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Wetter Seite 24

Der Name Kate ist Kult Kate Moss und Co geben in der Glamour-Welt den Ton an seite 11 Montag, 15. September 2008 – Nr. 178

DIE ZEITUNG DER SCHWEIZ

Bern

Missen-Knatsch zwei Wochen vor der Wahl Eine Kandidatin sorgt kurz vor der Wahl vom 27. September fßr die schlechte Bildung: Einige kennen nicht einmal die Namen Ärger im Miss-Schweiz-Lager: Die Zßrcher Juristin Katja Diet- unserer Bundesräte. Das habe ich noch nie erlebt, sagt seite 3 helm lästert Üffentlich ßber ihre Kolleginnen. Sie bemängelt Miss-Schweiz-Organisatorin Karina Berger dazu.

ZerstĂśrung total Hurrikan Ike traf die texanische KĂźste mit voller Wucht. Mindes-

tens vier Menschen starben. BehÜrden befßrchten Schäden von 15,3 Milliarden US-Dollar. seite 7

bern

Berufsfeuerwehr feiert 100-jähriges Bestehen seite 9

sport

Erfolg: Patty Schnyder feiert ihren 500. Sieg seite 25

schweiz

Plage: Gärtner rßsten sich gegen Schnecken seite 2

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09.09.2008 11:50:38 Uhr


schweiz

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fraunörgeli

15. September 2008

Schneckenplage Gärtner sind aus dem Häuschen Jahren mit starker Schneckeninvasion kann man bis zum Sankt-Nimmerleinstag fangen, und die Frassschäden bleiben», ärgert sich ein Gartenfan. Ebenso wirkungslos ist beim herrschenden Wetter das Einsammeln der Tiere, das Zerschneiden oder das Verbrühen. Für jede tote Schnecke tauchen zwei neue auf.

Von Mona Fahmy

Also dieses Frau Palin, die

will ja US-Vizepräsidentin werden. Und wie ihr Chef McCain gibt sich auch dieses christliche Flintenweib aus Alaska kriegserprobt. Wenn Georgien in die Nato aufgenommen und dann von Russland angegriffen werde, müsse Amerika dann Russland nicht den Krieg erklären?, wurde sie gefragt. Also ich lüge Sie nicht an, Palin hat mit diesen Worten geantwortet: «Vielleicht ja. Ich meine, das ist doch die Vereinbarung, dass du als Nato-Alliierter zu Hilfe gerufen wirst, wenn ein anderes Land angegriffen wird.» Und wissen Sie, wie Palin die Frage beantwortet hat, was sie als Gouverneurin von Alaska denn aussenpolitisch qualifiziere? «Von hier aus kann man Russland sehen», hat sie gesagt. Also von meinem SchlafzimmerFenster aus kann ich eine Bankfiliale sehen. Eigentlich sollte ich ja schon lange Bankdirektorin sein.

fragedestages Darf eine Miss-Kandidatin über ihre Kolleginnen öffentlich lästern? SMS A Ja B Nein C Weiss nicht Senden Sie eine SMS an 919: Keyword CHV und Antwort. Bsp. CHV A (50 Rp./SMS) oder stimmen Sie ab auf www.punkt.ch

votingvomfreitag Finden Sie, dass es zu viele Hotels in der Schweiz gibt? 22% Ja 40% Nein 38% Weiss nicht

Sie kriechen über Wege und fressen Gärten leer: Das Wetter sorgt für eine Schneckeninvasion. Schnecken auf dem Vormarsch: Nicht selten tritt man in letzter Zeit auf eines der rotbraunen Kriechtiere. «Es ist schneckiges Wetter», heisst es bei Grün Stadt Zürich. Die Kriechtiere lieben feuchte Witterung – der Sommer 2008 war für die Weichtiere paradiesisch. Gärtner klagen denn auch über mehr Nacktschnecken im Garten. Egal ob Salat, Erdbeeren, Petersilie und Basilikum – kaum eine

Salat haben die Nacktschnecken besonders gern. Key

Pflanze blieb in den letzten Wochen verschont. Doch was hilft gegen die Plaggeister? «Zur Bekämpfung sollten keine Schneckenkörner verwendet werden», sagt Lukas Handschin von Grün Stadt Zürich. «Damit wer-

den nämlich auch die harmlosen Gehäuseschnecken abgemurkst, und auch natürliche Feinde wie Igel, Vögel, Eidechsen und Blindschleichen.» Besser eignen sich Bierfallen. Aber: «In regnerischen

Obst-Betrug: Herkunft oft falsch deklariert Nach den «Schweinereien mit unseren Kalbsbratwürsten» («.ch» berichtete) nun die nächste Hiobsbotschaft: Bei importiertem Obst und Gemüse sind die Herkunftsländer oft falsch angegeben. 67 Prozent der Ware, die der Aargauer Verbraucherschutz geprüft hat, sind falsch deklariert, berichtete die «SonntagsZeitung». Sehr schlecht findet dies Simonetta Som-

maruga, Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz. «Die Herkunft ist den Konsumenten oft wichtiger als der Preis.» Bedenklich sei die Falsch-Deklaration auch im Hinblick auf den Agrarfreihandel. «So werden viele eine weitere Marktöffnung ablehnen.» Publik machen Sommaruga fordert eine konsequentere Verfolgung der fehlbaren Betriebe. Und: Bei schweren Verstössen sollen deren Namen publik gemacht werden. (blu)

Indische Laufenten Ein Geheimtipp unter Gärtnern sind indische Laufenten. Die Vögel fressen die schleimigen Schädlinge liebend gerne. Schneckengeplagte können die Enten als eine Art Eingreiftruppe mieten. Jedoch sollte man den Vögeln frisches Wasser bereitstellen, sonst fressen sie die Schnecken nicht.

Giezendanner will Leasing

Ulrich Giezendanner. Key

Zweite Röhre am Gotthard: Der Nationalrat Ulrich Giezendanner fährt mit einer neuen Idee auf. Er will die Röhre mit privaten Geldern vorfinanzieren. Das Konzept: Ein Investor schiesst das Geld vor und erhält dafür Zins – eine Art TunnelLeasing. Laut der «SonntagsZeitung» liegt das Geld eines Investors bereit. Um wen es sich handelt, will er jedoch nicht sagen. Seine PolitKollegen sehen vor allem einen grossen Haken: Nicht das Geld, sondern der politische Wille entscheide. (red)


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Offroader: Initianten liegen in Führung Bern Die Offroader-Initiative würde zum heutigen Zeitpunkt angenommen. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des «Sonntags». Vor allem Frauen und die Westschweizer stimmen für eine Beschränkung der CO2-Schleudern. Die Abstimmung wird voraussichtlich aber erst in zwei Jahren stattfinden.

Zwei Häftlinge sind ausgebrochen Missen-Mutter Karina Berger: «Wenn nötig, sitzen wir zusammen.» Bild: Keystone

Miss-Wahl Karina Berger steht Ärger ins Haus Miss-Schweiz-Anwärterin Katja Diethelm wettert über die Bildung ihrer Kolleginnen. Die Organisatorin verteidigt die Kritisierten. Zwei Wochen vor der MissSchweiz-Wahl lästert eine Finalistin öffentlich über Konkurrentinnen ab. Organisatorin Karina Berger: «Das habe ich noch nie erlebt. Ich muss und werde die Suppe auslöffeln.» Stein des Anstosses: Die 25-jährige Juristin Katja Diethelm aus Zürich hat sich

in der Zeitung «Sonntag» über Mitstreiterinnen ausgelassen, die «nicht einmal die Namen unserer Bundesräte kennen – geschweige denn Silvio Berlusconi oder Angela Merkel auf einem Foto erkennen.» Die «Polit-Banausen» sind im Artikel namentlich erwähnt. Auf deren Reaktionen wartet Karina

«Einige kennen nicht einmal die Namen unserer Bundesräte» Katja Diethelm

Berger noch. Ob sie in der Vorbereitungswoche schlichten wird, weiss sie noch nicht. «Aber wenn nötig, sitzen wir zusammen.»

Widmer-Schlumpf kritisiert Blocher Eveline Widmer-Schlumpf kritisiert ihren Vorgänger Christoph Blocher. Wie die Justizministerin der Sonntagspresse sagte, hat Blocher mit der Vorbereitung des Informationssystems von Schengen «zwei Jahre zu lang gewartet». Nun müsse das Departement einen «gewaltigen Effort leisten», was Mehrkosten von einem zweistelligen Millio-

Eveline Widmer-Schlumpf.

nenbetrag mit sich bringe, sagte Widmer-Schlumpf. Dass die Asylzahlen ihrer Politik wegen ansteigen, weist sie zurück: «Die Asylgesuche hätten auch zugenommen, wäre Christoph Blocher noch im Amt.» Widmer-Schlumpf will jetzt die Möglichkeit abschaffen, an Schweizer Botschaften im Ausland Asyl zu beantragen. (red)

Berger lässt durchblicken, dass ihr die Attacke von Diethelm missfällt. Solcherart Kritik sei «Geschmacksache». Die Reaktionen auf den Zeitungsartikel seien bis jetzt negativ. Dass sich einige nicht für Politik interessieren, ist für Berger klar, auch sie selber habe sich mit 18 nicht dafür interessiert. Zu Lücken im Allgemeinwissen sagt sie: «Nobody is perfect!» Eine Anspielung auf den Titel «Miss Perfect», den Diethelm bei einem Wissenstest erworben hat? (blu)

Basel bleibt rot-grün

Basel-Stadt wird weiter rotgrün regiert. Bei den Regierungswahlen wurden ein Grüner und drei SP-Leute im ersten Wahlgang gewählt. Die Bürgerlichen brachten erst zwei von drei Bisherigen durch. Chancenlos blieb die SVP. Bei einer schwachen Wahlbeteiligung erzielte Finanzdirektorin Eva Herzog das beste Resultat. (sda)

Chur Aus der Strafanstalt Sennhof sind gestern Nachmittag drei Häftlinge ausgebrochen. Beim Sprung aus dem Fenster verletzte sich ein Häftling am Fuss und blieb liegen. Die anderen zwei ergriffen bis Redaktionsschluss erfolgreich die Flucht. Sie sind wegen mehrfachen Vermögensdelikten in Haft.

Briefpost schlägt 2009 nicht auf Bern Post-Chef Ulrich Gygi verspricht, dass die A- und B-Post nächstes Jahr nicht aufschlagen werde. Kein solches Versprechen kann er bezüglich der anderen Produkte geben. Denn die höheren Treibstoffpreise machten auch der Post zu schaffen, sagte Gygi im «Sonntagsblick».

Hat gute Neuigkeiten: Postchef Ulrich Gygi. Bild: Keystone

Nasses und kaltes Wochenende Bern Am Wochenende hat es wie aus Kübeln gegossen. Am meisten im Tessiner Maggiatal, am wenigsten in der Westschweiz. Die Temperaturen waren im Sonntag durchschnittlich drei Grad tiefer als die saisonale Norm. Ursache ist ein kleines, aber aktives Tief. (sda)


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wirtschaft 5

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Tourismus In Bombay nennen sie ihn Mister Titlis Von Marc Lustenberger

Immer mehr indische Touristen reisen nach Engelberg. Zu verdanken hat das Dorf dies einem Inder. Mindestens einmal im Jahr reist Rayomand Choksi mit seiner Familie in die Schweiz. Dann tut er, was alle indischen Touristen in der Schweiz machen: Er bewundert die Aussicht in den Bergen, kauft Geschenke und geniesst indisches Essen in einem Schweizer Hotel. «Wir Inder lieben unsere Küche und mögen auch im Ausland nicht auf unsere scharfen Currys verzichten», sagt der 47-jährige studierte Ökonom. «Deshalb

ist für indische Reisende wichtig, dass sie in den Hotels den richtigen Service finden.» Er weiss, wovon er spricht. Den Rest des Jahres verbringt er nämlich damit, in Indien, Korea und Japan die Tourismusregion Engelberg-Titlis zu verkaufen. Er tut dies von seiner Heimatstadt Bombay aus – mit Erfolg: In sechs Jahren ist die Zahl der Übernachtungen von Indern in Engelberg von 8000 auf 50 000 pro Jahr angestiegen. Das TitlisGebiet ist noch vor Luzern

Rayomand Choksi. Bild: Key

und Zürich sowie der Jungfrau-Region die Nummer eins für indische Reisende in der Schweiz. Wenn Rayomand Choksi in Bombay unterwegs ist, um den grossen Reiseveranstal-

tern den Titlis mit dem Klosterdorf Engelberg zu ver­ kaufen, muss er zwar hart verhandeln, braucht aber seine Produkte nicht lange zu erklären. «Durch die Bollywood-Filme sind die Schweizer Berge in Indien berühmt und eine Reise dorthin beliebt», sagt er. Und so sieht er dann seine Reisegruppen einige Monate später auf dem Titlis sitzen und ein scharfes Curry mit Reis essen. Vom Fondue-Plausch hingegen ­haben die meisten schon nach einer Gabel genug.

zweiten Halbjahr weitere fünf ­Milliarden Dollar abschreiben müssen, wie die «SonntagsZeitung» schreibt. Als Grund fügt die Zeitung die Lage an den Finanzmärkten an. Diese hat sich in den letzten ­Wochen weiter verschlechtert.

Spar baut seine Billiglinie aus Bern Spar macht auf billig: Die Ostschweizer Handelskette baut ihre Tiefpreislinie um einen Drittel auf 300 Produkte aus. Laut der Zeitung «Sonntag» startet der Detailhändler nächste Woche eine grosse Werbekampagne zur Lancierung. Die Werbeträgerin ist die Schiedsrichterin Nicole Petignat.

Nizza KMU in der EU können auf eine Finanzspritze in Milliardenhöhe hoffen. Die Finanzminister der Union haben den Weg freigemacht für Kredite von insgesamt 30 Mrd. Euro. Wegen der weltweiten ­Finanzkrise haben viele kleinere Unternehmen Schwierigkeiten, am Markt Kredite zu bekommen.

Franke baut 1000 Stellen ab Aargau Der Küchen-Hersteller

Nicht nur im Winter beliebt: Inder reisen das ganze Jahr über auf den Titlis. Bild: Keystone

Nach der CS verbietet auch die UBS Facebook Ab heute ist für UBS-Mitarbeiter die Network-Seite Facebook gesperrt. Hunderte Angestellte können somit nicht mehr vom Büro aus rasch Fotos hochladen, Profil anpassen oder chatten. Der Grund: Die Grossbank hat Angst vor Spionage: «Es besteht das zunehmende Risiko, dass jemand unter vortäuschender Identität un­ berechtigt an vertrauliche

Zürich Die Grossbank UBS wird im

EU: KMU erhalten Finanzspritze

Wichtige Inder 337 000 Inder haben 2008 in der Schweiz übernachtet. Das sind 19 Prozent mehr als im Vorjahr. Inder geben mit 250 Franken pro Tag überdurchschnittlich viel Geld aus. Weil sie das ganze Jahr anreisen, sind sie für die Tourismusregionen wichtig geworden.

UBS steht vor neuem Abschreiber

Daten gelangt», sagt UBSSprecher Andreas Kern zur Zeitung «Sonntag». Damit zieht die Grossbank ihrer Konkurrentin nach. Bei der Credit Suisse aber auch bei Raiffeisen ist die Seite bereits vom Büro aus gesperrt. Anders sieht es bei der Bundesverwaltung, ABB, Roche oder auch Novartis aus. Dort ist die Internetseite nicht gesperrt. (sfo)

Krise: Aufspaltung soll Lehman Brothers retten Rettung in letzter Sekunde? Die vor dem Abgrund stehende US-Investmentbank Lehman Brothers soll in verschiedene Teile aufgesplittert werden. Denn der ursprünglich geplante Verkauf der gesamten Bank an einen Konkurrenten ist kaum mehr möglich. Deshalb wird das in die Krise geratene ImmobilienGeschäft der Bank in ein se-

parates Unternehmen ausgelagert, dessen Wert bei 85 Mrd. Dollar liegen soll. Ob dafür der Staat in die Bresche springt, ist noch offen. Rückzug von Barclays Um die gesunden Teile buhlte unter anderem die britische Barclays-Bank. Diese zog ihr Angebot gestern Abend aber überraschend zurück. (sda)

Franke spürt die abkühlende Wirtschaft. Weltweit wurden bereits 450 Mitarbeiter entlassen. Nach Angaben von Chef Michael Pieper dürfte diese Zahl bis Ende 2009 auf insgesamt 1000 steigen. «Der Bauboom ist definitiv vorbei», erklärt Pieper in einem Interview mit der Zeitung «Sonntag». (sda/red)

Franke-Chef Michael Pieper spürt das Ende des Baubooms. Bild: Key


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ausland

blatt

kritik

Alitalia Italiens Airline droht heute das Grounding

Roger Blum

Medienwissenschaftler

So stand es letzte Woche in

dieser Zeitung: «Roger gewann das US Open», «Britney ist zurück», «Eva riecht nach Veilchen, Justin nach Mandarine». Gemeint waren Roger Federer, Britney Spears, Eva Mendes und Justin Timberlake. Seit wann duzt die Redaktion all diese Prominenten?

Wahrscheinlich duzt sie sie gar nicht wirklich, sondern verwendet die Du-Form aus emotionalen Gründen, einfach um Nähe zu schaffen (oder um sich anzubiedern). Doch dies ist ein falsch verstandenes Nähebedürfnis. Im Journalismus geht man ganz nahe heran, um genau zu beobachten,

«Mit wem sind Medien per du?»

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Kein Geld, kein Sprit: Es könnte sein, dass heute alle AlitaliaMaschinen auf dem Boden bleiben. Erinnerungen ans SwissairGrounding vom 2. Oktober 2001 werden wach: Die Treibstoffreserven der Alitalia gehen zur Neige, und die finanziell klamme Fluggesellschaft bekommt kein neues Kerosin mehr. Nach Angaben des Insolvenzverwalters Augusto Fantozzi sind die Alitalia-Flüge von heute nicht mehr gesichert. Dem widersprach der Gewerkschaftsverband des Flugpersonals der Alitalia umgehend: «Es wird alles nach Plan verlaufen.

Kein Flug ist bis jetzt gestrichen worden». Die Alitalia fliegt täglich einen Verlust von zwei Millionen Euro ein, wie Experten schätzen. Fantozzi machte Druck auf die Gewerkschaften, damit sie doch noch einem harten Sanierungsplan zustimmen. Als Erstes müssten die Besatzungen der bereits aus dem Verkehr gezogenen 34 Flugzeuge entlassen werden, drohte Fantozzi. «Selbstmörderisch» Auch Ministerpräsident Silvio Berlusconi schaltete sich in die Rettungsbemühungen ein. Die Zeitung «La Repubblica» berichtete gestern von nächtlichen Beratungen in seinem Amtssitz. Berlusconi kritisierte die Haltung der Gewerkschaften als «selbstmörderisch».

DER PAPST BETET FÜR ALITALIA

Papst Benedikt XVI gehört zu den besten Alitalia-Kunden. Auch zu seinem Frankreich-Besuch, der

Im Rahmen des Rettungsplans sollten zwischen 3000 und 7000 der insgesamt fast 20 000 Stellen bei Alitalia gestrichen werden. Am Freitag waren die Verhandlungen vorerst gescheitert. Das italienische Unternehmerbündnis CAI, das

um den Ausschnitt der Wirklichkeit zu vergrössern, um einen Sachverhalt zu verstehen. Aber man hält gleichzeitig Distanz zu Personen und Institutionen. Nah dran, um nichts zu übersehen, aber gleichzeitig auf Distanz, um Unabhängigkeit zu wahren, das ist das Geheimnis des erfolgreichen Journalismus.

Roger Blum, Professor für Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universität Bern.

sich zur Übernahme der Airline bereit erklärt hatte, brach die Gespräche mit den Gewerkschaften ab. Vor einigen Monaten war die Übernahme der Alitalia durch Air-FranceKLM an politischem Widerstand gescheitert. (sda)

Sarah Palin. Bild: Keystone

Palin: Weitere Vorwürfe

Und dies wiederum heisst: In

den Medien duzt man niemanden – ausser Kinder. Man nennt prominente Menschen nicht beim Vornamen – ausser solche, die ein Pseudonym tragen oder auf einem Thron hocken. Gölä, Thomas D., Madonna, Clemens XVI., HansAdam II., das ist korrekt. Aber Pascal für den Schweizer Bundespräsidenten, Angela für die deutsche Kanzlerin, Wladimir für den russischen Ministerpräsidenten, das wäre verfehlt. Dies gilt selbst dann, wenn Medienschaffende Prominente gut kennen und privat duzen.

heute zu Ende geht, ist er mit der Alitalia geflogen. Er sagte gestern, er bete für die Fluggesellschaft. (red)

Die schönste Frau Italiens

Am Wochenende wurde in Salsomaggiore Terme die «Miss Italia 2008» gekürt. Gewonnen hat die 23-jährige Sizilianerin Miriam Leone. Bild: Keystone

Neue Enthüllungen über die republikanische Vize-Kandidatin Sarah Palin: Laut einem Bericht der «New York Times» hat sie alten Freunden gut bezahlte Jobs verschafft. Zum Beispiel habe sie einen Führungsjob im Landwirtschaftsministerium von Alaska an eine Schulfreundin vergeben. Als Qualifikation für den mit einem Jahresgehalt von 95 000 US-Dollar (107 000 Franken) dotierten Job habe die Schulkameradin Franci Havemeister unter anderem ihre «Liebe zu Kühen als Kind» angegeben. (red)


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Ike Helfer durchsuchen Trümmer nach Toten Offiziell starben durch Ike in den USA bisher vier Menschen. Möglicherweise hat der Hurrikan aber mehr Opfer gefordert. An der amerikanischen Golfküste türmt sich der Schutt meterhoch. Hurrikan Ike, der am Samstag mit riesigen Wellen und Windböen bis 200 km/h über die US-Südküste her-

eingebrochen war, hat Schäden in der Höhe von schätzungsweise 15,3 Milliarden Dollar angerichtet. Wie viele Menschen er getötet hat, ist noch nicht bekannt. Vier Tote habe es ge-

geben, hiess es bisher von offizieller Seite. Doch USHeimatschutzminister Michael Chertoff befürchtet gemäss Spiegel Online, dass diese Zahl noch steigen könnte. Vor allem, weil viele Menschen die Gefahrenzone nicht verlassen haben. Unterdessen hat die Suche nach den möglichen Opfern begonnen. Ein Feuerwehrmann, der während des Sturms in einem Hotel aus-

geharrt hatte, sagte dazu: «Bisher war die Hilfe einfach. Aber die Leichen aufzusammeln, wird eine andere Sache sein.» Erlaubnis abwarten Der texanische Gouverneur Rick Perry forderte die Menschen auf, nicht übereilt in ihre noch überfluteten Heimatorte zurückzukehren, sondern die offizielle Erlaubnis abzuwarten. (red)

170 000 fliehen Taifun Sinlaku bewegt sich auf die ostchinesische Küste zu. 170 000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht. Durch den Wirbelsturm drohten in den Provinzen Fujian und Zhejiang stürmische Winde und heftige Regenfälle. Mehr als 30 000 Fischer wurden in Fujian in die Häfen zurückgerufen. Das Wetteramt in Zhejiang gab SpringflutWarnung für die Küste, da bis zu sechs Meter hohe Wellen drohten. Alle Schulen in Fujian sind für zwei Tage geschlossen. (sda)

Vater tötete drei Söhne

Ein Familienvater in Polen hat seine drei minderjährigen Söhne getötet und danach Selbstmord begangen. Das Familiendrama spielte sich in der Nacht zum Samstag in Kutno westlich von Warschau ab. Die Mutter der Kinder fand die Leichen ihrer drei Söhne im Alter von 4, 12 und 15 Jahren sowie die ihres 40-jährigen Ehemanns in der Wohnung, als sie nach mehrtägiger Abwesenheit nach Hause zurückkehrte. (sda)

Evo Morales gefährdet den Dialog mit der Opposition. Bild: Keystone

Bolivien: Präsident Morales bleibt hart La Paz Bei den Auseinandersetzun-

gen in Bolivien zwischen Anhängern von Regierung und Opposition sind bisher 18 Menschen getötet worden. Der am Wochenende von beiden Seiten angekündigte Dialog stand nur kurz darauf wieder infrage. Grund: Präsident Morales liess den oppositionellen Gouverneur von Pando, ­Leopoldo Fernández, verhaften.

Ärmelkanaltunnel wieder befahrbar Calais Nach dem Brand im Euro-

tunnel ist der Verkehr unter dem Ärmelkanal zwischen Frankreich und Grossbritannien am Wochenende in begrenztem Umfang wieder aufgenommen worden. Gestern rollten die ersten Autozüge durch die vom Brand nicht betroffene südliche Röhre des Tunnels.

Gary Simmons erkennt seine Heimatstadt Galveston fast nicht wieder. Bild: Keystone

Helmut Schmidt vergleicht Flugzeugcrash: 88 Tote Lafontaine mit Le Pen Beim Absturz eines Flug-

Helmut Schmidt. Bild: Key

Der SPD-Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt hat den Vorsitzenden der Linkspartei, Oskar Lafontaine, ungewöhnlich scharf

angegriffen. Er verglich Lafontaine in der «Bild am Sonntag» mit dem französischen Rechtspopulisten Jean Marie Le Pen. «Der eine ist links, der andere ist rechts. Aber vergleichbare Populisten sind Lafontaine und Le Pen schon», sagte Schmidt dem Blatt. Auch «Adolf Nazi» sei ein charismatischer Redner gewesen. «Oskar Lafontaine ist es auch», fügte Helmut Schmidt hinzu. (sda)

zeugs in Russland sind alle 88 Menschen an Bord ums Leben gekommen. Die Boeing 737 der russischen Airline Aeroflot kam aus Moskau und stürzte kurz vor der Landung in der Nähe der Stadt Perm ab. Eine Sprecherin von Aeroflot sagte, der Kontakt mit dem Flugzeug sei abgebrochen, als es in 1100 Metern Höhe den Flughafen ansteuerte. Die Wrackteile waren in einem Umkreis von vier Kilometern verstreut. (sda)

Der Druck auf Gordon Brown wird stärker London Eine Woche vor dem La-

bour-Parteitag gerät der britische Premier Gordon Brown immer stärker unter Druck aus den eigenen Reihen. Über ein Dutzend LabourAbgeordnete stellten Brown öffentlich als Regierungschef infrage. Die Labour-Rebellen sprachen sich für eine Abstimmung über die Parteiführung am Parteitag aus.

341 Flüchtlinge in Lampedusa gelandet Rom Die italienische Küstenwache hat in der Nacht auf gestern unweit der Insel Lampedusa ein Boot mit 341 Flüchtlingen, darunter 26 Kinder, an Bord aufgegriffen. Das Schiff wurde in den ­Hafen der Insel eskortiert. (sda)


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bern

Eine Woche gratis herumtelefonieren Bern Diese Woche kann in einigen Telefonkabinen gratis telefoniert werden. Wie die Bea Expo mitteilte, sind die Gespräche am Bahnhof Wankdorf, am Bären- und Waisenhausplatz und am Hauptbahnhof in den Kabinen auf den Geleisen 6 und 8 ins Schweizer Festnetz gratis. ­ Die Aktion soll auf den Beginn der «Suisse Toy» am 1. Oktober hinweisen, wie es weiter heisst.

2000 Leute an Demo für «Sans Papiers» Bern An der bewilligten nationalen Kundgebung «Bleiberecht für alle» nahmen am Samstagnachmittag um die 2000 Personen teil. Während des Umzugs kam es am Nordring, im Breitenrainquartier und in der Innenstadt zu kleineren Verkehrsbehinderungen, wie die Polizei mitteilte. Ausschreitungen oder Sachschäden habe es bei der Demonstration nicht gegeben.

Das Ende der Grafik, der Anfang der Kunst Bern In den Räumen der Berner Werbeagentur Cosmic wurde die Grenze zwischen Grafik und Kunst ausgelotet. Zu sehen waren Werke von Claude Kuhn, Stefan Bundi und Francois Chalet. Einen Einblick in das Schaffen der Werber gibt neu auch das Cosmic Look Book. www.cosmic.ch (mgt/sda)

15. September 2008

Wahlen Theiler will mitbestimmen

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ICH WILL IM

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STADTRAT BLEIBEN

Von Matthias Engel

Luzius Theiler hat seinen Sitz im Stadtrat quasi geerbt. Er setzt alles daran, den Sitz zu verteidigen. Die sanfte Stimme von Luzius Theiler täuscht. Der 68-jährige Stadtberner ist verärgert. Er fühlt sich von den Politikern im Stich gelassen, kann die Veränderungen in «seinem» Bern nicht akzeptieren. «In den sechziger Jahren war die Lebensqualität höher», schimpft er. Er vermisse jene Zeit, in der man sich noch wohl gefühlt hat. Jennis Erbe «Heute streben Politiker ein möglichst grosses Wachstum an. Mehr Einwohner, mehr Wirtschaft, mehr Konsum. Das kann nicht gut gehen!» Was wie Stammtischgepolter tönt, sind die Worte des amtsältesten Berner Stadtrates. Über 20 Jahre hat er im Parlament verbracht – mit Unterbrüchen. Als Ende Dezember 2007 sein Weggefährte Daniele Jenni starb, kehrte Theiler in den Stadtrat zurück. Ehrensache für ihn. Aber auch ein Ärgernis: «Ich habe festgestellt, dass der Stadtrat immer weniger mitbestimmen kann. Sein Vorwurf lautet: Immer

Luzius Theiler hofft, dass seine Partei einen zweiten Sitz gewinnt.

mehr Geschäfte würden gar nicht im Rat behandelt, so sei der Boden- und Wohnungsfonds der Stadt viel zu mächtig geworden. «Ich will doch mitbestimmen!» Auf Kandidatensuche Das Telefon läutet. Theiler unterbricht seinen verbalen Rundumschlag und nimmt ab. Mit wem er das Gespräch führt, ist nicht zu erfahren. Der Gesprächsverlauf lässt vermuten, dass jemand am Telefon ist, der ebenso alternativ denkt wie Theiler. Er führt derzeit viele Gespräche mit Gleichgesinnten, ist er doch auf Kandidatensuche für die Grüne Partei Bern.

Das Telefongespräch endet. «Unser Wahlziel sind zwei Sitze», verrät Theiler. Obwohl er mit Jahrgang 1940 zu den ältesten Kandidaten gehört, setzt er im Wahlkampf vor allem auf das Internet. Sein Budget für Inserate und Plakate sei klein, Podiumsdiskussionen schlecht besucht. Stand und Internet «Ich informiere auf meiner Internetseite», erklärt er. Er zeige auf, wie es ihm ab und zu gelinge, mit einer Ratsmotion ein Geschäft zu hinterfragen oder gar zu verhindern. Ein Internetauftritt allein garantiert keine Wieder-

wahl. «Ich werde auch einen Wahlkampfstand aufstellen», sagt Theiler. www.luzius-theiler.ch

die Wahlen Heute werden die Listenplätze für die Wahlen in den Stadtrat ausgelost. Damit ist die heisse Phase des Wahlkampfs eröffnet. Anders als vor vier Jahren treten neue Gruppen an, die in der Mitte für Bewegung sorgen dürften. «.ch» begleitet zwei zufällig ausgewählte Kandidaten während ihres Wahlkampfs. (czd)

Das neue Berner Quartier ist eingeweiht

Ist es Kunst oder ist es Grafikdesign? Die Grenzen sind fliessend.

Gegen 10 000 Neugierige feierten – trotz tristem Wetter das neue Quartier Brünnen. Die ersten 128 Wohnungen sind ab sofort bezugsbereit. Insgesamt sind im Westen der Stadt 800 Wohnungen für 2600 Menschen geplant. Es handle sich dabei um

«dringend benötigten Wohnraum», wie es in einer Mitteilung heisst. Öl und Dampftram Attraktionen waren Fahrten mit dem Dampftram, Wohnungsbesichtigungen und ein Orientierungslauf für Schüler. (czd/sda)

Brünnen, das neue Berner Quartier.


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15. September 2008

Berufsfeuerwehr Löschen, retten und feiern Von Katharina Schwab

Am Wochenende feierte die Berufsfeuerwehr Bern ihr 100-Jahr-Jubiläum. Die Türe stand allen weit offen, Einsätze gab es trotzdem. Der Helikopter der Rega fliegt tief, ein Rettungsmann lässt sich über dem Hof der Feuerwehrkaserne abseilen, um einen verletzten Mann aus einem Turm zu retten. Über Funk werden Anweisungen gegeben. Was wie aus einem Hollywood-Streifen tönt, haben

über 18 000 Personen an diesem Wochenende live miterlebt. «Der Heli-Einsatz ist einer der Höhepunkte», sagt Pressesprecher Urs Gugger. Für den Nachwuchs Viele Kinder sind unterwegs, sie können ihr Glück

kaum fassen, einmal in ein Tanklöschfahrzeug zu steigen oder im Korb der Autodrehleiter 30 Meter in luftige Höhe zu gleiten, ein richtiges Feuer zu löschen oder die Stange hinunterzurutschen: «Die Kinder sind unser Nachwuchs, wir wollen sie für die Feuerwehr faszinieren», so Gugger. Auch für die Erwachsenen hat der Rundgang einiges parat. So ist beispielsweise zu erfahren, was ein Feuerwehrmann alles mitbringen muss, was er in sei-

ner Ausbildung lernt, oder wie er sich abseilen muss. Normaler Betrieb Die Berufsfeuerwehr löscht nicht nur Feuer; sie hat Einsätze bei Hochwasser, Autounfällen, oder wenn Öl ausläuft. Plötzlich ertönt die Sirene, Feuerwehrmänner laufen zu den Fahrzeugen. Während des Fests läuft der Betrieb normal weiter: An diesem Wochenende gab es sechs Einsätze für die Feuerwehr.

Die Grossbank Credit Suisse zieht nach Muri-Gümligen. Bild: Key

Credit Suisse verlässt die Bundeshauptstadt Bern Die Credit Suisse gibt ihren Sitz in Bern auf. Sie zügelt im Jahr 2012 nach Muri-Gümligen. Davon betroffen sind rund 800 Mitarbeiter, wie die «SonntagsZeitung» meldete. In Muri-Gümligen entsteht ein Neubau, in dem die Mitarbeiter aus dem Murifeld sowie des Standorts Steinhölzli in Köniz zusammengeführt werden. Ein Stellenabbau ist nicht vorgesehen. Ein CS-Sprecher begründete den Umzug mit auslaufenden Mietverträgen in Bern.

Krawalle nach Eishockeyspiel Biel Nach dem Eishockeyspiel Biel

- Lugano ist es am Samstagabend zwischen Fans der beiden Mannschaften zu Ausschreitungen gekommen. Zwei Personen wurden verletzt und mussten ins Spital gebracht werden, wie die Polizei mitteilte. Um die Lage zu beruhigen, musste die Polizei Reizstoff und Gummischrot einsetzen. Die Tessiner Cars erhielten bis auf die Autobahn polizeilichen Geleitschutz.

Den Schlauch vorne halten: Kaspar und Florian Born üben auf dem Kinderparcours das Löschen. Bild: Uwe Schädelin

Zum Jubiläum: Reden und Glockengeläut Mit einer Feier im Münster hat Bern am Samstagabend das 25-Jahr-Jubiläum der Auszeichnung seiner Altstadt als Unesco-Welterbe gefeiert. Stadtpräsident Alexander Tschäppät betonte an der Feier die Vorteile, die aus der Auszeichnung erwachsen. Vor allem habe es internationale Beachtung gebracht. Bern habe das Erbe in «hervorragendem Zustand» erhalten.

Der Präsident der Schweizer Sektion des Internationalen Rats für Denkmäler und historische Stätten (Icomos), Eduard Müller, sagte, die Unesco verlange keine «museale Konservierung». Icomos Schweiz habe Bern seinerzeit der Unesco empfohlen, weil es ein gutes Beispiel sei für einen Wandel, der das Erbe respektiere und pflege. Und der Präsident der Burgergemeinde

Bern, Franz von Graffenried, sprach von der Verpflichtung, die ein so kostbares Erbe bedeute. Der Abbruch drohte Der städtische Denkmalpfleger, Jean-Daniel Gross, erinnerte daran, dass vor 54 Jahren tatsächlich ein Abbruch wertvoller Bausubstanz in der Altstadt gedroht hatte. Doch die Bevölkerung habe sich zur

Wehr gesetzt, und es kam nicht so weit. Die sieben Glocken des Münsters, das selbst der wohl wichtigste Pfeiler des Unesco-Welterbes ist, umrahmten die Feier eindrücklich mit unterschiedlichen Klangfarben, ebenso das Orgelspiel. Am Abend durften dann 25 Objekte, darunter etliche, die sonst nicht zugänglich sind, besichtigt werden. (sda)

BDP zählt 1260 Mitglieder Münsingen Am Samstag ist die Sektion Münsingen der BürgerlichDemokratischen Partei (BDP) gegründet worden. Als Tagespräsidentin führte Nationalrätin Ursula Haller die 27 Teilnehmer durch die Gründungsversammlung. Die Sektion Münsingen zählt zurzeit 29 Mitglieder, rund die Hälfte waren bisher politisch nicht aktiv. Beatrice Simon, Grossrätin und Präsidentin der BDP Kanton Bern, informierte, dass die Kantonalpartei momentan 1260 Mitglieder und 20 Sektionen zähle. (mgt/sda)


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«Ich bin noch nie eine Exhibitionistin gewesen» Dita von Teese, Nacktmodel und Tänzerin, bezeichnet sich selber als verklemmt und würde im Privatleben niemals bauchfrei tragen.

15. September 2008

Kate Sie setzt die Trends

Trendsetterin: Kate Moss hat gerade ihre neue Topshop-Kollektion lanciert. Bilder: Keystone

Kollektion lanciert wurde, sorgten die modeverrückten Fans vor der Filiale an der Londoner Oxford Street für Tumulte: Keine Spur mehr von gesittetem, britischem Schlangestehen. Die Frauen schubsten und drängelten, um eines der begehrten Kate-Moss-Stücke zu ergattern – um ein bisschen auszusehen wie Kate.

Von Nicole Göbel

Im Modelbusiness, in der Königsfamilie, in der Filmwelt: Die Kates sagen, was in ist. Kate setzt Trends. Diese Aussage trifft momentan auf diverse Promis zu. Kate Hudson etwa macht immer wieder vor, wie man den Hippie-Look modern umsetzt. Und Schauspielkollegin Kate Winslet stylt sich mal lässig, mal elegant, aber immer absolut trendig. Die Königin aller Kates jedoch ist und bleibt Englands Topmodel Kate Moss. Jede andere wäre nach einem Kokainskandal vom Thron gestossen worden. Kate Moss hingegen feiert man weiterhin – wegen ihres untrüglichen Modeinstinkts. Sie kombiniert Eleganz mit trashigem Rock-Glamour und zieht die Blicke der Modewelt in Gummistiefeln und Hotpants ebenso auf sich, wie wenn sie sich in Pelz hüllt. Seit letztem Jahr entwirft die Britin Kleider für die englische Modekette Topshop. Als im Mai 2007 ihre erste

Alle wollen wie Kate sein Eine, die das nicht nötig hat, ist Kate Middleton. Die Freundin von Prinz William gilt als neue Stilikone für Frauen, denen der Moss-Stil zu wild ist. Die Bewunderung nimmt mitunter seltsame Züge an. Als die Tageszeitung «Daily Mail» ein Foto von Middleton abdruckte und erwähnte, dass ihr Kleid weniger als 100 Franken gekostet hatte, ging sofort ganz England auf Einkaufstour. Das Minikleid war nach Veröffentlichung des Paparazzo-Bildes innert Stunden ausverkauft – und Kate Middleton hat es danach vermutlich nie mehr angezogen.

Vom Hippie- bis zum Lady-Look: Stilsichere Kates Kate Hudson Die amerikanische Schauspielerin liebt den Hippie-Look, zeigt sich aber ebenso gerne in eleganter Abendrobe. Ihre liebsten Teile für den Stadtspaziergang: enge Jeans in groben Boots oder auch mal Marlene-Jeans unter einem karierten Mantel. Dazu höchstens schlichtes Make-up.

Katie Holmes Seit der Hochzeit mit Tom Cruise hat sich der Star aus der amerikanischen Fernsehserie «Dawson’s Creek» vom modischen Mauerblümchen in die Liga der Modeikonen gestylt. Und nicht nur mit ihrem Kleiderstil macht Katie von sich reden, sondern auch mit ihren Trendfrisuren.

Kate Blanchett Sie unterstreicht ihre elfenhafte Eleganz mit ihrer Garderobe. Blanchett zeigt sich nicht nur in klassischen Galaroben, sie spielt auch mit maskulinen Elementen: So trägt sie zum Beispiel Hosenanzug, schwarze Lackschuhe und Herrenhut – und kombiniert das Outfit mit knallroten Lippen.

Kate Middleton Prinz Williams Freundin hat mit ihrer Kleidung schon für einige Diskussionen im Königshaus gesorgt – die Röcke zu kurz, die Farben zu knallig und der Stil zu extravagant. Anders tönt es in Modemagazinen – dort wird ihr eleganter und selbstsicher getragener Stil gelobt.


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mode

15. September 2008

Violett Modische jetzt die Farbe

simones

spotlight Simone Ott Journalistin

Die Stadt der Engel hat eine

neue Leidenschaft: «Crudo». Richtig, das heisst «roh» auf Italienisch – und ist zugleich der Name des neuen Hotspots am Sunset Strip. Hinter «Crudo Bar & Ristorante» steckt Antonio Alessi, Inhaber des bei Stars beliebten «Café Mauro». Im neuen Lokal serviert Alessi Gerichte wie «Salat mit Hummer und Randen» oder «St. Jakobsmuscheln auf Erbsenpüree», die hauptsächlich aus rohem Fisch zubereitet wer-

«Essen gilt in Los Angeles als unsexy» den. Eine Art Sushi und Sashimi – aber eben auf Italienisch.

Die superleichten, schön präsentierten Puppenstubenportionen passen perfekt in diese Stadt, in der essen als unsexy gilt und Restaurantbesuche vor allem dem People-Watching dienen. Das «Crudo» reduziert das Essen aufs Wesentliche, nämlich auf einen Hauch von Nichts, und bietet mit Gästen wie Cameron Diaz und Kate Hudson viel Starpower. Ein Konzept, das schwer zu schlagen ist. Ausser vielleicht von FastFood-Lokalen: Nachts trifft man nicht selten Stars wie Paris Hilton, die auf dem Nachhauseweg einen Zwischenhalt in einem «In-N-Out Burger» oder in einer Filiale von «Carl’s Jr.» einlegen. Mehr schlecht als recht mit Sonnenbrille und Kapuzenpulli getarnt, beissen die Vorbilder für gesunde Ernährung gierig in mit viel Schmelzkäse und fettiger Sauce verzierte Fleischklösse – und dann ist der Hamburger erst noch eingeklemmt in ein Weissmehlbrötchen mit gefährlich hohem glykämischem Index.

Von Sonja Hugentobler

Angesagte Frauen hüllen sich schon im Herbst in die Farbe des kommenden Winters. Violett polarisiert: Entweder man liebt die Farbe oder man hasst sie. Die Mischung aus Blau und Rot symbolisiert Mystik und Magie, ist aber auch die Farbe des Feminismus. Das Spektrum der kühlen Violetttöne reicht von Veilchenblau über Kardinal und Cyklamen bis zu blassem Lila und Mauve. Früher unbezahlbar Weil Violett einen grossen Purpuranteil hat, der zu Zeiten, als es noch keine chemischen Farbstoffe gab, aus der Purpurschnecke gewonnen wurde, war es früher ein sehr kostspieliger Farbstoff. Nur gekrönte Häupter und Kardinäle

kleideten sich in Violett. Die Farbe hat bis heute ihre exklusive Ausstrahlung behalten – wenn man sie gekonnt einsetzt: Nämlich im Total-Look, wie es die Haute Couture vormacht. Die Farbe ist zu extravagant, um sich auf Einzelteile beschränken zu können – abgesehen von Accessoires. Alberta Ferretti und John Galliano für Dior zeigten nicht nur Kleider und Mäntel in Violett, sondern assortierten dazu auch Schuhe und Taschen im selben Ton. Wer Violett trotzdem mit einer anderen Farbe kombinieren will, sollte es mit Orange versuchen. Als Hommage an Yves Saint Laurent: Bevor er diese Farbkombination in der Haute Couture zeigte, galt sie als untragbar.

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1 VIOLETT VON KOPF BIS FUSS 1 H&M, Schlüsselanhänger in Tropfenform, 3.90 Fr. 2 New Yorker, geblümtes Foulard mit Fransen, 16.95 Fr. 3 Mango, Mantel mit Bordkragen, 229 Fr. 4 Essence, Nagellack «Sweet Temptation», 3.50 Fr. 5 Conleys, Pumps aus Veloursleder von Paco Gil, ca. 241 Fr. 6 H&M, Bluse mit grosser Masche, 29.90 Fr. 7 New Yorker, breiter, schlichter Gürtel, 12.95 Fr. 8 Gucci, Clutchbag aus Echsenleder, ca. 3150 Fr.

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15. September 2008

Frauen tragen des Feminismus

mode 13 beautynews 1. Körpermilch mit Sommerduft Auch für die empfindliche Haut gibt es Pflegeprodukte, die herrlich duften. Zum Beispiel die «Simply Freshness» Körpermilch, die nach Melone, Apfel und schwarzen Johannisbeeren riecht. Von Declaré, 400ml, 23.60 Fr., in Parfümerien und Warenhäusern.

2. Körperöl mit Zitrusnoten Das «Huile Corporelle Délicieuse» zieht sofort ein und hinterlässt ein angenehm sanftes Gefühl auf der Haut. Und der Zitrusduft gibt einem am Morgen einen richtigen Frischekick. Von Biotherm, 125ml, 49 Fr., in Parfümerien und Warenhäusern.

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3. Körperpflege mit Malven-Noten

Die Designer lieben diesen Winter das mystische Violett: Alberta Ferretti (links), Christian Dior (Mitte) und Versace (rechts). Bilder: Trendspot/S. Hugentobler

Die «Lait Hydrant Corps Soyeux» fühlt sich auf der Haut an wie Seide und duftet sanft nach Malve und Iris. Planzenextrakte wie Pfirsichmilch spenden Feuchtigkeit. Von Clarins, 200ml, 52 Franken, in Parfümerien und Warenhäusern. (jk)


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kultur

Damien Hirst sucht neue Verkaufskanäle London Künstler Damien Hirst, der

mit diamantbesetzten Totenschädeln von sich reden machte, verkauft seine neuen Werke heute und morgen über das Auktionshaus Sotheby’s – und umgeht damit bewusst die Galeristen, die an bei ihnen ausgestellten Werken jeweils mitverdienen.

Auszeichnung für Henryk M. Broder Mainz Der deutsche Schriftsteller

und Publizist Henryk M.Broder hat am Samstag den mit 10 000 Euro dotierten Hildegard-von-BingenPreis für Publizistik erhalten. Broder schreibt unter anderem für den «Spiegel». Sein neuestes Buch «Kritik der reinen Toleranz» wird diesen Monat erscheinen. (sda/jk)

Literatur Poetry Slams, Werkstätten und Lesungen Von Dana Grigorcea

Die Literaturhäuser haben ihre Türen wieder geöffnet und bieten ein vielseitiges Programm. Nun kann man wieder vom Hörsaal des Literaturhauses Zürich hinaus auf die Limmat blicken. Intendantin Beatrice Stoll freut sich, den Gästen ihre Star-Autoren vorzustellen. So etwa die türkische Schriftstellerin Adalet Agaoglu und den Romane schreibenden Schweizer Reporter Erwin Koch.

Eine gefeierte Anthologie wird das Literaturhaus Basel am 25. September präsentieren. Am Buch «Der literarische Blick» haben 23 Schweizer Autoren mitgeschrieben. Thema des Gemeinschaftswerks: die Bilder der Sammlung Nationale Suisse. Die Basler Intendantin Margrit Manz hat ein Programm vorbereitet, das Alt und Jung anspricht: Nebst Poetry-Slams locken Veranstaltungen mit Literaturgrössen wie Adolf Muschg und Martin Walser. Das Müllerhaus in Lenzburg unter der Leitung von Andreas Neeser engagiert

Der Schriftsteller Adolf Muschg liest in Basel. Bild: Keystone

sich in der Nachwuchsförderung und organisiert schon für Talente ab fünf Jahren Schreibwerkstätten.

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people 15

15. September 2008

Verlobungen Drum prüfe, wer sich ewig bindet Von Ruth Brüderlin

Sich zu verloben, ist eigentlich nicht mehr zeitgemäss. Die Promis tun es trotzdem. Unter Prominenten grassiert der Verlobungswahn: Uma Thurman, Boris Becker, Natasha Bedingfield und sogar die wilde Franka Potente gaben ihren Partnern vor Kurzem das Eheversprechen. Dabei ist eine Verlobung eine spiessige Angelegenheit aus Zeiten, in denen das Konkubinat verboten und Jungfräulichkeit vor der Ehe Pflicht war. War man erst mal verlobt, durfte man sich immerhin küssen und ohne Aufsichtsperson spazieren gehen. Herzlich willkommen im Jahr 2008. Heute gibt es nichts überflüssigeres als eine Verlobung. Trotzdem macht der Bünzli-Brauch auch vor der scheinbar pro-

gressiven HomosexuellenSzene nicht Halt: Letzte Woche verlobte sich Schauspielerin Lindsay Lohan mit DJane Samantha Ronson. Ehe auf Probe Laut Schweizer Zivilgesetzbuch (ZGB) ist eine Verlobung ein Eheversprechen, das jedoch nicht eingeklagt werden kann. Die Verlobung gilt als Probezeit – als letzte Fluchtmöglichkeit vor

dem Ernstfall. Schauspielerin Salma Hayek, Desperate Housewife Nicollette Sheridan und Radrennfahrer Lance Armstrong nutzten das und hauten ab. Was zumindest in der Schweiz Folgen haben könnte: Das ZGB sieht vor, dass Geschenke zurückverlangt und die Abtrünnigen zur Kasse gebeten werden können. Etwa für die Anschaffungen

für den gemeinsamen Haushalt, die im Hinblick auf die bevorstehende Vermählung getätigt wurden. Dieses Problem lösen heute jedoch Ebay und Ricardo effizienter.

der hammer des tages Schauspieler Matthew McConaughey versucht, mindestens einmal pro Tag ins Schwitzen zu kommen. Nicht etwa, weil er Fett verbrennen und abnehmen will. Nein, der 38-Jährige ist der Meinung, nur wenn der Schweiss täglich aus den Poren fliesse, werden diese gereinigt – und man rieche besser. Seine Filmpartnerin Kate Hudson sah das allerdings anders: Sie brachte dem Schweisseler beim Dreh jeweils einen Deo mit und bat ihn, diesen zu benutzen. Ohne Erfolg. «In Schweiss auszubrechen ist gut für meine Seele», verteidigt sich McConaughey, «es ist eine aktive Form der Meditation.» Bleibt zu hoffen, dass er in Zukunft für sich alleine meditieren wird. (jk)

ein geschenk für Im Verlobungswahn: Boris Becker, Franka Potente und Uma Thurman (v.l.).

Bilder

Bilder: Keystone

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promibarometer promi im Hoch Fabienne Louves

im Tief Rhys Ifans

Die 22-jährige Sängerin hat sich von ihrem Freund getrennt – und ist sehr glücklich darüber. Sie wohnt jetzt in einer Frauen-WG in Luzern. «Und seit Kurzem habe ich auch eine neue Freundin», so Louves, «die Langhaar-ChihuahuaHündin Sheila.»

Der 40-jährige Schauspieler singt auch – und verkündet jetzt, er sei «während 99 Prozent der Aufnahmen zum neuen Album besoffen gewesen». Das sei aber kein Problem, schliesslich sei er übermässig talentiert. So richtig ausgenüchtert tönt das ja noch nicht..

Tommy Lee Jones

Als Schauspieler kennt man ihn seit seiner Oscar-prämierten Nebenrolle in «Auf der Flucht» vor allem als unerbittlichen und kratzbürstigen Sheriff. Eigentlich wollte Tommy Lee Jones jedoch nach seinem Anglistikstudium für das American-Football-Profiteam der Dallas Cowboys spielen. Es fehlten ihm aber die nötigen Zentimeter Körpergrösse dazu. Also entschied er sich für die Schauspielerei. Damit sich Jones wieder jung fühlt und sich gleichzeitig für die Seniorenliga fit halten kann, schenken wir ihm zu seinem 62. Geburtstag einen American Football. (mng)


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ausgehen konzerte upcoming

PartyPics Mittwoch, 10.09.08, +Music Showroom, Dietikon (ZH)

16.09. Snoop Dogg | Zürich 16.09. 20.09. 21.09. 21.09. 22.09. 23.09. 24.09. 28.09.

Jason Mraz | Zürich Sophie Zelmani | Zürich R.E.M. | Genève Sophie Zelmani | Bern Sophie Zelmani | Genève Bryan Adams | Zürich R.E.M. | Zürich Coldplay | Zürich

MONTAG KONZERTE MIX Mittagskonzert 12 Uhr, Konservatorium für Musik Bern, Kramgasse 36 Altan Urag (MNG) 18 Uhr, Konservatorium für Musik Bern, Kramgasse 36 Alles Theater (D) 19.30 Uhr, Kornhaus (Forum), Kornhausplatz 18 Konzerte im Bahnhof Bern Überraschungsgast, im Galeriegeschoss Rail-City, 17 Uhr, RailCity Bern

BÜHNE 29.09. !!! (Chk, Chk, Chk) | Zürich 29.09. Queen & Paul Rodgers | Zürich 02.10. Alpha Blondy | Zürich 20.10. Heather Nova | Zürich 22.10. Renaud Garcia Fons & Jean Louis Matinier Fuera | Zürich 24.10. Amy Macdonald | Zürich 25.10. Leonard Cohen | Zürich 25.10. Reinhard Mey | Basel 26.10. Reinhard Mey | Zürich 26.10. Keziah Jones | Fribourg 27.10. Keziah Jones | Zürich 27.10. Leonard Cohen | Genève 28.10. Bushido | Zürich 29.10. Bushido | Bern

31.10. Nneka | Zürich 01.11. Nneka | Luzern 01.11. James Blunt | Basel 02.11. Klee | Bern Weitere Informationen zu diesen Konzerten und Ticketverlosungen auf punkt.ch und moonwalk.ch

THEATER Stella Tragödie von Johann Wolfgang von Goethe, Regie: Urs Häberli, mit Ivana Bach, Peter Bamler, Micaela Bara, 20 Uhr, Das Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14 Regenorchester Tuned Mit Hansjörg Schertenleib, Stephan Diethelm, 20 Uhr, Ono – Bühne/Galerie/Bar, Kramgasse 6

AUSSTELLUNGEN

JAZZ, LATIN, WORLD

DIVERSES

Berns Wappentiere 09 Uhr, Bärengraben Swiss Press Photo 07 Die besten Pressebilder des Jahres 2007, 08-18 Uhr, Polit-Forum Käfigturm, Marktgasse 67 Illusoria-Land Museum und Galerie für optische Täuschungen und Holographien, 14-17 Uhr, Sandro Del-Pretes Illusoria-Land, Gewerbezone Ey 5, Ittigen Goethes Faust auf Schweizer Bühnen Sonderausstellung der Schweizerischen Theatersammlung Bern, 10-17 Uhr, Schlossmuseum, Thun Wand und Wagnis Risiko am Berg seit der Eiger-Erstbesteigung vor 150 Jahren, 14-17.30 Uhr, Schweizerisches Alpines Museum, Helvetiaplatz 4 Landschaftspark Schauhaus mit tropischen und subtropischen Pflanzen, 08-17 Uhr, Stadtgärtnerei Elfenau, Elfenauweg 94 Tierpark & Vivarium Anlage mit Gehegen, 09-17 Uhr, Tierpark Dählhölzli, Tierparkweg 1

Monodische Musik aus Armenien Arzas Voskanian, World, 18 Uhr, Konservatorium für Musik Bern, Kramgasse 36 Konzerte im Bahnhof Bern Studierende der Hochschule der Künste, im Galeriegeschoss Rail-City, Jazz, 17 Uhr, RailCity Bern,

Altstadtbummel Sprachen: D/E/F, 11 Uhr, Bahnhof (Tourist Center) Energiemangel, welche Lösungen für die Schweiz Mit Moritz Leuenberger, Bertrand Piccard, Urs Näf, Hans-Björn Püttge, Philippe Virdis, 17 Uhr, Kornhaus (Stadtsaal), Kornhausplatz 18 Slide Nite 14 – Wakarimasen Fotoschau, von Syl Hillier und H1 Reber, 21 Uhr, Progr (Turnhalle), Waisenhausplatz 30

DIVERSES Altstadtbummel Sprachen: D/E/F, 11 Uhr, Bahnhof (Tourist Center) DestinationsPoker BigMonday-Turnier 19.30 Uhr, DestinationsPoker, Bernstrasse 171, Zollikofen 60 Jahre Garage Witschi 07.30 Uhr, Garage Witschi, Heimiswilstrasse 55, Burgdorf Vollmond Whisky & Cigars, 20 Uhr, Schifflände Biel, Badhausstrasse 1a, Biel Literaturinstitut der HdK Bern Studierende der HdK Bern lesen Texte, 21.30 Uhr, Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22 Magischer Jura Vortrag von Pier Hänni, 20 Uhr, Thalia im Loeb, Spitalgasse 47/51

DIENSTAG PARTYS JAZZ, LATIN, WORLD Salsa Night 18 Uhr, Colosseo, Thunstrasse 64, Münsingen MIX 5. Staff-Stammtisch Bern 19 Uhr, Art’ Café, Gurtengasse 6 Querbeet DJ Mumi, 19 Uhr, Schuetzenhouse, Wangen an der Aare

KONZERTE POP, ROCK Ponytail (USA) Aftershow mit DJ Svuco, Pop, Rock, 20 Uhr, Fri-Son, Route de la Fonderie 13, Fribourg

MIX Vinz Vonlanthen Jason Stein’s Locksmith Isidore, 20 Uhr, Dampfzentrale (Musikkeller), Marzilistr. 47 Mittagskonzert 12 Uhr, Konservatorium für Musik Bern, Kramgasse 36 Mikrotöne II Studierende der Hochschule der Künste Bern, 22 Uhr, Konservatorium für Musik Bern, Kramgasse 36 Fränzi Badertscher & David Wohnlich Schlager, Chanson, 20 Uhr, Ono – Bühne/Galerie/Bar, Kramgasse 6 Michael Lentz 21.30 Uhr, Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22

BÜHNE THEATER Yamato – The Drummers of Japan 20 Uhr, BEAexpo, Guisanplatz/Allmend Stella Tragödie von Johann Wolfgang von Goethe, Regie: Urs Häberli, mit Ivana Bach, Peter Bamler, Micaela Bara, 20 Uhr, Das Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14 Tartuffe Komödie von Molière, Regie: Rupp, Brunn, mit August, Grimm, Lötschert, 19.30 Uhr, Stadttheater Biel, Burggasse 19, Biel/Bienne OPER, TANZ Cosí fan tutte Oper von Wolfgang Amadeus Mozart, Regie: Jörg Behr, 18 Uhr, Stadttheater Bern (Vidmarhallen), Könizstrasse 161, Liebefeld

AUSSTELLUNGEN Schauhäuser und Gartenanlage 08-17.30 Uhr, Botanischer Garten Bern, Altenbergrain 21 Oase im All Fotoausstellung, 10-18.30 Uhr, Heiliggeistkirche, Spitalgasse 44 Form, Color, Illumination Suzan Frecon, Malerei, 10-21 Uhr, Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12 I’m Full of Byars James Lee Byars in Bern – eine Hommage, 10-21 Uhr, Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12 Intermezzo – Die Sammlung in Bewegung Die Sammlung – neu aufgemischt, 10-21 Uhr, Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12 Dirk Skreber – Blutgeschwindigkeit 10-18 Uhr, Museum Franz Gertsch, Platanenstrasse 3, Burgdorf C’est la vie Dem Rätsel Leben auf der Spur, 09-17 Uhr, Naturhistorisches Museum, Bernastr. 15 Spinner Spanner Schwärmer 150 Jahre Entomologischer Verein Bern 1858 bis 2008, 09-17 Uhr, Naturhistorisches Museum, Bernastrasse 15

Agenda >>>www.punkt.ch

Veranstaltungen mit wurden mit gebucht. | Einträge in die Agenda, Hervorhebungen und weitere Promotionen auf www.eventbooster.ch. | Für eine Publikation wird keine Gewähr geleistet. | © Cinergy.ch


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Maulbeerstr. 3 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

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14:00 17:00 Mo/Mi 20:00 | Edf 12/14 J.

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Di 20:30 (Cine Card Night) | Edf

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Laupenstr. 17 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Bienvenue chez les Ch‘tis 15:00 17:45 20:30 | Fd 10/12 J.

CINÉMATTE

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Bushi no ichibun – Love and Honor Mo 21:00 | Od

CINEMOVIE

Kramgasse 72 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Seilerstrasse 4 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

1 The Dark Knight

1 happy-go-lucky

14:00 17:15 20:30 | D 12/14 J.

2 You Don‘t Mess With the Zohan

14:00 17:15 20:30 | Edf 12/14 J.

CINEABC

Moserstr. 24 | 031 332 41 42 | www.quinnie.ch

Before the Devil Knows You‘re Dead 15:00 | Ed 14/16 J.

Mongole

17:30 | Od 12/14 J.

In Bruges

20:15 | Edf 14/16 J.

CINEBUBENBERG

Laupenstr. 2 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

The Dark Knight 14:00 17:00 20:00 | Edf 12/14 J.

CINECAMERA

Seilerstr. 8 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Young @ Heart

15:00 17:30 20:00 | Edf 10/12 J.

CINECINEMASTAR

Bollwerk 21 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Paris

14:00 17:00 20:00 | Fd 10/12 J.

14:30 17:30 20:15 | Edf 10/12 J.

2 La graine et le mulet 14:00 17:15 20:30 | Fd 12/14 J.

3 Trip to Asia

14:00 18:30 | Odf 6/8 J.

XXY

16:30 21:00 | Odf 14 J.

CINESPLENDID

Von Werdt-Passage 8 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

1 Son of Rambow

12:00 | Edf 10/12 J.

Mamma Mia! The Movie

14:30 17:30 20:30 | Edf 6/8 J.

2 Das Geheimnis von Murk 14:10 18:40 | CH 12 J.

Wanted

16:20 20:40 | Edf 14/16 J.

CITY

Aarbergergasse 30 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/ Min.) | www.kitag.com

1 Mamma Mia! The Movie 14:30 17:30 20:15 | D 6/8 J.

2 The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor 15:00 17:45 | D 10/12 J.

All the Boys Love Mandy Lane 20:30 | D 14/16 J.

3 The Chronicles of Narnia: Prince Caspian 14:15 | D 8/10 J.

The Bank Job

17:30 20:15 | Edf 14/16 J.

GOTTHARD

Bubenbergplatz 11 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/ Min.) | www.kitag.com

The Dark Knight

13:45 17:00 20:15 | Edf 12/14 J.

JURA

Bankgässchen 6 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 You Don‘t Mess With the Zohan

14:30 17:30 20:15 | D 12/14 J.

2 Kung Fu Panda 14:45 | D 4/6 J.

Wanted

17:15 20:00 | Edf 14/16 J.

REX

kino premiere

Schwanengasse 9 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Wanted

14:30 17:30 20:45 | D 14/16 J.

ROYAL

Laupenstr. 4 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Mamma Mia! The Movie

15:00 17:30 20:30 | Edf 6/8 J.

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Hauptstr. 21 | 031 839 58 68 | www.cinergie.ch

Mamma Mia! The Movie 20:30 | D 4/6 J.

3 Meet Dave

14:45 | D 8/10 J.

The Nanny Diaries 17:15 20:00 | D 8/10 J.

KELLERKINO

Kramgasse 26 | 031 311 38 05 | www.kellerkino.ch

Bergauf, Bergab 18:00 | CH

Hana

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Hodlerstrasse 8 | 031 328 09 99 | www.kinokunstmuseum.ch

Bill – Das absolute Augenmass Mo/Di 18:30 | D

Bill – Das absolute Augenmass Dokumentation Schweiz (2008); Regie: Erich Schmid

Zum 100. Geburtstag Max Bills legt Erich Schmid eine filmische Dokumentation von Leben und Werk des weltberühmten Multitalents vor, das sich nicht nur auf den Gebieten Architektur, Malerei, Bildhauerei und Gestaltung höchste künstlerische Anerkennung erwarb, sondern sich auch immer gesellschaftlich und politisch engagierte. Schmid ist inzwischen mit der Witwe von Bill verheiratet und konnte so das gesamte Spektrum an vorhandenem Material nutzen – inklusive persönlicher Erzählungen seiner Frau. Auch wenn Schmid sich damit übernommen hat, soll das auf keinen Fall nicht vom Kinobesuch abhalten.

The Fearless Vampire Killers

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Mo/Di 20:30 | Edf

LICHTSPIEL

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Altersangaben: z.B. 12/14 J. = gesetzliches/empfohlenes Mindestalter. Bei Kindern bis 12 Jahre Erwachsenenbegleitung empfohlen, ab 21 Uhr obligatorisch. Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr generell erst ab 18 Jahren. Programm gültig bis Mittwoch, 17.9.2008 Änderungen vorbehalten | © Cinergy.ch


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auto 19

15. September 2008

Opel Der neue Agila ist aussen mini und innen maxi

Rüsselsheim GM Europe wird das

Von Mario Borri

Elektroauto Volt als Opel- und Vauxhall-Modell schon 2011 auf den europäischen Markt bringen, berichtet die Fachzeitung «Automotive News Europe». Die ChevroletVariante für Europa folge erst drei bis sechs Monate später.

Klein, aber oho: Opel legt den Mikrovan Agila neu auf. «.ch» hat den 1,2-LiterBenziner gestestet. Weniger als vier Meter lang und fünf vollwertige Plätze: Mit dem neuen Agila zeigt Opel, was optimale Raumausnützung heisst. Doch der neue Mikrovan ist nicht nur praktisch, er sieht auch ansprechend aus. Mit seinem freundlichen Gesicht und den knackigen Formen fahren vor allem Frauen auf ihn ab. Auch die Farbgestaltung ist auf den weiblichen Geschmack zugeschnitten. So gibt es je nach Aussenfarbe neben der schwarzen Bepolsterung auch eine in sunsetorange oder atlantablau. Dank passenden Farbtupfern an der Tür- und Cockpitverkleidung wirkt der Agila bunt und freundlich. Variabler Innenraum Auch sonst macht das Interieur einen frischen Eindruck. Der grosse, hell hinterlegte und trotzdem gut ablesbare Tacho dominiert das Cockpit. Hebel und

GM-Elektroauto Volt kommt schon 2011

Neue Volvo-Modelle: Sparsam und sauber Glattbrugg Die Volvos C30, V50 und S40 sind ab Ende des Jahres in einer besonders ökonomischen Dieselvariante erhältlich. Der Verbrauch der DRIVe-Modelle beträgt 4,4 l/100 km (C30) bzw. 4,5 l/100 km (V50 und S40), die CO2-Emissionswerte liegen bei 115 bzw. 118 g/km. Die Preise sind noch nicht bekannt.

BlueEfficiency: Mercedes macht blau Stuttgart Mercedes startet ab Freundliches Gesicht, knackige Formen, frische Farben: Opel Agila. Bilder: Opel

Schalter liegen in idealer Griffweite. Die Qualität von Materialien und Verarbeitung geht in dieser Klasse durchaus in Ordnung. 225 Liter fasst der Kofferraum bei Vollbesetzung, Das ist nicht viel, aber es reicht, um die Einkäufe zu transportieren. Wer mehr Platz braucht, kann die Rücksitze mit wenigen Handgriffen runter klap-

pen, dann lassen sich 1050 Liter laden. Gut: Die Ladefläche ist komplett eben. Lahme Automatik Zum Test stand uns der 1,2-Liter-Benziner zur Verfügung. Eigentlich würden seine 86 PS reichen, das Wägelchen flott in Fahrt zu bringen. Wenn da nicht die träge 4-Gang-Automatik wäre. Sie treibt den Ver-

brauch hoch und nimmt dem Motor die Spritzigkeit. Die Ausstattung ist reichhaltig, sogar eine Klimaanlage ist an Bord. Nur bei der Sicherheit lohnt sich ein Blick auf die Optionsliste: ESP kostet 760 Franken, Kopfairbags 450 Franken. Fazit: Klein ist er nur von aussen und beim Einparken – der Opel Agila überzeugt mit seiner inneren Grösse.

Herbst 2008 mit einer völlig neuen Dieselmotor-Generation. Erstes Modell ist der C 250 CDI Blue Efficiency Prime Edition. Sein Aggregat stellt aus 2,2 Liter Hubraum 204 PS und ein Drehmoment von 500 Nm zur Verfügung. Der Verbrauch soll nur 5,2 l/100 km betragen, der CO2-Ausstoss 138 g/km.

Auf den Punkt Gebracht Marke/Typ: Opel Agila 1.2 Enjoy Automat Motor/Antrieb: Benzin, 4 Zylinder, 1242 cm3, 86 PS, 114 Nm, Frontantrieb, 4-Gang-Automatik. Fahrleistungen: 0 bis 100 km/h 14,8 Sekunden, Spitze 170 km/h. Umweltdaten: Testverbrauch 6,7 l/100 km, CO2-Ausstoss 142 g/km, Energieeffizienzkat. B. Karosserie: 5 Türen, 5 Plätze. LxBxH 3,74 x 1,68 x 1,59 m. Kofferraum

225 bis 1050 Liter. Ausstattung: Airbags, Klimaanlage, automatische Fensterheber, Radio/CD mit Bedienung am Lenkrad u.a. Preis: Testwagen ab 20 400 Fr. (Basispreis: 17 900 Fr.). Plusminus: Plus – frisches Design innen und aussen, ideale Raumnutzung. Minus – ESP kostet extra, 4-Gang­ -Automatik träge. www.opel.ch

Schnell und trotzdem sparsam: Mercedes C250 BlueEfficiency.

Renault: Müllwagen mit Hybridantrieb Paris Renault wird ab Oktober 2008

Clever: Die Sitze sind im Handumdrehen abgeklappt.

in Lyon einen Hybrid-Lkw zur Müllsammlung einsetzen und nach dem Test eine Serie von sechs Prototypen bauen. Das Fahrzeug wird auf der IAA Nutzfahrzeuge (25. September bis 2. Oktober 2008) in Hannover zu sehen sein. (mbo)


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tv-programm fernseh tipps

20:15 | 3sat | Vertreibung 1968 Dokumentarfilm D/P 2008; Regie: Lidia Drozdzynski

1968 steht die Regierung in Polen wegen der wirtschaftlichen Misere im Land unter Druck. In einer antisemitischen Kampagne macht sie die jüdischen Bürger für die Lage verantwortlich. Viele Tausend Juden verlassen Polen, unter ihnen die Filmemacherin Lidia Drozdzynski.

22:15 | ZDF | The Hole Thriller GB 2001; Regie: Nick Hamm; Mit: Thora Birch, Keira Knightley

Die Internatsschülerin Liz und drei Kommilitonen lassen sich in einen verlassenen Bunker sperren, um einer langweiligen Exkursion zu entgehen. Als die vier ihr Gefängnis verlassen wollen, bleibt die Luke verschlossen. Spannender und innovativer Psychothriller.

NEWS + INFO

DOK + WISSEN

SPORT

22:20 | SF1 | ECO

21:00 | ARD | Der Tag, als die Grube...

18:50 | ARD | Paralympics Peking 2008

19:00 ZDF SF1 19:25 ZDF SF1 19:30 SF1 19:45 Arte 19:55 ARD SF1 20:00 ORF1 Sat.1 ARD 21:45 ZDF ORF1 ARD 21:50 SF1 22:15 SF1 ARD 22:20 SF1 23:30 ORF1 23:45 SF1

19:00 19:10 19:30 20:15

18:50 ARD Paralympics Peking 2008 Wettbewerbe des Tages 19:00 StTV FreeStyle 19:45 DSF Hattrick Live: 2. Bundesliga Vorbericht 19:55 ORF2 Sport 20:00 EuSp Kampfsport XXX StTV Fussball: Challange League 20:15 DSF Hattrick Live: 2. Bundesliga Moderation: Markus Götz 22:00 StTV FreeStyle 22:15 DSF Aktuell Live 22:25 SF2 sportaktuell Moderation: Steffi Buchli 22:30 CNN World Sport DSF Fussball Premier League Highlights 23:00 EuSp Fussball XXX 23:25 SFi sportaktuell

Henry Chinaski ist Schriftsteller, hangelt sich von Job zu Job und von Affäre zu Affäre. – Handlungsarmer Film nach dem Buch von Charles Bukowski, der dank hervorragender Schauspieler aber nie langweilig ist, sondern einen ganz eigenen, trockenen Humor entwickelt.

TV-Programm >>> www.punkt.ch Made by Teleboy.ch © Cinergy

Arte ARD 21:00 ARD 3sat 21:05 SF1 21:10 21:30 22:55 23:25

ORF2 3sat SF1 3sat

23:55 SWR

Leben auf dem Fluss Galileo Das Magazin Vertreibung 1968 Das Schicksal der polnischen Juden Europas Erbe – Die grossen Dramatiker Ibsen 6/10 Wilde Türkei Der Tag, als die Grube explodierte Z wie Zukunft Das Essen der Zukunft Puls Virtuelle Geburt/Bandscheibe/ Stammzell-Spende Report Spezial hitec DOK: 30 Jahre Kanton Jura Schweizer entdecken Allah betrifft Tatort Familie

ARD

ORF 1

PRO 7

18:00 18:10 18:15 18:40 19:00 19:25 19:30 19:55 20:05 21:05

18:00 Verbotene Liebe 18:25 Marienhof 18:50 Paralympics Peking 2008 Wettbewerbe des Tages 19:50 Das Wetter 19:55 Börse im Ersten 20:00 Tagesschau 20:15 Wilde Türkei Erlebnis Erde 21:00 Der Tag, als die Grube explodierte Borken, 1988 21:45 Report München 22:15 Tagesthemen 22:43 Das Wetter 22:45 Beckmann Gäste: Alfred Biolek, Shirley MacLaine 00:00 Nachtmagazin

18:30 18:35 19:00 19:30

18:00 Newstime 18:10 Die Simpsons Jack und der Rückgratzylinder 18:40 Die Simpsons Die schlechteste Episode überhaupt 19:10 Galileo 20:15 Moonlight Kurzes Glück 21:15 Moonlight Klick 22:15 EUReKA – Die geheime Stadt Der Fluch des Alchimisten 23:15 TV total Gast: Ben Becker, Rückblick auf «Schlag den Raab» 00:10 Galileo Mystery

SF 2

ZDF

ORF 2

SAT.1

18:20 American Dad 18:45 One Tree Hill Die Suche nach mehr 19:30 King of Queens Kampf der Giganten 20:00 Grey’s Anatomy Das neue Kapitel 20:50 Dr. House Spieglein, Spieglein ... 21:40 Men in Trees Zelle für zwei 22:25 sportaktuell 22:50 Dexter Cherry on Ice 23:50 Factotum (USA/N 2005) Drama von Bent Hamer mit Matt Dillon, Lili Taylor, Fisher Stevens 01:25 CSI: Miami

18:00 SOKO 5113 Den Tod vor Augen 19:00 heute 19:20 Wetter 19:25 WISO 20:15 Die Lüge (D 2008) TV-Thriller mit Natalia Wörner, Mark Waschke 21:45 heute-journal 22:15 The Hole – Gefangen in der Dunkelheit (GB 2001) Thriller von Nick Hamm mit Thora Birch, Keira Knightley 23:50 heute nacht 00:05 Ein Ort der Hoffnung Benedikt XVI. in Lourdes

18:30 Konkret Das Servicemagazin 18:50 Infos und Tipps 19:00 Bundesland heute 19:30 Zeit im Bild 19:55 Sport 20:05 Seitenblicke 20:15 Die Millionenshow 21:10 Report Spezial 22:00 ZIB 2 22:30 Kulturmontag mit art.genossen Wenn Kühe Jacken tragen – Werbung ohne Grenzen 00:00 Die Cannes-Rolle 2008 Die besten Werbespots der Welt 01:10 Voll frontal (USA 2002) Komödie

18:00 Lenssen & Partner Liebesdienste für den Bruder 18:30 K 11 – Kommissare im Einsatz Zwei Leichen, ein Mord 19:00 Anna und die Liebe 19:30 Das Magazin 20:00 Nachrichten 20:15 Wedding Bells (USA 2005) Komödie mit Heather Graham, David Sutcliffe 22:15 Joya rennt 22:35 Joya reist 22:45 Move in! Die Zügelsendung 23:15 Nip/Tuck – Schönheit hat ihren Preis Mandi/Randi

23:45

Drama USA/N 2005; Regie: Bent Hamer; Mit: Matt Dillon, Lili Taylor, Marisa Tomei

Arte Pro7 Sat.1 3sat

SF 1

21:50 22:15 22:20 22:55

23:50 | SF2 | Factotum

heute Schweiz aktuell WISO Börse Tagesschau Info Börse im Ersten Meteo ZIB 20 Nachrichten Tagesschau heute-journal ZIB Flash Report München 10vor10 Meteo Tagesthemen ECO Wahl 08 – Ihre Frage Tagesschau

Tagesschau Meteo 5gegen5 glanz & gloria Schweiz aktuell Börse Tagesschau Meteo 1 gegen 100 Puls Geburts/Bandscheibe/Stammzellspende 10vor10 Meteo ECO XXX DOK: Spuren der Zeit: 30 Jahre Kanton Jura Von der Revolte zur Republik Tagesschau

20:00 20:07 20:15 21:05 21:45 21:55 22:45 23:30 00:00

ZIB Flash Scrubs Meine Regeln Anna und die Liebe Friends Feuer und Flamme ZIB 20 Wetter C.S.I. Miami Im Schatten von Tim Speedle Grey’s Anatomy Lernprozesse ZIB Flash Men in Trees Sturmwarnung Criminal Intent – Verbrechen im Visier Im Kreuzfeuer Wahl 08 Ihre Frage ZIB 24


tv-programm 21 SPIELFILME

SERIEN

UNTERHALTUNG

20:15 | K1 | Werner – Volles Rooäää!

20:50 | SF2 | Dr. House

21:15 | RTL2 | Frauentausch

20:15 K1

19:00 Sat.1/ Anna und die Liebe ORF1 Mit Jeanette Biedermann RTL2 HÜr mal wer da hämmert! 19:05 RTL Alles was zählt 19:30 SF2 King of Queens ORF1 Friends 19:40 RTL Gute Zeiten, schlechte Zeiten 20:00 SF2 Grey’s Anatomy 20:15 Pro7 Moonlight 2 Folgen 20:50 SF2 Dr. House 21:05 ORF1 Grey’s Anatomy 21:40 SF2 Men in Trees Zelle fßr zwei 21:55 ORF1 Men in Trees 22:00 MTV South Park 22:15 Pro7 EUReKA 22:30 MTV American Dad 22:50 SF2 Dexter Cherry on Ice 23:00 MTV Drawn Together 23:15 Sat.1 Nip/Tuck Mandi/Randi 23:35 K1 Angel Aus der Tiefe

19:00 19:25 19:50 20:05

SWR ZDF Sat.1 21:00 Arte 22:00 K1

22:15 ZDF

22:30 SWR 23:50 SF2

Werner – Volles Rooäää! (D 1999) Animation SchÜn, dass es Dich gibt (D/A 2007) TV-Drama Die Lßge (D 2008) TV-Thriller Wedding Bells (USA 2005) KomÜdie Fieber im Blut (USA 1961) Drama von Elia Kazan Universal Soldier: Die Rßckkehr (USA 1999) Action mit Jean-Claude Van Damme, Heidi Schanz The Hole – Gefangen in der Dunkelheit (GB 2001) Thriller mit Thora Birch, Keira Knightley Monogamie fßr Anfänger (D 2008) TV-KomÜdie Factotum (USA/N 2005) Drama mit Matt Dillon, Lili Taylor

Vox K1 Vox ORF2 SF1 20:15 RTL RTL2 ORF2 21:15 RTL2 SRTL RTL 22:00 SWR 22:10 SRTL 22:15 Sat.1 RTL 22:45 Sat.1 ARD 23:15 RTL2 SRTL Pro7

Das perfekte Dinner Achtung Kontrolle! Unter Volldampf Seitenblicke 1 gegen 100 Wer wird Millionär? Die KochproďŹ s Die Millionenshow Frauentausch One Hit Wonder Rach, der Restauranttester Schnitzelkaiser Sag die Wahrheit voll total Joya rennt/Joya reist Extra Das Magazin Move in! ZĂźgelsendung Beckmann Cheaters T.V. Kaiser TV total

RTL

KABEL 1

ARTE

3+

18:00 Explosiv Das Magazin 18:30 Exclusiv Das StarMagazin 18:45 Aktuell 19:05 Alles was zählt 19:40 Gute Zeiten, schlechte Zeiten 20:15 Wer wird Millionär? Moderation: Gßnther Jauch 21:15 Rach, der Restauranttester Schnitzelkaiser 22:15 Extra Das Magazin 23:30 30 Minuten Deutschland Kreative Demonstranten 00:00 Nachtjournal 00:35 10 vor 11 Emotion in der Ökonomie 01:00 Vermisst

18:45 Das Fast Food-Duell Spitzenkoch gegen Lieferservice 19:25 Achtung Kontrolle! Einsatz fßr die Ordnungshßter 20:15 Werner – Volles Rooäää! (D 1999) Animation von Gerhard Hahn 22:00 Universal Soldier: Die Rßckkehr (USA 1999) Action von Mic Rodgers mit Jean-Claude Van Damme, Michael Jai White, Heidi Schanz 23:35 Angel – Jäger der Finsternis Aus der Tiefe 00:40 Filmquiz

18:00 WunderWelten Das China von morgen 19:00 Leben auf dem Fluss Amazonien 19:45 Info 20:00 Kultur 20:10 Meteo 20:15 Europas Erbe – Die grossen Dramatiker Ibsen 6/10 21:00 Fieber im Blut (USA 1961) Drama von Elia Kazan mit Warren Beatty 23:00 Body Remix / Goldberg Variationen Tanz 00:00 Der GlÜckner von Notre Dame (USA 1923) Drama

17:00 Criminal Intent – Das Verbrechen im Visier Verrßckt vor Angst 17:45 Criminal Intent – Das Verbrechen im Visier TÜdliche Dosis 18:35 CSI – Las Vegas In der Schusslinie 19:25 CSI – Las Vegas Steckschuss 20:15 Navy CIS Rollentausch 21:05 Navy CIS Voyeure im Netz 21:55 Navy CIS Projekt Honor 22:40 Navy CIS Goldherz 23:20 SwissQuiz 2Night

RTL 2

VOX

3 SAT

TC CINEMA

18:00 Immer wieder Jim Fluchen will gelernt sein 18:30 Immer wieder Jim Hauptsache Spass 19:00 HĂśr’ mal, wer da hämmert! 20:00 News 20:15 Die KochproďŹ s Einsatz am Herd 21:15 Frauentausch Das AschenputtelExperiment 23:15 Cheaters Beim Fremdgehen erwischt 00:10 News 00:25 Akte Mord Der freundliche Pannenhelfer/ Nächtlicher Ăœberfall

18:00 Wissenshunger 19:00 Das perfekte Dinner Tag 1: Wolfgang/ Berlin 19:50 Unter Volldampf Tag 1: Restaurant Villa Paulus in Remscheid 20:15 CSI:NY Tod im Smoking 21:10 Criminal Intent – Verbrechen im Visier Lebenszeichen 22:05 Shark Nackte Tatsachen 23:05 The District – Einsatz in Washington Eine brisante Affäre 00:00 Nachrichten

18:00 18:30 19:00 19:20 20:00 20:15

16:50 Paprika (J 2006) Animation von Satoshi Kon 18:25 Keeping Up With the Steins (USA 2006) KomÜdie mit Jami Gertz, Daryl Hannah 20:00 Sterben fßr Anfänger (USA/D/GB 2007) KomÜdie von Frank Oz mit Jane Asher 21:35 One Way (D/CDN 2006) Krimi mit Til Schweiger, Lauren Lee Smith 23:30 Tal der WÜlfe – Kurtlar Vadisi (TR 2006) Action von Serdar Akar mit Necati Sasmaz

21:00 21:30 22:00 22:25 23:25

Karcherstrasse nano heute Kulturzeit Tagesschau Vertreibung 1968 Das Schicksal der polnischen Juden Z wie Zukunft Das jßngste Gericht – Essen der Zukunft hitec Suche nach der Weltformel ZIB 2 Vis-à -vis Frank A. Meyer Schweizer entdecken Allah Walter und Sonja konvertieren zum Islam



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13 22

rätsel rätsel

4. Februar 2008 2008 15. September

Wir suchen: BEGRIFFE DIE «LOS» BEINHALTEN Tipp: Wo wohnt die Prinzessin?

Zu gewinnen:

3950

diewand

Teilnahme per SMS Schicken Sie WAND gefolgt von Ihrer Lösung an die 970 (CHF 1.50/SMS). Bsp.: WAND APPETITLOS an die 970.

Hinter verschiedenen Feldern haben wir Wörter versteckt. Lösen Sie als erster eines der gesuchten Felder auf, gehört Ihnen der entsprechende Betrag.

Täglicher Supertipp: START HINT an 970 (CHF 0.70/SMS)

preisfrage An welchem Fluss liegt Solothurn? A Rhein B Aare Per SMS Schicken Sie PREISFRAGE gefolgt von Ihrem Lösungsbuchstaben und Ihrer Adresse an die 970 (CHF 1.50/SMS). Per WAP Kostenlose Teilnahme unter http:// wapteilnahme-online.vpch.ch/PCH51516 Teilnahmeschluss ist der 21. September 2008 24.00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Rechtsweg ausgeschlossen. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Unter allen Teilnehmern mit der richtigen Antwort wird der Preis verlost.

Das Spiel wird bis 21. September 2008 um 24.00 Uhr gespielt. Lösung kann auch aus mehreren Wörtern bestehen. Auflösungen werden in der Folgewoche publiziert. Sie erfahren sofort, ob Sie gewonnen haben oder nicht! Die Nutzung technischer Hilfsmittel (Dialer, etc.) bei der Teilnahme ist gegenüber anderen Mitspielern unfair und somit untersagt. Die Zuwiderhandlung gegen diese Bestimmung führt zum sofortigen Ausschluss von der Teilnahme- bzw. Gewinnberechtigung . Infodienst: Sie können jederzeit erfahren, welche Wörter bereits gelöst wurden. Senden Sie einfach GELOEST per SMS an die 970 (CHF 0.50 / Anfrage).

FRANKEN

Zu gewinnen:

Teilnahme per WAP Kostenlose Teilnahme unter http://wapteilnahme-online.vpch.ch/ WAND970

Sudoku leicht

1 X EINE ÜBERNACHTUNG FÜR 2 PERSONEN

im Hotel an der Aare*** in Solothurn, inkl. 3-Gang Abendessen , Frühstück und Flussfahrtim Wer t von

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Erleben Sie die schönste Barockstadt der Schweiz an und auf der Aare. Das «an der Aare Swiss Quality» Hotel offeriert Ihnen eine Uebernachtung für 2 Personen im Doppelzimmer mit Blick auf die Aare und die barocke Altstadt. Geniessen Sie während einer einstündigen Flussschifffart mit Ihrem persönlichen Kapitän einen exklusiven romantischen Apéro. Im unserem Garten direkt am Wasser oder in unserem Restaurant Aaregarten verwöhnen wir Sie mit einem marktfrischen 3-Gang Abendessen. www. SwissQualityHotels.com

8 6 7 5 2 1

9 6 8 1 3 3

4 3

1 2

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Kreuzworträtsel Gewinnen Sie eine sinnliche Übernachtung im Seehotel Wilerbad am schönen Sarnersee im Wert von 500 Franken. Im Preis inbegriffen ist die Übernachtung im De-LuxeDoppelzimmer inklusiv Dinner, Apéro und Frühstück.

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1 x EINE ÜBERNACHTUNG IM SEEHOTEL WILERBAD im De-Luxe-Doppelzimmer inkl. Dinner, Apéro und Frühstück im Wert von

500 FRANKEN.

Per SMS Schicken Sie PUNKT, Lösungswort, Name & Adresse per SMS an die 970 (CHF 1.–/SMS). Per Telefon Wählen Sie die 0901 560 001 (CHF 1.–/Anruf). Per WAP http://wapteilnahmeonline.vpch.ch/PCH51511 (Teilnahme nur mit Mobiltelefon, da WAP)

Tauchen Sie in die Welt der Farben ein! Riechen – Hören – Schmecken – Sehen: Ihre Sinne werden von der Farbe Ihres Zimmers angeregt. Das Hotel ist in das bezaubernde Seeund Bergpanorama eingebettet. www.wilerbad.ch

Teilnahmeschluss heute, 24:00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Rechtsweg ausgeschl. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Lösung 11.09.: NOMADE

Gewinnerin vom 11.09. (50 Franken): Jovana Timotic, Geroldswil


comic 23 Hägar

Pohls Unarten

Divine Comedy

Shit happens

Knallfroschs Freunde

Horoskop Wassermann 21.1.–18.2. Planen Sie dieses Mal Ihre Freizeitaktivitäten während der Woche ein, damit Sie am Wochenende ausreichend Zeit für Ihre Freunde haben.

Fische 19.2.–20.3. Überlegen Sie sich zusammen mit Bekannten, was Sie am nächsten Wochenende unternehmen könnten und machen Sie wenn nötig Kompromisse.

Widder 21.3.–20.4. Sie sollten sich in dieser Woche genügend Schlaf gönnen, um für eine Aufgabe gewappnet zu sein, die man Ihnen gegen Ende der Woche stellen könnte.

Stier 21.4.–20.5.

Es hat gedauert, bis Sie Ihr Gleichgewicht im Leben gefunden haben. Sie haben es jedoch erreicht, eine Balance zwischen Beruf und Privatem zu schaffen.

Zwillinge 21.5.–21.6. Sie müssen sich nichts von Ihren Arbeitskollegen gefallen lassen. Sie selbst wissen am besten, wie sehr Sie für Ihren Erfolg gearbeitet haben.

Krebs 22.6.–22.7. Stecken Sie Ihre beruflichen Ziele hoch. Mit dem Elan und der Ambition, von der Sie im Moment profi tieren, gelingt Ihnen alles, was Sie anfassen.

Löwe 23.7.–23.8.

Suchen Sie in einer gemütlichen Runde zusammen mit Ihren Freunden nach einer Lösung zu einem Problem, das Sie alle schon seit längerem beschäftigt.

Jungfrau 24.8.–23.9. Gönnen Sie sich heute viel Ruhe. Sie haben diese Woche noch viel vor und werden über die gefüllten Energietanks noch froh sein.

Waage 24.9.–23.10. Die Liebe kennt keine Grenzen. Sie sollten deshalb nichts erzwingen, das sich nicht richtig anfühlt. Hören Sie auf Ihr Herz, es kennt die richtige Antwort.

Skorpion 24.10.–22.11.

Heute Morgen müssen Sie jemandem im Büro klar machen, dass Sie die nötige Ruhe für ein wichtiges Projekt brauchen. Die Person wird es verstehen.

Schütze 23.11.–22.12. Nicht nur Ihr Sinn für Finanzen hat Sie zu dem gemacht, was Sie heute sind. Aber aus diesem Grund können Sie sich einen langersehnten Wunsch erfüllen.

Steinbock 23.12.–20.1 Ihr Chef konnte sich bis anhin in jeder Situation auf Sie verlassen. Sie brauchen sich nicht zu fürchten, auch heute werden Sie ihn nicht enttäuschen.


24

wetter

15. September 2008

Schweiz heute

Ferienwetter

Schaffhausen 7°/12°

Basel 8°/13°

St.Gallen 6°/9°

Zürich 7°/11° Luzern 8°/11° Bern 7°/12°

Fribourg 6°/12°

Genève 8°/14°

Altdorf 7°/11°

Chur 8°/12°

Sion 8°/15° Lugano 12°/19°

Prognose: Mit zunehmender Bise weiterhin kühl mit viel Bewölkung sowie zeitweisem Regen, besonders im Osten; oberhalb von etwa 1500 Meter muss sogar Schnee erwartet werden. Die Sonne zeigt sich nur kurz im Westen, Wallis, Engadin und im Tessin.

Aussicht

Di

Mi

Do

Barcelona

schön

28°

Rom

Regenschauer

23°

Wien

regnerisch

10°

Paris

schön

18°

Nizza

Regenschauer

24°

Gran Canaria

sonnig

23°

Havanna

Regenschauer

34°

London

sonnig

17°

Athen

Regenschauer

32°

Bangkok

Regenschauer

32°

Kreta

schön

38°

Mallorca

schön

24°

Berlin

sonnig

15°

Rio de Janeiro regnerisch

20°

New York

schön

28°

Los Angeles

schön

23°

Stockholm

bedeckt

12°

Sydney

schön

25°

Tunis

schön

28°

Allgemeine Lage: Das am Wochenende aktive Genuatief verlagert sich langsam weiter nach Osten.

Fr Bern Aare Marzili Bielersee Brienzersee Murtensee Thunersee

Bern 6°/14°

5°/16°

7°/17°

6°/15°

11°/20°

11°/20°

12°/20°

13°/19°

Süden

Badewetter

Wasser 14° 18° 14° 19° 15°

Wind NE 20-30 km/h VAR 10-20 km/h NE 15-25 km/h NW 10-20 km/h

UV Index schwach schwach schwach schwach schwach

Wetterlexikon

Mondphasen Windstärke 29 Sep

7 Okt

Sonnenaufgang: 7:04 Uhr Sonnenuntergang: 19:37 Uhr

15 Sep

22 Sep

Mondaufgang: 19:23 Uhr Monduntergang: 7:02 Uhr

• Städte-Tipps mit Hotels, Bars, Kunst und Kultur • Bergsommer-Tipps mit den schönsten Ausflügen in allen Landesteilen • Wellness-Tipps für ruhige Stunden im ganzen Jahr

Als Windstärke bezeichnet man den anhand der Auswirkungen des Windes auf die Wasseroberfläche oder auf Objekte an Land geschätzten Stärkewert. International gilt die 13-teilige BeaufortSkala (0 = Windstille bis 12 = Orkan) als Massstab.

Region heute

Ausflugstipps Sie wollen mit Freunden und Familie die Schweiz erkunden? «.ch» bietet Ihnen zahlreiche Ausflugstipps, etwa mit folgenden Features:

29 Okt

Biel 6°/12°

Aarwangen 6°/12°

Gstaad Gurten Stockhorn

1°/7° 6°/10° -2°/1°

Burgdorf 6°/12° Bern 6°/12° Thun 6°/12° Zweisimmen 4°/8°

Interlaken 7°/11°

7G6C9C:GI6A:G6@I>K =:G7HIÄL6C9:GCH>: >C9:CD@ID7:G=>C:>C <Zc^Z›ZcH^ZYZc=ZgWhildZg VbhX]ŽchiZc^hiÄ^cYZg7Zg\lZai YZh7gVcYZgiVah# JchZgZjchX]aV\WVgZcLVcYZg" eVjhX]VaZc[“gY^Z\VcoZ;Vb^a^Z ÒcYZcH^ZjciZg lll#VaeZcgZ\^dc#Vi$V`i^k]ZgWhi


«Wenn es nach Schweiss stinkt, bin ich das. Das Spiel war so aufregend.» Jürgen Klopp, Alex Freis Trainer bei Dortmund, nach dem spektakulären 3:3 gegen Schalke. Seite 27

15. September 2008

pluspunkt des wochenendes Beim Weltcup-Final der Mountainbiker in Schladming trumpfte Christoph Sauser (Bild) noch einmal richtig auf. Der Berner Oberländer liess nach einer spannenden Schlussphase den Spanier José Antonio Hermida hinter sich und wurde als Sieger gefeiert. Der Olympia-Vierte beendet die Weltcup-Saison hinter dem Franzosen Julien Absalon als Zweiter im Schlussklassement. Thomas Frischknecht bestritt in Schladming das letzte Rennen seiner langen und erfolgreichen Karriere. Als 32. fuhr der 38-Jährige ins Ziel, wo es aber keine grosse Abschiedszeremonie gab. «Ich hatte mir das Ganze emotionaler vorgestellt», sagte der erfolgreichste Mountainbiker aller Zeiten. (lh)

Die Erlösung nach drei Jahren ohne Turniergewinn: Patty Schnyder jubelt über ihren Finalsieg gegen Paszek. Bild: Key

Bali Schnyder beendet im Ferienparadies Finalfluch Von Lukas Hasselberg

Nach sieben Finalniederlagen in Serie setzte sich Patty Schnyder auf Bali mit ihrem 500. Einzel-Sieg endlich durch. Das Endspiel gegen die erst 17-jährige Österreicherin Tamira Paszek war eine einseitige Angelegenheit. Patty Schnyder benötigte lediglich 67 Minuten, um die Nummer 85 des WTA-Rankings mit 6:3, 6:0 zu bezwingen. Die letzten sieben Finals hatte die 29-jährige Baselbieterin allesamt ver-

loren. Zuletzt scheiterte Schnyder im März in Bangalore (Ind) gegen die Wimbledonsiegerin Serena Williams. Dreijährige Durststrecke Mit ihrem 500. Sieg im Einzel hat es nach dreijähriger Durststrecke endlich geklappt. Der Triumph auf der Ferien-

insel Bali ist der 11. Titelgewinn für die Nummer 13 der Weltrangliste. «Ich bin sehr stolz auf diesen Sieg. Ich spielte zuletzt auf einem sehr guten Level und konnte meine gute Form aus New York mitnehmen», sagte Schnyder, die nach acht Wochen Herumreisen nun aber erschöpft sei. Dass sie mit dem Sieg auf Bali erst die 26. Spielerin mit 500 Einzel-Siegen ist, erstaunte auch Schnyder: «Ich hätte nicht mal gedacht, dass ich 500 Partien in meiner Karriere spielen, geschweige denn gewinnen werde.»

minuspunktdes wochenendes Der 57-fache englische Internationale Paul Gascoigne bekommt sein Leben nicht in den Griff. NegativHöhepunkt war nun am Wochenende ein möglicher Selbstmordversuch des ehemaligen Fussballprofis. Eigentlich befand sich «Gazza» in einer Entzugsklinik in Portugal. Am Freitag verliess er das Rehabilitationszentrum und checkte in einem Fünfsternhotel ein, wo er Gerüchten zufolge 24 Stunden später bewusstlos mit einem Cocktail aus Alkohol und Tabletten intus von einem Rettungsteam aufgefunden wurde, worauf ihm der Magen ausgepumpt werden musste. Der 41-Jährige arbeitslose Gascoigne war während seiner Profikarriere ein brillanter Mittelfeldspieler. (lh)


26

sport

National League A Samstag, 5. Runde Rapperswil - Kloten (1:3, 3:2, 0:1) 4:6 SR Kurmann, Dumoulin/Fluri. Tore: 4. Berglund (Roest, Nordgren) 1:0. 12. Curtin Brown (Jacquemet, von Gunten/Ausschluss Nordgren) 1:1. 18. S. Lindemann (C. Brown, Jacquemet) 1:2. 18. Stancescu (Jenni, Liniger) 1:3. 22. Reuille (Burkhalter, Sirén) 2:3. 27. Burkhalter (Reuille, Sirén/Ausschluss J. Bonnet) 3:3. 35. Rintanen (Santala) 3:4. 35. Lindström (P. Fischer II, Roest/Ausschlüsse Rintanen; Nordgren) 4:4. 36. Jenni (Liniger/Ausschlüsse Nordgren; Rintanen) 4:5. 43. Wick (Santala) 4:6. Strafen: 4x2 Min. gegen Lakers, 5x2 Min. gegen Kloten. Bemerkungen: Lakers ohne Svensson (verletzt). Raffainer verletzt ausgeschieden (14.). Pfostenschuss Rintanen (7.). ZSC Lions - Fribourg (1:0, 1:1, 1:1) 3:2 SR Popovic, Mauron/Schmid. Tore: 13. Suchy (Wichser, Gardner/Ausschluss Chouinard) 1:0. 30. Knöpfli (Snell, Jeannin) 1:1. 32. Suchy (Trudel, Alston/Ausschluss NGoy) 2:1. 47. Marc Abplanalp (Botter, Jeannin) 2:2. 55. Gardner (Monnet/Ausschluss Chouinard) 3:2. Strafen: Je 5x2 Min. Bemerkungen: ZSC Lions ohne Flüeler, Stoffel (beide verletzt) und Sejna (überz. Ausländer), Fribourg ohne Vauclair, Plüss, Wirz (alle verletzt). Fribourg ab 59:18 ohne Goalie. 59:43 Timeout Fribourg. SCL Tigers - Davos (1:0, 1:2, 0:2) 2:4 SR Reiber, Bürgi/Marti. Tore: 10. A. Gerber (C. Murphy, Botta) 1:0. 26. J. von Arx (Marha, D. Bürgler) 1:1. 28. Sykora (Ausschlüsse C. Murphy; Leblanc) 1:2. 30. Steiner 2:2. 52. R. von Arx (Sykora, J. von Arx/Ausschlüsse Steiner, Setzinger) 2:3. 60. Ambühl (R. von Arx, Gianola) 2:4 (ins leere Tor). Strafen: 8x2 plus 10 Min. (Setzinger) gegen SCL, 11x2 Min.gegen Davos. Bemerkungen: SCL ohne Toms, Bayer, Lüthi und Bieber, Davos ohne P. Müller (alle verletzt). Pfostenschuss Blum (28.). Genoni hält Penalty von Joggi (34.). Timeout Langnau (59:32). Biel - Lugano (0:2, 1:0, 0:1) 1:3 SR Stalder, Wehrli/Wirth. Tore: 1. Domenichelli (Näser, Romy) 0:1. 7. Thoresen (Sannitz) 0:2. 31. Tschantré (Nüssli) 1:2. 60. Thoresen (Sannitz, Pohl) 1:3 (ins leere Tor). Strafen: 7x2 Min. gegen Biel, 6x2 Min. gegen Lugano. Bemerkungen: Biel ohne Meyer, Steinegger (beide verletzt), Tuomainen (überz. Ausländer) und Neff (krank), Lugano ohne Hirschi, Lemm, (beide verletzt) und Robitaille (überz. Ausländer). 59. Timeout Biel. Biel zw. 59:28 und 59:49 ohne Goalie.

Rangliste 1. Kloten Flyers 2. Davos 3. Fribourg 4. Bern 5. ZSC Lions 6. Lugano 7. Biel 8. Genève-Servette

5 5 5 3 5 5 5 3

21:12 18:10 17:13 14:7 13:14 15:15 12:16 8:8

12 12 9 8 8 7 6 5

9. SCL Tigers 10. Zug 11. Ambri-Piotta 12. Lakers

5 4 4 5

14:19 9:12 11:15 11:22

5 4 3 2

Die Flyer Jacquemet (l.) und Brown (r.) feiern mit Torschütze Lindemann. Bilder: Keystone

Leader Kloten kämpft sich auswärts von Sieg zu Sieg Die Renovation des Schluefweg-Stadions ist ein Glücksfall für die Flyers. Im 5. Auswärtsspiel siegten die Klotener zum 4. Mal. Bis zur Eröffnung der renovierten und von Schluefweg zur Kolping-Arena umbenannten Heimstätte der Kloten Flyers dauert es noch drei Runden. Am 4. Oktober dürfen die Zürcher Unterländer endlich ihr erstes

Heimspiel gegen den HC Davos bestreiten. Die Verbannung aus dem Heimstadion scheint aber ein Glücksfall für die Klotener zu sein. Denn auf ihrer Auswärtstour gingen die Flyers am Samstag mit dem

6:4 gegen die Lakers zum vierten Mal in fünf Spielen als Sieger vom Platz und führen die NLA-Tabelle vor dem HCD an. In Rapperswil riss das Team von Trainer Anders Eldebrink das Spieldiktat innerhalb von sechs Minuten an sich. Curtis Brown, Sven Lindemann und Victor Stancescu machten aus einem frühen 0:1-Rückstand eine 3:1-Führung für die Kloten Flyers. Zwar

schafften die Lakers noch zweimal den Ausgleich, aber Marcel Jenni und Roman Wick stellten den Sieg im Schlussabschnitt sicher. ZSC siegt immer mit 3:2 Die Lions scheinen sich auf das Standardresultat 3:2 einzuschiessen, denn alle drei Siege kamen mit diesem ­Ergebnis zustande. Gegen Fribourg setzte sich der Meister dank drei Po­wer­ playtreffern durch. (lh/si)

Königsklasse: SCB erreicht erstes Saisonziel Nach Meister ZSC Lions hat sich der SC Bern als zweites Schweizer Team für die Champions League qualifiziert. Die Berner setzten sich auch gegen Kosice (Slk) durch (5:4) und gewannen das Qualifikationsturnier in Nürnberg. Doppeltorschütze Ramzi Abid erzielte in der 53. Minute im Powerplay den Siegtreffer. Das gute Überzahlspiel (3 Treffer) gab den Ausschlag in der engen Par-

tie, welche die Berner nach einem Nachlassen im Mitteldrittel beinahe noch aus der Hand gegeben hätten. «In dieser Phase haben wir die Kontrolle etwas verloren», so Siegschütze Abid. «Aber wir traten als echtes Team auf. So setzten wir uns letztlich verdient durch.» Start Anfang Oktober Nach dem zweiten Berner Sieg – im Startspiel hatte sich der SCB gegen den

Ramzi Abid, Doppeltorschütze gegen Kosice.

Gastgeber Nürnberg 4:1 durchgesetzt – war bereits vor dem abschliessenden Spiel zwischen Nürnberg und Kosice klar, dass die Berner dieses Turnier für sich entscheiden werden. In den Gruppenspielen der neu ins Leben gerufenen «Königsklasse» trifft der SCB ab Anfang Oktober auf den schwedischen Meister HV71 Jönköping und den finnischen Playoff-Finalisten Espoo Blues. (si)


sport 27

15. September 2008

Revierderby Dortmund trägt Frei auf Schultern

sportticker eishockey 

wechselte BVB-Trainer Jürgen Klopp den Stürmer nach der Pause ein. Nach dem vermeintlich vorentscheidenden dritten Schalker Tor durch Westermann legte der Schweizer los.

Von Matthias Dubach

Eine Halbzeit reicht Alex Frei, um im Derby gegen Schalke zum Dortmunder Held zu werden. Alex Frei kann wieder lachen. Drei Tage nach dem missglückten Comeback im Nationalteam gegen Luxemburg wurde seine Rückkehr in die Bundesliga zu einem rauschenden Fest. Im 132. Revierderby trennte sich Freis Borussia Dortmund von Schalke 3:3. Verrückt: Im eigenen Stadion holte Dortmund nach einem 0:3-Rückstand noch einen Punkt. Hauptfigur in der gelb-schwarzen Aufholjagd war Alex Frei. Weil Dortmund nach 45 Minuten schon 0:2 zurück lag,

BVB-Goalie Weidenfeller trägt Derby-Held Frei. Bild: Key

Schiri auf Freis Seite Das 1:3 durch BVB-Verteidiger Subotic, der in der ersten Hälfte bei den Gegentoren schlecht aussah, fiel nach einem Frei-Corner. Das 2:3 erzielte der Joker selbst – allerdings stand er vor seinem herrlichen Weitschusstor im Offside. Das 3:3 (89.) schoss Frei vom Penaltypunkt aus. Die BVB-Fans feierten das Remis wie einen Sieg. Der Schalker Anhang hingegen zürnte wegen Referee Wagner: Der Handspenalty war ein Geschenk, und die Königsblauen beendeten das Revierderby zu neunt.

deutschland

Rangliste

Italien

Inter Mailand - Catania  Palermo - AS Roma  Siena - Cagliari  Reggina - Torino  Napoli - Fiorentina  Lecce- Chievo Verona  Genoa - AC Milan  Lazio Rom - Sampdoria  Bologna - Atalanta  Juventus Turin - Udinese 

2:1 3:1 2:0 1:1 2:1 2:0 2:0 2:0 0:1 1:0

Rangliste

1. Hamburg 2. Bayern 3. Schalke 4. Dortmund 5. Stuttgart 6. Hoffenheim 7. Leverkusen 8. Wolfsburg 9. Bremen 10. Hertha Berlin 11. Bochum 12. Hannover 13. Köln 14. Karlsruhe 15. M΄gladbach

4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 3 4

11:7 10:4 8:4 8:6 5:3 6:5 11:8 8:7 8:6 6:7 4:4 5:6 4:6 2:4 5:11

10 8 8 8 7 7 6 6 5 5 4 4 4 3 3

16. Frankfurt 17. Bielefeld 18. Cottbus

3 4 4

3:5 5:9 0:7

2 2 1

england

Manchester City - Chelsea  1:3 Wigan - Sunderland  1:1 West Bromwich - West Ham 3:2 Portsmouth - M΄brough  2:1 Newcastle - Hull  1:2 Fulham -Bolton  2:1 Blackburn - Arsenal  0:4 Liverpool - Man. United  2:1 Stoke - Everton  2:3 Tottenham - Aston Villa 20.00

Rangliste

spanien

FC Sevilla - Gijon  Valladolid - Atletico Madrid  FC Barcelona - Santander  Almeria - Valencia  Real Madrid - Numancia  Villarreal - La Coruña  Huelva- Espanyol  Malaga - Bilbao  Mallorca - Osasuna  Getafe - Betis Sevilla 

4:3 2:1 1:1 2:2 4:3 1:0 0:1 0:0 1:1 0:0

Rangliste

1. Lazio Rom 2 2. Atalanta 2 3. Torino 2 4. Inter Mailand 2 Napoli 2 6. Juventus Turin 2 7. Udinese 2 8. Genoa 2 Siena 2 10. Palermo 2 11. Bologna 2 Catania 2 13. Lecce 2 14. Chievo Verona 2 15. Fiorentina 2 Reggina 2 17. AS Roma 2

6:1 2:0 4:1 3:2 3:2 2:1 3:2 2:1 2:1 4:4 2:2 2:2 2:3 2:3 2:3 2:3 2:4

6 6 4 4 4 4 3 3 3 3 3 3 3 3 1 1 1

1. Chelsea 2. Liverpool 3. Arsenal 4. Hull 5. Fulham 6. Man. City 7. West Ham 8. M΄brough 9. Portsmouth 10. Everton 11. Aston Villa 12. Man. United 13. Wigan 14. Bolton 15. West Brom 16. Newcastle Sunderland

4 4 4 4 3 4 4 4 4 4 3 3 4 4 4 4 4

9:2 10 5:2 10 8:1 9 5:8 7 4:3 6 9:7 6 8:8 6 6:6 6 5:6 6 7:9 6 6:5 4 3:3 4 7:4 4 4:4 4 4:5 4 3:6 4 3:6 4

1. Espanyol 2. Valencia 3. Almeria 4. FC Sevilla Getafe Villarreal 7. La Coruña Valladolid 9. Real Madrid 10. Huelva 11. Atletico 12. Numancia 13. Osasuna Santander 15. Bilbao 16. Malaga 17. Betis Sevilla

2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2

2:0 5:2 5:3 5:4 2:1 2:1 2:2 2:2 5:5 1:1 5:2 4:4 2:2 2:2 1:3 0:4 0:1

6 4 4 4 4 4 3 3 3 3 3 3 2 2 1 1 1

18. Sampdoria 19. AC Milan 20. Cagliari

1:3 1:4 1:6

1 0 0

18. Blackburn 19. Stoke 20. Tottenham

4 4 3

5:11 4 7:10 3 3:5 1

FC Barcelona 2 19. Mallorca 2 20. Gijon 2

1:2 1:4 4:6

1 1 0

2 2 2

Rangliste: 1. Ajoie 4/12. 2. Lausanne 5/12. 3. La Chaux-de-Fonds 3/9. 4. Sierre 4/9. 5. Basel 4/6. 6. Visp 4/6. 7. Thurgau 4/5. 8. Olten 4/4. 9. Langenthal 4/3. 10. Neuchâtel Young Sprinters 4/3. 11. GCK Lions 3/0.

rad  63. vuelta 13. Etappe, San Vicente de la Barquera - Alto de L›Angliru (209,5 km): 1. Contador (Sp) 5:52:35. 2. Valverde (Sp) 0:42 zurück. 3. Rodriguez (Sp) 0:58. 4. Leipheimer (USA) 1:05. 5. Sastre (Sp) 1:32. – Ferner: 8. Zaugg (Sz) 2:28.Aufgegeben u.a.: Frank (Sz/Magenprobleme). 14. Etappe, Oviedo - Estacion Esqui Fuentes de Invierno (158,3 km): 1. Contador 4:16:01.­­ 2. Leipheimer 0:02. 3. Mosquera 0:04. 4. Gesink 0:20. 5. Moncoutié.– Ferner: 8. Zaugg. Gesamtklassement: 1. Contador 55:56:58. 2. Leipheimer 1:17. 3. Sastre 3:41. 4. Mosquera 4:35. 5. Gesink 5:49. 10. Zaugg 10:01.

tennis  ATP-Turnier Bukarest. (370 000 Euro/Sand). Einzel, Halbfinals: Carlos Moya (Sp/6) s. ­Richard Gasquet (Fr/1) 6:2, 6:4. Gilles Simon (Fr/2) s. Jose Acasuso (Arg/8) 4:6, 7:6 (7:4), 6:4. - Final: Simon (2) s. Moya (6) 6:3, 6:4. Fedcup Madrid. Final. Spanien - Russland 0:4 (Schlussstand). - Samstag: Medina Garrigues u. Swonarewa 3:6, 4:6. Suarez Navarro u. Kusnezowa 3:6, 1:6. - Sonntag: Garrigues u. Kusnezowa 7:5, 3:6, 4:6. Llagostera Vives/Suarez Navarro u. Makarowa/Wesnina 2:6, 1:6. - 4. Einzel wurde nicht gespielt.

snowboard 

Fussball Ausland Köln - Bayern München  0:3 Bremen - Cottbus  3:0 Hoffenheim - Stuttgart  0:0 Hamburg - Leverkusen  3:2 Dortmund - Schalke  3:3 Hertha Berlin - Wolfsburg  2:2 Bochum - Bielefeld  2:0 Hannover - M΄gladbach  5:1 Frankfurt - Karlsruhe versch.

nationalliga b Qualifikation: Thurgau - Basel 4:1 (1:0, 0:1, 3:0). Visp - Lausanne 3:4 (1:0, 0:3, 2:1). Langenthal - Ajoie 2:7 (0:2, 0:1, 2:4). GCK Lions - Sierre 4:5 (0:1, 3:2, 1:2). Sierre - Schweiz U20 4:2 (1:1, 1:1, 2:0).

bordercross Chapelco (Arg). Weltcup. Männer: 1. Vaultier (Fr). 2. Sivertzen (No). 3. Ligocki (Pol) - Ferner die Schweizer (in den Achtelfinals ausgeschieden): 25. Caduff. 27. Reichen. Frauen: 1. Jacobellis (USA). 2. Francon (Sz). 3. Ricker (Ka) - In den Viertelfinals ausgeschieden: 9. Frei (Sz). 12. Meiler (Sz).

handball  nationalliga a Kadetten Schaffhausen - BSV Bern Muri 31:24. Basel - Suhr 24:23. Kriens Wacker Thun 31:30. Stäfa - Grasshoppers 26:23. Fortitudo Gossau - Pfadi Winterthur 31:27. Amicitia Zürich - St. Otmar St. Gallen 31:26. Rangliste (je 4 Spiele): 1. Amicitia Zürich 8. 2. Kadetten Schaffhausen 6 (128:104). 3. BSV Bern Muri 6 (135:114). 4. Wacker Thun 5. 5. Suhr 4 (99:97). 6. St. Otmar SG 4 (113:113). 7. Pfadi Winterthur 4 (107:107). 8. Basel 4 (98:101). 9. Kriens 3. 10. Stäfa 2 (101:118). 11. Fortitudo Gossau 2 (112:139). 12. Grasshoppers 0 (94:115).

fussball  frankreich Ligue 1: Bordeaux - Marseille 1:1. Lyon - Nice 3:2. Le Mans - Toulouse 1:2. Monaco - Lorient 2:0. Rennes - Le Havre 1:1. Valenciennes - Grenoble 1:1. Auxerre - Nancy 1:1. Paris St-Germain - Nantes 1:0. Sochaux - Lille 1:1. Caen - St. Etienne 2:0. Rangliste (je 5 Spiele): 1. Lyon 13. 2. Marseille 11. 3. Paris St-Germain 10 (4:2). 4. Grenoble 10 (5:4). 5. Le Mans 9 (9:5). 6. Nice 9 (7:5). 7. Monaco 8 (5:3). 8. Toulouse 8 (4:5). 9. Caen 7 (7:5). 10. Bordeaux 7 (6:5). 11. Valenciennes 7 (6:7). 12. Auxerre 7 (5:7). 13. Rennes 6 (7:7). 14. Nancy 6 (4:4). 15. Lille 5. 16. Le Havre 4 (4:6). 17. Lorient 4 (2:7). 18. St. Etienne 3. 19. Sochaux 2. 20. Nantes 1.


28

sport

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15. September 2008

FC Basel Luzern kann Hauptprobe nicht stören schluss an die Nichtabstiegsränge zu verlieren. Am anderen Ende der Rangliste steht Basel. Die Leader-Position haben die Rot-Blauen vor allem ihrer Heimstärke zu verdanken. Vor eigenem Publikum umfasst die positive Serie bereits wieder 14 Spiele ohne

Von Sven Schoch

Vor dem ersten Champions-LeagueSpiel konnte der FCB seine starke Heim­ bilanz verbessern. Morgen tritt der FC Basel zum ersten Mal auf die Champions-L eagueBühne. Der Meister empfängt Schachtjor Donezk. Die Hauptprobe gegen Super-League-Schlusslicht Luzern erledigte Basel problemlos, mit dem 2:0 erfüllte der defensiv stilsichere FCB die Pflicht. FCL krebst weiter Die Luzerner zeigten sich in Basel zwar gegenüber den letzten Wochen etwas verbessert. Von einem Sieg war der FCL aber weit entfernt. Nach einem Viertel der Saison hat das Team von Trainer Roberto Morinini noch immer keinen Sieg und droht den An-

FC Basel – FC Luzern 2:0

Pflicht erfüllt: Der FCB siegt im Regen. Bild: Keystone

Thun besiegt St. Gallen dank Blumers Hattrick Nach sechs Siegen in Folge verliert St. Gallen zum ersten Mal ein Spiel in der Challenge League: Mitabsteiger Thun schlug den Leader 4:2. Noch in der Pause waren die Ostschweizer im Fahrplan gewesen. Aber

David Blumer machte aus dem 1:2 ein 4:2. Die GCLeihgabe schoss von der 68. bis zur 91. Minute einen lupenreinen Hattrick. Heute kann Lugano mit einem Sieg über Winterthur die Spitze übernehmen. (red)

Luxemburg-Held Mario Mutsch fliegt vom Platz Die Rückkehr ins Stadion Letzigrund hatte sich der Aarauer Mario Mutsch wohl anders vorgestellt. Drei Tage nachdem er mit Luxemburg sensationell die Schweiz besiegte, flog der Verteidiger an gleicher Stätte vom Platz. Der LuGrasshoppers – FC Aarau 0:0

St. Gallens Winter (l.) gegen Galli. Bild: Keystone

Niederlage. 40 von möglichen 42 Punkten hat der FCB in der Meisterschaft in jener Zeitspanne im St.-Jakob-Park gewonnen. Die Heimstärke könnte auch in der Champions League zum grossen FCBTrumpf werden. Schon Göteborg und Vitoria Guimaraes bekamen sie in der Qualifikation zu spüren. Vor dem CL-Auftakt hat FCB-Trainer Christian Gross nur einen Problemfall: Valentin Stocker. Der Nationalspieler hat den Luxemburg-Schock noch nicht verdaut und blieb gegen Luzern blass.

xemburger sah im SuperLeague-Spiel gegen die Grasshoppers (0:0) die gelbrote Karte (79.). Aber nicht nur bei Mutsch ist der Liga-Alltag zurück gekehrt. Auch sein Team scheint langsam aber sicher wieder in der Realität zu landen – das Aarauer «Spät-

Mario Mutsch. Bild: Keystone

sommermärchen» ist vorbei. Das 0:0 war schon das vierte sieglose Spiel in Folge des FCA. Nach Mutschs Platzverweis hatte zwar Sergio Bastida noch gute Chancen (88./93). GC war nur einmal gefährlich: Raul Bobadillas Freistoss flog an die Latte (27.). (si/md)


sport 29

15. September 2008

Axpo Super League powered by

9. Runde Grasshoppers - Aarau 0:0 Letzigrund. - 4500 Fans. - SR Studer. Gelb-Rot: 78. Mutsch. Gelb: 12. Cabanas. 26. Mutsch. 34. Vallori. 74. Salatic (alle Foul). 85. Jakupovic (Unsportlichkeit). 92. Smiljanic (Foul). Neuchâtel Xamax - Sion (2:1) 3:3 Maladière. - 5732 Fans. - SR Busacca. Tore: 3. Brown 1:0. 16. M’Futi 1:1. 24. Chihab 2:1. 57. Saborio 2:2. 67. Chihab (Penalty) 3:2. 75. Monterrubio 3:3. Gelb: 13. Bühler (Foul). 13. Rossi (Unsportlichkeit). 72. Furios (Foul).

Basel - Luzern

(1:0) 2:0

Bellinzona - Young Boys

(0:1) 1:2

Vaduz - Zürich

(0:0) 1:7

St.-Jakob-Park. - 20 627 Fans. - SR Zimmermann. Tore: 16. Huggel 1:0. 84. Chipperfield 2:0. Gelb: 16. Diarra. 32. Seoane (Reklam.).

Hassli, Djuric und Alphonse (v.l.) feiern eines der sieben FCZ-Tore. Bild: Keystone

Kantersieg FCZ nimmt das Ländle im Sturm ein Zur Pause stand es 0:0. Danach brachen alle Dämme. Der FC Zürich siegt beim 7:1 in Vaduz so hoch wie seit Jahrzehnten nicht mehr.

Johnny Leoni und war nur ein Störfeuer im Zürcher Torfestival. Letztmals siegte der FCZ vor über 44 Jahren ähnlich hoch, bei einem 8:1 gegen Cantonal Neuchâtel.

Was für eine Halbzeit! Vaduz und der FC Zürich schossen nach dem Seitenwechsel acht Tore. Wobei die Verteilung der Treffer keine Fragen über den Spielausgang offen liessen: Der FCZ kanterte den Aufsteiger mit 7:1 nieder. Eric Hassli und Almen Abdi tra-

Abdi überragend «Viel besser können wir nicht spielen wie in der zweiten Halbzeit», sagte Almen Abdi ins TV-Mikrofon. Der Doppeltorschütze verbuchte auch noch drei Assists. Nun kann der Stadtclub erhobenen Hauptes zum Uefa-Cup-Kracher

Von Matthias Dubach

fen je zwei Mal, Dusan Djuric, Florian Stahel und Alexandre Alphonse je einmal FC Vaduz – FC Zürich 1:7 für die Gäste. Das zwischenzeitliche 1:3 durch Rivaldo entstand nach einem Fehler von FCZ-Keeper

fcz: rücktritt René Strittmatter tritt wegen Zeitnot aus der operativen Führung des FCZ zurück. Der Delegierte des Verwaltungsrates wird aber weiter für Spezialprojekte – sprich Transfers – zur Verfügung stehen. (red)

zur AC Milan (Donnerstag) fahren. Einziges Problem: Alain Rochat verletzte sich in Vaduz am Knie.

YB bei Petkovic-Premiere im Tessin siegreich Zum ersten Mal kehrte ExBellinzona-Trainer Vladimir Petkovic gestern mit YB an seine frühere Wirkungsstätte zurück und wurde von den Tessiner Fans Bellinzona – Young Boys 1:2 freundlich empfangen. Umgekehrt trafen die Berner in Bellinzona auf ihren Aufstiegstrainer von 2001, Marco Schällibaum. Eine spezielle Situation also.

Die Gäste kamen dank Mario Raimondi, der in Abwesenheit von Marco Häberli die Captainbinde trug, in der 33. Minute in Führung. Raimondi überraschte Bellinzona-Torhüter Matteo Gritti, indem er einen Freistoss direkt ins Tor zirkelte. Bis zur 76. Minute beschränkte sich YB auf die Sicherung des Resultats und Bellinzona war um einen Ausgleich bemüht. Erst der

YB-Trainer Petkovic. Key

Brasilianer Neri traf sechs Minuten nach seiner Einwechslung zum Ausgleich für die Gastgeber. Nach dem Ausgleich wurden die Young Boys wieder munter. Wiederum Raimondi war der Ausgangspunkt für den Berner Siegtreffer. Der Captain bediente per Freistoss YB-Joker Seydou Doumbia, der in der 66. Minute für David Degen kam. Ein glücklicher Sieg für die Berner. (lh)

Comunale. - 3870 Fans. - SR Rogalla. Tore: 33. Raimondi 0:1. 76. Neri 1:1. 86. Doumbia 1:2. Gelb: 7. Regazzoni, 28. Raimondi, 45. Kalu (alle Reklamieren), 85. Rivera (Foul). Rheinpark. - 2780 Fans. - SR Bertolini. Tor: 48. Hassli 0:1. 58. Djuric 0:2. 59. Hassli 0:3. 68. Rivaldo 1:3. 75. Alphonse 1:4. 78. Stahel 1:5. 81. Abdi 1:6. 90. Abdi 1:7. Gelb: 37. Dzombic (Foul), 89. Abdi (Unsp.). Rot: 88. Rivaldo (Foul).

Rangliste 1. Basel 2. Zürich 3. Aarau 4. Grasshoppers 5. Young Boys 6. Sion 7. Neuchâtel Xamax 8. Vaduz

9 9 9 8 9 9 9 9

21:7 22:12 12:8 14:9 14:14 13:17 14:15 7:19

24 19 16 13 11 11 10 7

9. Bellinzona

8

7:12

6

10. Luzern

9

6:17

2

Challenge League

Servette - Biel Lausanne-Sport - Schaffhausen Locarno - Wohlen Wil - Stade Nyonnais La Chaux-de-Fonds - Yverdon Thun - St. Gallen

(1:3) 1:5 (3:1) 3:3 (0:1) 3:5 0:0 (2:2) 2:4 (1:2) 4:2

Rangliste 1. St. Gallen

7

21:6

18

2. Lugano

6

20:8

16

3. Winterthur 4. Biel 5. Yverdon 6. Thun 7. Wil 8. Schaffhausen 9. Lausanne-Sport 10. Concordia Basel 11. Wohlen 12. Gossau 13. Stade Nyonnais 14. Locarno

6 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7

12:4 17:12 14:10 17:15 12:8 13:13 10:11 7:8 10:13 6:9 6:13 9:16

15 13 13 13 11 11 9 9 9 7 7 3

15. Servette 7 16. La Chaux-de-Fonds 7

3:16 3:18

1 1


30

sport

15. September 2008

GP von Indianapolis 125 ccm . (16 Runden à 4,216 km = 67,456 km): 1. Terol (Sp), Aprilia, 29:51,350 (135,563 km/h). 2. Espargaro (Sp), Derbi, 1,708 Sekunden zu­ rück. 3. Bradl (De), Aprilia, 3,984. 4. Redding (Gb), Aprilia, 4,277. 5. Cortese (De), Aprilia, 4,413. – Ferner: 11. Aegerter (Sz), Derbi, 15,465. 23. Cheseaux (Sz), Aprilia, 1:07,067 WM-Stand (13/17): 1. Di Meglio (Fr) 192. 2. Corsi (It) 167. 3. Talmacsi (Ung) 149. 4. Bradl 142. 5. Te­ rol 138. – Ferner: 15. Aegerter 37. 24. Krumme­ nacher (Sz), KTM, 10. 250 ccm Das Rennen wurde wegen schlechter Witterung abgesagt. Moto GP (20 Runden = 84,320 km): 1. Rossi (It), Yamaha, 37:20,095 (135,508 km/h). 2. Hayden (USA), Honda, 5,972. 3. Lorenzo (Sp), Yamaha, 7,858. 4. Stoner (Au), Ducati, 28,162. 5. Dovizioso (It), Honda, 28,824. WM-Stand (14/18): 1. Rossi 287. 2. Stoner 200. 3. Pedrosa (Sp) 193. 4. Lorenzo 156. 5. Dovizioso 129. 6. Chris Vermeulen (Au), Suzuki, 117. Nächster GP In Motegi (Jap) am 28. Sept.

Simon Ammann zweimal ganz vorne Skispringen Simon Ammann holte

innert 24 Stunden zwei Siege im Fis-Sommer-Grand-Prix. Er ge­ wann in Hakuba (Jap) in Abwe­ senheit von vielen Spitzensprin­ gern beide Prüfungen. Andreas Küttel wurde nach dem dritten Platz am Samstag in der zweiten Prüfung «nur» Vierter.

Contador in den Bergen unschlagbar Rad Am Wochenende hat sich

­ lberto Contador in der Vuelta zum A König von Asturien gekürt. Der Spanier gewann die beiden Berg­ ankünfte auf dem Angliru wie auch bei der Skistation Fuentes de ­Invierno und etablierte sich als kla­ rer Leader. Nicht einmal Geschenke machte Contador. Er überliess ­seinen Helfern Levi Leipheimer und Ezequiel Mosquera nicht wie üblich den Tagessieg.

Neuer Weltrekord im Frauen-Speerwerfen Leichtathletik Der überraschende Speerwurf-Weltrekord der 27-jäh­ rigen tschechischen Olympiasiege­ rin Barbora Spotakova auf 72,28 m war das Highlight des unter widri­ gen Bedingungen durchgeführten World Athletics Final in Stuttgart.

Lüthi verlor das Bewusstsein und die Erinnerung an die Ereignisse nach seinem Sturz. Bild: Key

Horror-Sturz Lüthi kann sich nicht mehr erinnern Von Vanessa Georgoulas

Tom Lüthi stürzte im freien Training in ­Indianapolis (USA) schwer. Ein Start beim ab­ gesagten Rennen wäre unmöglich gewesen. Der Schock war gross, als Tom Lüthi nach seinem Sturz bewusstlos liegen blieb. Das Training der Viertelliter-Klasse wurde daraufhin kurzfristig unterbrochen. Der Emmentaler hatte die Kontrolle über seine Werks-Aprilia verloren,

stürzte unglücklich auf Kopf und Arm und musste von der Strecke getragen werden. Nach einer ersten Untersuchung im Medical Center wurde der 22-Jährige ins naheliegende «Methodist Hospital» überwiesen. Dort gab man nach einer Compu-

tertomographie Entwarnung: «Zum Glück ist weder etwas gebrochen, noch liegen Kopf- oder Halswirbelverletzungen vor», informierte Teamchef Daniel Epp erleichtert. An die 30 Minuten nach dem Sturz kann sich Lüthi trotzdem nicht mehr erinnern. Rennen abgesagt Das Rennen hätte Lüthi verpasst – es wurde aber ohnehin wegen Regen und starken Sturmböen abgesagt.

Buemi klettert auf das Podest Der Italiener Giorgio Pantano hat die in Monza (It) zu Ende gegangene GP2Meisterschaft gewonnen. Die Schweizer Formel-1Hoffnung Sébastien Buemi wurde im Hauptrennen am Samstag (Sieger Di Grassi) Dritter. Damit beendet der Westschweizer das Championat mit 50 Punkten auf dem 6. Rang. Das über 32 Runden führende Hauptrennen begann im Regen hinter dem Safety-Car und endete bei Sonnenschein. Ab Runde 21 wurden die Regenreifen

gegen Slicks ausgetauscht. Am Sonntag beim Sprint (Sieger Valsecci) war die Piste während der gesamten 21 Runden nass. Der Genfer Romain Grosjean wurde Dritter, Buemi Siebter.

Am Mittwoch sitzt Buemi wieder im Toro Rosso. Key

Wichtige Testfahrt Für den Nachwuchsfahrer gilt es bereits am Mittwoch wieder ernst. Buemi wird für das frischgebackene Formel-1-Siegerteam Toro Rosso testen. Hinterlässt er einen guten Eindruck, steigen seine Chancen auf einen Stammplatz weiter. (si/md)

Nur die Läufe der 125-ccmund der MotoGP-Klasse waren bei der Premiere in Indianapolis durchführbar. Tom Lüthi wird nun morgen die tiefe Fleischwunde am linken Daumen in der Schweiz operieren lassen. Die anstehende OP ist keine Premiere für ihn. Der 125erWeltmeister von 2005 erlitt in seiner sechsjährigen WM-Karriere über zehn schwere Verletzungen, von denen die meisten operiert werden mussten.

Aegerter holt wieder Punkte

Dominique Aegerter beendete den Motorrad-GP der USA auf dem 11. Rang und fuhr damit zum vierten Mal in Folge WM-Punkte ein. Das Rennen wurde sechs Runden vor Schluss wegen einsetzendem Regen vorzeitig abgebrochen. Nach Tom Lüthis Sturz (siehe Artikel oben) und der Ausbootung von Randy Krummenacher bei KTM war neben Ae­ gerter nur noch Bastien ­Cheseaux am Start: Rang 23 war das beste Resultat seiner Karriere. (si)


sport 31

15. September 2008

Meisterleistung Vettel macht in Monza alle nass Mitbesitzer Gerhard Berger nach dem Rennen ganz aus dem Häuschen: «Nach zwanzig Jahren wieder ein Sieg in Monza ist fantastisch!» Der Ex-Formel-1-Pilot gewann 1988 nur wenige Wochen nach dem Tod von Enzo Ferrari den Italien-GP im Ferrari. Auch diesmal konnten die Italiener feiern, denn im Heck von Vettels Auto brummt ein Ferrari-Aggregat.

Von Vanessa Georgoulas

Vettel steht als erster Deutscher nach Michael Schumacher zuoberst auf dem Formel-1-Podest. Sonntag, 15.27 Uhr: Die Sensation ist perfekt: Sebastian Vettel krönte sich in seinem Toro-Rosso-Boliden zum jüngsten Grand-PrixSieger aller Zeiten und löste damit Doppel-Weltmeister Fernando Alonso ab. Der 21-jährige Heppenheimer mit dem Übernamen «BubiSchumi» ist der erste Deutsche, der nach Rekord-Weltmeister Michael Schumacher das oberste Podest-Treppchen erklimmt. Mit seiner Vorstellung auf der nassen Piste in Monza beeindruckte er sein Vorbild denn auch mächtig: «Das, was Sebastian vorgeführt hat, war 1A», lobte Schumacher seinen Landsmann persönlich. Besonders beeindruckte ihn, dass Vettel der Sieg in einem «unterlegenen» Fahrzeug gelang. Kein Wunder, war auch Toro-Rosso-Team-

Vettel ist der Held von Monza. Bild: Keystone

Ex-BMW-Sauber-Pilot Bereits vor vier Jahren machte der damals 16-Jährige in der Formel-BMWSerie auf sich aufmerksam, als er mit 18 Siegen in 20 Saisonläufen einen Rekord aufstellte. 2006 wurde er Vize-Meister in der Formel3-Euroserie, was ihm bei BMW-Sauber einen Testfahrer-Cockpit bescherte. 2007 ersetzte er im amerikanischen Indianapolis den in Kanada verunglückten Robert Kubica und fuhr auf Anhieb in die Punkte. Trotzdem verzichtete BMW-Sauber darauf, den jungen Wilden fest zu engagieren. Diese Entscheidung dürften die Weiss-Blauen mittlerweile bitter bereuen.

Kubica: Dank richtiger Strategie aufs Podest Der befürchtete Regenschauer beim Italien-GP blieb aus, was dem BMWSauber-Team den zehnten Podestplatz von 2008 bescherte. Robert Kubica, der am Vortag noch das TopTen-Qualifying um 21 Tausendstelsekunden verpasst hatte, wurde Dritter: «Der einzige Vorteil vom Qualifying war, dass ich meine Strategie frei wählen konnte», verriet der Pole das Erfolgsgeheimnis seines Teams. «Entscheidend war die Rennstrategie», erklärte auch BMW-MotorsportDirektor Dr. Mario Theis­

sen. «Wir konnten mit beiden Autos sehr spät tanken und bei unserem einzigen Boxenstopp auf Intermediate-Reifen wechseln». Schwacher Räikkönen Auch Teamkollege Nick Heidfeld, der als Zehnter startete, profitierte: «Fünfter zu werden geht in Ordnung, aber optimal war mein Rennen nicht. Ich habe einen Platz an Robert verloren», ärgerte er sich. Der erste, der die Reifen wechselte, war Fernando Alonso (Renault), der einmal mehr seine Klasse unter

Beweis stellte und die Zielflagge als Vierter sah. Ähnlich beeindruckte die Aufholjagd von Lewis Hamilton, der im McLaren-Mercedes vom 15. Startplatz auf den siebten Rang fuhr – direkt hinter Felipe Massa, seinem

ärgsten Konkurrenten im ­Titel-Kampf. Der Ferrari-­ Pilot zeigte im Gegensatz zu Teamkollege Kimi Räikkönen ein starkes Rennen und rangiert nun in der WM-Tabelle nur noch einen Punkt hinter Hamilton. (vgs)

Kubica fuhr zum sechsten Mal aufs Podest. Bild: Keystone

formel1 GP von Italien  Monza. 53 Runden à 5,793 km/306,720 km: 1. Vettel (De), Toro Rosso-Ferrari, 1:26:47,494 (212,039 km/h). 2. Kovalainen (Fi), McLarenMercedes, 12,512 Sekunden zurück. 3. Kubica (Pol), BMW-Sauber, 20,471. 4. Alonso (Sp), Renault, 23,903. 5. Heidfeld (De), BMW-Sauber, 27,748. 6. Massa (Br), Ferrari, 28,816. 7. Hamilton (Gb), McLaren-Mercedes, 29,912. 8. Webber (Au), Red Bull- Renault, 32,048. 9. Räikkönen (Fi), Ferrari, 39,468. 10. Piquet (Br), Renault, 54,445. 11. Glock (De), Toyota, 58,888. 12. Nakajima (Jap), Williams-Toyota, 62,015. 13. Trulli (It), Toyota, 65,954. 14. Rosberg (Fi/De), Williams-Toyota, 68,635. 15. Button (Gb), Honda, 73,370. 16. eine Runde zurück: Coulthard (Gb), Red BullRenault. 17. Barrichello (Br), Honda. 18. Bourdais (Fr), Toro Rosso-Ferrari. 19. zwei Runden zurück: Sutil (De), Force India-Ferrari. 20 Fahrer gestartet, 19 am Ziel und klassiert. Schnellste Runde: Räikkönen (53.) mit 1:28,047 (236,859 km/h). Ausfallgründe: Giancarlo Fisichella (It), Force India-Ferrari (12. Runde/13. Platz): Unfall nach Kollision mit Coulthard. WM-Stand (14/18)* Fahrer: 1. Hamilton 78. 2. Massa 77. 3. Kubica 64. 4. Räikkönen 57. 5. Heidfeld 53. 6. Kovalainen 61. 7. Alonso 28. 8. Trulli 26. 9. Vettel 23. 10. Webber 20. 11. Glock 15. 12. Piquet 13. 13. Barrichello 11. 14. Rosberg 9. 15. Nakajima 8. 16. Coulthard 6. 17. Bourdais 4. 18. Button 3. 19. Fisichella 0. 20. Sutil 0. 21. Sato 0 (4 Rennen). 22. Davidson 0 (4). Teams: 1. Ferrari 134. 2. McLaren-Mercedes 129. 3. BMW-Sauber 117. 4. Toyota 41. 5. Renault 41. 6. Toro RossoFerrari 27. 7. Red Bull- Renault 26. 8. WilliamsToyota 17. 9. Honda 14. 10. Force India- Ferrari 0. 11. Super Aguri-Honda 0 (4 Rennen). - * Klassemente provisorisch (Einsprache gegen Hamiltons Bestrafung in Belgien). Nächstes Rennen: GP von Singapur am 28. September

gp2-serie  Monza (It). Samstag. Hauptrennen (32 Runden à 5,793 km/185,067 km): 1. Di Grassi (Br), Campos, 1:00:23,203 (183,881 km/h). 2. Maldonado (Ven), Piquet, 0,736 Sekunden zurück. 3. Buemi (Sz), Arden, 6,785. 4. Grosjean (Sz/Fr), ART, 17,789. 5. Senna (Br), iSport, 18,324. Sonntag. Sprint (21 Runden/121,344 km): 1. Valsecchi (It), Durango, 38:09,871 (190,769 km/h). 2. Rodriguez (Sp), Fisichella, 9,004. 3. Grosjean 9,537. 4. Maldonado 10,190. 5. Pantano (It), Racing Engineering 11,428. 6. D’Ambrosio (Be), DAMS, 16,731. 7. Buemi 17,675. 8. Senna 18,540. Ferner: 7. Buemi 17,675. Schlussklassement (20 Rennen): 1. Pantano 76. 2. Senna 64. 3. Di Grassi 63. 4. Grosjean 62. 5. Maldonado 60. 6. Buemi 50. .

Frei fährt auf Handbike zur 14. Goldmedaille Paralympics Rollstuhlsportler

Heinz Frei (Etziken) hat in Peking nach dem Zeitfahren auch das Handbike-Strassenrennen gewonnen. Er sicherte sich an seinen 13. Paralympics damit die 14. Goldmedaille. Die Schweiz kommt nach den Podestplätzen durch Frei und Manuela Schär (Dagmersellen; Bronze 200m) sowie Beat Bösch (Nottwil; Silber 100m) und Philippe Horner (Vétrax- Monothoux; Bronze Bogenschiessen) auf acht Medaillen. (si)


Montag, 15. September 2008

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abdi

Zwei Tore und drei Assists des Zürchers in Vaduz seite 29

lüthi

Sieger Vettel (M.) winkt mit Kovalainen (l.) und Kubica vom Podest in Monza. Bild: Keystone

Brutaler Sturz des Töffpiloten in Indianapolis seite 30

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Sensationssieg von Bubi Vettel www.zamba.ch

Der Kloten-Coach führt die Flyers von Sieg zu Sieg

Sebastian Vettel fährt im Toro Rosso als Neben dem 21-Jährigen grüsst auch BMWjüngster Formel-1-Fahrer aller Zeiten zum Sauber-Pilot Robert Kubica vom Podest. Sieg beim Grand Prix von Italien in Monza. Kollege Heidfeld belegt Rang 5. seite 31

seite 26

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BE, 15.09.2008  

BE, 15.09.2008

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