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Wetter: Auch heute müssen Sie ohne Mütze und Handschuhe nicht frieren. seite 12

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Doktor Flirt Bobele Gregory B. Waldis Frauen fühlt sich wohl in pflastern seinen Weg der Arzt-Rolle seite 14 seite 20

Freitag, 7. November 2008 Basel Nr. 217

Heute muss Schmid unter das Messer Der Verteidigungsminister verliert seine Gallenblase Am Mittwochmorgen hat Samuel Schmid noch an der Bundesratssitzung teilgenommen. Danach ist er mit seinen Kollegen essen gegangen. Am Nachmittag klagt der Verteidigungsminister dann über Bauchschmerzen. Seine Frau fährt ihn ins Spital. Die Ärzte diagnostizieren eine akute Gallenblasenentzündung. Heute kommt er unters Messer. Die Opera-

Samuel Schmid. Bild: Keystone

tion wird mit der «Knopfloch-Technik» durchgeführt. Die Gallenblase wird durch

Lady Engelke Es kracht wieder

Die neue Chefin im Weissen Haus weiss, was sie will. Michelle Obama wird die erste First Lady, die den Typ der modernen US-Frau verkörpert. seiten 2 + 3

Bild: Keystone

Mrs Obama gibt Vollgas

Fünf Jahre sind seit der letzten Staffel vergangen. Heute kehrt Anke Engelke (43) mit «Ladykracher» auf den Bildschirm zurück. Im Interview gibt die deutsche Komikerin zu: «Von den Ideen stammen nicht viele von mir.» Inspiriert worden seien sie und ihr Team nicht zuletzt am Zurich Film Festival. seite 25

drei Löcher in Schmids Bauch entfernt. Wenn alles gut geht, ist Schmid nächste Woche wieder voll arbeitsfähig. Andernfalls müsste Stellvertreter Hans-Rudolf Merz sein Departement interimistisch leiten. Ironie des Schicksals: Merz ist nach einem Herz-KreislaufKollaps erst am Montag in sein Amt zurückgeseite 4 kehrt.

Kokain Europäer schnupfen viel

Auf unserem Kontinent ist Schnee das ganze Jahr beliebt seite 6

Bier Auch Frauen lieben es hell

Hopfen und Malz ist selbst bei Damen nicht mehr verloren seite 9

Basel Freiheit als Muslim

Ehemaliger Katholik erklärt die Vorteile des Islam seite 10

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aktuell

Freitag 7. November 2008

Mrs Obama wird CEO im Intelligent, eloquent und schön: Michelle Obama zieht als erste schwarze First Lady ins Weisse Haus ein. Sie wird eine politische First Lady.

Frau Nörgeli

A

lso Sie, jetzt machen wir mal ein kleines Quiz. 1. Frage: Was ist Afrika? a) Ein Land – b) Ein Kanton – c) Ein Kontinent 2. Frage: Was ist Südafrika? a) Ein Land in einem grösseren Land – b) Ein Landstrich – c) Ein Land in Afrika Zweimal a)? Wirklich? Also Sie, beide Antworten sind falsch. Aber ich kann Sie trösten: Sie sind zumindest nicht dümmer als die Frau, die 46 Prozent der Amerikaner zu ihrer Vizepräsidentin machen wollten. Also ich lüge Sie nicht an: Sarah Palin hat zwei Mal auf a) getippt. Jetzt plaudern frustrierte Republikaner nämlich aus, wie jähzornig, kaufsüchtig und dumm ihre gescheiterte VizeKandidatin ist. Diese Frau kehrt zum Glück nach Alaska zurück. Im ewigen Eis hat es dort bestimmt seit Jahrmillionen Amöben. Also mit denen sollte es Frau Palin intellektuell aufnehmen können.

Bei den Reden ihres Mannes artig zwei Schritte hinter ihm stehen und lächeln, das wird Michelle Obama, 44, kaum passieren. Selten zuvor hat eine potenzielle First Lady im Wahlkampf eine so aktive Rolle gespielt wie sie. Sie konnte das Produkt Obama verkaufen, energisch, eloquent, humorvoll. Die 1,82 Meter grosse und durchtrainierte Juristin reiste in einem kleinen Jet vier Tage in der Woche, um Stimmen für ihren Mann zu gewinnen, kehrte nach Möglichkeit heim, zu ihren Töchtern Malia,10, und Sasha, 7. Mit Scheidung gedroht Eine intakte Familie bedeutet ihr so viel, dass sie Obama vor acht Jahren mit Scheidung drohte, wenn er

nicht mehr Zeit mit der Familie verbringe. Und Obama wollte «die Liebe seines Lebens» nicht verlieren. Töchter bei Oma «Hier ist eine glückliche Familie mit wunderbaren Kindern», sagt Verna Williams, eine Freundin Michelles zur New York Times. Die Töchter waren während des Wahlkampfs oft in der kleinen South-Side-Wohnung ihrer Grossmutter. Dort, wo Michelle aufwuchs. «Die Mädchen lieben ihre Grossmutter», sagt eine Freundin Sandra Matthews. «Nur deshalb konnte Michelle sie im Wahlkampf ohne Stress in Chicago lassen.» Vor dem Einzug ins Weisse Haus werde Michelle die Schule für ihre Töchter sel-

Michelles Leben

Mit Intelligenz, Disziplin und eisernem Willen zum Erfolg Geboren am 17. Januar 1964, wuchs Michelle Robinson in einfachen Verhältnissen in der South Side Chicagos auf. Ihr Vater war Schlosser bei den Wasserwerken, die Mutter Sekretärin. Mit klugem Kopf, Disziplin und eisernem Willen schaff te sie den Sprung an die Eliteuniversitäten Princeton und Harvard und erwarb einen Doktortitel in Jura. Nach dem Studium trat sie zunächst in ein renommiertes Anwaltsbüro ein, wechselte später in die Sozialarbeit und war zuletzt eine Vizepräsidentin am Universitätsklinikum von Chicago. Dort verdiente sie 300 000 Dollar im Jahr – mehr als damals ihr Mann.

ber aussuchen, nichts dem Zufall überlassen, sind ihre Freunde überzeugt. Ihre Mutter wird sie nach Washington begleiten, damit die Mädchen nicht auf Oma verzichten müssen. Bankette und Kinderpartys Im Weissen Haus werden künftig sowohl Staatsbankette wie Kinderpartys an der Tagesordnung sein. Und Freundinnen von Malia und Sasha dürfen auch mal übernachten. Einen Welpen, wie ihn Barack Obama versprochen hat, wird es aber erst geben, wenn die Mädchen sich eingelebt haben. So will es Michelle, der neue CEO im Weissen Haus. Michelle macht sich Gedanken, was für eine First Lady sie sein will. Sie möchte sich für arbeitende Eltern und Kinderbetreuung einsetzen. Ihr Bruder Craig: «Ich kenne keinen Menschen, der härter arbeitet als sie.» mona.fahmy@punkt.ch

Feedback an: fraunoergeli@punkt.ch

Aufsteller des Tages

Russland und die USA könnten 2009 einen neuen Nuklearabrüstungsvertrag unterzeichnen. Das sagt der Politologe Sergej Rogow zur russischen Nachrichtenagentur Novosti. Washington müsste auf seine Raketenabwehrpläne in Osteuropa verzichten, was mit Barack Obama in den Bereich des Möglichen rückt. Russland wäre jedenfalls zur Abrüstung bereit, so Rogow. Präsident Dmitrij Medwedew dürfte Obama bereits am 15. November am Weltfinazgipfel in Washington treffen.

Mama Obama mit ihren Töchtern Malia (links) und Sasha.

Obamania: Zeitungen in USA ausverkauft Barack Obamas Wahlsieg sorgte kurzfristig für einen Zeitungsboom. Innert weniger Stunden waren gestern die Kioske in den USA ausverkauft. Die Amerikaner kauften mehrere Zeitungen, als Zeitzeugen einer historischen Wahl. Bei Ebay wurden bis zu 200 Dollar für ein Exemplar der New York Times geboten. Dort und bei der Chicago Tribune wurden schnell die Druckerpressen wieder angeworfen, um zusätzliche Exemplare zu drucken.

Eheleute Michelle und Barack Obama in einem Restaurant.

Stabschef: Clinton-Berater Favorit Mit Rahm Emanuel, 48, holt sich Barack Obama vermutlich einen erfahrenen Stabschef ins Weisse Haus. Seine Karriere hat der wegen seiner direkten Art oft als «Rahmbo» bezeichnete Sohn eines Israelis 1992 bei Bill Clinton begonnen, der den brillanten Strategen nach seinem Sieg zum Chefberater machte. 1998 arbeitete Emanuel dann als Investment-Banker, bevor er 2002 für die Demokraten ins Abgeordnetenhaus zog. Dort lernte er zwei Jahre später Obama kennen. Ob er als

Stabschef die richtige Wahl ist, ist umstritten – auch weil er in jedem Gespräch zu deftigen Kraftausdrücken greift.

Rahm Emanuel. Bild: Keystone

Iran: Ahmadinedschad gratuliert Obama Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat Barack Obama gestern zu seinem Wahlsieg gratuliert. Seit der Islamischen Revolution unter Ayatollah Chomeini und einer Geiselnahme in der US-Botschaft in Teheran im Jahr 1979 unterhalten die beiden Länder keine diplomatischen Beziehungen mehr. Das Verhältnis zwischen der Regierung Bush und jener Ahmadinedschads war allerdings besonders feindselig.


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Freitag 7. November 2008

Weissen Haus

Professor Stig Förster, Historiker an der Uni Bern

«Obama sollte Israel vor sich selber schützen» Die Welt feiert Obama. Warum? Amerika hat sich neu erfunden. Es ist ein gewaltiges Symbol, wenn ein Schwarzer mit Familie ins Weisse Haus zieht. Warum feiert die islamische Welt? Es ist Hoffnung auf eine Politik, die auf ihre Interessen Rücksicht nimmt. Der Wunsch nach Druck auf Israel ist erkennbar. Obama sollte Israel vor sich selber schützen. Ziel wäre ein dauerhafter Frieden im Nahen Osten. Ob das klappt, kann keiner sagen.

die Menschenrechte hält. Wie er das organisiert, ist schwierig zu sagen. Sicher ist: Es wird einen radikalen Wandel geben. Die Herausforderung ist gewaltig. Bush hat ziemlich alles falsch gemacht, was er konnte. Er hat eine katastrophale Finanzund Wirtschaftspolitik betrieben, die Gesellschaft ist verschuldet. Es ist unendlich schwierig, dies zu korrigieren.

Wie löst Obama die Finanzkrise? Was in der US-Autoindustrie passiert, ist eine Katastrophe. Auch aussenpolitisch Die USA haben sich hat Obama Probleme. «Amerika hat beim Klimaschutz Sie sind riesig. Er sich neu isoliert. Hier könnwird auf die Verbünten sie eine führende deten Druck auserfunden.» Rolle spielen. Das üben, sich in Afghageht nicht ohne nistan stärker zu enHeulen und Zähnegagieren. Der Krieg klappern. Es kostet wird sich verschärArbeitsplätze. Die fen. Könnte sein, Bürger müssen Gedass er mit gemässigten Taliban verhandelt. Im wohnheiten ändern. Da wird Iran wird er versuchen, einen er sich keine Freunde machen. Deal einzufädeln. Die Mullahs könnten interessiert sein. Prä- Hilft die Mehrheit im Parlament? sident Ahmadinedjad würde in Darauf kann er sich stützen. der Versenkung verschwinden. Aber: In zwei Jahren sind Kongresswahlen. Clinton hat damals die Handlungsfähigkeit Was passiert in Guantanamo? Er wird es schliessen. Das hilft verloren. Obama muss die Änden USA ein ernst zu nehmen- derungen schnell an die Hand der Partner zu sein, der sich an nehmen. peter.camenzind@punkt.ch

Michelle Obama: Eine Frau, die weiss, was sie will. Bilder: Keystone

Sarah Palin: Bye bye Washington Die republikanische Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin kehrte nach der Wahlniederlage nach Alaska zurück. Der «Pitbull mit Lippenstift», wie sich die Elch-jagende Gouverneurin gerne bezeichnete, wurde am Flughafen von Anchorage von begeisterten Fans empfangen. «2012! 2012!» riefen sie, Palin solle in vier Jahren ins Rennen um die US-Präsidenschaft steigen. «Wir werden sehen, was passiert», meinte Palin lediglich dazu.

Sarah Palin. Bild: Keystone

Israel: Livni warnt Obama vor Iran-Dialog Dass Barack Obama im Atomstreit mit dem Iran reden könnte, stösst Israels Aussenministerin Zipi Livni offenbar sauer auf. Livni hat Obama gestern kritisiert und davor gewarnt, den Dialog mit dem Iran wieder aufzunehmen. Dies könnte vom Iran als Schwäche Obamas und somit der USA ausgelegt werden. Israel werde keinen Dialog mit dem Iran unterstützen. «Die Antwort ist: Nein», sagte Livni im israelischen Rundfunk.

asOn hendignim nullaorting ero dit, ver am, vulluptatie er adignim ea aut irit incillandre modoluptat, quat. La core Bild Keystone


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aktuell

Freitag 7. November 2008

Heute verliert Schmid seine Gallenblase Nächste Woche sollte der Bundesrat das Spital wieder verlassen können

Hooligans sorgten nach dem Spiel für wüste Szenen. Bild: Key

Ein Jahr bedingt für Fussball-Hooligan Basler Strafgericht fällte Urteile Gestern standen fünf der schlimmsten Krawallmacher im HooliganProzess vor dem Basler Strafgericht: Zwei von ihnen haben nach der «Finalissima» zwischen dem FC Basel und dem FCZ am 13. Mai 2006 Tische und Bänke von der Stadion-Terrasse auf den Vorplatz geschleudert. Laut dem Richter war es nur dem Zufall zu verdanken, dass dabei nie-

mand erschlagen wurde. Der Vorplatz war zu diesem Zeitpunkt voller Menschen. Einer der beiden Tischwerfer bestritt die Vorwürfe. Er bekam die Höchststrafe von zwölf Monaten bedingt, der zweite neun Monate bedingt. Drei weitere Angeklagte kamen mit einer Geldstrafe davon. Insgesamt standen in Basel 26 Angeklagte vor dem Strafgericht. (sda)

Bundesrat sein schadet der Gesundheit: Verteidigungsminister Samuel Schmid liegt seit Mittwochabend im Berner Inselspital. Diagnose: Akute, aber unkomplizierte Gallenblasenentzündung. Auf Anraten der behandelnden Ärzte wird der Bundesrat heute Morgen operiert. Dabei wird ihm die entzündete Gallenblase entfernt, wie sein Hausarzt, Roland Lütolf, gestern bestätigte. Nach dem Routineeingriff kann Schmid aber Anfang nächster Woche das Spital verlassen. Gattin fuhr ihn ins Spital Die Krankheit traf Bundesbern völlig unvorbereitet. Wie jeden Mittwoch nahm der 61-Jährige an der Bundesratssitzung teil und ass danach mit dem Gremium zu Mittag. Am Nachmittag klagte Schmid plötzlich über Bauchschmerzen

und kehrte nach Hause zurück. Als die Beschwerden nicht abklangen, wies ihn seine Frau auf Anraten des Hausarztes ins Spital ein. Übergewicht? Entzündungen der Gallenblase können folgende Ursachen haben: Gallensteine, angeborene Fehlbildung der Gallenblase, Polypen, Tumore, Infektionen, Übergewicht, fettiges Essen oder mangelnde Bewegung. (sda/muv)

Merz springt ein Finanzminister HansRudolf Merz vertritt Samuel Schmid während seiner Absenz. Ironie des Schicksals: Ende September erlitt Merz einem Herz-Kreislauf-Kollaps. Danach wurden ihm fünf Bypässe gelegt. Schmid stand zuletzt unter grossem Druck. Bild: Keystone

Atommüll: Wer muss ran?

«Doch, wir sind Pandas» Ping und Pong aus dem Zoo Rheintal sind es langsam leid. Niemand glaubt ihnen, dass sie Pandas sind. Die Zwillinge sind sogenannte Kleine Pandas, die, wie ihre grossen, schwarzweissen Brüder, in China heimisch sind. Zoorheintal

Sechs Schweizer Regionen eignen sich nach Ansicht der Nagra geologisch zum Bau von Tiefenlagern für radioaktive Abfälle: der Südranden SH, das Zürcher Weinland ZH/TG, die Nördliche Lägeren ZH/ AG, der Bözberg AG, der Jurasüdfuss SO/AG und der Wellenberg

NW/OW. Die Gebiete werden nun eingehend geprüft. Wer den Schwarzen Peter zieht, entscheidet sich erst in rund zehn Jahren. Ziel ist es, bis 2030 ein Lager für schwach- und mittelradioaktive und bis 2040 eines für hochradioaktive Abfälle in Betrieb zu nehmen.

Todesraser: Er muss in den Knast

Unfall: Pferd tot, Reiterin verletzt

Ein Raser, der 2005 in Wohlen AG ein 14-jähriges Mädchen totgefahren hat, muss für neun Monate hinter Gitter. Das Bundesgericht hat das Urteil gestern bestätigt. Ob der Mann den Ausweis für immer abgeben muss, ist noch nicht sicher.

Drama in Kirchberg BE: Als eine Reiterin mit ihrem Pferd die Strasse überqueren wollte, wurden sie von einem Auto erfasst. Die 12-Jährige wurde dabei verletzt, sie musste ins Spital gebracht werden. Das Pferd wurde eingeschläfert.


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aktuell

Spritztour: Bub (9) fuhr mit Papas Auto Ein n eunjähriger Japaner ist mehrere Kilometer allein im Auto seiner Eltern gefahren. Er wollte zu seiner Oma, wie er den Polizisten sagte, als diese ihn auf halber Strecke stoppten. Er habe das Autofahren mit Computerspielen gelernt, erklärte der Junge.

Freitag 7. November 2008

Busunglück: Chauffeur als Held 20 Menschen starben beim Busunglück am Dienstagabend bei Hannover. Wie sich jetzt herausgestellt hat, wären ohne den mutigen Einsatz des Buschauffeurs noch mehr gestorben. Gemäss «Bild.de» schleppte Andreas R. die teilweise brennenden Menschen aus

dem Bus und lief immer wieder ins Fahrzeug, um noch mehr Personen zu retten. Die Brandursache ist nach wie vor nicht geklärt. Die anfängliche These, dass das Feuer von einem Raucher auf der Toilette ausgelöst wurde, ist mittlerweile verworfen.

Bhutan: Jüngstes Staatsoberhaupt

Bombenanschlag: Viele Tote in Pakistan

Bhutan hat neu das weltweit jüngste Staatsoberhaupt: Der 28-jährige Oxford-Absolvent Jigme Khesar Namgyel Wangchuck wurde gestern zum fünften «Drachenkönig» gekrönt. Jigme Khesar übernahm die Krone von seinem Vater, Jigme Singye.

Bei zwei Selbstmordanschlägen und Luftangriffen gegen Verstecke von Militanten sind in Pakistan gestern im unruhigen Grenzgebiet zu Afghanistan offenbar fast 40 Menschen getötet worden. Mehr als 40 Menschen sind verletzt worden.

Drogenbericht: Europäer schnupfen kräftig Koks Gleichzeitig ist der erhoffte Rückgang beim Heroinkonsum nicht eingetreten

Putin arbeitet an Comeback. Key

Hunger nach Macht

Putin spinnt sein Netz Putin will zurück in den Kreml. Und so sieht sein Plan aus: Dmitri Medwedew, aktueller Präsident, tritt 2009 zurück und Putin kandidiert für das Präsidentenamt. Vorher soll Medwedew aber noch die Amtszeit des Präsidenten auf sechs Jahre verlängern. Am Mittwoch forderte Medwedew in seiner Rede an die Nation die Amtszeit von vier auf sechs Jahre zu verlängern. Lebensabend im Kreml Wird Putin gewählt, könnte er bis 2021 an der Macht bleiben, wie die russische Zeitung «Wedomosti» am Donnerstag berichtete. Die Chancen, dass der Plan gelingt stehen gut. Der Grund: Die Kremlpartei hat eine Zweidrittel-Mehrheit im Parlament. Kaum ist die Bombe geplatzt, versucht Putin den Ball flach zu halten. Sein Sprecher lässt ausrichten, dass er kein Interesse an einer Kandidatur habe. Gegenüber der Nachrichtenagentur AFP hingegen, schliesst er eine Kandidatur nicht aus. (sda/muv)

Wie aus dem gestern veröffentlichten Jahresbericht der EUDrogenbeobachtungsstelle hervorgeht, bleibt Heroin das grösste Problem bei den illegalen Suchtmitteln. Mitschuldig daran ist die in letzter Zeit dramatisch gestiegene Produktion an Opium in Afghanistan. Die Drogenbehörde begrüsste, dass inzwischen alle EU-Länder Behandlungen mit Ersatzdrogen wie Methadon anböten. Die Substitutionsbehandlung ist eindeutig eine Massnahme, die zur Stabilisierung und auch zu den Verbesserungen beigetragen hat. Immer weniger Kiffer Cannabis ist weiterhin die in den EU-Staaten am häufigsten konsumierte illegale Droge. Es

Kifferland Schweiz Auch in der Schweiz ist Kokain eine populäre Droge. Mittels Abwasseranalysen wurde im letzten Jahr die Höhe des Kokainkonsums in einer Stadt ermittelt. Dabei schlägt New York alle Rekorde. St. Moritz, Zürich und Basel allerdings rangieren in dieser Liste unter den ersten zehn Städten. Beim Cannabiskonsum ist die Schweiz in Europa ebenfalls Spitze. Nur in Italien wird mehr gekifft. (red) Schauspieler schnupfen im Film «Snow White» Kokain. Bild: Keystone

gebe allerdings Anzeichen, dass auf wichtigen Märkten wie etwa Grossbritannien die Popularität von Cannabis abnehme, heisst es weiter.

Kokain beherrscht gemäss Drogenbeobachtungsstelle inzwischen im Westen und Süden Europas den Markt für illegale Stimulanzien. Obwohl

andernorts Konsum und Verfügbarkeit des weissen Pulvers nach wie vor gering sind, nahm der Verbrauch von Kokain insgesamt zu. (sda)

Flüchtlingselend

Kongo kommt nicht zur Ruhe

Flüchtende Kinder. Bild: Keystone

Nach heftigen Kämpfen zwischen Truppen des Rebellengenerals Laurent Nkunda und den regierungstreuen MaiMai-Milizen sind erneut Tausende Menschen auf der Flucht. Die Region kommt auch einen Tag vor dem heute in Kenias Hauptstadt Nairobi geplanten Krisengipfel nicht zur Ruhe. Bei dem Treffen soll eine politische Lösung gesucht werden. Gestern wurde in der Krisenregion im Osten des Landes ein Journalist verschleppt. Vom Korrespondenten der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» fehlt jede Spur. (sda)


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Dow Jones 8696

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«Barack Obama ist jung, hübsch und gebräunt.»

- 7.82 %

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Milliarden-Deal?

Yahoo will zu Microsoft

Die Börsen sackten gestern weiter ab

Prozent weniger als am Vortag. In Tokio verlor der NikkeiIndex über sechs Prozent und schloss bei fast 9000 Punkten. Der Deutsche Aktienindex Dax beendete seine Talfahrt bei 4814 Punkten. Im Vergleich zum Vortag sind das fast sieben Prozent weniger. Auch die Wall Street in New York schloss sich der depremierenden Stimmung an: Der Dow Jones Index befand sich im freien Fall und schloss bei 8696 Punkten. Das sind fast fünf Prozent weniger als am Vortag. vasilije.mustur@punkt.ch

Der Obama-Faktor ist an den Börsen schnell verpufft. Bild: Keystone

Notenbanken senken Leitzinsen Die wichtigsten Notenbanken Europas stemmen sich mit aller Macht gegen die drohende Rezession. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) und die europäische Zentralbank (EZB) senkten gestern den jeweiligen Leitzins um 0,5 Punkte auf 2,5 bzw. 4,25 Prozent. Doch damit nicht genug: Die

Bank von England verringerte den Zinssatz gar um 1,5 Punkte auf 3 Prozent. Die Notenbanken betonten, dass es sich bei den gestrigen Senkungen nicht um eine abgesprochene Aktion handelte. Ökonomen bezeichneten die radikale Massnahme indes als pragmatisch und richtig. (sda/muv)

Sorgenkind Reebok

Yahoo schreitet zur Tat: Kaum sind die Verhandlungen über eine geplante Werbepartnerschaft mit Google gescheitert, hat der Internet-Konzern laut «sueddeutsche.de» seinen schärfsten Konkurrenten Microsoft zu einem neuen Kaufangebot aufgefordert. «Das Beste, was Microsoft heute tun kann, ist Yahoo zu kaufen», sagte Vorstandschef Jerry Yang am Mittwoch auf einer WebKonferenz in San Francisco. Angebot im Sommer abgelehnt Anfang Mai hatte Microsoft Yahoo ein Kaufangebot in Höhe von 47,5 Milliarden Dollar unterbreitet. YahooGründer Yang jedoch lehnte damals das Angebot postwendend als zu tief ab. Unter 53 Milliarden Dollar wollte er nicht verkaufen. (muv)

Keinen Bonus US-Banker leiden unter der Finanzkrise

Adidas legt kräftig zu

Im Zug der Finanzkrise erhalten die Top-Banker in den USA 70 Prozent weniger Boni. Dies sei immer noch zu viel, protestierten die Kritiker am Donnerstag. Sie forderten Nullrunden. Der New Yorker Generalstaatsanwalt Andrew Cuomo kündigte verschärfte Prüfungen an.

Adidas schreibt im dritten Quartal 2008 einen Umsatz von 3 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von 4,8 Prozent. Zudem stieg auch der Gewinn um 1,5 Prozent auf 302 Millionen Euro. Sorgen hingegen bereitet dem deutschen Sportartikelhersteller Reebok. Bei der übernommenen US-Tochter verringerte sich nämlich der Auftragsbestand bis Ende September um 13 Prozent. Geringerer Gewinn erwartet Fürs nächste Jahr geht Adidas zwar weiterhin von Wachstum aus, doch im Zuge der Wirtschaftskrise musste der Sportartikelhersteller seine Gewinn- und Umsatzprognosen stark nach unten korrigieren. Bisher rechnete der Konzern von 10% mehr Umsatz und Gewinn. (sda/muv)

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Silvio Berlusconi Italienischer Regierungschef

IWF: Die ganze Welt stürzt in eine Rezession Es ist wird alles noch schlimmer als befürchtet: 2009 erwartet uns eine Welt-Rezession. Das sagt der internationale Währungsfonds (IWF). Daraufhin sackten die weltweiten Börsenmärkte ins Bodenlose, auch in der Schweiz: Der Swiss Market Index verlor im Verlauf des Tages über vier Prozent und notierte zu Börsenschluss bei 5924 Punkten. Noch schlimmer erging es den UBS-Aktien. Eine Aktie der grössten Schweizer Bank kostete am Ende des Tages 18 Franken. Das sind über sechs

Freitag 7. November 2008

Arbeitsplätze Fielmann hat voll den Durchblick

Märchenstunde mit Peer Steinbrück

«Es war einmal in einem Land namens Schweiz. Dort gibt es viele verborgene Schätze, die uns gehören...»: So könnte das Märchen begonnen haben, das der deutsche Finanzminister gestern vor Berliner Schülern zum Besten gab. Steinbrück kritisiert die Schweiz als Steueroase. Bild: Keystone

Fielmann geht es blendend: Die deutsche Optikerkette schafft 2008 insgesamt 650 neue Arbeitsplätze. Das sind 100 mehr als bisher geplant. Wie der Konzern gestern mitteilte, stieg zudem der Umsatz in den ersten neun Monaten des Jahres um acht Prozent auf 682 Millionen Euro an. Und der Gewinn erhöhte sich gar um über 30 Prozent auf 127,3 Millionen Euro.


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Freitag 7. November 2008

Bei Frauen ist Hopfen und Malz nicht verloren Feldschlösschen setzt auf Frauen-Getränke, um den Bierkonsum anzukurbeln Knapp 80 Prozent der Schweizer Frauen zwischen 18 und 49 Jahren trinken selten oder nie Bier – das wollen die Brauereien jetzt ändern. Feldschlösschen bringt mit «Angel» von Cardinal bereits das zweite Bier-Getränk für junge Frauen auf den Markt. Denn das im Jahr 2006 lancierte «Eve» ist

Brauereien haben die Frauen als Zielpublikum entdeckt. Bild: Fotolia

«Dank neuen Innovationen wird Bier wieder stärker konsumiert.»

Der Kabelnetzbetreiber Cablecom ist von den massiven Problemen im Kundendienst gebremst worden. Im dritten Quartal sind die Kundenzahlen kaum noch gewachsen, weil die Einführung einer neuen Software ein Debakel verursacht hat. Es kam zu einen Rückstau bei der Aufschaltung neuer Kunden: Unter dem Strich hat der grösste Kabelnetzbetreiber der Schweiz von Juli bis Ende September nur 1000 Kunden gewonnen – nachdem er im Vorquartal noch um 27 700 Kunden zugelegt hatte.

Barry Callebaut Schokolade bleibt ein sicherer Wert

Urs Knapp: Mediensprecher Heineken Schweiz

Schokolade bleibt auch in der Finanzkrise ein sicherer Wert: Der weltweit grösste Schokoladenproduzent Barry Callebaut hat im vergangenen Geschäftsjahr 2007/08 erneut kräftig zugelegt. Die Firma konnte die Verkaufsmenge um 10,1 Prozent auf 1,16 Millionen Tonnen steigern.

eine Erfolgsgeschichte: «Das Aperitifgetränk von Cardinal hat den Bekanntheitsgrad der Biermarke wieder gesteigert», sagt Markus Werner, Sprecher von Feldschlösschen. Und auch der Umsatz stieg 2007 um 10,2 Prozent. Ein süsses Bier ohne Alkohol Das neue Bier «Angel» ist zwar alkoholfrei, wird aber trotzdem gebraut wie ein Bier. Mit 30 Kilokalorien pro 100 Milliliter ist

Cablecom Weniger Kunden wegen Software

Spar-Tipp «Angel» zudem figurenfreundlicher als sein Original. Das Potenzial der weiblichen Zielgruppe hat nicht nur Feldschlösschen entdeckt: Auch Heineken feiert mit Getränken

wie «Calanda Lemon» Erfolg. Und zwar nicht nur bei den Frauen: «Dank solchen Innovationen wird auch Bier wieder stärker konsumiert», weiss Urs Knapp, Mediensprecher von

Heineken Schweiz. Und die Zahlen zeigen: Der Pro-KopfKonsum der Schweizer ist seit dem Jahr 2006 endlich wieder am Steigen. dorothea.schlaepfer@punkt.ch

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Hypotheken: Darf es variabel sein? Wer eine Hypothek aufnimmt, hat die Wahl zwischen verschiedenen Modellen. Variable Hypotheken wurden im letzten Quartal in der Hypotheken-Börse von comparis. ch anteilsmässig verstärkt nachgefragt. Den Höchststand innerhalb des Quartals erreichte die Nachfrage nach variablen Hypotheken im Juli, kurz nach dem Höchststand der Zinsen für Festhypotheken. Variable Hypotheken sind günstiger als Festhypotheken. Jedoch besteht bei variablen Hypotheken auch das Risiko von steigenden Zinsen. Bisher stiegen bei variablen Hypotheken die Zinsen zwar nur sehr behutsam, doch mit der Entkoppelung der Mieten vom variablen Hypothekarzinssatz der Kantonalbanken könnte sich das in Zukunft ändern. Weitere Infos unter www.comparis.ch


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basel

Freitag 7. November 2008

«Als Muslim fühle ich mich viel freier» Noch bis am Sonntag dauert die Woche der Religionen. «.ch» sprach mit einem ehemaligen Katholiken, der zum Islam übergetreten ist. Religionswechsel ist ein Dauerthema bei Inforel (Information Religion). Wie viele Personen pro Jahr in der Region konvertieren, kann der Leiter der Infostelle in Basel, Christoph Peter Baumann, nicht sagen. «Es sind etwa gleich viele Männer wie Frauen. Die meisten wechseln zum Islam», erklärt der Religionswissenschaftler. Zum Islam konvertiert ist vor 25 Jahren Michael Muhammad Hanel (53) aus Kaiseraugst. «Ich setzte mich eines Tages mit dem Koran auseinander in der Absicht, diese

Religion kritisch zu hinterfragen», sagt Hanel. Doch das Gegenteil geschah: «Ich war fasziniert davon.» Nicht eingeschränkt Jahre später tat Hanel die erste Demutsbezeugung vor Allah. «Im islamischen Gebet muss man sich vor Allah verneigen. Mein Stolz liess das damals nicht zu.» Nach langem Ringen mit sich selbst konnte er sich schliesslich überwinden. Seither engagiert sich Hanel für die Anliegen der Muslime in der Schweiz. (ydu)

Woche der Religionen

Vor 25 Jahren wechselte Hanel zum Islam. Bild: Melanie Imhof

Zum Abschluss der Woche der Religionen findet morgen ein Gespräch zwischen Pfarrer Werner Schatz, ehemaliger Islam-Beauftragter der Evangelisch-reformierten Kirche BS und Michael Muhammad Hanel statt. Letzte Woche gab es in der ganzen Schweiz Veranstaltungen zum Thema Religionen. www.forum-der-religionen.ch www.gsiw.ch

Hörunterricht für Basler Kids «Hear-it-school» schult Kinder im Umgang mit Lärmquellen wie MP3-Players Zum ersten Mal stand gestern die Hörakustikerin Brigitte Schwaller vor einer Basler Schulklasse und berichtete über Gehör und Lärm. Die Kinder zwischen 11 und 13 Jahren vom Schulhaus Wasgenring erfuhren, wie ihr Gehör aufgebaut ist und hatten den Auftrag, ihre Ohren mit einem Spiegel genau zu betrachten und schliesslich zu erklären, wo sie sitzen und weshalb man zwei hat. Lärm-Prävention «Die Schäden, die zu lautes MP3-Hören verursachen, machen sich erst in ein paar Jahren bemerkbar», warnt Schwaller. Sie hat viele Jahre bei der Hörakustikfirma Amplifon Menschen mit Hörschäden betreut und ist dem Sponsor dankbar, dass er das Präventionsprojekt unterstützt.

Kopfhörer aufsetzen und Reden ist lustig. Bild: amplifon

«Hear-it-school» heisst die nationale Kampagne und hat zum Ziel, die Kinder im Umgang mit Lärm zu sensibilisieren. Wichtiges Thema dabei ist

Kulturgüter nach Italien Basler Staatsanwaltschaft schliesst Kunst-Fall ab Mit der Lieferung von 4400 antiken Kunstgegenständen nach Italien schliesst die Basler Staatsanwaltschaft ein ungewöhnliches Verfahren ab. Die Objekte – vermutlich aus illegalen Grabungen – waren in Basel im Lager einer Kunsthändlerin beschlagnahmt worden. Sie seien qualitativ hochstehend und mehrere Millionen Franken wert, sagte Kantonsarchäologe Guido Lassau gestern. Der kulturelle Wert der gefundenen Vasen, Statuen, Mosaike, Reli-

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Beschwerde-Recht für die Natur abschaffen 30. November

Nein «Über ²⁄³ aller Einsprachen wurden von den Gerichten gutgeheissen. Ohne Verbandsbeschwerderecht wäre in diesen Fällen geltendes Recht verletzt worden.» Christian Egeler, Grossrat FDP, BS Komitee beider Basel «Kahlschlag im Natur- und Heimatschutz? NEIN», Pf 491, 4410 Liestal, PC 60-176810-5, www.verbandsbeschwerde.ch

efs und Bronzeobjekte aus vorchristlicher Zeit sei unermesslich. Das Verfahren war 2001 aufgenommen worden, als bei der Staatsanwaltschaft ein internationales Rechtshilfeersuchen aus Rom eintraf. Die Italiener ermittelten gegen mehrere Personen unter anderem wegen Zugehörigkeit zu einer kriminellen Organisation und Hehlerei. In Basel bleiben vorerst 1400 Objekte. Ob sie illegal ausgegraben wurden, ist noch nicht klar. (sda)

Kollision: Auto streift Lastwagen Am Mittwochmorgen streifte auf Höhe der Einfahrt Sissach ein roter PW einen deutschen Sattelschlepper. Dieser stand wegen eines Unfalls im Stau, als ihn der PW rechts überholte und vor ihm wieder nach links einbiegen wollte. Verletze gab es keine, es entstand nur Sachschaden. Der Unfallhergang ist unklar, die Polizei sucht Zeugen.

das Tragen eines Gehörschutzes. Seien dies Kopfhörer oder Ohrstöpsel, während Konzerten sind sie unverzichtbar. melanie.imhof@punkt.ch

Kein Melamin gefunden

Labor testete Asien-Läden Der tödliche Melamin-MilchSkandal in China reicht offenbar nicht nach Basel: Das Kantonslabor hat Lebensmittel mit Milchpulver aus Asien-Läden untersucht und keine unzulässige Verunreinigung festgestellt, wie es gestern mitteilte. Alle 18 Proben blieben unter dem Grenzwert von 2,5 Milligramm pro Kilo, respektive 1 Milligramm pro Kilo bei Kindernahrung. (sda)

Ritterschlag: Pro Migrante Der Präsident von Pro Migrante Basel Giuseppe Ribaudo (37) wurde vom italienischen Staatspräsident Giorgio Napolitano

Giuseppe Ribaudo.

zum Ritter ernannt. Die hohe Auszeichnung habe sich der schweizerisch-italienische Doppelbürger durch seinen herausragenden Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation der älteren Migranten in der Schweiz verdient. Er habe sich dafür eingesetzt, dass die Integration dieser schnell wachsenden Bevölkerungsgruppe erleichtert wird.


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wetter

Freitag 7. November 2008

Heute

Region 5° 13°

Basel

Schaffhausen 5° 12°

St.Gallen Zürich

Basel

5° 13°

5° 13°

5° 12° 3° 13°

Luzern

Bern

Jörg Kachelmann: „Meteocentrale.ch: Damit in der Schweiz niemand mehr vom Wetter überrascht wird. Mit 200 ExtraWetterstationen in Stadt und Land.“

Chur

Fribourg 4° 12°

4° 14°

5° 12°

5° 14°

Genève

Sion

Laufen

Sissach 7° 13°

5° 11°

Waldenburg St.Moritz

6° 14°

Liestal

Reinach

5° 9°

-6° 8°

7° 13° 5° 11°

Locarno 7° 14°

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Aussichten

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Horoskop

Wassermann

Liebe: Das Zusammenleben mit dem Partner benötigt manchmal viel Nerven und auch Kompromisse. Job: Sie sollten nicht zulassen, dass Ihnen jemand zugunsten des Büros Ihre Ferien versucht auszureden. 21.1. – 18.2.

Fische

Liebe: Ihre Familie freut sich für Ihr Liebesglück. Dennoch sollten Sie sie auf keinen Fall vernachlässigen. Job: Lassen Sie sich nicht unterkriegen. Heute Abend sieht Ihr Tag schon besser aus. 19.2. – 20.3.

Widder

Liebe: Unternehmen Sie doch mal wieder etwas zusammen mit einem gemeinsamen KollegenPärchen. Job: Müssen Sie eine wichtige Entscheidung treffen? Verlassen Sie sich dabei auf Ihren Kopf. 21.3. – 20.4.

Samstag

Sonntag

Montag

Dienstag

Mittwoch

6° 12°

6° 15°

10° 16°

10° 14°

6° 10°

Weekend

Temperatur

Regenrisiko

Nächstes Übernächstes

max 14 ° °C max 8 °

10 % 40 %

6 Std 2 Std

Mond

Mondphasen

Kalendarium

Sonne

Namenstag Carina Engelbert

07:23

Stier

Liebe: Eine Bekannte hat Ihnen etwas selstames Gestanden? Untersuchen Sie, was daran wahr sein könnte. Job: Suchen Sie Ihre neue Herausforderung nicht im Beruf, sondern vorerst im privaten Bereich. 21.4. – 20.5.

17:03

14:16

00:10

Sonnenstunden

13.11.

Happy Birthday!

Zwillinge

Liebe: Sie sind manchmal leicht durchschaubar. Dies nützt Ihr Partner selten, aber dennoch aus. Job: Haben Sie Mitleid mit einer ehemaligen Kollegin? Verhelfen Sie ihr dazu, einen neuen Job zu finden. 21.5. – 21.6.

Krebs

Bergwetter

Ferienwetter

Liebe: Gesundheit steht über allem. Achten Sie zurzeit gut auf Ihren Körper. Job: Machen Sie sich Ihre Arbeit nicht schwerer als sie ist und erledigen Sie sie diesmal alles zügig. 22.6. – 22.7.

27.11.

Bangkok Bombay Buenos Aires Chicago Hongkong Johannesburg Kairo Los Angeles Manila Mexiko Stadt Miami Montreal Nairobi New York Peking Reykjavik Rio de Janeiro San Francisco Singapur Sydney

Wolken sonnig kaum Wolken stark bewölkt wolkig gew. Schauer sonnig kaum Wolken viele Wolken sonnig wolkig stark bewölkt Gewitter Wolken heiter Regen wolkenreich zeitw. heiter zeitw. Regen Wolken

Löwe

Liebe: Wieso gehen Sie nicht mit einem Freund ins Fitnessstudio. Wer weiss, ob aus Ihnen nicht noch ein Paar entsteht. Job: Sollten Sie im Moment in Schwierigkeiten stecken, sprechen Sie darüber. 23.7. – 23.8.

Jungfrau

Marc Rosset (38) Der Tennisspieler wurde am 7. November 1970 in Genf geboren. Er war von 1988 bis 2005 auf der ATP-Tour und wurde 1992 in Barcelona Olympiasieger. Weiter feiern heute: Ottfried Fischer (1953), deutscher Kabarettist und Schauspieler.

Liebe: Reisen schweisst zusammen und prüft vor allem, ob eine Beziehung wirklich überlebensfähig ist. Job: Suchen Sie neue Arbeit, wenn Ihnen langweilig wird. Dies beeindruckt den Chef. 24.8. – 23.9.

Waage

Liebe: Eine neue Bekanntschaft ist begeistert von Ihrer Loyalität gegenüber all Ihren Freunden. Job: Denken Sie daran, heute noch eine wichtige Aufgabe zu erledigen. Morgen könnte es zu spät sein. 24.9. – 23.10.

34 ° 35 ° 29 ° 10 ° 31 ° 27 ° 27 ° 29 ° 31 ° 24 ° 27 ° 14 ° 24 ° 20 ° 14 ° 7° 28 ° 20 ° 29 ° 23 °

Chrischona wolkig Hofstettermatte wolkig Jungfraujoch heiter heiter Pilatus heiter Rigi Kl. Matterhorn heiter heiter Corvatsch

11° 13° -8° 2° 4° -7° -6°

3000m

-4 °

2000m

1000m

Nebelobergrenze Nullgradgrenze Schneefallgrenze

900 m 2500 m -- m

Skorpion

Liebe: Sie sind in Flirtlaune? Falls Sie Single sind, sollten Sie heute Abend zusammen mit Freunden etwas trinken gehen. Job: Hat Ihr Chef Sie kritisiert? Nehmen Sie die Kritik an und versuchen Sie, sich zu ändern. 24.10. – 22.11.

Schütze

Liebe: Eine Partnerschaft besteht aus Geben und Nehmen. Ist dies Ihrem Partner bewusst? Job: Soll ich, soll ich nicht? Nehmen Sie sich genügend Zeit für eine Entscheidung. 23.11. – 22.12.

Steinbock

Liebe: Wenn Amor Ihren Weg kreuzt, werden Sie bald einen unglaublichen Menschen kennenlernen. Job: Suchen Sie Unterstützung nicht dort, wo keine ist und vertrauen Sie Freunden. 23.12. – 20.1.


arena 13

Freitag 7. November 2008

Rote Karte Grüne Karte

E

s gibt Verlierer, aber es gibt auch Gewinner der Bankenkrise. Die Grossbanken, zuvorderst die UBS, sind die grossen Verlierer. Die Kantonalbanken sind die grossen Gewinner.

wieder für Kredite genutzt.

Grüne Karte für Hilde-

kurt.zimmermann@punkt.ch

Wenn man die Frage auf

eine rein persönliche Ebene überträgt, dann gibt es ebenfalls einen ganz grossen Gewinner. Der Gewinner heisst Philipp Hildebrand, der Vizepräsident der Nationalbank.

Erst kritisierte er die Grossbanken und kündigte ihnen an, wie die Bankengesetze anzupassen sind. Sie können künftig mehr Eigenkapital halten, um in

Kurt W. Zimmermann, Unternehmensberater und Kolumnist der Weltwoche

Krisenzeiten stabiler zu sein. Dafür wird ihre Verschuldung besser kontrolliert.

«Der Gewinner der Bankenkrise heisst Philipp Hildebrand.»

Zugleich kritisierte

Philipp Hildebrand aber auch die Schweizer Kantonalbanken. Die Profiteure der Krise hätten mit aggressiven Werbekampagnen die Gelder der geschwächten UBS gejagt. Als das Geld in ihren Kassen dann nur so sprudelte, haben sie es aber nicht

brand, grüne Karte für Souveränität. Genau so wünscht man sich einen Nationalbanker: unabhängig, nüchtern, objektiv, über den Dingen stehend, kritisch gegen alle Seiten.

In Krisen hat schon

manche grosse Karriere begonnen. In zwei, drei Jahren wird NationalbankPräsident Jean-Pierre Roth zurücktreten. Der potenzielle Nachfolger hat sich in jüngster Zeit eindrucksvoll in Position gebracht. Hildebrand ist erst 45 Jahre jung. Wenn er es tatsächlich schafft, wäre er der jüngste Nationalbank-Chef einer Industrienation.

Also Frau Nörgeli Jeden Morgen freue ich mich auf Ihre Zeilen und amüsiere mich über Ihre kritischen Bemerkungen, die auch lehrreich sind. Ihr Traum heute Morgen hat mir sehr gefallen und ich hoffe, dass davon vieles eintrifft. The world needs a change. Beginnen wir mit einem farbigen Präsidenten in Amerika und hoffen, dass der Rest Ihres Traumes auch noch in Erfüllung geht. Bitte machen Sie weiter so. Monika Kahindi-Knecht, Luzern Liebe Frau Nörgeli

Senden Sie uns Ihr Feedback

Leserfoto des Tages Auch bei der Polizei bleibt an der Stossstange ab und zu fremde Farbe kleben. Martin Graf, Reinach

Sie wollen uns Feedback geben? Lob, Kritik oder Anregungen? Wir freuen uns darauf. Senden Sie einfach eine SMS mit dem Betreff REDAKTION und Ihrem Text an die Nummer 970 (40 Rappen/SMS). Oder per E-Mail an leserbrief@punkt.ch

Senden Sie eine MMS mit Foto und TEXT LESER sowie Angaben zu Bild und Person an 970 (1.50/MMS). Oder per E-Mail (Betreff Leserfoto) an leserfoto@punkt.ch. Die Bilder finden Sie auch auf www.punkt.ch

Sags doch schnell per SMS

Hey Sybille, Tanja und Tamara! I schick eu uf dem Weg en liaba Gruass und wünscha eu en schöna Tag! S. suche die schöne blonde mit gelocktem Haar, die letzten Freitag am Abend im Bahnhofbuffet in thun am kleinen runden Tisch sass! Du

gehst mir nicht mehr aus dem Kopf! Komm doch wieder mal vorbei! hey hey mi schnüsu.. I liebä di über auäs.. Äs isch so schön das di git.. Dicke muntsch dini baby muus

Merci für ALLES! Alles so schön mit Dir!! Ich lieb Dich übralles mi schatz. Keni

für horrorfilme intressiert? Es chönt au anderi filme si 0786625477

Mis Herzchäferli mit rotem Schal&wißer Jagge im Zug vo Rorschach uf SG! du hesch mich mit dim herzige Glarnerdialekt verzauberet! meld dich!

Hej mine gröschti schätzu, jede moment met der esch so schön, ech be so froh dech zha! Danke 1000 för alles! Love you, dis liveli

Hey ramöni böhni.. Bisch en geili sau.. Ab jetzt musch eus jede wonsch erfölle :-D bußi din pußyclan

Hets da e frau ume wo sich au

ok werd ich machen ich hoffe

Postadresse: Media Punkt AG, Thurgauerstr. 60, Postfach, 8050 Zürich

Herzliche Grüsse von einem geniessenden Verehrer. Erich Egli, 8038 Zürich

das du mir bis dahin verzeihst das ich dir nur so einen spruch geschrieben habe.Wünsch dir noch nen schönen tag guk

Du möchtest jemanden grüssen? Du suchst die geheimnisvolle Woman in Red aus dem Zug? Sende Betreff SALI und Text an 970 (70 Rp./SMS).

LASS MICH BITTE IN RUHE ICH KEN DICH NICHT ICH WILL DICH AUCH NICHT KENNEN OK.DU BEREITEST MIR NUR STRESS WEN DU SO EINEN SCHWACH SINN SCHREIBST OK.MELDE DICH NIE MEHR.GRUSS REZPI

Was Sie sich leisten und uns rüberbringen, ist der Hammer. In der Kürze liegt die Würze und trotzdem ist alles oder noch mehr gesagt. Und diese Wortspielereien. In meinen Augen muss der Literaturnobelpreis Ihnen Frau Nörgeli überreicht werden. Auch wenn Sie aussehen, wie man sich eine Frau Nörgeli vorstellt, ich würde es trotzdem einen Abend und mehr mit Ihnen aushalten.

6 11.81 wäisch no?Hüd vor 27johr? Bleib sauber baby!In ewiger treue. Heey Fabienne ! Mit dir isch immer soo lustig. Wiiter so. Lg don- dom Hallöchen i m. 26gi sueche frou für gmeinsami stunde u tage. sms 079 267 45 41 Brigitte usem .ch vom 06.11. us dä rubrik hotshot häschmer grad dä tag versüsst! Äs sms als antwort uf 076/472, 61, 46? schatz ich wunsch dir alles gute e schöne tag liebe grusse abdull

E-Mails: leserbrief@punkt.ch / leserfoto@punkt.ch

www.punkt.ch


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people

Hammer des Tages In Drew Barrymores HollywoodVilla ging es an Halloween spannend zu und her. Hitchcock war das Thema des Abends. Nur eine schien sich derweil zu langweilen: Cameron Diaz (Bild) rauchte auf der Terrasse eine Zigarette nach der anderen. Ihre schlechte Laune liess sie die anderen spüren. Gäste, die sie um einen Glimmstengel baten, wehrte die Schauspielerin mit einem schroffen «Nein» ab. (net)

Freitag 7. November 2008

Herzschmerz schnelle Tennis-Star Boris Becker hat sich wegen

Boris Becker (40) und Sandy Meyer-Wölden (25) waren das Traumpaar des Sommers, wollten heiraten und Kinder kriegen. Doch auf die Blitz-Verlobung im August folgte nun die ebenso

plötzliche Trennung. Die Liebe hielt bloss 83 Tage. Gestern bekam das ZDF die definitive Absage für den gemeinsamen Auftritt in der «Wetten, dass...?»-Sendung vom kommenden Samstag. Das ehemalige TennisAss begründet das Lie-

Style Check Gegen sexy Einblicke haben wir nichts einzuwenden. Nicht wie viele Franzosen, die sich ob Ihrem offenherzigen Auftritt bei einer Pariser Filmpremiere echauffierten. Mehr schockiert uns, dass Sie uns auf diese Weise freie Sicht auf Ihre Oma-Unterhose gewährten, liebe Gwyneth Paltrow. Wenn Sie diese auf der heimischen Couch tragen, okay. Aber wir wollen Sie auch weiterhin als Hollywood-Göttin verehren. (cat)

Erste Frau: Barbara Feltus, Schauspielerin und Designerin, Ehefrau von 1993 - 2001, zwei gemeinsame Kinder. Bild: Getty

Vierte Frau: Patrice Farameh, die Beziehung mit der Geschäftsfrau dauerte 151 Tage. Bild: Getty

Amy Winehouse: Mann frei

Gwyneth Paltrow an einer Filmpremiere in Paris. Bild: Getty

Becker und MeyerWölden. Bild: Getty

Der Ehemann der skandalumwitterten britischen Soulsängerin Amy Winehouse (25), Blake Fielder-Civil, ist am Mittwoch aus dem Gefängnis entlassen worden und hat sich direkt in eine Drogenentzugsklinik begeben. Die Reha-Massnahme gehört zu den Bedingungen seiner vorzeitigen Haftentlassung, wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtete. In der Klinik werde er

mehrere Monate bleiben. Fielder-Civil (26) war im Juli zu einer 27 Monate langen Haftstrafe verurteilt worden, weil er einen PubBesitzer angegriffen und die Justiz behindert hatte. Einen grossen Teil der Strafe hat er schon in der Untersuchungshaft abgesessen. Die fünffache Grammy-Gewinnerin Winehouse und er sind seit eineinhalb Jahren verheiratet.


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Freitag 7. November 2008

Catharinas VIP-Woche

folgt auf Verlobung

vip@punkt.ch

M

des grossen Altersunterschieds getrennt bes-Aus mit dem grossen Altersunterschied. Auch hätten sie den gemeinsamen Alltag nicht geschafft. Die Ex-Verlobte meldete sich gestern ebenfalls zu Wort. Im Interview mit «Bunte.de» sagte die Schmuckdesignerin, sie habe alles für

die Beziehung getan und sei sehr verletzt. Die Spekulationen laufen heiss. Von einer vorgetäuschten Affäre zu PR-Zwecken wird gemunkelt, die schöne Blonde habe in die Medien gehievt werden sollen. Becker kennt Meyer-Wöl-

den schon seit Jahren, da ihr Vater sein Manager war. Hinzu kommt, dass Meyer-Wölden nicht im Geringsten in Beckers Beuteschema passt: Die bisherigen Frauen in seinem Bett waren allesamt dunkle Typen. nicole.goebel@punkt.ch

onatelang freuten wir VIP-Reporter uns ganz dolle: Endlich läuft mal ein echter Superstar anstelle einer Schar von Ex-Missen über den roten Teppich. Und dann das: Daniel Craig liegt im warmen Bettchen im Luzerner Nobelhotel Palace, während wir uns im nahen Emmenbrücke beim Warten auf Mr. Bond den Allerwertesten abfrieren. Umsonst: Eine Bronchitis schaltete den Kerl aus, der fast jeden Stunt in «Quantum of Solace» selbst machte. Der Frust über Craigs Abwesenheit bei der

«Wenn Berlin hip ist, dann ist Emmenbrücke trist.»

krank, sondern fand die Schweiz einfach nur todlangweilig? Wer am Gala-Abend in Emmenbrücke zugegen war, kann es dem Star kaum verdenken, dass er sich ausgerechnet hier eine Verschnaufpause im Promo-Marathon gönnte. Wenn die Premieren in London königlich, Paris mondän und Berlin hip waren, dann war Emmenbrücke trist und provinziell. Das Kino – ein Betonklotz in der Einöde. Immerhin: Auf dem Weg zum roten Teppich konnte man sich nebenan noch schnell einen Big Mac schnappen.

Bond-Premiere sitzt umso tiefer, da sich der Brite am Tag darauf putzmunter in Rom präsentierte. Ob Papst Benedikt schon vom Wunder der Zentralschweizer Spontanheilung gehört hat? Vielleicht pilgern Gläubige ja bald nach Luzern statt nach Lourdes. Oder war er doch nicht sterbens-

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Zweite Frau: Angela Ermakova, Model, Beckers Besenkammer-Affäre aus dem Jahr 1999, ein gemeinsames Kind. Bild: Getty

Dritte Frau: Sabrina Setlur, Rapperin, kurze Liaison im Jahr 2001. Bild: Getty

Fünfte Frau: Caroline Rocher, von 2002 bis 2005 war Becker mit der französischen Tänzerin liiert. Bild: Getty

Sechste Frau: Lilly Kerssenberg, mit dem holländischen Model war Becker von 2005 bis 2007 zusammen. Bild: Getty

Jennifer Aniston: Babywunsch Jennifer Aniston möchte endlich Kinder von ihrem Boyfriend John Mayer. Und am liebsten im Doppelpack. Vorsorglich soll die Schauspielerin bereits das Rauchen und Trinken aufgegeben haben und Vitaminpräparate einnehmen. Ein Insider sagte gegenüber «Star»: «John und Jennifer sprechen schon seit Langem über Kinder. Sie haben auch ihre Erziehungsvorstellungen abgeglichen und sind sich

Jennifer Aniston. Bild: Keystone

in vielen Dingen einig.» Das ist gut – denn die Amerikanerin trainiert schon Yogaposen, die ihre Fruchtbarkeit steigern sollen.

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Pierre Cardin: Firma nicht verkaufen Modeschöpfer Pierre Cardin (86) lehnt einen Verkauf seines Firmenimperiums noch immer ab. «Man kann meine Ware kaufen, aber nicht mich», sagte Cardin in Berlin. Der Franzose gilt als einer der wichtigsten Designer des 20. Jahrhunderts. Noch heute macht Cardin durch Lizenzen weltweit Geschäfte, zum Beispiel mit Uhren, Porzellan und Möbeln.

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dolce vita

Freitag 7. November 2008

Aufgefallen: Neues BRMC-Album im Web Was Radiohead erfolgreich vorgemacht haben, bringt nun auch andere Bands auf den Geschmack. Klammheimlich haben die US-Rocker von Black Rebel Motorcycle Club ihr neues Album «The Effects Of 333» exklusiv ins Netz gestellt. Anders als bei Radiohead bezahlt man für den Download jedoch einen fixen Preis von 6 Euro. Gesehen auf: www.brmcdigitaldownloads.com

BRMC. Bild: Black Rebel Motorcycle Club

Unterwegs: Ab ins italienische Athen! Morgens um halb acht in Bern auf den Zug und knapp vor zwei Uhr nachmittags schon in Florenz: Wer jetzt dem helvetischen Novembermief entfliehen will, ist in etwas mehr

als sechs Stunden im italienischen Athen – dort gibt es Espressi, Vino und Kultur satt. Buchen bei: Click&Rail Europe, www.sbb.ch ab Fr. 48.-

hotshot Angesagt: Weckruf für Morgenmuffel Dieser Wecker verbreitet bereits am frühen Morgen eine Bombenstimmung: Zuerst reisst einen ein lästiges Warnsignal aus dem Schlaf. Von da an bleiben drei Minuten, um die Bombe zu entschärfen. Schafft man es nicht in dieser Zeit oder zieht man ein falsches Kabel, erschüttert ein gewaltiger Knall das Schlafzimmer. Spätestens dann ist

man wach. Damit es auch schön spannend bleibt, gibt es jeden Morgen einen neuen Code zu knacken.

Gesehen: Für 30.40 Dollar bei www.strapya-world.com

Oase: So werden müde Augen wieder fit Auch die Augen brauchen Ruhe. Die mit rotem Gel gefüllte Augenmaske erweckt – zuvor kurz ins Kühlfach gelegt – die Guckerchen zu neuem Leben und Wirken. Die «Puffy the Eye Bag Slayer»-Augenmaske ist einfach im Handling und entspannt die müden Augen rasch – der ideale Wachmacher nach langen Nächten. Erhältlich bei: www.bertine.de für ca. 7.50 Fr.

Bei Matt Damon wird Andrea (33) schwach Name: Andrea Alter: 33 Beruf: Eventmanager Hobbys: Krafttraining, Badminton, Rollerblade

Das mag ich: Kochen, Reisen, interessante Leute Das hasse ich: Arroganz, Terror Bei diesem Mann werde ich schwach: Matt Damon

Das Ding: Damit Spülen wieder Spass macht Das Ding steht immer im Blickfeld: Drum riecht dieses Öko-Geschirrspülmittel nicht nur gut, sondern sieht auch noch entsprechend aus. Gesehen bei: www. chaletinterieur, Flasche für 10.70 Fr.

Mein grösster Wunsch: Gesund zu bleiben! Hier findest du mich: Im Fitness, in Winterthur Meine Kreditkarte überziehe ich für: Reisen und Sportausrüstungen

Sound: Geheimnisvoller irischer Superstar Etwa 70 Millionen CDs hat Enya bisher verkauft, ohne je live aufgetreten zu sein. Kein Wunder, bleibt sie ihrem Stil treu: Feenhafte, traurigentrückte Musik. CD: Enya, «And Winter Came», Warner Music


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Freitag 7. November 2008

ausgeh tipps

FREITAG PARTYS BLACK MUSIC Black Urban Friday R’n’B, Soul, Funk, 22 Uhr, BarRouge, Messeplatz 10 High5 DJs Selfish, Dinar, Hip-Hop, 22 Uhr, Club Tresor (im Sommercasino Basel), Münchensteinerstrasse 1 ELECTRONIC, HOUSE

Pyro and Beatbox CH-Allstars Auf Solopfaden Selbstkritisch, mit stillem Intro und frei nach dem Motto «Wiä mr d Basler Schnuurre gwaxe isch» präsentiert Pyro (Bild) sein Solo-Werk. Fast alles, was in Basel Hip-Hop macht, hat Pyro schon unterstützt, gegründet, produziert, beeinflusst. Umso grösser sind nun die Erwartungen auf das Solo-Projekt.

Fotos: Paolo Foschini, Styling: Gorica Atanasova

Samstag, 8. November, 22 Uhr, Sommercasino, Basel

Hot Shot www.punkt.ch

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Echos DJ Sansone & Roberto Stiloso, House, Electro, 21 Uhr, Cafe del Mar, Steinentorstrasse 30 C-Electro Live DJ Uglymate & Tenzing, live: Strotter Inst. und Meienberg, Electro, 21.30 Uhr, Cargo-Bar, St. Johanns-Rheinweg 46 Cabaret Bizarre DJs DakarBrun del Re, Vinz Player, Fabrice Noir u.v.a., Bourlesque Dancing, Missy Macabre (GB), Roxy Diamond, Lou Lou Bon Bon, Electro, House, Minimal, 23 Uhr, Das Schiff, Westquaistrasse 19 Trance 4 Five DJs Xerow, Snowstorm, Aniken, Sonoro, Progressive, Trance, Techno, 22 Uhr, Escape, Lausenerstrasse 22, Liestal Pure Fame DJ Caludio, House, Funk, Disco, Charts, 70s, 80s, R’n’B, 22 Uhr, Fame Disco Basel, Clarastr. 2 Stars in Heaven DJs Whiteside, Jorge Martin S und MC X-Large, House, R’n’B, Charts, Disco, 21 Uhr, Musikpark A2, Brüglingen 33 Jack in the Box DJ Boomjacks, live: Matias Muten, visuals by metamorphz, Techno, House, Minimal, 23 Uhr, NT-Areal (NT-Lounge), Erlenstrasse 21

JAZZ, LATIN, WORLD Swing and Dance DJ Stephan W., 20.15 Uhr, Tanzpalast, Güterstrasse 82 MIX Dancefloor ClassiX DJ Raph E., 23 Uhr, Atlantis, Klosterberg 13 Groovesexy 21 Uhr, Bücheli, Steinenvorstadt 50 Back & Forth 21 Uhr, Ciao Bar, Steinenvorstadt 42 Krypta Night DJs Anti, The Crow, Mandos, 21 Uhr, Krypta Music Bar, Leimgrubenweg 6 Disco DJs Mix Max, Flipp Chick, 21 Uhr, Kulturraum Marabu, Schulgasse 5, Gelterkinden DJ 7 21 Uhr, Les Gareçons, Schwarzwaldallee 200 AcquaVenerdi DJ Chill Bill, 22 Uhr, Osteria Acqua, Binningerstrasse 14 Golden Oldies DJ Dave, 20 Uhr, Restaurant zum alten Schimmel, Untere Rebgasse 16 Groovy Friday 22 Uhr, Singerhaus, Marktplatz 34 Danzeria Dance-Cocktail DJ Flow Motion & Sunflower, 21 Uhr, Sudhaus Warteck, Burgweg 7 Pon Pikanet 23 Uhr, The Devel Club – Hotel Alexander, Riehenring 83/85

KONZERTE POP, ROCK Grandezza Zucchero, Groovepack, Pop, 20 Uhr, Avo Session, Messezentrum Singer & Songdays Polar, Chris Weber, Pop, Folk, 20 Uhr, Parterre, Klybeckstrasse 1b BLACK MUSIC 25up DJ LukJLite, Funk, Disco, R’n’B, House, 22 Uhr, Kuppel, Binningerstrasse 14

Ausgehen www.punkt.ch ELECTRONIC, HOUSE Henry Klein Moshe Moschii, Minimal, Experimental Music, 22 Uhr, ABX-Bar, Erlenstrasse 5 JAZZ, LATIN, WORLD Oriental-Night Live Show mit Bauchtänzerin, World, 22 Uhr, Allegra-Club, Aeschengraben 31 Markus Gisin Blues Band Feat. Manu Hartmann Blues, 21.30 Uhr, Music Bar Galery, Rütiweg 9, Pratteln Herwig Gradischnig – Fine Four Jazz, 20.30 Uhr, The Bird’s Eye Jazz Club, Kohlenberg 20 MIX A Tribute to Guido The Club & Friends, 20 Uhr, Culturium im Volkshaus, Rebgasse 12 Humorclub zum Törli Andreas Thiel und Les Papillons, 20 Uhr, Hotel Engel, Kasernenstrasse 10, Liestal Schottischer Abend Dalhousie Pipe Band, Guests: Pipes and Drums of Zurich, Bläserformation MV Oberwil, Massed Band, Folk, 19.30 Uhr, Kultur- und Sportzentrum, Pratteln Filet of Soul CD-Taufe, 20.30 Uhr, Kulturscheune, Kasernenstrasse 21A, Liestal We Rock the City The Panacea (D), Rising Bastards, FRQNCY, 21 Uhr, Sommercasino, Münchensteinerstrasse 1 Veranstaltungen mit wurden mit gebucht. Einträge in die Agenda und Promotionen auf www.eventbooster.ch | Keine Publikationsgarantie für kostenlose Grundeinträge | © Cinergy AG | Änderungen vorbehalten.

Kick It! Hip-Hop Made in Switzerland

Polar Der Genfer Elektro-Folker

Breitbild (Bild) machen feinsten Bündner Hip-Hop, kombiniert mit anderen Genres und groovigen Beats: DJ Jäger und Rapper Phlegma, Vali, Thom Krause und Hyphen erfreuen sich seit dem Debutalbum «Narrafreiheit» einer stetig wachsenden Fangemeinschaft und einer gehörigen Portion Re-

Der in Irland geborene und zwischen Paris und Genf pendelnde Künstler Eric Linder alias Polar (Bild) Liedermaergründet die Liederma frankophocher-Kunst der frankopho nen «Singer/Songwriter» und bindet sie in seinen Kosmos ein. Dabei lässt er sich vom Songwriting von Neil Young und Tim Buckley beeinf lussen.

Samstag, 8. November, 21 Uhr, Kaserne (Rossstall 1), Basel

Freitag, 7. November, 20 Uhr, Parterre, Basel


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life&style

Freitag 7. November 2008

Chinas Superstar will den Westen erobern

James Bond Craig will schwarzen 007

Die Sängerin Sa Dingding tritt am 12. November zum ersten Mal in der Schweiz auf Zwei Millionen Mal hat sich ihr Debütalbum verkauft, sie gilt als der grosse Star in China. Anmerken tut man ihr von alledem nichts. Schüchtern sitzt Sa Dingding vor ihrer Teetasse und gibt ei-

nem zwar freundlich, aber doch sehr zurückhaltend die Hand. Sobald sie zu sprechen beginnt, wird jedoch klar: Die 24-Jährige weiss genau, was sie will. Europa erobern nämlich. Und

das nicht etwa mit englischem Pop, wie der Albumtitel «Alive» vermuten liesse. Nein, Sa Dingding singt mal Tibetisch, mal Chinesisch – oder gar in einer selber erfundenen Sprache.

«Diese Sprache ist mein Weg, meine Emotionen auszudrücken», erklärt sie. Obwohl sie niemand versteht? «Gerade deshalb. So lernen die Leute, sich wieder auf die Melodie zu fokussieren.»

«Die Musik ist die stärkste Waffe eines Sängers.» Sa Dingding Sängerin

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Die heutige Musikindustrie lege viel zu grossen Wert auf die Texte, «dabei ist die Musik die stärkste Waffe eines Sängers». Melodien, die sie selber verzaubern, stammen von The Verve oder den Nine Inch Nails. «Ich mag den ganz eigenen Stil dieser Bands.» Für ihren eigenen einzigartigen Sound hat sie bereits einen World Mu-

Das Debütalbum «Alive».

sic Award bekommen. Und sie sollte am Glastonbury Festival in England auftreten, wurde aber wieder ausgeladen, nachdem sie in einem Interview Chinas Tibetpolitik gutgeheissen hatte. Am liebsten möchte sie das Thema gar nicht mehr ansprechen, es sei halt «sehr kompliziert» und die Europäer wüssten nun mal nicht so genau Bescheid über die chinesische Geschichte. «Aber vielleicht werden wir uns in Zukunft besser kennenlernen.» jeanette.kuster@punkt.ch

Live: 12. November, KKL Luzern. Tickets bei www.kkl-luzern.ch

Wenns nach dem amtierenden Bond Daniel Craig geht, soll sein Nachfolger dunkelhäutig sein. Dass Obama zum Präsident der USA gewählt wurde, habe den Weg für einen schwarzen Agenten geebnet, sagte der Brite. In dieselbe Kerbe schlägt Produzentin Barbara Broccoli. Im Interview mit «stern.de» sagte sie, ein schwarzer Bond sei für sie durchaus vorstellbar – einen homosexuellen 007 werde es aber kaum jemals geben.

Band-Contest Mabon spielen vor Slayer Slayer suchten via eines schweizweiten Wettbewerbs eine SupportBand für ihr Konzert in der Winterthurer Eishalle Deutweg am 10. November. Nun stehen die Gewinner fest: Die vierköpfige Band Mabon aus Matzingen TG konnte sich gegenüber der Konkurrenz durchsetzen. Die neue CD der Band kommt im Dezember auf den Markt. Für den Contest hatten sich über 200 Schweizer MetalBands beworben.

Übeltäter mit der Maus Die Burgdorfer Krimitage widmen sich der Internetkriminalität Vorsicht! Bis zum 16. November ist es in der Berner Gemeinde Burgdorf wieder kriminell. Auf die 15 000 Einwohner kommen wohl ebenso viele Mordopfer – auf Bühnen, an Lesungen, in Büchern und Filmen. Denn heute beginnen die achten Burgdorfer Krimitage. Die Veranstaltungsreihe geht ins Netz: Internetkriminalität ist das Thema des ersten Wochenendes. So berichtet etwa der Leiter der nationalen Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität

Plakat der Krimitage.

von seiner Arbeit. Handfester wird es bei Willi Wottreng, der vom ersten Gangsterduo nach amerikanischem Vorbild berichtet: Ernst Deubelbeiss und Kurt Schürmann schossen sich um 1950 durch die Deutschschweiz. Von fiktiven Tätern und ihren Untaten erzählen zwölf Krimiautoren aus Schweden, Italien, Deutschland, Österreich und der Schweiz, etwa Arne Dahl, Jan Seghers und Franz Hohler. Detailprogramm: www. krimitage.ch (net)


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Katy Perry Performances ihrer Fans sind online Mit «I Kissed A Girl» dominierte die US-Sängerin Katy Perry wochenlang die Charts. Und schon jetzt wird die 24-Jährige von ihren Fans im Internet tausendfach kopiert. 30 Millionen Klicks gab es allein bei Youtube. Unter dem Label «Youtube-Allstars» stellte der deutsche Aktionskünstler «M.Bryan» jetzt eine Art Compilation zusammen, die sich aus einzelnen, besonders originellen Video-Beiträgen der Katy-Perry-Fangemeinde zusammensetzt. www.youtubeallstars.tv

Amy Macdonald Konzert an AVO Session verschoben Amy Macdonald musste ihr gestriges Konzert in Basel aus gesundheitlichen Gründen absagen. Als Ersatztermin gab der Veranstalter nun den 17. November bekannt. Die Tickets behalten ihre Gültigkeit. Der Konzertabend der Schottin vom 12. November soll indes wie geplant stattfinden. Wie das Management der Künstlerin mitteilte, musste Macdonald aufgrund ärztlicher Anweisung bereits letzte Woche einige Gigs ausfallen lassen. Woran die 21-Jährige leidet, ist nicht bekannt.

Freitag 7. November 2008

«Tag und Nacht»: Ein im Volleinsatz für die

Heute Abend läuft die 10. Folge der Ärzte-Serie «Tag und Nacht» auf SF1 und «.ch» war an einem der «Wir verlieren sie!» Auf Doktor Aebis Stirn bilden sich Schweissperlen. Es sind Kunstschweissperlen. Doch es könnten auch echte sein, es ist heiss im Studio in Glattfelden. Leonardo Nigro probt mit Gregory B. Waldis eine Operationsszene: Dr. Aebi und Dr. Burckhardt operieren ein Kind. «Gummihandschuhe, Nadel und Schere bitte.» Waldis probt seinen Text. Die Patientin, bleich geschminkt und mit Schramme im Gesicht, geduldet sich auf der Schrage. Sie soll eine Thoraxdrainage bekommen. Oder wie hiess das nochmals? Immer wieder wird nach Dr. med. Peter Tschudi gerufen. Der Urdorfer ist echter Arzt und dafür zuständig, dass die Serie authentisch rüberkommt. Alle Fachausdrücke sind vom Fachmann abgesegnet. Leonardo Nigro will es genau wissen: «Wie muss ich die Hände halten, wenn ich ihren Brustkorb abklopfe?» Jetzt sind die beiden Kameras in Position, die Mikrofone ebenfalls, das Licht ist auf die

«Wir verlieren sie!»: Leonardo Nigro (l.) und Gregory B. Waldis proben eine Operation. Bilder: Marcel Sauder

Gesichter gerichtet – es kann losgehen. Die Schauspieler murmeln ihre Texte nochmals durch. Dann hallt die Stimme des Regisseurs durch die Studios: «Achtung!» Sofort ist es ru-

hig. «Und bitte!», ruft Beni Weber. Zehn Personen fixieren die kleinen Bildschirme in der Regie. Das Licht muss stimmen, der Ton, der Text, die Kamerabewegungen. Und die fal-

schen Schweissperlen dürfen ja nicht weggewischt werden. christina.varveris@punkt.ch

TV: 10. Folge heute, 21 Uhr, SF1. Alle Folgen gibt es auf www.sf.tv, Rubrik Sendungen.

«Ich bin unsichere Jobs gewohnt» Gregory B. Waldis (40) übers Flirten, die Suche nach dem Glück und seine Zukunft Gregory B. Waldis, sind Sie privat auch so ein Sonnyboy wie in Ihrer Rolle als Dr. Felix Burckhardt? Ich bin schon etwas reifer als Felix. Zwar habe ich manchmal ähnliche Probleme wie er, aber ich löse sie anders. Was für Probleme denn? Sagen wir, ich flirte mit einer Frau, komme ihr näher, sie verliebt sich, ich aber nicht. Felix würde in so einem Fall Spielchen mit ihr spielen – aus Unsicherheit. Ich hingegen würde es offen ansprechen. Nichts tun, was sie verletzen könnte. Finden Sie es einfach, eine Frau anzusprechen? Man braucht ein gemeinsames Thema. In der Kinopause zum

«Privat bin ich sehr unglücklich, weil ich kein festes Zuhause habe.» Gregory B. Waldis: Schauspieler

Beispiel komme ich leicht mit jemandem ins Gespräch. Aber einfach eine Frau in einer Bar anzuquatschen, da habe ich dann schon Schiss.

In der Schweiz? Ja, ich fühle mich wohl hier. Aber ich möchte auch eine Zweitwohnung in Deutschland haben, wegen der Arbeit.

Auf Ihrer Fanpage schreiben Sie, die Suche nach dem Glück treibe Sie an. Ich werde mein Leben lang auf der Suche danach sein. Glück ist ja nicht etwas, das du irgendwann findest und dann für immer besitzt. Du musst es jeden Tag von Neuem suchen.

Ihre aktuelle Arbeit wird heftig diskutiert: «Tag und Nacht» hat enttäuschende Quoten. Macht Ihnen das Angst? Nein, als Schauspieler bin ich es gewohnt, keinen sicheren Job zu haben. Es macht mich eher traurig, weil wir alles gegeben haben für die Serie.

Sind Sie im Moment glücklich? Privat bin ich etwas unglücklich, weil ich kein festes Zuhause habe. Ich habe mir deshalb vorgenommen, mich jetzt niederzulassen.

Ist die Quote wichtiger als der Inhalt? Für mich persönlich zählt der Inhalt der Serie, für meine Karriere hingegen die Quote. jeanette.kuster@punkt.ch


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Freitag 7. November 2008

richtiger Doktor Fernseh-Ärzte

Heidenreich liest weiter

Die abgesetzte «Lesen!»-Sendung soll auferstehen Nach der Absetzung ihres Li­ teraturformats «Lesen!» im ZDF bastelt Elke Heidenreich bereits an einer neuen Sen­ dung. In ­einem Interview mit dem ­Wochenmagazin «For­ mat» kündigte sie die Rück­ kehr der Sendung an einem anderen Platz an. «So eine Sendung abzu­ setzen», so Heidenreich, sei ­«infam gewesen und steht in keinem Verhältnis zu meiner Kritik. Ich empfinde grossen Zorn auf das ZDF, aber keinen persönlichen Kummer, denn ich selber mache auf jeden Fall weiter.» Die Sendung «Lesen!» komme, «so wie sie ist, mit

letzten Drehtage der ersten Sendestaffel dabei

Elke Heidenreich.

Bild: Keystone

mir zurück, nur auf einem anderen Platz – wenn alles läuft, schon ab Dezember». Derzeit arbeite sie an der Endfassung des Konzeptes. Details dazu werde es am 28. November bei ­einer Pres­ sekonferenz in Köln geben.

Tango meets Electro

Gotan Project mit neuem Material und CH-Konzert Mit ihrem Debütalbum «La Re­ vancha del Tango», einer Fusi­ on aus Tango und elektroni­ schen Beats, sorgten Gotan Project 2001 weltweit für Furo­ re. Nach dem zweiten Studio­ album «Lunático» (2006) lässt das französisch-argentinischschweizerische Trio wieder von sich hören. Am Montag erscheint eine Box mit zahlreichen Specials wie einer Live-Doppel-CD, ei­ ner DVD und einer Vinyl-EP mit zwei neuen Arrangements. Dass Gotan Project auch im In­

«Achtung, Aufnahme»: Das Licht muss stimmen, der Ton, der Text.

Schwache Quote: Sind die amerikanischen Vorbilder zu stark für die Schweizer Serie «Tag und Nacht»? Nie zuvor hat das Schweizer Fernsehen (SF) eine so pro­ fessionelle Serie produziert. «Tag und Nacht» könnte es durchaus mit amerikani­ schen Ärzteserien wie «Grey's Anatomy» aufnehmen – wür­ de man meinen. Doch die Quote liegt unter den Erwar­ tungen: Letzte Woche er­ reichte die Serie gerade mal 344 000 Zuschauer. Das sind 20,7 Prozent Marktanteil – zu wenig für den Freitagabend. Wo liegt das Problem? «Ich frage mich, ob ‹Grey's Anato­

my› und ‹Dr.House› nicht zu starke Vorbilder sind», sagt Louis Bosshart, Medien-Pro­ fessor an der Universität Frei­ burg und Experte in Sachen TV-Unterhaltung. Die zwei Se­ rien hätten beim Publikum starke Eindrücke hinterlassen, weil sie sehr innovativ mit dem Genre Spital-Serie umgehen. «Wenn sich jemand derart nachhaltig im Bewusstsein der Zuschauer festgesetzt hat», so Bosshart, «ist es schwierig für Folgeprojekte, irgendwo noch eine Nische zu finden.»

Wie es mit «Tag und Nacht» weitergehen wird, will das SF Ende Dezember entscheiden. Man werde über alle Möglich­ keiten diskutieren, von einem neuen Sendeplatz über inhalt­ liche Anpassungen bis hin zur Absetzung der Serie. Mindestens bis am 15. Mai 2009 dürfen die Fans aber noch jede Woche in ihre TV-Permanence reinzap­ pen: Dann wird die letzte Folge der ersten, fertig abge­ drehten Staffel ausgestrahlt. jeanette.kuster@punkt.ch

ternetzeitalter auf Vinyl setzen, kommt nicht von ungefähr: «Ich liebe Musik als Objekt, in Form einer CD oder einer Plat­ te und stöbere gerne in Platten­ läden», sagt Christoph H. ­Müller, der in Paris lebende Schweizer Part des Trios, zu «.ch». Daneben nutzt Müller auch Downloadshops, «aber vor allem spezialisierte Websi­ tes wie bleep.com». Voraus­ sichtlich 2010 kommt das neue Studioalbum. Und bereits am 5. Dezember gibts ein Konzert im Lausanner Les Docks. (wil)

Liebt Vinyl und surft im Netz: Christoph H. Müller (m).

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17:00 | Edf 13/16 J.

Der Baader-Meinhof Komplex

Leergut – Vratné Lahve

20:00 | D

Fr/So 12:20 | Od

KULT.KINO CAMERA

Theaterstrasse 7 | 061 272 87 81 | www.kultkino.ch

Rebgasse 1 | 061 272 87 81 | www.kultkino.ch

1

1

16:45 So 13:00 | Edf 14 J.

Altersangaben: z.B. 12/14 J. = gesetzliches/empfohlenes Mindestalter. Bei Kindern bis 12 Jahre Erwachsenenbegleitung empfohlen, ab 21 Uhr obligatorisch. Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr generell erst ab 18 Jahren. Programm gültig bis: Sonntag, 09. November 2008 Änderungen vorbehalten | © Cinergy AG

kino www.punkt.ch

Clarastr. 2 | 061 272 87 81 | www.kultkino.ch

Wolke Neun 14:15 18:45 | D 15 J.

Lemon Tree – Etz Limon 16:30 21:00 | Od 13 J.

Young@Heart So 10:30 | Edf

Non pensarci

So 12:30 | Id 13 J.

2 Silent Light

14:45 17:45 20:45 | Odf 12 J.

Der letzte Coiffeur vor der Wettsteinbrücke So 11:00 | Od

Il y a longtemps que je t‘aime So 12:30 | Fd 16 J.

6 Wall-E

14:15 17:00 So 11:30 | D 3/6 J.

Hellboy 2: The Golden Army

20:15 Fr/Sa 23:15 | D 10/13 J.

7 James Bond 007: Quantum of Solace

15:00 18:00 21:00 Fr/Sa 23:45 So 12:00 | Edf 11/14 J.

8 High School Musical 3: Senior Year

14:15 17:15 So 11:30 | D 3/6 J.

15:00 20:45 | D 15 J. 18:00 | Edf 14 J.

11:30 | Odf 10 J.

14:15 17:15 20:15 | Odf 13/16 J.

Where in the World is Osama Bin Laden?

KULT.KINO MOVIE

Schönheiten des Alpsteins

3 Das Auge des Adlers

Gomorra

KULT.KINO ATELIER

16:00 18:30 21:00 | Fd 11 J.

Fr 12:30 So 13:30 | CH 6 J.

ELDORADO

Steinenvorstadt 55 | 0900 0040 40 (.-50 Min./Anr.) | www.pathe.ch/basel

Bienvenue chez les Ch‘tis

Fr 12:15 | CH 12 J.

James Bond 007: Quantum of Solace

Fr 15:00 17:45 20:30 Sa 23:45 Sa/So 13:15 15:45 18:15 21:00 | Edf 11/14 J.

KULT.KINO CLUB

Marktplatz 34 | 061 272 87 81 | www.kultkino.ch

NEUES KINO

Im Hinterhof, Klybeckstrasse 247 | www.neueskinobasel.ch

Burn After Reading

20:15 Fr/Sa 23:00 | D 11/14 J.

PLAZA

Steinentorstr. 8 | 0900 0040 40 (.-50 Min./Anr.) | www.pathe.ch/basel

Mirrors

Freaks

Fr 21:00 | Ed

PATHE KÜCHLIN

Steinenvorstadt 55 | 0900 0040 40 (.-50 Min./Anr.) | www.pathe.ch/basel

1

James Bond 007: Quantum of Solace 14:00 17:00 20:00 Fr/Sa 22:45 So 11:00 | Edf 11/14 J.

2 Kung Fu Panda

14:30 So 11:45 | D 3/6 J. Ulak 17:45 20:45 | Od

Eagle Eye

Fr/Sa 23:30 | Edf 9/12 J.

3 Burn After Reading 14:30 17:30 20:30 Fr/Sa 23:00 So 11:45 | Edf 11/14 J.

4 Bienvenue chez les Ch‘tis

14:00 17:00 20:15 Fr/Sa 23:00 So 11:15 | D 8/11 J.

5 James Bond 007: Quantum of Solace 14:30 17:30 Fr/Sa 23:15 Sa/So 20:30 | D 11/14 J.

14:30 17:30 20:30 | Edf 16 J.

REX

Steinenvorstadt 16 | 0900 556 789 (1.10 Min./Anr.) | www.kitag.com

1

Éloge de l‘amour

High School Musical 3: Senior Year

So 13:30 | Fd

STUDIO CENTRAL

Gerbergasse 36 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.)

Wall-E 14:00 | D 3/6 J. Mamma Mia! The Movie

Sa/So 14:30 | D 3/8 J.

SPUTNIK

Poststr. 2 | 061 921 14 17 | www.palazzo.ch

Marcello Marcello

18:00 20:45 | Edf 7/10 J.

17:45 | Idf 10 J.

Young@Heart 20:15 | Edf 10 J.

LIESTAL ORIS

Bergauf, Bergab So 11:00 | CH 7/10 J.

Kanonengasse 15 | 061 921 10 22 | www.oris-liestal.ch/

James Bond 007: Quantum of Solace 20:15

Fr/Sa 22:45 Sa/So 17:30 | D 11/14 J.

PATHÉ BASEL KINOPROGRAMM VOM 06. NOVEMBER BIS 12. NOVEMBER 2008 0900 00 40 40 (CHF 0.50/min)

James Bond 007: Quantum of Solace

21:00 Fr 15:15 18:15 Sa 23:45 Sa/So 13:30 16:00 18:30 | D 11/14 J.

2 Burn After Reading

15:00 18:00 20:45 Sa 23:30 | Edf 11/14 J.

STADTKINO BASEL

JAMES BOND - QUANTUM OF SOLACE

Dauer 1:46, ab 14/11 Jahren; mit Daniel Craig D 14.30/17.30/20.30(ausser Fr) + Fr/Sa 23.15 Edf 14.00/15.00/17.00/18.00(ausser Do)/20.00/21.00 (ausser Do) + Fr/Sa 22.45/23.45 + So 11.00/12.00

HIGH SCHOOL MUSICAL 3

Dauer 1:52, ab 6/3 Jahren; mit Zac Efron; D 14.15/17.15 + So 11.30

Klostergasse 5 | 061 272 66 88 | www.stadtkinobasel.ch

Les 400 coups

Fr 15:15 So 20:00 | Fd

SÉLE CTIO N PATH É

GOMORRA - EINE REISE INS REICH DER CAMORRA Dauer 2:17, ab 16/13 Jahren; Odf 14.15/17.15/20.15

Iklimler Fr 17:30 | Od À nous la liberté Fr 20:00 Sa 15:30 | Fd

Toni Fr 22:15 So 17:30 | Od À propos de Nice Sa 18:00 (u.a. Kurzfilmen)

Der Weg (Yol)

Sa 19:30 So 15:15 | Odf Kasaba Sa 22:15 | Od

MIRRORS

Dauer 1:57, strikt ab 16 Jahren; mit Kiefer Sutherland; Edf 14.30/17.30/20.30

WEITERE FILME UNTER: www.pathe.ch/basel PATHÉ KÜCHLIN, ELDORADO & PLAZA

Impressum Auflage gesamt 370 000 (Regionalausgaben in Zürich, Basel, Bern, St. Gallen und Luzern) Erscheint Montag – Freitag Herausgeberin Media Punkt AG, Zürich CEO Caroline Thoma Chefredaktor Rolf Leeb Verlag und Redaktion Media Punkt AG, Thurgauerstrasse 60, Postfach, 8050 Zürich www.punkt.ch Verlag 058 680 45 00 Fax. 058 680 45 01 E-Mail verlag@punkt.ch, anzeigen@punkt.ch vertrieb@punkt.ch, online@punkt.ch

Divine Comedy

Redaktion Fax. E- Mail

058 680 45 35 058 680 45 36 redaktion@punkt.ch

Redaktion St. Gallen Kornhausstrasse 3, Postfach 1324, 9001 St. Gallen, Tel: 071 222 35 53, E-Mail: redaktion.stgallen@punkt.ch Redaktion Basel Drahtzugstrasse 22, 4057 Basel, Tel: 058 680 45 84, E-Mail: redaktion.basel@punkt.ch Redaktion Bern Fabrikstrasse 7, Postfach 7262, 3012 Bern, Tel: 058 680 45 92, E-Mail: redaktion.bern@punkt.ch Redaktion Luzern Winkelriedstrasse 47, 6003 Luzern, Tel: 058 680 45 88, E-Mail: redaktion.luzern@punkt.ch Druck Vorarlberger Medienhaus, Mittelland Zeitungsdruck AG Vertrieb Media Punkt AG, Thurgauerstrasse 60, 8050 Zürich Tel: 058 680 45 00, E-Mail: vertrieb@punkt.ch Nachrichtenagenturen Schweizerische Depeschenagentur SDA, Sportinformation SI Bildagentur Keystone


24

tv

SF2 Fluch der Karibik 2 20.00 Uhr, (USA 2006), Abenteuer, Regie: Gore Verbinski, Mit: Johnny Depp, Keira Knightley

Im turbulenten zweiten Teil der Piratensaga platzt Wills und Elizabeths Hochzeit, und Jack Sparrow kämpft gegen den Kapitän eines GeisterschiďŹ&#x20AC;es. Die Traumbesetzung des ersten Teils ist wieder mit an Bord: Orlando Bloom, Keira Knightley und Johnny Depp, der mit seiner VerkĂśrperung des durchgeknallten Piraten eine KultďŹ gur geschaďŹ&#x20AC;en hat.

ARTE Der Urknall aus dem Labor 22.15 Uhr, (GB '07), DokumentarďŹ lm, Regie: James Van der Pool

Im CERN in der Nähe von Genf experimentieren Wissenschaftler in einem neuen Versuchstunnel mit ungeheuren Energien: Sie wollen den Urknall simulieren. Die Dokumentation schaut den Forschern bei ihrer Arbeit am Teilchenbeschleuniger ßber die Schulter und zeigt, welche neuen Erkenntnisse mit dem grossen Experiment gewonnen werden sollen.



 

Freitag 7. November 2008

SF1

SF2

ARD

ZDF

ORF1

15:15 Kaum bist du fort 15:50 glanz & gloria16:05 Der WinzerkĂśnig, Fatale Forderungen 16:55 Wege zum GlĂźck 17:40 Telesguard 18:00 Tagesschau 18:10 Meteo 18:15 5gegen5 18:40 glanz & gloria 18:59 Tagesschau-Schlagzeilen 19:00 Schweiz aktuell 19:25 SF BĂśrse 19:30 Tagesschau 19:55 Meteo 20:05 SF bi de LĂźt LandfrauenkĂźche Schmitten FR 21:00 Tag und Nacht Gefährlicher ReďŹ&#x201A;ex 21:50 10vor10 Moderation: Daniela Lager 22:15 Meteo 22:20 Arena Abstimmungsarena: Initiative fĂźr ein ďŹ&#x201A;exibles AHV-Alter, Moderation: Reto Brennwald 23:45 Tagesschau 00:05 Derrick Darf ich Ihnen meinen MĂśrder vorstellen? 01:00 SF bi de LĂźt

15:10 King of the Hill 15:45 Der rosarote Panther 16:05 LazyTown â&#x20AC;&#x201C; Los geht's 16:30 Martin Morge 16:40 Doktor Fieberbei 17:00 Die Simpsons, Die Fahrt zur HĂślle/ Die rebellischen Weiber 17:50 My Name Is Earl 18:15 American Dad 18:40 One Tree Hill 19:30 Alle lieben Raymond 20:00 Fluch der Karibik 2 (USA 2006) Abenteuer von Gore Verbinski mit Johnny Depp, Orlando Bloom, Keira Knightley 22:30 sportaktuell Moderation: Paddy Kälin 22:55 Spartan (USA 2004) Thriller von David Mamet mit Val Kilmer, Tia Texada, Derek Luke 00:45 Welcome, Mrs. President â&#x20AC;&#x201C; Commander in Chief Die Lage der Nation 01:25 Die Sopranos

15:00 Tagesschau 15:10 Sturm der Liebe 16:00 Tagesschau 16:10 Nashorn, Zebra & Co. 17:00 Tagesschau um fĂźnf 17:15 Brisant 18:00 Verbotene Liebe 18:25 Marienhof 18:50 TĂźrkisch fĂźr Anfänger 19:20 Das Quiz mit JĂśrg Pilawa 19:45 Wissen vor 8 19:50 Das Wetter im Ersten 19:55 BĂśrse im Ersten 20:00 Tagesschau 20:15 Die Landärztin â&#x20AC;&#x201C; Ein neues Leben (D/A 2008) TV-Drama mit Christine Neubauer, Timothy Peach 21:45 Polizeiruf 110 Gelobtes Land 23:15 Tagesthemen 23:28 Das Wetter 23:30 In Liebe eine Eins (D 2005) Drama mit Anna Loos, Heiner Lauterbach, Leo Natalis 01:00 Nachtmagazin 01:20 Der KĂśnig von St. Pauli (D '98) TV-Krimi

15:00 heute â&#x20AC;&#x201C; Sport 15:15 Tierische Kumpel, Zoogeschichten zwischen Rhein und Ruhr 16:00 heute â&#x20AC;&#x201C; in Europa 16:15 Wege zum GlĂźck 17:00 heute â&#x20AC;&#x201C; Wetter 17:15 hallo deutschland 17:45 Leute heute 18:00 SOKO Wien, Blutiger Ernst 19:00 heute 19:20 Wetter 19:25 Der Landarzt, Abschiede 20:15 Kommissar Stolberg Freund und Helfer, 1/4 21:15 SOKO Leipzig Maskenball 22:00 heute-journal Moderation: Claus Kleber 22:25 Politbarometer 22:34 Wetter 22:35 aspekte 23:05 Lanz kocht 00:05 heute nacht 00:15 Panic â&#x20AC;&#x201C; Der Tod hat Tradition (USA 2002) Thriller mit William H. Macy, Donald Sutherland, Tracey Ullman

15:05 Bezaubernde Jeannie 15:25 Eine schrecklich nette Familie 15:50 Hallo Holly 16:10 ZIB Flash 16:15 Gilmore Girls 17:00 Jim hat immer Recht! 17:20 Malcolm mittendrin 17:40 Die Simpsons 18:05 Die Simpsons 18:30 Anna und die Liebe 18:55 ZIB Flash 19:00 Scrubs 19:30 Mein cooler Onkel Charlie 20:00 ZIB 20 20:07 Wetter 20:15 Starmania Die Songs 21:25 ZIB Flash 21:35 Starmania Die Entscheidung 21:55 Was gibt es Neues? 22:40 Monk Mr. Monk wird gejagt 23:25 Sex and the City Models und Menschen 00:00 ZIB 24 00:20 Euromillionen 00:25 Fussball 1. Liga 15.Runde 00:50 NFL Blast

ORF2

PRO7

SAT.1

RTL

RTL2

15:10 Sturm der Liebe 16:00 Die Barbara Karlich Show, Hilfe! Meine Frau verwandelt unser Haus in einen Zoo 17:00 ZIB 17:05 Heute in Ă&#x2013;sterreich 17:40 Herbstzeit 18:30 Konkret: Das Servicemagazin 18:50 Infos und Tipps 19:00 Bundesland heute 19:30 Zeit im Bild 19:49 Wetter 19:55 Sport 20:05 Seitenblicke 20:15 Die Landärztin â&#x20AC;&#x201C; Ein neues Leben (D/A 2008) TV-Drama von Erhard Riedlsperger mit Christine Neubauer, Timothy Peach 21:50 SchĂśner leben â&#x20AC;&#x201C; SchĂśner reisen Jerewan 22:00 ZIB 2 22:30 Sophie Scholl â&#x20AC;&#x201C; Die letzten Tage (D 2004) Drama von Marc Rothemund mit Julia Jentsch 00:20 Euromillionen

14:00 We are Family! So lebt Deutschland 15:00 Lebe Deinen Traum! Jetzt wird alles anders, Mit einer Eizelle zum Wunschkind 16:00 Deine Chance! 3 Bewerber â&#x20AC;&#x201C; 1 Job 17:00 taďŹ&#x20AC; 18:00 Newstime 18:10 Die Simpsons, Marge und der Frauen-Club 18:40 Die Simpsons, Der italienische Bob 19:10 Galileo 20:15 James Bond 007: Die Welt ist nicht genug (USA/GB 1999) Action von Michael Apted mit Pierce Brosnan, Sophie Marceau, Robert Carlyle, Denise Richards 23:00 Galileo Mystery The Real Q â&#x20AC;&#x201C; Die Tricks des James Bond 23:50 Focus TV Sinn und Unsinn von Umweltzonen 00:55 Sniper 3 (USA 2004) Action von P.J. Pesce, mit Tom Berenger, Byron Mann, John Doman

15:15 Richterin Barbara Salesch 16:10 Richter Alexander Hold 17:05 Niedrig und Kuhnt 17:30 Niedrig und Kuhnt â&#x20AC;&#x201C; Kommissare ermitteln, Heute Nacht wirst du sterben 18:00 Das Sat.1-Magazin 18:30 Anna und die Liebe 19:00 Lenssen & Partner 19:30 K 11 â&#x20AC;&#x201C; Kommissare im Einsatz 20:00 Sat.1 Nachrichten 20:15 Peng! Die Westernshow Gäste: Ingo Naujoks, Oliver Petszokat, Barbara SchĂśneberger, Moderation: Hugo Egon Balder 22:15 Ladykracher Comedyserie mit Anke Engelke, 1/11 22:45 Sechserpack Rätsel & Geheimnisse 23:15 Mannsbilder Comedy 23:45 Schräge Kerle Comedy 00:15 Forbidden TV 01:15 Deich TV Comedy

15:00 Mitten im Leben! 16:00 Mitten im Leben! 17:00 112 â&#x20AC;&#x201C; Sie retten dein Leben 17:30 Unter uns 18:00 Explosiv â&#x20AC;&#x201C; Das Magazin 18:30 Exclusiv â&#x20AC;&#x201C; Das Star-Magazin 18:45 RTL Aktuell 19:03 RTL Aktuell â&#x20AC;&#x201C; Das Wetter 19:05 Alles was zählt 19:40 Gute Zeiten, schlechte Zeiten 20:15 Wer wird Millionär? Moderation: GĂźnther Jauch 21:15 Die ultimative Chart Show â&#x20AC;&#x201C; Die erfolgreichsten Black Music Hits Moderation: Oliver Geissen, Gäste im Studio: Atze SchrĂśder, Arabella Kiesbauer und Thomas M. Stein 23:30 Alles Atze Lockere Geschäfte 00:00 RTL Nachtjournal 00:35 Ritas Welt Ein alter Freund/Gute Erholung

15:10 Blue Dragon 15:30 My Pokito 15:40 Naruto 16:10 Tom und Jerry 16:30 Full House 17:00 Still Standing, Rabenväter/Die Spassbremsen 18:00 Immer wieder Jim, Auf der Jagd/Ruhig Blut, Jim 19:00 HĂśr' mal, wer da hämmert!, Wilsons Nichte/Heimliche Leidenschaft 20:00 RTL II News Nachrichten 20:15 Dance! Jeder Traum beginnt mit dem ersten Schritt (USA 2006) TanzďŹ lm von Liz Friedlander mit Antonio Banderas, Rob Brown 22:35 28 Days Later (USA/NL/GB 2002) Horror von Danny Boyle mit Cillian Murphy, Naomie Harris 00:45 Der RasenmäherMann (GB/USA 1991) Horror mit Pierce

K1

VOX

ARTE

3SAT

3+

13:00 Everwood, Foreverwood 14:00 WildďŹ re, Intrige 15:00 mieten, kaufen, wohnen 16:00 Wildes Wohnzimmer 17:00 Menschen, Tiere & Doktoren 18:00 Wissenshunger 19:00 Das perfekte Dinner, Tag 5: Anna/Wiesbaden 19:50 Unter Volldampf, Tag 5: Restaurant ÂŤHusarenquartierÂť in Erftstadt 20:15 Mein Restaurant Das Publikum entscheidet, welches Gastronauten-Paar im Rennen bleibt. 21:15 Ab ins Beet! Die Garten-Soap Kleinund Hobbygärtnern auf die Finger geschaut 22:15 Spiegel TV Thema Die Firma sind wir â&#x20AC;&#x201C; Erfolgreiche Familienunternehmen, 2/2 00:40 NZZ Format Das bessere Leben

5:00â&#x20AC;&#x201C;19:00 Ăźber Satellit /Digital 13:00 Baukunst 13:30 Chic 14:00 WunderWelten, Brasilien â&#x20AC;&#x201C; Das Delta der BĂźďŹ&#x20AC;el 14:55 Aufenthalt vor Vera Cruz (X XXXX) Drama 16:20 Zu Tisch im ... Waldviertel 16:45 Reportage 17:30 Traumberuf Tierarzt 18:00 WunderWelten 19:00 Zoom Europa 19:45 ARTE Info 20:00 ARTE Kultur 20:10 ARTE Meteo 20:15 Kluge VĂśgel Die Kopfarbeiter, 2/2 21:00 StĂśrfall (F 2008) TV-Thriller von François Luciani mit Jean-Michel Portal, Vanessa LarrĂŠ 22:15 Der Urknall aus dem Labor Das teuerste Experiment aller Zeiten 23:05 Tracks David Cronenberg /Mutanten-KĂśrper/ Handicap 0 00:00 Abigail Leslie ist zurĂźck (USA 1975) Erotik-Drama

15:25 Unterwegs im Land der Trolle, Eine Reise durch Norwegen 15:45 Reisewege Dänemark 16:30 ZDFHistory 17:15 Zapp, Moderation: Inka Schneider 17:45 schweizweit 18:00 ARD-exclusiv 18:30 nano, Die Welt von morgen 19:00 heute, 3sat-Wetter 19:20 Kulturzeit, Moderation: Ernst A. Grandits 20:00 Tagesschau 20:15 Jugend unterm Hakenkreuz Alltagsgeschichte aus dem Dritten Reich 21:15 auslandsjournal extra 21:30 3satbĂśrse Russlands Monopoly 22:00 ZIB 2 22:25 Human Nature â&#x20AC;&#x201C; Die Krone der SchĂśpfung (USA/F 2001) KomĂśdie von M. Gondry mit Tim Robbins, Patricia Arquette 23:55 So nah â&#x20AC;&#x201C; so fern (NZ 2005) KurzďŹ lm

13:15 McLeods TĂśchter, Aus heiterem Himmel 14:00 Swiss DayQuiz 17:00 Criminal Intent â&#x20AC;&#x201C; Das Verbrechen im Visier, Club der Vampire 17:45 Criminal Intent â&#x20AC;&#x201C; Das Verbrechen im Visier, Der Playboy 18:35 CSI â&#x20AC;&#x201C; Las Vegas, Hilferufe 19:25 CSI â&#x20AC;&#x201C; Las Vegas, Tod im OP 20:15 CSI â&#x20AC;&#x201C; Las Vegas Im Kugelhagel 21:05 CSI â&#x20AC;&#x201C; New York Schlechter Scherz 21:55 CSI â&#x20AC;&#x201C; New York Tod auf dem Schafott 22:45 SwissQuiz 2Night

15:05 King of Queens, Einmal und   %0!/%3$*1 nie wieder/In Flagranti 16:05 News 16:15 Abenteuer Alltag â&#x20AC;&#x201C; Jetzt bauen   *2!!2!, wir! 16:45 Abenteuer Alltag â&#x20AC;&#x201C; so le

 %.'%--%(* ben wir Deutschen 17:45 Abenteuer   %&!$%0 %!/&/)". Leben â&#x20AC;&#x201C; täglich Wissen 18:45 Das Fast Food-Duell â&#x20AC;&#x201C; Spitzenkoch gegen   )-% !$1!%3 Lieferservice 19:25 Achtung Kontrol#3%) le! Einsatz fĂźr die OrdnungshĂźter    20:15 Ghost Whisperer â&#x20AC;&#x201C;   )-% !$1!%3 Stimmen aus dem  #3%) Jenseits Last der 

 %.'%--%(* Vergangenheit   %&!$%0 21:15 Medium â&#x20AC;&#x201C; Nichts %!/&/)". bleibt verborgen   -+*,.(#3%) Parallelwelten   %&!$%0 22:10 Missing â&#x20AC;&#x201C; Verzwei  felt gesucht Eiskalt 

 !'%#%4-!,*)).# 23:05 The Nine â&#x20AC;&#x201C; Die   %0!/%3$*1 Geiseln Der Insider   '+!)1!''! 00:00 Pray for Power   %&!$%0 (USA 2000) Erotik  '+!)1!''! Thriller von Brad Jacques /).!,1!#mit Lisa Boyle, Glenn   %&!$%0 Phillips, Jonathan Slater %!/&/)".

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media 25

Freitag 7. November 2008

youtube

Anke Engelke (43) ist ab heute wieder in «Ladykracher» zu sehen

Star Wars: Virales Marketing Klassische Filmszenen in synchronisierter Dialekt-Version können mitunter sehr witzig sein, das wissen wir spätestens seit den «Chasperli»-Clips. Ein besonderes Schmankerl

dieser Art ist defi nitiv auch die Star-WarsMarketing-Sitzung in Schwäbisch. (mrg)

Video www.punkt.ch

dvd

Animationsfilm: Im Land der Feen

TinkerBell

Animationsfilm von Disney, 75 Min. Unsere Einschätzung:

Endlich hat die Fee aus «Peter Pan» ihren eigenen Film. «TinkerBell» entführt Kinder ins Nimmerland, das Reich der Feen. Hier werkeln sie an den kleinen Wundern dieser Welt, etwa Tautropfen, Eiskristallen oder der Lackierung der Marienkäfer. Das typische Disney-Märchen ist animationstechnisch auf dem neusten Stand. Die Gesichte ist liebenswert und lustig, auch wenn sie einem allzu bekannten Schema folgt. Das Richtige für einen DVD-Abend für die ganze Familie. (cat)

«Zürich war für unser Team inspirierend» Anke Engelke, was können wir von «Ladykracher» erwarten? Es liegen nun fünf Jahre zwischen der dritten und vierten Staffel. Die Welt und die Menschen haben sich stark verändert und das haben wir in unserer Arbeit aufgegriffen.

nichts. Ich kann keine Situationen entstehen lassen und keine Dialoge schreiben. Deshalb beobachte ich jetzt nur noch und lasse mich für mein Spiel inspirieren. Gibt es manchmal Tage, da haben Sie keine Lust lustig zu sein? Ich empfinde mich bei meiner Arbeit nicht als lustig. Wenn ich vor der Kamera stehe und eine Szene spiele, ist das bitterer Ernst und verlangt viel Konzentration. Lustig ist es erst wieder, wenn die Kamera nicht mehr läuft.

Inwiefern? Zum Beispiel spielt die zunehmende Dominanz der Frauen in der Politik eine Rolle. Und die Emanzipation, bei Frauen wie bei Männern. Man ist aktiver, politischer. Das wird in «Ladykracher» zu spüren sein. Spielt die Schweiz in Ihren Geschichten eine Rolle? Ja. Ich war mit meinen Leuten am Zurich Film Festival. Und die haben so manchen Abend in einer Bar verbracht und Ideen entwickelt. Zürich hat uns sehr inspiriert. Wie gross ist Ihre Freude, dass «Ladykracher» wieder auf Sendung darf? «Ladykracher» war immer mein Hauptschatz. Auch in den drei Jahren Sendepause hat mich alles um mich herum für «Ladykracher» inspiriert.

Anke Engelke lässt es ab heute wieder krachen. Bild: Keystone

«Mein Blick auf die Welt ist zwar kritisch, aber positiv.» Anke Engelke: Komikerin

game

Die Sendung ist ein Spiegel der Zeit, der Menschen und der Stimmung. Wie viele der Ideen stammen von Ihnen? Nicht viele. Ich habe schlechte Erfahrungen damit gemacht, den Autoren etwas vorzuschlagen. Ich habe bei der «Wochenshow» schon immer Vorschläge gemacht und die waren alle

Weshalb mögen Sie keine Stand-ups? Ich bin wohl nicht verbittert genug. Mein Blick auf die Welt ist zwar kritisch, aber positiv. Kabarettisten und Stand-up-Comedians haben ein klares Anliegen, die wollen auf die Wunden zeigen und rumbohren. Das ist nicht meine Haltung. Ich möchte den Blick schärfen. Ich sage den Leute nicht, was sie sehen, sondern ich sage ihnen nur «guckt mal her». christina.varveris@punkt.ch

«Ladykracher», heute 22.15 Uhr, Sat1.

web

Motor Storm: Nichts Neues

Dicke Wälzer sind ins Netz gegangen www.libreka.de

Eigentlich gibt es am Sequel nicht viel auszusetzen. Nur sei eben die Frage erlaubt, worin sich Pacific Rift genau von seinem Vorgänger unterscheidet. Der Umfang ist grösser geworden, doch das Spielprinzip wurde eins zu eins übernommen. Keine Ideen mehr? (mrg)

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Motor Storm

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26

sport

Freitag 7. November 2008

Boulevard

WM-Premiere: Zwei Australier boxen um die Krone der Kleinwüchsigen Dieser Kampf erregt schon fast so viel Aufsehen wie ein WM-Fight der Schwergewichte. Die australischen Boxer ­Nazih «Hammerhead» Kheir und Jamie «The Giant» Fallon kämpfen nächste Woche im aus­ tralischen Queensland um den ersten WM-Titel der Klein-

wüchsigen. Eigentlich hätte der Showdown zwischen Kheir (1,27 m) und Fallon (1,05 m) schon im September stattfinden sollen. Doch ­damals fiel er ins Wasser, weil Stimmen laut wurden, das sei nur ein effekthaschender Gag, die Kleinwüchsigen würden

ins Lächerliche gezogen. Doch die Boxer kämpften weiter um ihr Recht – und dürfen jetzt endlich in den Ring. «Ich verstehe den Wirbel nicht», sagt Fallon. «Es gibt ja beispielsweise auch Rollstuhl-Boxen. Zudem haben wir alle medizinischen Tests bestanden.» (am)

Ivanovic: Was läuft mit Verdasco? Am Masters in Doha läuft es Tennis-Beauty Ana Ivanovic (feierte gestern ihren 21. Geburtstag) nicht nach Wunsch: Zwei Spiele, zwei Niederlagen ist die miese Bilanz. Doch ­neben dem Court soll es ihr wunderbar gehen. Die Gerüchte mehren sich, dass die Serbin frisch verliebt ist – in den ­spanischen Tennis-Crack

F­ ernando Verdasco (24). Die ­beiden sollen an den Olympischen Spielen von Amors Pfeil getroffen worden sein, Ver­ dasco sass da sogar mit Anas ­Eltern in ihrer Spielerbox. ­Danach war er beim Turnier in Zürich ebenso dabei wie jetzt in Doha. Eine Beziehung hat das Filzball-Traumpaar aber noch nicht bestätigt.

Hamilton: Gerüchte über Hochzeit mit seiner Nicole Seit dem Gewinn des WM-­ Titels zeigt sich Formel-1-Ass Lewis Hamilton (23) an diversen Anlässen mit Freundin Nicole Scherzinger (30). Die «Pussycat Dolls»-Sängerin erklärte ihrem Champion per Video-Botschaft die Liebe: «Herzlichen Glückwunsch, Baby. Ich liebe dich. Ich liebe dich. Ich liebe dich. Es geht um die Liebe und die Zeit momentan ist einfach so grossartig.» Logisch, dass bei so viel Schmus Hochzeitsgerüchte aufkommen. Insider vermuten, dass sich Lewis und Nicole ­verlobt haben – vor allem, weil sie mit einem grossen Brillantring am Finger gesehen wurde.

Hamilton und Scherzinger. Foto Key

Amateur-Golfer: Fünf Hole-in-Ones Die Chance auf einen Lottosechser (1 : 8 145 060) ist höher, als im Golf ein Hole-in-One zu schaffen. Dieser demoralisierende Fakt kümmerte den Amateur-Golfer Curt Hocker (22) aber nicht. Der AmerikaNazih Kheir (links) und Jamie Fallon dürfen bald in den Ring. Foto Keystone

Demichelis: Ist der Bayern-Spieler ein Botox-Jünger?

Martin Demichelis. Foto Keystone

Bayern-Star Martin Demichelis (27) kämpft in seiner Heimat Argentinien gegen eine böse Unterstellung. Der bekannte Schönheits-Chirurg Cristian ­Pérez Latorre behauptete in der Zeitung «Gente»: «Demichelis ist einer der Fussballer, die ich behandelt habe. Er spritzt sich Botox vor den Spielen in

die Lippe. Der will gut aus­ sehen.» Demichelis ist stinksauer, hat einen Anwalt eingeschalten. Und sagt, er habe das Nervengift, das gegen Faltenbildung eingesetzt wird, nie genommen. «Das ist lächerlich. Ich habe weder Ohrring, Piercing noch Tattoo. Und ich soll mir Botox spritzen?»

Glückspilz Curt Hocker. Foto Keystone

ner realisierte innert einer Woche auf dem Platz des El Paso Golf Club in Illinois gleich fünf Mal das Kunststück, den Ball mit lediglich einem Schlag zu versenken. «Ich weiss gar nicht, was ich denken soll», erklärte Hocker nach seinen heroischen Taten. «Nach jedem Hole-in-One sagte ich mir, dass es jetzt ­vorbei ist. Und dann passierte es doch gleich wieder.» Er sei einfach nur glücklich, dass der Club für ihn jeweils den traditionellen Drink an alle Mitglieder aufgeworfen habe. Schliesslich verdient er als ­Angestellter des Clubs nicht viel Geld. Hätte er so viel Glück im Lotto, wäre auch das kein Problem mehr für ihn.


sport 27

Freitag 7. November 2008

Sister Act: Serena tappt in Venus-Falle Andy Murray. Bild: Keystone

ATP-Masters Schanghai

Service auf punkt.ch

«New Balls, please» hiess vor einigen Jahren eine Kampagne der ATP-Tour, um dem Publikum eine nächste Generation von Tennis-Stars anzupreisen. Das Motto lässt sich auch aufs diesjährige ATP-Masters anwenden: Mit Andy Murray, Gilles Simon, Jo-Wilfried Tsonga und Martin Del Potro wollen gleich vier Neulinge das Feld der Arrivierten aufmischen. Ihre ausführlichen Porträts und jene der vier weiteren Masters-Finalisten finden Sie unter www.sport.punkt.ch. Anzeige

Serena Williams muss nach der Niederlage im Familienduell beim WTA-Masters um den Halbfinal-Einzug bangen. Venus Williams entschied die Partie gegen ihre jüngere Schwester trotz verpatztem Auftakt letztlich deutlich 5:7, 6:1, 6:0 und kam in der Roten Gruppe zum dritten Erfolg im dritten Spiel. Serena hatte Anfang des dritten Satzes mit etlichen Breakchancen zwar noch einmal kurz am möglichen Sieg gerochen. Danach bot sie Venus keinerlei ­Gegenwehr mehr und liess Venus im innerfamiliären Headto-Head zum 9:9 ausgleichen.

sportticker Tennis

Doha (Katar). WTA-Masters (4,55 Mio Dollar/Halle). Weisse Gruppe: Jankovic (Ser/1) s. Kusnezowa (Russ/6) 7:6 (8:6), 6:4. - Rangliste (je 2 Spiele): 1. Jankovic 2 (4:0 Sätze). 2. Swonarewa (Russ/8) 2 (4:0). 3. Ivanovic (Ser/4) 0 (1:4). 4. Kusnezowa 0 (0:4). – Jankovic und Swonarewa für Halbfinals qualifiziert. Rote Gruppe: V. Williams (USA/7) s. S. Williams (USA/3) 5:7, 6:1, 6:0. Dementjewa (Russ/5) s. Safina (Russ/2) 6:2, 6:4. – Rangliste: 1. V. Williams 3/3. 2. Dementjewa (Russ/5) 2/1 (3:2). 3. S. Williams 2/1 (3:2). 4. Safina (Russ/2) 3/0. – Venus Williams für Halbfinals qualifiziert.

Keine Punkte für Thabo NBA: Bulls mit dritter Auswärtsniederlage

Zum Schluss gegen Schwester Venus desolat: Serena Williams. Bild: Key

Jelena Jankovic setzte sich im einzigen Spiel der Weissen Gruppe mit 7:6 (8:6), 6:4 gegen die Russin Swetlana Kusnezowa durch. «Ich bin hier, um das Turnier zu gewinnen», sagt die

23-jährige Serbin. Der MastersTriumph wäre der bis dato grösste Erfolg im Palmarès der Weltnummer eins, die noch auf ihren ersten Grand-SlamTitel wartet. (si/mh)

Die Chicago Bulls bekunden in der NBA ausserhalb ihrer Heimarena weiterhin grosse Mühe. Bei den Cleveland Cavaliers bezogen sie im dritten Auswärtsspiel der Saison mit 93:107 die dritte Niederlage. Thabo Sefolosha spielte 17 Minuten, blieb aber ohne Punkte. Matchwinner war LeBron James. Der Superstar warf für die Gegenseite 41 Punkte.


28

sport

Freitag 7. November 2008

Zwei Schweizer auf Jules Vernes' Spuren Wer bei der «Vendée Globe» vorne mitsegeln will wie Dominique Wavre und Bernard Stamm, muss buchstäblich in 80 Tagen um die Welt 28 Männer und zwei Frauen starten am Sonntag an Frankreichs Atlantikküste zur sechsten Weltumsegelung «Vendée Globe», der nach dem America's Cup prestigeträchtigsten Regatta der Welt. 46 000 Kilometer oder gegen 80 Tage alleine auf den offenen Weltmeeren, zwei Todesopfer in den Anfangs­tagen vor gut 20 Jahren, das alles trägt zum ­Mythos bei. Rechnung offen Dem Mythos verfallen ist Dominique Wavre. Der 53-Jährige geht zum dritten Mal an den Start; die Ränge fünf und vier

kurz vor dem Start einen Kielbruch. Hold war ihm das Glück dafür zweimal beim «Around Alone», der Weltumseglung mit Zwischenstopps.

Dominique Wavre.

schauten bisher für ihn heraus. Dieses Mal will er den Sieg. Den Erfolg strebt auch Bernard Stamm an. Der 45-Jährige, wie Wavre ein Romand, hat mit der «Vendée Globe» noch eine Rechnung offen: 2000 versagte ihm der Autopilot, 2004 erlitt sein Boot

Lange Erholungszeit 200 kg Proviant nehmen die Segler mit auf ihre über 18 m langen Boote, die vollgestopft sind mit modernster Technik. Hilfe von Land gibt es keine für die temporären Einsiedler. Der Preis ist freilich hoch. Wavre: «Nach der ‹Vendée› brauche ich in der Regel drei Monate bis ich körperlich und mental wieder auf dem Damm bin.» (mh/si)

Der Schweizer Bernard Stamm in seiner Koje. Bilder: Keystone

Zweiter Sieg für Hiller NHL: Ducks bleiben San Jose auf den Fersen Der Appenzeller Jonas Hiller ging zum zweiten Mal in der laufenden NHL-Saison als Sieger vom Eis. Die Anaheim Ducks bezwangen zu Hause die St. Louis Blues 5:2. Der Torhüter parierte dabei nicht weniger als 31 Schüsse. Matchwinner der Kalifornier war Center Ryan Getzlaf mit zwei Treffern. Getzlaf und der gegen die Blues einmal erfolgreiche finnische Team-

Methusalem, der 38-jährige Finne Teemu Selänne, trugen sich die letzten acht Spiele jedes Mal in die Skorerliste ein. Nach einem harzigen Start in die Saison holte Anaheim aus den letzten neun Spielen 17 von 18 möglichen Punkten und liegt damit in der Western Conference drei Punkte hinter den San Jose Sharks auf Platz zwei. Die Nummer eins im Osten sind die New York Rangers. (si/mh)

Fiskus jagt Gascoigne Favoritin Kim bewahrte kühlen Kopf Die 18-jährige Südkoreanerin Kim Yu-Na, die schon beim «Skate America» gesiegt hatte, gibt auch beim GP Peking den Tarif durch und führt nach dem Kurzprogramm. Der Bülacherin Sarah Meier dagegen ist der Start in ihren ersten GP der Saison mit Platz sieben missglückt.  Bild: Keystone

«Gazza» mit 250 000 Euro Steuerschulden Englands früherer Fussball-Darling Paul Gascoigne steht vor dem ­finanziellen Bankrott. Medienberichten zufolge steht der einst gegen 20 Millionen Euro schwere 41-Jährige bei den Steuerbehörden massiv in der Kreide – bei Weitem nicht der erste Gesetzeskonflikt seit dem Karriereende. Zudem hatte «Gazza» immer wieder gesundheitliche Probleme. Zuletzt hatte er mehrfach Psychiatrien aufgesucht. We-

Paul Gascoigne. Bild: Keystone

nigstens erhält er vom Gericht ein wenig Luft: Der für gestern vorgesehene Termin wurde auf Anfang Januar verlegt. (red)

Bob: Auch B-Probe von Herzog positiv Die in Lausanne ausgewertete B-Probe von Tommy Herzog, einem ehemaligen Anschieber im Team von Bob-Pilot Ivo Rüegg, hat seinen zu hohen Testosteronwert bestätigt. Der 31-jährige Luzerner selbst hatte die Öffnung verlangt. Der Fall liegt jetzt bei der Disziplinarkommission von Swiss Olympic; ­Herzog droht eine zweijährige Sperre.

Ski: Grünes Licht für Lappland-Slaloms Im Gegensatz zum ­Vorjahr können die Weltcup-Slaloms in Levi im finnischen Lappland (15./16. November) programmgemäss stattfinden. FIS-Renndirektor Hans Pieren gab nach der gestrigen Inspektion grünes Licht. In diesem Winter liegt in Levi so viel Schnee, dass die ­Pisten an diesem ­Wochenende auch für das öffentliche Ski­ fahren geöffnet werden können. Für die Rennen – am Samstag ein ­Frauen- und am Sonntag ein Männer-Slalom – ­werden rund 14 000 ­Zuschauer er­wartet.


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30

sport

Freitag 7. November 2008

Wolfgang Stolpa beim FCL Der Schweizer Goalie Marcel Herzog (28) über den MSV Duisburg und seinen Durchhaltewillen

Der letzte Mohikaner

Bis Luzern gegen Bellinzona endlich den lang ersehnten ersten Sieg holen konnte, pflasterten jede Menge «Leichen» den Weg von Goalietrainer Wolfgang Stolpa. Denn seit Saisonbeginn wurden nicht nur die beiden Trainer Sforza und Morinini entlassen. Mit Sforza verschwand Assistent Salvatore Romano und mit Morinini mussten auch Assistent Adriano De Vittorio, Sportchef Bruno Galliker und Konditionstrainer Paolo Casale gehen. «Sechs Entlassungen» Nur einer aus der sportlichen Führung hat seit Saisonbeginn alle Turbulenzen überstanden. Stolpa (41) ist der letzte Mohikaner im Staff. «Schon verrückt, sechs Entlassungen in den vier Monaten seit ich hier bin», sagt der Deutsche. Nun arbeitet Stolpa mit dem neuen Trainerduo Fringer/Aleksandrov zusammen. «Nichts gegen Morinini. Aber unter Fringer spielt der FCL wieder Fussball, wie ich ihn mir vorstelle», sagt Stolpa über den Österreicher. (md)

«Über die Nati mache ich mir nicht viele Gedanken» Marcel Herzog ist seit letzter Woche die Nummer 1 im Tor des 2. Bundesligisten MSV Duisburg. Trainer Rudi Bommer hatte sich für den ExSchaffhausen-Goalieentschieden, weil dieser den bisherigen Stammkeeper Tom Starke (27) während dessen Verletzung in sieben Partien hervorragend vertreten hat. Sie waren 14 Monate ohne Ernstkampf. Hatten Sie Bedenken, dass Sie auf der Bank versauern? Mit der Zeit hatte ich mir schon Gedanken gemacht, ob das ewig so weitergeht. Aber ich nahm einfach Tag für Tag und liess im Training nie locker. Das war wohl mein grosses Plus, als die Chance kam. Ich war bereit.

Es ist eine grosse Genugtuung für mich. Das letzte Jahr war nicht einfach, ich hatte eine lange Anlaufzeit. Auf Anhieb spielten Sie stark. Es musste von Beginn weg klappen. Ich wusste, dass ich nicht zehn Partien Zeit habe, um mich zu bewähren.

«Ich bin genug Egoist, um mich an meiner Position ­festzukrallen.»

Sind Sie stolz auf Ihren Durchhaltewillen?

Gomez-Doppelpack rettet VfB Dank dem 2:0 gegen Partizan Belgrad dürfen Schwaben wieder träumen Mit einer Niederlage gegen den FC Sevilla waren die Stuttgarter in die Uefa-Cup-Gruppenphase gestartet. Aber gestern Abend gegen Partizan Belgrad versöhnten sich die Schwaben wieder mit ihren Fans. Dank Mario Gomez fuhr der Klub des Schweizer Internationalen Ludovic Magnin gegen weitgehend ungefährliche Serben ­einen 2:0-Erfolg ein. Damit darf Stuttgart wieder vom ­Weiterkommen in die nächste Runde träumen. Lucien Favres Hertha BSC Berlin hingegen erkämpfte sich in der ostukrainischen Millionenstadt Charkiw gegen Metalist nur ein torloses Unentschieden. Obwohl sich die Berliner einige Torschancen erspielten, war die Partie ausgeglichen. Auch der für Berlin spielende Ukrainer Voronin wusste kein Mittel gegen seine Landsleute. (lh)

Trainer Bommers Entscheid, bis zum Winter auf Sie zu setzen, erzürnte Ihren Kontrahent Tom Starke. Er bezeichnete sich als «in allen Bereichen besser als Herzog» und wurde dafür vom Klub gebüsst. Ich habe mit ihm das Gespräch gesucht, es ist ausgeräumt. Eine Konkurrenzsituation ist natürlich da. Ich bin aber genug Egoist, um mich jetzt an meiner Position festzukrallen. Hoffen Sie schon auf ein Aufgebot für die Schweizer Nati? Neben

Name: Marcel Herzog ­Geburtstag: 28. Juni 1980 Beruf: Fussball-Torhüter Stationen: FC Bubendorf (1990-1997) Concordia Basel (1997-2001) FC Basel (2001-2003) FC Schaffhausen (2003-2007) MSV Duisburg (seit 2007) Diego Benaglio sind Sie der einzige Schweizer Goalie, der bei einem ausländischen Verein zum Zug kommt. Darüber mache ich mir nicht allzu viele Gedanken. Ich bin froh, dass ich jetzt beim MSV durch meine Leistungen, und nicht durch Beziehungen, Fuss fassen konnte. Alles andere kommt, wie es kommen muss. matthias.dubach@punkt.ch

UEFA Cup Gruppe E

Gruppe A Manchester City - Twente Enschede (1:1) 3:2 Racing Santander - Schalke 04  (0:0) 1:1 1. Schalke 04 2 4:2 4 2. Manchester City 1 3:2 3 3. Twente Enschede 2 3:3 3

Wolfsburg - Heerenveen  AC Milan - Sporting Braga  1. Sporting Braga 2 2. AC Milan 2 3. Wolfsburg 1

(2:1) 5:1 0:0 3:0 4 3:1 4 5:1 3

4. Racing Santander 5. Paris St-Germain

4. Portsmouth 5. Heerenveen

0:3 2:8

Gruppe B

2 1

1:2 1:3

1 0

Gruppe F

1 2

0 0

Metalist Charkow - Hertha Berlin 0:0 Benfica Lissabon - Galatasaray (0:0) 0:2 1. Galatasaray Istanbul 2 3:0 6 2. Hertha Berlin 2 1:1 2 3. Metalist Charkow 1 0:0 1

Ajax Amsterdam - Zilina  Slavia Prag - Aston Villa  1. Aston Villa 2 2. Hamburger SV 1 3. Ajax Amsterdam 2

(1:0) 1:0 (0:1) 0:1 3:1 6 2:1 3 2:2 3

4. Benfica Lissabon 5. Olympiakos Piräus

4. Slavia Prag 5. Zilina

0:1 1:3

Gruppe C

2 1

1:3 0:1

1 0

Gruppe G

1 2

0 0

VfB Stuttgart - Partizan Belgrad (0:0) 2:0 Standard Lüttich - FC Sevilla (1:0) 1:0 1. Standard Lüttich 1 1:0 3 2. Sampdoria Genua 1 2:1 3 3. FC Sevilla 2 2:1 3

Saint-Etienne - Rosenborg  Valencia - FC Kopenhagen 1. St-Etienne 2 2. FC Brügge 1 3. Rosenborg Trondheim 2

6:1 0:0 0:3

6 1 1

4. VfB Stuttgart 5. Partizan Belgrad

4. Valencia 5. FC Kopenhagen

0:0 1:3

0 0

Gruppe D

Ludovic Magnin (rechts) bejubelt Torschütze Mario Gomez. Bild: Keystone

Persönlich

2 2

2:2 1:4

3 0

Gruppe H

0 1

(0:0) 3:0

Spartak Moskau - Udinese Tottenham - Dinamo Zagreb 1. Udinese 2 2. Tottenham Hotspur 2 3. Dinamo Zagreb 2

(1:1) 1:2 (2:0) 4:0 4:1 6 4:2 3 3:6 3

Lech Poznan - Nancy  Feyenoord - ZSKA Moskau  1. ZSKA Moskau 2 2. Nancy 2 3. Lech Poznan 1

(2:1) 2:2 (1:2) 1:3 6:1 6 5:2 4 2:2 1

4. Spartak Moskau 5. Nijmegen

1:2 2:3

4. Deportivo La Coruña 1 5. Feyenoord Rotterdam 2

0:3 1:6

1 1

0 0

0 0


sport 31

Freitag 7. November 2008

Hassli solls im Derby richten

Axpo Super League 14. Runde: Samstag Bellinzona – Sion Luzern – Aarau

17.45 17.45

Sonntag Vaduz – FC Basel Xamax – Young Boys FC Zürich – Grasshoppers

16.00 16.00 16.00

Rangliste 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.

Basel Zürich Aarau Grasshoppers Young Boys Neuchâtel Xamax Sion Vaduz

9. Bellinzona 10. Luzern

13 13 13 13 13 13 13 13

29:12 34:14 19:14 22:12 23:17 19:23 14:26 8:26

31 29 23 22 19 14 13 11

13

14:23

8

13

7:22

5

FCZ-Trainer Challandes lobt den starken Zürcher Angriff mit Hassli, Alphonse und Abdi Neun, acht, sieben. Das sind die Zahlen, die hinter den ersten drei Namen an der Spitze der Torschützenliste der Axpo Super League stehen. Die Namen dazu lauten: Alexandre Alphonse, Eric Hassli und Almen Abdi, allesamt Spieler des FC Zürich. Der Tabellenzweite ist der Torproduzent Nummer eins, 34 Treffer erzielten die Stadtzürcher bereits und allein 24 davon gehen auf das oben genannte Trio. Und obwohl

Hassli nicht die Nummer eins bei den Goalgettern ist, so doch mit sieben Vorlagen bei den Assists. Der 27-jährige Franzose blüht richtiggehend auf, brachte er es doch letzte Saison nur auf drei Treffer. Dementsprechend zufrieden ist auch der Trainer Bernard Challandes: «Alphonse, Abdi und Hassli haben das sehr gut gemacht», sagt der Coach, der den Vorwärtsdrang aber bereits in der Verteidigung und im Mittelfeld

ausmacht. «Der Spielaufbau gefällt mir sehr gut.»

Eric Hassli spielt stark auf. Bild: Key

Warnung vor solidem GC Trotzdem warnt Bernard Challandes vor Zufriedenheit, insbesondere vor dem heissen Derby am Sonntag gegen die Grasshoppers. «GC ist sehr gut und solide. Sie haben erst einmal verloren und gegen sie zu spielen ist schwierig. Es wird auf jeden Fall ein interessanter Match», so Challandes.

Ski alpin Kreuzbandriss und Saisonende für Voutaz

Küss den Ball, nicht den Gegner

Die Walliser C-Kader-Fahrerin und aktuelle JuniorenSchweizer-Meisterin (SuperKombination) Mélissa Voutaz riss sich beim RiesenslalomTraining im Stubaital (Ö) das vordere Kreuzband in rechten Knie und wird die ganze Saison ausfallen.

Tim Thomas vom NBA-Klub Los Angeles Clippers kann im Spiel der Nordamerikanischen Basketball-Profiliga mit Lokalrivale Los Angeles Lakers seinen Gegner Jordan Farmar nur mit dem Ball stoppen. Die Lakers gewannen die Partie mit 106:88.

Eishockey Lugano verlängert mit drei Spielern Lugano hat die Verträge mit Captain Andy Näser (34/bis 2010, 618 NLA-Einsätze), Verteidiger Matteo Nodari (21) und dem U20-Internationalen Mauro Jörg (18/beide bis 2012) verlängert.

Ringen: Abrahamian gebüsst Der schwedische Ringer Ara Abrahamian, der bei den Olympischen Spielen in Peking enttäuscht seine Bronzemedaille weggeworfen hatte, wurde vom internationalen Ringerverband Fila für zwei Jahre gesperrt. Die gleiche Sperre erhielt Abrahamians Coach Leo Myllari. Zudem wurde dem schwedischen Ringerverband verboten, in den nächsten zwei Jahren einen internationalen Wett-

kampf im eigenen Land durchzuführen. Zusätzlich gab es für alle drei Parteien Geldbussen zwischen 3000 und 50 000 Franken.

Ara will keine Bronze. Key

lukas.hasselberg@punkt.ch

Bild Keystone

Fussball: Hänggi kommt für Landolt Die Swiss Football League (SFL) hat Peter Hänggi interimsmässig zum Präsidenten der SFL-Sicherheitskommission gewählt. Hänggi gehört der Kommission seit 2007 an und übernimmt das Amt von Peter Landolt, dem Kontakte zur HooliganSzene vorgeworfen werden und der vor knapp zwei Wochen um die temporäre Freistellung gebeten hatte.

Fussball: Hicke nach China? Der an der Europameisterschaft 2008 erfolglose österreichische Teamchef Josef Hickersberger steht offenbar vor einem Engagement in China. Nach eigenen Angaben liegt dem 60-Jährigen ein Angebot des Erstligisten Shandong Luneng vor. Luneng wird zurzeit vom Serben Ljubisa Tumbakovic trainiert, dessen Vertrag in China nach vier Jahren ausläuft. Der chinesische

Klub liegt momentan auf Platz zwei und weiss einen grossen Energiekonzern hinter sich.

Josef Hickersberg. Bild: Key

Fussball: Cecchi Gori droht Gefängnis Die Staatsanwaltschaft von Florenz hat im Berufungsverfahren fünf Jahre Haft für Vittorio Cecchi Gori gefordert. Der ehemalige Besitzer der AC Fiorentina wird beschuldigt, den früheren Verein des BayernStars Luca Toni 2002 betrugsmässig in den Ruin getrieben zu haben, um die Gläubiger zu prellen. Erstinstanzlich war Cecchi Gori zu drei Jahren Haft verurteilt worden.


Zitat des Tages «Wir sind zufrieden mit Lukas Podolski den drei Punkten.» Nach dem 1:1 der Bayern gegen Florenz

Tennis Venus liess Serena im Sister Act keine Chance seite 27

Freitag, 7. November 2008

sport Challandes hofft auf Hassli Der Franzose ist der Überflieger beim FC Zürich

Verletzter Tiger Woods: Land in Sicht

Der Golf-Superstar macht nach seiner Kreuzbandoperation Ende Juni grosse Fortschritte. «Mit dem Knie gehts voran. Ich arbeite jeden Tag hart und es gibt keine Rückschläge», sagte Bild: Keystone der 32-Jährige, der bereits wieder mit Chippen und Putten angefangen hat.

Rakete trifft Fussballer sofort. Der Spieler fällt zu Boden und wird von Sanitätern und auch von Gegenspielern betreut. Zum Glück war Hagan nichts passiert, denn die Rakete explodierte erst, als sie von seinem Rücken auf den Boden gefallen war. Den Knall wird Hagan aber wohl noch lange in den Ohren hören.

mit Abstand die meisten unter den Super-League-Klubs. Die Grasshoppers treten hingegen ohne den verletzten Bobadilla im Derby an. (lh)

Hassli ist nicht zu stoppen. Key

Busse für Riesen-Haue

Schock-Szene beim Pokalfinale in Nordirland Kurz nach dem Schlusspfiff kommt es in Belfast beim Pokalfinale zwischen Cliftonville und Linfield zur gefährlichen Attacke. Fans des mit 2:1 siegreichen Cliftonville schiessen Leuchtraketen auf den Platz und auf die Spieler. Eines der Geschosse trifft den Linfield-Spieler Conor Hagan am Rücken und explodiert

Vor dem Derby am Sonntag gegen die Grasshoppers bereitet sich der FC Zürich nicht speziell vor, aber trotzdem warnt FCZ-Trainer Bernard Challandes vor den starken Stadtrivalen: «GC hat eine gute Mischung und viel Potenzial. Es wird sicher ein interessantes Spiel», sagt Challandes. Besondere Hoffnung setzt Challandes dabei in Eric Hassli. Der Franzose schoss in der letzten Saison nur drei Tore, in der laufenden erzielte er bereits acht Treffer. Hinzu kommen sieben Assists, die auf Hasslis Konto gehen. «Mit der Angriffsauslösung bin ich sehr zufrieden», sagt denn auch der Trainer. Kein Wunder bei 34 Toren. Das sind

Walujew muss 2800 Euro für tätlichen Angriff zahlen

Boxer Nikolai Walujew. Bild: Keystone

Schwergewichts-Weltmeister Nikolai Walujew kommt im Streit um einen angeblichen tätlichen Angriff auf einen 61-jährigen Wachmann in St. Petersburg mit umgerechnet 2800 Euro Busse davon. Das Opfer, Juri Sergejew, hatte behauptet, im Januar 2006 40 Schläge von dem 2,13 m grossen Profiboxer erhalten

zu haben. Sein Anwalt forderte 18 Monate Lagerhaft und eine Entschädigung von 30 000 Euro. Der Wachmann hatte damals Walujews Ehefrau Galina aufgefordert, ihren falsch geparkten Wagen wegzufahren. Die Version des Boxers war, er habe Sergejew nur wegschieben wollen und habe keine Prügel ausgeteilt.

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