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Wetter: Der warme Herbst verabschiedet sich endgültig seite 12

heute

morgen

Supermodel 2008 Handy HTC greift Bianca Bauer mit Touch träumt von einer HD das grossen Karriere iPhone an Mittwoch, 12. November 2008

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Zentralschweiz Nr. 220

Todesraser: Staatsanwalt geht auf Tauchstation Peach Weber Der Blödler als Senior

Weltrekord für den Komiker: Er startete den Vorverkauf für das Abschiedskonzert im Jahre 2027! seite 15

Studie Wo es sich am günstigsten lebt

Raser sind auf freiem Fuss und auf die Fragen der Öffentlichkeit gibt es keine Antworten Staatsanwalt Rolf von Felten ist im Kanton Solothurn kein Unbekannter. Der Grenchner sitzt als Vizepräsident im Vorstand der kantonalen CVP und scheut das Licht der Öffentlichkeit in der Regel nicht. Jetzt aber ist der Staatsanwalt erstaunlich ruhig geworden. «.ch» wollte von ihm gestern wissen, warum er die drei Todesraser von

Eine Studie zeigt, dass das Leben auf dem Land am günstigsten ist – nicht in den Steuerparadiesen seite 8 Gesundheit

Rolf von Felten. Bild: Keystone

Schönenwerd nicht in U-Haft gesetzt hat, was ihm die Gesetzgebung erlaubt hätte. Besteht wirklich keine Verdunklungsgefahr? Warum erhielten die Raser ihre Autos zurück? Der Fragen sind viele. Antworten gibt es keine. Rolf von Felten ist auf Tauchstation gegangen. Morgens um halb zehn hiess es gestern, der

Pink Rockgöre schockt Publikum

Mit Licht und Glückstee gegen das Wintertief

Vier Tipps, wie Sie den Winterblues bekämpfen und Ihre Glückshormone in Fahrt bringen seite 4

Ein braves Mädchen war sie noch nie. Doch jetzt zeigte sie Nerven aus Stahl: Vor laufender Kamera piercte sie sich die Brustwarze – ohne auch nur eine Miene zu verziehen. Prominente Zuschauerin: Ihre Mutter Judy! Zu sehen ist das Video im Internet. Bild: Keystone

Staatsanwalt sei am Nachmittag erreichbar. Während einer telefonischen Odyssee durch die Amtsstuben wurde der Journalist immer wieder auf später vertröstet. Als es draussen schon finster war, war Staatsanwalt Rolf von Felten dann plötzlich definitiv nicht zu sprechen. seiten 2 + 3

Frustreaktion

Schüler droht, Polizei kommt Ein ehemaliger Schüler einer Privatschule im aargauischen Oberwil-Lieli hat mit einer anonymen Drohung in einem EMail einen Polizeieinsatz ausgelöst. Der Schüler drohte im Mail mit schweren Straftaten. Die Polizei nahm ihre Ermittlungen auf und durchsuchte sämtliche Räumlichkeiten der Schule, fand allerdings nichts Verdächtiges. In der Folge startete die Schule unter Schutz der Polizeikräfte den Unterricht. Im Lauf des Vormittags führten die Ermittlungen zum Täter. Seine Drohungen waren nicht ernst gemeint und als «Frustreaktion» zu verstehen. (sda)

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Die Party zum 10. FRESSNAPF-Geburtstag geht zu Ende. Im «Beauty Cat» Finale gibt’s geniale Preise – noch bis 30.11.08.


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aktuell

Mittwoch 12. November 2008

Medien-Show statt U-Haft Die Raser erzählen munter ihre verharmlosenden Versionen des Todesrennens. Von den Ermittlern jedoch erfährt die empörte Öffentlichkeit nichts.

Frau Nörgeli

A

lso diese junge Frau, die ist tot. Und diese jungen Totfahrer, die sind Medienstars. «Ha i nid gseh dä Näbu», lügt einer von ihnen lächelnd in eine TVKamera. Also wenn man mit 120 Sachen und einem Brett vor dem Kopf durch ein Dorf brettert, kann man schon mal im Nebel den Nebel übersehen. Nicht zu übersehen ist aber der Zynismus der Justiz. Statt die Totfahrer in eine Zelle zu stecken, lässt man diesen Bubis die Freiheit, das Opfer zu verhöhnen: «Dr roti Gouf mit dä Meitschi, dä isch so komisch gfahre.» Der Staatsanwalt, der keine U-Haft verhängt hat, richtet so gleich dreifachen Schaden an. Erstens lernen andere Idioten, dass man als Raser prominent werden kann. Zweitens wird die Trauerfamilie brüskiert. Und drittens wird Fremdenfeindlichkeit gefördert. Denn unter den skandalösen Auftritten der Totfahrer aus Südosteuropa haben auch und vor allem die vielen anständigen Menschen aus dieser Gegend zu leiden. Feedback an: fraunoergeli@punkt.ch

Aufsteller des Tages

Wer gern Franz Hohler liest, darf sich freuen: Der Schriftsteller und ehemalige Kabarettist aus Oerlikon ZH bleibt seiner Fangemeinde noch eine Weile erhalten. Er sei noch nicht reif für die Pension, sagt der 65-Jährige der «Coop-Zeitung». Dass er pensioniert wäre, merke er gar nicht. Es sei das Privileg der Freischaffenden, nicht aufhören zu müssen.

Die Todesraser haben die Me- vorbestraft? Ist sich der Staatsdien entdeckt. Cool geben sie anwalt wirklich sicher, dass Interviews. Ein Rennen will keine Verdunkelungsgefahr bekeiner von ihnen gefahren sein. steht? Warum bekamen die BeSchuldig am Tod der jungen schuldigten ihre Autos wieder? Frau (21), die in der Nacht auf Sonntag einem der Raser zum ...und keine Antworten Opfer gefallen ist, fühlt sich kei- Von Felten war gestern nicht ner. Mittlerweile haben die drei bereit, diese Fragen zu beantMänner begonnen, sich die worten. Den ganzen Tag hinSchuld gegenseidurch wurde tig zuzuweisen. «.ch» auf später Jetzt gehe es für vertröstet. Unsejeden darum, re Fragen haben möglichst gut aus wir der Staatsander Sache heraus waltschaft sogar zu kommen, sagt gemailt. Vergeeiner der jugendbens! Am Abend lichen Raser. erfuhren wir Die Kantonsdann, von Felten polizei Solothurn gebe keine Ausglaubt den drei kunft. Geht der Rasern kein Wort. Staatsanwalt und Sie ist sich sicher, CVP-Politiker bedass sie sich ein wusst auf TauchRennen geliefert Der Solothurner Staatsanstation? Hat er haben. Ein tödli- walt Rolf von Felten. Bild: Key gemerkt, dass ches Rennen. sein Entscheid, die Raser auf freiem Fuss zu lassen, nicht verstanden wird? Viele offene Fragen... Tatsache ist: Gestern Abend Staatsanwalt Rolf von Felten hätte die Möglichkeit gehabt, hat sich eine Mitarbeiterin der die drei Todesraser in U-Haft zu Staatsanwaltschaft dann anersetzen. In der Öffentlichkeit ist boten, die Fragen schriftlich zu die Empörung gross, dass die beantworten. Ihre Auflagen: jungen Männer jetzt eine Medi- «.ch» muss all ihre Ausführunen-Show abziehen können statt gen in voller Länge abdrucken und darf keine Nachfragen in einer Zelle zu sitzen. Was für ein Zeichen wird mit stellen. Diese Bedingungen der Freilassung der Jugendli- waren aus journalistischer chen gesetzt? Sind die Raser Sicht unannehmbar. (red)

Burma: 20 Jahre Haft für kritischen Blogger Ein 28-jähriger Blogger hat für seine Kritik an der burmesischen Militärjunta 20 Jahre Haft kassiert. Nay Phone Latt, ein ehemaliges Mitglied der Nationalen Liga für Demokratie, ist zusammen mit einem Dichter verurteilt worden, wie ein Oppositionssprecher mitteilt. In einem Blog hatte er die Hürden des Alltags in Burma beschrieben, die vielen Stromausfälle und hohen Lebenshaltungskosten. Daraufhin wurde er verhaftet.

Safran: Bauern erwarten gute Ernte Die Walliser Safranbauern sind optimistisch. Trotz vorübergehendem Wintereinbruch Ende Oktober erwarten sie eine um 2,5 Kilogramm grössere Ernte als im letzten Jahr, wie Daniel Jeitziner, Meister der Safranzunft im Oberwalliser Dorf Mund, sagt. Während der dreiwöchigen Ernte bis etwa Mitte November werden den Safran-Krokussen in mühsamer Feinarbeit die begehrten Safranfäden herausgezogen. Nachher werden die Fäden getrocknet, wobei sie 80

Prozent ihres Gewichts verlieren. Der Arbeitsaufwand schlägt sich im Preis nieder: Ein Kilo vom gelben Gewürz kostet heute zwischen 14 000 und 15 000 Franken.

Safran-Krokusse. Bild: Keystone

Migration: 24 Prozent mehr Asylanträge Die steigende Zahl der Asylbewerber setzt Kantone und Städte immer mehr unter Druck. Im Oktober verzeichnete die Schweiz 2116 neue Asylgesuche, wie das Bundesamt für Migration auf seiner Homepage mitteilte. Im September waren es noch 1703 gewesen. Bereits seit einigen Monaten sind die Asylzahlen am Steigen. So wurden in den ersten neun Monaten 2008 gut 30 Prozent mehr neue Asylgesuche gezählt als 2007.


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für die Todesraser

Via Sicura: Bundesrat Leuenberger will «Asoziale» härter anpacken Der Verkehrsminister will den Rasern in Zukunft an den Kragen. Derzeit befindet sich das Massnahmenpaket «Via Sicura» im Parlament in der Beratung. «.ch» zeigt die wichtigsten geplanten Massnahmen gegen Raser: Verschrotten: Die Behörden können den notorischen Schnellfahrern künftig die Tatwaffe, das Auto, einziehen und verschrotten. Blackbox: Muss ein Raser seinen Führerausweis für längere Zeit abgeben, ist bei der Rückkehr in den Verkehr ein im Auto eingebauter Datenschreiber (Blackbox) Pflicht. Atemtest: Die Blutprobe wird durch eine Atemkontrolle ersetzt. Blutproben führt die Polizei nur noch durch, wenn der Fahrer den Atemtest ablehnt oder geflüchtet ist.

Eignungstest: Betrunkene Autofahrer mit über 1,6 Promille oder Drogenmissbrauch müssen sich einer systematischen Fahreignung unterziehen. Ausserdem muss der Lenker bereits nach dem ersten Alkoholverstoss zurück in die Fahrschule. Null Toleranz: Für Taxi-, Busund auch für Lastwagenfahrern gilt künftig ein totales Alkoholverbot. Kein Ausweis: Fahren Jugendliche ohne gültigen Lernfahrausweis, gibt es mindestens sechs Monate lang keinen Lehr- oder Führerausweis. Weiterbildung: Bis 50 müssen alle Autofahrer alle 10 Jahre einen Tag in die Weiterbildung, bis 60 alle fünf Jahre, ab 70 jedes zweite Jahr und ab 80 jedes Jahr. vasilije.mustur@punkt.ch

Harte Strafen für Raser im Ausland

Präventionskampagne gegen Raser. Leider sind Raser vor Schweizer Gerichten oft noch immer die Gewinner. Bild: Keystone

Hierzulande können Raser vor Gericht in der Regel mit Milde rechnen. Sie werden meist mit Geldbussen bestraft. Nicht so im Ausland: Fährt in Frankreich jemand 50 km/h zu schnell und verletzt dabei jemanden fahrlässig, muss die Person für fünf Jahre ins Gefängnis. Stirbt eine

Alder: TDC wirft den CEO raus Der frühere Swisscom-Boss Jens Alder verliert seinen Job beim dänischen Telekomkonzern TDC. Es sei Zeit, den Fokus stärker auf die Kunden und die Stellung am Markt zu legen, sagt TDCVerwaltungsratspräsident Vagn Sörensen. Dafür eigne sich Henrik Poulsen aus dem bisherigen Managementteam besser. Der 51-jährige Alder habe bei der internen Restrukturierung beste Arbeit geleistet, betont Sörensen. Alder gibt sich erstaunt über seinen Rauswurf. Von

der vor zwei Monaten eingeleiteten Suche nach seinem Nachfolger habe er nichts gewusst, sagte er. «Aber so sind eben die Spielregeln auf diesem Niveau.»

Jens Alder.

Bild: Keystone

Person beim Unfall, geht es für sieben Jahre hinter Gitter. Erwischt die spanische Polizei einen Schnellraser auf der Autobahn mit über 200 km/h oder mit mehr als 110 km/ auf der Landstrasse, drohen den Strassenrowdys bis zu sechs Monate Haft. (muv)

Berlusconi: Ermittlung wird eingestellt Die Staatsanwaltschaft in Rom hat beschlossen, die Vorwürfe gegen den Regierungschef Silvio Berlusconi fallen zu lassen. Berlusconi ist der Korruption beschuldigt worden. Er habe dem linken Senator Nino Randazzo ein Ministeramt unter seiner späteren Führung angeboten, um ihn zum Wechseln des politischen Lagers zu bewegen. Randazzo hat das Angebot abgelehnt. Er bestätigte Berlusconis Angebot vor dem Staatsanwalt.

Feier zum Kriegsende-Jubiläum Die britische Herzogin Camilla und Frankreichs Première Dame Carla Bruni feierten mit Präsident Nicolas Sarkozy das Ende des Ersten Weltkriegs vor 90 Jahren. Die Feier fand bei der ostfranzösischen Gedenkstätte in Douaumont statt. Bild: Key

Wieder Kind ausgesetzt Deutsche Bahn: Minderjährige ausgewiesen Zum dritten Mal innert weniger Wochen ist ein Kind aus einem Zug der Deutschen Bahn gewiesen worden. Wie die «Süddeutsche Zeitung» berichtet, war die 14-Jährige in Berlin unterwegs zur Schule. Sie hatte einen Fahrschein, der erst später gültig wurde, weshalb die Schaffnerin sie zum Aussteigen zwang. Das Bahnunternehmen hat sich bei den Eltern des Mädchens entschuldigt und versichert, bei internen

Schulungen das Thema nochmals gründlich durchzunehmen. Minderjährige dürften nicht aus Zügen verwiesen werden; wer dagegen verstosse, müsse mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen rechnen. Vergangene Woche wurde eine 13-Jährige im brandenburgischen Wittstock aus dem Zug gewiesen. Und im Oktober musste in Mecklenburg-Vorpommern eine Zwölfjährige zu Fuss nach Hause gehen.


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Mittwoch 12. November 2008

Mit Licht und Glückstee gegen den Seelenblues Haben Sie Lust auf gar nichts? Ganz hilflos ist man dem Wintertief nicht ausgeliefert Schon am Morgen ist es dunkel. Am liebsten würde man den ganzen Tag schlafen, sich in eine Wolldecke hüllen und Schokolade essen. Erwischt einen der Winterblues, liegt das am fehlenden Tageslicht. Der Mangel an Sonnenlicht verstärkt beim Menschen die Ausschüttung des Hormons Melatonin, das unseren SchlafWach-Rhythmus beeinflusst. Nachts und im Winter wird also mehr von dem Stoff freigesetzt, der uns müde und lustlos macht. Bei wenig Licht schüttet das Gehirn auch weniger vom Botenstoff Serotonin aus, der uns glücklich machen würde. Das wirksamste Heilmittel ist denn auch Licht. Aber auch die Ernährung beeinflusst die ­Bildung des Glückshormons Serotonin. Das könnte erklären, warum im Winter die Lust auf Süsses und Kohlenhydrate steigt, da diese den Serotoninspiegel anheben. Zum Glück gibt es Möglichkeiten, dem Winterblues den Garaus zu machen: Heisses Glücksgetränk 100 Prozent Kakaopulver (am besten biologisch) gemischt mit etwas Chili-Schote, mit heissem Wasser aufgiessen (nicht mit Milch, sonst geht die Wirkung von Inhaltsstoffen

«Geht weg, muss noch komponieren» Dieser kleine Schnüggel hat Musik im Blut. Denn sein Namensgeber ist kein geringerer als der berühmte Komponist Franz Liszt. Lisztäffchen sind wegen der Ähnlichkeit ihrer Haartracht mit der des Musikers nach diesem benannt. Das Affenbaby ist im Zoo Rheintal in Eichberg SG Bild: Zoorheintal zu Hause.

Asbest WK-Soldaten waren nicht gefährdet Die Gesundheit der WK-Soldaten, die Ende Oktober Mahlzeiten in einem Raum mit Asbest eingenommen haben, war nicht gefährdet. Zu diesem Ergebnis kommt die vom Verteidigungsdepartement (VBS) eingeleitete Untersuchung. Der Asbestgehalt in der Luft habe unterhalb der Nachweisgrenze gelegen, heisst es im VBS-Bericht.

Energie Programm zur Gebäudesanierung Bund und Kantone sollen ein nationales Programm zur Gebäudesanierung starten. Die Energiekommission (Urek) des Nationalrates schlägt der Finanzkommission vor, die Globalbeiträge an die Kantone im Bundesbudget 2009 von heute 14 auf 100 Millionen Franken zu erhöhen. Bei den Gebäuden liege ein grosses Energiesparpotenzial.

Freundschaft Couchepin zu Besuch in der Türkei

Über dem Nebelmeer Sonne tanken erhellt die Seele. . Bild: Keystone

verloren) und mit 1/2 TL Vanille-Extrakt und Honig würzen. Ein Rezept von Christine Thanner, Expertin für natürliche Hormon-Aktivierung von hormon-power.ch. Spaziergang Ein halbstündiger Spaziergang pro Tag macht den Lichtmangel wieder wett. «Ein Spaziergang im Freien bringt mehr Licht als eine Therapie mit

Lichtlampen», erklärt Gregor Hasler, Oberarzt der Psychiatrischen Poliklinik Zürich. Lichttherapie Wer bei Tageslicht nicht nach draussen gehen kann, dem empfiehlt sich eine halbstündige Lichttherapie mit einer Beleuchtungsstärke von 10 000 Lux. Bei der Psychiatrischen Poliklinik Zürich kann eine Lampe ausgeliehen werden.

Lichtwecker für Schlafmützen Um am Morgen aus den Federn zu kommen: Spezielle Lichtwecker strahlen innerhalb einer Stunde immer stärkeres Licht aus und imitieren damit den Sonnenaufgang. Der Lichtwecker hilft der inneren Uhr, wieder zu funktionieren. So wird der Körper besser auf das Aufstehen vorbereitet, wenn es draussen noch finster ist. simone.rechsteiner@punkt.ch

Anlässlich eines Besuches des Schweizer Bundespräsidenten Pascal Couchepin in der Türkei haben Bern und Ankara ihre wiedergefundene Freundschaft gefeiert. Seit er 1998 in den Bundesrat eingetreten sei, habe sich das «gegenseitige Misstrauen verringert» und sei «verschwunden», erklärte er nach Gesprächen mit dem türkischen Premierminister Tayyip Erdogan.

Teilerfolg für Schmid SVP unterstützt Rüstungsprogramm Der erste Arbeitstag nach der Gallenblasen-Operation verlief für Bundesrat Samuel Schmid erfreulich. Denn sein 917 Millionen Franken schweres Rüst u ngsprog ra m m 2008 dürfte die Hürde im Nationalrat nehmen. Die Sicherheitspolit ische Kommission verlangt zwar noch einen Folgebericht, steht aber mit 15 zu acht Stimmen bei einer Enthaltung hinter der Vorlage. Wenn dieser Be-

Samuel Schmid. Bild: Keystone

richt zufriedenstellend ausfalle, stimme auch die SVP dem Programm zu, sagte SVP-Nationalrat Toni Bortoluzzi. (sda)


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Frankreich: Zehn Verdächtige verhaftet

Somalia: Tanker von Piraten gekapert

Nach der Sabotage-Serie gegen die Staatsbahn SNCF hat die Polizei zehn Verdächtige festgenommen. Bei den Anschlägen von letzter Woche ist niemand verletzt worden. Es entstand jedoch ein hoher Sachschaden.

Somalische Piraten haben nach Behördenangaben einen Chemietanker mit 21 Mann Besatzung gekapert. Die «Stolt Strength» sei am Montag überfallen worden, teilte die zuständige Schifffahrtsbehörde gestern mit.

Russland

Kommt Putin bald zurück? Der russische Präsident Dmitri Medwedew will die Amtszeit für Präsidenten von vier auf sechs Jahre hinaufsetzen. Wie die Zeitung «Wedomosti» unter Berufung auf Kremlkreise berichtete, könnten nach der Verfassungsänderung schon 2009 Neuwahlen stattfinden. Medwedew könnte demnach schon im kommenden Jahr zurücktreten und Putin Platz machen. (sda)

Israel: Auftakt zu Gemeindewahlen In Israel haben gestern Gemeindewahlen stattgefunden. Im Mittelpunkt der Wahlen stand der Kampf um das Jerusalemer Rathaus, wo gemäss ersten Nachwahlbefragungen der betont säkulare Kandidat Nir Barkat vorne lag.

Nach Schliessung der Wahllokale berichtete das Erste Israelische Fernsehen am Abend, nach einer Telefonumfrage habe Barkat 50 Prozent der Stimmen gewonnen. Sein ultra-orthodoxer Rivale Meir Porusch komme auf 42 Prozent der Stimmen

Mexiko: Entwischter Tiger erschossen Mexikanische Polizisten haben gestern einen flüchtigen bengalischen Tiger erschossen, der zuvor seinen Pfleger zerfleischt hatte. Der Tiger war am Sonntag aus seinem Käfig in einem Zoo bei Mexiko-Stadt entkommen.

Babys tiefgefroren – geständig In Deutschland begann ein spektakulärer Prozess. Eine Mutter versteckte drei tote Babys in der Kühltruhe In Deutschland steht seit gestern eine Mutter vor Gericht, die drei tote Babys in einer Tiefkühltruhe versteckt hatte. Die Frau aus Wenden im Bundesland Nordrhein-Westfalen gab zu, die Leichen ihrer Töchter dort versteckt zu haben. Sie habe die Kinder bei sich haben wollen, sagte die 44 Jahre alte Hausfrau vor dem Siegener Landgericht.

Die Mutter gestern vor Gericht. Key

Sie versicherte aber, sie habe gewollt, dass die Kinder überlebten. Eines der Mädchen habe nach der Geburt geschrien, später hätten die Arme gebaumelt. Die Anklage ist überzeugt, dass die Frau nach der heimlichen Schwangerschaft und Geburt eines der Kinder erstickte und eines ertränkte. Das dritte Mädchen ist vor der für Totschlag massgebli-

chen Verjährungsfrist von 20 Jahren gestorben. Die Kinder waren 1986, 1988 und 2004 nach Angaben der Mutter unbemerkt von Familie und Umfeld zur Welt gekommen. Im Mai dieses Jahres hatte der 18-jährige Sohn der Frau auf der Suche nach einer Pizza die Leichen in der Kühltruhe entdeckt. Die Frau hatte sich daraufhin der Polizei gestellt. (sda)

Obama will Autoindustrie helfen Beim Treffen mit Präsident Bush fordert Obama ein 25-Milliarden-Dollar-Paket Der designierte US-Präsident Barack Obama hat Amtsinhaber George W. Bush bei einem Treffen im Weissen Haus zu schnellen Hilfen für die Autoindustrie aufgefordert. Dies berichtete die «New York Times».

Bei der Unterredung drängte Obama Bush offenbar dazu, eine entsprechende Initiative der Demokraten im Kongress zu unterstützen, die 25 Milliarden Dollar für die Autoindustrie vorsieht. Laut dem Zeitungsbe-

richt signalisierte Bush mögliche Unterstützung. Gegengeschäft? Im Gegenzug müssten die Demokraten im Kongress aber ihren Widerstand gegen ein Handelsabkommen mit Kolum-

bien aufgeben. Dazu seien jedoch weder Obama noch die Demokraten bereit, hiess es. Das Weisse Haus dementierte indessen, dass es eine derartige Verknüpfung gegeben habe. (sda)

Obama vs. Osama

Der Al-Kaida-Chef soll gefasst werden Was George W. Bush in seiner Amtszeit nicht gelungen ist, will nun sein Nachfolger Barack Obama schaffen: den Al-Kaida-Chef Osama Bin Laden schnappen. Das schreibt die «Washington Post». Ebenfalls plane die neue Obama-Administration laut «Post» mehr Truppen nach Afghanistan zu verlegen, denn die Sicherheitslage werde immer schlechter. Die US-Truppen erlitten 2008 die höchsten Verluste seit 2001. (red) George W. Bush und Barack Obama am Montag im Oval Office des Weissen Hauses. Bild: Key

Beine ohne Ende

Die Beine von Svetlana Pankratova sind 1,32 Meter lang. Damit erhält die Russin einen Eintrag im Guinness Buch der Rekorde. Key


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Schreck Cockpithaube zerbricht in der Luft Mit einem lauten Knall ist das Cockpit eines Sportflugzeugs über Österreich zerbrochen. Die Passagierin, eine 34-jäh­ rige Frau aus dem Baselbiet, wurde leicht verletzt. Der Pilot konnte sicher landen. Sie waren am Montagnachmittag zu einem Rundflug gestartet. Die Behörden suchen noch nach der Unfallursache.

Venedig Bürgermeister beschimpft Touristen «Idioten, doch kein Futter an die Tauben!» Diese wütenden Worte schleuderte Venedigs Bürgermeister Massimo Cacciari vier ausländischen Touristen entgegen. Diese hatten auf dem Markusplatz verbotenerweise Tauben gefüttert, was mit über 500 Euro gebüsst wird. Ein Journalist der Turiner Zeitung «La Stampa» beobachtete die Szene.

Der Bundesrat verhinderte Ermittlungen gegen die CIA Dass der US-Geheimdienst auch inländische Transaktionen ausspionieren kann, sollte geheim bleiben

den Interessen der Strafverfol- te mit einem Wiedererwägungsgung voraus. Die Frage ist: Was gesuch beim Gesamtbundesrat ist von nationalem Interesse?» ab. «Sie hat grosses Engagement Schon einmal Es änderte «Offenbar glaubte bewiesen. musste sich die BA wenig am Entscheid», man, mit der einem Entscheid bedauert Beyeler. beugen, den der Ge- Aktenvernichtung samtbundesrat – da- würde das Verfah- Vorgaben möglich mals noch mit Chrissei, dass ren eingestellt.» Interessant toph Blocher als Jussolche Entscheide in Erwin Beyeler: tizminister – auf Diskussionen über Bundesanwalt Druck der CIA fällte. die künftige AufIn der Atomschmugsicht der BA nicht gel-Affäre Tinner bezur Sprache kämen, fahl die Regierung, findet Beyeler. Akten zu vernichten. Der Bundesan«Wir waren dagegen, walt: «Der Gesamthätten es aber nicht verhindern bundesrat hat von der Verfaskönnen», sagt Beyeler. sung her schon jetzt die KomAuch Blochers Nachfolgerin petenz, der BA in gewissen FälEveline Widmer-Schlumpf blitz­ len Vorgaben zu machen.» (mfa)

Als bekannt wurde, dass der US-Geheimdienst CIA den internationalen Zahlungsverkehr ausspioniert, wollte die Bundesanwaltschaft (BA) ein Verfahren eröffnen. Damit wäre wohl schon vor über einem Jahr bekannt geworden, dass die CIA auch Zugriff auf inländische Bank-Transaktionen hat (gestern in «.ch»). Beyeler: «Eine neue Erfahrung» Doch der Gesamtbundesrat verweigerte der BA die Ermächtigung zum Verfahren gegen die CIA. Dies bestätigte Bundesanwalt Erwin Beyeler gestern. «Es war eine neue Erfahrung», sagt er. «Gut, das Gesamtinteresse der Schweiz geht

Erwin Beyeler. Bild: Keystone

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In Appenzell ist das Leben am günstigsten Steuern, Mieten und Krankenkasse sind laut CS-Studie im Landkanton am tiefsten Teure Städte Wer in Appenzell Innerrhoden wohnt, hat unter dem Strich am meisten Geld zur freien Verfügung (siehe Rangliste). Ländliche Gebiete sind allgemein günstiger. Auch Obwalden, Thurgau, Glarus und beide Appenzell profitieren von tiefen Steuern und günstigen Mieten.

Doppelte Nachteile In den Kantonen Genf, Waadt und beider Basel sind Mieten und Steuern hoch. Genf ist Spitzenreiter, auch bei der Krankenkasse. Unter den Grossstädten ist Winterthur am günstigsten. Steuern sind nicht alles Am Beispiel der Kantone Zug, Schwyz, Nidwalden

und Obwalden zeigt sich, dass ein Wohnort trotz günstigen Steuern finanziell unattraktiv sein kann. Die tiefen obligatorischen Abgaben werden durch die hohen Wohnkosten aufgehoben. Hohe Abgaben Jura hat mit Abstand die tiefsten Wohnungsmieten. Trotzdem ist das ver-

fügbare Einkommen nur durchschnittlich. Der Grund sind die überdurchschnittlich hohen Abgaben. Auch die Neuenburger Bevölkerung spürt diese Abgabenlast. Eine vierköpfige Familie zahlt in beiden Kantonen 50 Prozent mehr Krankenkassenprämien als in Nidwalden und Appenzell Innerrhoden.

Rangliste Von günstig bis teuer:

Die Appenzeller haben am meisten Geld zur freien Verfügung. Bild: Keystone

China: Banker aus dem Westen gesucht

Alitalia: Personal streikte illegal

In London und New York verlieren Finanzexperten reihenweise ihren Arbeitsplatz – in Shanghai werden sie gebraucht. Wie der «Spiegel» schreibt, rekrutiert die aufstrebende Finanzwelt Chinas dringend benötigtes Personal neuerdings gern unter den geschassten Investmentbankern und Börsenmaklern in den Geldmetropolen. So sucht der chinesische Staatsfonds CIC derzeit 30 Finanzexperten im Ausland.

Wegen eines wilden Streiks bei Alitalia sind gestern zahlreiche Flüge ausgefallen. Vor dem Check-In entstanden lange Warteschlagen und es gab etliche Verspätungen. Der illegale eintägige Ausstand war von einer kleinen Alitalia-Gewerkschaft ausgerufen worden, die sich gegen den Rettungsplan für die marode Fluggesellschaft stellt. Die grossen Gewerkschaften schlossen sich dem Streik nicht an.

1. Appenzell Innerrhoden 2. Obwalden 3. Glarus 4. Thurgau 5. Appenzell Ausserrhoden 7. Solothurn 9. Nidwalden 13. St. Gallen 14. Aargau 17. Luzern 18. Zug 20. Bern 22. Zürich 23. Basel-Land 25. Basel-Stadt

Der Tesla Roadster vor dem Hotel Zürichberg. Bild: Mario Borri

Das Zukunfts-Auto tönt wie ein Tram Testfahrt mit dem Tesla Roadster Er fährt sich wie ein George Clooney hat einen, Leonardo Di Caprio normales Auto, beim und Arnold Schwarzen- Tritt aufs Gaspedal tönt der Tesla aber egger auch – «Ab 2011 wird wie ein Tram. einen Tesla Und er sprinRoadster. es auch eine los wie ein Doch warum Tesla Limousine tet Porsche(0-100 fahren die USgeben – den km/h in 3,9 s). Stars auf den Tesla S.» Bisher gibt Sportwagen es das Auto ab? Aaron Platshon: mit dem zuWeil er das Tesla-Europe-Chef kunftsweierste Elektrosenden Anmobil mit Litrieb nur in thium-Ionenden USA, ab Akku ist, das Mitte 2009 ist es zu kaufen der Tesla auch gibt. Endlich kommt man mit Strom in der Schweiz erhältlich. weiter als 100 km. Beim Der Preis ist aber happig: Tesla beträgt die Reich- ab ca. 150 000 Franken (exkl. MwSt.). (mbo) weite sogar 350 km.

Meierhans: Zu hohe Strompreise Der Preisüberwacher Stefan Meierhans hat sich in die Strompreisdiskussion eingeschaltet. Die steigenden Preise seien ein Hemmschuh für die Wirtschaft, insbesondere für KMU. Meierhans ruft die Bürger auf, ihre demokratischen Rechte zu nutzen: 80 Prozent der Versorger-Unternehmen gehörten der öffentlichen Hand. Als konkrete Massnahme schlägt er vor, dass Stromleitungen über öffentlichen Grund gratis zur Verfügung gestellt werden müssten.

Stefan Meierhans. Bild: Keystone

Wasser: Britin zahlte Rechnung der Nachbarn Jean Shaw zahlte 16 Jahre lang die Wasserrechnung der Nachbarn. Die heute 50-Jährige hat Wasser gespart wie verrückt – vergebens. Die alleinerziehende Mutter aus Bradford stellte die Waschmaschine nur einmal wöchentlich an und ihre beiden Kindern mussten zusammen im selben Wasser baden. Sie bemerkte den Missstand erst, als nebenan eine Grossfamilie einzog und die Rechnung in die Höhe schoss.


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Mittwoch 12. November 2008

Was die Wundertüten der Kaffee-Branche bieten In den Kapseln der Nespresso-Konkurrenten steckt längst nicht mehr nur Kaffee Mit dem Kapselkaffe Martello von Coop bekommt der Kapselkaffee-Markt endlich eine Billig-Marke. «Coop kann damit ein neues Kundensegment erschliessen», sagt der Marketingexperte Stefan Vogler. Denn auch Migros kann mit den Billig-Kapseln von Coop nicht mithalten: Eine Kapsel Martello-Kaffee kostet gerade mal 32 Rappen – während Delizio-Kapseln von Migros immerhin 37 Rappen kosten. «Delizio kann sich in Bezug auf Qualität mit Nespresso vergleichen», begründet MigrosSprecherin Monika Weibel den Preisunterschied. Deshalb werde man die Preise des Migros-Kaffees auch nicht an Martello von Coop anpassen. Tee und heisse Schokolade Tatsächlich gibt es in der Kapselkaffee-Branche inzwischen einige Unterschiede – nicht nur was den Preis angeht. Von den inzwischen insgesamt sechs Anbietern (siehe Preislisten) machen drei davon mehr als nur Kaffee: So brauen Tassimo von Kraft Foods und Dolce Gusto von Nestlé neben Espressos auch Cappuccino, Latte Macchiato oder eine heisse Schokolade von Suchard. Tas-

simo bietet neu eine Kapsel gefüllt mit Starbucks-Kaffee. Weiter machen Tassimo und Delizio von Migros neben Kaffee auch Kapsel-Tee. Teure Kapsel, billige Maschine Diese Unterschiede im Sortiment wiederspiegeln sich dann auch in den Preisen der verschiedenen Kaffeemaschinen: Delizio von Migros. Bild: Migros

Tassimo von Kraft Foods.

Kraft Foods

«Coop kann mit Martello ein neues Kundensegment erschliessen.» Stefan Vogler: Marketingexperte

Nespresso von Nestlé. Bild: Nestlé

Preisliste Kapseln Anbieter Martello Delizio Tassimo Dolce Gusto Nespresso

Preis pro Kapsel 32 Rappen 37 Rappen 39 Rappen 40 Rappen 50 Rappen

Martello von Coop. Bild: Coop

Preisliste Maschinen Anbieter Martello Nespresso Delizio Dolce Gusto Tassimo

Preis Maschine 89 Franken 199 Franken 199 Franken 229 Franken 249 Franken

Je mehr Getränke eine Maschine mischen kann, desto teurer wird sie (siehe Preisliste Maschinen). So kommt es auch, dass Nespresso von Nestlé bei den Kaffeemaschinen mit 199 Franken zu den billigen Anbietern gehört – denn NespressoMaschinen liefern ausschliesslich Espresso. Nur Coop verkauft die Maschine mit 89 Franken noch günstiger. dorothea.schlaepfer@punkt.ch

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Starbucks Die Amerikaner sparen beim Kaffee Die Wirtschaftsflaute nimmt den Amerikanern die Lust auf einen Starbucks-Kaffee. Die weltgrösste Kaffeehauskette schrammte knapp an den roten Zahlen vorbei. Im vierten Quartal schaffte Starbucks nur noch einen kleinen Überschuss von 5,4 Millionen Dollar – nach knapp 159 Millionen Dollar Gewinn ein Jahr zuvor. Der Umsatz wuchs allein dank des internationalen Geschäfts um gut 3 Prozent auf 2,52 Milliarden Dollar. In den USA müssen derzeit insgesamt 600 Filialen geschlossen werden. (sda)

Spar-Tipp

Die richtige Franchise wählen Jedes Jahr zahlen Versicherte zu viel für ihre Krankenkasse, weil sie eine falsche Franchise gewählt haben. Die Franchise ist die persönliche Beteiligung an den Gesundheitskosten – Ausgaben für Arzt, Spital und Medikamente. Obligatorisch sind 300 Franken pro Jahr. Wer bereit ist, mehr aus der eigenen Tasche zu bezahlen, wählt eine höhere Franchise von 500 bis 2500 Franken. Sparpotenzial: Bis zu 50 Prozent der Prämien. Grundsätzlich gilt: Wer jung und gesund ist, sollte eine hohe Franchise wählen, wer mit hohen Gesundheitskosten rechnet, eine tiefe. Wer seine Franchise ändern will, muss dies der Krankenkasse schriftlich mitteilen: bis zum letzten Arbeitstag im November bei einer Senkung, bis zum 31. Dezember bei Erhöhung der Franchise. Prämienvergleiche unter: www.comparis.ch


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zentralschweiz

Mittwoch 12. November 2008

Zwei Millionen für die Schulen

Energiecoaching

Beratungen sind begehrt

Luzerns Stadtrat treibt Schulhaus-Erneuerungen voran Der Stadtrat beantragt beim Parlament für die Sanierung des Maihof-Schulhauses einen Planungskredit von 495 000 Franken. Und den Moosmatt-Pausenplatz will er für 1,28 Millionen Franken neu gestalten. Gestern liess die Stadt verlauten, dass sie das über hundertjährige Maihof-Schulhaus in den Jahren 2010 bis 2013 sanieren und erweitern will. Rund 400 Quadratmeter zusätzliche Nutzungsfläche soll dabei in einem Ergänzungsbau entstehen.

Auf dem Pausenplatz des Moosmatt-Schulhauses soll im Weiteren ein Teil des schlecht nutzbaren Rasenspielfeldes durch einen weichen Allwetterbelag ersetzt werden. Der Kinderspielplatz soll grösser und attraktiver werden. Zudem will man den Platz mit Sitznischen ergänzen.

Das mehr als 100-jährige Maihofschulhaus wird saniert. Bild: sub

Schritt für Schritt wird saniert In den letzten Jahren wurden bereits die Schulanlagen Wartegg-Tribschen sowie Dula/ Säli/Pestalozzi saniert. Ausser-

dem wurden die Neubauten Unterlöchli und Büttenen erstellt. Demnächst ist ein Planungskredit zur Erneuerung des Schulhauses auf Felsberg

vorgesehen. Und nächstes Jahr soll zudem die Planung der Sanierung des GeissensteinSchulhauses in Angriff genommen werden. (sda)

Die Stadt Luzern zieht eine positive Bilanz beim Energieprogramm zur Erneuerung von Wohnbauten. Seit März 2006 wurden 47 Wohnbauten energietechnisch saniert. Damit wurde 60 Prozent Energie eingespart. Auf 40 Jahre hochgerechnet, können so 14 Millionen Liter Heizöl eingespart werden. Das Angebot kommt an: Gerechnet hat man mit 40 Erstberatungen und 12 Fördergesuchen. Durchgeführt wurden jedoch bisher 311 Erstberatungen, womit ein Investitionsvolumen von 18 Millionen Franken ausgelöst wurde. (sda)

Gotthardtunnel

11. November: «Haben Sie gewusst, dass gestern unter anderem in Zürich, Bern, St. Gallen und im Wallis die Fasnacht begonnen hat?»

«Keine Ahnung, hab noch nie etwas davon gehört. Denke ich an Fasnacht, so kommt mir Luzern oder Basel in den Sinn, sicher nicht Zürich. Ich bin aber nie aktiv mit dabei.»

«Wäre ich nicht im Militär, so wäre ich selber aktiv dabei. Jedoch im Wallis, wo ich herkomme, und sicher nicht in Zürich. Glaube kaum, dass dort die Post abgeht.»

«Fasnacht in Zürich, das ist schwer vorstellbar. Da fehlt doch die Seele. Ich bin auf dem Weg nach Sursee, da ist Gansabhauet und das hat nichts mit Fasnacht zu tun.»

«Mit der Fasnacht habe ich wirklich nichts am Hut. Meine Leidenschaft ist das Tanzen. Doch ich will wissen, wen ich im Arm halte. An der Fasnacht geht das nicht.»

«Ich bin aktiv in einer Gugge und bereits seit Oktober am Vorbereiten. Zürich reizte mich noch nie, die können doch nicht fasnachten. Das können nur die Luzerner.»

Carla Kempf, 22 Studentin, Baar

Christian Volken, 33 WK-Soldat, Unterägeri

Daniela Hürlimann, 46 Angestellte, Merlischachen

Fritz Krähenbühl, 76 Pensioniert, Kriens

Hubert Lingg, 43 Zugchef, Luzern

Nach Unfall gesperrt Der Gotthardstrassentunnel musste gestern nach einem Auffahrunfall für kurze Zeit in beiden Richtungen gesperrt werden. Ein italienischer Autofahrer war morgens um vier Uhr Richtung Norden unterwegs. Zwei Kilometer vom Tunnelportal in Göschenen war er für kurze Zeit unaufmerksam und schon krachte es: Der Wagen prallte ins Heck eines Lieferwagens. Verletzt wurde niemand, wie die Kapo Uri mitteilte. Der Sachschaden beträgt 20 000 Franken. Die genaue Unfallursache wird abgeklärt. (sda)

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Fixerraum: Verlegung war guter Schachzug Im August 2007 wurde der Fixerraum Geissmättli eröffnet. Tiefe Frequenzen führten dazu, dass er Ende August vorzeitig geschlossen wurde. Mit der Verlegung in die Gassenküche führte man das Pilotprojekt einer Kontakt- und Anlaufstelle weiter. Die Frequenzen sind gestiegen und die für einen definitiven Betrieb geforderten 50 Konsumationen pro Tag werden übertroffen. Über einen Dauerbetrieb wird im Dezember beraten.

Festival: Luzern hat den Blues Bis zum 16. November ist in der Leuchtenstadt der Blues angesagt. Das 14. «Lucerne Blues Festival» lockt mit hochkarätigem Programm. Ein Leckerbis-

sen bietet sich am Donnerstag. Kurz vor Mitternacht werden «The Cash Box Kings» im Grand Casino Luzern so richtig einheizen. www.bluesfestival.ch

Im Stil der Fünfzigerjahre: The Cash Box Kings.

Stanserhorn: Ranger räumten in Bern ab Am Montag wurde in Bern der Tourismuspreis «Milestone» verliehen. Damit werden innovative Projekte und Persönlichkeiten im Schweizer Tourismus ausgezeichnet. Mit im Rennen waren auch die Rangers vom Stanserhorn. Sie erzählen den Gästen viel Wissenswertes über Pflanzen, das Bergpanorama und lüften auch schon mal Geheimnisse der Natur. Die Rangers haben die Jury beeindruckt – sie erreichten den dritten Rang.


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Mittwoch 12. November 2008

Freienbach Innert wenigen Stunden zwei Unfälle Am Montagabend hielt an der Wollerauerstrasse ein Auto vor einem Zebrastreifen. Die beiden nachfolgenden Lenker konnten nicht mehr rechtzeitig stoppen. Nach dem gleichen Muster krachte es gestern Morgen auf der Kantonsstrasse. Hier standen zwei PWs vor dem Fussgängerstreifen, als eine Fahrerin nicht rechtzeitig bremsen konnte. Mehrere Personen mussten zur Kontrolle zum Arzt.

Nebikon Frau auf Zebrastreifen angefahren Eine Fussgängerin ist gestern Morgen in der Vorstatt 7 von einem Auto angefahren und mittelschwer verletzt worden. Da der Unfallhergang unklar ist, sucht die Kapo Luzern Zeugen. Das 29-jährige ­Unfallopfer wurde in Sursee hospitalisiert.

Raserprävention – die Tragödie vor Augen führen Luzerner Fahrlehrer und Ausbildner zeigt die Konsequenzen von schnellem Autofahren auf

Kantonsgebiet zu 420 Unfällen wegen nicht angepasster Geschwindigkeit gekommen. ­Fatzer weiss, dass irgendwann auch mal einer seiner Schüler involviert sein könnte: «Es gab Schüler, die ich als potenzielle Raser eingeschätzt habe.»

Meldungen über Raserunfälle überschlagen sich beinahe wöchentlich. Für den Luzerner Fahrlehrer Mathias Fatzer sind solche Unfälle ein Horrorszenario. «Ich sensibilisiere meine Schüler, indem ich ihnen solche Tragödien vor Augen führe und sie mit den Konsequenzen konfrontiere», sagt Fatzer, zu dessen Schüler ebenfalls angehende Fahrlehrer gehören. Mathias Fatzer unterrichtet nämlich an der Fahrlehrer-Berufsschule an der Habsburgstras­se. 420 Unfälle im letzten Jahr Das zu schnelle Autofahren ist im Kanton Luzern ein hochaktuelles Thema. 2007 ist es auf

Mathias Fatzer (l.) mit Fahrschüler Vikki Thangavelayutham. Bild: sub

Wann ist ein Raser ein Raser? Doch wann gilt ein Autolenker als Raser? «Wenn jemand massiv zu schnell fährt und dabei die Gefährdung Dritter in Kauf nimmt», antwortet Urs Wigger, Sprecher Kapo Luzern. Allerdings müsse man die Verhältnisse im Einzelfall prüfen. «Es kommt auf die Strassen- und Sichtverhältnisse an», betont Wigger. susanne.bonnaire@punkt.ch

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wetter

Mittwoch 12. November 2008

Heute

Region Schaffhausen

Basel

7° 8°

7° 10°

St.Gallen

6° 8°

Zürich

Sursee

6° 9° 5° 9°

Bern

Jörg Kachelmann: „Meteocentrale.ch: Damit in der Schweiz niemand mehr vom Wetter überrascht wird. Mit 200 ExtraWetterstationen in Stadt und Land.“

4° 5°

Luzern

6° 9°

Chur

Fribourg 6° 9°

St.Moritz 6° 10°

Genève

Sion

Luzern

6° 8°

5° 8°

6° 8°

7° 11°

Hochdorf

Willisau

Schüpfheim

6° 8°

0° 3° 6° 8°

Locarno 10° 10°

www.meteocentrale.ch

Aussichten Donnerstag

Sonnenseite für Ihre Werbung. Wetter 39 x 60 mm CHF 750.– Regionalausgaben auf Anfrage Infos: 058 680 45 10 oder anzeigen@punkt.ch

Horoskop

Wassermann

Liebe: Ihre sensible Ader macht nicht immer alles einfacher, aber dafür sorgt sie für die nötige Romantik. Job: Teilen Sie sich heute Ihre Zeit gut ein. Es kommt viel Arbeit auf Sie zu und man erwartet Ergebnisse. 21.1. – 18.2.

Fische

Liebe: Es bringt nichts, Vermutungen hinterher zu jagen. Sprechen Sie am besten mit Ihrem Partner. Job: Haben Sie im Moment wenig Lust zu arbeiten? Sorgen Sie für den nötigen Ausgleich . 19.2. – 20.3.

Widder

Liebe: Sind Sie an einem Bekannten interessiert? Legen Sie die Karten von Anfang an auf den Tisch. Job: Steht nächstens eine Besprechung an? Intensive Vorbereitung lohnt sich. 21.3. – 20.4.

2° 7°

Freitag

Samstag

Sonntag

Montag

2° 8°

1° 7°

0° 11°

4° 7°

Weekend

Temperatur

Regenrisiko

Nächstes Übernächstes

max 11 ° °C max 7 °

10 % 60 %

5 Std 2 Std

Mond

Mondphasen

Kalendarium

Sonne

Namenstag Emil Kunibert

07:26

Stier

Liebe: Eine Beziehung braucht Kompromisse von beiden Seiten. Jeder soll mal nachgeben können. Job: Brauchen Sie für einen Auftrag Unterstützung? Dann gehen Sie zu Ihrem Chef und beantragen diese. 21.4. – 20.5.

Zwillinge

Liebe: Misstrauen ist für Sie ein Fremdwort. Ihr Partner weiss dies sehr zu schätzen und würde dies nie ausnützen. Job: Brauchen Sie eine neue Herausforderung? Halten Sie mal vorsichtig Ausschau. 21.5. – 21.6.

Krebs

Bergwetter

Ferienwetter

Liebe: Amor hat Sie im Visier. Er weiss jedoch noch nicht, ob er auch wirklich das passende Gegenstück gefunden hat. Job: Lassen Sie sich von störenden Arbeitskameraden nicht aus der Ruhe bringen. 22.6. – 22.7.

16:55

15:57

Sonnenstunden

06:28

13.11.

Happy Birthday!

Anne Hathaway (26) Die Schaupielerin wurde am 12. November 1982 in Brooklyn, New York geboren. Sie schaffte den Durchbruch mit den Filmen «Plötzlich Prinzessin» und «Der Teufel trägt Prada». Weiter feiern heute: Tonya Harding (1970), ehemalige US-Eiskunstläuferin. Thomas Berthold (1964), deutscher Fussball-Weltmeister.

27.11.

Bangkok Bombay Buenos Aires Chicago Hongkong Johannesburg Kairo Los Angeles Manila Mexiko Stadt Miami Montreal Nairobi New York Peking Reykjavik Rio de Janeiro San Francisco Singapur Sydney

wolkig sonnig sonnig stark bewölkt sonnig gew. Schauer zeitw. heiter zeitw. heiter regnerisch sonnig wolkig etwas Sonne einz. Schauer wolkig wolkig Schneeregen bewölkt viele Wolken einz. Schauer zeitw. heiter

Löwe

Liebe: Bringen Sie Ihrem Partner Verständnis entgegen, wenn er kurzfristig eine Verabredung absagen muss. Job: Befinden Sie sich momentan in einem direkten Konkurrenzkampf? Tanken Sie Energie. 23.7. – 23.8.

Jungfrau

Liebe: Äussern Sie Ihre Bedürfnisse Ihrem Partner gegenüber. Er ist kein Hellseher und wird nie einer sein. Job: Bleiben Sie ruhig, falls man versucht Sie auf irgendeine Art und Weise zu provozieren. 24.8. – 23.9.

Waage

Liebe: Sie haben eine Überraschung für Ihren Partner geplant? Verschieben Sie diese. Job: Bloss nicht kapitulieren. Auch wenn man Sie kritisiert wird Ihre Arbeit sehr geschätzt. 24.9. – 23.10.

30 ° 34 ° 31 ° 9° 24 ° 23 ° 24 ° 21 ° 28 ° 26 ° 28 ° 5° 24 ° 11 ° 11 ° 4° 26 ° 19 ° 30 ° 24 °

Pilatus Rigi Titlis Jungfraujoch Lauberhorn Kl. Matterhorn Corvatsch

-3° viel Schnee zeitw. Schnee -1° viel Schnee -8° zeitw. Schnee -9° zeitw. Schnee -3° viel Schnee -10° viel Schnee -6°

3000m

-7 °

2000m

-3 °

1000m

Nebelobergrenze Nullgradgrenze Schneefallgrenze

–– m 1400 m 1000 m

Skorpion Liebe: Hatten Sie zusammen mit Ihrem Partner schon länger keine Ferien mehr? Schauen Sie sich Angebote an. Job: Behalten Sie Ihr Ziel im Auge. Niemand kann Sie von Ihren Plänen mehr abhalten. 24.10. – 22.11.

Schütze

Liebe: Ihren Optimismus müsste man haben. Momentan wirft Sie wirklich nichts aus der Bahn. Job: Sagen Sie zu, falls Sie Ihr Chef darum bittet, ein Projektes zu übernehmen. 23.11. – 22.12.

Steinbock

Liebe: Haben Sie bald ein Date? Erzählen Sie auf gar keinen Fall Lügen, weil Sie vor etwas Angst haben. Job: Bleiben Sie Ihrem Motto treu und machen Sie nichts, was Sie später bereuen. 23.12. – 20.1.


arena 13

Mittwoch 12. November 2008

N

eulich beim Sonntagsbrunch mit meinen Freundinnen. Verkatert schlürfen wir unsere O-Säfte und plaudern über die letzte Nacht. «Hast du Olis neue Tussi gesehen?» – «Was, der hat schon 'ne Neue? Wie sieht sie denn aus?» – «So eine Wasserstoff-Blondine, die in ihrem Facebook-Profil einen auf sexy Vamp macht. Ein echt peinliches Foto. Mara Müller. Soll Model sein.» – «Echt? Muss ich mir unbedingt anschauen!»

Freundin Nummer drei

klinkt sich auch noch in den Facebook-Tratsch ein: «Ich weiss nicht, was er an der toll findet. Übrigens, die hat über 800 Freunde!»

Wow. Echt toll. Eine Wahnsinnsleistung! Mal ganz ehrlich: Viel genialer wäre doch

Evas Paradies eva.camenzind@punkt.ch ein Profil, bei welchem ersichtlich ist, wie viele «Wanna-BeFriends» man abgewiesen – pardon – «ignored» hat. Bei Weitem aussagekräftiger!

Ich gehe auf die Toilette. Ertrage das Facebook-Gegacker nicht mehr, zumal ich mir KEINEN Account eingerichtet habe. Ich sitze also da und belausche zwei Mädels, die sich die Hände waschen. Ihre Konversation lässt keine Zweifel mehr offen, dass Facebook auch in der Alltagssprache Einzug hält.

Eva Camenzind (28) ist TV- und RadioModeratorin in Zürich

«Eva, warum bist du eigentlich nicht bei Facebook?» Jetzt reichts!

Also Frau Nörgeli

«Dass unsere neue Praktikantin im Team so gut accepted ist, verstehe ich nicht. Ist doch eine hinterhältige Schlange.» – «Stimmt. Kannst sie ja morgen in der Kaffeepause mal anpinchen und ihr den Tarif durchgeben.» Gelächter.

Während ich die Spülung betätige, stosse ich einen genervten Seufzer aus. Was mich wohl draussen in meiner sonst so geliebten Frauenrunde erwartet? Ich hoffe schwer, dass die drei ihre virtuelle Plattform verlassen haben und wieder im Hier und Jetzt gelandet sind. Von wegen! «Eva, warum bist du eigentlich nicht bei Facebook?» Jetzt reichts. «Weil ich lieber mit euch brunchen gehe, als euch übers Internet was auf die Wall zu posten. Deshalb.»

Leserfoto des Tages

Wollten Sie Frau Nörgeli schon immer einmal loben oder in die Pfanne hauen? Also Frau Nörgeli nimmt Ihre Anregungen gerne entgegen. Per E-Mail an fraunoergeli@punkt.ch

Das war wohl wieder ein Gläschen zu viel, meint Luna, unser Egyptian Mau Mädchen. Joe Mathis, 8919 Rottenschwil Senden Sie ein MMS mit Foto und TEXT LESER sowie Angaben zu Bild und Person an 970 (1.50/MMS). Oder per E-Mail (Betreff Leserfoto) an leserfoto@punkt.ch. Die Bilder finden Sie auch auf www.punkt.ch.

Leserbriefe

Autos der Raser einfach umbauen «Nach Todesrennen feiern Raser Party» Montag, 10. November 2008 Ich finde es nicht gut, wenn Autos von Rasern verschrotten würden. Besser wäre meiner Ansicht, wenn man sie in invalidengerechte Fahrzeuge umbauen würde, allenfalls zu Lasten der Raser. Dazu kämen natürlich drastische Strafen. Werner Müller, 9032 Engelburg

Raser gehören ins Gefängnis Was muss eigentlich noch geschehen, bis man endlich mit der nötigen Härte gegen Raser vorgeht? Mein Traum: Solche Raser landen auf direktem Weg im Gefängnis und können dort lange über ihre unsinnigen Taten nachdenken. Die Wirklichkeit: Die Raser werden mit Samthandschuhen angefasst und kriegen in einem Teil der Medien sogar noch eine Plattform, um sich zu produzieren. Die Angehörigen der Opfer können einem leidtun. Y. B. aus H.

Sags doch einfach schnell per SMS Du möchtest jemanden grüssen? Du suchst die geheimnisvolle Woman in Red aus dem Zug? Sende SALI und den Text an 970 (70 Rp./SMS).

Sali zäme sueche girls wo au gern zit vertriebet am abig im msn . Meldet euch mal per sms. 079 235 15 60

es darf nicht sein ich weiss doch mein herz ist jeden tag bei dir in mühlau! ist das nicht liebe?

Hoi min schnüggi, ha der welle säge das ich dich über alles liebe und du eifach min trauma bisch.. te dua S..

glück nur verdient? Love u..

E dicke Mutz für mini chliini lieblingsasiatin, merci das du s`lache in mis läbe zruggbrocht hesch..Wie hani mir sovill

s`beschte was passiert isch. Besos. Tu princesa. A

Chunschmr nüm usem chopf. Meld di doch: 079 471 29 94

Hi du, ich bin männlich, 18ni, blondi kurzi hoor, blaui auge und sehr sportlich aber leider au single... Meld dich doch... 078 685 90 49...

Hey min süesse Franzos, i bruch di i min Lebe, well du de Maa bisch wo i gsuecht ha. Du bisch min traummaa. Je taime, bisou dini italiänerin. R + F

hey ronz! du bisch dä best brüeder womer sich kann vorstelle!bin immer für dich do. han dich mega lieb,carmen

Ciao min engel! lieb di vo ganzem herze und fins unheimlich schö das mir zämä wohnet,gnüss jedi sekundä mit dir! freu mi scho unheimlich uf madrid!: ) din amo

Ich liebe meinen Habibi Zenar über alles:-) Roy mi amor te amo mucho. Gracias por todo. Bisch

Am Montag, 10.11.08 bisch du im Thurbo am halbi 5i vo sargans uf trübbach ir 1. Klass vis à vis vo mir ghocket.

Postadresse: Media Punkt AG, Thurgauerstr. 60, Postfach, 8050 Zürich

Hallo zäme, mer vo de guggemusik Näbelhacker us Brämgarte Aargau suechet dringenscht Mitglieder. Amälde chönder eui unter www.naebelhacker.ch mer freuet euis. I lieb di min schatz! Hoffä du chasch mer nomol e chance geh! Love you, pipo

E-Mails: leserbrief@punkt.ch / leserfoto@punkt.ch

www.punkt.ch


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Hammer des Tages

Sie ist sauer, stinksauer. Amy Winehouse (25) kocht vor Eifersucht, weil ihr NochEhemann Blake Fielder-Civil (26) eine neue Geliebte haben soll: Die Blondine Sophie Schendorff. Jetzt bringt die Sängerin schon mal ihr 12-Millionen-Dollar-Vermögen in Sicherheit, bevor es zur mittlerweile gut möglichen Scheidung kommt. Ihr Vater Mitch soll sich bereits mit Anwälten getroffen haben, Mutter Janis hat für Blake nur böse Worte übrig. Nur Blake selber gibt sich optimistisch: «Amy hat mich nicht verlassen, sie liebt mich.» Wirklich?

Mittwoch 12. November 2008

Vor laufender Kamera: Pink pierct sich Busen Nerven aus Stahl: Rockgöre Pink verzieht keine Miene, als ihr ein Piercer eine Nadel durch die Brustwarze zieht. Und Mama schaut zu. Dass Pink kein braves Mädchen ist, hat sie schon mehrmals bewiesen. Doch jetzt zeigt sie auch, dass sie alles andere als

Nach den Piercings in Nase und Ohr nun auch eins in der Brust.

wehleidig ist. Ein Video ist aufgetaucht, auf dem man sehen kann, wie sie sich vor laufender Kamera die rechte Brustwarze piercen lässt. Geschehen nach

Schweizer Promis mit Piercing-Erfahrung

Bild: Keystone

Style Check

Okay, das Rennen um den wichtigsten Job der Welt hat ein anderer gemacht. Das ist aber noch lange kein Grund, modisch Trauerflor zu tragen, liebe Hillary Clinton. Die Farbe an sich ist zwar nicht übel, auch wenn Ihnen Rot tausendmal besser steht. Es ist vielmehr dieses unförmige Sackkleid in Kombination mit der schimmernden Textur, der unweigerlich Assoziationen an ein Zelt wachruft. We need a change! (cat)

Leonardo di Caprio: Obama-Partys verpasst

Hillary Clinton an den «Glamour Women of the Year Awards» am Montag in New York. Bild: Keystone

Hollywood-Star Leonardo Di Caprio (34) machte sich für Barack Obama (47) stark. Den Sieg konnte er aber nicht mitfeiern, weil er in jenen Tagen in Europa weilte. Er war in Rom für die Premiere seines neuen Films «Body of Lies». Aber: «Ich verbrachte die ganze Nacht im Hotelzimmer vor dem Fernseher und drückte Obama die Daumen», sagte er. Und zum Glück sei er mit anderen Amerikanern unterwegs gewesen, die mitfieberten.

Tätowiert und gepierct: Denise Biellmann. Bild: xoxoxoxo

Stefanie Heinzmann trägt ein Lippenpiercing. Bild: Keystone

Marco Fritsche liess sich die Brustwarze piercen. Bild: zVg

Auch Sängerin Börni Höhn mag Körperschmuck. Bild: Keystone

Sarah Connor: Ex ist ein Niemand Nicht gerade nette Worte, die Antoinette Terenzi (61) für ihren Sohn Marc (30) nach dessen Trennung von Sarah Connor (28) übrig hat: «Oh Gott, jetzt ist Marcs Karriere vorbei. Ohne Sarah ist Marc ein Niemand. Durch die Trennung hat er sein Leben versaut», sagte sie gegenüber der «Bild»-Zeitung. Auch gibt sie ihrem Sohn die Schuld, dass die Ehe nach vier Jahren scheiterte. «Marc macht öfters Dummheiten, die er später bereut. Er war schon als Kind problematisch und

musste immer beschäftigt werden, damit er nicht in Schwierigkeiten gerät.» Autsch! Sarah Conner lässt das alles kalt: Sie turtelt schon mit einem Neuen.

Sarah Connor Bild: Keystone

People' s Choice: Die Nominierten Am 7. Januar werden die People's Choice Awards verliehen. Die Nominierten wurden gestern bekannt gegeben. Bei den beliebtesten TV-Dramen sind «CSI», «Grey's Anatomy» und «Dr. House» nominiert. Beliebteste TV-Stars sind Christina Applegate, Sally Field und Mariska Hargitay. Bei den Männern kämpfen Patrick Dempsey, Hugh Laurie und Charlie Sheen gegeneinander. Bei den Komikern sind Steve Carell, Jim Carrey und Adam Sandler dabei.


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Mittwoch 12. November 2008

Peach Weber plant Abschiedskonzert Kein Gag: Bereits jetzt gibts Tickets für 2027 Ein Weltrekord der besonderen Art wurde gestern in Zürich gestartet: Die längste Zeit zwischen Vorverkaufsstart und Event. Gestern startete nämlich der Vorverkauf für das Abschiedskonzert von Peach Weber (56), das am 15. Oktober 2027 im Hallenstadion stattfindet, also in 19 Jahren. Man rechne: Der Komiker aus dem Aargau wird dann 75 Jahre alt sein. «Am Tag zuvor feiere ich meinen Geburtstag, so Gott will». sagte er an einer Pressekonferenz, an der er schon als Senior verkleidet auftrat. Er kündigte auch an, dass er von nun an sein Leben umstelle, damit er

einem Konzert in Deutschland. Pink betritt die Garderobe, wo bereits ein Piercer auf sie wartet. «Er war bereit, mir den rechten Nippel zu durchstechen», erzählte sie in einem Interview. Auf der Couch hat es sich währenddessen ihre Mutter Judy bequem gemacht und nippt an einem

«Ich finde, ein Piercing in der Brustwarze sieht einfach sexy aus.»

2027 auch wirklich noch auf der Bühne stehen wird. «Ich esse jetzt viel Birchermüesli – nach jeder Mahlzeit eines. Und ich habe mit Nordic Walking angefangen. Einen Stock habe ich mir bereits gekauft.» Eine ungewöhnliche Aktion, die aber auch für Kopfschütteln sorgte. Denn an diesem Freitag kommt das neue Album des Blödlers auf den Markt: «Peachfideel.» Riecht also ziemlich stark nach einem billigen PR-Gag. Schliesslich nützte Peach seinen Auftritt vor der Presse auch gleich noch für zwei Liedchen aus seinem neuen Programm.

Marco Fritsche TV-Moderator

Glas Rotwein. «Das war schon ein wenig merkwürdig», so die Sängerin. Als der Piercer zusticht, verzieht Pink keine Miene. Dabei macht gerade ein Piercing durch die Brustwarze höllisch weh, wie TV-Moderator Marco Fritsche (32) aus eigener Erfahrung weiss. Er trägt seit zwölf Jahren ein Piercing in der rechten Brustwarze. «Solange ich fit und gut trainiert bin, lasse ich den Schmuck drin. Ich finde, es sieht einfach sexy aus.» Das Video mit Pink ist auf www.smash247.com zu sehen. Barbara Ryter

«GlamourGirl» Nicole Kidman

Lindsay Lohan: Nicht lesbisch Filmsternchen Lindsay Lohan (22) turtelt seit Monaten mit DJ Samantha Ronson,, lässt sich händchenhaltend und schwer verliebt am Strand mit ihr ablichten und behauptet nun allen Ernstes, sie sei nicht lesbisch. Da reiben sich nicht nur Klatschliebhaber die Augen. Ganz verleugnen kann sie die offensichtliche Liebe zum weiblichen Geschlecht aber nicht. Auf die Frage, ob sie

Blödler Peach Weber verkleidet als Senior. Bild: Keystone

Das US-Magazin «Glamour» kürte die Frauen des Jahres 2008. Als «A-Promi Nummer eins» wurde Schauspielerin Nicole Kidman gefeiert. Dass sie den Titel verdient hat, zeigte sie in der Dankesrede. Bild: Keystone

bisexuell sei, antwortete Lohan in einem Interview immerhin mit «vielleicht, ja.» Offenbar geht ihr das Gerede über ihre Sexualität langsam aber sicher auf den Geist. «Jeder fragt mich nach dem zweiten Satz, den er mit mir gewechselt hat, danach.» Lindsay Lohan. Bild: Keystone

Der Rosenkrieg tobt

Popqueen stellt zwölf (merkwürdige) Bedingungen

Paris Hilton: Sie will Prinz William für sich Sie ist sich gewohnt, alles zu bekommen, was sie haben will: Paris Hilton (28), die Luxus-Prinzessin. Jetzt äusserte sie sich dazu, welchen jungen Mann sie am liebsten an ihrer Seite hätte. Keinen Geringeren als Prinz William (26). «Er ist einfach fantastisch und wirklich heiss», schwärmte sie über ihn. Ihre Chancen, künftige Königin von England zu werden, sind aber gering. William steht auf brünett, genauer auf Freundin Kate Middleton.

Im Scheidungskrieg mit Guy Ritchie (40) hat Madonna (50) einen knallharten Auflagen-Katalog erstellt, wenn er die Kinder bei sich hat. Dieser besteht aus zwölf teilweise merkwürdigen Bedingungen. So dürfen die Kids weder Zeitungen noch DVDs anschauen, es darf nur nach makrobiotischer Diät gekocht werden und Rocco und David dürfen ausschliesslich KabbalahWasser trinken, auch wenn sie nach Saft fragen. Aber es wird noch bizarrer: Guy darf ihnen keine

neuen Spielsachen kaufen, die nicht «spirituell abgesegnet sind.» Zudem darf er seinen Jungs keinen seiner neuen Freunde vorstellen. Und vor allem keine neuen Frauen. Was für ein Rosenkrieg. Guy Ritchie und Madonna. Bild: Keystone


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Lexikon: Was ist Lomi Lomi Nui? Als Teil einer traditionellen hawaiianischen Naturheilkunde soll die Lomi Lomi Nui Massage nicht nur entspannen, sondern hat auch den Anspruch, Körper, Seele und Geist zu reinigen. Übersetzt heisst die zweistündige Behandlung «Starkes einzigartiges Reiben». Verwendet wird viel Öl der Kukui-Nuss, das nicht nur mit den Händen, sondern mit dem ganzen Unterarm einschliesslich Ellenbogen einmassiert wird. Begonnen wird mit dem Rücken, welcher der Tradition nach für die Vergangenheit steht, im Anschluss widmet man sich dem Zentrum der Gefühle, dem Bauch.

Mittwoch 12. November 2008

Leila (24) hasst Lügen und Respektlosigkeit Name: Leila Alter: 24 Beruf: Lageristin Hobbys: Sport, meine Freunde, lesen, Ausgang, Reisen, Dart, Sing-Star-Konzerte Das mag ich: Gutes Essen, gute Musik, nette Leute Das hasse ich: Lügen und Respektlosigkeit Bei diesem Mann werde ich schwach: Gibts den? ;-) Mein grösster Wunsch: Nächstes Jahr nach Salt Lake City Hier findest du mich: Da, wo ich grad bin. Meine Kreditkarte überziehe ich für: Brauche keine.

Die Festtage rücken immer näher; für einen glanzvollen Auftritt sorgt die limitierte Party-Kollektion von Bobbi Brown. Mit den neuen Farben der Metallic Eyehadows und Glitter Lip Gloss strahlt Frau um die Wette. Die Produkte sind einzeln erhältlich, können aber auch in die praktischen Dreier-, Vierer- und Sechserpaletten eingesetzt werden. Erhältlich im Fachhandel: Lipgloss ab 32 Fr./Lidschatten ab 36 Fr.

Fotos: Paolo Foschini, Styling: Gorica Atanasova

Beauty: Werden Sie zur Partyqueen

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Design: Charme und Gemütlichkeit fürs Kinderzimmer Kaum ein anderes Tier erfreut sich so grosser Beliebtheit wie der Elefant. Nun erlagen auch die Designer Ray und Charles Eames dem Charme der Dickhäuter. Ob als Spielzeug oder als dekorativer Stuhl fürs Kinderzimmer – das freundlich dreinblickende Tier

mit seinen überdimensional grossen Ohren dürfte so manches Kinder- und Elternherz höher schlagen lassen. Erhältlich im: Fachhandel ab 230 Fr.

Edel: Rotgold glänzt es zur Weihnachtszeit Stars wie Paris Hilton haben die Boston Bag von Gucci schon lange zu ihrem Lieblingsaccessoire erklärt. Passend zu Weihnachten erscheint sie nun in neuem Design. Rotgold glänzend mit Herzchenmuster macht die Tasche auch unter dem Weihnachtsbaum eine gute Figur. Erhältlich bei: Gucci, Preis auf Anfrage


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Mittwoch 12. November 2008

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Das schwarze Schaf Soundz 08.11.2008

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KONZERTE POP, ROCK Span 20.30 Uhr, Restaurant Stadtkeller, Sternenplatz 3 Patent Ochsner – Ausverkauft 21 Uhr, Schüür, Tribschenstr. 1 ELECTRONIC, HOUSE Eiko Joana Aderi (voc), Marianne Halmrast (b), Patrik Zosso (dr), Electro, Experimental Music, 20 Uhr, Bar 59 (Club), Industriestrasse 5 JAZZ, LATIN, WORLD Lucerne Blues Festival Buckwheat Zydeco, Blues, 23 Uhr, Grand Casino Luzern (Casineum), Haldenstrasse 6 Entreis+ Silvio Zinsstag Trio, 20.30 Uhr, Jazzkantine, Grabenstrasse 8 Sa Dingding World, 20 Uhr, KKL (Luzerner Saal), Europaplatz 1 Ambient Piano Live Music 20 Uhr, Hotel Montana (Scala Restaurant), Adligenswilerstrasse 22 Easy Listening Piano Live Music Zwei Sessions, 18 Uhr, Hotel Montana (Louis-Bar), Adligenswilerstrasse 22

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Konzerte

19.11. Yael Naim | Zürich

12.11. The Streets | Zürich 14.11. Asian Dub Foundation | Winterthur 15.11. The Subways | Zürich 17.11. The Roots | Zürich 18.11. Deep Purple | Basel 19.11. Cold War Kids | Zürich 19.11. Puppetmastaz | Winterthur 20.11. A Fine Frenzy | Bern 21.11. A Fine Frenzy | Zürich


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Mittwoch 12. November 2008

Im Supermarkt rasch Kunst einkaufen Schönes für jedermann: Im Kunst-Supermarkt in Solothurn gibts ab Freitag Originalwerke zu fairen Preisen zu kaufen. Kunst muss nicht teuer sein. Im Kunst-Supermarkt in Solothurn gibts Originale zu Preisen, zu denen man sich auch mit einem kleineren Budget etwas leisten kann. Diesen Freitag findet der Kunst-Supermarkt zum neunten Mal statt. Die günstigsten Werke sind wieder für 99 Franken erhältlich, die teuersten kosten 599 Franken. Für jeden Geschmack Die 75 Maler, die ihre Werke in Solothurn ausstellen, stammen aus 14 verschiedenen Ländern. So bunt gemischt die Nationen, so vielfältig sind auch die Stile: Während einige abstrakte Farbkompositionen präsen-

tieren, zeigen andere detailtreue Porträts. Etwas für jeden Geschmack – und für jedes Budget. jeanette.kuster@punkt.ch

Ausstellung: 14. Nov.–3. Jan. Kronenplatz 67, Solothurn.

Kunst 08 Zürich Wer mehr Geld zur Verfügung hat, findet an der «Kunst 08 Zürich» vom 14. bis 17. November eine breite Auswahl an zeitgenössischen Werken. Eine Halle ist der jungen Schweizer Galerieszene gewidmet. ABB-Hallen 550, ZürichOerlikon, Infos unter www.kunstzuerich.ch «Masalachic» der jungen Schweizer Künstlerin Gabriela Schmid kostet 599 Fr.

Franz Ferdinand promoten ihr neues Album im Netz Alex Kapranos von Franz Ferdinand.

Mit dem Touch HD greift HTC das iPhone von Apple an

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... mit dem rauchfreien ...

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Heute Abend öffnet der Palazzo Colombino in Zürich zum vierten Mal seine Tore. Das Gourmet-Theater kombiniert Haute Cuisine mit einer verträumten Zirkusshow. In Zürich läuft das Spektakel bis am 4. Januar, in Basel vom 22. November bis 11. Januar. Tickets für beide Spielorte gibts online unter www.palazzocolombino.ch

HTC will untern Baum

November auf beatportal.com downloaden. Und bis am 9. Dezember küren die Fans die besten Remixes per OnlineVoting. «Wir wollen uns überraschen lassen», sagte Leadsänger Alex Kapranos dazu. (wil)

Bild: Keystone

Das Konzert der Babyshambles vom 3. Dezember in Winterthur wurde gestern auf unbestimmte Zeit verschoben. Laut Management habe es bei den Aufnahmen zum neuen Album Verzögerungen gegeben, weshalb die Band diverse Auftritte absagen musste. Ob die Verzögerungen wieder einmal auf Pete Dohertys Drogenprobleme zurückzuführen sind, wurde offen gelassen.

Weihnachtsshow Dinieren und staunen

Fans remixen Ulysses

Im Januar erscheint mit «Tonight» das neue Album von Franz Ferdinand. Um das Album im Netz tüchtig zu promoten, lancieren die Schotten zusammen mit der Musikplattform beatportal.com einen RemixWettbewerb. Das Besondere: Der Original-Track «Ulysses» wird nicht komplett, sondern nur in kleinen Remix-Häppchen veröffentlicht. Diese kann man bis am 18.

Babyshambles Pete Doherty & Co kommen nicht

Bis zur Weihnachtsbescherung ist es zwar noch etwas hin. Auf dem Schweizer Handy-Markt herrscht aber seit geraumer Zeit ein Kampf um die besten Plätze unter dem Christbaum. Nun ist auch der taiwanesische Handy-Hersteller HTC ins Rennen eingestiegen und hat das Portfolio fürs Weihnachtsgeschäft vorgestellt, wie Florian Seiche, Vize-Präsident von HTC Europe, das Ziel der gestrigen Pressekonferenz formulierte. Unter den vorgestellten Produkten ist das HTC Touch HD hervorzuheben, schliesslich ist das Multimedia-

Handy auch das Flaggschiff von HTC im Kampf gegen das iPhone von Apple. Die Ähnlichkeit zum iPhone ist denn auch nicht zu übersehen. Grosses Display Wie das Apple-Handy auch, verzichtet das HTC Touch HD auf Tasten und setzt dafür auf ein berührungsempfindliches Display. Mit 3,8 Zoll ist der Bildschirm sogar grösser als jener des iPhones. Des Weiteren hat das HTCHandy einen schnellen HSDPA-Internetzugang, GPS und eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus. Das HTC Touch HD ist ab Mitte November ohne Abonnement für 1019 Franken erhältlich. (wil)


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SBB-Umweltziel: 10% weniger Energieverbrauch bis 2015

NEWS.

Die SBB nimmt Ihre Verantwortung gegenßber der Umwelt und Mitmenschen wahr und startet ein konzernweites Energiesparprogramm. Die SBB hat sich zum Ziel gesetzt, bis ins Jahr 2015 gegenßber dem prognostizierten jährlichen Verbrauch 10 Prozent Energie einzusparen. Deshalb wird die SBB mit verschiedenen Aktionen während der gesamten Dauer des Energiesparprogramms ihre Mitarbeitenden immer wieder zum Thema Energiesparen sensibilisieren.

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Inzwischen wurden alle Lokfßhrer in energiesparender Fahrweise geschult. Der Fokus der Schulungen lag dabei auf dem Einsatz der elektrischen Bremse, mit der die Bewegungsenergie des Zuges beim Bremsen ins Stromnetz zurßckgespeist wird. Aber nicht nur im Zugbetrieb, auch in den Gebäuden der SBB wird Energie gespart. Dazu lancierte die SBB vom 27. Oktober bis 7. November 2008 Energiesparwochen mit Tipps zum Energiesparen am Arbeitplatz und zuhause.

Energiesparprogramm: Die SBB will 10 Prozent Energie sparen â&#x20AC;&#x201C; auch am Hauptsitz in Bern.

Alle 27â&#x20AC;&#x2122;000 Mitarbeitenden wurden mit Tipps fĂźr einen sinnvollen Umgang mit Strom sensibilisiert. Während diesen beiden Wochen wurde exemplarisch in 7 Objekten der SBB â&#x20AC;&#x201C; darunter der Hauptsitz in Bern â&#x20AC;&#x201C; der Strom und Wärmeverbrauch gemessen. Die Mitarbeitenden konnten sich täglich Ăźber den aktuellen Stand ihres Gebäudes informieren.

Messungen in den ausgewählten Gebäuden belegen, dass der Energieverbrauch spßrbar zurßckging. Durch das konsequente Ausschalten nicht benutzter Geräte und der Beleuchtung lassen sich bis zu zehn Prozent Strom sparen. Auch der Wärmeverbrauch reduzierte sich, ohne dass die Mitarbeitenden Einschränkungen beim Komfort beklagten.

Und das hat sich gelohnt, wie die erste Bilanz der SBB zeigt: Die

Die zahlreichen Reaktionen der Mitarbeitenden aus allen Unter-

RAILAWAY. Mit dem Ă&#x2013;V an die Auto ZĂźrich Car Show Die grĂśsste Autoausstellung der Deutschschweiz bietet vom 13. â&#x20AC;&#x201C; 16. November einen Ă&#x153;berblick Ăźber den Auto- und Tuningmarkt sowie viel Unterhaltung. Besonders gĂźnstig mit dem RailAway Car Show-Kombi, oder wenn Sie Tickets auf www.gleis7.ch gewinnen! www.railaway.ch/messen

INFORMATIONEN. Informationen zu allen aktuellen Angeboten der SBB und der Freizeittochter RailAway gibt es an allen BahnhĂśfen und beim Rail Service: 0900 300 300 (CHF 1.19/ Min.). Oder per Mausklick: www.sbb.ch oder www.railaway.ch

nehmensbereichen zeigen, dass die Aktion auf breite Zustimmung gestossen ist. Die SBB plant, weitere Energiesparwochen durchzufßhren. Insgesamt hat sich die SBB mit dem Bund zum Ziel gesetzt, in 150 energieintensiven Gebäuden und Anlagen pro Jahr 1,5 Prozent weniger Energie zu verbrauchen. Weitere Sparpotenziale nutzt die SBB durch technische Optimierungen beim Rollmaterial sowie

durch einen optimierten Bahnbetrieb wie etwa energieeffiziente Fahrweisen. Energiesparen ist ein Dauerthema. Deshalb werden weitere Mitarbeiteraktionen folgen â&#x20AC;&#x201C; als Beitrag fĂźr eine umweltfreundliche SBB! Weitere Informationen zum Energiesparprogramm der SBB finden sich im Internet unter www.sbb.ch/umwelt.

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Westschweiz: Entdecken Sie mystische Welten Von den Rebbergen der Lavaux bis zum Jet dâ&#x20AC;&#x2122;eau in Genf und den Waadtländer Alpen â&#x20AC;&#x201C; die Region Genf/Waatdtland ist besonders im Herbst eine Reise wert! Wie wärs mit einer Fahrt mit der Montreux-Berner Oberland-Bahn (MOB)? Entdecken Sie die Magie einer uralten Route. Geniessen Sie die Wunder der Natur und die Landschaften zwischen dem Genfersee und dem Berner Oberland. Die Aussichtsreise mit den MOB-ZĂźgen GoldenPass Panoramic und GoldenPass Classic auf dieser Ăźber hundertjährigen Strecke ist zu jeder Jahreszeit ein Fest fĂźr die Sinne. Und bis am 30. November bietet die SBB bis zu 50% Ermässigung. Und das Angebot ist riesig: Schloss Chillon, das Olympische Museum, das Palais des Nations in Genf â&#x20AC;&#x201C; entdecken Sie mystische Welten. Es war noch nie gĂźnstiger als jetzt. Starten Sie Ihre Entdeckungsreise online auf www.sbb.ch/entdecken


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Mittwoch 12. November 2008

Heiraten in luftiger Höhe

Wem Kapelle und Co zu langweilig ist, kann sein Hochzeitsfest neuerdings im Himmel ausrichten lassen

Das Lenovo Ideapad S10. Bild: Lenovo

Netbook von Lenovo

Ganz viel für wenig Geld Dass zurzeit jeder Computerhersteller sein eigenes Netbook auf den Markt bringt, dürfte vor allem die Konsumenten freuen. Bei stets ansteigender Leistung purzeln nämlich die Preise. Das jüngste Kind der Netbook-Familie heisst Lenovo Ideapad S10 und soll bei uns Ende November für wohl weniger als 500 Franken zu kaufen sein. Es verfügt über einen 10-Zoll-Bildschirm und ist in den Farben rot, schwarz und weiss lieferbar.

Die meisten Paare sind am Tag ihrer Hochzeit im siebten Himmel. Und einige davon sind es nicht bloss im Herzen, sondern vermählen sich tatsächlich in luftiger Höhe. Die Eventfirma «Events in the Sky» bietet nämlich neu auch einen Hochzeitsservice an. Bis zu 20 Gäste finden auf der Plattform in 50 Metern Höhe Platz – inklusive MiniAltar, Gang und der obligaten Deko. Wem das Eheversprechen im Himmel noch nicht

abenteuerlich genug ist, kann sich nach dem Jawort direkt in die Tiefe stürzen – am BungySeil natürlich. Das aussergewöhnliche Hochzeitsfest kann an jedem beliebigen Ort durchgeführt werden. Laut Homepage der Organisatoren sogar über dem Grand Canyon oder im romantischen Sternenhimmel über Jaipur. Der Fantasie verliebter Paare sind keine Grenzen gesetzt. catharina.steiner@punkt.ch

So sieht eine Hochzeit in der Luft aus. Bild: pd

Babyface holte sich Poker-Pot mit neun Millionen

Da hat jemand auf die richtige Karte gesetzt: Der erst 22-jährige Däne Peter Eastgate krönte sich gestern in Las Vegas zum Sieger des MainEvents der World Series of Poker 2008. Der jüngste Gewinner aller Zeiten erhält stolze 9,15 Millionen Dollar (10,8 Millionen Franken).

Lenovo schreibt Geschichte Der Intel-Atom-Prozessor und die 512MB RAM erfüllen die Standarderwartungen an ein Netbook. Dafür ist im Ideapad erstmals in der kurzen Geschichte der Netbooks ein Solid State Drive von 4 GB verbaut, womit man rasch auf abgelegte Daten zugreifen kann. Über den SATA-Slot lässt sich zudem auch eine herkömmliche Festplatte anschliessen. Beim Betriebssystem hat man sich für das schnelle Splashtop Linux entschieden. (chi)

Ausgezeichnet: Drei Schweizer Filme siegen Der Dokumentarfilm «Letter to Anna» von Eric Bergkraut hat am Taiwan International Documentary Film Festival den mit 6000 Dollar dotierten Merit Prize gewonnen. Eine Auszeichnung am Interfilm International Short Film Festival in Berlin holte der Kurzfilm «Auf der Strecke» von Reto Caffi. Und der Fernsehfilm «Marameo» von Rolando Colla gewann den Preis des besten Fernsehfilms am Zoom European TV Movies Festival.

www.marriageinthesky.com

Bild: Keystone

Lippenstift: Die Farbe der Stars Der «Color Riche Star Secrets Crystals» ist mehr als nur ein Lippenstift. Es ist die Lippenstift-Linie von Stars wie Penélope Cruz, Claudia Schiffer und Eva Longoria. L’Oréal hat zusammen mit sieben Botschafterinnen sieben Farbtöne kreiert, jede Nuance passend zu deren Persönlichkeit. Penélope Cruz wählte Rot. «Das ist einfach ein Muss für mich. Ein leuchtendes

Rot, das zu meinem Temperament passt», sagt sie. Die Lippenstifte sind für je 19.90 Franken im Handel erhältlich.

Penélope Cruz trägt Rot.

Lucerne Festival: Achermann Präsident

Konzert: Pussycat Dolls kommen nach Zürich

Hubert Achermann ist neuer Präsident des Stiftungsrates von Lucerne Festival. Der CEO vom Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen KPMG Schweiz ist zum Nachfolger von Jürg Reinshagen gewählt worden. Neue Vizepräsidentin ist die Luzerner Ständerätin Helen Leumann. Jürg Reinshagen war während 30 Jahren Mitglied und während zehn Jahren Präsident der Stiftung. Er wurde zum Ehrenpräsidenten gewählt.

Die Pussycat Dolls kommen mit ihrem zweiten Album in die Schweiz. Am 12. Februar 2009 treten die fünf Ladys aus Amerika im Hallenstadion Zürich auf. Und zwar mit ihrem neusten Album «Doll Domination». Das hat sich wie das Vorgängeralbum «PCD» weltweit in den Hitparaden eingenistet. Tickets für die Show von Nicole Scherzinger und Co. gibts ab sofort bei grösseren Poststellen, Manor, SBB und unter. www.ticketcorner.com


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2 TICKETS FÜR AC/DC So einfach können Sie teilnehmen: Senden Sie ein SMS mit CHGAME7 an 919 (CHF 1.50/SMS) oder per Postkarte (A-Post)

Dies ist ein Gewinnspiel der Firma TIT-PIT GmbH www.smsplay.ch. Es nehmen alle Personen an der Verlosung teil, die ein SMS mit dem Wort CHGAME7 an die Zielnummer 919 senden (CHF 1.50/SMS). Gratisteilnahmemöglichkeit mit einer Postkarte (A-Post) an folgende Adresse: CHGAME7, Postfach 335, 8320 Fehraltorf. Teilnahmeschluss ist der 15.3.2009. Es bestehen dieselben Gewinnchancen, bei SMS oder Postkarte. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. AGB unter: www.smsplay.ch


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100.– 500.– 1000.–

«Rotkraut» H. Münger, Wil SG

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«Schrott» Y. Christen, Friltschen

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Wir suchen W Wörter, die «rot» beinhalten!

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Infodienst Senden Sie GELOEST an die 970, um die gelösten Wörter per SMS zu erhalten! (CHF 0.50/Anfrage)

Tagestipp: «Protestieren» Hier ist eine Farbe mit U. Gerber, «rot» versteckt! Wald

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«Protokollführer» M. Christ, SMS-Tipp Breitenbach START HINT

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Wortspiel 4230 Franken Wir suchen Wörter, die «rot» beinhalten! (Bsp.: Brotkorb) Hinter 13 Feldern haben wir Wörter versteckt. Lösen Sie als erster eines der gesuchten Felder auf, gehört Ihnen der entsprechende Betrag, unter dem das Wort versteckt ist!

Teilnahmeschluss 16.11.2008, 24.00 Uhr. Lösung kann aus mehreren Wörtern bestehen. Sie erfahren sofort, ob Sie gewonnen haben! Die Nutzung techn. Hilfsmittel (Dialer etc.) ist bei der Teilnahme ist untersagt. Die Zuwiderhandlung gegen diese Bestimmung führt zum sofortigen Ausschluss von der Teilnahme- bzw. Gewinnberechtigung.

Teilnahme per SMS Schicken Sie WAND gefolgt von Ihrer Lösung an die 970 (CHF 1.50/SMS). Bsp.: WAND BROTKORB an die 970.

Auflösung der letzten Woche (Thema Italien): 20 Fr. ADRIANO CELENTANO K. Furter, Zürich; 20 Fr. VENEDIG K. Furter, Zürich; 20 Fr. MAILAND K. Beuchat, Oberuzwil; 20 Fr. ANTONIO VIVALDI R. Lienhard, Zürich; 50 Fr. NEK R. Lienhard, Zürich; 50 Fr. MONTE CEVEDALE K. Furter, Zürich; 50 Fr. FERROVIE DELLO STATO R. Lienhard, Zürich; 100 Fr. PAOLO MALDINI M. Christ, Breitenbach; 100 Fr. MAILÄNDER DOM K. Furter, Zürich; 300 Fr. KAMPANIEN R. Lienhard, Zürich; 500 Fr. URLAUBSZIEL ungelöst; 1000 Fr. REPUBLIK ungelöst; 2000 Fr. EUROPÄISCHE UNION ungelöst

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oder als Wochenpreis 1 x eine Übernachtung im Romantik Seehotel Sonne im Wert von 569 Franken.

Per SMS Schicken Sie PUNKT, Lösungswort, Name & Adresse an 970 (CHF 1.–/SMS). Per Telefon 0901 560 001 (CHF 1.–/Anruf).

Die Kollektion der preisgekrönten Designerprodukte. Wählen Sie Ihren Liebling. So einzigartig, wie Ihr Geschmack ist, so vielfältig designt sind unsere Uhren. Alfex steht für individuellen Umgang mit Materialien, Design und Ideen, ebenso wie für die höchste Anzahl internationaler Preise. Feiern Sie mit uns unseren 60. Geburtstag und erleben Sie ein Feuerwerk an Kreationen.

Per WAP http://wapteilnahmeonline.vpch.ch/PCH51511 (Teilnahme nur mit Mobiltelefon) Teilnahmeschluss heute um 24:00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Rechtsweg ausgeschlossen. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Lösung 10.11. NEIGUNG

Gewinnerin vom 10.11. (50 Franken): Rita Cavelti, Wollerau


kino 23

Mittwoch 12. November 2008

3 James Bond 007: Quantum of Solace

LUZERN BOURBAKI

14:00 16:45 19:30 | D 14 J.

Löwenplatz 11 | 041 419 99 99 | www.kinoluzern.ch

1

4 Krabat

14:15 17:15 | D 12 J.

Gomorra

Mirrors

15:15 18:00 20:45 | Idf 16 J.

20:15 | D 16 J.

2 Burn After Reading

5 Burn After Reading

16:15 18:30 20:45 | Edf 14 J.

15:00 17:45 20:30 | D 14 J.

3 Lemon Tree – Etz Limon 18:15 | Odf 12 J.

Bienvenue chez les Ch‘tis 20:30 | Fd 12 J. 4 Non pensarci

6 High School Musical 3: Senior Year 15:00 17:45 20:30 | D 10 J. 7 Wall-E 14:15 | D 6 J.

CAPITOL

kinotipp

1

Musical USA(Jahr); (2008); Regie: von Kenny Ortega Genre Land Regie: XXX

18:15 | Idf 14 J.

Wolke Neun 20:30 | D 16 J. Zentralstr. 45 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

James Bond 007: Quantum of Solace

15:00 17:45 20:30 | D 14 J. 2 Wall-E 14:30 | D 6 J. Krabat 17:15 20:15 | D 12 J.

3 High School Musical 3: Senior Year

High School Musical 3 (weiterhin) Titel (Premiere oder weiterhin)

Bienvenue chez les Ch‘tis

8 High School Musical 3: Senior Year 14:15 | D 10 J.

Je näher das College kommt, desto mehr Mühe haben Text. Troy (Zac Efron) und Gabriella (Vanessa Hudgens) mit der Vorstellung, getrennte Wege gehen zu müssen. Denn die beiden werden ihr Studium an unterschiedlichen Universitäten aufnehmen.

14:45 17:30 20:15 | D 10 J.

5 Infolge Renovation geschlossen! 6 Nordwand

14:00 17:00 20:00 | D 14 J.

IMAX

Lidostr. 5 | 041 375 75 75 | www.imax.ch

Dinosaurier 3D 12:00 15:00 | D

Königreich der Elefanten

11:00 13:00 | D/F/I/E

Fly Me to the Moon 14:00 17:00 | D

Abenteuer Grand Canyon 16:00 | D/F/I/E

LIMELIGHT

STATTKINO

Löwenplatz 11 | 041 410 30 60 | www.stattkino.ch

Coming Out

Stadthofstr. 5 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

20:30 (mit Einführung von Eveline Nay) | D

Marcello Marcello 15:00 20:00 | Idf 10 J.

Nights in Rodanthe

Mamma Mia! The Movie 17:15 | D 10 J.

Hellboy 2: The Golden Army 20:15 | D 14 J.

17:30 | Edf 12 J.

MODERNE

Pilatusstr. 21 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

James Bond 007: Quantum of Solace

14:30 17:15 20:00 | Edf 14 J.

KRIENS BROADWAY

Industriestr. 13 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1

James Bond 007: Quantum of Solace

15:00 17:45 20:30 | D 14 J.

EMMENBRÜCKE MAXX

Seetalplatz 1 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1

Wall-E 14:45 17:30 | D 6 J. Eagle Eye 20:15 | D 14 J. 2 James Bond 007: Quantum of Solace 15:00 17:45 20:30 | D 14 J.

20:15 | Edf

LUX

Dorfstr. 29b | 041 726 10 03 | www.kinozug.ch

James Bond 007: Quantum of Solace

SEEHOF

Schmidgasse 8 | 041 726 10 01 | www.kinozug.ch

1

20:15 | D 12 J.

High School Musical 3: Senior Year 14:30 | D 6 J.

James Bond 007: Quantum of Solace

SARNEN

17:30 20:15 | Edf 12 J.

SEEFELD

Seestr. 1 | 041 660 44 22 | www.kinoseefeld.ch

2 James Bond 007: Quantum of Solace 14:30 18:00 | D 12 J. 20:30 | Edf 12 J.

James Bond 007: Quantum of Solace 20:15 | D

17:15 20:15 | D 12 J.

14:30 17:15 | D 10 J.

Der Baader-Meinhof Komplex 20:15 | D 16 J. 4 Mamma Mia! The Movie

Burn After Reading

BAAR ZG

2 Mamma Mia! The Movie 14:45 17:30 20:15 | D 10 J.

3 High School Musical 3: Senior Year 14:45 17:30 20:15 | D 10 J.

4 Wall-E

14:00 | D 6 J.

Blindness

17:00 20:00 | D 16 J.

SCHWYZ MYTHEN FORUM

Reichstrasse 12 | 041 818 60 55 | www.mythenforum.ch

Wall-E

14:30 | D

James Bond 007: Quantum of Solace 20:30 | D

WILLISAU CINEBAR

Menzbergstr. 5 | 041 970 11 88 | www.cinebar.ch

Wall-E 14:00 | D 8 J. Bergauf, Bergab 20:15 | CH 10 J.

Altersangaben: z.B. 12/14 J. = gesetzliches/empfohlenes Mindestalter. Bei Kindern bis 12 Jahre Erwachsenenbegleitung empfohlen, ab 21 Uhr obligatorisch. Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr generell erst ab 18 Jahren. Programm gültig bis: Mittwoch, 12. November 2008

ZUG GOTTHARD

Änderungen vorbehalten | © Cinergy AG

Gotthardstr. 18 | 041 726 10 02 | www.kinozug.ch

kino www.punkt.ch

Marcello Marcello 18:00 | Idf 12 J.

Impressum Auflage gesamt 370 000 (Regionalausgaben in Zürich, Basel, Bern, St. Gallen und Luzern) Erscheint Montag – Freitag Herausgeberin Media Punkt AG, Zürich CEO Caroline Thoma Chefredaktor Rolf Leeb Verlag und Redaktion Media Punkt AG, Thurgauerstrasse 60, Postfach, 8050 Zürich www.punkt.ch Verlag 058 680 45 00 Fax. 058 680 45 01 E-Mail verlag@punkt.ch, anzeigen@punkt.ch vertrieb@punkt.ch, online@punkt.ch

Divine Comedy

Redaktion Fax. E- Mail

058 680 45 35 058 680 45 36 redaktion@punkt.ch

Redaktion St. Gallen Kornhausstrasse 3, Postfach 1324, 9001 St. Gallen, Tel: 071 222 35 53, E-Mail: redaktion.stgallen@punkt.ch Redaktion Basel Drahtzugstrasse 22, 4057 Basel, Tel: 058 680 45 84, E-Mail: redaktion.basel@punkt.ch Redaktion Bern Fabrikstrasse 7, Postfach 7262, 3012 Bern, Tel: 058 680 45 92, E-Mail: redaktion.bern@punkt.ch Redaktion Luzern Winkelriedstrasse 47, 6003 Luzern, Tel: 058 680 45 88, E-Mail: redaktion.luzern@punkt.ch Druck Vorarlberger Medienhaus, Mittelland Zeitungsdruck AG Vertrieb Media Punkt AG, Thurgauerstrasse 60, 8050 Zürich Tel: 058 680 45 00, E-Mail: vertrieb@punkt.ch Nachrichtenagenturen Schweizerische Depeschenagentur SDA, Sportinformation SI Bildagentur Keystone


24

tv

ARD Sklaven und Herren 20.15 Uhr, (D 2008), TV-Drama, Regie: Stefan Kornatz, Mit: Paula Schramm, Franz Dinda

Psychoterror an einer Schule: Tina erfährt von ihrem Bruder Klaus, dass er von ihrem MitschĂźler Yogi gezwungen wurde, sie im Bad zu ďŹ lmen. Alles ďŹ ng harmlos an, aber jetzt ist Yogi im Besitz von HandyďŹ lmen, die Klaus kompromittieren. Sozialrealismus muss man nicht erwarten, die entworfene AlltagshĂślle ist aber Ăźberzeugend und unterhaltsam.

K1 Das Kartell 20.15 Uhr, (USA 1994), Thriller, Regie: Phillip Noyce, Mit: Harrison Ford, Willem Dafoe, Anne Archer

Ein Geschäftsmann und Freund des amerikanischen Präsidenten wird ermordet. Da entdeckt die CIA, dass der Tote mit dem kolumbianischen Drogenkartell zusammengespannt hatte. Während Jack Ryan (Harrison Ford) den Präsidenten Ăźber die Zusammenhänge unterrichtet, versucht das Weisse Haus die Spuren zu verwischen. Und auch das Kartell bläst zum AngriďŹ&#x20AC;.



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Mittwoch 12. November 2008

SF1

SF2

ARD

ZDF

ORF1

15:20 Volks-Schlager Open Air 2007 15:50 glanz & gloria 16:05 Der WinzerkĂśnig, AusďŹ&#x201A;ug mit Folgen 16:55 Wege zum GlĂźck 17:40 Telesguard 18:00 Tagesschau 18:10 Meteo 18:15 5gegen5 18:40 glanz & gloria 18:59 Tagesschau-Schlagzeilen 19:00 Schweiz aktuell 19:25 SF BĂśrse 19:30 Tagesschau 19:55 Meteo 20:05 Deal or No Deal 20:50 Rundschau Themen u.a: SĂźchtige Promis/ Freie Schulwahl 21:50 10vor10 22:15 Meteo 22:20 Bilder zum Feiertag Geburt des BahĂ 'u'llahs 22:30 Reporter Der BetrĂźger 23:00 kulturplatz 23:35 kino aktuell 23:50 Tagesschau 00:10 Anna GĂśldin â&#x20AC;&#x201C; letzte Hexe (CH/D 1991) Drama mit Cornelia Kempers

15:10 King of the Hill 15:35 Roboclip 15:45 Der rosarote Panther 16:05 LazyTown â&#x20AC;&#x201C; Los geht's 16:30 Martin Morge 16:40 Dokter Fieberbei 17:00 Die Simpsons 17:25 Die Simpsons 17:50 My Name Is Earl 18:15 American Dad 18:40 One Tree Hill 19:30 Alle lieben Raymond 20:00 James Bond 007 â&#x20AC;&#x201C; Der Hauch des Todes (GB/USA 1987) Thriller von John Glen mit Timothy Dalton, Maryam d'Abo, Joe Don Baker 22:20 sportaktuell 22:45 Good Advice â&#x20AC;&#x201C; Guter Rat ist teuer (USA 2001) KomĂśdie von Steve Rash mit Charlie Sheen, Denise Richards, Angie Harmon 00:25 Welcome, Mrs. President â&#x20AC;&#x201C; Commander in Chief Der Elefant im Porzellanladen

15:00 Tagesschau 15:10 Sturm der Liebe 16:00 Tagesschau 16:10 Nashorn, Zebra & Co. 17:00 Tagesschau um fßnf 17:15 Brisant 18:00 Verbotene Liebe 18:25 Marienhof 18:50 Tßrkisch fßr Anfänger 19:20 Das Quiz 19:45 Wissen vor 8 19:50 Das Wetter im Ersten 19:55 BÜrse im Ersten 20:00 Tagesschau 20:15 Sklaven und Herren (D 2008) TV-Drama mit Paula Schramm, Franz Dinda, Leonard Carow 21:45 Hart aber fair Moderation: Frank Plasberg 23:00 Tagesthemen Moderation: Susanne Holst 23:28 Das Wetter im Ersten 23:30 Jßdisch, jetzt und hier Jßdische Gemeinden in Deutschland 00:15 Nachtmagazin 00:35 Die Zwillinge (NL '02) Drama mit Nadja Uhl

15:00 heute â&#x20AC;&#x201C; Sport 15:15 Tierische Kumpel 16:00 heute â&#x20AC;&#x201C; in Europa 16:15 Wege zum GlĂźck 17:00 heute â&#x20AC;&#x201C; Wetter 17:15 hallo deutschland 17:45 Leute heute 18:00 SOKO Wismar, Zerbrochenes Glas 18:50 Lotto 19:00 heute 19:20 Wetter 19:25 KĂźstenwache, Vendetta 20:15 Treuepunkte (D 2008) TV-KomĂśdie von Thomas Nennstiel mit Christine Neubauer, Martin Lindow 21:45 heute-journal Moderation: Claus Kleber 22:12 Wetter 22:15 Abenteuer Wissen Gefahren im Trinkwasser 22:45 auslandsjournal Moderation: Dietmar Ossenberg 23:15 Johannes B. Kerner Gäste: Erika Berger, Katrin Sass 00:20 heute nacht

15:05 Bezaubernde Jeannie 15:25 Eine schrecklich nette Familie 15:50 Hallo Holly 16:10 ZIB Flash 16:15 Gilmore Girls 17:00 Jim hat immer Recht! 17:20 Malcolm mittendrin 17:40 Die Simpsons 18:05 Die Simpsons 18:30 Anna und die Liebe 18:55 ZIB Flash 19:00 Scrubs 19:30 Mein cooler Onkel Charlie 20:00 ZIB 20 20:15 C.S.I. NY Nacht der lebenden Toten 21:00 C.S.I. NY Racheengel 21:45 ZIB Flash 21:55 Cold Case â&#x20AC;&#x201C; Kein Opfer ist je vergessen Aussenseiter 22:40 Bundesliga 17. Runde 23:25 Kidnapped â&#x20AC;&#x201C; 13 Tage HoďŹ&#x20AC;nung Tag 12 00:05 ZIB 24 00:25 Wie bitte? 00:50 Road Trip (USA 2000) KomĂśdie

ORF2

PRO7

SAT.1

RTL

RTL2

15:10 Sturm der Liebe 16:00 Die Barbara Karlich Show, Ich will dich nur, wenn du mich heiratest 17:00 ZIB 17:05 Heute in Ă&#x2013;sterreich 17:40 Herbstzeit 18:30 Konkret: Das Servicemagazin 18:46 Infos und Tipps 18:48 Lotto 19:00 Bundesland heute 19:30 Zeit im Bild 19:49 Wetter 19:55 Sport 20:05 Seitenblicke 20:15 Treuepunkte (D 2008) TV-KomĂśdie von Thomas Nennstiel mit Christine Neubauer, Martin Lindow, Florentine Lahme 21:50 SchĂśner leben â&#x20AC;&#x201C; SchĂśner reisen Rovaniemi 22:00 ZIB 2 22:30 Weltjournal 23:00 CLUB 2 Die Kraft des Scheiterns 00:00 Seinfeld Die Retourkutsche/Die Van-BurenBande

14:00 We are Family! So lebt Deutschland. 15:00 Lebe Deinen Traum! Jetzt wird alles anders, Unsere Eisdiele in Kalifornien 16:00 Deine Chance! 3 Bewerber â&#x20AC;&#x201C; 1 Job 17:00 taďŹ&#x20AC; 18:00 Newstime 18:10 Die Simpsons, Kiss, Kiss Bang Bangalore 18:40 Die Simpsons, Drei nasse Geschichten 19:10 Galileo 20:15 Desperate Housewives Hallo, kleines Mädchen 21:15 Pushing Daisies Brieftaube 22:15 Samantha Who? Der Chef 22:45 Scrubs â&#x20AC;&#x201C; Die Anfänger Mein neuer Chef 23:15 TV total Moderation: Stefan Raab, Gäste: The Killers/Nina Hagen & Uri Geller 00:10 Quatsch Comedy Club Gäste: Hennes Bender, Stefan JĂźrgens, Ingo Appelt, Gayle Tufts

15:15 Richterin Barbara Salesch 16:10 Richter Alexander Hold 17:05 Niedrig und Kuhnt 17:30 Move in! Die ZĂźgelsendung 18:00 Das Sat.1-Magazin, Moderation: Annika Kipp 18:30 Anna und die Liebe 19:00 Lenssen & Partner 19:30 K 11 â&#x20AC;&#x201C; Kommissare im Einsatz 20:00 Sat.1 Nachrichten Moderation: Peter Limbourg 20:15 Geheime Helfer Unternehmerin Nelly (52) unterstĂźtzt einen alleinerziehenden Vater 21:15 Gnadenlos gerecht â&#x20AC;&#x201C; Sozialfahnder ermitteln 22:15 Die Jugendcops & Kommissariat 105 im Einsatz 23:15 24 Stunden Die Aufpasser: Wir kriegen euch alle, 2/2 00:15 Forbidden TV

15:00 Mitten im Leben! 16:00 Mitten im Leben! 17:00 112 â&#x20AC;&#x201C; Sie retten dein Leben 17:30 Unter uns 18:00 Explosiv â&#x20AC;&#x201C; Das Magazin 18:30 Exclusiv â&#x20AC;&#x201C; Das StarMagazin 18:45 RTL Aktuell 19:03 RTL Aktuell â&#x20AC;&#x201C; Das Wetter 19:05 Alles was zählt 19:40 Gute Zeiten, schlechte Zeiten 20:15 Die Super Nanny Moderation: DiplomPädagogin Katia Saalfrank, bei Andrea (39) und ihren drei Kindern 21:15 Raus aus den Schulden Moderation: Schuldnerberater Peter Zwegat, Robert H. braucht 30'000 Euro 22:15 stern TV Moderation: GĂźnther Jauch, Ungerechtfertigte Mahnbescheide 00:00 RTL Nachtjournal 00:27 RTL Nachtjournal â&#x20AC;&#x201C; Das Wetter

15:10 Yu-Gi-Oh! GX 15:30 My Pokito, Alles Ă&#x2013;ko oder was? 15:40 Naruto 16:10 Tom und Jerry 16:30 Full House 17:00 Still Standing, Die SportprĂźfung/Teenagersorgen 18:00 Immer wieder Jim, Zum Weinen schĂśn/ Liebe geht durch den Magen 19:00 HĂśr' mal, wer da hämmert!, ZurĂźck im College/Brads neue Freundin 20:00 RTL II News Nachrichten 20:15 Heroes Lektionen 21:10 Smallville Das Gemini-Projekt 22:05 Stargate Atlantis Sateda 23:00 Andromeda TĂśdliche Kristalle 23:55 RTL II News 00:05 Stargate Freund oder Feind? 01:00 Heroes Lektionen

K1

VOX

ARTE

3SAT

3+

15:05 King of Queens 16:05 News 16:15 Abenteuer Alltag â&#x20AC;&#x201C; Jetzt bauen wir! 16:45 Abenteuer Alltag â&#x20AC;&#x201C; so leben wir Deutschen 17:45 Abenteuer Leben â&#x20AC;&#x201C; täglich Wissen 18:45 Das Fast Food-Duell â&#x20AC;&#x201C; Spitzenkoch gegen Lieferservice 19:25 Achtung Kontrolle! Einsatz fĂźr die OrdnungshĂźter 20:15 Das Kartell (USA 1994) Thriller von Phillip Noyce mit Harrison Ford, Willem Dafoe, Anne Archer 23:00 The Way of the Gun (USA 2000) Thriller von Christopher McQuarrie mit James Caan, Benicio Del Toro, Ryan Phillippe 01:15 K1 Doku Maden, Milben & Co. â&#x20AC;&#x201C; Minimonster unterm Mikroskop

13:00 Everwood, Die Leihmutter 14:00 WildďŹ re, In fremden Betten 15:00 Mitbewohner gesucht 16:00 Wildes Wohnzimmer 17:00 Menschen, Tiere & Doktoren 18:00 Wissenshunger 19:00 Das perfekte Dinner, Tag 3: Ulf/Wuppertal 19:50 Unter Volldampf, Tag 3: Restaurant ÂŤJusÂť in Hamburg 20:15 Criminal Intent â&#x20AC;&#x201C; Verbrechen im Visier Heisser StoďŹ&#x20AC; 21:10 StandoďŹ&#x20AC; Auf Sendung 22:05 Crossing Jordan Die Handschrift des MĂśrders 23:00 Men in Trees Vom Blitz getroďŹ&#x20AC;en 23:45 BBC Exklusiv Super Doctors â&#x20AC;&#x201C; Medizin am Limit, Teil 2: Roboter im OP 00:45 Nachrichten 01:05 Criminal Intent â&#x20AC;&#x201C; Verbrechen im Visier Heisser StoďŹ&#x20AC;

5:00â&#x20AC;&#x201C;19:00 Ăźber Satellit /Digital 13:00 Baukunst 13:30 Chic 14:00 WunderWelten 14:55 BombĂłn â&#x20AC;&#x201C; Eine Geschichte aus Patagonien (ARG/E 2004) Drama 16:30 Karambolage 16:50 Die Raben von Tokio 17:35 Traumberuf Tierarzt 18:05 WunderWelten 19:00 Mein Freund aus dem Meer 19:45 ARTE Info 20:00 ARTE Kultur 20:10 ARTE Meteo 20:15 Crash Science ZĂźge, 3/3 21:00 Die Kameramänner von Verdun Wie lässt sich ein Krieg ďŹ lmisch darstellen? 21:45 Das Schweigen der Quandts Kriegsgewinnler 22:50 Liebe deinen Vater (F/CDN 2002) Drama von Jacob Berger mit Guillaume Depardieu, GĂŠrard Depardieu 00:30 KurzSchluss

15:30 Zeitreisen, Geschichte entdecken 16:00 Zeitreisen, Geschichte entdecken 16:30 mare TV 17:15 Bilder aus Deutschland 17:45 schweizweit 18:00 Die Akte Zwentendorf 18:30 nano, Die Welt von morgen 19:00 heute, 3sat-Wetter 19:20 Kulturzeit, Moderation: Tina Mendelsohn 20:00 Tagesschau 20:15 wissen aktuell Wahrhaft nahrhaft â&#x20AC;&#x201C; Was kann und darf man noch essen? ErnährungsirrtĂźmer und Bioboom 22:00 ZiB 2 22:25 Majestät brauchen Sonne Wilhelm II., die Selbstinszenierung des letzten deutschen Kaisers 00:30 10 vor 10 01:00 Vor 30 Jahren BrĂźcken von Manhattan

13:15 McLeods TĂśchter, Jahrestag 14:00 Swiss DayQuiz 17:00 Criminal Intent â&#x20AC;&#x201C; Das Verbrechen im Visier, Mord Ă  la carte 17:45 Criminal Intent â&#x20AC;&#x201C; Das Verbrechen im Visier, Auf Herz und Nieren 18:35 CSI â&#x20AC;&#x201C; Las Vegas, Ein grausiger Fund 19:25 CSI â&#x20AC;&#x201C; Las Vegas, Meisterdetektive 20:15 CSI â&#x20AC;&#x201C; Las Vegas Noch mehr Ungeziefer 21:05 Criminal Minds Das dritte Leben 21:55 Criminal Minds Rot oder Blau 22:45 SwissQuiz 2Night

Made by Teleboy.ch Š by Cinergy AG TV-Programm www.punkt.ch


media 25

Mittwoch 12. November 2008

youtube

Die 19-jährige Bianca Bauer aus Dintikon (AG) ist «Supermodel» 2008

Werbung: Jeans-Akrobaten Schon mal am Morgen, noch ein wenig verschlafen, nicht gleich in die engen Jeans reingekommen? Den jungen Herren aus diesem Clip dürfte dieses Problem fremd sein. Während der Freund die Hose

hält, springen die Jungs mit Anlauf in die Kleider. Das Ganze ist ein Werbefilm für ein amerikanisches Jeans-Label. (mrg)

Video www.punkt.ch

«Victoria's Secret

wäre ein Traum» Bianca Bauer, waren Sie wirklich so siegessicher, wie Ihre Konkurrentin Jesica immer behauptete? Nein. Und ich schätze mich auch nicht als arrogant ein. Ich blieb einfach immer realistisch und versuchte meine Chancen einzuschätzen.

Schwierig war aber auch die ganze Situation hinter den Kulissen. Wir wurden ins kalte Wasser geworfen. Ich war nicht darauf vorbereitet, dass ich so lange

«Wir wurden ins kalte Wasser geworfen.»

Sie mussten bei «Supermodel» viele Tests bestehen. Was war das Schwierigste? Das Bungeejumping hat mich extrem viel Überwindung gekostet.

dvd

Bianca Bauer: Siegerin der Casting-Sendung «Supermodel» auf 3plus

mit Stimmen von Oliver Pocher u. a. Paramount, 81 Min Unsere Einschätzung:

Was fasziniert Sie an diesem Beruf? Modeln ist aufregend, spannend, hektisch und man kann in verschiedene Rollen schlüpfen. Ich mache mir auch viel aus Mode. Immer die neusten Trends zu tragen und verschiedene Designer zu präsentieren, das gefällt mir. Nun müssen Sie sich alleine in der Modelwelt beweisen. Haben Sie keine Angst? Ich hoffe einfach, dass mein Typ gefragt ist. Ich bin keine klassische Schönheit, sondern habe ein markantes, kantiges Gesicht. Wenn ich jetzt ein halbes Jahr ins Ausland gehe und keinen Erfolg habe, wäre das schon ziemlich frustrierend.

Trickfilm: Dino Urmel kehrt zurück

Urmel voll in Fahrt

von meinen Eltern getrennt sein würde. Dann die vielen ganz unterschiedlichen Frauen. Da gab es auch Reibereien.

Der süsse kleine Dino setzt zum zweiten Leinwandabenteuer an: Und zwar kriegt EinzelDino Urmel zum Geburtstag eine Schwester in Form eines Pandabärchens. Das Glück ist von kurzer Dauer, denn Urmel wird gefangen genommen. Nur gut, hat der Dinosaurier genügend Freunde, die ihm zu Hilfe eilen. Auch der zweite «Urmel»-Teil bietet witzige und originelle Kinderunterhaltung. (ben)

Was wäre Ihr Traum-Angebot? Die Victoria’s Secret Show. Wer dort laufen darf, hat es geschafft. Aber man muss realistisch sein. Da braucht es viel Glück. christina.varveris@punkt.ch christina.varveris

web

game

Mirror's Edge: Botengänge 2.0

MySpace: Zürcher Electro im Netz

In einer nicht allzu fernen Zukunft kontrolliert der Staat alle Kommunikationskanäle. Als Spieler schlüpft man in die Rolle eines Runners, Boten, die Nachrichten physisch überbringen um nicht der Zensur zum Opfer zu fallen. Das innovative Spielprinzip macht das Game zu einem Highlight 2008. (mrg)

Ein Profil bei MySpace ist letztlich nur so gut, wie der Sound, der auf der weltweiten Musikplattform präsentiert wird. Ein sehr gutes Profil hat die Zürcher ElectroBand Division Kent. Im Oktober ist in

Mirror's Edge

EA Dice PS3, 99 Franken Unsere Einschätzung:

www.myspace.com Screenshot: «.ch»

den USA das neue Album «Gravity» erschienen. Und voraussichtlich Ende Jahr gibt es eine Bonus-CD mit Remixes. «Viele Remixer haben wir über MySpace kennengelernt», sagt Sky von Division Kent. (wil)


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sport 27

Mittwoch 12. November 2008

Der Zuger Tiefflug geht nach der Nati-Pause weiter Radek Hamr zeigte gegen Zug eine starke Leistung und besorgte im Schlussabschnitt mit einem Solo das 4:2.

Auch nach der ersten Länderspielpause geht der Tiefflug des EV Zug weiter. Die Zuger bezogen in der Klotener Kolping Arena nach einer 2:1-Führung mit 2:4 die vierte Niederlage hintereinander. Zug führte bis zur 33. Minute, dann realisierten die Flyers innerhalb von 169 Sekunden den Umschwung. Victor Stancescu glich zuerst unmittelbar nach einer abgesessenen Strafe aus, dann brachte Radek Hamr in der 36. Minute Kloten mit dem zweiten Powerplaytor in Führung. Hamr zeigte eine starke Leistung. Im Schluss­ abschnitt besorgte er mit einem Solo über die gesamte Eisfläche und um fünf Zuger herum das siegsichernde 4:2.

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Gestern spielten ZSC – Fribourg (1:0, 0:1, 0:0, 1:0) 2:1 Hallenstadion. - 7023 Zuschauer. - SR Mandioni/Stricker, Bürgi/Kohler. Tore: 17. Sejna 1:0 (Gardner, Suchy) 1:0. 29. Reist 1:1. 62. Pittis (Sejna) 2:1. Kloten – Zug (1:2, 2:0, 1:0) 4:2 Kolping-Arena. - 3951 Zuschauer. - SR Eichmann, Wehrli/Wirth. Tore: 4. Di Pietro (Brunner) 0:1. 6. Curtis Brown (Winkler, Sven Lindemann/Ausschluss Isbister) 1:1. 11. Fabian Schnyder (Steinmann, Patrick Fischer) 1:2. 33. Stancescu (Curtis Brown, Winkler) 2:2. 36. Hamr (Wick, Rintanen/ Ausschluss Isbister) 3:2. 45. Hamr 4:2. Biel – Ambri-Piotta (3:1, 1:1, 0:1) 4:3 Eisstadion. - 4722 Zuschauer. - SR Reiber/ Stalder, Mauron/Schmid. Tore: 6. Peter (Bärtschi) 1:0. 11. Tschannen (Küng, Wetzel) 2:0. 16. Truttmann (Kparghai, Tschantré) 3:0. 18. Sciaroni (Bianchi, Micheli) 3:1. 32. Clarke (Duca/Ausschlüsse Reber und Hill) 3:2. 37. Ling (Nüssli, Reber) 4:2. 56. Sciaroni (Naumenko) 4:3.

Am ersten Tor der Kloten Flyers gegen Zug ist auch Sven Lindemann (rechts) beteiligt. Bild: Keystone

Den Zugern blieben am Ende einmal mehr lange Gesichter. Sie dominierten die erste Spielhälfte, hätten klarer

Gegen Ambri endete die vierwöchige Durststrecke

tritten in Serie nicht mehr ­nehmen. Für Ambri begann die Partie mit Verspätung. Nach mehr als einer Viertelstunde führte Biel dank Treffern von Peter, Tschannen und Truttmann 3:0. Die Tessiner realisierten den Ernst der Lage (zu) spät. (si)

Eishockey: Im NHL-Duell Segeln: Stamm muss besiegte Sbisa Streit weiter im Hafen warten Im NHL-Duell der beiden Schweizer Eishockey-Legionäre besiegte Luca Sbisa (20 Minuten Eiszeit) mit den Philadelphia Flyers die New York Islanders mit Mark Streit mit 3:1. Gestartet wurde das Spiel am «Military ­Appreciation Day», dem ­Armee-Gedenktag, vom ­früheren Aussenminister Colin P ­ o­well, der den ersten Puck ins Spiel brachte.

TEMPORÄR- + DAUERSTELLEN

National League A

als 2:1 führen müssen und gingen am Ende leer aus. In den letzten vier Partien erzielten die Zuger bloss sechs Tore und

nie mehr als zwei. Goalie Lars Weibel kam auf 24 Paraden und bloss auf eine Fangquote von 85,7 Prozent. (si)

EHC Biel gewinnt wieder ZSC Lions taten sich Erstmals seit dem 17. Oktober hat Biel wieder gewonnen. 4:3 bezwang der EHCB das kriselnde Ambri-Piotta. Obschon Scarione in der 56. Minute mit seinem zweiten Tor den Rückstand abermals aufs Minimum reduzierte, liessen sich die Bieler den Erfolg nach sechs Fehl-

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Der Start des Schweizers Bernard Stamm zur 6. Vendée Globe verzögert sich. Der Waadtländer sitzt immer noch im Ausgangshafen von Les Sables d’Olonne fest. Nach einer Kollision musste die 60-Fuss-Jacht (18,28 m) einem gründlichen Check unterzogen werden. Daher nahm die Landcrew sämtliches Material von Bord und entfernte auch den Mast.

mit Fribourg schwer Simpson: «Unser Powerplay war katastrophal» Die Lions beendeten das dritte Saison­duell mit Fribourg mit dem dritten Sieg. Den entscheidenden Treffer zum 2:1 markierte Domenico Pittis allerdings erst in der Verlängerung. In der 62. Minute schlugen die Overtime-Spezialisten der Liga abermals zu. Pittis überlistete Fribourgs Keeper Caron mit einem «Lob» im Slot. Coach Sean Simpson kommentierte den Pflichtsieg bissig: «Wir fanden nach der NatiPause den Rhythmus nicht richtig und unser Powerplay war katastrophal.» Im Team der Lions sind an sich genügend Skorer vereint. Für einmal setzte die gut bestückte Offensive der Stadtzürcher aber fast keine Akzente. Während den ersten 60 Minuten fand nur Peter Sejna den

Rangliste 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.

ZSC Lions Bern Kloten Flyers Davos Lugano Genf-Servette SCL Tigers Fribourg

23 19 20 21 21 20 21 22

79:68 67:44 71:49 79:55 80:67 64:62 73:77 56:68

42 41 41 41 38 33 30 24

9. 10. 11. 12.

Biel Ambri-Piotta Zug Rapperswil-Jona

22 21 21 21

68:89 24 60:75 22 62:81 21 57:81 21

Fussball Ewald Lienen muss Athen verlassen Ewald Lienen wurde als ­Trainer von Panionios Athen entlassen. Nachfolger des ­früheren Bundesliga-Profis wird Joti Stamatopoulos.

ZSC-Stürmer Ryan Gardner. Bild: Key

Weg zum Tor. Die Führung der Lions glich Alain Reist mit ­einem harten Schuss ins ­Lattenkreuz aus. Der 20-jährige Goalie Lukas Flüeler, der dem finnischen Stammgoalie ­Sulander bereits zum 9. Mal vorgezogen wurde, war ­chancenlos – Fanghandseite hin oder her. (si)

Segeln Alinghi lud wieder zu Gesprächen ein Alinghi traf sich gestern in Genf zum zweiten Mal mit zehn seiner Herausforderern, um die Regeln für die 33. Austragung des Americas’Cup zu definieren. Nicht dabei war ­allerdings Alinghis Gegner BWM Oracle, der gemäss einer Medienmitteilung nicht eingeladen worden war.


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sport 29

Mittwoch 12. November 2008

Muskelmann Roos, der Bio-Bodybuilder Der Luzerner wurde am Wochenende Vizeweltmeister im Natural Bodybuilding Bodybuilding hat einen zweifelhaften Ruf. Kaum jemand, der glaubt, die Muskelmänner würden ihre Muckis nur mit Wasser, Brot und hartem Training stählen. Wer den Sport ausübt, steht von vornherein unter dem Doping-Generalverdacht. Das weiss auch Robi Roos, der seit 18 Jahren an seinem Bild von einem perfekten Körper werkelt. Wie jeder andere beteuert auch er, sauber zu sein.

doch für flächendeckende Dopingtests fehlen dem Verband schlicht die Mittel. Roos glaubt trotzdem an die Tauglichkeit dieses Systems. Das 70-kg-Leichtgewicht ist eine der grossen Figuren der AmateurSzene, letzten Sonntag wurde er in New York zum dritten Mal Vize-Weltmeister. Vom Schwingen war der Lu-

Image ist alles Roos hat sich dem Verband der Natural Bodybuilder angeschlossen, der dem schlechten Image Gegensteuer geben will. Die Natural Bodybuilder richten sich nach der Dopingliste des IOC und unterzeichnen mit ihrer Mitgliedschaft eine Erklärung, sauber zu bleiben. Wer dagegen verstösst, dem droht eine siebenjährige Sperre. Ungewöhnlich ist die Methode, die der Verband im Dopingkampf anwendet: Vor jedem Wettkampf werden die Athleten einem Lügendetektorentest unterzogen. Ein so ungewöhnliches wie umstrittenes Verfahren,

Robi Roos: Natural Bodybuilder

«Ich mache weiter bis ich 60 bin.»

Will kein Doping nehmen: Robi Roos. Bild: Christian Dillier

Rad: Ullrich wieder in der Doping-Falle Ex-Radprofi Jan Ullrich soll am Mittwoch vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht zum Vorwurf des Dopings Stellung nehmen. Er streitet sich mit Günther Dahms, dem Leiter des kurzlebigen Coast-Teams, bei dem er 2003 vier Monate lang beschäftigt war, um 500 000 Euro. Dahms will Ullrich die Summe nicht ausbezahlen, weil er davon ausgeht, dass der zu jener Zeit gedopt habe. Ullrich bestreitet, jemals gedopt zu haben. (red)

zerner einst zum Bodybuilding gewechselt und hatte darin seine Bestimmung gefunden. In zwei Jahren will er daraus auch den Lebensunterhalt schöpfen: Nach der WM 2010 wechselt er ins Profi-Lager und verlagert seine Aktivitäten in die USA. Weil er bisher seriös auf seinen Körper geachtet habe, ist er überzeugt, seinen Sport noch bis 60 auf höchstem Niveau betreiben zu können. marc.haefliger@punkt.ch

Eishockey: Larionow in Hall of Fame Igor Larionow (47) und Glenn Anderson (48) sind in Toronto in die Hall of Fame des Eishockeys aufgenommen worden. Zu Larionows Palmarès gehören zwei Olympiasiege und vier WMTitel mit der Sowjetunion sowie drei Stanley-CupSiege mit den Detroit Red Wings. In der Saison 1992/93 absolvierte «der Professor» 24 Partien für den HC Lugano. Auch Anderson gab ein kurzes Gastspiel in der Nationalliga A, spielte von Oktober 1996 bis Januar 1997 für

den HC La Chaux-de-Fonds. Sechsmal gewann er den Stanley Cup: fünfmal mit den Edmonton Oilers und einmal mit den New York Rangers.

Igor Larionow. Bild: Keystone

Steiner mit einem Bild seiner verstorbenen Frau. Bild: Keystone

Olympiaheld vor schwerer Prüfung Unfalltod seiner Frau wird vor Gericht aufgerollt Gewichtheber Matthias Steiner avancierte im Spätsommer zum Liebling der deutschen Nation. Wegen Olympia-Gold, vor allem aber wegen seiner Geschichte. Vor drei Jahren hatte sich der gebürtige Österreicher verliebt, hatte geheiratet und war seiner Frau Susann nach Deutschland gefolgt. Beide kämpften sie um die deutsche Staatsbürgerschaft für Steiner,

der sich mit dem österreichischen Verband verkracht hatte. Das schweisste sie noch fester zusammen. Das Glück währte bis zum letzten Sommer und einem tödlichen Autounfall, bei dem Susann Steiner ums Leben kam. Heute beginnt in Heidelberg der Prozess gegen den Unfallverursacher. Das Urteil wird für Anfang Dezember erwartet. (mh)

Sechs Jahre für Moggi? Calcio-Gate: Staatsanwalt will harte Strafen Die Staatsanwaltschaft in Rom hat gegen Luciano Moggi, den einstigen Sportchef von Juventus Turin und Drahtzieher im Manipulationsskandal, der den Calcio 2006 in seinen Grundfesten erschütterte, sechs Jahre Haft beantragt. Gegen

Moggis Sohn Alessandro wurden fünf Jahre, gegen Davide Lippi, Sohn von Weltmeister-Coach Marcello Lippi, 16 Monate beantragt. Den beiden werden unter anderem Einschüchterungsaktionen gegen Spieler vorgeworfen. (red)

Fussball: Andy Cole zurückgetreten

Tennis: Granollers im Davis-Cup-Final dabei

Der 15-fache englische Internationale Andy Cole hat im Alter von 37 Jahren seine Karriere beendet. Der dunkelhäutige Stürmer feierte seine grössten Erfolge mit Manchester United. Mit den «Red Devils», bei denen er von 1995 bis 2001 engagiert war, wurde er Champions-League-Sieger und fünfmal Meister. Zuletzt spielte Cole, der in seiner Profikarriere insgesamt 289 Tore erzielte, in der zweiten Division für den Traditionsklub Nottingham Forest.

Nach dem Ausfall von TeamLeader Rafael Nadal hat Spaniens Davis-Cup-Captain Emilio Sanchez überraschend Marcel Granollers für die Final-Begegnung gegen Argentinien in sein Team berufen. Neben dem 22-jährigen Debütanten stehen David Ferrer, Feliciano Lopez und Fernando Verdasco im Kader. Der Final wird vom 21. bis 23. November im argentinischen Mar del Plata in der Halle auf einem Hartplatz ausgetragen.


30

sport

Fussball Hooligans im Visier der St. Galler Justiz Das Untersuchungsamt St. Gallen eröffnet ein Strafverfahren gegen 30 Hooligans, die nach dem Barrage-Spiel im Mai zwischen St. Gallen und Bellinzona mutmasslich an den Krawallen im und ums Stadion Espenmoos beteiligt waren. Sie müssen sich wegen Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte, Landfriedensbruch und Sachbeschädigung verantworten.

Mittwoch 12. November 2008

Wiederholt Slalom-Ass Gini seine n Siegestanz? Ein Jahr nach seinem ersten Weltcupsieg greift der Bündner mit neuem Material und Mumm an

Olympia Anschlag in Sotschi – Mann verliert Hand In Sotschi, wo im Jahr 2014 die Olympischen Winterspiele stattfinden werden, hat ein Mann bei einem Sprengstoffanschlag eine Hand verloren. Seit April sind in der russischen Stadt bei Anschlägen vier Menschen gestorben und zwei Dutzend verletzt worden.

Segeln Mastbruch – zwei Franzosen geben auf Wegen Mastbrüchen in äus­ serst rauher See mussten die beiden Franzosen Marc Thiercelin und Kito de Pavant die Vendée Globe am dritten Tag vorzeitig beenden. Mehrere andere Boote kämpften ebenfalls mit grossen Problemen und Beschädigungen ihrer Boote und erwägen eine Rückkehr zum Starthafen.

Eishockey Patrick Fischer kehrt zum EV Zug zurück Verteidiger Patrick Fischer (30) wechselt auf die nächste Saison hin nach fünf Jahren bei den Rapperswil-Jona Lakers zum EV Zug zurück, wo er 1999 sein NLA-Debüt gab. Der Internationale unterzeichnete einen Vertag bis 2012.

Patrick Fischer wechselt vom Ober- an den Zugersee. Bild: Keystone

Tanz im Schneetreiben: Gini vor einem Jahr auf der Reiteralm. Bild: Keystone

Marc Gini (24) ist heiss auf den Slalom-Saisonstart am Sonntag im finnischen Levi. Kein Wunder, schliesslich ist er vor einem Jahr beim selben Ereignis voll durchgestartet. Es war der 11. November 2007. Der Slalom von Levi musste wegen Schneemangels in Finnland auf die österreichische Reiteralm verschoben werden. Gini, zuvor zwar ein oft schneller, aber selten konstanter Slalom-Fahrer, schlug wie ein Blitz ein: erster Weltcupsieg. Als er das realisiert hatte, feierte er im Zielraum mit einem eigenwilligen Tanz seinen Triumph. Gestern flog Gini nach Levi ab – mit einem guten Gefühl im Gepäck. «Ich bin gut in Form. Wenn ich meine Trainingsleistungen auch im Rennen abrufen kann, kommt es schon gut», sagte er. Und falls er wieder gewinnt? «Dann ­zeige ich den Zuschauern ­wieder den gleichen Tanz.»

Berthod krank Marc Berthod (24) wird die ­Seuche nicht los. Bis vor ­Kurzem wurde er von ­Rückenschmerzen geplagt, konnte nur reduziert trainieren. Jetzt hat ihn auch noch eine Grippe erwischt. Trotzdem flog er mit dem Team nach Finnland. Doch sein Trainer Sepp Brunner ­erwartet nicht viel von ihm: «Marc ist im ­Training oft aus­ gefallen und konnte nicht viel trainieren. Er braucht jetzt noch gute Trainingstage, um richtig in Schwung zu kommen.» Vom Sieg redet er nicht. Aber er ist optimistisch. Er hat von Völkl auf Fischer gewechselt, fühlt sich auf dem neuen Material richtig wohl: «Ich bin sehr zufrieden. Ich habe befürchtet, dass die Anpassung ans neue Material länger dauert.» andy.maschek@punkt.ch

Federer gegen Roddick: Das Duell der Verlierer Wer verliert, kann den Masters-Sieg wohl vergessen Die Bilanz gegen Roger Federer (27) ist für den Amerikaner Andy Roddick (26) vernichtend: zwei Siege, 15 Niederlagen. Und an den fünf grossen Turnieren – das Masters eingeschlossen – hat er gegen die Weltnummer 2 neunmal verloren, noch keinen Sieg gelandet. Heute um 13 Uhr Schweizer Zeit bekommt Roddick in Schanghai die nächste Chance gegen seinen Horror-Gegner. Und die Ausgangslage ist brisant: Beide verloren ihr Startspiel und müssen fürs Weiterkommen wohl gewinnen. Für Roddick spricht, dass er diese Saison in Miami das einzige Duell gewonnen hat. Doch Roddick stapelt tief: «Ich bitte euch, ans letzte Jahr zurückzudenken. Ich frage euch, wer das Turnier gewon-

nen hat und wie dieser Spieler in seinem ersten Match abgeschnitten hatte. Roger wird ­bereit sein, ich erwarte, dass er sein bestes Tennis spielen wird. Und ich muss gut spielen, wenn ich gewinnen will.» Der Respekt von Roddick ­gegenüber Federer ist hoch, die Achtung ebenfalls. «Wenn irgendjemand etwas von Roger als durchschnittlich bezeichnet, dann muss er in seinem Job schon sehr gut sein», betont Roddick. «Es regt mich auf, wenn Leute so etwas sagen. Was muss er denn noch ­machen, dass er den Respekt bekommt, den er verdient?» Auch Federer schätzt Roddick, zählt ihn fast immer zu seinen Rivalen. Doch nach der Startpleite gegen Simon (Fr) ist er ganz sicher geladen. (si/am)

Andy Roddick gegen Roger Federer: Wer gratuliert heute wem? Bild: Key

Djokovic: Qualität vor Quantität Novak Djokovic ist der erste Masters-Halbfinalist und gleichzeitig Sieger der Gruppe Gold. Der Serbe setzte sich in drei Sätzen gegen Nikolai Dawydenko durch. Der Russe spielt morgen gegen Juan Martin Del Potro um den zweiten Halbfinalplatz. Djokovic zeigte, dass Qualität vor

Quantität geht. Er gewann drei Games und fünf Punkte weniger als der Russe, durfte aber den Court jubelnd verlassen, weil er die wichtigen Punkte gewann. Djokovic hat sich gegenüber dem Vorjahr massiv gesteigert. Damals verlor er die drei Vorrundenspiele in zwei Sätzen. (si)


sport 31

Mittwoch 12. November 2008

Tennis

Schanghai. ATP-Masters (4,45 Mio. Dollar/Halle). 2. Spieltag. Einzel. Gruppe Gold: Djokovic (Ser) s. Dawydenko (Russ) 7:6 (7:3), 0:6, 7:5. Del Potro (Arg) s. Tsonga (Fr) 7:6 (7:4), 7:6 (7:5). Rangliste (je 2 Spiele): 1. Djokovic 2 (4:1). 2. Dawydenko 1 (3:3). 3. Del Potro 1 (2:2). 4. Tsonga 0 (1:4). – Djokovic im Halbfinal, Tsonga ohne Halbfinalchance. Doppel. Gruppe Rot: Bob Bryan/Mike Bryan (USA) s. Bhupathi/Knowles (Ind/Bah) 7:5, 3:6, 10:4. Cuevas/Horna (Uru/Peru) s. Coetzee/ Moodie (SA) 6:2, 6:7 (2:7), 11:9. Rangliste (je 2 Spiele): 1. Bryan/Bryan 2. 2. Bhupathi/ Knowles 1. 3. Cuevas/Horna 1. 4. Coetzee/ Moodie 0.

Eishockey

NHL. New York Rangers -Edmonton 2:3 n.P. Washington - Tampa Bay 4:2. New York Islanders (mit Streit) - Philadelphia (mit Sbisa) 1:3. NLB, Qualifikation: Sierre - Thurgau 2:3 (2:0, 0:2, 0:0, 0:1) n.V. Olten - Ajoie 5:1 (1:1, 2:0, 2:0). Langenthal - Neuchâtel 6:4 (0:2, 4:1, 2:1). GCK Lions - Basel 3:7 (1:3, 0:3, 2:1). La Chauxde-Fonds - Visp 4:3 (1:0, 2:2, 0:1, 1:0) n.V. Rangliste: 1. La Chaux-de-Fonds 20/47. 2. Olten 20/41. 3. Ajoie 20/37. 4. Lausanne 20/37. 5. Sierre 21/35. 6. Langenthal 20/30. 7. Visp 18/29. 8. Thurgau 19/29. 9. Basel 20/19. 10. Neuchâtel 19/18. 11. GCK Lions 19/11.

Fussball

Österreich, Bundesliga, 17. Runde: Austria Wien - Rapid Wien 2:0. Spitze: 1. Salzburg 16/36. 2. Rapid Wien 17/33. 3. Sturm Graz 16/32. 4. Austria Wien 17/31. 5. Ried 16/25. Frankreich. Ligacup. Achtelfinals: Sochaux - Lens (2.) 0:1 n.V. Bordeaux - Guingamp (2.) 4:2. Vannes (2.) - Auxerre (Grichting) 2:0. Nice - Créteil (3.) 3:0. Montpellier (2.) - Châteauroux (2.) 1:2. Lyon - Metz (2.) 1:3. Spanien. Cup. Sechzehntelfinal. Rückspiel: Real Madrid - Real Union Irun 4:3. Hinspiel: 2:3. England. Ligacup. Achtelfinals: Arsenal (mit Djourou) - Wigan Athletic 3:0. Derby County (2.) - Leeds United (3.) 2:1. Stoke CityRotherham (4.) 2:0. Swansea (2.) - Watford (2.) 0:1. Manchester United - Queens Park Rangers (2.) 1:0.

Kopfschutz: Tihinen will kein Narr sein Der FCZ-Captain ist Petr Cech der Super League Gestern wurde die Fasnachtssaison eröffnet – für gewisse Fussballer ist jedoch das ganze Jahr über Verkleiden angesagt, wenn auch aus einem weitaus ernsteren Grund als dem närrischen Treiben. Mit Kopfbedeckungen aller Art schützen sich die Sportler vor Verletzungen. Der Bekannteste ist Chelsea-Goalie Petr Cech, der seit seinem lebensgefährlichen Schädelbruch immer mit einem Helm spielt. Wie ihn auch viele Rugby-Spieler tragen. Seit letzten Sonntag hat nun auch die Schweiz ihren Cech: FCZ-Captain Hannu Tihinen (32) trug im Stadtderby ein

Schutz-Stirnband. «Wie ein Schienbeinschoner für den Kopf», erklärt der Finne. Schon (zu) oft hatte sich der Teamleader in der Vergangenheit Kopfverletzungen zugezogen. Darum will er kein Narr sein, wenn es um die Gesundheit geht. Tihinen: «Ich war sehr zufrieden. Ich hatte ein sicheres Gefühl bei den Kopfballduellen.» Der Finne ist ein gebranntes Kind: Auch als Maskenmann war er schon unterwegs. Wie einst Mladen Petric. Bei Brillenträger Edgar Davids war nicht eine Verletzung Grund für die «Verkleidung», sondern sein grüner Star. (md)

Ex-FCBler Petric als Maskenmann.

Rugby-Zweikampf mit Schutz.

Pause: Van Nistelrooy flog zu US-Spezialisten

Wechsel: Trainer Perrin folgt auf Roussey

Ruud van Nistelrooy (32) droht eine Pause von bis zu drei Monaten. Der holländische Stürmer von Real Madrid laboriert an einer Meniskusverletzung im rechten Knie. Van Nistelrooy ist in die USA geflogen, um sich in Vail vom renommierten Spezialisten Richard Steadman untersuchen zu lassen.

Alain Perrin ist neuer Trainer des französischen Rekordmeisters AS Saint-Etienne, der sich in der Ligue 1 nach 13 Runden auf einem Abstiegsplatz befindet. Der 52-Jährige tritt die Nachfolge des entlassenen Laurent Roussey (ex Sion) an. Perrin holte letzte Saison mit Olympique Lyon das Double.

Sperre: Rogerio muss Verletzt: Erst im Januar wegen Hands pausieren Comeback von Buffon Der Brasilianer Luiz Rogerio da Silva (28) vom FC Aarau wurde für sein Handstor beim 2:1-Sieg gegen Xamax für zwei Spiele gesperrt. Rogerio lenkte eine Freistossflanke mit der Hand zum 1:1-Ausgleich ins Netz. Schiedsrichter René Rogalla sah das Handspiel nicht.

FCZ-Captain Tihinen (r.) fightet mit Kopfschutz gegen GC-Touré. Bilder: EQ-Images (1), Keystone (4)

sportticker

Gianluigi Buffon (30) muss wegen seiner Oberschenkelverletzung länger pausieren als erwartet. Der italienische Nationalgoalie kann wohl erst Mitte Januar das Comeback geben. Sein Klub, Juventus Turin, hat Buffon durch den Österreicher Alex Manninger ersetzt.

Ex-Holland-Star Davids mit Brille.

Chelsea-Goalie Cech mit Helm.

Ein Novum: Bei Fortuna Köln machen Fans die Aufstellung Die Idee des Projekts «deinfussballclub.de» stammt aus England Fortuna Köln hat schon bessere Tage erlebt. Der Rekordteilnehmer der 2. Bundesliga dümpelt in der fünftklassigen NRW-Liga herum. Ab dem 12. Januar wird aber trotzdem ganz Fussball-Deutschland nach Köln schauen: Zum ersten Mal haben bei einem Klub die Mitglieder das Sagen. Schon über 10 000 Mitglieder haben sich auf der Webpage www.deinfussballclub.de registriert und den Jahresbeitrag von 40 Euro bezahlt. Das Geld kommt der klammen Fortuna zugute. Dafür dürfen die Fans per Online-Abstimmung bei allen wichtigen Fragen mitre-

den und abstimmen. Bei Management, Taktik, Trikotdesign, Transfers und über die Aufstellung des Teams werden sich die Fortuna-Verantwortlichen nach den Wünschen der Mitglieder richten müssen. Tradition trifft auf...

...eine Internet-Community.

Filmer ist die treibende Kraft Initiant des Novums ist Sönke Wortmann, der Regisseur des Fussballfilms «Das Wunder von Bern». Er adaptierte die Idee aus England, wo Ebbsfleet United unter der Ägide der yourfootballclub.com-Mitglieder immerhin schon im Wembley-Stadion den FA-Cup der Halbprofis gewann. (md)


Zitat des Tages «Lucien Favre macht Dieter Hoeness die Spieler stärker.» Manager bei Hertha Berlin

Bodybuilder Muskelmann Roos: Alles natürlich oder was? seite 29

sport

Derdiyok muss nur noch den Klub wählen

Bild: Keystone

Unterschreibt der Nationalspieler bei Bayer Leverkusen, Schalke 04 oder Hoffenheim? FCB-Stürmer Eren Derdiyok (20) hat die Qual der Wahl. Die halbe Bundesliga ist nach wie vor hinter dem Youngster her. Vor allem Schalke, Leader Bayer Leverkusen und der starke Aufsteiger Hoffenheim beobachteten den Basler mehrfach. Bald fallen die Würfel Nun steht die Entscheidung an. «In zwei oder drei Wochen entscheidet sich Derdiyok, wo er künftig spielen will», sagt sein Berater Volker Struth. Dass der Schweizer spätestens in der Winterpause seinen neuen Arbeitgeber kennt, heisst aber nicht, dass der Abgang dann sofort erfolgt. Wahrscheinlicher ist ein Wechsel im Som-

FCB-Star Derdiyok (links) ist auf dem Absprung. Bild: Keystone

mer 2009. Struth: «Er hat keinen Druck, wegzugehen.» Bei einem Transfer vor Vertragsablauf 2010 hat auch der FC Basel ein Wörtchen mitzureden. Schon im August forderte der FCB von Hoffenheim 15 Millionen Franken Ablöse. Daran wird sich kaum etwas ändern. Leverkusen hat sich offenbar schon mit der Millionen-Summe angefreundet. «Derdiyok ist ein richtig, richtig, richtig Guter», sagte BayerSportmanager Michael Reschke dem «Kölner Stadtanzeiger». Davon wollen sich allfällige Beobachter wohl auch am Sonntag wieder überzeugen, wenn der FCZ für den Spitzenkampf nach Basel kommt. (md)

Rückkehr von Häkkinen

Ex-Formel-1-Weltmeister wird Fahrer-Manager und Talentsucher

Mika Häkkinen (40). Bild: Key

Einst sorgte Mika Häkkinen in der Formel 1 für die Schlagzeilen. Er lieferte sich grosse Duelle mit Michael Schumacher

und gewann 1998 und 1999 für McLaren-Mercedes den WM-Titel. Die letzen Jahre war es eher ruhig um den Finnen.

Jetzt will sich Häkkinen eine neue Karriere im Rennsport aufbauen – als Manager und Scout. Häkkinen: «Ich

weiss sehr genau, was es braucht, um ganz nach vorne zu kommen. Dieses Wissen möchte ich weitergeben.»

Sie will heute Roger Federer verlieren sehen Brooklyn Decker ist die Verlobte von TennisAss Andy Roddick. Auch heute wird sie ihrem Herzblatt gegen Roger Federer die Daumen drücken. Denn für beide heisst es am Masters : Verlieren verboten! seite 30

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Punkt.ch: News, Style & Sport , LU 12.11.2008