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Wetter: Sonne gibt es heute nur im Solarium. seite 12

Der Bund und die Kantone wollen die Masern mit einem Impfobligatorium ausrotten seite 6

St. Gallen Viele Bäume gefällt

Wegen der Ulmenkrankheit mussten markante Bäume aus dem Stadtbild verschwinden seite 11 Casting-Show

Ist Sandji Lila zu gut für Tele Züri?

Sie machte ihren Job klar besser als ihr Konkurrent und erhielt trotzdem fast keine Stimmen seite 19 www.punkt.ch

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Russlands First Lady macht Gratiswerbung für Hayek Auf der Titelseite eines Magazins trägt Medwedews Frau eine Breguet – den Schweizer Uhrenkönig freuts Die russische Präsidentengattin Swetlana Medwedewa lächelt vom Titel der Hochglanzbeilage der Zeitung «Kommersant». Am Handgelenk eine Uhr von Breguet. Breguet-CEO Nicolas G. Hayek freut sich über die Gratiswerbung. «Wir bezahlen selbstverständlich nichts für diese Werbung», sagt der

aber bekannt, dass etwa der französische Präsident Nicolas Sarkozy stolzer Besitzer von Breguet-Uhren ist. Hayek war von Anfang an von BreguetUhren fasziniert. «Breguet hat beispielsweise etwas so Fantastisches wie das Tourbillon erfunden», sagt der CEO. «Breguet war der Uhrmacher seite 8 der Könige.»

Schweizer Uhrenkönig zu «.ch». Nicht nur die russische Elite steht auf Breguet-Uhren. Könige, Staatsleute und Künstler tragen die Edeluhren, deren günstigste Exemplare 10 000 Franken kosten. König der Uhrmacher Über prominente BreguetKunden schweigt Hayek. Es ist

Nicolas G. Hayek. Bild: Key

Auch bei Hudelwetter

Die Skiorte reiben sich die Hände

Burlesque-Boom

Schweizer stehen auf Dita

Das Wetter mag noch so mies sein. Der Schnee pausenlos fallen, wie etwa heute. Bei den Schweizer Wintersportorten herrscht eitel Sonnenschein. Statt die Piste runterzuwedeln flanieren die Touristen derzeit halt gemütlich durchs Dorf. Dabei haben sie viel, viel Zeit fürs Geldausgeben. In Beizen, Boutiquen, WellnessOasen und Sportgeschäften klingelt das Kässeli.

Wenn Dita von Teese ihren erdbeerroten Mund in die Kamera hält, schlagen in der Schweiz die Herzen höher. Die Burlesque-Künstlerin lässt beim Strippen nie alle Hüllen fallen – gerade deshalb hat sie auch bei uns immer mehr Anhänger. Die Strip-Show aus den 30er-Jahren boomt. Davon profitiert auch die bekannteste Schweizer Burlesque-Tänzerin Zoe Scarlett. seite 7

Bild: Keystone

Masern Impfgegner sollen Busse zahlen

morgen

seiten 18 + 19

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Ostschweiz Nr. 32

«Spiderman»-Star James Franco spielt in «Milk» einen Schwulen und geht wieder zur Schule seite 17

Vanessa Paradis Mode Im Frühling Frankreich ehrt die die Schönheit von kommen Matrosen in Johnny Depps Frau die Städte

Dienstag, 17. Februar 2009

Kino Der Mann, der Sean Penn küsste

heute

Zweistellig im Plus So sind denn auch sämtliche von «.ch» angefragten Schweizer Wintersportorte mit dem Verlauf der Saison äusserst zufrieden. Das Geschäft brummt, die Betten sind belegt, verglichen mit dem Vorjahr melden einige sogar über 10 Prozent mehr Gäste. seiten 2 + 3


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aktuell

Dienstag 17. Februar 2009

Hudelwetter lässt die Frau Nörgeli

A

lso diese Politiker, die erfinden laufend neue Schikanen, um das einst freie Schweizervolk zu gängeln. Rauchen darf ich bald nirgends mehr, meinen Offroader will man mir wegnehmen und fürs Gassi-Gehen mit meinem Dackel brauche ich einen Führerschein. Also ich lüge Sie nicht an: Jetzt wollen diese Politiker auch noch ein Impfobligatorium einführen. Eltern, die ihr Kind nicht gegen Masern impfen lassen, sollen gebüsst werden. Mit den eingenommenen Bussgeldern werden dann wohl die Milliarden-Boni für die UBS-Staatsbanker bezahlt. Im einst neoliberalen England gehen die Politiker noch einen Schritt weiter. Vor dem Bahnhof Warrington Bank Quay im Nordwesten des Landes steht neuerdings ein Schild, welches das Küssen verbietet. Warum kommt eigentlich niemand auf die Idee, Politiker zu verbieten?

Feedback an: fraunoergeli@punkt.ch @punkt.ch

Forsche Forscher forschen Krebs ist eine der hartnäckigsten Krankheiten. Weil er oft nicht besiegt werden kann, wollen Forscher ihn jetzt in den Selbstmord treiben. Und das geht so: Die Wissenschaftler des Pariser Curie-Instituts haben DNAFragmente entwickelt, die zwei kaputte Enden der DNA-Doppelhelix imitieren. So nehmen besonders resistente Krebszellen irrtümlicherweise an, dass sie stark beschädigt sind. Deshalb lösen sie den geregelten Zelltod aus und sterben ab. Die Methode wurde bereits erfolgreich an Mäusen getestet.

Unsere Wintersportorte sind beliebter denn je – und dank dem miesen Wetter herrscht auch in den Boutiquen Freude. In diesem Winter rennen die Touristen den Schweizer Skiorten die Bude ein: «Im Vergleich zur letzten Saison durften wir im Dezember 19 und im Januar 11 Prozent mehr Gäste bei uns begrüssen», bestätigt Linda Hunziker von Adelboden Tourismus. Auch die Lenzerheide, Saas Fee und Andermatt melden bis Ende Februar fast volles Haus. «Wir freuen uns darüber, dass die Kunden trotz schlechtem Wetter doch noch den Weg zu uns hinauf gefunden haben», sagt Stephanie Bellwald von Saas Fee Tourismus. Shoppen im Schnee Damit nicht genug: Das miese Wetter der letzten Woche liess die Kassen in den Boutiquen klingeln. «Die Touristen flanierten durch das Dorf, genossen ihr Frühstück im Restaurant oder die Wellness-Anlage im Hotel und verspürten Lust auf Shopping», sagt Hunziker. «Das schlechte Wetter kam uns in der Tat entgegen», bestätigt Franz Zurbrügg von Hari Sport. Auch der Sportartikelladen Pesko in der Lenzerheide bestätigt, dass die Touristen die mässigen Wetterbedingungen gern für ihren Einkaufsbummel nutzen. vasilije.mustur@punkt.ch

Sulzer: Kein Vertrauen in Präsident Ulf Berg Machtkampf beim Winterthurer Maschinenbaukonzern Sulzer: Die Grossaktionärin Renova des russischen Oligarchen Viktor Vekselberg lässt Sulzer-Präsident Ulf Berg und Verwaltungsrat Daniel Sauter fallen. Der Grund ist mangelndes Vertrauen zwischen der Renova und Berg. Der Sulzer-Verwaltungsrat lässt sich nicht beirren und schlägt der Generalversammlung (GV) vom 8. April die Wiederwahl von Berg und Sauter vor.

In den Ferien sitzt das Portemonnaie lockerer. Bild: Getty

7 Tipps für Autofahrer «.ch» und der TCS erklären Ihnen, wie Sie heute sicher mit dem Auto durch das Schneechaos kommen: ● Rechnen Sie für die Fahrt ins Büro genügend Zeit ein. ● Benutzen Sie das Auto nur, wenn es nicht anders geht. ● Das Auto sollte in einem wintertauglichen Zustand sein.

● Fahren Sie vorsichtig und vorausschauend. Besonders wichtig: Abstand halten! ● Nehmen Sie zur Sicherheit Ihre Schneeketten mit. ● Im Falle einer Panne sind Handschuhe in der Kälte ein Segen. ● Halten Sie etwas Sand bereit. Dreht das Auto im Schnee, hilft Sand beim Anfahren. (muv)

Chávez: Macht ist gefestigt Venezuelas Staatschef Hugo Chávez kann sich unbegrenzt zur Wiederwahl stellen. Dies hat er mit einem Referendumssieg erreicht. Gut 54 Prozent der Venezolaner sprachen sich an der Urne für eine Änderung der Verfassung aus, die dem Präsidenten und anderen politischen Mandatsträ-

gern unbegrenzte Wiederwahl ermöglicht. Somit kündigte der 54-jährige Sozialist Chávez seine Kandidatur für die nächste Präsidentschaft 2012 an. Nach der Abstimmung am Sonntag trat Chávez auf den Balkon des Präsidentenpalasts in Caracas und liess sich von den Anhängern feiern. Hugo Chávez. Bild: Keystone

Klare Sicht ist morgen wichtig!

Schiedsgericht: CS muss Schadenersatz zahlen Ein Schiedsgerich in New York hat die Credit Suisse zu 400 Millionen Dollar Schadenersatz verpflichtet. Der Halbleiterhersteller STMicroelectronics hatte der CS vorgeworfen, statt staatlich gesicherte Studentenanleihen sogenannte Auction Rate Security (ARS) gekauft zu haben. Der Markt für ARS ist während der Finanzkrise zusammengebrochen. Die CS ist mit dem Gerichtsurteil nicht einverstanden und prüft rechtliche Schritte.


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Dienstag 17. Februar 2009

Kassen klingeln SF-Meteorologin Sabine Balmer zur Frage

Wann ist dieser Winter denn endlich vorbei? Sollte der Winter nicht vorbei sein? Generell sind wir Mitte Februar mitten im Winter. Viele Leute haben aber genug davon, weil es bereits Ende Oktober geschneit hat. Dann gab es im Januar die lange Kälteperiode. Zudem waren die letzten zwei Winter ausserordentlich mild.

Nässe führen teils zu glatten Strassen.

«Die Schneeverhältnisse in den Bergen sind sensationell.»

Wann kommt der grosse Schnee? Am Dienstag erwarten wir eine aktive Schneefront, die in den Bergen zwischen 30 und 70 Zentimeter Schnee bringt, im Flachland bis zu 15 Zentimeter. Im Flachland wechselt der Schnee tagsüber auch in Regen. Ab Mittwoch erwarten wir nicht mehr allzu viel Schnee. Es bleibt aber weiterhin kalt.

Bild: Keystone

Müssen sich die Pendler auf ein Chaos auf Strassen und Schienen vorbereiten? Es macht sicher Sinn, genug Zeit für den Arbeitsweg einzuplanen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es vielerorts zu Behinderungen kommen wird. Am Mittwoch schneit es zwar nicht mehr, aber Schnee und

Bush: Uno verlangt Aufklärung Jetzt verlangt auch die Uno, dass die Foltervorwürfe geklärt werden. Wenn nötig, müsse die Bush-Administration strafrechtlich verfolgt werden, sagt Uno-Sonderberichterstatter Manfred Nowak. Wenn die Beweislage klar genug sei, müssten die Opfer vom Gefangenenlager in Guantanamo entschädigt und die Täter disziplinar-

oder strafrechtlich belangt werden. Auch in Ausnahmesituationen wie Krieg, Terrorismus oder bei Katastrophen gebe es keine Berechtigung zu foltern. Nowak hat volles Vertrauen in Barack Obama, dass er die Foltervorwürfe untersucht. George W. Bush. Bild: Keystone

Wo ist es diese Woche am schönsten? Im Wallis und im Engadin scheint die Sonne häufiger als im Norden. Am besten ist es im Tessin: Ziemlich sonnig und mit acht bis zehn Grad merklich wärmer.

Kommen Wintersportler nochmals auf ihre Kosten? Die Schneeverhältnisse in den Bergen sind sensationell, es hat überdurchschnittlich viel Schnee. Zurzeit ist es aber abseits der Pisten heikel. Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung warnt vor erheblicher Lawinengefahr. War der Winter bis jetzt überdurchschnittlich schneereich? Sicher gab es überdurchschnittlich viele Tage mit Schneefall und die Schneedecke blieb zum Teil lange liegen. Vor allem unter dem Aspekt, dass man künftig wegen der Klimaveränderung eher mit milderen Wintern zu rechnen hat. Doch Bilanz ziehen können wir erst Ende Februar. (blu)

Suva: Weniger Renten, mehr Unfälle Die Zahl der neugesprochenen Invalidenrenten der Suva sank letztes Jahr um gut 10 Prozent und erreichte den tiefsten Stand seit 25 Jahren. Somit gingen auch die Kosten um 50 Millionen Franken zurück. Dafür nahmen die Unfälle zu. Beim Ski- und Snowboardfahren ereigneten sich 28 Prozent mehr Unfälle als im Vorjahr, was mit dem schneereichen Winter zusammenhängt. Die Fussballunfälle nahmen um 7 Prozent zu.

Von 1860 bis 1865 regierte Lincoln die USA. Bild: Keystone

Abraham Lincoln ist der beste Präsident der USA 65 Historiker wählten auch den schlechtesten Auf einer Skala von 1 bis 10 beurteilten 65 Geschichtswissenschaftler die bisherigen USPräsidenten in verschiedenen Kategorien. So wurden zum Beispiel die internationalen Beziehungen bewertet, das Wirtschaftsmanagement oder die moralische Autorität. Als bester der bisherigen 43 Präsidenten vor Barack Obama schnitt Abraham Lincoln ab, der 1860 als erster Republikaner zum 16. Präsidenten gewählt wurde, die Nordstaaten durch den Sezessionskrieg führte, sich für die Sklaven-

befreiung einsetzte und 1865 einem Attentat zum Opfer fiel. 36. Platz für George W. Bush Auf Lincoln folgen George Washington, Franklin D. Roosevelt, Theodore Roosevelt, Harry S. Truman und John F. Kennedy. Als bester lebender ExPräsident schaffte es Bill Clinton auf Platz 15. George W. Bush liegt zwar abgeschlagen auf Platz 36, konnte aber immerhin noch sechs Präsidenten hinter sich lassen. Den letzten Platz nimmt James Buchanan ein. (red)


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Dienstag 17. Februar 2009

Nordkorea Viel Pomp zu Kim Jong Ils 67. Geburtstag Nordkorea hat gestern mit viel Pomp den 67. Geburtstag von Machthaber Kim Jong Il gefeiert. Zahlreiche Menschen strömten zum Geburtsort des Staatschefs am Berg Paektu. Kim selbst ist seit Monaten von der Bildfläche verschwunden. Er soll im August einen Schlaganfall erlitten haben.

Nordkoreas Kim Jong Il. Bild: Key

Italien Regierungsmitglied fordert Kastration Ein Mitglied der Regierung von Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat die Kastration von Sexualstraftätern gefordert. In einigen Fällen gebe es keine andere Möglichkeit, sagte der Minister für Bürokratieabbau, Roberto Calderoli. Da eine Unterdrückung des Sexualtriebs mit Medikamenten nicht immer funktioniere, bleibe nur ein chirurgischer Eingriff.

Seit Britney «twittert», bangen Paparazzi um den Job Promis geben sich im Online-Netzwerk Twitter ganz privat Wenn Britney Spears einen Privatleben tratschen, hat der netten Abend verbringt, dann Paparazzo ausgedient. Dies wissen das auch ihre Fans. «Ich befürchtet zumindest die Zeibekam gestern Nacht eine tolle tung «Mirror»: «Es ist ein SkanMassage», hat der Popstar über dal, das ist unser Job!», zeigt 130 000 Twitter-Anhängern sich das britische Boulevardgetwittert oder eben: gezwit- blatt entrüstet. «Pfffffffft!» meint dazu nur John schert. Cleese: «Die Presse Damit ist das «Es ist ein hatte lange Zeit ein Online-Netzwerk Skandal, das faktisches Monopol. Twitter endgültig im Mainstream ist unser Job» Es muss wehtun, das verschwinden zu sea ngekom men. «The Mirror» Nicht nur, dass Britisches Boulevardblatt hen», schreibt das frühere «Monty seit der Gründung Python»-Mitglied in im März 2006 einem Twitterweltweit bereits Eintrag. über sechs Millionen Nutzer registNicht alles echt riert sind. Auch Auch wenn viele ProPromis wie Britney Spears, John-Lennon-Wit- mi-Fälscher im Internet unterwe Yoko Ono und Komiker wegs sind, bei den genannten John Cleese haben ein eigenes Twitter-Auftritten kann man Profil – und zeigen sich dort davon ausgehen, dass sie echt sind. Dies bedeutet aber nicht, von ihrer privaten Seite. Doch wenn Promis in der dass Yoko Ono und Co. die EinÖffentlichkeit selbst über ihr träge auch eigenhändig ins

So wird getwittert Twitter ist ein Abo für Kurzmitteilungen im Internet. Es funktioniert wie ein Newsticker. Konto eröffnen und als Follower eines Twitter-Nutzers eintragen: Schon tickern die Botschaften – auf twitter.com.

Netz tippen. In so manchen Fällen zwitschern uns vielmehr ihre Angestellten etwas vor. Britney Spears etwa suchte unlängst einen «2.0 Media Manager», der ihre Auftritte bei YouTube, Facebook, MySpace und Twitter redaktionell betreuen soll. bartosz.wilczek@punkt.ch

U-Boot-Stau im Atlantik Trotz Hightech gabs einen Zusammenstoss Zwei Atom-U-Boote aus Frankreich und Grossbritannien mit je 16 Raketen an Bord sind Anfang Februar im Atlantik zusammengestossen. Die AtomU-Boote hätten sich «kurz berührt», erklärte das Verteidigungsministerium in Paris. Es habe keine Verletzten gegeben. Wie die britischen Tageszeitungen berichteten, waren die

Japan Clinton kündigt neue Politik unter Obama an US-Aussenministerin Hillary Clinton hat vor ihrer ersten Auslandsreise in Japan eine Neuausrichtung der Politik unter Präsident Barack Obama deutlich gemacht. «Wir sehen Asien als Teil von Amerikas Zukunft», sagte Clinton, die heute ein Abkommen unterzeichnen will, durch das 8000 US-Soldaten von Okinawa auf die US-Pazifikinsel Guam verlegt werden.

Boote voneinander unabhängig auf Tauchfahrt, als sich der Zwischenfall ereignete. Sie hätten zusammen rund 250 Mann an Bord gehabt. Die etwa 150 Meter langen UBoote waren offiziell auf Routinefahrt. Zunächst war unklar, wie es trotz hochmoderner Geräte zur Schallmessung zu dem Unfall kommen konnte. (sda)

San Valentino als Polizist Ein Mafia-Mitglied wird dank Valentinstag verhaftet

Australien Feuerwehrmann soll Brandstifter sein Einer der mutmasslichen Brandstifter der verheerenden Buschbrände in Australien war früher freiwilliger Feuerwehrmann, gab die Polizei gestern zu Prozessbeginn bekannt.

Erwischt: Nur so lieben Paparazzi Britney Spears. Bild: Keystone

Papi, wo ist denn hier Mekka?

Ein kleiner Junge versucht offenbar sich bei einem Mittagsgebet von pakistanischen Schiiten in Karachi zu orientieren. Am besten einfach den anderen Köpfen folgen. Bild: Keystone

Einem gesuchten Mitglied der kalabrischen Mafia ’Ndrangheta ist die Liebe zum Verhängnis geworden. Paolo Latella wollte den Valentinstag mit seiner Ehefrau feiern – doch damit hatten die Carabinieri gerechnet und hefteten sich an die Fersen der Frau. So gelang es den Beamten, das Versteck des 39-Jährigen ausfindig zu ma-

chen. Gestern klickten dann in Melito Porto Salvo bei Reggio Calabria die Handschellen. Nach sieben Monaten «konnte San Valentino ihn überführen», kommentierte ein Vertreter der Carabinieri die Festnahme. Latella wurde wegen Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung und Schutzgelderpressung gesucht. (sda)


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Dienstag 17. Februar 2009

Impfen oder Busse! Masern sollen ausgerottet werden Christoph Blocher. Bild: Keystone

Finanzkrise

Streit in der SVP Über die Rolle des Bundes bei der UBS ist sich die SVP intern nicht einig. Dies hat sie gestern nochmals gezeigt. Vor den Medien verteidigten Alt-Bundesrat Christoph Blocher und ­Nationalrat Hans Kaufmann ihre Positionen. Blocher will, dass der Bund im UBS-Verwaltungsrat vertreten ist. Kaufmann möchte, dass er sich sobald als möglich zurückzieht. Kaufmann wehrt sich dagegen, UBS und CS Lohnkonstrukte aufzuzwingen. Die Kontrolle durch die Finanzmarktaufsicht genüge. (sda)

Die Gesundheitsdirektorenkonferenz und das Bundesamt für Gesundheit streben den Impfzwang an Die Impfmüdigkeit der Schweizer treibt das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und die Gesundheitsdirektoren zur Verzweiflung. Als letzte Massnahme prüfen sie jetzt ein MasernImpfobligatorium. Schon glaubte man, die gros­ se Masern-Epidemie in der Schweiz mit rund 3500 Fällen innerhalb von zwei Jahren sei überstanden. Im September 2008 gingen die Fälle markant zurück. Doch seit Anfang dieses Jahres wurden bereits wieder 92 neue Fälle bekannt . Epidemiegesetz soll Weg ebnen Genug für die Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK), zusammen mit dem BAG die letzte Massnahme auf das Tapet zu bringen: das Impfobligatorium. In Überreinstimmung mit

wiss, ob die Rechtsgrundlage auf Bundesebene dafür genügt», sagt GDK-Zentralsekretär Franz Wyss. Er hofft auf die Revision des Epidemiegesetzes, welche die Einführung eines Impfzwanges erleichtern würde. Von der Polizei zum Arzt geschleppt würde aber niemand. Mögliche Strafmassnahmen wären Bussen.

Bekommt bald jedes Schweizer Kind eine Masern-Impfung? Foto: Key

der Weltgesundheitsorganisation (WHO) streben sie die Ausrottung der Masern an. Um dies zu erreichen, muss die Durchimpfungsrate von Kleinkindern auf 95 Prozent erhöht

werden. Zurzeit liegt sie landesweit bei 86 Prozent. Kann man impfmüde Schweizer tatsächlich zwingen, ihre Kleinkinder impfen zu lassen? «Zurzeit ist es unge-

Impfgegner sind empört Nichts von einem Impfobligatorium hält die AEGIS, die grösste Anti-Impfbewegung der Schweiz. «Ein Impfobligatorium wäre absolut nicht verhältnismässig», sagt Anita Petek von AEGIS. «Die Masern sind eine Kinderkrankheit, die mit Unterstützung von homöopathischen Mitteln gut überstanden werden.»  simone.rechsteiner@punkt.ch

Selbst geritzt: Brasilia will die Wogen glätten Generalkonsulin soll eine rasche Lösung finden Der Fall der brasilianischen Anwältin Paula O. soll die bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und Brasilien nicht vergiften. Die brasilianische Anwältin hat sich im Bahnhof Stettbach gemäss dem rechtsmedizinischen Institut der Universität Zürich selbst Verletzungen zugefügt.

Ich bin der König der Löwen Bei einem Kostümwettbewerb räumte der Boxer Roxy mächtig ab. Sein Frauchen verkleidete ihn in Ormond Beach, Florida, nämlich als Lion King.

Laut brasilianischen Medien wurde die Generalkonsulin in Zürich instruiert, im Kontakt mit der Familie eine rasche Lösung der Krise zu suchen. So wolle die brasilianische Regierung, dass Paula O. die Schweiz noch vor einem ­möglichen Strafprozess ver­ lasse. (red)

Jungfraudrama Anwaltswechsel verzögert den Fall

Hauensteintunnel TGV bleibt stecken und blockiert Verkehr

Anderthalb Jahre nach dem Bergtod von sechs Armeeangehörigen an der Jungfrau ist der Fall bei der Militärjustiz weiterhin hängig. Nach einem Wechsel in der Verteidigung erhalte der neue Verteidiger Akteneinsicht, erklärte Silvia Schenker, Sprecherin der Militärjustiz. Zu den Gründen des Wechsels machte Schenker keine Angaben.

Ein TGV ist gestern Mittag im Hauensteintunnel zwischen Olten SO und Tecknau BL stecken geblieben. Die Passagiere wurden mit einem Ersatzzug aus dem Tunnel geholt. Auf der Linie Basel-Olten kam es zu Behinderungen und vier Züge fielen aus, neun weitere wurden umgeleitet. Es gab Verspätungen von bis zu einer halben Stunde.


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Dienstag 17. Februar 2009

Minarett: Kein Verbot im Kanton Tessin

Besuch: Couchepin trifft Fillon Bundesrat Pascal Couchepin (Bild) ist gestern in Paris mit Frankreichs Premier François Fillon zusammengetroffen. Dabei kamen die Konjunkturprogramme beider Länder zur Sprache. Regierungschef Fillon empfing Couchepin im Matignon, dem Sitz des Premiers in Paris.

Der Bau von Minaretten wird im Tessin nicht verboten. Der Grosse Rat lehnte gestern Abend eine Forderung aus dem Lager der Lega dei Ticinesi und der SVP mit 55 zu 22 Stimmen ab. Nein stimmten die SP, die CVP, die Grünen sowie Teile der FDP.

Krise: BLS Cargo drückt auf die Kostenbremse

Rassismus: Aarauer Urteil ist rechtskräftig

Der Einbruch der Konjunktur zwingt die Schweizer Güterverkehrsbetriebe zum Handeln: Nach einem Rückgang der Gütermenge tritt BLS Cargo auf die Kostenbremse. Für 2008 erwartet sie aber noch einen Gewinn.

Ein Parteiprogramm der rechtsextremen Partei National Orientierter Schweizer (PNOS) hat gegen die Antirassismus-Strafnorm verstossen. Die vom Bezirksgericht Aarau ausgesprochenen Geldstrafen gegen fünf Exponenten sind rechtskräftig.

Burlesque macht jetzt auch die Schweiz heiss Die neunminütige Strip-Show à la Dita von Teese kostet 12 000 Franken Burlesque, die Varieté-Show der 1930er-Jahre, erlebt ein Revival. Seit die Tänzerin Dita von Teese von den Magazinen lächelt, stehen immer mehr auf Burlesque. Auf die Strip-Show, bei der die Kleider nie ganz abgelegt werden. Trotz raschen Löscharbeiten starb eine Person im Dachstock.

Wohnungsbrand in Bülach fordert ein Todesopfer Feuerwehr stiess nach Löscharbeiten auf eine Leiche Gestern Morgen kurz vor halb fünf Uhr bemerkte ein Anwohner den Brand im Dachstock einer Wohn- und Geschäftsliegenschaft in Bülach. Umgehend alarmierte er die Feuerwehr, die mit 30 Angehörigen den Brand auch rasch unter Kontrolle bringen konnte. Bei den Löscharbeiten stiessen die Feuerwehrleute allerdings auf eine tote Person, deren Identität noch nicht festgestellt werden konnte. Auch ist unklar, ob es

sich bei dem Toten um einen Wohnungsmieter handelt oder nicht. Übrige Bewohner unverletzt Die übrigen Bewohner konnten sich noch rechtzeitig und unverletzt in Sicherheit bringen. Jedoch entstand am Gebäude ein Sachschaden von mehreren Hunderttausend Franken. Die Brandursache ist nicht geklärt und wird durch den Brandermittlungsdienst der Zürcher Kantonspolizei untersucht. (red)

Extrazüge zur Fasnacht

Pünktlich zum Schmutzigen Donnerstag in Luzern Die SBB und die Zentralbahn setzen am frühen Schmutzigen Donnerstag elf Extrazüge ein, damit die Fasnächtler nach Luzern zur Tagwache um 5 Uhr reisen können. Drei weitere Extrazüge verkehren am Güdismontagmorgen. Die Luzerner Fasnacht startet traditions-

gemäss am Schmutzigen Donnerstag um 5 Uhr mit dem Urknall. Die Extrazüge verkehren ab 3 Uhr ab Olten SO, Baar ZG, Sursee LU, Erstfeld UR, Engelberg OW, Langnau BE, Wohlen AG, Beinwil am See AG und Giswil OW und halten an allen Stationen. (sda)

Wer hats erfunden? Die Amerikaner haben die Burlesque vor einigen Jahren wiederentdeckt. Sie heisst jetzt New Burlesque. Dann kamen die Europäer auf den Geschmack, zunächst in Skandinavien. Jetzt hat das BurlesqueVirus die Schweizer erwischt. «Unsere Party mit BurlesqueShow im Januar war sehr gut besucht», sagt Sinan Altintas vom Kaufleuten in Zürich. Für Weihnachten 2009 will das Kaufleuten Dita von Teese engagieren. Zudem ist eine Show mit Crazy Horse Paris geplant. Auch im Zürcher Mascotte waren die Shows gut besucht. Mittlerweile sei der Burlesque-Trend im Mainstream angekommen, sagt Al-

fonso Siegrist. ProminentenManagerin Farah de Tomi erhält pro Tag rund 70 Anfragen für eine Burlesque-Show. «Die Nachfrage steigt extrem.» De Tomi managt auch die bekannteste Burlesque-Tänzerin Europas, Zoe Scarlett. Die Show der Baselbieterin wird vor allem von Grossfir-

Burlesque Burlesque ist eine Gattung des amerikanischen Unterhaltungstheaters, das Anfang 20. Jahrhundert populär war. Damals konnte schon das Ausziehen von Handschuhen eine erotische Attraktion sein. Bei einer Burlesque-Show entkleiden sich die Artistinnen nicht vollständig. Durch die Pornographie verlor die Burlesque später ihre Bedeutung. Seit den Neunzigerjahren wird sie unter dem Motto Star-BurlesqueNew Burlesque wieTänzerin Dita von derbelebt. Teese. Bild: Keystone

men gebucht. Ein Arme-LeuteVergnügen ist es nicht: Das neunminütige Spektakel kostet mindestens 12 000 Franken. Zoe Scarlett (24) freut sich, dass ihre grosse Leidenschaft jetzt populär ist. «Vor ein paar Jahren war Burlesque für fast alle ein Fremdwort. Jetzt kennt man es.» (blu)


Gesagt

aktuell

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Dow Jones

Feiertag

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Kahlschlag BMW greift bei Mini zum Rotstift Der Deutsche Autobauer BMW baut bei der britischen Tochter Mini insgesamt 850 Stellen ab. Der Grund: In Oxford kürzt BMW die Produktion von sieben auf fünf Tage.

Chicken Kentucky Fried Chicken will wachsen Die US-Schnellrestaurantkette Kentucky Fried Chicken will dieses Jahr in Grossbritannien und Irland bis zu 300 neue Filialen eröffnen.

Verluste Also rutscht tief in die roten Zahlen Der IT-Logistiker Also hat letztes Jahr einen Verlust von 11,2 Millionen Franken eingefahren. Dabei belasteten die stillgelegten Töchter in Schweden und Polen das Ergebnis mit einem Minus von 34,5 Mio. Fr.

Finanzspritze Peter Spuhler hat ein Herz für Rieter SVP-Nationalrat und Unternehmer Peter Spuhler greift dem angeschlagenen Industriekonzern Rieter unter die Arme. Er ist bereit, seine Beteiligung von rund 5,3 auf 17 Prozent aufzustocken. Einzige Bedingung: Die Banken dürfen Rieter nicht fallen lassen. Der Deal würde Rieter 57 Millionen Franken in die leere Kasse spülen. Rieter braucht dringend Geld, um das im vergangenen Jahr angekündigte Restrukturierungsprogramm zu finanzieren.

Euro Stoxx 2193

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Dollar

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CHF 1.48

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«Es gibt ein paar Ausländer, die den Bauch voll und nichts besseres zu tun haben, als mit dem Finger auf China zu zeigen.»

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Xi Jinping Chinas Vizepräsident

Russlands First Lady trägt Schweizer Uhr Die russische Elite ist wild auf Schweizer Edeluhren von Nicolas G. Hayek Russische First Ladies stehen normalerweise nicht im Rampenlicht. Deshalb staunten die Russen nicht schlecht, als Präsidentengattin Swetlana Medwedewa sie von der Hochglanzbeilage der Tageszeitung «Kommersant» anlächelte. Am Handgelenk, für alle gut sichtbar, eine Schweizer Uhr der zur Swatch Group gehörenden Edelmarke Breguet. In russischen Blogs wurde sofort über das «Covergirl Swetlana» spekuliert, schreibt spiegel.de. Blogger fragten sich, ob Medwedewa einen Werbevertrag mit Breguet hat. Nein, hat sie nicht. Breguet hat weder mit Medwedewa noch mit ihrem Mann noch mit Ministerpräsident Wladimir Putin einen Vertrag, sagt Breguet-CEO Nicolas G. Hayek. «In Russland ist Breguet der Inbegriff einer Uhr.» Nicht nur dort. Napoléon und Josephine Bonaparte trugen ebenso eine Breguet wie Rossini, Verdi, Winston Churchill und Zar Alexander I. von Russland. Legendäre Uhr der Königin Eine Liebhaberin der Edeluhren war auch die französische Königin Marie-Antoinette. 1783 bestellte einer ihrer Bewunderer bei Breguet eine

Dienstag 17. Februar 2009 Presented by

Global biotechnology company with International Headquarters in Switzerland (NASDAQ: BIIB)

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Fragen an... ...Nicolas G. Hayek

Verkaufen Sie dank Swetlana Medwedewa in Russland jetzt mehr Breguet-Uhren? Das würde man erwarten. Ich kann es aber nicht sagen, denn die Russen lieben Breguet schon lange. Puschkin hat Breguet in einem Gedicht erwähnt, das heute in allen Schulbüchern gelehrt wird. Die ganze Nobilität in Russland trägt Breguet-Uhren. So auch Medwedew und Putin. Freut Sie diese Gratis-Werbung? Natürlich. Aber wir bezahlen selbstverständlich nichts für diese Werbung und haben auch keine Verträge mit ihnen. Für Omega haben wir Botschafter wie George Clooney, Nicole Kidman und Cindy Craw ford. Breguet hat seit jeher viele berühmte Staatsmänner, Künstler und Schriftsteller als Kunden gehabt. Nebst Marie-Antoinette und Napoléon Bonaparte haben Victor Hugo, Honoré de Balzac und Churchill eine Breguet getragen.

Swetlana Medwedewa trägt auf dem Titel des «Kommersant» (l) eine Breguet-Uhr. Bild: Keystone

spektakuläre Uhr. «Die Uhr ist mittlerweile eine Legende», sagt Hayek. Sie wurde erst 34 Jahre nach dem Tod Marie-Antoinettes fertig. Die Geschichte verpflichtet: «Wir geben für

Breguet wenig für Werbung aus, investierten aber etwa 5,5 Millionen Franken in die Renovation des Petit Trianon in Versailles». Dort empfing die Königin einst Bewunderer. (mfa)

Was bedeutet Ihnen Breguet? Ich war von Anfang an von Breguet-Uhren fasziniert. Wenn ich mal böse bin wegen Ungerechtigkeiten, die auf der Welt passieren, dann schliesse ich die Türe, höre mir ein Klavierkonzert an und betrachte meineBreguet-Tourbillon-Uhr. Ihre Schönheit und Harmonie beruhigen mich.

Einbruch bei Autoverkauf Acer steigt bei Handys ein 17,5 Prozent weniger Neuwagen als vor einem Jahr

Spuhler will helfen. Bild: Keystone

Die Neuwagenverkäufe in der Schweiz sind im Januar verglichen mit dem Vorjahresmonat um 17,5 Prozent zurückgegangen. 3754 weniger neue Autos verliessen die Garagen, wie auto-schweiz, die Vereinigung Schweizer Automobil-Impor-

teure, mitteilte. Insgesamt wurden 17 705 Neuzulassungen gezählt. Dennoch herrsche bei Garagisten und Importeuren kein Katzenjammer. Der Fehlstart sei nach dem schwächelnden letzten Quartal 2008 erwartet worden. (sda)

Nach Mini-Notebook-Boom kommen Smartphones Der weltweit drittgrösste Computerhersteller Acer steigt in den Handy-Markt ein. Das Unternehmen stellte gestern auf dem Mobile World Congress in Barcelona seine ersten Geräte vor. Es handelt sich dabei um Smartphones, eine Mischung

aus Mobiltelefon und MiniComputer. Acer profitierte 2008 von dem Boom der Mini-Notebooks, steigerte den ComputerAbsatz um über ein Viertel und kam auf einen Marktanteil von 12,3 Prozent. (sda)


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Dienstag 17. Februar 2009

Wer gesund bleiben will, isst aus der Tiefkühltruhe Hit des Tages

Die Schweiz ist tiefge­ froren. Deshalb essen Gesundheitsbewusste das Gemüse jetzt aus der Tiefkühltruhe. Früchte und Gemüse tragen wesentlich zur Gesundheit des Körpers bei – denn sie liefern ihm wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Das ist im Winter besonders wichtig. Denn gesunde Ernährung hilft dem Immunsystem, gegen Grippe und Erkältung anzukämpfen. Doch nur saisonale Produkte liefern die nötigen Nährwerte: So ist der Nährwert von Erdbeeren im Winter um ein Vielfaches kleiner als im Sommer. Und Tomaten sind im Winter mit Pestiziden belastet. Sich gesund zu ernähren ist in der kalten Jahreszeit also gar nicht so leicht. Denn die Auswahl an saisonalen Früchten und ­Gemüsen ist klein. Wenig Vitamine im Gemüseregal Was also tun, um die Vitaminzufuhr im Winter nicht zu vernachlässigen? «Man darf auch mal auf Konserven zurückgreifen», sagt Nathalie Metzger, diplomierte Ernährungsberate-

TomTom GO 740 LIVE Das Navigationssystem ist einfach zu bedienen, enthält die aktuellen Europakarten sowie die TomTom Live-Services wie HD-Traffic und lokale Suche mit Google. Online ist das Autonavigationsgerät erhältlich ab 512.85 Franken. Dieses sowie weitere Angebote unter: www.comparis.ch/pricefinder

Job-Tipp

Ran an die Öffentlichkeit: Zirkus Knie sucht Assistent/in Medienbüro Bärenstark und im Winter erst noch ganz gesund: Essen, das aus der Kälte kommt. Bild: Keystone

rin. Denn gerade gefrorene Sachen haben in diesen kalten Zeiten fast einen höheren Nährstoff als Früchte und Gemüse aus dem Regal. Der Grund: Die Produkte werden unmittelbar nach der Ernte eingefroren, während frische Produkte einige Tage Transport hinter sich haben, bevor sie im Supermarkt an-

kommen. Bei der Konservierung gehen deshalb keine Nahrungsfasern verloren – und diese sind sehr wichtig für die Verdauung: «Sie regen die Darmtätigkeit an», so Metzger. Vitamine und Mineralien bleiben den konservierten Produkten ebenfalls erhalten, wenn auch in etwas geringeren Mengen.  dorothea.schlaepfer@punkt.ch

Saisonale Produkte Im Winter sind Äpfel und Birnen aus heimischem Anbau erhältlich. Auch Quitten können dann frisch verarbeitet werden. Beim Gemüse ist die Auswahl etwas grösser: Champignons, Kartoffeln, Kürbis und Karotten haben im Winter Saison.

Gerne unterwegs? Einfach statt luxuriös? Der Zirkus ist Garant für atemberaubende Artistik, einfühlsame Dressuren und heiter-melancholische Clownerien. Seit mehr als 200 Jahren ist Circus Knie ein hoch­ stehendes und faszinierendes Kulturprodukt. An rund 50 Spielorten im Jahr. Das Inter­ esse der Öffentlichkeit ist gross. Wer will im rollenden Medienbüro mitfahren? Detaillierte Infos: www.jobclick.ch

Tier-Tipp

Vögel brauchen gute Freunde

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Vögel sind keine Einzel­ gänger: Sie leben ursprünglich in Schwärmen und Kolonien mit einem festen Partner zusammen. Ein ausgeprägtes Sozialverhalten steckt sozusagen in ­ihren Genen. Wer Vögel also tiergerecht halten will, muss mindestens ein gut harmonierendes Pärchen der gleichen Art halten. So können Sie die Vögel auch problemlos für einige Stunden alleine lassen. Quelle: Tierratgeber des K-Tipp, www.ktipp.ch, Preis: 30 Franken


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ostschweiz 11

Dienstag 17. Februar 2009

Mein Freund, der Baum: St. Gallen fällte 40 Ulmen Wegen der Ulmenkrankheit verschwanden viele markante Bäume aus dem Stadtbild

Molekularkoch Rolf Caviezel.

Goldene Lorbeere

Ostschweizer erhält Preis Der St. Galler Koch Rolf Caviezel hat für sein im August 2008 erschienenes Kochbuch «molekulare küche – do it yourself» die Goldene Lorbeere erhalten. Die Auszeichnung wird jedes Jahr von der Historia Gastronomica Helvetia an die besten Gastro-Autoren vergeben. Dieses Jahr wurden über 100 Werke aus der Schweiz, Österreich und Deutschland eingereicht. Rolf Caviezels Buch ist zudem für einen internationalen Gourmet-Kochbuch-Award nominiert. (red)

Stadtbild verschwinden werden, sei aber schwer zu sagen.

Für die Arbeiter des Gartenbauamts waren die letzten zwei Monate kein Zuckerschlecken. Bei zeitweise frostigen Temperaturen mussten sie insgesamt 70 Bäume fällen, rund 40 davon waren Ulmen. Diese litten an der Ulmenkrankheit. «Sonst sind es jeweils wesentlich weniger», sagt Peter Schläpfer vom Gartenbauamt gegenüber «.ch». Sterben Ulmen aus? Die Ulmenkrankheit ist ein Pilz, der von Käfern auf die Bäume übertragen wird. Der Pilz verstopft die Nahrungsbahnen der Bäume. Sie sterben ab. «Gegen diese Krankheit kann man nichts machen.

Ein Arbeiter fällt die Winterlinde beim Hebel-Schulhaus. Bild: stä

Auch 2010 werden wir sicher wieder kranke Ulmen fällen müssen», sagt Schläpfer.

Rat vergibt rote Pässe Kompromiss: Parlament legt neue Einbürgerungspraxis fest Im Kanton St. Gallen wird das Einbürgerungsverfahren neu geregelt. Nach fünfjährigem Notrecht hat sich der Kantonsrat gestern auf einen Kompromiss geeinigt. Entscheide der Einbürgerungsräte können künftig nur noch schriftlich und begründet angefochten werden.

Wird eine Einsprache für gültig erklärt, stimmen danach entweder die Bürgerversammlung oder das Gemeindeparlament (St. Gallen, Wil, Gossau) über das Gesuch ab. Das letzte Wort zu dieser Änderung hat aber das Stimmvolk, voraussichtlich im Herbst. Ausserdem hat die FDP

der CVP einen Sitz am Kantonsgericht weggeschnappt. Der Kantonsrat wählte Beatrice Uffer (FDP, Thal) zur neuen Kantonsrichterin. Beatrice Uffer liess die Kreisgerichts-Präsidentin Christine Ackermann (CVP St. Gallen) mit 14 Stimmen Vorsprung hinter sich. (sda)

SVP: Klares Nein zu Berg-Nackedeis

Solidarität: Hilfe für die Bedürftigen

Überfall: Busfahrer brutal verprügelt

Das Nacktwandern im Alpstein soll auch auf Ausserrhoder Gebiet verboten werden. Die SVP hat im Kantonsrat eine entsprechende Motion eingereicht. Zudem sagte der Kantonsrat gestern Ja zum neuen Polizeigesetz. Dies beinhaltet die Videoüberwachung des öffentlichen Raums und ein Vermummungsverbot für Demonstranten.

Im Rahmen der Aktion «zweimal Weihnachten» werden im Kanton St. Gallen in den nächsten Tagen insgesamt 6,18 Tonnen Lebensmittel, Spielsachen sowie Haushaltsund Hygieneartikel an rund 1124 Haushalte verteilt. Die Waren wurden in den vergangenen Tagen von Schülern und vielen Freiwilligen zum Abtransport vorbereitet.

Gleich zwei Buschauffeure wurden in der Ostschweiz am Sonntag angegriffen und dabei verletzt. In Altstätten schlug ein Mann dem Fahrer die Faust ins Gesicht und verlangte Bargeld. Der Chauffeur wehrte sich, der Täter flüchtete ohne Beute. Die Polizei sucht Zeugen. In Rapperswil schlug ein Mann, der nicht bezahlen wollte, den Chauffeur nieder.

Ob die Ulmen wegen des Pilzbefalls irgendwann aussterben und ganz aus dem

Aufforstung Gefällt wurden auch rund 30 Bäume, die anderen Bäumen im Weg oder zu alt und sturzgefährdet waren. Zuletzt wurde am 11. Februar auf dem Pausenplatz des Hebel-Schulhauses eine 80-jährige Winterlinde gefällt. Sie drohte umzukippen («.ch» berichtete). Die meisten der gefällten Bäume werden ersetzt – ausser die fünf grossen Ulmen, die Ende Januar im Rathauspärkli gefällt wurden. Dort wird erst aufgeforstet, wenn klar ist, wie der Platz nach der geplanten Neugestaltung aussehen wird. patrick.staempfli@punkt.ch

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wetter

Dienstag 17. Februar 2009

Heute

Region Schaffhausen

Basel

1° 4°

1° 6°

Wil

St. Gallen

-1° 2°

0° 3°

Zürich

St. Gallen

1° 4° -1° 4°

Bern

Jörg Kachelmann: „Meteocentrale.ch: Damit in der Schweiz niemand mehr vom Wetter überrascht wird. Mit 200 ExtraWetterstationen in Stadt und Land.“

Appenzell

-1° 2°

Luzern

Wattwil

Fribourg 0° 5°

-1° 2°

0° 4°

St.Moritz 1° 6°

-1° 4°

Genève

Sion

-2° 1°

Chur

-9° -1°

Rapperswil-Jona

-1° 2°

Buchs Walenstadt 0° 4°

Sargans 1° 3°

Locarno -1° 12°

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Widder Liebe: Sie brauchen keine Hilfe, um Ihre Beziehung wieder in Ordnung zu bringen. Seien Sie lediglich etwas kreativ. Job: Benötigen Sie eine Auszeit von Ihrem Job? Sprechen Sie Ihren Chef darauf an. 21.3. – 20.4.

Bergwetter

Ferienwetter

Kalendarium Namenstag Donatus Mazelin

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Stier Liebe: Treffen Sie heute Abend Freunde, die Sie schon länger nicht mehr gesehen haben. Sie werden eine Überraschung erleben. Job: Haben Sie sich Ihren Job anders vorgestellt? Diesmal brauchen Sie Geduld. 21.4. – 20.5.

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Mond

Mondphasen

02:24

10:31

11.03.

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Zwillinge Liebe: Sie brauchen sich Ihrem Partner gegenüber nicht zu rechtfertigen. Er muss nicht alles wissen, was ihn interessiert. Job: Jemand aus Ihrem Team fühlt sich nicht wohl. Sprechen Sie mit ihm über die Gründe. 21.5. – 21.6.

Krebs Liebe: Schenken Sie einem neuen Partner Ihr volles Vertrauen. Alles andere führt zu einer unechten Beziehung. Job: Sonnen Sie sich heute in Ihrem Erfolg, aber machen Sie sich Morgen wieder an die Arbeit. 22.6. – 22.7.

25.02.

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Löwe Liebe: Spüren Sie eine innere Unruhe? Versuchen Sie rauszufinden, ob dies mit Ihrem Partner zusammen hängt. Job: Nur die Ruhe – es ist noch kein Künstler vom Himmel gefallen. Sie brauchen etwas Übung. 23.7. – 23.8.

Jungfrau

Paris Hilton (28)) Das amerikanische IT-Girl wurde am 17. Februar 1981 als Paris Whitney Hilton in New York geboren. Sie versucht sich unter anderem als Designerin, Fotomodell, Schauspielerin, Sängerin und Unternehmerin. Paris ist die Urenkelin des Hotelgründers Conrad Hilton. Ihr Vermögen wurde 2005 auf 360 Millionen US-Dollar geschätzt, von denen sie 224 Millionen geerbt hat…

Liebe: Möchten Sie mit Ihrem Partner die Welt entdecken? Dann ist nun der geeignete Zeitpunkt gekommen. Job: Freuen Sie sich über eine frohe Botschaft. Sie wird auch Sie irgendwann positiv beeinflussen. 24.8. – 23.9.

Waage Liebe: Überraschen Sie heute Abend Ihren Partner mit einem feinen Essen. Sie können dabei nichts falsch machen. Job: Suchen Sie einen Verbündeten, der mit Ihnen ein geheimes Projekt realisiert. 24.9. – 23.10.

34 ° 33 ° 35 ° 5° 22 ° 26 ° 19 ° 14 ° 32 ° 26 ° 22 ° -2 ° 27 ° 4° 0° 7° 33 ° 12 ° 31 ° 20 °

Ebenalp Gäbris Jungfraujoch Pilatus Rigi Kl. Matterhorn Corvatsch

viel Schnee viel Schnee viel Schnee viel Schnee viel Schnee Schneeschauer zeitw. Schnee

-4° -2° -14° -7° -4° -15° -14°

3000 m

-11 °

2000m

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1000m

-1 °

Nebelobergrenze Nullgradgrenze Schneefallgrenze

-- m 800 m 500 m

Skorpion Liebe: Kämpfen Sie um Ihren Partner, falls sich dieser seinen Gefühlen Ihnen gegenüber nicht mehr sicher ist. Job: Bleiben Sie heute ruhig, wenn wegen einer ungewollten Panne im Büro Panik ausbricht. 24.10. – 22.11.

Schütze

Liebe: Kommunizieren Sie Ihrem Partner Ihre Grenzen. Es bringt Ihnen beiden nichts, wenn diese unausgesprochen bleiben. Job: Heute erwartet Sie eine Überraschung im Büro. Sie können sich freuen. 23.11. – 22.12.

Steinbock Liebe: Beharren Sie nicht auf einer Tatsache. Kompromisse ermöglichen erst eine Beziehung. Behalten Sie dies im Kopf. Job: Suchen Sie nicht zu lange nach verschwundenen Sachen. Es lohnt sich nicht. 23.12. – 20.1.


arena 13

Dienstag 17. Februar 2009

N

un ist sich auch die SVP uneinig: Christoph Blocher möchte die Löhne erfolgloser Banker begrenzen und verewigt sich damit ganz oben auf der Liste der ewigen Populisten. Nationalrat Hans Kaufmann warnt dagegen davor, zu heftig und zu viel bei den Banken hineinzuregieren. Die Partei ringt um eine einheitliche Linie. Darf ich helfen?

Klar ist, dass das Bonussystem zur Finanzkrise beigetragen hat. Da wurde Roulett gespielt mit dem Unterschied, dass zwar alle Gewinne ausbezahlt, die Verluste aber von der Bank getragen wurden. Zudem konnte nach jedem Spiel jeder jederzeit aussteigen, was die kurzfristige Gier nach dem Motto: «Nach uns die Sintflut» geschürt hat. Unfug sind auch

Auf den Punkt oliver.stock@punkt.ch jene «garantierten Boni», die den Leistungsgedanken ad absurdum führen.

Klar ist aber auch, dass die Boni nicht ganz abgeschafft werden können. Ansonsten droht jeglicher Dynamikverlust. Das kann gerade in der Krise niemand wollen.

Oliver Stock, Journalist bei der deutschen Wirtschaftszeitung «Handelsblatt». Der Deutsche lebte lange in Zürich.

«Die Lösung ist also mal wieder weder schwarz noch weiss, sondern langweiliges Grau.»

Zur Lösung gehören Syste-

me, die Boni beschränken, falls aus den Gewinnen Verluste werden. Die UBS werkelt bereits da-

ran. Auch die Regel, dass nicht jeder verzichten muss, gehört dazu. Unabhängig vom Gewinn der Banken müssen Einzelne weiter Boni bekommen dürfen. So haben selbst Investmentbanker im letzten Jahr Geld verdient. Ohne sie wären die Verluste noch dramatischer. Deshalb ist es sinnvoll, Schaffer dieses Gewinnpuffers zu belohnen. Bei Vorstand und Verwaltungsrat sieht die Sache anders aus. Ihre Aufgabe ist es, den Gesamtprofit zu verbessern. Das Topmanagement muss sich deswegen daran messen lassen und verzichten, wo es sein muss.

Die Lösung ist also mal wie-

der weder schwarz noch weiss, sondern langweiliges Grau. Leider ist das eine SVP untypische Farbe, was das Ringen um eine Lösung nicht einfacher macht.

Leserbriefe an Frau Nörgeli Wollten Sie Frau Nörgeli schon immer einmal die Meinung geigen, sie loben – oder sie in die Pfanne hauen? Frau Nörgeli nimmt Ihre Anregungen gerne entgegen. Per E-Mail an fraunoergeli@punkt.ch

Leserfoto des Tages Der harte und lange Winter verlangt vom Schneemann ein enormes Durchhaltevermögen. Die Künstler Mike und Auyani finden: Eine kleine Ruhepause sei ihm gegönnt. Foto: Joel Matter. Eingesandt von Heinz Suter, 3072 Ostermundigen.

«Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht», weiss Jack Point.

Senden Sie ein MMS mit Foto und TEXT LESER sowie Angaben zu Bild und Person an 970 (1.50/MMS). Oder per E-Mail (Betreff Leserfoto) an leserfoto@punkt.ch. Die Bilder finden Sie auch auf www.punkt.ch.

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dolce vita

Dienstag 17. Februar 2009

h

Lexikon: Was ist «Barrique»? Der französische Begriff «Barrique» bedeutet Fass und begegnet einem auf Etiketten von Rot- und Weisswein. Diese Weine zeichnen sich durch spezielle Duft-, Geschmacksund sogar Farbnoten aus, die bei der Lagerung im Eichenfass auf den Wein übergehen. Je neuer dabei das Fass, desto intensiver die Veränderung (der «Ausbau») des Weines. Die Veredelung verkehrt sich bei zu starker Holznote jedoch ins Gegenteil: Ist nämlich die Holznote zu prägnant, sehen Fachleute dies als Mangel an. Da Eichenfässer teuer sind, geben Winzer günstigen Weinen Holzchips oder Sägespäne zu, um einen «Barrique»Effekt zu erzeugen.

Beauty: Betörend wie Jennifer Lopez Jennifer Lopez’ neues Eau de Toilette «Sunkissed Glow» riecht süsslich nach Grapefruit, Ananas und Cassis. Ergänzt werden die Fruchtnuancen durch Wasserlilie und Passionsblume, der beigemischte Moschus soll aphrodisierend wirken. Einem Auftritt à la J.Lo scheint mit diesem Duft also nichts im Wege zu stehen.

Erhältlich: in Parfümerien für 70 Fr. (50ml)

Lory (21) wird nur bei ihrem Pascal schwach...

Hot Shot www.punkt.ch

Name: Lory Alter: 21 Jahre Beruf: KV-Lernende Hobbys: Volleyball, Lesen, Reisen Das mag ich: Schoggi, exotische Früchte

Das hasse ich: Lügen, Egoismus Bei diesem Mann werde ich schwach: Bei meinem Schatz Pascal Mein grösster Wunsch: Nach Australien zu reisen

Hier findest du mich: Subwag oder Club Bremgarten Meine Kreditkarte überziehe ich für: Geschenke, Kleider, CDs

Design: Erhellend

Edel: Besser boarden

Genuss: Korn

Diese aus Treibholz und lackierten Holzscheiben gefertigten Lampen wirken schlicht und ausgefallen zugleich und sehen in rustikalen Hütten genau so gut aus wie in modernen Lofts. Die Lampe «Maatsi» ist in drei verschiedenen Grössen erhältlich. Wer die Wirtschaft in der Krise etwas ankurbeln möchte, kombiniert wie im Bild gleich alle drei.

Das Label Arbor stellt seine Boards hauptsächlich aus nachhaltig produzierten Werkstoffen her. Das Design ist jedoch alles andere als öko, sodass man das Brett nur schweren Herzens mit einer Bindung verunstaltet. Muss aber sein, damits nächstes Wochenende ab in den Schnee gehen kann: mit gutem Gewissen, gutem Design und viel Fahrspass.

Von Hand gepflückte stecken in den «Gran Delizia»-Kompotten, ohne Zussatzstoffe au men. Ungewöhnlich i Kompott aus sogenan Kornelkirschen, das z serts oder Fleisch pas Früchte sehen zwar a kleine Kirschen, schm aber eher säuerlich.

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Erhältlich: bei Manor für 4.90 Fr. / 330g.


dolce vita 15

Dienstag 17. Februar 2009

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partypics

Backstage Club Funkyfresh 13.02.09

Powered by Fotos: Jan Oswald

Fotos: Paolo Foschini www.smile-to-me.ch Styling: Gorica Atanasova www.goricaatanasova.com

Ausgehen www.punkt.ch

DIENSTAG PARTYS POP, ROCK Juicy Tuesday DJ Elkaphone, 21 Uhr, Relax Lounge, Am Bohl 4 MIX Official SemesterbeginnParty: Neon Powered by Luzerner Verein HSG & MG7 DJ Oliver J., 23 Uhr, Casablanca, Unterer Graben 21

KONZERTE MIX

nelkirschen-Kompott Früchte

Dä Ziischtig Schnellertollermeier, 21 Uhr, Kugl – Kultur am Gleis, Güterbahnhofstrasse 4

BÜHNE THEATER

St. Gallen (Studio), Museumstrasse 1/24

DIVERSES

Eishockey NLA: Lakers – Lugano 19.45 Uhr, Diners Club Arena, Oberseestrasse 38, Rapperswil SG Frauen sind anders, Männer erst recht Vortrag von Dr. Markus Hofer, 19.30 Uhr, Kinotheater Madlen, Auerstrasse 18, Heerbrugg Sibirien Live-Reportage von Peter Eichenberger, 20 Uhr, MZH Berufsschule, Hanflandstrasse 17, Buchs SG Prekäre Zeiten – Kritik und Krise Pierre Bourdieu jetzt, Teil 3, 19 Uhr, Palace, Zwinglistrasse 3

ausgehtipp Dä Ziischtig Schnellertollermeier

Die drei Hinterländler aus dem Herzen der Schweiz sind mit dem Alpenmassiv vor Augen gross geworden. Dies provoziert bei Schnellertollermeier weniger Engstirnigkeit als vielmehr einen Drang nach Besteigung von ungeahnten musikalischen Gipfeln. Das Trio stimmt rockige und jazzige Töne an. Heute, 21 Uhr, Kugl

AUSSTELLUNGEN

Maria Stuart Tragödie von Friedrich Schiller, Regie: Tim Kramer, 19.30 Uhr, Theater St. Gallen, Museumstr. 1/24 Amoklauf mein Kinderspiel Schauspiel von Thomas Freyer, Regie: Katja Langenbach, 20 Uhr, Theater

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Gente de Zona | Zürich The Prodigy | Zürich Judas Priest | Wettingen Jane Birkin | Zürich The Killers | Zürich John Legend | Zürich P!nk | Genève Peter Maffay | Zürich Eagles of Death Metal | Zürich 22.03. P!nk | Zürich


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people

Dienstag 17. Februar 2009

Hammer

Viel Schönes aus dem

des Tages

«No Doubt»Sängerin und zweifache Mutter Gwen Stefani (39)designt im Nebenberuf Kleider. Grosse greifen zu «L.A.M.B.», kleine Fashion Victims sehen in «Harajuku Lovers» todschick aus. Beinahe im tragischen wahrsten Sinne des Wortes. Eine der Kinderjacken ist mit dermassen vielen Kordeln und Bänder verziert, dass die Kleinen Gefahr laufen, sich darin zu verheddern und im schlimmsten Fall zu strangulieren. Erste Boutiquen in Kalifornien bemerkten die Gefahr und nahmen die «Harajuku Lovers»Jacke aus dem Sortiment. (brü)

Frankreich hat mehr zu bieten als Catherine Deneuve und Alain Delon: Eine Internetplattform Die Glamourwelt des westlichen Nachbarn ist für uns in weiten Teilen Terra incognita. Bei französischen Stars und Schönheiten denken wir an die üblichen Verdächtigen: Brigitte Bardot, Catherine Deneuve und Alain Delon. Dabei feiert in Frankreich längst eine neue Generation von Stars grossartige Erfolge im Film- und Musikbusiness. Die Internetplattform «celébrité france» kürte nun die schönsten zwanzig Frauen und Männer «du people». Einige sind auch uns geläufig. Etwa

Johnny Depps Gattin Vanessa Paradis. Oder Mylène Farmer, die unter jenen Schweizern eine treue Fangemeinde hat, die in den 80er-Jahren ein Welschland-Jahr absolvierten. Von anderen lässt sich anhand des Namens nicht auf deren französische Herkunft schliessen, wie bei Bond-Girl Eva Green. Altgediente zeugen Newcomer Langjährige Idole wie Nathalie Baye und Johnny Hallyday

2

sorgen zudem dafür, dass dem französischen Showbiz die Schönheiten nicht ausgehen. Tochter Laura Smet gehört laut «celébrité france» zu den plus belles der Grande Nation.

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Schöne Männer für schöne Frauen In der Riege der männlichen Beaus sticht vor allem einer heraus: Vincent Cassel,, Bösewicht aus Ocean's Twelve und Gatte der Italienerin Monica Bellucci. Übrigens: Keiner der Klassiker wie Deneuve, Bardot oder Delon schaffte es unter die Top Ten. ruth.bruederlin@punkt.ch

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Style Check

Ihre Komplettrenovation sahen die TV-Zuschauer live, liebe Brigitte Nielsen (45). Nun, da alles frisch verspachtelt, ausgewuchtet und vulkanisiert ist, müssten Sie der Lichtblick jeder Party sein. Sie aber machen die ganze schöne Arbeit kaputt mit diesem Halterneckkleid plus Streifen. Beides lässt Schulterpartie und Büste überdimensioniert wirken und Sie selber matronenhaft. Sparen Sie lieber beim Silikon, nicht beim Sylingberater. (brü)

1 Bilder: getty

Salma Hayek: Heirat nach Verlobungs-Flop

Brigitte Nielsen am Italia-Film, Fashion and Art Festival. Bild: Keystone

Im Sommer 2008 haben sie ihre Verlobung für aufgelöst erklärt, nun haben sie geheiratet: Die mexikanische Schauspielerin Salma Hayek (42) («Frida») und der französische Milliardär und Herr über Gucci, FrançoisHenri Pinault, (46) gaben sich am Samstag in Paris das Jawort. Das Paar hatte sich 2006 in Italien kennengelernt und sich kurz darauf verlobt. Wenige Monate später kam die gemeinsame Tochter Valentina zur Welt.

Chris Brown: Trauriger Schläger US-Sänger Chris Brown hat sich nach der Schlägerei mit Freundin Rihanna (20) tief zerknirscht gezeigt: «Worte können nicht annähernd ausdrücken, wie traurig und betrübt ich über das bin, was passiert ist», betonte der 19-Jährige laut «People»-Magazin. «Ich suche Rat bei meinem Pfarrer, meiner Mutter und anderen vertrauten Menschen und ich strenge mich an, mit Gottes Hilfe ein besserer Mensch zu werden.» Brown äusserte sich damit erstmals selbst zu

dem Vorfall. Er soll Rihanna bei dem Streit vor gut einer Woche so verletzt haben, dass sie im Spital behandelt werden musste.

Prügler Chris Brown. Bild: Keystone

Justin Timberlake: Der bestgekleidete Mann Das Männermagazin «GQ» hat den US-Sänger Justin Timberlake (28) zum «Most Stylish Man» gekürt. Die Redaktion wollte Timberlake für seinen Mut belohnen, Hüte aufzusetzen, das Gesichtshaar spriessen zu lassen und schmale Krawatten zu tagen. In der Top-Ten-Liste der bestgekleideten Männer figurieren unter anderen Kanye West, Jason Schwartman, der Hotelier Andre Balazs sowie der Fotograf Alexi Lubomirski.


people 17

Dienstag 17. Februar 2009

Westen

«Spiderman»-Star James Franco über seine neue Rolle im Politdrama «Milk»

«Sean zu küssen war komisch»

kürte die schönsten Stars des Landes

Am Donnerstag startet das Oscarnominierte Drama «Milk» in den Kinos. James Franco (30) spielt darin Scott Smith, den Lover des homosexuellen Politikers Harvey Milk, dargestellt von Sean Penn.

5

6

Die schönsten französischen Stars

1 Vanessa Paradis (36) gilt im

Ausland als Inkarnation von französischer Eleganz. 2 Für ihre Rolle als Edith Piaf in «La vie en rose» wurde Marion Cotillard (33) mit einem Oscar ausgezeichnet. 3 Die beiden Konzerte von Mylène Farmer (47) im Stade de France letztes Jahr waren in wenigen Stunden ausverkauft.

4 Schauspielerin Laura Smet

(25) ist die Tochter von Actrice Nathalie Baye und Sänger Johnny Hallyday. 5 Eva Green (28) hasst Vergleiche mit ihrer Mutter, der Schauspielerin Marlène Jobert und den Begriff «Bond-Girl». 6 Vincent Cassel (42), der wohl grossartigste Gegenspieler, den George Clooney je hatte.

Madonna: Bezeichnet sich als «kratzbürstig»

Mickey Rourke: Vier Kilo Schuhe zu viel

Pop-Diva Madonna (50) hängt auch nach der Scheidung von Guy Ritchie (40) noch an Grossbritannien. Sie hat sich in den Kopf gesetzt, in einem Film über das Leben von Edward VIII. die Rolle seiner Geliebten und späteren Ehefrau Wallis Simpson zu spielen. Freunden gegenüber sprach Madonna von den Ähnlichkeiten zwischen ihr und Simpson, schliesslich seien sie beide «kratzbürstige Amerikanerinnen, die Engländer geheiratet haben».

Der US-Schauspieler Mickey Rourke (56) sorgte am Zoll des Londoner Flughafens für einen Stau. Er musste sein Gepäck wegen vier Kilo Übergewicht eines Stücks umpacken. Der Clou: Der beanstandete Koffer war voller Schuhe. «36 Kilo Schuhe sind teuflisch viel», sagte ein Augenzeuge gemäss femalefirst.co.uk. «So etwas würde man eher von Victoria Beckham erwarten, aber nicht von einem harten Burschen wie Mickey Rourke.»

«Ab und zu macht mein Professor einen Spiderman-Witz» James Franco Schauspieler

James Franco, wie war es eigentlich, Sean Penn zu küssen? Klar war das komisch. So etwas habe ich davor noch nie gemacht und dann haben noch 200 Leute am Set z uge s ch aut . Aber hey, ich bin nun mal ein Schauspieler. Sie müssen sich in Ihrer Haut ziemlich wohlfühlen um eine Sex-Szene mit einem Mann drehen zu können. James Franco. Bild: Keystone

Das war totales Neuland für mich. Aber ich bin es gewohnt, Dinge vor der Kamera zu tun, die ich im normalen Leben nicht tun würde. Und wenn ich mit der Rolle ein wenig gegen Vorurteile gegenüber Homosexuellen ankämpfen kann, dann mache ich das gern.

Sie drücken neuerdings wieder die Schulbank. Als ich 18 war, ging ich an die Uni. Aber nach einem Jahr habe ich wegen der Schauspielerei aufgehört. Zehn Jahre danach habe ich mein Studium beendet. Und jetzt bin ich in New York und belege Filmkurse an der Columbia Universität. Ich weiss, das klingt jetzt total blöd, aber ich lerne einfach sehr gern. Und abgesehen davon? Ich war mit einigen meiner Filme unzufrieden und merkte, dass ich noch etwas anderes brauche als die Schauspielerei. Macht Ihnen Ihre Bekanntheit im Schulalltag sehr zu schaffen? Nein, eigentlich gar nicht. Mit der Zeit gewöhnen sich die Leute daran. Und ab und zu macht ein Professor mal einen Spiderman-Witz.

James Franco als Scott Smith mit Film-Lover Sean Penn als Harvey Milk. Bild: Ascot-Elite


18

life&style

Dienstag 17. Februar 2009

Leinen los für den angesagten

Blau, Rot und Weiss: Der Marine-Look ist diesen Frühling nicht nur an der Côte dd’Azur Azur im Trend, sondern

Von Ferien auf einer schicken Jacht kann unsereiner höchstens träumen. Was solls – der angesagte Marine-Look passt schliesslich auch zu Landratten und macht sich im Frühling in der Stadt ebenso gut wie im Sommer in der Badi. Dank dem Blazer mit dunklen Paspeln oder einem weissdunkelblau gestreiften Cardigan wird der Look bürotaug-

lich. Bei Teenie-Mädchen darf der Matrosen-Trend ruhig etwas verspielter daherkommen: Ein rotes Bolerojäckchen zum gestreiften T-Shirt und JeansShorts, dazu eine praktische Stofftasche im SeemannsLook. Die passenden Haarmaschen mit kleinen aufgeklebten Ankern gibts online bei www. poeme.ch

Bikini-Oberteil 19.90 Fr., Bikini-Höschen 19.90 Fr., von H&M.

jeanette.kuster@punkt.ch

Cardigan, 69.90 Fr., T-Shirt, 29.90 Fr., Stretch-Jeans, 89.90 Fr., alles von Maddison Weekend bei Manor.

Blazer, 169.90 Fr., aus der Penélope & Mónica Cruz Collection von Mango.

Peep-toe aus Kunstleder, 49.90 Fr., von Reno.

«Der Pianist»: Retter posthum geehrt Der Wehrmachtshauptmann Wilm Hosenfeld, der durch den Film «Der Pianist» Berühmtheit erlangte, ist in Israel posthum als «Gerechter unter den Völkern» geehrt worden. Roman Polanskis «Der Pianist» (2002) zeichnet nach, wie Hosenfeld den polnisch-jüdischen Klavierspieler Wladyslaw Szpilman in seinem Versteck mit Decken und Lebensmitteln versorgte. Hosenfeld starb 1952 in einem sowjetischen Gefängnis.

Fasnacht: Die Augen kostümieren Der diesjährige Kostümball geht voll ins Auge: MrLens bietet über 60 neue LinsenMotive der Dilly-Eyes-Serie – etwa ein stechend gelbes Radioaktiv-Warnschild oder ein Spinnennetz über der Iris. «Funlinsen sind das kleinste Kostüm der Welt,

Schau mir in die Augen, Kleiner.

kaum grösser als Konfetti, aber sie sind ein Hingucker», sagt Markus Falb von MrLens. Fasnächtler nutzen sie für den zusätzlichen Kick und Verkleidungsfaule sorgen auf einfachste Art für Aufmerksamkeit. Ab 86.80 Fr. über www.mrlens.ch

Gurten: Kings of Leon und Franz Ferdinand

Kunst: Sammlung von Oskar Reinhart vereint

Die ersten beiden Headliner für das diesjährige GurtenFestival vom 16. bis 19. Juli sind bestätigt: Aus Amerika treten Kings of Leon auf dem Berner Hausberg auf und geben ihr aktuelles Album «Only the Night» zum Besten; und aus Grossbritannien haben die «jungen Wilden» Franz Ferdinand für das Open-Air-Festival zugesagt. Nach drei Jahren erschien dieses Jahr das dritte Album der vier Herren aus Glasgow.

Erstmals sind in Winterthur die beiden Sammlungen von Oskar Reinhart gemeinsam zu sehen. Die vergleichende Ausstellung «Im Dialog» im Museum Oskar Reinhart am Stadtgarten umfasst 280 Gemälde. Die Renovation der Villa «Am Römerholz» erlaube es, 77 Bilder aus dieser Sammlung mit rund 200 Gemälden aus dem Museum Oskar Reinhart am Stadtgarten zusammenzuführen. Die Ausstellung dauert bis zum 1. August 2010.


life&style 19

Dienstag 17. Februar 2009

Matrosen-Look

erobert die Innenstädte weltweit

Handtasche aus Kunstleder, 79.90 Fr., von Manor.

«Grease 2» auf Schweizerdeutsch gibts im ewz stattkino. Bild: pd

Bolero-Jäckchen, 16.90 Fr., von Tally Weijl.

Mit allen Sinnen Filme geniessen

Morgen beginnt wieder das Zürcher Filmfestival ewz stattkino

Stofftasche, 14.90 Fr., von Tally Weijl.

Sie denken, Filmfestivals gibts wie Sand am Meer? Stimmt. Aber das ewz stattkino (ehemals Volts and Visions) ist anders. Das zehntägige Zürcher Festival bietet mehr als bloss Streifen, die über die Leinwand flimmern: Jeder Filmklassiker wird sinnlich aufgewertet, durch ergänzende Klangwelten etwa, parallele Screenings oder schweizerdeutsche Live-

Wärme kommt nicht nur von aussen, sie entsteht auch innen: Diese niedliche Wärmeflasche mit einem kuscheligen hellblauen Wollüberzug und einem süssen Reh darauf ist ein echter Seelenwärmer. Unter dem farbenfrohen Wollüberzug ist eine handelsübliche Gummiwärmflasche mit 7,5 Deziliter Füllmenge, sodass sich auch die Haut erwärmen kann

und ein frostiger Tag zu einem Kuschelabend wird. Für rund 20 Fr. über www. bertine.de

Mit diesem Reh wird jedem warm ums Herz.

len will, die lange in Erinnerung bleiben sollen. Ein weiteres Highlight ist eine schweizerdeutsche Live-Synchronisation von «Grease 2». Die schnulzig-kultige TrashRomanze wird am 21. und 28. Februar gezeigt. Und damit einsame Filmfreaks auch den passenden Deckel finden, findet am 27. Februar eine Singleparty statt. (cat) www.ewz.stattkino.com

Souverän moderiert – aber keiner will Sandji

Gürtel aus Kunstleder, 11.90 Fr., von Clockhouse bei C&A.

Bettflasche: Bambi wärmt

Synchronisationen. Morgen geht das Festival in seine nunmehr zehnte Runde. Die Organisatoren starten das diesjährige Programm mit einer Live-Vertonung von Jacques Tatis' «Trafic» (1971) im EWZ-Unterhaus Selnau. Begleitet wird die Komödie von Hans Hassler, der mit seinem Akkordeon intuitiv Klanglandschaften ma-

Die Swissdate-Moderatorenkandidatin hat keine guten Karten

Kino: «Twilight» auf dem 1. Platz Der Vampir-Film «Twilight – Biss zum Morgengrauen» zieht auch am zweiten Wochenende am meisten Zuschauer in die Deutschschweizer Kinos. Vom Donnerstag bis Sonntag schauten sich 23 319 die Romanze mit Robert Pattinson an. Auf Platz zwei folgt «The Curious Case of Benjamin Button» mit Brad Pitt in der Hauptrolle und 15 669 Eintritten.

Sandji Lia brillierte im Halbfinal der SwissdateCasting-Show auf diversen Regionalsendern. Ohne Moderationskärtchen führte sie fehlerfrei und professionell durch ihren Teil der Sendung vor Livepublikum. «Ich habe mich wohl gefühlt und bin mit einem freien Kopf ins Wochenende gegangen. Alles andere liegt nun in den Händen der Jury und des Publikums», sagte sie. Als hätte sie es geahnt: Gut moderiert ist noch lange nicht gewonnen. Ihr Zicken-Image scheint sich manifestiert zu haben. Nur gerade 16 Prozent der Zuschauer stimmten für Sandji, 84

Prozent der Stimmen gingen an Damian Betschart. Dabei machte er keine gute Falle: Betschart war merklich nervös. «Ich muss zugeben, Sandji war besser», sagte er. Dass sich so viele Zu-

schauer für ihn ausgesprochen haben, stimme ihn aber optimistisch. Im nächsten Halbfinal am kommenden Samstag haben Anna Steiner und Gabriela Ursprung ihren Auftritt. (var)

Sandji Lia und Damian Betschart. Bild: Christian Köppel


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kino 21

Dienstag 17. Februar 2009

7 Hotel for Dogs

ST. GALLEN

14:30 | D 6 J. Valkyrie 17:00 | D 12 J.

CORSO

Brühlgasse 37 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

The Transporter 3 20:00 | D 14 J.

14:30 17:30 20:30 | D 12 J.

Mi 13:30 | D 4/6 J.

Grossackerstr. 3 | 071 245 80 68 | www.kinok.ch

HEERBRUGG

Koolhaas Houselife

MADLEN

Di 19:30 (mit einer Einführung des Architekten Martin Bühler) | Fe

kinotipp

The Prison and the Priest Mi 19:00 | Edf The World Unseen Mi 20:30 | Ed

Thriller Deutschland/USA (2008); Regie: Tom Tykwer

Zwinglistr. 2 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

Der Verschwörungs-Thriller von Tom Tykwer, der die diesjährige Berlinale eröffnet, ist ein Blockbuster mit Starbesetzung. Erzählt wird von einem InterpolAgenten, der es in David-gegen-Goliath-Manier mit einem allmächtigen und dubiosen Bankenkonzern aufnimmt.

Frost/Nixon

14:30 17:15 20:00 | Edf 12 J.

2 Doubt

14:45 17:45 20:30 | Edf 12 J.

3 Valkyrie

14:15 20:15 | Edf 12 J.

Entre les murs (La classe)

The Curious Case of Benjamin Button

17:30 | Fd 12 J.

SCALA

1

The International

14:30 17:30 20:30 | D 14 J.

16:30 20:00 | Edf 12 J.

STORCHEN

Magnihalden 7 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

Bolt 14:15 | D 6 J. The Curious Case of Benjamin Button

2 He‘s Just Not That Into You 14:15 17:15 20:15 | Edf 12 J.

3 Australia 15:00 20:00 | D 12 J. 4 Bride Wars 14:45 17:45 | D 12 J.

Revolutionary Road 20:15 | Edf 12 J.

16:45 20:15 | D 12 J.

ABTWIL SG CINEDOME

5 Slumdog Millionaire

Bildstrasse 1 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

6 Hotel for Dogs

1

14:30 17:30 20:30 | Ed 14 J. 14:00 | D 6 J.

Twilight Mi 14:30 | D 12 J. Australia Mi 20:15 | D 12 J.

The International (Premiere)

REX STUDIO

Bohl 1 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

Auerstr. 18 | 071 722 25 32 | www.kinomadlen.ch

Twilight

14:00 17:00 20:00 | D 12 J.

14:00 17:15 20:30 | D 12 J.

4 Madagascar Escape 2 Africa 14:30 | D 6 J. Seven Pounds 17:15 | D 12 J.

Bride Wars 20:15 | D 12 J. 5 Die wilden Hühner und das Leben 14:45 | D 8 J.

The Spirit 17:30 | D 16 J. Saw 5 20:15 | D 16 J. 6 The Curious Case of Benjamin Button 15:00 20:00 | D 12 J.

REX

Eisenbahnstr. 2 | 055 280 25 00 | www.kino-uznach.ch

Twilight 20:15 Mi 14:00 | D 12 J.

UZWIL CITY

Bahnhofstr. 85 | 071 951 54 42 | www.kinocity.ch

1

The Transporter 3 18:00 | D 12 J.

Di 20:15 | D 10/13 J.

Bolt

14:00 | D 6 J.

2 Hotel for Dogs 14:15 | D 6 J.

Si pensava di restare poco

Twilight

2 Qué tan lejos

Yes Man

17:15 Mi 20:00 | D 12 J.

Mi 20:15 | D 12 J.

Di 20:00 | D 12 J.

Di 20:15 | Od 12 J.

3 Recep Ivedik 2

Bolt

Fischmarktstrasse | 055 210 74 44 | www.cinema-leuzinger.ch

UZNACH

He‘s Just Not That Into You

13:45 16:45 19:45 | D 10 J.

Twilight

Mi 15:00 | D 8/10 J.

SCHLOSSKINO

14:15 17:30 20:30 | D 14 J.

3 He‘s Just Not That Into You

1

Wild Child

LEUZINGER

Australia Di 20:15 | D 12 J. Twilight Mi 14:30 | D 12 J. Gomorra Mi 20:15 | Od

Bahnhofplatz 7 | 071 913 90 90 | www.cinewil.ch

Auweg | 071 988 60 50 | www.kinopasserelle.ch

1

Mi 20:00 | Edf 12/14 J.

WIL SG

WATTWIL

Obere Bahnhofstr. 46 | 055 210 73 33 | www.cinema-leuzinger.ch

2 The International

Mi 14:30 | D 6 J.

Vicky Cristina Barcelona

CINEWIL

PASSERELLE

RAPPERSWIL SG

Twilight 20:15 | D 12 J.

Di 20:00 | D 12/14 J.

Madagascar Escape 2 Africa

Twilight 20:30 | D 12 J. Madagascar Escape 2 Africa

16:30 18:45 21:00 | D 16 J.

KINOK

4 The International

17:30 | D 12 J.

8 Bolt 14:00 | D 6 J. Friday the 13th

Twilight

1

Bolt Mi 13:30 | D 6 J. Twilight Mi 15:45 | D 12 J. 2 The Curious Case of Benjamin Button

14:15 17:00 20:15 | Od 12 J.

Mi 15:00 | D 6 J.

Marcello Marcello Mi 20:15 | Id 10 J.

4 Bride Wars 17:00 | D 10 J.

The Curious Case of Benjamin Button 19:30 | D 12 J.

WERDENBERG KIWI TREFF

Grabenstr. 1 | 081 771 60 70 | www.kiwikinos.ch/werdenberg/

1

Mi 14:30 | D 6/8 J.

Altersangaben: z.B. 12/14 J. = gesetzliches/empfohlenes Mindestalter. Bei Kindern bis 12 Jahre Erwachsenenbegleitung empfohlen, ab 21 Uhr obligatorisch. Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr generell erst ab 18 Jahren.

20:00 | CH 12 J.

Programm gültig bis: Mittwoch, 18. Februar 2009

Twilight

20:00 | D 12/14 J.

Hotel for Dogs 2 Bal al‘ üna - Paula Roth Bolt

Änderungen vorbehalten | © Cinergy AG

Mi 14:30 | D 6/8 J.

3 He‘s Just Not That Into You

20:00 Mi 14:30 | D 12/14 J.

kino www.punkt.ch

Impressum Auflage gesamt 370 000 (Regionalausgaben in Zürich, Basel, Bern, St. Gallen und Luzern) Erscheint Montag – Freitag Herausgeberin Punkt ch AG, Zürich CEO Caroline Thoma Chefredaktor Rolf Leeb Verlag und Redaktion Punkt ch AG, Thurgauerstrasse 60, Postfach, 8050 Zürich www.punkt.ch Verlag 058 680 45 00 Fax. 058 680 45 01 E-Mail verlag@punkt.ch, anzeigen@punkt.ch vertrieb@punkt.ch, online@punkt.ch

Divine Comedy

Redaktion Fax. E- Mail

058 680 45 35 058 680 45 36 redaktion@punkt.ch

Redaktion St. Gallen Kornhausstrasse 3, Postfach 1324, 9001 St. Gallen, Tel: 071 222 35 53, E-Mail: redaktion.stgallen@punkt.ch Redaktion Basel Drahtzugstrasse 22, 4057 Basel, Tel: 058 680 45 84, E-Mail: redaktion.basel@punkt.ch Redaktion Bern Fabrikstrasse 7, Postfach 7262, 3012 Bern, Tel: 058 680 45 92, E-Mail: redaktion.bern@punkt.ch Redaktion Luzern Winkelriedstrasse 47, 6003 Luzern, Tel: 058 680 45 88, E-Mail: redaktion.luzern@punkt.ch Druck Vorarlberger Medienhaus, Mittelland Zeitungsdruck AG Vertrieb Punkt ch AG, Thurgauerstrasse 60, 8050 Zürich Tel: 058 680 45 00, E-Mail: vertrieb@punkt.ch Nachrichtenagenturen Schweizerische Depeschenagentur SDA, Sportinformation SI Bildagenturen Keystone, Getty Images


22

tv

K1 Mit Schirm, Charme und Melone 20.15 Uhr, (USA 1998), ActionKomĂśdie, Regie: Jeremiah Chechik, Mit: Ralph Fiennes, Uma Thurman

Ein BĂśsewicht hat die Kontrolle Ăźber das Wetter erlangt und droht England mit verwĂźstenden WirbelstĂźrmen, falls seinen LĂśsegeldforderung nicht Folge geleistet wird. Nun wird das Geheimagenten-Duo John Steed und Emma Peel gebraucht. Die ActionkomĂśdie ist ganz nach der gleichnamigen Fernseh-Serie der 60er-Jahre gestrickt.

ARD Erik, der Wikinger 00.20 Uhr, (GB 1989), AbenteuerKomĂśdie, Regie: Terry Jones, Mit: Tim Robbins, John Cleese

Der junge Wikinger Erik hat genug von Raub, PlĂźnderung und Mord. Um das ďŹ nstere Zeitalter, in dem sein Volk lebt, endlich zu beenden, will er die GĂśtter um Hilfe bitten. Dazu aber muss Erik erst einmal das mythische Wunderhorn auftreiben, mit dem allein sich die GĂśtter erwecken lassen. â&#x20AC;&#x201C; Eine aberwitzige KomĂśdie von Terry Jones.  

 



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Dienstag 17. Februar 2009

SF1

SF2

ARD

ZDF

ORF1

15:50 glanz & gloria, People-Magazin 16:05 Um Himmels Willen, Belagerungszustand 16:55 Wege zum GlĂźck 17:40 Telesguard 18:00 Tagesschau 18:10 Meteo 18:15 5gegen5 18:40 glanz & gloria, People-Magazin 18:59 Tagesschau-Schlagzeilen 19:00 Schweiz aktuell 19:25 SF BĂśrse 19:30 Tagesschau 19:55 Meteo 20:05 Ein Fall fĂźr zwei Tod im Weinberg 21:05 Kassensturz Themen: Flugpreise/ Pensionskassen/Reinger u.a., Moderation: Ueli Schmezer 21:50 10vor10 Moderation: Susanne Wille 22:15 Meteo 22:20 Club Thema: Der Papst verärgert seine Gläubigen, Moderation: RĂśbi Koller 23:45 Tagesschau 00:00 Der letzte Zeuge Das KlassentreďŹ&#x20AC;en 00:50 Kassensturz

15:10 TĂźrkisch fĂźr Anfänger 15:40 Roboclip Selection 15:45 Der rosarote Panther 16:05 Landmaus und Stadtmaus auf Reisen 16:30 Dr. Hund 16:40 Lauras Stern 16:55 Will & Grace 17:25 Die Simpsons 17:50 Mein cooler Onkel Charlie 18:15 TĂźrkisch fĂźr Anfänger 18:40 Whistler 19:30 Tagesschau 20:00 Was Frauen wollen (USA 2000) KomĂśdie von Nancy Meyers mit Mel Gibson, Helen Hunt, Marisa Tomei 22:05 kino aktuell Neue Filme kritisch beleuchtet 22:20 sportaktuell 22:55 Tina â&#x20AC;&#x201C; What's Love Got To Do With It (USA 1993) Drama von Brian Gibson mit Angela Bassett, Laurence Fishburne, Jenifer Lewis 00:55 Veronica Mars Nicht anwesend

15:00 Tagesschau 15:10 Sturm der Liebe 16:00 Tagesschau 16:10 Panda, Gorilla & Co. 17:00 Tagesschau 17:15 Brisant, Boulevard Magazin 18:00 Verbotene Liebe 18:25 Marienhof 18:50 Tßrkisch fßr Anfänger 19:20 Das Quiz 19:45 Wissen vor 8 19:50 Das Wetter im Ersten 19:55 BÜrse im Ersten 20:00 Tagesschau 20:15 Um Himmels Willen Neue Folgen 21:05 In aller Freundschaft Versuchung 21:50 Plusminus 22:15 Tagesthemen 22:43 Das Wetter 22:45 Menschen bei Maischberger Gäste: J. Fischer, H. D. Genscher u.a. 00:00 Nachtmagazin 00:20 Erik, der Wikinger (GB/SWE 1989) Abenteuer-KomÜdie

16:00 heute â&#x20AC;&#x201C; in Europa 16:15 Wege zum GlĂźck 17:00 heute â&#x20AC;&#x201C; Wetter 17:15 hallo deutschland 17:45 Leute heute, Moderation: Karen Webb 18:05 SOKO KĂśln, In den besten Familien 19:00 heute, Moderation: SteďŹ&#x20AC;en Seibert 19:20 Wetter 19:25 Die Rosenheim-Cops, Tod im Milchsee 20:15 Karnevalissimo 22:30 heute-journal Moderation: Claus Kleber 22:57 Wetter 23:00 Neues aus der Anstalt Politsatire mit Priol und Schramm 23:45 Johannes B. Kerner Katholische Kirche in der Kritik 01:00 heute 01:05 Neu im Kino ÂŤMilkÂť von Gus Van Sant 01:10 Rache fĂźr meine Tochter (NOR 1997) Krimi mit Kjersti Elvik

15:00 Bezaubernde Jeannie 15:25 Eine schrecklich nette Familie 15:50 Hallo Holly 16:10 ZIB Flash 16:15 O.C., California 17:00 Jim hat immer Recht! 17:20 Malcolm mittendrin 17:40 Die Simpsons 18:30 Anna und die Liebe 18:55 ZIB Flash 19:00 Scrubs â&#x20AC;&#x201C; Die Anfänger 19:30 Mein cooler Onkel Charlie 20:00 ZIB 20 20:15 Soko KitzbĂźhel Abgeschrieben 21:00 ZIB Flash 21:10 Der Bulle von TĂślz Mord im Kloster 22:45 Alarm fĂźr Cobra 11 â&#x20AC;&#x201C; Die Autobahnpolizei Falsche Freundschaft 23:35 Wie bitte? 00:00 ZIB 24 00:20 Old School â&#x20AC;&#x201C; Wir lassen absolut nichts anbrennen (USA 2003) KomĂśide von Todd Phillips mit Luke Wilson, Will Ferrell

ORF2

PRO7

SAT.1

RTL

RTL2

15:10 Sturm der Liebe 16:00 Die Barbara Karlich Show, Generation Spass â&#x20AC;&#x201C; euch fehlt der nĂśtige Ernst im Leben 17:00 ZIB 17:05 Heute in Ă&#x2013;sterreich 17:40 Winterzeit 18:30 Konkret: Das Servicemagazin 18:51 Infos und Tipps 19:00 Bundesland heute 19:30 Zeit im Bild 19:49 Wetter 19:55 Sport 20:05 Seitenblicke 20:15 Universum Wildes Rio 21:05 Report 22:00 ZIB 2 22:30 kreuz und quer Das etwas andere Wunschkind 23:00 kreuz und quer Wir adoptieren einen Embryo 23:50 Erin Brockovich (USA 2000) Drama von Steven Soderbergh mit Julia Roberts, Albert Finney, Aaron Eckhart 01:55 Tessa â&#x20AC;&#x201C; Leben fĂźr die Liebe Telenovela

14:00 We are Family! So lebt Deutschland 15:00 Lebe Deinen Traum! Jetzt wird alles anders 16:00 U20 â&#x20AC;&#x201C; Deutschland, Deine Teenies 17:00 taďŹ&#x20AC; 18:00 Newstime 18:10 Die Simpsons, Scheide sich, wer kann 18:40 Die Simpsons, Lisa will lieben 19:10 Galileo 20:15 The next Uri Geller â&#x20AC;&#x201C; Unglaubliche Phänomene Live Der LĂśďŹ&#x20AC;elbieger sucht einen neuen Nachfolger 22:15 Street Magic mit Farid 22:45 comedystreet Comedy-Show von Simon Gohsejohann 23:15 TV total Moderation: Stefan Raab, Gäste: RĂźdiger HoďŹ&#x20AC;mann, Axel Naglich 00:15 switch 00:45 Quatsch Comedy Club

15:15 Richterin Barbara Salesch 16:10 Richter Alexander Hold 17:05 Niedrig und Kuhnt â&#x20AC;&#x201C; Kommissare ermitteln 18:00 Das Sat.1Magazin 18:30 Anna und die Liebe 19:00 Lenssen & Partner, Schuld, Scham und Schweigen 19:30 K 11 â&#x20AC;&#x201C; Kommissare im Einsatz, Aller guten Dinge sind drei 20:00 Sat.1 Nachrichten 20:15 FĂźr meine Kinder tu' ich alles (D 2009) TV-Drama von Annette Ernst mit Lisa Martinek, Beat Marti, Miranda Leonhardt 22:20 AKTE 09 ReportageMagazin 23:20 24 Stunden Neues vom RamschkĂśnig â&#x20AC;&#x201C; Luxusurlaub, aber billig 00:20 Forbidden TV 01:20 Quiz Night

15:00 Mitten im Leben! 16:00 Mitten im Leben! 17:00 112 â&#x20AC;&#x201C; Sie retten dein Leben 17:30 Unter uns 18:00 Explosiv â&#x20AC;&#x201C; Das Magazin 18:30 Exclusiv â&#x20AC;&#x201C; Das Star-Magazin 18:45 RTL Aktuell 19:03 RTL Aktuell â&#x20AC;&#x201C; Das Wetter 19:05 Alles was zählt 19:40 Gute Zeiten, schlechte Zeiten 20:15 CSI: Miami Atemlos 21:15 Dr. House Unfrohes Fest 22:15 Psych Eine Mumie geht (und bringt) um! 23:10 Law & Order Männlichkeitsirreale 00:00 RTL Nachtjournal Moderation: Ilka EssmĂźller 00:27 RTL Nachtjournal â&#x20AC;&#x201C; Das Wetter 00:35 Dr. House Unfrohes Fest 01:25 Psych Eine Mumie geht (und bringt) um!

15:10 Yu-Gi-Oh! GX 15:35 My Pokito 15:40 One Piece 16:05 Ninja Warrior 16:30 Hinterm Sofa an der Front, Unser schĂśner Gazastreifen 17:00 Still Standing, Der VaterTochter-Tag 17:30 Still Standing, Guter Rat ist teuer 18:00 Freunde und Helfer! â&#x20AC;&#x201C; Einsatz fĂźr die NotfallproďŹ s 19:00 Big Brother 20:00 RTL II News Nachrichten 20:15 Zuhause im GlĂźck â&#x20AC;&#x201C; Unser Einzug in ein neues Leben 22:15 Die RTL II-Schicksalsreportage Zwei Mädchen in einem KĂśrper 23:15 Exklusiv â&#x20AC;&#x201C; Die Reportage Der Tick mit dem Tick â&#x20AC;&#x201C; Wenn Zwänge das Leben dominieren 00:15 RTL II News 00:30 Autopsie â&#x20AC;&#x201C; MysteriĂśse Todesfälle

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15:15 King of Queens 16:10 kabel eins news 16:20 Abenteuer Alltag â&#x20AC;&#x201C; Wir wandern aus! 17:15 Abenteuer Alltag â&#x20AC;&#x201C; so leben wir Deutschen 17:45 Abenteuer Leben â&#x20AC;&#x201C; täglich Wissen 18:45 Das Fast Food-Duell â&#x20AC;&#x201C; Spitzenkoch gegen Lieferservice 19:25 Achtung Kontrolle! Einsatz fĂźr die OrdnungshĂźter 20:15 Mit Schirm, Charme & Melone (USA '98) Action-KomĂśdie von Jeremiah Chechik mit Ralph Fiennes, Uma Thurman, Sean Connery 22:00 Abenteuer Leben Das Magazin zum Staunen 22:50 K1 Discovery Die Duggars â&#x20AC;&#x201C; Die grĂśsste Familie der USA 23:45 K1 Reportage Nie mehr Miete â&#x20AC;&#x201C; Familie PfnĂźr baut ihr Haus 00:40 kabel eins Kinotipp The International

13:05 Everwood 14:05 O.C., California 15:05 Gilmore Girls, Concertus Interruptus 16:00 auf und davon â&#x20AC;&#x201C; Mein Auslandstagebuch 17:00 Menschen, Tiere & Doktoren 18:00 Wissenshunger 19:00 Das perfekte Dinner, Tag 2: Dinah/KĂśln 19:50 Unter Volldampf, Tag 2: Restaurant ÂŤFusionÂť in Hamburg 20:15 Goodbye Deutschland! Die Auswanderer 22:10 stern TV-Reportage Tausche Brust gegen Bart! â&#x20AC;&#x201C; Transsexuelle 23:05 Spiegel TV Extra Das andere Geschlecht â&#x20AC;&#x201C; Grenzgänge zwischen Mann und Frau 00:00 vox nachrichten 00:20 CSI:NY Stumme Zeugen 01:15 The District â&#x20AC;&#x201C; Einsatz in Washington Auge um Auge

5:00â&#x20AC;&#x201C;19:00 Ăźber Satellit /Digital 14:00 Requiem fĂźr einen RohstoďŹ&#x20AC; 14:45 Die Ritter der Tafelrunde (GB/USA 1953) Abenteuer 16:35 Der Templer 16:55 X:enius 17:25 ARTE Kultur 17:40 Mit Schirm, Charme und Melone 18:30 Mit dem Zug durch... 19:00 Zwischen Europa und Asien 19:45 ARTE Info 20:00 ARTE Kultur 20:15 Cloud Der wilde Hengst kehrt zurĂźck 21:00 Geburt und Tod 21:45 Die HĂślle im Kopf Leben mit Migräne 22:15 Dem Schmerz auf der Spur Leben mit dem Schmerz 23:00 Die Jahreszeit des GlĂźcks (TSC/D 2005) Drama von Bohdan SlĂĄma mit Pavel Liska, Tatiana VilhelmovĂĄ 00:40 Hunde aus Samt und Stahl (D 1989) KurzďŹ lm

15:30 7000 Kilometer Mythos, In Amazonien 16:15 7000 Kilometer Mythos, Der Amazonas 17:00 Inseln aus Feuer, Traumziel Hawaii 17:15 Kunst & Krempel 17:45 schweizweit 18:00 ZDF.reportage 18:30 nano, Die Welt von morgen 19:00 heute, 3sat-Wetter 19:20 Kulturzeit 20:00 Tagesschau 20:15 Delphinsommer (D 2004) Drama von Jobst Christian Oetzmann mit Anna Maria Mßhe 21:40 Schätze der Welt Erbe der Menschheit 22:00 ZIB 2 22:25 Berg und Geist 22:55 Forty Shades of Blue (USA 2005) Drama von Ira Sachs mit Rip Torn, Dina Korzun 00:40 10 vor 10 01:10 Alfons und Gäste

13:15 Malcolm mittendrin, Poker 13:35 Malcolm mittendrin, Die Katalog-Braut 14:00 Swiss DayQuiz 17:00 Monk, Mr. Monk und das Attentat, 2/2 17:45 Monk, Mr. Monk und die Hellseherin 18:35 CSI â&#x20AC;&#x201C; Las Vegas, Freier Fall 19:25 CSI â&#x20AC;&#x201C; Las Vegas, Mord Ă  la Carte 20:15 X-Men â&#x20AC;&#x201C; Der Film (USA 2000) Sci-Fi von Bryan Singer 22:15 Criminal Intent â&#x20AC;&#x201C; Das Verbrechen im Visier 22 Stiche 23:00 SwissQuiz 2Night

Made by Teleboy.ch Š by Cinergy AG TV-Programm www.punkt.ch


media 23

Dienstag 17. Februar 2009

youtube

«Simon’s Cat»: Niedliche Katzenplage Weil die Katze Hunger hat, will sie ihren Besitzer um den wohlverdienten Schlaf bringen. Sie hüpft ihm auf den Bauch, kratzt wie wild an der Decke – und holt zum Schluss sogar noch mit dem grossen Base-

ball-Schläger aus. Dieses durchaus niedliche Youtube-Video sei allen Katzenfans wärmstens empfohlen. (wil)

Video www.punkt.ch

Bea Petri (l.) und ihre Tochter Kim gehen mit «Beautytalk» auf Star TV auf Sendung. Bilder: pd

dvd

Thriller: Seelenleben eines Serienkillers

Nothing to Lose

mit Theo Maassen, Lisa Smit, Ascot-Elite, 90 Min Bewertung:

Johan (Theo Maassen) hat nichts zu verlieren: Seit vierzehn Jahren sitzt er wegen Mordes an seinem Vater ein. Als sein Antrag auf Bewährung erneut abgelehnt wird, flieht er aus der Haft und nimmt eine 13-Jährige als Geisel. So macht er sich auf den Weg zu seiner Mutter in Belgien, die als einzige seine Unschuld beweisen könnte. Atmosphärisch dichter, stark gespielter PsychoThriller aus Holland. Überraschend bis zum bitteren Ende. (cat)

Mutter und Tochter auf Beauty-Mission Schmink-Expertin Bea Petri ist wieder on Air – zusammen mit Tochter Kim auf Star TV Finanzkrise hin oder her – die Menschen geben für ihr Wohlbefinden gerne was aus. Dem WellnessStudio Schminkbar in Zürich geht es jedenfalls ausgezeichnet. «Schönheit ist trotz der Krise ein Thema», sagt Inhaberin Bea Petri. Vier Minuten Beauty-Tipps Nach «Beas Box» in der Sendung «Lifestyle» auf den Regionalsendern geht die Maskenbildnerin heute erstmals mit

«Eine BeautySendung fehlt in der Schweizer TV-Landschaft.» Bea Petri Schönheits-Expertin

«Beautytalk mit Bea und Kim Petri» auf Star TV auf Sendung. Vier Minuten Sendezeit pro Monat

bekommt sie innerhalb der Sendung «Fashion». Dabei ist Bea Petri überzeugt, dass eine längere TV-Show wie 1999 «Cinderella» auf TV3 zum Thema «Vorher – Nachher» funktionieren würde. «Solch eine Sendung fehlt in der Schweizer TVLandschaft.» Tochter übernimmt Ruder Bei «Beautytalk» kann sich melden, «wer mit dem Erscheinungsbild des Mannes, der Mitar-

game

web

In NERF-Strike werden die Spieler durch mehrere Räume geführt, wo sie actionreiche Missionen erfüllen und kampfeslustige Charaktere besiegen müssen. Nur wer Ausdauer hat und listig vorgeht, schafft es in den nächsten Level. Das Game gibt es zusammen mit dem NERF-Blaster. (bae)

Das «Ron Orp’s Mail» ist ein E-Mail-Newsletter, der täglich erscheint und Perlen des Alltags in die Mailbox seiner Abonnenten liefert. Ob Zürich, Basel, Bern oder auch New York: Ausgesuchte Tipps etwa aus den

NERF N-Strike: Hier wird geballert

Ron Orp: PartyNews im Netz

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www.ronorp.net Screenshot: «.ch»

beiterin oder der Freundin nicht ganz zufrieden ist», sagt Bea Petri. Zusammen mit ihrer Tochter Kim (27) verpasst sie der Person einen neuen Look. «Kim bringt Lockerheit und Frische in die Sendung», sagt Petri, die auch an ihre Nachfolge denkt. «Ich bin auch schon 53 und werde irgendwann aufhören». christina.varveris@punkt.ch

«Fashion»: Heute, 18 Uhr, Star TV.

Bereichen Kunst, Konzert, Party, Essen oder Trinken gibt es täglich frisch aufgetischt. Und wer einen Newsletter verpasst hat, kann alle Informationen jederzeit auf der Website nachlesen. (wil)


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rätsel

Dienstag 17. Februar 2009

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Wir suchen Begriffe zum Thema «Schweiz»! (Bsp.: Luzern) Hinter 13 Feldern haben wir Wörter versteckt. Lösen Sie als erster eines der gesuchten Felder auf, gehört Ihnen der entsprechende Betrag, unter dem das Wort versteckt ist!

Teilnahmeschluss 22.2.2009, 24.00 Uhr. Lösung kann aus mehreren Wörtern bestehen. Sie erfahren sofort, ob Sie gewonnen haben! Die Nutzung techn. Hilfsmittel (Dialer etc.) ist bei der Teilnahme ist untersagt. Die Zuwiderhandlung gegen diese Bestimmung führt zum sofortigen Ausschluss von der Teilnahme- bzw. Gewinnberechtigung.

Teilnahme per SMS Schicken Sie WAND gefolgt von Ihrer Lösung an die 970 (CHF 1.50/SMS). Bsp.: WAND LUZERN an die 970.

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sport 25

Dienstag 17. Februar 2009

Armstrong leidet, Cancellara gibt auf Der Berner wurde von Angina geplagt, der Ami vom Dauerregen Wenn der Prolog der Tour of California eine grosse Party war, dann war die folgende 1. Etappe der Kater. Wegen Wind und Dauerregen wurde die 173 km lange Fahrt von Davis nach Santa Rosa für das Feld zum echten Härtetest. Rückkehrer Lance Armstrong waren die Wetterbedingungen ein Graus: «Es war schrecklich, einer der schlimmsten Tage, die ich auf dem Rad je erlebt habe!» Auch sonst bekamen der 37-jährige Amerikaner und seine Teamkollegen von Astana mehr zu tun als ihnen lieb war. Die Soloflucht des späteren Tagessiegers Francisco Mancebo zwang sie zu Nachführarbeit, um die Erfolgs-

Leiden im Sonnenstaat: Armstrong und Jens Voigt. Bild: Keystone

chancen ihres Teamleaders Levi Leipheimer nicht über Gebühr zu kompromittieren. Leipheimer ist weiterhin Zweiter – allerdings nicht mehr eine Sekunde hinter Fabian Can-

cellara, sondern neu 1:02 hinter dem Kolumbianer Mancebo. Cancellara hatte das Rennen wegen Fieber und Angina bei einer Verpflegungsstelle entkräftet aufgegeben. (mh)

Gewalt in Brasiliens Fussball Ein Toter und Dutzende Verletzte: Gastgeberland der WM 2014 unter Schock

Akrobat auf dem Tenniscourt

Der Slowake Radek Stepanek hat nicht nur eine Begabung fürs Tennis, sondern auch eine für kleine Kraftübungen. Den Turniersieg in San Jose (USA) feierte der frühere Verlobte von Martina Hingis jedenfalls mit einer Breakdance-Einlage. Foto: Keystone

Röthlin macht Formtest Wüstenlauf als Appetizer für London-Marathon Viktor Röthlin unterbricht diese Woche sein Trainingslager in Kenia und fliegt in die Vereinigten Arabischen Emirate. Im eineinhalb Stunden von Dubai entfernten Ras Al Khaimah bestreitet der Schweizer Marathon-Rekordhalter am Freitag einen topbesetzten Halbmarathon. Im Rahmen seiner Vorbereitung auf den London-Marathon Ende April befindet sich der Olympia-Sechste Viktor

Röthlin seit Mitte Januar in einem insgesamt neunwöchigen Trainingslager in Eldoret. «Ich musste wegen der Grippe, die mich vor dem Trainingslager fast eine Woche lang ins Bett gelegt hatte, auf einem tieferen Leistungsniveau in die ersten Trainings steigen, als das geplant war», sagte Röthlin. Röthlins Bestzeit über die 21,1 Kilometer liegt bei 1:02:16 Stunden. (si)

Es herrsche «Kriegsklima» fasste die Zeitung «Folha de São Paulo» am Montag die Stimmung in und um Brasiliens Stadien zusammen. Am höchsten schlug die Gewaltwelle in Belo Horizonte, wo unmittelbar vor der Partie zwischen Cruzeiro und Atleti-

co Mineiro vier Cruzeiro-Anhänger auf zwei Motorrädern wahllos in einen Pulk von Mineiro-Fans schossen. Ein 20-Jähriger kam dabei zu Tode, ein 16-Jähriger wurde verletzt. In Sao Paulo gab es bei einer Massenpanik nach dem Derby zwischen dem FC und Corinthians

Fussball: Ricken sagt Goodbye Dortmunds einstiger Champions-League-Held Lars Ricken hat seine Karriere für beendet erklärt. Der 32-jährige Mittelfeldspieler, der sich 1997 im Final gegen Ju-

Hört auf: Lars Ricken. Bild: Keystone

ventus Turin mit seinem ersten Ballkontakt zum 3:1 bei den BVB-Fans unsterblich machte, ist seit Juli 2008 Nachwuchschef des Vereins von Alex Frei. Ricken (301 Bundesliga-Partien, 49 Tore) wurde mit Dortmund dreimal deutscher Meister und bestritt 16 Länderspiele. «Meine neue Aufgabe als Verantwortlicher im Nachwuchsbereich des BVB macht mir Riesenspass, fordert aber auch mein totales Engagement und lastet mich voll aus», erklärte Ricken.

mehr als 40 Schwerverletzte. Die Stimmung war bereits vor der Begegnung aufgeheizt. «Selbst Klubfunktionäre haben sich öffentlich beleidigt», registrierte «Folha de São Paulo». Auf Brasiliens Fussball wartet fünfeinhalb Jahre vor der WM eine Menge Arbeit. (red)

Fussball: Fan wird in Brasilien erschossen Vor dem hitzigen Stadtderby zwischen Cruzeiro - Atletico gab es in der Stadt Belo Horizonte (Brasilien) einen Todesfall. Auf dem Weg ins Stadion wurde ein Atletico-Anhänger an einer Bushaltestelle von auf einem Motorrad vorbeifahrenden Cruzeiro-Anhängern erschossen, die wahllos in die rund 50 Personen zählende Gruppe feuerten. Ein 16-Jähriger musste mit Rückenverletzungen ins Spital eingeliefert werden.


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sport

Dienstag 17. Februar 2009

Disqualifiziert – nach Schuss in die Postfächer Andrea Henkel, der Shootingstar der BiathlonSzene, schoss im Training mit scharfer Munition. Die Weltmeisterin wurde in Südkorea disqualifiziert.

Andrea Henkel. Bild: Keystone

Ein Glück, dass keiner der Biathleten bei den Postfächern stand, als das Geschoss von Andrea Henkel eine Holzwand und das dahinterstehende Briefregal durchschlug. Kurz vor ihrem WM-Start über zehn Kilometer hatte die Titelverteidigerin aus drei Metern Entfernung das Liegendschiessen geübt – mit scharfer

Munition. «Normalerweise nehmen wir unsere Waffen mit aufs Hotelzimmer, reinigen sie dort und checken die Technik», erzählte sie unter Tränen der «Bild-Zeitung». In Pyeongchang müssen die Biathleten ihre Waffen aus Sicherheitsgründen im Stadion lassen. «Das habe ich nach dem Sprint auch gemacht, allerdings noch mit dem vollen Reservemagazin. Das hatte ich dann zufällig und völlig unabsichtlich an Stelle eines leeren be-

nutzt», versichert die 31-jährige Deutsche. Doch die Weltmeisterin und Olympiasiegerin wurde allen Beteuerungen zum Trotz disqualifiziert. Denn das Schiessen ist im Übungsraum strengstens verboten. Das Rennen machte die Schwedin Helena Jonsson. Als Trostpreis für das deutsche Team sicherte sich Henkels Teamkollegin Kati Wilhelm, die am Samstag schon im 7,5-Kilometer-Sprint Gold geholt hatte, die Silbermedaille. (vgs)

National League A Rangliste 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

Bern* Kloten Flyers* ZSC Lions* Davos* Lugano* Genève-Servette* Fribourg SCL Tigers

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Zug Lakers+ Biel+ Ambri-Piotta+

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48. Runde, Heute Ambri-Piotta - Davos Rapperswil-Jona - Lugano Langnau - Kloten Zug - Biel Genève-Servette - Fribourg

48. Runde, Morgen ZSC Lions - Bern

Im Wüstenstaat Bahrain testete Christian Klien (26) den neuen BMW-Sauber-Boliden. Der Ersatzfahrer spulte in 131 Runden 709 Kilometer ab und testete dabei Mechanik, Aerodynamik sowie verschiedene Reifenmischungen. «Es war sehr produktiv, wir sammelten viele Daten und am Ende konnte ich noch einen Longrun simulieren» freute sich der Wahl-Schweizer. Morgen übernimmt Nick Heidfeld. (vgs)

Renaults Sponsor steigt aus Die niederländische Bank ING beendet ihr Formel-1-Engagement Ende 2009 Der dreijährige SponsoringVertrag der Bank ING mit dem Renault-Team läuft zwar erst Ende 2009 aus, doch dem Formel-1-Team von Doppelt-Weltmeister Fernando Alonso geht es schon in diesem Jahr an den Kragen: Nicht nur, dass der Renault-Konzern schon Sparmassnahmen verkündet hat, auch der Hauptsponsor schraubt das Budget für 2009 um vierzig Prozent zurück. Und das, obwohl

Team-Chef Flavio Briatore. Bild: Key

sich das Formel-1-Engagement bisher ausgezahlt hat: So ist die Bekanntheit der Marke ING von März 2007 bis November 2008 um 16 Prozent gestiegen. Trotzdem bleibt Teamchef Flavio Briatore ruhig: «Die Formel 1 ist auf Sparkurs, deshalb sind wir überzeugt, dass wir unserem Team und der Formel 1 eine stabile Zukunft garantieren können», winkt der 59-Jährige ab. (vgs)

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Formel 1 BMW: Produktiver Testtag in der Wüste

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Nächster Jackpot: 20 000 Fr.

Die Tage des Donners sind angebrochen

Mit dem legendären Daytona-Rennen ist die Nascar-Saison mit viel Blechschäden, Lärm und Rauch gestartet. Doch Petrus scheint kein Rennfreak zu sein: Das gestrige Hauptrennen wurde wegen Regens nach 152 von 200 Runden abgebrochen. Bild: Keystone


sport 27

Dienstag 17. Februar 2009

Circhetta: «Zusatz-Schiri hätte in Luzern geholfen» Der Schiedsrichter findet Strafraum-Assistenten eine gute Sache – Urs Meier bleibt aber skeptisch Der Schweizer Fifa-Referee Claudio Circhetta (38) hat schon Erfahrung mit den Zusatz-Schiris, welche den Strafraum überwachen. Im Oktober testete die Uefa das neue System an U19-EM-Qualifikations-Spielen: «Ich hatte einen positiven Eindruck. Das Spielfeld ist vor allem bei Kontern besser abgedeckt.» Der Zusatz-Referee behält das Geschehen im 16-MeterRaum im Auge. Er darf auch das Feld bis an die Strafraumgrenze betreten, muss aber hinter dem Goalie bleiben. «Vor stehenden Bällen wurde viel

Claudio Circhetta. Bild: Keystone

weniger an den Trikots gezerrt», beobachtete Circhetta. Ein Strafraum-Ref könnte auch bei einer Szene wie am Sonntag in Luzern eingreifen, als

Schiri Studer auf eine Schwalbe von YB-Hochstrasser hereinfiel und Penalty gab. Circhetta: «Das war eine Situation, wo der Zusatz-Ref dem Hauptschiri hätte helfen können.» Schiri-Boss Urs Meier bleibt skeptisch. «Man bräuchte viel mehr Referees, das ist auch ein finanzielles Problem.» Der ehemalige Spitzen-Ref ist überzeugt: «Man kann sich als Schiedsrichter die gute Optik erlaufen.» Von einer SchiriKrise will Meier nichts wissen. «An diesem Wochenende war nur der Penalty in Luzern ein Fehler.» matthias.dubach@punkt.ch

Die Fifa diskutiert Am 28. Februar halten die Regelhüter der Fifa (IFAB) im nordirischen Newcastle ihre Jahresversammlung ab. Ein Diskussionspunkt wird die Einführung von zwei zusätzlichen SchiedsrichterAssistenten sein. Die IFAB befürwortet weitere Experimente: Es wird daran gedacht, die Tor-Refs bei den Profis zu testen. Überzeugt das Experiment, werden die Zusatz-Schiris wohl zuerst an WM-, EM- und ChampionsLeague-Spielen eingesetzt. (md)

Fussball Nesta wird wieder am Rücken operiert Alessandro Nesta vom AC Milan muss sich weiter in Geduld üben. Der verletzungsgeplagte Verteidiger, der in dieser Saison noch kein Spiel bestritten hat, wird heute nach einem neuerlichen Rückschlag am Rücken operiert. Er fällt damit für den Rest der Saison aus.

Fussball Papa Malick Ba geht nach Rumänien Papa Malick Ba hat nach mehr als halbjähriger Arbeitslosigkeit einen neuen Verein gefunden. Der senegalesische Mittelfeldspieler, der im letzten Sommer nach drei Saisons beim FC Basel keinen neuen Vertrag mehr erhalten hatte, unterschrieb beim rumänischen Leader Dinamo Bukarest.

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Gimenez kehrt in die Schweiz zurück

Eggimann und seine Leiden in Hannover

Der 34-Jährige wechselt zum FC Locarno Bereits vor zwei Wochen erklärt Christian «Jimmy Goal» Gimenez (34) im «.ch»-Interview: «Ich will in die Schweiz zurück. Hier ist meine zweite Heimat und ich bin fit.» Damals dachte der Goalgetter vermutlich an ein Engagement in der Super League. Jetzt geht der Argentinier erstmal eine Liga tiefer auf Torejagd. Der FC Locarno, Tabellenvorletzter in der Challenge League, sicherte

sich die Dienste des Ex-Baslers. Mit dem Transfer wollen die Tessiner den Abgang von Torjäger Juan Sara kompensieren. Das ist dringend nötigt, setze es gerade im Nachholspiel gegen den Letzten Gossau eine 3:4-Niederlage. (toe)

Ramon Vega. Bild: Getty Images

Auswechslung nach nur 33 Minuten

Das bwin Poker Derby jetzt mitmachen auf

Die Saison von Mario Eggimann (28) bei Hannover 96 kann man getrost als verkorkst bezeichnen. Ob auf der Ersatzbank oder auf dem Feld – der Nationalspieler gab bisher keine gute Figur ab. Höhepunkt war die Auswechslung im letzten

Ex-Nati-Spieler Vega plant Kauf des Portsmouth FC Der erfolgreiche Geschäftsmann braucht rund 100 Millionen Franken

Nach seinem Rücktritt als Profifussballer stürzte sich Ramon Vega (37) in die Geschäftswelt. Mit Erfolg baute der ausgebildete Bankmanager in England und in der Schweiz Investment- und Immobilien-

firmen auf. Nun will der ehemalige Schweizer Nationalspieler (28 Einsätze) als Geschäftsmann ins FussballBusiness zurückkehren. Die britische Zeitung «Daily Mail» berichtet, dass Vega zusammen mit weiteren Investoren den kriselnden PremierLeague-Klub Portsmouth FC

kaufen will. Offenbar hat sich der Ex-Spieler von GC, Cagliari, Tottenham, Celtic und Watford schon zweimal mit Noch-Besitzer Alexandre Gaydamak getroffen. Der Franzose hatte «Pompey» 2006 übernommen, will den Klub aber jetzt für umgerechnet rund 100 Millionen Franken wieder loswerden. (md)

Spiel gegen Stuttgart nach gespielten 33 Minuten. Die Höchststrafe für einen Fussballer. Doch Eggimann will beissen. Aufgeben gibt es nicht: «Für mich gibt es nur eine Konsequenz. Ich muss jetzt noch härter arbeiten. Im Sport gibt es immer Sonne und Schatten. Ich werde aus dem Schatten herauskommen», sagte Eggimann dem «Kicker». Und sein Glück: Schlechter als bisher kann es nicht werden. (toe)

sportticker Tennis

San Jose, Kalifornien (USA). ATP-Turnier (600 000 Dollar/Hart). Männer. Final: Stepanek (Tsch/4) s. Fish (USA/5) 3:6, 6:4, 6:2. Dubai. WTA-Turnier (2 Mio Dollar/Hart). Frauen. 1. Runde: Hantuchova (Slk) s. Vögele (Sz/WC) 7:5, 6:2. Radwanska (Pol/Q) s. Radwanska (Pol/9) 6:4, 6:3. Cornet (Fr/10) s. Grönefeld (De) 6:4, 6:1. Bartoli (Fr/11) s. Sugiyama (Jap) 6:0, 4:6, 7:6. Cibulkova (Slk/12) s. Cirstea (Rum) 6:4, 6:2. - 2. Runde: Wesnina (Russ) s. Kusnezowa (Russ/7) 6:4, 3:6, 6:0.

Radsport

Andalusien-Rundfahrt. 1. Etappe, La Guardia - Humilladero (169,2 km): 1. Danilo Napolitano (It) 4:31:45. 2. Tom Veelers (Ho). 3. Jürgen Roelandts (Be), alle gleiche Zeit.


Zitat des Tages «Alle Banken werden aus Surer der Formel 1 verschwinden.» Marc Ehemaliger Formel-1-Pilot

Cancellara Der Leader der Tour of California gab auf seite 25

sport

Wer stoppt diese Schwalbenkönige? Zusatz-Schiedsrichter am Strafraum könnten genauer hinschauen Die Super League am letzten Sonntag: In Genf schindet Sions Monterrubio gegen Vaduz einen Penalty. In Luzern macht YB-Spieler Hochstrasser dasselbe, nur noch dreister. Am Ende siegten die Teams der beiden Schwalbenkönige – die Verlierer tobten. In beiden Fällen hätte ein Schiedsrichter am Straf-

raum die Täter wohl entlarven können. «Der Einsatz von solchen ZusatzRefs ist eine Überlegung wert», sagt Luzern-Präsident Walter Stierli, der sich über den Penalty für YB masslos ärgerte. Uefa und Fifa spielen schon länger mit dem Gedanken, zwei zusätzliche Assistenten an den Strafräumen zu postie-

Xavier Hochstrasser von den Young Boys.

ren: Um Schwalbenkönige zu stoppen und das Trikot-Gezerre zu unterbinden. Bei Tests an Nachwuchspartien war der Schweizer Ref Circhetta dabei: «Man sollte es auch bei den Profis ausprobieren.» Dann werden Monterrubio und Co. wohl zwei Mal überlegen, sich fallen zu lassen. (md) seite 27

Sions Olivier Monterrubio. Bilder Keystone

Albrecht ist jetzt in Bern Der schwer verletzte Skifahrer wurde ins Inselspital überführt Mit Daniel Albrecht geht es weiter aufwärts. Der 25-jährige Walliser konnte die Universitätsklinik Innsbruck am Sonntag 24 Tage nach seinem schweren Sturz in Kitzbühel verlassen und in

einem speziellen Intensivtransporter ins Berner Inselspital überführt werden. Die Besuchserlaubnis bleibt auf das engste Umfeld beschränkt, äusserste Ruhe ist das oberste

Gebot. Der Zustand von Albrecht wird nun als «den Umständen entsprechend befriedigend» bezeichnet. Am Freitag informiert das Inselspital genauer über seinen prominenten Patienten. (si)

Bühne frei für Beyoncé

Wenn die NBA sich und ihre Stars alle Jahre wieder mit dem Allstar-Game feiert, kommt die Prominenz so sicher wie das Amen in der Kirche. Besonders viele Blicke erntete R&B-Queen Beyoncé. Basketball gespielt wurde auch, der Westen bezwang den Osten 146:119.


SG, 17.02.2009