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Wetter: Der Schneefall lässt langsam nach, doch es wird bitterkalt. seite 10

heute

morgen

Töff-Special Musicstar Neuheiten und Gestern hat es erste Frau Trends an der die erwischt: Michelle ist raus Swiss-Moto seiten 8 + 9

Montag, 16. Februar 2009 Zentralschweiz Nr. 31

Berlinale Goldener Bär für Claudia Llosa

Ein Drama sorgt in Berlin für fröhliche Gesichter – vor allem bei der peruanischen Regisseurin seite 12

Schweiz Wieso die SVP Wähler verliert Im jüngsten Politbarometer sackte der Wähleranteil der SVP ab: Schuld ist wohl ihr Zick-Zack-Kurs seite 3

Luzern Olympische Spiele der Jugend Die Zentralschweiz soll 2016 Austragungsort der Olympischen Spiele der Jugend werden seite 7 Fasnacht

Ausgefallene Tipps für die närrische Zeit

Noch keine Fasnachtsidee – wie wärs mit Kostümen aus der Filmwelt? seite 16 www.punkt.ch

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Cyber-Mobbing: Gefährlicher Trend im Netz Online-Täter machen vor keiner Gemeinheit halt – jetzt reagieren Plattformen wie Facebook, Netlog und Co Jugendliche beschimpfen sich virtuell immer häufiger ohne Rücksicht auf Verluste. In Deutschland ist jeder vierte Schüler von Cyber-Mobbing betroffen. In der Schweiz hat die Bundespolizei Fedpol begonnen, Daten zu erheben. Netlog ist noch vor Facebook die wichtigste Online-Community für Schüler, weiss Martin Boess, Leiter der Schweizerischen Kriminalprävention. «Früher fanden Auseinandersetzungen auf dem Schulhof statt, heute im Internet», sagt Boess. Anders als in der Schule verbreiten sich Hasstiraden und

entwürdigende Fotomontagen der Opfer heute innert Minuten in der virtuellen Welt. Die Opfer fühlen sich ausgeliefert, werden krank. Es kam auch schon vor, dass Jugendliche so lange verbal aufeinander einprügelten, bis sie dann auch physisch gewaltsam aufeinander trafen. Jetzt haben sich Netzwerke wie Facebook, Netlog und Myspace verpflichtet, Usern eine einfache Möglichkeit einzurichten, um Missbrauch zu melden und Online-Profile von Minderjährigen besser zu schützen. (mfa) seite 4

Madonna

kassiert 242 Mio pro Jahr Ihre Ehe ging in die Brüche, aber ihr Konto füllte sich prall: Popstar Madonna hat 2008 unter allen Musikern am meisten verdient – 242 Mio. US-Dollar. Das meiste kassierte sie mit ihrer «Sticky& Sweet»-Tour. Topverdiener seite 2

Tina Turner (69) rockt das volle Hallenstadion Die «Grand Old Lady» des Rock trat gestern erstmals seit neun Jahren wieder in Zürich auf. Die Wahl-Küsnachterin bestritt ihr Heimspiel so, als wäre sie nie von der Bühne weggewesen. Key


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aktuell

Frau Nörgeli

A

lso diese Finanzkrise, die öffnet den Politikern langsam die Augen. In den USA und auch in Europa wird endlich gesagt, was Sache ist: Ja, es ist alles noch viel schlimmer! Nur in der Schweiz werden wir vom politischen Personal noch immer für dumm verkauft. Unser Finanzminister scheint nach wie vor im künstlichen Koma zu sein, unsere Bankenaufsicht versteckt sich hinter dem geheimen UBS-Deal und unsere Volkswirtschaftsministerin macht an der Mustermesse einen auf sauglatt. «Es ist ganz wichtig, dass solche Messen eben auch die Konsumstimmung stimulieren. Damit geht es unserer Wirtschaft schon wesentlich besser», kicherte diese Doris Leuthard in Basel in die Mikrofone. Also lasst uns weiterhin die Konsumaffen spielen. Die drei Konsumaffen. Die drei Konsumaffen, die nichts hören, nichts sehen und nichts sagen. Unsere Regierung macht es uns ja vor.

Montag 16. Februar 2009

Madonna kassiert am meisten

Madonna 242 Mio Die Pop-Ikone war letztes Jahr auf Welttournee, unter anderem in Dübendorf.

Die Pop-Ikone verdiente im letzten Jahr 242 Mio Dollar Es ist zwar ungerecht, aber es ist immer noch oft so: Männer verdienen im gleichen Job mehr als Frauen. Nicht so im Musikbusiness: Dort herrscht Gleichberechtigung, wie Pop-Ikone Madonna beweist. Die 50-jährige US-Amerikanerin führt die Topverdiener-Liste 2008 des US-Musikmagazins «Billboard» an.

Demnach verdiente Madonna im letzten Jahr mehr als 242 Millionen Dollar. Rang zwei mit gut 157 Millionen belegt Frauenschwarm Jon Bon Jovi. Das Siegerpodest wird von Bruce «The Boss» Springsteen vervol lstä nd ig t. Der Alt-Rocker scheffelte 2008 rund 156 Mio. Dollar.

Feedback an: fraunoergeli@punkt.ch @punkt.ch

Forsche Forscher forschen

Mexiko: Bischof streikt wegen Karneval

Seit mehr als 20 Jahren wird an Partys Ecstasy geschluckt. Jetzt ist eine Studie zu den Langzeitwirkungen erschienen. Resultat: Ecstasy ist weniger gefährlich als angenommen. Studienleiter David Nutt vom britischen Advisory Council of the Misuse of Drugs sagt, Ecstasy ist weniger gefährlich als Heroin und Kokain, sogar Alkohol und Tabak seien schädlicher. Nutt betont aber zugleich, dass es keine Zweifel an der Schädlichkeit von Ecstasy gibt.

Die katholische Gemeinde Calnali wollte ihren Karneval auch noch am Aschermittwoch feiern. Doch der Bischof fand, das sei ein Tag des Gebets, an dem die Fastenzeit beginne. Aus Zorn über die unfolgsamen Schäfchen liess der Bischof die Kirchen schliessen und stellte alle Dienste ein. Es gibt keine Messen, keine Kommunion und keine Hochzeiten mehr. Zwei Verstorbene wurden schon ohne kirchlichen Segen beerdigt.

Die weiteren Topverdiener in der Musikszene waren 2008 die britische New-Wave-Band «The Police» mit Frontmann Sting (109 Mio.) und die kanadische Sängerin Celine Dion (99 Mio.). In den Top 10 finden sich auch US-Singer-Songwriter Neil Diamond, die Teenie-Band Jonas Brothers und die englischen Pop-Rocker Coldplay. (red)

Bruce Springsteen 156 Mio

Jon Bon Jovi 157 Mio

«The Boss» ist im Moment mit seinem 24. Album in den Charts. Am 30. Juni spielt er live in Bern.

«Bon Jovi» tourten 2008 um die Welt. Die «Lost Highway»-Show sahen 2 Millionen.

Leuenberger: Bundesrat bis 2011 SP-Bundesrat Moritz Leuenberger beendet die Spekulationen um seinen baldigen Rücktritt. Er will noch drei Jahre Bundesrat bleiben, im nächsten Jahr Vizepräsident und 2011 zum dritten Mal Bundespräsident werden, sagt Leuenberger zum «Sonntag». Dass es in seiner Partei Stimmen geben könnte, die sich für 2011 einen neuen Kopf wünschen, interessiert Leuenberger mässig: «Solche Einzelstimmen gibt es immer und gegenüber allen Bundesräten.» Es gehe

nicht um wahlkampftaktische Parteiinteressen, sondern um gesamtpolitische Verantwortung. Mit 13 Dienstjahren ist der 62-jährige Zürcher der amtsälteste Bundesrat.

Moritz Leuenberger. Bild: Keystone

Neonazis: Überfall auf Gewerkschafts-Bus Auf einem Autobahnparkplatz bei Jena stürmten Neonazis am Samstagabend einen Bus des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Sie verletzten fünf Businsassen. Die Opfer hatten in Dresden an einer Grossdemo gegen einen Neonazi-Aufmarsch teilgenommen. Die Demonstranten wurden am Oberkörper und im Gesicht verletzt. Die Neonazis konnten zuerst mit ihrem Bus entkommen, wurden aber später von der Polizei gestellt.


aktuell 3

Montag 16. Februar 2009

Georg Lutz über die SVP und den Kampf der Parteien um einen Bundesratssitz

«Der Zick-Zack-Kurs der SVP rächt sich»

Warum laufen der SVP die Wähler davon? Dafür gibt es drei Gründe: Erstens die Abspaltung der BDP. Zweitens rächt sich jetzt der Zick-Zack-Kurs in Sachen Personenfreizügigkeit. Und die internen Grabenkämpfe schaden der Partei. Ist Blocher zur Last geworden? Bei der SVP steht ein Generationenwechsel an. Christoph Blocher steht dem im Wege, so lange er sich selber so stark in den Mittelpunkt stellt. Auch die SP kann bei den Wählern nicht punkten. Wieso schlägt sie aus der Boni-Diskussion bei der UBS so wenig politisches Kapital? Zu lange kam von der SP kein Gegenvorschlag zum Wirtschafts- und Lohnsystem. Ausserdem verfügen in den Augen des Wählers die SVP und die FDP über die grössere Wirtschaftskompetenz als die SP. Sollte die SP mit mehr Populismus operieren? Die SVP hatte damit grossen Erfolg. Bei der SP ist die Schamgrenze dafür höher. CVP-Präsident Christoph Darbellay hat die Jagd auf den zweiten FDP-Bundesratssitz offiziell eröffnet. Wer hat den grösseren Anspruch auf den zweiten Bundesratssitz in der Mitte?

Politbarometer

Wähler entziehen der SVP das Vertrauen

«Die Grüne Partei hat heute die grössere Legitimation auf einen Bundesratssitz als die FDP oder CVP.» Georg Lutz Politologe Uni Lausanne

Sowohl CVP wie auch FDP haben sicher Anspruch auf je einen. Nimmt man die Wählerstärke als Massstab, hat die FDP derzeit den grösseren Anspruch auf den Zweiten. Aber: Rein rechnerisch hat die Grüne Partei heute einen ebenso hohen Anspruch auf einen Sitz wie CVP oder FDP auf den Zweiten. Sie anerkennen also den Anspruch der Grünen auf einen Bundesratssitz? Wenn man die Bundesratszusammensetzung als arithmetische Formel sieht, dann ja. Dafür findet sich doch nie und

CS: Dougan gesteht Fehler ein Die CS hat sich mit Kunden geeinigt, die in die zusammengebrochene US-Bank Lehman investiert hatten. Betroffen waren 2000 CSKunden. Die CS zahlt ihnen über 100 Millionen Franken. CS-Konzernchef Brady Dougan hat nun schwere Fehler in der Bankbranche eingestanden. Es werfe ein schlechtes Licht auf die Branche, wenn die CS mit ihrem Rekordverlust von acht Milliarden Franken zu den Besten gehöre, sagt Dougan zum «Sonntagsblick». Man dürfe

nicht nur den Banken die Schuld an der Finanzkrise geben, so Dougan. Leute hätten Kredite aufgenommen, die wussten, dass sie sie nicht zurückzahlen können.

Brady Dougan. Bild: Keystone

Laut dem Politbarometer der «Sonntags-Zeitung» würden nur noch 22,8 Prozent die SVP wählen. Zur Erinnerung: Derzeit kommt die Volkspartei auf 29 Prozent. Bei den übrigen Parteien hält Stagnation Einzug. Die SP käme auf 20,1 Prozent, die FDP auf 17,2 und die CVP auf 15,2 Prozent Wähleranteil. Anders das Bild beim Bundesrat. Die Regierung geniesst in der Bevölkerung vollstes Vertrauen. Allen voran Finanzminister Hans-Rudolf Merz ist mit 77 Prozent äusserst beliebt.

nimmer eine Mehrheit. Es gibt gar keine klaren Mehrheitsverhältnisse. Bei der nächsten Vakanz wird es unübersichtlich. Inwiefern? SVP und CVP wollen den zweiten Sitz, die Grünen einen, SP und FDP beide behalten. Die SVP will die SP nicht mehr im Bundesrat haben. Bei einer Vakanz stellen also drei Parteien einem Anspruch auf einen Sitz. Wie da Mehrheiten zustande kommen sollen, ist mir ein Rätsel. Und dann muss man sich ja auch noch auf eine Person einigen... vasilije.mustur@punkt.ch

UBS-Boni: 3,5 statt 2,2 Milliarden Franken Mit einem Trick sollen UBSBanker doch mehr Boni als die kommunizierten 2,2 Milliarden Franken kriegen. Insgesamt sollen 3,5 Milliarden ausbezahlt werden. Die zusätzlichen Boni werden erst im zweiten Quartal 2009 zugeteilt und belasten deshalb den Jahresabschluss 2008 nicht, berichtet der «Sonntag». Der «Sonntagsblick» spricht von ähnlichen Zahlen. Die Finanzmarktaufsicht Finma hat sie offenbar abgesegnet.

Simbabwes Präsident Robert Mugabe in Siegerpose. Bild: Keystone

Mugabe bestellt Hummer während das Volk hungert Zum 85. Geburtstag plant er ein rauschendes Fest Am 21. Februar wird Simbabwes Präsident Robert Mugabe 85 Jahre alt. Und an seinem Ehrentag will er es richtig krachen lassen. Laut Spiegel Online bestellte er für die Party 8000 Hummer, 2000 Flaschen Champagner, 500 Flaschen Whisky und 4000 Portionen Kaviar. Robert Mugabe galt zwar schon vorher als machtversessener, skrupelloser Despot. Er hatte aber immer noch Anhänger, die ihn als letzten grossen Freiheitshelden Afrikas sahen. Mit dieser Feier dürfte er es

aber auch mit ihnen verscherzen. Denn während er Wagenladungen von Luxusgütern für sein Fest ordert, kämpft sein Land mit einer Hyperinflation, sein Volk hungert und Tausende erkranken an Cholera. Bischof Tutu nennt ihn Witzfigur Der südafrikanische Friedensnobelpreisträger, Bischof Desmond Tutu, bringt es auf den Punkt, was viele denken. Mugabe sei «von jemandem, auf den wir Afrikaner stolz waren» zur «Witzfigur des afrikanischen Führers» mutiert. (red)


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aktuell

La Brévine: Minus 32 Grad – Kälterekord! Am Sonntag ist in La Brévine (NE) erneut ein Kälterekord gemessen worden. Dabei sank das Quecksilber auf Minus 32 Grad. So kalt war es dieses Jahr noch nie. Den absoluten Rekord stellte der Neuenburger Jura 1987 mit Minus 41,8 Grad auf.

Stefan Meierhans. Bild: Keystone

Preisüberwacher

Die Billag muss weg Preisüberwacher Stefan Meierhans will die Billag abschaffen: «Es gibt heute keine Berechtigung mehr für ein separates Unternehmen, das die Empfangsgebühren eintreibt», sagte er zur «Sonntags-Zeitung». Künftig will Meierhans die Gebühren mit der direkten Bundessteuer verrechnen. Mit seiner Forderung reagiert er auf die Initiative, welche die Billag abschaffen will. Auf Facebook traten über 29 000 Personen dieser Gruppe bei. (red)

Montag 16. Februar 2009

Staatshilfe: 11 324 000 000 000 Fr. Unvorstellbar: Weltweit müssen die Regierungen der taumelnden Finanzbranche mit insgesamt 11 324 Milliarden Franken unter die Arme greifen. Dabei fliessen 40 Prozent der Staatsgelder an Firmen in den Vereinigten Staaten. Das entspricht 18 Prozent des globalen Brutto-

sozialproduktes des Jahres 2007. Derzeit haben bereits 37 Länder, die EU und der internationale Währungsfonds IWF die Banken gestützt. Laut Rechnung der «NZZ am Sonntag» beteiligt sich jeder Erdenbürger mit 1665 Franken an der globalen Rettungsaktion.

Preis: Leuenberger greift die SBB an

Lawine: Zwei Menschen sterben im Schnee

SP-Bundesrat Moritz Leuenberger kritisiert die geplanten Preiserhöhungen bei der SBB scharf. «Ich bin generell kein Freund von Preiserhöhungen bei der Bahn», erklärte der Verkehrsminister im Interview mit dem «Sonntag».

Bei Klosters riss gestern eine Lawine drei Skitourengänger mit. Einer konnte sich selbst befreien, die beiden anderen starben in den Schneemassen. Auch in der Lenzerheide ging eine Lawine nieder. Die Polizei sucht nach möglichen Opfern.

Cyber-Mobbing: Digitale Erniedrigung macht Schule Jedes dritte Kind ist in Deutschland betroffen – Online-Netzwerke wollen Minderjährige nun besser schützen Sie machen sich fertig und die Online-Community liest mit. Jedes dritte Kind und jeder vierte Jugendliche war in Deutschland schon von CyberMobbing betroffen. Sie werden gehänselt, beschimpft, bedroht, ihr Foto wird Körpern von Pornodarstellern montiert, Demütigungen werden gefilmt und ins Netz gestellt. Cyber-Mobbing endet nicht nach der Schule oder der Arbeit. Zu Hause am PC wartet schon die nächste Erniedrigung. Die Opfer leiden unter Schlafstörungen, Magen- und Herzbeschwerden oder Kreislaufproblemen. In den USA brachte sich ein 13-jähriges

Mädchen um, nachdem die versuchsweise in einem Chat Mutter ihrer Freundin sie als 13-Jährige aus. «Nach 23 virtuell über Wochen fertig Sekunden wollte ein Mann Sex mit mir.» gemacht hatte. «Die Opfer Wie gross das Ausmass von Cyber- wissen oft nicht, Schutz vor Missbrauch 17 Anbieter sozialer Mobbing hierzuwie sie sich lande ist, unterwehren können.» Online-Netzwerke wie Facebook, Netsucht die Bundespolizei Fedpol. Der Barbara Schmid-Federer log oder Myspace CVP-Nationalrätin haben sich nun Bundesrat nahm kürzlich verpflich2008 ein Postulat tet, einfache Mögder CVP-Nationallichkeiten einzurätin Barbara richten, damit User Schmid-Federer an. einen Missbrauch «Mobbing, Psychomelden können. terror und sexuelle Belästigung von Kindern und Auch sollen Daten der OnlineJugendlichen häufen sich im Profile von Minderjährigen beInternet», sagt sie. Sie gab sich sonders geschützt werden. (mfa)

So schützen Sie sich Gesundes Misstrauen: Keine Adresse oder Telefonnummer posten, keine Bilder verschicken und keine persönlichen Treffen ausmachen. Sperren: Per Mausklick können Täter gesperrt oder gemeldet werden. Die meisten Netzwerke bieten solche Features an. Beweise sichern: Die Nachricht speichern. Die Polizei kann den Täter eventuell über die IP-Adresse identifizieren. Hilfe suchen: Eltern, Lehrer, den Provider oder in ernsten Fällen die Polizei informieren.

China und Indien heizen die Klimaerwärmung an Flächenbrände und Eisschmelze wären die Folge

«Maaaami, ich habe sooooo fest Hunger!»

Das neugeborene Flusspferdchen (Mitte) im Berliner Zoo und seine etwas ältere Halb-Schwester (links) wollen an die Zitze. Mami Nicole (rechts) bleibt aber ruhig. Da Flusspferdweibchen ihren Nachwuchs unter Wasser säugen, müsste sie ins kühle Nass steigen. Das will sie jetzt nicht. Bild: Key

Die Erde erwärmt sich stärker als bisher befürchtet. Dieser Ansicht ist zumindest der Klimaforscher Chris Field, Mitglied des internationalen Gremiums zum Klimawandel des Weltklimarates IPCC. Schuld daran seien auch die aufstrebenden Entwicklungsländer wie China und Indien. Die ausgewerteten Daten von 2000 bis 2007 zeigten einen weitaus stärkeren Anstieg der Treibhausgase als erwartet. «Wir sehen uns jetzt mit einem Klima konfrontiert, das über das hinausgeht, was wir je ernsthaft in Betracht gezogen haben», sagte Field. Die Erderwärmung könnte

Greenpeace-Aktion gegen CO2.

verheerende Grossflächenbrände in tropischen Regelwäldern oder Eisschmelze in der Antarktis auslösen. Dies treibe die Temperaturen weiter in die Höhe. (sda/red)


aktuell 5

Montag 16. Februar 2009

Brasiliens Medien rudern im Fall Paula O. kräftig zurück Nach der riesigen Empörung schämen sich jetzt die Medien für Paula O. In Brasilien ist die riesige Empörung über den angeblich fremdenfeindlichen Überfall auf die Brasilianerin Paula O. in Zürich deutlich abgeflacht. Seit feststeht, dass die 26-jährige Juristin die Polizei offensichtlich belogen hat (siehe Box), ist die Tonalität in den brasilianischen Medien deutlich nüchterner und objektiver als noch am letzten Freitag.

Barbie-Mode auf dem Laufsteg Die New Yorker Modewoche widmete der Jubilarin eine Modeschau. Vorgeführt wurden für die Kult-Puppe typische Kleidchen und der Badeanzug (r.), den die allererste Barbie 1959 trug. Key

«Schwerwiegende Fehler» Als erstes nationales Medium hat die grösste brasilianische Qualitätszeitung «Folha de Sao Paulo» gestern deutliche Selbstkritik geübt. In einem Kommentar mit der Überschrift «Farce und Realität» wird betont: «Wir sterben alle vor Schande angesichts der Wendung im Falle Paula O. Was für ein Blamage.»

Der Fall Paula O. Die Brasilianerin Paula O., die in der Schweiz als Juristin arbeitet, gab an, sie sei in Zürich-Stettbach von drei Neonazis attackiert und schwer misshandelt worden. Anschliessend habe sie eine Fehlgeburt erlitten. Untersuchungen haben dann ergeben: Die Frau war nicht schwanger und die Verletzungen deuteten auf eine Selbstverstümmelung hin. In der Online-Ausgabe des Blattes wird aber auch scharf gegen das Vorgehen der Zürcher Behörden geschossen. Pedro Estevan Serrano, Uni-Professor in Sao Paulo, spricht von «schwerwiegenden Fehlern»: «Wie können die Behörden in der Öffentlichkeit Schlüsse ziehen, bevor die medizinischen und psychiatrischen Untersu-

chungen abgeschlossen sind.» Offensichtlich hat der Uni-Professor dabei vergessen, dass es brasilianische Spitzenpolitiker bis hin zu Staatspräsident Lula waren, die mit voreiligen, unbedachten Statements die Schweiz in ein schiefes Licht rückten. Paula O. weiss von nichts Für Paula O. ist die Sache noch nicht ausgestanden. Laut ihrem Vater befindet sie sich in einem «psychologisch besorgniserregenden Zustand». Sie wisse noch nicht, dass die Polizei an ihrer Geschichte zweifle. Der Vater räumt mittlerweile immerhin ein, dass Angaben seiner Tochter zu relativieren seien: «Was auch immer passiert ist: Meine Tochter ist ein Opfer – entweder eines Überfalls oder dann von schweren psychologischen Problemen.» (rl)

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aktuell

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Banker-Boni Die Briten sind «not amused» Auch in England ist eine Debatte über Bonus-Zahlungen in Banken entbrannt. Wie die Zeitung «Sunday Telegraph» berichtete, plant die Bank Lloyds für Mitarbeiter Sonderzahlungen von 120 Mio. Pfund. Für Empörung sorgte vor allem die Tatsache, dass für die zu Loyds gehörende Bank HBOS erst am Freitag ein Verlust von mehr als zehn Milliarden Pfund angekündigt wurde.

Vulkanausbruch 3000 Menschen in Kolumbien auf Flucht Im Südosten Kolumbiens ist in der Nacht auf gestern der Vulkan Galeras ausgebrochen. Nach Behördenangaben wurden rund 3000 Menschen aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. Auf die rund neun Kilometer entfernte Provinzhauptstadt Pasto und benachbarte Ortschaften regnete es eine erhebliche Menge Asche.

Montag 16. Februar 2009

Alkoholiker erhalten keine Spenderleber

In England wird jede vierte Leber einem Trinker transplantiert – jetzt soll Schluss sein Britische Spitäler werden derzeit von Anfragen nach Spenderorganen überrollt. Vor allem Lebern sind besonders gefragt. Grund: Es gibt immer mehr Alkoholiker, die ihre Leber kaputt gesoffen haben. In den letzten Jahren nahm die Zahl der Lebertransplantationen für starke Trinker um 60 Prozent zu und die Wartelisten für ein Spenderorgan sind fast doppelt so lang. Warteten im Dezember 1997 noch 180 Briten auf eine Leber, waren es letzten Dezember 325. Die Mutter einer jungen Frau, die mit ihren Organen fünf Menschen das Leben rettete, beschwert sich in der Sonntagsausgabe der Zeitung «The Observer» über diesen neuen Trend. Sie findet, wenn

«Ärzte können die Transplantation einer Leber für einen Trinker verweigern.» Tony Calland Arzt und Ethiker

von zwei Menschen, die auf eine Spenderleber warten, einer ein Alkoholiker ist und der andere nicht, dann soll der Nicht-Trinker den Vorzug erhalten. Auch die Ethik-Kommission der britischen Ärzte-Gesellschaft beschäftigt sich mit dem Phänomen. Deren Chef, Tony

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Calland sagt, dass Ärzte eine Lebertransplantation für einen Schwerst-Alkoholiker durchaus verweigern können. Briten sterben öfter wegen Alkohol Doch trotz der Zunahme der Lebertransplantationen für starke Trinker, sterben immer mehr Briten am Alkoholmissbrauch. Laut einer Studie steigt dort die Zahl der alkoholbedingten Todesfälle schneller als anderswo in Europa. Besonders Männer und Frauen unter 45 Jahren sterben immer öfter an Leberzirrhose. Jetzt ist die Politik gefragt. Für den Liberaldemokraten Don Foster ist klar, dass der Alkohol teurer werden muss: «Je günstiger der Alkohol, desto mehr trinken wir alle.» (red)

Buschbrände Australien gedachte der mehr als 180 Opfer Von den seit einer Woche lodernden Waldbränden in Australien geht laut Feuerwehr keine akute Gefahr mehr aus. Doch die verbleibenden Feuer können noch wochenlang weiterbrennen. Gestern gedachten die Australier in Trauerfeiern der mehr als 180 Todesopfer. Um in Zukunft solche Kata­ strophen zu verhindern, denkt man jetzt daran, ein Frühwarnsystem zu installieren.

US-Armee Neu sollen auch Immigranten dienen Die US-Armee will künftig auch Immigranten in ihre Reihen aufnehmen, die keine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung haben. Als Anreiz solle ein schnellerer Zugang zur US-Staatsbürgerschaft geboten werden. Damit will das US-Verteidigungsministerium dem Mangel an qualifizierten Rekruten begegnen.


zentralschweiz 7

Montag 16. Februar 2009

Olympische Visionen für Luzern als Gastgeberstadt Wohnhaus war nicht zu retten.

Die Zentralschweiz soll Amsteg Brand: Hausbewohner Austragungsort werden. Als erstes Ziel wird die retten sich selber Das Wohnhaus im Gebiet Ried Kandidatur für die Spiele in Intschi brannte gestern der Jugend fokussiert. vollständig nieder. Die zwei Hausbewohner konnten sich ins Freie retten, mussten aber zur Kontrolle ins Kantonsspital gebracht werden. Die Brandursache wird derzeit abgeklärt.

Luzern Passagiere sind mit der VBL zufrieden Die VBL AG hat in der im Herbst 2008 durchgeführten Kundenumfrage erneut gut abgeschnitten. Auf einer Skala von 0 bis 100 erreichte sie 74 Punkte – wie zwei Jahre zuvor. 2004 lag die Kundenzufriedenheit noch bei 71 Punkten.

Emmen Erste SVP-Frau im Einwohnerrat Annemarie Inderbitzin wurde am 10. Februar als erste weibliche SVP-Einwohnerrätin vereidigt. Dies teilte die Emmer Parteileitung gestern mit. Inderbitzin tritt die Nachfolge von Beat Brunner an.

Erstmals wird die Olympiade der Jugend im Sommer 2010 in Singapur ausgetragen, zwei Jahre später in Innsbruck und danach soll Luzern Gastgeberstadt werden, wie «Zentralschweiz am Sonntag» vermeldete. Die Vision stammt von einem Sechserteam um den Luzerner Kommunikationsberater Werner Grossniklaus: «Wenn eine Schweizer Kandidatur, dann Luzern.» Erste Kontakte mit Innsbruck Noch diese Woche reist Grossniklaus nach Innsbruck: «Für die Bewerbung hatte Innsbruck einen Katalog von 300 Fragen eingereicht. Wir gehen vor Ort um uns darüber zu informieren.» Eine Machbarkeitsstudie soll danach den weiteren Weg aufzeigen. Auf die Winterolympiade der Jugend wird gesetzt, da sie «nur» 1000 Athleten hat und damit in der Zentralschweiz durchaus realisierbar sei. In Luzern könnten der Eiskunstlauf, in

Die Leuchtenstadt soll 2016 für die Winter-Jugendolympiade Gastgeberin werden. Bildmontage mit Key

Engelberg und Einsiedeln das Skispringen stattfinden. Grossniklaus zieht Parallelen zur Olympiade in Vancouver: «Da wurden die Rocky Mountains auch einbezogen. In der Zentralschweiz wäre der Radius 100 km, damit sind wichtige Skiregionen dabei.» Neubauten und Millioneninvestitionen könnten so auch vermieden werden. Luzern wäre Gastgeberin und zeichnet für die Eröffnungsund Schlussfeier. (sam)

Olympia-Vision: Zwei Parteien, zwei Meinungen Die Mini-Olympiade für 14- bis 18-Jährige soll alle zwei Jahre durchgeführt werden. Im Sommer mit 3000 und im Winter mit 1000 Athleten. «Wir finden es eine gute Idee, dass man es zuerst mit den Jugendspielen versucht», sagt Urs Wollenmann, Sekretär SVP Stadt Luzern und fügt an: «So kann man einschätzen, ob die grosse Olym-

piade durchführbar wäre.» Die städtischen Jungsozialisten sind von der Idee nicht begeistert. «Sportevents sind grundsätzlich gut. Solange die Nutzung des öffentlichen Grundes nicht eingeschränkt wird. Ich bezweifle aber, dass Luzern die nötige Infrastruktur und die nötigen Mittel hat», sagt Präsident David Roth. (sub)

Fritschis «rosaroti Barbiewält» Umzugssujet: Die Zunft zu Safran ist von Kopf bis Fuss auf Barbie eingestellt Jedes Mädchen hätte es wohl gerne, das Umzugskomitee der Zunft zu Safran hat es. Für die Fasnacht 2009 haben sie sich ein Barbie-Schloss mit Umschwung, ein Himmelbett und gar ein Pony gebastelt. Denn das diesjährige Motto lautet: «Fritschis rosaroti Barbiewält». Einziger Schönheitsfehler ist laut Peti Federer, Präsident Umzugskomitee: «Anstelle knackiger Frauen sind es stattliche Männer.» Wird

der Fritschivater damit etwa zu Ken? «Ich bin weder Ken, noch wohne ich in einem Schloss», lacht Thomas Schärli.

Peti Federer, Präsident Umzugskomitee. Bild:Heinz Steimann

Donald Duck und Bier Während die Gesellschaft Fidelitas Lucernensis Donald Duck die Ehre gibt, setzen die Maskenliebhaber einen politischen Akzent und nehmen «Harmos» auf die Schippe. Bodenständig bleibt die Wey-Zunft. Ihr Thema: «Bier-Fusion». sub

FCL Präsident Walter Stierli kann aufatmen. Bild: sam

Anpfiff dank Stadt Gemeinsam gegen Schnee und Eis Harziger Start für das erste Heimspiel: Der Winter hatte die Allmend fest im Griff. Für das Super League Spiel FC Luzern-BSC Young Boys musste das Spielfeld geräumt werden. Junioren, Freiwillige und FCL Prä-

sident Walter Stierli packten mit an. Am Mittag konnte er dann erleichtert aufatmen: «Danke an alle, besonders der Stadtgärtnerei! Den Schnee haben wir geschafft, jetzt gilt es noch die drei Punkte zu holen.» (sam)


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töff

Montag 16. Februar 2009

Kawasaki: Der Einsteiger-Töff

Yamaha: Urvater aller Naked Bikes

Harley Davidson:

Mit ansprechendem Design frischt Kawasaki die ER-6N mit 650-ccm-Motor auf. Ein sportlicher, unverschalter Einsteiger-Töff mit 72 PS. Preis: 10 390 Fr.

Mit brachialen 200 PS bei 1,6 l Hubraum steigt die Neuauflage der Yamaha Vmax in die Saison 2009. Da der Importeur Hostettler AG nicht an der Swiss-Moto vertreten ist, nur beim Händler zu bewundern. Preis: 32 640 Fr.

Mit grossem Doppelrohr-Auspuff und knappem Heck ein neuer flüssigkeitsgekühlter «Power Cruiser» von Harley-Davidson mit 1250-ccm-Motor. Preis: 25 300 Fr.

Töff-Saison 2009: Mit Absatzplus: Trotz Einbruch Ende Jahr stiegen 2008 die Neuzulassungen Töff-Star Tom Lüthi.

Swiss-Moto-Highlights

Von Streetbike bis NewRide Zum dritten Mal wird an der Swiss-Moto die Indoor Streetbike-Meisterschaft ausgetragen. Dabei messen sich 16 StreetbikeCracks in akrobatischen Wettläufen inklusive Hinterradfahren (Wheelies) oder Stoppies (Aufstellen des Töffs aufs Vorderrad). Neben diverser Sonderschauen werden in der Halle 7 an der «NewRide» die neuen ElectroScooter vorgestellt, die auf einem 120 m langen Indoor-Testparcours erfahren werden können. Auch Töff-Pilot Tom Lüthi ist wieder dabei: «Wir werden unsere Box aufbauen, das Motorrad ausstellen und den Renntruck, in dem wir unser Material transportieren, zeigen. Ich freue mich, mich damit bei den Fans zu bedanken», erklärt der 125er-Weltmeister von 2005, der am Samstag und Sonntag jeweils um 14 Uhr in der Halle 3 Autogramme verteilt. (red)

Nicht nur die Autobranche lei- krise», sagt auch Hans Fuchs det unter der Finanzkrise, von der Schweizerischen auch der Motorradmarkt wird Fachstelle für Zweiradfragen. dadurch in Mitleidenschaft Laut Fuchs seien vorbestellte gezogen. Denn gerade Töff- Töffs im Gegensatz zu andefahren ist heutzutage vielmehr ren Jahren gar nicht mehr abFreizeitbeschäftigung und geholt und somit auch nicht wird im Gegensatz zu frühe- eingelöst worden. «Die Wirtren Jahren nur noch in selte- schaftskrise trägt höchstens einen Anteil von 10 nen Fällen zur reinen Mobilität be- Da in schlechten bis 20 Prozent am trieben. Da in Zeiten an teuren Rückgang», weiss Fuchs. schlechten Zeiten Hobbys gespart Fachmann Vor allem die eher an verhältniswird, muss sich Roller trugen dazu mässig teuren Hobdie Töffbranche bei, dass das letzte bys gespart wird, muss sich die Töffwarm anziehen. Jahr doch noch mit einem Plus von 1,5 branche warm anProzent abgeziehen. schlossen werden Weil der vergankonnte. Mit 24 170 gene Dezember neu immatrikuliersehr kalt war, mussten sich auch die Töfffahrer ten Rollern verkauften die selbst warm anziehen, was Händler 3,7 Prozent mehr als sich deutlich auf die Neuzu- im Vorjahr. Bei 46 970 neu einlassungen ausgewirkt hat. Ein gelösten Töffs und Rollern Minus von über 50 Prozent 2008 sieht die Branche für war keine Seltenheit. Insge- 2009 keinesfalls schwarz und samt konnten die Schweizer hofft, weiterhin auf der ErTöffhändler 49,5 Prozent we- folgsspur zu fahren. Dank attraktiver neuer Moniger Motorräder und Roller verkaufen, als noch im De- delle im neuen Jahr und ein paar sonnigen Wochenenden zember 2007. «Daran sind vor allem der mehr dürfte dem wenig im Schnee und die kalte Witte- Wege stehen. rung schuld, nicht die Finanzlukas.hasselberg@punkt.ch

Triumph: Britischer Fun-Sportler

Vespa: Klassische Schönheit

Buell: Café Racer

Mit kernigem Dreizylinder-Sound ist die Street Triple R das EinsteigerNaked-Bike in der Mittelklasse. Der 675-ccmMotor mit 106 PS soll für viel Spass sorgen. Preis: 13 450 Fr.

Die GTV 250 ie greift das Design ihres Urahns von 1946 auf und ist dank moderner Technik aktueller denn je. Der Vespa-Importeur Ofrag ist nicht an der Swiss-Moto vertreten. Preis: 8895 Fr.

Auf maximale Beschleunigung ist die Buell 1125 CR mit ihrem V2-Motor getrimmt und fällt mit Buell-typischem, radikalem Styling auf. 146 PS bei 170 kg sind ein Wort. Preis: ab 16 500 Fr.


töff 9

Montag 16. Februar 2009

Neue V-Rod Muscle

KTM: Oranger Racer aus Öster Österreich Dank 152 PS bei einem Gewicht von 182 kg verspricht die 1190 RC8 R der österreichischen Motorradschmiede KTM extrem agiles Handling. Preis: 22 980 Fr.

Ducati: Bulliger «Streetfighter» Renn-Technologie und minimalistisches Design vereinen sich in der Ducati Streetfighter, die ab Frühling bei den Händlern steht. Der Motor: L-Twin mit 1099 ccm und 155 PS. Preis: Steht noch nicht fest.

Vollgas gegen die Krise Trend: Aggressive Optik und mehr Sicherheit statt möglichst viele PS

Eine Ducati Monster 1100 fliegt durch die Kurve. Bild: Messe Schweiz

mit bösem Look

Swiss-Moto

An der Motorradmesse Swiss- Sicherheit: ABS setzt sich bei Moto vom 19. bis 22. Februar den Motorrädern immer in der Messe Zürich haben die mehr durch und elektronisch Töffhersteller ihr Hauptau- gesteuerte Traktionskontrolgenmerk auf Spass und ver- len sollen die Leistung im nünftige Preise gesetzt, um Griff halten. Die grösste Sidie Kunden trotz begrenztem cherheit auf dem Töff geht Budget zu ködern. PS- und aber vom Fahrer aus, der in Höchstgeschw i nd ig keits- erster Linie von Kopf bis Fuss Wettrennen mit in Motorradkleiüber 300 km/h gedern fährt. In Im Gegensatz hören der Verganzum Auto kann Jeans und T-Shirt genheit an. Hinzu fahren, ist «unman auf Töffs viel zu kommen immer cool». Auch RüFahrspass ohne ckenpanzer sind ausgefeiltere Si(Umwelt-)Reue im Trend. cherheitstechniken und Fahrwerhaben. ke. Um dem auf Umwelt: Praktisch über zwölf Prozent jedes Motorrad verangestiegenen braucht weniger als Frauenanteil auf sechs Liter Benzin zwei Rädern geauf 100 km. Da sich recht zu werden, hat heute auch Katalysatoren durchgejede Marke auch tiefer gelegte setzt haben, kann man im GeModelle im Angebot. gensatz zum Auto auf Töffs viel Fahrspass ohne (Umwelt-) Motoren: Zwar gilt immer noch Reue haben. Richtig «grün» sind allerdie Meinung, dass Hubraum durch nichts zu ersetzen ist, dings Roller, die zwischen 2,5 aber das Hauptaugenmerk und 3 Litern auf 100 km verliegt auf Drehmoment statt auf brauchen. hoher Spitzenleistung. Schaltfaules, tieftouriges Cruisen ist Kosten: Bei niedrigen Untergefragt. Zudem sind Einspritz- haltskosten lässt sich der Töffstatt Vergasermotoren an der Traum schon für unter 10 000 Franken verwirklichen. (lh) Tagesordnung.

Suzuki: Viel Power für einen Roller Die Burgman 400 ABS soll mit viel kräftigen 34 PS und dank grossem Hubraum reisetauglich und praktisch sein. Im 62 Liter fassenden Stauraum lassen sich zwei Helme unterbringen. Preis: ab 11 560 Fr.

Start in den Töff-Frühling Während die einen noch in den Skiferien sind, startet für die Töffbranche bereits der Frühling: An der Swiss-Moto werden vom 19. bis 22. Februar bereits die meisten Neuheiten gezeigt. Neben den Motorrädern stehen auch Roller, Quads und viel Zubehör im Mittelpunkt. Für Unterhaltung sorgen die Messe-Highlights (siehe linke Seite). (red)

Zu gew innen:

5X EINTR 2 ITTE für die SWISS vom -M 19. bis OTO 2 der Me 2. Februar in sse Zü rich

So nehmen Sie teil: Senden Sie eine SMS mit dem Keyword MOTO inkl. Ihrem Namen und Ihrer Adresse an 970 (1.50 Fr. /SMS). Oder nehmen Sie per WAP teil: http://wapteilnahme-online.vpch.ch/PCH52728 (nur mit Mobiltelefon möglich). Teilnahmeschluss: Montag, 16. Februar 2009, 24.00 Uhr.

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wetter

Montag 16. Februar 2009

Heute

Region Schaffhausen

Basel

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-3° 4°

St.Gallen

-4° 3°

Zürich

Sursee

-5° 3° -5° 2°

Bern

Jörg Kachelmann: „Meteocentrale.ch: Damit in der Schweiz niemand mehr vom Wetter überrascht wird. Mit 200 ExtraWetterstationen in Stadt und Land.“

-5° 0°

Luzern

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Chur

Fribourg -5° 3°

St.Moritz -4° 5°

Genève

Sion

Luzern

-4° 2°

-6° 3°

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-4° 3°

Hochdorf

Willisau

Schüpfheim

-4° 2°

-18° -3° -4° 1°

Locarno -2° 8°

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Montag 16. Februar 2009

F

ertig mit Männerbewunderung in Hochglanz-Magazinen! Aber hallo, jetzt ist es höchste Zeit, einen echten Traummann zu fi nden. Nur: Was macht einen echten Traummann eigentlich aus?

Gross soll er sein (bin ja auch nicht klein), verständnisvoll, auf keinen Fall zu viel Ego, aber – ganz wichtig – auch nicht zu wenig. Er sollte einerseits eine eigene Meinung haben, aber andererseits auch unsere Sprache sprechen («nein» heisst in Frauensprache eigentlich «ja»). Natürlich müsste er mir alle Wünsche von den Augen ablesen, er dürfte auf keinen Fall «chläbe» – und der Frauenabend mit meinen Freundinnen wäre

Meine Welt mit 16

bestehen (sonst geht gar nichts!). Natürlich dürfte er kein Strafregister gefüllt haben und ganz wichtig: Schoggi-Fanatiker müsste er (unbedingt) auch sein…

natascha.brazerol@punkt.ch für IHN das Grösste. Er müsste Kinder über alles lieben (später) und natürlich gerne shoppen gehen (jetzt!).

Kompliziert? Schwie-

rig? Aber wieso, ich habe ja erst angefangen... Er müsste zudem handwerklich begabt sein (was würde sonst geschehen, wenn wir ein Gestell bei Ikea kaufen?) und er müsste den Test bei meiner Schwester Sabrina

Natascha Brazerol ist im 1. KV-Lehrjahr bei All-Media-Vermarkterin Publicitas und berichtet am Montag über ihre Erlebnisse als 16-Jährige.

«SchoggiFanatiker müsste er unbedingt auch sein…»

Ist das wirklich alles so kompliziert? Ist das alles wirklich zu viel verlangt? Also wenn ein Mann diesen minimalen Anforderungen nicht gerecht wird, kann er mir eh gestohlen bleiben… Gut, ich habe ja nicht

gesagt, dass ich den Traummann heute oder morgen fi nde (ist auch besser für die Nerven von Paps). Aber ich werde ihn fi nden! Bis dahin werde ich wohl weiter die Covers von Hochglanz-Magazinen bewundern müssen…

Also Frau Nörgeli Wollten Sie Frau Nörgeli schon immer einmal die Meinung geigen, sie loben oder sie in die Pfanne hauen? Also Frau Nörgeli nimmt Ihre Anregungen gerne entgegen. Per E-Mail an fraunoergeli@punkt.ch

Das Leserfoto des Tages

«Kein Mann hat Fantasie genug, die weibliche Vernunft zu begreifen. Deshalb nennt man sie Unvernunft», weiss Jack Point.

Und der Winter nimmt kein Ende... Verschneite Velos am Bahnhof Bern. Eingesandt von Heinz Suter, 3072 Ostermundigen Senden Sie ein MMS mit Foto und TEXT LESER sowie Angaben zu Bild und Person an 970 (1.50/MMS). Oder per E-Mail (Betreff Leserfoto) an leserfoto@punkt.ch. Die Bilder finden Sie auch auf www.punkt.ch.

Sags doch einfach schnell per SMS Du möchtest jemanden grüssen? Sende SALI und deinen Text an 970 (70 Rp./SMS).

eey gio mi dispiace ma ti amo piu di tutto sei vita mia Bacioneee

wo ich für immer wott zämä blibe und mini zuekunft ufbaue! Dankä für alles. lieb dich so, carmen

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people

Montag 16. Februar 2009

Hammer

Drama sorgt für fröhliche Gesichter

des Tages

Sängerin Lily Allen (23) gibt neuerdings Erziehungstipps – und was für welche! «Eltern sollten ihren Kindern sagen: Drogen scheinen Spass zu machen, aber sie machen komische Dinge mit deinem Hirn. Einige Menschen reagieren gut darauf, andere nicht. Probiers aus und finde selber heraus, was du denkst.» Allen selber hat durch ausführliches Ausprobieren übrigens bereits gemerkt, dass ihr Kokain nicht gut tut. Ecstasy hingegen würde sie gerne haufenweise schlucken, «aber als berühmte Person wäre das nicht so schlau». (jk)

Am Samstagabend vergab die Jury der Berlinale die Filmpreise. Das peruanische Drama «La Teta Asustada» der Regisseurin Claudia Llosa wurde mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet.

Style Check

Jury-Präsidentin Tilda Swinton küsst Magaly Soliers Hand.

Bei Animal Prints haben wir einen festen Grundsatz: Tragen Sie es mit Würde, tragen wir es mit Fassung. Nun, Ihrem leicht gequälten Gesichtsausdruck nach zu urteilen, scheinen Sie sich in ihrem Zebra-Pyjama nicht hundertprozentig wohl zu fühlen, liebe Katy Perry (24). Und bei einem derart auffälligen Outfit reicht eine Nanosekunde des Unbehagens seitens der Trägerin, dass wir achselzuckend bloss eins sagen: Selber schuld! (cat)

Beste Darstellerin: Schauspielerin Birgit Minichmayr. Bilder: Keystone

Regisseurin Claudia Llosa freut sich über den Goldenen Bären.

Kate Moss: Angeblich doch schwanger

Sängerin Katy Perry am Samstag in Las Vegas. Bild: Getty Images

Gemunkelt hat man es schon lange. Nun hat jemand aus Kate Moss’ Umfeld bestätigt, dass das 35-jährige Model schwanger ist. «Sie hat die kritischen zwölf Wochen überstanden, deshalb erzählt sie es jetzt immer mehr Leuten», sagte die Insiderin gegenüber «News of the World». Moss und ihr Freund Jamie Hince (39)seien überglücklich. Und Moss, die bereits eine sechsjährige Tochter hat, wolle diesmal eine noch bessere Mutter sein.

Die Jury der 59. Berlinale zeichnete das peruanische Drama «La Teta Asustada» («Die Milch des Leidens») am Samstagabend mit dem Goldenen Bären aus. Der Film der 32-jährigen Regisseurin Claudia Llosa erzählt von einer jungen Frau namens Fausta, beeindruckend gespielt

Paris Hilton: Schuld an Tierleid Partygirl und Hündchenfanatikerin Paris Hilton (27) soll Schuld sein an einer wahren Epidemie von ausgesetzen Chihuahuas in Kalifornien. Seit Hilton sich nur noch mit ihrem kleinen Kläffer in der Handtasche zeigte, wurden die Hündchen zum Trendaccessoire: Jeder Hilton-Fan kaufte sich seinen eigenen Chihuahua – immerhin sind die Tierchen billiger als die meisten Designerhandtaschen. Doch was tun, wenn einem das lebende Accessoire verleidet? Ab ins Tier-

heim damit, scheinen sich die Hilton-Anhänger zu sagen. Die Tierhandlungen reagieren jetzt: Wer unter 21 ist, darf ab sofort keinen Mini-Hund mehr adoptieren.

Paris Hilton. Bild: xoxoxoxo

von Magaly Solier. Ihre Mutter wurde zur Zeit des Terrors durch die Guerilla-Organisation «Leuchtender Pfad» vergewaltigt. Die nun erwachsene Tochter, zum Zeitpunkt des Gewaltaktes im Mutterleib, leidet psychisch schwer an der Geschichte: Nach einem Volksglauben wird das Leid der Geschändeten über die Muttermilch an die Nachkommen weitergegeben. Den Silbernern Bären als beste Darstellerin erhielt die österreichische Schauspielerin Birgit Minichmayr für ihre Rolle in «Alle Anderen». Der Streifen wurde zudem mit dem Grossen Preis der Jury geehrt. Als bester Darsteller wurde der 72-jährige Sotigui Kouyate ausgezeichnet, der im Drama «London River» die männliche Hauptrolle spielt. Und auch ein Schweizer durfte sich freuen: Der Kurzfilm «Polar» des Kunsthochschul-Absolventen Michael Koch erhielt eine lobende Erwähnung in der Sektion «Perspektive Deutsches Kino». jeanette.kuster@punkt.ch

Gilles Tschudi: Verliebt in Acapickels-Lady Der Schauspieler Gilles Tschudi (51) und die AcapickelsKomikerin Denise Geiser (51) verliebten sich als Elfjährige ineinander, wie sie gestern im «Sonntagsblick» verrieten. Sie seien beide etwas pummelig gewesen, «dadurch entstand eine Form von Solidarität», so Geiser. Als Tschudi die Schule wechselte, verloren sich die Schulschätze aus den Augen – und Geiser merkte plötzlich, dass ihr Frauen eigentlich sowieso mehr zusagten.


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Montag 16. Februar 2009

Aus für Hippie Michelle

Zum zweiten Mal in der Hoffnungsrunde musste die Zürcherin diesmal gehen

Die Schönste in SchwarzRot- Gold

Die 20-jährige Doris Schmidts aus Karlsruhe errang am Wochenende den Titel der Miss Germany. Die langbeinige BWLStudentin setzte sich gegen 22 Konkurrentinnen aus ganz Deutschland durch. Ihr Land will die rehäugige Schönheit mit «Charme und Fleiss» vertreten. Bild: Keystone

Rihanna: Erholung im Kreise der Familie

Beyoncé: Betrunken zum Einschlafen

Sängerin Rihanna (20) erholt sich zurzeit bei ihrer Familie auf Barbados von der Prügelattacke durch ihren Freund Chris Brown (19). Wie schlimm ihre Verletzungen sind, wollte ihr Vater Ronald Fenty nicht sagen. Hingegen erzählte er dem «US-Magazine», dass die Sängerin sich bestimmt noch öffentlich zum Vorfall äussern werde. «Und sie wird sich für die Frauen einsetzen, die Ähnliches erlebt haben», sagte er, «sie wird eine Heldin sein.»

Sängerin Beyoncé (27) findet sich nicht sehr unterhaltsam, wenn sie zu viel getrunken hat. «Ich trinke nicht oft. Aber wenn ich mal ein Gläschen zuviel gekippt habe, werde ich ganz ruhig, beobachte alles um mich herum und schlafe irgendwann ein.» An härteren Drogen sei sie nie interessiert gewesen. «Ich habe noch nie jemanden gesehen, der high war, und mir gedacht: Wow, das will ich auch! Nein, mir reicht ein Glas Wein.»

Das Männersterben bei der diesjährigen «Musicstar»-Staffel ist fürs erste gestoppt. Im Berner Bierhübeli musste gestern erstmals eine Frau den Traum von der grossen MusikKarriere begraben: Michelle Halbheer (23) konnte stimmlich nicht überzeugen und verlor in ihrer nunmehr zweiten Hoffnungsrunde gegen «Wonneproppen» (O-Ton Gölä) Noëlla Kabengele (20).

Adieu: Michelle Halbheer. Bild: SF

Ihrer Favoritenrolle gerecht wurde einmal mehr Gioia Gerber (16). Mit ihrer gefühlvollen Interpretation von Christina Aguileras «Beautiful» verzauberte sie Publikum wie Jury. Ihr Auftritt sei der erste grosse Moment in dieser Staffel gewesen, streute selbst Bad-Cop Roman Kilchsperger (38) dem Musicstar-Kücken Rosen. Dafür gabs zweimal die Höchstnote von der Jury. (cat)

Auch beim zweiten Mal trifft Amors Pfeil nicht

Lea kriegt auch in der zweiten Staffel «Bauer, ledig, sucht...» keinen Mann ab Dass sie untätig rumsitzt, kann man Lea wirklich nicht vorwerfen. Nein, die 27-Jährige versucht alles, um ihren Traummann zu finden. Sie hatte sich schon für die erste Staffel von «Bauer, ledig, sucht...» beworben, wurde jedoch nicht ausgewählt. Doch beim zweiten Anlauf hats geklappt und so ist sie auf Daniels Hof gelandet. Heute Abend aber muss sie ihre Sachen bereits wieder packen. Lea hofft, Daniel sei einfach zu schüchtern, um den ersten Schritt zu wagen. Also organisiert sie ein Picknick am Bodensee. Dort eröffnet ihr Daniel, dass es nicht Klick gemacht habe und sie «vielleicht nicht

Bauer Daniel und Gärtnerin Lea kurz vor dem Aus.

ganz» sein Typ sei. Moderator Marco Fritsche verrät der Bauer später hingegen, dass er Lea schlicht nicht attraktiv findet.

Leas Glück, dass 3+ bereits eine dritte Staffel plant. (jk) «Bauer, ledig, sucht...»: Heute, 20.15 Uhr, 3+

Verliebte Whitney

Glamour für den «Fressbalken»: Am Samstag verteilte Miss Schweiz Whitney Toyloy (18) rote Rosen an die Besucher der Raststätte in Würenlos (AG). Ihren Schatz Karim nahm sie kurzerhand mit. «So können wir den Valentinstag trotz Arbeit gemeinsam verbringen», sagte die immer noch schwer verliebte Westschweizerin. Bild: Thomas Fritsch


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dolce vita

Montag 16. Februar 2009

Lexikon: Was sind Leading Hotels? The Leading Hotels of the World ist eine weltweite Allianz von 450 Luxushotels von unterschiedlichen Betreibern in 80 Ländern. Die Gründung der Vereinigung geht auf das Jahr 1928 zurück. Damals schloss sich eine Gruppe europäischer Hoteliers unter dem Namen The Luxury Hotels of Europe and Egypt zusammen. Zweck war die gemeinsame Vermarktung der Hotels im wichtigen nordamerikanischen Markt. Heute ist der Hauptsitz der Firma in New York. In der Schweiz gehören unter anderem das Tschuggen in Arosa, das Palace in Luzern und das Baur au Lac in Zürich zu den Leading Hotels of the World.

Beauty: Der Duft der Lieblingsmusik Ein Deodorant für den speziellen Moment: Die Lieblingsband spielt auf, man hat sich bis zur Bühne vorgekämpft und nun schaut der Sänger einem direkt in die Augen – das bringt manch einen weiblichen Fan ins Schwitzen. «Music Fan», der neue Deodorant von Rexona Girl, soll dafür sorgen, dass jetzt zumindest geruchlich kein Problem entsteht. Erhältlich im: Handel für 5.70 Fr.

Stefanie (25) wird auf Reisen auch mal schwach...

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Name: Stefanie Alter: 25 Jahre Beruf: Studentin Hobbys: Vieles Das mag ich: Glühwein

Das hasse ich: Arroganz Bei diesem Mann werde ich schwach: Wenn ich ihn sehe, weiss ich es...! Mein grösster Wunsch:

Eine Fee, die viele Wünsche erfüllt… Hier findest du mich: Bern Meine Kreditkarte überziehe ich für: Beim Reisen

Design: Rotkreuzeinsatz für Zeitungen

Edel: Für pünktliche Frauen

Genuss: Gesc

Allem und jedem wird geholfen, nur die armen Zeitungen und Zeitschriften liegen zerfleddert im Wohnzimmer rum. Das muss nicht sein: Jetzt gibt es einen humanitären Einsatz für das tägliche Schriftgut: Der Zeitungsständer Bukan bringt nicht nur Ordnung in die gute Stube, man sieht ihn dank der roten Farbe auch gut und stolpert nicht darüber.

Wie bringt man eine Frau dazu, dass sie beim nächsten Rendezvous pünktlich erscheint? Man schenkt ihr eine Uhr, die sie immer wieder gerne anschaut. Mit der Eon von Versace beweist man ein Bewusstsein für Modelabels, lässt aber die Qualität nicht ausser Acht: Platiniertes Rotgold, Perlmutt und Diamanten machen die Uhr zu einem Schmuckstück.

Hot Chocolate – das is für den Gaumen. Wer Trinkschokolade nich Sprüngli geniessen ka kauft sich den Grand cao mit 70 Prozent Ka teil für zu Hause. Die Schoggi ist äusserst le und man hat danach fühl, für den ganzen T gessen zu haben.

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Montag 16. Februar 2009

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Knascht Studentenfutter 12.02.09

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hotshot Fotos: Paolo Foschini www.smile-to-me.ch Styling: Gorica Atanasova www.goricaatanasova.com

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Chicks on Decks 20 Uhr, Bar 59 (Bar), Industriestrasse 5 Crazy Mix Show 21.30 Uhr, Cave, Terracestrasse 33, Engelberg Blue Monday Mit Sound zum Abspannen, 17 Uhr, Tschuppi’s Wonderbar, Burgerstrasse 21

KONZERTE KLASSIK Podium Klavierklasse Grazia Wendling, 19 Uhr, Saal Dreilinden, Dreilindenstrasse 94 MIX Easy Listening Piano Live Music Zwei Sessions, 18 Uhr, Hotel Montana (Louis-Bar), Adligenswilerstrasse 22

BÜHNE THEATER Bodo Wartke – Ausverkauft 20 Uhr, Kleintheater Luzern, Bundesplatz 14

COMEDY, MUSICAL Peachfideel Comedy, Peach Weber mit seinem neusten Programm, 20 Uhr, Gersag Zentrum, Rüeggisingerstr. 20a, Emmenbrücke 12. Magic Comedy Festival Schweiz Mit Maddin Schneider u.a., 19 Uhr, Hotel National, Haldenstrasse 4

DIVERSES Pokernight Raise 2 Be 19.30 Uhr, Bar 59 (Club), Industriestrasse 5 Sibirien Live-Reportage von Peter Eichenberger, 20 Uhr, Lorzensaal, Dorfplatz 3, Cham Privatpflege zu Hause und auf Reisen Infoveranstaltung, 14 Uhr, Spital Zofingen, Mühlethalstrasse 27, Zofingen

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Einen iPod, viele CDs oder gar Vinyl zu Hause? Um die Lieblingsmusik vor dem Verstauben zu retten und um dem Top-Favourite-Song mal eine richtige Bühne zu bieten, kann man sich anmelden unter: www. chicksondecks.ch. Vorausgesetzt «man» ist eine Frau – Männer dürfen hier nur zuhören und mittanzen. Heute, 20 Uhr, Bar 59

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So nehmen Sie teil: Senden Sie eine SMS mit dem Keyword AUSGANG inkl. Ihrem Namen und Ihrer Adresse an 970 (CHF 1.–/SMS). Oder nehmen Sie per WAP teil: http://wapteilnahme-online. vpch.ch/PCH41324 (nur mit Mobiltelefon möglich). Teilnahmeschluss: Mittwoch, 18. Februar, 24 Uhr.

Konzerte

AUSSTELLUNGEN Marys neue Schwestern Ausstellung von Franziska Schnell, 08.30-17.30 Uhr, RomeroHaus, Kreuzbuchstrasse 44 Verkehrshaus 10-17 Uhr, Verkehrshaus, Lidostrasse 5

Veranstaltungen mit wurden mit gebucht. | Einträge in die Agenda und Promotionen auf www.eventbooster.ch | Keine Publikationsgarantie für kostenlose Grundeinträge | © Cinergy AG | Änderungen vorbehalten

innen: Zu gew

18.03. Jane Birkin | Zürich

16.02. 22.02. 01.03. 09.03. 11.03. 18.03. 20.03. 21.03. 21.03. 22.03. 24.03.

Tina Turner | Zürich Gente de Zona | Zürich Oasis | Zürich The Prodigy | Zürich Judas Priest | Wettingen The Killers | Zürich John Legend | Zürich P!nk | Genève Peter Maffay | Zürich P!nk | Zürich Noa | Zürich


16

life&style

Montag 16. Februar 2009

Ausgefallenes für die närrische Zeit Ganzkörperkostüme aus der Film- und Fernsehwelt

Szene aus «Friday the 13th». Bild: Universal

Film «Friday the 13th» auf Platz eins in den USA Das Remake des Slasher-Klassikers «Friday the 13th» landete am Starttag auf Platz eins der US-Kinocharts. Mit einem Einspielergebnis von 19,3 Millionen Dollar ist es der beste Start eines Horrorfilms ohne Jugendfreigabe aller Zeiten.

Internet Geheimdienst will Skype abhören Der US-Geheimdienst NSA ist bereit, mehrere Milliarden Dollar auszugeben, um den Code des VoIPDienstes Skype zu knacken. Bis heute gilt Skype als abhörsicher.

Musik Estelle Bennett gestorben Estelle Bennett ist tot. Die US-Sängerin starb im Alter von 67 Jahren. Laut der «New York Times» soll der Leichnam der ehemaligen «Ronettes»-Sängerin bereits letzten Mittwoch entdeckt worden sein. Zu den grössten Hits des Trios gehörten die Klassiker «Be my Baby» und «Baby, I Love you». 2007 wurde die Band in die «Rock'n'Roll Hall of Fame» aufgenommen.

Literatur Jandl-Preis für Ferdinand Schmatz Der österreichische Autor Ferdinand Schmatz erhält den diesjährigen ErnstJandl-Preis für Lyrik. Der Preis wird seit 2001 alle zwei Jahre vergeben und ist mit umgerechnet 22 000 Franken dotiert. Zu Schmatz' Büchern zählen u.a. «speise gedichte» und der Gedichtband «Tokyo, Echo».

Vor der Fastenzeit lassen es die Fasnächtler nochmals so richtig krachen. «Unsinn treiben» ist die Bedeutung des Wortes Fasnacht, das aus dem Mittelhochdeutschen stammt. Wer gerne die Welt retten möchte, der stürzt sich für das närrische Treiben am besten in ein Superhelden-Kostüm. Für Liebhaberinnen der Frauenpower ist eine Verkleidung als Wonder

Woman perfekt. Gemäss Aussage der Anbieter sind die diesjährigen Renner Batmans Gegenspieler Joker (leider ausverkauft) und das Kostüm des Darth Vader aus Star Wars. nicole.goebel@punkt.ch

Dorothy (Wizard of Oz) Fliegen sie als Hauptdarstellerin des Filmes «Der Zauberer von Oz» in eine andere Welt – irgendwo weit über dem Regenbogen. Das Kostüm ist für 116 Franken bei www.klangundkleid. ch erhältlich und besteht aus einem kurzen Kleid und zwei roten Schleifen für die Haare.

Wonder Woman Sie gehört der alten HeldenGarde an. Die Superlady kann fliegen und besitzt übermenschliche Kraft. Erhältlich für ca. 110 Franken bei www.maskworld.com. Kleid mit Gürtel, Umhang, Stiefelüberzieher, Kopfschmuck und Armstulpen.

Ann Darrow (King Kong) Seien Sie Ann Darrow, die sich mit dem Gorilla King Kong anfreundet. Das Kostüm ist für 99 Franken bei www.klangundkleid.ch erhältlich und besteht aus einem Kleid und einer grossen Gorilla-Hand, die per Klettverschluss am weissen Kleid befestigt wird.

Darth Vader (Star Wars) Möge die Macht mit Ihnen sein, wenn sie als Darth Vader, ehemaliger Jedi-Ritter Anakin Skywalker, auf die böse Seite wechseln. Das de-luxe-Kostüm ist für 166 Franken bei www.klangundkleid.ch erhältlich und besteht aus einem Overall mit Brustpanzer, Gürtel, Schienbeinschoner, Umhang und einer Halbmaske. Stimmverzerrer und Handschuhe sind separat erhältlich.

Batman Kämpfen Sie als FledermausMann für die Gerechtigkeit und lernen Sie ihrem Gegenspieler Joker das Fürchten. Das Kostüm ist für 89.90 Franken bei www. funshop.ch erhältlich. Anzug mit Maske, Umhang, einer Kopfbedeckung, Stiefelabdeckungen, Gürtel und Muskelpanzer.


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Montag 16. Februar 2009

LUZERN

EMMENBRÜCKE MAXX

BOURBAKI

Löwenplatz 11 | 041 419 99 99 | www.kinoluzern.ch

Seetalplatz 1 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

1

1

Slumdog Millionaire

15:45 18:15 Di/Mi 20:45 | Od 14 J. Home Mo 20:30 (Vorpremiere / In Anw. der Regisseurin) | Fd 16 J. 16:15 | Fd 12 J.

Mo 20:45 | Od 14 J.

Vicky Cristina Barcelona Di/Mi 20:45 | Edf 14 J.

3 Entre les murs (La classe)

15:30 18:00 20:30 | Fd 14 J.

4 Snijeg - Snow

18:00 (Vorfilm: Ich träume nicht auf Deutsch) | Odf 14 J.

L‘empreinte de l‘ange 20:45 Mo 16:00 | Fd 14 J.

CAPITOL

Zentralstr. 45 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

1

The International

15:00 18:00 21:00 | Edf 14 J.

2 Bride Wars 14:30 17:15 | D 12 J. Revolutionary Road 20:15 | Edf 14 J.

3 Hotel for Dogs

14:00 16:30 | D 6 J. Changeling 20:00 | Edf 16 J.

4 Doubt

14:30 17:15 20:15 | Edf 14 J. 5 Bolt 14:45 | D 6 J. Twilight 17:30 20:30 | D 12 J.

6 He‘s Just Not That Into You 14:45 17:45 | D 14 J. 20:45 | Edf 14 J.

13:45 16:00 | D 6 J.

18:00 21:00 | D 16 J.

3 The Curious Case of Benjamin Button 16:45 20:30 | D 12 J.

4 Twilight

ZUG GOTTHARD

Gotthardstr. 18 | 041 726 10 02 | www.kinozug.ch

Revolutionary Road

17:30 20:45 | D 12 J.

17:30 | Edf

The Spirit

18:15 20:45 | D 16 J.

2 Bolt

14:30 | D 6 J.

2 Nomad‘s Land - Sur les traces de Nicolas Bouvier Bienvenue chez les Ch‘tis 18:30 | Fd 12 J. Slumdog Millionaire

Hotel for Dogs

2 Friday the 13th

The International 17:30 20:30 | D 14 J.

3 Twilight

kinotipp

14:00 17:00 20:00 | D 12 J.

4 He‘s Just Not That Into You

Friday the 13th (Premiere)

15:00 18:00 21:00 | D 14 J.

5 Bride Wars

14:00 16:15 | D 12 J.

Horror USA (2009); Regie: Marcus Nispel Auf der Suche nach seiner spurlos verschwundenen Schwester begibt sich Clay in die unheimlichen Wälder des legendären Crystal Lake. Unterstützt wird er nur von einer jungen Frau, die er in einer Gruppe von Collegekids auf dem Weg zu einem aufregenden Party-Wochenende kennen lernt. IMAX

Lidostr. 5 | 041 375 75 75 | www.imax.ch

Dinosaurier 3D 12:00 16:00 | D

Abenteuer Grand Canyon 13:00 | D/F/I/E Königreich der Elefanten 14:00 Di 11:00 Mi 17:00 | D/F/I/E

Fly Me to the Moon 15:00 Mi 11:00 | D

Deep Sea - Wunder der Tiefe

Mo 11:00 Di 17:00 | D/F/I/E

Die Alpen

Mo 17:00 | D/F/I/E

Friday the 13th

18:30 20:45 | D 16 J.

6 The Transporter 3 14:00 20:45 | D 14 J.

Australia

17:00 | D 12 J.

7 Die wilden Hühner und das Leben 14:15 | D 8 J.

LIMELIGHT

The Curious Case of Benjamin Button

Stadthofstr. 5 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

Frost/Nixon

15:00 18:00 21:00 | Edf 14 J.

MODERNE

16:45 20:15 | D 12 J.

8 Madagascar Escape 2 Africa 14:15 | D 6 J.

Pilatusstr. 21 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

The Transporter 3 17:15 | D 14 J.

The Curious Case of Benjamin Button

Valkyrie

19:45 | D 14 J.

19:30 Mo/Di 14:30 | Edf 12 J.

STATTKINO

Löwenplatz 11 | 041 410 30 60 | www.stattkino.ch

KRIENS BROADWAY

Terra em Transe Mo 19:00

Industriestr. 13 | 0900 556 789 (1.50/Anr.+1.50/Min.) | www.kitag.com

Der Pfad des Kriegers

1

(Film & Revolution) | Odf Di/Mi 19:00 21:00 | Od

Australia

16:30 20:15 | D 12 J.

Frost/Nixon 20:15 | Edf

BAAR ZG

SEEHOF

LUX

Dorfstr. 29b | 041 726 10 03 | www.kinozug.ch

Twilight 20:15 | D 12 J.

Schmidgasse 8 | 041 726 10 01 | www.kinozug.ch

1

The Curious Case of Benjamin Button 20:15 | Edf 12 J.

Australia

SARNEN

Mo/Mi 16:45 | Edf 12 J.

SEEFELD

Seestr. 1 | 041 660 44 22 | www.kinoseefeld.ch

Bolt 14:30 | D Burn After Reading Mo 20:15 | Edf

Revolutionary Road Di 20:15 | D

Hotel for Dogs Mi 14:30 | D 6 J.

2 Slumdog Millionaire

17:30 Mo/Mi 20:30 | Ed 12 J.

Milk

Mi 12:15 (Vorpremiere) | Edf

Bolt

Mi 14:45 | D 6 J.

SCHWYZ MYTHEN FORUM

Reichstrasse 12 | 041 818 60 55 | www.mythenforum.ch

Australia Mo 20:30 | D Revolutionary Road Di/Mi 20:30 | D

Madagascar Escape 2 Africa Mi 14:30 | D

Altersangaben: z.B. 12/14 J. = gesetzliches/empfohlenes Mindestalter. Bei Kindern bis 12 Jahre Erwachsenenbegleitung empfohlen, ab 21 Uhr obligatorisch. Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr generell erst ab 18 Jahren. Programm gültig bis: Mittwoch, 18. Februar 2009

WILLISAU CINEBAR

Änderungen vorbehalten | © Cinergy AG

Menzbergstr. 5 | 041 970 11 88 | www.cinebar.ch

Vicky Cristina Barcelona 20:15 | Edf 14 J.

kino www.punkt.ch

Impressum Auflage gesamt 370 000 (Regionalausgaben in Zürich, Basel, Bern, St. Gallen und Luzern) Erscheint Montag – Freitag Herausgeberin Punkt ch AG, Zürich CEO Caroline Thoma Chefredaktor Rolf Leeb Verlag und Redaktion Punkt ch AG, Thurgauerstrasse 60, Postfach, 8050 Zürich www.punkt.ch Verlag 058 680 45 00 Fax. 058 680 45 01 E-Mail verlag@punkt.ch, anzeigen@punkt.ch vertrieb@punkt.ch, online@punkt.ch

Divine Comedy

Redaktion Fax. E- Mail

058 680 45 35 058 680 45 36 redaktion@punkt.ch

Redaktion St. Gallen Kornhausstrasse 3, Postfach 1324, 9001 St. Gallen, Tel: 071 222 35 53, E-Mail: redaktion.stgallen@punkt.ch Redaktion Basel Drahtzugstrasse 22, 4057 Basel, Tel: 058 680 45 84, E-Mail: redaktion.basel@punkt.ch Redaktion Bern Fabrikstrasse 7, Postfach 7262, 3012 Bern, Tel: 058 680 45 92, E-Mail: redaktion.bern@punkt.ch Redaktion Luzern Winkelriedstrasse 47, 6003 Luzern, Tel: 058 680 45 88, E-Mail: redaktion.luzern@punkt.ch Druck Vorarlberger Medienhaus, Mittelland Zeitungsdruck AG Vertrieb Punkt ch AG, Thurgauerstrasse 60, 8050 Zürich Tel: 058 680 45 00, E-Mail: vertrieb@punkt.ch Nachrichtenagenturen Schweizerische Depeschenagentur SDA, Sportinformation SI Bildagenturen Keystone, Getty Images


20

tv

K1 Banditen! 20.15 Uhr, (USA 2001), ActionKomĂśdie, Regie: Barry Levinson, Mit: Bruce Willis, Cate Blanchett

Bruce Willis und Billy Bob Thornton schlagen sich in einer Mischung aus KomÜdie und Roadmovie als leicht trottelige Bankräuber durch die Vereinigten Staaten. Bis ihnen eine Frau zum Verhängnis wird. – Bandits orientiert sich lose an klassischen Verbrecherpaaren und vermischt Roadmovie mit trockener KomÜdie, die vor allem von den Figuren lebt.

SF2 Delirious – Promi-Fieber 23.45 Uhr, (USA 2006), KomÜdie, Regie: Tom DiCillo, Mit: Steve Buscemi, Michael Pitt, E. Costello

Delirious von Tom DiCillo begegnet dem Phänomen des Promis auf kritisch-satirische Weise und schildert verträumt und toll besetzt, inwiefern sich Star und Paparazzo gleichen. – Delirious schlittert an seinem vollen Potential zuweilen vorbei. Und dennoch ist das Ende berßhrend und in so vieler Hinsicht treend.  

Montag 16. Februar 2009

SF1

SF2

ARD

ZDF

ORF1

15:10 Giacobbo/MĂźller, Late Service Public 16:05 Um Himmels Willen, Gefahrenzone 16:55 Wege zum GlĂźck 17:40 Telesguard 18:00 Tagesschau 18:10 Meteo 18:15 5gegen5 18:40 glanz & gloria, People-Magazin 18:59 Tagesschau-Schlagzeilen 19:00 Schweiz aktuell 19:25 SF BĂśrse 19:30 Tagesschau 19:55 Meteo 20:05 1 gegen 100 Spiel-Show 21:05 Puls Themen: Warum die letzte Zigarette oft nicht die letzte bleibt, Timms Krebsbehandlung 21:50 10vor10 22:15 Meteo 22:20 ECO Debakel Arbeitslosenversicherung, Gast: Thomas Jordan 22:50 DOK: Die RĂźckkehr der Piraten Anarchie vor der KĂźste Somalias 23:40 Tagesschau 23:55 nachtwach Thema: ÂŤMit HerzblutÂť

15:10 Tßrkisch fßr Anfänger 15:35 Roboclip Selection 15:45 Der rosarote Panther 16:05 Landmaus und Stadtmaus auf Reisen 16:30 Dr. Hund 16:40 Lauras Stern 17:00 Will & Grace 17:25 Die Simpsons 17:50 Mein cooler Onkel Charlie 18:15 Tßrkisch fßr Anfänger 18:40 Whistler 19:30 Tagesschau 20:00 Desperate Housewives Die List der Frauen 20:50 Grey's Anatomy Krieg und Frieden 21:35 Private Practice Vom Lßgen und Betrßgen 22:20 sportaktuell 22:50 Nip/Tuck – SchÜnheit hat ihren Preis Reefer 23:45 Delirious – PromiFieber (USA 2006) KomÜdie mit Steve Buscemi, Michael Pitt 01:30 Veronica Mars

15:00 Tagesschau 15:10 Sturm der Liebe 16:00 Tagesschau 16:10 Panda, Gorilla & Co. 17:00 Tagesschau um fßnf 17:15 Brisant, Boulevard Magazin 18:00 Verbotene Liebe 18:25 Marienhof 18:50 Grossstadtrevier, Der Hafenpastor 19:50 Das Wetter im Ersten 19:55 BÜrse im Ersten 20:00 Tagesschau 20:15 Mitgemacht und mitgelacht – Frankfurt feiert Fassenacht Mit Mike Krßger, Lars Reichow u.a. 21:45 Bßtt an Bord Das Narrenschi 23:15 Tagesthemen Moderation: Caren Miosga 23:43 Das Wetter im Ersten 23:45 Beckmann Talkshow 01:00 Nachtmagazin 01:20 Die Komiker

15:00 heute – Sport 15:15 Nßrnberger Schnauzen, Geschichten aus dem Franken-Zoo 16:00 heute – in Europa 16:15 Wege zum Glßck 17:00 heute – Wetter 17:15 hallo deutschland 17:45 Leute heute 18:05 SOKO 5113, Tote kuscheln nicht 19:00 heute 19:20 Wetter 19:25 WISO 20:15 Schade um das schÜne Geld (D '09) TV-KomÜdie von Lars Becker mit Heike Makatsch, Uwe Ochsenknecht, Armin Rohde 21:45 heute-journal 22:12 Wetter 22:15 Rache fßr meine Tochter (NOR 1997) TV-Krimi mit Kjersti Elvik, Gjertrud Jynge, Nils Ole Oftebro 00:05 heute nacht 00:20 Alles ausser Liebe (DK 2009) TV-Drama von Daniel Espinosa

15:00 Bezaubernde Jeannie 15:25 Eine schrecklich nette Familie 15:50 Hallo Holly 16:10 ZIB Flash 16:15 O.C., California 17:00 Jim hat immer Recht! 17:20 Malcolm mittendrin 17:40 Die Simpsons18:05 Die Simpsons, 18:30 Anna und die Liebe 18:55 ZIB Flash 19:00 Scrubs 19:30 Mein cooler Onkel Charlie 20:00 ZIB 20 20:15 C.S.I. Miami Wer hat Natalias Schwester? 21:05 Desperate Housewives Die List der Frauen 21:45 ZIB Flash 21:55 The Closer Das Sorgenkind 22:40 Criminal Intent – Verbrechen im Visier Der Samenspender 23:25 Las Vegas Der Anschlag 00:10 ZIB 24

ORF2

PRO7

SAT.1

RTL

RTL2

15:10 Sturm der Liebe 16:00 Die Barbara Karlich Show, Liebesguru – so klappt das Flirten bestimmt 17:00 ZIB 17:05 Heute in Österreich 17:40 Winterzeit 18:30 Konkret: Das Servicemagazin 18:51 Infos und Tipps 19:00 Bundesland heute 19:30 Zeit im Bild 19:49 Wetter 19:55 Sport 20:05 Seitenblicke 20:15 Die Millionenshow Moderation: Armin Assinger 21:10 Thema 22:00 ZIB 2 22:30 Kulturmontag mit art.genossen Dorfer spricht mit Lotte Tobisch 00:00 Der Nachbar (A 1992) KomÜdie von GÜtz Spielmann mit Rudolf Wessely, Dana Våvrovå, Wolfgang BÜck

14:00 We are Family! So lebt Deutschland. 15:00 Lebe Deinen Traum! Jetzt wird alles anders 16:00 U20 – Deutschland, Deine Teenies 17:00 ta 18:00 Newstime 18:10 Die Simpsons, Mr. Burns' Sohn Larry 18:40 Die Simpsons, Der beliebte Amßsierbetrieb 19:10 Galileo 20:15 Die Simpsons Down by Lisa 20:45 Die Simpsons Homerazzi 21:15 Terminator: S.C.C. Von Maschinen und Menschen 22:10 Lost Die andere Frau 23:10 TV total BuViSoCoRßckblick, Die dreisten Drei 00:05 Galileo Mystery Prophezeiungen – Gibt es den Blick in die Zukunft? 00:55 Terminator: S.C.C. Von Maschinen und Menschen

15:15 Richterin Barbara Salesch 16:10 Richter Alexander Hold 17:05 Niedrig und Kuhnt – Kommissare ermitteln 18:00 Das Sat.1-Magazin 18:30 Anna und die Liebe 19:00 Lenssen & Partner, Das 40.000 Euro Baby 19:30 K 11 – Kommissare im Einsatz, SexIntrigen auf dem Laufsteg 20:00 Sat.1 Nachrichten 20:15 Girls Club – Vorsicht bissig (USA '04) KomĂśdie von Mark Waters mit Lindsay Lohan, Tina Fey 22:15 Toto & Harry Die Zwei vom PolizeiRevier 22:45 Spiegel TV – Reportage Rost auf Rädern – Deutscher TĂœV fĂźr die TĂźrkei 23:15 Nip/Tuck – SchĂśnheit hat ihren Preis Julia McNamara 00:15 Forbidden TV

15:00 Mitten im Leben! 16:00 Mitten im Leben! 17:00 112 – Sie retten dein Leben 17:30 Unter uns 18:00 Explosiv – Das Magazin 18:30 Exclusiv – Das Star-Magazin 18:45 RTL Aktuell 19:03 RTL Aktuell – Das Wetter 19:05 Alles was zählt 19:40 Gute Zeiten, schlechte Zeiten 20:15 Wer wird Millionär? Moderation: Gßnther Jauch 21:15 Rach, der Restauranttester Moderation: Christian Rach 22:15 Extra – Das RTLMagazin Moderation: Birgit Schrowange 23:30 future TREND Reportage Letzter Ausweg Pfandleihhaus 00:00 RTL Nachtjournal Moderation Ilka Essmßller 00:27 Das Wetter 00:35 10 vor 11 Schule im Problembezirk

15:10 Yu-Gi-Oh! GX, Duellieren wie die ProďŹ s 15:35 My Pokito 15:40 One Piece, Nami gegen Kalifa 16:05 Ninja Warrior 16:30 Hinterm Sofa an der Front, Geht GlĂźck auch anders? 17:00 Still Standing, Immer diese LĂźgen/Der Knutscheck 18:00 Freunde und Helfer! – Einsatz fĂźr die NotfallproďŹ s 19:00 Big Brother 20:00 RTL II News Nachrichten 20:15 Restaurant sucht Chef Start der KochCasting-Show 21:15 Big Brother – Die Entscheidung 23:15 Dog – Der Kopfgeldjäger Krokodilstränen 00:10 RTL II News 00:25 Dr. G – Beruf: Gerichtsmedizinerin 01:25 Autopsie – MysteriĂśse Todesfälle Der Ripper von Louisville u.a.

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13:05 Everwood 14:05 O.C., California 15:05 Gilmore Girls, Doppelt hält besser 16:00 auf und davon – Mein Auslandstagebuch 17:00 Menschen, Tiere & Doktoren 18:00 Wissenshunger 19:00 Das perfekte Dinner, Tag 1: Brian/ KÜln 19:50 Unter Volldampf, Tag 1: Restaurant Fusion in Hamburg 20:15 CSI:NY Stumme Zeugen 21:10 Criminal Intent – Verbrechen im Visier Kopos 22:00 Shark Fass ohne Boden 22:50 The District – Einsatz in Washington Auge um Auge 23:45 vox nachrichten 00:05 Criminal Intent – Verbrechen im Visier Kopos 01:00 Shark Fass ohne Boden

5:00–19:00 Ăźber Satellit /Digital 13:00 Mit Schirm, Charme und Melone 14:00 Kino und Werbung 14:35 Excalibur (GB 1981) Fantasy 16:55 X:enius 17:25 Mit oenen Karten, Iran 17:40 Mit Schirm, Charme und Melone 18:30 Mit dem Zug durch... 19:00 Zwischen Europa und Asien, Am Kaukasus 19:45 ARTE Info 20:00 ARTE Kultur 20:15 Cloud Ein wilder Hengst in den Rocky Mountains, 1/2 21:00 Die OďŹƒzierskammer (F 2001) Drama von François Dupeyron mit Eric Caravaca, Isabelle Renauld 23:10 Oper entdecken ÂŤL'EtoileÂť von Chabrier 00:00 ARTE Rock & The City Paris 00:45 Paul Virilio Denker der Geschwindigkeit

15:35 In der Bergwelt von GaltĂźr 16:15 einfachluxuriĂśs – zwei Frauen unterwegs, Mexiko 17:00 Shanghai, Boomtown im Reich der Mitte 17:15 Kulinarische Weltreise 17:45 schweizweit 18:00 Bitte nicht ins Heim, Entscheidung im Krankenhaus 18:30 nano 19:00 heute 19:20 Kulturzeit 20:00 Tagesschau 20:15 Zum Teufel mit dem Chef! FĂźhrunsstile im Vergleich 21:00 Im Aenhimmel Welt der Tiere 21:30 hitec Dubai 22:00 ZIB 2 22:25 Peter Voss fragt Dietrich GrĂśnemeyer Eine BĂźhler Begegnung 23:10 Independence Day in Kosovo DokďŹ lm 23:55 10 vor 10 00:25 Seitenblicke

13:15 Malcolm mittendrin, Nervenspiele 13:35 Malcolm mittendrin, Das Weihnachts-Dilemma 14:00 Swiss DayQuiz 17:00 Monk, Mr. Monk und das Attentat, 1/2 17:45 Monk, Mr. Monk und das Attentat 2/2 18:35 CSI – Las Vegas, Spur aus Blut 19:25 CSI – Las Vegas, Freier Fall 20:15 Bauer, ledig, sucht... AgrarKuppelshow 21:45 Upps! – Die Schweizer Pannenshow 23:35 SwissQuiz 2Night

15:15 King of Queens 16:10 kabel eins news 16:20 Abenteuer Alltag – Wir wandern aus! 17:15 Abenteuer Alltag – so leben wir Deutschen  17:45 Abenteuer Leben – täglich  Wissen 18:45 Das Fast Food-Duell  – Spitzenkoch gegen Lieferservice       19:25 Achtung Kontrolle! Einsatz  #"# #! $# !$! fĂźr die OrdnungshĂźter '#$&")! 20:15 Banditen! (USA 2001) '# Action-KomĂśdie von $"&!$##$ Barry Levinson mit !(! ! Bruce Willis, Billy Bob  !  & 

 )%&-+$! Thornton, Cate Blan  $/ .$2#)0 chett    )1  1 + 22:35 The President's  $-&$,,$')% Man (USA 2000)  $% #$/ TV-Action von Michael $ .%.(!-% Preece mit Chuck Norris,  &* (0 &&  Dylan Neal, Jennifer Tung .(- +0 ", 00:25 Abenteuer Auto  $% #$/ Das Auto-Magazin $ .%.(!-% 01:14 kabel eins late

"# "!"# news !'$!# 





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media 21

Montag 16. Februar 2009

youtube

Joaquin Phoenix: Verwirrt in Talkshow Schwer zu sagen, welche Drogen Joaquin Phoenix intus hatte, als er letzte Woche in der US-Talkshow von David Letterman auftrat. Er beantwortete die Fragen des Gastgebers einsilbig, unverständlich oder gar

nicht. Letterman seinerseits liess keine Gelegenheit aus, um seinen verwirrten Gast gehörig zu verarschen. (chi)

Video www.punkt.ch

dvd

Komödie: Chaotische Liebschaften

Miss Pettigrews grosser Tag

mit Amy Adams, Frances McDormans, Universum, 88 Min Bewertung:

London, Ende der 1930er Jahre. Die schrullige Miss Pettigrew (Frances McDormand) braucht dringend einen Job. Fündig wird sie bei der chaotischen Sängerin Delysia (Amy Adams), die mit der Organisation ihrer verschiedenen Liebschaften heillos überfordert ist. Die grossartig ausgestatte Komödie basiert auf einer originellen und vielversprechenden Idee. Statt aufs Gaspedal ist Regisseur Bharat Nalluri aber leider auf die Bremse gestiegen. (cat)

Sternekoch sucht Restaurant- Chef Auf RTL2 startet heute eine neue Casting-Sendung Kochen interessiert, ein Casting ebenfalls, und wer träumt nicht von einem eigenen Restaurant? Beste Voraussetzungen also für das jüngste Kind von RTL2. «Restaurant sucht Chef» heisst die neue Casting-Sendung, die heute Abend erstmals ausgestrahlt wird. Knapp 3000 Bewerbungen sind bei RTL2 für den Chefkoch-Posten eingegangen, 26 Auserwählte aus ganz unterschiedlichen Berufen kamen in die zweite Runde. Urteile von Spitzenköchen Die Kandidaten müssen kochen können, und zwar so gut, dass Sternekoch Stefan Marquard, Spitzenköchin Harriet Deris und GastronomieExperte Carl von Walderdorff der Atem wegbleibt. Und das in 20 Minuten. Nicht nur für Hobbyköche eine echte Herausforderung – der Stress ist vorprogrammiert. Trotzdem schaffen die Kandidaten einiges: Von Thaisuppe über Filet Mignon bis hin zu Rind in Schokoladensauce bietet sich den

verwöhnten Gaumen der Juroren eine Menge. Heute Abend stellen sich die ersten 13 Möchtegern-Köche dem Urteil der Jury. In sieben Wochen steht der Sieger fest – er bekommt sein eigenes Restaurant. christina.varveris@punkt.ch @punkt.ch

«Restaurant sucht Chef»: Heute, 20.15 Uhr, RTL2

Die Kandidatin muss in 20 Minuten ein Spitzenmenü zaubern. Bild: RTL

Mario & Sonic bei den Olympischen Winterspielen

Wii, DS Sega, erscheint Ende Jahr

game

Sega: Trailer mit Mario und Sonic Sega veröffentlicht einen ersten Trailer zum Ende Jahr erscheinenden Game «Mario & Sonic

bei den Olympischen Winterspielen». Der Clip macht bereits gehörig Appetit auf die kommenden Olympischen Winterspiele, die 2010 in Vancouver stattfinden werden. Er ist zu sehen auf www.punkt.ch (chi)

web

Need a Problem: Für Unbeschwerte Wem die Leichtigkeit des Seins hin und wieder unerträglich wird, dem mangelt es vermutlich an gewichtigen Problemen. Zum Glück gibt es diese jetzt auf needaproblem.com zu kaufen. Das Schweizer

Start-up hat von «trivialen Problemen» zum Stückpreis von einem Franken bis hin zu «fast unlösbaren Problemen» à 5000 Franken alles im Angebot, was einem das Leben so richtig schwer macht. (chi)

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rätsel

Montag 16. Februar 2009

20.– 100.– 500.– 1000.– 20.– Wortspiel 4230 Franken 50.–

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Teilnahmeschluss 22.2.2009, 24.00 Uhr. Lösung kann aus mehreren Wörtern bestehen. Sie erfahren sofort, ob Sie gewonnen haben! Die Nutzung techn. Hilfsmittel (Dialer etc.) ist bei der Teilnahme ist untersagt. Die Zuwiderhandlung gegen diese Bestimmung führt zum sofortigen Ausschluss von der Teilnahme- bzw. Gewinnberechtigung.

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Wir suchen Begriffe zum Thema «Schweiz»! (Bsp.: Luzern)

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sport 23

Montag 16. Februar 2009

Fabian Cancellara mit Blumen vom Terminator Der Start zur Kalifornien-Rundfahrt begeisterte die Fans an der Strecke restlos. Die Veranstaltung selbst wirft allerdings einige Fragezeichen auf. Zeitfahr-Olympiasieger Fabian Cancellara sorgte mit dem Prolog-Sieg bei der KalifornienRundfahrt für das erste sportliche Ausrufezeichen in der neuen Radsportsaison. Den Siegesstrauss überreichte ihm «Terminator» Arnold Schwarzenegger, Gouverneur und Filmstar in Personalunion. Trotzdem interessierte die Leistung des Berners die 100 000 Schaulustigen, die in Kaliforniens Hauptstadt Sacramento die Strassen säumten, nur am Rande. Diese waren in erster Linie wegen Lance Armstrong gekommen. Und der 37-Jährige entzückte seine Fans mit einem 10. Platz. Der Rekordsieger der Tour de France war zufrieden mit seiner Leistung: «Ich bin happy.»

Man spricht deutsch: Schwarzenegger und Cancellara. Bild: Keystone

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Gewinnquoten: 5x5+ 86 x 5 3887 x 4 70 876 x 3

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Nächster Jackpot: 3 100 000 Fr.

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Nächster Jackpot: 240 000 Fr.

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Nächster Jackpot: 260 000 Fr. Ohne Gewähr

euromillions Ziehung vom 13. Februar 2009 22 33 36 40 42

Murray schlägt Nadal

Schotte profitiert von Nadals Knieproblemen Der Traumfinal beim ATP-Turnier in Rotterdam hielt nicht, was er versprach: Andy Murray setzte sich gegen den handicapierten Weltranglisten-Ersten Rafael Nadal mit 6:3, 4:6, 6:0 durch und gewann so seinen zehnten Titel auf der ATP-Tour. Allerdings konnte der Australian-Open-Sieger gestern nicht sein volles Potenzial abrufen,

musste sich zu Beginn des zweiten Satzes wegen Problemen am rechten Knie vom Physiotherapeuten behandeln lassen. Danach war er nur noch ein Schatten seiner selbst. Trotzdem war Nadal zufrieden: «Ich kam aus Melbourne sehr müde zurück. Dass ich hier den Final erreicht habe, ist ein gutes Resultat.» (si/red)

Bolt «verbremst» Auftakt

Dreifach-Olympiasieger startet Saison mit 400-m-Sieg

Da staunte Orlandos 2,11-m-Riese Dwight Howard Bauklötze: Ausgerechnet Nate Robinson von den New York Knicks, mit 1,75 m einer der kleinsten Spieler der NBA, sorgte beim Allstar-Weekend mit seinen Slam Dunks für das grösste Spektakel. Bild: Keystone

Ziehung vom 14. Februar 2009

Joker

Zufrieden sind auch die Organisatoren, die ihren Anlass selbstbewusst als das bestbesetzte Rennen 2009 vermarkten. Bemerkenswert ist die Startliste aber in erster Linie, weil sie sich wie ein Who is who der Dopingsünder der letzten Jahre liest. Floyd Landis, Tyler Hamilton, Ivan Basso – alle sind sie hier. Auch Armstrong ist diesbezüglich kein unbeschriebenes Blatt. Und nicht zuletzt ist auch Hauptsponsor Amgen unfreiwillig in die Problematik verstrickt: Er ist der weltgrösste Epo-Produzent. (mh)

175 cm geballte Sprungkraft

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Der dreifache Olympiasieger Usain Bolt ist mit einer bemerkenswerten 400-m-Zeit in die Freiluftsaison gestartet. Beim Camperdown Classic in Kingston lief Jamaikas «Sportler des Jahres 2008» in 46,35 Sekunden über die Ziellinie. Bolt holte die Konkurrenz nach rund 150 Metern ein und lief auf den letzten Metern

noch langsamer aus als in der Endphase seines 100-m-Olympialaufs in Peking. Dennoch war er deutlich schneller als sein grosser Rivale Asafa Powell, der seine Saison vor Wochenfrist mit 47,75 eröffnet hatte. In den nächsten Jahren will der Ausnahmeläufer vermehrt Rennen über die ganze Bahnrunde laufen. (si)

Gewinnquoten: 3 5 5 13 72 4 1766 4 4 2827 4326 3 82 367 3 3 123 082 59 617 2 1 091 568 2 320 721 1

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Nächster Jackpot: 42 000 000 Fr. Ohne Gewähr

Leichtathletik Zwei Weltrekorde für Isinbajewa Mit zwei Hallen-Weltrekordsprüngen in Donezk ist der russischen StabhochsprungKönigin Jelena Isinbajewa ein spektakulärer Einstieg in die Hallensaison geglückt. Die 26-jährige Olympiasiegerin übersprang beim Meeting in der Ukraine erst die 4,97-, dann die 5-m-Marke und steigerte ihren eigenen Weltrekord um 0,05 m. Ihre FreiluftBestmarke steht bei 5,05 m. Isinbajewa hat damit bereits 26 Weltrekorde aufgestellt.


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Montag 16. Februar 2009

Fribourg, Lugano und Genf heizen dem Spitzen-Trio ein Kampf um Platz eins zwischen

National League A 46. Runde, gestern Kloten - Fribourg (0:1, 1:0, 1:1, 0:0) n.P. Kolping-Arena. - 4 239 Zuschauer. - SR Kunz, Abegglen/Kaderli.- Tore: 9. Sprunger (Bykow, Plüss) 0:1. 29. Brown (Von Gunten, Stancescu) 1:1. 42. Jenni 2:1. 54. Knöpfli (Jeannin/Ausschluss Santala) 2:2. Penalties: Sprunger -, Von Gunten -; Law -, Stancescu 1:0; Jeannin 1:1, Jenni -; Bykow 1:2, Santala 2:2; Plüss -, Rintanen - ; Santala -, Jeannin 2:3. - Strafen: 12mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Lindemann, Jenni) gegen Kloten, 9mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. Bemerkungen: Kloten ohne Rothen und Fadri Lemm (beide verletzt), Fribourg ohne Chouinard, NGoy, Botter (alle verletzt), Mowers (überzählig). Spiel begann einige Minuten zu spät wegen zu starker Sonneneinstrahlung. 14. Lattenschuss Jenni. 43. Timeout Fribourg. Genf - Bern (1:1, 2:0, 0:2, 1:0) 4:3 n.V. Les Vernets. - 6 440 Zuschauer. - SR Eichmann, Wehrli/Wirth. - Tore: 6. Plüss (Rüthemann) 0:1. 15. Kolnik (Aubin, Ritchie/Ausschlüsse Plüss, Pascal Berger) 1:1. 29. Rubin (Ritchie, Kolnik) 2:1. 31. Trachsler (Gobbi, Déruns) 3:1. 51. Gelinas (Jobin) 3:2. 54. Rüthemann (Plüss/Ausschluss Rubin) 3:3. 65. Kolnik (Aubin, Ritchie/Ausschluss Rytz, Genf ohne Torhüter) 4:3. - Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Genf, 8mal 2 Minuten gegen Bern. Bemerkungen: Genf ohne Florian Conz, Rivera, Mona, Höhener (alle verletzt) und Salmelainen (überzähliger Ausländer), Bern ohne Furrer (verletzt), Bordeleau, Abid und Alain Berger (ale überzählig). 20. Pfostenschuss Cadieux. Timeout: 63. Bern, 65. GenfServette. Genf ab 64:39 ohne Goalie. 47. Runde, Samstag Biel - SCL Tigers (2:1, 2:0, 1:1) 5:2 Ambri-Piotta - Zug (0:1, 0:2, 0:1) 0:4 Davos - Genf-Servette (3:0, 2:3, 1:0) 6:3 Lugano - ZSC (2:2, 0:0, 2:2, 1:0) 5:4 n.V. Bern - Kloten Flyers (1:1, 2:0, 0:1) 3:2 Fribourg - Lakers (1:1, 1:0, 4:0) 6:1 Rangliste 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.

Bern* Kloten Flyers* ZSC Lions* Davos* Lugano* Genf-Servette* Fribourg SCL Tigers

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Zug Lakers+ Biel+ Ambri-Piotta+

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156:162 133:196 119:197 123:176

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ZSC verspricht heisses Qualifikationsen kationsende

treffer. Die Flyers verpassten mit dem 2:3 gegen Fribourg die Möglichkeit, wieder alleiniger Leader zu werden. Ärgerlich, denn Bern liegt bei Punktgleichheit aufgrund der besseren Resultate in den Direktbegegnungen voran. Allerdings haben die Klotener im Vergleich zu den Bernern auf dem Papier das etwas leichtere Restprogramm. Auch die ZSC Lions kauen nach der Eroberung Europas national weiter hartes Brot. In Lugano retteten sie sich am Samstag zwar in die Overtime,

Die Kloten Flyers waren mit drei Zählern Vorsprung auf den SC Bern ins Wochenende gestiegen, büssten aber ihr Polster ein. Im Spitzenkampf setzten sich die Berner am Samstag mit 3:2 durch. Gestern verloren beide Teams in der Extraschicht einen Zusatzpunkt: Bern machte bei Genf zwar ein 1:3 wett, acht Sekunden vor Schluss gelang aber Matchwinner Juraj Kolnik der goldene SiegJuraj Kolnik. Bild: Keystone

konnten aber dann die vierte Niederlage im vierten Duell mit den Südtessinern doch nicht abwenden. Überragend war HCL-Verteidiger Peteri Nummelin, der von einer Verletzungspause zurückkehrte und gleich an allen fünf Toren beteiligt war (1 Tor/4 Assists). Grund zum Jubel hatte Fribourg, das mit dem 6:1 gegen die Lakers und dem ShootoutSieg in Kloten praktisch in den Playoffs steht. Matchwinner in der zerfahrenen Partie gegen Kloten war Topskorer Sandy Jeannin, der beide Penaltys mit der gleichen Backhand-Variante eiskalt versenkte. (si/red)

Den Langnauern flatterten gegen Biel die Nerven Zug bezwingt Ambri und sitzt dem SCL nun im Nacken Mit einem Sieg am Samstag bei Biel hätte Langnau einen grossen Schritt in Richtung erstmalige Playoff-Qualifikation machen können. Den historischen Schritt vor Augen, flatterten den Emmentalern aber wieder einmal die Nerven. Die Seeländer kamen nach sieben Niederlagen in Folge zu einem verdienten 5:2-Erfolg, wobei der so geniale wie launische Thomas Nüssli drei Treffer erzielte. Für die Tiger war es die erste Niederlage nach drei Siegen und

48. Runde, morgen Ambri-Piotta - Davos 19.45 Uhr Rapperswil-Jona - Lugano 19.45 Uhr Langnau - Kloten 19.45 Uhr Zug - Biel 19.45 Uhr Genf-Servette - Fribourg 20.15 Uhr 48. Runde, Mittwoch: ZSC Lions - Bern 19.45 Uhr

Bern, Kloten und

Thomas Nüssli. Bild: Keystone

der erste «Nuller» seit der Rückkehr des einst entlassenen Todd Elik. Der 42-jährige Kanadier konnte am Samstag ebenso wenig Akzente setzen wie der Rest seines Teams. Kopfzerbrechen dürfte Coach Christian Weber zudem die Tatsache bereiten, dass Janne Niinimaa in der 8. Minute verletzt ausschied. Der finnische Verteidiger verliess das Stadion an Krücken mit Verdacht auf eine Knieverletzung. Der EVZ sitzt nun den Tigern vollends im Nacken. Denn die Zentralschweizer liessen dem 3:1 gegen Lugano ein klares 4:0 bei Ambri folgen. Seit Weihnachten haben die Zuger den Rückstand auf die Emmentaler von zehn Punkten auf einen reduziert. Immerhin: Der SCL hat aufgrund des deutlich besseren Verhältnisses aus den Direktbegegnungen faktisch immer noch zwei Punkte Vorsprung. Die Vorentscheidung im Strichkampf dürfte am Freitag fallen, wenn Zug in Langnau antreten muss. Der EVZ empfängt daneben noch Biel und Kloten, der SCL spielt zu Hause gegen Kloten und auswärts in Lugano. (si)

Flotter Flug aufs Podest

Iouri Podladtchikov glänzte in der Olympia-Pipe in Cypress (Ka). Eine Woche nach Rang drei in Bardonecchia sprang der für die Schweiz startende Russe wieder auf den dritten Platz. Bild: Key


sport 25

Montag 16. Februar 2009

Mein Leben in der Wüste

N

ach dem Spiel gegen Bulgarien bin ich wieder zurück in Doha. Der Aufenthalt in der Schweiz war kurz. Die Zeit reichte nicht einmal, um meine Freunde zu treffen. Aber der Nati-Zusammenzug ist ja auch kein Urlaub!

Auch die Bayern können Favre nicht stoppen Nach dem 2:1-Sieg thront Hertha jetzt an der Spitze Hakan Yakin

An dieser Stelle möchte ich mich bei den Fans entschuldigen, dass ich im TV-Interview nach dem Spiel keine Antworten bezüglich meiner Zukunft gegeben habe. Ich war einfach überrascht, dass ich dazu befragt wurde. Denn es gab und gibt nichts Neues zu sagen.

Nati-Spieler Hakan Yakin (31) spielt bei Al Gharafa in Katars Hauptstadt Doha.

«Es gab und gibt nichts Neues zu sagen. Das Transferfenster ist zu.»

Das Transferfenster in

der Schweiz ist seit Sonntag für Ausland-Wechsel zu. Ich warte jetzt auf die weitere Entwicklung bei Al Gharafa. Wie jeder normale Angestellte muss auch ich mich den Bedürfnissen des Chefs anpassen. Ich werde hier auch individuell trainieren. Nati-Konditionstrainer Zvonko Komes hat mir Übungen gezeigt. Dass das kein Straftraining war, hat die Trainer-Crew ja schon direkt nach dem Spiel mitgeteilt.

innen: Zu gew

YAKINOT TRs deImKSpiel de-rNati

Zum Schluss verlose ich exklusiv unter den Lesern von «.ch» mein Trikot aus der Finnland-Partie. Das war mein 75. Länderspiel. Der Gewinner oder die Gewinnerin darf sich zudem auf ein Treffen mit meinem Bruder Murat freuen. Er wird das Jubiläums-Trikot überreichen. Aber bitte keine Reklamationen an ihn, er kann nichts dafür, dass das Trikot nicht gewaschen wurde.

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So nehmen Sie teil: Senden Sie eine SMS mit dem Keyword SALI, Ihrem Namen, Ihrer Adresse und Ihrem Kommentar zu Hakan Yakin an 970 (Fr. 0,70 / SMS). Teilnahmeschluss: Dienstag, 17. Februar 2009, 24 Uhr

Nach dem 2:1 über die Bayern sangen die Hertha-Fans wieder ihren Song «Nur nach Hause, gehn wir nicht». Das nahm sich Coach Favre zu Herzen, der noch lange nach dem Spiel ins Publikum winkte. Der Schweizer wird immer mehr zur Kultfigur in Berlin. Nach der 1:4-Schlappe von Hoffenheim gegen Leverkusen thronen die Berliner nun an der Tabellenspitze. Wur-

Die Hertha-Fans träumen von der Meisterschale. Bild: Keystone

Fussball Ausland DEUTSCHLAND

ITALIEN

Hoffenheim - Bayer Leverkusen VfL Bochum - Schalke 04 Werder Bremen - Mönchengladbach 1. FC Köln - Karlsruher SC Hannover 96 - VfB Stuttgart Eintracht Frankfurt - Wolfsburg Hertha Berlin - Bayern München Hamburger SV - Arminia Bielefeld Borussia Dortmund - Energie Cottbus

1:4 2:1 1:1 0:0 3:3 0:2 2:1 2:0 1:1

Napoli - Bologna Lazio Rom- Torino Genoa - Fiorentina Chievo Verona - Catania Cagliari - Lecce Atalanta Bergamo- AS Roma Reggina - Palermo Siena - Udinese Juventus Turin - Sampdoria Genua Inter Mailand - AC Milan 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17.

Rangliste 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15.

Hertha Berlin Hoffenheim Hamburger SV Bayern München Bayer Leverkusen Wolfsburg VfB Stuttgart Borussia Dortmund Schalke 04 Werder Bremen 1. FC Köln Hannover 96 Eintracht Frankfurt Arminia Bielefeld VfL Bochum

16. Energie Cottbus 17. Karlsruher SC 18. Mönchengladbach

SPANIEN 1:1 1:1 3:3 1:1 2:0 3:0 0:0 1:1 1:1 2:1

Valencia - Malaga Betis Sevilla - FC Barcelona La Coruña - Osasuna Numancia - Mallorca Sporting Gijon - Real Madrid Almeria - Valladolid Santander - Villarreal Athletic Bilbao - Huelva Espanyol Barcelona - FC Sevilla Atletico Madrid - Getafe

Rangliste

20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20

32:23 46:28 31:27 43:28 43:27 40:26 35:28 30:24 26:19 41:32 22:28 25:38 26:35 18:31 23:33

40 39 39 38 36 33 32 31 30 27 25 21 20 18 17

20 20 20

16:33 18:36 20:39

17 17 13

Inter Mailand Juventus Turin AC Milan Fiorentina Genoa AS Roma Cagliari Atalanta Bergamo Palermo Napoli Lazio Rom Udinese Siena Catania Sampdoria Genua Bologna Lecce

18. Torino 19. Chievo Verona 20. Reggina

de Hertha trotz Platz 3 in der Winterpause nie als ernsthafter Konkurrent angesehen im Kampf um den Titel, muss die Bundesliga jetzt umdenken. Zu stabil agiert das Favre-Team, zu konzentriert wird jedes Spiel angegangen. Und wenn TopTorschütze Marco Pantelic verletzt fehlt, springt halt Sturmkollege Andrej Woronin ein und macht wie gegen den FC Bayern einen sauberen Doppelpack. (toe)

FRANKREICH 1:1 2:2 0:0 0:1 0:4 3:2 1:1 1:1 0:2 1:1

Paris St-Germain - St. Etienne Valenciennes - Nantes Le Mans - Nice Caen - Lorient Bordeaux - Grenoble Rennes - Nancy Auxerre - Lille Sochaux - Toulouse Lyon - Le Havre Monaco - Marseille

Rangliste

2:1 1:1 1:2 1:1 1:1 1:1 2:0 1:2 3:1 0:1

Rangliste

24 24 24 24 24 24 24 24 24 24 24 24 24 24 24 24 24

42:17 39:21 41:25 35:23 35:25 36:31 32:25 31:25 32:29 132:28 33:37 34:36 19:25 22:30 23:29 26:38 21:37

56 47 45 42 41 40 37 36 36 35 32 31 27 27 26 23 22

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 12. 15. 16. 17.

FC Barcelona Real Madrid FC Sevilla Valencia Villarreal Atletico Madrid Malaga La Coruña Athletic Bilbao Valladolid Santander Getafe Almeria Sporting Gijon Betis Sevilla Huelva Osasuna

23 23 23 23 23 23 23 23 23 23 23 23 23 23 23 23 23

70:18 49:27 31:21 43:34 36:31 48:34 38:34 27:29 33:36 34:36 25:27 33:35 29:37 29:51 31:32 20:33 23:30

60 50 41 38 38 36 36 35 30 30 29 27 27 27 26 25 21

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17.

Lyon Paris St-Germain Marseille Toulouse Bordeaux Lille Rennes Nice Lorient Nancy Monaco Auxerre Grenoble Nantes Caen Le Mans St. Etienne

24 24 24

24:39 17:33 20:41

20 20 17

18. Mallorca 19. Numancia 20. Espanyol Barcelona

23 23 23

23:40 26:46 20:37

21 20 18

18. Valenciennes 19. Sochaux 20. Le Havre

24 24 24 24 24 23 24 23 24 23 24 24 24 24 23 23 24

33:16 34:24 39:25 27:16 40:24 34:25 26:16 28:24 29:27 22:25 27:29 18:23 14:22 22:33 28:29 27:35 21:35

49 45 44 44 43 39 39 36 31 29 28 27 27 27 25 25 24

23 24 24

19:27 24:32 18:43

21 20 15

Fussball Vaduz erhöht sein Isländer-Kontingent Der FC Vaduz hat den isländischen Goalie Gunnleifur Gunnleifsson (33) verpflichtet. Der Internationale, der am Mittwoch im Länderspiel gegen Liechtenstein eine Halbzeit lang zum Einsatz kam, ist nach Stefan Thordarson und Gudmundur Steinarsson der dritte Isländer beim ASL-Aufsteiger.

Fussball Young Boys holen neuen Brasilianer Die Young Boys Bern haben den 23-jährigen Brasilianer Augusto Fassina Vicentin leihweise bis zum Saisonende verpflichtet. Der junge Verteidiger spielte noch am letzten Mittwoch mit seinem Verein Mirassol in der Regionalmeisterschaft des Bundesstaates São Paulo, die von Januar bis April dauert.


26

sport

Montag 16. Februar 2009

Fringer: «Mit anderem Ref hätten wir gewonnen»

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Luzern führte gegen YB bereits im 2:0 - und verliert am Ende doch mit 2:3 gegen die Young Boys 20. Runde Axpo Super League 20. Runde, Samstag FC Zürich – AC Bellinzona 0:0 Letzigrund. - 4200 Zuschauer. - SR Grossen. Bemerkungen: FCZ ohne Chikhaoui (rekonvaleszent), Margairaz, Staubli (nicht im Aufgebot), Bellinzona ohne Gritti, Gashi, Lustrinelli, Sermeter, Carbone (alle verletzt). Verwarnungen: 58. Conti, 68. Dudar, 70. Diarra FC Aarau – Neuchâtel Xamax 0:0 Brügglifeld. - 3500 Zuschauer. - SR Busacca. Bemerkungen: Aarau ohne Nushi, Rogerio und Schaub (alle verletzt). Xamax ohne Rossi, Rodrigo, Szlykowicz, Wüthrich (alle verletzt). Verwarnungen: 66. Hodzic, 90. Taljevic.

Sonntag FC Sion – FC Vaduz

(1:0) 2:1

Stade de Genève. - 1850 Zuschauer. - SR Bertolini. - Tore: 44. Dominguez 1:0. 55. Gaspar 1:1. 90. M´Futi 2:1. Bemerkungen: Sion ohne Brellier, Yusuf (beide verletzt), Nwaneri, Afonso, Ahoueya und Saborio (alle nicht im Aufgebot). Vaduz ohne Cerrone (gesperrt), Mea Vitali, Reinmann, Brezny, Thordarson, Sutter (alle verletzt), Senna und Ural (beide nicht im Aufgebot). 80. Gelb-Rote Karte gegen Sadjo (Foul). 80. Gelb-Rote Karte gegen Fermino (Foul). Verwarnungen: 9. Nickenig. 10. Fermino. 66. Sadjo. 87. Kirschbaum. FC Luzern – Young Boys Bern (2:1) 2:3 Allmend. - 6719 Zuschauer. - SR Studer. - Tore: 11. Frimpong 1:0. 18. Paiva 2:0. 28. Hochstrasser 2:1. 79. Raimondi (Foulpenalty) 2:2. 90. Doumbia 2:3. Bemerkungen: Luzern ohne Diarra, Seoane, Veskovac, Wiss (alle verletzt) und Renggli (krank). YB ohne Schneider, Doubai (beide verletzt). 77. Rote Karte gegen Vergara (Tätlichkeit). - Verwarnungen: 40. Lustenberger. 48. Ghezal. 67. Vergara. 72. Scarione. 77. Hochstrasser. 84. Varela. FC Basel – Grasshoppers Zürich 0:0 St. Jakob-Park. - 20 328 Zuschauer. - SR Laperrière. Bemerkungen: Basel ohne Costanzo, Eduardo, Rubio (alle verletzt) und Zanni (gesperrt). GC ohne Sutter, Smiljanic, Callà (alle verletzt) und Linz (gesperrt). 27. Dos Santos verletzt ausgeschieden. - Verwarnungen: 38. Safari. 40. Lulic. 53. Vallori. 71. Salatic. 90. Jakupovic.

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9.

Luzern-Coach Rolf Fringer war nach dem Spiel gegen die Young Boys Bern mächtig angefressen: «Ich bin jetzt 52 Jahre alt, aber so einen Penalty habe ich noch nie gesehen», gab der Coach fassungslos zu Protokoll. Was war passiert? In der 77. Minute pfiff Referee Stephan Studer einen Elfmeter für YB. Ob das Warum, darüber rätselten die Beteiligten. «Ich bin im Laufduell mit Hoch­

FC Luzern – Young Boys 2:3 strasser und spüre einen Tritt in meine Wade. Und plötzlich pfeift der Referee Penalty. Eine absolute Frechheit, darüber kann ich nur lachen», beschreibt Roland Schwegler die Szene, welche die Gemüter erhitzte. Es war der Ausgleich zum 2:2, dazu bekam Neuzugang Adan Vergara vor der Ausführung noch die Rote Karte wegen einer Tätlichkeit – der Anfang vom Ende für Luzern.

Tumulte in Luzern: FCL-Verteidiger Adan Vergara (2. v.l.) sieht rot - und bekommt Rot. Bild: Keystone

«Penalty, Rot und dann das 2:3 – alles passte ins Bild», war Coach Fringer frustriert und legte nach: «Mit einem anderen Ref hätten wir gewonnen.»

10. Luzern

20 20 20 19 19 19 20 19 19

44:18 38:24 43:25 29:17 22:23 20:32 26:31 18:30 12:35

44 39 38 30 26 20 20 18 15

19

21:38

12

deren sechs. «Wir sind oben dran. So kann es weitergehen», sagte ein sichtlich zufriedener Mario Raimondi, der Torschütze des wichtigen 2:2. (toe)

Basel kommt nicht voran FCZ bietet nur Magerkost GC entführt beim 0:0 einen Punkt aus Basel Die Chance war gross: Mit einem Sieg wäre der FC Basel bis auf drei Punkte an den FCZ rangekommen. Doch das 0:0 gegen GC sorgte für Ernüchterung im St. Jakob-Park. Der FCB fand kein Mittel, um die Hoppers-Verteidigung wirklich in Bedrängnis zu bringen. Vielmehr mussten die «Bep-

pis» froh sein, nicht in Rückstand zu geraten. Alain Schultz hämmerte in der 34. Minute den Ball gegen den Pfosten. Dasselbe Missgeschick musste Salatic kurz vor der Pause ertragen. Nach dem Wechsel hatte FCB-Perovic die Chance zum Siegtreffer, doch Vallori rettete auf der Linie. (toe)

Gegen AC Bellinzona schafft der Leader nur ein 0:0

Nicht nur wegen der Kälte war die Stimmung von FCZ-Coach Challandes nach dem Match gegen die AC Bellinzona nah am Gefrierpunkt. Das 0:0 nervte ihn gewaltig, die Magerkost seiner Truppe schlug ihm auf das Gemüt: «Es war kein Feuer da, kein Rhythmus. Wir fanden keine Lösungen.»

Zufrieden dagegen die Tessiner. Das 0:0 verdiente sich die ACB mit einer konzentrierten Defensivleistung. Und wäre in der 65. Minuten Contis Flanke nicht gegen die Latte, sondern ins Goal geflogen – die drei Punkte wären ins Tessin gegangen und Challandes Stimmung ganz in den Keller. (toe)

Sion mit wichtigem Sieg Gegen Vaduz gewinnen die Walliser knapp mit 2:1

Rangliste Zürich Basel Young Boys Grasshoppers Aarau Sion Neuchâtel Xamax Bellinzona Vaduz

YB dagegen ist weiter im Aufwind. Mit dem Sieg verkürzte Bern den Abstand auf Basel bis auf einen Punkt. Bis zu Leader FCZ sind es nur noch

Viel Kampf, viel Krampf: GC-Vallori (l.) gegen Streller. Bild: Keystone

Die Erlösung war riesig bei Umberto Barberis und Christian Zermatten. Das 2:1 gegen den FC Vaduz war der erste Sieg für das Trainer-Duo des FC Sion – und dazu noch ein ganz wichtiger. Mit dem Erfolg verschafften sich die Walliser etwas Luft nach unten, Gegner Vaduz und der Barra-

ge-Platz sind erstmal auf fünf Punkte distanziert. Das Zittern in Sion dauerte jedoch bis zur 90. Minute. Erst dann konnte M'Futi den umjubelten Siegtreffer erzielen. Bitter für die Liechtensteiner, hielten sie doch lange gut mit und standen am Ende mit ­leeren Händen da. (toe)


sport 27

Montag 16. Februar 2009

Fussball

England. FA-Cup. Achtelfinals. Everton Aston Villa 3:1 (2:1). Derby (2.) - Manchester United 1:4 (0:2). Swansea (2.) - Fulham (ohne Zuberbühler/Ersatz) 1:1 (0:1). West Ham (ohne Behrami/verletzt) - Middlesbrough 1:1 (0:1). Blackburn (ohne Vogel/nicht im Aufgebot) Coventry (2.) 2:2 (1:0). Sheffield (2.) - Hull 1:1 (1:1). Watford (2.) - Chelsea 1:3 (0:0). - Bei den Remis kommt es zu einem Wiederholungsspiel.

Eishockey

NLB: Playoffs. Viertelfinals (best of 7): Lausanne (1.) - Thurgau (8.) 5:1 (3:0, 1:1, 1:0); Stand 1:2. – La Chaux-de-Fonds (3.) - Langenthal (7) 4:0 (2:0, 1:0, 1:0); Stand 3:0. – Ajoie (4.) - Sierre (6.) 4:7 (1:1, 0:2, 3:4); Stand 2:1. – Visp (2.) - Olten (5.) 6:3 (2:1, 2:0, 2:2); Stand 2:1.

Das ganze Dorf Obersaxen feierte Carlo Janka und seine Medaillen – er blieb aber auch dabei cool Am Freitag wurde Carlo Janka (22) in Val d'Isère Weltmeister im Riesenslalom. Gestern wurde der Schweizer Shooting-Star in seinem Heimatdorf Obersaxen empfangen. «So etwas hat es hier noch nie gegeben. Das ganze Dorf ist auf den Beinen», freute sich Janka. Für seine Verhältnisse sind diese Worte schon fast ein Gefühlsausbruch. Der «Iceman» ist nicht für sein überbordendes Temperament bekannt. Als nach seinem zweiten Riesen-Lauf im Ziel auf der Anzeigetafel die «1» aufleuchtete, hob Janka nur kurz die Hand. Mehr war nicht.

Janka und seine Fans. Bild: Keystone

(nach allen 10 Wettbewerben)

2 2 2 2 1 1 0 0 0 0 0 0

3 1 0 0 0 0 3 1 1 1 0 0

1 2 1 0 1 1 0 1 0 0 2 1

6 5 3 2 2 2 3 2 1 1 2 1

1. 2. 3. 4. 5.

Schweiz Österreich USA Deutschland Norwegen Kanada 7. Frankreich 8. Italien 9. Slowenien Tschechien 11. Finnland 12. Kroatien

Sturzfestival im Slalom: Auch Zurbriggen out

Europacup. Achtelfinal-Hinspiele. Cupsieger-Cup: Kolding (Dä) - Amicitia Zürich 30:30 (15:17). Kadetten Schaff hausen Hammarby Stockholm 34:28 (14:15). Challenge Cup: Krasnodar (Russ) -Bern Muri 33:35 (18:14).

Bode Miller hat sich an der WM in Val d'Isère in die Krise gefahren. Im Riesenslalom, im Slalom und in der Super-Kombination schied er aus, in der Abfahrt wurde er Achter, im Super-G Zwölfter. Nun hat er sich entschlossen, die Weltcup-Rennen vom nächsten Wochenende auszulassen.

WM-Medaillenspiegel

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Handball

Ski Alpin Miller in der Krise: Jetzt macht er Pause

Auch in Obersaxen geizte der Champion mit Emotionen. Beim Empfang wurde er in einer zum Thron ausgebauten Baggerschaufel zur Obersaxer Turnhalle gefahren. Das ganze Dorf kam, um zu gratulieren. Rund 800 Fans drängten sich in die Halle. Alle wollten Janka und sein Gold aus dem Riesenslalom und die Abfahrts-Bronze sehen. Der «Iceman» blieb aber auch bei diesem Ansturm ruhig. Doch wann gerät er aus dem Häuschen? «Wenn sein Lieblingsklub Manchester United verliert», sagte Vater Reto zu «Skionline». (md/si)

Total

WM-Slalom der Frauen: 1. Riesch (De) 1:51,80. 2. Zahrobska (Tsch) 0,77 zurück. 3. Poutiainen (Fi) 1,09. 4. Karbon (It) 1,10. 5. Gius (It) 1,13. 6. Feierabend (Sz) 1,69. Ferner: 10. Bonjour (Sz) 2,04. 16. Gini (Sz) 3,00. - Ausgeschieden: Vonn (USA), Mölgg (It), Curtoni (It), Bertrand (Fr), Zettel (Ö), Kirchgasser (Ö). Nicht für den 2. Lauf qualifiziert: 35. Görgl (Ö) 4,88. 36. Fenninger (Ö) 5,37.

Weltmeister Janka: Nur bei ManU taut der «Iceman» auf Bronze

Val d'Isère. WM-Slalom der Männer: 1. Pranger (Ö) 1:44,17. 2. Lizeroux (Fr) 0,31 zurück. 3. Janyk (Ka) 1,53. 4. Neureuther (De) 1,72. 5. Hargin (Sd) 2,06. – Ausgeschieden u.a.: Zurbriggen (Sz), Raich (Ö), Mölgg (It), Ligety (USA), Grange (Fr), Brolenius (Sd). Gini (Sz), Berthod (Sz), Rocca (It), Herbst (Ö), Myhrer (Sd), Hirscher (Ö), Miller (USA), Matt (Ö).

Silber

Ski Alpin

Gold

sportticker

Manfred Pranger holt für Österreich Goldmedaille

Das bwin Poker Derby jetzt mitmachen auf

Skispringen Der Wind drehte – Harri Olli profitierte

Riesch holt «ihr» Gold

Der Finne Harri Olli feierte in Obersdorf seinen ersten Weltcup-Sieg, er profitierte von besseren Windverhältnissen. Simon Ammann wurde trotz tadelloser Leistung nur Vierter. Damit erging es dem Schweizer aber noch besser als Seriensieger Schlierenzauer (8.) und Loitzl (21.). (si)

Maria Riesch war die logische Siegerin des WM-Slaloms. Vier von sieben Weltcup-Rennen in diesem Winter hatte sie gewonnen. Doch an Grossanlässen läuft es nicht immer nach der Logik und Maria Riesch stand unter besonderem Druck. «Ich war verunsichert», gab sie zu. Nach dem 1. Lauf

Denise Feierabend und Aline Bonjour in den Top 10 war sie noch im Hintertreffen. Doch im Final fiel das Führungs-Trio aus dem 1. Lauf komplett aus. Und Riesch profitierte und holte «ihr» Gold. Auch die Schweizerinnen wurden nach vorne gespült. Denise Feierabend war als 6. so gut wie noch nie klassiert, Aline Bonjour wurde 10. (si)

Im letzten WM-Rennen gab es doch noch Gold für das österreichische Männer-Team. Manfred Pranger hielt als Führender nach dem 1. Lauf dem Druck stand und holte sich vor Lokalmatador Julien

Lizeroux und Michael Janyk (Ka) den Slalom-Weltmeistertitel. Beinahe wäre es aber erneut ein Debakel für Österreich geworden. Alle Teamkollegen Prangers scheiterten an der schwierigen Piste: Herbst, Matt und Hirscher im 1. Lauf, Raich im 2. Lauf. Sie waren aber in guter Gesellschaft. Auch Miller, Rocca, Bygmark, Ligety, Grange und Brolenius (2. nach Lauf 1) schieden aus. Bei diesem Sturzfestival machten auch die Schweizer mit: Für Marc Berthod und Marc Gini war im 1. Lauf Schluss, Silvan Zurbriggen scheiterte im Finale auf dem enorm anspruchsvollen, coupierten und unregelmässigen Kurs (Zurbriggen: «... mal griffig, mal glatt»). Nur Sandro Viletta kam als 13. durch. So wurde «Moldawier» Urs Imboden als 9. mal wieder bester Schweizer. (md/si) Sah das Ziel nicht: Silvan Zurbriggen. Bild: Keystone


Zitat des Tages «Ich denke, eines Tages Mourinho kehre ich zu Chelsea zurück.» Jose Coach von Inter Mailand

Schwarzenegger Der Terminator zollte Fabian Cancellara Respekt seite 23

sport

FCB und FCZ mit Magerkost Footballer rastet aus – YB rückt immer näher ran Handtücher fehlten

Die Spitzenklubs kommen nicht über ein 0:0 hinaus – Nutzniesser YB gewinnt glücklich beim FC Luzern Frostige Stimmung beim FC Zürich und in Basel. Beide Spitzenklubs mussten sich am 20. Spieltag zu Hause mit einem torlosen Remis begnügen. «Unsere Leistung war nicht gut. Wir haben zu wenig gezeigt, um den Sieg zu verdienen», war FCZ-Coach Challandes sauer. Bei einem Sieg wäre der FCZ den «Bebbis» bereits mit sieben

«Unsere Leistung war nicht gut. Wir haben zu wenig gezeigt, um den Sieg zu verdienen.» Bernard Challandes FCZ-Trainer

Punkten entschwunden. Die Basler wiederum hätten bei einem Erfolg den Rückstand auf drei Punkte verkürzen können. Auffällig: Der FCZ startete mit zwei Unentschieden in die Rückrunde. Die Basler mit einem Remis und einer Niederlage – das ist absolute Magerkost. Nutzniesser davon sind die

Young Boys. Seit zwölf Spielen ist YB ungeschlagen, das 3:2 in Luzern war der zweite Sieg in der Rückrunde. Auf Basel haben die Hauptstädter nur noch einen Punkt Rückstand, auf Leader FCZ deren sechs. Diesen Sonntag kommt es zum Duell FCZ gegen FCB. Wird YB (gegen Aarau) wieder der lachende Dritte sein? seite 26

WM vorbei: Schweiz ist die Nummer 1

In den beiden Slaloms kamen an der Ski-WM keine Medaillen für Swiss Ski hinzu. Aber dank Janka, Cuche und Gut blieb die Schweiz die Nummer 1 im Medaillenspiegel von Val d'Isère. seite 27 Bilder: Keystone

Auch ein zweifacher SuperBowl-Gewinner hat mitunter ganz menschliche Probleme: Pittsburgh-Steelers-Spieler Jeff Reed (29) rastete in der Nacht auf Sonntag auf der Toilette eines Lebensmittelshops aus – weil es keine Papierhandtücher mehr hatte. Er demolierte den leeren Behälter und beschimpfte die Angestellten. Da tanzte in der kleinen Stadt in der Nähe von Pittsburgh die Polizei an. Reed muss nun mit einer Busse wegen ungebührlichen Verhaltens rechnen. (red)


LU, 16.02.2009