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30˚

Wetter Seite 26

Beat Schlatter exklusiv Der Komiker über den 1. August und den Cervelat seite 11 DIE ZEITUNG DER SCHWEIZ

Donnerstag, 31. Juli 2008 – Nr. 147

Bern

Gaddafi-Opfer: So wurde ich misshandelt

Ein Opfer von Hannibal Gaddafi bricht sein Schweigen. In Schwiegertochter des libyschen Diktators misshandelt der «Rundschau» des Schweizer Fernsehens erzählt die wurde: «Frau Gaddafi hat mich mit heissem Wasser übertunesische Angestellte, wie sie vom Sohn und von der gossen und mit einem Kleiderbügel geschlagen.» seite 3

Hulk schlägt wieder zu Das grüne Monster erhält in seinem

Kampf gegen die Armee eine zweite Chance – ab heute in den Kinos. seiten 12 + 13

wirtschaft

Krankenkassen: Prämien steigen um über 10 Prozent seite 6

bern

Die Bundesstadt erwacht aus ihrem Sommerschlaf seite 5

sport

YB schickt Trainer Andermatt in die Wüste Bild: Keystone

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schweiz

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fraunörgeli

Also diese UBS, die hat Einnahmen-seitig ein Problem. Darum muss sie den Hebel Ausgaben-seitig ansetzen und Mitarbeiter absetzen. Weltweit werden 5500 Banker auf die Abschiebebank gesetzt, 1500 davon in der Schweiz. Laut UBS müssen im Rahmen dieses Streichkonzerts nur 200 Entlas­sungen ausgesprochen werden. Also zuerst hab ich mich ja gefragt: Laufen der UBS die Banker von selbst davon? So ist es offenbar nicht. Ich hab jetzt nämlich herausgefunden, wie die Stellen abgebaut werden: Die UBSLeute werden nicht entlassen, sondern verhaftet – zuerst hatte einer in New York Probleme mit dem Gesetzgeber und jetzt sitzt einer in London im Knast. Also ich sage Ihnen: Das ist eine kostengünstige Lösung. Denn der in London verhaftete Banker beansprucht keinen Sozialplan und für Kost und Logis kommen die Engländer auf.

31. Juli 2008

Bootsunfall Zwei Familien ins Wasser geschleudert Eine Bootsfahrt auf dem Rhein hat für die Insassen abrupt geendet: Ihr Boot krachte in ein Schifffahrtssignal. Es sollte ein gemütlicher Sommerausflug werden: Am Dienstagabend nach 22 Uhr liessen sich zwei Familien mit ihrem Fährboot den Rhein hinuntertreiben. Mit dabei auf dem Boot: Sechs Kinder ­zwischen zwei und zwölf Jahren. Auf der Höhe der Rheinmühle bei Büsingen (D) passierte das Unglück: Das Boot trieb geradewegs auf eine Wiffe, ein Schifffahrtszeichen, zu. Der Bootsführer startete den Motor, um auszuweichen. Jedoch zu spät. Das vollbesetzte Schiff blieb hängen, die zwei Familien wurden durch die

Das beschädigte Fährboot am Rheinufer.

Wucht des Aufpralls ins Wasser geschleudert. Flussanwohner, die den Unfall sahen, reagierten sofort: Sie nahmen ihre Boote und retteten die Schiffbrüchigen. Alle sind wohlauf. Anzeige erstattet «Sie hatten grosses Glück», sagt Ravi Landolt, Chef der Schaffhauser Sicherheitspolizei. Pikant: Keiner der Pas-

sagiere trug eine Schwimmweste. Einzig das zweijährige Kind habe laut Landolt Flügeli getragen. «Die genügen für den Rhein aber nicht», mahnt der Polizei-Chef (siehe Box). Der Schaffhauser Bootsführer wurde von der Polizei angezeigt. Ihm droht im schlimmsten Fall eine Busse. Das Boot erlitt Total­ schaden. (jep/sda)

Wie viel Geld geben Sie für 1.-August-Feuerwerk aus? SMS A 0 bis 10 Franken B 11 bis 100 Franken C 101 bis 1000 Franken D mehr als 1000 Franken Senden Sie eine SMS an 919: Keyword CHV und Antwort. Bsp. CHV A (50 Rp./SMS) oder stimmen Sie ab auf www.punkt.ch

votingvongestern

4% Ab und zu

Bild: Keystone

Entsorgen Sie Metall- und Aludosen gesondert?

12% Nein

Das Tragen von Sicherheitswesten ist keine Pflicht. Bootsführer müssen nur genügend Rettungsmaterial an Bord haben. Landolt fordert: «Alle, die nicht erfahrene Schwimmer sind, sollten eine leichte Weste tragen.»

Die SVP im Sommerloch

fragedestages

84% Ja

SchwimmWeste

Oskar Freysinger, Natalie Rickli, Toni Brunner und Yves Bichsel auf dem Podium, kaum ein Journalist im Publikum: Die SVP wiederholte gestern an einer dürftig besuchten Pressekonferenz ihre Meinung bezüglich «Verschleuderung des Bürgerrechts». Eine der Forderungen: Den Schweizer Pass soll nur bekommen, wer eine Niederlassungsbewilligung C hat. 


schweiz 3

31. Juli 2008

Opfer «Frau Gaddafi hat mich geschlagen» Schläge und Demütigungen bei Gaddafis. In der «Rundschau» erzählt eine Angestellte vom Martyrium, das sie in Genf erlebt hat. Im Hotel Wilson nahm die Genfer Polizei am 15. Juli Hannibal Gaddafi und seine schwangere Frau Aline fest. Es war der Auftakt zur Krise zwischen Libyen und der Schweiz. Und es war das Ende des Martyriums des Marokkaners und der Tune-

sierin, die als Haus- angestellte der Gaddafis arbeiteten. Sie beschuldigen das Ehepaar, sie misshandelt zu haben. «Ich merkte sofort, dass die beiden nichtnormal sind»,

erzählte die Tunesierin in der «Rundschau» des Schweizer Fernsehens. Gaddafis hätten ihr Pass und Handy weggenommen und sie eine Woche in ein Zimmer gesperrt. «Ich wurde wie eine Gefangene behandelt.» Zum Zeitpunkt der Festnahme war die Frau erst einen Monat beim Sohn von Staatschef Muammar Gaddafi angestellt. Heisses Wasser Gewalt und Demütigungen waren Alltag. «Frau Gaddafi hat mich geschlagen. Sie hat mich mit heissem Wasser übergossen und in die Brust gekniffen.» Aline Gaddafi habe Hannibal Gaddafi und seine Ehefrau Aline.

sie zudem mit einem Kleiderbügel geschlagen. Die erhoffte Hilfe kam von den Hotel-Mitarbeitern, die Mitte Juli die Polizei auf den Plan riefen. Das sei ein «mieses Szenario der Angestellten», sagt Hannibals Schwester Aisha Gaddafi. «Sie haben diese hinterhältige Strategie nur angewendet, um in der Schweiz Asyl beantragen zu können.» Dies sei eine interessante Hypothese, sagt Hannibal Gaddafis Anwalt Robert Assael. Sein Mandant weise jedenfalls «die Anschuldigungen zurück.» Die Tunesierin bestreitet ihrerseits, dass sie auf Asyl aus ist. Sie wolle nur, dass Gaddafis «bezahlen müssen für das, was sie mir angetan haben». (mfa/red)

KAUTION UND ÖL Libyen hat die Schweizer Gefangenen für je 9000 Franken Kaution freigelassen. Es gehe ihnen gut, sagt das Aussendepartement, ausreisen dürften sie aber nicht. Entgegen seiner Drohung liefert Libyen weiterhin Öl. Ein Tanker mit 80 000 Litern Rohöl für die Schweiz legte gestern in Libyen ab. (sda)

Gefälschte E-Tickets Immer mehr Leute wollen mit ungültigen elektronischen Flugtickets verreisen. Laut Flughafenpolizei gibt es viele Reisende, die via Internet einen Flug buchen, das Ticket ausdrucken, den Flug wieder annullieren und mit dem ungültigen Ticket einchecken. Häufig fliege der Schwindel aber auf. Insgesamt registrierte die Flughafenpolizei im ersten Halbjahr 2008 346 Fälschungen. (sda)

Polizei rettet Entenfamilie Enten hielten gestern auf der A1 die Kantonspolizei Solothurn auf Trab. Weil eine Entenmutter und ihre fünf Kücken bei Wangen an der Aare auf dem Mittelstreifen der

Autobahn spazierten, rückten vier Beamte aus. Als die Ente über die Fahrspuren flog und die Kücken ihr hinterherwatscheln wollten, seien die «kleinen Vagabunden» nur dank dem

«todesmutigen» Einsatz der Beamten unbeschadet neben der Autobahn angekommen, so die Kapo. Die Entenfamilie sei nun am Aareufer in Sicherheit. (sda)

auf den

punkt

Martin Naville

Wirtschaftsexperte

1291 – eine Zeit, in der es

Kutschern, Pferdewechslern, Tuchmachern, Stickern, Säumern, Pensionshaltern, Bauern und vielen handwerklich orientierten Berufen zu verdanken war, dass die Schweiz in relativem Wohlstand lebte. Die meisten dieser Berufe sind durch Modernisierung und Globalisierung verschwunden und durch andere, wettbewerbsfähige Berufe ersetzt worden. Nur den Bauern ist es gelungen, sich dieser Entwicklung zu entziehen. Sie wurden sogar Weltmeister – in den Disziplinen Subventionen und Direktzahlungen!

«Landwirtschaft gestern und heute» An vielen Orten ist konkurrenzfähige Landwirtschaft wegen hoher Löhne und kleinräumiger Geographie schwierig oder sogar unmöglich. Die Stickereien und Webereien von damals wurden zugunsten von Wirtschaftszweigen mit höherer Wertschöpfung aufgegeben. Wieso also soll die Landwirtschaft in der heutigen Form für das Schweizer Volk künstlich am Leben erhalten werden? Die gescheiterte WTO-Runde

hätte die Chance geboten, Strukturveränderungen dort zu vollziehen, wo das nationale (durch Landwirtschaftslobby beherrschte) Parlament versagt hat. Die Landwirtschaft (1,1% unserer Wirtschaft!) kann nicht weiter auf Kosten anderer leben und 98,9% der Wirtschaft behindern. Es muss eine kleinere und wettbewerbsfähige Landwirtschaft entstehen. Für die negativ Betroffenen werden wir die Mittel finden, um ihnen einen akzeptablen Übergang zu ermöglichen.

Zum 1. August sollten wir optimistisch nach vorne schauen, nicht überholte Strukturen verteidigen. Martin Naville, CEO der Swiss-American Chamber of Commerce.


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schweiz

31. Juli 2008

Zwei Verletzte nach Blitzschlag Trin Beim Crestasee in Trin GR ist gestern eine siebenköpfige Gruppe von einem Blitz getroffen worden. Zwei Personen erlitten Verletzungen und mussten ins Spital eingeliefert werden. Die Gruppe hielt sich am Seeufer auf, als der Blitz in unmittelbarer Nähe einschlug. Er schleuderte die ganze Gruppe zu Boden.

Schnee und Polarluft prägten den Juli Bern Alles andere als eine som-

merliche Bilanz: Im Juli herrschte während rund 20 Tagen kühles Wetter, Mitte Monat sorgte Polarluft gar für Schnee auf den Passhöhen. Der starke Regen brachte vor allem dem Tessin enorme Wassermengen, aber auch dem Oberwallis, Engadin und südlichen Graubünden.

Stiftung für Erbkranke sammelte weniger Bern Die Stiftung Telethon für Men-

schen mit seltenen Erbkrankheiten hat letztes Jahr 2,8 Millionen Franken gesammelt. Das ist eine halbe Million Franken weniger als im Vorjahr. Der Erlös geht jeweils hälftig an die Forschung und an Einrichtungen zur Selbsthilfe.

SVP-Erfolg hängt von Christoph Blocher ab Bern Der Erfolg der SVP steht und fällt mit der Glaubwürdigkeit von Alt-Bundesrat Blocher: Weil seine Glaubwürdigkeit gesunken sei, habe die Partei die Abstimmung am 1. Juni haushoch verloren, so die Vox-Analyse jenes Urnengangs. Die SVP habe nur ihre eigenen Anhänger mobilisiert. (sda)

Sinkende Glaubwürdigkeit: Christoph Blocher. Bild: Keystone

Grosser Ansturm auf den Lötschberg-Tunnel: Güterzug auf der Nord-Süd-Achse. Bild: Keystone

Lötschberg Tunnel wird schon jetzt zum Nadelöhr Von Markus Föhn

Der Lötschberg-Basistunnel ist erst seit sieben Monaten in Betrieb – und bereits stösst er an seine Grenzen. Alt-Bundesrat Adolf Ogi sieht sich bestätigt in seinem Kampf für einen doppelspurigen Lötschberg-Basistunnel, den er als Verkehrsminister in den 90er-Jahren verloren hatte. In seiner gestrigen Kolumne in «.ch» schrieb Ogi, der grösstenteils

nur einspurig befahrbare Tunnel stosse bereits «an die Grenzen der Kapazität». Studie prüft Ausbau Die Tunnel-Besitzerin und Betreiberin BLS AG bestätigt Engpässe beim Tunnelverkehr. «Wir müssen Züge

warten lassen oder über die Bergstrecke schicken – hauptsächlich solche, die nicht fahrplanmässig an den Tunnelportalen eintreffen», sagt BLS-Sprecher Hans Martin Schaer. Allerdings: «98 Prozent aller Züge durchqueren den Basistunnel planmässig.» Doch die Lage dürfte sich zuspitzen: Die BLS rechnet mit einer Verdoppelung des Zugverkehrs bis im Jahr 2015. «Wir haben noch Kapazitäten», sagt Schaer. «Wir

arbeiten daran, die Fahrpläne zu verbessern, um sie optimal auszunützen.» Um einen Ausbau dürfte man aber längerfristig kaum herumkommen: Ingenieure arbeiten gegenwärtig an ­einer Konzeptstudie für den etappenweisen Ausbau des Tunnels. «Denkbar wäre etwa, im Mittelabschnitt den bestehenden Rettungsstollen zur zweiten Röhre auszubauen», sagt Schaer. Das Ergebnis der Studie soll nächstes Jahr vorliegen.

Der «Sheriff» vom Aargau geht in Pension Léon Borer, 63, ist seit 29 Jahren Polizeikommandant der Kantonspolizei Aargau. Heute wird er pensioniert. Herr Borer, wie hat sich die Polizeiarbeit während Ihrer Dienstzeit verändert? Einen starken Einfluss hat die Globalisierung. Ebenso der technische Fortschritt mit Internet, E-Mail, Natel. Und der Einsatz der DNAAnalyse hat die Polizei­ arbeit stark verändert. Was sind heute die Hauptprobleme? Mit knappen Beständen muss man genau planen,

wann wo wie viele Kräfte eingesetzt werden. Dann müssen Polizisten mit Menschen mit unterschiedlichem Zivilisierungsgrad und Rechtsbewusstsein umgehen. Heute sind die Täter absolut mobil. Wir müssen also grossräumiger denken. Was braucht die Polizei im heutigen Umfeld? Die Sicherheit in der Schweiz ist auf sehr hohem Niveau. Man könnte aber den Staatsschutz und die Terrorabwehr verbessern. Und ein Kriminal-Informationssystem für bekannte

Täter institutionalisieren. Der heutige Index zeigt zwar, dass jemand wegen eines Verbrechens verzeichnet ist, aber nicht warum.

Léon Borer. Bild: Keystone

Bewegte jahre Die prägendsten Fälle waren der Doppelmord 1980 bei Koblenz, die Kindermorde von Werner Ferrari, die Zugsunglücke von Othmarsingen und Stein. (mfa)

Sie haben unter anderem am European Chapter des FBI mitgearbeitet. Wie gut ist die Zusammen­arbeit Schweiz – USA? Es gibt Spannungsfelder, aber wir sind keine Vasallen der USA. Besonders gefreut hat mich ein Dankesbrief des FBI-Direktors Robert S. Mueller für meine Arbeit am Chapter und als Polizeikommandant. Interview: Mona Fahmy


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Junge Frau verteidigt bedrohte Nachbarin Kehrsatz Eine 15-Jährige hat letzte Woche Mut bewiesen. Sie ging dazwischen, als ein 33-Jähriger ihre Nachbarin würgte, schlug und mit dem Messer bedrohte. Wie die Polizei mitteilte, wurden alle drei verletzt. Dem Täter gelang die Flucht, er wurde später von Nachbarn gestellt. Die Polizei verhaftete den Mann, er sitzt in U-Haft. Es handle sich wohl um ein Beziehungsdelikt.

Die Kulturdiät ist vorbei. Im Bild Schmidi Schmidhauser mit Chica Torpedo auf dem Bundesplatz. Bild: Czd

Kultur Die Stadt erwacht aus der Lethargie Von Peter Camenzind

Nach der Sommerdiät ist das Berner Kulturmenü angerichtet: Open Air auf dem Bundesplatz, Erwachen in der Reitschule. Obs an der Euro 08 lag, dass Bern in den kulturellen Tiefschlaf gesunken ist, lässt sich nicht beurteilen. Frappant war aber schon, wie wenig die Kulturstadt Bern bot. Auf der Lenk und in Langnau war jedenfalls mehr los als hier in Bern.

Kleiner Unfall, grosse Folgen

Gestern Nachmittag ereignete sich bei der Haltestelle Bärenplatz ein Bagatellunfall. Ein unaufmerksamer Passant wurde von einem Tram angefahren. «Passiert ist dem Mann nichts», sagte ein Bernmobil-Mitarbeiter. Für den Betrieb waren die Auswirkungen grösser. Die Trams waren während einer halben Stunde blockiert, sie verkehrten nur bis zur Haltestelle Zytglogge und wendeten am Bahnhof. (czd)

Doch damit ist seit Dienstag Schluss. Den Anfang machte der Bejazz-Sommer auf dem Schmiedenplatz, wo Stephan Urwiler mit einem Quartett karibische Klänge servierte. Die Konzertereihe mit den Jazzbands dauert bis zum Sonntag.

Bei drückender Hitze fanden sich dann gestern Tausende auf dem Bundesplatz ein, um die insgesamt zehn Gratiskonzerte von Michael von der Heide über Sina bis hin zum Rapper Greis zu hören und ihre Solidarität mit behinderten Menschen auszudrücken. Zirkus in der Halle Nach den obligaten Knallereien und Reden zum ersten August erwacht auch die Reitschule zu neuem Leben.

Dort erarbeiten Theaterleute eine Geschichte des Zirkus. Versprochen wird eine «einzigartige Mischung aus Theater, Zirkus-Performance und Konzert.» Salsa und Funk im Tojo Im Tojo Theater feuert Mañana me Chanto aus Barcelona den Tanzlustigen am Samstag mit Ska und Funk ein, im Doppelpack mit Son de Mazunte aus Mexiko. Ein langes, heisses Wochenende ist also garantiert.

Da krachen die Lanzen Auf dem Helvetiaplatz duellieren sich die besten Ritter Englands. Bis zum 10. August wohnen sie im Heereslager des Museums. Bild: Historisches Museum

Neuer Standort für die Luxusgarage Riedbach Bis in Berns Westen Luxuskarossen zu bestaunen sind, dürfte es noch dauern. Die Garage für die edlen Schlitten ist nicht zonenkonform, wie die «Berner Zeitung BZ» berichtete, weil das Projekt sich in Richtung Dienstleistung entwickelt habe. Nun suche Stadtpräsident Alexander Tschäppät einen neuen Standort. (sda/czd)

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wirtschaft

Krankenkassen Prämien explodieren ab 2010

Sunrise geht erneut gegen Swisscom vor Zürich Sunrise geht erneut beim Regulator gegen die Swisscom vor: Die Kommunikationskommission soll den grössten Schweizer Telekomkonzern zwingen, die Preise für Mietleitungen zu senken. Die Swisscom verlange Preise, die teilweise doppelt so hoch seien wie der europäische Schnitt, begründet Sunrise.

Nintendo erzielt mit Wii Gewinnzuwachst Tokio Die Spielkonsole Wii beschert Nintendo weiterhin kräftig steigende Gewinne. Im ersten Quartal stieg der Überschuss um gut ein Drittel auf 107,27 Mrd. Yen (1,03 Mrd. Franken). Das Unternehmen verkaufte über fünf Millionen Wii-Konsolen, was einem Anstieg von 51 Prozent entspricht.

Spielzeugfirma muss Tore schliessen Novazzano Die Tessiner Spielzeug-

firma Geomag seht vor dem Aus. Alle 82 Angestellten erhielten die Kündigung. Es gibt kaum noch Hoffnung, dass der Konkurs abgewendet werden kann. Weil bis Ende August im Tessin die meisten Betriebe geschlossen bleiben, ist das Schicksal der Firma so gut wie besiegelt.

Simbabwe streicht 10 Nullen bei Währung Harare Im Kampf gegen die Hyper-

inflation im Land hat Simbabwes Zentralbank gestern die Streichung von 10 Nullen bei der Landeswährung bekanntgegeben. Der Krisenstaat hatte erst vor kurzem einen neuen Geldschein im Nominalwert von 100 Milliarden Simbabwe-Dollar in Umlauf gebracht. Er hat einen Wert von etwa 65 Rappen. (sda)

Eine 100 Milliarden-Dollar-Note. Key

Von Sarah Forrer

Die Schweizer müssen für ihre Gesundheit künftig noch tiefer in die Tasche greifen. Die Prämien steigen ab 2010 um über 10 Prozent. Hier ein Herz-Bypass, da eine Darmspiegelung, dort ein künstliches Hüftgelenk: Die Ausgaben im Gesundheitswesen nehmen rasant zu. So haben

sich die Kosten in der Grundversicherung für 2007 mit 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Alte und Ambulante Laut Santésuisse schlugen die ambulanten Spitalleistungen am meisten ins Gewicht – diese Kosten stiegen um 8,8 Prozent. Der medi-

zinische Fortschritt ist Schuld daran. «Bei kleineren Eingriffen können die Patienten heute am gleichen Tag wieder nach Hause. Früher behielten sie die Spitäler noch einige Tage», sagt Paul Rhyn, Mediensprecher von Santé-

ist die immer älter werdende Bevölkerung, die Spitex-Ausgaben stiegen um 7,1 Prozent. Steigende Prämien Diese höheren Kosten schlagen sich auf die Krankenkassenprämien nieder. «Ab 2010 kommt es zu grossen Sprüngen im zweistelligen Prozentbereich», sagt Rhyn. Konkret: über 10 Prozent. Auch die grossen Krankenkassen CSS und Helsana rechnen mit «starken» Erhöhungen. Daran müssen sich die Schweizer wohl langfristig gewöh nen.

suisse. Dazu kommt, dass die neuen Technologien mehr Kosten verursachen als früher. Ein weiterer Kostentreiber

«Mit dem moderaten Prämienanstieg der letzten Jahre wird es in Zukunft vorbei sein», betont Rhyn. Denn für 2008 rechnet Santesuisse mit noch höheren Kosten als 2007. Daher zeichnet sich ab, dass die Krankenkassen ihre tatsächlichen Kosten nicht mit den Prämieneinnahmen decken können. Momentan fangen die Kassen ihre höheren Ausgaben noch mit dem vom Bundesrat verordneten Abbau ihrer Reserven auf. Die grossen Versicherer müssen diese auf 10 Prozent, die Mittelgrossen auf 15 Prozent und die Kleinen auf 20 Prozent senken. Ein Trost bleibt: Die Prämien steigen 2009 nur um rund 2 Prozent an.

KOSTEN UND PRÄMIENENTWICKLUNG 160 150

• Bruttoprämie • Bruttoleistung

140 130

Bild: puje - Fotolia.com

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120 110 100 1998

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Dow Jones 11583 +1,63% Eurostoxx 50 3367 +1,28% Rohöl (USD) 127,20 +3,92%

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7200 7100

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7000 6900

Inserat.qxp:Layout 1

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25.9.2007

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9:26 Uhr

Presented by

Global biotechnology company (NASDAQ: BIIB) with International Headquarters in Switzerland

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Euro / CHF 1,631 +0,09% Seite Dollar / CHF 1,047 +0,13% Gold Kg (CHF) 30597 –0,96%


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31. Juli 2008

Cablecom Die Kunden reden mit beim Lohn

Die Stimmung der KMU trübt sich ein Zürich Schweizer KMU spüren die Verlangsamung der Wirtschaft. Zwar laufen die Geschäfte im zweiten Quartal laut einer UBS-Umfrage noch gut, das Klima trübt sich aber ein. Noch 34 Prozent der befragten 500 KMU hätten im zweiten Quartal eine sich verbessernde Geschäftslage festgestellt. Das liegt unter dem Schnitt des letzten Jahres.

Von Dorothea Schläpfer

Cablecom investiert Millionen für einen besseren Kundendienst: Jeder Kundenkontakt wird bewertet und entsprechend entlöhnt.

Image aufpolieren Keine Frage: Cablecom muss ihr Image aufpolieren. Denn unzufriedene Kunden haben der Firma in der Vergangenheit massive Probleme verursacht. Das soll künftig nicht mehr passieren. Denn neben diesen Umfragen hat die Firma eine Reihe weiterer Massnahmen ergriffen: Dieser Tage führt sie ein neues Kundensystem ein – damit

UBS-Banker verhaftet

Die britische Finanzaufsicht hat am Dienstag eine Razzia wegen Verdachts auf Insiderhandel durchgeführt. Dabei wurden acht Personen festgenommen, darunter ein Angestellter der UBS. Die UBS sagte, dass es sich beim Festgenommenen um eine Nachwuchskraft der Bank in London handle. Der Angestellte sei für die Dauer der Ermittlungen suspendiert worden. (sda)

die rund 2,2 Millionen Kunden fortan schneller bedient werden können. Das kostet einen hohen zweistelligen Millionen-Betrag. «Wir investieren massiv in die Verbesserung des Kundendienstes», so Nehmer.

Bic: Nach Feuerzeug kommt Fertighandy Paris Nach Kugelschreibern und Feuerzeugen bietet der französische Konzern BIC künftig auch einfache Handys zum sofortigen Gebrauch an. Es handle sich nicht um ein Wegwerfhandy, sondern um einsatzbereite Mobiltelefone mit geladener Batterie und SIM-Karte. Noch gibts das Fertighandy nur in Frankreich.

Mehr Bonus Das bekommen auch die Mitarbeiter zu spüren. Sie müssen vermehrt Schulungen besuchen. Und ihr Bonus wird dieses Jahr erstmals auch von der Kundenzufriedenheit abhängig gemacht. Unternehmensberater Stephan Hostettler ist skeptisch: «Kundenzufriedenheit ist nur selten messbar und deshalb für Bonuszahlungen eher nicht geeignet», sagt er. Der Bonus sollte primär vom Gewinn abhängig sein, findet Hostettler. Trotzdem: Auch beim Telekomkonzern Swisscom ist die Kundenzufriedenheit eine massgebliche Grösse für die Höhe der Mitarbeiter-Boni.

Konjunkturbarometer zeigt abwärts

Bild: ArtmannWitte - Fotolia.com

Wer derzeit telefonisch mit Cablecom in Kontakt tritt, erhält einige Tage später eine SMS. Die Firma will wissen, ob ihr Mitarbeiter freundlich war und das Anliegen gelöst werden konnte. «Mit den Umfragen können wir Fehler frühzeitig aufdecken», sagt Hans-Peter Nehmer, Chef der Kommunikation bei Cablecom. Die Rücklaufquote sei gut, so Nehmer. Ob die Rückmeldungen positiv oder negativ seien, will er nicht preisgeben. Die Umfrage diene ausschliesslich internen Zwecken, so Nehmer.

Swiss und Lufthansa treten auf die Bremse Die explodierenden Preise für Kerosin hinterlassen bei der Swiss Spuren im Ergebnis. Der Betriebsgewinn sank im Halbjahr um 16 Prozent auf 262 Millionen Franken. Der Umsatz stieg um 11 Prozent auf 2,6 Milliarden Franken. Die Kerosinpreise werden sich erst mit Verzögerung in den Zahlen niederschlagen. Swiss arbeitet deshalb Sparmassnahmen aus. Prozesse

und Kostenstruktur sollen verbessert werden. Auch Swiss-Mutter Lufthansa muss sparen. Ihr blieben unter dem Strich 402 Millionen Euro, nur noch halb so viel wie im ersten Halbjahr 2007. Derweil streiken Lufthansa-Mitarbeiter weiter. Gestern fielen 82 Flüge aus. Für die nächsten 5 Tage würden 10 Prozent Europaflüge gestrichen (sda)

Schweiz setzt auf Freihandel

Nach dem Aus der WTOVerhandlungen rückt für die Schweiz wieder der bilaterale Freihandel ins Zentrum. 18 Verträge bestehen, und es werden immer mehr. 2009 soll das Abkommen mit Kanada in Kraft treten. Unterschriftsreif sind die Verträge mit Kolumbien und arabischen Golfstaaten. Verhandelt wird mit Japan, Indien, Peru, Thailand und Algerien. (sda)

Zürich Das KOF-Konjunkturbarometer ist im Juli weiter gesunken. Der Indikator ging auf 0,90 Punkte zurück. Das ist der tiefste Stand seit rund fünf Jahren. Mit der Abwärtstendenz signalisiert das Barometer für die nächsten Monate ein verlangsamtes Wirtschaftswachstum.

Korruptionsaffäre belastet Panalpina Basel Die Korruptionsaffäre in Ni-

geria hat Panalpina auch im ersten Halbjahr 2008 belastet. Der Konzerngewinn brach um 29 Prozent auf 77 Millionen Franken ein. Jetzt zieht Chefin Monika Ribar die Konsequenzen: Das Inlandgeschäft im westafrikanischen Staat wird noch vor Ende Jahr ganz eingestellt. (sda)

Panalpina-Chefin Monika Ribar. Key


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31. Juli 2008

Olympia: Offenherzig, zugeknöpft

20-Jährige gestorben: Tödliche Sexspiele?

Konfuse Chinesen: Einerseits lassen sie Mädchen in knappen Bikinis als Cheerleader auftreten, wie hier bei einer Probe. Andererseits schränken sie für Medienleute den Zugang zum Internet ein. Brisant: Das Olympische Komitee ist damit einverstanden. (red)

Potsdam Eine junge Frau ist am Wochenende in einem Motel tot aufgefunden worden. Vermutlich wurde sie das Opfer von bizarren Sexspielen, wie die Staatsanwaltschaft gestern mitteilte. Ein Mann (37) war in der Nähe des Motels aufgegriffen worden. Er sagte aus, dass die Frau bei einem Unfall ums Leben kam.

Brände in Kalifornien zu 15 % eingedämmt San Francisco Kleine Fortschritte beim Kampf gegen die schweren Brände am Eingang des berühmten Yosemite-Naturparks: Mehr als 3000 Feuerwehrleuten ist es bis gestern gelungen, das Flammenmeer in den steilen, unzugänglichen Waldtälern zu 15 Prozent ­einzudämmen.

Der «Fliegende Priester» ist tot Rio de Janeiro Der «fliegende

Priester» Adelir de Carli aus Brasilien ist tot. Mehr als drei Monate nach einem missglückten Dauerflug-Rekordversuch ist seine Leiche mittels DNA-Tests identifiziert worden. Die Überreste des 42-Jährigen waren bereits Anfang Juli im Meer gefunden worden.

Adelir de Carli vor dem Flug, von dem er nie zurückkehrte. Bild: Key

Tauchexpedition im Baikalsee gestoppt Gremjatschinsk Nach einem Unfall

hat ein russisches Forscherteam seine Tauchgänge zur Erkundung des tiefsten Sees der Welt vorerst ausgesetzt. Eines der beiden eingesetzten Mini-U-Boote sei bei Sturm auf dem Baikalsee mit einem Schiff zusammengestossen. (sda/red)

Dubai Sängerin tot – weil sie Musik machen wollte? Im Golfstaat lebte sie a­ llein in einem Luxus-­ Appartement direkt am Jachthafen. Dort wurde ihr Leichnam aufgefunden. Wie die Zeitung «Gulfnews» berichete, stach der Mörder mehrfach auf die Frau ein und verstümmelte sie.

Suzan Tamim (31) war in der arabischen Welt ein gefeierter Star. Am Wochenende wurde sie in ihrer Wohnung ermordet aufgefunden. Offiziell ist über die Hintergründe des Verbrechens zwar noch nichts bekannt. Doch die Vermutung liegt nahe, dass der Ehemann der libanesischen Pop-Sängerin etwas mit dem Mord zu tun hat. Grund: Suzan Tamims Ehe mit dem Produzenten Adel Matuk war zerrüttet,

nachdem dieser von ihr verlangt hatte, ihre Musikkarriere aufzugeben und sich ab sofort ihren Pflichten als Hausfrau zu widmen. Das wollte die erfolgreiche Künstlerin nicht und flüchtete vor acht Monaten nach Dubai. Und zwar obwohl Matuk im Libanon einen Gerichtsbe-

Klimaerwärmung: Riesige Eisbrocken gelöst Vom grössten Eisschelf der Arktis haben sich zwei riesige Eisschollen gelöst, die jetzt als schwimmende Inseln im Meer treiben. Es war der grösste Eis-Abbruch in der Arktis seit drei Jahren. Wie die kanadische Eisbehörde mitteilte, lösten sich die Blöcke vom Eis-

schelf Ward Hunt, der zur Ellesmere-Insel gehört. Eine der beiden Treibeisinseln sei 14 Quadratkilometer gross, die zweite vier bis fünf Quadratkilometer. Damit haben die beiden Eisbrocken zusammen rund die Hälfte der Fläche des Kantons Basel-Stadt. (sda)

Suzan Tamim kurz vor ihrem Tod. Bild: arabcelebs.com

schluss ­erwirkt hatte, wonach ­Tamim als seine Ehefrau das Land nicht verlassen dürfe.

Castingshow gewonnen Tamim gewann 1996 bei der libanesischen CastingShow «Studio Al Fan». Im Anschluss brachte sie mehrere Singles heraus, die zu Hits in der arabischen Welt wurden. (sda/red)

Amerika entschuldigt sich für die Sklaverei Mehr als 140 Jahre nach dem offiziellen Ende der Sklaverei in den USA hat sich der Kongress erstmals förmlich für das Unrecht entschuldigt. Die Abgeordneten stimmten einer entsprechenden Resolution zu. Darin wird eine Entschuldigung für die «fun-

damentale Ungerechtigkeit, Grausamkeit, Brutalität und Unmenschlichkeit» der Sklaverei und der Diskriminierung von Afroamerikanern ausgesprochen. Im Februar hatte sich der US-Senat bereits für die Kriegsgräuel an den Indianern entschuldigt. (sda)


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31. Juli 2008

Israel Regierungschef Ehud Olmert tritt zurück Vorwürfe», sagte Olmert, der sichtlich um Fassung rang, vor Journalisten in Jerusalem. Der Ministerpräsident in Israel stehe «nicht über dem Gesetz, aber auch nicht unter dem Gesetz».

Ehud Olmert kündigte gestern Abend seinen Rücktritt als Ministerpräsident an – wegen der gegen ihn laufenden Korruptionsermittlungen. Ich habe Fehler gemacht, und das bedaure ich», begründete der israelische Ministerpräsident Ehud Olmert gestern Abend seinen politischen Rückzug. Er werde aber seine Unschuld beweisen, sagte er mit Blick auf das gegen ihn laufende Korruptionsverfahren.

Als weiteren Grund für seine Entscheidung nannte er die «unaufhörlichen Angriffe auf meine Person». Olmert steht unter anderem im Verdacht, innerhalb von 15 Jahren rund 150 000 Dollar vom US-Spendensammler Morris Mosche Talansky angenommen zu haben.

Noch bis im September Zuvor hatte Olmert angekündigt, er werde bei den Vorwahlen seiner KadimaPartei am 17.  September nicht antreten. Anschlies­ send werde er sein Amt als israelischer Ministerpräsident niederlegen. (sda)

Gibt auf: Ehud Olmert. Key

Olmert beteuerte weiterhin seine Unschuld. «Ich habe umfassende und befriedigende Antworten auf alle

Uno-Knast: Das ist Karadzics neues Zuhause Seit gestern ist Radovan um 16 Uhr muss der ehe- vic ist Karadzic in der StrafKaradzic nicht mehr in Bel- malige Führer der bosni- anstalt von Scheveningen grad: In einer Nacht-und- schen Serben erstmals vor untergebracht. Nebel-Aktion wurde der Gericht erscheinen. Die Haftanstalt an der mutmassliche Kriegsverbreniederländischen Nordseecher ans Uno-Tribunal für Zelle mit Meerblick? küste gilt als menschlichsJugoslawien nach Den Wie schon Jugoslawiens Ex- tes Gefängnis der Welt – für Slobodan Milose- indie unmenschlichsten VerHaag ausgeliefert. Heute Diktator Karadzic im UNO-Gefängnis für Kriegsverbrecher Den Haag Nord -see

brecher der Welt. Einige Zellen sollen sogar Meerblick haben. Ob Radovan Karadzic in einer solchen sitzt, ist nicht bekannt. Sicher ist aber, er wird lange in Scheweningen bleiben. (red)

UNO-Zelle Abmessung: 3 x 5 Meter

NIEDERLANDE

Strafanstalt Scheveningen

Amsterdam

Den Haag

500 m

D E N

JugoslawienTribunal

Einrichtung: Toilette, Dusche, Kaffeemaschine, Radio, TV

7.

Strafanstalt Scheveningen 1. Eingang 2. Hofeingang 3. Zellentrakt Strafanstalt

Quelle: ANP

Ankara Der türkische Ministerprä­ sident Recep Tayyip Erdogan bleibt weiter im Amt. Das Verfassungs­ gericht in Ankara lehnte gestern ein Verbot der Regierungspartei AKP wegen angeblicher islamisti­ scher Umtriebe ab. Das Urteil fiel jedoch äusserst knapp aus.

Den Kopf aus der Schlinge gezogen: AKP-Chef Recep Tayyip Erdogan. Key

Deutschland kippt das Rauchverbot Karlsruhe In kleinen Kneipen in Berlin und Baden-Württemberg darf ab sofort wieder geraucht werden. Das hat das deutsche Bundesverfassungsgericht gestern entschieden. Der Entscheid hat Signalwirkung: Bereits zogen weitere Bundesländer – Hessen, Hamburg und Bremen – nach.

Kosovo stellt erste Reisepässe aus Pristina Im Kosovo sind gestern die

H A A G

Scheveningen 5. Sportanlagen 6. Neubau UNO-Trakt 7. Eingang für UNOHäftlinge

Erdogans AKP wird nicht verboten

H

4.

6.

Misstrauensvotum in Bulgarien gescheitert

3.

5.

2.

H Helikopter -

Landeplatz

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ersten Reisepässe für Bürger des neuen Staates ausgestellt worden. «Dies ist ein historischer Tag für unser Land und alle Bürger des Ko­ sovo. Ab heute haben die Bürger des Kosovo ihre eigene Identität», sagte Ministerpräsident Hashim Thaci in der Hauptstadt Pristina.

Sofia Die Regierung in Bulgarien hat gestern den sechsten Misstrauens­ antrag seit ihrem Amtsantritt vor drei Jahren überstanden. Die Oppo­ sition hatte den Antrag gestellt, weil die EU 500 Millionen Euro Finanzhil­ fen wegen der Korruption im Land gestrichen hatte. (sda)


stellen

veranstaltungen

5.

6.

Chris de Burgh

AUGUST 2008

AUGUST 2008

HEITERE-EVENTS.CH

& Band

Kim Wilde

Ein Sommerabend voller Hits.

7.

AUGUST 2008

DIE FANTASTISCHEN VIER ZÜRI WEST • JAN DELAY • STEPHAN EICHER WIR SIND HELDEN DANKO JONES • GRAND AVENUE • VIVE LA FÊTE • THE LOCOS SPORTFREUNDE STILLER • ADAM GREEN • DADA ANTE PORTAS OPEN SEASON • SEKTION KUCHIKÄSCHTLI • CULCHA CANDELA HOOVERPHONIC • ROY PACI & ARETUSKA UND VIELE MEHR...

Klostertaler, Amigos, Ladiner, Combox, Leonard, Monique, Maja Brunner, Sarah Jane, Kapelle Oberalp, Nik P

8.-10. AUGUST 2008

Foto: Getty/Pier, Shutterstock (Fotomontage)

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«Ich will einen grossen Hintern.» Cameron Diaz, Schauspielerin, ist bekannt für ihre schlanke Figur, aber nicht zufrieden damit.

31. Juli 2008

Beat Schlatter

Beim Schweizer Komiker geht es am 1. August um die Wurst

Gerade rechtzeitig zur grossen Schweizer Sommersause dürfen wir aufatmen und einmal mehr getrost mit der Nationalwurst rechnen. Der Schrecken über das angedrohte Aus des Cervelats sass bei mir so tief wie die Vorstellung, jemand inseriere mit meiner Handynummer in einem Sexannoncenmagazin. Aufgrund eines EU-Importverbots durfte die Schweiz keine Rinderdärme mehr aus Brasilien importieren. Ein Nationalfeiertag ohne unsere geliebte Wurst. Was für eine Katastrophe!

Beat Schlatter wird am 1. August genussvoll in den neu verpackten Cervelat beis sen. Bild: Keystone

Zum Glück hat justament auf den 1. August hin das Aussenministerium doch noch eine valable Alternative gefunden: Neu wird die beliebte Wurst nicht mehr in brasilianische, sondern in paraguayische Rinderdärme gehüllt. Das muss umso mehr gefeiert werden, als es haarscharf auch libysche hätten sein können. Ein Angebot von Oberst Gaddafi war bestechend. Um hundertprozentig sicher zu sein, wie der Schweizer über die neue Haut denkt, greife ich zum Telefon und stelle wahllos fünf Nummern ein: Frau Hedy Büchel aus Oberengstringen meint, dass sie immer noch mühelos ihren köstlichen Wurstsalat mit Emmentaler und Gewürzgurken zubereiten kann. Frau Amanda Egger aus Sursee findet, dass sich bei der rohen Cervelatwurst die paraguayische Haut ebenso leicht abziehen lässt wie die brasilianische. Zuerst kritisch war Peter Beutler aus Thun. Er sei skeptisch gewesen, was die Zartheit der Haut anbelangt, musste sich aber schliesslich doch davon überzeugen lassen, dass man die Haut bei der gegrillten Wurst problemlos mitgeniessen kann. Fritz Heller aus Schaffhausen isst den Cervelat prinzipiell nur roh (nie mit Senf) und am Stück und ist ebenfalls zufrieden mit der einwandfreien Bissqualität. Der Sekundarlehrer Hans Bertschi, seit Jahren ein Extrembrätler, kam nach einer mehrtägigen kritischen Prüfung mit seinen Schülern zur Überzeugung, dass auch die neue Haut der auf den Stecken gesteckten und über dem flammenden Feuer gebrätelten Wurst eine einwandfreie, cervelattypische Form verleiht. Also, was wollen wir mehr? Auf dass wir alle gemeinsam die neue Hülle um die Wurst geniessen können!


kino

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31. Juli 2008

Hulk Der grüne bekommt eine

top10 kinoeintritte 1. (1.)

Mamma Mia! The Movie 26 468 Besucher

Von Benjamin Bögli

Trotz des Misserfolgs von «Hulk» vor fünf Jahren hat man in Hollywood den Glauben an das grüne Wutmonster nicht verloren. 2. (3.) 3. (2.)

Kung Fu Panda

14 491 Besucher

Hancock

11 604 Besucher

4. (neu) X-Files: I Want to Believe 7 283 Besucher

5. (4.) 6. (5.)

Get Smart

5233 Besucher

Bienvenue Chez les Ch´tis 4863 Besucher

7. (neu) Bergauf, bergab 2483 Besucher

8. (6.)

Indiana Jones IV 2119 Besucher

9. (neu) Before the Devil Knows ... 2002 Besucher

10. (7.) In Bruges

1782 Besucher

In Klammern Platzierung Vorwoche Zahlen Deutschschweiz, Quelle: SFV – ASDF

dvdverkäufe

Eine «Hulk»-Fortsetzung hatte eigentlich niemand erwartet. Der Vorgänger aus dem Jahr 2003 blieb kommerziell nämlich weit unter den Erwartungen. Mit «The Incredible Hulk» versucht man nun einen Neustart. Schliesslich gilt die «Hulk»-Figur in den USA hinter «SpiderMan» als bekanntester Marvel-Komik-Held. Bei der Neufassung wollte man nichts dem Zufall überlassen: Hinter der Kamera stand Action-Regisseur Louis Leterrier («Unleashed», «Transporter 2»), das Drehbuch verfasste «XMen»-Mann Zak Penn und

die Hauptrolle spielt der A-Lister Edward Norton. Hochtrabend sind die Vorstellungen von Produzent und Marvel-Boss Kevin Feige: «Der erste Film schöpfte 1 Prozent des Hulk-Mythos aus, wir befassen uns nun mit den restlichen 99.» «The Incredible Hulk» alleine kann er damit nicht ge-

Die Macht der Narnia-Kinder 1. (1.) Das Vermächtnis des geheimen Buches 2. (2.) 10,000 BC 3. (3.) John Rambo 4. (4.) Michael Clayton 5. (5.) Sweeney Todd 6. (6.) Die Schwester der Königin 7. (7.)

I Am Legend

8. (8.) Helden der Nacht 9. (9.) Das Beste kommt zum Schluss 10. (+) Pirates of the Caribbean 3 In Klammern Platzierung Vorwoche (+ = erneut), Zahlen Deutschschweiz, Quelle: Procinema

«Prince Caspian», der zweite Streich von Disneys siebenteiliger «Narnia»Serie, entspricht in etwa den Erwartungen. Seit dem letzten Abenteuer sind im Film rund 1300 Jahre vergangen und der Narnia-Welt droht ein tyrannisches Regime. Der gutgesinnte Prinz Kaspian bietet als letzte Hoffnung die vier Pevensie-Geschwister mittels Zauberhorn zur Unterstützung auf. Zusammen mit den Ureinwohnern von Narnia nehmen sie den Kampf ge-

Es wurde alles unternommen, damit Kinderherzen höher schlagen. Für Erwachsene bleiben somit manche Szenen nicht nachvollziehbar. Zum Beispiel, wenn Teenager Peter Pevensie mit einer riesigen Heerschar in den Krieg zieht. (ben) Lucy (Georgie Henley) und Aslan: Bloss ein Traum? Bild: Disney

gen die scheinbar übermächtige Armee auf. Die Geschichte ist einmal mehr eine Mischung aus «Harry Potter» und «The

Lord of the Rings». Ebenfalls aufwändig und gut gemacht, zielt «Narnia» aber aufs klassische DisneyPublikum ab. Das heisst:

The Chronicles of Narnia: Prince Caspian USA 2008, 144 Min. Von Andrew Adamson, mit Ben Barnes u.a. Ab heute im Kino.

Gepunktet:

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kino 13

31. Juli 2008

Kraftprotz zweite Chance meint haben. Feige spielt natürlich auf weitere Fortsetzungen an. Was 2003 schief lief, scheint in der Replik klar: Das Hollywood-Studio Universal

Hulk: Vom Wissenschaftler Bruce Banner (Edward Norton) zur unaufhalt samen Kraftmaschine. Bilder: Universal

versuchte mit «Hulk» vom herkömmlichen ActionComic-Film abzuweichen. Man verpfl ichtete mit Ang Lee («The Ice Storm», «Brokeback Mountain») einen Regisseur aus dem Drama-Fach, der Drehbuchautor stammte ebenfalls aus diesem Umfeld. Auf ein ähnliches Experiment lässt sich derzeit das Konkurrenz-Studio Sony ein, indem es Marc Forster als Regisseur für den neuen JamesBond-Streifen engagiert hat – mit hoffentlich mehr Erfolg. «Hulk» war grösstenteils denn auch ein Psycho- gramm des grünen Titelhelden. «The Incredible Hulk» ist nun zweifelsohne eine Action-geladene ComicVerfi lmung geworden, die

dvdneuheiten 1

3

mit nahezu perfekter CGITechnik wieder einmal neue Massstäbe in diesem Genre schafft. Wenig Raffinesse Weniger überzeugend ist der Inhalt: Die Geschichte um Bruce Banner alias Hulk (Norton), der sich vor der US-Regierung verstecken muss, hat zwar gehörig Drive, es fehlen ihr aber überraschende Momente. Gewöhnungsbedürftig ist zudem Tim Roth als Bösewicht Blonsky, dem man den hartgesottenen Söldner zu Beginn nicht abnimmt. Im wichtigen US-Markt konnte der neue «Hulk»Film notabene keinen kommerziellen Grosserfolg feiern. The Incredible Hulk USA 2008, 114 Min. Von Louis Leterrier, mit Edward Norton, Liv Tyler, Tim Roth, William Hurt u.a. Ab heute im Kino.

Gepunktet:

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Zwischen zwei Geschlechtern Das Thema Intersexualität ist ebenso tabubehaftet wie faszinierend. Einen Film darüber zu drehen, ist einer Gratwanderung gleichzusetzen. Doch die gelingt der jungen argentinischen Regisseurin und Drehbuchautorin Lucia Puenzo in ihrem Debütfilm «XXY» mühelos. Ihr sensibles Drama, das auf Sergio Bizzios Novelle «Cinismo» basiert, erzählt von der 15-jährigen Alex (Inés Efron). Sie ist ein Zwitter und ihres Andersseins wegen häufig

Angefeindet: Alex (Inés Efron). Bild: Xenix

den Anfeindungen ihrer Umwelt ausgesetzt. Dabei erliegt die Filmemacherin nicht der Versuchung, den klinischen Aspekt von Alex' Zweigeschlechtlichkeit zu fokussieren, sondern stellt die erwachende Liebe des Teenagers zum jungen Alvaro (Martin Piroyanski) in den Mittelpunkt. Auch er ist auf der Suche nach seiner sexuellen Identität. Für ihre zurückhaltende Inszenierung erhielt Puenzo neben weiteren Auszeichnungen 2007 den Preis der

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2 Max & Co

Animationsfilm, Disney, 76 Min. Gepunktet: Die Fabel um den kleinen Fuchs Max verschlang satte 30 Millionen Franken – und ist damit die teuerste Schweizer Produktion überhaupt. Leider wurde der Trickfilm den hohen Erwartungen nicht gerecht – weder kommerziell noch künstlerisch. Zu fantasie- und humorlos ist die Geschichte, und auch technisch kann der Film nicht mit US-Produktionen mithalten.

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Filmkritik in Cannes. Mit einer unglaublichen Intensität agieren auch die beiden Nachwuchsdarsteller und der bekannte Schauspieler Ricardo Darín. (cat) XXY Argentinien 2008, 86 Min. Von Lucia Puenzo, mit Ricardo Darín, Inés Efron u. a. Ab heute im Kino.

Gepunktet:

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Trailers >>>www.punkt.ch

There Will Be Blood

Mit Daniel Day-Lewis, Kevin O'Connor, Touchstone, 152 Min. Gepunktet: Der Ölmagnat Daniel Plainview (Grossartig: Daniel Day-Lewis) huldigt einer einzigen Religion: Der des Geldes. Sein grösster Gegenspieler ist ein Laienpriester, der Plainview um jeden Preis zum Glauben bringen will. Paul Thomas Andersons bildgewaltiges Epos ist eine universelle Geschichte über Habgier und religiösen Fanatismus. Beeindruckend.

Daddy ohne Plan

Mit Dwayne «The Rock» Johnson, Disney, 106 Min. Gepunktet: Plötzlich Vater: Das Leben des erfolgreichen Football-Spielers Joe (Dwayne Johnson) wird völlig umgekrempelt, als eines Tages seine 8-jährige Tochter Peyton vor der Tür steht. Von deren Existenz hatte der notorische Macho bisher keine Ahnung. Der ehemalige Wrestler Dwayne «The Rock» Johnson meistert die schauspielerische Herausforderung sou verän. Obwohl die Geschichte nicht besonders inspiriert ist, bietet «Daddy ohne Plan» lockere und sympathische Unterhaltung. (cat/ben)

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kino

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GEWINNEN SIE: TICKETS FÜR MADONNA ODER TINA TURNER

31. Juli 2008

Wettbewerb

PREMIEREN FAUT QUE ÇA DANSE! «.ch»-Rating:

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The Chronicles of Narnia: Prince Caspian

France/Switzerland (2007); Regie: Noémie Lvovsky; mit: Jean-Pierre Marielle, Valeria Bruni Tedeschi, Sabine Azéma

Die zweite Verfilmung der siebenteiligen Fantasy-Welt von C. S. Lewis.

Zu gewinnen: 5 x ein Goodiebag u.a. mit zwei Tickets, Tasche und Tagebuch

Spielen Sie mit und gewinnen Sie: 2 Tickets für das Madonna Konzert am 30.8.2008 in Dübendorf

Senden Sie ein SMS mit CHGAME7 an 919 (CHF 1.50/SMS) oder per Postkarte (A-Post)

oder:

2 Tickets für das Tina Turner Konzert am 15.2.2009 im Hallenstadion in Zürich

Senden Sie ein SMS mit CHGAME8 an 919 (CHF 1.50/SMS) oder per Postkarte (A-Post)

Vater Salomon, sprühend vor Lebensfreude und Mutter Geneviève, die zunehmend ihrem süssen Wahn verfällt; eingekeilt zwischen den getrennt lebenden Eltern, versucht Tochter Sarah ein Leben mit ihrem Verlobten François aufzubauen. Nachdem sie geglaubt hatte, an seiner Seite eine gewisse Stabilität gefunden zu haben, stellt sie mit Erstaunen fest, dass sie trotz diagnostizierter Unfruchtbarkeit schwanger ist. Völlig unvorbereitet steht Sarah nun selbst vor der Herausforderung, eine Familie zu gründen. Läuft in: Bern, Zürich

LA FORÊT DE MOGARI �MOGARI NO MORI� «.ch»-Rating:

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Drama France/Japan (2007); Regie: Naomi Kawase; mit: Yoichiro Saito, Kanako Masuda, Machiko Ono

Dies ist ein Gewinnspiel der Firma TIT-PIT GmbH www.smsplay. ch.Es nehmen alle Personen an der Verlosung teil, die ein SMS mit dem Wort CHGAME7 oder CHGAME8 an die Zielnummer 919 senden (CHF 1.50/SMS). Gratisteilnahmemöglichkeit mit einer Postkarte (A-Post) an folgende Adresse: CHGAME7 oder CHGAME8, Postfach 335, 8320 Fehraltorf. Teilnahmeschluss für Madonna ist der 24.8.2008. Teilnahmeschluss für Tina Turner ist der 8.2.2009. Es bestehen dieselben Gewinnchancen, bei SMS oder Postkarte. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. AGB unter: www. smsplay.ch

Shigeki vegetiert in einem Altersheim und trauert um seine Frau. Pflegerin Machiko gibt sich redlich Mühe, Shigeki liebevoll zu betreuen. Aber auch die junge Frau hat zu kämpfen: Zwischen dem Überlebenswillen und der Trauer um ihren Mann und ihr Kind. Beide verlor sie bei einem Verkehrsunfall. An Shigekis Geburtstag will sie ihm eine besondere Freude bereiten und packt den Greis für einen Ausflug ins Auto. Unterwegs jedoch bleibt das Gefährt stecken, und das ungleiche Gespann muss zu Fuss weiter. Läuft in: Zürich

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THE CHRONICLES OF NARNIA: PRINCE CASPIAN

ǩǩǩǩǩ Action/Adventure/Fantasy «.ch»-Rating:

UK/USA (2008); Regie: Andrew Adamson; mit: Ben Barnes, Georgie Henley, Skandar Keynes

«Prince Caspian» setzt nach «The Lion, the Witch and the Wardrobe» ein. Prince Caspian ist der Neffe von Lord Miraz und rechtmässiger Anwärter auf den Thron. Doch Miraz will selber König werden. Als ihm seine Frau einen Sohn zur Welt bringt, muss Caspian flüchten. Als Caspian in das magische Horn bläst, kehren Lucy Pevensie und ihre Geschwister Peter, Susan und Edmund aus London nach Narnia zurück. Doch während die Kinder gerade einmal um ein Jahr alterten, sind in Narnia 1300 Jahre vergangen. Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

THE INCREDIBLE HULK «.ch»-Rating:

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Action/Fantasy/Sci-Fi/ Thriller USA (2008); Regie: Louis Leterrier; mit: Edward Norton, Liv Tyler, Tim Roth

Dr. Bruce Banner wird zum grünhäutigen Monster Hulk, sobald er zu sehr in Rage gerät. Nun sucht er nach einem Mit-

tel, eben diese Verwandlung zu verhindern. General Thaddeus Ross will das Gegenteil: Nämlich Banner fangen und das Geheimnis seiner Transformation für militärische Zwecke nutzen. Dabei soll ihm der agile Söldner Emil Blonsky helfen. Blonsky lässt sich schliesslich selbst zum Monster machen und trifft im Showdown auf den Hulk – da und bis dahin explodiert viel, und viel geht zu Bruch. Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

XXY «.ch»-Rating:

ǩǩǩǩǩ

Drama Argentina/France/Spain (2007); Regie: Lucía Puenzo; mit: Ricardo Darín, Valeria Bertuccelli, Germán Palacios

Ein Mädchen entwickelt sich maskulin. Die Eltern wollen ihre 15-jährige Tochter schützen. Sie suchen einen Neubeginn und ziehen von Buenos Aires an die Küste Uruguays. Sie erwägen eine Geschlechtsoperation und laden einen befreundeten Chirurgen samt Familie ein. Das Mädchen Alex mit männlichen Geschlechtsorganen verliebt sich in Alvaro. Es kommt zum Outing – von beiden. Sie ist hin und her gerissen, schottet sich ab. Doch das Geheimnis von Alexis wird von ihren Altersgenossen brutal blossgelegt. Läuft in: Basel, Bern, Luzern, Zürich

SELECTION Die beliebtesten Filme unserer Leser und Leserinnen – Höchstnote: 5.00 (Stand: 30. Juli 2008)

BIENVENUE CHEZ LES CH‘TIS Leser-Rating: 4.34

Comedy France (2008); Regie: Dany Boon; mit: Kad Merad, Dany Boon, Zoé Félix

Seiner depressiven Frau Julie zuliebe versucht der Postangestellte Philippe eine Versetzung an die Côte d’Azur zu erschummeln, fliegt jedoch auf und wird zur Strafe in ein Dorf in Nordfrankeich versetzt. Er reist zunächst alleine und schon bald geniesst er sein neues Leben dort so, dass er seine Frau im Glauben lässt, dass es nirgends schrecklicher ist als in Nordfrankreich. Alles läuft gut, bis seine Frau entschliesst ihm in Bergues beizustehen. Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

J‘AI TOUJOURS RÊVÉ D‘ÊTRE UN GANGSTER Leser-Rating: 4.31

Comedy/Drama France (2007); Regie: Samuel Benchetrit; mit: Anna Mouglalis, Edouard Baer, Jean Rochefort

Die Wege von zwei armseligen MöchtegernGanoven werden bei einer


kino 15

31. Juli 2008

Openair-Kino-Highlights

verzichten – ein täglicher Kleinkrieg beginnt. Läuft in: Basel, Bern, St. Gallen, Zürich

Die beliebtesten Filme der Leser und Leserinnen ab heute bis nächsten Mittwoch. Das vollständige Programm Ihrer Region finden Sie im Veranstaltungskalender oder auf www.punkt.ch

Casablanca Leser-Rating: 5.00

LUZERN So 21:15 Open Air Kino mit UBS, am See bei der Aula Alpenquai, Luzern

La vita è bella Leser-Rating: 4.69

ZÜRICH Heute 21:00 Kino am Berg, Uto Kulm, Uetliberg, Zürich BERN Fr 21:40 1 to 1 Energy Happening, Werdtstrasse 9, Lyss

El baño del Papa – The Pope‘s Toilet Leser-Rating: 4.67

LUZERN Mo 21:15 Open Air Kino mit UBS, am See bei der Aula Alpenquai, Luzern

Ratatouille Leser-Rating: 4.48

ZÜRICH Sa 21:15 Open Air Kino mit UBS, Reithalle Buchholz, Uster

Raststätte von anderen verzweifelten Verbrechern gekreuzt. Die wenig kompetenten Kidnapper haben ausgerechnet eine selbstmordgefährdete Jugendliche entführt, derweil ein inspirationsloser Sänger seinem Kollegen die Lieder klaut. Dann sind da noch fünf 70-Jährige, die einen neuen Coup planen. Doch die Zeiten haben sich geändert ... Läuft in: Bern, Zürich

BEFORE THE DEVIL KNOWS YOU‘RE DEAD Leser-Rating: 4.18

Crime/Drama/Thriller UK/USA (2007); Regie: Sidney Lumet; mit: Philip Seymour Hoffman, Ethan Hawke, Albert Finney

Von finanziellen Sorgen geplagt organisieren Hank und Andy einen Überfall auf das Juweliergeschäft ihrer Eltern. Doch der Plan läuft gewaltig schief, denn unge-

KUNG FU PANDA Leser-Rating: 4.07

Mi 21:30 Ueber den sieben Geleisen, Parkdeck im Hauptbahnhof, Winterthur ST. GALLEN Mi 21:15 Open Air Kino Werdenberg mit UBS, Reitplatz Werdenberg, Buchs SG

Chrigu Leser-Rating: 4.46

BERN Di 21:45 Kino-Openair hof3, Bauerngut hof3, Trubschachen

Unsere Erde Leser-Rating: 4.37

ZÜRICH Di 21:30 Ueber den sieben Geleisen, Parkdeck im Hauptbahnhof, Winterthur

Bienvenue chez les Ch‘tis Leser-Rating: 4.34

BERN Heute 21:40 1 to 1 Energy Happening, Werdtstrasse 9, Lyss ST. GALLEN Sa 21:30 Film im Städtli, Altstätten

plant löst sich ein Schuss und die Mutter der beiden erliegt ihren Verletzungen. Der misstrauische Vater schwört Rache und droht seinen Söhnen schnell auf die Schliche zu kommen. Gleichzeitig kämpfen die beiden mit ihrem Gewissen – und dass Hank eine Affäre mit Andys Frau hat, macht die Angelegenheit nicht einfacher. Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

MAMMA MIA! THE MOVIE Leser-Rating: 4.15

Casablanca Drama/ Liebesfilm; USA (1942); Regie: Michael Curtiz

Action/Animation/Comedy USA (2008); Regie: Mark Osborne, John Stevenson; mit: Jack Black, Dustin Hoffman, Angelina Jolie, Jackie Chan

The Bourne Ultimatum Leser-Rating: 4.33

ZÜRICH Di 21:15 Alpenkino, Unterbachstrasse 19, Wernetshausen

Persepolis Leser-Rating: 4.33

ZÜRICH Sa 21:30 Filmnächte Rosenmattpark, Wädenswil

Openair-Kino Alle Openair-KinoProgramme auf

>>> www.punkt.ch doch für das perfekte Hochzeitsfest fehlt ihr der Vater. Im Tagebuch ihrer Mutter entdeckt sie drei verschiedene Männernamen, die als Erzeuger in Frage kommen könnten, und sie beschliesst, alle drei Herren zur Hochzeit einzuladen. Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

WHAT HAPPENS IN VEGAS Leser-Rating: 4.15

Comedy/Romance USA (2008); Regie: Tom Vaughan; mit: Cameron Diaz, Ashton Kutcher

Comedy/Musical/Romance USA (2008); Regie: Phyllida Lloyd; mit: Meryl Streep, Pierce Brosnan, Colin Firth, Amanda Seyfried

Sophie lebt mit ihrer Mutter Donna seit vielen Jahren auf einer griechischen Insel. Die beiden betreiben dort eine kleine Pension. Sophie will bald ihren Freund Sky heiraten,

filme demnächst

Joy und Jack stossen in Las Vegas zufällig aufeinander und wachen nach einer wilden Nacht verheiratet auf. Die Ehe soll so schnell wie möglich annulliert werden, da knackt Jack mit einer Münze von Joy den Jackpot von drei Millionen Dollar. Weder Joy noch Jack wollen auf diesen Gewinn

Der leicht übergewichtige Panda Po hat einen Traum: er möchte KungFu-Meister werden. Als man befürchtet, dass der schreckliche Tai Lung ausbrechen könnte, erhält Po seine Chance. Meister Oogway bestimmt Po zum Drachenkämpfer. Das Problem ist nur: Wie soll man den verfressenen Panda zu einem fähigen Kämpfer ausbilden? Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

DIE WELLE Leser-Rating: 4.00

Drama Germany (2008); Regie: Dennis Gansel; mit: Jürgen Vogel, Frederick Lau, Max Riemelt

Wie war es möglich, dass ein ganzes Land den Massenmord an den Juden einfach hinnahm? Eine Antwort gab ein Experiment, das der Geschichtslehrer Ron Jones 1967 an einer kalifornischen Schule unternahm. Die Geschichte dieses Experiments ist zum StandardSchulstoff geworden. Nun wurde sie für den Film «Die Welle» nach Deutschland verlegt. Läuft in: Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich

Rating Bewerten auch Sie Filme auf

>>> www.punkt.ch

07.08 Comrades in Dreams Über Menschen, die das Kino zu ihrem Lebensinhalt gemacht haben. Documentary Germany (2006); Regie: Uli Gaulke; mit: Lasanne Badiel, Yong-Sil Han, Anup Jagdale

07.08 Die Drachenjäger Eine Vielzahl bedrohlicher Drachen, deren Raffinesse die Phantasie übersteigt. Adventure/Animation/ Fantasy France/Germany/ Luxembourg (2008); Regie: Guillaume Ivernel/Arthur Qwak; mit: Vincent Lindon, Patrick Timsit, Philippe Nahon

07.08 Welthund Nach Jahrzehnten kehrt Sarah Hirt in den Ort ihrer Kindheit zurück, wo eine mysteriöse Krankheit grassiert. Thriller Switzerland (2008); Regie: Ueli Ackermann; mit: Bea Schneider, Florian Schneider, Claude Bärtschi

14.08 The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor Eine Mission für die britische Regierung führt ein Archäologen-Ehepaar nach Shanghai, mitten hinein in eine politische Verschwörung. Action/Adventure/Comedy/ Drama/Fantasy Canada/Germany/ USA (2008); Regie: Rob Cohen; mit: Jet Li, Brendan Fraser, Michelle Yeoh

14.08 Nur ein Sommer Eine arbeitslose Deutsche wird vom Arbeitsamt in die Schweizer Berge vermittelt. Comedy/Drama/Romance Germany/Switzerland (2008); Regie: Tamara Staudt; mit: Anna Loos, Stephanie Glaser, Stefan Gubser

14.08 The Nanny Diaries Komödie um Kindermädchen Annie, deren neuer Job schnell zum Alptraum wird. Comedy/Drama/Romance USA (2007); Regie: Shari Springer Berman|Robert Pulcini; mit: Scarlett Johansson, Donna Murphy, John Henry Cox

Änderungen vorbehalten | © Cinergy.ch


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ausgehen konzerte upcoming

DONNERSTAG

05.08. Adam Green | Rorschach 09.08. Die Fantastischen Vier | Zofingen 10.08. Wir sind Helden | Zofingen 12.08. Zucchero | Avenches 12.08. Killswitch Engage | Zürich 13.08. Maximo Park | Avenches 14.08. Die Fantastischen Vier | Gampel 14.08. Iron Maiden | Basel 15.08. Stereo MC’s | Gampel 16.08. Fettes Brot | Gampel 16.08. Sinead O’Connor | Avenches 17.08. Mando Diao | Gampel 17.08. Metallica | Jonschwil 20.08. Eric Clapton | Zürich 21.08. Neil Young & His Electric Band | Zürich 23.08. The Stray Cats | Zürich 23.08. CH-Rap Night | Winterthur 29.08. Madrugada | Dietikon 30.08. Madonna | Dübendorf 03.09. Morcheeba | Thônex 06.09. DJ Bobo | Genève 06.09. Wise Guys | Basel 07.09. DJ Bobo | Luzern 07.09. DJ Bobo | Luzern 13.09. Sido | Zürich 16.09. Jason Mraz | Zürich 16.09. Snoop Dogg | Zürich 20.09. Sophie Zelmani | Zürich 21.09. R.E.M. | Genève 22.09. Sophie Zelmani | Genève 23.09. Bryan Adams | Zürich 24.09. R.E.M. | Zürich 28.09. Coldplay | Zürich 29.09. Queen & Paul Rodgers | Zürich 02.10. Alpha Blondy | Zürich 20.10. Heather Nova | Zürich 24.10. Amy Macdonald | Zürich 25.10. Reinhard Mey | Basel 26.10. Reinhard Mey | Zürich 27.10. Keziah Jones | Zürich 28.10. Bushido | Zürich 29.10. Bushido | Bern 02.11. Klee | Bern 08.11. DJ Bobo | Bern 22 15.11. The Subways | Zürich 18.11. Deep Purple | Basel Weitere Informationen zu diesen Konzerten und Ticketverlosungen auf punkt.ch und moonwalk.ch

ATEL ELECTRIC OPEN AIR�KINO

PARTYS

Kulturzentrum Schützi, Olten, 062 296 50 83

POP, ROCK Party im Park Div. DJs, Mix, 19 Uhr, Park Café Kleine Schanze (Milchbar), Bundesgasse 7 Party DJ Hab and Egger, Rock, Pop, 20.30 Uhr, Silo Bar, Schleumen, Hettiswil ELECTRONIC, HOUSE

03.08. Adam Green | Bern

31. Juli 2008

Be Electro DJs Mr. Fiction, Rocky Roxxx, Be Electro, Robert Rush, Tom Bols, Larry M, Marco Jay, Electro, House, 21 Uhr, Colosseo, Thunstrasse 64, Münsingen ModularClub DJs Mastra, Marko Fürstenberg, Electronic, 23 Uhr, Formbar, Sandrainstrasse 10 Morn hesch frei! DJs San Marco, Don Ramon, Flexibelle,, Minimal, House, Techno, 23 Uhr, Klub Elf, Ziegelackerstrasse 11a Summer Feelings – Dave’s B-Day Party DJs Pascal Tokar, Dynamic, Cut Supreme, Re-Keys, Nu-Man, Centaury, Hypnotic, Mr. Rox, House, Trance, Hip-Hop, 18 Uhr, Mad Villa, Stegmattstrasse 10, Uttigen Wankdorf Beach Party DJs Farone, Vinylmonkeys, Matze, House, Party Tunes, 21 Uhr, Wankdorf-Club, Papiermühlestrasse 79 MIX Karaoke DJ Red Light, 21 Uhr, Cowboys Restaurant/Bar, Speichergasse 37

P.S. I Love You Do 21:30 | D

Kirschblüten – Hanami Frankreich/Deutschland (2008); Regie: Doris Dörrie

ORANGECINEMA

OPEN AIR KINO MIT UBS Chantier-Wiese, Solothurn

There Will Be Blood

Do 21:45 | D

What Happens in Vegas Do 21:35 | Edf

CINÉTÉ OPENAIR�KINO

Le Belluard Bollwerk, Fribourg, 041 240 20 62

Kirschblüten – Hanami Do 21:45 | Edf

Juno Do 21:30 | Edf

OPEN AIR KINO

1 TO 1 ENERGY HAPPENING

Bio-Hof Bifängli, Lützelflüh-Goldbach

Werdtstrasse 9, Lyss

Bienvenue chez les Ch’tis Do 21:40 | Fd

Happy Birthday Switzerland 23 Uhr, Duo Club, Kontrollstrasse 26, Biel/Bienne Mittsommernacht- & Sinneswandel Openair DJs Breandan Davey, Shaka, a.d.i, live: Telaphones, 21 Uhr, Mittsommer-Nacht, Bowil World Funk DJ Fio, 20 Uhr, Mokka, Allmendstrasse 14, Thun Rock us em Block DJ Kusi, 22 Uhr, Mokka (Keller), Allmendstrasse 14, Thun DJ Durium 20 Uhr, Reitschule, Neubrückstrasse 8

Do 21:15 | Edf

KINO�OPENAIR HOF3

OPEN AIR CINÉMA AVEC UBS

Wynigenstrasse 13, Burgdorf

Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull

Bauerngut «hof3», Trubschachen, 034 495 57 55 Do 21:45 | Edf

Grosse Schanze, Bern

OPEN AIR KINO MIT UBS Stadtgraben, Murten, 041 240 20 62

Last Holiday Do 21:30 | D

The Bac’n’Hardi Pardi DJ Franctone, 22 Uhr, Silo – Bar/Lounge, Mühlenplatz 11 The Juan Maclean (NYC) Round Table Knights & Mel, 23 Uhr, Wasserwerk-Club, Wasserwerkgasse 5

KONZERTE POP, ROCK Brienzersee Rockfestival Shakra, Ten Years After, Stefanie Heinzmann & Band, Pegasus, Rock, 19 Uhr, Brienzersee Rockfestival, Axalp

Veranstaltungen mit wurden mit gebucht. | Einträge in die Agenda auf www.eventbooster.ch | Für eine Publikation wird keine Gewähr geleistet. | © Cinergy.ch

Kirschblüten – Hanami SOMMERKINO MIT UBS Marktgasse, Langenthal

Warum Männer nicht zuhören – und Frauen schlecht einparken Do 21:15 | D

Openair-Kino Alle Openair-KinoProgramme auf

>>> www.punkt.ch JAZZ, LATIN, WORLD Juan Carlos Zeta Musica latina, Latin, 17 Uhr, Schichtwechsel Café/ Bar, Waldeggstrasse 47, Liebefeld KLASSIK Menuhin Festival Yuri Bashmet, Sergej Krylov, 20 Uhr, Kirche Saanen, Kirchstrasse, Saanen MIX BeJazzSommer Chris Gall Trio Feat. Enik, Christoph Grab’s Science Fiction Theater, 20 Uhr, BeJazz Sommer, Zeughausgasse/ Schmiedenplatz Am Schluss Jamaram, 20 Uhr, Mühleplatz, Thun

BÜHNE

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THEATER

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Von Mäusen und Menschen Regie: Livia Anne Richard, Musik: Hank Shizzoe, 20.15 Uhr, Gurten – Park im Grünen, Wabern Tell Freilichtspiele 20 Uhr, Tellspiel-Areal, Matten b. Interl COMEDY, MUSICAL Gilbert & Oleg Ein magischkomisches Freiheitsspektakel, 20 Uhr, Fahrieté, Brüder Schnell Terasse, Burgdorf West Side Story Musical von Leonhard Bernstein, Regie: Helga Wolf, 20 Uhr, Thuner Seespiele, Seebühne, Thun

FKVSLHO

FKVSLHO

Kein Abo-Dienst. Der Preis pro Spiel versteht sich exkl. Donwload-Gebühren des Mobilfunkanbieters (WAP, GPRS, UMTS). Die Kosten für das Spiel werden erst nach vollständigem Download verrechnet (Bestell-SMS gratis). Nach dem Bestell-SMS wird ein WAP-Link gesendet, der nicht immer im Posteingang angezeigt wird (siehe Handy-Gebrauchsanweisung).

Agenda >>>www.punkt.ch


kino 17

31. Juli 2008

BERN ALHAMBRA

Maulbeerstr. 3 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

The Incredible Hulk

15:00 17:45 20:30 Sa 23:15 | Edf 10/12 J.

CAPITOL

Kramgasse 72 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 The Chronicles of Narnia: Prince Caspian 14:00 17:15 20:30 Sa 23:45 | D 8/10 J.

2 Hancock

14:00 17:15 20:30 Sa 23:00 | Edf 10/12 J.

CINEABC

Moserstr. 24 | 031 332 41 42 | www.quinnie.ch

Kirschblüten – Hanami 16:00 | D 12/14 J.

Miss Pettigrew Lives for a Day

18:40 Sa/So 14:00 | Edf 12/14 J.

Tocar el cielo

20:40 | Odf 10/12 J.

CINEBUBENBERG

Laupenstr. 2 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Mamma Mia! The Movie 14:30 17:15 20:00 Sa 22:45 | Edf 6/8 J.

CINECAMERA

Seilerstr. 8 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

In Bruges

15:00 17:30 20:00 Sa 22:30 | Edf 14/16 J.

Anzeige

CINECINEMASTAR

Bollwerk 21 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

XXY

14:30 16:30 18:30 20:30 Sa 22:30 | Odf 14 J.

CINECLUB

Laupenstr. 17 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Bienvenue chez les Ch‘tis 15:00 17:45 20:30 | Fd 10/12 J.

CINEMOVIE

Seilerstr. 4 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

1 Faut que ça danse!

14:10 16:20 18:30 20:40 | Fd 12/14 J.

2 J‘ai toujours rêvé d‘être un gangster

15:00 20:30 | Fd 10/12 J.

Bergauf, Bergab 18:15 | CHf 7/10 J.

3 La misma luna

14:45 17:30 20:00 | Edf 10/12 J.

CINESPLENDID

Von Werdt-Passage 8 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

1 Before the Devil Knows You‘re Dead

14:30 17:30 20:00 Sa 23:00 | Ed 14/16 J.

2 Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull 14:45 | D 10/12 J. 17:45 20:45 Sa 23:15 | Edf 10/12 J.

CITY

Aarbergergasse 30 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/ Min.) | www.kitag.com

1 Mamma Mia! The Movie 15:00 17:30 20:15 | D 6/8 J.

2 Hancock

14:45 17:30 20:15 | D 10/12 J.

3 Nim‘s Island

15:00 | D 8/10 J.

Kung Fu Panda

17:45 20:30 | Edf 4/6 J.

GOTTHARD

Bubenbergplatz 11 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/ Min.) | www.kitag.com

The Chronicles of Narnia: Prince Caspian 14:00 17:15 20:30 Sa 23:45 | Edf 8/10 J.

JURA

Bankgässchen 6 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 Kung Fu Panda

14:00 16:30 18:45 21:00 | D 4/6 J.

2 Mamma Mia! The Movie

KINO IN DER REITSCHULE

Neubrückstr. 8 | www.reitschule.ch

Sommerpause

bis 30. August 2008

LICHTSPIEL

Bahnstrasse 21 | 031 381 15 05 | www.lichtspiel.ch

Filmische Leckerbissen aus dem Archiv So 20:00 | Odf

REX

Schwanengasse 9 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/ Min.) | www.kitag.com

The Incredible Hulk

14:30 17:30 20:00 Sa 23:00 | D 10/12 J.

ROYAL

Laupenstr. 4 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

The X-Files: I Want to Believe

14:30 17:15 | D 12/14 J. 20:00 Sa 22:45 | Edf 12/14 J.

15:00 17:45 20:30 | Edf 6/8 J.

3 Freche Mädchen 15:00 | D 8/10 J.

Get Smart

17:45 20:30 | Edf 10/12 J.

KELLERKINO

Kramgasse 26 | 031 311 38 05 | www.kellerkino.ch

Hotel Very Welcome Do/Sa/So 18:30 | D

Interview

Do/Sa/So 20:30 | D

WORB WORB

Hauptstr. 21 | 031 839 58 68 | www.cinergie.ch

The Chronicles of Narnia: Prince Caspian So 10:30 | D 6/8 J.

Kino

Rusalka – Mermaid

>>>www.punkt.ch

So 16:15 | Odf

Hancock Komödie USA/Frankreich (2008); Regie: Peter Berg; mit: Will Smith, Charlize Theron, Jason Bateman

Eigentlich hat John Hancock (Will Smith) als Superheld übermenschliche Kräfte: So kann er beispielsweise fliegen und ist gegen Kugeln immun. Doch Hancock ist eben auch alles, was ein Superheld nicht sein sollte: Unfreundlich, faul und chaotisch. Er säuft, flucht und macht nebenbei die Gangster platt. Sein Ansehen in der Öffentlichkeit lässt dementsprechend zu wünschen übrig und so engagiert er einen PR-Agenten, um ihm in Sachen Image-Aufbesserung behilflich zu sein.

Do/Sa/So 20:30 | D 8/10 J.

Mamma Mia! The Movie

Slumming Sa 22:30 | D

kino weiterhin

top rating 1. Bienvenue chez les Ch‘tis 2. J‘ai toujours rêvé d‘être un gangster 3. Before the Devil Knows You‘re Dead 4. Mamma Mia! The Movie 5. What Happens in Vegas 6. Kung Fu Panda 7. Die Welle 8. In Bruges 9. 21 10. Hotel Very Welcome 11. Sex and the City 12. Nim‘s Island 13. Kirschblüten – Hanami

Note 4.34 4.31 4.18 4.15 4.15 4.07 4.00 3.86 3.86 3.79 3.77 3.76 3.70

Jetzt auf Punkt.ch Note abgeben! Die Lieblingsfilme der Kinogänger werden aufgrund der auf Punkt.ch und Cineman.ch abgegebenen Noten ermittelt, Höchstnote ist die 5.

Altersangaben: z.B. 12/14 J. = gesetzliches/empfohlenes Mindestalter. Bei Kindern bis 12 Jahre Erwachsenenbegleitung empfohlen, ab 21 Uhr obligatorisch. Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr generell erst ab 18 Jahren. Programm gültig bis Sonntag, 3.8.2008 Änderungen vorbehalten | © Cinergy.ch


18

kultur

Übermaltes Gemälde von van Gogh entdeckt Hamburg Mit einer speziellen Röntgentechnik machten Wissenschaftler des Hamburger Forschungszentrums DESY ein übermaltes Bild von Vincent van Gogh sichtbar. Dabei bestrahlten sie das Gemälde «Grasgrond», das eine grüne Wiese zeigt, zwei Tage lang. Darunter kam ein Frauenporträt hervor.

Frauenporträt: Dank Röntgenstrahlen ans Licht geholt. Bild: Key

Es gibt wieder Tickets fürs Madonna-Konzert Dübendorf Gestern lief die Zah-

lungsfrist der bestellten Tickets fürs Madonna-Konzert ab. Die offiziellen Vorverkaufstellen geben die nicht bezahlten Tickets deshalb wieder für den Verkauf frei. Wer den Popstar am 30. August 2008 in Dübendorf hören will, hat jetzt nochmals eine Chance.

Zweiter Teil von «Hairspray» geplant Los Angeles John Waters, Regis-

31. Juli 2008

Rolle Keine Prosa von der Prusa Von Barbara Ryter

Vom Bond-Set übers Jazzlokal auf die Musicalbühne: Das Zürcher Multitalent Alexandra Prusa tanzt auf verschiedenen Hochzeiten. Alexandra Prusa ist wohl die vielfältigste Schweizer Künstlerin. Die 49-Jährige hat in ihrer Karriere in vielen TV- und Kinofilmen mitgewirkt, in der Schweiz wie auch in Deutschland. «Sie ist so wandelbar, dass sie jede Rolle spielen könnte», beschrieb sie einmal ein Filmjournalist. Diese Wandelbarkeit bewies Prusa auch dieses Jahr: Im Frühling stand sie für «Räuberinnen», den neuen Film von Samir, vor der Kamera. In der schrägen Komödie frei nach Friedrich Schiller spielt Prusa eine böse Mutter. Auf die Böse abonniert «Im Moment scheine ich auf die Böse abonniert zu sein», sagt sie. Denn auch im neuen James-Bond-Streifen «Ein Quantum Trost» schiesst sie scharf. Sie ist Mitglied des Greene-Clans, Bonds Erzwidersachern. Doch nicht nur vor der Kamera macht die Zürcherin eine gute Figur. Als Sän-

gerin und Tänzerin ist sie ebenso erfolgreich. Ihr neuestes Projekt heisst «Cosmo Tango». Die leidenschaftliche Tangotänzerin hat argentinische Tango-Lyrik in die vier Schweizer Landessprachen übersetzt. «Für jeden Inhalt und jede Melodie wählte ich die passende Sprache.» Morgen tritt sie damit in St. Moritz auf. Ende August schlüpft Prusa dann erneut in eine andere Rolle: Sie steht für die Musical-Oper «Nikki» auf der Bühne. Cosmo-Tango, 1. August, 20.30 Uhr, Festival da Jazz im Dracula-Club St. Moritz, www.jazzstmoritz.ch Musical-Oper Nikki, 29. August bis 7. September, Theater Casino Zug, www.nikki.ch

seur und Drehbuchautor des Klassikers «Hairspray», will einen zweiten Teil zum Musicalfilm schreiben. Laut dem Filmfachblatt «Variety» möchte das Studio wieder mit John Travolta, Michelle Pfeiffer, Christopher Walken, Zac Efron und Queen Latifah zusammenarbeiten.

Endlich ein Song für 007 Lange rätselte man, wer nach Amy Winehouses Ausscheiden denn nun den neuen James-Bond-Titelsong liefern würde. Jetzt ist das Geheimnis gelüftet: Alicia Keys und Jack White werden dem Film «Quantum of Solace» ihre Stimmen leihen.

Festspiele suchen nackten Statisten Bayreuth Bei den Proben zur

«Meistersinger»-Inszenierung der Bayreuther Festspiele rutschte der bisherige Statist aus und erlitt einen Leistenbruch. Nun suchen die Festspiele aus ihrem Pool von 80 Statisten laut dem Mediensprecher «jemanden, der sich traut». (sda/var)

Prusa übersetzte Tango-Lyrik in die vier Landessprachen.

Alicia Keys und Jack White. Bilder Keystone/pd

Erstmals ein Duett Das Lied «Another Way To Die» ist das erste Duett in der Geschichte der JamesBond-Titelsongs. Geschrieben und produziert hat Jack

White den Titel gleich selber, zudem gibt er am Schlagzeug den Takt vor. Der Amerikaner ist besser bekannt als Teil des mehrfach ausgezeichneten Duos The White Stripes. 2005 gründete er seine zweite, ebenfalls erfolgreiche Band The Raconteurs. Seine neue Duett-Partnerin Alicia Keys hat mit ihrer starken Stimme schon elf Grammys abgeräumt. Am 28. Oktober wird der potenzielle Hit der beiden erscheinen. (jk)


people 19

31. Juli 2008

ErsterAugust

der hammer des tages Regisseur Guy Ritchie (39) ist gar kein Süsser. «Zucker tötet», ereiferte er sich in einem Interview. «Das süsse Zeug bringt deutlich mehr Leute um als Kokain.» Was der selbsternannte Gesundheitsapostel wohl zum aktuellen Werk seiner Gattin Madonna sagt? Die Popikone geht mit ihrem Album «Hard Candy» auf «Sticky&Sweet»Tournee. Tödlich. (jk)

So feiert die Prominenz den Nationalfeiertag

Daniel Rohr (42), Schauspieler

Sabina Schneebeli (45), Schauspielerin

Ich bin mit meiner Familie in der Bretagne. Wir werden uns am Abend in die Nähe des Leuchtturms setzen und aufs Meer hinaus schauen.

Ich freue mich, frei zu haben. Bei meinem momentanen Arbeitspensum kommt das wie gerufen. Ich werde den Tag am Zürichsee verbringen.

Claudio Zuccolini (37), Comedian

Stephan Weiler (24), Mister Schweiz

Ich werde in Berlin feiern. Am Nachmittag werde ich den Bündner-Tag moderieren, am Abend als Moderator in der Schweizer Botschaft im Einsatz stehen.

Ich werde zusammen mit Amanda Ammann an der Weltausstellung die Schweiz repräsentieren und Raclette an den Mann und an die Frau bringen.

Für Moderatorin Tamara Sedmak bedeutet der 1. August «Heimat, Schutz und Zufriedenheit». Grund genug für die Wahl-Münchnerin, eine Party zu veranstalten. Miss Schweiz Amanda Ammann feiert gerne traditionell: «Meist grilliere ich mit Freunden und Familie und schaue das Feuerwerk.» Dieses Jahr ist Arbeiten angesagt: Ammann repräsentiert am 1. August ihr Land an der Weltausstellung in Zaragoza. Barbara

ein geschenk für

Ryter

Joanne K. Rowling

Marianne Cathomen (41), Sängerin Die Schweiz ist ein gust zum ersten Mal Juwel, eigenstänseit Langem im Kreise dig und doch multimeiner Lieben verbrinkulturell. Dieses Jahr gen. Darauf freue werde ich den 1. Auich mich sehr.

promibarometer im Hoch

im Tief

Britney Spears fühlt sich wieder gut. So gut, dass sie sich den ganzen Tag von ihrem Staff filmen lässt. Sie soll eine RealityShow planen. Momentan im Fokus der Kameras: Ihr verliebtes Turteln in Mexiko mit einem unbekannten Einheimischen.

Nach drei Monaten hat sich die Schauspielerin bereits wieder von Radlegende und Hollywood-Casanova Lance Armstrong getrennt. Immerhin gehen die beiden laut Freunden friedlich auseinander: «Es herrscht kein Hass, nur Traurigkeit.»

Britney Spears

Kate Hudson

Vor elf Jahren erschien der erste Harry Potter – und machte die Autorin auf einen Schlag berühmt. Nach sieben Bänden war 2007 Schluss mit der Geschichte über den Zauberlehrling. Damit Rowling uns in Zukunft weiterhin mit fantasievollen Geschichten unterhält, schenken wir ihr zum 43. Geburtstag einen Zauberstab, der ihr immer wieder neue magische Ideen herbeizaubern soll. (jk)

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DER FERIEN UND FREIZEITPARK IN DER ZENTRALSCHWEIZ

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20

tv-programm fernseh tipps

21:00 | SF1 | DOK: Wildes China – Tibet: Himmlische Höhen (3/6) Dokumentarfilm

Die BBC-Reihe zeigt erstmals die Schönheit und Vielfalt der chinesischen Natur. In der heutigen Folge führt die Reise nach Tibet. Die windgepeitschte Landschaft ist hier noch unberührt, geschützt von den Gletschern des Himalajas.

NEWS + INFO

DOK + WISSEN

SPORT

21:45 | ARD | Kontraste

20:15 | ORF2 | Universum

19:15 | EuSp | Rogers Cup

19:00 SF1 ZDF 19:25 SF1 19:30 SF1 19:45 Arte 19:55 ARD SF1 20:00 ARD ORF1 Sat.1 21:45 ARD ZDF ORF1 21:50 SF1 22:15 ARD SF1 22:20 SF1

19:00 Arte 360° – Geo Reportage Kalahari 19:10 Pro7 Galileo 19:30 Sat.1 Das Magazin 20:15 ORF2 Universum Erde von oben 3sat Insel aus Feuer und Stein Arte Die verwunschene Welt des Wostok-Sees 21:00 SF1 DOK: Wildes China Tibet ZDF ZDF.reporter SWR Auf der Transsib 21:10 ORF2 Liebesg’schichten und Heiratssachen 22:00 SWR Geschmack und Verdauung Odysso Extra 22:15 ZDF Traumstädte Vancouver 1/3 K1 K1 Magazin RTL Anwälte der Toten 22:30 SWR Kulinarische Schatzsuche Der Foodhunter im Süden Vietnams

19:00 EuSp Fussball 19:15 EuSp Tennis WTA Tour, Rogers Cup Montreal Achtelfinal 19:55 ORF2 Sport 20:00 DSF Bundesliga – Spezial Saisonvorschau 2008/2009 20:45 EuSp Boxen EBU Titelkampf Mittelgewicht, Sebastian Sylvester (GER)–Javier Castillejo (ESP) 21:00 DSF Bundesliga – Spezial Saisonvorschau 2008/2009 21:30 EuSp Boxen WBC/WBA WM Superfliegengewicht, Cristian Mijares (MEX)– Alexander Munoz (VEN) 22:00 DSF SmackDown Wrestling 22:20 SF2 sportaktuell Moderation: Jann Billeter 22:30 CNN World Sport 23:00 EuSp WRC FIA Rallye-WM DSF Das Sportquiz

23:45 Vox 23:55 SF1

22:25 | 3sat | Die Reifeprüfung Drama USA 1967; Regie: Mike Nichols; mit: Dustin Hoffman, Anne Bancroft

Ein junger College-Absolvent wird von einer älteren Freundin der Familie verführt. Als er sich in deren Tochter verliebt, muss er Farbe bekennen. Mike Nichols’ Film über das jugendliche Aufbegehren gegen das «Establishment» bescherte ihm einen «Oscar» und machte Dustin Hoffman zum Star.

ARD

ORF 1

PRO 7

18:15 18:40 19:00 19:25 19:30 19:55 20:00 21:00

18:00 Verbotene Liebe 18:25 Marienhof 18:55/ Das Quiz mit Jörg 19:20 Pilawa 19:50 Das Wetter 19:55 Börse im Ersten 20:00 Tagesschau 20:15 Rose unter Dornen (D/A 2006) Dramamit Valerie Niehaus, Heinz Hoenig, Thure Riefenstein 1/2 21:45 Kontraste 22:15 Tagesthemen 22:43 Das Wetter 22:45 Couchgeflüster (USA 2005) Komödie mit Uma Thurman, Bryan Greenberg, Meryl Streep 00:25 Nachtmagazin

18:20 Die Simpsons 18:45 Scrubs Meine grosse Klappe 19:10 Emergency Room Fest der Liebe 20:00 ZIB 20 20:15 Dr. House Ein Problem ist nur das Leben 21:05 C.S.I. – Den Tätern auf der Spur Ein eisiger Fund 21:45 ZIB Flash 21:55 Dorfers Donnerstalk Karibik 22:35 Sommerkabarett Martin Puntigam: Luziprack 23:55 Willkommen Österreich-Wurlitzer 00:00 ZIB 24

18:00 Newstime 18:10 Die Simpsons Homer ist «Poochie» der Wunderhund 18:40 Die Simpsons Homer und gewisse Ängste 19:10 Galileo 20:15 Sarah & Marc crazy in Love 21:15 Simply the Best Die erstaunlichsten Schönheitsoperationen, Moderation: Sonya Kraus 22:15 Das Model und der Freak 23:15 Boris Becker meets Verona Pooth 00:15 talk talk talk – Die Late Show

SF 2

ZDF

ORF 2

SAT.1

18:20 Der Job 18:45 O.C. California Kamasutra für Anfänger 19:30 King of Queens Kein Mann der grossen Worte 20:00 American Dreamz – Alles nur Show (USA 2006) Komödie mit Hugh Grant, Dennis Quaid 21:40 Inspektor Fowler Der Verkehr nimmt überhand 22:20 sportaktuell 22:35 Californication Die Spendengala 23:05 Die Schattenmacht 00:00 The Closer

19:00 heute 19:20 Wetter 19:25 Notruf Hafenkante Boje unter Verdacht 20:15 Fünf Sterne Märchenprinz 21:00 ZDF.reporter Parkrüpel, Zechpreller, Fälscher & Co. 21:45 heute-journal 22:12 Wetter 22:15 Traumstädte Vancouver 1/3 23:00 Markus Lanz Gast: Ex-PKK-Geisel Lars Reime 00:00 heute nacht 00:15 Notruf Hafenkante 01:00 Schatten der Leidenschaft

18:30 Konkret Das Servicemagazin 18:50 Infos und Tipps 19:00 Bundesland heute 19:30 Zeit im Bild 19:55 Sport 20:05 Seitenblicke 20:15 Universum Die Erde von oben 21:10 Liebesg’schichten und Heiratssachen 22:00 ZIB 2 22:30 €co 23:00 Ein Fall für zwei Gott ist mein Zeuge 00:00 Verlockende Unschuld (USA 1993) TV-Drama von John Herzfeld mit Alyssa Milano, Jack Scalia

18:00 Lenssen & Partner Der Mörder meiner Mutter 18:30 K 11 – Kommissare im Einsatz Ehrenmord im Schrebergarten/Vergiftete Liebe 19:30 Das Magazin 20:00 Nachrichten 20:15 Kidnapped – 13 Tage Hoffnung Tag 1 & 2 22:15 Threat Matrix – Alarmstufe Rot Veracruz, Mexiko 23:15 R.I.S. – Die Sprache der Toten Traumatisiert 00:15 Forbidden TV

21:50 22:15 22:20

23:20 23:55

Drama F/Ägypten 1997; Regie: Youssef Chahine; mit: Nour el Charif, Laila Elwi

Am Hof des Kalifen im andalusischen Cordoba des 12. Jhds blühen Kunst und Lebensfreude. Doch eine fanatische Sekte greift nach der Macht und stiftet den Kalifen dazu an, die aufklärerischen Schriften seines Freundes zu verbrennen. Hommage an den in dieser Woche verstorbenen grossen Regisseur.

TV-Programm >>> www.punkt.ch

Schweiz aktuell heute Börse Tagesschau Info Börse im Ersten Meteo Tagesschau ZIB 20 Nachrichten Kontraste heute-journal ZIB Flash 10vor10 Tagesthemen Meteo Gespräch mit dem Bundespräsidenten Pascal Couchepin zum 1. August Nachrichten Tagesschau

SF 1

22:50

22:30 | Arte | Das Schicksal

31. Juli 2008

5gegen5 glanz & gloria Schweiz aktuell Börse Tagesschau Meteo Donnschtig-Jass DOK: Wildes China Tibet: Himmlische Höhen 3/6 10vor10 Meteo Gespräch mit dem Bundespräsidenten Pascal Couchepin zum 1. August Berg und Geist Roger Schawinski Warten auf Gott Tagesschau


tv-programm 21

31. Juli 2008

SPIELFILME

SERIEN

UNTERHALTUNG

20:15 | Vox | Hot Shots

20:15 | ORF1 | Dr. House

20:00 | SF1 | Donnschtig-Jass

20:00 SF2

19:00 RTL2 HÜr mal wer da hämmert! 19:05 RTL Alles was zählt 19:10 ORF1 Emergency Room SF2 King of Queens 19:40 RTL Gute Zeiten, schlechte Zeiten 20:15 ORF1 Dr. House Ein Problem ist nur das Leben ZDF Fßnf Sterne Märchenprinz RTL Alarm fßr Cobra 11 – Die Autobahnpolizei Showdown 21:40 SF2 Inspektor Fowler Der Verkehr nimmt ßberhand 22:00 MTV South Park 22:15 Sat.1 Threat Matrix – Alarmstufe Rot Veracruz, Mexiko 22:35 SF2 Californication Die Spendengala 23:00 MTV Family Guy 23:05 SF2 Die Schattenmacht

19:00 Vox Das perfekte Dinner Sat.1 K 11 – Kommissare im Einsatz Vergiftete Liebe 19:20 ARD Das Quiz Mit JÜrg Pilawa 19:25 K1 Achtung Kontrolle! 19:50 Vox Unter Volldampf 20:00 SF1 Donnschtig-Jass 20:05 ORF2 Seitenblicke 20:15 SRTL Upps! Die Pannenshow Pro7 Sarah & Marc crazy in Love K1 Mein neues Leben 21:10 RTL2 Frauentausch 21:15 Pro7 Simply the Best K1 Hagen hilft! 21:55 ORF1 Dorfers Donnerstalk 22:15 SRTL voll total Pro7 Das Model und der Freak 22:35 ORF1 Sommerkabarett 23:00 ZDF Markus Lanz 23:15 Pro7 Boris Becker meets ...

20:15 Vox ARD 3+

21:55 Vox 22:25 3sat 22:30 Arte 22:45 ARD

American Dreamz – Alles nur Show (USA 2006) KomÜdie mit Hugh Grant, Dennis Quaid Hot Shots (USA 1991) KomÜdie mit Charlie Sheen Rose unter Dornen (D/A 2006) Drama 1/2 Octalus – Der Tod aus der Tiefe (USA 1997) Horror mit Treat Williams, Famke Janssen The Final Cut (CDN/USA 1995) Drama mit Sam Elliott Die Reifeprßfung (USA 1967) Drama mit Dustin Hoffman Das Schicksal (F/Ägypten 1997) Drama von Youssef Chahines Couchgeßster (USA 2005) KomÜdie

RTL

KABEL 1

ARTE

3+

18:00 Explosiv Das Magazin 18:30 Exclusiv Das StarMagazin 18:45 Aktuell 19:05 Alles was zählt 19:40 Gute Zeiten, schlechte Zeiten 20:15 Alarm fßr Cobra 11 – Die Autobahnpolizei Showdown 21:15 CSI: Den Tätern auf der Spur Ein eisiger Fund 22:15 Anwälte der Toten Mädchen im Mßllsack/Entfßhrt, gefoltert und erschlagen 23:15 Im Namen des Gesetzes Zerbrochene Freundschaft 00:10 Nachtjournal

18:45 Das Fast Food-Duell Spitzenkoch gegen Lieferservice 19:25 Achtung Kontrolle! Einsatz fßr die Ordnungshßter 20:15 Mein neues Leben Unsere kleine Farm – Michi, Ina und ihr Traum von Kanada 21:15 Hagen hilft! Buchhandlung Thurn in Krumbach 22:15 K1 Magazin 23:15 K1 Doku Lautlose Jäger 00:15 K1 Reportage Arche Noah in der Stadt – Hagenbecks Tierpark 01:10 Cold Case Files

19:00 360° – Geo Reportage Vom Klassenzimmer in die Kalahari 19:45 Info 20:00 Kultur 20:10 Meteo 20:15 Die verwunschene Welt des WostokSees 21:00 Der letzte Zeuge Der vergessene Tod 21:40 Der letzte Zeuge Die Jungs aus Dahlem 22:30 Das Schicksal (F/Ägypten 1997) Drama von Youssef Chahines, Hommage an den in dieser Woche verstorbenen grossen Regisseur

17:00 Criminal Intent – Das Verbrechen im Visier Der Playboy 17:45 Criminal Intent – Das Verbrechen im Visier Mord à la carte 18:35 CSI – Las Vegas Der Duft der Frauen 19:25 CSI – Las Vegas Ein iegender Beweis 20:15 Octalus – Der Tod aus der Tiefe (USA 1997) Horror von Stephen Sommers mit Treat Williams, Famke Janssen 22:05 CSI – New York Leichenschau 22:50 SwissQuiz 2Night

RTL 2

VOX

3 SAT

TC CINEMA

18:00 Immer wieder Jim Der Puppen-FlĂźsterer 18:30 Immer wieder Jim Jim und der HorrorPďŹ rsich 19:00 HĂśr’ mal, wer da hämmert! Schwiegermutter-Alarm! 19:30 HĂśr’ mal, wer da hämmert! Ein Peinliches Wiedersehen 20:00 News 20:15 Law & Order: New York Sadist 21:10 Frauentausch 23:10 Exklusiv – Die Reportage Endstation Skalpell 00:10 News

18:00 Wissenshunger 19:00 Das perfekte Dinner Tag 4: Kristine/ Hannover 19:50 Unter Volldampf Tag 4: Restaurant ÂŤLandsknechtÂť/ DĂźsseldorf 20:15 Hot Shots (USA 1991) KomĂśdie von Jim Abrahams mit Charlie Sheen, Cary Elwes 21:55 The Final Cut (CDN/ USA 1995) Drama mit Sam Elliott, Charles Martin Smith, Anne Ramsay 23:45 nachrichten 00:05 Hot Shots (USA 1991) KomĂśdie (W)

18:00 Liebe in Gefahr Wenn die Familie dagegen ist 18:30 Hirnschrittmacher gegen Parkinson Ein aktuelles Forschungsprojekt 19:00 heute 19:20 Kulturzeit 20:00 Tagesschau 20:15 Insel aus Feuer und Stein RĂŠunion 21:00 scobel Leselust 22:00 ZIB 2 22:25 Die ReifeprĂźfung (USA 1967) Drama mit Dustin Hoffman 00:05 10 vor 10 00:35 Dorfers Donnerstalk

18:25 Der Fluch der Betsy Bell (USA 2004) Horror von Courtney Solomon mit Donald Sutherland, Sissy Spacek 20:00 Zodiac – Die Spur des Killers (USA 2007) Thriller von David Fincher mit Jake Gyllenhaal, Robert Downey Jr. 22:35 Das 11. Gebot (USA 2005) Drama von James Marsh mit Gael Garcia Bernal, William Hurt 00:20 Shooter (USA 2007) Action von Antoine Fuqua mit Mark Wahlberg

 

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rätsel rätsel

XX. Datum 31. Juli2007 2008

Win ane iPhon

Das heissbegehrte iPhone der neuesten Generation (3G) ist ab 11. Juli offiziell in der Schweiz erhältlich. Mit .ch haben Sie die Möglichkeit, eines dieser Wundergeräte zu gewinnen – beantworten Sie einfach die Preisfrage und mit etwas Glück gewinnen Sie ein iPhone!

iPhone-Preisfrage Welches Symbol befindet sich auf der Rückseite des iPhones? A Ein Apfel B Eine Banane So nehmen Sie am iPhone-Gewinnspiel teil: Teilnahme per SMS: Schicken Sie ein SMS mit folgendem Inhalt an 423 (CHF 1.50/SMS): IPHONE, Lösungsbuchstabe, Name und Adresse. Beispiel: IPHONE A Eva Meier, Im Feld, 8008 Zürich Teilnahme per WAP: Gratis-Teilnahme unter http://wapteilnahme-online. vpch.ch/PCH51513 (Teilnahme nur per Mobiltelefon möglich, da WAP).

Teilnahmehinweise: Teilnahmeschluss ist am Sonntag, 3. August 2008 um 24:00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Unter allen Teilnehmern mit der jeweils richtigen Antwort des entsprechenden Tages wird ein iPhone verlost.Das Gerät wird versendet, sobald dieses verfügbar ist.

quizrätsel Ermitteln Sie für alle Fragen den richtigen Lösungsbuchstaben. Der Reihe nach in die 8 Lösungsfelder eingetragen ergibt sich das gesuchte Lösungswort. Täglich werden 50 Franken verlost, in der Wochenauslosung können Sie eine Original Paris Hilton-Uhr «charm» im Wert von 270 Franken gewinnen! Teilnahme per SMS Schicken Sie ein SMS mit folgendem Inhalt an die 970 (CHF 1.–/SMS): QUIZ, Lösungswort, Name & Adresse. Teilnahme per Telefon Wählen Sie die 0901 560 002 (CHF 1.–/Anruf) Teilnahme per WAP http://wapteilnahme-online. vpch.ch/PCH51514 (Teilnahme nur mit Mobiltelefon, da WAP) Teilnahmeschluss heute Abend um 24:00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Lösung 29.07: URLAUBER Gewinnerin 50 Franken: Isabelle Engweiler, Brittnau

Täglich

1. Was findet sich in einem Uhrwerk? M Scham

S Hemmung

R Mühe

Z Pein

2. Wofür stand ursprünglich der Buchstabe A in «NATEL»? O Anruf

I Alarm

A Auto

U Audio

3. Bei welcher Technik wird Farbe auf frischen Putz aufgetragen? N Fresko

U Impasto

R Abbozzo

S Sfumato

4. Wie werden die «Wienerli» in Wien bezeichnet? C Krakauer

L Nürnberger

S Stockwurst

50 FRANKodEerN zu gewinnen diese Woche eine

ORIGINAL PARIS UHR HILTON-U m Wert «charm» im n!! en ke nk von 270 Fran

D Frankfurter

5. Welchen Gipfel nennen die Schweizer «Königin der Berge»? H Dufourspitze W Jungfrau

K Weissfluh

A Rigi

6. Ein in Casinos verbreitetes Karten-Glücksspiel heisst ...? A Green Paul

U Blue John

L Black Jack

V Red Peter

E TV-Köchin

S Theologin

7. Sibylle Sager ist bekannt als … A Schriftstellerin R Sängerin 8. Was ist Esperanto? N Kunstsprache F brasil. Partei R Laubbaum 1

2

3

4

5

6

S ital. Popband 7

8

«Paris Hilton Watches» hes» ist eine tion, die den authentische Kollektion, Lebensstil und die Lebenslust ebenslust von Paris Hilton verkörpert: örpert: Cool, isch und priattraktiv, verführerisch ckelnd. Supertrendige ge Modelle für alle Frauen, die hohe ktes Qualität und perfektes Design schätzen. Die ganze Kollektion ion shaus ist beim Traditionshaus www.urech.com erhältlich. hältlich.


rätsel 2323 rätsel

XX. Juli Datum 31. 20082007

diewand

Hinter verschiedenen Feldern haben wir Wörter versteckt. Lösen Sie als erster eines der gesuchten Feldern auf, gehört Ihnen der entsprechende Betrag.

Teilnahme per SMS Schicken Sie WAND gefolgt von Ihrer Lösung an die 970 (CHF 1.50/SMS). Bsp.: WAND DENKART an 970. Teilnahme per WAP Kostenlose Teilnahme unter http://wapteilnahme-online.vpch.ch/WAND970

THEMA: Wörter mit «ART»

Hinweise: Das Spiel wird bis am Sonntag, 3. August 2008 um 24:00 Uhr gespielt, oder bis alle 9 Felder aufgedeckt sind. Die Lösung kann auch aus mehreren Wörtern bestehen. In der Folgewoche werden die Auflösungen publiziert. Sie erfahren sofort, ob Sie gewonnen haben oder nicht! Max. 100 Teilnahmen/Kalendertag.

4 45 FRANK 0 EN!

Tagestipp: Das Wort wird im EDV-Bereich verwendet!

Um täglich einen Supertipp zu erhalten, senden Sie START HINT an

970 (CHF 0.70/SMS)

Auflösung der letzten Woche, Begriffe zum Thema «SPORTSTARS»: 50 Fr. STEFAN EDBERG (K. Lienhard, Zürich) 100 Fr. BRETT HULL (G. de Roche, Basel) 150 Fr. ALAIN PROST (K. Lienhard, Zürich) 200 Fr. KOBE BRYANT (M. Purtschert, Aesch) 250 Fr. OSCAR DE LA HOYA (G. de Roche, Basel) 300 Fr. YAO MING (ungelöst) 400 Fr. CARLOS SASTRE (ungelöst) 1000 Fr. SUSI KENTIKIAN (ungelöst) Infodienst: Sie möchten wissen, welche Felder bereits gelöst sind? Senden Sie einfach das Keyword GELOEST per SMS an die 970 (CHF 0.50 pro Anfrage). Für tägliche Supertipps senden Sie START HINT an die 970 (CHF 0.70 / SMS).

2000 Fr. DAVID COULTHARD (ungelöst)

kreuzwort

50 FRANKEN

Täglich werden 50 Franken verlost, in der Wochenauslosung haben Sie die Chance, ein Victorinox SwissFlash zu gewinnen!

5 x 1 VICTORINOX SWISSFLASH 8GB

Per SMS Senden Sie folgenden Inhalt an 970 (CHF 1.–/SMS): SCHWEDEN, Lösungswort, Name & Adresse.

Täglich

zu gewinnen oder diese Woche

im Wert von je 108 Franken.

Per Telefon Wählen Sie die 0901 560 003 (CHF 1.–/Anruf) und folgen Sie den Anweisungen. Per WAP http://wapteilnahmeonline.vpch.ch/PCH51515 (Teilnahme nur mit Mobiltelefon, da WAP) Teilnahmeschluss heute um 24:00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Rechtsweg ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

Lösung 29.07.: STRAND

Gewinner 50 Franken: Heinz Fahrni, Moosseedorf

SwissFlash – das Victorinox-Memory der zweiten Generation mit erweiterter Funktionalität. Eine neue Hochleistungs-LED, eine schnellere Perfomance und ein Schreibschutzhalter sind die neuen Features, welche das Produkt auszeichnen. Das ideale Tool zum Speichern und Austauschen von Daten! www.victorinox.com


13 24

rätsel rätsel

4. Februar 2008 31. Juli 2008

sudoku 50

8 4 5

Lösen Sie das Sudoku und senden Sie uns Ihre Lösung. ! N E FRANK Unter allen Teilnehmern mit der richtigen Lösungszahl werden täglich 50 Fr. verlost!

5

Teilnahmemöglichkeiten: Per SMS Schicken Sie SUDOKU gefolgt von der Lösungszahl, Name und Adresse an die 970 (CHF 1.–/SMS). Bsp: SUDOKU 245 Hans Muster, Musterstrasse 12, 8008 Zürich an 970. Per WAP Kostenlose Teilnahme unter http://wapteilnahme-online. vpch.ch/PCH51512 Teilnahmeschluss: heute 24:00 Uhr. Korrespondenz wird nicht geführt. Rechtsweg ausgeschlossen. Schriftl. Gewinnerbenachrichtigung. Zahlen müssen in richtiger Reihenfolge eingesendet werden. Lösung 29.07.: Gewinnerin 50 Franken: 4�2�3 Svenja Ramsauer, Bülach

Lösung:

Sudoku leicht

7 5 9 9 2 3 1 6 8

9 3 2 4 2 8 3 6 1 9 7 5 8 3 4 7 6 4 1

50

FRANKEN! Per SMS Schicken Sie ein SMS mit folgendem Inhalt an die 970 (CHF 1.–SMS): PUNKT, Lösungswort, Name und Adresse. Per Telefon Wählen Sie die Nummer 0901 560 001 (CHF 1.–/Anruf) und folgen Sie den Anweisungen. Per WAP http://wapteilnahmeonline.vpch.ch/PCH51511 (Teilnahme nur mit Mobiltelefon, da WAP) Teilnahmeschluss heute Abend um 24:00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Lösung 29.07.: LEUMUND

Gewinner 50 Franken: Yves Ruegsegger, Geroldswil

Kreuzworträtsel

4

2

3

9

2 9 6

8

13

10

4

20

3

7

15

7

6

4

4 6

7

8

1 6

4

2 7 7

1

3

3 3

4

11

7 10 6

8 6 2 1 3 4 2 7 9 6 4 5 3 2 8 5 6 3 8 2 1 5 4 1 3 2 7

11

7

4

17 23

6

2

Sudoku mittel

23

17

3

2 9 6 6 3 8 4 9

3

Kakuro leicht

17 8 4

10

11

17

3

18

4

14

12

28

10

12

19

16

4

8

Kakuro mittel 8

14

7

24

12

15

6 15

20 22

28 33 17

9 13

13 29

6

7 12 19 11

8 25 6

10 16 33

10 3

15

26 14

12


comic 25

31. Juli 2008

Hägar

Pohls Unarten

Divine Comedy

Shit happens

Knallfroschs Freunde

Horoskop Wassermann 21.1.–18.2.

Machen Sie sich Gedanken darüber, wie Sie sich in Zukunft verändern möchten und wie Sie diese Ziele erreichen können.

Fische 19.2.–20.3.

Heute Nachmittag brauchen Sie viel Geduld mit einem Arbeitskollegen, der neu in Ihrem Büro angefangen hat. Er ist Ihnen dafür sehr dankbar.

Widder 21.3.–20.4.

Sie fühlen sich im Moment überdurchschnittlich vital. Das ist auch kein Wunder, Mars verleiht Ihnen Kräfte, mit denen Sie fast alles erreichen können.

Stier 21.4.–20.5.

Heute Morgen machen sich kleine Schwierigkeiten bemerkbar. Frühstücken Sie zuerst ausgiebig, dann sieht alles schon nicht mehr so schlimm aus.

Zwillinge 21.5.–21.6.

Hat sich Ihrer Meinung nach ein Freund falsch entschieden? Obwohl Sie nur das beste für ihn wollen, sollten Sie die Realität akzeptieren.

Krebs 22.6.–22.7.

Viele Ideen entstehen in Ihrem Kopf. Heute sollten Sie sich daran machen, die Ideen irgendwie auf Papier zu bringen, um sie präsentieren zu können.

Löwe 23.7.–23.8.

Fangen Sie nicht damit an, Ihr Glück zu analysieren, sondern fügen Sie sich Ihrem positiven Schicksal und geniessen Sie jeden Augenblick dabei.

Jungfrau 24.8.–23.9.

Falls Sie heute von einem Freund einen Anruf erhalten, sollten Sie ihn gleich um ein Treffen bitten, um eine wichtige Sache mit ihm zu besprechen.

Waage 24.9.–23.10.

Mit Ihrer langjährigen Erfahrung ist es für Sie leicht, gegen einen Konkurrenten im Büro anzutreten. Lassen Sie sich nichts anderes einreden.

Skorpion 24.10.–22.11.

Nehmen Sie die Hilfe eines Freundes an, falls er diese anbietet. Er wird Ihnen helfen können und Sie werden in einigen Tagen sehr froh darüber sein.

Schütze 23.11.–22.12.

Setzen Sie sich hohe aber nicht unerreichbare Ziele. Dies könnte eine demotivierende anstatt anspornende Wirkung auf Sie haben.

Steinbock 23.12.–20.1

Schauen Sie nicht so oft zurück auf die Vergangenheit. Überlegen Sie sich stattdessen, wie Sie Ihre Zukunft mit Ihrem Partner zusammen sehen.


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wetter

31. Juli 2008

Schweiz heute

Ferienwetter

Schaffhausen 19°/31°

Basel 19°/31°

St.Gallen 16°/29°

Zürich 17°/30° Luzern 18°/30° Bern 17°/30°

Fribourg 18°/30°

Genève 19°/31°

Altdorf 18°/30°

Chur 18°/31°

Sion 19°/32° Lugano 19°/30°

Prognose: Erneut wunderschönes Badewetter! Die Temperaturen steigen verbreitet auf 30 Grad oder sogar leicht darüber. Am Nachmittag bilden sich vorallem über den Bergen ein paar harmlose Wolken, welche die Sonne aber kaum beeinträchtigen.

Aussicht

Fr

Sa

So

Bern Aare Marzili Bielersee Brienzersee Murtensee Thunersee

Bern 18°/30°

18°/26°

18°/29°

16°/25°

19°/28°

18°/27°

17°/28°

18°/29°

Süden

30°

Rom

schön

36°

Wien

Regenschauer

27°

Paris

Regenschauer

31°

Nizza

schön

28° 23°

Gran Canaria

schön

Havanna

schön

35°

London

Regenschauer

29°

Athen

schön

31°

Bangkok

Regenschauer

32°

Kreta

schön

29°

Mallorca

schön

28°

Berlin

schön

28°

Rio de Janeiro schön

30°

New York

Regenschauer

29°

Los Angeles

schön

22°

Stockholm

schön

25°

Sydney

schön

17°

Tunis

schön

35°

Badewetter

Wasser 20° 22° 18° 23° 18°

Wind SW 10-20 km/h W 15-25 km/h SW 5-15 km/h NW 15-25 km/h

UV Index hoch hoch hoch hoch hoch

Wetterlexikon

Welches Wochenende ist besser? Nächstes

18-20h

10-20%

Max 28°

Übernächstes

15h

40-60%

Max 25-27°

Ozon Ozon (O3) ist eine chemische Verbindung, die sich aus drei Sauerstoffatomen zusammensetzt. Die oxidierende Wirkung macht Ozon für Menschen giftig. Es entsteht in Bodennähe durch Reaktion von Stickstoff (NO2) und Sauerstoff (O2) und bei Gewittern: Der Blitz spaltet die Sauerstoffatome.

Region heute Aarwangen 17°/30°

Burgdorf 17°/30° Bern 17°/30° Thun 17°/30° Zweisimmen 15°/26°

schön

Allgemeine Lage: Aus Südwesten wird warme und meist trockene Luft zur Schweiz geführt. Damit ist das Gewitterrisiko sehr gering.

Mo

Biel 17°/30°

Barcelona

Interlaken 17°/29°

Gstaad Gurten Stockhorn

13°/24° 16°/27° 7°/18°


«Ich bin stets der Letzte, der informiert wird!» Bernd Schuster, deutscher Trainer bei Real Madrid, beklagt sich darüber, dass Sportchef Mijatovic ihn kaum über geplante Transfers orientiert.

31. Juli 2008

dummgelaufen Der ehemalige Präsident des FC Servette, Marc Roger, versucht es immer wieder. Aber auch beim dritten Anlauf innert zwei Monaten gelang es Roger nicht, dass ihn die Genfer Behörden bis zu seinem Prozess Anfang September auf Kaution aus der Untersuchungshaft entlassen. Gemäss dem Bundesgericht hielt den des betrügerischen Konkurses, Betrugs und ungetreuer Geschäftsführung Angeklagten eine Kaution von 300 000 Franken nicht ab, im Jahre 2005 zu flüchten. Diesmal wollte Roger nur 100 000 als Kaution hinterlegen. (lh)

gutgemeistert

Roger Federer stand in Cincinnati gegen Robby Ginepri nah an einer Niederlage. Bild: Keystone

Roger Federer «Sie werden keine Probleme finden» Obwohl Roger Federer beim ATP-Turnier in Cincinnati in der Startrunde fast verloren hat, fühlt sich die Weltnummer 1 fit. «Es ist alles okay bei mir. Sie können ruhig nach Problemen suchen, sie werden keine finden», sagte der Schweizer nach seinem knappen Startsieg gegen den Amerikaner Robby Ginepri (ATP 62). «Es war wahnsinnig eng», gab Federer zu. Und: «Es wird leider viel zu viel geredet. Ich habe in der Vergangenheit so viele Spiele klar ge-

wonnen, dass Unruhe aufkommt, wenn es mal anders läuft.» Heute trifft Federer in den Achtelfinals auf den als Nummer 16 gesetzten Ivo Karlovic (ATP 22). Der 26-Jährige muss sich steigern, um trotz 6:0-Führung im Direktduell gegen den aufschlagstarken Kroaten nicht die nächste Überraschung zu erleben.

Eine Erklärung für die unnatürlich hohe Fehlerquote Federers in den letzten Spielen könnte die angespannte Situation an der Spitze der Weltrangliste sein. Selbst wenn Federer die Turniere von Cincinnati, Peking (Olympia) und die US Open gewinnt, droht ihm der Verlust der Nummer 1 an Rafael Nadal. «Natürlich wäre es nicht schön, nicht mehr die Nummer 1 zu sein. Die Nummer 1 ist sehr wichtig für mich. Sollte ich sie verlieren, möchte ich sie so schnell wie möglich zurückerobern. Aber ich spüre keinen zusätzlichen Druck wegen der Weltrangliste.» (si)

Beim WTA-Turnier in Montreal steht Patty Schnyder in den Achtelfinals. Die als Nummer 9 gesetzte Baselbieterin bezwang in der zweiten Runde die Rumänin Monica Niculescu (WTA 84) mit 6:1, 7:5. In der Runde der letzten 16 wartet auf die Weltranglisten-13. aber mit Dinara Safina (WTA 8) eine Knacknuss. ­Gegen die French-Open-Finalistin verlor Schnyder die beiden bisherigen Begegnungen. Die Schwester von Marat Safin ­gewann zuletzt das Turnier in Los Angeles und ist die Aufsteigerin des Jahres. (lh)

schöngeredet «Vor der Tour de France habe ich einen Fehler gemacht und die Substanz eingenommen, die wir alle kennen. Es war ein Fehler, den ich allein begangen habe», sagte ­Riccardo Ricco (Bild), der Dopingmissbrauch immer abgestritten hatte. Der zweifache Etappensieger war nach der 4. Etappe positiv auf das Blutdopingmittel EPO getestet, nach der 12. Etappe von der Tour ausgeschlossen und von seinem Team Saunier-Duval entlassen worden. (si)


Stimmen Sie per SMS ab, wer beim Teeniecontest in die nächste Runde kommt

Gesucht wird der tollste Teenager mit Persönlichkeit, Vielfältigkeit und einer jugendlichen Ausstrahlung!

Diese Teenies haben beim Casting einen Joker für die nächste Runde erhalten (Recall). Jetzt sind Sie gefragt! Entscheiden Sie mit, wer weiter in die nächste Runde kommt. Lesen Sie das jeweilige Profil der Teenies und stimmen Sie per SMS ab. Alle Teenies sind auch auf unserer Seite im Internet zu sehen: www.teeniecontest.ch

Schon zum 13. Mal werden die tollsten Teenager der Schweiz gesucht! Unsere Beurteilungskriterien:

Mitmachen können Girls und Boys, die mindestens 13, aber nicht älter als 16 Jahre sind. Gefragt sind: Jugendliche Ausstrahlung, Natürlichkeit, positive Lebenseinstellung, vielseitige Hobbys pflegen, spontan und clever sein. Es winkt ein Jahr lang viel Spass, Fun und Action! Die Gewinner tragen aber auch Verantwortung, müssen gute Schulleistungen bringen, lernen Selbständigkeit und unterstützen behinderte Jugendliche. Mehr Infos finden Sie unter www.teeniecontest.ch Das grosse Finale findet am 25. Oktober im Casino Kursaal in Interlaken statt. Preise: 4 Hauptrollen in einem Foto Roman im Heft «4-Teens», für die 3 bestplazierten je 2 Wochen Fun & Sport Ferien in Spanien mit www.jugendreise.ch (begleitete Ferien ohne Eltern), Kleider von Gin Tonic u.v.m.


sport 29

31. Juli 2008

Erster Sieg Latours Wille ist GC Befehl legten sie ihre Verhaltenheit ab, scheiterten aber zweimal am glänzend reagierenden GC-Goalie Jakupovic. Der Tiefpunkt aus der Truppe von Coach Uli Stie-

Von Marc Häfliger

GC verdiente sich ­gegen Sion mit einer engagierten Vorstellung den ersten ­Saisonsieg.

Grasshoppers – Sion 3:1 like schien in der 76. Minute mit dem Platzverweis gegen Mittelfeldspieler Brellier erreicht. Doch zwei Minuten später sorgte der Franzose Monterrubio für den Anschlusstreffer. Wie schon im ersten Saisonspiel gegen YB lag eine Wende in der Luft. In der 85. Minute schien es so weit, aber Saborio versiebte eine todsichere Torchance.

Möglichst drei Punkte einzufahren, lautete vor der Heimpremiere im Letzigrund Trainer Hanspeter Latours Vorgabe an seine Spieler. Und der Platzklub legte mit dem Anpfiff gleich los wie die Feuerwehr: In der 4. Minute drosch Neuzugang Lulic das Leder nach einem haarsträubenden Fehler der Sion-Hintermannschaft ins Netz. Keine zehn Minuten später stand es nach einem satten Weitschuss des letztjährigen Topskorers Bobadilla bereits 2:0 für die Hoppers. Tor aus dem Nichts Die Gäste aus dem Wallis zeigten vor 5300 Zuschauern eine über weite Strecken enttäuschende Leistung. Lediglich unmittelbar vor der Pause, als GC etwas gemächlicher zu Werke ging,

Der Grasshopper Lulic nimmt den Ball gestern im Letzigrund gekonnt und völlig frei an. Bild: Keystone

«Bereit zu leiden» Die junge und in der Abwehr nicht immer sattelfeste Grasshopper-Mannschaft brachte sich zum Schluss fast noch um den sicher geglaubten Sieg. Erst in der 92. Minute stellte Bobadilla mit einem Lupfer über El Hadary den Erfolg sicher. «Ich freue mich, dass meine Mannschaft bereit war zu leiden», sagte Trainer Hanspeter Latour.

FIA-Präsident Mosley sucht ein Happy-End Max Mosley, der durch ein Sex-Video in die Kritik geratene Präsident des Automobilweltverbands FIA feiert einen Punktsieg nach dem anderen. Nach dem gewonnenen SchadenersatzProzess gegen die britische Boulevard-Zeitung «News of the World», die das im Video Gezeigte als nationalsozialistische Rollenspiele bezeichnete, will der 68-Jährige nun auch wegen Verleumdung klagen. Das Revolverblatt krebst nun zurück und hat ein Statement veröffentlicht, in dem es heisst, Mosleys Aktivitäten seien nie mit einem

fussball Axpo Super League 3. Runde, gestern: Grasshoppers – Sion (2:0) 3:1 Letzigrund. - 5300 Zuschauer. - SR Circhetta. - Tore: 4. Lulic 1:0. 14. Bobadilla 2:0. 79. Monterrubio 2:1. 92. Bobadilla 3:1. Bemerkungen: GC ohne Mikari, Dos Santos, Gabriel, Sutter, Rolf Feltscher (alle verletzt), Serey Die (gesperrt), Paito, Sarni (beide verletzt). 76. Gelb-Rot gegen Brellier. Verwarnungen: 22. Reset, 49. Lulic, 56. Brellier, 59. Vallori, 70. Alioui (alle Foul).

Rangliste 1. Aarau 2. Basel 3. Xamax Zürich 5. Vaduz 6. Grasshoppers 7. Sion 8. Young Boys

3 3 3 3 3 2 3 3

7:2 5:1 4:3 4:3 2:3 3:2 4:7 2:4

9 9 6 6 4 3 3 1

9. Bellinzona

2

1:4

0

10. Luzern

3

1:4

0

4. Runde, Samstag Neuchâtel Xamax - Aarau Sion - Basel

17.45 Uhr 17.45 Uhr

Sonntag Bellinzona - Luzern Vaduz - Grasshoppers Zürich - Young Boys

16.00 Uhr 16.00 Uhr 16.00 Uhr

sportticker tennis  Cincinnati, Ohio. ATP-Masters-Series-Turnier (2,615 Mio. Dollar/Hart). Einzel, 2. Runde: Lapentti (Eku) s. Ferrer (Sp/5) 7:6 (7:2), 3:6, 6:3. Blake (USA/7) s. Simon (Fr) 6:4, 6:3. Murray (Gb/8) s. Querrey (USA) 7:6 (7:3), 6:1. Karlovic (Kro/16) s. Acasuso (Arg) 6:3, 7:6 (7:3). Gulbis (Lett) s. Clément (Fr) 6:4, 3:6, 7:6 (7:5).

nationalsozialistischen Hintergrund verabredet oder durchgeführt worden.

wenn man Einfluss haben will, muss man unglaublich viel Arbeit erledigen.»

Bertarelli dankt für Alinghi-Unterstützung

Mosley geht im Herbst Auch im Job läuft für den Briten derzeit alles nach Plan: Die Verhandlungen zur Neuauflage des sogenannten «Concorde Agreement», eine Art Formel-1-Verfassung, sind so weit fortgeschritten, dass er mit einem baldigen Ende rechnet: «Ich wäre enttäuscht, wenn wir das nicht bis zum Herbst über die Bühne bringen.» Deshalb möchte er seinen Job Ende Oktober an den Nagel hängen, denn «um ehrlich zu

Budapest am Sonntag Viel Arbeit steht auch für die Formel-1-Fahrer am Sonntag in Budapest an. «Die Rennen sind anstrengend, weil es keine langen Geraden gibt, auf denen man sich entspannen könnte», sagt BMW-Pilot Nick Heidfeld. «Der Hungaroring ist eine schwierige Strecke», pflichtet ihm Teamkollege Robert Kubica bei, «aber in der Formel 1 geht es schliesslich um Her­ ausforderungen». (vgs)

dent des Segel-Syndikats Alinghi, zeigt sich über das für die Schweizer positive Urteil der Berufungskammer des Supreme Court in New York hoch erfreut. «Wir hoffen, den America’s Cup sehr bald wieder aufs Wasser zu bringen», schreibt Bertarelli in einem Dankesbrief. Gleichzeitig hofft Bertarelli, dass Alinghis Gegner BMW Oracle keine Berufung einlegt. «Die Rechtsstreitigkeiten waren sowohl zäh als auch zerstörerisch und wir wären froh, wenn wir uns endlich wieder auf den Segelsport konzentrieren könnten.» (red)

Max Mosley. Bild: Keystone

sein, möchte ich nicht mehr jeden Tag zur Arbeit gehen», gesteht er. «Viele Leute denken, dass meine einzige Aufgabe darin besteht, ein Sakko und eine Armbanduhr überzustreifen. Aber

Segeln Ernesto Bertarelli, Präsi-


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Tour-Zweiter Evans verpasst Olympia Rad Der Tour-de-France-Zweite Ca-

del Evans (31/Aus) hat für das olympische Zeitfahren in Peking wegen einer Knieverletzung, die er sich bei den Tour-Feierlichkeiten in Paris zugezogen hat, Forfait erklärt. Er wird durch Michael Rogers (28) ersetzt.

Ribéry muss schon wieder unters Messer Fussball Franck Ribéry (Bayern München) wird am Freitag erneut operiert. Dem französischen Internationalen wird eine Schraube am linken Fussgelenk entfernt. Ribéry, der wegen des an der EM erlittenen Syndesmosebandrisses noch einen Gips trägt, soll Anfang oder Mitte September wieder fit sein.

Kuhn und Schwer doch in Peking dabei? Beachvolley Laut einer Meldung der Nachrichtenagentur APA zog das NOK Österreichs (ÖOC) das Team Sara Montagnolli/Sabine Swoboda wegen eines hartnäckigen Bandscheibenvorfalls von Swoboda zurück. Für sie können die Schweizerinnen Simone Kuhn und Lea Schwer nachrücken.

Boumelaha kehrt in die Schweiz zurück Fussball Weltenbummler Olivier Boumelaha (27) kehrt in die Schweiz zurück. Der französische Stürmer, der schon für Basel, St. Gallen, Etoile Carouge und La Chaux-de-Fonds tätig war, wechselt nach Gastspielen in Saudi-Arabien, Finnland und Bahrain zum Challenge-League-Verein Gossau.

31. Juli 2008

Entlassung YB feuert Martin Andermatt Von Lukas Hasselberg

Nachdem Hakan Yakin in die Wüste gezogen war, schickten die Young Boys auch Trainer Martin Andermatt in die Wüste. Die Entscheidung der Berner kam für viele wohl überraschend. Nach 22 Monaten feuerten die Young Boys ihren Erfolgstrainer Martin Andermatt, der seit Oktober 2006 für die GelbSchwarzen tätig war. Acht Punkte liegen die Berner hinter dem Meister FC Basel und konnte in den letzten drei Spielen nur einen Punkt gegen den Aufsteiger Vaduz holen. «Diese Entscheidung basiert nicht auf den letzten drei Spielen, sondern auf den letzten acht», sagte der Verwaltungsratspräsident Thomas Grimm. Ärger über 2. Platz In der Tat war das schlechte Abschneiden der Hauptstädter in der Schlussphase in der allgemeinen Euphorie untergegangen. YB verlor drei von fünf Spielen und vor allem die alles entscheidende Finalissima gegen Basel. Zwar freute sich Martin Andermatt über den zweiten Platz, die Berner Führung war aber vor allem enttäuscht über das

Martin Andermatt. Bild: Keystone

Jetzt der Assistent Zunächst wird der Assistenztrainer Erminio Piserchia die Rolle des Chefs übernehmen. «Das Team steht aber in der Verantwortung, eine Reaktion zu zeigen», so Grimm. Zwar sagt Grimm, YB habe keinen Zeitdruck für die Suche eines neuen Trainers, aber da Piserchia keine Uefa-Pro-Lizenz vorweisen kann, muss YB schnellstmöglich einen neuen Trainer suchen. Vom Profil her müsse der neue Coach Disziplin in die Mannschaft bringen. Grimm: «Letzte Saison haben wir zu viele Karten kassiert.»

Olympia-Streit: Fifa auf Seite der Spieler

Bundesliga: Viel Geld für Trikotwerbung Fussball Die 18 Bundesligaklubs erhalten für nächste Saison gemäss einer Erhebung der Agentur «sid» rund 114 Millionen Euro aus der Trikotwerbung. Am meisten Geld bekommt Bayern München mit geschätzten 20 Millionen, danach folgen Wolfsburg (15 Millionen) und Schalke (12 Millionen). Schlusslicht ist Cottbus, das 1,3 Millionen für die Werbung auf den Tenüs einnimmt. (si)

Verpassen der Meisterschaft. «Das Spiel in Basel verstärkte die Diskussionen um Andermatt tatsächlich», sagte Grimm. Der Verwaltungsratspräsident beklagte vor allem die mangelnde Entwicklung der Mannschaft. «Andermatts Botschaften kamen bei den Spielern nicht mehr an. Das war der beste Zeitpunkt für eine Trennung.» Wenn sie so weiterspielen, sei ein Überwintern im Uefa-Cup nicht mehr möglich.

Lionel Messi. Bild: Keystone

Das olympische Fussballturnier wird auf Bestimmung der Fifa mit allen selektionierten U23-Spielern stattfinden. Der Entscheid des Einzelrichters Slim Aloulou erfolgte im Anschluss an die Anträge des Deutschen Verbands, der diese stellvertretend für Schalke, Werder Bremen und den FC Barcelona eingereicht hatte. Der Tunesier erinnerte an die Praxis. Die

Klubs seien seit 1988 stets bereit gewesen, ihre U23Spieler für die Olympischen Spiele abzustellen. Klubs ziehen vors CAS Dem Schalker Rafinha und dem Werderaner Diego war die Freigabe von ihren Vereinen verweigert worden, trotzdem stehen die zwei Spieler bereits im Kreis der brasilianischen Auswahl. Auch der Argentinier Messi hat angekündigt, sich

noch diese Woche der Olympia-Auswahl anzuschliessen: «Barcelona muss verstehen, dass es mein Traum ist, für mein Land bei den Olympischen Spielen aufzulaufen.» Werder Bremen und Schalke wollen den Fall ans Internationale Sportgericht CAS in Lausanne weiterziehen. Diego und Messi haben erklärt, sich in jedem Fall der Rechtsprechung des CAS zu unterwerfen. (si)


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31. Juli 2008

fussball Champions League 2. Qualifikationsrunde, Hinspiel IFK Göteborg – FC Basel  (1:1) 1:1 Nya Ullevi. - 10 914 Zuschauer. - SR Dondarini (It). - Tore: 26. Huggel 0:1. 32. Olsson 1:1. IFK Göteborg: Christensen; Adam Johansson, Bjärsmyr, Sigurdsson, Jonsson; Niclas Alexandersson, Olsson, Svensson, Hysen (75. Eriksson); Wernbloom, Söder (83. Bärkroth). Basel: Costanzo; Zanni, Abraham, Marque, Safari; Huggel; Carlitos, Ergic, Gjasula, Perovic (59. Stocker); Derdiyok. Bemerkungen: Basel ohne Eduardo und Streller (beide verletzt). Verwarnungen: 25. Wern­ bloom (Foul), 50. Abraham (Foul), 68. Carlitos (Unsportlichkeit), 82. Safari (Foul).

lottozahlen Ziehung vom 30. Juli 2008 1

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Replay 11 Basel-Goalie Franco Costanzo (l.) rettet gegen Göteborgs Söder (M.). Bild: Keystone

Champions League Basel glückte Auftakt in Schweden Benjamin Huggel traf gegen den schwedischen Meister IFK Göteborg zum goldenen 1:1. Ganz zum Ende hatte Basel noch einen Sturmlauf der Göteborger zu überstehen. Die grösste Chance für das Team des früheren Lausanners Stefan Rehn hatte Nicklas Bärkroth (89.), doch verzog der Junior. Der 16-Jährige war nur wenige Minuten zuvor für Robin Söder gekommen. Die routinierten Basler liessen sich jedoch von der jungen Mannschaft nicht mehr übertölpeln. Derdiyok zu isoliert Der Schweizer Meister war zwar mehrheitlich im Ballbesitz, wusste damit aber nur wenig anzufangen. Eren Derdiyok als einzige Sturmspitze war rund 20 Meter vor dem zweitvordersten Basler zu isoliert.

Auf der anderen Seite gelang es Göteborg mit zunehmender Spieldauer weniger, sich mit spielerischen Mitteln gegen die zuweilen behäbig wirkenden Abwehrspieler des FCB durchzusetzen. Ihre beste Phase

hatten die Schweden nach dem Ausgleich vor der Pause. Einzig der Publikumsliebling Söder, der ­zuletzt in drei Meisterschaftsspielen in Folge getroffen hatte, setzte auch spielerische Glanzpunkte aus Sicht des Heimteams. Ärger über den Rasen Für die raren Höhepunkte im Spiel Basel war vor allem Ivan Ergic besorgt, der im

Christian Gross Basel-Trainer Christian Gross zieht eine positive Bilanz: «Benjamin Huggel hat ein wirklich gutes Spiel gemacht. Nach der Führung liessen wir dann aber unerklärlicherweise nach und kassierten den Ausgleich. Die zweite Hälfte kontrollierten wir zwar, entwickelten aber zu wenig Druck. Da gefiel mir die erste halbe Stunde schon besser.

In der Luft waren wir gut, aber der Zug nach vorne fehlte mir. Man spürte auch die Nervosität jener Spieler, die zum ersten Mal auf diesem Niveau dabei waren. Wir haben nun einen ersten Schritt gemacht, aber es war nur ein kleiner Schritt. Wenigstens in die richtige Richtung. Trotz des Auswärtstors bleibt es schwierig.»

Aufbau bemüht war. «Es gelang uns nicht, mit dem Spiel über die Seiten die Mannschaft auseinanderzuziehen», erklärte Torschütze Huggel und sah den Holperrasen als einen Hauptgrund dafür. IFK Göteborg – FC Basel 1:1 Christian Gross ärgerte sich nach dem Spiel über das «unerklärliche» Nachlassen seines Teams nach dem Gegentreffer. «Wir arbeiteten nicht mehr energisch genug defensiv», bemängelte der Coach. Gefallen habe ihm dagegen, dass die Basler die Mehrzahl der Zweikämpfe für sich entschieden hätten. «Das war ein erster Schritt, aber nur ein kleiner – in die richtige Richtung», befand er. «In den ersten 30 Minuten hatte man unsere Absicht gesehen, und wir gingen auch verdient in Führung», sagte Gross weiter. (si)

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impressum Auflage gesamt 430 000 (Regionalausgaben in Zürich, Bern, Basel, St. Gallen und Luzern). Erscheint Montag­–Freitag Herausgeberin Media Punkt AG, Zürich Verleger Sacha Wigdorovits Geschäftsführerin Caroline Thoma Chefredaktor Rolf Leeb Verlag und Redaktion Media Punkt AG, Thurgauerstrasse 60 Postfach, 8050 Zürich www.punkt.ch Verlag 058 680 45 00 E-Mail verlag@punkt.ch Redaktion 058 680 45 35 E- Mail redaktion@punkt.ch Druck Vorarlberger Medienhaus, Zehnder Druck Wil, Zofinger Tagblatt AG Zofingen, Sol Print Subingen Vertrieb Direct Mail Company, Reinacherstrasse 131, CH-4018 Basel Service-Line Vertrieb: 0840 840 842 Abonnements Abonnementspreis 1 Jahr 85 Franken


Donnerstag, 31. Juli 2008

www.punkt.ch

federer

Der Tennisstar sagt, er habe keine Probleme seite 27

mosley

Der FIA-Boss will jetzt doch zurücktreten seite 29

gross

Der FCB-Trainer holte in Göteborg ein Remis seite 31

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Ex-YB-Trainer Martin Andermatt. Bild: Key

YB zieht schon die Notbremse

Die Berner Young Boys feuerten gestern in der neuen Saison wollen die YB-Bosse überraschend ihren Trainer Martin Ander- damit einer falschen Entwicklung der matt. Nach drei Spielen und einem Punkt Mannschaft vorbeugen.  seite 30


punkt.ch BE, 31.07.2008