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Wetter: Wir können uns freuen – heute soll die Sonne lachen. seite 12

heute

morgen

Robbie & Co Auto Wo Celebrities in Subarus Impreza: der Schweiz den Der Diesel Schnee geniessen für die Berge seiten 14 + 15

Montag, 8. Dezember 2008 Bern Nr. 238

Galladé Gegen Hausaufgaben

Die SP-Nationalrätin sagt, dass Hausaufgaben die Chancenungleichheit erhöhen seite 3

Leuenberger Raser sollen ins Gefängnis Verkehrsminister Moritz Leuenberger spricht Klartext mit Rasern und auch mit Richtern seite 2

Bern 40 Millionen für Kunstschnee

Die Schneesicherheit in der Skiregion Gstaad ist der Gemeindeversammlung Saanen viel wert seite 10 Design

Das gewisse Exklusive

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Ueli Maurer: Jetzt wirds doch noch eng Die Wahl zum Bundesrat hängt für den SVP-Kandidaten von der CVP ab Morgen steht Ueli Maurer der CVP in einem Hearing Rede und Antwort. Für Politexperte Michael Hermann ist die Wahl Maurers in den Bundesrat überhaupt noch nicht in Stein gemeisselt: Falls sich die CVP gegen SVP-Mann Ueli Maurer entscheide, könnte am Schluss gar die CVP mit

einem weiteren Vertreter am Mittwoch in den Bundesrat einziehen. In Frage kommen für Politologe Hermann die CVP-Politiker Urs Schwaller und Bruno Frick. Bundesratskandidat Maurer selber sieht seiner Wahl ebenfalls skeptisch entgegen: «Meine Wahlchancen liegen

Amys Ex droht mit Skandalbuch Wieder Wirbel um Amy Winehouse: Nach ihrem EheAus nach bloss 17 Monaten will Noch-Gatte Blake Fielder-Civil seine Schäfchen offenbar ins Trockene bringen: Er verlangt von der Skandal-Musikerin eine Million Pfund (rund zwei Millionen Franken). Wie das britische Blatt «News of the World» berichtete, werde es sonst ein schmutziges Enthüllungsbuch mit intimen Details der gescheiterten Ehe geben. FielderCivils Schweigegeld-Forderung kam überraschend. Denn noch vor gut einer Woche sagte er: «Amys Geld interessiert mich nicht.» Amy Winehouse, Blake Fielder-Civil. Bild: GettyImages

unter 50 Prozent», sagte er in der Sonntagspresse. Zu diesem verhaltenen Fazit kommt der ehemalige SVP-SchweizPräsident, weil ihm aus dem Mittelager noch 25 Stimmen fehlen würden. «Es läuft die 56. Minute und ich bin 0:2 im Rückstand», sagte Maurer. seite 4

SVP-Mann Ueli Maurer. Bild: Key

Griechenland

Gewalt sucht Athen heim Nach den tödlichen Schüssen der Polizei auf einen 15-Jährigen kam es am Wochenende in Griechenland zu den schwersten Ausschreitungen seit mehr als 25 Jahren. Tausende Demonstranten lieferten sich gestern in Athen und anderen griechischen Städten Strassenschlachten mit der Polizei. Allein in der griechischen Hauptstadt wurden mindestens 34 Menschen verletzt und 100 Geschäfte, 20 Banken und 100 Autos demoliert. seite 5

Protest in Athen. Bild: Key


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Montag 8. Dezember 2008

Frau Nörgeli

A

lso diese Thailänder, denen scheint es egal zu sein, von wem sie gerade regiert werden. Ich liege gerade an einem Traumstrand von Phuket und frage mich, wo denn da die Revolution ist, von der die Medien in der Schweiz so aufgeregt berichtet haben. Also ich lüge Sie nicht an: Die Sonne ist heiss, das Meer ist blau und die Revolution, die ist nirgends. Bei uns in der Schweiz ist es ja fast gleich – nur ohne Sonne und ohne Meer. Diese SVP geht jetzt mit der Erpressung der Bundesversammlung noch einen Schritt weiter. Entweder wählt ihr mich oder noch besser den Blocher, sonst gibt es eine Radikalisierung der SVP-Basis, soll dieser Maurer Ueli gesagt haben. Also da frag ich mich ja schon: Schafft sich der stramme Hugentobler Fritz aus Unterfischbach jetzt eine Hellebarde an und besetzt mit Gleichgesinnten die Schweizer Flughäfen? Also ich bestell mir jetzt noch einen Drink. Ein Prosit darauf, dass das laue Bundesrats-Theater die Menschen in der kalten Heimat etwas aufwärmen möge!

Feedback an: fraunoergeli@punkt.ch

Aufsteller des Tages

Die Schweizer Berge sind überall mit Schnee bedeckt. Die weisse Pracht ist sogar dreimal so tief wie an einem durchschnittlichen Dezemberanfang. Das freut die Tourismusbranche, die Bergbahnen, die Schneesportler und die Kinder. Bei Sonne, Schnee und frischer Luft sind die derzeitigen Finanzkrisen- und Jobängste sicher ganz schnell vergessen.

Drei Raserunfälle in der Nacht auf Samstag in Basel: Der Lenker dieses Autos krachte ins Geländer der Schlachthofbrücke. Bild: Keystone

Leuenberger fährt Rasern und Richtern an den Karren Raser sollen erst einmal ins Gefängnis, fordert der Bundesrat. Und Nationalrätin Bea Heim verlangt in ihrem Vorstoss Crash-Boxen für junge Fahrer. Verkehrsminister Moritz Leuenberger spricht Klartext mit Rasern und auch mit Richtern. «Ich beobachte merkwürdige Beisshemmungen bei der Justiz», sagt der SP-Bundesrat zur «Sonntagszeitung». «Wenn einer mit 100 durch die Stadt fährt, nimmt er Tote in Kauf.» Der Eventualvorsatz sei gegeben, die Gerichte könnten annehmen, dass jeder die möglichen Folgen der Raserei in Kauf nimmt. «Wenn einer mit dem Sturmgewehr wild um sich

Unfall: Mit drei Promille in ein anderes Auto In der Nacht auf Sonntag kollidierten in Zug zwei Autos miteinander. Der Grund: Der 27-jährige Unfallverursacher hatte sich mit 2,85 Promille hinters Steuer gesetzt. Nach dem Unfall entzog ihm die Polizei noch am Unfallort den Fahrausweis. Eine Person wurde leicht verletzt. Wenig später verursachte sein 36-jähriger Beifahrer mit 2,01 Promille einen Selbstunfall in Baar ZG. Dieser kam mit dem Schrecken davon.

«Wer mit 100 durch die Stadt fährt, nimmt Tote in Kauf.» Moritz Leuenberger Bundesrat

schiesst, kommt er auch ins Gefängnis.» Leuenberger sieht nicht ein, warum nicht auch Raser eingesperrt werden – «bis abgeklärt ist, ob es Massnahmen braucht, damit er die Raserei nicht wiederholt.» Drei Vorstösse gegen die Raserei Die Solothurner Nationalrätin Bea Heim begrüsst die Äusserungen ihres Parteikollegen Leuenberger. «Er trägt zur Sensibilisierung bei.» Bea Heim wird morgen im Nationalrat

Bär-Präsident: Brief an die Mitarbeiter Nach dem Tod von JuliusBär-Chef Alex Widmer wendet sich der Präsident der Zürcher Privatbank, Raymond Bär, mit einem Brief an die Belegschaft. «Sein unerwarteter Tod ist ein Schock für uns alle». Im Brief, welcher der «NZZ am Sonntag» vorliegt, versichert Bär den Mitarbeitern allerdings, dass sein Tod nicht im Zusammenhang mit der weiterhin befriedigenden Geschäftsentwicklung von Julius Bär steht. Der verstorbene Banker hinterlässt drei Kinder.

Präsident Raymond Bär. Bild: Key

drei Vorstösse einreichen, um die Raserei zu bekämpfen: Für 18- bis 25-jährige Lenker fordert sie Crash-Boxen und eine Leistungsbeschränkung – die Geschwindigkeit der Autos von Junglenkern soll vorübergehend begrenzt werden. Weiter will sie die Höchststrafe bei tödlichen Raser-Unfällen von drei auf fünf Jahre anheben. (blu)

Lungenliga: Initiative für absolutes Rauchverbot Die Schweizerische Lungenliga will ein landesweites Rauchverbot durchsetzen und lanciert deshalb eine Volksinitiative. Diese soll bis spätestens 2009 beim Bund eingereicht sein. Nach dem Willen des Verbandes gehören dabei auch kleine Raucherbeizen und bediente Fumoirs verboten. Im Zuge des vom Volk genehmigten Rauchverbotes in den Kantonen Wallis, Freiburg und Waadt wagt die Lungenliga nun diesem Schritt.


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Montag 8. Dezember 2008

Interview mit Chantal Galladé, Erziehungswissenschaftlerin und SP-Nationalrätin

«Hausaufgaben sollten abgeschafft werden» Zwei von drei Kindern haben schon einmal Nachhilfeunterricht erhalten. Erschreckt Sie das? Ja. Ich habe aber vermutet, dass diese Zahl sehr hoch ist. Sie hat zugenommen und nimmt auch weiterhin zu. Weshalb? Früher war der Bildungsweg jedes einzelnen stark vorgezeichnet. Oft erlernte man denselben Beruf wie die Eltern. Heute sorgt die Schulbildung für eine Durchmischung. Auch Kinder aus ärmeren finanziellen Verhältnissen haben eine gute Schulbildung und später möglicherweise einen guten Lohn. Die Lebenschancen werden heute über die Bildung verteilt. Das veranlasst Eltern, nachzuhelfen. Bedeutet die Tendenz zur Nachhilfe auch, dass die Qualität der Volksschule abnimmt? Es ist ein Alarmsignal und zeigt, dass hier etwas nicht stimmt. Erklärungen kann es mehrere geben. Etwa, dass die Ansprüche an die Schüler gestiegen sein könnten. Aber es sollte nicht sein, dass Kinder ihre Freizeit in der Nachhilfe statt bei Sport, Musik oder mit Freunden verbringen. Ist Nachhilfeunterricht ungerecht, weil ihn sich nicht alle leisten können? Die Ungerechtigkeit fängt schon bei den Hausaufgaben

an. Wir sollten die Hausaufgaben in der heutigen Form abschaffen. Kinder sollen zuhause nicht täglich für die Schule arbeiten müssen.

«Unterricht muss in der Schule stattfinden. Jede Auslagerung erhöht die Chancenungleichheit.» Chantal Galladé Erziehungswissenschaftlerin

Nachhilfe-Studie Nach einer Studie der Universität Bern erhalten 63 Prozent der Kinder Nachhilfeunterricht. Das sind 422 000 Schüler. Für die Studie wurden 2000 Schweizer Eltern befragt. Wie die Zeitung «Sonntag» schreibt, stammen Nachhilfeschüler aus reicheren Familien. Eltern mit einem Familieneinkommen unter 5000 Franken geben massiv weniger Geld für Nachhilfe aus. Die Schulbildung der Eltern hat keinen Einfluss auf die Bereitschaft, Nachhilfeunterricht zu bezahlen.

Lidl: Druck gegen Migros und Coop Der deutsche Discounter Lidl hat sich bei der Wettbewerbskommission (Weko) über Migros und Coop beschwert. Der Vorwurf: Die beiden grössten Detailhändler sollen Lieferanten unter Druck setzen, mit Lidl keine Verträge abzuschliessen. Laut Auflage der Weko dürfen aber weder Migros noch Coop von ihren Produktlieferanten Exklusivverträge verlangen. Migros und Coop bestreiten die Vorwürfe. Nun untersucht die Weko die Beschuldigungen durch Lidl.

Lidl fühlt sich benachteiligt.

Hausaufgaben sind ungerecht? Ja. Kinder, deren Eltern kein Geld für Förderunterricht oder zu wenig Wissen haben, sind sich selber überlassen und im Nachteil. Gerechtere Verhältnisse schaffen Tagesschulen oder Hausaufgabenhilfen in der Schule, die allen zur Verfügung stehen. Und Nachhilfe-Gutscheine für alle? Davon halte ich nichts. Der Unterricht muss in der Schule stattfinden. Alle Varianten, ihn auszulagern, erhöhen die Chancenungleichheit. Auch die Schüler unterschiedlicher Kantone haben nicht dieselben Chancen, wie die neue Pisa-Studie zeigt. Der Unterschied zwischen den Kantonen ist aber nicht so gross wie derjenige zwischen den Einkommensschichten. Die Pisa-Studie zeigt auch, dass die Schweiz diesbezüglich im Ländervergleich bei den letzten ist. Unser System schafft ungleiche Chancen. Das fängt damit an, dass Schüler aus unteren Einkommensschichten anders beurteilt werden und geht bei der Berufswahl und den Chancen auf eine Lehrstelle weiter. (blu)

Brabeck: Aktionäre sollen Lohn bestimmen Peter Brabeck, CEO von Nahrungsmittelkonzern Nestlé, hätte nichts dagegen, wenn die Aktionäre über seinen Lohn abstimmen würden. Dass die Generalversammlung über die Entschädigung des Managements abstimmen soll, dagegen wehrt sich der aktuelle Verwaltungsratspräsident vehement, wie er gegenüber dem «SonntagsBlick» sagte. Ausserdem spricht sich Brabeck gegen die jährliche Wahl der Verwaltungsräte aus.

Chlaus Gölä und die Kinder

Rocker Gölä verteilt als Haevy-Metal-Chlaus Säckli mit Madarinen und Nüssen an Kinder. Gölä war Pate der Aktion «Santa Claus on a Harley» zugunsten des Kinderspitals Zürich. Harley-Club

UBS-Papiere im Sturzflug Ramschpapiere verlieren 40 bis 50 Prozent an Wert Die Ramschpapiere, welche die Nationalbank der UBS abkauft, haben seit Anfang Oktober 26 Milliarden – fast die Hälfte – an Wert verloren. Laut der Zeitung «Sonntag» übernimmt die UBS von diesem Verlust sechs Milliarden, die Nationalbank die restlichen 20 Milliarden. Die Rettungsaktion werde damit zum finanziellen Debakel für die Schweizer Steuerzahler und die Nationalbank. Denn auch diese Bank

habe nicht grenzenlos Geld zur Verfügung und bloss eine Eigenkapitaldecke von rund 60 Milliarden Franken. Sie werde nicht umhin kommen, eine Bewertungskorrektur vorzunehmen. Heute entscheidet der National- und morgen der Ständerat über das UBS-Rettungspaket. Es zeichnet sich eine Zustimmung im Parlament ab, da bisher die SP als einzige Partei das Paket bekämpft. (red)


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aktuell

Fall Nef Justiz verdächtigt SVP-Mitglied Staatsanwältin Judith Vogel verdächtigt eine Detektivin und einen Fahnder der Stadtpolizei Zürich der Amtsgeheimnisverletzung. Der Fahnder gehört der SVP an. Dies gilt für die Justiz als Motiv, der «Sonntagszeitung» Polizeiakten weitergeleitet zu haben. Der Fall Nef führte letztlich zum Rücktritt von Ex-SVPBundesrat Samuel Schmid.

Attacke Von Unbekannten spitalreif geschlagen Ein 22-Jähriger wurde in der Nacht auf Sonntag verprügelt und mit einem Nasenbruch und abgebrochenen Zähnen ins Spital gebracht. Der Mann war um 3 Uhr in Aarau unterwegs, als er von zwei Unbekannten angepöbelt, um Geld gebeten, dann mit Fäusten und Fusstritten traktiert wurde. Sie flüchteten, als Autofahrer anhielten.

Misserfolg Keine Initiative gegen Antirassismusgesetz Die Schweizer Demokraten wollten das Antirassismusgesetz mit einer Volksinitiative abschaffen. Doch diese kam nicht zustande: Zwei Monate vor Ablauf des Sammeldatums hat die Partei noch nicht einmal einen Drittel der benötigten 100 000 Unterschriften.

Montag 8. Dezember 2008

Königsmacherin CVP kann Ueli Maurer zu Fall bringen

Die CVP lässt sich nicht erpressen: Bringt die SVP keine neuen Namen, sind Schwaller oder Frick wohl gewählt «Das Fähnchen im Wind». So präsentiert sich die CVP heute in Sachen Bundesratswahl. Von Wunschkandidat bis unwählbar vergingen keine zwei Wochen. Der Grund: «Die CVP blüht in der Rolle der Königsmacherin auf», sagt Politologe Michael Hermann. Und CVPWähler hätten die Partei wissen lassen, dass Maurer nicht akzeptabel sei. In den Augen der

«Die CVP hängt an der Konkordanz. Sie versucht den zweiten Bundesratssitz nicht aktiv zurückzuholen.» Michael Hermann Politologe

Politologe Michael Hermann.

Maurer: «Meine Wahlchancen liegen unter 50 Prozent» 72 Stunden vor der Bundesratswahl vom Mittwoch, sieht Ueli Maurer für seine Kandidatur schwarz. «Es läuft die 56. Minute und ich bin 0:2 im Rückstand». Der ehemalige SVP-Präsident begründet seine Skepsis damit, dass ihm derzeit 25 Stimmen aus dem Mittelager, allen voran von Königsmacherin CVP, fehlen. Sollte er nicht gewählt werden, empfindet dies Maurer als mangelnden Respekt der Demokratie gegenüber. «Das würde die Schweiz ändern, es wäre wohl das Aus für das Konkordanzsystem – auf viele Jahre hinaus!», sagt er im Gespräch mit dem «Sonntag».

Ausserdem hätte eine Nicht-Wahl des Parlaments in den Augen Maurers eine Radikalisierung des Volkes zur Folge. Dass die SVP keine zweite Demütigung wie letzten Dezember mit der Wahl von Eveline W i d m e rSch lu mpf toler ieren wird und die Opposition weiter verschärfen

wird, deutet indes der Luzerner SVP-Nationalrat Felix Müri an. «Langsam habe ich genug. Wir werden aus allen Kommissionen zurücktreten, alle Präsidien abgeben und gegen jede Entscheidung das Referendum ergreifen». Und für diesen Job sei der chancenloseBundesratskandidat Christoph Blocher genau der Richtige. (muv) Ueli Maurer zweifelt.

SVP entspricht Maurer aber sehr wohl dem Wählerwillen. Fakt ist: Letzten November erteilte das Zürcher Stimmvolk, darunter auch CVP-Wähler, Ueli Maurer eine Abfuhr und wählten Verena Diener in den Ständerat. Dass die CVP ein doppeltes Spiel betreibt, um sich den verlorenen Bundesratssitz zurückzuholen bezweifelt Hermann. «Die CVP hängt an der Konkordanz. Sie sucht diese Option nicht aktiv.» Showdown morgen Morgen steht Maurer der CVP-Fraktion im Hearing Rede und Antwort. «Sollte sich die CVP dann für eine Nicht-Wahl entscheiden, wird sie neue Namen fordern», sagt Hermann. Das Problem: Die SVP denkt nicht daran, dies zu tun. Deshalb bauen diverse Parlamentarier hinter den Kulissen einen SVP-Sprengkandidaten auf. «Lehnt dieser aber die Wahl ab, heisst der neue Bundesrat Urs Schwaller oder Bruno Frick von der CVP», ist sich Hermann sicher. Darin sieht er kein Problem, denn das Parlament und nicht die SVP wähle den Bundesrat. vasilije.mustur@punkt.ch

Bild: keystone

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Montag 8. Dezember 2008

Angriff: Taliban fackeln 146 Nato-Lastwagen ab

Ausbruch: Vulkan auf Stromboli rumort

Mehr als 300 radikalislamische Taliban haben in Pakistan eine Verladestation der Nato angegriffen und 146 Lastwagen mit Nachschub für die Truppen in Afghanistan angezündet. Der Angriff erfolgte gestern im Morgengrauen.

Der Vulkan auf der süditalienischen Insel Stromboli hat am Samstag eine Aschewolke und Steine ausgestossen. Ausserdem ist es zu einer Explosion gekommen. Der Zivilschutz sah jedoch keinen Grund für einen Alarm. Verletzt wurde niemand.

Urteil: Simpson muss lange in Knast O. J. Simpson, der frühere US-Footballstar muss für maximal 33 Jahre ins Gefängnis. Der 61-jährige wurde des bewaffneten Raubüberfalls für schuldig gesprochen. Simpson kann frühestens nach neun Jahren einen Antrag auf vorzeitige Entlassung stellen.

O. J. Simpson. Bild: Keystone

Schweiz: Erste MissWahl für Behinderte Im November 2009 soll die erste Schweizer Miss Handicap gewählt werden. Teilnehmen können Frauen zwischen 18 und 30 mit einer Körperoder Sinnesbehinderung. Die Wahl soll zeigen, dass Frauen mit – nicht trotz – einer Behinderung attraktiv sein können.

Krawalle: In Griechenland Armee ist in Bereitschaft herrscht Ausnahmezustand Simbabwe

Bei den schweren Unruhen sind bislang mindestens 34 Menschen verletzt worden. Nach Medienberichten wurden allein in Athen vier Polizisten und sechs Demonstranten verletzt, 100 Geschäfte, 20 Banken und 100 Autos demoliert. In der Hauptstadt nahm die Polizei 13 Menschen fest, mehrere davon wegen Plünderungen. Die Ausschreitungen dauerten gestern Abend noch an. Auslöser der schwersten Unruhen in Griechenland

Diese Athener Polizisten wurden gerade mit einem Molotov-Cocktail beworfen. Bild: Keystone

seit mehr als zwei Jahrzehnten ist der Tod eines 15-Jährigen durch eine Polizeikugel in Athen.

Der Jugendliche war am Samstag bei Zusammenstössen zwischen Autonomen und Sicherheitskräften ums Leben

Poulets machen krank

Immer mehr Schweizer Hühner sind von Durchfallerreger befallen Besorgniserregend: Im August waren 90 Prozent des untersuchten Schweizer Geflügels mit dem Durchfallerreger Campylobacter infiziert, im Mai waren es noch 40 Prozent gewesen. Dabei merken die Hühner selber nichts von der Infektion. Die Menschen dagegen schon. Wer sich angesteckt hat, leidet zwei, drei Tage unter Durchfall, Krämpfen und Fieber. Gefährlich wird diese Lebensmittelvergiftung für gesund-

Giftiges Schwein Die irische Regierung hat alle Schweinefleischprodukte wegen einer möglichen Verseuchung mit krebserregenden Stoffen zurückgerufen. Betroffen seien mehrere Länder, heisst es aus Dublin. Gemäss Bundesamt für Gesundheit gebe es jedoch keine Hinweise darauf, dass Schweinefleisch aus Irland auf dem Schweizer Markt sei.

heitlich angeschlagene und ältere Personen. Bis Ende November erkrankten rund 7000 Personen, das sind 1300 mehr als im Vorjahr. Fleisch gut durchbraten Am besten schützt man sich vor der Krankheit, indem man Pouletfleisch immer gut durchbrät. Wer also an den Festtagen Fondue Chinoise isst, sollte die Gabel mit dem Poulet lieber etwas länger in der Bouillon lassen. (sda)

gekommen. Demonstranten warfen daraufhin Brandsätze, demolierten Autos und Fensterscheiben. (red)

«Wartet nur, bis wir gross sind»

Diese beiden niedlichen Jaguar-Babys sind neun Wochen alt. Ausgewachsen sind Jaguare nach Tigern und Löwen die drittgrössten Raubkatzen der Welt.

Bild: Keystone

Nachdem die Polizei am Samstag einen 15-Jährigen getötet hat, ist in griechischen Städten die Hölle los

Robert Mugabe lässt Militär und Polizei in Alarmbereitschaft versetzen. Damit reagiert der umstrittene Präsident Simbabwes auf den wachsenden nationalen und internationalen Druck. In dem südafrikanischen Land grassiert eine schlimme Cholera-Epidemie. Bereits sind 600 Menschen gestorben, Zehntausende sind mit der durch verschmutztes Wasser übertragenen Krankheit infiziert. Die internationale Gemeinschaft gibt Mugabe die Schuld an der prekären Situation. Weil er trotz verlorener Wahl auf der Präsidentschaft beharrt, ist das Land in eine schlimme Krise geschlittert. Der Aussenminister Botswanas, Phandu Skelemani, will nun die Benzinlieferung für die simbabwischen Armee- und Polizeifahrzeuge stoppen. Und die EU berät heute über die Verschärfung der bereits bestehenden Sanktionen. (sda)


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aktuell

Protest: China lässt Botschafter antreten Aus Protest gegen das Treffen des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy mit dem geistigen Oberhaupt der Tibeter, dem Dalai Lama, hat die chinesische Regierung gestern den französischen Botschafter in Peking einbestellt.

Datenklau in Deutschland

21 Millionen sind betroffen In Deutschland ist ein Datenskandal von umglaublichem Ausmass bekannt geworden. Drei Viertel aller Haushalte müssen befürchten, dass ihre Bankverbindungen illegal im Umlauf sind. Laut der «Wirtschaftswoche» wurden dem Blatt die Bankdaten von 21 Millionen Menschen für knapp zwölf Millionen Euro zum Kauf angeboten. Eine CD mit 1,2 Millionen Kundendaten habe man als Muster erhalten und an die Staatsanwaltschaft Düsseldorf übergeben. Die Behörde bestätigte dies. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar geht sogar davon aus, dass inzwischen mit den Daten aller Deutschen irgendwo gehandelt wird. (red)

Montag 8. Dezember 2008

Irak-Krieg: Rice räumt Fehler ein Condoleezza Rice, die abtretende US-Aussenministerin, gibt Fehler in der Irak-Politik ihres Landes zu. Wie die damalige Sicherheitsberaterin des USPräsidenten einräumte, habe es bei dem umstrittenen Einsatz nie eine klare Strategie gegeben.

Condoleezza Rice. Bild: Keystone

Ghana: Wahlen verliefen friedlich

Provokation: Linke attackieren Monarchie

In der westafrikanischen Republik Ghana haben rund 12,8 Millionen Stimmberechtigte einen Nachfolger von Präsident John Kufuor gewählt und die 230 Abgeordneten des Parlaments neu bestimmt. Die Wahlen verliefen friedlich.

«Es lebe die Republik, Tod den Bourbonen!» Mit dieser Attacke auf die Monarchie haben die katalanischen Linksrepublikaner in Spanien für Unmut gesorgt. Spaniens Parlamentspräsident José Bono verurteilte die Äusserung als «primitiv».

Amsterdam: Huren und Hascher werden vertrieben Der Bürgermeister der holländischen Metropole will die Zahl von Hurenfenstern und Haschkneipen halbieren «Heineken, Hasch und Huren» – der heimliche Slogan vieler Amsterdam-Touristen stört die Stadtväter der Grachtenmetropole schon lange. Nun macht Bürgermeister Job Cohen ernst: Die Wallen im historischen Zentrum Amsterdams – das wohl berühmteste Rotlicht- und Marihuana-Viertel der Welt – werden einer Schönheitsoperation unterzogen. Die Zahl der Huren-Schaufenster und Cannabis-Cafés, die Besucher aus aller Welt ins Oude-Kerk-Vidertel locken, soll innerhalb von zehn Jahren halbiert werden.

Hier beten drei Millionen Pilger

Am Wochenende wurde Mekka wie jedes Jahr von muslimischen Pilgern überschwemmt. Hier soll Religionsgründer Mohammed vor 1400 Jahren seine letzte Predigt gehalten haben. Bild: Keystone

Das am Wochenende vorgelegte «Projekt 1012: Das Herz von Amsterdam» – 1012 ist die Postleitzahl des Viertels – löste einige bittere Kommentare aus. «Wem nach einem legalen Quicky ist, der muss sich beeilen», empfiehlt das Stadtmagazin «Time Out Amsterdam».

Schaufensterstrich im Amsterdamer Rotlicht-Viertel. Bild: Keystone

Bürgermeister bleibt gelassen Job Cohen relativiert derweil: «Auch in zehn Jahren werden Menschen Amsterdam ebenso wegen seiner wundervollen Museen besuchen, wie auch wegen seines Rotlichtviertels. Thomas Burmeister

Keine Hoffnung für US-Autoindustrie Nobelpreisträger Krugman sieht Untergang Der US-Kongress und das Weisse Haus haben den einheimischen Autoherstellern gerade ein Rettungspaket über 15 Milliarden Dollar geschnürt. Doch der diesjährige Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman ist davon überzeugt, dass sich die Probleme von General Motors, Ford und Chrysler mit Geld nicht lösen lassen. Der Professor der renommierten US-Universität Princeton sagt, die Schwierigkeiten der Grosskonzerne seien strukturell bedingt. Deshalb würden wahrscheinlich nur «zwei Mo-

Paul Krugman. Bild: Keystone

nate Zeit gekauft». Was danach geschieht, wisse er nicht. Vermutlich werden die «Big Three» am Ende untergehen. Der designierte USPräsident Barack Obama stellte allerdings klar, dass er das nicht zulasse. Gemäss seinem Motto «Yes, we can». (mbo)


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Montag 8. Dezember 2008

Fiat-Chef: «Nur sechs Autobauer überleben»

Volkswagen: Ab März kommt neuer Golf Plus

Nach Einschätzung von FiatChef Sergio Marchionne werden nur sechs Auto-Konzerne weltweit die gegenwärtige Wirtschaftskrise überleben. Diese wären: Fiat, Toyota, General Motors, Volkswagen, Ford Motor und Renault-Nissan.

Wenige Wochen nach dem Golf VI präsentiert VW nun den neuen Golf Plus. Highlights am neuen Modell sind das markantere Design à la Golf VI und neue Motoren mit weniger Verbrauch. Verkaufsstart ist im März, Preise sind noch nicht bekannt.

TUI: Reiseveranstalter fährt Mini Seit Anfang 2007 haben die Mitarbeiter des Reiseveranstalters TUI die Möglichkeit, vom Zürcher Autohaus Binelli & Ehrsam einen Mini zu Spezialkonditionen zu leasen. Unter anderem müssen sie keine Anzahlung leisten. Letzte Woche wurde das 50. Exemplar ausgeliefert.

50. TUI-Mini. Bild: Binelli & Ehrsam

Der Impreza Diesel als neue Alternative für die Berge

Honda: Neuer Hybrid steht in Detroit Nachdem die Japaner ihren Austritt aus der Formel 1 bekannt gegeben haben, setzen sie nun voll auf Ökologie: Der neue Insight mit Mild-Hybrid-Technik feiert im Januar am Autosalon von Detroit Weltpremiere und kommt im März in die Schweiz.

On the Road Gedankenlos in die Kreuzung fahren ist doof

Subarus neuen Boxer Diesel gibts jetzt auch im Allrad-Kompaktmodell Impreza ab 32 000 Franken Der Name Boxer Diesel kommt von der gegenüberliegenden Anordnung der Zylinder, sodass die Kolben wie zwei Boxer immer vor und zurück weichen. Beim Diesel werden dadurch die Massenkräfte aufgehoben, eine Ausgleichswelle ist überflüssig und das typische Nageln normaler Dieselmotoren ist fast verschwunden.

Den Startknopf gedrückt, ist man sich zunächst gar nicht sicher, ob man wirklich in einem Diesel sitzt. In höheren Drehzahlen, die man dank des Sechsganggetriebes selten erreicht, macht sich der DieselSound aber doch bemerkbar. Der Impreza 2.0 D glänzt vor allem durch sein beeindruckendes Drehmoment von sat-

Den sparsamen Diesel hört man erst bei höheren Drehzahlen. Der Impreza Boxer Diesel mit auffälliger Lufthutze auf der Motorhaube.

ten 350 Nm aus 150 PS. Der gewaltige Punch zwischen 1800 und 2400 min macht richtig Spass. Allerdings nervig ist das ausgeprägte Turboloch besonders auf Bergstrecken mit engen Kurven, weswegen man manchmal sogar den ersten Gang einlegen muss, um auf Drehzahlen zu kommen. Die Verarbeitung ist einwandfrei, die Sitze bieten viel Halt und Komfort und der Fünftürer kann bei umgelegter Rückbank 1216 l Gepäck auf der ebenen Ladefläche wegstecken. Mit einem Preis ab 32 000 Franken hat Subaru mit dem Impreza Boxer Diesel wieder ein attraktives Angebot im Kompakt-Segment für verbrauchsbew usste Kunden, die nicht auf Allradantrieb verzichten können oder möchten. Der Dieselkonsum des Impreza wird mit 5,9 Litern angegeben. lukas.hasselberg@punkt.ch

Rad & Tat

Salz auf den Bremsbelägen Es passiert vor allem im Winter: Man tritt aufs Bremspedal und nichts passiert. Das Auto verzögert trotz trockener Strasse verspätet. Der Grund: Eine Salzschicht haftet an den Bremsscheiben. Die Lösung: Treten Sie von Zeit zu Zeit vorsichtig und leicht auf die Bremse. So wird das Salz abgeschliffen.

Neuste Crashtests

Fussgänger werden immer noch zu wenig geschützt Im Rahmen der jüngsten Euro-NCAP-Crashtestreihe wurden 22 neu in der Schweiz erhältliche Personenwagen geprüft. Die Resultate: 16 Modelle erhalten die Bestnote «5 Sterne». Dabei bieten der Renault Mégane und der Volvo XC60 mit der Maximalpunktzahl (37) den besten Insassenschutz. Mit 36 Punkten ebenfalls ein Glanzresultat erzielen

Alfa Mito, Peugeot 308 CC und VW Golf VI. Am schlechtesten schneidet der Dacia Sandero ab. Er erhält nur «3 Sterne». Beim Fussgängerschutz besteht noch Nachholbedarf. Hier erreichte niemand die Bestnote «4 Sterne». An die Mercedes ML und Viano, sowie an den VW-Bus T5 konnte sogar nur «1 Stern» vergeben werden. (mbo) Info: www.tcs.ch

Gadget

Cooles Handy von Porsche Das P9522 ist für Porsche-Fans und Design-Liebhaber ein absolutes «must have». Das puristisch gestylte Handy ist aus einem Alublock gefräst und mit kratzfestem Mineralglas versehen. Technisch bietet es u. a. Touchscreen-Display, 5-MegaKamera, MP3-Player und Internetzugang. Mehr Infos gibt es bei allen Porsche-Händlern.

monica.fahmy@punkt.ch

F

eierabendverkehr in Zürich, endlich schaltet die Ampel auf grün. Losfahren – Fehlanzeige. Die Kreuzung blockieren nämlich ein rauchender Fiat Bravo-Fahrer und eine BMW-Fahrerin mit Handy am Ohr. Toll. Beim einsetzenden Hupkonzert, plappert die BMW-Tussi ungerührt weiter. Der Fiat-Typ guckt wenigstens angestrengt zur Seite. Hoffentlich ist es ihm jetzt richtig peinlich, dass er gedankenlos in die Kreuzung gefahren ist. Es ist ja mühsam genug, dass die Strassenverkehrsplaner es nicht fertig bringen, die Ampeln so einzustellen, dass mehr als drei Autos bei grün durch können. Umso nerviger ist es dann, liebe in-die-Kreuzung-Fahrer, dass Ihr auch noch im Weg steht, wenn wir endlich losfahren könnten.


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bern

Montag 8. Dezember 2008

Burgdorf: Vandalen zerstörten blindwütig

Grosskontrolle: Zehn Lenker verlieren Permis

Am Wochenende haben Unbekannte zahlreiche Sachbeschädigungen begangen. Wie die Polizei mitteilte, wurden Scheiben eingeschlagen, eine Telefonkabine und zwei Bushaltestellen verwüstet sowie Rückspiegel von Autos eingeschlagen.

Am Freitag hat die Polizei an rund 30 Orten eine Grosskontrolle durchgeführt. 1640 Fahrzeuge wurden angehalten. Wie die Polizei mitteilte, fassten 67 Personen eine Busse, 27 Lenker wurden angezeigt. Zehn mussten ihren Ausweis sofort abgeben.

EHC Biel – SC Bern

Sieben Fans angezeigt Die Polizei hat sieben SCBFans im Alter zwischen 18 und 30 Jahren angehalten. Sie werden verdächtigt, an den gewalttätigen Ausschreitungen in Biel beteiligt gewesen zu sein. Die Fans werden angezeigt und müssen mit einem Stadion- und Rayonverbot rechnen. Wie die Polizei mitteilte, wurde einer der Fans sogar verhaftet. Der 19-Jährige steht unter Verdacht, mit weiteren Männern zwei Polizisten angegriffen und verletzt zu haben. Im Laufe der Ermittlungen hat die Polizei mehrere Häuser durchsucht. Dabei kamen unter anderem Foto- und Filmaufnahmen von Gewaltszenen sowie pyrotechnisches Material zum Vorschein. Weitere Ermittlungen sind im Gang. (sda)

Illegale Wetten: Club durchsucht Die Polizei hat ein Clublokal in Bern durchsucht. Wie die Polizei mitteilte, waren bei ihr Hinweise eingegangen, dass im Clublokal an der Steigerhubelstrasse 94 gewerbsmässig illegale Sportwetten angeboten und vermittelt würden. Bei der Hausdurchsuchung wurden

insgesamt 53 Personen kontrolliert. Zudem konnte die Polizei einen grösseren Geldbetrag sicherstellen. Ferner wurden zwei Personen angehalten, die ohne gültige Arbeitsbewilligung im Club beschäftigt waren. Weitere Ermittlungen sind im Gang.

Schwerverletzter: Nach der Feier abgestürzt Die Berufsfeuerwehr Biel rettete in der Nacht auf Sonntag in einem Radelfinger Waldstück einen schwer verletzten Mann. Wie die Polizei mitteilte, war der Mann auf dem Heimweg von einem Fest einen Abhang hinunter gestürzt.

Schneesicherheit ist den Saanern 40 Millionen wert Die Gemeindeversammlung bewilligt 40 Millionen Franken für Bergbahnen – der Entscheid fiel äusserst knapp aus.

Die Gemeinde Saanen wird in den nächsten zehn Jahren 39,8 Millionen Franken in die Bergbahnen-Destination Gstaad investieren. Mit 331 Ja zu 326 Nein-Stimmen wurde die Vorlage nur knapp angenommen. Das Investitionsprogramm sieht die Modernisierung aller Hauptzubringerbahnen vor. GeplantsindeineNeuerschliessung der «Horetube» mit einer

jekt neue Massstäbe. Gemäss der Abstimmungsbotschaft ist es das erklärte Ziel der Behörden, künftig alle Hauptpisten im Gebiet innerhalb von 60 Stunden mit einer soliden Schneedecke einschneien zu können. Selbst in guten Wintern soll der Anteil künstlich beschneiter Pisten von 18 auf über 40 Prozent steigen.

Teurer Kunstschnee soll den Schneesportspass sichern. Bild: Keystone

Sesselbahn, der Ersatz der Gondelbahn SaanenmöserSaanerslochgrat sowie Neubauten der Gondelbahnen

Gstaad-Eggli und RougemontLa Videmanette. Bei den Beschneiungsanlagen setzte das Millionenpro-

Insgesamt 160 Millionen Franken Das gesamte Investitionsprogramm kostet 160 Millionen Franken. Nebst den Standortgemeinden, den Bergbahnen sowie mehreren Banken und Leasinggesellschaften beteiligt sich auch der Kanton Waadt am Projekt. (sda)

Prozess um Tötungsdelikt unter WG-Kolleginnen Die mutmassliche Täterin steht ab heute vor Gericht

Esel vor dem Bundeshaus

Nein, dieser Esel hat nichts mit dem zu tun, was im Bundeshaus passiert. Er und seine Kollegen halfen bei der Telethon-Sammlung mit. Das Geld hilft Menschen mit Erbkrankheiten. Bild: Keystone

Das Bild, das sich einer Freun- später konnte die Tatverdächdin des Opfers im Juli 2006 bot, tige nach intensiven Ermitlunwar grauenvoll. Als sie zu Be- gen in Mailand verhaftet werden. Ein Hinweis such kommen wollte, stand die Türe Ein Hinweis der der Berner Polizei hatte die italienizur Dachwohnung Berner Polizei schen Behörden auf an der Looslistrasse führte zur ihre Spur geführt. 49 in Bethlehem ofVerhaftung der Die Bolivianerin fen. Die 41-Jährige gab die Tat ein halaus der DominikaTäterin in bes Jahr später in nischen Republik Mailand. der Untersuchungslag in ihrem Blut. haft zu, hatte aber Die Frau war erstozunächst noch bechen worden. teuert, sie sei unschuldig. Später Beim Opfer gewohnt sagte sie aus, sie Die Täterin, eine 20-jährige Frau aus Bolivien, habe ihre Kollegin im Streit hatte bei ihrem Opfer gewohnt. und unter Alkoholeinfluss geSie war nach der Tat unterge- tötet. Die Frau steht ab heute taucht. Erst ein halbes Jahr vor dem Kreisgericht. (czd)


bern 11

Montag 8. Dezember 2008

Zollikofen Tot nach Unfall bei einer RBS-Haltestelle Ein Autolenker hat am Freitag Abend eine Fussgängerin bei der RBS-Haltestelle Steinibach angefahren. Wie die Polizei gestern mitteilte, starb die 54-jährige Frau auf der Unfallstelle. Noch ist unklar, wie es zur tödlichen Kollision auf dem Fussgängerstreifen kam. Die Kantonspolizei Bern sucht jetzt Zeugen.

Bern Auch bei der Polizei kanns mal knallen Ein Patrouillenfahrzeug der Kantonspolizei wurde in der Nacht auf Sonntag in einen Unfall verwickelt. Das Polizeiauto stiess auf der Kreuzung Schwarztor­strasse/Zieglerstrasse mit einem anderen Personenwagen zusammen. Dessen Lenker musste ins Spital gebracht werden, wie die Polizei mitteilte. Bei der Kollision wurden beide Fahrzeuge schwer beschädigt.

«Rosels» Böen brechen dem Baum das Genick

Der Christbaum auf dem Bundesplatz ist entzwei –Behörden entscheiden heute, ob es eine neue Tanne gibt fürchtet. Schon am Freitag hatte die Tanne einen Schaden erlitten, doch trotz immer stärker werdendem Wind entschieden sich die Verantwortlichen gegen den Abbau. Stattdessen wurden einige Vorsichtsmassnahmen getroffen: Der Baum wurde zusätzlich abgesichert, das umliegende Gelände abgesperrt.

Dem Weihnachtsbaum auf dem Bundesplatz sind die Böen zum Verhängnis geworden. In der Nacht auf Samstag fällten die Ausläufer des Tiefs «Rosel», so lautet der Name des Sturms gemäss Angaben des Büro Meteotest, den Baum. Verletzt wurde niemand. Beim Sturz wurde die 13-Meter-Fichte so stark beschädigt, dass der Stamm entzwei brach. Die Beleuchtung wurde fast vollständig zerstört. Der Baum musste vor Marktbeginn weggeräumt werden. Risiko falsch eingeschätzt Die Verantwortlichen der Stadtgärtnerei und des Tiefbauamtes hatten noch vor der Unglücksnacht Schlimmes be-

Der Bundeshaus-Christbaum leuchtete nur wenige Tage lang. Bild: Keystone.

Bern ohne Christbaum? Noch ist nicht klar, ob in diesem Advent eine neue Tanne auf dem Bundesplatz aufgestellt wird. Die Verantwortlichen wollen heute an einer Sitzung das weitere Vorgehen besprechen. Der Aufbau der neuen Tanne würde erneut rund 20 000 Franken kosten. (sda/met)

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wetter

Montag 8. Dezember 2008

Heute

Region Schaffhausen

Basel

-3° 1°

-3° 4°

St.Gallen

-6° 2°

Zürich -8° 3°

Bern Jörg Kachelmann: „Meteocentrale.ch: Damit in der Schweiz niemand mehr vom Wetter überrascht wird. Mit 200 ExtraWetterstationen in Stadt und Land.“

Burgdorf

-4° -2°

Luzern

Bern Chur

Fribourg -6° 2°

-6° 1° -6° 2°

-5° 1°

-8° 3°

-3° 4°

-8° 6°

Interlaken

Genève

Sion

-17° -4°

Zweisimmen Locarno

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Wassermann

Liebe: Versuchen Sie nicht, einer Illusion nachzujagen und stellen Sie sich den Tatsachen des Lebens. Job: Helfen Sie heute einer Arbeitskollegin, wo Sie nur können. Sie ist sonst mehr als verloren. 21.1. – 18.2.

Fische

Liebe: Reden Sie Klartext mit Ihrem Partner und machen Sie ihm nicht länger etwas vor. Er fühlt sich sonst hintergangen. Job: Nicht jedes Kompliment ist ernst gemeint. Verlassen Sie sich heute nicht auf solche. 19.2. – 20.3. Liebe: Fühlen Sie sich von einer anderen Person bedroht? Machen Sie ihr klar, dass sie keine Chance hat. Job: Tauschen Sie Erfahrungen mit einem Arbeitskollegen aus. Dies bringt Sie beide ein Stück weiter. 21.3. – 20.4.

-7° 1°

-6° 7° -10° 3°

Aussichten

Widder

Thun

St.Moritz

www.meteocentrale.ch

Horoskop

Aarwangen

-4° 2°

Biel

-4° 2°

Bergwetter

Ferienwetter

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

Samstag

-7° 5°

-1° 2°

-3° 2°

-5° -1°

-8° 4°

Weekend

Temperatur

Regenrisiko

Nächstes Übernächstes

max 3 ° °C max 3 °

60 % 40 %

3 Std 2 Std

Mond

Mondphasen

Kalendarium Namenstag Edith Konstantin

Sonne 08:02

Stier

Liebe: Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen, um die Basis für eine wichtige Entscheidung zu finden. Job: Heute müssen Sie die Ärmel kochkrempeln und Vollgas geben. Sie werden schon sehen wieso. 21.4. – 20.5.

16:43

13:33

02:41

Sonnenstunden

12.12.

Happy Birthday!

Zwillinge Liebe: Ihre Neugier ist nicht immer vorteilhaft in einer Beziehung. Stecken Sie Ihre Nase also nicht überall hinein. Job: Sind Sie auf der Suche nach neuen Herausforderungen? Fragen Sie am besten Ihren Chef. 21.5. – 21.6.

Krebs

Liebe: Sie gehören nicht Ihrem Partner! Machen Sie ihm das klar, damit er eine gesunde Einstellung erlernen kann. Job: Brauchen Sie mal wieder eine Pause? Also nichts wie los und ab in den Süden. 22.6. – 22.7.

27.12.

Bangkok Bombay Buenos Aires Chicago Hongkong Johannesburg Kairo Los Angeles Manila Mexiko Stadt Miami Montreal Nairobi New York Peking Reykjavik Rio de Janeiro San Francisco Singapur Sydney

heiter 32 ° kaum Wolken 33 ° zeitw. heiter 34 ° bedeckt 2° kaum Wolken 21 ° zeitw. heiter 28 ° heiter 22 ° wolkig 17 ° Wolken 29 ° sonnig 23 ° zeitw. heiter 24 ° heiter -10 ° heiter 28 ° zeitw. heiter 1° heiter 6° Wolken -1 ° wolkig 29 ° zeitw. heiter 15 ° zeitw. Regen 29 ° wolkig 22 °

Löwe

Liebe: Unternehmen Sie mal wieder etwas mit Ihrem Partner in der Freizeit. Dies konnten Sie beide schon länger nicht mehr. Job: Manchmal kommt nicht alles so, wie man sich das vorstellt. Heute jedoch schon. 23.7. – 23.8.

Jungfrau

Kim Basinger (55) Die Amerikanerin Schauspielerin wurde als Kimila Anna Basinger am 8. Dezember 1953 in Georgia geboren. Der Durchbruch gelang ihr 1983 als Bond-Girl in «Sag niemals nie» und an der Seite von Mickey Rourke in dem Film «9½ Wochen». Mit «L.A. Confidential» holte sie sich u.a. einen Oscar. Damit war sie das erste ehemalige Bond-Girl, das einen Oscar gewann.

Liebe: Nehmen Sie das Angebot Ihres Partners an. Sie werden sowieso nicht um eine Hilfe herumzukommen. Job: Gehen Sie den heutigen Tag ruhig an und gönnen Sie sich ein schönes Frühstück. 24.8. – 23.9.

Waage

Liebe: Arbeiten Sie momentan auf Kosten Ihrer Beziehung zu viel? Eine Weile macht das Ihr Partner noch mit… Job: Versuchen Sie einem Kollegen klar zu machen, dass er sich auf dem falschen Weg befindet. 24.9. – 23.10.

Jungfraujoch Lauberhorn Napf Pilatus Rigi Kl. Matterhorn Corvatsch

-8° 1° 3° 1° 3° -8° -7°

heiter sonnig sonnig sonnig sonnig sonnig sonnig sonnig

3000 m

-5 °

2000m

-1 °

1000m

Nebelobergrenze Nullgradgrenze Schneefallgrenze

700 m 1800 m -- m

Skorpion Liebe: Sucht Ihr Partner ständig nach Fehlern an Ihnen? Zeigen Sie ihm die Konsequenzen auf, falls dies so weiter geht. Job: Nehmen Sie sich heute für eine Aufgabe besonders viel Zeit, es lohnt sich. 24.10. – 22.11.

Schütze

Liebe: Haben Sie noch keine Reisepläne für den Winter? Fragen Sie mal Ihren Partner, wo es ihn hinziehen würde. Job: Versuchen Sie heute, niemandem auf die Füsse zu treten und vorsichtig zu sein. 23.11. – 22.12.

Steinbock

Liebe: Nicht alle Träume werden wahr. Dennoch sollen sie für Sie ein Ansporn sein, weiter zu machen. Job: Ihr Ehrgeiz hat Sie schon weit gebracht. Auch heute machen Sie erneut einen grossen Sprung. 23.12. – 20.1.


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Montag 8. Dezember 2008

I

ch muss zugeben, in meiner Lehre legt man echt keinen grossen Wert auf Bewegung. Den ganzen Tag hocken wir an einem Pult und das Einzige, was wirklich trainiert wird, sind unsere Fingerspitzen, mit welchen wir jeden Tag «Tip…Tip…Tippen».

Meine Welt mit 16 natascha.brazerol@punkt.ch Natascha Brazerol ist im 1. KV-Lehrjahr bei All-Media-Vermarkterin Publicitas und berichtet am Montag über ihre Erlebnisse als 16-Jährige.

Doch einmal in der

Woche gibt es so etwas wie Unruhe: Wir haben eine Doppelstunde Turnen. Für mich ok. Ein wenig Abwechslung tut gut – meinen zumindest die Lehrer. Doch jetzt kommt es: Neu gehen wir alle zwei Wochen ins Schwimmbad. Für mich definitiv viel zu viel Abwechslung. Schwimmen verbinde ich mit Sommer und Sonne, nicht mit einem geschlossenen Raum…

Aber es kommt noch bes-

ser: Das Schwimmbad wird je-

die Resten im Wasser mehr Ausdauer hätten als ich…

den Montag mit frischem Wasser aufgefüllt. Super. Wir sind erst am Donnerstag an der Reihe. Nur schon die Vorstellung, durch die Haarbüschel zu kraulen, lässt mich schaudern. Hört sich nicht gut an, oder? Doch als wäre das nicht genug, muss ich mir auch noch Gedanken über diese eklige Make-up-Schicht an der Wasseroberfläche machen. Böse Zungen sagen, dass

«Seht mal, wie das Make-up schwimmt...»

Es sei so schlimm, dass man vor lauter trübem Wasser kaum noch den Grund erkenne. Ich sehe die Schlagzeile schon vor mir: «Lernende knallte in Wand und ertrank!» Nur weil ich im Wasser nichts mehr erkennen konnte. Ob es wohl eine Studie gibt, die besagt, was die «vereinigten Gesichtsmasken» meiner Schule für Auswirkungen auf meine Augen haben? Oder werde ich die nächsten drei Jahre an Hautbrennen leiden? Weiter möchte ich jetzt

gar nicht denken. Aber ich hoffe, Sie denken daran, wenn Sie das nächste Mal in so ein Hallenbad gehen. Und sagen Sie nur nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt…

Leserfoto des Tages Rhana und Kira finden ihn super und warten gespannt jeden Tag auf „ihr“ Türchen..... M.Köhler

Senden Sie eine MMS mit Foto und TEXT LESER sowie Angaben zu Bild und Person an 970 (1.50/MMS). Oder per E-Mail (Betreff Leserfoto) an leserfoto@punkt.ch. Die Bilder finden Sie auch auf www.punkt.ch.

Also Frau Nörgeli Wollten Sie Frau Nörgeli schon immer einmal die Meinung geigen, sie loben oder sie in die Pfanne hauen? Also Frau Nörgeli nimmt Ihre Anregungen gerne entgegen. Per E-Mail an fraunoergeli@punkt.ch

Senden Sie uns Ihr Feedback schnell per SMS Sie wollen uns Feedback geben? Lob, Kritik oder Anregungen? Wir freuen uns darauf. Senden Sie einfach eine SMS mit dem Betreff REDAKTION und Ihrem Text an die Nummer 970 (40 Rp./SMS).

Sags doch einfach schnell per SMS Du möchtest jemanden grüssen? Du suchst die geheimnisvolle Woman in Red aus dem Zug? Sende SALI und den Text an 970 (70 Rp./SMS).

vielleicht auch weiterhin nicht allein zu sein. AG, LU oder ZH. Freue mich. U.

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Hammer des Tages

Obacht, die Finanzkrise ist im Buckingham Palast angekommen. Statt Feuerzeuge oder Manschettenknöpfe finden die Angestellten heuer bescheidenere Gaben in ihren WeihnachtsCrackern. Bei den Familienpräsenten setzte die Queen ein Limit von 90 Franken fest und verlangt, dass gebrauchtes Geschenkpapier verwendet wird. Damit will die Monarchin zeigen, dass auch sie in finanziell schweren Zeiten nicht mit Geld um sich wirft. Mit anderen Worten, Elizabeth II. fand eine gute Entschuldigung für ihren berüchtigten Geiz. (brü)

Style Check

Zu einem vorweihnachtlichen Ball die Signalfarbe Rot zu tragen, leuchtet ein. Und ein bisschen Pailletten sind im Hinblick auf die Festtage an und für sich auch eine gute Idee. Trotzdem irritiert Ihr Outfit, liebe Katy Perry. Wollten Sie am Samstagabend dem Weihnachtsmann Konkurrenz machen? Oder der Lametta am Weihnachtsbaum? Wie auch immer. Zum Schluss noch ein Kompliment: Die Frisur sieht toll aus. (ryt)

Montag 8. Dezember 2008

VIPs im Schweizer die Pisten unsicher Die internationale Prominenz liebt die Schweizer Berge. Robbie Williams soll Silvester in Zermatt feiern.

Robbie in Zermatt Das Matterhorn zieht die Prominenz magisch an. Robbie Williams ist befreundet mit Künstler Heinz Julen und feiert jeweils feucht-fröhlich in dessen Bar «Vernissage». In Zermatt, das als sehr diskret gilt, machte früher ebenfalls Phil Collins mit seiner Ex-Frau Oriane Ferien. Oft gesichtet wird Sarah Ferguson.

Hit-Sänger und UFO-Fanatiker Robbie Williams hat dringend Erholung nötig. «Ich will wieder einmal Bergluft schnuppern», sagte er dem US-Magazin «People.» Wie die Zeitung «Sonntag» schreibt, ist es gut möglich, dass Robbie Weihnachten und Silvester in Zermatt verbringt. Sein Management soll bereits eine Suite in seinem Stammhotel, dem «Zermatterhof», reserviert haben. Die «Chalet-Suite» kostet über die Festtage 2355 Franken für eine Nacht. Andere VIPs feiern im angesagten Verbier, in CransMontana, in Gstaad oder im Dauerbrenner St. Moritz. Im «Badrutt's Palace» kostet die Suite «Engadin» über Weihnachten und Neujahr 12 500 Franken – pro Nacht versteht sich.

Familie Bertarelli in Gstaad Unternehmer Ernesto Bertarelli besitzt mit seiner Frau Kristy eine Villa in Gstaad BE – seinem Hauptsteuersitz. Seit Jahren trinkt und tanzt die High Society im Club «Chlöschterli». Aber auch der Club «GreenGo» im Luxus-Hotel Palace zieht die Reichen und Schönen an. Hier tanzte auch schon Paris Hilton.

barbara.ryter@punkt.ch

50 Cent: Kein Talent als Autoknacker

Katy Perry am KIIS-FM's Jingle Ball. Bild: Keystone

Das war aber auch Pech: Nachdem Star-Rapper 50 Cent standesgemäss mit seinem Rolls-Royce vor ein schickes Hotel in London gerollt war, schloss einer aus seiner Crew versehentlich die Autoschlüssel im Wagen ein. Peinlich. Mit Hilfe eines Drahtkleiderbügels versuchten sich 50 Cent und ein paar Herren seiner Security als Autoknacker. Erfolglos. Dafür bekamen sie vom Parkwächter eine Busse wegen Parkierens im Halteverbot.

Scherzinger: Outfits sind zu sexy Seine Arbeitskluft besteht aus einem feuerfesten Anzug und einem Helm. Ihre oft aus nur ein paar Fetzen Stoff. Unterschiedlicher könnten Formel-1-Champ Lewis Hamilton (23) und seine Freundin Nicole Scherzinger (30) wohl kaum zur Arbeit gehen. Scherzinger, von der Band «Pussy Cat Dolls», verriet jetzt «fabulous-mag»: «Er hat mir schon manchmal gesagt, dass er sich wünschen würde, dass diese Outfits nur für seine Augen bestimmt wären.»

Nicole Scherzinger. Bild: Key

Manson: Neue Dame – alter Look In der Liebe hatte Schockrocker Marilyn Manson in letzter Zeit wenig Glück. Erst Scheidung von Burlesque-Tänzerin Dita van Teese, dann Trennung von Nachwuchsmodel Evan Rachel. Nun tröstet sich der «Reverend» mit einer neuen Herzdame mit dem geheimnisvollen Namen Isani . Wenn schon nicht den Frauen, so bleibt Manson doch seinem Geschmack treu. Isani hat lange schwarze Haare, schneeweisse Haut und kirschrote Lippen.


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Montag 8. Dezember 2008

Schnee: Wer wo macht Hugh Grant in Verbier Wem St. Moritz zu glamourös und Gstaad zu langweilig ist, feiert in Verbier VS. Hugh Grant machte hier schon mehrmals Ferien und auch Schmusesänger James Blunt, Viktoria Beckham und Pierre Casiraghi lieben den Ort. Gefeiert wird im exklusiven «Coco Club».

Clooney sammelte für Kinder

Der unverbesserliche Playboy George Clooney hat «ein Herz für Kinder»: An der gleichnamigen Benefizgala von Thomas Gottschalk sammelte er mit anderen Prominenten am Samstagabend auf ZDF 23,4 Millionen Franken. Spendenrekord!

Die Royals in Klosters Seit Jahren macht Prinz Charles mit seiner Familie Ferien in Klosters GR. Die Söhne nehmen mittlerweile ihre Freundinnen mit: William seine Kate, Harry seine

Mister Sulu: Beam me up, Scotty Beinahe wäre George Takei alias Mister Sulu der älteste Jungle-König aller Zeiten geworden. In der britischen Version von «Holt mich hier raus, ich bin ein Star» machte der ehemalige Offizier von Raumschiff Enterprise vor nichts halt. Er ass sogar einen rohen Känguruh-Penis. Es nützte nichts, Mister Sulu wurde als Drittplatzierter aus dem Dschungel zurück in die Realität gebeamt. Eine beachtliche Leistung: der japanisch-stämmige Amerikaner ist bereits 71. Erst im

September hatte er seinen langjährigen Lebenspartner und Manager Brad Altman geheiratet. Trauzeugen waren Lieutenant Uhura und Navigator Pavel Chekov.

Takei alias Mister Sulu. Bild: Key

Chelsey. Die Royals steigen jeweils im Hotel «Walserhof» ab. Das Nachtleben ist in Klosters allerdings nicht sehr aktiv - früh schlafen statt Party ist angesagt.

Anne Heche : Bald ein weiteres Baby Grosse Freude für Schauspielerin Anne Heche: Sie erwartet ihr zweites Kind. Vater ist ihr Schauspielkollege James Tupper. Die beiden lernten sich bei Dreharbeiten zur Serie «Men in Tree» kennen. Die 39-Jährige sorgt mit ihrem Privatleben immer wieder für Schlagzeilen. Erst als Lebensgefährtin der Komikerin Ellen DeGeneres, dann, weil sie sich mit ihrem Ex-Mann Coley Laffoon eine filmreife Scheidungsschlacht lieferte.

Marilyn Monroes Leben in bewegenden Bildern 100 Fotos der Sexgöttin unter dem Hammer Sie war die Traumfrau von Ge- mit Bildern weiterer Starfotonerationen und gilt heute als grafen, die ebenfalls versteigert Archetypus des Sexsymbols: werden, hofft Christie's auf eiMarilyn Monroe. Als 19-jähriges nen Erlös von 13 Millionen Starlet liess sich MM vom Foto- Franken. (brü) grafen Andre de Dienes am Strand von Long Island bei New York knipsen. Damals noch als Brünette mit Namen Norma Jeane Baker. Unter dem Titel «Icons of Glamour and Style» kommen am 16. Dezember beim Auktionshaus Christie's in New York insgesamt 100 Fotos der Monroe unter den Hammer. Darunter sind auch Aufnahmen so berühmter Fotografen wie Richard Avedon, Gary Winogrand und Bert Stern. Zusammen Die Monroe als Norma Jeane. Bild: Key


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dolce vita

Montag 8. Dezember 2008

Lexikon: Was bedeutet CranioSacral-Therapie? Die Cranio-Sacral-Therapie ist eine alternative Heilmethode. Mit gezieltem und wohldosiertem Druck kann der Therapeut Fehler und Blockaden im Skelett eliminieren. Muskelverspannungen und Verhärtungen im Bindegewebe werden gelöst und verkrampfte Strukturen aufgelockert. Durch die Wechselwirkung von Knochen, Muskeln, Sehnen, Bändern und Gewebe kann der Therapeut punktuell arbeiten und die Knochen, die aufgrund körperlicher oder seelischer Probleme aus dem Gleichgewicht geraten sind, wieder in die richtige Position bringen.

Beauty: Unterwegs aufbessern Eine Schminklösung für jeden Makel findet sich im «Realness of Concealness»-Kit. Die raffinierte kleine Schminkkiste enthält eine Sammlung aus Concealer, Highlighter und Lippengrundierung. Und damit man die dunklen Augenringe immer und überall abdecken kann, besitzt die hübsch gepunktete Box einen kleinen Spiegel.

Von Benefit, im Fachhandel: 52 Fr.

Romina (19) wünscht sich eine Weltreise

Hot Shot www.punkt.ch

Name: Romina Zaugg Alter: 19 Beruf: Papeteristin Hobbys: Lesen, Kochen, Shoppen Das mag ich: Meine Katzen, Nudeln Das hasse ich: Winter, Morgenmuffel Mein grösster Wunsch: Die Welt zu sehen

Bei diesem Mann werde ich schwach: Alexander meinen Grossen Hier findest du mich: Überall und nirgends Meine Kreditkarte überziehe ich für: Ferien, Geschenke

Edel: Hommage an Marlene Dietrich

Design: Lichtdurchfluteter Erdball

Genuss: Kast

Dieser Füllfederhalter gehört zu einer Spezialedition, die der einzigartigen Marlene Dietrich gewidmet ist. Das Schreibwerkzeug zeichnet sich durch seine geschwungene Form und den Korpus aus schwarzem Edelharz aus. Die Kappe mit der silbernen Krawatte ist mit Marlene Dietrichs Unterschrift versehen und enthält einen dunkelblauen Saphir.

Die Leuchte «Sphera avorio» aus der «Tropico»-Kollektion von Foscarini ist von der Erde inspiriert. Dank des Innenzylinders entsteht ein weiches, gefiltertes Licht. Während die eisfarbige Version stärker lichtdurchlässig ist, wirkt die elfenbeinfarbige Lampe (im Bild) eher dekorativ – wie eine überdimensionale goldene Christbaumkugel.

Der «Apicoltura»-Kas honig stammt von ein Kleinbetrieb in einem gen Dorf im Piemont. ziert wird der Honig i noch nach traditione kermethoden. Für de nienhonig wandern d sigen italienischen Bi bis auf 700 Meter übe nach Calizzano.

Gesehen bei: Montblanc (www.montblanc.de) für 1030 Fr.

Shops unter: www.foscarini.com, Preis ab 1282 Fr.

Erhältlich bei: www.fein 250 Gramm für 10.40 Fr.


dolce vita 17

Montag 8. Dezember 2008

partypics

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Liquid Club Swiss University Party 04.12.08

Fotos: Brigitte Küpfert

Ausgehen www.punkt.ch

hotshot Bewerben Sie sich jetzt! Sie sind mindestens 18-jährig und wollen sich sexy stylen und professionell fotografieren lassen? Senden Sie Bild, Adresse und Angaben zu Ihrer Person mit dem Betreff HOTSHOT per MMS an 970 (1.50 Fr. /MMS). Oder per E-Mail mit dem Betreff Hot Shot an hotshot@punkt.ch

tanienhonig

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MONTAG PARTYS MIX Lovely Monday DJ Grenzwert, 18 Uhr, Bar Wohnzimmer Les Amis, Rathausgasse 63 Fu**ing Monday DJ Mullemaus vs. DJ Psycho, 20 Uhr, Bierhübeli (Lounge), Neubrückstrasse 43

KONZERTE MIX Offene Werkstatt WIM Bern Improvisationstreffen, 20 Uhr, Dampfzentrale (Musikkeller), Marzilistrasse 47 La Cappella-Domino Büne Huber & Mimmo Locasciulli, 19.30 Uhr, La Cappella, Allmendstrasse 24 Jazz am Montag Basic Ensemble ln, 20.30 Uhr, VidmarHallen, Könizstrasse 161, Liebefeld

BÜHNE THEATER Mattemärli Weihnachtsmärchen für Kinder ab 6 Jahren, 14 Uhr, Stadttheater, Kornhausplatz 20

COMEDY, MUSICAL Time Out Kabarett von Marco Rima, 20 Uhr, Allmend Bern

DIVERSES

Nepal – ein Land im Umbruch? 19 Uhr, Universit��t Bern (Hauptgebäude), Hochschulstrasse 4

AUSSTELLUNGEN

Gesichter des Friedens Ausstellung der FriedensFrauen Weltweit, 10-12, 14-16 Uhr, Berner Münster, Münsterplatz 1 Schauhäuser und Gartenanlage 08-17.30 Uhr, Botanischer Garten Bern, Altenbergrain 21 Berns Wappentiere Bärenschau, 09 Uhr, Bärengraben Sensorium Das Erfahrungsfeld der Sinne, 10-17 Uhr, Kulturzentrum Rüttihubelbad (Sensorium), Walkringen Nelson Mandela 08-18 Uhr, Polit-Forum Käfigturm, Marktgasse 67 Illusoria-Land Museum und Galerie für optische Täuschungen und Holographien, 14-17 Uhr, Sandro Del-Pretes Illusoria-Land, Gewerbezone Ey 5, Ittigen

Veranstaltungen mit wurden mit gebucht. | Einträge in die Agenda und Promotionen auf www.eventbooster.ch | Keine Publikationsgarantie für kostenlose Grundeinträge | © Cinergy AG | Änderungen vorbehalten

ausgehtipp La CappellaDomino Huber trifft Locasciulli War Büne Huber beim letzten Cappella-Domino noch Gast, so fungiert er diesmal als Gastgeber – er empfängt den römischen Singer/ Songwriter Mimmo Lucasciulli. Der singende Poet oder poetische Sänger gilt in Italien als der wichtigste, lebende Vertreter des Autorenliedes. Ein Abend voller Lyrik und Poesie. Heute, 19.30 Uhr, La Cappella, Bern

innen: Zu gew

3X2 S TIChoKmEasTD amhaus

für T ber im Volks f em 16. Dez ürich. Infos au h .c in Z t k n u www.p

So nehmen Sie teil: Senden Sie eine SMS mit dem Keyword AUSGANG inkl. Ihrem Namen und Ihrer Adresse an 970 (CHF 1.–/SMS). Oder nehmen Sie per WAP teil: http://wapteilnahme-online. vpch.ch/PCH41324 (nur mit Mobiltelefon möglich). Teilnahmeschluss: Mittwoch, 10. Dezember, 24 Uhr.

Konzerte

16.12. Thomas D | Zürich

09.12. Deichkind | Zürich 16.12. The Blind Boys of Alabama | Zürich 19.12. Boney M Feat. Liz Mitchell | Bern 19.12. The Bosshoss | Zürich 11.01. Mia. | Zürich 14.01. Rosenstolz | Zürich 25.01. Emir Kusturica & The No Smoking Orchestra | Zürich


Mit «.ch» an das Tanzspektakel Lord of the Dance Die Show, die traditionelle wie auch moderne irische Tänze und Musik mit atemberaubendem Stepptanz verbindet

CasejjajOea6 > 20 x 2 Tickets für die Vorstellung in Zürich Freitag 30. Januar 2009, 20.00 Uhr im Kongresshaus in Zürich Weitere Show: 31. Januar in der Stadthalle Sursee

So nehmen Sie an der Verlosung teil: per SMS: Senden Sie eine SMS mit dem Keyword LORD sowie Ihrem Namen inkl. Adresse an 970 (CHF 1.50/SMS). oder nehmen Sie per WAP teil: http://wapteilnahme-online. vpch.ch/PCH52687 (nur mit Mobiltelefon möglich) Teilnahmeschluss: 15. Januar 2009, 24.00 Uhr

www.allblues.ch


life&style 19

Montag 8. Dezember 2008

Designer-Kreationen von elegant bis rockig

Darfs etwas mehr sein? Geschenkideen für alle, denen die Finanzkrise keinen grossen Eindruck macht Selber kauft sich Frau höchst selten eine Tasche für mehrere Tausend Franken oder ein teures Collier. Umso schöner, wenn einem der Liebste ein solch edles Geschenk unter den Christbaum legt. Sieben Vorschläge für Weihnachtsgeschenke aus Designerhäusern, die das weibliche Herz höher schlagen lassen.

Glänzend

Praktisch

Geldbörsen aus Leder und Lackleder. Portemonnaies von Jil Sander, von 490 bis 630 Franken, Shopfinder unter www.jilsander.com

Geräumige Handtasche in klassischer Form. Tasche von Versace für 6000 Franken in Versace-Shops (Shopfinder unter www.versace. com) und bei Gardenia, Bäckerstr. 36, Zürich.

Schrecklich nett Al Bundy als Softporno Gleich zwei Kultserien der Neunziger werden derzeit in einer Softporno-Version neu verfilmt. «Eine schrecklich nette Familie» und «Die Bill Cosby Show». Das ist einigermassen naheliegend beim schrecklich netten Schuhverkäufer Al Bundy, der grundsätzlich seine Hand in der Hose hatte. Aber Bill Cosby?

Greenfield Schnelle Berner wollen Sommer Noch nicht mal Weihnachten, und schon melden sich die ersten Open Airs. Den Anfang machen die Berner. Ab sofort sind die Dreitagespässe für das Greenfield Festival in Interlaken im Handel. Kosten: 180 Franken. Termin: 12.-14. Juni 2009.

jeanette.kuster@punkt.ch Styling Sonja Hugentobler

Italienisch kochen Augen- und Gaumenschmaus Rockig

Dornen-Armschmuck aus Messing. «Spike» von Burberry für 1400 Franken bei Burberry, Bahnhofstr. 44, Zürich.

Glitzernd

Collier und Ohrhänger mit Swarovski-Steinen. Schmuck von Prada, Collier für 750 Franken, Ohrhänger für 450 Franken, Shopfinder unter www.prada.com

Rassig

Gucci liess die Models in Kosakenstiefeln laufen. Stiefel von Gucci für 4500 Franken bei Trois Pommes, Storchengasse 13, Zürich.

Skulptural Kuschelig

Leichter Schal aus Seide und Wolle. Schal von Burberry für 700 Franken bei Burberry, Bahnhofstr. 44, Zürich.

Kunst für die Füsse. Pumps von Stuart Weitzman für 615 Franken im WeitzmanFlagshipstore, Steinmühleplatz 1, Zürich.

Wie es der Name sagt, sind die Rezepte im Kochbuch «Quattro Stagioni» nach den vier Jahrezeiten gegliedert – damit stets Frisches auf den Tisch kommt. Wunderschöne Fotografien, viele Produkteinfos und ungewöhnliche Rezepte. Von Bruno Hurter (Chefkoch im Hotel «Marina» in Lachen), 78 Fr., im Buchhandel.

Feine Saisonküche. Bild: PD

Online-Shopping Musik einfach verschenken Das ist zugegebenermassen einfacher, als im Laden eine CD zu kaufen: Unter www. musicload.ch/verschenken kann man Songs oder ganze Hörbücher auswählen und bequem per E-Mail an seine Lieben verschenken. Zweifellos praktisch. Bloss mit der hübschen Verpackung der Präsente hapert es noch.


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rätsel

Montag 8. Dezember 2008

20.– 100.– 500.– 1000.– 20.– Wortspiel 4230 Franken 50.–

2000.–

100.– 20.– 300.– Sudoku leicht 1

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Wir suchen Wörter, die «eng» beinhalten!

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Infodienst Senden Sie GELOEST an die 970, um die gelösten Wörter per SMS zu erhalten! (CHF 0.50/Anfrage)

Sudoku schwer

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Wir suchen Wörter, die «eng» beinhalten! (Bsp.: Mengenlehre) Hinter 13 Feldern haben wir Wörter versteckt. Lösen Sie als erster eines der gesuchten Felder auf, gehört Ihnen der entsprechende Betrag, unter dem das Wort versteckt ist! Teilnahme per SMS Schicken Sie WAND gefolgt von Ihrer Lösung an die 970 (CHF 1.50/SMS). Bsp.: WAND MENGENLEHRE an die 970.

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Täglicher Supertipp: jetzt Vorsprung sichern! START HINT an 970 (CHF0.70/SMS)

Alternativ Sie können auch chancengleich mit Ihrem Mobiltelefon unter 0848 844 000 (8 Rp./Min plus allfällige Mobilfunkgebühren) teilnehmen.

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Teilnahmeschluss 14.12.2008, 24.00 Uhr. Lösung kann aus mehreren Wörtern bestehen. Sie erfahren sofort, ob Sie gewonnen haben! Die Nutzung techn. Hilfsmittel (Dialer etc.) ist bei der Teilnahme ist untersagt. Die Zuwiderhandlung gegen diese Bestimmung führt zum sofortigen Ausschluss von der Teilnahme- bzw. Gewinnberechtigung.

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Kreuzworträtsel Gewinnen Sie ein Navigationsgerät

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Kakuro mittel

Täglich 50 Fr. zu gewinnen oder als Wochenpreis

1 x ein Navigationsgerät nüvi 765T von Garmin im Wert von

599 Franken. GARMIN nüvi 765T: nie mehr im Stau stehen! Klare und realistische Darstellung von Strassensituationen. Das neue Navigationsgerät mit fotorealistischen Kreuzungsansichten, Fahrspurassistent und 3D-Ansicht von Gebäuden und Sehenswürdigkeiten. Sollte irgendwo auf der Strecke ein Stau sein, hilft nüvi ebenfalls weiter. Dank des integrierten TMC-Verkehrsfunks ist man automatisch über jede Behinderung auf der Reisestrecke informiert und kann diese optimal umfahren. Mehr Infos unter: www.garmin.ch

Per SMS Schicken Sie PUNKT, Lösungswort, Name & Adresse an 970 (CHF 1.–/SMS). Per Telefon 0901 560 001 (CHF 1.–/Anruf). Per WAP http://wapteilnahmeonline.vpch.ch/PCH51511 (Teilnahme nur mit Mobiltelefon) Teilnahmeschluss heute um 24:00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Rechtsweg ausgeschlossen. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Lösung 4.12. KOERPER

Gewinner vom 4.12. (50 Franken): Andy Brunner, Breitenbach


kino 21

Montag 8. Dezember 2008

CITY

BERN

Aarbergergasse 30 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

ALHAMBRA

Maulbeerstr. 3 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1

James Bond 007: Quantum of Solace

Mamma Mia! The Movie 14:30 | D 6/8 J.

Muro - Nalet Olsun Içimdeki Insan Sevgisine

15:00 17:45 20:30 | Edf 12/14 J.

17:30 20:15 | Od 12/14 J.

CAPITOL

2 The Boy in the Striped Pyjamas

1

3 High School Musical 3: Senior Year 14:30 | D 6/8 J. How to Lose Friends & Alienate People

Kramgasse 72 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

15:00 18:00 20:30 | Edf 10/12 J.

Madagascar Escape 2 Africa 14:00 16:15

18:30 21:00 | D 4/6 J.

kinotipp

2 Krabat 14:00 17:45 | D 10/12 J. James Bond 007: Quantum of Solace

Madagascar Escape 2 Africa (Premiere)

21:00 | D 12/14 J.

CINEABC

Action/Trickfilm USA (2008); Regie: Eric Darnell «Madagascar Escape 2 Africa» übertrifft seinen Vorgänger in Sachen Witz und Animationen auf angenehme Weise, und auch dieses Mal sind Nebenfiguren wie die Pinguine, die Schimpansen und Lemurenkönig Julien die heimlichen Stars der Geschichte.

Moserstr. 24 | 031 332 41 42 | www.quinnie.ch

Marcello Marcello 18:15 | Idf 12/14 J.

Non pensarci

20:30 | Idf 12/16 J.

Silent Light

Mo/Mi 15:00 | Odf 8/11 J.

Gilberte de Courgenay Di 14:15 | CHf 10/12 J.

CINEBUBENBERG

Laupenstr. 2 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

CINECLUB

Laupenstr. 17 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Bienvenue chez les Ch‘tis

Vicky Cristina Barcelona 14:15 16:30 18:45 21:00 | Edf 12/14 J.

CINECAMERA

Seilerstr. 8 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Paris, Paris

15:00 17:45 20:15 | Fd 10/12 J.

CINECINEMASTAR

Bollwerk 21 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Gomorra

15:00 17:45 20:30 | Idf 14/16 J.

17:30 20:15 | Edf 12/14 J.

15:00 17:45 20:30 | Fd 10/12 J.

2 Religulous

14:00 16:15 20:30 | Edf 14 J.

Desert - Who is the Man?

Wasserwerkgasse 7 | 031 312 45 46 | www.cinematte.ch

Patti Smith: Dream of Life Mo 20:00 | Edf

CINEMOVIE

Seilerstrasse 4 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

1

Waltz with Bashir

14:10 16:20 20:40 | Odf 12/14 J.

Tausend Ozeane 18:30 | D 12/14 J.

Madagascar Escape 2 Africa

14:00 16:15 18:30 21:00 | Edf 4/6 J.

3 Then She Found Me

16:10 20:15 | CH 12/14 J.

Von Werdt-Passage 8 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Rumba 12:00 | Fd 10/12 J. Body of Lies

14:30 17:15 20:00 | Edf 14/16 J.

2 Burn After Reading

14:15 16:30 18:45 21:00 | Edf 12/14 J.

Burn After Reading

14:15 17:15 20:00 | D 12/14 J.

14:15 20:00 | Edf 12/14 J. Nordwand 17:15 | D 12/14 J.

KELLERKINO

Kramgasse 26 | 031 311 38 05 | www.kellerkino.ch

Qué tan lejos

18:15 20:30 | Odf

KINO KUNSTMUSEUM

Hodlerstrasse 8 | 031 328 09 99 | www.kinokunstmuseum.ch

Blonde Venus Mo 18:30 | Ed

18:45 | Edf 14 J. Max Payne 21:00 | D 12/15 J.

Bahnstrasse 21 | 031 381 15 05 | www.lichtspiel.ch

Evergreens and Nevergreens Mo 20:00 | O

REX

Schwanengasse 9 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

PATHÉ WESTSIDE

Madagascar Escape 2 Africa

Riedbachstrasse 102 | 031 560 70 70 | pathe-bern.cine.ch

Nordwand

13:15 Mo/Mi 21:00 | D 10/13 J.

High School Musical 3: Senior Year

15:00 17:30 20:00 | Edf 4/6 J.

ROYAL

Laupenstr. 4 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Anywhere But Home

13:30 | D 3/6 J.

14:00 16:15 18:30 21:00 | Edf 10/12 J.

Kung Fu Panda 13:30 | D 3/6 J.

Anywhere But Home

Mo/Di 13:30 18:00 | D 10/12 J. 20:30 Mo/Di 15:45 | Edf 10/12 J.

Wall-E 13:45 | D 3/6 J. Osmanli Cumhuriyeti

14:20 18:20 | Ed 16 J.

CINESPLENDID

Di 18:30 | Edf

LICHTSPIEL

1

13:30 15:45 18:00 20:30 | D 4/6 J.

16:00 18:45 | D 12/15 J. 21:30 | Edf 12/15 J. A.R.O.G. 16:30 19:30 | Od

The Apartment

Bienvenue chez les Ch‘tis

Madagascar Escape 2 Africa

Body of Lies

Mo/Di 20:30 | D

JURA

Bankgässchen 6 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

2 James Bond 007: Quantum of Solace

Happy New Year

1

Bubenbergplatz 11 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

18:40 | Odf 12/14 J.

3 Filth and Wisdom

CINÉMATTE

GOTTHARD

Der Blaue Engel

13:30 18:30 | D 8/11 J. 13:45 | Od

Vicky Cristina Barcelona 13:45 16:00 18:15 20:30 | Edf 12/16 J.

Madagascar Escape 2 Africa

14:00 16:15 18:30 20:45 | Edf 6 J. 13:45 14:15 16:00 16:30 18:15 20:30 21:00 | D 6 J.

Altersangaben: z.B. 12/14 J. = gesetzliches/empfohlenes Mindestalter. Bei Kindern bis 12 Jahre Erwachsenenbegleitung empfohlen, ab 21 Uhr obligatorisch. Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr generell erst ab 18 Jahren.

16:00 | D 7/10 J.

Programm gültig bis: Mittwoch, 10. Dezember 2008

16:00 Mo/Mi 18:15 | I

Änderungen vorbehalten | © Cinergy AG

Mamma Mia! The Movie La Fidanzata di papà James Bond 007: Quantum of Solace

kino www.punkt.ch

16:00 18:30 21:00 | D 11/14 J. 16:15 18:45 21:15 | Edf 11/14 J.

Impressum Auflage gesamt 370 000 (Regionalausgaben in Zürich, Basel, Bern, St. Gallen und Luzern) Erscheint Montag – Freitag Herausgeberin Media Punkt AG, Zürich CEO Caroline Thoma Chefredaktor Rolf Leeb Verlag und Redaktion Media Punkt AG, Thurgauerstrasse 60, Postfach, 8050 Zürich www.punkt.ch Verlag 058 680 45 00 Fax. 058 680 45 01 E-Mail verlag@punkt.ch, anzeigen@punkt.ch vertrieb@punkt.ch, online@punkt.ch

Divine Comedy

Redaktion Fax. E- Mail

058 680 45 35 058 680 45 36 redaktion@punkt.ch

Redaktion St. Gallen Kornhausstrasse 3, Postfach 1324, 9001 St. Gallen, Tel: 071 222 35 53, E-Mail: redaktion.stgallen@punkt.ch Redaktion Basel Drahtzugstrasse 22, 4057 Basel, Tel: 058 680 45 84, E-Mail: redaktion.basel@punkt.ch Redaktion Bern Fabrikstrasse 7, Postfach 7262, 3012 Bern, Tel: 058 680 45 92, E-Mail: redaktion.bern@punkt.ch Redaktion Luzern Winkelriedstrasse 47, 6003 Luzern, Tel: 058 680 45 88, E-Mail: redaktion.luzern@punkt.ch Druck Vorarlberger Medienhaus, Mittelland Zeitungsdruck AG Vertrieb Media Punkt AG, Thurgauerstrasse 60, 8050 Zürich Tel: 058 680 45 00, E-Mail: vertrieb@punkt.ch Nachrichtenagenturen Schweizerische Depeschenagentur SDA, Sportinformation SI Bildagentur Keystone


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tv

SAT.1 Sissi 20.15 Uhr, (A 1955), Historiendrama, Regie: Ernst Marischka, Mit: Romy Schneider, Karlheinz Böhm

Kaiser Franz Joseph soll heiraten. Die Mutter schlägt Prinzessin Helene von Bayern vor, doch bei einem Besuch verliebt sich Franz Joseph in deren jüngere, lebensfrohe Schwester Sissi. Franz gibt die Verlobung bekannt. – Dreiteiliges imposantes Epos um die Österreichisch-Ungarische Königsfamilie. Der Film ist kult und auch nach 50 Jahren äusserst sehenswert.

SF2 Princesas 23.55 Uhr, (E 2005), Drama, Regie: Fernando León de Aranoa, Mit: Candela Peña, Micaela Nevárez

Der warmherzige Streifen erzählt die Story zweier Prostituierter. Regisseur de Aranoa hebt nicht den Moralfinger, sondern ist bemüht um Authentizität. Der Film kommt ungeschminkt daher, beschönigt nichts und wartet auch mal mit nackten Tatsachen auf. «Princesas» ist aber keine Sekunde voyeuristisch, sondern gibt Einblick in einen harten Job.

Montag 8. Dezember 2008

SF1

SF2

ARD

ZDF

ORF1

15:15 Giacobbo/Müller, Late Service Public 16:05 Der Dicke, Grosse Pläne 16:55 Wege zum Glück 17:40 Telesguard 18:00 Tagesschau 18:10 Meteo 18:15 5gegen5 18:40 glanz & gloria, People-Magazin 18:59 Tagesschau-Schlagzeilen 19:00 Schweiz aktuell 19:25 SF Börse 19:30 Tagesschau 19:55 Meteo 20:05 1 gegen 100 Moderation: Susanne Kunz 21:05 Puls Themen: Gentherapie, Wechseljahrsbeschwerden, Moderation: Nicole Westenfelder 21:50 10vor10 22:15 Meteo 22:20 ECO Themen u.a.: Mit Innovation gegen die Rezession / Kampf gegen den Amtsschimmel 22:50 DOK: Spuren der Zeit Disziplin in der Schule im Wandel der Zeit 23:30 Tagesschau 23:45 nachtwach «Im Zug»

15:10 Stacked 15:45 Der rosarote Panther 16:05 LazyTown – Los geht's 16:30 Martin Morge 16:40 Dokter Fieberbei 17:00 Die Simpsons 17:50 Mein cooler Onkel Charlie, Etwas Salziges mit Biss 18:15 Stacked, Verkuppelt 18:40 One Tree Hill, Schöne neue Welt 19:30 Alle lieben Raymond, Kahle Adler 20:00 The Starter Wife – Alles auf Anfang 20:45 Dr. House Resultate mit Geduld 21:35 Mistresses – Der Club der Geliebten 22:35 sportaktuell Moderation: Regula Späni 23:00 Nip/Tuck – Schönheit hat ihren Preis Monica Wilder 23:55 Princesas (E 2005) Drama von Fernando León de Aranoa mit Candela Peña, Micaela Nevárez 01:45 Prison Break

15:00 Tagesschau 15:10 Sturm der Liebe 16:00 Tagesschau 16:10 Seehund, Puma & Co., Brot, Fisch und Spiele 17:00 Tagesschau um fünf 17:15 Brisant 18:00 Verbotene Liebe 18:25 Marienhof 18:50 Grossstadtrevier, Gefahren der Liebe 19:50 Das Wetter im Ersten 19:55 Börse im Ersten 20:00 Tagesschau 20:15 Die Anwälte Die kleinen Dinge 21:00 Die grossen Kriminalfälle Der Ripper von Magdeburg, 2/3 21:45 Report München Moderation: C. Schick 22:15 Tagesthemen 22:43 Das Wetter 22:45 Beckmann Wolfgang Clement, Aylin Korkmaz 00:00 Nachtmagazin 00:20 Dittsche 00:50 Die Frau in rot (USA 1984) Komödie

15:00 heute – Sport 15:15 Dresdner Schnauzen, Zoogeschichten aus Sachsen 16:00 heute – in Europa 16:15 Wege zum Glück 17:00 heute – Wetter 17:15 hallo deutschland 17:45 Leute heute 18:00 SOKO 5113, Tod in bester Lage 19:00 heute 19:20 Wetter 19:25 WISO 20:15 Leo und Marie – Eine Weihnachtsliebe (D 2008) TV-Romanze von Rolf Schübel mit Wotan Wilke Möhring, Bernadette Heerwagen, Uwe Bohm 21:45 heute-journal Moderation: Claus Kleber 22:12 Wetter 22:15 Die vier Federn (USA/GB 2002) Abenteuer von Shekhar Kapur mit Heath Ledger, Kate Hudson, Wes Bentley 00:15 heute nacht Moderation: Annika de Buhr

16:30 Santa Clause 2: Eine noch schönere Bescherung (USA 2002) Komödie von Michael Lembeck mit Tim Allen, Elizabeth Mitchell, Judge Reinhold 18:10 Während du schliefst (USA 1995) Romanze von Jon Turteltaub mit Sandra Bullock, Bill Pullman, Peter Gallagher 19:50 Sport 20:00 ZIB 20 20:07 Wetter 20:15 C.S.I. Miami Spurenleger, 2/2 21:00 Desperate Housewives Die pikantesten Bissen 21:45 ZIB Flash 21:50 Men in Trees Geld oder Liebe 22:40 Criminal Intent – Verbrechen im Visier Im Netz der Kidnapper 23:25 Dexter Blutsbrüder 00:20 Las Vegas

ORF2

PRO7

SAT.1

RTL

RTL2

15:25 Sturm der Liebe 16:20 Bregenzer Advent 2008 17:00 ZIB 17:05 Ein Lied geht um die Welt – Stille Nacht, eine Friedensbotschaft aus Salzburg 17:30 Hallo, wie geht's, Ulrike Beimpold 18:00 Aufgetischt 18:47 Was ich glaube 19:00 Bundesland heute 19:30 Zeit im Bild 19:46 Wetter 19:52 FeierAbend 20:05 Seitenblicke 20:15 Klingendes Österreich «Fernes Tirol» – Im Tiroler Ausserfern 21:15 Die Heilerin (A/D '04) TV-Drama von Holger Barthel mit Lea Kurka, Elisabeth Orth 22:50 ZIB 23:00 Der Ruf der Berge (D 2005) TV-Heimatfilm von Bettina Braun mit Siegfried Rauch, Marita Marschall, Franz Buchrieser 00:30 European Film Award – Die Gala

14:00 We are Family! So lebt Deutschland, Trixie – Meine Frau, die Hure 15:00 Lebe Deinen Traum! Jetzt wird alles anders 16:00 U20 – Deutschland, Deine Teenies 17:00 taff 18:00 Newstime 18:10 Die Simpsons, Mamas kleiner Liebling 18:40 Die Simpsons, Der Sicherheitssalamander 19:10 Galileo 20:15 Die Simpsons Hello, Mr. President 20:45 Die Simpsons Beste Freunde 21:15 Supernatural Herz 22:10 Supernatural Hollywood Babylon 23:10 TV total Moderation: Stefan Raab, Gäste: Patrick & Denise, Atze Schröder 00:10 Galileo Mystery La Palma – der nächste 11. September? 00:55 Supernatural Herz

15:15 Richterin Barbara Salesch 16:10 Richter Alexander Hold 17:05 Niedrig und Kuhnt 17:30 Niedrig und Kuhnt – Kommissare ermitteln, Geschwisterliebe 18:00 Das Sat.1-Magazin 18:30 Anna und die Liebe 19:00 Lenssen & Partner 19:30 K 11 – Kommissare im Einsatz 20:00 Sat.1 Nachrichten Moderation: Peter Limbourg 20:15 Sissi (A 1955) Historiendrama von Ernst Marischka mit Romy Schneider, Karlheinz Böhm, Magda Schneider 22:30 Joya rennt 22:50 Joya reist 23:00 Celebrations 23:30 Nip/Tuck – Schönheit hat ihren Preis Christian Troy 00:25 Forbidden TV 01:25 Richterin Barbara Salesch

15:00 Mitten im Leben! 16:00 Mitten im Leben! 17:00 112 – Sie retten dein Leben 17:30 Unter uns 18:00 Explosiv – Das Magazin 18:30 Exclusiv – Das Star-Magazin 18:45 RTL Aktuell 19:03 RTL Aktuell – Das Wetter 19:05 Alles was zählt 19:40 Gute Zeiten, schlechte Zeiten 20:15 Wer wird Millionär? Moderation: Günther Jauch 21:15 Bauer sucht Frau Die zukünftigen Bäurinnen beim Alltagstest 22:15 Extra – Das RTLMagazin Moderation: Birgit Schrowange 23:30 30 Minuten Deutschland Kaufrausch 00:00 RTL Nachtjournal Moderation: Ilka Essmüller 00:35 10 vor 11 Der Divisionspfarrer

15:10 Yu-Gi-Oh! GX 15:30 My Pokito 15:40 Naruto 16:10 Tom und Jerry 16:30 Full House, Flieg, Vogel, Flieg 17:00 Still Standing, Die Nachhilfelehrerin/Bills neuer Boss 18:00 Immer wieder Jim, Kyle boxt sich durch/Jim als Beziehungsexperte 19:00 Big Brother, Exklusiv – Das Big Brother Spezial 20:00 RTL II News Nachrichten 20:15 Big Brother Der Start – Ein halbes Jahr werden die Kandidaten in der neunten Staffel im Haus sitzen und unter ständiger Beobachtung stehen 23:15 Californication Ein Neues Kapitel 23:55 Dexter Tödliche Weihnachten 01:00 RTL II News 01:10 Akte Mord Die Vorahnung/Die Verschwörung

K1

VOX

ARTE

3SAT

3+

15:05 King of Queens 16:05 kabel eins news 16:15 Abenteuer Alltag – Jetzt bauen wir! 16:45 Abenteuer Alltag – so leben wir Deutschen 17:45 Abenteuer Leben – täglich Wissen 18:45 Das Fast Food-Duell – Spitzenkoch gegen Lieferservice 19:25 Achtung Kontrolle! Einsatz für die Ordnungshüter 20:15 In The Line Of Fire – Die zweite Chance (USA 1993) Thriller von Wolfgang Petersen mit Clint Eastwood, John Malkovich, Rene Russo 22:45 Countdown – Der Tod fährt mit (USA/AUS 2002) TV-Action von Brian Trenchard-Smith mit Antonio Sabàto jr., Jerome Ehlers, Kate Beahan 00:40 Angel – Jäger der Finsternis Orpheus

13:05 Everwood, Aliens über Everwood 14:05 Wildfire, Grünes Licht 15:05 Gilmore Girls, Geldsegen 16:00 Wissenshunger – Die Reportage 17:00 Menschen, Tiere & Doktoren 18:30 Wissenshunger 19:00 Das perfekte Dinner, Tag 1: Martha/ Dortmund 19:50 Unter Volldampf, Tag 1: Restaurant «Sonne» in Overath 20:15 CSI:NY Killer-Lady 21:10 Criminal Intent – Verbrechen im Visier Spurlos 22:05 Shark Der Preis der Schönheit 23:05 The District – Einsatz in Washington Bleischwere Schuld 00:00 vox nachrichten 00:20 Criminal Intent – Verbrechen im Visier Spurlos 01:15 Shark Der Preis der Schönheit

5:00–19:00 über Satellit /Digital 14:00 WunderWelten, Niger – In der Nomadenschule 14:50 Mission Adventure 16:50 Zug-Geschichten 17:35 Chaghcharan, ein afghanisches Krankenhaus 18:05 WunderWelten, Irak – Gesang derer, die fort sind 19:00 Wenn Tiere Alarm schlagen, In trüben Gewässern 19:45 ARTE Info 20:00 ARTE Kultur 20:10 ARTE Meteo 20:15 Die kulinarischen Abenteuer der Sarah Wiener Ligurien, 1/10 21:00 Ihre Majestät, Mrs. Brown (GB/IRL/USA 2002) Drama von John Madden mit Judi Dench, Billy Connolly 22:45 Europas Sterne strahlen Ein Abend mit Judy Dench 00:15 Schlafende Monster Der Krieg im Kongo

15:30 Winterreise – von Usedom ins Gletschereis 16:15 einfachluxuriös – zwei Frauen unterwegs 17:00 total phänomenal 17:15 Magische Weihnachten 17:45 schweizweit 18:00 Flammenhölle auf Probe, Feuerwehrschüler im Härtetest 18:30 nano, Die Welt von morgen 19:00 heute 19:20 Kulturzeit 20:00 Tagesschau 20:15 Komisches Deutschland Reisen und so ..., 2/3 21:00 Die Freiheit im Sattel Reiten wie im Wilden Westen 21:30 hitec Die Saubermacher 21:55 Simon Wiesenthal Menschenbilder 22:40 Vis-à-vis Rudolf Strahm 23:40 Lillys Kinder 00:15 10 vor 10 00:45 Seitenblicke

13:15 McLeods Töchter, Das Findelkind 14:00 Swiss DayQuiz 17:00 Immer wieder Jim, Unter Hochdruck 17:30 Criminal Intent – Das Verbrechen im Visier, Fluch der Schönheit 18:25 CSI – Las Vegas, Lebendig begraben 19:20 CSI – Las Vegas, Stille Wasser 20:15 Bauer, ledig, sucht... Die Agrikuppelei geht weiter 21:45 Upps! – Die Schweizer Pannenshow 23:35 SwissQuiz 2Night

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media 23

Montag 8. Dezember 2008

youtube

Busta Rhymes: Arab Money Dance Der New Yorker Rapper war schon immer bekannt für seine Clubhits. Auch sein neuester Track füllt die Tanzflächen. «Arab Money Dance» sei eine Huldigung an den arabischen Geschäftssinn und die ganze Kul-

tur, so Busta kürzlich. Muslime fühlten sich jedoch gekränkt, weil in dem Song Koranverse zitiert werden. (mrg)

Video www.punkt.ch

dvd

Komödie: Normalo sucht sein Glück

Meet Bill

mit Aaron Eckhart, Jessica Alba, TBA, 89 Min.

Bill (Aaron Eckhart) ist ein netter Typ, aber ein Loser. Seine Frau geht mit einem windigen TVModerator ins Bett und seinen Job beim Schwiegervater hasst er abgrundtief. Aber für ein eigenes Geschäft fehlt Bill leider Gottes das Geld. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt, und als er die Dessous-Verkäuferin Lucy (Jessica Alba) trifft, wendet sich das Blatt zu seinen Gunsten. Bitterböse Komödie a la «Amercian Beauty», exklusiv auf DVD. (cat)

Traut er sich, oder traut er sich nicht? Heute wirds spannend bei «Bauer, ledig, sucht...»: Konrad will endlich Gas geben. Eigentlich war es schon nach der ersten Nacht klar. Näher gekommen sind sie sich zwar nicht, Bauer Konrad hat brav auf der Couch geschlafen und seiner Herzdame Natascha das bequeme Bett überlassen. Aber so hilflos wie er beim Frühstück in der Küche stand und Natascha kaum in die Augen schauen konnte, war sofort klar, dass da einer ziemlich verliebt in die Kamera guckte. Als Konrad dann noch herumdruckst, er habe in der Nacht MargeritenBlätter abgezupft und für jedes Blättchen abwechselnd mit «Ja» oder «Nein» geantwortet, klingt er wie ein liebestrunkener Teenager. Gespräch von Frau zu Frau Heute Abend geht die Romanze zwischen dem 46-jährigen Konrad und der fünf Jahre jüngeren Natascha in die nächste Runde. Theoretisch zu-

Bauer Konrad will bei Natascha jetzt endlich den ersten Schritt wagen. Bild: pd

nichts zu ermindest, denn «Mein gebe. der Bauer steht Jagdinstinkt zählen Nach dem sich mit seiner Schüchternheit ist geweckt.» F r a u e n g e spräch gehts selber im Weg. Konrad Bauer aus ab auf die Natascha redet darum erst mal «Bauer, ledig, sucht...» Jagd. Konrads Kumpel ist mit der potenzielbegeistert von len SchwiegerNatascha und mama über die rät dem früheren BezieFreund, den hungen des Landwirts – und diese erzählt ersten Schritt zu wagen: ihr, dass es eigentlich «Nimm sie einfach mal

game

web

Zombies töten – oder von Zombies getötet werden. So simpel gestaltet sich die Ausgangslage im Shooter «Left 4 Dead». Gerade aber diese Einfachheit macht das Spiel aus. Vor allem der Kooperationsmodus mit mehreren Mitspielern, online und offline, garantiert puren Spielspass. (mrg)

Ob Fussball, Tennis oder Eishockey: Mit «.ch» bleiben Sie am Ball beziehungsweise am Puck. Denn das Internetportal sport. punkt.ch bietet Ihnen sieben Tage die Woche rund um die Uhr Sportnachrich-

Left 4 Dead: Das Team ist gefragt

Sport: Alle News auf einen Blick

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bei der Hand.» Konrad gibt ganz verlegen zu, dass ihn Nataschas schöne Augen faszinieren. Er beschliesst, jetzt Gas zu geben. «Mein Jagdinstinkt ist geweckt», sagt der Bauer. Also los Konrad, anschleichen und zupacken! jeanette.kuster@punkt.ch «Bauer, ledig, sucht...»: Montags, 20.15 Uhr, 3plus.

ten. Informieren Sie sich im News-Ticker über die neusten Ereignisse auch zum Radsport, Wintersport und zur Formel 1 und werden Sie Mitglied in der Community. (red)


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sport 25

Montag 8. Dezember 2008

Flyers-Führung: Da drehten HCD-Riesen und Co durch Strafenflut gegen Riesen, Rizzi, Reto von Arx und Guggisberg – Kloten siegt in Davos 5:4 nach Verlängerung Ab dem zweiten Drittel beeindruckten die Kloten Flyers beim Gastspiel in Davos mit Hochgeschwindigkeits-Eishockey. Die Davoser, die am Vorabend beim 3:1 in Bern eine abgeklärte Leistung gezeigt hatten, gingen durch Alexandre Daigle und Topskorer Michel Riesen zwar zweimal in Führung, konnten den Vorsprung aber nie lange halten.

Santala und Thomas Walser gelang innert 138 Sekunden die Wende (26./28.), und als Benjamin Winkler mit seinem ersten Saisontor für den ZweiTore-Vorsprung sorgte (45.), schien die Partie gelaufen. Das war zu viel für die Davoser: Sandro Rizzi und Riesen kassierten Zehn-MinutenStrafen. Reto von Arx, der anschliessend völlig ausrastete,

Riesen und Linesman Arm. Keystone

und Peter Guggisberg mussten vorzeitig unter die Dusche. Dann nahm HCD-Coach Arno Del Curto sein Timeout. Prompt erzielten Riesen und Ambühl innert 50 Sekunden das 3:4 und den Ausgleich. Doch in der Verlängerung schoss Patrick von Gunten die Flyers zum zweiten Sieg an diesem Wochenende – der zweite Platz ist gefestigt. (si)

Es regnet Plüsch – und Tore

Die NLB-Partie Lausanne - Sierre musste gestern unterbrochen werden: Die Fans hatten Plüschtiere auf das Eis regnen lassen. Es war eine Sammelaktion der «Opération Peluche» für benachteiligte Kinder. Danach regnete es auch Tore: Lausanne siegte 12:4. Bild: Keystone

Lakers beenden Pleiteserie

Heimsieg gegen Ambri

Die Lakers konnten am Samstag den lang ersehnten Erfolg realisieren: Zu Hause empfingen sie Ambri-Piotta, das sie dank eines Hattricks des immer stärker werdenden Christian Berglund mit 6:4 besiegten. Allerdings unterlagen sie Tags darauf in einem «Achterbahn-Spiel» in Langnau mit 4:7. Für die Emmentaler, die derzeit auf dem siebten Tabellenrang liegen, war der Erfolg nach zuletzt fünf Niederlagen in sechs Partien besonders wichtig.

Streits Islanders am Boden Die New Yorker verlieren 1:5 gegen die Kellerkinder Den New York Islanders will zurzeit nichts gelingen: Sogar gegen die Atlanta Thrashers, die zuvor Tabellenletzten der Eastern Conference, musste

Mark Streit (l.). Bild: Keystone

das Team von Mark Streit eine 1:5-Klatsche und damit die vierte Niederlage in den letzten fünf Partien einstecken. 22 Minuten stand der Berner Verteidiger auf dem Eis, schon in der zweiten Minute gab er im Powerplay den Assist zum einzigen Treffer der Islanders. Er verliess das Eis mit einer Minus-1-Bilanz. Einen Auswärtssieg gab es für Philadelphia und Rookie Luca Sbisa (16:32 Min. Eiszeit, ausgeglichene Bilanz): Die Flyers setzten sich in Carolina gegen die Hurricanes mit 2:1 nach Verlängerung durch. (si)

Die Ausländer treffen

Genf beisst sich fest

Ein perfektes Wochenende mit sechs Punkten: Servette etabliert sich in der ersten Tabellenhälfte. Am Samstag feierten die Genfer mit dem 4:3 gegen Zug den fünften Heimsieg in Folge; Tony Salmelainen und Juraj Kolnik sicherten den Erfolg in den letzten fünf Minuten. Die Bedeutung starker Ausländer zeigte Genf-Servette auch am Sonntag beim 3:0 in Ambri: Salmelainen (2) und Aubin erzielten die Treffer zu einem wunderbaren «internationalen Wochenende».

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National League A Samstag ZSC Lions - SCL Tigers  (2:1, 3:1, 1:1) 6:3 Lakers - Ambri  (2:0, 0:1, 4:3) 6:4 Kloten Flyers - Lugano (0:0, 1:0, 0:0) 1:0 Genf-Servette - Zug  (2:3, 0:0, 2:0) 4:3 Biel - Fribourg  (1:1, 1:0, 0:1, 0:1) 2:3 n.V. Bern - Davos  (0:1, 0:1, 1:1) 1:3 Sonntag Davos - Kloten  (2:1, 0:2, 2:1, 0:1) 4:5 n.V. Vaillant-Arena. - 4817 Zuschauer. - SR Reiber/Kämpfer, Arm/Küng. - Tore: 7. Daigle (Grossmann, R. von Arx/Ausschluss Walser) 1:0. 14. Brown (Lindemann) 1:1. 15. Riesen (Sykora, Strafe angezeigt) 2:1. 26. Santala (Ausschluss Ambühl) 2:2. 28. Walser (Kellenberger) 2:3. 45. Winkler (Von Gunten/ Ausschluss Ambühl) 2:4. 56. Riesen (Daigle, Taticek/Ausschlüsse Jenni, Hamr) 3:4. 57. Grossmann (Ambühl/Ausschluss Hamr) 4:4. 62. (61:23) Von Gunten (Jenni) 4:5. – Strafen: 10mal 2 plus 5 (Guggisberg) plus 2mal 10 Minuten (Rizzi, Riesen) plus 2mal Spieldauer (R. von Arx, Guggisberg) gegen Davos, 8mal 2 plus 10 Minuten (Winkler) gegen Kloten. SCL Tigers - Lakers  (1:1, 4:1, 2:2) 7:4 Ilfis. - 6550 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann/Prugger, Bürgi/Marti. - Tore: 3. Stettler (Zeiter, Sutter/Ausschluss Rizzello) 1:0. 4. Berger (Tschuor, Voisard) 1:1. 27. Hürlimann (Tschuor, Geyer) 1:2. 27. Kariya (Kobach) 2:2. 33. C. Moggi (Stettler, Healey) 3:2. 34. Steiner (C. Moggi, Niinimaa) 4:2. 40. Niinimaa (Setzinger, Sutter/Ausschluss Kariya!) 5:2. 47. Vögele (Lindström) 5:3. 52. Roest (Nordgren) 5:4. 53. Healey (Kariya, Setzinger) 6:4. 57. C. Moggi (S. Moggi) 7:4. Strafen: 6 mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 5 mal 2 Minuten gegen die Lakers. – Bemerkung: Rapperswil-Jona ab 41. mit Streit im Tor. Ambri - Genf-Servette  (0:0, 0:2, 0:1) 0:3 Valascia. - 3110 Zuschauer (Saison-Minusrekord). - SR Rawodin/Stricker, Wehrli/ Wirth. - Tore: 31. Salmelainen (Aubin, Kolnik) 0:1. 40. Aubin 0:2. 59. Salmelainen (Aubin) 0:3 (ins leere Tor). - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri, 9mal 2 Minuten gegen Genf-Servette.– Bemerkungen: 500. NLSpiel von Bundi. 12. Lattenschuss Gobbi. 45. Pfostenschuss Stirnimann. 58. Timeout Ambri. Ambri zwischen 57:39 und 58:30 ohne Goalie. Rangliste 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.

ZSC Lions Kloten Flyers Davos Bern Lugano Genf-Servette SCL Tigers Fribourg

9. Lakers 10. Zug 11. Biel 12. Ambri-Piotta

32 30 31 29 31 29 31 32

115:91 113:72 114:81 111:81 118:97 93:79 109:116 89:101

66 61 58 56 56 51 42 39

29 31 32 31

86:117 94:121 90:139 87:124

32 32 31 28


26

sport

E

rstmals seit ich in Doha bin, hat es geregnet. Die Strassen hier haben keine Abflüsse, kurzfristig stand alles unter Wasser. Aber der Regen hat Glück gebracht. Nach zwei Niederlagen in Serie haben wir wieder gewonnen und dank dem 1:0 gegen Al Arabi die Tabellenführung zurückerobert. Da war nicht nur der Scheich erleichtert, sondern auch wir Spieler.

In dieser Woche kamen bei mir Kindheitserinnerungen hoch, weil die U14 von Concordia Basel in Doha war. Ich habe zwei Spiele von meinem früheren Klub gesehen und meinen Ex-Trainer Geri Portmann, den heutigen JuniorenSpitzensport-Verantwortlichen von Congeli, getroffen. Es überrascht mich immer wieder, mit wie viel Freude,

Montag 8. Dezember 2008

Mein Leben in der Wüste

Thierry Henry, der neue Held der Barça-Fans Der Franzose trifft gegen Valencia gleich dreimal Hakan Yakin Nati-Spieler Hakan Yakin (31) spielt bei Al Gharafa in Katars Hauptstadt Doha.

«Wir Profis sind Vorbilder und dürfen dies nicht einfach vergessen»

Ehrgeiz und Motivation diese Jugendlichen versuchen, ihr Ziel zu erreichen und Profi zu werden. Ich habe diese paar

Treffen in Doha: Yakin posiert mit den U14-Junioren von «Congeli».

Stunden mit den Jungs sehr genossen. Es erfüllt mich mit Stolz, wenn ich merke, welchen Stellenwert ich noch heute bei den Jungen habe. Andererseits macht es mich ein wenig traurig, wenn mir meine unüberlegten Aktionen auf dem Spielfeld wieder in den Sinn kommen. Wir Profisportler sind Vorbilder und dürfen dies nicht einfach aus unserem Kopf streichen.

Am Wochenende spürte ich hier ein wenig den Winter, obwohl wir 25 Grad haben. Zuerst wagte ich mich zur Regeneration ins fünf Grad kalte Wasser und musste dabei laut schreien. Meine Teamkollegen haben gestaunt und gelacht – sie meinten, als Schweizer müsse ich die Kälte gewohnt sein. Dann habe ich das Skispringen von Trondheim am Fernsehen verfolgt und mich mit Simon Ammann über seinen Sieg gefreut. Eine echt starke Leistung!

So richtig angekommen war Thierry Henry bisher noch nicht beim FC Barcelona. Seit seinem Wechsel im Sommer 2007 von Arsenal London zu den Katalanen warteten die Fans auf Gala-Leistungen des Franzosen. Im Spitzenspiel gegen den FC Valencia platzte endlich der Knoten. In Abwesenheit von Goalgetter Samuel Eto`o kam Henry so richtig in Fahrt und netzte gleich dreimal ein.

Damit erhöhte der 31-jährige Franzose sein saisonales Torekonto auf sieben Treffer. Und auch sein Verein ist weiter auf dem Vormarsch. Seit nunmehr 20 Spielen ist «Barça» ungeschlagen, souverän mit sechs Punkten Vorsprung auf Villarreal winken die Katalanen von der Tabellenspitze. Gelingt Henry im nächsten Match gegen Real Madrid wieder eine Gala, sind die Fans endgültig versöhnt. (toe)

Mit Volldampf: Henry war gegen Valencia nicht zu stoppen. Bild: Keystone

Fussball Ausland DEUTSCHLAND

ENGLAND

Arminia Bielefeld - Borussia Dortmund Mönchengladbach - Bayer Leverkusen Energie Cottbus - VfB Stuttgart Karlsruher SC - Werder Bremen Eintracht Frankfurt - VfL Bochum Schalke 04 - Hertha BSC Berlin 1. FC Köln - Hamburger SV VfL Wolfsburg - Hannover 96 Bayern München - TSG Hoffenheim

Manchester United - Sunderland 1:0 Newcastle United - Stoke City 2:2 Hull City - Middlesbrough 2:1 Bolton Wanderers - Chelsea 0:2 Blackburn Rovers - Liverpool 1:3 Arsenal - Wigan Athletic 1:0 Fulham - Manchester City 1:1 Everton - Aston Villa 2:3 West Bromwich Albion - Portsmouth 1:1 West Ham - Tottenham heute: 21.00

41:22 37:22 35:20 23:20 25:24 34:23 23:15 25:18 24:21 37:27 23:28 17:24 19:31 14:26 15:28

34 34 31 30 30 26 26 26 24 23 19 19 16 13 13

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20.

Rangliste 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15.

Hoffenheim Bayern München Bayer Leverkusen Hertha Berlin Hamburger SV Wolfsburg Schalke 04 Borussia Dortmund VfB Stuttgart Werder Bremen Eintracht Frankfurt 1. FC Köln Hannover 96 Arminia Bielefeld Karlsruher SC

16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16

ITALIEN

0:0 1:3 0:3 1:0 4:0 1:0 1:2 2:1 2:1

Rangliste

16. Energie Cottbus

16

11:28

12

17. VfL Bochum 18. Mönchengladbach

16 16

18:28 17:33

11 11

Liverpool 16 Chelsea 16 Manchester United 15 Arsenal 16 Aston Villa 16 Hull City 16 Portsmouth 16 Everton 16 Fulham 15 Bolton Wanderers 16 Wigan Athletic 16 Middlesbrough 16 Stoke City 16 West Ham United 15 Manchester City 16 Newcastle United 16 Tottenham Hotspur 15 Sunderland 16 Blackburn Rovers 16 West Bromwich Albion 16

SPANIEN

Lazio Rom - Inter Mailand Chievo Verona - AS Roma Reggina - Bologna Cagliari - Palermo Napoli - Siena Atalanta Bergamo - Udinese Lecce - Juventus Turin Torino - Fiorentina Milan - Catania Sampdoria Genua - Genoa

0:3 0:1 2:2 1:0 2:0 3:0 1:2 1:4 1:0 0:1

FC Barcelona - Valencia Villarreal - Getafe Sporting Gijon - Atletico Madrid Numancia - Almeria La Coruña - Malaga Mallorca - Huelva Osasuna - Valladolid Santander - Athletic Bilbao Betis Sevilla - Espanyol Barcelona Real Madrid - FC Sevilla

Rangliste 24:9 35:6 27:10 28:19 25:18 24:25 19:23 22:25 13:12 18:19 18:20 16:23 17:27 17:22 30:24 19:24 17:21 13:25 17:31 12:28

37 36 31 29 28 26 23 22 20 20 19 19 19 18 18 16 15 15 13 12

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17.

Inter Mailand Juventus Turin AC Milan Napoli Fiorentina Genoa Atalanta Bergamo Lazio Rom Catania Udinese AS Roma Cagliari Palermo Siena Sampdoria Genua Lecce Torino

18. Reggina 19. Bologna 20. Chievo Verona

FRANKREICH 4:0 3:3 2:5 2:1 2:0 2:3 3:3 1:1 1:1 3:4

Nantes - Lyon St. Etienne - Le Havre Marseille - Nice Lille - Toulouse Caen - Rennes Lorient - Nancy Monaco- Sochaux Grenoble - Auxerre Bordeaux - Valenciennes Paris St-Germain - Le Mans

Rangliste

2:1 2:0 2:1 1:1 1:1 1:0 1:1 0:0 2:1 3:1

Rangliste

15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 14 15 15 15 14 15 15

25:8 23:10 21:13 22:15 22:14 22:16 19:15 22:19 15:16 21:18 16:18 16:16 19:20 12:14 13:17 13:21 15:24

36 30 30 27 26 25 23 23 22 21 20 20 20 19 16 13 12

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17.

FC Barcelona Villarreal Valencia FC Sevilla Real Madrid Atletico Madrid La Coruña Valladolid Betis Sevilla Malaga Getafe Sporting Gijon Santander Almeria Numancia Mallorca Athletic Bilbao

14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14

44:9 26:18 28:18 22:14 33:24 33:21 16:14 19:20 21:19 21:25 17:19 23:32 16:20 15:23 17:28 16:25 16:24

35 29 27 27 26 24 24 20 18 18 18 18 16 15 14 13 13

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17.

Lyon Marseille Rennes Bordeaux Paris St-Germain Nice Toulouse Lille Le Mans Monaco Lorient Caen Grenoble Auxerre Nancy Nantes St. Etienne

15 15 15

14:30 14:25 7:22

12 11 9

18. Espanyol Barcelona 19. Huelva 20. Osasuna

14 14 14

11:20 9:22 11:19

13 10 9

18. Sochaux 19. Le Havre 20. Valenciennes

17 17 17 17 17 16 17 17 17 17 17 17 16 17 17 17 17

22:12 33:21 22:12 24:15 20:14 21:16 14:12 24:18 23:23 18:16 21:20 21:18 11:14 13:15 13:17 14:24 12:25

34 31 30 29 29 28 27 26 24 23 23 22 21 20 19 18 16

17 17 17

15:22 12:28 11:22

12 12 11


sport 27

Montag 8. Dezember 2008

Fussball FCB: Gross hat Basler Wohnung gekündigt FCB-Trainer Christian Gross zieht laut «Sonntag» Ende März aus seiner Wohnung in Oberwil BL aus. Ein Indiz, dass er nicht mit einer Vertragsverlängerung rechnet? In zwei Wochen soll feststehen, ob Gross den FCB verlassen wird.

Fussball Maradona ist auch in Indien ein Gott Diego Maradona hat in Kalkutta unter dem Jubel Tausender Fans eine Fussball-Schule eröffnet. Über 5000 Polizisten mussten den Argentinier ­abschirmen. Ein Kinderchor sang, «wenn Fussball eine ­Religion ist, bist Du der Gott».

Fussball St. Gallen überwintert als Spitzenreiter Die Challenge-League-Dominatoren St. Gallen und Lugano haben das Fussballjahr im Gleichschritt beendet. Der Absteiger siegte in Winterthur 2:0, wie Lugano gegen Yverdon. Damit bleibt St. Gallen vorne und ist Wintermeister.

Fussball Ribery: Der Bayer ist Fussballer des Jahres Bayern-Spieler Franck Ribery (25) ist vom Magazin «France Football» zum zweiten Mal in Serie zu Frankreichs Fussballer des Jahres gewählt worden.

Vaduz - Xamax 1:0

Erster Sieg für «Litti» Drittes Spiel, erster Sieg für ­Pierre Littbarski als Coach des FC Vaduz. Während der Woche sagte der Deutsche noch: «Wir brauchen Siege, Siege, Siege.» Sein Team scheint auf ihn gehört zu haben. Gegen Xamax Neuenburg spielte der Aufsteiger munter nach vorne, das Tor des Tages erzielte Marco Ritzberger in der 57. Minute. ­Xamax dagegen enttäuschte im Fürstentum auf ganzer ­Linie. Der Abstand zu Vaduz und dem Barrage-Platz beträgt nach dieser Niederlage nur noch drei Punkte. (toe)

GC-Captain Smiljanic verhilft YB zum Sieg

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17. Runde

GC und YB tauschen nach dem 1:0-Sieg der Berner die Tabellenplätze Axpo Super League

Nur 5800 Zuschauer wollten das Verfolgerduell zwischen den Grasshoppers und den Berner Young Boys miterleben. Eine traurige Kulisse im weiten Rund des Letzigrund. Ein Fazit vornweg: wer nicht kam, verpasste auch nichts. Tristesse herrschte nicht nur auf den Rängen, auch das Spiel stand auf magerem Niveau. GC-Coach Hanspeter Latour gab vor dem Match die eigentliche Richtung vor: «Wir müssen die gute Ausgangslage si-

Samstag Bellinzona - FC Zürich  (0:1) 0:3 Comunale. - 3287 Zuschauer. - SR Studer. Tore: 11. Abdi (Handspenalty) 0:1. 65. Alphonse 0:2. 72. Djuric 0:3. – Verwarnungen: 10. Bernardet (Hands). 35. Siqueira-Barras (Foul). 45. Alphonse ­(Reklamieren). 57. Aegerter (Foul). Sion - Luzern

Sonntag Grasshoppers - Young Boys (0:1) 0:1 Letzigrund. - 5800 Zuschauer. - SR Busacca. - Tor: 32. Varela 0:1. - Verwarnungen: 64. Minute Yapi Yapo (Foul), 66. Dapréla (Unsportlichkeit). Vaduz - Xamax (0:0) 1:0 Rheinpark. - 1140 Zuschauer. - SR Grossen. Tor: 57. Ritzberger 1:0. - Verwarnungen: 7. Dzombic, 20. Taljevic, 35. Brezny (alle Foul). 71. Bellon (Reklamieren), 89. Furios (Foul).

«Wir gewannen dafür in Bern, jetzt ist es wieder ausgeglichen. » Ricardo Cabanas GC-Spieler

Rangliste

Die Entscheidung: Smiljanic fälscht ins eigene Goal ab. Bild: Keystone

chern.» Also mit einem Sieg den Vorsprung auf den direkten Verfolger YB auf fünf Punkte ausbauen und damit Platz drei festigen. GC kam jedoch nie richtig auf Touren. Viel Mittelfeldgeplänkel und zahlreiche Missverständnisse prägten das Spiel der Gastgeber – so

war YB nicht beizukommen. Symptomatisch das einzige Goal der Partie: ein scharf getretener Freistoss von Carlos Varela verlängerte GC-Captain Boris Smiljanic ins eigene Tor. «Wir haben konzentriert agiert und wenige Torchancen zugelassen», analysierte YB-

Stürmer Marco Häberli. Erst in der Nachspielzeit wurde es kurz spannend, als Gonzalo Zarate Pfosten-Billard spielte. Mit dem Sieg zog YB in­ der Tabelle an GC vorbei. Die zuvor propagierte gute Ausgangslage ist vorerst ad acta gelegt. (toe)

FCZ spaziert im Schongang zurück an die Tabellenspitze Jetzt will FCZ-Coach Bernard Challandes auch auf Platz eins überwintern Nur für 48 Stunden durfte sich der FC Basel an der Tabellenspitze sonnen. Durch einen 3:0-Sieg bei der AC Bellinzona eroberte sich der FC Zürich die Leaderposition in der Axpo Super League prompt zurück. Souverän und clever Eine durchschnittliche Leistung genügte dem FCZ, um die Punkte aus dem Tessin zu entführen. «Das war souverän und clever», analysierte FCZCoach Bernard Challandes.

auf Februar verschoben

FCZ-Star Almen Abdi (r.). Bild: Keystone

Das einfache Sieges-Rezept: in der Abwehr konzentriert, im Angriff kaltschnäuzig. Almen Abdis verwandelter Penalty in der 10. Minute war bereits die Vorentscheidung, Alexandre Alphonse und Dusan Djuric erhöhten noch locker auf 3:0. Das nächste Ziel des FCZ: die Wintermeisterschaft. «Für die Psyche der Spieler ist es gut, als Leader zu überwintern», weiss Challandes. Dafür muss kommenden Sonntag ein Sieg gegen den FC Vaduz her. (toe)

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9.

FC Zürich FC Basel Young Boys Grasshoppers Aarau Xamax Sion Bellinzona Vaduz

10. Luzern

17 17 17 17 17 17 16 16 16

41:16 35:16 34:21 27:15 21:22 23:28 18:30 17:27 10:31

39 38 29 28 24 17 16 14 14

16

11:31

8

Mittwoch: Nachtragsspiel Bellinzona - Vaduz 19.45

Challenge League 15. Runde Gossau - Servette Wil - Locarno Winterthur - St. Gallen Lugano - Yverdon Lausanne - Biel Wohlen - Stade Nyonnais Thun - La Chaux-de-Fonds Schaffhausen - Concordia BS

(0:1) 0:3 (1:3) 2:3 (0:1) 0:2 (1:0) 2:0 (2:1) 3:1 (1:0) 2:0 (0:2) 0:4 heute: 20.10

Rangliste 1. St. Gallen

15

39:8

40

2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14.

15 15 15 15 15 15 15 14 15 14 15 15 15

43:15 29:20 28:25 31:26 32:34 19:16 19:24 24:26 19:23 16:22 16:24 11:25 17:29

40 28 26 25 23 19 19 18 18 17 15 14 12

14 14

25:32 10:29

11 8

Lugano Yverdon Wohlen Biel Thun Wil Lausanne Schaffhausen Winterthur Concordia Basel La Chaux-de-Fonds Stade Nyonnais Servette

15. Locarno 16. Gossau


Renzo Blumenthal präsentiert

Opern Gala zugunsten

Die Nacht der

5 Tenöre

Pauluskirche Zürich 17. und 18. Januar 2009 Tournee 08/09

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sport 29

Montag 8. Dezember 2008

lottozahlen

Ziehung vom 6. Dezember 2008: 8

10 20 22 28 40 26

Replay

3

Gewinnquoten: 3x5+ 234 x 5 8080 x 4 93 714 x 3

59 990.80 943.10 50.00 6.00

Nächster Jackpot: 2 000 000 Fr.

Joker

3

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Gewinnquoten: 18 x 4 182 x 3 1863 x 2

8

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1000.00 100.00 10.00

Nächster Jackpot: 940 000 Fr.

Extra-Joker

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Gewinnquoten: 1x6 2x5 16 x 4 159 x 3 1527 x 2

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198 523.00 10 000.00 1 000.00 100.00 10.00

Nächster Jackpot: 80 000 Fr. Ohne Gewähr

euromillions

Ziehung vom 5. Dezember 2008 4

8

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5

8

Gewinnquoten: 1x5 23 422 500.00 18 x 5 255 865.80 12 x 5 104 739.75 199 x 4 4 691.30 2086 x 4 298.35 2577 x 4 169.05 6728 x 3 92.50 79 836 x 3 39.75 104 217 x 3 28.05 92 947 x 2 29.45 1 089 479 x 2 13.65 460 542 x 1 13.70 Nächster Jackpot: 23 000 000 Fr. Ohne Gewähr

Simon Ammann liegt perfekt in der Luft, fliegt 140 Meter weit und egalisiert den Schanzenrekord von Gregor Schlierenzauer (Ö). Bild: Keystone

Simon Ammann hält sein Wort: Fünfter Weltcupsieg! Der Toggenburger flog in Trondheim zum Schanzenrekord und eroberte die Weltcup-Führung zurück Vor der Saison hat Simon Ammann (27) angekündigt, in diesem Winter abräumen zu wollen. Der Toggenburger hält bisher Wort. Sieg beim Saisonauftakt in Kuusamo, Rang 5 am Samstag in Trondheim und gestern sein fünfter Erfolg im Weltcup. Mit Schanzenrekord (140 m) vor dem Finnen Matti Hautamäki. «Es ist super, als Rekordhalter von dieser Schanze wegzu-

«Es bereitet mir derzeit grosses Vergnügen, meinen Job zu machen.» Simon Ammann: Skispringer

Erstmals auf dem Podest

Langläufer Cologna stürmte auf Rang 2 und träumt von einer Olympia-Medaille Als dreifacher U23-Weltmeister und Sieger des Engadiners 2007 kennt Dario Cologna (22) das Gefühl, zuoberst auf dem Podest zu stehen. Am liebsten würde er es auch 2010 in Vancouver tun, wo er eine Olympia-Medaille anstrebt. Sein Fahrplan dafür stimmt. In La Clusaz verpasste der Bündner über 30 km seinen ersten Weltcupsieg um 0,3 Sekunden. Aber er freute sich

Dario Cologna. Bild: Keystone

über seinen ersten WeltcupPodestplatz. «Als ich die Abfahrt zum Ziel als Erster in Angriff nahm, gingen mir die Bilder des Triumphs durch den Kopf», gestand Cologna. «Aber vor dem Rennen hätte ich für Rang 2 sofort unterschrieben.» Cologna stiess im Gesamtweltcup auf Rang fünf vor und ist weltweit der einzige Läufer, der bislang in allen vier Events die Top 30 erreichte. (si/am)

gehen», freute sich Ammann, der trotz einer Stirnhöhlenentzündung im Weltcup vor dem Österreicher Schlierenzauer in Führung liegt. «Es bereitet mir derzeit grosses Vergnügen, meinen Job zu machen. Ich freute mich auf den Fight mit Schlierenzauer und Hautamäki. Es motiviert, vorne dabei zu sein.» Zu den ersten Gratulanten Ammanns zählte Andreas Küt-

tel. Auch der Einsiedler verzeichnete bei seinem zweiten Einsatz des Wochenendes einen Aufschwung. Am Samstag hatte Küttel Probleme beim Absprung und landete auf dem 24. Platz. Gestern brachte er seine hohe Anlaufgeschwindigkeit dann besser in die Flugphase hinüber. «Jetzt bin ich wieder bei den Leuten», freute sich Küttel nach seinem sechsten Platz. (si/am)

22 Millionen für Prügel

De la Hoya steckt Hiebe und Schmerzensgeld ein

Oscar de la Hoya (35). Bild: Keystone

In einem Nicht-Titelkampf in Las Vegas kassierte der alternde Superstar Oscar de la Hoya (39:6 Siege) vom Philippinen Manny Pacquiao Prügel. Aber immerhin auch 22 Millionen Dollar Schmerzensgeld. Der Trainer des 35-jährigen Amerikaners, der in seiner Karriere in sechs verschiedenen Gewichtsklassen Weltmeister wurde, signalisierte nach acht Runden, dass er genug gesehen hatte – Abbruch. (si/am)


30

sport

Basketball: Sefolosha nur Zuschauer Thabo Sefolosha war bei Chicagos 117:110-Heimsieg gegen die Washington Wizards wieder nur als «Zuschauer» aktiv. Der Waadtländer wurde von Coach Vinny Del Negro in den letzten sechs Partien nur einmal eingesetzt.

Montag 8. Dezember 2008

Rallye: Zwei Tote in Prag Bei einem schweren Unfall während einer Rallye in Prag sind zwei Zuschauer getötet und drei weitere Personen verletzt worden, darunter ein acht Jahre junges Mädchen. Der polnische Fahrer Leszek Kuzaj hatte in einer Kurve die Kontrolle über seinen Wagen, einen Peugeot

307, verloren und war unkontrolliert in eine Zuschauergruppe gerast. Das Rennen wurde nach dem Unfall vom Veranstalter sofort abgebrochen. Während ein Zuschauer noch direkt am Unfallort verstarb, erlag der Zweite später im Spital seinen schweren Verletzungen.

Schwimmen: Van den Hoogenband sagt Adieu

Segeln: Scherrer holt WM-Silber

Der dreifache SchwimmOlympiasieger Pieter van den Hoogenband hat bei einer emotionalen Abschiedsgala in Eindhoven seine Karriere beendet. Der Holländer hatte nach der Olympiade in Peking seinen Rücktritt erklärt.

Der Zürcher Trimmer Christian Scherrer sicherte sich mit Skipper Sébastien Col den 2. WM-Platz im Match Racing. Dem erfahrensten Schweizer America's-CupSegler genügte dazu ein 6. Rang am Monsoon Cup in Malaysia

Die königliche Rückkehr an den Ort des Grauens Ein Jahr nach seinem Horrorsturz dominierte Aksel Lund Svindal die Rennen in Beaver Creek Vor einem Jahr ging die Karriere des Norwegers Aksel Lund Svindal in Beaver Creek fast zu Ende. Nach einem Horrorsturz lag er wochenlang im Spital, konnte erst im April wieder mit dem Training beginnen. Und jetzt die königliche Rückkehr nach Beaver Creek, den Ort des Grauens. Sieg in der Abfahrt. Sieg im Super-G. Rang 3 im Riesenslalom. Und Leader im Gesamtweltcup. «Das ist unglaublich», sagte er nach dem fast perfekten Wochenende. «Mein Selbstvertrauen ist endgültig zurück.» Diese Worte sind eine klare Kampfansage an die Konkur-

Séb Loeb rast zum Weltrekord

Seinen fünften WMTitel hatte CitroënPilot Sébastien Loeb schon auf sicher. Bei der Wales-Rallye kam nun noch ein Weltrekord hinzu: 11. Sieg im 15. Lauf. Key

renten im Kampf um den Gesamtweltcup, zu denen auch die Schweizer Didier Cuche und Daniel Albrecht zählen. Cuche zeigte gestern einen starken ersten Lauf (2.), fiel im zweiten Durchgang auf Rang 6 zurück und sagte: «Den möglichen Podestplatz habe ich auf dem letzten Streckendrittel vergeben. Da habe ich zu viele Fehler gemacht.» Daniel Albrecht, mit zwei Siegen letztes Jahr der Held von Beaver Creek, schied im zweiten Lauf nach wenigen Toren aus und blieb gar ohne Punkte. Endlich wieder einmal Grund zum Jubeln hatte dafür

Weltcupleader Svindal. Bild: Keystone

der Österreicher Benjamin Raich. Fast auf den Tag genau ein Jahr war vergangen, seit er letztmals gewonnen hatte. Am 9. Dezember 2007 wars, als er im Slalom in Bad Kleinkirchheim vorne lag. Im Riesenslalom war er sogar 21 Monate ohne Vollerfolg geblieben. Dass es nun endlich wieder klappte, darauf hatte Raich in der Mittagspause nicht hoffen dürfen. Mit einer guten Sekunde Rückstand auf Leader Ted Ligety hatte für ihn nur der achte Zwischenrang herausgeschaut. Doch an Raichs Vorgabe im zweiten Lauf scheiterte die gesamte Konkurrenz. (si/am)

sportticker Eishockey

NLB Visp - Thurgau 3:2 (0:0, 1:1, 2:1). Langenthal Olten 3:2 (1:1, 1:0, 0:1, 0:0) n.P. Lausanne - Sierre 12:4 (6:0, 3:1, 3:3). Basel - Ajoie 2:3 (0:2, 2:0, 0:0, 0:0) n.P. GCK Lions - La Chaux-de-Fonds 6:9 (2:2, 1:5, 3:2). Listenspitze: 1. La Chaux-de-Fonds 28/61. 2. Visp 29/56. 3. Lausanne 29/55 (113:87). 4. Sierre 30/55. 5. Ajoie 29/54. 6. Olten 28/46. 7. Langenthal 28/42. 8. Thurgau 29/40.

Bob

Altenberg (De). Weltcup, Zweierbob: 1. Lange/ Kuske (De 1) 112,60 Sekunden. 2. Holcomb/Olsen (USA 2) 0,25 zurück. 3. Hefti/Lamparter (Sz 1) 0,51. Ferner: 5. Rüegg/Grand (Sz 3) und Popow/Prudnikow (Russ 1) 0,80. 7. Schmid/Küttner (Sz 2) 1,04. Viererbob: 1. Angerer/Udvari/Juhart/Bermbach (De 3) 56,58. 2. Lange/Rödiger/Kuske/Putze (De 1) und Zubkow/Oreschnikow/Trunenkow/Stepuschkin (Russ 1) je 0,19. Ferner: 6. Rüegg/Roman Handschin/Grand/Patrick Blöchliger (Sz 2) 0,38. 13. Schmid/Lüthi/Küttner/Willisegger (Sz 3) 0,91. 22. Hefti/A. Baumann/Lamparter/Aebli (Sz 1) 1,27. Weltcup (2/8). Zweierbob: 1. Lange 435. 2. Hefti 425. 3. Höpfner 384. - Ferner: 7. Schmid 304. 9. Rüegg 280. - Viererbob: 1. Lange 435. 2. Zubkow 420. 3. Holcomb und Minins je 368. Ferner: 8. Rüegg 288. 13. Angerer 225 (1 Rennen). 15. Schmid 208. 19. Hefti 184.

Ski Alpin

Lake Louise (Ka). Weltcup-Super-G Frauen, Schlussklassement: 1. Fanchini (It) 1:20,97. 2. Fischbacher (Ö) und Suter (Sz) 0,28 zurück. 4. Pärson (Sd) 0,34. 5. Lindell-Vikarby (Sd) 0,49. 6. Brydon (Ka) 0,53. 7. Vanderbeek (Ka) 0,58. 8. Maze (Sln) 0,59. 9. Vonn (USA) 0,60. 10. Styger (Sz) 0,63. 11. Dettling (Sz) 0,66. Ferner: 16. Aufdenblatten (Sz) 1,28. 27. Schild 1,81. 30. Gut 1,85. 31. Gisin 1,95. 32. Dumermuth 2,07. Weltcup. Frauen. Gesamt (nach 6 von 35 Wertungen): 1. Vonn (USA) 358. 2. Poutiainen (Fi) 260. 3. Riesch (De) 202. 4. Pietilä-Holmner (Sd) 196. 5. Zettel (Ö) 190. Ferner: 13. Suter (Sz) 91. 14. 24. Dettling und Gut 52. 26. Bonjour 50. 33. Styger 32. 38. Aufdenblatten und Gisin 26. 42. Grand 24. 53. Feierabend 20. 55. Gini 18. 71. Dumermuth 10. Beaver Creek (USA). Weltcup-Riesenslalom Männer, Schlussklassement: 1. Raich (Ö) 2:24,61. 2. Ligety (USA) 0,01 zurück. 3. Svindal (No) 0,10. 4. Jansrud (No) 0,15. 5. Simoncelli (It) 0,31. 6. Cuche (Sz) 0,58. 7. Défago (Sz) 0,75. 8. Kostelic (Kro) 0,86. 9. Janka (Sz) und Grange (Fr) 1,21. Weltcup-Super-G Männer, Schlussklassement: 1. Svindal (No) 1:13,05. 2. Maier (Ö) 0,45 zurück. 3. Walchhofer (Ö) 0,58. 4. Innerhofer (It) 0,69. 5. Défago (Sz) 0,71. Ferner: 14. Miller (USA) 1,24. 16. Grünenfelder (Sz) und Gruber (Ö) 1,33. 18. Berthod (Sz) 1,36. 20. Büchel (Lie) 1,44. 23. Hoffmann (Sz) 1,62. 27. Brand (Sz) und Théaux (Fr) 1,81. 44. Janka (Sz) 2,92 zurück. - Ausgeschieden: Cuche (Sz), Albrecht (Sz), Züger (Sz). Weltcup. Männer. Gesamt (nach 7 von 37 Rennen): 1. Svindal (No) 345. 2. Maier (Ö) 216. 3. Défago (Sz) 198. 4. Cuche (Sz) 196. 5. Raich (Ö) 193. 6. Albrecht (Sz) und Ligety (USA) 185. Ferner: 9. Fill (It) / Janka (Sz) 159. 13. Miller (USA) 139. 15. Büchel (Lie) 116. 23. Hoffmann 64. 27. Grünenfelder 59. 33. Zurbriggen 51. 41. Berthod 33. 67. Brand 13. 83. Gini 4. 87. Züger 1.


sport 31

Montag 8. Dezember 2008

Lückenhafte Dopingtests Mehrere Testverfahren in Peking nicht durchgeführt Die Dopingtests an den Olympischen Spielen in Peking sollen gemäss der ARD-Sportschau «deutlich lückenhafter als bekannt» gewesen sein. Das IOC habe mehrere Verfahren nicht durchführen lassen, hiess es. ­Bestimmte, zum Teil schon lange zur Verfügung stehende Verfahren, seien in Peking nicht zur Anwendung gekommen. Der

­ irektor der Medizinischen D Kommission des IOC, Patrick Schamasch, rechtfertigte sich: «Es hat kein grünes Licht der Welt-Anti-Doping-AgenturWada für den Einsatz der Nachweismethoden gegeben.» Wada-Vizepräsident Arne Ljungqvist sagte, dass das IOC beabsichtige, die angekündigten Nachtests der Peking-Proben auszuweiten.

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Fabienne Suter hatte gestern im kanadischen Schneetreiben den Durchblick und fuhr auf Rang 2. Bild: Key

Schwyzer Girls retten die Schweizer Ehre Neben Fabienne Suter fuhren auch Nadia Styger und Andrea Dettling stark Die Tessinerin Lara Gut kam nicht auf Touren und landete auf dem 34. Platz. Vorjahressiegerin Martina Schild aus dem Berner Oberland reichte es nur zu Rang 31. Aber zum Glück hatte die Schweiz im ­Super-G ein Schwyzer Trio. Fabienne Suter (23) aus Sattel feierte nach ihren zwei Siegen in der letzten Saison ihren

dritten Podestplatz im Weltcup. Und auch gestern wäre der Sieg möglich gewesen. Doch Suter machte einen gros­ sen Fehler und landete fast im Tiefschnee. Sie selber sprach aber lieber davon, wie froh sie über den zweiten Platz war. Nadia Styger (30), die ebenfalls aus Sattel stammt, revanchierte sich für die miese Ab-

fahrt (25.) mit Rang 10. Nur 0,35 Sekunden neben dem Podest. Styger: «Mit der Leistung darf ich zufrieden sein. Die Platzierung könnte besser sein, aber jetzt habe ich die Gewissheit, der Spitze nahe zu sein.» Und Andrea Dettling (21) aus Altendorf überraschte in der Abfahrt und im Super-G positiv: jeweils Rang 11. (si/am)

Contador abgehängt

Armstrong: Kampfansage

Freud und Leid in Altenberg

Konnte sich Weltcup-Neuling Beat Hefti im Zweierbob noch über einen dritten Platz auf der wohl anspruchsvollsten Bahn der Welt freuen, reichte es im Viererbob nur für den 22. Platz. Bild: Keystone

Konkurrenz belebt das Geschäft: Das sagte sich RadsportRückkehrer Lance Armstrong (37) und eröffnete den Kampf um die Nummer eins im Astana-Team schon im Trainingslager. Der Amerikaner liess zum Abschluss des Camps auf Teneriffa Teamleader Alberto Contador auf der 13-prozentigen Steigung auf den MascaBerg stehen. Noch in der Vorwoche hatte sich Armstrong kollegial gegeben: «Wenn ich im Team nur der Zweitbeste hinter Contador bin, werde ich mich in seinen Dienst stellen.» Dass er sich aber nicht wirklich als Helfer sieht, dürfte Contador spätestens jetzt klar geworden sein. (si)

LzG9:CH>:B>G CD8=9>:96JB:C 9Gz8@:C!L:CC>8= =>K"EDH>I>KLtG:4 GEGEN AIDS. FÜR DIE BETROFFENEN.

Didier Cuche unterstützt Menschen mit HIV. Helfen Sie mit: PC-Konto 30-10900-5, www.aids.ch


Zitat des Tages «Die Besserwisserei Hoeness von Ralf Rangnick nervt.» UliBayern-München-Manager

Ammann Weiter sprang in Trondheim noch keiner seite 29

Das neue Traumpaar

Ariella Kaeslin und Fabian Cancellara sind die Schweizer Sportler des Jahres. Roger Federer ging an den «CS Sports Awards» aber nicht leer aus: Mit Stan Wawrinka siegte er in der Kategorie «Team des Jahres». Bild: Key

sport

Suter stellt Männer in den Schatten Die Schweizer SkiMänner fuhren nicht riesig – da sprang Fabienne Suter (23) in die Bresche. Daniel Albrecht schied in Beaver Creek wie schon am Samstag im Super-G auch gestern im Riesenslalom aus: Ausrutscher auf dem Innenski im zweiten Lauf. Auch Didier Cuche gelang es nicht, die USA mit einem Erfolgserlebnis zu verlassen. In der Abfahrt reichte es nur zum 15. Platz. Im Super-G war wie bei Albrecht am Tor Nummer 12 das Rennen

Fabienne Suter. Bild: Keystone

vorbei. Gestern schaffte er es wenigstens auf den sechsten Platz – nachdem er im ersten Lauf noch Zweiter gewesen war. Die Männer ohne Podestplatz – dafür schlug Fabienne Suter im Super-

G zu. Im Schneetreiben von Lake Louise raste sie auf Platz zwei. Geschlagen nur von der Italienerin Nadia Fanchini. Lange war Suter ein riesiges Talent, das wegen Verletzungen aber nie auf Touren kam. Oft schien es, dass ihre SkiKarriere zu Ende ist, bevor sie richtig beginnt. Doch im letzten Winter startete die 23-jährige Schwyzerin endlich durch, feierte im Super-G zwei Siege. Trotzdem sei sie mit einem etwas unsicheren Gefühl nach Lake Louise gereist, sagt Suter. «Aber jetzt habe ich die Gewissheit, dass ich im Super-G vorne mit dabei bin.» seite 31

Finanzkrise trifft Rennsport FIA-Boss Mosley sieht schwarz – aber BMW bleibt in der Formel 1 Honda verlässt die Formel 1, Audi und Porsche ziehen sich aus den American Le Mans Series zurück: Die Finanzkrise hinterlässt im Autorennsport ihre Spuren. Nun befürchtet Max Mosley, Präsident des Automobilweltverbands FIA, weitere Verluste, sollten die horrenden

Kosten nicht gesenkt werden können. Konkurrent Toyota, der seit Wochen als Ausstiegskandidat gehandelt wurde, betonte hingegen, sich weiterhin in der Königsklasse zu engagieren. Auch BMW denkt nicht an einen Rückzug: «Es gibt keine bessere Plattform, um unsere Marken-

werte zu demonstrieren», erklärte BMW-Entwicklungsvorstand Klaus Wäger. Ausserdem werde das Projekt als TechnologieBeschleuniger für die Serie genutzt. Ähnlich tönt es von Mercedes: Im Gegensatz zu Renault und Williams dementierten die Stuttgarter Ausstiegsgerüchte. (vgs)

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BE, 08.12.2008