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Psi-Info Das Magazin des Basler Psi-Vereins

www.bpv.ch Nr. 27 04/2013

Was ist Wirklichkeit? Reisen mit dem letzten Inka Lichtblick f端r chronisch Kranke


Medialität

Tor zu anderen Dimensionen

Kongress vom 4.-7. Oktober 2013 in Zürich

www.medialitaetskongress.ch

James Van Praagh

Medialität – Wie ein Medium sich mit der Geistigen Welt verbindet Tagesseminar am 7. Oktober Zeit: 10.00 - 17.30 Uhr Preis: CHF 180.- / 160.-

Pascal Voggenhuber

Kontakt mit der Geistigen Welt Tagesseminar am 4. Oktober Zeit: 10.00 - 17.30 Uhr Preis: CHF 180.- / 160.-

Alexander Vonlanthen

Heilung und Meditation mit Alexander Vonlanthen und seinem Team Tag der inneren Kraft am 7. Oktober Zeiten: 9.00 / 14.00 / 19.00 Uhr Preis: CHF 80.-

Prinzessin Märtha Louise & Elisabeth Nordeng Das spirituelle Passwort

Tagesseminar am 4. Oktober Zeit: 10.00 - 17.30 Uhr Preis: CHF 180.- / 160.-


Ed i to r i al Liebe Leserin, lieber Leser Bei vielen Menschen ruft der Begriff «Esoterik» Stirnrunzeln oder spöttisches Grinsen hervor. Er hat etwas Anrüchiges und wird meist abwertend verwendet. In den Topf der Esoterik wird alles hinein gepackt und -projiziert, was nicht – oder noch nicht – rational erklärbar ist: von Homöopathie bis Tischerücken, vom Channeling bis Familienstellen. Für viele Menschen ist «Esoterik» das, was sie ausserhalb der Hauptsendezeiten beim Zappen auf einigen Fernsehsendern zu sehen bekommen: Hellseherinnen und Astrologen, die um zahlendes Publikum buhlen, die wundertätige Amulette anpreisen, die vollmundig Partnerzusammenführungen versprechen und dergleichen mehr. Die Art der plumpen Anmache, die neonfarbig eingeblendeten Tarife und Telefonnummern ähneln stark der nachts auf Privatsendern ausgestrahlten Schmuddelwerbung für Telefonsex. Ähnlich sieht das Bild aus bei den Kleinanzeigen in Boulevard-Blättern. Solche Vulgäresoterik prägt die öffentliche Wahrnehmung. Dieses undifferenzierte Bild hat sich bis in Wissenschaftssendungen durchgesetzt, in denen es gang und gäbe ist, von «Esoterikgläubigen» zu sprechen, auch wenn parapsychologische Fragestellungen zur Debatte stehen. Seit dem 20. Jahrhundert wird der Begriff meist abwertend verwendet: «esoterisch» hat oft die Bedeutung «geheimnistuerisch», «weltfremd» oder «wissenschaftsfeindlich». Im besten Fall ist Esoterik heute ein Sammelbegriff für eine unüberschaubare Vielzahl von Techniken und spirituellen Lehren. Wie andere missbrauchte Begriffe lässt sich «Esoterik» kaum mehr retten. Der Ausdruck hat das Ablaufdatum erreicht und seinen Sinn verloren. Deshalb zum Abschied eine kurze Klärung dieses eigentlich sinnvollen, treffenden Begriffs. «Esoterik» stammt vom griechischen «esoterikos» ab und bedeutete in der Antike «innerlich, dem inneren Kreis zugehörig». Es handelte sich um Geheimlehren, die nur Eingeweihten zugänglich waren. Dies im Gegensatz zur Exoterik, dem allgemein zugänglichen Wissen. In der deutschen Sprache tauchte das Substantiv «Esoterik» am Anfang des 19. Jahrhunderts erstmals auf, während das Adjek-

3 tiv «esoterisch» schon rund 100 Jahre früher verwendet wurde. Gemeint war damit ursprünglich das Suchen von Gott in sich selbst, da Göttlichkeit von Esoterikern als Eigenschaft jedes Lebewesens gesehen wurde. Weiter wurde er zur Charakterisierung von wissenschaftlichen und philosophischen Texten verwendet, die nur einem kleinen Kreis von Fachleuten verständlich waren. Anschaulich und sinnstiftend war seine Verwendung als Gegensatz zur «Exoterik». Darunter versteht man ein Religionsverständnis, das nach aussen gewandt ist. Gott wird nicht in einem selbst gesucht, sondern als eine externe Instanz angesehen. Dementsprechend wichtig sind rituelle Handlungen und die buchstabengetreue Auslegung religiöser Schriften. «Heilige» Texte sind nicht exoterisch oder esoterisch, sondern sie werden so oder anders gedeutet. Carl Gustav Jung bezieht «esoterisch» auf die tieferen, inneren Geheimnisse der Religion im Unterschied zu deren äusseren, exoterischen Dimensionen. Wie wir täglich sehen können, bilden solche Dogmen den Nährboden für Fundamentalismus und Fanatismus – und nicht etwa eine esoterische Betrachtungsweise. Heute verwenden viele Menschen stattdessen den Ausdruck Spiritualität, wobei sich die Anzeichen mehren, dass diesem Begriff ein ähnliches Schicksal droht. Besonders ärgerlich für mich ist die Gleichsetzung von Esoterik oder Spiritualität mit Psi und Parapsychologie. Dass Parapsychologie eine Wissenschaft ist und keine Frage des Glaubens, wissen – oder kümmert – nur die Wenigsten. Somit bleibt für Institutionen wie den BPV viel zu tun, da wir es noch nicht einmal geschafft haben, die korrekte Verwendung der Begrifflichkeiten durchzusetzen, geschweige denn ihre Inhalte zu vermitteln. Einen schönen Frühling und Sommer wünscht Lucius Werthmüller Basler Psi-Verein


4

Inhalt Veranstaltungen Referentinnen und Referenten Kalender Bern / Voranzeige Kalender Basel Kostenlose Angebote Veranstaltungen

6 9 10 14 18

Werde wieder frei Pascal Voggenuber Seite 70

Immer wieder Editorial Inhalt Der Sternenhimmel im Frühjahr Impressum Geschäftsbedingungen Mitgliedschaft BPV

3 4 63 79 117 118

Telepathie-Experiment in St. Petersburg Seite 76

Kontakt Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15 CH-4054 Basel

Porträt James van Praagh Seite 93

Telefon +41 (0)61 383 97 20 info@bpv.ch; www.bpv.ch Öffnungszeiten: Mo - Fr: 9.00 - 12.00 Uhr; 14.00 - 17.00 Uhr

www.bpv.ch

Lichtblick für chronisch Kranke Seite 80


5

Alberto Villoldo: Reisen mit dem letzten Inka Seite 88

Guolin Qigong mit Wang Li

Was ist Wirklichkeit

Gedanken zu den Heilungstagen mit Joao de Deus Seite 82

Seite 72

Seite 64


6

U nsere Refere nti n n e n u n d Re fe re nte n

Uwe Albrecht (DE) innerwise-Heilsystem S. 25

Christoph B端rer Jenseitskontakte, Tablework, S. 52

Paul Carter (USA) Vertrauen und Heilung S. 21

Mantak Chia (TH) Universal Healing Tao S. 56

Libby Clark (UK) Medium, Trance-Medium, Heilerin, S. 31

Nina Dul (PL / DE) Heilmeditationen, Aura-Sehen, S. 44

Otto Gerber Feuerlauf-Seminarleiter S. 58

Dr. Stanislav Grof (USA) Bewusstseinsforscher, Holotropes Atmen, S. 47

Ilja Grzeskowitz (DE) Hypnoseausbildung S. 55

Colin Hall (UK) Mediales Malen, spirituelle Kunst, S. 59

George Paul Huber Heilerausbildung S. 22

Amelia Kinkade (USA) Tierkommunikation S. 30

Mahima Klinge (Zimbabwe) Geheimnisse des Gl端cks, S. 19

Gerhard Kl端gl Aura-Chirurg, Heiler, Medium, S. 48

Dr. Michael K旦nig (DE) Quantenpraxis, S. 60

Tulku Lobsang (Tibet) Buddhistischer Meister S. 51

Innovativer Spiritueller Lehrer & Motivations- Coach


e nnen im Ü berblic k U n s e re Re fe re nt in und Referenten

7

Dr. Albrecht Mahr (DE) Systemaufstellungen S. 42

Bill Meadows (UK) Physikalische Medialität, Séancen, S. 39

Gérard Moccetti Feuerlauf-Seminarleiter, S. 58

Kai Mügge (DE) Physikalische Medialität, Séancen, S. 35

William Nonog (PH) Geistiges Heilen S. 34

Dr. Alexander Rasin (RUS) Geistiges Heilen S. 18

Rebecca Rosing (DK) Persönlichkeitsentwicklung, S. 53

Michaela Rosner (DE) Seelenweg Aufstellungen, S. 23

Andy Schwab Jenseitskontakte, Trance-Medialität, S. 31

Brant Secunda (USA) Huichol-Schamanismus S. 54

Dr. Jan-Erik Sigdell (SE) Reinkarnationstherapie S. 43

Gordon Smith (UK) Medialität, Jenseitskontakte, S. 33

Pamela Sommer-Dickson, Heilende Kräfte S. 37

Konstantin Sretenovic (Serbien) Sensitiv-mediale Beratungen, S. 28

Tatjana Strobel (DE) Körpersprache lesen, Physiognomik, S. 20

Anton Styger Heiler, Umgang mit Fremdenergien, S. 32


8

U nsere Referenti n n e n u n d Re fe re nte n

Dina Thüring van Rijn Channeling, SoundHealing, S. 26

Tianying (China) Tiangong, Energieübertragung, S. 36

Galsan Tschinag (MN) Mongolisches Heilwissen, S. 49

Steven Upton (UK) Trance-Heilen S. 27

Dr. Alberto Villoldo (USA) Schamanisches Wissen, S. 38, 88

Pascal Voggenhuber Medialität und Sensitivität, S. 40, 70

Alexander Vonlanthen Heilmeditationen, S. 29

Neale Donald Walsch (USA) Gespräche mit Gott, S. 50

Wang Li (China) Guo Lin Qigong S. 41, 64

Harald Wessbecher (DE) Harald II, Geistige Führung, S. 24

Sabine Wolters Medium, Yogalehrerin S. 31

Thomas Young (DE) Persönliche Entfaltung S. 46


Ve ra n s t alt u n gskalender Bern / Vo ranzeige Ku r swo c h e

99

April 27.4.

George Paul Huber

Schulungszyklus

Ausbildung Geistiges Heilen

S. 22

4.5.

George Paul Huber

Schulungszyklus

Ausbildung Geistiges Heilen

S. 22

11.5.

George Paul Huber

Schulungszyklus

Ausbildung Geistiges Heilen

S. 22

25.5.

George Paul Huber

Schulungszyklus

Ausbildung Geistiges Heilen

S. 22

31.5.

Amelia Kinkade

Erlebnisabend

Tierkommunikation

S. 30

Pamela Sommer

Seminar

Heilen fängt im Herzen an

S. 39

Mai

Juni 15.6. - 16.6.

Weitere Termine sind in Planung. Alle aktuellen Veranstaltungen finden Sie auf unserer Website.

Voranzeige Kurswoche für Medialität in England 2014 Vom 16. - 23. August 2014 organisiert der Basler Psi-Verein gemeinsam mit Janet Parker eine Woche im wunderschönen Cober Hill Hotel in der Nähe von Scarborough im Nordosten Englands. Alle Bereiche der mentalen Medialität, das heisst Geistiges Heilen, Sensitivität, Jenseitskontakte und Trance sind Themen dieser Kurswoche. Das Angebot richtet sich an sowohl an Anfänger, wie auch an Personen, die seit Jahren medial tätig sind. Jede Veranstaltung wird konsekutiv auf Deutsch übersetzt. Die Teilnehmenden werden ihren Vorkenntnissen und Vorlieben entsprechend einer Gruppe zugeordnet. Die Tage beginnen jeweils mit einer Meditation. Anschliessend finden zweimal pro Tag Übungsgruppen statt, dazwischen besteht die Möglichkeit eine Privatsitzung zu erhalten, Vorträgen zuzuhören und an medialen Demonstrationen teilzunehmen. Ihre Teilnahme bereits zugesagt haben ausser Janet Parker, Mavis Pittilla, Thelma Francis und Lynn Cottrell. Das Hotel steht inmitten einer grossen terrassierten Gartenanlage mit vielen lauschigen Sitzplätzen in der Nähe von Scarborough. Ein schöner Spaziergang führt direkt an die Steilküste. Ausserdem stehen in einem Aufenthaltsraum Tischtennis und ein Billardtisch zur freien Verfügung. An einem freien Nachmittag besteht die Möglichkeit einen Ausflug in die geschichtsträchtige und stimmungsvolle Stadt York zu machen. York wird auch die «Ewige Stadt» genannt und ist berühmt für ihre historischen Gebäude. Die Stadt ist von mittelalterlichen etwa fünf Kilometer langen Mauerbauten umringt. Eine Besonderheit Yorks sind die aus dem Spätmittelalter stammenden engen Gassen, die grösstenteils von den früheren Marktplätzen der Stadt ausgehen. Die Häuser haben teilweise überhängende erste Etagen und Dachgeschosse. Nähere Angaben zu diesem Angebot ab Anfang August 2013.

oben: Blick auf Cober Hill unten: Stimmungsbild aus York


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Vera nsta ltungska l e n de r Ba sl e r Psi -Ve re i n

April 15. - 26.4.

Alexander Rasin

Privatsitzungen

Heilbehandlungen

S. 18

18.4.

Mahima Klinge

Vortrag

Geheimnisse des Glücks

S. 19

19.4.

Tatjana Strobel

Erlebnisabend

Wenn die Masken fallen

S. 20

20. - 21.4.

Tatjana Strobel

Seminar

In Gesichtern lesen

S. 20

24.4.

Paul Carter

Erlebnisabend

Vertrauen und Heilung mit Aloha

S. 21

27. - 28.4.

Mahima Klinge

Seminar

Sei Dein eigener Guru

S. 19

3.5. - 5.5

Paul Carter

Seminar

Vertrauen und Heilung mit Aloha

S. 21

8.5.

Harald Wessbecher

Erlebnisabend

Harald II

S. 24

10.5.

Uwe Albrecht

Erlebnisabend

Das innerwise-System

S. 25

11. - 12.5.

Uwe Albrecht

Basiskurs

Das innerwise-System

S. 25

13. - 24.5.

Alexander Rasin

Privatsitzungen

Heilbehandlungen

S. 18

15.5.

Dina Thüring van Rijn

Erlebnisabend

Channeling

S. 26

16. - 21.5.

Steven Upton

Privatsitzungen

Trance-Heilung

S. 27

18. - 19.5.

Steven Upton

Seminar

Heilende Medialität

S. 27

20. - 24.5.

Sretenovic Konstantin

Privatsitzungen

Sensitive Beratung

S. 28

21.5.

Alexander Vonlanthen

Erlebnisabend

Vortrag und Heilmeditation

S. 29

24.5.

Dina Thüring van Rijn

Erlebnisabend

Sound-Healing

S. 26

27. - 28.5.

Michaela Rosner

Privatsitzungen

Coaching

S. 23

27.5.

Dina Thüring van Rijn

Abendkursserie

Beginn: Channelingkurs

S. 26

28.5.

Amelia Kinkade

Workshop

Tierkommunikation

S. 30

29.5.

Andy Schwab

Demonstration

Mediale Demonstration

S. 31

30.5.

Anton Styger

Vortrag

Fremde Einflüsse

S. 32

31.5.

Anton Styger

Seminar

Fremde Einflüsse

S. 32

1. - 2.6.

Amelia Kinkade

Seminar

Tierkommunikation

S. 30

3. - 28.6.

William Nonog

Privatsitzungen

Heilbehandlungen

S. 34

3. - 8.6.

Gordon Smith

Seminarwoche

Medialität entwickeln

S. 33

13.6.

Kai Mügge

Séance

Physikalische Medialität

S. 35

13.6.

Tianying

Erlebnisabend

BiGu - Energieübertragung

S. 36

14.6.

Tianying

Erlebnisabend

Reinigung der Seele

S. 36

15.6.

Kai Mügge

Séance

Physikalische Medialität

S. 35

Mai

Juni


Vera n s t alt u n gskalender Basler Psi-Verein

11

16.6.

Kai Mügge

Séance

Physikalische Medialität

S. 35

21.6.

Alberto Villoldo

Vortrag

Der Weg des Schamanen

S. 38

22. - 23.6.

Alberto Villoldo

Seminar

Schamanischer Weg der Heilung

S. 38

28.6.

Bill Meadows

Séance

Physikalische Medialität

S. 39

30.6.

Bill Meadows

Séance

Physikalische Medialität

S. 39

Pascal Voggenhuber

Seminar

Feel the Spirit

S. 40

6. - 9.8.

Steven Upton

Privatsitzungen

Trance-Heilung

S. 27

10. - 11.8.

Steven Upton

Seminar

Heilende Medialität

S. 27

12. - 14.8.

Gordon Smith

Seminar

Medialität entwickeln 2

S. 33

16. - 18.8

Gordon Smith

Seminar

Trance

S. 33

16. - 18.8.

Wang Li

Seminar

Guo Lin Qigong

S. 41

19. - 30.8.

Alexander Rasin

Privatsitzungen

Heilbehandlungen

S. 18

20.8.

Alexander Vonlanthen

Erlebnisabend

Vortrag und Heilmeditation

S. 29

22.8.

Harald Wessbecher

Erlebnisabend

Harald II

S. 24

23. - 25.8.

Albrecht Mahr

Seminar

Familienstellen

S. 42

26. - 27.8.

Michaela Rosner

Privatsitzungen

Seelenwegaufstellung/Coaching

S. 23

30.8.

Nina Dul

Erlebnisabend

Heilenergieübertragung

S. 44

31.8.

Nina Dul

Tagesseminar

Telepathie im Alltag

S. 44

Juli 27. - 28.7.

August

September 1.9.

Nina Dul

Kurzseminar

Praxis des Pendelns

S. 44

2. - 6.9.

Nina Dul

Erlebnisabende

Heilmeditationen

S. 44

7.9.

Nina Dul

Seminar

Aura-Seminar

S. 45

8.9.

Nina Dul

Seminar

Magentatraining und Einweihung

S. 45

9. - 12.9.

Libby Clark/Andy Schwab

Seminar

Trance und Tranceheilen

S. 31

13. - 15.9.

Dr. Jan-Erik Sigdell

Workshop

Reinkarnationstherapie

S. 43

16.9.

Kai Mügge

Séance

Physikalische Medialität

S. 35

18.9.

Kai Mügge

Séance

Physikalische Medialität

S. 35

19.9.

Kai Mügge

Séance

Physikalische Medialität

S. 35

22. - 28.9.

Thomas Young

Retreat

Sieben Herzen

S. 46


Der brasilianische Heiler in Berlin 12. - 14. Juli 2013 in Basel 19. - 21. Juli 2013 Jo達o de Deus, das bekannteste und wahrscheinlich f辰higste Heil-Medium der Welt, kommt nach Basel und Berlin. Millionen von Menschen aus aller Welt haben bereits in der Casa Dom Ignacio in Abadiania, dem Zentrum von Jo達o de Deus in Brasilien, spirituelle Heilbehandlungen erleben d端rfen. Seit mehr als 50 Jahren widmet er sein Leben der spirituellen Behandlung von Hilfesuchenden und kommt nun wieder nach Europa, um die Besucher an seiner Energie teilhaben zu lassen. Informationen & Anmeldung Berlin www.joaodedeusberlin.de oder +43 664 943 67 84

Informationen & Anmeldung Basel www.joaodedeus.ch oder +41 61 301 84 31


Ve ra n s t alt u n gskalender Basler Psi-Verein

13

25.9.

Alexander Vonlanthen

Erlebnisabend

Vortrag und Heilmeditation

S. 29

27.9.

Stanislav Grof

Workshop

Holotropes Atmen

S. 47

11.10.

Gerhard Klügl

Vortrag

Aurachirurgie

S. 48

12. - 13.10.

Gerhard Klügl

Seminar

Wecke Deine Heilkräfte

S. 48

14.10.

Michaela Rosner

Abendseminar

Die Kraft der Entscheidung

S. 23

14. - 15.10

Michaela Rosner

Einzelsitzungen

Coaching

S. 23

15.10.

Alexander Vonlanthen

Erlebnisabend

Vortrag und Meditation

S. 29

18.10.

Neale Donald Walsch

Erlebnisabend

Was wirklich zählt

S. 50

18.10.

Galsan Tschinag

Leseabend

Der Geschichtenerzähler spricht

S. 49

19. - 20.10.

Galsan Tschinag

Seminar

Mongolisches Heilwissen

S. 49

19. - 20.10.

Neale Donald Walsch

Seminar

Die Antwort auf all Deine Fragen

S. 50

19. - 20.10.

Tulku Lobsang

Seminar

Liebe und Gesundheit

S. 51

29.10.

Christoph Bürer

Demonstration

Medialer Abend

S. 52

31.10 -3.11.

Rebecca Rosing

Seminar

Basisseminar

S. 53

Oktober

November 1.11.

Harald Wessbecher

Erlebnisabend

Harald II

S. 24

1.11.

Mantak Chia

Abendkurs

Das Heilende Tao

S. 56

1.11.

Brant Secunda

Erlebnisabend

Schamanismus der Huicholes

S. 54

2. - 3.11.

Harald Wessbecher

Seminar

Die Kraft der Gegenwart erfahren

S. 24

2.-3.11.

Mantak Chia

Basiskurs

Universal Healing Tao

S. 56

2. - 3.11.

Brant Secunda

Seminar

Schamanismus der Huicholes

S. 54

4. - 14.11.

Mantak Chia

div. Seminare

Universal Healing Tao

S. 57

11. - 15.11.

Ilja Grzeskowitz

Seminarwoche

Impromptu Hypnose

S. 55

14.11.

Christoph Bürer

Privatsitzungen

Mediale Sitzungen

S. 52

14.11.

Christoph Bürer

Erlebnisabend

Tablework – ein medialer Abend

S. 52

14. - 18.11.

Steven Upton

Privatsitzungen

Trance-Heilung

S. 27

27.11.-1.12.

Rebecca Rosing

Seminar

WahrFühlen / WahrSehen

S. 53

29.11.

Michael König

Vortrag

Die Urwort-Therapie

S. 60

30.11. - 1.12.

Michael König

Seminar

Einführung in die Quantenpraxis

S. 60

Dezember 2. - 7.12.

Gordon Smith

Seminarwoche

Medialität entwickeln

S. 33

10.12.

Alexander Vonlanthen

Erlebnisaben

Vortrag und Heilmeditation

S. 29


14

Ko stenlo se Angebote de s Ba sl e r Psi -Ve re i n s

Beratungstelefon Freitag von 15.00 - 17.00 Uhr Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Kostenlose Beratungs- und Unterstützungsangebote Seit vielen Jahren bietet der BPV kostenloses spirituelles Heilen und Gespräche an. Mehrere Therapeuten, Heiler und Heilerinnen, Coaches und Medien stellen ihre Arbeitszeit und Erfahrung kostenlos zur Verfügung. Uns allen ist es ein Anliegen, aus Respekt und Nächstenliebe materielle Hindernisse abzubauen und so zu Lösungen oder zumindest Linderung beizutragen. Wir danken Ihnen, wenn Sie die Angebote mit Fairness und Respekt beanspruchen und die Termine einhalten. Alle Angebote sind klar und ohne Bedingung kostenlos. Sollten Sie nach einer Sitzung das Bedürfnis haben, etwas weiterzugeben, können Sie dies gerne tun mit einer Spende an die Stiftung Cielo Azul oder die Stiftung Auswege. Unterlagen liegen beim BPV auf.

Daten / Dauer Freitag, 15.00 - 18.00 Uhr 26. April / 31. Mai / 30. August 27. September Dauer: ca. 30 Minuten Ort Basler Psi-Verein Terminvereinbarung Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Spirituelles Heilen mit Silvia Käslin Silvia Käslin lebt und arbeitet in Basel. Die Mutter von vier Kindern ist mediale Heilerin und spirituelle Lebensberaterin. Die seit ihrer Kindheit vorhandene Sensitivität hat sie viele Jahre intensiv geschult bei erfahrenen Lehrerinnen und Lehrern, insbesondere bei Bea Rubli, Janet Parker, Sandra Hell und Katrin Snell. Sie hat sich kontinuierlich weitergebildet, u.a. am Arthur Findlay College in England. Heilkräfte fliessen durch Handauflegen und Reiki zur Klientin, zum Klienten. Ebenso werden im inspirierten Gespräch Heilkräfte übertragen, welche den eigenen Heilungs- und Entwicklungsprozess in Gang setzen und unterstützen, uns ermutigen und das Gefühl des Eingebundenseins in die universelle Lebenskraft erfahrbar machen. Die Sitzung stimmt Silvia Käslin, inspiriert durch die geistige Welt, individuell auf die aktuellen Bedürfnisse des Klienten, der Klientin ab.

Daten / Dauer jeweils Mittwoch Nachmittag: 8. Mai / 5. Juni / 28. August 25. September Dauer: ca. 45 Minuten Ort Basler Psi-Verein Terminvereinbarung Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Ki-Massage mit Ruth Kiefer Die Ki-Massage von Ruth Kiefer ist entstanden aus der Kenntnis verschiedener Massagetechniken, der Energielehre und geistigem Heilen. Diese Massage wird langsam, rhythmisch und liebevoll durchgeführt, so dass sich der Körper entspannen kann, der Geist zur Ruhe kommt und die Seele durch das Erfahren von achtsamer Berührung und Zuwendung, dem Gefühl von Geborgenheit und Akzeptanz regenerieren kann. Wieder im Fluss sein  ermöglicht eine klarere Sicht auf das Leben und eröffnet neue Perspektiven. Ruth Kiefer führt seit 1992 eine eigene Praxis für Ki-Massage und Gesprächstherapie in Liestal.


Ko s t e n l ose An ge bote des Basler Psi-Verei n s

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Daten / Dauer jeweils Freitag Nachmittag: 26. April / 28. Juni / 30. August Dauer: ca. 30 Minuten Ort Basler Psi-Verein Terminvereinbarung Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Wheel-Reading mit Matthias Gasser Dieses indianische Werkzeug macht Ihnen bewusst, welches Thema für Sie gerade im Fokus steht. Neben dem Aufzeigen von unterstützenden und hindernden Kräften kann Ihnen das Reading bestimmte Situationen in einem neuen Blickwinkel erscheinen lassen und Sie erkennen mögliche nächste Schritte. Matthias Gasser ist Sozialpädagoge und In- und Outdoortrainer. Er ist in eigener Praxis für schamanische Arbeit und systemische Beratung in Liestal tätig. www.matthiasgasser.ch

Daten / Dauer jeweils Dienstag: 7. Mai / 4. Juni / 6. August / 3. September Dauer: ca. 45 Minuten Ort Basler Psi-Verein Terminvereinbarung Telefon 0041 (0)61 383 97 20 Bitte Geburtszeit angeben!

Astro-Gespräche mit Karin Hangartner Wie oben, so unten: Die Bewegungen am Himmelsgewölbe erzeugen in uns eine Resonanz. Diese zu spüren und zu verstehen hilft, in Verbindung mit dem Grossen Ganzen zu handeln. Astro-Gespräche unterstützen in Entscheidungs-Situationen, sind Reflexionsmomente der Lebenssituation, eröffnen neue Sichtweisen und Zusammenhänge und helfen, sich in all seinen Teilen zu erfahren. Karin Hangartner arbeitet in Basel in eigener Praxis als Astrologin, Physio- und Shiatsutherapeutin.

Daten / Dauer jeweils Donnerstag: 9. Mai / 20. Juni / 15. August 12. September Dauer: ca. 45 Minuten Ort Basler Psi-Verein Terminvereinbarung Telefon 0041 (0)61 383 97 20 Bitte Foto des Tieres mitbringen

Sensitive Beratung und Tierkommunikation mit Petra Schweizer Tierkommunikation bietet eine Möglichkeit, Probleme in der Zusammenarbeit und dem Zusammenleben mit Tieren zu lösen. Die sensitive und mediale Arbeit kann nach einem Verlust eines Tieres helfen, offene Fragen zu klären und das Loslassen zu erleichtern. Tierkommunikation ersetzt nicht den Tierarzt; es werden keine medizinischen Diagnosen gestellt. Bei einer sensitiven Beratung arbeitet Petra mit den Energien aus dem Hier und Jetzt und kann wertvolle Hinweise für verschiedene aktuelle Lebenssituationen empfangen. Gedanken, die im Unterbewusstsein schlummern, können ins Bewusstsein gebracht werden, und eine Entscheidungshilfe sein bei der Lösung von Problemen! Zukunftsprognosen werden keine gestellt. Petra Schweizer ist seit vielen Jahren Tierliebhaberin. Zu ihrer Tierfamilie gehören Pferde, Hunde und Katzen. Seit 2000 arbeitet sie als Tierkommunikatorin. Seit 2010 bietet sie nebst Bachblütenberatungen und Reikibehandlungen auch sensitive Beratungen an. Es ist ihr wichtig, dass es Mensch und Tier gut geht – es ist für sie eine Arbeit von Herz zu Herz!


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Ko stenlo se Angebote de s Ba sl e r Psi -Ve re i n s

Daten / Dauer jeweils Donnerstag: 9. Mai / 20. Juni / 15. August 12. September Dauer: ca. 45 Minuten Ort Basler Psi-Verein Terminvereinbarung Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Geistig-Energetisches Heilen mit Max Schweizer Max Schweizer, Familienvater, kam 2000 in Kontakt mit Reiki. Seit diesem Zeitpunkt befasst er sich mit dem Geistigen Heilen. Er ist ausgebildet in Geistheilung und Energiearbeit nach Aldo Berti. Nach einem einführenden Gespräch folgt ein Auraausgleich. Danach wirkt Max als Kanal für heilende Energien. Das Ziel dieser geistig-energetischen Heilsitzung ist es, das krank machende Ungleichgewicht der Energieflüsse im Körper zu harmonisieren und dadurch die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Durch das Einfühlen in Ihren Körper während der Behandlung nehmen Sie die Heilenergien als tiefe Entspannung von Körper, Geist und Seele wahr. Die Behandlung setzt einen inneren Prozess in Bewegung.

Daten / Dauer jeweils Montag: 22. April / 27. Mai / 24. Juni / 19. August / 23. September Dauer: ca. 30 Minuten Ort Basler Psi-Verein Terminvereinbarung Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Spirituelles Heilen mit Rita Müller Rita Müller, Mutter dreier erwachsener Kinder, arbeitet im sozialen Bereich. Sie ist ausgebildet in Akupressur, hat sich seit vielen Jahren in mehreren Methoden Geistigen Heilens weitergebildet und ihre Medialität und Sensitivität entwickelt. Seit 1994 bietet sie ihre Dienste an. In ihren Heilsitzungen geht sie individuell auf die Bedürfnisse ihrer Klienten ein und wählt je nach Beschwerden die geeignetste Heilmethode.

Daten / Dauer jeweils Dienstag: 7. Mai / 4. Juni / 3. September Dauer: ca. 45 - 60 Minuten Ort Basler Psi-Verein Terminvereinbarung Telefon 0041 (0)61 383 97 20

TranceHealing und sensitive/mediale Beratung mit Monika Dalle Carbonare Während eines TranceHealings sinkt das Medium in einen veränderten Bewusstseinszustand und überlässt die Führung seinem geistigen Helferteam. In einer zweiten Phase bespricht Monika Dalle Carbonare mit dem Klienten allfällig Wahrgenommenes. Dauer ca. 45 Min. Bei einer sensitiven Beratung liest Monika Dalle Carbonare im Feld des Klienten, sucht nach Hauptthemen und begleitet unterstützend. Dabei nutzt sie je nach Bedarf unterschiedliche Tools, und zeichnet z.B. eine Aura und liest dann aus der Zeichnung. Dauer ca. 1 Stunde. Bei einer medialen Beratung macht sie einen Link zur Geistigen Welt und übersetzt Botschaften aus der geistigen Welt für den Klienten. Dauer ca. 45 Min. Es kann durchaus sein, dass während einer Sitzung TranceHealing, Geistheilung, mediale und sensitive Aspekte in Kombination einfliessen. Immer steht für Monika Dalle Carbonare im Vordergrund, den Klienten unterstützend und impulsgebend zu begleiten, mit Focus auf Prozess-orientierung und Unterstützung zu selbständiger Eigenverantwortlichkeit. Dabei hilft ihr die über 30jährige Erfahrung im beratenden Gesundheitsbereich (Psychologie, systemisches Arbeiten u.v.m.). Monika Dalle Carbonare ist in Ausbildung bei u.a. Gordon Smith, Pascal und Kim-Anne Jannes.


Ko s te n l ose An ge bote des Ba sler Psi-Verei n s

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Daten / Dauer Jeweils Dienstag: 28. Mai / 25. Juni / 27. August 24. September Dauer: ca. 45 Minuten Ort Basler Psi-Verein Terminvereinbarung Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Mediale Beratung mit Corinne Stohler Ein Jenseitskontakt wird von Corinne Stohler über den Link mit der Geistigen Welt hergestellt. Dabei übermitteln ihr die Verstorbenen in Bildsprache, über Gefühle, Düfte und auditive Impulse Informationen über ihr Leben, anhand derer der Hinterbliebene den Kontakt erkennt. Durch ihre verantwortungsbewusste und herzliche Art ist eine berührende Verbindung mit den Spirits möglich, die den Schmerz des Verlustes lindern und den Input für eine eigenverantwortlich schöpferische Lebensgestaltung geben soll. Corinne Stohler ist dipl. Kindergärtnerin, Singer und Songwriter für Kinder und Mutter dreier Söhne. Seit August 2012 führt sie das Jul-Center in Brugg, in dem sie u.a. Trance Healing (2012) Meditationsabende und sensitiv / mediale Übungszirkel anbietet. Sie ist Rückführungstherapeutin (2006) und Medium in Ausbildung (seit 2010) bei Pascal Voggenhuber, Gordon Smith, Almina Gorana, Merle Heynen.

Daten / Dauer jeweils Donnerstag: 25. April / 16. Mai / 6. Juni 22. August / 3. September Dauer: ca. 30 Minuten Ort Basler Psi-Verein Terminvereinbarung Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Mediales Heilen und Trance-Healing mit Bea Titz und Urs von Sury Beim medialen Heilen und Trance-Healing dienen Bea und Urs als Kanal für die heilenden Energien ihres Geistigen Teams. Diese bewirken, dass körperliche, emotionale und seelische Prozesse in Gang gesetzt werden, um vorhandene Blockaden zu lösen. So kann das innere Gleichgewicht beim Klienten wieder hergestellt werden. Sie arbeiten als Team, indem die eine Person die heilende Energie überträgt und die zweite Person als Begleitung des Klienten dient. In einer Sitzung erfolgt zuerst die Energieübertragung und anschliessend ein Gespräch, abgestimmt auf die Bedürfnisse des Klienten. Sie sind seit Jahren in fortlaufenden Ausbildungen in medialem Heilen, Trance-Healing, Sensitivität und Medialität (Steven Upton, Pascal Voggenhuber, Gordon Smith, Kai Mügge u.a. Medien im In- und Ausland) und haben eine Gemeinschaftspraxis in Sissach (www.kraft-ort.org).


18 Daten 16. - 26. April 13. - 24. Mai 19. - 30. August Preis 1. Behandlung: ca. 90 Minuten CHF 250.- / 220.Folgetermin: ca. 60 Minuten CHF 180.- / 160.Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Geistiges H eilen mi t Dr. A l exa n de r Ra si n Privatkonsultationen In der ersten Konsultation geht es Alexander Rasin um eine genaue Bestandesaufnahme des Zustands seines Patienten, um die Ursache hinter den Symptomen zu erkennen. Dabei verwendet er neben seiner Hellfühligkeit auch Diagnose-Methoden aus der koreanischen und chinesischen Medizin. In der Heilbehandlung kombiniert Dr. Rasin je nach Fall individuell seine geistheilerischen Fähigkeiten mit energetischen Techniken aus asiatischen Medizinsystemen und Methoden der Komplementärmedizin. Die erste Konsultation dauert in der Regel rund 90 Minuten. Die weiteren Behandlungen nehmen in der Regel rund eine Stunde in Anspruch. Bitte beachten Sie, dass Dr. Rasin Ihnen trotz fundierter Ausbildung keine Entscheidungen betreffs potenziell gefährlicher Erkrankungen abnehmen kann, da er keine medizinischen Diagnosegeräte zur Verfügung hat. Beachten sie den Artikel von Dr. Alexander Rasin auf Seite 76. Rückmeldungen Meine Diagnose: Kavernom im Rückenmark und in der Halswirbelsäule. Seit Oktober 2011 gehe ich regelmässig zu Heilbehandlungen bei Dr. Rasin. Mein Zustand ist seither stabil geblieben und hat sich nicht mehr weiter verschlechtert. Die unangenehmen Taubheitsgefühle am ganzen Kopf und auch an den Händen haben deutlich abgenommen. Ich fühle mich nun wesentlich besser. J.K. im Januar 2013 Ich nahm zum ersten Mal an einer solchen Gruppenheilung teil. Der Heiler hat meine Schmerzen im Bereich eines Brustwirbels sofort erkannt. Nach der Behandlung fühlte ich zu Hause eine enorme Energie in mir. Dieser erhöhte Energiepegel ist mir bis jetzt geblieben. Die Schmerzen haben sich rasch gebessert. Seit dem neu aufgetretenen Sättigungsgefühl habe ich auch keine Verdauungsprobleme mehr. Ich war zwar skeptisch eingestellt, aber Alexander Rasin hat mich durch seinen Erfolg überzeugt. Feedback von Frau J. R.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Mein grösstes Problem waren die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen an den Beinen, die seit mehreren Jahren bestanden. Ich konnte zeitweise nicht einmal mehr 100 Meter weit normal gehen; als es besser wurde, hatte ich dennoch die Haltung eines Greises. Nach der Behandlung wurden die Schmerzen der Verhärtung im Oberschenkel immer schwächer und waren nach drei Tagen vollständig verschwunden und sind seither nicht wieder aufgetreten.» R. P. aus Basel Dr. Alexander Rasin, geboren in St. Petersburg, ist Doktor der Physik und Bio­chemie und studierter Arzt. Der überaus erfahrene Heiler legt grossen Wert auf die wissenschaftliche Nachprüfbarkeit seiner Aktivitäten. Die Verwendung von Erkenntnissen aus Kirlian-Fotografie, chinesischer und koreanischer Medizin gehören zu seinen Spezialitäten. Über Dr. Rasins Arbeit wurde in über 30 Fernsehsendungen und zahlreichen Fachartikeln berichtet. Dank seiner wissenschaftlichen Kompetenz, seinen diagnostischen Fähigkeiten und der Ernsthaftigkeit seiner Heiltätigkeit geniesst er einen ausgezeichneten Ruf. Er spricht fliessend Deutsch.


Geheimnisse des Glücks mit Mahima Klinge

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Datum / Zeit Sa/So, 27./28. April 10.00 - ca. 18.00 Uhr 10.00 - ca. 17.00 Uhr Preis CHF 350.- / 315.Sprache Englisch mit Übersetzung Ort beider Veranstaltungen Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Seminar: Sei Dein eigener Guru Für alle Menschen, die Freiheit in ihrem Leben suchen, ist es wichtig, Frieden und Freude im Alltag zu manifestieren. Mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens und den täglichen Verpflichtungen, ist es verständlich, dass Menschen es als schwierig empfinden, ihren Schwerpunkt und ihre Mitte im Jetzt zu halten und wirklich auf ihr Herz zu hören. In einer Welt, die sich schneller und schneller bewegt ist es wichtig, dass wir langsamer werden und nicht die Leidenschaft und den Blick für den Sinn und Zweck unseres Lebens verlieren. Wir müssen unsere Rolle als Führungspersönlichkeit für uns selbst und andere wieder ernster nehmen. Wenn wir beispielsweise Mutter sind und «zu Hause bleiben», sind wir ein Leitbild und eine Führungsperson für unsere Kinder und es ist offensichtlich, dass wir mit gutem Beispiel vorangehen sollten. Ob wir es erkennen oder nicht, wir sind alle Führungspersonen für jemanden – irgendjemand schaut immer zu uns um richtungweisende Anleitung oder Führung zu erhalten. Wenn wir unsere Kinder friedlich und glücklich sehen wollen, dann ist es wichtig, dass wir selbst friedlich und glücklich werden, damit sie von uns lernen können. Ein gutes Vorbild zu sein, bedeutet, eine stete Verbindung zu unserer Essenz, unserem inneren Guru und Lehrer zu haben. Dieser Workshop ist eine Gelegenheit, in Ihr Selbst einzutauchen und Ihre Stimme der Wahrheit, Freiheit, des Friedens und der Integrität zu finden. Diese wird Sie in Ihrem täglichen Leben leiten, und Ihnen helfen, ein friedliches, glückliches und zufriedenes Leben zu führen.

Datum / Zeit Do, 18. April, 19.30 Uhr Eintritt CHF 20.- / 10.Sprache Englisch mit Übersetzung

Erlebnisabend: Geheimnisse des Glücks Mahimas Vision ist es, Menschen aus allen Bereichen zu bestärken, ihr eigener spiritueller Lehrer zu sein. Sie ist davon überzeugt, dass es für die Menschen unserer Mainstream-Gesellschaft Zeit ist, Stille und Meditation ins Leben zu integrieren. Mahima gibt motivierende und inspirierende Reden und Vorträge zum Thema Selbstentwicklung und Spiritualität. Hierzu benutzt sie einen Mix aus wissenschaftlichen Fakten, eigenen Lebenserfahrungen, aufbauenden Übungen und Entspannungstechniken, welche den Teilnehmern helfen, die Freude am «stillen, friedvollen Verstand» zu erfahren und im täglichen Leben umzusetzen.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Mahima Klinge wurde 1971 in Zimbabwe geboren und ist dort aufgewachsen. Noch in jungen Jahren wurde sie mit ihrer eigenen Modelagentur erfolgreich und finanziell unabhängig. Nach ihrer Heirat im Alter von 19 Jahren und der Scheidung drei Jahre später, verliess sie Zimbabwe in Richtung Indien, wo sie während einer Meditation im Osho Ashram in Poona erste tiefgreifende spirituelle Erlebnisse hatte. Selbstrealisation wurde Ihre Leidenschaft und sie ging weiter ins nordindische Lucknow, wo sie fünf Jahre lang unter der Weisung von H.W. L. Poonja – auch bekannt als Papaji – studierte. Als Papaji 1997 verstarb, fing Mahima an, ihre Freude und innere Ruhe mit anderen zu teilen.


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Körpersprache lesen mit Tatjana Strobel

Datum / Zeit Fr, 19. April, 19.30 Uhr Eintritt CHF 20.- / 10.Ort aller Veranstaltungen Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Erlebnisabend: Wenn die Masken fallen Unser Körper verrät unsere Gefühle, er ist der Spiegel unserer Seele! Zwischen Stirn und Zehen offenbaren wir Gefühle und Eigenschaften, die wir nicht immer gern preisgeben wollen… Wer die Mimik, die Körpersprache und in der Stimme von anderen Menschen lesen kann ist klar im Vorteil. Die Wissenschaft, vorangetrieben durch Prof. Paul Ekman, ist mittlerweile zur Erkenntnis gelangt, dass die Basisgefühle, wie Freude, Angst, Trauer und Ekel weltweit in gleicher Form in Gesichtern und im Körper lesbar sind. Die sogenannten Mikro-Expressionen, Muskelreaktionen in Hundertstelsekunden im Gesicht sind verräterisch und spiegeln unsere wahren Empfindungen.

Datum / Zeit Sa, 20. April 10.00 - ca. 17.00 Uhr Preis CHF 240.- / 210.Preis für beide Seminare CHF 420.- / 380.-

Tagesseminar: Ich weiss wer Du bist Das Geheimnis in Gesichtern zu lesen Tagtäglich begegnen wir unzähligen Menschen – und jeder hat sein ureigenes Gesicht. In Sekundenbruchteilen entscheiden wir, ob uns das Gegenüber sympathisch ist oder nicht. Intuitiv, ohne dass wir uns diesen Ablauf erklären können. Welche Geheimnisse im Gesicht eines jeden Menschen verborgen liegen, wie man diese entschlüsseln und damit auch mehr Verständnis für die andern und sich selbst entwickeln kann – davon handelt der spannende Tagesworkshop mit der erfahrenen Referentin und Inhaberin der Physiognomik-Akademie Tatjana Strobel.

Datum / Zeit So, 21. April 10.00 - ca. 17.00 Uhr Preis CHF 240.- / 210.Preis für beide Seminare CHF 420.- / 380.-

Tagesseminar: Ich weiss wie Du fühlst Die geheimen Botschaften des Körpers Jeder Gedanke ist Gehirnaktivität und wird über die Muskulatur in unseren Bewegungen zum Ausdruck gebracht. Bevor wir etwas sagen, haben wir unsere Gedanken und Gefühle bereits zu 90% preisgegeben, und zwar durch Gestik, Mimik und Körpersprache. Aber auch Hand-, Fuss- und Fingerformen offenbaren die Charaktereigenschaften und Neigungen eines Individuums. Schritt für Schritt erklärt Ihnen Tatjana Strobel was sich hinter bestimmten Gesten, Haltungen und Formen verbirgt. So dass es Ihnen auf ganz einfache Weise gelingen wird, die faszinierende Sprache des Körpers zu verstehen und sich selbst und andere besser einzuschätzen.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Die in Baden-Baden geborene Tatjana Strobel schliesst nach der Fachhochschulreife ihr Studium als Sozialpädagogin in Freiburg erfolgreich ab und steigt schnell in Führungspositionen in der Beautybranche auf. Ihr beruflicher Werdegang bringt sie zu verschiedenen bekannten Konzernen, wo sie erfolgreich bis zu 600 Mitarbeiter führt und für 100 Filialen verantwortlich ist. Tatjana Strobel agiert als freie Trainerin für internationale Unternehmen. Sie lehrt die von ihr entwickelte TDS Methode der Menschenkenntnis und bildet heute Berater aus, bietet Einzelsitzungen und Inhouse-Seminare an. Bereits ihr erstes Buch Ich weiss, wer du bist landete auf der SPIEGEL Bestseller-Liste. Ihr drittes Buch Ich weiss, wer zu dir passt ist als Hardcover bei Arkana, Random House erhältlich.


Vertrauen und Heilung mit Paul Carter Datum / Zeit Mi, 24. April, 19.30 Uhr Eintritt CHF 20.- / 10.Sprache Englisch mit Übersetzung Ort beider Veranstaltungen Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Daten / Zeiten Fr - So, 3. - 5. Mai Fr: 19.30 - 22.00 Uhr Sa: 9.30 - 20.00 Uhr So: 9.30 - 13.00 Uhr Preis CHF 450.- / 400.Sprache Englisch mit Übersetzung

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

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Erlebnisabend: Vertrauen und Heilung mit Aloha Von allen meinen Lehrern und durch mein Leben in Hawaii während der letzten 26 Jahre habe ich gelernt, wie wichtig es ist, ein gesundes, denkendes, liebendes Herz im Zentrum unseres Seins zu haben. Vertrauen zu lernen und zu praktizieren – das Bewusstsein unserer essentiellen Ganzheit und Einzigartigkeit. Und Aloha, die Liebe, zu lernen und zu geben, das Erkennen der wirklichen Essenz jedes Wesens, die Freude des Lebens.

Workshop: Vertrauen und Heilung mit Aloha «Ich biete einen neuen Workshop an, um die Veränderungen unserer Zeit und auch meine eigenen Veränderungen widerzuspiegeln. Der Fokus des Angebots liegt auf dem Lernen, Erinnern und Üben von Werkzeugen für die Selbstheilung und Sebst-Fürsorge. Entwickelt habe ich diese Übungen auf der Basis meiner Lehrtätigkeit in Hypnose, Chi-Gong, tibetisch-buddhistischem Tantra, indianischer und hawaiianischer Medizin und meiner 39jährigen Arbeit mit Einzelpersonen, Familien und Gruppen um Heilung und Lebensfreude zu fördern. Alle Praktiken basieren auf Vertrauen, darauf, zu lernen, wie wir unsere engstirnige Kontrolle aufgeben und uns grösseren Lebensenergien öffnen können. Sie sind sowohl bei körperlichen als auch bei emotionalen Leiden hilfreich. Die verwendeten Übungen sind die besten und über die Zeit bewährtesten die ich kenne, um die physischen und psychischen Voraussetzungen für unsere Heilung und unser Wohlbefinden zu schaffen. Sie sind einfach und leicht täglich anwendbar, alleine oder in einer Gruppe von Menschen allen Alterns und aller Glaubensrichtungen und dürfen frei verwendet werden. Von allen meinen Lehrern und durch mein Leben in Hawaii während der letzten 26 Jahre habe ich gelernt, wie wichtig es ist, ein gesundes, denkendes, liebendes Herz im Zentrum unseres Seins zu haben. Vertrauen zu lernen und zu praktizieren – das Bewusstsein unserer essentiellen Ganzheit und Einzigartigkeit. Und Aloha, die Liebe, zu lernen und zu geben, das Erkennen der wirklichen Essenz jedes Wesens, die Freude des Lebens. Die einzigen Voraussetzungen für die Teilnahme sind die Bereitschaft zu vertrauen, geliebt zu werden, zu weinen, zu lachen und hemmungslos zu lächeln. A Hui Ho – bis wir zusammen sind.» Dr. Paul Carter ist ein international anerkannter Lehrer der Hypnotherapie nach Erickson und der Familientherapie. Zusätzlich zu seinem persönlichen Studium mit Dr. Milton Erickson und Virginia Satir erhielt er Einweihungen von tibetischen Buddhisten und amerikanischen Schamanen. Paul Carter leitet seit 25 Jahren Trainingsgruppen in verschiedenen Ländern. Er war auch Mitglied des Bandler-Grinder-Forschungsteams, wo NLP seinen Ursprung hat. Zusammen mit Dr. Stephen Gilligan kreierte und leitete Paul Carter das originale Zwei-Jahres-Training in Hypnotherapie nach Erickson der Milton Erickson Gesellschaft Deutschland. Weitere Infos auf www.tranceandhealing.com.


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Ausbildung Geistiges Heilen mit George Paul Huber Schulungszyklus mit George Paul Huber Geistiges Heilen bewirkt die Wiederherstellung der Harmonie von Körper, Geist und Seele. Wahre Heilung kann nur durch Sinnfindung und Aktivierung der Selbstheilungs-Kräfte erfolgen. Die Hauptaufgabe besteht in der Vermittlung von geistigen Impulsen zum innersten Kern des Patienten. Ein Schwerpunkt der Ausbildung besteht in der Entwicklung der individuellen Heilungs-Potenziale. Die Ausbildung in der heutigen Form wird seit 1990 mit grossem positivem Echo durchgeführt. Die Schulung umfasst drei Teile: einen Theorie-, einen Praxis- und einen Übungsteil. Der Theorie-Teil wird durch den Basler Psi-Verein organisiert. Die beiden anderen Teile werden durch das LIVITRA-Ausbildungszentrum von George Paul Huber organisiert: T: 062 891 76 30, www.livitra.ch. Der Theorieteil besteht aus folgenden 4 Teilen: Teil 1: Grundlagen-Seminar Wesen und Möglichkeiten des Geistigen Heilens; Einführung in die praktische Arbeit; Kontakt-Heilung; Fernheilung; Einstimmung. Teil 2: Heilung von Ursachen Geistige Ursachen von Krankheiten; Patienten-Fallbeispiele; Auseinandersetzung mit der Besessenheitsproblematik. Teil 3: Heilung durch Wahrnehmung Einsatz von verschiedenen Formen der Wahrnehmung im Geistigen Heilen; die Beziehungen zu geistigen Energien, Geistführern etc. Teil 4: Heilung und Mystik Karmische Aspekte bei Heilung und Persönlichkeitsentwicklung; Erfahrungen in der raum- und zeitlosen Ebene; Neoschamanisches Heilen und Rituale.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Rückmeldung zur Heilerausbildung 2009 habe ich die LIVITRA-Ausbildung gemacht. Bereits am ersten Tag hat George Paul Huber anlässlich der Kurzhealing-Demonstration meine seit über 20 Jahren bestehende, fast täglich auftretende Migräne und damit auch meine schwere Abhängigkeit von den entsprechenden Medikamenten geheilt. Das ist nun anderthalb Jahren her und ich hatte seither keinen einzigen Migräneanfall mehr. V.R.

George Paul Huber begann 1979 seine Ausbildung als Geistheiler. Es folgten spirituelle Lehr- und Wanderjahre bei verschiedenen geistigen Lehrern in England, Indien, USA, Peru und Brasilien. 1992 eröffnete er das Ausbildungszentrum für Geistiges Heilen LIVITRA (LIcht – VIsion – TRAnsformation) im Kanton Aargau. George Paul Huber hat in den vergangenen 20 Jahren über 2‘500 Schüler ausgebildet. Heute lebt George in der Schweiz und in Brasilien. Weitere Informationen finden Sie unter www.livitra.ch.


Tran s fo rm at ion m it Mic haela Ro sner

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Daten / Dauer Mo / Di, 29. / 30. April Mo / Di, 27. / 28. Mai Mo / Di, 26. / 27. August Dauer ca. 60 Minuten Preis CHF 200.- / 180.Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Einzelsitzungen Michaela Rosner lässt sich von der geistigen Welt zeigen, wie der Heilungsprozess begleitet werden darf. Ihre Stärke, tief in die Herzen der Menschen blicken zu können sowie Zugang zu deren Seelenebene und ihrem jeweiligen Lebensplan zu erhalten, macht den Heilungsprozess effizient und nachhaltig. In einer Sitzung können Sie wählen zwischen: Gespräch–Erfahren–Sein: Von Mensch zu Mensch, mit der geistigen Welt, mit Ahnen oder sich selbst. Clearing: Ein Clearing befreit von Fremdenergien und blockierten Energien. Ablösungsprozess: Ein Ablösungsprozess befreit von ungesunden Verbindungen zu Personen, Orten oder Situationen aus der Vergangenheit. Heilbehandlung: Mit geistigem Heilen kann die Selbstheilung angeregt und unterstützt werden. Es ist sanft, natürlich und wirkungsvoll.

Datum / Zeit Mo, 14. Oktober 18.30 - 22.00 Uhr Eintritt CHF 90.- / 70.Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Abendseminar: Spirituelle Aufstellungen und Transformation In unserer Welt der Polarität haben wir irgendwann, meist sehr früh in unserer Kindheit, unser Herz aus Angst vor Schmerz und Verletzung verschlossen. Diese Entscheidung, uns von unserem Herzen zu trennen und so unserem Verstand die Führung zu überlassen, hat uns auch von dem tiefen Gefühl der Geborgenheit und des zu Hause Seins immer weiter entfernt. So bestimmen bis heute die unbewussten Entscheidungen aus der Vergangenheit unser jetziges Erleben. Sie bescheren uns immer wieder dieselben unguten Emotionen, Konflikte mit anderen oder überzogene, oft nicht der Situation angemessene Reaktionen. Jetzt in dieser besonderen Zeit der Wandlung, steht uns das volle Potential zur Verfügung diese Muster aus der Vergangenheit zu verändern. Indem wir uns der damit verbundenen Dynamiken bewusst werden, gelangen wir auch wieder an einen Punkt der Wahl, an dem wir uns erneut entscheiden können, wie wir das Leben erleben wollen. Diese kraftvolle Wahl löst die Trennung zu unserem Herzen auf. Die Liebe, die alles verbindet, kommt wieder zum Fliessen und wir spüren wieder unsere natürliche Verbindung mit Allem was ist. Dies schafft Klarheit und Freiheit für unsere weitere Lebensgestaltung. An diesem Abendseminar wechseln sich Kurzvorträge, Frage-AntwortSequenzen, Heilmeditationen sowie spirituelle Aufstellungsarbeit (Seelenweg Aufstellungen) ab.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Michaela Rosner, geboren 1967 in Süddeutschland, war lange Zeit als Pädagogin tätig und ist neben systemischer Familientherapeutin auch ausgebildet als Heilerin und Medium. Sie kann nicht nur tief in die Herzen der Menschen blicken, sondern hat auch Zugang zur Seelenebene und ihrem jeweiligen Lebensplan. Michaela Rosner zeichnet sich durch die Gabe aus, das Licht hinter den Verletzungen, Programmierungen und Mustern der Menschen zu erkennen. Gleichzeitig wird ihr offenbart, wie diese umgewandelt und aufgelöst werden können in Liebe, Glück und Verbundenheit mit sich selbst. Seit 2004 hilft sie Menschen in Seminaren, Workshops und Coachings, scheinbar grösste Hindernisse in ein neues Lebensgefühl umzuwandeln. www.michaela-rosner.com


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Veranstaltungen mi t H a ra l d We s s b e c h e r

Daten / Zeit Mi, 8. Mai / Do, 22. August jeweils 19.30 Uhr Eintritt CHF 65.- / 50.Ort aller Veranstaltungen Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Erlebnisabende: Harald II – Die Trancequelle von Harald Wessbecher Alle Menschen sind angebunden an eine grössere Bewusstseinsebene, die im Verhältnis zu unserem normalen Wachbewusstsein eine raum- und zeitlose Dimension darstellt. Bekannt ist sie als das grössere Selbst oder als die Ebene II. Im Fall von Harald Wessbecher übernimmt diese Ebene II vorübergehend die Kontrolle über seinen Körper und spricht mit seiner Stimme. Interessant ist aber nicht nur das Phänomen Harald II, wie er diese personifizierte Ebene nennt, sondern viel mehr die präzisen Aussagen, die er als solche in Vorträgen weitergibt. Sie sind genau abgestimmt auf die derzeitigen Lebenssituationen und Probleme oder Fragen der Teilnehmenden – so treffend, dass viele Zuhörer nicht nur beeindruckt, sondern nahezu betroffen davon sind, wie umfassend sie sich erkannt und verstanden fühlen. Harald II gestaltet seine Veranstaltungen speziell für all diejenigen Personen, die sich zusammengefunden haben. Deshalb gleicht kein Abend dem Anderen, ist aber mit Sicherheit ein Erlebnis für all diejenigen, die mit einem offenen Herzen kommen.

Datum / Zeiten Sa / So, 2. / 3. November Sa: 11.00 - 18.00 Uhr So: 10.00 - 17.00 Uhr Preis CHF 390.- / 360.Ort Zentrum für Heilung, Transformation & Erfolg, Spitzackerstrasse 12, 4103 Bottmingen

Seminar: Sich von Karma lösen – Die Kraft der Gegenwart erfahren Wir sind nicht als unbeschriebenes Blatt geboren, sondern bringen eine energetische Prägung mit und eine Lebensabsicht, die in dieser Prägung verschlüsselt ist, unser Karma. Die Sehnsüchte, Fähigkeiten und Möglichkeiten, genauso wir unsere persönliche Bestimmung verleihen dem Leben eine Grundstruktur, innerhalb derer wir uns aus Begrenzungen entwickeln und Erfahrungen und Lernprozesse durchlaufen können, die unsere Energie und Bewusstseinsqualitäten wachsen lassen und uns mehr werden lassen, als wir es je waren. In diesem Seminar erforschen wir karmische Strukturen in uns selbst, mit Menschen oder dem Lebensfluss an sich, und unsere Möglichkeiten, diese durch Erkenntnis aufzulösen, ohne sie im Aussen in ihrer vollen Tragweite durchleben zu müssen. Wir können uns so von Opferbewusstsein lösen und beginnen den göttlichen Funken in uns zu spüren, der uns wieder den Weg in unsere Freiheit und zur Anbindung an das göttliche Feld zeigt. Wir sind nur solange von anderen Leben oder auch unserer Vergangenheit und unserem geschichtlichen Karma beeinflusst, wie wir die Kraft der Gegenwart nicht nutzen und uns nicht als gegenwärtiges Wesen verstehen, das sich ständig entwickeln und ändern kann.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Harald Wessbecher, heute international beratend und heilend tätig, studierte Architektur an der Universität Karlsruhe mit Diplomabschluss. Er absolvierte eine mehrjährige Ausbildung als Sensitiver, Medium und Heiler am College of Psychic Studies in London. Seine intensive Erfahrung im Umgang mit menschlichem Bewusstsein vermittelt er in Vorträgen, Seminaren und persönlichen Gesprächen in vielen Ländern Europas und in den USA. Sein Bestreben ist es, den Menschen zu der Freiheit zu verhelfen, sich selbst zu sein, sich selbst zum Ausdruck zu bringen und die Wirklichkeit ganzheitlich erfahren zu können. Er ist Autor mehrerer Bücher. Internet: www.haraldwessbecher.de


inne r wise m it Uwe Albrec ht

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Datum / Zeit Fr, 10. Mai, 19.30 Uhr Eintritt CHF 20.- / 10.Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Erlebnisabend: Das innerwise System der Selbstheilung «Nicht unser Verstand erschafft unsere Realität, sondern zu 95 Prozent unser Unbewusstes», sagt der Arzt Uwe Albrecht. Seine Heilsystem innerwise verbindet das Wissen alter Kulturen mit dem der Schulmedizin und der energetischen Medizin. Es hilft, die Ursachen von körperlichen Einschränkungen oder seelischen Belastungen zu erkennen und ermöglicht Heilung. Es eignet sich besonders zur Selbstanwendung und für professionelle Therapeuten und Coaches. Eine wichtige Rolle spielt dabei der kinesiologische Armlängentest als Botschafter des Unbewussten. Die Patienten und Kunden sind Menschen, Tiere, Firmen, Teams, Schulen, Produktentwickler und Künstler. Alle unterliegen den gleichen Prinzipien von Flow, Blockade, Harmonie, Disharmonie, Ernährung, Giften, Manipulation, Rhythmen. So sind wir auch in der Lage, alle mit dem gleichen System, mit innerwise, zu «behandeln». Es erwartet Sie ein lebendiger Abend, bei dem auch der Armlängentest praktisch erlernt wird.

Datum / Zeit Sa/So, 11./12. Mai Sa: 9.00 - 19.00 Uhr So: 9.00 - ca. 17.30 Uhr Preis CHF 380.- / 350.Ort Basel

Basiskurs: Das innerwise-System der Selbstheilung Das innerwise-System zur Selbstbehandlung und seine Anwendung für die therapeutische Praxis lässt sich an einem Wochenende erlernen. Uwe Albrecht zeigt Ihnen, wie Sie therapeutisch Zugang zum energetischen Feld erhalten und damit am Unbewussten, also an den tieferen Ursachen und Störungen arbeiten können, ohne sie schmerzhaft zu reaktivieren. Ermöglicht wird dies durch den Armlängentest als Kommunikations- und Diagnosemittel. Es handelt sich um ein komplexes Testsystem, das uns die Kernthemen intuitiv aufzeigt. Mit den innerwise Heilsinfoniekarten wird intuitiv die Heilsinfonie komponiert. Ziel der Behandlung ist die Beseitigung von Blockaden und die Erzielung von Flow. Damit verändern Sie das energetische Feld und die Realität folgt. Behandlungen mit innerwise sind komplex und zugleich einfach und bereiten Freude.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20 Uwe Albrecht, 1966 in Deutschland geboren, ist Arzt und ein Pionier der energetischen Medizin. Neben klassischer Medizin erlernte er Chinesische Medizin, klassische europäische Heilweisen, Physioenergetik, Osteopathische Repositionstechniken (AORT), Homöopathie, Regulationsmedizin, Emotionaltherapien, Heilige Geometrie. All diese Heilweisen hat er in innerwise, einem lebendigen intelligenten System integriert. Zusammen mit seinem Mentorenteam hat er Tausende von Anwendern in vielen Ländern ausgebildet. Weitere Infos: www.innerwise.eu


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C hanneling m i t Di n a T h ü r i n g va n R i j n

Daten / Zeit Mittwoch, 15. Mai, 19.30 Uhr Eintritt CHF 20.- / 10.Ort aller Veranstaltungen Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Erlebnisabend: Channeling An diesem Abend erzählt Dina Thüring van Rijn aus ihrer Arbeit mit Laai, ihrem Geistführer, und zeigt an Beispielen auf, wie «er» sie durchs Leben führt. Sie beschreibt, wie wir alle von liebevollen Lichtwesen und Schutzengeln geführt und beschützt werden. Laai erklärt, wie die äusseren Geschehnisse mit den inneren Programmen verbunden sind wie wir unser Leben positiv beeinflussen können. Fragen sind willkommen, denn Laai gibt gerne direkt Auskunft. Am Schluss des Vortrags leitet Laai eine geführte Meditation an.

Daten / Zeit Fr, 24. Mai, 19.30 Uhr Eintritt CHF 20.- / 10.-

Erlebnisabend: Sound-Healing Dina Thüring van Rijn erläutert wie Sound-Healing funktioniert und zeigt dessen Hintergründe auf. Anhand einer Demonstration können wir die Wirkung von Sound-Healing selber erfahren.

Daten / Zeit Beginn: Montag, 27. Mai 3. / 10. / 17. / 24. Juni (5 Abende) jeweils 18.30 - 21.00 Preis CHF 350.- / 315.-

Montagskurs: Channeling An diesem Abendkurs nehmen wir Kontakt mit unseren Geistführerinnen und Geistführern auf. Laai führt uns zu unserem eigenen Heilkräften. Wir lernen verschiedene, einfach anwendbare Methoden, u.a. auch um uns selber zu heilen. Wir erlernen einfache Praktiken um unseren Körper mit heilender und beschwingter Lebenskraft aufzufüllen. Ebenfalls erlernen wir die Chakras zu lesen und zu interpretieren, die Aura mit den physischen Augen zu sehen und einfache Heilungsübungen anzuwenden um uns schnell und wirksam mit Energie zu füllen. Ein Effekt davon ist, dass wir fähig sind, mit offenem Herzen andere Menschen in schwierigen Situationen zu unterstützen. Wir lernen Leidensmuster zu durchschauen und zu durchbrechen und sie mit kraftvoller Lebensfreude zu ersetzen. Wir verstärken unsere Lebensenergie und bringen unseren Humor zum Schwingen und erlauben uns, langersehnte Herzenswünsche in das Alltagsleben zu integrieren. Arbeitsmethoden sind Channeling, Meditation, Tanzen, Lachen, Malen, Trance- und Körperübungen.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Dina Thüring van Rijn, 1963 in Basel geboren, forscht seit ihrer Jugend mit den Themen Bewusstsein, Verhalten und Liebe. Sie hat eine Ausbildung als NLP-Trainerin absolviert und gibt seit 1989 Seminare zu verschiedenen Themen. In der Anfangszeit hat sie hauptsächlich in der Schweiz, Deutschland und Holland gearbeitet, heute hat sie ihr Arbeitsfeld bis nach Indien und China ausgedehnt. Seit mehreren Jahren arbeitet sie mit Laai, einem Lichtwesen aus der Geistigen Welt zusammen. Auf originelle, überaus anregende Weise bringt sie das oftmals für das menschliche Auge «Unsichtbare» mit der materiellen, rationellen, irdischen Welt zusammen. www.dila.ch


Tran c e - H e ilu n g m it S teven U pto n Datum / Zeiten Sa/So, 18./19. Mai Sa/So, 10./11. August Sa: 10.00 - 18.00 Uhr So: 10.00 - 17.00 Uhr Preis CHF 350.- / 315.Sprache Englisch mit Übersetzung

Daten / Dauer 20./21. Mai 6. - 9. August Dauer: ca. 30 Minuten Preis CHF 140.- / 125.-; inklusive Übersetzung und Betreuung Ort aller Veranstaltungen Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

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Workshop: Heilende Medialität – Trance-Heilung I An diesem Wochenende werden Trance-Techniken eingeübt, die die heilende Medialität verstärken. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt, da es Steven ein Anliegen ist, dass jeder genug Selbstvertrauen in diesem Seminar entwickelt, um später selbst Anderen helfen zu können. Anfänger und Fortgeschrittene sind gleichermassen willkommen. Privatkonsultationen: Trance-Heilung Vor der Behandlung will Steven nichts über den Patienten wissen. Er setzt sich mit geschlossenen Augen hinter den Patienten und sinkt in einen veränderten Bewusstseinszustand, wobei sein Ich sich in den Hintergrund zurückzieht. Dabei überlässt er die Führung seinen geistigen Helfern, es sollen zwischen sechs und acht geistige Ärzte durch ihn wirken. Später legt er dem Klienten eine Hand auf den Rücken. Oft fühlt Steven die Schmerzen seiner Patienten am eigenen Körper und überrascht sie mit seinen präzisen Wahrnehmungen. Wenn der Kunde den Raum verlässt, ist die Behandlung nicht abgeschlossen. Die Heilkräfte wirken noch einige Tage weiter um die benötigten Veränderungen herbeizuführen. Aufgrund des Verhaltenskodex der spiritualistischen Trance-Heiler muss bei jeder Heilsitzung ein Beobachter dabei sein. Gerne übernimmt jemand aus unserem Team diese Aufgabe und übersetzt bei Bedarf. Diese Dienstleistung ist im Preis inbegriffen. Rückmeldungen Steven gab im Seminar wieder jede Menge Anregungen und Ansätze zum Weiterüben und Nachdenken. Vielen Dank für eure tolle Arbeit! Mir haben beide Wochenenden mit Steven Upton sehr gut gefallen. Für mich ist das eine neue, noch ungewohnte Erfahrung, die ich da mache. Bin gespannt, was da so alles auf mich zukommen wird. Und noch zu eurem Service: da kann ich nur sagen: Hervorragend!!! Macht weiter so! Jeannette

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Ohne grosse Erwartungen startete ich einen Behandlungsversuch wegen einer Angststörung. Nach der Behandlung dachte ich eher pessimistisch „Ein Versuch war es wert“ Als ich auf meinen Zug wartete, spürte ich eine neue Energie in mir. Ich war positiv gestimmt. In den nächsten Tagen schlief ich sehr gut, was vorher nicht der Fall war. Allmählich stellte sich der Zustand einer angenehmen Gelassenheit und Zufriedenheit ein. Dies hält jetzt nach 2 Monaten noch an. M. E. Steven Upton ist der Sohn einer Deutschen und eines Engländers. Mit fünfzehn hat er die Schule verlassen, später hat er in der Luftwaffe gedient. 1971 besuchte er zum ersten Mal einen spiritualistischen Gottesdienst und schloss sich später dieser Glaubensrichtung an. Mittlerweile hat er den Rang eines «Minister» inne; das bedeutet zum Beispiel, dass er taufen, Ehen schliessen und Abdankungsfeiern leiten darf. Hingebungsvoll widmet er sich dem Trance-Heilen in mehreren Ländern Europas, in den USA und in Kanada. Seit mehreren Jahren sitzt er für physikalische Medialität und gibt vergriffene Bücher zu diesem Thema neu heraus. Wir haben den populären Heiler in der Schweizerwoche in Stansted kennengelernt. Seine Privatsitzungen sind meist schon am ersten Abend ausverkauft. Infos: www.s-upton.com


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Die geistigen Gesetze m i t Ko n s ta nti n Sre te n ov i c

Datum / Zeit Montag, 20. Mai, 19.30 Uhr Eintritt CHF 20.- / 10.Ort aller Veranstaltungen Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Vortrag und Demonstration: Die geistigen Gesetze In seinem Vortrag erklärt Konstantin Sretenovic die geistigen Gesetze und ihre Auswirkungen auf das Leben des Individuums. Konstantin erklärt, wie er mit seiner medialen Begabung Prägungen aus der Kindheit oder aus früheren Leben erkennt. Weiter führt er aus, wie man diese in Zusammenhang mit aktuellen Geschehnissen bringt, um deren tieferen Sinn schneller zu erkennen, zu verstehen und dadurch ins aktuelle Leben zu integrieren. Er macht deutlich, wie schmerzhafte Erfahrungen in einen grösseren Zusammenhang gebracht werden können. Dahinter steht letzten Endes der kosmische Plan, der auf der Einhaltung der geistigen Gesetze beruht. Die damit verbundene Selbstreflektion erleichtert dem Einzelnen, die Verantwortung für die Geschehnisse zu übernehmen und dadurch schneller in die eigene Unabhängigkeit und zu sich selbst zu gelangen – und das Spiel des Lebens mitzugestalten. Im zweiten Teil demonstriert Konstantin seine Arbeitsweise als Sensitiver an Interessierten aus dem Publikum.

Datum / Dauer Mo - Fr, 20. - 24. Mai Dauer: ca. 60 - 75 Min. Preis CHF 200.- / 180.Diverses Bitte geben sie bei der Anmeldung das Geburtsdatum (Tag/ Monat/Jahr) bekannt, wenn möglich auch das der Eltern.

Sensitive Beratungen Konstantin genügen Name und Geburtsdatum eines Menschen, um mit seiner seelischen Essenz in Kontakt zu treten. Er nimmt seine Kindheitserlebnisse und die inneren Konflikte wahr, die dadurch entstanden sind. Mit diesem Einblick in die seelischen Belange erkennt er damit verbundene Entfaltungs- und Aufarbeitungsmöglichkeiten und kann sie mit der aktuellen Lebenslage in Verbindung setzen. Er ist in der Lage, ganze Familiensysteme zu erfassen und damit verbundene Verhaltensweisen ins Bewusstsein zu bringen. Bei vertiefter Arbeit werden auch karmische Aspekte, die im heutigen Leben Einfluss haben, in die Beratung miteinbezogen. Anforderungen können so mit einer versöhnlicheren Haltung angegangen werden. Wir können unseren Daseinszweck und die Bestimmung der Seele besser erfassen und das eigene Potenzial leichter in die Tat umsetzen.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Rückmeldungen Ich bin erstaunt darüber, wie genau und treffsicher Konstantin frühere Situationen wahrgenommen hat. Auf eine sehr angenehme und feinfühlende Art hat er diese vermitteln und Problem-Lösungen aufzeigen können. Ich werde ihn sehr gerne weiterempfehlen. K.G. Konstantin Sretenovic, geboren am 3. Juni 1964, stammt aus einer Romafamilie. In seiner Familie war das Beraten und das Heilen von Menschen eine natürliche Tätigkeit. Bereits als Kleinkind sah er seiner Grossmutter zu, wie sie Heilkräuter sammelte und verarbeitete, Rituale absolvierte und wie täglich Menschen bei ihr Rat suchten. Sie galt als sehr kompetent und weise. Im Alter von zehn Jahren verliess Konstantin seine Heimat Serbien und reiste zu seinem Vater nach Österreich, wo er bis heute lebt und arbeitet. In einer schweren Lebenskrise wurde ihm immer deutlicher bewusst, dass er in seinen Entscheidungen aus einer anderen Dimension Unterstützung erhielt. Heute arbeitet er als Energetiker.


Heilmeditationen mit Alexander Vonlanthen Daten / Zeit Basel Dienstag, 21. Mai 19.00 - ca. 21.45 Uhr L‘Esprit, Laufenstrasse 44, Basel Weitere Daten 20. August / 15. Oktober 10. Dezember Ort steht noch nicht fest Eintritt CHF 50.- / 40.Anmeldung erwünscht

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Vortrag und Heilmeditation Alexander Vonlanthen hat seine Heilkräfte bei einer Gruppenheilung von João de Deus entdeckt. Seit dieser Zeit kommen immer mehr Leute mit der Bitte um Heilung zu ihm. Wir freuen uns sehr, dass er sich bereit erklärt hat, bei uns Gruppenheilungen durchzuführen. Er wird zuerst sich und seine Art zu heilen vorstellen, an zwei bis drei Beispielen demonstrieren wie es funktioniert, dann können Fragen gestellt werden. Anschliessend findet eine Heilmeditation statt, in der Raum geschaffen wird, dass Heilung bei jedem Einzelnen geschehen kann.

Daten / Zeit Bern Mi, 25. September Mi, 20. November 19.00 - ca. 21.45 Uhr Eintritt CHF 50.- / 40.Anmeldung erwünscht Ort Kaleidoskop Belpstrasse 16, 3007 Bern

Rückmeldungen Die Heilmeditation von Alexander Vonlanthen hat mich sehr beeindruckt um nicht zu sagen sprachlos gemacht. Ich habe auf Anraten einer Freundin an diesem Heilabend teilgenommen da ich sehr starke Nervenschmerzen im Arm hatte. Herr Vonlanthen hat GENAU den Punkt der den Schmerz auslöst behandelt ohne zu «wissen» weshalb ich vor ihm stehe. Wenn ich es nicht am eigenen Körper erfahren hätte würde ich vermutlich die Sätze die ich hier schreibe selber belächeln, da ich bis anhin wenig Bezug zu Spiritualität, Medialität und Heilung hatte. Die Tatsache dass ich mich während dem ganzen Abend auch noch sehr wohl gefühlt habe und ich auch die Meditation als sehr befreiend (da Geborgenheit schaffend) empfand, lässt vermuten dass Sie mich nicht das erste und letzte Mal im Basler Psi-Verein angetroffen haben. Vielen Dank dass Sie diese wertvolle Plattform für solche wunderbaren Erfahrungen schaffen! L.D.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Ich war begeistert von Herrn Vonlanthen, seine unkomplizierte, freundliche und einfache Art, wie er seine «Arbeit» wiederspiegelt ist sehr angenehm. Man fühlt sich sehr schnell wohl in seiner Umgebung und er hat den ganzen Ablauf mit seinen Helfern sehr gut im Griff. Dass nicht viel geredet wurde hat mir sehr gefallen, manchmal erzählen doch Leute ihre ganze Lebensgeschichte, was nicht jedermanns Sache ist. Trotzdem hat man das Gefühl sehr wahr genommen zu werden, es ist von Anfang an eine Harmonie da und das erbringt letztendlich eine sehr gute Qualität für die ganze Veranstaltung. Durch das Beschäftigen der Leute «passiert» immer etwas und das gelingt Herrn Vonlanthen und seinem Team sehr gut. Die Zeit ging im Nu vorbei und es war nicht ein einziger Moment uninteressant. Bravo. U.W. Alexander Vonlanthen wurde 1971 in Düdingen in der Schweiz geboren. Nach einer Ausbildung im Detailhandel arbeitete er in verschiedenen leitenden Positionen. Alexander Vonlanthen hat seine Heilkräfte bei João de Deus entdeckt. Seit dieser Zeit kommen immer mehr Leute mit der Bitte um Heilung zu ihm. Seit 2006 arbeitet er in seiner eigenen Praxis als Heilpfleger, führt in der ganzen Schweiz Vorträge und Heilmeditationen durch. Alexander arbeitet auf körperlicher, psychischer, geistiger und seelischer Ebene mit verschiedenen Wesenheiten zusammen um die Menschen auf ihrem Lebensweg zu unterstützen.


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Tierkommunikation mit Amelia Kinkade

Datum / Zeit / Ort Basel Di, 28. Mai, 19.30 Uhr L‘Esprit, Laufenstrasse 44, Basel Datum / Zeit / Ort Bern Fr, 31. Mai, 19.30 Uhr Kaleidoskop, Belpstr. 16, Bern Eintritt je Vortrag CHF 20.- / 10.Sprache beider Vorträge Englisch mit Übersetzung

Vortrag: Tierkommunikation Die Fähigkeit, mit Tieren zu kommunizieren, ist keine angeborene seltene Fähigkeit, sondern erlernbar. Ebenso wie wir irgendwann einmal gelernt haben, die Gedanken der Tiere und die eigene Intuition zu überhören. Tiere haben Herz, Seele und Verstand genau wie Menschen, und sie sprechen mit uns telepathisch, wenn wir sie verstehen wollen. Tierfreunde haben das immer schon gewusst, entgegen der meisten geistigen und naturwissenschaftlichen Strömungen, die Tiere als seelenlose Wesen oder zumindest dem Menschen nicht ebenbürtig darstellen. Ihre Fähigkeiten konnte die Amerikanerin schon vielfälltig unter Beweis stellen. So wurde sie beispielsweise von Quenn Elisabeth in den Buckingham Palace eingeladen um mit der königlichen Kavallerie zu arbeiten und Prinz Charles Jagdpferde zu dolmetschen. In ihrer humorvollen und offenen Art berichtet Amelia Kinkade von ihrer erstaunlichen Arbeit mit allen möglichen Tieren und zeigt, wie Tierkommunikation funktioniert.

Datum / Zeit Basel Sa/So, 1./2. Juni jeweils 10.00 - 17.00 Uhr Preis CHF 380.- / 350.Sprache Englisch mit Übersetzung Ort L‘Esprit, Laufenstrasse 44, Basel

Workshop: Tierkommunikation – Die Magie zwischen Mensch und Tier Haben Sie jemals versucht sich vorzustellen, was Ihr tierischer Freund gerade denkt wenn er Sie mit glänzenden Augen anschaut? Amelia weiss es und zeigt uns, wie wir lernen können, mit Tieren zu kommunizieren. Lernen Sie was Ihr Tier wirklich will, denkt, fühlt und braucht. Am ersten Tag des Workshops erklärt Amelia, wie die telepathischen Prozesse funktionieren. Sie zeigt die Unterschiede zwischen Intuitions- und Quantenprozessen auf, basierend auf den neuesten Entdeckungen der Quantenphysik. Ebenfalls stehen praktische Übungen, Meditationen, interaktive Spiele und Aufgaben auf dem Programm. Der zweite Tag beinhaltet die vertiefte Auseinandersetzung mit Schmerz und wie wir diesen im Körper unserer tierischen Freunde lokalisieren können. Wir erlernen ein «Fine-Tuning» um unseren Fokus zu verfeinern und die Bedürfnisse und Wünsche der Tiere besser erspüren zu können. Ebenfalls erlernen wir, das «Memory»-Programm von Tieren um herauszufinden, welche psychischen und physischen Schmerzen und Schäden ein Tier in der Vergangenheit erlitten hat. Hand in Hand mit dem Heilen der Tiere hilft Amelia mittels sanften Meditationen auch uns, Blockaden, auch «Viren-Programme» genannt, auf unserer eigenen «Festplatte» aufzulösen. Bitte bringen Sie Fotos Ihrer Lieblinge mit, auf denen die Augen klar zu sehen sind. Zusammen mit anderen Teilnehmern lernen wir, Informationen daraus zu lesen.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Die in Texas geborene Amelia Kinkade hat ihre Hellsichtigkeit schrittweise entdeckt und in der Folge ein System für telepathische Kommunikation entwickelt, das sie seit Jahren in Workshops weitergibt. Sie ist Autorin zahlreicher erfolgreicher Bücher. In Magazinen und Zeitungen wurden hunderte Berichte über ihre Fähigkeiten publiziert. Die BBC hat eine Dokumentation über Amelia Kinkade und die Elefanten des Krüger Nationalparks in Südafrika veröffentlicht. Amelias grösste Passion ist die Unterstützung internationaler Tierhilfe-Organisationen bei der Anlage neuer Tierschutzreservate. Sie unterstützt entsprechende Stiftungen mit Spendensammlungen. Im Jahre 2002 ist Amelia der Einladung der Königin Elizabeth II. gefolgt, im Buckingham Palace mit den königlichen Pferden zu «flüstern».


Tran c e ku rs m it Libby C la rk und Andy S c hwa b

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Datum / Zeit Mittwoch, 29. Mai, 19.30 Uhr Eintritt CHF 20.- / 10.Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Erlebnisabend: Botschaften aus dem Jenseits Sabine Wolters und Andy Schwab demonstrieren an diesem Abend, dass Ihre Lieben wahrhaftig noch leben. Mit präzisen Informationen und Beweisen können Sie erfahren, dass es wirklich ein Leben nach dem Tod gibt. Mit ihrer liebevollen und freundlichen Art geben Sabine und Andy Jenseitskontakte und berühren die Herzen des Publikums. Als Schul- und Praxisleitung des Kaleidoskop Zentrums in Bern bilden Andy und Sabine, spirituelle Heiler und Trancemedien aus.

Daten / Zeit Mo - Do, 9. - 12. September jeweils 10.00 - ca. 17.30 Uhr Preis CHF 740.- / 690.Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Trance, Tranceheilen und physikalische Medialität Libby und Andy sind erfahrene Trance-Medien und -Lehrer, sie führen Sie mit ihrer sanften, kompetenten und humorvollen Art näher an die Quelle der Kommunikation mit der Geistigen Welt. Mit vielen Übungen und der notwendigen Theorie wird das gut eingespielte Lehrerteam Ihnen neue Erfahrungen und eine Vertiefung der Zusammenarbeit mit Ihren Geistführern ermöglichen. In tiefen veränderten Bewusstseinszuständen kann unter günstigen Bedingungen der Geistführer das Medium überschatten. Die Teilnehmenden lernen voller Vertrauen und Hingabe den Kontakt zu ihren Lieben und Lehrern aus der Geistigen Welt zu vertiefen und verstärken. Dieser Trancekurs soll die Wahrnehmung von Energien, Geistführern und generell der geistigen Welt schärfen und verstärken. Auch physikalische Medialität ist Teil dieses viertägigen Kurses. Die verschiedenen Aspekte der veränderten Bewusstseinszustände zu lernen und zu verstehen sind ein gutes Fundament für die mediale, persönliche und spirituelle Entwicklung. Der Unterricht ist so gestaltet, dass immer wieder «kleinere» Gruppen zum Arbeiten gebildet werden. Vorkenntnisse erwünscht. Im Zweifelsfall kontaktieren Sie bitte unser Sekretariat. Die Anzahl Teilnehmer ist auf 30 Personen beschränkt.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Libby Clark (UK) wurde die Medialität sozusagen in die Wiege gelegt. Bereits ihre Grosseltern arbeiteten als Medien. Mit 16 Jahren trat Libby in eine Spiritual Church ein. In ihrer Entwicklung wurde sie von renommierten englischen Medien wie Gordon Higginson, Glyn Edwards und Robin Stevens begleitet. Seit vielen Jahren ist sie in ganz England als spirituelles Medium unterwegs und führt mediale Demonstrationen, gibt Heil- und mediale Sitzungen sowie Workshops. Heute arbeitet Libby auch im Ausland und gibt Seminare zu den Themen Meditation, Medialität und Sensitivität, Trance und Heilen. Seit einigen Jahren ist sie auch für das Arthur Findlay College als Organisatorin, Kursleiterin und Lehrerin tätig. Im Zentrum von Andy Schwabs Arbeit steht der Mensch mit all seinen Aspekten. Als Botschafter für die Geistige Welt und als erfahrenes Medium hilft er vielen Menschen mit präzisen und lebendigen Botschaften. Andy arbeitet seit über 20 Jahren mit seiner Medialität, spirituellem Heilen und Trance. Er unterrichtet mit Begeisterung, Kompetenz und langjähriger persönlicher Erfahrung. Intensive Begegnungen mit der Geistigen Welt und jahrelange Aus- und Weiterbildungen u.a. am Arthur Findlay College prägen seine heutige Arbeit als Medium, spiritueller Berater und Lehrer. Ein Lehrerdiplom der SNU in Medialität, Heilen und Trance sowie Studien anderer Religionen und Philosophien runden sein Profil ab.


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U mgang mit Fremdene rgi e n mi t A nto n Styge r

Datum / Zeit Do, 30. Mai, 19.30 Uhr Eintritt CHF 20.- / 10.Ort L‘Esprit, Laufenstrasse 44, Basel

Vortrag: Fremde Einflüsse Anton Styger untersucht seit Jahrzehnten alle Arten von Gebäuden wie Wohnhäuser, Kliniken und Tierställe auf geomantische und elektrotechnische Störzonen. Dabei stösst er oft auf schwerwiegende Fremdenergien, die feinfühlige Menschen, Kinder wie Erwachsene, stark belasten können. Seine Klientel besteht vielfach aus therapieresistenten, von den Ärzten bereits aufgegebenen Menschen. An diesem Abend berichtet er aus seinem reichen Erfahrungsschatz.

Datum / Zeit Freitag, 31. Mai 10.00 - 18.00 Uhr Preis CHF 180.- / 160.Ort L‘Esprit, Laufenstrasse 44, Basel

Tagesseminar: Fremde Einflüsse Viele Menschen fühlen sich krank, ohne dass Ärzte einen Grund finden können. Sie leiden an Herzbeschwerden oder Rückenschmerzen ohne dass ihnen medizinisch etwas fehlt. Andere leiden an quälenden Bauchschmerzen oder Durchfall trotz eines kerngesunden Magens. Solche «Krankheiten ohne Grund» werden von der Schulmedizin als psychosomatische Störungen bezeichnet. Anderseits gibt es Menschen, die zeitweilig eine oder mehrere Persönlichkeiten anzunehmen scheinen zusätzlich zu der, die wir von ihnen kennen. Manchmal übernimmt diese scheinbar andere Persönlichkeit die Kontrolle über ihre Handlungen, Ansichten und auch ihr Verhalten. Typische Aussagen von Betroffenen sind: «manchmal kenne ich mich selber nicht mehr» oder «ein Teil von mir scheint das eine zu wollen, und ein anderer Teil stellt sich dagegen.» Beobachter wiederum sagen dazu: «Was ist denn in den ‚gefahren‘?» Die Symptome können verschiedenste Ursachen haben. Oft stösst Anton Styger auf schwerwiegende Fremdenergien, die feinfühlige Menschen, Kinder wie Erwachsene, stark belasten können. An diesem Tagesseminar zeigt Anton Styger praktische Übungen, gibt Anleitungen und erklärt Vorgehensweise und Rituale, um sich von diesen Fremdenergien lösen zu können.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20 Anton Styger lebt in der Zentralschweiz, wo er 1947 geboren wurde. Seine Hellsichtigkeit, die er von Kindesbeinen an besitzt, prägte seine Kinderzeit, sein berufliches Schaffen als Architekt und Baubiologe, bis hin zu seinem heutigen Tätigkeitsbereich: den für die meisten Menschen unsichtbaren Zwischenwelten. Als nunmehr Sechzigjähriger kann er sich vollumfänglich der spirituellen Lebensberatung widmen. Als Autor beschreibt er seine Erlebnisse mit der geistigen Welt und verfasst Meditiationen sowie Anleitungen für praktische Übungen. An Seminaren, Meditationstagen und Vorträgen für Firmen, Messen, Verbände und Privatpersonen bietet Anton Styger seine breite Erfahrung in spiritueller Heilung an.


Me d i a l i t ät m it Gordo n S mith

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Daten Mo - Sa, 3. - 8. Juni Mo - Sa, 2. - 7. Dezember Preis CHF 1‘200.- / 1‘080.inklusive vegetarisches Mittagessen Sprache Englisch mit Übersetzung Ort L‘Esprit, Laufenstrasse 44, Basel

Seminarwoche: Medialität entwickeln Während dieser Seminarwoche werden die Teilnehmenden stufenweise ihre medialen Fähigkeiten entwickeln. Mit vielen Meditationsübungen und Techniken zur Kontaktaufnahme mit geistigen Führern werden die Teilnehmenden verschiedene Aspekte der Medialität unter Anleitung eines der erfahrensten und fähigsten englischen Medien entdecken und entfalten. Gordon Smith und ein weiteres Medium helfen den Teilnehmenden, klare Signale und Botschaften aus der Geistigen Welt zu erhalten und zu entschlüsseln. Die Wahrnehmung soll geschärft und verfeinert werden, das Selbstvertrauen und das Vertrauen in die Geistige Welt gestärkt werden. Alle Formen der Medialität können zum Heilen benutzt werden. Der Kurs beinhaltet Übungen zur Selbstheilung und Anleitungen zur Heilung anderer Menschen. Dieser Kurs ist für Menschen, die daran interessiert sind, sich tiefer mit der Geistigen Welt zu verbinden und einen natürlichen und bodenständigen Umgang mit dieser zu pflegen. Der Besuch des Seminars lohnt sich für Anfänger und für Fortgeschrittene. In seinen Seminarwochen wird er von einem Mitglied seines Zirkels begleitet – entweder Sara oder Steven – englische Medien die ihn assistieren. Sie freuen sich, ihr Wissen und ihre Erfahrung mit der Gruppe zu teilen.

Datum / Zeit Do, 15. August, 19.30 Uhr Eintritt CHF 20.- / 10.Sprache Englisch mit Übersetzung Ort Basel

Erlebnisabend: Botschaften aus dem Jenseits Gordon Smith verfügt über eine aussergewöhnliche übersinnliche Begabung und ist inzwischen wohl das bekannteste Medium Grossbritanniens. Viele Male hat er sein Talent unter Beweis gestellt – an diesem Abend können Sie sich selbst überzeugen. Tausenden von Menschen, unter ihnen etliche Prominente, hat er geholfen, mit verstorbenen Angehörigen zu kommunizieren. Seine Aussagen sind erstaunlich präzise – oft ist er in der Lage, Namen, Orte und sogar Strassennamen zu benennen.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Informationen über die verschiedenen Fortsetzungskurse auf www.bpv.ch - Medialität entwickeln II - Medialität entwickeln III - Fortsetzungskurs Trance - Fortsetzungskurs mediales Heilen

Gordon Smith, der «mediale Barbier» wurde als siebter Sohn eines siebten Sohnes 1962 in Glasgow geboren. Er ist Vater zweier erwachsener Söhne und lebt bei London. Von klein auf konnte er Verstorbene sehen, fühlen und hören. Diese Fähigkeit hat in seiner Kindheit oft Unruhe gestiftet und er lernte, seinen Geist für mediale Wahrnehmungen zu verschliessen. Dies ermöglichte ihm, ein normales Teenagerleben zu führen. Eines Nachts, als er 24 Jahre alt war, erschien der Bruder eines Freundes neben seinem Bett. Später erfuhr er, dass dieser in derselben Nacht in einem Feuer gestorben war. Bei einem anschliessenden Besuch eines spiritualistischen Gottesdienstes teilte ihm ein Medium mit, dass er später selbst als Medium auf der Bühne arbeiten werde. www.gordonsmithmedium.com


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S pirituelles H e i l e n mi t Wi l l i a m N o n o g

Datum / Dauer 3. - 28. Juni Dauer ca. 10 - 15 Minuten Preis 1. Konsultation: CHF 100.- / 90.Folgetermine: CHF 80.- / 70.Kinder bis 12 Jahre: CHF 80.Folgetermine: CHF 70.Übersetzung auf Wunsch inkl. Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Heilbehandlungen Der Patient legt sich auf den Massagetisch. William setzt sich und umfasst mit beiden Händen dessen Kopf, wobei er eine geistige Verbindung herstellt und erkennt, welche karmischen Kräfte wirken. Die Organe, Knochen und das Blutbild erkennt er, indem er ein weisses Tuch über dem Körper ausbreitet. Er benutzt dieses Tuch als «Röntgengerät». Seine Heilbehandlungen beinhalten unter anderem Massage, Aura-Reinigung und Gebet. In den letzten Jahren haben wir viele Rückmeldungen von Menschen erhalten, die uns von erheblichen Verbesserungen ihres inneren Gleichgewichts und ihres Gesundheitszustandes berichteten. Immer wieder wird William gefragt, ob eine vom Arzt verordnete Operation notwendig ist. Er kann darauf einen Rat geben, aber letztendlich trägt der Klient die Verantwortung für seine Entscheidung. Terminvereinbarungen nur telefonisch ab 27. Mai, BPV-Mitglieder ab 20. Mai.

Datum / Zeit Samstag, 22. Juni 14.00 - ca. 18.30 Uhr Preis CHF 120.- / 100.Sprache Englisch mit Übersetzung Ort Basel

Kurzseminar mit Heilbehandlung: Heilung aus dem Unsichtbaren William Nonog ist einer der herausragenden Vertreter der philippinischen Psychochirurgie, die mit faszinierenden Eingriffen weltweit Aufsehen erregt hat. Im Gegensatz zu seiner Praxis auf den Philippinen führt William im Ausland keine blutigen Eingriffe durch, was aber der Wirksamkeit seiner Behandlungen keinen Abbruch zu tun scheint. Sein Ziel ist, Leib und Seele in ein vollkommenes Gleichgewicht von Frieden, Liebe und Harmonie zu bringen. In diesem Kurzworkshop wird William einführend seine Lebensgeschichte und Lebensphilosophie erläutern. Anschliessend erhalten alle Teilnehmenden die Möglichkeit, bei den Heilbehandlungen zuzusehen und sich zudem auf dem Massagetisch von William Nonog behandeln zu lassen. Diese Heilbehandlungen werden allerdings kurz ausfallen, da es aus zeitlichen Gründen nicht möglich ist, persönliche Fragen zu stellen. Auf den Philippinen dauert eine Behandlung zwischen zwei und fünf Minuten. Die Resultate zeigen, dass in dieser kurzen Zeitspanne tatsächlich viel verändert werden kann!

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Texte, Rückmeldungen und viele Videos finden Sie auf unserer Website.

William Nonog aus Baguio (Philippinen) wurde 1960 geboren. Er ist verheiratet und Vater von fünf Söhnen. Er stammt aus einer Familie mit langer Heilertradition. Die Heilfähigkeiten wurden ihm von seiner verstorbenen Grossmutter übertragen. Als Kind erschien sie ihm oft und bereitete ihn auf seine Mission vor. Lange wehrte er sich dagegen ein Heiler zu werden, weil er ganz andere Berufsziele hatte. Nach einigen schicksalhaften Begebenheiten akzeptierte er seine Berufung und ist heute einer der bekanntesten Heiler auf den Philippinen. Regelmässig geht er in die Berge und behandelt die armen Bergbewohner unentgeltlich. Mit den Einnahmen aus seinen Auslandaufenthalten unterstützt er Taifunopfer und Einheimische in der Gegend von Baguio, die in Not geraten sind. www.williamnonog.com


P hys i ka lisch e M e d i alität mit Ka i Müg ge Daten / Zeiten Sa, 15. Juni; So, 16. Juni jeweils 13.00 - ca. 17.00 Uhr 16./18./19. September jeweils 18.00 - ca. 22.00 Uhr Preis CHF 180.- / 160.Ort aller Veranstaltungen Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Datum / Zeiten Sa / So, 7. / 8. Dezember Sa 10.00 - 18.00 Uhr So 10.00 - 17.00 Uhr Preis Fr. 350.- / 315.-

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

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Séancen mit Kai Mügge vom Felix-Circle Wir kennen Kai seit einigen Jahren und haben mittlerweile Dutzende Séancen mit ihm erlebt. Über die gemeinsame Faszination ist eine Freundschaft entstanden. Kai betreibt den klassischen Physikalischen Mediumismus Europäischer Prägung: Ein geistiges Wissenschaftler-Team (Spirit Team), das er channelt, demonstriert, wie autonome Geist-Persönlichkeiten physikalisch in unseren dreidimensionalen Raum eingreifen und ihn manipulieren können. Dabei wird das Medium nach der «Deutschen Methode» kontrolliert und von zwei Personen an allen Gliedmassen strikt gehalten, während die Effekte bis zu zwei Meter entfernt vom Medium auftreten. Kai «sitzt» seit früher Jugend für die Entwicklung dieser Phänomene – der 2004 gegründete Entwicklungszirkel «Felix-Zirkel» jedoch hat die spektakulärsten Erscheinungen hervorgebracht. Nahezu von Beginn an lud die Gruppe unabhängige Beobachter und Parapsychologen nach Hanau bei Frankfurt ein. In den Séancen treten beispielsweise auf: Berührungen durch ätherische Hände, Lichtphänomene (Spirit-Lights), Bewegungs- und akustische Phänomene, sowie die berühmten «Raps», paranormale Klopfgeräusche. Höhepunkt ist meist die Exposition von grossen Mengen Ektoplasma, wobei sich Materialisationen von Fingern, Händen, Gesichtern und Gegenständen im Rotlicht zeigen können. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 18 Sitzende begrenzt, so dass es allen Teilnehmenden möglich ist, die Geschehnisse aus nächster Nähe zu beobachten! Workshop: Trance und Physikalische Medialität in Theorie und Praxis Einleitend wird Kai über die Geschichte der physikalischen Medialität erzählen. Ausserdem berichtet er über die Phänomene, die sich im Felix Zirkel zugetragen haben und gibt Anleitungen zum erfolgreichen Aufbau einer Experimentalgruppe wie dem Felix Zirkel. Zu den behandelten Themen gehören: Techniken der Jenseitskommunikation, Trance, Kommunikation mit Geistführer. An beiden Tagen findet zudem eine experimentelle Tischsitzung mit den Teilnehmenden statt. Ein Schwergewicht bilden Übungen zur Entwicklung der Trancemedialität. Der Workshop richtet sich nicht nur an Menschen, die selbst in einer Gruppe für physikalische Medialität sitzen. Für ganze Zirkel bieten wir reduzierte Gruppentarife an. Anfragen an unser Sekretariat. Kai Mügge wurde als 12jähriger das erste Mal mit beängstigenden Poltergeisterscheinungen konfrontiert. Seit diesen Tagen studiert er das, was Kerner «Die Nachtseite der Natur» nannte. Er erlernte die Anwendung von Hypnose, Meditation und anderen nicht alltäglichen Bewusstseinszuständen. Er arbeitete therapeutisch mit Spukfokuspersonen, experimentierte mit ITK, mit Trance- und «Physikalischem» Mediumismus, und enwickelte eine interdisziplinäre Clearing-Methode. 2005 gründete er die «Felix Experimental Gruppe», die höchst interessante physikalische Phänomene produziert und dies mehrfach vor internationalen Gästen und Wissenschaftlern demonstriert hat. http://felixcircle.blogspot.com


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Ti a n G o n g mi t Ti a ny i n g

Daten / Zeit Donnerstag, 13. Juni, 19.00 Uhr Eintritt CHF 40.- / 30.Ort L‘Esprit, Laufenstrasse 44, Basel

Energieübertragung: Bi Gu Bi Gu Fu Qi ist eine mehrere Tausend Jahre alte chinesische Qi-Gong-Methode. Bi Gu Fu Qi bedeutet zunächst Vermeiden (Bi) von Getreide (Gu) und Aufnahme (Fu) von kosmischer Energie (Qi). Es ist damit eine besondere Chance, den Körper auf natürliche Weise tiefgehend zu reinigen, Krankheiten vorzubeugen und zu heilen. Viele Menschen, die bereits gute Erfahrungen mit der Bi-Gu-Energie gemacht haben berichten, sie brauchten teilweise über längere Zeit kaum Nahrung, ohne Hunger zu verspüren oder Mangel zu leiden. Sie werden gesünder und fühlen sich leichter. Die innere Freude und das Lächeln kehren zurück. Beschwerden verbessern sich oder verschwinden vollständig.

Datum / Zeit Freitag, 14. Juni, 19.00 Uhr Eintritt CHF 40.- / 30.Ort L‘Esprit, Laufenstrasse 44, Basel

Energieübertragung: Reinigung und Beruhigung der Seele Haben Sie manchmal Sehnsucht nach Stille im Herzen, nach Reinheit im Geist und nach Freude in der Seele? Unsere Seele speichert alles Erlebte. Im Laufe eines Lebens hat die Seele unzählige Informationen aufgenommen. Wie viele dieser Gedanken, Worte, Erinnerungen der Vergangenheit stehen uns heute eher im Wege! Von Zeit zu Zeit brauchen wir eine Reinigung unserer Seele. Sie üben erst einmal Vergebung – sich selbst und anderen gegenüber. Das hilft Ihnen, Ihre Seele zu beruhigen, zu trösten und von den Anstrengungen und Erlebnissen des Alltags zu reinigen. Die kosmische Energie der Liebe, die die Meisterin überträgt, gibt Kraft, Klarheit und Freude und lässt Sie bedingungslose Liebe spüren.

Datum / Zeit Sa/So, 15./16. Juni jeweils 10.00 - 16.00 Preis CHF 350.- / 315.Ort Basel

Seminar: Empfang der Himmlischen Lichtnieren Erste Stufe des Tian Gong-Lichtkörperprozesses Der Tian Gong-Lichtkörper- und Lichtseelenprozess (chin. Tuo Tai Huan Gu) ist eine kostbare Hilfe für alle Menschen, die spüren, dass die Zeit für innere und äussere Veränderungen reif ist. Er dient dazu, Körper und Seele schrittweise auf ein höheres energetisches Niveau anzuheben, damit wir wieder mit der ursprünglichen Quelle, der Liebe des Universums, in Resonanz kommen. Die Nieren gelten als «Mutter der Gesundheit». Daher beginnt der Tian Gong-Lichtkörperprozess mit dem Nieren-Blasen-Organsystem. Hierbei wird das Nieren-Organsystem vollständig oder teilweise durch Lichtorgane ersetzt und energetisch erneuert. Gesundheit und spirituelle Entfaltung werden dadurch spürbar gestärkt. Den Höhepunkt bildet der Empfang der «Himmlischen Lichtnieren» in dem Himmel, Erde und Menschen zusammentreffen.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Tianying praktizierte zunächst Kung Fu, bevor sie aufgrund einer schweren Erkrankung zum Qi Gong wechselte. Doch erst nach einer schicksalhaften Begegnung mit dem Tian-Gong-Grossmeister Letian Shi Fu wendete sich ihr Leben. Kaum hatte sie mit den Übungen begonnen, öffnete sich ihr Herz und in ihr wuchs eine grosse Liebe für alle Lebewesen. Nach und nach zeigten sich aussergewöhnliche Fähigkeiten wie Hellsehen, die Kommunikation mit Wesen höherer Dimensionen, Telepathie oder die Bi-Gu-Fähigkeit. Auch wurde sie von einer schweren Leberkrankheit geheilt, an der sie zehn Jahre gelitten hatte. Sie gab ihren Beruf als Beamtin auf und stellte ihr Leben ganz in den Dienst der Menschen und gab von da an Seminare und Energieübertragungen in ganz China, später auch in Europa. www.tiangong.de


Heilende Kräfte mit Pamela Sommer-Dickson Daten / Zeiten Sa/So, 15./16. Juni Sa: 13.30 - ca. 18.00 Uhr So: 10.00 - 17.00 Uhr Preis CHF 320.- / 290.Ort Bern

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Seminar: Heilen fängt im Herzen an Der Kurs besteht aus Vorträgen, Meditationen und Übungen. Meditationen können helfen – ohne etwas zu erwarten oder erzwingen zu wollen – Impulse zu geben und unsere geistigen Sinne zu sensibilisieren. So lernen wir, uns selber und andern Menschen mit Liebe, Wertschätzung, Achtsamkeit und Aufmerksamkeit zu begegnen, unsere ganz besonderen Gaben und Fähigkeiten zu entdecken, damit umzugehen und sie zu entfalten. Wir können als Kanal für heilende Kräfte dienen und können lernen, unsere Schwächen anzunehmen und zu transfor­mieren und unsere Fähigkeiten im Alltag einzusetzen. So kann jeder von uns im Hier und Jetzt einen Beitrag zum Frieden in der Welt leisten. In den Übungen wird das in Vorträgen und Meditationen Gehörte und Erlebte konkret angewandt und erfahrbar gemacht. Bitte bringen Sie, soweit vorhanden, Ihre eigenen Mal- und Schreibutensilien mit.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20 Pamela Sommer-Dickson ist seit Jahrzehnten international bekannt für ihre heilende und geistig inspirierte Arbeit. Sie unterstützt und begleitet in ihrer Praxis Menschen und hilft ihnen, ihre Selbstheilkräfte zu stärken, ihr Leben klarer zu verstehen und mit offenem, liebe­vollem Herzen zu leben. Als spirituelle Lehrerin begeistert und inspiriert sie mit ihren humorvollen, geist­reichen Vorträgen, Seminaren und mit ihren unmittelbar berührenden Meditationen. Sie hat 1995 die Organisation Help to Help gegründet, mit dem Ziel, durch die Förderung des spirituellen Bewusstseins zum Frieden in jedem Menschen und in der Welt beizutragen. Pamela Sommer-Dickson arbeitet auch als Künstlerin. Ihre Bilder sind Ausdruck ihrer Lichtarbeit und wurden in mehreren Ausstellungen gezeigt.


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Der Weg des Schamanen mit Alberto Villoldo

Datum / Zeit Basel Mittwoch, 19. Juni 18.30 - 22.00 Uhr Eintritt CHF 60.- / 50.Ort L‘Esprit, Laufenstrasse 44, Basel

Abendworkshop: Schamanen als Neurowissenschaftler der Erleuchtung An diesem Abend wird uns einer der führenden Lehrer der schamanischen Traditionen der Anden in Praktiken einführen, die uns helfen, negative Abdrücke im Energiefeld zu klären, bevor sie sich als Krankheit ausdrücken. Er zeigt auf, wie wir unsere Vitalität und unseren Lebenszweck zurückgewinnen können. Alberto Villoldo bietet praktische Techniken an, die wir in unserem beruflichen und persönlichen Leben anwenden können. Er teilt schamanische Praktiken der energetischen Heilung, die uns erlauben, Zustände aussergewöhnlicher Gesundheit und Wohlbefinden zu erfahren.

Datum / Zeit Zürich Freitag, 21. Juni, 19.30 Uhr Eintritt CHF 20.- / 10.Ort Volkshaus Zürich, Stauffacherstrasse 60

Vortrag: Initiation – Der schamanische Weg der Heilung Die moderne Physik lehrt uns, dass wir die Welt mit jedem einzelnen Gedanken ins Dasein träumen. Alberto Villoldo erklärt, wie wir durch «mutiges Träumen» unsere Welt mit Kraft und Anmut erträumen können. Die Schamanen Amerikas verstanden, dass wir nicht nur durch unsere Erfahrung unsere Welt erschaffen, sondern die wahre Natur der Realität selbst erträumen. Wer sein Leben nicht erträumt, der muss sich in den Albtraum einfügen, der von anderen erträumt wurde. An diesem Abend wird Villoldo über die uralten Weisheitslehren sprechen, die erklären, wie man die Realität aus der unsichtbaren Matrix der Schöpfung ins Dasein bringt.

Datum / Zeit Zürich Sa/So, 22./23. Juni 10.00 - 17.30 Uhr Preis CHF 380.- / 350.Ort Volkshaus Zürich, Stauffacherstrasse 60

Workshop: Initiation – Der schamanische Weg der Heilung Die Schamanen nehmen um den physischen Körper ein leuchtendes Energiefeld wahr, der einen Abdruck aller emotionalen, physischen und spirituellen Traumata beinhaltet: eine Blaupause, die bestimmt, wie wir heilen, leben und möglicherweise sterben werden. Es ist Aufgabe des Schamanen, ein Gleichgewicht im Leuchtkörper herzustellen. Alberto Villoldo zeigt Kerntechniken der schamanischen Energiemedizin, die das Energiefeld ins Gleichgewicht bringen. Ausserdem erklärt er, wie eine schamanische Initiation emotionale Wunden heilen kann. Alte Techniken werden in einem praxisorientierten System der Energieheilung vorgestellt. Diese helfen ausserordentliche Gesundheit und Wohlergehen herbeizuführen, so dass wir unsere Entwicklung bewusst gestalten können. An diesem praxisorientierten Workshop lernen wir Techniken um kraftvolle Übergangsriten zu gestalten; wie wir in einem Erleuchtungsprozess Prägungen im Energiefeld klären können bevor sie die Gelegenheit haben, sich als Krankheit im Körper auszudrücken; und wie eine Seelen-Rückholung vergangene Traumata heilen und den Wesenskern stärken kann.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Dr. Alberto Villoldo ist medizinischer Anthropologe und Psychologe. Mit fünfundzwanzig Jahren war er der jüngste medizinische Professor an der Universität von San Francisco. In dieser Zeit hat er das Biologische Selbst-Regulierung Laboratorium gegründet, um zu erforschen wie der Geist psychosomatisch auf Gesundheit und Krankheit einwirkt. Ausserdem studierte er während fünfundzwanzig Jahren spirituelle Praktiken im Amazonasgebiet und in den Anden. In seinen Seminaren führt er jährlich tausende Mediziner und Laien in energiemedizinische Techniken ein. Er ist Autor zahlreicher Bücher, darunter Tanz der vier Winde und Insel der Sonne.


P hys i ka l isch e Sé ancen mit Bill Meadows Daten / Zeiten Fr, 28. Juni, 18.00 Uhr So, 30. Juni, 14.00 Uhr Preis CHF 180.- / 160.Sprache Englisch; wir bemühen uns, die Séance so vollständig wie möglich zu übersetzen Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

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Séancen für physikalische Medialität mit dem Meadows Circle Wir bieten Ihnen die Chance, an einem der äusserst seltenen Auftritte von Bill Meadows ausserhalb Englands teilzunehmen. Er wird versuchen, die bei seinen Sitzungen üblicherweise auftretenden Phänomene zu demonstrieren. Diese umfassen unter anderem Flying Trumpets – intelligent gesteuerte, mit Leuchtfarben markierte Aluminium-Trichter, die selbständig in die Luft steigen und durch den Raum fliegen, von einer spirituellen Wesenheit in Bewegung gesetzte Trommelschlegel und die Materialisation von Händen. Weiter gehören zu seinen Sitzungen Durchsagen und Botschaften aus der Geistigen Welt an einzelne Sitzungsteilnehmer. Während Bills Trance sprechen verschiedene Wesen in direkter Stimme. Manchmal besteht die Möglichkeit, den jenseitigen Kontaktpersonen Fragen zu stellen. Bill Meadows wird begleitet von seinen beiden Zirkelmitgliedern: seine Frau Colleen und sein Bruder Chris. Lucius Werthmüller berichtet einleitend über die Geschichte der physikalischen Medialität und seine Erfahrungen mit dem Meadows Circle. Anschliessend berichtet Colleen über die Entwicklung im Zirkel. Danach instruieren wir die Anwesenden über den Ablauf der Sitzung. Nach einer Pause findet die etwa zweistündige Séance statt, die meiste Zeit in vollständiger Dunkelheit. Die gesamte Veranstaltung dauert gegen vier Stunden. An echter physikalischer Medialität Interessierte sollten sich diese hochinteressanten und überzeugenden Demonstrationen keinesfalls entgehen lassen. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie detaillierte Informationen und Anweisungen. Viele Rückmeldungen und Séanceberichte finden Sie auf www.bpv.ch Eine von vielen Rückmeldungen zu den Séancen von Bill Meadows 2011 Die Möglichkeit zu bekommen, eine solche Begegnung zu haben, wie sie in der Seance von Bill Maedows geschah, war und ist für mich ein absolut unbeschreibliches Geschenk!!! In dieser Seance kam soviel Liebe und Nähe von den Jenseitigen zu uns rüber: es ist einfach unbeschreiblich genial und schön, wie nah sich unsere beiden Welten sind und dass wir dies auch direkt sehen und spüren dürfen. Was mir auch sehr gut gefallen hat, war dies, dass wir am Ende der Seance noch Fragen stellen konnten und Bill und sein Team uns Einblicke in die Entwicklung des Zirkels und seine mediale Arbeit gegeben hat. Ich hoffe sehr, dass Bill Meadows wieder zu Euch kommt!!! Wäre gerne wieder dabei! Bill Meadows lebt in Essex, nahe am Arthur Findlay College in Stansted. Wenig ist über ihn bekannt, da er die Öffentlichkeit nicht sucht und seine Privatsphäre schützt. 1993 begann er in einem Zirkel mit sechs Personen jeden Dienstag zu sitzen. 2007 erkrankte der Zirkelleiter und der Zirkel löste sich auf. Bill und seine Frau Colleen gründeten daraufhin einen neuen Zirkel mit zwei weiteren Personen. 2006 fanden die ersten halböffentlichen Séancen statt; wegen der Auflösung des ursprünglichen Zirkels entstand ein Unterbruch von einem Jahr. Seit vier Jahren führen sie die Séancen mit dem neuen Zirkel durch, der aus Bill, seiner Frau Colleen und seinem Bruder Chris besteht.


40 Datum / Zeiten Sa/So, 27./28. Juli jeweils 10.00 - ca. 16.30 Uhr Preis CHF 380.- / 350.Ort Basel

Medialität mit Pascal Voggenhuber Seminar: Feel the Spirit – Erfahre die Geistige Welt Nutzen Sie dieses Wochenende mit einem der renommiertesten Schweizer Medien, Ihre eigenen medialen Fähigkeiten zu entdecken und weiterzuentwickeln. Anhand einfacher Übungen werden die Schritte zu einem JenseitsKontakt gelehrt und eingeübt. Pascal Voggenhuber führt mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Theorie und Praxis durch dieses Seminar. An diesem Kurs lernen Sie, mit verstorbenen Angehörigen anderer Kursteilnehmer Kontakt herzustellen. Entdecken Sie Ihr Talent, mit Verstorbenen zu kommunizieren und Botschaften und Beweise aus der Geistigen Welt an andere Kursteilnehmer weiterzugeben. Ziel dieses Seminars ist es, der Geistigen Welt näher zu kommen, sie zu spüren und wahrzunehmen. Viele der Übungen bestehen aus Meditation, deswegen sollte für Sie ein längeres Sitzen kein Problem sein. Ein TheorieTeil rundet das Seminar ab. Zur Auflockerung wird Pascal auch auf das Thema «Aura sehen» mit den Teilnehmern eingehen. Schwerpunkt ist jedoch der Kontakt mit der Geistigen Welt. Dieses Seminar richtet sich an Beginnende und Fortgeschrittene, die eine tiefere Verbindung zu Geistführern und Verstorbenen herstellen möchten. Beachten Sie den Artikel von Pascal Voggenhuber auf Seite 70. Rückmeldungen Das Seminar hat mir sehr gut gefallen. Pascal hat es einmal mehr verstanden, seine Seminar-Teilnehmer in genau der richtigen Mischung aus Theorie und Praxis im Banne zu halten! Ich bin begeistert. Ansonsten haben Sie die Teilnehmer mit Getränken und Snacks verwöhnt. Ich freue mich bereits auf einen nächsten Anlass des Psi-Vereins. Herzliche Grüsse, S. L.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Ich bin von diesem Seminar mit Pascal Voggenhuber total begeistert. Für mich war alles gut, auch das grosszügige Zvieri oder Znüni. Ich habe noch nie soviel innerhalb von 2 Tagen gelernt! Pascal hat einen humorvollen, nie verletzenden und sehr ermutigenden Umgang mit seinen Schülern. Auch ist er, trotz seines grossen Wissens, natürlich und bescheiden geblieben; auch das habe ich als äusserst angenehm empfunden. Dieser Kurs wird noch lange in meiner Erinnerung bleiben und, wie ich hoffe, nachhaltig sein. Herzlich grüsst Euch eine absolut begeisterte D. K. Pascal Voggenhuber, geboren 1980, ist im Kanton Basel-Land aufgewachsen. Bereits als Kind konnte er Verstorbene sehen und hatte Kontakt mit seinem Schutzengel. Er absolvierte mehrjährige Ausbildungen zum Medium am renommierten Arthur Findlay College in Stansted (UK) und in der Schweiz. Heute ist Pascal eines der bekanntesten Medien in Europa und verblüfft seine Zuhörer bei Veranstaltungen immer wieder mit detaillierten Jenseits-Kontakten. Seine Biographie Leben in zwei Welten wie alle seine weiteren Publikationen haben die Bestsellerlisten der Schweiz erobert und wurden bisher in sieben Sprachen übersetzt. 2009 gründete er das Spirit Messenger Center mit dem Wunsch, sein Wissen weiterzugeben und Medien auszubilden. Weitere Infos: www.pascal-voggenhuber.com


Guolin Qigong mit Wang Li Datum / Zeiten Fr - So, 16. - 18. August Preis CHF 400.- / 370.Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

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Seminar: Guolin Qigong Neues Qigong zur Gesunderhaltung und Harmonisierung des ganzen Menschen Frau Wang Li unterrichtet die Übungen des Guolin Qigong. Diese neue Form des Qigong entstand vor etwa 50 Jahren, als die Chinesin Guo Lin an Krebs erkrankte und sich Metastasen rasch ausbreiteten. Trotz vieler Operationen befand sie sich in einem hoffnungslosen Zustand. In ihrer Verzweiflung besann sie sich darauf, dass sie als Kind von ihrem Grossvater, der Daoist war, Qigong gelern hatte und begann, die Übungen auszuführen. Sie sammelte gezielt alte Übungen aus daoistischen und buddhistischen Klöstern und wandelte sie so ab, dass sie besonders gegen Krebs und chronische Krankheiten eingesetzt werden konnten. So kam ein neues System an Bewegungs- und Atemmethoden zusammen, das sie als «Neues Qigong» bezeichnet. Durch die regelmässige Ausübung konnte sie sich selbst von ihrem Krebsleiden heilen. Nach ihrer Genesung begann sie Anfang der 1970er Jahre in den Parks von Peking «Neues Qigong» zu lehren, wo sie erstaunliche Rückmeldungen von Heilungen von Krebs- und anderen chronischen Leiden erhielt. Schnell zog die neue Methode grosse Aufmerksamkeit auf sich und in ganz China bildeten sich Vereine, in denen die Übungen gelehrt wurden. Auch über die Landesgrenzen hinweg wurde das Guolin Qigong, wie es heute oft genannt wird, bekannt. Frau Wang Li lernte bei Frau Guo Lin persönlich und wurde ihre Meisterschülerin. Heute wird Guolin Qigong in China, aber auch in Kanada, den USA, Japan, Singapur, Australien, Malaysia u.a., im Kampf gegen Krebs und verschiedenen Krankheiten (wie z.B. Diabetes, Chronische Entzündungen, Bluthochdruck, Leber- und Nierenentzündungen, Leberzirrhose sowie gegen bestimmte Hauterkrankungen) neben der chinesischen und der Schulmedizin erfolgreich eingesetzt. Leicht zu erlernende Atem-, Bewegungs- und Entspannungsübungen und Meditation lenken die Aufmerksamkeit auf die eigene Körperhaltung, sie lösen Verspannungen und unterstützen die Selbstheilungskräfte des Körpers, aktivieren die Lebensenergie und verhelfen so zu körperlichem und seelischem Gleichgewicht. Die Übungen eignen sich für erkrankte Menschen. Frau Wang Li betont jedoch immer wieder, dass es der ideale Weg sei, die Übungen in gesundem Zustand zu lernen und regelmässig zur Vorbeugung gegen Krankheiten auszuführen. Wang Li ist in Peking geboren und hat in Shanghai studiert. Sie arbeitete als Dozentin an der Ren Min Universität in Peking. Sie hat eine Ausbildung an der TCM Universität in Peking gemacht und in dem Zhong Hua Qigong Fortbildungsinstitut in Peking studiert. Ihre Schwerpunkte sind Guolin Qigong und Hui Chun Gong. Von 1979 bis 1984 hat sie bei Frau Guo Lin persönlich gelernt und wurde zur Meisterschülerin. Seit 1993 unterrichtet sie Guo Lin Qigong in Deutschland und Europa; 2003 begann sie Guo-lin Qigong-Lehrer auszubilden. Sie arbeitet gemeinsam mit Ärzten und Heilpraktikern auch an Rehabilitationskliniken daran, die Ergebnisse der Guolin-Qigong-Praxis zu erforschen und auszuwerten.


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Systemaufstellungen mit Dr. me d. A l b re c ht M a h r

Datum / Zeiten Fr - So, 23. - 25. August Fr - So, 28.2. - 2.3. 2014 Fr: 9.30 - ca. 18.30 Uhr Sa: 9.00 - ca. 18.30 Uhr So: 9.00 - ca. 17.00 Uhr Preise CHF 490.- / 460.für eine eigene Aufstellung CHF 310.- / 290.als teilnehmender Beobachter Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Seminar: Systemaufstellungen Systemaufstellungen ermöglichen es, mit dem inneren Wissen einer Familie, eines Teams oder einer Organisation in Berührung zu kommen: Im «Wissenden Feld» der Aufstellung werden die tatsächlich wirksamen Kräfte eines Systems deutlich, ebenso wie der Weg zu einer guten Lösung für alle Beteiligten. Systemaufstellungen sind vor allem eine Form feiner und differenzierter Körpertherapie. Unser «wissender Körper» stellt alle Zeichen, Empfindungen und Bewegungen zur Verfügung, die uns zu neuen Einsichten und zu den Lösungen führen, die auf uns warten. In einem emotional unter Umständen tief bewegenden und oft überraschenden Prozess kann es in einer Aufstellung möglich werden, einen neuen Zugang zu bisher unlösbar erscheinenden Problemen in unseren wichtigen Beziehungen (Paare, Familien u.a.), zu psychosomatischen Krankheiten und schicksalshaften Belastungen, ebenso wie gute Lösungen in unserem Arbeitsbereich zu finden. Auch innere Konflikte, Krankheiten und Symptome, schwierige äussere Entscheidungen oder die unserem Wesen und unserer Bestimmung entsprechenden Ziele können durch Aufstellungen in einem neuen und klareren Licht gesehen werden. Aufstellungen haben sich als besonders hilfreich erwiesen beim Verständnis und der Verarbeitung von Traumata, deren Ursprung oft verborgen geblieben ist, deren Wirkungen jedoch über mehrere Generationen anhalten können. Mehrtägige Seminare helfen, genügend Zeit für die Integration des Erlebten und für weitere Schritte zu haben, die zur Vertiefung und zur Verankerung im Alltag notwendig werden. Sie haben die Möglichkeit eine eigene Aufstellung zu machen oder ein teilnehmender Beobachter zu sein. Bitte geben Sie uns dies bei Ihrer Anmeldung bekannt. Mehr Informationen und weitere Rückmeldungen finden Sie im Artikel von Dr. med. Albrecht Mahr auf www.bpv.ch und auf www.mahrsysteme.de. Supervisionsgruppe für berufliches und persönliches Wachstum Zweijahreszyklus im Tessin für Therapeuten und helfende/heilende Berufe Block 1: 30.08.-01.09.2013 und 10.01.-12.01.2014 Block 2: 29.08.-31.08. 2014 und 16.01.-18.01.2015 Organisation, Information und Anmeldung: Renata Chianese-Hutter, CH6721 Motto (Blenio) Tel: 0041 (0)79 501 99 51 www.centrovitae.ch; info@centrovitae.ch Dr. med. Albrecht Mahr, verheiratet, 2 Kinder, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychoanalytiker und Systemtherapeut. Leiter von ISAIL – Institut für Systemaufstellungen und Integrative Lösungen. Ehem. Leiter der IAG – Internationale Arbeitsgemeinschaft Systemische Lösungen und des IFPA – Internationales Forum Politische Aufstellungen. Zwischen 2001 und 2011 Organisator von 5 internationalen Tagungen zu Systemaufstellungen, letztes Tagungsthema war «Konflikttransformation und Mystik». Herausgeber des Buches Konfliktfelder – Wissende Felder. Systemaufstellungen in der Friedensund Versöhnungsarbeit. Leitet weltweit Therapie- und Weiterbildungsseminare. Dr. Mahr gilt international als einer der erfahrensten Aufsteller und hat eine besonders achtsame, wirksame und humorvolle Arbeitsweise entwickelt.


Re i n ka r nat ion st h e ra pie mit D r. J an- Erik Si gde l l Daten / Zeit Fr - So, 13. - 15. September Fr - So, 20. - 22. September jeweils ca. 10.00 - 18.30 Uhr Preis CHF 900.- / 840.Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

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Intensivausbildung: Reinkarnationstherapie Als einer der führenden Reinkarnations-Therapeuten in Europa leitet Jan Erik Sigdell ein sechstägiges Intensivseminar, in dem er die handwerklichen Grundlagen der Reinkarnationstherapie lehrt. Dieses Seminar geht über zweimal drei Tage und kann nur als Ganzes gebucht werden. Im ersten Teil des Seminars wird ein «Werkzeugkasten» vermittelt, welcher es ermöglicht, Rückführungen in frühere Leben durchzuführen und karmische Verstrickungen sowie Zielsetzungen aus früheren Leben für das jetzige Leben zu erkennen und sie einer Heilung zuzuführen. Eine Gelegenheit für alle, die das handwerkliche Rüstzeug für Reinkarnationstherapie erwerben wollen. Das zweite Wochenende umfasst spezielle Methoden für den Umgang mit Gefühlserlebnissen, Überwindung von unbewussten Widerständen, Umgang mit störenden Seelen Verstorbener und andere Vorgehensweisen, die in der Reinkarnationstherapie besonders wichtig sind. Rückmeldungen zur Intensivausbildung 2011 Das Seminar mit Dr. Jan Erik Sigdell war sehr gut und bereichernd. Er überzeugte durch sein vielfältiges Wissen, seine warmherzige Ausstrahlung, die bescheidene Haltung und auch durch seine ruhige und doch sehr strukturierte und sachliche Vorgehensweise. Sein grosser therapeutischer Ansatz, der ganz und gar lösungsorientiert ausgerichtet ist, wurde bei den Rückführungen sehr überzeugend und sorgfältig von ihm durchgeführt. Herzliche Grüsse, C. L. Ich möchte mich bei Euch für die tolle Organisation bedanken – ein ganzes Wochenende ohne Pause und noch dazu das kräfteraubende Rückführungsseminar, das kann man nur machen, wenn jemand mit dem ganzen Herzen dabei ist! Der Kurs von Jan Erik Sigdell war gut und lehrreich. In Ihrem Haus habe ich mich sehr wohl und auch willkommen gefühlt. Insgesamt habe ich einiges gelernt und bin einigen sehr interessanten Menschen begegnet. Einen grossen Dank dafür! M. K.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20 Dr. Jan-Erik Sigdell ist schwedischer Staatsbürger, der – nach 29 Jahren in der Schweiz – seit 1997 in Slowenien lebt. Er wurde 1938 geboren, studierte Elektrotechnik und Elektronik in Schweden und promovierte in Medizintechnik. Seine ersten Schritte mit Reinkarnation waren experimentelle hypnotische Rückführungen in den 70er Jahren. Später lernte er Bryan Jameison kennen, von dem er die nicht-hypnotische Rückführungstechnik lernte. Er begann 1980 Rückführungs- und Regressionstherapie auszuüben. Durch die Jahre hindurch hat er einen eigenen Umgang mit der Technik entwickelt und aufgrund eigener Erfahrungen mit neuen Techniken für den therapeutischen Einsatz ergänzt. Er hat mehrere Bücher zum Thema veröffentlicht.


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Veranstaltungen m i t de r H e i l e r i n Ni n a Du l

Datum / Zeit Fr, 30. August, 19.30 Uhr ohne Voranmeldung Eintritt CHF 20.- / 10.Ort für alle Veranstaltungen Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Erlebnisabend mit Heilenergieübertragung Nina Dul sieht die Aura der Menschen und kann gezielt Energie übertragen. Viele Menschen, die Nina Dul aufgesucht haben, berichten von unerklärlichen Heilerfahrungen, häufig in Fällen, in denen die Schulmedizin nicht weiter wusste. Die polnische Heilerin berichtet über ihren Werdegang als Heilerin und zeigt ihre Fähigkeiten. Sie erläutert, wie wir uns vor schädlichen Einflüssen schützen und Störungen unseres Energiefeldes ausgleichen können. Mit ihrem lebhaften Temperament gewinnt sie schnell die Herzen ihrer Zuhörer. Höhepunkt des Abends ist eine Heilenergieübertragung für die ganze Gruppe.

Datum / Zeit Sa, 31. August 10.30 - ca. 17.00 Uhr Preis CHF 180.- / 160.-

Tagesseminar: Telepathie im Alltag Telepathie – Gedankenübertragung – bezeichnet die Fähigkeit, Informationen zu übertragen ohne sinnlich wahrnehmbare Einflussnahme. Dabei tritt der Sender – oft auch unbewusst – mit dem Empfänger mittels Gedankenkraft in Kontakt. Derartige Übertragungen äussern sich in verschiedenen Formen, zum Beispiel als Bilder, plötzliche Einsichten, Gefühle oder Handlungen. In ihrer lebendigen Art zeigt Nina Dul, wie Sie Telepathie in Ihrem Alltag sinnvoll und effektiv einsetzen können.

Datum / Zeit So, 1. September 11.00 - ca. 14.30 Uhr Preis CHF 90.- / 80.-

Kurzseminar: Praxis des Pendelns Nina Dul gibt Ihnen eine genaue Anleitung für die einfache und intuitive Nutzung dieses faszinierenden Werkzeugs im Alltag – sei es zur Selbsterkenntnis oder für konkrete Probleme. Themen sind unter anderem: Pendelarten und ihre Verwendung / Wie funktioniert ein Pendel? / Technik des Pendelns / geistige Voraussetzungen / Die richtige Fragestellung / Anwendung in der Heilarbeit. Der Erwerb eines Pendels ist vor Ort möglich.

Datum / Zeit Mo - Fr, 2. - 6. September jeweils 19.00 Uhr Preis pro Abend: CHF 80.- / 70.drei Abende: CHF 210.- / 180.vier Abende: CHF 280.- / 240.alle Abende: CHF 340.- / 300.-

Heilmeditationen Neu mit interaktiven Elementen zur Heilung des ätherischen Körpers Nina Dul leitet die Heilenergie in das Aura-Feld der Anwesenden, während die ganze Gruppe in eine geführte Heilmeditation eintaucht. Während dieser entstehen hohe energetische Schwingungen, die körperliche, seelische und geistige Blockaden auf allen drei Ebenen gleichzeitig lösen können. Während der Meditation arbeitet Nina Dul bei Bedarf gezielt mit einzelnen Personen. Dazu benötigt sie keine Erklärungen, da sie die Probleme in der Aura sieht. Ihre Heilenergie aktiviert die Selbstheilungsmechanismen und das Immunsystem und harmonisiert den Energiefluss. Die meisten Menschen spüren die Wirkung der Energie unmittelbar. Die Empfindungen reichen von Kribbeln, Wärmeempfindungen, dem Drang den Körper zu bewegen, inneren Bildern bis zu Reaktionen wie Schmerzen oder Schwindel. Nina Dul praktiziert diese Methode seit Jahren mit grossem Erfolg. Viele Menschen berichten, dass sie sich danach mit starker positiver Energie aufgeladen fühlen. Selbst Spontanheilungen sind aufgetreten. Um die neuen, hohen Lichtschwingungen aufzunehmen und zu halten, muss der ätherische Körper unversehrt sein wie ein dichter Cocon. Neu baut Nina Dul deshalb in ihrer Heilmeditationen interaktive Elemente ein, die den ätherischen Körper wiederherstellen und heilen sollen. Drei Besuche werden empfohlen! Bitte keine schwarze Kleidung tragen.


Ve ra n s t alt u n ge n mit der H eilerin Nina Du l

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Datum / Zeit Sa, 7. September 10.30 - 19.00 Uhr Die Anfangs- und Endzeiten gelten nur als Richtlinie. Preis CHF 200.- / 180.Personen, die Seminare von Nina Dul beim BPV besucht haben, erhalten bei der 2. Teilnahme des selben Seminars einen Wiederholerrabatt von 50%.

Aura-Seminar Im Aura-Seminar behandelt Nina Dul unter anderem folgende Fragen: Was ist die Aura? Wie werden die Aura-Farben richtig gedeutet? Welche Änderungen können in der Aura auftreten und wodurch? In der Aura spiegelt sich alles: körperliche Krankheiten, das seelische Befinden, Gedanken und Gefühle. Nina Dul übt mit den Teilnehmenden die Wahrnehmung der Energie in den eigenen Händen und im Energiefeld anderer Menschen. Sie zeigt Ihnen zudem, wie Sie Energien ausbalancieren können und somit Störungen bei sich und anderen in der Aura ausgleichen können, noch bevor sie als Krankheiten zum Ausbruch kommen. Sie lernen, gezielt Energie zu senden sowie Schutztechniken bei deren Übertragung. So können Sie sich und anderen Menschen helfen, Gesundheit und innere Balance zu finden und zu erhalten. Die Teilnehmenden kommen in Kontakt mit der rosa-violetten MagentaEnergie, die Nina auch als das Licht der Liebe bezeichnet. Dieser kann im Magenta-Training vertieft werden.

Datum / Zeit So, 8. September 10.30 - ca. 20.00 Uhr Preis CHF 220.- / 200.inklusive Magenta-CD Wiederholer: 50% Ermässigung

Magenta-Training und Einweihung Schon vor einiger Zeit bemerkte Nina Dul ein vermehrtes Vorkommen der Magenta-Farbe in der Aura vieler Menschen. Von der geistigen Welt wurde ihr mitgeteilt, dass die Zeit gekommen sei, mit der Magenta-Energie zu arbeiten und zu heilen. Es geht bei dieser Arbeit um unsere Verbindung zur höchsten Energie und zu unserem Ursprung. Die Teilnehmer werden mit einer speziellen Meditation und mit Selbstreinigungstechniken vertraut gemacht. Die eigentliche Einweihung rundet sie mit der geistigen Öffnung für die Magenta-Energie ab. Diese bildet den Anfang der eigenen Arbeit mit der Magenta-Energie. Die Magenta-Einweihung ist ein Aufbau-Seminar. Voraussetzungen zur Teilnahme: • Besuch des Aura-Seminars • Keine Raucher oder Personen mit Süchten • Am Seminartag kein Alkohol, Koffein, Nikotin, keine schwarze Kleidung

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Es wird empfohlen im Anschluss an das Seminar die fortlaufenden, monatlichen Übungsgruppen zu besuchen, um das Erlebte zu vertiefen.

Nina Dul, in Polen seit Jahrzehnten berühmt, wurde durch mehrere Fernsehauftritte schlagartig auch im Westen populär. Seit ihrer Kindheit kann die Biotherapeutin die Aura der Menschen sehen. Viele persönliche Schicksalsschläge führten dazu, dass sie dieses Talent ausbaute und ihre Berufung als Heilerin fand. In Hamburg, wo sie inzwischen ihren Hauptwohnsitz hat, besuchte sie eine Heilpraktikerschule. Auch in Akupunktur, Akupressur, Hypnose und Pflanzenheilkunde bildete sie sich weiter. «Nina Dul zu treffen, ist ein besonderes Erlebnis», lobt Brita Dahlberg, Geschäftsführerin der Seminarorganisation «Frankfurter Ring», wo die Heilerin seit Jahren mit grossem Erfolg auftritt. «Mit ihrer spontanen Art gewinnt sie schnell die Herzen ihrer Zuhörer.» www.ninadul.de


46 Datum So - Sa, 22. - 28. September Preis CHF 1‘050.- / 950.Ort Schloss Glarisegg 8266 Steckborn

Retre at mi t T h o ma s Yo u n g Retreat: Sieben Herzen – Die radikale Präsenz der Mystiker Sieben Tage, die das Leben verändern. Eine transformierende Woche, welche eine höhere Oktave von Liebe, Wahrheit und Freiheit freisetzt. Die lebensverändernde Erfahrung führt zu einer neuen Form radikaler Präsenz. Das einzigartige Retreat gibt Teilnehmern eine neue Perspektive über den Sinn ihrer ureigenen Lebensreise und den grösseren Bogen ihrer Seele. Individuelle Seelenkraft wird spürbar erhöht durch das Erlernen und Einüben der Sieben Herzen der Mystik. Ein Geschenk für jeden, der mit Menschen arbeitet und es versteht, die sieben Herzen lebendig werden zu lassen. «Wer die sieben Herzen meistert, erlangt den tiefen Bewusstseinsfrieden der Mystiker, die gefühlte Anwesenheit Gottes in jeder Zelle, den sanften Blick der Weisen auf die Welt.» Seien Sie bereit, ihre Vorstellung von Zeit und Raum, Geist und Materie zu überschreiten und vorzudringen in die spirituelle Freiheit neuer Bewusstseinsräume. Durch die Kombination uralter Techniken der Mysterienschulen, die fokussierte Kraft von Gebet und Meditation, Zeremonie und Ritual, durch persönlichen Dialog und avancierte Formen zukünftiger Heilung und des Sehens, werden Biographie und Biologie der Teilnehmer einer grossen Wandlung unterzogen und segensreich durchströmt. Das Retreat findet im wunderschönen Schloss Glarisegg statt, das direkt am Bodensee, eingebettet zwischen Wald und Wiesen, liegt. Informationen zum Hotel und Zimmerbuchungen unter +41 52 770 21 88 oder unter www.schloss-glarisegg.ch. Rückmeldungen zu früheren Retreats Das sieben Herzen-Seminar ist eine ganz neue Kategorie. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich jemals wieder ein solches Seminar erleben werde. Ich bin bei mir angekommen. Was das heisst, ist gar nicht so einfach zu erklären. Ich glaube, dass wir alle diesen Zustand des siebten Herzens in uns tragen und auch jederzeit wieder dorthin gelangen können, wenn wir dieses Bewusstsein einmal wahrgenommen haben.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Ich habe die Stille gehört. Absoluter Frieden. Glückseligkeit. Ausserhalb von Raum und Zeit. Sehen, hören und fühlen, das nicht von dieser Welt ist. Einfach nur sein.

Thomas Young, der in Deutschland geborene spirituelle Lehrer hat die Fähigkeit, Menschen zutiefst in ihren Herzen zu berühren. Er zeichnet sich aus durch Klarheit, Liebe und einen herzerfrischenden Humor. Sein altes Ich als Filmemacher, Soziologe, Geschäftsmann starb in einer alles umwälzenden Todeserfahrung. Seitdem gibt er Workshops in Europa und den USA. Durch ständige Vortragsreisen ist er einem grösseren Publikum bekannt. Thomas Young lebt in Hawaii und Süddeutschland. Er ist Autor von Willkommen im Herzen, erschienen im Integral Verlag. www.thomasyoung.net


Ho l o t rope s At m e n mit S tanislav Gro f Datum Fr - So, 27. - 29. September Zeiten, Preis und Ort stehen noch nicht fest. Bei Interesse melden Sie sich bitte; wir senden Ihnen sobald wie möglich Detailinfos zu. Nähere Infos bald auf: www.bpv.ch

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Workshop: Holotropes Atmen Stan und Christina geben zu Beginn eine Einführung in das Holotrope Atmen und erläutern die Grundlagen der Technik. Die Inhalte und Erfahrungen der Atmenden reichen von intensiven Körpergefühlen, Wellen von Emotionen, lebhaften inneren Bildabläufen über biographische Themen und Erinnerungen bis zu Geburtserlebnissen oder transpersonalen Erfahrungen. Die Art und Weise des persönlichen Erlebens ist bei jedem Teilnehmer unterschiedlich und zeigt sich oft in überraschenden, unerwarteten Aspekten. Bei Spannungen oder Schmerzen, die sich spontan während des Prozesses entwickeln und nicht auflösen, wird fokussierte Körperarbeit angeboten. Diese findet aufgrund des Impulses und Bedürfnisses des Atmenden statt. Die Körperarbeit zielt darauf ab, vorhandene Energien in dem Masse zu verstärken, dass sie sich transformieren und abbauen können. Nach Beendigung des Prozesses gibt es die Möglichkeit, über das Medium des Malens eine andere, non-verbale Form des Ausdrucks der bisherigen Erfahrung und der Integration zu finden. Die entstandenen Bilder werden in den Sharing-Prozess am nächsten Tag miteinbezogen. Dieses findet in Kleingruppen statt. Die Teilnehmenden sind eingeladen, denjenigen Aspekten ihrer bisherigen Erfahrung, die noch einmal verbal ausgedrückt oder im Mandala angeschaut werden wollen, Raum zu geben, um einen Weg der Integration in den Alltag zu öffnen. Das Wochenende wird mit einem Ritual abgeschlossen. Der Workshop ist als durchgehender individueller und auch Gruppenprozess gedacht. Deshalb empfehlen wir, keine zusätzliche Aktivitäten für das Wochenende zu planen, die die Qualität der Erfahrung verändern oder den Prozess unterbrechen könnten. Wir haben weitere Veranstaltungen mit Stanislav Grof Anfang Oktober geplant; diese sind bis zur Drucklegung jedoch noch nicht festgestanden.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20 Stanislav Grof (USA) war Leiter eines Forschungsprogramms am Psychiatrischen Forschungszentrum in Prag, in dem er die Wirkung von LSD erforschte. Später war er Verantwortlicher für das Forschungsprogramm am Maryland Psychiatric Research Center und langjähriger Lehrer am Esalen Insitut in Big Sur, Kalifornien. Zurzeit ist er Professor für Psychologie am California Institute of Integral Studies (CIIS) in San Francisco und leitet Trainingsprogramme für das von ihm entwickelte holotrope Atmen. Er ist Gründungspräsident der International Transpersonal Association (ITA). 2007 erhielt er den prestigeträchtigen Vision 97-Preis der Vaclav und Dagmar Havel Foundation in Prag. Stan Grof hat über 140 Artikel und eine Vielzahl von Büchern veröffentlicht. www.stanislavgrof.com


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Vera nsta ltu n ge n mi t G e r h a rd Kl ü gl

Datum / Zeit Fr, 11. Oktober, 19.30 Uhr Eintritt CHF 20.- / 10.Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Vortrag: Aura-Chirurgie Die Aura-Chirurgie ist ein faszinierendes Gebiet der ganzheitlichen Medizin, die der herkömmlichen Medizin gar nicht so fern ist. Nur arbeitet Gerhard Klügl scheinbar im leeren Raum mit Besteck der Chirurgie, richtet Wirbel, schweisst Wunden und spannt Sehnen. Er spürt Verletzungen vergangener Leben und heilt sie im Jetzt. Er selbst sieht im Heilen weder eine Gnade noch besonderes Talent. Jeder Mensch ist ein Weltenmensch. Die Situation unseres Gesundheitssystems zeigt, dass ein Umdenken erforderlich ist. Das Geistige Heilen zeigt einen Ausweg auf, der seit Urzeiten in vielen Kulturen angewandt wird und heute immer mehr Interesse findet.

Datum / Zeiten Sa/So, 12./13. Oktober Sa: 10.00 - 18.00 Uhr So: 10.00 - 17.00 Uhr Preis CHF 380.- / 350.Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Seminar: Wecke Deine Heilkräfte In jedem Menschen stecken Heilkräfte, die nur darauf warten, entdeckt zu werden. Durch einfache, praktische Übungen lehrt Gerhard Klügl Sie, die Heilenergie in Ihren Händen zu spüren, diese Energie umzusetzen und helfend für sich selbst und andere einzusetzen. Bei allen Teilnehmern werden die wichtigsten karmischen Blockaden gelöst und somit der Weg zur Heilung frei gemacht. Durch geführte akustische und visuelle Meditationen sowie durch das Eintauchen in wohltuende Klangmeditationen kommen Sie in Harmonie und erfahren heilende Entspannung und tiefen Frieden. Auf diese Weise finden Sie einen neuen Zugang zu den Kräften und Gesetzmässigkeiten des Universums. Ein wichtiger Faktor des Heilens ist es, die Harmonie wieder herzustellen und Lebensfreude zu wecken. Humor und Fröhlichkeit sind daher ebenfalls Bestandteile dieses Seminars. Die Einbeziehung von Musik, Bewegung und Tanz während des Seminars unterstützt Sie dabei, Quellen der Freude zu entdecken und zur eigenen Heilung zu finden. In seinen Seminaren verhilft Gerhard Klügl den Teilnehmern zu einer tieferen Begegnung mit ihrer eigenen Medialität und Spiritualität. Hier kann man Energie und Lebensfreude für die anstehenden Aufgaben tanken. Bereichert mit wertvollen Erkenntnissen, ausgestattet mit neuem Wissen und Fähigkeiten und aufgeladen mit frischer, gesunder Energie, kehren die Teilnehmer gestärkt und mit neuen Perspektiven in ihren Alltag zurück.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Gerhard F. Klügl ist Aura-Chirurg, Astrologe, Baubiologe, Medium und international tätiger Heiler aus Liechtenstein. Er ist seit 2003 Mitglied der Gesellschaft für biophysikalische Medizin (GBM) und Träger des Medizinpreises der Dr. Ingebort Gebert-Heiss-Stiftung 2005. In Zusammenarbeit mit Prof. Gary Schwartz an der University of Arizona in Tucson, USA, konnten erstmalig karmische Muster in der Aura mittels Kirlian-Fotographie dargestellt und die Wirkung von Gerhard Klügls Aura-Chirurgie wissenschaftlich nachgewiesen werden. 2004 wirkte er mit bei Filmaufnahmen mit Clemens Kuby.


Ve ra n s t alt u n ge n mit Ga lsa n Tsc hina g

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Datum / Zeit Fr, 18. Oktober, 19.30 Uhr Eintritt CHF 20.- / 10.Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Lese- und Erzählabend Galsan Tschinag liest aus seinen neuen Büchern und erzählt von seinen inneren Bildern in ureigenen Wortschöpfungen, die Kraft und Wirkung haben.

Datum / Zeiten Sa/So, 19./20. Oktober Sa: 10.00 - 18.00 Uhr So: 10.00 - 17.00 Uhr Preis CHF 380.- / 350.Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Seminar: Altes mongolisches Heilwissen für unsere neue Zeit Galsan Tschinag lässt uns an seinem grossen alten Wissen teilhaben, bringt es in unsere neue Zeit. Er wurde bereits mit 5 Jahren von seiner berühmten Schamenentante Pürwü unterrichtet. Er lädt ein, die Sinne zu öffnen und das Leben leichter zu sehen; Ruhe zu finden, Stress abzubauen, entspannter mit dem Leben umzugehen, sich auf die wesentlichen Werte besinnen – wie Menschenliebe und Mitgefühl. Der erfahrene Schamane lässt die TeilnehmerInnen erzählen, was sie bewegt und begleitet sie mit grossem Einfühlungsvermögen. Er nimmt in den Arm, hält fest, ist das Gefäss für die Tränen und beseitigt schmerzhafte Blockaden durch Klopfen und Reiben. Auf Wunsch orakelt er mit Tierknöchelchen oder Orakalsteinen, die er aus der Mongolei mitgebracht hat, deutet somit die momentane Lebenssituation des Hilfesuchenden. In einer Atmosphäre von Einfachheit, Mitgefühl und Gemeinschaft geschieht Heilung ganz von selbst und wie nebenbei, davon ist Galsan Tschinag überzeugt. In Gesprächen, Übungen und Ritualen gewinnen die Anwesenden durch Sprache und Gesang Einblick in die Heilweisen der TuwaNomaden aus dem Norden der Mongolei.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Kurt Aeschbacher bei Galsan Tschinag Aussage von Kurt Aeschbacher, der im Rahmen der Reihe «Sommerjob» eine zweiteilige Sendung über Galsan Tschinag gemacht hat und von seinem Tinnitus weitgehend befreit wurde: Ich glaube nicht an Wunder, aber diese Heilmethode ist eine Art der Zuwendung. Mit Liebe und Zärtlichkeit werden Kräfte im Körper aktiviert. (...) Das Geräusch ist wirklich fast verschwunden. Ich werde diesen faszinierenden Schamanen, die lieben Menschen und diese urtümlichen Landschaften, wo man immer glaubt, es tauche gleich ein Dinosaurier aus dem Nebel auf, nie vergessen. Galsan Tschinag wurde 1943 in einer Jurte im Hohen Altai in der westlichen Mongolei geboren. Als jüngster Sohn einer angesehenen Nomadenfamilie, die über Generationen Ratgeber für die Sippe der Tuwa aber auch für benachbarte Kasachen war, wurde er schon als Kind von seiner berühmten Schamanentante Pürwü in die Geheimnisse der alten Traditionen eingeweiht. 1962 bis 1968 studierte er Germanistik an der Karl-Marx-Universität in Leipzig. Er kehrte danach als Deutsch-Lehrer an die staatliche mongolische Universität zurück. 1976 wurde ihm die Lehrerlaubnis wegen politischer Unzuverlässigkeit entzogen. 1995 durchquerte er als Oberhaupt seines Tuwa-Volkes mit einer Karawane die Mongolei, um einen Teil seines verstreuten Stammes in die angestammten Weidegebiete im Hohen Altai zurückzuführen.


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Vera nsta ltungen mi t N e a l e Do n a l d Wa l s c h

Datum / Zeit Fr, 18. Oktober 19.00 - 22.00 Uhr Eintritt CHF 35.- / 20.Sprache Englisch mit Übersetzung Ort Volkshaus Zürich Stauffacherstrasse 60

Erlebnisabend: Was wirklich zählt Der Autor von Gespräche mit Gott und Wenn alles sich verändert bietet beeindruckende und inspirierende Antworten auf Fragen, die die Menschheit seit jeher beschäftigen. Der Gedanke, dass «98% der Menschen 98% ihrer Zeit mit Dingen verbringen, die keine Bedeutung haben» eröffnet den Dialog im zweiten Band der Reihe Gespräche mit der Menschheit des Bestseller-Autors Neale Donald Walsch. Er erläutert, dass deshalb so viele Leben voller Trauer und Unruhe sind und die Welt selbst am Rande einer Katastrophe zu stehen scheint. Jetzt und heute erhalten wir eine Einladung vom Leben selbst – in Form eines greifbaren Energiewandels – die Frage direkt zu stellen und Menschen überall anzusprechen. Wir alle können diesen Wandel fühlen. Einige bemerken ihn so wie man am Morgen in schlaftrunkenem Zustand spürt, dass es Zeit ist, aufzuwachen. Andere sind frustriert über den Lauf der Dinge, fühlen aber gleichzeitig eine Bewegung tief im Inneren, eine ruhelose Bereitschaft, in der eine sanfte, aber hartnäckige innere Stimme auffordert, zu reagieren: Es muss nicht so sein!

Datum / Zeit Sa/So, 19./20. Oktober Sa: 10.00 - 18.00 Uhr So: 10.00 - 17.00 Uhr Preis CHF 390.- / 350.Sprache Englisch mit Übersetzung Ort Kongresshaus Zürich Gotthardstrasse 5

Workshop: Finde eine Antwort auf alle Deine Fragen Entzünde den Forschergeist, der Dein Leben für immer verändern kann Seit 15 Jahren bereist Neale Donald Walsch mit seinen spirituellen Botschaften die Welt – und überall stösst er auf Menschen mit ernsten und für sie lebenswichtigen Fragen. Nun kommt er zu uns und wird wieder Fragen beantworten – auf der Basis der inspirierenden Werke Gespräche mit Gott, die Menschen auf der ganzen Welt mit Begeisterung verfolgen. Aber dann wird Neale selbst uns sieben Fragen stellen. Trotz unterschiedlichen Kulturen, Religionen und politischen Überzeugungen, sind die Fragen, die Neale über den Globus verteilt gestellt werden, immer die selben: Wie finde ich Glück? Warum können die Menschen nicht einfach miteinander auskommen? Was können wir tun, um andauernden Frieden auf der Welt zu schaffen? Gibt es wirklich einen Gott? Und wenn ja, was will er eigentlich? Was ist der Sinn dieses Lebens? Neale stellt uns diese einfachen Fragen und lädt uns ein, diese aus dem Hier und Jetzt zu beantworten, vorgespurte Gedankengänge zu verlassen, um die Antworten gemeinsam viel tiefer zu erforschen, so dass sich Lebenswege dramatisch verändern können.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Neale Donald Walsch ist ein moderner Botschafter der Spiritualität, dessen Worte viele Menschen auf eine besondere Weise berühren. Er arbeitete bei einer grossen Radiostation, später als Reporter. Dann begann für ihn eine Zeit voller persönlicher Desaster: Sein Haus brannte nieder, bei einem Unfall brach er sich einen Halswirbel und seine Ehe zerbrach. Er lebte fortan ohne festen Wohnsitz in einem Zelt, abhängig von der Hilfe anderer. In dieser Lebenssituation hatte Neale ein tiefgreifendes mystisches Erlebnis, das sein Leben auf neue Wege brachte und die Grundlage für die weltweit berühmten Bücher Gespräche mit Gott bildete. Die Serie wurde in 27 Sprachen übersetzt und inspirierte Millionen von Menschen weltweit. Walsch ist Autor zahlreicher weiterer Bücher über Spiritualität. www.nealedonaldwalsch.com


Liebe und Gesundheit mit Tulku Lobsang Datum / Zeit Sa/So, 19./20. Oktober jeweils 10.00 - ca. 17.30 Uhr Preis CHF 330.- / 300.- für Mitglieder BPV und Nangten Menlang Sprache Englisch mit Übersetzung Ort Aula OS Gundeldingen Gempenstrasse 61, 4053 Basel

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Seminar: Liebe und Gesundheit – Liebe ist die beste Medizin Alle sprechen über die Liebe. Alle wollen Liebe, suchen nach Liebe und benötigen Liebe. Warum ist Liebe so wichtig? Was bedeutet Liebe wirklich für uns und wie können wir unsere eigenen Erfahrungen erweitern? Tulku Lobsang teilt seine tiefgründige Weisheit aus der Perspektive des buddhistischen Tantrayana mit uns. Wir erfahren mehr über die unterschiedlichen Dimensionen der Liebe. Denn Liebe öffnet nicht nur unsere Herzen und unseren Geist, sondern löst auch unsere Blockaden. Indem wir uns mit unserer eigenen Natur verbinden, erweitern und vertiefen wir die Liebe. Durch diese absolute und bedingungslose Liebe können wir unsere Gesundheit und unser Leben transformieren.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20 Tulku Lobsang ist ein hoher buddhistischer Meister, sowie Doktor der tibetischen Medizin und Astrologie. Er wurde 1975 im Nordosten Tibets geboren und trat mit sechs Jahren in die lokale buddhistische Klosterschule ein. Im Alter von dreizehn Jahren wurde er als die 8. Reinkarnation des Nyentse Lama wieder erkannt. Tulku Lobsang lebte in mehreren Klöstern und beeindruckte die Menschen mit seiner Heilfähigkeit. Er genoss Ausbildungen in Medizin, Astrologie und buddhistischen Praktiken. 1992 verliess Tulku Lobsang Tibet, um in Südindien sein Wissen bezüglich der klassisch buddhistischen Texte zu vertiefen. Später gründete er in Dharamsala das Zentrum Nangten Menlang. Das Zentrum hat es sich zur Aufgabe gemacht, das tibetische Kulturerbe weiterzutragen. www.tulkulamalobsang.org


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Datum / Zeit Do, 14. November, 19.30 Uhr Teilnehmerzahl beschränkt, Anmeldung erwünscht Eintritt CHF 30.- / 20.-

Datum / Dauer Do, 14. November Dauer ca. 50 Minuten Preis CHF 180.- / 150.Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Medial i tät mi t C h r i sto p h Bü re r Jenseitskontakte mit Christoph Bürer und Barbara Klaus An diesem Abend soll deutlich werden, dass Botschaften aus der Geistigen Welt sehr hilfreich sein können. Die Medien versuchen mittels Botschaften aus der Geistigen Welt, Informationen zu übermitteln. Barbara Klaus zeichnet in präziser Weise für Anwesende Porträts von Verstorbenen, Christoph Bürer vermittelt dazu verbal Detailinformationen wie Namen, Personenbeschreibung und Botschaften. Die beiden Medien arbeiten nach dem Prinzip des britischen Spiritualismus. Barbara Klaus-Lis absolvierte Ausbildungen bei den Heilern Stephen Turoff und Aldo Berti. Aufgrund eines Hinweises eines Mediums absolvierte sie weitere Kurse in Medialität und arbeitet heute als Porträt-Medium im eigenen Zentrum, das sie zusammen mit ihrem Mann Raymond Klaus leitet.

Tablework – ein experimenteller, medialer Abend Experiment mit dem «Tischerücken» nach Vorbild des britischen Spiritualismus An diesem Abend versucht Christoph Bürer zusammen mit Sisy Hofmann und Max Schweizer mittels eines Tischchens mit der Geistigen Welt in Kontakt zu treten. Die Geistige Welt wird uns unsere laut oder lautlos mental gestellten Fragen direkt über das Tischchen mit «Ja» oder «Nein» beantworten. Erleben Sie mit uns, wie sich ein gewöhnliches Holz-Tischchen durch die feinstoffliche Energie der Geistigen Welt geführt, zu Anwesenden im Publikum bewegt, um eine Botschaft aus der Geistigen Welt zu übermitteln. Mediale Privatsitzungen mit Christoph Bürer In Privatkonsultationen vermittelt Christoph Bürer in einfühlsamer Weise Botschaften von verstorbenen Verwandten, Freunden und Bekannten aus der Geistigen Welt. Klienten erhalten eine detaillierte Beschreibung (z.B. Aussehen, Charakter, Beruf, Leben, Eigenschaften, Namen u.a.m.) von Anwesenden aus der Geistigen Welt. Christoph Bürer arbeitet auch sensitiv-hellsichtig mit der Aura und gibt hilfreiche Lebensberatung. Erfahrungsgemäss können Fragen, die Klienten mitbringen, spontan aus der Geistigen Welt beantwortet werden. Vermerk: Kommen Sie entspannt, ohne vorgefasste Erwartung, mit Vorfreude. Bringen Sie Papier und Schreibzeug mit, wenn Sie zusätzliche Notizen machen wollen. Notieren Sie sich Ihre Fragen. Christoph Bürer absolvierte eine mediale Ausbildung bei englischen Medien und eine dreieinhalbjährige Ausbildung zum dipl. psychologischen Astrologen ZFA. Als ehemaliges SVPP-Vorstandsmitglied ist er seit vielen Jahren als Referent tätig, leitet Kurse, Zirkel und eine mediale Zweijahresausbildung. Zusammen mit seiner Frau Heidi Bürer-Gmünder leitet er ein eigenes Zentrum für Persönlichkeitsentwicklung, Psychologie, Medialität und Astrologie. www.ch-beratungen.ch


Ve ra n s t alt u n ge n mit Rebecca Ro sing

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Datum / Zeiten Do-So, 31. Okt. - 3. Nov. Do: 10.00 - 17.00 Uhr Fr - Sa: 09.00 - 16.00 Uhr So: 09.00 - 15.00 Uhr Preis CHF 740.- / 680.Ort Basel

Basisseminar: Entdecke den Meister in Dir – Lebe aus Deiner Kraft und Quelle heraus Rebecca Rosing vermittelt in diesem Seminar die alltagsnahen Meditationen Ham-Zentrierung und ReSource. Diese Methoden helfen Dir, in einen sanft berührenden Kontakt zu sich und Deiner Quelle zu kommen. Durch die Ham-Zentrierung entsteht eine Körperpräsenz, über die Du auf natürlichem Weg in Deine Erdung und gesunde Abgrenzung gelangen kannst. ReSource ermöglicht es Dir dann, sich auf immer tieferen Ebenen wertfreier zu begegnen. Diese Meditation ist der Schlüssel zur heilsamen Transformation, die ein dauerhaftes Wohlempfinden und die Entfaltung Deiner Kraft und Quelle mit sich bringt. Beide Methoden können eingesetzt werden, um Probleme, belastende Gefühle, Stress und Ängste aus der eigenen Kraft heraus meistern zu können. Es kann ein völlig neues Lebensgefühl des befreiten Seins entstehen. So wirst Du zum Meister Deines Lebens und persönlichen Wachstums.

Datum 27. November - 1. Dezember Weitere Informationen gerne auf Anfrage.

Intensivseminar WahrFühlen / WahrSehen Jeder Mensch hat seine eigene innere Wahrheit, die ihm wie ein Kompass anzeigt, was stimmig für ihn und seinen Lebensweg ist. WahrFühlen/ WahrSehen ist die Kunst, diese innere Wahrhaftigkeit des Augenblicks zu fühlen, zu sehen oder zu hören. Sie ist eine geerdete und gleichzeitig sehr feine Form der Medialität, die besonders im Hinblick auf ihre Genauigkeit und Verlässlichkeit geschult wird. Dabei lernst Du, feinste Nuancen klar und differenziert wahrzunehmen. Du entwickelst einen Zugang zu Deiner inneren Wahrhaftigkeit und lernst, die jeweils anstehenden Schritte Deines persönlichen Weges zu erkennen und aus dieser Stimmigkeit heraus leben.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20 Die dänische Psychologin Rebecca Rosing wurde mit einer Bewusstheit geboren, die uns zur eigenen spirituellen Entfaltung inspiriert. Ihre klare und präzise Medialität liess sie schon früh damit beginnen, die tie-feren Zusammenhänge und Lösungswege unserer Themen, Probleme und Krankheiten erkennen. Ab ihrem 14. Lebensjahr arbeitete sie in einer Naturheilpraxis. Dort konnte sie ihr Wissen mit der Traditionellen Chinesischen Medizin verbinden und Menschen in heilsamen Prozessen begleiten. Seit ihrer frühesten Kindheit ging Rebecca Rosing durch eine besondere Schulung ihrer Geistigen Lehrer, die sie darauf vorbereiteten, neue Sichtweisen und Methoden in die Welt zu tragen. In ihrem Buch Die Einfachheit des Seins können Sie sie auf ihrem Weg begleiten. www.rebecca-rosing.de


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H uic ho l-S c hama ni smu s mi t Bra nt Se c u n da

Datum / Zeit Fr, 1. November, 19.30 Uhr Eintritt CHF 20.- / 10.Sprache Englisch mit Übersetzung Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Erlebnisabend und Zeremonie: Schamanismus der Huichol-Indianer In ihrer eigenen Sprache nennen sich die Huichol-Indianer «Virarica», die heilenden Menschen. Ihr Fokus liegt auf der Heilung des Einzelnen, der Gemeinschaft und der Heilung von Mutter Erde. Dieses indigene Volk verfügt über altes Wissen, das uns Menschen seit Jahrtausenden trägt und für uns in der modernen Zeit immer noch aktuell ist. In diesem Vortrag wird Brant Secunda handlungsorientierte Techniken vermitteln, die ihre Wurzeln in den Traditionen der Huichol-Indianer haben. Die Übungen können Sie in ihrem Alltag praktizieren und so Ihr Leben bereichern. Der Höhepunkt des Abends ist die heilige Hirschtanzzeremonie. Während dieser Zeremonie überträgt uns Brant Secunda als Mittler zwischen den Welten die Lebenskraft aus der Geistigen Welt. Freuen Sie sich auf einen lehrreichen Abend und feiern Sie mit uns!

Datum / Zeiten Sa / So, 2./3. November Sa: 10.00 - 18.00 Uhr So: 10.00 - 17.00 Uhr Preis CHF 380.- / 350.Sprache Englisch mit Übersetzung Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Seminar: Altes Wissen für die moderne Zeit Brant Secunda wird uns in diesem Wochenendseminar in die wunderbar reiche Welt der Huichol-Mythologie einführen, wir werden Zeremonien und Rituale der Huichol-Indianer kennen lernen und uns auf schamanische Reisen begeben, während wir trommeln, singen und tanzen. Brant Secunda wird lehren wie wir uns mit der Kraft und der Liebe der Erde, der Luft, des Feuers und des Wassers verbinden und wie wir ein tieferes Verständnis für unsere Träume entwickeln können. So kommen wir in Kontakt mit der uralten Weisheit, die wir alle in uns tragen und lernen unseren Körper, Herz und Geist zu heilen, indem wir auf unsere innere Stimme hören. Wir erfahren welche Auswirkungen es hat, unser Herz mit den vier Himmelsrichtungen – den ursprünglichen und heilenden Quellen aller Naturkräfte – zu verbinden. Wenn wir das in unseren Alltag integrieren können, wird unser Leben kraftvoll und harmonisch. Um uns das Leben der Huichol-Indianer näher zu bringen wird eine beeindruckende Dia-Show aus Mexiko gezeigt, mit Bildern von Don José Matsuwa und anderen Huichol-Schamanen. Entdecken Sie die Kraft der Natur und erfahren Sie die Schönheit und Freude des Huichol-Schamanismus.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Brant Secunda ist Schamane und Heiler in der Tradition der Huichol-Indianer aus Mexiko. Er hat eine ausführliche Lehrzeit von 12 Jahren bei dem berühmten Schamanen Don José Matsuwa abgeschlossen, der 1990 im Alter von 110 Jahren verstorben ist. Brant ist der adoptierte Enkel von Don José Matsuwa und war sein naher Vertrauter. Als Direktor der «Dance of the Deer Foundation» – Zentrum für schamanische Studien in Kalifornien, leitet Brant weltweit Zeremonien und Workshops. Seine Arbeit wurde im Fernsehen, in Artikeln und Büchern dokumentiert. Er ist ausserdem Co-Autor des Buchs Fit Soul – Fit Body. Das Ziel seiner Arbeit ist, die Huichol-Vision in der Welt und die Werkzeuge des Schamanismus in unsere Kultur zu integrieren.


Hy p no s e au sbild u n g mit I lja Grzeskowitz Datum / Zeit Mo - Fr, 11. - 15. November jeweils 10.00 - 18.00 Uhr Preis CHF 1‘570.- / 1480.Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

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Impromptu Hypnose – Die Kunst, jederzeit und überall zu hypnotisieren In dieser Ausbildungswoche lernen Sie die Kunst der Hypnose von der Pike auf kennen. Nach den ersten zwei Tagen sind Sie in der Lage, andere Menschen zu hypnotisieren, hypnotische Sprache elegant zu benutzen und den Zustand der Trance jederzeit für sich selbst und andere zu nutzen. Mit den im Seminar erlernten Fähigkeiten legen Sie die optimale Grundlage, um Hypnose beruflich oder als zweites Standbein anzuwenden und im Coaching, im Verkauf oder in anderen Kontexten zu nutzen. Inhalte der Ausbildung: – Was ist Hypnose, wie wirkt sie und wofür können Sie sie nutzen? – Erlernen verschiedener wirkungsvoller Induktionstechniken – Einüben von Blitz- und Schnellhypnose – Direkte und indirekte Hypnose – Suggestibilitätstests und die Kunst der Suggestion – Rapport – Pacing – Leading – Entwicklung eines individuellen Hypnosestils, der zu Ihnen passt – Hypnotische Sprache und Sprachmuster, ideomotorische Signale – Hypnotische Phänomene: Katalepsie, Levitation, Amnesie, Halluzination – Gesprächshypnose / Conversional Hypnosis – Die Kunst der Selbsthypnose und Trancearbeit – Einführung ins Hypnose Coaching und in die Symboltransformation – Geld verdienen mit Hypnose: Raucherentwöhnung, die funktioniert Nach der Hypnose Ausbildung sind Sie in der Lage: – jederzeit und überall zu hypnotisieren – verfügen Sie über Selbstvertrauen in ihre hypnotischen Fähigkeiten – beherrschen Sie mindestens 5 Induktionen aus dem FF – sind Sie in der Lage, aus jeder Gelegenheit eine Induktion zu entwickeln – haben Sie einen passenden individuellen Hypnosestil entwickelt – nutzen Sie die Stimme so wirkungsvoll wie ihre nonverbale Kommunikation – haben Sie die Kunst der Selbsthypnose erlernt – sind Sie in der Lage, eine komplette Raucherentwöhnung durchzuführen – haben Sie die optimalen Voraussetzungen, um Hypnose in jedem Kontext anwenden zu können: privat oder beruflich. Jeder Teilnehmer erhält am Ende der Woche ein Zertifikat. Die Kurswochen im April und Mai sind restlos ausgebucht. Ilja Grzeskowitz ist Referent, Trainer und Autor aus Leidenschaft. Nach seinem BWL-Studium startete er eine Karriere als Geschäftsführer im Einzelhandel. Von 2002 bis 2008 leitete er dabei über 12 Kaufhäuser mit teilweise über 500 Mitarbeitern. Um als jüngster Geschäftsführer des Unternehmens erfolgreich zu sein, musste er sich sein Standing bei Führungskräften, Mitarbeitern und Vorstand durch authentische Führung und erfolgreiche Ergebnisse erarbeiten. In dieser Zeit stand Ilja Grzeskowitz seinen Mitarbeitern nicht nur als Chef, sondern vor allem als Coach und Mentor zur Seite. Bereits früh erkannte er, dass eine effektive Kommunikation der entscheidende Faktor für Erfolg und Motivation im Job und privat ist. Führung wurde zu seinem Spezialgebiet, innere Haltung zu seinem Expertenthema.


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U niversa l H ea l i n g Ta o mi t M a nta k C h i a

Datum / Zeit Fr, 1. November 19.00 - 22.00 Uhr Eintritt CHF 40.- / 30.-

Abendkurs: Das Heilende Tao Mantak Chia gibt einen praktischen Einblick in die Grundtechniken des Healing Tao. Er zeigt, wie wir negative Emotionen lokalisieren und mit einfachen Techniken in positive Energie umwandeln können. Dadurch wird ein physischer, emotionaler und spiritueller Harmonisierungsprozess in Gang gesetzt. Die Übungen lösen Energieblockaden und ermöglichen den Zugang zu kosmischen Energien. Das innere Gleichgewicht und die Lebenskraft werden gestärkt.

Datum / Zeit Sa/So, 2./3. November jeweils 9.30 - 17.30 Uhr Preis CHF 380.- / 350.-

Basiskurs: Universal Healing Tao Das innere Lächeln – Die sechs heilenden Laute – Der kleine Energiekreislauf Mit einfachen Basistechniken trainieren Sie Ihren Geist, um die Lebenskraft zu lenken und zu stärken. Lernen Sie, negative Emotionen in positive Energien und Lebenskraft umzuwandeln. Gleichzeitig werden dabei Ihre Organe entgiftet und regeneriert. Die Meditation des Kleinen Energiekreislaufs steigert Ihre Lebenskraft. Schon nach kurzer Zeit des Übens fühlen Sie sich zentrierter und kraftvoller.

Datum / Zeit Mo, 4. November 9.30 - 17.30 Uhr Preis CHF 200.- / 180.-

Organ-Entgiftung und Verjüngung Im Bauchzentrum und in allen Organen werden negative Emotionen, Abfall und Gifte angesammelt und gelagert. Das führt zu Knotenbildungen, zur Blockierung von Zirkulation, Energiefluss und Nervenimpulsen, und zur Verminderung des Chi. Massage-Techniken, direkt am Bauch und an den Organen angewandt, bringen bleibende Resultate. Die Organe werden von Giften und Spannungen befreit. Die Energien balancieren sich aus.

Datum / Zeit Di, 5. November 9.30 - 17.30 Uhr Preis CHF 200.- / 180.-

Neuprogrammierung Ihrer DNS Das ursprüngliche Muster der DNS wurde durch sexuelle Energie und die Urkraft aus dem Universum geformt. Beim Aufwachsen sind die Zellen allen möglichen Einflüssen ausgesetzt. Dies führt zu Beschädigungen der DNS. Wenn die sexuelle Energie die Zirbeldrüse aktiviert, wird Pinolin ausgeschüttet. Dieses Hormon bewirkt die Reparatur der DNS. Ihre DNS wird sozusagen «neu programmiert». Bei der Zellteilung entstehen fortan neue, gesunde Zellen mit dem ursprünglichen DNS-Muster.

Datum / Zeit Mi, 6. November 9.30 - 17.30 Uhr Preis CHF 200.- / 180.-

Taoistisches Augentraining für bessere Sehkraft In diesem Kurs zeigt Mantak Chia wirkungsvolle Übungen zur Entspannung und Vitalisierung der Augen und des ganzen Körpers. Er zeigt Selbstheilungstechniken, die Sie anwenden können, um den Heilungsprozess anzuregen und zu unterstützen. Durch regelmässige Anwendung dieser altbewährten taoistischen Übungen wird die Sehkraft gestärkt. Es bestehen keine Voraussetzungen für die Teilnahme.

Datum / Zeit Do/Fr, 7./8. November jeweils 9.30 - 17.30 Uhr Preis CHF 380.- / 350.-

Fusion I: Die Kunst der inneren Alchemie Die Teilnehmer erhalten eine systematische Einführung in ein Meditationssystem, von dem sich die alten taoistischen Meister nichts Geringeres als die Unsterblichkeit versprachen. Die «Fusion der Elemente» gehört zu den wichtigsten Praktiken der inneren Alchemie. Sie gilt wegen ihrer grossen Wirksamkeit bei der Transformation von negativen Emotionen in Lebens-


U n i ve r s al He alin g Ta o mit Manta k C hia

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kraft als «Juwel» der taoistischen Meditationen. Die Übungen fördern die innere Stärke und Selbstbestimmtheit – Gelassenheit und Zentriertheit stellen sich leichter ein. Sie ist ein kraftvolles Mentaltraining, das unsere Merk- und Konzentrationsfähigkeit steigert. Die Fusion dient zudem dem energetischen Selbstschutz und ist speziell von grossem Nutzen für alle die viel mit anderen Menschen arbeiten. Sie werden mit einer praxisgerechter Schritt-für-Schritt-Schulung angeleitet. Schwerpunkt von Fusion I ist die Transformation der negativen Emotionen, sowie die Harmonisierung der Organenergien. Die gereinigte Energie aller Organe wird zu einer Qi-Perle im Bauchraum verdichtet.

Datum / Zeit Sa/So, 9./10. November jeweils 9.30 - 17.30 Uhr Preis CHF 380.- / 350.-

Heilende Liebe Sie lernen, wie Sie Ihre sexuelle Energie besser zur Entfaltung bringen und dadurch eine tiefe Harmonie mit sich selbst und dem Partner erleben. Viele Frauen werden emotional ausgeglichener und erleben eine Reduktion der Menstruationsbeschwerden oder der Wechseljahrprobleme. Männer lernen, die Sexualenergie durch die Vermeidung der Ejakulation in Lebenskraft umzuwandeln. Die Leistungsfähigkeit des Gehirns, das Immunsystem und die Vitalität werden gestärkt. Die Intimsphäre wird in diesem Kurs gewahrt.

Datum / Zeit Mo - Do, 11 - 14. November jeweils 9.30 - 17.30 Uhr Preis CHF 760.- / 700.-

Kosmisches Heilen (mit Zertifikat) Selbstschutz, Heilung für sich und andere Sie lernen, reine kosmische Heilenergie aufzunehmen und zu kanalisieren, um damit Heilungsprozesse in sich selbst oder in anderen in Gang zu setzen. Sie lernen statt Ihrer eigenen Energien jene des Universums einzusetzen. So verhindern Sie die Erschöpfung Ihrer eigenen Ressourcen. Master Chia überträgt Heilfrequenzen und hilft Ihnen, Energiekanäle zu öffnen. Vermittelte Techniken: Selbstreinigung, Selbstschutz, Selbstheilung, Heilung von Drittpersonen, Anwendung von Farblicht, energetische Massnahmen bei Knochenbrüchen, Kopfschmerz und weitere mehr.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Allgemeine Informationen Kursort: Hotel Rochat, Petersgraben 23, Basel Sprache: Englisch mit deutscher Übersetzung Wiederholer: Personen, die Kurse von Mantak Chia beim BPV besucht haben, erhalten bei der zweiten Teilnahme des selben Kurses einen Wiederholerrabatt von 35%. Mantak Chia wurde als Sohn chinesischer Eltern in Thailand geboren. Bereits als Siebenjähriger wurde er von buddhistischen Mönchen auf die Geheimnisse der taoistischen Meister aufmerksam gemacht. Er erlernte bei verschiedenen Meistern Aikido, Yoga, Tai Chi, Kundalini Yoga, Thai Boxen, Techniken des «Stählernen Körpers», Kung Fu, geheime Shaolin-Techniken, Eisenhemd Chi Kung, Techniken der Heilbehandlung und Energieübertragung sowie viele Meditationstechniken. Weiter studierte Mantak Chia westliche Medizin und Anatomie. Heute widmet sich Meister Chia dem Unterrichten des von ihm entwickelten System des «Heilenden Tao», dem Verfassen weiterer Bücher und seinem Healing Tao-Center in Thailand. Weitere Infos auf www.bpv.ch und www.universal-tao.com


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Fe uerlaufen mit Otto Ger b e r u n d G é ra rd M o cc e tti

Datum / Zeit Sa, 23. November 14.00 - ca. 22.00 Uhr Preis CHF 180.- / 160.inkl. Nachtessen und Getränke Informationen Weitere Infos auf www.bpv.ch Ort Basel

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Feuerlaufen – Feuertanzen Die Anlässe der beiden dienstältesten Feuerlaufleiter Europas laufen seit 27 Jahren im gleichen, aber immer wieder einmaligen Rahmen ab: – horchen, was mit uns geschieht, ohne etwas machen zu müssen – das Feuerlaufen als feierliches Ritual erleben Es ist nicht unser primäres Ziel, die Glut baren Fusses zu durchschreiten. Wichtig ist es wie im Feuerlaufen des Lebens, dass jeder in der Lage ist, die im Moment richtige Entscheidung zu treffen. Zahlreiche Teilnehmer kommen, um einfach einen feierlichen Tag zu erleben. Die Vorbereitungsübungen, die jeden Teilnehmer befähigen, die im Moment richtige Entscheidung zu treffen, umfassen Bewegung, Begegnung, Atemübungen, Meditation und Vertrauensübungen. Unsere Ziele sind: – sich auf den Moment konzentrieren – seinem Schatten begegnen – die Kraft, die in der Angst steckt, positiv nutzen – die selbstheilenden Kräfte entdecken – auf seine innere Stimme hören oder ganz einfach, um zu feiern Ungefährer Ablauf – Informationen zum Feuerlaufen / Vereinbarungen / Gruppenübungen – meditativer Imbiss, feierliches Aufschichten des Holzes (ca. 1400 kg) – Anzünden und besinnlicher Kontakt mit Feuer – Gruppenübungen / Bekennung durch die Kraft des Feuers / Rituale – letzte Vorbereitungen, dann Feuerlaufen über 700 Grad heisse Glut – Mitteilung / Dankesmeditation / lockeres Beisammensein beim Essen Jeder Teilnehmer bleibt voll entscheidungs- und handlungsfähig.

Otto Gerber, geb. 1948, wuchs in Zürich auf. Nach einer Notariatsausbildung verbrachte er mehrere Jahre im Ausland, ehe er als eidg. dipl. Bankkaufmann Kreditchef einer Grossbank wurde. Seit 1987 führt er ein eigenes Treuhandbüro. Bei einem Feuerlauf-Workshop lernte er seinen heutigen Workshop-Partner Gérard Moccetti kennen, mit dem er seit 1986 die Feuerlauf-Seminare leitet. Seit einigen Jahren werden diese effizienten Erfahrungs-Seminare zielgerichtet für Unternehmen angeboten. www.feuerlaufen.ch

Gérard Moccetti, geb. 1959, wuchs in Zürich auf. Während seiner langjährigen Tätigkeit als Kadermann einer Grossbank fand er zum Ausgleich das sensitive Arbeiten als Fortsetzung des in den 70er-Jahren in Amerika entwickelten «EST-Trainings». Seine breiten geschäftlichen Kontakte ermöglichten es ihm schiesslich, das Feuerlaufen vermehrt in die Geschäftswelt einfliessen zu lassen. Die Erfahrungen während seiner Trainerzeit haben ihm gezeigt, dass Durchbrüche im Leben meistens von entscheidenden Schritten abhängen können.


Aura g ram m e u n d E nergiebilder mit Co lin H a l l

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Datum / Zeit Mi, 20. November , 19.30 Uhr ohne Voranmeldung Eintritt CHF 20.- / 10.Sprache Englisch mit Übersetzung Ort aller Veranstaltungen Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Vortrag und Demonstration: Spirituelle Kunst und Auragramm Ein Auragramm ist ein Spiegelbild der Seele in Form von Farben und Symbolen. Es stellt, ähnlich dem Horoskop, ein Abbild der Persönlichkeit dar, in welchem sich seelisch-geistige Aspekte und die ihr innewohnenden Fähigkeiten und Entfaltungsmöglichkeiten spiegeln. Colin spricht an diesem Abend über seine Arbeit als Medium und spiritueller Künstler und demonstriert anhand einiger Kurzauragramme seine hellsichtigen Fähigkeiten. Er wird an diesem Abend auf Wunsch auch ein Heilbild für eine Person malen.

Datum / Zeit Sa, 23. November 10.00 - 18.00 Uhr Preis CHF 185.- / 170.Sprache Englisch mit Übersetzung

Tagesworkshop: Spirituelle Kunst – Schöpfung aus der Stille In diesem Workshop führt Colin Sie in die Kunst des medialen Malens ein und hilft Ihnen, diese faszinierende Arbeit zu entwickeln und gleichzeitig Ihre intuitiven Fähigkeiten zu fördern. Colin erklärt, dass es sehr schwierig ist, wirklich in der Stille zu sitzen. Beim Malen versinkt man von allein in einen veränderten Bewusstseinszustand, wobei der Geist längere Zeit mühelos leer bleibt. An diesem Tagesworkshop schulen Sie Ihre mediale Wahrnehmung, indem Sie mit Ihrer geistigen Führung zusammenarbeiten, und lernen viel über die Interpretation von Farben und Symbolen. Bitte bringen Sie Ihre Malutensilien wie Buntstifte, Wachsstifte, Pastellkreiden etc. und Papier mit. Es sind keine Malkenntnisse nötig! Von früheren Besuchern dieses Kurses haben wir begeisterte Rückmeldungen erhalten.

Datum Do/Fr, 21./22. November Preis / Dauer Auragramme: CHF 200.- / 180.ca. 75 Min; Übersetzung CHF 20.Energiebilder: CHF 280.- / 250.ca. 2,5 Std.; Übersetzung CHF 20.-

Privatkonsultationen: Auragramm und Energiebilder In seinen Sitzungen erfühlt Colin die Aura des Klienten, die er in einem Auragramm festhält. Er interpretiert die Farben und Symbole und spricht über seine Wahrnehmungen. Mit Informationen aus der Geistigen Welt, welche Colin Hall während der Gestaltung des Auragramms erhält, eröffnen sich dem Klienten neue Einsichten und Perspektiven für ein bewusstes, erfülltes Leben. Colin bietet zusätzlich individuelle Energiebilder an, welche auf Räume und Menschen eine harmonisierende und heilende Wirkung ausüben. Beispiele seiner Energiebilder finden Sie auf unserer Website.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Colin Hall, Medium aus Manchester ist seit seiner Kindheit sensitiv veranlagt. Vor über 20 Jahren begann Colin Hall seine Begabung kontinuierlich in der Medienschule «The Arthur Findlay College» in Stansted und in Zirkelarbeit zu entwickeln. Seine geistigen Helfer forderten ihn auf, die Bilder seiner Meditationen zu malen. Dabei wurde er durch die Geistige Welt in die Kunst des Malens und in die Sprache der Symbole eingeführt. Er ist Mitglied der «Stockport Christian Spiritualist Church», in der er als Heiler und Medium arbeitet. Seine Vorbilder Harold Sharp und Nelson Ross begleiten Halls Arbeit heute als spirituelle Lehrer. In zahlreichen Ländern gibt er mediale Einzelsitzungen und leitet Kurse. Im Internet: www.colinhallart.com


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Quantenpraxis ® mit Michael König

Datum / Zeit Fr, 29. November, 19.30 Uhr Eintritt Fr. 20.- / 10.Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Vortrag: Die Urwort-Theorie Einführung in die Quantenheilkunde Der Quantenphysiker Michael König beschreibt mit anschaulichen Modellen wegweisende und inspirierende Ausführungen über die Zusammenhänge von Geist und Materie. Materie und Geist sind eine Einheit und Gott ist die Quelle aller Energie und Materie im Universum. Das ist die Kernaussage der Urwort-Theorie von Michael König. Ausgehend von den Ergebnissen der Quanten- und Biophysik liefert die Urwort-Theorie ein ganzheitliches Weltbild – eine Synthese aus Naturwissenschaft und Spiritualität und der Essenz der Religionen und Weisheitslehren. Hat der Mensch eine unsterbliche Seele? Wie werden Lebensprozesse in unserem Körper durch Lichtteilchen gesteuert? Welche Möglichkeiten hat der Mensch, sein Wohlbefinden und Glück durch einfache Methoden zu steigern? Wie funktioniert die Transformation zu höherem Bewusstsein? All diese Fragen beantwortet Michael König kompetent und klar verständlich. Die vom ihm vermittelten Einsichten zeigen das spirituelle Entwicklungspotenzial des Menschen auf und ermöglichen die Entwicklung einer modernen Quantenheilkunde.

Datum / Zeit Sa / So, 30. Nov. / 1. Dez. Samstag: 10.00 - 19.30 Uhr Sonntag: 10.00 - 16.30 Uhr Preis Fr. 420.- / 380.Ort Basel

Seminar: Einführung in die Quantenpraxis® In diesem Seminar werden zunächst die biophysikalischen Grundlagen der Quantenpraxis® auf allgemein verständliche Weise erläutert. Michael König erklärt, wie nicht nur die Stoffwechselvorgänge in unserem Körper, sondern auch emotionale und mentale Zustände – im Allgemeinen unsere üblichen Bewusstseinszustände – durch innere biologisch bedingte elektromagnetische Felder gesteuert und beeinflusst werden. Im weiteren Verlauf des Seminars werden verschiedene Transformationsmethoden, unter anderem Atemtechniken, Meridianübungen und Meditationsmethoden sowie moderne Methoden der Lithotherapie eingeübt und angewendet, mit denen sehr effektiv der energetische Fluss der Biophotonen angefacht, und damit unsere Vitalität und unser Wohlbefinden nachhaltig gesteigert werden können. Hier lernen und erfahren die Teilnehmer, wie sie durch einfache Methoden die innere Aufmerksamkeit und Beobachtungsgabe erhöhen können, um negative Bewusstseinszustände aus eigenem Antrieb in Glück umzuwandeln.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Dr. Michael König, geb. 1957, ist ein Quantenphysiker, der sich mit den zentralen Fragen des Menschseins beschäftigt. Nach erfolgreichem Studium der Physik und Mathematik sowie Promotion an der Universität Kassel stellte er die Effizienz seines Erfindergeistes in verschiedenen internationalen Projekten unter Beweis. Er erforschte für internationale Unternehmen Quanteneffekte und leitete später ein privates Forschungsinstitut. Zentraler Gegenstand seiner Arbeit ist die Erforschung des Zusammenhangs von Geist und Materie. Michael König entwickelte sich zu einem Wegbereiter der Neuen Physik und eines Paradigmenwechsels. In seinen Vorträgen und Workshops beschreibt Michael König sachlich, anschaulich und lebendig die Einheit von Wissenschaft und Spiritualität. www.drmichaelkoenig.de


IHR WEG NACH HAUSE, DORT WO SIE WIRKLICH SIND Finden Sie ihn und lassen Sie sich ein Wegstück von mir begleiten

Mein Name ist Timoteo. In Ashaninka Sprache bedeutet OSHIPIYO, das Lied vom einsamen Vogel. Ich gehöre zum Indianerstamm der Ashaninka (Campas). Geboren wurde ich im Amazonasgebiet von Peru in Coviriali. Leben hat im Amazonas einen besonders hohen Stellenwert: Alles hier ist ein Zeichen. Alles birgt und verströmt Geheimnisvolles. Es gibt viele seltsame und ungewöhnliche Dinge hier. Ein jedes ist ein Mysterium. Die amazonische Natur lebt uns in jedem Moment eindrücklich vor, dass wir in keinem materiell stabilen Universum wohnen, sondern in einem grossen Feld sich permanent verändernder, dynamischer Energie leben. Mit diesem sind wir existenziell verbunden.

Meine schamanische Heilarbeit ist eine umfassende Lebenshilfe und eine spirituelle Heilung. Ich helfe Ihnen, zu überwinden: • Schicksalsschläge (Erlösungs- und Trauerrituale, Karmaauflösung etc.) • Krankheiten (indianische Heilmethoden, Stärkung Lebensenergie etc.) • Traumata und Stress (Rückführung, Seelenreisen, Krafttier, Blockadenlösung etc.) • Ich biete Ihnen Partnerschaftsberatung (Liebes- und Partnerrituale, Hochzeit etc.) • Hausreinigungen (Lösung von Betroffenheit schwarzer Magie, Fluch etc.) • Inca-Stone Massage

EINE REISE NACH PERU UND ZU SICH SELBST Erleben Sie auf dieser einzigartigen und tief berÜhrenden Reise die vielfÄltige Natur Perus (Küstenebene, Hochland, Dschungel), ihre Menschen und ihre Kultur. Sie begegnen im Rahmen einer Zeremonie «Mutter Ayahuasca», einer der bedeutendsten Heilpflanzen der Erde und tauchen dadurch tief in Ihre spirituelle Dimension ein, was Ihrem Leben eine völlige Wende geben kann. Sie kehren als neuer Mensch in Ihr Alltagsleben zurück, denn die Türen zu Ihrer Gesundheit, Stärke und Lebensfreude sind geöffnet worden. Ich begleite Sie vor und nach dieser Reise intensiv auf Ihrem Weg. Sie erfahren mehr über diese spirituelle Reise auf meiner Homepage:

Indianerzentrum Indianerzentrum Timotheo Timoteo Hübeliweg Hübeliweg7 7 CH-3052 Zollikofen CH-3052 Zollikofen Zollokofen 0041 (0) 79 26 26 0041 (0) 79457 4571414

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Der Sternenhimmel im Sommer von Christine Vosseler

gend positiv zu deuten und lässt vermuten, dass wir Dieses Jahr ist von zwei unterschiedlichen Energien eine glückliche Hand bei der Lösung von Problemen geprägt. Einserseits der schon länger währende haben; die Dinge ein gutes Ende nehmen werden. herausfordernde Quadrataspekt von Uranus und Diese Aspektfigur verbindet die oben beschriebenen Pluto, dessen Qualität «Fesseln sprengen» weiterKonstellationen miteinander und zeigt an, dass es hin spürbar ist. Dieser Prozess zeigt sich sowohl uns einfacher fällt die zwei sehr unterschiedlichen auf einer gesellschaftlichen Ebene als auch im perEnergien (eigene Vorstellungen und Ziele – Ziele der sönlichen Bereich. Vorhandene Strukturen, Regeln, Gemeinschaft, Mitgefühl) in eine Balance zu bringen. Wertvorstellungen, aber auch unsere Wünsche und Dabei ist zu beachten, dass mit Neptun immer auch Projekte werden auf die Probe gestellt und auf ihre Täuschung, Lug und Betrug einher gehen können. Realitätstauglichkeit hin geprüft. Ob wir einen Lassen wir uns täuschen und verlieren wir Durchbruch schaffen oder unsere Wunschvielleicht den Bezug zur Realität? In vorstellungen platzen ist manchmal dieser Zeit sind wir emotionaler und von Glück abhängig. Doch bei zu stehen unseren Mitmenschen nähoch geschraubten Erwartungen her. Wir sind hilfsbereiter und gewerden wir jäh mit der Wirklichhen empathischer mit ihnen um. keit konfrontiert und müssen Wichtig ist, dass wir die Balance unsere Vorstellungen den gegefinden zwischen der Verbundenbenen Umständen anpassen. Zu dieser seit 2008 und bis 2015 heit mit Anderen und unserer Eidauernden Konstellation, die angenständigkeit. Nutzen Sie die Phasen des rückzeigt, dass wir unsere eigenen Ziele läufigen Merkurs, um Ihre Ziele zu in den Vordergrund stellen, gesellt klären und gegebenenfalls Korrekturen sich diesen Sommer ein harmonisches Grosses Wassertrigon zwischen Jupiter, Neumond 8.6. 2013 anzubringen. Merkur ist in den Wasserzeichen rückläufig, vom 26. Juni bis 20. Juli im Saturn und Neptun in den Zeichen Krebs, Krebs, vom 21. Oktober bis 10. November im Skorpion. Skorpion und Fische. Jupiter wechselt am 26. Juni in Unsere Aufmerksamkeit wird vermehrt auf unser Inden Krebs und wird bis zum 16. Juli 2014 dort vernenleben und unsere Vergangenheit gerichtet. Diese weilen. Das Zeichen des Krebses wird mit Familie und Zeit ist günstig, sich mit den eigenen Gefühlen auseiFürsorglichkeit in Verbindung gebracht. Nun herrscht nander zu setzen und erlebte Erfahrungen aufzuarbeizusätzlich eine ganz anders geartete Dynamik vor. ten. Dies hilft, das eigene Handeln besser einschätzen Die Härte und Kälte, die mit dem Uranus-Pluto-Quazu können, Wünsche besser zu erkennen und überdrat einhergeht wird aufgefangen und abgeschwächt. spannte Erwartungen zu korrigieren. Wir sind emotionaler, mitfühlender und werden verNutzen Sie Ihre emotionalen Einsichten und finden mehrt von unserer Intuition und Inspiration geleitet. Sie eine Balance zwischen Mitgefühl und UnabhänWir haben einfacheren Zugang zu unserer Seele und gigkeit, sodass Sie Ihre «Fesseln sprengen», ohne erkennen leichter, was diese braucht. Es ist eine günunnötigen Schaden zu hinterstige Zeit, uns kreativ zu betätigen – so können wir lassen. uns kleine Inseln schaffen, die uns bereichern und entspannen. Ausserdem besteht eine gute Chance unsere Sehnsüchte, Ideale und Visionen in die Tat umzuChristine Vosseler führt eine setzen. Dabei zeigt sich, wie gut es uns gelungen ist eigene Beratungspraxis. unsere persönlichen Träume einzufangen. Pluto steht in Opposition zu Jupiter wie auch im Infos und Termine unter: Sextil zu Saturn und Neptun und bildet somit eine coaching@hispeed.ch seltene Drachenfigur. Diese Konstellation ist überwieoder 0041 (0)61 322 51 53


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Das Leben ist unter Deinen Füssen – Guolin QiGong Interview mit Wang Li

Guolin Qigong ist zumindest vom Hörensagen recht bekannt, weil es als erfolgversprechende Therapie bei Krebserkrankungen gilt. Meist wird damit das sogenannte Xi-Xi-Hu-Gehen assoziiert, eine Übung im Gehen mit spezieller Atemtechnik, der Windatmung. Frau Wang Li, die Guo Lin Qigong direkt von dessen Begründerin erlernte, erläutert im Interview, dass dieses Qigong System darüber hinaus noch weitere wesentliche Übungen umfasst und keineswegs nur zur Behandlung von schweren Erkrankungen dient, sondern auch der Prophylaxe und der persönlichen Entwicklung. In Bezug auf den Einsatz bei Krebserkrankungen betont Frau Wang Li, dass Guolin Qigong, wenn möglich, immer in Kombination mit westlicher und chinesischer Medizin eingesetzt werden sollte und nicht anstelle einer ärztlichen Behandlung. Ausserdem wird deutlich, dass in jedem Fall eine klare Diagnose erforderlich ist, um die individuell sinnvollen Übungen und die richtige Ausführung auszuwählen. Genaue Anleitung und Korrektur der Übenden sind von grosser Wichtigkeit, um die angestrebten Wirkungen zu erzielen und Nebenwirkungen zu vermeiden. Frau Wang Li, wie sind Sie dazu gekommen, Qigong zu lernen und zu unterrichten?

Im Jahr 1979 war ich schwer krank, den ganzen Tag lag ich im Bett. Wenn ich aufstand, drehte sich alles. Es ging mir sehr schlecht, die Augen konnte ich auch nicht aufmachen. Natürlich habe ich den Arzt aufgesucht und Tabletten eingenommen, aber das hat nicht viel geholfen. Ich hatte damals einen Nachbarn. Er hatte eine Herzkrankheit und lernte Guolin Qigong. Er schlug mir vor, ebenfalls Qigong zu lernen. Bis dahin kannte ich Qigong gar nicht. Ich wohnte zu der Zeit in der Nähe vom Sommerpalast in Beijing, wo Frau Guo Lin ihre Kurse hielt, sodass ich die Chance hatte, bei ihr persönlich diese Qigong-Art zu erlernen. Ich bin innerhalb von zwei Monaten wieder gesund geworden. Das hatte ich nicht erwartet und war so beeindruckt, dass ich mich seither immer mehr für Qigong interessiert habe, und ich lernte weiter Guolin Qigong. Dann habe ich ein Jahr die «China Academy of Qigong» unter Professor Lin Zhong-Peng in Beijing besucht und Qigong-Geschichte und auch Grundkenntnisse der chinesischen Medizin studiert. In meiner freien Zeit lernte ich im Institut für chinesische Medizin, das inzwischen eine Universität ist. 1991 kam ich dann zusammen mit meinem Mann nach Deutschland. Was ist das Spezielle am Guolin Qigong? Frau Guo Lin war selbst schwer krank. Sie hatte Gebärmutterkrebs und Metastasen in der Blase. Das war im Jahre 1949, sie hatte sechs Operationen gehabt. Als Kind hatte sie bei ihrem Grossvater Kinder-Qigong gelernt, aber diese Art konnte ihr nicht mehr helfen. Deshalb hat sie viele Grossmeister besucht und viel von buddhistischen und auch daoistischen Qigong-Arten dazugelernt und daraus ihre eigene Qigong-Art entwickelt. Damals nannte sie diese Variante das «Neue Qigong» und jetzt nennen wir es «Guolin Qigong». Frau Guo Lin war also das erste Beispiel für dessen Wirksamkeit – sie war wieder gesund geworden. Seit Anfang der 70er Jahre begann sie, in Beijing diese Qigong-Art zu lehren. Die meisten Lernenden waren Krebskranke oder Menschen mit chronischen Erkrankungen. Frau


Das Leb e n ist u nt e r D einen Füssen

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eigenes Tempo zu finden. Wenn man es nicht richtig Guo Lin betonte immer, dass man Guolin Qigong macht, kann es vorkommen, dass das Qi im Körper neben westlicher Schulmedizin und chinesischer durcheinander gerät, nicht mehr entlang der MeridiMedizin macht. Nach ihrer Auffassung bekämpft die ane fliesst. Man fühlt sich nicht wohl, wenn das Qi Schulmedizin den Krebs mit äusseren Kräften: Opeden Körper nicht richtig durchläuft. rationen, Chemotherapie und Bestrahlung. Guolin Qigong arbeitet hingegen mit den inneren Kräften, Besteht auch die Gefahr, dass man hyperventiliert, es aktiviert und stärkt die Selbstheilungskräfte. 30 also zuviel Sauerstoff einatmet und zuwenig ausJahre Erfahrungen in China zeigen, dass dies ein efatmet? fektiver Weg ist. Fünf Methoden werden im Guolin Nein, man atmet zweimal kurz ein und einmal kurz Qigong zum Stärken und Leiten des Qi eingesetzt: aus, aber die Zeitspanne ist jeweils ungefähr gleich. die Vorstellung (Willen und Bewusstsein), verschieMan hat in Beijing schon Versuche dene Haltungen der Hände, Füsse gemacht, in denen nachgewiesen und des Körpers, die speziellen wurde, dass man nach dem Üben Atemtechniken «Windatmung» und mehr Sauerstoff im Blut hat. Eine «Qi-Atmung», die Qi-Massage und spezielle Übung mit einem sehr die Stimme. Frau Guo Lin war es schnellen Atemrhythmus ist dafür wichtig, an der frischen Luft und besonders effektiv. Dabei atmet in Gruppen zu üben. In der Natur man einmal ein und einmal aus. kann man mehr Sauerstoff aufnehDiese Übung soll man langsam men. In der Gruppe können sich aufbauen. Wenn man es allerdings die Leute psychologisch unterstütfalsch übt, dann fühlt man sich zen, dadurch verbreitet sich eine nicht wohl, als würde man erstigute Stimmung. Ein weiterer wichcken. Es kann sogar noch schlimtiger Punkt ist der Ausgleich der mer sein. In Beijing hatten wir Emotionen: Freude, Zorn, Sorgen, einmal so einen Fall: Eine junge Grübeln, Traurigkeit, Angst und Frau wollte in kurzer Zeit viel lerSchreck sind sieben normale Genen. Sie hatte die Grundstufe befühle, sie können nach Auffassung reits gelernt, beherrschte sie aber der chinesischen Medizin im Übernoch nicht so gut. Und dann lernte mass jedoch die Gesundheit schädiFrau Guo Lin, Begründerin des Neuen QiGong sie weiter und es trat dieses Phänogen. Frau Guo Lin lehrte nicht nur ihr men ein, dass das Qi nicht mehr richtig im Körper Qigong, sondern kümmerte sich auch sehr um das zirkulierte. Sie fühlte sich nicht wohl und konnte gar Leben ihrer Schüler. Gute Stimmung und eine harnicht mehr üben. Frau Guo Lin hat ihr geholfen, ich monische Atmosphäre in Familie und Übungsgruppe glaube in einem Jahr – es hat lange gedauert, ehe waren ihr sehr wichtig für den Genesungsprozess. es wieder in Ordnung war. Deshalb soll man richtig lernen, langsam und richtig. Wenn die Windatmung so effektiv ist, warum wird sie nur selten benutzt? Wie ist es mit Bluthochdruck? Wenn man diese Atmung nicht richtig durchführt, Guolin Qigong ist sehr effektiv gegen Bluthochdruck. dann können Nebenwirkungen auftreten. Es soll Dafür haben wir dann andere Haltungen und man buddhistische Quellen geben, die ganz davon abmacht keine Windatmung. Für die Ausrichtung etwa raten, weil sie mehr Nachteile als Vorteile biete. der Handflächen gibt es unterschiedliche MöglichFrau Guo Lin hat diese Atemtechnik abgewandelt. keiten, die man genau lernen und regulieren muss. Die Zunge sinkt nicht mehr runter beim Ausatmen, Zum Beispiel richten Tumorpatienten beim Gehen sondern die Zungenspitze liegt leicht am Gaumen die Handflächen zum Boden. Für Gesunde oder chrohinter den Schneidezähnen bei Übungen mit Windnisch Erkrankte kann man andere Arten einsetzen. atmung. Man muss jedoch immer darauf achten, die Auch die Körperhaltung und die Ausführung der Atmung mit den Bewegungen der Arme, der Hände, Übungen unterscheiden sich für die verschiedenen der Füsse und des Rumpfes zu koordinieren und sein


66 Patienten. Deshalb ist eine differenzierte Diagnose ein Kernpunkt im Guolin Qigong. Je nach Gesundheitszustand müssen die geeigneten Übungen mit der jeweils richtigen Ausführung gewählt werden. Das gilt sowohl für unterschiedliche Erkrankungen als auch für das Stadium einer Erkrankung. Blutkrebspatienten sollen zum Beispiel die Übung «Fussstab» lernen, wenn sie die Grundübungen schon ausführen können. Bei Krebspatienten sollen die Übungen mit Windatmung nach der Genesung langsam reduziert und durch andere Übungen ergänzt werden. Hier ist ja das so genannte Xi-Xi-Hu-Gehen am meisten bekannt unter Guolin Qigong. Was für Übungen gehören noch dazu? Xi-Xi-Hu bezeichnet nur das Ein-Ein-Ausatmen, also diese Form der Windatmung. Guolin Qigong ist ein grosses System mit Grundstufe, Mittelstufe und Oberstufe. In der Grundstufe sind zehn Basisübungen zu lernen. Davon macht man folgende Übungen mit der Xi-Xi-Hu-Atmung: • Das natürliche Gehen mit mittlerer Windatmung •Gehübungen in verschiedenen Geschwindigkeiten: Beschleunigtes Gehen mit schwacher Windatmung, Schnelles Gehen mit mittlerer Windatmung, Besonders schnelles Gehen mit starker Windatmung • Schrittübung mit Auftippen der Fussspitze in drei Rhythmen mit mittlerer Windatmung • Stehende Übung mit Windatmung Daneben gibt es weitere Übungen:

D a s Leben i st u nte r De i n e n Fü s s e n • Langsames Gehen mit normaler Atmung • Heben – Senken – Öffnen – Schliessen zur Entspannung und Ruhe • Übung mit dem Fussstab • Übung mit dem Handstab • Kopfmassage • Fussmassage Die Basisübungen werden vor allem zum Heilen, Ableiten, Aufbauen und Regulieren genutzt. Die Mittelstufe dient dazu, die positive Wirkung, die bereits erreicht wurde, zu festigen. Die höhere Stufe ist für ein längeres Leben. Das heisst, die übt man, wenn man wieder gesund ist. Worin genau liegt die Schwierigkeit? Welche Fehler führen zu diesen Nebenwirkungen, dass das Qi falsch läuft? Bei der Windatmung soll das Tempo mit den Füssen, also dem Gehen, übereinstimmen. Manche atmen schneller, aber gehen langsamer, also nicht koordiniert. Ausserdem ist bei der Windatmung zu beachten, dass man nicht zuviel einatmet und dann alles ausatmet – das ist auch nicht richtig. Beim Einatmen soll die Lunge nicht zu voll und beim Ausatmen auch nicht alles ausgeatmet werden. Aber wie kann man es richtig machen? Das Prinzip ist ja schon da, aber man soll das eigene Tempo suchen. Das Wichtigste ist, dass man sich gut fühlt, angenehm, dann ist der Rhythmus okay. Man muss einerseits seinen eigenen Rhythmus finden und gleichzeitig braucht man längere Zeit jemanden, der zusieht und sagt, ob das, was man tut, richtig ist oder nicht. Die Verbindung


D a s Leb e n ist u nt e r Deinen Füssen zu einem Lehrer ist sehr wichtig, besonders im ersten Stadium der Grundübungen. Gibt es irgendwelche Krankheiten oder Kontraindikationen, mit denen jemand diese Qigong Übungen nicht praktizieren darf? Ja, zum Beispiel Geisteskrankheiten oder schwere psychische Störungen. Auf der ersten Stufe sind das ja alles Übungen, die hauptsächlich mit Bewegung und Atmung arbeiten, also Donggong. Spielt die Vorstellung dabei auch eine Rolle? Ja. Wir setzen bei der Übung «Das langsame Gehen» auch die Vorstellung ein. Aber diese bewegt sich nicht im Körper, sondern ausserhalb davon. Wenn man zum Beispiel Bluthochdruck hat, benutzt man die Vorstellung von einer grünen Wiese. Wenn man Nierenprobleme hat, nimmt man eine Vorstellung von dunklen Farben, wie die Farbe von dunklen Tulpen. Wenn man Lungenprobleme hat, kann man sich weisse Dinge wie Schnee vorstellen – aber nicht der fallende, sondern stiller Schnee. Die Vorstellung kann auch ein Wort oder ein Satz umfassen, wie «ich bin gesund», «Glück» und so weiter. Das nennen wir «Die tausend Gedanken werden durch einen ersetzt.» Dadurch kann man mehr Qi aktivieren. Wie übt man in der Mittelstufe? In der Mittelstufe arbeitet man mehr mit den Vorstellungen. Es wird mehr aufgebaut, reguliert, die normale Atmung wird mehr genutzt, weniger Windatmung. Man lernt die Hüften zu entspannen und das langsame Gehen zum Ausgleich von Yin und Yang. Weiterhin gehören dazu die «Acht Brokatübungen des Neuen Qigong». Insgesamt gibt es etwa zehn verschiedene Übungen, überwiegend in Bewegung. Was für Übungen gibt es in der Oberstufe? Die meisten Übungen der Oberstufe werden sitzend

67 oder liegend ausgeführt. Es sind stille Übungen, bei denen man mit der Vorstellung arbeitet. Man bewegt sich weniger. Die Vorstellung kann sich beispielsweise auf einzelne Organe richten. Die Atmung ist normal, keine Windatmung. Zur Oberstufe gehört auch eine von Frau Guo Lin modifizierte Form vom «Spiel der fünf Tiere». Übt man weiterhin das Gehen oder macht man das in der Oberstufe nicht mehr? Die Gehübungen werden immer weiter geübt. Darauf muss man achten. Tumorpatienten zum Beispiel sollen, auch wenn sie wieder gesund sind, regelmässig üben. Man sollte nicht ganz aufhören, nur die Übungsdauer wird kürzer und manche Übungen werden etwas verändert. Wie viel muss man denn üben? Das natürliche Gehen mit mittlerer Windatmung macht man 40 Minuten, jedes Bein 20 Minuten. Für Gesunde kann man eine halbe Stunde machen, jedes Bein 15 Minuten. Wie oft hängt davon ab, wie der Gesundheitszustand ist. Wenn die Krankheit sehr schwer ist und man beispielsweise schon Metastasen hat, sollte man das Schnelle Gehen jeden Tag zweimal 20 Minuten lang machen. Dazu kommen weitere Übungen. Insgesamt muss man zwei, drei Stunden üben. Guolin Qigong ist ja bei uns vor allem als «KrebsQigong» bekannt. Ist es auch bei anderen Krankheiten wirkungsvoll? Ja, es ist nicht nur für Tumorpatienten geeignet, sondern auch bei anderen Krankheiten wie Bluthochdruck, Herzkrankheiten, Diabetes, Lupus Erythematosus (tuberkulöse Hauterkrankung), Leberentzündung, Sklerodermie (krankhafte Quellung des Bindegewebes mit Verhärtung der Haut), Leberzirrhose und anderen. Der Schwerpunkt des Guolin Qigong liegt darin, die Nierenfunktion zu stärken. Yin und Yang werden wieder ins Gleichgewicht gebracht.


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D a s Leben i s t u nte r De i n e n Fü sse n

Sie arbeiten mit einer westlichen SchulmedizinerDiagnose, die die Teilnehmer mitbringen. Benötigen Sie keine chinesische Diagnose? Doch. Normalerweise gehört Krebs nach der chinesischen Medizin zu den Füllekrankheiten. Deshalb soll man bei den Übungen prinzipiell mehr ableitende Haltungen einnehmen. Aber man muss den Einzelfall betrachten. Bedeutet das, dass auch in China meistens die Leute, wenn sie zum Guolin-Qigong kommen, schon eine Operation hinter sich haben und unter Umständen auch Chemotherapie? Die meisten Tumorpatienten in China, die Guolin Qigong lernen, haben schon eine Operation, Chemotherapie oder Bestrahlung gehabt und nehmen auch ein chinesisches Kräutermedikament (Tangyao) ein. Es gab Krebspatienten, die nicht mehr operiert werden konnten und das chinesische Medikament einnahmen. Daneben machten sie Guolin Qigong. Sie sind auch wieder gesund geworden. Aber das waren Ausnahmen. Frau Guo Lin hat immer betont: Schulmedizin, chinesische Medizin und Qigong zusammen sind ein guter Weg. Wie sieht dann die Behandlung aus, wenn das alles zusammen eingesetzt wird? Zuerst kommt die Krebsoperation, wenn dafür noch eine Chance besteht. Danach setzt man Chemotherapie oder Bestrahlung ein. Die chinesische Heilkunde arbeitet mit Kräutermedizin, die sehr wirksam ist. Parallel dazu macht man Guolin Qigong. Dient das Qigong weniger dazu, eine Rückbildung des Tumors zu erreichen, sondern soll hauptsächlich verhindern, dass der Krebs wieder auftaucht? Es spielt für beides eine Rolle. Hierzulande sind Chemotherapie und Bestrahlungen wegen der starken Nebenwirkungen umstritten. Guolin Qigong mindert die Nebenwirkungen. Mit regelmässigem Üben werden beispielsweise der Appetit und Schlaf bei Tumorkranken besser, die Schmerzen lassen nach. Guolin Qigong ist also einerseits wirksam bei Krankheiten, aber auch eine Qigong-Form, die man einfach lernen kann, um die Gesundheit zu stärken? Ja, zum Vorbeugen. Man ist gesund und macht Qigong – das ist am besten. Das Problem ist nur, dass sich viele Leute keine Zeit dafür nehmen.

Können Sie aufgrund Ihrer Erfahrungen in China sagen, welche Faktoren ausschlaggebend dafür sind, ob das Guolin Qigong gut wirkt? Wichtige Faktoren für den Heilungsprozess sind: • Mut und Zuversicht, den Krebs zu besiegen. Krebs an sich ist nicht schlimm, das Schlimmste ist, dass man psychologisch niedergeschlagen ist. Frau Guo Lin hat gesagt: «Das Leben ist unter deinen Füssen» • Guolin Qigong richtig lernen und regelmässig üben «negative Emotionen beseitigen» • gesunde Ernährung Wenn all das in Ordnung ist, gibt es sicher eine Wirkung. Aber nichts ist absolut. Kein Arzt kann garantieren, dass alle Patienten, die bei ihm behandelt werden, wieder gesund werden. Beim QigongLernen ist es genauso. Aber wir bemühen uns, um den besten Effekt zu erreichen. Wichtig ist auch, dass man nicht aufhört, sobald man sich besser fühlt oder gesund geworden ist. Wenn man nicht mehr übt, dann kann die Krankheit immer wieder kommen. Das ist genauso wie in der Schulmedizin. Vielen Dank für das Gespräch. Interview erschienen im Taijiquan & Qigong Journal (www.tqj.de). Wang Li hat Guolin Qigong direkt bei der Begründerin Frau Guo Lin persönlich gelernt und wurde zur Meisterschülerin. Während ihrer langjährigen Erfahrung hat sie zahlreiche erstaunliche Heilungen beobachten können. Sie bietet beim Basler Psi-Verein ein dreitägiges Seminar im August an. Siehe Seite 41.


30 Jahre im Dienste der Gesundheit Der SVNH feiert dieses Jahr sein 30-jähriges Bestehen und hat das Jubiläumsjahr an seiner Mitgliederversammlung eingeläutet. Lassen Sie sich von weiteren Jubiläumsveranstaltungen im 2013 überraschen! www.svnh.ch 29. April 2013 Referententreffen in Olten für alle interessierten Aktivmitglieder SVNH 25. Mai 2013 Naturheilertreffen in Zürich für alle Interessierten 4. – 7. Oktober 2013 Medialitätskongress in Zürich www.medialitaetskongress.ch 16. November 2013 Schweizerischer Tag des natürlichen Heilens – Aktivmitglieder SVNH laden ein zum Tag der offenen Tür SVNH | Zieglerstr. 30 | Postfach 386 | 3000 Bern 14 | T 031 302 44 40 | Fax 031 302 55 10 | info@svnh.ch

www.svnh.ch


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Werde wieder frei! von Pascal Voggenhuber

Es sind immer mehr Menschen auf einem spirituellen Weg, was ich wunderbar und toll finde, doch fällt mir auch auf, dass viele dadurch total unfrei werden und noch mehr in das Bewerten hineingehen als andere. Viele achten ständig auf ihre Ernährung, meditieren stundenlang, räuchern alles vermeintlich Böse aus. Sprühen sich mit Aura Soma fast zu Tode und flehen und betteln die Geistige Welt an, sie solle ihnen helfen, besser, medialer, hellsichtiger und spiritueller zu werden, höher zu schwingen und was weiss ich noch alles. Ja, vielleicht ist dieses Bild ein bisschen übertrieben, doch wenn ich mir die Szene anschaue, frage ich mich schon. Wo ist hier noch etwas Spirituelles? Ich als Medium habe mich oft gefragt: Was will die geistige Welt? Meine Geistführer haben mich nie zu Dingen gezwungen. Die geistige Welt will vor allem, dass wir frei sind und dass wir Spass haben. Sie will nicht, dass wir Yoga ausüben, um besser zu werden oder spiritueller, sie will einfach, dass wir Freude haben an Allem, was wir tun, an unserem Körper und dass wir diese Freude mit unseren Mitmenschen teilen. Sie will nicht, dass wir krampfhaft gegen das vermeintlich Böse sind, sondern, dass wir erkennen, dass es weder gut noch schlecht gibt, dass wir aufhören, gegen negatives zu kämpfen, sprühen oder räuchern, dadurch verbreiten wir nur Angst. Wir dürfen wieder Spass und Freude haben und dadurch zum Licht für die Menschen werden.

Spirituell sein, heisst vor allem, frei sein und Freude haben. Meine Geistführer sagen mir oft: Bringe den Menschen nicht nur bei, ihre aussersinnlichen Fähigkeiten zu erwecken, sondern vor allem, wieder Spass am Leben zu haben. Dies bewirkt tausendmal mehr, als wenn wir noch mehr verbitterte Medien haben, die mit der Geistigen Welt kommunizieren. Wir brauchen Menschen im Alltag, welche einfach glücklich sind und nicht alles bewerten. Die auf natürliche Art und Weise das Licht weitergeben, die Herzen der Menschen berühren und keine deprimierten Hellseher, die Angst und Schrecken verbreiten. Spirituell sein heisst für mich: Frei sein, frei auch von den Bewertungen, frei von Ritualen und vor allem, jedem das Recht einzugestehen, auch frei zu sein, egal ob er so denkt wie ich, egal ob er so handelt wie ich, dass ich jedem das Recht gebe, so zu sein, wie es ihn glücklich macht. Auch wenn dies meinem persönlichen Weg vielleicht total widerspricht. Spirituell sein, heisst auch, zu erkennen, dass es keine Wahrheit gibt, nur meine persönliche Wahrheit und diese Wahrheit ist immer richtig, allerdings nur für mich selbst. Lass deine Mitmenschen ihre Wahrheit finden und leben, auch wenn sie sich nicht mit deiner Wahrheit deckt. Lege ihnen und dir keine Fesseln oder Moralvorstellungen unter dem Deckmantel der Spiritualität an. Vielleicht fragst du dich jetzt, wie soll ich das machen? Ich glaube, das Wichtigste ist, zuerst mal zu erkennen, dass du perfekt bist so wie du bist. Das heisst nicht, dass du nicht noch wachsen darfst und dich verändern darfst, wenn du dies willst. Doch bevor du wahrhaft spirituell sein musst, musst du dich zuerst lieben. Nimm dich an mit all deinem Sein und falls du noch Fehler bei deinem Sein findest, auch gut, nimm diese an und akzeptiere sie. Jede Macke macht dich besonders und einzigartig. Falls du möchtest, kannst du sie jederzeit ändern.


Werd e wie d e r fre i! vo n Pa sc a l Vo g genhub e r

Ein spirituelles Leben zu führen, heisst für mich vor allem, Gott zu erkennen und das Leben dem Göttlichen zu widmen. Erkenne in allem, was ist, das Göttliche. Probier, in den Mitmenschen um dich herum, Gott zu erkennen und ja, ich gebe es zu: In manchen Menschen versteckt sich das Göttliche ganz schön fest! Doch bedenke, dies ist nur eine Bewertung von dir. Falls du in Zukunft mal Konflikt mit jemandem hast, denke nicht XY schreit mich an, sondern Gott schreit mich an. Mache dir bewusst, dass das Göttliche von XY gerade die Erfahrung macht, wie es ist, böse zu sein und dich anzuschreien und schaue dem Göttlichen fasziniert zu, wie es diese Erfahrung macht. Hört sich komisch an, aber wenn du die Faszination für das Göttliche in solchen Moment haben kannst, wirst du merken, dass es plötzlich keinen Streit mehr gibt, weil du nicht in die Aggression mit einsteigst. Probiere, in vielen Situationen immer das Göttliche zu erkennen, auch wenn es manchmal enorm schwer ist. Doch nach einer gewissen Zeit wirst du merken, dass du plötzlich eine andere Sichtweise bekommst und es dir schwer fällt, Probleme zu sehen! Mache dir jeden Tag bewusst, was schon alles gut ist in deinem Leben, auch wenn du vielleicht an einem Punkt bist, wo du dich fragst, ob überhaupt etwas gut ist. Es gibt immer Dinge die gut sind, auch wenn sie noch so banal sind. Sei jeden Tag dafür dankbar und wenn du Lust verspürst, schreibe dir jeden Tag Dinge auf, für die du dankbar bist. Erkenne, dass du einzigartig bist und auch enorm wichtig, auch wenn du dies vielleicht noch nicht verstehen kannst. Al-

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leine dass du da bist, dass du atmest, macht dich wundervoll. Lass dir nie etwas anderes einreden. Die Welt braucht dich und zwar genau so, wie du bist. Die Welt braucht auch alle deine Fehler und Makel, die du vielleicht aus deiner Sicht noch hast, denn das Abenteuer Welt und Leben wäre wertlos, sinnlos, wenn wir nicht alle so wären, wie wir sind. Wenn alles zu jeder Zeit als perfekt zu erkennen wäre, wäre doch das Leben ganz schön langweilig. Also, wieder ein Grund, dankbar zu sein, auch wenn wir das Göttliche und Perfekte noch nicht immer erkennen, dies sorgt dafür, dass es spannend bleibt. Ich bedanke mich dafür, dass du diese Zeilen gelesen hast, ich bin dir dafür dankbar und auch wenn wir uns nicht kennen, mache dir bewusst, dass ich dankbar bin, dass du in dieser supertollen Zeit mit mir inkarniert hast.

Pascal Voggenhuber ist heute eines der bekanntesten Medien in Europa und verblüfft seine Zuhörer bei Veranstaltungen immer wieder mit detaillierten Jenseits-Kontakten. Am 27./28. Juli bietet er in Basel ein Seminar in Basel an (Siehe Seite 40).


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Was ist Wirklichkeit

von Lucius Werthmüller

Im Folgenden stellt Lucius Werthmüller das Sender– Empfänger Konzept der Wirklichkeit vor, das Albert Hofmann in seinem Buch Einsichten – Ausblicke dargelegt hat.

Im äusseren Raum existieren keine Farben

Lucius Werthmüller im Gespräch mit Albert Hofmann am «LSD-Symposium» 2006.

Was ist Wirklichkeit? Albert Hofmann sieht diese als Produkt einer Wechselbeziehung zwischen der inneren geistigen Welt und der äusseren materiellen Welt. Die äussere Welt umfasst in seiner Betrachtung das gesamte materielle und energetische Universum inklusive unserer Körperlichkeit. Als innere Welt bezeichnet er das menschliche Bewusstsein, das sich einer wissenschaftlichen Begriffsbestimmung entzieht, da man das Bewusstsein braucht, um den Begriff zu definieren. Hofmann postuliert, dass nur eine einzige äussere Welt existiert, während es so viele innere Welten gibt wie Individuen. Den Begriff der Wirklichkeit benutzt er für die Welt, die wir mit unseren Sinnen erleben. Wirklichkeit ist nicht vorstellbar ohne ein Ich, das sie als Subjekt erlebt. Sie ist das Produkt der Wechselbeziehung zwischen materiellen und energetischen Signalen aus der Aussenwelt und dem empfangenden Bewusstsein im Inneren. Fehlt entweder der Sender oder der Empfänger, kommt keine Wirklichkeit zustande.

Hofmann verdeutlicht, dass unsere Sinne nur einen sehr begrenzten Teil der Wellen aus dem elektromagnetischen Spektrum empfangen, dass z.B. unsere Augen nur einen sehr schmalen Ausschnitt aus dem elektromagnetischen Spektrum, nämlich 0.4 bis 0.7 Tausendstelmillimeter, als Licht wahrnehmen. Alle kürzeren oder längeren Wellen existieren für unser Sehorgan nicht. Innerhalb dieses kleinen Spektrums, das wir als Licht wahrnehmen, unterscheiden wir verschiedene Farben. Es ist wichtig sich zu vergegenwärtigen, dass im äusseren Raum keinerlei Farben existieren, nur Wellen verschiedener Länge. Wir bezeichnen Wellen von 0,7 Mikron Länge als rot, solche mit 0,4 Mikron als blau. Es gibt aber keinerlei Möglichkeit festzustellen, ob andere Menschen das gleiche Farberlebnis haben. Denn die Farbwahrnehmung ist ein Ereignis im inneren Raum eines Menschen. Diese begrenzte Wahrnehmung gilt in gleichem Masse für unsere anderen Sinneswahrnehmungen, seien sie akustischer, geschmacklicher, geruchlicher oder haptischer Art. Es ist ein ungelöstes Geheimnis und eine grundlegende Lücke in unserem Erkenntnisvermögen, wie die vom Gehirn aus der Aussenwelt empfangenen Signale in die psychische Dimension der Empfindungen verwandelt werden.


Wa s i s t Wirk lich ke it? vo n Luc ius Wer thmü l l e r Ein fundamentales Merkmal dieser Wirklichkeit ist ihre Begrenzung durch die schmale Bandbreite von Impulsen, auf die unser Empfänger reagiert. Hofmann illustriert seine Überlegungen mit Beispielen: Wenn unsere Augen auf Langwellen im Radiobereich reagieren würden, könnten wir in andere Länder sehen, wenn sie auf kurzwellige Röntgenstrahlen ansprechen würden, erschienen uns feste Gegenstände durchsichtig. Daraus folgt, dass unser scheinbar objektives Bild der Aussenwelt in Wirklichkeit ein subjektives ist. Wenn jeder Mensch ein eigenes Bild der Wirklichkeit hat, stellt sich die Frage nach der Wahrheit dieser individuellen Wirklichkeiten. Hofmann meint, dass alle die Wirklichkeit der Einzelpersonen repräsentieren und damit wahr sind, dies aber nicht in einem absoluten, objektiven Sinne. Die wissenschaftlich nicht zu deutende Fähigkeit, energetische und materielle Impulse in die innere Erfahrung eines lebendigen Bildes zu transformieren, haben wir mit Tieren gemeinsam. Dieses Bild der Aussenwelt wird erst zur menschlichen Wirklichkeit, wenn wir die Noosphäre, die geistige Welt, mit einbeziehen. Objektiv existiert von ihr wiederum nur Materie und Energie, Symbole des Geistes in Form von Schallwellen – dem gesprochenen Wort und der Musik – und Materie in Form von Büchern, Gemälden, Gebäuden. Die geistige Welt existiert im äusseren Raum ausschliesslich in Form von Symbolen, die im inneren Raum des Menschen, dank seiner Fähigkeit sie zu dechiffrieren, zu einer geistigen Realität werden. Die Sender-Empfänger-Metapher enthüllt demzufolge die Tatsache, dass Wirklichkeit jeden Augenblick neu entsteht und ein dynamischer Prozess ist, das Ergebnis der kontinuierlichen Dechiffrierung der äusseren Signale in innere Erfahrungen. Die Erfahrung von Wirklichkeit, das Hauptanliegen der Mystik, entsteht also nur im Hier und Jetzt. Der prozesshafte Charakter der Wirklichkeit schafft die Zeit: ohne Wirklichkeit gäbe es keine Zeit und nicht umgekehrt. Der Anteil des Empfängers an der Wirklichkeitsbildung bringt uns das Potenzial des Individuums zum Bewusstsein: jeder Mensch ist der Schöpfer seiner eigenen Welt. In dieser Fähigkeit sich die eigene Welt zu erschaffen liegt denn auch die Verantwortung und Freiheit jedes Menschen. Wie jeder Mensch Empfänger der Botschaften seiner Mitmenschen ist, fungiert jeder auch als Sender,

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Der hundertjährige Albert Hofmann mit Katze Amadeus

der seine Gefühle den Mitmenschen nur über Materie und Energie, z.B. Worte und Gesten, übermitteln kann. Auch der eigene Körper, den wir sehen und spüren können, gehört zur Aussenwelt, ebenso unsere Sinnesorgane, die Nervenbahnen und unser Gehirn. Die elektrischen Ströme und Impulse, die Signale aus der Aussenwelt weiterleiten, sind messbare, energetische Phänomene und als solche objektivierbar und somit dem Sender zuzuordnen. Die grosse Wissenslücke ist der Übergang vom materiell-ener-


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Wa s ist Wirklichkeit? vo n L u c i u s We r th mü l l e r

getischen Geschehen zum immateriellen, subjektiven Wahrnehmen und Erleben, sie stellt gleichzeitig die Nahtstelle zwischen Sender und Empfänger dar, an der sie ineinander verschmelzen und sich zur Ganzheit des Lebendigen vereinen.

Bestandteil dar. Im Atomkern sind das die Merkmale von Materie, Masse und Schwerkraft, beim Zellkern der genetische Code und die Erbfaktoren. Hofmann nimmt als Beispiel eine Kathedrale: Selbst wenn das Baumaterial, die technischen Einrichtungen und die nötige Energie vorhanden sind, entsteht ohne die Dieses Bild der Wirklichkeit erscheint dualistisch, Idee und den Plan eines Architekten niemals eine wobei die Dualität in einer transzendentalen WirkKathedrale. Wenn nicht einmal bei einer einzelnen lichkeit aufgeht, wenn wir die Evolution des MenZelle eine zufällige Entstehung denkbar ist, trifft schen bis zum Ursprung zurückverfolgen. Unser dies umso mehr auf die höheren Lebensformen zu. Körper entsteht aus der Verschmelzung von Eizelle Für ihn ist «jeder neue lebende Organismus die Reund Samen, die den Körpern der Eltern entstamalisation, die Umsetzung eines Planes, einer neumen. Es handelt sich also bei der Zeugung um eine en Idee in die Wirklichkeit.» Je differenzierter und materielle Übertragung. Offensichtlich besteht eine entwickelter die Form einer Schöpfung ist, desto ununterbrochene Verbindung mehr geistiger Gehalt wird mit allen Vorfahren, bis zudurch sie ausgedrückt. «Das rück zum Ursprung lebender menschliche Gehirn mit seiMaterie überhaupt, der Urzelnen vierzehn Milliarden Nerle. Dieser Gedanke zeigt, dass venzellen, von denen jede wir auch auf der materiellen mit sechshunderttausend Ebene mit allen lebenden Oranderen Nervenzellen verganismen verwandt sind. Die bunden ist, stellt die allerUrzelle entstand am Anfang komplizierteste, die höchstder Evolution aus unbelebter organisierte Lebensform in Materie durch eine Urzeugung. dem uns bekannten UniDie Grenze der leblosen Mateversum dar.» Das geistige rie zur ersten belebten Zelle Element, welches den Geist bildet die Grenze zwischen unseines Schöpfers verkörserem Wissen und dem Reich pert, hat im menschlichen der Vorstellung und des GlauGehirn seine bisher grösste bens. Vollkommenheit erreicht, die den Menschen befähigt, Für Hofmann als Wissenschaftsich seiner selbst bewusst ler scheint es unvorstellbar, zu sein. In Hofmanns Metadass ein so kompliziertes, im pher ist das Gehirn Teil des ohne die Idee und den Plan eines Architekten höchsten Grad organisiertes materiellen Universums und entsteht niemals eine Kathedrale Gebilde wie eine Zelle zufällig somit des Senders. Aber der entstanden ist. Er ist der festen Überzeugung, dass Bauplan des Gehirns ist zu jener Fähigkeit entwidie Entstehung der Urzelle einem Plan folgte. Dieckelt, die er als Empfänger definiert hat. Daraus ser wiederum folgte aus einer Idee und somit aus folgt, dass Materie und Geist, Sender und Empfändem Geist. Ebenso kann er sich nicht vorstellen, ger im menschlichen Gehirn verschmolzen sind. Bei dass das Baumaterial der Urzelle als Produkt eines anderer Gelegenheit stellt er sein Konzept in einen Zufalls entstanden ist, da schon die Atome hochZusammenhang mit seiner Entdeckung: «LSD ist die organisierte Gebilde darstellen, einen eigentlichen engste, dichteste, geheimnisvollste VerbindungsMikrokosmos. Das Atom als kleinste Einheit aller stelle zwischen der materiellen und der geistigen Materie und die Zelle als kleinste Einheit alles LeWelt. Eine kaum sichtbare Spur LSD-Materie verbendigen weisen einen ähnlichen Bauplan auf. Beimag in der geistigen Welt, d.h. im menschlichen de setzen sich aus dem Kern und einer Hülle zusamBewusstsein, den Himmel oder die Hölle wachzumen, bei beiden stellt der Kern den wesentlichen rufen.»


Wa s i s t Wirk lich ke it? vo n Luc ius Wer thmü l l e r Der Dualismus existiert also nicht in der Wirklichkeit, sondern ist nur ein Konstrukt, das Hofmann zum Verständnis der Überlegungen benutzt, wie Wirklichkeit entsteht. Jede im äusseren Raum erschaffene Form, vom Atom bis zu den Galaxien, von der Zelle bis zu den unzähligen Formen des Lebendigen, stellt die Verwirklichung einer Idee dar. Die Frage nach dem Ursprung der Idee ist die Frage nach dem Ursprung allen Seins. Für Hofmann ist eine göttliche Idee Ursprung und Träger der Schöpfung. Diese Manifestation der göttlichen Idee sendet kontinuierlich die Botschaft des Schöpfers aus. Da wir aber nur selten unsere Sinne öffnen für die Botschaft der Unendlichkeit des Sternenhimmels und der Schönheit unserer Erde mit ihren unzähligen Kreaturen, verharren wir eingekapselt in unserer engen und egoistischen Weltanschauung. Wir vergessen, dass wir ein Teil der Schöpfung sind, und dass es keine Schranken gibt zwischen Subjekt und Objekt, dass Dualismus nur eine Konstruktion unseres Verstandes ist. Das rein intellektuelle Verstehen dieser Überlegungen führt jedoch seiner Meinung nach nicht zu einem Verständnis, das stark genug ist, unsere Weltsicht fundamental zu verändern. Dafür ist es notwendig, diese Wahrheiten in einem mystischen Zustand, einem existenziellen Erleben zu erfahren. In diesem Zustand erweiterten oder kosmischen Bewusstseins – wenn der Empfänger auf die volle Breite der Wahrnehmung eingestellt ist – lösen sich die Grenzen zwischen Subjekt und Objekt, Ego und Aussenwelt auf und verschmelzen. «In einem solchen

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H.R. Giger, Albert Hofmann und Stanislav Grof am Festakt zum 100. Geburtstag ekstatischen Zustand sind Sender und Empfänger, äussere materielle und innere geistige Welt, äusserer und innerer Raum miteinander verschmolzen, sind im Bewusstsein vereint; und so entsteht eine Ahnung von der ursprünglichen Idee, der Idee, die im Anfang war, die bei Gott war, und die Gott war.»

Dieses Modell der Wirklichkeit hat Albert Hofmann im Essay «Das Sender-Empfänger Modell der Wirklichkeit» in seinem Buch Einsichten – Ausblicke veröffentlicht. Die vorliegende Zusammenfassung ist eine leicht veränderte Fassung des Unterkapitels «Ein Modell der Wirklichkeit» aus dem Buch Albert Hofmann und sein LSD von Dieter Hagenbach und Lucius Werthmüller aus dem AT-Verlag.


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Nachweis der Telepathie

von Prof. Dr. Revold I. Polonnikow und Dr. Alexander Rasin Im Andenken an Prof. Alex Schneider publizieren wir hier die Resultate eines Telepathieversuchs, der 1993 in seiner Anwesenheit von Prof. Dr. Revold I. Polonnikow und Dr. Alexander Rasin in St. Petersburg durchgeführt wurde. (lw) Prof. Dr. Revold I. Polonnikow wurde 1926 in Taschkent geboren. Er arbeitete im Russischen Institut «Navigation und Zeit», wo er seine Dissertation schrieb. Seit 1985 ist er Professor und seit 1992 oberster wissenschaftlicher Leiter am Institut für Präzisionsmechanik und Optik in St. Petersburg und verantwortlicher Leiter der Untersuchungen über para-normale Prozesse. Mit diesem Thema setzt er sich seit 1964 auseinander. 1968 wurde seine Monographie unter dem Namen «Einige Fragen des Navigationsproblems in der Bionik» veröffentlicht. Er ist Autor von sechs Monographien, über 80 Artikeln und hat 51 Erfindungen gemacht. Dr. Alexander A. Rasin wurde in St. Petersburg im Jahre 1953 geboren. Er hat über 35 wissenschaftliche Artikel publiziert. Er dissertierte am Institut der technologischen Hochschule in St. Petersburg im Bereich der physikalischen Chemie. Über gesundheitliche Probleme seiner Frau kam A. Rasin mit Fragen der Heilung in Kontakt, was sein Leben veränderte. Er fand eine Methode, mit der man Energieübertragungen nachweisen kann und stellte sich die Frage, ob sich ihm selbst solche Möglichkeiten eröffnen. Mit 40 beendete er seine Militärkarriere im Range eines Oberst und war als Heiler tätig. Bis heute hat er rund 850 Heilséancen durchgeführt. In 150 Zeitungsartikeln und 30 Fernsehsendungen wurde über ihn berichtet. Seit bald 20 Jahren arbeitet Alexander Rasin regelmässig beim Basler Psi-Verein als Heiler (Siehe S. 18).

Wir stehen vor bedeutenden Schwierigkeiten, wenn wir den Empfangskanal von Phänomenen, wie Psychokinese oder Telepathie experimentell zu registrieren versuchen. Diese Schwierigkeiten ergeben sich bereits bei der Aufstellung und bei der Einführung eines korrekten Experiments. Weitere Schwierigkeiten entstehen bei der primären und bei der abermaligen Bearbeitung der Resultate des Experiments. Korrekt verwertbar sind nur Informationen aus Experimenten, in welchen die traditionellen Übertragungskanäle (der visuelle, akustische, kinästhetische, olfaktorische und vestibulare Kanal) vom telepathischen Kanal ausgeschlossen sind. Es ist auch sehr wichtig, dass vom Agenten zum Perzepient das Eindringen des gesendeten Signals über die bioanalisierten Kanäle nicht möglich ist. Wenn auch die Natur des telepathischen Kanals unbekannt ist, so ist es doch wichtig, dass kein Durchdringen des Signals vom Agenten bis zum Perzepient durch die traditionellen Kanäle möglich ist. Andere Schwierigkeiten haben damit zu tun, dass bei der Bearbeitung der Signale, die die Nutzinformation tragen, mit Folgendem gerechnet werden muss: a) Sehr geringer Umfang der apriorischen Information; Art der nützlichen Signale und Störungen sind nicht bekannt. b) Die Stärke der Nutzsignale (wenn man überhaupt über diese sachlich reden kann) ist minimal. c) Wie die praktische Arbeit mit den Phänomenen zeigt, erfolgt die Übertragung der Informationen über Formen, nicht etwa durch Ziffern oder Symbole. Deshalb ist es auch mit grösstem mathematischen Apparateaufwand nicht möglich, derartige Signale zu ermitteln. In dieser Arbeit wurde ein Versuch unternommen, die Schwierigkeiten an der Basis durch die Benutzung von Codes, die gegen Störungen stabil sind, abzubauen. Die Organisation des Experiments Ein Versuch dieser Art wurde am 26. 06. 1993 in St. Petersburg (Russland) im Institut für Präzisionsmechanik und Präzisionsoptik durchgeführt.


Na c hweis d e r Te le pathie im Experiment

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Der Lehrstuhlinhaber ist Prof. G. Dulnew. Beobachter bei diesem Experiment waren: Prof. Dipl. Ing. Alex Schneider (CH). Dr. E. U. Hasler (CH) war als Perzepient zugegen. Prof. R. Polonnikow und Dr. A. Rasin führten den Versuch durch. Als Agent fungierte Dr. Rasin. Es wurden zwei gleichartige Versuche durchgeführt (der zweite Versuch nach einer Urintherapie von Dr. Hasler). Das Experiment wurde an einem Gerätekomplex «Eniotron» durchgeführt. Als Messsonden, die den Zustand vom Perzepient und Agent registrierten, wurden Wärmestrommesser und Thermoelemente benutzt. Die Wärmeströme und die lokale Temperatur wurden an Versuchspersonen gemessen. Die Versuchspersonen wurden im Abstand von ca. zwei Metern und durch eine gegen alle Art von (bekannten) Wellen resistente Wand voneinander getrennt. Es wurden keine Ton-, Wärme-, Licht-, chemische und kinästhetischen Signale zu den Versuchspersonen geleitet. Auf dem Tisch, an dem Agent sass, wurde eine Miniaturampel aufgestellt, die nach Schaltung von Prof. Polonnikow rot oder grün anzeigte. Diese Lichtsignale sah nur der Agent. Sie konnten vom Perzepient nicht empfangen werden. Die Aufgaben der Mitglieder des Experiments waren folgende: Der Leiter, Prof. Polonnikow, schaltet die Miniaturampel. Die Reihenfolge rot/grün war geplant und auf Sekunden genau mit einer Schaltuhr gesteuert. Dieses Programm war nur dem Leiter bekannt. Das Schaltpult war ausser Sichtweite der Versuchspersonen. Der Agent musste seine psycho-physischen Kräfte in Übereinstimmung mit den eingeschalteten Farben bringen. Zum Beispiel das rote Signal gab den Start, seine psychophysischen Kräfte auf eines von zwei vorher gewählten Bilder zu konzentrieren, bei grünem Licht auf das andere. Diese Kräfte sollten stets gleich ausgerichtet sein, wenn die eine oder die andere Lampe leuchtete. Der Perzepient sollte sich in der Zwischenzeit auf den Empfang der ihm vollkommen unbekannten Bilder oder Signale einstellen. Störungsstabile Codes Vor Beginn des Experiments muss der Agent in der Lage sein, sich auf die zwei unterschiedlichen Bilder einzustellen. Erst als der Agent sich auf ein Bild

St. Petersburg

eingestellt hatte, bestand die Möglichkeit, das Experiment durchzuführen. Mit diesem Experiment wurde die gewählte, bildsymbolische Verbindung geprüft. Der Agent kann nur mit den Bildern operieren. Von einer symbolischen Verbindung sprechen wir dann, wenn wir imstande sind, mit diesen zwei Bildmöglichkeiten eine bestimmte Reihenfolge zu gestalten. Dadurch haben wir vielleicht die Möglichkeit, einen mathematischen Code zu bekommen. Wie die früheren Forschungen zeigen, funktioniert die telepathische Verbindung verzögert (der Agent kann sich nicht früher als nach ca. einer Minute auf ein neues Bild einstellen). Für die ersten Codereihen der ersten Experimente wurden die Codes von Barker gewählt (Bild 1). Bild 1: Code of R. Barker


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Nachweis der Te l e p ath i e i m Ex p e r i me nt

Wenn wir die Hypothese nehmen, dass für das Erzeugen von zwei verschiedenen Bildern verschiedene Mengen von psychischer Energie verbraucht werden, dann sollten sich diese an den Veränderungen der charakteristischen Merkmale, lokale Wärmeströme an der Stirn beim Übergang von einem Bild zum anderen Bild beim Agenten, und wenn der telepathische Kanal funktioniert, auch beim Perzepienten widerspiegeln. Auf diese Art, wenn wir den Mittelwert der Wärmeströmung oder den statistischen Zentralwert registrieren, werden diese Prozesse «das Bild» der Codes von Barker haben. Dieses «Bild» wird vielleicht ein wenig gestört werden, dann besteht eine einfache Aufgabe in der Übermittlungstheorie: die Aufdeckung des Signals mit bekannten Formen in additiver Mischung der Signale und Störungen. Diese Aufgabe hat eine bessere Lösung als Extrem der Funktion der Korrelation zwischen den verwendeten lokalen Wärmeströmen und der Hauptreihe (Barker-Code). Das Resultat der Experimente Im Experiment wurden 7 Symbole (Barker-Code mit m = 7) mit einer Zeitlänge für jedes Symbol von 120 Sekunden realisiert. Die abermalige Bearbeitung wurde aus den Resultaten der klassischen Statistik und den Methoden der apparametrischen Statistik und der nichtlinearen Filtration der Werte der Wärmeströmungen zusammengerechnet. Einige Beispiele der Benutzung der Methoden der klassischen Statistik sehen wir an den Bildern 2 und 3. Hier sind Histogramme in drei Koordinaten dargestellt, die die Energetik der Arbeit an den Objekten charakterisieren. Bild 2 ist eine Aufzeichnung von Dr. Hasler. Bild 3 von Dr. Rasin. Koordinaten: X ist der Wärmestrom Y ist die lokale Temperatur Z die Frequenz. Die Informationssignale vom Agent und vom Perzepient nach der nichtlinearen Filtration sieht man auf den Bildern 4 (erster Versuch) und 5 (zweiter Versuch). Das Resultat der Addition Barker-Code plus gefiltertes Signal von Dr. Hasler vor der Urintherapie Rn = 18, nach der Urintherapie Rn = 26. Die Addition vom Barker-Code mit dem gefilterten Signal von Dr. Rasin ist 104 im ersten Versuch und 51 im zweiten. Die Resultate der Addition beim Agent und beim

Perzepient sind wesentlich höher als die Störungen an dem Ausgang des Filters, überdies bescheinigt uns solch eine Charakteristik, dass das Verhältnis Signal/Störung (S/R) stets um mehr als Eins überwog. Die Bestätigung ist somit erbracht, dass die Existenz eines telepathischen Verbindungskanals besteht. Wie gut eine Verbesserung mit der Korrelationsbearbeitung (die Addition mit dem Hauptcode) ist, zeigt das Verhältnis U = S/R am Ausgang des Filters / S/R am Eingang des Filters. Den Vergleich solcher Charakteristika im ersten und im zweiten Versuch sieht man auf Bild 4 und 5 für den Agenten und den Perzepienten. Diese Bilder zeigen deutlich, dass die Registrationsparametrie der telepathischen Wahrnehmung bei Dr. Hasler nach der Urintherapie sich ein wenig verbesserte. Die entsprechende Registrationsparametrie bei Dr. Rasin im zweiten Versuch ist aus dem Grunde etwas niedriger, da er absichtlich die


Na c hweis d e r Te le pathie im Experiment / I mp re s s u m

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Impressum «Psi-Info» - das Magazin des Basler Psi-Vereins Nummer 27, April 2013 Erscheint dreimal jährlich. Herausgeber: Basler Psi-Verein, www.bpv.ch Redaktion: Lucius Werthmüller (lw) Diese Ausgabe enthält redaktionelle Beiträge von Dr. Alexander Rasin. Sabin Sütterlin, Alberto Villoldo, Pascal Voggenhuber, Christine Vosseler, Wang Li, Lucius Werthmüller, Dr. Harald Wiesendanger, Taijiquan & Qigong Journal Gestaltung: Pascal Schneitter, Lucius Werthmüller Konzentration verringerte. Die Höhe des ersten Versuchs war nicht erstrebenswert. Kurze Zusammenfassung Die vorgeschlagene Methode und die durchgeführten Experimente zeigen, dass diese Methode nicht nur die Existenz des telepathischen Kanals (oder ihre Abwesenheit) zeigt, sondern auch quantitativ die Veränderung der Empfindlichkeit dieses Kanals unter dem Einfluss dieser oder anderer äusserer Faktoren, z. B. Urintherapie oder Konzentrationsstärke charakterisiert.

Bildnachweis: Alberto Villoldo, Pascal Voggenhuber, Archiv Lucius Werthmüller, Harald Wiesendanger, Beatrice Wiesli, Lektorat: Sabin Sütterlin Inserate-Verwaltung: Pablo Sütterlin Druck: Druckerei Borchert Auflage: 25‘000 Exemplare Inserate- und Redaktionsschluss: Psi-Info Nr. 28: 1. Juni 2013 Die nächste Ausgabe erscheint am 1. August 2013 © Basler Psi-Verein

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Lichtblick für chronisch Kranke die Therapiecamps der Stiftung Auswege

Chronisch Kranken, die aus schulmedizinischer Sicht als «behandlungsresistent» gelten, eröffnen die Therapiecamps der Stiftung Auswege eine Erfolgschance von über 85 Prozent. Ihr Name ist Programm: Die Stiftung Auswege will chronisch Kranken, die aus schulmedizinischer Sicht als «behandlungsresistent» gelten, therapeutische Auswege eröffnen – in unkonventionellen Heilweisen aus dem breiten Spektrum der Natur- und Erfahrungsheilkunde, in ganzheitlichen, energetischen, spirituellen Ansätzen. Dazu bietet sie nicht nur Behandlung in ihren Camps an – darüber hinaus vermittelt sie Hilfe, aus einem Netzwerk von rund 200 ausgewählten Therapeuten aus 38 Ländern, vornehmlich aus dem deutschsprachigen Raum. Und sie berät: In ihrem telefonischen Infodienst ist an 67 Wochenstunden mindestens einer von 33 Ärzten, Heilpraktikern und Psychotherapeuten erreichbar, die ehrenamtlich daran mitwirken. Was bewegte Harald Wiesendanger vor sieben Jahren dazu, diese Stiftung zu gründen? «Glück verpflichtet», sagt er. «Und davon hatte ich im grossen und ganzen eine Menge, ohne dass ich je begriffen hätte, weshalb gerade ich, wieso mehr als Andere: Mein ganzes bisheriges Leben lang bin ich von chronischen Krankheiten verschont geblieben, meine

Familie ebenfalls. Ein wenig von diesem grossen Glück möchte ich zurückgeben.» Mit seinem Auswege-Projekt geht es ihm schlicht um mehr Pragmatismus im Gesundheitswesen. Mit dem Hippokratischen Eid schwört doch jeder Arzt feierlich, sein ‚Leben dem Dienste der Menschheit zu weihen‘; er schwört keineswegs, erst noch mindestens ein Dutzend randomisierter, placebokontrollierter Doppelblindstudien abzuwarten, ehe er diesen Dienst antritt. Deshalb darf er auch wissenschaftlich Unfundiertes einbeziehen – und womöglich verpflichtet ihn sein Eid sogar dazu –, denn gerade bei chronischen, vermeintlich ‚therapieresistenten‘ Leiden helfen viele sogenannte «besondere Therapierichtungen» erfahrungsgemäss oft erstaunlich rasch und nachhaltig. Das ‚Auswege’-Motto lautet: «Wir dürfen auf beinahe jede erdenkliche Weise krank werden. Warum sollten wir nicht auf jede erdenkliche Weise wieder gesund werden dürfen?» Die Stiftung Auswege, 2005 von dem Publizisten Harald Wiesendanger ins Leben gerufen, lädt alljährlich bis zu 60 chronisch kranke Kinder und ihre Familien, aber auch erwachsene Patienten in ihre therapeutischen «Sommercamps» ein. Die mitgebrachten Diagnosen reichen von Asthma, Autismus, Allergien, Diabetes, Enuresis, Epilepsie, Lähmungen, rheumatischen Leiden und Krebs bis hin zu schweren Verhaltensstörungen und psychischen Belastungen, körperlichen und geistigen Behinderungen. Neun Tage lang werden sie durch ein Team von erfahrenen Therapeuten

Dr. Harald Wiesendanger


L ic htb l i ck fü r ch ronisch Kranke

(Ärzten, Psychotherapeuten, Heilpraktikern, Heilern) in idyllischer Umgebung intensiv betreut – mit unkonventionellen Heilweisen. Medizinische Beratung, psychologische Betreuung, alternative Therapien, psychotherapeutische Begleitung, ein Rahmenprogramm aus Vorträgen, Seminaren und Workshops: all dies wird kostenlos geboten. Lediglich Unterkunft und Verpflegung müssen selbst bezahlt werden. Bei finanzieller Notlage gewährt die Stiftung Zuschüsse. Möglich wird dies teils durch Spenden, teils dank des ehrenamtlichen Einsatzes aller Beteiligten: Um an Sommercamps mitzuwirken, schliessen sie ihre Praxen, streichen ihren Urlaub, verzichten auf jegliches Honorar, tragen ihre Fahrtkosten selber. Weshalb? Weil sie mit der Stiftung Auswege davon überzeugt sind, dass ganzheitlich-komplementäre Ansätze auch dann noch helfen, wenn die konventionelle Medizin an Grenzen stösst.

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Die Erfolgsbilanz der bisherigen neun Therapiecamps gibt ihnen recht: Über 80 Prozent der kranken Kinder bzw. rund 95 Prozent der erwachsenen Patienten machen dort gesundheitliche Fortschritte wie zuvor seit Monaten und Jahren nicht. Dies bestätigen sowohl ärztliche Vor- und Nachuntersuchungen als auch Fragebogen-Erhebungen unter den teilnehmenden Patienten und ihren Angehörigen. Orte und Daten der diesjährigen «Auswege»-Camps: 20. - 28. Juli in Rödinghausen (nahe Osnabrück) 10. - 18. August in Oberkirch (Schwarzwald) 31. August - 8. September in Thüringen Zum Auswege-Team zählen auch Heiler aus der Schweiz. Auch wenn die bisherigen Camps ausschliesslich in Deutschland stattfanden, sind in naher Zukunft auch welche in der Schweiz vorgesehen. Falls Sie – oder einer Ihrer Angehörigen, Freunde, Bekannten – an einem dieser Camps teilnehmen möchten, finden Sie nähere Informationen sowie ein Anmeldeformular auf: www.stiftung-auswege.de Stichwort «Sommercamps». Nähere Auskünfte erteilt die Leiterin der Geschäftsstelle, Katrin Lindenmayr, Kapellenweg 7, D-69257 Wiesenbach, Tel. +49 62 23 48 60 728 Fax +49 62 23 48 60 729, E-Mail: hilfe@stiftung-auswege.de


Gedanken zu den Heilungstagen mit João de Deus von Lucius Werthmüller Vom 16. bis 18. Juli 2012 war der brasilianische Geistheiler João de Deus zum ersten Mal zu Besuch in der Schweiz. Insgesamt waren an den drei Tagen rund 10‘000 Besucher anwesend. Im Folgenden finden Sie einige Gedanken zu seiner Arbeit und zu der Kritik, die diese Heilungstage mit dem wohl bekanntesten Heiler der Welt ausgelöst haben. Die Erweckung João Teixeira de Faria, heute meist als João de Deus bezeichnet, wurde am 24. Juni 1942 als Sohn einer armen Familie in ländlicher Umgebung in Brasilien geboren. Als Kind fiel er durch seine starke Willenskraft auf. Schon früh musste João die Schule verlassen, um seine Familie materiell zu unterstützen – somit verfügt er über keinerlei medizinische und anatomische Kenntnisse. Das Erweckungserlebnis geschah im Alter von 16 Jahren. Er ging zu einem Fluss, um seine Sorgen und Sünden vom Leib zu waschen, als ihm die Heilige Santa Rita erschien und ihn aufforderte, ein spiritistisches Zentrum in Campo Grande aufzusuchen, wo er erwartet werde. João de Deus folgte der Anweisung und fiel spontan in Trance, nachdem er sich den Verantwortlichen vorgestellt hatte. Ein paar Stunden später wachte er ohne Erinnerung an das Geschehen wieder auf und entschuldigte sich für seine vermeintliche «Ohnmacht». Ein älteres Mitglied des Zentrums erklärte ihm, dass er nicht in Ohnmacht gefallen sei, sondern in Trance König Salomon inkorporiert habe und in diesem Zustand viele Menschen behandelt und Operationen durchgeführt habe. Dies war der Beginn der heilerischen Karriere von João Teixeira de Faria. Fortan reiste er jahrzehntelang von Stadt zu Stadt, behandelte kostenlos Kranke und lebte von ihren Spenden. Heute sind es angeblich über 30 verstorbene Persönlichkeiten – unter ihnen Ignatius von Loyola, Franz von Assisi, König Salomon, Dr. Fritz – die durch ihn in Trance wirken. Die Wesenheiten «durchleuchten» Hilfesuchende in-

nerhalb von kürzester Zeit und «verschreiben» ihnen die nächsten Handlungsschritte. Diese können eine Behandlung mit Kräutern, eine spirituelle Operation, Verhaltensvorschriften oder anderes umfassen. João wurde in dieser Zeit wiederholt wegen illegaler Ausübung ärztlicher Behandlungen bei den Polizeibehörden angeschwärzt. Einflussreiche Förderer und Bewunderer sorgten jedoch dafür, dass ihm das Schicksal seines bekannten Vorgängers Zé Arigo erspart blieb. Dieser legendäre Heiler, durch den das Geistwesen Dr. Fritz unzählige blutige Operationen durchführte, wurde in den 50-er Jahren trotz grosser Heilerfolge zu einer längeren Gefängnisstrafe verurteilt. Nach wenigen Monaten wurde Zé Arigo jedoch vom damaligen Präsidenten Kubitschek, dessen Frau der Heiler das Leben gerettet hatte, begnadigt. Die Casa Der grosse Umbruch in Joãos Tätigkeit als Heiler erfolgte vor rund 30 Jahren. Damals liess er sich


G e d a nken zu d e n H eilungsta gen mit J o ã o de De u s auf Anraten des Mediums und Förderers Chico Xavier in Abadiania nahe der Hauptstadt Brasilia nieder, wo er die Casa Dom Inacio de Loyola gründete. Heute ist João de Deus wohl der bekannteste Heiler der Welt und in seiner Heimat Brasilien eine respektierte und Der legendäre Heiler Zé Arigo bewunderte Persönlichkeit, von der sich selbst der frühere Präsident Lula da Silva erfolgreich hat behandeln lassen. Zu den Hilfesuchenden gehören prominente Sportler, Politiker aber auch die Schauspielerinnen Shirley McLane und Janet Leigh. In der Casa finden sich viele Dankesbekundungen. So schmückt eine Urkunde mit dem Dank des Dalai Lama eine Wand der Casa, neben einem Dankeszertifikat eines ehemaligen Präsidenten von Peru – für seine eigene Heilung und die seines Sohnes. Auch spirituelle Lehrer wie Ram Dass sprechen in höchsten Tönen über Joãos Heilungsarbeit. João de Deus hat in den mehr als 50 Jahren seiner Tätigkeit geschätzte acht Millionen Menschen behandelt. Heilungssuchende aus allen Kontinenten, Kulturen und Religionen fanden Heilung oder zumindest eine Linderung ihrer Leiden. Dabei betont João immer wieder, dass nicht er heilt, sondern Gott – dass er nur als Kanal für göttliche Heilkräfte wirke. Die Behandlungen in der Casa sind prinzipiell

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kostenlos, Spenden sind willkommen. Klar ist, dass nicht jedem Menschen geholfen wird, der die Casa aufsucht. Dennoch ist es frappant, wie viele todkranke und verzweifelte Menschen bei ihm Hilfe gefunden haben. Es gibt unzählige ärztlich dokumentierte Heilerfolge, das in einem Masse, das mich überzeugt, dass neben dem zweifellosen – und auch erwünschtem – Placebo-Effekt noch andere unbekannte Kräfte am Werke sind. Auch aus Europa reisen jedes Jahr zehntausende Hilfesuchende zu ihm. Die Reise nach Abadiania ist mit beträchtlichen Kosten und organisatorischem Aufwand verbunden. Hinzu kommt, dass viele Kranke aus gesundheitlichen Gründen gar nicht in der Lage sind eine solche Reise auf eigene Faust zu unternehmen. Zumindest kostet ein Besuch bei ihm weit mehr als das Zehnfache des Preises, der für die Tageskarte in Winterthur verlangt wurde. An Arbeit fehlt es João beileibe nicht in seiner Heimat. Aus meiner Sicht ist es mehr als verständlich, dass er durch seine Auftritte im Ausland Geld generiert für den Betrieb seines grossen Heilzentrums mit über 200 ehrenamtlichen Mitwirkenden. Kulturspezifische Rituale Heilrituale – seien es kirchliche, religiöse oder schamanische – sind naturgemäss geprägt von der Kultur in der sie entstehen – sie sind kulturspezifisch. Einem Indianer oder Aboriginee dürften katholische, islamische, jüdische oder hinduistische Rituale sehr fremd vorkommen. Ebenso fremd erscheinen den meisten Europäern Zeremonien aus anderen Kulturkreisen. Die brasilianische Kultur besitzt etwas Dramatisches und hoch Emotionales, das einem nüchternen Schweizer aufgesetzt vorkommen kann. Brasilien ist eine Hochburg dramatischer religiöser Bewegungen wie dem Candomblé, dem Umbanda und auch dem romanischen Spiritismus, der zurückgeht auf den Franzosen Hippolyte Léon Denizard Rivail, bekannt geworden als Allan Kardec. Es verwundert nicht, dass ein spiritistisches Heilritual Europäern fremd anmuten kann. Der intellektuelle Anspruch, den viele von uns stellen, wird nicht bedient – wobei dies auch nicht die Absicht ist. Es geht vielmehr darum die Menschen für einen Heilungsprozess zu öffnen und diesen in Gang zu setzen. Der Ablauf der Heilungstage in Winterthur war eng angelehnt an denjenigen in der Casa in Abadiania.


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Ge da nken zu den H eilung sta ge n mi t J o ã o de De u s finanzielle Engagement riesig. Dieses umfasst die Hallenmiete, die Dekoration der Hallen – so wurden tausende Quadratmeter Teppich verlegt, alle Wände und Decken verkleidet –, die Flugkosten für über zwanzig Personen aus Brasilien, Hotelkosten für alle angereisten Begleiter, Medien und Mitarbeiter, die Errichtung eines Essenszeltes für weit über tausend Personen, die Kosten für das Catering, das ein kostenloses Mittagessen für die Besucher bereitgestellt hat und vieles Weitere mehr.

João de Deus bei einem Eingriff in der Casa

Die Vorbereitung der Heilungssuchenden durch Gebete, ermutigende Ansprachen, Heilungsberichte und Selbstversenkung bildet bei diesen Ritualen eine wichtige Vorbereitung und einen integralen Bestandteil der Behandlung und des angestrebten Heilprozesses. Natürlich lässt die – auf Wunsch der Wesenheiten, die durch João in Trance arbeiten – uniform weissgewandete Menge Gedanken an eine sektenartige Struktur aufkommen. João missioniert jedoch in keiner Weise und behandelt alle Menschen gleich – ungeachtet ihres Glaubens, ihrer Rasse, ihres Geschlechts oder ihrer sozialen Stellung. Das leide Geld Es liegt auf der Hand, dass Besucher und Kritiker die Anzahl Teilnehmende zählen, diese mit dem Eintrittspreis multiplizieren und dabei auf eindrückliche Zahlen kommen, die den Anschein erwecken, dass die Veranstalter sich eine goldene Nase verdienen. Als Aussenstehender kann man sich verständlicherweise keine Vorstellung vom Aufwand machen, der hinter der Organisation eines solchen Events steckt. Das beginnt mit dem Knüpfen von Kontakten, der Evaluierung und Auswahl einer geeigneten Lokalität, geht über die Erstellung einer Website, dem Erstellen aller Texte sowie deren Übersetzen in zwei fremde Sprachen, der Organisation des Ticketverkaufs, der Korrespondenz mit Interessenten bis hin zu der Auswahl von gegen 200 Helfern, der Dekoration der Hallen, einem Sicherheits- und Verkehrskonzept, das Behörden vorgelegt werden muss – die Aufzählung liesse sich lange fortsetzen. Neben dem organisatorischen Aufwand ist auch das

Die Realität paranormaler Eingriffe Die sogenannte Trancechirurgie, die vor allem in Brasilien vorkommt, ist die spektakulärste Form der mediuminen Trance. Meine erste Begegnung mit diesem Phänomen liegt mehr als 25 Jahre zurück. An den Basler Psi-Tagen 1986 begegnete ich dem brasilianischen Trancechirurgen Dr. Edson de Queiroz, der in Trance mit stark veränderter Stimme eine andere Sprache redete, Patienten ohne sterile Instrumente, ohne Anästhesie und ohne blutstillende Mittel operierte – ohne sich vorab zu informieren, unter welchen Beschwerden sie litten. Im Anschluss an den Kongress hatte ich Gelegenheit dabei zu sein, als er an drei Tagen in einem Hotel in der Innerschweiz mehrere hundert Personen behandelte. Ich erlebte hautnah, wie die Patienten während der Operationen keine oder kaum Schmerzen empfanden und man sich mit ihnen normal unterhalten konnte, während sie operiert wurden. Während dieser drei Tage erlebte ich weitere paranormale Phänomene, unter anderem körperlich spürbare Berührungen von Geisterhand oder die Manipulation unserer Kameras. In der Folge durfte ich weitere brasilianische Trancechirurgen wie Rubens da Faria und José Humberto

Der Trance-Chirurg Edson de Queiroz in der Schweiz


Ged a nken z u d e n Heilungsta gen mit J o ã o de De u s bei der Arbeit beobachten. Besonders beeindruckt hat mich Romilda, die mich ohne Narkose am Hals operierte ohne dass ich Schmerz empfand. Die Realität der paranormalen Chirurgie steht für mich ausser Frage, da ich neben der Operation am eigenen Leib auch mehrfach auf Aufforderung des Heilers Rubens da Faria, widerstrebend meine Finger in geöffnete Bauchräume gesteckt habe, um mich davon überzeugen zu lassen, dass nicht getrickst wird. Aus rechtlichen Gründen dürfen Heiler in der Schweiz keine physischen Operationen vornehmen. In seiner Heimat führt João de Deus auch chirurgische Eingriffe durch, die vielfach filmisch dokumentiert worden sind. Diese weisen eindeutige paranormale Anteile auf – so die von tausenden Patienten berichtete Schmerzfreiheit trotz fehlender Anästhesie oder die Tatsache, dass ungeachtet des Verzichts auf jegliche antiseptische Massnahmen bei den physischen Eingriffen keine Infektionen auftreten. Die Hartnäckigkeit von Gerüchten Unsäglich ist für mich die gebetsmühlenartig wiederholte Aussage des Religionswissenschaftlers Prof. Georg Otto Schmid, den der Sektenexperte Hugo Stamm in einem kritischen Bericht über den Event in Winterthur zitiert (siehe tagesanzeiger. ch). Schmid behauptet, dass doch schon lange klar sei, dass diese Operationen ohne Narkose nicht echt seien, dass längst «bewiesen» sei, dass es sich nur um Tricks unter dem Einsatz von Tierblut handle. Dabei bezieht sich Schmid zudem auf die philippinischen Logurgen, deren Heilmethoden sich beträchtlich von denjenigen der Brasilianer unterscheiden. Er schreibt, dass «solche physischen Eingriffe nichts als Taschenspielertricks (seien). Würde João de Deus dies eingestehen, könnte er die Operationen auch in Winterthur durchführen. ‚Doch er

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Die brasilianische Heilerin Romilda Costa bei einer Operation an Lucius Werthmüller

weiss natürlich, dass er trickst, kann es aber nicht zugeben, sonst wäre seine Glaubwürdigkeit dahin’, erklärt Schmid.» Es ist unwahrscheinlich, dass Schmid nicht weiss, dass João solche Eingriffe aus rechtlichen Gründen in der Schweiz nicht erlaubt sind. Wie leicht machen es sich doch solche Kritiker, die mit einem – zudem unbelegten – Vorwurf ohne Quellenangabe alle Studien, Beobachtungen und Dokumente von Ärzten, Wissenschaftlern und Betroffenen vom Tisch wischen. Ihnen genügt dazu ein einziger Satz, während die Verfechter eines paranormalen Anteils noch so viele Belege vorlegen können ohne ernst genommen zu werden. Einer der Ursprünge dieser Behauptung liegt in einer Wissenschaftssendung des ZDF von Hoimar von Ditfurth Mitte der 1970er Jahre, in dem dieser behauptete, dass es sich bei allen Eingriffen philippinischer Logurgen um Tricks handle. Zum Beleg oder gar Beweis liess er einen Zauberkünstler auftreten, der solche Operationen nachstellen sollte. Zwar sahen diese nicht überzeugend aus, geschweige denn konnte der Trickkünstler mit hochgekrempelten Ärmeln Dutzende Operationen am Stück durchführen ohne den Raum zu verlassen, wie das echte Logurgen tun. Solche Beschuldigungen, Halbwahrheiten und Gerüchte bleiben ewig haften und führen dazu, dass die Sache abgehakt wird und sich niemand mehr an einem solchen Thema die Finger verbrennen will. Dabei kann jeder ernsthaft Interessierte noch heute auf den Philippinen oder in Brasilien solche medialen Operateure bei der Arbeit beobachten. Im Gegensatz zu anderen seltenen


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Ge danken zu den H eilungs ta ge n mi t J o ã o de De u s digkeit abzusprechen. Man hat auch nicht die ganze Gentechnologie-Forschung zum Betrug erklärt, weil vor ein paar Jahren ein koreanischer Forscher offensichtlich die Resultate seiner Forschungen gefälscht hat. Weil Hollywood-Filme Raumflüge glaubwürdig im Studio nachstellen können, ist das kein Beweis, dass die ganze Raumfahrt Betrug ist. Typisch bei dieser Argumentationsweise ist, dass immer nur bestimmte Faktoren berücksichtigt werden und die Betrugsvorwürfe nur bestimmte Aspekte des hochkomplexen Geschehens berücksichtigen. Aber das spielt keine Rolle, da wie erwähnt solche Gerüchte gerade im Internet-Zeitalter ewig haften bleiben. Aus Angst im weglosen Gelände verloren zu gehen, haben Menschen die Tendenz, sich ein starres, fest gefügtes Weltbild zu zimmern an das sie sich klammern können. Haben Kritiker wie der Religionswissenschaftler Georg Schmid oder der Sektenspezialist Hugo Stamm sich je die Mühe gemacht, selbst solche Operationen zu beobachten? Wohl kaum, denn sonst würden sie wahrscheinlich über ihre eigenen Erfahrungen berichten. Eine solche Begegnung würde zudem die Gefahr bergen, dass sie sich von ihren sorgsam gehegten Vorurteilen verabschieden müssten, ein Risiko das kaum einer der Kritiker eingehen will.

und ungewöhnlichen Phänomenen gibt es in den seltensten Fällen Einschränkungen was die fotografische oder filmische Dokumentation solcher Operationen angeht. Die entnommenen Gewebe- oder anderen Stücke können problemlos in einem Labor untersucht werden. Die Angst vor dem Paranormalen Es ist eine Tatsache, dass das Paranormale eine hohe Anziehungskraft auf Fälscher und Trickser ausübt. Ebenso unbestritten ist, dass es unechte philippinische Geistheiler oder Kornkreisfälscher gibt, wie es unstrittig ist, dass viele Medien in der Vergangenheit bei Manipulationen ertappt worden sind. Man macht es sich aber zu einfach, das Kind mit dem Bade auszuschütten und deshalb gleich allen Forschern und Erfahrungsberichten die Glaubwür-

João de Deus kommt auf Einladung von Spirit-Services diesen Sommer wieder nach Europa, um die Besucher an seiner Energie teilhaben zu lassen. Berlin 12. - 14. Juli 2013: www.joaodedeusberlin.de oder +43 664 943 67 84 Basel: 19. - 21. Juli 2013: www.joaodedeus.ch oder +41 61 301 84 31

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Reisen mit dem letzten Inka Ein Sonnenritual am Heiligen Berg Ausangate von Alberto Villoldo

und einer beträchtlichen Armee nahm der neunte Inka damals Nachbarstämme in sein Reich auf und dehnte es im Norden bis ins heutige Ecuador aus und im Süden bis ins heutige nördliche Chile. Es war ein so grosses und gerühmtes Reich wie das griechische oder römische der europäischen Antike.

Der in Kuba geborene Anthropologe Alberto Villoldo hat viele Jahre in Südamerika verbracht und dort die schamanischen Traditionen studiert. Hier beschreibt er ein Sonnenritual mit 50 Schamanen am Ausangate, dem Heiligen Berg der Inka, in der Nähe der alten Hauptstadt Cuzco Im frühen 16. Jahrhundert besiegte eine Bande goldsuchender Konquistadoren das mächtigste Reich Amerikas. Heute hat Peru mehr als fünf Millionen Einwohner, von denen 90 Prozent Indianer sind. Seine drei Klimaregionen – die wüstenartige Küste, das Gebirge der Anden und der Amazonas-Urwald – brachte die ältesten Zivilisationen Amerikas hervor. Die Vorfahren der Inka bauten Mais an und stellten Keramik her – tausend Jahre bevor beides in Nordamerika entdeckt wurde. Gemäss einer Inka-Legende wurde der erste Inka direkt aus der Sonne geboren. Ab dem Jahr 1438, als Huayna Capac, der neunte Inka, »der die Erde transformiert«, sich aufmachte, das Inkareich zu erweitern, ist die weitere Geschichte den Historikern bekannt. Mit Mais, Bewässerung

Bruderzwist mit bösen Folgen Huayna Capac war der letzte grosse Inka. Vor seinem Tod warnte er seine Söhne Atahualpa und Huascar vor den Gefahren, denen ihr Volk ausgesetzt sein werde. In den Kämpfen der beiden, wer von ihnen der nächste Regent sein würde, beachteten sie die Warnungen ihres Vaters jedoch nicht. Es folgte ein blutiger Kampf, der damit endete, dass Atahualpas General Huascar aus seiner goldenen Sänfte stiess. Es war jedoch für Atahualpa nur ein kurzlebiger Sieg, denn als er 1532 triumphal in Cuzco einziehen wollte, fand er, dass dort der bärtige Francisco Pizarro und seine Männer auf ihn warteten. Cuzco, die Hauptstadt des Inkareichs, ist die am längsten bewohnte Stadt des Kontinents. Heute ist Cuzco das Kathmandu Südamerikas. Reisende aus aller Welt kommen hier zusammen, um das Mysterium der Anden und seiner Bewohner zu suchen. Als medizinischer Anthropologe studiere ich die Inka seit fast 25 Jahren. Kürzlich hatte ich Gelegenheit, den letzten der Inka-Schamanen auf einer Reise zum Heiligen Berg Ausangate zu begleiten.

Ausangate in Peru (6‘384m)


Re i s en m it d e m le tzten I nka, vo n Alber to Vi l l o l do Pilgerweg zu Fuss «Du musst ihm die Augenbinde überziehen, bevor du ihn besteigst», erklärte mir der Indianer in einer Mischung aus Spanisch und Quechua. «Er erschrickt leicht». Ich schaute mir das Pferd an, das kaum grösser war als ein Pony, und die Binde, die seine Augen bedeckte, und murmelte «Oh, Shit». «Es ist ein gutes Pferd», sagte er, als er mein Zögern bemerkte. «Klein, aber gut. Die Herzen der grossen Pferde versagen auf dieser Höhe.» Wir begannen den letzten Teil unserer Reise zum Basiscamp am Fuss den Berges Ausangate. Die nächsten sechs Tage lebten und assen wir mit den letzten der Inka-Schamanen und nahmen an ihren Zeremonien teil. Sie waren die K‘ero, die Hüter der Inka-Prophezeihungen, und der Ausangate war der Platz ihrer Übergangsriten. Er ist 6‘384 Meter hoch. Die Einheimischen kennen ihn als den «sturmumhüllten» Berg. Ich schaute zum Himmel hoch und fand dort keinen Flecken Blau. Es sah aus, als könnte es jederzeit anfangen zu schneien. Ich wandte mich dem Mann zu, der mein augenverbundenes Pferd hielt und sagte: «Ich denke, ich werde zu Fuss gehen. Vielen Dank.» Leben in den Bergen Ab 4‘000 Meter Meereshöhe ist jeder Schritt eine Meditation. Nach drei Stunden unseres Weges bedauerte ich mit jedem errungenen Atemzug das Pferd nicht genommen zu haben, mit oder ohne Augenbinde. Der unerwartete Segen dieser Entscheidung aber war, dass ich mit der Gruppe der gut 50 Schamanen wanderte, unter denen auch Don Humberto Sonco war, der Führer der K‘ero Nation. Er erklärte, dass die K‘ero keine Pferde besteigen. «Pferde sind spanisch», sagte er. Die andere Gruppe hatte einen längeren Weg genommen, der besser für Pferde geeignet war, während wir einen Fussweg nahmen – der war kürzer, aber wir mussten dabei knietief durch Gletscherbäche waten. „Fünfhundert Jahre lang haben die Medizinleute das Wirken der Konquistadoren beobachtet – das Verschmutzen der Flüsse, das Vergrössern der Städte, das sich ändernde Wetter. Dann begannen die Zeichen zu erscheinen.“ «Wir haben seit dem Beginn der Zeit in den Bergen gelebt», erklärte Don Humberto, «sogar bevor die

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Stadt Cuzco gegründet wurde. Nachdem die Naupa Runa, die vorweltlichen Wesen, von den Kindern der Sonne verbannt worden waren, liessen sich unsere Vorfahren auf den Berggipfeln nieder. Wir haben immer mit den Apus gelebt, den Heiligen Bergen.» Fünfhundert Jahre lang haben die Medizinleute das Wirken der Konquistadoren beobachtet – das Verschmutzen der Flüsse, das Vergrössern der Städte, das sich ändernde Wetter. Dann begannen die Zeichen zu erscheinen. Er erklärte, dass ihm eine Prophezeiung anvertraut worden sei, die das Ende der Zeit ankündigte. «Jeder kann ein Wahrsager sein», erklärte Don Humberto. «Auch wir waren Hüter einer Reihe von Vorgängen, von Übergangsriten, die darauf deuten, wer wir als Menschen, als Erde sein werden. Diese Vorgänge sind nicht nur für die Indianer, sie sind für die Welt.» Machu Picchu und Cuzco Ich fragte Don Humberto, was für Prophezeiungen das seien. «Unsere Prophezeiungen sind in Stein geschrieben», sagte er. «Wir haben keine geschriebene Sprache, so wie ihr. Wir haben nur unser Gewebtes und unsere Steine. Wenn du Machu Picchu verstehst, und die Steine dieser alten Stadt», fuhr er fort, «dann verstehst du Cuzco. Machu Picchu ist Cuzco in klein. Und wenn du Cuzco verstehst, dann verstehst du das ganze Inkareich.» An dieser Stelle machte er eine Pause, und ich lehnte mich gegen einen Felsen, um Atem zu holen. Wir hatten noch eine Meile bis zum Basiscamp an der Blauen Lagune am Fuss des Berges. Ein anderer der Ältesten, Don Mariano, hockte in meiner Nähe und öffnete seine Mesa, eine Sammlung von Steinen und Kraftobjekten, die jeder Schamane bei sich trägt. «Wenn du die Mesa verstehst», sagte er, als er behutsam sein Medizinbündel öffnete, um die Steine darin zu


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Re isen mit dem letzten I nka , vo n A l b e r to Vi l l o l do umgestürzt wurde. Könige und Häuptlinge wurden zu Sklaven gemacht, und Barbaren wurden zu Regenten. Mit der Ankunft der europäischen Religionen wurden die Kinder der Erde aus dem Garten geworfen. Gemäss den Schamanen hat die nächste Pachacuti, der nächste Umbruch bereits begonnen, das charakteristische Chaos dieser Zeit dauert bis ins Jahr 2012. In dieser Zeit werden die Erdemenschen zurückkehren. Der Konquistador wird durch sein eigenes Schwert zugrunde gehen. Folge dir selbst! Der Schamanismus ist keine Religion und ist doch die Basis aller Religionen. Die Pacos, die Schamanen der Anden, erklären, dass sie keinen Christus, keinen Buddha und keinen Moses haben, der sagt «Folgt mir!» Sie sagen: «Folge dir selbst! Lerne von den Flüssen, den Bäumen und den Felsen. Ehre Christus, Buddha und deine Brüder und Schwestern. Ehre Pachamama – Mutter Erde – und den Grossen Geist. Ehre dich selbst und die ganze Schöpfung.»

Der Quero-Ältestse und Schamane Don Humberto bereitet sein Despacho als Geschenk für Mutter Erde vor.

zeigen, «dann verstehst du Machu Picchu und die Prophezeiungen». Machu Picchu wurde von Pachcutek gebaut, dem neunten Inka, einem Architekten von Wolkenstädten und einem Reich von der Grösse der heutigen USA. Sein Name bedeutet «Verwandler der Erde». Die Inka verwenden seinen Name auch als Verb, pachacuti; es bedeutet «Zeiten des Umbruchs». Die letzte Zeitenwende kam mit der Ankunft der spanischen Konquistadoren, als die indianische Welt

Mein Mentor war ein alter indianischer Schamane, der vor ein paar Jahren gestorben ist. Er pflegte mir zu sagen: «Alberto, wie haben eine schwebende Verabredung zum Abendessen mit dem Grossen Geist.» Er erklärte, dass beim Rausschmiss aus dem Paradies eine Stimme zu uns sagte: «Weil ihr die Früchte vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse gegessen habt, hinaus mit euch, damit ihr nicht auch die Frucht vom Baum des Lebens esst und werdet wie wir.» (1. Buch Mose, 3.22) Wir müssen zurückgehen und die Frucht dieses zweiten Baums essen, sagte er. Während der Jahre meines Lernens mit den Medizin-Leuten habe ich erfahren, dass das eine der grossen Aufgaben des Schamanen ist. Mein Mentor erklärte mir, «wir sind hier nicht nur, um Mais anzubauen und zu ernten, wir kultivieren und ernten auch Götter.» Wissen statt Information Die Schamanen sind praktische Menschen. Sie unterscheiden zwischen Information und Wissen. Information ist das Verständnis, dass Wasser H20 ist. Wissen ist das Verständnis, das dazu führt, dass es regnet. Für die Inka sind die Prophezeiungen nutzlos ohne die Schlüssel, die Übergangsriten, um dorthin zu gelangen. Das Wort Inka bedeutet in der Quechua-Sprache «Kind der Sonne», oder «örtlicher


Re i s en m it d e m le tzten I nka, vo n Alber to Vi l l o l do

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Stern». Die Vorgänge im Herz der Inka-Prophezeiungen sind Stern-Riten. Don Mariano legt seine Mesa weg. «Haku, Wayakay», sagte er, «wir müssen uns beeilen». Die Sonne war fast untergegangen, und wir waren noch eine gute Stunde vom Camp entfernt. Dann zeigte er zum Apu hinauf. Ein Kreis blauen Himmels umringte den Berg. Als wir am Basiscamp ankamen, war der ganze Himmel klar. Der Tod ist ein Räuber Für die Schamanen ist der Tod ein Räuber, der uns alle verfolgt. Während der Jahre, in denen ich die Medizin der Inkas studierte und mit ihDie Ruinenstadt nen lebte, erkannte ich, dass das animistische Machu Picchu in Peru Denken des Schamanismus keineswegs primiProphezeiungen sprechen nicht von der Rückkehr tiv ist. Im Gegenteil, es ist komplex und elegant. Für eines Regenten, der den jetzt vergessenen Ruhm den Schamanen macht es keinen Unterschied ob du dieses Reichs wiederherstellen würde. Sie sprechen von einem Jaguar oder von einer Mikrobe getötet von den Leuchtenden – gewöhnlichen Menschen wirst. Für uns hingegen ist das eine eine Krankheit wie du und ich – die fähig sein werden, aus der Zeit und das andere ein Unfall. Für den Medizinmenherauszutreten, um diejenigen zu werden, die wir schen ist es wichtig, sowohl mit Mikroben als auch individuell und als Art sein können. Für die Schamamit Jaguaren gute Beziehungen zu haben. Wenn nen versprechen die Prophezeigungen das Eingehen deine Beziehung zu ihnen nicht gut ist, verfolgt in die fünfte Sonne. In die fünfte Sonne einzutreten dich der Tod. Die Schamanen glauben, dass die meiist für die Inka so etwas wie für die Hopi-Prophzeisten von uns schon gewählt haben, wie sie sterben ungen das Eintreten in die fünfte Welt. Die fünfte wollen, so wie wir auch gewählt haben zu leben. Sonne wird von Pachacuti vertreten und verkörpert, Don Humberto erklärte mir später, dass wir, um das dem Erbauer des alten Reichs und Architekt des Leben abzulegen, für das wir erwählt wurden, wir kommenden Milleniums. erst den Tod ablegen müssen, für den wir erwählt Die Sternriten werden am Schneestern abgehalwurden. ten, auf dem Ausangate. Sie beginnen mit einem Auf dem Weg zum Camp sah ich mein Pferd mit der «Despacho». Das bedeutet wörtlich so etwas wie Augenbinde. Die Sonne ging gerade unter, und der «Geschenk», «Spende» oder «Opfer». Gewöhnliche schneebedeckte Gipfel des Berges stand in FlamDespacho bestehen aus der rituellen Zubereitung men. Ich ging zum Pferd und löste seine Augenbinvon zwei Medizinbündeln – einem für Pachamama, de. Geblendet von dem Andenlicht schielte es zu mir die Mutter Erde, das andere für Apu, den Berg. Die rüber und sprang dann weg. Am folgenden Morgen Früchte der Erde – Samen von Mais, Quinoa und war das Wasser in unserer Kantine gefroren. Als der Coca – werden sorgfältig in einem Bett aus CocaTag anbrach, hatte die Sonne aber die Luft auf angeBlättern hergerichtet. Dazu wird Alpaca-Fett genehme 18 Grad erwärmt, und keine Wolke bedeckte geben und für den Apu eine Kondor-Feder. Für die den Himmel. Nach dem Frühstück versammelten Sternriten wird ein drittes Medizinbündel zubereiwir uns mit den Ältesten, um die Sternenriten zu tet für den Chaska, den Stern. beginnen, die Riten der kommenden Zeiten. Wenn die Gaben für das Despacho vollständig sind, schliesst der Schamane die Medizinbündel und binAus der Zeit heraustreten det die für Pachamama mit einem Silberfaden und Vor der spanischen Zeit war der Inka der politische die für den Apu mit einem goldenen. Das für die und spirituelle Führer eines mächtigen Reichs, das Sterne wird mit einer dünnen, weissen Schnur geeinen Grossteil von Südamerika umspannte. Die


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Re i sen mit dem letzten I nka , vo n A l b e r to Vi l l o l do

bunden. Dann wandte sich Don Humberto an mich und erklärte, dass sie uns mit den Medizinbündeln «reinigen» würden, um eventuelle Huchas (schwere, mit unserer Vergangenheit verbundene Energien) zu extrahieren – den Schmerz, die Trauer und Unzufriedenheit, die wir alle aufgrund unserer persönlichen Geschichte mit uns tragen. Noch wichtiger, die Reinigung würde uns helfen, eine Vergangenheit abzuwerfen, die uns unablässig verfolge und die Gegenwart besetze. Die Medizinleute glauben, dass eine neuer Tag beginnt. Die Türen zwischen den Welten öffnen sich wieder – Löcher in der Zeit, durch die wir eintreten können, um unsere menschlichen Möglichkeiten sich entfalten zu lassen. Unsere leuchtende Natur zu erreichen ist eine Möglichkeit für alle, die es wagen, diesen Sprung zu machen. Dadurch werden wir physisch neue Körper anfertigen, die auf eine andere Art altern, die anders heilen – und die vielleicht nie sterben. Text erschienen im Magazin Connection Schamanismus Nr. 11 (seit 22. März 13 im Handel); www.connection.de Dr. Alberto Villoldo, Ph.D., in Kuba geboren, studierte Psychologie und Anthropologie in den USA und dann viele Jahre lang die schamanischen Heiltraditionen der Inka und der Amazonas-Indianer. Im Juni bietet er Seminare in der Schweiz an, siehe S. 38.

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James van Praagh – Medium Autor und Filmproduzent von Sabin Sütterlin

James van Praagh wird am 23. August 1958 in New York als viertes und letztes Kind in eine römisch-katholische Familie geboren. Bereits als Kind nehmen Kirche und Gott einen wichtigen Platz in seinem Leben ein. Dabei fragt er sich ob die Nonnen etwas verstehen das ihm entgeht und ob er während der kirchlichen Ritualen etwas Grundsätzliches übersieht. Deshalb bittet er Gott um ein deutliches Zeichen. Eines Morgens beim Erwachen fühlt er einen deutlichen Luftstoss im Gesicht. Er schaut zum Fenster – doch es ist verschlossen. Als er zur Decke blickt, sieht er eine grosse leuchtende offene Hand an der Decke. Gleichzeitig entsteht in ihm ein überwältigendes Gefühl von Frieden, Liebe und Freude. Damals erzählt er niemandem von dieser Erscheinung. In der Folge beginnt er sich viele Fragen zu stellen: Wohin gehen wir wenn wir sterben? Gibt es Himmel und Hölle? Ist das Leben grenzenlos? Die Antworten der Kirche befriedigen den forschenden Geist des Kindes nicht. Mit Scott, einem guten Freund, spielt er nicht nur Ballspiele. Gemeinsam stellen sie über ein Ouija-Brett Fragen und als die Antworten einen Sinn ergeben, denkt jeder der andere habe die Planchette geschoben. Eines Tages beschliessen die beiden Zwölfjährigen eine Séance abzuhalten. Dazu treffen sie sich an einem Abend in einer Baracke und schliessen die Fensterläden. Sie zünden eine Kerze an und sitzen eine halbe Stunde im Dunkeln. Nichts geschieht. Natürlich ist das eine lange Zeit, sie be-

ginnen sich zu langweilen und haben dann die Idee, dass sie wohl Fragen stellen könnten. Sie beschliessen Janis Joplin, die vor einem Jahr verstorben ist, anzurufen – nichts geschieht, weder Klopfgeräusche noch ein Windstoss. Da fragt der kleine James: «Janis, wenn du im Raum bist gib uns ein Zeichen!» Daraufhin richtet die Flamme der Kerze sich nach links, dann nach rechts und wieder nach links. Die beiden Buben erstarren, denn was auch immer diese Kerze beeinflusst, keiner der beiden hat sie berührt! Dann plötzlich erlischt die Kerze. Mit vierzehn Jahren besucht James van Praagh eine Priesterschule bis ihm eines Tages eine Geiststimme ins Ohr flüstert: «Gott ist viel grösser als diese vier Wände; du musst diesen Ort verlassen und Gott draussen in der Welt finden.» Nach der Schule macht er einen Abschluss in Journalismus an der Universität von San Francisco, denn er möchte Drehbuchautor werden. Er zieht nach Los Angeles und mit vierundzwanzig Jahren begegnet er dem Medium Brian Hurst, der ihm in einer Sitzung mitteilt, er werde ebenfalls als Medium tätig sein. Ausserdem werde ihm die geistige Welt helfen das Bewusstsein auf diesem Planeten zu ändern. Trotz anderer Berufsvorstellungen schliesst er sich einem Zirkel an. Dort erkennt er, dass er Farben um Personen sehen kann und aus diesen den emotionalen und körperlichen Zustand der jeweiligen Person lesen kann. Bald ist er als Medium erfolgreich und schreibt ein Buch über seine Wahrnehmungen. Er wird in die bekannte Talksendung von Larry King eingeladen um sein Buch Talking to Heaven (deutsch Jenseitsbotschaften) vorzustellen. Darin schreibt er über seine Erfahrungen mit Jenseitskontakten. Das Buch kommt ursprünglich in einer Auflage von 6‘000 Exemplaren heraus – nach weniger als drei Monaten sind 600‘000 Bücher verkauft. Das Buch führt während Wochen die Bestsellerliste der New York Times an. Es folgen Auftritte bei der Oprah Winfrey Show und in vielen anderen Sendungen. Er schreibt mehrere weitere Bücher und demonstriert Jenseitskon-


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takte in verschiedenen Fernsehformaten. Er berät die CBS bei der Entstehung des Drehbuches einer Miniserie mit dem Titel «Living with the Dead». Auf der Grundlage von Erfahrungen van Praagh entstehen mehrere fiktive Mysterythriller, in denen bekannte Schauspieler wie Anne Heche und Eva Longoria mitspielen. Auch bei uns bekannt geworden ist die Serie «The Ghost Whisperer» mit Jennifer Love Hewitt bei der van Praagh Koproduzent ist. Die erste Folge erschien im Herbst 2005 auf CBS, die letzte Folge wurde im Frühling 2010 ausgestrahlt. Die fünf Staffeln sind zwar fiktiv, basieren aber inhaltlich auf Erlebnissen und Wahrnehmungen des Koproduzenten. Als James van Praagh 2004 Ghost Whisperer konzipiert, ist er sich der damit verbundenen grossen Verantwortung bewusst und er nimmt sich vor, die Welt der Geistwesen so präzis wie nur möglich zu beschreiben. Im Buch Geister sind unter uns erklärt er, dass er eine Weile brauchte, um seine eigenen Gefühle von denen der Geister, die ihn umgaben, unterscheiden zu lernen. Aber mit ihnen sei es genau wie mit den Menschen aus Fleisch und Blut. Mit manchen fühlt man sich unwohl und andere sind richtig nett. Als Seelen in einem Körper aus Fleisch und Blut sind wir im Grunde alle Geistwesen. Sobald wir alle unsere geistigen Aufgaben erledigt haben, stellt der Leib seine Arbeit ein und nur die Geistsubstanz bleibt übrig. Sterben ist der Übergang von einer physischen in eine nichtphysische Existenz. Die frisch Gestorbenen werden gewöhnlich von einem strahlenden Licht angezogen. Dieses Licht

Po r trät J a me s va n Pra a gh ist eine Art Portal, das sie durchschreiten um in die spirituellen Dimensionen einzutreten – tatsächlich ist es ein nach Hause kommen. Nur die Ängstlichen beschliessen, sich an der irdischen Atmosphäre festzuklammern und dieser Welt verhaftet zu bleiben. Man nennt sie erdgebundene Geistwesen und sie sind es, die wir aus Gespenstergeschichten und Mysterythrillern kennen. Die meisten Geistwesen, mit denen Medien kommunizieren, sind im Licht. James van Praagh schreibt über die Erfahrung des Menschseins folgendes: «Als Geistwesen haben wir einen natürlichen Seinszustand des erweiterten Bewusstseins. Wir verfügen sowohl über das nötige Wissen als auch über die Macht, mit unseren Gedanken und Ideen schöpferisch tätig zu sein. Das Geheimnis, das uns jahrhundertelang entgangen ist, besteht ganz einfach darin, uns auf unsere göttliche Natur zurückzubesinnen. (…) Wenn wir nicht erkennen, dass wir Geistwesen in menschlicher Gestalt sind, verharren wir in der Verleugnung der Wahrheit. Dann sind wir Opfer der Umstände und nicht Schöpfer unseres Schicksals. Wenn wir in die beschränkte Dimension des Irdischen eintreten, ist unsere Identität noch ziemlich unbestimmt und schwer fassbar. Die meisten von

Allan Kardec


Po r trät Jam e s van Praagh uns verbringen ihre Stippvisite auf Erden damit, dass sie ihre Antworten im Aussen suchen. Doch wer könnte besser wissen, wer wir sind, als wir selbst? Die Antworten, nach denen wir suchen, liegen ausschliesslich in unseren Herzen und nirgendwo sonst.» Laut Allan Kardec (3.10.1804 - 31.3.1869), der seine Lehre und Glaubensvorstellung von der Unsterblichkeit der Seele Spiritismus nannte, werden die Geister unwissend erschaffen und bedürfen einer stufenweisen geistig-moralischen Entwicklung. Die erfahren sie besser im inkarnierten Zustand, in welchem die Erinnerungen an vorherige Inkarnationen und den nichtinkarnierten Zustand jedoch verdrängt sind. Dabei geht die geistige Entwicklung stets in Richtung auf eine höhere Stufe oder sie stagnieren. Einen Fall auf eine niedrigere Stufe gibt es nicht. Der Spiritualismus im Sinn einer philosophischen Religion hat ihren Ursprung in Hydesville, New York, als die elf- und vierzehnjährigen Mädchen Kate und Margaret Fox über Klopfzeichen sinnvoll mit einem Geistwesen, das in ihrem Haus spukt, kommunizieren. Dies geschah am 31. 3. 1848 und wird als die Geburtsstunde des modernen Spiritualismus bezeichnet. Diese Glaubensrichtung hat heute vor allem in Grossbritannien viele Anhänger und eigene Kirchen. Im Unterschied zu den Spiritisten

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Die Foxx Sisters

dem wir einen menschlichen Körper annehmen, schliesst sich der Vorhang vor den Erinnerungen an frühere Leben, damit wir guten Gewissens von vorn anfangen können. Das ist im Grunde ein Akt göttlicher Gnade. (…) Indem wir die verschiedenen Menschen und Lebenslagen wählen, mit und in denen wir dieses Leben auf der Erde führen wollen, werden wir in Situationen hineingezwungen, die unser seelisches Wachstum vorantreiben. Nur in der materiellen Welt haben wir dermassen viele Gelegenheiten, unsere Lektionen zu lernen. Und nirgends sonst erhalten wir so schnelle Rückmeldungen auf unsere Handlungen, Fehler und Fortschritte.» Zitate aus James van Praagh Geister sind unter uns, Ansata Verlag S. 285 und 286

James van Praagh und Jennifer Love Hewitt

und Anhängern von Allan Kardec vertreten sie keine einheitliche Meinung, wenn es um die Frage der Reinkarnation geht. James van Praagh äussert sich folgendermassen zu diesem umstrittenen Thema: «In dem Moment, in

James van Praagh ist Referent am Medialitätskongresss im Oktober in Zürich. Er bietet dort eine mediale Demonstration am Samstag, 5. Oktober und am Montag, 7. Oktober ein Tagesseminar. Weitere Infos finden Sie auf der folgenden Doppelseite und auf www.medialitaetskongress.ch


Medialität Tor zu anderen Dimensionen Kongress vom 4.-7. Oktober 2013 in Zürich Wir freuen uns, Sie auf den Kongress Medialität – Tor zu anderen Dimensionen aufmerksam zu machen. Er findet vom 4. - 7. Oktober 2013 im Volkshaus Zürich statt. Mit dem Thema Medialität greifen wir eines der spannendsten und bestbelegten Phänomene auf, mit denen Esoterik und Grenzwissenschaften aufwarten. Der Kongress behandelt jedoch nicht nur die Jenseitskontakte in der spiritualistischen Tradition, sondern befasst sich mit allen Formen und Facetten der Medialität wie zum Beispiel: Intuition, Aussersinnliche Wahrnehmung, Aura-Sehen, Präkognition, mediales Heilen, Psychometrie, Trance. Beim Kongress in Zürich demonstrieren herausragende Medien aus dem In- und Ausland live, was sie können. Experten nehmen Stellung dazu und bemühen sich um theoretische Einordnung. Darüber hinaus kommen weitere Phänomene zur Sprache, die ebenfalls darauf hindeuten, dass unsere Existenz keineswegs endet, wenn unser Körper stirbt: von geisterhaften Erscheinungen über Spuk bis hin zu Astralreisen und Nahtodeserfahrungen. Das Programm umfasst Demonstrationen, Vorträge, Seminare, Meditationen, Podiumsgespräche und Diskussionen mit dem Publikum. Ausserdem werden in Zusammenarbeit mit deinmedium.ch z.T. kostenlose Privatsitzungen angeboten und es stehen Vertreter von Schweizer Ausbildungsinstituten für Fragen zur Verfügung. Zusätzliche Tagesseminare mit James van Praagh, Pascal Voggenhuber und Prinzessin Märtha Louise & Elisabeth Nordeng am 4. und 7. Oktober Tag der inneren Kraft mit Alexander Vonlanthen am 7. Oktober Kongress im Volkshaus Zürich am 5. / 6. Oktober 2013 Zweitageskarte für alle Veranstaltungen vom 5./6. Oktober: Frühbucherpreis bis 31.5.: CHF 330.- / 300.-* / ab 1.6.: CHF 380.- / 350.-* * Preise für Mitglieder des Basler Psi-Vereins, der SPG und des Psi-Forum

Infos: +41 61 301 84 36 oder www.medialitaetskongress.ch


Referenten am Kongress

Rebecca Rosing

Gabriel Palacios

Michael König

Bill Coller

M. Güldenstein

Gordon Smith

James V. Praagh

P. Voggenhuber

Ernst Senkowski

Robert Brown

H. Wessbecher

Steven Upton

Bea Rubli

L. Werthmüller

Stanislav Grof

Kim-Anne Jannes

Martin Zoller

Eva Güldenstein

Michael Nahm

Kai Mügge

Andy Schwab

E. Nordeng

Märtha Louise

Maitra

Bo Katzman


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Methoden- und schulenübergreifend, offen für alle Interessenten und Interessentinnen an der Hypnose, Hypnosetherapie, Selbsthypnose, NLP • Renommierte nationale und internationale Referentinnen und Referenten (Deutsch & Englisch) • Referate/Vorträge, Seminare, Workshops, Pre- und Postkongress Aus- und Weiterbildungen Datum: Sa/So 30. Nov. und 1. Dez. 2013 Austragungsort: Novotel Airport Messe Zürich/Glattbrugg Referenten: weitere Bewerbungen willkommen

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Sensitivität/Medialität und Geistiges Heilen Im Rahmen dieser Ausbildung lernen wir die eigene Sensitivität und Medialität kennen, zudem schauen wir die Grundlagen des Geistigen Heilens an. Wir beschäftigen uns mit Techniken wie Aura Readings, Jenseitskontakte, Kartenlesen, Energielesen, Hellsehen, Hellfühlen, Hellhören und Geistheilen. Lehrer: Pascal Voggenhuber und Arlette Widmer Ausbildungsinhalte: • Grundlagen von Sensitivität und Medialität • Verschiedene Arbeitstechniken • Meditationen • Geistheilen / Selbstheilen • Sitzen für die geistige Welt u.v.m. Genaue Infos und Daten finden Sie auf www.pascal-voggenhuber.com Ausserdem gibt es bei uns im Center regelmässige Zirkel in den Bereichen Sensitivität, Medialität, Geistiges Heilen, Trance und Meditation!


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Jeanne Ruland

Rainer Franke

Pierre Franckh

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Isabelle von Fallois

Kokopelli Guadarrama

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Eva-Maria Zurhorst

Ramona Rosenstern

Dan Millman

Siranus Sven von Staden

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Dieter Broers

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Highlights Mai–September Mai

04. Mai, Sa 10.00h Reverse Speech, Seminar mit Karina Kaiser 21. Mai, Di 18.00h Wunder in unser Leben bringen, Abendseminar mit Harald Wessbecher 31. Mai, Fr 19.30h Heilung und Bewusstsein, Gruppenabend mit Martina Rainer

Juni

21. Juni, Fr 19.30h Sinn und Wichtigkeit des spirituellen Weges in unserer Zeit, Vortrag mit Marina Borruso

03. Juli, Mi 19.30h Das Jahr 2013 – Öffnung und Übergang in eine neue Welt, Vortrag mit Ingrid Rasselenberg

August

06. August, Di 19.30h Der Zugang zur Seelenebene – Der Weg in die Freiheit, Vortrag mit Nandi Devar 24./25. August, Sa/So 10–17.00h Seelen-Bewusstsein – Emotionen meistern und Gedanken beruhigen, Seminar mit Nandi Devar

27. August, Di 19.30h Individuelle mediale Sommer-Durchsagen, 22. Juni, Sa 10.00h Sinn und Wichtigkeit des spirituellen Weges in Workshop mit Aurélienne Dauguet unserer Zeit, Seminar mit Marina Borruso 28. Juni, Fr 19.30h Das Giseh-Plateau – Symbol für die Ordnung der Schöpfung, Vortrag mit Axel Klitzke 29. Juni, Sa 10.00h Die Ordnung der Schöpfung oder wie alles begann, Seminar mit Axel Klitzke

Juli

02. Juli, Di 19.30h Neue Paradigmen und Eigenbehandlung der Aura, Abendworkshop mit Aurélienne Dauguet

September

05. Sept., Do 19.30h Das Quantengehirn, Vortrag mit Silvan Zülle 07./08. Sept., Sa/So 10.00h Huna – hawaiianisches Heilwissen, Seminar mit Petra Lazarus 17. Sept., Di 19.30h Austausch mit Harald II, Vortrag mit Harald Wessbecher.


G es c h ä ft sbe d in gu ngen, allgemeine I nfo rm ati o n e n Anmeldung Bei öffentlichen Veranstaltungen wie Vorträgen und Demonstrationen ist keine Anmeldung erforderlich. Bei geschlossenen Veranstaltungen wie Workshops und Privatkonsultationen ist eine Anmeldung nötig. Die Anmeldungen sind verbindlich. Die Anzahl der Teilnehmenden ist nur in wenigen Fällen begrenzt und dann beim jeweiligen Anlass vermerkt. Unsere Veranstaltungen stehen in der Regel allen interessierten Personen offen. Die Veranstalter behalten sich vor, Interessenten ohne Angabe von Gründen zurückzuweisen. Findet eine Veranstaltung nicht statt, zahlt der Veranstalter allfällige Vorleistungen zurück. Weitergehende Forderungen können nicht erhoben werden. Annullation Nichtinanspruchnahme der ganzen oder eines Teils der angebotenen Dienstleistung berechtigt zu keinerlei Ersatzansprüchen oder Rückerstattungen. Bei Rücktritt bis eine Woche vor der Veranstaltung behalten sich die Veranstalter vor, CHF 50.- als Bearbeitungsgebühr einzubehalten. Bei Abmeldungen eine Woche vor Kursbeginn oder später wird die volle Kursgebühr in Rechnung gestellt, es sei denn, es wird eine Ersatzperson gestellt. Telefonisch vereinbarte Termine für Privatkonsultationen sind verbindlich. Absagen sind nur bis 48 Stunden (ohne Wochenende) vor dem vereinbarten Termin möglich; dabei werden CHF 50.- als Bearbeitungsgebühr fällig. Bei späterer oder nicht erfolgter Abmeldung wird der ganze Betrag in Rechnung gestellt. Bezahlung Die gesamten Kosten sind vor Kursbeginn zu überweisen, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Falls Sie sich kurzfristig angemeldet und bezahlt haben, bringen Sie bitte Ihren Zahlungsbeleg mit. Teilnehmende, die ihre Restzahlungen in bar vornehmen möchten, werden gebeten, dies mindestens 20 Minuten vor Veranstaltungsbeginn zu erledigen. Haftungsausschluss Jeder Referierende und Teilnehmende ist für seine Äusserungen, Handlungen und Entscheidungen selbst verantwortlich. Es liegt bei Ihnen zu entscheiden, welche Veranstaltungen Sie besuchen und wie Sie mit Ihren Erlebnissen umgehen.

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Wir geben keine Heilungsversprechen ab und übernehmen keine Haftung für die Ergebnisse allfälliger Behandlungen sowie für Ratschläge, die Besuchende während einer Veranstaltung erhalten. Die Verantwortung für Ihre Entscheidungen bleibt in jedem Fall bei Ihnen. Alle Versicherungen (Krankheit, Unfall, Haftpflicht, Annullation) sind Sache der Teilnehmenden. Sekretariat Das Sekretariat des Basler Psi-Vereins ist in der Regel von Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr und von 14.00 - 17.00 Uhr besetzt. Während der Basler Schulferien sind wir nur unregelmässig erreichbar. Kosten Es sind jeweils zwei Preise angegeben. Der günstigere Tarif gilt für Mitglieder des BPV, der SPG und des Psi-Forums Ostschweiz. Wir sind bestrebt, die Kosten niedrig zu halten. Sollte es Ihnen nicht möglich sein, den regulären Betrag für eine Veranstaltung zu bezahlen, ist in begründeten Fällen eine Ermässigung möglich. Anfragen richten Sie an das Sekretariat. Anreise Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Ab Bahnhof Basel SBB direkt mit dem Tram Nr. 8 bis zur Haltestelle Neubad. Von dort 100 Meter zu Fuss in Fahrtrichtung auf der linken Strassenseite. Der Basler Psi-Verein befindet sich im blauen Haus an der Neuweilerstrasse 15. Eine Wegbeschreibung finden Sie auf www.bpv.ch. Verpflegung In der Nähe der Neuweilerstrasse finden Sie mehrere Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. Es besteht die Möglichkeit, ein mitgebrachtes Picknick am Veranstaltungsort zu essen. Bei gutem Wetter steht eine Terrasse zur Verfügung. Hinweis zum Sprachgebrauch Zugunsten eines besseren Leseflusses verzichten wir zuweilen auf Umschreibungen wie «Referentinnen und Referenten», «Referent/innen» oder «ReferentInnen». Selbstverständlich beziehen wir Frauen immer ebenso ein wie Männer. Informationen Abonnieren Sie kostenlos unseren wöchentlichen elektronischen Newsletter auf www.bpv.ch.


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Mitgliedscha ft b e i m Ba s l e r Ps i -Ve re i n

Was ist der Basler Psi-Verein? Der Basler Psi-Verein (BPV) veranstaltet Vorträge, Demonstrationen, Seminare, Workshops sowie Ausbildungen zu Themen aus dem Bereich der Para­­psy­ chologie, der Esoterik und der Spiritualität. Zudem bietet er private Konsultationen mit renommierten Heilerinnen, Heilern und Sensitiven aus aller Welt an. Zurzeit gehören ihm rund 1‘300 Mitglieder aus Basel, der übrigen Schweiz und den Nachbarländern an. Die Mitgliedschaft steht jeder Person offen, die an den genannten Gebieten interessiert ist. Es werden weder Vorkenntnisse noch aktive Mitarbeit erwartet. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral. Der Verein wurde 1967 von Matthias Güldenstein unter dem Namen «Parapsychologische Arbeitsgruppe» gegründet. Seit 1991 ist Lucius Werthmüller Präsident des BPV. Dem Vorstand gehören weiter an: Roland Frank (sozio-kultureller Animator), Eva Güldenstein (Leiterin Psi Zentrum Basel), Matthias Güldenstein (Ehrenpräsident), Antoinette Osterwald (Körpertherapeutin) und Christine Vosseler (Astrologin). Im Jahre 1997 wurde dem BPV der Status der Gemeinnützigkeit zuerkannt und von der Steuerpflicht befreit. Spenden und Zuwendungen von mindestens CHF 100.- an den Verein sind somit steuerlich absetzbar. Details auf Anfrage an unser Sekretariat. Was bezweckt der Basler Psi-Verein? Zweck des Vereins ist es, Erkenntnisse und Phänomene aus allen Gebieten der Parapsychologie und anderer Grenzwissenschaften zu fördern. Der BPV arbeitet eng mit dem Psi Zentrum Basel zusammen, welches ebenfalls ein reichhaltiges Veranstaltungsprogramm an­bietet. Ausserdem kooperiert er mit anderen Gesellschaften, Gruppen und Institutionen, die gleiche oder ähnliche Ziele verfolgen. Wie werde ich Mitglied? Wenn Sie Mitglied werden wollen, melden Sie sich bitte auf unserem Sekretariat. Wir senden Ihnen die Unterlagen und einen Einzahlungsschein. In diesem Jahr erhalten Sie nach Bezahlung Ihres Mitgliederbeitrags zusammen mit Ihrem Mitgliederausweis

zwei Gutscheine für Vorträge und Demonstrationen des Basler Psi-Vereins (nicht gültig für gewisse Abendseminare und Gruppenheilungen). Interessenten aus Deutschland senden wir einen Zahlschein für unser deutsches Postgirokonto zu. Bitte geben Sie allfällige Namens-, Adress- oder sonstige Änderungen dem Sekretariat bekannt. Für telefonische Auskünfte steht Ihnen unser Sekretariat unter der Nummer +41 (0)61 383 97 20 in der Regel von Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 und von 14.00 - 17.00 Uhr zur Verfügung. Mitgliederbeiträge Jahresbeitrag (1.1. - 31.12. pro Person): 130.- CHF Paare im selben Haushalt: 180.- CHF Weitere Personen im selben Haushalt: 90.- CHF Studenten, Rentner, IV-Bezüger, Erwerbslose: 90.- CHF Preise in Euro zum aktuellen Tageskurs.

Vorteile der Mitgliedschaft Mit dem gültigen Mitgliederausweis bezahlen Sie bei den Veranstaltungen des Basler Psi-Vereins und des Psi Zentrums Basel einen ermässigten Preis. Darüber hinaus erhalten Sie bei den Veranstaltungen der Schwestervereinigungen SPG und Psi Forum Ostschweiz die Preisreduktion für Mitglieder. Nach Bezahlung des Beitrags erhalten Sie zwei Gutscheine für Abendveranstaltungen. Ausserdem bietet der Basler Psi-Verein mehrmals jährlich seinen Mitgliedern kostenlose Veranstaltungen an. Dreimal jährlich wird Ihnen unser Programm zugestellt. Qualifizierte Fachleute stehen Ihnen für Informationsgespräche und Auskünfte kostenlos zur Verfügung. Wöchentlich erhalten Sie unser Rundmail mit Veranstaltungsankündigungen, Psi-News und Fernsehtipps. Vor allem unterstützen Sie durch Ihre Mitgliedschaft unsere Bemühungen, eine breite Öffentlichkeit über alle Grenzgebiete der Wissenschaft sachlich zu informieren und unsere kostenlose Beratungstätigkeit für Hilfesuchende. Bei Interesse wenden Sie sich an unser Sekretariat.


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Leitung Elvira Truttmann 8840 Einsiedeln / CH Tel. +41( 0)55 412 42 54 info@mas-schweiz.ch www.mas-schweiz.ch

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