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Wetter: Die Sonne in den Bergen setzt kurz aus. Es bleibt kalt. seite 12

heute

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Hausfrauen Schlatter So will der Die «Desperate Housewives» sind Komiker den Zürisee fünf Jahre älter zufrieren seite 23

Montag, 12. Januar 2009 Bern Nr. 6

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Obama will im Krieg in Gaza vermitteln Basel 18-Jähriger raste in den Tod

Die Raserei auf Schweizer Strassen nimmt kein Ende: In Basel endete die Schnellfahrt tödlich seite 4

Findelkind Mutter will Kind weggeben Die Mutter des IntercityFindelkinds stammt aus Madagaskar und ist als Au-pair tätig seite 3

Panzer rollen Richtung Gaza-Stadt – die Kämpfe werden immer heftiger Erst hat er lange gar nichts gesagt, jetzt will Barack Obama im Gaza-Krieg für eine friedliche Lösung sorgen – allerdings erst zu seinem Amtsantritt am 20. Januar. Obama wehrte sich gestern in einem Interview mit dem US-Fernsehsender ABC gegen den Vorwurf, er habe bisher zur Eskalation im Nahen Osten geschwiegen: «Wir können nicht zwei Regierungen haben, die in einer unbeständigen Lage gleichzeitig Signale senden.» Im Moment sei es Sache des amtierenden Präsiden-

ten George W. Bush, «Es geht darum, sagte der künftige sich zur AussenUS-Präsident gessowohl Israel als tern. Es gehe darpolitik zu äussern. auch den Paläs- um, sowohl Israel Immerhin: Obama hat jetzt schon tinensern eine als auch den Paläseine damit begonnen, Zukunft zu bieten.» tinensern Zukunft zu bieten. ein Expertenteam Barack Obama Derweil zogen zusammenzustelKünftiger US-Präsident gestern israelische len. Ziel sei es, «dass Panzer Richtung wir am 20. Januar, Gaza-Stadt und die also gleich am ersKriegsparteien lieten Tag, die besten ferten sich die bisLeute beieinander her intensivsten haben, die sich sofort im Nahost-Friedenspro- Kämpfe – trotz weltweit heftizess als Ganzes engagieren», ger Proteste. (red) seite 6

hotshot

Bern «Schlöfeln» auf dem Egelsee

Mindestens eine Woche soll die Natureisbahn auf dem Berner Haussee offen bleiben seite 11 Rocky Horror Show

Die «Rocky Horror Show» startet morgen in Zürich – wir zeigen, was der echte Fan alles braucht seite 18

Leser wählten Daniela

Die 26-jährige Daniela Lombardi erhielt 22 % aller SMS-Stimmen. Damit wurde die Beauty aus Frauenfeld die erste «Miss Hot Shot» der noch jungen «.ch»-Geschichte. seite 16

An ze ige

Transvestiten rocken die prüden Schweizer

Eveline Widmer-Schlumpf

Schweizerin des Jahres

Die Zuschauer der SwissAward-Gala des Schweizer Fernsehens haben Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf zur «Schweizerin des Jahres 2008» gewählt. Sie erhielt fast 70 Prozent der Stimmen. Sie bedankte sich für den grossen Rückhalt in der Bevölkerung während eines schwierigen Jahres. (red) seite 15


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aktuell

Montag 12. Januar 2009

Frau Nörgeli

A

lso dieses Kind, das hat jetzt selbst ein Kind. Und deswegen ist es jetzt ein Promi. Also ich lüge Sie nicht an: Um im Fernsehen zu kommen, fahren andere auf Inseln und fressen dort Kakerlaken. Das muss Ramona nicht tun. Die 13-Jährige hat ja Nico und der hat keinen Vater und der Journalist sein Spektakel. Das Bedenklichste an dieser Reality-Freak-Soap: Bis zum Einsetzen der Presswehen hat niemand bemerkt, dass das Kind ein Kind erwartete. Also ich kann mir ja nicht vorstellen, dass ein einigermassen normaler Mensch in einem einigermassen normalen Umfeld eine Schwangerschaft nicht bemerkt. Sogenannte verdrängte Schwangerschaften, die bis zur 20. Woche einfach nicht bemerkt werden wollen, gibt es aber scheints immer wieder. Also ich sage Ihnen: Zum Glück sind es wir Frauen, die zum Kinderkriegen vorgesehen sind. In der Disziplin Verdrängen können es die meisten Männer nämlich locker mit Ramona aufnehmen.

Bei diesem Wetter ist Schlittschuhlaufen oder der Spaziergang auf dem gefrorenen Lac de Joux in Le Sentier (VD) eine Freude. Bild: Keystone

Genug Nebel – ab in die Sonne! Das schöne Wetter lockte am Wochenende Tausende Wintersportler und Sonnenanbeter in die Berge Oben hui, unten pfui! So präsentiert sich derzeit das Wetter in der Schweiz. Während die Grossstädte Zürich, Bern und Basel seit dem 2. Januar unter null Grad und im Nebel versinken, schien am Wochenende in den Bergen die Sonne. Dort

kletterte das Quecksilber sogar auf über null Grad. Das Traumwetter zog denn auch Tausende in die Skigebiete. Diese Woche wird es auch im Flachland etwas milder, doch der Hochnebel bleibt. Ab Mittwoch ziehen einige Wolken übers Land. (red)

Feedback an: fraunoergeli@punkt.ch

Die Kälte lässt sogar Höhlen in Weisslingen (ZH) gefrieren. Bild: Keystone

Aufsteller

Unfall: Skilift-Arbeiter eingeklemmt – tot

Noch acht Tage, dann geht der amtierende US-Präsident George W. Bush in Rente. Vor seinem Abgang wohnte er gemeinsam mit seinem Vater der Feier für einen neu in Dienst gestellten Flugzeugträger bei. Der Name: George H. W. Bush. Das Schiff ist 330 Meter lang und sticht mit 5500 Mann Besatzung in See. Das Schiff wird von zwei Atomreaktoren angetrieben.

Im Walliser Skigebiet von Bellwald ereignete sich am Samstag ein tödlicher Unfall. Der technische Leiter des Skilifts wurde durch das laufende Rad des Skilifts eingeklemmt, als dieser aus bislang noch unbekannte Gründen gestartet wurde. Der 38-Jährige war mit Messungen an einem Umlenkmasten beschäftigt und befand sich bei der Inbetriebnahme des Lifts immer noch auf dem Rad des Umlenkmastens.

des Tages

Schöne Aussichten auf den Vollmond in Murten (BE). Bild: Keystone

Nef: Ehefrau klagt Medien an Roland Nefs Gattin erhebt schwere Vorwürfe gegen Medien und Politiker: «Offenbar ist es das Ziel, dass mein Mann als Sauhund der Nation in die Geschichte eingeht», sagt die Ehefrau des früheren Armeechefs Roland Nef gegenüber dem «Sonntag». Ihrem Mann und der ganzen Familie sei Unrecht geschehen, das nicht wieder gutzumachen sei. «Es hat eine öffentliche Hinrichtung stattgefunden.» Roland Nef selber will sich nicht öffentlich äussern. Er habe nicht

die Kraft, sich zu wehren, das bringe auch nichts, so die Gattin. «Es ist wie bei einem Boot, das gesunken ist und auf dem Boden liegt. Das kommt nie mehr hoch».

Ex-Armeechef Roland Nef. Bild:Key

Rekruten: 40 Prozent sind untauglich Vier von zehn Rekruten sind untauglich. Ihre Zahl hat letztes Jahr leicht zugenommen. Da 2008 aber weniger Rekruten aus der RS nach Hause geschickt wurden, blieb der Anteil der Tauglichen stabil bei 60 Prozent. Der abtretende Oberfeldarzt Gianpiero Lupi ist dennoch zufrieden mit der konstanten Tauglichkeitsrate: «Dank des neuen Rekrutierungsverfahrens werden die Untauglichen in der Regel bereits vor der RS erkannt».


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Montag 12. Januar 2009

Junge Mutter will das Findelkind weggeben Jedes Jahr werden in der Schweiz Babys an unterschiedlichen Orten ausgesetzt Das einzige Babyfenster der anwesend». Verläuft die RetSchweiz in Einsiedeln ist be- tung des Kindes aber nicht so kannt. Es ermöglicht Müttern glimpflich wie bei der kleinen in Not, ihr neugeborenes Kind Franziska, drohen der Mutter anonym zur Adoption freizu- nach der Strafgesetzgebung bis zu fünf Jahre Zuchtgeben. Seit der Eröffnung der Klappe «Pro Jahr werden haus oder Gefängein bis zwei nis. im Jahr 2001 wurLaut «Sonntagsden vier Neugeboausgesetzte rene abgegeben. Babys gefunden.» blick» möchte die 23-jährige Riaka Doch es gibt MütDominik Müggler das Kind zur Adopter, wie das Au-pairPräsident der Stiftung tion freigeben. In Mädchen Riaka Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind anderen Fällen, wo (siehe Box), die ihr die Elternschaft Kind in ihrer Vernicht bekannt ist, zweiflung an andehätten die Eltern re Orte legen, wie ein Jahr Zeit, sich zu beispielsweise in eimelden, bevor eine nen Zug oder ein Einkaufszentrum. «Das pas- Adoption gültig würde. Wollen siert jährlich ein bis zwei Mal», sie das Kind behalten, würde sagt Dominik Müggler, Präsi- abgeklärt, ob sie dazu in der dent der Stiftung Schweizeri- Lage sind. sche Hilfe für Mutter und Kind simone.rechsteiner@punkt.ch SHMK. Mutter hat nichts zu befürchten Wenn dem Kind dabei nichts passiert, macht sich die Mutter damit nicht strafbar: «Solange keine Gefahr für Leib und Leben des Kindes besteht, hat die Mutter in dieser Hinsicht nichts zu befürchten», sagt Müggler. Im Fall von Riaka habe sich das Baby am 17. Dezember im Intercity-Zug in sicherer Obhut befunden: «An diesem Tag war es draussen bitterkalt, das Kind hätte wohl keine halbe Stunde überlebt. Im Zug drinnen dagegen war es warm und viele Leute waren

Basler Findelkind

Junge Mutter arbeitet als Au-pair und handelte aus purer Verzweiflung Kurz vor Weihnachten setzte das Au-pair-Mädchen Riaka (23) ihr Neugeborenes in einem Zug aus. Das Kind wurde am 17. Dezember in einem Intercity in Basel gefunden. Die junge Mutter arbeitet als Au-pair bei einer Gastfamilie in der Nähe von Nürnberg in Deutschland. Sie habe das Kind aus purer Verzweiflung in den Zug gelegt, sagte sie dem «Sonntagsblick». Riaka kommt aus einer armen Familie in Madagaskar. Frauen mit unehelichem Kind würden in ihrer Heimat aus dem Dorf verstossen.

Das kleine Mädchen Franziska wurde im Zug gefunden. Bild: Keystone

Harry: Rassistische Schimpfereien entschuldigte sich für die Gar nicht königlich, was Entgleisung. Prinz Harry sich Prinz Harry laut der habe die Ausdrücke nicht britischen Zeitung «News of böswillig verwendet und the World» geleistet hat: In wolle seine Freunde nicht einem nun aufgetauchten Video soll zu sehen sein, wie verunglimpfen. Prinz Harry für zwei seiner Kollegen bei der britischen Armee die Ausdrücke «Paki» und «Raghead», rassistische Schimpfwörter für Pakistaner und Araber, verwendet hat. Das Video sei vor drei Jahren entstanden, als Prinz Harry noch die Sandhurst Militärakademie besuchte. Das Büro von Prinz Harry Prinz Harry. Bild: Keystone

Wallis: Katze rettet Mann vor Flammentod Nicht nur Bernhardiner können Leben retten: Ein 57-jähriger Mann wurde gestern Nacht durch das laute Miauen seiner Hauskatze geweckt, als seine Wohnung bereits brannte und voller Rauch stand. Der Mann konnte das brennende Haus rechtzeitig verlassen. Der Brand war gestern gegen 1:30 Uhr in einem mehrstöckigen Haus in Aussenberg bei Visp im Kanton Wallis ausgebrochen.

Obama geniesst sein Würstchen im Washingtoner Ben's Chili Bowl. Bild: Key

Auf ein Chiliwürstchen mit Obama im Imbiss Der künftige US-Präsident gibt sich volksnah Er ist der absolute Star der internationalen Politik und er tut alles, dass das so bleibt: Beim Besuch in einem Washingtoner Imbiss zeigte sich Barack Obama sehr volksnah – den Sicherheitsleuten war sichtlich unwohl. Gemeinsam mit dem Bürgermeister von Washington D.C., Adrian Fenty, genoss er im Schnellrestaurant «Ben's Chili Bowl» gesüssten Tee und ein Chiliwürstchen. Danach alberte der neu gewählte US-Präsi-

dent mit den anwesenden Gästen herum und liess sich zusammen mit den Bürgern ablichten. Cosby und Obama essen gratis Seit dem Wahlkampf dürfen Schauspieler Bill Cosby und die Familie Obama hier umsonst essen. Dennoch beglich er seine Rechnung in Höhe von 12,55 Dollar mit einer 20er-Note selbst. Das Restgeld bekam der Kellner als Trinkgeld. (red)


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aktuell

Montag 12. Januar 2009

Mit 100 km/h durch Basel: 18-Jähriger rast in den Tod Migros-Chef Herbert Bolliger.

Neues Jahr, altes Problem – am Wochenende machten wieder Raser die Schweizer Strassen unsicher

Migros senkt Preise

• Basel: In der Nacht auf Sonntag raste ein 18-jähriger Türke aus Birsfelden mit seinem Audi A3 mit 100 km/h statt der erlaubten 50 durch die Gassen in Basel. Als der Schnellfahrer die Kontrolle über das Fahrzeug verlor, knallte er in ein parkiertes Auto. Dabei wurden vier Autos weggeschleudert und teils massiv beschädigt. Der Lenker war erst seit sechs Monaten im Besitz des Führerausweises. Ausserdem war der Jugendliche während der Fahrt nicht angeschnallt. Er verstarb noch am Unfallort. Sein 18-jähriger Beifahrer verletzte sich bei der Kollision nur leicht.

Ermittler untersuchen die vom Raser zerstörten Autos. Bild: Key

• Ebikon LU: In der gleichen Nacht stoppte die Kapo Luzern einen 19-jährigen Türken mit einem silbernen VW Passat. Er war mit 111 km/h unterwegs. Erlaubt waren 50. Als die Beamten ihm den Ausweis ent-

ziehen wollten, gab er an, ihn zu Hause vergessen zu haben. «Der Lenker verfügt aber seit September über einen Ausweis», sagt Bruno Gaberthüel, Einsatzleiter Verkehrspolizei der Kapo Luzern.

Preiskrieg im Detailhandel Ab heute senkt die Migros ihre Preise bei rund 80 Markenartikeln. Damit will Herbert Bolliger, Chef des orangen Riesen, mit Konkurrent Coop gleichziehen, wie die «NZZ am Sonntag» berichtet. Coop kündigte Anfang Jahr an, die Preise für 600 Markenartikel um zwölf Prozent zu senken. Doch das ist erst der Anfang: Im März greift der Deutsche Detailhändler Lidl laut dem «SonntagsBlick» mit vorerst 15 Filialen in den Schweizer Markt ein und wird um bis zu 20 Prozent günstiger als die Konkurrenz sein. Bis Ende 2009 soll es aus­ serdem 27 Filialen geben. (muv)

Jöh, ist der kleine Kerl goldig

Ausweis auf Probe Neulenker schwänzen Weiterbildungskurse: Laut Ernst Anderwert, Präsident der Vereinigung Schweizer Strassenverkehrsämter haben 4474 Lenker noch keine obligatorischen Kurse belegt, wie er der «SonntagsZeitung» sagte. 2006 wurde der Ausweis auf Probe eingeführt. Dieser gilt drei Jahre lang. Innert dieser Zeit muss jeder Neulenker zwei Weiterbildungskurse besuchen. Dann gibt es den definitiven Ausweis, ansonsten gilt Fahrverbot.

Dieser Langur im Zoo von Hannover ist gerade mal drei Wochen alt. Hier wartet er auf seine Leibspeise – Blätter. Damit der kleine Kerl auch im Winter genug zu essen hat, wurden die Blätter eingefroren. Languren stammen aus Indien und sind dort heilige Tiere. Bild: Keystone

• Mosnang SG: Ein 21-jähriger Schweizer verlor in einer Kurve die Herrschaft über ­seinen blauen BMW, als er zu schnell unterwegs war, und überschlug sich dabei mehrfach. Wie sein 21-jähriger

Beifahrer wurde er mit Verletzungen ins Spital eingeliefert.

Rega Tarife für Rettung mit Helikopter zu teuer

Notfallstation Kinderklinik Aarau reagiert auf Todesfall

Nach Ansicht des Preisüberwachers Stefan Meierhans verrechnet die Rettungsflugwacht (Rega) den Versicherungen viel zu hohe Tarife. Diese müssten laut Überprüfung der Bundesbehörde rund 30 Prozent tiefer liegen. Die Rega wälze Bereitschaftskosten auf die Versicherung ab und verrechne hypothetische Zinskosten.

Nach dem tragischen Tod des viereinhalbjährigen Mädchens führt das Kantonsspital Aarau laut «Sonntag» neue Sicherheitsstandards ein. Medizinische Anfragen von Eltern werden ab sofort nicht mehr telefonisch beantwortet und es werden mehr Kinder stationär einbehalten. Zudem sollen in der Notfallstation mehr Tests durchgeführt werden.

Preisabschläge Telefonieren wird in der Schweiz billiger

Milliardenverlust Die UBS braucht keine weitere Finanzspritze

Im laufenden Jahr soll das Telefonieren in der Schweiz fünf bis zehn Prozent billiger werden. In einem Interview mit der «Sonntag» stellte Swisscom-Konzernchef Carsten Schloter Abschläge im Festund Mobilnetz in Aussicht. Einzelne Angebote würden sogar mehr als zehn Prozent günstiger. Der TelekomMarktleader spüre bisher nichts von der Krise.

Die UBS hat ein weiteres schwieriges Quartal hinter sich. Laut «Sonntagszeitung» ist zu erwarten, dass die Bank einen Verlust von acht Milliarden Franken verbuchen wird. Trotz des Verlustes brauche die Bank unmittelbar keine Kapitalspritze vom Bund. Insgesamt beläuft sich der ­Geamtverlust der UBS im ­Geschäftsjahr 2008 auf über 20 Milliarden Franken.

• Auf der A2 und A1: Zwei Autofahrer wurden mit 189 und mit 170 km/h geblitzt. (muv)


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aktuell

Montag 12. Januar 2009

Israel schickt Panzer nach Gaza – die Welt protestiert Die internationalen Bemühungen nützen nichts: Israel verstärkt seine Offensive und besetzt Gaza-Stadt Israelische Truppen und Panzer rückten gestern in Teile der Stadt Gaza ein. Kämpfer der radikal-islamischen Hamas beschossen die Angreifer mit Panzerfäusten und Granaten. Bei Gefechten im ganzen Gazastreifen wurden am Wochenende mindestens 45 Menschen getötet, rund ein Drittel davon Zivilpersonen. Die Gesamtzahl der Opfer liegt bei fast 900. Olmert: «Nahe am Ziel» Israels Ministerpräsident Ehud Olmert machte in Jerusalem keine konkreten Angaben zu einem Ende des Krieges, sagte aber auch: «Israel ist nahe dran, die Ziele zu erreichen, die es sich selbst gesteckt hat.» Damit meint er eine Unterbindung des Beschusses von israelischem Territorium mit Raketen aus dem Gazastreifen. Deswegen hatte Israel am 27. Dezember mit der Offensive begonnen. Hamas-Führer Chalid Maschaal kündigte an, seine Organisation werde so lange weiterkämpfen, bis die Israelis sich zurückzögen und die Blockade des Gazastreifens beendeten. In Ägypten wurden unterdes-

Eine israelische Panzerdivision fährt Richtung Gaza-Streifen. Im Hintergrund Gaza Stadt. Bilder: Keystone

sen die Versuche für einen Waffenstillstand fortgesetzt. Drei führende Hamas-Mitglieder führten Gespräche.

Rund 7000 Demonstranten ziehen am Samstag friedlich durch Bern.

Irland Mehrheit ist für Reformvertrag

Spanien Neue Schnellzüge in den Süden

Die Mehrheit der Iren will einer Umfrage zufolge dem EU-Reformvertrag beim zweiten Referendum zustimmen. 55 Prozent hätten angegeben, sie würden sich für den Vertrag von Lissabon aussprechen.

Die Zugreise von Barcelona in den Süden wird immer schneller. Die neuen Hochgeschwindigkeitszüge AVE benötigen für die 1058 km lange Strecke zwischen Barcelona und Sevilla 5 Stunden und 42 Minuten.

Ungarn Smogalarm in Budapest

Somalia Piraten ertrunken – mit Lösegeld

Weil zu viele Schadstoffe die Luft in der ungarischen Hauptstadt Budapest verschmutzen, hat die Stadtverwaltung gestern den privaten Autoverkehr eingeschränkt.

Nach der Freilassung des Supertankers «Sirius Star» sind sechs der Entführer auf dem Heimweg ertrunken. An Bord ihres Bootes war ein Teil des Lösegeldes – vermutlich etwa 300 000 Dollar.

Meist friedliche Demonstrationen Zehntausende Menschen demonstrierten am Wochenende in vielen europäischen Städten gegen den israelischen Militäreinsatz, unter anderem in Bern, London, Paris, Duisburg und Berlin. (sda)

Nahost-Krise • Israel wollte offenbar

auch Iran angreifen Nach einem Bericht der «New York Times» hat die israelische Regierung die USA um spezielle Bomben gebeten, um die teilweise unterirdischen Atomanlagen im Iran zu sprengen. US-Präsident Bush habe den Wunsch aber abgelehnt. • Israelischer Botschafter kritisiert Schweiz Der israelische Botschafter in Bern kritisiert die Schweiz: Indem die Schweiz die Forderung nach einer Sondersitzung des Uno-Menschenrechtsrats zum Krieg im Gaza-Streifen unterstützte, habe sie gegen Israel Partei ergriffen. • Krieg auf youtube.com Das gabs noch in keinem Krieg: Die israelische Armee stellt Szenen von ihren Angriffen im Gaza-Streifen auf die VideoPlattform youtube.com • Umfrage zum Gaza-Krieg Laut einer repräsentativen Umfrage des «SonntagsBlicks» findet knapp die Mehrheit der Befragten, Israel habe das Recht, sich zu verteidigen. Gleichzeitig fordern 90 Prozent endlich einen eigenen Staat für die Palästinenser. • Israelische Kriegstouristen Während die Armee Ziele im Gaza-Streifen bombardiert, sitzen israelische Zivilisten auf einem Berg und beobachten die Gefechte mit Ferngläsern.

Gasstreit: Europa muss länger warten Medwedew setzt Einigung ausser Kraft Im Gasstreit mit der Ukraine hat Russland die Einigung für die Lieferung nach Europa wieder ausser Kraft gesetzt. Grund seien Bedingungen, die die Ukraine nachträglich hinzugefügt habe, sagte Präsident Dmitri Medwedew gestern Abend. «Wir sind gezwungen, dass unterzeichnete Dokument als ungültig zu betrachten», sagte Medwedew. Russland werde das Abkommen erst umsetzen, wenn die Ukraine diese Änderungen im

Abkommen über eine internationale Überwachung des Gastransits zurückgenommen habe. Laut Medwedew hat die ukrainische Führung dem Abkommen einen Zusatz beigefügt, den Moskau als «verlogen» kritisierte. Unterdessen verschärfte sich der Gasnotstand in Südosteuropa weiter. Die Regierung der Slowakei beschloss, einen abgeschalteten Kernreaktor in Jaslovske Bohunice wieder hochzufahren. (sda)

Prinzessin der Elefanten Stéphanie von Monaco macht Werbung in eigener Sache. Für das Zirkusfestival von Monaco, das am Donnerstag öffnet, posierte sie mit Elefanten. Key


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Montag 12. Januar 2009

Immer mehr Kinder kommen dick zur Welt

Dass ein Baby bei der Geburt über 4500 Gramm wiegt, ist keine Seltenheit mehr Das Normgewicht eines Babys beträgt 3500 Gramm. In Deutschland, USA und England wird dieser Wert immer häufiger überschritten. Eine Statistik der deutschen Techniker Krankenkasse zeigt, dass in Deutschland die Quote übergewichtiger Neugeborener über 4500 Gramm zwischen 2004 und 2007 von 72 auf 117 pro 10 000 Geburten gestiegen ist. Wenn eine Frau ein so grosses Kind erwartet, kommt es bei der Geburt häufig zu Verletzungen bei Mutter und Baby. Dann muss es per Kaiserschnitt geholt werden. Generell gilt, wie Franz Kainer, Leiter

«Schwangerschaftsdiabetes lässt sich mit einem einfachen Test frühzeitig erkennen.» Franz Kainer Frauenarzt

Geburtsprobleme sind nicht die grösste Gefahr. Mehreren Studien zufolge erkranken betroffene Kinder später häufiger an Brust- und Blasenkrebs, Asthma, bestimmten Hirntumoren und Depressionen.

des Perinatalzentrums der Münchner Universitätsfrauenklinik gegenüber Spiegel Online sagt: «Ab vier Kilo nehmen Geburtsrisiken ein wenig zu, ab viereinhalb Kilo deutlich.»

Grund: Schwangerschaftsdiabetes Ein Risikofaktor für dicke Babys ist vor allem ein Übergewicht der Mutter schon vor der Schwangerschaft Übergewichtige Frauen leiden gemäss Untersuchungen öfter an Schwangerschaftsdiabetes. Das Blut enthält zu viel Zucker, als Folge nimmt der Fötus zu. (red)

Kriegsverbrecher Serbien intensiviert Suche nach Mladic

Gefechte Mindestens 51 Tote in Pakistan

Schiffsunglück Fähre mit mehr als 250 Tierfreunde entdeckten das Tier im Restaurant Menschen gesunken

Serbien verstärkt die Fahndung nach dem ehemaligen bosnisch-serbischen Militärchef Ratko Mladic, der mit internationalem Haftbefehl gesucht wird. In allen Polizeistationen und Grenzposten des Landes seien Fahndungsplakate Mladics aufgehängt worden.

Bei schweren Gefechten im unruhigen Nordwesten Pakistans sind gestern mindestens 45 radikal-islamische Extremisten und sechs Sicherheitskräfte ums Leben gekommen. 500 Aufständische haben einen Regierungsstützpunkt angegriffen, die Sicherheitskräfte schlugen zurück.

Bei schwerem Seegang ist in Indonesien gestern eine Fähre mit mehr als 250 Menschen an Bord gesunken. Das Schiff war unterwegs von der Insel Sulawesi nach Borneo, als es in einen Sturm mit meterhohen Wellen geriet. Bisher konnten nur 18 Menschen aus den Fluten gerettet werden.

Tierschützer Neil Robinson lässt Hummer George frei. Bild: Keystone

140 Jahre alter Hummer vor Kochtopf gerettet

Free George: Der seit Neujahr in einem Becken des New Yorker Restaurants «City Crab and Seafood» ausgestellte Hummer ist frei. Tierschützer wurden auf das von Kunden des Restaurants auf den Namen George getaufte Tier aufmerksam. Anhand des stattlichen Gewichts von neun Kilo schätzten sie ihn auf 140 Jahre,

normaler weise werden Hummer nicht älter als 100 Jahre. Die Tierfreunde konnten den Restaurantbesitzer davon überzeugen, George auf seine alten Tage in Freiheit leben zu lassen. Der Hummer wurde im US-Staat Maine im Atlantik freigelassen, an einem Küstenabschnitt, wo der Hummerfang verboten ist. (red)

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Erfolg I: VW erzielt Absatzrekord Der Krise zum Trotz: VW, der grösste Autohersteller Europas, hat 2008 6,23 Millionen Fahrzeuge verkauft. Das sind 0,6 % mehr als im Vorjahr und so viel wie noch nie. VW legte vor allem in den Wachstumsmärkten China und Brasilien zu.

Sicherheit

Vorsicht: Fahren mit Erkältung Eine Erkältung gehört zum Winter wie Eis und Schnee. Und ist auch eine Gefahr für Autofahrer. Schon ein leichter Schnupfen kann unter Umständen böse Folgen haben. Einmal Niesen – 14 Meter Blindflug Wer krank ist, gehört grundsätzlich nicht hinters Steuer. Bereits die Anfangssymptome einer Erkältung können gefährlich sein. Einmal Niesen – und schon knallt man dem Vordermann hinten drauf. Grund: Beim Niesen schliesst der Mensch rund eine Sekunde die Augen. Das bedeutet: Schon bei Tempo 50 fährt man 14 Meter im Blindflug. Gefährlich wirds auch bei der Einnahme von Medikamenten. Die Mehrheit der KombiPräparate gegen Erkältung, Grippe und Schnupfen schränken die Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit ein. Noch verheerender: Ein Medikamenten-Mix kann die Wirkung unberechenbar verstärken oder aber auch neutralisieren. So fühlt man sich erst hellwach. Lässt die Wirkung aber nach, fällt man in ein Konzentrationsloch. (mbo)

Montag 12. Januar 2009

Gadget: Skoda für die Kleinsten Skoda gehört zu den erfolgreichsten Automarken in der Schweiz. Das Modell Octavia ist das zweitmeistverkaufte Auto hierzulande. Nun

können auch die Kleinsten Skoda fahren – mit dem Bobbycar Skoda Roomster Junior. Das Kunststoffmodell ist ausschliesslich in Blau erhältlich und eignet sich für Kinder im Alter von ein bis drei Jahren. Der Preis beträgt 109 Franken, erhältlich ist es unter www.shop.amag.ch

Erfolg II: Renault erhöht Weltmarktanteil

Erfolg III: Audi verkaufte über eine Million Autos

Renault konnte 2008 den weltweiten Marktanteil auf 3,6 % ausbauen. Während die weltweite Nachfrage um 4,8 % zurückging, verzeichnete der Konzern mit 2,38 Mio. verkauften Autos ein Minus von 4,2 % gegenüber 2007.

Audi hat 2008 erstmals in ihrer Unternehmensgeschichte die angekündigte Marke von einer Million verkauften Automobilen erreicht. Mit rund 1 003 400 Autos weltweit steigerte Audi ihr Absatzergebnis um 4,1 % gegenüber dem Vorjahr.

Mitsubishi Lancer Evolution: Gezähmter Widerspenstiger Jung und wild war gestern: Mit dem neuen Evo will Mitsubishi seriöser werden. Riesiger Heckflügel, breite Gummis, heulender Motor: Bisher fuhren vor allem Halbstarke auf den Lancer Evo ab. Laut Mitsubishi-Marketingabteilung soll damit nun Schluss sein. Demnach fährt der Neue um die Gunst von Premium-Autokäufern.

Dumm nur, dass auch das neue Modell einen riesigen ProllHeckspoiler zur Schau trägt. Der Rest ist jedoch klar seriöser: In unserem Testwagen sitzt man auf Ledersitzen, neun Airbags sorgen für Crash-Sicherheit und eine Musikanlage mit 30-GB-Festplatte samt Navi ist serienmässig an Bord. Kultivierter ist auch das Fahrverhalten. Der 2-Liter-Turbo leistet zwar satte

295 PS (Vorgänger Evo IX 280 PS), doch das halbautomatische Doppelkupplungsgetriebe nimmt ihm die Aggressivität. Und der elektronisch gesteuerte Allradantrieb sorgt für einen perfekten Mix aus Fahrspass und Sicherheit. Fazit: Der neue Evo ist kultivierter und hochwertiger als die Vorgänger. Doch die Verwandlung hat ihren Preis: Knapp 70 000 Fr. fürs Topmodell sind recht happig. mario.borri@ punkt.ch

Mitsubishi Lancer Evolution

Motor: Benzin, 4 Zylinder, 1998 ccm, 295 PS. Fahrleistungen: 0 bis 100 km/h 6,3 Sekunden, Spitze 242 km/h. Umwelt: Testverbrauch 12,2 l/100 km, CO2-Ausstoss 250 g/km, Energieeffizienzkat. G. Masse: LxBxH 4,51x1,81x1,48 m, Gewicht 1665 kg. Serienausstattung (MR): 9 Airbags, aktive Stabilitätskontrolle, Xenonscheinwerfer mit Kurvenlicht, 6-GangDoppelkupplungsgetriebe, Allradantrieb mit drei vorwählbaren Modi (Asphalt, Kies, Schnee), Soundsystem, Navigationssystem, u. a. Preis: Testwagen ab 69 990 Fr., Basispreis 59 990 Fr. (Ausstattung GSR, 5-GangHandschaltung) www.mitsubishi.ch

Blasse Amerikaner, glänzende Europäer Wegen der Krise müssen die US-Autobauer sparen. An ihrer Heimshow in Detroit stehen andere im Rampenlicht Vor allem die deutschen Hersteller geben Gas in Detroit: Mercedes zum Beispiel zeigt die Neuauflage des Volumenmodells E-Klasse. Die Limousine kommt mit dynamischeren Formen und sparsameren Motoren im März auf den Markt. VW hat den BlueSport

mitgebracht. Der fast serienfertige Roadster leistet 180 PS und soll nur 4,3 l/100 km verbrauchen. Und Audi präsentiert das viertürige Coupé A7. Aber auch die Japaner zeigen einiges. Zum Beispiel Toyota die Studie der Elektro-Version des IQ, den EV Concept. (mbo)

Mercedes E-Klasse. Bild: Keystone

Toyota EV Concept. Bild: Netcarshow

VW BlueSport Concept. Bild: VW


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bern

Montag 12. Januar 2009

Das Swiss Jazz Orchestra plant neue Leckerbissen Manche finden sie die beste Big Band der Schweiz – sicher ist sie die volkstümlichste Wer auf Radio DRS Schmidi Schmidhauser von Stop the Shoppers mit «I üsem Huus» hört, hört auch das Swiss Jazz Orchestra (SJO). Das Orchester sucht den Austausch mit anderen Sparten als dem Jazz. Polo, Sina und die Buebetröim Der Grund ist die CD «Buebetröim». Gastsänger ist dort, wer in der Szene Rang und Namen hat. Sei es Polo Hofer, Sina oder Philipp Fankhauser. Die Liste ist lang und sie wächst weiter. «Unser Trompeter Stefan Geiser trommelt derzeit weitere Stars zusammen, die auf der Buebetröim-CD Vol. 2. mitspielen wollen», sagt Klaus Widmer, seinerseits Saxophonist und Geschäftsleiter des Swiss Jazz Orchestra. Wer ge-

Biel Schwerverletzte bei Frontalkollision Am Samstagmorgen sind am Längfeldweg zwei Fahrzeuge frontal ineinander geprallt. Eine Lenkerin wurde eingeklemmt und schwer verletzt, wie die Polizei mitteilte.

Münchenbuchsee Unbekannte schossen auf Industriegebäude In der Nacht auf Freitag wurde ein Industriegebäude am Wald­eckweg beschossen. Wie die Polizei mitteilte, wurde die oberste Etage durch mehrere Einschüsse beschädigt.

Interlaken Mehrere Autos und Häuser versprayt Das Swiss Jazz Orchestra plant eine zweite Buebetröim-CD und spielt mit Michael Zisman. Bild: Keystone

nau dabei sei, könne er noch nicht sagen. Angesichts des letzten Aufgebots dürften sich die Gaststars aber die Klinke in

die Hand geben. Als nächste Produktion steht im Frühling eine neue CD mit dem Berner Bandoneonisten und Ausnah-

metalent Michael Zisman auf dem Studioprogramm. Das SJO wagt also einen Ausflug in die Welt des Tango. (czd)

Unbekannte Täter haben am Höheweg Autos und Häuser versprayt. Wie die Polizei mitteilte, hat in der Freitagnacht ein Zeuge zwei etwa 23-jährige Männer beobachtet. Der Schaden beträgt mehrere Zehntausend Franken.

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bern 11

Montag 12. Januar 2009

Der Egelsee, die einzige Natureisbahn der Region Eine Woche, glaubt Patrick Sutter vom Schosshalde-Obstberg-Leist, dauert der eisige Spass Für Eismeister Patrick Sutter sind es anstrengende Tage. Täglich hat er die Bohr­ maschine genommen und ein Loch ins Eis auf dem Egelsee gebohrt. 12 Zentimeter müssen es sein, damit niemand einbricht. Ex-Hockeyaner «musste kommen» Seit gestern elf Uhr ist es so weit, die eine Hälfte der Natureisbahn ist freigegeben und Tout Berne hat sie in Beschlag genommen. Etwa Nationalrat Christian Wasserfallen, der routiniert seine Runden dreht. Oder Georges Conus, Ex-SCBHockeyaner: «Ich musste einfach kommen», sagt er. Der Egelsee ist der einzige See in der Region Bern, der Eislauf zulässt, die Alte Aare ist schneebedeckt, weshalb das Eis nur gerade fünf Zentimeter dick ist. Auf dem Thuner ­Lachenkanal ist die nötige Eisschicht noch längst nicht er-

Velodiebstahl in Frutigen

Chef schlief nebenan

Gross der Schock, als der Frutiger Rolf Zürcher am Freitagmorgen in sein Velogeschäft wollte. Die Türen waren aufgebrochen, Diebe hatten über Nacht im Veloschöpfli Zürcher gewütet. «Sechs teure Bikes waren weg, zudem mehrere Sportbrillen, Werkzeug und Bargeld. Der Schaden beläuft sich auf über 20 000 Franken», sagt der Geschäftsführer. Dass er die Diebe nicht bemerkt hat, obwohl er im Nebenhaus schlief, verwundert Zürcher nicht. «Das waren Profis. Sie sind von der Werkstatt her in die Verkaufsräume eingedrungen.» Jemand muss sie dennoch bemerkt haben. «Die Diebe sind voreilig weggefahren, sie haben einige Bikes vor dem Geschäft stehen lassen.» Zürcher hofft, dass die Polizei die Täter findet. (met)

Steffisburg Restaurant Bären durch Brand zerstört Das Restaurant Bären ging in der Nacht auf Samstag in Flammen auf. Sechs Bewohner, die sich im Wohnteil des Gebäudes befanden, konnten sich ins Freie retten. Wie die Polizei mitteilte, ist der Sachschaden beträchtlich. Die Brandursache ist noch nicht bekannt.

Tscharnergut 50 farbige Platten zum Jubiläum Der Berner Künstler Thomas Uehlinger hat für das Tscharnergut Gartenplatten bemalt. Das 50-teilige Kunstobjekt wurde an der Feier zum 50-jährigen Bestehen des Quartiers enthüllt. Im Frühling werden die Platten an verschiedenen Standorten im Tscharnergut platziert.

Schwarz gefrorenes Eis: In Bern eine seltene ­Sache. Bild: Uwe Schädelin

reicht. Auf den kleinen Seen der Region Thun ist das Eis zwar immer dicker geworden, weil der Amsoldinger- und Uebeschisee unter Naturschutz stehen, ist das Betreten aber verboten. Und auch auf dem Moossee wollen die Behörden

keinen Eislauf mehr erlauben, aus Angst, dort könnte jemand einbrechen. «Schlöfeln» zuletzt 2006 möglich Auf dem Egelsee haben sich gestern Hunderte getummelt. Klar, denn «schlöfeln» war im

Januar 2006 letztmals möglich. Und eine Messung ergab, das Eis ist 20 Zentimeter dick. «Wir erwarten, dass wir die Eisbahn eine Woche offen halten können», sagt Patrick Sutter. Laut den Prognosen bleibt es kalt. 

peter.camenzind@punkt.ch

Thomas Uehlingers Platten.

Demo beeindruckt Nause

Sicherheitsdirektor war während der Demonstration mit der Polizei unterwegs nitätspolizei. Auch Bernmobil sei mit der Polizei vernetzt. «Das war spannend», so Nause.

Am Mittwoch hat er sein Ressort erhalten und schon am Samstag galt es für Reto Nause, den frisch gebackenen Stadtberner Sicherheitsdirektor, ernst. 7000 Personen, darunter viele aus moslemischen Ländern, demonstrierten gegen den Krieg im Gaza-Streifen. «Es war spannend» Er sei während der ganzen Demo vor Ort gewesen, sagt Nause. «Wir haben auch ein paar kritische Botschaftsresidenzen angeschaut.» Die Kantonspolizei habe ihm einen Augenschein im Führungsraum im Waisenhaus ermöglicht, wo alle Fäden zusammenlaufen. «Für einen Neuling wie mich war es beeindruckend», sagt Nause. Dort würden nicht nur die Sicherheitskräfte koordiniert, sondern auch allfällige Einsätze der Sa-

«Es gibt eine gewisse Demo-Häufung im Januar.» Reto Nause Sicherheitsdirektor

Froh über Anti-WEF-Demo in Genf Auch in der nächsten Woche ist in Sachen Demo einiges los. «Es gibt eine gewisse DemoHäufung im Januar», sagt Nause. Nach der Demo gegen den Krieg sind am Freitag Aktionen gegen das World Economic ­Forum geplant. Und Aktivisten aus dem Umfeld des «Paradisli» wollen ihren jährlichen Anti-WEF-Tanzumzug unter dem Motto «Dance Out Money­ mania» veranstalten. «Da sind wieder Beeinträchtigungen für die Benützer des öffentlichen Verkehrs, aber auch für die Ladenbesitzer zu erwarten», sagt Nause. Immerhin sei er froh, dass die grosse Anti-WEF-Demo dieses Jahr in Genf stattfinde. (czd)

Hasliberg Feuerwehren löschen Schulhausbrand Am Samstagnachmittag brach in der Dachwohnung des Hohfluh-Schulhauses ein Feuer aus. Die Feuerwehren Hasliberg, Meiringen und ­Brienz brachten den Brand schnell unter Kontrolle, wie die Polizei mitteilte. Verletzt wurde niemand. Warum es im Schulhaus, das Erst- bis Viertklässler besuchen, gebrannt hat, ist noch nicht bekannt.

Felsenauquartier Mieter verletzt sich bei Wohnungsbrand Ein Mann hat am Sonntagmorgen in seiner Wohnung ­einen Brand selber gelöscht, sich dabei aber verletzt. Wie die Berufsfeuerwehr Bern mitteilte, konnte sie sich auf Nachlöscharbeiten und die Entrauchung der schwer zerstörten Wohnung beschränken. Der Mieter wurde zur Kontrolle ins Spital eingeliefert.


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wetter

Montag 12. Januar 2009

Heute

Region Schaffhausen

Basel

-7° -2°

-7° 1°

St.Gallen

-6° -4°

Zürich -9° -3°

Jörg Kachelmann:

Bern Chur

Fribourg -11° -2°

„Meteocentrale.ch: Damit in der Schweiz niemand mehr vom Wetter überrascht wird. Mit 200 ExtraWetterstationen in Stadt und Land.“

Burgdorf

-9° -1°

Luzern

Bern

-7° -4° -7° 3°

-6° -4°

-9° -3°

-5° 1°

-8° 4°

Genève

Sion

Interlaken

-18° -2°

Zweisimmen Locarno -12° 3°

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Bergwetter

Ferienwetter

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

Samstag

-8° -2°

-7° -1°

-6° 1°

-8° -2°

-9° -2°

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-8° -1°

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Aarwangen

-7° -4°

Biel

-7° -2°

Weekend

Temperatur

Regenrisiko

Nächstes Übernächstes

max 1 ° °C max 2 °

45 % 55 %

3 Std 2 Std

Mond

Mondphasen

Kalendarium

Sonne

Namenstag Tatiana Reinhold

08:12

Stier

JOB: Sagen Sie Ihre Meinung ehrlich und direkt, falls ein Arbeitskollege Sie heute darum bittet. LIEBE: Bauen Sie Ihr Selbstvertrauen auf. Ansonsten gehen Sie in der Menschenmasse um Sie herum unter.

17:06

19:02

09:08

Sonnenstunden

11.01.

Happy Birthday!

Zwillinge JOB: Stellen Sie sicher, dass die nächsten Aufgaben an Sie verteilt werden. LIEBE: Ihr Partner hat für Sie eine aufregende Überraschung geplant. Sie dürfen sich darauf freuen. Er hat Ihren Geschmack getroffen.

Krebs

JOB: Verhalten Sie sich eher zurückhaltend. Dies hilft Ihnen heute mehr. LIEBE: Können Sie sich vor lauter Müdikeit im Moment nicht so um Ihren Partner kümmern, wie Sie möchten? Sagen Sie ihm dies.

26.01.

Bangkok Bombay Buenos Aires Chicago Hongkong Johannesburg Kairo Los Angeles Manila Mexiko Stadt Miami Montreal Nairobi New York Peking Reykjavik Rio de Janeiro San Francisco Singapur Sydney

heiter kaum Wolken wenig Wolken stark bewölkt sonnig gew. Schauer kaum Wolken kaum Wolken Wolken heiter wolkig wolkig heiter wenig Wolken sonnig wenig Wolken wolkig heiter wolkig zeitw. heiter

Löwe

JOB: Lassen Sie sich nicht provozieren. Ein Arbeitskollege hat einen schlechten Tag. LIEBE: Können Sie Ihre Vergangenheit nicht vergessen? Versuchen Sie sich auf unkonventionelle Weise davon zu lösen.

Jungfrau

Ottmar Hitzfeld (60) Der Deutsche wurde am 12. Januar 1949 in Lörrach geboren. Als Spieler wurde er in der Schweiz u.a. Torschützenkönig. Nach Diversen Trainerstationen in der Schweiz (SC Zug, FC Aarau und GC) wechselte er 1991 in die Bundesliga (Dortmund). Von 1998 bis 2004 und 2007/2008 war er Trainer von Bayern München. Ottmar Hitzfeld gilt als erfolgreichster Klubtrainer der Welt. Seit 1. Juli 2008 ist er Coach der Schweizer Nati.

JOB: Zeigen Sie Ihren Bürokollegen, was Sie alles drauf haben. Die werden schön staunen. LIEBE: Ihre Ausstrahlung bringt heute jeden zum strahlen. Sie wurden von Venus mit einer besonderen Aura versehen.

Waage

JOB: Vertrauen Sie Ihrem Chef. Er hat genügend Erfahrung, um ein Problem zu lösen. LIEBE: Nehmen Sie heute ein Kompliment nicht auf die leichte Schulter. Es könnte mehr dahinter stecken, als Sie glauben.

29 ° 33 ° 31 ° -2 ° 20 ° 25 ° 19 ° 28 ° 28 ° 21 ° 24 ° -5 ° 30 ° 1° 2° -2 ° 35 ° 18 ° 31 ° 26 °

Jungfraujoch Lauberhorn Napf Pilatus Rigi Kl. Matterhorn Corvatsch

-11° 0° 6° 2° 3° -10° -9°

sonnig sonnig sonnig sonnig sonnig sonnig sonnig

3000m

-6 °

2000m

1000m

Nebelobergrenze Nullgradgrenze Schneefallgrenze

700 m 2100 m -m

Skorpion JOB: Suchen Sie eine neue Herausforderung? Hören Sie sich mal etwas um. LIEBE: Wieso planen Sie nicht mit Ihrem Partner zusammen einen gemeinsamen Urlaub? Dies bringt Sie näher zusammen.

Schütze

JOB: Sie brauchen heute Unterstützung? Entscheiden Sie selber, wer der geeignete Partner dazu wäre. LIEBE: Stellen Sie Ihrem Partner eine Frage, auf die Sie ihn schon lange gerne angesprochen hätten.

Steinbock

JOB: Denken Sie über ein Angebot nach, bevor Sie es einfach abschmettern. LIEBE: Verwöhnen Sie Ihren Partner zum Beispiel mal wieder mit einer Massage. Dies würde ihn im Moment besonders freuen.


arena 13

Montag 12. Januar 2009

W

ie wärs mit ein bisschen Sport? Bis vor ein paar Wochen hätte ich dankend abgelehnt, ehrlich. Jetzt ist alles anders. Seit Mitte Dezember trainiere ich nämlich im Boxring Zürichsee. Nein, Sie haben sich nicht «verlesen». Ich spreche vom Boxen. Genauer gesagt vom Frauenboxen. Vom besten Training, welches es für frau überhaupt gibt. Sagt man... Ok, war alles irgendwie mehr Zufall als Absicht. Aber trotz meinem ersten (hell-) blauen Veilchen macht es tierisch Spass.

Verstärkt durch zwei meiner Freundinnen (genannt das Desi-Doppelpack) ging ich zum ersten Training. Drei Chicas unter 20 Männern – der Traum einer jeder Frau, würde ich sagen. Dumm nur, sind alle vollständig bekleidet, also nichts mit Sixpack-Bewunderung… Trotzdem gehen wir alle drei

Meine Welt mit 16

Nach dem Basketball wird es

natascha.brazerol@punkt.ch Natascha Brazerol ist im 1. KV-Lehrjahr bei All-Media-Vermarkterin Publicitas und berichtet am Montag über ihre Erlebnisse als 16-Jährige.

begeistert zweimal pro Woche zum Power-Schwitzen.

Aufgewärmt wird mit einer Runde Basketball. Da wir irgendwie nie genau wissen, wer eigentlich in welchem Team spielt (Farbbändel sind etwas für Schlappis!), gibt es so manche Verwirrung. Und ICH bin in Sachen Fehlpässe die absolute Meisterin… Aber ich kann ja nicht gleichzeitig nach Sixpacks suchen und mir auch noch Gesichter merken. Sorry, Jungs ;-)

«Das Geheimnis einer langjährigen, glücklichen Ehe? Sich zweimal in der Woche Zeit nehmen. Sich amüsieren, gut essen und trinken. Die Frau dienstags, der Mann freitags», witzelt Jack Point.

«Sport ist Mord – dachte ich. Jetzt gehe ich zum Boxen...»

richtig anstrengend. Konditionstraining. Springseilen, meine geliebten Liegestützen, Sit-ups und Boxen mit je einer Hantel in der Hand. Abwechslungsweise, immer und immer wieder. Nicht fünfmal, nicht zehnmal, sondern gefühlte 1000-mal. Und wenn wir dann kurz vor dem K.o. sind, wird noch an der Schlagtechnik gefeilt.

Im Training muss ich auch vor Grösseren oder Älteren keine Angst haben. Aber das 10-jährige «Meiteli» in unserer Runde ist eine Killerin. Ich sollte nur eine Übung mit ihr machen. Voll easy, oder? Überhaupt nicht. Ich wollte sie schonen, sie mich nicht. Päng! Eine Gerade mitten in mein Gesicht. Pass auf Kleine, das wars dann mit der Freundschaft...

Also Frau Nörgeli Wollten Sie Frau Nörgeli schon immer einmal die Meinung geigen, sie loben – oder sie in die Pfanne hauen? Frau Nörgeli nimmt Ihre Anregungen gerne entgegen. Per E-Mail an fraunoergeli@punkt.ch

Das Leserfoto des Tages Der Dreikönigstag ist vorbei, die meisten Weihnachtsbäume sind weggeräumt. Doch diesen Baum könnte man problemlos auch für die kommenden Festtage nochmals brauchen. Gesehen vor dem Badischen Bahnhof in Basel. Martin Graf, Reinach Senden Sie ein MMS mit Foto und TEXT LESER sowie Angaben zu Bild und Person an 970 (1.50/MMS). Oder per E-Mail (Betreff Leserfoto) an leserfoto@punkt.ch. Die Bilder finden Sie auch auf www.punkt.ch.

Sags doch einfach schnell per SMS Du möchtest jemanden grüssen? Sende SALI und deinen Text an 970 (70 Rp./SMS).

Heii. Mer grüeßet alli schüeler/ ine vom muoshof in malters. Alles zu gaiiLi sieche.! Hallo min Knuddel. Du, meine blöde Reaktion und der folgende Streit tut mir sehr leid. Geb mir nächstes Mal mehr Mühe, Dich zu verstehen. Verzeih mir. Freu mich auf den 15.8. Vielleicht gibts ja dann ein Foto von uns, hier in .ch. Dein Brummbär ich gruess mini familie und min best kollegg de beat sprunge und de unihockey klub black barons wil und alli vo mich kennen. christian kaufmann Welli frau het intresse mit üs am 18.1.09 in rappeswil eisheuckey luege rappi-zsc

ehii fishr. bish mir soh wichtig. bish sow n`hama mensh. jedä gedanke ah dich is toLl. bish einzigartig. thx das dich gid. lieb dich so much.für imr.nevr without uh.<3. Hey schatz ich liab dich so sehr und möcht dich nia meh verlüra bisch mis ein und alles uf dera welt dina schatz ramona Du W ! Sind deine schuhe alt und am ende bitte nicht wegschmeisen ich möchte sie zahle si auch ! Meld di per sms of 079308779 verzweifelt gesucht freundinnen von 20 bis 28 jahren wo man lachen kann aus umgebung luzern bitte schreibt

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Liebs Tigerli jetzta simmer scho aiss Joor zämma und es isch aifach en Traum gsi mit Diar. Du bisch und blisch mina TRAUMMAA !! I Lieba Di über alles. Dis Fröschli Suche julia mit dem kleinen hund romeo. Haben uns seit 1

Postadresse: Media Punkt AG, Thurgauerstr. 60, Postfach, 8050 Zürich

1/2 jahr nicht mehr gesehen. Wer kann mir helfen? Unter 0764019601 Thx. Im Glacier Express 29. 12. 08 Chur-Brig. Ich m. Schnauz, Sie traumhaft schön im schw.-grau gestreiften Pulli. Suche Sie verzweifelt! Bitte melden! 079 861 06 48 hy pascal! i love you! i cha nöd ohni dii läbä! kussih Dömeler ich lieb dich ganz fescht und es liebs grüessli a dini brüedere silvan und lauri und de ursina natürli no:) RaSu ich freu mi wahnsinnig druf, mit dir d Wält z erobere und no ganz oft näbe mim Lieblingskakadu dörfe ufzwache! Ich lieb di... Dini Sosu

E-Mails: leserbrief@punkt.ch / leserfoto@punkt.ch

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people

Hammer des Tages

Der Skandal kommt pünktlich zum 80. Geburtstag: Tim ist schwul. Das zumindest behauptet die renommierte englische Zeitung «The Times». Seit Generationen begeistert Tim mit seinem Struppi – oder «Tintin», wie er im Original heisst – grosse und kleine Kinder. Aber die «Times» schaute genau hin und fand Indizien: Tim trägt einen eleganten Schal und exzentrische Hosen, lebt bei einem älteren Seemann und hat ausschliesslich männliche Freunde. Ausserdem habe er ein «süsses Gesicht und einen flauschigen Terrier». (brü)

Montag 12. Januar 2009

Der Zürichsee wird gefrieren – davon sind Komiker Beat Schlatter

«Kinder, klaut alle und werft sie in den

Während alle anderen über die Eiseskälte jammern, freuen sich zwei Menschen darüber: Beat Schlatter und Michael Steiner träumen davon, dass der Zürichsee dieses Jahr gefriert – und sind überzeugt, dass ihr Wunsch wahr wird. Der Zürichsee war vor 46 Jahren zum letzten Mal von einer Eisschicht bedeckt. Wie kommen Sie darauf, dass er gerade diesen Winter wieder gefriert? Der Muotathaler Wetterfrosch Geissdaddy hat das vorausgesagt – und der ist ein Vollprofi.

Style Check

Es gibt einen simplen Dresscode, den jede Frau befolgen sollte: Entweder zeigt man Busen oder Bein. Eigentlich müssten Sie das wissen, Amanda Bynes. Schliesslich geben Sie – Jungschauspielerin und Moderatorin – «Modedesign» als Hobby an. Vielleicht sollten Sie sich per sofort eine andere Freizeitbeschäftigung suchen. Denn auch bei der Farbwahl haben Sie gründlich danebengegriffen. Pinkes Kleid und goldenes Täschli – billig! (br)

Die Temperaturen sollen diese Woche wieder etwas ansteigen. Die paar Grad beunruhigen uns nicht. Erst, wenn im Mai die ersten Leute baden gehen, geben wir den Glauben auf. Wann soll es denn so weit sein? Bald. Damit es schneller geht, fordern wir nun alle Kinder auf, die Eiswürfel aus dem Gefrierfach zu klauen und in den

Fergie: Ja-Wort unter weissen Rosen

Amanda Bynes am «Critic‘s Choice Award». Bild: Keystone

US-Sängerin Fergie und USSchauspieler Josh Duhamel haben den Bund fürs Leben geschlossen. Die Trauung fand auf einem Weingut im kalifornischen Malibu unter einem mit Rosen geschmückten Magnolienbaum statt. Einkleiden liess sich das Paar vom Modehaus Dolce & Gabbana, die Braut trug Weiss. Gäste waren unter anderem die VIPs Kate Hudson, Rebecca Romijn, Kid Rock und TV-Serienstar Mario Lopez.

Michael Steiner und Beat Schlatter helfen in ihren «Seegfrörni»-Uniformen dem Naturwunder nach. Bild: Lorenz Walter

See zu werfen. Ein nächster Schritt wäre, dass die Gemeindepräsidenten Schneekanonen auf die Schiffstege stellen und den See zu beschneien beginnen. Wenn beides nicht hilft, müssten wir eben mit dem Helikopter Eis ab dem

Gletscher holen und in den Zürichsee werfen. Sie haben bereits «Seegfrörni 2009»-Mützen herstellen lassen. Genau, mit Logo (siehe links). Die gibts ab heute im VMC im Niederdorf zu kaufen. Wir

Playboy: Letztes Häschen weg Es wird langsam etwas gar leer im Playboy Mansion von Hugh Hefner (82): auch das letzte der drei Dauerhäschen, Bridget Marquardt (35) verlässt das Nest des legendären Playboy-Gründers. Bridget betont, ihr Auszug habe nichts mit dem Abgang ihrer beiden Wonne- und Spielfreundinnen Holly Madison (29) und Kendra Wilkinson (23) zu tun, die beide jüngst mit deutlich jugendlicheren Herren anbandelten. Anders Bridget. Sie wird Moderatorin einer Reise-Show und

präsentiert künftig Strände in aller Welt, die sie besonders sexy findet.

Bridget Marquardt. Bild: Keystone

haben schon 2003 auf die «Seegfrörni» gehofft und Mützen anfertigen lassen, jetzt haben wir einfach die Jahreszahl korrigiert und aus der 3 eine 9 gemacht. Das ist unsere letzte Chance, aus der 03 eine 10 zu basteln geht ja nicht.

Sienna Miller: Zu dünn fürs Russell Crowe Arme, schöne Sienna Miller. Sie ist zu attraktiv und zu schlank für eine Kino-Rolle. Hauptdarsteller Russell Crowe weigert sich, mit ihr in Ridley Scotts «Nottingham» ein Liebespaar zu spielen. Und das, weil er sich neben Sienna alt und fett fühlt. «Er will neben ihr nicht wie ein dickbäuchiger Opa aussehen», so ein Insider. Nun sucht Crowe selber nach einer älteren, rundlicheren Schauspielerin. Wie wärs stattdessen mit Abspecken?


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Montag 12. Januar 2009

und Regisseur Michael Steiner überzeugt

Eiswürfel Zürichsee»

chen mieten können – wie die Standflächen am Flohmarkt.

Haben Sie eine Bewilligung der Stadt, den See zu vermieten? Wieso? So etwas braucht man nicht, das Wasser gehört allen. Dann bezahlt auch keiner dafür. Doch, weil wir die Flächen speziell präparieren und putzen. Es wird also einen Flohmarkt geben auf dem Eis? Zum Beispiel. Wir haben auch schon Gespräche mit dem Zürcher Zoo geführt. Anscheinend können Kamele gut auf Eis laufen, deshalb möchten wir unbedingt Kamelrennen durchführen: Zürcher Zoo gegen Basler Zoo.

Sie wollen also Geld scheffeln mit der «Seegfrörni»? Natürlich, damit wir unsere Schulden abbezahlen können. Was ist sonst noch geplant? Man wird auf unserer Homepage demnächst kleine Eisflä-

Grosse Gewinnerin Widmer-Schlumpf Zum siebten Mal wurden am Samstag die «Swiss Awards» verliehen. Eine austauschbare Show mit wenig Glamour-Faktor. Die «Swiss Awards»-Gala im Zürcher Hallenstadion sollte so etwas wie die Schweizer Oscar-Nacht sein. Aber sie unterschied sich nicht wesentlich von der Verleihung der «Sports Awards» Anfang Dezember. Das Moderatoren-Duo Sandra Studer und Rainer Maria Salzgeber war dasselbe, die Gästeliste auch und ebenso die vielen Einspieler als Stilmittel. Das Dekor erinnerte frappant an TV-Shows der Achtzigerjahre und bei den Musik-Einlagen

wähnte man sich in der Sendung «Die grössten Schweizer Hits.» Auf der Bühne standen nationale TV-Stammgäste wie Bligg, Göla, Stress und als einziger internationaler Star der britische Casting-Gewinner Paul Potts. Dafür gab es bei den Preisträgern einige Überraschungen: Comic-Zeichner Philippe Chapuis (Show), Ingenieur Giovanni Lombardi (Gesellschaft), Nationalbank-Präsident JeanPierre Roth (Wirtschaft), Jacques Herzog und Pierre De Meuron (Kultur). Kunstmaler Hans Erni wurde mit einem «Lifetime Award» für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Grosse Siegerin war Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Sie gewann in der Sparte Politik und wurde mit einer Mehr-

Erhielt einen «Lifetime Award»: Hans Erni mit Frau Doris. Bilder: Key

heit von fast 70 Prozent zur Schweizerin des Jahres gekürt. Bei der Entgegennahme des Preises erklärte Schlumpf, sie sei gerührt und betrachte den Titel als Beweis dafür, dass viele Leute der Meinung seien, man könne Politik mit Respekt und Toleranz ausüben. barbara.ryter@punkt.ch

Hand aufs Herz: Eigentlich veranstalten Sie das ganze Theater doch nur, um für Ihre Theater- und Filmprojekte zu werben. Natürlich ist das eine grandiose Grundgeschichte für einen Film: Zwei Männer, die den grossen Traum haben, dass der See gefriert – und alles dafür tun. Wenn man so etwas selber lebt, hat man viel bessere Ideen fürs Drehbuch. Der Film ist also fest geplant? Ja, die Geschichte wollen wir definitiv verfilmen. jeanette.kuster@punkt.ch

www.seegfrörni.ch

Agyness Deyn: Der nervigste Promi

Madonna: Sie setzt auf eine Lachs-Diät

Supermodel Agyness Deyn ist von BBC zum nervigsten englischen Prominenten 2008 gewählt worden. Platz zwei und drei nehmen Peaches Geldof und Kerry Katona ein. Agyness, kurz Agy genannt, scheint sich jedoch nicht über den Negativ-Titel zu ärgern. Putzmunter erschien sie Ende Woche an einer Louis-Vuitton-Party. Ein anderer Gast seufzte: «Sie ist einfach überall. Du kannst ihr nicht aus dem Weg gehen.» Eben.

Pop-Diva Madonna tut alles, um jünger und frischer auszusehen. Ihr neuster Spleen: Eine Lachs-Diät – offenbar ein effektives Anti-AgingRezept. Dazu trinkt Madonna seit Jahren nur KabbalaWasser, für das sie jährlich 120 000 Franken ausgibt. Ebenfalls auf den Fisch gekommen ist Oasis-Sänger Liam Gallagher. Er nennt sich selber «Lachs-König» und ernährt sich jeden Tag von Fisch. «Er hält mich schlank», sagt er.

Giovanni Lombardi, Philippe Chapuis, Eveline Widmer-Schlumpf, Jacques Herzog und Pierre De Meuron.

Liebesglück im Stall

Bauer Heiri und Kandidatin Fiona kommen sich mit jeder Sendung näher Den ersten schüchternen Kuss gabs in Folge sechs. Nun scheinen sich Fiona und Heiri endgültig ineinander verliebt zu haben. In Folge sieben gehen sie am Morgen in den Stall zu einem frischgeborenen Kalb. Fiona ist überwältigt – und tauscht immer wieder Blicke und Zärtlichkeiten mit Heiri. Er sagt: «Wir sind auf einer Wellenlänge.»

Fiona wird deutlicher: «Ich fühle mich wohl in seiner Nähe und es kribbelt manchmal schon ein wenig.» Sie strahlt verdächtig über das ganze Gesicht, als sie ihrer Reiter-Freundin erzählt, wie gut sie es zusammen haben. «Heiri ist super. Ich mag seine Natürlichkeit und Offenheit. Er lässt mich sogar ausschlafen. Und wir haben den gleichen Humor.» (var)

Fiona und Heiri.


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dolce vita

Montag 12. Januar 2009

hotshot

Lexikon: Wann ist Whisky Whiskey? Sowohl Whisky als auch Whiskey sind aus Getreide. Durch alkoholische Gärung und Destillation entstehen daraus Genussmittel. Die beiden Wörter leiten sich vom Schottisch-Gälischen Begriff «uisge beatha» ab, welcher gemeinhin mit «Wasser des Lebens» übersetzt wird. Ursprünglich sollte die unterschiedliche Schreibweise schottischen Whisky von irischem Whiskey unterscheiden. Heute wird aber auch in den USA grundsätzlich die Schreibweise Whiskey bevorzugt. In Schottland und den übrigen Whisky-produzierenden Ländern wird indes der Begriff Whisky gebraucht.

Beauty: Warmer und frischer Duft Das Eau de Parfum «Clean Ultimate» im klassischschlichten Flakon kombiniert fruchtige Noten aus italienischem Bergamot, Lavendel, Zitrone sowie Jasmin aus der Provence. Hinzu kommen Extrakte aus weissen Rosen, Neroli, Maiglöckchen und weissem Moschus, die dem sehr frischen Duft zusätzlich Wärme und Tiefe verleihen.

Daniela ist erste «Miss Hot Shot»

Fotos: Paolo Foschini (www.smile-to-me.ch) Styling: Gorica Atanasova (www.goricaatanasova.com)

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Die .ch-Leser wählten Daniela Lombardi (26) aus Frauenfeld zur ersten «Miss Hot Shot». Sie erhielt 22 Prozent aller SMS-Stimmen. Gratulation, unsere Leser haben Sie zur ersten Miss Hot Shot gewählt. Damit hätte ich nie gerechnet. Ich bin stolz, dass so viele Leute für mich gestimmt haben und freue mich riesig.

«Ich bin ein glücklicher und sehr geduldiger Mensch.» Daniela Lombardi Miss Hot Shot 2008

War das Ihre erste Erfahrung als Model? Ich habe schon an kleinen Modeshows teilgenommen, die meine Salsa-Tanzgruppe veranstaltet. Aber dieses Shooting war mein erster Termin mit einem wirklich professionellen Fotografen. Hat Ihnen die Erfahrung gefallen?

Es hat mir sehr viel Spass bereitet. Alle waren sehr nett und halfen mir mit Tipps. Dabei haben wir erst noch viel gelacht.

Wie würden Sie sich selber beschreiben? Ich bin ein glücklicher und sehr geduldiger Mensch. Aber auch emotional und temperamentvoll. Materielles interessiert mich überhaupt nicht. nicole.goebel@punkt.ch

Für Simona Scheller, Schönheit aus dem Aargau, voteten 14 Prozent.i

Erhältlich im Fachhandel: ca. 93 Fr. bei Globus.

Design: Ein Fingerzeig auf die Gemütlichkeit

Edel: Stilvoller Chronograph von Raymond Weil

Genuss: Whisky den Schweizer A

Ein Fingerzeig für Bequemlichkeit: Der dunkelrote Sessel «Unique Fingers» setzt durch sein originelles Design in Form einer Hand in jedem Raum auffällige und optische Akzente. Die Finger dienen dem Sessel gleichzeitig als bequeme Rücken- und Armlehnen. Das Material des massigen Sessels besteht aus Holz mit einer dicken Schaumpolsterung aus Polyester.

Das mondäne Stück aus der Kollektion «Don Giovanni Così Grande» von Raymond Weil ist ein Chronograph mit automatischem Aufzug. Das rechteckige Modell hat ein Gehäuse aus poliertem Edelstahl und ein Armband aus schwarzem Kroko-Leder. Das zweifarbige Zifferblatt unter dem bombierten Saphirglas zeigt sich mit den charakteristischen römischen Ziffern.

Der Säntis Malt «grün» Appenzell in kleinen Eic gelagert, die zuvor über hinweg mit Bier gefüllt durch geben die Bierfäs elles Aroma an den Sänt ter. Der typische Bierge aber nur ganz dezent im grund zu schmecken. D Malt «grün» ist trotz sei Alters ein vergleichswei fruchtiger Malt.

Erhältlich bei: KARE Dübendorf für 898 Fr.

Erhältlich bei: Kurz für 3990 Fr.


dolce vita 17

Montag 12. Januar 2009

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Mad Wallstreet Flirt-Party 08.01.09

Powered by Fotos: Stefan Birri

Corinne Müller, Beauty aus dem Bernbiet, erreichte 20% der Stimmen.

3. Ausgehen www.punkt.ch

MIX Fu**ing Monday Trespass.ch vs. Showtech.ch, 21 Uhr, Bierhübeli (Lounge), Neubrückstrasse 43

COMEDY, MUSICAL Ansichten eines Besserwissers Kabarett von Fabian Lau, 20 Uhr, La Cappella, Allmendstrasse 24

KONZERTE

DIVERSES

JAZZ, LATIN, WORLD Swiss Jazz Orchestra – Tribute Night Swiss Jazz Orchestra, 20 Uhr, Bierhübeli (Saal), Neubrückstrasse 43 Band Concepts III Im Rahmen der Jazz-Projektwoche, 20 Uhr, VidmarHallen, Könizstrasse 161, Liebefeld

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PARTYS

Thomas, Weihnachtsmärchen ab 6 Jahren, 10 Uhr, Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20

MONTAG

BÜHNE THEATER Sechs Tanzstunden in sechs Wochen Musiktheater von Richard Alfieri, mit Thomas Mathys, Heidi Maria Glössner, 20 Uhr, Das Theater an der Effingerstrasse, Effingerstr. 14 Mattemärli Schauspiel von Dagny Gioulami, Regie: Antje Erhältlich bei: www.glenfahrn.ch 50 cl à 45 Fr.

Costa Rica – Mexiko 20 Uhr, Hotel Jardin, Militärstrasse 38 Vital-Info – für mehr Lebensqualität 19.30 Uhr, Landgasthof, Bernstrasse, Schönbühl-Urtenen

AUSSTELLUNGEN

Nelson Mandela 08-18 Uhr, Polit-Forum Käfigturm, Marktgasse 67 Zimmer frei – Alpenhotels zwischen Abbruch und Aufbruch 11 aktuelle alpine Hotelprojekte vorgestellt, 14-17.30 Uhr, Schweizerisches Alpines Museum, Helvetiaplatz 4 Landschaftspark Schauhaus mit tropischen und subtropischen Pflanzen, 08-17 Uhr, Stadtgärtnerei Elfenau, Elfenauweg 94

Veranstaltungen mit wurden mit gebucht. | Einträge in die Agenda und Promotionen auf www.eventbooster.ch | Keine Publikationsgarantie für kostenlose Grundeinträge | © Cinergy AG | Änderungen vorbehalten

ausgehtipp Ansichten eines Besserwissers Kabarett

Fabian Lau ist der Improvisator unter den Satirikern. In der einen Hand die Gitarre, in der anderen alle Texte, die «noch keinen Bart haben». So mischt er seine Spezialitäten – Realsatire, chanson noir und Zeitkritik – zu einer Melange aus Charmanter Bösartigkeit und feingeistiger Unterhaltung. Heute, 20 Uhr, La Cappella

innen: Zu gew

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So nehmen Sie teil: Senden Sie eine SMS mit dem Keyword AUSGANG inkl. Ihrem Namen und Ihrer Adresse an 970 (CHF 1.–/SMS). Oder nehmen Sie per WAP teil: http://wapteilnahme-online. vpch.ch/PCH41324 (nur mit Mobiltelefon möglich). Teilnahmeschluss: Mittwoch, 14. Januar, 24 Uhr.

Konzerte

16.01. The Streets | Laax

14.01. Rosenstolz | Zürich 25.01. Calexico | Luzern 25.01. Emir Kusturica & The No Smoking Orchestra | Zürich 04.02. Gianmaria Testa | Zürich 05.02. The Rasmus | Zürich 06.02. André Rieu | Zürich 06.02. Kaiser Chiefs | Zürich 10.02. Montserrat Caballé | Basel 11.02. Reamonn | Zürich


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life&style

Montag 12. Januar 2009

Transvestiten rocken die prüden Schweizer Knast für Lillo Brancato. Bild: Key

Sopranos Zehn Jahre Haft für Lillo Brancato

Der US-Schauspieler Lillo Brancato (32) gelangte mit seiner Gangsterrolle in der Mafia-Serie «Die Sopranos» zu Ruhm. Nun muss er wegen versuchten Raubs für zehn Jahre hinter Gitter. Auf der Suche nach Drogen war Brancato 2005 mit einem Kumpel in eine Wohnung in New York eingebrochen. Ein nebenan lebender 28-jähriger Polizist wollte nach dem Rechten schauen – und wurde von Brancatos Freund erschossen. Brancato war unbewaffnet, sein Freund wurde bereits zu lebenslanger Haft verurteilt.

Ab morgen erschrecken die Bewohner des Planeten Transsexual Zürich: Mit der skurrilen «Rocky Horror Show». Das stockbiedere Paar Brad Majors und Janet Weiss muss nach einer Autopanne in einem Schloss Schutz vor einem Gewitter ersuchen. Dort erleben sie Unheimliches. Der exzentrische Wissenschaftler Dr. Frank'n'Furter vom Planeten Transsexual aus der Galaxie Transylvania präsentiert ausgerechnet an jenem Abend seine grosse Schöpfung: den muskulösen Retortenmann Rocky. Ge-

schaffen einzig zu seinem eigenen sexuellen Vergnügen. Zunächst geschockt von den freizügigen Schlossbewohnern, geben sich die frisch vermählten Riff Raff und Magenta. Bild: Glendinning

Brad und Janet bald hemmungslos ihrer Libido hin – allerdings nicht miteinander. 1973 feierte das Musical von Richard O'Brien im Londoner Royal Court Theatre Premiere und erreichte sehr schnell Kultstatus. In der Schweiz war

das Stück letztmals vor vier Jahren zu sehen. An der jetzigen Neuinszenierung arbeitete O'Brien persönlich mit. Als Erzähler fungieren Walter Andreas Müller und Beni Thurnheer. Traditionellerweise nehmen die Musicalbesucher aktiv an der Geschichte teil: Sie verkleiden sich als Transvestiten, sprechen Szenen mit und vor allem tanzen sie «Time Warp». nicole.goebel@punkt.ch

Rocky Horror Show: 13. Januar bis 1. Feburar 2009, Theater 11 in Zürich.

Hollywood Roman Polanski vor Gericht abgeblitzt Der Fall sorgte vor 30 Jahren für einen Skandal biblischen Ausmasses: Oscar-Preisträger Roman Polanski (75) bekannte sich schuldig, Sex mit einer Dreizehnjährigen gehabt zu haben. Kurz vor der Urteilsverkündung floh er nach Europa. Im Dezember 2007 beantragte er, das noch immer laufende Verfahren einzustellen. Nun erlitt Polanski eine erste Abfuhr: Sein Antrag, das Verfahren aus dem Bezirk Los Angeles an einen anderen Ort zu verlegen, wurde abgelehnt.

Kino Regisseur Claude Berri im Spital Der französische Regisseur und Filmproduzent Claude Berri («Willkommen bei den Sch'tis») ist in der Nacht auf Sonntag ins Pariser Krankenhaus Salpétrière eingeliefert worden. Der 74-Jährige liege auf der Intensivstation, hiess es lediglich.

Transsexuell und libidinös.

Brad & Janet im Regen. Bild: Glendinning

Der echte Fan macht mit Mit dem Fanpaket für 15 Franken sind Sie für die Show gewappnet. Konfetti zum Ersten Hochzeitsszene: Werfen Sie den Jungevermählten Konfetti zu. (Reis ist verboten!) Zeitung & Wasserpistole Gewitterszene: Mit der Zeitung schützen Sie sich vor dem Regen, den Sie aus Ihrer Wasserpistole spritzen. Leuchtstick Schwenken Sie bei der

Textzeile «There's a light» Ihren Leuchtstick. (Feuerzeuge und Wunderkerze sind verboten!) Gummihandschuh Furter im Labor: Wie Furter ziehen Sie ihren Gummihandschuh in die Länge und lassen ihn laut spicken. Ratsche Bejubeln Sie die Schöpfungsrede und die Geburt von Rocky mit einer lauten Ratsche.

Konfetti zum Zweiten Werfen Sie Rocky nach dem «Charles Atlas Song» Konfetti zu. Er verliert seine Unschuld. Partyhütchen Dinnerszene: Setzten Sie den Hut auf, sobald Furter dies tut. (Toasts werfen ist verboten!) Spielkarten Werfen Sie zum Abschied bei der Zeile «Cards for sorrow» Ihre Spielkarten in die Luft. (nic)


life&style 19

Montag 12. Januar 2009

Medion Nettop: Leistung im Kleinformat Festival Elvis-Fanmeile in Australien Bis zu 10 000 Besucher und Tausende begeisterter Einwohner verwandelten am Wochenende das australische Städtchen Parkes in eine riesige Elvis-Presley-Fanmeile. Die Fans verkleideten sich als Elvis, besuchten Gedenkgottesdienste und veranstalteten «Wer hat die aufgedonnertste Frisur?»-Wettbewerbe. Anlass der Feierlichkeiten war der Geburtstag des King. Am 8. Januar wäre er 74 Jahre alt geworden.

Dieser Mini-Desktop kann viel und kostet wenig Nach den Netbooks kommen nun die Nettops: Immer mehr PC-Hersteller bereichern ihr Sortiment mit kostengünstigen Kleincomputer fürs Wohnzimmer. Dass trotz geringem Platz kaum Abstriche bei der Leistung gemacht werden müssen, beweist der Jüngste in der Riege: Der Medion Akoya Nettop PC E2005. Klein und leistungsfähig Wie die meisten seiner kleinen Artgenossen ist auch dieser Nettop mit einem Intel-AtomProzessor ausgestattet. Speziell geeignet ist er für internet­

orientierte Anwendungen wie Surfen, Mailen, Online-Spielen oder das Verwalten von Bildern und Videos. Dazu verfügt er auch über einen DVD-Brenner und eine 160-GB-Festplatte. Unbedingt hervorzuheben ist auch seine auffallend leise und energieeffiziente Arbeitsweise. Der E2005 steht ab Mitte Januar für weniger als 500 Franken in Schweizer Läden. (chi)

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rätsel

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Montag 12. Januar 2009

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Teilnahme per SMS Schicken Sie WAND gefolgt von Ihrer Lösung an die 970 (CHF 1.50/SMS). Bsp.: WAND BAHAMAS an die 970.

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Per Telefon 0901 560 001 (CHF 1.–/Anruf). Per WAP http://wapteilnahmeonline.vpch.ch/PCH51511 (Teilnahme nur mit Mobiltelefon) Teilnahmeschluss heute um 24:00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Rechtsweg ausgeschlossen. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Lösung 8.1. MELONEN

Gewinner vom 8.1. (50 Franken): Hans Lüthy, Reiden


kino 21

Montag 12. Januar 2009

CITY

BERN

Aarbergergasse 30 | 0900 556 789 (1.10/Anr.+1.10/Min.) | www.kitag.com

ALHAMBRA

Maulbeerstr. 3 | 0900 556 789 (1.10/Anr.+1.10/Min.) | www.kitag.com

1

Righteous Kill 17:15 20:15

14:45 20:15 | D 12/14 J.

Mo/Di 14:15 | Edf 12/14 J.

Bedtime Stories 17:45 | Edf 6/8 J.

CAPITOL

2 The Boy in the Striped Pyjamas

Kramgasse 72 | 0900 556 789 (1.10/Anr.+1.10/Min.) | www.kitag.com

1

15:00 20:30 | Edf 10/12 J.

Madagascar Escape 2 Africa 14:00

Natale a Rio

16:15 18:30 21:00 | D 4/6 J. 2 Krabat 14:00 | D 10/12 J.

The Strangers

17:30 20:00 | D 14/16 J.

Moserstr. 24 | 031 332 41 42 | www.quinnie.ch

O‘ Horten

20:45 | Edf 12/14 J.

Non pensarci

Mo/Mi 14:30 | Idf 12/16 J.

Bombón – el perro

Laupenstr. 2 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

CINECAMERA

Seilerstr. 8 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Tandoori Love 14:15 16:30

18:45 21:00 | Od 10/12 J.

14:45 | D 6/8 J.

Anywhere But Home

2 Le silence de Lorna

14:30 17:30 20:30 | Fd 12/14 J.

3 Gomorra

14:15 20:15 | Idf 14/16 J.

Australia 13:30 17:00

Un conte de Noël

20:30 | Edf 10/12 J.

CINÉMATTE

Wasserwerkgasse 7 | 031 312 45 46 | www.cinematte.ch

Juha Mo 19:00 | Od Hamlet Liikemaailmassa Mo 21:00 | Od

14:15 17:15 20:30 | D 10/12 J.

CINECINEMASTAR

Bubenbergplatz 11 | 0900 556 789 (1.10/Anr.+1.10/Min.) | www.kitag.com

Laupenstr. 17 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Buddenbrooks

Bollwerk 21 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Krimi/Drama USA (Jahr); Regie: Jon Avnet

CINECLUB

Vicky Cristina Barcelona 14:15 16:30 18:45 21:00 | Edf 12/14 J.

kinotipp

In den Reihen der New Yorker Polizei macht ein unbekannter Cop eigene Sache und bringt jene Schurken zur Strecke, die ihm schon länger ein Dorn im Auge sind, aber noch nicht dingfest gemacht werden konnten. Thriller mit Al Pacino und Robert De Niro.

16:45 18:45 | Odf 12/14 J.

Burn After Reading

Di 14:45 | Odf 10/12 J.

17:30 | I 8 J.

3 Inkheart

Righteous Kill (Premiere)

CINEABC

CINEBUBENBERG

James Bond 007: Quantum of Solace

CINEMOVIE

Seilerstrasse 4 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

1

Bienvenue chez les Ch‘tis 14:45 17:45 20:45 | Fd 10/12 J.

17:15 | Fd 14/16 J.

CINESPLENDID

Von Werdt-Passage 8 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

1

Australia

13:30 17:00 20:30 | D 10/12 J.

2 Nomad‘s Land – Sur les traces de Nicolas Bouvier 12:00 | Fd 12 J.

Body of Lies

14:30 17:15 20:15 | Edf 14/16 J.

17:45 20:15 | Edf 10/12 J.

GOTTHARD

Seven Pounds

14:15 17:15 20:15 | Edf 10/12 J.

JURA

Bankgässchen 6 | 0900 556 789 (1.10/Anr.+1.10/Min.) | www.kitag.com

1

Madagascar Escape 2 Africa

14:45 17:15 20:00 | D 4/6 J.

2 Bedtime Stories

15:00 17:30 20:15 | D 6/8 J. 3 Wild Child 15:00 | D 7/9 J.

Madagascar Escape 2 Africa 17:30 | Edf 4/6 J.

1 1/2 Ritter – Auf der Suche nach der hinreissenden Herzelinde 20:15 | D 10/12 J.

KELLERKINO

Kramgasse 26 | 031 311 38 05 | www.kellerkino.ch

Qué tan lejos 18:00 | Odf The Banishment 20:00 | Odf

KINO KUNSTMUSEUM

Il cosmo sul como

Hodlerstrasse 8 | 031 328 09 99 | www.kinokunstmuseum.ch

13:45 18:30 | I

Seven Pounds

14:15 17:15 20:00 | D 9/12 J. 14:45 17:45 20:30 | Edf 9/12 J.

L‘atalante

Mo 18:00 | Fd

Wild Child

Chelovek s kinoapparatom

14:30 | D 8/11 J.

Mo 20:30 | M

Vicky Cristina Barcelona

Di 18:00 (Avantgarde / Trois inedits mit Live Klavierbegleitung) | M

The Women

Di 20:00 | Edf

Buddenbrooks

16:00 | Edf 11/14 J.

Kurzfilm

16:00 18:30 | D 10/13 J.

Natale a Rio 16:00 20:45 | I

Daughter Rite

17:00 | D 9/12 J.

LICHTSPIEL

Fightgirl Ayse

Bahnstrasse 21 | 031 381 15 05 | www.lichtspiel.ch

18:15 | Od 6 J.

The Day the Earth Stood Still

Ned Kelly

Mo 20:00 | Ed

Sedmikrasky (Kleine Margeriten) Mi 20:00 | Od

PATHÉ WESTSIDE

20:15 | D 9/12 J.

REX

Schwanengasse 9 | 0900 556 789 (1.10/Anr.+1.10/Min.) | www.kitag.com

James Bond 007: Quantum of Solace

Riedbachstrasse 102 | 031 560 70 70 | pathe-bern.cine.ch

Righteous Kill

13:00 15:30 18:00 20:30 | D 12/14 J.

Bedtime Stories

13:00 15:30 18:00 20:30 | D 8 J. Australia 13:00 16:30 20:00 | Edf 10/13 J. 13:15 16:45 20:15 | D 10/13 J.

1 1/2 Ritter – Auf der Suche nach der hinreissenden Herzelinde 13:15 20:30 | D 10/12 J.

Madagascar Escape 2 Africa

13:30 16:00 18:15 20:30 | D 3/6 J.

14:45 17:45 20:45 | Edf 12/14 J.

ROYAL

Laupenstr. 4 | 0900 556 789 (1.10/Anr.+1.10/Min.) | www.kitag.com

Seven Pounds

14:45 17:45 20:45 | D 10/12 J.

Altersangaben: z.B. 12/14 J. = gesetzliches/empfohlenes Mindestalter. Bei Kindern bis 12 Jahre Erwachsenenbegleitung empfohlen, ab 21 Uhr obligatorisch. Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr generell erst ab 18 Jahren. Programm gültig bis: Mittwoch, 14. Januar 2009 Änderungen vorbehalten | © Cinergy AG

kino www.punkt.ch

James Bond 007: Quantum of Solace 13:30 21:00 | D 11/14 J.

Impressum Auflage gesamt 370 000 (Regionalausgaben in Zürich, Basel, Bern, St. Gallen und Luzern) Erscheint Montag – Freitag Herausgeberin Media Punkt AG, Zürich CEO Caroline Thoma Chefredaktor Rolf Leeb Verlag und Redaktion Media Punkt AG, Thurgauerstrasse 60, Postfach, 8050 Zürich www.punkt.ch Verlag 058 680 45 00 Fax. 058 680 45 01 E-Mail verlag@punkt.ch, anzeigen@punkt.ch vertrieb@punkt.ch, online@punkt.ch

Divine Comedy

Redaktion Fax. E- Mail

058 680 45 35 058 680 45 36 redaktion@punkt.ch

Redaktion St. Gallen Kornhausstrasse 3, Postfach 1324, 9001 St. Gallen, Tel: 071 222 35 53, E-Mail: redaktion.stgallen@punkt.ch Redaktion Basel Drahtzugstrasse 22, 4057 Basel, Tel: 058 680 45 84, E-Mail: redaktion.basel@punkt.ch Redaktion Bern Fabrikstrasse 7, Postfach 7262, 3012 Bern, Tel: 058 680 45 92, E-Mail: redaktion.bern@punkt.ch Redaktion Luzern Winkelriedstrasse 47, 6003 Luzern, Tel: 058 680 45 88, E-Mail: redaktion.luzern@punkt.ch Druck Vorarlberger Medienhaus, Mittelland Zeitungsdruck AG Vertrieb Media Punkt AG, Thurgauerstrasse 60, 8050 Zürich Tel: 058 680 45 00, E-Mail: vertrieb@punkt.ch Nachrichtenagenturen Schweizerische Depeschenagentur SDA, Sportinformation SI Bildagentur Keystone


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tv

SF2 Desperate Housewives 20.00 Uhr, (USA 2008), TV-Serie, Mit: Teri Hatcher, Felicity HuďŹ&#x20AC;man, Marcia Cross, Eva Longoria

Seit der letzten StaďŹ&#x20AC;el sind an der Wisteria Lane fĂźnf Jahre vergangen â&#x20AC;&#x201C; Platz genug fĂźr einige neue Ă&#x153;berraschungen, Probleme und Intrigen. SF2 zeigt die fĂźnfte StaďŹ&#x20AC;el der HitSerie als deutsche FernsehPremiere. Gleich anschliessend folgen die ebenfalls brandneuen Folgen von ÂŤGrey's AnatomyÂť und ÂŤPrivate PracticeÂť.

PRO7 Terminator: Sarah Connor ... ... Chronicles 21.15 Uhr, (USA '08), TV-Serie, Mit: Lena Headey, Thomas Dekker, Summer Glau

Die Serie setzt da an, wo ÂŤTerminator 2Âť aufhĂśrt: Zunächst glauben Sarah und John Connor, dass Skynet besiegt ist. Bald zeigt sich aber, dass die Maschinen munter weitere Terminatoren in die Vergangenheit schicken, um John zu tĂśten. Mit Hilfe der Terminatorin Cameron gehen sie schliesslich zum Angrif Ăźber. â&#x20AC;&#x201C; Ambitionierte Action-Serie.  



 

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Montag 12. Januar 2009

SF1

SF2

ARD

ZDF

ORF1

15:15 Arosa Humor-Festival16:05 Der Dicke, Flächenbrand 16:55 Wege zum Glßck 17:40 Telesguard 18:00 Tagesschau 18:10 Meteo 18:15 5gegen5 18:40 glanz & gloria, People-Magazin 18:59 Tagesschau-Schlagzeilen 19:00 Schweiz aktuell 19:25 SF BÜrse 19:30 Tagesschau 19:55 Meteo 20:05 al dente Die Kochund Quizshow 21:05 Puls GesundheitsMagazin, Moderation: Nicole Westenfelder 21:50 10vor10 Moderation: Daniela Lager 22:15 Meteo 22:20 ECO WirtschaftsMagazin, Moderation: Reto Lipp 22:50 DOK: Transsexuelle im Iran Wo schwul sein tÜdlich ist 23:50 Tagesschau 00:00 nachtwach Verfßhrung

15:10 Stacked 15:35 Roboclip Selection 15:45 Der rosarote Panther 16:05 LazyTown â&#x20AC;&#x201C; Los geht's 16:30 Martin Morge 16:40 Lauras Stern 17:00 Alle lieben Raymond 17:25 Die Simpsons 17:50 Mein cooler Onkel Charlie 18:15 Stacked 18:40 One Tree Hill 19:30 Tagesschau 20:00 Desperate Housewives Die Zeit vergeht 20:50 Grey's Anatomy Dream a little of me, 1/2 21:40 Private Practice A Family Thing 22:20 sportaktuell 22:45 Nip/Tuck â&#x20AC;&#x201C; SchĂśnheit hat ihren Preis Conor McNamara 23:45 Mean Creek (USA 2004) Drama mit Rory Culkin 01:15 Six Feet Under â&#x20AC;&#x201C; Gestorben wird immer Die tiefhängende Ampel

15:00 Tagesschau 15:10 Sturm der Liebe 16:00 Tagesschau 16:10 Seehund, Puma & Co. 17:00 Tagesschau um fĂźnf 17:15 Brisant, Boulevard Magazin 18:00 Verbotene Liebe 18:25 Marienhof 18:50 Grossstadtrevier, Die Geister, die ich rief 19:50 Das Wetter im Ersten 19:55 BĂśrse im Ersten 20:00 Tagesschau 20:15 Sprinter der Ozeane Erlebnis Erde 21:00 Wenn Frauen morden Madonna oder MĂśrderin 21:45 FAKT News-Magazin 22:15 Tagesthemen 22:43 Das Wetter im Ersten 22:45 Tatort Erntedank e.V. 00:15 Nachtmagazin 00:35 Die Komiker Comedy-Serie 01:05 Telefon ButterďŹ eld 8 (USA 1960) Drama

15:00 heute â&#x20AC;&#x201C; Sport 15:15 Dresdner Schnauzen, Zoogeschichten aus Sachsen 16:00 heute â&#x20AC;&#x201C; in Europa 16:15 Wege zum GlĂźck 17:00 heute â&#x20AC;&#x201C; Wetter 17:15 hallo deutschland 17:45 Leute heute 18:05 SOKO 5113, Der Mann hinter der Mauer 19:00 heute 19:20 Wetter 19:25 WISO 20:15 Auftrag Schutzengel (D 2009) TV-Thriller von Peter Fratzscher mit Silke Bodenbender, Camille Dombrowski 21:45 heute-journal 22:12 Wetter 22:15 Blood Work (USA '02) Krimi von Clint Eastwood mit Clint Eastwood, JeďŹ&#x20AC; Daniels, Anjelica Huston 00:00 heute nacht 00:15 Jagdhunde (D 2007) Drama von A.K. Reyels mit C. von JascheroďŹ&#x20AC;

15:00 Bezaubernde Jeannie 15:25 Eine schrecklich nette Familie 15:50 Hallo Holly 16:10 ZIB Flash 16:15 Gilmore Girls 17:00 Jim hat immer Recht! 17:20 Malcolm mittendrin 17:40 Die Simpsons 18:30 Anna und die Liebe 18:55 ZIB Flash 19:00 Scrubs â&#x20AC;&#x201C; Die Anfänger 19:30 Mein cooler Onkel Charlie 20:00 ZIB 20 20:07 Wetter 20:15 C.S.I. Miami Wer stirbt als nächstes? 21:05 Desperate Housewives Die Zeit vergeht 21:45 ZIB Flash 21:55 The Closer Feuerteufel 22:45 Criminal Intent â&#x20AC;&#x201C; Verbrechen im Visier Die Astronautin 23:30 Las Vegas Lauf, Cooper, lauf 00:10 ZIB 24 00:30 Rescue Me Weichei

ORF2

PRO7

SAT.1

RTL

RTL2

15:10 Sturm der Liebe 16:00 Die Barbara Karlich Show, Wir Skilehrer sind besser als unser Ruf 17:00 ZIB 17:05 Heute in Ă&#x2013;sterreich 17:40 Winterzeit 18:30 Konkret: Das Servicemagazin 18:51 Infos und Tipps 19:00 Bundesland heute 19:30 Zeit im Bild 19:49 Wetter 19:55 Sport 20:05 Seitenblicke 20:15 Die Millionenshow Quiz-Show, Moderation: Armin Assinger 21:10 Thema 22:00 ZIB 2 22:30 Kulturmontag mit art.genossen Nicht von gestern â&#x20AC;&#x201C; Leben in vergangenen Zeiten 00:00 Neues vom Ăśsterreichischen Film 00:45 Nordrand (A/D/CH 1999) Drama mit Nina Proll, Edita Malovcic, Tudor Chirila

14:00 We are Family! So lebt Deutschland. 15:00 Lebe Deinen Traum! Jetzt wird alles anders 16:00 U20 â&#x20AC;&#x201C; Deutschland, Deine Teenies 17:00 taďŹ&#x20AC; 18:00 Newstime 18:10 Die Simpsons, Die rebellischen Weiber 18:40 Die Simpsons, Bart, das innere Ich 19:10 Galileo, Thema u. a.: Wie macht man Whisky? 20:15 Die Simpsons Bei Absturz Mord 20:45 Die Simpsons Rache ist dreimal sĂźss 21:15 Terminator: S.C.C. Die Gejagten 22:10 Lost Der Anfang vom Ende 23:10 TV total Moderation: Stefan Raab 00:10 Golden Globe Awards 2009 Die Highlights 01:10 Terminator: S.C.C. Die Gejagten

15:15 Richterin B. Salesch 16:10 Richter A. Hold 17:05 Niedrig und Kuhnt â&#x20AC;&#x201C; Kommissare ermitteln 17:30 Niedrig und Kuhnt â&#x20AC;&#x201C; Kommissare ermitteln 18:00 Das Sat.1-Magazin 18:30 Anna und die Liebe 19:00 Lenssen & Partner, Der Callboy und die BankcheďŹ n 19:30 K 11 â&#x20AC;&#x201C; Kommissare im Einsatz, Die gekaufte Tochter 20:00 Sat.1 Nachrichten 20:15 Sister Act 2 (USA 1993) KomĂśdie von Bill Duke mit Whoopi Goldberg, Kathy Najimy, Barnard Hughes 22:30 Toto & Harry Die Zwei vom PolizeiRevier 23:00 Celebrations Wo sind die Helden? 23:30 Nip/Tuck â&#x20AC;&#x201C; SchĂśnheit hat ihren Preis Naomi Gaines 00:25 Forbidden TV 01:25 Richterin Barbara Salesch

15:00 Mitten im Leben! 16:00 Mitten im Leben! 17:00 112 â&#x20AC;&#x201C; Sie retten dein Leben 17:30 Unter uns 18:00 Explosiv â&#x20AC;&#x201C; Das Magazin 18:30 Exclusiv â&#x20AC;&#x201C; Das Star-Magazin 18:45 RTL Aktuell 19:03 RTL Aktuell â&#x20AC;&#x201C; Das Wetter 19:05 Alles was zählt 19:40 Gute Zeiten, schlechte Zeiten 20:15 Wer wird Millionär? Moderation: GĂźnther Jauch 21:15 Rach, der Restauranttester Paulaner Scheune in Nordhausen 22:15 Ich bin ein Star â&#x20AC;&#x201C; Holt mich hier raus! 10 Promis im Urwald, Moderation: Sonja Zietlow, Dirk Bach 23:15 30 Minuten Deutschland 00:00 RTL Nachtjournal 00:27 RTL Nachtjournal â&#x20AC;&#x201C; Das Wetter 00:35 10 vor 11

15:10 Digimon Data Squad 15:35 Angus & Cheryl, BĂśser Bube 15:40 One Piece, RuďŹ&#x20AC;y gegen Bruno 16:05 Ninja Warrior 16:30 Hinterm Sofa an der Front, Keiner kann kiďŹ&#x20AC;en 17:00 Still Standing, Ehrenämter/Footballträume 18:00 Immer wieder Jim, Das Tribunal/Jim als Babysitter 19:00 Big Brother 20:00 RTL II News Nachrichten 20:15 Die KochproďŹ s â&#x20AC;&#x201C; Einsatz am Herd 21:15 Big Brother â&#x20AC;&#x201C; Die Entscheidung Neues aus der TV-WG 23:15 Dog â&#x20AC;&#x201C; Der Kopfgeldjäger Bobbys letzter Wille 00:10 RTL II News 00:25 Dr. G â&#x20AC;&#x201C; Beruf: Gerichtsmedizinerin 01:25 Autopsie â&#x20AC;&#x201C; MysteriĂśse Todesfälle Lisas Rache/Visitenkarte eines MĂśrders u.a.

K1

VOX

ARTE

3SAT

3+

15:15 King of Queens 16:10 kabel eins news 16:25 Abenteuer Alltag â&#x20AC;&#x201C; Wir wandern aus! 17:15 Abenteuer Alltag â&#x20AC;&#x201C; so leben wir Deutschen 17:45 Abenteuer Leben â&#x20AC;&#x201C; täglich Wissen 18:45 Das Fast Food-Duell â&#x20AC;&#x201C; Spitzenkoch gegen Lieferservice 19:25 Achtung Kontrolle! Einsatz fĂźr die OrdnungshĂźter 20:15 Rocky III â&#x20AC;&#x201C; Das Auge des Tigers (USA 1982) Action von Sylvester Stallone mit Sylvester Stallone, Talia Shire, Carl Weathers 22:10 Und wieder 48 Stunden (USA 1990) Thriller von Walter Hill mit Eddie Murphy, Nick Nolte, Brion James 00:05 Angel â&#x20AC;&#x201C; Jäger der Finsternis Die letzten ihrer Art 01:02 kabel eins late news 01:05 Forbidden TV

13:05 Everwood, Ă&#x153;berdosis 14:05 WildďŹ re, Heilende Hände 15:05 Gilmore Girls, Verstrickt 16:00 Wildes Wohnzimmer 17:00 Menschen, Tiere & Doktoren 18:00 Wissenshunger 19:00 Das perfekte Dinner, Tag 1: Romy/Karlsruhe 19:50 Unter Volldampf, Tag 1: Restaurant ÂŤWullenweverÂť in LĂźbeck 20:15 CSI:NY Der SchokomĂśrder 21:10 Criminal Intent â&#x20AC;&#x201C; Verbrechen im Visier Zahltag 22:05 Shark Im Fadenkreuz 23:00 The District â&#x20AC;&#x201C; Einsatz in Washington Letzte Ehre 23:55 vox nachrichten 00:15 Criminal Intent â&#x20AC;&#x201C; Verbrechen im Visier Zahltag 01:10 Shark Im Fadenkreuz

5:00â&#x20AC;&#x201C;19:00 Ăźber Satellit /Digital 14:45 Im Namen des Vaters (IRL/ GB 1993) Drama 17:00 Reitkunst par Excellence, Ein Hauch von Zirkus 17:25 Mit oďŹ&#x20AC;enen Karten 17:40 Vier Frauen und ein Todesfall 18:30 Auf den Vulkanen der Welt 19:00 Das Herz der Sahara, Anatomie einer WĂźste 19:45 ARTE Info 20:00 ARTE Kultur 20:15 Wildes Afrika FlĂźsse und Seen, 6/6 21:00 Kika (E/F 1993) Satire von Pedro AlmodĂłvar mit VerĂłnica ForquĂŠ, Peter Coyote, Victoria Abril 22:50 Eugen Onegin Oper von Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Aufzeichnung aus dem Palais Garnier in Paris 01:20 Schwulsein auf Italienisch Dokumentation

15:30 Rund um die Benediktenwand 16:15 einfachluxuriĂśs â&#x20AC;&#x201C; zwei Frauen unterwegs, Trinidad/Tobago 17:00 total phänomenal, Wegweisende Echos 17:15 Kulinarische Weltreise 17:45 schweizweit 18:00 Ein Mädchen wird Matrose 18:30 nano, Die Welt von morgen 19:00 heute, 3sat-Wetter 19:20 Kulturzeit 20:00 Tagesschau 20:15 Charles Darwin â&#x20AC;&#x201C; Kaplan des Teufels? 21:00 Mensch AďŹ&#x20AC;e Die Wurzeln der Menschheit 21:30 hitec 22:00 ZIB 2 22:25 Vis-Ă -vis Frank A. Meyer spricht mit Klaus Staek 23:25 Der Arzt im Rollstuhl Ungebremst seinen Zielen entgegen 00:15 10 vor 10 00:45 Seitenblicke

13:15 McLeods TĂśchter, Geheime Wege 14:00 Swiss Day Quiz 17:00 Immer wieder Jim, Jim, der Erfinder 17:30 Criminal Intent â&#x20AC;&#x201C; Das Verbrechen im Visier, Lieblos 18:25 CSI â&#x20AC;&#x201C; Las Vegas, Niedere Instinkte 19:20 CSI â&#x20AC;&#x201C; Las Vegas, Kopflos 20:15 Bauer, ledig, sucht... Agrar-Kuppelshow 21:45 Upps! â&#x20AC;&#x201C; Die Pannenshow Folge 7 22:40 Upps! â&#x20AC;&#x201C; Die Pannenshow Folge 8 23:35 SwissQuiz 2Night

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media 23

Montag 12. Januar 2009

youtube

Auto: Wie man nicht einparken sollte Bemerkenswert, wie Aufnahmen von Überwachungskameras immer wieder auf Youtube gelangen. Dieser Film zeigt einen Autofahrer, der durch sein Unvermögen zum Gespött der Online-Gemeinde wird.

Gleich zweimal bringt er sein Fahrzeug in Bewegung, während er selber sich ausserhalb des Gefährts befindet. (mrg)

Video www.punkt.ch

dvd

Thriller: Mit Brutalität gegen Gewalt

Outlaw

mit Bob Hoskins, Sean Bean, Danny Dyer u.a., Warner, 103 Min. Bewertung:

Korrupte Polizisten, gewalttätige Jugendliche und Drogendealer beherrschen die Strassen Englands. Eine Gruppe geschundener Bürger aus unterschiedlichen Schichten hat genug vom Nichtstun und beginnt, die Bösewichte in gnadenloser Selbstjustiz zu beseitigen. Die Schauspieler sind zwar glaubwürdig, der Film vermag aber dennoch nicht zu überzeugen und versinkt in den äusserst brutalen Gewaltdarstellungen. (nic)

Herz und Schmerz: Die Serien sind da Es geht weiter mit «Desperate Housewives», «Grey’s Anatomy» und «Private Practice» Montagabend ist wieder Serienabend. Die desperaten Hausfrauen sind fünf Jahre älter. Ausser Gaby sieht man das keiner an. Sie ist nun Mutter zweier dicker Mädchen und trauert um ihre Schönheit. Susan hat sich von Mike getrennt und eine heimliche Affäre mit ihrem Maler. Bree musste «ihr» Baby an dessen Mutter abgeben und konzentriert sich auf das Cateringgeschäft, was zu Knatsch mit Katherine führt. Und Sexbombe Edie ist auch zurück. Neue Liebschaften Bei «Grey’s Anatomy» hat sich das Beziehungsgeflecht verschoben. Lexie liebt George, Izzie Alex und Cristina ist vom neuen Army-Arzt angetan. Der jagt sich knallhart die Postitches gleich selber ins verletzte Bein. Derweil ist sich Meredith ihrer Liebe zu Derek mal wieder nicht sicher.

Verändert: Die Hausfrauen fünf Jahre später. Bild: SF

Brisante Fälle in «Private Practice»: Ein 14-Jähriger bringt seine Freundin in Gefahr, weil seine Eltern ihm verheimlichen, dass er H I V-Tr ä g e r ist. Derweil wird Addison mit Eltern konfrontiert, die ihr ungeborenes Baby als Ersatzteillager für ihren leukämiekranken Sohn missbrauchen wollen. christina.varveris@punkt.ch

«Desperate Housewives»: Heute, 20 Uhr SF2 «Grey’s Anatomy»: Heute, 20.45 Uhr, SF2 «Private Practice»: Heute, 21.30 Uhr, SF2

game

web

«X-Plane» gilt unter Fans von Flugsimulatoren als einer der Besten. Seit Kurzem gibt es das Spiel auch für das iPhone. Die virtuelle Reise lässt sich in vier verschiedenen Kleinflugzeugen absolvieren. An die Steuerung mittels Bewegungssensor muss sich der Hobbypilot allerdings erst gewöhnen. (mrg)

Wenn eine Zeitung einen schon verfassten Artikel nicht veröffentlicht, so spricht das nicht zwangsläufig gegen dessen Qualität. Dies zeigt die Website nichterschienen.de. Hier erhalten journalistische Texte, die aus irgend-

Flugsimulator: Das iPhone als Cockpit

Medien: Zweite Chance für Texte

X-Plane

Laminar Research Im Appstore für 11.Bewertung:

www.nicht-erschienen.de Screenshot: «ch»

«Private Practice»: Neue amouröse Eskapaden. Bild: SF

welchen Gründen in der Schublade gelandet sind, eine zweite Chance. Weil die Artikel in der Regel nicht redaktionell autorisiert sind, erwartet einen eine etwas andere Zeitungslektüre mit Niveau. (chi)


Renzo Blumenthal präsentiert

Opern Gala zugunsten

Die Nacht der

5 Tenöre

Pauluskirche Zürich 17. und 18. Januar 2009 Tournee 08/09

NessUN DorMa

Brillante Highlights klassischer Meisterwerke

Türöffnung 19.00 Uhr / Beginn 20.15 Uhr

«Die Nacht der 5 Tenöre» begeistert seit Jahren die Opernfreunde auf zahlreichen Tourneen in ganz Europa. Die fünf Solisten gehören zu den grössten italienischen Tenorstimmen und sind erfolgreiche Interpreten an den renommiertesten Opernhäusern Italiens. Begleitet werden die Tenöre vom Symphonieorchester der Staatsoper Plovdiv (Bulgarien).

Fünf solisten entführen die Besucher in das reich der berühmten opernkomponisten. silber-Tickets Vorverkauf auf www.postshop.ch oder in fast allen Poststellen VIP Gelb-Gold-Tickets Ticket-Vorverkauf auf www.postshop.ch oder www.5tenoere.ch weitere Informationen: www.5tenoere.ch

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Ticket-Vorverkauf:


sport 25

Montag 12. Januar 2009

I

n den letzten Tagen gab es weiter ein grosses Theater um mich, obwohl ich schon vor einer Woche an dieser Stelle erklärt habe, dass ich im Moment nicht zurück in die Schweiz wechseln will, sondern weiter in Katar bleibe.

Hakan Yakin Nati-Spieler Hakan Yakin (31) spielt bei Al Gharafa in Katars Hauptstadt Doha.

Dieses ganze Hin und

Her um meine Person hat eigentlich nicht wirklich Spass gemacht. Trotzdem ist es zusätzliche Motivation zu wissen, dass meine fussballerische Zukunft ein dermassen interessantes Thema ist. Immer getreu dem Motto «Das einzig Klare ist, dass alles unklar ist». Jetzt erlaube ich mir aber die Frage, ob gewissen Medien nun wirklich alles klar ist. Die Sache ist für mich gelaufen und ich hoffe, in Zukunft auch in Sachen Kommunikation an Qualität zulegen zu können.

Ich habe mir diese Woche am Tennisturnier in Doha die Zeit genommen, Roger Federer bei der Arbeit zuzuschauen. Ich habe bis auf die Niederlage gegen Murray seine Spiele live gesehen und durfte beobachten, wie elegant und klar er kommuniziert. Es ist beeindruckend, mit welcher Klasse er diese Aufgabe angeht.

In Hoffenheim hat jeder Profi einen Betreuer

Mein Leben in der Wüste «Wir trainieren, bis die Muskeln brennen – eine intensive Zeit.»

dem Programm, und so arbeiten wir umso intensiver an unserer Fitness.

Viele Köche verderben den Brei – doch scheinbar nicht in Hoffenheim. Im Trainingslager schart Coach Ralf Rangnick nämlich 25 Helfer um seine 25 Spieler.

Im Moment absolvieren

wir zwei Trainingseinheiten à eineinhalb Stunden pro Tag. Unser Trainer und unser Konditionstrainer kommen zwar aus Brasilien, aber wer denkt, da stehe im Training das Spielen im Vordergrund, der täuscht sich gewaltig.

Das erhoffte Essen mit

Roger hat aber leider nicht geklappt, vielleicht wurden meine Nachrichten von der Rezeption nicht an ihn weitergeleitet. Doch es war auch so ein Erlebnis, ihn zu sehen. Er ist eine Persönlichkeit mit grosser Klasse.

Die TSG Hoffenheim im absoluten Grössenwahn: Ins Trainingslager nach La Manga flogen 25 Stars – und mit ihnen 25 Betreuer. Ein Staff-Überblick: Trainer Rangnick, Manager Schindelmeiser, Psychologe Hermann, Sportdirektor Peters, vier Physiotherapeuten,

Ihre Devise ist klar:

Für guten Fussball muss die Grundausdauer stimmen. Und so arbeiten wir voll an der Kondition, konzentrieren uns total auf den physischen Bereich. Wir gehen an die Schmerzgrenze – und ab und zu auch darüber hinweg. Wir trainieren, bis die Muskeln brennen. Es ist wirklich eine sehr intensive Zeit, die jetzt noch drei oder vier Tage so weitergehen wird.

Die Ferien sind für mich aber definitiv vorbei, das habe ich am eigenen Körper zu spüren bekommen. Unser nächstes Meisterschaftsspiel steht erst am 24. Januar auf

Hoffenheims Stars beim Training. Bild: Keystone

Fussball Ausland ENGLAND

SPANIEN

Manchester United – FC Chelsea 3:0 Wigan – Tottenham Hotspur 1:0 Stoke City – FC Liverpool 0:0 Aston Villa – West Bromwich 2:1 FC Everton – Hull City 2:0 Arsenal – Bolton Wanderers 1:0 Newcastle – West Ham United 2:2 Middlesbrough – FC Sunderland 1:1 Portsmouth – Manchester City versch. Fulham – Blackburn Rovers versch.

Rangliste 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20.

Liverpool 21 Chelsea 21 Manchester Utd 19 Aston Villa 21 Arsenal 21 Everton 21 Wigan Athletic 20 Hull City 21 Fulham 19 West Ham United21 Portsmouth 20 Newcastle United21 Bolton Wanderers21 Sunderland 21 Manchester City 20 Middlesbrough 21 Stoke City 21 Tottenham 21 Blackburn Rovers20 West Bromwich 21

ITALIEN

Valencia - Villarreal La Coruña - FC Sevilla Atletico Madrid - Athletic Bilbao Betis Sevilla - Malaga Sporting Gijon - Valladolid Mallorca - Real Madrid Santander - Huelva Numancia - Getafe Espanyol Barcelona - Almeria Osasuna - FC Barcelona

Inter Mailand -Cagliari Genoa - Torino AS Roma - Milan Udinese - Sampdoria Genua Reggina - Lazio Rom Palermo - Atalanta Bergamo Napoli - Catania Juventus Turin - Siena Fiorentina - Lecce Bologna - Chievo Verona

47 35 35 34 30 30 30 28 24 23 23 22 21 20 20 18 17 15 14 13

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20.

Rangliste 35:13 40:12 32:10 35:23 34:23 29:25 25:21 28:39 18:14 26:30 21:33 28:34 22:29 22:30 38:30 18:30 18:33 20:26 22:36 17:37

46 42 41 41 38 35 31 27 26 26 23 23 23 23 22 21 21 20 18 18

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20.

FC Barcelona FC Sevilla Real Madrid Valencia Atletico Madrid Villarreal La Coruña Malaga Sporting Gijon Athletic Bilbao Valladolid Santander Getafe Numancia Almeria Betis Sevilla Huelva Espanyol Mallorca Osasuna

18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18

FRANKREICH

3:3 1:3 2:3 1:2 2:1 0:3 1:1 2:0 2:2 2:3

1:1 3:0 2:2 1:1 2:3 3:2 1:0 1:0 1:2 1:1

Bordeaux - Paris Saint-Germain 4:0 Sochaux - St. Etienne 1:0 Rennes - Grenoble 1:0 Monaco - Nantes 1:2 Lyon - Lorient 1:1 Le Havre - Toulouse 0:1 Auxerre - Marseille 0:2 Le Mans - Lille versch. Nancy -Nice versch. Valenciennes - Caen versch.

43 39 34 33 32 32 30 26 25 24 24 23 22 20 19 17 16 15 13 10

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17.

Rangliste 54:13 27:16 38:26 36:24 41:29 30:25 23:22 27:27 26:37 24:27 26:27 20:23 24:29 24:36 19:27 22:25 15:28 17:28 18:35 12:26

Inter Mailand Juventus Turin AC Milan Napoli Genoa Fiorentina Lazio Rom Palermo Catania AS Roma Atalanta Udinese Cagliari Sampdoria Siena Lecce Bologna Torino Reggina Chievo Verona

18 18 18 18 18 18 18 18 18 17 18 18 18 17 18 18 18 18 18 18

zwei Co-Trainer, zwei TorwartTrainer, zwei Athletik-Trainer, ein Technik-Trainer, ein Arzt, ein Berater, ein Spielleiter, ein Video-Analyst, zwei Betreuer, ein Privatlehrer für die Nachwuchs-Talente, ein Nachwuchskoordinator und zwei Pressesprecher. (toe)

Einmal Ronaldo hautnah erleben Fifa World Player Gala ab 18 Uhr in Zürich Auch Ronaldo kommt heute nach Zürich. Bild: Keystone

Der rote Teppich liegt schon aus, das Zürcher Opernhaus ist für die Stars gerüstet. Bei der Fifa World

Rangliste 32:12 31:13 30:20 26:16 27:17 26:16 29:24 24:23 18:21 23:25 23:22 26:27 20:21 16:19 13:19 15:25 20:28 18:32 17:36 10:28

Lyon 20 Bordeaux 20 Rennes 20 Marseille 20 Toulouse 20 Paris St-Germain20 Lille 19 Nice 19 Lorient 20 Nancy 19 Grenoble 20 Le Mans 19 Caen 19 Monaco 20 Nantes 20 Auxerre 20 St. Etienne 20

18. Sochaux 19. Valenciennes 20. Le Havre

20 19 20

24:13 35:19 25:13 35:24 20:15 24:21 28:19 23:19 26:24 18:17 13:18 25:28 23:21 23:25 17:26 14:21 15:29

39 38 37 35 34 33 32 30 27 25 25 24 23 23 23 20 19

19:25 17 16:25 15 14:35 12

Player Gala (heute ab 18 Uhr) werden die besten Fussballer der Welt des Jahres 2008 gekürt. Zur Wahl bei den Männern stehen Kaká, Lionel Messi, Cristiano Ronaldo, Fernando Torres und Xavi. Bei den Frauen sind Nadine Angerer, Cristiane, Marta, Birgit Prinz und Kelly Smith in der Verlosung. Ronaldo einmal hautnah erleben? Kein Problem. Ein Teil des Geländes bleibt für die Fans frei zugänglich. (toe)


26

sport

Montag 12. Januar 2009

«Tiger» gesteht: «Ich versoff 30 Millionen»

Boxer Dariusz «Tiger» Michalczewski schmiss sein Geld mit vollen Händen raus Er war Weltmeister, seine Gagen im Ring millionenschwer. Viel davon ist Ex-Boxer Dariusz Michalczewski (40) nicht geblieben. «Meine Frauen haben mein Geld bekommen», sagt der Boxer der Bild-Zeitung. Und schiebt dann die ganze Wahrheit hinterher: «30 Millionen Euro habe ich verhurt und verfeiert». Der Boxer lebte in Saus und Braus Früher fuhr er Nobelkarossen und lebte im Luxus. Hier ein Mercedes Cabrio, da eine Villa mit Pool. Michalczewski genoss das Leben in vollen Zügen. Und immer mit dabei seine Frau Dorota, die er sogar zweimal ehelichte. Bei Scheidung Nummer 2 musste der Boxer dann so richtig bluten. «Sie bekam 15 Millionen», sagt der 40-Jährige. «Meine Frau bekam das Geld zu Recht. Wenn sie mit zum Feiern gekommen wäre, hätte ich sie

Kirschbaum (21) geholt

Auf dem Boden der Tatsachen: Dariusz Michalczewski. Bild: Keystone

Boxer als Verprasser Michalczewski befindet sich in guter Gesellschaft: Mike Tyson war ein starker Boxer – und haute seine 400 Millionen Franken vollständig raus. Nicht besser machten es Evander Holyfield (200 Millionen) und Graciano Rocchigiani (15 Millionen).

nicht verlassen. Aber sie hat mehr auf ihren Porsche aufgepasst als auf mich», hat der Boxer eine eigene Logik für das Scheitern der Beziehung. Kohle weg, aber ein neues Glück gefunden. Seit zwei Jahren ist Michalczewski mit Barbara zusammen. Und eines ist sicher: Auf Geld hat es die Neue nicht abgesehen, das hat der «Tiger» schon verprasst. (toe)

Patty Schnyder verliert

Vaduz: Neuer – und fällt negativ auf Goalie ist da Das Warm-Up für die Australien Open missglückt Der FC Vaduz wird zum Auffangbecken für deutsche Fussball-Profis, die in der Bundesliga nicht zum Zug kommen. Als neuen Torhüter haben die Liechtensteiner Thorsten Kirschbaum (21) verpflichtet. Die neue Nummer 1 kommt von Bundesliga-Leader Hoffenheim, wo er nach dem Transfer von Timo Hildebrand nur noch die Nummer 4 war. «Ich hoffe, dass durch den Wechsel nach Vaduz neue Motivation freigesetzt wird, denn Thorsten hat Talent», erklärte Hoffenheims Trainer Ralf Rangnick. Sein Vaduzer Kollege Pierre Littbarski schaut sich weiter in Deutschland nach Verstärkungen um. Aus Köln soll Tobias Nickenig (24) kommen. Allerdings ohne Spielpraxis: Der defensive Mittelfeldspieler wurde in dieser Saison bloss einmal für die Nachspielzeit eingewechselt. (md)

Patty Schnyder ist der Saisonstart völlig missglückt. Die als Nummer 2 gesetzte Baselbieterin verlor ihre Erstrundenpartie beim WTA-Turnier in Hobart gegen die Bulgarin Tsvetana Pironkova (WTA 44) 2:6, 4:6. Schnyder fiel zudem

durch unsportliches Verhalten negativ auf. Nachdem sie im zweiten Satz wegen Reklamierens eine Verwarnung kassiert hatte, verweigerte die Schweizer Nummer 1 dem Schiedsrichter nach der Niederlage das Handshake. (si)

Sexy Scharapowa noch nicht fit

Australian Open ohne Titelverteidigerin: Maria Scharapowa ist nach einer Schulter-OP noch nicht in Form. Nicht nur sportlich ein Verlust. Auch optisch fehlt die Russin den (männlichen) Fans.

Fussball: Xamax holt Zweitliga-Stürmer

Fussball: Luca Baldo wurde positiv getestet

Xamax Neuchâtel bereitet sich auf den möglichen Abgang von Star-Stürmer Matar Coly (Angebot von AlWhada) vor und hat den 23-jährigen Senegalesen Bakharé Sakho für dreieinhalb Jahre engagiert. Der Stürmer spielte bislang für den FC Vevey in der 2. Liga und erzielte dort in acht Spielen 15 Tore.

Mittelfeldspieler Luca Baldo vom FC Lugano ist beim Spiel gegen den FC St. Gallen am 1. Dezember 2008 gemäss Angaben der Tessiner Klubverantwortlichen positiv auf ein noch nicht bekanntes Rauschmittel getestet worden. Der Verein stehe aber bis zur Öffnung der B-Probe voll hinter dem 25-Jährigen.

Fussball: Prince kehrt zurück

Tasche gepackt: Schnyder beim bitteren Abgang in Hobart. Bild: Keystone

Er zog aus, um ein Superstar zu werden. Doch jetzt kehrt Kevin-Prince Boateng bereits nach anderthalb enttäuschenden Jahren in England kleinlaut in die Bundesliga zurück. Der 21-jährige Mittelfeldspieler wechselt leihweise bis zum

Saisonende von Tottenham Hotspur zu Borussia Dortmund. 2007 war Boateng für 7,9 Mio Euro von Hertha Berlin zu den Spurs gezogen. In dieser Saison gelangte er bei den Londonern jedoch nur zu einem Teileinsatz.


sport 27

Montag 12. Januar 2009

Weibel sei Dank! Zug rollt das Feld von hinten auf

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Der EVZ schnuppert immer stärker am Strich – ein Quintett hofft noch auf die letzten zwei Playoff-Plätze Ausgerechnet Lars Weibel, der vor Kurzem noch stark kritisierte Goalie, sicherte den Zugern den Sieg gegen die Lakers. Er wehrte sämtliche fünf Penaltys der Rapperswiler ab und bescherte den Innerschweizern damit zwei wichtige Punkte im Strichkampf. Die Zentralschweizer sind nun bis auf zwei Punkte an den letzten Playoff-Platz herangekommen. Die Lakers hatten hingegen mit dem 2:3 eine bittere Pille

zu schlucken. Nach dem Abgang von Trainer Morgan Samuelsson haben sie an Schwung verloren. Unter Dave Chambers kassierten die Rosenstädter gestern die sechste Niederlage in Serie. Auch die derzeit knapp über dem Strich platzierten SCL Tigers hoffen auf den ersten Playoff-Einzug seit ihrem Wiederaufstieg 1998. Umso schwerer wiegt die 5:6-Niederlage gegen den Direktkonkurrenten Fri-

Matchwinner Lars Weibel. Key

bourg, der mit einem Polster von vier Punkten den zweitletzten Playoff-Platz vor den Emmentalern belegt. Biel, das im Berner Derby den Tabellenzweiten SCB erneut demütigte, komplettiert das Strichkampf-Quintett. Trotz des 6:1-Sieges gegen die Hauptstädter wird die Aufholjagd für den elf Punkte hinter dem letzten Playoff-Platz liegenden Aufsteiger alles andere als einfach. (vgs)

Rothen: Schwere Kieferund Zahnverletzungen Schmerzvolles Saison-Aus des Klotener Captains

Betreuer begleiten den stark blutenden Rothen (M.) vom Eis. Bild: Key

Fussball: Beckham in der Startelf von Milan Der von Los Angeles Galaxy ausgeliehene Fussballstar David Beckham stand am Sonntag im Spiel bei der AS Roma überraschend in der Anfangs-Elf von Milan. Das Mittelfeld-Ass hielt sogar 89 Minuten durch und konnte dank des Doppeltorschützen Pato (48./53.) immerhin einen 2:2-Teilerfolg feiern. Den Milan-Sieg verhinderte Torjäger Mirko Vucinic, der die Römer erst in Führung (22.) schoss und in der 71. Minute den Ausgleich erzielte.

Seinen 33. Geburtstag in zwei Wochen wird Frédéric Rothen diesmal im Krankenbett feiern müssen: Im Samstagsspiel ­gegen die Genfer Gäste (3:2) verletzte sich der Flyers-Captain schwer, als er sich in einen harten Schuss des Genfers Goran Bezina hineinlegte und den Puck mitten ins Gesicht abbekam. «Er hat mehrere Zähne verloren und den Kiefer mehrfach gebrochen», erklärte Roland Habisreutinger. Der Klotener Sportchef kommuniziert per SMS mit seinem Captain, «denn reden ist derzeit natürlich nicht möglich». Wie

viele Knochen und Zähne ­Rothen bei seiner mutigen ­Aktion einbüssen musste, ist noch immer unklar: «Sein Gesicht ist zu stark angeschwollen, ausserdem mussten erst die starken Blutungen gestoppt werden», verrät Habisreutinger. Die Schmerzen hätten die Ärzte jedoch im Griff. In Kloten hat man sich damit abgefunden, dass die Saison für Rothen wohl gelaufen ist, allerdings nur schweren Herzens: «Menschlich ist das ein sehr grosser Ausfall, er war als Captain wichtig für den Zusammenhalt im Team.» (si/vgs)

Jetzt zaubert Virta in Lugano Der HCL hat für den Rest der Saison Hannu Virta (45) als Headcoach engagiert Nur vier Tage nach der E-MailKündigung von John Slettvoll ist der Trainerposten in Lugano wieder besetzt: Der Finne Hannu Virta übernimmt das Zepter bis Ende Saison. Dabei wird er vom Junioren-Chef Sandro Bertaggia assistiert. Im Sommer wird der Schwede Kent Johansson (von HV71) die Squadra übernehmen. Nach seiner Entlassung beim Stammklub TPS Turku war der

Hannu Virta im ZSC-Dress. Bild: Key

frühere NHL- und ZSC-Verteidiger Hannu Virta verfügbar. Nach seinem Rücktritt als Spieler fasste Virta als Assistent in Turku im Trainer-Business Fuss. Zwischen 1999 und 2001 gewann er drei Titel. Bei den Espoo Blues trug er vor sechs Jahren erstmals die Hauptverantwortung. Während fünf Saisons gehörte er überdies zum Coaching-Stab von Finnlands Nationalteam. (si)

National League A Samstag, 39. Runde: Lugano - Ambri-Piotta Zug - ZSC Lions Kloten - Genf-Servette Fribourg - SCL Tigers Davos - Biel Bern - Lakers

(0:0, 1:1, 2:0) 3:1 (2:0, 0:2, 3:0) 5:2 (1:0, 1:1, 1:1) 3:2 (1:2, 2:2, 3:1) 6:5 (3:0, 0:0, 2:1) 5:1 (0:1, 3:0, 1:2) 4:3

Gestern, 38. Runde Lakers - Zug (0:1, 2:1, 0:0, 0:0) 2:3 n.P. Diners Club Arena. - 5019 Zuschauer. - SR Koch/Reiber, Arm/Küng. - Tore: 10. Schnyder (Steinmann, Back) 0:1. 28. Back (Corsin Camichel, P. Fischer I) 0:2. 30. Burkhalter (Reuille, Guyaz/Ausschluss Meier) 1:2. 32. Nordgren (Friedli) 2:2. - Penaltyschiessen: Nordgren -, Dupont -; Burkhalter -, Holden 0:1; Berglund -, McTavish -; Roest -, Patrick Fischer I -; Reuille -. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 3mal 2 Minuten gegen Zug. Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Patrick Fischer II und Raffainer. Zug ohne Sutter (alle verletzt) und Isbister (überzählig). - 17. Duri Camichel verletzt ausgeschieden. Biel - Bern (2:0, 3:1, 1:0) 6:1 Eisstadion. - 5551 Zuschauer. - SR Eichmann/Kurmann, Mauron/Schmid. - Tore: 4. Tschantré (Peter) 1:0. 12. Bicek (Fata, Steinegger/Ausschluss Gelinas) 2:0. 29. Fata (Tschannen) 3:0. 33. Fata (Himelfarb, Steinegger/Ausschluss Roche) 4:0. 38. (37:34) Patrik Bärtschi (Reichert) 4:1. 38. (37:50) Nüssli (Tschannen) 5:1. 59. Reber (Nüssli/ Ausschlüsse Daniel Meier, Plüss) 6:1. Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Biel, 8mal 2 plus 5 (Roche) plus 10 Minuten (Rüthemann) plus Spieldauer (Roche) gegen Bern. Bemerkungen: Biel ohne Brägger, Fischer, Schneeberger und Truttmann. Bern ohne Gerber, Rytz, Müller (alle verletzt), Furrer (krank) und Gamache (überzählig). - Verletzt ausgeschieden: 9. Wetzel (Schulter). 20. Küng (Rippe). - Pfostenschüsse: 33. Nüssli. 57. Fata. 58. Hill. Rangliste 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.

Kloten Flyers Bern ZSC Lions Davos Lugano Genève-Servette Fribourg SCL Tigers

38 140:95 78 36 137:97 74 37 131:110 72 39 143:108 70 38 148:118 69 37 114:103 57 40 121:125 55 39 131:149 51

9. 10. 11. 12.

Zug Lakers Biel Ambri-Piotta

39 37 39 39

134:143 106:147 103:162 100:151

49 40 40 32

Die nächsten Spiele Morgen, Nachtragsspiele: Bern- Genève-Servette  ZSC Lions - Kloten Flyers

19.45 Uhr 19.45 Uhr


bildung

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Jedem sein Heim.

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sport 29

Montag 12. Januar 2009

Simon Ammann behauptet seine Weltcup-Führung

lottozahlen

Ziehung vom 10. Januar 2009 3

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satz zum österreichischen Lokalmatador Schlierenzauer noch keinen Sieg im Skifliegen verzeichnen kann. Im Weltcup liegt Leader Ammann noch 77 Punkte vor Schlierenzauer.

Nachdem die Jury am Samstag die Athleten auf Weitenjagd geschickt hatte, setzte sie am Sonntag auf kürzere Anlauflängen. Schlierenzauer blieb mit 203,5 m zwölf Meter unter

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seinem Schanzenrekord vom Samstag. Prominenter Abwesender bei dem Spektakel war Andreas Küttel, der lieber im Training an seiner Form schliff. (mh/si)

Scolari hat Chelsea-Blues

Ohne Gewähr

euromillions Ziehung vom 9. Januar 2009 15 22 28 48

Gewinnquoten: 1 5 13 5 5 14 160 4 2398 4 4 3972 6104 3 102 092 3 84 875 2

Chelsea bekommt bei ManU seine Grenzen aufgezeigt

Manchester United hat sich in der Premier League mit einem furiosen 3:0-Erfolg über Chelsea wieder an das Spitzenduo Liverpool/Chelsea herangetastet, ist nach Verlustpunkten gar Leader. Die Blues dagegen traten äusserst harmlos auf. Jetzt wird die Polemik um den brasilianischen Coach Scolari wohl noch heftiger. (red)

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Nächster Jackpot: 23 000 000 Fr. 

Ohne Gewähr

Tennis Scherrer/Wawrinka erst im Final gestoppt

«Lance ist mehr als bereit» Lance Armstrong und Tross in Australien angekommen

men von ihm. Armstrong fährt gratis, aber einfach nur dabei zu sein genügt ihm nicht: «Ich will schnelle Rennen fahren.» So sieht das auch Sean Yates, Betreuer im Team Astana: «Lance ist mehr als bereit.» Mit dem Start zur Tour Down Under am kommenden Samstag kann Armstrong den Worten Taten folgen lassen. (mh)

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Nächster Jackpot: 810 000 Fr.

Simon Ammann: Bester hinter Gregor Schlierenzauer. Bild: Keystone

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Noch fünf Tage, dann startet Lance Armstrong zu seinem verrückten Comeback. Aus Verbundenheit mit seiner Krebsstiftung, sagt der 37-Jährige, der nicht nur die Tour de France sieben Mal gewonnen, sondern einst auch den Hodenkrebs besiegt hat. Sieben von inzwischen 300 Millionen Dollar Stiftungskapital stam-

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Nächster Jackpot: 2 300 000 Fr.

Wenn er zu einem Skifliegen antritt, gewinnt Gregor Schlierenzauer auch. Der Weltmeister von Oberstdorf trat am Kulm in Bad Mitterndorf am Wochenende zum vierten und zum fünften Mal zu einem Skifliegen an und feierte prompt die Siege Nummer vier und fünf.

Chelsea-Coach Scolari. Bild: Keystone

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Gewinnquoten: 95 x 5 4378 x 4 68 597 x 3

Nach der VierschanzenTournee überzeugt Simon Ammann auch beim Skifliegen in Bad Mitterndorf.

Ammann Zweiter und Dritter Simon Ammann wurde am Samstag hervorragender Zweiter und auch am Sonntag reichte es dem Toggenburger als Drittem zu einem Podestplatz. «Es sind nur kleine Dinge, die für ganz nach vorne fehlen», sagte Ammann, der im Gegen-

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Schlag auf Schlag

Als weibliches Pendant zu Tiger Woods galt Golferin Annika Sörenstam über Jahre. Vor Wochen beendete sie ihre Karriere. Am Samstag dann trat sie in einen neuen Le-

Jean-Claude Scherrer und Stanislas Wawrinka mussten sich beim ATP-Turnier im indischen Chennai erst im Final geschlagen geben. Das Schweizer Doppel verlor gegen die ungesetzten Amerikaner Eric Butorac/Rajeev Ram 6:3, 6:4. Zuvor hatten sie unter anderem mit den Siegen gegen die topgesetzten Mahesh Bhupathi/Mark Knowles (Ind/Bah) und Scott Lipsky/David Martin (USA/4) aufhorchen lassen.


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sport

sportticker Ski alpin

Männer. Adelboden. Weltcup-Slalom: 1. Herbst (Ö) 1:42,95. 2. Pranger (Ö) 0,18 zurück. 3. Neureuther (De) 0,32. 4. Myhrer (Sd) 0,34. 5. Mölgg (It) 0,38. – Nicht für den 2. Lauf qualifiziert: 31. Gini (Sz) 1,96. 34. Svindal (No) 2,04. 45. Berthod (Sz) 5,26. 46. Zurbriggen (Sz) 6,21. – Ausgeschieden u.a.: Albrecht (Sz), Viletta (Sz) und Caviezel (Sz). Stand im Weltcup. Slalom (nach 4 von 10 Rennen): 1. Grange (Fr) 309. 2. Kostelic (Kro) 245. 3. Mölgg (It) 140. Ferner: 21. Zurbriggen 50. 38. Gini 12. 41. Albrecht 11. 50. Viletta 5. Gesamt-Weltcup: (nach 17 von 37 Prüfungen): 1. Raich (Ö) 557. 2. Grange (Fr) 507. 3. Svindal (No) 470. 4. Kostelic (Kro) 429. 5. Cuche (Sz) 403. 6. Albrecht (Sz) 367. 7. Janka (Sz) 366. 8. Walchhofer (Ö) 350. 9. Défago (Sz) 333. Frauen. Maribor (Sln). Weltcup-Slalom: 1. Riesch (De) 1:29,64. 2. Zettel (Ö) 1,15 zurück. 3. Poutiainen (Fi) 1,77. 4. Vonn (USA) und Pärson (Sd) 2,04. – Ferner: 10. Gini (Sz) 2,84. 17. Grand (Sz) 3,87. 23. Camastral (Sz) 4,30. 27. Abderhalden (Sz) 4,60. – Ausgeschieden: Bonjour (Sz). Stand im Weltcup. Slalom (nach 6 von 9 Rennen): 1. Riesch (De) 500. 2. Vonn (USA) 340. 3. Poutiainen (Fi) 316. – Ferner: 13. Gini (Sz) 106. 19. Bonjour 74. 28. Grand 38. Gesamt-Weltcup. (nach 15 von 35 Prüfungen): 1. Riesch (De) 729. 2. Poutiainen (Fi) 644. 3. Vonn (USA) 616. – Ferner: 9. Gut (Sz) 337. 13. Suter (Sz) 242.

Ski nordisch

Tauplitz/Bad Mitterndorf (Ö). Skifliegen am Kulm. Samstag. Schlussklassement: 1. Schlierenzauer (Ö) 398,0 (199,5 m/215,5 m, Schanzenrekord). 2. Ammann (Sz) 390,1 (207,5/195,5) 3. Koch (Ö) 386,8 (197,5/209). Sonntag: 1. Schlierenzauer 393,6 (203,5/202). 2. Olli (Fi) 390,4 (201,5/200,5). 3. Ammann 382,2 (197,5/198,5). Weltcup-Stand (13/28): 1. Ammann 1017. 2. Schlierenzauer 940. 3. Loitzl (Ö) 801. – Ferner: 17. Küttel 197. - 63 klassiert.

Basketball

NBA. Chicago (ohne Sefolosha/krank) Oklahoma 98:109. Washington - Charlotte 89:92. Minnesota - Milwaukee 106:104. Houston - New York 96:76. Utah - Detroit 99:82. Portland - Golden State 113:100.

Rad

Bremen (De). Sechstagerennen. Stand nach dem 4. Tag: 1. Bartko/Beikirch (De) 287. 2. Risi/Stam (Sz/Ho) 222. eine Runde zurück: 3. Zabel/Lampater (De) 291. 4. Marvulli/ Pollack (Sz/De) 284.

Eishockey

NHL. Philadelphia (mit Sbisa) - Toronto 4:1. Montreal (ohne Weber/überzählig) - Washington 5:4. Ottawa (ohne Gerber/überzählig) - NY Rangers 0:2. Phoenix - Dallas (ohne Stephan/Ersatz) 1:0 n.P. Boston - Carolina 5:1. Florida- Atlanta 8:4. Colorado - Pittsburgh 5:3. Detroit - Buffalo 3:1. Columbus - Minnesota 4:2. Nashville - Chicago 4:1. Vancouver San Jose 2:4. Los Angeles - New Jersey 1:5.

Montag 12. Januar 2009

Maria Riesch unschlagbar: Vierter Slalomsieg in Folge Von der absoluten Rekordserie ist die Deutsche aber noch weit weg – Sandra Gini in Maribor auf Rang 10 Eigentlich hätte man Maria Riesch (24) den Siegerpokal in Maribor schon nach dem 1. Lauf überreichen können. Um mindestens 1,29 Sekunden hatte die Slalom-Dominatorin die Konkurrenz distanziert. Da reichte im zweiten Durchgang auch eine Fahrt mit der angezogenen Handbremse. Trotzdem siegte sie völlig ungefährdet vor der Österreicherin Zettel (1,19 Sek. zurück) und der Finnin Poutiainen (1,77). «Bei diesem Vorsprung musste ich nicht mehr alles riskieren», sagte Riesch nach ihrem vierten Slalom-Sieg in Serie. Vreni Schneider hat den Rekord Die deutsche Weltcup-Leaderin denkt nach dem erneuten Triumph schon weiter: «Ich hoffe, dass ich diese Form bis zur WM konservieren kann.» Kein Thema ist hingegen derzeit der absolute Rekord von Slalomsiegen in Serie. Die

WM-Kriterien (1 mal in den Top 7 oder 2 mal Top 15) schon erfüllt Männer: Daniel Albrecht, Didier Cuche, Silvan Zurbriggen, Carlo Janka, Didier Défago, Ambrosi Hoffmann, Sandro Viletta, Marc Berthod. Frauen: Lara Gut, Aline Bonjour, Fabienne Suter, Andrea Dettling, Sandra Gini, Fränzi Aufdenblatten.

Gewohnter Anblick: Riesch mit dem Lächeln der Siegerin. Bild: Keystone

Schweizer Ski-Legende Vreni Schneider (1988/89) und Janica Kostelic (2000/01) siegten gar acht Mal hintereinander. Den Landsfrauen Schneiders lief es in Maribor anspre-

Freud und Leid: Frei siegt, Frieden muss abreisen Das Comeback der Olympiasiegerin ist geplatzt Tanja Frieden muss weiter auf ihren ersten Einsatz in dieser Snowboard-Saison warten. Ihr Comeback nach monatelanger Verletzungspause in Bad Gastein (Ö) platzte, die Qualifikation für die WM ist nicht mehr möglich. Frieden: «Ich konnte

Fussball

Testspiele. In Neuenburg: Xamax - Sion 2:1 (2:0). - Tore: 24. Brown 1:0. 63. Tosi 2:0. 90. Obradovic 2:1. - Bemerkungen: Xamax testete den Italo-Brasilianer Leandro. Coly (Xamax) weilt in Abu Dhabi im Probetraining. – In Luzern: Luzern - Wil 3:2 (2:0). - 300 Zuschauer. - Tore: 20. Chiumiento (Handspenalty) 1:0. 40. Frimpong 2:0. 49. Haziri (Foulpenalty) 2:1. 54. Pacar 3:1. 55. Maag 3:2. – In Maspalomas: Grasshoppers - Bröndby Kopenhagen 2:4 (0:1). - Tore für GC: Sabanovic, Schultz.

Schweizer an Ski-WM

Als Erste im Ziel: Frei. Bild: Keystone

nur das erste Training fahren. Mein Fuss braucht noch mehr Zeit. Nach dieser langen Pause wollte ich nichts erzwingen.» Die Olympiasiegerin reiste ab und verfolgte die Rennen am TV mit. Friedens neues Ziel: Die Olympia-Hauptprobe Mitte Februar in Vancouver. Viel besser erging es Teamkollegin Sandra Frei (24). Die Flimserin holte sich bei der Night-Session am Samstag den Sieg. Gestern war im Halbfinal Endstation: Rang 7. Es gewann die Amerikanerin Lindey Jacobellis. Mit Qualifikationssiegerin Mellie Francon und Olivia Nobs landeten zwei weitere Schweizerinnen an beiden Tagen in den Top 10. Bei den Männern herrscht hingegen Tristesse: Der gestrige Rang 19 von Hans Reichen war schon die Top-Platzierung. (md)

chend. Mit Rang 10 unterstrich Sandra Gini ihre Konstanz: «Es wäre aber mehr dringelegen.» Auch Grand (17.), Camastral (23.) und erstmals Abderhalden (27.) kamen durch. (md/si)

Brauchen noch einen Top-15-Platz Männer: Tobias Grünenfelder (Super-G). Frauen: Rabea Grand (Slalom), Denise Feierabend (Slalom), Dominique Gisin (Abfahrt), Nadia Styger (Super-G), Monika Dumermuth (Super-G). Die Ski-WM findet vom 2. bis 15. Februar im französischen Val d`Isère statt.

Snowboard Finnischer Triumph – Schweizer Misere

Orientierungslauf Babypause ist vorbei: Niggli siegt wieder

Davos befand sich in den beiden Wettkämpfen des O`Neill Evolution fest in finnischer Hand. Janne Korpi gewann den erstmals durchgeführten Slopestyle, der Sieg in der Quarterpipe ging an Peetu Piiroinen. Die Schweizer Gian Simmen, Colin Frei und Iouri Podladtchikov schieden alle in der ersten Runde aus.

Mit einem Sieg beim Effretiker Stadt-OL kehrte Simone Niggli standesgemäss in die nationale Elite-Szene zurück. Im ersten Einsatz nach ihrer einjährigen Babypause dominierte sie die beiden Sprints mit über einer Minute Vorsprung auf die zweitklassierte Seline Stalder.

Rad Quer: Heule hat das Abo auf Meistertitel In Wetzikon wurde Christian Heule zum fünften Mal nach 2004, 2006, 2007 und 2008 Schweizer Quer-Meister. Der Tuggner setzte sich im Endspurt gegen Simon Zahner (Bubikon) durch. Bronze holte wie schon im Vorjahr Lukas Flückiger aus Wynigen. Ralph Näf und Florian Vogel folgten dahinter.

Bob Enttäuschung vor der EM in St. Moritz Mit dem Zweierbob fuhr Ivo Rüegg am Weltcup in Königssee (De) auf den 2. Rang, mit dem grossen Schlitten musste er sich aber mit dem 15. Platz bescheiden. Auch Beat Hefti musste eine Woche vor der EM in St. Moritz eine Enttäuschung verkraften. Der 11. Platz im ZweierRennen kostete den Appenzeller die Führung im Weltcup-Gesamtklassement.


sport 31

Montag 12. Januar 2009

Auf den Punkt «Cuche reist jetzt besonders geladen nach Wengen»

Albrecht: «Alles probiert – alles ging in die Hosen» Im Riesenslalom fuhr Viletta traumhaft – dann sorgten die Schweizer im Slalom für ein Albtraum-Erlebnis

Bruno Kernen Ex-Skirennfahrer

I

m Riesenslalom haben unsere gossen Trümpfe nicht gestochen. Die arrivierten Fahrer wie Albrecht und Cuche haben nicht die Leistung gezeigt, zu der sie fähig sind. Dafür ist Sandro Viletta mit dem vierten Rang in die Bresche gesprungen und hat sein Potenzial bewiesen. Gratulation, Sandro!

Sicher ist, dass die

Selektionen für die WM schwierig werden. Mit Viletta hat sich ein weiterer Fahrer ins Rampenlicht gehievt. Dass er neben Albrecht, Cuche, Janka, Berthod und Défago keine Chance auf einen RiesenStartplatz hat, glaube ich nicht. Die Trainer werden auch auf die Formkurve schauen. Und das ist gut so.

Sandro Viletta (22), der Jung­ spund aus La Punt, und Marc Berthod (25) sorgten am Samstag in Adelboden dafür, dass das rauschende Skifest nicht zum Anlass ohne Schweizer Jubelgrund verkam. Mit den Plätzen vier und sechs lösten sie das WM-Ticket, wobei vor allem Viletta überraschte: «Von einem vierten Platz hätte ich nicht zu träumen gewagt. Das ist einer der schönsten Tage meines Lebens, mein absoluter Höhepunkt.» Vom Höhepunkt bis zum Tiefpunkt dauerte es aber nicht einmal 24 Stunden: Im Slalom versagten restlos alle Schweizer, keiner fuhr in die Punkte. Eine Ernüchterung für die SkiFans, auch wenn sie munter weiterfeierten. Ratlosigkeit war allenthalben zu spüren. «Alles gegeben, alles probiert und alles ging in die Hosen», sagte Daniel Alb-

«Von einem vierten Platz hätte ich nicht zu träumen gewagt – mein Höhepunkt» Sandro Viletta (22): Skirennfahrer

recht. Immerhin zeigte er im Slalom phasenweise gute Ansätze und notierte im Mittelteil die viertbeste Abschnittzeit.

Bei Marc Gini dauert die ­ uche nach einem Strohhalm, S der bessere Zeiten bringt, dagegen länger – und verläuft doch erfolglos. Nach seinem Wechsel von Völkl zu Fischer schlägt sich der Bündner mit Abstimmungsproblemen rum. «Kilometer machen, Vertrauen finden», legt er jetzt seine

Marschroute fest. Allerdings hat er nur noch vier Chancen, das WM-Ticket zu lösen. Dies auf sicher hat der Bündner Urs Imboden (34). Er wurde vor drei Jahren in der Schweiz ausgemustert, startet für Moldawien und war gestern als 27. der einzige Schweizer im Klassement. (si/red))

Herbst: Der Sieger mit drei Kreuzbandrissen

Dass Albrecht und

Cuche nicht auf Touren gekommen sind, kann verschiedene Gründe haben. Bei Heimrennen ist die Gefahr der Übermotivation besonders gross, das richtige Mass zu finden ist oft eine Gratwanderung. Ich glaube aber nicht, dass sie am Druck zerbrochen sind. Es gibt einfach Tage, an denen nichts geht. Adelboden hat ihnen wieder gezeigt, wie eng es an der Spitze ist. Wenn nur ein Detail nicht stimmt, landet man plötzlich im Mittelfeld.

Den Weg nach oben machte er auf eigene Rechnung Im zweiten Slalom-Lauf preschte Reinfried Herbst (30) vom zehnten auf den ersten Platz vor. Es war der vierte Weltcup-Triumph des Österreichers, der 2005 aus der Mannschaft geflogen war. Damals hatte er schon fünf KnieOperationen und zwei Kreuzbandrisse hinter sich.

Didier Cuche wird jetzt

besonders geladen nach Wengen ans Lauberhorn reisen. In den vergangenen beiden Jahren wurde er hier jeweils Zweiter hinter Bode Miller. Und in dieser Saison hat er in seiner Parade-Disziplin Abfahrt noch nicht brilliert. Da hat Didier gleich ein paar Rechnungen offen.

Daniel Albrecht: Rang 26 im Riesenslalom, im Slalom out. Bild: Keystone

Nick Heidfeld als Zaungast

BMW-Sauber-Star Nick Heidfeld (rechts) war in Adelboden dabei, liess sich von Liechtensteins Crack Marco Büchel (links) über den Skirennsport informieren. Nick: «Ich habe erst mit dem Skifahren angefangen, bin beeindruckt von der Stimmung. Und auch davon, wie steil das hier ist!» Key

Auf eigene Rechnung trainiert Unter der Leitung des ehemaligen Schweizer Skichefs Dieter Bartsch trainierte er aber auf eigene Rechnung weiter, kämpfte sich ins Team zurück, wurde 2006 Olympia-Zweiter und gewann einen Monat später sein erstes Weltcuprennen. Nach einem erneuten Kreuzbandriss, den sich Herbst beim Fussballspielen zugezogen hatte, errang er 2008 zwei weitere Weltcupsiege, ehe er nun in Adelboden gewann. Er ver-

Reinfried Herbst (30). Bild: Keystone

drängte damit seinen nach dem ersten Lauf führenden Teamkollegen Manfred Pranger von der Spitze, der erstmals seit vier Jahren wieder auf das Podest kletterte. (si)


Zitat des Tages «Ich will allen zeigen, Buemi dass ich zu Recht dabei bin.» Sébastien Schweizer Formel-1-Pilot

Ammann Gut geflogen, zweimal auf dem Podest gelandet seite 29

sport

Österreicher im Rausch – Schweizer mit Debakel

Zwei Austria-Siege in Adelboden – Albrecht, Berthod, Gini & Co. schreiben im Slalom einen Nuller Das Berner Oberland war für eine riesige Ski-Party gerüstet. 37 000 Fans reisten am Samstag und am Sonntag nach Adelboden – und sahen bei KaiserWetter die Österreicher als Giganten und die Einheimischen gestern im Slalom als Zwerge. Kein Schweizer im Final der besten 30 – zum zweiten Mal in Folge. Ein Debakel! Ganz anders die Erzrivalen aus Österreich. Am Samstag im Riesenslalom triumphierte Weltcupleader Benni Raich, im Slalom gabs gar einen Doppelsieg durch Reinfried Herbst und Manfred Pranger.

René Herms. Bild: Keystone

Mysteriös

Läufer Herms: Tod mit 26 Am Freitagabend hatte er noch trainiert, am Samstagmorgen fand ihn seine Schwiegermutter in seiner Wohnung leblos vor dem Computer sitzen. Gerade mal 26 Jahre alt wurde der deutsche 800-m-Läufer René Harms. Ein grosses Talent geht mit ihm verloren: 2001 war er Junioren-Europameister, 2004 Olympia-Teilnehmer. In den letzten Jahren dann die Stagnation. Die Todesursache bleibt unklar. Ein Sprecher der Kriminalpolizei strich jedoch vorab schon heraus: «Es gibt keine Hinweise auf einen Selbstmord oder ein Verbrechen.» Für Aufschluss sorgen soll eine Obduktion des Leichnams. Aus seinem Umfeld verlautete, Herms habe über die Festtage an einer Grippe gelitten. Anlass zur Sorge sah niemand. Managerin Kerstin Pohlers ist erschüttert: «Es ging ihm gut, es war alles okay, ausser dass eben seine Nase noch ein wenig verschnupft war.»

Wenigstens sorgte Sandro Viletta am Samstag mit Rang 4 für ein Highlight. Auch wenn das gesteckte Ziel – ein Podestplatz – verfehlt wurde. Und immerhin eroberte sich Marc Berthod mit seinem sechsten Riesen-Platz das Ticket für die WM in Val d’Isère. Im Slalom schied er dagegen aus. Der Slalom in Adelboden mit sieben Nullern im ersten Lauf sei die Bestätigung des Tiefs, sagte der Schweizer Cheftrainer Martin Rufener. «Wir haben irgendwo ein Manko, das es zu beheben gilt.» Das muss allerdings schnell gehen. Diese Woche findet in Wengen der zweite Teil der SkiFestspiele im Berner Oberland statt. Und schon in drei Wochen beginnen die Weltmeisterschaften. seite 31 Frust: SlalomVersager Marc Berthod.

Lust: Slalom-Sieger Reinfried Herbst. Bilder: Keystone

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Nie wieder anstehen!

Fotowettbewerb von «.ch» und Ticketcorner: Ski-Tickets zu gewinnen! Ohne Anstehen in über 50 Skigebiete mit Ticketcorner Active.


BE, 12.01.2009