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Wetter Seite 26

Veronica Ferres als Marga Spiegel Die Deutsche dreht einen Film über Juden im Dritten Reich seite 14

Freitag, 29. August 2008 – Nr. 167

DIE ZEITUNG DER SCHWEIZ

St. Gallen

Forscher warnen: Schweiz provoziert Weltuntergang Am 10. September wollen Wissenschaftler am Cern in Genf riment in der Schweiz von schwarzen Löchern aufgesogen den Urknall simulieren. Forscher aus aller Welt wollen das wird und untergeht. Gestern haben sie beim Gerichtshof für verhindern. Sie befürchten, dass die Welt durch das Expe- Menschenrechte eine Beschwerde eingereicht. seite 3

st. gallen

Madonna mia!

Facelifting jetzt auch für die südliche Altstadt

Morgen rollt sie an, die Queen of Pop. In Dübendorf richtet sich Madonna (50) ihr Wohnzimmer ein. Sie bringt ihre Familie, ihre Möbel und 3500 Kleidungsstücke mit.

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wirtschaft

Preisüberwacher will der Swisscom an den Kragen seite 7

seiten 18 + 19

ausland

Jetzt ist plötzlich auch Bill Clinton Obama-Fan

Bild: Keystone

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schweiz

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29. August 2008

fraunörgeli

Also dieser Schwarze, der

ist jetzt ja offiziell Kandidat fürs Weisse Haus. In Denver überschütten ihn die Demokraten mit Lob. Die ganze Welt spricht von diesem Barack Obama. Im demokratischen Jubel geht unter, dass die Republikaner ihren John McCain gerade zum nächsten US-Präsidenten machen. Und das geht so: Der Republikaner Bush schickt ein Kriegsschiff mit karitativer Tarnung in den Kaukasus, um die Russen zu provozieren. Und die republikanischen TV-Sender erzählen täglich das Märchen vom bösen Russen und vom lieben Georgier. So wird ein neuer Kalter Krieg heraufbeschworen. Also ich sage Ihnen: Bald glaubt jeder Ami, dass der Dritte Weltkrieg bevor steht. Und wen werden die paranoiden Seelen dann wohl wählen? Richtig! – den kriegserprobten McCain und sicher nicht den schöngeistigen Obama.

fragedestages Befürchten Sie auch, dass das Cern-Experiment zum Weltuntergang führt? SMS A Ja B Nein C Weiss nicht Senden Sie eine SMS an 919: Keyword CHV und Antwort. Bsp. CHV A (50 Rp./SMS) oder stimmen Sie ab auf www.punkt.ch

votingvongestern Finden Sie eine Militärparade wie gestern in Winterthur sinnvoll? 14% Ja 23% Nein 63% Weiss nicht

Bin Laden Die Welt lacht über Calmy-Rey Von Mona Fahmy

Die Meldung über Calmy-Reys angebliche Dialogbereitschaft mit Bin Laden ging um die Welt. Sie löste Kritik und Häme aus. «Die Schweiz will mit Bin Laden reden», lautete die Schlagzeile auf dem arabischen TV-Sender Al Dschasira. In Beirut und Abu Dhabi, in Ankara und Tel Aviv, in Australien und Südamerika: Die Meldung über Micheline Calmy-Reys

angebliche Dialogbereitschaft mit Osama Bin Laden sorgte weltweit für Wirbel. «Sie hat das erreicht, was sie sich erhoffte: internationale Berichterstattung», so ein Kommentar auf IsraelNationalNews.com. «Es ist schwer, sich ständig der

Einfachheit einer narzisstischen durchgeknallten Linken bewusst zu sein.» Mit Burka in Waziristan Während es aus Israel und den USA Kritik hagelt, ist Calmy-Rey andernorts eine Lachnummer. Arabische Diplomaten stellten sich vor, wie Calmy-Rey unter einer Burka in Waziristan herumlatscht, schreibt Le Matin. «Sie, die ja weiss, wie man sich verhüllt», höhnt ein Diplomat und

Genf stellt Verfahren ein Elf Jahre lang ermittelte die Genfer Justiz gegen Asif Ali Zardari. Der Wittwer der ehemaligen pakistanischen Premierministerin Benazir Bhutto wurde der Korruption und Geldwäscherei verdächtigt. Nun stellte Genf das Verfahren ein, aus politischen Gründen. Nach dem Rücktritt von Präsident Pervez Musharraf buhlen Zardari und sein Gegenspieler Nawaz Sharif um das Amt des Staatsoberhaupts. Am 6. September sind Wahlen. Zardari, der als korrupt

gilt, ist Favorit der USA. Pakistan zog das Rechtshilfeersuchen an die Schweiz zurück, Genf stellte das 1997 eröffnete Verfahren ein und gab blockierte Gelder in Höhe von 60 Millionen Dollar frei. Auf 3,9 Millionen Franken hat noch niemand Anspruch erhoben, obwohl das Geld juristisch gesehen nun ganz sicher sauber ist. (mfa)

Asif Ali Zardari. Bild: Keystone

spielt auf ihre Begegnung mit Irans Präsident Ahmadinedschad an. Auftritte wie im Iran erklären, warum Calmy-Reys rhetorische Frage, ob man sogar mit Schurken wie Bin Laden reden müsste, derart missinterpretiert wurde. «Sie hätte dasselbe auf eine andere Art sagen können», zitiert Swissinfo den Schweizer Diplomaten Raymond Loretan. Nur wäre ihre Rede dann nicht um die Welt gegangen.

Nef schwer vermittelbar

Roland Nef ist «nicht einfach vermittelbar». So rechtfertigt Verteidigungsminister Samuel Schmid in der heutigen NZZ die hohe Abgangsentschädigung von rund 440 000 Franken, die das VBS dem ehemaligen Armeechef zahlte. Der Schluss sei falsch, dass damit der Arbeitgeber – also Schmid – Fehler zugebe. «Ich bitte auch, die soziale Seite dieser Frage zu bedenken», sagt Schmid. Nef habe ja «in einem MonopolBeruf» gearbeitet. (red)


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29. August 2008

Cern Gericht soll Weltuntergang verhindern

Unternehmensberater

Von Markus Föhn

Forscher haben Klage beim Gerichtshof für Menschenrechte eingereicht. Er soll das Cern stoppen. Am 10. September wollen Wissenschaftler des Forschungszentrums Cern in Genf ihren 27 Kilometer langen Teilchenbeschleuniger in Betrieb nehmen. Doch da könnte was dazwischen kommen: Beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg liegt seit gestern eine Beschwerde, die die Inbetriebnahme verbieten will. Die Befürchtung: Bei den Experimenten könnten Schwarze Löcher entstehen, die die Erde aufsaugen. Damit wäre der Weltuntergang perfekt. «Verheerende Folgen» Hinter der Klage steht eine Forschergruppe rund um den deutschen Chaostheoretiker Otto Rössler. «Der Gruppe gehören mehrere Doktoren der Physik, Ingenieure und Professoren wie

Die Schweiz wächst

Die Schweizer Bevölkerung ist letztes Jahr so stark gewachsen wie seit 20 Jahren nicht mehr: Um 1,1 Prozent auf knapp 7,6 Millionen Personen. Gründe dafür sind die gute Konjunktur und die Personenfreizügigkeit – beides hat die Einwanderung gefördert. Hingegen machen die Geburten nur einen kleinen Teil des Zuwachses aus. Als Magnet wirkten die Grossstädte: Städtische Gebiete sind stärker gewachsen als ländliche. (sda)

Kurt W. Zimmermann

Aussenministerin Micheline

Calmy-Rey will also auch mit den grössten Schurken dieser Welt reden. Theoretisch zu überlegen sei dies selbst im Fall von Osama Bin Laden, dem übelsten Terroristen der Gegenwart.

Man könnte Schurken auch bekämpfen. Calmy-Rey aber sagt: «Me muess halt rede mitenand.»

der australische Risikoforscher Mark Leggett an», sagt der Wiener Philosoph Markus Goritschnig, der die Gruppe koordiniert. Die Forscher hoffen auf eine einstweilige Verfügung des Gerichtshofs. «Wenn die Richter in unserem Sinn entscheiden, könnte die Inbetriebnahme gestoppt werden», sagt Goritschnig. Die Gruppe stellt sich nicht gegen den Teilchenbeschleuniger. «Uns alle interessieren die Experimente,

DAS EXPERIMENT

SCHWARZES LOCH

Die Cern-Forscher wollen im Teilchenbeschleuniger Protonenstrahlen mit Lichtgeschwindigkeit aufeinander prallen lassen. Damit soll der Urknall simuliert werden. (mf)

Kritiker befürchten, beim Experiment könnten schwarze Löcher entstehen. An der Oberfläche dieser astronomischen Objekte ist die Schwerkraft so stark, dass sie alles aufsaugen. (mf)

die damit möglich sind», sagt Goritschnig. «Aber es ist zu früh dazu. Wir wissen noch nicht, welche Konse-

quenzen sie haben können.» Im schlimmsten Fall könnten sie «verheerende Folgen für die Welt haben».

Pitbulls beissen am häufigsten Die Hundebissstatistik 2007 sagt erstmals etwas über die Gefährlichkeit der einzelnen Hunderassen aus. Am häufigsten beissen Pitbulls, Rottweiler und Dobermänner. Während im Durchschnitt einer von 100 Hunden zubeisst, beträgt diese Quote beim American Pitbull Terrier 8,5, beim Rottweiler 3,8 und beim Dobermann 2,6. Häufigste Opfer von bissigen Hunden sind Kinder. Und sie tragen auch gravierendere Verletzungen davon als Erwachsene, weil

sie oft an Kopf und Hals verletzt werden. Süleyman Traurige Bekanntheit erlangte der sechsjährige Süleyman aus Oberglatt, der im Dezember 2005 auf dem Weg zum Kindergarten von drei Pitbulls zerfetzt wurde. Daraufhin gab es zahlreiche Vorstösse, die nun Früchte tragen. So müssen Hundehalter ab Herbst jeden neuen Hund ausbilden und erziehen. (sda/blu)

Da kommt aber einiges auf sie zu. Nach Bin Laden wird sie reden müssen mit Ayman al-Zawahiri, dem Drahtzieher der Anschläge in Tansania und Kenia. Nicht zu vergessen ist Abdelkarim Hussein Mohamed al-Nasser, der Attentäter von Dharan in Saudi-Arabien.

«Calmy-Reys nützliche Reise um die Welt» Auch ausserhalb von Al Kaida gibt es genug Schurken, an die sich unsere redselige Bundesrätin wenden kann. Simbabwes Schreckensherrscher Robert Mugabe bietet sich an, aber auch Sudans blutrünstiger Staatschef Umar Hasan Ahmad al-Baschir. Dann wartet der Schlächter Musa Hilal, der Anführer der Milizen in Darfur.

Ein nützlicher Abstecher wäre sicher auch Scheich Hassan Dahir Aweis, der Chef der somalischen Killerorganisation Union Islamischer Gerichte. Auch mit Generalissimus Than Shwe müsste sie reden, dem Anführer der Militärjunta von Myanmar. Grüne Karte also für Micheline Calmy-Rey. Grüne Karte für ihre lange Reise durch die Welt. Aber es lohnt sich. Denn nach ihrer Reise durch die Welt wird es keine Schurken mehr auf dieser Welt geben. Oder fast keine. Kurt W. Zimmermann, Unternehmensberater und Kolumnist der «Weltwoche».


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29. August 2008

Umfrage Die Katholiken befürworten Sterbehilfe

Bern Die FDP steht hinter dem Konkordat der Kantone zur Harmonisierung der obligatorischen Schule HarmoS. Es sei ein Projekt höchster Priorität, so Nationalrätin Christa Markwalder. 26 verschiedene Systeme verbrauchten wertvolle Ressourcen. HarmoS tritt in Kraft, wenn 10 Kantone dabei sind.

Von Claudia Blumer

Die katholische Kirche lehnt Suizidbeihilfe ab. Nicht so deren Basis: 72 Prozent sind dafür. Vor wenigen Wochen geisselte die Schweizer Bischofskonferenz in einem Communiqué die Suizidbeihilfe. Nun dürften sich die Verantwortlichen wundern: Eine repräsentative Umfrage von Isopublic ergab, dass 72 Prozent der Katholiken in der Schweiz Suizidbeihilfe befürworten. Bei unheilbar Kranken und Sterbewilligen sei sie eine legitime Hilfe im Notfall, schreibt die evangelische Zeitschrift «reformiert», welche die Umfrage in Auftrag gegeben hat. Skeptisch gegenüber Suizidbeihilfe gaben sich einzig die Mitglieder von Freikirchen und anderen Religionen. «Unverrückbar» Sich der Basis anzupassen kommt für die katholische Kirche aber nicht in Frage.

FDP unterstützt Schulprojekt HarmoS

BDP Glarus aus der Taufe gehoben Ennenda GL Gestern Abend feierten

in Ennenda rund 100 BDP-Mitglieder die Gründung der Kantonalpartei. Mit dabei war BDP-Bundesrat Samuel Schmid, der dem Anlass nationalen Glanz verlieh. Präsident der BDP-Sektion Glarus ist der Kantonsparlamentarier Martin Landolt aus Näfels.

Katholiken sind offen für Suizidbeihilfe. Bild: Keystone

«Diese Umfrage ändert Herausforderung sei, nichts daran, dass Suizid- Überzeugungsarbeit zu beihilfe ethisch nicht ver- leisten. «Wir werden tretbar ist», sagt Martin diese AngelegenWerlen, Abt von Einsiedeln. heit noch dis«Sollte ich einst nicht mehr kutieren.» leben wollen, hilft mir hoffentlich jemand aus der Verzweiflung statt mich darin zu bestärken.» Auch Walter Müller, Pressesprecher der Bischofskonferenz, lässt sich nicht beirren. «Die Lehre über Suizidbeihilfe ist eindeutig und die Haltung der Kirche unverrückbar.» Die Umfrage zeige Abt Martin Werlen. Bild: Key einzig, wie gross die

Bundesrat gegen Waffenschieberei Bern Schweizer Waffenvermittler sollen sich nicht länger der Bewilligungspflicht entziehen können, indem sie zum Abschluss ihres Geschäfts ins Ausland gehen. Der Bundesrat akzeptiert eine Motion, welche künftig das Territorialitäts- um das Nationalitätsprinzip ergänzen will.

Hanfbauer: Staatsanwalt Morddrohung rechtfertigt fordert zehn Jahre Knast Blaufahrt nicht Beim Berufungsprozess gegen den Walliser Hanfbauer Bernhard Rappaz hat der Staatsanwalt 10 Jahre Gefängnis gefordert. Rappaz habe mit dem Cannabishandel 4,2 Millionen Franken umgesetzt und sei einer der wichtigsten Dealer in der Schweiz. Das Bezirksgericht Martigny hatte Rappaz zu rund sechs Jahren Gefängnis und einer Zahlung von 500 000 Franken Hanfbauer Bernard Rappaz. Bild: Key verurteilt. (sda)

Der Autofahrer aus dem Kanton Aargau hatte sich mit über zwei Promille Alkohol im Blut ans Steuer gesetzt. Gegen den Entzug des Führerausweises, die 25 Tage Gefängnis und 1300 Franken Busse rekurrierte er bis vor Bundesgericht – erfolglos. Morddrohungen Er sei in eine Notlage geraten, erklärte der Mann vor Gericht. Er und seine Familie hätten Morddrohungen erhalten, weil seine Schwiegermutter ihr Restaurant

an eine islamische Gruppe habe verkaufen wollen. Am fraglichen Abend habe er in einem Lokal gegessen, als ihn Personen an den Tisch gerufen hätten, in denen er die Urheber der Morddrohungen gesehen habe. Die Stimmung sei aggressiv geworden und eine Person sei ihm schliesslich zum Parkplatz gefolgt, weshalb er so rasch wie möglich geflohen sei. Die Bundesrichter wiesen seine Beschwerde ab: Er hätte auch ein Taxi bestellen können. (sda)

Turmfalken und Schleiereulen in Not Sempach Turmfalken und Schleiereulen haben dieses Jahr zu wenig Nachwuchs. Der Grund dafür sei der Mangel an Mäusen, wie die schweizerische Vogelwarte mitteilt. Ebenfalls verantwortlich sei aber auch der regnerische Frühsommer, weil das nasse Gras den Vögeln das Jagen erschwert.

Zu wenig Mäuse, zu nasse Wiesen: Der Turmfalke. Bild: Keystone


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wirtschaft

Bank of China trotzt Finanzkrise Hongkong Die Bank of China hat der Finanzkrise standgehalten und im ersten Halbjahr ihren Gewinn um 43 Prozent auf umgerechnet 6,78 Mrd. Franken gesteigert. Das stark auf dem US-Markt engagierte Institut fing die Einbussen bei den Krediten minderer Qualität mit besseren Zinsmargen auf. Das Ergebnis stieg.

Fusionspoker um Dresdner Bank München Im Fusionspoker um die

Dresdner Bank steigt die Spannung: Am Sonntag wird der Versicherungsriese Allianz wohl die Karten auf den Tisch legen, an wen er das Geldinstitut verkauft, das in den roten Zahlen steckt. Als Favorit gilt die Commerzbank. Beide haben ausserordentliche Sitzungen angesagt.

29. August 2008

Milchpool Bauern wollen Planwirtschaft Nächstes Jahr fällt die Milchkontingentierung. Die meisten Bauern wollen aber keinen freien Markt. Ein Pool soll die Mengen weiterhin steuern. Die Milchbauern wollen keinen freien Markt. Wenn die Milchkontingentierung am 1. Mai 2009 wegfällt, soll eine nationale Verkaufsorganisation den Markt regeln. In einer Umfrage haben sich 81 Prozent der Bauern für einen Milchpool entschieden. Mit ihm

werden Milchmenge und -preis auf nationaler Ebene ausgehandelt. Damit wollen die Bauern verhindern, dass sie zu viel Milch produzieren und der Preis fällt. Die neue Regulierung passt aber nicht allen Bauern. «Im Wettbewerb müssen wir schnell auf Marktschwankungen reagieren können, eine zentrale Steuerungsstelle wie der Milchpool verhindert das», so Ro-

land Werner von der Produzentenorganisation Thurmilch. Auch andere Emmi- und Cremo-Lieferanten wehren sich gegen den Pool. Der Verband SMP ist trotzdem optimistisch, dass 80 Prozent der Milch, die in den Molkereikanal fliesst, vom nationalen Pool erfasst werden. Ob dieser nicht gegen das Kartellgesetz verstösst, ist noch offen. Die Weko klärt noch ab. (bv)

Die Bauern wollen die Milchmengen steuern. Bild: Keystone

Japan leidet unter Immobilienkrise Tokio Japans Finanzsektor wird von einer Serie an Firmenzusammenbrüchen im Immobiliensektor geplagt. Der jüngste Fall der Tokioter Immobilienfirma Sohken Homes, die Anfang dieser Woche Gläubigerschutz beantragen musste, überschattete auch die Stimmung am japanischen Aktienmarkt.

Lufthansa will Ex-Sabena kaufen Frankfurt Lufthansa plant die

Übernahme der belgischen Brussels Airlines. Die Fluggesellschaft ist Nachfolgerin der Sabena, die im Strudel des Swissair-Groundings untergegangen war. Es gibt «konstruktive Verhandlungen», zunächst 45 Prozent für 65 Mio. Euro zu erwerben. (sda)

Lufthansa auf Einkaufstour: Sie will Sabena übernehmen. Bild: Key

Trotz Krise: Beschäftigung bleibt hoch Der Schweizer Arbeitsmarkt befindet sich nach wie vor in einer guten Verfassung. Ende Juni 2008 zählte die Schweiz 4,5 Millionen Erwerbstätige. Das

Dow Jones 11712,50 +1,83% Eurostoxx 50 3359,42 +1,83% Rohöl (USD) 114,18 -1,78%

sind 2,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Beschäftigten nahm um 2,4 Prozent auf 3,9 Millionen zu. Im Industrie-Sektor betrug das

Plus 2,4 Prozent, im Dienstleistungssektor waren es 2,5 Prozent. Gegenüber den Vorquartalen stellt dies eine leichte Verlangsamung des Wachstums dar. Laut Bun-

SMI

desamt für Statistik wird die Beschäftigung aber weiter zunehmen. Die Firmen wollen ihren Personalbestand stabil halten oder erhöhen. (sda)

Euro / CHF 1,615 7050 +0,07% 7190 7000 +1,46% Inserat.qxp:Layout 1 25.9.2007 9:26 Uhr Seite Dollar / CHF 6950 Di Mi Do Fr Mo 1,099 Presented by +0,83% Gold Kg (CHF) 29419 Global biotechnology company (NASDAQ: BIIB) +0,75% with International Headquarters in Switzerland 7150

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29. August 2008

Zusammenarbeit gescheitert Zürich Die Zusammenlegung der In-

formatik von Zürcher (ZKB) und Waadtländer Kantonalbank (BCV) ist gescheitert. Schuld sind Verspätungen und viel höhere Kosten als ursprünglich geplant. Das gemeinsame Projekt wird beerdigt. Die ZKB-Plattform wäre nicht bereit gewesen, die IT der BCV bis 2011 zu integrieren.

Der Schweiz droht keine Rezession ComCom-Präsident Mark Furrer, Preisüberwacher Rudolf Strahm, und Weko-Präsident Walter Stoffel . Bild: Keystone

Telekom Ein neues Gesetz soll die Preise drücken Von Dorothea Schläpfer

Telefonieren muss endlich günstiger werden. Deshalb will die Aufsichtsbehörde die Preise der Telekom-Branche künftig mitbestimmen. Telefonieren kostet in der Schweiz noch immer 30 Prozent mehr als in anderen Ländern Europas. Das soll sich nun ändern: Die Kommunikationskommission (ComCom) will künftig verhindern, dass ExMonopolist Swisscom von seinen Konkurrenten zu

hohe Beträge verlangt. Denn Orange und Sunrise müssen Swisscom jährlich Millionen­beträge bezahlen, damit ihre Kunden über das Netz von Swisscom telefonieren können. Deshalb ersuchen die Weko, der Preisüberwacher und die ComCom ge-

Swiss Life will keine feindliche Übernahme Der Lebensversicherer Swiss Life beabsichtigt nicht, das deutsche Finanzberatungsunternehmen MLP feindlich zu übernehmen. Trotzdem will Konzernchef Bruno Pfister weitere Gespräche führen, denn er ist überzeugt: Von einer Kooperation würden alle Parteien profitieren. Swiss Life erlitt im ersten Halbjahr 2008 einen Gewinnein-

Bruno Pfister. Bild: Keystone

bruch. Grund dafür waren massive Abschreibungen von rund 1,2 Milliarden Franken. (sda)

meinsam den Bundesrat um eine Anpassung des Fernmeldegesetztes. Sunrise will mehr Die Telekomanbieter Sunrise und Orange unterstützen das Vorhaben von ComCom. Doch Sunrise will noch mehr: «Die ComCom sollte die Preise im Voraus festlegen können», sagt SunriseSprecher Konrad Stokar. Denn ist der Preis bereits festgelegt, dauert das Anfechten mehrere Jahre. Ent-

sprechend würde der Konsument noch Jahre nichts von einer Preissenkung ­spüren, so Stokar. Swisscom überrascht Bei Marktführer Swisscom fiel die Reaktion etwas verhaltener aus. «Wir sind ­erstaunt über die Forderung, dass bestehende ­Regulierungssystem zu ändern», übte sich SwisscomSprecher Olaf Schulze in ­Zurückhaltung. Das bisherige System habe sich doch gut bewährt.

Valora hat dank der Euro mehr verkauft Der Kiosk-Betreiber Valora hat von der Fussball-Europameisterschaft profitiert. Euro-2008-Artikel wie etwa die Panini-Bilder sorgten im ersten Halbjahr 2008 für einen Gewinnsprung. Der Reingewinn verdoppelte sich von 11,9 Millionen Franken in der Vorjahresperiode auf 26,6 Millionen Franken. Der Umsatz nahm um 6,6

Sitten Der Schweiz droht keine Rezession. Davon ist Bundesrätin Doris Leuthard überzeugt. Die Mehrheit der Branchen sei nicht von den hohen Energiepreisen betroffen und die Lage auf dem Arbeitsmarkt sei intakt. Die Schweiz durchlaufe eine konjunkturelle Verlangsamung, die 2009 anhalten werde.

Prozent auf 1,47 Milliarden Franken zu. Ein Millionengeschäft Rund die Hälfte dieses Wachstums, nämlich 46 Millionen Franken, wurden im Zusammenhang mit der Euro generiert. Allein in der Schweiz konsumierten die Fussballfans Kiosk-Artikel für 16 Millionen Franken. (sda)

Bundesrätin Leuthard glaubt nicht an eine Rezession. Bild: Keystone

VB Bank leidet unter Steueraffäre Vaduz Die Liechtensteiner VP Bank hat ihren Gewinn im Halbjahr mehr als halbiert und leidet unter den Diskussionen um den Finanzplatz Liechtenstein. Die Privatbank muss einen Abfluss von Kundengeldern hinnehmen. Der Reingewinn rutschte um 58 Prozent auf 41 Mio. Fr. hinunter.

Schweizer sind immer noch reisefreudig Wallisellen Es wird gereist wie schon seit Jahren nicht mehr: Nur jeder zehnte Schweizer blieb dieses Jahr bisher zu Hause. Qualität und Sicherheit stehen hoch im Kurs, aber insbesondere bei den Flügen schauen die Kunden auch auf preisgünstige Angebote. (sda)


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29. August 2008

Grönland Jede vierte junge Frau machte Suizidversuch Schlechte Schulen, Alkoholprobleme, viele Arbeitslose: Die dänische Insel Grönland hat eine extrem hohe Selbstmordrate. Kanzlerin Merkel: Zum dritten Mal in Folge auf Platz eins. Bild: Keystone

«Forbes»: Merkel ist die mächtigste Frau New York Das US-Magazin «For-

bes» hat ein Ranking mit 100 Politikerinnen, Managerinnen und Vertreterinnen aus der Medienbranche und gemeinnützige Organisationen erstellt. Die meisten Kandidatinnen kommen aus den Vereinigten Staaten, aber an der Spitze steht eine Deutsche: Angela Merkel ist dem Magazin zufolge die mächtigste Frau der Welt – zum dritten Mal in Folge.

Indien: Zehntausende in Sicherheit gebracht Saharsa Im Osten Indiens haben Zehntausende Menschen ihre Häuser verlassen, nachdem der Fluss Kosi wegen heftiger Regenfälle über die Ufer getreten war. Grosse Teile des Bundesstaates Bihar wurden überflutet. Zwei Millionen Menschen waren eingeschlossen.

Jede vierte junge Frau in Grönland hat schon einmal versucht, sich das Leben zu nehmen. In kaum einem Land der Welt ist die Selbstmordrate so hoch wie auf der zu Dänemark gehörenden Insel,

wie eine am Mittwoch veröffentlichten ­Studie der grönländischen Gesundheitsbehörde ­belegt. Vor allem junge Grönländer zwischen 15 und 29 Jahren begehen häufig Selbstmordversuche, wie

Nummer 57 Das Giraffen-Baby ist der 57. Giraffen-Nachwuchs im Chicagoer Brookfield-Zoo. Für seine Mutter Franny ist es das dritte Baby. Bild: Keystone

der Leiter der Studie, Peter Bjerregaard, sagte. 25 Prozent der jungen Frauen und 17 Prozent der jungen Männer hätten bereits einen Suizidversuch unternommen. Für die Studie waren zwischen 2005 und 2007 insgesamt 2300 der 57 000 Grönländer befragt worden. Es sei schwierig, Gründe für die hohe Selbstmordrate bei jungen Menschen zu finden, sagte Bjerregaard. Er nannte die schlech-

te Qualität der Schulen, die vielen arbeitslosen Eltern, Alkoholprobleme und Kindesmissbrauch als mögliche Ursachen. 45 bis 50 Grönländer nehmen sich der Statistik zufolge jährlich das Leben. Die Studie bestätige die Tendenz, dass doppelt so viele Frauen wie Männer versuchten sich umzubringen, Männer den Selbstmord aber häufiger vollendeten. (sda)

38 Jahre lang im Keller: Zum ersten Mal Tageslicht Kurz nach seiner Geburt wurde der heute 38-jährige Bassam Musalmeh zusammen mit seiner vier Jahre ­älteren Schwester in ein ­Kellerverlies gesperrt. Polizisten stiessen gestern im Westjordanland zufällig auf das behinderte Ge-

schwisternpaar. Die Eltern sperrten Bassam deshalb in den Keller, weil sie Angst hatten, er hätte die Heiratsaussichten ihres einzigen gesunden Sohnes schmälern können. Im Dorf wollte niemand etwas von der Grausamkeit wissen. (sda)

Charles und Diana: Kuchen versteigert London Eine 27 Jahre alte Schnitte eines Hochzeitskuchens für Prinzessin Diana und Prinz Charles ist für umgerechnet mehr als 2400 Franken versteigert worden. Die Marzipanschnitte ging am Mittwochabend an einen anonymen Käufer.

Räucherstäbchen ­erhöhen Krebsrisiko Singapur Wer über lange Zeit Weihrauch benutzt, erhöht laut einer internationalen Studie sein Krebs­ risiko. Dies gilt auch für Menschen, die jahrzehntelang Räucherstäbchen anzünden. «Wir sagen nicht, die Menschen sollen aufhören, zu räuchern. Aber sie sollten den Kontakt reduzieren», sagte ein Mitautor der Studie, Koh Woon-Puay. (sda/red)

Bassam Musalmeh: von den Eltern eingesperrt. Bild: Key

Sturm: Katrina-Debakel soll verhindert werden Drei Jahre nachdem der Hurrikan Katrina New Orleans verwüstete, bereiten sich die Menschen in der US-Südstaatenmetropole erneut auf Stürme und Überschwemmungen vor. Anders als 2005 wollen die Behörden beim Tropensturm Gustav alles richtig machen und nicht Tausende Menschen hilflos in

den Fluten zurückzulassen. «Unser Staat ist besser vorbereitet als zuvor, um auf eine grosse Katastrophe zu reagieren», sagt der Gouverneur von Louisiana, Bobby Jindal. In den letzten beiden Tagen fegte Gustav über Kuba. Zehntausende Menschen mussten in Sicherheit ­gebracht werden.


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29. August 2008

Kaukasus-Krise Russland droht die Isolation Russlands Alleingang provoziert: Die EU denkt über Sanktionen nach und China will die Regierung in Russland nicht unterstützen. «Sanktionen werden in ­Betracht gezogen – und auch andere Mittel», sagte Frankreichs Aussenminister Bernard Kouchner, dessen Land den EU-Vorsitz innehat, gestern bei einer ­Ansprache in Paris.

Am Montag werden die EU-Staats- und Regierungschefs zu einem Sondergipfel zusammenkommen. Der russische Aus­senminister Sergej Lawrow wies die Sanktionsüberlegungen der EU scharf zurück.

Der russische Aussenmi­ nister Lawrow. Bild: Keystone

Neben Strafmassnahmen habe «mein Freund

Kouchner auch davon gesprochen, dass wir bald Moldawien, die Ukraine und die Krim angreifen werden. Aber das ist eine krankhafte Fantasie, und das gilt genauso für die Sanktionen», sagte Aussenminister Lawrow. China und mehrere Russland traditionell verbundene zentralasiatische Länder versagten der Regierung in Moskau gestern die ­Unterstützung. (sda)

Obama: ­Offiziell Kandidat Gestern nominierte die demokratische Partei offiziell Barack Obama (im Bild mit Joe Biden und Gattin) und zum USPräsidentschaftskandidaten. Auch Bill Clinton, der Oba­ma vor nicht allzu langer Zeit kritisierte, stellte sich hinter Obama. Bild: Key

Rezeptfehler: Vergiftung

Vier Schweden erlitten beim Verzehr eines Apfelkuchens Vergiftungen. Grund: Im Rezept der Gastronomiezeitschrift «Matmagasinet» war statt von zwei Prisen Muskatnuss von 20 ganzen Muskatnüssen die Rede. In der Folge rief der Verlag Tausende Ausgaben zurück. Man sei allerdings überrascht gewesen, dass jemand überhaupt einen solchen Kuchen gebacken habe. (sda)

Telefonkabinen zum Mieten Rettung für die legendären roten Telefonkabinen Londons, die seit 2002 wegen Unrentabilität abgebaut werden. Gemeinden können die schmucke Kabine funktionstüchtig für 500 Pfund im Jahr Mieten. Soll das Häuschen einfach nur so in der Gegend stehen, ohne Telefon, als Augenschmaus sozusagen, müssen die «Adoptiveltern» nur etwa die Hälfte der Miete bezahlen. (sda)

Israel: Zipi Liwni steht vor Wahlsieg Tel Aviv Israels Aussenministerin Zipi Liwni steht im Rennen um den Vorsitz der Kadima-Partei vor einem Wahlsieg in der ersten Runde. Fast die Hälfte aller Mitglieder der Regierungspartei (48,9 Prozent) will gemäss der Zeitung «Maariv» von gestern Liwni die Stimme geben.

Liegt in Führung: Israels Aussen­ ministerin Liwni. Bild: Keystone

China: Hunderte ­Millionen veruntreut Peking In den chinesischen Be-

hörden sind im vergangenen J ahr ­Millionengelder veruntreut oder durch Misswirtschaft verschwendet worden. Laut einem Prüfbericht wurden dem Staat dadurch 4,52 Milliarden Yuan (721 Mio. Franken) entzogen.

Weniger Scheidungen in Deutschland Berlin Die Zahl der Scheidungen in

Deutschland ist 2007 im Vergleich zum Vorjahr um zwei Prozent zurückgegangen. Im vergangenen Jahr wurden knapp 187 100 Ehen geschieden; 2006 waren es 190 900. Damit wurden gemäss des Statistischen Bundesamtes 2007 von 1000 bestehenden Ehen zehn geschieden.

Dalai Lama ins Spital eingeliefert

Klassiker: Die Telefonkabinen von London. Bild: Keystone

Dharamsala Der Dalai Lama ist gestern mit Bauchschmerzen in ein Spital in Bombay eingeliefert worden. Der Gesundheitszustand des geistlichen Oberhauptes der Tibeter gebe jedoch keinen Anlass zu ­grösserer Sorge, teilte dessen ­Sekretär mit. (sda)


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«Schlammbad» auf der Gerbestrasse St. Gallen Gestern sind in der Stadt innerhalb von zweieinhalb Stunden mehrere Wasserleitungen geplatzt. An der Zürcherstrasse ereigneten sich gleich zwei Wasserrohrbrüche, ein weiterer bei der Burgstrasse. Ein grösserer Schaden entstand an der Gerbestrasse: Die Fahrbahn wurde unterspült und beschädigt. Die Ursachen der Rohrbrüche ­werden derzeit noch untersucht.

CVP will der Mehrheit weiter vorausgehen St. Gallen Die CVP stellt im städtischen Wahlkampf ihre Leistungen in den Mittelpunkt. Mit der neuesten Plakatkampagne soll gezeigt werden, was die Partei für die Stadt und ihre Bevölkerung erreicht hat: beispielsweise die Neugestaltung des Bahnhofplatzes, betreute Mittagstische oder Steuersenkungen.

«Der Freischütz» sorgt für volle Ränge Werdenberg Über 3000 Personen

haben die Schloss-Festspiele mit der Oper «Der Freischütz» von Carl Maria von Weber besucht. Die letzte Vorstellung findet heute um 19.30 Uhr statt. Tickets für die letzte der zwölf Freilichtaufführungen sind an der Abendkasse erhältlich.

Kleiner «E.T.» ist der neue Star im Zoo Gossau Die Nachtaffen im Walter Zoo haben Zuwachs bekommen. Mitte August brachte das Weibchen «Janet» ein gesundes Jungtier zur Welt. Wer das Affenbaby beobachten möchte, braucht Glück und Geduld. Wie der Name schon sagt, sind Nachtaffen nachtaktiv. (sda/red)

Riesige Augen: Das noch namenlose Affenbaby gleicht der Filmfigur E.T.

29. August 2008

Tourismus Kongresse und Events sorgen für Aufwind Von Roland Lieberherr

Der Tourismus im Kanton boomt: 2007 kamen mehr Gäste – aber kleine Hotels verschwinden. Immer mehr Personen entdecken den Kanton St. Gallen als Ferienziel. Die Tourismuszahlen 2007 bestätigen dies: 1,08 Millionen Logiernächte (2006: 1,03 Mio.) wurden gezählt, die Hotels waren besser ausgelastet als in den Vorjahren. Vor allem die städtischen Destinationen legten markant zu: Die Ankunfts- und Logiernächtezahlen in der Region St. Gallen-Bodensee stiegen um zehn Prozent, im Tourismusgebiet Zürichsee um sieben Prozent. Trend hält weiter an «Die Strategie, den Fokus auf den Kongresstourismus zu setzen, ging auf. Mehrheitlich waren Tagungen, Seminare und Events für den Zuwachs verantwortlich», sagt Boris Tschirky, Direktor St. Gallen-Bodensee Tourismus. Die erfreuliche Tendenz hält an: Bis Mitte 2008 konnte die Region noch weiter zulegen. Die treuesten Gäste sind nach wie vor die Schweizer selbst: Einheimische Touris-

Kanton SG als attraktives Ausflugsziel: Panoramablick von Amden auf die Alpen. Bild: Key

Neue Skipisten Grünes Licht für die geplante Erweiterung des Skigebiets Flumserberg gegen Süden: Die Kantonsregierung hat das Alpgebiet Plattis-Panüöl neu für eine touristische Nutzung freigegeben. Dort wollen die Flumserbergbahnen AG bald neue Pisten errichten, damit das Skigebiet konkurrenzfähig bleibt. (red)

ten machten zwischen 50 (Region Zürichsee) und 66 Prozent (Toggenburg und Heidiland) der Übernachtungen aus. Die wichtigsten Stammgäste aus dem Ausland sind die Deutschen, die etwa einen Fünftel aller Logiernächte buchten. Allzu lange verweilen die Gäste allerdings nicht, im Schnitt verbrachten sie 2,4 Tage im Kanton St. Gallen. Trotz positiver Entwicklung kämpfen vor allem kleinere Hotels ums Üb­­­­

erleben. Zwischen 1997 und 2007 kam es in allen ­Regionen zu zahlreichen ­Hotelschliessungen. «Hotelsterben» Betroffen waren insbesondere kleinere Betriebe mit bis zu 50 Betten, die geschlossen wurden. Im Gegensatz dazu blieb die Zahl der grossen Hotels etwa unverändert. Insgesamt nahm die Zahl der Hotels in den vergangenen zehn Jahren um 20 bis 27 Prozent ab.

15 Jahre Gefängnis für skrupellosen Mörder Ein 36-jähriger Serbe muss für 15 Jahre hinter Gitter, weil er vor zwei Jahren in St. Gallen seine Ex-Frau auf offener Strasse brutal getötet hatte. Das Kreisgericht hat ihn gestern wegen ­Mordes verurteilt. Vor Gericht beteuerte der Angeklagte, er habe seine Ex-Frau im Streit umgebracht. Sie habe ihn provoziert und beleidigt. Kurz vor

der Tat im März 2006 wollte die Ex-Frau den Angeklagten anzeigen, weil er den vierjährigen Sohn nach Serbien entführt hatte. Opfer abgeschlachtet Gemäss Anklage plante der Serbe die Tat von langer Hand. Schon während der Ehe habe er die Frau mehrmals mit dem Tod bedroht. Wegen Gewalt in der Ehe

musste die Polizei mehrmals intervenieren. Als sich die Frau scheiden liess und das Sorgerecht erhielt, kaufte sich der Angeklagte eine Pistole und einige Monate später ein Messer. «Mit diesen Waffen hat er die wehrlose Frau vor ihrer Wohnung regelrecht abgeschlachtet», so der Untersuchungsrichter. Er habe sie kaltblütig und aus nichti-

gem Anlass getötet. Auch der Verteidiger bezeichnete die Tat als «grauenhaft». Sie sei eine unfassbare Tragödie für die Familie, vor allem für die heute 18-, 16- und 6-jährigen Kinder, die ­inzwischen bei der Schwester des Opfers leben. Ihnen muss der Verurteilte 300 000 Fr. Schadenersatz und Wiedergutmachung bezahlen. (red)


st. gallen 11

29. August 2008

Altstadt Auch im Süden tut sich endlich etwas Von Patrick Stämpfli

St. Gallen soll schöner werden: Nach der nördlichen Altstadt wird nun auch das Gebiet rund um das Kloster in Angriff genommen. Vor einer Woche präsentierte die Altstadtrunde II ihre Ergebnisse zur Realisierung der Neugestaltung der südlichen Altstadt («.ch» berichtete). Gestern hat nun auch der Stadtrat über das Bauvorhaben informiert. Er unterstützt das Konzept, welches auch den Bärenplatz miteinbezieht und die Realisierung der Neugestaltung in nur einer Etappe

vorsieht. «Unser Ziel ist es, die Sache möglichst rasch voranzutreiben», sagte Bauchefin Elisabeth Beéry. Keine Schiedmauer Um die Strassen und künftigen Flanierflächen noch attraktiver zu gestalten, soll ein Grossteil der südlichen Altstadt gepflästert werden. Auf der Westseite des Klosters ist zudem eine Mauer

Die Kosten Für die Neugestaltung der südlichen Altstadt beantragt der Stadtrat in seiner Vorlage an das Parlament einen Kredit in der Höhe von 10,7 Mio. Franken. Der Grossteil des Geldes wird für die Arbeiten auf der Gallusstrasse, dem Gallusplatz und dem Bereich St. Laurenzen benötigt. Die Kosten dafür betragen insgesamt rund 6,9 Mio. Franken. Mit den Bauarbeiten soll 2009 begonnen werden. (stä)

vorgesehen, die den weltlichen vom kirchlichen Teil des Klosterviertels trennt. Es solle aber keine riesige «Schiedmauer» werden, wie dies in der Vergangenheit immer wieder befürchtet wurde, betonte Beéry. Neues Verkehrsregime Mit der Neugestaltung soll auch die Verkehrsbelastung in der südlichen Altstadt, insbesondere beim Gallusplatz, reduziert werden. In einer ersten, sechsmonatigen Versuchsphase wird nun ein neues Verkehrsregime mit klar definierten Schwellenwerten getestet.

Neues Büro- und Wohngebäude St. Gallen Die seit 1984 klaffende Baulücke an der St. LeonhardStras­se 49 wird endlich geschlossen. Auf dem Grundstück wird ein Bürogebäude errichtet. In der obersten Etage ist eine Maisonettewohnung geplant. Das Gebäude erhält laut Bauamt eine sandsteinfarbige Kunststeinfassade.

Die Baulücke wird geschlossen. stä

Glutroter Himmel Eine faszinierende Abendstimmung über den Dächern im Westen der Stadt St. Gallen. Aufgenommen am 27. August 2008. Zwar ist das Abendrot, trotz landläufiger Meinung, kein Garant für schönes Wetter am Folgetag, doch in dieser Woche traf die «Volksweisheit» voll und ganz zu. Bild: stä

Räuber festgenommen Am Mittwochabend konnten in St. Gallen zwei junge Räuber gefasst werden, die vorher versuchten, einen 21-jährigen Mann auszurauben. Das Opfer spazierte gegen 20 Uhr auf der Haggenstrasse. Er wurde dabei von den zwei Jugendlichen

angesprochen, die Bargeld verlangten. Er verneinte, woraufhin die beiden 17-Jährigen ihm Schläge und Fusstritte versetzten. Das Opfer erstattete Anzeige bei der Polizei. Diese konnte die Täter kurze Zeit später festnehmen. (red)

Grüne unterstützen SP Die «Grünen prowil» empfehlen für die Stadtratswahlen vom 28. September nebst Guido Wick auch Barbara Gysi von der SP. In den vergangenen Jahren habe sich gezeigt, wie wichtig eine soziale Stimme im Stadtrat sei, heisst es in

einem Mediencommuniqué der «Grünen prowil». Barbara Gysi ist seit dem 1. Januar 2001 im Stadtrat von Wil. Guido Wick hat bereits in den Jahren 1996, 2000 und 2004 erfolglos für einen Sitz in der Exekutive kandidiert. (red)

Auszeichnung für Kulturmagazin Saiten St. Gallen Das Ostschweizer Kulturmagazin «Saiten» erhält in diesem Jahr den Anerkennungspreis der Stadt St. Gallen in der Höhe von 10 000 Franken. Der Preis wird, zusammen mit den mit 5000 Fr. dotierten Förderpreisen, am 10. November 2008 im Palace vergeben.

«Generationenpreis» für Mary Robinson St. Gallen An der Universität ist gestern der 4. Demographie-Weltkongress eröffnet worden. 600 Experten diskutieren bis morgen über den demografischen Wandel und die daraus entstehenden Probleme. Zudem wird der ehemaligen irischen Präsidentin und früheren UNO-Menschenrechtskommissarin Mary Robinson am Kongress der «Prix des Générations» verliehen.

Mädchen von Auto angefahren Sirnach TG Am Dienstagmorgen

streifte ein dunkles Fahrzeug auf einem Fussgängerstreifen auf der Winterthurerstrasse das Hinterrad eines Velos, das ein Mädchen neben sich mitführte. Die 10-Jährige stürzte und verletzte sich leicht. Die Polizei sucht Zeugen. (red)


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Vorhang auf für die Stars der wildesten Wohnzimmer: Wenn Ihr Zuhause eine tierische Bühne ist und Ihr Haustier etwas kann, das jeden verblüfft, drehen Sie doch einen kleinen Videoclip. Dann nur noch den Film hochladen und geniale Preise gewinnen! Die ganze Schweiz bestimmt im Online-Voting den besten, witzigsten und coolsten Clip. Jetzt mitmachen auf www.fressnapf.ch!

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«Ich glaube, Carmen ist der aggressivere Teil von mir.» Carmen Elektra,, Sexbombe, die eigentlich als Tera Patrick zur Welt kam.

29. August 2008

Vespa 300 Oldtimer am Zürichsee Von Jeanette Kuster

Der Vespa-Fan-Club lädt morgen zur grossen Jubiläumsfeier in Meilen. Seit zwanzig Jahren knattern die VespaFans gemeinsam über die Strassen. Das muss gefeiert werden. Allerdings nicht im privaten Rahmen, sondern mit einem riesigen, öffentlichen Fest zu Ehren ihrer Liebsten, der Vespa. Rund dreihundert Oldtimer-Gefährte erwartet der Zürcher Vespa-FanClub am Samstag in Meilen ZH, am wohl grössten Vespatreffen der Schweiz. Die Vespisti werden nicht nur aus dem Inland, sondern auch aus Deutschland, Frankreich, Italien und Österreich anreisen. Doch das Fest soll keineswegs Vespabesitzern vorbehalten bleiben. «Jeder ist willkommen», sagt Clubmitglied Albert Aeschlimann. «Erfahrungsgemäss tauchen viele Besucher auf, die nicht der Vespaszene angehören, sondern einfach Freude haben an den schönen Vehikeln.»

Heute gibt es auf der ganzen Welt unzählige Vespaclubs. Alleine in der Schweiz sind es deren 31, verteilt auf alle Regionen. Vor Ort probefahren Nach dem Samstag dürfen die Vereine sich vermutlich über einen Mitgliederzuwachs freuen. An der Party in Meilen kann man nämlich nicht nur Raritäten bewundern, sondern auch Vespas probefahren. Und wer ein mal eine Vespa gesteuert hat, will es wieder tun. «Denn Vespa fahren», so Aeschlimann, «ist eben wie fliegen».

Bildergalerie >>>www.punkt.ch

Sinnbild für die Italianità: La Vespa.

JUBILÄUMS-VESPATREFFEN Der Anlass findet am Samstag in Meilen am Zürichsee statt. Tagsüber steht unter anderem ein Geschicklichkeitsparcours auf dem Programm, am Abend gibt

es eine Party mit der SixtiesBand «The Royal Hangmen». Eintritt für Vespafahrer 10 Franken, für alle anderen gratis. www.vespatreffen.ch

1946 bis 2008: So entwickelte sich der italienische Exportschlager

1946

1963

1977

2008

Die erste Vespa kam vor 62 Jahren auf den Markt. Noch im selben Jahr exportierte Piaggio seine Roller in die Schweiz, den Rest Europas eroberte die Vespa erst in den Fünfzigern.

Die 1963 gebaute «Vespa 50» war das erste Modell mit bloss 50ccm Hubraum. Sie fuhr nicht schneller als 40 km/h, weshalb sich schon 14-Jährige hinter den Lenker setzen durften.

Rund dreissig Jahre nachdem er zum ersten Mal über die Strasse geknattert war, bekam der italienische Kultroller ein neues Kleid und ein moderneres Innenleben.

Nachdem Piaggio zuletzt auf den Retro-Look und runde Formen gesetzt hatte, kommt das neueste Modell LXS mit schlanker Frontverkleidung und eckigem Scheinwerfer daher.


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kultur

Goldene Kate Moss im British Museum London Eine fast zwei Millionen

Euro teure Gold-Skulptur des ­britischen Topmodels ist bald im renommierten British Museum in London zu sehen. Die Moss-Figur «Sirene» des britischen Künstlers Marc Quinn ist nach Angaben des Museums die grösste Gold-Statue seit dem Alten Ägypten.

Papst ist gegen gekreuzigten Frosch Bozen Papst Benedikt XVI. äussert

sich kritisch über den «gekreuzigten Frosch» des deutschen Künstlers Martin Kippenberg. Das Werk, das in Bozen ausgestellt ist, verletze «religiöse Gefühle vieler Menschen, die im Kreuz ein Symbol der Liebe Gottes sehen». (sda/net)

29. August 2008

Kino Veronica Ferres auf filmischer Zeitreise Von Catharina Steiner

Die Schauspielerin steht als Marga Spiegel vor der Kamera. «Unter Bauern» heisst die deutsch-französische Ko­ produktion, die derzeit im deutschen Münsterland ­gedreht wird. Die Kopro­ duktion basiert auf den Er­ innerungen von Marga Spiegel. 1943 versteckten mutige Bauern ihre Familie und retteten sie so vor dem sicheren Tod im Konzentra­ tionslager. Der Streifen soll nächstes Jahr in unseren Ki­ nos zu sehen sein.

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Margarita Broich mit Veronica Ferres und ihrer Filmtochter Louisa Mix. Bild: Michael Böhme

3 x 3 Fragen an Phil Campbell Gitarrist der Heavy-Metal-Band Motörhead

Erster Schritt? Phil Campbell: Meine erste Handlung war, mir eine Gitarre zu schnappen. Kindheitstraum? Als Knirps wollte ich ­unbedingt Fussballprofi werden. Jugendsünde? Gestohlen habe ich nie et­ was, dafür habe ich Auto­ fahrer mit Eiern ­beworfen. Wahrscheinlich waren es noch einige weitere Sün­ den, ich kann mich nicht an alle e­ rinnern. Jetzt? Das Jetzt ist grossartig, ich trinke kalten Cider. Könnte schlimmer sein, oder?

Kommen Sie zu Globus an der Bahnhofstrasse in Zürich und gewinnen Sie eine Designerarmbanduhr aus der Herbstkollektion von ALFEX. Aktion gültig bis 30. August 2008.

Momentaner Favorit? Der Gitarrist Francis Dunnery ist mein ewiger Favorit. Er spielte mit Robert Plant von Led Zeppelin und war früher in der englischen Band «It Bites».

Was nervt? Wenn mir der Cider aus­ geht, jemand meine Ziga­ retten klaut oder meine Frau mich nicht mehr ins Haus lässt. Und ich hasse Autofahrer, Tier­ quäler, Kinderschänder, Politiker – die Liste liesse sich verlängern. 2012? Dann werde ich so wenig wie möglich arbeiten, nicht mehr so viel reisen, aber bestimmt immer noch Mu­ sik machen. Ich hoffe, dass ich 2012 i­mmer noch mit meinen Hunden spazieren gehen werde und meine Kinder in ihrem Leben er­ folgreich sein werden. Ihr Wunsch? Dass die Leute sich etwas entspannen und unseren

Planeten nicht noch ganz ruinieren. Und dass alle Menschen auf die Weis­ heiten der Comicfigur Peter aus «Family Guy» hören – das ist definitiv die beste Fernsehsendung, die es gibt. Ihr Grabsteinspruch? Mein Grabstein wird ein Bankomat sein. Und nur wer Blumen in die Vase stellt, kommt an meine Kohle ran. (jk)

Das Album «Motörizer» (Steamhammer) ist ab heute im Handel. Ebenfalls neu erschienen ist das Hörbuch «Motörhead’s Lemmy – White Line Fever» (Nuclear Blast).


essen&trinken 15

29. August 2008

innen: Zu gew

N I E W E PROB

r ehme 2 Teiln der Cax 0 1 für ahren in övenJ ab 18 inbar von M e h veau Wpick in Züric

WETTBEWERB So nehmen Sie teil: Senden Sie eine SMS mit dem Keyword WEIN inkl. Ihrem Namen und Ihrer Adresse an 970 (CHF 1.–/SMS).

Oder nehmen Sie per WAP teil: http://wapteilnahme-online.vpch.ch/PCH52629 (nur mit Mobiltelefon möglich). Teilnahmeschluss: Freitag 29. August 2008, 24.00 Uhr.

Das Weingut der Robert Mondavi Winery im kalifornischen Napa Valley. Bild: pd

Richtiger Weinkauf Immer nur der Nase nach Von Daniel Arnet

Genevieve Janssens ist Director of Winemaking bei Robert Mondavi in Kalifornien. Sie gibt grundlegende Tipps für den Käufer. Barrique, Tannine, Zinfandel: Wer sich neu für Weine interessiert, dem wird nur schon von den Fachbegriffen schwindlig. Der Laie kann sich da schnell verlieren. Die amerikanische Önologin Genevieve Janssens rät deshalb zur Beratung: «Gehen Sie in ein Weingeschäft und lassen Sie sich vom geschulten Personal informieren.»

Die gebürtige Marokkanerin wuchs in Frankreich auf und erlangte an der Universität von Bordeaux ihr Weinwissen. Kaufen, kosten, lieben Die Kennerin empfiehlt aber auch, sich vom eigenen Geschmackssinn leiten zu lassen. «Robert Mondavi sagte immer: ‹Trinke, was Du magst und mag, was Du

trinkst.›» Wichtig ist also, dass man den Geschmack mag, dass er sich im Mund harmonisch und ausgeglichen anfühlt. Kaufen, kosten und lieben – das ist die Gleichung, die für Janssens bei jedem Wein aufgehen muss. Wenn nicht, dann muss man die nächste Flasche entkorken – so lange, bis für einen die Rechnung aufgeht. «Den objektiv besten Wein gibt es nämlich nicht», sagt Janssens. Geschmack ist weder falsch noch richtig, er ist bloss individuell. Deshalb ist für die Spezialistin auch klar, dass ein

teurer Wein nicht besser sein muss: «Geld ist kein Kriterium.» Auch eine schön gestaltete Etikette kann über den Inhalt hinwegtäuschen. Janssens: «Was aussen drauf steht, ist nicht so wichtig wie das, was drinnen ist.» Die Fachfrau weist aber auch darauf hin, dass auf der Etikette wichtige Informationen über Herkunft und Herstellung des Weins stehen können. Etwa «Barrique» – die Lagerung im Eichenfass. «Bei den neuen Weintrends verzichten man allerdings wieder auf Eiche», so Janssens.

Mondavi: Pionier des US-Weinbaus

Robert Mondavi. Bild: pd

Wein sorgt für ein hohes Alter. Auf diesen Gedanken kommt, wer liest, dass Robert Mondavi am 16. Mai 2008 mit 94 Jahren starb. Der Sohn italienischer Einwanderer gilt als Pionier des a meri ka n ischen Weinbaus. 1966 gründete er sein eigenes

Weingut «Robert Mondavi Winery» in Oakville, Kalifornien. Es war die erste neue Kellerei im Napa Valley seit der Prohibitionszeit von 1919 bis 1933, in der Alkohol verboten war. Edelste Tropfen Der Betrieb war in der Folge der Massstab für völlig neue Keller-Technik. Robert Mondavi experimentierte vor allem mit dem Fassausbau, also der Lagerung von

Weinen in Eichenfässern. So kreierte er zum Beispiel den «Fumé Blanc», einen trockenen, im Barrique ausgebauten Weisswein aus der Rebsorte Sauvignon Blanc. Gemeinsam mit Baron Philippe de Rothschild startete Robert Mondavi 1979 im Napa Valley das Joint Venture «Opus One Vineyard». Zusammen brachten sie den edlen und teuren Rotwein «Opus One» auf den Markt. (net)

Wein degustieren und nach Hause nehmen Zürich Die Caveau Weinbar von

Mövenpick ist das etwas fröhlichere Weinlokal an der Nüschelergasse 1 in Zürich. Die amerikanische Weinzeitschrift «Decanter» verlieh der Bar den Award für Europas schönstes Angebot. Hier können Sie am Donnerstag, 4. September, ab 19 Uhr bis zirka 21 Uhr unter kundiger Anleitung Weiss- und Rotweine von Robert Mondavi verkosten. Dazu gibt es Häppchen und als Abschiedsgeschenke eine Kiste Wein von Robert Mondavi im Wert von 165 Franken.

Als Abschiedsgeschenk winkt eine Kiste Robert Mondavi Napa Valley Fumé Blanc.


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ausgehen konzerte upcoming

FREITAG PARTYS BLACK MUSIC Bouncemania (Season Opens) DJs Teyst, Ham-E, Hip-Hop, Funk, 19 Uhr, Tankstell-Bar, Teufenerstr. 75 ELECTRONIC, HOUSE

16.09. Snoop Dogg | Zürich 30.08. 03.09. 04.09. 06.09. 06.09. 07.09. 13.09. 14.09. 16.09. 20.09. 21.09. 21.09. 22.09. 23.09. 24.09. 28.09. 29.09. 29.09. 02.10. 20.10. 24.10. 25.10. 25.10. 26.10. 26.10. 27.10. 27.10. 28.10. 29.10. 31.10. 01.11. 01.11. 02.11. 08.11. 08.11. 10.11. 11.11. 15.11. 18.11. 19.11. 20.11. 21.11. 24.11. 01.12. 01.12. 02.12. 03.12.

Madonna | Dübendorf Morcheeba | Thônex Morcheeba | Basel Wise Guys | Basel yo | Genève DJ Bobo | Luzern Sido | Zürich Colbie Caillat | Zürich Jason Mraz | Zürich Sophie Zelmani | Zürich R.E.M. | Genève Sophie Zelmani | Bern Sophie Zelmani | Genève Bryan Adams | Zürich R.E.M. | Zürich Coldplay | Zürich !!! (Chk Chk Chk) | Zürich Queen & Paul Rodgers | Zürich Alpha Blondy | Zürich Heather Nova | Zürich Amy Macdonald | Zürich Leonard Cohen | Zürich Reinhard Mey | Basel Reinhard Mey | Zürich Keziah Jones | Fribourg Keziah Jones | Zürich Leonard Cohen | Genève Bushido | Zürich Bushido | Bern Nneka | Zürich James Blunt | Basel Nneka | Luzern Klee | Bern DJ Bobo | Bern 22 Uriah Heep | Zürich The Legends of Rock’n’Roll | Zürich Lambchop | Basel The Subways | Zürich Deep Purple | Basel Cold War Kids | Zürich A Fine Frenzy | Bern A Fine Frenzy | Zürich Randy Newman | Luzern Die Toten Hosen | Zürich Orishas | Zürich Orishas | Zürich Farin Urlaub | Winterthur

Weitere Informationen zu diesen Konzerten und Ticketverlosungen auf punkt.ch und moonwalk.ch

Die Granate XXI DJs Pa-Tee, Creaminal, Electro, Break Beats, 23 Uhr, Kugl – Kultur am Gleis, Güterbahnhofstrasse 4 Hausmannskost DJ Mista KlegaZz, Break Beats, Old School, 21.30 Uhr, Reflex (Lounge), Bahnhofstrasse 35, Buchs JAZZ, LATIN, WORLD Salsa, Bachata & Co DJ Icebear, Salsa, Bachata, Merengue, Cha-Cha-Cha, 22 Uhr, Erica, Grenzstrasse 15, St. Margrethen MIX Kingshouse 22 Uhr, Backstage, Bahnhofstrasse 10 No Smoking Party 2 DJ Deepdeepblue, 21.30 Uhr, Baracca Bar, Teufenerstr. 2/4 Celebrate with Kev & Lex DJs Kev & Lex, Phildeluxe, Jay Ron, 23 Uhr, Casablanca, Unterer Graben 21 Party DJ Mario, 21.30 Uhr, Down Town, Brühlgasse 28 Radio 69 DJs Aystep, Oliver Klinghoffer, 22 Uhr, Elephant Club, Hintere Poststrasse 2 Füfliber-Obig DJ Greg, 21 Uhr, Firehouse, Amriswilerstrasse 57, Weinfelden

29. August 2008

Klangfenster DJ B. Gahan, 22 Uhr, Relax Lounge, Am Bohl 4

KONZERTE JAZZ, LATIN, WORLD FM Trio Jazz, 20.30 Uhr, Gambrinus Jazz Plus, Im Kastanienhof MIX BBC Open Klee (D), Knutschfleck (D), 0815, DJ Alex Lore, Moderation: Marco Fritsche, 17 Uhr, BBC, Stadtbühlstrasse 2, Gossau SG Clanx-Festival 08 The Bianca Story, Buggirl, Chikinki, Drops, Japrazz, Mala Suerte, My Name Is George, Indie, Rock, Pop, Hip-Hop, Ska, Funk, 12 Uhr, Clanx-Festival, Meistersrüti, Appenzell The Tango Club 21.30 Uhr, Kulturlokal Mariaberg, Hauptstrasse 45, Rorschach Rock am Grill Reim Rammler & Jamayl Da Tyger, Kiddo, Drops, DJ Morry, 18 Uhr, Obere Grenzstrasse, Amriswil

BÜHNE THEATER Sommerabend Geschichten – Menü 1 Von Arthur Schnitzler, Hermann Hesse, Kurt Tucholsky u.a., Regie: Arnim Halter, mit Pia Waibel, Regine Weingart, Beat Brunner u.a., Musik von Samuel Forrer, Patrick Froidevaux, Stefan Suntinger, 20 Uhr, Botanischer Garten

Was ihr wollt Komödie von W. Shakespeare, Regie: Oliver Kühn, mit Claudia Balati, Mateo Kreienbühl, Fiamma Maria Camesi, u.a., 20 Uhr, Freilichttheater, Littenheid Edith Piaf Revue – Ein Abend des Chansons Mit Asita Djavadi, Lumberjack Bigband (D), Freilichtmusiktheater (bei schlechtem Wetter im Kronensaal), 20.30 Uhr, Goldener Boden, Lichtensteig Heidi – Das Musical – Teil 2 Johanna Spyri’s Geschichte geht weiter, 19.45 Uhr, Openair-Bühne, Walenstadt COMEDY, MUSICAL Das Zelt Bagatello - Jukebox, 20 Uhr, Knie Platz, Rapperswil

DIVERSES Mein Mann Picasso Regie: James Ivory, USA 1996, 20.30 Uhr, Kultur Cinema, Farbgasse, Arbon Stadt(ver)führungen Klassischer Rundgang, auf Deutsch und Englisch, 14 Uhr, Tourist Information, Bahnhofplatz 1a

AUSSTELLUNGEN Die Kugeln! Die Kreise! Die Räder! Doppelausstellung mit dem Kunst(Zeug)Haus, Rapperswil-Jona, von Karin Hueber, Ian Kiaer, Anselm Stalder u.a., 17-20 Uhr, Alte Fabrik Halle, Klaus-GebertStrasse 5, Rapperswil SG L’Energia siamo noi – Studio Frauenfeld Christina Hemauer und Roman Keller, 17-20 Uhr,

Veranstaltungen mit wurden mit gebucht. | Einträge in die Agenda auf www.eventbooster.ch | Für eine Publikation wird keine Gewähr geleistet. | © Cinergy.ch Anzeige

Täglich im Toni-Areal

Eisenwerk (Shedhalle), Industriestrasse 23, Frauenfeld Die SBB-Bauten von Max Vogt Fotographien von Martin Stollenwerk, Ausstellung im öffentlichen Raum, 17-19 Uhr, Kunsthalle, Grabenstrasse 6, Arbon Carl Walter Liner in Paris 14-17 Uhr, Kunsthalle Ziegelhütte, Ziegeleistr. 14, Appenzell Moralische Fantasien Künstlerische Strategien in Zusammenhang mit der Klimaerwärmung, 14-18 Uhr, Kunstmuseum des Kantons Thurgau (Kunstmuseum), Kartause Ittingen, Warth David Claerbout – After the Quiet Videoinstallation, 10-17 Uhr, Kunstmuseum St. Gallen, Museumstrasse 32 Ladies Only Zeitgenössische Künstlerinnen und ihre Sicht auf die Frau, 10-17 Uhr, Kunstmuseum St. Gallen, Museumstrasse 32 Spieldosenkabinett 09-12, 14-18.30 Uhr, Labhart-Chronometrie, Marktgasse 23 Komplexe Kleckse Der Rorschach-Test zwischen Wissenschaft und Magie, 13-17 Uhr, Museum Herisau, Platz Jim Dine 52 Bücher, 14-17 Uhr, Museum Liner, Unterrainstrasse 5, Appenzell Napoleon III. – Der Kaiser vom Bodensee 10-17 Uhr, Napoleon-Museum, Schloss Arenenberg, Mannenbach-Salenst Stadtfuchs – Kulturfolger mit Biss Sonderausstellung über Füchse in der Stadt, 10-17 Uhr, Naturmuseum St. Gallen, Museumstrasse 32 Die Welt im Hirn Eine Expedition ins Universum der Notizen und Skizzen, mit Stücken von Franz Hohler, Christa Peterli, Peter von Matt u.v.m., 14-18 Uhr, Propstei St. Peterzell, Dorfstrasse 9 Geheimnisse auf Pergament Jahresausstellung, 10-17 Uhr, Stiftsbibliothek St. Gallen, Klosterhof 6d Secrets – Dessous ziehen an 10-17 Uhr, Textilmuseum, Vadianstrasse 2 Stephan Balkenhol Skulpturen, 08-17 Uhr, Wolfsberg, Ermatingen

Agenda

www.tut-ausstellung.com

Alle Tage, alle Regionen auf

>>> www.punkt.ch


kino 17

29. August 2008

ST. GALLEN CORSO

Brühlgasse 37 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Bergauf, Bergab 17:30 | CH 10 J.

Trip to Asia

20:15 Sa/So 14:45 | D 10 J.

KINOK

Grossackerstr. 3 | 071 245 80 68 | www.kinok.ch

Interview

Fr 20:00 Sa 22:45 So 20:30 | Edf

Julia

Fr 22:30 Sa 20:00 | Edf

Khadak

Fr/So 18:00 Sa 17:30 | Odf

REX STUDIO

Zwinglistr. 2 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 The Bank Job

17:45 20:30 Sa/So 15:00 | D 14 J.

2 Happy-Go-Lucky

17:15 20:15 Sa/So 14:30 | Edf 12 J.

3 The Nanny Diaries

17:30 20:00 Sa/So 14:45 | D 8 J.

SCALA

Bohl 1 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 The Dark Knight

13:45 17:00 20:15 | D 14 J.

2 Das Geheimnis von Murk

15:00 18:00 20:30 | CH 12 J.

3 You Don‘t Mess With the Zohan

14:30 17:30 20:15 | D 14 J.

4 The Dark Knight

14:00 17:15 20:30 | Edf 14 J.

5 Bienvenue chez les Ch‘tis

14:45 17:45 20:30 | Fd 12 J.

6 Die Drachenjäger 15:00 | D 8 J.

Superhero Movie 17:45 | D 12 J.

The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor 20:00 | D 12 J.

STORCHEN

Magnihalden 7 | 0900 556 789 (1.10 /Anr. + 1.10/Min.) | www.kitag.com

Kung Fu Panda 15:00 | D 6 J.

Mamma Mia! The Movie 17:30 20:15 | Edf 6 J.

ABTWIL SG CINEDOME

Bildstrasse 1 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 The Dark Knight

13:45 17:00 20:30 Fr/Sa 23:45 | D 14 J.

The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor 17:15 20:00 Fr/Sa 22:45 | D 12 J.

4 Das Geheimnis von Murk

13:45 16:00 18:15 20:45 Fr/Sa 23:15 | CH 12 J.

5 Star Wars: The Clone Wars 14:30 | D 10 J.

Superhero Movie

17:15 20:00 Fr/Sa 22:30 | D 12 J.

6 The Nanny Diaries

14:30 17:15 20:00 | D 8 J.

The Dark Knight

Fr/Sa 22:30 | D 14 J.

7 The Chronicles of Narnia: Prince Caspian All the Boys Love Mandy Lane

17:45 20:15 Fr/Sa 22:45 | D 16 J.

8 Mamma Mia! The Movie 14:45 17:30 20:15 Fr/Sa 23:00 | D 6 J.

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20:15 So 14:30 | D 12/14 J.

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Das Geheimnis von Murk Fr 20:45 Sa/So 14:30 20:15 | CH 12 J.

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Das Geheimnis von Murk 20:15 | CH 8 J.

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Sa/So 17:15 | Fd 10 J.

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1 The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor 18:30 | D 12 J.

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Sa/So 17:00 | D 8/10 J.

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Sa 20:15 So 19:00 | Fd 12 J.

Kung Fu Panda So 15:00 | D 8 J.

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1 Das Geheimnis von Murk 18:45 | CH 10 J.

2 Nur ein Sommer

18:45 Fr/Sa 22:15 | CH 12 J.

Das Geheimnis von Murk 20:30 Sa/So 13:30 | CH 10 J.

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Kung Fu Panda

Sa/So 14:00 | D 6 J. Sa/So 16:30 | CH 8 J.

2 The Dark Knight 20:15 | D 12 J.

Bienvenue chez les Ch‘tis

Fr 18:00 Sa/So 17:30 | Fd

3 Kung Fu Panda

The Chronicles of Narnia: Prince Caspian

Sa 14:30 | D 8 J.

So 14:30 | D 10 J.

Fr/Sa 20:00 So 20:15 | D 6 J.

You Don‘t Mess With the Zohan

Fr/Sa 20:00 22:30 So 21:15 | D 12 J.

The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor Fr/Sa 22:30 So 18:45 | D 12 J.

Freche Mädchen

Sa 15:00 So 14:00 | D 6 J.

Nim‘s Island

Sa 15:00 So 14:00 | D 6 J.

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1 The Dark Knight

Fr 20:00 Sa 23:00 Sa/So 17:00 | D 14 J.

Kung Fu Panda

Sa/So 14:30 | D 6/8 J.

2 You Don‘t Mess With the Zohan

Fr 20:00 Sa 22:30 Sa/So 14:30 17:00 | D 14 J.

3 Mamma Mia! The Movie

Fr 20:00 Sa 23:00 Sa/So 14:30 17:00 | D 6/10 J.

4 Das Geheimnis von Murk

Fr 20:00 Sa 22:00 Sa/So 14:30 17:00 | D 12 J.

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The Chronicles of Narnia: Prince Caspian 17:00 So 14:00 | D 10 J.

Kung Fu Panda

Fr/Sa 17:00 So 16:15 | D 6 J.

All the Boys Love Mandy Lane Horrorthriller USA (2006); Regie: Jonathan Levine; mit Amber Heard, Anson Mount, Whitney Able

Ein moderner Teen-Horrorfilm von Jonathan Levine: In eleganten Cinemascope-Bildern kreist die Kamera um die Titelheldin Mandy Lane, die allen Jungs den Kopf verdreht. Jede Menge optischer Effekte lassen unzweifelhaft den Willen zur Coolness erkennen. In Kombination mit geschmackvoll ausgewähltem Indie-Pop entwickelt «All the Boys Love Mandy Lane» dabei tatsächlich die hippe Lässigkeit eines guten Musikvideos. Und das ist in diesem Fall durchaus als Kompliment gemeint.

Bahnhofplatz 7 | 071 913 90 90 | www.cinewil.ch

1 The Dark Knight

top rating

13:30 19:45 Fr/Sa 15:00 21:30 | D 12 J.

2 Mamma Mia! The Movie 17:00 Fr/Sa 18:45 So 20:00 | D 6 J.

Kung Fu Panda

Fr/So 14:00 | D 6 J.

Young @ Heart

So 16:00 | Edf 10 J.

3 Das Geheimnis von Murk 19:00 Fr/So 16:15 Sa 17:00 | CH 8 J.

You Don‘t Mess With the Zohan 21:00 Fr/Sa 23:00 So 13:00 | D 12 J.

1. 2. 3. 4. 5.

Fr/Sa 23:30 | D 12 J.

6. 7. 8.

Sa 14:30 (Der reife Film/ mit Kaffee und Kuchen in der Pause) | D 12 J.

9. 10.

Casablanca

Kung Fu Panda

Bergauf, Bergab

Mamma Mia! The Movie

So 17:00 | CH 6 J.

Bergauf, Bergab

Das Geheimnis von Murk

20:45 | D 10 J.

Fr/Sa 19:30 22:30 Sa 16:30 So 17:00 20:15 | D 4 J.

Sa 17:00 So 15:00 | D 8 J.

Nim‘s Island

kino premiere

The Dark Knight

The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor

Mamma Mia! The Movie

Die Drachenjäger

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2 You Don‘t Mess With the Zohan

14:15 17:15 20:15 Fr/Sa 23:15 | D 14 J.

RAPPERSWIL SG

4 Superhero Movie

20:15 Fr/Sa 22:30 | D 12 J.

Bienvenue chez les Ch‘tis

Fr 17:45 Sa 14:00 | Fd 10 J.

The Chronicles of Narnia: Prince Caspian

The Dark Knight Mamma Mia! The Movie Bienvenue chez les Ch‘tis The Kite Runner J‘ai toujours rêvé d‘être un gangster Kung Fu Panda XXY Before the Devil Knows You‘re Dead In Bruges Rusalka – Mermaid

Note 4.69 4.38 4.37 4.33 4.19 4.14 4.13 4.00 3.93 3.91

Jetzt auf Punkt.ch Note abgeben! Die Lieblingsfilme der Kinogänger werden aufgrund der auf Punkt.ch und Cineman.ch abgegebenen Noten ermittelt, Höchstnote ist die 5.

Fr/So 14:00 | D 8 J.

Tocar el cielo

Kino

Altersangaben: z.B. 12/14 J. = gesetzliches/empfohlenes Mindestalter. Bei Kindern bis 12 Jahre Erwachsenenbegleitung empfohlen, ab 21 Uhr obligatorisch. Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr generell erst ab 18 Jahren.

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Programm gültig bis Sonntag, 31.8.2008 Änderungen vorbehalten | © Cinergy.ch

Sa/So 17:00 | Odf 12 J.


18

people

promibarometer im Hoch

Naomi Campbell Das Topmodel hat von ihrem Freund Vladimir Doronin ein exklusives Geschenk bekommen. Der russische Milliardär kaufte ihr einfach mal so ein Penthouse in Sao Paolo im Wert von 18,5 Millionen Dollar. Angeblich soll die schöne Britin ihrem Lover gesagt haben, wie sehr sie Brasilien liebe und dass sie sich dort gern niederlassen möchte. Daraufhin habe er ihr die Wohnung gekauft. So einfach ist das also.

29. August 2008

Madonna Sich der um sich danach Von Ruth Brüderlin

Die amerikanische Queen of Pop ist ein musikalisches Chamäleon: Sie greift aktuelle Stilrichtungen auf und macht sie besser. Madonna ist der Inbegriff von Wandelbarkeit. Ist mal Marilyn Monroe, mal Domina und wirft sich passend zur nächsten Platte ins glitter-flitter Disco-Aerobic-Outfit. Bezeichnend: Keinen einzigen dieser Stile hat sie selber erfunden. Madonna kopiert. Das aber ausserordentlich geschickt. Gekonnt greift sie Trends

aus den Untergrund-Szenen der Weltstädte auf und trägt sie in den Mainstream. Und zwar zum richtigen Zeitpunkt. Nach demselben Muster ve r f ä h r t sie musikalisch. Madonna ist nicht avantgardistisch. Aber sie hat den rich-

im Tief

Hilary Duff Peinlich für das Popsternchen: Ein texanischer Richter verfrachtete ihren Vater Robert Duff ins Kittchen. Er hatte nämlich hinter dem Rücken seiner Noch-Ehefrau gemeinsame Besitztümer veräussert. Angeblich brauchte er Geld, um für Töchterchen Hilary eine standesgemässe Sause zum 20. Geburstag auszurichten.

Videos >>>www.punkt.ch

Meilensteine: Von «Like A Virgin» (1984) bis «Hard Candy» (2008)


29. August 2008

Umwelt anpassen, von ihr abzuheben tigen Riecher und weiss, wann die Masse für welchen Sound plus passenden Stil reif ist. Disco auf «Like A Virgin», Pop pur auf «True Blue», das ihr 1986 den Durchbruch brachte. 1994 stehen die Zeichen auf R&B, Madonna bringt «Bedside Stories», 1998 ist perfekt für spirituell angehauchten Eso-Gothic – und für «Ray of Light». Grundsätzlich untreu Zwei Jahre später haben Girlies wie Britney Spears in den Hitparaden das Sagen. Madonna setzt sich einen Glitter-Cowboyhut auf, veröffentlicht «Music» und spannt mit Konkurrentin Spears zusammen. Madonna liefert den Sound zum Zeitgefühl. Da-

Tim Gunn versteht die Mode-Welt nicht mehr. «Ich begreife das einfach nicht», rang der amerikanische Stil-Guru und TV-Star vorgestern im «People»Magazin nach Worten. Was des Mannes graue Zellen so fordert, ist der neue Look von Katie Holmes. Denn seit ein paar Wochen trägt die Schauspielerin praktisch nur mehr Jeans. Und das ganz unglamourös auch abends. Unter den Nagel gerissen hatte sie sich gar die blauen Hosen von Ehemann Tom Cruise. Derart gewandet zottelte sie die noble Fifth Avenue entlang. Besagte Jeans ist

bei helfen ihr die Produzenten. Frau Ciccone holt sich immer die jeweils angesagtesten Jungs: William Orbit, Mirwais und aktuell Justin Timberlake sowie Pharrell Williams. Die einzige Konstante in Madonnas Karriere: Sie bleibt sich selber grundsätzlich untreu. Kein anderer Musikstar erlaubt es sich wie sie, mit jedem Album anders zu klingen. Damit sticht sie stets ihre jeweiligen direkten Konkurrentinnen aus. Cindy Lauper war seinerzeit innovativer als Madonna. Heute ist sie vergessen. Whitney Houston, Mariah Carey? Erblühten und welkten, während Madonna frisch verkleidet aus einem neuen Überraschungsei schlüpft.

BLITZBESUCH IN DÜBENDORF

Der Aufbau läuft: Die Bühne der Queen of Pop. Bild: Key

Madonna landet am Samstag um 15.30 Uhr in Begleitung ihrer Familie in Kloten und wird direkt nach Dübendorf chauffiert. In ihrer Garderobe hat sie auf eine schneeweisse Decke und eine eigene Toilette bestanden. Für die eigentliche Einrichtung sind aber ihre Stylisten besorgt:

catharinas vip-woche Ein Paar Jeans und die unabsehbaren Folgen nun ihre Lieblingshose, auch wenn sie viel zu weit ist. Immerhin ist sie nicht zu kurz. Bei Cruise‘ eher bescheiden ausgefallener Körpergrösse ist das keine Selbstverständlichkeit.

kolportierten Bruch mit Busenfreundin und Stilpolitesse Victoria Beckham erklären. Oder mit Holmes zunehmender Emanzipation von ihrem dominanten Ehemann.

Warum die 29-Jährige so plötzlich auf ihren guten Ruf als Botschafterin des eleganten Stils pfeift, lässt sich entweder mit dem

Seit Holmes in New York fleissig für ihr BroadwayDebüt probt und Cruise derweil den Hausmann und Vollzeit-Papi gibt,

Madonna reist mit eigenen Möbeln. Damit die Queen of Pop nicht friert, will sie in ihrer Garderobe keine Klimaanlage haben und lässt die Bühne beheizen. Die Show dauert von 21 bis 23 Uhr – danach rast die Sängerin sofort nach Kloten und fliegt zurück nach London. (jk)

nimmt sie es punkto Styling augenscheinlich um einiges lockerer. Und noch ein Paar Jeans sorgt für Gossip. Im Unterschied zu Holmes handelt es sich dabei aber nicht um übergrosse BaggyPants, sondern knallenge Jeans in Size Zero – der kleinsten in den USA erhältlichen Grösse. In die will sich Popstar Ashlee Simpson gleich nach der Geburt ihres ersten Babys zwängen. Das wird zwar erst im Herbst der Falls sein – aber zum Zwecke der Motivation hat sie sich vorsorglich gleich sechs Paar bestellt.

people 19 drei geschenke für Michael Jackson

Der Verkauf der Neverland-Ranch im Jahr 2005 war für Jackson wie die Vertreibung aus dem Paradies. Wir schenken ihm zum 50. Geburtstag Tinkerbell, die kleine Fee von Peter Pan. Möge ihr magischer Staub Jacko zu neuen Höhenflügen verhelfen. Viele fremde Finger haben an Jacksons Nase gewerkelt, doch glücklich scheint er mit dem Resultat bis heute nicht. Damit der Pop-König das Formen selber in die Hand nehmen kann, schenken wir Fimo. In jeder Farbe kann er nun seine Lieblingsnase modellieren.

Seit Kurzem wird Jacko im Rollstuhl gesichtet. Die Kräfte haben ihn verlassen. Wir schenken ihm für seine zweite Lebenshälfte ein Kamel. Das neue Haustier trägt ihn bequem eingebettet durch die Welt. Und, Kamele sind geübt im Durchstehen langer Durststrecken. (nic)


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digital 21

29. August 2008

Web-TV Die Billag wittert das grosse Geld im Netz richten. Das Schweizer Unternehmen Zattoo stellt kostenlos über 70 Sender ins Netz. Rund 800 000 Nutzer sind derzeit registriert. Wie viele Zattoo-Nutzer von der neuen Computer-Gebühr betroffen sind, ist zwar nicht bekannt. Aber auch wenn es nur ein kleiner Prozentsatz ist, kann die Billag doch zusätzliche Summen in Millionenhöhe kassieren.

Von Bartosz Wilczek

Dienste wie Zattoo und Nello bringen Fernsehen ins Netz. Nun wird Internet-TV gebührenpflichtig. Lange hat die Schweizer Internetgemeinde im Web ferngesehen – ohne aber die Rechnung mit der Schweizerischen Erhebungsstelle für Radio- und Fernsehempfangsgebühren (Billag) zu machen. Das ändert sich nun, wartet doch im Netz ein grosser Batzen Geld. Neue Gebühren Ab Montag wird InternetTV gebührenpflichtig. Wer einen Computer mit Breitbandanschluss besitzt und bei einem Internet-TV-Anbieter wie Zattoo oder Nello registriert ist, muss neu auch Fernsehgebühren zahlen. Ausgenommen sind Haushalte, in denen ohnehin bereits Radio- und Fernsehgeräte angemeldet sind. Zusammen mit der Radiogebühr, die für Internetuser schon länger Pflicht ist, muss der Internet-TVNutzer neu jährlich 462 Franken an die Billag ent-

Die Billag bittet Internet-TV-Nutzer zur Kasse. Bild: Key

Kunst aus der Wüste ins Netz: «Burning Man» Momentan findet in der Wüste des US-Bundesstaates Nevada das KünstlerFestival «Burning Man» statt. Die ausgefallenen Installationen stehen dieses Jahr im Zeichen des «American Dream». Der Höhepunkt zum Abschluss bildet jeweils das Verbrennen des mehrere Meter hohen Holzmannes. Die besten Werke sind auf burningman.com auf Bildern und Videos ­dokumentiert. (mrg)

Installation zum amerikanischen Traum. Bild: Key

Keine Kontrolle «Internet-TV wird sicher noch weiter an Bedeutung gewinnen», sagt Beat Knecht, CEO von Zattoo. Die neuen Gebühren seien nachvollziehbar. Die Einnahmen der Billag sollten aber nach oben hin begrenzt werden. «Für Studierende ist die Jahresgebühr der Billag so hoch wie eine Monatsmiete», so Knecht. Ob Internet-Nutzer Dienste wie Zattoo oder Nello auf ihren Computern installiert haben, kann die Billag nicht kontrollieren. «Wir appellieren an die ­Ehrlichkeit der Nutzer, im Zweifelsfall wird aber ­Anzeige an das Bundesamt für Kommunikation erstattet», sagt Billag-Sprecher ­Thomas Rudin.

Natasha Bedingfield singt für die Nintendo Wii Für das Musikspiel Boogie SuperStar liefern internationale Topstars wie Natasha Bedingfield, Alicia Keys und Rihanna die Hits. Insgesamt stehen 48 Lieder zur Verfügung. Acht Songs wurden speziell für die deutschsprachige Version hinzugefügt. So können die Spieler auch Lieder von Tokio Hotel, MIA. und Stefanie Heinzmann zum Besten geben. Mit Hilfe eines Mikrofons und der interakti-

ven Wii-Bedienung soll Bühnenfeeling simuliert werden. So ist neben der stimmlichen Leistung auch eine ordentliche tänzerische Vorstellung von den Spielern gefordert. «Mit Boogie SuperStar können Spieler einen LiveAuftritt hautnah erleben», meint dazu Natasha Bedingfield. Das Spiel erscheint im Oktober exklusiv für die Wii. Der Preis ist noch nicht bekannt. (mrg)

web2print Facebook, Flickr und Co auf einen Blick Tool Bei den zahlreichen Web-2.0-

Communities kann man schnell einmal den Überblick verlieren. Abhilfe soll hier lifestream.fm verschaffen. Dieses Tool zeigt einem die Neuigkeiten auf den verschiedenen Seiten einfach in einem Fenster auf dem Desktop an: Ob die Freunde nun neue Fotos auf Flickr laden oder auf Facebook neue Leute kennengelernt haben – dank Lifestream verpasst man nichts.

www.lifestream.fm

«Was nervt euch an US-Fernsehserien?» Community Diese und andere

Fragen werden auf woobby.com gestellt. Jeder User kann eine mehr oder weniger intelligente Frage ­einwerfen und hoffen, ­dass die ­anderen Nutzer darauf antworten. Weiter werden Ranglisten zu unterschiedlichsten Themen erstellt. Dass das Konzept nicht wirklich neu ist, wird durch die einfache Bedienung wettgemacht.

http://de.woobby.com

Virtuelle Wände mit Graffiti verschönern Fun Graffiti erfordert künstleri-

sches Talent, Geduld und meistens eine grosse Portion Mut und Risikobereitschaft, ist es doch vielerorts verboten. Also kein Zeitvertreib für den Normalbürger. Wer aber schon immer mal seinen eigenen Namen als cooles Wandgemälde sehen wollte, dem sei die Seite graffiticreator.net empfohlen. Einfach gewünschten Stil auswählen, ­Namen eingeben und das Bild mit Farben und Muster personalisieren. Fertig ist das Graffito. (mrg)

www.graffiticreator.net

Sprühdosen-Kunst für jedermann: Graffiti-Creator. Screenshot: «.ch»


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tv-programm fernseh tipps

20:55 | SF1 | DOK: Die Anatomie einer Arztserie Dokumentation CH 2008

Am 5. September startet die neue Arztserie des SF, «Tag und Nacht». Ein Team von «DOK» hat die Entstehung der Serie begleitet, schaut bei Dreharbeiten über die Schulter und vergleicht den fiktiven mit dem realen Alltag der Ärzte in der «Permanence» im Zürcher Hauptbahnhof.

22:15 | Vox | Spiegel TV Thema: Leben mit ADHS Dokumentation D 2008

Im Kinderbuch «Der Struwwelpeter» heisst er «Zappelphilipp» – ein hyperaktiver Junge mit Konzentrationsproblemen. Heute spricht man von einem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom oder ADHS. Fünf Prozent aller Kinder leiden daran. Betroffene und Experten geben Auskunft.

NEWS + INFO

DOK + WISSEN

SPORT

22:20 | SF1 | Arena

19:00 | Arte | Der Kimono

20:00 | SF2 | Weltklasse Zürich

19:00 ZDF SF1 19:25 SF1 19:30 SF1 19:45 Arte 19:55 SF1 ARD 20:00 Sat.1 ARD ORF1 21:00 3sat 21:05 ORF1 21:30 3sat 21:50 SF1 22:00 ZDF 22:15 SF1 22:20 SF1 23:15 ARD 23:30 ARD

19:00 Arte Der Kimono Zauber aus Seide 19:10 Pro7 Galileo 19:30 Sat.1 Das Magazin 19:45 ARD Wissen vor 8 20:15 3sat Die Nordsee Von Friesland zu den Fjorden Arte Traumhafte Küsten Neuseeland 10/10 20:55 SF1 DOK: Die Anatomie einer Arztserie Making of «Tag und Nacht» 21:20 ORF2 Schauplatz Gericht Lange Wege zum Recht 22:15 Vox Spiegel TV Thema «Zappelphilipp und Traumsuse» – Leben mit ADHS 22:25 Arte Der Wal-Mart-Effekt 23:30 SWR Zwischen Kurie und Karneval 00:15 SWR Alles koscher im Café

18:15 EuSp Tennis: Grand Slam 2008 US-Open in Flushing Meadows, 5. Turniertag, Day Session (bis 01:00) 19:15 DSF Fussball Premier League Highlights 2. Spieltag, Saison 2008/2009 19:55 ORF2 Sport 20:00 SF2 Leichtathletik: Weltklasse Zürich Golden League aus dem Letzigrund, Moderation: Peter Minder, Stefan Bürer 20:30 DSF DSF Reportage Im Abseits – Fans und Gewalt 22:20 SF2 sportaktuell Moderation: Regula Späni 22:30 CNN World Sport DSF Hattrick – Die 2. Bundesliga 3. Spieltag 23:25 SFi sportaktuell

ARD

ORF 1

PRO 7

18:00 18:10 18:15 18:40 19:00 19:25 19:30 19:55 20:05

18:00 Verbotene Liebe 18:25 Marienhof 18:50/ Das Quiz Mit Jörg 19:20 Pilawa 19:45 Wissen vor 8 19:50 Das Wetter 19:55 Börse 20:00 Tagesschau 20:15 Ein Ferienhaus in Marrakesch (D 2008) Drama mit Uwe Ochsenknecht, Carolina Vera, Anica Dobra 21:45 Tatort Bienzle und der Tod in der Markthalle 23:15 Tagesthemen 23:28 Das Wetter 23:30 Der Kampf ums Weisse Haus

18:05 18:25 18:30 19:00 19:30

18:00 Newstime 18:10 Die Simpsons Burns möchte geliebt werden 18:40 Die Simpsons Die Stadt der primitiven Langweiler 19:10 Galileo 20:15 Bad Company (USA 2002) Action von Joel Schumacher mit Anthony Hopkins, Chris Rock, Peter Stormare 22:30 Die ProSieben Fight Night Boxen live, Moderation: Regina Halmich, Jan Stecker 00:40 Focus TV Studenten feiern Springbreak

SF 2

ZDF

ORF 2

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18:20 American Dad 18:45 O.C. California Wahre Liebe 19:30 King of Queens Baby an Bord! 20:00 Leichtathletik: Weltklasse Zürich Golden League aus dem Letzigrund, Kommentar: Peter Minder, Stefan Bürer 22:20 sportaktuell 22:45 Batman Begins (USA 2005) Action von Christopher Nolan mit Christian Bale, Michael Caine, Liam Neeson 01:05 Heroes Fünf Jahre später

18:05 SOKO Kitzbühel Tödliche neue Welt 19:00 heute 19:20 Wetter 19:25 Die Rettungsflieger Todesangst 20:15 Ein Fall für zwei Der verlorene Sohn 21:15 SOKO Leipzig Das Phantom 22:00 heute-journal 22:30 aspekte 23:00 Lanz kocht 00:00 heute nacht 00:10 Infernal Affairs – Abstieg in die achte Hölle (HK 2003) Thriller mit Tony Leung, Chiu-Wai, Andy Lau, Eric Tsang

18:30 Konkret Das Servicemagazin 18:50 Infos und Tipps 19:00 Bundesland heute 19:30 Zeit im Bild 19:55 Sport 20:05 Seitenblicke 20:15 Ein Fall für zwei Der verlorene Sohn 21:20 Schauplatz Gericht Lange Wege zum Recht 22:00 ZIB 2 22:30 Mankells Wallander – Tödliche Fracht (D/SWE 2005) Krimi 23:55 Euromillionen 00:00 Pat Garrett jagt Billy the Kid (USA 1972) Western mit B. Dylan

18:00 Lenssen & Partner Skandal um Rosi 18:30 K 11 – Kommissare im Einsatz Der Ritualmord 19:00 Anna und die Liebe 19:30 Das Magazin 20:00 Nachrichten 20:15 Deal or no Deal – Das Promi-Special Mit: Hugo Egon Balder, Hella von Sinnen, Guildo Horn 21:15 Die Hit Giganten – Rock aus Deutschland Mit: Mike Krüger, Muriel Baumeister, Wolfgang Fierek 23:15 Zack! Comedy 23:45 Paare Comedy

20:55

23:45 00:00

Action USA 2005; Regie: Christopher Nolan; mit: Christian Bale, Michael Caine

Bruce Wayne, vom gewaltsamen Tod seiner Eltern traumatisierter Erbe eines Firmenimperiums, erfindet ein Alter Ego: Batman. Als maskierter Rächer will er, ausgerüstet mit viel Technik, die Überhand nehmende Unterwelt von Gotham City in ihre Schranken weisen.

TV-Programm >>> www.punkt.ch

heute Schweiz aktuell Börse Tagesschau Info Meteo Börse Nachrichten Tagesschau ZIB 20 auslandsjournal extra ZIB Flash 3satbörse 10vor10 heute-journal Meteo Arena Affäre Schmid/Nef Tagesthemen Der Kampf ums Weisse Haus

SF 1

21:50 22:15 22:20

22:45 | SF2 | Batman Begins

29. August 2008

Tagesschau Meteo 5gegen5 glanz & gloria Schweiz aktuell Börse Tagesschau Meteo SF bi de Lüt Heimspiel Sempach LU DOK: Die Anatomie einer Arztserie Making of «Tag und Nacht» 10vor10 Meteo Arena Affäre Schmid/Nef Tagesschau Derrick

20:00 20:07 20:15 21:05 21:15

22:50 23:35 00:00

Die Simpsons ZIB Flash Anna und die Liebe Anna und die Liebe Friends Getrennt von Bett und Daumen ZIB 20 Wetter 1 gegen 100 ZIB Flash Küss’ mich, wenn es Liebe ist (D 2008) Romanze mit Rike Schmid, Esther Schweins Die Überflieger Vier Promis wollen hoch hinaus Sex and the City Ein erlesener Schmerz ZIB 24


tv-programm 23

29. August 2008

SPIELFILME

SERIEN

UNTERHALTUNG

20:15 | Pro7 | Bad Company

19:25 | ZDF | Die Rettungsieger

20:15 | RTL | Wer wird Millionär?

20:15 Pro7 Bad Company (USA ’02) Action mit Chris Rock RTL2 Im Sumpf des Verbrechens (USA 1994) Thriller SRTL Balto – Auf der Spur der WÜlfe (USA ’00) Animation ARD Ein Ferienhaus in Marrakesch (D 2008) Drama mit Uwe Ochsenknecht 21:00 Arte Unter Verdacht (D 2008) Krimi von Ed Herzog 21:15 ORF1 Kßss’ mich, wenn es Liebe ist (D 2008) Romanze 22:15 RTL2 Das Zerbrochene Schwert – Sword In The Moon (ROK 2003) Action 22:30 3sat Nichts als die Wahrheit (D 1998) Drama 22:45 SF2 Batman Begins (USA ’05) Action mit Christian Bale 23:20 Arte Lippenbekenntnisse (F 2001) Krimi

19:00 Sat.1 ORF1 19:05 RTL 19:25 ZDF

19:00 RTL2 Vox 19:20 ARD 19:25 K1 19:50 Vox 20:05 SF1 ORF2 20:15 RTL Vox Sat.1

Anna und die Liebe Anna und die Liebe Alles was zählt Die Rettungsieger Todesangst 19:30 ORF1 Friends Getrennt von Bett und Daumen SF2 King of Queens Baby an Bord! 19:40 RTL Gute Zeiten, schlechte Zeiten 20:15 K1 Ghost Whisperer – Stimmen aus dem Jenseits Bloody Mary 21:15 K1 Medium – Nichts bleibt verborgen Vier Träume 23:35 ORF1 Sex and the City Ein erlesener Schmerz 00:00 MTV South Park Der Treibhauseffekt/Das Weissagungsgerät 00:35 RTL Ritas Welt

21:15 21:45 22:00 22:15 22:30 22:50 23:00 23:15 23:45

ORF1 Vox SRTL 3sat RTL Pro7 ORF1 ZDF Sat.1 Sat.1

Schau dich schlau! Das perfekte Dinner Das Quiz Mit JĂśrg Pilawa Achtung Kontrolle! Unter Volldampf SF bi de LĂźt Sempach LU Seitenblicke Wer wird Millionär? Unser Traum vom Haus Deal or no Deal – Das Promi-Special 1 gegen 100 Ab ins Beet! Upps! Die Pannenshow Der Gastronaut Indien Die Sonja & Dirk Show Fight Night Die Ăœberieger Lanz kocht Zack! Comedy Paare Comedy

RTL

KABEL 1

ARTE

3+

18:00 Explosiv Das Magazin 18:30 Exclusiv Das StarMagazin 18:45 Aktuell 19:05 Alles was zählt 19:40 Gute Zeiten, schlechte Zeiten 20:15 Wer wird Millionär? Moderation: Gßnther Jauch 22:15 Die Sonja & Dirk Show Moderation: Sonja Zeitlow, Dirk Bach 00:00 Nachtjournal 00:35 Ritas Welt Frikadellenkrieg 01:00 Ritas Welt Opa Kruse 01:25 Ritas Welt Ich war’s!

18:45 Das Fast Food-Duell Spitzenkoch gegen Lieferservice 19:25 Achtung Kontrolle! Einsatz fßr die Ordnungshßter 20:15 Ghost Whisperer – Stimmen aus dem Jenseits Bloody Mary 21:15 Medium – Nichts bleibt verborgen Vier Träume 22:10 Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen Daniela 23:05 Missing – Verzweifelt gesucht Der letzte Ausweg 00:05 Dangerous Lady – Verfßhrt in Cannes (F 2001) Erotik

19:00 Der Kimono Zauber aus Seide 19:45 Info 20:00 Kultur 20:10 Meteo 20:15 Traumhafte Kßsten Neuseeland – Tausendundein Fluss 10/10 21:00 Unter Verdacht: Brubeck (D 2008) Krimi von Ed Herzog mit Fritz Karl, Senta Berger 22:25 Der Wal-Mart-Effekt Outsourcing und Globalisierung 23:20 Lippenbekenntnisse (F 2001) Krimi mit Vincent Cassel 01:15 Der letzte Zeuge

17:00 Criminal Intent – Das Verbrechen im Visier Zahltag 17:45 Criminal Intent – Das Verbrechen im Visier Hingerichtet 18:35 CSI – Las Vegas Aus Mangel an Beweisen 19:25 CSI – Las Vegas Blutrausch 20:15 CSI – Las Vegas Happys Ende 21:05 CSI – New York Blutige Diamanten 21:55 Criminal Minds Zweifel 22:45 SwissQuiz 2Night

RTL 2

VOX

3 SAT

TC CINEMA

18:00 Immer wieder Jim Der Hßhnchenkampf 18:30 Immer wieder Jim Das Rendezvous 19:00 Schau dich schlau! Das Wetter 20:00 News 20:15 Im Sumpf des Verbrechens (USA 1994) Thriller mit Sean Connery, Laurence Fishburn 22:15 Das Zerbrochene Schwert – Sword In The Moon (ROK 2003) Action 23:15 Kino-Tipp 23:20 Das Zerbrochene Schwert (ROK 2003) Action (Fortsetzung)

18:00 Wissenshunger 19:00 Das perfekte Dinner Tag 5: Gert/ Dßsseldorf 19:50 Unter Volldampf Tag 5: Restaurant Relexa Schlosshotel Cecilienhof/ Potsdam 20:15 Unser Traum vom Haus 21:15 Ab ins Beet! Die Garten-Soap 22:15 Spiegel TV Thema Zappelphilipp und Traumsuse – Leben mit ADHS 00:20 Nachrichten 00:40 Spiegel TV Lektionen der Liebe

18:00 18:30 19:00 19:20 20:00 20:15

16:00 Stomp the Yard (USA 2007) Drama mit Columbus Short, Meagan Good, Brian J. White 17:55 Ocean’s 13 (USA ’07) Thriller mit George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon 20:00 Der Bodyguard – Fßr das Leben des Feindes (USA 2006) Action mit Til Schweiger, Chazz Palminteri 21:35 Ghost Rider (USA 2007) Action mit Nicolas Cage, Eva Mendes 23:25 Spitzen-HÜschen! (I 2005) Erotik

21:00 21:30 22:00 22:30

00:30

ARD-exclusiv nano heute Kulturzeit Tagesschau Die Nordsee Von Friesland zu den Fjorden 1/2 auslandsjournal extra 3satbĂśrse Der Gastronaut Indien Nichts als die Wahrheit (D 1998) Drama mit GĂśtz George, Kai Wiesinger Hildegard Knef Zwischen gestern und heute

 

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rätsel rätsel Wir suchen: Begriffe zum Thema Zeitungen / Zeitschriften!

Tipp Die gesuchte Gratis-Zeitung Tipp: erscheint an der Westküste der USA!

4. Februar 2008 29. August 2008

diewand

Teilnahme per SMS Schicken Sie WAND gefolgt von Ihrer Lösung an die 970 (CHF 1.50/SMS). Bsp.: WAND STERN an die 970.

Hinter verschiedenen Feldern haben wir Wörter versteckt. Lösen Sie als erster eines der gesuchten Felder auf, gehört Ihnen der entsprechende Betrag.

Teilnahme per WAP Kostenlose Teilnahme unter http://wapteilnahme-online.vpch.ch/ WAND970 Das Spiel wird bis 31. August 2008 um 24.00 Uhr gespielt. Lösung kann auch aus mehreren Wörtern bestehen. Auflösungen werden in der Folgewoche publiziert. Sie erfahren sofort, ob Sie gewonnen haben oder nicht! Max. 100 Teilnahmen/Kalendertag.

Auflösung der letzten Woche, Begriffe die «LICHT» beinhalten:

Zu gewinnen:

3950 FRANKEN

preisfrage Welcher Sänger war kein BeatlesMitglied? A Mick Jagger B Paul McCartney Per SMS Schicken Sie PREISFRAGE gefolgt von Ihrem Lösungsbuchstaben und Ihrer Adresse an die 970 (CHF 1.50/SMS). Per WAP Kostenlose Teilnahme unter http:// wapteilnahme-online.vpch.ch/PCH51516 Teilnahmeschluss ist der 31. August 2008 24.00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Rechtsweg ausgeschlossen. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Unter allen Teilnehmern mit der richtigen Antwort wird der Preis verlost.

50 Fr. LICHTENERGIE (S. Märkli, Zürich), 100 Fr. SCHLICHTERSPRUCH (K. Lienhard, Zürich), 300 Fr. LASERLICHT (ungelöst), 500 Fr. MILITÄRPFLICHTIGE (R. Lienhard, Zürich), 1000 Fr. STELLUNGSPFLICHT (ungelöst), 2000 Fr. WAHLPFLICHTFACH (ungelöst) Supertipp: Um täglich einen Tipp zu erhalten, senden Sie START HINT an 970 (CHF 0.70/SMS)

Infodienst: Sie können jederzeit erfahren, erfahren welche Wörter bereits gelöst wurden. wurden Senden Sie einfach GELOEST per SMS an die 970 (CHF 0.50 / Anfrage).

Zu gewinnen:

3 x 2 RAIN-TICKETS THE BEATLES EXPERIENCE

Sudoku leicht

im Wert von je

156 FRANKEN Gewinnen Sie diese Woche 3 x 2 Tickets für RAIN – The Beatles Experience für die Vorstellung vom Dienstag, 30. September, um 19.30 Uhr. Das beste Erlebnis nach den Beatles. Vom 30. September bis 5. Oktober im Theater 11, Zürich. Auf einer Art Magical Mystery Tour erleben Sie die Beatlemania hautnah. Vorverkauf über Ticketcorner 0900 800 800 (CHF 1.19/Min.) www.rain-show.com

7 8 1 9 3 5

9

3

6 2 1

4 9 7

3 5 6 5 9 3 2 8 4 6 7 1 9

Kreuzworträtsel Gewinnen Sie diese Woche 3 x 2 Tickets für Porgy and Bess – George Gershwin’s Meisterwerk, für die Vorstellung vom Dienstag, 9. September, um 19.30 Uhr.

Täglich

50 FRANKEN oder diese Woche

3 x 2 TICKETS FÜR PORGY & BESS

Der Klassiker der amerikanischen Volksoper wird vom 9. bis 21. September imTheater 11 in Zürich aufgeführt. Dieses Meisterwerk lässt den malerisch amerikanischen Süden des 19. Jahrhunderts auf faszinierende Art lebendig werden. Vorverkauf über Ticketcorner 0900 800 800 (CHF 1.19/Min.) www.porgyandbess.ch

im Wert von je

198 Franken. Per SMS Schicken Sie PUNKT, Lösungswort, Name & Adresse per SMS an die 970 (CHF 1.–/SMS). Per Telefon Wählen Sie die 0901 560 001 (CHF 1.–/Anruf). Per WAP http://wapteilnahmeonline.vpch.ch/PCH51511 (Teilnahme nur mit Mobiltelefon, da WAP) Teilnahmeschluss heute, 24:00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Rechtsweg ausgeschl. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Lösung 27.08.: KLEIDER

Gewinnerin vom 27.08. (50 Franken): Nadine Währen, Birsfelden


comic 25

29. August 2008

Hägar

Pohls Unarten

Divine Comedy

Shit happens

Knallfroschs Freunde

Horoskop Wassermann 21.1.–18.2.

Verwöhnen Sie Ihren Partner mal wieder mit einem Abend voller Überraschungen. Er wird sich sehr über die bezaubernde Abwechslung freuen.

Fische 19.2.–20.3.

Sie lassen heute alle Ihre Freunde neben sich erblassen, da Sie von Venus mit einer aussergewöhnlichen Ausstrahlung beschenkt wurden.

Widder 21.3.–20.4.

Sie sollten die Anschaffung tätigen, die Sie schon seit längerem geplant haben. Sie werden es nicht bereuen und sie wird Ihnen lang erhalten bleiben.

Stier 21.4.–20.5.

Die Sterne meinen es gut mit Ihnen, so kurz vor dem Wochenende. Alle Schwierigkeiten, die es auf Sie abgesehen haben, verschwinden von alleine.

Zwillinge 21.5.–21.6.

Mars verleiht Ihnen Kräfte, von denen Sie bis anhin gar nicht wussten, dass sie in Ihnen stecken. Nutzen Sie diese vor allem im sportlichen Bereich.

Krebs 22.6.–22.7.

Falls sich während Ihres heutiges Arbeitstages stressvolle Zeiten abzeichnen, sollten Sie nichts überstürzen und sich zuerst einen Überblick verschaffen.

Löwe 23.7.–23.8.

Lassen Sie sich nicht bei der Arbeit zu etwas verpfl ichten, das Sie gar nicht wollen und halten Sie im Moment an Ihre Freiheit fest.

Jungfrau 24.8.–23.9.

Freuen Sie sich über die vielen Komplimente, die Sie im Moment erhalten. Sie sind das Resultat Ihrer Disziplin und Ihrer positiven Lebenseinstellung.

Waage 24.9.–23.10.

Lassen Sie sich etwas einfallen, wie Sie Ihren Liebsten zu einer speziellen Gelegenheit überraschen könnten. Sie machen ihm damit eine grosse Freude.

Skorpion 24.10.–22.11.

Sie befinden sich in einer guten Verfassung. Aus diesem Grund sollten Sie sich nun daran machen, ein lang ersehntes sportliches Ziel zu verfolgen.

Schütze 23.11.–22.12.

Ihr Chef übergibt Ihnen eine neue Aufgabe. Machen Sie sich umgehend an die Umsetzung, dann wird Sie niemand bremsen können.

Steinbock 23.12.–20.1

Sie haben unbestritten aussergewöhnliche kommunikative Fähigkeiten. Immer wieder können Sie dies bei Ihrer Arbeit unter Beweis stellen.


26

wetter

29. August 2008

Schweiz heute

Ferienwetter

Schaffhausen 13°/26°

Basel 14°/27°

St.Gallen 12°/24°

Zürich 13°/26° Luzern 14°/26° Bern 12°/26°

Fribourg 13°/26°

Genève 14°/28°

Altdorf 14°/26°

Chur 13°/27°

Sion 14°/29° Lugano 16°/28°

Prognose: Es herrscht in der ganzen Schweiz wunderbares Spätsommerwetter! Am Morgen gibt es in Gewässernähe vereinzelt Nebelfelder, welche sich aber bald auflösen. Über den Bergen bleiben die wenigen Quellwolken klein und entsprechend harmlos.

Aussicht

Sa

So

Mo

Di

13°/26°

14°/27°

15°/24°

14°/24°

St. Gallen Bodensee West Bodensee Mitte Bodensee Ost Obere Zürisee Walensee

16°/29°

16°/29°

16°/28°

16°/26°

Süden

25 h

5%

Max 28°

Übernächstes

13 h

60%

Max 23°

schön

34°

Wien

schön

24°

Paris

leicht bewölkt

19°

Nizza

schön

27°

Gran Canaria

stark bewölkt

23°

Havanna

Regenschauer

31°

London

schön

22°

Athen

schön

35°

Bangkok

Regenschauer

32°

Kreta

schön

31°

Mallorca

schön

27°

Berlin

Regenschauer

20°

Rio de Janeiro schön

33°

New York

stark bewölkt

24°

Los Angeles

schön

21°

Stockholm

Regenschauer

15°

Sydney

schön

18°

Tunis

schön

34°

Wattwil 12°/25°

8°/13° 10°/21° 9°/14°

UV Index hoch hoch hoch hoch hoch

Wenn sich über Mitteleuropa eine anhaltende und stabile, frühherbstliche Hochdrucklage bildet, spricht man vom Altweibersommer. Besonders regelmässig tritt sie von Mitte September bis Anfang Oktober auf. Den sommerlichen Tagestemperaturen stehen kühle Nächte mit morgendlichem Nebel und starker Taubildung gegenüber.

Online-Wetter

St. Gallen 12°/24°

Rapperswil-Jona 14°/26°

Wind NE 5-15 km/h NE 5-10 km/h VAR 5-10 km/h VAR 5-10 km/h W 5-15 km/h

Altweibersommer

Region heute

Ausflugtipps

>>> www.punkt.ch

Rom

Wetterlexikon

Nächstes

Säntis Schwägalp Churfirsten

29°

Badewetter

Wasser 20° 20° 19° 19° 18°

Welches Wochenende ist besser?

• Städte-Tipps mit Hotels, Bars, Kunst und Kultur • Bergsommer-Tipps mit den schönsten Ausflügen in allen Landesteilen • Wellness-Tipps für ruhige Stunden im ganzen Jahr

schön

Allgemeine Lage: Das Hoch mit Zentrum über Westeuropa verlagert sich nach Mitteleuropa und bestimmt das Wetter im Alpenraum.

St. Gallen

Sie wollen mit Freunden und Familie die Schweiz erkunden? «.ch» bietet Ihnen zahlreiche Ausflugstipps etwa mit folgenden Features:

Barcelona

Appenzell 11°/24° Walenstadt 14°/26°

Buchs 13°/26°

Sargans 14°/25°

Schnee, Regen oder Sonnenschein. Mit «.ch» behalten Sie den Überblick. Unser WetterService bietet unter anderem folgende Features: • Regionale und internationale Vorhersagen • Prognosen für das nächste und übernächste Wochenende • Niederschlagsradar und Satellitenbilder >>> www.punkt.ch


«Ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort.» Tia Hellebaut, Olympiasiegerin im Hochsprung, über das Duell in Peking mit Blanka Vlasic.

29. August 2008

Jackpot Vlasic streckt sich nach einer Million Dollar Chance auf den Jackpot, weil sie ebenfalls bei allen bisherigen Golden-LeagueMeetings gewonnen hat. Erfüllen beide das Soll, wird das Geld aufgeteilt. Vlasic: «Natürlich ist der Jackpot eine reizvolle Sache. An das Geld denke ich aber noch nicht, bevor alle Meetings vorbei sind.» Nach dem heutigen Letzigrund-Meeting ist nur noch das Finale in Brüssel ausstehend.

Von Matthias Dubach

Heute im Letzigrund will Hochspringerin Blanka Vlasic zum Siegen zurückkehren. Ihr winkt viel Geld. Blanka Vlasic gewann in diesem Jahr schon die Golden-League-Meetings von Berlin, Oslo, Rom und Paris. Dann kamen die Olympischen Spiele. Die kroatische Topfavoritin holte «bloss» Silber hinter Tia Hellebaut. Die belgische Siegerin brauchte für die Besthöhe von 2,05m weniger Fehlversuche als die HochsprungDominatorin aus Kroatien, die von ihrem Vater in einer umgebauten Fabrikhalle trainiert wird. «Das war ein grossartiger Zweikampf. Ich bin stolz, dass ich in Peking Teil dieses Duells war», spielt Vlasic ihre erste Niederlage seit 34 Wettkämpfen herunter.

Jelimo sieht kein Duell Von einem disziplinenübergreifenden Duell um den Jackpot wollen die beiden Kandidatinnen aber nichts wissen. «Ich hätte kein Problem damit, wenn Blanka gewinnt und ich nicht», sagt die erst 18-jährige Jelimo. Die grosse Chance ist der Kenianerin aber bewusst: «Gedanken über den möglichen Gewinn mache ich mir schon. Ans Ausgeben denke ich aber erst, wenn ich es auch habe.» Für Jackpot-Kandidatin Vlasic steht heute neben dem Verbleib im MillionenRennen auch noch die Olympia-Revanche gegen Tia Hellebaut an. «Davon halte ich nichts. Ich nehme alle Gegnerinnen ernst», behauptet Vlasic.

Der Jackpot winkt Noch kann sie ihre Saison aber noch retten: Mit dem Gewinn des Golden-League-Jackpot von einer Million Dollar. Neben der Kroatin hat im ganzen Letzigrund-Teilnehmerfeld nur noch 800m-Olympiasiegerin Pamela Jelimo die

Blanka Vlasic in Siegespose. Bild: Keystone

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präsentiert von

das meeting STABHOCHSPRUNG FRAUEN

18.40

Der Star: Olympiasiegerin Jelena Isinbajewa (Russ), die 24 Mal Weltrekord gesprungen ist.

SPEER MÄNNER

19.40

Der Star: Der norwegische Olympiasieger Andreas Thorkildsen (No).

HOCHSPRUNG FRAUEN

19.45

Die Stars: Gelingt Blanka Vlasic die OlympiaRevanche gegen Tia Hellebaut?

WEITSPRUNG MÄNNER

20.00

Die Stars: Olympia-Silbermedaillen-Gewinner Godfrey Mokoena (Südafrika) springt unter anderem gegen den Schweizer Julien Fivaz.

1500 M MÄNNER

20.05

Die Stars: Olympia-Revanche zwischen Rashid Ramzi (Bahrain) und Asbel Kiprop (Kenia).

400 M FRAUEN

20.15

Die Stars: Shericka Williams (Jamaika/Olympia-2.) und Sanya Richards (USA/3.).

3000 M STEEPLE MÄNNER

20.25

Die Stars: Mekhissi-Benabbad (Fr/Olympia-2.) und der Kenianer Mateelong (Bronze).

110 M HÜRDEN MÄNNER

20.40

Der Star: Olympiasieger und Weltrekordhalter Dayron Robles (Kuba) thront über den anderen.

800 M FRAUEN

20.45

Die Stars: Olympiasiegerin Pamela Jelimo (Kenia) will im Jackpot-Rennen bleiben. Die zwölffache Letzi-Siegerin Maria Mutola (Mosambik) bestreitet ihr letztes Rennen.

100 M MÄNNER

20.55

Der Star: Läuft Dreifach-Olympiasieger Usain Bolt erneut Weltrekord?

400 M HÜRDEN MÄNNER

21.05

Die Stars: Olympiasieger Angelo Taylor (USA).

200 M FRAUEN

21.15

Der Star: Allyson Felix (USA), Olympia-Zweite.

400 M MÄNNER

21.20

Der Star: Olympiasieger LaShawn Merrit (USA).

100 M HÜRDEN FRAUEN

21.30

Die Stars: Lolo Jones (USA) strauchelte in Peking – revanchiert sie sich an Gold-Gewinnerin Dawn Harper (USA)?

5000 M MÄNNER

21.35

Der Star: Der äthiopische Doppel-Olympiasieger Kenenisa Bekele.

4X100 M MÄNNER

21.55


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START CH 102 START CH 109 START CH 130 START CH 104 START CH 134 START CH 136 START CH 112 START CH 126 START CH 140 START CH 141

(50 Rp./SMS) (50 Rp./SMS) (50 Rp./SMS) (50 Rp./SMS) (50 Rp./SMS) (50 Rp./SMS) (50 Rp./SMS) (50 Rp./SMS) (50 Rp./SMS) (50 Rp./SMS)

Schweizer Nationalmannschaft News zur Nationalmannschaft

START CH 131 (70 Rp./SMS)

Fussball News Schweiz allg. Wichtige News und Transfers der Axpo Super League

START CH 145 (50 Rp./SMS)

Champions League START CH 106 (50 Rp./SMS) Live- und Endresultate aller Gruppen Bundesliga (Deutschland) Live- und Endresultate

START CH 115 (50 Rp./SMS)

Serie A (Italien) Live- und Endresultate

START CH 122 (50 Rp./SMS)

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sport 29

29. August 2008

Theissen «Ein Deutscher im Cockpit ist nicht wichtig» Interview von Vanessa Georgoulas

BMW-MotorsportDirektor Dr. Mario Theissen über den perfekten Fahrer und das Sponsoring. Wann geben Sie die Fahrerpaarung für das nächste Jahr bekannt? Zwischen heute und Saisonende. Die britische Zeitung «Daily Telegraph» berichtet, Robert Kubica hätte schon für ein Jahr unterschrieben, obwohl Sie ihn lieber für drei Jahre verpflichtet hätten. Stimmt das? Das ist reine Spekulation. Ich habe mich darüber amüsiert. Macht es überhaupt Sinn, einen Fahrer nur für ein Jahr zu verpflichten? Das kommt ganz auf die Situation des Teams und des Fahrers an. Wie wichtig ist es für BMW-Sauber, dass ein Deutscher im Cockpit sitzt? Überhaupt nicht, das war nie das entscheidende Kriterium. Wir wollen seit

jeher die besten verfügbaren Piloten verpflichten. Also muss Nick Heidfeld seine Reifenprobleme schleunigst in den Griff bekommen. Inwiefern helfen ihm die beiden Monza-Testtage? Einerseits kann man mit der Abstimmung des Fahrzeugs seinem Fahrstil entgegenkommen. Es geht darum, wie man mit den Reifen beim Rausfahren vor der schnellen Runde umgeht. Soviel ich weiss, wurden in Monza auch ein paar Starttests gemacht, ansonsten wird das normale Testprogramm durchgeführt.

Gemäss Medienberichten will Ihr Sponsor Credit Suisse seinen Vertrag nicht verlängern. Stimmt das so? Wir sind seit einiger Zeit mit den verantwortlichen Leuten der Credit Suisse im Gespräch, die Situation ist noch offen. Es kann sein, dass der Vertrag nicht verlängert wird,

aber das ist noch nicht endgültig. Wie schwer würde es Sie treffen? Finanziell würde es uns treffen, wir müssten uns dann um eine Alternative bemühen. Die guten Ergebnisse helfen dabei natürlich.

Formel 1 Am zweiten Tag der For-

mel-1-Testfahrten in Monza resultierte für Nick Heidfeld Bestzeit. Der Deutsche legte am Steuer seines BMW-Sauber 89 Runden zurück und liess sich eine schnellste Zeit von 1:22,621 Minuten notieren. Heute wird Robert Kubica das Testfahrzeug übernehmen.

Englands Nati-Captain unter dem Messer Fussball Steven Gerrard, der Captain des FC Liverpool, muss sich einer Leistenoperation unterziehen und fällt zirka zwei Wochen aus. Der Mittelfeldspieler fehlt damit auch der englischen Nationalmannschaft für die ersten zwei WM-Qualifikationsspiele am 6. September gegen Andorra und vier Tage später gegen Kroatien.

Bayern München verpflichtet Oddo

Wie sieht denn der perfekte Fahrer für Sie aus? Er steht bei jedem Rennen zuoberst auf dem Podest, alles andere ist mir egal.

Fussball Der deutsche Meister Bayern München verpflichtete leihweise für ein Jahr den italienischen Internationalen Massimo Oddo (32) von der AC Milan. Der dritte Neuzugang der Bayern dürfte bereits am Sonntag gegen Hertha Berlin erstmals zum Einsatz kommen.

Baldato beendet Karriere nach Sturz Rad In seiner 18. Profisaison hat

BMW-Motorsport-Direktor Dr. Theissen amüsiert sich über journalistische Spekulationen. Bild: Keystone

Die Formel 1 will Vorbild für Hybrid-Autos werden Mit dem Energie-Rückgewinnungs-System KERS (Kinetic Energy Recovery System) soll die Formel 1 wieder die technische Vorreiterrolle für die Entwicklung von Hybrid-Antrieben für Strassenautos übernehmen. Das freut BMW-Motorsport-Direktor Dr. Mario Theissen: «Ich bin mir sicher, dass

Heidfeld schnellster Testpilot in Monza

die Hybrid-Technologie für die Formel 1 und das BMW Sauber F1 Team der richtige Weg ist.» Elektrisierend Dies, obwohl beim ersten öffentlichen Streckenversuch im spanischen Jerez ein Mechaniker einen Stromschlag erlitt. «Wir haben nach dem Zwi-

schenfall in Jerez die Arbeit intensiviert und rund um die Uhr daran gearbeitet», verrät er. Derzeit würden neue Teile produziert, die nach dem Prüfstand am Auto getestet würden. «Wir wollen das noch in dieser Saison tun, derzeit liegen wir im Zeitplan», bleibt Theissen optimistisch. Sicherheitsbeden-

ken hat er keine: «Ich bin überzeugt, dass die Sicherheitsfragen im Vorfeld gelöst werden können.» (vgs)

der 40-jährige Fabio Baldato gestern seinen Rücktritt vom Rennsport erklärt. Seinen Entscheid gab der Italiener vier Tage nach seinem Sturz in der BeneluxRundfahrt bekannt, bei dem er sich Verletzungen am Becken und am Schlüsselbein zugezogen hatte. (si)

Theissen Noch mehr Fragen, noch mehr Antworten.

>>> www.punkt.ch Fabio Baldato. Bild: Keystone


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sport fussball Uefa-Cup

2. Runde, Qualifikation VSC Debrecen - Young Boys  (1:1) 2:3 Olah-Gabor-Stadion. 6 000 Zuschauer. SR Paniaschwili (Geo). Tore: 33. Schneuwly 0:1. 42. Olah 1:1. 56. Regazzoni 1:2. 67. Yapi 1:3. 73. Dudu 2:3. Bemerkungen: YB ohne Häberli, Schwegler (verletzt), Degen (nicht spielberechtigt), Doubai (rekonvaleszent), Frimpong und Zayatte (nicht im Aufgebot). Debrecen ohne Rudolf (Torschütze im Hinspiel/verletzt). 50. Lattenschuss Leandro de Almeida. Verwarnungen: 86. Baykal (Foul). 87. Varela (Nachschlagen). 88. Leandro de Almeida (Foul).

Grasshoppers - Lech Poznan

0:0

AFG-Arena. 2 323 Zuschauer. SR Zografos (Grie). Bemerkungen: Grasshoppers ohne Salatic (gesperrt), Colomba, Daprelà, Dos Santos, Sutter, Zarate (verletzt). Verwarnungen: 63. Injac, 71. Henriquez, 82. Bobadilla (alle Foul).

Bellinzona - Dnjepropetrowsk

(1:1) 2:1

Cornaredo, Lugano. 4 200 Zuschauer. SR Stankovic (Ser). Tore: 1. Gashi 1:0. 9. Samodin 1:1. 75. La Rocca 2:1. Bemerkungen: Bellinzona ohne Miccolis (verletzt) sowie Carbone, Hima und Diarra (alle nicht spielberechtigt). Dnjepr ohne Torhüter Kernosenko (verletzt). Verwarnungen: 36. Schelajew. 70. Lustrinelli. 75. Kalinitschenko (alle Foul).

Graz - Zürich 

29. August 2008

Penaltykrimi Die Zürcher behielten die Nerven Bis zur letzten Minute bangte der FCZ gegen Sturm Graz um den Uefa-Cup-Einzug. Erst im Penaltyschiessen siegten die Zürcher 4:2. Es wurde eine Zitterpartie bis zur letzten Minute. Dabei hatte der FC Zürich in der Steiermark so gut begonnen und war bei Sturm Graz dank einem Tor von Almen Abdi (5.) früh in Führung gegangen. Wenig später kassierte er aber

durch Hölzl den Ausgleich (11.). Danach fielen keine Tore mehr. Nach dem 1:1 im Hinspiel warteten erst die Verlängerung und anschlies­ send der Penaltykrimi auf die beiden Teams. Barmettler, Stahel und Youngster

Nikci trafen für die Zürcher. Bei den Grazern verwertete nur Beichler seinen Versuch; Lamotte setzte seinen Penalty weiter über Leonis Gehäuse, jenen von Hlinka hielt Leoni. YB mit Doppelerfolg Die Young Boys haben erstmals seit 1993 den Einzug in die EuropacupHauptrunde geschafft. Zur Qualifikation für den UefaCup reichte ihnen das Gesamtskore von 7:3 gegen

Bellenz weiter

(1:1) 4:2 n. P.

UPC-Arena. 15 322 Zuschauer (ausverkauft). SR Stalhammar (Sd). Tore: 5. Abdi 0:1. 11. Hölzl 1:1. Penaltyschiessen: Abdi 0:1. Haas 1:1. Barmettler 1:2. Beichler 2:2. Stahel 2:3. Lamotte schiesst über das Tor. Tico scheitert an Schicklgruber. Hlinka scheitert an Leoni. Nikci 2:4. Bemerkungen: Graz ohne Gratzei (verletzt). Zürich ohne Chikhaoui, Rochat, Schönbächler, Staubli, Vergara (verletzt), Kondé, Silvio, Tahirovic und Vazquez (nicht im Aufgebot). 14. Lattenschuss Haas. 111. Lattenschuss Alphonse. 91. Tihinen verletzt ausgeschieden. Verwarnungen: 19. Stahel (Foul). 28. Feldhofer (Foul). 41. Muratovic (Schwalbe). 88. Schaschiaschwili (Foul).

US Open Flushing Meadows. Grand-Slam-Turnier 19,643 Mio Dollar/Hart. Männer. 1. Runde: Djokovic (Ser/3) s. Clément (Fr) 6:3, 6:3, 6:4. Roddick (USA/8) s. Santoro (Fr) 6:2, 6:2, 6:2. Stepanek (Tsch/28) s. Starace (It) 7:5, 6:3, 6:1. Cilic (Kro/30) s. Benneteau (Fr) 4:6, 7:5, 6:3, 6:7 (7:9), 6:2. Kendrick (USA) s. Mahut (Fr) 7:6 (7:3), 6:4, 5:7, 7:5. Guccione (Au) s. Levine (USA) 6:3, 3:6, 7:6 (8:6), 7:6 (8:6). 2. Runde: Wawrinka (Sz/10) s. Odesnik (USA) 6:4, 7:6 (8:6), 6:2. Melzer (Ö) s. Vanek (Tsch) 6:0, 6:2, 6:2. Nishikori (Jap) s. Karanusic (Kro) 6:1, 7:5 w.o. Frauen. 2. Runde: Bacsinszky (Sz) s. Yung-Jan (Taiwan) 6:3, 6:2. Safina (Russ/6) s. Vinci (IT) 6:4, 6:3. V. Williams (USA/7) s. De Los Rios (Par) 6:0, 6:3. Radwanska (Pol/9) s. Duque Marino (Kol) 6:0, 7:6 (7:3).

Team Gerolsteiner geht die Luft aus Rad Der Gerolsteiner-Rennstall hat die Hoffnung auf einen neuen Sponsor endgültig aufgegeben und löst sich zum Jahresende auf. Betroffen von diesem Entscheid sind auch die Schweizer Markus Zberg, Oliver Zaugg und Mathias Frank. (si)

den ungarischen Cupsieger VSC Debrecen. Nach dem 4:1 im Hinspiel gewannen die Berner mit dem 3:2 in Debrecen auch das Rückspiel. Nach 56 Minuten und dem 2:1 durch Alberto Regazzoni war das Duell entschieden. YB-Trainer Petkovic durfte im vierten Spiel seinen vierten Sieg bejubeln: «Ich bin zufrieden. Wir haben unser Versprechen eingehalten, auf Sieg zu spielen.» (si/red)

Mario Haas (l.) im Nahkampf mit Zürichs Nigerianer Tico. Bild: Keystone

Aufsteiger Bellinzona glückte gegen den ukrainischen Verein Dnjepr Dnjepropetrowsk der grosse Coup! Die Tessiner, über den Cup-Final in die Uefa-Cup-Qualifiaktion gelangt, siegten nach dem 2:3 im Hinspiel zu Hause gegen Dnjepr mit 2:1. La Rocca machte in der 75. Minute mit dem zweiten Treffer für den krassen Aussenseiter den Sack zu. Die Grasshoppers, bei Lech Poznan 0:6 untergegangen, retteten mit einem 0:0 im «Heimspiel» in St. Gallen wenigstens die Ehre. (mh)

Westschweizer Triumph in New York Die beiden Waadtländer Stanislas Wawrinka (ATP 10) und Timea Bacsinszky (WTA 60) erreichten beim US Open ohne Satzverlust die 3. Runde. Wawrinka schlug den Amerikaner Wayne Odesnik (ATP 114) 6:4, 7:6 (8:6), 6:2. Auf dem zweitgrössten Court in Flushing Meadows geriet er einige Male in Schwierigkeiten, konnte seinen Kopf aber relativ souverän aus der Schlinge ziehen. Der Schweizer wollte die zwischenzeit-

lich Schwächephase nicht überbewerten: «Ich war nicht müde oder angeschlagen, ich habe einfach ein wenig nachgelassen und sicherlich nicht die beste Partie meines Lebens gezeigt. Ich bin vor allem froh, dass ich in drei Sätzen gewonnen habe.» Im letzten Jahr hatte er in den ersten Runden viel Energie verbraucht. Diesmal geht er frischer in die dritte Runde, wo er entweder auf den italienischen Lucky Loser Flavio Cipolla (ATP 142)

oder den Taiwanesen Lu Yen-Hsun (ATP 73) trifft. Bacsinszkys Premiere Bacsinszky schaffte den erstmaligen Einzug in die 3. Runde eines Grand-SlamTurniers gegen die Taiwanesin Chan Yung-Jan mit 6:3, 6:2 auf überzeugende Art. Im Gegensatz zu ihrem ersten Auftritt gegen Virginie Razzano, als sie rasch deutlich in Rückstand geriet, war sie diesmal von Beginn weg hellwach. «Ich fühlte

mich extrem stark, war von Beginn weg der Chef auf dem Platz», urteilte sie. In der nächsten Runde wartet mit Dinara Safina, eine Gegnerin eines ganz anderen Kalibers. Die russische Weltranglisten-7. stand bei sechs der letzten sieben Turniere, die sie bestritt, im Final, darunter bei den French Open und den Olympischen Spielen. Mit dem Turniersieg könnte sie sogar die Führung in der Weltrangliste übernehmen. (si)


sport 31

29. August 2008

Champions League FCB trifft auf «kleinen» Bruder

Champions League Die Gruppen

A

FC Chelsea London AS Roma Girondins Bordeaux CFR Cluj (Rum)

Von Marc Häfliger

Bei seinem zweiten Auftritt in der Champions League erwartet den FC Basel ein schweres Los.

B

Inter Mailand Werder Bremen Panathinaikos Athen Anorthosis Famagusta (Zyp)

C

Barcelona, Sporting Lissabon und der ukrainische Meister Schachtjor Donezk heissen in der ChampionsLeague-Gruppe C die Gegner der Bebbi. «Alle drei Teams sind uns spielerisch überlegen und deshalb zu favorisieren», kommentierte FCB-Coach Christian Gross die Auslosung in Monaco. Respekt flösst Gross insbesondere der FC Barcelona ein, mit 160 000 eingetragenen Fans der mitgliederstärkste Verein der Welt: «Das Renommee dieser Mannschaft ist immens.» Vorbild FC Basel Aber auch für die Katalanen birgt die Zulosung der Basler eine spezielle Note. Die Legende will, dass der Vereinsvater – der Winterthurer Auswanderer Hans «Juan» Gamper – sich bei der Wahl der Farben von jenen seines Lieblingsklub inspirieren liess: dem FC Basel.

fussball

FC Barcelona Sporting Lissabon FC Basel Schachtjor Donezk

D

FC Liverpool PSV Eindhoven Olympique Marseille Atletico Madrid

E

Manchester United FC Villarreal Celtic Glasgow Aalborg BK (Dä)

F

Olympique Lyon Bayern München Steaua Bukarest AC Fiorentina

G Der Coach und die Präsidentin: Christian Gross und Gigi Oeri. Bild: Keystone

Mit der Erinnerung an die erste Champions-LeagueTeilnahme und Siegen gegen Spartak Moskau, Deportivo La Coruna und Juventus Turin sowie Unentschieden gegen Liver-

pool, Manchester United und den FC Valencia weiss der Zürcher Fussballlehrer aber auch: «Wir werden die Herausforderung annehmen. Man ist nie chancenlos.»

Sein Startspiel bestreitet der FCB am 16. September zu Hause im St. Jakob-Park gegen Schachtjor Donezk. Der Knaller gegen Barça und Superstar Lionel Messi folgt am 4. November.

FC BASEL

FC BARCELONA

SPORTING

SCHACHTJOR

• Gegründet: 1893 • Stadion: St. JakobPark, 38 500 Zuschauer • Trainer: Christian Gross • Bekannteste Spieler: Franco Costanzo, Ivan Ergic, Eren Derdiyok, Valentin Stocker, Benjamin Huggel. • Erfolge: 12 x Meister, 9 x Cupsieger, 1 x Champions-LeagueZwischenrunde.

• Gegründet: 1899 • Stadion: Nou Camp, 98 000 Zuschauer • Trainer: Pep Guardiola • Bekannteste Spieler: Lionel Messi, Thierry Henry, Carlos Puyol, Andres Iniesta, Xavi, Samuel Eto'o, Bojan. • Erfolge: 18 x Meister, 24 x Cupsieger, 2 x Champions League, 4 x Cupsieger-Cup, 3 x Uefa-Cup.

• Gegründet: 1906 • Stadion: José Alvalade, 52 000 Zuschauer • Trainer: Paulo Bento • Bekannteste Spieler: Liedson, Derlei, Helder Postiga, Joao Moutinho, Fabio Rochemback. • Erfolge: 22 x Meister, 15 x Cupsieger, 1 x Cupsieger-Cup.

• Gegründet: 1936 • Stadion: RSK Olimpijskyj, 25 500 Zuschauer • Trainer: Mircea Lucescu • Bekannteste Spieler: Dario Srna, Mariusz Lewandowski, Brandao, Marcelo Moreno. • Erfolge: 4 x Meister, 6 x Cupsieger, dazu 4 x sowjetischer Cupsieger.

FC Arsenal London FC Porto Fenerbahce Istanbul Dinamo Kiew

H

Real Madrid Juventus Turin Zenit St. Petersburg Bate Borissow (WRuss)

Der FCB-Spielplan Dienstag, 16. September FC Basel - Schachtjor Donezk

Dienstag, 1. Oktober Sporting Lissabon - FC Basel

Dienstag, 22. Oktober FC Basel - FC Barcelona

Dienstag, 4. November FC Barcelona - FC Basel

Dienstag, 26. November Schachtjor Donezk - FC Basel

Dienstag, 9. Dezember FC Basel - Sporting Lissabon


Freitag, 29. August 2008

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Abdi schiesst die Z端rcher in den Uefa-Cup

Die Fussballfans d端rfen sich freuen: Der Lissabon und Schachtjor Donezk. Bar巽a FC Basel trifft in der Gruppenphase der und Superstar Lionel Messi gastieren am Champions League auf Barcelona, Sporting 22. Oktober im St. Jakob-Park. seite 31

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SG, 29.08.2008  

SG, 29.08.2008

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