTL 2

VOX

3 SAT

TC CINEMA

18:00 Immer wieder Jim Wo die Liebe hinfällt 19:00 HÜr’ mal, wer da hämmert! Guter Rat ist teuer 19:30 HÜr’ mal, wer da hämmert! Der Fernsehpreis 20:00 News 20:15 Heroes Verwandte Seelen 21:10 Smallville Eiskalt erwischt 22:05 Flash Gordon Eindringlinge 23:00 Andromeda Der Eindringling 23:55 News 00:05 Stargate Im ewigen Eis

18:00 Wissenshunger 19:00 Das perfekte Dinner Tag 3: Constantin/ Hamburg 19:50 Unter Volldampf Tag 3: Restaurant Villa SophienhÜhe in Kerpen 20:15 Criminal Intent – Verbrechen im Visier Schuld und Sßhne 21:10 Standoff Verhandlungssache, Serienstart 22:05 Men in Trees Trinkfest 23:00 BBC Exklusiv Schlauer als der Mensch?

18:00 18:30 19:00 19:20 20:00 20:15 20:45

17:00 Die Simpsons – Der Film (USA 2007) Animation 18:30 Motel (USA 2007) Thriller mit Luke Wilson, Kate Beckinsale 20:00 Beim ersten Mal (USA 2007) KomÜdie mit Seth Rogen, Katherine Heigl, Paul Rudd 22:10 Skinwalkers (USA 2006) Horror mit Jason Behr, Elias Koteas, Rhona Mitra 23:45 Hannibal Rising – Wie alles begann (USA 2006) Thriller mit Gaspard Ulliel

21:30 22:00 22:25 23:15

Am Schauplatz nano heute Kulturzeit Tagesschau Recht brisant Land ohne Menschen fĂźr Menschen ohne Land Kampf der Landlosen in Brasilien Paola oder die Kunst des Ăœberlebens SĂźdamerika ZIB 2 Adelheid und ihre MĂśrder Mord auf Rezept Charlotte Roche unter Bestattern 1/5

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13 22

rätsel rätsel

4. 2008 1. Februar Oktober 2008

Wir suchen: BEGRIFFE DIE «BAU» BEINHALTEN Tipp für 2000 Franken: Diese Person kümmert sich um Pflanzen!

3950

FRANKEN

Täglicher Supertipp: START HINT an 970 (CHF 0.70/SMS)

preisfrage

Zu gewinnen:

1 X EINE ÜBERNACHTUNG FÜR 2 PERSONEN

im Claridge Hotel in Züri ch, inkl. grossem Champagner-Fr ühstücksbuffet im Wert von

An welchem Fluss liegt Zürich? A Aare B Limmat

Per WAP Kostenlose Teilnahme unter http:// wapteilnahme-online.vpch.ch/PCH51516 Teilnahmeschluss ist der 5. Oktober 2008 24.00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Rechtsweg ausgeschlossen. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Unter allen Teilnehmern mit der richtigen Antwort wird der Preis verlost.

Auflösung der letzten Woche, Thema Begriffe die «RAT» beinhalten:

Das Spiel wird bis 5. Oktober 2008 um 24.00 Uhr gespielt. Lösung kann auch aus mehreren Wörtern bestehen. Auflösungen werden in der Folgewoche publiziert. Sie erfahren sofort, ob Sie gewonnen haben oder nicht! Die Nutzung technischer Hilfsmittel (Dialer, etc.) bei der Teilnahme ist gegenüber anderen Mitspielern unfair und somit untersagt. Die Zuwiderhandlung gegen diese Bestimmung führt zum sofortigen Ausschluss von der Teilnahme- bzw. Gewinnberechtigung.

Hinter verschiedenen Feldern haben wir Wörter versteckt. Lösen Sie als erster eines der gesuchten Felder auf, gehört Ihnen der entsprechende Betrag.

50 Fr. OPERATOR (E. Minoui, Zürich), 100 Fr. PIRAT (E. Minoui, Zürich), 300 Fr. RATINIEREN (G. Furter, Zürich), 500 Fr. RATTENPINSCHER (G. Furter, Zürich), 1000 Fr. LEKTORAT (J.R. Estermann, Luzern), 2000 Fr. ERRATBAR (ungelöst)

Zu gewinnen:

Per SMS Schicken Sie PREISFRAGE gefolgt von Ihrem Lösungsbuchstaben und Ihrer Adresse an die 970 (CHF 1.50/SMS).

diewand

Teilnahme per SMS Schicken Sie WAND gefolgt von Ihrer Lösung an die 970 (CHF 1.50/SMS). Bsp.: WAND SATZBAU an die 970.

500 FRANKEN

Geniessen Sie die Stadt mit der höchsten Lebensqualität (Mercer 2008) und dies im Claridge Hotel Zürich, welches mit dem Qualitäts-Gütesiegel QQ des Schweizer Tourismus ausgezeichnet wurde. 1 Übernachtung in einer Junior Suite für 2 Personen inkl. Champagner-Frühstücksbuffet – sehr ruhig gelegen mitten in der City. Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten in Gehdistanz. Privat Parkplatz. www.SwissQualityHotels.com

Teilnahme per WAP Kostenlose Teilnahme unter http://wapteilnahme-online.vpch.ch/ WAND970

Infodienst: Sie können jederzeit erfahren, welche Wörter bereits gelöst wurden. Senden Sie einfach GELOEST per SMS an die 970 (CHF 0.50 / Anfrage).

Sudoku leicht

7 1 5 9 2 4

3 4 9 7 7 8 9

3

2

4 6

6 6 8 1 3

8 6 7 3 4 7

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comic 23

1. Oktober 2008

Hägar

Pohls Unarten

Divine Comedy

Shit happens

Knallfroschs Freunde

Horoskop Wassermann 21.1.–18.2. Vergeben Sie einer guten Freundin, die Ihnen nicht die ganze Wahrheit erzählt hat. Sie hat es nur gut gemeint und wollte Sie nicht verletzen.

Fische 19.2.–20.3. Sie sollten sich nicht an der Vergangenheit orientieren sondern in der Gegenwart leben. Menschen verändern sich und machen Entwicklungen mit.

Widder 21.3.–20.4. Stehen Sie zu einer Aktion, für die Sie sich einsetzen. Sie tun Gutes damit und haben keinen Grund, sich von Fremden Kritik anhören zu müssen.

Stier 21.4.–20.5.

Heute sollten Sie auf keinen Fall einen Arbeitskollegen provozieren. Widmen Sie sich stattdessen lieber Ihrer Arbeit, die zeitig fertig werden sollte.

Zwillinge 21.5.–21.6. Hören Sie auf zu träumen und kommen Sie zurück in die Realität. Es bringt im Moment nichts, Illusionen nachzujagen und die Gegenwart zu vernachlässigen.

Krebs 22.6.–22.7. Amor mischt sich heute in Ihr Leben und ist auf der Suche nach einem passenden Partner für Sie. Es könnte gut sein, dass er bis Ende Woche fündig wird.

Löwe 23.7.–23.8.

Hatten Sie schon lange keine Ferien mehr? Fragen Sie jemanden aus Ihrer Familie, ob er Sie begleiten möchte und prüfen Sie schon einmal die Angebote.

Jungfrau 24.8.–23.9. Sie haben viele Gemeinsamkeiten mit Ihrem Partner. Lassen Sie es sich aber nicht nehmen, den nötigen Platz für Ihre individuellen Interessen zu schaffen.

Waage 24.9.–23.10. Helfen Sie einem Familienmitglied, einen langersehnten Traum zu erfüllen. Sie haben dadurch die Gelegenheit, eine wichtige Erfahrung zu machen.

Skorpion 24.10.–22.11.

Sie könnten wieder mal etwas Abwechslung gebrauchen. Gönnen Sie sich einen spontanen Trip ans Meer oder in die Berge.

Schütze 23.11.–22.12. Ihnen anerbieten sich viele Möglichkeiten, was Sie in Ihrem weiteren Arbeitsleben tun könnten. Legen Sie sich noch nicht auf eine spezifische Richtung fest.

Steinbock 23.12.–20.1 Einige Arbeitskollegen finden Ihre Arbeitsweise etwas unkonventionell. Das tut aber nichts zur Sache. Schlussendlich zählt lediglich das Resultat.


24

wetter

1. Oktober 2008

Schweiz heute

Ferienwetter

Schaffhausen 10°/15°

Basel 11°/16°

St.Gallen 9°/14°

Zürich 10°/15° Luzern 10°/16° Bern 10°/16°

Fribourg 10°/15°

Altdorf 10°/15°

Chur 9°/15°

Barcelona

schön

23°

Rom

Regenschauer

21°

Wien

Regenschauer

17°

Paris

Regenschauer

17°

Nizza

schön

22°

Gran Canaria

Regenschauer

23°

Havanna

Regenschauer

30°

London

Regenschauer

14°

Athen

schön

25°

Bangkok

Regenschauer

28°

Kreta

Regenschauer

24°

Mallorca

schön

23°

Berlin

Regenschauer

14°

Rio de Janeiro schön Genève 10°/17°

Sion 9°/18° Lugano 11°/17°

Prognose: Veränderlich bewölkt, in Nord- und Mittelbünden und im Engadin zeitweise sonnig. Längs der Voralpen oft bewölkt, jedoch im Wallis ziemlich sonniges Wetter. Am Abend in der Westschweiz etwas Regen möglich.

Aussicht

28°

New York

schön

20°

Los Angeles

schön

22°

Stockholm

regnerisch

11°

Sydney

schön

23°

Tunis

Regenschauer

24°

Allgemeine Lage: Ein Tief vor Südnorwegen führt mit auffrischenden Westwinden zunehmend milde und feuchte Luft heran.

Do

Fr

Sa

So

9°/13°

6°/11°

4°/9°

6°/13°

11°/17°

9°/18°

8°/17°

9°/17°

Zürich Greifensee Pfäffikersee Oberer Zürisee Unterer Zürisee Walensee

Zürich Süden

Badewetter

Wasser 14° 14° 15° 15° 13°

Wind W 15-20 km/h W 15-20 km/h W 15-20 km/h W 15-25 km/h W 20-30 km/h

UV Index schwach schwach schwach schwach schwach

Wetterlexikon

Mondphasen Düseneffekt 29 Okt

7 Okt

Sonnenaufgang: 7:25 Uhr Sonnenuntergang: 19:05 Uhr

14 Okt

21 Okt

Mondaufgang: 9:52 Uhr Monduntergang: 19:27 Uhr

Region heute

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Der Düseneffekt beschreibt die Zunahme der Windgeschwindigkeit infolge Kanalisierung der Strömung bzw. Einengung des Strömungsquerschnittes. Aus Kontinuitätsgründen strömt die Luft schneller, wenn eine enge Stelle passiert werden muss.

27 Nov

Andelfingen 10°/15° Bülach 11°/16° Dielsdorf 10°/15° Zürich 10°/15°

Affoltern a. A. 10°/15°

Uetliberg Bachtel Hörnli

Winterthur 10°/15°

8°/13° 7°/11° 7°/11°

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Wetter auf dem Punkt.

Uster 10°/15°

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«Ich erwarte Massa und Räikkönen in den letzten drei Rennen nur noch auf den Plätzen eins und zwei.» Luca di Montezemolo, Ferrari-Boss, weiss, wie das Team doch noch Fahrer- und Team-WM gewinnt.

1. Oktober 2008

Tiger Woods Rückkehr nicht vor 2010? Die Golf-Gemeinde zittert um Tiger Woods. Verpasst der Star die komplette nächste Saison? Kniespezialist Lanny L. Johnson schlägt Alarm. Der Chirurg, der die Operationsmethode entwickelt hat, nach der Woods' Kreuzband im Juni 2008 wieder hergestellt wurde, glaubt, dass der 32-jährige Golfprofi seine alte Form nicht vor 2010 wiedererlangt. Johnson verweist auf den Südafrikaner Ernie Els, der ein Jahr nach seiner Kreuzbandoperation in den Golfzirkus zurückgekehrt war und eine Saison lang seiner Form hinterhergehinkt ist. Johnson bloss ein Wichtigtuer? Fällt Woods auf der Tour für länger aus, frohlocken allenfalls seine Konkurrenten. Für die Veranstalter und Fernsehstationen im US-Markt hingegen käme dieses Szenario einem SuperGAU gleich. Hier steht der Name Woods für glänzende Einschaltquoten und hohe Werbeeinahmen. Insofern ist Johnsons Sorge, Woods könne verheizt werden, gerechtfertigt. Allerdings vergisst er dabei gefliessentlich, welch harter Hund Woods ist. Das US Open in diesem Juni hat er trotz einem doppelten Ermüdungsbruch im linken Schienbein und dem im Juli 2007 beim Jogging erlittenen Kreuzbandriss gewonnen. So ist auch gut vorstellbar, dass der Amerikaner weit früher zum Golf und zum Siegen zurückkehrt, als dies Schwarzmaler Johnson voraussagt. Auch der Chirurg Thomas Rosenberg, der Woods operiert hat, ist optimistisch: «Es ist höchst unwahrscheinlich, dass Herr Woods irgendwelche Spätfolgen befürchten muss.» (red)

dummgelaufen Das Finale der Global Champions Tour der Springreiter in São Paulo ist wegen einer Tierseuche, die in Brasiliens Süden grassiert, um eine Woche verschoben worden und soll nun vom 15. bis 19. Oktober stattfinden. Das eigentliche Problem ist, dass Pferde aus Seuchengebieten gemäss EU-Verordnung nicht nach Europa zurückgebracht werden dürfen. Der Anlass im 20-Millionen-Moloch, an dem die 25 weltbesten Springreiter teilnehmen, gilt mit rund 1,8 Millionen Euro Preisgeld als das höchstdotierte Reitturnier der Welt. (red)

gutgemeistert Achtungserfolg für den Berner Yannick Weber: Der 20-jährige Offensiv-Verteidiger, derzeit im Trainingslager der Montreal Canadiens engagiert, hat den ersten grossen Cut überstanden. Weber verdiente sich den Verbleib unter den letzten 32 Spielern durch zwei Tore in den ersten vier Testspielen. Der russische Starstürmer Alex Kowaljew liess durchblicken, dass Weber schon bereit sei, um in der NHL zu spielen. Weber freut sich: «Ich bin überrascht, dass ich immer noch hier bin, aber es zeigt, dass ich etwas richtig gemacht habe.» (si)

schöngeredet

Zähne zusammenbeissen: Tiger Woods gewann in diesem Frühsommer trotz grossen Kniebeschwerden die US Open. Bild: Keystone

501 Tage vor der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2010 ist Maya Pedersen-Bieri nach ihrer zweiten Babypause wieder mit dem Skeleton zu Tale gerast. Auf der Bobbahn in Hunderfossen bei Lillehammer (No) wartete die Olympiasiegerin schon mit guten Fahrten auf. «Ich habe es nicht verlernt», sagte die in Norwegen wohnhafte Berner Oberländerin, die in Vancouver wiederum Gold holen will. (si)


26

sport

Comeback nach zwölf Jahren Pause

1. Oktober 2008

America's Cup Siegt am Ende doch die Vernunft?

Tennis Die Japanerin Kimiko Date

Krumm (WTA 228) ist in Tokio in der Startrunde mit 3:6, 1:6 an der Israelin Shahar Peer (WTA 36) gescheitert. Für die Japanerin war es der erste Match auf der WTA-Tour seit 1996! Date stand in ihrer ersten Karriere 153 Wochen in Serie unter den Top Ten. «In den letzten Jahren jener Zeit habe ich aber das Tennis gehasst», so die heute 38-Jährige.

Kimiko Date: Rückkehr mit einer ­k laren Niederlage. Bild: Keystone

Flessel will weiter die Klinge schwingen Fechten Laura Flessel (36) will bis zu den Weltmeisterschaften 2010 in Paris weiterfechten. Die Olympiasiegerin von Atlanta und zweifache Weltmeisterin erklärte dies gegenüber «L’Equipe». Die französische Fecht-Ikone war in Peking im ­Achtelfinal ausgeschieden und will so nicht aufhören: «Ich greife noch einmal zwei Jahre lang an.»

McParland zieht es heim nach Kanada Eishockey Nach 26 Jahren als

­ pieler, Sportdirektor und Trainer in S Schweizer NLA- und NLB-Vereinen zieht es Mike McParland (49) zurück in sein Heimatland. Der Kanadier wird für vier Jahre Instruktor des Teams der Universität Nipissing in North Bay nördlich von Toronto.

Das 90-Fuss-Monster von BMWOracle im Training – kommt es je in einem Rennen zum Einsatz?

BMW Oracle hat im Hickhack um den 33. America’s Cup wie erwartet die letzte Karte gespielt. Die Amerikaner haben vor der Berufungskammer des New York State Court in Albany die Dokumente für den Rekurs gegen das letzte Urteil eingereicht. BMW Oracle fordert, wieder als Challenger of Record, der mit dem Titelverteidiger die Regeln ausarbeitet, eingesetzt zu werden. Alinghi befindet sich in diesem Trauerspiel seit Ende Juli in der besseren Position. Damals erklärte die Berufungskammer des New York Supreme Court den Club Nautico Español de Vela zum Challenger of Record und setzte BMW Oracle ab. Bis zu einem letztinstanzlichen Urteil könnte fast ein Jahr vergehen. Positive Gespräche Auch wenn eine Einigung noch nicht in Sicht ist, scheinen die Parteien nicht mehr allzu weit voneinander entfernt zu sein. Dazu beigetra-

Bild: Gilles Martin-Raget

gen haben positive Gespräche zwischen Ernesto Bertarelli und Larry Ellison am Sonntag in San Francisco. Die beiden SyndikatsBesitzer kamen überein, in Bälde weiterzudiskutieren,

Duell Russi – Collombin geplatzt

Bob-Pilot Meyerhans wird ein Belgier Bob Der mit dem Schweizer ­ ob-Verband zerstrittene SteuerB mann Pius «Billi» Meyerhans (41) startet künftig für Belgien im ­Europacup. Zudem will Meyerhans «Belgien als Trainer an die Olympischen Spiele 2014 bringen». (si)

um den Cup wieder aufs Wasser zu bringen. Siegt am Ende doch die Vernunft? Obwohl die Hoffnung besteht, dass es zu einem Cup nach traditionellen Regeln kommt, beschäftigen

Sapporo 1972: Olympiasieger Russi (r.) und Silber-Gewinner Collombin werden von den Fans gefeiert. Bild: Keystone

Am Samstag findet die RedBull-Jungfrau-Stafette quer durch die Schweiz statt. Das erhoffte Skiduell zwischen Bernhard Russi und Roland Collombin, die sich in den 70er-Jahren epische Duelle geliefert hatten, ist aber geplatzt. «Ich muss am Freitag meine Hüfte operieren lassen», sagt Collombin, der 1972 in Sapporo hinter Russi Olympia-Zweiter in der Abfahrt geworden war. Und Russi muss passen, weil er Sitzungen mit dem SkiWeltverband FIS hat. (am)

sich beide Teams weiterhin mit den Mehrrümpfern. Während Alinghis Boot immer noch gebaut wird, haben die Amerikaner ihren 90-Füsser schon trainingsmässig im Einsatz. (si)

Armstrong muss hoffen

Für sein Comeback in der Tour Down Under braucht Lance Armstrong den guten Willen des Weltverbandes UCI. Die UCI und die USAntidoping-Agentur verlangen, dass sich ein Athlet sechs Monate vor der Rückkehr in die Wettkämpfe einem Testprogramm unterzieht. Armstrong hat seinen Antrag am 1. August eingereicht. Die Tour Down Under beginnt am 25. Januar, startberechtigt wäre Armstrong ab 1. Februar. (si)


sport 27

1. Oktober 2008

Schaulaufen NHL-Giganten führten den SC Bern vor Von Sandro Mühlebach

Der SCB blieb gegen die New York Rangers ohne echte Siegchance und wurde vor 16 000 Fans vom NHL-Team mit 1:8 deklassiert. Wenigstens blieben die Berner im ersten Duell eines Schweizer Teams mit einer NHL-Equipe nicht ohne Treffer. Der kanadische Verteidiger Travis Roche ­erzielte in der 42. Minute das 1:2. Es war der einzige Moment, in dem die Berner

auf ein kleines Erfolgserlebnis hoffen konnten. Die Rangers reagierten aber mit zwei PowerplayToren innert 27 Sekunden eindrücklich und führten den Gastgeber in der Folge vor. «Wir haben gesehen, weshalb die NHL die beste

Liga der Welt ist», sagte SCB-Trainer John van ­Boxmeer. «In der Schweiz haben wir viel mehr Zeit und Raum als in der NHL. Das konnten wir nicht verbergen und blieben letztlich ohne Chance.» Respekt zu gross 40 Minuten lang war der Respekt der Berner vor dem Starensemble aus New York zu gross. Rangers-Trainer Tom Renney attestierte dem SCB zwar einen «guten

Start», sein Team ging aber im ersten Drittel ohne sich gross anstrengen zu müssen durch zwei Überzahltore 2:0 in Führung. Als der SCB im letzten Abschnitt versuchte frecher zu agieren, liefen die Berner in die Konter der Amerikaner hinein. Acht Gegentore hatte der SC Bern seit Einführung der NLA-Playoffs daheim erst zweimal hinnehmen müssen: 1995 gegen den EV Zug (1:8) und 1999 gegen den HC Davos (6:8).

Reaktionen • SCB-Verteidiger Roman Josi: «Es war eine grosse Erfahrung für uns. Wir haben gesehen, wo wir im Vergleich mit einem NHL-Team stehen. Sie machen alles ein wenig besser.» • Rangers-Trainer Tom Renney: «Dank dem ­guten Überzahlspiel ­gewannen wir das Spiel so hoch.» • SCB-Verteidiger Philippe Furrer: «In der Schweiz ist ein Spieler entweder schnell oder technisch stark. Jeder der Rangers-Spieler ist komplett, jeder kann ­alles und einige noch ­etwas mehr.» (si)

eishockey National League A ZSC Lions – Biel

(1:0, 0:2, 2:1,0:0) 4:3 n.P.

Hallenstadion. - 6691 Fans. Tore: 6. Sejna (Grauwiler, Kamber) 1:0. 31. Tschantré (Ling) 1:1. 39. Truttmann (Tschannen, Himelfarb) 1:2. 44. Sejna (Gardner) 2:2. 44. Truttmann (Ling, Himelfarb) 2:3. 56. Trudel (Monnet, Pittis) 3:3. Penaltys: Sejna -, Ling -; Trudel -, Ehrensperger 0:1; Pittis -, Nüssli -; Monnet 1:1, Tschantré -; A. Wichser 2:1, Reber-.

Rangliste 1. Davos 2. Bern 3. ZSC Lions 4. Kloten Flyers 5. Genf-Servette 6. Lugano 7. Fribourg 8. SCL Tigers

10 8 11 7 8 9 10 9

32:23 28:16 32:32 25:16 27:24 29:26 29:26 37:33

21 19 17 15 15 15 15 13

9. Ambri-Piotta 0. Biel 1 11. Zug 12. Lakers

8 9 8 9

24:27 23:29 15:28 23:44

10 10 7 2

National League B Basel – Ajoie

(0:0, 2:1, 0:1, 0:0) 2:3 n.P.

GCK Lions – Olten

(1:1, 0:2, 0:0) 1:3

Lausanne – Langenthal

(1:1, 0:1, 2:0) 3:2

Neuchâtel – Thurgau

(3:2, 1:2, 2:0) 6:4

Visp – Sierre

(2:0, 2:1,1:0) 5:1

Rangliste

Dan Fritsche (l.) zieht seine Kreise, Marc Leuenberger und Marc Reichert staunen. Bild: Key

Trudel und Flüeler retteten die ZSC Lions

Biels Ling (links) nagelt Seger an die Bande. Bild: Keystone

Die ZSC Lions bissen sich daheim am wackeren Aus­ senseiter Biel fast die Zähne aus. Der Meister setzte sich nach zweimaligem Rückstand erst mit 4:3 nach ­Penaltys durch. Der Kanadier Jean-Guy Trudel rettete die ZSC Lions mit dem 3:3-Ausgleich (56.) in die Overtime. Nur vier Sekunden vor Trudels Treffer hatte das sechste ZSCÜberzahlspiel dieser Partie ohne Ertrag geendet.

Die taktisch gut eingestellten Gäste imponierten mit Forechecking und dem herausragenden Goalie Pascal Caminada, der die Zürcher fast verzweifeln liess. Flüeler hielt stark Auf der Gegenseite kam Sulander-Stellvertreter Lukas Flüeler zum zweiten NLASpiel. Er sicherte dem ZSC im Penaltyschiessen den Sieg, als er den Versuch von Jörg Reber meisterte. (si)

1. La Chaux-de-Fonds 9 2. Lausanne 10 3. Ajoie 9 4. Sierre 9 5. Visp 8 6. Olten 8 7. Neuchâtel 8

50:30 35:26 36:22 35:33 23:15 33:26 25:36

23 21 19 18 14 13 11

8. Thurgau 9. Basel 10. GCK Lions 11. Langenthal 12. U20-Nati

29:29 23:30 20:28 26:37 7:30

10 9 6 6 0

8 8 8 9 5

Exhibition SC Bern – NY Rangers

(0:2, 0:0, 1:6) 1:8

16 022 Zuschauer. Tore: 5. Girardi (Ausschluss Leuenberger) 0:1. 19. Redden (Rozsival/Ausschlüsse Gamache, B. Gerber) 0:2. 42. Roche 1:2. 44. Drury (Tscherdew/Ausschlüsse Froidevaux, P. Furrer) 1:3. 45. Dubinsky (Ausschluss P. Furrer) 1:4. 52. Kalinin 1:5. 53. Korpikoski (Potter) 1:6. 56. Potter (Sjöström/Ausschluss Ziegler) 1:7. 59. Dubinsky (Tscherdew/Ausschluss Abid) 1:8.


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Immobilien auf dem Punkt.


30

sport

Krise Bayern bremst den freien Fall

fussball Champions League 2. Runde

E

Gestern

Villarreal - Celtic Glasgow Aalborg - Manchester United

(0:0) 1:0 (0:1) 0:3

1. Manchester United

2

3:0

4

2. Villarreal

2

1:0

4

3. Celtic Glasgow

2

0:1

1

4. Aalborg

2

0:3

1

F

Gestern

Bayern München - Lyon Fiorentina - Steaua Bukarest

(0:1) 1:1 0:0

1. Bayern München

2

2:1

4

2. Fiorentina

2

2:2

2

3. Lyon

2

3:3

2

4. Steaua Bukarest

2

0:1

1

G

1. Oktober 2008

Durchatmen im Bayern-Lager: Nach zuletzt zwei Bundesliga-Niederlagen kämpften sie sich in der Champions League zu einem Remis gegen Lyon. Eine Offenbarung war der Auftritt der Bayern gegen den französischen Meister wahrlich nicht, doch wenigstens rettete der deutsche Rekordchampion nach ­einer verkorksten ersten Halbzeit

gegen die Lyoner noch einen Punkt. Verteidiger Demichelis hatte in der 35. Minute Olympique per Eigentor die Führung beschert. Der Argentinier hatte einen aus 40

Metern getretenen Freistoss Juninhos per Kopf unhaltbar für Goalie Rensing zum 0:1 abgefälscht. Wer jetzt mit einem Einbruch der Münchner rechnete, sah sich getäuscht. Die Bayern kamen mit viel Schwung aus der Kabine und wurden dafür bereits in der 51. Minute belohnt. Nationalstürmer Klose war auf der rechten Flanke durchgebrochen und be-

diente mit viel Übersicht den mitgelaufenen Zé Roberto, der den Ball zum 1:1 einnickte. Nach dem 1:0-Auswärtssieg bei Steaua Bukarest bebehaupten die Bayern mit diesem Remis die Tabellenspitze in der Gruppe und halten Kurs Richtung Champions-League-Viertelfinals. Fiorentina und Steaua trennten sich in der zweiten Begegnung 0:0. (mh)

Gestern

Fenerbahce Istanbul - Dynamo Kiew 0:0 Arsenal - FC Porto (2:0) 4:0

1. Arsenal

2

5:1

4

2. FC Porto

2

3:5

3

3. Dynamo Kiew

2

1:1

2

4. Fenerbahce Istanbul 2

1:3

1

H

Gestern

BATE Borissow - Juventus Turin (2:2) 2:2 Zenit St. Petersburg - Real Madrid(1:2) 1:2

1. Real Madrid

2

4:1

6

2. Juventus Turin

2

3:2

4

3. BATE Borissow

2

2:4

1

4. Zenit St. Petersburg 2

1:3

0

A

Juve schlitterte knapp an Blamage vorbei

Heute

Girondins Bordeaux - AS Roma CFR 1907 Cluj - Chelsea

B

Erleichterter Jubel nach dem Ausgleich: Zé Roberto, Coach Klinsmann und Schweinsteiger. Bild: Keystone

20.45 20.45

Heute

Inter Mailand - Werder Bremen ORF 1 20.45 Famagusta - Panathinaikos Athen 20.45

C

Heute

Schachtjor Donezk - Barcelona 20.45 Sporting Lissabon - Basel SF 2 20.45

D

Heute

Atletico Madrid - Olympique Marseille 20.45 Liverpool - PSV Eindhoven 20.45

Iaquinta (r.) rettete Juve einen Punkt. Bild: Keystone

Torreich ging es in der ersten Hälfte zwischen Bate Borissow und Juventus Turin zu. Überraschenderweise waren es die Weissrussen, die zunächst für die Treffer sorgten. In der 17. Minute nahm Kryvets einen Steilpass auf und liess das verdiente 1:0 für den Aussenseiter folgen, der engagiert und bissig begann. Als Stasevich im Strafraum Nedved übersprang und per Kopf für den zweiten Treffer für die Gastgeber sorgte (23.), lag die Überraschung in der

Luft. Aber der Juve-Stürmer Iaquinta rückte die Massstäbe wieder gerade, er traf per Kopf in der 29. Minute und behielt in der Nachspielzeit der ersten Hälfte allein vor Keeper Veremko die Nerven. So gelang nur die kleine Überraschung. Die alte Dame Juventus gab zwar in der zweiten Hälfte den Ton an, doch bis auf einen Fernschuss von Del Piero (71.) und einen Kopfballversuch von Nedved (80.) blieben die Italiener einiges schuldig. (red)


sport 31

1. Oktober 2008

Irak darf definitiv nicht an WM 2010 Fussball Die letzten Hoffnungen des Asienmeisters Irak auf eine WM-Teilnahme haben sich zerschlagen. Der Sportgerichtshof CAS wies eine Beschwerde gegen das 0:2 gegen Katar zurück. Nach Ansicht des Irak habe Katar mit dem gebürtigen Brasilianer Emerson einen nicht spielberechtigten Akteur auf dem Feld gehabt. Die FCB-Spieler warten in Lissabon auf ihr Gepäck. Bild: Keystone

Revanche FC Basel setzt in Lissabon auf Routine Im zweiten Gruppenspiel der Champions League will sich Basel für das Aus im UefaCup gegen Sporting Lissabon revanchieren. FCB-Trainer Christian Gross hat nach den 1:2-Niederlagen gegen ­Donezk und YB personelle Konsequenzen gezogen und setzt auf Erfahrung statt auf Jugend. So kommt Marco Streller wieder zurück und verdrängt Orhan Mustafi. Der 27-Jährige bestreitet seit der

EM-Partie gegen Tschechien und der darauffolgenden Operation im Adduktorenbereich seinen ersten internationalen Einsatz. Für Valentin Stocker, der nach der Nati-Pleite gegen Luxemburg nicht mehr auf Touren kam und gar nicht nach Lissabon mitreiste,

Kapo Bern und Stade de Suisse geben Fehler zu «Es wurden auf beiden Seiten Fehler begangen», lies­ sen die Kantonspolizei Bern und Stade de Suisse AG in einer Medienmitteilung verlauten. Denn während und nach dem Uefa-Cup-Hinspiel zwischen den YB und Brügge vor zwei Wochen kam es zu Auseinandersetzungen zwischen den Fangruppen, bei denen drei Personen verletzt wurden.

Die Polizei sei mit einem zu knappen Aufgebot erschienen und von der hohen Gewaltbereitschaft der ­belgischen Fans überrascht worden. Belgische «Risk-Fans» Es sei zudem ein Fehler gewesen, die individuell angereisten «Risk-Fans» in einem gewöhnlichen Publikumssektor zu platzieren. (lh)

rückt Scott Chipperfield ins linke Couloir. Offen ist noch, ob Ivan Ergic im Zentrum Gelabert oder Eduardo ersetzen kann. Gestern fühlte sich der lange verletzte Ex-Captain noch nicht bereit; mindestens auf der Bank sitzen wird der dringend benötigte Serbe aber. Ein Punkt ist Pflicht Mit 0:5 war der FC Basel im Februar gegen den portugiesischen Cupsieger Sporting Lissabon in den

Sechzehntelfinals des UefaCups chancenlos ausgeschieden. Dieses negative Erlebnis will der Schweizer Meister heute korrigieren. Um weiterhin europäisch zu spielen, ist ein Punkt im zweiten Spiel der Gruppe C der Champions League gegen Sporting sogar Pflicht. Denn sonst wird selbst ein dritter Platz und damit die Fortsetzung im Uefa-Cup ganz schwierig, insbesondere durch die Heimpleite vor zwei Wochen gegen Schachtjor Donezk. (si/lh)

Polnische Regierung legt sich mit Fifa und Uefa an Dreieinhalb Jahre vor der EM 2012 regiert beim CoGastgeber Polen das Chaos. Einen Tag nach der Absetzung der Führung des nationalen Fussballverbands durch ein von der Regierung angerufenes Schiedsgericht kündigten Fifa und Uefa Konsequenzen an. Die mächtigen internationalen Fussball-Organisationen wollen das Internati-

onale Olympische Komitee IOC anrufen, um die «Verletzung der Autonomie von Sportverbänden» von höchster Stelle bewerten zu lassen. Erst am Freitag hatte das Uefa-Exekutivkomitee Polen und Co-Gastgeber Ukraine trotz grosser Organisationsprobleme das Vertrauen ausgesprochen – dieses aber an zahlreiche Auflagen geknüpft. (si)

Singh macht nach Sieg zwei Monate Pause Golf Der Weltranglisten-Dritte Vijay

Singh, dem am Wochenende ein 10-Millionen-Dollar-Bonus für den Gesamtsieg im FedEx-Cup zugeschrieben wurde, muss mindestens zwei Monate pausieren. Der 45-jährige Golfprofi aus Fidschi laboriert an einer Armverletzung.

Servette leiht Goalie vom FC Sion aus Fussball Der Traditionsklub Servette, Drittletzter der Challenge League, hat vom FC Sion bis Ende Saison den U21-Nationaltorhüter David Gonzalez ausgeliehen. Der bald 22-Jährige hatte bereits als Junior für die Genfer gespielt.

Favres Hertha erzielt Remis mit viel Glück Fussball Das Uefa-Cup-Hinspiel hatten die Berliner 2:0 gewonnen. Im windigen, regnerischen D ­ ublin gab es im Rückspiel bei St. Patrick's ein torloses Unentschieden, das die Mannschaft von Trainer Lucien Favre in die Gruppenphase hievt. Mit zwei Pfostentreffern und einem nicht gegebenen Handelfmeter war das Weiterkommen aber ­alles ­andere als souverän. (red)

Lucien Favre gibt seinen HerthaSpielern Anweisungen. Bild: Key


Mittwoch, 1. Oktober 2008

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ze roberto

Der Bayern-Spieler erzielte das glückliche Remis seite 30

woods

Der Golfstar kann erst 2010 hundert Prozent geben seite 25

roche

Der einzige SCBTorschütze beim 1:8 gegen Rangers

Marco Streller hat heute seinen ersten internationalen Auftritt seit Juni. Bild: Keystone

Revanche: FCB setzt auf Streller

Der FC Basel will sich heute in Portugal für ner Christian Gross setzt dabei auf den das Aus im Uefa-Cup gegen Sporting lange verletzten Marco Streller und nahm Lissabon im Februar revanchieren. Trai- Valentin Stocker gar nicht mit. seite 31

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«.ch» - Die Zeitung der Schweiz

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