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Wetter Seite 24

TV-Köchin Meta Hiltebrand Die junge Zürcherin bringt die ganze Schweiz zum Kochen seite 11 DIE ZEITUNG DER SCHWEIZ

Freitag, 22. August 2008 – Nr. 162

St. Gallen

Lidl attackiert im Frühling Migros und Coop

Der Schweizer Detailhandel wird einmal mehr aufgemischt. Nach Andreas Pohl exklusiv im «.ch»-Interview. In den nächsten fünf Aldi kommt Lidl im ersten Halbjahr 2009 in die Schweiz. «Wir er- Jahren will er das Netz auf 150 Filialen ausbauen. Viel billiger als öffnen zehn Läden in der Ostschweiz», sagt Lidl-Schweiz-Chef die Schweizer Konkurrenz wird Lidl allerdings nicht. seiten 6 + 7

Elite Model Look Die Schönste kommt dieses Jahr aus Bern: Der

16-jährigen Gewinnerin Leona Sigrist winkt eine grosse Karriere. seiten 12 + 13

ausland

Todesflieger: Passagiere mussten an Bord bleiben! seite 8

st. gallen

Raucherbeizen sorgen für dicke Luft seite 9

kultur

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Leona Topmodel Nadine Strittmatter (rechts). Bild: Keystone 209 Sigrist x 25 mmmit (ohne Formatbegrenzungs-Linie)

The Verve: Comeback nach zwölf Jahren seite 18

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schweiz fraunörgeli

22. August 2008

Bahn Kondukteure fürchten sich vor ihrem Job Von Markus Föhn

Also dieser Nef, was über den

alles geschrieben wird! Jetzt soll der abgetretene Armeechef sogar «narzisstische Störungen» haben. Zu dieser Diagnose sei ein psychiatrisches Gutachten gekommen, teilt uns die «Weltwoche» mit. Bei allem Respekt vor dem Narzissmus, mit dem sich die «Weltwoche»-Leute am Arbeitsplatz konfrontiert sehen: «Armeechef ist Narzisst» – das ist doch eine Selbstverständlichkeit und keine Story wert! Caesar, Napoleon und unser General Wille – waren die etwa keine Narzissten? Oder Conrad von Hötzendorf, ­dieser Operetten-Feldherr mit seinen Frauengeschichten: Mit dem scheint der Nef geradezu seelen­ verwandt zu sein. Also so gesehen ist es ja schon gut, dass Nef nicht mehr Armeechef ist. Schliesslich war dieser Von Hötzendorf 1914 der Hauptverantwortliche für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges.

Fast täglich werden Kondukteure angegriffen. Jetzt fordern sie mehr Personal. Die SBB wiegeln ab. Die Kondukteure fürchten um ihre Sicherheit: Im ers­ ten Halbjahr 2008 wurden 115 Zugbegleiter von Pas­ sagieren so heftig traktiert, dass sie einen Arzt auf­ suchen mussten oder nicht mehr zur Arbeit erscheinen konnten. Dazu kommen zahllose Fälle, in denen Fahrgäste Kondukteure be­ schimpfen oder bespucken. Die Folge: «Besonders im Raum Zürich und Gen­

In manchen Zügen an Bord: Bahnpolizei. Bild: Keystone

fersee gibt es einen Unter­ bestand an Zugsbeglei­ tern», sagt Peter Moor, Sprecher des Schweiz­ erischen Eisenbahn- und Verkehrspersonal-Ver­ bands (SEV). «In diesen Regionen ist die Lage so unsicher, dass dort nie­

mand mehr Kondukteur werden will.» Zweierteams gefordert Die Gewerkschaft fordert nun eine Aufstockung des Personals. «In Fernver­ kehrszügen müssen Zugbe­ gleiter in Zweierteams un­

Haare auf der Schulter Da gefriert dem ­Model Alizée Gaillard das Lächeln im ­Gesicht: An der Eröffnung einer Spinnenausstellung in Crissier krabbelte ihr gestern eine haarige «Lasiodora parahybana» auf die Schulter. Bild: Keystone

fragedestages Sollen Zentren der Sterbehilfeorganisation Dignitas in Wohn- und Mischzonen verboten werden? SMS A Ja B Nein C Weiss nicht Senden Sie eine SMS an 919: Keyword CHV und Antwort. Bsp. CHV A (50 Rp./SMS) oder stimmen Sie ab auf www.punkt.ch

votingvongestern Sind Sie mit dem ersten Auftritt der Fussball-Nati unter Trainer Hitzfeld zufrieden? Ja, voll und ganz: 69% Es geht so: 23% Nein, überhaupt nicht: 8%

terwegs sein», sagt Peter Moor. «Zu zweit fühlen sie sich sicherer – und können gegenüber aggressiven Fahr­ gästen auch entschiedener auftreten.» Moor rechnet, dass über 100 neue Zugs­ begleiter nötig sind. Die SBB versichern zwar, sie nähmen die Anliegen der Zugbegleiter ernst – eine Aufstockung des Per­ sonals kommt aber nicht in Frage. «Wir verfügen über genügend Personal, um die Züge in allen Regionen zu begleiten», sagt SBB-Spre­ cher Roland Binz. Und: «Bereits heute sind auf vielen Strecken und in Zügen ab 22 Uhr Zweier­ teams unterwegs – teil­ weise sogar begleitet von der Bahnpolizei.»

Häftlinge wollen Asyl Beim Bundesamt für Mig­ ration ist das dritte Asylge­ such eines GuantanamoHäftlings eingegangen. Der Gesuchsteller gehört zu den chinesisch-muslimischen Uiguren. Im Juni beantragte ein Guantanamo-Häftling

aus Libyen in der Schweiz Asyl, im Juli einer aus Alge­ rien. Die drei Männer kön­ nen das Gefangenenlager nur verlassen, wenn sie ein anderer Staat aufnimmt. In ihrem Heimatland würden sie erneut eingesperrt. (sda)

Zwei Alpinisten vermisst Im Berninagebiet bei Pont­ resina werden zwei Berg­ gänger vermisst. Die zwei Schweizer, eine 36-jährige Frau und ein 40-jähriger Mann, sind vor acht Tagen letztmals gesehen worden. Sie hatten die Tscherva-

Hütte Richtung Marco-eRosa-Hütte verlassen, sind aber nie dort angekommen. Die Frau galt als vermisst, nachdem sie nicht zur Ar­ beit gekommen war. Die Suchaktion mit zwei Heli­ koptern war erfolglos. (sda)


schweiz 3

22. August 2008

Brutal 28-jährige Frau in Tankstellenshop erstochen

Unternehmensberater

Am späten Mittwochabend wird in Zürich eine Frau umgebracht. Die Polizei tappt noch im Dunkeln. Kurz nach Mitternacht geht bei der Stadtpolizei Zürich die Schreckensmeldung ein: Bei der Esso-Tankstelle in Zürich-Seebach liegt eine junge Frau mit schweren Verletzungen regungslos am Boden. Obwohl die Einsatzkräfte von Polizei und Sanität sofort ausrücken und rasch vor Ort sind, kommen sie zu spät: Die 28-Jährige ist bereits tot. Mutter von zwei Kindern «Wir müssen davon ausgehen, dass die Frau möglicherweise bei einem Raubüberfall auf brutalste Art und Weise mit einer Stichwaffe getötet wurde», sagt Marco Cortesi, Sprecher der Stadtpolizei. Klar ist: die türkischstämmige deutsche Staatsangehörige war die Ehefrau

Natürlich heulten die Präsidenten von SP und Grünen sogleich auf, als sie von der Abgangszahlung von 275 000 Franken an Ex-Armeechef Roland Nef erfuhren. Nun, SP und Grüne heulen ja fast immer auf, ausser bei Steuererhöhungen. Das muss uns also nicht allzu sehr kümmern. Fakt ist: Nef selber hat seinen

Chef über seine Fehltritte informiert. Dem Chef war es Wurst. Dann folgte eine perfekt orchestrierte Demontage. Am Schluss wurde Nef geschasst – nur aus moralischem, nicht aber aus juristischem Verschulden.

Tatort: Die Esso-Tankstelle in Zürich-Seebach. Bilder: Markus Heinzer

WIE VERHALTEN ? Urs Brechbühl, Sicherheitsberater bei der Kapo Bern rät: • Konfrontation vermeiden (keine unüberlegten Handlungen) • Ruhe bewahren und auf die Forderungen des Täters eingehen (jep)

des Mitinhabers der Tankstelle und arbeitete zur Tatzeit dort. Sie war Mutter von zwei Kindern. Die Ermittlungen der Polizei konzentrieren sich zurzeit auf die noch unbekannte Täterschaft sowie auf die näheren Hintergründe der Tat. Es sind umfangreiche Untersuchungen im Gang, wie beispielsweise

das Auswerten der Überwachungskameras. Familie unterstützen Bei Esso ist man schockiert: «Wir bedauern den tragischen Unfall sehr», sagt Mediensprecher Bertrand Cornaz. «Ein Aussendienstmitarbeiter der Esso war vor Ort, um die Familie zu unterstützen.» (jep/sda)

TANKSTELLE: GEFÄHRLICHER JOB Beinahe im Wochenrhythmus kommt es in der Schweiz zu Überfällen auf Tankstellenshops. Hanspeter Bär von der Agip-Tankstelle in Rapperswil-Jona hat es erlebt: Im Januar 2007 haben maskierte Täter seine Mitarbeiterin mit der Pistole bedroht

Die Polizei ermittelt am Tatort.

und 3000 Franken erbeutet. «Der Schock sass tief, wir mussten sie betreuen», erzählt Bär. Obwohl die Mitarbeiterin noch heute im Shop arbeite, komme das Erlebte immer wieder hoch. «Ereignisse wie in Zürich zeigen auf, was hätte passieren können.» (jep)

Zivildienst wird wieder interessanter Im ersten Halbjahr 2008 haben sich wieder mehr Militärverweigerer für den Zivildienst angemeldet. 991 Personen reichten ein Gesuch ein, verglichen mit der Vorjahresperiode nahm

Kurt W. Zimmermann

diese Zahl um fast 20 Prozent zu. Zuvor hat sie längere Zeit stagniert. Tatbeweis genügt bald Ab 2009 wird die Gewissensprüfung abgeschafft.

Fortan genügt die Bereitschaft zu einem anderthalb mal längeren Dienst, der so genannte Tatbeweis, für die Zulassung. Dass die Anmeldungen schon heute wieder zahlreicher werden, freut

das eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement (EDV). Für die zusätzlichen Einsatzkräfte ist man gerüstet: 117 Institutionen wurden neu als Einsatzbetriebe anerkannt. (sda)

«Couchepin verfiel nicht in Hysterie» Moral ist kein Massstab für

Sanktionen. Darum hat Bundespräsident Pascal Couchepin recht, wenn er die Entschädigung an Nef verteidigt. Es ist Brauch in diesem Land, dass man sich auch bei Entlassungen korrekt verhält.

Couchepin hat auch recht,

wenn er rund um Nef von einem «Unfall» spricht. Das Gegenteil eines Unfalles wäre eine systematische Fehlerkette. Das war der Fall Nef nicht. Grüne Karte also für Couchepin, weil er – anders als andere Politiker – nicht in wohlfeile Hysterie verfiel.

Nef war eine schöne Sommer-

personalie, aber mehr nicht. Durch seinen Abgang ist die Nation nicht gefährdet, die Armee nicht gefährdet, der Werkplatz nicht gefährdet, der Rechtsstaat nicht gefährdet.

Wegen Nef sind bei 275 000 Franken nicht einmal die Bundesfinanzen in Gefahr.

Kurt W. Zimmermann, Unternehmensberater und Kolumnist der «Weltwoche».


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schweiz

SVP St. Gallen tritt gegen Mutterpartei an Wil (SG) Die SVP des Kantons St. Gallen unterstützt das Referendum gegen die Weiterführung des freien Personenverkehrs und dessen Ausdehnung auf Rumänien und Bulgarien. Die Delegierten hiessen in Wil einen Antrag der Jung-SVP deutlich gut. Die St. Galler SVP widersetzt sich damit der Mutterpartei. Hinter dem Referendum stehen die Junge SVP, die Lega dei Ticiniesi und die Schweizer Demokraten.

Bundesgericht soll Initiativen prüfen Bern Die Stimmbevölkerung soll nicht länger über Volksinitiativen abstimmen müssen, die sich nicht wortgetreu umsetzen lassen. Mit knappem Mehr will eine Nationalratskommission die Kriterien der Gültigkeitsprüfung erweitern und das Bundesgericht einbeziehen. Das Problem der Umsetzung trat insbesondere bei der Verwahrungsinitiative auf, die gegen europäische Richtlininen verstiess. (sda)

22. August 2008

Wasser Preise steigen bis zu 70 Prozent In der ganzen Schweiz werden die Wasserpreise steigen, prognostiziert Urs Kamm vom Verein des Gasund Wasserfaches. Diese Einschätzung teilt das Amt für Wasser des Kantons Zürich (Awel). «In den nächsten Jahren steigen die Wasserpreise um bis zu 70 Prozent», sagt Stefan Schmid.

Von Claudia Blumer

In vielen Gemeinden steht eine Erhöhung der Wasserpreise an. Der Preisüberwacher wehrt sich dagegen. Die Einwohner der Tösstaler Gemeinde Sternenberg zahlen schon heute 5 Franken pro 1000 Liter Wasser. Der schweizerische Mittelwert liegt bei 1.70 Franken. Nun droht der Preis anzusteigen, im schlimmsten Fall auf 12 Franken pro 1000 Liter, wie Gemeindeschreiber Stefan Rüegg sagt. Auch die Zürcher Gemeinde Hofstetten erhöht die Wasserpreise, bestätigt Ueli Rupp von der Wasserversorgung. Die Sanierungen an Leitungen und am Reservoir verlangen dies.

Das Wasser wird in den nächsten Jahren teurer. Bild: fotolia

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Grossmünster Zürich Sonntag, 31. August 2008, 12.15 Uhr

BEATOCELLO spielt

Dr. Beat Richner informiert über die Kinderspitäler Kantha Bopha in Kambodscha. Eintritt frei. Kollekte zugunsten Kantha Bopha PC 80-60699-1 Kino Arthouse Piccadilly, Zürich, Mittwoch, 3. September 2008, 12.15 Uhr Der australische Dokumentar Film

Dr. Beat and the passive genocide of children Kurze Einführung Dr. Beat Richner Karten an der Kinokasse http://www.beat-richner.ch

Konsterniert Preisüberwacher Rudolf Strahm ist konsterniert ob diesem Alarm. «Wenn Gemeinden die Wasserinfrastruktur erneuern, heisst das doch nicht, dass die Preise steigen müssen.» Ein neues Reservoir etwa gehe zulasten der Rechnung und werde über 40 bis 60 Jahre amortisiert. Nur in Ausnahmefällen rechtfertige eine solche Investition eine Preiserhöhung.

Dignitas: Sterbehilfe beim Kindergarten Ein Haus – daneben Kindergarten und Berufsschule. Täglich laufen Kinder und Jugendliche daran vorbei. Früher beherbergte es ein Elektrogeschäft. Jetzt steht es leer. Das wird sich im Oktober ändern. Dignitasgründer Ludwig A. Minelli hat das Haus gekauft. Er erwäge, so steht es in der Mitteilung der Gemeinde, die Vereinsaktivitäten in Wetzikon zu konzentrieren. Das Haus wird zum Zentrum der Sterbehilfeorganisation Dignitas. Leichenwagen und Polizei parkieren inmitten von spielenden Kindern. «Die Lage ist sehr ungünstig», sagt Gemeindeschreiber Marcel Peter zu «.ch». Wetzikon wehrt sich: «So gut wir können, aber mit beschränkten Mitteln.» Das Gebäude steht in der Mischzone – eine Wohn-

20 Minuten, .ch 103 mm

Ludwig A. Minelli. Bild: Key

zone mit Gewerbeerleichterung. Minelli kann darum die Liegenschaft für seine Zwecke nutzen. Zwar prüft der Gemeinderat die baurechtlichen Aspekte, welche sich mit dem Thema Freitodbegleitung befassen. Im Baubewilligungsverfahren besteht aber kaum Handlungsspielraum. Denn die Nutzung, auch wenn es sich um Freitodbegleitung handelt, ist zonenkonform. Und so sagt Gemeindeschreiber Peter: «Wir haben rechtlich wenig Spielraum.»


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wirtschaft

Milliardärs-Witwe darf Conti kaufen Hannover In dem seit Wochen an-

dauernden Übernahmekampf um den deutschen Autozulieferer Continental konnte sich das fränkische Familienunternehmen Schaeffler durchsetzen. Continental sprach von einem «akzeptablen Gesamtpaket». Firmen-Chef Manfred Wennemer tritt jedoch zurück.

Sieg für die schöne Milliardärin: Maria-Elisabeth Schaeffler. Bild: Key

Schweizer mögen es kurz und billig St. Gallen Die Schweizerinnen und Schweizer sind 2007 so viel gereist wie seit 15 Jahren nicht mehr. Zur grossen Reiselust, nach Jahren der Stagnation, trug der gute Wirtschaftsgang bei. Im Trend lagen kürzere Reisen und Billigflüge. 70 Prozent aller Reisen dauerten maximal eine Woche.

Kuoni startet erfolgreich ins Jahr Zürich Kuoni verfünfachte im ers-

ten Halbjahr seinen Reingewinn auf 21,3 Millionen Franken. Der Umsatz stieg auf 2,2 Milliarden Franken an. Zu den guten Ergebnissen beigetragen haben die Geschäftseinheiten Skandinavien und Asien. Per Mitte August liegt der Buchungsstand 6 Prozent über dem Vorjahr.

Holcim leidet unter hohen Energiepreisen Zürich Der Zementkonzern Holcim

hat im ersten Halbjahr die US-Immobilienkrise und die massiv teureren Energiepreise zu spüren bekommen. Der Betriebsgewinn schmolz um 19 Prozent auf 1,964 Milliarden Franken. Die Ziele für 2008 wurden nun gesenkt. (sda)

22. August 2008

Andreas Pohl Wirtschaft kommt

Interview von Sarah Forrer und Benita Vogel

Discounter Lidl eröffnet nächsten Frühling die ersten zehn Läden. Schweiz-Chef Andreas Pohl spricht zum ersten Mal über den Markteintritt. Wann eröffnet Lidl endlich die Läden in der Schweiz? Der Termin wurde immer verschoben. Andreas Pohl: Wir haben nie Termine genannt, das waren die Medien. Wir werden im ersten Halbjahr zirka 10 Filialen in der Ostschweiz eröffnen. Den genauen Zeitpunkt sagen wir noch nicht. Nur zehn? Wir gingen von 80 aus. Es stimmt, wir haben über 70 Filialen unter Vertrag und könnten diese theoretisch alle auf einmal öffnen. Zuerst muss aber die Logistik aufgebaut werden. Für uns ist nicht der Zeitpunkt entscheidend. Wir möchten sicher sein, dass wir die Qualität erbringen können. Und bis wann haben Sie alle 70 Filialen offen? Wir werden Schritt für Schritt weitere Filialen eröffnen. Es hängt davon ab,

Dow Jones 11428 +0,10% Eurostoxx 50 2818 -0,98% Rohöl (USD) 120,40 +5,04%

wie gut wir unsere Logistik im Griff haben und wie gut unser Konzept bei den Schweizern ankommt. Sie haben hohe Qualitätsansprüche. Deshalb muss die Qualität stimmen.

«Wir sind nicht in die Schweiz gekommen, um Politik zu machen.» Haben Sie überhaupt eine Chance gegen Migros und Coop? Ja, davon bin ich überzeugt. Hier ist der Markt mit den beiden grossen Playern festgefahren. Die Vielfalt fehlt in der

Schweiz. Wir bringen Abwechslung.

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Wie steht es denn mit den Preisen, wird Lidl billiger sein als die Konkurrenz? Wir wollen attraktive Preise bieten. Dann ist Lidl wie in anderen Ländern bis zu 30 Prozent günstiger. Das wird hier nicht der Fall sein. Die Schweiz ist ein anspruchsvoller Markt. Nicht nur der Preis muss stimmen, sondern auch die Leistung und Qualität. Sie werden aber billiger sein als Migros, Coop und Aldi? Das lässt sich so nicht sagen. Es wird Produkte geben, bei denen wir gleich liegen, bei anderen sind wir günstiger. Bei welchen Produkten ist Lidl billiger?

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Andreas Pohl ist direkt nach dem BWL-Studium vor über zehn Jahren bei Lidl Deutschland eingestiegen. Erst war er Regionalverkaufsleiter, dann Geschäftsführer. Anfang Jahr wurde er Chef von Lidl Schweiz. Der 39-Jährige wohnt mit Frau und drei Kindern im Thurgau. (sfo)

Kommt Ihnen die sich abkühlende Wirtschaft entgegen? Ja, weil das Preis-Leistungs-Verhältnis für die Konsumenten jetzt eine wichtigere Rolle spielt. Das ist unsere Kernkompetenz.

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SCHWEIZ-CHEF

25.9.2007

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Global biotechnology company (NASDAQ: BIIB) with International Headquarters in Switzerland

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Wir haben unsere günstigen Lidl-Marken wie Milbona für Milch- und Linessa für Light-Produkte, sowie weitere Lidl-Marken, die wir auch in der Schweiz verkaufen werden. Und wie ist das Sortiment? Wir werden rund 1800 Produkte in den Läden haben. Kommt die Mehrheit aus der Schweiz? Nein. Wir bieten einen Mix aus Schweizer und Eigenmarken sowie unser internationales Sortiment an. Lidl führt bereits heute zum Beispiel in Deutschland Schweizer Bündnerfleisch, Gruyère und Biskuits.

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wirtschaft 7

22. August 2008

«Die abkühlende Lidl entgegen» Mit welchen Schweizer Lieferanten arbeiten Sie zusammen? Wir sind mit mehreren in Verhandlung und dabei, die Verträge abzuschliessen. Wir werden vor allem im Frischbereich wie Milch, Käse, Obst und Gemüse mit Schweizer Produzenten zusammenarbeiten. Wenn Sie die Verträge jetzt noch nicht haben, werden Sie zum Start alle Produkte im Laden haben? Bis zum Markteintritt dauert es noch einige Monate, da machen wir uns keine Sorgen. Aldi hatte Mühe, Schweizer Lieferanten zu bekommen. Spürt Lidl den Druck auch? Das wird sich herausstellen. Aber wir lieben Herausforderungen.

wie geplant. In der Schweiz suchen zwar nicht viele Leute einen Job, aber wir werden als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen. Wie viel Lohn zahlt Lidl? Das möchte ich nicht sagen. Wir haben uns aber mit den Schweizer Gepflogenheiten beschäftigt und bieten das hier übliche Lohngefüge und die gängigen Verträge an.

Ja, so früh wie möglich werden wir Logistiker, Verkaufs- und kaufmännisches Personal ausbilden.

Nein, das ist weder bei Mitarbeitern noch bei unseren Bewerbern ein Thema.

In Deutschland gab es einen Überwachungsskandal – besteht wirklich keine Skepsis gegenüber Lidl in der Schweiz?

Sie erwischten einen schlechten Start mit den Gewerkschaften. Wir haben bereits Kontakt und es wird demnächst Gespräche geben. Wo steht Lidl in fünf Jahren? Wir werden ein anerkannter Bestandteil im Schweizer Detailhandel sein. Wir wollen ein Nahversorger sein, ob mit 150 oder mehr Filialen wissen wir noch nicht.

Sie können mit Migros und Coop mithalten? Ja. Werden Sie Lehrlinge ausbilden?

Zum Personal: Wie viele offene Stellen hat Lidl noch zu besetzen? Rund 200. Die Rekrutierung läuft

Baar C&A bekommt die abneh-

mende Kauflust der Schweizer bereits zu spüren. «Es wird weniger konsumiert», sagt der C&ASchweiz-Sprecher Peter Gadient. Zahlen will er jedoch nicht nennen. Das schlechte Wetter im Frühling habe ebenfalls zum rückläufigen Absatz beigetragen.

Heineken darf Eichhof übernehmen Bern Der niederländische Bierkonzern Heineken darf die Luzerner Brauerei Eichhof übernehmen. Die Wettbewerbskommission hat den Deal ohne Auflagen bewilligt: Es gebe nicht genügend Anhaltspunkte für eine Marktbeherrschung der beiden Grössen Heineken/Eichhof und Carlsberg/Feldschlösschen.

Eichhof-Chef Werner Dubach hat bald Heineken im Haus. Bild Key

Viele Markenartikler haben keine Freude, dass Lidl kommt. Gibt es Firmen, die Lidl nicht beliefern wollen? Zu den meisten Herstellern haben wir ein gutes Verhältnis. Sind Parallelimporte ein Thema für Sie? Ja, wie alle Detailhändler sind wir dafür. Aber wir sind nicht in die Schweiz gekommen um Politik zu machen.

C&A spürt die schlechte Wirtschaft

Aussenhandel: Weniger Wachstum Bern Der Schweizer Aussenhandel legte im Juli 2008 zwar zu – aber nur dank eines zusätzlichen Arbeitstages. Bei gleicher Anzahl Tage war das Wachstum bescheiden: Die Ausfuhren stiegen um 5,3 Prozent – die Importe um 5,6 Prozent. Das Plus in der Handelsbilanz betrug 2,37 Milliarden Franken. (sda)

Milchproduzenten drohen mit Streik 450 MILLIONEN FRANKEN INVESTITIONEN Lidl hat bisher rund 250 Millionen Franken in der Schweiz investiert. «Weitere Investitionen sind geplant», sagt Lidl-SchweizChef Andreas Pohl. Der

39-Jährige rechnet mit rund 200 Millionen Franken in den nächsten Jahren. Derzeit beschäftigt Lidl am Hauptsitz in Weinfelden 150 Mitarbeiter. Bis

Anfang 2009 sollen weitere 250 dazukommen. Offen sind noch Stellen in den Bereichen Vertrieb, Einkauf, Logistik, Verwaltung und Steuern.

Bern Schweizer Gruyère-Milchproduzenten drohen zusammen mit Uniterre mit einem Streik: Sie sind noch immer mit dem Milchpreis unzufrieden und wollen, dass dieser bis zum 16. September erhöht wird. Nach dem Streik im Juni wurde der Preis nicht erhöht.


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ausland

Gary Glitter will nun doch nach Hause

22. August 2008

Flugzeug-Crash Passagiere ­mussten an Bord bleiben

London Nach einer tagelangen

Odyssee hat der britische Ex-Pop­ star und Kinderschänder Gary Glit­ ter seiner Heimreise nach London zugestimmt. Das gab die thailändi­ sche Polizei gestern bekannt. «Wir haben ihn überzeugt, nach England zurückzukehren, weil ihn sonst nie­ mand haben will», teilte die Flugha­ fenpolizei in Bangkok mit.

Sonst will ihn niemand haben: ExPopstar Gary Glitter. Bild: Keystone

Anschlag auf Fabrik: 64 Tote in Pakistan Islamabad Bei zwei Selbstmordan­

schlägen vor der wichtigsten Waf­ fenfabrik Pakistans sind gestern mindestens 64 Menschen getötet worden. Rund 60 Menschen wurden bei dem Taliban-Anschlag verletzt. Zwei Männer sprengten sich zum Schichtwechsel nahezu zeitgleich an zwei Werktoren des Industrie­ komplexes in die Luft.

Thailands König ist der reichste Monarch New York Auf der Forbes-Liste der

reichsten Monarchen steht der thai­ ländische Monarch Bhumibol Adu­ lyadei mit einem Vermögen von 35 Milliarden Dollar unangefochten auf Platz eins. Die reichste Frau auf der Liste ist die britische Königin Elizabeth II. Ihr Vermögen von rund 650 Millionen Dollar reichte aber nur für Platz zwölf. (sda) Anzeige

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Einen Tag nach dem Madrider Flugzeug­ unglück mit 153 Toten belasten Aussagen von Angehörigen die spanische Airline. Das Kabinenpersonal hat Passagieren, die die Unglücksmaschine vor dem Start verlassen wollten, das Aussteigen verweigert. Das berichtete gestern die Londoner «Times Online». Die MD-82 der spanischen Airline Spanair war am Mittwoch nach technischen Problemen zum Gate

2 Meter 36

zurückgekehrt. Die Frau eines Passagieres habe zu dieser Zeit mit ihrem Mann telefoniert, nachdem er ihr eine SMS mit dem Inhalt «Meine Liebe, mit dem Flugzeug gibts ein Problem» gesandt hatte. «Sie lassen mich aber nicht aussteigen», sagte der Mann am Telefon. Sein Sohn machte dieselbe Aussage.

misst der grösste Mann der Welt. Er kommt aus China, heisst Bao Xi Shun und erhält 2009 einen Eintrag im «Guinnessbuch der Rekorde». Bild: Keystone

Wrackteil der abgestürzten Spanair-Maschine. Bild: Key

Anschliessend setzte die Maschine zum zweiten Start an und stürzte unmittelbar danach ab. 153 der 172 Menschen an Bord kamen ums Leben.

Die spanische Regierung ordnete gestern eine drei­ tägige Trauer an. In Madrid legten hunderte von Menschen fünf Schweigeminuten ein. (sda/red)

USA: Schüler schlagen ­gehört zur Tagesordnung In zahlreichen US-Schulen ist körperliche Züchtigung offenbar noch immer an der Tagesordnung: Nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen wurden im vergangenen Schuljahr mehr als 200 000 Schüler mit dem Stock geschlagen. Besonders häufig sei die körperliche Bestrafung im

Süden der USA. In den USBundesstaaten Texas und Mississippi würden Schüler regelmässig für kleine Ungezogenheiten wie Kaugummikauen mit körperlicher Züchtigung bestraft, kritisierten die Organisationen. In 21 US-Bundesstaaten ist die körperliche Züchtigung erlaubt. (sda)

Russland bricht ­Kontakt zur Nato vorläufig ab Russland hat die militärische Zusammenarbeit mit der Nato auf Eis gelegt. Das Nato-Hauptquartier in Brüssel wurde gestern Nachmittag über die Entscheidung informiert. Damit reagierte die Regierung in Moskau auf eine Entscheidung der Nato vom Dienstag. Die NatoAussenminister hatten wegen des Kriegs in Georgien beschlossen, bis zum Abzug der russischen Truppen aus dem georgischen Kernland die regelmässigen Kontakte mit Moskau im Rahmen des Nato-Russland-Rats auszusetzen.

Der russische Aussen­ minister Lawrow. Bild: Key

Von Seiten des russischen Aussenministers Sergej Lawrow wurde indes bekannt, dass die russischen Truppen bis heute aus dem georgischen Kernland abgezogen würden. (red)


st. gallen 9

22. August 2008

Zündstoff Raucherbeizen sorgen für dicke Luft Von Roland Lieberherr

Hunderte Beizer wollen das Rauchverbot im Kanton SG umgehen. Fast die Hälfte aller Wirte hofft auf eine Ausnahmebewilligung. Ab 1. Oktober werden die Restaurants im Kanton SG rauchfrei. Gequalmt wer­ den darf nur noch in abge­ trennten Fumoirs. Zahlrei­ che Wirte wollen sich das nicht bieten lassen und ihre Betriebe neu als Raucher­ kneipen deklarieren. In der Stadt St. Gallen haben von

insgesamt etwa 500 Beizern 130 eine Ausnahmebewilli­ gung beantragt. Wie viele Gesuchsteller eine Erlaubnis erhalten, ist noch nicht entschieden. Die zuständige Stadtpolizei will bei der Vergabe sehr restrik­ tiv vorgehen. Raucherbei­ zen würden nur in Ausnah­

mefällen bewilligt – falls die Betriebe keine Fumoirs ein­ richten könnten. Gleich lange Spiesse In ländlichen Gebieten wer­ den die Gemeinden von An­ fragen geradezu überhäuft: In Thal beantragten 75 Pro­ zent der Wirte eine Ausnah­ mebewilligung, in Wil und Flawil wollen die Hälfte der Beizer weiterhin Raucher­ lokale führen. In Flums hat der Gemeinderat bereits alle 17 Gesuche für Raucherbei­ zen gutgeheissen.

Die Vergabe-Praxis stösst auf Kritik. Jede Gemeinde entscheidet nach eigenen Kriterien, deshalb bemüht sich der Kanton um eine einheitliche Regelung: Den Gemeinden wird klar auf­ gezeigt, welcher Spielraum bei der Vergabe von Bewil­ ligungen besteht. Es müssen für alle gleich lange Spiesse gelten, heisst es aus dem Ge­ sundheitsdepartement. Gegen die Ausnahmere­ gelung kämpfen Lungenund Krebsliga SG mit einer jüngst lancierten Initiative.

Raucher-Demo Rund 150 Personen demonstrierten gestern Abend in der St. Galler Innenstadt lautstark gegen das bevorstehende Rauchverbot. Auf Spruchbändern forderten sie mehr Toleranz und den Erhalt ihrer Raucherbeizen. «Wir sind Raucher, keine Verbrecher», wurde immer wieder skandiert. Organisiert wurde die Demonstration von der «Raucherliga.ch», die gegen noch mehr staatliche Eingriffe in die persönliche Freiheit kämpft. Die Kundgebung verlief ohne Zwischenfälle. (stä)

Letzter Auftritt als Miss in der Heimat St. Gallen Wer noch ein Autogramm der amtierenden Miss Schweiz ergattern will, muss sich sputen. Am 4. September hat Amanda Ammann ihren letzten öffentlichen Auftritt in der Ostschweiz. Sie präsentiert im Finnshop (17 - 21 Uhr) preisge­ kröntes Leonardo iCon Geschirr und e ­ rfüllt Autogrammwünsche.

Saufgelage in der Ostschweiz geplant Wil/St. Gallen Im Internet wird zum

ersten sogenannten «Botellon» in der Ostschweiz aufgerufen. Stattfinden soll das Massenbesäufnis nach spanischem Vorbild am 6. September in Wil. Ende September soll auch in St. Gallen ein «Botellon» stattfinden. Ob die Anlässe bewilligt werden, ist noch unklar.

«Ethik und Kultur» als neues Schulfach Der Demonstrationszug der Raucherliga in der St. Galler Innenstadt. Bild: Keystone

Türke erdrosselte Ehefrau aus Eifersucht Ein Türke (34) hat Anfang 2006 in St. Gallen seine Ehefrau nach einem Streit mit einem Kabel erwürgt. Gestern musste er sich vor Gericht verantworten. Ende 2005 heiratete der Mann eine Türkin. Wenige Wochen nach der Trauung wollte sich die Frau wieder scheiden lassen. Sie verliess ihren Gatten, weil er fremd ging. Beim Versöhnungsge­

Ende September endet für Amanda Ammann das Jahr als Miss Schweiz.

spräch kam es zur Eskala­ tion: Als sie ihm erklärte, sie habe sich frisch verliebt, er­ drosselte der aufgebrachte Türke seine Frau mit dem Kabel eines Föhns. Die Staatsanwaltschaft fordert für den Mann eine Freiheitsstrafe von zehn Jahren, der Verteidiger plä­ diert auf maximal sechs Jahre Gefängnis. Das Urteil steht noch aus. (sda)

150 Liter Dieselöl auf die Strasse geflossen

Dieselöl auf der Strasse.

Aus dem Tank eines Sattel­ schleppers sind gestern in Amriswil rund 150 Liter Dieselöl ausgelaufen. Das Öl floss auf die Strasse, die Umwelt war nicht gefähr­ det. Der Schaden beträgt mehrere tausend Franken. Während der Fahrt löste sich beim LKW die An­ triebswelle. Sie wurde gegen den Tank geschleudert und riss diesen auf. (red)

St. Gallen Der kant. Erziehungsrat hat ein Zusatzangebot für Schüler geschaffen, die keiner Religion angehören. Die Oberstufen können neu freiwillig das Unterrichtsfach «Ethik und Kultur» anbieten. Den Schülern werden dort Werte aus den Bereichen Ethik, Integration oder Weltanschauung vermittelt.

SP: Ja zu FHS-Kredit, Nein zu Steuergesetz St. Gallen Der Vorstand der städtischen SP ist gegen die Revision des Steuergesetzes, über die am 28. September abgestimmt wird. Einstimmig fasste der Parteivorstand die Ja-Parole zum 73-Millionen-Kredit für den Bau eines neuen Fachhochschulzentrums. (sda/red)


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«Da war Sterben sehr einfach und Überleben sehr schwer.» Thomas D., Rapper der Fantastischen Vier, spricht erstmals über sein Tsunami-Erlebnis in Thailand.

22. August 2008

TV-Köchin Meta mischt munter mit Von Barbara Ryter

Die junge Zürcherin Meta Hiltebrand bringt die ganze Schweiz zum Kochen. Sie ist das weibliche Pendant zu Jamie Oliver: Die Zürcherin Meta Hiltebrand (25). Mit frischen, frechen und innovativen Rezepten verzückt die jüngste TV-Köchin Europas seit Kurzem auf verschiedenen Schweizer Lokalsendern die Zuschauer. «Kochen hat etwas Magisches», sagt Hiltebrand. Schon als Kind sei sie davon fasziniert gewesen. Als Jugendliche entschied sie sich für eine Kochlehre. Danach arbeitete sie bei Gourmet-Koch Anton Mosimann in Olten. Dann kam die Anfrage, ob sie Lust hätte, ihre Kochkünste vor der Kamera zu zeigen. «Ich sagte sofort zu.»

Hiltebrand ist ein extrovertierter Mensch, nicht auf den Mund gefallen und benützt in jedem zweiten Satz das Wort «cool». Sehr cool findet sie es, neue Rezepte auszuprobieren. «Ich kaufe nach Lust und Laune ein und lasse zu Hause meiner Kreativität freien Lauf», sagt Hiltebrand. Kochblusen-Kollektion Im Herbst bringt sie eine KochblusenKollektion heraus. Später soll auch ein Kochbuch auf den Markt kommen. Ihr grösster Traum ist ein eigenes Restaurant. «Am liebsten ein kleines Lokal mit wenigen Plätzen», sagt sie, «aber dafür fehlt mir noch das nötige Startkapital.» «Kochen.TV» täglich um 17.45 Uhr auf TeleZüri, 17.30 Uhr auf Tele Top sowie mittwochs um 17.45 Uhr und donnerstags um 16.45 Uhr auf Tele Südostschweiz. www.kochen.tv; www.stoerkoch.tv

Das Erfolgsrezept der TV-Köchin Meta Hiltebrand: «Ich kaufe nach Lust und Laune ein und lasse zu Hause meiner Kreativität dann freien Lauf.»

Bilder: Fotolia

Meta Hiltebrands Rezept ihrer Lieblingstomatensuppe Zutaten:

Zubereitung:

2,5 kg Risptomaten mit Grün 1 dl Olivenöl 2 – 3 EL Meersalz 4 Knoblauchzehen 1 Handvoll frische Kräuter (Rosmarin, Basilikum, Oregano)

Tomaten mit einem Messer einritzen und samt dem Grün in eine tiefe Gratinschale legen. Mit Olivenöl beträufeln. Mit Meersalz und den Kräutern bestreuen. Die ganzen Knoblauchzehen zwischen die Tomaten schieben. Die Tomaten bei 200° C während 20-30 Min. backen, bis die Tomaten weich und etwas bräunlich sind. Die gebackenen Tomaten durch ein Sieb drücken, bis nur noch die Haut und das Grün im Sieb übrigbleiben. Die Suppe gut umrühren.


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people

promibarometer im Hoch

Matt Damon Schauspieler Matt Damon (37) ist zum zweiten Mal Vater geworden. Nach Tochter Isabella (2) kam am Mittwoch Gia Zavala zur Welt. Für Damons Frau Luciana (32) war es bereits die dritte Geburt. Tochter Alexia (10) stammt aus einer früheren Ehe. Matt und Luciana lernten sich 2003 bei Matts Dreharbeiten zu «Green Zone» in Florida kennen. Im Dezember 2005 heirateten die beiden in New York.

22. August 2008

Elite Model Look winkt grosse ModelVon Catharina Steiner

Eine 16-jährige Bernerin gewann gestern in Zürich den renommierten Model-Contest. Die Traummasse 82-61-86 überzeugten: Leona Sigrist ist die Gewinnerin des Elite Model Look 2008. Die 16-jährige Schönheit aus Mittelhäusern (BE) erhält einen Model-Vertrag und darf im Oktober an den Welt-Final nach China reisen.

im Tief

Rhys Ifans Schauspieler und Ex von Sienna Miller (26) Rhys Ifans (40) hat der «Sun» zufolge die Geburtstagsparty seiner neuen Flamme Kimberly Stewart (29) im Londoner Nachtclub «Bungalow 8» aufgemischt. Als einer der Gäste Stewart zum Tanzen auffordern wollte, jagte Ifans diesen wutentbrannt davon. Erst als Stewart ihn ermahnte, er verhalte sich wie ein 12-Jähriger, beruhigte sich Ifans.

Star-Schmiede Elite Neben ihr im Flieger darf die Zweitplatzierte Valentina Neumeister (15) Platz nehmen. Das entschied die Fachjury unter der Leitung von Ursula Knecht, Chefin der Zürcher Modelagentur Op-

Doppelpack. Die Liste der Neo-Mamis, die derzeit im doppelten Baby-Glück schwelgen, liest sich wie das Who-is-Who des Showgeschäfts. Jennifer Lopez, Angelina Jolie, Julia Roberts, Marcia Cross – alle kamen sie mit Zwillingen nieder. Zu dem illustren Kreis zählt neuerdings auch ein Mann: Ricky Martin. Der LatinoStar ist seit Kurzem stolzer Vater zweier Buben. Die Mutter dazu gibt es in der Theorie zwar schon – in der Praxis aber will Martin die Kinder allein grossziehen. Denn die durch künstliche Befruchtung gezeugten Kinder trug eine unbekannte Leihmutter aus. Seine

tion. Auch das Schweizer Top-Model Nadine Strittmatter (24) bestimmte mit, wer das goldene Ticket nach China lösen durfte. Sie selbst wurde 1999 am Elite Model Look entdeckt und ist seither international gefragt. Auch Patricia Schmid (23) und Noreen Carmody (19) starteten nach dem Wettbewerb durch. Vor allem Carmody zieht einen Mega-Job nach dem anderen an Land. Jüngst stand sie für eine Kampagne von Dolce & Gabbana vor der Linse von Star-Fotograf Mario Testino. Der Elite Model Look gilt als der wichtigste Model-Contest der Welt. Die grössten internationalen Karrieren nahmen hier ihren Anfang: Cindy Crawford, Gisele Bündchen und Naomi Campbell traten am Wettbewerb erstmals in Erscheinung. Beste Aussichten also für Leona Sigrist.

Moderatorin Eva Camenzind kam mit Freund Lukas Frei.

Das frisch verheiratete Promi-Paar Jürg Zum Apéro kam auch Miss Schweiz Marquard und Raquel Amanda Ammann. Bilder: Marcel Sauder Lehmann.

catharinas vip-woche Superstar Madonna braucht nur vier Lippenstifte neuen Pflichten als alleinerziehender Vater nimmt der Barde jedenfalls sehr ernst. Bis Jahresende bleibt der Puertoricaner nämlich in der Babypause. Weniger gut lachen hat derweil Jodie Foster. Der Schauspielerin droht ein Viertel ihres Vermögens – rund 25 Millionen Dollar – abhanden zu kommen. Der

Grund: Exfreundin Cydney Bernard hat gesetzlich Anspruch auf diese Summe, da Foster die Hälfte ihres Gelds während ihrer Beziehung mit Bernard gescheffelt hatte. Im Mai hatte die Oscar-Preisträgerin ihre Lebengefährtin verlassen, um für Cynthia Mort frei zu sein. Einen finanziellen Aderlass inklusive veritablem Zickenkrieg will Foster

auf jeden Fall vermeiden. Ihr genial einfacher Plan: Cydney und Cynthia sollen einfach Freundinnen werden. Klappt ganz sicher. Wenige Tage noch, dann fällt in Cardiff der langersehnte Startschuss zu Madonnas Welttournee. Noch bevor sie den Walisern am Samstag kräftig einheizen will, veröffentlichte die «Queen of Pop» eine Liste mit ihrem Reisegepäck. Darunter finden sich etwa vier Lippenstifte (ziemlich bescheiden), 69 Gitarren (ziemlich cool), 100 Paar Netzstrumpfhosen (ziemlich sexy), sowie – ziemlich vernünftig – zehn ErsteHilfe-Koffer.


22. August 2008

Leona Sigrist Karriere

people 13 der hammer des tages Nun will es auch Popdiva Janet Jackson wissen und versucht sich als Modedesignerin. Bereits im November bringt sie gemeinsam mit dem australischen Modedesigner Bruno Schiav eine DamenwäscheKollektion heraus. Die Kollektion ist nach Jacksons 1980er-Jahre Song «Pleasure Principle» benannt und gibt es auch in grossen Grössen. Jackson selbst hat es immer gehasst, wenn ihr ihre Dessous nicht richtig passten, wie sie in einer Pressekonferenz erzählte. Vielleicht war dies auch der Fall, als ihr beim gemeinsamen Auftritt mit Justin Timberlake vor vier Jahren «einfach so» ihre Brust rausrutschte. Mit ihrer gut sitzenden Kollektion beugt Jackson einem zweiten «Nipplegate» vor. (mng)

ein geschenk für Myrto Joannidis

Macht sowohl in der Abendrobe als auch in Dessous eine gute Figur: Siegerin Leona Sigrist. Bilder: Key

Die damalige Frontfrau von Subzonic sang sich mit ihrer Powerstimme und dem Ohrwurm «Titelgschicht» vor fast zehn Jahren an die Spitze der Schweizer Charts. Nach der Auflösung der Band 2004 startete sie ihre Solokarriere und moderiert seit drei Jahren bei «Radio 24». In ihrem Porträt auf der Webseite des Radios steht zum Stichwort «Haarfarbe» geschrieben: «blond… äh, oder was war die Frage?» Damit auch sie die Frage versteht, schenken wir Myrto zum 33. Geburtstag Haarfärbemittel – dunkles, versteht sich. (mng)


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ausgehen konzerte upcoming

FREITAG PARTYS POP, ROCK Sunflower Festival 2008 70s, 80s, Rock, Pop, 20 Uhr, Sunflower Festival, Rosenhuben bei Frauenfeld JAZZ, LATIN, WORLD

06.09. Wise Guys | Basel 23.08. The Stray Cats | Zürich 23.08. CH-Rap Night | Winterthur 28.08. Peter Maffay & Band | Zürich 29.08. Madrugada | Winterthur 30.08. Madonna | Dübendorf 03.09. Morcheeba | Thônex 04.09. Morcheeba | Basel 06.09. DJ Bobo | Genève 07.09. DJ Bobo | Luzern 13.09. Sido | Zürich 14.09. Colbie Caillat | Zürich 16.09. Jason Mraz | Zürich 16.09. Snoop Dogg | Zürich 20.09. Sophie Zelmani | Zürich 21.09. R.E.M. | Genève 21.09. Sophie Zelmani | Bern 22.09. Sophie Zelmani | Genève 23.09. Bryan Adams | Zürich 24.09. R.E.M. | Zürich 28.09. Coldplay | Zürich 29.09. !!! (Chk Chk Chk) | Zürich 29.09. Queen & Paul Rodgers | Zürich 02.10. Alpha Blondy | Zürich 20.10. Heather Nova | Zürich 24.10. Amy Macdonald | Zürich 25.10. Leonard Cohen | Zürich 25.10. Reinhard Mey | Basel 26.10. Reinhard Mey | Zürich 26.10. Keziah Jones | Fribourg 27.10. Keziah Jones | Zürich 27.10. Leonard Cohen | Genève 28.10. Bushido | Zürich 29.10. Bushido | Bern 31.10. Nneka | Zürich 01.11. James Blunt | Basel 01.11. Nneka | Luzern 02.11. Klee | Bern 08.11. DJ Bobo | Bern 22 08.11. Uriah Heep | Zürich 10.11. The Legends of Rock’n’Roll | Zürich 11.11. Lambchop | Basel 15.11. The Subways | Zürich 18.11. Deep Purple | Basel 19.11. Cold War Kids | Zürich 20.11. A Fine Frenzy | Bern 21.11. A Fine Frenzy | Zürich 01.12. Die Toten Hosen | Zürich Weitere Informationen zu diesen Konzerten und Ticketverlosungen auf punkt.ch und moonwalk.ch

Salsa, Bachata & Co DJ Icebear, Salsa, Bachata, Merengue, Cha-Cha-Cha, 22 Uhr, Erica, Grenzstr. 15, St. Margrethen MIX Let the Sun Shine 22 Uhr, Backstage, Bahnhofstrasse 10 Electro Chemical Analysis DJ Spitoon, 21.30 Uhr, Baracca Bar, Teufenerstrasse 2/4 DJ Whiteside & Roni’s Birthday Party DJ Whiteside, 23 Uhr, Casablanca, Unterer Graben 21 Party DJ Fruchtzwerg, 21.30 Uhr, Down Town, Brühlgasse 28 Buddha Nights DJs Sir Colin, Jam Pesko, 22 Uhr, Elephant Club, Hintere Poststrasse 2 Sunset Blvd. 57 DJ Don Philippo, Sommerparty-Meile, 20 Uhr, Firehouse, Amriswilerstrasse 57, Weinfelden Klangfenster DJ B. Gahan, 22 Uhr, Relax Lounge, Am Bohl 4

KONZERTE POP, ROCK Jamison Young (AUS) Pop, Songwriter, 20 Uhr, Bierhof, Rorschacherstrasse 34

22. August 2008

The Upper-Class Bastards Rock, 21.30 Uhr, Reflex (Club), Bahnhofstrasse 35, Buchs Just Two George Kouvatsis (g), Barbara Studer (voc), Rock, Pop, 21 Uhr, Restaurant Bahnhöfli-Treff, Winterthurerstrasse 1, Eschlikon BLACK MUSIC Strozzini Soul, Funk, Blues, 20 Uhr, Eisenwerk, Industriestrasse 23, Frauenfeld Cali Agents (USA) Sulaya feat. Toe & Ed, DJs Pfund500, Sweap, Hip-Hop, 21 Uhr, Kugl – Kultur am Gleis, Güterbahnhofstrasse 4 JAZZ, LATIN, WORLD Jenny Chi & ChiBossa Jenny Chi (voc), Ademir Cândido (g), Ralph Sonderegger (b), Eduardo Costa (dr/perc), Bossa Nova, 18.30 Uhr, Gambrinus Jazz Plus, Im Kastanienhof

BÜHNE THEATER Sommerabend Geschichten - Menü 1 Von Arthur Schnitzler, Hermann Hesse, Kurt Tucholsky, u.a., Regie: Arnim Halter, mit Pia Waibel, Regine Weingart,Beat Brunner, u.a., 20 Uhr, Botanischer Garten Was ihr wollt Komödie von W. Shakespeare, Regie: Oliver Kühn, mit Claudia Balati, Mateo Kreienbühl, Fiamma Maria Camesi, u.a., 20 Uhr, Freilichttheater, Littenheid

Heidi – Das Musical – Teil 2 Johanna Spyri’s Geschichte geht weiter, 19.45 Uhr, Openair-Bühne, Walenstadt COMEDY, MUSICAL Er und I Comedy, 20.15 Uhr, Chellerbühne, Marbach SG Das Zelt Massimo Rocchi – Circo Massimo, 20 Uhr, Knie Platz, Rapperswil

DIVERSES Circo Morelli 20 Uhr, Kantonsschulpark Stadt(ver)führungen Klassischer Rundgang, auf Deutsch und Englisch, 14 Uhr, Tourist Information, Bahnhofplatz 1a

AUSSTELLUNGEN L’e nergia siamo noi – Studio Frauenfeld 17-20 Uhr, Eisenwerk (Shedhalle), Industriestr. 23, Frauenfeld Jim Dine 52 Bücher, 14-17 Uhr, Museum Liner, Unterrainstrasse 5, Appenzell Die Welt im Hirn Mit Stücken von Franz Hohler, Christa Peterli, Peter von Matt u.v.m., 19 Uhr, Propstei St. Peterzell, Dorfstrasse 9, St. Peterzell

SAMSTAG PARTYS POP, ROCK Staying Alive DJs Chris Lee Bear, Remexx, Mad Mike, 80s, 21.30 Uhr, Down Town, Brühlgasse 28

Veranstaltungen mit wurden mit gebucht. | Einträge in die Agenda auf www.eventbooster.ch | Für eine Publikation wird keine Gewähr geleistet. | © Cinergy.ch Anzeige

Täglich im Toni-Areal

Sunflower Festival 2008 DJ Römi, Noise Brothers, 70s, 80s, Rock, Pop, 20 Uhr, Sunflower Festival, Rosenhuben bei Frauenfeld, Frauenfeld BLACK MUSIC Funky Hip-Hop Beatz DJ Pacman, Funk, Hip-Hop, 21.30 Uhr, Baracca Bar, Teufenerstrasse 2/4 Superstar DJs DJ Crockett’n’Tubbs, Hip-Hop, Party Tunes, 22 Uhr, Kugl – Kultur am Gleis, Güterbahnhofstrasse 4 ELECTRONIC, HOUSE Electro Party DJs Friends with Displays, Electronic, 22 Uhr, Cuphub, Schlossgasse 4, Arbon Afterhour DJ Silvision, Progressive, Tech House, 05 Uhr, ElectroKeller, Schwertgasse 22 Tha Groove Junkeez @ Buchserfest 2008 Electro, House, 22 Uhr, Guarany Café, Bahnhofstrasse 7, Buchs SG Mr. P!ink DJs Mr. P!nk & MC, Cataclisma, Chilli, Electro, Hip-Hop, House, R’n’B, 20 Uhr, S-Event Hall, Karmaad 13, Gams JAZZ, LATIN, WORLD Modern Dancing DJ Icebear, Disco, Latin, Charts, 22 Uhr, Erica, Grenzstrasse 15, St. Margrethen MIX Stracciatella DJs Angel M, Xelax, The Mad Music Machine, 22 Uhr, Backstage, Bahnhofstrasse 10 Gold Night DJ Ramonn, 23 Uhr, Casablanca, Unterer Graben 21 Blue 22 Uhr, Elephant Club, Hintere Poststrasse 2

KONZERTE POP, ROCK Upper Class Bastards (I) Rock, Hard Rock, 21 Uhr, Cultbar, Kräzernstrasse 12a Buchserfest May Day, Nguru, Sektion Kuchikäschtli, Rock, Ska, 17 Uhr, Krempel, Wiedenstrasse 48, Buchs Flawiler Frisbee Fest BBFrances & friends, Big Friday, div. DJs, Rock, Funk, Indie, 20 Uhr, Reithalle, Flawil

www.tut-ausstellung.com

Agenda >>>www.punkt.ch


kino 15

22. August 2008

ST. GALLEN CORSO

Brühlgasse 37 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Trip to Asia

17:30 20:15 Sa/So 14:45 | D 10 J.

KINOK

Grossackerstr. 3 | 071 245 80 68 | www.kinok.ch

Khadak

Fr 18:00 Sa 17:30 | Odf

Interview

Fr 20:30 Sa 22:30 | Edf

Julia

Fr 22:30 So 20:00 | Edf

Rusalka – Mermaid Sa 20:00 So 17:30 | Odf

REX STUDIO

Zwinglistr. 2 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 Happy-Go-Lucky

17:15 20:15 Sa/So 14:30 | Edf 12 J.

2 In Bruges

17:45 | D 16 J.

The Nanny Diaries

20:30 Sa/So 15:00 | D 8 J.

3 Bergauf, Bergab 17:30 | CH 10 J.

Before the Devil Knows You‘re Dead

20:15 Sa/So 14:45 | Edf 16 J.

SCALA

Bohl 1 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 The Dark Knight

13:45 17:00 20:15 | D 14 J.

2 The Dark Knight

14:00 17:15 20:30 | Edf 14 J.

3 The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor

14:45 17:30 20:15 | D 12 J.

4 The Chronicles of Narnia: Prince Caspian

3 The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor 14:15 17:15 20:00 Fr/Sa 23:00 | D 12 J.

4 Kung Fu Panda 14:30 | D 6 J.

The Bank Job

17:15 20:00 Fr/Sa 22:45 | D 14 J.

5 Star Wars: The Clone Wars 14:00 | D 10 J.

Superhero Movie

16:15 18:30 20:45 Fr/Sa 23:15 | D 12 J.

6 The Nanny Diaries

14:45 17:30 20:15 Fr/Sa 23:00 | D 8 J.

7 The Chronicles of Narnia: Prince Caspian 14:00 20:00 | D 10 J.

Hancock

17:30 Fr/Sa 23:30 | D 12 J.

15:00 | D 8 J.

Hancock

17:30 20:30 | D 12 J.

STORCHEN

Magnihalden 7 | 0900 556 789 (1.10 /Anr. + 1.10/Min.) | www.kitag.com

Kung Fu Panda 15:00 | D 6 J.

Mamma Mia! The Movie 17:30 20:15 | Edf 6 J.

ABTWIL SG CINEDOME

Bildstrasse 1 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 The Dark Knight

13:45 17:00 20:30 Fr/Sa 23:45 | D 14 J.

2 Mamma Mia! The Movie 14:45 17:30 20:15 Fr/Sa 23:00 | D 6 J.

SCHLOSSKINO

Fischmarktstrasse | 055 210 74 44 | www.cinema-leuzinger.ch

The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor

Fr/Sa 18:30 So 17:15 | D 12 J.

Mamma Mia! The Movie Fr/Sa 21:15 So 20:15 | D 6/10 J.

Star Wars: The Clone Wars So 14:30 | D 10 J.

MADLEN

Mamma Mia! The Movie 20:15 So 14:30 | D 6 J.

Star Wars: The Clone Wars Sa 14:30 | D 8 J.

Mamma Mia! The Movie Fr 18:30 Sa 17:15 | D 6 J.

The Dark Knight

Fr 20:45 Sa 19:15 22:15 So 17:00 20:15 | D 12/14 J.

The Chronicles of Narnia: Prince Caspian So 14:00 | D 8 J.

Bienvenue chez les Ch‘tis

UZWIL

Sa/So 17:15 | Fd 10 J.

HEIDEN ROSENTAL

Schulhausstr. 9 | 071 891 36 36 | www.kino-heiden.ch

Bienvenue chez les Ch‘tis

Sa 17:15 So 19:00 | Fd 12 J. Sa 20:15 | D 10 J. So 15:00 | D 8 J.

Khadak

Fr 20:15 | Odf 14 J.

HERISAU CINETREFF

Bahnhofstrasse 2 | 071 352 66 22 | www.cinetreff.ch

1 The Dark Knight

The Chronicles of Narnia: Prince Caspian Fr 17:15 Sa 15:00 So 14:00 17:00 | D 10 J.

The Dark Knight

Fr/Sa 18:00 21:15 22:30 Sa 15:00 So 17:00 20:15 | D 12 J.

Mamma Mia! The Movie Fr/Sa 20:00 So 20:15 | D 6 J.

The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor Fr/Sa 22:30 Sa 20:00 So 18:45 21:15 | D 12 J. Sa 17:15 | D 10 J.

Freche Mädchen

Sa 17:15 So 16:15 | D 6 J.

REX

CITY

Die Drachenjäger So 14:00 | D 8 J.

WERDENBERG KIWI TREFF

Grabenstr. 1 | 081 771 60 70

1 The Dark Knight

20:00 Fr/Sa 23:00 Sa/So 14:00 17:00 | D 12/14 J.

2 Mamma Mia! The Movie 20:00 Fr/Sa 22:30 Sa/So 17:00 | D 6/10 J.

1 Star Wars: The Clone Wars 17:00 | D 8/10 J.

The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor 19:00 | D 12 J. Fr/Sa 24:00 | Edf 16 J.

The Dark Knight

21:00 Sa/So 13:45 | D 12 J.

2 Kung Fu Panda 17:30 | D 6 J.

Bergauf, Bergab

18:45 Fr/Sa 23:15 | CH 8 J.

The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor

21:00 Sa/So 13:45 | D 12 J.

WATTWIL

3 The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor 20:00 Fr/Sa 22:30 Sa/So 17:30 | D 12/14 J.

Star Wars: The Clone Wars

Sa/So 14:30 | D 12 J.

4 Superhero Movie

20:00 Fr/Sa 22:15 | D 12 J.

The Chronicles of Narnia: Prince Caspian

Sa/So 14:30 17:15 | D 6/10 J.

WIL SG CINEWIL

Bahnhofplatz 7 | 071 913 90 90 | www.cinewil.ch

1 The Dark Knight

13:30 17:00 20:30 | D 12 J.

2 Mamma Mia! The Movie 17:15 Fr/Sa 18:45 So 19:45 | D 6 J.

Fr 17:00 | D 10 J.

1 The Dark Knight

Kung Fu Panda

Sa 14:00 | D 8 J.

Nim‘s Island

Sa 18:00 So 17:00 | CH 10 J.

Bergauf, Bergab

Bergauf, Bergab Kung Fu Panda So 14:00 | D 6 J.

2 Bienvenue chez les Ch‘tis

Fr/Sa 17:30 So 20:30 | Fd

Mamma Mia! The Movie

Fr/Sa 20:30 So 17:30 | D 10 J.

The Chronicles of Narnia: Prince Caspian Sa/So 14:00 | D 10 J.

Komödie/Drama Grossbritannien (2008); Regie: Mike Leigh; mit: Sally Hawkins, Alexis Zegerman, Samuel Roukin, Eddie Marsan

Die lebenslustige Primarschullehrerin Poppy lässt sich durch nichts unterkriegen und kann sogar über Schmerzen nur lachen. Weil ihr Fahrrad entwendet worden ist, nimmt sie Fahrstunden. Ihr Lehrer ist der griesgrämige Scott, der sich nicht nur als paranoid, sondern auch als rassistisch herausstellt. Doch Poppy versucht, ein Lächeln auch in seinen Alltag zu bringen. «Happy-Go-Lucky» ist eine herzhaft ehrliche Komödie über die sympathischste Leinwandfigur seit langem.

Sa/So 14:30 | D 6/8 J.

Bahnhofstr. 85 | 071 951 54 42 | www.kinocity.ch

The Dark Knight

Die Drachenjäger

Happy-Go-Lucky

Kung Fu Panda

PASSERELLE

20:00 | D 12 J.

The Chronicles of Narnia: Prince Caspian

kino premiere

Fr 17:15 Sa 15:00 So 14:00 | D 6 J.

Star Wars: The Clone Wars

HEERBRUGG

Kung Fu Panda

6 Die Drachenjäger

Kung Fu Panda

20:15 Sa/So 14:30 | D 12/14 J.

Eisenbahnstr. 2 | 055 280 25 00 | www.kino-uznach.ch

18:00 20:00 | D 12 J.

14:45 17:45 20:30 | Fd 12 J.

The Dark Knight

UZNACH

Save the Last Dance

5 Bienvenue chez les Ch‘tis

Amriswilerstr. 106b | 071 622 00 33 | www.liberty-weinfelden.ch

16:00 19:45 Fr/Sa 23:15 | D 14 J.

Auerstr. 18 | 071 722 25 32 | www.kinomadlen.ch

WEINFELDEN LIBERTY

Obere Bahnhofstr. 46 | 055 210 73 33 | www.cinema-leuzinger.ch

8 The Dark Knight

14:30 | D 10 J.

Superhero Movie

RAPPERSWIL SG LEUZINGER

Auweg | 071 988 60 50 | www.kinopasserelle.ch 20:15 | D 10 J.

Sa 17:00 So 15:00 | D 8 J. So 17:00 | CH 6 J.

2 Bergauf, Bergab

Fr/Sa 20:15 | CH 6 J.

Kung Fu Panda

Sa 17:00 So 15:00 | D 6 J.

The Chronicles of Narnia: Prince Caspian So 17:00 | D 10 J.

Sonhos de peixe So 20:15 | Od 10 J.

Fr/Sa 15:00 21:30 So 16:15 | D 12 J.

Sa/So 13:45 | D 6 J.

3 The Chronicles of Narnia: Prince Caspian 14:00 | D 8 J.

top rating 1. Bienvenue chez les Ch‘tis 2. Mamma Mia! The Movie 3. J‘ai toujours rêvé d‘être un gangster 4. Kung Fu Panda 5. Shine a Light 6. La misma luna 7. XXY 8. Into the Wild 9. Rusalka – Mermaid 10. The Bank Job 11. Before the Devil Knows You‘re Dead

Note 4.38 4.34 4.19 4.14 4.09 4.08 4.08 4.08 4.00 4.00 4.00

Jetzt auf Punkt.ch Note abgeben! Die Lieblingsfilme der Kinogänger werden aufgrund der auf Punkt.ch und Cineman.ch abgegebenen Noten ermittelt, Höchstnote ist die 5.

The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor

20:00 Fr/Sa 22:30 | D 12 J.

4 Superhero Movie

16:00 20:45 Fr/Sa 23:00 | D 12 J.

Bienvenue chez les Ch‘tis 18:15 | Fd 10 J.

Star Wars: The Clone Wars

Fr/So 13:30 | D 8 J.

Altersangaben: z.B. 12/14 J. = gesetzliches/empfohlenes Mindestalter. Bei Kindern bis 12 Jahre Erwachsenenbegleitung empfohlen, ab 21 Uhr obligatorisch. Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr generell erst ab 18 Jahren. Programm gültig bis Sonntag, 24.8.2008 Änderungen vorbehalten | © Cinergy.ch


Frühkartoffeln machen ihrem Namen Ehre. Sie werden nicht wie alle anderen im Herbst, sondern schon Ende Mai geerntet. Meist sind es festkochende Sorten, also ideal für Salate und Gratins. Frühkartoffeln sollten nicht länger als 14 Tage zu Hause aufbewahrt werden.

Festkochende Kartoffeln wie Agata, Amandine, Charlotte, Nicola und andere eignen sich gut für Bratkartoffeln, Gratins oder Kartoffelsalat.

Garen Sie Kartoffeln am besten über Dampf oder in wenig Wasser. So bleiben viele Vitamine und Mineralstoffe erhalten.

Kartoffeln sind ein günstiger und guter Energiespender. Sie enthalten viel Kohlenhydrate und Vitamine, vor allem Vitamin C, aber auch die Vitamine A und B. Dafür sind sie sparsam mit Kalorien: nur 87 kcal pro 100 Gramm.

Süsskartoffeln sind botanisch nicht mit den Kartoffeln verwandt, werden aber gleich verarbeitet, also vor allem gekocht, gebacken und püriert. Sie haben eine mehlige Konsistenz und schmecken fein zu gut gewürztem Fisch, Fleisch und Geflügel sowie mit Zimt, Kokosnuss, Limonen und Muskat.

Mehlig kochende Kartoffeln, also Bintje, Freya, Pamela usw., ergeben gute Eintöpfe oder feinen Kartoffelstock. Der Name Kartoffel leitet sich von «Tartuffolo» ab, da die Entdecker die Kartoffel zuerst für eine Trüffelart hielten.

Kartoffeln sollten nach Möglichkeit dunkel, sehr feucht und kühl, also bei etwa 95% Luftfeuchtigkeit und 8 bis 10 Grad, gelagert werden. Wussten Sie, dass weniger als ein Viertel der weltweiten Kartoffelernte von Menschen gegessen wird? Ein Viertel wird zu Stärke und Alkohol verarbeitet. Und etwa 40% landen im Futtertrog von Nutztieren.

Lernen Sie Charlotte und Pamela kennen. Besser selber kochen (4): In der Schweiz gibt es 31 Kartoffelsorten. Das sind zwar nicht gerade viel, gemessen an den 5000 weltweit. Dennoch, Herr und Frau Schweizer essen je etwa 50 kg Kartoffeln jährlich. Kein Wunder, das Gemüse lässt sich auf 1001 Art zubereiten. Einfache, aber dennoch raffinierte

und feine Rezepte finden Sie immer wieder in Annemarie Wildeisen’s KOCHEN. Das Magazin erhalten Sie an fast jedem Kiosk oder im Probeabo für nur 10 Franken unter 0800 013 013 oder www.wildeisen.ch/kartoffeln


18

kultur

Jackson schreibt «Hobbit»-Drehbuch Los Angeles Peter Jackson, der Re-

gisseur der «Herr der Ringe»-Trilogie, wird an den Drehbüchern zu J. R. .R. Tolkiens Buch «Der Hobbit» mitarbeiten. Co-Autor ist unter anderen der Mexikaner Guillermo del Toro, der auch die Regie führen wird. Jackson ist zusätzlich Produzent des Films.

22. August 2008

The Verve Überzeugendes Comeback nach elf Jahren Von Jeanette Kuster

Die Briten liefern ihr erstes Album seit 1997 ab. Zehn epische Songs in typischer Verve-Manier. Zweimal schon haben sich The Verve getrennt, zuletzt 1997, auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs. Grund waren beide Male Streitigkeiten zwischen Sänger Richard Ashcroft und Gitarrist Nick McCabe.

Vor einem Jahr hat sich die englische Band wieder zusammengerauft und neue Songs eingespielt. Heute erscheint das Comeback-Album mit dem sinnigen Titel «Forth», zu Deutsch «voran». Nicht zurück, sondern in die Zukunft will man schauen. Und dem Frieden zuliebe «das Reden der Musik überlassen», so Ashcroft. Immer noch die Alten Die bereits veröffentlichte Single «Love Is Noise» tönt untypisch poppig und warf

die Frage auf, ob The Verve nach der langen Pause noch gleich klingen wie früher. Doch schon der erste Song auf dem neuen Album, «Sit and Wonder», macht klar: The Verve sind immer noch The Verve. Nick McCabes psychedelische Gitarrenklänge und Richard Ashcrofts hypnotisierende Stimme verweben sich zu einem entrückt, verträumt und stets leicht melancholisch klingenden Soundteppich. «Forth», EMI, ab heute erhältlich. www.theverve.co.uk

innen: Zu gew

dreies singl e», Is Nois «Love esst auf gepr igem Vinyl sicht c r du h (7inch)

WETTBEWERB So nehmen Sie teil: ­Senden Sie eine SMS mit Keyword THE VERVE inkl. Ihrem Namen und Ihrer Adresse an 970 (CHF 1.-/SMS).

Oder nehmen Sie per WAP teil: http://wapteilnahme-online.vpch. ch/PCH52623 (nur mit Mobiltelefon möglich). Teilnahmeschluss: Freitag, 22. August, 24 Uhr.

Regisseur Peter Jackson beschäftigt sich weiterhin mit Tolkien. Bild: Key

Inschriften von Platon in der Türkei entdeckt Istanbul Archäologen haben in der

Türkei Inschriften des griechischen Philosophen Platon entdeckt. Darin äussert er seine Ansichten über die Weltschöpfung und die Unvergänglichkeit des Kosmos. Drei der bekanntesten griechischen Inschriften der Antike stammen aus dieser Gegend der Südwest-Türkei.

«Love Made Easy» doch Schweizer Film? Bern Das Bundesamt für Kultur (BAK) muss auf Geheiss des Bundesverwaltungsgerichts nochmals prüfen, ob der Film «Love Made Easy» als Schweizer Film anerkannt werden kann. Das Amt verweigerte letztes Jahr die Anerkennung, da die Mehrheit der Mitarbeiter nicht Schweizer sind.

Wiedervereinigt: Simon Jones, Pete Salisbury, Richard Ashcroft, Nick McCabe (v.l.). Bild: EMI

Bond bescherte einen Zuschauerrekord

Star-Architekt Foster fordert Hochhäuser Hamburg In einem Interview mit

der Hamburger Wochenzeitung «Die Zeit» fordert der US-Architekt Norman Foster mehr Hochhäuser. In allen Städten der Welt sei der Energieverbrauch dort am niedrigsten, wo die Wohndichte am höchsten sei. (sda/net)

Schau mir ins Auge: 143 000 Besucher taten es. Bild: Key

Die Bregenzer Festspiele ziehen kurz vor Saisonende eine positive Bilanz. Publikumsmagnet war die Oper «Tosca». Die BondDreh­arbeiten bescherten der ­P uccini-Oper einen Besucherrekord. Voraussichtlich 143 000 Besucher werden «Tosca» in der spektakulären Kulisse des blauen Riesenauges erlebt haben, wenn das Kulturfestival an diesem Samstag zu Ende geht.

Mit einer Auslastung von 93 Prozent sei «Tosca» die am besten besuchte Seebühnen-Wiederaufnahme der vergangenen zehn Jahre. Total 183 000 Besucher Das «Spiel auf dem See» ist das Herzstück des vierwöchigen Festivals in der österreichischen Bodenseestadt. Das Total der Besucher dürfte 183 000 erreichen, was einer Auslastung von 92 Prozent entspricht. (sda)


digital 19

22. August 2008

web2print Geographie-Quiz mit Google Maps Online-Game Wer seine Geogra-

phie- und Geschichtskenntnisse auf spielerische Weise aufpolieren möchte, ist mit diesem Spiel gut beraten. Anhand eines Satellitenfotos und einigen Hinweisen muss man auf der Weltkarte von Google Maps die gesuchte Landschaft oder historische Stätte mit möglichst wenigen Klicks heranzoomen. Schon über 7500 Rätsel stehen bereit. Natürlich steht es jedem frei, eine neue Knacknuss zu kreieren.

Auch bei der täglichen Arbeit am Computer gilt es, Haltung zu bewahren. Bild: Keystone

www.placespotting.com

Ergonomie Wenn die Arbeit am PC ins Kreuz geht

Internetgemeinde sucht Miss Facebook

Die meisten Berufstätigen in der Schweiz sitzen täglich am PC. Nur wenige aber kennen die damit verbundenen Risiken.

ckenschmerzen etwa seien auch eine Folge des heutigen bewegungsarmen Lebensstils. Daher seien Rückenbeschwerden nicht als Berufskrankheit anerkannt.

Nach Schätzungen der Suva arbeiten 60 bis 70 Prozent aller Berufstätigen in der Schweiz am PC. Dass dabei gesundheitliche Beschwerden entstehen können, wissen viele nicht. Häufige Klagen von Arbeitenden, die viel Zeit am PC verbringen, sind Augen-

Zu wenig Prävention Der Arbeitgeber ist per Gesetz für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz seiner Mitarbeitenden verpflichtet. Da aber bei PCArbeit schlecht nachweisbar ist, welche Schäden dabei entstehen, werden Firmen, die Mitarbeitende ungenü-

Von Tobias Chi

brennen, Nackenschmerzen, Kopfweh oder Gliederschmerzen, wie auf der Homepage der Suva zu lesen ist. Doch sei es schwierig, diese Symptome eindeutig auf die Situation am Arbeitsplatz zurückzuführen, sagt Suva-Sprecherin Barbara Salm zu «.ch». Rü-

gend über Risiken informieren, auch nicht belangt. Dies mag der Grund sein, weshalb sich viele Arbeitgeber noch zu wenig um eine aktive Prävention kümmern. Mitarbeitende der Swisscom könnten im Intranet ein Handbuch herunterladen und würden bei Neuantritt per Flyer Tipps zum Thema erhalten, sagt Swisscom-Sprecher Olaf Schulze auf Anfrage. Diese Tipps auch anzuwenden, liegt dann allerdings im Ermessen jedes Einzelnen.

NACHGEFRAGT

«Unser Körper ist für Bewegung gemacht» Urs Näpflin CREE zertifizierter Euro-Ergonome bei der Suva Luzern

Community Eine neue Generation

von Schönheitsköniginnen ist im Web 2.0 angekommen. In Chile wird die «Miss Facebook 2008» gesucht. Über 600 Kandidatinnen haben sich bereits angemeldet. Wer die Internetgemeinde überzeugen will, braucht nicht nur die Schönheit eines Topmodels, sondern weiss auch die Chancen des Internets für sich zu nutzen, sagt der Organisator gegenüber «Spiegel Online».

www.facebook.com

Lächeln und mit Paris Hilton aufs Foto Bildbearbeitung Für alle, die sich schon immer mal neben Stars wie Madonna oder Paris Hilton ablichten lassen oder von einem übergrossen Plakat vom Broadway heruntergrinsen wollten, gibts jetzt Photofunia. Hier kann man sich neben genannte Stars oder an genanntem Ort aufs Foto schummeln. Und so gehts: Man wählt ein Motiv aus, lädt sein Foto hoch – et voilà – schon ist man berühmt. (chi) http://de.photofunia.com

Womit befasst sich die PC-Arbeitsplatzergonomie? Urs Näpflin: Zentrales Ziel der Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz ist die Schaffung geeigneter Arbeitsbedingungen, um eine effiziente und fehlerfreie Arbeitsausführung sicherzustellen und gesundheitlichen Problemen vorzubeugen.

Wie lassen sich Rückenbeschwerden vermeiden? Oft ist nicht PC-Arbeit an sich Ursache für Beschwerden, sondern die sitzende Tätigkeit in immer derselben – zum Teil falschen –

Haltung, gepaart mit mangelnder Bewegung. Unser Körper ist für Bewegung gemacht. Arbeitende mit bewegungsarmen Tätigkeiten sollten motiviert werden zum «bewegten Ausgleich» auch in der Freizeit. Wie wichtig sind Pausen? Tätigkeitswechsel und Pausen erhalten die Leis-

tungsfähigkeit. Gerade unter Arbeitsdruck kann man durch eine bewusste und regelmässige Pausenwahl dem frühzeitigen «mentalen Kräfteverschleiss» vorbeugen. (chi)

Tipps und Links >>>www.punkt.ch

Liegts an der Musik oder am Cover? Paris mag Ihre CD. Screenshot: «.ch»


20

tv-programm olympick

22. August 2008

NEWS + INFO

DOK + WISSEN

SPORT

21:00 | 3sat | auslandsjournal extra

20:15 | Arte | Traumhafte Küsten

19:00 | DSF | Formel 1

19:00 SF1 ZDF 19:25 SF1 19:30 SF1 19:45 Arte 19:55 SF1 ARD 20:00 ARD Sat.1 ORF1 21:00 3sat 21:05 ORF1 21:30 3sat 21:45 ZDF 21:50 SF1 22:15 SF1 23:10 ARD 23:45 ZDF 23:55 SF1 00:00 ORF1

19:00 19:10 19:30 20:15

19:00 19:10 19:30 19:55 20:00

Das Beste von Olympia live 09:00 09:05 10:05 12:00

SF2 ZDF ZDF SF2

Mountainbike Tischtennis (FF), Kanu (F) Kanu (F), Mountainbike (F) Handball (HF), Leichtathletik (F), Basketball (HF) 12:05 ZDF Hockey, Handball (HF), Taekwondo, Fünfkampf 12:15 ORF1 Leichtathletik, Gymnastik 13:05 ZDF Hockey, Fussball 14:05 ZDF Leichtathletik (F), Fünfkampf, Handball (HF) 15:05 ZDF Basketball (HF) 16:05 ZDF Handball (HF), Basketball (HF) 17:05 ZDF Hockey (F)

tvtipps

21:15 | 3sat | Der Tod und das Mädchen Thriller USA 1994; Regie: Roman Polanski; mit: Sigourney Weaver, Ben Kingsley

Roman Polanskis brillanter Psychothriller schildert die Rache einer gefolterten und vergewaltigten Frau an ihrem Peiniger. Aber: Ist der Mann wirklich der Schuldige? Hervorragend inszenierter Thriller, dessen Protagonisten ausschliesslich in einem abgelegenen Landhaus agieren.

Auf dem Flug von Berlin nach New York erlebt die Ingenieurin Kyle Pratt den Alptraum einer Mutter: Als sie erwacht, ist ihre Tochter Julia spurlos verschwunden. Kyle sucht verzweifelt nach dem Kind, doch weder Mitreisende noch Crew können sich an die Kleine erinnern. War das Mädchen gar nie an Bord?

TV-Programm >>> www.punkt.ch

3sat 22:00 3sat 22:20 Vox

22:30 Arte 23:30 SWR 00:00 SWR 00:15 3sat 00:40 Pro7

Ginseng Galileo Das Magazin Traumhafte Küsten Costa Rica – Zwischen den Ozeanen 5/10 Die grossen Kriminalfälle Der Totmacher Rudolf Pleil Fremder Stern Texas Spiegel TV Thema «Ich bin ein göttlicher Zuhälter» – Leben und Sterben einer Hamburger Kiezlegende Der Jakobsweg Pilger Saufen bis der Arzt kommt Kinder im Vollrausch Die letzte Zigarette Eine Familie auf Entzug Ich bin Ich Zwillings-Doku Focus TV

DSF ORF1 EuSp ORF2 SF2

StTV 20:15 ZDF DSF 20:30 EuSp 20:45 SF2 EuSp 21:30 DSF 22:00 EuSp 22:20 SF2 22:30 CNN DSF

Formel 1 Freies Training Olympia Studio Tag 14 Olympische Spiele Sport Peking aktuell Olympia-Magazin Mille Gruyère Olympia Highlights Fussball Premier League 1. Spieltag Olympische Spiele Peking lounge OlympiaTalk mit Highlights Leichtathletik Olympia Reportage Im Abseits – Fans und Gewalt Turmspringen Olympia Peking aktuell OlympiaMagazin World Sport Hattrick

ARD

ORF 1

PRO 7

18:00 18:10 18:15 18:40 19:00 19:25 19:30 19:55 20:00

18:00 Verbotene Liebe 18:25 Marienhof 18:55/ Das Quiz Mit Jörg 19:20 Pilawa 19:50 Das Wetter 19:55 Börse im Ersten 20:00 Tagesschau 20:15 Der Traum ihres Lebens (D 2006) Drama mit Michaela May, Michael Roll, Gerd Silberbauer 21:45 Tatort: Mutterliebe (D 2002) Krimi mit Klaus J. Behrendt, Dietmar Bär 23:10 Tagesthemen 23:23 Das Wetter 23:25 Bella Martha (D 2001) Komödie mit Martina Gedeck

18:20 Die Simpsons 18:45 Scrubs Mein Grössenwahn 19:10 Olympische Sommerspiele 2008 Peking Olympia Studio Tag 14 20:00 ZIB 20 20:15 1 gegen 100 21:05 ZIB Flash 21:15 Allein unter Töchtern (D 2007) Drama von Oliver Schmitz mit Hannes Jaenicke, Karoline Teska 22:50 Die Überflieger Vier Promis wollen hoch hinaus 23:35 Sex and the City Evolution 00:00 ZIB 24

18:00 Newstime 18:10 Die Simpsons Die grosse Betrügerin 18:40 Die Simpsons Grandpas Nieren explodieren 19:10 Galileo 20:15 Million Dollar Baby (USA 2004) Drama von Clint Eastwood mit Hilary Swank, Clint Eastwood, Morgan Freeman 22:55 Undisputed – Sieg ohne Ruhm (USA 2002) Action von Walter Hill mit Wesley Snipes, Ving Rhames, Peter Falk 00:40 Focus TV

SF 2

ZDF

ORF 2

SAT.1

18:20 American Dad 18:45 O.C. California Aliens 19:30 King of Queens Pension des Grauens 20:00 Peking aktuell Olympia-Magazin 20:45 Peking lounge Olympia-Talk mit Jean-Pierre Egger, Bernhard Russi 22:20 Peking aktuell Olympia-Magazin 23:05 Flightplan – Ohne jede Spur (USA 2005) Thriller mit Jodie Foster, Peter Sarsgaard, Sean Bean

18:05 SOKO Kitzbühel Tödliche neue Welt 19:00 heute 19:20 Wetter 19:25 Die Rettungsflieger Falscher Verdacht 20:15 XXIX. Olympische Sommerspiele Peking 2008 ZDF Olympia Highlights 21:45 heute-journal 22:12 Wetter 22:15 aspekte 22:45 Lanz kocht 23:45 heute nacht 23:55 Infernal Affairs – Die achte Hölle (HK 2002) Thriller mit Tony Leung

18:30 Konkret Das Servicemagazin 18:50 Infos und Tipps 19:00 Bundesland heute 19:30 Zeit im Bild 19:55 Sport 20:05 Seitenblicke 20:15 Ein Fall für zwei Die Staatsanwältin 21:15 Nationalratswahl 08 22:05 ZIB 2 22:30 Mankells Wallander – Bilderrätsel (S 2005) Krimi von Jonas Grimas 00:00 Euromillionen 00:05 Jakobowsky und der Oberst Nach einem Stück von Franz Werfel

18:00 Lenssen & Partner Gefährliche Internetfreunde 18:30 K 11 – Kommissare im Einsatz Organspende wider Willen/Ein todsicherer Deal 19:30 Das Magazin 20:00 Nachrichten 20:15 Das weiss doch jedes Kind! 21:15 Die Hit Giganten – Hot Hits Gast: Karl Dall, Verona Pooth, Thomas Heinze, Bubi Heilemann 23:15 Zack! Comedy 23:45 Paare Comedy 00:15 Forbidden TV

23:55 00:15 Thriller USA 2005; Regie: Robert Schwendtke; mit: Jodie Foster

Arte Pro7 Sat.1 Arte

SF 1

21:50 22:15 22:20

23:05 | SF2 | Flightplan

Schweiz aktuell heute Börse Tagesschau Info Meteo Börse im Ersten Tagesschau Nachrichten ZIB 20 auslandsjournal extra ZIB Flash 3satbörse heute-journal 10vor10 Meteo Tagesthemen heute nacht Tagesschau ZIB 24

Tagesschau Meteo 5gegen5 glanz & gloria Schweiz aktuell Börse Tagesschau Meteo Null Problem Theatergruppe Swissair 10vor10 Meteo Lucerne Festival Special 70 Jahre Lucerne Festival, Moderation: Sandra Studer Tagesschau Derrick


tv-programm 21

22. August 2008

SPIELFILME

SERIEN

UNTERHALTUNG

20:15 | Pro7 | Million Dollar Baby

19:40 | RTL | Gute Zeiten, schlechte ...

22:20 | SF1 | Lucerne Festival

20:15 Pro7 Million Dollar Baby (USA 2004) Drama mit Hilary Swank, Clint Eastwood ARD Der Traum ihres Lebens (D 2006) Drama 20:15 RTL2 Police Academy (USA 1983) KomÜdie 21:00 Arte An einem Sommertag (F 2006) Thriller 21:15 3sat Der Tod und das Mädchen (USA 1994) Thriller ORF1 Allein unter TÜchtern (D 2007) Drama 22:15 RTL2 Im Land der Raketenwßrmer (USA ’90) Horror 22:55 Pro7 Undisputed – Sieg ohne Ruhm (USA 2002) Action 23:05 SF2 Flightplan – Ohne jede Spur (USA 2005) Thriller mit Jodie Foster 23:25 ARD Bella Martha (D 2001) KomÜdie

19:05 RTL 19:25 ZDF

19:00 RTL2 Sat.1 Vox 19:20 ARD 19:25 K1 19:50 Vox 20:05 ORF2 20:15 SWR Sat.1 RTL Vox ORF1 21:15 Sat.1 Vox RTL 21:45 SRTL 22:20 SF1 22:30 RTL 22:45 ZDF 22:50 ORF1

Alles was zählt Die Rettungsieger Falscher Verdacht 19:30 SF2 King of Queens Pension des Grauens 19:40 RTL Gute Zeiten, schlechte Zeiten 20:15 K1 Ghost Whisperer – Stimmen aus dem Jenseits Das Erbe meiner Mutter 21:15 K1 Medium – Nichts bleibt verborgen Vier Träume 23:30 RTL My Name Is Earl Steigen Sßnden im Wert? 23:35 ORF1 Sex and the City Evolution 00:00 MTV South Park Allerbeste Freunde 00:30 MTV South Park Siegertypen 00:35 RTL Ritas Welt Auf die Knie, Frau Kruse

Schau dich schlau! K 11 Das perfekte Dinner Das Quiz Mit JĂśrg Pilawa Achtung Kontrolle! Unter Volldampf Seitenblicke FrĂśhlicher Weinberg Das weiss doch jedes Kind! Unglaublich! Unser Traum vom Haus 1 gegen 100 Die Hit Giganten Ab ins Beet! Garten-Soap Die 90er Show Upps! Die Pannenshow Lucerne Festival Special Mario Barth präsentiert Lanz kocht Die Ăœberieger

RTL

KABEL 1

ARTE

3+

18:00 Explosiv Das Magazin 18:30 Exclusiv Das StarMagazin 18:45 Aktuell 19:05 Alles was zählt 19:40 Gute Zeiten, schlechte Zeiten 20:15 Unglaublich! Die Show der Merkwßrdigkeiten Moderation: Maro Schreyl 21:15 Die 90er Show Moderation: Oliver Geissen 22:30 Mario Barth präsentiert Moderation: Mario Barth 23:30 My Name Is Earl Steigen Sßnden im Wert? 00:00 Nachtjournal

18:45 Das Fast Food-Duell Spitzenkoch gegen Lieferservice 19:25 Achtung Kontrolle! Einsatz fßr die Ordnungshßter 20:15 Ghost Whisperer – Stimmen aus dem Jenseits Das Erbe meiner Mutter 21:15 Medium – Nichts bleibt verborgen Vier Träume 22:10 Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen Fabrikmädchen 23:10 Missing – Verzweifelt gesucht Der Mann ohne Namen 00:05 Feuchtes Blau (USA 2001) Erotik

19:00 Ginseng Die Menschenwurzel aus Korea 19:45 Info 20:00 Kultur 20:10 Meteo 20:15 Traumhafte Kßsten Costa Rica – Zwischen den Ozeanen 5/10 21:00 An einem Sommertag (F 2006) Thriller von Franck GuÊrin mit Baptiste Bertin, Catherine Mouchet 22:30 Der Jakobsweg 00:05 Hannah (D 2006) Drama von Erica von Moeller 01:25 Der letzte Zeuge Die Sensationsreporterin

17:00 Criminal Intent – Das Verbrechen im Visier Spurlos 17:45 Criminal Intent – Das Verbrechen im Visier Todesfalle 18:35 CSI – Las Vegas Katz und Maus 19:25 CSI – Las Vegas Falsche Fährten 20:15 CSI – Las Vegas Schweres Kaliber 21:05 CSI – New York Bombenalarm 21:55 Criminal Minds Das Zeichen 22:45 SwissQuiz 2Night

RTL 2

VOX

3 SAT

TC CINEMA

18:00 Immer wieder Jim Jetzt wird gegrillt! 18:30 Immer wieder Jim Devlins und kein Ende 19:00 Schau dich schlau! 20:00 News 20:15 Police Academy ... dĂźmmer als die Polizei erlaubt (USA 1983) KomĂśdie 21:10 Kino-Tipp 21:15 Police Academy (USA 1983) (Fortsetzung) 22:15 Im Land der RaketenwĂźrmer (USA 1990) HorrorKomĂśdie 23:10 Kino-Tipp

18:00 Wissenshunger 19:00 Das perfekte Dinner Tag 5: Dagmar/ Essen 19:50 Unter Volldampf Tag 5: Restaurant Die Godesburg/ Bonn 20:15 Unser Traum vom Haus 21:15 Ab ins Beet! Die Garten-Soap 22:20 Spiegel TV Thema Ich bin ein gÜttlicher Zuhälter – Leben und Sterben einer Kiezlegende 00:20 Nachrichten 00:40 Sßddeutsche Zeitung TV

18:00 18:30 19:00 19:20 20:00 20:15

16:40 Shrek der Dritte (USA 2007) Animation von Chris Miller 18:15 Fearless (HK/USA 2006) Action von Ronny Yu mit Jet Li, Anthony De Longis, Masato Harada 20:00 Fur – An Imaginary Portrait of Diane Arbus (USA 2006) Drama mit Nicole Kidman, Robert Jr. Downey, Ty Burrell 22:00 The Return (USA 2005) Horror von Asif Kapadia mit Sarah Michelle Gellar, Peter O’Brien 23:25 Sex Dreams (I 2005) Erotik mit Katy Caro

21:00 21:30 22:00 22:30 00:15 00:45

ARD-exclusiv nano heute Kulturzeit Tagesschau Die grossen Kriminalfälle Der Totmacher Rudolf Pleil auslandsjournal extra 3satbÜrse Fremder Stern Texas Der Tod und das Mädchen (USA 1994) Thriller Ich bin Ich Zwillings-Doku 10 vor 10



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rätsel rätsel

4. Februar 2008 22. August 2008

Wir suchen: BEGRIFFE, DIE «LICHT» BEINHALTEN Militär!! it Militä i t mit beginnt Tipp: Das gesuchte Wort b

diewand

Teilnahme per SMS Schicken Sie WAND gefolgt von Ihrer Lösung an die 970 (CHF 1.50/SMS). Bsp.: WAND HAFTPFLICHT an die 970.

Hinter verschiedenen Feldern haben wir Wörter versteckt. Lösen Sie als erster eines der gesuchten Felder auf, gehört Ihnen der entsprechende Betrag.

Teilnahme per WAP Kostenlose Teilnahme unter http://wapteilnahme-online.vpch.ch/ WAND970 Das Spiel wird bis 24. August 2008 um 24.00 Uhr gespielt. Lösung kann auch aus mehreren Wörtern bestehen. Auflösungen werden in der Folgewoche publiziert. Sie erfahren sofort, ob Sie gewonnen haben oder nicht! Max. 100 Teilnahmen/Kalendertag.

Auflösung der letzten Woche, «Disney-Figuren»: 50 Fr. PLUTO (M. Studier, Turbenthal), 100 Fr. KLARABELLE KUH (M. Studier, Turbenthal), 150 Fr. TRACK (S. Märkli, Zürich), 200 Fr. LOUIE (K. Furter, Zürich), 250 Fr. SALLY CARRERA (ungelöst), 300 Fr. HADES (ungelöst), 400 Fr. TWEEDLE DUM (ungelöst), 1000 Fr. GEPPETTO (B. Lehner, Zürich), 2000 Fr. COBRA Supertipp: Um täglich einen Tipp zu erhalten, BUBBLES (ungelöst) senden Sie START HINT an 970 (CHF 0.70/SMS)

Zu gewinnen:

3950

FRANKEN

preisfrage Wieviel Speicherplatz verfügt der zu gewinnende iPod Shuffle? A 2 GB B 20 GB Per SMS Schicken Sie PREISFRAGE gefolgt von Ihrem Lösungsbuchstaben und Ihrer Adresse an die 970 (CHF 1.50/SMS). Per WAP Kostenlose Teilnahme unter http:// wapteilnahme-online.vpch.ch/PCH51516 Teilnahmeschluss ist der 24. August 2008 24.00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Rechtsweg ausgeschlossen. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Unter allen Teilnehmern mit der richtigen Antwort wird der Preis verlost.

Infodienst: Sie können jederzeit it erfahren, f h welche l h Wörter Wö t bereits b it gelöst lö t wurden. d Senden Sie einfach GELOEST per SMS an die 970 (CHF 0.50 / Anfrage).

Dank dem Speicher von 2 GB können Sie bis zu 5000 Songs auf das Leichtgewicht laden! Dank des Clips lässt sich der iPod shuffle praktisch überall befestigen – am T-Shirt, am Hemdkragen oder an der Hosentasche. sentasche. n Dank dem mitgelieferten Dock können Sie Ihren iPod Shuffle ganz einfach laden und synchronisieren. Mit der iTunesFunktion «automatisch füllen» erleben Sie Ihre Musik nach jedem Synchronisieren neu!

Zu gewinnen:

Sudoku leicht

5 6 1 8 4 5

iPOD SHUFFLE 2GB im Wert von

109 FRANKEN

2 4 5 7 1 4

5 3

3

3 3

7 9

4 7 8 5

7 9 1 6 8 7

Kreuzworträtsel Die Reiselust packt auch den CharminBär. Dieser ist mit einer grossen Sommerpromotion noch bis Oktober auf grosser Reise und hat tolle Gewinne im Gepäck. Charmin soft & fresh sind die idealen Begleiter für unterwegs. Die feuchten Toilettentücher sorgen für unübertroffene Sauberkeit und ein herrlich frisches Gefühl. Charmin feuchte Toilettentücher gibt es auch mit Kamille (soft & care) der Aloe (soft & fresh).

Täglich 50 Fr. zu gewinnen oder diese Woche

1 x EIN CHARMINKOFFERSET

(Trolley, Beautycase und Laptoptasche) im Wert von

470 FRANKEN

Per SMS Schicken Sie PUNKT, Lösungswort, Name & Adresse per SMS an die 970 (CHF 1.–/SMS). Per Telefon Wählen Sie die 0901 560 001 (CHF 1.–/Anruf). Per WAP http://wapteilnahmeonline.vpch.ch/PCH51511 (Teilnahme nur mit Mobiltelefon, da WAP) Teilnahmeschluss heute, 24:00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Rechtsweg ausgeschl. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Lösung 20.08.: DRESSUR

Gewinnerin vom 20.08. (50 Franken): Tilly Stuber, Zuchwil


comic 23

22. August 2008

Hägar

Pohls Unarten

Divine Comedy

Shit happens

Knallfroschs Freunde

Horoskop Wassermann 21.1.–18.2.

Heute kann alles passieren. Sie haben es selber in der Hand, ob Sie dem Tag ein gutes oder ein schlechtes Ende verpassen möchten.

Fische 19.2.–20.3.

Lassen Sie sich nicht auf eine Provokation eines Freundes ein und zeigen Sie ihm auf, wie unsinnig sein Verhalten Ihnen gegenüber ist.

Widder 21.3.–20.4.

Eine gesunde Ernährung ist der Schlüssel zu Ihrem Wohlbefinden. Besonders im Moment sammeln Sie damit viel positive Energie.

Stier 21.4.–20.5.

Verbringen Sie Ihre Freizeit heute mit sportlicher Betätigung und laden Sie am besten einen Freund dazu ein. Zu zweit macht es mehr Spass.

Zwillinge 21.5.–21.6.

Sind Sie sich im Moment nicht sicher, was Sie für Ihren Partner empfinden? Gönnen Sie sich ein paar Tage Ruhe, um Klarheit zu schaffen.

Krebs 22.6.–22.7.

Verhalten Sie sich einer Kollegin gegenüber nicht nachtragend. Sie hat aus ihren Fehlern gelernt und bemüht sich sehr um ihre Freundschaft.

Löwe 23.7.–23.8.

Um genügend Ausgleich zum Beruf zu bekommen, sollten Sie dieses Wochenende wegfahren und etwas Neues und Spannendes erleben.

Jungfrau 24.8.–23.9.

Zeit kann Ihnen niemand stehlen. Nehmen Sie sich genug davon, um eine Entscheidung zu treffen, die Ihr weiteres Leben stark beeinflusst.

Waage 24.9.–23.10.

Ihre Gedanken führen Sie heute zum Teil an der Nase herum und lenken Sie vom Arbeitsalltag ab. Versuchen Sie, sie zu ignorieren.

Skorpion 24.10.–22.11.

Ist Ihnen noch unklar, was ein Freund mit einer Anmerkung diese Woche gemeint haben könnte? Sprechen Sie ihn nochmals darauf an.

Schütze 23.11.–22.12.

Sie fühlen sich normalerweise wohler im Hintergrund. Heute jedoch dreht sich alles nur um Sie. Geniessen Sie das Bad in der Menge.

Steinbock 23.12.–20.1

Geduld, Geduld. Es bringt nichts, eine Entscheidung von Ihrem Partner mit Druck zu erzwingen. Es ist für Sie beide besser, wenn er sie in Ruhe überdenkt.


24

wetter

22. August 2008

Schweiz heute

Ferienwetter

Schaffhausen 15°/25°

Basel 16°/25°

St.Gallen 13°/23°

Zürich 14°/25° Luzern 15°/26° Bern 14°/24°

Fribourg 14°/24°

Genève 15°/24°

Altdorf 15°/26°

Chur 14°/25°

Sion 15°/25° Lugano 17°/26°

Prognose: Teilweise sonniges Wetter, aus Westen im Laufe des Tages zunehmend bewölkt. Im Süden ziehen schon am Vormittag vermehrt Wolken auf und setzen Niederschläge ein. Im Norden regnet es erst gegen Abend, im Osten in der Nacht auf Samstag..

Aussicht

Sa

So

sonnig

28° 33°

Rom

schön

Wien

Regenschauer

25°

Paris

sonnig

23°

Nizza

schön

26°

Gran Canaria

schön

23°

Havanna

Regenschauer

33°

London

Regenschauer

19°

Athen

schön

34°

Bangkok

Regenschauer

32°

Kreta

schön

29°

Mallorca

sonnig

26°

Berlin

Regenschauer

21°

Rio de Janeiro Regenschauer

26°

New York

schön

26°

Los Angeles

schön

22°

Stockholm

schön

19°

Sydney

Regenschauer

14°

Tunis

schön

36°

Allgemeine Lage: Ein ausgedehntes Tief liegt über Nordeuropa. Eine Kaltfront erreicht im Laufe des Tages die Schweiz.

Mo

Di St. Gallen Bodensee West Bodensee Mitte Bodensee Ost Oberer Zürisee Walensee

St. Gallen 13°/20°

11°/22°

14°/24°

14°/25°

16°/22°

14°/25°

17°/27°

17°/28°

Süden

Nächstes

12h

80%

Max 24°

Übernächstes

8h

40%

Max 27°

UV Index mittel mittel mittel mittel mittel

Wasser (chemische Formel H2O) ist eine Verbindung aus Wasserstoff (H) und Sauerstoff (O). Es ist die häufigste und wichtigste Verbindung: 71 % der Erdoberfläche bestehen aus Wasser. Ohne Wasser ist kein Wetter möglich: Luft verändert ihr Verhalten je nach Feuchtigkeitsanteil. Ein grosser Teil der Wärme auf der Erde ist im Wasser gespeichert.

St. Gallen 13°/23°

Wattwil 13°/24°

1°/12° 10°/21° 2°/13°

Wind W 10-20 km/h NW 10-20 km/h NW 10-20 km/h W 10-15 km/h W 10-15 km/h

Wasser

Region heute

Rapperswil-Jona 14°/25°

Badewetter

Wasser 20° 20° 19° 19° 17°

Wetterlexikon

Welches Wochenende ist besser?

Säntis Schwägalp Churfirsten

Barcelona

Appenzell 13°/23° Walenstadt 14°/24°

Buchs 14°/24°

Sargans 14°/24°


«Ich war ein Vollidiot.» Marcello Lippi,, neuer alter Nationaltrainer Italiens, bedauert heute öffentlich seinen Rücktritt nach dem Gewinn des WM-Titels 2006.

22. August 2008

Sutter Hitzfeld sorgt für frischen Wind 4:1-Sieg

im ersten Spiel: Einen besseren Einstand kann sich ein Trainer kaum wünschen. Was Ottmar Hitzfeld besonders freuen dürfte: Die neuen von Alain Sutter «.ch»-Kolumnist und Spieler haben Experte des Schweizer der Nati neue Fernsehens Impulse gebracht. Stocker und Nef haben Tore geschossen, Abdi hat deren zwei vorbereitet und auch Nkufo hat das Vertrauen gerechtfertigt, das ihm der neue Trainer gibt. Das zeigt: Hitzfeld hat ein Gefühl für die richtigen Entscheidungen.

Eitel Sonnenschein also?

Nein! Ich kann mir vorstellen, dass Ottmar zwischen der 45. und der 65. Minute das eine oder andere Mal gedacht hat: Auf welchem Planeten bin ich hier gelandet? Was ist da los? Im Stadion kam man sich vor wie an einem Geisterspiel und auf dem Rasen fand eine Fehlpassorgie ohne jeden Spielrhythmus statt. Das alles war weit weg vom Niveau, das sich Ottmar gewohnt ist. Er hat gemerkt: Jetzt bin ich also angekommen in der Provinz.

Trotz dem 4:1und trotz all dem Positiven, das ich erwähnt habe: Da wartet noch viel Arbeit auf den neuen Trainer, auf die Mannschaft und auf jeden einzelnen Spieler. Das erste Zeichen hat Ottmar Hitzfeld richtig gesetzt: Er bietet nur Spieler auf, die in ih-

rem Verein Stammspieler sind. Jeder, der nicht Stammspieler ist, hat vom neuen Trainer erfahren: Du musst noch mehr trainieren, noch mehr machen. Sonst bist du in der Nati fehl am Platz.

In den letzten vier Jahren

habe ich im Nati-Umfeld immer die gleichen Leute gesehen. Jetzt in Genf habe ich den frischen Wind richtiggehend gespürt. Diese junge Nationalmannschaft hat Potenzial. Und dank Hitzfeld sind die Leistungskultur und der Konkurrenzkampf zurück in der Nati. Das gibt eine gute Dynamik.

Einer der Gewinner des Zypern-Spiels: Debütant Valentin Stocker. Bild: Keystone

pluspunkte der woche Usain Bolt Doping-Spekulationen hin oder her: Solange gegen den eben 21 Jahre alt gewordenen Jamaikaner kein positiver Dopingbefund vorliegt, bleibt er mit Gold und Fabelweltrekord über 200 m einer der Überflieger der zweiten Olympia-Woche. Ottmar Hitzfeld Der Süddeutsche sorgt in der Schweizer Nationalmannschaft nach der Ära Kuhn für Aufbruchstimmung. Im ersten Test gegen Zypern setzte er gleich fünf Debütanten ein. Jelena Isinbajewa Die Russin sicherte sich in Peking mit ihrem 24. Weltrekord im Stabhochsprung ihr zweites Olympia-Gold. (mh)

minuspunkte der woche Franco Marvulli Mit Madison-Partner Bruno Risi eine der grossen Schweizer Medaillenhoffnungen, kehrte mit leeren Händen heim. Eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse bremste ihn. Cristina Liebherr Ihr Spitzenpferd No Mercy hatte kein Erbarmen mit der Springreiterin. 23 Punkte im Team-Wettbewerb bedeuten auch das Olympia-Aus fürs Einzel. Schweizer Triathleten Erstmals gab es in dieser Sportart keine Olympia-Medaille für die Schweiz. (mh)


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sport fussball

Axpo Super League 6. Runde, morgen Vaduz – Sion

17.45 Uhr

Sonntag Xamax – Grasshoppers Luzern – Young Boys Zürich – Basel

Challenge League 5. Runde, heute 19.45 Uhr 19.45 Uhr 19.45 Uhr

morgen Locarno – St. Gallen Thun – Schaffhausen Biel – Yverdon

GP Europa Die Formel 1 erobert die Alinghi-Stadt Von Vanessa Georgoulas

16.00 Uhr 16.00 Uhr 16.00 Uhr

Gossau – Winterthur ChdF – Stade Nyonnais Lausanne-Sport – Wohlen

22. August 2008

18.00 Uhr 18.00 Uhr 18.30 Uhr

Erstmals kurven die Formel-1-Boliden durch die Strassen von Valencia. Die Strecke führt an der Alinghi-Station vorbei – ein Zankapfel. Valencia gilt spätestens seit Alinghis Titelverteidigung im America's Cup 2007 als Schweizer Pflaster. Doch an diesem Sonntag (14 Uhr) verkommt die Basis des SegelTeams zum Nebenschauplatz: Die vorbeibrausenden Boliden stehlen den ansässi-

gen Segelteams die Schau. Diese versuchen mit Werbeschriftzügen auf ihren Werkshallen das Beste aus ihrer Nebenrolle zu machen – sehr zum Ärger der RennVeranstalter, die keine Gratis-TV-Werbung machen wollen. Ob der pompöse Se-

gelhafen während des Rennens im Fernsehen zu sehen sein wird, steht noch aus. Training entscheidend Nicht nur die Organisatoren stellt das GP-Debüt vor Probleme: Während die TeamStrategen mit mehr Unfällen rechnen, müssen die Piloten eine neue Strecke lernen, diese also im Simulator und vor Ort studieren. Dabei können sie auf keinerlei Erfahrungswerte zurückgreifen: «In Sachen Charme und

Anspruch könnte dies dem GP Monaco am nächsten kommen», freut sich BMWSauber-Pilot Nick Heidfeld. Die Streckencharakteristik sei jedoch völlig anders. «Es gibt aus Sicherheitsgründen viele Auslaufzonen, das ist nicht typisch», pflichtet ihm Teamkollege Robert Kubica bei und fügt an, dass dem heutigen freien Training wegen der fehlenden Erfahrungswerte noch mehr Wichtigkeit zukommt als auf bekannten Strecken.

Sonntag Servette – Concordia Basel

16.00 Uhr

Montag Wil – Lugano

Star TV 20.00 Uhr

ATP-Chef De Villiers geht auf Jahresende Tennis Der Chef der Spielerorganisation ATP, Etienne de Villiers, will seinen zum Jahresende auslaufenden Vertrag nicht verlängern.

Olympia-Revanche an Weltklasse Zürich Leichtathletik Bei Weltklasse Zürich

starten am 29. August im Zürcher Letzigrund neben Doppel-Olympiasieger und Weltrekordhalter Usain Bolt (Jam) auch Richard Thompson (Tri), Tyson Gay, Walter Dix und Shawn Crawford (alle USA) sowie Churandy Martina (NL Antillen).

Sturm Graz holt Ex-Bebbi Kreuzer Fussball Oliver Kreuzer (42), Ex-

Die Vorbereitungen für die GP-Premiere auf den Strassen Valencias laufen auf Hochtouren. Bild: Keystone

Cup-Auslosung live im Internet

Spieler und Ex-Teammanager beim FC Basel, ist neuer Sportdirektor beim österreichischen Tabellenleader und FCZ-Uefa-Cup-Qualifikationsgegner Sturm Graz. Der Deutsche war bis September 2007 bei Salzburg Sportdirektor.

Kompany wechselt in die Premier League Fussball Vincent Kompany (22/Be) wechselt vom Hamburger SV in die englische Premier League zu Gelson Fernandes' Klub Manchester City. (si)

Jubaira Bachmann. Bild: Key

Heute findet auf dem ­Gurten die Auslosung der ersten Runde des Schweizer Cups 2008/2009 statt – und auf www.punkt.ch können Sie live dabei sein! Sport.ch produziert ab 11.30 Uhr eine Livesendung, die von Jubaira Bachmann (Musikchefin, Viva TV) ­moderiert wird. Auf www.punkt.ch sind Sie aber auch über das ganze Wochenende sportlich immer am Ball.

Sie finden Fakten, Storys, Bildergalerien zu ­Olympia. Sie werden via Liveticker über den GP in Valencia und die Spiele der Super League informiert. Und am Sonntag beginnt der Countdown zur Eishockey-Saison – mit ­Fakten und Hintergründen. Klicken Sie rein!

Sport live >>>www.punkt.ch

Leichte Gegner am US Open Roger Federer trifft am Montag zum Auftakt des US Open auf den Argentinier Maximo Gonzalez (ATP 114). Erster Gegner des Westschweizers Stanislas Wawrinka ist der Italiener Simone Bolelli (ATP 47). Auf Patty Schnyder (WTA 16) wartet eine noch zu ermittelnde Qualifikantin, auf Timea Bacsinszky (WTA 59) die Französin Virginie Razzano (WTA 32). (si)


olympia 27

22. August 2008

Röthlin «Ich bin in der besten Form meines Lebens» Von Peter A. Frei

Als «wildes Rennpferd in der Box» bezeichnet Viktor Röthlin seinen Körper vor dem Marathon. Der Sonntag soll zum Karriere-Höhepunkt des Obwaldners werden. Röthlin hofft, dass er es schafft, «mein Spiel zu spielen». Er hofft, dass es so gut gelingt wie in Göteborg und in Osaka. Dort wurde er 2006 EM-Zweiter respektive 2007 WM-Dritter. Optimale Bedingungen Zehn Athleten müssten, zehn weitere Athleten könnten laut Röthlin eine Medaille gewinnen. Er selber ist für den harten Kampf optimistisch. «Ich bin in der besten Form meines Lebens», sagt der 33-Jährige. Er habe in China «optimale Bedingungen vorgefunden und konnte die letzte Phase der Akklimatisation wie gewünscht gestalten». Vor dem 18. Marathon seiner Karriere konnte die grösste Schweizer Leichtathletik-Hoffnung alle geplanten Aktivitäten durch-

Beachvolleyball Kerri Walsh/Misty May-Treanor haben als erstes Beachvolleyball-Team zum zweiten Mal Olympia-Gold gewonnen. Das 21:18, 21:18 gegen die Chinesinnen Tian Jia/Wang Jie war ihr 108. Sieg in Folge. Die Amerikanerinnen blieben im Turnier ohne Satzverlust.

führen. Seit dem 17. Februar, als er nach chaotischer Vorbereitung (Abbruch des Trainingslagers in Kenia wegen politischer Unruhen) mit 2:07:23 Schweizer Rekord erzielt hatte, ist Röthlin im Training über 100 Marathon-Strecken gelaufen, über 4500 km. Und das ohne körperliche Beschwerden. «Ich bin happy, dass ich die Vorbereitung so abschliessen konnte», sagt er. Er sei auf einer Zehnerskala bei 9,9 angelangt. Einen seiner berühmten Träume, die sich in den Rennen erfüllte, hatte Röthlin noch nicht. «Ich habe nur einen komischen Traum gehabt. Ich war nicht am Start.»

Kerri Walsh (l.) und Misty May.

Blonska war definitiv gedopt – Ausschluss Leichtathletik Der Dopingfall der ukrainischen Top-Siebenkämpferin Ludmilla Blonska ist amtlich. Wie erwartet hat auch die Analyse der B-Probe zu einem positiven Resultat geführt. Die Olympia-Zweite wird per sofort von den Spielen ausgeschlossen. Die Kontrolleure hatten bei ihr das anabole Mittel Methyltestosteron festgestellt.

Viktor Röthlin ist für den Marathon optimistisch.

Grosser Empfang für Judoka Aschwanden

Bild: Keystone

Krebs besiegt – zu Gold geschwommen

Maarten van der Weijden kann wieder lachen. Bild: Keystone

US-Frauen sind nicht zu schlagen: 108. Sieg

Maarten van der Weijden (27) lächelt in die Kameras. Er präsentiert stolz die Goldmedaille, die er im 10-Kilometer-Schwimmen gewonnen hat. Es ist sein zweitgrösster Erfolg. Den grössten Sieg in seinem Leben hat der Holländer ausserhalb des Wassers gefeiert. Denn 2001 war bei ihm Leukämie diagnostiziert worden. «Die Ärzte haben damals für mich gekämpft, ich habe erst heute gekämpft», sagt Van der Weijden und spricht

über seine Krankheit, die er dank einer Stammzellentransplantation vollständig überwunden hat. «Es hat mich gelehrt, nur an den nächsten Schritt zu denken, geduldig zu sein. Wenn du mit solchen Schmerzen im Krankenhausbett liegst, denkst du nicht an den nächsten Monat, sondern an die nächste Stunde.» Diese Erfahrung habe ihn zu der erfolgreichen Wartestrategie im Freiwasserrennen geführt. (si/red)

Judo Sergei Aschwandens langjährige Wohngemeinde Bussigny VD wird den Schweizer Judoka am 28. August mit einem Empfang für den Gewinn der Olympia-Bronzemedaille ehren. Laut Manager Alberto Manca sind alle Einwohnerinnen und Einwohner zu einem Apéro eingeladen. Er rechnet damit, dass rund 2000 Personen erscheinen.

Unfall-Gefahr: Regen stoppte BMX-Athleten BMX Starker Regen hat zur Verschiebung der BMX-Halbfinals und -Finals von gestern auf den Freitagmorgen geführt. Das Sturzrisiko wäre zu gross gewesen. In den Halbfinals sind mit Roger Rinderknecht und Jenny Fähndrich zwei Schweizer am Start. (si)


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olympia 29

22. August 2008

medaillenspiegel Land

Gummi-Olga Ob die Russin Olga Kapranova eine Frau ohne Rückgrat ist, wissen wir nicht.

Sicher ist, dass in der Rhythmischen Gymnastik grosse Beweglichkeit gefragt ist. Bild: Keystone

Finals

rad bmx

beachvolleyball

Anhaltender Regen hat zur Verschiebung der BMX-Halbfinals und -Finals vom Donnerstag auf den Freitagmorgen geführt.

Frauen. Gold: Walsh/May-Treanor (USA). Silber: Tian/Wang (China). Bronze: Xue/Zhang (China).

fussball Frauen. Gold: USA. Silber: ­Brasilien. Bronze: Deutschland.

leichtathletik Frauen. Gehen 20 km. Gold: Kaniskina (Russ). Silber: Tysse Plätzer (No). Bronze: Rigaudo (It). Speer. Gold: Spotakova (Tsch). Silber: Abakumowa (Russ). Bronze: Obergföll (De). 200 m. Gold: Campbell-Brown (Jam). Silber: Felix (USA). Bronze: Stewart (Jam). Männer. Dreisprung. Gold: Evora (Por). Silber: Idowu (Gb). Bronze: Sands (Bahamas). 400 m. Gold: Merrit (USA). ­ ilber: Wariner (USA). Bronze: S Neville (USA). 110 m Hürden. Gold: Robles (Kuba). Silber: Payne (USA). Bronze: Oliver (USA).

moderner fünfkampf Männer. Gold: Moisejew (Russ). Silber: Krungolcas (Lit). Bronze: Zadneprovskis (Lit).

reiten Einzel. Gold: Lamaze (Ka), ­ ickstead. Silber: Bengtsson H (Sd), Ninja. Bronze: Madden (USA), Authentic. Ferner: 10. Guerdat (Sz), Jalisca Solier. 23. Schurtenberger (Sz), Cantus und Schwizer (Sz), Nobless.

Star. Gold: Percy/Simpson (Gb). Silber: Loof/Ekström (Sd). Bronze: Scheidt/Prada (Br). ­Ferner: 5. Marazzi/De Maria (Sz).

softball Frauen. Gold: Japan. Silber: USA. Bronze: Australien.

taekwondo Männer. Bis 68 kg. Gold: Son (SKor). Silber: Lopez (USA). Bronze: Sung (Taiwan) und ­Tazegül (Tür).

Frauen. Bis 57 kg. Gold: Lim (SKor). Silber: Tanrikulu (Tür). Bronze: Lopez (USA) und Zubcic (Kro).

wasserball Männer. Gold: Holland. Silber: USA. Bronze: Australien.

wasserspringen Frauen. Turm 10 m. Gold: Chen (China). Silber: Emilie Heymans (Ka). Bronze: Wang (China).

ringen Männer. Freistil. Bis 84 kg. Gold: Mindoraschwili (Georgien). Silber: Abdusalomow ­(Tadschikistan).Bronze: Danko (Ukr) und Ketojew (Russ). Freistil. Bis 96 kg. Gold: Muradow (Russ). Silber: Taimuras (Kas). Bronze: Gasjumow (Aser) und Gogschelidse (Georgien). Freistil. Bis 120 kg. Gold: Taimasow (Usb).Silber: Achmedow (Russ). Bronze: Musulbes (Slk) und Mutalimow (Kas).

15 34 12 16 13 8 10 6 7 5 5 3 12 5 1 7 4 3 1 1 0 6 4 3 0

22 32 11 19 14 12 6 9 8 4 9 1 14 2 3 5 1 0 5 1 3 6 2 8 3

programm Finals Beachvolleyball: Männer 5.00 Fussball: Männer 13.00 Kanu: Männer. Kajak-Einer. 1000 m 9.30 Männer. Canadier-Einer. 1000 m  9.45 Männer. Kajak-Zweier. 1000 m  10.35 Männer. Canadier-Zweier. 1000 m 11.05 Männer. Kajak-Vierer. 1000 m 11.20 Frauen. Kajak-Vierer. 500 m  10.20 Landhockey: Frauen 14.30 Leichtathletik: Männer. 50 km Gehen 1.30 Männer. Weitsprung  13.20 Männer. Stab  13.55 Männer. Zehnkampf 15.40 Männer. 4 x 100 m 16.10 Frauen. 5000 m  14.40 Frauen. 4 x 100 m  15.15 Moderner Fünfkampf: Frauen  14.00 Rad BMX: Männer  ab 3.00 Frauen  ab 3.00 Rad MTB: Frauen. Cross Country  9.00 Taekwondo: Frauen. Bis 67 kg  14.00 Männer. Bis 80 kg 14.15 Tischtennis: Frauen. Einzel  14.30

Schweizer im Einsatz

schwimmen Männer. Marathon 10 km. Gold: Van der Weijden (Ho). Silber: Davies (Gb). Bronze: Lurz (De).

segeln Männer. Tornado. Gold: Echavarri/Paz (Sp). Silber: Bundock/ Ashby (Au). Bronze: Lange/ Espinola (Arg).

Gold Silber Bronze

1. China 46 2. USA 29 3. Grossbritannien 17 4. Russland 16 5. Australien 11 6. Deutschland 11 7. Südkorea 10 8. Japan 9 9. Italien 6 10. Holland 6 11. Ukraine 5 12. Jamaika 5 13. Frankreich 4 14. Spanien 4 15. Rumänien 4 16. Kanada 3 17. Polen 3 18. Tschechien 3 19. Neuseeland 3 20. Slowakei 3 3 21. Georgien 22. Kuba 2 23. Kenia 2 24. Weissrussland 2 28. Schweiz 2

Kubas Ringer Batista ist gegen den Georgier G ­ ogschelidse in schmerzhafter Rücklage. Entfesseln konnte er sich nicht mehr, sein Gegner gewann Bronze. Bild: Keystone

Jenny Fähndrich 3.00 Rad, BMX Petra Henzi 9.00 Rad, Mountainbike, Cross Country Flavio Marazzi/Enrico De Maria 7.00 Segeln, Star Roger Rinderknecht 3.00 Rad, BMX Natalie Schneitter 9.00 Rad, Mountainbike, Cross Country Belinda Schreiber ab 2.30 Moderner Fünfkampf


30

olympia

auf den

punkt

Jürg Kaufmann Segel-Experte

Der Medaillentraum ist

geplatzt, gegeben haben sie alles. Vielleicht war es einfach ein wenig Glück, das fehlte. Marazzi/De Maria segelten im Medal Race auf Rang 2. Super! Und für mich ein Wechselbad der Gefühle.

Der Start ist gut. Die beiden

sind in einer starken Position. Nach dem ersten Kreuz runden sie die Boje als Dritte. Ich will schon fast jubeln. Doch Marazzi/De Maria sind erst am Anfang des Laufes. Die Quittung kommt auf dem Vorwind-Kurs. Es läuft nicht, und schon sind sie bei der Boje das Schlusslicht. Das Niveau ist hoch, Fehler werden nicht verziehen.

22. August 2008

Segeln Starker Schluss – aber die Medaille verpasst Von Philipp Bärtsch

Rang 2 im Medal Race. Aber Flavio Marazzi (30) und Enrico De Maria (31) verpassten im Starboot als Fünfte eine Medaille. Die Top-Segler haben das Ziel «Medaillengewinn» immer deutlich formuliert. Es wurde verpasst, aber die Enttäuschung hielt sich gestern in Grenzen. «Es ist die berühmte Sache mit dem weinenden und dem lachenden Auge», sagte Vorschoter De Maria. «Bis

zuletzt haben wir daran gedacht, dass es noch reichen könnte. Jetzt ist auch alles Hoffen vorbei.» Steuermann Marazzi liess nach dem Wettkampf keine Zweifel offen: «Wenn wir immer so gut gesegelt wären, hätten wir die Medaille gewonnen.»

Mit den Laufrängen 4, 1 und 2 bewiesen die Europameister in den letzten drei Wettfahrten, dass sie zu allem fähig sind. Doch weil es zu Beginn schlechte Tage gab, reichte es nicht. «Wir haben am Anfang der Regatta zu viele Fehler gemacht», so De Maria. Weiterer Versuch? Wie die anderen Schweizer Olympia-Segler machen die beiden Aushängeschilder in den nächsten Wochen eine Auslegeordnung. «Wieso

sollten wir nicht noch einmal angreifen?», fragte Marazzi gestern kämpferisch. Klar ist für den Familienvater, dass das Segeln weiterhin hohe Priorität geniessen soll. Ob im Starboot oder in einem nichtolympischen Bereich. «Ich kann mir im Moment nicht vorstellen, täglich zehn Stunden im Büro zu sitzen.» De Maria, der mit Alinghi zweimal den America’s Cup gewonnen hat, plant im Moment dagegen nur etwas: «Ferien!»

«Hohes Niveau, Fehler werden nicht verziehen» Das schmerzt. Aber Kopf

hoch, es geht wieder rauf gegen den Wind. Und es läuft wie geschmiert. Platz um Platz machen sie gut und runden die nächste Boje auf dem zweiten Rang. Vor ihnen sind die Weltmeister aus Polen, hinter ihnen versucht die Weltelite aufzuschliessen. Welle um Welle kämpfen sie sich zur Ziellinie.

Durchs Ziel segeln Flavio und

Enrico als Zweite. Die Polen sind vorne. Fünfter Platz, Medaille knapp verpasst. Die ersten Regatten liefen nicht wie geplant, und diese Punkte sind ausschlaggebend.

Vorschoter De Maria (links) und Steuermann Marazzi: In Athen reichte es für Rang 4, in Peking für den 5. Platz. Bild: Keystone

US-Stars: Flinke Beine, lahme Finger

Ein wenig enttäuscht, aber trotzdem zufrieden kommen Flavio Marazzi und Enrico De Maria in den Hafen zurück. Mit einem Diplom im Sack. Sie wissen wieder, wie nahe bei Sportlern Freude und Leid beieinander liegen. Und ich, dass es beim Zuschauer gleich ist. Jürg Kaufmann (40) ist Schiedsrichter und Umpire beim Weltsegelverband ISAF und berät das Swiss Olympic Sailing Team.

Daneben: David Pattons Stabübergabe an Tyson Gay. Key

Zu den ganz grossen Verlierern der LeichtathletikWettbewerbe im 91 000 Zuschauer fassenden «Vogelnest» gehört die einst so dominante amerikanische Sprint-Armada. In den Einzelrennen stampften die Jamaikaner sie regelrecht in Grund und Boden, holten bei den Männern wie bei den Frauen Gold über 100 und 200 m. Das Elend der USA komplett machten dann die Vor-

läufe in den 4 x 100-MeterStaffeln. Nicht zum ersten Mal an internationalen Titelkämpfen präsentierten sich die US-Stars als schlechte Team-Player. David Patton und Tyson Gay vermasselten in der Herren-Konkurrenz den Finaleinzug und eine sichere Medaille. Nur Minuten später missriet auch Torri Edwards und Lauryn Williams im Frauen-Rennen die letzte Stabübergabe. (mh)


olympia 31

22. August 2008

Moissejew gewinnt zum zweiten Mal Gold Moderner Fünfkampf Als erst

zweiter Moderner Fünfkämpfer schaffte es der Russe Andrej Moissejew, zwei Mal in Folge Olympiasieger zu werden.

Amerikaner wollen lieber Geld als Gold Boxen Von den neun gestarteten

Zu früh gefreut: Der Norweger Tony André Hansen fällt wegen Doping aus der Wertung. Bild: Keystone

Erbschaft Schlecht für den Sport, gut für die Schweiz Der Dopingskandal im Springreiten beschert den Schweizern nachträglich eine Medaille, schadet dem Sport aber beträchtlich. Die vier Springreiter Tony André Hansen (No), Denis Lynch (Irl), Christian Ahlmann (De) und Bernardo Alves (Br) sind offiziell des Dopings an ihren Pferden überführt und flugs vom Einzelspringen ausgeschlos-

sen worden. Alle vier sollen sie ihre Pferde mit der durchblutungsfördernden Substanz Capsaicin eingerieben haben. Weil mit dem Befund Norwegens Spitzenreiter Hansen aus der Wertung

fällt, überholt die Schweizer Equipe im provisorischen Klassement Norwegen und liegt neu auf Platz drei. Bestätigt Camiros B-Probe den ersten Verdacht, was höchstwahrscheinlich ist, erhält die Schweiz nachträglich Bronze zugesprochen. Nächster Skandal Das Springreiten kommt nicht zur Ruhe: Auch vier Jahre nach Athen und den Manipulationen der ver-

meintlichen Olympiasieger Cian O'Connor (Irl) im Einzel und Ludger Beerbaum (De) im Team stehen die olympischen Reitspiele wieder im Schatten eines Dopingskandals. «Die neue Doping­ geschichte ist ein herber Rückschlag für die ganze ­Reiterei. Das gibt bestimmt wieder heftige Reaktionen», befürchtet Olaf Petersen, der Technische Delegierte der Wettbewerbe. (mh/si)

Vom Saulus zum Paulus zum Olympiasieger In Atlanta und Sydney war Eric Lamaze wegen Kokain-Konsums noch von den Spielen ausgeschlossen worden. Eigentlich schon auf Lebzeiten gesperrt war er wegen seiner Drogen-Eskapaden. Familiäre Probleme und Depressionen kamen hinzu. Dann folgten die Läuterung, die Begnadigung und schliesslich die Rückkehr in den Sport. Bei den olympischen ReitWettbewerben in Hong-

Eric Lamaze. Bild: Keystone

kong lachte dem Kanadier jetzt vollends das Glück. Im Stechen bezwang er mit Hickstead den Schweden Rolf-Göran Bengtsson auf Ninja und wurde Olympiasieger. Bronze sicherte sich im Stechen um Platz drei die US-Amazone Beezie Madden auf Authentic. Die WM-Zweite distanzierte die WMDritte Meredith MichaelsBeerbaum (De) auf Shutterfly um 0,12 Sekunden.

Steve Guerdat klassierte sich auf Jalisca Solier nach je einem Abwurf in beiden Umgängen als bester Schweizer auf Platz zehn. Niklaus Schurtenberger mit Cantus und Pius Schwizer mit Nobless schieden nach je zwei Fehlern im ersten Durchgang aus und klassierten sich gemeinsam als 23. Mitfavoritin Cristina Liebherr hatte im TeamReiten den Sprung in den Einzelfinal verpasst. (mh/si)

US-Boxern in Peking ist nur Schwergewichtler Deontay Wilder in den heutigen Halbfinals dabei. Der amerikanische Ex-Schwergewichts-Weltmeister Evander Holyfield hat eine einfache Erklärung dafür: «Es liegt alles nur am Geld, den Kinder wird der Irrglaube erzählt: Werde Profi, Goldmedaillen sind nicht so wichtig.»

US-Girls spielen gegen Brasilien um Gold Volleyball Die Spielerinnen aus den

USA und Brasilien bestreiten morgen den Final. Die US-Girls triumphierten gegen den dreifachen Olympiasieger Kuba 3:0. Für die USA kam auch die für Voléro Zürich spielende Passeuse Robyn Ah Mow-Santos zum Einsatz.

USA verpasst viertes Olympia-Gold in Folge Softball Die favorisierten US-Softbal-

lerinnen verloren erstmals seit fast acht Jahren ein Spiel (3:1) und mussten das anvisierte vierte OlympiaGold in Folge Japan überlassen. (si)

impressum Auflage gesamt 430 000 (Regionalausgaben in Zürich, Bern, Basel, St. Gallen und Luzern). Erscheint Montag­–Freitag Herausgeberin Media Punkt AG, Zürich Geschäftsführerin Caroline Thoma Chefredaktor Rolf Leeb Verlag und Redaktion Media Punkt AG, Thurgauerstrasse 60 Postfach, 8050 Zürich www.punkt.ch Verlag 058 680 45 00 E-Mail verlag@punkt.ch Redaktion 058 680 45 35 E- Mail redaktion@punkt.ch Druck Vorarlberger Medienhaus, Zehnder Druck Wil, Zofinger Tagblatt AG Zofingen, Sol Print Subingen Vertrieb Direct Mail Company, Reinacherstrasse 131, CH-4018 Basel Service-Line Vertrieb: 0840 840 842 Abonnements Preis für 1 Jahr 85 Franken


Freitag, 22. August 2008

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röthlin

Er fühlt sich in der Form seines Lebens seite 27

marazzi

Bronze verpasst – aber eine gute Leistung gezeigt seite 30

sutter

Das sagt er über das Debüt von Ottmar Hitzfeld seite 25

Für Steve Guerdat und Jalisca Solier gibts doch noch eine Medaille. Bild: Keystone

Doping! Schweiz erbt Bronze

Im Einzelfinal schaffte es Steve Guerdat als freuen. Der Norweger Tony André Hansen bester Schweizer auf den zehnten Platz. hat sein Pferd gedopt, jetzt erben die Dennoch kann er sich auf Edelmetall Schweizer wohl Team-Bronze. seite 31

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