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29˚

Wetter Seite 26

Bühne frei für DJ Moby Der Sänger und Produzent legt erstmals in der Schweiz auf seite 14 Mittwoch, 2. Juli 2008 – Nr. 126

DIE ZEITUNG DER SCHWEIZ

Bern

Teenager kiffen, saufen und rauchen weniger

Die Jugend ist doch nicht so verdorben, wie viele meinen. Tabak als vor vier Jahren. Das ist eine erfreuliche TrendEine europaweite Studie hat ergeben: Schweizer Teenager wende: In den letzten Jahrzehnten hat der Konsum weicher seite 3 konsumieren heute weniger Marihuana, Alkohol und Drogen bei Jugendlichen stets zugenommen.

bern

1 gegen 100 Am 1. September startet die neue Gameshow des Schweizer

Fernsehens. Moderiert wird sie auf SF1 von Mona Vetsch.

Euro: Tschäppät zieht eine positive Bilanz

seite 15

seite 11

wirtschaft

UBS-Kurer mistet im Verwaltungsrat der Grossbank aus seite 8

Bild: Keystone

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Mailand zeigt den Pyjama-Look für Männer seiten 16+17

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schweiz

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fraunörgeli

2. Juli 2008

Ärztemangel Bei Husten nur zur Krankenschwester Von Lukas Mäder

Der Schweiz droht ein Ärztemangel. Deshalb sollen spezialisierte Krankenschwestern ­gewisse Aufgaben der Ärzte übernehmen. Also diese Japaner, jetzt bie-

tet doch tatsächlich eine Firma aus dem Reich der aufgehenden Sonne Hochzeiten im All an. Per PrivatRaumschiff gehts hinauf in die ­Unendlichkeit, wo dann das JaWort ausgetauscht wird. Also ich sage Ihnen: Der Spass kostet zwar gut zwei Millionen Franken, doch schon nach einer Stunde sind die Brautleute wieder auf dem Boden der Realität. Und dann ist es vorbei mit der Schwerelosigkeit. Dann beginnt der irdische Ehe-Alltag. Dann gilt es, zu zweit weltliche Probleme zu lösen, die man zuvor alleine nicht einmal gekannt hat. Trotz teurem Start in der Unendlichkeit kann die Ehe-Übung dann sehr schnell endlich werden. Und das bringt mich auf eine Geschäfts­idee: Wie wäre es, wenn die japanische Trau-dich-im-All-Firma anbieten würde, nervende Ehemänner auf den Mond zu schiessen?

Der Schweiz droht Ärzte­ mangel: Eine Studie zeigt, dass es 2030 zu einem Ärzte­ mangel kommen kann. Knapp 30 Prozent der Kon­ sultationen wären nicht mehr gewährleistet (siehe Box). «Das würde zu einer Zweiklassenmedizin füh­ ren», sagt Peter Suter, Präsi­ dent der Akademie der Me­ dizinischen Wissenschaften.

Entlastung könnten spe­ zialisierte Pflegefachkräfte bringen, die gewisse Aufga­ ben des Hausarztes über­ nehmen. Die Erfahrungen mit solchen «Nurse Practi­ tioners» in den USA, in England oder Skandinavien sind positiv. Nun wollen auch die Fachhochschulen Zürich, Bern und St. Gallen gemein­

ÄrzteMangel Die Alterung der Bevölkerung führt zu mehr Arztbesuchen, gleichzeitig sinkt die Zahl der Ärzte. Laut einer neuen Studie des Gesundheitsobserva-

toriums des Bundes führt das bis 2030 besonders bei Hausärzten zu einem Mangel. Denn ältere Personen beanspruchen hauptsächlich den Hausarzt. (mdr)

Einfache Behandlungen ohne Medizinstudium. Bild: Key

sam eine solche Ausbildung anbieten. «Das Gesuch wird diesen Sommer beim Zür­ cher Fachhochschulrat ein­ gereicht», sagt Peter C. Meyer von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Entscheidet dieser positiv, muss der Bund den Studiengang bewilligen. Frühestens im Herbst 2009 könnten die ersten Studie­ renden beginnen. Doch die neue Berufsaus­ bildung entfaltet keine so­

fortige Wirkung. «Zuerst muss klar sein, welche Auf­ gaben diese Personen über­ nehmen können», sagt Meyer. Zudem braucht es gesetzliche Anpassungen, beispielsweise bei der Ver­ schreibung rezeptpflichtiger Medikamente. Meyer wünscht sich des­ halb möglichst bald ein Mo­ dellprojekt mit Bundesbewil­ ligung: Dabei lassen sich die Einsatzgebiete der «Nurse Practitioners» testen.

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votingvongestern «Können Sie sich vorstellen, ein Bioethanol-Fahrzeug zu fahren?» 31% Ja 65% Nein 4% Weiss nicht

Die Luft ist draussen Die Euro ging gestern auch für die Genfer zu Ende. Dem überdimensionalen Ball, der neben dem Jet d'eau schwebte, wurde die Luft rausgelassen.

Bild: Key


schweiz 3

2. Juli 2008

Drogen Jugendliche hauen weniger über die Stränge Von Markus Föhn

• Tabak: Gut 30 Prozent der

15-Jährigen gaben an, im Monat vor der Befragung geraucht zu haben. 2003 waren es noch 34 Prozent. «Der Anteil der jugendlichen Raucher wird weiter sinken», ist Studienleiter Gerhard Gmel überzeugt. «Die Zahl der Raucher nimmt europaweit ab.» Verglichen mit dem übrigen Europa greifen weitaus weniger Schweizer Jugendliche zum Glimmstängel. Dennoch ist ihre Zahl weiterhin stattlich: 38 Prozent der 13-Jährigen haben schon geraucht.

fritzen Andreas Prokesch

HARTE DROGEN

Die Jugend ist besser als ihr Ruf: Schweizer Teenager trinken, rauchen und kiffen seltener als noch vor vier Jahren. Allen Schlagzeilen über jugendliche Rauschtrinker zum Trotz: Es zeichnet sich eine Trendwende ab beim Rauschmittelkonsum von Teenagern. Sie griffen 2007 weniger häufig zu Tabak, Alkohol oder Cannabis als noch vier Jahre zuvor, wie eine gross angelegte Schweizerische Schülerstudie der Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme aufzeigt.

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Rauschtrinker – sie konsumieren mindestens dreimal im Monat fünf Gläser Alkohol oder mehr. 2003 waren es noch 20 Prozent der Knaben und 11 Prozent der Mädchen. Interessant: Ein Grossteil der rauschtrinkenden 15-Jährigen kauft den Alkohol im Detailhandel ein – obwohl ihnen laut Gesetz noch gar kein Alkohol abgegeben werden dürfte. Gerhard Gmel kritisiert: «Der Jugendschutz wird nicht konsequent durchgesetzt.» • Cannabis: 20 Prozent der

15-Jährigen hat im Monat vor der Befragung gekifft. 2003 lag dieser Wert um 3 Prozent höher. Bei den gleichaltrigen Mädchen sank er von 17 auf 12 Prozent. Dennoch: In keinem anderen europäischen

Ein alarmierendes Bild zeigt die Schülerumfrage bei den harten Drogen: Zwischen ein und drei Prozent der über 7000 befragten Teenager gaben in der Umfrage an, bereits einmal Heroin, Crack, Kokain, LSD

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oder andere Halluzinogene konsumiert zu haben. Das sind teilweise doppelt so hohe Werte wie 2003. (mf)

Thierry, ein TCS-Patrouilleur, posiert mit verschränkten Armen. Auf seinem Bizeps prangt ein Abziehbildchen. Es zeigt das TCSLogo. Neben Thierry steht die Schlagzeile «Versicherung ist Reden, Patrouille ist Gold» und «lebenslänglich menschlich».

Land kiffen so viele Jugendliche wie in der Schweiz.

Bastian Girod, ein National-

«Neuer Lifestyle» Gmel führt den rückläufigen Rauschmittelkonsum auf die Prävention zurück. «Das Risikobewusstsein ist gestiegen», sagt er. Zudem wirkten höhere Preise für Tabak und Alcopops. Und: «Bei den Teenagern macht sich ein neuer Lifestyle bemerkbar.»

rat der Grünen Partei, posiert ebenfalls mit verschränkten Armen. Auch auf seinem Bizeps prangt ein Abziehbildchen. Es zeigt einen Offroader, der nach Art eines Verbotsschildes durchgestrichen ist. Neben Girod steht die Schlagzeile «Ich lass mir mein Klima nicht erwärmen» und «lebenslänglich gegen Offroader».

«Reden ist Silber und Schweigen wäre Gold» Die Anzeige ist Blödsinn – auch wenn sie als Parodie gedacht ist. Dennoch erhitzte sie den TCS. Und zwar derart, dass er Strafanzeige einreichte und die Aufhebung der parlamentarischen Immunität von Girod forderte.

• Alkohol: 14 Prozent der

Die Klage ist genauso Blöd-

15-jährigen Knaben und 8 Prozent der gleichaltrigen Mädchen gelten als

Teenies trinken weniger, doch für eine Entwarnung ist es zu früh. Grund: Täglich landen gut 6 Jugendliche wegen exzessiven Alkoholkonsums in einer Notaufnahme. Gerhard Gmel, Projektleiter der Studie: «Wir vermuten, dass sich eine neue Risikogruppe bildet.» (mf)

Übermässiger Alkoholkonsum unter Jugendlichen Konsum von fünf oder mehr Gläsern* Alkohol pro Trinkgelegenheit im letzten Monat (mindestens drei Mal oder häufiger) 13 Jahre 14 Jahre 15 Jahre 16 Jahre

4.3% 4.1% 12.7% 6.8% 19.7% 13.9% 19.7% 17.8% *1 Glas = etwa 15 Gramm reiner Alkohol

3.8% 2.8% 8.0% 4.1%

2003 2007

11% 7.5% 9.7% 8.1% Quelle sfa/ispa

Bilder: Fotolia.de

EXZESSE

sinn. Nicht nur, weil sie nicht die geringste Aussicht auf Erfolg hat. Das hat mittlerweile auch der TCS eingesehen und stellt die rechtlichen Schritte ein. Begründung: Man wolle der StoppOffroader-Initiative keine Plattform bieten.

Das ist so, wie wenn ein Fussballtrainer sagt, man wolle keine Eigentore schiessen – nachdem seine Mannschaft soeben den Ball mit aller Absicht ins eigene Tor gewuchtet hat. Andreas Prokesch, Texter und Texttrainer.


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schweiz

Post wird vollständig liberalisiert Bern Der Bund treibt die Liberalisierung des Postmarktes voran. Ab April 2009 reicht das Briefmonopol der Post nicht mehr bis 100, sondern nur noch bis 50 Gramm. Drei Jahre später tritt das Postgesetz in Kraft, das die Post vollständig liberalisiert. Das neue Gesetz untersteht dem Referendum.

Soll mehr Konkurrenz kriegen: Postchef Ulrich Gygi. Bild: Keystone

Cargo-Angestellte stimmen für Umzug

2. Juli 2008

Betrug Paar fuhr Jaguar und Sozialamt zahlte Zwei Verurteilte fuhren einen Jaguar, bewohnten ein teures Haus und nutzten schamlos den Sozialstaat aus. Ein Ehepaar aus St. Gallen hat 2006 mehrere tausend Franken Prämienverbilligung bezogen, obwohl das Sozialamt die Krankenkassenprämien beglich. Auch liess die Frau eine Rechnung von 600 Franken von der Kasse rückvergüten, die das Sozialamt bezahlt hatte. Vor zwei Jahren haben der 35-jährige Mann und

die 46-jährige Frau rund 12 000 Franken Mietschulden hinterlassen, als sie in ein Einfamilienhaus zogen. Der Vermieter bekam gefälschte Betreibungsauszüge zu Gesicht und erfuhr so nicht, dass das Paar offene Rechnungen von 166 000 Franken hatte. Zudem änderte der Mann den Mietvertrag ab und kürzte die

Miete von 2850 auf 1320 Franken – auf den Betrag, den das Sozialamt bezahlte. Vor dem Haus fuhr das Paar mit dem Jaguar vor. Bedingte Bussen Einen Monat nach dem Umzug flog der Schwindel auf. Das Ehepaar wollte ohne Bewilligung des Vermieters einen Parkettboden einbauen lassen. Der Vermieter erkundigte sich über seine Vertragspartner und kündigte ihnen fristlos. Das Kreisgericht St. Gallen verurteilte das Paar gestern wegen Betrugs und

Urkundenfälschung. Die Be­ klagten wurden zu Bussen von je 600 Franken bedingt verurteilt, die Bewährungsfrist beträgt drei Jahre. Die Angeklagten haben nicht nur den Staat, sondern auch Private geprellt. Bei einem Lieferanten im Rheintal bestellten sie Olivenöl und Aceto Balsamico für 1700 Franken, bezahlten die Rechnung aber nie. Die Ware sei nur teilweise und beschädigt angekommen, sagt das Paar. Bei einer Hausdurchsuchung kamen die Flaschen aber ganz zum Vorschein. (sda/blu)

Herrliche Sicht auf das Alpenpanorama

Bilderbuch-Wetter in den Bergen: Eine Wanderin fotografiert vom Männlichen aus das wunderbare Berner Alpenpanorama mit Eiger, Mönch und Jungfrau. Bild: Keystone

Freiburg 80 Prozent der Angestell-

ten im Kunden Service Center der SBB Cargo in Freiburg haben der Verlegung nach Basel zugestimmt. Wie Mediensprecher Roland Binz mitteilt, erhalten die Umzugswilligen bis Ende Juli eine Prämie von 10 000 Franken. Der Grossteil werde nach Basel pendeln.

Gratis-Anwalt für Familien von Opfern Bern Den Angehörigen der Opfer des Flugzeugabsturzes von ­Überlingen bezahlt die Schweiz ­einen Anwalt. Das Bundes­verwaltungsgericht verzichtet auf Kostenvorschuss. 2002 hat eine von Skyguide verantwortete Flugzeugkollision im deutschen Überlingen 71 Menschenleben gefordert.

Mehrwertsteuer auch auf Drogenhandel Lausanne Das Bundesgericht hat

die Beschwerde eines Zürcher Hanfladens abgewiesen. Dieser hat mit Duftsäckchen mehrere Millionen Franken erwirtschaftet, worauf der Bund Mehrwertsteuern forderte. Laut Gesetz seien Umsätze aus illegalem Handel nicht von der Steuer befreit. (sda)

Der Bund kontrolliert die SBB zu wenig Der Bund schaut zu wenig genau hin, was die SBB mit den ihr zugesprochenen Steuermilliarden macht. In einem Bericht kritisiert die Eidg. Finanzkontrolle (EFK)

das Controlling der Leistungsvereinbarung als ungenügend, wie die «Neue Zürcher Zeitung» gestern berichtete. Die Vereinbarung stellt der SBB für die

Jahre 2007 bis 2010 insgesamt 5,88 Mrd. Fr. zur Verfügung. Das Geld fliesst in die Infrastruktur des Bahnunternehmens. Ob das Geld effizient eingesetzt wird und

die SBB die vereinbarten Ziele erreicht, ist aber unklar. Laut der EFK fehlen einheitliche Kriterien und insbesondere Sanktionsmöglichkeiten. (sda/blu)


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ausland

Berlusconi wehrt sich gegen Vorwürfe

2. Juli 2008

EU-Vorsitz Frankreich droht ein Fehlstart EU-Ratspräsident Sarkozy droht Ungemach: Nach Irland will auch Polen den Reformvertrag nicht ratifizieren.

Der rechtspopulistische Staatschef durchkreuzt damit den Plan Sarkozys. Dieser wollte trotz des Nein aus Irland mit der Ratifizierung des Plans fortfahren, um so den Druck auf sie zu erhöhen.

Scharm el Scheich Gemäss dem Vor-

Es sollte ein glanzvoller Auftakt zur französischen EURatspräsidentschaft werden: So wird das Wahrzeichen der Hauptstadt Paris, der Eiffelturm, seit dem 1. Juli in EU-Blau angestrahlt und ist mit den zwölf Sternen der EU-Flagge verziert. Doch der neue EU-Ratspräsident Nicolas Sarkozy muss sich gleich zum Start mit neuen Problemen auseinandersetzen: Nach dem Nein der Iren und der Verfassungsbeschwerde der Deutschen will auch Polen den EU-Reformvertrag vorerst nicht ratifizieren.

Fährunglück: Reederei verklagt Wetteramt

Kaczynski weigert sich Polens Präsident Lech Kaczynski sagte in einem Zeitungsinterview, dass nach dem Nein der Iren zum Vertragswerk eine Unterzeichnung «gegenstandslos» sei. Er werde den vom Parlament bereits gebilligten EU-Reformvertrag daher nicht unterzeichnen.

Kein Zwang erwünscht Kaczynski sagte weiter, wenn Irland das Dokument nicht unter Zwang ratifiziere, werde es von Polen «nicht das geringste Hindernis» geben. Frankreichs Ministerpräsident François Fillon betonte gegenüber EUKommissionspräsident José Manuel Barroso, dass der Ratifizierungsprozess weitergehe. Unterdessen kündigte Sarkozy ein persönliches Krisengespräch mit der Führung in Warschau an. Den angekündigten Besuch in Irland verschob Sarkozy derweil um zehn Tage. Der sogenannte Lissabon-Vertrag soll die EU handlungsfähiger machen, indem er in vielen Bereichen den Zwang zur Einstimmigkeit aufhebt. Allerdings: Um in Kraft zu treten, muss er von allen 27 EU-Mitgliedstaaten ratifiziert werden. (red/sda)

Rom Italiens Regierungschef Silvio

Berlusconi wies gestern den Vorwurf der Opposition zurück, er versuche mit massgeschneiderten Gesetzen einer Verurteilung wegen Korruption zu entgehen. «Die Opposition giesst Öl ins Feuer. Dabei vergisst man die vielen echten Probleme, die in Angriff genommen werden sollten.»

Hat er ein Gesetz auf sich massgeschneidert? Silvio Berlusconi. Key

Simbabwe: Afrika will nationale Einheit schlag von Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon ruft die Afrikanische Union Simbabwe zur Bildung einer Regierung der nationalen Einheit auf. Nach Ansicht des neuen EU-Ratsvorsitzenden Frankreich muss diese von Oppositionsführer Morgan Tsvangirai geführt werden.

Manila Der Besitzer der vor den

­ hilippinen gesunkenen Fähre P «Princess of the Stars» hat dem staatlichen Wetteramt die Schuld an dem Unglück mit rund 800 Toten gegeben. Die Meteorologen hätten nicht schnell genug über eine Richtungsänderung des Taifuns informiert, heisst es in der Klageschrift.

Militärdrama: Der General tritt zurück Paris Nach den lebensgefährli-

chen Schüssen auf das Publikum einer Militärvorführung in Frankreich, bei der es 17 Verletzte gab, ist der Generalsstabschef zurückgetreten. Staatschef Nicolas Sarkozy hat den Rücktritt von General Bruno Cuche angenommen. (sda)

Seit gestern strahlt der Eiffelturm in EU-Blau. Bild: Keystone

Obama und Bill Clinton China und der Dalai Lama versöhnen sich am Telefon nehmen Dialog wieder auf Sie waren monatelang erbitterte Gegner, nun haben sie Frieden geschlossen: Der demokratische US-Präsidentschaftsanwärter Barack Obama und Ex-Präsident Bill Clinton haben sich versöhnt – am Telefon. Obama hatte eine «wunderbare Unterhaltung» mit dem Alt-Präsidenten geführt, so ein Sprecher seines Wahlkampfteams. Er freue sich, dass Clinton ihn in den kommenden Monaten im

Barack Obama. Bild: Keystone

Wahlkampf begleiten und mit ihm zusammen für den Einzug der Demokraten ins Weisse Haus kämpfen werde, heisst es weiter. (red)

Mit drei Wochen Verzögerung haben Vertreter der chinesischen Regierung und Gesandte des Dalai Lama in Peking ihren Dialog wieder aufgenommen. Es ist die zweite Zusammenkunft seit Beginn der Unruhen in Tibet vor mehr als drei Monaten. Nach Angaben der tibetischen Exilregierung sollen die Gespräche bis Mittwochabend (Ortszeit) andauern.

Sie finden vor dem Hintergrund zunehmenden internationalen Drucks auf die chinesische Führung statt, noch vor Beginn der Olympischen Spiele am 8. August in Peking Ergebnisse zu erzielen und die Situation in Tibet zu entschärfen. Die chinesische Führung hatte das Mitte Juni geplante Treffen zunächst abgesagt und dies mit dem verheerenden Erdbeben in Südwestchina begründet. (sda)


ausland 7

2. Juli 2008

Fall Maddie Die Polizei stellt Ermittlungen ein Keine neuen Hinweise, keine neuen Spuren: Wird der Fall der am 3. Mai 2007 spurlos verschwundenen Maddie nie aufgeklärt? Mehr als ein Jahr nach dem spurlosen Verschwinden der damals knapp vierjährigen Madeleine McCann aus ei­ ner Ferienanlage in Portu­ gal hat die dortige Krimi­ nalpolizei ihre Ermittlungen abgeschlossen. Die Polizei verfügt nicht über ausreichend Beweise, um die Eltern des Mäd­ chens formell anzuklagen, berichtete die Tageszeitung «Correio de Manha».

Der Abschlussbericht sei an das Innenministerium in Lissabon übergeben wor­ den, erklärte die General­ staatsanwaltschaft gestern. Dieses müsse nun prüfen, ob weitere Schritte notwen­ dig seien oder der Fall ein­ gestellt werden könne. Die Staatsanwaltschaft hatte bereits Ende Mai 2008 eine Nachstellung der Ereignisse am Abend des 3. Mai 2007 mit Maddies

Seit dem 3. Mai 2007 vermisst: Maddie McCann. Key

Eltern Kate und Gerry Mc­ Cann (beide 40) wegen feh­ lender Beweise abgelehnt. Kampagne umsonst Das Mädchen verschwand an jenem Abend spurlos aus dem Zimmer des Ferien­

Nato und Pakistan greifen Taliban an Kabul Nato-Truppen in Afghanistan und die pakistanische Armee sind in einer seltenen koordinierten Aktion gegen Taliban-Kämpfer vorgegangen. Dabei sind mehrere Islamisten getötet worden. Die Aktion war die Antwort auf einen TalibanAngriff auf einen Aussenposten der internationalen Schutztruppe Isaf.

appartements an der Algarve­küste, während ihre Eltern in einem nahegelege­ nen Restaurant assen. Die McCanns starteten darauf eine weltweite Medi­ enkampagne, um auf den Fall aufmerksam zu ma­ chen. Sie zeigen sich bis heute davon überzeugt, dass ihre Tochter entführt wurde und möglicherweise noch lebt. Der Fund von verschie­ denen Blutspuren legte je­ doch Maddies Tod nahe. Auch die McCanns selbst gerieten ins Visier der Er­ mittler: Die Polizei hat ihre Einstufung als «Verdäch­ tige» bis heute nicht zurück­ genommen. (red/sda)

Gazastreifen: Israel macht Grenzen dicht Jerusalem Nach einem Raketen­

angriff aus dem Gazastreifen hat ­Israel gestern die Warenlieferungen in das Palästinensergebiet erneut gestoppt. Bis zum Abend will die Armee nun die Lage beobachten und eine Entscheidung über eine erneute Öffnung treffen. (sda)

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wirtschaft

Vorsorge

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2. Juli 2008

UBS Infos zur Strategie wären viel wichtiger

Marco Betti

Vorsorge-Experte

Der BVG-Mindestzins muss mindestens alle zwei Jahre durch den Bundesrat überprüft und allenfalls angepasst werden. Der Bundesrat muss dabei die Entwicklung der Rendite marktgängiger Anlagen, namentlich der Bundesobligationen, der Aktien, Anleihen und Liegenschaften, berücksichtigen. Zudem muss der Bundesrat vor seinem Entscheid die Eidg. Kommission für berufliche Vorsorge und die Sozialpartner konsultieren.

UBS-Verwaltungsratspräsident Peter Kurer baut sein Gremium um. Das Vertrauen der Aktionäre ist damit noch nicht zurückgewonnen. Peter Kurer mistet aus. Der UBS-Verwaltungsratspräsident trennt die Rolle des VR von jener des operativen Managements und sucht auf den Okto-

Obwohl dieses Jahr keine

Überprüfung Pflicht wäre, hat der Bundesrat aufgrund der schlechten Renditen eine mögliche Senkung von heute 2,75 Prozent auf 2 Prozent oder sogar 1,75 Prozent für

«Eigentor BVGMindestzins» das Jahr 2009 angekündigt. Dagegen laufen die Sozialpartner Sturm. Sie werfen dem Bundesrat vor, in den guten Börsenjahren den Zinssatz auch nur zurückhaltend nach oben angepasst zu haben. Daher komme eine Senkung von unter 2,5 Prozent nicht in Frage. Die beratende BVG-Kommission möchte erst im Herbst eine Empfehlung abgeben. Die Märkte seien derzeit zu volatil, um sich jetzt schon festlegen zu können.

Auf wen die Landesregierung auch hören wird, es wird so oder so ein Entscheid mit Blick in die Glaskugel. Oder wie lässt es sich sonst erklären, dass der BVG-Mindestzins in den letzten 5 Jahren im Durchschnitt rund 5.5 Prozent neben den effektiven Renditen der marktgängigen Anlagen lag? Es gibt daher nur einen Weg: Den Entscheid den politischen Armen entreissen und die Verzinsung den Pensionskassen überlassen. Marco Betti, selbstständiger Pensionskassen-Spezialist und Berater verschiedener Pensionskassen und Sammelstiftungen

ber vier neue Verwaltungsräte (siehe Box.) Die Investoren beeindruckt das nicht: Der Titel stürzte gestern weiter ab und schloss mit einem Minus von 5,32 Prozent auf 20,3 Franken. Mit einer Personalrochade ist es eben nicht getan. Die Aktionäre wollen Zahlen des ersten Halbjahres 2008 sehen und wissen, welche Strategie die Grossbank künftig fährt. «Und das möglichst schnell», wie Aktionärsvertreter

Dominique Biedermann von der Stiftung Ethos sagt. Doch über die Strategie will die Bank erst im Oktober informieren und über das Quartalsergebnis erst im August – es werden Verluste von zwei bis fünf Milliarden Franken erwartet. Genau hier muss UBS laut Experten ansetzen: «Die Verluste zu stoppen, ist jetzt die dringendste Aufgabe der Bank», sagt Manuel Ammann, Leiter des Instituts für Banken und Finanzen der Uni St. Gallen. Zugleich müsse sie die noch bestehenden Positionen im US-Hypothekenmarkt in Griff bekommen und den Kundengelderabfluss stoppen. Ammann: «Die UBS muss

Peter Kurer. Bild: Keystone

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den Kunden zeigen, wie sie das profitable Kerngeschäft der Vermögensverwaltungen vor den Risiken schützen will.» UBS muss Daten öffnen Und die sind nicht nur betriebswirtschaftlicher, sondern mit der Steueraffäre in den USA auch juristischer Art: Gestern Abend hat ein US-Bundesrichter die Bundessteuerbehörde ermächtigt, Informationen über mutmassliche US-Steuersünder einzuholen, die Konten bei der UBS haben. (bv)

KARUSSELL Stephan Haeringer, Rolf Meyer, Peter Spuhler und Lawrence Weinbach treten aus dem UBS-VR zurück. Am 2. Oktober sollen sie durch Finanzexperten ersetzt werden. Als mögliche Nachfolger gehandelt werden Ex-UBS-Investmentbankchef Markus Granziol oder Ex-Chef und Aktionär Luqman Arnold – wobei Arnold nach eigenen Angaben kein VR-Mandat will. Es wird auch erwartet, dass ein Vertreter aus dem Umfeld vom neuen Grossaktionär, dem Staatsfond GIC, stammen wird.

Euro / CHF 1,610 +0,18% Seite Dollar / CHF 1,020 -0,01% Gold Kg (CHF) 30823 +1,51%


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2. Juli 2008

iPhone 99 Franken und eine Extrawurst

Detroit Der US-Autohersteller Chrysler will ein Werk im Bundesstaat Missouri schliessen, das ­Minivans herstellt. Betroffen sind 1500 Mitarbeiter. Grund für die Schliessung ist die sinkende Nachfrage nach grossen Vans. Jetzt will Chrysler verstärkt kleinere ­Fahrzeuge produzieren.

Von Dorothea Schläpfer

Bei Swisscom gibts das iPhone ab 99 Franken: Die Einführung bringt weitere Neuerungen mit sich. Das iPhone revolutioniert den Schweizer TelekomMarkt: Via Handy im Internet surfen wird dank dem neuen Gerät von Apple 100 mal günstiger als bisher. Abo-Kunden bezahlen für die Datenübertragung ab dem 11. Juli noch 10 Rappen pro Megabyte. «Das ist ein Schnäppchenpreis», sagt Ralf Beyeler, Telecom-Experte von Comparis. Ohne spezielle Option bezahlen Handy-Nutzer bisher nämlich 10 Franken pro Megabyte. Für Experten ist klar: Wären die Preise so hoch geblieben, hätten die Verkäufe gelitten. Das dürfte nun nicht mehr der Fall sein. Nicht zuletzt auch dank dem erschwinglichen Preis von 99 Franken für ein Gerät (siehe Box). Geld-zurück-Garantie Und revolutionär sind nicht nur die Preise: Swisscom feiert die Einführung des KultObjektes gleich mit einer Reihe von ungewöhnlichen Massnahmen: So können iPhone-Käufer, denen das Handy nicht gefällt, dieses

innerhalb von 2 Wochen zurückgegeben. Der Vertag wird dann ohne Vorbehalt aufgelöst und der gesamte Geldbetrag zurückbezahlt. Zudem können iPhoneNutzer die vielen Funktionen ihres Gerätes bei Swiss­ com erlernen – Kurse speziell fürs iPhone bietet Swisscom ab August. Über den Inhalt und den Preis dieser Veranstaltungen will sich Swisscom jedoch noch nicht äussern. Ebenfalls bedeckt hält sich die Konkurrenz: «Orange wird seine Konditionen in den nächsten Tagen bekanntgeben», sagt Orange-Sprecherin Therese Wenger. Ob die Nummer zwei der Schweiz die Preise noch tiefer ansetzt, bleibt offen.

Die Zeit der grossen Vans ist bei Chrysler vorbei . Bild: Keystone

Schweizer sind immer auf Jobsuche Zürich Mehr als 42 Prozent der

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Saddam-Ära: Irak verklagt Roche und ABB Schweizer Firmen im Visier der Regierung Iraks: ABB und Roche sind wegen Bestechung angeklagt. Die irakische Regierung hat am Montag eine Zivilklage beim US-Bundesgericht eingereicht. Sie beschuldigt die Schweizer Konzerne und dutzende weitere ausländische Firmen, Bestechungsgelder an die frühere Regierung von Saddam Hussein bezahlt zu haben. Jetzt ver-

langt der Irak 10 Milliarden Dollar Schadensersatz. Die Klageschrift bezieht sich auf Schmiergelder, die während des Oil-for-Food-Programms der UNO (siehe Kasten) geflossen sind. Keine Auskunft Bei Lieferungen von humanitären Gütern an den Irak sollen ausländische Firmen Gelder in Millionenhöhe an das Saddam-Regime bezahlt haben. Damit wollten

Chrysler setzt auf kleine Autos

Oil-for-Food Dem geächteten Saddam-Regime war es ab 1996 erlaubt, im Rahmen des UNO-Programms Oil-for-Food Öl an ausländische Firmen zu veräussern. Bedingung: Die Erträge mussten dem Volk in Form von Esswaren oder Medikamente zugute kommen. (sfo)

sich die Firmen langfristige Verträge mit dem Irak sichern. Bei ABB und Roche äus­ sert man sich nicht zu der Anklage der irakischen Regierung: «Wir prüfen erst den Sachverhalt», sagt ABBSprecher Thomas Schmidt. Roche ist noch gar nicht im Bild über die Beschuldigungen: «Wir haben noch keine Anklageschrift bekommen», sagt Sprecher Daniel Piller. (sda/sfo)

Schweizer Arbeitnehmer schauen sich regelmässig nach neuen Jobs um – auch wenn sie mit ihrem ­aktuellen zufrieden sind. Einzig die über 55-Jährigen sind weniger auf dem Sprung. Nur 11 Prozent ­suchen eine neue Stelle, wie eine Umfrage von HR Today zeigt.

Anleger kritisieren häufiger die Banken Zürich Auch der Bankenombuds-

mann spürt die Finanzkrise: In der ersten Jahreshälfte gingen zahl­ reiche Klagen ein. Die Anfragen im ersten halben Jahr sind um 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr ge­ stiegen. Auch das gute Image der Schweizer Banken leide unter der Krise, so Ombudsmann Häni.

Eine Kreditkarte für den Ruhestand Zürich Eine neue Kreditkarte soll

den Bedürfnissen von Leuten ab 50 gerecht werden: Die Master Card «Golden Years» ist in der Schweiz ab August einsatzbereit. Sie kostet 500 Franken und gewährt Rabatte auf ausgewählte Luxushotels, Reisen und Sportaktivitäten. (sda/red)


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2. Juli 2008

Euro-Bilanz «Perfekt, einmalig, unbezahlbar» Von Peter Camenzind

Die Euro-Verantwortlichen sonnten sich im Erfolg. Zu Recht, die Bilanz der letzten drei Wochen ist eine Superlative für Bern. Morgens um Acht wurde die Euro 08 CountdownUhr auf dem Kornhausplatz abgebaut. Und um elf Uhr haben die Verantwortlichen der Euro 08 zur Bilanzmedienkonferenz gerufen. Berns Stadtpräsident Alexander Tschäppät, Regie-

rungsrat Andreas Rickenbacher und Projektleiter Marcel Brülhart hatten allen Grund, erfreut zu sein. Nur Superlative Von einem «unbezahlbaren Imagegewinn» für Stadt und Kanton war die Rede,

von einem «Grosserfolg», mit «minimalem Budget» und einem «einmaligen Erlebnis», und dies bei gerade mal 20 Reklamationen, die auf Tschäppäts Tisch landeten. «Wobei zehn konstruktive Vorschläge enthielten», so Tschäppät. Und Forderungen Doch, man kommt nicht umhin zu sagen, Bern ist wieder wer in der Welt des Sports. Nach der Euro folgt die Hockey-WM und dann

die Eiskunstlauf-EM. Säuerlich reagierte Tschäppät dagegen auf die in den Medien erhobene Forderung, dass die Schweiz Austragungsort einer Fussball Weltmeisterschaft werden könnte. «Dafür haben wir keinen Platz», erteilte ­Tschäppät dem Präsidenten des Fussballverbands, Ralph Zloczower, eine Absage. Stattdessen forderte er mit Nachdruck, dass der Cup­ final künftig nur noch in Bern stattfinden soll.

Euro Zahlen Insgesamt flossen eine Million Liter Bier und eine halbe Million Liter Softdrinks durch die Gurgeln von 930 000 Besuchern in den Berner Fanzonen. So die offiziellen Zahlen. Dafür wurden 1,2 Millionen Mehrwegbecher verwendet und insgesamt 220 Tonnen Abfall zusammengeräumt. Wobei für die Verantwortlichen aus­ serhalb der Fanzonen noch immer zu viele Einwegverpackungen verwendet worden seien. Über den Gewinn wollte Tschäppät noch nichts sagen, dieser fliesse in die Stadtkasse. (czd)

Bern Die Stadt Bern leistet Entwicklungshilfe. Der Gemeinderat unterstützt Projekte in Afrika, Asien und Lateinamerika mit total 150 000 Franken. Das ist im Budget vorgesehen, wie die Finanzdirektion mitteilte. Zusätzlich dienen 30 000 Franken als Reserve für kurzfristige humanitäre Hilfeleistungen, vor allem im Katastrophenfall.

Fünf Millionen mehr dank der Fusion Bern Der Synergieeffekt aus der Fusion der BLS AG mit dem Regionalverkehr Mittelland ist 5 Millionen Franken höher als erwartet. Diese Bilanz zieht die BLS AG nach dem offiziellen Abschluss des ­Fusionsprozesses. Die neue BLS AG sei leistungsfähiger und arbeite kostengünstiger, wie die AG in einer Mitteilung schreibt.

SVP: Brand ist neuer Fraktionspräsident Münchenbuchsee Die bernische SVP-Grossratsfraktion hat ihre Spitze neu bestellt. Neuer Präsident der noch 31-köpfigen Fraktion ist Notar Peter Brand aus Münchenbuchsee. Die Neuwahl wurde nötig, weil die bisherige Spitze sich der neuen BDP angeschlossen hat.

Den Burgdorfern fehlt das eigene Bier Burgdorf Der Burgdorfer GastMarcel Brülhart, Alexander Tschäppät und Andreas Rickenbacher bilanzieren. Bild: Key

Wohnen in der Gurtenbrauerei Das Areal in Wabern, auf dem die Gurtenbrauerei gestanden ist, wird umgebaut. Die Architektengemeinschaft «matti ragaz hitz architekten ag/w2 Architekten» hat den Auftrag zur Neugestaltung gewonnen. Die Jury habe sich einstimmig für das Projekt «Quellfrisch» entschieden, wie die PSP Swiss Property AG mitteilte. Das Zuger Unternehmen ist Besitzerin des Gurtenbrauerei-Areals.

150 000 Franken für Entwicklungshilfe

Das Projekt habe das grosse Potenzial «dieses zu Unrecht verkannten Areals» aufgezeigt – «auch und gerade in Bezug auf die Erhöhung des Wohnnutzungsanteils.» 100 neue Wohnungen Gemäss dem Siegerprojekt soll am vorderen Arealrand, gegen die Stadt Bern hin, ein langer Neubau erstellt werden. Dieser Neubau verkleinert sich gegen den

Areal­eingang hin. Darin entstehen hauptsächlich Wohnungen – rund 100 an der Zahl. Die mittlere Gebäudezeile wird «baulich reduziert», wie es heisst. Das Baugesuch für den Neubau in Wabern soll Anfang 2009 eingereicht werden. Die Baueingaben für die Umnutzung der mittleren Gebäudezeile erfolgen schon diesen Herbst. Die Häuser in der hintersten Zeile werden ab sofort in-

stand gestellt und vermietet, heisst es weiter. Seit 1996 wird auf dem 34 000 Quadratmeter gros­ sen Areal am Abhang des Gurtens kein Bier mehr gebraut. Im Februar stimmte das Könizer Stimmvolk einer Änderung des Nutzungsplans zu. Damit sagte es Ja zu mehr Wohnungen auf dem Gelände. Die Projekte sind bis zum 15. August im Könizer Gemeindehaus ausgestellt. (sda)

hausbrauerei geht das Bier aus. Zwar wurde mehr Bier gebraut, aber wegen verschiedenen Grossanlässen wie die Euro 08 oder die Burgdorfer Solätte kommt es jetzt zu Lieferschwierigkeiten, wie die Brauerei mitteilte. (sda/mgt)

Auch wegen der Euro 08 ist das Burgdorfer Bierlager leer.


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«In der Toilette begann ich ABBA-Lieder zu singen.» Meryl Streep, Schauspielerin im ABBA-Film «Mamma Mia», übte schon als Kind laut am stillen Örtchen.

2. Juli 2008

LouReed Von Christina Varveris

Elektroschocks als Kind, Drogen als Jugendlicher: Der USMusiker ging durch die Hölle um kam nie richtig im Himmel an. Heute Abend spielt er im Zürcher Hallenstadion auf. Gestraft Die Kritiker waren entsetzt: Jetzt war Lou Reed nach dem Hit-Titel «Transformer» doch so nah dran, dauerhafte Anerkennung zu erlangen und nun bringt er dieses Album heraus. «Berlin»: düster, klaustrophobisch, bedrückend. Das war 1973. Die Kritiker verrissen «Berlin» und zusammen mit den Strapazen der Monster-Tourneen und dem Drogenkonsum geriet Lou Reed an den Rand des Abgrunds. Gequält Diesen Abgrund kannte er bereits. Seine konservative jüdische Familie kam mit dem rebellischen Jugendlichen nicht klar und seine mutmasslich homoerotischen Phantasien brachte sie aus der Fassung. Reed musste in die Psychiatrie, wo sie ihn mit Elektroschocks behandelten. «Sie stecken dir was in den Mund, brachten Elektroden an den Kopf und jagten Strom durch deinen Schädel,» beschrieb Lou Reed einst das Erlebte, «und anschliessend fühlst du dich wie weichgekochtes Gemüse.»

kopfdestages Lewis Allen Reed Geboren am 2. März 1942 in New York Drohgebärde: Er trug während der Hippie-Zeit sadomasochistische Outfits. Drogenberge: Der Musiker war jahrelang schwer heroinabhängig.

Bildergalerie >>>www.punkt.ch

Gefördert Lou Reed brach mit seinen Eltern und ging Englisch studieren. Das Studium beendete er vorzeitig, die Liebe zur Literatur aber blieb erhalten. Als Songschreiber bei Pickwick Records trifft er John Cale. Zusammen mit den Studien-Kollegen Sterling Morrison und Maureen Tucker gründet Reed 1965 The Velvet Underground. Der Künstler Andy Warhol nimmt sie unter seine Fittiche. The Velvet Underground ist bis heute eine der einflussreichsten Underground-Bands. Gestraft Die Jungs verstehen sich aber nicht, die Band fällt bald wieder auseinander. Lou Reed versucht es auf eigene Faust, doch seine Alben sind, trotz guter Kritik, kommerziell erfolglos. Nur «Transformer» mit dem Song «Walk on the Wild Side» brachte ihm eine gewisse Popularität ein. Dann allerdings produziert Lou Reed «Berlin» – aus seiner Sicht ein Meisterwerk, für seine Anhänger aber ein Schock. Gerettet Heute empfinden auch die Kritiker das Album als Meisterwerk. Die Songs erzählen die Geschichte der gescheiterten Liebesbeziehung zweier Junkies im geteilten Berlin und hat viel Autobiographisches. Letztes Jahr, 34 Jahre nach der Entstehung, holte Reed das Album wieder hervor. Und die Show feiert grosse Erfolge. Heute Abend ist sie in Zürich zu sehen.


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kultur

2. Juli 2008

Susanna Hoffs «Ich bliebe gerne länger in Zürich» Interview von Jeanette Kuster

Die Bangles treten am 10. Juli in Zürich auf. Sängerin Susanna Hoffs über ihre Liebe zur Limmatstadt und das Tourleben als Mutter. Der teuerste Ballon: Rekordergebnis für US-Künstler Jeff Koons. Bild: Key

26 Millionen Franken für Werk von Koons London Die fast drei Meter hohe

Skulptur «Balloon Flower» von Jeff Koons wechselte an einer Auktion in London für 12,9 Millionen Pfund (rund 26 Millionen Franken) den Besitzer. Noch nie erreichte ein Werk des 1955 geborenen US-Künstlers bei einer Auktion ein höheres Ergebnis.

Letztes Angebot für Hollywood-Stars Los Angeles In den Tarifstreit zwi-

Wer an ein Bangles-Konzert kommt, will vor allem die alten Hits hören, nicht die neueren Songs. Nervt Sie das? Susanna Hoffs: Keineswegs. Wir spielen uns live durch die ganze BanglesGeschichte – ich bin glücklich mit diesem Konzept. Welches Lied singen Sie am liebsten? Erstaunlicherweise nicht «Eternal Flame», sondern «In Your Room» – ein Song, der einfach Spass macht.

Mittlerweile sind alle Bandmitglieder Mütter. Wie arrangieren Sie sich, wenn Sie auf Tour sind? Wir touren nie lange am Stück, sondern reisen nach spätestens zwei Wochen jeweils wieder für ein paar Tage zurück in die USA. Dieses Hin und Her muss extrem stressig sein. Allerdings, das ist es. Aber wir reisen sowieso jeden Tag weiter, deshalb macht das keinen Unterschied. Zeitweise kommt meine Familie auch mit –

sie wird übrigens in Zürich dabei sein. Werden Sie länger in der Schweiz bleiben? Nur zwei Tage, danach müssen wir nach Holland. Ich wünschte, ich könnte länger in Zürich sein, die Stadt ist wunderschön: Die Schwäne auf dem See, das viele Grün. Meine Eltern sind mit mir nach Zürich gereist, als ich 15 war. Ich bin deshalb schon richtig aufgeregt, die Stadt jetzt mit meinen eigenen Kindern zu entdecken. Ihr Sohn ist 13, ihre Tochter 9 Jahre alt. Wie gehen sie damit um, dass ihre Mutter ein Popstar ist?

Für sie ist das einfach mein Job. Kürzlich ist mein Sohn mit seinen Freunden an eines unserer Konzerte gekommen, das war ein lustiger Abend. Noch mehr als die Teenager haben vermutlich die Väter Sie angehimmelt. Es ist wirklich verrückt: Obwohl ich nächstes Jahr 50 werde, bekomme ich immer noch Post von Verehrern. Können Sie sich das vorstellen? Live: 10. Juli, Rohstofflager, Zürich. www.ticketcorner.com

Sound >>>www.punkt.ch

schen Schauspielern und Studios in Hollywood ist wieder Bewegung gekommen: Kurz vor Auslaufen der bisherigen Vereinbarung legten die Produzenten ein neues Angebot vor. Die Verbesserungen für die Darsteller liegen in der Höhe von 250 Millionen Dollar.

Viel Prominenz an Meiers Abdankung Niederbipp Etwa 500 Personen haben gestern dem Schweizer Autor Gerhard Meier die letzte Ehre erwiesen. Unter den Trauergästen befanden sich prominente Literaten wie Adolf Muschg und Urs Widmer von der älteren sowie Lukas Bärfuss und Michel Mettler von der jüngeren Generation.

Kuriosester Buchtitel soll Preis bekommen Frankfurt Im Rahmen der Frank-

furter Buchmesse bekommt am 15. Oktober der kurioseste deutschsprachige Buchtitel erstmals einen Preis. Ab sofort können Leser auf www.boersenblatt.net Vorschläge einreichen. Im August erstellt eine Jury eine Liste der 20 besten Vorschläge. (sda/net)

The Bangles: Debbi Peterson, Susanna Hoffs und Vicki Peterson (von links).

Moby kommt erstmals als DJ in die Schweiz Die grosse Masse kennt den Sänger Moby wegen seines Riesenhits «Why Does My Heart Feel So Bad», mit dem er 1995 den internationalen Durchbruch schaffte. Doch der Amerikaner machte schon in den Achtzigern Musik – damals noch als DJ.

In dieser Funktion kommt er nun auch nach Zürich: Im Club Kaufleuten wird Moby am Sonntagabend hinter den Plattentellern stehen – zum ersten Mal überhaupt in der Schweiz. Der 42-jährige Veganer und Umweltschützer passt eigentlich so gar nicht in die

DJ und Sänger Moby.

Welt der DJs. Doch Moby wehrt sich in Interviews gegen das Birkenstock-Image: «Ich gehe am Wochenende auch mit Freunden aus, trinke und feiere bis zum Morgengrauen.» Na dann: Den Montag frei nehmen und mit Moby tanzen, bis die Sonne aufgeht. (jk)


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2. Juli 2008

«Mensch & Zoo» Alain Sutter bekommt Award Von Barbara Ryter

Babys und Tiere waren die Themen an der Verleihung des «Mensch & Zoo Award» in Zürich. Alain Sutter, Vertreter der Schweizer Laureus Foundation, nahm im Privatclub Haute die Urkunde des «Mensch & Zoo Award» entgegen. Die Foundation setzt sich für soziale Projekte ein – am 6. September wird Sutter mit andere Prominenten wie Denise Biellmann und Edith Hunkeler benachteiligte Kinder durch den Zürcher Zoo begleiten. Sein eigener Sohn, der sechsjährige Taya, liebe Tiere auch. «Vor allem die Babys.» Babys waren gestern auch sonst ein Thema. Baby-Gerüchte Snowboarder Gian Simmen, der auf der Gästeliste stand, sagte kurzfristig ab. Sein erstes Kind ist zur Welt gekommen. Einen Babybauch zeigte Daniela Hoffmann, Frau von SVP-Nationalrat und Unternehmer Peter Spuhler. Über Ex-Miss-Schweiz Fiona Hefti kursiert das Gerücht, sie sei schwanger. Jedenfalls kaschierte sie ein mögliches Baby-Bäuchlein unter einem luftigen Kleid von Bottega Veneta.

Verirrte Miss Miss Schweiz

Amanda Ammann (21) weilt zurzeit in Vietnam für die Miss-UniverseWahl – und berichtet regelmässig in der Gratiszeitung «20Minuten» von ihren Erfahrungen fernab der Heimat. Gestern «stand die Hauptstadt Taipeh auf dem Programm», schreibt Ammann – und verpflanzt damit Taiwans Kapitale kurzerhand nach Vietnam. Vielleicht sollte sich die ver(w)irrte Miss, die Internationale Beziehungen studiert, von ihrem nächsten Modelgehalt einen Weltatlas kaufen. Sonst wirds nichts mit dem Traumjob bei den Vereinten Nationen.

••• Zoofäscht Komitee-Präsident Bernhard P. Blum überreicht Alain Sutter die Urkunde.

Verzweifelter Star Deutlich

zielgerichteter jettete Regisseur Guy Ritchie (39) am Montag nach New York, um mit seiner Noch-Ehefrau Madonna (49) zu reden. Die Gerüchte, dass es zwischen den beiden heftig kriselt, häuften sich in den letzten Monaten. Ritchie soll den Kindern zuliebe nun einen letzten Versuch unternehmen, die siebenjährige Ehe doch noch zu retten. Ob es da wirklich hilft, dass er ohne Ring am Finger abgeflogen ist?

•••

Zufrieden: Zürcher Zoo-Direktor Alex Rübel.

Auch Fiona Hefti liebt Kinder. Bilder: A. Messerli

Mona Vetsch moderiert die neue Quizshow Ab dem 1. September 2008 strahlt das Schweizer Fernsehen jeden zweiten Montag die Quizshow «1 gegen 100» aus. Mona Vetsch wird durch die Sendung führen. Die 33-jährige Thurgauerin, die bisher unter anderem «Pisa – Kampf der Kantone» moderiert hat, freut sich: «Die Sendung bietet

klatsch tratsch

viel Raum für Spontaneität, da werde ich mich wohlfühlen.» Da das Schweizer Fernsehen die Sendungen an einem Stück produziert, kann Vetsch weiterhin bei Radio DRS3 arbeiten. Emotionale Stütze In der Show müssen ein Hauptkandidat und 100 Kontrahenten Fragen be-

Mona Vetsch. Bild: SF

antworten. Wer falsch liegt, fliegt raus. Pro ausgeschiedenem Gegenspieler erhält der Kandidat einen Geldbetrag. Ziel ist, alle 100 Kontrahenten zu besiegen. Wird Mona Vetsch den Kandidaten notfalls auch ein wenig weiterhelfen? «Ich werde keine Antworten verraten, aber eine emotionale Stütze sein.» (var)

Liebeskranker Sänger Schon länger aus und vorbei ist es zwischen Model Kate Moss (34) und Sänger Pete Doherty (29). Der Rockstar trauert seiner Verflossenen aber immer noch nach: In seinem neuen Lied «Bohemian Love» singt Doherty, wie er Kate vermisst und vor Herzschmerz in sein Kissen weint – das passende Video mit Fotos aus glücklicheren Tagen hat er auch gleich auf Youtube gestellt. Ob er seine Kate, mittlerweile mit einem anderen Rockstar liiert, so zurückgewinnt, bleibt abzuwarten. Die Fans zumindest freuen sich über die kreative Trauerarbeit.


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mode

milanomänner

2. Juli 2008

Pyjama-Party Designer machen Von Sonja Hugentobler-Zurflüh

Die Mailänder Männermodedesigner haben ihre Kollektionen für nächsten Sommer präsentiert und den Gute-Nacht-Look lanciert. Christopher Bailey hat sich für Burberry an Naturliebhabern inspiriert und dabei verwitterte, zerknitterte Outfits im Lagenlook geschaffen. Männer sehen darin aus, als hätten sie im Schrebergartenhäuschen überwintert.

Neue Volumen Avantgardisten wie Prada und Marni arbeiten an neuen Volumen und so sind verkürzte, kastenförmige Mäntel und Jacken entstanden. Sie ergeben eine ganz neue Silhouette, und man trägt sie zu Slimpants.

Fernweh Der italienische Designer Roberto Cavalli stattet seine Weltenbummler für unterwegs mit Batik-PrintShirts und groben Strickpullis aus – und für den Abend in der Lodge mit Vestons und Hosen mit Tierfelldrucken.

Wenn Ihnen nächstes Jahr frühmorgens ein Mann in Pyjamahose und Veston begegnet, ist das weder ein Schlafwandler noch ein Liebhaber, der sich in der Eile aus dem Staub machen musste. Es ist ein modisch gekleideter Mann auf dem Weg zur Arbeit. Das Boudoir der Frau ist schon lange Inspirationsquelle für Damenmode. Nun haben auch die Menswear Designer Loungewear und Pyjamas für die Männermode entdeckt. Wieder einmal war es Miuccia Prada, die den Trend losgetreten hat. Sie liess sich vor einem Jahr von der Titelseite der italienischen «Vogue» inspirieren, die Julian Schnabel im Blazer mit Pyjamahose zeigte, und adaptierte den Look für ihre aktuelle Männermode. Gute-Nacht-Look Damals folgte ihr nur der Holländer Designer Lukas Ossendrijver, der für Lanvin die Pyjamamode für nächsten Winter zeigt. Dass im April dieses Jahres das Kultmagazin «Fantastic Man» eine Fotostrecke mit Männern im Pyjama-Look auf der Strasse veröffentlichte, dürfte die Designer vollends vom Thema überzeugt haben. Was der exzentrische Künstler Julian Schnabel aus Trägheit macht, nämlich seine Tage im Pyjama verbringen, soll jetzt die Trendbekleidung modischer Männer werden. Doch der

Gute-Nacht-Look steht keinesfalls für einen männlichen Schlampenlook. Der Pyjama-Look wird mit Bedacht und Stil gepflegt. Spitalflüchtling Zur Hose oder Boxershorts mit Streifen oder Krawattenmustern gehören Blazer oder Jackett mit Smokingkragen, Fliege, Krawatte oder fliessenden Seidenschal. Stilgetreu assortiert gibt es pantoffelähnliche Slipper. Nur Miuccia Prada macht wieder die Ausnahme und hat sich vom Schnabel-Vorbild entfernt. Ihr Entwurf erinnert eher an den Spitalflüchtling aus dem Film «Einer flog über das Kuckucksnest» und ist weniger für den Berufsalltag geeignet.

SOMMER2009 Guten Morgen, liebe Männer.

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Frische Mode für Frühaufsteher von 1 Prada 2 Neil Barrett 3 Dolce & Gabbana 4 Missoni 5 Bottega Veneta

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Bilder: TRENDSPOT/HUGENTOBLER

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2. Juli 2008

Die Mailänder den Tag zur Nacht

mode 17 milanomänner

Maritim Der maritime Stil von D & G wirkt clean und adrett als Gegentrend zur smarten, ungebügelten Eleganz, die die Saison dominiert. Merkmale: Fliege, Marine, Schwarz und Weiss in Streifen-, Tupfen- und Ankermustern.

Jung und reich Frida Gianninis Free-Style-RockMode ist für den fröhlichen und optimistischen Gucci Guy, der Geld hat, um es in bestickte Pythonjacken, Batik-Print-Röhrenjeans und Jacquard Smokingjackets mit Blümchenhosen zu investieren.

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5 Modernist Alexander McQueen überrascht immer wieder mit kühnen Interpretationen der Klassik. Dieses Malarbeitet er mit kontrastierenden Stoffeinsätzen, ein Trend dieser Saison, der auch bei Jil Sander zu sehen ist.


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MAX39 (41): Luzern, Ich 41/170/schlank. ledig, hübsch, zärtlich, jugendlich, blond, grüni Auge, ruhige Typ. Suche eine schlanke, spontani, jugendlichi Frau(27-45j). Willst Du mein Foto per MMS auf Dein Handy? Dann sende: FOTO MAX39 an 530 ROCHA (45): Ja hallo, was ich möcht isch ä ehrlechi Bez. miteme liebe Schätzeli. Du au ? Bis bald, ich warte, liebs grüessli:-) CHESTER (33): Bin sportlich und han mis Härz am richtige fläcke sueche en Ernsti Bez. Bisch 26-33 wenn DI möchtisch Verliebe de mäud DI doch muntsch. SPARTAN (36): Suche Lady vo Züri die Metal hört, Alter Egal, bi Muskulös, viele Tattoo, Einsam, Romant. Sensible JAYWHAT1 (25): Häsch gnueg vo machos?Bi vo züri,lieb,ehrlich und schlächt gsehni glaub au nöd us.Bisch du offe und fehlt Dir au Zweisamkeit dänn würdi mi freue. KICKER (29): Hallo du! Ja du, füehlsch di agsproche u wetsch e liebe treue Chauffeur kennelerne? So meld di doch! Lg Kurt SPADI (31): Hallo Bi 1.78 , bruni hoor , blaui auge sportli. AILER (30): Bist du klein, schlank und witzig? Dann bist du bei mir richtig! ;-)

KIM43 (46): ech mollig sueche dech 35-50 för e ärnschthafti Beziehig.Antwort nor met Tel.Nr.No Mann SERIANA (25): Jela hallo, bin eine süsse, aufgestellte, lustige sie. Hatte mein Glück noch nicht gefunden. Vieleicht bist du es ja! Bin Südländerin. LG. HARIBO2 (29): Ciao zäme, i sueche of dem Wäg nätti ond ufgstellti Froue e minere Region AG för Fröndschaft oder wer weiss... Grüessli DANIELA94 (29): Hallo i ben 29i und sueche en ufgstellti Frau zum Kenne lehre, meld di doch wenn Lust hesch. Würd mi freue. DENI34 (19): Bin Latina, grüne Augen, brau Haare.

LEXX192 (18): hoi zämme bin jung crazy u immer guet druffä.näche so. MIKE25817 (18): ich bin der mike 18j aus ZH und suche eine bezihung melde dich doch. SUNFUNAG (48): sueche uf däm wäg en liebe gay vo 20-40j zum zäme sünnele, bädele, usw. bi 48j mit sunnebrüntem body. nur ernstgmeinti. bi vo reg baden AG

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special 19

2. Juli 2008

T O P 5

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Ab in die Badi

frischgepresst

Das schöne Sommerwetter lockt ans Wasser. Ob am See, am Fluss oder im Freibad, diese fünf trendigen Begleiter dürfen auf keinen Fall zu Hause bleiben. Schicker Ball

Die Euro ist zwar vorbei, die Faszination Fussball bleibt bei manchen dennoch ungebrochen. Falls während des Sonnenbadens Langeweile aufkommt: Ball schnappen und um die Liegestühle herum dribbeln.

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Fussball von Navyboot, für 150 Fr. in Navyboot Stores

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Schützende Creme

Es ist bekannt, dass Sonnenstrahlen nicht nur wärmen, sondern auch die Haut schädigen können. Weil rote Rücken gar nicht entzücken, bitte immer gut eincremen.

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UV-Response Body Cream von Clinique, für 36 Fr. im Handel

Lässiger Hut

Auch wenn Sie bloss am See und nicht an einem Strand am Mittelmeer sitzen, Ferienstimmung kann trotzdem aufkommen: mit diesem Strohhut. Der sieht nicht nur gut aus, er schützt den Kopf auch vor zu viel Sonne. Strohhut, für 9.90 Fr. bei H&M

Coole Gläser Für Badi-Spione: Legen Sie sich gemütlich hin und beobachten Sie durch die dunklen Gläser dieser neuen Sonnenbrille von Carrera unbemerkt das Geschehen. Modell Champion CDU 7V von Carrera, für 190 Fr. im Fachandel

Passende Shorts

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CD: The Infadels

«Universe In Reverse», Wall of Sound Gepunktet: Die Londoner Band ist berühmt für ihre mitreissenden Liveshows. Auch auf ihrer zweiten CD finden sich einige Songs, die sofort zum Mithüpfen anregen. Abgesehen von einzelnen Hits wie «Code 1» oder «Million Pieces» tönt das Album aber doch sehr beliebig.

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Badehose, für 24.95 Fr bei New Yorker

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Der Weg zum nächsten Kiosk gleicht an gewissen Badeplätzen dem Gang auf dem Laufsteg. In diesen lockeren Shorts macht Mann bestimmt eine gute Figur.

Buch: Michele Giuttari

«Rachefeuer», Edition Lübbe, 396 Seiten, 35.90 Franken ISBN 3-7857-1616-8 Gepunktet: Commissario Ferrare entkommt nur knapp einem Bombenattentat. Sofort gerät die Mafia ins Visier der Polizei, denn Ferrare hat erst kürzlich einem Capo das Handwerk gelegt. Der Verdacht erhärtet sich, als auch die Staatsanwältin in die Luft gejagt wird. Doch die Fäden in diesem Trauerspiel zieht ein mächtiger Mann namens Basilisk, dessen wahre Identität niemand kennt. Mafiathriller vom Feinsten.

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Game: Secret Agent Clank

Sony, 58 Fr. für PSP Gepunktet: Den kleinen Roboter Clank kennt man aus dem «Ratchet & Clank»-Universum. Nun bekommt er in einem Game erstmals die Hauptrolle und muss seinen Kumpel Ratchet aus dem Gefängnis befreien. Im witzigen Spiel durchforstet man Comicwelten und hat die Wahl, ob man böse Blechhaufen auseinander nimmt oder umschleicht. Einziger Wermutstropfen: Die Kameraführung ist nicht optimal. (str/jk/lk)

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tv-programm NEWS + INFO

DOK + WISSEN

SPORT

20:50 | SF1 | Rundschau

20:15 | Arte | Mit dem Zug durch...

20:40 | EuSp | Springreiten

06:30 SF1 News-Schlagzeilen und Meteo 07:00 SFi Schweiz aktuell 09:00 RTL Punkt 9 09:00 ARD heute 09:00 ORF2 ZIB 10:00 ARD heute 10:50 Vox Nachrichten 11:00 SF1 Kassensturz 12:00 RTL Punkt 12 12:00 ARD heute 12:55 SF1 Meteo 13:00 SF1 Tagesschau 14:00 ARD Tagesschau 14:00 ZDF heute 15:00 ARD Tagesschau 15:50 ORF1 ZIB Flash 16:00 ZDF heute 16:00 ARD Tagesschau 16:05 K1 News 17:00 ARD Tagesschau 17:45 SF1 Telesguard 17:45 3sat schweizweit 17:50 ORF1 ZIB Flash 18:00 Pro7 Newstime 18:00 SF1 Tagesschau 18:10 SF1 Meteo 18:45 RTL Aktuell

10:20 SF1 Herz und Lifestyle 10:30 SF1 nano 11:10 SWR Wolf, Bär & Co. 11:45 BR Gesundheit! 12:00 SWR Landesschau 12:15 ARD ARD-Buffet 12:30 BR Planet Wissen 13:00 ZDF Mittagsmagazin 13:00 SWR betrifft 13:15 3sat Überleben in weisser Wildnis 13:45 SWR betrifft 14:00 3sat Thalassa 15:00 SWR Planet Wissen 15:00 3sat Terra X 15:40 SF1 Fernweh 16:10 ARD Giraffe, Erdmännchen & Co. 16:25 3sat Terra X 17:00 BR Ein Stück Himalaya im Wetterstein 17:45 K1 Abenteuer Leben 18:00 Vox Wissenshunger 18:00 3sat Kindheit im Rampenlicht 18:30 3sat nano 18:45 SWR Landesschau

06:00 DSF Poker 06:00 StTV Yoga 06:30 SFi sportaktuell 07:00 StTV Yoga 07:00 DSF Poker 07:30 SFi sportaktuell 08:00 DSF Das Sportquiz 08:30 EuSp Fussball 09:00 EuSp Fussball 10:30 CNN World Sport 11:15 EuSp Fussball 11:45 EuSp Speedway 12:45 EuSp Fussball 14:00 WDR Reiten im Westen 14:15 DSF Das Sportquiz 14:30 CNN World Sport 15:00 EuSp Pferdesport 16:05 WDR Reiten im Westen 17:00 EuSp Leichtathletik 17:30 DSF Ultimate Football – Legendäre Tore 18:00 EuSp Fussball 18:00 DSF Poker Exklusiv 18:15 EuSp Olympische Spiele 18:45 EuSp Sport

19:00 SF1 ZDF 19:25 SF1 19:30 SF1 ORF2 19:45 Arte 19:55 ARD SF1 20:00 Sat.1 ARD 3sat ORF1 20:30 SFi 20:50 SF1

Schweiz aktuell heute SF Börse Tagesschau Zeit im Bild Info Börse im Ersten Meteo Nachrichten Tagesschau Tagesschau ZIB 20 Schweiz aktuell Rundschau Fichen/Terror in Simbabwe/Exotik beim Jodeln 21:45 ZDF heute-journal ORF1 ZIB Flash ARD Hart aber fair 21:50 SF1 10vor10 22:00 ORF2 ZIB 2 22:15 SF1 Meteo ARD Tagesthemen 23:45 SF1 Tagesschau

19:00 19:10 19:30 20:15

Kaffee Galileo Das Sat.1-Magazin Mit dem Zug durch... Japan 3sat Recht brisant SWR Top Thema Sat.1 Die Abzocker Ihre Tricks 20:45 3sat Mein New York Träume am Broadway 21:00 Arte Ich war ein Kamikaze 21:15 3sat Ein Tod in Texas Hinrichtung der F. Newton 22:15 RTL stern TV ZDF Abenteuer Wissen 22:20 SF1 Reporter Pöbelei – Prügelei – Polizei 22:30 ORF2 Weltjournal Spezial Fremder Stern Texas SWR Auslandsreporter Auf dem Rio Paraguay 22:45 ZDF auslandsjournal 23:00 Vox BBC Exklusiv Schlauer als der Mensch? 23:15 ZDF Um jeden Preis

19:00 DSF

KINDER

KULTUR

MUSIK

12:20 SF2 Die Gameshow 12:25 KiKa Martin Morgen 12:50 SF2 Kim Possible 12:55 KiKa Mimis Plan 13:00 ORF1 Lucky Luke 13:15 SF2 Typisch Andy! 13:25 ORF1 Der rosarote Panther 13:30 ORF1 Disneys Lilo & Stitch 13:35 KiKa Rocket & Ich 13:35 SF2 Dragon Hunters 13:50 ORF1 Hotel Zack & Cody 14:10 KiKa Schloss Einstein 14:15 ORF1 Meine peinlichen Eltern 14:40 ORF1 SpongeBob Schwammkopf 15:00 KiKa Die Pfefferkörner 15:50 KiKa logo! 15:50 SF2 Neues aus Entenhausen 16:00 KiKa Jacob 2/2 16:10 SF2 Tom und Jerry 16:35 SF2 Briefe von Felix 16:45 SF2 Chlini Prinzässin 16:50 KiKa Gloria und ihre Familie 17:35 KiKa Yakari 18:00 KiKa Paddington Bär 18:15 KiKa Nils Holgersson 18:40 KiKa Angelina Ballerina 18:50 KiKa Unser Sandmännchen

06:00 Arte Kultur 06:00 3sat Kreuz & Ouer 06:05 SF1 Sternstunde Kunst: Hans Ulrich Obrist 06:30 3sat Kreuz & Ouer: Homo-Ehe 06:40 Arte Karambolage 08:20 WDR Pina Bausch 08:45 Arte Kultur 09:05 3sat Kulturzeit 11:35 SF1 ArchitectTour de Suisse: Livio Vacchini 13:00 Arte Künstler hautnah: Matthias Weischer 19:20 3sat Kulturzeit 20:00 Arte Kultur 21:55 ORF1 Wiener Blut 22:50 SF1 kulturplatz 23:30 SF1 kino aktuell 23:30 ARD Deutschland, deine Künstler: Armin Mueller-Stahl 00:00 NDR Das grosse Kleinkunstfestival 2007: Berlin-Preis 00:15 Arte KurzSchluss

08:00 Arte Valery Gergiev 09:00 VIVA Clip Trip 11:00 MTV Hot Music 13:00 MTV Videografie Linkin Park 13:25 StTV Lautstark 14:35 SRTL beFour 15:00 VIVA Deutschstunde 3 15:30 SF2 Roboclip 16:00 MTV Rammstein 17:00 VIVA Feat. Gwen Stefani 17:30 VIVA Feat. Soundtrack des Sommers 19:00 VIVA Baschi National 19:00 MTV Noise 20:00 VIVA Deutschstunde 22:00 VIVA 100 Greatest Songs Of The 80s 22:45 TSI2 Estival Jazz Lugano 2007 01:10 MDR Klassikerstrasse 01:30 MTV Night Videos

Bild: Keystone

fernseh tipps

2. Juli 2008

20:00 | SF2 | A Beautiful Mind Drama USA 2001; Regie: Ron Howard; Mit: Russell Crowe, Ed Harris, Jennifer Conelly

Die Lebens- und Leidensgeschichte des schizophrenen Mathematikers John Forbes Nash. Auch wenn der Film stellenweise vor Pathos trieft – Russell Crowe macht diese Defizite mit seiner schauspielerischen Leistung wett. Von bubenhaftem Übermut und vernichtender Arroganz bis zu unbeholfener Schüchternheit und selbstzerstörerischem Ehrgeiz hat er alle Facetten seines kontroversen Charakters im Griff.

21:00 | Arte | Ich war ein Kamikaze Dokumentarfilm USA ’07; Regie: Risa Morimoto

Der Dokumentarfilm lässt ehemalige japanische Flugzeugpiloten zu Wort kommen, die im Pazifikkrieg von 1941 bis 1945 ihre Kamikazeangriffe überlebt haben. Ihre Aussagen, ergänzt durch Archivmaterial und Historikerberichte, dokumentieren die Ausbildung junger Männer zu Selbstmordattentätern und den verächtlichen Umgang eines militärisch autoritär geführten Staates mit seinen Soldaten.

my tv das schaut Angela MI 20:15 Arte Mit dem Zug durch... Japan DO 23:00 BR Kompass FR 20:15 Arte Mit dem Zug von... China nach Russland 21:00 Eins+ Expeditionen ins Tierreich Abenteuer Nordsee Machen auch Sie Ihr persönliches TV-Programm auf punkt.ch oder teleboy.ch und werden Sie unser TV-Guide der Woche! Änderungen vorbehalten | © Cinergy.ch

Arte Pro7 Sat.1 Arte

Abkürzungen: TCci = Teleclub Cinema | TCst = Teleclub Star | TCsp1 = Teleclub Sport | SRTL = Super RTL | BBCw = BBC World

19:10 19:40 19:55 20:00

EuSp EuSp EuSp ORF2 DSF StTV

20:40 EuSp 20:45 EuSp 21:45 EuSp 22:00 DSF 22:15 EuSp 22:20 EuSp SF2 22:30 CNN 22:50 EuSp

Poker Exklusiv Sports Stars Challenge Sport Polo Pferdesport Sport Tennis: Wimbledon Zusammenfassung Tag 9 Faustball Schweizer Meisterschaft Jona Springreiten Internationaler Wettbewerb in Portugal Golf PGA Tour Golf European Tour Boxen Prize Fighters – Schwergewicht, Moderation: Matthias Preuss Golf Segeln Rolex Sailing Week vor Capri sportaktuell World Sport Segeln Rolex Sailing Week vor Capri

TV-Programm >>>www.punkt.ch


tv-programm 21

2. Juli 2008

SPIELFILME

SERIEN

UNTERHALTUNG

20:15 | ARD | Alles auf Zucker

19:10 | ORF1 | Emergency Room

19:20 | ARD | Das Quiz

06:55 TCci Verfßhrung einer Fremden 08:35 TCst Ein Chef zum Verlieben 08:45 TCci The Marine 10:05 13th Atom, Lßge und was kommt danach? 10:15 TCci Inland Empire 10:20 TCst L’Auberge Espagnole 11:30 3sat Irrtum des Herzens 11:40 13th Ich kämpfe um dich 12:00 ScFi Night Skies 12:25 TCst Die Daltons gegen Lucky Luke 13:45 SF1 Arsen und Spitzenhäubchen 13:55 TCst Asterix und die Wikinger 14:45 TCci Die Freunde des Bräutigams 14:55 Arte African Queen 15:15 TCst Die nackte Kanone 16:45 TCst Little Manhattan 18:05 TCci Man Of The Year 18:20 TCst Lucky Number Slevin

11:55 SF1 Wege zum GlĂźck 12:15 ORF1 Baywatch 13:15 3+ McLeods TĂśchter 13:30 BR Dahoam is Dahoam 13:40 ORF2 Bianca 14:10 ARD Rote Rosen 14:25 ORF2 Wege zum GlĂźck 15:10 SF2 American Campus 15:10 ARD/ORF2 Sturm der Liebe 16:05 SF1 Edel & Starck 16:15 ZDF Wege zum GlĂźck 16:20 ORF1 Gilmore Girls 16:55 SF1 Wege zum GlĂźck 17:05 SF2 Die Simpsons 17:30 RTL Unter uns 17:55 ORF1 Die Simpsons 18:00 ARD Verbotene Liebe 18:10 Pro7 Die Simpsons 18:20 SF2 American Campus 18:25 ARD Marienhof 18:45 SF2 O.C. California 18:55 ARD Berlin, Berlin

13:40 Sat.1 Britt 14:00 RTL O. Geissen Show 14:15 ZDF Die Kßchenschlacht 14:30 Sat.1 Zwei bei Kallwass 14:30 SWR Brisant 14:55 BR Kochcharts 15:20 Sat.1 Richterin B. Salesch 15:55 SF1 glanz & gloria 16:00 ORF2 B. Karlich Show 16:05 RTL2 Takeshi’s Castle 16:05 SWR Kaffee oder Tee? 16:15 Sat.1 Richter A. Hold 17:00 RTL 1 gegen 100 17:00 Pro7 taff 17:15 ARD Brisant 17:40 ORF2 Sommerzeit 17:45 ZDF Leute heute 18:00 RTL Explosiv 18:15 SF1 5gegen5 18:15 SWR Koch-Kunst 18:30 RTL Exclusiv 18:30 VIVA Feat. Gßlcan 18:40 SF1 glanz & gloria 18:45 K1 Das Fast Food-Duell

20:00 SF2

A Beautiful Mind (USA 2001) Drama mit Russell Crowe, Ed Harris 20:15 ARD Alles auf Zucker (D ’04) KomÜdie mit H. Hßbchen K1 Frequency (USA 2000) Thriller mit Dennis Quaid, James Caviezel ZDF/ Robin Pilcher: Zeit ORF2 des Wiedersehens (D/GB ’08) TV-Melodrama SRTL Held der Gladiatoren (D 2003) Historien-Drama 21:45 BR Die VersÜhnung (D 2008) TV-Drama 22:20 ORF1 Komm, sßsser Tod (A 2000) KrimikomÜdie 22:25 3sat Das gläserne Haus (D 1994) TV-Thriller 22:30 Arte Tana, Dona und Lukretia (BUL/D 2005) Drama 22:35 SF2 Anatomie 2 (D 2002) Horror mit Heike Makatsch 22:40 K1 Echoes (USA 1999) Drama mit Kevin Bacon 23:35 BR Okay (DK 2002) Drama von Jesper W. Nielsen

19:05 RTL Alles was zählt 19:10 ORF1 Emergency Room Auf wackligen Beinen 19:40 RTL Gute Zeiten, schlechte Zeiten 19:45 BR Dahoam is Dahoam 20:15 RTL2 Stargate Parallelwelten 21:00 MTV Family Guy Stewie, Brian und die Welt/Family Guy Fan-Post 22:00 MTV Drawn Together 22:05 RTL2 Stargate Atlantis Hot Zone 22:15 Pro7 Emergency Room Status Quo 23:00 MTV American Dad 23:15 Pro7 Sex and the City Die Ex-Akten/Reden ist Silber 00:00 MTV South Park Wird die Erde eingestellt? 00:05 RTL2 Stargate Die Seuche 00:20 SF2 Sex and the City Der Domino-Effekt 01:00 RTL2 Stargate Parallelwelten 01:05 BR Dahoam is Dahoam

19:00 Vox

KRIMI

SITCOM

REALITY

09:45 ORF1 Soko Kitzbßhel 17:00 3+ Criminal Intent 17:05 Sat.1 Niedrig und Kuhnt 17:45 3+ Criminal Intent 18:00 ZDF SOKO Wismar 18:00 Sat.1 Lenssen & Partner 18:35 3+ CSI – Las Vegas 19:25 ZDF Kßstenwache 19:25 3+ CSI – Las Vegas 20:15 3+ CSI – Las Vegas 20:15 Pro7 Unschuldig 20:15 ORF1 Der Bulle von TÜlz 20:15 Vox Criminal Intent 21:05 3+ CSI – Las Vegas 21:10 Vox Criminal Intent 21:15 Pro7 Cold Case 21:15 Sat.1 Der Bulle von TÜlz 21:45 NDR Grossstadtrevier 21:50 3+ Criminal Minds 22:05 Vox Close to Home 22:05 MDR Tatort 23:00 SWR Der Tod kennt keine Wiederkehr 00:15 ZDF Kßstenwache 00:20 Vox Criminal Intent 00:20 Pro7 Cold Case 01:15 Pro7 Unschuldig 01:20 Vox Criminal Intent 01:25 RTL CSI: Miami

08:50 Pro7 Malcolm mittendrin 09:00 ORF1 Hallo Holly 09:15 Pro7 Scrubs 09:25 ORF1 Malcolm mittendrin 11:05 K1 King of Queens 11:55 ORF1 Mein cooler Onkel Charlie 12:05 K1 Bill Cosby Show 13:05 K1 Roseanne 14:00 SF2 Friends 14:05 K1 Eine schrecklich nette Familie 14:25 SF2 King of Queens 14:45 SF2 Alle hassen Chris 15:00 RTL Mitten im Leben! 15:05 K1 King of Queens 15:05 ORF1 Sabrina 15:30 ORF1 Hallo Holly 15:55 ORF1 Eine schrecklich nette Familie 16:00 RTL Mitten im Leben! 16:30 RTL2 Der Prinz von Bel-Air 17:00 RTL2 Rodney 17:05 ORF1 Malcolm mittendrin 17:30 ORF1 Mein cooler Onkel Charlie 17:55 SF2 Alle hassen Chris 18:00 RTL2 Immer wieder Jim 18:45 ORF1 Scrubs 19:30 SF2 King of Queens 00:00 ORF2 Seinfeld

09:00 RTL2 Frauentausch 09:30 RTL Familienhilfe mit Herz 09:40 K1 Abenteuer Alltag 10:30 RTL Mein Baby 11:00 RTL Unsere erste gemeinsame Wohnung 11:00 RTL2 Big Brother 11:30 RTL Die Kinderärzte von St. Marien 12:50 Vox Menschen, Tiere & Doktoren 13:30 MTV That’s Amore 14:00 Pro7 We are Family! 14:30 MTV That’s Amore 14:50 Vox Die Rßckwanderer 15:00 Pro7 U20 16:00 Vox auf und davon 16:00 Pro7 Deine Chance! 16:15 K1 Abenteuer Alltag 17:00 Vox Menschen, Tiere & Doktoren 18:00 VIVA The Simple Life 5 18:30 Sat.1 K 11 19:00 RTL2 Big Brother 19:25 K1 Achtung Kontrolle! 21:15 RTL Unser neues Zuhause 22:10 SRTL voll total 00:35 RTL Unser neues Zuhause 00:45 NDR Alles neu!

19:20 ARD 19:50 Vox

20:05 SF1 ORF2 20:15 RTL

21:45 ORF2 22:00 SWR 22:10 SFi 23:00 ORF2 23:15 SRTL 23:45 SFi 00:50 SWR

Das perfekte Dinner Alexander / Bonn Das Quiz Mit JÜrg Pilawa Unter Volldampf Tag 3: Restaurant Kßchenwerkstatt/ Hamburg Deal or No Deal – Das Risiko Moderation: Roman Kilchsperger Seitenblicke Die 10 witzigsten Promi-Interviews Moderation: Sonja Zietlow Seitenblicke Spezial Ein bisschen Spass muss sein glanz & gloria PeopleMagazin Club 2 T.V. Kaiser Hilfe, meine Frau ist talkshowsßchtig glanz & gloria Leben live





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22

ausgehen konzerte upcoming

MITTWOCH

CINÉMA OPEN�AIR

CINÉTÉ OPENAIR�KINO

PARTYS

Plage de La Neuveville, La Neuveville

Schützenhaus, Burgdorf

ELECTRONIC, HOUSE

Shine a Light – The Rolling Stones in Concert

Do 21:45 | Edf

Trance Night Div. DJs, Trance, House, 21 Uhr, Restaurant/Bar Quasimodo, Rathausgasse 75 MIX Hispano latino She-J Alicia, 20 Uhr, Mokka, Allmendstrasse 14, Thun

08.07. Leonard Cohen | Montreux

BÜHNE

04.07. 05.07. 06.07. 09.07. 09.07. 09.07. 10.07. 10.07. 10.07. 11.07. 11.07. 12.07. 12.07. 12.07. 12.07. 13.07. 13.07. 13.07. 14.07. 14.07. 15.07. 16.07. 16.07. 17.07. 17.07. 17.07. 18.07. 18.07. 18.07. 18.07. 19.07. 19.07. 20.07. 20.07. 20.07. 21.07. 21.07. 22.07. 22.07. 23.07. 23.07.

THEATER

23.07. 24.07. 25.07. 25.07. 26.07. 26.07. 26.07. 27.07.

Oscar D’León | Zürich Sheryl Crow | Montreux The Dandy Warhols | Zürich Céline Dion | Carouge GE Paul Simon | Montreux Vasco Rossi | Locarno Gnarls Barkley | Montreux The Bangles | Zürich Santana | Locarno Cypress Hill | Frauenfeld Jovanotti | Locarno Wu Tang Clan | Frauenfeld Duran Duran | Zürich Gilberto Gil | Montreux Status Quo | Locarno Blondie | Zürich Herbie Hancock | Montreux João Bosco | Montreux Sigur Rós | Zürich Quincy Jones | Montreux Babyshambles | Montreux Lenny Kravitz | Montreux Alicia Keys | Locarno Alicia Keys | Montreux Katie Melua | Montreux Lenny Kravitz | Locarno Beverley Knight | Luzern R.E.M. | Locarno Xavier Rudd | Zürich Erykah Badu | Luzern Deep Purple | Montreux Paul Simon | Locarno Cassandra Wilson | Luzern Juanes | Locarno Stereo MCs | Luzern K.D. Lang | Luzern Jethro Tull | Luzern George Benson | Luzern The Neville Brothers | Luzern Billy Idol | Zürich Keb’Mo & The Robert Cray Band | Luzern Söhne Mannheims | Luzern Söhne Mannheims | Luzern Leonard Cohen | Lörrach Macy Gray | Luzern Paul Simon | Lörrach Peter Cincotti | Luzern Shaggy | Luzern R.E.M. | Nyon

Weitere Informationen zu diesen Konzerten und Ticketverlosungen auf punkt.ch und moonwalk.ch

2. Juli 2008

Der Sohn des Scharfrichters Von mes:arts theater, mit Matthias Zurbrügg, 20 Uhr, vor dem Rathaus, Rathausplatz 2

DIVERSES Circus Monti 15 Uhr, Alte Holzbrücke, Hasle-Rüegsau Altstadtbummel Sprachen: D/E/F, 11 Uhr, Bahnhof (Tourist Center) Circo Morelli 20 Uhr, Bärenplatz Worb, Festwirtschaft, Worb Circus Knie Bellissimo, 20 Uhr, Schützenmatte, Burgdorf

AUSSTELLUNGEN Bilder, die lügen 10-17 Uhr, Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16 Spinner Spanner Schwärmer 150 Jahre Entomologischer Verein Bern, 09-19 Uhr, Naturhistorisches Museum, Bernastrasse 15

Mi 21:15 | Edf

Bienvenue chez les Ch’tis Do 21:15 | F

Juno

Komödie, Drama, Liebesfilm; USA (2007); Regie: Jason Reitman

Openair-Kino Alle Openair-KinoProgramme auf

>>> www.punkt.ch Goethes Faust auf Schweizer Bühnen 10-17 Uhr, Schlossmuseum, Schloss, Thun Wand und Wagnis Risiko am Berg seit der Eiger-Erstbesteigung vor 150 Jahren, 10-17.30 Uhr, Schweizerisches Alpines Museum, Helvetiaplatz 4

DONNERSTAG PARTYS POP, ROCK Party im Park Div. DJs, Mix, 19 Uhr, Park Café Kleine Schanze (Milchbar), Bundesgasse 7 ELECTRONIC, HOUSE Modular Club DJs Everstone, Mastra, Electronic, 23 Uhr, Formbar, Sandrainstrasse 10

The Chronicles of Narnia: Prince Caspian Fr 21:15 | F

OPENAIR AM BLAUSEE Blausee-Mitholz, 033 672 33 33

Juno

Into the Wild Fr 21:45 | Edf

KINO OPENAIR Bärenparkplatz, Zweisimmen

Das Geheimnis von Murk Fr 21:30 | CH

OPEN AIR KINO MIT UBS

Sex and the City

Stadtgraben, Murten, 041 240 20 62

Juno

P.S. I Love You

Into the Wild

Kung Fu Panda

MIX

KONZERTE

Mi 21:30 | D

Do 21:30 | D Fr 21:30 | Edf

Thursday Club Fever DJ Toney D., 22 Uhr, Blue Note Club, Wyttenbachstr. 4, Biel/Bienne Let’s Have a Party DJ Erick, 21 Uhr, Cowboys Restaurant/Bar, Speichergasse 37 5 Mad Party DJ DaBass, 22.30 Uhr, Mad, Hauptstr. 18, Nidau Good Vibrations DJs Yvori, Flexxx, 20 Uhr, Mokka (Garten), Allmendstrasse 14, Thun Soularium DJ Mistah Direct, 22 Uhr, Mokka (Keller), Allmendstrasse 14, Thun Here Comes the Weekend Div. DJs, 21.30 Uhr, Restaurant/Bar Quasimodo, Rathausgasse 75 The Academy-Party DJ Mr. Dee, 22 Uhr, Silo – Bar/Lounge, Mühlenplatz 11

Veranstaltungen mit wurden mit gebucht. | Einträge in die Agenda auf www.eventbooster.ch | Für eine Publikation wird keine Gewähr geleistet. | © Cinergy.ch Anzeige

Do 21:45 | D Fr 21:45 | D

POP, ROCK The Sweets & The Rubettes Oldies, 20.30 Uhr, Bierhübeli, Neubrückstrasse 43 MIX Woodrock Schpontan, Kissing Disease, DJ Olive Oyl, 19 Uhr, Woodrock, Waldhäusern Moosegg, Emmenmatt

BÜHNE THEATER Wild 20 Uhr, Meret-Oppenheim-Brunnen, Waisenhausplatz Tell Freilichtspiele Wilhelm Tell von Friedrich Schiller, 20 Uhr, Tellspiel-Areal, Matten b. Interl

DIVERSES Altstadtbummel Sprachen: D/E/F, 11 Uhr, Bahnhof (Tourist Center) Circo Morelli 20 Uhr, Bärenplatz Worb, Festwirtschaft, Worb Circus Knie Bellissimo, 15 und 20 Uhr, Schützenmatte, Burgdorf

AUSSTELLUNGEN

Gewinnen Sie: 1 TOMTOM ONE XL T EUROPE im Wert von 449 Franken

So können Sie teilnehmen: Senden Sie ein SMS mit: CHGAME1 an 919 (CHF 1.50/SMS) oder schicken Sie eine Postkarte (A-Post) an folgende Adresse: CHGAME1, Postfach 335, 8320 Fehraltorf.

Dies ist ein Gewinnspiel der Firma TIT-PIT GmbH www.smsplay.ch. Es nehmen alle Personen an der Verlosung teil, die ein SMS mit dem Wort CHGAME1 an die Zielnummer 919 senden (CHF 1.50/SMS). Gratisteilnahmemöglichkeit mit einer Postkarte (A-Post) an folgende Adresse: CHGAME1, Postfach 335, 8320 Fehraltorf. Teilnahmeschluss ist der 28.12.2008. Es bestehen dieselben Gewinnchancen, ob SMS oder Postkarte. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. AGB unter: www.smsplay.ch

Bilder, die lügen 10-17 Uhr, Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16 Spinner Spanner Schwärmer 09-17 Uhr, Naturhistorisches Museum, Bernastrasse 15 Goethes Faust auf Schweizer Bühnen 10-17 Uhr, Schlossmuseum, Schloss, Thun Wand und Wagnis 10-17.30 Uhr, Schweizerisches Alpines Museum, Helvetiaplatz 4

Agenda >>>www.punkt.ch


kino 23

2. Juli 2008

BERN ALHAMBRA

Maulbeerstr. 3 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull

14:30 17:30 | Edf 10/12 J.

Hancock

21:00 (Vorpremiere) | Edf

CAPITOL

Kramgasse 72 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 Sex and the City: The Movie

14:00 17:15 | D 12/14 J.

Hancock

20:30 (Vorpremiere) | D

2 Knut und seine Freunde 14:00 | D 4/6 J.

What Happens in Vegas 17:15 20:30 | D 10/12 J.

CINEABC

Moserstr. 24 | 031 332 41 42 | www.quinnie.ch

CINECAMERA

Seilerstr. 8 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

La Traductrice

14:00 18:30 | Fd 12/14 J.

Actrices

16:10 20:40 | Fd 16 J.

CINECINEMASTAR

Bollwerk 21 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Youth Without Youth 15:00 17:45 20:30 | Edf 12/14 J.

Bienvenue chez les Ch‘tis 14:45 17:45 20:15 | Fd 10/12 J.

CINEMOVIE

Seilerstr. 4 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

1 El rey de San Gregorio 18:00 | Odf 12 J.

Rusalka

20:00 | Odf 14 J.

2 Dan in Real Life

16:30 | D 10/12 J. 20:45 | Edf 10/12 J.

Kirschblüten – Hanami

Breath

18:00 | D 12/14 J.

Once

20:40 | Edf 10/12 J.

CINEBUBENBERG

Laupenstr. 2 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull

14:30 | D 10/12 J. 17:30 20:15 | Edf 10/12 J.

18:45 | Odf 14/16 J.

3 Caos calmo

17:30 | Idf 14/16 J.

Tocar el cielo

20:15 | Odf 10/12 J.

CINESPLENDID

Von Werdt-Passage 8 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

1 Julia

14:00 17:00 20:00 | Edf 12 J.

CITY

Aarbergergasse 30 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 Sommer

14:30 | D 8/10 J.

What Happens in Vegas 17:15 20:00 | Edf 10/12 J.

2 Urmel voll in Fahrt 15:00 | D 6 J.

Made of Honor

17:30 20:15 | Edf 10/12 J.

3 Horton Hears a Who!

CINECLUB

Laupenstr. 17 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Into the Wild

15:00 | Edf 12/14 J.

2 Sex and the City: The Movie

14:15 17:15 20:15 | Edf 14/16 J.

14:30 | D 4/6 J.

Fool‘s Gold

17:15 | Edf 10/12 J.

Michael Clayton 20:00 | Edf 14 J.

GOTTHARD

Bubenbergplatz 11 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Sex and the City: The Movie 14:00 17:15 20:30 | Edf 12/14 J.

20:00 | Edf 14/16 J.

KELLERKINO

Kramgasse 26 | 031 311 38 05 | www.kellerkino.ch

Jean-Philippe, l‘idole des jeunes 18:30 | Fd

Khadak

20:30 | Od

REX

Schwanengasse 9 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

The Happening

15:00 | D 12/14 J. 18:00 | Edf 12/14 J.

Überraschungsfilm 21:00 | O

ROYAL

Laupenstr. 4 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Die Welle

14:00 17:00 20:00 | D 12/14 J.

JURA

Bankgässchen 6 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 Kung Fu Panda

Vorpremiere | 15:00 17:45 | D 6/8 J. 20:30 | Edf 6/8 J.

WORB WORB

Hauptstr. 21 | 031 839 58 68 | www.cinergie.ch

Hancock

20:30 | D 10/12 J.

2 The Game Plan 14:30 | D 6/8 J.

21

17:15 20:00 | Edf 10/12 J.

3 Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull

14:30 17:15 | D 10/12 J.

kino weiterhin

Nie wieder Sex mit der Ex – Forgetting Sarah Marshall

Sex and the City: The Movie Komödie USA (2008); Regie: Michael Patrick King; Mit Sarah Jessica Parker, Kim Cattrall, Cynthia Nixon

Endlich geht die Geschichte der vier neurotischen Fashionistas aus New York weiter. Diesmal auf Grossleinwand. Der Film zeigt auf, dass, wenn man die Liebe gefunden hat, die Probleme erst recht beginnen. Darum dominieren jede Menge Hochzeitskleider und wie immer der Mann als permanenter Unsicherheitsfaktor das Geschehen. Exakt zehn Jahre nach der ersten Staffel der US-Kultserie legen Sarah Jessica Parker, Kim Cattrall, Kristin Davis und Cynthia Nixon in Sachen Hysterie und Fashion noch immer die alte Frische an den Tag. Fans werden den Film lieben.

Kino

top rating

>>>www.punkt.ch

Anzeige

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10.

Bienvenue chez les Ch‘tis What Happens in Vegas Once Die Welle Into the Wild Shine a Light – The Rolling Stones in Concert Sommer Horton Hears a Who! Michael Clayton 21

Note 4.33 4.18 4.09 4.08 4.06 4.05 4.04 3.91 3.78 3.77

Jetzt auf Punkt.ch Note abgeben! Die Lieblingsfilme der Kinogänger werden aufgrund der auf Punkt.ch und Cineman.ch abgegebenen Noten ermittelt, Höchstnote ist die 5.

www.teleboy.ch

Altersangaben: z.B. 12/14 J. = gesetzliches/empfohlenes Mindestalter. Bei Kindern bis 12 Jahre Erwachsenenbegleitung empfohlen, ab 21 Uhr obligatorisch. Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr generell erst ab 18 Jahren. Programm gültig bis Mittwoch, 2.7.2008 Änderungen vorbehalten | © Cinergy.ch


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rätsel rätsel

4. Februar 2008 2. Juli 2008

diewand

Gewinn: 3950 Franken Wir suchen: » BEGRIFFE ZUM THEMA «FORMEL1

Teilnahmemöglichkeiten: Per SMS Schicken Sie WAND gefolgt von Ihrer Lösung an die 970 (CHF 1.50/SMS). Beispiel: WAND NIKI LAUDA an die 970.

Wir suchen Begriffe zum Thema «Formel1»! Hinter verschiedenen Feldern haben wir Wörter versteckt. Lösen Sie als erster eines der gesuchten Feldern auf, gehört Ihnen der entsprechende Betrag. Nehmen Sie jetzt per SMS oder WAP teil!

Per WAP Kostenlose Teilnahme unter http://wapteilnahme-online.vpch.ch/ WAND970 Hinweise: Das Spiel wird bis am Sonntag, 6. Juli 2008 um 24:00 Uhr gespielt, oder bis alle 6 Felder aufgedeckt sind. Die Lösung kann auch aus mehreren Wörtern bestehen. In der Folgewoche werden jeweils die Auflösungen publiziert. Sie erfahren sofort, ob Sie gewonnen haben oder nicht!

Auflösung der letzten Woche, Wörter mit «Wert» 50 Fr. BERGWERTUNG (F. Brauchli, Schweizersholz), 100 Fr. BEMITLEIDENSWERT (G. Tremp, Zürich), 300 Fr. WERTSICHERUNGSKLAUSEL (G. Tremp, Zürich), 500 Fr. GRENZWERTIG (ungelöst), 1000 Fr. NÄHRWERTTABELLE (ungelöst), 2000 Fr. HÖRENSWERT (ungelöst)

TIPP: Ohne Sie gäbe es keine Formel 1!

Sudoku leicht

6 4

3 2

7 3 2 6 8 6

8

3

4 5 2 1 7 9

Kreuzworträtsel

Gewinnen Sie 50 Franken Per SMS Schicken Sie ein SMS mit folgendem Inhalt an die 970 (CHF 1.–/SMS): PUNKT, Lösungswort, Name & Adresse. Per Telefon Wählen Sie die 0901 560 001 (CHF 1.–/Anruf) und folgen Sie den Anweisungen. Per WAP http://wapteilnahmeonline.vpch.ch/PCH51511 (Teilnahme nur mit Mobiltelefon, da WAP) Teilnahmeschluss heute Abend um 24:00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

Lösung 30.06.: GEDANKE

Gewinner 50 Franken: Laszlo Horvath, Schlieren

5

Infodienst: Sie können jederzeit erfahren, welche Wörter bereits gelöst wurden. Senden Sie einfach GELOEST per SMS an die 970 (CHF 0.50 / Anfrage). Für tägliche Supertipps senden Sie START HINT an die 970 (CHF 0.70 / SMS).

6 2 8 5 9 3

Sudoku mittel

5 9

1 7

5 1

3 8 2 1 9 2

5 3

1 2 4 6

7

9 6 8 2

Kakuro mittel 27

8 7 3

19

21

15

10

25

27

16

8

22 19 13

16 29

24 6

15

4

9

7

2 3 6

24

18

15 13

13 3

8

11

18

9 12

24 3 11

32 13

10

23


comic 25

2. Juli 2008

Hägar

Pohls Unarten

Divine Comedy

Shit happens

Knallfroschs Freunde

Horoskop Wassermann 21.1.–18.2.

Ein unerwartetes Ereignis versüsst Ihnen heute den Tag. Lassen Sie sich überraschen, Sie werden sich erfreuen.

Fische 19.2.–20.3.

Sprechen Sie mit einem Familienmitglied über ein Gefühl, dass Sie im Moment plagt und fragen Sie die Person konkret nach ihren eigenen Erfahrungen.

Widder 21.3.–20.4.

Freunden Sie sich mit einer Neuigkeit an, die Ihnen Ihr Partner in den nächsten Tagen überbringt und laden Sie ihn zum Abendessen ein.

Stier 21.4.–20.5.

Ärgern Sie sich nicht länger über eine verpasste Chance, sondern passen Sie ab heute die nächste ab. Dieses Mal sollten Sie aber sofort zugreifen.

Zwillinge 21.5.–21.6.

Schrauben Sie Ihre sportlichen Erwartungen an sich selber runter. Sie können nicht in jedem Bereich Ihres Lebens überdurchschnittliche Leistungen zeigen.

Krebs 22.6.–22.7.

Hören Sie auf zu Träumen und kommen Sie zurück in die Realität. Es bringt im Moment nichts, Illusionen nachzujagen und die Gegenwart zu vernachlässigen.

Löwe 23.7.–23.8.

Ein Problem bei der Arbeit nimmt eine unerwartete Wendung und sorgt für feierliche Stimmung im Büro. Geniessen Sie die kurze Pause.

Jungfrau 24.8.–23.9.

Konzentrieren Sie sich mit aller Kraft auf Ihre Familie. Sie braucht im Moment Ihre Zuwendung und Unterstützung, die ihr viel Stärke verleiht.

Waage 24.9.–23.10.

Ignorieren Sie eine Laune einer Kollegin. Am besten lassen Sie sie ein paar Tage in Ruhe und warten, bis sich der Sturm wieder gelegt hat.

Skorpion 24.10.–22.11.

Die innerliche Spannung, die Sie während der letzten Tage begleitet hat, löst sich heute. Das haben Sie unter anderem auch Ihrem Partner zu verdanken.

Schütze 23.11.–22.12.

Sie sollten nicht auf den täglichen Sport verzichten, obwohl Sie sich im Moment etwas müde fühlen. Dieser führt Sie zurück zur gewohnten Vitalität.

Steinbock 23.12.–20.1

Trennen Sie sich von der Anspannung, die Sie im Moment durch den Tag begleitet. Etwas mehr Sport und gesundes Essen wären ein guter Anfang.


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wetter

2. Juli 2008

Schweiz heute

Ferienwetter

Schaffhausen 17°/31°

Basel 18°/31°

St.Gallen 15°/28°

Zürich 17°/30° Luzern 17°/30° Bern 17°/29°

Fribourg 17°/29°

Genève 19°/30°

Altdorf 17°/30°

Chur 17°/31°

Sion 18°/31° Lugano 18°/26°

Prognose: Meist sonnig, in der zweiten Tageshälfte lokale, zum Teil kräftige Gewitter, vor allem in den Bergen. Am Donnerstag schwül, von West nach Ost aufkommende teils kräftige Gewitterregen. Am Freitag allmählich Aufhellungen, aber kühler.

Aussicht

Do

Fr

Sa

16°/23°

14°/27°

20°/26°

18°/27°

19°/27°

stark bewölkt

27°

Rom

sonnig

30°

Wien

sonnig

31°

Paris

Gewitter

23°

Nizza

leicht bewölkt

26°

Gran Canaria

leicht bewölkt

28°

Havanna

Gewitter

33°

London

stark bewölkt

22°

Athen

sonnig

35°

Bangkok

Regenschauer

33°

Kreta

sonnig

28°

Mallorca

leicht bewölkt

31°

Berlin

sonnig

31°

Rio de Janeiro leicht bewölkt

25°

New York

leicht bewölkt

30°

Los Angeles

leicht bewölkt

28°

Stockholm

leicht bewölkt

24°

Sydney

sonnig

18°

Tunis

sonnig

36°

Allgemeine Lage: Flaches Hochdruckgebiet. Sehr warme und allmählich feuchtere Luft, welche die Gewitterneigung erhöht.

So Bern Aare Marzili Bielersee Brienzersee Murtensee Thunersee

Bern 18°/25°

Barcelona

17°/23°

Süden 20°/25°

Badewetter

Wasser 19° 21° 20° 24° 20°

Wind SW 15-25 km/h W 10-20 km/h SW 10-20 km/h NW 10-20 km/h

UV Index sehr hoch sehr hoch sehr hoch sehr hoch sehr hoch

Wetterlexikon

Mondphasen Smog 3. Juli

10. Juli

Sonnenaufgang: 05.34Uhr Sonnenuntergang: 21.26 Uhr

18. Juli

25. Juli

Mondaufgang: 04.11 Uhr Monduntergang: 21.24 Uhr

Region heute

Ausflugstipps Sie wollen mit Freunden und Familie die Schweiz erkunden? «.ch» bietet Ihnen zahlreiche Ausflugstipps, etwa mit folgenden Features: • Städte-Tipps mit Hotels, Bars, Kunst und Kultur • Bergsommer-Tipps mit den schönsten Ausflügen in allen Landesteilen • Wellness-Tipps für ruhige Stunden im ganzen Jahr >>> www.punkt.ch

1. Aug.

Man unterscheidet zwei Arten von Smog. Erstens der London-Smog, der vor allem im Winter bei Wetter mit wenig Wind vorkommt. Die Schadstoffe stammen vor allem von Heizungs- und Verbrennungsanlagen. Zweitens der Los-Angeles-Smog, der bei Hochdruck im Sommer auftritt. Er entsteht durch Umwandlung der Abgase in Ozon.

Biel 18°/30°

Aarwangen 18°/30°

Burgdorf 18°/29° Bern 17°/29° Thun 17°/29° Zweisimmen 15°/27°

Interlaken 17°/29°

Gstaad Gurten Stockhorn

15°/26° 16°/28° 9°/16°

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«Der Mannschaft, die gegen England spielt.» Andy Murray, schottischer Tennisprofi, auf die Frage, wem er an der Fussball-WM 2006 die Daumen drückte.

2. Juli 2008

dummgelaufen Die bulgarische GewichtheberNationalmannschaft wird nach positiven Doping-Tests bei acht Männern und drei Frauen nicht an den Olympischen Spielen in Peking teilnehmen. Diese endgültige Entscheidung fasste gestern das Bulgarische Olympische Komitee (BOK) noch vor Öffnung der B-Proben, die Ende Juli in Köln analysiert werden sollen. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese andere Ergebnisse als die A-Proben bringen könnten, liege nur bei einem Prozent, sagte BOK-Vorsitzende Stefka Kostadinowa. (red)

gutgemeistert

Mit Marcello Lippi will die «Squadra Azzurra» in Südafrika wieder auf den Erfolgskurs zurückführen. Bild: Keystone

Lippi «Italiens Fussball ist allererste Klasse!» Von Vanessa Georgoulas

Nach dem frühen EM-Aus liegen die Hoffnungen der Italiener auf Weltmeister-Coach Marcello Lippi. «Ich bin sehr glücklich, dort weiterzumachen, wo ich 2006 aufgehört habe», freut sich Marcello Lippi und lässt keinen Zweifel daran, dass mit ihm auch der Erfolg wieder zu den Azzuri zurückkehrt. Der 60-Jährige ist hoch motiviert und zählt sich noch lange nicht zum alten Eisen. «Mit 60 fängt das Leben erst an, in den letzten zwei Jahren habe ich zwar ein paar Kilo zugenommen, aber jedes nur mögliche

Spiel gesehen», versichert der weisshaarige WM-Held aus der Toskana. Obwohl er viele Angebote hatte, entschied er sich zur Rückkehr: «Vor der EM wurde die Lust übergross, meinen Posten wieder einzunehmen». Putsch gegen Donadoni Also setzte er Roberto Donadoni, der «seinen» Posten übernommen hatte, nur wenige Tage vor dem EM-Anpfiff

unter Druck, indem er Italien zum Titelfavoriten Nummer eins erklärte: «Kein Team ist stärker als Italien.» Damit war der Titelgewinn Pflicht. Mit dem 2:4-Aus im Viertelfinal gegen Spanien war Donadonis Schicksal somit besiegelt. «Wäre die EM besser gelaufen, wäre ich jetzt noch am Meer», gestand Lippi ein, beeilt sich aber anzufügen, dass die letzten zwei Jahre für Italien nicht verloren seien. Auch der neue Betreuerstab steht bereits fest. Narciso Pezzotti kehr als Co-Trainer an Lippis Seite zurück, Ciro Ferrara wird sein Assistent und Ex-Goalie Angelo Peruzzi wird das Team-Management übernehmen.

300 der insgesamt 368 an der Euro 08 gemeldeten Spieler wurden auf Doping getestet. Und bis auf die noch nicht ausgewerteten Dopingproben vom Finalspiel waren alle negativ. «Die Besonderheit an der EM war die grosse Kontrolldichte», sagte der Leiter des Wada-Labors in Seibersdorf, Günter Gmeiner. Zusammen mit dem Wada-Labor in Lausanne wurden im Auftrag der Uefa erstmals Harn- und Blutproben simultan genommen. Alle Proben wurden auch auf das Blutdopingmittel EPO getestet, nach dem normalerweise nur gezielt gefahndet wird. (lh)

schöngeredet «Ich bin in einer einzigartigen Situation, niemand hat genau das durchgemacht, was ich erlebt habe. Deshalb suche ich auch keine Ideen und Ratschläge bei anderen», lässt Formel-1-Fahrer Lewis Hamilton seine Kritiker wissen. Nur Vater Anthony fragt der britische McLaren-Mercedes-Pilot um Rat. «Ich möchte es auf meine Weise machen», erklärt der Nachwuchsstar, schliesslich habe er es bisher auch alleine geschafft. (vgs)


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sport

impressum Auflage gesamt 430 000 (Regionalausgaben in Zürich, Bern, Basel, St. Gallen und Luzern). Erscheint Montag­–Freitag Herausgeberin Media Punkt AG, Zürich Verleger Sacha Wigdorovits Geschäftsführerin Caroline Thoma Chefredaktor Rolf Leeb Verlag und Redaktion Media Punkt AG, Thurgauerstrasse 60 Postfach, 8050 Zürich www.punkt.ch Verlag 058 680 45 00 Fax. 058 680 45 01 E-Mail verlag@punkt.ch anzeigen@punkt.ch Redaktion 058 680 45 35 Fax. 058 680 45 36 E- Mail redaktion@punkt.ch Druck Vorarlberger Medienhaus, Zehnder Druck Wil, Zofinger Tagblatt AG Zofingen, Sol Print Subingen Vertrieb Direct Mail Company, Reinacherstrasse 131, CH-4018 Basel Service-Line Vertrieb: 0840 840 842 Nachrichtenagenturen Schweizerische Depeschenagentur SDA Sportinformation SI Bildagentur Keystone Abonnements Abonnementspreis 1 Jahr 85 Franken (Inland) Auslandspreise auf Anfrage

2. Juli 2008

Frei Comeback im Knaller Dortmund – Bayern Von Marc Häfliger

EM-Pechvogel Alex Frei sieht wieder Land: Der Dortmund-Stürmer will Ende August in der Bundesliga wieder dem Ball nachjagen. So brutal kann Fussball sein: Im EM-Eröffnungsspiel gegen Tschechien wurde Alex Frei kurz vor dem Halbzeitpfiff durch einen Innenbandanriss ausser Gefecht gesetzt. Ein Schock nicht nur für den Captain und Goalgetter unseres Nationalteams, sondern für die Hoffnungen der ganzen Schweiz auf einen günstigen Turnierverlauf. Sein persönliches EM-

Aus wog für den ehrgeizigen Frei auch deshalb so schwer, weil er nach einem SeuchenJahr gerade rechtzeitig auf die Heim-EM wieder in Bestform gekommen war. «Es hätte mein Turnier werden können, und dann passiert mir so was», sagte Frei gegenüber «Bild online». Solidarität Über die erste schwierige Zeit hinweg halfen ihm die

Wieder zuversichtlich: Alex Frei. Bild: Keystone

Anteilnahme aus der Schweizer Bevölkerung sowie seine Eltern, bei denen er den Kopf von seiner Enttäuschung frei bekam. Nach der Operation geht Frei die nächsten Wochen weiter an Krücken, ehe er bei Borus-

sia Dortmund ins Mannschaftstraining einsteigt. Mit seinem Comeback rechnet der 28-Jährige frühestens für den zweiten Bundesliga-Spieltag und das Schlagerspiel gegen den Erzrivalen Bayern München.

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Leiden Sie an unruhigen Beinen? Gehören Sie zu den Menschen, die wegen ihrer unruhigen Beine oft nicht einschlafen können? Wir suchen Teilnehmer/innen für eine Studie, die am Universitätsspital Zürich durchgeführt wird, die neben den unruhigen Beinen Ihre Befindlichkeit untersucht. Wenn Sie Interesse haben, sollten Sie herausfinden, ob Sie teilnahmeberechtigt sind. Dabei müssen mindestens folgende Bedingungen zutreffen:  Sie sind zwischen 18 und 65 Jahre alt  Sie verspüren häufig einen Drang die Beine zu bewegen und haben unangenehme Gefühlsstörungen in den Beinen  Diese Symptome treten hauptsächlich im Sitzen oder Liegen auf und lassen bei Bewegung nach  Am schlimmsten sind diese Symptome am Abend und in der Nacht  Sie sind wegen diesen unruhigen Beinen nicht gerade in anderer ärztlichen Behandlung  Sie haben keine anderen schwerwiegenden Gebrechen und nehmen keine RLS-Medikamente oder Antidepressiva ein In einem ersten Telefongespräch wird abgeklärt, ob Sie an der Studie Teilnehmen können. Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 044 255 55 75 (während den Bürozeiten) oder schreiben Sie uns eine E-Mail an unruhigebeine@gmail.com. Wir nehmen dann mit Ihnen Kontakt auf (Stichwort: Studie).


sport 29

2. Juli 2008

Basel Zum Auftakt ein Schweden-Brocken

Fussball Schweden und Norwegen wollen gemeinsam die EM 2016 austragen. Am Dienstag kündigten die beiden Verbände an, die Unterlagen bis zum Herbst bei der Uefa einzureichen. Schweden hatte die EM bereits 1992 ausgerichtet. Als schärfster Konkurrent des Duos gilt Frankreich.

Die Basler müssen auf dem Weg in die Champions League wohl Schwedens Meister aus dem Weg räumen. IFK Göteborg trifft in der 1. Runde auf San Marinos Meister Murata. Es ist nicht anzunehmen, dass die San Marinesen den Schweden grössere Probleme bereiten werden: Murata hat von allen Teams in der Auslosung den schlechtesten Uefa-Koeffizienten. Die Göteborger werden vom Ex-Lausanner Stefan Rehn trainiert. Im Vorjahr gewannen die Blau-Weissen die Allsvenskan in einem packenden Finish gegen Kalmar FF – es war der erste Titel nach elf Jahren. Die grössten Erfolge feierte der Verein in den Achtzigern. 1982 und 1987 holte er zweimal den Titel im Uefa-Cup, 1986 stiess er im Meistercup bis in die Halbfinals vor. Viel Respekt «Es ist der schwierigste Gegner, der uns zugelost werden konnte», befand Basels Coach Christian

Blitzschlag tötet drei Fussballer Fussball Tragödie in Kambodschas Hauptstadt Phnom Penh: Bei einem Fussballspiel wurden drei Akteure durch einen Blitz erschlagen, vier weitere wurden verletzt. Ironie des Schicksals: Mit der Begegnung wollte der Verband die Jugend für die Sportart begeistern. Verbandsboss Sao Sokha: «Die Kinder sollen dieses Spiel spielen. Aber nicht bei solchem Wetter.»

Ex-Juventus-Star mit Kokain gedopt Fussball Der ehemalige italieniBei der Auslosung in Nyon vor Ort: FCB-Präsidentin Gigi Oeri. Bild: Keystone

Gross in einer ersten Reaktion. Der Zürcher schätzt die oberste schwedische Liga als stark ein. «Um uns für die Champions League zu qualifizieren, benötigen wir einen ­unglaublichen Exploit – ungeachtet der Auslosung», hielt Gross mit Blick auf einen möglichen nächsten

Matthäus in Israel 20 Journalisten und eine kleine Gruppe Fans von Maccabi Netanya bildeten das Empfangskomitee, als Lothar Matthäus gestern auf dem Ben-Gurion-Flughafen in Tel Aviv landete. Der 47-Jährige ist der erste Trainer aus Deutschland, der einen israelischen Verein betreut. Matthäus sagt: «Die Aufgabe ist für mich durchaus reizvoll.» Doch eigentlich hatte der 150-fache deut-

Schweden/Norwegen wollen EM 2016

Lothar Matthäus. Bild: Key

sche Internationale auf das Amt bei Bayern München geschielt – den Zuschlag erhielt jedoch sein Intimfeind Jürgen Klinsmann. (mh)

Gegner fest. So lauern in der dritten Runde mit Teams wie Atletico Madrid oder Galatasaray Istanbul europäische Schwergewichte auf den Sieger aus dem Duell Basel – Göteborg. Göteborg optimistisch Zufrieden mit der Auslosung zeigte man sich bei

Göteborg. «Ich habe einige Kollegen, mit denen ich gespielt habe, und die werde ich sicher anrufen», verriet Rehn weiter. Das Hinspiel der 2. Qualifikationsrunde bestreiten die Basler am 29./30. Juli auswärts; das Rückspiel im St.-Jakob-Park findet am 5./6. August statt. (si)

Knacknuss für Bellenz Auf Cupfinalist Bellinzona wartet beim EuropacupDebüt in der 1. Uefa-CupQualifikationsrunde mit Ararat Jerewan der armenische Cupsieger. Die erfolgreichste Zeit von Ararat Jerewan liegt bereits länger zurück. 1973 gewann der Klub in der Sow­jetunion sowohl Meisterschaft als auch Cup. Nach der Spaltung der Sow­ jetunion wurde der 1925 gegründete Verein zweimal

armenischer Champion und fünfmal Cupsieger. Auf einen in Europa kaum bekannten Klub trifft Liechtensteins Cupsieger Vaduz. Zrinjski Mostar, bei dem in der Saison 2003/04 der kroatische Jungstar Luka Modric ein Jahr auf Leihbasis spielte, gewann 2005 Bosniens Meisterschaft und in der letzten Saison den Cup. Die Hinspiele finden am 17., die Rückspiele am 31. Juli statt. (si)

sche Internationale Mark Iuliano (34) ist vor zwei Monaten im letzten Saisonspiel für Serie-B-Klub Ravenna bei einer Doping-Kontrolle positiv auf Kokain getestet worden. Jetzt drohen zwei Jahre Sperre.

Terim mit Erfolg im Vertragspoker Fussball Laut dem türkischen Fussballverband hat Nationaltrainer Faith Terim seinen Vertrag um zwei Jahre bis 2012 verlängert, ­obwohl er nach der 2:3-Niederlage gegen Deutschland im EM-Halb­ final seinen Rücktritt erklärt hatte. Terims Bezüge sind auf 1,4 Millionen Euro verdoppelt worden. (mh/si)

Gut gepokert: Fatih Terim. Bild: Key


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sport

sportticker Tennis  Wimbledon Grand-Slam-Turnier (14,921 Mio Euro/Rasen). Männer-Einzel, Viertelfinal-Tableau: Federer (1) - Ancic, Safin - Lopez (31); Schüttler - Clément, Murray (12) - Nadal (2). Frauen-Einzel, Viertelfinals: Dementjewa (Russ/5) s. Petrowa (Russ/21) 6:1, 6:7 (6:8), 6:3. S. Williams (USA/6) s. Radwanska (Pol/14) 6:4, 6:0. V. Williams (USA/7) s. Tanasugarn (Thai) 6:4, 6:3. Zheng Ji(China) s. Vaidisova (Tsch/18) 6:2, 5:7, 6:1. Halbfinal-Tableau: Zheng Ji- S.Williams (6); Dementjewa (5) - V.Williams (7). Männer-Doppel, Viertelfinals: B. Bryan/M. Bryan (USA/1) s. Granollers/Ventura (Sp) 7:6 (7:3), 6:2, 6:0. Nestor/Zimonjic (Ka/Ser/2) s. Anderson/Lindstedt (SA/Sd) 7:6 (7:5), 6:4, 6:7 (5:7), 6:3. Dlouhy/Paes (Tsch/Ind/9) s. Erlich/Ram (Isr/3) 6:3, 6:3, 6:3. Mixed, 2. Runde: Black/Hanley (Sim/Au/4) s. Szavay/Allegro (Un/Sz) 6:4, 6:4. atp Lugano. Challenger-Turnier (85 000 Euro/ Sand). 1. Runde: Horna (Peru/5) s. Eschauer (Ö) 6:3, 7:6. Devilder (Fr) s. Massu (Chile/6) 6:4, 6:1. Ascione (Fr) s. Hrbaty (Slk/WC) 6:7, 7:5, 6:4. Marrero (Sp) s. Roger-Vasselin (Fr) 6:7, 7:5, 6:4. Ferreiro (Br) s. Köllerer (Ö) 6:3, 6:2. Villagran (Arg) s. Sirianni (Au) 6:4, 7:6.

2. Juli 2008

Tour de France MillionenPreisgeld trotz Doping Von Lukas Hasselberg

In den letzten Jahren prägten Dopingskandale die Tour de France. Trotzdem warten auf die 20 Teams über fünf Millionen Franken Preisgeld. Die 95. Tour de France steht vor der Tür. Am kommenden Samstag, den 5. Juli, startet die härteste RadRundfahrt der Welt in der Hafenstadt Brest in der Bretagne und führt während drei Wochen quer durch

Alves wechselt für 29,5 Mio. zu Barcelona

Total: 3559,5 km

Fussball Der Transfer des brasilia-

nischen Internationalen Daniel Alves vom FC Sevilla zu Barcelona ist perfekt. Der 25-jährige Rechtsverteidiger soll den Katalanen laut Angaben spanischer Medien die Ablösesumme von 29,5 Millionen Euro kosten. Alves hatte seit 2002 für Sevilla gespielt und mit den Andalusiern zweimal den UEFA-Cup (2006 und 2007) gewonnen.

Almeira verpflichtet Trainer Arconada Fussball Der spanische PrimeraDivision-Club Almeria verpflichtete Gonzalo Arconada als Trainer für die kommenden zwei Jahre. Der 46-jährige Bruder des früheren National-Torhüters Luis Miguel Arconada hatte in der letzten Saison Numancia in die höchste Liga Spaniens geführt.

Polnischer Erstligist muss absteigen Fussball Mit Kielce ist erneut ein polnischer Erstligist wegen Korruption zum Zwangsabstieg verurteilt worden. Dies gab der nationale Verband bekannt. Zudem werden Kielce sieben Punkte abgezogen und der Sechste der abgelaufenen Saison muss umgerechnet 20 500 Euro Busse zahlen. (si)

der Wino­kurow, Andrej Kaschetschkin und Matthias Kessler gleich drei positiv auf Doping getestete

Frankreich bis zum Finale auf der ChampsElysée in Paris. Nach den Dopingskandalen der letzten Jahre ging der Direktor der Tour de France, Christian Prudhomme, rigoros gegen die dopingverseuchten Teams vor. So wurde das ­k a s ac h i s c h e Team Astana, das mit Alexan-

live 160 Stunden Ein Jahr nach dem Ausstieg von ARD und ZDF aus der Tour-Berichterstattung wegen der Dopingskandale, berichten die selbsternannten Moralapostel und Eurosport wieder im grossen Stil von der «Grand Boucle». 160 Stunden Live-Berichterstattung sind vorgesehen. (lh)

Radrennfahrer in seinen Reihen hat, gar nicht erst ein­geladen. Prudhomme nimmt damit auch in Kauf, dass Alberto Contador, der zu Astana gewechselte letztjährige Sieger der Tour de France, seinen Titel nicht verteidigen kann. Fünf Jahre Gefängnis Auch der belgische Sprintstar Tom Boonen, der im Mai positiv auf Kokain getestet wurde, aber «nur» strafrechtlich verfolgt wird, wurde ausgeladen. Durch eine Gesetzesänderung drohen erwischten Dopern nun bis zu fünf Jahren Gefängnis. Und um sie au f z u s p ü r e n , kann die französische Antidoping-Agentur ADFL neben den Dopingtests die Hotelzimmer der Teams zwischen 6 und 21 Uhr durchsuchen. Ein harter Wind, der den Radprofis entgegenbläst. Aber trotz all der Skandale fliesst das Preisgeld in gewohnter Höhe: 5,25 Mil­lionen Franken warten auf die 20 Teams mit ihren 190 Fahrern, die sich in den dreiwöchigen Wahnsinn stürzen.

Schurter darf statt Näf nach Peking Das hochkarätig besetzte Schweizer Männer-Team der Mountainbiker im Cross-Country an den Olympischen Spielen in Peking (8. bis 24. August) ­bilden Weltmeister Christoph Sauser, der WMZweite Florian Vogel und der U23-Weltmeister Nino Schurter.

Schurter wurde wie erwartet dem WM-Dritten Ralph Näf vorgezogen, der allerdings darauf hoffen darf, als Ersatzfahrer nach China zu reisen. Der Entscheid darüber fällt zu einem späteren Zeitpunkt. Bei den Frauen wurden Petra Henzi und Nathalie Schneitter nominiert. (si)

Olympiafahrer Nino Schurter mit der Schweizerfahne. : Key


sport 31

2. Juli 2008

Federer «Ich wusste nicht, wie mir geschah»

Rad Michael Rasmussen (Dä) ist

Von Lukas Hasselberg

vom monegassischen Verband für zwei Jahre gesperrt worden, wie die «Gazzetta dello Sport» berich­ tet. Er hatte 2007 wiederholt fal­ sche Angaben zu seinem Aufent­ haltsort gemacht und war deshalb von den Dopingkontrolleuren nicht gefunden worden. Der Gesamtfüh­ rende der Tour de France 2007 wurde vier Etappen vor Tour-Ende aus dem Rennen genommen. Er gab an, aus privaten Gründen ­gelogen zu haben.

Vor sechs Jahren ­verlor Federer zum letzten Mal in Wim­b­ ledon gegen seinen heutigen Gegner Ancic. «Ich habe ihn damals total unterschätzt», sagte Roger Federer vor seinem heutigen Viertelfinal (14 Uhr SF2) gegen Mario Ancic. Der Kroate hatte der Nummer eins vor sechs Jahren die letzte Niederlage an den All England Championships zugefügt. Mit 6:4, 6:4, 6:4 schockte die damalige Nummer 154 der Tennis-Weltrangliste den aufstrebenden TopTen-Spieler Federer in der ersten Runde. Seitdem gewann der Baselbieter das Major-­Turnier fünfmal und heimste im Achtelfinal gegen L ­ leyton Hewitt seinen 38. Sieg in Folge in Wimbledon ein – nur drei Siege von Björn Borg entfernt. Der Schwede hat die Rekordmarke von 41 Siegen in Folge aufgestellt. Sechs Monate Pause «Natürlich ist das unglaublich, besonders weil Federer danach nie mehr verloren hat», sagte die heutige ATPNummer 43 Ancic, der vor zwei Jahren sogar bis auf Rang sieben vorgedrungen war. Aber wie Federer im Dezember erkrankte Ancic

Dopingsperre für Michael Rasmussen

Philadelphia Flyers verpflichten Ramholt Eishockey Verteidiger Tim Ramholt (23) wurde im Zuge eines MinorLeague-Deals von den Calgary ­Flames zu den Philadelphia Flyers transferiert. Ramholt, der im Okto­ ber 2007 beim 1:4 gegen Anaheim zu seinem NHL-Kürzestdebüt (45 Sekunden) gekommen war, wurde im Tausch gegen den linken Flügel Kyle Greentree, den drittbesten Skorer des AHL- Teams der Phila­ delphia Phantoms, abgegeben.

Jakupovic bleibt ein weiteres Jahr bei GC Fussball Torhüter Eldin Jakupovic (23) bleibt für ein weiteres Jahr ein Grasshopper. Sein Verein Lokomo­ tive Moskau leiht den Schweizer Nati-Ersatzkeeper für ein weiteres Jahr an die Zürcher aus. Roger Federer auf dem Sprung zum sechsten Turniersieg in Wimbledon. Bild: Keystone

im letzten Jahr am Pfeifferschen ­Drüsenfieber und musste deshalb sechs Monate aussetzen.

«Ich kann hier sitzen und erzählen, wie toll dieser Sieg gewesen war und wie ich ihn geschlagen habe, aber er war

damals noch nicht der Federer, wie wir ihn heute kennen», bleibt der 24-jährige Mario Ancic Realist.

Williams-Schwestern siegten im Doppelpack

Serena Williams steht im Wimbledon-Halbfinal. Bild: Key

Bei den Frauen führt der Weg zum Wimbledonsieg über die Geschwister Serena und Venus Williams. Venus setzte sich im Viertelfinal gegen Tamarine Tanasugarn (Thai) mit 6:4, 6:3 durch, Serena bezwang Agnieszka Radwanska (Pol) 6:4, 6:0. Für die Sensation sorgte aber Zheng Jie als erste Chi-

nesin in einem Major-Halbfinal. Die Nummer 133 der WTA-Rangliste besiegte Nicole Vaidisova (Tsch/18) 6:2, 5:7, 6:1 und trifft nun auf Serena. In den letzten 40 Jahren war mit Mirjana Lucic (Kro) (1999 in Wimbledon) nur eine GrandSlam-Halbfinalistin noch weniger gut klassiert. (si)

Jérôme Bonnet von Servette zu Lausanne Eishockey Jérôme Bonnet (20) wechselt vom Playoff-Finalisten Genève- Servette zum NLB-Verein Lausanne. Der Stürmer unter­ schrieb einen Vertrag über ein Jahr.

Furer verlässt Thun Richtung Dänemark Handball Der Schweizer Internatio­

nale Tom Furer (26) verlässt Wacker Thun nach sechs Jahren und spielt künftig in Dänemark für Viborg HK. Der Rückraumspieler unterschrieb beim Meisterschafts-Zehnten der vergangenen Saison einen Einjah­ resvertrag mit Option. (si)


Mittwoch, 2. Juli 2008

oeri

www.punkt.ch

Der Kroate Mario Ancic jubelt über seinen Erstrunden-Sieg 2002 gegen Federer. Keystone

Ein hartes Los für die Präsidentin des FC Basel seite 29

lippi

Der Trainer der Weltmeister ist ­zurück im Amt

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tour de france

Ancic fordert Federer heraus www.zamba.ch

An der 95. Tour gibts über fünf ­Millionen Preisgeld seite 30

Seit 2002 und 38 Matches ist der Rasen­könig England Championships eine Niederlage Roger Federer in Wimbledon ungeschlagen. ­zufügen konnte, ist sein heutiger Viertel­ Der Letzte, der dem Schweizer an den All finalgegner Mario Ancic. seite 31

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BE, 02.07.2008