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Wetter Seite 24

Spore erobert die virtuelle Welt Jetzt kann man sich sein ganz persönliches Monster kreieren seite 11

Freitag, 20. Juni 2008 – Nr. 118

DIE ZEITUNG DER SCHWEIZ

Bern

Stephan Hügli kämpft allein gegen alle

Der Sicherheitsdirektor hat sich lange Zeit bedeckt Hügli für den Gemeinderat. Hüglis Chancen, mit seiner gehalten. Jetzt bekennt Stephan Hügli Farbe: Obwohl neuen Partei «Die Mitte» gewählt zu werden, sind aber seite 8 er von der FDP fallen gelassen worden ist, kandidiert klein. Ihm fehlt die zugkräftige Liste.

die matches

Deutsche jubeln Mit einer starken Leistung gegen die favorisierten

Viertelfinal von gestern: Portugal – Deutschland

Portugiesen qualifizierte sich Deutschland als erstes Team für die Halbfinals. seite 31

3:2 (2:1)

Viertelfinal von heute: Kroatien – Türkei

20.45

holländische freude

Wesley Sneijder ist der beste Spieler der Vorrunde seite 29

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Tochter von Khalid Boulahrouz starb kurz nach der Geburt seite 30

Bild: Keystone

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schweiz

20. Juni 2008

fraunörgeli

Also diese Bauern, die hatten es schon zu Gotthelfs Zeiten nicht leicht mit den Politherren. Dabei sagt doch ein altes Sprichwort: «Amtleute sollen die Bauern hegen und nicht fegen. In Not erfreuen, nicht mit Strafe bedräuen.» Also ich sage Ihnen: Für den Brunner Toni gilt das offenbar nicht. Die Politherren wollen nämlich seine Identität aufheben – oder seine Immunität oder wie man dem sagt. Denn der Brunner Toni ist nicht nur Bauer, sondern auch SVP-Präsident und Nationalrat. Und er hat seinem Chef Christoph Blocher vielleicht ein Geheimnis verraten. Und ein Nationalrat dürfe das nicht, sagen die Politherren. Also dass der Brunner Toni drankommen soll, weil er dem Blocher was gesagt hat, wundert mich schon. Den sollte man doch bestrafen, weil er dem Blocher immer alles nachplappert.

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Die gefährliche Tigermücke. Bild: Keystone

Plage Die Fieber-Mücke kommt in die Schweiz Von Jessica Pfister

Mit dem Sommer-Verkehr aus Italien kommt die Tigermücke in die Schweiz. Experten versuchen den Krankheitsüberträger aufzuhalten. In Norditalien ist sie bereits aktiv: die asiatische Tigermücke. Laut Experten ist es nur eine Frage der Zeit bis das Insekt, das Fieberkrankheiten wie Dengue und Chikungunya überträgt, wieder im Tessin auftaucht. «Mit dem Reiseverkehr aus Italien werden die Mücken in den nächsten Wochen als blinde Passagiere ins Land geschleppt», sagt Eleonora Flacio. Die Biologin bekämpft mit der Tes-

siner Mückenarbeitsgruppe die Blutsauger. «Wir stellen Fallen auf, sprühen Gift und informieren die Bevölkerung.» Bisher mit Erfolg: «Noch haben wir die Mücken im Griff», so Flacio. Kritik an Italien Das Insekt ist jedoch längst nicht mehr nur im Grenzkanton anzutreffen. Im letzten November wurde ein Mann im Aargau gestochen. «Dass

Öffentlicher Verkehr soll mehr Geld erhalten Der öffentliche Verkehr stösst an Grenzen und muss ausgebaut werden. Der Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) will mit einer Volksinitiative erreichen, dass die Hälfte der zweckgebundenen Treibstoffabgaben in den öffentlichen Verkehr fliesst. Über die Lancierung entscheiden die Delegierten am Samstag. (sda)

VCS-Präsidentin Franziska Teuscher. Key

MELDEPFLICHT Die Tigermücke stammt aus Südostasien. In Europa wurde sie Anfang 90er-Jahre, in der Schweiz 2002 entdeckt. Sie kann virale Infektionskrankheiten wie Chikungunya oder Dengue übertragen. Die Infektion führt zu starkem Fieber, Schüttelfrost und Gliederschmerzen. Seit Januar 2008 gilt eine Meldepflicht für diese Krankheiten. (jep)

er den Vorfall gemeldet hat, zeigt, dass die Schweizer gut informiert sind», sagt Peter

Lüthy, Mikrobiologe der ETH Zürich. Dies sei der Tessiner Arbeitsgruppe zu verdanken. Anders sieht es in Italien aus. Dort gibt es eine feste Tigermücken-Population. Im letzten Jahr haben sich 200 Menschen in Ravenna mit Chikungunya angesteckt. Biologen konnten das Virus in einer lokalen Population nachweisen. «Die Italiener haben herzlich wenig gegen die Tigermücken unternommen», kritisiert Lüthy. Dabei wäre die Bekämpfung auch für die Schweiz wichtig. Er warnt: «Ein Ereignis wie in Ravenna kann man sonst hierzulande nicht ausschliessen.»

Schulische Defizite auch bei Leistungsklassen Sprach- und Mathematikdefizite von Kindern aus sozial benachteiligten Familien werden bis Ende der zweiten Klasse nicht aufgeholt. Auch nicht, wenn die Kinder in Leistungsgruppen statt in Jahrgangsklassen unterrichtet werden. Das zeigt ein Zwischenbericht zu entsprechenden Schulversuchen, den die Erziehungsdirekto-

renkonferenz Ost gestern veröffentlicht hat. Seit 2004 laufen die Versuche, bei denen die Kindergartenkinder zweier Jahrgänge gemeinsam mit den Schulanfängern der ersten beziehungsweise der ersten zwei Klassen unterrichtet werden. Die Versuche in rund 160 Klassen laufen noch bis 2010. (sda)


schweiz 3

20. Juni 2008

SVP «Verdachtsmomente» gegen Toni Brunner SVP-Präsident Toni Brunner könnte ins Visier der Justiz geraten. Die Rechtskommission des Nationalrates will seine Immunität aufheben. Die parlamentarische Immunität von Toni Brunner soll aufgehoben werden. Die Rechtskommission (RK) des Nationalrates beantragt dies mit 14 zu 7 Stimmen. Der ausserordentliche Staatsanwalt Pierre Cornu hatte um die Aufhebung des Schutzes vor Strafverfolgung ersucht. Es geht um die Frage, ob Brunner eine Amtsgeheimnisverletzung im Fall Blocher-Roschacher begangen hat.

sche Angelegenheit und eine Abrechnung» geht. Er sei «nicht Beschuldigter», Cornu habe ihn nur als Auskunftsperson aufgeboten. Gemäss

Parlamentsgesetz könne die Immunität nur aufgehoben werden, wenn das Ratsmitglied von der Behörde formell als beschuldigt bezeichnet wird. (sda)

von Brunner steht. Eine Strafverfolgung sollte möglich sein. In den Augen der Kommissionsmehrheit liegen konkrete Verdachtsmomente gegen Brunner vor. Die Minderheit ist der Auffassung, dass der Sachverhalt eine Strafverfolgung nicht rechtfertige.

Die Zahl der Bienenvölker in der Schweiz nimmt ab. Bild: Keystone

Der Bund fördert die Bienenforschung Bern Bienen bestäuben vier Fünftel

der Pflanzen. Die Zahl der Bienenvölker und der Imker nimmt aber ab. Der Bund hat gestern einen Aktionsplan vorgestellt, der die ökologische Schlüsselfunktion der Bienen für die Artenvielfalt und die Landwirtschaft stärken soll. Unter anderem erhält die Bienenforschung mehr Geld.

Brunner verteidigt sich Der Beschluss, die Immunität aufzuheben, greift dem weiteren Strafverfahren nicht vor: Für Brunner gelte die Unschuldsvermutung. In einer Stellungnahme hält Brunner an seiner Immunität «aufgrund der fehlenden Voraussetzungen» fest. In der Anhörung habe er den Eindruck gewonnen, «dass es vorwiegend um eine politi-

Blocher geholfen Laut Cornu könnte Brunner den Entwurf eines vertraulichen Berichts zur Ausschaltung von Bundesanwalt Valentin Roschacher dem Generalsekretär des damaligen Justizministers Christoph Blocher vorgelegt oder ausgehändigt habe. Wie die Parlamentsdienste gestern mitteilten, trat die RK auf das Gesuch Cornus ein, weil der Sachverhalt im Zusammenhang Toni Brunner. mit der amtlichen Stellung

Auns will Beschwerde gegen Paketlösung Bern Der Auns-Präsident und

SVP-Nationalrat Pirmin Schwander (SZ) prüft eine Stimmrechtsbeschwerde gegen die Paketlösung bei der Personenfreizügigkeit mit der EU. Diese verletze die Verfassung. Schwanders Chancen stehen schlecht: Parlamentsentscheide können nicht vor Bundesgericht angefochten werden.

Unfall-Kommandant einvernommen Bild: Keystone

SVP-Abtrünnige: Verwirrung um Namen Morgen wollen die abtrünnigen Berner SVP-ler ihre neue Partei gründen. Noch ist aber immer unklar, ob sie tatsächlich «Bürgerliche Partei Schweiz (BPS)» heissen wird, wie es die aus der SVP Schweiz ausgeschlossenen Bündner am Montag vorgemacht haben. Abklärungen seien noch im Gang, sagte der Berner Grossrat Lorenz Hess. Retuschen am Namen seien nicht ausgeschlossen – vor

allem, wenn das Risiko zu gross sei, in Rechtshändel verwickelt zu werden. Laut Hess ist der Name der BPS erst ein Arbeitstitel.

Lorenz Hess. Bild: Keystone

Nach der Gründung der BPS in Graubünden hatte eine «Bürgerpartei Schweiz» die BPS aufgefordert, bis Ende Juni den Namen zu wechseln. Andernfalls würden wegen der «offensichtlichen Verwechslungsgefahr» rechtliche Schritte eingeleitet. Die «Bürgerpartei» entstand 1996. Neue Bündner SVP Keine Schwierigkeiten mit dem Parteinamen haben die

linientreuen Bünder SVPler, die sich nicht der BPS anschliessen: Sie haben gestern Abend eine neue SVP Graubünden gegründet. Bereits haben eine Orts- und eine Kreispartei der ausgeschlossenen alten Volkspartei ihren Wechsel zur neuen Bündner SVP angekündigt. Die neue Partei ist überzeugt, dass die SVP Schweiz sie diesen Sommer als «vollwertiges Mitglied» aufnimmt. (sda)

Wimmis Nach dem Militärunfall auf der Kander vom vergangenen Donnerstag konnte inzwischen der verantwortliche Kompaniekommandant befragt werden. Weitere Befragungen laufen. Zum Inhalt der Einvernahmen oder zu möglichen Erkenntnissen daraus macht die Militärjustiz keine Angaben.

Spendenrekord bei der Pro Infirmis Bern Pro Infirmis hat im letzten

Jahr 19 Millionen Franken aus Spenden und Vermächtnissen erhalten – über 3 Millionen mehr als 2006. Laut der Behindertenorganisation ist das ein Rekordstand. Die Nachfrage nach Dienstleistungen für behinderte Menschen stieg ebenfalls. (sda)


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wirtschaft

Zahl der Baugesuche massiv eingebrochen Zürich Nach der Beschleunigung im Vormonat ist der Schwung der Baukonjunktur im Mai massiv ­gebremst worden: Die Zahl der Baugesuche sank gegenüber April um 26,5 Prozent auf 4601. Dies geht aus dem «Baublatt» hervor. Der Mai-Stand der Baugesuche ist der tiefste seit dem Jahr 2003.

SwissCaution kommt in die Deutschschweiz Bussigny Die Waadtländer ­ ersicherungsgesellschaft V ­SwissCaution ist ab heute auch in Zürich präsent. Mit einer Filiale an der Stauffacherstrasse will die Spezialistin für Mietzinsgarantien ihre Kundschaft in der deutschen Schweiz vergrössern. (sda/red)

20. Juni 2008

Zinsen Nationalbank dreht den Geldhahn nicht zu das sich abschwächende Wachstum nicht ganz abwürgen will, gebe sich die SNB vorsichtig, so Roth. Denn die Finanzkrise, die die Schweiz stärker in den Strudel gezogen hat als andere Länder, ist laut dem Nationalbankchef noch nicht ausgestanden.

Trotz rekordhoher Teuerung lässt die Nationalbank den Leitzins unverändert. Sie erwartet eine Wachstumsabschwächung. Viel deutete auf eine Erhöhung des Leitzinses hin. Doch die Nationalbankchefs verknappen die Versorgung der Wirtschaft mit Geld nicht. Der Dreimonats-Libor bleibt damit bei 2,75 Prozent. Nicht beunruhigt Die rekordhohe Inflation – im Mai stieg sie auf fast 3 Prozent – beunruhigt den Präsidenten der National-

bank (SNB) nicht. «Alles deutet darauf hin, dass die aktuelle Teuerung eine vorübergehende Erscheinung ist», sagte Jean-Pierre Roth gestern. Denn das Wirtschaftswachstum werde sich weltweit abschwächen. Damit geht die Nachfrage nach Produkten und Waren zurück, was wiederum den Preisanstieg hemmt. «Eine Abschwächung ist nicht nur unausweichlich,

Jean-Pierre Roth. Bild: Key

sondern auch wünschenswert», sagt Roth. Er erwartet für dieses Jahr noch ein Wirtschaftswachstum für die Schweiz von 1,5 bis 2 Prozent. Zum Vergleich: 2007 stieg das Bruttoinlandprodukt um über 3 Prozent. Auch weil die SNB

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Privatkonsum stützt Roth betont aber auch, dass die Inlandnachfrage nach wie vor robust sei. So stellt vor allem der private Konsum eine Konjunkturstütze dar. Die Kauflaune der Schweizer ist hauptsächlich dank der guten Arbeitsmarktlage intakt. (bv)


wirtschaft 5

20. Juni 2008

Ausländer wollen Schweizer Uhren Biel Das steile Wachstum der Schweizer Uhrenverkäufe im ­Ausland geht weiter. Im Mai ­nahmen die Exporte um 14,6 ­Prozent auf 1,5 Milliarden Franken zu. Gefragt sind insbesondere ­Luxuszeitmesser, die über 3000 Franken kosten. Da stieg die ­Nachfrage um 40 Prozent.

Schweiz erreicht ­Export-Rekord

Schweizer ziehen das Meer der Euro vor: Wie hier die Reitgruppe am Strand von Cozumel, Mexiko. Bild: Keystone

Ferien Statt Fussball am TV ein Trip an den Strand Von Sarah Forrer

Die Reisebüros profitieren vom frühen Ausscheiden der Schweizer Nationalmannschaft: Viele Fans buchen jetzt kurzfristig Ferien. Trotz Euro im eigenen Land zieht es die Schweizer ans Meer: «Wegen dem frühen Ausscheiden der Schweizer Nati und dem schlechten Wetter haben viele kurzfristig Last-Minute-Reisen gebucht», sagt Peter Brun, Sprecher von Kuoni. Denn ohne die eigene Mannschaft ist die Euro nur noch halb so interessant.

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Wie viele Buchungen Kuoni in den letzten Tagen hatte, kann Brun nicht genau beziffern. Er betont aber: «Sehr viele Kunden sagten, dass sie sich jetzt die restlichen Fussballspiele genau so gut am Strand anschauen können.» Gefiebert wird nun vor allem in Griechenland und Gran Canaria. Von der Ferienlaune

profitieren hauptsächlich die Reisebüros: Statt der erwarteten Euro-Flaute machen sie jetzt überraschend gute Geschäfte. Voller Geldbeutel Doch nicht nur der Juni läuft wie geschmiert. Auch das Sommergeschäft sorgt für zufriedene Gesichter. So verzeichnet Helvetic Tours 20 Prozent mehr Buchungen gegenüber dem Vorjahr. Und auch bei Hotelplan klingeln die Kassen: Mediensprecherin Prisca Huegenin spricht von einem «zweistelligen Wachstum»

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Der Hauptgrund für die Reisefreude ist die nach wie vor gute Wirtschaftslage. «Die Schweizer haben viel Geld im Portemonnaie», so Brun. Daher kann die Reise auch etwas kosten: «Touristen schauen wieder vermehrt auf gute Qualität.» Und die Anreise darf auch länger dauern: «Amerika ist wieder sehr im Trend», so Prisca Huegenin. Dies liegt nicht allein am tiefen Dollar: «Die Touristen haben die USA seit dem 11. September gemieden. Jetzt haben sie ein enormes Nachholbedürfnis.»

Euro / CHF 1,620 +0,66% Seite Dollar / CHF 1,045 +0,83% Gold Kg (CHF) 30244 +1,49%

Bern Die Schweizer Wirtschaft hat den Überschuss in der Handelsbilanz im Mai auf Rekordhöhe gestemmt. Die Exporte übertrafen die Importe um 1,87 Milliarden Franken. Das sind beinahe 80 Prozent mehr als im Vorjahr, wie die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) mitteilte.

UBS-Krise hinterlässt tiefe Spuren Zürich Die ersten Ausläufer der ­ inanzkrise haben die Bilanzen der F Schweizer Banken 2007 getrübt. Schuld ist vor allem das schlechte Abschneiden der UBS, die erstmals in ihrer Geschichte einen Verlust eingefahren hat. Insgesamt verbuchten 10 Banken einen Verlust von rund 4 Milliarden Franken.

Ex-UBS-Banker bekennt sich schuldig Fort Lauderdale Ein früherer Mitarbeiter der UBS hat sich schuldig bekannt, reichen Amerikanern beim Steuernsparen geholfen zu haben. Der Angeklagte Bradley Birkenfeld erklärte vor einem USBundesgericht, er sei dazu angespornt worden, diesen Job zu tun. Der 43-jährige US-Bürger ist schon seit einiger Zeit im Visier der Behörden. Zunächst hatte er alle Anschuldigungen zurückgewiesen. Sein Sinneswandel und das nachfolgende Schuldbekenntnis könnten die laufende US-Untersuchung des Verhaltens der UBS in den USA in den Jahren 2000 bis 2007 beeinflussen. Der Druck auf die Grossbank dürfte damit zunehmen. Ein UBS-Sprecher wollte zum Geständnis von Birkenfeld keinen Kommentar abgeben. (sda)


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ausland

von Kurt W. Zimmermann Unternehmensberater

Schweizer Politiker ändern ihre Überzeugung nie. Samuel Schmid zum Beispiel ist seit rund 30 Jahren der Überzeugung, er müsse nun endlich aus der SVP austreten. Moritz Leuenberger ist seit rund 30 Jahren der Überzeugung, er müsse nun endlich Schriftsteller werden. Und Micheline Calmy-Rey ist seit rund 30 Jahren der Überzeugung, sie müsse nun endlich die Welt retten. Es ist also bemerkenswert,

20. Juni 2008

USA Wie wenn die halbe Schweiz überflutet wäre Durch die Überflutung von 20 Deichen am Mississippi sind in den USA zwei Millionen Hektaren Farmland zerstört worden. Der Mittlere Westen der USA versinkt im Wasser. Nachdem allein am Mittwoch in den Staaten Iowa und Illinois über 20 Mississippi-Dämme überschwemmt oder geborsten waren, gab gestern auch in Missouri ein erster Deich nach. Die Fluten verschluck-

ten binnen kurzer Zeit nahe Winfield nördlich von St. Louis Tausende Hektar fruchtbaren Farmlands. Das US-Fernsehen zeigte dramatische Bilder, als der Deich auf einer Länge von 90 Metern brach. Die Schäden allein durch Ernteverluste werden bereits

jetzt auf weit mehr als drei Milliarden Dollar beziffert. Nach Einschätzungen von Experten wurden mindestens zwei Millionen Hektar Farmland durch die Wassermassen verwüstet. Betroffen sind vor allem Mais- und Sojafelder. Der Preis für Mais ist deswegen um rund 25 Prozent gestiegen. Für den Abend wurde US-Präsident George W. Bush im Katastrophengebiet erwartet. Zunächst wollte er sich in Cedar Rapids in Iowa über die Lage

informieren. Hier waren in der vergangenen Woche 25 000 Menschen vor den Fluten geflüchtet. Danach wollte der Präsident im Helikopter über die Region fl iegen. Bisher 24 Tote In den vergangenen Wochen waren nach sintflutartigen Regenfällen zunächst im Osten Iowas mehrere Flüsse über die Ufer getreten. Nach Angaben der Bundesbehörde kamen bisher 24 Menschen ums Leben. (sda)

wenn ein Politiker seine Meinung ändert. Christoph Blocher hat das getan. Er ist neuerdings gegen ein Referendum zur Personenfreizügigkeit. Sein Realitätssinn hat

«... für sozusagen unschweizerisches Verhalten» gesiegt. Es lohnt sich tatsächlich nicht, mit der EU wegen einer Bagatelle einen Konflikt zu riskieren. Mehr als eine Bagatelle ist es nicht, ob neben all den Griechen, Polen, Slowaken, Maltesen, Letten, Slowenen und Zyprioten künftig auch noch ein paar Rumänen und Bulgaren frei bei uns einreisen dürfen.

Grüne Karte also für Blocher, grüne Karte für sozusagen unschweizerisches Verhalten. Vor allem die Wirtschaft dankt es ihm. Sie ist an liberalen Arbeitsregelungen interessiert.

Mit Blochers Schwenk

ist auch die Referendumsdrohung der SVP vom Tisch. Sie hat keine Chance, wenn sie gegen ihren Übervater antreten müsste. Es wäre ähnlich aussichtslos, wie wenn Micheline Calmy-Rey die Welt gegen den erklärten Willen der SP retten würde.

Kurt W. Zimmermann, Unternehmensberater und Kolumnist der «Weltwoche».

Überschwemmt: Die Ortschaft Oakville und Umgebung im Bundesstaat Iowa. Bild: Keystone

England: Kleinst-Insel will die Unabhängigkeit Eine kleines Eiland aus der Gruppe der britischen Shetlandinseln will seine Unabhängigkeit erklären. Die Insel Forvik sei nie rechtmässig Teil des Königreichs gewesen, argumentiert deren einziger Bewohner. Sein neues Land im Westen der Insel-

gruppe werde weder die britische Regierung noch die EU anerkennen und solle wie die Kanalinseln eine Kronkolonie werden, sagte Stuart Hill der gestrigen «Shetland News». Hill plant auch seine eigenen Währung, Briefmarken und eine Flagge. (sda)

16-mal lebenslänglich im Spartacus-Prozess Trotz massiver Einschüchterungsversuche hat ein Schwurgericht in Neapel gestern die Haftstrafen gegen mehrere Mitglieder der neapolitanischen Camorra bestätigt. Die 16 lebenslänglichen Gefängnisstrafen entsprachen

den Forderungen der Staatsanwaltschaft. Der Spartacus-Prozess war einer der grössten Mafia-Prozesse der Geschichte Italiens. Fünf Zeugen oder deren Verwandte wurden im Laufe des Verfahrens ermordet. (sda)


ausland 7

20. Juni 2008

Obama verzichtet auf 80 Millionen vom Staat Washington Der demokratische US-

Präsidentschaftsbewerber Barack Obama hat staatliche Wahlkampfgelder in Höhe von 80 Millionen Dollar ausgeschlagen. Er will seinen Wahlkampf ausschliesslich mit privaten Spenden finanzieren. Der gestern bekanntgegebene Entscheid ermöglicht es dem Senator, im Wahlkampf gegen den Republikaner John McCain unbegrenzt Gelder auszugeben.

Kongos Präsident zum 1. Mal beim Papst

Die Waffen schwiegen: Israelische Soldaten beim Fussballspiel. Bild: Keystone

Nahost Die Waffen ruhten – Annäherung nicht in Sicht Gestern Morgen trat die Waffenruhe zwischen Israel und den Palästinensern in Kraft. Die Parteien kamen sich aber nicht entgegen. Kurz nach Beginn der Waffenruhe im Gazastreifen hat die radikalislamische Palästinenserorganisation Hamas den Westen zur Aufgabe seiner Boykottpolitik

aufgefordert. Das NahostQuartett hält an seiner bisherigen Politik fest. Die internationale Gemeinschaft solle ihre Haltung ändern, nachdem sich

Hamas zu einer Waffenruhe verpflichtet habe, sagte ein Sprecher der Organisation gestern in Gaza. Der Westen müsse auch die Wahlen vom Januar 2006 anerkennen, die Hamas gewonnen habe. Zuvor hatten unter anderem Israel, die USA und Deutschland zu verstehen gegeben, dass sie ihre bisherige Politik nicht ändern wollten. Grund für die Iso-

lation ist, dass sich Hamas bislang weigert, die Be­ dingungen des NahostQuartetts zu erfüllen. Danach muss Hamas das Existenzrecht Israels sowie alle bislang zwischen Israel und den Palästinensern ­geschlossenen Verträge ­an­erkennen. Ausserdem ­sollen die radikalen Islamisten der Gewalt und dem Terror a­ bschwören. (sda)

EU-Gipfel: Erwartungen gedämpft Keine schnelle Anwort nach dem irischen Nein zum EU-Reformvertrag: Die EU-Ratspräsidentschaft dämpfte zu Beginn des EUGipfels gestern in Brüssel die Erwartungen. Der irische Ministerpräsident Brian Cowen,

der dem Gipfel am Abend seine Einschätzung der Lage nach der gescheiterten Volksabstimmung gab, bat seine 26 Kollegen um ­G eduld. «Irland braucht Zeit, um die Entscheidung der vergangenen Woche zu analy-

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26.05.2008

Brian Cowen. Bild: Key

15:57 Uhr

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sieren und mögliche Optionen zu prüfen», erklärte er nach seiner Ankunft in Brüssel. «Es ist noch zu früh, um zu sagen, welche Lösung wir vorschlagen könnten.» Derselben Meinung war auch EU-Ratspräsident Janez Jansa. (sda)

Rom Papst Benedikt XVI. hat gestern erstmals den Präsidenten der Demokratischen Republik Kongo, Joseph Kabila, im Vatikan empfangen. Das Treffen zwischen dem Oberhaupt der Katholischen Kirche und dem 37-jährigen Kabila habe rund 15 Minuten gedauert und auf Französisch ohne Übersetzer stattgefunden.

Unterhaltung auf Französisch: ­Joseph Kabila mit dem Papst. Key

Condoleezza Rice will nicht Vize werden Washington US-Aussenministerin

Condoleezza Rice hat kein Interesse daran, an der Seite von John McCain als republikanische Vizekandidatin ins Präsidentschaftsrennen zu ziehen. Dem Sender Fox News sagte sie, es sei sehr schmeichelhaft für sie, wenn Leute sie für diesen Posten in Betracht zögen. Sie lehne aber dankend ab.


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bern

Chlorgasunfall in der Badi, fünf Verletzte Niederwangen Bei der Wartung des Schwimmbads im Schulheim Ried ist Chlorgas ausgetreten. Fünf Personen, darunter ein Kind, mussten zur Kontrolle ins Spital. Warum es zum Zwischenfall mit dem giftigen Gas kam, ist unklar, wie das Regierungsstatthalteramt mitteilte.

Schlachthaus mit Seniorenpreis geehrt Bern Das Schlachthaus wird für den «Theaterclub Senioren» ausgezeichnet. Pro Senectute würdigte die Eigenproduktionen der Senioren mit dem «Silberbären», er ist mit 10 000 Franken dotiert. (sda) Anzeige

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20. Juni 2008

Gemeinderat Stephan Hügli steigt in die Wahl Von Peter Camenzind

Er kommt als wilder Kandidat: Hügli kandidiert für den Gemeinderat – ohne grosse Chancen. Endlich, ist man geneigt zu sagen: Stephan Hügli, der von der FDP kalt abservierte Gemeinderat, kandidiert wieder. Das teilte er gestern mit. Lange hatte er sich bedeckt gehalten und «alle Optionen geprüft», wie er immer wieder sagte. Nun sei er zum Schluss gekommen, die «Wiederwahl anzustreben». Im Schoss «der Mitte» Zwei Gründe hätten zu seinem Entscheid geführt: Einerseits, dass sich in der Mitte der Berner Parteienlandschaft eine neue politische Kraft gebildet habe («.ch» berichtete). Diese sei frei von links-rechts Ideologien und wolle sachbezogen politisieren. Ein weiterer Grund sei «die Herausforderung, die Direktion für Sicherheit Energie und Umwelt zu leiten». Diese sei in vier Jahren von vier verschiedenen Chefs geleitet worden, so Hügli.

Stephan Hügli nach der Wahl in den Gemeinderat 2006. Bild Keystone

Ähnlich hatte SVP-Dissidentin Ursula Begert 2004 argumentiert. Auch sie wollte damals die Sicherheits­direktion führen, weil diese nach dem Ausscheiden von Kurt Wasser-

fallen Konti­nuität nötig habe. Damit dürfte zwar Spannung in den Wahlkampf kommen. «Allzu gross dürften Hüglis Chancen aber nicht sein», wie Politologe Werner Seitz sagt.

«Ursula Begert hat Stimmen in der Mitte geholt, hinzu kommt ihr Bisherigen- und Frauen­bonus.» Grösstes Hindernis sei aber der Proporz, Hügli müsste genügend Listenstimmen holen.

Jetzt soll es klappen mit der Erweiterung Der Stiftungsrat des Kunstmuseums startet einen neuen Versuch für den Erweiterungsbau: Das Projekt «Scala» der Architekten Baserga und Mozzetti wurde überarbeitet, weiterentwickelt, die Kosten optimiert und Kontakt mit der Baubehörde auf­ge­nom­men. «Das Projekt wurde ausserordentlich positiv beurteilt», sagt der Präsident des Stiftungsrats, Christoph Schäublin, der überzeugt

ist, dass dieses Projekt bewilligt werden kann.

Der Erweiterungsbau von der Aare her.

Finanzierungslücke Ursprünglich waren 12 Millionen Franken für den Erweiterungsbau vorgesehen – die der Stiftungsrat «Gegenwart» um Mäzen Wyss zur Verfügung stellt. Nun rechnet der Stiftungsrat mit 17,5 Millionen. «Die restlichen 5,5 Millionen beschaffen wir anderweitig», ist Schäublin überzeugt. (kas)


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20. Juni 2008

Stade de Suisse Ruhe nach dem grossen Sturm Von Peter Camenzind

Der Aufwand im Stade de Suisse für drei EMSpiele war immens. Allein die Kosten für die Sicherheit betrugen mehr als eine Million. «Es geht mir gut», sagt Michael Kropf, Euro-Projektleiter im Stade de Suisse. «Aber ich spüre meine Knochen». Das ist kein Wunder nach dem Ansturm der Holländer, Rumänen, Franzosen und Italiener, aber auch der vielen freiwilligen Helfer, der rund 700 eigenen

Mitarbeiter und der gut 1000 Personen, die sich ums leibliche Wohl der Stadiongäste gekümmert haben. Rasen auf die Allmend Im Stadion wird abgebaut. Die Lautsprecheranlagen müssen weg, kilometerweise Kabel werden einge-

rollt. «Es ist ruhiger geworden», sagt Kropf, «das passt zum Wetter.» Aber auf der faulen Haut liegen kann noch keiner. Am Samstag ist ein Kundenanlass der Softwarefirma SAP und am Sonntag Zielankunft der Tour de Suisse. Danach komme der Naturrasen weg. «Wir geben ihn der Bevölkerung zurück», sagt Kropf, er werde auf der Allmend ausgerollt, die unter den vielen Füssen der Uefa-VIPs doch stark gelitten habe.

Insgesamt zieht Kropf eine positive Bilanz der Euro: «Wir haben bewiesen, dass wir Anlässe dieser Grössenordnung durchführen können.» Die Zusammenarbeit sei gut, aber nicht nur einfach gewesen. Die Uefa stehe wegen der Grösse des Anlasses unter Druck. Euro 08 SA zahlt Auch die Frage der Sicherheitskosten sei gelöst. Die mehr als eine Million Franken werden von der Euro 08 SA übernommen.

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«Wir wussten nicht, in wel-

chem Ausmass die Holländer kommen würden. Die dritte Fanzone brauchte es, sonst wären die beiden festen Fanzonen aus allen Nähten geplatzt. Wir hatten auf dem Kornhausplatz keine Stände: Das kam den Wirten zugute, die dort ihren Stand hatten.

Die Stimmung an den Holland-Spieltagen kam von den holländischen DJs. Eigentlich sollten sie nochmals engagiert werden, denn auch wenn die Schweizer die Sprache nicht beherrschten; den Refrain sangen immer alle mit – auch wenn die Worte total falsch waren.

«Die Oranje-DJs machten die Stimmung.» Positiv für uns sind all die

Die Fahnen der Uefa werden abgehängt. Bald gehört das Wankdorf wieder dem BSC Young Boys. Bild: Keystone

Mehr Geld für Klee Der Kanton erhöht die Subventionen für das Zentrum Paul Klee um 350 000 Franken pro Jahr. Die bisherigen Beiträge von 5,5 Millionen hätten nicht ausgereicht, begründet der Kanton. Entscheiden wird der Grosse Rat. Das Zentrum fordert seit langem Beiträge in der Höhe von rund 6 Millionen, um überleben zu können. (sda)

Bus, Tram und Bahn: Ausgelastet wie nie zuvor Vor allem an den Spieltagen während der Euro war der öffentliche Verkehr in der Region Bern hervorragend ausgelastet. «Wir haben von Mitternacht bis zwei Uhr Morgens jeweils rund 32 000 Gäste transportiert, sagt Thomas Krieg von den BLS. An den Wochenenden seien es drei mal mehr Fahrgäste gewesen als sonst. Auch nach den Konzerten

seien die Züge der S-Bahn voll gewesen. Moonliner voll Auch Trams und Busse von Bernmobil und die Moonliner, waren gut ausgelastet, wie Sprecherin Annegret Hewlett sagte. Die zusätzlichen Verbindungen bis spät in die Nacht werden bis Ende der Euro aufrecht erhalten. (czd)

Demoregeln: Beschwerde Die Demokratischen Juristen Schweiz haben gegen das neue Kundgebungsreglement der Stadt Gemeindebeschwerde eingereicht. Sie kritisieren das faktische Umzugsverbot als unzulässigen Eingriff in die Versammlungsfreiheit. Das Reglement sieht vor, dass Demonstrationen künftig nur als Platzkundgebungen bewilligt werden. (sda)

Konzerte, die jetzt noch kommen sowie die spannenden Viertelfinals, die sich ergaben. Und das Wetter sollte natürlich stimmen. Die Leute, die sich vorgenommen haben, einmal in die Fanzone zu kommen, die sollten das machen. Man muss es live sehen: Der Anlass und die Atmosphäre sind absolut einmalig.

Die Euro 08 vergleiche ich mit einer Expo. Es entsteht und geht, was bleibt ist die Erinnerung. Denn am Schluss wird alles wieder abgebaut und man sieht nichts mehr davon. Ich bin gespannt, ob sich die Bernerinnen und Berner, die holländische Leibchen kauften, am Samstag beim Viertelfinal Holland - Russland solidarisch zeigen, um in der Berner Fanzone die Holländer zu unterstützen. Das wäre echte Solidarität.» Fritz Pulfer ist Mitglied des Projektteams Catering in der Fanzone. Er beschreibt für «.ch», wie er die Euro 08 in Bern erlebt.


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«Als ich einsam war, hatte ich den grössten Erfolg.» George Michael, Sänger, blickt auf seine inzwischen über 25 Jahre andauernde Karriere zurück.

20. Juni 2008

SporeLabor Von Lorenz Keller

Das clevere Evolutionsspiel «Spore» von EA könnte das Game des Jahrzehnts werden. Das Vorspiel Seit Anfang der Woche macht Game-Hersteller Electronic Arts (EA) Lust auf «Spore». Das Game erscheint zwar erst am 5. September, doch EA gibt mit «Spore Labor» schon mal einen Vorgeschmack. Eine voll funktionstüchtige Testversion des Kreaturen-Editor-Programms kann man auf www.spore.com gratis herunterladen. Für 15 Franken gibt es die Vollversion. Das Labor Mit «Spore Labor» kann man Lebewesen erschaffen. Wie mit Bauklötzen bastelt der Spieler ein Tier aus Gliedmassen, Sinnesorganen und Farben. Dann testet man seine Kreatur: Wie läuft sie, wie tanzt sie zu Musik, wie sieht sie aus, wenn sie wütend oder traurig ist? Das Programm berechnet jeden «Bauplan» möglichst realistisch. Das Video Das fertige Wesen lässt sich speichern – auch als Bild oder als Video. Die Filme kann man auf YouTube veröffentlichen, wo der Hersteller einen Tanzwettbewerb ausgeschrieben hat (www.youtube.com/spore). Vermutlich kann man seine Schöpfungen sogar ins fertige Spiel importieren. Das Zellstadium Das Mini-Programm macht schon richtig Spass, ist aber nur ein kleiner Teil des Ganzen. «Spore» ist eine komplette Evolutionssimulation. Der Spieler startet mit einem Einzeller in der Ursuppe. Das Ziel: wachsen und

sich weiterentwickeln bis man den Sprung aufs Land schafft. Die ersten Videos des fertigen Spiels sehen vielversprechend aus: bunte Grafik, intuitive Bedienung und immer wieder neue Überraschungen der Evolution. Die Herausforderung Spannend ist auch das Grundprinzip des offenen Spiels. Jeder entscheidet selber, wie er seine Figur weiterentwickeln will. Man kann zum Beispiel Grünzeug knabbern oder sich in einen Fleischfresser verwandeln. Das Spiel belohnt einen mit Punkten, die man zur Verbesserung seiner Kreatur einsetzt. Später können

sich zwei Figuren auch paaren und man erschafft ganz neue Kreaturen. Die neue Welt «Spore» ist auf viele Stunden Vergnügen ausgerichtet. Denn mit dem Aufstieg aus der Ursuppe beginnt die Geschichte erst. Später kann man mit seiner Viecher-Familie Stämme gründen, Sprachen und einfache Werkzeuge entwickeln. Dann baut man Fahrzeuge und sogar ganze Städte. Alles nach eigenem Gusto mit einem mitgelieferten Editor. Ganz zum Schluss kreiert der Spieler ein Raumschiff und erobert das All. So spielt man die Evolution am eigenen PC durch.

gamedestages «Spore» Wird am 5. September veröffentlicht. Die Macher: Die Crew von Maxis hat schon «SimCity» und «Die Sims» entwickelt. Die Plattformen: Wird auf PC, Wii und DS veröffentlicht – auch fürs iPhone geplant.

Video >>>www.punkt.ch


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kultur

20. Juni 2008

frischgepresst

1

Unsere Nati: Roland Peter, Fabian Unteregger, Randulf Lindt (von links).

2

1 CD: Sigur Rós

«Með suð í eyrum við spilum endalaust», EMI Gepunktet: Die isländische Band nennt ihr neues Album «Mit einem Brummen in den Ohren spielen wir endlos (weiter)». Wer es sich anhört, hat allerdings durchaus angenehme Musik in den Ohren. Sigur Rós bleiben sich treu: Epische Soundkompositionen, die sich gängigen Mustern der Popmusik wiedersetzen. Statt klarer Strukturen sphärische, manchmal etwas gleichförmige Klänge.

•••••

Theater Vorhang auf für die EM Von Jeanette Kuster

2 Game: Alone In The Dark

Atari, 109 Fr. für Xbox, auch für PC, Wii, PS2 und PS3 Gepunktet: Beim Horror-Game sind leider auch die Umsetzungsfehler zum Gruseln: Die hakelige Steuerung oder die übertrieben vielen Tode, die der Spieler bei den Missionen rund um den Central Park erleidet. Demgegenüber steht eine eindrücklich düstere Stimmung samt passendem Soundtrack. Vor allem die Feuereffekte faszinieren. (lk)

Hopp Schwiiz! Am Montagabend ist Ankick zur Theatersport-EM 08.

•••••

Die Schweiz hat doch noch eine Chance, Europameister zu werden: An der Theatersport-EM. Anstatt auf dem Rasen messen sich die Teams aus der Schweiz, Österreich, Frankreich, Belgien, Italien und Deutschland jetzt auf der Bühne. Wie im Fussball sind auch im Theatersport Schnelligkeit und Teamgeist gefragt – und Geistesblitze:

Der Bühnenschiedsrichter: Stefano Caflisch.

Katrin Eckert leitet Basler Literaturhaus Basel Die neue Intendantin des Li-

teraturhauses Basel heisst Katrin Eckert. Die 1963 geborene Germanistin, die seit 17 Jahren im Literaturbetrieb tätig ist, wird Nachfolgerin von Margrit Manz, die das Literaturhaus nach acht Jahren Aufbauarbeit verlässt.

«Glöckner von Notre Dame»-Regisseur tot Paris Jean Delannoy, der französi-

sche Regisseur des weltberühmten Films «Der Glöckner von Notre Dame» von 1956 mit Anthony Quinn und Gina Lollobrigida in den Hauptrollen, ist im Alter von hundert Jahren gestorben. (sda/net)

Die gegnerischen Teams duellieren sich im Improvisationstheater. Es gilt, auf die Bauchmuskeln der Zuschauer zu zielen. Denn wer mehr Pointen liefert, geht als Sieger vom Platz. Zurufe erwünscht Die Fans sind aufgerufen, lautstark mitzufi ebern. Anders als die Fussballer hören die Schauspieler nämlich auf die Einwände aus dem Publikum: Die Zwischenrufe sind gleichzeitig Regieanweisungen, die den Verlauf der improvisierten Geschichten beeinflussen sollen.

Am Montag startet die Vorrunde mit drei Spielen in Basel, Bern und Luzern. Die Schweizer werden in der Hauptstadt gegen die Deutschen antreten. Und unsere Nati hat gute Chancen, den grossen Nachbarn zu besiegen. Denn im roten Leibchen wird auch Fabian Unteregger, der junge Comedy-Star aus der Fernsehsendung «Giacobbo/ Müller», auflaufen. Und der hat in seinem Parodie-Repertoire den erfolgreichsten Natitrainer aller Zeiten dabei: Köbi Kuhn. Spielplan: www.impro-theater.ch Tickets: www.starticket.ch

Erfolgsabhängige Literaturförderung Das Bundesamt für Kultur (BAK) lanciert neue Projekte: Die Literaturpolitik soll ergänzt werden, und es gibt einen Preis für die beste Ausstellung. Seit dem Fall der Buchpreisbindung vor über einem Jahr gilt der Entwicklung der literarischen Produktion in der Schweiz besondere Aufmerksamkeit. Im Raum steht eine erfolgsabhängige Literaturförderung, analog zum

Modell «succès cinéma» in der Filmbranche, aber angepasst an die Bedingungen der Bücherwelt. Laut BAK-Direktor JeanFrédéric Jauslin stösst die Idee bei Kantonen, Städten und Branchenverbänden auf Sympathie. Die Umsetzung ist im Detail noch offen, ebenso wie die Finanzierung. Erstmals verliehen wird Anfang 2009 der Swiss Exhibition Award für die

beste Kunstausstellung eines Museums. Eine private Stiftung ermöglicht dies. Kulturerbe Fasnacht Auf dem Tisch des Bundesamtes liegen ferner zwei Unesco-Konventionen über die Förderung der kultu rellen Vielfalt und den Schutz des immateriellen Kulturerbes. Die Referendumsfrist läuft demnächst ab, ohne dass sich Opposition geregt

hätte. Für die Umsetzung muss nun zuerst ein Inventar des geistigen Kulturerbes der Schweizer Regionen, ihrer Bräuche und Traditionen erstellt werden. Die Arbeiten beginnen im Januar nächsten Jahres. Als Beispiel für einen Anlass, der auf die Liste der besonders schutzwürdigen Traditionen kommen könnte, nannte JeanFrédéric Jauslin die Basler Fasnacht. (sda)


people 13

20. Juni 2008

VIP-Woche Bond-Girl vor Hochzeit sitzengelassen laut Zeugen jegliche Fassung und schrie: «Ich liebe meine Hunde. Ich will das Baby haben.» Doch alles Gezeter half nichts. Der Verkäufer blieb hart – und das Hündchen im Laden.

Von Catharina Steiner

Sie stehen nicht nur auf der Sonnenseite. Für viele Promis hiess es dieser Tage: Dumm gelaufen. Montag Der Busen knapp unterm Kinn, das Schlüsselbein als auffälligstes Accessoire und kaum je ein Lächeln auf den Lippen. So manch einer fragt sich, was David Beckham (33) an seiner Gattin Victoria (34) bloss so toll findet. Umwerfende Intelligenz («Ich habe noch nie ein Buch gelesen») kann man wohl ausschliessen. Und selbst beim Körpereinsatz soll das Spice Girl talentfreie Zone sein. Ex-Lover Corey Haim (36), der vor 13 Jahren eine Affäre mit Vic gehabt haben will, outete sie jetzt als miese Küsserin. «Es war, als ob dir jemand die Lippen abnagt», gab der Schauspieler zu Protokoll. Dann hat Vic ja doch etwas von einer Leseratte. Einfach ohne Bücher. Dienstag Dass man auch als VIP nicht immer bekommt was man will, musste jetzt auch Paris Hilton (27) erfahren. Auf dem Weg zu einem Fotoshooting hatte sie den gloriosen Einfall, dass ein Hundebaby im Bild eigentlich noch ganz süss wäre. Also wies sie ihren Fahrer an, Halt bei einer Tierhandlung in Los Angeles zu machen. Doch der Verkäufer weigerte sich, dem Starlet den gewünschten Yorkshire Terrier zu überlassen. Es habe sich dabei klar um einen SpontanKauf gehandelt, liess sich der tierliebende Mann später von der «New York Post» zitieren. Hilton verlor in der Tierhandlung

Böse Zungen behaupten, sie küsse schlecht: Vic Beckham.

Paris Hilton verweigerte man den Welpen-Kauf.

Mittwoch Eine Abfuhr bekam auch Madonna (49). Die Popdiva wollte unbedingt mit den DJs Freemasons, einem Dance-Act, zusammenarbeiten. Und wenn ein Superstar wie Frau Ciccone ruft, lässt man alles stehen und liegen. Aber nicht so die angesagten DJs. Sie gaben ihr einen Korb – keine Zeit. Für Casting-Show-Barde Will Young (29) fanden die HitGaranten allerdings doch noch ein freies Stündchen im Kalender. Bitter. Donnerstag Ganz dumm gelaufen ist es für Ex-Bondgirl Rosamund Pike (29). Die Hochzeit mit Regisseur Joe Wright (36) war eigentlich schon in trockenen Tüchern – bis ihr ein Plantsch-Foto einen Strich durch die Rechnung machte. Die Schauspielerin hatte hunderte Einladungen für die Hochzeitssause verschickt. Inklusive eines Bilds des Paares in der Badewanne. Unglücklicherweise hatte sie es versäumt, ihren Gatten in spe vom Massenversand zu unterrichten. Wright soll das freizügige Foto nämlich gar nicht goutiert haben. Und er fackelte nicht lange: Hochzeit abgeblasen. Die arme Rosamund muss jetzt ihren Gästen erklären, warum aus der feucht-fröhlichen Party nun doch nichts wird.

Bildergalerie Vor der Hochzeit abserviert: Rosamund Pike. Bilder: Key

>>>www.punkt.ch

Oh-Ton «Kein Gezeter, kein Zickenalarm. Es ist einfach wunderbar.» UDO JÜRGENS (73) Udo Jürgens geniesst es, ohne Frau an seiner Seite aufzuwachen. Für den zwei Mal geschiedenen Vater von vier Kindern ist das Bett nur noch zum Schlafen da. Dabei hat der einstige Schürzenjäger immer so viel zum Thema Frauen zu erzählen.

«Wenn ich am Klavier gespielt habe, dann standen alle Mädchen um mich rum und hörten mir zu.»

•••

«Ich gehe vielen Frauen bewusst aus dem Weg, obwohl ich denke: Donnerwetter, das könnte was werden.»

•••

«Ich verlange von meiner Partnerin auch nicht, dass sie mir treu ist.»

••• «Frauen habe ich viele gehabt. Die Schönsten, bis Hollywood.» Udo Jürgens. Bild: Key


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essen&trinken

Kaffee Schweizer einen Schluck

CoffeeFacts Handel

Kaffee ist weltweit äusserst beliebt. Nach Erdöl ist Kaffee der meist gehandelte Rohstoff der Welt. Die Kaffeetrinker dieser Welt geben für den Genuss des schwarzen Gebräus im Jahr rund 80 Milliarden Franken aus.

Von Christina Varveris

In Kopenhagen finden zurzeit die BaristaWeltmeisterschaften statt. Für die Schweiz dabei: Der Industriedesigner Thomas Liebe.

Trinker

Italien liegt mit einem durchschnittlichen Kaffee-Verbrauch von 5,7 Kilogramm pro Person weit hinter der Schweiz, die es auf 7,4 Kilo pro Kopf und Jahr bringt. Mit Abstand am meisten Kaffee brauchen die Finnen, nämlich 11,4 Kilo. Das entspricht 1400 Tassen pro Jahr oder knapp vier pro Tag.

Der Physiker, die Englisch-Lehrerin und der Schauspieler sind schon da. Fehlt nur noch der Hotel- Direktor. Thomas Liebe poliert zum letzten Mal die Kaffeemaschine, rückt noch einmal die Tassen zurecht. Er wird einen Espresso brühen. Und dabei überlässt er nichts dem Zufall. Der 43-Jährige aus A ll mend i ngen (BE) trägt

Wirkung

Die anregende Wirkung von Kaffee entfaltet sich ungefähr 30 bis 45 Minuten, nachdem man ihn getrunken hat. Den besten Effekt erzielt man, wenn man das Koffein in kleinen Dosen über den Tag verteilt zu sich nimmt. Also nicht in einer grossen Tasse am Morgen.

Nutzen

Der Kaffeesatz enthält Stickstoff, Kalium, Phosphor und andere Mineralstoffe: Alles, was ein guter Dünger ausmacht. Manche Gärtner schwören auf Kaffeesatz als Rosendünger. Aber auch zum Händewaschen eignen sich die schwarzen Körner. Kaffeesatz schmirgelt leicht und die Öle machen ein nachträgliches Einfetten überflüssig. Auch Flaschen und Thermoskannen lassen sich damit gut reinigen.

Bild: Fotolia

Folgen

Nicht das Koffein, sondern die Säuren im Kaffee sind für die magenreizende Wirkung verantwortlich. Diese Säuren liessen sich durch langsame Röstung verringern. Bohnen für hochwertigen Espresso rösten bis zu 24 Minuten traditionell in der Trommel, bei billigen Kaffeesorten hingegen ist es eine Art Schockröstung in Heissluft, die drei bis fünf Minuten dauert. (var)

20. Juni 2008

Hugo Boss und er sieht darin fast so aus, wie ein echter Barista. Beim Stil gibt es Abzug Nun ist auch der HotelDirektor angekommen. Die Hauptprobe für die BaristaWM in Kopenhagen kann beginnen. Liebes Frau stoppt die Zeit: In 15 Minuten muss Liebe der Jury vier Espressi, vier Cappuccinos und vier Eigenkreationen servieren. Und dies so stilvoll wie möglich. Deshalb sind auch die Englisch-

Lehrerin und der Schauspieler da. Sie kritisiert seine Aussprache, er gibt ihm Tipps für eine geschmeidigere Präsentation. Liebe bleibt gelassen: Das ganze «Klimbim» drumherum sei nicht ent-

«Das ganze 'Klimbim' drumherum ist nicht entscheidend.» scheidend. «Primär geht es um die höchste Qualität des Kaffees.» Und die hat er erreicht. Der Hotel-Direktor sagt anerkennend: «Der Espresso ist fantastisch». Leicht nussig, eine Spur sauer-fruchtig mit einem Hauch von Schokolade und einer Crema, die noch lange im Gaumen nachschmeckt.

Ob das reicht, um sich gegen die 44 anderen Nationen durchzusetzen? Gut für Liebe: Die BaristaChampions aus vergangenen Jahren aus England, Dänemark, Norwegen und Australien dürfen nicht mehr antreten. Dennoch ist die Konkurrenz gross. «Alle anwesenden Baristas sind Profis», sagt Liebe. Der Kaffee-Designer Trotzdem: Sein Ziel ist der Titel. Das wäre beste Werbung für ihn als Industriedesigner. Bereits mehrfach preisgekrönt erhielt er vor sieben Jahren den Auftrag, eine Kaffeemaschine zu designen. So trat er in die Welt des Kaffees ein. Und weil die so spannend ist, tüftelte er weiter. Und brühte bald so guten Es-


20. Juni 2008

essen&trinken 15

Präzision für Leidenschaft presso, dass er letztes Jahr in Basel Barista Schweizer Meister wurde. Sein Geheimnis: Die Bohnen und deren Mahlgrad müssen perfekt auf die Maschine abgestimmt sein. Thomas Liebe und sein Jugendfreund Christian Auchli – der Physiker – haben deshalb in monatelanger Kleinarbeit die Kaffeemaschine der WM analysiert. Dabei ist Liebe gar kein grosser KaffeeTrinker. Zwei Espressi pro Tag, reichen ihm. Dafür sind diese weltmeisterlich gut.

Bildergalerie >>>www.punkt.ch

Super Geschmack: Award für Ricola Brüssel Das International Taste &

LIEBES WM-ESPRESSO Die Bohnenmischung macht ihn aus: 50 Prozent brasilianischer und 40 Prozent kenianischer Arabica sowie 10 Prozent Papua Neu Guinea und Robusta aus Java. 14 Tage vor der WM röstete Thomas Liebe die Bohnen,

«damit sie ruhen können». Er mahlt sie erst kurz bevor er sie braucht. Knapp 10 Gramm Pulver pro Tasse kommen in den Kolben, in 25 Sekunden lässt die Maschine 25 Milliliter 93 Grad heisses Wasser in die vorgewärmten Tassen fliessen.

LIEBES WM-CAPPUCCINO Milch in einer Kanne aufschäumen, aber nicht zu heiss werden lassen. Für das Herz beim Eingiessen auf der entfernteren Seite der Tasse beginnen. Zunächst einen kräftigen «Gutsch» unter den Espresso mischen. Beim weiteren Ausgiessen die Kanne langsam zur ande-

150 sympathische Gartenlokale Zürich Laue Abende locken nun

wieder nach draussen. Essen im Freien ist angesagt. Aber wo? Da kommt der eben erschienene Restaurantführer «Sympathische Gartenlokale» vom Werd-Verlag gerade richtig. Claus Schweitzer hat sich auf 13 grössere Schweizer Städte und ihre Umgebung konzentriert. Schade, denn dadurch bleibt manche lauschige Landbeiz unberücksichtigt. Die berücksichtigten Lokale bieten aber einen schönen Querschnitt der beliebtesten Gartenrestaurants. (net)

schummelküche ren Seite führen. Am Schluss den Ausgiesser wieder auf die andere Seite ziehen – der Tropfen wird zum Herz.

LIEBES WM-EIGENKREATION Thomas Liebes Eigenkreation heisst «Coffee Pinã Colada». Sie besteht aus einem gekühlten Espresso in einem Glas, getoppt von einem Ying-Yang Zeichen aus einer

Quality Institute, das aus Chefköchen und Sommeliers besteht, bewertete 700 Produkte aus 57 Ländern. Die Schweizer Bonbonfirma Ricola erhielt dabei für mehrere Produkte wie «Ricola Mini Kräuterzucker» den angesehenen Superior Taste Award 2008.

gelber KokosmilchAnanassaft-Creme und einer weisser Joghur t-Mascarpone Creme. Obendrauf kommen zwei kleine, schwarze Punkte aus «Coffee Caviar».

Chips aufpeppen

Zutaten: Natur Kartoffel-Chips, Pulver einer Instant-Tomatensuppe. Zubereitung: Wer erinnert sich noch an die würzigen TomatenChips von Zweifel? In den 1970erJahren waren sie neben Paprikaund Natur-Chips im Sortiment der Höngger Firma. Dann verschwanden sie plötzlich – und werden manchenorts immer noch sehr vermisst. Doch die Spezialität vergangener Tage ist auch heute einfach herzurichten: Man kaufe sich eine Packung Natur-Chips und einen Beutel mit Pulver für eine Tomatensuppe. Dieses streut man über die Chips – fertig ist der Gesprächsstoff an jeder Oldie-Party. (net)


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SPIELE Kroatien–Tßrkei 20.45 Uhr, Ernst Happel Stadion, Wien PUBLIC VIEWING

23.06. Kiss | ZĂźrich

23.07. 24.07.

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Public Viewing Bundesplatz Stadionstimmung und Riesenleinwand, Euro08Fanzone Bern Bundesplatz Public Viewing FeldschlĂśsschen-Areal UBS Arena, FeldschlĂśsschenAreal, Biel/Bienne Public Viewing Grabengut UBS Arena, Grabengut, Thun Public Viewing Waisenhausplatz Stadionstimmung und Riesenleinwand, Euro08-Fanzone Bern Waisenhausplatz Euro 08 Grossleinwand, Biergarten, Food-Corner & TĂśggelikasten, BierhĂźbeli, NeubrĂźckstrasse 43 Schlachthaus Theater Rathausgasse 20/22 Buddha Bar DJs Ravin, Minus 8, Electro, 22 Uhr, Liquid, Genfergasse 10 Meet2Move DJs Mike Pop, Karollo, Koki, Lamosh 273, Electronic, 22 Uhr, Reitschule, NeubrĂźckstrasse 8 JAZZ, LATIN, WORLD Ritmo latino DJ Santino, Latin, 22 Uhr, Disco/Bar Shakira, Maulbeerstrasse 3 MIX Poisonous Friday DJs Christopher S, M.D., S2A, Ray Thomas, Jonell, Nicolay, 22 Uhr, Colosseo, Thunstrasse 64, MĂźnsingen

Im Juli (Bellevue) Militärstrasse 42a Junkere Bar Gerechtigkeitsgasse 1 MarzilibrĂźcke Gasstr. 8 Restaurant Aarbergerhof Aarbergergasse 42 Zur BrĂźcke (Biel/Bienne) Solothurnstrasse 13 Adriano’s Bar & CafĂŠ Theaterplatz 2 Anthra Bar Lounge (Thun) Bernstrasse 1 CafĂŠ Kairo Dammweg 43 Caffè Bar Il DelďŹ no Amts-hausgasse 1a Du ThÊâtre Hotelgasse 10 HaberHuus (Schloss KĂśniz) Muhlernstrasse 9 Propeller-Bar Aarbergergasse 30 Sous Soul Junkerngasse 1 Walter – Bar/CafĂŠ und mehr Stade de Suisse

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All Eyez on Me DJs Cut Supreme, Vuono5, 22 Uhr, Du ThÊâtre, Hotelgasse 10 New Friday Night Div. DJs, 23 Uhr, Duo Club, Kontrollstrasse 26, Biel/Bienne Welle DJs Zardas, Sabaka, 21 Uhr, Gaskessel, Sandrainstrasse 25 Ăœ16 DJs Cochano, Monello, GMC, Miclo, ab 16 Jahren, 22 Uhr, Prestige, Laupenstrasse 17 Quasimodo-Party DJ Goofy, 22.30 Uhr, Restaurant/Bar Quasimodo, Rathausgasse 75 Slave to the Rhythm DJ Doc-T, 22 Uhr, Silo – Bar/ Lounge, MĂźhlenplatz 11

Play More Jazz DJs Nemoy, StuderTM, 23 Uhr, Sous Soul, Junkerngasse 1 Inselifest 2008 DJs Aspen, Jay, RĂśfe, Marco Tono, Lädi, 21 Uhr, Sportplatz Inseli, KonolďŹ ngen

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20. Juni 2008

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Bollwerk 21 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Keine Vorstellung

Sa/So 20:45 (Viertelfinal)

CINEMOVIE

Seilerstr. 4 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

1 Tocar el cielo

15:00 17:30 20:00 Fr/Sa 22:45 | Odf 10/12 J.

10 Questions for the Dalai Lama

So 10:30 | Ed 10/12 J.

2 Dan in Real Life

14:30 16:45 | D 10/12 J. 21:00 | Edf 10/12 J.

El rey de San Gregorio

19:00 So 10:45 | Odf 12 J.

3 Caos calmo

14:45 20:15 | Idf 14/16 J.

La fille coupée en deux

17:45 Fr/Sa 22:40 | Fd 14/16 J.

La reina del condón So 10:40 | Odf 14/16 J.

CINESPLENDID

Von Werdt-Passage 8 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Keine Vorstellung

CITY

Aarbergergasse 30 | www.kitag.com

Betriebsferien

9. Juni bis 22. Juni 2008

GOTTHARD

Bubenbergplatz 11 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/ Min.) | www.kitag.com

Sex and the City: The Movie

14:00 | D 12/14 J. 17:15 20:30 | Edf 12/14 J.

JURA

Bankgässchen 6 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 Nie wieder Sex mit der Ex – Forgetting Sarah Marshall 15:00 17:45 20:30 | Edf 14/16 J.

2 The Game Plan 14:30 | D 6/8 J.

Die Welle

17:15 | D 12/14 J.

21

KINO KUNSTMUSEUM

Hodlerstr. 8 | 031 328 09 99 | www.kinokunstmuseum.ch

Donde esta Sara Gomez?

Sa 20:00 So 11:00 | Oe

LICHTSPIEL

Bahnstrasse 21 | 031 381 15 05 | www.lichtspiel.ch

Filmische Leckerbissen aus dem Archiv So 20:00 | Odf

14:30 17:15 | D 10/12 J. 20:00 | Edf 10/12 J.

KELLERKINO

Dan in Real Life

REX

Schwanengasse 9 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/ Min.) | www.kitag.com

The Happening

15:00 | D 12/14 J. 18:00 21:00 | Edf 12/14 J.

ROYAL

Laupenstr. 4 | www.kitag.com

Betriebsferien

9. Juni bis 22. Juni 2008

20:00 | Edf 10/12 J.

3 Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull

WORB WORB

Hauptstr. 21 | 031 839 58 68 | www.cinergie.ch

What Happens in Vegas

Kramgasse 26 | 031 311 38 05 | www.kellerkino.ch

Geschlossen

Bis 25. Juni 2008

KINO IN DER REITSCHULE

Neubrückstr. 8 | www.reitschule.ch

À bout de souffle

kino weiterhin

Fr 21:00 | Fd

Komödie; USA 2007; Regie: Peter Hedges; mit: Steve Carell, Juliette Binoche, Dane Cook

Der erfolgreiche Ratgeber-Kolumnist Dan (Steve Carell) verliebt sich während eines Familientreffens ausgerechnet in die Freundin Marie (Juliette Binoche) seines jüngeren Bruders Mitch (Dane Cook). Auch Marie ist Dans Zuneigung nicht ganz abgeneigt. Familiäre Turbulenzen und Bruderzwist sind vorprogrammiert, und so produzieren Dan und Marie als verhindertes Paar vor den Augen der Grossfamilie peinliche Situationen am Laufmeter. Peter Hedges ist mit dieser Komödie humorvolles Gefühlskino gelungen.

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Note Caos calmo 4.22 What Happens in Vegas 4.22 Once 4.13 Die Welle 4.07 Into the Wild 4.06 Sex and the City 3.76 21 3.67 Indiana Jones 3.66 Kirschblüten – Hanami 3.48 The Game Plan 3.37 Nie wieder Sex mit der Ex – Forgetting Sarah Marshall 2.88

Jetzt auf Punkt.ch Note abgeben! Die Lieblingsfilme der Kinogänger werden aufgrund der auf Punkt.ch und Cineman.ch abgegebenen Noten ermittelt, Höchstnote ist die 5.

Altersangaben: z.B. 12/14 J. = gesetzliches/empfohlenes Mindestalter. Bei Kindern bis 12 Jahre Erwachsenenbegleitung empfohlen, ab 21 Uhr obligatorisch. Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr generell erst ab 18 Jahren. Programm gültig bis Sonntag, 22.6.2008 Änderungen vorbehalten | © Cinergy.ch


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marktplatz

10% der jährlichen Kosten. (Der Zustupf der kambodschaniParty

schen Regierung 7%). Die jährlichen Kosten belaufen sich 2008

OPEN-AIR 2008

auf 30 Millionen SFR. Ganz im Sinne der Diskussionen im Na-

er npow raue

tionalrat Ăźber Entwicklungspolitik ist Kantha Bopha aber

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83% des jährlichen Budgets sind Spenden, meist aus

Party

der Schweiz. FĂźr diese bedanken wir uns von Herzen,

Party

denn ohne diese Spenden wßrden 90 000 Kinder jährlich sterben, Hunderte wßrden eine lebenslängliche Invalidität davontragen. Der KÜnig von Kambodscha, Norodom Sihamoni, ist Kantha Bopha eng verbunden. Nur ist er ohne VermÜgen, schlicht ohne Party

Geld. Er bedankte sich bei den Spendern in der Schweiz anlässParty

Party

lich seines Staatsbesuches im Mai 2007 in eindrĂźcklicher Weise.

Party

(zu sehen im Film “15 Jahre Kantha Bophaâ€?, der am 16.Juli, 21.30 Uhr vom 3SAT ausgestrahlt wird.) Vergangene Woche wiederholte der KĂśnig mir gegenĂźber diesen Dank anlässlich

Party

Party

einer Audienz in Phnom Penh, in seinem Namen, im Namen der nachwievor armen BevĂślkerung, mit der Bitte, diesen ernst-

Party

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haften und tiefen Dank den Spendern weiterzuleiten. Layout: www.k-k.ch

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Jede Ihrer Spenden hilft heilen, retten und vorbeugen. Dr. Beat Richner, PC 80-60699-1 http://www.beat-richner.ch

103


digital 19

20. Juni 2008

Mp3-Shops Wieso nicht mal beim Russen kaufen?

Gelegenheit, Ihre Liebsten mit einer kleineren oder grösseren Freude zu beglücken. Und gehen Sie auf Nummer sicher mit Hilfe von «gladme.com». In der OnlineCommunity können Ihre Freunde und Verwandten Wunschlisten erstellen. Anschliessend können Sie Geburtstagserinnerungen einrichten und den Geschenktyp herausfinden. www.gladme.com

1.50 Franken kostet ein Song im iTunes Store. In anderen Shops bezahlt man acht Mal weniger.

Ein Song für 20 Rappen Wem der Preis bei iTunes zu hoch ist, kann auf einen ausländischen Shop ausweichen, wo dasselbe Produkt oft viel günstiger im Angebot steht. Bei manchen Anbietern aus Osteuropa, zum Beispiel «mp3sugar.com» oder «mp3fiesta.com», kostet ein Song rund 20 Rappen, also fast acht Mal weniger als im iTunes Store. Zwar ist bekannt, dass diese Unternehmen über kein Lizenzabkommen mit den Plattenkonzernen ver-

Digitale Stimmen aus dem Jugendknast

Mp3-Shops aus Osteuropa sind günstiger als iTunes und rechtlich unbedenklich. Bild: Key

fügen, doch braucht dies den Konsumenten letztlich nicht zu kümmern. Rechtliche Situation Macht sich in der Schweiz strafbar, wer Musik bei einem ausländischen BilligShop einkauft? Nein, sagt Andreas Tschöpe von der Stiftung für Konsumentenschutz zu «.ch». Der Konsument trage keine Verantwortung, auch dann nicht, wenn es sich um eine dubiose Bezugsquelle handle. Dagegen sei es verboten, an-

deren die Musik auf seiner Festplatte zur Verfügung zu stellen, weil damit das Urheberrecht verletzt werde, so Tschöpe. Dies geschieht etwa dann, wenn man ein File-Sharing-Programm wie Limewire oder BitTorrent benutzt, wo Musik nicht nur herunter-, sondern auch hochgeladen wird. Weil sich Konsumenten, die bei russischen Anbietern einkaufen, in einer weitgehend rechtsfreien Zone bewegen, tragen sie auch allfällige Risiken selber. Hin

und wieder war in InternetForen zu lesen, dass Besuchern solcher Shops ein zu hoher Betrag auf der Kreditkarte belastet wurde. Wer sich selbst ein Bild verschaffen möchte, kann die Website «aom3.org» besuchen: Hier tauschen Konsumenten ihre Erfahrungen mit den verschiedenen Mp3-Shops aus.

Links >>>www.punkt.ch

Firefox 3: Schneller, schlanker, schlauer Seit Dienstag steht der Internet-Browser Firefox 3 zum freien Download im Web. Nachdem im Vorfeld mächtig die Werbetrommel gerührt worden war, konnte der Hersteller Mozilla nach 24 Stunden über acht Mio. Downloads verbuchen. Damit ist der angestrebte Weltrekord, die meisten Downloads innerhalb eines Tages zu erzielen, erreicht. Der Eintrag ins Guinness-Buch dürfte vor allem

Geschenke, die Freude bereiten Community Verschenken Sie keine

Von Tobias Chi

Nach Absprache mit der Musikindustrie legte Apple den Preis für den Download eines Songs im iTunes Store auf Fr. 1.50 fest. Woraus genau sich dieser Preis zusammensetzt, war bei Apple Schweiz nicht in Erfahrung zu bringen. Einem Artikel des Online-Magazins Slate zufolge sollen aber über 80  Prozent davon in die ­Taschen der grossen Plattenfirmen fliessen.

web2print

für den grössten Konkurrenten Microsoft schmerzvoll sein. Dessen Browser Internet Explorer ist zwar weltweit immer noch die Nummer eins, doch kann dieser Erfolg vor allem darauf zurückgeführt werden, dass die Software auf allen Windows-Rechnern bereits vorinstalliert ist. Dem User angepasst Dass sich immer mehr User für den Firefox entscheiden,

Schlauer Fuchs. Bild: Mozilla

erstaunt nicht, gilt er doch als sicherer und flexibler als der Internet Explorer. Auch die neue Version besticht durch erhöhte Sicherheits-

funktionen. Das schlanke Standardmodell lässt sich ausserdem durch über 3000 Programmzusätze erweitern und kann so den individuellen Bedürfnissen angepasst werden. Weitere Attraktionen sind das dem jeweiligen Betriebssystem nachempfundene Design, die intuitive Bookmark-Verwaltung sowie die Warn-Icons, die beim Aufruf unsicherer Seiten erscheinen. (chi)

Podcast Die Düsseldorfer Jugendarrestanstalt hat sich etwas Originelles einfallen lassen. In einem neuen Podcast berichten Insassen über ihren Knast-Alltag. Das Projekt «podknast.de» soll potenzielle Straftäter abschrecken. In zwei- bis fünfminütigen Interviewmitschnitten erzählen die jungen Verbrecher, wie sie hinter Gitter kamen und wie sie ihren Alltag erleben. (wil) www.podknast.de

Die ganze Welt auf einem Handy Mobile Wer als Tourist Orientierung sucht, aber auf sperrige Karten verzichten möchte, ist mit Nokia Maps gut bedient. Der Handy-Service bietet Karten für über 150 Länder und zeigt mit Hilfe unterschiedlicher Navigationsfunktionen den Weg. Satelliten-, Hybrid- und Kartenansichten bieten zudem verschiedene Perspektiven. Der Service steht auf der Website von Nokia zum Download bereit. Dort findet sich auch eine Liste mit den kompatiblen Geräten.

Behalten Sie den Durchblick ­griff­bereit mit Nokia Maps.


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tv-programm NEWS + INFO

DOK + WISSEN

SPORT

22:20 | SF1 | Arena

20:15 | Arte | Planet Erde

20:40 | SF2 | Kroatien–Türkei

06:30 SF1 News-Schlagzeilen und Meteo 07:30 SF1 Wetterkanal 09:00 ARD heute 09:00 ORF2 ZIB 09:00 RTL Punkt 9 10:00 ARD heute 10:55 Vox Nachrichten 12:00 ARD heute mittag 12:00 RTL Punkt 12 12:00 ORF2 Weltjournal 12:30 ORF2 €co 13:00 ORF2 ZIB 14:00 ARD Tagesschau 14:00 ZDF heute 15:00 ARD Tagesschau 15:50 ORF1 ZIB Flash 16:00 ARD Tagesschau 16:00 ZDF heute 16:05 K1 News 17:00 ARD Tagesschau 17:00 ORF2 ZIB 17:45 3sat schweizweit 17:45 SF1 Telesguard 17:50 ORF1 ZIB Flash 18:00 Pro7 Newstime 18:00 SF1 Tagesschau 18:10 SF1 Meteo 18:45 RTL Aktuell

11:10 SWR Wolf, Bär & Co. 11:15 3sat Gauner, Gold und Geisterstädte 11:30 3sat Sehen statt Hören 12:00 3sat Wenn die Liebe geht: Kreuz & Quer 12:00 SWR Landesschau 13:00 ZDF Mittagsmagazin 13:15 3sat Bilderbuch 13:45 SF1 Einstein 14:00 BR anno 15:00 SWR Planet Wissen 15:30 3sat Land der Berge und Seen 15:45 3sat Reisewege Provence 16:10 ARD Giraffe, Erdmännchen & Co. 16:30 3sat Ruf der Wildnis 17:15 3sat London 17:45 K1 Abenteuer Leben 18:00 3sat ARD-exclusiv 18:00 Vox Wissenshunger 18:00 BR Die Abendschau live 18:30 3sat nano 18:45 SWR Landesschau

06:00 DSF Poker 06:55 TSR1 Fairplay 07:00 DSF Poker 08:30 EuSp Fussball 09:00 EuSp Volleyball 09:25 DSF Reportage 09:55 DSF Aktuell 10:00 DSF Formel 1 10:03 ARD Waldis EM-Club 10:30 CNN World Sport 11:00 EuSp Formel 1 11:30 EuSp Fussball 12:30 SF1 EURO 2008 13:30 EuSp Tennis 13:55 DSF Aktuell 14:00 DSF Formel 1 14:30 CNN World Sport 14:30 ORF1 Formel 1 15:35 DSF Aktuell 15:40 DSF Das Sportquiz 17:00 SF2 Rad: Tour de Suisse 17:00 EuSp Volleyball 17:30 DSF Poker Exklusiv 17:30 Sat.1 Kickoff 18:00 EuSp Fussball 18:30 DSF 18:45 DSF Formel 1

19:00 SF1 ZDF 19:25 SF1 19:30 ORF2 SF1 19:45 Arte 19:55 ARD SF1 20:00 ORF1 ARD Sat.1 21:00 3sat 21:30 3sat 21:50 SF1 22:00 ORF2 ZDF 22:15 SF1 22:20 SF1

19:00 BR Arte

Unser Land Zoom Europa Blaues Gold – Der Wert des Wassers 19:10 Pro7 Galileo Thema u.a. Fan-Regeln zur Fussball-EM 19:30 Sat.1 Das Sat.1-Magazin 20:15 3sat Woher kommt die Welt? Die Entstehung des Kosmos Arte Planet Erde Eiswelten 6/11 21:45 ORF2 Schöner leben – Schöner reisen Bali 21:55 Vox SPIEGEL TV Thema Ab in die Tonne? Vom Wegschmeissen und Wiederverwerten 22:35 Pro7 Galileo Mystery Gibt es Zombies wirklich? 23:30 Pro7 Focus TV Billig-Kreuzfahrten, Laufschuhe im Test 00:15 Vox Süddeutsche Zeitung TV 00:55 3sat nano

19:00 19:10 19:55 20:00 20:15

KINDER

KULTUR

MUSIK

12:20 SF2 Die Gameshow 12:25 KiKa Martin Morgen 12:50 SF2 Kim Possible 12:55 KiKa Mimis Plan 13:00 ORF1 Lucky Luke 13:15 SF2 Typisch Andy! 13:25 ORF1 Lilo & Stitch 13:35 KiKa Rocket & Ich 13:35 SF2 Dragon Hunters 13:45 ORF1 Hotel Zack & Cody 14:05 ORF1 Meine peinlichen Eltern 14:10 KiKa Schloss Einstein 15:00 KiKa Ein Fall für B.A.R.Z. 15:47 SF2 Neues aus Entenhausen 15:50 KiKa logo! 16:00 KiKa Jacob 2/2 16:05 SF2 Tom und Jerry 16:30 SF2 Franklin 16:45 SF2 Chlini Prinzässin 17:00 KiKa Schule der kleinen Vampire 17:35 KiKa Yakari 18:00 KiKa Paddington Bär 18:15 KiKa Wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgän 18:40 KiKa Golo, der Gartenzwerg 18:50 KiKa Unser Sandmännchen

06:00 Arte Kultur 06:40 Arte Karambolage 08:40 SFi kulturplatz 08:45 Arte Kultur 09:05 3sat Kulturzeit 09:45 BBC-Prime Antiques Roadshow: Cardiff Castle Compilation 13:00 Arte Künstler hautnah: Tomato 17:20 F3 Un livre, un jour 19:20 3sat Kulturzeit 19:45 BR Chiemgauer Volkstheater: Jedem die Seine 20:00 Arte Kultur 20:15 NDR Für die Katz 22:00 SWR Nachtcafé: Blut ist dicker als Wasser? 22:30 BR Grünwald: Best of... 23:30 SWR Nachtkultur: Die Kultur-Illustrierte 00:00 SWR Literatur im Foyer: Der Grosse Proust-Abend in Berlin 01:25 3sat Kulturzeit

06:00 MTV Kickstart 06:00 M6 Music 06:00 VIVA Wecker 08:00 Arte Der Flötist Emmanuel Pahud: Zwischen Bach und Jazz 09:00 VIVA Clip Trip 10:00 MTV Hot Music 10:05 M6 Star6 music 10:41 France2 CD’aujourd’hui 14:35 SRTL beFour: Das Star-Tagebuch 2008 15:30 SF2 Musicnight: Roboclip 16:30 MTV Special TRL: Campus Invasion 18:45 France2 CD’aujourd’hui 19:00 VIVA Swissmat 19:00 MTV Noise 19:30 VIVA Swiss.Space 20:05 MTV Noise 20:15 RTL Die ultimative Chart Show – Die erfolgreichsten Sängerinnen 20:15 MDR De Randfichten Open Air 20:15 Sat.1 Die Hit Giganten – Lovesongs 22:00 MTV Rock of Love 22:30 ORF2 Sommernachtsgala 22:35 Arte Tracks 22:35 France2 Musiques au coeur 00:05 NDR N-JOY Geheimkonzerte: Silbermond/Wir sind Helden

Bild: Keystone

fernseh tipps

20. Juni 2008

20:15 | RTL2 | Heartbreakers Komödie USA 2001; Regie: David Mirkin; Mit: Sigourney Weaver, Jennifer Love Hewitt

Regisseur David Mirkin, bekannt als Drehbuchautor der Serie «Die Simpsons», bringt eine einfache, lustige Gaunerkomödie mit zwei betörenden Sexobjekten (Sigourney Weaver und Jennifer Love Hewitt) auf die Leinwand. Die beiden verführerischen Schurkinnen bezirzen Gene Hackmann als TabakErbe Tensy, den netten Jungen von nebenan Jack (Jason Lee) und den Macho Dean Cumanno (Ray Liotta).

20:15 | 3sat | Woher kommt die Welt? Die Entstehung des Kosmos Dokumentarfilm Regie: Gabi Schlag

Existierte das Universum schon immer? Oder ist es irgendwann entstanden? Und wenn es irgendwann entstanden ist, was war dann davor? Gibt es noch andere Universen? Menschheitsfragen, die noch immer ohne abschliessende Antwort bleiben. Die Dokumentation «Woher kommt die Welt?» schaut auf den Beginn von allem, was ist: auf den sogenannten Urknall.

my tv das schaut Christian, Horgen FR 17:30 ORF1 Mein cooler Onkel Charlie Santas Dorf der Verdammten 18:00 SF1 Tagesschau 18:30 3sat nano – Die Welt von morgen Machen auch Sie Ihr persönliches TV-Programm auf punkt.ch oder teleboy.ch und werden Sie unser TV-Guide der Woche! Änderungen vorbehalten | © Cinergy.ch

23:15 23:45 23:55 00:00

ARD SF1 Vox RTL

Schweiz aktuell heute SF Börse Zeit im Bild Tagesschau ARTE Info Börse im Ersten Meteo ZIB 20 Tagesschau Nachrichten auslandsjournal extra 3satbörse Tourismus 10vor10 ZIB 2 heute-journal Meteo Arena Risiko Armee – Was läuft schief? Tagesthemen Tagesschau Nachrichten RTL Nachtjournal

Abkürzungen: TCci = Teleclub Cinema | TCst = Teleclub Star | TCsp1 = Teleclub Sport | SRTL = Super RTL | BBCw = BBC World

SF2 ORF1 ORF2 EuSp ORF1 EuSp 20:35 ORF1 20:40 SF2

21:15 DSF EuSp 22:00 DSF 22:15 EuSp 22:30 CNN EuSp 22:40 SF2 22:45 DSF ORF1 23:00 EuSp

EURO 2008: Countdown EURO 2008 EM Studio Sport Fussball EURO 2008: Countdown Strongest Man EURO 2008: Kroatien– Türkei Viertelfinale EURO 2008: Kroatien– Türkei Viertelfinale aus Wien, Moderation: Dani Wyler, Toni Polster Golf European Tour Poker SmackDown Watts SportzappingWochenshow World Sport Xtreme Sports EURO 2008: Magazin Moderation: Rainer M. Salzgeber DSF Aktuell EURO 2008 EM Studio Fussball


 



tv-programm 21

20. Juni 2008

SPIELFILME

SERIEN

UNTERHALTUNG

20:15 | Pro7 | Lebenszeichen

20:15 | K1 | Ghost Whisperer

20:05 | SF1 | SF bi de LĂźt

07:50 TCst Out Of Sight 08:30 TCci Goya’s Geister 09:55 TCst Klick 10:00 ORF1 Quigley, der Australier 10:10 13th Messias II 1/2 10:25 TCci TÜdliche Diamanten 10:35 ARD Ferien vom Ich 10:40 ScFi So gut wie tot 11:45 13th Messias II 2/2 11:45 TCst Feivel der Mauswanderer 4 12:00 TCci Fallen II 12:20 ScFi UFOria 13:00 SWR Eine Leiche auf Rezept 13:05 TCst Asterix & Obelix: Mission Cleopatra 13:25 TCci The Good German 14:00 3sat Einmal der liebe Herrgott sein 15:15 TCci Mr. Bean macht Ferien 15:35 ScFi So gut wie tot 18:10 TCci Smokin’ Aces 18:30 TCst Hero

11:35 ZDF Reich und SchĂśn 12:15 ORF1 Baywatch 12:40 BR Rote Rosen 13:15 3+ McLeods TĂśchter 13:30 BR Dahoam is Dahoam 13:40 ORF2 Bianca 14:10 ARD Rote Rosen 14:25 ORF2 Wege zum GlĂźck 14:45 SF2 Voll daneben, voll im Leben 15:10 ARD/ORF2 Sturm der Liebe 16:05 SF1 Dr. Stefan Frank 16:15 ZDF Wege zum GlĂźck 16:20 ORF1 Gilmore Girls 16:55 SF1 Wege zum GlĂźck 17:30 RTL Unter uns 17:55 ORF1 Die Simpsons 18:00 ARD Verbotene Liebe 18:10 Pro7 Die Simpsons 18:20 ORF1 Die Simpsons 18:25 ARD Marienhof 18:40 Pro7 Die Simpsons 18:55 ARD Berlin, Berlin

13:20 SF1 5gegen5 13:40 Sat.1 Britt 14:00 RTL O. Geissen Show 14:15 ZDF Die Kßchenschlacht 14:30 Sat.1 Zwei bei Kallwass 14:30 SF1 Aeschbacher 14:30 SWR Brisant 15:20 Sat.1 Richterin B. Salesch 15:25 SF1 The Kumars at No. 42 15:55 SF1 glanz & gloria 16:00 ORF2 B. Karlich Show 16:05 RTL2 Takeshi’s Castle 16:05 SWR Kaffee oder Tee? 16:15 Sat.1 Richter A. Hold 17:00 Pro7 taff 17:00 RTL Einer gegen Hundert 17:00 BR Freizeit 17:15 ARD Brisant 17:45 ZDF Leute heute 18:00 RTL Explosiv 18:15 SF1 5gegen5 18:30 RTL Exclusiv 18:40 SF1 glanz & gloria 18:45 K1 Das Fast Food-Duell

20:15 Pro7

19:05 RTL 19:25 ZDF

19:00 19:20 19:50 20:05

Lebenszeichen – Proof of Life (USA 2000) Thriller mit Meg Ryan, Russell Crowe RTL2 Heartbreakers (USA ’01) KomÜdie mit Jennifer Love Hewitt

ARD KĂśnig der Herzen ORF2 (D/A 2006) TV-KomĂśdie mit Florian Silbereisen Vox

22:25 3sat

Karate Tiger III (USA 1988) Action mit JeanClaude Van Damme Alle lieben Lucy (USA/F 2002) KomĂśdie mit Henry Thomas, Anthony LaPaglia, Julie Christie

22:40 RTL2 Die KĂśnigin der Verdammten (USA 2001) Horror mit Stuart Townsend, Aaliyah 23:30 Arte

Sasori-Jailhouse 41 (J 1972) Psychodrama

23:45 SF2

Underworld (USA ’03) Horror mit Kate Beckinsale, Michael Sheen

19:40 RTL 20:15 K1 21:10 K1 21:35 BR 00:00 MTV 00:30 MTV 00:55 BR 01:25 BR 01:45 SF2 01:50 ZDF 01:55 BR

Alles was zählt Forsthaus Falkenau Schonzeit Gute Zeiten, schlechte Zeiten Ghost Whisperer – Stimmen aus dem Jenseits Späte Rache Medium – Nichts bleibt verborgen Kind der HÜlle Der Kaiser von Schexing Einfach weg South Park Imaginationland II South Park Kenny ist in Cartman drin Dahoam is Dahoam Reise in die Vergangenheit Dahoam is Dahoam Gib dem Affen Zucker Sex and the City Die Ex-Akten Schatten der Leidenschaft Dahoam is Dahoam

Vox ARD Vox SF1

ORF2 20:15 SWR 20:50 SF1 21:45 SRTL 22:00 BR 22:10 22:15 23:15 23:40 23:45 00:10 01:00

SFi Sat.1 Sat.1 BR Sat.1 BR SWR

SF1 01:15 Sat.1 01:40 SF1

Das perfekte Dinner Das Quiz Mit JĂśrg Pilawa Unter Volldampf SF bi de LĂźt Ăœber Stock und Stein Seitenblicke FrĂśhlicher Feierabend Leben live Moderation: Fabienne Pfammatter Upps! Die Pannenshow Kanal fatal Die schrille Sketchshow glanz & gloria Joya rennt/Joya reist Mensch Markus Unter 4 Augen Die dreisten Drei Scheibenwischer Zimmer frei! Gast: Stefan Mross SF bi de LĂźt Deich TV Die Fischkopp-Comedy 5gegen5

KRIMI

SITCOM

REALITY

17:00 3+ Criminal Intent 17:05 Sat.1 Niedrig und Kuhnt 17:45 3+ Criminal Intent 18:00 Sat.1 Lenssen & Partner 18:00 ZDF SOKO Kitzbßhel 18:35 3+ CSI – Las Vegas 19:25 3+ CSI – Las Vegas 20:15 ZDF Siska 20:15 3+ CSI – Las Vegas 21:00 Arte Sally Lockhart 21:05 3+ CSI – New York 21:15 ZDF KDD – Kriminaldauerdienst 21:45 ARD Tatort – Das zweite Gesicht 21:50 3+ Criminal Minds 22:00 K1 Cold Case 22:30 ZDF Ein starkes Team 22:40 3+ Criminal Intent 22:55 K1 Missing – Verzweifelt gesucht 00:05 SF1 Derrick 00:55 Arte Der letzte Zeuge

08:55 ORF1 Reba 09:10 K1 Eine schrecklich nette Familie 09:15 Pro7 Scrubs 09:15 ORF1 Malcolm mittendrin 09:35 ORF1 Scrubs 09:45 Pro7 Scrubs 11:10 K1 King of Queens 11:55 ORF1 Mein cooler Onkel Charlie 12:10 K1 Bill Cosby Show 13:10 K1 Roseanne 14:00 SF2 Friends 14:00 BBC-Prime The Vicar Of Dibley 14:05 K1 Eine schrecklich nette Familie 14:25 SF2 Chaos City 15:00 RTL Mitten im Leben! 15:05 K1 King of Queens 15:30 ORF1 Reba 15:55 ORF1 Eine schrecklich nette Familie 16:30 RTL2 Der Prinz von Bel-Air 17:00 RTL2 Rodney 17:05 ORF1 Malcolm mittendrin 17:30 ORF1 Mein cooler Onkel Charlie 17:30 RTL2 Rodney 18:00 RTL2 Immer wieder Jim 18:45 ORF1 Scrubs 22:15 SRTL Die Nanny 22:45 Sat.1 Hausmeister Krause 23:05 RTL Alles Atze

09:00 RTL2 Frauentausch 09:30 RTL Familienhilfe mit Herz 09:40 K1 Abenteuer Alltag 10:30 RTL Mein Baby 11:00 MTV Pimp My Ride 11:00 RTL Unsere erste gemeinsame Wohnung 11:00 RTL2 Big Brother 11:30 RTL Die Kinderärzte von St. Marien 12:55 Vox Menschen, Tiere & Doktoren 14:00 Pro7 We are Family! 15:00 Vox Goodbye Deutschland! 15:00 Pro7 U20 15:30 MTV Life of Ryan 16:00 Vox auf und davon 16:00 Pro7 Deine Chance! 16:15 K1 Abenteuer Alltag 16:45 K1 Abenteuer Alltag 17:00 Vox Menschen, Tiere & Doktoren 18:30 VIVA Instant Star 1 18:30 Sat.1 K 11 19:00 RTL2 Big Brother 19:25 K1 Achtung Kontrolle! 21:00 MTV Charm School: Flavor of Love Girls

    



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rätsel rätsel

4. Februar 2008 20. Juni 2008

diewand

Gewinn: 3950 Franken Wir suchen: BEKANNTE FUSSBALLER

Teilnahmemöglichkeiten: Per SMS Schicken Sie WAND gefolgt von Ihrer Lösung an die 970 (CHF 1.50/SMS). Beispiel: WAND DAVOR SUKER an die 970.

Wir suchen bekannte Fussballer! Hinter verschiedenen Feldern haben wir Wörter versteckt. Lösen Sie als erster eines der gesuchten Feldern auf, gehört Ihnen der entsprechende Betrag. Nehmen Sie jetzt per SMS oder WAP teil!

Per WAP Kostenlose Teilnahme unter http://wapteilnahme-online.vpch.ch/ WAND970 Hinweise: Das Spiel wird bis am Sonntag, 22. Juni 2008 um 24:00 Uhr gespielt, oder bis alle 6 Felder aufgedeckt sind. Die Lösung kann auch aus mehreren Wörtern bestehen. In der Folgewoche werden jeweils die Auflösungen publiziert. Sie erfahren sofort, ob Sie gewonnen haben oder nicht!

Auflösung der letzten Woche, Wörter mit «FLUG» 50 Fr. TAGESAUSFLUG (K. Furter, Zürich), 100 Fr. BILLIGFLUGLINIE (S. Blaser, Luzern), 300 Fr. RETTUNGSFLUGZEUG (ungelöst), 500 Fr. HINFLUG (E. Bruhin, Dällikon), 1000 Fr. VORBEIFLUG (ungelöst), 2000 Fr. SUCHFLUGZEUG (ungelöst)

TIPP: Er spielt in England, ist aber kein Engländer!

Sudoku leicht

9 8 7 1 7 5 8 4 3 3 5 6 1 2 7 9 3 5 4 6 1 5 3 8 7 9 1 2

Kreuzworträtsel

Gewinnen Sie 50 Franken Per SMS Schicken Sie ein SMS mit folgendem Inhalt an die 970 (CHF 1.–/SMS): PUNKT, Lösungswort, Name & Adresse. Per Telefon Wählen Sie die 0901 560 001 (CHF 1.–/Anruf) und folgen Sie den Anweisungen. Per WAP http://wapteilnahmeonline.vpch.ch/PCH51511 (Teilnahme nur mit Mobiltelefon, da WAP) Teilnahmeschluss heute Abend um 24:00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

Lösung 18.06.: OMELETT

Gewinner 50 Franken: Rudolf Roth, Zürich

Infodienst: Sie können jederzeit erfahren, welche Wörter bereits gelöst wurden. Senden Sie einfach GELOEST per SMS an die 970 (CHF 0.50 / Anfrage). Für tägliche Supertipps senden Sie START HINT an die 970 (CHF 0.70 / SMS).

Sudoku mittel

5 4 6 7

6 1

2 7 3 9

Kakuro mittel

5 2 7 8 6

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4 8

7 3

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6 16 17 28

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5 7

7 24

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comic 23

20. Juni 2008

Hägar

Pohls Unarten

Divine Comedy

Shit happens

Knallfroschs Freunde

Horoskop Wassermann 21.1.–18.2.

Lassen Sie sich nicht bei der Arbeit zu etwas verpfl ichten, das Sie gar nicht wollen und halten Sie im Moment an Ihrer Freiheit fest.

Fische 19.2.–20.3.

Heute geht es zu Hause hitzig zu und her. Alle Familienmitglieder sind wegen einer ganz bestimmten Sache aufgeregt und können den Start kaum abwarten.

Widder 21.3.–20.4.

Haben Sie das Gefühl, im Moment keine freie Minute für sich zu haben? Gönnen Sie sich eine Auszeit und befreien Sie in der Natur Ihren Kopf vom Alltag.

Stier 21.4.–20.5.

Nehmen Sie die möglichen Schwierigkeiten bei der Planung Ihrer Ferien mit Humor. Es lohnt sich nicht, sich über Banalitäten den Kopf zu zerbrechen.

Zwillinge 21.5.–21.6.

Auf der Suche nach dem perfekten Partner sollten Sie darauf achten, dass die Person denselben Humor hat wie Sie. Nur dann fühlen Sie sich wirklich wohl.

Krebs 22.6.–22.7.

Sie müssen nicht Ihr ganzes Gefühlsleben offenbaren. Es reicht, wenn Ihre Freunde wissen, mit welchen Einstellungen Sie durchs Leben gehen.

Löwe 23.7.–23.8.

Zeigen Sie einem neuen Mitarbeiter, wer der Chef ist. Im Moment hat er sowieso keine Chance gegen Sie, die Sterne stehen lückenlos auf Ihrer Seite.

Jungfrau 24.8.–23.9.

Dieses Wochenende stehen die Chancen gut, dass Sie sich verlieben werden. Gehen Sie also offen mit neuen Kontakten um und trauen Sie sich.

Waage 24.9.–23.10.

Es fällt Ihnen im Moment nicht leicht, Entscheidungen zu treffen. Stressen Sie sich nicht, der Entscheid muss nicht vor Ende Monat umgesetzt werden.

Skorpion 24.10.–22.11.

Sie sollten Ihrem Chef nichts verschweigen. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit basiert immer auf Ehrlichkeit und gegenseitigem Respekt.

Schütze 23.11.–22.12.

Denken Sie nicht zu viel über Ihre Zukunft nach und geniessen Sie das Leben im Jetzt. Es gibt so viele schöne Dinge zu tun und zu sehen, die Sie sonst verpassen.

Steinbock 23.12.–20.1

Lassen Sie sich heute Nachmittag, so kurz vor dem Wochenende, nicht mehr von einem Kollegen verärgern. Er sucht lediglich nach einem Opfer.


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wetter

20. Juni 2008

Schweiz heute

Ferienwetter

Schaffhausen 15°/25°

Basel 15°/26°

St.Gallen 14°/23°

Zürich 14°/26° Luzern 14°/26° Bern 14°/26°

Fribourg 13°/25°

Altdorf 13°/25°

Chur 14°/26°

Barcelona

sonnig

25°

Rom

sonnig

32°

Wien

sonnig

27°

Paris

leicht bewölkt

24°

Nizza

sonnig

24°

Gran Canaria

sonnig

25°

Havanna

Regenschauer

32°

London

Regenschauer

19°

Athen

sonnig

32°

Bangkok

Regenschauer

32°

Kreta

sonnig

29°

Mallorca

sonnig

29°

Berlin

sonnig

22°

Rio de Janeiro leicht bewölkt Genève 14°/26°

Sion 12°/28° Lugano 15/26°

Prognose: Am Vormittag ganz im Norden zum Teil bewölkt und wenig Regen nicht ganz ausgeschlossen. Ansonsten mit Quellwolken recht sonnig, gegen Abend einzelne Schauer möglich. Am Samstag und Sonntag Badewetter, Temperaturen bis 30 Grad!

Aussicht

Sa

So

Mo

15°/30°

Di

15°/28°

15°/28°

14°/22°

Bern Aare Marzili Bielersee Brienzersee Murtensee Thunersee

13°/20°

Süden 16°/28°

15°/27°

Nächstes

22h

10%

Max 30°

Übernächstes

13h

30%

Max 23°

Sie wollen mit Freunden und Familie die Schweiz erkunden? «.ch» bietet Ihnen zahlreiche Ausflugstipps, etwa mit folgenden Features: • Städte-Tipps mit Hotels, Bars, Kunst und Kultur • Bergsommer-Tipps mit den schönsten Ausflügen in allen Landesteilen • Wellness-Tipps für ruhige Stunden im ganzen Jahr >>> www.punkt.ch

Aarwangen 15°/26°

Burgdorf 14°/26° Bern 14°/26° Thun 14°/26° Zweisimmen 12°/22°

sonnig

25°

Stockholm

Regenschauer

18°

Sydney

Regenschauer

18°

Tunis

sonnig

30°

Badewetter

Wasser 16° 17° 15° 18° 13°

Wind W 5-15 km/h W 5-15 km/h W 5-15 km/h W 5-15 km/h NW 5-15 km/h

UV Index sehr hoch sehr hoch sehr hoch sehr hoch sehr hoch

Hagel Hagel entsteht, wenn sich in Gewitterwolken durch die starke Luftbewegung kaltes Wasser und Eiskristalle miteinander verbinden. Bei grosser Feuchtigkeit in der Wolke werden die Eisklumpen so schwer, dass die Luft sie nicht mehr transportieren kann. Am 19. Juli 2007 fielen zum Beispiel Hagelkörner so gross wie Ostereier.

Region heute Biel 15°/26°

26°

Los Angeles

Wetterlexikon

Welches Wochenende ist besser?

Ausflugstipps

Regenschauer

Allgemeine Lage: Mit einer zunehmenden Westströmung wird warme, aber auch etwas feuchtere Luft von der Biskaya zur Schweiz geführt.

Bern 15°/28°

28°

New York

Interlaken 14°/26°

Gstaad Gurten Stockhorn

12°/21° 13°/22° 7°/11°

Online-Wetter Sonne, Gewitter oder Regen? Mit «.ch» behalten Sie den Überblick. Unser WetterService bietet unter anderem folgende Features: • Regionale und internationale Vorhersagen • Prognosen für das nächste und übernächste Wochenende • Niederschlagsradar und Satellitenbilder >>> www.punkt.ch


«Nadal ist mein Favorit, die zweite Wahl Djokovic und die dritte Federer.» Björn Borg, Ex-Tennisprofi, räumt Roger Federer an Wimbledon (23. Juni bis 6. Juli) wenig Chancen ein.

20. Juni 2008

Peking rüstet gegen Terroristen auf Olympia Das Organisationskomitee

der Olympischen Spiele in Peking hat bereits eine 100 000 Mann starke Spezialeinheit gegen terroristische Aktionen installiert.

Matthias Rupp holt weitere WM-Medaille Mountainbike Der Schweizer Junior Matthias Rupp hat an den Weltmeisterschaften im Val di Sole (It) nach Silber in der Staffel Bronze im Einzel gewonnen.

Europarekord für Frankreich-Staffel Beachvolleyball Martin Laciga und

Was für ein schöner Tag: Küsschen für Kim Kirchen von den Ex-Missen Christa Rigozzi (l.) und Bianca Sissing. Bild: Keystone

Sieg Kim Kisschen ist der neue Leader Von Toni Nötzli

Küsse für den Sieger: Kim Kirchen gewann die Bergankunft in Verbier und übernahm das Leadertrikot in der Tour de Suisse. Das Rennen unter den Geamtbesten kam erst auf den letzten 6 der knapp 10 km langen Schlusssteigung in Gang. Fränk Schlecks Angriff war zur Unterstützung seines Bruder Andy gedacht. Die Rechnung ging allerdings nicht ganz auf. Der Konter durch Stijn Devolder schien vielversprechender. Der belgische Meister und diesjährige Sieger der FlandernRundfahrt konnte sich zeitweise gar

als theoretischer Leader wähnen. Devolders Träume endeten 2 km vor dem Ziel. «Er griff zu früh an. Beinahe 6 km durchzuziehen ist nicht möglich», hielt der Sieger Kim Kirchen zum Vorstoss des Belgiers fest. Zaugg konnte nicht mithalten Zu diesem Zeitpunkt hatte Oliver Zaugg den Kontakt mit den Stärksten verloren. Der Zürcher Oberländer lag

nie weit zurück. Am Schluss wies Zaugg aber doch einen Rückstand von 51 Sekunden auf. Der immer noch beste Schweizer fiel deshalb vom 3. auf den 10. Gesamtrang zurück. «Als Devolder angriff, konnte ich nicht mehr mithalten. Nachher musste ich mich darauf beschränken, mein eigenes Tempo zu fahren», erklärte Zaugg. Mit grosser Verbissenheit kämpfte Igor Anton um die Verteidigung seines Leadertrikots. Der Baske hatte keinen Helfer mehr zur Seite. Als der Kirchen-Express Fahrt aufnahm, geriet Anton an seine Grenzen und musste das gelbe Trikot des Gesamtführenden nach vier Tagen abgeben.

Jan Schnider glänzten im Hauptfeld des Grand-Slam-Turniers in Paris mit einem 21:15, 21:19-Startsieg in 41 Minuten gegen die Weltranglisten-Ersten Ricardo/Emanuel (Br). Der Höhenflug war indes nur von kurzer Dauer. Sie verloren das folgende Vorrunden-Spiel gegen die Deutschen Jonas Reckermann/Mischa Urbatzka in drei Sätzen.

Goalie Sommer noch eine Saison bei Vaduz Fussball Schweizer Meister Basel leiht Yann Sommer (20) eine weitere Saison an Vaduz aus. Der Torhüter der U21-Nationalmannschaft hat beim FCB einen Vertrag bis 2011 und erwies sich bei Vaduz als Teamstütze beim ersten Aufstieg in die Axpo Super League.

Eine Million Fans bei NBA-Sieger-Parade Basketball Mit einer Siegesparade

und Konfetti-Regen in den Vereinsfarben Grün und Weiss haben die Boston Celtics ihren 17. Meistertitel in der NBA gefeiert. Auf 16 Trucks fuhren Spieler, Trainer und Verantwortliche des Rekordmeisters von ihrem Stadion durch die Stadt und wurden dabei von rund einer Million Menschen umjubelt. (si)


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sport

sportticker Rad  Tour de Suisse Tour de Suisse. 6. Etappe, Ambri - Verbier (188,1 km): 1. Kirchen (Lux) 5:29:23 (34,264 km/h), 10 Sekunden Bonifikation. 2. Klöden (De), gleiche Zeit, 6 Sek. Bon. 3. Kreuziger (Tsch) 0:06, 4 Sek. Bon. 4. Iwanow (Russ) 0:12. 5. Devolder (Be) 0:20. 6. Schleck (Lux), gleiche Zeit. 7. Lövkvist (Sd) 0:27. 8. Anton (Sp) 0:29. 9. Cunego (It) 0:31. 10. Fothen (De), gleiche Zeit. Ferner die Schweizer: 14. Zaugg 0:51. 15. Moos. 16. Albasini, alle gleiche Zeit. 21. Morabito 1:34. 22. Tschopp, gleiche Zeit. 25. Frank 2:14. 32. Bertogliati 2:39. 40. Stalder 3:35. 46. Schmäh 4:02. 53. Zampieri 4:53. 63. Dietziker 7:54. 64. Elmiger 8:14. 65. Zberg, gleiche Zeit. 69. Loosli 8:19. 72. Wyss 9:52. 77. Rast. 83. Bovay. 86. Schwab, alle gleiche Zeit. 109. Kohler 14:35. 138. Cancellara, gleiche Zeit. - 142 klassiert. Gesamtklassement: 1. Kirchen 26:54:31. 2. Kreuziger 0:27. 3. Anton 0:33. 4. Devolder 0:46. 5. Lövkvist 0:56. 6. Klöden 0:58. 7. Andy Schleck 1:04. 8. Iwanow 1:06. 9. Fothen, gleiche Zeit. 10. Zaugg 1:13. Ferner die Schweizer: 13. Albasini 2:02. 15. Moos 2:04. 31. Morabito 10:45. 35. Bertogliati 12:10. 42. Tschopp 15:58. 43. Dietziker 17:10. 45. Frank 17:12. 47. Zberg 17:47. 53. Schwab 24:47. 55. Schmäh 25:34. 60. Elmiger 26:24. 61. Zampieri 26:51. 62. Bovay 26:55. 64. Loosli 27:18. 90. Cancellara 40:22. 92. Wyss 40:47. 92. Rast, gleiche Zeit. 102. Kohler 44:46.

20. Juni 2008

Favorit WM-Leader Kubica fühlt sich auf dem Land wohl Zum letzten Mal weilt der Formel-1-Tross in Magny-Cours (Fr). Das BMW-Sauber-Duo mag die Landpartie. «Für viele Leute ist MagnyCours ein langweiliger Ort, aber ich mag diese Strecke, weil sie vielseitig ist», lobt der frischgebackene GP-Sieger Robert Kubica den Circuit de Nevers im französischen Loire-Tal. Bei seinem letztjährigen Formel-1-Debüt auf diesem Rundkurs fuhr der 23-jährige Pole vor

Heidfeld (l.) und Kubica geniessen die Vorzüge des französischen Landlebens. Bild: Keystone

Teamkollege Nick Heidfeld auf den vierten Platz. Nun will er noch weiter nach

vorn: «Ich will auch nach dem Rennen auf einer starken Position sein.» Auch

Heidfeld fühlt sich auf dem «besonders ebenen Belag» der Strecke wohl. (vgs)

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20. Juni 2008

Modric Kroatien setzt auf Cruyffs Doppelgänger Der «doppelte» Cruyff: Die Kopie Luka Modric und ...

Von Marc Häfliger

Kroatiens FussballGenie Luka Modric soll heute den türkischen «Sturm auf Wien» stoppen. Kroatiens Nationalrainer Slaven Bilic weiss es schon länger. Jetzt dämmert es auch der breiten Öffentlichkeit: Luka

... das Original. Bilder: Key

tige Zielstrebigkeit hat, demonstrierte Modric schon als kleiner Knirps. Als Anfang der 1990er-Jahre der Balkankrieg tobte, jagte er unbeirrt dem runden Leder nach. Der Fussball als Weltflucht und Zeitvertreib in einem. «Er spielte nonstop, überall. Er machte mehr Fenster kaputt als alle Bomben zusammen», erinnert sich ein Bekannter.

Modric ist einer der besten Mittelfeldspieler Europas. Miroslav Blazevic, einer von Bilics Vorgängern, flötet sogar: «Österreich hat Mozart, wir haben Modric.» Ein anderer Vergleich, den der 22-Jährige provoziert, ist jener mit HollandsFussballgott Johan Cruyff, und das nicht nur seines Aussehens, sondern auch seiner Spielweise wegen. Modric bleibt bescheiden: «Ich habe mal zufällig die Nummer 14 bekommen. Seitdem werde ich mit Cruyff verglichen – auch äusserlich. Dabei ist das doch Zufall.» Dass er neben seinem Talent auch die nö-

Profi mit 16 Jahren 16-jährig erhielt Modric bei Dinamo Zagreb den ersten Profivertrag. Nach der EM wird er für 23 Millionen nach London zu den Tottenham Hotspurs wechseln. Wohl nur die nächste Zwischenstation auf dem Weg nach ganz oben.

Terim: «Wir werden kämpfen wie die Löwen» Kroatien startet mit Vorteilen in den ersten Wiener EM-Viertelfinal. Nach drei Siegen in der Vorrunde gilt das Team von Coach Bilic im Duell mit der Türkei als leichter Favorit. Ein weiteres Plus für die Kroaten: Sie können mit ihren besten Kräften antreten. Fatih Terim, der Trainer der Türken, muss mit dem gesperrten Goalie Volkan und Mittelfeldspieler Mehmet Aurelio auf zwei

Stammspieler verzichten. Das schert den «Imperatör» allerdings wenig. Nach dem sensationellen Comeback im Spiel gegen die Tsche-

Fatih Terim. Bild: Keystone

chen mit der Wende vom 0:2 zum 3:2 glaubt er das Momentum auf der Seite seiner Mannschaft: «Wir sind entschlossen, ins Endspiel zu kommen und werden kämpfen wie die Löwen. Und wir haben einen grossen Vorteil: Wir geben niemals auf.» Wundertüte Türkei Auf Seite der Kroaten ortet man die Stärke des Gegners in dessen Unberechenbar-

keit. So unkte Stürmer Ivica Olic über das Spielsystem der Türken: «Je öfter ich sie sehe, desto weniger kenne und verstehe ich sie. Die wissen ja selbst nicht, wie sie spielen!» Irritieren lässt man sich davon im Kroaten-Lager allerdings nicht: «Das alles wird ihnen nichts helfen. Sie verlieren zu 100 Prozent», sagt der im Aargau aufgewachsene Ivan Rakitic mit breiter Brust. (mh/si)

promitipp Bruno Kernen: Kroatien - Türkei 1:2

Der ehemalige Skistar Bruno Kernen ist nicht ganz unbefangen, wenn er für den zweiten Viertelfinal eine Prognose abgibt: «Ich tippe auf 2:1 für die Türkei – dem Hausfrieden zuliebe», sagt der «.ch»-Kolumnist. Und: «Kroatien hat in den bisherigen Partien sehr solide gespielt. Die Türkei hat zweimal mit Glück noch gewonnen, das ergäbe leichte Vorteile für Kroatien. Da ich aber die weiteren Spiele in Ruhe am Fernsehen anschauen möchte, wäre es besser, wenn die Türkei weiter käme.» Vor einem halben Jahr hat Kernen seine türkischstämmige Freundin Yeliz Gürkan geheiratet. Kompromisse mussten die beiden schon im VorrundenMatch Schweiz - Türkei machen, den beide im St.-Jakobs-Park live verfolgten. Kernen: : «Immer wenn Yeliz stand, bin ich gesessen und umgekehrt. Am Schluss stand leider sie und schwenkte die türkische Fahne...» (si)

impressum Auflage gesamt 430 000 (Regionalausgaben in Zürich, Bern, Basel, St. Gallen und Luzern). Erscheint Montag–Freitag Herausgeberin Media Punkt AG, Zürich Verleger Sacha Wigdorovits Geschäftsführerin Caroline Thoma Chefredaktor Rolf Leeb Verlag und Redaktion Media Punkt AG, Thurgauerstrasse 60 Postfach, 8050 Zürich www.punkt.ch Verlag 058 680 45 00 Fax. 058 680 45 01 E-Mail verlag@punkt.ch anzeigen@punkt.ch Redaktion 058 680 45 35 Fax. 058 680 45 36 E- Mail redaktion@punkt.ch Druck Vorarlberger Medienhaus, Zehnder Druck Wil, Zofinger Tagblatt AG Zofingen, Sol Print Subingen Vertrieb Direct Mail Company, Reinacherstrasse 131, CH-4018 Basel Service-Line Vertrieb: 0840 840 842 Nachrichtenagenturen Schweizerische Depeschenagentur SDA Sportinformation SI Bildagentur Keystone Abonnements Abonnementspreis 1 Jahr 85 Franken


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20. Juni 2008

Zitat des Tages

«Unser Team spielt nicht Heavy Metal, vielmehr klassisch oder volkstümlich.» Slaven Bilic, Kroatien-Trainer

Torschützenliste David Villa (Sp) Lukas Podolski (De) Hakan Yakin (Sz) Michael Ballack (De) Roman Pawljutschenko (Rus) Wesley Sneijder (Ho) Robin van Persie (Ho) Zlatan Ibrahimovic (Sd) Arda Turan (Tür) Nihat Kahveci (Tür)

iel

Viertelfinalsp Während Herrchen beim en m m ko ge d Auf den Hun und Portugal mitfieberte, nahm es Bello gelassen. Bild: Keystone zwischen Deutschland

4 3 3 2 2 2 2 2 2 2

Die Gruppenspiele Gruppe A

Gruppe B

Schweiz – Portugal Türkei – Tschechien 1. 2. 3. 4.

Portugal Türkei Tschechien Schweiz

2:0 3:2 3/6 3/6 3/3 3/3

Tschechien – Portugal Schweiz – Türkei Schweiz – Tschechien Portugal – Türkei

(5:3) (5:5) (4:6) (3:3) 1:3 1:2 0:1 2:0

Gruppe C

Österreich – Deutschland Polen – Kroatien 1. 2. 3. 4.

Kroatien Deutschland Österreich Polen

0:1 0:1

3/9 3/6 3/1 3/1

(4:1) (4:2) (1:3) (1:4)

Kroatien – Deutschland Österreich – Polen Österreich – Kroatien Deutschland – Polen

2:1 1:1 0:1 2:0

Gruppe D

Holland – Rumänien Frankreich – Italien 1. 2. 3. 4.

Holland Italien Rumänien Frankreich

2:0 0:2

3/9 3/4 3/2 3/1

(9:1) (3:4) (1:3) (1:6)

Italien – Rumänien Holland – Frankreich Rumänien – Frankreich Holland – Italien

1:1 4:1 0:0 3:0

Griechenland – Spanien Russland – Schweden 1. 2. 3. 4.

Spanien Russland Schweden Griechenland

1:2 2:0

3/9 3/6 3/3 3/0

(8:3) (4:4) (3:4) (1:5)

Schweden – Spanien Griechenl. – Russland Spanien – Russland Griechenl. – Schweden

1:2 0:1 4:1 0:2

Die Viertelfinals Portugal – Deutschland

2:3

Kroatien – Türkei (VF2) Wien, Fr. 20. Juni, 20.45 Uhr

Deutschland – Sieger VF2 (HF1) Basel, Mi. 25. Juni, 20.45 Uhr

Holland – Russland (VF3) Basel, Sa. 21. Juni, 20.45 Uhr

Die Halbfinals Der Final Sieger HF1 – Sieger HF2 Wien, So. 29. Juni 20.45 Uhr

Spanien – Italien (VF4) Wien, So. 22. Juni, 20.45 Uhr

Sieger VF3 – Sieger VF4 (HF2) Wien, Do. 26. Juni 20.45 Uhr


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20. Juni 2008

Bester Spieler «.ch»-Leser haben Sneijder gewählt An der WM 06 noch Nebendarsteller, trumpft Wesley Sneijder jetzt gross auf. Für die «.ch»Leser ist er der beste Spieler der Vorrunde. Vielleicht kommt Wesley Sneijder zugute, dass er wie Holland-Trainer Marco van Basten aus Utrecht kommt. Der umstrittene Bondscoach beweist auf jeden Fall einen guten Riecher, indem er in der Offensive der «Elftal» auf Sneijder setzt. «Er ist kein richtiger Stürmer und kein richtiger Mittelfeldspieler. Aber jede Defensive hat grosse Probleme mit ihm», sagt Van Basten über Sneijder, der im August 2007 für 42 Millionen Franken von Ajax Amsterdam zu Real Madrid wechselte.

selbst: Zuerst legte der «Mann des Spiels» seinem Real-Teamkollegen Ruud Van Nistelrooy zum 1:0 auf und schoss danach sein 10. Länderspieltor gleich selbst.

Geburtstags-Tor Seinen 24. Geburtstag feierte Sneijder beim 3:0Startsieg gegen Italien und beschenkte sich gleich

«Es gibt gar keinen Anlass zum Feiern. Wir haben noch nichts erreicht», blieb der 1,70 m kleine Wirbelwind ganz bescheiden. Beim 4:1 über Frankreich gelang Sneijder noch ein Traumtor: Aus 25 Metern zirkelte er den Ball in den Winkel – was ihm zum zweiten Mal den Titel «Mann des Spiels» einbrachte. (lh)

VOTINGRESULTAT RESULTAT

GEWINNER

Die Ex-Internationalen Alain Sutter und Stéphane Chapuisat waren für die Nominierungen zuständig, die «.ch»-Leser für die Wahl. Das Ergebnis: Der Holländer Wesley Sneijder ist der beste Spieler der Vorrunde. Die Rangliste: 1. Sneijder (Ho) 24% 2. Ronaldo (Por) 20% 3. Torres (Sp) 18% 4. Villa (Sp) 17% 5. Van der Sar (Ho) 14% 6. Deco (Por) 7%

Einen Weingutschein von Denner im Wert von 250 Franken gewonnen haben bei der Wahl des besten Vorrunden-Spielers: Marlies Bürgin (Lyss), Ulrich Bosshart (Birmensdorf), Alexander Neff (Unterstammheim), Hugo Breu (St. Gallen), Anita Weber (Ostermundigen), Patrick Keller (Zuzwil), Pirmin Heinzer (Zürich), Ralph Lutz (Klingnau), Christina Rutz (Abtwil), Anton Kilchenmann (Wildegg).

dummgelaufen Der Schweizer Nationalteam-Captain Alex Frei fällt nach seinem Teilabriss des Innenbandes am linken Knie rund zehn Wochen aus. Der Stürmer von Borussia Dortmund wird somit den BundesligaStart Mitte August sowie das Länderspiel gegen Zypern (20. August) verpassen. Der 28-Jährige, der sich die Verletzung im EM-Eröffnungsspiel gegen Tschechien zugezogen hatte, war diese Woche in Biel von Dr. Roland Biedert erfolgreich operiert worden. Der Einsatz des Schweizer Rekordtorschützen in den WM-Qualifikationsspielen gegen Israel und Luxemburg Anfang September ist noch ungewiss. (lh)

gutgemeistert Trotz des frühen Ausscheidens der Schweizer Nationalmannschaft wurden zwei Schweizer Spieler in das Team der Vorrunde gewählt: Im Castrol Performance Index, der alle Bewegungen und Aktionen der Spieler an der Euro erfasst, sind Tranquillo Barnetta und Hakan Yakin die bestbewertetsten Mittelfeldspieler der Gruppenphase. Allerdings figurieren in der Elf der Vorrunde nicht weniger als sechs Spieler von Teams, die schon aus der Euro ausgeschieden sind. Das zeigt, dass Statistiken nicht zwingend die Realität wiedergeben. (lh)

schöngeredet

Wesley Sneijder. Bild: Keystone

«Wir werden erstmal alles sacken lassen und zu uns selbst finden. Wenn die Euro vorbei ist, werden wir alles analysieren und über alles sprechen», sagte Griechenlands deutscher Trainer Otto Rehhagel nach dem 1:2 des entthronten Europameisters gegen Spanien. Damit liess «König Otto» offen, ob er den schlechtesten Titelverteidiger der EM-Geschichte nach den drei Niederlagen und einem Torverhältnis von 1:5 weiter trainieren will. Fragen zu seiner Zukunft wich der 69-jährige «Rehakles» zumindest auffällig aus. (lh)


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Ribéry in München erfolgreich operiert Eingriff Der Franzose Franck

Ribéry (24) ist in München erfolgreich operiert worden. Der Eingriff wegen des Risses am Syndesmoseband oberhalb des linken Sprunggelenks ist nach Angaben der Ärzte «perfekt» verlaufen. Der Mittelfeldspieler des FC Bayern München fällt sieben bis acht Wochen aus.

20. Juni 2008

Schock Holländer trauern um Baby von Boulahrouz Von Vanessa Georgoulas

Hollands Khalid Boulahrouz und seine Frau Sabia trauern um ihre gemeinsame Tochter Anissa. Sie wurde nur einen Tag alt. Die Hiobsbotschaft erreichte den 26-jährigen Verteidiger mitten im gestrigen Training auf der Pontaise. Unter Polizeischutz eilte der von Chelsea an den FC Sevilla ausgeliehene FussballProfi ins Lausanner Krankenhaus, nachdem seine Frau Sabia wegen Schwangerschaftskomplikationen dort eingeliefert worden

war. Doch alle Bemühungen der Ärzte, das zu früh zur Welt gekommene Baby zu retten, nützten nichts. Anissa verstarb in den Morgenstunden.

Khalid Boulahrouz. Bild: Key

Boulahrouz will spielen Bestürzung und Mitgefühl herrschte im ganzen holländischen EM-Lager: «Spieler und Betreuerstab sind be-

troffen», teilte der Niederländische Fussball-Verband gestern Morgen mit. Boulahrouz, der bei allen drei Vorrundensiegen der

Holländer von Anfang an zum Einsatz kam, wurde umgehend von allen TeamAktivitäten freigestellt. Sein Einsatz im Viertelfinalspiel gegen Russland (Samstag, 20.45 Uhr) in Basel ist noch offen. Holländischen Medienberichten zufolge soll er Bondscoach Marco van Basten aber gebeten haben, spielen zu dürfen. Sollte Boulahrouz am Samstag doch nicht zur Verfügung stehen, würde wohl Jonny Heitinga in die Startformation nachrücken und André Ooijer die Aussenposition einnehmen.

Die Helden der EM-Vorrunde Fussball ist viel mehr als Zahlen. Auch wenn diese zum Abschluss der Gruppenphase wirklich interessant sind.

Franck Ribéry. Bild: Keystone

EM-Aus für den Italiener Barzagli Verletzt Italien muss für den Rest der EM auf Andrea Barzagli (27) verzichten. Der Verteidiger, der nur im ersten Spiel gegen Holland zum Einsatz gekommen war, zog sich im Training eine Knieverletzung zu und muss wahrscheinlich operiert werden.

Tore. In den 24 Gruppen-

spielen fielen 57 Tore. Das gibt einen guten Schnitt von 2,38 Treffern pro Spiel. An den letzten beiden Endrunden (nach 31 Spielen) lag der Schnitt mit 2,74 bzw. 2,48 Goals leicht höher.

Oranje-Fans dank SBB auf Abwegen

Penaltys. Es gab nur

fünf Strafstösse. Viermal traf der Schütze, darunter Hakan Yakin zum 2:0 gegen Portugal. Gescheitert ist nur der Rumäne Adrian Mutu. Italiens Goalie Gianluigi Buffon rettete Italien das 1:1 und bewahrte den Weltmeister vor dem vorzeitigen Out.

Farbwechsel Die SBB haben bis

zum Ende der EM einen Farbwechsel vorgenommen. Bis zum 29. Juni tragen sämtliche «Bähnler» nicht mehr orangene, sondern gelbe Mützen und Westen. Der Grund für die Massnahme der SBB sind die holländischen Fans, die einem orange gekleideten SBB-Mitarbeiter über die Gleise gefolgt waren, weil sie glaubten, er sei einer von ihnen. (si)

Fandel pfeift am Sonntag in Wien Unparteiisch Der deutsche

Schiedsrichter Herbert Fandel leitet am Sonntag in Wien die Viertelfinalpartie zwischen Weltmeister Italien und Spanien. (red)

Schüsse. Die Türken gaben

Italiens PenaltyHeld beim 1:1 gegen Rumänien: Gianluigi Buffon. Bild: Keystone

die wenigsten Schüsse aufs gegnerische Tor ab und stehen dennoch in den Viertelfinals. 31 Mal probierten sie es nur. An der Spitze stehen die Spanier mit 58 Versuchen. Die Schweizer schaff-

ten es mit 45 Schüssen auf Rang 5. Der Russe Roman Pawljutschenko war eifrigster Einzel-Schütze. Er versuchte sich 18 Mal, Torschützenleader Villa im Vergleich nur 11 Mal. Assists. Hamit Altintop

war der beste Vorbereiter. Drei seiner Zuspiele führten zu Toren. Mit zwei Assists folgt Eren Derdiyok. Pässe. Der Pole Adam Ko-

koszka spielte nur eine Halbzeit, kam aber in der zweiten Hälfte gegen Kroatien auf eine stolze Quote: 100 Prozent seiner Pässe kamen an. Die Könige des Zuspiels sind die Spanier. Sie gaben am meisten Pässe (1639) und erzielten die beste Quote (81,33 Prozent kamen an). Auch bei den geglückten langen Zuspielen sind die Spanier führend (69 Prozent). In dieser Wertung belegt die Schweiz mit 49 Prozent den letzten Platz. Flanken. Die Russen sind

Europameister der Hereingabe. Sie schlugen 163 erfolgreiche Flanken. Das Gegenstück dazu sind die Schweizer (65). (si)


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20. Juni 2008

matchtele Viertelfinals Portugal – Deutschland

(1:2) 2:3

St.-Jakob-Park. - 39 374 Zuschauer (ausverkauft). - SR Fröjdfeldt (Sd). Tore: 22. Schweinsteiger 0:1. 26. Klose 0:2. 40. Nuno Gomes 1:2. 61. Ballack 1:3. 87. Helder Postiga 2:3. Portugal: Ricardo; Bosingwa, Pepe, Carvalho, Ferreira; Petit (73. Helder Postiga); Deco, Moutinho (31. Meireles); Simão, Cristiano Ronaldo; Nuno Gomes (67. Nani). Deutschland: Lehmann; Friedrich, Mertesacker, Metzelder, Lahm; Hitzlsperger (73. Borowski), Rolfes; Schweinsteiger (83. Fritz), Ballack, Podolski; Klose (89. Jansen). Verwarnungen: 26. Petit (Foul). 48. Friedrich (Foul). 49. Lahm (Foul). 60. Pepe (Foul). 91. Helder Postiga (Foul).

Zwei Schweden nicht mehr in Nationalelf Ronaldo kommt zu spät, Klose trifft – 2:0. Bilder: Keystone

Im Halbfinal Schweini entzaubert Lieblingsgegner Von Matthias Dubach

Der EM-Finalist von 2004 ist weg: Portugal unterliegt im Viertelfinal Deutschland 2:3. An allen drei Toren beteiligt war Schweinsteiger. Die 68. Minute war symptomatisch: Portugals Superstar Cristiano Ronaldo trat in aussichtsreicher Position zu einem Freistoss an und der Ball flog weit über das Tor. Die Deutschen hatten aus zwei Freistössen an ungefähr gleicher Stelle schon zweimal getroffen. Für

beide Standards war Bastian Schweinsteiger zuständig gewesen. Beim 2:0 nickte Miroslav Klose ein, beim 3:1 war es Michael Ballack. Der Anschlusstreffer von Helder Postiga zum 2:3 kam zu spät. Da Schweinsteiger den ersten Treffer des Spiels

nach herrlicher Vorarbeit von Podolski und Ballack gleich selber geschossen hatte, war er der grosse Matchwinner in Basel. Für die entzauberten PortugiePortugal – Deutschland 2:3 sen war Schweinsteigers Auftritt ein böses Déjà-Vu: Er schoss schon an der WM 2006 im Spiel um Rang drei das Scolari-Team ab. Der Schachzug von Trainer Jogi Löw, Schweini erstmals in die Startelf zu beor-

dern, brachte Deutschland in den Halbfinal. Heisser Titelkandidat Zudem stellten die Deutschen den spielstarken Portugiesen ein massiertes defensives Mittelfeld entgegen und verzichteten dafür auf eine zweite Sturmspitze. Damit hatte der EM-Mitfavorit Mühe. «Wirbelsturm» Ronaldo blieb ein laues Lüftchen. Die Deutschen sind nach ihrem besten Auftritt an der Euro (wieder) ein heisser Titelkandidat.

Philipp Lahm: «Wir sind mit viel Mut angetreten» «Die Mannschaft hat an sich geglaubt. In der ersten Halbzeit sind wir mit viel Mut angetreten», sagte Philipp Lahm. Er lobte den Teamgeist und stellte mit einem Siegerlächeln im Gesicht fest: «Gegen Portugal gewonnen, das Halbfinale erreicht – was will man mehr?» Ja, was

will man mehr? Zumindest für Deutschlands Medien ist klar: Jetzt muss der Europameister-Titel her. Und auch Michael Ballack wirkte gestern nicht wie einer, der schon zufrieden ist. Der Captain: «Gegen Portugal hat man sicher gesehen, was in der Mannschaft steckt.» (red)

Austritt Der Stürmer Marcus Allbäck (34) und der Verteidiger Niclas Alexandersson (36) haben nach dem Ausscheiden der Schweden gegen Russland (0:2) ihren Rücktritt aus der schwedischen Nationalmannschaft erklärt.

England verliert im Basler Joggeli Niederlage England kam doch noch

zu einem Spiel an der Euro. Zwar verpassten die «Three Lions» die Qualifikation, doch durfte vor dem ersten Viertelfinal im Basler St.-Jakob-Park eine englische Auswahl blinder Spieler gegen ein spanisches Blindenteam spielen. Zu einem Sieg reichte es den Engländern jedoch auch in dieser Affiche nicht: Die Spanier siegten 3:0.

Urteil über Volkans Sperre am Montag Verhandlung Der Einspruch des

türkischen Fussball-Verbands gegen die Rot-Sperre des Torhüters Volkan Demirel und die Geldstrafe über 44 000 Franken wird am Montag behandelt.

Busacca bleibt im Rennen um Final

Philipp Lahm (unten) gegen Portugals Simao.

Bewährt Der Schweizer Schiedsrichter Massimo Busacca (39) darf mit einem weiteren Einsatz bei der EM liebäugeln. Der Tessiner überstand den ersten Cut der Uefa, die nach der Vorrunde vier der zwölf Schiedsrichtertrios nach Hause schickte. (si)


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www.punkt.ch

So freuen sich deutsche Torschützen: Bastian Schweinsteiger wird von ­Miroslav Klose umarmt. Bild: Keystone

Hoffnung: Die Kroaten fiebern mit ihrem Cruyff seite 27

boulahrouz

Tragödie: Die Holländer trauern um ein Baby seite 30

altintop

Deutschland ist erster Halbfinalist

Präzision: Die Türken haben den besten Vorbereiter

Die Deutschen liegen sich in den Armen. Favoriten auf den Turniersieg rausgeworIm ersten EM-Viertelfinalspiel in Basel fen. Nach Toren von Schweinsteiger, Klose haben sie mit Portugal einen der grossen und Ballack siegten sie 3:2.  seite 31

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BE, 20.06.2008