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Wetter: Wer richtig Sonne will, muss bis morgen warten seite 12

Charles Thronfolger feiert heute seinen 60. seiten 14 + 15

Freitag, 14. November 2008 Bern Nr. 222

Amokschütze schiesst auf Polizei SVP Blocher schwächt seine Getreuen Die SVP ist zweigeteilt: Blocher oder nicht Blocher, das ist die Bundesratsfrage seite 4

Münsingen Künstler Timmermann gibt Gas In Münsingen sind ab Sonntag 130 Werke des Künstlers aus Rueggisberg zu bestaunen seite 10

Molly Der Star der neuen TV-Serie

Mit dem US-Erfolg «The Starter Wife» liefert das Schweizer Fernsehen Stoff für Serien-Junkies seite 25 www.punkt.ch Anzeige

Sondereinheit konnte den Täter in Buchs AG ausser Gefecht setzen Wildwest gestern Nachmittag im aargauischen Buchs: Ein 50-jähriger Schweizer hatte im Quartier Schüsse abgeben und verschanzte sich anschliessend in seinem Haus. Die angerückte Sondereinheit der Polizei nahm mit dem Amokschützen Kontakt auf und versuchte, ihn zur Aufgabe zu überreden. In der Zwischenzeit wurde ein

«Bei der Waffe handelte es sich nicht um ein Sturmgewehr.» Rudolf Woodtli Sprecher Kapo Aargau

nahegelegenes Schulhaus evakuiert. Plötzlich erschien der Mann mit einem Gewehr am Fenster und feuerte auf die Polizisten. Zwei Beamte hätten in Notwehr zurückgeschossen, teile die Polizei mit. Danach stürmte sie das Haus und überwältigte den von zwei Kugeln schwer verseite 3 letzten Täter.

heute

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10°

Design

Clevere Möbel für das Notebook seite 21

Wirtschaftskrise

Schweiz trotzt der Rezession Auf die Finanzkrise folgt die Weltwirtschaftskrise. Die Organisation für Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) erwartet nächstes Jahr in den USA und in Europa eine einjährige Rezession. Die Folge: 2010 wird die Arbeitslosigkeit weltweit auf durchschnittlich 7,2 Prozent ansteigen. Inzwischen hat die Rezession unseren nördlichen Nachbarn, Deutschland, erreicht. Von der Rezession wird die Schweiz als einziges europäisches Land verschont, sagt das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco).

Beyonce Sängerin Beyoncé gibt es auf ihrer neuen Doppel-CD «I am ...Sasha Fierce» gleich im Doppelpack. «Sasha Fierce ist mein Alter Ego», sagt die 27-Jährige. Verwirrend – aber die Qualität der Musik stimmt. seite 20


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aktuell

Frau Nörgeli

A

lso Christoph, warum hast du dem Mörgeli nicht endlich gesagt, dass ich dir die Rückkehr in den Bundesrat verboten habe. – Jo Silvia, ich verstehe dich ja. Aber die bodenständige, gute, liberal-konservative Gesinnung der SVP muss im Bundesrat zum Ausdruck komm... – Ich habe absolut keine Lust, mir dein Gejammer über diesen Moritz und diese Micheline nochmals vier Jahre lang anzuhören. Und Christoph – bitte! – iss nicht wie der Holzfäller auf deinem Anker-Bildli. – Jo Silvia, aber die anderen haben uns zur Regierung raus gejagt. Und als ich noch Bundesrat war... – Du bist es aber nicht mehr, Christoph. Und du wirst es auch nicht mehr. Denn wir machen es jetzt wie diese Clintons. Du rufst diesen Brunner Toni an und befiehlst ihm, dass er mich nominiert. – Jo, Silvia. So kommen wir Blochers zurück an die Macht. Und ich sage dir: Wenn du dieses Militär genauso resolut führst wie mich, dann ist dieser Saustall schnell ausgemistet. Feedback an: fraunoergeli@punkt.ch

Aufsteller des Tages

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen! Herr und Frau Schweizer werden bald sehr viel zu erzählen haben. Denn trotz der Finanzkrise werden sie über die Festtage zu Tausenden an die Sonne fliegen. Besonders beliebt sind laut den Reisebüros Thailand, Australien und die Malediven. Und dank dem tiefen Dollar reisen auch viele in die USA.

Freitag 14. November 2008

Hütet euch vor Frauen und Rentnern Futurologe Andreas Walker hat die Finanzkrise prognostiziert. Jetzt sagt er, was uns noch erwartet.

Internet Frauenpower Eine der grössten Das 21. Jahrhundert Gefahren der Zuist das Jahrhundert kunft ist das weltder Frauenpower, weite Netz. «Hier sagt Walker. Allerdroht nämlich eine dings spielen die neue Art der VerFrauen nicht nur in slummung, Abhänder Politik, Gesellgigkeit und Verschaft und Wirtelendung, sagt Fuschaft eine wachturologe Walker. «Es «Im Internet wird sende Rolle, sondern gibt Leute, die in ih- es eine neue Art auch in der Krimirer Freizeit 30 StunBis jetzt hader Verarmung nalität. den pro Woche im ben sich Sciencegeben» Internet surfen und Fiction-Filme nicht während der Arbeit bewahrheitet. BöseAndreas Walker Futurologe das Internet ebenMädchen-Filme wie falls benutzen.» «Kill Bill» oder «Lara Croft» aber könnten 70 000 Menschen wahr werden. sind in der Schweiz schätzungsweise inAuch die Rentner ternetsüchtig. Gewerden krimineller. fährdet sind auch Da die Menschen Benutzer von virtuimmer älter werden ellen Kontaktbörsen, wenn sie – 2060 beträgt die Lebenserdem Unbekannten nicht miss- wartung 100 Jahre – besitzen trauisch genug begegnen. auch Rentner noch genug kriFuturologe Walker: «Gefähr- minelle Energie. Niedersachsen lich wird es, wenn ich nicht beispielsweise plant den Bau eiganz sicher weiss, wessen Mails nes Rentnergefängnisses. ich beantworte.» Deshalb sei es wichtig, dass Eltern und Schule De-Globalisierung den Kindern Respekt vor Dass die USA durch die FiSchwächeren beibringen und nanzkrise ihre Vormachtsteldafür sorgen, dass sie nicht ab- lung verlieren, verfolgen viele gestumpft werden. von uns mit einer gewissen

Deal: Lufthansa wird AUA übernehmen Der Verkauf der österreichischen Fluggesellschaft Austrian Airlines (AUA) an die Deutsche Lufthansa wird immer wahrscheinlicher. Wie die für den Verkauf zuständige Staatsholding ÖIAG gestern mitteilte, führt sie «nur mehr mit Lufthansa abschliessende Gespräche». Die beiden anderen Bieter, die französisch-niederländische Air France/KLM sowie die russische S7, würden nicht mehr berücksichtigt.

Lara Croft, Hauptdarstellerin im Kinofilm und in Videogames. Bild: Key

Schadenfreude. «Zu Unrecht», sagt Walker, denn die USA haben uns in den letzten Jahrzehnten Stabilität garantiert. Walker: «In den 1980-er Jahren haben die USA den Ostblock totgerüstet. Deshalb ist kein realer Krieg entbrannt.» Nun aber würden die Machthaber im Osten aktiv, nach dem Motto «Jetzt kommen wir!». Die Rezession wird auch auf die Schweiz übergreifen. Als eines der vernetztesten Länder bleibt die Schweiz laut Walker nicht verschont.

Andreas M. Walker (43) aus Basel ist Vater von vier Kindern und führt eine eigenes kleines Unternehmen. Darin berät er vor allem Behörden. 2005 führte er mit dem Bundesratsstab eine Krisenübung zur Vorbereitung gegen die Vogelgrippe. 2009 wird es wieder eine Krisenübung mit dem Bund geben. Die Gefahren, die dann besprochen werden, will Walker noch nicht preisgeben.

claudia.blumer@punkt.ch

Klatten: Schatzsuche beginnt Im Erpressungsfall um die Münchner Milliardärin Susanne Klatten suchen die Ermittler nun nach Schätzen. Auf dem Gelände eines Anwesens an der adriatischen Küsten müssten fünfeinhalb Millionen Euro verbuddelt sein, schreibt die Zeitung «La Repubblica». Allerdings handelt es sich beim Gelände um ein grosses Talgebiet. Das Anwesen gehört dem italienischen Komplizen des 43-jährigen Schweizers Helg Sgarbi, der Klatten mit intimen Videos erpresst hat. Er

Zur Person

hat von ihr mehrere Millionen Euro erhalten, und auch anderen deutschen Frauen drei bis vier Millionen abgeknüpft. Vorhanden sind aber erst zwei Millionen.

Susanne Klatten. Bild: Keystone

USA: Armee vermisst eine Atombombe Vor 40 Jahren hatte das US-Militär nach einem Flugzeugabsturz in dem zu Dänemarkt gehörenden Grönland vier Atombomben verloren. Das Pentagon behauptet bis heute, alle vier Bomben seien ohne atomare Explosion zerstört worden. Laut «Spiegel Online» belegen neue Dokumente nun, dass ein Sprengkopf bis heute nicht gefunden wurde. Die vermisste Bombe hat eine Sprengkraft von 1,1 Megatonnen.


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Amokschütze hielt Aargauer Dorf in Atem Verletzt wurde bei der Schiesserei in Buchs AG nur der 50-jährige Amokschütze Der Amoklauf kam für die Nachbarn des Mannes nicht ganz unerwartet. Er soll bereits vor rund sechs Jahren mit einem Gewehr den Efeu an seiner Hauswand beschossen haben, wie Quartierbewohner berichteten. Der Mann hatte gestern in den Mittagsstunden aus seinem Einfamilienhaus in einem Wohnquartier in Buchs AG mehrmals um sich geschossen. Dabei wurde niemand verletzt, wie Polizeisprecher Rudolf Woodtli sagte. Nach der Alarmierung gegen 12.50 Uhr umstellten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Aargau und der Sondereinheit «Argus» das Haus. Sie versuch-

«Bei der Waffe handelte es sich nicht um ein Sturmgewehr.» Rudolf Woodtli Sprecher Kapo Aargau

ten mit Verhandlungen, den Mann zum Aufgeben zu bewegen. Die zuerst über das Telefon geführten Bemühungen scheiterten. Um 15 Uhr tauchte der Mann an einem Fenster auf und erklärte sich zu Gesprä-

chen bereit. Er brach diese bald wieder ab und erschien unvermittelt mit dem Gewehr wieder am Fenster. Gezielte Schüsse auf Polizei Wie die Aargauer Kantonspolizei mitteilte, gab er sofort gezielt Schüsse auf die Einsatzkräfte ab. Zwei Beamte erwiderten das Feuer in Notwehr. Von zwei Kugeln getroffen brach der Schütze schwer verletzt zusammen. «Argus»-Beamte drangen daraufhin gewaltsam ins Haus ein und überwältigten den Mann. Über das Motiv des Amokschützen konnte die Polizei gestern Abend noch keine Angaben machen. (red/sda)

Polizisten nach getaner Arbeit. Rechts das Fenster, aus dem der Amokschütze gefeuert hat. Bilder: Markus Heinzer

Weibel: Neu bei der Rail Union Der ehemalige SBB-Chef Benedikt Weibel wird Verwaltungsratspräsident der österreichischen Rail Union. Weibel gilt laut der privaten Bahngesellschaft als einer der erfolgreichsten Bahnmanager Europas. Auch Verkehrsminister Moritz Leuenberger hat bei Weibels Rücktritt 2006, nach 14 Jahren an der SBB-Spitze, scherzhaft verlauten lassen, für die Nachfolge wolle er Benedikt Weibel klonen lassen. Rail Union hat grosse Pläne: In zwei Jahren will die Gesell-

schaft mit modernen Zügen im Stundentakt die Strecke Wien-Salzburg befahren. Später soll der Bahnverkehr nach München und Bratislava ausgedehnt werden.

Benedikt Weibel. Bild: Keystone

Benzin: Die Preise sinken weiter Die Benzin- und Dieselpreise sind am Sinken. Laut Presseagentur AP haben die Mineralölgesellschaften BP, Migrol und Shell die Treibstoffpreise diese Woche schon mindestens einmal gesenkt. BP senkt den Preis für Diesel und Benzin morgen erneut um zwei Rappen. Der Durchschnittspreis für einen Liter BP-Benzin Bleifrei 95 im Raum Zürich beläuft sich heute auf 1,53 Franken. Ein Liter Diesel kostet 1,82 Franken.

US-Finanzminister Henry Paulson wirft Strategie über den Haufen. Key

Dramatische Wende in der US-Krisenstrategie Ramschhypotheken werden nicht übernommen Finanzminister Henry Paulson erklärte gestern: «Die Fakten haben sich geändert und die Lage ist schlechter geworden.» Deshalb habe die Regierung das ursprüngliche Herzstück ihres Hilfsprogramms aufgegeben, für 250 Milliarden Dollar Ramschhypotheken von den Banken zu übernehmen. Stattdessen wird die Regierung diesen Betrag aus dem Rettungspaket von 700 Milliarden Dollar verwenden, um direkt Bankaktien zu kaufen. Das gehe schneller als die Übernahme der faulen Kredite und versorge Hunderte oder gar Tausende von Banken mit zusätzlichem Kapital. Damit

soll sich das Kreditgeschäft normalisieren. In der Kreditklemme Die Regierung habe ihre Pläne aufgegeben, da es notwendig sei, sehr viel schneller flüssige Mittel in das System zu pumpen, da die Kreditklemme sich verschlechtere. Die Regierung prüfe die Möglichkeiten, auch den eine Billion Dollar umfassenden Wertpapiermarkt zu stützen, aus dem Kreditkartenschulden, Studentendarlehen und Autokredite finanziert werden. Dieser für Geldverleih und Wachstum lebenswichtige Markt sei fast zum Stillstand gekommen, sagte Paulson. (red)


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aktuell

Freitag 14. November 2008

Blocher schwächt seine Getreuen

Die SVP ist zweigeteilt: Blocher oder nicht Blocher, das ist die Bundesratsfrage tionalräte wie Christoph Mörgeli oder Toni Bortoluzzi – gibt es keine Kompromisse. Wenn Blocher in den Bundesrat will, dann ist er ihr Kandidat.

Eine «führungsstarke» Person will die SVP am 10. Dezember ins Rennen um die Nachfolge von Bundesrat Samuel Schmid schicken. Wer das sein wird, will die Partei bis am 27. November bekannt geben. Schon jetzt ist klar, der SVP stehen zwei spannungsgeladene Wochen bevor. Ursache ist niemand anderes als Übervater Christoph Blocher. Blocher oder nicht Blocher «Es haben sich zwei etwa gleich grosse Lager herausgebildet», sagt Politologe Michael Hermann. Die «Realo-Pragmatiker» – SVP-Nationalräte wie Peter Spuhler oder Bruno Zuppiger – möchten zurück in die Regierung und seien zu Kompromissen bereit. Blocher kommt für sie nicht in Frage, weil die anderen Parteien ihn nicht wählen werden. Für die «Hardliner-Fundis» – SVP-Na-

«Blocher hat gemerkt, was er verloren hat. Es fällt ihm schwer, Abschied zu nehmen.» Michael Hermann Politologe, Universität Zürich

Gen-Weizen Grünes Licht für Feldversuch

Maturanden Ausbildungsstand der Schweizer ist gut

Das Bundesverwaltungsgericht hat den dreijährigen Feldversuch mit gentechnisch verändertem Weizen in Pully VD genehmigt. Es seien alle Vorkehrungen getroffen worden, um eine Kreuzung mit Pflanzen zu verhindern, die vom Menschen konsumiert werden könnten. Der Weizen soll gegen Pilzerkrankungen resistent sein.

In den Fächern Erstsprache, Mathematik und Biologie weisen Schweizer Maturandinnen und Maturanden einen «zufriedenstellenden» Ausbildungsstand auf. Zu diesem Schluss kommt eine Evaluation des Maturitätserkennungsreglements (Evamar II). Kurz vor der Maturitätsprüfung absolvierten letztes Jahr 3800 Schüler den Leistungstest.

Tochtertag 10 000 Mädchen mit Eltern an der Arbeit

Pferdemist Kutscher müssen Strassen reinigen

Der 8. nationale Tochtertag sollte den Mädchen vor allem Informatikberufe näher bringen. Informatiker werden in der Schweiz mit «zunehmender Verzweiflung» gesucht, so die Organisatoren des Tochtertags. Buben durften dafür gestern in Kindertagesstätten und Alters- und Pflegeheimen die Arbeit beobachten.

Ab Dezember nimmt die Regierung die Kutscher in Davos in die Pflicht. Sie müssen den Pferdemist selber aufnehmen, sonst gibts Ärger. Die Polizei wurde angewiesen, die Vorschrift durchzusetzen. Verstösse werden nicht mit Bussen geahndet, sondern über ordentliche Verfahren samt Verzeigung an das kantonale Strassenverkehrsamt.

Zuppiger idealer Kandidat «Die jetzige Belastungsprobe ist für die Partei viel problematischer als die Abspaltung der BDP», sagt Hermann. Solange Blocher es offen lässt, ob er kandidiert, kann keiner der Hardliner einen alternativen Kandidaten nennen. Der Realo-Flügel hat diese Schranken nicht. «Blocher hat seine Hardliner geschwächt», so Hermann. «Wenn er sich nicht zurückzieht, setzen sich die Realo-Pragmatiker durch.» Für Hermann wäre Zuppiger ein idealer Kandidat: «Er ist Armee-Experte, vertritt das SVPGedankengut in Reinform, ist aber von seiner Persönlichkeit her konziliant.» (mfa)

Schafhalter Johann Stahlie montiert einen tierfreundlichen Zaun. Bild: Key

Tierschutz will Verbot von Stacheldrahtzaun Tiere verletzen sich an den langen, spitzen Dornen Der Schweizer Tierschutz und der Jagdverband Revier Jagd Schweiz wollen Stacheldrahtzäune verbieten. Oft gelinge es Rehen, Hirschen und Gämsen gerade noch, sich aus dem Stachelzaun zu befreien, um dann wegen der schweren Verletzungen qualvoll zu verenden. Auch Kühe blieben mit den empfindlichen Zitzen an den langen, spitzen Dornen

hängen und verletzten sich schwer. Der Tierschutz lanciert deshalb eine Petition, um das Bundesamt für Veterinärwesen aufzurütteln. Gemeinsam wollen die beiden Organisationen ein Merkblatt zu tierfreundlichen Zaunsystemen herausgeben. Zu den bestehenden Systemen gebe es die besten Alternativen, so der Schweizer Tierschutz. (sda)

Rüschegg BE

Wolf reisst drei Schafe

«Wer bist du denn?» Dieser Blutbrustpavian im Zoo von Zürich traut seinen Augen nicht. Der verdutzte Affe sieht gerade das erste Mal in seinem Leben einen Steinbock. Bild: Zoo Zürich, Enzo Franchini

Der Wolf, der sich seit dem Frühjahr 2006 mehrfach im Berner Oberland und in Freiburg aufhielt, hat in Rüschegg BE drei Schafe gerissen. Laut der Wildtierorganisation Kora schlug der Wolf in der Nacht auf den 30. Oktober zu. Dabei verletzte er auch zwei Lämmer. Mit grösster Wahrscheinlichkeit handle es sich um das Tier aus italienischfranzösischer Population, sagte der Berner Jagdinspektor Peter Juesy gestern. Mehrere DNA-Nachweise dieses Wolfs liegen aus dem Gebiet um Thun, Simmental, Saanenland und Greyerzerland vor. Mitte Oktober hatte ein Wolf im grossen Melchtal im Kanton Obwalden acht Schafe gerissen. Das sei mit Sicherheit ein anderes Tier gewesen, sagt Peter Juesy. In der Schweiz leben nachweislich mindestens acht Wölfe. (sda)


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aktuell

Freitag 14. November 2008

Interview mit Erwin Beyeler, dem obersten

«Gespräche mit der sind wohltuend Die Bundesanwaltschaft ist aus den Schlagzeilen, seit Erwin Beyeler im Amt ist. Ein Gespräch über seinen Vorgänger, seine Chefin und den Fall Holenweger.

Quer über den grossen Teich

Jennifer Figge trainiert in Miami für ihre Atlantiküberquerung. Die 56-Jährige will von den Kapverdischen Inseln 3800 km weit nach Barbados schwimmen. Start ist am 1. Dezember, geplante Ankunft Anfang Februar 2009. Bild: Keystone

Der Bundesrat untersagte der Bundesanwaltschaft, gegen die CIA zu ermitteln. Mischt sich die Regierung zu fest in die Arbeit der Bundesanwaltschaft ein? Nein, der Bundesrat nimmt seine Aufgabe wahr.

Ihr Vorgänger Valentin Roschacher setzte einen verurteilten Drogenboss als Schnüffler ein. Später stellte sich heraus, dass der Mann ein Doppelagent der USA war. Arbeiten Sie auch mit solchen «verdeckten Ermittlern»?

USA haben Häftlinge systematisch gequält Gefährliche Tiere, grelles Licht, laute Musik Eine Studie von Laurel Fletcher und Eric Stover von der Universität Berkeley zeigt: Die USA haben die 800 Gefangenen auf Guantanamo, von denen fast niemand formal angeklagt wurde, systematisch gequält. 62 Ex-Häftlinge berichten anonym, sie seien die ersten drei Monate in Maschendrahtkäfige gesperrt worden, wo sie dem Regen und zahlreichen gefährlichen Tieren ausgesetzt gewesen seien. Einige Gefangene wurden in eine Isolationszelle

Kanada: Siebter Fuss an Küste gespült An der kanadischen Pazifikküste ist erneut ein menschlicher Fuss angespült worden, bereits der siebte seit August 2007. Er könnte laut Polizei das Gegenstück zu einem im Mai gefundenen Frauenfuss sein. Erst ein Paar konnte einem vermissten Mann zugeordnet werden, der an Depressionen gelitten hatte. Die Herkunft der anderen Füsse ist weiter unbekannt, auch gentechnische Untersuchungen ergaben bislang nichts.

gesteckt und dort stundenlang an den Boden gekettet. Andere berichten, man habe sie mit lauter Musik und mit grellem Licht «behandelt». «Erst spürt man gar nichts. Aber nach einem Moment beginnen Krämpfe in den Oberschenkeln, die Beine werden langsam taub.» Die Autoren kommen zum Schluss, dass dies möglicherweise als Folter zu bezeichnen sei, weil es gehäuft vorgekommen ist. (sda)

Erwin Beyeler, 56, ist seit Mitte August 2007 Bundesanwalt. Bild:Keystone

China: Playback wird verboten Die chinesische Regierung erwägt ein Verbot des Playback-Singens. Der «Betrug an der Öffentlichkeit» könne bald unter Strafe gestellt werden, teilt das Kulturministerium in Peking gestern mit. Welche Strafen vorgesehen sind, blieb aber offen. Hintergrund ist der Skandal um einen Auftritt bei den Olympischen Spielen in Peking vergangenen Sommer. Bei der Eröffnungszeremonie hatte die mitreissende Darbietung der kleinen Lin Miaoke Millionen Zuschauer

Schweizer Politik und Strafverfolgung werden stark von den USA beeinflusst, etwa die Aktenvernichtung im Fall Tinner oder die Einführung der Insiderstrafnorm. Wird sich unter Barack Obama etwas ändern? Das ist schwer zu beurteilen. Nur so viel: Die Insiderstrafnorm brauchte es für die Länderbeurteilung der Schweiz. Wir brauchen diese Strafnorm, um diese Delikte auch glaubhaft zu bekämpfen.

gerührt. Hinterher stellte sich heraus, dass sie Playback zum Lied von Yang Peiyi gesungen hatte. Der Grund: Lin ist hübscher als Yang.

Lin Miaoke. Bild: Keystone

Nicht in der Art. Wir prüfen sehr sorgfältig, mit wem wir zusammenarbeiten. Jeder Einsatz wird breit und gut abgestützt.

«Wenn wir mauern, hat die Politik keine Lust, uns zu unterstützen.» Erwin Beyeler: Bundesanwalt

Roschacher und sein Chef Christoph Blocher waren am Schluss heillos zerstritten. Wie sichern Sie sich den politischen Rückhalt? Mein Vorgänger wehrte sich gegen jegliche Einmischung und die Politik pochte auf ihre Aufsichtsfunktion. Beides war übersteuert. Wir stehen in ständigem Kontakt mit den Aufsichtskommissionen der

Deutschland: Mann überlebt 7,67 Promille

Italien: Koma-Patientin darf endlich sterben

Ein Mann von der Insel Rügen hat mit dem Wert von 7,67 Promille Alkohol im Blut eine normalerweise tödliche Dosis überlebt. Der 44-jährige Trinker lag in Stralsund regungslos in einem Garten. Die herbeigerufene Polizei lieferte ihn zur Ausnüchterung ins Spital. Dort wurde der unglaubliche Promillewert festgestellt. Trotzdem ist das nicht der Spitzenwert: Erst vor einem Monat wurde in Berlin ein junger Pole mit 8,1 Promille hospitalisiert.

Das italienische Kassationsgericht hat gestern Sterbehilfe-Massnahmen für eine seit über 16 Jahren im Koma liegende Frau gebilligt. Die Richter bestätigten eine Anordnung, wonach die künstliche Ernährung der heute 35-jährigen Eluana Englaro eingestellt werden kann. Um den Fall der Koma-Patientin hatte es im überwiegend katholischen Italien über Jahre hinweg ein heftiges juristisch-politisches Tauziehen gegeben.


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Freitag 14. November 2008

Strafverfolger der Schweiz

Bundesrätin unaufgeregt» Räte (GPK und GPDel). Zweimal jährlich stellen uns die Finanzkommissionen beider Räte auch Fragen, die nicht direkt mit Budgetfragen zu tun haben. Wenn wir aber dort mauern, hat die Politik keine Lust, uns zu unterstützen. Wie ist die Atmosphäre zwischen Ihnen und Ihrer Chefin Eveline Widmer-Schlumpf? Sehr gut. Bundesrätin Widmer-Schlumpf ist eine Fachfrau. Sie war Gerichtspräsidentin und kennt sich in der Materie sehr gut aus. Gespräche mit ihr sind sachlich und wohltuend unaufgeregt. Ihr Fazit nach über einem Jahr Bundesanwaltschaft? Ein gutes. Ich trat ein Amt an, welches schon gut vorbereitet war. Man hatte manchmal zu wenig Geduld mit der Bundesanwaltschaft. Man wollte zu rasch Ergebnisse, hat aber auch zu früh kommuniziert. Deshalb kündigen wir keine grossen Fälle mehr an, sondern kommunizieren erst, wenn wir etwas zu sagen haben. Im Fall Holenweger hiess es immer, man sage nichts, weil das Verfahren laufe. Dann veröffentlichten Parlamentarier Skizzen, die sie von der Bundesanwaltschaft erhielten. Gilt das

Amtsgeheimnis nicht für alle? Meine Mitarbeiter haben nicht öffentlich informiert, sie haben die Parlamentskommission ins Bild gesetzt. Dass die Kommission an die Öffentlichkeit geht, war nicht vorgesehen. Der Fall Holenweger läuft seit bald fünf Jahren. Kommt er mal zu einem Abschluss? Ich bin zuversichtlich, dass dies bald geschieht. Der erste Staatsanwalt von St. Gallen, Thomas Hansjakob, untersucht den Fall jetzt als Eidgenössischer Untersuchungsrichter. Er hat schweizweit den Ruf, sehr speditiv zu sein. (mfa)

Häftlinge wollten Fritzl töten Das Inzestmonster entging im Knast knapp einem Mordanschlag Sie wollten ihn vergewaltigen, foltern und anschliessend töten: Inzestmonster Josef Fritzl entging im Gefängnis knapp einem Mordanschlag. Gemäss der Zeitung «Bild» deckten Wärter den Komplott der Mithäftlinge rechtzeitig auf. Mordanklage am Hals Der 73-jährige wird den Knast vermutlich aber dennoch nicht lebendig verlassen. Die Staatsanwaltschaft hat gestern Mordanklage gegen ihn erhoben. Es droht ihm lebenslängliche Haft.

Josef Fritzl (73). Bild: Keystone

Fritzl muss sich bei seinem Prozess, der vermutlich im Frühling stattfindet, ausserdem wegen Freiheitsberau-

bung, Sklaverei und Blutschande vor Gericht verantworten. Fritzl hatte seine Tochter Elisabeth 24 Jahre in einem Kellerverliess festgehalten, vergewaltigt und mit ihr sieben Kinder gezeugt, von denen eines wenige Tage nach der Geburt starb. Die Staatsanwaltschaft begründet die Mordanklage jetzt mit dem Tod dieses Jungen. Fritzl hatte das Neugeborene 1996 indirekt getötet, indem er es «trotz Erkennens der lebensbedrohlichen Situation des Säuglings vorsätzlich unterliess, Hilfe zu leisten». (red)

Pendente Altlasten Holenweger. Ex-Bankier Oskar Holenweger wird der Geldwäschei verdächtigt. Der Anfangsverdacht löste sich in Luft auf, das Verfahren läuft noch. Hells Angels. Die schweren Motorradjungs sollen eine kriminelle Organisation bilden. Mehr als kleinere Delikte werden kaum zu beweisen sein. Yukos. Die Bundesanwaltschaft lieferte Russland diensteifrig Dokumente und Informationen, ohne dass das Rechtshilfegesuch rechtsstaatlichen Kriterien genügt hätte.

Irak: US-Frachtflugzeug ist abgestürzt

Italien: 16 G8-Polizisten freigesprochen

In der westirakischen AnbarProvinz ist gestern ein ziviles Frachtflugzeug aus den USA abgestürzt. Das bestätigte das US-Militär nach Angaben des amerikanischen Senders CNN. An Bord der Maschine seien sechs Besatzungsangehörige und ein Passagier gewesen, schreibt der Sender auf der Internetseite unter Berufung auf einen Militärsprecher. Über den Zustand der Verunglückten sei bisher nichts bekannt.

Mehr als sieben Jahre nach brutalen Übergriffen der Polizei auf Globalisierungsgegner während des G8-Gipfels in Genua ist mehr als die Hälfte der 29 Angeklagten freigesprochen worden. Unter den 16 Freigesprochenen sind auch drei Beamte, die damals in führenden Positionen waren. Die anderen 13 Angeklagten wurden zu insgesamt 35 Jahren und sieben Monaten Haft verurteilt. Bei den Protesten kam auch ein Demonstrant ums Leben.

Ein Roboter führt das Skalpell Die von Robotern unterstützte Chirurgie erlebt einen rasanten Aufschwung. Damit Chirurgen diese neue Operationsmethode erlernen können, wurde gestern im Unispital von Genf die weltweit erste Schule für Roboter-Chrirurgie eröffnet. Hier üben die ersten Kursteilnehmer mit dem Roboter «Da Vinci» einen Eingriff. Bild: Keystone

Frankreich: Schafzüchter-Proteste

Schafherde vor Eiffelturm. Key

Französische Schafzüchter demonstrieren: Dazu trieben sie gestern eine Herde Schafe vor dem Eiffelturm zusammen. In Paris kämpfen mehrere Hundert Züchter gegen steigende Kosten und für mehr Unterstützung durch die Regierung. Frankreichs Agrarminister Michel Barnier hatte erst am Mittwoch ein 250-MillionenEuro-Paket zur Stärkung der Bauern vorgestellt – 50 Millionen davon für Schafzüchter.

Kongo: Rebellen setzen Vormarsch fort Die Rebellen des desertierten Tutsi-Generals Laurent Nkunda haben im Osten der Demokratischen Republik Kongo ihren Vormarsch fortgesetzt. Sie stehen jetzt vor den Toren der strategisch wichtigen Stadt Kanyabayonga. Wenn die Rebellen die Stadt einnähmen, könnten sie damit den Zugang zum Norden der umkämpften Provinz Nord-Kivu blockieren. Inzwischen haben 12 000 Flüchtlinge das Land Richtung Uganda verlassen.


aktuell

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Dow Jones 8835

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+ 6.67 %

Euro Stoxx

Gesagt

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CHF 1.518

CHF 52.00

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Freitag 14. November 2008

«Wir werden die Folgen der weltweiten Krise so auffangen können, dass es 2010 wieder aufwärts geht.» Angela Merkel Bundekanzlerin

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Global biotechnology company with International Headquarters in Switzerland (NASDAQ: BIIB)

Schweiz wird der globalen Rezession 2009 trotzen Raoul Weil. Bild Keystone

Steuerbetrug

UBS stellt Weil frei Die UBS hat das Konzernleitungsmitglied und Leiter des weltweiten Vermögensverwaltungsgeschäfts, Raoul Weil, suspendiert. Das berichtet «nzz.ch». Am Mittwoch wurde Raoul Weil in Florida vor Gericht gestellt. Grund: Der Banker soll zusammen mit anderen UBS-Mitarbeitern Gelder von 20 000 US-Kunden in Höhe von 20 Mrd. Dollar am amerikanischen Fiskus vorbeigeschleust haben. Weils Anwalt bezeichnet die Vorwürfe als haltlos.(muv)

OECD schlägt Alarm und prophezeit sinkendes Wachstum und höhere Arbeitslosigkeit Die Welt-Rezession ist auf dem Vormarsch. Bis Ende 2008 wird die US-Wirtschaft um 2,8 Prozent und die der 15 EU-Staaten um 1 Prozent schrumpfen. Davon ist die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) überzeugt. Ein Jahr Rezession Und es kommt noch schlimmer: Während des gesamten nächsten Jahres wird die Weltwirtschaft zurückgehen. In den USA im Schnitt um happige 0,9 und im EU-Raum um 0,5 Prozent. Aufwärts geht es erst wieder 2010. Das heisst: Die Rezession bleibt mindestens ein Jahr.

«Die Risiken einer stärkeren Abkühlung der Wirtschaft sind gestiegen.» Bruno Parnisari Leiter Resort Konjunktur, Staatssekretariat für Wirtschaft

zweiten Mal in Serie um 0,5 Prozent zurück.

OECD-Prognose BIP-Wachstum in % zum Vorjahr USA

Japan

Eurozone

OECD 1.6 1.2

1.4 1.1 0.5

0.6

-0.1 -0.5 -0.9 2008

Düster sieht es auch bei der Arbeitslosigkeit aus. Bis 2010 rechnet die OECD weltweit mit einer durchschnittlichen Quote von 7,2 Prozent. Für die Schweiz wird vom Staatsekretariat für Wirtschaft bis Ende

2009

2010

2009 eine Arbeitslosenquote von 3,5 Prozent prognostiziert. Inzwischen hat die Rezession Deutschland – unseren wichtigsten Handelspartner – erreicht. Im dritten Quartal 2008 ging die Wirtschaft zum

Gewinneinbruch Zurich schreibt bescheidene Zahlen

Die Zurich Versicherung schrieb in den ersten neun Monaten des Jahres einen Reingewinn von 2,8 Mrd. Dollar. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Minus von einem Drittel. Andererseits stiegen die Prämieneinnahmen im Nichtleben-Bereich um sieben Prozent auf 29,2 Mrd. Dollar.

Schweiz ist stabiler Damit hämmert die Rezession an die Schweizer Haustür. Bruno Parnisari vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) sieht das aber anders: «Nur die Risiken auf eine stärkere Abkühlung der Wirtschaft sind gestiegen.» Dennoch geht er für 2009 von einem Wirtschaftswachstum aus. «Allerdings deutlich unter 1 Prozent». Betroffen sei vor allem die Exportwirtschaft, wie die Maschinenindustrie. Der Grund: «80 Prozent der Schweizer Firmen in diesem Bereich produzieren fürs Ausland», sagt Parnisari. vasilije.mustur@punkt.ch

Strompreise Industrie wählt Lieferanten selbst Der Strommarkt in der Schweiz wird 2009 liberalisiert. Dabei können Industrie- und Gewerbekunden mit einem Jahresverbrauch von mehr als 100 000 kWh ihren Stromlieferanten frei wählen. So sieht es das neue Stromversorgungsgesetz vor. Die Testphase dauert fünf Jahre.

ADSL Staatshilfe Weko rügt Swisscom, Ungarn hilft der Sunrise jubelt Wirtschaft

Die grösste Unterhosenparty der Welt

116 Frauen und Männer versammelten sich gestern in London für einen Eintrag ins Guinessbuch der Rekorde. Noch nie traten so viele Menschen in Unterwäsche gemeinsam öffentlich auf. Bild: Key

Swisscom droht eine 237 Mio. Franken Busse durch die Schweizerische Wettbewerbskommission (Weko). Laut Weko verlangt Swisscom von der Konkurrenz für die ADSL-Leitungen zu hohe Preise. Swisscom weist den Vorwurf zurück. Sunrise reagierte erfreut über die Rüge.

Ungarns Regierung will insgesamt 5,2 Mrd. Euro in die angeschlagene Wirtschaft pumpen. Die Massnahme soll die aktuellen Finanzierungsengpässe beheben. Zudem soll die Staatshilfe 20 000 neue Arbeitsplätze schaffen, wie Wirtschaftsminister Bajnai sagte.


service 9

Freitag 14. November 2008

Die Schweizer shoppen nicht gerne auf Pump Mit den Kreditkartenanbietern geben sie sich trotz variierenden Gebühren zufrieden

den Dienstleistungen der Herausgeber: Sämtliche Anbieter erhielten in der Comparis-Umfrage die Note «gut». Und das, obwohl die Kosten von Kreditkarten je nach Anbieter stark variieren (siehe Tabelle).

Ein amerikanischer Haushalt sitzt im Schnitt auf einem Schuldenberg von 10 000 Dollar – alleine durch Kreditkartenbezüge und ähnliche Darlehen. Zählt man die Schulden der Amerikaner beim Autohändler oder im Warenhaus dazu, betragen die Konsumkredite des Landes insgesamt sogar 1,6 Billionen Dollar. Eine solche Kreditkrise blüht der Schweiz vorerst wohl nicht: Denn die Zahlungsmoral der Schweizer ist nach wie vor intakt – das zeigt eine Studie des Internet-Vergleichsdienstes Comparis. Keine Ratenzahlungen So machen gerade mal 12 Prozent der rund 850 befragten Personen von der Teilzahlungsoption ihrer Kreditkarte gebrauch. Knapp 9 Prozent wussten nicht einmal, dass die Kreditkartenrechnung in Raten bezahlt werden kann. Und immerhin 77 Prozent wollen ihre Rechnungen explizit nicht in Raten bezahlen. Dazu kommt, dass in der Schweiz nach wie vor 38 Prozent keine Kreditkarte besitzen – 2007 waren es noch 42 Prozent. Wer aber eine Kreditkarte besitzt, ist meist sehr zufrieden mit

Insgesamt 38 Prozent der Schweizer besitzen nach wie vor keine Kreditkarte!

Der Schweiz droht keine Kreditkartenkrise. Bild: Keystone

Kreditkarten: Gebühren und Zufriedenheit Anbieter Migros Mastercard Raiffeisen Credit Suisse UBS (Mastercard Standard) Coop Supercard Plus Postfinance

Jahresgebühr 0 Fr. 100 Fr. 100 Fr. 100 Fr. 0 Fr. 50 Fr.

Bezug im Ausland* 2.00% 1.25% 2.00% 1.00% 1.50% 0.90%

Note** 5.2 5.2 5.1 5.1 5.0 5.0

*Gebühren pro Transaktion **Noten von 1 bis 6 (1 = ungenügend, 6 = sehr gut) Quelle: comparis.ch

Bei Kreditkarten ohne Jahresgebühr wird es jeweils im Ausland teuer. So kostet mit der Mastercard von Migros ein Einkauf im Ausland stolze 2 Prozent. Soll heissen: Wer 1000 Dollar im Ausland bezieht, muss 20 Franken Bearbeitungsgebühr bezahlen. Mit einer Mastercard von der UBS dagegen bezahlt man mit 1 Prozent gerade mal halb so viel für einen Einkauf im Ausland – dafür verrechnet die Bank eine Jahresgebühr von 100 Franken. dorothea.schlaepfer@punkt.ch

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Tier-Tipp

Ist Ihre Katze gesund? Die Augen einer Katze sollten nicht gerötet sein oder tränen. Die Nase ist kühl und ganz leicht feucht. Achtung: Ein Katzenschnupfen kann für junge Kätzchen tödlich sein. Fühlen Sie das Fell Ihrer Katze: Es sollte dick und sauber sein. Kleine schwarze Punkte deuten auf Flohkot hin. Gesehen bei: «Haustiere: Richtig halten und gut betreuen» von K-Tipp.

Spar-Tipp

084er-Nummern per Festnetz nutzen Telefongespräche auf Kundendienstnummern, die mit 084 beginnen, können teuer werden. Und zwar, wenn man sie vom Handy aus führt. Denn die Mobilfunkanbieter verrechnen für diese Gespräche meistens einen happigen Zuschlag. Der Anruf auf diese Kundendienstnummern kann je nach Handytarif bis zu 90 Rappen pro Minute kosten. Massiv günstiger geht es per Festnetzanschluss. Hier wird meistens der normale Festnetztarif verrechnet, das sind etwa 8 Rappen pro Minute.

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Quelle: www.comparis.ch


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bern

Kanton Gesucht: Seriöse Schlossherren Der Kanton will zwölf weitere Amtssitze zum Verkauf ausschreiben. Darunter sind kleinere Schlösser wie Belp, Schlosswil, Schwarzenburg und Aarwangen. Man lege grossen Wert darauf, dass die Liegenschaften von verantwortungsvollen Besitzern genutzt würden, wie die kantonale Verwaltung mitteilte.

Regierungsrat Berner Maturanden schneiden mies ab In der ganzen Schweiz sind die Kompetenzen der Maturanden untersucht worden: Dabei haben die Berner Gymnasiasten schlecht abgeschnitten. Eine mögliche Erklärung sieht die Erziehungsdirektion (ERZ) bei der teilweise nur dreijährigen Dauer des Gymers. Die ERZ will nun prüfen, ob Gymeler länger die Schulbank drücken sollen. Denn: Am besten abgeschnitten hatte das Langzeitgymnasium mit Beginn im siebten Schuljahr.

Gemeinderat Mehr Angebote für Velo-Pendler Der Berner Gemeinderat will die Bike+Ride-Anlagen ausbauen. Handlungsbedarf bestehe vor allem im Zentrum, wie der Gemeinderat mitteilte. Da die Kosten hoch sind, fordert der Gemeinderat, dass sich der Kanton und Transportunternehmen an der Finanzierung stärker beteiligen als bisher.

Freitag 14. November 2008

Timmermahn: «Kunst ist, die Bilder zu verkaufen» Timmermahn gibt Gas. In Münsingen öffnet eine grosse Retrospektive. Ab Dienstag ist «Walterli» im Tojo zu sehen.

So viel Timmermahn aufs Mal gabs noch nie. 130 Bilder des Autors, Malers und Musikers aus Rueggisberg sind ab Sonntag im Wohnform Münsingen ausgestellt. «Es ist leer hier im Atelier», sagt Timu, wie sie ihn nennen. Dabei hält der 66-Jährige auf seine Kunst gar nicht so viel. «Malen kannst du was

du willst», sagt er. «Kunst ist, die Bilder zu verkaufen.» Er tut es mit Erfolg. «Manchmal male ich auch Brotbilder», sagt er. «Zum Brotverdienen halt.»

Timmermahn malt, «egal was» und hat damit Erfolg. Bild: Uwe Schädelin

Wenn man glaubt, wirds wahr Timmermahn zieht es hinaus. Mit den «Los Hobos» in die Konzertsäle und ab Dienstag ins Tojo der Reitschule, wo er mit Marco Morelli und Ursula Stäubli den «Walterli» gibt. Und der ist Beweis, «dass, wenn man etwas genügend fest glaubt, es ebenso gut wahr sein kann wie alles andere in dieser Welt», schreibt Polo Hofer. peter.camenzind@punkt.ch

Erzählnacht am Seeufer

Die Bibliothek Spiez lädt am Abend in die Bucht ein In vielen Schulen und Bibliotheken des Kantons Bern ­erzählen Lesebegeisterte «Geschichten vom Wasser». So ­lautet der Titel der heutigen Schweizer Erzählnacht. In Spiez lädt das Bibliotheks­ team um 19.30 Uhr in die Bucht ein. «Unsere Gäste erzählen abwechslungsweise in der Rogglischür und am Seeufer Märchen und Alltagsgeschichten», sagt Bibliotheksvereinsmitglied Mario Haldemann. Der langjährige Schiffsmaschinist der «Blüemlisalp», Alfred Brügger, erzählt Anekdo-

ten, während Mitglieder des Yacht-Clubs und des Fischereivereins den Zuhörern ihre Hobbys näherbringen. Zudem zeigen Spiezer Schüler, welche Wasserprojekte sie in den vergangenen Wochen im Unterricht vorbereitet haben. «Ich selber werde das Märchen vom Fischer und seiner Frau vorlesen», sagt Haldemann. Der Shanty-Chor Spiez rundet den Abend mit Seemannsliedern ab. Auf www.sikjm.ch sind sämtliche Veranstaltungen im Kanton Bern aufgeführt. (met)

Die Gfrörli springen in die Aare Zum dritten Mal treffen sich ab heute 20 Mitglieder des «Gfrörliclubs Bern». Einmal die Woche montieren die «Gfrörli» die Badehosen und hüpfen in die eiskalte Aare.

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Beschwerde-Recht für die Natur abschaffen 30. November

Nein «Mit Parlament, Bundesrat und den meisten Parteien: NEIN zur Schwächung des Natur- und Heimatschutzes.» Norbert Hochreutener, Nationalrat CVP Komitee «Beschwerde-Recht abschaffen NEIN», Schwarzenburgstr. 11, 3007 Bern, www.verbandsbeschwerde.ch

Sponsoren laden zum Eistanz

Ab Silvester kann, wer will, vor dem Bundeshaus auf die Kufen Der Bundesplatz wird auch heuer zur Eisbahn. Die Letztjährige war ein Erfolg. Stapi Alexander Tschäppät setzte sich deshalb für eine Wiederholung ein, die der Gemeinderat nun bewilligt hat. Die Stadtkasse wird nicht belastet. Sponsoren bezahlen die Eisbahn. Vom 31. Dezember bis 8. Februar kann man gratis auf dem Bundesplatz Runden drehen.

Eislaufen mit dem Bundeshaus als Kulisse. Bild: Keystone


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Freitag 14. November 2008

YB – SCB

Zahlen für Sicherheit Der BSC Young Boys und der SC Bern zahlen der Stadt ab nächster Saison pro Jahr zusammen 120 000 Franken für die Sicherheit und die Sauberkeit vor ihren Stadien. Das haben die beiden Sportklubs und die Stadt vereinbart. Die Übereinkunft gilt nur für die Spiele der nationalen Fussball- respektive Eishockeymeisterschaft, wie der Gemeinderat mitteilte. Seit 2004 nichts mehr bezahlt Seit der Abschaffung der Billettsteuer 2004 mussten die Sportklubs keinen Beitrag mehr an die Kosten leisten, welche der Stadt vor den Stadien in den Bereichen Sicherheit, Verkehrsführung und Reinigung entstehen. Im September wurde bekannt, dass die Stadt mit den beiden Klubs Gespräche führt, um eine Kosten­ beteiligung zu erreichen. (sda) Anzeige

Wenn die Hunde eine Katze sehen, drehen sie durch Karin Simon spannt ihre beiden Hunde vor ihr Velo – am Wochenende starten sie am Schlittenhunderennen eine Katze über den Weg lief, stürzte ich vom Velo.» Simon blieb zum Glück unverletzt.

Die Reutigerin Karin Simon ist schnell unterwegs. Ob auf dem Schlitten, den Rollerblades oder dem Velo – immer lässt sie sich von ihren Schlittenhunden Yukon und Manuk ziehen. «Tragen meine beiden Malamuten einmal ihr Zuggeschirr, wollen sie voller Freude losrennen», sagt die Hundehalterin. Wegen Katze gestürzt Oft laufen sie kilometerweit durch Wälder oder dem See entlang, wobei Karin Simon mit den Richtungskommandos «li» und «re» die Strecke bestimmt. Meistens jedenfalls. Sehen die Hunde ein Eichhörnchen oder eine Katze, ist es um ihre Aufmerksamkeit geschehen. «Als uns in einem Quartier

Manuk und Yukon ziehen gerne Frauchen Karin Simon. Bild: Met

Über 200 Hundehalter in Thun Am Wochenende startet sie mit ihren beiden Hunden am 11. Schlittenhunde-Wagenrennen auf der Thuner Allmend, das Karin Simon als OK-Präsidentin mitorganisiert. «Ich lasse mich auf dem Velo 6,6 Kilometer weit ziehen», sagt sie. Am grössten Schlittenhunderennen der Schweiz werden über 200 Hundehalter erwartet. Sie starten in einer der neun Velo- und Wagenkategorien oder joggen in den CaninCross-Wettkämpfen ihrem Vierbeiner hinterher. matthias.engel@punkt.ch


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wetter

Freitag 14. November 2008

Heute

Region Schaffhausen

Basel

3° 7°

3° 8°

St.Gallen

3° 6°

Zürich 2° 7°

Jörg Kachelmann: „Meteocentrale.ch: Damit in der Schweiz niemand mehr vom Wetter überrascht wird. Mit 200 ExtraWetterstationen in Stadt und Land.“

Burgdorf

1° 5°

Luzern

Bern

Bern Chur

Fribourg 3° 7°

1° 5° 3° 9°

3° 7°

2° 7°

5° 9°

4° 10°

Genève

Sion

Interlaken

-6° 5°

Zweisimmen Locarno

Vorfeld für Ihre Werbung. Wetter 39 x 60 mm CHF 750.– Regionalausgaben auf Anfrage Infos: 058 680 45 10 oder anzeigen@punkt.ch

Wassermann

Liebe: Das partnerschaftliche Zusammenleben gestaltet sich nicht immer so einfach, wie vorgestellt. Job: Heute Morgen stellt man Ihnen einige Hürden in den Weg, die Sie aber ohne grosse Probleme überwinden. 21.1. – 18.2.

Fische

Liebe: Sie machen sich zu viele Gedanken darüber, was Ihr Umfeld von Ihrem neuen Partner hält. Job: Sie sind eine nicht wegdenkbare Anlaufstelle für viele Mitarbeiter in Ihrer Firma. 19.2. – 20.3.

Liebe: Haben Sie Geduld mit Ihrem Partner und drängen Sie ihn auf keinen Fall. Er soll sich Zeit nehmen. Job: Haben Sie eine Entscheidung zu treffen? Ziehen Sie sich bis dahin zurück. 21.3. – 20.4.

3° 8°

8° 14° 2° 6°

Aussichten

Widder

Thun

St.Moritz

www.meteocentrale.ch

Horoskop

Aarwangen

3° 7°

Biel

3° 7°

Bergwetter

Ferienwetter

Samstag

Sonntag

Montag

Dienstag

Mittwoch

1° 10°

3° 11°

3° 8°

2° 7°

3° 11°

Weekend

Temperatur

Regenrisiko

Nächstes Übernächstes

max 11 ° °C max 4 °

40 % 70 %

4 Std 2 Std

Mond

Mondphasen

Kalendarium

Sonne

Namenstag Karl Nikolaus

07:31

Stier

Liebe: Falls Sie eine Freundin um Rat in Sachen Beziehung bittet, sollten Sie ihr Ihre ehrliche Meinung sagen. Job: Versuchen Sie nicht, für gewisse Personen jemand zu sein, der Sie gar nicht sein wollen. 21.4. – 20.5.

Zwillinge

Liebe: Haben Sie sich fürs Wochenende mit Freunden verabredet? Es wartet eine Überraschung auf Sie. Job: Ihr Chef nimmt heute Ihre Arbeit genau unter die Lupe – geben Sie sich besonders Mühe. 21.5. – 21.6.

Krebs

Liebe: Unter Ihrer angeschlagenen Gesundheit leidet momentan auch Ihre ansonsten glückliche Beziehung. Job: Versuchen Sie, eine Vertretung bestmöglich zu machen. 22.6. – 22.7.

16:58

17:30

09:18

Sonnenstunden

12.12.

Happy Birthday!

Prinz Charles (60) Marc Rosset Charles Philip Arthur George MountbattenWindsor, Prince of Wales (Fürst von Wales) und Duke of Cornwall (Herzog von Cornwall), meist kurz Prinz Charles genannt. Er wurde am 14. November 1948 im Buckingham Palace, London geboren und ist der Thronfolger des Vereinigten Königreiches. Er ist der älteste Sohn von Königin Elisabeth II.

27.11.

Bangkok Bombay Buenos Aires Chicago Hongkong Johannesburg Kairo Los Angeles Manila Mexiko Stadt Miami Montreal Nairobi New York Peking Reykjavik Rio de Janeiro San Francisco Singapur Sydney

heiter sonnig sonnig wolkig wenig Wolken heiter wenig Wolken wenig Wolken zeitw. heiter sonnig wolkig stark bewölkt etwas Sonne wolkig zeitw. heiter Schnee Regen heiter wolkig wolkig

Löwe

Liebe: Gehen Sie regelmässig ins Fitnesscenter? Dort hat nämlich jemand ein Auge auf Sie geworfen. Job: Falls Ihr Chef Sie nach Ihrer Meinung fragt, sollten Sie ihm einen ehrlich gemeinten Rat geben. 23.7. – 23.8.

Jungfrau

Liebe: Ihre schüchterne Art macht es Ihnen nicht immer einfach. Lassen Sie sie heute Abend zu Hause. Job: Beeindrucken Sie Ihren Chef mit etwas, das er nicht von Ihnen erwartet hätte. 24.8. – 23.9.

Waage

Liebe: Haben Sie heute Abend Pläne ohne Ihren Partner? Gut – jeder braucht seinen Freiraum. Job: Lassen Sie es bleiben, wenn Sie merken, dass ein Kollege heute keine Kritik verträgt. 24.9. – 23.10.

31 ° 33 ° 32 ° 13 ° 27 ° 27 ° 23 ° 28 ° 31 ° 26 ° 29 ° 12 ° 26 ° 19 ° 12 ° 2° 27 ° 24 ° 30 ° 30 °

Jungfraujoch Lauberhorn Napf Pilatus Rigi Kl. Matterhorn Corvatsch

-5° 1° 2° 2° 2° -5° -5°

heiter heiter heiter heiter heiter heiter heiter

3000m

-3 °

2000m

1000m

Nebelobergrenze Nullgradgrenze Schneefallgrenze

1300 m 2200 m 1000 m

Skorpion Liebe: Ihre Abenteuerlust treibt Sie in die Hände eines potentielles Partners, falls Sie noch Single sind. Job: Suchen Sie eine neue Stelle? Dieses Wochenende könnte Sie fündig werden. 24.10. – 22.11.

Schütze

Liebe: Peppen Sie Ihre Partnerschaft in den nächsten Tagen etwas auf. Job: Hat Ihr Chef etwas unmögliches von Ihnen verlangt? Dann sprechen Sie mit ihm darüber. 23.11. – 22.12.

Steinbock

Liebe: Endlich erfahren Sie mal wieder das Gefühl des Verliebt sein. Geniessen Sie es. Job: Brauchen Sie eine Pause? Stände nicht das Wochenende vor der Tür, sollten Sie frei nehmen. 23.12. – 20.1.


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Freitag 14. November 2008

E

r hat eine scharfe Zunge, er ist gescheit, gewitzt und schnell. Seine Kommentare in der «Weltwoche» sind so gut, dass er von einer Jury zum «Kolumnisten des Jahres» gewählt wurde.

SVP-Nationalrat Chris-

Rote Karte Grüne Karte

Wenn irgendwo in der Partei ein Problem entsteht, dann ist für Mörgeli sofort Blocher die Lösung. Wenn irgendwo in der Schweiz ein Problem entsteht, dann ist für Mörgeli sofort Blocher die Lösung. Wenn irgendwo auf dem Mars ein Problem entsteht, dann ist für

Rote Karte also für

Christoph Mörgeli, rote Karte für realitätsfremde Solidarität.

kurt.zimmermann@punkt.ch Mörgeli sofort Blocher die Lösung.

toph Mörgeli hat nur ein Problem. Er ist total auf Christoph Blocher fi xiert.

nicht Treue, sondern unkritische Unterwerfung.

Wenn irgendwo ein Bundesrat zurücktritt, dann ist für Mörgeli sofort Blocher die Lösung. Samuel Schmid war noch keine Stunde aus dem Amt, da hatte Mörgeli schon wieder seinen Übervater lanciert.

Kurt W. Zimmermann, Unternehmensberater und Kolumnist der Weltwoche

«Mörgeli müsste wissen, dass man Tote nicht wiederbeleben kann.»

Ich habe überhaupt nichts gegen Treue, ich habe etwas gegen Nibelungentreue. Nibelungentreue ist

Die Schweiz hat 25 Jahre von Christoph Blocher profitiert, weil endlich einer eine echte Konfl iktkultur in diesem Land etablierte. Das ist sein grosses staatspolitisches Verdienst. Aber jede Phase hat ihr Ende. Mörgeli, der Medizinhistoriker, ist unter anderem Vizepräsident der Europäischen Totentanz-Vereinigung. Er müsste also wissen, dass man Tote nicht wiederbeleben kann.

Also Frau Nörgeli

Leserfoto des Tages

Wollten Sie Frau Nörgeli schon immer einmal loben oder in die Pfanne hauen? Also Frau Nörgeli nimmt Ihre Anregungen gerne entgegen. Per E-Mail an fraunoergeli@punkt.ch

Man kann nicht überall seine Ruhe finden, aber manchmal hat man Glück – und wird in Ruhe gelassen... Manuela Hirschi, Münsingen Senden Sie eine MMS mit Foto und TEXT LESER sowie Angaben zu Bild und Person an 970 (1.50/MMS). Oder per E-Mail (Betreff Leserfoto) an leserfoto@punkt.ch. Die Bilder finden Sie auch auf www.punkt.ch

Sags doch schnell per SMS

23-jähriger westschweizer in zürich sucht freunde und liebe. egal ob du französisch oder deutsch kannst. melde dich! smiletoyou1@gmail.com suche brieffründin wo gärn ross u tier het 076 516 72 40 Hej du, besch am donstig z Lu 7:45 i zug richtig sursee gfahre bi mer im abteil! Du hesch e

schätzu bisch. geb schwarzi jagge, Alex y Mamita die nüm ane. danke jeans und wissi Dankä!!!.....wil das du emmer für schueh agha! Bisch ihr eifach die me do besch:-) i love öpe 18i und hesch bestä eltere you din schätzu bruni hoor ond sind,schöns natascha auge. Ich, blond, tägli karla schwarzi hose, rots Bujar M vo Uster ZH, t-shirt! Mäld di wenn ha dir wele säge das i di über di trausch;-) 076 415 78 57 alles Liebe und mis Läbe hät kei Sinn ohni dich.. Puthje zemra Hoi zämme. I bi 17ni, us BS und ime, dini Elvana vo BE single. Isch öpper vo eu boys do usse interessiert? Mäldet eu Sali zäme ich m sueche girls wo devildrummergirl@gmail.com an abigen au gern im msn sind . Meld di per sms 079 235 15 60 min schätzu, han der welle säge das ich DICH über alles liebe hej ech han dech am 11.12.08 so und du eifach min mega

Postadresse: Media Punkt AG, Thurgauerstr. 60, Postfach, 8050 Zürich

Wo bleiben die schuldlosen Opfer?

Staatsanwalt auf Tauchstation Mittwoch, 12. November 2008

Es ist schon sehr traurig, dass Staatsanwalt Rolf von Felten sich nicht mal äussert. Mit Rasern, so habe ich das Gefühl, wird behutsam umgegangen. Ist es wirklich möglich, dass da nicht härter durchgegriffen wird? Was haben wir für eine Gesetzgebung in der Schweiz? Wo bleiben die schuldlosen Opfer? Unverständlich und für mich einfach nicht nachvollziehbar. Aber vielleicht muss mal ein Politiker oder ein Familienangehöriger davon betroffen sein, damit endlich mal reagiert wird. Fritz Sauermoser, Sevelen

Senden Sie uns Ihr Feedback Sie wollen uns Feedback geben? Lob, Kritik oder Anregungen? Wir freuen uns darauf. Senden Sie einfach eine SMS mit dem Betreff REDAKTION und Ihrem Text an die Nummer 970 (40 Rappen/SMS). Oder per E-Mail an leserbrief@punkt.ch

ohm die 12.20 in ämmebrogg am bahnhof ufem bänkli gseh. Set dem gosch mer nöm usem chopf. Mäld dech doch mol: 077 437 95 06

Du möchtest jemanden grüssen? Du suchst die geheimnisvolle Woman in Red aus dem Zug? Sende Betreff SALI und Text an 970 (70 Rp./SMS).

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Leserbrief des Tages

An alle Kochkumpanen: Viel Spass im HW-UT, und vergessend uf em Heiweg nid, s Neuscht vom Neuschte uf französisch azluaga ;) ich han dich, schöni frau, am 12.11.08 am 22.15 am bahnhof wetzike gse und du häsch mi so sweet aglachet. Hoffä gset sich bald widär!? saletti sarah! Bi so froh + dankbar di aus beschti fründin z'ha! Merci viumau für aus, gibe di nie meh, ha di mega gärn! Bi geng für di da! Knüdis, andrea:-*

E-Mails: leserbrief@punkt.ch / leserfoto@punkt.ch

www.punkt.ch


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Freitag 14. November 2008

Hammer

Willkommen im 60 Geschenke

des Tages

Sie gehört zu den bestbezahlten Jungmiminnen Hollywoods. Doch nach der Trennung von Boyfriend Devendra Banhart ist Natalie Portman nicht etwa in eine schmucke Villa eingezogen, sondern bei Mami und Papi. Das hat praktische Vorteile, wie die 27-Jährige bestätigt: «Am Anfang war es cool, weil ich gute Sachen zum Essen bekam und meine Wäsche gemacht wurde». Doch jetzt soll es ihr trotz des guten Service im Hotel Mama reichen: Fräulein Portman sucht nun doch eine eigene Bude. (cat)

Wie er feiert und was er mit anderen Prominenten wie Die Feier zu seinem 60. Geburtstag begann bereits gestern Abend: Mit einer «We are most amused»Charity-Show in Wimbledon. Dort wurde viel gelacht und viel gesam-

melt. Das Geld kommt dem Charity-Projekt von Prinz Charles zugute. Heute geht es weiter mit der Party. Königin Elizabeth II. richtet einen Empfang für ihren Sohn aus. Während es im Buckingham Palast mit dem Philharmonie Orchester züchtig zu und her geht, wird am

Samstag im engen Familienkreis auf dem Landsitz Highgrove dann doch noch tüchtig gefeiert. Rockstar Rod Steward spielt für die Gäste, zu denen auch Jungvolk wie Kate Middleton und Chelsy Davis gehören. Ehefrau Camilla will ihrem Liebsten 60

Style Check

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So jung und schon so stilsicher. Das muss Ihnen erst einmal jemand nachmachen, TM Partyservice liebe Miley Cyrus. Ihr wunderbares Kleid verkörpert die perfekte Mischung aus selbstbewusster Diva Die und Idee für Ihr Fest! mädchenhafter Unschuld. Und dass Sie einen schönen Rücken haben, wussten wir seit Ihrem berühmt-berüchtigten Shooting für «Vanity Fair» sowieso. (cat)

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Angelina Jolie: Schluss mit Schauspielerei Eine Nachricht, die vor allem die anders Männerwelt mal ...

schockieren wird: Angelina Jolie (33) spielt mit TM ...der vom sympathischen dem Gedanken, Schauspielerei baldBuffet Adieu Partyservice zu sagen. Das erklärte gegenüber der BBC. bis zumsietopclass 7-Gänger Weiter: «Ich werde mich daraufSchweiz vorbereiten, in der ganzen ! eines Tages Oma zu sein.» Da hat sie noch Zeit: Teenie-Star Miley Cyrus an den Beratung: 0878 808 Die Idee Fest! ist gerade mal sieben Jahre alt.878 Ihr Ältester «Country Music Awards». Bild: Keyfür Ihr

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Jackson: Bye-Bye Neverland Kaum zu glauben: Der ehemalige «King of Pop» hat 350 Millionen Franken Schulden. Dennoch weigerte sich Michael Jackson (50) bis anhin standhaft , sein riesiges Anwesen im kalifornischen Santa Barbara zu verkaufen. Nun ging es nicht mehr anders. Er musste die

Besitzurkunde an eine Gesellschaft verkaufen. Für insgesamt 35 Millionen Dollar. Damit wendete er in letzter Minute eine Zwangsversteigerung durch die Bank ab. Warum Jackson so an Neverland hängt, weiss niemand genau. 2005 zog er nach Bahrain am persischen Golf. Seither war Neverland verbarrikadiert.

Sean Combs: Gastrolle bei «CSI: Miami» Er singt, ändert ständig seinen Namen, hat eine eigene Kleiderlinie und steigt jetzt auch noch als Schauspieler ein. Sean «Diddy» Combs (39) hat eine Gastrolle in der beliebten TV-Serie «CSI: Miami» ergattert. Der Hip-Hopper wird einen Staatsanwalt spielen, der mit dem Ermittler Horatio Cane, gespielt von David Caruso, im Clinch liegt. «Ich werde alles tun, um eines Tages als grossartiger Schauspieler zu gelten», sagt der ehrgeizige Musiker.


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Freitag 14. November 2008

Rentner-Klub: für Charles Iggy Pop, Billy Idol und Glenn Close gemeinsam hat Geschenke machen, darunter auch Liebesbriefe, die sie in ein Buch binden liess. Man sieht: Prinz sein hat seine Vorteile. Ob auch für Iggy Pop, Glenn Close, Rod Steward und Elton John dieses Jahr ein solches Brimborium veranstaltet wurde, ist nicht bekannt. Denn diese konnten dieses Jahr

ebenfalls ihren 60. Geburtstag feiern. Alle sind noch aktiv im Showbusi ness tätig. Ein Beweis, dass man mit 60. nicht zum alten Eisen gehört. (br)

Catharinas VIP-Woche vip@punkt.ch

W

ann ist es eigentlich genau passiert, dass uns die PromiBrut mehr interessierte als die Eltern? Ach ja, richtig: Als die zwei schönsten Hollywoodstars, Angelina Jolie und Brad Pitt, beschlossen, ihre tollen Gene in einen gemeinsamen Topf zu werfen.

Die Welt rätselte. Wird das Ergebnis dieser Co-Produktion so schön, dass es blendet? Die ersten Bilder der kleinen Shiloh waren einem Magazin denn auch fünf Millionen Dollar wert. Fortan begann das mediale Wettrüsten um die begehrtesten Fotos. Vorläufiger Höhepunkt:

Prinz Charles, Glenn Close, Billy Idol, Elton John und Iggy Pop sind alle 60 Jahre alt. Bilder: Keystone

«Nicole Kidman präsentierte ihr Töchterchen zum Nulltarif.»

14 Millionen Dollar für Brangelinas Zwillinge. Absurd – aber immerhin warens zwei Kinder.

Doch nun scheint es in den USA ein Umdenken zu geben. Ihr potenzielles «MillionDollar-Baby» Sunday Rose präsentierte Nicole Kidman diese Woche mittels Schnappschuss im TV – zum Nulltarif. Und auch Gwen Stefani zeigte

Söhnchen Zuma kürzlich auf ihrer Homepage statt für Bares in der Zeitung.

Ausgerechnet jetzt, wo sich die Baby-Hysterie in Hollywood zu legen scheint, schwappt sie zu uns über. Ex-Mister Renzo Blumenthal und Gattin Ladina sind seit Samstag Eltern – und bekamen gleichentags Besuch von der Presse. Brauchen Schweizer VIPs jetzt Security vor dem Kreissaal? Gibt es bald eine Doku-Soap über den Nachwuchs von Melanie Winiger und Stress? Und was würde bitte schön passieren, sollte sich Roger Federer einmal mit Michelle Hunziker paaren? Man darf gespannt sein.

Noch mehr Babys

Jennifer Lopez will ihre Familie unbedingt bald vergrössern

Roger Moore: Bond-Kritik Ex-James-Bond-Darsteller Roger Moore (81) hat sich negativ über den neuen Bond-Film «Quantum of Solace» geäussert. Er findet auch den Vorgänger «Casino Royale» nicht gut. Grund: «Zu gewalttätig», sagt der Senior, der siebenmal 007 gespielt hat. Unterdessen haben findige Kinofans mehrere Fehler in «Quantum of Solace» entdeckt. Zum Beispiel falsche Temperaturen.

Die bolivianische Stadt La Paz wird als heiss dargestellt, obwohl die durchschnittliche Temperatur dort im Schnitt lediglich acht Grad beträgt. Peinlich. Roger Moore motzt. Bild: Keystone

Tilda Swinton: Jury-Chefin in Berlin Hollywood-Glamour für die «Berlinale»: Oscar-Gewinnerin Tilda Swinton (48) amtet kommendes Jahr als Jury-Präsidentin. Berlinale-Direktor Dieter Kosslick ist begeistert. Sie präge mit ihrer beeindruckenden Leinwandpräsenz das aktuelle Kinoschaffen. Die Berlinale findet vom 5. bis 15. Februar statt.

Im Februar wurde die als exzentrisch und zickig geltende Sängerin Jennifer Lopez (39) erstmals Mama. Sie gebar die Zwillinge Max und Emme. Nun scheint sie in ihrer Mutterrolle richtig aufzugehen. Ein enger Bekannter von ihr und ihrem Partner Marc Anthony (40) plauderte aus, dass sich der Latino-Star noch mehr Babys wünsche. «Der Arzt sagte ihnen, sie sollen sechs Monate bis nach der Geburt warten. Die sind jetzt vorbei.» Und weiter: «Jennifer kann selber nicht glauben, wie sehr ihr die Mutterolle gefällt. Jetzt möchte sie ein volles Haus.» Sie selber meinte kürzlich, das Muttersein habe ganz neue Perspektiven in ihrem Leben eröffnet. «Es Jennifer Lopez mag Kinder. Bild: Keystone

hat mein Leben unglaublich verändert. Auch Schauspielerin Jennifer Garner (36) kann sich

eine Grossfamilie vorstellen. Kaum hat sie bestätigt, mit dem zweiten Kind schwanger zu sein, liess sie verlauten, sie möchte am liebsten vier Kinder mit ihrem Ehemann Ben Affleck (36). Hol ly woodEhen scheinen ausseror d e nt l i c h fruchtbar zu sein.


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dolce vita

Lexikon: Was ist Boho-Chic? Die Bezeichnung Boho-Chic beschreibt einen Modetrend, der seit 2004 in aller Munde ist. Der Look wird auch Bohemian- oder Bohème-Stil genannt und zeichnet sich durch eine wilde Mischung von Ethno-, Hippie- und Gipsy-Einflüssen aus den 1970er-Jahren aus. Die Kleidchen, Schlaghosen oder Fellmäntel sind mit floralen Dessins verziert. Und bei der Kombination von Farben, Mustern und Stoffen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Berühmtheiten wie Sienna Miller, die Olsen-Schwestern oder Mischa Barton haben den Boho-Chic salonfähig gemacht.

Beauty: Rosenduft für Königinnen

Freitag 14. November 2008

Filomena (19) hasst Streit und Zickereien Name: Filomena Alter: 19 Jahre Beruf: Kauffrau Hobbys: Tanzen und Schwimmen Das mag ich: Spaghetti Das hasse ich: Streit und Zickereien Bei diesem Mann werde ich schwach: Brad Pitt Mein grösster Wunsch: Eine Weltreise zu machen. Hier findest du mich: In Rapperswil Meine Kreditkarte überziehe ich für: Kleider

Der sommerliche Duft nach frischen Rosen lässt den kalten Winter für einen Moment vergessen. Das Badepulver «Roses des 4 Reines» von L’Occitane sorgt für sinnliche Entspannung im herrlich duftenden Badewasser. Um auch dem Auge etwas zu bieten, verleiht das Puder dem heissen Badewasser einen zarten Rosenfarbton. Erhältlich bei: L'Occitane für 33 Fr.

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Design: Cheminée für die warme Stube

Edel: Eleganter Ohrschmuck, Genuss: Praktis der zu jedem Outfit passt für Design-Liebh

Was gibt es in der kalten Winterzeit schöneres, als vor einem warmen Feuer zu sitzen. Die australische Firma Ecosmart hat mit «Vision» einen frei stehenden Kamin in modernem Design erfunden. Betrieben wird er mit dem Bioalkohol Ethanol, der weder qualmt noch stinkt und daher keinen Schornstein benötigt.

Die edlen Ohrringe von Joop ergänzen die lange Galarobe gekonnt, passen aber ebenso gut zum sportlich eleganten Alltags-Outfit. Der Halbring aus 925er Sterling Silber umspielt das Ohrläppchen sanft und endet in der mattschwarzen Perle von Swarovski – ein wahrhaftiges Bijoux. Auch als Weihnachtsgeschenk für die Liebste ist der Ohrschmuck sicher ein voller Erfolg.

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Freitag 14. November 2008

sch rund haber

et «Mona» ist edel g im Gebrauch. Freunden kann das Bouillonsuppe köf dem Partygrill ebe. Eine Teflon beehört zum designehteller und die

selektion.ch

ausgeh tipps

FREITAG PARTYS POP, ROCK 70s Party DJ Björn Borg, 70s, 21 Uhr, Kraftstoff Bar/Music/Club, Untere Hauptgasse 30, Thun Better Days DJ Cisco, 60s, 70s, 50s, 22 Uhr, Propeller-Bar, Aarbergergasse 30 BLACK MUSIC

Rock for Nepal Gutes tun beim abrocken Ein wilde Mischung verschiedenster Stile, da ist für jeden was dabei. Der Erlös des Abends geht an Kinderhilfsprojekte der Govinda Entwicklungshilfe e.V., welche sich für Benachteiligte in Nepal einsetzt. Es spielen: Jamoon, Needed, Lilies on Fire, Bellybuttons in Delay, Phraze Ablaze und Salot staat Hanf. Samstag, 15. November, 18 Uhr, Ono, Bern

Hip-Hop is Alive DJs Mo-B, Tab, PocoLoco DJ-Team, Hip-Hop, 22 Uhr, Bierhübeli, Neubrückstrasse 43 Liberty Friday – Hip-Hop Juice DJs Kool Cut, Chiggy, Rumez u.v.a., Hip-Hop, R’n’B, Dirty South, 22 Uhr, Saint Trop, Obere Hauptgasse 29, Thun ELECTRONIC, HOUSE Be Together DJs Mas Ricardo, Le Noir, Tech House, 23 Uhr, Formbar, Sandrainstrasse 10 Am elfi im Elfi DJs Shabba, Bird, Tech House, Techno, 23 Uhr, Klub Elf, Ziegelackerstrasse 11a Klangwerkstatt DJs Dilusso, Timmy K., Zano P., Nota, Navara, Electro, 23 Uhr, Legend Club, Ohmweg 10, Biel/Bienne JAZZ, LATIN, WORLD Ritmo latino DJ Qu’erico, dance animation by Taxidancers, Salsa, Bachata, 22 Uhr, National, Hirschengraben 24 Salsaparty 22 Uhr, St. Gervais, Untergasse 21, Biel/Bienne MIX Mike Machine 22 Uhr, Bar Wohnzimmer Les Amis, Rathausgasse 63 Shot Night DJs Double B., Kosh, 22 Uhr, CUclub, Parkterrasse 16

Liebling DJ Fratelli Pino & Lelli, 22 Uhr, Dampfzentrale, Marzilistrasse 47 All Eyez on Me DJs Jim Leblanc, Eleganza Boys, 22 Uhr, Du Théâtre, Hotelgasse 10 Ups & Downs – Black Flavoured Urban Beatz DJs Idem, Erox, DJane Acee, visuals by VJ Storm, hosted by MC Shokka, 22 Uhr, Gaskessel, Sandrainstrasse 25 Out of Control DJs Marla, Sister Sinister, 22 Uhr, ISC Club, Neubrückstrasse 10 Perfect Friday DJs Marc, Nibio, 21 Uhr, Mad Wallstreet, Parkterrasse 16 Slave to the Rhythm DJ Doc-T, 22 Uhr, Silo - Bar/Lounge, Mühlenplatz 11 OCN by Hieronica Mainfloor: DJs Scaloni aka Alex Torres, Monello, u.a., Alphütte: DJs Andrew Kay, Mathieu, offizielle Berner Community Night, 21 Uhr, Wankdorf-Club, Papiermühlestrasse 79

KONZERTE POP, ROCK Sealand Rock, Pop, 21.30 Uhr, Bar-Racuda, Bernstrasse 10a, Radelfingen United to Be Famous Punk, Rock, 22 Uhr, Sous Soul, Junkerngasse 1 BLACK MUSIC Famara Reggae, 20 Uhr, Bären Buchsi, Bernstrasse 3, Münchenbuchsee Kano (GB) Greis, DJs Kermit, Blade, Hip-Hop, Grime, 22 Uhr, Reitschule Dachstock, Neubrückstrasse 8 ELECTRONIC, HOUSE Wisp (GB) Electro, Dub, 22 Uhr, Fri-Son, Route de la Fonderie 13, Fribourg

Ausgehen www.punkt.ch MIX Bolschoi Don Kosaken Sakralen-, Kosaken- und russische Volkslieder, Folk, 17 Uhr, Jesuitenkirche, Solothurn

PARTYS ELECTRONIC, HOUSE Double M’s B-Day Party DJs Christopher S, León Delado, Kid Nic, AK 9, Sandro Locco, House, Hip-Hop, R’n’B, 20.30 Uhr, Art’ Café, Gurtengasse 6

KONZERTE MIX Fusion Square Garden 21 Uhr, Mahogany Hall, Klösterlistutz 18 Rock for Nepal Jamoon, Needed, Lilies on Fire u.v.a., Benefizkonzert für Kinderhilfsprojekt Govinda, Rock, Funk, Pop, Hip-Hop, 18 Uhr, Ono – Bühne/Galerie/Bar, Kramgasse 6

SONNTAG KONZERTE POP, ROCK Blood Red Shoes (UK) Rock, Alternative, 21 Uhr, ISC Club, Neubrückstrasse 10 Veranstaltungen mit wurden mit gebucht. Einträge in die Agenda und Promotionen auf www.eventbooster.ch | Keine Publikationsgarantie für kostenlose Grundeinträge | © Cinergy AG | Änderungen vorbehalten.

Blood Red Shoes (UK) Duo Infernale

Kano (GB) Star der Grime-Szene

Laura-Mary Carter (Gesang, Gitarre) und Steven Ansell (Gesang, Drums) gründeten Blood Red Shoes (Bild) als Nebenprojekt zu ihren bestehenden Bands. Aus Spass wurde bald Ernst, und ehe sie sich versahen, spielten die zwei ihren punk-garagig krachenden Sound an Festivals und tourten durch Europa.

In seiner Heimat ist er einer der Grossen in der GrimeSzene, wobei dieser MusikStil bei uns immer noch ein Schattendasein fristet. Mit dreckigen Elektro-Beats und messerscharfen Raps, sowie durch Produktionen mit Damon Albarn (Blur, Gorillaz) schaffte er den Weg aus dem Underground. Support-Act: Greis.

Sonntag, 16. November, 21 Uhr, ISC Club, Bern

Freitag, 14. November, 22 Uhr, Reitschule Dachstock, Bern R


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life&style

Preis: Cristian Andersen erhält ZKB-Kunstpreis Der diesjährigen ZKBKunstpreis geht an den Zürcher Künstler Cristian Andersen. Die mit 10 000 Franken dotierte Auszeichnung erhält der 34-Jährige im Rahmen der «Kunst 08» – der internationalen Messe für Gegenwartskunst in Zürich.

Freitag 14. November 2008

Kunst: Shiva im Museum Rietberg

Shiva-Bronzeskulptur. Bild: pd

Am Sonntag eröffnet das Museum Rietberg die Ausstellung «Shiva Nataraja – Der kosmische Tänzer». Zu sehen sind rund 100 Kunstwerke. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen südindische Bronze- und Steinskulpturen aus dem 9. bis 13. Jahrhundert.

Musik: Jimi Hendrix' Drummer gestorben

Protest: Opernhäuser in Italien gegen Kürzung

Der Schlagzeuger Mitch Mitchell, der in den 1960er-Jahren mit Jimi Hendrix das legendäre Trio «Jimi Hendrix Experience» gründete, ist tot in einem Hotel in Portland aufgefunden worden. Laut Behörden starb der 61-Jährige eines natürlichen Todes.

Die Leiter der italienischen Opernhäuser haben in Rom eine Protestaktion gegen die Subventionskürzungen der Regierung Berlusconi gestartet. Mehrere Theater Italiens seien von der Schliessung bedroht, würde die finanzielle Kürzung erfolgen.

Bekannte Musik, unbekannte Gesichter Während Zofka aus Pfäffikon im Ausland grosse Erfolge feiern, gelten sie in der Schweiz noch immer als Geheimtipp. Ihre Musik kennt trotzdem jeder. Jeder Schweizer kennt Michael Ricars Musik – meist ohne es zu wissen. Der 45-Jährige ist für die Erkennungsmelodien etlicher TV-Sendungen verantwortlich: «Arena», «SF bi de Lüüt» und «Delikatessen» tragen seine musikalische Handschrift. «15 Sendungen sind es insgesamt», sagt Ricar nicht ohne

Stolz. Ausserdem laufen in der Sendung «Aeschbacher» oft Songs von Zofka, seinem privaten Musikprojekt. Vor acht Jahren begann Ricar, auch ohne fixen Auftrag zu komponieren. 2003 entstand daraus Zofka: Ricar spielt die Musik, seine Frau Myriam Russo singt dazu. Zofka mixen französische Chansons mutig mit ElectroBeats. Und das Paar hat Erfolg damit, vor allem im Ausland. «Irgendwann fand eine Raubkopie unseres zweiten Albums

«Chocolat»

Zofka TBA Unsere Einschätzung:

Zofka sind Myriam Russo und Michael Ricar. Bild: pd

den Weg nach Russland und entwickelte sich dort zum Riesenhit.» So wurde ein grosses Label auf sie aufmerksam und bot ihnen einen Vertrag an. «Wir sind den Piraten nicht böse, die haben tolle Werbung gemacht für uns», sagt Russo

lachend. Im Moment scheint sich dasselbe in Asien zu wiederholen: «Wir haben seit Kurzem unglaublich viele Klicks aus China auf unserer Homepage – keine Ahnung, woher die uns kennen.» jeanette.kuster@punkt.ch

Anthony Kiedis

Wildes Leben am TV Rockstar Anthony Kiedis entwickelt für den amerikanischen Sender HBO eine eigene Serie. Grundlage für die TV-Serie «Scar Tissue» soll seine eigene – ziemlich ungewöhnliche – Kindheit sein, die er in der gleichnamigen Biographie 2004 auf Papier gebracht hatte. Laut Medienberichten zog der «Red Hot Chili Peppers»-Frontmann in den 1970er-Jahren mit seinem Vater John Kiedis von Michigan nach Hollywood. Dort belieferte sein alter Herr unter anderem die Mitglieder von «Led Zeppelin» und «The Who» mit Drogen. Anthony Kiedis sagte dazu: «Er hat mich mit den Künsten bekannt gemacht, mit einem kulturellen, herrlichen Leben. Aber daneben waren da diese schwerwiegenden, erwachsenen Probleme, die ich nicht erfassen konnte.» Kiedis selbst soll in der Serie Gastaufritte bekommen, beziehungsweise als Erzähler eingesetzt werden. Wann das Format auf Sendung geht, steht noch nicht fest. (cat)

Mann und Maschine

Eins zu werden mit dem Motorrad, davon träumt wohl mancher Mann. Fahrzeugdesigner Franco Sbarro lässt den Wunsch in seiner neusten Studie wahr werden. Wärmer ist es sicher unter der Verschalung, nicht schlecht bei den aktuellen Temperaturen. Dumm nur, wenn man in der Kurve ausrutscht und so geknebelt über den Asphalt kratzt. Bild Keystone


Nie mehr staubsaugen? Publireportage

Zumindest zu 98% ist dies seit einigen Jahren möglich. Roboterstaubsauger reinigen selbstständig Büros, Wohnräume und Treppenhäuser. Ein Antifall-Sensor sorgt dafür, dass nur bis zum Treppenrand geputzt wird. Die neuesten Modelle bieten dabei noch bessere Reinigungsleistungen als übliche Haushalt-Staubsauger.

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life&style

Freitag 14. November 2008

Mobile Pulte

Kochen für Gäste Tapas in letzter Minute zubereiten Ein gemischter Salat zur Vorspeise ist zwar gesund, aber die Gäste beeindruckt man damit nicht. Das neue BettyBossi-Kochbuch «Schnelle Vorspeisen, Häppchen und Tapas» bietet eine Riesenauswahl an kreativen Alternativen. Und das Beste: Die Köstlichkeiten sehen aufwändig aus, sind aber im Nu zubereitet. Das Kochbuch gibt es für 19.90 Fr. unter www.bettybossi.ch

Warm anziehen Mütze und Schal in einem Inspiriert von der RogerStaub-Mütze kreierte Silvia Bergamin den Kaschal, eine Kombination aus Mütze, Kapuze und Schal. Die Hals- und Kopfwärmer werden von Hand gestrickt, jedes Stück ist ein Unikat. Und dank hochwertiger Materialien (Cashmere/Merino oder Seide/Merino) kratzen die Teile nicht. Weitere Infos und Verkaufsstellen unter www.kaschal.ch

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Slangikon Teenager verstehen Wenn Teenies miteinander reden, versteht man schon als 30-Jähriger oft nur noch Bahnhof. Abhilfe schafft «Hä?? Jugendsprache unplugged 2009» von Langenscheidt – inklusive Übersetzungen auf Englisch, Spanisch, Französisch und Italienisch. Für 5.60 Fr. im Buchhandel.

Portabel: Laptoptisch «Dave» von Ikea, 29.95 Fr., www.ikea.ch

Anschmiegsam: Laptopunterlage «Bräda» von Ikea, 19.95 Fr., www.ikea.ch

Beyoncés gespaltene Britney ist zurück Sexier als Persönlichkeit je zuvor Die Sängerin gibts jetzt im Doppelpack

«I am...Sasha Fierce» ver- auch die wahre Beyoncé vors kündet Beyoncé auf ih- Mikrophon gewagt und für die erste CD des Doppelalbums («I rem neuen Album. Steht uns am...») einige Songs wieder mal ein aufgenommen:sechs NamenswechBalladen. «Ich wollte, sel à la Prince dass die Leute Songs oder Puff Dadmit starken Texten zu dy, äh, P.Didhören bekommen, die dy bevor? sie emotional berühNein – es ren.» Das tun sie – die ist noch Beyoncés Album neue Seite von Beyonverwirrender: Bey- cé überrascht positiv. Auf der zweiten CD («Sasha oncé gibt es neu in zweifacher Aus- Fierce») wird es schneller, ein führung. «Sasha Dancetrack reiht sich Fierce ist mein Al- an den nächsten. ter Ego», sagt die Beyoncé, wie wir sie 27-Jährige, «sie kennen – oder eben übernimmt für doch nicht. «Sasha mich, wenn es ist das Partygirl, auf die Bühne nicht ich», sagt oder ins Stu- Beyoncé. Verwirdio geht.» rend? Oh ja. (jk) Für das aktuelle Werk hat sich aber I am... Beyoncé – oder doch Sasha? Bild: Peter Lindbergh

Sasha Fierce

Beyoncé Sony BMG Unsere Einschätzung:

Keiner hatte mehr daran geglaubt, doch Britney Spears hat es geschafft: Der gefallene Engel ist zurück im Pophimmel. Das Video zu ihrer neuen Single «Wom a n i z e r », die heute erscheint, wurde auf Youtube Die neue Single. schon millionenfach angeklickt. Kein Wunder, zeigt Brit darin doch sehr offenherzig, dass sie zurück zur alten Form gefunden hat. Neben den heissen Nacktszenen geht die Musik zwar fast unter, brennt sich aber doch im Kopf fest. Ein simpler Popsong, der dank Ohrwurmqualität garantiert zum Hit wird. (jk) Britney Spears. Bild: Frank Micelotta

«Womanizer»

Britney Spears, Sony BMG Unsere Einschätzung:


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für mobile Computer Mit Laptop kann man überall arbeiten – warum also zu Hause ein grosses Büro einrichten? Clevere Notebook-Ablagen sparen Platz. Mit dem Laptop auf dem Sofa zu lümmeln hat seine Tücken: Das Gerät steht nicht stabil und läuft mangels Frischluft heiss. «Bräda» macht dem ein Ende. Dank der gepolsterten Ablagefläche von Ikea wird sogar das Bett zum Arbeitsort. Platzsparender Arbeitsplatz «Bräda» gehört zur neuen Produkteserie, mit der der schwedische Billigeinrichter den Bedürfnissen des Laptop-gewohnten Menschen nachkommt. Aber auch die Hersteller teurer Möbellinien haben erkannt: Für Schreiben, Surfen und Gamen genügt heute ein einfacher, praktischer und platzsparender Untersatz. Eine hübsche Lösung fand der Deutsche Christoph BöAnzeige

ninger, der 1982 eine der ersten Laptop-Studien schuf: Sein Sekretär «Zelos» lässt sich auf Minimalmass zusammenklappen. Multifunktional ist der Stuhl «Tempo» des Designers Andrea Ruggiero: Er dient auf den ersten Blick als normale Sitzgelegenheit. Hockt man sich aber rittlings darauf, wird die Rückenlehne zum Laptop-Tisch. Christina Gubler»

Multifunktional: Stuhl «Tempo» von Andrea Ruggiero für Offecct, 2190 Fr., www.offecct.ch

Klappbar: Sekretär «Zelos» von Christoph Böninger für Classicon, 5580 Fr., www.classicon.ch


rätsel

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Freitag 14. November 2008

100.– 500.– 1000.–

«Rotkraut» H. Münger, Wil SG

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50.–

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«Rostrot» R. Lienhard, Zürich

Wir suchen W Wörter, die «rot» beinhalten!

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«Schrott» Y. Christen, Friltschen

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an 970 20.– ((CHF 0.70 pro «Infrarotgrill» SMS) R. Lienhard,

Tagestipp: Wie weiter: «Bank...»!

«Protestieren» U. Gerber, Wald

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«Protokollführer» M. Christ, SMS-Tipp Breitenbach START HINT

20.– «Rotieren» Hertmanowski, Zürich

Zürich

Infodienst Senden Sie GELOEST an die 970, um die gelösten Wörter per SMS zu erhalten! (CHF 0.50/Anfrage)

Sudoku schwer 6 8 2 7

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Wir suchen Wörter, die «rot» beinhalten! (Bsp.: Brotkorb) Hinter 13 Feldern haben wir Wörter versteckt. Lösen Sie als erster eines der gesuchten Felder auf, gehört Ihnen der entsprechende Betrag, unter dem das Wort versteckt ist!

Teilnahmeschluss 16.11.2008, 24.00 Uhr. Lösung kann aus mehreren Wörtern bestehen. Sie erfahren sofort, ob Sie gewonnen haben! Die Nutzung techn. Hilfsmittel (Dialer etc.) ist bei der Teilnahme ist untersagt. Die Zuwiderhandlung gegen diese Bestimmung führt zum sofortigen Ausschluss von der Teilnahme- bzw. Gewinnberechtigung.

Teilnahme per SMS Schicken Sie WAND gefolgt von Ihrer Lösung an die 970 (CHF 1.50/SMS). Bsp.: WAND BROTKORB an die 970.

Auflösung der letzten Woche (Thema Italien): 20 Fr. ADRIANO CELENTANO K. Furter, Zürich; 20 Fr. VENEDIG K. Furter, Zürich; 20 Fr. MAILAND K. Beuchat, Oberuzwil; 20 Fr. ANTONIO VIVALDI R. Lienhard, Zürich; 50 Fr. NEK R. Lienhard, Zürich; 50 Fr. MONTE CEVEDALE K. Furter, Zürich; 50 Fr. FERROVIE DELLO STATO R. Lienhard, Zürich; 100 Fr. PAOLO MALDINI M. Christ, Breitenbach; 100 Fr. MAILÄNDER DOM K. Furter, Zürich; 300 Fr. KAMPANIEN R. Lienhard, Zürich; 500 Fr. URLAUBSZIEL ungelöst; 1000 Fr. REPUBLIK ungelöst; 2000 Fr. EUROPÄISCHE UNION ungelöst

Alternativ Sie können auch chancengleich mit Ihrem Mobiltelefon unter 0848 844 000 (8 Rp./Min plus allfällige Mobilfunkgebühren) teilnehmen.

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3 1 3 1 2 1517 9 8 9 8 3023 2 4 9 7 1 22 7 9 6 16 7 1 6 20 3 2 24 8 9 7 10 6 1 3 24 35 30 8 6 9 7 3010 1 2 4 24 9 8 7 4 24 7 9 8 10 16 7 9 1711 3 8 1719 9 2 29 5 8 1 6 9 7 1 16 7 9 17 9 8 16 7 4

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Kreuzworträtsel Gewinnen Sie eine Hotel Übernachtung

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23

8 6 9

Kakuro mittel

Täglich 50 Fr. zu gewinnen oder als Wochenpreis

1 x eine Übernachtung im Romantik Seehotel Sonne in Küsnacht ZH

für 2 Personen inkl. 4-Gang-Hummermenu und Frühstück im Wert von

569 Franken.

La vie en rouge: Hummer-Schlemmen am Zürichsee. Vom 22. November bis 23. Dezember können Sie im Romantik Seehotel Sonne raffinierte Hummer-Kreationen geniessen. Als glücklicher Gewinner des Preises können Sie unser Hummermenu (exkl. Getränke) geniessen, bevor Sie sich in Ihr Zimmer mit wunderschöner Seesicht zurückziehen, um die Nacht bei uns zu verbringen. Am Morgen können Sie dann ausgeruht und entspannt die Aussicht auf den See während des Frühstücks geniessen. Buchung zur Einlösung des Packages nach vorheriger Verfügbarkeitsabfrage, einlösbar bis 23.12.08. www.sonne.ch

Per SMS Schicken Sie PUNKT, Lösungswort, Name & Adresse an 970 (CHF 1.–/SMS). Per Telefon 0901 560 001 (CHF 1.–/Anruf). Per WAP http://wapteilnahmeonline.vpch.ch/PCH51511 (Teilnahme nur mit Mobiltelefon) Teilnahmeschluss heute um 24:00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Rechtsweg ausgeschlossen. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Lösung 12.11. TANKER

Gewinner vom 12.11. (Armbanduhr von Alfex): M. Glarner, Zürich; S. Rüegg, Frauenfeld; N. Hodapp, Jona; W. Lang, Zollikon; A. Anhorn, Emmenbrücke


kino 23

Freitag 14. November 2008

CINESPLENDID

BERN ALHAMBRA

Maulbeerstr. 3 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Kramgasse 26 | 031 311 38 05 | www.kellerkino.ch

1

Rashômon 20:15 | Odf KINO IN DER REITSCHULE

James Bond 007: Quantum of Solace

14:30 17:15 20:00 Fr/Sa 22:45 | Edf 12/14 J.

James Bond 007: Quantum of Solace

13:30 16:00 18:30 21:00 Fr/Sa 23:30 | D 12/14 J. 2 Krabat 14:15 17:30 20:15 Fr/Sa 23:30 | D 10/12 J.

CINEABC

Moserstr. 24 | 031 332 41 42 | www.quinnie.ch

Mamma Mia! The Movie 14:00 | Edf 6/8 J.

Lemon Tree – Etz Limon 16:15 | Odf 10/12 J.

Blindness 18:30 | Edf 14/16 J. Elegy 21:00 | Edf 12/14 J. CINEBUBENBERG

Laupenstr. 2 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Burn After Reading 14:15 16:30 18:45 21:00 Sa 23:15 | Edf 12/14 J.

CINECAMERA

Seilerstr. 8 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Tausend Ozeane

14:00 18:30 | D 12/14 J.

Marcello Marcello

16:15 20:30 | Idf 12/14 J.

CINECINEMASTAR

Bollwerk 21 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Gomorra

14:15 17:15 20:15 Fr/Sa 23:15 | Idf 14/16 J.

12:00 | Odf 12/14 J. Religulous 14:15 16:30 18:45 21:00 Fr/Sa 23:15 | Edf 14 J. 14:30 18:00 20:45 | D 12/14 J.

CAPITOL

1

Desert - Who is the Man

2 Im Winter ein Jahr CITY

Kramgasse 72 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Aarbergergasse 30 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1

Wall-E 14:30 | D 4/6 J. Der Baader-Meinhof Komplex 17:00 20:15 | D 14 J. 2 Nights in Rodanthe

kinotipp

14:30 20:15 | Edf 10/12 J.

Religulous Titel (Premiere (Premiere) oder weiterhin) Dokumentation Genre Land (Jahr); USA Regie: (2008); XXX Regie: Larry Charles Gekonnt Text. spielt Bill Maher den Skeptiker, der in seiner freundlich, bisweilen ahnungslos wirkenden Art und Weise, Gläubige aller Arten aufs Glatteis führt. Einige der durchgeknallte Typen, die Maher aufgetrieben hat, sorgen für endlose Lachsalven.

CINECLUB

Laupenstr. 17 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Bienvenue chez les Ch‘tis 15:00 17:45 20:30 | Fd 10/12 J.

CINÉMATTE

Wasserwerkgasse 7 | 031 312 45 46 | www.cinematte.ch

Volver Fr 21:00 | Odf Eminescu v/s Eminem Sa 14:00 | Od Fix Alert Sa 18:15 | Od

Elevator

Sa 22:30 So 18:00 | Od Kurzfilme So 14:00 | Od

Das Projekt Geld So 20:15 | O

CINEMOVIE

Wall-E 17:00 | Edf 4/6 J. 3 High School Musical 3: Senior Year 14:45 | Edf 6/8 J. Mirrors 17:30 20:30 | Edf 16 J. FILMCLUB Markuskirche, Tellstrasse 35 | www.markus.gkgbe.ch

Heimatklänge Fr 20:00 | CH

GOTTHARD

Bubenbergplatz 11 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Seilerstrasse 4 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

1

James Bond 007: Quantum of Solace

Happy New Year 14:10

13:30 16:00 18:30 21:00 Fr/Sa 23:30 | Edf 12/14 J.

16:20 18:30 20:40 | CH 12/14 J.

Leergut - Vratné Lahve So 10:40 | Odf 10/12 J.

2 Young @ Heart

14:00 18:40 | Edf 10/12 J.

Non pensarci

16:20 21:00 | Idf 12/16 J.

Borderline

So 10:45 | D 12/14 J.

3 Silent Light

14:30 20:15 | Odf 8/11 J. Wolke Neun 18:00 | D 12/14 J.

Trip to Asia

So 10:30 | Odf 6/8 J.

KELLERKINO

Von Werdt-Passage 8 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

JURA

Bankgässchen 6 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1

James Bond 007: Quantum of Solace 14:30 17:15 20:00 Fr/Sa 22:45 | D 12/14 J.

2 High School Musical 3: Senior Year 14:45 17:30 20:15 Fr/Sa 23:00 | D 6/8 J.

3 Wall-E

14:45 17:30 20:15 Fr/Sa 23:00 | D 4/6 J.

Burn After Reading

13:45 16:00 18:15 20:30 Fr/Sa 23:30 Sa/So 11:30 | Edf 14 J. 16:15 18:30 20:45 Fr/Sa 23:00 | D 14 J.

Neubrückstr. 8 | 031 306 69 69 | www.reitschule.ch

Kung Fu Panda

Open Hearts Fr/Sa 21:00 | Odf KINO KUNSTMUSEUM

Krabat 14:00 17:00 | D 10/12 J. Wall-E 14:15 Sa/So 11:00 | D 3/6 J. Marcello Marcello

14:00 Sa/So 11:15 | D 3/6 J.

Hodlerstrasse 8 | 031 328 09 99 | www.kinokunstmuseum.ch

16:00 Sa/So 11:00 | Idf 7/10 J.

Ulak 16:45 19:00 21:15

Überraschungsfilm

Fr/Sa 23:30 | Od

Sa 18:30 | O

Blindness

Marlene Dietrich, Her Own Song So 11:00 | Od Bill - Das absolute Augenmass So 14:00 | D Tarnation So 16:00 | Ed My Own Private Idaho

18:15 Fr/Sa 23:45 | Edf 13/16 J.

Mamma Mia! The Movie (Sing-a-long-version) 20:15 Sa/So 11:15 | D 7/10 J.

Eagle Eye

21:00 Fr/Sa 23:45 | D 9/12 J.

Hellboy 2: The Golden Army Fr/Sa 22:45 | D 10/13 J. The Dark Knight

So 18:00 | Edf

LICHTSPIEL

Bahnstrasse 21 | 031 381 15 05 | www.lichtspiel.ch

Tramverein Fr 20:00 | O Marthas Garten So 20:00 | D PATHÉ WESTSIDE

Riedbachstrasse 102 | 031 560 70 70 | pathe-bern.cine.ch

Bienvenue chez les Ch‘tis 13:00 15:30

18:00 20:30 | D 8/11 J. Mirrors13:00 15:30 21:00 Fr/Sa 23:30 | D 16 J. 18:15 | Edf 16 J. Nordwand 13:00 21:00 | D 13 J.

James Bond 007: Quantum of Solace

13:15 15:30 17:45 20:00 20:30 22:15 Sa/So 11:00 20:30 Fr/Sa 22:45 Sa/So 11:30 13:45 16:00 18:15 | D 12/14 J. 14:30 16:45 19:00 21:15 Fr/Sa 23:30 Sa/So 11:15 | Edf

High School Musical 3: Senior Year 13:30 16:00 18:30 Sa/So 11:00 | D 3/6 J.

Fr/Sa 23:00 | Edf 12/15 J.

REX

Schwanengasse 9 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Mamma Mia! The Movie 14:45 17:30 20:15 | D 6/8 J.

ROYAL

Laupenstr. 4 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Nordwand

15:00 18:00 20:45 | D 12/14 J.

Altersangaben: z.B. 12/14 J. = gesetzliches/empfohlenes Mindestalter. Bei Kindern bis 12 Jahre Erwachsenenbegleitung empfohlen, ab 21 Uhr obligatorisch. Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr generell erst ab 18 Jahren. Programm gültig bis: Sonntag, 16. November 2008 Änderungen vorbehalten | © Cinergy AG

kino www.punkt.ch

Impressum Auflage gesamt 370 000 (Regionalausgaben in Zürich, Basel, Bern, St. Gallen und Luzern) Erscheint Montag – Freitag Herausgeberin Media Punkt AG, Zürich CEO Caroline Thoma Chefredaktor Rolf Leeb Verlag und Redaktion Media Punkt AG, Thurgauerstrasse 60, Postfach, 8050 Zürich www.punkt.ch Verlag 058 680 45 00 Fax. 058 680 45 01 E-Mail verlag@punkt.ch, anzeigen@punkt.ch vertrieb@punkt.ch, online@punkt.ch

Divine Comedy

Redaktion Fax. E- Mail

058 680 45 35 058 680 45 36 redaktion@punkt.ch

Redaktion St. Gallen Kornhausstrasse 3, Postfach 1324, 9001 St. Gallen, Tel: 071 222 35 53, E-Mail: redaktion.stgallen@punkt.ch Redaktion Basel Drahtzugstrasse 22, 4057 Basel, Tel: 058 680 45 84, E-Mail: redaktion.basel@punkt.ch Redaktion Bern Fabrikstrasse 7, Postfach 7262, 3012 Bern, Tel: 058 680 45 92, E-Mail: redaktion.bern@punkt.ch Redaktion Luzern Winkelriedstrasse 47, 6003 Luzern, Tel: 058 680 45 88, E-Mail: redaktion.luzern@punkt.ch Druck Vorarlberger Medienhaus, Mittelland Zeitungsdruck AG Vertrieb Media Punkt AG, Thurgauerstrasse 60, 8050 Zürich Tel: 058 680 45 00, E-Mail: vertrieb@punkt.ch Nachrichtenagenturen Schweizerische Depeschenagentur SDA, Sportinformation SI Bildagentur Keystone


24

tv

PRO7 Die Herrschaft des Feuers 20.15 Uhr, (USA 2002), Action, Regie: Rob Bowman, Mit: Matthew McConaughey, Christian Bale

Bei Bauarbeiten in Londons Untergrund weckt Quinn einen Drachen aus dem Schlaf â&#x20AC;&#x201C; mit verheerenden Folgen. Jahrzehnte später beďŹ ndet sich die Menschheit in einem verzweifelten Krieg gegen die Feuer speienden UngetĂźme. Quinn und der US-Soldat Van Zan sagen den Monstern den Kampf an. â&#x20AC;&#x201C; EďŹ&#x20AC;ektvolle Endzeit-Action.

3SAT 21 Gramm 22.25 Uhr, (USA 2003), Drama, Regie: A. G. Iùårritu, Mit: Sean Penn, Naomie Watts, Benicio Del Toro

Die Leben eines Ex-Häftlings (Benicio del Toro) der zu Gott ďŹ ndet, eines College-Professors (Sean Penn) mit einer Herzkrankheit und einer Frau (Naomi Watts), die ihren Mann und beide Kinder bei einem Unfall verliert, werden durch eben diesen Schicksalsschlag miteinander verknĂźpft. DĂźsteres, verstĂśrendes Puzzle mit grandiosen Darstellern.



 

Freitag 14. November 2008

SF1

SF2

ARD

ZDF

ORF1

15:20 Kaum bist du fort 15:50 glanz & gloria 16:05 Der WinzerkÜnig, Wenn das nur gut geht 16:55 Wege zum Glßck 17:40 Telesguard 18:00 Tagesschau 18:10 Meteo 18:15 5gegen5 18:40 glanz & gloria 18:59 Tagesschau-Schlagzeilen 19:00 Schweiz aktuell 19:25 SF BÜrse 19:30 Tagesschau 19:55 Meteo 20:05 SF bi de Lßt Landfrauenkßche Gonten AI 21:00 Tag und Nacht Neue Aussichten 21:50 10vor10 Moderation: Daniela Lager 22:15 Meteo 22:20 Arena Abstimmungsarena zur Hanf-Initiative und zum Betäubungsmittelgesetz, Moderation: Reto Brennwald 23:45 Tagesschau 00:05 Derrick Gib dem MÜrder nicht die Hand 01:00 SF bi de Lßt Landfrauenkßche Gonten AI

15:10 King of the Hill 15:30 Roboclip 15:45 Der rosarote Panther 16:05 LazyTown 16:30 Martin Morge 16:40 Dokter Fieberbei 17:00 Die Simpsons 17:50 My Name Is Earl, Alles Schlechte zum Geburtstag! 18:15 American Dad 18:40 One Tree Hill, Das Rennen 19:30 Alle lieben Raymond, Auf den Hund gekommen 20:00 James Bond 007 â&#x20AC;&#x201C; Der Morgen stirbt nie (GB/USA 1997) Action von Roger Spottiswoode mit Pierce Brosnan, Michelle Yeoh 22:00 kino aktuell 22:20 sportaktuell 22:55 Spiel mir das Lied vom Tod (I/USA 1969) Italo-Western von Sergio Leone mit Henry Fonda, Charles Bronson 01:45 Welcome, Mrs. President â&#x20AC;&#x201C; Commander in Chief OďŹ&#x20AC;ene Rechnungen

15:00 Tagesschau 15:10 Sturm der Liebe 16:00 Tagesschau 16:10 Nashorn, Zebra & Co. 17:00 Tagesschau um fßnf 17:15 Brisant 18:00 Verbotene Liebe 18:25 Marienhof 18:50 Tßrkisch fßr Anfänger 19:20 Das Quiz 19:45 Wissen vor 8 19:50 Das Wetter im Ersten 19:55 BÜrse im Ersten 20:00 Tagesschau 20:15 Mamas Flitterwochen (D 2008) TV-KomÜdie mit Ruth Maria Kubitschek, Ernst Stankovski, Susanna Simon 21:45 Tatort Das verlorene Kind 23:15 Tagesthemen 23:28 Das Wetter im Ersten 23:30 Birkenau und Rosenfeld (D/F/PL 2003) Drama von Marceline Loridan-Ivens 01:00 Nachtmagazin

15:00 heute â&#x20AC;&#x201C; Sport 15:15 Tierische Kumpel 16:00 heute â&#x20AC;&#x201C; in Europa 16:15 Wege zum GlĂźck 17:00 heute â&#x20AC;&#x201C; Wetter 17:15 hallo deutschland 17:45 Leute heute 18:00 SOKO Wien, Du sollst nicht tĂśten 19:00 heute 19:20 Wetter 19:25 Der Landarzt, Liebesangst 20:15 Kommissar Stolberg Gespenster 21:15 SOKO Leipzig Zeugen der Anklage 22:00 heute-journal Moderation: SteďŹ&#x20AC;en Seibert 22:27 Wetter 22:30 aspekte 23:00 Lanz kocht 00:00 heute nacht 00:10 ZDF in concert â&#x20AC;&#x201C; P!nk Live from Wembley Arena 00:55 Das Testament des Dr. Mabuse (D 1962) Krimi mit Gert FrĂśbe

15:05 Bezaubernde Jeannie 15:25 Eine schrecklich nette Familie 15:50 Hallo Holly 16:10 ZIB Flash 16:15 Gilmore Girls 17:00 Jim hat immer Recht! 17:20 Malcolm mittendrin 17:40 Die Simpsons 18:05 Die Simpsons 18:30 Anna und die Liebe 18:55 ZIB Flash 19:00 Scrubs 19:30 Mein cooler Onkel Charlie 20:00 ZIB 20 20:07 Wetter 20:15 Domino Day 2008 Der Rekordversuch 22:45 ZIB Flash 23:00 Domino Day 2008 Die Entscheidung 23:15 Was gibt es Neues? 00:00 ZIB 24 00:20 Euromillionen 00:25 Fussball 1. Liga 17.Runde 00:50 Sport mit Eishockey 01:05 NFL Blast American Football Magazin

ORF2

PRO7

SAT.1

RTL

RTL2

15:10 Sturm der Liebe 16:00 Die Barbara Karlich Show, Voyeur! Bin ich dir nicht schĂśn genug? 17:00 ZIB 17:05 Heute in Ă&#x2013;sterreich 17:40 Herbstzeit 18:30 Konkret: Das Servicemagazin 18:50 Infos und Tipps 19:00 Bundesland heute 19:30 Zeit im Bild 19:49 Wetter 19:55 Sport 20:05 Seitenblicke 20:15 Ein Fall fĂźr zwei Gegen die Wand gefahren 21:15 Schauplatz Gericht Vom Vater verstossen 22:00 ZIB 2 22:30 Der Duft von Lavendel (GB 2004) KomĂśdie von Charles Dance mit Judi Dench, Maggie Smith, Daniel BrĂźhl 00:05 Euromillionen 00:10 Picknick (USA 1955) Drama mit William Holden, Kim Novak

14:00 We are Family! So lebt Deutschland. 15:00 Lebe Deinen Traum! Jetzt wird alles anders 16:00 Deine Chance! 3 Bewerber â&#x20AC;&#x201C; 1 Job 17:00 taďŹ&#x20AC; 18:00 Newstime 18:10 Die Simpsons, Gott gegen Lisa Simpson 18:40 Die Simpsons, Homerun fĂźr die Liebe 19:10 Galileo, Die Explosionsmythen Hollywoods 20:15 Die Herrschaft des Feuers (USA 2002) Action von Rob Bowman mit Matthew McConaughey, Christian Bale, Izabella Scorupco 22:15 Galileo Mystery Aiman Abdallah testet die Fähigkeiten von Wunderheilern 23:10 Focus TV Moderation: Christiane Gerboth 00:10 Das Netz 2.0 (USA 2006) Thriller von Charles Winkler mit Nikki Deloach

15:15 Richterin Barbara Salesch 16:10 Richter Alexander Hold 17:05 Niedrig und Kuhnt 17:30 Niedrig und Kuhnt â&#x20AC;&#x201C; Kommissare ermitteln, Lieber tot als rot 18:00 Das Sat.1-Magazin, Moderation: Annika Kipp 18:30 Anna und die Liebe 19:00 Lenssen & Partner 19:30 K 11 â&#x20AC;&#x201C; Kommissare im Einsatz 20:00 Sat.1 Nachrichten Moderation: Peter Limbourg 20:15 HolldriĂśh! Die Alpenshow Gäste: Sonya Kraus, Bernhard HoĂŤcker, Guido Cantz, Live: DJ Ă&#x2013;tzi 22:15 Ladykracher Comedy mit Anke Engelke 22:45 Sechserpack AutoMobil, Comedy 23:15 Mannsbilder Comedy 23:45 Schräge Kerle Comedy 00:15 Forbidden TV 01:15 Deich TV

15:00 Mitten im Leben! 16:00 Mitten im Leben! 17:00 112 â&#x20AC;&#x201C; Sie retten dein Leben 17:30 Unter uns 18:00 Explosiv â&#x20AC;&#x201C; Das Magazin 18:30 Exclusiv â&#x20AC;&#x201C; Das Star-Magazin, Moderation: Frauke Ludowig 18:45 RTL Aktuell 19:03 RTL Aktuell â&#x20AC;&#x201C; Das Wetter 19:05 Alles was zählt 19:40 Gute Zeiten, schlechte Zeiten 20:15 Domino Day 2008 Moderation: Frauke Ludowig, Kommentatoren: Wolfram Kons und Uli Potofski 23:00 Ingo Appelt live! Männer muss man schlagen Comedy 00:00 RTL Nachtjournal Moderation: Christof Lang 00:27 RTL Nachtjournal â&#x20AC;&#x201C; Das Wetter 00:35 Ritas Welt Die SchĂśďŹ&#x192;n/Der Fluch 01:25 Alles Atze Durchgeknallt

15:10 Yu-Gi-Oh! GX 15:30 My Pokito, Was ist J-Rock? 15:40 Naruto 16:10 Tom und Jerry 16:30 Full House 17:00 Still Standing, Verlieren macht glßcklich/Ein Knallharter Typ 18:00 Immer wieder Jim, Tänzchen gefällig?/Kunstgenßsse 19:00 HÜr' mal, wer da hämmert!, Brad auf Abwegen/Szenen einer Ehe 20:00 RTL II News Nachrichten 20:15 Doc Hollywood (USA 1991) KomÜdie von Michael CatonJones mit Michael J. Fox, Julie Warner, Woody Harrelson, Bridget Fonda 22:20 Nico (USA/HK 1988) Thriller von Andrew Davis, mit Steven Seagal, Pamela Grier, Henry Silva 00:20 Nico Above The Law (USA, HK 1988) Thriller 01:15 RTL II Kino-Tipp

K1

VOX

ARTE

3SAT

3+

13:00 Everwood, Ein Reh im Wohnzimmer 14:00 WildďŹ re, Vergiftet 15:00 Mitbewohner gesucht 16:00 Wildes Wohnzimmer, Känguru im KoďŹ&#x20AC;erraum 17:00 Menschen, Tiere & Doktoren 18:00 Wissenshunger 19:00 Das perfekte Dinner, Tag 5: RĂŠgis/Wuppertal 19:50 Unter Volldampf, Tag 5: Restaurant ÂŤJusÂť in Hamburg 20:15 Mein Restaurant Die Kandidaten bewirten, das Publikum entscheidet 21:15 Ab ins Beet! Die Garten-Soap Die Amatuer-Gärtner sind wieder unterwegs 22:15 Spiegel TV Thema HĂśhepunkte der Lust â&#x20AC;&#x201C; Geheimnis Orgasmus 00:20 vox nachrichten 00:40 Spiegel TV Stumme Zeugen â&#x20AC;&#x201C; Letzte Station: Rechtsmedizin

5:00â&#x20AC;&#x201C;19:00 Ăźber Satellit /Digital 13:00 Baukunst 13:30 Chic 14:00 WunderWelten 14:55 Der Tag, als Stalins Hose verschwand (MAZ 2005) Drama 16:30 Atome sind unsterblich 16:50 ARTE Reportage 17:35 Traumberuf Tierarzt 18:05 WunderWelten, Kuba 19:00 Zoom Europa 19:45 ARTE Info 20:00 ARTE Kultur 20:10 ARTE Meteo 20:15 Das Imperium der Viren Der unsichtbare Feind, 2/2 21:00 Ein Schloss in Schweden (F 2008) Drama mit Guillaume Depardieu, Jeanne Moreau 22:35 Tracks Los Angeles/ The Smell/Eon McKai/ David Choe 23:25 Dead of Night (USA 1974) Horror von Rob Clarke 00:55 Eine Tochter (F/ISR 2004) Drama

15:30 Nova Scotia, Leben mit dem Nordatlantik 15:45 Reisewege Dänemark 16:30 ZDF-History 17:15 Zapp, Moderation: Inka Schneider 17:45 schweizweit 18:00 ARDexclusiv 18:30 nano, Die Welt von morgen 19:00 heute, 3sat-Wetter 19:20 Kulturzeit, Moderation: Tina Mendelsohn 20:00 Tagesschau 20:15 Marc Forster und James Bond 21:05 auslandsjournal extra 21:30 3satbĂśrse Geschäfte auf hoher See 22:00 ZIB 2 22:25 21 Gramm (USA '03) Drama von Alejandro GonzĂĄles Iùårritu mit Clea Du Vall, Naomi Watts, Benicio Del Toro 00:20 Tsuri Tsumi (D 2005) KurzďŹ lm von Moritz Krämer 00:35 10 vor 10

13:15 McLeods TĂśchter, Feueralarm 14:00 Swiss DayQuiz 17:00 Criminal Intent â&#x20AC;&#x201C; Das Verbrechen im Visier, Gefesselt 17:45 Criminal Intent â&#x20AC;&#x201C; Das Verbrechen im Visier, Blutsbande 18:35 CSI â&#x20AC;&#x201C; Las Vegas, Spiel mir das Lied vom Tod 19:25 CSI â&#x20AC;&#x201C; Las Vegas, Schwarzes Grab 20:15 CSI â&#x20AC;&#x201C; Las Vegas Das grosse Fressen 21:05 CSI â&#x20AC;&#x201C; New York Kaltes Herz 21:55 CSI â&#x20AC;&#x201C; New York Blutige Handschrift 22:45 SwissQuiz 2Night

15:05 King of Queens 16:05 kabel eins news 16:15 Abenteuer Alltag   %0!/%3$*1 â&#x20AC;&#x201C; Jetzt bauen wir! 16:45 Abenteuer   *2!!2!, Alltag â&#x20AC;&#x201C; so leben wir Deutschen 

 %.'%--%(* 17:45 Abenteuer Leben â&#x20AC;&#x201C; täglich   %&!$%0 %!/&/)". Wissen 18:45 Das Fast Food-Duell â&#x20AC;&#x201C; Spitzenkoch gegen Lieferservice   )-% !$1!%3 19:25 Achtung Kontrolle! Einsatz #3%) fĂźr die OrdnungshĂźter    20:15 Ghost Whisperer â&#x20AC;&#x201C;   )-% !$1!%3 Stimmen aus dem  #3%) Jenseits Geisterbilder 

 %.'%--%(* 21:10 Medium â&#x20AC;&#x201C; Nichts   %&!$%0 bleibt verborgen %!/&/)". Der Teufelskreis   -+*,.(#3%) 22:10 Missing â&#x20AC;&#x201C; Verzwei  %&!$%0 felt gesucht   Der Kriegsverbrecher 

 !'%#%4-!,*)).# 23:05 The Nine â&#x20AC;&#x201C; Die Geiseln BrĂźder und   %0!/%3$*1 Schwestern   '+!)1!''! 00:00 Elf Tage und elf   %&!$%0 Nächte (I 1986) Erotik   '+!)1!''! von Joe D'Amato mit /).!,1!#Jessica Moore, Joshua   %&!$%0 McDonald, Mary Sellers %!/&/)".

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media 25

Freitag 14. November 2008

youtube

Little Britain: Witziges von der Insel Die Engländer sind berühmt für ihren Humor, dass dieser aber nicht jedermanns Sache ist, dürfte genau so bekannt sein. Auch in den Sketches der TV-Show «Little Britain», die auch hierzulande im Fernsehen

zu sehen war, wird der gute Geschmack immer wieder mal beleidigt. Für Fans des englischen Witzes ein Muss. (mrg)

Fertig lustig in den Hollywood Hills Mit dem US-Erfolg «The Starter Wife» liefert das Schweizer Fernsehen Serien-Junkies ab nächster Woche neuen Stoff für ihren geliebten Montagabend.

Video www.punkt.ch

Debra Messing als Molly. Bild: SF

In der Wisteria Lane hat es sich vorerst ausgezickt. Um den Serien-Junkies die Wartezeit bis zur neuen Staffel von «Desperate Housewives» im Januar

dvd

Drama: Schwierige Geschwisterliebe

Geschwister Savage mit Laura Linney, Philip Seymour Hoffman u. a. Fox, 110 Min. Unsere Einschätzung:

Seit Langem haben Wendy und ihr Bruder Jon kaum Kontakt zu ihrem Vater, der sie als Kinder im Stich liess. Trotzdem kümmern sie sich um ihn, als bei ihm Demenz diagnostiziert wird und er in ein Pflegeheim umziehen muss. Durch das Wiedersehen werden die Geschwister mit Altersverfall und unverheilten Kindheitswunden konfrontiert. Wunderbarer, Oscar-nominierter Indie-Film ohne falschen Pathos. Grossartige Darstellerleistungen! (cat)

zu versüssen, schickt das Schweizer Fernsehen eine verlassene Hollywood-Ehefrau ins Rennen um die Gunst des Publikums. Goodbye VIP-Leben «The Starter Wife» heisst die sechsteilige US-Serie, die ab kommenden Montag das neue Zugpferd des Serienmontags auf SF zwei werden soll. Im Mittelpunkt steht TV-Star Debra Messing («Will and Grace») als Molly Kagan. Die sitzt in einer Villa, hat ein liebes Töchterchen und einen Hollywood-Produzenten als Ehemann. Sein

Einfluss sichert Molly die besten Plätze in den angesagtesten Restaurants. Doch kurz vor ihrem zehnten Hochzeitsstag brennt er mit einer blutjungen Popsängerin durch. Und für Molly heisst es bei den Society-Anlässen der Traumfabrik plötzlich: Kein Einlass. «The Starter Wife» basiert auf dem Roman der Hol ly wood-Insiderin Gigi Levangie Grazer, die mit dem Erfolgsproduzenten Brian Grazer («Da Vinci Code») verheiratet war. Und folglich wissen dürfte, wovon sie spricht. catharina.steiner@punkt.ch

Noch eine neue TV-Serie Mistresses. Gleich im Anschluss an «The Starter Wife» um 21.30 Uhr zeigt SF zwei ebenfalls ab Montag das BBC-Format «Mistresses». Die

game

web

Hätte der Kunstdieb Charles Deckard doch bloss ein wenig mehr Ahnung von griechischer Mythologie, hat er aber nicht, weshalb er die Büchse der Pandora öffnet. So muss man als Spieler gegen verschiedene Monster und einen mysteriösen Geheimbund kämpfen. Klassischer Ego-Shooter. (mrg)

Die US-Armee zensiert ihren Soldaten Internetplattformen wie YouTube und MySpace – revanchiert sich nun aber mit dem Videoportal TroopTube. Die Truppenglotze ist zugeschnitten auf Solda-

Action: Rambo geht ins Netz

Legendary: Besser nicht öffnen!

Legendary

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www.trooptube.tv Screenshot: «.ch»

sechsteilige Serie handelt vom komplizierten Liebesleben von vier besten Freundinnen. Schauplatz ihrer Abenteuer ist Bristol.

ten und ihre Familienangehörigen. Wer sich registriert und Angaben zur Truppenzugehörigkeit macht, kann Videos hochladen. Vielleicht gibt es auch Einsichtigen in das Foltergefängnis Abu Ghraib. (wil)


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28

sport

Freitag 14. November 2008

Boulevard Pietsch: Schwimmerin kämpft gegen Brustkrebs

Barrichello (rechts) stand jahrelang in Schumis Schatten. Foto Keystone

Barrichello: Neuer Angriff auf Ex-Kollege Schumi Der Frust sitzt tief bei ­Rubens Barrichello (36). Dem Brasilianer droht bei Honda der Rauswurf. Nun ist für ihn in der Formel 1 kein anderer Arbeitgeber in Sicht. Und dies, nachdem er bei Ferrari über Jahre als Diener im Schatten von ­Michael Schumacher stehen musste. In den letzten Tagen bewies der neunfache GP-­ Sieger, dass die letzten Jahre

an ihm genagt haben. Zuerst betitelte er Schumi nach dem WM-­Finale als «Schwulen», jetzt zweifelte er an dessen Vaterfähigkeiten. «Michael wirkt so, als würde er sich sehr um seine Familie kümmern, aber ich halte mich für denjenigen im Fahrerlager, dem die Familie am meisten am Herzen liegt. Als Menschen sind wir total unterschiedlich.»

Die Schwimmerin Janine Pietsch war Welt- und Europameis­ terin, hat manche Gegnerin ­besiegt. Doch jetzt hat sie ihren härtesten Kampf begonnen: gegen den Krebs. Bei einer Routineuntersuchung wurde bei der Deutschen ein Tumor in der Brust entdeckt; Tumor und Lymphknoten konnten operativ entfernt werden. Ihre Ärzte sagen Janine zwei Jahre Chemotherapie, Bestrahlung und Hormonbehandlung voraus. Brustkrebs mit 26 – kurz zuvor hatte Janine eine schwere Schilddrüsenerkrankung überwunden. Die Berlinerin tapfer: «Ich habe den Kampf aufgenommen und bisher jeden Gegner besiegt, also werde ich auch diesen Kampf gewinnen.» Sie glaubt fest an eine Fortsetzung ihrer Karriere. Aufgrund der frühzeitigen Diagnose ­stehen ihre Chancen auf Heilung gut. Deshalb will sie sich für Aufklärung zum Thema Brustkrebs einsetzen. «Ich möchte anderen Frauen Mut machen und ihnen die Angst nehmen, rechtzeitig und regelmässig zum Arzt zu gehen.»

August 2006: Janine Pietsch feiert EM-Gold über 50 m Rücken. Foto Key

Hamilton: Bald ist eine neue Frau bei ihm Trumpf

Martina Navratilova. Foto Keystone

Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton (23) geniesst momentan in den USA Liebesferien mit Freundin Nicole Scherzinger (30). Hoffentlich muss er da nicht zuviel Angst haben – denn Nicole sagt: «Es wird nur dann gefährlich, wenn ich am Steuer bin. Lewis ist nicht glücklich, wenn er neben mir

sitzen soll. Ich kann das verstehen: Er ist ein Engel auf der Strasse – und ich bin ein Teufel!» Angstschweiss hin oder her – nach dem Urlaub wird der McLaren-Mercedes-Star ganz sicher ins Schwitzen kommen. Denn dann wartet eine andere Frau auf ihn: die Finnin Tuuli Matinsalo (38). Sie

ist Aerobic-Weltmeisterin und wird bei einem Trainingscamp in Finnland dem Champion die Müdigkeit aus den Gliedern treiben. Hamilton freut sich auf die Zeit mit den Frauen. «Ich war schon letztes Jahr kurz vor einem Burn-out – jetzt muss ich unbedingt meine Batterien aufladen.»

BVB-Trainer Jürgen Klopp. Foto Keystone

Navratilova: Ex-Tennis-Ass zieht ins Dschungelcamp

Klopp: Ausraster, hohe Busse und Blechschaden

Im Tennis war sie eine Macht. Nach ihrer Karriere genoss sie ihr Privatleben. Doch jetzt ­verlässt Martina Navratilova (52) ihre Lebensgefährtin und zieht in ein Dschungelcamp, das auf dem britischen Sender ITV1 übertragen wird. So heisst es bald: Schlangenbäder und Hoden essen statt Racket. Sie wisse nicht, auf was sie sich einlasse, so die gebürtige Tschechin. Am meisten Angst habe sie vor Schlangen und Spinnen. «Aber ich kann mich anpassen und bin konkurrenzfähig.»

Das war nicht die ­Woche von Dortmunds Trainer Jürgen Klopp (41). Am Samstag verlor er mit seiner Borussia gegen den HSV mit 1:2 und attackierte Schiedsrichter Jochen Drees mit Worten. Am Dienstag rutschte er an der Autobahnauffahrt Dortmund-Brackel mit seinem Wagen in den Graben: Blechschaden. Und gestern bekam er für seinen verbalen Aussetzer im HSV-Spiel noch die Rechnung vorgesetzt: 12 000 Euro Busse. Mal schauen, wie es am Samstag gegen Frankfurt läuft.

Tuuli Matinsalo als Lehrerin – bald wird sie Formel-1-Champion Lewis Hamilton ins Schwitzen bringen.


sport 29

Freitag 14. November 2008

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Golf De Sousa ist schon bös im Hintertreffen

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Die Hoffnungen des Genfers Raphaël De Sousa auf ein Startrecht an der Europa-PGATour 2009 sind am ersten von sechs Tagen des Quali-Turniers in Spanien schon bös ­geschrumpft. Nach einer 76erRunde belegt er Rang 138 unter 156 Golfern. Lediglich die Top 30 plus Schlaggleiche werden die Tourkarte erhalten.

Teilnahme per Fax 044 212 78 88 Gültig bis 31.02.2009

National League A 22. Runde Servette – Ambri (1:1, 3:0, 2:2) 6:3 5742 Zuschauer. - Tore: 16. Ritchie (Kolnik) 1:0. 18. Walker (Sonnenberg) 1:1. 29. Cadieux (Trachsler, Savary) 2:1. 32. Kolnik (Ritchie) 3:1. 34. Vigier (Vukovic, Déruns/Ausschluss Naumenko) 4:1. 45. Déruns 5:1. 47. Duca (Stirnimann, Demuth) 5:2. 54. Bianchi (Ausschluss Zanetti!) 5:3. 56. Gobbi (Ritchie, Vigier) 6:3. Strafen: 2mal 2 bzw. 6mal 2 Minuten.

Ski Maier hats im Rücken: Wann fährt er wieder? Vier Millimeter langer Querriss in der Bandscheibe zwischen dem vierten und fünften Lendenwirbel: Der Österreicher Hermann Maier (35) muss um seine Starts bei den Weltcup-Rennen in Übersee Ende November und Anfang Dezember bangen. «Derzeit ist nicht einmal an leichtes Training zu denken», sagt er.

Eishockey Oldie Di Pietro (38) bleibt dem EVZ treu Der Kanada-Schweizer Paul Di Pietro (38) hat seinen Vertrag mit dem EV Zug um eine Saison plus Option für ein weiteres Jahr verlängert. Der Stürmer ist derzeit in seiner achten Saison beim EVZ.

Leichtathletik Zürich kandidiert für die EM 2014 Wie erwartet kandidiert Swiss Athletics mit Austragungsort Zürich für die LeichtathletikEM 2014. Der Europäische Verband will den Anlass im Herbst 2009 vergeben.

Rangliste

Dynamisch unterwegs – schafft die Bündnerin Sandra Gini endlich den totalen Durchbruch? Bild:Keystone

Gini: Die Operation Weltklasse beginnt Am Samstag in Levi will Sandra den Grundstein für den Gipfelsturm legen Lange galt Sandra Gini (26) als ewiges Talent, das irgendwo in den Niederungen der WeltcupKlassemente versauert. Doch im letzten Winter hat die ältere Schwester von Marc Gini (24) Lunte gerochen – und will jetzt voll durchstarten. Das Schlüsselerlebnis hatte die Slalom-Spezialistin in Maribor: Nach einem verhaltenen Saisonstart fuhr sie mit Rang 6 knapp neben das Podest. «Da merkte ich, wie nahe ich der Weltspitze bin», sagte sie.

«Der mentalen Vorbereitung räume ich viel Raum ein» Sandra Gini Skirennfahrerin

Ihr grösstes Problem war bisher die Nervenschwäche. Doch die will sie jetzt beheben. ­«Der mentalen Vorbereitung

räume ich viel Raum ein», erklärt sie auf «skionline». «Für Sandra wäre ein guter Start besonders wichtig», sagt denn auch Trainer Hugues ­Ansermoz vor dem Rennen in Levi – damit die Slalom-Weltnummer 13 abhebt und nicht ins Zweifeln kommt. Denn ihr Ziel für diese Saison ist klar: «Ich möchte nach der Saison in den Top sieben der Weltcupstartliste sein.» Und dafür braucht es Podestplätze. (red/si) Alles zum Ski-Weltcup: www.punkt.ch

Gebi Poltera gestorben

Ambri sackt in die Krise

Gebhard «Gebi» Poltera ist in Arosa im Alter von knapp 85 Jahren gestorben. Der Flügelstürmer, der mit Bruder Ueli sowie Cousin Hansmartin Trepp eine legendäre Sturmreihe bildete, wurde mit Arosa siebenmal Schweizer Meister und führte die Schweiz 1948 an den Olympischen Spielen in St. Moritz als Captain zu Bronze. 1965 zwang ihn ein Handbruch zum Rücktritt. (si)

Servette bezwang in einer vorgezogenen Partie der 22. NLARunde die Gäste aus Ambri-Piotta mit 6:3. Servette schliesst damit in der Tabelle zur erweiterten Spitze auf. Für die Tessiner hingegen war es die achte Niederlage in Folge. Mit einem Zwischenspurt im Mitteldrittel sorgten die Genfer für die Vorentscheidung. Innerhalb von fünf Minuten erhöhten Cadieux, Kol-

Schweiz verliert eine ihrer grössten Hockey-Legenden Das 3:6 bei Servette war die achte Niederlage in Folge

Gebi Poltera 1948. Bild: Keystone

nik und Vigier vom 1:1 auf 4:1. Ambris Hoffnung, nach Bianchis Anschlusstreffer zum 3:5 in der 54. Minute nochmals in die Partie zurückzufinden, wurde von Gobbi zwei Minuten später zunichte gemacht. Matchwinner für die Servettiens waren Topskorer Byron Ritchie mit dem Tor zum 1:0 und zwei Assists und sein Sturmpartner Juraj Kolnik mit zwei Skorerpunkten. (si/mh)

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.

ZSC Lions Bern Kloten Flyers Davos Lugano Servette SCL Tigers Fribourg

23 19 20 21 21 21 21 22

79:68 67:44 71:49 79:55 80:67 70:65 73:77 56:68

42 41 41 41 38 36 30 24

9. 10. 11. 12.

Biel Ambri-Piotta Zug Rapperswil

22 22 21 21

68:89 24 63:81 22 62:81 21 57:81 21

Heute Kloten - ZSC Lions Rapperswil - Davos SCL Tigers - Biel

19.45 19.45 19.45

sportticker Tennis

Schanghai. ATP-Masters (4,45 Mio. Dollar/Halle). 3. Spieltag. Einzel: Tsonga (Fr) s. Djokovic (Ser) 1:6, 7:5, 6:1. Dawydenko (Russ) s. Del Potro (Arg) 6:3, 6:2. - Rangliste (je 3 Spiele): 1. Djokovic* 2. 2. Dawydenko* 2. 3. Del Potro 1. 4. Tsonga 1. - *in den Halbfinals.

Fussball

Serie A. 12. Runde: Juventus Turin - Genoa 4:1. Rangliste: 1. Inter Mailand 11/24. 2. Juventus Turin 12/24. - Ferner: 8. Genoa 12/20.

Eishockey

NHL: Buffalo - St. Louis 4:3. Columbus - Phoenix 2:5. Carolina - Washington 1:5. New Jersey - New York Rangers 2:5. Florida - Tampa 4:0. Chicago Boston 1:2 n. P. Vancouver - Colorado 1:2 n.P.

Basketball

NBA: Toronto- Philadelphia 96:106. Boston Atlanta 103:102. New Jersey - Indiana 87:98. Memphis- New York 103:132. Milwaukee - San Antonio 82:78. New Orleans - LA Lakers 86:93. Oklahoma City - Orlando 92:109. Washington - Utah 95:87. Miami - Portland 96:104. LA Clippers - Sacramento 98:103. Phoenix - Houston 82:94.

Segeln

Vendée Globe. Zwischenstand (nach 4 Tagen und 7 Stunden): 1. Peyron (Fr) 22'520 Seemeilen vom Ziel entfernt. - Ferner: 16. Wavre (Sz) 226,6 zurück. 24. Stamm (Sz) 1011,1. - Bemerkung: Stamm am Donnerstag um 03.40 Uhr (Rückstand ca. 3 Tage, 14 Stunden) im Ausgangshafen in Les Sables gestartet.


30

sport

Freitag 14. November 2008

Risi/Marvulli in Zürich vor Bewährungsprobe Zürcher Sixdays: Lahmen die Zugpferde Risi/Marvulli? Zum ersten Mal seit dem Umbau des Zürcher Hallenstadion findet das Sechstagerennen nicht über die Neujahrstage, sondern bereits vor Weihnachten statt (11. bis 16. Dezember). Die Macher versprechen sich dadurch einen höheren Zuschaueraufmarsch. Als Zugpferde gelten einmal mehr Bruno Risi (40) und Franco Marvulli (30), die den Zürich-Hattrick anstreben. Aller-

dings kam das Tandem in den letzten Monaten nicht auf Touren. Vor allem Marvulli hing durch, liess nach dem geplatzten Traum von der Olympiamedaille das Training schleifen. Beim Sixdays in Dortmund platzte Risi der Kragen: «In der Garderobe wurde es richtig laut. Wir haben Klartext geredet.» Marvulli zeigte sich einsichtig, aber die Bewährungsprobe steht noch aus. (si/mh)

Murray: «Ich werde Federer eliminieren» Federer gegen den Schotten zum Siegen verdammt Dass Schotten geizig sein sollen, ist ein verbreitetes Klischee. Auf Andy Murray trifft es zu: Der Tennis-Profi, der bereits für den Masters-Halbfinal qualifiziert ist, will heute im letzten Gruppenspiel gegen Roger Federer keine Geschenke verteilen. Murray weiss: Verliert Federer, ist er raus aus dem Turnier. Der Baselbieter steht unter Siegzwang – und das gegen einen Murray in Bestform. Immerhin: Die gesundheitlichen Probleme, die ihn zuletzt plagten, sind am Abklingen. Geht er aus der Begegnung heute (ab 13

Degen klebt das Pech an den Fersen

Liverpool-Söldner Philipp Degen verletzte sich bei seinem Comeback im Liga-Cup-Spiel gegen Tottenham erneut. Nach dem Rippenbruch zuletzt, ist es diesmal ein angerissener Mittelfussknochen. Auf dem Bild rechts freilich ist es für einmal Degen, der austeilt: Tottenham-Goalie Gomes ging zwar kurz k.o., kam aber mit dem Schrecken davon. Bild: Keystone

Uhr) als Sieger hervor, trifft er in den Halbfinals auf Nikolai Dawidenko. (mh) www.sport.punkt.ch

Heiss: Andy Murray. Bild: Keystone

Olympiasieger Fischer legt den Degen ab Die Doppelbelastung Sport und Beruf wiegt zu schwer: Degenfechter Marcel Fischer erklärte gestern seinen Rücktritt.

Der 30-jährige Fischer hatte in diesem Jahr eine dritte Olympia-Teilnahme knapp verpasst. Allerdings war dies aufgrund der zeitlichen Beanspruchung ausserhalb des Fecht-Parketts nicht verwunderlich. Hier der Spitzensport, dort die Doktorarbeit – und seit Dezember letzten Jahres ist der Bieler mit Wohnsitz Basel überdies Vater einer Tochter. Eigentlich wäre Fischer dem Fechtsport, mit dem er vor 21 Jahren begonnen hatte, gerne treu geblieben. Auf der Medienkonferenz in Biel, auf der er seinen Entscheid begründete, sagte er: «Der Einstieg in den Beruf mit einem 100-ProzentPensum ist der einzige Grund für diesen Schritt. Den Entscheid fällte ich nach einem längeren Prozess. Er ist wohl überlegt, fiel mir aber nicht leicht, da das Fechten bislang die Hälfte meines Lebens ausfüllte.» Fischers grösste Erfolge neben der alles überstrahlenden

Marcel Fischer legt Maske und Degen ab. Bild: Keystone

olympischen Goldmedaille im Degenfechten 2004 in Athen waren der Gewinn des TeamEM-Titels 2004 in Kopenhagen (mit Fabian Kauter und Benjamin Steffen) sowie der Triumph an fünf Weltcupturnieren, letztmals 2005 in Bern.

Fischer wird als AthletenBotschafter der humanitären Organisation Right to play mit dem Sport verbunden bleiben. Auch will er jungen Fechtern in beratender Funktion zur Verfügung stehen. Den Degen aber, den legt er endgültig ab. (si/mh)

Fussball: Liga-Boss vor Wiederwahl An der ordentlichen Generalversammlung der Swiss Football League erfolgen heute in Bern unter anderem die Gesamterneuerungswahlen. SFL-Präsident Peter Stadelmann stellt sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung.

Die Wiederwahl des 56-Jährigen gilt als beschlossene Sache. Die Frage ist, wie lange er die Liga noch präsidieren will: Stadelmann werden Ambitionen auf die Nachfolge des Mitte 2009 scheidenden SFV-Präsidenten Ralph Zloczower nachgesagt.

Rad NBA Popowitsch wechselt Chicago holt sich ins Armstrong-Team Basketball-Rentner Der ukrainische Radprofi Jaroslaw Popowitsch wechselt vom Team Silence-Lotto für zwei Jahre zu Astana. Der 28-Jährige ist damit ein möglicher Helfer der Topstars Lance Armstrong und Alberto Contador.

Thabo Sefoloshas Klub Chicago Bulls haben bis Ende Saison Lindsey Hunter unter Vertrag genommen. Der zweifache NBA-Champion, der nächsten Monat 38 wird, soll das Problem auf der Spielmacher-Position beheben.


sport 31

Freitag 14. November 2008

Rücktritt: Schon Zoff um Maradona

Stinkefinger: Drogba droht lange Sperre Chelsea-Stürmer Didier Drogba sorgte beim Cup-Aus am Mittwoch gegen den Zweitligisten FC Burnley für einen Eklat, indem er den Gästefans nach seinem Führungstor den Stinkefinger zeigte und eine Münze in den Fanblock zurückwarf.

Nach der Vorstellung von Diego Armando Maradona als neuem argentinischem Nationaltrainer kursieren erste Rücktrittsgerüchte. Maradona will als Assistenten nur seinen früheren Nati-Kollegen Oscar Ruggeri akzeptieren. Den aber lehnt Verbandschef Julio Grondona

ab. Grondona will Maradona Sergio Batista und José Luis Brown zur Seite stellen. Die aber lehnt Maradona ab. Batista hatte selbst Natitrainer werden wollen. Es wäre möglich, dass Maradona gegen Schottland am Mittwoch in Glasgow gar nicht auf der Trainerbank sitzen wird.

Verletzt: Van Nistelrooy muss unters Messer

Aufgebot: Löw spielt ohne Frings und Ballack

Ruud van Nistelrooy von Real Madrid muss aufgrund mehrerer Verletzungen im rechten Knie bis Ende Saison pausieren. Der Torjäger befindet sich seit Anfang Woche bei einem Spezialisten in Colorado, der ihn bereits 2000 am Knie operierte.

Der deutsche Nationaltrainer Joachim Löw tritt beim Klassiker gegen England ohne Torsten Frings und Michael Ballack an. Beide werden aber mit dem verletzten Philipp Lahm als Mitglieder des Mannschaftsrates zum Spielort Berlin reisen.

Geht Abdi zu Ziehvater Favre? Hertha-Trainer Lucien Favre holte Almen Abdi einst in die erste FCZ-Mannschaft. Jetzt könnte Favre den 22-Jährigen auch in die Bundesliga nach Berlin lotsen. Nicht nur der Tabellen-Fünfte aus der Hauptstadt würde Almen Abdi am liebsten heute statt morgen nach Deutschland locken. Auch der HSV, Köln und Werder Bremen zeigen starkes Interesse am Regisseur aus Zürich. Was für Lucien Favre und die Hertha spricht: Der frührere FCZ-Trainer holte Abdi schon mit 16 Jahren in die erste Mannschaft des Zürcher Stadtklubs und baute das torgefährliche Talent behutsam auf. Obwohl Abdis Vertrag mit dem FCZ noch bis zum Juni 2010 läuft, wäre ein früherer Wechsel durchaus möglich. «Entweder ich bleibe beim FCZ oder ich wechsle ins Ausland», sagt Abdi. «Das könnte auch schon vor Vertragsende sein.» Ein andere Klub in der Schweiz komme für ihn nicht in Frage, fing er doch schon als Achtjäh-

lukas.hasselberg@punkt.ch

Samstag 17.45 17.45

Sonntag Basel - Zürich SF zwei 14.15 Grasshoppers - Neuchâtel Xamax 16.00 Young Boys - Luzern 16.00

Rangliste 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9.

Basel Zürich Aarau Grasshoppers Young Boys Neuchâtel Xamax Sion Bellinzona Vaduz

10. Luzern

14 14 14 14 14 14 14 14 14

31:12 36:15 19:17 23:14 26:19 21:26 15:28 16:24 8:28

34 32 23 22 22 14 13 11 11

14

10:22

8

Hexenkessel Tourbillon erwartet Trainer Constantin Morgen treffen die Schiessbuden der Liga aufeinander. Vaduz gastiert beim FC Sion. Besonders spannend: Wie empfangen die Sion-Fans ihren neuen Trainer Constantin?

Almen Abdi am Ball. Bild: Keystone

Schwere Aufgabe YB

Radprofi-Winokurow

Sperre verlängert

Alexander Winokurow muss seine ComebackPläne für nächsten Frühling aufschieben. Der Kasache war bei der Tour de France 2007 positiv auf Fremdblutdoping getestet und von seinem Landesverband für ein Jahr gesperrt worden. Der Weltverband akzeptierte die Sperre zunächst, weil Winokurow seinen Rücktritt erklärt hatte. Jetzt hob er sie auf zwei Jahre an. (si)

15. Runde

Aarau - Bellinzona Sion - Vaduz

riger beim FCZ an zu kicken. «Am liebsten möchte ich in die Bundesliga», kennt Abdi schon seine europäische Lieblingsliga. In Abdis Umfeld wird ein Auslandstransfer bereits auf Ende dieser Saison angestrebt, als nächster wichtiger Entwicklungsschritt. «Gegen Basel wird es schwer» Als Nächstes wartet aber der Spitzenkampf am Sonntag gegen den FC Basel. «Das wird ganz schwer, der FCB spielt immer sehr offensiv. Das wird ein hitziges Duell», sagt Abdi. Noch führt der Meister erst mit zwei Punkten vor dem FCZ. «Ein Fünf-Punkte-Vorsprung der Basler wäre unangenehm», hofft Abdi wenigstens auf ein Unentschieden. «Wir müssen effizient bleiben und unsere Chancen nutzen.»

Axpo Super League

Für den FC Luzern der erste Härtetest

Rolf Fringer mit Stürmer Jean-Michel Tchouga. Bild: Keystone

Zwei Partien in Folge war der FC Luzern mit seinem neuen Trainer Rolf Fringer siegreich. Die Gegner hiessen Bellinzona und Aarau. Am Sonntag empfangen die Young Boys den FC Luzern. Der Vizemeister aus Bern wird der erste Härtetest für den wiedererstarkten Tabellenletzten. «Gegen YB müssen wir Charakter zeigen und mit Zuversicht und Frechheit in das Spiel gehen», sagt Rolf Fringer. Der Trainer bedauert die Verletzung

seines Stürmers JeanMichel Tchouga, der sich gegen Aarau einen Teilriss der Patellasehne zuzog und bis Ende Jahr ausfällt. «Tchouga kann die Gegner gut an sich binden. Jetzt müssen die anderen einspringen», nimmt Fringer das Team in die Pflicht. Auch wenn Fringer sagt, «man kann nicht immer gewinnen», dürfte sich der FCL für die 0:3-Heimpleite Mitte September an den Bernern revanchieren wollen. (lh)

Di Meglio steigt auf

Konkurrenz für Lüthi Der französische 125ccm-Weltmeister Mike Di Meglio (20) wechselt gemäss «L'Equipe» in die Viertelliter-Klasse zu Aprilia und wird damit direkter WM-Konkurrent von Tom Lüthi. Di Meglio, 2008 bei Derbi Teamkollege von Dominique Aegerter, unterschrieb beim AsparTeam für ein Jahr. Teamleader ist allerdings der spanische WM-Zweite Alvaro Bautista. (si)


Zitat des Tages «Ich hoffe, dass ich Loeb mich nicht blamiere.» Sébastien Rallye-Weltmeister, vor seinen Formel-1-Tests

Rücktritt Olympiasieger Fischer opfert seinen Degen dem Arztkittel seite 30

Serie A jagt Abdi – aber er will in die Bundesliga Der FCZ-Star ist spätestens im Sommer weg Zusammen mit den beiden Franzosen Alexandre Alphonse und Eric Hassli schoss das FCZUrgestein Almen Abdi die meisten Tore in der Super League. Das ist auch den Scouts der europäischen Klubs nicht entgangen. Nach den Auftritten des FCZ gegen die AC Milan jagt die halbe Serie A den torgefährlichen Mittelfeldspieler.

Der 22-jährige Abdi würde am liebsten in die Bundesliga wechseln. Aber Udinese und Palermo haben neben weiteren Serie-A-Klubs starkes Interesse am Schweizer Natispieler angemeldet. In Deutschland sind es Hertha Berlin, der HSV und Köln, die ein Auge auf den achtfachen Torschützen der aktuellen Saison geworfen haben.

Almen Abdi. Bild: Keystone

Obwohl Abdi noch einen laufenden Vertrag bis Juni 2010 hat, ist ein Transfer Ende dieser Saison höchstwahrscheinlich. Das wäre der nächste wichtige Schritt, wie es in seinem Umfeld heisst. (lh)

sport

Spiel mit mir, David Beckham! Salma Hayek hat sich für 269 334 Dollar an einer Benefiz-Gala von Madonna ein Privattraining mit David Beckham ersteigert. Doch er lässt sie seit neun Monaten warten. Jetzt hat sich die Schauspielerin öffentlich beklagt – bringt ihn nun Gattin Victoria auf Bild: Key Trab?

Sarah Meier: Pirouetten-Verbot Verzicht auf Moskau – Eis-Prinzessin leidet an einer Diskushernie Am GP in Peking wurde Sarah Meier (24) letzte Woche von Rücken- und Beinproblemen geplagt. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz liess sie sich deshalb untersuchen. Der Arzt diagnostizierte einen Bandscheibenvorfall, die Eis-Prinzessin leidet an einer Diskushernie. Deshalb musste sie die Teilnahme am GP in Moskau von nächster Woche absagen.

Sarah Meier. Bild: Keystone

Wie gravierend die Verletzung ist, weiss die Zürcher Unterländerin noch nicht. Sie liess sich eine Spritze setzen, bei der nach 24 Stunden Besserung eintreten sollte. «70 Prozent sprechen gut darauf an», sagt sie. Es könne aber auch sein, dass es erst nach zwei, drei Wochen besser werde. Sie wolle aber auf jeden Fall eine Operation vermeiden. (si)

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BE, 14.11.2008  

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