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Wetter: Sex im Freien ist heute nichts für Warmduscher. Brrr! seite 12

heute

Bliggs «0816» Der Rapper setzt für seine neue CD voll auf MySpace Ostschweiz Nr. 210

Viele Amerikaner geben in Umfragen an, sie wählten einen Schwarzen – und wählen dann weiss seite 6

VW Aktie explodiert auf über 1000 Euro Deutscher Autobauer war für einen Tag das teuerste Unternehmen der Welt seite 8

Ostschweiz Der Skispass wird teurer Die Skigebiete in der Region erhöhen die Preise für Tageskarten um zwei bis drei Prozent seite 10

Neue Sitcom mit Hilton, Spears und Lohan seite 14

Weltklima profitiert von der Finanzkrise

Steuerstreit

Leuenberger bloggt scharf

Einer der Gründe: Wenn die Wirtschaft schwächelt, produziert sie weniger CO2 Klimaforscher rechnen damit, dass die Klimakatastrophe in den nächsten Jahren weniger stark voranschreitet als prog-

nostiziert. Grund für diese erfreuliche Meldung ist die Finanzkrise. Denn wenn der Wirtschaftsmotor ins Stottern kommt, nimmt der CO2-Ausstoss der Industrie ab. Die Klimaschützer hoffen allerdings noch auf einen

weiteren positiven Effekt der Finanzkrise: Wenn die Staaten jetzt die Konjunktur ankurbeln wollen, dann sollen sie in Umwelttechnologien investieren. Nicolas Gruber ist Klimaforscher an der ETH Zürich. Er bringt es auf den Punkt: «Aus der Finanzkrise kann ein Gewinner hervorgehen: die Umwelt.» seiten 2 + 3

Deutschlands Finanzminister Peer Steinbrück droht der Schweiz wegen ihres Steuersystems mit der Peitsche. Moritz Leuenberger hat dafür Verständnis. Wenn die Schweizer Finanzpolitik vom Zuckerbrot der Grossbanken gesteuert würden, «müssten wir uns nicht wundern, wenn andernorts nach der Peitsche gegen unsere Politik gerufen wird», schreibt der Verkehrsminister in seinem Blog. Die SVP hingegen vergleicht Steinbrück mit Hitler. seite 3

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28.10.2008

Sexy sieht es aus, das frühere Topmodel Cindy Crawford. Für mindestens 12 000 Franken ist die Dame zu haben. Natürlich nur das Bild, das der Schweizer Starfotograf Michel Comte geschossen hat. Das Werk kommt jetzt bei Christie’s unter den Hammer. seiten 20 + 21

special

Nach dem Essen einen kräftigen Schluck Zigarette

«Liquid Smoking» soll die Zigi ersetzen – und dem Raucher das Aufhören erleichtern

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in

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17:48 Uhr

R J o E tk T re B Z u E T z w S T b w T e w E IC i .g Z L a K Pr l u a L e E g 20 m re E . N ier T n N e a. ov a . ‘0 m ch ! S 8

Obama Angst vor dem Bradley-Effekt

morgen

TV-Serie

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Mittwoch, 29. Oktober 2008

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aktuell

Mittwoch 29. Oktober 2008

Finanzkrise lässt Weltklima Wenn die Wirtschaft leidet, wird weniger CO2 produziert. Und um die Konjunktur anzukurbeln, kann man jetzt in die Umwelt investieren.

Frau Nörgeli

A

lso Sie, jammern Sie heute ja nicht, Sie hätten kalt. Frieren Sie gefälligst mit etwas Würde. Denn wenn es heute warm wäre, würden Sie auch jammern. Wegen der Klimaerwärmung und den Gletschern und den Eisbären und so. Also wer gerne jammert, hat jetzt dank diesem Global Warming ja den Fünfer und das Weggli: Jammern bei Wärme, jammern bei Kälte – welch ein Jammer! Also ich fordere Sie auf: Freuen Sie sich über die Kälte. Die ist gut für das Klima. Und freuen Sie sich auch über die Finanzkrise. Die ist auch gut für das Klima. Bald gehts nämlich auch der Realwirtschaft und Ihnen dreckig. Dann machen Sie in den Ferien eine Velotour durchs Dorf, weil Ihnen das Geld für einen Kerosin-fressenden Flug nach Thailand fehlt. In diesem Sinn wünsche ich Ihnen und dem Weltklima einen frostigen Tag.

Feedback an: fraunoergeli@punkt.ch

Aufsteller des Tages

Es geht auch unkompliziert: Die Initianten der Volksinitiative «Ja zur Komplementärmedizin» und das Parlament zeigten sich von ihrer entgegenkommendsten Seite. Die Initiative hatte eine umfassende Berücksichtigung der Alternativmedizin verlangt, das Parlament strich im Gegenvorschlag den Begriff «umfassend». Damit sind die Initianten einverstanden und ziehen die Initiative zurück. So muss das Volk für die Verfassungsänderung nur einmal zur Urne, und eine Menge Büroarbeit bleibt erspart.

Die Finanzkrise tobt, die Re- weiter: «Leitet der Staat dieses ein, zession droht. «Der Klima- Investitionsprogramm schutz darf dabei unter keinen kehrt die Konjunktur zurück.» Umständen auf der Strecke bleiben», sagt travail.suisse. In Klima kann durchatmen den Augen des Schweizer Ge- Selbst Klimaforscher sehen in werkschafts-Dachverbandes der Wirtschaftskrise eine Atemist die drohende Rezession für pause für die Klimakatastrophe. das Weltklima eine einmalige «Aus der Finanzkrise kann ein Chance, die es jetzt Gewinner hervorgezu nutzen gelte. hen: die Umwelt», «Als Bonus könnten wir in sagt Nicolas Gruber, der Gebäude sanieren der Schweiz bis zu Klimaforscher ETH Zürich. Der Laut travail.suisse gibt es in der Schweiz 21 000 Arbeits- Grund: «Bekommt eine Million sanier- plätze schaffen.» die Industrie Probleme und sinkt die fällige Häuser. «Für Denis Torche Nachfrage nach Erdein flächendeckentravail.suisse ölprodukten, geht des Sanierungsproder CO2-Ausstoss gramm gibt es keinen besseren Zeitmarkant zurück.» punkt als eine Krisenzeit wie heute», Kurzfristiger Effekt sagt Denis Torche Die Sache hat nur eivon travail.suisse. Das Ergeb- nen Haken: Der positive Effekt nis wäre in der Tat verlockend: der Finanzkrise auf die KlimaWenn alle baufälligen Gebäu- erwärmung hält ohne weitere de saniert werden, winkt eine Massnahmen nur kurz an. «Ich CO2-Reduktion von fünf Pro- gehe davon aus, dass der CO2zent. Ausserdem spart die Be- Ausstoss maximal drei Jahre völkerung fünfzig Prozent des lang sinken wird. Danach Energiebedarfes ein. Davon ist steigt er wieder, da mit allen Torche überzeugt. Doch das ist Mitteln versucht wird, die Konnicht alles: «Als Bonus könnten junktur in der Industrie wieder wir bis zu 21 000 Arbeitsplätze anzukurbeln.» schaffen.» Deshalb fordert KlimaforDer selben Ansicht in dieser scher Gruber, konsequent alterFrage ist Walter Wittmann, native Energiequellen zu föremeritierter Wirtschaftspro- dern und Investitionen wie Gefessor der Universität Fribourg. bäudesanierungen zu tätigen. Er geht sogar noch einen Schritt vasilije.mustur@punkt.ch

Tierquälerei: Bauer wird bestraft Ein Bauer im Kanton Freiburg wird mit 3000 Fr. Busse oder 60 Tagen Gefängnis bestraft, weil er seine Tiere vernachlässigt. Die Strafe wegen Tierquälerei war im April 2007 bedingt ausgesprochen worden; der Bauer sollte dem Alkohol entsagen und seine Tiere besser pflegen. Dies tat er aber nicht. Zeugen halten den Mann für rauhbeinig. Er habe die Tiere aber auch in schwierigen Phasen nicht geschlagen.

Missen mit grünem Daumen Gestern haben sich in Manila die 85 Bewerberinnen für den Schönheitswettbewerb «Miss Earth 2008» der Presse vorgestellt. Um zu zeigen, wie wichtig ihnen die Umwelt ist, hatte jede der Kandidatinnen einen Pflanzensetzling in der Bild: Keystone Hand. Die Wahl findet am 9. November statt.

Haider: Letzte Minuten am Handy Jörg Haider war nicht nur betrunken, als er tödlich verunfallte – er hat die letzten Minuten am Steuer auch telefoniert und SMS versandt sowie erhalten. Die Zeitung «Österreich» spekuliert, ob Haider sich mit seinem Freund Stefan Petzner gestritten Haiders zerstörter Dienstwagen. Bild: Keystone hatte. Schon im Lokal weil er Fotos von der Unfall«Stadtkrämer» hatte er wüstelle an eine Boulevardzeitend und laut telefoniert. Austung verkauft hatte. Ihm droht serdem hat die Kärntner Poliein Disziplinarverfahren. zei einen Polizisten entlassen,

Finanzkrise: CS baut nochmals 500 Stellen ab Die Credit Suisse baut bei der Investmentbank weitere 500 Stellen ab. Damit hat die Grossbank seit Beginn der Finanzkrise ihren Mitarbeiterbestand im Investment Banking um fast 2000 Personen reduziert. Der jüngste Stellenabbau betreffe fast ausschliesslich die USA, Grossbritannien und Asien, sagte CSSprecher Marc Dosch. Mit der Investmentbank fuhr die CS im 3. Quartal einen Verlust von 3,2 Mrd. Fr. ein.


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Mittwoch 29. Oktober 2008

aufatmen

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Fragen an... ...Dr. Mojib Latif (54)

Klimaforscher und Professor an der Universität Kiel. Er unterrichtet derzeit am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften. Herr Latif, hilft die drohende Rezession dem Klima wirklich? In der Tat: Das Wirtschaftswachstum steht in engem Zusammenhang mit dem CO2Ausstoss. Konkret: Der CO2Ausstoss wird sinken, aber nur kurzfristig. Wie siehts langfristig aus? Diverse EU-Staaten wollen die strengen Vorschriften für CO2Ausstoss lockern, um die Konjunktur wieder in Gang zu kriegen.

Das heisst, das nächste Opfer der Finanzkrise ist der Klimaschutz? Ja. Woran liegt das? Die USA und Europa haben enorme Summen investiert, um die Finanzbranche zu retten. Dieses Geld fehlt nun für den Klimaschutz. Ich befürchte, dass die EU ihre Klimaziele – bis 2020 den CO2-Ausstoss um 20 Prozent zu senken – nach unten korrigieren wird. Was fordern Sie? Das gleiche Vorgehen wie bei der Finanzkrise. Alle Staaten müssen viel Geld investieren, um die drohende Klimakatastrophe aufzuhalten. Leider fehlt dazu der politische Wille. (muv)

Ermittlungen: Kampusch übt Kritik Natascha Kampusch (20) hat sich in einem TV-Interview in Österreich zu den neuen Ermittlungen in ihrem Entführungsfall kritisch geäussert: Die Suche nach einem Komplizen ihres Kidnappers Wolfgang Priklopil sei «offenbar eine Methode», um von Ermittlungsfehlern abzulenken: «Ich habe zumindest nie irgendjemanden gesehen.» Kampusch war als Zehnjährige entführt und acht Jahre lang in einem Kellerverlies gefangen gehalten worden.

Natascha Kampusch. Bild: Key

Doppelmörder: Schweiz beschliesst Auslieferung Die Schweiz liefert den Doppelmörder aus Mansfeld an Deutschland aus. Der Mann hat gestanden, im Juni in Sachsen-Anhalt eine 76-jährige Frau und ihren 64-jährigen Arzt erdrosselt zu haben. Zuvor hat er möglicherweise eine 36-Jährige aus Rotkreuz ZG umgebracht, die er via Internet kennengelernt hatte. Anfang Juli wurde der Deutsche in einer Gartenwirtschaft im bernischen Walliswil verhaftet.

Spektakulärer Crash in Littau

Ein Auto kam gestern bei Littau (LU) von der Strasse ab und überschlug sich mehrmals. Dabei wurde der Lenker (25) aus dem Auto geschleudert und mittelschwer verletzt. Key

Retourkutsche im Steuerstreit

Die SVP vergleicht Steinbrück mit Hitler Der deutsche Finanzminister Peer Steinbrück doppelte im Kampf gegen die «Steueroase Schweiz» in der Sendung «Beckmann» nach: Wenn die Schweiz nicht spure, müsse man den Geschäftsverkehr zwischen Deutschland und der Schweiz belasten. Nun erhält Steinbrück eine Retourkutsche: Die SVP vergleicht das Peitschenschwingen des SPD-Politikers mit dem Verhalten von Adolf Hitler 1934. Damals habe die Schweiz unter massiven Drohungen der

Nationalsozialisten das Bankkundengeheimnis eingeführt und Kapitalflucht wurde in Deutschland unter hohe Strafen gestellt. «Was wird Steinbrück wohl in fünf Jahren tun?», lautet die Anspielung auf den Beginn des Kriegs 1939. Überhaupt geht die SVP hart ins Gericht mit Steinbrück. Wegen seiner «gescheiterten sozialistischen Finanzpolitik» sei er auch zu kriminellen Handlungen bereit wie dem «illegalen Datenklau» in der Liechtensteiner Bank. (red)


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aktuell Post: Deutlich weniger Gewinn als letztes Jahr Post-Chef Ulrich Gygi.

Die Post hat in den ersten drei Quartalen einen Gewinn von 496 Mio. Franken erwirtschaftet – 203 Mio. weniger als letztes Jahr. Der Grund seien höhere Treibstoffpreise, Mehraufwendungen sowie Wertberichtigungen auf Finanzanlagen.

Mittwoch 29. Oktober 2008

Risse: VBS kontrolliert F/A-18 Jets Die US-Navy hat Probleme mit ihren F/A-18 Fliegern. Bei mehreren Maschinen traten an den Scharnieren der äusseren Landeklappen feine Risse auf. Die Schweizer Jets seien aber laut dem Lieferanten Boeing nicht von den Rissen betroffen. Dennoch lässt das VBS lieber Vorsicht walten:

«Die zehn Flieger, die momentan für eine Wartung oder Nachrüstung bei der Ruag in Emmen stehen, werden auf die Risse kontrolliert», sagt Luftwaffensprecher Jürg Nussbaum. Die 23 restlichen Flieger werden im Rahmen der nächsten fünfzehn Flugstunden kontrolliert.

Wollen Sie noch einen Schluck Zigi?

Werbegag für Nikotin-Junkies Auf der Internetseite der niederländischen Firma United Drinks and Beauty Corporation wird das Getränk als echte Alternative zum Rauchen ange-

«Wir wollen den Leuten helfen, mit dem Rauchen aufzuhören.» Martin Hartman: Chef von United Drinks and Beauty Corporation

priesen: Die nikotinähnlichen Eigenschaften des Getränkes können die Lust auf das Rauchen für Stunden dämpfen. Der zuerst anregende Effekt verwandle sich in ein euphorisches Gefühl und führe dann zu einer Entspannung – wie beim Rauchen einer Zigarette. Dem Getränk kritisch gegenüber steht

Mit ihrer Abzocker-Petition brachte die SP in knapp einer Woche mehr als 13 000 Unterschriften zusammen. Sie verlangt unter anderem, dass Manager nicht mehr als eine Million verdienen. Ausserdem sollen die UBS-Kader ihre Boni zurückzahlen.

Gewerkschaft

Aldi erneut in der Kritik Der deutsche Discounter Aldi steht erneut unter Beschuss: Aldi soll systematisch die Arbeitszeit seiner Mitarbeiter falsch erfassen. Gemäss der Gewerkschaft Syna gewährt Aldi den Mitarbeitern keinerlei Einblick in die Arbeitszeiterfassung. Die Angestellten könnten lediglich noch das Stundentotal unterschreiben, eine Kontrolle sei unmöglich. Weiter kritisiert Syna, dass Aldi die Verkäuferinnen nur mit 50-Prozent-Pensen einstelle, die meisten aber öfter arbeiten müssten. Die über den Arbeitsvertrag hinaus laufenden Stunden werden zwar bezahlt, allerdings ohne Überzeitzuschlag. Auch der 13. Monatslohn basiere nur auf der offiziellen 50-Prozent-Anstellung. Vor drei Jahren eröffnete Aldi in der Schweiz seine erste Filiale. Seit da steht der Discounter immer wieder in der Kritik. (sda)

«Liquid Smoking» soll den gleichen Effekt haben wie eine Zigarette Ein neues Dosengetränk sorgt in England für Aufregung: Liquid Smoking. Es soll beim Trinken die gleichen Gefühle auslösen wie wenn man eine Zigarette raucht. Das Getränk mit Fruchtaroma soll in England noch vor Weihnachten für 1.50 Pfund zu kaufen sein. «Liquid Smoking» enthält kein Nikotin, sondern wird aus den Wurzeln afrikanischer Pflanzen hergestellt. Buschmänner aus Afrika kauen den Kräutermix schon seit dem 14. Jahrhundert.

Petition: Grosserfolg gegen Abzocker

das Bundesamt für Gesundheit. «In der Schweiz dürfte ein Lebensmittel nicht als RauchstoppHilfe angepriesen werden», sagt Sprecherin Mona Neidhart. Auch die Lungenliga steht dem Getränk skeptisch gegenüber: «Da es wie ein ZigiPäckli daherkommt, würde es nur wieder zum Rauchen verführen.» Ein Getränk helfe nicht, um von der Zigarette loszukommen. «Für einen Rauchstopp empfehlen wir eine Beratung durch eine Fachperson.» simone.rechsteiner@punkt.ch

VBS testet auch französische Rafale-Jets

Hersteller buhlt um VBS Was kuckst du denn so, Mensch? Diese Alaotra-Halbmaki-Mutter und ihr Junges leben geschützt im Zoo von Zürich. Den frei lebenden Artgenossen in Madagaskar geht es nicht so gut. Ihr Bestand ist in zehn Jahren von 7500 auf 2800 geschrumpft. Bild: Zoo Zürich, Martin Bauert

Als Ersatz der heutigen TigerKampfjets testete das VBS gestern in Emmen LU RafaleFlugzeuge aus Frankreich. Die Dassault Aviation lockt die Schweizer Luftwaffe dabei mit dem Angebot engster Kooperation: Durch die Unterstützung der französischen Regierung sei der Zugang selbst zu sensiblen Daten offen. Die Vertreter aus Frankreich nahmen bei der gestrigen Präsentation auch Stellung zu einem Rafale-Bericht, der besagt, die Jets seien pannenanfällig. Das seien Kinderkrankheiten. Bei den Tests in Emmen gebe es keinerlei Probleme. (sda)

Rafale-Jets in Emmen. Bild: Key


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Mittwoch 29. Oktober 2008

CVP will Nachtarbeit auf den Autobahnen

Umwelt Bald brauchen wir zwei Planeten

Die Gewerkschaften sind empört

rung enttäuscht.» «Damit es auf AutoKlar ist: Der Gebahnen weniger samtarbeitsvertrag Staus gibt, soll rund sieht schon heute um die Uhr gearbeiSchichtbezietet werden.» Das forhungsweise Nachtdert die CVP. «Wir arbeit in begründezahlen die Vignette ten Fällen vor. Unia nicht, um auf Autound Syna verstehen bahnen Baustellen darum nicht, warbesichtigen zu dür«Wir bezahlen um die CVP diese fen», begründet CVPPräsident ChristoVignette nicht, Forderung stellt. phe Darbellay. um Baustellen Darbellay kontert U n i a - G e w e r kzu besichtigen.» Darbellay hat sich schafter Hans Hartmann ärgert sich: Christophe Darbellay: auf die Beschwerden CVP-Präsident «Dieser Vorstoss ist der Gewerkschaften reine Effekthaschevorbereitet. «Ich rei.» Auch der Gekann mir schon werkschaft Syna ­vorstellen, dass sie stösst das Positionsgewisse Bedenken papier der CVP sauer haben werden. Dass auf. Ernst Züllig, ewige Baustellen Branchenleiter Baugewerbe: Staus, Ärger und hohe Volks«Ich bin, und das sage ich als wirtschaftskosten verursaCVP-Mitglied, von der Forde- chen, ist ebenso klar.» (pmh)

SVP-Demonstration in Bern. Bild: Uwe Schädelin

Parlamentarier verurteilt Bedingte Geldstrafe für Berner PdA-Politiker Rolf Zbinden, PdA-Parlamentarier in Bern, ist wegen Landfriedensbruch, Nötigung und Gewalt gegen Polizisten verurteilt worden. Die Berner ­Strafeinzelrichterin Christine ­Schaer verhängte gegen Zbinden 5700 Franken Strafe, 1900 Franken Busse und die Verfahrenskosten, bedingt auf zwei Jahre. Der 56-jährige Berufsschullehrer war dabei, als

Linksaktivisten im Oktober 2007 eine bewilligte SVP-Demonstration störten und dabei randalierten. Im März 2007 hat er ausserdem einen Protest in Bern gegen die dänische Polizei angeführt. Als die Berner Polizei die Demonstranten einkesselte, hat Stadtrat Zbinden laut Anklage Polizisten bedroht und geschlagen. Zbinden will das Urteil anfechten. (sda)

Die Schweiz lebt, als gäbe es die Erde 2,4 Mal. Auf der internationalen Rangliste liegt sie damit auf Platz 19. Der weltweite Durchschnitt liegt bei 2,1 Planeten. «Geht es so weiter, brauchen wir im Jahr 2030 zwei Planeten, um mit der menschlichen Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen Schritt zu halten», geht aus dem neuen WWF-«Living Planet Report 008» hervor.

Militär Bedingte Pflicht für Auslandeinsätze Soldaten sollen zu Auslandeinsätzen verpflichtet werden, wenn das Ausbildungsziel im Inland nicht erreicht werden kann. Mit diesem Vorschlag nähert sich die Sicherheitskommission des Nationalrats dem Ständerat an. Der Ständerat will Soldaten verpflichten, der Nationalrat plädiert für rein freiwillige Einsätze.

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aktuell

Sex am Strand: Briten drohen 18 Monate Haft Ein britisches Paar war im Juli in Dubai festgenommen worden. Sie wurden beim Sex am Strand erwischt. Am 16. Oktober wurden sie zu drei Monaten Haft verurteilt. Die Staatsanwaltschaft legte Berufung ein. Nun drohen ihnen 18 Monate Knast.

Mittwoch 29. Oktober 2008

EU-Hilfe: Sarkozy für Aufstockung Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy hat angesichts der sich zuspitzenden Finanzkrise eine deutliche Aufstockung der Nothilfe-Möglichkeiten der EU gefordert. Die Europäische Union halte bisher zwölf Milliarden Euro für die Unterstützung von Staaten bereit. Diese Summe solle auf

mindestens 20 Milliarden Euro erhöht werden, sagte Sarkozy gestern Abend bei einem Treffen mit dem britischen Premierminister Gordon Brown bei Paris. Die Aufstockung werde er am 7. November beim EU-KurzGipfel in Brüssel vorschlagen, sagte Sarkozy weiter.

Organhandel: Serbien gibt Del Ponte recht

Rechtsextrem: Skandal in Österreichs Parlament

Die serbische Sonderstaatsanwaltschaft hat ermittelt, dass während des Balkankrieges in Serbien mit Organen gehandelt wurde. Ausgelöst wurden die Ermittlungen durch ein Buch der früheren Chefanklägerin Carla Del Ponte.

Das Parlament in Österreich hat gestern ein Mitglied einer rechtsextremen Studentenverbindung in sein Präsidium gewählt. Eine Mehrheit der Abgeordneten bestimmte Martin Graf von der rechtspopulistischen FPÖ zum Vizepräsidenten.

Interview mit Martin Naville über die bevorstehende US-Präsidentschaftswahl

Barack Obama. Bild: Keystone

Dank Millionenspenden

Obama wirbt in Primetime Der demokratische US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama setzt zum grossen Endspurt an: Heute Abend, sechs Tage vor den mit Hochspannung erwarteten Wahlen, flimmert in der Primetime (20 Uhr Ostküstenzeit) auf gleich drei Fernsehkanälen – CBS, NBC, Fox – ein 30-minütiger Special mit dem Titel «Barack Obama: American Stories» über den US-Äther. Wie viel die Werbeaktion kostet, wollen die Demokraten nicht sagen. Sicher ist aber: Möglich ist diese Millioneninvestition nur durch die grosszügigen Spenden von Obamas Anhängern. (sda)

«Barack Obamas Sieg ist alles andere als gewiss» Barack Obama hat bei den Umfragen die Nase vorn. Doch stimmen die Amerikaner auch so, wie sie in den Umfragen angeben? Das ist die grosse Frage, die Million-Dollar-Question, wie es in amerikanischen QuizShows heisst. In Umfragen geben Leute manchmal den schwarzen Kandidaten an, um nicht als Rassisten dazustehen. Man nennt dies den BradleyEffekt (siehe Box). Wie stark das Phänomen in diesen Wahlen eine Rolle spielt, weiss zum jetzigen Zeitpunkt niemand. Dann gibt es keinen Grund, Obama praktisch schon als Gewinner zu sehen? Nein, die Sache ist noch nicht gelaufen. Die Umfragen haben noch mehr Mankos. Jugendliche ohne Festnetzanschluss, die nur ein Mobiltelefon besit-

Rein theoretisch würden die Wahlen trotzdem stattfinden, der demokratische Vize-Kandidat Joe Biden wäre der logische Nachfolger. Doch der Kongress würde in einem solchen Fall zusammentreten und das Vorgehen bestimmen.

Der «Bradley-Effekt» Der Afroamerikaner Tom Bradley war 1973 bis 1993 Bürgermeister von Los Angeles. In den Achtzigerjahren kandidierte er erfolglos als Gouverneur von Kalifornien. Nachdem er die Meinungsumfragen stets angeführt hatte, traf ihn die Niederlage völlig unerwartet. zen, werden nicht befragt. Jene Jugendlichen, die aber befragt werden, gehen vielleicht nicht an die Urne. Doch Barack Obamas Chancen stehen sicher sehr gut. Zum zweiten Mal haben die Sicherheitsbehörden einen Anschlag auf Obama vereitelt. Was, wenn er vor den Wahlen ermordet wird?

«Nur weil Rassisten planen, Leute umzubringen, ist Obama noch nicht in Gefahr.» Martin Naville: Geschäftsführer der schweizerischamerikanischen Handelskammer

Regierungsbildung

claudia.blumer@punkt.ch

Nach US-Angriff

Israel wählt im Februar Nach der gescheiterten Regierungsbildung werden in Israel am 10. Februar kommenden Jahres Neuwahlen erwartet. Dazu hatten sich Repräsentanten der verschiedenen Fraktionen der Knesset bei einem Treffen mit Parlamentspräsidentin Dalia Itzik geeinigt. Ehud Olmert, der bis zu Neuwahlen an der Spitze einer Übergangsregierung steht, betonte vor der Knesset, er werde weiter im Amt bleiben. «Es sind Entscheidungen zu treffen und ein Staat zu leiten», sagte er gestern. (sda)

Wie stark wäre Obama als Präsident gefährdet? Nicht stärker als jeder andere Präsident. Man darf nicht vergessen: Als oberstes Aushängeschild der bisher einzige Weltmacht ist der US-Präsident das mögliche Ziel aller Terroristen. Die Aufregung um die vereitelten Anschläge darf aber nicht hochstilisiert werden. Nur weil ein paar Hobby-Rassisten planen, einen Laden auszurauben und Leute umzubringen, ist Obama noch nicht in Gefahr.

Schule geschlossen

«Wir brauchen einen Wechsel» – Wetterwechsel Bei einem Wahlkampfauftritt von Barack Obama in Chester (Pennsylvania) regnet es in Strömen. Seine Anhänger schauen zwar etwas bedröppelt, hören ihm aber weiter zu. Bild: Key

Die syrische Regierung hat nach dem US-Angriff auf ein angebliches Versteck von Extremisten in Syrien, bei dem acht Zivilisten starben, die Schliessung einer amerikanischen Schule und eines Kulturzentrums in Damaskus angeordnet. US-Regierungsbeamte haben den Militärschlag in Syrien als Mahnung an die Regierung in Damaskus bezeichnet, das Eindringen von ausländischen Kämpfern in den Irak zu unterbinden. (sda)


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8 SMI 5538

+ 0.68 %

Dow Jones

Euro Stoxx

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+ 10.88 %

Gesagt

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«Ein Nürnberger Tribunal soll die Gauner verurteilen, welche die Finanzkrise verursacht haben.» Jean Ziegler Genfer Soziologe

Mittwoch 29. Oktober 2008 Presented by

Global biotechnology company with International Headquarters in Switzerland (NASDAQ: BIIB)

Viele Pensionskassen sind in argen Nöten Der Börsensturz schlägt voll auf die Pensionskassen durch. Jetzt sollen die Rentner in die Plicht genommen werden. Die Turbulenzen an den Finanzmärkten haben den Pensionskassen erneut zugesetzt: Der Börsensturz hat zu Buchverlusten von 60 bis 70 Milliarden Franken geführt. Trotzdem können die Kassen die kurz- und mittelfristigen Verpflichtungen immer noch problemlos erbringen, sagte Christoph Ryter, Präsident des Schweizerischen Pensionskassenverbandes (Asip).

«Die Kassen können die kurz- und mittelfristigen Verpflichtungen immer noch problemlos erbringen.» Christoph Ryter Präsident Pensionskassenverband

Renten sind sicher «Die Renten sind nicht gefährdet», sagt auch Pensionskassen-Experte Werner C. Hug. Trotzdem: Viele Vorsorgeein-

richtungen wiesen heute eine Unterdeckung (weniger als 100 Prozent) aus. Sie wären mit anderen Worten nicht mehr in der Lage, auch sämtliche langfristigen Verpflichtungen gegenüber den Versicherten wahrzunehmen. Noch im September wurde der durchschnittliche Deckungsgrad der privaten Pensionskassen auf rund 108 Prozent geschätzt. Das Jahr 2008 ist laut Ryter das schlechteste seit Inkrafttreten des Pensionskassensystems vor 23 Jahren. Rentner beteiligen Wie es mit den Pensionskassen wirklich steht, wird aber erst in den Jahresabschlüssen im ersten Quartal 2009 klar. Der Asip schlägt vor, dass Rentner und aktive Versicherte in Zukunft stärker an den Gewinnen, im Fall von schlechten Börsenjahren aber auch an Verlusten beteiligt werden. (sda/red)

Ein VW-Plakat mit viel Symbolwert. Bild: Keystone

VW-Aktienkurs explodiert Für einen Tag teuerster Konzern der Welt Einen solchen Kursanstieg hat es in der Geschichte der Deutschen Börse noch nicht gegeben. Und dann erst noch mitten in der grössten Börsenkrise: Innerhalb von zwei Tagen stieg die VW-Aktie von 210 Euro auf teilweise über 1000 Euro. Mit einem Börsenwert von 296 Mrd. Euro war VW damit kurzzeitig das wertvollste Unternehmen der Welt. «Was hier gerade passiert, sehen sie sonst nur an der Börse in Simbabwe», erklärt Lars Kolbe von

Google einigt sich mit US-Verlegern

US-Konsumenten

Weg für Buchsuche im Web ist frei Google hat nach einer Zahlung von 125 Millionen Dollar einen zweijährigen Urheberrechtsstreit mit US-Buchverlegern und Autoren beigelegt. Damit sei der Weg für eine umfassende Online-Suche auch in geschützten Büchern und Texten frei, teilte das Unternehmen mit. «Das ist das grösste Buchgeschäft in der Geschichte der amerikanischen Verleger. Millionen Bücher finden nun im Internet ein neues Zuhause und neue Leser», sagte

Paul Aiken, Chef der USAutorenvereinigung. Google kann nun bis zu 20 Prozent der Bücher, von denen bisher nur Titel und Autor verfügbar waren, im Internet zeigen. Zudem soll die Buchsuche als Marktplatz für alle anderen urheberrechtlich geschützten Bücher ausgebaut werden. Die Erlöse sollen dann zwischen den Verlegern, Autoren und Google geteilt werden. Die Vereinbarung dürfte ein Durchbruch für die Verhandlungen in anderen Ländern sein. (red)

der Investmentfirma Star Capital. Experten schätzen, dass der deutsche Leitindex DAX ohne den VW-Kursboom um mindestens 10 Prozent mehr in den Keller gegangen wäre. Ausgelöst hat das Kursfeuerwerk VW-Grossaktionär Porsche mit der Ankündigung, weitere Aktien zuzukaufen. Bös in die Röhre geguckt haben Hedge-Fonds, die auf sinkende Kurse gewettet hatten und damit allein am Montag 15 Mrd. Euro verloren. (rl)

Schlechte Stimmung

Geld zählen, solange es noch Wert hat... Ein Banker zählt in einer indischen Bank die Reserven. Täglich wird der Haufen grösser – Inflation und Börsenkrise treiben den Rupie-Kurs in den Keller.

Die US-Konsumenten haben angesichts der Finanzkrise den Glauben an die wirtschaftliche Entwicklung ihres Landes verloren. Der entsprechende Index sank im Oktober so tief wie noch nie seit Beginn der Umfrage 1967. «Die Konsumenten stellen sich auf einen längeren Abschwung ein», sagte Analyst Terrin Griffiths. Neben den Sorgen um den Arbeitsplatz drückt auch die Inflation auf die Stimmung. Leiden wird jetzt wohl vor allem das Weihnachtsgeschäft. (red)


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Mittwoch 29. Oktober 2008

Raclette-Boom bei Singles Pünktlich auf die Winterzeit packen jetzt auch Single-Haushalte ihr Raclette-Öfeli aus «Raclettieren geht über studieren» – der neue Werbe-Slogan von Raclette Suisse gilt jetzt auch für Singles. Denn während Familien schon immer gute Käufer von Raclette waren, entwickeln sich jetzt auch die SingleHaushalte zu guten Kunden. «Plötzlich machen wir mit diesem Kundensegment einen reissenden Absatz», sagt Markus Tschumi, Geschäftsleiter des Vereins Raclette Suisse. Und das kann die Branche gut gebrauchen. Denn 2007 sank der Pro-Kopf-Konsum von Raclette erstmals seit über 10 Jahren um 2,4 Prozent. Knapp zwei Kilo Raclette isst ein Schweizer pro Jahr – das meiste davon zwischen Oktober und Dezember. Der neue Markt von jungen Haushalten hat Raclette Suisse dem Raclette-Ofen-Hersteller TTM aus dem Wallis zu ver-

Singles mischen den Raclette-Markt auf: Dank einem neuen Zweier­Öfeli werden Single-Haushalte zu einer wichtigen Kundschaft.

danken. Ihr neues Zweier-Öfeli «Twiny Cheese» ist heiss begehrt – auch wenn es bisher im Grosshandel nicht erhältlich ist. «Wir verkaufen das Öfeli bisher nur im Fachhandel und im Internet», sagt Pascal Burkhard, Geschäftsführer von TTM. Es funktioniert ganz ohne Strom – lediglich drei Rechaudkerzen erwärmen den Käse. «Das kleine Öfeli wurde schnell beliebt», so Burkhard. Seit der Einführung 2005 wächst der Absatz jährlich im zweistelligen Prozentbereich. Und weil sich die Zweier-Öfen so gut verkaufen, will Burkhard nächstes Jahr mit einer neuen Ausführung auf den Markt kommen.

Spar-Tipp

Zinsvergleich beim Sparkonto Wie soll man sein Geld in diesen turbulenten Zeiten anlegen? Gerade jetzt ist ein Sparkonto eine gute Wahl. Zu beachten gilt es die unterschiedlichen Zinssätze: Im Zinsvergleich von comparis. ch variieren die Zinsen von Bank zu Bank von 0,5 bis zu 1,75 Prozent. Bei einer Einlage von 30 000 Fr. beträgt der Unterschied stolze 375 Fr. Unter gewissen Bedingungen offerieren Banken bessere Konditionen, beispielsweise bei einem Online-Konto. Bei der PostFinance und bei den meisten Kantonalbanken sind die Einlagen sicherer als bei anderen Banken, weil sie vom Staat garantiert sind. Sparguthaben bei Banken ohne Staatsgarantie sind heute bis 30 000 Fr. ­geschützt. Quelle: Comparis

dorothea.schlaepfer@punkt.ch

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ostschweiz

Kampfhunde Thurgau: noch fehlen rund 250 Gesuche Erst für knapp 200 der insgesamt 446 potenziell gefährlichen Hunde sind im Thurgau Anträge auf eine Halterbewilligung gestellt worden. Ab dem 1. Januar 2009 ist diese obligatorisch. Damit will der Kanton Thurgau Beissattacken durch gefährliche Hunde vermeiden.

Parteiwechsel Abgang bei der Thurgauer SVP Der Präsident der Sekundarschulgemeinde Arbon und der Primarschulgemeinde Roggwil, Hanspeter Keller, wechselt von der Thurgauer SVP zur BDP. Für die anstehenden Erneuerungswahlen der Schulbehörden werde Keller von der BDP unterstützt. Das teilte diese gestern mit.

Resort Walensee Praktisch alle Wohnungen verkauft Nach 20 Monaten Bauzeit wird am 21. Dezember das Resort Walensee in Unterterzen eröffnet. Auf einer Halbinsel ist für knapp 90 Millionen Franken eine Anlage mit Hotel und 18 Ferienhäusern entstanden. Fast alle Luxusappartements wurden bereits verkauft, wie die Verantwortlichen gestern auf Anfrage sagten.

Unfall Velofahrer schwer verletzt Beim Überqueren einer Strasse ist ein 15-jähriger Velofahrer gestern in Züberwangen von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Er musste ins Spital gebracht werden. Der vortrittsberechtigte Autofahrer konnte den Zusammenstoss trotz einer Vollbremsung nicht mehr verhindern.

Musikfest Helferinnen und Helfer gesucht Das 15. Eidgenössische Harmonika- und Akkordeon-Musikfest findet vom 12. bis 14. Juni 2009 in Herisau statt. Das Organisationskomitee erwartet 2000 Musikanten und rund 20 000 Besucher. Gesucht werden noch rund 300 Helfer. Die Organisatoren hoffen dabei auf die Mithilfe der lokalen Vereine.

Mittwoch 29. Oktober 2008

Schneespass in der Region wird teurer Ostschweizer Skigebiete ohne Angst vor Rezession Ausflüge in Ostschweizer Skigebiete strapazieren in diesem Winter das Portemonnaie noch stärker als in den Vorjahren. Viele Bergbahnbetreiber wälzen die hohen Strom-, Dieselund Wasserpreise auf Skifahrer und Snowboarder ab. Im nationalen Vergleich steigen die Preise in der Ostschweiz allerdings moderat. Skigebiete wie Flumserberg und Pizol haben ihre Preise für Tages- und Saisonkarten um zwei bis drei Prozent erhöht. Tageskarten für Erwachsene kosten neu zwischen 49 und 55 Franken. Nebst den hohen Rohstoff- und Energiepreisen wird der Aufschlag mit Investitionen in Millionenhöhe begründet: Neue Seilbahnen wurden erstellt, Pistenfahrzeuge angeschafft und Beschneiungsanlagen errichtet.

Dass es auch anders geht, zeigt das Beispiel Obertoggenburg. Ausnahme Obertoggenburg «Obwohl wir zehn Millionen Franken investiert haben, bleiben die Preise gleich», sagt Urs Gantenbein, Geschäftsführer der Bergbahnen Wildhaus. Mit Blick auf die Kosten wäre ein Aufschlag zwar mehr als gerechtfertigt, aber die Kunden seien sehr preissensibel. Dem wolle man im Obertoggenburg Rechnung tragen, betont Gantenbein. Das zur Konkurrenz verbesserte Preis-/Leistungsverhältnis soll ausserdem noch mehr Gäste anlocken, hoffen die Obertoggenburger. Dass wegen der derzeitigen Wirtschaftslage viele Gäste den Skipisten fernbleiben, glaubt Gantenbein nur bedingt: «Es ist zu erwarten, dass einige auf

Pizol ist im Winter eine echte Attraktion. Bild: Swiss-Image

Skiferien verzichten werden. Dafür entscheiden sich deutlich mehr Leute für Tagesausflüge. In diesem Bereich können wir enorm profitieren», meint er. Um das Portemonnaie zu schonen, gibt es in allen Skigebieten Spezialangebote, vor-

Umfrage: Am kommenden Freitag ist Halloween. Was halten Sie von diesem Brauch? Lässt er Sie kalt? Oder feiern Sie ausgiebig?

«Mir gefällt, dass der Brauch, der ja in Irland seine Wurzeln hat, auch in Europa seit einigen Jahren wieder stärker zelebriert wird. Mich sprechen vor allem Halloween-Partys oder -Filmnächte an. Diese Partys sind wie eine vorgezogene Fasnacht. Leider habe ich am Freitag keine Zeit, eine solche zu besuchen.»

«In der Schweiz sind diese Feiern meist nur billige Kopien. Mein Bruder lebt in Amerika. Dort habe ich mehrmals richtig Halloween gefeiert. Ganze Quartiere waren mit Totenmasken und Skeletten ausgestattet. Das war recht gruselig. Mit meinen Kindern werde ich jedoch nur Kürbisse schnitzen.»

«Halloween hat für mich kaum Bedeutung. Es ist nichts Spezielles wie Weihnachten oder Ostern. In meiner Kindheit sind wir nicht um die Häuser gezogen und haben um Süsses gebettelt. Wir hatten jeweils in der Schule einen RäbeliechtliUmzug. Das entspricht doch viel eher der Schweizer Tradition.»

«Für Kinder ist Halloween sicherlich lässig. Ich selbst habe aber Mühe damit: Es ist zu kommerziell, meist reine Geldmacherei. Geschäfte, die mit Halloween-Artikeln viel Umsatz machen, sollten mit diesen Einnahmen etwas Gutes tun. Zum Beispiel damit alleinerziehende Mütter unterstützen.»

Tanja Bertschinger, 15 Schülerin, Frauenfeld

Daniela Shawkat, 37 Angestellte, St. Gallen

Mino Ledergerber, 23 Gärtner, Gossau

Christa Boppart, 60 Arztgehilfin, St. Gallen

ab für Familien, Jugendliche und Senioren. In Flumserberg müssen Anfänger weniger berappen, im Obertoggenburg erhalten Skigäste mit einem SBB-Generalabonnement Ermässigungen bis zu 25 Prozent. roland.lieberherr@punkt.ch

Mister Ostschweiz

Bruce sitzt in der Jury Am 6. Dezember kämpfen in der St. Galler Tonhalle 15 Kandidaten um den Titel «Mister Ostschweiz 2008». Als glamouröser Starjuror wurde Bruce Darnell (Bild), bekannt aus der TV-Sendung «Germany’s Next Topmodel», verpflichtet. Er wird die 15 Beaus beurteilen. Moderiert wird der Finalwettbewerb zum schönsten Ostschweizer vom Model Linda Gwerder. (red)


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Mittwoch 29. Oktober 2008

Hoteliers wollen gegen Kunstprojekt vorgehen Der Schweizer Hotelierverband droht zwei St. Galler Künstlern wegen deren «Null Stern Hotel» Das kürzlich in Sevelen lancierte Kunstprojekt «Null Stern Hotel» von Frank und Patrik Riklin vom Atelier für Sonderaufgaben findet international grossen Anklang. Leute aus aller Welt wollen in einem zum «Hotel» umfunktionierten Zivilschutzbunker übernachten. Hotelierverein droht Das passt dem Hotelierverein Hotelleriesuisse nicht. Er sieht sich als Eigentümer der Schweizer Sterne-Klassifizierung und fordert die Künstler in einem Schreiben zu Verhandlungen über eine Zusammenarbeit auf. «Andernfalls behalten wir uns rechtliche Schritte vor», sagt Geschäftsleitungsmitglied Annette Stof-

Die «Null Stern Hotel»-Erfinder Patrik und Frank Riklin (v.l.). BIld: stä

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14.4.2008

8:53 Uhr

Seite 1

fel gegenüber «.ch». Das Künstlerduo sieht vorerst allerdings keinen Grund für Verhandlungen. «Das ganze ist ein Kunstprojekt und kein Hotel im eigentlichen Sinn», sagt Patrik Riklin. Zudem habe man sich die Marke «Null Stern Hotel» schon vor dem Start rechtlich schützen lassen. Bereits 2006 wurde dem Gastronomieverband Gastrosuisse die Benutzung des international üblichen Sterne-Symbols gerichtlich untersagt. Dieser kämpft zurzeit vor dem Zürcher Handelsgericht dagegen an. «Es gibt nämlich keine offizielle Schweizer Hotel­ klassifikation», betont Brigitte Meier von Gastrosuisse. patrick.staempfli@punkt.ch

Umbau Notrufzentrale erhält mehr Platz Die Kantonale Notrufzentrale St. Gallen wird für 16 Millionen Franken umgebaut. Das Einsatzleitsystem ist technisch veraltet und mit jährlich rund 540 000 Notrufen an seine ­Kapazitätsgrenzen gestossen. Die Stadt St. Gallen trägt einen Viertel, der Kanton drei Viertel der Gesamtkosten. Der Kantonsrat hat den Kredit bereits im November 2006 bewilligt.

Strandbad Gesamtleitung wird beibehalten Aufgrund der positiven Erfahrungen in der vergangenen Badesaison werden der Campingplatz und das Strandbad Arbon auch 2009 durch eine einzige Betriebsleitung geführt. Auch der ebenfalls in diesem Jahr neu eingeführte Gratiseintritt in der Vor- und Nachsaison hat sich laut Stadtrat bewährt und bleibt deshalb auch im nächsten Jahr bestehen.

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wetter

Mittwoch 29. Oktober 2008

Heute

Region Schaffhausen

Basel

5° 6°

4° 7°

Wil

St. Gallen

1° 3°

3° 4°

Zürich

St. Gallen

4° 7° 3° 6°

Bern

Jörg Kachelmann: „Meteocentrale.ch: Damit in der Schweiz niemand mehr vom Wetter überrascht wird. Mit 200 ExtraWetterstationen in Stadt und Land.“

Appenzell

1° 3°

Luzern

Wattwil Chur

Fribourg 3° 5°

6° 7°

5° 6°

St.Moritz 5° 8°

3° 7°

Genève

Sion

0° 2°

2° 6°

Rapperswil-Jona

2° 3°

Buchs Walenstadt 4° 5°

Sargans 5° 6°

Locarno 9° 13°

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Aussichten Donnerstag

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Horoskop

Wassermann

Liebe: Machen Sie sich keine Sorgen um Ihre Beziehung. Sie steht unter positivem Sterneneinfluss. Job: Falls Sie sich nicht mehr sicher sind, ob Ihnen Ihr Job gefällt, sollten Sie baldmöglichst etwas ändern. 21.1. – 18.2.

Fische

Liebe: Dank Ihrer positiven Ausstrahlung erleben Sie heute einen spannenden Tag. Job: Sie müssen nicht immer gewinnen. Aus Niederlagen lernen Sie mehr für Ihr Leben. 19.2. – 20.3.

Widder

Liebe: Konkurrieren Sie nicht jemanden, den Sie persönlich kennen und halten Sie sich bedeckt im Hintergrund. Job: Ihre Arbeitskollegin hat Probleme mit dem Chef? Geben Sie ihr Tipps. 21.3. – 20.4.

Bergwetter

Ferienwetter Freitag

Samstag

Sonntag

Montag

-1° 7°

2° 8°

5° 12°

6° 10°

1° 4°

Weekend

Temperatur

Regenrisiko

Nächstes Übernächstes

max 11 ° °C max 10 °

50 % 40 %

2 Std 4 Std

Mond

Mondphasen

Kalendarium

Sonne

Namenstag Ermelind Narziss

07:02

17:10

Stier

Liebe: Sind Sie sauer auf Ihren Partner? Überlegen Sie sich nochmals genau, wieso eigentlich. Job: Finanziell geht es Ihnen wunderbar. Aus diesem Grund müssen Sie Ihren Job auf keinen Fall wechseln. 21.4. – 20.5.

Zwillinge

Liebe: Wünschen Sie sich schon lange etwas mehr Zweisamkeit? Bald naht Hoffnung. Job: Behalten Sie ein Geheimnis vorerst noch für sich. Es könnte Ihnen noch einen grossen Nutzen bringen. 21.5. – 21.6.

Krebs

Liebe: Fühlen Sie sich nicht mehr gebraucht? Sprechen Sie mit Ihrem Liebsten darüber. Job: Suchen Sie eine neue Herausforderung? Schnappen Sie sich den Stellenanzeiger. 22.6. – 22.7.

07:44

16:52

Sonnenstunden

13.11.

Happy Birthday!

Winona Ryder (37) Winona Ryder wurde am 29. Oktober 1971 in Winona, Minnesota, geboren. Der eigentliche Name der amerikanischen Schauspielerin lautet Winona Laura Horowitz. Weiter feiern heute: Dieter Nuhr (1960), deutscher Kabarettist und Comedian. Randy Jackson (1961), amerikanischer Sänger . Mirco Nontschew (1969), deutscher Komike

29.10.

Bangkok Bombay Buenos Aires Chicago Hongkong Johannesburg Kairo Los Angeles Manila Mexiko Stadt Miami Montreal Nairobi New York Peking Reykjavik Rio de Janeiro San Francisco Singapur Sydney

viele Wolken sonnig wenig Wolken heiter wolkig gew. Schauer heiter wenig Wolken gew. Schauer zeitw. sonnig etwas Sonne Schneeschauer zeitw. sonnig wolkenreich heiter wolkig wolkig zeitw. heiter etwas Sonne viele Wolken

Löwe

Liebe: Ihre Vorstellungen von einer perfekten Beziehung sind keinesfalls utopisch. Lassen Sie sich dies nicht einreden. Job: Heute harzt Ihr Arbeitstag zu Beginn, nimmt aber dennoch ein hervorragendes Ende. 23.7. – 23.8.

Jungfrau

Liebe: Die frische Liebe ersetzt Ihren Bedarf an Schlaf. Nichts desto trotz sollten Sie sich die Erholung gönnen. Job: Fit und munter starten Sie in den neuen Tag. Heute gelingt Ihnen alles. 24.8. – 23.9.

Waage

Liebe: Ihre Schönheit blendet heute einen Menschen ganz besonders. Er traut sich endlich, Sie anzusprechen. Job: Falls Sie sich nicht ernstgenommen fühlen, sollten Sie etwas unternehmen. 24.9. – 23.10.

33 ° 34 ° 24 ° 11 ° 31 ° 29 ° 24 ° 26 ° 31 ° 19 ° 22 ° 5° 30 ° 8° 12 ° 2° 27 ° 22 ° 32 ° 20 °

Ebenalp Gäbris Jungfraujoch Pilatus Rigi Kl. Matterhorn Corvatsch

-1° 0° -5° -2° -3° -8° -3°

viel Schnee viel Schnee viel Schnee viel Schnee viel Schnee viel Schnee viel Schnee

3000m

-4 °

2000m

-2 °

1000m

Nebelobergrenze Nullgradgrenze Schneefallgrenze

--- m 1200 m 800 m

Skorpion

Liebe: Eine gute Freundin überrascht Sie heute mit erfreulichen Neuigkeiten. Gratulieren Sie ihr dazu. Job: Haben Sie das Gefühl, bei Ihnen sei eine Verschwörung im Gange? Legen Sie sich auf die Lauer. 24.10. – 22.11.

Schütze

Liebe: Nutzen Sie die Zeit im Moment, um wichtige Erfahrungen zu sammeln. Job: Versuchen Sie, Ihren Chef mit einem Verbesserungsvorschlag zu überzeugen. Er hört Ihnen heute zu. 23.11. – 22.12.

Steinbock

Liebe: Hat Ihr Partner im Moment viel um die Ohren? Unterstützen Sie ihn, wo Sie nur können. Job: Eine neue, aufregende Aufgabe wartet auf Sie. Treten Sie ihr offen und ohne Vorurteile gegenüber. 23.12. – 20.1.


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Mittwoch 29. Oktober 2008

N

eulich auf dem Langstreckenflug Zürich – New York. Neun entspannte Stunden liegen vor mir. Ganz ohne Handy- und Mailstress. Mit dabei: Mein Buch.

Evas Paradies eva.camenzind@punkt.ch

Schon beim Boarden

dann der erste Dämpfer. Mein Sitz befi ndet sich in der Viererreihe. Der Nachbar zur Linken scheint eine Abneigung gegen Deos zu haben und die Frau zur Rechten hat sich schon auf dem Gate als KonsumTVFan geoutet. Wenn ich Glück habe, betäubt der Achselschweiss von nebenan meine Sinne dermassen, dass ich in einen tiefen festen Schlaf falle. Was solls, eine halbe Schlaftablette tuts auch. Ein Schluck Wasser und runter damit! Die überschminkte

Eva Camenzind (28) ist TV- und Radiomoderatorin in Zürich

Stewardess reicht mir noch einen Teller mit Hühnchen und weg bin ich.

wieder wach bin, kann ich mir ja einen Film anschauen. Ich möchte mich durchs Unterhaltungsprogramm navigieren, doch – Murphy sei Dank – die Fernsteuerung ist kaputt. Dann eben lesen. Feuchtgebiete. Mein Magen scheint sich nicht zu beruhigen – im Gegenteil.

Charlotte Roches

«Kurz vor der Landung stellt sich dann heraus, dass ich doch Hühnchen hatte.»

Vier Stunden später. Der

kleine Junge hinter mir poltert die längste Zeit mit seinen Beinen gegen meinen Sitz. Danke! Das Abendessen wurde mittlerweile abgeräumt. Bin total verwirrt. Habe ich die Portion gegessen, oder nicht? Egal. Mein Magen fühlt sich nicht gut an. Noch fünf Stunden bis zur Landung. Jetzt wo ich

Fäkalausdrücke geben mir den Rest. Mir wird schlecht. Kurz vor der Landung stellt sich dann heraus, dass ich doch Hühnchen hatte. Blöderweise fand ich zwischen den ganzen Magazinen, Kopfhörern und Bordsocken das Kotztütchen nicht. Die Decke auf meinem Schoss musste dran glauben. Souverän. Immerhin riecht es jetzt nicht mehr nach Schweiss. New York, I'm coming!

Blitzfeedback

Leserfoto des Tages

Sie wollen uns Feedback schicken? Senden Sie eine SMS mit dem Betreff REDAKTION und Ihrem Text an 970 (40 Rp./SMS).

Juhui, z'Basel isch Herbstmäss. Dieses bunte Stimmungsbild knipste ich auf dem Basler Münsterplatz. Martin Graf, Reinach

super .ch ist sogar spannend für leute die sonst keine zeitungen lesen! Danke Franziska Reinert, Gunzwil ch ist megaturboaffentittengeil. Dany Banz, Jonen AG

Senden Sie ein MMS mit Foto und TEXT LESER sowie Angaben zu Bild und Person an 970 (1.50/MMS). Oder per E-Mail (Betreff Leserfoto) an leserfoto@ punkt.ch. Die Bilder finden Sie auch auf www.punkt.ch

Die .ch ist der Hit . Stand jeden Morgen früher auf denn ich muss mich beeilen um .ch für 6 Fam. zu verteilen. Regina Städtli, Werdenberg ch isch diä neui nr1!! gnueg sport,cooli interviews,früschi farbe! villicht en just4girlsegge?! Daniko Fekete, Zug Comics und Witze zusammenfassen! Sonst sehr gut! Fred Baumann, Bern Neues «.ch» ist viel übersichtlicher und interessanter geworden. Weiter so! K. Baruch, Zürich Fahre täglich nach ZH und finde endlich eine Gratiszeitung die kurz und bündig die wichtigsten Infos neutral weitergibt und dies nicht nur in der Klatschabteilung. Bravo Rolf Schütz, Deitingen Kurz bündig einfach klasse Roy Bollhalder, Balgach

Also Frau Nörgeli Liebe Frau Nörgeli (wer immer Sie sein mögen. Sind Sie eine Frau oder ein Mann?) Ihre Kolumne ist an Scharfsinnigkeit und Humor nicht zu überbieten! Sie lassen die Kolumnen-Schreibenden im Deutschschweizer Blätterwald weit hinter sich. Finde ich. Schönen Tag und herzlichen Gruss Sandra Pirelli

Leserbrief des Tages

Deutsche Moral? Kolumne «Auf den Punkt» Dienstag, 28. Oktober Lieber Herr Stock

Nein wir wollen nicht über Österreich lästern. Auf welche Liste gehört ein Staat, der für Millionen geklaute Daten kauft, den oder die Diebe auch noch mit neuer Identität ausrüstet – und anderen Staaten Moral predigen will? Führt nicht die USA eine Liste der Schurkenstaaten oder so ähnlich? Machen Sie einmal eine Umfrage in der deutschen Wirtschaftszeitung. En schöne Gruess, Hans Marti

Sags doch schnell per SMS Du möchtest jemanden grüssen? Du suchst die geheimnisvolle Woman in Red aus dem Zug? Sende SALI und den Text an 970 (70 Rp./SMS).

hey krähchen, hoffe dein tag war nicht allzu stressig! loveyou – rr Hallo Cornelia Stiefel.ZH. (Kuschelmüsli) Liebe Dich von ganzen Herzen. In Liebe dein (Kuschelbär) Roli Kuhn.SH. zärtlichä kuss i miss you aus mer 2i em mad kriens nöcher cho sind han e aues um me vergäßä! ha gnoße:-).

ich grüße meine beste kollegin nihan vo stäfa, und wünsche ihr alles gute und nur das beste von mir, wir werden immer beste kollegen bleiben ohne sie wäre das leben langweilig. Lg nermin aus glattfelden öptüm canim benim

Postadresse: Media Punkt AG, Thurgauerstr. 60, Postfach, 8050 Zürich

i wot damet nur eis säge i love you din schatz Hej Adem Schatz...Te Dua shum Mos harro.. Ganz vell küssli dis Bräzeli;-).. Hey Sabrina hofffe dim Bai gohts scho wieder besser. Wünsche dir en schöne Tag und am Wuchenendi viel Erfolg in Lachen

E-Mails: leserbrief@punkt.ch / leserfoto@punkt.ch

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people

Hewitt: Als Angelina Jolie an Halloween Schauspielerin Jennifer Love Hewitt plant, sich zu Halloween als Angelina Jolie zu verkleiden. «Ich werde total sinnlich und umwerfend schön aussehen», sagte sie. Ihr Lover Ross McCall hingegen bezweifelt, einen echten Pitt abliefern zu können.

Hammer

des Tages Guy Ritchie hat den seltsamen Plänen seiner Ex-Frau in spe, Madonna, einen Riegel vorgeschoben: Wie der «Mirror» berichtet, wollte der Popstar einen Pool auf dem Familienanwesen mit Kabbala-Wasser füllen lassen. Ritchie, der das Haus nach der Scheidung bekommen soll, hat mit der Religion aber nichts am Hut und das heilige Wasser kurzerhand abbestellt. Die Stornierung soll mit 18 000 Franken zu Buche schlagen.

Style

Check Wer so natürlich schön ist wie Sie, liebe Jessica Biel, muss seine wertvolle Zeit offensichtlich nicht mit stundenlangem Styling vergeuden. Ihr Kleid ist eine Augenweide, elegant und gleichzeitig mädchenhaft, wie es Ihrem Typ entspricht. Kein protziger Schmuck, keine komplizierte Hochsteckfrisur und ein Hauch Make-up – ganz einfach perfekt.

Jessica Biel am Filmfestival in Rom. Bild: Getty

Mittwoch 29. Oktober 2008

Bruce Willis: Seine Autos für Bares Hollywood-Schauspieler Bruce Willis (53) hat seine AutoSammlung versteigert und dabei zwei Millionen Dollar eingenommen. Willis hatte seine Mittelklasse-Wagen aus den 50er- und 60er-Jahren, sogenannten «Muscle-Cars», eigenhändig mit grösseren Motoren ausgestattet, gewartet

und gefahren, wie das Auktionshaus Bonhams & Butterfields in Los Angeles mitteilte. Unter anderem war auch eine Corvette Cabrio (Jahrgang 1957), die Willis von seiner damaligen Frau Demi Moore geschenkt bekommen hatte, unter den Fahrzeugen. Sie brachte ihm 79 500 Dollar ein.

Reeves: Von einem Fotografen angeklagt

Beckham: David will nicht ins Filmbusiness

Keanu Reeves muss sich vor einem Zivilgericht verantworten. Der Schauspieler fuhr im März 2007 mit seinem Auto in einen Fotografen. Keanu Reeves argumentiert, der Fotograf hätte versucht, ihn am Wegfahren zu hindern.

Er lebt zwar in Los Angeles, das heisst aber nicht, dass er zum Film will. Der englische Fussballstar David Beckham (33) hat sich nicht vom Hollywoodfieber anstecken lassen. Er plane keine Karriere beim Film, versichert der Sportler der Zeitschrift «GQ».

TV will Skandal-Girls vor die Kamera holen Lindsay Lohan, Britney Spears und Paris Hilton sollen eine eigene TV-Serie bekommen Weshalb ist nicht schon früher jemand auf die Idee gekommen? Paris Hilton, Britney Spears und Lindsay Lohan zusammen am TV – das muss ein Quotenknüller werden. Der US-Fernsehsender HBO versucht zurzeit, die drei Skandalnudeln zusammen vor die Kamera zu bekommen. Die Chancen stehen gut, dass das Vorhaben klappt: Paris, Britney und Lindsay waren einst gut befreundet. Gemeinsam mischten sie vor nicht allzu langer Zeit die Partyszene in Los Angeles auf. In der TV-Serie sollen die drei Blondinen aber nicht Party machen, sondern WG-Bewohnerinnen mimen, die alle in Hollywood den Durchbruch versuchen. Laut einem Insider sollen die Produzenten bereits beim Schöpfer der Serie «Desperate Housewives» um Hilfe gebeten haben, um das Drehbuch zusammenzustellen. Sie stellen sich selber dar Das blonde Trio wird in der Serie in erster Linie sich selber darstellen: Paris die Designerin, die alles Erdenkliche unternimmt, um auf ihre Klamotten aufmerksam zu machen. Britneys Figur wird eine angehende Sängerin sein, deren unüblichen Liedertexte sie jedoch daran hindern, gross herauszukommen. Was Lindsay Lohan darstellen wird, geht aus den Insiderberichten nicht hervor. Aber auch die Schauspielerin hat viel Potenzial: Nur schon das ewige Hin und Her bezüglich ihrer sexuellen Orientierung bietet Stoff für mehrere Folgen. christina.varveris@punkt.ch

Gibt es die drei blonden Schönheiten bald in einer TV-Serie? Bild: Getty


MEETING POINT.

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Die Profis von Securitrans stehen fßr die Sicherheit Die SBB ist auch eine Baufirma: Damit auf den Baustellen der Bahn nichts passiert, sind verantwortungsbewusste Sicherheitswärter der Securitrans rund um die Uhr im Einsatz.

     

     

Sicherheit hat bei der SBB erste Priorität. Die Profis von Securitrans garantieren den Bauequipen diese Sicherheit. Ihre Arbeit ist fßr die SBB sehr wichtig. Vor allem 2008: Bis Ende Jahr hat die SBB rund 1500 Baustellen mit insgesamt 7500 Arbeitsschichten auf dem Programm. Dabei werden rund 20 Prozent mehr Material verbaut als ßblich – 450 000 Tonnen Schotter, 260 Kilometer Schienen, 288 000 Schwellen. Damit sich die Arbeiter auf Ihre Aufgabe konzentrieren kÜnnen, sorgen SicherheitswärterInnen fßr die Sicherheit auf Bahnbaustellen. Dazu interpretieren sie Fahrplanunterlagen und Bauprogramme und kommunizieren direkt, telefonisch oder per Funk mit verschiedenen Partnern. Sie machen mittels Signalhorn oder Warnanlage auf herannahende Zßge aufmerksam und bringen ihr Know-how bereits in der Projektphase ein. Nur so ist es mÜglich, dass die Bauten auch pßnktlich fertig werden.

ZĂœRICH. Freude herrscht: Am kommenden Samstag wird die ErĂśffnung des Zentrums Plaza in der RailCity ZĂźrich gefeiert. Nach knapp einjähriger Bauzeit werden am Samstag die provisorischen Geschäftsräumlichkeiten im Zentrum Plaza erĂśffnet. Das Zentrum Plaza wird bis Ende der Bauarbeiten fĂźr die Durchmesserlinie, also bis Ende 2013, bestehen bleiben. Das Zentrum Plaza wurde fĂźr die Mieter erstellt, welche aufgrund der Bauarbeiten fĂźr den neuen Bahnhof LĂśwenstrasse ihre Geschäftstätigkeit per Mitte Januar 2009 in der Passage LĂśwenstrasse aufgeben mĂźssen.

         Die Securitrans AG, das gemeinsame Sicherheitsunternehmen von SBB AG und Securitas AG, sucht neue Sicherheitswärter. Wollen Sie dafßr sorgen, dass auf den Baustellen der SBB nichts passiert? Sind Sie mindestens 20 Jahre alt, verfß-

gen Ăźber eine abgeschlossene Berufslehre, einen FĂźhrerausweis und fĂźhlen sich fit? Dann sind Sie vielleicht unser Mann oder unsere Frau. Mehr zu Securitrans und den offenen Stellen finden Sie online auf www.securitrans.ch

www.securitrans.ch

NEWS. ACHTUNG: Wichtige Fahrplanänderung Aufgrund von Bauarbeiten im Hauenstein-Basistunnel ist am Wochenende vom 1. und 2. November 2008 eine Totalsperre zwischen Tecknau und Olten nÜtig. Zwischen Basel SBB und Olten bieten wir ein reduziertes Bahnangebot mit Zugsumleitungen ßber Läufelfingen. Damit Sie trotzdem mit Üffentlichen Verkehrsmitteln reisen kÜnnen, hat die SBB einen Flyer mit den wichtigsten Informationen zusammengestellt – den Flyer bekommen Sie am Bahnhof. Alle aktuellen Informationen finden Sie auf www.sbb.ch/fahrplan

NEWS.

7 CLUBBING.

Preise im Wert von 11 000 CHF. Die ErĂśffnung wird am Samstag, mit einem Wettbewerb (Preise im Gesamtwert von 11 000 Franken), einem Kinderprogramm, StrassenkĂźnstlern und speziellen ErĂśffnungsangeboten gefeiert. www.railcity.ch

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Wo Du am Weekend zum Spezialpreis Party machen kannst, erfährst du ab Mitte Woche auf gleis7.ch/ clubbing. Nach der Party findest Du dort in der Gallery die besten Fotos der heissen Partynächte. www.gleis7.ch

Mit dem Monats-Hit aufs Jungfraujoch Auch im November locken die Monats-Hits von RailAway mit tollen Freizeitideen und mit bis 50% Ermässigung auf Bahnfahrt und Zusatzleistungen! Der absolute Hit im November ist der Tagesausflug mit Europas hÜchstgelegener Eisenbahn in die hochalpine Wunderwelt des Jungfraujochs – Top of Europe. Zu kalt fßr Sie? Dann wärmen Sie sich doch im Masoala Regenwald des Zoo Zßrich auf. www.railaway.ch/monats-hit

Supercross in Zßrich verspricht Action pur Racing pur, Lasershows, Dancers, Rock mit VIVIAN, FreestyleShow sowie eine fulminante After Race Party sind die Eckpunkte des täglichen 4-Stunden-Programms am 7./ 8. November im Zßrcher Hallenstadion. Mit RailAway bis zu 20% Bahnermässigung! www.railaway.ch/sport


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dolce vita

Krimi: Das tödliche Geheimnis Niemand kennt Rose, und so verwundert es kaum, dass ihre Leiche erst nach Tagen gefunden wird. Rose wurde erschossen. Die Detektive Fry und Cooper tappen im Dunkeln, bis eine weitere Tragödie, die in der Mordnacht stattgefunden haben muss, ihnen die Spur weist: Eine Familie, die einem Brand zum Opfer fiel, teilte ein tödliches Geheimnis mit Rose. (str)

Mittwoch 29. Oktober 2008

hotshot

Buch: Stephen Booth, «Todesnacht», Goldmann, 576 Seiten, 18.90 Franken

Unterwegs: Spielend stilvoll reisen Erhältlich bei: Hermès, Preis auf Anfrage

Angesagt: Ein Schweinchen als Putzhilfe

Gesehen für 19.90 Franken bei www.enjoymedia.ch

Da soll noch jemand behaupten, Schweine seien schmutzige Tiere. Zumindest dieses Schweinchen verursacht keinen Dreck, sondern tilgt ihn. Hinter dem niedlichen Look verbirgt sich nämlich ein kleiner Staubsauger, der bestens geeignet ist, den Bürotisch sauber zu halten. Das rosa Gadget wiegt gerade mal 125 Gramm und funktioniert im Batteriebetrieb.

Fotos: Paolo Foschini, Styling: Gorica Atanasova

Ob zu Hause oder auf Reisen, mit dem aufrollbaren Backgammon-Set von Hermès wirds bestimmt nicht langweilig. Backgammon ist das wahrscheinlich älteste Brettspiel der Welt und ist trotz weniger Regeln schwierig zu spielen. Hat man aber angefangen seine Geheimnisse zu ergründen, lässt es einen nicht mehr los.

Neuheit: Mehr als nur heisse Luft

Das Ding: Perfekter Augenaufschlag

Sound: Melancholische New-Wave-Songs

Jeden Tag umwerfend aussehen und dabei das Haar auch pflegen. Der Remington Shine Therapy Haartrockner machts möglich. Auf Knopfdruck versprüht er einen Hauch von feuchtigkeitsspendenden Pflegestoffen, angereichert mit Avocado-Öl und reich an Vitamin A, E & D und sorgt so für seidigglänzendes Haar.

Verpassen Sie sich einen verführerischen Augenaufschlag mit der neuen Nanodefi nition Mascara von Nivea. Garantiert Volumen und trennt die Wimpern. Im knalligen Pink ist sie der absolute Trendsetter unter den Wimperntuschen.

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Im Fachhandel ab 16.90 Franken erhältlich.

Die Special Edition «Crystal Days» bildet das musikalische Schaffen von Echo & the Bunnymen auf vier CDs ab: von melancholischem New-Wave bis zu emotionalem Pop – der perfekte Soundtrack für verregnete Tage. CDs einlegen, unter die Bettdecke verkriechen und durchs 64 Seiten starke Booklet blättern. CD: Echo & the Bunnymen, «Crystal Days», Warner Music.


dolce vita 17

Mittwoch 29. Oktober 2008

Bewerben Sie sich jetzt! Sie sind mindestens 18-jährig und wollen sich sexy stylen und professionell fotografieren lassen? Senden Sie Bild, Adresse und Angaben zu Ihrer Person mit dem Betreff HOTSHOT per MMS an 970 (1. 50 Fr. /MMS). Oder per E-Mail mit dem Betreff Hot Shot an hotshot@punkt.ch

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Backstage Frisch&Fruchtig 25.10.08

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Elisa (23) mag Hunde und Kinder Name: Elisa Alter: 23 Beruf: Kaufmännische Angestellte Hobbys: Tanzen Das mag ich: Hunde und Kinder Das hasse ich: Arroganz und Unehrlichkeit Bei diesem Mann werde ich schwach: Bei Vin Diesel & meinem Schatz Mein grösster Wunsch: Gesundheit der Familie Hier findest du mich: In Zürich Meine Kreditkarte überziehe ich für: Schuhe, Kleider

Ausgehen www.punkt.ch

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Oase: Gesund und fit durch den Winter Die spezielle «Winter-Zauber»-Packung von Biotta sorgt für Wärme und Energie von Innen. Nebst Fruchtsäften in den Aromen Cassis und Holunder lockt die Box mit feinem Tee. Erhältlich in Apotheken und Drogerien für 34.95 Fr.

Jari A (Navel), 20.30 Uhr, Palace, Zwinglistrasse 3

MIX

BÜHNE

Würfle um dein Getränk Cave Newcomer, 19 Uhr, Cave Bar & Club, Brühltor-Passage Semesterbreak Party DJs Gee-K, B Gahan, Drifter and Mortensen, 22 Uhr, Elephant Club, Hintere Poststrasse 2 Dancing Night DJ Roger, 20.30 Uhr, Erica, Grenzstr. 15, St. Margrethen Schlager-Abend DJ Greg, 21 Uhr, Firehouse, Amriswilerstrasse 57, Weinfelden Midweek Session DJ Don Philippo, 21 Uhr, Relax Lounge, Am Bohl 4

THEATER

KONZERTE JAZZ, LATIN, WORLD Tears for Beers 20.30 Uhr, Restaurant Metzgertor, Metzgergasse 31 MIX Daniel Johnston (USA) John Dear Mowing Club,

Alles wird wie niemand will Von und mit Jens Nielsens, Text-Performance, 20 Uhr, Kellerbühne, St. Georgenstr. 3 Schlatter & Frey – Der beliebte Bruder Komödie von und mit Beat Schlatter & Patrick Frey, Regie: Katja Früh, 20 Uhr, Kinotheater Madlen, Auerstrasse 18, Heerbrugg Pettersson und Findus Von Sven Nordqvist, Regie: Susanne Schemschies, mit Matthias Albold, Diana Dengler, Romeo Meyer, Kindertheater, 14 Uhr, Theater St. Gallen (Foyer), Museumstrasse 1/24 Das Mass der Dinge Schauspiel von Neil LaBute , Regie: Tim Kramer, mit Dominik Kaschke, Boglárka Horváth, Nikolaus Benda, Ines Honsel, 20 Uhr, Theater St. Gallen (Studio), Museumstrasse 1/24

Veranstaltungen mit wurden mit gebucht. | Einträge in die Agenda und Promotionen auf www.eventbooster.ch | Für eine Publikation wird keine Gewähr geleistet. | © Cinergy AG | Anderungen vorbehalten

ausgehtipp Daniel Johnston Schmerzende Songs Daniel Johnston singt unsicher und mit näselnder Stimme von Gut und Böse, vom Teufel, der ihn verfolgt, und von nie erfolgreicher Liebe. Der Outsider wandelt auf dem schmalen Pfad zwischen Genie und Wahnsinn und macht heute Halt in St. Gallen. Support: John Dear Mowing Club und Jari, Navel-Frontmann. Heute, 20.30 Uhr, Palace

innen: Zu gew

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So nehmen Sie teil: Senden Sie eine SMS mit dem Keyword AUSGANG inkl. Ihrem Namen und Ihrer Adresse an 970 (CHF 1.–/SMS). Oder nehmen Sie per WAP teil: http://wapteilnahme-online. vpch.ch/PCH41324 (nur mit Mobiltelefon möglich). Teilnahmeschluss: Mittwoch, 29. Oktober, 24 Uhr.

Konzerte 31.10. Nneka | Zürich 01.11. Nneka | Luzern 01.11. James Blunt | Basel 02.11. Herbie Hancock | Genève 02.11. Klee | Bern 03.11. Herbie Hancock Quintet | Luzern 05.11. Starsailor | Zürich 06.11. Patrice | Zürich


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Mittwoch 29. Oktober 2008

Rapper Bligg: Ohne MySpace keinen Erfolg Der Schweizer Rapper Bligg promotet auf MySpace seine neue CD «0816» Am Freitag erscheint mit «0816» die neue CD von Bligg. Und natürlich promotet der Schweizer Rapper auch auf MySpace sein neues Album. «Die Website ist ein zusätzliches PR-Tool», sagt er. Auf seinem MySpaceProfi l informiert Bligg über anstehende Konzerte, veröffentlicht Videos und Songs, zum Beispiel auch die neue Single «Rosalie». MySpace ist ein soziales Netzwerk im Internet und spezialisiert auf Musik. 2003 gegründet sind heute bereits 200 Millionen Nutzer registriert, darunter fünf Millionen Bands. Auf MySpace fi nden Fans neue Bands und Musiker ihr Publikum.

Chance, denn theoretisch können auf MySpace auch Bands ohne Plattenvertrag ein Millionenpublikum erreichen. «Für junge Künstler ist MySpace ein kostenloser Weg, ihre Musik an die Leute zu bringen», sagt Bligg. Doch Vorsicht ist angebracht: «Viele junge Musiker treten mit ihrer Arbeit zu schnell an die Öffentlichkeit, obwohl sie qualitativ noch nicht bereit sind. Viele bereuen das später», warnt der Rapper.

«Viele junge Musiker treten zu schnell an die Öffentlichkeit.» Bligg: Rapper

bartosz.wilczek@punkt.ch

Netzwerk für Musiker Die Plattform ist aber auch ein Netzwerk unter Musikern. «Auf MySpace kann ich nach einem passenden Duett-Partner oder einem Beat-Produzenten suchen, mir ein erstes Bild vom Künstler verschaffen und ihn kontaktieren», sagt Bligg. «Auf diesem Wege haben sich schon zahlreiche Kooperationen ergeben.» Gerade auch für Newcomer ist die Musikplattform eine

Bligg findet Mitmusiker und Produzenten in der MySpaceCommunity.

Ausstellung

Das Böse ist hässlich Der Zürcher Johann Caspar Lavater ging um 1800 davon aus, dass man einen Verbrecher an hässlichen Gesichtszügen erkennt. Heutige Forscher meinen, das Übel in den Gehirnströmen ausmachen zu können. Die Ausstellung «Die Anatomie des Bösen», die am Sonntag im Schaffhauser Museum zu Allerheiligen eröffnet, dokumentiert die spannende Suche nach dem Bösen im abendländischen Kulturraum.

Der böse Drache, um 1500.

Joel Basman: Preis für den Jungstar Sein Stern steigt unaufhaltsam: Am Genfer Filmfestival «Cinéma Tout Ecran» heimste der 18-Jährige die Auszeichnung als bester Schauspieler ein für seine Titelrolle in Tobias Ineichens «Jimmie». Der Streifen ist der Gewinner des diesjährigen SwissperformPreises für den besten Schweizer Fernsehfilm. Er erzählt die Geschichte eines autistischen Jungen, der sich und seiner alleinerziehenden Mutter mit seinem Schwimmtalent ganz neue Perspektiven eröffnet. Bas-

Der Teufel packt den Menschen.

Joel Basman. Bild: Keystone

man gelinge es, als stumme Hauptfigur dem Film seinen Stempel aufzudrücken, so die Jury. Der Jungstar erhält 5000 Franken Preisgeld.

Culturescapes: Türkische Kultur in acht Städten Das Festival «Culturescapes 2008» findet vom 1. November bis am 6. Dezember in Basel, Bern, Chur, Chiasso, Genf, Luzern, Uster und Zürich statt. Es widmet sich der Vielfalt der zeitgenössischen türkischen Kultur. Das Festival präsentiert seit 2003 Musik, Literatur, Film, Theater und andere Kunstformen osteuropäischer Kulturen. In Basel ist der Film «Sürü» (Die Herde) zu sehen, in Bern ist unter anderem das Taksim Trio aus Istanbul zu hören.

Ikea: Schulbildung dank Stofftieren Sie möchten Ihrer Nichte zu Weihnachten ein Stofftier schenken? Wenn Sie es in der Ikea kaufen, tun Sie gleichzeitig etwas für benachteiligte Kinder: Vom 1. November bis 24. Dezember überweist Ikea für jedes verkaufte Stofftier 1.50 Franken an die Unicef und Save the Children. Die beiden Organisationen betreiben Hilfsprogramme, um Kindern auf der ganzen Welt eine Schulbildung zu ermöglichen. 1.50 Franken mag nach wenig tönen. Der Betrag reicht allerdings aus, um fünf Kinder wäh-

rend eines ganzen Schuljahres mit Büchern zu versorgen. Der schwedische Möbelhersteller führt die Stofftier-Aktion dieses Jahr bereits zum fünften Mal durch und konnte damit bisher sagenhafte 17 Millionen Franken sammeln.

Stofftiere im Mittelpunkt. Bild: Ikea


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life&style

Kunstsammlung Rau

Bilder gehen ins Ausland

Mittwoch 29. Oktober 2008

Holen Sie sich Angelina Kate nackt, Britney unschuldig, Angelina provokativ – Christie Christie's versteigert Bilder der prominenten Ladies.

Das Kinderhilfswerk Unicef und das deutsche Bundesland Rheinland-Pfalz unterzeichnen heute einen Vertrag. Die 750 Kunstwerke aus der Sammlung von Gustav Rau sollen zukünftig in einer Dauerausstellung im Arp-Museum in Remagen zu sehen sein. Der 2002 verstorbene Rau hatte die Millionen-Werke von Monet, Cézanne und anderen der Unicef vermacht. Darauf entbrannte ein Erbschaftsstreit. Zurzeit ist die Kunst noch im Zollfreilager in Embrach ZH.

Wer erinnert sich noch an Britney Spears als jungfräuliches Pop-Sternchen mit einer Weste so weiss, dass sie fast blendete? Ein Bild von David LaChapelle aus dem Jahre 1999 kann dem überforderten Gedächtnis da auf die Sprünge helfen. Der Starfotograf lichtete die damals 17-Jährige fürs «Rolling Stone»-Magazine ab. Der Teenie posiert mit rosarotem Fahrrad vorm Sonnenuntergang. Einzig der laszive Blick über die Schulter lässt ahnen, dass

Rolle für Christian Bale

Batman wird Dr. Strange Hol l y w o o d-S c h a u s pie le r Christian Bale ist offenbar für die Rolle eines neuen Superhelden gesetzt. Nachdem er bereits Batman in den beiden Filmen «Batman Begins» und «The Dark Knight» verkörperte, ist er nun als Dr. Strange vorgesehen. Der Held aus dem Universum der Marvel-Comics kann nach einem Autounfall nicht mehr operieren. Dafür ist er fortan ein mächtiger Zauberer gegen das Böse. Christian Bale ist von der Rolle offenbar sehr angetan. Er hat aber auch grosses Interesse an einer Wiederaufnahme seiner Batman-Rolle, falls es einen dritten Teil geben sollte.

Jolie 2003: Angelina oeller blutig. Bild: Martin Sch

Kochen: Italianità vom Engländer Jamie-Oliver-Fans aufgepasst: Der wohl bekannteste TVKoch Europas bringt eine neue Palette an Ölen, Saucen und Kräutermischungen auf den Markt, flippig verpackt und einfach anzuwenden. «Die neuen Produkte schmecken alle nach Italien», sagt der Engländer, «aber jedes hat seinen ganz eigenen Geschmack». Die Spicy-Pastasauce

mit Knoblauch, Oliven und Kapern etwa passt nicht nur zu Spaghetti, sie gibt auch der Pizza den Extrakick. Und Jamies Paste aus sonnengetrockneten Tomaten schmeckt auf Brot ebenso gut wie auf Fleisch. Die neuen Produkte sind ab Anfang November bei Coop erhältlich. (jk)

Neues von Jamie Oliver. Bild: pd

LL Cool J: Nicht auf Tour mit Janet Jackson Der US-Rapper wird wegen angeblicher «Terminschwierigkeiten» nicht im Vorprogramm von Janet Jackson auftreten. Das vermeldete der Sender BBC auf seiner Homepage. Die «Rock Witchu»-Tour der Sängerin steht unter keinem guten Stern. Diesen Monat musste die 42-Jährige einige Konzerte der laufenden USTournee absagen, weil sie heftige Migräne-Attacken hatte. Bislang steht noch nicht fest, wer LL Cool J im Vorprogramm ersetzen wird.

Shantaram: Mann des Friedens Er heisst eigentlich Gregory David Roberts und ist Australiens meistgesuchter Bankräuber, Drogenschmuggler und Passfälscher. In seinem Zufluchtsort, den Slums der indischen Metropole Mumbai, wird er indes Shantaram genannt, Mann des Friedens. Denn er betätigt sich dort als Helfer der Ärmsten. «Shantaram» heisst auch der Roman des Australiers, der eben auf Deutsch erschienen ist und seine Lebensgeschichte erzählt. Zur Veröffentlichung bringt die Sendung «Kultur-

platz» heute Abend um 22.50 Uhr auf SF1 einen Beitrag zu Shantaram. Die Fernsehcrew besuchte den Robin Hood der Neuzeit in Mumbai und Genf.

«Shantaram»-Roman.


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Mittwoch 29. Oktober 2008

Jazz mit Skye

Jolie nach Hause es mit ihrem Motto «Wahre Liebe wartet» vielleicht doch nicht so weit her ist. Dieses und weitere Fotos prominenter Frauen kommen am 19. November beim Auktionshaus Christie's in London unter den Hammer. Ein teurer Spass: Das Spears-Bild hat einen Schätzpreis von über 30 000 Franken. La Jolie leckt Blut Ebenfalls im Angebot: Hollywoodstar Angelina Jolie beim Blutlecken. Ob sie während dem Shooting an Adoptionen gedacht hat, ist nicht bekannt. Der Wert der Fotografie von Martin Schoeller in etwa schon: Wer sich la Jolie ins Wohnzimmer hängen will, muss wohl 40 000 Franken auf den Tisch legen. Günstiger gibts Cindy Crawford:: Ihr Foto aus der 1998er

Heute startet das Jazznojazz in Zürich Das Jazznojazz-Festival öffnet heute Abend bereits zum zehnten Mal seine Türen. Und die Jubiläumsausgabe startet gleich mit einem Höhepunkt: Die Schweizer Folksängerin Sophie Hunger stellt in der Gessnerallee ihr neues Album vor. Das Konzert war im Nu ausverkauft. Wer kein Ticket ergattern konnte, kommt am Jazznojazz trotzdem auf seine Kosten. Am Freitag wird zum Beispiel Ex-Morcheeba-

Playboy-Serie von Herb Ritts veranschlagt das britische Auktionshaus mit rund 9000 Franken. catharina.steiner@punkt.ch

Versteigerung: Am 19. 11. in London. www.christies.com

Bild: Alber t Watson

Bild: Mar

k Seliger

id Bild: DAv le LaChapel

Topmodel Cindy Crawford 1998 nackt im Playboy. Bild: Herb Ritts

Oben Kate Moss 1993, Britney Spears 1999 und Gisele Bündchen 2000.

Sängerin Skye. Bild: Keystone

Sängerin Skye auftreten. Ebenfalls auf dem Programm steht Gerardo Núñez, einer der weltbesten Flamenco-Gitarristen. Tickets gibts online via www.jazznojazz.ch oder bei Ticketcorner. (jk)

Die Kiss-Streitaxt für Guitar Heroes Plastikversion von Gene Simmons' Bass Gene Simmons? Genau, das ist der mit der Zunge. Weniger bekannt ist offenbar, dass Simmons bei den Ur-Rockern Kiss nicht die Gitarre, sondern den Bass bedient. Zumindest den Leuten bei Kobian USA scheint dies entgangen zu sein, da sie ihre Plastikversion von Simmons' legendärem «Streitbass» als «Axe Guitar» anpreisen. Abgesehen von diesem Detail hat man sich bei

der Umsetzung jedoch sichtlich Mühe gegeben. Das Teil sieht richtig teuflisch aus, und zweifellos lässt sich höllisch losrocken, wenn man seine Idole damit auf «Guitar Hero» oder «Rock Band» begleitet. Auch der Erscheinungstermin ist äusserst passend gewählt: Die «Axe Guitar» gibt es ab 31. Oktober – Halloween – bei Amazon für etwa 80 Franken zu kaufen. (chi)

Gene Simmons und sein bestes Stück. Bilder: Kobian/Keystone

Kunst: Fotos wegen Tier-Sex zensiert Zensur: Auf der Pariser Kunstmesse für Gegenwartskunst FIAC hat die Polizei gestern Fotografien des Künstlers Oleg Kulik wegen pornografischen Charakters und Sex mit Tieren beschlagnahmt. Die Bilder des 1961 in Kiew geborenen Künstlers sind in den 90er-Jahren während einiger seiner Performances entstanden. Sie zeigen den Russen nackt mit Tieren.

Sugababes: Mit Lambiel bald heiss auf Eis Die Sugababes und Eisprinz Stéphane Lambiel sind die Top-Stars von Art on Ice 2009. Die britische Girlgroup undxder 103 31zweifache mm Weltmeister sollen dem Publikum vom 29. Januar bis 1. Februar im Hallenstadion in Zürich einheizen. Als zweiter Bühnen-Top-Shot kommt Popstar Daniel Powter in die Limmatstadt. Die weiteren Stars auf dem Eis sind Sarah Meier, Shizuka Arakawa

Sujet 1 Stéphane Lambiel. Bild: Key

Sujet 2 103 x 31 mm

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und die Paare Isabelle Delobel & Olivier Schoenfelder, Jamie Salé & Partyservice David Pelletier und Aljona Savchenko & Robin Szolkowy.

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Mittwoch 29. Oktober 2008

100.–

500.– 1000.–

«Greis» K. Furter, Zürich

50.–

50.–

«Echt» K. Furter, Zürich

2000.–

100.���

«Xavier Naidoo» K. Lienhard, Zürich

300.–

Sudoku leicht 7

START HINT an 970 ((CHF 0.70 pro SMS)

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Sudoku schwer 6

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Wir suchen deutschsprachige Musiker (Bsp.: Züri West)

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Infodienst Senden Sie GELOEST an die 970, um die gelösten Wörter per SMS zu erhalten! (CHF 0.50/Anfrage)

Tipp 1000 Franken: Ein deutscher Rapper!

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Wortspiel 4230 Franken

«Phenomden» R. Schläpfer, Pfungen SMS-Tipp

Wir suchen d deutschsprachige Musiker!

«Rio Reiser» B. Hunziker, Zürich 20.–

«Stiller Has» G. de Roch, Basel

20.– «Pur» Y. Schlup, Lengnau

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Teilnahmeschluss 2.11.2008, 24.00 Uhr. Lösung kann aus mehreren Wörtern bestehen. Sie erfahren sofort, ob Sie gewonnen haben! Die Nutzung techn. Hilfsmittel (Dialer etc.) ist bei der Teilnahme ist untersagt. Die Zuwiderhandlung gegen diese Bestimmung führt zum sofortigen Ausschluss von der Teilnahme- bzw. Gewinnberechtigung.

Teilnahme per SMS Schicken Sie WAND gefolgt von Ihrer Lösung an die 970 (CHF 1.50/SMS). Bsp.: WAND APPETITLOS an die 970.

Auflösung der letzten Woche (europäische Städte): 20 Fr. MANCHESTER S. Zgraggen, Chur; 20 Fr. GENT A. van Ransbeeck, Luzern; 20 Fr. NANTES A. Theile, Duggingen; 20 Fr. MURTEN ungelöst; 50 Fr. ODESSA K. Furter, Zürich; 50 Fr. TRONDHEIM K. Fischer, Luzern; 50 Fr. BREMEN P. Aegerter, Emmenbrücke; 100 Fr. PORTO K. Furter, Zürich; 100 Fr. BORDEAUX R. Lienhard, Zürich; 300 Fr. NIS ungelöst; 500 Fr. CHUR F. Eigensatz, Zürich; 1000 Fr. FOGGIA ungelöst; 2000 Fr. MÖNCHENGLADBACH ungelöst

Alternativ Sie können auch chancengleich mit Ihrem Mobiltelefon unter 0848 844 000 (8 Rp./Min plus allfällige Mobilfunkgebühren) teilnehmen.

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Kreuzworträtsel Gewinnen Sie eine Alfex-Armbanduhr Die Kollektion der preisgekrönten Designerprodukte. Wählen Sie Ihren Liebling. So einzigartig, wie Ihr Geschmack ist, so vielfältig designt sind unsere Uhren. Alfex steht für individuellen Umgang mit Materialien, Design und Ideen, ebenso wie für die höchste Anzahl internationaler Preise. Feiern Sie mit uns unseren 60. Geburtstag und erleben Sie ein Feuerwerk an Kreationen.

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Gewinnen Sie:

5 x 1 Alfex Armbanduhr im Wert von je

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oder als Wochenpreis 10 x 1 Norton Internet Security 2009 im Wert von je 89 Franken.

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Gewinnerin vom 27.10. (50 Franken): Corinne Schmid, Berikon


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Mittwoch 29. Oktober 2008

8 Wall-E

ST. GALLEN CORSO

14:30 17:15 20:00 | D 6 J.

Brühlgasse 37 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

HEERBRUGG MADLEN

Nordwand

14:45 20:30 | D 14 J. Elegy 17:45 | Edf 14 J.

Auerstr. 18 | 071 722 25 32 | www.kinomadlen.ch

High School Musical 3: Senior Year 13:30 | D 12 J.

KINOK

Grossackerstr. 3 | 071 245 80 68 | www.kinok.ch

XXY 20:30 | Odf

REX STUDIO

Zwinglistr. 2 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 Burn After Reading

15:00 17:45 20:30 | Edf 12 J.

2 Gomorra

14:15 17:15 20:15 | Idf 16 J.

3 Leergut – Vratné Lahve 14:30 20:00 | Odf 12 J.

Wolke Neun

17:30 | D 16 J.

SCALA

Bohl 1 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 Blindness

14:15 17:15 20:00 | Edf 16 J.

2 Schönheiten des Alpsteins

15:00 18:00 20:45 | D 8 J.

3 Bienvenue chez les Ch‘tis

14:45 17:45 20:30 | Fd 8 J.

4 Der Baader-Meinhof Komplex 14:00 20:00 | D 14 J.

Hellboy 2: The Golden Army

17:15 | D 12 J.

5 Marcello Marcello

14:30 17:45 20:30 | Idf 10 J. 6 Wall-E 14:45 | D 6 J.

Hägar

RAPPERSWIL SG LEUZINGER

kinotipp

Obere Bahnhofstr. 46 | 055 210 73 33 | www.cinema-leuzinger.ch

Marcello Marcello (Premiere) Komödie/Liebesfilm Deutschland/Schweiz (2008); Regie: von Denis Rabaglia Um das erste Rendezvous mit der Tochter des Bürgermeisters zu erlangen, will ihm der junge Marcello unbedingt das perfekte Geschenk übergeben: Den gehassten Hahn des Metzgers. Doch der Preis dafür ist hoch. Nights in Rodanthe

17:30 20:15 | Edf 10 J.

STORCHEN

Magnihalden 7 | 0900 556 789 (1.10 /Anr. + 1.10/Min.) | www.kitag.com

High School Musical 3: Senior Year

14:30 17:15 20:00 | D 6 J.

ABTWIL SG CINEDOME

2 Burn After Reading

15:00 17:45 20:30 | D 12 J.

3 Blindness

14:15 17:15 20:00 | D 16 J.

4 Mamma Mia! The Movie

14:45 20:15 | D 6 J. Wanted 17:30 | D 16 J.

5 Nights in Rodanthe 14:45 20:30 | D 10 J.

Nordwand

17:30 | D 14 J.

Nights in Rodanthe

20:15 | D 12 J.

SCHLOSSKINO

Fischmarktstrasse | 055 210 74 44 | www.cinema-leuzinger.ch

Bird‘s Nest

20:15 | Od

Eisenbahnstr. 2 | 055 280 25 00 | www.kino-uznach.ch

High School Musical 3: Senior Year 13:30 | D 6 J. Wall-E 16:00 | D 6 J. Nights in Rodanthe

20:15 | D 10 J.

Bahnhofstr. 85 | 071 951 54 42 | www.kinocity.ch

1 High School Musical 3: Senior Year

7 Hellboy 2: The Golden Army

1 High School Musical 3: Senior Year

14:15 17:15 20:00 | D 12 J.

13:45 | D 6 J.

Leergut – Vratné Lahve

Bahnhofplatz 7 | 071 913 90 90 | www.cinewil.ch

1 High School Musical 3: Senior Year 13:30 16:00 18:30 | D 6 J.

Nights in Rodanthe

16:00 | D 12 J.

Nights in Rodanthe

18:30 20:45 | D 12 J.

21:00 | D 10 J.

2 Bergauf, Bergab 17:00 | CH 6 J.

Burn After Reading

WATTWIL PASSERELLE

17:30 20:15 | D 12 J.

3 Freche Mädchen 14:45 | D 6 J.

Auweg | 071 988 60 50 | www.kinopasserelle.ch

Schönheiten des Alpsteins

1 Wall-E

19:45 | D 6 J.

15:00 | D 6 J.

Schönheiten des Alpsteins

4 Wall-E

14:15 | D 4 J.

Marcello Marcello

20:15 | D 8 J.

15:00 17:30 20:00 | Idf 10 J.

2 Freche Mädchen 15:00 | D 8 J.

20:15 | Od 10 J.

WERDENBERG KIWI TREFF

Grabenstr. 1 | 081 771 60 70

1 High School Musical 3: Senior Year 14:30 20:00 | D 6/10 J.

2 Burn After Reading 14:30 20:00 | D 12/14 J.

UZWIL CITY

6 Eagle Eye

14:30 17:30 20:15 | D 6 J.

20:45 | D 12 J.

2 Schönheiten des Alpsteins

WIL SG CINEWIL

Leergut – Vratné Lahve

UZNACH REX

Bildstrasse 1 | 0900 556 789 (1.10/ Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

14:45 17:30 20:30 | D 12 J.

Wall-E 16:00 | D 6 J. Hellboy 2: The Golden Army

13:30 18:30 | D 6/8 J.

3 Wall-E

Altersangaben: z.B. 12/14 J. = gesetzliches/empfohlenes Mindestalter. Bei Kindern bis 12 Jahre Erwachsenenbegleitung empfohlen, ab 21 Uhr obligatorisch. Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr generell erst ab 18 Jahren.

14:30 | D 6/8 J.

Programm gültig bis: Mittwoch, 29. Oktober 2008

20:00 | D 12/14 J.

Änderungen vorbehalten | © Cinergy AG

Eagle Eye

4 Nights in Rodanthe

kino www.punkt.ch

14:30 | D 12 J.

Leergut – Vratné Lahve 20:00 | Odf 12 J.

Impressum Auflage gesamt 400 000 (Regionalausgaben in Zürich, Bern, Basel, St. Gallen und Luzern) Erscheint Montag–Freitag Herausgeberin Media Punkt AG, Zürich CEO Caroline Thoma Chefredaktor Rolf Leeb Verlag und Redaktion Media Punkt AG, Thurgauerstrasse 60, Postfach, 8050 Zürich www.punkt.ch Verlag 058 680 45 00 Fax. 058 680 45 01 E-Mail verlag@punkt.ch, anzeigen@punkt.ch

Divine Comedy

Redaktion Fax. E- Mail

058 680 45 35 058 680 45 36 redaktion@punkt.ch

Redaktion St. Gallen Kornhausstrasse 3, Postfach 1324, 9001 St. Gallen, Tel: 071 222 35 53, E-Mail: redaktion.stgallen@punkt.ch Redaktion Basel Drahtzugstrasse 22, 4057 Basel, Tel: 058 680 45 84, E-Mail: redaktion.basel@punkt.ch Redaktion Bern Fabrikstrasse 7, Postfach 7262, 3012 Bern, Tel: 058 680 45 92, E-Mail: redaktion.bern@punkt.ch Redaktion Luzern Winkelriedstrasse 47, 6003 Luzern, Tel: 058 680 45 88, E-Mail: redaktion.luzern@punkt.ch Druck Vorarlberger Medienhaus, Zehnder Druck Wil, Zofinger Tagblatt AG Zofingen, Sol Print Subingen Vertrieb Direct Mail Company, Reinacherstrasse 131, CH-4018 Basel. Service-Line Vertrieb: 0840 840 842 Nachrichtenagenturen Schweizerische Depeschenagentur SDA, Sportinformation SI Bildagentur Keystone


24

tv

SF2 Eine unbequeme Wahrheit 20.00 Uhr, Dokumentarfilm, (USA 2006), Regie: Davis Guggenheim, Mit: Al Gore

«My name is Al Gore, I used to be the next president of the United States.» – Mit diesem Satz pflegt sich der ehemalige US-Vizepräsident bei öffentlichen Auftritten vorzustellen. Sein Vortrag zur Klimaerwärmung bildet den Kern des Dokumentarfilms von Davis Guggenheim, angereichert mit Filmmaterial und Bildern von Gore auf Tour.

SF1 Kein Berg zu hoch 22.25 Uhr, Dokumentarfilm, (CH 2008), Regie: Monika Waldbuger

Steven Mack hatte einen Traum: Der Kletterer wollte Bergführer werden. Im Mai 2006 dann der Schicksalsschlag: Steven Mack verunfallt schwer. Wie durch ein Wunder überlebt er einen Sturz schwerst verletzt – und blind. Seine grösste Leidenschaft, das Klettern, hat er auch nach seinem Unfall nicht aufgegeben.

K1 Last Man Standing 22.30 Uhr, Action, (USA 1996), Regie: Walter Hill, Mit: Bruce Willis, Bruce Dern, William Sanderson

1931: In Jericho an der Grenze zwischen Texas und Mexiko bekämpfen sich zwei rivalisierende Banden von Alkoholschmugglern, Sheriff Ed Galt ist vollkommen korrupt. Doch dann kommt ein Fremder nach Jericho: John Smith heuert bei beiden Gangs als Söldner an und spielt die Banditen gegeneinander aus. Heftiges Gangsterspektakel.

Mittwoch 29. Oktober 2008

SF1

SF2

ARD

ZDF

ORF1

15:50 glanz & gloria 16:05 Der Winzerkönig, Am Scheideweg 16:55 Wege zum Glück 17:40 Telesguard 18:00 Tagesschau 18:10 Meteo 18:15 5gegen5, Spiel-Show mit Sven Epiney 18:40 glanz & gloria 18:59 Tagesschau-Schlagzeilen 19:00 Schweiz aktuell 19:25 SF Börse 19:30 Tagesschau 19:55 Meteo 20:05 Deal or No Deal 20:50 Rundschau Themen: AHV-Initiative/ Psychiatrische Gutachten/Haustiermedizin 21:50 10vor10 22:15 Meteo 22:25 Reporter Kein Berg zu hoch – Der tiefe Fall von Steven Mack 22:50 kulturplatz 23:30 kino aktuell 23:45 Tagesschau 00:05 Drei Kurzfilme Auf der Strecke/Einspruch/Vaterdiebe

15:10 King of the Hill 15:35 Roboclip 15:45 Der rosarote Panther 16:05 LazyTown 16:30 Martin Morge 16:40 Dokter Fieberbei 17:00 Die Simpsons 17:25 Die Simpsons 17:50 My Name Is Earl 18:15 American Dad 18:40 One Tree Hill, Die Kluberöffnung 19:30 Alle lieben Raymond, Ehekrisen 20:00 Eine unbequeme Wahrheit (USA 2006) Dokumentarfilm von Davis Guggenheim mit Al Gore 21:40 Inspektor Fowler – Härter als die Polizei erlaubt Endlich passiert mal was! 22:20 sportaktuell 22:45 Amys Orgasmus (USA 2001) Komödie von Julie Davis mit Julie Davis, Nick Chinlund 00:05 Nip/Tuck – Schönheit hat ihren Preis Sal Perri

15:00 Tagesschau 15:10 Sturm der Liebe 16:00 Tagesschau 16:10 Nashorn, Zebra & Co. 17:00 Tagesschau um fünf 17:15 Brisant 18:00 Verbotene Liebe 18:25 Marienhof 18:50 Türkisch für Anfänger 19:20 Das Quiz 19:45 Wissen vor 8 19:50 Das Wetter 19:55 Börse im Ersten 20:00 Tagesschau 20:15 Herzdamen (D/A 2008) TV-Komödie mit Thekla Carola Wied, Katerina Jacob, Mona Seefried 21:45 ARD-exclusiv Tod auf der A2 22:15 Tagesthemen Moderation: Caren Miosga 22:28 Das Wetter 22:30 Sportschau Fussball-Bundesliga 23:30 Alltag einer Supermacht Eine Reise durch Amerika 00:15 Nachtmagazin

15:00 heute – Sport 15:15 Tierische Kumpel 16:00 heute – in Europa 16:15 Wege zum Glück 17:00 heute – Wetter 17:15 hallo deutschland 17:45 Leute heute 18:00 SOKO Wismar, Der Tod ist schneller 18:50 Lotto 19:00 heute 19:20 Wetter 19:25 Küstenwache, Entscheidung aus Verzweiflung 20:15 André Rieu – Ich tanze mit Dir in den Himmel hinein Aus der Dresdner Semper-Oper 21:45 heute-journal 22:12 Wetter 22:15 Abenteuer Wissen Im Rausch der Diamanten 22:45 auslandsjournal XXL Schweres Erbe – Amerika nach George W. Bush 23:45 Johannes B. Kerner Gäste: Dieter Hallervorden, Fahrad Vladi u.a. 00:50 heute

15:05 Bezaubernde Jeannie 15:25 Eine schrecklich nette Familie 15:50 Hallo Holly 16:10 ZIB Flash 16:15 Gilmore Girls 17:00 Jim hat immer Recht! 17:20 Malcolm mittendrin 17:40 Die Simpsons 18:05 Die Simpsons 18:30 Anna und die Liebe 18:55 ZIB Flash 19:00 Scrubs 19:30 Mein cooler Onkel Charlie 20:00 ZIB 20 20:15 C.S.I. NY Stirb an einem anderen Tag 21:00 C.S.I. NY Die Venusfalle 21:40 ZIB Flash 21:50 Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen 22:35 Without a Trace – Spurlos verschwunden Gegen den Rest der Welt 23:20 Kidnapped – 13 Tage Hoffnung Tag 11 00:05 ZIB 24

ORF2

PRO7

SAT.1

RTL

RTL2

15:10 Sturm der Liebe 16:00 Die Barbara Karlich Show 17:00 ZIB 17:05 Heute in Österreich 17:40 Herbstzeit 18:30 Konkret: Das Servicemagazin 18:46 Infos und Tipps 18:48 Lotto 6 aus 45 mit Joker 19:00 Bundesland heute 19:30 Zeit im Bild 19:49 Wetter 19:55 Sport 20:05 Seitenblicke 20:15 Bürgerforum Bankenkrise – Was passiert mit meinem Geld, live aus dem ORFZentrum 22:00 ZIB 2 22:30 Weltjournal Spezial 23:00 CLUB 2 00:00 Seinfeld Das Kein-SexDing 00:25 Seinfeld Die Andrea Doria 00:50 Familienstreit de luxe West Palm Beach Story

15:00 Lebe Deinen Traum! Jetzt wird alles anders 16:00 Deine Chance! 3 Bewerber – 1 Job 17:00 taff, Boulevard-Magazin 18:00 Newstime 18:10 Die Simpsons, Future-Drama 18:40 Die Simpsons, Der eingebildete Dachdecker 19:10 Galileo, Moderation: Aiman Abdallah, Thema u.a. Lasagne 20:15 Desperate Housewives Sonntag 21:15 Pushing Daisies Dummy 22:15 Samantha Who? Die Trennung 22:45 Scrubs – Die Anfänger Mein Märchen 23:10 TV total Gäste: Ingo Appelt, Stefan Kretzschmar 00:10 Quatsch Comedy Club Gäste: Atze Schröder, Benny Kaltenbach, Horst Fyrguth 00:40 Quatsch Comedy Club

15:15 Richterin Barbara Salesch 16:10 Richter Alexander Hold 17:05 Niedrig und Kuhnt 17:30 Move in! Die Zügelsendung 18:00 Das Sat.1-Magazin, Moderation: Annika Kipp 18:30 Anna und die Liebe 19:00 Lenssen & Partner, Nebenjob Hure 19:30 K 11 – Kommissare im Einsatz 20:00 Nachrichten Moderation: Peter Limbourg 20:15 Geheime Helfer Doku-Reihe 21:15 Gnadenlos gerecht – Sozialfahnder ermitteln 22:15 Die Jugendcops & Kommissariat 105 im Einsatz 23:15 24 Stunden CIS Verkehrsunfall – Crash-Cops im Einsatz 00:15 Forbidden TV 01:15 Richterin Barbara Salesch

15:00 Mitten im Leben! 16:00 Mitten im Leben! 17:00 112 – Sie retten dein Leben 17:30 Unter uns 18:00 Explosiv – Das Magazin 18:30 Exclusiv – Das Star-Magazin 18:45 Aktuell 19:03 Aktuell – Das Wetter 19:05 Alles was zählt 19:40 Gute Zeiten, schlechte Zeiten 20:15 Die Super Nanny Mit Diplom-Pädagogin Katia Saalfrank, Familie B. aus Pansdorf 21:15 Raus aus den Schulden Mit Schuldnerberater Peter Zwegat, Kerstin und Wilhelm aus Hanstedt 22:15 stern TV Reportage-Magazin mit Günther Jauch 00:00 Nachtjournal Moderation: Ilka Essmüller 00:27 Nachtjournal – Das Wetter

15:10 Blue Dragon 15:30 My Pokito 15:40 Naruto 16:10 Tom und Jerry 16:30 Full House 17:00 Still Standing 17:30 Still Standing 18:00 Immer wieder Jim 18:30 Immer wieder Jim 19:00 Hör' mal, wer da hämmert!, Der Aussenseiter 19:30 Hör' mal, wer da hämmert!, Hochzeit hin, Hochzeit her 20:00 News Nachrichten 20:15 Heroes Zeitenwanderer 21:10 Smallville Rachefeldzug 22:05 Stargate Atlantis Ein schlechter Plan 23:00 Andromeda Die Zeitschleife 23:55 News 00:05 Stargate Die Invasion, Teil 3 01:00 Heroes Zeitenwanderer

K1

VOX

ARTE

3SAT

3+

15:05 King of Queens 15:35 King of Queens 16:05 News 16:15 Abenteuer Alltag – Jetzt bauen wir! 16:45 Abenteuer Alltag – so leben wir Deutschen 17:45 Abenteuer Leben – täglich Wissen 18:45 Das Fast Food-Duell – Spitzenkoch gegen Lieferservice 19:25 Achtung Kontrolle! Einsatz für die Ordnungshüter 20:15 Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel (USA 1986) Action von Tony Scott mit Tom Cruise, Kelly McGillis, Val Kilmer 22:30 Last Man Standing (USA 1996) Action von Walter Hill mit Bruce Willis, Bruce Dern, William Sanderson 00:25 K1 Doku Angekettet – Im härtesten Frauenknast der Welt 01:23 Late News 01:25 Forbidden TV

15:00 mieten, kaufen, wohnen 16:00 Wildes Wohnzimmer, Ausreise-Visum für Otter 17:00 Menschen, Tiere & Doktoren 18:00 Wissenshunger 19:00 Das perfekte Dinner, Tag 3: Katharina/Bonn 19:50 Unter Volldampf, Tag 3: Restaurant «Club Astoria» in Köln 20:15 Criminal Intent – Verbrechen im Visier Der Schatzsucher 21:10 Standoff Zwischen Leben und Tod 22:05 Crossing Jordan – Pathologin mit Profil Entführt 23:00 Men in Trees Schlammschlacht 23:45 BBC Exklusiv Was jeder Präsident wissen sollte! 00:45 Nachrichten 01:05 Criminal Intent – Verbrechen im Visier Der Schatzsucher

5:00–19:00 über Satellit /Digital 16:30 Programm nach Ansage 16:50 Im Höllenloch der Schöpfung, Die Danakil-Wüste in Äthiopien 17:35 Die Popakademie, Mein Ego und ich 18:05 WunderWelten, Sudan – Die nubischen Karawanen 19:00 Tibetteppiche, Knüpfkunst vom Dach der Welt 19:45 Info 20:00 Kultur 20:10 Meteo 20:15 Unser Blauer Planet An der Küste, 8/8 21:00 Das kurze, mutige Leben des Herschel Grünspan (F 2008) TV-Doku-Drama mit Julien Tortora 22:15 Spur des Feuers Bücherverbrennung 1933 23:10 Eine Tochter (F/ISR 2004) Drama mit Ronit Elkabetz 00:50 KurzSchluss Kurzfilm-Magazin

15:30 Königsberg – ferne, fremde Heimat 16:15 Metropolis – Die Macht der Städte 17:00 Zauberland Kappadokien 17:15 Bilder aus Deutschland 17:45 schweizweit 18:00 Am Schauplatz 18:30 nano, Die Welt von morgen 19:00 heute, 3sat-Wetter 19:20 Kulturzeit, Moderation: Andrea Meier 20:00 Tagesschau 20:15 Die Bergführer Drei Seilschaften, drei Gipfel, drei Abenteuer 21:05 Die Verstrickung Für Gott und die Stasi 22:00 ZIB 2 22:25 Adelheid und ihre Mörder Zerreissprobe 23:15 Charlotte Roche unter Truckern Letzte Folge 23:45 10 vor 10 00:15 Vor 30 Jahren Umgang mit Geistern 01:00 nano

13:15 McLeods Töchter, Böses Erwachen 14:00 Swiss DayQuiz 17:00 Criminal Intent – Das Verbrechen im Visier, Der Kannibale 17:45 Criminal Intent – Das Verbrechen im Visier, Tödliche Geliebte 18:35 CSI – Las Vegas, Die Chimäre 19:25 CSI – Las Vegas, Viva Las Vegas 20:15 CSI – Las Vegas CSI: Die Spieler auf der Spur 21:05 Criminal Minds Die Wahrheit der Nacht 21:55 Criminal Minds Der Abgrund 22:45 SwissQuiz 2Night

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media 25

Mittwoch 29. Oktober 2008

youtube

Betrunken: Action im Stadion Baseballspiele können mitunter eine sehr langwierige Angelegenheit sein. Da kann ein betrunkener Fan, der eingeschlafen ist und auf dessen Kopf sich Bierbecher stapeln, schon einmal zum Highlight für die Fans

werden. Der arme Kerl wacht auch beim grössten Trubel nicht auf, weshalb der Film auch zehn unterhaltsame Minuten dauert. (mrg)

Video www.punkt.ch

«Supermodel»: Fast wie bei Adam und Eva Bei der TV-Show mussten die Kandidatinnen gestern alle Hemmungen ablegen Über einen wackeligen Laufsteg balancieren, in den Abgrund springen und fast nackt mit Schlangen posieren – die angehenden «Supermodels» hatten es in der gestrigen Folge auf 3plus nicht einfach. Einzig mit langem Kunsthaar bedeckt, mussten die Mädchen zwischen tropischen Pflanzen mit Vogelspinnen und Pythons posieren. Nur Radha (23) zierte sich ein

bisschen – allerdings eher wegen der Nacktheit als wegen der Schlangen. 220 Meter in die Tiefe springen Auch die nächste Aufgabe erforderte Mut. Im Verzascatal mussten die Kandidatinnen vom berühmtesten Bungee-Jump der Welt 220 Meter die Tiefe springen. Jesica (23) und Maja (19) schafften es nicht,

ihre Höhenangst zu überwinden – sie kneiften. Die Jury forderte Bianca zu mehr Bescheidenheit auf. Und Juror Yannick Allen brachte Tiffany zum Weinen, als er ihre Grimassen auf dem Laufsteg kritisierte. Gehen mussten dann aber Stefanie (17) und Maja. Sie seien an ihre Grenzen gestossen, so die Jury. christina.varveris@punkt.ch

dvd

Klamauk: Bankraub auf Ostdeutsch

Ossi's Eleven mit Tim Wilde, Götz Otto u.a. Universum, 90 Min. Unsere Einschätzung:

Dresden statt Las Vegas: Ossi Schneider (Tim Wilde) plant den grossen Coup. Gemeinsam mit anderen Wende-Verlieren will er eine Eisengiesserei mit Hundertausenden alten D-Mark-Münzen überfallen. Regisseur Oliver Mielke verbrät in seiner (ost-)deutschen Parodie auf «Ocean's Eleven» sämtliche Ossi-Klischees – dies aber überraschend amüsant. (cat)

Bianca setzt sich mit einer Schlange auf dem Arm für den Fotografen in Szene. Bild: Philipp Jeker

game

web

Facebreaker: Arcade Boxing

Apple & Netbooks www.zdnet.de

Die Zeiten der Spielhallen sind vorbei. Könnte man meinen. «FaceBreaker» kommt mit einem derart hohen Schwierigkeitsgrad und einem Tempo daher, dass man sich in der Zeit wähnt, als man zum Gamen noch Münzstücke in Automaten stecken musste. Wem's gefällt. (mrg)

Kommt bald das Netbook von Apple? AppleCEO Steve Jobs hat laut dem Newsdienst «zdnet. de» unlängst entsprechende Gerüchte genährt. Laut Jobs beobachte Apple die Entwicklung des NetbookMarktes. Falls der Markt weiterhin wachse, habe Apple einige interessante Ideen auf Lager. (wil)

Facebreaker

EA Sports, für PS3, 49 Franken Unsere Einschätzung:

Apple-CEO Steve Jobs nährt Gerüchte. Bild: Key


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sport

Eishockey: Streit trifft in Unterzahl Mark Streit konnte sich trotz seines Shorthanders nicht richtig freuen: Er verlor mit den New York Islanders das Stadtderby gegen die Rangers 2:4. Streit hat nach acht Spielen sieben Skorerpunkte gesammelt.

Mittwoch 29. Oktober 2008

Rad: Contador lässt Giro aus Der Spanier Alberto Contador wird seinen diesjährigen Giro-Triumph 2009 nicht verteidigen. Der 27-Jährige will seine Saisonplanung ganz auf die Tour de France ausrichten, von der er und sein Rennstall wegen der

Dopingfälle aus dem Vorjahr frühzeitig ausgeladen worden war. Damit dürfte im kommenden Jahr Rückkehrer Lance Armstrong den kasachischen Astana-Rennstall als alleiniger Captain an den Giro d'Italia führen.

Fussball: Decastel in Tunesien entlassen Der Schweizer Michel Decastel (53) ist nach fünf Monaten als Trainer des tunesischen Erstligisten Etoile Sportive du Sahel überraschend entlassen worden. Etoile liegt in der Meisterschaft nach 6 Runden an 2. Stelle.

Fussball: Adams beerbt Harry Der frühere englische Nationalteam-Captain Tony Adams (42) steigt bei Portsmouth nach Harry Redknapps Absprung zu Tottenham vom Assistent zum Chefcoach auf. Es ist Adams' erstes Traineramt in der Premier League.

Tony Adams. Bild: Keystone

Kubica: «Habe mein Potenzial gezeigt»

Alles sauber in Peking

Doping-Akte geschlossen Die Ergebnisse aller 300 nachgereichten Dopingtests von den Olympischen Spielen in Peking sind negativ. Ein unabhängiges Beobachterteam der Welt-Anti-Doping-Agentur Wada hatte in seinem Abschlussbericht nach dem Ende der Spiele kritisch angemerkt, dass von den rund 5000 vorgenommenen Dopingtests bei 300 Unterlagen und Ergebnisse fehlen würden. Das Internationale Olympische Komitee IOC begründete die Missstände mit «Kommunikationsproblemen» zwischen dem Analyselabor in Peking und den Wada-Beobachtern. (si)

Beim Formel-1-Saisonabschluss in Brasilien will BMW-Sauber-Pilot Robert Kubica seinen dritten WM-Rang gegen Kimi Räikkönen verteidigen. Seinen Traum vom WMTitel hat Robert Kubica schon in China begraben müssen. Den dritten WM-Rang will der Pole am Sonntag beim Saisonabschluss in Brasilien nicht auch noch

Kubica kämpft in Brasilien mit Räikkönen. Bild: Key

verlieren. «Meiner Meinung nach wäre das eine tolle Belohnung für eine prima Saison», ist der bald 24-Jährige überzeugt. «Diese Saison hat gezeigt, wie sehr ich im Vorjahr zu kämpfen hatte und welches Potenzial in mir als Fahrer steckt.» Ein ambitioniertes Ziel, sitzt ihm doch kein Geringerer als Noch-Weltmeister Kimi Räik-

könen mit sechs Punkten Rückstand im Nacken. Um auf Nummer sicher zu gehen, müsste Kubica in Interlagos mindestens den vierten Platz belegen und fünf Punkte sammeln, um auch bei einem Sieg des Ferrari-Finnen die Nase vorne zu behalten. Danach stehen für den Polen zwei Wochen Ferien an: «Wahrscheinlich werde ich mich dann einfach mal aus dem Alltag ausklinken und gar nichts machen. Danach geht es auch schon wieder mit den Vorbereitungen für 2009 los.» (vgs)

Cancellara fordert Eisprinzessin Meier

Spass am Super10Kampf – und Sie können dabei sein Jahr für Jahr geht es beim Super10Kampf lustig zu und geniessen unsere Sportstars Spiel und Spass. Gleichzeitig setzen sie sich für die Sporthilfe und den Nachwuchs ein. Am kommenden Freitag im Zürcher Hallenstadion lautet das Motto «Eifach glatt». In Anlehnung an die Eishockey-WM im Frühling in Bern und Kloten und ans 100-Jahr-Jubiläum des

innen: Zu gew

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Schweizerischen Eishockeyverbandes werden sich die Gladiatoren in verschiedenen Disziplinen auf Schnee und Eis messen. Wobei der Spass weit vor dem Ehrgeiz kommt. Eine kühle und rutschige Unterlage, da sollten Eis-Prinzessin Sarah Meier, der frühere Eiskunstlauf-Star Denise Biellmann oder auch EishockeyNatitrainer Ralph Krueger und Goalie-Legende Renato Tosio voll in ihrem Element sein. Und als Messlatte für RadOlympiasieger Fabian Cancellara dienen. So nehmen Sie teil: Senden Sie eine SMS mit dem Keyword ZEHN inkl. Ihrem Namen und Ihrer Adresse an 970 (CHF 1.–/SMS). Oder nehmen Sie per WAP teil: http://wapteilnahme-online.vpch.ch/PCH52673 (nur mit Mobiltelefon möglich). Teilnahmeschluss: Mittwoch, 29. Oktober 2008, 24.00 Uhr.

Viel Spass: Beachvolleyballer Patrick Heuscher boxt Hockey-Spielerin Kathrin Lehmann vom Podest. Bild: Key


sport 27

Mittwoch 29. Oktober 2008

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Schützenfest: In Bern und Davos gabs jeweils 11 Tore Im torreichen Spiel zwischen Davos und Lugano (8:3) spielte Petr Sykora mit einem Hattrick die Hauptrolle. Petr Sykora erzielte in der ersten Viertelstunde die Tore zum 1:0, 2:0 und 4:0. Neben Sykora (3 Tore, 2 Assists) überzeugten auch Reto von Arx (4 Assists), Michel Riesen (2 Tore, 2 Assists) und auf beiden Seiten das Überzahlspiel (total 5 Tore).

Dafür war es nicht Kein Abend der der nach dem frühen 0:4 (nach 15 Minuder Abend der TorTorhüter: Aebi- ten) noch nach dem hüter: LuganoSchlussmann David scher liess 6 der 1:6 (nach 30 MinuAebischer liess sechs ersten 11 Schüsse ten) ab. Erst das siebente Davoser Goal der ersten elf Schüspassieren. durch Josef Marha se passieren. Auch zehn Minuten vor Leonardo Genoni Schluss entschied im Gehäuse des HC die Partie. Davos hinterliess nach seiner Vertragsverlängerung Furrer entschied Partie (bis 2011) keinen unüberwind- Viel Unterhaltung bot das Berbaren Eindruck. ner Derby zwischen Bern und Immerhin bewies Lugano Biel (7:4). Der EHC Biel holte Moral. Das Team von John zweimal einen Zwei-ToreSlettvoll schrieb die Partie we- Rückstand auf, stand aber den-

noch am Ende mit leeren Händen da. Der SC Bern setzte sich dank vier Powerplay-Toren mit 7:4 durch. Der Jung-Internationale Philippe Furrer – ja, genau der, dem gegen Russland an der letzten WM das Eigentor des Jahres gelang – entschied die Partie. In der 37. Minute erzielte Furrer das 5:4; in der 46. Minute lenkte Ramzi Abid seinen Schuss zum wegweisenden 6:4 ab. Auf den dritten Zwei-ToreRückstand vermochten die Seeländer nicht mehr zu reagieren. (si)

Bild der Runde

Auch wenn er in dieser Szene an David Aebischer scheitert: Mit zwei Treffern und ­einem Assist war der Davoser Stürmer ­Andres Ambühl massgeblich am Schützenfest in der Davoser Vaillant-Arena beteiligt. Am Ende hatte der HCD den HC Lugano mit 8:3 regelrecht abgefertigt.  Bild Keystone

Blindenbacher fällt aus

Flyers waren agiler

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National League A Gestern spielten Davos – Lugano (4:1, 2:2, 2:0) 8:3 Vaillant-Arena. - 3352 Zuschauer. - SR Mandioni, Abegglen/Kaderli. Tore: 4. Sykora (Riesen, Grossmann) 1:0. 10. Sykora (Taticek, R.v.Arx/Auss. Romy) 2:0. 14. Ambühl (Guggisberg, R.v.Arx/Auss. Kostovic) 3:0. 15. Sykora (Gianola) 4:0. 20. (19:23) Murray (Thoresen, Romy) 4:1. 29. Ambühl (Gerber/Aussc. Marha!) 5:1. 30. Riesen (R.v.Arx, Grossmann/Auss. Jörg) 6:1. 33. Thoresen (Nummelin/Auss.s Ambühl) 6:2. 37. Nummelin (Murray/Auss. Guggisberg) 6:3. 51. Marha (Sykora, Riesen) 7:3. 54. Riesen (R.v.Arx, Sykora) 8:3. Kloten Flyers - Zug (1:0, 2:1, 2:0) 5:1 Kolping-Arena. - 3647 Zuschauer (Saison-Minusrekord). - SR Kurmann, Kehrli/Stäheli. Tore: 9. Hamr (Brown) 1:0. 21. (20:46) Wick (Rintanen, Santala/Auss. Back) 2:0. 29. Wick (Hamr, Welti) 3:0. 31. Isbister (Back) 3:1. 41. (40:31) Hamr (Wick, Rintanen) 4:1. 59. Jenni (Hamr, Schulthess) 5:1. Bern – Biel (2:2, 3:2, 2:0) 7:4 PostFinance-Arena. - 16 110 Zuschauer. - SR Prugger, Wehrli/Wirth. Tore: 10. Reichert (Chatelain, M. Leuenberger) 1:0. 12. Froidevaux (D. Meier, P. Furrer) 2:0. 14. Himelfarb (Fata, Ling/Auss. Furrer) 2:1. 19. Tschantré (Himelfarb, Truttmann) 2:2. 25. Gamache (Rytz, Josi/Auss. Wetzel) 3:2. 31. Plüss (Jobin, Roche/ Auss. Ehrensperger) 4:2. 32. Himelfarb (Truttmann, Tschantré) 4:3. 33. Fata 4:4 (ET Müller) 4:4. 37. Furrer (Rytz, Rüthemann/Auss. Peter) 5:4. 46. Abid (Furrer, Josi/Auss. Hill) 6:4. 57. T. Meier (Froidevaux, D. Meier) 7:4. Servette - SCL Tigers  (0:3, 0:0, 2:0) 2:3 Les Vernets. - 5916 Zuschauer. - SR Kämpfer, Fluri/Niquille. Tore: 6. Steiner (M. Bayer/ Auss. Kolnik) 0:1. 9. Camenzind (Murphy) 0:2. 17. Steiner (Sutter, M. Bayer/Auss. Breitbach) 0:3. 44. Rubin (Déruns) 1:3. 45. Ritchie (Höhener) 2:3. Ambri - Fribourg(2:0, 0:1, 0:1, 0:1) 2:3 n.V. Valascia. - 3116 Zuschauer. - SR Stalder, Kohler/Müller. Tore: 1. (0:25) Clarke (Murovic, Sonnenberg) 1:0. 4. Clarke (Kutlak, Naumenko/Ausschluss Marc Abplanalp) 2:0. 22. Sprunger (Ausschluss Celio) 2:1. 60. (59:33) Meunier (Bykow, Sprunger/Ausschluss Murovic) 2:2 (Fribourg ohne Torhüter). 61. (60:58) Sprunger (Plüss, Jeannin/ Ausschluss Murovic) 2:3.

ZSC-Verteidiger muss mindestens 14 Tage pausieren Das 5:1 gegen Zug ist Klotens 4. Sieg in Folge

Severin Blindenbacher. Bild: Keystone

Hiobsbotschaften für die ZSC Lions vor dem ChampionsLeague-Spiel heute gegen ­Slavia Prag. Severin Blinden­ bacher (Gehirnerschütterung, Schleudertrauma) fällt mindestens zwei Wochen aus. ­Oliver Kamber (Knie) wird vier bis sechs Wochen fehlen. Wenigstens kann Daniel Schnyder trotz Jochbeinbruch heute mit einer Voll-Maske spielen. (am)

Verteidiger Radek Hamr und Stürmer Roman Wick ragten beim 5:1-Heimsieg der Kloten Flyers gegen den EV Zug heraus. Beide erzielten jeweils zwei Treffer. Für den Schweizer Nationalstürmer Roman Wick waren es bereits die Saisontreffer Nummer 11 und 12. Kloten imponierte mit einer vorab offensiv makellosen Leistung. Die Zür-

cher Unterländer waren jeweils immer einen Tick agiler und kamen zum vierten Sieg in ­Folge. Zug rutscht unter den Strich Kloten macht mit dem Heimsieg einen Sprung auf den dritten Tabellenrang, während die Zentralschweizer auf den neunten Rang unter den Strich rutschen. (si/red)

Rangliste 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.

Bern ZSC Lions Kloten Flyers Davos Lugano Genève-Servette SCL Tigers Ambri-Piotta

17 20 17 19 19 18 19 18

9. Zug 18 10. Fribourg 19 11. Biel 19 12. Rapperswil-Jona Lakers 19

62:38 69:61 58:41 69:51 70:61 56:54 67:68 48:59

38 36 35 35 33 30 29 21

57:68 21 50:60 20 59:75 20 47:76 15


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sport

Mittwoch 29. Oktober 2008

FCZ-Chikhaoui: Leiden ohne Ende Im März spielte FCZ-Star Yassine Chikhaoui letztmals. Sein Comeback lässt aber weiter auf sich warten. Gestern bat FC-Zürich-Trainer Bernard Challandes sein Team zu Leistungstests. Das ist nicht aussergewöhnlich, die Fitness der Spieler wird in regelmässigen Abständen getestet. Ebenfalls nicht aussergewöhnlich war, dass Yassine Chikhaoui (22) die Tests nicht mitmachte. Sportchef Fredy Bickel: «Er trainierte im Kraftraum.» Vor acht Monaten spielte Chikhaoui letztmals – aber noch immer kommt ein Leistungstest zu früh. Zwar trainierte der Tunesier in den letzten Wochen ab und zu in der 1. Mannschaft oder im U21Team mit. An ein Comeback des Supertechnikers, der vor einem Jahr wie eine Bombe in der Liga einschlug, ist aber weiter nicht zu denken. Die Progno-

sen, er werde nach seiner Patellasehnen-OP im April spätestens im Laufe der Hinrunde 08/09 zurückkehren, waren vorschnell: Die Leiden des Offensivspielers gehen weiter. Normalerweise heilt sogar ein Kreuzbandriss schneller. Challandes: «Ich plane bis

sportticker Fussball Deutschland, 1. Bundesliga: Werder Bremen - Bayer Leverkusen 0:2. Karlsruher SC Schalke 04 0:3. Arminia Bielefeld - Energie Cottbus 1:1. Wolfsburg - Borussia Mönchengladbach 3:0. Rangliste: 1. Bayer Leverkusen 10/21. 2. Hoffenheim 9/19. 3. Hamburger SV 9/17 (15:15). 4. Schalke 04 10/17. 5. VfB Stuttgart 9/16. 6. Wolfsburg 10/16. 7. Bayern München 9/15 (20:15). 8. Hertha Berlin 9/15 (11:10). 9. Borussia Dortmund 9/14. 10. 1. FC Köln 9/13 (8:11). 11. Werder Bremen 10/13. 12. Eintracht Frankfurt 9/9 (10:14). 13. Hannover 96 9/9 (10:17). 14. Karlsruher SC 10/9 (8:16). 15. Arminia Bielefeld 10/8. 16. VfL Bochum 9/7. 17. Borussia Mönchengladbach 10/7 (9:20). 18. Energie Cottbus 10/6.-

Nur im Training anzutreffen: Yassine Chikhaoui. Bild: Keystone

Eishockey NLB, Qualifikation: Neuchâtel - Basel 6:3 (3:0, 1:2, 2:1). GCK Lions - Langenthal 3:4 (3:1, 0:1, 0:2). Lausanne - Sierre 6:7 (5:0, 1:4, 0:3). Olten - La Chaux-de-Fonds 4:2 (0:1, 3:1, 1:0). Visp - Ajoie 4:0 (0:0, 1:0, 3:0). Rangliste: 1. La Chaux-de-Fonds 18/45. 2. Olten 17/35. 3. Ajoie 18/34. 4. Lausanne 18/32. 5. Sierre 18/29. 6. Visp 15/24. 7. Langenthal 17/23. 8. Thurgau 16/22. 9. Neuchâtel 16/17. 10. Basel 17/16. 11. GCK Lions 16/11.

«Chikhaoui war nicht beim Leistungstest. Er trainierte im Kraftraum.» Fredy Bickel FCZ-Sportchef

Eishockey Verfahren gegen Flyer Rothen eröffnet

zum Winter nicht mit ihm. Nur wenn es für ihn und das Team Sinn macht, sind Einsätze gegen Ende der Runde denkbar.» Wenigstens kann Zürich den Ausfall bisher gut verschmerzen: Man ist auch ohne Chikhaoui Leader.

Flyers-Stürmer Frédéric Rothen hat wegen seines Fouls gegen den Berner Christian Dubé, der dadurch eine Hirnerschütterung erlitt, ein Verfahren am Hals: Der Nationalliga-Einzelrichter prüft, ob Rothen die Regeln 520 (Check gegen die Bande) und 523 (Check von hinten) übertreten hat.

matthias.dubach@punkt.ch @punkt.ch

Schwegler und Barnetta auf dem Bundesliga-Thron

Der Topskorer wird vier Monate fehlen

Fussball Magnin nur Zaungast beim Verfolgerduell

Bruno Labbadias Fohlen-Truppe setzte ihren Gipfelsturm auch in ihrem 1000. BundesligaAuftritt fort und hat wenigstens bis heute Abend die Tabellenspitze inne: Bayer Leverkusen gewann das Gastspiel bei Werder verdient mit 2:0. Mit von der Partie waren auch Pirmin

Der Grasshopper-Club muss einen harten Schlag hinnehmen: Topskorer Raul Bobadilla (21) fällt vier Monate aus. Der wertvollste GC-Spieler leidet gleich an zwei Blessuren, die sich im Spiel am Wochenende gegen Sion (0:0) verschlimmert haben. Ein Muskelfaserriss im linken Oberschenkel und eine Verletzung des rechten Aussenmeniskus plagen den argentinischen Stürmer.

Der VfB Stuttgart muss heute im Verfolgerduell der Bundesliga beim Hamburger SV auf Linksverteidiger Ludovic Magnin verzichten. Der Schweizer fällt wegen einer Adduktorenzerrung aus. Arthur Boka wird auf dessen Position rücken.

Bayer: Sieg zum Jubiläum GC-Schock: Bobadilla out Schwegler und Tranquillo Barnetta, der in der 69. Minute für Schwegler eingewechselt wurde. Eine Niederlage zum Einstand setzte es für Gladbachs Nothelfer Hans Meyer ab. Der 65-jährige Trainerfuchs verlor mit den Borussen beim VfL Wolfsburg mit 0:3. (mh)

Vidal (vorne) erzielte in der 71. Minute die Bayer-Führung. Bild: Keystone

GC-Präsident Berbig operiert Wegen der Knieverletzung wird Bobadilla heute in der Zürcher Hirslanden-Klinik operiert. Laut GrasshoppersPräsident und -Arzt Roger Berbig, der das GC-Juwel persönlich operiert, kann der Stürmer voraussichtlich erst Anfang März wieder in die Stadien zurückkehren.

Verletzt: Raul Bobadilla. Bild: Keystone

Nach dem Bobadilla-Schock ist es fraglich, ob die Hoppers ihre starke Form (seit elf Partien ohne Niederlage) ohne ihren Knipser weiter konservieren können. Die GC-Fans können sich aber trotzdem (etwas) freuen: Mit der langen Verletzungspause dürften sich alle WinterTransfer-Gelüste von Bobadilla in Luft aufgelöst haben. (md)

Fussball Thun-Führung: Keine Millionen veruntreut Der FC Thun hat an seiner Generalversammlung über den Verbleib des Gelds aus der Champions League orientiert. Eine Spezialprüfung ergab, dass keine Hinweise auf strafbare Handlungen vorliegen. Das Geld sei vor allem zur Tilgung des massiven Jahresverlusts (6 Mio. im Jahr 2005, 5 im 2006 und 4 im 2007) aufgewendet worden.


sport 31

Mittwoch 29. Oktober 2008

Young-Boys-Goalie Marco Wölfli (26) über den heutigen Cup-Gegner und seine Zukunft bei den Bernern

«Wir müssen den FC Alle überrollen» Hat es Sie überrascht, dass Sie mit den Young Boys Mittwoch Abend doch noch gegen den FC Alle im Cup spielen müssen? Ja, das hat mich schon überrascht. Solche Szenen wie die Schlägerei im Cup zwischen Wacker Grenchen und Alle gehören nicht auf den Fussballplatz. Das hätte eine Lektion für beide Parteien geben müssen. Dass der FC Alle jetzt doch spielen darf, verstehe ich nicht. Sie kommen ja aus Grenchen... Genau, ich kenne zwar nicht mehr viele Leute von früher, aber hätte natürlich lieber gegen Grenchen im Cup gespielt. Am Mittwoch gegen den FC Alle, am Sonntag der FC Zürich. Wie bereitet man sich auf so unterschiedliche Gegner vor? Der Cup hat seine eigenen Regeln. Wir müssen den FC Alle überrollen, dürfen ihm keine Chance zugestehen. Daher müssen wir sehr konzentriert auftreten.

«Vielleicht ist er zu alt»

Ferguson ätzt gegen Blatter Immer diese Vergleiche: Die SVP sieht im deutschen Finanzminister einen Wiedergänger Hitlers, und Manchester Uniteds Coach Alex Ferguson vergreift sich in seiner Kritik gegen Fifa-Boss Sepp Blatter im Ton: «Ich weiss nicht, vielleicht ist Blatter zu alt. Er hat in der Vergangenheit so viele lächerliche Kommentare abgegeben, dass er Gefahr läuft, seine Glaubwürdigkeit zu verlieren.» Und weiter: «Das passiert halt mit Machtmenschen. Man schaue sich nur manche Gewaltherrscher in Afrika an.» Den expliziten Vergleich Blatters mit Simbabwes Präsident Mugabe verbittet sich «Fergie» im «GQ»Interview allerdings. (mh)

Wie ist die Zusammenarbeit mit Vladimir Petkovic? Der Trainer hat von Anfang an das persönliche Gespräch gesucht. Petkovic zieht seine Linie durch, fordert Disziplin, ist aber trotzdem menschlich.

«Es gefällt mir hier in Bern. Ich möchte gerne bleiben!» Marco Wölfli Fussball-Goalie bei den Young Boys

Ist ein Sieg gegen den FCZ Pflicht? Für uns war es zuletzt vor allem wichtig, den katastrophalen Saisonstart wiedergutzumachen. Wir wollen natürlich ein gutes Spiel zeigen und zu Hause gegen Zürich gewinnen.

Ihr Vertrag läuft Ende Saison aus. Was haben Sie für Zukunftspläne? Ich verhandle zurzeit mit YB über eine Vertragsverlängerung. Es gefällt mir hier in Bern und ich möchte gerne bleiben. Aber es muss alles stimmen. Wie weit sind die Verhandlungen fortgeschritten? Die haben erst begonnen. Haben Sie Alternativen, zum Beispiel aus dem Ausland? Es gab Kontakte, aber nichts Konkretes. Längerfristig ist ein Transfer ins Ausland sicher ein Ziel, aber auch da muss alles stimmen. Ich muss mich weiterentwickeln können und möchte natürlich spielen. lukas.hasselberg@punkt.ch

Alinghi-Skipper Butterworth überzeugte im Gespräch

Kiwis ziehen Klage zurück Gute Nachricht für Alinghi: Das Team New Zealand gibt die Klage gegen den Titelverteidiger im America’s Cup auf. Die Kiwis forderten Schadenersatz in zweistelliger Millionenhöhe, da das Schweizer Syndikat ­Versprechungen bezüglich der Organisation des 33. America’s Cup nicht gehalten habe. Nach Gesprächen zwischen Generaldirektor Grant Dalton und Alinghi-Skipper Brad ­Butterworth kam es jetzt zum Meinungsumschwung. Nach dieser Einigung wird Alinghi Ende Januar und Anfang Februar an der Pacific Series in Auckland teilnehmen. (si)

Alinghi-Skipper Butterworth. Bild: Key

Schweizer Goalie nutzt Chance in 2. Bundesliga

Herzog bleibt im MSV-Tor 14 Monate lang sass Marcel Herzog (28) beim MSV Duisburg nur auf der Bank. In dieser Zeit stieg der Klub des Schweizer Goalies in die 2. Bundesliga ab. Nun ist der Ex-Schaffhausen-Captain die neue Nummer eins im Kasten des Aufstiegskandidaten des Ruhrpott-Klubs. Trainer Rudi Bommer gab gestern bekannt, dass er mindestens bis zur Winterpause auf Herzog setzen wird. «Er hat

die Chance genutzt und in den letzten Spielen eine klasse Leistung geboten», erklärt der Coach auf der Homepage des Vereins. «Ich werde ihn auch nach einem schwächeren Spiel nicht rausnehmen.» Der bisherige Stammgoalie Tom Starke (27), den Herzog in den letzten fünf Liga- und einer DFB-Pokalpartie glänzend vertrat, muss trotz verheilter Daumenverletzung mit der Ersatzbank vorliebnehmen. (md)

Fringers erstes Training Die Aufgabe ist hart, Rolf Fringers Blick dementsprechend ernst: Der Österreicher übernimmt den Tabellenletzten FC Luzern mit lediglich zwei Punkten nach zwölf Runden. Aber am kommenden Sonntag ist Besserung in Sicht: Die Luzerner empfangen die zweitletzte AC Bellinzona auf der Allmend.  Bild: Keystone


Zitat des Tages «In der Schule ist der Beste auch nicht der Beliebteste.»

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Mittwoch, 29. Oktober 2008

Bombe geplatzt!

Maradona Nati-Coach Er schien erst schon aus dem Rennen, jetzt hat er es doch noch gepackt: Zwei Tage vor seinem 48. Geburtstag wurde Diego Armando Maradona zum neuen argentinischen Nationaltrainer ernannt. Carlos Bilardo, der Weltmeister-Coach von 1986 wird dem Volkshelden als Teammanager zur Seite stehen. «Die Hand Gottes» tritt die Nachfolge des glücklosen Alfio Basile an. (mh)

Norbert Haug, MercedesMotorsportchef, über Lewis Hamilton

sport

Patriot Federer: Ja zum Davis Cup

Roger Federer ist erstmals seit 2004 in der Auftaktrunde dabei. Bild: Keystone

Die Weltnummer 2 ist im Auftakt-Knüller gegen die USA dabei In den letzten vier Jahren verzichtete Roger Federer auf die Auftaktrunde im Davis Cup. Und immer wurde geschnödet, der Tennisstar sei ein schlechter Schweizer, kein Patriot. Tempi passati! Federer hat auf seiner Homepage bestätigt,

dass er vom 6. bis 8. März 2009 in den USA für die Schweiz kämpfen wird. Die Weltnummer 2 hatte schon nach dem Olympiasieg in Peking angetönt, in der ersten Runde anzutreten, den endgültigen Entscheid aber offengelassen.

Der Davis Cup ist neben dem French Open der einzige grosse Titel, der in Rogers Palmarès fehlt. (am)

Bild Keystone

Goalie Marco Wölfli will in Bern bleiben

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Heute Abend (19.00 Uhr) treten die Young Boys beim FC Alle im Cup an. Vor dem Heimspiel gegen Tabellenführer FCZ am Sonntag eine heikle Partie. YB-Goalie Marco Wölfli spricht im Interview über den Cup-Skandal zwischen Grenchen und dem FC Alle und seine persönliche Zukunft. Denn der Vertrag des 26-Jährigen läuft Ende Saison aus. «Ich möchte gerne in Bern bei YB bleiben, aber es muss alles stimmen», sagte Wölfli, der auch Anfragen aus dem Ausland hat. seite 31


punkt.ch SG, 29.10.2008