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Wetter Seite 24

Patty Schnyder im Interview Das Tennis-Ass will am Ende der Saison nochmals Gas geben. seite 26 DIE ZEITUNG DER SCHWEIZ

Montag, 22. September 2008 – Nr. 182

Bern

Nach Herz-OP: Merz bleibt im künstlichen Koma Drama um den Finanzminister: Hans-Rudolf Merz musste gestern die Ärzte des Berner Inselspitals. Die grosse Frage ist allerdings, ob am Herz operiert werden. Er erhielt fünf Bypässe eingesetzt und und wie stark das Gehirn von Merz in Mitleidenschaft gezogen wurde. bleibt im künstlichen Koma. Die Operation sei gut verlaufen, sagten Merz erlitt am Samstag einen Herzstillstand. seite 3

wirtschaft

Die Schönsten Die 15 jungen Beautys im Schulmädchen-Look haben nur ein Ziel: Karriere in der Modewelt zu machen. Sie sind die Finalistinnen der Castingshow «Supermodel», die am 30. September auf 3+ beginnt. «.ch» stellt die jungen Schönen mit Ambitionen vor. seite 15

Die UBS profitiert vom US-Rettungspaket seite 4

bern

Wie Berner Politiker die Natur schützen seiten 8+9

kultur

Stars wie Franka Potente gibt es jetzt im Bildband Bild: Image.net

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schweiz

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fraunörgeli

22. September 2008

Schmid Schicksalswoche im Parlament Von Mona Fahmy

Also dieser George W., der

wurde ja jetzt durch die BankenPleiten auch noch aus dem Busch geklopft. Er will die Pleite-Banken retten, verfügt aber nicht über das nötige Kleingeld. Also bittet er den Kongress mal eben um 700 Milliarden Dollar. Das Dumme ist nur: Der Kongress hat auch kein Geld. Also ich lüge Sie nicht an: Alleine die Bundesschulden der Amis betragen 9500 Milliarden Dollar. Wenn wir da jetzt noch die Schulden der Staaten, der Gemeinden und der Privathaushalte dazuzählen – also so weit kann der Bush gar nicht zählen. Und was ist eigentlich mit diesem Wir-verschulden-uns-dank-tiefen-Zinsen-Grünspan? Dieser Oberbanker hat doch die Krise erst möglich gemacht. Der hat sich aus dem Staub gemacht und geniesst seinen privaten Reichtum. Das wird der George W. zum Glück ja bald auch tun.

fragedestages Finden Sie Auto-Kontrollschilder ohne Kantonswappen in Ordnung?

Militärgesetz, Fragestunde, Rüstungsprogramm: Samuel Schmid steht eine harte Woche bevor. Unangenehme Fragen warten auf VBS-Chef Schmid: Im Nationalrat muss er heute Auskunft geben zu den Schiessunfällen im Wachdienst, dem MilitärUnfall an der Jungfrau und der Affäre um Ex-Armeechef Roland Nef. Dann

geht der Hindernislauf im Nationalrat weiter: Am Dienstag mit der Revision des Militärgesetzes und am Don-

Verteidigungsminister Samuel Schmid. Bild: Key

Im Rüstungsprogramm: Aufrüstung F/A-18. Bild: Fotolia

nerstag mit dem Rüstungsprogramm (RP). Wer sagt die Wahrheit? Um die SP zur Annahme des RP zu bewegen, mache Schmid falsche Versprechen, schreibt die «SonntagsZeitung». Schmid habe SP-Präsident Christian Levrat gesagt, die Aufrüstung der F/A-18-Kampfjets könne ohne Kostenfolge verschoben werden. «Alles

Sichere Medikamente für Kinder Neue Medikamente sollen künftig auch auf ihre Wirkung bei Kindern getestet werden. Laut «NZZ am Sonntag» will der Bund damit die Sicherheit von Medikamenten für Kinder verbessern. Die kleinen Patienten erhalten häufig Pharmazeutika, die nur auf ihre Wirkung bei

Erwachsenen getestet sind. Babys, Kinder und Jugendliche können aber ganz un-

terschiedlich auf Inhaltsstoffe reagieren. Deshalb sollen Pharmaunternehmen neue Medikamente auf ihre Wirkung bei Minderjährigen testen. Im Gegenzug sollen die Hersteller verlängerte Patentrechte erhalten. Das Bundesamt für Gesundheit und Swissmedic bereiten nun eine Revision des Heilmittelgesetzes vor. (red)

votingvongestern

17% 1–5 20% 6–10 18% 11–20 28% mehr als 20

Die Strompreise werden in den nächsten fünf Jahren um 50 bis 100 Prozent und ab 2014 nochmals steigen.

Dies sagt Hans E. Schweickardt, Interims-Präsident der Schweizer Netzgesellschaft Swissgrid in der Zeitung «Sonntag». Grund sei der «grosse administrative Aufwand» in einem liberalisierten Markt. (sda)

Senden Sie eine SMS an 919: Keyword CHV und Antwort. Bsp. CHV A (50 Rp./SMS) oder stimmen Sie ab auf www.punkt.ch

16% 0

Strompreis steigt weiter

Teurer Strom. Bild: Keystone

SMS A Ja B Nein C Weiss nicht

Wie viele Bundesordner haben Sie bei sich zu Hause?

müsste neu verhandelt werden. Die Kosten würden sich erhöhen», sagt dagegen Hersteller Boeing. Auf Anfrage sagt das VBS, Schmid gehe mit dem vollen RP, also inklusive Aufrüstung der F/A-18, ins Parlament. «Alles andere sind Spekulationen». So oder so, im Parlament droht Schmid eine Niederlage.

Schwere Woche für Läster-Miss Der Zickenkrieg im MissLager eskaliert. Die Schönen, die sich seit gestern zur Vorbereitung auf die MissSchweiz-Wahl in einem Luxushotel in Lugano befinden, schmollen. Sauer aufgestossen ist den Anwärterinnen aufs Miss-Krön-

chen die Aussage ihrer Mitbewerberin Katja Diethelm, sie hätten keine Ahnung von Politik. Misstöne vor Misswahl «Sie wollte uns vor der ganzen Schweiz blossstellen», jammert eine Miss-Finalis-

Katja Diethelm. Bild: Key

tin in der Zeitung «Sonntag». «Wir anderen Mädchen halten zusammen. Die Woche wird ganz schwer für Katja». Diethelm bereut nichts. «Die Miss-Wahl ist kein Kaffeekränzli – und ich suche da keine Freundin fürs Leben.»


schweiz 3

22. September 2008

Herzstillstand Bangen um Finanzminister Merz

Vevey Die giftige Chemikalie Melamin soll laut Hongkonger Behörden auch in Milch von Nestlé entdeckt worden sein. Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern dementiert die Berichte. Das Produkt Neslac Gold 1+ sei frei von Melamin. Es sei von behördengeprüften unabhängigen Labors untersucht worden.

Hans-Rudolf Merz wurde nach einem Herz-Kreislaufkollaps operiert. Sein Zustand ist kritisch.

Spektakuläre Rettungsaktion

Am Samstag Mittag eröffnete Finanzminister HansRudolf Merz noch den Genusstag in St. Gallen. Am Abend erlitt er einen HerzKreislauf-Stillstand. Seine Familie fuhr ihn ins Spital in

Zürich Platzproblem auf den Autonummern: Weil die Zahl der Autos stetig steigt, reichen sechs Zahlen bald nicht mehr aus. Jetzt wird laut «Sonntag» geprüft, ob das Kantonswappen auf den Schildern verschwinden wird. Zur Diskussion stehen auch das Einfügen von zusätzlichen Buchstaben oder Zahlen.

HERZPROBLEME Merz ist nicht der erste Bundesrat mit Gesundheitsproblemen. Der ehemalige Finanzminister Otto Stich hatte auch HerzProbleme. Er musste sich 1994 nach einem Herzinfarkt einen Herzschrittmacher einsetzen lassen.

Bundesrat Hans-Rudolf Merz stand «unter grossem Druck». Bilder: Keystone

Herisau, von wo aus er nach St. Gallen verlegt wurde. Dort versetzten ihn die Ärzte in ein künstliches Koma. Gestern wurde er ins Berner Inselspital geflogen und am Herz operiert. Sorge um Hirnschäden Sein Zustand ist «sehr kritisch», sagte Herzspezialist Thierry Carrel, der Merz während zweieinhalb Stunden operiert hat (siehe Kasten). Wie schlimm ein HerzKreislauf-Stillstand ist, erklärt Otto Hess, Chefarzt

an der Uniklinik für Kardiologie des Inselspitals: «Wenn das Herz aufhört zu schlagen, muss man sofort reanimieren», sagt er. Denn das Hirn werde nicht mehr mit Sauerstoff versorgt. «Drei Minuten hat man Zeit, dann können die ersten Hirnschäden auftreten». Laut Carrel ist Merz nur wenige Minuten bewusstlos gewesen. Bundespräsident Pascal Couchepin sagte seine Reise nach New York ab und begab sich nach Bern. Heute trifft sich der Bundesrat zu einer

CARREL: OPERATION GUT VERLAUFEN Die Herzoperation an Bundesrat Merz ist erfolgreich verlaufen. Für eine Prognose sei es aber noch zu früh, sagte der Herzchirurg Thierry Carrel gestern Abend im Berner Inselspital. Er habe Merz am offenen Herz fünf Bypässe angelegt. Dies sei eine normale Anzahl. Sie hänge von der Anatomie der Herzkranzgefässe ab. Der Bundesrat werde weiter-

Kein Melamin in Babymilch von Nestlé

hin beatmet und bleibe im künstlichen Komma. Dies dürfte

Thierry Carrel. Bild: Key

noch einige Tage so bleiben. Die Herzfunktion des Bundesrates mache ihm «keine grossen Sorgen», so Carrel. Für eine genaue Prognose über seine Hirnfunktionen sei es aber noch zu früh. In einigen Tagen wisse man mehr. Die Hirnfunktion sei massgebend für die weitere Prognose. Merz kann seine Aufgaben für mehrere Wochen nicht ausüben.

Sondersitzung. Merz, der im November 66 Jahre alt wird, müsste diese Woche in den Räten Geschäfte vertreten. (siehe Box). Belastet, aber fit Merz war «in letzter Zeit unter grossem Druck», sagte FDP-Präsident Fulvio Pelli gestern gegenüber dem Westschweizer Radio RSR. Belastet habe ihn vor allem die Finanzkrise. In einem Interview mit «Sonntag» hatte Merz noch gesagt, dass er sich fit fühle. (red/sda)

Der Herbst beginnt schon heute Zürich Der astronomische Herbst

beginnt schon heute, wegen des Schaltjahrs 2008 einen Tag früher, als in den Schulbüchern steht. Um 17.44 überquert die Sonne den Himmeläquator Richtung Süden. Für die Astronomen beginnt dann der Herbst. Tag und Nacht sind heute überall gleich lang.

STELLVERTRETER Merz Stellvertreterin Eveline WidmerSchlumpf wird die Aufgaben des Finanzministers übernehmen, das wurde gestern nach einer informellen Sitzung klar. Unklar ist, was bei dauerhafter Amtsunfähigkeit geschieht. Juristisch ist dies nicht geregelt. Das wird der Gesamtbundesrat heute an einer Sitzung entscheiden.

Herbst ist Marronizeit. Bild: Keystone

Zwei Tote bei Flugzeugabsturz Pont-en-Ogoz Zwei Menschen sind

gestern bei einem Flugzeugabsturz im Kanton Freiburg ums Leben gekommen. Die Maschine war in Colombier gestartet und in den Wald von Gibloux bei Gumefens abgestürzt. Die Polizei war von einem Augenzeugen alarmiert worden. (sda)


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wirtschaft

22. September 2008

Die UBS ringt nach Vertrauen. Bild: Key

Finanzkrise I: Merkel greift USA scharf an Berlin Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hat die USA wegen der Finanzkrise scharf angegriffen und ihr schwere Versäumnisse vorgeworfen. Die Folgen müssten Steuerzahler weit über Amerika hinaus tragen. Viele Länder Europas hätten dagegen frühzeitig dem Bankensektor strengere Auflagen gemacht .

Finanzkrise Jetzt profitiert auch UBS vom Rettungsplan

Angela Merkel. Bild Key

Finankrise II: Blocher kommt mit Notfallplan Zürich Alt-Bundesrat Christoph Blo-

cher hat einen eigenen Notfallplan für Schweizer Banken. «Wir müssen Rahmenbedingungen schaffen, die untragbare Risiken ausschliessen», sagte er in einem Interview mit der «Sonntagszeitung». Konkret will er der UBS eine Holdingstruktur mit eigenständigen Auslandtöchtern verpassen, um zu verhindern, dass das Stammhaus für alle Verbindlichkeiten im Ausland zahlen muss.

US-Firmen erhalten Schweizer-Preis Washington Vier US-amerikanische

Firmen erhalten den Tell Award für bedeutende Investitionen in der Schweiz. Ausgezeichnet werden der Kunststoffhersteller Albany International, das Robotikunternehmen Intuitive Surgical und die Pharmakonzerne Johnson & Johnson und Merck.

Das Vertrauen in die UBS leidet immer stärker. Jetzt hilft der 700 Milliarden schwere US-Rettungsplan der Bank aus der Klemme. «Mein Geld würde ich nie der UBS geben», sagt «.ch»Leser Andreas Charczuk aus Ostermundigen. Und auch Gordana Milojevic aus Littau würde nicht bei der Grossbank investieren (siehe unten). Die beiden «.ch»-Le-

ser sind nicht alleine. Eine Umfrage von Isopublic im Auftrag des «SonntagsBlick» ergab, dass gerade einmal ein Drittel der Schweizer der Grossbank vertrauen. UBS-Sprecherin Eveline Müller sagt: «Die

DER RETTUNGSPLAN Die US-Regierung will ihr Rettungspaket zur Bekämpfung der Finanzkrise mit 700 Mrd. Dollar zum Aufkauf fauler Kredite ausstatten. Die US-Staatsverschuldung steigt dadurch nochmals dramatisch auf

bis zu 11,3 Billionen Dollar. Laut US-Präsident George Bush droht ohne den Eingriff ein Dominoeffekt: massiver Jobverlust, weiterer Verfall der Häuserpreise und eine Austrocknung des Kreditangebots.

extremen Ereignisse der letzten Tage haben stark verunsichert und ein gewisses Misstrauen geweckt.» Positiv für UBS Hoffnung, dass das Vertrauen künftig wieder steigt, kann die UBS aus dem Rettungsplan der US-Regierung ziehen. Diese will 700 Milliarden Dollar bereitstellen, um faule Kredite aufzukaufen (vgl. Box). Ein Gesetz soll noch diese Woche verabschie-

det werden. Laut US-Finanzminister Henry Paulson sollen auch ausländische Banken wie die UBS ihre faulen Kredite abgeben können. Was das für die UBS heisst, konnte Sprecherin Müller gestern nicht sagen. Laut Experten ist es aber möglich, dass die UBS dank der Rettungsaktion keine Abschreibungen mehr tätigen muss. Weil die Preise der Hypopapier-Indices nun wieder steigen. Zahlen muss der US-Steuerzahler. (red)

DIE KRITIK Die US-Demokraten unterstützen den Rettungsplan, verlangten aber «starke Aufsichtsmechanismen». Scharfe Kritik kam dagegen von Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz. «Das ist nur eine kurzfristige Lö-

sung», sagte er der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». Kein privater Investor wolle diese Anlagen haben, «aber dem Steuerzahler drückt man sie auf. Das ist ungeheuerlich.» (sda)

Markenartikel bringen Discounter Geschäft Zürich Laut einer Studie des Gott-

lieb-Duttweiler-Insituts werden Markenartikel künftig zum Wachstumsmotor für Discounter. So auch für Lidl, der im Frühling 2009 in die Schweiz kommt. Laut der «NZZ am Sonntag» sind denn auch Markenartikelhersteller wie Emmi mit Lidl in Verhandlungen. (sda/red)

«Schuld an der Krise sind die Amis und der Ospel. Meine Aktien sind um 20% gefallen. Ich lasse sie aber liegen.»

«Mich trifft die Krise nicht. Ich würde jetzt in Obligationen investieren, die sind sicher – aber nicht bei der UBS.»

«Ich habe mein Konto bei der Berner Kantonalbank, der ich vertraue. Mein Geld würde ich nie der UBS geben.»

«Ich habe UBS-Aktien, aber mit meinem kleinen Vermögen kann ich nicht auf die Nase fallen. Das ganze erholt sich bald.»

Xavier Heinzer (72), Basel

Gordana Milojevic (16), Littau LU

Andreas Charczuk, Ostermundigen BE

Matej Tomic (22), Zürich


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ausland

22. September 2008

Brand in Nachtclub fordert 43 Tote Shenzen Bei einem Brand in einem

Nachtclub in der südchinesischen Stadt Shenzen sind 43 Besucher der Disco ums Leben gekommen. Ausgelöst wurde das Feuer durch Feuerwerkskörper. Durch eine Massenpanik gab es zudem über 88 Verletzte, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua.

400 Polizisten sollen für Ruhe sorgen Neapel Nach der mutmasslichen Ermordung von Schwarzafrikanern durch die Camorra in der Nähe von ­Neapel gab es heftige Ausschreitungen der Einwanderer. Um wieder Ruhe herzustellen, will Italiens Ministerpräsident Berlusconi 400 zusätzliche Polizisten in die Region Kampanien entsenden.

Wechsel an Südafrikas Staatsspitze Johannesburg Südafrika steht nach

neun Jahren vor einem Wechsel an der Staatsspitze: Präsident Thabo Mbeki reichte gestern bei Parlamentspräsidentin Baleka Mbete seinen Rücktritt ein. Am Vortag hatte die Regierungspartei ANC ihn dazu aufgerufen. (sda)

Palin will sich mit Karsai treffen Washington Die republikanische US-Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin versucht ihr aussenpolitisches Profil zu verbessern. Sie trifft sich in der kommenden Woche zu Gesprächen mit dem afghanischen Präsidenten Hamid Karsai. Palin war bisher nur in Deutschland, Kuweit, Kanada und Mexiko.

Sarah Palin hat bisher fast keine ­Erfahrungen im Ausland gemacht. Key

Die Explosion riss einen sechs Meter tiefen Krater in den Boden vor dem ­Hotel. Bild: Keystone

Blutbad Terroristen ­schlagen in Pakistan zurück 600 Kilo Sprengstoff explodierten vor dem Marriott-Hotel in Islamabad und richteten ein verheerendes Blutbad an. «Die Polizisten in der Um­ gebung des Hotels hätten den mit Sprengstoff belade­ nen Müllwagen nie passie­ ren lassen dürfen», erhebt Sadruddin Hashwani, der Direktor des Marriott-Ho­ tels in der pakistanischen

Hauptstadt Islamabad, schwere Vorwürfe. Der Lastwagen fuhr bis zu einer Absperrung vor dem Hotel. Zwar versuch­ ten Wachmänner noch, den Wagen zu stoppen, aber in dem Moment gingen die

In Colombo müssen sich alle Tamilen registrieren In Sri Lankas Hauptstadt Colombo hat die Registrie­ rung der zugewanderten Tamilen begonnen. Meh­ rere tausend Angehörige der tamilischen Minderheit lies­ sen sich gestern in Polizei­ stationen der Hauptstadt er­ fassen. Damit kamen sie der Auf­ forderung der Regierung nach, dass sich alle Bürger bei der Polizei melden müs­

sen, die in den vergangenen fünf Jahren aus dem Nor­ den der Inselrepublik nach Colombo gekommen sind. Etwa 95 Prozent dieser Menschen sind Tamilen, die vor dem seit Jahrzehnten andauernden Bürgerkrieg geflüchtet sind. Mit dieser Massnahme soll das Einsi­ ckern tamilischer Rebellen in die Hauptstadt verhin­ dert werden. (sda)

600 Kilogramm Sprengstoff in die Luft. Bei dem Anschlag wur­ den bis gestern 53 Tote ge­ zählt, die meisten waren Marriott-Mitarbeiter und -Sicherheitspersonal. Auch Passanten und Gäste des Hotels kamen ums Leben, unter ihnen der tschechische Botschafter Ivo Zdarek. Neben den Todesopfern wurden 200 Verletzte ge­ zählt, unter ihnen auch sie­ ben Deutsche. Schweizer

Opfer waren bis gestern nicht bekannt. Feuer nach Explosion Durch die Explosion, die ei­ nen 6 m tiefen und 30 m breiten Krater in den Boden riss, wurden Gasleitungen beschädigt, worauf das Ho­ tel Feuer fing. Pakistans Re­ gierung macht der Al-Kaida nahe stehende Taliban ver­ antwortlich, als Vergeltung für das harte Vorgehen ge­ gen Terroristen. (sda/lh)

Dressman gewinnt nach Umfragen in Slowenien In Slowenien kommt es wahrscheinlich zu einem Machtwechsel. Aufgrund von Wählerbefragungen ge­ wann die linke Opposition die Parlamentswahl klar. Die Sozialdemokraten (SD) kamen auf 32 Prozent und können mit anderen lin­ ken Parteien die Regierung bilden. Neuer Regierungs­ chef wird danach der SDVorsitzende Borut Pahor.

Der 44-jährige Ex-Dressman war zuletzt Abgeordneter im Europaparlament. (sda)

Borut Pahor. Bild: Keystone


Nur ein Inserat kann sogar ohne Inhalt die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Doch das ist nur einer der vielen Vorz端ge von Inseraten, beworben von Karin Estermann und Maren Beck, Werbeagentur Spillmann/Felser/Leo Burnett. Eine Aktion der Schweizer Presse in Zusammenarbeit mit dem Kreativnachwuchs der Schweizer Werbeagenturen. www.schweizerpresse.ch


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bern

Huggler geht, bevor der Umbau kommt Tierschutz Der Kantonstierarzt

Christian Huggler geht frühzeitig in Pension. Dies weil das Tierarztamt neu organisiert wird und der Nachfolger in den Prozess einbezogen werden soll, wie die Volkswirtschaftsdirektion mitteilte. Der Abgang des 62-jährigen erfolge in gegenseitigem Einverständnis.

Preis für ein Berner Künstlerpaar Kultur Klara Schilliger und Valerian Maly erhalten den mit 20 000 Franken dotierten Preis der Stadtberner Kunstkommission. Mit ihren Performances und Installationen bewegten sie sich «mit Witz und Tiefgang» zwischen den Genres der Kunst, teilte die Kommission mit.

Millionen für die Sanierung Steinhölzli Liebefeld Die Schulanlage im Steinhölzli soll für rund 7 Millionen Franken saniert werden. Der Kreditbeschluss des Könizer Parlaments fiel einstimmig, wie die Gemeinde mitteilte. Jetzt muss das Volk noch Ja sagen. Die Schule ist mittlerweile fünfzig Jahre alt. Sie soll bis 2010 fertig saniert sein.

22. September 2008

«Bern bewegt» Klima – nur einer Von Katharina Schwab/czd

Autofahren ist schädlich für die Umwelt. Schützen Berner Politiker die Natur? Eine Umfrage. Mehr und mehr Leute machen sich Sorgen ums Klima: So zeigt das Sorgenbarometer beim Thema Umwelt eine steigende Tendenz. «In der Schweiz sorgt der Verkehr für den höchsten CO2-Ausstoss, dicht gefolgt vom Heizen», sagt der Leiter des städtischen Umweltamts, Adrian Stiefel. Fahren und Fliegen Um «Bern bewegt» – heute eine Ausstellung über klimafreundliche Mobilität auf dem Waisenhausplatz –

Velo- oder Autofahren. In der Freizeit entscheidet sich, wer der Umwelt hilft. Bild: Keystone

tobte früher eine heftige politische Auseinandersetzung für und wider das Auto. Jetzt zeigt eine Um-

frage von «.ch»: Die Kandidaten für den Gemeinderat sind sich einig, alle wollen etwas gegen den Klima-

wandel unternehmen. Sie verzichten aufs Auto, fahren Velo, fliegen selten. Es gibt nur eine Ausnahme.

25 Kilometer Weg von Freiwilligen saniert Gantrisch Der Gantrisch-Panoramaweg ist eröffnet. Der Wanderweg wurde von Freiwilligen für rund 180 000 Franken saniert. Dafür wendeten sie auf der 25 Kilometer-Strecke von Zollhaus zum Gurnigel Berghaus 15 000 Arbeitsstunden auf. «Besser hätten wir es nicht machen können», sagte der Thuner Initiant Armin Fuchs erfreut. (sda)

Hinauf in die Sonne auf dem Gurnigel führt der Panoramaweg. Bild: Key

Alexander Tschäppät (SP) Stadtpräsident

Barbara Hayoz (FDP) Finanzdirektorin

Edith Olibet (SP) Sozialdirektorin

Stephan Hügli (Mitte) Sicherheitsdirektor

Im nächsten Jahr werde ich mich bemühen, noch energiebewusster zu leben. Der Umwelt und meinem Körpergewicht zuliebe werde ich mein Elektrovelo noch mehr strapazieren. Im Jahr fahre ich um die 2000 km, teils mit dem Töff, teils mit dem Velo. Sollten einmal Ferien in Übersee sein, werde ich kaum schwimmen.

Als Privatperson achte ich wie bis anhin auf ökologische Gütesiegel. Ich werde demzufolge in der Freizeit aber nicht eher auf das Auto verzichten. Mein Auto stösst 159 g Kohlendioxid pro km aus. In meiner Freizeit fahre ich pro Jahr weniger als 5000 km. In meinen Ferien fahre ich mit der Wengeneralp-bahn nach Wengen.

Um gegen den Klimawandel etwas zu unternehmen, bin ich auch weiterhin mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Velo oder zu Fuss unterwegs. Da ich kein Auto besitze, verzichte ich auch in meiner Freizeit ganz darauf. Dafür fliege ich im Herbst nach Boston in die Ferien, um meine Tochter dort zu besuchen.

Ich werde weiterhin mit dem Velo oder dem öffentlichen Verkehr ins Büro fahren. Denn ich verzichte wenn immer möglich auf das Auto, leider fahre ich immer noch zu viel. Mein Auto stösst 115 g Kohlendioxid pro km aus, ich möchte eines kaufen, das mit Erdgas fährt. Das letzte Mal bin ich vor 15 Jahren in die Ferien geflogen.


22. September 2008

Viele achten aufs fährt, wann er will Regula Rytz (Grüne) Baudirektorin

Reto Nause (CVP) Stadtrat

Daniel Klauser (GFL) Physiker

Beat Schori (SVP) Stadtrat

Ich werde nächstes Jahr wie immer das Velo und den öffentlichen Verkehr benutzen und damit nebst dem Klimawandel auch etwas für meine Gesundheit tun. Da ich nicht Auto fahren kann, gibt es bei mir überhaupt kein ­Umsteigepotenzial. Im Herbst fahre ich mit dem Zug nach Wien und ­Zürich. Ich fliege praktisch nie.

Ich will mir jetzt ein Elektrovelo kaufen. Mit dem Auto fahre ich fast nur für die Arbeit, es braucht 6.3 Liter pro 100 km. Aber ich plane, mir ein umweltfreundlicheres Fahrzeug anzuschaffen. Privat fahre ich um die 2000 km pro Jahr. Einmal im Jahr fliege ich nach Afrika, dort ist es schön und der Landweg wäre beschwerlich.

Ich verhalte mich nächstes Jahr wie bisher: Strom sparen, Ökostrom kaufen und mit Velo und Zug fahren. Fünf bis zehn Mal pro Jahr benutze ich ein Mobility-Fahrzeug mit integrierter Kohlendioxid-Kompensation. In die Ferien fahre ich mehrheitlich mit dem Zug. Ausser als ich in Finnland war, da bin ich geflogen.

Ich besitze ein GA und wenn möglich fahre ich mit dem öffentlichen Verkehr oder gehe zu Fuss. Ich könnte mir vorstellen, auf ein Hybrid-Auto umzustellen. Den Kohlendioxid-Ausstoss meines Autos kenne ich nicht. Wir fahren mit der Familie meistens mit dem Auto in die Ferien. Die letzten Jahre haben wir den Autozug benutzt.

Jimy Hofer (parteilos) Bronco Roadcapitan

Rolf Schrag (Mitte) Ingenieur

Martin Schneider (parteilos) Lehrer

Claude Grosjean (Mitte) Fürsprecher

Ich brauche mein Auto genau dann, wenn ich es für richtig halte. Wenn ich verrate, wie viel Kohlendioxid es ausstösst, wird es den Grünen übel. Ich fliege auch noch Helikopter; was der rauslässt... Gegen den Klimawandel werde ich nichts machen, da er kein Neues sondern ein wiederkehrendes Phänomen ist.

Schritt für Schritt saniere und isoliere ich mein Haus. Mit dem öffentlichen Verkehr und dem Velo komme ich für Sport und meine Freizeit­ aktivitäten in Bern und Umgebung überall hin. Das Firmenfahrzeug stösst 173 g Kohlendioxid pro km aus, es hat einen Dieselpartikelfilter. Ich fahre total um die 30 000 km pro Jahr mit dem Auto.

Für die Umwelt werde ich weniger Auto fahren, erneuerbare Energien fördern und nicht fliegen. Aber ich habe keine Ahnung, wie viel Kohlendioxid mein Auto pro Kilometer ausstösst. Im Durchschnitt fahre ich pro Jahr 10 000 Kilometer mit dem Auto. In die Ferien fliege ich nicht, denn im Emmental ist es wunderschön.

Ich wohne im Stadtzentrum und werde wenn immer möglich weiterhin mit dem Fahrrad unterwegs sein, sowohl beruflich als auch privat. Und mein Fahrrad ist klimaneutral. Pro Jahr fahre ich deutlich weniger als 3000 Kilometer mit dem Auto. Ich habe keine Ferien geplant, für die ich auf das Flugzeug angewiesen wäre.

bern 9 Ohne Helm gestürzt: schwer verletzt Heimberg Bei einem Selbstunfall wurde ein Motorradfahrer schwer verletzt. Er hatte keinen Helm auf. Der Töfffahrer war auf der Winterhaldenstrasse unterwegs. Vor der Einmündung in die Bernstrasse wendete er und fuhr zurück, wie die Polizei mitteilte. Bei einer Linkskurve stürzte er und zog sich die Verletzungen zu.

Motorradfahrer wird vom Zug erfasst Gondiswil Auf einem unbewachten

Bahnübergang ist ein Motorradfahrer von einem Zug erfasst worden. Der Mann wurde weggeschleudert und dabei schwer verletzt, wie die Polizei mitteilte. Der Schwerverletzte musste per Helikopter ins Spital geflogen werden. Die BLSStrecke Huttwil-Luzern war für mehrere Stunden unterbrochen.

Das Obergericht urteilte zu hart Justiz Das Obergericht muss sich

nochmals mit einem Tötungsdelikt in Uetendorf befassen. Das Bundesgericht hiess die Beschwerde des Täters teilweise gut, sechs Jahre Gefängnis sei zu viel. Die Tat sei zwar als vorsätzliche Tötung zu werten. Die Tatumstände seien im Urteil zu wenig ersichtlich, so das Bundesgericht. Die Tat ereignete sich 2004 in einem Club. Dabei wurde ein 25-jähriger Albaner mit zwei Schüssen getötet. Es hatte einen Streit nach einem Kartenspiel um zehn Franken gegeben.

Ehefrau erstochen: siebeneinhalb Jahre Urteil Ein 46-Jähriger, der vor ei-

nem Jahr in Oberdiessbach seine Ehefrau erstach, muss für siebeneinhalb Jahre hinter Gitter. Das entschied das Kreisgericht Konolfingen. Das Gericht berücksichtigte dabei die herabgesetzte Zurechnungsfähigkeit des Täters. Er hatte seine Frau aus Eifersucht erstochen. Sie hatte ihm nach zehnjähriger Ehe eröffnet, sie habe einen anderen kennengelernt und werde ihn verlassen. Die Kinder mussten der Tat zusehen. (sda/mgt)


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Rubriken auf dem Punkt.

06.06.2008 13:13:49


«Alles, was ich habe, verdanke ich meinem Körper.» Pamela Anderson, Schauspielerin, macht sich keine Illusionen über ihre Karriere.

22. September 2008

Rosenstolz «Auf der Bühne kullern auch mal Tränen» Beziehen Sie wirklich all Ihre Inspiration aus Ihrem Privatleben? PP: Nein, ich komme auch beim DVD schauen oft auf ein Thema, wenn ich einen coolen Satz höre. Deshalb schau ich all meine Lieblingsserien wie «Six Feet Under» und «The Tudors» auch auf Deutsch. Nur «24» guck ich auf Englisch, das gibt sowieso nichts her.

Von Jeanette Kuster

Peter Plate und Anna R. sind zurück, mit neuen Lebens- und Songthemen. Dass Sie über persönliche Themen schreiben, ist man gewohnt. Auf dem neuen Album singen Sie im Song «An einem Morgen im April» aber sogar über den Tod der Mutter von Ulf Sommer, Plates Partner. Ist Ihnen das nicht zu intim? Peter Plate: Wir hatten schon überlegt, ob so was in ein Lied gehört ... Anna R.: ... aber wir schreiben nun mal über uns, unsere Gefühle, unser Leben. Und da gehören Tod, Verlust und Trauer eben dazu. PP: Wenn man auf die 40 zugeht, oder sie wie ich schon überschritten hat, ist es Fakt, dass die Eltern sterben können oder zum ersten Mal ein Freund ernsthaft erkrankt. Das beschäftigt uns heute. Es wäre dumm, künstlich auf jung zu machen und wie früher nur über Sex zu schreiben.

Dann haben Sie immer ein Notizbuch zur Hand? PP: Ja. Seit ich als Kind in der «Bravo» gelesen habe, Udo Lindenberg trage immer ein Textheft bei sich, habe ich selber auch eins. Ab November gehen Sie auf Tournee. Peter Plate, Sie litten früher vor Auftritten an heftigen Panikattacken. PP: Heute gehts mir zum Glück viel besser. Aber das Problem kann jederzeit wieder auftauchen. Was war der Grund für die Panik? PP: Ich glaube nicht, dass man unbedingt herausfinden muss, woher so etwas kommt. Was ich dabei gelernt habe, ist mich dem Problem zu stellen. Sonst lässt man sich von seinen Ängsten sein Leben kaputt machen.

«Wir schreiben nun mal über uns, unsere Gefühle, unser Leben. Da gehören Tod, Verlust und Trauer eben dazu.» Ein so privates Lied live vorzutragen, wühlt einen bestimmt auf. AR: Im besten Fall kommen die Gefühle hoch, ohne einen zu übermannen. Das ist nicht einfach, bei uns kullern auch mal Tränen auf der Bühne. Aber so funktioniert unsere Musik. Sind bei Ihren Songs die Texte wichtiger als die Melodie? PP: Das muss Hand in Hand gehen, sonst könnten wir ja eine Instrumen-

Geben ihr Innerstes preis: Peter Plate und Anna R. Bild: Mike Auerbach

tal-CD oder einen Gedichtband veröffentlichen – keins von beidem würde mich wirklich reizen. AR: Das wär aber ein interessantes Experiment: Musik extra, Texte extra, und die Leute müssen herausfinden, was worauf passt. Trennungen und Liebeskummer sind Themen, über die Sie häufig

singen. Dabei sind Sie doch beide je glücklich liiert. AR: Wir bekommen natürlich auch Beziehungsgeschichten aus unserem Umfeld mit. Und wir können uns an frühere Trennungen erinnern. Die Sichtweise ändert sich mit den Jahren, ich empfinde heute anders als mit 20. Im Prinzip kann man über dasselbe Erlebnis also immer wieder schreiben.

CD «Die Suche geht weiter» ab 26.9. im Handel. Live: 14.1.2009, Hallenstadion Zürich

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style

sonjas spotlight Sonja HugentoblerZurflüh

Moderedaktorin

Beim Wort Modeverbrechen denken wir unweigerlich an harmlose Vergehen wie weisse Socken zum City-Anzug oder unrasierte weibliche Achselhöhlen. Echte Verbrechen hingegen wie die Ermordung des Gucci-Erben oder Naomi Campbells Gewalt gegen Hausangestellte werden geahndet und haben juristische Konsequenzen. Neuerdings wird in den USA jedoch nicht mehr unterschieden zwischen ästhetischen und juristischen Verbrechen. Die Städte Shreveport und Delcambre (Louisiana) und Lynwood (Illinois) haben ein Gesetz erlassen, welches das Tragen tief sitzender Hosen verbietet, die sogenannten «Saggy Pants» wie man sie in der Hip-Hop-Szene schon seit einigen Jahren trägt.

«92 Tage Haft für einen Unterhosen-Blitzer» Konservative Kräfte fühlten sich zu der Massnahme gedrängt, weil die Jugendlichen mit solchen Hosen ihre Unterwäsche «und sogar Schlimmeres» zeigen. Auch in Texas und Georgia ist ein entsprechendes Gesetz in Vorbereitung. Wer in diesen Staaten künftig mehr als einen Inch (ca. 2,5cm) seiner Unterhose hervorblitzen lässt, wird mit bis zu 92 Tagen Haft oder Busse bis zu 500 Dollar bestraft. Schon gibt es Proteste, denen sich auch ein liberaler Richter aus Florida anschliesst, weil er das Gesetz für verfassungswidrig hält. Vorerst aber wird USA-Touristen in diesen Staaten das Beobachten von Verbrecherjagden der absurden Art gegönnt sein: Sie werden beobachten können, wie Polizisten den Abstand von Hose zu Unterhose in Bussgelder umrechen. Wie gut, dass Amerika sonst keine Probleme hat, mit der sich die Justiz befassen könnte.

22. September 2008

Christa de Carouge der Mode feiert Von Sonja Hugentobler-Zurflüh

Die Designerin beging vergangenen Freitag den runden Geburtstag ihres gleichnamigen Labels. Und zeigte ihre Jubiläumskollektion. Christa de Carouge ist unsere Lady in Black, eine der erfolgreichsten Designerinnen der Schweiz. Doch an der Baslerin, die mit bürgerlichem Namen Christa Furrer heisst, ist nur die Bekleidung dunkel. Sie ist ein positiver Mensch mit ansteckender Lebensfreude. Die Wahlzürcherin macht Mode für Frauen, die ihren Körper nicht entblössen, sondern verhüllen möchten. Ihre losen, geschlungenen Kleider, meist in Schwarz, drapieren sich schmeichelnd

um die weiblichen Rundungen, ohne Makel preiszugeben. Die 72-Jährige mag es nicht, wenn man sagt, dass sie Mode macht. Sie macht Anti-Mode und will damit der Schnelllebigkeit unserer Zeit trotzen. Einflüsse aus Fernost Sie mag es auch nicht, wenn man ihre Kleider Hüllen nennt, denn für sie sind Kleider Behausungen, in denen Frau sich wohl fühlt, in denen sie ihr Gleichgewicht findet. Die asiatische

Kultur, die sie am Anfang ihrer Laufbahn auf Reisen nach Japan, China und Tibet kennengelernt hat, beeinflusst ihre Mode stark. So erinnern ihre Kreationen an die frühen Kollektionen des Meisters des Plissé, Issey Miyake. Genau wie er verwendet sie kostbare Seidenmaterialien und luxuriöse Synthetics. Übrigens auch für die Herren der Schöpfung: 2002 lancierte Christa de Carouge eine eigene Modelinie für Männer.

Teile aus Christa de Carouges Jubiläumskollektion. Bilder: Willi Kracher

Auch das Schweizer Label Lia-ne Eliane Ceschi feierte am Freitag das 10-jährige Jubiläum ihres Modelabels Lia-ne. Nie und nimmer hätte sie damit gerechnet. «Und ich bin froh, dass ich nicht wusste, was auf mich zukommt», sagt Eliane Ceschi,

«denn neben all dem Positiven begegnete ich in den letzten zehn Jahren auch vielen Schwierigkeiten und lud mir extrem viel Arbeit auf.» 1998 hat sie sich hingesetzt und zum ersten Mal Kleider für ihr eigenes Modelabel Lia-ne genäht. Aus Spass an der Handarbeit, ohne grosse Zukunftspläne. Die Kleider fanden

Anklang, das winzige Label wuchs. Heute ist die 38-jährige Zürcherin selbstständig und Chefin eines kleinen Teams. Ihre Kollektionen vertreibt sie in der ganzen Schweiz. 2009 bringt sie ihre erste Männerkollektion heraus. Was Lia-ne so erfolgreich macht? «Dass wir die Trends, die in der Luft liegen, pflücken, sie herunter-


22. September 2008

Die Grande Dame 30 Jahre Erfolg

style 13 beautynews 1. Feuchtigkeit für geschmeidige Hände Wie Balsam für die strapazierten Hände und Nägel: Der «2in1 Hand & Nail Balm» verwöhnt mit Joghurtextrakten und Calcium nicht nur strapazierte Hände, sondern pflegt auch Nägel und Nagelhäutchen. 2.50 Fr., in Parfümerien und Warenhäusern.

2. Pflege für zarte Fingernägel Das Geheimnis schöner Nägel liegt in der richtigen Pflege: Reichhaltige Öle sind notwendig, um spröde und brüchige Nägel sowie Nagelhäutchen zu schützen. Nagelöl-Pflegestift von Cora Corel, 11 Fr., in Parfümerien und in Warenhäusern.

2

jubiliert brechen und so für verschiedene Typen tragbar machen», sagt die Designerin. Das Resultat sind Basisteile, die sich immer wieder anders kombinieren lassen. «Mal fällt man damit auf, mal kann man sich damit in der Masse verstecken», so Ceschi, «je nach Gefühlslage.» Ihre Jubiläumskollektion hat die gelernte Schneiderin am Freitagabend an einer Modeschau im Zürcher Mascotte vorgestellt. Und an der Party zugegeben, dass sie eines trotz des grossen Erfolgs bereue: «Dass ich nicht mehr selber nähe. Die Handarbeit vermisse ich schon sehr.» (jk) Grosses Bild links: Eliane Ceschi. Bilder rechts: Mode von Lia-ne. Bilder: pd

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3 3. Nagellack fürs glänzende Finish

Die Grande Dame der Schweizer Modeszene: Christa de Carouge. signerin Christa de Carouge.

Langer Halt und ganz viel Glanz: Der Nagellack «Dior Vernis» ist inspiriert von der Retro-Maniküre der 30er-Jahre, bei welcher der Nagelmond unter den intensiven Farbtönen frei bleibt. Von Dior, 35 Fr., im Fachhandel. (mng)


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kultur

Volksmusiker Ruedi Rymann beigesetzt Giswil Der Volksmusiker Ruedi Rymann ist am Samstag in Giswil (OB) beigesetzt worden. Gegen 1500 Personen gaben Rymann das letzte Geleit, darunter auch Bundesrat Samuel Schmid. Die Schweiz habe eine tragende Säule der Volksmusik verloren, sagte der mit Rymann befreundet gewesene Schmid.

«Tim und Struppi»Verfilmung auf Eis Los Angeles Die Verfilmung der

«Tim und Struppi»- Comics ist vorläufig gestoppt. Universal hat den Kostenvoranschlag von 130 Millionen Dollar abgelehnt. Nun liegt der für Oktober geplante Drehstart auf Eis, bis die Regisseure Steven Spielberg und Peter Jackson einen neuen Geldgeber finden.

Lucerne Festival mit positiver Bilanz Luzern Mit einer Matinée des Ge-

wandhausorchesters Leipzig unter Riccardo Chailly ist gestern das 70. Lucerne Festival zu Ende gegangen. Insgesamt fanden über 108 000 Besucher den Weg in die total 73 Veranstaltungen. Das sind 6000 mehr als im Jahr zuvor. (sda/cat)

22. September 2008

Olaf Heine Der etwas andere Blick auf Stars Von Nicole Göbel

Dieses Jahr feiert der Fotograf seinen 40. Geburtstag und bringt seinen ersten Bildband heraus. Gefesselt steckt Sting bis zum Hals im Wasser. Verzweifelt schaut er in die Kamera. Olaf Heine treibt die Musiker, Schauspieler und Sportler bei den Fotoshootings an ihre Grenzen. Er inszeniert dramatische Geschichten und schafft es so, eindrückliche Momentaufnahmen einzufangen. Die Porträts zeigen den weichen Kern von harten Männern und die sensible Seite starker Frauen. In «Leaving the Comfort Zone» sind 100 Schwarz-Weiss-Aufnahmen abgebildet, die der Deutsche aus 17 Jahren Arbeit zusammengestellt hat – ein schönes Geschenk zu seinem eigenen, runden Geburtstag.

Til Schweiger (oben). Sting (unten l.). Franka Potente (unten r.). Bilder: Olaf Heine

Leaving the Comfort Zone. Photographs 19 91-2 0 0 8 Hatje Cantz, 208 S., 69 Fr.

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Becel Swiss Walk Tagebuch: Sonniger Start Liebe Punkt.chLeserinnen und Leser. Heute sind wir bei schönstem Sonnenschein zum Becel Swiss Walk powered by Helsana gestartet. Zusammen mit Coach Maria Walliser und meinen Promi-Freunden Heini Hemmi, Vera Kaa und Kurt H. Illi walken wir diese Woche von Basel nach Zermatt – und werden Euch jeden Tag von den Erlebnissen unserer Reise berichten. Dass der Start gerade in meiner Heimatstadt Basel stattfand, bedeutete für mich natürlich eine doppelte Motivation. Denn in einer vertrauten

Umgebung walkt es sich besonders gut. Nach einem ausgewogenen Frühstück ging es zum Startpunkt beim

king hängt der Erfolg ja auch von der richtigen Technik ab. Dann legten wir los – von Basel ging es über Augst,

Puste. Doch die gute Stimmung half, uns gegenseitig immer wieder von Neuem zu motivieren. Persönlich habe ich mir für diese Woche viel vorgenommen: Das Motto des Becel Swiss Walks «Mach den ersten Schritt» soll nämlich auch gleich mein eigener Leitfaden sein. Ich bin zwar von Haus aus nicht unsportlich und bewege mich regelmässig, aber es wird sicherlich sehr spannend für einmal unter der täglichen Anleitung von Pro-

Kurt H. Illi, Karin Lanz, Heini Hemmi, Vera Kaa, Maria Walliser (kniend)

Dreiländereck. Dort gab’s einige wichtige Tipps von Maria, denn beim Nordic Wal-

Sissach und Oltingen Richtung Aarau. Schon bald gerieten wir ganz schön ausser

wie Heini Hemmi! Herzlich Ihre Karin Lanz

Fischsuppe Napoli Zutaten für 2 Portionen: 200 g Kabeljaufilet, 2 - 3 EL Zitronensaft, 1 Bund Suppengrün, 3 Schalotten, 1.5 Knoblauchzehen, 1 EL BECEL VITA3 Pflanzenöl, 1 Lorbeerblatt, 600 ml Fischfond, 80 g bunte Nudeln, 50 g Champignons, 1 Bund Dill, Jodsalz, Pfeffer, 2 Roggenbrötchen, 25 g BECEL ORGINAL Margarine Zubereitung: 1. Fischfilet würfeln und mit Zitronensaft beträufeln. Suppengrün waschen und zerkleinern. 2. Schalotten und Knoblauch zerhaken und im Omega-3 Pflanzenöl andünsten. Suppengrün und Lorbeerblatt zufügen. Fond angiessen und aufkochen lassen. Nudeln dazugeben und alles 10 Minuten kochen. 3. Pilze, Fisch und 2/3 des Dills in die Suppe geben und 5 Minuten ziehen lassen. Salz und Pfeffer dazu. Mit restlichem Dill bestreut servieren. 4. Roggenbrötchen in Scheiben schneiden. Restlichen Knoblauch zerdrücken und mit Margarine mischen. Brötchenscheiben damit bestreichen und zur Suppe essen.


people 15

22. September 2008

«Supermodel» Sexy im Schulmädchen-Look Von Catharina Steiner

Ab 30. 9. strahlt 3+ die zweite Staffel von «Supermodel» aus. «.ch» zeigt schon jetzt die Finalistinnen. Für hunderte Bewerberinnen ist der Traum «Supermodel» bereits geplatzt. Doch 15 junge Beautys dürfen weiterhin auf eine Karriere in der Modewelt hoffen. Sie präsentieren sich am 30. September erstmals am TV. Dann nämlich fällt der Startschuss zur Castingshow des Privatsenders 3+, die vom deutschen TopModel Franziska Knuppe moderiert wird. «Ich freue mich darauf, mit den Mädchen zu arbeiten und das Beste aus ihnen herauszuholen», sagte sie im Interview mit «.ch». Bruce Darnell, ehemaliger «Germany's Next Topmodel»-Juror, ist ausserdem mit von der Partie. Der kultige Amerikaner soll den jungen Frauen den richtigen Hüftschwung auf dem Catwalk beibringen. Wie die Mädchen ticken, erfahren Sie ab morgen exklusiv in «.ch»: Die 15 Kandidatinnen stellen sich dann in Steckbriefen vor.

der hammer des tages Victoria Beckhams neue Frisur sorgte an der New York Fashion Week für Furore. Und schon wappnen sich die Coiffeure weltweit für den prognostizierten Ansturm der Fashion-Victims. Bleibt zu hoffen, dass diese nicht so lange auf einen Termin warten müssen wie ihr grosses Vorbild. Wie jetzt bekannt wurde, wartete die 34-Jährige nämlich geschlagene drei Monate auf ihren kecken Kurzhaarschnitt. Ihr Promi-Status in den USA reichte offensichtlich nicht aus, um sie auf der Warteliste des New Yorker Star-Figaros Garren ganz nach oben zu hieven. (cat)

ein geschenk für Das sind die Finalistinnen: Letzte Reihe (v.l.n.r.): Andrea F. (Zürich), Henriette (Zürich), Radha (Brione). Zweitletzte Reihe (v.l.n.r.): Jesica (Benglen), Anja (Luterbach), Stefanie (Zeiningen). Mittlere Reihe (v.l.n.r.): Angela (Worb), Tiffany (Appenzell), Maja (Frauenfeld). Zweitunterste Reihe (v.l.n.r.): Lauren (Zürich), Janine (Rebstein), Andrea B. (Burgdorf), Sara (Zürich). Unterste Reihe (v.l.n.r.): Bianca (Dintikon), Imogen (Bern). Bild: 3+

promibarometer im Hoch Claus Theo Gärtner

im Tief George Michael

Jetzt ist es auch amtlich ein Fall für zwei: Der «Matula»-Darsteller (65) und seine Schweizer Freundin Sarah Würgler (29) haben am Samstag in Winterthur den Bund fürs Leben geschlossen. «Ich bin einfach nur glücklich», sagte der Bräutigam im «SonntagsBlick».

Öffentliche Toiletten sollte er ein für alle Mal meiden: Nachdem man den Sänger 1998 beim Sex auf dem stillen Örtchen erwischt hatte, wurde er am Freitag auf dem WC eines Londoner Parks wegen Drogenbesitzes verhaftet. Der 45-Jährige hatte Cannabis und Kokain dabei.

Ronaldo

Im April landete der Fussballer auf dem Polizeiposten, nachdem er sich reichlich Ärger mit drei Prostituierten eingehandelt hatte. Ronaldo hatte die drei Damen nämlich in sein Motelzimmer eingeladen, wo sich diese als männliche Transvestiten entpuppten, die ihn dann auch noch erpressen wollten. Nicht gerade gut fürs Image des Brasilianers. Da er seit Kurzem ohne Verein dasteht, schenken wir ihm zu seinem 32. Geburtstag als Ersatz für seine Fussballschuhe ein paar Stöckelschuhe, damit er erfolgreich in der Travestie-Szene Fuss fassen kann. (mng)


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ausgehen konzerte upcoming

PartyPics Donnerstag, 18.09.08, VIP Eröffnung, GoEasy Freizeit & Event Center Siggenthal

MONTAG

29.09. !!! (chk chk chk) | Zürich

BÜHNE THEATER

24.10. Amy Macdonald | Zürich

Stella Tragödie von Johann Wolfgang von Goethe, Regie: Urs Häberli, mit Ivana Bach, Peter Bamler, Micaela Bara, 20 Uhr, Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14

DIVERSES

20.10. Heather Nova | Zürich 23.09. 24.09. 28.09. 29.09. 01.10. 02.10. 17.10. 19.10. 19.10. 22.10. 24.10. 25.10. 25.10. 26.10. 26.10. 27.10. 27.10. 28.10. 29.10. 31.10. 01.11. 01.11. 02.11. 08.11. 08.11. 08.11. 10.11. 11.11.

Bryan Adams | Zürich R.E.M. | Zürich Coldplay | Zürich Queen & Paul Rodgers | Zürich Fish | Winterthur Alpha Blondy | Zürich Calexico | Zürich Dynamite Deluxe | Zürich Tricky | Zürich Renaud Garcia Fons & Jean Louis Matinier Fuera | Zürich Lambchop | Zürich Leonard Cohen | Zürich Reinhard Mey | Basel Reinhard Mey | Zürich Keziah Jones | Fribourg Keziah Jones | Zürich Leonard Cohen | Genève Bushido | Zürich Bushido | Bern Nneka | Zürich James Blunt | Basel Nneka | Luzern Klee | Bern DJ Bobo | Bern Lambchop | Luzern Uriah Heep | Zürich The Legends of Rock’n’Roll | Zürich Lambchop | Basel

Weitere Informationen zu diesen Konzerten und Ticketverlosungen auf punkt.ch und moonwalk.ch

22. September 2008

Altstadtbummel Sprachen: D/E/F, 11 Uhr, Bahnhof (Tourist Center) Ritual zum Erntedank Andrea Kindler (Pfarrerin Heiliggeistkirche, Bern) undIrene Neubauer (kath. Theologin, Offene Heiliggeist), 20 Uhr, Heiliggeistkirche, Spitalgasse 44 Die Arbeit zu tun Vortrag im Anschluss, 18 Uhr, PolitForum Käfigturm, Marktgasse 67

AUSSTELLUNGEN Schauhäuser und Gartenanlage 08-17.30 Uhr,

Botanischer Garten Bern, Altenbergrain 21 Berns Wappentiere 09 Uhr, Bärengraben Sensorium Das Erfahrungsfeld der Sinne, Anfassen und Ausprobieren in der erlebnispädagogischen Dauerausstellung, 10-17 Uhr, Kulturzentrum Rüttihubelbad (Sensorium), Walkringen Swiss Press Photo 07 Die besten Pressebilder des Jahres 2007, 08-18 Uhr, Polit-Forum Käfigturm, Marktgasse 67 Illusoria-Land Museum und Galerie für optische Täuschungen und Holographien, 14-17 Uhr, Sandro Del-Pretes Illusoria-Land, Gewerbezone Ey 5, Ittigen Goethes Faust auf Schweizer Bühnen Ausstellung der Schweizerischen Theatersammlung Bern, 10-17 Uhr, Schlossmuseum, Schloss, Thun Wand und Wagnis Risiko am Berg seit der Eiger-Erstbesteigung vor 150 Jahren, 14-17.30 Uhr, Schweize-

risches Alpines Museum, Helvetiaplatz 4

DIENSTAG PARTYS JAZZ, LATIN, WORLD Salsa Night 18 Uhr, Colosseo, Thunstrasse 64, Münsingen MIX Querbeet DJ Bischof, 19 Uhr, Schuetzenhouse, Wangen an der Aare

KONZERTE BLACK MUSIC Cadence Weapon (CAN) Hip-Hop, 20 Uhr, Fri-Son, Route de la Fonderie 13, Fribourg

BÜHNE THEATER Stella Tragödie von Johann Wolfgang von Goethe, Regie: Urs Häberli, mit Ivana Bach, Peter Bamler, Micaela Bara, 20 Uhr, Das Theater an der

Veranstaltungen mit wurden mit gebucht. Einträge in die Agenda und Promotionen auf www.eventbooster.ch. Für eine Publikation wird keine Gewähr geleistet. | © Cinergy.ch Anzeige

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)-%J\gk\dY\iY`j,%FbkfY\i)''/ RailAway-Angebot am Bahnhof.

Effingerstrasse, Effingerstrasse 14 OPER, TANZ L’isola disabitata Oper von Joseph Haydn, Regie: Wolfram Ehring, mit Küttel, Schwarz, Tsarev, in Italienisch, mit deutschen Übertiteln, 19.30 Uhr, Stadttheater Biel, Burggasse 19

DIVERSES Altstadtbummel Sprachen: D/E/F, 11 Uhr, Bahnhof (Tourist Center) Eishockey NLA: Biel – Bern 19.45 Uhr, Eisstadion Biel, Länggasse 71, Biel/Bienne Eishockey NLA: SCL Tigers – GE Servette 19.45 Uhr, IlfisStadion, Langnau i. E. Führung durch die Ausstellung «Emil Zbinden» 19 Uhr, Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12

AUSSTELLUNGEN Jim Avignon 14.30 18.30 Uhr, Galerie Martin Krebs, Münstergasse 43 Oase im All Fotoausstellung, 10-18.30 Uhr, Heiliggeistkirche, Spitalgasse 44 Emil Zbinden – Für und wider die Zeit Emil Zbinden (1908 – 1991), 10-21 Uhr, Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12 Form, Color, Illumination Suzan Frecon, Malerei, 10-21 Uhr, Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12 Dirk Skreber – Blutgeschwindigkeit 10-18 Uhr, Museum Franz Gertsch, Platanenstrasse 3, Burgdorf C’est la vie Dem Rätsel Leben auf der Spur, 09-17 Uhr, Naturhistorisches Museum, Bernastr. 15 Spinner Spanner Schwärmer 150 Jahre Entomologischer Verein Bern 1858 bis 2008, 09-17 Uhr, Naturhistorisches Museum, Bernastrasse 15

Agenda >>>www.punkt.ch


kino 17

22. September 2008

BERN ALHAMBRA

Maulbeerstr. 3 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Babylon A.D.

Mo/Di 14:30 17:00 20:00 | Edf 12/14 J.

Wall-E

Mi 14:30 17:00 20:00 | Edf 4/6 J.

CAPITOL

Kramgasse 72 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 The Dark Knight

15:00 19:30 | D 12/14 J.

2 Tropic Thunder

15:00 17:30 20:15 | Edf 14/16 J.

CINEABC

Moserstr. 24 | 031 332 41 42 | www.quinnie.ch

Das Geheimnis von Murk 15:00 | CH 12 J.

Mongole

17:30 | Od 12/14 J.

In Bruges

20:15 | Edf 14/16 J.

CINEBUBENBERG

Laupenstr. 2 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Son of Rambow

14:15 16:30 18:45 21:00 | Edf 10/12 J.

CINECAMERA

Seilerstr. 8 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Young @ Heart

15:00 17:30 20:00 | Edf 10/12 J.

CINECINEMASTAR

Bollwerk 21 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Paris

14:00 17:00 20:00 | Fd 10/12 J.

CINECLUB

Laupenstr. 17 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Bienvenue chez les Ch‘tis 15:00 17:45 20:30 | Fd 10/12 J.

CINÉMATTE

Wasserwerkgasse 7 | 031 312 45 46 | www.cinematte.ch

Umarete wa mita keredo Mo 20:00 | M

CINEMOVIE

Seilerstrasse 4 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

1 happy-go-lucky 14:30 17:30 20:15 | Edf 10/12 J.

2 La graine et le mulet 14:00 17:15 20:30 | Fd 12/14 J.

3 Trip to Asia

14:00 18:30 | Odf 6/8 J.

XXY

16:30 21:00 | Odf 14 J.

CINESPLENDID

Von Werdt-Passage 8 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

1 Shotgun Stories 12:00 | Edf 12/14 J.

Mamma Mia! The Movie

14:30 17:30 20:30 | Edf 6/8 J.

2 Il y a longtemps que je t‘aime 14:45 17:45 20:45 | Fd 14/16 J.

JURA

Bankgässchen 6 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 Tropic Thunder

Mo/Di 15:00 17:45 20:30 | D 14/16 J.

ROYAL

Mamma Mia! The Movie

15:00 17:30 20:30 | Edf 6/8 J.

Wall-E

Mi 14:30 17:30 20:15 | D 4/6 J.

2 Kung Fu Panda

Mo/Di 14:45 | D 4/6 J.

You Don‘t Mess with the Zohan

Mo/Di 17:15 20:00 | D 12/14 J.

Tropic Thunder

Mi 15:00 17:45 20:30 | D 14/16 J.

WORB WORB

Hauptstr. 21 | 031 839 58 68 | www.cinergie.ch

Mamma Mia! The Movie Mo/Di 20:30 | D 4/6 J.

Wall-E

Mi 20:30 | D 4/6 J.

3 Meet Dave

Mo/Di 14:45 | D 8/10 J.

1 Mamma Mia! The Movie 14:15 17:30 20:15 | D 6/8 J.

2 The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor 15:00 | D 10/12 J.

The Bank Job

17:45 20:30 | Edf 14/16 J.

3 The Chronicles of Narnia: Prince Caspian 14:15 | D 8/10 J.

You Don‘t Mess With the Zohan

17:30 20:15 | Edf 12/14 J.

GOTTHARD

Bubenbergplatz 11 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

The Dark Knight

15:00 20:00 | Edf 12/14 J.

Tropic Thunder Action/Komödie Deutschland/USA (2008); Regie: Ben Stiller; mit Robert Downey Jr., Jack Black, Ben Stiller

Der britische Regisseur Damien Cockburn plant, mit «Tropic Thunder» das ganz grosse Vietnamepos zu schaffen. Allerdings steckt die Produktion fest, denn auf dem Set kommen sich die Hauptdarsteller mit ihren gigantischen Egos in die Quere. Um seinen Traum vom ultrarealistischen Kriegsspektakel doch noch zu retten, will Cockburn die Schauspieler ohne ihr Wissen in einen echten Krieg schicken. - Zum ersten Mal nach «Zoolander» ist Ben Stiller für «Tropic Thunder» wieder hinter die Kamera zurückgekehrt. Im Visier hat er nach der Modebranche diesmal die Kriegsfilmerei von Oliver Stone oder Francis Coppola.

The Nanny Diaries

Mo/Di 17:15 20:00 Mi 17:45 20:30 | D 8/10 J.

Kung Fu Panda Mi 15:00 | D 4/6 J.

KELLERKINO

Kramgasse 26 | 031 311 38 05 | www.kellerkino.ch

Bergauf, Bergab 18:00 | CH

Opera Jawa 20:00 | Odf

KINO KUNSTMUSEUM

CITY

Aarbergergasse 30 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

kino premiere

Laupenstr. 4 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Hodlerstrasse 8 | 031 328 09 99 | www.kinokunstmuseum.ch

Bill – Das absolute Augenmass Mo 18:30 | D

Rosemary‘s Baby Mo 20:30 | Edf

Invasion of the Body Snatchers

top rating

Di 18:30 | E

Chinatown

Di 20:30 | Edf

LICHTSPIEL

Bahnstrasse 21 | 031 381 15 05 | www.lichtspiel.ch

LaCapaGira Mo 20:00 | If

REX

Schwanengasse 9 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Wanted

14:30 17:30 20:30 | D 14/16 J.

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The Dark Knight Bienvenue chez les Ch‘tis Mamma Mia! The Movie Kung Fu Panda Il y a longtemps que je t‘aime J‘ai toujours rêvé d‘être un gangster XXY The Bank Job In Bruges The Nanny Diaries

Note 4.58 4.37 4.31 4.11 4.00 4.00 3.92 3.89 3.89 3.77

Jetzt auf Punkt.ch Note abgeben! Die Lieblingsfilme der Kinogänger werden aufgrund der auf Punkt.ch und Cineman.ch abgegebenen Noten ermittelt, Höchstnote ist die 5.

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Altersangaben: z.B. 12/14 J. = gesetzliches/empfohlenes Mindestalter. Bei Kindern bis 12 Jahre Erwachsenenbegleitung empfohlen, ab 21 Uhr obligatorisch. Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr generell erst ab 18 Jahren. Programm gültig bis Mittwoch, 24.9.2008 Änderungen vorbehalten | © Cinergy.ch


18

tv-programm fernseh tipps

20:15 | Sat.1 | Solange du da bist Komödie USA 2005; Regie: Mark Walters; Mit: Reese Witherspoon, Mark Ruffalo

Als der gestresste David sein neues Appartement mietet, bekommt er mehr, als im Vertrag steht: Neben der tollen Aussicht bietet die Wohnung auch einen herumspukenden Geist. – Die romantische Komödie kommt locker und heiter daher und bietet leichte Unterhaltung.

20:15 | ZDF | Das Geheimnis im Wald TV-Thriller D 2008; Regie: Peter Keglevic; Mit: Pierre Besson, Christoph Walz

Die bedrückende Enge einer idyllisch gelegenen Kleinstadt im Harz bildet den Hintergrund für einen packenden Thriller, in dem der Kampf um das Leben eines vermissten jungen Mädchens unversehens zu einer spannenden Auseinandersetzung um Schuld und Ungerechtigkeit wird.

21:00 | 3sat | Z wie Zukunft – Glücksdesigner Dokumentation D 2008

Der Bedarf an pharmazeutischen Produkten steigt. Längst gibt es Doping nicht nur im Hochleistungssport. Präparate für die Steigerung der Arbeitskraft und des Wohlbefindens gibt es inzwischen auch im Alltag, und es wird sie in Zukunft noch in viel grösserem Umfang geben.

TV-Programm >>> www.punkt.ch Made by Teleboy.ch © Cinergy

22. September 2008

NEWS + INFO

DOK + WISSEN

SPORT

22:20 | SF1 | ECO

20:15 | Arte | Macht des Regenbogens

22:20 | SF2 | sportaktuell

19:00 SF1 ZDF 19:25 SF1 ZDF 19:30 SF1 19:45 Arte 19:55 SF1 ARD 20:00 ARD ORF1 Sat.1 21:45 ZDF ARD ORF1 21:50 SF1 22:15 ARD 22:20 SF1 23:30 ORF1 23:45 SF1 ZDF

19:00 19:10 19:30 20:15

19:00 StTV FreeStyle EuSp Sport Highlights der beliebtesten japanischen Spielshow 1/2 und 2/2 19:45 DSF Hattrick Live 2. Bundesliga Vorbericht, 5. Spieltag 19:55 ORF2 Sport 20:00 EuSp Kampfsport Fight Club K-1 World Grand Prix 20:15 DSF Hattrick Live 2. Bundesliga, 5. Spieltag 22:15 DSF Aktuell Live 22:20 SF2 sportaktuell Moderation: Steffi Buchli 22:30 CNN World Sport 22:45 WDR Sport inside DSF Premier League Highlights 5. Spieltag 23:00 EuSp Fussball Eurogoals 23:25 SFi sportaktuell 23:45 EuSp Poker Poker Race Trophy

Schweiz aktuell heute Börse WISO Tagesschau Info Meteo Börse im Ersten Tagesschau ZIB 20 Nachrichten heute-journal FAKT ZIB Flash 10vor10 Tagesthemen ECO Finanzkrise u.a. Wahl 08 Tagesschau heute nacht

Arte Pro7 Sat.1 Arte 3sat ARD 21:00 3sat ARD 21:05 21:10 21:30 22:25 22:30 22:50

SF1 ORF2 3sat 3sat SWR SF1

23:15 3sat SWR

Gift Nur die Dosis machts Galileo Das Magazin Macht des Regenbogens Hunger und Wut Das Havelland Z wie Zukunft Glücksdesigner Die Sudetendeutschen und Hitler 1/2 Puls Report Spezial hitec Technik vs. Hunger Traum vom Weltrekord betrifft Nie wieder taub? DOK: Eine Nacht im Puff Behinderte suchen Sex Was kommt nach dem Copyright? Sonbol Eine Rennfahrerin im Iran

SF 1

ARD

ORF 1

PRO 7

18:00 18:10 18:15 18:40 19:00 19:25 19:30 19:55 20:05 21:05 21:50 22:15 22:20

Tagesschau Meteo 5gegen5 glanz & gloria Schweiz aktuell Börse Tagesschau Meteo al dente Puls Brustkrebs u.a. 10vor10 Meteo ECO Finanzkrise geht weiter, Elektroauto, Glasfasernetze 22:50 DOK: Eine Nacht im Puff Behinderte suchen Sex in Spanien 23:45 Tagesschau 00:00 nachtwach

18:00 Verbotene Liebe 18:25 Marienhof 18:50 Grossstadtrevier Von Monstern und Mördern 19:50 Das Wetter 19:55 Börse im Ersten 20:00 Tagesschau 20:15 Das Havelland Erlebnis Erde 21:00 Die Sudetendeutschen und Hitler Heim ins Reich 1/2 21:45 Fakt 22:15 Tagesthemen 22:43 Das Wetter 22:45 Beckmann Helmut Schmidt 00:00 Nachtmagazin 00:20 Krömer

18:10 Die Simpsons 18:30 ZIB Flash 18:35 Scrubs Meine sexistischen Kollegen 19:00 Anna und die Liebe 19:30 Friends Die Pokerbräute 20:00 ZIB 20 20:15 C.S.I. Miami Multiple Motive 21:05 Grey’s Anatomy Das neue Kapitel 21:45 ZIB Flash 21:55 Men in Trees Seenot 22:45 Criminal Intent – Verbrechen im Visier Blackout 23:30 Wahl 08 – Ihre Frage 00:00 ZIB 24 00:20 Ghost Whisperer

18:00 Newstime 18:10 Die Simpsons Aus dunklen Zeiten 18:40 Die Simpsons Allein ihr fehlt der Glaube 19:10 Galileo 20:15 Moonlight Was zurück bleibt ... 21:15 Moonlight Sonata 22:15 EUReKA – Die geheime Stadt Eine Nacht bei Global Dynamics – Letzte Folge 23:15 TV total Gäste: Wolke Hegenbarth 00:10 Galileo Mystery 01:05 Moonlight Was zurück bleibt ...

SF 2

ZDF

ORF 2

SAT.1

18:15 American Dad 18:40 One Tree Hill Tragische Zusammenstösse 19:30 King of Queens Ein Onkel zum Fürchten 20:00 Grey’s Anatomy Freiheit I 20:50 Grey’s Anatomy Freiheit II 21:40 Dr. House Auf Biegen und Brechen 22:20 sportaktuell 22:50 Dexter Mit Hand und Fuss 23:55 Candy (AUS 2006) Drama mit Heath Ledger, Geoffrey Rush

18:00 SOKO 5113 Durchgedreht 19:00 heute 19:20 Wetter 19:25 WISO 20:15 Das Geheimnis im Wald (D 2008) TV-Thriller mit Pierre Besson, Christoph Walz 21:45 heute-journal 22:12 Wetter 22:15 The Business: Schmutzige Geschäfte (GB 2005) Thriller mit Danny Dyer, Tamer Hassan 23:45 heute nacht 00:00 Schläfer (D 2005) TV-Drama

18:30 Konkret Das Servicemagazin 18:50 Infos und Tipps 19:00 Bundesland heute 19:30 Zeit im Bild 19:55 Sport 20:05 Seitenblicke 20:15 Die Millionenshow 21:10 Report Spezial 22:00 ZIB 2 22:30 Kulturmontag mit art.genossen Dorfer spricht mit Matthias Hartmann 00:00 Monster (USA 2003) Drama von Patty Jenkins mit Charlize Theron, Christina Ricci, Bruce Dern

18:00 Lenssen & Partner 18:30 K 11 – Kommissare im Einsatz Vertrauter Feind 19:00 Anna und die Liebe 19:30 Das Magazin 20:00 Nachrichten 20:15 Solange du da bist (USA 2005) Komödie von Mark Waters mit Reese Witherspoon, Mark Ruffalo 22:15 Joya rennt 22:35 Joya reist 22:45 Move in! Die Zügelsendung 23:15 Nip/Tuck – Schönheit hat ihren Preis Nanette Babcock 00:15 Forbidden TV


tv-programm 19

22. September 2008

SPIELFILME

SERIEN

UNTERHALTUNG

20:15 | K1 | Spaceballs

22:15 | Pro7 | EUReKA

20:05 | SF1 | al dente

20:00 StTV Rosemaries Baby (USA 1968) Horrordrama von Roman Polanski 20:15 K1 Spaceballs (USA 1987) KomĂśdie mit Mel Brooks Sat.1 Solange du da bist (USA 2005) KomĂśdie mit Reese Witherspoon ZDF Das Geheimnis im Wald (D 2008) TV-Thriller mit Pierre Besson SWR Das Wunder der Liebe (D 2007) TV-Romanze 21:00 Arte Nur die Sonne war Zeuge (F/I 1960) Thriller 22:15 ZDF The Business: Schmutzige Geschäfte (GB 2005) Thriller von Nick Love 22:20 K1 XChange (CDN â&#x20AC;&#x2122;00) Sci-Fi mit Stephen Baldwin 23:55 SF2 Candy (AUS 2006) Drama mit Heath Ledger

19:00 RTL2 HĂśr mal wer da hämmert! Sat.1/ Anna und die Liebe ORF1 Mit Jeanette Biedermeier 19:05 RTL Alles was zählt 19:30 SF2 King of Queens ORF1 Friends Die Pokerbräute 19:40 RTL Gute Zeiten, schlechte Zeiten 20:00 SF2 Greyâ&#x20AC;&#x2122;s Anatomy Freiheit 20:15 Pro7 Moonlight Was zurĂźck bleibt/Sonata 21:05 ORF1 Greyâ&#x20AC;&#x2122;s Anatomy 21:40 SF2 Dr. House 21:55 ORF1 Men in Trees Seenot 22:00 MTV South Park 22:15 Pro7 EUReKA 22:30 MTV American Dad 22:50 SF2 Dexter Mit Hand und Fuss 23:00 MTV Drawn Together 23:15 Sat.1 Nip/Tuck Nanette Babcock 23:30 MTV Drawn Together

19:00 19:25 19:50 20:05

Vox K1 Vox SF1

ORF2 20:15 RTL2 RTL ORF2 21:15 RTL RTL2 22:00 SWR 22:15 RTL SRTL Sat.1 22:45 ARD Sat.1 23:15 RTL2 Pro7 23:25 SRTL 23:30 RTL

Das perfekte Dinner Achtung Kontrolle! Unter Volldampf al dente Die Kochund Quizshow Seitenblicke Die KochproďŹ s Wer wird Millionär? Die Millionenshow Rach Rest. Dringshof Frauentausch Sag die Wahrheit Extra Das Magazin voll total Joya rennt/Joya reist Beckmann H. Schmidt Move in! Cheaters TV total W. Hegenbarth T.V. Kaiser 30 Minuten Deutschland

RTL

KABEL 1

ARTE

3+

18:00 Explosiv Das Magazin 18:30 Exclusiv Das StarMagazin 18:45 Aktuell 19:05 Alles was zählt 19:40 Gute Zeiten, schlechte Zeiten 20:15 Wer wird Millionär? 21:15 Rach, der Restauranttester Restaurant Dringshof 22:15 Extra Das Magazin 23:30 30 Minuten Deutschland 00:00 Nachtjournal 00:35 10 vor 11 01:00 Vermisst Jånos & Istvån/ Karin & Gerd

18:45 Das Fast Food-Duell Spitzenkoch gegen Lieferservice 19:25 Achtung Kontrolle! Einsatz fĂźr die OrdnungshĂźter 20:15 Spaceballs (USA 1987) KomĂśdie von Mel Brooks mit John Candy, Rick Moranis 22:20 XChange (CDN 2000) Sci-ďŹ von Allan Moyle mit Stephen Baldwin, Kyle MacLachlan, Kim Coates 00:25 Angel â&#x20AC;&#x201C; Jäger der Finsternis Die Achse der Pythia

19:00 Gift Nur die Dosis machts 19:45 Info 20:00 Kultur 20:10 Meteo 20:15 Die Macht des Regenbogens 21:00 Nur die Sonne war Zeuge (F/I 1960) Krimi von RenĂŠ ClĂŠment mit A. Delon 22:50 Gustavo Dudamel & das Venezolanische Jugendorchester zu Gast ÂŤSalsa in SalzburgÂť 00:30 Sagâ&#x20AC;&#x2122; mir, wo die Frauen sind Mann, oh Mann! 01:10 Penis-Monologe Mann, oh Mann!

17:00 Criminal Intent â&#x20AC;&#x201C; Das Verbrechen im Visier Doppelleben 17:45 Criminal Intent â&#x20AC;&#x201C; Das Verbrechen im Visier Die BotoxTote 18:35 CSI â&#x20AC;&#x201C; Las Vegas Bei Anruf Mord 19:25 CSI â&#x20AC;&#x201C; Las Vegas Wer zuletzt lacht... 20:15 Navy CIS In der Falle 21:05 Navy CIS Drei Kugeln 21:55 Navy CIS Boot Camp Babes 22:40 Navy CIS Die Spur des Geldes 23:25 SwissQuiz 2Night

RTL 2

VOX

3 SAT

TC CINEMA

18:00 Immer wieder Jim Hilfe, die Kinder sind weg!/Die Ă&#x153;berraschungs-Party 19:00 HĂśrâ&#x20AC;&#x2122; mal, wer da hämmert! Tim, der Partykiller/ÂŤTool TimeÂť lässt es krachen 20:00 News 20:15 Die KochproďŹ s Einsatz am Herd 21:15 Frauentausch Das AschenputtelExperiment 23:15 Cheaters Beim Fremdgehen erwischt! 00:10 News 00:25 Akte Mord

18:00 Wissenshunger 19:00 Das perfekte Dinner Tag 1: Fabio/KĂśln 19:50 Unter Volldampf Tag 1: Restaurant ÂŤPanorama TowerÂť in Leipzig 20:15 CSI:NY Stirb an einem anderen Tag 21:10 Criminal Intent â&#x20AC;&#x201C; Verbrechen im Visier Verwechslungsopfer 22:05 Shark Absturz 23:05 The District â&#x20AC;&#x201C; Einsatz in Washington Mädchenhandel 00:00 Nachrichten 00:20 Criminal Intent 01:15 Shark

18:00 Ich bin dann mal pilgern! Auf Wallfahrt 18:30 nano 19:00 heute 19:20 Kulturzeit 20:00 Tagesschau 20:15 Hunger und Wut Die Welternährungskrise 21:00 Z wie Zukunft Glßcksdesigner 21:30 hitec Technik gegen Hunger 22:00 ZIB 2 22:25 Der Traum vom Weltrekord 23:15 Was kommt nach dem Copyright? 00:00 10 vor 10

16:55 All Youâ&#x20AC;&#x2122;ve Got (USA 2006) Drama mit Efrem Ramirez 18:30 The Oh in Ohio (USA 2006) KomĂśdie mit Danny Devito 20:00 Die Regeln der Gewalt (USA 2007) Thriller von Scott Frank mit Joseph Gordon-Levitt 21:40 Severance (GB 2006) Horror von Christopher Smith mit Danny Dyer, Laura Harris 23:15 Das perfekte Verbrechen (USA 2007) Thriller mit Anthony Hopkins, Ryan Gosling

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13 20

rätsel rätsel

Wir suchen: BEGRIFFE DIE «RAT» BEINHALTEN Tipp: Der hat eine schwarz-weisse Flagge!

Zu gewinnen:

3950

4. Februar 2008 2008 22. September

diewand

Teilnahme per SMS Schicken Sie WAND gefolgt von Ihrer Lösung an die 970 (CHF 1.50/SMS). Bsp.: WAND MODERATION an die 970.

Hinter verschiedenen Feldern haben wir Wörter versteckt. Lösen Sie als erster eines der gesuchten Felder auf, gehört Ihnen der entsprechende Betrag.

Täglicher Supertipp: START HINT an 970 (CHF 0.70/SMS)

preisfrage Wieviele Damendüfte hat Yves Rocher im Sortiment? A 2

7 x EIN LES HUILES ESSENTIELLES-SET VON YVES ROCHER

Sudoku leicht

4 9 2

im Wert von je

70.50 FRANKEN

B 15 Per SMS Schicken Sie PREISFRAGE gefolgt von Ihrem Lösungsbuchstaben und Ihrer Adresse an die 970 (CHF 1.50/SMS). Per WAP Kostenlose Teilnahme unter http:// wapteilnahme-online.vpch.ch/PCH51516 Teilnahmeschluss ist der 28. September 2008 24.00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Rechtsweg ausgeschlossen. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Unter allen Teilnehmern mit der richtigen Antwort wird der Preis verlost.

Gewinnen Sie eines von sieben «Les Huiles Essentielles»-Sets. Geniessen Sie die Wirkung wohltuender Öle. Ob durch eine Massage mit dem belebenden Massage-Öl Eukalyptus, bei einem Bad mit dem entspannenden Bade-Öl mit Orangenblüten, oder durch das besänftigende Pflege-Öl mit Lavendel. Les Huilles Essentielles basiert auf ätherischen Ölen. Körper und Sinne erlangen ein neues, ganzheitliches Wohlbefinden. www.yves-rocher.ch

Das Spiel wird bis 28. September 2008 um 24.00 Uhr gespielt. Lösung kann auch aus mehreren Wörtern bestehen. Auflösungen werden in der Folgewoche publiziert. Sie erfahren sofort, ob Sie gewonnen haben oder nicht! Die Nutzung technischer Hilfsmittel (Dialer, etc.) bei der Teilnahme ist gegenüber anderen Mitspielern unfair und somit untersagt. Die Zuwiderhandlung gegen diese Bestimmung führt zum sofortigen Ausschluss von der Teilnahme- bzw. Gewinnberechtigung. Infodienst: Sie können jederzeit erfahren, welche Wörter bereits gelöst wurden. Senden Sie einfach GELOEST per SMS an die 970 (CHF 0.50 / Anfrage).

FRANKEN

Zu gewinnen:

Teilnahme per WAP Kostenlose Teilnahme unter http://wapteilnahme-online.vpch.ch/ WAND970

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9 8

1

7 2 5

Kreuzworträtsel Die Waveboards v Street Surfi ng von bringen kalifornibr sches Surf-Feeling auf sche zwei Rädern auf die zwe Schweizer Strassen. Sch 15 Minuten genügen M Gross und Klein, um Gr mit Hilfe von Hüftm bewegungen die b eerste Asphaltwelle zu reiten. Streetsurfi ng ist cool, hält fit und macht Spass! Waveboards gibt es unter anderem bei Ochsner Sport, Manor oder Athleticum. od

Zu gewinnen:

3 X EIN WAVEBOARD VON STREET SURFING

2x «The Wave» (189 Fran ken) für Surf-Fans aller Alte rsklassen, 1x «The Ripp le» (179 Franken) für Kid s von 6 – 10 Jahren

Per SMS Schicken Sie PUNKT, Lösungswort, Name & Adresse per SMS an die 970 (CHF 1.–/SMS). Per Telefon Wählen Sie die 0901 560 001 (CHF 1.–/Anruf). Per WAP http://wapteilnahmeonline.vpch.ch/PCH51511 (Teilnahme nur mit Mobiltelefon, da WAP) Teilnahmeschluss heute, 24:00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Rechtsweg ausgeschl. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Lösung 18.09.: KUEHLER

www.streetsurfi ng.com

Gewinnerin vom 18.09. (50 Franken): Ursula Meier, Weinfelden


comic 21

22. September 2008

Hägar

Pohls Unarten

Divine Comedy

Shit happens

Knallfroschs Freunde

Horoskop Wassermann 21.1.–18.2. Haben Sie das Gefühl, im Moment zu wenig Schlaf zu bekommen? Diese Ahnung verschwindet in den nächsten Tagen von ganz alleine.

Fische 19.2.–20.3. Wenn Sie weiterhin solch grosse Fortschritte im Arbeitsleben machen, werden Sie Ihre gesteckten Ziele schon in absehbarer Zeit erreichen.

Widder 21.3.–20.4. Sind Sie sich nicht sicher, ob Sie eine richtige Entscheidung getroffen haben? Die Sterne werden Ihnen in den nächsten Tagen ein Zeichen geben.

Stier 21.4.–20.5.

Sind Sie auf der Suche nach einem grossen Abenteuer? Dann sollten Sie unbedingt schon heute Pläne für das bevorstehende Wochenende schmieden.

Zwillinge 21.5.–21.6. Halten Sie sich zurück, falls sich zwei Ihrer Freunde streiten. Geben Sie den beiden Streithähnen die Gelegenheit, selbst zur Vernunft zu kommen.

Krebs 22.6.–22.7. Seien Sie heute achtsam, falls Ihnen jemand aus dem Büro seine Hilfe anbietet. Sie können sich nicht sicher sein, ob die Person es auch ehrlich meint.

Löwe 23.7.–23.8.

Versuchen Sie, ein Familienmitglied von seinen Problemen abzulenken, indem Sie zusammen etwas Abenteuerlustiges unternehmen.

Jungfrau 24.8.–23.9. Heute machen Sie an einem ungewöhnlichen Ort eine interessante Bekanntschaft. Lassen Sie die Person nicht aus den Augen – ergreifen Sie die Chance.

Waage 24.9.–23.10. Heute ist ein guter Tag, neue Freunde zu gewinnen. Sie verfügen über eine positive Aura und wirken anziehend auf das andere Geschlecht.

Skorpion 24.10.–22.11.

Sie sind eher ein Realist als ein Träumer. Überwinden Sie sich ab und an dazu, an anfänglich Unmögliches zu glauben, um zu lernen, dass alles möglich ist.

Schütze 23.11.–22.12. Sie können mit Ihrer Leistung in einem Projekt mehr als zufrieden sein. Sie haben die Anforderungen übertroffen und erhalten dafür viel Lob.

Steinbock 23.12.–20.1 Falls Sie sich gestresst fühlen, sollten Sie sich gelegentlich eine Auszeit gönnen, um Kraft und Energie zu tanken. Danach können Sie wieder durchstarten.


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auto

Audi: Q7 für die Spieler des FC Barcelona Barcelona Die Kicker des 18-fachen spanischen Meisters nahmen am Wochenende ihre neuen Dienstfahrzeuge entgegen. Lionel Messi, Thierry Henry & Co. fahren ab sofort mit nagelneuen Audi Q7 3.0 TDI (240 PS, 7,8 l/100 km) zu den Trainings und den Heimspielen.

22. September 2008

Neuer Golf VW sechste Kapitel der Von Mario Borri

Am 24. Oktober startet in der Schweiz der Verkauf des neuen VW Golf. «.ch» ist die 6. Generation des Kompaktwagens bereits gefahren.

Karmann schliesst Sparte Fahrzeugbau Osnabrück Der Cabriospezialist

und Karosseriebauer Karmann will im Sommer 2009 seine Sparte Fahrzeugbau schliessen. Damit fallen bis zu 1700 Arbeitsplätze weg. Wie das Unternehmen meldete, sei es bislang nicht gelungen, einen Folgeauftrag für den als letztes Modell noch gebauten Mercedes CLK zu finden.

Knackig: Trotz gleicher Höhe wirkt das Heck geduckter. Mit den neuen Lichtern gleicht der Golf VI dem SUV Touareg.

Porsche: Erster Auftritt des Panamera Stuttgart Porsche lässt den neuen

Gran Turismo Panamera erstmals ins Licht der Öffentlichkeit rollen. Im «Panamera Online Magazin» gibt es vielfältige Informationen rund um das jüngste Mitglied der Porsche-Familie – unter anderem Videos von getarnten Prototypen.

www.porsche.ch/panamera

Chevrolet: Elektroauto Volt zum GM-Jubiläum Detroit GM wird in diesem Herbst

100 Jahre alt. Zum Jubiläum wurde die Serienversion der ElektroLimousine Volt vorgestellt. Der futuristisch gestylte Fünftürer leistet 150-Strom-PS und kommt mit einer Ladung 65 Kilometer weit. US-Verkaufsstart ist 2011. Wann und ob der Volt nach Europa kommt, ist noch nicht bekannt. (mbo)

Flotter Stromer: Der Chevy Volt erreicht 165 km/h Spitze. Bild: GM

Hochwertig: Der neue Golf ist der Edelmann unter den Kompakten. Die Sitze haben eine längere Beinauflage.

Er sieht fast gleich aus und ist gleich gross: Kritiker sprechen darum nicht vom Golf 6, sondern vom Golf 5.1. Doch warum soll VW seine treue Kundschaft mit Designexperimenten verschrecken? Evolution statt Revolution ist daher die einzig richtige Devise. Und die ist VW perfekt gelungen. Läuft der Motor schon? Am Eindrücklichsten sind die Verbesserungen beim Geräuschkomfort. Dank einer neuartigen Dämmmatte in der Frontscheibe und optimierten Türdichtungen ist von der Aussenwelt praktisch nichts zu hören. Im Standgas merkt man nicht, ob der Motor schon läuft. Im Interieur wurde die schon beim Vorgänger gute

Qualitätsanmutung nochmals verbessert. Am grosszügigen Platzangebot ändert sich nichts. Die Motorenpalette umfasst zum Start Benziner und Diesel mit 80 bis 160 PS. Auf den Testfahrten hinterliessen der 1,4-LiterTSI-Benziner mit 160 PS und der 2,0-Liter-TDIDiesel mit 140 PS einen überzeugenden Eindruck: Beide laufen ruhig, sind aber dennoch kräftig. Und – zumindest laut Werk – auch sparsam. Der TSI soll sich

NACHGEFRAGT

«Der neue ist der beste VW Golf aller Zeiten» Morten Hannesbo Managing Director Amag Der VW Golf ist seit mehr als drei Jahrzehnten das meisterverkaufte Auto der Schweiz. Warum wird sich auch mit der 6. Generation nichts daran ändern? Morten Hannesbo: Weil er richtig toll aussieht und ausserdem sehr geräumig, sicher, aussergewöhnlich komfortabel und sparsam ist. Kurz: Weil er der beste Golf aller Zeiten ist. Was gefällt Ihnen denn am besten am Golf VI?

Dass er so leise ist. Man hört nur das Abrollen der Reifen und das Säuseln des Fahrtwindes. Am Steuer des VW Golf fühlt man sich sehr wohl, kann sich so richtig entspannen. Zuerst kommen die gewöhnlichen 3- und 5-Türer-Modelle in den

Verkauf. Welche Modellvarianten folgen? Wann? Am Autosalon von Paris, der vom 4. bis zum 19. Oktober stattfindet, zeigen wir das Sportmodell GTI. Markteinführung ist Anfang 2009. Ebenfalls im nächsten Jahr folgt die Sparversion Bluemotion, die mit einem Verbrauch von 3,8 Liter Diesel auf 100 km und einem CO2Ausstoss von 99 g/km das umweltfreundlichste Auto seiner Klasse ist.

4x4 ist in der Schweiz besonders wichtig. Wann kommt der Golf 4motion? Auch Anfang 2009. Zur Überbrückung haben wir noch einige Golf V 4motion auf Lager. Apropos Golf V: Gibt es da so etwas wie ein Schlussverkauf mit besonders attraktiven Konditionen? Ja. Wer jetzt noch einen VW Golf V kauft, der erhält einen Satz Winterkompletträder gratis dazu. (mbo)


22. September 2008

schreibt das Erfolgsgeschichte

auto 23 Amag: Wintercheck zum Spezialpreis Schinznach Ab sofort führen alle offiziellen Amag-Garagen einen 10-Punkte-Wintercheck durch. Geprüft werden unter anderem die Batterie, der Frostschutz im Scheibenwischwasser und die Klimaanlage. Der Wintercheck kostet 49 statt 79 Franken und gilt für alle Automarken.

Saab: Cabrio-Studie mit Ethanol-Hybrid Trollhättan Der Saab 9-X Air ist der offene Bruder des am Genfer Salon vorgestellten 9-X BioHybrid. Wie dieser verfügt er über kombinierten Ethanol-Elektroantrieb. Highlight ist die raffinierte Cabrio-Konstruktion. Weil die Dachlinie bis ins Heck hochgezogen ist, braucht es eine weniger aufwändige Dachmechanik. Das spart Gewicht und Kosten.

Neue Front, neue Türgriffe: VW Golf VI. Bilder: VW

mit 6,3 l/100 km (145 g CO2/km), der TDI mit 4,9 l/100 km (129 g CO2/km) begnügen. In Kombination mit dem blitzschnell, ohne Zugkraftunterbrechung

schaltenden DSG-Getriebe (ca. 2700 Fr. extra) sollen die Werte noch tiefer liegen. Das Fahrwerk wurde 1:1 vom Golf V übernommen. Neu ist die adaptive

Fahrwerkskontrolle DCC (ca. 1500 Fr.). Im Komfortmodus schluckt der Golf VI selbst grobe Unebenheiten, im Sportmodus zieht er wie auf Schienen um Kurven.

Den neuen VW Golf gibt es in der Schweiz ab rund 24 000 Franken zu kaufen. Damit soll er ausstattungsbereinigt nicht teurer sein als der Vorgänger.

DIE FÜNF WICHTIGSTEN UNTERSCHIEDE ZWISCHEN GOLF V UND VI AUF EINEN BLICK

Auf den ersten Blick unterscheidet sich der Golf VI ....

1. Dank einer verbesserten Geräuschdämmung hört man im Golf VI deutlich weniger Fahrgeräusche. 2. Neue elektronische Helfer kommen zum Einsatz: So lässt sich der Golf VI auf Wunsch mit

einem adaptiven Fahrwerk, einem Tempomaten mit automatischem Abstandshalter oder einem Park-Assistenten ausstatten. 3. Konventionelle Automaten gibt es nicht mehr. Neu kommen Direkt-

... nur marginal vom Vorgänger Golf V. Bilder: VW

schaltgetriebe (DSG) mit sechs oder sieben Gängen zum Einsatz. 4. Bei den Dieselmotoren hat die leise CommonRail-Technik die nagelnde Pumpe-DüseTechnologie abgelöst. Bei den Benzinern wer-

den die bisherigen 2,0-Liter-FSI-Motoren durch die klar sparsameren 1,4-Liter-TSIAggregate ersetzt. 5. Die Instrumente werden nicht mehr rot, sondern weiss hinterleuchtet. (mbo)

Premiere am Pariser Autosalon (4. bis 19. Oktober): Saab 9-X Air. Saab

Gerichtsentscheid: Auto ist keine Waffe Karlsruhe Ein Auto ist keine Waffe, wie das deutsche Bundesverfassungsgericht letzte Woche entschied. Damit bekam ein Autofahrer recht, der wegen bewaffneten Widerstands zu acht Monaten Haft verurteilt worden war. Er war leicht alkoholisiert vor einer Verkehrskontrolle geflüchtet und hatte dabei einen Polizeibeamten einige Meter mitgerissen.

Mitsubishi: Flottentest des i-MiEV in Island Reykjavik Mitsubishi testet sein

Elektrofahrzeug i-MiEV in Island. Der japanische Hersteller und das isländische Ministerium für Industrie, Energie und Tourismus unterzeichneten die Absichtserklärung für einen Flottentest 2009. (mbo/sda)


24

wetter

22. September 2008

Schweiz heute

Ferienwetter

Schaffhausen 6°/13°

Basel 6°/15°

St.Gallen 4°/9°

Zürich 6°/13° Luzern 7°/13° Bern 5°/13°

Fribourg 5°/13°

Genève 8°/14°

Altdorf 7°/14°

Chur 5°/13°

Sion 8°/16° Lugano 12°/18°

Prognose: Anfangs zum Teil Hochnebel. Obergrenze 1500 bis 1800 Meter. Im Tagesverlauf grösstenteils Auflösung. Sonst zuerst ziemlich sonnig. Am Nachmittag wieder mehr Wolken und in Graubünden einzelne Schauer, dabei Schnee bis 1500 Meter.

Aussicht

Di

Mi

Do

Barcelona

Regenschauer

23°

Rom

schön

22°

Wien

Regenschauer

13°

Paris

schön

18°

Nizza

Regenschauer

23°

Gran Canaria

schön

23°

Havanna

Regenschauer

33°

London

sonnig

17°

Athen

Regenschauer

26°

Bangkok

Regenschauer

32°

Kreta

Regenschauer

26°

Mallorca

Regenschauer

24°

Berlin

regnerisch

12°

Rio de Janeiro sonnig

26°

New York

schön

22°

Los Angeles

Nieselregen

20°

Stockholm

Regenschauer

13°

Sydney

regnerisch

28°

Tunis

schön

28°

Allgemeine Lage: An der Südflanke eines Hoch fliesst mit mässiger Bise unterschiedlich feuchte Luft gegen die Alpen.

Fr Bern Aare Marzili Bielersee Brienzersee Murtensee Thunersee

Bern 4°/9°

6°/16°

4°/15°

4°/16°

13°/18°

12°/19°

10°/20°

12°/21°

Süden

Badewetter

Wasser 14° 15° 13° 15° 13°

Wind NE 20-30 km/h Vrb 5-10 km/h NE 20-30 km/h NW 10-20 km/h

UV Index schwach schwach schwach schwach schwach

Wetterlexikon

Mondphasen Wintergewitter 29 Sep

7 Okt

Sonnenaufgang: 7:13 Uhr Sonnenuntergang: 19:23 Uhr

14 Okt

22 Sep

Mondaufgang: 23:51 Uhr Monduntergang: 15:52 Uhr

Region heute

Ausflugstipps Sie wollen mit Freunden und Familie die Schweiz erkunden? «.ch» bietet Ihnen zahlreiche Ausflugstipps, etwa mit folgenden Features: • Städte-Tipps mit Hotels, Bars, Kunst und Kultur • Bergsommer-Tipps mit den schönsten Ausflügen in allen Landesteilen • Wellness-Tipps für ruhige Stunden im ganzen Jahr >>> www.punkt.ch

29 Okt

Gewitter, die im Winter auftreten. Sie kommen in Mitteleuropa selten vor, weil sich die dazu notwendigen Bedingungen wie hochreichende, maritime Kaltluftzufuhr, eine sehr labile Luftschichtung und relativ warme Erdoberflächentemperatur zur Winterszeit nicht oft einstellen. Meist werden Wintergewitter von kräftigen Regen-, Hagel- oder auch Schneeschauern begleitet.

Biel 5°/13°

Aarwangen 5°/13°

Gstaad Gurten Stockhorn

1°/9° 3°/11° -1°/2°

Anzeige

Burgdorf 5°/13° Bern 5°/13°

Marktplatz auf dem Punkt. Thun 5°/13°

Zweisimmen 1°/10°

Interlaken 6°/13°


«Ich hoffe, dass Massa Weltmeister wird. Denn sonst wird es Hamilton.» Fernando Alonso, F1-Weltmeister 2005 und 2006.

22. September 2008

pluspunkt des wochenendes Eine grosse Abschiedsvorstellung gab es am Samstag für den grössten Mountainbiker aller Zeiten, T ­ homas Frischknecht. Bei der «Frischi Bike Challenge» in Celerina blickten Freunde, Fans und Rennfahrerkollegen auf die mittlerweile 20-jährige Karriere des 38-Jährigen z­ urück. 17 Weltcupsiege, drei Weltmeistertitel und die Silbermedaille an den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta stehen auf «Frischis» Konto. In Zukunft wird sich Frischknecht als Teammanager verstärkt um das vor sieben Jahren gegründete Swisspower Mountainbike-Team kümmern, das bereits die Top-Fahrer Nino Schurter und Florian Vogel verpflichtet hat. (lh)

Die erfolgreiche, aber lange Saison hat bei Fabian Cancellara Spuren hinterlassen: Verzicht auf die WM. Bild: Keystone

Forfait Cancellara hat zu wenig Biss für die WM Die Batterien sind leer: Olympiasieger Fabian Cancellara (27) geht diese Woche an der WM in Varese nicht an den Start. «Nach den Erfolgen von Peking kann ich mich nicht mehr für neue Strapazen motivieren. Der letzte Biss fehlt, um an der WM bestehen und meinen Titel im Zeitfahren verteidigen zu ­können», begründet Cancellara sein Forfait. Der Berner, an den Olympischen Spielen Sieger im Zeitfahren und Dritter im Strassenrennen, war 2006 in Salzburg und letztes Jahr in Stuttgart König der Zeitfahrer.

Selbst das allfällige WM-Triple oder das Double Olympia/WM vermochte ihn nicht mehr zu motivieren: «Mir fehlt die Kraft. Seit Anfang Februar stecke ich im Rennzirkus, und nach ­einer kurzen Pause hatte ich mit Tour de Suisse, Tour de France sowie den Vorbereitungen auf Peking ein enormes Pensum zu bewältigen. Alleine mit der Leidenschaft kann man keine Rennen gewinnen.»

Auch die Teilnahme am Strassenrennen war keine Option: «Es hat ­keinen Sinn, in Varese an den Start zu gehen, wenn ich nicht von mir überzeugt bin, aber weiss, dass ich höchstwahrscheinlich aussteigen werde. Wenn ich an einen Titelkampf gehe, will ich etwas erreichen. Alles andere wäre den Radsport-Fans und auch mir gegenüber nicht ehrlich und fair.» So hat Cancellara mit der letzten Etappe der Polen-Rundfahrt am Samstag seine höchst erfolgreiche Saison abgeschlossen. Nach seinem Verzicht wird die Schweiz im Elite-Zeitfahren am Donnerstag durch Rubens Bertogliati und Thomas Frei vertreten. (si)

minuspunktdes wochenendes Vor einer Woche glänzte Nati-Stürmer Alex Frei (29) bei seinem Comeback mit zwei Toren gegen Schalke. Gestern fehlte er im Spiel gegen Hoffenheim. Nach dem 0:2 am Donnerstag im UefaCup gegen Udinese flog Frei gemäss SportBild.de am Freitag zur Kontrolluntersuchung zu ­Professor Roland Biedert in die Schweiz. Grund: Das operierte Knie schmerzte wieder! «Ich wollte jedes Risiko vermeiden und ganz ­sicher gehen, dass es sich nur um eine normale Reaktion handelte», sagte Frei. Ebenfalls Knie-Sorgen hat Blerim Dzemaili. Er verletzte sich am Meniskus und konnte gestern nicht für Torino spielen. Trotzdem will er am Mittwoch g ­ egen Chievo sein Debüt geben. (red)


26

sport

Contador schafft das historische Triple Rad Der Spanier Alberto Contador

(26) hat die Vuelta für sich entschieden und ist einer von jetzt fünf Fahrern, die alle drei grossen Landesrundfahrten gewinnen konnten. Das Triple mit Tour de France, Giro d´Italia und SpanienRundfahrt war zuvor nur Jacques Anquetil (Fr), Felice Gimondi (It), Eddy Merckx und zuletzt Bernard Hinault (Fr) geglückt.

Contador hat die Vuelta gewonnen und Geschichte geschrieben. Bild: Key

Nadal führt Spanien in den Davis-Cup-Final Tennis Spanien steht zum sechsten

Mal im Davis-Cup-Final. Rafael Nadal sorgte vor 21 000 Zuschauern in Madrid mit einem 6:4, 6:0, 6:4-Sieg gegen Andy Roddick für den dritten und entscheidenden Punkt gegen Titelverteidiger USA.

Schweizer kickten sich im Sand zu Silber Beachsoccer Die Schweiz hat sich bei der EM in Baku auf den zweiten Platz gespielt. Im Final unterlag das Team von Angelo Schirinzi Spanien 0:2. Im Halbfinal hatten die Schweizer gegen Gastgeber Aserbaidschan 5:0 gewonnen. Mit acht Toren wurde Dejan Stankovic, der im Halbfinal alle Schweizer Treffer erzielt hatte, Torschützenkönig.

22. September 2008

Schnyder «Ich spiele weiter, so lange ich Spass habe» Von Lukas Hasselberg

Auch als bald 30-Jährige ist die Baselbieterin Patty Schnyder (WTA 11) immer noch nicht tennismüde.

Was für Ziele haben Sie noch in dieser Saison? An den verbleibenden drei Turnieren in Stuttgart, Zürich und Linz möchte ich noch mindestens einen Final bestreiten. Am liebs-

Nach Ihrem Turniersieg vor einer Woche auf Bali haben Sie für das Turnier in Guangzhou in China wegen Rückenschmerzen und Achillessehnen-Problemen Forfait gegeben. Wie gravierend sind die Verletzungen? Das sind eher Kleinigkeiten, die zuletzt aufgekommen sind. Mit der Achillessehne habe ich immer wieder Probleme, aber der Rücken schmerzt so schlimm wie noch nie. Das sollte ich in den nächsten Tagen aber auskurieren. Konnten Sie sich nach den Strapazen während der letzten acht Wochen nun etwas erholen? Ich leide immer noch unter der Zeitverschiebung und fange jetzt wieder mit Konditionstraining an, um mich auf den kommenden Saison-Schlussspurt vorzubereiten.

In Zürich treten Sie zum 15. und vorerst letzten Mal an. Was verbinden Sie mit den Zurich Open? Das wird sicher speziell. Ich habe sehr schöne Erinnerungen ans Zurich Open. Wenn ich die ersten Matches gut spiele, dann ist alles möglich. Aber es ist sehr traurig, dass das Turnier dieses Jahr vorerst zum letzten Mal stattfindet.

Sind die Top Ten noch ein Thema? Das wird ganz schwierig, weil die Konkurrenz sehr stark ist. Wie fühlen Sie sich eigentlich als 29-Jährige im Tenniszirkus unter den vielen jungen Spielerinnen? Das ist für mich kein Problem. Es gibt immer wieder neue Gesichter. Einige sind sympathisch, aber sie bleiben trotzdem Konkurrentinnen.

«Ich möchte in dieser Saison mindestens noch einen Final erreichen» Wie lange wollen Sie denn noch Tennis spielen? Ich werde sicher noch die Saison 2009 spielen. Ich habe immer noch sehr viel Spass auf der Tour und beim Tennis. Solange sich das nicht ändert, werde ich auch weiter spielen.

Patty Schnyder. Bild: Keystone

Sie wollten mit Ihrem Mann Rainer Hofmann das Buch «The White Mile» veröffentlichen. Warum klappte es noch nicht? Es kam einiges dazwischen. Der Wille ist da, aber Tennis ist mental sehr intensiv.

Federer & Wawrinka: Das Hoffen auf die Kür

Yakin spielt in der Wüste weiter stark Fussball Hakan Yakin trumpfte auch im zweiten Spiel mit Al Gharafa auf, nachdem er beim Startsieg gegen Al Wakra ein Tor und einen Assist erzielt hatte. Der Basler leistete die Vorarbeit zum dritten Tor beim 3:1-Erfolg gegen Al Arabi und traf einmal die Latte. (si)

ten natürlich an den Zürich Open.

Stark: Roger Federer (l.) und Stan Wawrinka. Bild: Keystone

Die Pflicht ist erfüllt: Roger Federer und Stanislas Wawrinka haben das Schweizer Davis-Cup-Team in die Weltelite zurück gespielt. Die Doppel-Olympiasieger gewannen gegen Belgien sowohl ihr Einzel als auch das Doppel. Und liessen gestern Stéphane Bohli und Yves Allegro die abschliessenden, unwichtigen Partien bestreiten. Nach der Pflicht soll nun die Kür folgen. Federer,

Wawrinka und Co. zählen 2009 zu den Mitfavoriten und blicken gespannt zur morgigen Auslosung. Federer hat bereits seine Zusage für das Startspiel gegeben und allgemein wird damit gerechnet, dass er in den meisten Runden dabei sein wird. «So direkt kann ich dies noch nicht sagen, aber der Kalender ist im nächsten Jahr deutlich weniger überladen als 2008», sagt die Weltnummer 2. (si)


sport 27

22. September 2008

National League A Samstag

Trainer Morgan Samuelsson (hinten) und seine Lakers: Finden sie noch gemeinsam aus der Krise? Bild: Keystone

Lakers Wird Samuelsson schon heute gefeuert?

Von Andy Maschek

Sieben Spiele, sieben Niederlagen. Doch Morgan Samuelsson denkt nicht daran, als Trainer der Rapperswil-Jona Lakers zurückzutreten. Nach dem 2:5 am Samstag in Genf verzichtete der Schwede darauf, zu den Spielern in die Garderobe zu gehen. Ein Zeichen von Resignation, nachdem die Lakers inklusive Playoff und Vorbereitung schon seit 19 Spielen sieglos sind? «Nein», wehrte sich Samu-

elsson gestern. «Es bringt doch nichts, in dieser ­Situation jemandem den Daumen noch tiefer ins Auge zu drücken.» Die Fans haben dieses Verhalten aber nicht goutiert. Viele von ihnen liessen im Internet ihren Frust raus. Forderten Samuelssons

Kopf. Und im Vorstand folgte eine Sitzung auf die andere – bis nach Redaktionsschluss dieser Ausgabe. Video-Analyse Gleichzeitig betrieb Samuelsson am freien Sonntag Video-Analyse. Der 40-Jährige will ­gegen die ZSC Lions und Lugano das Steuer herumreissen. Aber lässt man ihn das tun? Oder feuert man ihn schon heute? Selber hat er nicht an Rücktritt gedacht. Und vor einer Entlassung hat er

keine Angst: «Wenn man mich feuern will, wird man das tun.» Aber lieber spricht er über den Sport. Dass er an seine Philosophie glaube. Er wägt seine Worte ab. Trotz 35 Gegentoren in sieben Spielen redet er nicht von ­einem Goalieproblem, sagt knapp: «Das müssen Sie ­selber beurteilen.» Und fügt an: «Wir sind unser grösster Gegner. Wir denken zu viel. Wir spielen ohne Instinkt, haben immer die Angst, dass wir verlieren.»

Schwulengemeinde bürgert Lambiel ein

Lambiel ist im Internet ein heisses Thema. Bild: Keystone

Vor ein paar Wochen ist der Schweizer Eiskunstlauf-Star Stéphane Lambiel (23) nach Wayne im US-Bundesstaat New Jersey gezogen, um sich auf künftige Grosstaten vorzubereiten. Doch ruhig ist es um den zweifachen Weltmeister und OlympiaZweiten von 2006 in der Schweiz nicht geworden. Die Zeitung «Sonntag» berichtete gestern, dass Lambiel nicht nur Frauen zum Träumen bringe. Dass

der Eisprinz auf SchwulenSeiten im Internet ein heis­ ses Thema sei. Und zitierte Ex-Mister-Gay Sven Müller (30) so: «Ich bin mir tod­ sicher, dass er schwul ist. In der Schwulenszene ist man sich längst darüber einig, so etwas spüren wir.» Lambiel selber wollte zur «Einbürgerung» nichts sagen. Er liess über sein Management ausrichten: «Über dieses Thema will ich mich nicht äussern.» (red)

Servette - Lakers (4:0, 0:0, 1:2) 5:2 Les Vernets. 5500 Zuschauer. -SR: Kunz, ­Mauron/Schmid. - Tore: 6. Bezina (Kolnik, ­Fedulow/Ausschlüsse Lindström, Burkhalter) 1:0. 8. ­Höhener (Ritchie/Ausschlüsse Reuille; Bezina) 2:0. 9. Savary (Déruns/Ausschlüsse Reuille; Bezina) 3:0. 12. Kolnik (Ritchie, Aubin) 4:0. 46. Nordgren (P. Fischer II/Ausschlüsse Rivera; Berglund) 4:1. 49. Sirén (Burkhalter, Reuille) 4:2. 60. Ritchie (Kolnik, Aubin) 5:2 (ins leere Tor). Strafen: 8-mal 2 plus 10 Minuten (Bezina) gegen Genève-­Servette, 9-mal 2 plus 10 Minuten (Lindström) gegen RapperswilJona Lakers. SCL Tigers - Fribourg(2:2, 1:1, 0:0, 1:0) 4:3 n.V. Ilfis. 5704 Zuschauer. SR: Stalder, Abegglen/ Kaderli. Tore: 7. Bogg 1:0. 8. Chouinard ­(Botter, Neuenschwander) 1:1. 10. S. Moser (Steiner, Stettler) 2:1. 16. Sprunger (Ngoy, Bykow/ Ausschluss Stettler) 2:2. 31. Heins (Montandon, Sprunger/Ausschluss Joggi) 2:3. 40. F. Sutter 3:3. 62. Setzinger (Penalty) 4:3. Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 8-mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. ZSC Lions - Lugano (1:1, 0:1, 1:1) 2:3 Hallenstadion. 7970 Zuschauer. SR: Piechaczek (De), Arm/Wirth. Tore: 2. Thoresen (Nummelin, Domenichelli) 0:1. 4. Sejna (Gardner, Adrian Wichser) 1:1. 26. Näser 1:2. 52. Kostovic (Romy, Domenichelli/Ausschluss Gloor) 1:3. 57. Forster (Pittis, Gardner/Ausschluss Helbling) 2:3. Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 6-mal 2 Minuten gegen Lugano. Zug - Ambri-Piotta (1:1, 0:1, 1:2) 2:4 Herti. 5373 Zuschauer. SR: Prugger, Bürgi/ Marti. Tore: 11. Westrum (Sonnenberg, Duca) 0:1. 20. Holden (Goren/Ausschluss Christen plus Strafe angezeigt) 1:1. 33. Westrum (Duca/ Ausschluss P. Fischer) 1:2. 42. P. Fischer (Harrison, Holden/Ausschluss Horak) 2:2. 56. Kutlak (Duca, Westrum/Ausschluss Back) 2:3. 60. Micheli (Kutlak, Walker) 2:4 (ins leere Tor). Strafen: 11-mal 2 Minuten gegen Zug, 9-mal 2 Minuten ­gegen Ambri-Piotta. Davos - Bern (0:1, 1:0, 0:0, 0:1) 2:4 n.V. Vaillant-Arena. 6043 Zuschauer. SR: Kurmann, Kehrli/Stäheli. Tore: 11. Dubé (Rytz) 0:1. 25. Blatter (Wieser) 1:1. 62. Roche (Dubé, ­Gamache) 1:2. Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen Davos, 5-mal 2 Minuten gegen Bern.

Rangliste 1. Davos 2. Bern 3. Fribourg 4. Kloten Flyers 5. Genève-Servette 6. ZSC Lions 7. Lugano 8. SCL Tigers

8 6 8 6 6 8 7 7

24:17 21:13 26:22 22:15 19:14 23:23 20:20 26:27

17 13 13 12 12 12 10 10

9. Biel 10. Ambri-Piotta 11. Zug 12. Lakers

6 6 7 7

15:18 19:22 15:22 18:35

8 7 7 2


sport

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sportticker rad  63. vuelta 20. Etappe, Bergzeitfahren La Granja de San Ildefonso - Alto de Navacerrada (17,1 km): 1. Leipheimer (USA) 33:06. 2. Contador (Sp) 0:31. 3. Valverde (Sp), gleiche Zeit. 4. Sastre (Sp) 1:02. 5. Moncoutié (Fr) 1:09. - Ferner: 23. Zaugg (Sz) 3:08. – 21. Etappe, San Sebastian de los Reyes - Madrid (102,2 km): 1. Breschel (Dä) 2:44:39. 2. Usow (WRuss). 3. Vigano (It). 4. Fernandez (Sp). 5. Greg van Avermaet (Be). – Ferner: 25. Zaugg, alle gleiche Zeit. Schlussklassement: 1. Contador 80:40:08. 2. Leipheimer 0:46. 3. Sastre 4:12. 4. Mosquera (Sp) 5:19. 5. Valverde 6:00. – Ferner: 11. Zaugg 12:38.

22. September 2008

Bayern-Debakel «Wir sind am Boden» tag mit dem Heimspiel gegen Werder Bremen.

Von Marc Häfliger

Bayern München bezieht mit dem 2:5 gegen Werder Bremen die höchste Heimniederlage seit 1976.

tennis  atp-turniere Peking. (524 000 Dollar/Hart). Qualifikation, - 2. Runde: Scherrer s. Ito (Jap/3) 6:4, 6:2. Scherrer damit im Haupttableau, Gegner ist Peng (China/ATP 553). Bangkok. (576 000 Dollar/Halle). Qualifikation, 1. Runde: Bastl (Sz) s. Ti (Taiwan/4) 6:4, 6:2. WTA-Turniere Tokio. (1,34 Mio. Dollar/Hart). Halbfinals: Kusnezowa (Russ/5) s. Srebotnik (Sln) 7:6, 6:2. Safina (Russ/4) s. Petrowa (Russ) 6:1, 6:0. - Final: Safina s. Kusnezowa 6:1, 6:3. Guangzhou (China). WTA-Turnier (175 000 Dollar/Hart). Halbfinals: Swonarewa (Russ/1) s. Zheng (China/3) 6:3, 7:5. Shuai (China/4) s. Pin (Fr) 6:2, 6:1. - Final: Swonarewa s. Peng 6:7, 6:0, 6:2.

eishockey  nationalliga b Qualifikation: La Chaux-deFonds - GCK Lions 4:3 (1:2, 1:1, 2:0). Ajoie - Sierre 3:6 (1:3, 1:1, 1:2). Langenthal - Thurgau 3:4 (0:0, 2:2, 1:1, 0:0) n.P. Visp - Neuchâtel 3:2 (0:0, 1:0, 1:2, 1:0) n.V. Olten - Schweiz U20 7:2 (1:1, 3:1, 3:0). – Rangliste: 1. La Chaux-de-Fonds 6/17. 2. Lausanne 6/15. 3. Sierre 6/13. 4. Ajoie 6/12. 5. Visp 6/11. 6. Basel 5/7. 7. Olten 5/7. 8. Thurgau 6/7. 9. Langenthal 6/6. 10. Neuchâtel 5/4. 11. GCK Lions 5/0.

automobil  deutsche tourenwagen masters Barcelona (Sp). (58 Runden à 2,977 km/172,666 km): 1. di Resta (Gb), Mercedes C-Klasse, 1:07:42,884 (152,994 km/h). 2. Scheider (De), Audi A4, 4,531 Sek. zurück. 3. Schneider (De), Mercedes, 11,751. 4. Tomczyk (De), Audi, 15,785. 5. Rockenfeller (De), Audi, 35,613. – Stand (9/11): 1. Scheider 62. 2. Di Resta 55. 3. Green (Gb) 47. 4. Ekström 44. 5. Spengler (Ka), Mercedes, 31.

Die Kritiker von Jürgen Klinsmann sehen sich in ihrem Argwohn gegen dessen Trainingsmethoden zusehends bestätigt. Bei den hochkarätig besetzten Bayern läuft in der ersten Saisonphase noch herzlich wenig zusammen. Nach durchwachsenem Bundesliga-Start liess am letzten Mittwoch auch beim Champions-League-Ausflug nach Bukarest die Leistung zu wünschen übrig. Aber da stimmte wenigstens noch das Resultat. Der Kater folgte erst am Sams-

Frankreich Ligue 1: Nice - Le Mans 2:2. Toulouse - Sochaux 2:1. Nantes - Valenciennes 2:0. Lorient - Caen 1:1. Lille - Auxerre 3:2. Le Havre - Lyon 0:1. Grenoble - Bordeaux 0:1. St. Etienne - Paris St-Germain 1:0. Nancy - Rennes 0:0. – Rangliste: 1. Lyon 6/16. 2. Marseille 5/11. 3. Toulouse 6/11 (6:6). 4. Le Mans 6/10 (11:7). 5. Nice 6/10 (9:7). 6. Bordeaux 6/10 (7:5). 7. Paris St-Germain 6/10 (4:3). 8. Grenoble 6/10 (5:5). 9. Monaco 5/8. 10. Caen 6/8 (8:6). 11. Lille 6/8 (8:9). 12. Rennes 6/7 (7:7). 13. Nancy 6/7 (4:4). 14. Auxerre 6/7 (7:10). 15. Valenciennes 6/7 (6:9). 16. St. Etienne 6/6. 17. Lorient 6/5. 18. Le Havre 6/4 (4:7). 19. Nantes 6/4 (5:10). 20. Sochaux 6/2.

Nichts wollte klappen: Bayerns Goalgetter Luca Toni.: Key

stört ihren Frust abschütteln. In Schadensbegrenzung übte sich einzig der eingewechselte Ex-Bremer Borowski mit zwei Toren. Vize Karlheinz Rummenigge und Manager Uli Hoeness hüllten sich hinter-

her in Schweigen: So hatten sie sich den Neuanfang unter Klinsmann nicht vorgestellt. Dem fiel auch nicht mehr ein, als eine bessere Zukunft zu beschwören: «Wir sind am Boden, aber wir stehen wieder auf.»

Fussball Ausland Deutschland

Gladbach – Hertha Berlin Bielefeld – Köln Cottbus – Bochum Schalke – Frankfurt Bayern München – Bremen Wolfsburg – Hamburg Stuttgart – Karlsruhe Hoffenheim – Dortmund Leverkusen – Hannover

5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 4

16. Gladbach 17. Frankfurt 18. Cottbus

5 4 5

England

11 10 10 10 9 9 8 8 8 8 5 5 4 4 3

1. Inter Mailand 3 2. Juventus 3 3. Lazio Rom 3 4. Palermo 3 5. Catania 3 6. Atalanta 3 7. Napoli 3 8. AS Roma 3 Torino 3 10. Siena 3 Udinese 3 12. Fiorentina 3 13. Lecce 3 14. Chievo Verona 3 15. AC Milan 3 16. Genoa 3 17. Bologna 3

6:3 3:1 7:5 6:5 3:2 2:1 3:2 5:4 5:4 3:2 3:2 3:3 3:4 3:4 5:5 3:3 2:3

7 7 6 6 6 6 5 4 4 4 4 4 4 4 3 3 3

1. Valencia 2. Almeria 3. Espanyol Villarreal 5. Atletico M. 6. Real Madrid 7. FC Sevilla Getafe 9. FC Barcelona 10. Bilbao La Coruña 12. Numancia 13. Valladolid 14. Huelva 15. Osasuna 16. Mallorca 17. Betis Sevilla

3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3

6:2 6:3 3:1 4:2 9:2 7:5 5:4 3:2 7:3 3:3 2:2 5:6 2:4 1:5 2:3 1:4 0:1

7 7 7 7 6 6 5 5 4 4 4 3 3 3 2 2 2

1. Arsenal 5 2. Chelsea 5 3. Liverpool 5 4. Man. City 5 5. West Ham 5 6. Hull City 5 7. Aston Villa 4 8. Sunderland 5 9. Everton 5 10. Blackburn 5 11. Fulham 4 12. Middlesbrough 5 13. Portsmouth 5 14. Man. United 4 15. Wigan 5 16. West Bromwich 4 17. Bolton 5

18. Sampdoria 19. Reggina 20. Cagliari

2:4 2:6 1:7

2 1 0

18. Santander 19. Malaga 20. Gijon

3 2:4 3 0:5 3 10:7

2 1 0

18. Stoke City 19. Newcastle 20. Tottenham

3:0 1:0 0:0 1:3 1:1 2:1 1:1 1:0 0:1 4:1

5:12 3 3:6 2 1:8 2

3 3 3

Espanyol - Getafe Atletico Madrid - Huelva  Santander - Real Madrid  Valencia - Osasuna  Betis Sevilla - FC Sevilla  Numancia - Villarreal  La Coruña - Mallorca  Bilbao - Valladolid  Almeria - Malaga  Gijon - FC Barcelona

1:1 4:0 0:2 1:0 0:0 1:2 0:0 2:0 1:0 1:6

Rangliste

Rangliste 9:4 10:6 8:4 11:10 15:8 11:7 13:8 12:9 7:7 9:10 5:5 7:9 4:8 5:10 3:7

spanien

AS Roma – Reggina Catania – Atalanta Udinese – Napoli Torino – Inter Mailand Genua – Chievo Verona Palermo – Genoa Lecce – Siena Fiorentina – Bologna Cagliari – Juventus Turin AC Milan – Lazio Rom

Rangliste 1. Schalke 2. Hoffenheim 3. Stuttgart 4. Hamburg 5. Leverkusen 6. Wolfsburg 7. Bremen 8. Bayern 9. Hertha Berlin 10. Dortmund 11. Bochum 12. Bielefeld 13. Köln 14. Hannover 15. Karlsruhe

Italien

0:1 2:0 1:1 1:0 2:5 3:0 3:1 4:1 4:0

fussball  österreich Bundesliga: Linz - Mattersburg 2:1. Austria Kärnten - Kapfenberg 6:0. Altach Austria Wien 0:1. Sturm Graz - Salzburg 2:2. – Rangliste (je 9 Spiele): 1. Rapid Wien 20. 2. Austria Wien 18. 3. Sturm Graz 17. 4. Salzburg 15 (19:10). 5. Linz 15 (13:14). 6. Austria Kärnten 14. 7. Ried 11. 8. Mattersburg 9. 9. Kapfenberg 5. 10. Altach 3.

0:5 in Rücklage Vor einem Jahr hatten die Bayern ihren Erzrivalen an gleicher Stelle noch mit 4:0 abserviert. Jetzt wurden sie von den Norddeutschen abgewatscht – und das so richtig deftig. Michael Rensing, der Nachfolger des im Sommer abgetretenen GoalieMonuments Oliver Kahn, konnte einem Leid tun, so sehr wurde er von seinen Vorderleuten im Stich gelassen: Doppeltorschütze Rosenberg, Naldo , Özil und Pizarro legten dem 24-Jährigen bis zur 67. Minute fünf Bälle ins Netz. Die Werderaner, die sich am Dienstag in der Champions League beim 0:0 gegen Famagusta noch bis auf die Knochen blamiert hatten, durften beim Meister unge-

Bolton – Arsenal 1:3 West Ham – Newcastle 3:1 Liverpool – Stoke City 0:0 Blackburn – Fulham 1:0 West Brom - Aston Villa 1:2 Sunderland – Middlesbrough 2:0 Chelsea – Manchester United 1:1 Tottenham – Wigan Athletic 0:0 Manchester City – Portsmouth 6:0 Hull City – Everton 2:2

Rangliste

5 5 5

11:2 10:3 5:2 15:7 11:9 7:10 8:6 5:6 9:11 6:11 4:4 6:8 5:12 4:4 7:4 4:5 5:7

12 11 11 9 9 8 7 7 7 7 6 6 6 5 5 4 4

7:10 4 4:9 4 4:7 2


sport 29

22. September 2008

Altach Schönenberger gibt Ailton den Tarif durch Urs Schönenberger soll Altach vor dem Abstieg retten. Und er muss mit Diva Ailton klarkommen.

Die Zeitbombe Ailton Schönenberger: «Das war noch unter meinem Vorgänger. Seit ich hier bin, hat Ailton bis auf ein Mal, als er angeschlagen war, immer mittrainiert. Auch in den Zusatztrainings, die er wegen seines Rückstands noch braucht.» Altach-Geschäftsführer Christoph Längle dementierte die Gerüchte ebenfalls. Trotzdem: Mit Ailton, dessen gute Zeiten in der

10 18 24 35 42 44 38 Replay 9

Jokerzahl 4

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Gewinnquoten: 1 x 5 10’000.00 11 x 4 1’000.00 170 x 3 100.00 1’633 x 2 10.00 Nächster Jackpot: 390’000 Fr. Extra-Joker 2

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Gewinnquoten: 4 x 5 10’000.00 15 x 4 1’000.00 135 x 3 100.00 1’323 x 2 10.00 Nächster Jackpot: 300’000 Fr. Ohne Gewähr

Urs Schönenberger ist Trainer beim SCR Altach in Österreich. Bild: Keystone

Bundesliga schon länger her sind, hat der Abstiegskandidat aus dem 6512-SeelenDorf direkt an der Schweizer Grenze eine Zeitbombe verpflichtet. Entweder explodiert der 35-Jährige und schiesst Altach vom Tabellenende weg – oder er sorgt mit Eskapaden für Unruhe in der Mannschaft. Eine Spezialbehandlung gibt es aber nicht. «Ailton weiss, was er zu tun hat und was von ihm erwartet wird. Ich ziehe niemanden mit,

egal ob er Meier, Müller oder Ailton heisst», sagte Schönenberger. Dazu der «Kugelblitz»: «Ich will einfach Spass haben.»

«Longo» und Ailton: Wie lange geht die Zusammenarbeit zwischen dem kompromisslosen Schweizer und der Brasilien-Diva gut?

Pleite beim Doppel-Debüt 6500 Zuschauer erlebten gestern in der Altacher Cashpoint-Arena den Meisterschafts-Einstand von Urs Schönenberger. Nach dem 0:1 gegen den

Spitzenklub Austria Wien bleibt Altach aber am Tabellenende. Auch Stürmer Ailton kam zu seinem Debüt (ab 54.), er blieb aber wirkungslos.

Red-Bull-Spieler baute Crash und fuhr davon Skandal im österreichischen Fussball: Red-BullSalzburg-Spieler Somen Tchoyi (25) rammte in der Nacht vor dem Spiel gegen Sturm Graz mit seinem Auto ein Taxi. Der vortrittsberechtigte Taxifahrer verletzte sich beim Crash leicht an einem Bein. Nummernschild schuld Der alkoholisierte Kameruner beging danach Fahrerflucht, konnte aber rasch

Ziehung vom 20. September 2008

Gewinnquoten: 52 x 5 6’523.00 2’954 x 4 50.00 55’470 x 3 6.00 Nächster Jackpot: 3’500’000 Fr.

Von Matthias Dubach

Vor zwei Wochen übernahm Urs «Longo» Schönenberger den österreichischen Klub Cashpoint SCR Altach, dem bis dahin in acht Runden bloss ein Sieg gelang. Die sportliche Misere ist aber nicht das einzige Problem der Vorarlberger. Seit Ende August ist Ex-GCStürmer Ailton im Kader. Schon kurz nach seiner Ankunft sorgte der divenhafte Brasilianer für Gerüchte, er habe unent­schuldigt ein Training versäumt.

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Somen Tchoyi (M.) im Spiel gegen Ried. Bild: Keystone

ausfindig gemacht werden: Er verlor beim Unfall das vordere Nummernschild. Die Polizei mass 0,94 Promille Alkohol im Blut – der Fahrausweis ist weg. Tchoyi, der für das GrazSpiel überraschend nicht aufgeboten war, sagte gestern via Klub-Homepage: «Ich bin bestürzt über mein Vergehen». Dem Teamkollegen der Schweizer Vonlanthen und Meyer droht nun eine Busse vom Verein. (md)

euromillions

Ziehung vom 19. September 2008 14 16 19 20 31

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Gewinnquoten: 9 547’327.95 5+ 5 8 174’738.15 105 9’436.40 4+ 1’531 431.45 4+ 4 2’516 183.80 4’550 145.20 3+ 70’404 47.85 3+ 66’336 43.80 2+ 3 115’009 27.00 354’741 18.80 1+ 15.35 2 + 1’032’730 Nächster Jackpot: 208’000’000 Fr. Ohne Gewähr

impressum Auflage gesamt 430 000 (Regionalausgaben in Zürich, Bern, Basel, St. Gallen und Luzern). Erscheint Mo–Fr Herausgeberin Media Punkt AG, Zürich Geschäftsführerin Caroline Thoma Chefredaktor Rolf Leeb Verlag und Redaktion Media Punkt AG, Thurgauerstrasse 60 Postfach, 8050 Zürich www.punkt.ch Verlag 058 680 45 00 E-Mail verlag@punkt.ch Redaktion 058 680 45 35 E- Mail redaktion@punkt.ch Druck Vorarlberger Medienhaus, Zehnder Druck Wil, Zofinger Tagblatt AG Zofingen, Sol Print Subingen Vertrieb Direct Mail Company, Reinacherstr. 131, CH-4018 Basel Service-Line Vertrieb: 0840 840 842


30

sport

Ronaldo schmiss in Rio eine Riesen-Party Fussball Ronaldo feierte in Rio de Janeiro ausgiebig seinen 32. Geburtstag. Der brasilianische Stürmer, der sich nach einer Knieoperation auf sein Comeback vorbereitet, lud zahlreiche lokale Prominente ins In-Lokal Sky Bar im TouristenQuartier Laguna Rodrigo Freitas.

22. September 2008

Provinz Young Boys sorgen in Ibach für einen Rekord hinweg. Ibach spielte vor allem in der Startphase gut mit, ehe der Uefa-Cup-Teilnehmer dank zwei Penaltytreffern in Front ging. In der zweiten Halbzeit schaffte der Underdog sogar den Anschlusstreffer – der aber von Schiedsrichter Carlo Bertolini wegen Foulspiels an YB-Goalie Collaviti aberkannt wurde. (md)

Der FC Ibach hoffte gegen YB vergeblich auf die Sensation. Wenigstens klingelte die Kasse. Noch nie kamen so viele Zuschauer in das «Stadion» Gerbihof in Ibach. Mit 3366 Eintritten konnte der Verein aus der interregionalen 2. Liga eine neue Bestmarke in der Klubgeschichte set-

War in Feierlaune: Ex-Weltfussballer Ronaldo. Bild: Keystone

Lebenslange Sperre wegen Fahnenstange Fussball Der japanische Klub Ka-

shima Antlers sprach gegen einen Fan eine lebenslange Sperre aus. Der Anhänger hatte mit einer Fahnenstange einen gegnerischen Spieler geschlagen. Der Mann attackierte den Brasilianer Alex vom Ligakonkurrenten Kashiwa Reysol von der Tribüne aus, als er einen Eckball ausführen wollte.

FC Basel: Das Podest bleibt in weiter Ferne Automobil/Fussball Das Auto des

FC Basel kommt in der Formel Super League nicht in Fahrt. Der deutsche FCB-Pilot Max Wissel fuhr beim Rennen auf dem Nürnbergring auf die Ränge 9 und 13. Sieger in Lauf 1 wurde die AC Milan (Robert Doornbos), den Lauf 2 gewann Eindhoven (Yelmer Buurman).

bellinzona

FC Ibach – Young Boys 0:6 zen. Grund war der Besuch der Berner Young Boys, die anlässlich der ersten CupRunde nach Ibach kamen. Zwei Penaltys für YB Auf einen Ausrutscher des Super-League-Vertreters wartete die Rekordkulisse aber vergeblich, YB gab sich beim 6:0 keine Blösse. Allerdings täuscht das Resultat etwas über das Gezeigte

Die Berner Schneider (l.) und Raimondi (r.) in Ibach. Key

Luzern kann endlich den ersten Saisonsieg feiern Es brauchte schon das CupSpiel gegen den Zweitligisten Plaffeien, damit der FC Luzern den ersten Ernstkampf in dieser Saison gewinnen konnte. Mit 3:0 setzte sich

das Super-League-Schlusslicht gegen den Provinzklub durch. Tchouga, Ferreira und Frimpong trafen für das Team von Trainer Roberto Morinini. (red)

Alinghi holt sich den Gesamtsieg Segeln Das Team Alinghi hat den

fünf Regatten umfassenden iShares Cup für sich entschieden. Die Crew um Steuermann Ed Baird gewann den letzten Wettkampf der Serie in Amsterdam. Es war bereits der vierte Saisonsieg von Alinghi. Einzig beim Auftakt in Lugano siegten die Schweizer nicht. (si)

Plaffeien-Goalie Wingeier (l.) mit FCL-Kollege Zibung. Key

Uefa-Cup-Teilnehmer AC Bellinzona reiste im Cup nicht in die Provinz, sondern zum Zürcher Hallenstadion. Auf der Sportanlage Neudorf neben der ZSC-LionsHeimat besiegten die Tessiner den Zweiligisten FC Oerlikon/Polizei 5:1. Vor 800 Zuschauern machte Bellinzona aber erst in der zweiten Halbzeit alles klar. Der Underdog konnte nach dem 1:2-Anschlusstreffer noch etwas hoffen. (md)

Basel kann St. Gallen an nicht glänzen Blamage vorbei

Cup-Titelverteidiger Basel musste sich in der ersten Hauptrunde mit einem 1:0-Mini-Sieg über Erstligist Schötz zufrieden geben. 4150 Zuschauer pilgerten ins Luzerner Hinterland und wollten den Champi-

Grosse Probleme bekundete Absteiger St. Gallen beim interregionalen Zweitligisten Bazenheid: Erst die Einwechselspieler Mustafa Dabo und Marco Hämmerli verhalfen dem fehlerhaften und nervösen Chal-

FC Schötz – FC Basel 0:1

FC Bazenheid – FC St. Gallen 0:2 n. V.

ons-League-Teilnehmer gegen Aussenseiter Schötz stolpern sehen. Die Sensation fand zwar nicht statt, doch die Zuschauer waren begeistert ob der Leistung des Unterklassigen, der aufgrund der spannenden Schlussphase eine Verlängerung verdient gehabt hätte. Aber es blieb beim einzigen Tor von Mustafi (79.). (si)

lenge-League-Vertreter in der Verlängerung zum 2:0-Erfolg. Noch schlimmer erging es St. Gallens Ligakonkurrenten Winterthur, Biel und Nyon. Alle drei sind im Cup gegen unterklassige Gegner ausgeschieden. Fast wäre es auch Schaffhausen so ergangen: Der FCS siegte erst im Penaltyschiessen. (si)


sport 31

22. September 2008

FC Zürich Trostpflaster im St. Galler Rheintal

fussball Schweizer Cup 1. Hauptrunde Spiele Super-League-Klubs

Von Marc Häfliger

Drei Tage nach dem Abstecher nach Mailand erfolgte für den FCZ in Widnau die Rückkehr in den Fussballalltag – und zum Erfolg. Grösser hätten für die Spieler des FC Zürich in den letzten Tagen die Gegensätze kaum sein können. Am Donnerstag Uefa-Cup

im Mailänder San Siro, am Sonntag Schweizer Cup im St. Galler Rheintal. Spiele in der Provinz besitzen allerdings auch ihre

Vorzüge: Im Gegensatz zur AC Milan, der der FCZ 1:3 unterlag, bewegte sich der gestrige Gegner nämlich durchaus in Reichweite der Zürcher. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten streifte der Stadtklub gegen den unterklassigen Konkurrenten aus der 2. Liga bald einmal alle Hemmungen ab.

Als Torschütze auszeichnen konnte sich vor allem der Franzose Eric Hassli, der nach dem 1:0 kurz vor der Pause nach dem Wiederanpfiff noch zwei weitere Treffer zum 6:0-Schlussresultat beisteuerte. Schönbächler, Djuric und Barmettler per Foulpenalty erzielten die restlichen Tore für den FCZ.

Widnau (2.) - FC Zürich 

(0:1) 0:6

Aegeten. - 3300 Zuschauer. - SR Meroni. Tore: 45. Hassli 0:1. 60. Schönbächler 0:2. 63. Djuric 0:3. 69. Hassli 0:4. 71. Barmettler (Foulpenalty) 0:5. 88. Hassli 0:6. Ibach (2.i.) - Young Boys 

(0:2) 0:6

Gerbihof. - 3366 Zuschauer (Stadionrekord). - SR Bertolini. - Tore: 27. Raimondi (Foulpenalty) 0:1. 41. Raimondi (Foulpenalty) 0:2. 48. Doumbia 0:3. 59. Doumbia 0:4. 75. Dussin 0:5. 86. Lüscher 0:6. Plaffeien (2.) - Luzern 

(0:2) 0:3

Sellen. - 3750 Zuschauer. - SR Studer. Tore: 12. Tchouga 0:1. 34. Frimpong 0:2. 80. Ferreira 0:3. Schötz (1.) - Basel 

(0:0) 0:1

Wissenhusen. - 4150 Zuschauer. - SR Wermelinger. - Tor: 79. Mustafi 0:1. Binningen (2.i.) - Aarau 

(2:2) 2:6

Sportplatz Spiegelfeld (Kunstrasen). - 1021 Zuschauer. - SR Circhetta. - Tore: 4. Fumagalli 1:0. 6. Früh 2:0. 21. Ianu 2:1. 22. Ianu 2:2. 58. Ianu 2:3. 64. Ianu 2:4. 76. Lang 2:5. 83. Ianu 2:6. Etoile Carouge (1.) - Sion 

(0:2) 0:5

Fontenette. - 1248 Zuschauer. - SR Petignat. - Tore: 4. Monterrubio 0:1. 16. Monterrubio (Foulpenalty) 0:2. 61. Dominguez 0:3. 87. Saborio 0:4. 91. Reset 0:5. Saxon (2.) - Neuchâtel Xamax

(0:1) 0:2

Pérosé. - 2432 Zuschauer. - SR Schneider. - Tore: 10. Brown 0:1. 93. Brown 0:2. Oerlikon/Polizei ZH (2.) - Bellinzona (0:1) 1:5

Marco Schönbächler erzielt an der staunenden Widnauer-Hintermannschaft vorbei das 2:0. Bild: Keystone

nachgefragt

Brühl St. Gallen (2.i.) - Grasshoppers (0:4) 0:5

«Es hätte ein Fussballfest werden sollen» Marco Alborghetti Team-Verantwortlicher bei Wacker Grenchen

Das Cup-Spiel zwischen ihrem Verein Wacker Grenchen und Alle mündete kurz vor Ende der Verlängerung nach zwei Platzverweisen und der Tätlichkeit eines AlleSpielers in einer wüsten Massenschlägerei. Marco Alborghetti: Das ist ein grosses Armutszeugnis für den Fussball. Dabei hätte es eigentlich ein Fest werden sollen: Es war das erste Mal überhaupt, dass

wir mit unserem Verein im Cup standen. In einem Sonntagsblatt stand geschrieben, Spieler, Verantwortliche und offenbar sämtliche 250 Zuschauer hätten in der Prügelei mitgemischt. Das ist total übertrieben. Etwa 40 Fans waren in die Schlägerei verwickelt. Da hatten ohnehin schon viele das Stadion verlassen – es stand ja 1:3. Wir Vereins-

funktionäre standen mittendrin im Pulk, stimmt. Aber nur, weil wir schlichtend eingreifen wollten. Ihr Klub hat gegen die Spielwertung Protest eingelegt. Weshalb? In der 103. Minute war bereits ein Spieler von Alle vom Platz gestellt worden. Eine Viertelstunde später stand er dann wieder am Spielfeldrand. Das ist gegen die Regeln.

Neudorf. - 800 Zuschauer. - SR Rogalla. - Tore: 7. Hima 0:1. 56. Neri 0:2. 63. Krapf 1:2. 73. Belotti 1:3. 75. Ciarrocchi 1:4. 79. Hima 1:5.

Spekulieren Sie auf einen Forfaitsieg für Ihr Team? Das nicht, aber vielleicht gibt es ja ein Wiederholungsspiel. Wie verfahren Sie intern weiter? Ergreifen Sie Massnahmen gegen die Schläger in ihrem Team? Am Montag werden wir eine Analyse der Vorfälle vornehmen. Einfach so stellen wir niemanden an den Pranger. (mh)

Paul-Grüninger-Stadion. - 1700 Zuschauer. - SR Kever. - Tore: 2. Cabanas 0:1. 26. Lulic 0:2. 32. Bobadilla 0:3. 39. Lulic 0:4. 70. Vallori 0:5.

Spiele Challenge-League-Klubs Amriswil (2.) - Schaffhausen  0:0 n.V.; 2:4 n.P. Seefeld (2.i) - Winterthur  0:0 n.V.; 3:2 n.P. Thalwil (2.i) - Gossau  1:3 Bazenheid (2.i) - St. Gallen  0:2 n.V. Kreuzlingen (1.) - Locarno  1:3 Le Mont (1.) - Stade Nyonnais  2:0 Liestal (2.i) - Concordia Basel  0:3 Grenchen (1.) - Biel  3:2 n.V. Biasca (1.) - Wil  0:1 La Sarraz/Eclépens (2.) - Servette  1:6 Plan (2.i) - La Chaux-de-Fonds  0:3 Vallemaggia (3.) - Lugano  0:5 Windisch (2.) - Thun  1:5 Grand-Lancy (2.i) - Lausanne-Sport  0:3 Sursee (2.i) - Wohlen  0:2 Le Locle (2.) - Yverdon  0:7


Montag, 22. September 2008

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Batterien sind leer – Verzicht auf die WM seite 31

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Bei ihm hat Diva Ailton keine Extrawurst seite 37

federer

Pflicht erfüllt und bereit für die Kür 2009

Admir Mehmedi (l.) und der FCZ: Am Mittwoch noch im Mailänder San Siro, gestern auf dem Sportplatz in Widnau SG. Bild: Keystone

Provinz statt Europa-Glamour

­ ochenende mussten sie zurück in die Der FC Zürich, Basel, die Young Boys und W Bellinzona kämpften unter der Woche im Provinz. Und sorgten auf dem Land für europäischen Scheinwerferlicht. Am ­einen Hauch von Glamour. seite 39

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BE, 22.09.2008