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Psi-Info Das Magazin des Basler Psi-Vereins

www.bpv.ch Nr. 26 12/2012

Wie wirkt Hypnose? Nachruf auf Alex Schneider The Journey – Interview mit Brandon Bays


Medialität

Tor zu anderen Dimensionen

Kongress am 4.-7. Oktober 2013 in Zürich

Robert Brown

Rebecca Rosing

Gordon Smith

James v. Praagh

Bill Coller

Gabriel Palacios

H. Wessbecher

Steven Upton

A. Vonlanthen

Michael König

Kim-Anne Janes

L. Steiner-Iten

Martin Zoller

M. Güldenstein

Eva Güldenstein

Andy Schwab

Christoph Bürer

Kai Mügge

P. Voggenhuber

Bea Rubli

Infos: 0041 61 301 84 36 oder www.medialitaetskongress.ch


Ed i to r i al Liebe Leserin, lieber Leser Ende November habe ich im angrenzenden deutschen Lörrach einen Vortrag gehalten. Die Einladung kam von der Kulturwerkstatt Dreiland. Weshalb mich dies besonders gefreut hat, will ich im Folgenden darlegen. Vor ein paar Wochen haben wir uns bei einer Promotionsfirma nach den Konditionen für das Auflegen unseres Psi-Infos erkundigt. Das Unternehmen vermietet Auflegeplätze für Flyer und Magazine an öffentlichen Orten. Umgehend wurde uns beschieden, dass sie uns keine Offerte unterbreiten könnten, da die «Kulturbox» für «kulturelle» Veranstaltungen reserviert sei. Dass unsere Anlässe nicht dazu zählen, schien derart selbstverständlich, dass auf eine Begründung verzichtet wurde. Auf Nachfrage erhielten wir keine Antwort. Dies rief Erinnerungen an frühere, ähnliche Erfahrungen wach: Mitglieder hatten angeregt, unsere Veranstaltungen im täglichen Newsletter der Programmzeitung anzukündigen. Bald stellten wir fest, dass unsere Veranstaltungen nicht aufgenommen wurden. Auf Nachfrage hin wurde uns mitgeteilt, dass das Angebot für «kulturelle» Veranstaltungen reserviert sei. Kultur ist laut Wikipedia alles, was der Mensch selbst gestaltend hervorbringt. «Kulturleistungen sind alle formenden Umgestaltungen eines gegebenen Materials, wie in der Technik oder der bildenden Kunst, aber auch geistige Gebilde wie etwa Recht, Moral, Religion, Wirtschaft und Wissenschaft». Der BPV bietet keinen Sport, er ist keine religiöse Vereinigung, selbst parapsychologische Vorträge gehen nicht als Wissenschaft durch, die Angebote gelten nicht als Unterhaltung und offensichtlich nicht als Kultur. Unsere Angebote fallen zwischen Stuhl und Bank, für sie gibt es nur den heute meist abwertend verwendeten Begriff «Esoterik». Es ist selbstverständlich das gute Recht dieser Anbieter uns abzulehnen, sie sind uns keine Rechenschaft schuldig. Die Ablehnung lässt jedoch Fragen nach den Gründen für diese Haltung aufkommen. Der BPV ist religiös und politisch neutral. Er stellt Grundthemen des Menschseins zur Diskussion – Fragen nach dem Sinn des Lebens,

3 die Frage eines möglichen Lebens nach dem Tod, die Beziehung zwischen Geist und Materie – und setzt sich mit innovativen Heilmethoden, mit alten schamanischen Traditionen, mit neuen wissenschaftlichen Ansätzen auseinander. Sektiererei und Schubladendenken sind uns fremd. Unser Anliegen ist, Interessierten zu ermöglichen, sich eine eigene Meinung zu bilden über die Bandbreite dessen, was unser Slogan ausdrückt: Von alten Traditionen – über das Hier und Jetzt – in neue Dimensionen. Viele Medienschaffende und Kulturvertreter fürchten anscheinend einer Sekte oder sonstigen dubiosen Vereinigung auf den Leim zu gehen. Für die meisten sind Psi, Esoterik und Spiritualität deckungsgleiche Begriffe. Noch in den achtziger Jahren wurde in namhaften Zeitungen über die Basler Psi-Tage unter der Rubrik Wissenschaft berichtet. Später wurde die Veranstaltung in den Lokalteil abgeschoben, eine inhaltliche Auseinandersetzung fand kaum mehr statt. Es fällt auf, dass oft nicht die Art der Veranstaltung das Desinteresse bewirkt, sondern dass der BPV als Veranstalter suspekt ist. Ich bin überzeugt, dass Veranstaltungen wie das Konzert eines Sufimeisters oder Rituale eines mongolischen Schamanen auf mehr Resonanz stiessen, wenn sie z.B. vom Völkerkundemuseum angeboten würden. Die Gleichung ist einfach: Wird etwas vom BPV angeboten, muss es sich um Esoterik handeln; wird es von etablierten Institutionen wie Museen oder Kirchen angeboten, wird es automatisch zum kulturellen Anlass. Spirituelle und parapsychologische Veranstaltungen ausserhalb des Rahmens institutionalisierter Religionen sind dubios – die Akzeptanz für unsere Anliegen steht noch aus. Und solange bleiben die Bemühungen des BPV weiterhin notwendig und sinnvoll. Eine kulturell erfüllende Winterzeit wünscht

Lucius Werthmüller Basler Psi-Verein


4

Inhalt Veranstaltungen Referentinnen und Referenten Kalender Bern Kalender Basel Kostenlose Angebote Veranstaltungen

6 9 10 14 18

Nachruf auf Alex Schneider Seite 64

Immer wieder Editorial Inhalt Der Sternenhimmel im Winter Psi-News

3 4 63 106

Impressum Geschäftsbedingungen Mitgliedschaft BPV

109 129 130

Wer sind wir? von Gregg Braden Seite 68

Kontakt Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15 CH-4054 Basel Telefon +41 (0)61 383 97 20 info@bpv.ch; www.bpv.ch

Chi – Gordon Smiths Geistführer Seite 71

Öffnungszeiten: Mo - Fr: 9.00 - 12.00 Uhr; 14.00 - 17.00 Uhr

www.bpv.ch

Der «Strom-Mann» Biba Struja Seite 74


5

Wie wirkt Hypnose?

Interview mit Ilja Grzeskowitz

Die Traummeditation

innerwise von Uwe Albrecht

Father Healing von T. Young

The Journey von Brandon Bays

Interview mit dem Mรถnch und Meister Han Shan Seite 97

Interview mit dem Heiler George Paul Huber Seite 89

Rilkes Para-Experimente in Riehen

Seite 78

Seite 82

Seite 85

Seite 92

Seite 95

Seite 103


6

U nsere Refere nti n n e n u n d Re fe re nte n

Uwe Albrecht (DE) innerwise-Heilsystem S. 39, 82

Brandon Bays (USA) The Journey S. 41, 85

Gregg Braden (USA) Spiritueller Lehrer S. 40, 68

Roman Braun (AT) Heilen, Akupulsur S. 51

Paul Carter (USA) Vertrauen und Heilung S. 49

Mantak Chia (TH) Universal Healing Tao S. 60

Nina Dul (PL / DE) Heilmeditationen, Aura-Sehen, S. 26

Ilja Grzeskowitz (DE) Hypnoseausbildung S. 45

Colin Hall (UK) Mediales Malen, spirituelle Kunst, S. 37

Sam Hess Geistwesen wahrnehmen, Numerologie, S. 28

George Paul Huber Heilerausbildung S. 50, 89

Amelia Kinkade (USA) Tierkommunikation S. 52

Mahima Klinge (Zimbabwe) Geheimnisse des Gl端cks, S. 47

Tulku Lobsang (Tibet) Buddhistischer Meister S. 42, 92

Dr. Albrecht Mahr (DE) Systemaufstellungen S. 30

Maitra (USA) Sensitiv-mediale Beratungen, S. 44

Innovativer Spiritueller Lehrer


e nnen im Ü berblic k U n s e re Re fe re nt in und Referenten

7

Bill Meadows (UK) Physikalische Medialität, Séancen, S. 56

Kai Mügge (DE) Physikalische Medialität, Séancen, S. 38

William Nonog (PH) Geistiges Heilen S. 32

Dr. Alexander Rasin (RUS) Geistiges Heilen S. 24

Rebecca Rosing (DK) Persönlichkeitsentwicklung, S. 8

Adnan Sarhan (Irak) Sufimeister, Trommelkonzert, S. 46

Dechen Shak-Dagsay Mantra-Singen, Jewel Tibet Dance, S. 33

Han Shan (DE) Achtsamkeitstraining S. 43, 97

Dr. Jan Erik Sigdell (SE) Reinkarnationstherapie S. 58

Gordon Smith (UK) Medialität, Jenseitskontakte, S. 31, 71

Pamela Sommer-Dickson Heilende Kräfte S. 53

Chuck Spezzano (USA) Psychology of Vision S. 29

Konstantin Sretenovic (Serbien) Sensitiv-mediale Beratungen, S. 22

Tatjana Strobel (DE) Körpersprache lesen, Physiognomik, S. 48

Biba Struja (Serbien) Der «Strom-Mann» Heiler, S. 36, 74

Tianying (China) Tiangong, Energieübertragung, S. 8


8

U nsere Referenti n n e n u n d Re fe re nte n

Steven Upton (UK) Trance-Heilen S. 23

Dr. Alberto Villoldo (USA) Schamanisches Wissen, S. 54

Neale Donald Walsch (USA) Gespräche mit Gott, S. 59

Lucius Werthmüller Bewusstseinsforschung Parapsychologie, S. 34

Pascal Voggenhuber Medialität und Sensitivität, S. 57

Harald Wessbecher (DE) Harald II, Geistige Führung, S. 18

Alexander Vonlanthen Heilmeditationen, S. 25

Thomas Young (DE) Persönliche Entfaltung S. 20, 95

Vorschau Veranstaltungen mit Rebecca Rosing Rebecca Rosing wird im Herbst 2013 wiederum in Basel den Intensiv-Basiskurs sowie das weiterführende Seminar WahrFühlen/WahrSehen anbieten. Weitere Informationen finden Sie ab dem Frühjahr auf unserer Website.

Veranstaltungen mit Tianying Vom 9. - 15. Juni 2013 bietet der Basler Psi-Vereinfindet ein einwöchiges Tian Gong -Retreat mit Tianying an. Weitere Informationen finden Sie ab dem Frühjahr auf unserer Website.


Ve ra n s t alt u n gskalender Bern

99

Februar 21.2.

Alexander Vonlanthen

Erlebnisabend

Heilmeditation

S. 25

26.3.

Harald Wessbecher

Erlebnisabend

Harald II

S. 18

27.3.

Harald Wessbecher

Seminar

Das dritte Auge öffnen

S. 19

11.4.

Alexander Vonlanthen

Erlebnisabend

Heilmeditation

S. 25

27.4.

George Paul Huber

Schulungszyklus

Ausbildung Geistiges Heilen

S. 50

4.5.

George Paul Huber

Schulungszyklus

Ausbildung Geistiges Heilen

S. 50

25.5.

George Paul Huber

Schulungszyklus

Ausbildung Geistiges Heilen

S. 50

1.6.

George Paul Huber

Schulungszyklus

Ausbildung Geistiges Heilen

S. 50

15.6. - 16.6.

Pamela Sommer

Seminar

Heilen fängt im Herzen an

S. 53

März

April

Mai

Juni

Weitere Termine sind in Planung. Alle aktuellen Veranstaltungen finden Sie auf unserer Website.


10

Vera nsta ltungska l e n de r Ba sl e r Psi -Ve re i n

Dezember 7.12.

Harald Wessbecher

Vortrag

Aussersinnliche Wahrnehmung

S. 18

8.12 - 9.12.

Harald Wessbecher

Seminar

Die Schicksalskraft der Namen

S. 18

14.12.

Thomas Young

Abendseminar

Mother Healing

S. 20

15.12. - 16.12.

Thomas Young

Seminar

Das Christus-Quantum

S. 20

11.1.

Harald Wessbecher

Erlebnisabend

Harald II

S. 18

12.1. - 13.1.

Harald Wessbecher

Seminar

Geistige Führung

S. 19

18.1.

Thomas Young

Abendseminar

Father Healing

S. 20

19.1. - 20.1.

Thomas Young

Seminar

Young at Heart

S. 20

21.1. - 25.1.

Konstatin Sretenovic

Privatsitzungen

Sensitive Beratung

S. 22

21.1.

Konstatin Sretenovic

Vortrag

Die Verformung der Seele

S. 22

24.1. - 29.1.

Steven Upton

Privatsitzungen

Trance-Heilung

S. 23

26.1. - 27.1.

Steven Upton

Seminar

Trance-Heilung I

S. 23

28.1. - 8.2.

Alexander Rasin

Privatsitzungen

Heilbehandlungen

S. 24

29.1.

Alexander Vonlanthen

Erlebnisabend

Heilmeditation

S. 25

30.1.

Sam Hess

Vortrag

Geistwesen und wir Menschen

S. 28

4.2.

Nina Dul

Erlebnisabend

Heilenergieübertragung

S. 26

5.2. - 8.2.

Nina Dul

Erlebnisabende

Heilmeditationen

S. 26

9.2.

Nina Dul

Seminar

Aura-Seminar

S. 27

10.2.

Nina Dul

Seminar

Magenta-Training & Einweihung

S. 27

21.2.

Chuck Spezzano

Abendseminar

Liebe & Leidenschaft

S. 29

22. - 24.2.

Chuck Spezzano

Seminar

Liebe & Leidenschaft

S. 29

22. - 24. 2.

Albrecht Mahr

Seminar

Systemaufstellungen

S. 30

24.2.

Gordon Smith

Demonstation

Botschaften aus dem Jenseits

S. 31

25.2.

Sam Hess

Abendkurszyklus

Numerologie

S. 28

25. - 26.2.

Gordon Smith

Seminar

Medialität entwickeln III

S. 31

27.2. - 28.2.

Gordon Smith

Seminar

Heilende Medialität

S. 31

4.3. - 29.3.

William Nonog

Privatsitzungen

Heilbehandlungen

S. 32

7.3.

Lucius Werthmüller

Vortrag

Realität und Relativität

S. 34

Januar

Februar

März


Vera n s t alt u n gskalender Basler Psi-Verein

11

9.3.

Dechen Shak-Dagsay

Tagesseminar

Jewel Tibet Dance Stufe I

S. 33

10.3.

Dechen Shak-Dagsay

Tagesseminar

Mantra Singen

S. 33

11.3.

Biba Struja

Demonstration

Stromdemonstration

S. 36

11.3. - 15.3.

Biba Struja

Privatsitzungen

Heilbehandlungen

S. 36

12.3.

Colin Hall

Demonstration

Spirituelle Kunst und Auragramm

S. 37

12.3.

Alexander Vonlanthen

Erlebnisabend

Heilmeditation

S. 25

12.3. - 15.3.

Colin Hall

Privatsitzungen

Auragramm und Energiebilder

S. 37

14.3.

Lucius Werthmüller

Vortrag

Trancechirurgie und Logurgie

S. 34

16.3.

Colin Hall

Seminar

Spirituelle Kunst

S. 37

16.3. - 17.3.

Kai Mügge

Seminar

Physikalische Medialität II

S. 38

18.3. - 22.3.

Uwe Albrecht

Seminar

Intensivwoche innerwise

S. 39

18.3.

Kai Mügge

Séance

Physikalische Medialität

S. 38

20.3.

Kai Mügge

Séance

Physikalische Medialität

S. 38

21.3.

Lucius Werthmüller

Vortrag

Physikalische Medialität

S. 34

22.3.

Kai Mügge

Séance

Physikalische Medialität

S. 38

23. - 25.3.

Brandon Bays

Seminar

The Journey

S. 41

22.3.

Gregg Braden

Vortrag

Die grosse Wahrheit

S. 40

23.3.

Gregg Braden

Seminar

Leben im ständigen Risiko

S. 40

28.3.

Lucius Werthmüller

Vortrag

Harmonie und Resonanz

S. 35

28.3.

Tulku Lobsang

Tagesseminar

Traummeditation

S. 42

29.3.

Han Shan

Erlebnisabend

Achtsamkeitsabend

S. 43

30.3. - 31.3.

Han Shan

Seminar

Achtsamkeitstraining

S. 43

30.3.

William Nonog

Kurzseminar

Heilung aus dem Unsichtbaren

S. 32

2.4.

Maitra

Abendseminar

Das dritte Auge öffnen

S. 44

2.4. - 5.4.

Maitra

Privatsitzungen

Sensitive Beratungen

S. 44

4.4.

Lucius Werthmüller

Vortrag

Orte der Kraft

S. 34

8.4. - 12.4.

Ilja Grzeskowitz

Seminarwoche

Impromptu Hypnose

S. 45

11.4.

Lucius Werthmüller

Vortrag

Die Erweiterung des Bewusstseins

S. 34

12.4.

Adnan Sarhan

Konzert

Das Tor zur Ekstase öffnen

S. 46

13. 4. - 14.4.

Adnan Sarhan

Seminar

Das Tor zur Ekstase öffnen

S. 46

15.4. - 26.4.

Alexander Rasin

Privatsitzungen

Heilbehandlungen

S. 24

18.4.

Mahima Klinge

Vortrag

Geheimnisse des Glücks

S. 47

19.4.

Tatjana Strobel

Erlebnisabend

Wenn die Masken fallen

S. 48

20. - 21.4.

Tatjana Strobel

Seminar

In Gesichtern lesen

S. 48

April


João de Deus in Basel João de Deus, das bekannteste und wahrscheinlich fähigste Heil-Medium der Welt, kommt das erste Mal nach Basel. Seit mehr als 50 Jahren widmet er sein Leben der spirituellen Behandlung von Hilfesuchenden und kommt nun wieder nach Europa um die Besucher an seiner Energie teilhaben zu lassen. Millionen von Menschen aus aller Welt haben bereits in der Casa Dom Ignacio in Abadiania, dem Zentrum von João De Deus in Brasilien, spirituelle Heilbehandlungen erleben dürfen. In vielen Fällen wurde berichtet, dass dadurch physische oder psychische Beschwerden gelindert wurden oder verschwanden. João de Deus verrichtet in Brasilien seine spirituelle Heilbehandlungen mit Liebe und Hingebung und ohne Einschränkung von Glaube oder Religion. Informationen unter www.joaodedeus.ch oder +41 (0)61 301 84 31


Ve ra n s t alt u n gskalender Basler Psi-Verein

13

24.4.

Paul Carter

Erlebnisabend

Vertrauen und Heilung mit Aloha

S. 53

27. - 28.4.

Mahima Klinge

Seminar

Sei Dein eigener Guru

S. 47

3.5. - 5.5

Paul Carter

Seminar

Vertrauen und Heilung mit Aloha

S. 49

4.5. - 5.5.

Roman Braun

Seminar

Akupulsur

S. 51

8.5.

Harald Wessbecher

Erlebnisabend

Harald II

S. 18

11.5. - 12.5.

Uwe Albrecht

Basiskurs

Das innerwise-System

S. 39

16.5.-21.5.

Steven Upton

Privatsitzungen

Trance-Heilung

S. 23

18.5.-19.5.

Steven Upton

Seminar

Heilende Medialität

S. 23

21.5.

Alexander Vonlanthen

Erlebnisabend

Heilmeditation

S. 25

23.5.

Kai Mügge

Séance

Physikalische Medialität

S. 38

25.5.

Kai Mügge

Séance

Physikalische Medialität

S. 38

26.5.

Kai Mügge

Séance

Physikalische Medialität

S. 38

1.6. - 2.6.

Amelia Kinkade

Seminar

Magie zwischen Mensch und Tier

S. 52

3.6. - 8.6.

Gordon Smith

Seminar

Medialität entwickeln

S. 31

17.6.

Alberto Villoldo

Vortrag

Der Weg des Schamanen

S. 54

18.6. - 19.6.

Alberto Villoldo

Seminar

Der Weg des Schamanen

S. 54

21.6.

Alberto Villoldo

Vortrag

Der schamanische Weg der Heilung

S. 55

22.6. - 23.6.

Alberto Villoldo

Seminar

Der schamanische Weg der Heilung

S. 55

28.6.

Bill Meadows

Séance

Physikalische Medialität

S. 56

30.6.

Bill Meadows

Séance

Physikalische Medialität

S. 56

Pascal Voggenhuber

Seminar

Feel the Spirit

S. 61

Mai

Juni

Juli 27.7.-28.7.

ab August 12.8. - 14.8.

Gordon Smith

Seminar

Medialität entwickeln II

S. 31

15.8.

Gordon Smith

Demonstration

Botschaften aus dem Jenseits

S. 31

16.8. - 18.8.

Gordon Smith

Seminar

Trance

S. 31

30.8. - 20.9.

Nina Dul

Diverses

Heilmeditationen

S. 27

17. - 20.10.

Neale Donald Walsch

Diverses

Gespräche mit Gott

S. 59

1. - 14.11.

Mantak Chia

Diverses

Universal Healing Tao

S. 60


14

Ko stenlo se Angebote de s Ba sl e r Psi -Ve re i n s

Beratungstelefon Freitag von 15.00 - 17.00 Uhr Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Kostenlose Beratungs- und Unterstützungsangebote Seit vielen Jahren bietet der BPV kostenloses spirituelles Heilen und Gespräche an. Seit 2009 haben wir dieses Angebot massiv erweitert. Mehrere Therapeuten, Heiler und Heilerinnen, Coaches und Medien stellen ihre Arbeitszeit und Erfahrung kostenlos zur Verfügung. Uns allen ist es ein Anliegen, aus Respekt und Nächstenliebe materielle Hindernisse abzubauen und so zu Lösungen oder zumindest Linderung beizutragen. Wir danken Ihnen, wenn Sie die Angebote mit Fairness und Respekt beanspruchen und die Termine einhalten. Alle Angebote sind klar und ohne Bedingung kostenlos. Sollten Sie nach einer Sitzung das Bedürfnis haben, etwas weiterzugeben, können Sie dies gerne tun mit einer Spende an die Stiftung Cielo Azul oder die Stiftung Auswege. Unterlagen liegen beim BPV auf.

Daten / Dauer Mittwoch Nachmittag: 30. Januar / 27. März / 29. Mai Dauer: ca. 60 Minuten Ort Basler Psi-Verein Terminvereinbarung Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Coaching-Gespräche mit Andreas Hassenstein Lösungs- und zielorientierte Hilfe zur Selbsthilfe in privaten und beruflichen Fragen Andreas Hassenstein bietet ein Unterstützungsangebot für Menschen die «feststecken», sei es im persönlichen, familiären oder gesundheitlichen Bereich. Lösungsorientiertes Coaching kann Sie unterstützen beim Erkennen Ihrer wirklichen Themen, Finden und Formulieren Ihrer Ziele und Entwickeln der zur Lösung führenden Handlungen. Sie entdecken Ihre Ressourcen, stärken Ihr Selbstbewusstsein und finden Schritte zu Lösungen; es handelt sich um eine eigentliche Hilfe zur Selbsthilfe. Andreas Hassenstein ist seit einigen Jahren als Erwachsenenbildner, Coach und in selbständiger Praxis tätig. Ausgelöst durch eine Lebenskrise folgten diverse Weiterbildungen in den Bereichen Rückführungs- und Clearingtherapie, Spirituelle Psychotherapie, Klangtherapie und lösungsorientiertem Coaching. Er bringt neben breiter Coachingerfahrung als Arbeitswerkzeuge seine Kenntnisse und Erfahrungen aus der Spirituellen Psychotherapie, Klangtherapie und dem Channeling mit. www.ahavision.ch.

Daten / Dauer Freitag, 14.30 - 17.30 Uhr 21. Dezember / 25. Januar 22. Februar / 29. März 26. April / 31. Mai Dauer: ca. 30 Minuten Ort Basler Psi-Verein Terminvereinbarung Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Spirituelles Heilen mit Silvia Käslin Silvia Käslin lebt und arbeitet in Basel. Die Mutter von vier Kindern ist mediale Heilerin und spirituelle Lebensberaterin. Die seit ihrer Kindheit vorhandene Sensitivität hat sie viele Jahre intensiv geschult bei erfahrenen Lehrerinnen und Lehrern, insbesondere bei Bea Rubli, Janet Parker, Sandra Hell und Katrin Snell. Sie hat sich kontinuierlich weitergebildet, u.a. am Arthur Findlay College in England. Heilkräfte fliessen durch Handauflegen und Reiki zur Klientin, zum Klienten. Ebenso werden im inspirierten Gespräch Heilkräfte übertragen, welche den eigenen Heilungs- und Entwicklungsprozess in Gang setzen und unterstützen, uns ermutigen und das Gefühl des Eingebundenseins in die universelle Lebenskraft erfahrbar machen. Die Sitzung stimmt Silvia Käslin, inspiriert durch die geistige Welt, individuell auf die aktuellen Bedürfnisse des Klienten, der Klientin ab.


Ko s t e n l ose An ge bote des Basler Psi-Verei n s

15

Daten / Dauer jeweils Freitag Nachmittag: 21. Dezember / 22. Februar 26. April / 28. Juni Dauer: ca. 30 Minuten Ort Basler Psi-Verein Terminvereinbarung Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Wheel-Reading mit Matthias Gasser Dieses indianische Werkzeug macht Ihnen bewusst, welches Thema für Sie gerade im Fokus steht. Neben dem Aufzeigen von unterstützenden und hindernden Kräften kann Ihnen das Reading bestimmte Situationen in einem neuen Blickwinkel erscheinen lassen und Sie erkennen mögliche nächste Schritte. Matthias Gasser ist Sozialpädagoge und In- und Outdoortrainer. Er ist in eigener Praxis für schamanische Arbeit und systemische Beratung in Liestal tätig. www.matthiasgasser.ch

Daten / Dauer jeweils Dienstag: 8. Januar 5. Februar / 5. März / 9. April 7. Mai / 4. Juni Dauer: ca. 45 Minuten Ort Basler Psi-Verein Terminvereinbarung Telefon 0041 (0)61 383 97 20 Bitte Geburtszeit angeben!

Astro-Gespräche mit Karin Hangartner Wie oben, so unten: Die Bewegungen am Himmelsgewölbe erzeugen in uns eine Resonanz. Diese zu spüren und zu verstehen hilft, in Verbindung mit dem Grossen Ganzen zu handeln. Astro-Gespräche unterstützen in Entscheidungs-Situationen, sind Reflexionsmomente der Lebenssituation, eröffnen neue Sichtweisen und Zusammenhänge und helfen, sich in all seinen Teilen zu erfahren. Karin Hangartner arbeitet in Basel in eigener Praxis als Astrologin, Physio- und Shiatsutherapeutin.

Daten / Dauer jeweils Donnerstag: 20. Dezember / 17. Januar 28. Februar / 28. März 18. April / 23. Mai Dauer: ca. 45 Minuten Ort Basler Psi-Verein Terminvereinbarung Telefon 0041 (0)61 383 97 20 Foto des Tieres mitbringen

Tierkommunikation mit Petra Schweizer Tierkommunikation bietet eine Möglichkeit, Probleme in der Zusammenarbeit und dem Zusammenleben mit Tieren zu lösen. Diese sensitive und mediale Arbeit kann nach dem Verlust eines Tieres helfen, offene Fragen zu klären und das Loslassen zu erleichtern. Petra Schweizer ist seit vielen Jahren Tierbesitzerin und -liebhaberin und arbeitet seit 2000 als Tierkommunikatorin, sensitive und mediale Beraterin für Menschen und bietet Reikibehandlungen und -fernbehandlungen an.

Daten / Dauer jeweils Mittwoch Nachmittag: 9. Januar / 6. Februar / 6. März 3. April / 8. Mai Dauer: ca. 45 Minuten Ort Basler Psi-Verein Terminvereinbarung Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Ki-Massage mit Ruth Kiefer Die Ki-Massage von Ruth Kiefer ist entstanden aus der Kenntnis verschiedener Massagetechniken, der Energielehre und geistigem Heilen. Diese Massage wird langsam, rhythmisch und liebevoll durchgeführt, so dass sich der Körper entspannen kann, der Geist zur Ruhe kommt und die Seele durch das Erfahren von achtsamer Berührung und Zuwendung, dem Gefühl von Geborgenheit und Akzeptanz regenerieren kann. Wieder im Fluss sein ermöglicht eine klarere Sicht auf das Leben und eröffnet neue Perspektiven.  Ruth Kiefer führt seit 1992 eine eigene Praxis für Ki-Massage und Gesprächstherapie in Liestal.


16

Ko stenlo se Angebote de s Ba sl e r Psi -Ve re i n s

Daten / Dauer jeweils Donnerstag: 20. Dezember / 17. Januar 28. Februar / 28. März 18. April / 23. Mai Dauer: ca. 45 Minuten Ort Basler Psi-Verein Terminvereinbarung Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Geistig-Energetisches Heilen mit Max Schweizer Max Schweizer, Familienvater, kam 2000 in Kontakt mit Reiki. Seit diesem Zeitpunkt befasst er sich mit dem Geistigen Heilen. Er ist ausgebildet in Geistheilung und Energiearbeit nach Aldo Berti. Nach einem einführenden Gespräch folgt ein Auraausgleich. Danach wirkt Max als Kanal für heilende Energien. Das Ziel dieser geistig-energetischen Heilsitzung ist es, das krank machende Ungleichgewicht der Energieflüsse im Körper zu harmonisieren und dadurch die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Durch das Einfühlen in Ihren Körper während der Behandlung nehmen Sie die Heilenergien als tiefe Entspannung von Körper, Geist und Seele wahr. Die Behandlung setzt einen inneren Prozess in Bewegung.

Daten / Dauer jeweils Montag: 21. Januar 25. Februar / 25. März 22. April / 27. Mai Dauer: ca. 30 Minuten Ort Basler Psi-Verein Terminvereinbarung Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Spirituelles Heilen mit Rita Müller Rita Müller, Mutter dreier erwachsener Kinder, arbeitet im sozialen Bereich. Sie ist ausgebildet in Akupressur, hat sich seit vielen Jahren in mehreren Methoden Geistigen Heilens weitergebildet und ihre Medialität und Sensitivität entwickelt. Seit 1994 bietet sie ihre Dienste an. In ihren Heilsitzungen geht sie individuell auf die Bedürfnisse ihrer Klienten ein und wählt je nach Beschwerden die geeignetste Heilmethode.

Daten / Dauer jeweils Dienstag: 15. Januar / 5. Februar 19. März / 9. April / 7. Mai Dauer: ca. 45 - 60 Minuten Ort Basler Psi-Verein Terminvereinbarung Telefon 0041 (0)61 383 97 20

TranceHealing und sensitive/mediale Beratung mit Monika Dalle Carbonare Während eines TranceHealings sinkt das Medium in einen veränderten Bewusstseinszustand und überlässt die Führung seinem geistigen Helferteam. In einer zweiten Phase bespricht Monika Dalle Carbonare mit dem Klienten allfällig Wahrgenommenes. Dauer ca. 45 Min. Bei einer sensitiven Beratung liest Monika Dalle Carbonare im Feld des Klienten, sucht nach Hauptthemen und begleitet unterstützend. Dabei nutzt sie je nach Bedarf unterschiedliche Tools, und zeichnet z.B. eine Aura und liest dann aus der Zeichnung. Dauer ca. 1 Stunde. Bei einer medialen Beratung macht sie einen Link zur Geistigen Welt und übersetzt Botschaften aus der geistigen Welt für den Klienten. Dauer ca. 45 Min. Es kann durchaus sein, dass während einer Sitzung TranceHealing, Geistheilung, mediale und sensitive Aspekte in Kombination einfliessen. Immer steht für Monika Dalle Carbonare im Vordergrund, den Klienten unterstützend und impulsgebend zu begleiten, mit Focus auf Prozess-orientierung und Unterstützung zu selbständiger Eigenverantwortlichkeit. Dabei hilft ihr die über 30jährige Erfahrung im beratenden Gesundheitsbereich (Psychologie, systemisches Arbeiten u.v.m.). Monika Dalle Carbonare ist in Ausbildung bei u.a. Gordon Smith, Pascal Voggenhuber und Kim-Anne Jannes.


Ko s te n l ose An ge bote des Ba sler Psi-Verei n s

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Daten / Dauer 18. Dezember / 29. Januar 21. Februar / 26. März 30. April / 28. Mai Dauer: ca. 45 Minuten Ort Basler Psi-Verein Terminvereinbarung Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Mediale Beratung mit Corinne Stohler Ein Jenseitskontakt wird von Corinne Stohler über den Link mit der Geistigen Welt hergestellt. Dabei übermitteln ihr die Verstorbenen in Bildsprache, über Gefühle, Düfte und auditive Impulse Informationen über ihr Leben, anhand derer der Hinterbliebene den Kontakt erkennt. Durch ihre verantwortungsbewusste und herzliche Art ist eine berührende Verbindung mit den Spirits möglich, die den Schmerz des Verlustes lindern und den Input für eine eigenverantwortlich schöpferische Lebensgestaltung geben soll. Corinne Stohler ist dipl. Kindergärtnerin, Singer und Songwriter für Kinder und Mutter dreier Söhne. Ab August 2012 führt sie das Jul-Center in Brugg, in dem sie u.a. Trance Healing (2012) Meditationsabende und sensitiv / mediale Übungszirkel anbietet. Sie ist Rückführungstherapeutin (2006) und Medium in Ausbildung (seit 2010) bei Pascal Voggenhuber, Gordon Smith, Almina Gorana, Merle Heynen.

Daten / Dauer jeweils Donnerstag: 10. Januar / 7. Februar 7. März / 25. April / 16. Mai Dauer: ca. 30 Minuten Ort Basler Psi-Verein Terminvereinbarung Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Mediales Heilen und Trance-Healing mit Bea Titz und Urs von Sury Beim medialen Heilen und Trance-Healing dienen Bea und Urs als Kanal für die heilenden Energien ihres Geistigen Teams. Diese bewirken, dass körperliche, emotionale und seelische Prozesse in Gang gesetzt werden, um vorhandene Blockaden zu lösen. So kann das innere Gleichgewicht beim Klienten wieder hergestellt werden. Sie arbeiten als Team, indem die eine Person die heilende Energie überträgt und die zweite Person als Begleitung des Klienten dient. In einer Sitzung erfolgt zuerst die Energieübertragung und anschliessend ein Gespräch, abgestimmt auf die Bedürfnisse des Klienten. Sie sind seit Jahren in fortlaufenden Ausbildungen in medialem Heilen, Trance-Healing, Sensitivität und Medialität (Steven Upton, Pascal Voggenhuber, Gordon Smith, Kai Mügge u.a. Medien im In- und Ausland) und haben eine Gemeinschaftspraxis in Sissach (www.kraft-ort.org).


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Vera nsta ltungen mi t H a ra l d We s s b e c h e r

Datum / Zeit Fr, 7. Dezember, 19.30 Uhr ohne Voranmeldung Eintritt CHF 20.- / 10.Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Vortrag: Aussersinnliche Wahrnehmung und Bewusstseinsreisen «Wir sind mehr als unser Körper, wir sind ewiges Bewusstsein, unbegrenzt und frei.» Viele von uns glauben an diese Aussage, aber uns tatsächlich so zu erleben, ist nicht einfach. Fixe Vorstellungen verhindern in der Regel eine bewusste Erinnerung an nächtliche ausserkörperlichen Erfahrungen und erst recht eine bewusste Erforschung und Kontrolle dieser Zustände. Wenn wir die Natur unseres Bewusstseins besser verstehen, mehr für möglich halten, dann können wir lernen, unser Bewusstsein aus der Identifizierung mit unserem physischen Körper zu lösen und unsere Wahrnehmung vom Körper unabhängig auszudehnen durch Raum und durch Zeit.

Datum / Zeiten Sa/So, 8./9. Dezember Sa: 11.00 - 18.00 Uhr So: 10.00 - 17.00 Uhr Preis CHF 390.- / 360.Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Seminar: Die Schicksalskraft der Namen nutzen Unseren Namen begreifen, unser Wesen entdecken Namen haben häufig eine symbolische Bedeutung und eine Melodie, einen Klang, der auf uns wirkt. Dieser wirkt jedes Mal auf uns, wenn wir ihn hören, aussprechen oder an ihn denken. Alles was wir benennen – auch eine Firma, eine Strasse oder ein Produkt – wird mit seinem Namen in Verbindung gebracht. Dennoch machen wir uns selten Gedanken, was er bewirkt. Musik wählen wir entsprechend unserer Stimmung aus. Wir sind uns bewusst, dass und wie sie auf uns wirkt. Die Wirkung der Namen allerdings entgeht uns häufig, auch wenn wir bestimmte Namen mögen und andere nicht. Dieses Seminar zeigt, was unsere Namen bewirken, wie sie uns in unseren Gedanken, Gefühlen und Handlungen prägen und dass es kein Zufall ist, wie wir heissen. Namen widerspiegeln, wie wir uns empfinden, wie wir mit der Welt umgehen und welche Entwicklungsaufgaben wir haben. Wenn wir unseren Namen begreifen, erhalten wir einen besseren Zugang zu unserem Wesen und unserer Bestimmung.

Daten / Zeit Basel Fr, 11. Januar / Mi, 8. Mai Do, 22. August / Fr, 1. November jeweils 19.30 Uhr Eintritt CHF 60.- / 50.Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Erlebnisabende: Harald II – Die Trancequelle von Harald Wessbecher Alle Menschen sind angebunden an eine grössere Bewusstseinsebene, die im Verhältnis zu unserem normalen Wachbewusstsein eine raum- und zeitlose Dimension darstellt. Bekannt ist sie als das grössere Selbst oder als die Ebene II. Im Fall von Harald Wessbecher übernimmt diese Ebene II vorübergehend die Kontrolle über seinen Körper und spricht mit seiner Stimme. Interessant ist aber nicht nur das Phänomen Harald II, wie er diese personifizierte Ebene nennt, sondern viel mehr die präzisen Aussagen, die er als solche in Vorträgen weitergibt. Sie sind genau abgestimmt auf die derzeitigen Lebenssituationen und Probleme oder Fragen der Teilnehmenden – so treffend, dass viele Zuhörer nicht nur beeindruckt, sondern nahezu betroffen davon sind, wie umfassend sie sich erkannt und verstanden fühlen. Harald II gestaltet seine Veranstaltungen speziell für all diejenigen Personen, die sich zusammengefunden haben. Deshalb gleicht kein Abend dem Anderen, ist aber mit Sicherheit ein Erlebnis für all diejenigen, die mit einem offenen Herzen kommen.

Daten / Zeit Bern Di, 26. März, 19.30 Uhr Ort Kaleidoskop Belpstrasse 16, 3007 Bern


Ve ra n s t alt u n ge n mit H arald Wessbec her

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Datum / Zeiten Sa/So, 12./13. Januar Sa: 11.00 - 18.00 Uhr So: 10.00 - 17.00 Uhr Preis CHF 390.- / 360.Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Seminar: Kontakt mit unserer geistigen Führung Tiefe Botschaften für uns und unsere Welt empfangen, mit Harald II In den Anforderungen des Alltags fühlen wir uns manchmal überfordert und sehnen uns sehr nach Hilfe, nach mehr Energie und nach Zeichen, die uns den Weg aus unseren Problemen weisen. Aber nicht immer finden wir diese Unterstützung im Aussen und wir fühlen uns dann leicht alleine gelassen oder verfallen unseren Zweifeln und Ängsten. Tatsächlich sind wir aber nicht alleine, geistige Helfer und Lehrer begleiten uns seit Anbeginn dieses Lebens und wollen uns auf dem Weg zu unserer Bestimmung begleiten und uns helfen, unsere Fähigkeiten und Möglichkeiten zu entfalten. Ohne dass wir uns aber für sie bewusst öffnen und um Hilfe, Energie und Führung bitten, können sie nicht für uns tätig werden, sie achten unseren freien Willen. In diesem Seminar, das von Harald II begleitet wird, werden wir unsere Wahrnehmung öffnen für die geistige Welt; bewussten Kontakt aufnehmen mit unseren geistigen Helfern und Lehrern. Wir erfahren, dass wir nicht alleine sind, sondern von der geistigen Welt geführt und unterstützt werden.

Datum / Zeit Mi, 27. März 18.00 - 22.00 Uhr Preis CHF 120.- / 100.Ort Kaleidoskop Belpstrasse 16, 3007 Bern

Abendworkshop in Bern: Das dritte Auge öffnen Unsere Wahrnehmung gezielt für den aussersinnlichen Bereich der Wirklichkeit öffnen, um wahrzunehmen, was unseren körperlichen Sinnesorganen verborgen bleibt. Unser Bewusstsein ist unbegrenzt, ewig und frei. Solange wir uns aber mit unserem Körper identifizieren und glauben, dass wir die Wirklichkeit nur durch unsere Sinnesorgane wahrnehmen können, können wir die eigentlichen Fähigkeiten unseres Bewusstseins weder spüren, noch leben. In diesem Seminar lernen wir in praktischen Übungen, uns unserer wahren Natur wieder bewusst zu werden und direkt in unserem Bewusstsein die feinen Energien unserer Wirklichkeit zu spüren. In dem wir hinter die Oberfläche der Dinge schauen lernen, werden wir die Welt nicht mehr auf die gleiche Weise wahrnehmen. Wir werden Zugang zu Informationen und Energien bekommen, die uns vorher verborgen waren.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20 Harald Wessbecher, heute international beratend und heilend tätig, studierte Architektur an der Universität Karlsruhe mit Diplomabschluss. Er absolvierte eine mehrjährige Ausbildung als Sensitiver, Medium und Heiler am College of Psychic Studies in London. Seine intensive Erfahrung im Umgang mit menschlichem Bewusstsein vermittelt er in Vorträgen, Seminaren und persönlichen Gesprächen in vielen Ländern Europas und in den USA. Sein Bestreben ist es, den Menschen zu der Freiheit zu verhelfen, sich selbst zu sein, sich selbst zum Ausdruck zu bringen und die Wirklichkeit ganzheitlich erfahren zu können. Er ist Autor mehrerer Bücher. Internet: www.haraldwessbecher.de


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Vera nsta ltun ge n mi t T h o ma s Yo u n g

Datum / Zeit Fr, 14. Dezember 19.00 - 22.00 Uhr Preis CHF 90.- / 80.Ort aller Veranstaltungen Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Kurzworkshop: Mother Healing – Heilen der Mutterbeziehung Erleben Sie in diesem Intensiv-Workshop eine Rückverbindung mit der Göttlichen Mutter. Über ein bewegendes Tempelritual wird die Verbindung zur persönlichen Mutter auf einer tiefen Ebene geheilt, während gleichzeitig der überpersönliche Aspekt der «Divine Mother» spürbar wird. Die lebensverwandelnde Erfahrung ermöglicht eine neue Art spiritueller Hingabe und Annahme der eigenen Existenz.

Datum / Zeiten Sa/So, 15./16. Dezember Sa: 10.00 - 18.00 Uhr So: 9.00 - 18.00 Uhr Preis CHF 420.- / 380.-

Workshop: Das Christus-Quantum – Die Matrix des Heiligen An welchem Punkt fliessen Quantenphysik und Mystik zusammen? Können wir das Wirken einer Christus-Präsenz erklären oder verbleibt es auf ewig im Bereich des Wunderbaren? Ist es möglich, neueste Erkenntnisse der Quantenheilung zu verbinden mit der Tiefe des Gebets, um eine noch grössere Wirkung zu ermöglichen? Ist die Erfahrung des Heiligen verblendete Esoterik oder essentielles Erleben bedingungsloser Gottesliebe, die bis in den Alltag hineinwirkt? Lassen Sie sich durchströmen von der Kraft berührender Zeremonien und halten Sie sich bereit für die Freisetzung des Christus-Quantums. Gemeinsam erforschen wir die Matrix des Heiligen. Ein neu entwickeltes Seminar von Thomas Young, in dem Medizin aus der Zukunft und mystische Gottesliebe zusammenfliessen im Christus-Quantum. Bereiten Sie sich vor auf einen Bewusstseinssprung!

Datum / Zeit Fr, 18. Januar 19.00 - 22.00 Uhr Preis CHF 90.- / 80.-

Father Healing – Das Heilen der Vaterbeziehung Spirituelles Sein wünscht Authentizität und innere Freiheit. Thomas Young hat eine Seelenrede an den Vater der Kindheit empfangen, die zur Befreiung der eigenen Herzensstimme führt. Wer es lernt, diese Worte während des lebendigen dreistündigen Workshops zu sprechen, legt den Grundstein für ein Leben in Authentizität und innerer Freiheit. In dem neuen IntensivWorkshop wird die spirituelle Kraft des Wortes direkt erfahrbar. Sie trägt den Schöpfungsschlüssel für ein neues Umgehen mit den archetypischen Energien des Vaters, sei er noch am Leben oder auch nicht. Durch das Heilen der Vaterbeziehung setzen wir die Stimme unseres eigenen Herzens frei und gewinnen an individueller Souveränität. Beachten Sie den Artikel «Father Healing» von Thomas Young auf Seite 95.

Datum / Zeit Sa/So, 19./20. Januar jeweils 9.00 - ca. 19.00 Uhr Preis CHF 440.- / 390.-

Young at Heart – Willkommen im Herzen Thomas Young vermittelt besondere Techniken, die eigene Herzenergie direkt zu erleben. Sie erlangen die Fähigkeit, mit absoluter Klarheit Entscheidungen zu treffen. Die Weisheit des Herzens geht weit über die Fähigkeiten des Verstandes hinaus. Der Schlüssel liegt darin, die Stimme des Herzens zu erkennen und ihr vollständig zu vertrauen. Durch den Zugang zu den vier Herzensqualitäten – Mitgefühl, innere Harmonie, der Kraft zu segnen und zu heilen und bedingungslose Liebe – werden diese zunehmend zum Zentrum der Persönlichkeit und es findet eine spürbare Transformation statt.


Re t reat m it T h om as Yo ung Datum So - Sa, 22. - 28. September Preis CHF 1‘050.- / 950.Ort Schloss Glarisegg 8266 Steckborn

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Retreat: Sieben Herzen – Die radikale Präsenz der Mystiker Sieben Tage, die das Leben verändern. Eine transformierende Woche, welche eine höhere Oktave von Liebe, Wahrheit und Freiheit freisetzt. Die lebensverändernde Erfahrung führt zu einer neuen Form radikaler Präsenz. Der einzigartige Retreat gibt Teilnehmern eine neue Perspektive über den Sinn ihrer ureigenen Lebensreise und den grösseren Bogen ihrer Seele. Individuelle Seelenkraft wird spürbar erhöht durch das Erlernen und Einüben der Sieben Herzen der Mystik. Ein Geschenk für jeden, der mit Menschen arbeitet und es versteht, die Sieben Herzen lebendig werden zu lassen. «Wer die sieben Herzen meistert, erlangt den tiefen Bewusstseinsfrieden der Mystiker, die gefühlte Anwesenheit Gottes in jeder Zelle, den sanften Blick der Weisen auf die Welt.» Seien Sie bereit, ihre Vorstellung von Zeit und Raum, Geist und Materie zu überschreiten und vorzudringen in die spirituelle Freihheit neuer Bewusstseinsräume. Durch die Kombination uralter Techniken der Mysterienschulen, die fokussierte Kraft von Gebet und Meditation, Zeremonie und Ritual, durch persönlichen Dialog und avancierte Formen zukünftiger Heilung und des Sehens, werden Biographie und Biologie der Teilnehmer einer grossen Wandlung unterzogen und segensreich durchströmt. Das Retreat findet im wunderschönen Schloss Glarisegg statt, das direkt am Bodensee, eingebettet zwischen Wald und Wiesen, liegt. Informationen zum Hotel und Zimmerbuchungen unter +41 52 770 21 88 oder unter www.schloss-glarisegg.ch. Rückmeldungen zum Retreat Das Sieben Herzen-Seminar ist eine ganz neue Kategorie. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich jemals wieder ein solches Seminar erleben werde. Ich bin bei mir angekommen. Was das heisst, ist gar nicht so einfach zu erklären. Ich glaube, dass wir alle diesen Zustand des Siebten Herzens in uns tragen und auch jederzeit wieder dorthin gelangen können, wenn wir dieses Bewusstsein einmal wahrgenommen haben.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Ich habe die Stille gehört. Absoluter Frieden. Glückseligkeit. Ausserhalb von Raum und Zeit. Sehen, hören und fühlen, das nicht von dieser Welt ist. Einfach nur sein.

Thomas Young, der in Deutschland geborene spirituelle Lehrer hat die Fähigkeit, Menschen zutiefst in ihren Herzen zu berühren. Er zeichnet sich aus durch Klarheit, Liebe und einen herzerfrischenden Humor. Sein altes Ich als Filmemacher, Soziologe, Geschäftsmann starb in einer alles umwälzenden Todeserfahrung. Seitdem gibt er Workshops in Europa und den USA. Durch ständige Vortragsreisen ist er einem grösseren Publikum bekannt. Thomas Young lebt in Hawaii und Süddeutschland. Er ist Autor von Willkommen im Herzen, erschienen im Integral Verlag. www.thomasyoung.net


22 Datum / Zeit Mo, 21. Januar, 19.30 Uhr ohne Voranmeldung Eintritt CHF 20.- / 10.Ort aller Veranstaltungen Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Datum / Dauer Mo - Fr, 21. - 25. Januar Dauer: ca. 60 - 75 Min. Preis CHF 200.- / 180.-

Vera nsta ltungen mi t Ko n s ta nti n Sre te n ov i c Vortrag: Die Verformung der Seele Wir kommen als Originale zur Welt und riskieren als Kopie zu sterben Anlässlich seines Vortrages führt Konstantin Sretenovic die Anwesenden in seine Arbeitsweise ein. Er wird zudem anhand von Beispielen mit Teilnehmenden seine Arbeitsweise demonstrieren und die Neugierde wecken, mehr über sich erfahren zu wollen. Es können Fragen gestellt werden.

Privatsitzungen Konstantin genügen Name und Geburtsdatum eines Menschen, um mit seiner seelischen Essenz in Kontakt zu treten. Er nimmt die Kindheitserlebnisse wahr, die inneren Konflikte, die dadurch in ihm entstanden sind. Mit diesem Einblick in die seelischen Belange erkennt er damit verbundene Entfaltungs- und Aufarbeitungsmöglichkeiten und kann sie mit der aktuellen Lebenslage in Verbindung setzen. Er ist in der Lage, ganze Familiensysteme zu erfassen und damit verbundene Verhaltensweisen ins Bewusstsein zu bringen. Bei vertiefter Arbeit werden auch karmische Aspekte, die im heutigen Leben Einfluss haben, in die Beratung miteinbezogen. An uns gestellte Anforderungen können so mit einer versöhnlicheren Haltung angegangen werden. Wir können unseren Daseinszweck und die Bestimmung unserer Seele besser erfassen und unser Potenzial leichter in die Tat umsetzen. Konstantin begleitet zudem die Heilsitzungen mit Biba Struja, siehe S. 36.

Rückmeldungen Meine Sitzung mit Konstantin war äusserst gut. Es hat mir persönlich sehr geholfen und ich würde gerne ab und zu eine Sitzung mit ihm in Anspruch nehmen. O. I.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Ich bin erstaunt darüber, wie genau und treffsicher Konstantin frühere Situationen wahrgenommen hat. Auf eine sehr angenehme und feinfühlende Art hat er diese vermitteln und Problem-Lösungen aufzeigen können. Ich werde ihn sehr gerne weiterempfehlen. K.G.

Konstantin Sretenovic, geboren am 3. Juni 1964, stammt aus einer Romafamilie. In seiner Familie war das Beraten und das Heilen von Menschen eine natürliche Tätigkeit. Bereits als Kleinkind sah er seiner Grossmutter zu, wie sie Heilkräuter sammelte und verarbeitete, Rituale absolvierte und wie täglich Menschen bei ihr Rat suchten. Sie galt als sehr kompetent und weise. Im Alter von zehn Jahren verliess Konstantin seine Heimat Serbien und reiste zu seinem Vater nach Österreich, wo er bis heute lebt und arbeitet. In einer schweren Lebenskrise wurde ihm immer deutlicher bewusst, dass er in seinen Entscheidungen aus einer anderen Dimension Unterstützung erhielt. Heute arbeitet er als Energetiker.


Tran c e - H e ilu n g m it S teven U pto n Datum / Zeiten Sa/So, 18./19. Mai Sa: 10.00 - 18.00 Uhr So: 10.00 - 17.00 Uhr Eintritt CHF 350.- / 315.Sprache Englisch mit Übersetzung

Daten / Dauer 24./25./28./29. Januar 16./17./20./21. Mai Dauer: ca. 30 Minuten Preis CHF 140.- / 125.-; inklusive Übersetzung und Betreuung Ort aller Veranstaltungen Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

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Workshop: Heilende Medialität – Trance-Heilung I An diesem Wochenende werden Trance-Techniken eingeübt, die die heilende Medialität verstärken. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt, da es Steven ein Anliegen ist, dass jeder genug Selbstvertrauen in diesem Seminar entwickelt, um später selbst Anderen helfen zu können. Anfänger und Fortgeschrittene sind gleichermassen willkommen. Privatkonsultationen: Trance-Heilung Vor der Behandlung will Steven nichts über den Patienten wissen. Er setzt sich mit geschlossenen Augen hinter den Patienten und sinkt in einen veränderten Bewusstseinszustand, wobei sein Ich sich in den Hintergrund zurückzieht. Dabei überlässt er die Führung seinen geistigen Helfern, es sollen zwischen sechs und acht geistige Ärzte durch ihn wirken. Später legt er dem Klienten eine Hand auf den Rücken. Oft fühlt Steven die Schmerzen seiner Patienten am eigenen Körper und überrascht sie mit seinen präzisen Wahrnehmungen. Wenn der Kunde den Raum verlässt, ist die Behandlung nicht abgeschlossen. Die Heilkräfte wirken noch einige Tage weiter um die benötigten Veränderungen herbeizuführen. Aufgrund des Verhaltenskodex der spiritualistischen Trance-Heiler muss bei jeder Heilsitzung ein Beobachter dabei sein. Gerne übernimmt jemand aus unserem Team diese Aufgabe und übersetzt bei Bedarf. Diese Dienstleistung ist im Preis inbegriffen. Rückmeldungen Steven gab im Seminar wieder jede Menge Anregungen und Ansätze zum Weiterüben und Nachdenken. Vielen Dank für eure tolle Arbeit! Mir haben beide Wochenenden mit Steven Upton sehr gut gefallen. Für mich ist das eine neue, noch ungewohnte Erfahrung, die ich da mache. Bin gespannt, was da so alles auf mich zukommen wird. Und noch zu eurem Service: da kann ich nur sagen: Hervorragend!!! Macht weiter so! Jeannette

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Ohne grosse Erwartungen startete ich einen Behandlungsversuch wegen einer Angststörung. Nach der Behandlung dachte ich eher pessimistisch „Ein Versuch war es wert“ Als ich auf meinen Zug wartete, spürte ich eine neue Energie in mir. Ich war positiv gestimmt. In den nächsten Tagen schlief ich sehr gut, was vorher nicht der Fall war. Allmählich stellte sich der Zustand einer angenehmen Gelassenheit und Zufriedenheit ein. Dies hält jetzt nach 2 Monaten noch an. M. E. Steven Upton ist der Sohn einer Deutschen und eines Engländers. Mit fünfzehn hat er die Schule verlassen, später hat er in der Luftwaffe gedient. 1971 besuchte er zum ersten Mal einen spiritualistischen Gottesdienst und schloss sich später dieser Glaubensrichtung an. Mittlerweile hat er den Rang eines «Minister» inne; das bedeutet zum Beispiel, dass er taufen, Ehen schliessen und Abdankungsfeiern leiten darf. Hingebungsvoll widmet er sich dem Trance-Heilen in mehreren Ländern Europas, in den USA und in Kanada. Seit mehreren Jahren sitzt er für physikalische Medialität und gibt vergriffene Bücher zu diesem Thema neu heraus. Wir haben den populären Heiler in der Schweizerwoche in Stansted kennengelernt. Seine Privatsitzungen sind meist schon am ersten Abend ausverkauft. Infos: www.s-upton.com


24 Daten 28. Januar bis 8. Februar 15. bis 26. April Preis 1. Behandlung: ca. 90 Minuten CHF 250.- / 220.Folgetermin: ca. 60 Minuten CHF 180.- / 160.Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Geistiges H eilen mi t Dr. A l exa n de r Ra si n Privatkonsultationen In der ersten Konsultation geht es Alexander Rasin um eine genaue Bestandesaufnahme des Zustands seines Patienten, um die Ursache hinter den Symptomen zu erkennen. Dabei verwendet er neben seiner Hellfühligkeit auch Diagnose-Methoden aus der koreanischen und chinesischen Medizin. In der Heilbehandlung kombiniert Dr. Rasin je nach Fall individuell seine geistheilerischen Fähigkeiten mit energetischen Techniken aus asiatischen Medizinsystemen und Methoden der Komplementärmedizin. Die erste Konsultation dauert in der Regel rund 90 Minuten. Die weiteren Behandlungen nehmen in der Regel rund eine Stunde in Anspruch. Bitte beachten Sie, dass Dr. Rasin Ihnen trotz fundierter Ausbildung keine Entscheidungen betreffs potenziell gefährlicher Erkrankungen abnehmen kann, da er keine medizinischen Diagnosegeräte zur Verfügung hat. Rückmeldungen Ich nahm zum ersten Mal an einer solchen Gruppenheilung teil. Der Heiler hat meine Schmerzen im Bereich eines Brustwirbels sofort erkannt. Nach der Behandlung fühlte ich zu Hause eine enorme Energie in mir. Dieser erhöhte Energiepegel ist mir bis jetzt geblieben. Die Schmerzen haben sich rasch gebessert. Seit dem neu aufgetretenen Sättigungsgefühl habe ich auch keine Verdauungsprobleme mehr. Ich war zwar skeptisch eingestellt, aber Alexander Rasin hat mich durch seinen Erfolg überzeugt. Feedback von Frau J. R. Mein grösstes Problem waren die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen an meinen Beinen, die seit mehreren Jahren bestanden. Ich konnte zeitweise nicht einmal mehr 100 Meter weit normal gehen; als es besser wurde, hatte ich dennoch die Haltung eines Greises. Nach der Behandlung wurden die Schmerzen von der Verhärtung im Oberschenkel immer schwächer und waren nach drei Tagen vollständig verschwunden und sind seither, das heisst seit etwa 14 Tagen, nicht wieder aufgetreten.» R. P. aus Basel

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Als Alexander Rasin an der Wirbelsäule arbeitete standen wir mit dem Rücken zu ihm. Es fühlte sich an, als ob jemand mit einem starken Wärmestrahler meine Wirbelsäule auf und abfuhr. Bei seiner Konzentration auf die Nieren – wiederum mit dem Rücken zum Heiler – fühlte es sich an, als ob zwei riesige Hände an meine Nieren gehalten würden. An den Augen spürte ich keine unmittelbare Wirkung, sah aber anschliessend im Spiegel, dass sie ganz klar geworden waren und alle Müdigkeit aus ihnen verschwunden war. Frau A. C. aus Frankreich Dr. Alexander Rasin, geboren in St. Petersburg, ist Doktor der Physik und Bio­chemie und studierter Arzt. Der überaus erfahrene Heiler legt grossen Wert auf die wissenschaftliche Nachprüfbarkeit seiner Aktivitäten. Die Verwendung von Erkenntnissen aus Kirlian-Fotografie, chinesischer und koreanischer Medizin gehören zu seinen Spezialitäten. Über Dr. Rasins Arbeit wurde in über 30 Fernsehsendungen und zahlreichen Fachartikeln berichtet. Dank seiner wissenschaftlichen Kompetenz, seinen diagnostischen Fähigkeiten und der Ernsthaftigkeit seiner Heiltätigkeit geniesst er einen ausgezeichneten Ruf. Er spricht fliessend Deutsch.


Heilmeditationen mit Alexander Vonlanthen Daten / Zeit Basel Di, 29. Januar (Beginn 19.30) Di, 12. März Di, 21. Mai 19.00 - ca. 21.45 Uhr Eintritt CHF 40.- / 30.Anmeldung erwünscht Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Daten / Zeit Bern Do, 21. Februar Do, 11. April 19.00 - ca. 21.45 Uhr Eintritt CHF 40.- / 30.Anmeldung erwünscht Ort Kaleidoskop Belpstrasse 16, 3007 Bern

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

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Vortrag und Heilmeditation Alexander Vonlanthen hat seine Heilkräfte bei einer Gruppenheilung von João de Deus entdeckt. Seit dieser Zeit kommen immer mehr Leute mit der Bitte um Heilung zu ihm. Wir freuen uns sehr, dass er sich bereit erklärt hat, bei uns Gruppenheilungen durchzuführen. Er wird zuerst sich und seine Art zu heilen vorstellen, an zwei bis drei Beispielen demonstrieren wie es funktioniert, dann können Fragen gestellt werden. Anschliessend findet eine Heilmeditation statt, in der Raum geschaffen wird, dass Heilung bei jedem Einzelnen geschehen kann.

Rückmeldungen Die Heilmeditation von Alexander Vonlanthen hat mich sehr beeindruckt um nicht zu sagen sprachlos gemacht. Ich habe auf Anraten einer Freundin an diesem Heilabend teilgenommen da ich sehr starke Nervenschmerzen im Arm hatte. Herr Vonlanthen hat GENAU den Punkt der den Schmerz auslöst behandelt ohne zu «wissen» weshalb ich vor ihm stehe. Wenn ich es nicht am eigenen Körper erfahren hätte würde ich vermutlich die Sätze die ich hier schreibe selber belächeln, da ich bis anhin wenig Bezug zu Spiritualität, Medialität und Heilung hatte. Die Tatsache dass ich mich während dem ganzen Abend auch noch sehr wohl gefühlt habe und ich auch die Meditation als sehr befreiend (da Geborgenheit schaffend) empfand, lässt vermuten dass Sie mich nicht das erste und letzte Mal im Basler Psi-Verein angetroffen haben. Vielen Dank dass Sie diese wertvolle Plattform für solche wunderbaren Erfahrungen schaffen! L.D. Ich war begeistert von Herrn Vonlanthen, seine unkomplizierte, freundliche und einfache Art, wie er seine «Arbeit» wiederspiegelt ist sehr angenehm. Man fühlt sich sehr schnell wohl in seiner Umgebung und er hat den ganzen Ablauf mit seinen Helfern sehr gut im Griff. Dass nicht viel geredet wurde hat mir sehr gefallen, manchmal erzählen doch Leute ihre ganze Lebensgeschichte, was nicht jedermanns Sache ist. Trotzdem hat man das Gefühl sehr wahr genommen zu werden, es ist von Anfang an eine Harmonie da und das erbringt letztendlich eine sehr gute Qualität für die ganze Veranstaltung. Durch das Beschäftigen der Leute «passiert» immer etwas und das gelingt Herrn Vonlanthen und seinem Team sehr gut. Die Zeit ging im Nu vorbei und es war nicht ein einziger Moment uninteressant. Bravo. U.W. Alexander Vonlanthen wurde 1971 in Düdingen in der Schweiz geboren. Nach einer Ausbildung im Detailhandel arbeitete er in verschiedenen leitenden Positionen. Alexander Vonlanthen hat seine Heilkräfte bei João de Deus entdeckt. Seit dieser Zeit kommen immer mehr Leute mit der Bitte um Heilung zu ihm. Seit 2006 arbeitet er in seiner eigenen Praxis als Heilpfleger, führt in der ganzen Schweiz Vorträge und Heilmeditationen durch. Alexander arbeitet auf körperlicher, psychischer, geistiger und seelischer Ebene mit verschiedenen Wesenheiten zusammen um die Menschen auf ihrem Lebensweg zu unterstützen.


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Veranstaltungen m i t de r H e i l e r i n N i n a Du l

Datum / Zeit Mo, 4. Februar, 19.30 Uhr ohne Voranmeldung Eintritt CHF 20.- / 10.Ort für alle Veranstaltungen Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Erlebnisabend mit Heilenergieübertragung Nina Dul sieht die Aura der Menschen und kann gezielt Energie übertragen. Viele Menschen, die Nina Dul aufgesucht haben, berichten von unerklärlichen Heilerfahrungen, häufig in Fällen, in denen die Schulmedizin nicht weiter wusste. Die polnische Heilerin berichtet über ihren Werdegang als Heilerin und zeigt ihre Fähigkeiten. Sie erläutert, wie wir uns vor schädlichen Einflüssen schützen und Störungen unseres Energiefeldes ausgleichen können. Mit ihrem lebhaften Temperament gewinnt sie schnell die Herzen ihrer Zuhörer. Höhepunkt des Abends ist eine Heilenergieübertragung für die ganze Gruppe.

Datum / Zeit Di - Fr, 5. - 8. Februar jeweils 19.00 Uhr Preis pro Abend: CHF 80.- / 70.drei Abende: CHF 210.- / 180.vier Abende: CHF 280.- / 240.-

Heilmeditationen Neu mit interaktiven Elementen zur Heilung des ätherischen Körpers Nina Dul leitet die Heilenergie in das Aura-Feld der Anwesenden, während die ganze Gruppe in eine geführte Heilmeditation eintaucht. Während dieser entstehen hohe energetische Schwingungen, die körperliche, seelische und geistige Blockaden auf allen drei Ebenen gleichzeitig lösen können. Während der Meditation arbeitet Nina Dul bei Bedarf auch gezielt mit einzelnen Personen. Dazu benötigt sie keine Erklärungen, da sie die Probleme in der Aura sieht. Die Heilenergie, die Nina in den menschlichen Organismus sendet, aktiviert die Selbstheilungsmechanismen und das Immunsystem und harmonisiert den Energiefluss. Die meisten Menschen spüren die Wirkung der Energie während den Heilmeditationen unmittelbar. Die Empfindungen reichen von Kribbeln auf der Haut, Wärmeempfindungen, dem unwiderstehlichen Drang den Körper zu bewegen, inneren Bildern bis hin zu Reaktionen wie Schmerzen, Übelkeit oder Schwindel. Nina Dul praktiziert diese Methode der Bioenergieübertragung seit Jahren mit grossem Erfolg. Viele Menschen berichten, dass sie sich danach mit starker positiver Energie aufgeladen fühlen. Selbst Spontanheilungen sind aufgetreten. Neu baut Nina Dul in ihrer Heilmeditationen interaktive Elemente ein, die den ätherischen Körper wiederherstellen und heilen sollen. Der physische Leib ist von einem wenige Zentimeter breiten ätherischen Körper umgeben, der ihm angepasst ist wie Handschuhe einer Hand. Er übersetzt laufend alle Signale aus dem physischen Körper in eine energetische ätherische Information. Wenn eine karmische Lektion auf uns zukommt, übersetzt er diese in den physischen Körper, z.B. als Krankheit, um das Thema zu bearbeiten. Durch Unfälle, Krankheiten oder Operationen wird der ätherische Körper verletzt. Chirurgen können zwar den physischen Körper reparieren, die Verletzung des ätherischen Körpers bleibt aber bestehen. Um die neuen, hohen Lichtschwingungen aufzunehmen und zu halten, muss der ätherische Körper jedoch unversehrt sein wie ein dichter Cocon. Nina Dul empfiehlt drei Besuche! Bitte keine schwarze Kleidung tragen.


Ve ra n s t alt u n ge n mit der H eilerin Nina Du l

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Datum / Zeit Sa, 9. Februar 10.30 - 19.00 Uhr Die Anfangs- und Endzeiten gelten nur als Richtlinie Preis CHF 200.- / 180.Personen, die Seminare von Nina Dul beim BPV besucht haben, erhalten bei der 2. Teilnahme des selben Seminars einen Wiederholerrabatt von 50%.

Aura-Seminar Im Aura-Seminar behandelt Nina Dul unter anderem folgende Fragen: Was ist die Aura? Wie werden die Aura-Farben richtig gedeutet? Welche Änderungen können in der Aura auftreten und wodurch? In der Aura spiegelt sich alles: körperliche Krankheiten, das seelische Befinden, Gedanken und Gefühle. Nina Dul übt mit den Teilnehmenden die Wahrnehmung der Energie in den eigenen Händen und im Energiefeld anderer Menschen. Sie zeigt Ihnen zudem, wie Sie Energien ausbalancieren können und somit Störungen bei sich und anderen in der Aura ausgleichen können, noch bevor sie als Krankheiten zum Ausbruch kommen. Sie lernen, gezielt Energie zu senden sowie Schutztechniken bei deren Übertragung. So können Sie sich und anderen Menschen helfen, Gesundheit und innere Balance zu finden und zu erhalten. Die Teilnehmenden kommen in Kontakt mit der rosa-violetten MagentaEnergie, die Nina auch als das Licht der Liebe bezeichnet. Dieser kann im Magenta-Training vertieft werden.

Datum / Zeit So, 10. Februar 10.30 - ca. 20.00 Uhr Preis CHF 220.- / 200.inklusive Magenta-CD Wiederholer: 50% Ermässigung

Magenta-Training und Einweihung Schon vor einiger Zeit bemerkte Nina Dul ein vermehrtes Vorkommen der Magenta-Farbe in der Aura vieler Menschen. Von der geistigen Welt wurde ihr mitgeteilt, dass die Zeit gekommen sei, mit der Magenta-Energie zu arbeiten und zu heilen. Es geht bei dieser Arbeit um unsere Verbindung zur höchsten Energie und zu unserem Ursprung. Die Teilnehmenden werden mit einer speziellen Meditation und mit Selbstreinigungstechniken vertraut gemacht. Die eigentliche Einweihung rundet sie mit der geistigen Öffnung für die Magenta-Energie ab. Diese bildet den Anfang der eigenen Arbeit mit der Magenta-Energie. Die Magenta-Einweihung ist ein Aufbau-Seminar. Voraussetzungen zur Teilnahme: • Besuch des Aura-Seminars • Keine Raucher oder Personen mit Süchten • Am Seminartag kein Alkohol, Koffein, Nikotin, keine schwarze Kleidung Es wird empfohlen im Anschluss an das Seminar die fortlaufenden, monatlichen Übungsgruppen zu besuchen, um das Erlebte zu vertiefen.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Nina Dul, in Polen seit Jahrzehnten berühmt, wurde durch mehrere Fernsehauftritte schlagartig auch im Westen populär. Seit ihrer Kindheit kann die Biotherapeutin die Aura der Menschen sehen. Viele persönliche Schicksalsschläge führten dazu, dass sie dieses Talent ausbaute und ihre Berufung als Heilerin fand. In Hamburg, wo sie inzwischen ihren Hauptwohnsitz hat, besuchte sie eine Heilpraktikerschule. Auch in Akupunktur, Akupressur, Hypnose und Pflanzenheilkunde bildete sie sich weiter. «Nina Dul zu treffen, ist ein besonderes Erlebnis», lobt Brita Dahlberg, Geschäftsführerin der Seminarorganisation «Frankfurter Ring», wo die Heilerin seit Jahren mit grossem Erfolg auftritt. «Mit ihrer spontanen Art gewinnt sie schnell die Herzen ihrer Zuhörer.» www.ninadul.de


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Verans ta l tu n ge n mi t Sa m H e s s

Datum / Zeit Mi, 30. Januar, 19.30 Uhr ohne Voranmeldung Eintritt CHF 20.- / 10.Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Vortrag: Geistwesen und wir Menschen Sam Hess, Förster und in einer Försterfamilie in einem Schweizer Bergdorf aufgewachsen, hatte schon als Kind Begegnungen mit «Verstorbenen» und Geistwesen. Im Laufe seines Lebens kamen immer weitere Erfahrungen dazu und damit wuchs auch sein Interesse an der spirituellen Welt. Mit Hilfe eines verständnisvollen spirituellen Lehrers, lernte er schon sehr früh, die Weiten eines unfassbaren kosmischen Geschehens erkennen und mit den Dimensionen der uns meist verborgenen Welten vertraut zu werden. Geprägt durch eigene schwere Leidenswege erhielt er selbst das Rüstzeug, als «Seher» Menschen zu helfen und zu heilen. Der Sinn von Leben und Tod auf dieser Erde werden dem Zuhörer durch seinen Vortrag näher gebracht und dadurch verständlicher. In seinem Vortrag behandelt er folgende Themen: Energien, die uns berühren. Gibt es Geistwesen? Welchen Einfluss haben Geistwesen auf uns? Wo sich Geistwesen aufhalten und was sie hier tun. Was wir uns merken sollten.

Datum / Zeit jeweils Montag 19.00 - 21.00 Uhr Kursbeginn: 25. Februar Weitere Daten: 4.3. / 18.3. 25.3. / 8.4. / 15.4. Preis CHF 360.- / 330.Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Abendkurs: Numerologie 1968 kam Sam Hess zum ersten Mal mit der Numerologie in Berührung. Ein eindrückliches Buch über Pythagoras und die eigene Entdeckung des goldenen Schnitts in einem Gemälde von Michelangelo gaben den Ausschlag sich eingehend mit den Zahlen in einem anderen Feld als der Mathematik zu beschäftigen. Fortan liessen ihn die Zahlen nicht mehr los. Im Atlas des Rades fand er die ganze Vielfalt der Zahlen unserer gesamten Schöpfung vor. Er absolvierte eine Ausbildung bei Prof. Arnold Keyserling, Wien. In diversen, intensiven Kursen (1973 - 1994) und sorgfältigem Selbststudium beschäftigte sich Sam Hess mit den Lehren der Kabbalah als Lebensanalyse, der hohen, praktischen und mystischen Kabbalah. Über diese Ausbildung gelang er direkt wieder zur Numerologie, denn die Zahlen waren auch in diesen Lehren immer wieder allgegenwärtig. Sam Hess liess sich in eingehenden Grund- und Folgekursen in Tarot unterrichten. In dieser Ausbildung bildeten auch die Zahlen der Numerologie eine entscheidende Reihenfolge – der Bezug vom Einen zum Anderen war fortwährend existent. Über die Kabballah, die Schule des Rades, altpersiche Numerologie und den Tarot baute er sein Wissen fortlaufend aus und heute gibt er dieses Wissen und seine eigenen Erfahrungen in Kursen der Numerologie weiter.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Sam Hess: «Im Oktober 1951 betrat ich diese Erde. In einem Schweizer Bergdorf aufgewachsen, prägte mich die Nähe zur Natur, da mein Vater und Grossvater den Beruf des Försters ausübten. Seit 1968 arbeite ich meinerseits in der Schweizer Forstwirtschaft. Mein erlernter Stammberuf ist Förster. Als langjähriger Praktiker habe ich diverse Forstreviere in der Schweiz betreut und arbeite heute vorab in der Aus- und Weiterbildung im Stab des kantonalen Amt für Wald im Kanton Bern. Ich lebe in Sursee, bin verheiratet und habe drei Kinder. Seit vielen Jahren gebe ich Kurse in Numerologie, biete Waldseminare an und «entstöre» Häuser und Wohnungen von unangenehmen, Energie raubenden Geistwesen. Von mir gibt es zwei Bücher: Diesseits-Jenseits und Wanderer in zwei Welten.»


Psyc h o l o g y of Vision mit D r. C huck S pezza n o

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Datum / Zeit Do, 21. Februar 19.00 - ca. 22.00 Uhr Eintritt CHF 40.- / 30.Sprache Englisch mit Übersetzung Ort L‘Esprit, Laufenstrasse 44, Basel

Abendseminar: Liebe & Leidenschaft – Wie halten wir sie lebendig? Wann haben Sie zum letzten Mal wahre Leidenschaft gespürt- jene Begeisterung, die Ihr Herz zum Glühen und Ihre Augen zum Strahlen bringt? Wenn es Ihnen in bestimmten Lebensbereichen an Erfolg und Intimität mangelt, ist dies ein Hinweis darauf, dass die Angst vor Liebe und Leidenschaft Ihren inneren Ruf nach wahrer Grösse und Authentizität blockiert. Sind Sie bereit, Ihre Liebe und Ihre Leidenschaft wieder neu zu entfachen? Mit dem Blick des Herzens und viel Humor versteht es Chuck Spezzano meisterhaft, Menschen in ihrem Potenzial zu erkennen sowie Inspiration und Ermutigung zu geben.

Datum / Zeiten Fr - So, 22. - 24. Februar Fr/Sa: 10.00 - 18.00 Uhr So: 10.00 - 17.00 Uhr Preis CHF 590.- / 540.Sprache Englisch mit Übersetzung Ort L‘Esprit, Laufenstrasse 44, Basel

Seminar: Liebe & Leidenschaft – Wie halten wir sie lebendig? Wie bringen wir wahre Liebe und Leidenschaft in unser Leben? Chuck Spezzano vertieft das Thema des Abendworkshops. Er ermutigt uns dazu, die eigene Komfortzone zu verlassen und uns unsere wahre Grösse zurück zu erobern. Chuck lehrt und lebt uns vor, wie sich jedes Problem mit der Kraft der Liebe auflösen lässt. Im Erkennen unterbewusster Muster liegt der Schlüssel zur Heilung vieler körperlicher und seelischer Beschwerden. In praktischen Übungen, Fallbeispielen und Aufstellungen vermittelt der erfahrene Psychologe auf fundierte und zugleich herzlich-humorvolle Art und Weise, wie Sie Situationen des Alltags mit Liebe und Leidenschaft meistern können. Schnell entsteht eine Atmosphäre des Vertrauens, der Nähe und Verbindung. Flow, Kreativität und Lebensfreude stellen sich ein.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20 Dr. Chuck Spezzano ist Bestseller-Autor, Seminarleiter und visionärer Lebenslehrer. Gemeinsam mit seiner Gattin Lency hat er die bahnbrechende Methode der «Psychology of Vision» entwickelt. Er hat die herkömmlichen Therapien durch die Dimension der Spiritualität erweitert und arbeitet seit über 30 Jahren als Familienberater und Therapeut. Bei vielen tausend Teilnehmenden seiner Seminare in Europa, Nordamerika und Asien haben seine Methoden einen profunden geistigen, seelischen und körperlichen Wandel bewirkt. Weitere Infos: www.pov-int.eu


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Systemaufstellungen mit Dr. me d. A l b re c ht M a h r

Datum / Zeiten Fr - So, 22. - 24. Februar Fr - So, 23. - 25. August Fr: 9.30 - ca. 18.30 Uhr Sa: 9.00 - ca. 18.30 Uhr So: 9.00 - ca. 17.00 Uhr Preis CHF 490.- / 460.für eine eigene Aufstellung CHF 310.- / 290.als teilnehmender Beobachter Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Seminar: Systemaufstellungen Systemaufstellungen ermöglichen es, mit dem inneren Wissen einer Familie, eines Teams oder einer Organisation in Berührung zu kommen: Im «Wissenden Feld» der Aufstellung werden die tatsächlich wirksamen Kräfte eines Systems deutlich, ebenso wie der Weg zu einer guten Lösung für alle Beteiligten. Systemaufstellungen sind vor allem eine Form feiner und differenzierter Körpertherapie. Unser «wissender Körper» stellt alle Zeichen, Empfindungen und Bewegungen zur Verfügung, die uns zu neuen Einsichten und zu den Lösungen führen, die auf uns warten. In einem emotional unter Umständen tief bewegenden und oft überraschenden Prozess kann es in einer Aufstellung möglich werden, einen neuen Zugang zu bisher unlösbar erscheinenden Problemen in unseren wichtigen Beziehungen (Paare, Familien u.a.), zu psychosomatischen Krankheiten und schicksalshaften Belastungen, ebenso wie gute Lösungen in unserem Arbeitsbereich zu finden. Auch innere Konflikte, Krankheiten und Symptome, schwierige äussere Entscheidungen oder die unserem Wesen und unserer Bestimmung entsprechenden Ziele können durch Aufstellungen in einem neuen und klareren Licht gesehen werden. Aufstellungen haben sich als besonders hilfreich erwiesen beim Verständnis und der Verarbeitung von Traumata, deren Ursprung oft verborgen geblieben ist, deren Wirkungen jedoch über mehrere Generationen anhalten können. Mehrtägige Seminare helfen, genügend Zeit für die Integration des Erlebten und für weitere Schritte zu haben, die zur Vertiefung und zur Verankerung im Alltag notwendig werden. Sie haben die Möglichkeit eine eigene Aufstellung zu machen oder ein teilnehmender Beobachter zu sein. Bitte geben Sie uns dies bei Ihrer Anmeldung bekannt. Mehr Informationen und weitere Rückmeldungen finden Sie im Artikel von Dr. med. Albrecht Mahr auf www.bpv.ch und auf www.mahrsysteme.de. Rückmeldung Ich war am Aufstellungsseminar mit Albrecht Mahr. Ich kenne Albrecht schon seit einigen Jahren, aber seine Sorgfalt, seine Feinfühligkeit, sein Respekt und nicht zuletzt seine grosse Erfahrung und sein weites Wissen mit der Aufstellungsabeit bringen mich jedesmal neu zum Staunen und in eine dankbare Haltung mit dabei sein zu dürfen. Albrecht ist sehr zu empfehlen für diejenigen die an Familienaufstellungen interessiert sind. Lucina Dr. med. Albrecht Mahr, verheiratet, 2 Kinder. Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalytiker, Systemtherapeut. Leiter von ISAIL - Institut für Systemaufstellungen und Integrative Lösungen. Ehem. Vorsitzender der IAG, Internationale Arbeitsgemeinschaft für Systemische Lösungen, Leiter des IFPA – Internationales Forum Politische Aufstellungen. Organisator von vier internationalen Tagungen zu Systemaufstellungen zwischen 2001 und 2008 unter dem Leitthema Konfliktfelder – Wissende Felder. Herausgeber des Buches Konfliktfelder – Wissende Felder. Systemaufstellungen in der Friedens- und Versöhnungsarbeit. Leitet weltweit Therapie- und Weiterbildungsseminare. Dr. Mahr gilt international als einer der erfahrensten Aufsteller und hat eine besonders achtsame und wirksame Arbeitsweise entwickelt.


Me di a l i t ät m it G ordo n S mith Datum / Zeit So, 24. Februar, 19.30 Uhr Eintritt CHF 20.- / 10.Sprache Englisch mit Übersetzung Ort L‘Esprit, Laufenstrasse 44, Basel

Daten Mo - Sa, 3. - 8. Juni Preis CHF 1‘200.- / 1‘080.inklusive vegetarisches Mittagessen Sprache Englisch mit Übersetzung Ort L‘Esprit, Laufenstrasse 44, Basel

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

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Erlebnisabend: Botschaften aus dem Jenseits Gordon Smith verfügt über eine aussergewöhnliche übersinnliche Begabung und ist inzwischen wohl das bekannteste Medium Grossbritanniens. Viele Male hat er sein Talent unter Beweis gestellt – an diesem Abend können Sie sich selbst überzeugen. Tausenden von Menschen, unter ihnen etliche Prominente, hat er geholfen, mit verstorbenen Angehörigen zu kommunizieren. Seine Aussagen sind erstaunlich präzise – oft ist er in der Lage, Namen, Orte und sogar Strassennamen zu benennen. Seminarwoche: Medialität entwickeln Während dieser Seminarwoche werden die Teilnehmenden stufenweise ihre medialen Fähigkeiten entwickeln. Mit vielen Meditationsübungen und Techniken zur Kontaktaufnahme mit geistigen Führern werden die Teilnehmenden verschiedene Aspekte der Medialität unter Anleitung eines der erfahrensten und fähigsten englischen Medien entdecken und entfalten. Gordon Smith und ein weiteres Medium helfen den Teilnehmenden, klare Signale und Botschaften aus der Geistigen Welt zu erhalten und zu entschlüsseln. Die Wahrnehmung soll geschärft und verfeinert werden, das Selbstvertrauen und das Vertrauen in die Geistige Welt gestärkt werden. Alle Formen der Medialität können zum Heilen benutzt werden. Der Kurs beinhaltet Übungen zur Selbstheilung und Anleitungen zur Heilung anderer Menschen. Dieser Kurs ist für Menschen, die daran interessiert sind, sich tiefer mit der Geistigen Welt zu verbinden und einen natürlichen und bodenständigen Umgang mit dieser zu pflegen. Der Besuch des Seminars lohnt sich für Anfänger und für Fortgeschrittene. In seinen Seminarwochen wird er von einem Mitglied seines Zirkels begleitet – entweder Sara oder Steven – englische Medien die ihn assistieren. Sie freuen sich, ihr Wissen und ihre Erfahrung mit der Gruppe zu teilen. Fortsetzungskurse Medialität entwickeln II: Das weiterführende Seminar für Absolventen der Seminarwoche findet vom 12. - 14. August statt. Fortsetzungskurs Trance: Ausserdem bieten wir für die Absolventen der Seminarwoche vom 16. - 18. August eine Vertiefung der Trancearbeit an. Weitere Infos auf www.bpv.ch oder bei unserem Sekretariat. Beachten Sie die Tranceansprache von Gordons Geistführer Chi auf Seite 71. Gordon Smith, der «mediale Barbier» wurde als siebter Sohn eines siebten Sohnes 1962 in Glasgow geboren. Er ist Vater zweier erwachsener Söhne und lebt bei London. Von klein auf konnte er Verstorbene sehen, fühlen und hören. Diese Fähigkeit hat in seiner Kindheit oft Unruhe gestiftet und er lernte, seinen Geist für mediale Wahrnehmungen zu verschliessen. Dies ermöglichte ihm, ein normales Teenagerleben zu führen. Eines Nachts, als er 24 Jahre alt war, erschien der Bruder eines Freundes neben seinem Bett. Später erfuhr er, dass dieser in derselben Nacht in einem Feuer gestorben war. Bei einem anschliessenden Besuch eines spiritualistischen Gottesdienstes teilte ihm ein Medium mit, dass er später selbst als Medium auf der Bühne arbeiten werde. www.gordonsmithmedium.com


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S pirituelles He i l e n mi t Wi l l i a m N o n o g

Datum / Dauer 4. März - 29. März Dauer ca. 10 - 15 Minuten Preis 1. Konsultation: CHF 100.- / 90.Folgetermine: CHF 80.- / 70.Kinder bis 12 Jahre: CHF 80.Folgetermine: CHF 70.Übersetzung auf Wunsch inkl. Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Heilbehandlungen Der Patient legt sich auf den Massagetisch. William setzt sich und umfasst mit beiden Händen dessen Kopf, wobei er eine geistige Verbindung herstellt und erkennt, welche karmischen Kräfte wirken. Die Organe, Knochen und das Blutbild erkennt er, indem er ein weisses Tuch über dem Körper ausbreitet. Er benutzt dieses Tuch als «Röntgengerät». Seine Heilbehandlungen beinhalten unter anderem Massage, Aura-Reinigung und Gebet. In den letzten Jahren haben wir viele Rückmeldungen von Menschen erhalten, die uns von erheblichen Verbesserungen ihres inneren Gleichgewichts und ihres Gesundheitszustandes berichteten. Immer wieder wird William gefragt, ob eine vom Arzt verordnete Operation notwendig ist. Er kann darauf einen Rat geben, aber letztendlich trägt der Klient die Verantwortung für seine Entscheidung. Terminvereinbarungen nur telefonisch ab 26. Februar, BPV-Mitglieder ab 21. Februar.

Datum / Zeit Samstag, 30. März 14.00 - ca. 18.30 Uhr Preis CHF 120.- / 100.Sprache Englisch mit Übersetzung Ort Basel

Kurzseminar mit Heilbehandlung: Heilung aus dem Unsichtbaren William Nonog ist einer der herausragenden Vertreter der philippinischen Psychochirurgie, die mit faszinierenden Eingriffen weltweit Aufsehen erregt hat. Im Gegensatz zu seiner Praxis auf den Philippinen führt William im Ausland keine blutigen Eingriffe durch, was aber der Wirksamkeit seiner Behandlungen keinen Abbruch zu tun scheint. Sein Ziel ist, Leib und Seele in ein vollkommenes Gleichgewicht von Frieden, Liebe und Harmonie zu bringen. In diesem Kurzworkshop wird William einführend seine Lebensgeschichte und Lebensphilosophie erläutern. Anschliessend erhalten alle Teilnehmenden die Möglichkeit, bei den Heilbehandlungen zuzusehen und sich zudem auf dem Massagetisch von William Nonog behandeln zu lassen. Diese Heilbehandlungen werden allerdings kurz ausfallen, da es aus zeitlichen Gründen nicht möglich ist, persönliche Fragen zu stellen. Auf den Philippinen dauert eine Behandlung zwischen zwei und fünf Minuten. Die Resultate zeigen, dass in dieser kurzen Zeitspanne tatsächlich viel verändert werden kann!

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Texte, Rückmeldungen und viele Videos finden Sie auf unserer Website.

William Nonog aus Baguio (Philippinen) wurde 1960 geboren. Er ist verheiratet und Vater von fünf Söhnen. Er stammt aus einer Familie mit langer Heilertradition. Die Heilfähigkeiten wurden ihm von seiner verstorbenen Grossmutter übertragen. Als Kind erschien sie ihm oft und bereitete ihn auf seine Mission vor. Lange wehrte er sich dagegen ein Heiler zu werden, weil er ganz andere Berufsziele hatte. Nach einigen schicksalhaften Begebenheiten akzeptierte er seine Berufung und ist heute einer der bekanntesten Heiler auf den Philippinen. Regelmässig geht er in die Berge und behandelt die armen Bergbewohner unentgeltlich. Mit den Einnahmen aus seinen Auslandaufenthalten unterstützt er Taifunopfer und Einheimische in der Gegend von Baguio, die in Not geraten sind. www.williamnonog.com


Ma ntra Sin ge n u n d J ewel D a nce mit Dec h e n Sh a k- Da gsay

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Daten / Zeit Samstag, 9. März 10.00 - 17.30 Uhr Preis CHF 180.- / 160.Spezialpreis für beide Tage: CHF 320.- / 280.Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Tagesseminar: «Jewel Tibet Dance» Stufe I Neue Tanz- und Bewegungsform von und mit der bekannten tibetischen Sängerin Dechen Shak-Dagsay. Zur Musik von «Jewel – Joyful Heart through Precious Tibetan Mantras» hat Dechen in Anlehnung an den Tibetischen Kreistanz, den «Jewel Tibet Dance» kreiert. Ihre Begeisterung für den schönen tibetischen Tanz, den sie als kleines Mädchen von ihrer Mutter gelernt hat, möchte sie mit den Menschen teilen um sie zu ihrer Lebensfreude zurückführen zu können. Es ist ein Tanz mit spirituellen Elementen, der auch als bewegte Heilmeditation verstanden werden kann. Dechen hat eine grosse Affinität zu Tara, dem weiblichen Buddha, die die Wesen von ihren Ängsten und Gefahren befreit. Sie widmet die 21 JewelSteps den 21 verschiedenen Aspekten von Tara. Das Eintauchen in den Klang der Mantras eröffnet völlig neue Wege nach innen und lässt unsere Herzen lächeln. Die Schritte sind leicht erlernbar und erfordern keine Vorkenntnisse. In diesem Workshop Stufe I lernen wir die ersten 10 Jewel-Steps sowie die ersten 10 verschiedenen Aspekte der Tara kennen und werden sie gemeinsam zu den Klängen der Mantras auf «Jewel» üben.

Daten / Zeit Sonntag, 10. März 10.00 - 17.30 Uhr Preis CHF 180.- / 160.Spezialpreis für beide Tage: CHF 320.- / 280.Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Tagesseminar: Mantra Singen Ihr Debut Album «Dewa Che, Universal Healing Power of Tibetan Mantras» kam 1999 heraus und ist zu einem Klassiker geworden. An diesem Tagesseminar möchte Dechen den Liebhabern dieses Albums die Möglichkeit geben, die beliebtesten Mantras aus dieser Sammlung zu singen. Aber auch einzelne Mantras aus den Alben «Dcham Sem» und «Tara Devi» sowie das aktuelle Album «Jewel» werden erklärt und zusammen gesungen.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20 Dechen Shak-Dagsay ist Tibeterin und lebt mit ihrer Familie in der Schweiz. Schon als kleines Mädchen liebte sie es, mit ihrer Mutter alte Volkslieder zu singen. Es war für Dechen eine besondere Aufgabe, als sie 1998 für das Praxisbuch für die Tibetische Meditation ihres Vaters Dagsay Rinpoche die Mantren singen durfte. 1999 erschien ihr Debut Album Dewa Che, Universal Healing Power dessen Erfolg alle überraschte. Im Jahre 2001 gab sie ihren Marketing Job auf und widmete sich ganz ihrer künstlerischen Tätigkeit. 2002 folgte ihr zweites Album, 2004 das dritte. Seit 2006 ist das Album Tara Devi erhältlich. Im März 2007 erhielt sie den Tibet Music Award für das «Best Devotional Album» und im November 2007 wurde ihr Debut Album Dewa Che in der Schweiz mit Gold ausgezeichnet.


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P h a ntastisc he Phä no mene mi t L u c i u s We r th mü l l e r

Datum / Zeit jeweils Donnerstag, 19.30 Uhr 7. März / 14. März / 21. März 28. März /4. April / 11. April Voranmeldung erwünscht Eintritt ganzer Zyklus CHF 60.- / 30.Ort aller Veranstaltungen Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Vortragszyklus: Phantastische Phänomene In den letzten 25 Jahren habe ich bei meiner Arbeit unzählige Medien, Geistheilende, spirituell Lehrende, Schamanen und Psi-Begabte getroffen und dabei eine Vielfalt und Vielzahl schier unglaublicher paranormaler Phänomene erleben dürfen. Ausserdem habe ich wegweisende Erfahrungen in aussergewöhnlichen Bewusstseinszuständen gemacht. Von eigenen Erfahrungen ausgehend, will ich allgemein verständliches Basiswissen vermitteln, einzelne Phänomene näher beleuchten und aufzeigen wie diese mein Weltbild erweitert haben. Bei der Schilderung des Erlebten schwingt immer die Frage mit, welche Konsequenzen praktischer und theoretischer Natur sich daraus ergeben. Ich versuche, die Schnittstellen zwischen Geist und Materie aufzuzeigen und beziehe mich gelegentlich auf Inhalte vorangegangener Abende. Dennoch sind die Vorträge in sich geschlossen und können einzeln besucht werden.

Datum / Zeit Do, 7. März, 19.30 - 21.30 Uhr Eintritt CHF 20.- / 10.-

Vortrag: Realität und Relativität, Bewusstsein und Psi Lucius ergründet an diesem Abend wie unsere Wirklichkeit entsteht, oder besser gesagt, wie wir diese konstruieren. Dabei greift er auf die Ergebnisse moderner Wissenschaft, der transpersonalen Psychologie und die mystischen Traditionen zurück. Weitere Themen des Abends sind: - Was ist Bewusstsein und wie entsteht es? - Konsensus-Trance: die Beschränkungen unseres Alltagsbewusstseins - Vom Leben in einem Weltsimulator: Die Relativität der Realität - Die Unterdrückung der Essenz und die Verzerrung unserer Wahrnehmung - Modelle der Wirklichkeit: Das Sender-Empfänger Konzept und andere - Psi und die Rätsel des Bewusstseins - Die Topografie und das Spektrum des Bewusstseins: Wege zum Erwachen

Datum / Zeit Do, 14. März, 19.30 - 21.30 Uhr Eintritt CHF 20.- / 10.-

Vortrag: Mechanismen Geistigen Heilens: Trancechirurgie und Logurgie Geistiges Heilen ist keine reine Glaubenssache. Wissenschaftliche Untersuchungen und empirische Beobachtungen belegen, dass Geistiges Heilen wirkt, und dass die Erfolge nicht allein mit dem Placebo-Effekt erklärt werden können. Einleitend gibt Lucius einen Überblick über das Spektrum der geistigen Heilweisen. Weiter geht er an Hand eigener Erlebnisse auf besonders spektakuläre Phänomene ein, die er während seiner langjährigen Beschäftigung mit Geistheilern erlebt hat. Er berichtet über seine Begegnungen mit philippinischen Logurgen und brasilianischen Trancechirurgen und zeigt eindrückliche Videos ihrer Operationen ohne Narkose.

Datum / Zeit Do, 21. März, 19.30 - 21.30 Uhr Eintritt CHF 20.- / 10.-

Vortrag: Physikalische Medialität: Kontakte mit anderen Ebenen des Seins Der physikalische Mediumismus ist die spektakulärste und umstrittenste Form der Medialität. Seit den 90er Jahren hat eine Renaissance dieser Phänomene stattgefunden. Lucius hat in den letzten 15 Jahren an mehr als 60 solcher Séancen teilgenommen und beschreibt seine schier unglaublichen Erlebnisse – Geisterscheinungen, Materialisationen, Apporte und die Exposition von Ektoplasma. Er illustriert seinen Vortrag mit historischem und aktuellem Bildmaterial. Weiter schildert er seine Erfahrungen mit psychokinetischen Medien wie Uri Geller oder Thomas Green Morton. Abschliessend analysiert er kurz die Mechanismen, die dazu führen, dass paranormale Erfahrungen von vielen Wissenschaftlern nicht ernst genommen werden.


P ha nta st isch e P h äno mene mit Luc ius Wer th mü l l e r

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Datum / Zeit Do, 28. März, 19.30 - 21.30 Uhr Eintritt CHF 20.- / 10.-

Vortrag: Urkräfte des Lebens: Harmonie und Resonanz Im ersten Teil geht Lucius auf folgende Themen ein: Gibt es universelle Harmoniegesetze? / Harmonie und Resonanz / Mikrokosmos und Makrokosmos: Analogiesysteme / Chladnische Klangfiguren, Kymatik und Synästhesie Im zweiten Teil geht er auf Konzepte von Lebensenergie ein. In nahezu allen Kulturen gab es die Vorstellung einer universellen, kosmischen Kraft: Ka im alten Ägypten, Chi in China, Prana in Indien. Auch im Abendland hat die Vorstellung einer Lebensenergie eine lange Tradition: Von der griechischen Antike über Paracelsus, die Alchemisten, Franz Anton Mesmer zu Wilhelm Reich und dessen Begriff der «Orgonenergie». Lucius gibt einen Überblick über diese Konzepte, schält ihre Gemeinsamkeiten heraus und umreisst den aktuellen Forschungsstand.

Datum / Zeit Do, 4. April, 19.30 - 21.30 Uhr Eintritt CHF 20.- / 10.-

Vortrag: Orte der Kraft und die Erdtöne auf dem Buschberg Einleitend führt Lucius in die alte Wissenschaft der Geomantie ein. Diese erforscht die Energieströme der Erde und das Wesen der Naturkräfte. Er erzählt die Geschichte der «Öffnung» des Erdenergiezentrums auf dem Buschberg. Dort manifestierten sich bei der Meditation einer Gruppe vier hochfrequente Töne, die von Lucius aufgezeichnet wurden. Diese wurden von einem Musikprofessor analysiert und als «äusserst ungewöhnlich» bezeichnet. Sie haben eine tiefgreifende Wirkung auf unser Energiesystem und dienen als Hilfsmittel zur Erweiterung des Bewusstseins. In einer längeren geführten Meditation verwendet Lucius die materialisierten Klänge als Hilfsmittel.

Datum / Zeit Do, 11. April, 19.30 - 21.30 Uhr Eintritt CHF 20.- / 10.-

Vortrag: Die Erweiterung des Bewusstseins Im gewöhnlichen Bewusstseinszustand erleben wir uns als fest begrenzt mit einer stabilen Identität. In veränderten Zuständen verschieben sich die Grenzen zwischen dem Ich und der Aussenwelt auf vielfältige Weise. Begriffe wie Trance, Hypnose, Traum, Ekstase, Erleuchtung werden oft verwendet, aber selten wird versucht, diese Zustände systematisch zu erfassen und zu gewichten. Lucius stellt die wichtigsten Techniken zur Erweiterung des Bewusstseins vor und berichtet über seine eigenen Erfahrungen. Er gibt Hinweise, welche Techniken zur Erreichung bestimmter Zustände hilfreich sind. Weitere Themen: - Transpersonale Psychologie und veränderte Bewusstseinszustände - Phänomenologie der Erfahrung / Mystik und Psychose - Veränderte Bewusstseinszustände in der Parapsychologie und in der Therapie - Die Bedeutung des LSD für die Erforschung des Bewusstseins - Alles ist Eins: «Letzte» Fragen als Tore in andere Dimensionen

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Lucius Werthmüller, geboren 1958, setzt sich seit rund 25 Jahren mit allen Grenzgebieten auseinander. Seit 1991 ist er Präsident des Basler PsiVereins. 1994 stiess er zum Team der Basler Psi-Tage und war von 1999 bis 2007 deren Projektleiter. Im Jahre 2000 erhielt er den Preis der «Schweizerischen Stiftung für Parapsychologie». Er war Projektleiter des internationalen Symposiums «LSD – Sorgenkind und Wunderdroge», das 2006 anlässlich des 100. Geburtstags von Dr. Albert Hofmann in Basel stattfand und des «Welt Psychedelik Forums» 2008. Er ist Koautor der 2011 erschienenen Biografie Albert Hofmann und sein LSD. Neben anderen Aktivitäten betreibt er ein Buchantiquariat. Lucius Werthmüller ist Vater dreier erwachsener Söhne und lebt mit seiner Partnerin Sabin Sütterlin in Basel.


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H eilsi tzu n ge n mi t Bi b a Str u j a

Datum / Zeit Mo, 11. März, 19.30 Uhr Eintritt CHF 20.- / 10.Ort aller Veranstaltungen Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Demonstration: Biba Struja lässt Elektrizität durch seinen Körper fliessen Einleitend erzählt Biba Struja wie er seine Fähigkeit entdeckt hat, Strom durch seinen Körper durchzuleiten, ohne irgendwelche Schäden davonzutragen – und wie er gelernt hat, diese zu beherrschen. Biba Struja scheint Strom in seinem Körper regelrecht speichern zu können. Einmal aufgeladen entzünden sich mit Benzin getränkte Wattestäbe direkt auf seiner Haut. Eine kurze Berührung an Arm oder Stirn genügt – und winzige Blitze züngeln aus seinem Körper empor, die das Benzin zum Brennen bringen. Auf diese Weise «brät» der Mann auch Würste. An diesem Abend demonstriert er seine Fähigkeiten und gibt Freiwilligen kurze Heilsitzungen. Übersetzt wird er von Konstantin Sretenovic (siehe Seite 22), mit dem er auch während seiner Heilsitzungen zusammenarbeitet.

Datum / Zeit Mo - Fr, 11. - 15. März Dauer ca. 40 Minuten Preis CHF 200.- / 180.inklusive Übersetzung aus dem Serbischen

Heilbehandlungen Biba Struja und Konstantin Sretenovic arbeiten bei diesen Heilsitzungen zusammen. Einleitend macht Konstantin eine sensitive Standortbestimmung und gibt Ratschläge für die Behandlung. Anschliessend behandelt Biba Struja die Hilfesuchenden mit seinen aufgeladenen Händen.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Rückmeldung zu Heilbehandlungen mit Biba Struja Ich wurde per Zufall mit Biba konfrontiert und habe mich bei dieser Gelegenheit zwei Mal von ihm behandeln lassen. Die erste Behandlung hat ca. 5 Minuten gedauert, die zweite ca. 20 Minuten. Ich bin 62 Jahre alt und leide seit meinem 20. Lebensjahr an Polyarthritis. Seit ca. 9 Monaten war ich nicht mehr in der Lage, mit meiner rechten Hand eine Pfanne zu heben. Die Röntgenbilder zeigten, dass das rechte Handgelenk von der Krankheit zerstört ist und man riet mir, es durch ein künstliches ersetzen zu lassen. Seit der Behandlung haben die Schmerzen nachgelassen und ich kann wieder Gegenstände ohne Schmerzen heben. Auf jeden Fall sehe ich im Moment keine Veranlassung mehr, einen operativen Eingriff vorzunehmen. Nach der zweiten viel umfassenderen Behandlung ist meine Verdauung aktiviert worden. Aufgrund dieser Erfahrung haben sich einige Leute aus meinem Bekanntenkreis behandeln lassen. Da sich Biba nur sehr kurze Zeit in der Schweiz aufgehalten hat, war bei diesen Bekannten nur eine Behandlung möglich. Die Rückmeldungen waren alle sehr positiv, wie z.B. Nachlassen von Kopfschmerzen, besserer Umgang mit Stress, entspanntes Einschlafen; ein MS-Patient fühlte sich danach viel sicherer beim Gehen. Gabriela Müller Beachten Sie den Artikel über Biba Struja auf Seite 74. Biba Struja (Serbien) wurde am 10. Februar 1957 in Poljasna nahe Pozarevac geboren. Nach der Schule absolvierte er eine Ausbildung zum Schlosser. Dabei entdeckte er mit 17 Jahren rein zufällig seine phänomenale Fähigkeit: «Während meiner Ausbildung zum Schlosser arbeitete ich mit der Schweissmaschine und erhielt aus Unachtsamkeit einen massiven elektrischen Schlag. Seltsamerweise hat mir das überhaupt nichts ausgemacht...» Er hat in der Folge seine Fähigkeiten auf der ganzen Welt demonstriert und hält zwei Einträge im Guinness Buch der Rekorde. Heute ist es ihm ein Anliegen seine Fähigkeiten zu heilerischen Zwecken einzusetzen. Viele Videos finden Sie auf www.youtube.com unter dem Suchbegriff Biba Struja.


Au ra g ra m m e u n d Energiebilder mit Co lin H a l l

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Datum / Zeit Di, 12. März, 19.30 Uhr ohne Voranmeldung Eintritt CHF 20.- / 10.Sprache Englisch mit Übersetzung Ort aller Veranstaltungen Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Vortrag und Demonstration: Spirituelle Kunst und Auragramm Ein Auragramm ist ein Spiegelbild der Seele in Form von Farben und Symbolen. Es stellt, ähnlich dem Horoskop, ein Abbild der Persönlichkeit dar, in welchem sich seelisch-geistige Aspekte und die ihr innewohnenden Fähigkeiten und Entfaltungsmöglichkeiten spiegeln. Colin spricht an diesem Abend über seine Arbeit als Medium und spiritueller Künstler und demonstriert anhand einiger Kurzauragramme seine hellsichtigen Fähigkeiten. Er wird an diesem Abend auf Wunsch auch ein Heilbild für eine Person malen.

Datum / Zeit Sa, 16. März 10.00 - 18.00 Uhr Preis CHF 185.- / 170.Sprache Englisch mit Übersetzung

Tagesworkshop: Spirituelle Kunst – Schöpfung aus der Stille In diesem Workshop führt Colin Sie in die Kunst des medialen Malens ein und hilft Ihnen, diese faszinierende Arbeit zu entwickeln und gleichzeitig Ihre intuitiven Fähigkeiten zu fördern. Colin erklärt, dass es sehr schwierig ist, wirklich in der Stille zu sitzen. Beim Malen versinkt man von allein in einen veränderten Bewusstseinszustand, wobei der Geist längere Zeit mühelos leer bleibt. An diesem Tagesworkshop schulen Sie Ihre mediale Wahrnehmung, indem Sie mit Ihrer geistigen Führung zusammenarbeiten, und lernen viel über die Interpretation von Farben und Symbolen. Bitte bringen Sie Ihre Malutensilien wie Buntstifte, Wachsstifte, Pastellkreiden etc. und Papier mit. Es sind keine Malkenntnisse nötig! Von früheren Besuchern dieses Kurses haben wir begeisterte Rückmeldungen erhalten.

Datum Di - Fr, 12. - 15. März Preis / Dauer Auragramme: CHF 200.- / 180.ca. 75 Min; Übersetzung CHF 20.Energiebilder: CHF 280.- / 250.ca. 2,5 Std.; Übersetzung CHF 20.-

Privatkonsultationen: Auragramm und Energiebilder In seinen Sitzungen erfühlt Colin die Aura des Klienten, die er in einem Auragramm festhält. Er interpretiert die Farben und Symbole und spricht über seine Wahrnehmungen. Mit Informationen aus der Geistigen Welt, welche Colin Hall während der Gestaltung des Auragramms erhält, eröffnen sich dem Klienten neue Einsichten und Perspektiven für ein bewusstes, erfülltes Leben. Colin bietet zusätzlich individuelle Energiebilder an, welche auf Räume und Menschen eine harmonisierende und heilende Wirkung ausüben. Beispiele seiner Energiebilder finden Sie auf unserer Website.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Colin Hall, Medium aus Manchester ist seit seiner Kindheit sensitiv veranlagt. Vor über 20 Jahren begann Colin Hall seine Begabung kontinuierlich in der Medienschule «The Arthur Findlay College» in Stansted und in Zirkelarbeit zu entwickeln. Seine geistigen Helfer forderten ihn auf, die Bilder seiner Meditationen zu malen. Dabei wurde er durch die Geistige Welt in die Kunst des Malens und in die Sprache der Symbole eingeführt. Er ist Mitglied der «Stockport Christian Spiritualist Church», in der er als Heiler und Medium arbeitet. Seine Vorbilder Harold Sharp und Nelson Ross begleiten Halls Arbeit heute als spirituelle Lehrer. In zahlreichen Ländern gibt er mediale Einzelsitzungen und leitet Kurse. Im Internet: www.colinhallart.com


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Datum / Zeiten Sa/So, 16./17. März Sa: 10.00 - 18.00 Uhr So: 10.00 - 17.00 Uhr Preis CHF 350.- / 315.-

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Physikalische M e di a l i tät mi t Ka i M ü g ge Séancen mit Kai Mügge vom Felix-Circle Wir kennen Kai seit einigen Jahren und haben mittlerweile Dutzende Séancen mit ihm erlebt. Über die gemeinsame Faszination ist eine Freundschaft entstanden. Kai betreibt den klassischen Physikalischen Mediumismus Europäischer Prägung: Ein geistiges Wissenschaftler-Team (Spirit Team), das er channelt, demonstriert, wie autonome Geist-Persönlichkeiten physikalisch in unseren dreidimensionalen Raum eingreifen und ihn manipulieren können. Dabei wird das Medium nach der «Deutschen Methode» kontrolliert und von zwei Personen an allen Gliedmassen strikt gehalten, während die Effekte bis zu zwei Meter entfernt vom Medium auftreten. Kai «sitzt» seit früher Jugend für die Entwicklung dieser Phänomene – der 2004 gegründete Entwicklungszirkel «Felix-Zirkel» jedoch hat die spektakulärsten Erscheinungen hervorgebracht. Nahezu von Beginn an lud die Gruppe unabhängige Beobachter und Parapsychologen nach Hanau bei Frankfurt ein. In den Séancen treten beispielsweise auf: Berührungen durch ätherische Hände, Lichtphänomene (Spirit-Lights), Bewegungs- und akustische Phänomene, sowie die berühmten «Raps». Höhepunkt ist meist die Exposition von grossen Mengen Ektoplasma, wobei sich Materialisationen von Fingern, Händen, Gesichtern und Gegenständen im Rotlicht zeigen können. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 18 Sitzende begrenzt, so dass es allen Teilnehmenden möglich ist, die Geschehnisse aus nächster Nähe zu beobachten! Fortsetzungs-Workshop: Trance und Physikalische Medialität II Im Modul II geht es darum erlernte Techniken einzuüben. Kai zeigt Techniken, um hochstehende Geistführer zu kontaktieren. Das Trance-Sprechen in seinen direkten und indirekten Formen steht im Mittelpunkt dieses Fortsetzungsworkshops. Übungen auf dem Gebiet der Psychometrie und des Fernwahrnehmens verfeinern und vertiefen bestehende Potenziale. Kai erläutert darüber hinaus die Stolpersteine auf dem Weg mit der Geistigen Welt in «physikalischen Kontakt» zu treten. Weiter werden die extremen und unwillkürlichen Formen von spiritueller «Besetzung» thematisiert und wie man sich davor schützt. Der Workshop steht auch Menschen mit Erfahrung in der Trancearbeit offen, die am ersten Teil nicht teilgenommen haben. Anfragen richten Sie bitte an unser Sekretariat. Kai Mügge wurde als 12jähriger das erste Mal mit beängstigenden Poltergeisterscheinungen konfrontiert. Seit diesen Tagen studiert er das, was Kerner «Die Nachtseite der Natur» nannte. Er erlernte die Anwendung von Hypnose, Meditation und anderen nicht alltäglichen Bewusstseinszuständen. Er arbeitete therapeutisch mit Spukfokuspersonen, experimentierte mit ITK, mit Trance- und «Physikalischem» Mediumismus, und enwickelte eine interdisziplinäre Clearing-Methode. 2005 gründete er die «Felix Experimental Gruppe», die höchst interessante physikalische Phänomene produziert und dies mehrfach vor internationalen Gästen und Wissenschaftlern demonstriert hat. http://felixcircle.blogspot.com


in ne r wise m it Uwe Albrec ht

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Datum / Zeiten Mo - Fr, 18. - 22. März Mo: 10.00 - 16.30 Uhr Di - Do: 10.00 - 19.00 Uhr Fr: 9.30 - 12.30 Uhr Preis CHF 1‘100.- / 1‘020.inklusive Mittagessen an allen Kurstagen Ort L‘Esprit, Laufenstrasse 44, Basel

innerwise Intensivwoche innerwise ist ein revolutionäres energetisches Therapie- und Coachingsystem, welches vom deutschen Arzt Uwe Albrecht entwickelt wurde. Es wird bei Menschen, Tieren, Räumen, Systemen und Projekten erfolgreich zur Heilung eingesetzt. Der Intensivkurs baut auf den Grundlagen des Basiskurses auf und vermittelt Ihnen in den fünf Tagen das volle Potenzial des Systems, einschliesslich der verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten. In praktischer und intensiver Kleingruppenarbeit lernen Sie neben den inneren Werkzeugen die Anwendung aller innerwise Heilsysteme. Nach Abschluss sind Sie in der Lage, innerwise für sich selbst anzuwenden und sofort in Ihre therapeutische Praxis zu integrieren. Voraussetzung zur Teilnahme ist der Besuch des Basiskurses.

Datum / Zeit Sa/So, 11./12. Mai Sa: 9.00 - 19.00 Uhr So: 9.00 - ca. 17.30 Uhr Preis CHF 380.- / 350.Ort Basel

Basiskurs: Das innerwise-System der Selbstheilung Das innerwise-System zur Selbstbehandlung und seine Anwendung für die therapeutische Praxis lässt sich an einem Wochenende erlernen. Uwe Albrecht zeigt Ihnen, wie Sie therapeutisch Zugang zum energetischen Feld erhalten und damit am Unbewussten, also an den tieferen Ursachen und Störungen arbeiten können, ohne sie schmerzhaft zu reaktivieren. Ermöglicht wird dies durch den Armlängentest als Kommunikations- und Diagnosemittel. Es handelt sich um ein komplexes Testsystem, das uns die Kernthemen intuitiv aufzeigt. Mit den innerwise Heilsinfoniekarten wird intuitiv die Heilsinfonie komponiert. Ziel der Behandlung ist die Beseitigung von Blockaden und die Erzielung von Flow. Damit verändern Sie das energetische Feld und die Realität folgt. Behandlungen mit innerwise sind komplex und zugleich einfach und bereiten Freude. Beachten Sie den Artikel von Uwe Albrecht auf Seite 82.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20 Uwe Albrecht, 1966 in Deutschland geboren, ist Arzt und ein Pionier der energetischen Medizin. Neben klassischer Medizin erlernte er Chinesische Medizin, klassische europäische Heilweisen, Physioenergetik, Osteopathische Repositionstechniken (AORT), Homöopathie, Regulationsmedizin, Emotionaltherapien, Heilige Geometrie. All diese Heilweisen hat er in innerwise, einem lebendigen intelligenten System integriert. Zusammen mit seinem Mentorenteam hat er Tausende von Anwendern in vielen Ländern ausgebildet. Weitere Infos: www.innerwise.eu


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Vera nsta ltu n ge n mi t G re g g Bra de n

Datum / Zeit Fr, 22. März, 19.30 Uhr Eintritt CHF 35.- / 25.Sprache Englisch mit Übersetzung Ort Stadtcasino Basel Steinenberg 14, Basel

Vortrag: Die grosse Wahrheit Das Erwecken der Erinnerung an unsere Herkunft, Geschichte und Bestimmung Die aktuellen Krisen sind direkte Anzeichen für die dringend benötigten radikalen Veränderungen in unserem Denken. Die Entscheidungen, die wir bis zum Ende des Jahres 2012 treffen, werden den Ausgang der grössten Krise der Menschheitsgeschichte bestimmen. Wie können wir jedoch eine Wahl treffen, ohne dass wir die Antwort auf die Kernfrage kennen: Wer sind wir? Gregg Braden zeigt auf, dass viele der Probleme, die uns getrennt erscheinen einen gemeinsamen Kern haben. Alle gründen auf falschen Annahmen der Wissenschaft, die unsere menschlichen Werte kompromittiert haben. «Die grosse Wahrheit» enthüllt vier Entdeckungen, die unsere Denkweise und unser Selbstbild dauerhaft verändern. In einer kraftvollen Synthese aus verständlich erklärten neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen und dem zeitlosen Wissen alter Traditionen erkundet Gregg Braden die grossen Wahrheiten, die die Wurzel der gegenwärtigen Bedrohung der Menschheit erklären.

Datum / Zeit Sa, 23. März 10.00 - 18.00 Uhr Preis CHF 200.- / 180.Sprache Englisch mit Übersetzung Ort L‘Esprit, Laufenstrasse 44, Basel

Seminar: Leben im ständigen Risiko Sich erfolgreich im Weltensturm entfalten Eine neue Ära hat begonnen. Die Frage ist nicht mehr, ob umfassende Veränderungen geschehen werden, sondern wohin sie uns führen, was wir zu erwarten haben und was sie für unser Leben und unser Umfeld bedeuten. In seinem fesselnden neuen Programm kombiniert der Bestseller-Autor und Futurist Gregg Braden wissenschaftliche Erkenntnisse mit dem Wissen indigener Völker, um die Antworten auf die uns quälenden Fragen zu präsentieren: Was bedeutet die sich verändernde Welt für uns? Was können wir unternehmen, um den Übergang zu vereinfachen? Gregg Braden hilft uns Schlüssel zu entdecken, die uns erlauben gesund zu bleiben, unseren Lebensstil dem Wandel anzupassen, unsere Bestimmung zu finden und ein erfülltes Leben zu führen. Mit einer Synthese von einfach verständlicher Wissenschaft und der Weisheit alter Traditionen erforscht Gregg in diesem Multimedia-Programm die Auslöser, die dem globalen und persönlichen Wandel zu Grunde liegen. Er zeigt auf, wie wir mit der Hilfe neuer Entdeckungen lebensbejahende Veränderungen für unser Leben, unser Kollektiv und zwischen den Völkern in Gang setzen können. Der Workshop dient als Weckruf und hilft uns die Instrumente kennenzulernen, die uns hoffnungsvoll diese Welt erwarten lassen, die vor unseren Augen entsteht!

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Gregg Braden, Bestseller-Autor und spiritueller Lehrer, lebt in New Mexico, USA. Seine Forschungsreisen in entlegene Klöster und Tempel aus vergangener Zeit, sowie sein beruflicher Hintergrund als Geowissenschaftler und Raumfahrtingenieur, ermöglichen es ihm eine Brücke zwischen alter Weisheit und moderner Wissenschaft zu schlagen. Seine Bücher sind in 17 Sprachen übersetzt worden. Weitere Infos: www.greggbraden.com Beachten Sie den Artikel von Gregg Braden auf Seite 68.


T he J o urn ey m it B ra ndo n Bays

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Datum / Zeit Sa - Mo, 23. - 25. März Sa: 9.00 - ca. 20.00 Uhr So/Mo: 9.00 - ca. 19.00 Uhr Preis CHF 580.- / 520.exklusive Übersetzung Preis Simultanübersetzung: Pro Tag CHF 40.Sprache aller Veranstaltungen Englisch mit Simultanübersetzung auf Deutsch und Französisch Ort aller Veranstaltungen Union, Klybeckstrasse 95, Basel

3-Tagesseminar: The Journey The Journey ist ein Intensivworkshop, durch welchen Sie Ihr Leben nachhaltig verändern können – Sie erlernen nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch praktische Fähigkeiten, die Sie im Alltag mit Ihrer Familie, Ihren Freunden und am Arbeitsplatz anwenden können. Am Samstag erlernen Sie alles über den «emotionalen Journey-Prozess» und stimmen sich durch geführte Meditationen und verschiedene Übungen am Morgen darauf ein, den Journey Prozess am Nachmittag an sich selbst zu erleben und dabei erfahren, wie befreiend er ist. Hier lösen Sie Ihre emotionalen Themen auf, lassen sie los, kommen mit Ihrer eigenen Wahrheit in Kontakt und finden Antworten auf Ihre tiefsten Fragen. Am Sonntag vertiefen Sie Ihre Erfahrungen durch zusätzliche Kurzprozesse und Introspektionen und erlernen den «körperlichen Journey-Prozess», bei dem Sie alte Zellerinnerungen aufdecken und diese komplett löschen, wodurch die Selbstheilungskräfte Ihres Körpers aktiviert werden.

Datum Sa/So, 23./24. März Preis CHF 480.- / 420.-

Es ist möglich, das Seminar nur am Samstag und Sonntag zu besuchen (siehe Preis in Box links) oder nur den Montag als Tagesseminar zu buchen (siehe Angaben unten).

Datum / Zeit Mo, 25. März 9.00-ca. 19.00 Uhr Preis CHF 200.- / 180.-

Tagesseminar Montag Das Tagesseminar vom Montag ist der Prozess-Arbeit gewidmet. Sie lernen zahlreiche Techniken und Fertigkeiten, die Brandon in den Jahren ihrer privaten Praxis entwickelt hat. Dieser Tag befähigt Sie, alle Herausforderungen, die ein Journey Prozess mit sich bringen kann, meistern zu können und bringt Integration und Abschluss mit einem Gefühl der Freude und Zuversicht.

Beachten Sie das Interview mit Brandon Bays auf Seite 85.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20 Die hoch effektive Journey-Methode wurde von der international bekannten Bestsellerautorin und Seminarleiterin Brandon Bays, Expertin für Körper, Geist und Seele, entwickelt. Seit Veröffentlichung ihres ersten Buches The Journey – Der Highway zur Seele, in dem sie die Geschichte ihrer Heilung beschreibt, konnte diese kraftvolle Methode weltweit schon Tausenden zu Glück, Gesundheit und tiefem inneren Frieden verhelfen. Ihr Buch wurde mittlerweile in 22 Sprachen übersetzt, in 38 Ländern werden Journey Seminare angeboten, und im Rahmen des karitativen Outreach Projektes erhielten im letzten Jahr allein in Südafrika 11‘600 Kinder Zugang zu der Reise nach Innen.


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Traummeditation mit Tulku Lobsang

Datum / Zeit Do, 28. März 10.00 - ca. 17.30 Uhr Preis CHF 180.- / 150.- für Mitglieder BPV und Nangten Menlang Sprache Englisch mit Übersetzung Ort Hotel Rochat, Petersgraben 23 Basel

Tagesseminar: Traummeditation Wir verbringen während unseres Lebens etwa 240‘000 Stunden mit Schlafen. Unter dem Begriff der Traummeditation verstehen wir die Praxis des luziden Träumens. Dies bedeutet, dass wir uns im Traum dessen bewusst sind, dass wir träumen. Diese Praxis befähigt uns, Träume für die spirituelle Praxis zu nutzen. Als erstes müssen wir im Traum erkennen, dass wir träumen, um anschliessend in einem zweiten Schritt den Traum kontrollieren zu können. In diesem Geisteszustand können wir Situationen, die uns im Alltag Kopfzerbrechen bereiten, bewusst hervorrufen und in einer uns vorher nicht bekannten Leichtigkeit erleben. Träumen wir bewusst, können wir Schwierigkeiten begegnen und lernen, mit ihnen umzugehen. Für die Vorbereitung des luziden Träumens werden Körperpositionen, Mantren und Visualisationen eingeübt. Beachten Sie den Artikel über Traummeditation auf Seite 92.

Datum / Zeit Sa/So, 19./20. Oktober Preis CHF 330.- / 300.- für Mitglieder BPV und Nangten Menlang 10.00 - ca. 17.30 Uhr Sprache Englisch mit Übersetzung Ort Basel

Seminar: Liebe und Gesundheit – Liebe ist die beste Medizin Alle sprechen über die Liebe. Alle wollen Liebe, suchen nach Liebe und benötigen Liebe. Warum ist Liebe so wichtig? Was bedeutet Liebe wirklich für uns und wie können wir unsere eigenen Erfahrungen erweitern? Tulku Lobsang teilt seine tiefgründige Weisheit aus der Perspektive des buddhistischen Tantrayana mit uns. Wir erfahren mehr über die unterschiedlichen Dimensionen der Liebe. Denn Liebe öffnet nicht nur unsere Herzen und unseren Geist, sondern löst auch unsere Blockaden. Indem wir uns mit unserer eigenen Natur verbinden, erweitern und vertiefen wir die Liebe. Durch diese absolute und bedingungslose Liebe können wir unsere Gesundheit und unser Leben transformieren.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20 Tulku Lobsang ist ein hoher buddhistischer Meister, sowie Doktor der tibetischen Medizin und Astrologie. Er wurde 1975 im Nordosten Tibets geboren und trat mit sechs Jahren in die lokale buddhistische Klosterschule ein. Im Alter von dreizehn Jahren wurde er als die 8. Reinkarnation des Nyentse Lama wieder erkannt. Tulku Lobsang lebte in mehreren Klöstern und beeindruckte die Menschen mit seiner Heilfähigkeit. Er genoss Ausbildungen in Medizin, Astrologie und buddhistischen Praktiken. 1992 verliess Tulku Lobsang Tibet, um in Südindien sein Wissen bezüglich der klassisch buddhistischen Texte zu vertiefen. Später gründete er in Dharamsala das Zentrum Nangten Menlang. Das Zentrum hat es sich zur Aufgabe gemacht, das tibetische Kulturerbe weiterzutragen. www.tulkulamalobsang.org


Achtsamkeitstraining mit Han Shan Datum / Zeit Fr, 29. März, 19.30 Uhr Eintritt CHF 20.- / 10.Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Datum / Zeiten Sa/So, 30./31. März Sa: 10.00 - 18.00 Uhr So: 10.00 - 17.00 Uhr Preis CHF 390.- / 360.Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

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Achtsamkeitsabend Han Shan war erfolgreicher Manager eines weltumspannenden Konzerns in Asien, bevor er nach einem dramatischen Autounfall 1995 für 10 Jahre als buddhistischer Bettelmönch ordinierte. Heute ist er gefragter Vortragender, Trainer und Leiter des Nava Disa Retreat-Centers in Thailand. An diesem Abend vermittelt Han Shan Eindrücke über seinen persönlichen Lebensweg. Er gibt eine erklärende Einführung in das INSIGHT mind focusing, ein Achtsamkeitstraining, das die mentale Leistungsfähigkeit steigert, und praktiziert mit Ihnen erste Schritte der Achtsamkeit. Regelmässig trainiert legt Achtsamkeit neue Erkenntnisse in uns frei, die uns befähigen, unsere Lebensumstände mit neuen Einsichten zu meistern. Achtsamkeit – Die höchste Form des Selbstmanagements Han Shan berichtet von seinem Weg zur Achtsamkeit und erläutert dabei anhand seiner eigenen Erfahrungen, wie unser Verstand funktioniert und uns mit Automatismus durch das Leben leitet. Achtsamkeit unterbricht diesen unbewussten Vorgang – es ist die Fähigkeit, direkt wahrzunehmen, was im gegenwärtigen Moment passiert. Mit der Stärkung dieser Energie sind wir zunehmend in der Lage, unser Leben selbst zu managen. Der Workshop vermittelt ausführlich die «Vier Punkte der Achtsamkeit», die Grundlage der INSIGHT mind focusing-Technik: – Körper: Bodyscanning – Grundstimmung: Erkennen der darunterliegenden Gefühlslage – Gefühle: Achtsamkeit auf alle auftretenden Gefühle, neutrale Bestätigung durch mentale Notiz – Gedanken und Sinneswahrnehmungen: Achtsamkeit und neutrale Bestätigung durch mentale Notiz Sie lernen, welche positiven Effekte die Achtsamkeitsmeditation auf Ihr Leben hat, wie Sie auch schwierige Situationen mithilfe des mentalen Loslassens meistern können und wie Sie Achtsamkeit mit verschiedenen Varianten und Übungen in Ihren Tagesablauf integrieren können. Darüber hinaus stellt Han Shan die vier noblen Tugenden vor: Mitgefühl, Mitfreude, universelle Liebe und mentale Ausgeglichenheit, die Sie bei kontinuierlicher Anwendung unterstützen, die Energie der Achtsamkeit im Alltag zu etablieren. Beachten Sie das Interview mit Han Shan auf Seite 97. Han Shan ist einer der profliertesten deutschsprachigen spirituellen Lehrer, Autoren und Seminarleiter. Als Hermann Ricker in Deutschland geboren, war er lange erfolgreicher Manager eines weltumspannenden Konzerns in Asien, ehe er anlässlich eines dramatischen Autounfalls sein Leben völlig neu überdachte. 1995 entschied er sich, als buddhistischer Mönch zu leben; heute führt er in Thailand das Nava Disa Retreat Center und lehrt weltweit das Achtsamkeitstraining und die natürlichen Energiegesetze. Sein Buch Wer loslässt, hat zwei Hände frei avancierte zum Bestseller.


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Se n sitivität und spirituelle Entw i c k l u n g mi t M a i tra

Datum / Zeit Di, 2. April, 18.00 - 22.00 Uhr Preis CHF 90.- / 70.Sprache Englisch mit Übersetzung Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Abendworkshop: Das dritte Auge öffnen Bist Du manchmal unsicher, ob Du Dich auf Dein Gefühl verlassen kannst? Willst Du Deine Intuition stärken? Dieser Abendworkshop richtet sich an Personen, die ihr Potenzial erforschen wollen und sich mehr Harmonie und Verständnis in ihren Beziehungen zum Partner, Familie, Mitarbeitern oder Klienten wünschen. Folgende Themen werden angesprochen und zu klären versucht: – identifiziere, wie du deine Sensitivität blockierst oder ihr zuwiderhandelst – löse die entsprechenden karmischen Muster und Blockaden auf – lerne Deinen Wahrnehmungen zu trauen – finde heraus, auf welche Art Du Deine Sensitivität nutzen möchtest – akzeptiere Dich so wie Du bist und stärke damit Dein Wahrnehmungsund Unterscheidungsvermögen.

Datum / Dauer Di - Fr, 2.- 5. April Dauer ca. 60 Minuten Preis CHF 180.- / 160.Übersetzung CHF 35.Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Privatkonsultationen und Beratungen Maitra nimmt in ihren Sitzungen Kontakt mit dem wahren Selbst ihrer Klienten auf. Sie «liest» ihre Energien, um zu erkennen, was ihre Klienten blockiert. Häufig sieht sie Schlüsselereignisse aus vergangenen Leben, die einen Einfluss auf die jetzige Situation haben. Sie hilft dem Klienten hinderliche Lebensmuster zu erkennen, zu erfahren und loszulassen. Vor einer Sitzung empfehlen wir den Kunden sich mit ihrer Lebenssituation auseinanderzusetzen, um Fragen stellen zu können. Die Antworten beinhalten oft hilfreiche Hinweise und bieten Entscheidungshilfen an. Natürlich treffen die Kunden letztendlich ihre Entscheidungen selbst. Rückmeldungen zu Privatsitzungen mit Maitra Maitra half mir sehr weiter und es ging mir nach der Sitzung gleich besser als vorher. C.M. Maitra ist eine sehr angenehme Person und hat viel Einfühlungsvermögen. Ihre Frage- und Hilfestellungen sind sehr intelligent und hilfreich. Insgesamt eine sehr positive Erfahrung. U. B.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Mir hat die Sitzung in eine sehr wichtige Episode meines Lebens Licht und Frieden gebracht. Gerne empfehle ich sie weiter. R.A.

Maitra, 1937 geboren in Lovall Wyoming (USA), war schon als Kind hellsichtig. 1969 zog sie nach Kalifornien, wo sie eine Zeit der geistigen Erweiterung und des persönlichen Wachstums erlebte. Sie traf auf Muktananda, ein spiritueller indischer Lehrer, der ihr Meister wurde. Mit seiner Hilfe wurde ihre Medialität gestärkt und sie fand zu ihrem Lebensziel: Menschen behilflich sein, ihr eigenes Potenzial zu erkennen und leben. Seit über 20 Jahren arbeitet sie als professionelles Medium. Durch ihre ausserordentliche Liebe und fachliche Kompetenz findet sie schnell Zugang zur Seele der Menschen. www.maitra.net


Hy p no s e au sbild u n g mit I lja Grzeskowitz Datum / Zeit Mo - Fr, 8. - 12. April jeweils 10.00 - 18.00 Uhr Preis CHF 1‘570.- / 1480.Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

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Impromptu Hypnose – Die Kunst, jederzeit und überall zu hypnotisieren In dieser Ausbildungswoche lernen Sie die Kunst der Hypnose von der Pike auf kennen. Nach den ersten zwei Tagen sind Sie in der Lage, andere Menschen zu hypnotisieren, hypnotische Sprache elegant zu benutzen und den Zustand der Trance jederzeit für sich selbst und andere zu nutzen. Mit den im Seminar erlernten Fähigkeiten legen Sie die optimale Grundlage, um Hypnose beruflich oder als zweites Standbein anzuwenden und im Coaching, im Verkauf oder in anderen Kontexten zu nutzen. Inhalte der Ausbildung: – Was ist Hypnose, wie wirkt sie und wofür können Sie sie nutzen? – Erlernen verschiedener wirkungsvoller Induktionstechniken – Einüben von Blitz- und Schnellhypnose – Direkte und indirekte Hypnose – Suggestibilitätstests und die Kunst der Suggestion – Rapport – Pacing – Leading – Entwicklung eines individuellen Hypnosestils, der zu Ihnen passt – Hypnotische Sprache und Sprachmuster, ideomotorische Signale – Hypnotische Phänomene: Katalepsie, Levitation, Amnesie, Halluzination – Gesprächshypnose / Conversional Hypnosis – Die Kunst der Selbsthypnose und Trancearbeit – Einführung ins Hypnose Coaching und in die Symboltransformation – Geld verdienen mit Hypnose: Raucherentwöhnung, die funktioniert Nach der Hypnose Ausbildung sind Sie in der Lage: – jederzeit und überall zu hypnotisieren – verfügen Sie über Selbstvertrauen in ihre hypnotischen Fähigkeiten – beherrschen Sie mindestens 5 Induktionen aus dem FF – sind Sie in der Lage, aus jeder Gelegenheit eine Induktion zu entwickeln – haben Sie einen passenden individuellen Hypnosestil entwickelt – nutzen Sie die Stimme so wirkungsvoll wie ihre nonverbale Kommunikation – haben Sie die Kunst der Selbsthypnose erlernt – sind Sie in der Lage, eine komplette Raucherentwöhnung durchzuführen – haben Sie die optimalen Voraussetzungen, um Hypnose in jedem Kontext anwenden zu können: privat oder beruflich.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Jeder Teilnehmer erhält am Ende der Woche ein Zertifikat. Beachten Sie das Interview mit Ilja Grzeskowitz auf Seite 78. Ilja Grzeskowitz ist Referent, Trainer und Autor aus Leidenschaft. Nach seinem BWL-Studium startete er eine Karriere als Geschäftsführer im Einzelhandel. Von 2002 bis 2008 leitete er dabei über 12 Kaufhäuser mit teilweise über 500 Mitarbeitern. Um als jüngster Geschäftsführer des Unternehmens erfolgreich zu sein, musste er sich sein Standing bei Führungskräften, Mitarbeitern und Vorstand durch authentische Führung und erfolgreiche Ergebnisse erarbeiten. In dieser Zeit stand Ilja Grzeskowitz seinen Mitarbeitern nicht nur als Chef, sondern vor allem als Coach und Mentor zur Seite. Bereits früh erkannte er, dass eine effektive Kommunikation der entscheidende Faktor für Erfolg und Motivation im Job und privat ist. Führung wurde zu seinem Spezialgebiet, innere Haltung zu seinem Expertenthema.


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Das Tor zur Ekstase öffnen mit Adnan Sarhan Das Tor zur Ekstase öffnen – Trommelkonzert mit dem Sufi-Meister Adnan Sarhan entstammt einer Sufifamilie aus Bagdad und unterrichtet seit vielen Jahren sein System zur Vermittlung der Grundlehren der Sufis. An diesem Abend setzt er heilende Trommelrhythmen, Klänge von Fingerzimbeln und mitunter seine Stimme ein, um Körper und Geist neu auszurichten und zu helfen, ins Jetzt hineinzufinden. Begleitet wird er von seiner langjährigen Schülerin Tamsin Murray, die zu seiner Musik einen Schleiertanz vorführt. Lassen Sie sich von den Rhythmen verzaubern, die der weltweit geachtete Sufi-Meister seiner Trommel entlockt. «Hypnotisch, unvorhersehbar, voller Power», so schwärmte die Fachzeitschrift «Habibi» von seinen Darbietungen: «Seine Trommel singt, oft mit mehr als einer Stimme. Sie vibriert im Herzen.» Rückmeldungen zu Konzerten mit Adnan Die Trommelklänge haben meine Seele tief berührt. Ich bin dankbar, dass ihr solch wertvolle Konzerte organisiert. Ganz lieben Dank! S.M.W. Herzlichen Dank, dass ihr dieses Konzert ermöglicht habt. Ich bin total begeistert. So schnell und tief habe ich mich schon lange nicht mehr entspannt. Neben den Trommelklängen hatten die Gedanken einfach keinen Platz mehr, das fasziniert mich total. Herzlich Grüsse U. G.

Datum / Zeit Sa/So, 13./14. April jeweils 10.00 - ca. 18.00 Uhr Preis CHF 350.- / 315.Sprache Englisch mit Übersetzung Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Workshop: Das Tor zur Ekstase öffnen An diesem Wochenende werden mit meditativen Methoden und Körperübungen körperliche Veränderungen herbeigeführt. Dabei verlangsamt sich der Herzrhythmus und Änderungen im Wahrnehmungsfeld führen zur Entspannung. Adnans Arbeit hat ihren Ursprung in einer zwölfhundert Jahre alten Tradition; ihr werden Techniken und Methoden entlehnt, die für den westlichen Menschen passend sind. Adnan ist ein Meister der Meditation, des Tanzes und der Trommel. In seinen Workshops verwendet er Atem- und Bewegungs­übungen, Chanten und den Schleiertanz, eine spezielle Technik, welche den Körper von Verspannungen befreit und Harmonie, Wohlbefinden und inneren Frieden fördert. Die arabische Musik, die meistens den Hintergrund zu seinen Übungen bildet, wurde von ihm speziell für diesen Zweck zusammengestellt. Adnan leitet seine Workshops mit wenigen, aber klaren Worten. Adnan Sarhan ist Sufimeister und Mitglied von fünf Sufiorden. Der gebürtige Iraker, der inzwischen in den USA lebt, gründete und leitet die Sufi Foundation of America. Adnan hat sich als «Sufilehrer der Aktion» einen Namen gemacht. In den letzten Jahren führte er Workshops in renommierten Instituten in den USA und in vielen andern Ländern durch. Jeden Sommer leitet er ein intensives zweimonatiges Seminar im Sufi Foundation Zentrum in den Manzanobergen von New Mexiko, USA. Weitere Informationen finden Sie auf www.sufifoundation.org


Geheimnisse des Glücks mit Mahima Klinge

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Datum / Zeit Do, 18. April, 19.30 Uhr Eintritt CHF 20.- / 10.Sprache Englisch mit Übersetzung Ort beider Veranstaltungen Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Erlebnisabend: Geheimnisse des Glücks Mahimas Vision ist es, Menschen aus allen Bereichen zu bestärken, ihr eigener spiritueller Lehrer zu sein. Sie ist davon überzeugt, dass es für die Menschen unserer Mainstream-Gesellschaft Zeit ist, Stille und Meditation ins Leben zu integrieren. Mahima gibt motivierende und inspirierende Reden und Vorträge zum Thema Selbstentwicklung und Spiritualität. Hierzu benutzt sie einen Mix aus wissenschaftlichen Fakten, eigenen Lebenserfahrungen, aufbauenden Übungen und Entspannungstechniken, welche den Teilnehmern helfen, die Freude am «stillen, friedvollen Verstand» zu erfahren und im täglichen Leben umzusetzen.

Datum / Zeit Sa/So, 27./28. April 10.00 - ca. 18.00 Uhr 10.00 - ca. 17.00 Uhr Preis CHF 350.- / 315.Sprache Englisch mit Übersetzung

Seminar: Sei Dein eigener Guru Für alle Menschen, die Freiheit in ihrem Leben suchen, ist es wichtig, Frieden und Freude im Alltag zu manifestieren. Mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens und den täglichen Verpflichtungen, ist es verständlich, dass Menschen es als schwierig empfinden, ihren Schwerpunkt und ihre Mitte im Jetzt zu halten und wirklich auf ihr Herz zu hören. In einer Welt, die sich schneller und schneller bewegt ist es wichtig, dass wir langsamer werden und nicht die Leidenschaft und den Blick für den Sinn und Zweck unseres Lebens verlieren. Wir müssen unsere Rolle als Führungspersönlichkeit für uns selbst und andere wieder ernster nehmen. Wenn wir beispielsweise Mutter sind und «zu Hause bleiben», sind wir ein Leitbild und eine Führungsperson für unsere Kinder und es ist offensichtlich, dass wir mit gutem Beispiel vorangehen sollten. Ob wir es erkennen oder nicht, sind wir alle Führungspersonen für jemanden – irgendjemand schaut immer zu uns um richtungweisende Anleitung oder Führung zu erhalten. Wenn wir unsere Kinder friedlich und glücklich sehen wollen, dann ist es wichtig, dass wir selbst friedlich und glücklich werden, damit sie von uns lernen können. Ein gutes Vorbild zu sein, bedeutet, eine stete Verbindung zu unserer Essenz, unserem inneren Guru und Lehrer zu haben. Dieser Workshop ist eine Gelegenheit, in Ihr Selbst einzutauchen und Ihre Stimme der Wahrheit, Freiheit, des Friedens und der Integrität zu finden. Diese wird Sie in Ihrem täglichen Leben leiten, und Ihnen helfen, ein friedliches, glückliches und zufriedenes Leben zu führen.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Mahima Klinge wurde 1971 in Zimbabwe geboren und ist dort aufgewachsen. Noch in jungen Jahren wurde sie mit ihrer eigenen Modelagentur erfolgreich und finanziell unabhängig. Nach ihrer Heirat im Alter von 19 Jahren und der Scheidung drei Jahre später, verliess sie Zimbabwe in Richtung Indien, wo sie während einer Meditation im Osho Ashram in Poona erste tiefgreifende spirituelle Erlebnisse hatte. Selbstrealisation wurde Ihre Leidenschaft und sie ging weiter ins nordindische Lucknow, wo sie fünf Jahre lang unter der Weisung von H.W. L. Poonja – auch bekannt als Papaji – studierte. Als Papaji 1997 verstarb, fing Mahima an, ihre Freude und innere Ruhe mit anderen zu teilen.


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Körpersprache lesen mit Tatjana Strobel

Datum / Zeit Fr, 19. April, 19.30 Uhr Eintritt CHF 20.- / 10.Ort aller Veranstaltungen Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Erlebnisabend: Wenn die Masken fallen Unser Körper verrät unsere Gefühle, er ist der Spiegel unserer Seele! Zwischen Stirn und Zehen offenbaren wir Gefühle und Eigenschaften, die wir nicht immer gern preisgeben wollen… Wer die Mimik, die Körpersprache und in der Stimme von anderen Menschen lesen kann ist klar im Vorteil. Die Wissenschaft, vorangetrieben durch Prof. Paul Ekman, ist mittlerweile zur Erkenntnis gelangt, dass die Basisgefühle, wie Freude, Angst, Trauer und Ekel weltweit in gleicher Form in Gesichtern und im Körper lesbar sind. Die sogenannten Mikro-Expressionen, Muskelreaktionen in Hundertstelsekunden im Gesicht sind verräterisch und spiegeln unsere wahren Empfindungen.

Datum / Zeit Sa, 20. April 10.00 - ca. 17.00 Uhr Preis CHF 240.- / 210.Preis für beide Seminare CHF 420.- / 380.-

Tagesseminar: Ich weiss wer Du bist Das Geheimnis in Gesichtern zu lesen Tagtäglich begegnen wir unzähligen Menschen – und jeder hat sein ureigenes Gesicht. In Sekundenbruchteilen entscheiden wir, ob uns das Gegenüber sympathisch ist oder nicht. Intuitiv, ohne dass wir uns diesen Ablauf erklären können. Welche Geheimnisse im Gesicht eines jeden Menschen verborgen liegen, wie man diese entschlüsseln und damit auch mehr Verständnis für die andern und sich selbst entwickeln kann – davon handelt der spannende Tagesworkshop mit der erfahrenen Referentin und Inhaberin der Physiognomik-Akademie Tatjana Strobel.

Datum / Zeit So, 21. April 10.00 - ca. 17.00 Uhr Preis CHF 240.- / 210.Preis für beide Seminare CHF 420.- / 380.-

Tagesseminar: Ich weiss wie Du fühlst Die geheimen Botschaften des Körpers Jeder Gedanke ist Gehirnaktivität und wird über die Muskulatur in unseren Bewegungen zum Ausdruck gebracht. Bevor wir etwas sagen, haben wir unsere Gedanken und Gefühle bereits zu 90% preisgegeben, und zwar durch Gestik, Mimik und Körpersprache. Aber auch Hand-, Fuss- und Fingerformen offenbaren die Charaktereigenschaften und Neigungen eines Individuums. Schritt für Schritt erklärt Ihnen Tatjana Strobel was sich hinter bestimmten Gesten, Haltungen und Formen verbirgt. So dass es Ihnen auf ganz einfache Weise gelingen wird, die faszinierende Sprache des Körpers zu verstehen und sich selbst und andere besser einzuschätzen.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Die in Baden-Baden geborene Tatjana Strobel schliesst nach der Fachhochschulreife ihr Studium als Sozialpädagogin in Freiburg erfolgreich ab und steigt schnell in Führungspositionen in der Beautybranche auf. Ihr beruflicher Werdegang bringt sie zu verschiedenen bekannten Konzernen, wo sie erfolgreich bis zu 600 Mitarbeiter führt und für 100 Filialen verantwortlich ist. Tatjana Strobel agiert als freie Trainerin für internationale Unternehmen. Sie lehrt die von ihr entwickelte TDS Methode der Menschenkenntnis und bildet heute Berater aus, bietet Einzelsitzungen und Inhouse-Seminare an. Bereits ihr erstes Buch Ich weiss, wer du bist landete auf der SPIEGEL Bestseller-Liste. Ihr drittes Buch Ich weiss, wer zu dir passt ist als Hardcover bei Arkana, Random House erhältlich.


Vertrauen und Heilung mit Paul Carter Datum / Zeit Mi, 24. April, 19.30 Uhr Eintritt CHF 20.- / 10.Sprache Englisch mit Übersetzung Ort beider Veranstaltungen Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Datum / Zeiten Fr - So, 3. - 5. Mai Fr: 19.30 - 22.00 Uhr Sa: 9.30 - 20.00 Uhr So: 9.30 - 13.00 Uhr Preis CHF 450.- / 400.Sprache Englisch mit Übersetzung

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

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Erlebnisabend: Vertrauen und Heilung mit Aloha Von allen meinen Lehrern und durch mein Leben in Hawaii während der letzten 26 Jahre habe ich gelernt, wie wichtig es ist, ein gesundes, denkendes, liebendes Herz im Zentrum unseres Seins zu haben. Vertrauen zu lernen und zu praktizieren – das Bewusstsein unserer essentiellen Ganzheit und Einzigartigkeit. Und Aloha, die Liebe, zu lernen und zu geben, das Erkennen der wirklichen Essenz jedes Wesens, die Freude des Lebens.

Workshop: Vertrauen und Heilung mit Aloha «Ich biete einen neuen Workshop an, um die Veränderungen unserer Zeit und auch meine eigenen Veränderungen widerzuspiegeln. Der Fokus des Angebots liegt auf dem Lernen, Erinnern und Üben von Werkzeugen für die Selbstheilung und Sebst-Fürsorge. Entwickelt habe ich diese Übungen auf der Basis meiner Lehrtätigkeit in Hypnose, Chi-Gong, tibetisch-buddhistischem Tantra, indianischer und hawaiianischer Medizin und meiner 39jährigen Arbeit mit Einzelpersonen, Familien und Gruppen um Heilung und Lebensfreude zu fördern. Alle Praktiken basieren auf Vertrauen, darauf, zu lernen, wie wir unsere engstirnige Kontrolle aufgeben und uns grösseren Lebensenergien öffnen können. Sie sind sowohl bei körperlichen als auch bei emotionalen Leiden hilfreich. Die verwendeten Übungen sind die besten und über die Zeit bewährtesten die ich kenne, um die physischen und psychischen Voraussetzungen für unsere Heilung und unser Wohlbefinden zu schaffen. Sie sind einfach und leicht täglich anwendbar, alleine oder in einer Gruppe von Menschen allen Alterns und aller Glaubensrichtungen und dürfen frei verwendet werden. Von allen meinen Lehrern und durch mein Leben in Hawaii während der letzten 26 Jahre habe ich gelernt, wie wichtig es ist, ein gesundes, denkendes, liebendes Herz im Zentrum unseres Seins zu haben. Vertrauen zu lernen und zu praktizieren – das Bewusstsein unserer essentiellen Ganzheit und Einzigartigkeit. Und Aloha, die Liebe, zu lernen und zu geben, das Erkennen der wirklichen Essenz jedes Wesens, die Freude des Lebens. Die einzigen Voraussetzungen für die Teilnahme sind die Bereitschaft zu vertrauen, geliebt zu werden, zu weinen, zu lachen und hemmungslos zu lächeln. A Hui Ho – bis wir zusammen sind.» Dr. Paul Carter ist ein international anerkannter Lehrer der Hypnotherapie nach Erickson und der Familientherapie. Zusätzlich zu seinem persönlichen Studium mit Dr. Milton Erickson und Virginia Satir erhielt er Einweihungen von tibetischen Buddhisten und amerikanischen Schamanen. Paul Carter leitet seit 25 Jahren Trainingsgruppen in verschiedenen Ländern. Er war auch Mitglied des Bandler-Grinder-Forschungsteams, wo NLP seinen Ursprung hat. Zusammen mit Dr. Stephen Gilligan kreierte und leitete Paul Carter das originale Zwei-Jahres-Training in Hypnotherapie nach Erickson der Milton Erickson Gesellschaft Deutschland. Weitere Infos auf www.tranceandhealing.com.


50 Daten / Zeit Jeweils Samstag: 27. April 4. Mai / 11. Mai / 25. Mai jeweils 10.00 - 17.30 Uhr Preis CHF 170.- / 155.- pro Tageskurs CHF 640.- / 580.- für den gesamten Ausbildungsteil Ort Kaleidoskop, Belpstrasse 16 3007 Bern

Ausbildung Geistiges Heilen mit George Paul Huber Schulungszyklus mit George Paul Huber Geistiges Heilen bewirkt die Wiederherstellung der Harmonie von Körper, Geist und Seele. Wahre Heilung kann nur durch Sinnfindung und Aktivierung der Selbstheilungs-Kräfte erfolgen. Die Hauptaufgabe besteht in der Vermittlung von geistigen Impulsen zum innersten Kern des Patienten. Ein Schwerpunkt der Ausbildung besteht in der Entwicklung der individuellen Heilungs-Potenziale. Die Ausbildung in der heutigen Form wird seit 1990 mit grossem positivem Echo durchgeführt. Die Schulung umfasst drei Teile: einen Theorie-, einen Praxis- und einen Übungsteil. Der Theorie-Teil wird durch den Basler Psi-Verein organisiert. Die beiden anderen Teile werden durch das LIVITRA-Ausbildungszentrum von George Paul Huber organisiert: T: 062 891 76 30, www.livitra.ch. Der Theorieteil besteht aus folgenden 4 Teilen: Teil 1: Grundlagen-Seminar Wesen und Möglichkeiten des Geistigen Heilens; Einführung in die praktische Arbeit; Kontakt-Heilung; Fernheilung; Einstimmung. Teil 2: Heilung von Ursachen Geistige Ursachen von Krankheiten; Patienten-Fallbeispiele; Auseinandersetzung mit der Besessenheitsproblematik. Teil 3: Heilung durch Wahrnehmung Einsatz von verschiedenen Formen der Wahrnehmung im Geistigen Heilen; die Beziehungen zu geistigen Energien, Geistführern etc. Teil 4: Heilung und Mystik Karmische Aspekte bei Heilung und Persönlichkeitsentwicklung; Erfahrungen in der raum- und zeitlosen Ebene; Neoschamanisches Heilen und Rituale. Ein Interview mit George Paul Huber finden Sie auf Seite 89.

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Rückmeldung zur Heilerausbildung 2009 habe ich die LIVITRA-Ausbildung gemacht. Bereits am ersten Tag hat George Paul Huber anlässlich der Kurzhealing-Demonstration meine seit über 20 Jahren bestehende, fast täglich auftretende Migräne und damit auch meine schwere Abhängigkeit von den entsprechenden Medikamenten geheilt. Das ist nun anderthalb Jahren her und ich hatte seither keinen einzigen Migräneanfall mehr. V.R. George Paul Huber begann 1979 seine Ausbildung als Geistheiler. Es folgten spirituelle Lehr- und Wanderjahre bei verschiedenen geistigen Lehrern in England, Indien, USA, Peru und Brasilien. 1992 eröffnete er das Ausbildungszentrum für Geistiges Heilen LIVITRA (LIcht – VIsion – TRAnsformation) im Kanton Aargau. George Paul Huber hat in den vergangenen 20 Jahren über 2‘500 Schüler ausgebildet. Heute lebt George in der Schweiz und in Brasilien. Weitere Informationen finden Sie unter www.livitra.ch.


Akupulsur mit Roman Braun Datum / Zeiten Sa/So, 4./5. Mai 10.00 - ca. 18.00 Uhr 10.00 - ca. 17.00 Uhr Preis CHF 380.- / 350.Ort Basel

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Erlebnis-Wochenende Akupulsur® Seit seiner Jugend beschäftigt sich Roman Braun mit Heilmethoden und Heilern aus aller Welt: vom uralten Huna, über Yoga, Qi Gong, die klassische BioEnergetik, Polarity und Balancing bis zum modernen Reiki. Dabei fand er methodenübergreifend Muster und gemeinsame Elemente, die den Heilern selbst oft gar nicht bewusst sind. Mehr als 100 Heilmethoden (siehe unten) hat Roman Braun modelliert und aus diesen Erkenntnissen die Akupulsur entwickelt. In den zwei Tagen entdecken Sie die Welt der Meridiane und Energien. Mit den drei Stufen der Akupulsur verwandeln Sie negative Gefühle in Lebenskraft und stellen Ihr inneres Gleichgewicht her. Sie aktivieren Ihre Selbstheilungskräfte und steigern Ihr Energie-Niveau. In praktischen Übungen erlernen Sie die Umsetzung der Akupulsur in Ihrem Alltag für dauerhafte Freude und Erfüllung. Akupulsur ist die Antwort auf 90% aller psychischen und psychosomatischen Probleme: wie z.B.: Ängste (Prüfungsangst, Flugangst, Angst vor Personen, Tieren, Situationen), Schuldgefühle, Traurigkeit, Wut, Eifersucht, Liebeskummer, Phobien, Traumata, Stress, Kopfweh, Allergien, Asthma, Beeinträchtigungen des Atmens, andere Schmerzen im Körper u.v.m. Sie werden erleben: Themen und Auslöserfindung, Meta-Thema Versöhnung, Pulsen, Organon-Nutzung, Flow Akupulsur, Belief Akupulsur, Chakren Akupulsur u.v.m. «Wer nicht an Wunder glaubt, hat vergessen, dass er selbst eines ist.»

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Die Gemeinsamkeiten aus folgenden Heilmethoden sind in die Akupulsur eingeflossen: 5-Elemente Akupressur, Aikido, Aura Healing, Ayurvedic Energy Balancing, BioEnergetik, Chakra Clearing, Craniosacral Therapy, Cristal Power, Design Human Engineering, Distant Energy Healing, EFT, Energetic Psychology, Energetische Lichtarbeit, Energy Balancing, Energy Medicine, Eye Movement Integration, Huna, Integrales Tantra, Integration, Integrative Atemarbeit, Kinesiologie, Kristall-Energetik, Kundalini, Lomi, Magnified Healing, Mentalfeld-Therapie, Meridian Energie Techniken, Meridian Power, Meridianakupressur, Prana Pulsing, PranaVita, Pranic Healing, Psycho-Kinesiologie, Psycho-Spiritual-Healing, Qi Gong, Quantum Touch, ReBalancing, Rebirthing, Reiki, Schamanismus, Shamanistic Human Engineering, Shiatsu, Spiegelgesetz, Spiritual Polyamory, Supercharging, TaiChi, Touch For Health, Trauma Energetics, Yoga, Zen-Healing, … Roman Braun, in Wien geboren, war bereits als Kind fasziniert von Aussergewöhnlichem. Er studierte Sportwissenschaften, Psychologie, Philosophie und Pädagogik an der Universität Wien. Während seines Studiums erlernte er Judo und Yoga, dann begann er seine Tätigkeit als Trainer und Coach. In den letzten Jahrzehnten widmete er viel Zeit der Beschäftigung mit Spiritualität, Heilung, Liebe, Glück und Friedensstiftung. Ehrenamtliche Tätigkeiten für Hilfsorganisationen wie SOS-Kinderdorf und Österreichischer Invalidenverein sind genauso Teil seines Lebens, wie die Arbeit mit Privatpersonen und Unternehmen. Seine Kraft schöpft er aus täglicher Yoga- und Meditations-Praxis. Roman Brauns Seminare sind geprägt von Lernen kombiniert mit Spannung, Lachen und Lieben. www.trinergy.at


52 Datum / Zeit Sa/So, 1./2. Juni Preis CHF 380.- / 350.Sprache Englisch mit Übersetzung Ort L‘Esprit, Laufenstrasse 44, Basel

Tierkommunikation mit Amelia Kinkade Workshop: Tierkommunikation – Die Magie zwischen Mensch und Tier Haben Sie jemals versucht sich vorzustellen, was Ihr tierischer Freund gerade denkt wenn er Sie mit glänzenden Augen anschaut? Amelia weiss es und zeigt uns, wie wir lernen können, mit Tieren zu kommunizieren. Lernen Sie was Ihr Tier wirklich will, denkt, fühlt und braucht. Am ersten Tag des Workshops erklärt Amelia, wie die telepathischen Prozesse funktionieren. Sie zeigt die Unterschiede zwischen Intuitionsund Quantenprozessen auf, basierend auf den neuesten Entdeckungen der Quantenphysik: Quanten-Hologramme. Ebenfalls stehen praktische Übungen, Meditationen, interaktive Spiele und Aufgaben auf dem Programm. Der zweite Tag beinhaltet die vertiefte Auseinandersetzung mit Schmerz und wie wir diesen im Körper unserer tierischen Freunde lokalisieren können. Wir erlernen ein «Fine-Tuning» um unseren Fokus zu verfeinern und die Bedürfnisse und Wünsche der Tiere besser erspüren zu können. Ebenfalls erlernen wir, das «Memory»-Programm von Tieren um herauszufinden, welche psychischen und physischen Schmerzen und Schäden ein Tier in der Vergangenheit erlitten hat. Hand in Hand mit dem Heilen der Tiere hilft Amelia mittels sanften Meditationen auch uns, Blockaden, auch «Viren-Programme» genannt, auf unserer eigenen «Festplatte» aufzulösen. So können wir eine erhöhte Sensitivität leben und Zwiegespräche frei von Angst führen. Bitte bringen Sie Fotos Ihrer Lieblinge mit, auf denen die Augen klar zu sehen sind. Zusammen mit anderen Teilnehmern lernen wir, Informationen daraus zu lesen. Der Workshop bietet viel Raum für Austausch, Gelächter und Tanz (bequeme Schuhe sind empfohlen).

Rückmeldungen: In hingebungsvoller, warmer und humorvoller Weise zeigt uns Amelia Kinkade wie wir durch genaues Zuhören die Bedürfnisse und Wünsche unserer Tiere die wir lieben erfahren können. Dr. Judith Orloff, Autorin

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Aufgepasst Tierliebhaber, Dr. Doolittle ist nicht fiktiv, er lebt durch Amelia Kinkade unter uns. Martha Beck, Autorin

Die in Texas geborene Amelia Kinkade hat ihre Hellsichtigkeit schrittweise entdeckt und in der Folge ein System für telepathische Kommunikation entwickelt, das sie seit Jahren in Workshops weitergibt. Sie ist Autorin zahlreicher erfolgreicher Bücher. In Magazinen und Zeitungen wurden hunderte Berichte über ihre Fähigkeiten publiziert. Die BBC hat eine Dokumentation über Amelia Kinkade und die Elefanten des Krüger Nationalparks in Südafrika veröffentlicht. Amelias grösste Passion ist die Unterstützung internationaler Tierhilfe-Organisationen bei der Anlage neuer Tierschutzreservate. Sie unterstützt entsprechende Stiftungen mit Spendensammlungen. Im Jahre 2002 ist Amelia der Einladung der Königin Elizabeth II. gefolgt, im Buckingham Palace mit den königlichen Pferden zu «flüstern».


Heilende Kräfte mit Pamela Sommer Daten / Zeiten Sa/So, 15./16. Juni Sa: 13.30 - ca. 18.00 Uhr So: 10.00 - 17.00 Uhr Preis CHF 320.- / 290.Ort Bern

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Seminar: Heilen fängt im Herzen an Der Kurs besteht aus Vorträgen, Meditationen und Übungen. Meditationen können helfen – ohne etwas zu erwarten oder erzwingen zu wollen – Impulse zu geben und unsere geistigen Sinne zu sensibilisieren. So lernen wir, uns selber und andern Menschen mit Liebe, Wertschätzung, Achtsamkeit und Aufmerksamkeit zu begegnen, unsere ganz besonderen Gaben und Fähigkeiten zu entdecken, damit umzugehen und sie zu entfalten. Wir können als Kanal für heilende Kräfte dienen und können lernen, unsere Schwächen anzunehmen und zu transfor­mieren und unsere Fähigkeiten im Alltag einzusetzen. So kann jeder von uns im Hier und Jetzt einen Beitrag zum Frieden in der Welt leisten. In den Übungen wird das in Vorträgen und Meditationen Gehörte und Erlebte konkret angewandt und erfahrbar gemacht. Bitte bringen Sie, soweit vorhanden, Ihre eigenen Mal- und Schreibutensilien mit.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20 Pamela Sommer-Dickson ist seit Jahrzehnten international bekannt für ihre heilende und geistig inspirierte Arbeit. Sie unterstützt und begleitet in ihrer Praxis Menschen und hilft ihnen, ihre Selbstheilkräfte zu stärken, ihr Leben klarer zu verstehen und mit offenem, liebe­vollem Herzen zu leben. Als spirituelle Lehrerin begeistert und inspiriert sie mit ihren humorvollen, geist­reichen Vorträgen, Seminaren und mit ihren unmittelbar berührenden Meditationen. Sie hat 1995 die Organisation Help to Help gegründet, mit dem Ziel, durch die Förderung des spirituellen Bewusstseins zum Frieden in jedem Menschen und in der Welt beizutragen. Pamela Sommer-Dickson arbeitet auch als Künstlerin. Ihre Bilder sind Ausdruck ihrer Lichtarbeit und wurden in mehreren Ausstellungen gezeigt.


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Der Weg des Schamanen mit Alberto Villoldo

Datum / Zeit Montag, 17. Juni, 19.30 Uhr Eintritt CHF 20.- / 10.Ort L‘Esprit, Laufenstrasse 44, Basel

Vortrag: Der Weg des Schamanen Alberto Villoldo studierte 25 Jahre lang die Weisheiten und schamanischen Techniken der indigenen Völker der Andenländer. Während seiner Reisen erfuhr er verschiedene Initiationen und Riten, die teilweise noch kein Mensch aus dem Westen erlebt hat. Er lebte mit diesen Völkern und wurde von den Ältesten eingeweiht und in ihren uralten Heiltechniken unterrichtet. In diesem Vortrag spricht Alberto Villdoldo über seine Reisen, zeigt Bilder der Rituale und spricht über die erstaunlichen Weisheiten, die diese alten Völker lange Zeit verschlossen hielten.

Datum / Zeit Di/Mi, 18./19. Juni 10.00 - 17.30 Uhr Preis CHF 420.- / 380.inklusive Mittagessen Ort L‘Esprit, Laufenstrasse 44, Basel

Seminar: Der Weg des Schamanen In diesem Seminar teilt Alberto Villoldo seine Einsichten und die kraftvollen Initiationen, die er während seiner Reisen zu den Schamanen der Anden und des Dschungels von Peru erhalten hat. Während seinen Reisen, wurde ihm das alte Wissen, das diese indigenen Völker von Generation zu Generation mündlich weiter gaben, anvertraut um es der westlichen Welt zu vermitteln. Lerne die lange Zeit geheim gehaltenen Techniken der Laika kennen. Das uralte Volk der Laikas, die als Vorfahren der Inkas gelten, zog sich zur Zeit der spanischen Eroberungen in die höchsten Bergregionen der Anden zurück. So blieb ihnen das alte Wissen und Techniken der Heil- und Energiearbeit bis heute erhalten. Erst seit ungefähr 50 Jahren gibt dieses Volk seinen Wissensschatz weiter, um der Menschheit Werkzeuge mitzugeben, die sie auf die bevorstehenden Herausforderungen vorbereiten. Alberto Villoldo ist von den Ältesten eingeweiht und in dieser spirituellenergetischen Arbeit ausgebildet worden. Marcela Lobos wurde von den Mapuche Schamanen in Chile und den peruanischen Schamanen der Anden und des Amazonas initiiert. Sie wird ihre Weisheiten über die Heiligkeit des Weiblichen teilen und die Teilnehmenden mit ihrer Trommel für neue Energien öffnen.


Der schamanische Weg der Heilung mit Alberto Villoldo

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Datum / Zeit Freitag, 21. Juni, 19.30 Uhr Eintritt CHF 20.- / 10.Ort Volkshaus Zürich, Stauffacherstrasse 60

Vortrag und Workshop: Initiation – Der schamanische Weg der Heilung Die moderne Physik lehrt uns, dass wir die Welt mit jedem einzelnen Gedanken ins Dasein träumen. Alberto Villoldo erklärt, wie wir durch «mutiges Träumen» unsere Welt mit Kraft und Anmut erträumen können. Die Ur-Schamanen Amerikas verstanden, dass wir nicht nur durch unsere Erfahrung unsere Welt erschaffen, sondern die wahre Natur der Realität selbst erträumen. Wer sein Leben nicht erträumt, der muss sich in den Alptraum einfügen, der von anderen erträumt wurde. Gedanken werden zu Projektionen in die Welt, die die Welt als Projektion zurückspiegelt. An diesem Abend wird Villoldo über die uralten Weisheitslehren sprechen die erklären, wie man die Realität aus der unsichtbaren Matrix der Schöpfung ins Dasein bringt; wie man mit dieser Matrix interagiert, um ein Leben des Friedens, der Gesundheit und der Fülle ins Dasein zu träumen. Dabei drängt sich die Erkenntnis auf, dass Mut das einzige ist, das es braucht um das eigene Glück zu erschaffen.

Datum / Zeit Sa/So, 22./23. Juni 10.00 - 17.30 Uhr Preis CHF 380.- / 350.Ort Volkshaus Zürich, Stauffacherstrasse 60

Initiation – Der schamanische Weg der Heilung Die Schamanen nehmen um den physischen Körper ein leuchtendes Energiefeld wahr, der einen Abdruck aller emotionalen, physischen und spirituellen Traumata beinhaltet: dieser Leuchtkörper ist eine Blaupause, die bestimmt, wie wir heilen, leben und möglicherweise sterben werden. Die Aufgabe des Schamanen besteht darin, ein Gleichgewicht im Leuchtkörper herzustellen. Alberto Villoldo zeigt Kerntechniken der schamanischen Energiemedizin, welche das leuchtende Energiefeld ins Gleichgewicht bringen. Ausserdem erklärt er, wie eine schamanische Initiation emotionale Wunden heilen kann und damit das Wohlbefinden wieder hergestellt werden kann. Alte Techniken werden in einem wissenschaftlichen und praktisch anwendbaren System der Energieheilung vorgestellt. Diese helfen ausserordentliche Gesundheit und Wohlergehen herbeizuführen, so dass wir unsere weitere Entwicklung bewusst gestalten können. An diesem experimentellen Einführungsworkshop lernen wir Techniken um kraftvolle Übergangsriten zu gestalten; wie wir in einem Erleuchtungsprozess Prägungen im Energiefeld klären können bevor sie die Gelegenheit haben, sich als Krankheit im Körper auszudrücken und weiter wie eine Seelen-Rückholung vergangene Traumata heilen kann und wie dabei der Wesenskern gestärkt wird.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Dr. Alberto Villoldo ist medizinischer Anthropologe und Psychologe. Mit fünfundzwanzig Jahren war er der jüngste medizinische Professor an der Universität von San Francisco. In dieser Zeit hat er das Biologische Selbst-Regulierung Laboratorium gegründet, um zu erforschen wie der Geist psychosomatisch auf Gesundheit und Krankheit einwirkt. Ausserdem studierte er während fünfundzwanzig Jahren spirituelle Praktiken im Amazonasgebiet und in den Anden. In seinen Seminaren führt er jährlich tausende Mediziner und Laien in energiemedizinische Techniken ein. Er ist Autor zahlreicher Bücher, darunter Tanz der vier Winde und Insel der Sonne. Weitere Informationen auf: www.thefourwinds.com


56 Daten / Zeiten Fr, 28. Juni, 18.00 Uhr So, 30. Juni, 14.00 Uhr Preis CHF 180.- / 160.Sprache Englisch; wir bemühen uns, die Séance so vollständig wie möglich zu übersetzen Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Physikalische S éa n c e n mi t Bi l l M e a dows Séancen für physikalische Medialität mit dem Meadows Circle Wir bieten Ihnen die Chance, an einem der äusserst seltenen Auftritte von Bill Meadows ausserhalb Englands teilzunehmen. Er wird versuchen, die bei seinen Sitzungen üblicherweise auftretenden Phänomene zu demonstrieren. Diese umfassen unter anderem Flying Trumpets – durch Ektoplasma gesteuerte, mit Leuchtfarben markierte Aluminium-Trichter, die selbständig in die Luft steigen und durch den Raum fliegen, von einer spirituellen Wesenheit in Bewegung gesetzte Trommelschlegel und die Materialisation von Händen. Weiter gehören zu seinen Sitzungen Durchsagen und Botschaften aus der Geistigen Welt an einzelne Sitzungsteilnehmer. Während Bills Trance sprechen verschiedene Wesen in direkter Stimme. Manchmal besteht die Möglichkeit, den jenseitigen Kontaktpersonen Fragen zu stellen. Bill Meadows wird begleitet von seinen beiden Zirkelmitgliedern: seine Frau Colleen und sein Bruder Chris. Lucius Werthmüller berichtet einleitend über die Geschichte der physikalischen Medialität und seine Erfahrungen mit dem Meadows Circle. Anschliessend berichtet Colleen über die Entwicklung im Zirkel. Danach instruieren wir die Anwesenden über den Ablauf der Sitzung. Nach einer Pause findet die etwa zweistündige Séance statt, die meiste Zeit in vollständiger Dunkelheit. Die gesamte Veranstaltung dauert gegen vier Stunden. An echter physikalischer Medialität Interessierte sollten sich diese hochinteressanten und überzeugenden Demonstrationen keinesfalls entgehen lassen. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie detaillierte Informationen und Anweisungen. Viele Rückmeldungen und Séanceberichte finden Sie auf www.bpv.ch Eine von vielen Rückmeldungen zu den Séancen von Bill Meadows 2011 Die Möglichkeit zu bekommen, eine solche Begegnung zu haben, wie sie in der Seance von Bill Maedows geschah, war und ist für mich ein absolut unbeschreibliches Geschenk!!! In dieser Seance kam soviel Liebe und Nähe von den Jenseitigen zu uns rüber: es ist einfach unbeschreiblich genial und schön, wie nah sich unsere beiden Welten sind und dass wir dies auch direkt sehen und spüren dürfen. Was mir auch sehr gut gefallen hat, war dies, dass wir am Ende der Seance noch Fragen stellen konnten und Bill und sein Team uns Einblicke in die Entwicklung des Zirkels und seine mediale Arbeit gegeben hat. Ich hoffe sehr, dass Bill Meadows wieder zu Euch kommt!!! Wäre gerne wieder dabei! Bill Meadows lebt in Essex, nahe am Arthur Findlay College in Stansted. Wenig ist über ihn bekannt, da er die Öffentlichkeit nicht sucht und seine Privatsphäre schützt. 1993 begann er in einem Zirkel mit sechs Personen jeden Dienstag zu sitzen. 2007 erkrankte der Zirkelleiter und der Zirkel löste sich auf. Bill und seine Frau Colleen gründeten daraufhin einen neuen Zirkel mit zwei weiteren Personen. 2006 fanden die ersten halböffentlichen Séancen statt; wegen der Auflösung des ursprünglichen Zirkels entstand ein Unterbruch von einem Jahr. Seit vier Jahren führen sie die Séancen mit dem neuen Zirkel durch, der aus Bill, seiner Frau Colleen und seinem Bruder Chris besteht.


Medialität mit Pascal Voggenhuber Datum / Zeit Sa/So, 27./28. Juli jeweils 10.00 - ca. 16.30 Uhr Preis CHF 380.- / 350.Ort L’Esprit, Laufenstrasse 44, Basel

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Seminar: Feel the Spirit – Erfahre die Geistige Welt Nutzen Sie dieses Wochenende mit einem der renommiertesten Schweizer Medien, Ihre eigenen medialen Fähigkeiten zu entdecken und weiterzuentwickeln. Anhand einfacher Übungen werden die Schritte zu einem JenseitsKontakt gelehrt und eingeübt. Pascal Voggenhuber führt mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Theorie und Praxis durch dieses Seminar. An diesem Kurs lernen Sie, mit verstorbenen Angehörigen anderer Kursteilnehmer Kontakt herzustellen. Entdecken Sie Ihr Talent, mit Verstorbenen zu kommunizieren und Botschaften und Beweise aus der Geistigen Welt an andere Kursteilnehmer weiterzugeben. Ziel dieses Seminars ist es, der Geistigen Welt näher zu kommen, sie zu spüren und wahrzunehmen. Viele der Übungen bestehen aus Meditation, deswegen sollte für Sie ein längeres Sitzen kein Problem sein. Ein TheorieTeil rundet das Seminar ab. Zur Auflockerung wird Pascal auch auf das Thema «Aura sehen» mit den Teilnehmern eingehen, doch häuptsächlich widmen wir uns der Geistigen Welt. Dieses Seminar richtet sich an Beginnende und Fortgeschrittene, die eine tiefere Verbindung zu den Geistführern und Verstorbenen herstellen möchten. Rückmeldungen Das Seminar hat mir sehr gut gefallen. Pascal hat es einmal mehr verstanden, seine Seminar-Teilnehmer in genau der richtigen Mischung aus Theorie und Praxis im Banne zu halten! Ich bin begeistert. Das Lokal fand ich ausgesprochen gut gewählt. Es gab das Gefühl «der Weite», man fühlte sich nie eingeengt. Ansonsten haben Sie die Teilnehmer mit Getränken und Snacks verwöhnt. Ich freue mich bereits auf einen nächsten Anlass des Psi-Vereins. Herzliche Grüsse, S. L.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Ich bin von diesem Seminar mit Pascal Voggenhuber total begeistert. Für mich war alles gut, auch das grosszügige Zvieri oder Znüni. Ich habe noch nie soviel innerhalb von 2 Tagen gelernt! Pascal hat einen humorvollen, nie verletzenden und sehr ermutigenden Umgang mit seinen Schülern. Auch ist er, trotz seines grossen Wissens, natürlich und bescheiden geblieben; auch das habe ich als äusserst angenehm empfunden. Dieser Kurs wird noch lange in meiner Erinnerung bleiben und, wie ich hoffe, nachhaltig sein. Herzlich grüsst Euch eine absolut begeisterte D. K. Pascal Voggenhuber, geboren 1980, ist im Kanton Basel-Land aufgewachsen. Bereits als Kind konnte er Verstorbene sehen und hatte Kontakt mit seinem Schutzengel. Er genoss mehrjährige Ausbildungen zum Medium am renommierten Arthur Findlay College in Stansted (UK) und der Schweiz. Heute ist Pascal eines der bekanntesten Medien in Europa und verblüfft seine Zuhörer bei Veranstaltungen immer wieder mit detaillierten Jenseits-Kontakten. Seine Biographie Leben in zwei Welten wie alle seine weiteren Publikationen haben die Bestsellerlisten der Schweiz erobert und wurden bisher in sieben Sprachen übersetzt. 2009 gründete er das Spirit Messenger Center mit dem Wunsch, sein Wissen weiterzugeben und Medien auszubilden. Weitere Infos: www.pascal-voggenhuber.com


58 Daten / Zeit Fr - So, 13. - 15. September Fr - So, 20. - 22. September jeweils ca. 10.00 - 18.30 Uhr Preis CHF 900.- / 840.Ort Basler Psi-Verein Neuweilerstrasse 15, Basel

Reinkarnatio nstherapi e mi t Dr. J a n - Er i k Si gde l l Intensivausbildung: Reinkarnationstherapie Als einer der führenden Reinkarnations-Therapeuten in Europa leitet Jan Erik Sigdell ein sechstägiges Intensivseminar, in dem er die handwerklichen Grundlagen der Reinkarnationstherapie lehrt. Dieses Seminar geht über zweimal drei Tage und kann nur als Ganzes gebucht werden. Im ersten Teil des Seminars wird ein «Werkzeugkasten» vermittelt, welcher es ermöglicht, Rückführungen in frühere Leben durchzuführen und karmische Verstrickungen sowie Zielsetzungen aus früheren Leben für das jetzige Leben zu erkennen und sie einer Heilung zuzuführen. Eine Gelegenheit für alle, die das handwerkliche Rüstzeug für Reinkarnationstherapie erwerben wollen. Das zweite Wochenende umfasst spezielle Methoden für den Umgang mit Gefühlserlebnissen, Überwindung von unbewussten Widerständen, Umgang mit störenden Seelen Verstorbener und andere Vorgehensweisen, die in der Reinkarnationstherapie besonders wichtig sind. Rückmeldungen zur Intensivausbildung 2011 Das Seminar mit Dr. Jan Erik Sigdell war sehr gut und bereichernd. Er überzeugte durch sein vielfältiges Wissen, seine warmherzige Ausstrahlung, die bescheidene Haltung und auch durch seine ruhige und doch sehr strukturierte und sachliche Vorgehensweise. Sein grosser therapeutischer Ansatz, der ganz und gar lösungsorientiert ausgerichtet ist, wurde bei den Rückführungen sehr überzeugend und sorgfältig von ihm durchgeführt. Herzliche Grüsse, C. L. Ich möchte mich bei Euch für die tolle Organisation bedanken – ein ganzes Wochenende ohne Pause und noch dazu das kräfteraubende Rückführungsseminar, das kann man nur machen, wenn jemand mit dem ganzen Herzen dabei ist! Der Kurs von Jan Erik Sigdell war gut und lehrreich. In Ihrem Haus habe ich mich sehr wohl und auch willkommen gefühlt. Insgesamt habe ich einiges gelernt und bin einigen sehr interessanten Menschen begegnet. Einen grossen Dank dafür! M. K.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20 Dr. Jan Erik Sigdell ist schwedischer Staatsbürger, der – nach 29 Jahren in der Schweiz – seit 1997 in Slowenien lebt. Er wurde 1938 geboren, studierte Elektrotechnik und Elektronik in Schweden und promovierte in Medizintechnik. Seine ersten Schritte mit Reinkarnation waren experimentelle hypnotische Rückführungen in den 70er Jahren. Später lernte er Bryan Jameison kennen, von dem er die nicht-hypnotische Rückführungstechnik lernte. Er begann 1980 Rückführungs- und Regressionstherapie auszuüben. Durch die Jahre hindurch hat er einen eigenen Umgang mit der Technik entwickelt und aufgrund eigener Erfahrungen mit neuen Techniken für den therapeutischen Einsatz ergänzt. Er hat mehrere Bücher zum Thema veröffentlicht.


Ve ra n s t alt u n ge n mit Neale D o nald Walsch

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Datum / Zeit Fr, 18. Oktober 19.00 - 22.00 Uhr Eintritt CHF 35.- / 20.Sprache Englisch mit Übersetzung Ort Volkshaus Zürich Stauffacherstrasse 60

Erlebnisabend: Was wirklich zählt Der Autor von Gespräche mit Gott und Wenn alles sich verändert bietet eine beeindruckende und inspirierende Antwort auf eine Frage, die die Menschheit seit jeher beschäftigt. Der Gedanke, dass «98% der Menschen 98% ihrer Zeit mit Dingen verbringen, die keine Bedeutung haben» eröffnet den Dialog im zweiten Band der Reihe Gespräche mit der Menschheit des Bestseller-Autors Neale Donald Walsch. Er erläutert, dass deshalb so viele Leben voller Trauer und Unruhe sind und die Welt selbst am Rande einer Katastrophe zu stehen scheint. Jetzt und heute erhalten wir eine Einladung vom Leben selbst – in Form eines greifbaren Energiewandels – die Frage direkt zu stellen und Menschen überall anzusprechen. Wir alle können diesen Wandel fühlen. Einige bemerken ihn so wie man am Morgen in schlaftrunkenem Zustand spürt, dass es Zeit ist, aufzuwachen. Andere sind frustriert über den Lauf der Dinge, fühlen aber gleichzeitig eine Bewegung tief im Inneren, eine ruhelose Bereitschaft, in der eine sanfte, aber hartnäckige innere Stimme auffordert, zu reagieren: Es muss nicht so sein!

Datum / Zeit Sa/So, 19./20. Oktober Sa: 10.00 - 18.00 Uhr So: 10.00 - 17.00 Uhr Preis CHF 390.- / 350.Frühbucher Ermässigung von CHF 50.- bei Buchung und Bezahlung bis Ende 2012 Sprache Englisch mit Übersetzung Ort Kongresshaus Zürich Gotthardstrasse 5

Workshop: Finde eine Antwort auf alle Deine Fragen Entzünde den Forschergeist, der Dein Leben für immer verändern kann Seit 15 Jahren bereist Neale Donald Walsch mit seinen spirituellen Botschaften die Welt – und überall stösst er auf Menschen mit ernsten und für sie lebenswichtigen Fragen. Nun kommt er zu uns und wird wieder Fragen beantworten – auf der Basis der inspirierenden Werke Gespräche mit Gott, die Menschen auf der ganzen Welt mit Begeisterung verfolgen. Aber dann wird Neale selbst uns sieben Fragen stellen. Trotz unterschiedlichen Kulturen, Religionen und politischen Überzeugungen, sind die Fragen, die Neale über den Globus verteilt gestellt werden, immer die selben: Wie finde ich Glück? Warum können die Menschen nicht einfach miteinander auskommen? Was können wir tun, um andauernden Frieden auf der Welt zu schaffen? Gibt es wirklich einen Gott? Und wenn ja, was will er eigentlich? Was ist der Sinn dieses Lebens? Neale stellt uns diese einfachen Fragen und lädt uns ein, diese aus dem Hier und Jetzt zu beantworten, vorgespurte Gedankengänge zu verlassen, um die Antworten gemeinsam viel tiefer zu erforschen, so dass sich Lebenswege dramatisch verändern können.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Neale Donald Walsch ist ein moderner Botschafter der Spiritualität, dessen Worte viele Menschen auf eine besondere Weise berühren. Er arbeitete bei einer grossen Radiostation, später als Reporter. Dann begann für ihn eine Zeit voller persönlicher Desaster: Sein Haus brannte nieder, bei einem Unfall brach er sich einen Halswirbel und seine Ehe ging zu Ende. Er lebte fortan ohne festen Wohnsitz in einem Zelt, abhängig von der Hilfe anderer. In dieser Lebenssituation hatte Neale ein tiefgreifendes mystisches Erlebnis, das sein Leben auf neue Wege brachte und die Grundlage für die weltweit berühmten Bücher Gespräche mit Gott bildete. Die Serie wurde in 27 Sprachen übersetzt und inspirierte Millionen von Menschen weltweit. Walsch ist Autor zahlreicher weiterer Bücher über Spiritualität. www.nealedonaldwalsch.com


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U niversa l H ea l i n g Ta o mi t M a nta k C h i a

Datum / Zeit Fr, 1. November 19.00 - 22.00 Uhr Eintritt CHF 40.- / 30.-

Abendkurs: Das Heilende Tao Mantak Chia gibt einen praktischen Einblick in die Grundtechniken des Healing Tao. Er zeigt, wie wir negative Emotionen lokalisieren und mit einfachen Techniken in positive Energie umwandeln können. Dadurch wird ein physischer, emotionaler und spiritueller Harmonisierungsprozess in Gang gesetzt. Die Übungen lösen Energieblockaden und ermöglichen den Zugang zu kosmischen Energien. Das innere Gleichgewicht und die Lebenskraft werden gestärkt.

Datum / Zeit Sa/So, 2./3. November jeweils 9.30 - 17.30 Uhr Preis CHF 380.- / 350.-

Basiskurs: Universal Healing Tao Das innere Lächeln – Die sechs heilenden Laute – Der kleine Energiekreislauf Mit einfachen Basistechniken trainieren Sie Ihren Geist, um die Lebenskraft zu lenken und zu stärken. Lernen Sie, negative Emotionen in positive Energien und Lebenskraft umzuwandeln. Gleichzeitig werden dabei Ihre Organe entgiftet und regeneriert. Die Meditation des Kleinen Energiekreislaufs steigert Ihre Lebenskraft. Schon nach kurzer Zeit des Übens fühlen Sie sich zentrierter und kraftvoller.

Datum / Zeit Mo, 4. November 9.30 - 17.30 Uhr Preis CHF 200.- / 180.-

Organ-Entgiftung und Verjüngung Im Bauchzentrum und in allen Organen werden negative Emotionen, Abfall und Gifte angesammelt und gelagert. Das führt zu Knotenbildungen, zur Blockierung von Zirkulation, Energiefluss und Nervenimpulsen, und zur Verminderung des Chi. Massage-Techniken, direkt am Bauch und an den Organen angewandt, bringen bleibende Resultate. Die Organe werden von Giften und Spannungen befreit. Die Energien balancieren sich aus.

Datum / Zeit Di, 5. November 9.30 - 17.30 Uhr Preis CHF 200.- / 180.-

Neuprogrammierung Ihrer DNS Das ursprüngliche Muster der DNS wurde durch sexuelle Energie und die Urkraft aus dem Universum geformt. Beim Aufwachsen sind die Zellen allen möglichen Einflüssen ausgesetzt. Dies führt zu Beschädigungen der DNS. Wenn die sexuelle Energie die Zirbeldrüse aktiviert, wird Pinolin ausgeschüttet. Dieses Hormon bewirkt die Reparatur der DNS. Ihre DNS wird sozusagen «neu programmiert». Bei der Zellteilung entstehen fortan neue, gesunde Zellen mit dem ursprünglichen DNS-Muster.

Datum / Zeit Mi, 6. November 9.30 - 17.30 Uhr Preis CHF 200.- / 180.-

Taoistisches Augentraining für bessere Sehkraft In diesem Kurs zeigt Mantak Chia wirkungsvolle Übungen zur Entspannung und Vitalisierung der Augen und des ganzen Körpers. Er zeigt Selbstheilungstechniken, die Sie anwenden können, um den Heilungsprozess anzuregen und zu unterstützen. Durch regelmässige Anwendung dieser altbewährten taoistischen Übungen wird die Sehkraft gestärkt. Es bestehen keine Voraussetzungen für die Teilnahme.

Datum / Zeit Do/Fr, 7./8. November jeweils 9.30 - 17.30 Uhr Preis CHF 380.- / 350.-

Fusion I: Die Kunst der inneren Alchemie Die Teilnehmer erhalten eine systematische Einführung in ein Meditationssystem, von dem sich die alten taoistischen Meister nichts Geringeres als die Unsterblichkeit versprachen. Die «Fusion der Elemente» gehört zu den wichtigsten Praktiken der inneren Alchemie. Sie gilt wegen ihrer grossen Wirksamkeit bei der Transformation von negativen Emotionen in Le-


U n i ve r s al He alin g Ta o mit Manta k C hia

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benskraft als «Juwel» der taoistischen Meditationen. Die Übungen fördern die innere Stärke und Selbstbestimmtheit – Gelassenheit und Zentriertheit stellen sich leichter ein. Sie ist ein kraftvolles Mentaltraining, das unsere Merk- und Konzentrationsfähigkeit steigert. Die Fusion dient zudem dem energetischen Selbstschutz und ist speziell von grossem Nutzen für alle die viel mit anderen Menschen arbeiten. Sie werden mit einer praxisgerechter Schritt-für-Schritt-Schulung angeleitet. Schwerpunkt von Fusion I ist die Transformation der negativen Emotionen, sowie die Harmonisierung der Organenergien. Die gereinigte Energie aller Organe wird zu einer Qi-Perle im Bauchraum verdichtet.

Datum / Zeit Sa / So, 9 / 10. November jeweils 9.30 - 17.30 Uhr Preis CHF 380.- / 350.-

Heilende Liebe Sie lernen, wie Sie Ihre sexuelle Energie besser zur Entfaltung bringen und dadurch eine tiefe Harmonie mit sich selbst und dem Partner erleben. Viele Frauen werden emotional ausgeglichener und erleben eine Reduktion der Menstruationsbeschwerden oder der Wechseljahrprobleme. Männer lernen, die Sexualenergie durch die Vermeidung der Ejakulation in Lebenskraft umzuwandeln. Die Leistungsfähigkeit des Gehirns, das Immunsystem und die Vitalität werden gestärkt. Die Intimsphäre wird in diesem Kurs gewahrt.

Datum / Zeit Mo - Do, 11 - 14. November jeweils 9.30 - 17.30 Uhr Preis CHF 760.- / 700.-

Kosmisches Heilen (mit Zertifikat) Selbstschutz, Heilung für sich und andere Sie lernen, reine kosmische Heilenergie aufzunehmen und zu kanalisieren, um damit Heilungsprozesse in sich selbst oder in anderen in Gang zu setzen. Sie lernen statt Ihrer eigenen Energien jene des Universums einzusetzen. So verhindern Sie die Erschöpfung Ihrer eigenen Ressourcen. Master Chia überträgt Heilfrequenzen und hilft Ihnen, Energiekanäle zu öffnen. Vermittelte Techniken: Selbstreinigung, Selbstschutz, Selbstheilung, Heilung von Drittpersonen, Anwendung von Farblicht, energetische Massnahmen bei Knochenbrüchen, Kopfschmerz und weitere mehr.

Anmeldung Basler Psi-Verein info@bpv.ch Telefon 0041 (0)61 383 97 20

Allgemeine Informationen Kursort: Hotel Rochat, Petersgraben 23, Basel Sprache: Englisch mit deutscher Übersetzung Wiederholer: Personen, die Kurse von Mantak Chia beim BPV besucht haben, erhalten bei der zweiten Teilnahme des selben Kurses einen Wiederholerrabatt von 35%. Mantak Chia wurde als Sohn chinesischer Eltern in Thailand geboren. Bereits als Siebenjähriger wurde er von buddhistischen Mönchen auf die Geheimnisse der taoistischen Meister aufmerksam gemacht. Er erlernte bei verschiedenen Meistern Aikido, Yoga, Tai Chi, Kundalini Yoga, Thai Boxen, Techniken des «Stählernen Körpers», Kung Fu, geheime Shaolin-Techniken, Eisenhemd Chi Kung, Techniken der Heilbehandlung und Energieübertragung sowie viele Meditationstechniken. Weiter studierte Mantak Chia westliche Medizin und Anatomie. Heute widmet sich Meister Chia dem Unterrichten des von ihm entwickelten System des «Heilenden Tao», dem Verfassen weiterer Bücher und seinem Healing Tao-Center in Thailand. Weitere Infos auf www.bpv.ch und www.universal-tao.com


IHR WEG NACH HAUSE, DORT WO SIE WIRKLICH SIND Finden Sie ihn und lassen Sie sich ein Wegstück von mir begleiten

Mein Name ist Timoteo. In Ashaninka Sprache bedeutet OSHIPIYO, das Lied vom einsamen Vogel. Ich gehöre zum Indianerstamm der Ashaninka (Campas). Geboren wurde ich im Amazonasgebiet von Peru in Coviriali. Leben hat im Amazonas einen besonders hohen Stellenwert: Alles hier ist ein Zeichen. Alles birgt und verströmt Geheimnisvolles. Es gibt viele seltsame und ungewöhnliche Dinge hier. Ein jedes ist ein Mysterium. Die amazonische Natur lebt uns in jedem Moment eindrücklich vor, dass wir in keinem materiell stabilen Universum wohnen, sondern in einem grossen Feld sich permanent verändernder, dynamischer Energie leben. Mit diesem sind wir existenziell verbunden.

Meine schamanische Heilarbeit ist eine umfassende Lebenshilfe und eine spirituelle Heilung. Ich helfe Ihnen, zu überwinden: • Schicksalsschläge (Erlösungs- und Trauerrituale, Karmaauflösung etc.) • Krankheiten (indianische Heilmethoden, Stärkung Lebensenergie etc.) • Traumata und Stress (Rückführung, Seelenreisen, Krafttier, Blockadenlösung etc.) • Ich biete Ihnen Partnerschaftsberatung (Liebes- und Partnerrituale, Hochzeit etc.) • Hausreinigungen (Lösung von Betroffenheit schwarzer Magie, Fluch etc.) • Inca-Stone Massage

EINE REISE NACH PERU UND ZU SICH SELBST Erleben Sie auf dieser einzigartigen und tief berÜhrenden Reise die vielfÄltige Natur Perus (Küstenebene, Hochland, Dschungel), ihre Menschen und ihre Kultur. Sie begegnen im Rahmen einer Zeremonie «Mutter Ayahuasca», einer der bedeutendsten Heilpflanzen der Erde und tauchen dadurch tief in Ihre spirituelle Dimension ein, was Ihrem Leben eine völlige Wende geben kann. Sie kehren als neuer Mensch in Ihr Alltagsleben zurück, denn die Türen zu Ihrer Gesundheit, Stärke und Lebensfreude sind geöffnet worden. Ich begleite Sie vor und nach dieser Reise intensiv auf Ihrem Weg. Sie erfahren mehr über diese spirituelle Reise auf meiner Homepage: Indianerzentrum Indianerzentrum Timotheo Timoteo Hübeliweg Hübeliweg7 7 CH-3052 Zollikofen CH-3052 Zollokofen 0041 (0) 79 26 26 0041 (0) 79457 4571414

www.mysterio.ch timoteo@mysterio.ch timoteo.mysterio@gmail.com


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Der Sternenhimmel im Winter von Christine Vosseler

läufig. Es ist eine Zeit, in der in der Kommunikation Das Datum vom 21.12.2012 markiert das Ende eines einiges schief laufen kann. Wenn Sie Ihre Aktionen grossen Zyklus im Kalendersystem der Maya und wird nicht verschieben können, prüfen Sie alles genau, oft als das Ende einer Phase schwerwiegender Umwälund lesen Sie das Kleingedruckte. In dieser Phase des zungen beschrieben. Dass wir in einer schwierigen Merkurs müssen meist Korrekturen vorgenommen Zeit mit vielen Herausforderungen leben, ist offenwerden, bevor etwas abgeschlossen werden kann. sichtlich. Wir erleben, dass sicher geglaubte Werte ins Saturn geht von Oktober 2012 bis September 2015 Wanken geraten und unser Leben nicht in dem Masse durch das Zeichen des Skorpions. Zuletzt befand planbar ist wie wir geglaubt haben. Dabei ist zu er sich Ende 1982 bis Ende 1985 in diesen bedenken, dass wir unser Leben selbst beBereichen. Betrachten Sie ihr Leben zu stimmen – «Sterne machen gewogen, dieser Zeit und sie werden erkendoch sie zwingen nicht.» Astrolonen, dass das, was jetzt an Sie gen beschreiben die astrologische herantritt, ähnliche Strukturen Wetterlage und wir können den aufweist. Saturn ist ein Lehrer optimalen Zeitpunkt für unsere und die Lektionen, die wir Aktivitäten entsprechend der jetzt zu lernen haben, werden Zeitqualität bestimmen. Der denen aus dieser Periode ähn21.12.2012 markiert eine Zeit lich sein. So können Prozesse, des Neubeginns, die aber vordie 1982 ihren Anfang nahmen, aussetzt, dass der alte Zykus nun zu einem Abschluss komabgeschlossen ist. Das Thema der herausfordernden men. Saturn bildet fast das ganze Jahr astrologischen Konstellationen ein Trigon zu Neptun und Chiron und heisst: grundlegende Sanierung. Eine zeigt an, dass wir für Unfassbares, MystiChance, die wir nutzen können, um uns Neujahr 2013 sches und Irrationales offen sind. Die Konvon überholten Mustern zu lösen. Wir stellation steht für den Traum von einem besseren sollten neue Situationen annehmen und VerändeLeben. Im positiven Fall winkt das Paradies. Es geht rungen in die Wege leiten. Ist keine gute Basis vorum die Verwirklichung von Lebensträumen, die mit handen, müssen wir viel Energie aufwenden und Sehnsüchten befrachtet sind. Unter Saturn/Neptunlaufend Hemmnisse aus dem Weg räumen. Je nach Konstellationen spürt man, was nicht funktioniert, Situation sind Veränderungen freudige, vielleicht weil das Fundament brüchig ist und man sich falsche lange ersehnte Ereignisse. Oder wir empfinden sie Hoffnungen gemacht hat. als herausfordernd, weil es uns schwerfällt, die ÄnIch wünsche Ihnen einen guten Übergang ins Neue derungen anzunehmen. Auch 2013 ist mit Umbrüchen zu rechnen. Der QuaJahr und hoffe, dass Sie Ihrem Lebenstraum einen drataspekt von Uranus und Pluto wird erst im April Schritt näher kommen. und Oktober wieder exakt, doch er bestimmt weitgehend die Qualität der Zeit. Uranus beendet Mitte Dezember seine Rückläufigkeitsphase und lässt verChristine Vosseler führt eine muten, dass Veränderungen nun leichter anzugehen eigene Beratungspraxis. sind. Nutzen Sie also die Zeit bis Mitte Juli. Dabei Infos und Termine unter: sollten Sie sich der Risiken, die Sie eingehen, bewusst coaching@hispeed.ch sein. Schätzen Sie ab, ob Ihre Pläne realistisch sind oder 0041 (0)61 322 51 53 und der Preis, den Sie dafür bezahlen, vernünftig ist. Vom 23. Februar bis zum 17. März ist Merkur rück-


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Nachruf auf Alex Schneider

Der Präsident der Basler Psi-Tage und ein guter Freund ist gestorben von Lucius Werthmüller Am Mittwoch, 10. Oktober, ist unser guter Freund Alex Schneider, langjähriger Präsident der Basler Psi-Tage, der SPG und des SVNH, im Alter von 85 Jahren in Feldkirch plötzlich gestorben. Nach Herzproblemen vor einem halben Jahr und mehreren Operationen Professor Alex Schneider hat er nie mehr zu alter Frische gefunden. Bis zuletzt hatten er und seine Frau Christina die Hoffnung, dass er sich wieder erholen werde. Nach einem Studium an der ETH Zürich war Prof. Dipl.-Ing. Alex Schneider, geboren 1927, mehrere Jahre in der Industrie tätig. Danach unterrichtete er 31 Jahre lang Physik an der Kantonsschule St. Gallen. Schon früh hatten ihn «die geheimnisvollen Seiten der Natur seltsam angesprochen». Angeregt durch die Autobiografie von Paramahansa Yogananda (1953) vertiefte er sich daraufhin in die unterschiedlichsten Grenzgebiete der Forschung. Die Begegnung mit dem Tonbandstimmenforscher Konstantin Raudive (1967) veranlasste ihn, Parapsychologie systematisch zu studieren und zu erforschen.

Ausblick von seinem Haus in Gais, Appenzell

Seit den siebziger Jahren führte er regelmässig Kurse und Vorlesungen über Parapsychologie an Gymnasien, Universitäten und Volkshochschulen durch – im Bestreben, «die breite Öffentlichkeit mit einer bisher zuwenig beachteten Seite der Wirklichkeit bekannt zu machen». Denn für ihn war «die Existenz des Paranormalen eine Herausforderung an unser Alltagsdenken und die Wissenschaften. Man muss sich mit diesen unbequemen Phänomenen, an denen sich unsere Weltsicht als schief und eng erweist, energisch und interdisziplinär breit auseinandersetzen – mit der von den etablierten Wissenschaften gelernten Sorgfalt. Ihre Integration wird mehr Probleme mit sich bringen, als man heute, angesichts des grossen Publikumserfolgs der Parapsychologie, denken möchte. Sie ist jedoch eine dringlich anzustrebende, wesentliche Ergänzung unseres Weltbildes.» Alex Schneider war Mitbegründer und 24 Jahre Präsident der Basler Psi-Tage, viele Jahre Präsident der Schweizer Parapsychologischen Gesellschaft (SPG) und Präsident des Schweizerischen Verbands für Natürliche Heilweisen (SVNH). Als Forscher, Versuchsperson und Patient hat er Hunderte von Geistheilern aus aller Welt persönlich kennengelernt und unvoreingenommen studiert, darunter auch die philippinischen «Psychochirurgen». Alex Schneider war der wohl einflussreichste Parapsychologe der Schweiz in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er hat in den letzten Jahrzehnten viele Fäden zu Fachleuten in aller Welt gesponnen – besonders in Osteuropa war er hervorragend vernetzt – von diesen profitieren wir bis heute. Ich selbst habe Alex vor 25 Jahren kennen gelernt. Ich bin damals als Neuling im Gebiet der Parapsychologie dem würdevollen Physikprofessor mit viel Respekt begegnet und war beeindruckt von seinem umfassenden Wissen. Dieses teilte er bereitwillig, vermittelte mir interessante Kontakte und ebnete mir die Wege. Im persönlichen Kontakt lernte ich schnell die humorvollen Seiten seiner Persönlichkeit kennen, was meinen Respekt für ihn weiter verstärkt hat. Alex


Na c h r u f au f Alex Schneider

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liebte das Wandern und Bergsteigen, er war lebenslang Mitglied des Schweizerischen Alpen Clubs (SAC) und genoss es, seine Zeit in einem kleinen Haus oberhalb des appenzellischen Gais zu verbringen. Dort lernte ich den naturverbundenen Alex kennen, der gerne im Garten arbeitete, Holz spaltete und sehr einfach lebte – ohne Ansprüche an Komfort. Als sich das Team der Basler PsiTage zum ersten Mal für eine zweitägige Sitzung in Gais traf, zeigte er mir die legendäre, unstabile Scheiterbeige, die ihre Entstehung einem unerfreulichen Vorfall mit einem brasilianischen Trancechirurgen Alex Schneider und seine Frau Christina an den Basler Psi-Tagen 2005 «verdankt». Wir hatten damals Im Lauf der Jahre habe ich eine Vielzahl ehemaliger mit dem betreffenden Heiler die Konditionen und Schüler von Alex getroffen, die Jahrzehnte nach alle Modalitäten vereinbart, hatten etwa 30 Patienihrer Schulzeit noch in Kontakt mit ihm standen tinnen und Patienten geladen, alles war vorbereitet. und nur Gutes über ihn zu sagen wussten. Darunter Er kam sogar fast pünktlich, forderte jedoch unmitwaren einige, die sich – angeregt durch Alex – intelbar vor Beginn der Behandlungen ultimativ das tensiv mit parapsychologischen und spirituellen Doppelte des vereinbarten Honorars. In meiner Themen befassten und betonten, dass er ihre Leben Ratlosigkeit rief ich Alex an, der wenige Tage zuvor bereichert habe und ihnen als Mensch ein Vorbild eine Veranstaltung mit ihm durchgeführt hatte und gewesen sei. auch Schwierigkeiten gehabt hatte. Er war in Gais am Holzen und enervierte sich fürchterlich – so Seine Familie, Verwandte und Freunde haben am sehr, dass die Holzbeige, die er aufschichtete, ganz Freitag, 19. Oktober, in St. Gallen in einer stimschräg und unstabil wurde. Die folgenden Jahre mungsvollen Gedenkfeier Abschied von ihm genomwurde er jedes Mal an diesen Vorfall erinnert, wenn men. Dabei haben seine fünf leiblichen Kinder, seine er an seinem Holzvorrat vorbeiging und bei jedem Frau Christina und ihre beiden Töchter, Matthias meiner Besuche an seinem Rückzugsort wärmten Güldenstein und andere Freunde und Weggefährten wir die Geschichte wieder auf. Sein Charakter war äusserst liebenswert und liebensErinnerungen an diesen aussergewöhnlichen Menwürdig. Er war immer auf Ausgleich bedacht, Harschen aufleben lassen. monie war ihm wichtig, wie ich in unserer Zusammenarbeit im Psi-Tage Team erleben durfte. Es war Im Juni 2011 hat er beim BPV zum letzten Mal einen ihm unangenehm, Menschen zu enttäuschen oder Vortrag gehalten. Im Geiste ist Alex jung geblieben ihnen eine Absage zu erteilen. So hat er mehrfach und hat sich die Offenheit für Neues bewahren könReferenten, die um seine Schwäche wussten, zunen, genauso wie seine Liebe zur Natur. Was bleibt, gesagt, dass sie an den Basler Psi-Tagen teilnehmen sind Dankbarkeit und viele schöne Erinnerungen. könnten und sie angewiesen, sich an mich zu wenden. Nur um mich anzurufen, sich bei mir zu Auf den folgenden Seiten finden Sie die Erinnerunentschuldigen und mich zu bitten, ihnen doch abgen von Matthias Güldenstein an seinen Weggezusagen. fährten Alex Schneider.


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Erinnerungen an einen guten Freund von Matthias Güldenstein Aufbau des zu behandelnden Stoffes ermöglichte. Wir wollten dem Publikum nicht einfach nur gute Referentinnen und Referenten mit spannenden Themen anbieten, sondern die Leute auch zu einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Stoff erziehen und anregen. Dies ist uns, denke ich, zu einem guten Teil gelungen. Auch später war es immer wieder Alex, der vor einem allzu unreflektierten Aufbauschen sensationeller Inhalte warnte. Es war seine besondere Kunst, in seinen Einführungen und Zwischenbemerkungen das Dargebotene in einen grösseren Zusammenhang zu stellen, zu relativieren und dennoch das Interesse und die Neugier für alles scheinbar «Übernatürliche» wach zu halten. Er war ein Meister darin, seine wohlvorbereiteten Ansprachen so natürlich und locker darzubieten, dass sie wie «aus dem Stehgreif» gesprochen klangen. Ein weiteres Kapitel schöner Erinnerungen kreist um unsere gemeinsamen Projekt-Wochen über Parapsychologie mit Schulklassen im Tessin. Auch da bewunderte ich die Leichtigkeit, mit der es Alex gelang, seine Schülerinnen und Schüler im Zaum zu halten und für die besprochenen Themen zu begeistern. Für mich ist es immer ein Kennzeichen «Gegensätze ziehen sich an», sagt man. Und im Tierkreis liegen sich Stier und Skorpion gegenüber. Alex war ein Stier mit Skorpion am Aszendent, ich bin ein Skorpion mit Stier am Aszendent. Dies mag mit ein Grund gewesen sein, dass wir uns immer gut verstanden haben, obwohl Alex gerne zu Fuss in der Natur unterwegs war, während ich eher zum Stubenhockertum neige. Es gab aber auch viele Gemeinsamkeiten: Das Interesse für die Parapsychologie, die Neigung zum Unterrichten und das sich von weiblichen Reizen Bezaubern lassen. Zu meinen vielen schönen Erinnerungen an Alex gehören unsere gemeinsamen Vorbereitungen der ersten Basler Psi-Tage. Wir waren uns einig, dass wir eine Form finden wollten, die einen didaktischen

Alex Schneider (rechts) mit Nene von Muralt von der SPG am Kongress von Imago Mundi in Innsbruck


E ri n ne r un ge n an e inen guten Freund guter Pädagogen, dass man in ihrem Unterricht vordergründig nichts von ihrer «Erziehertätigkeit» wahrnimmt. Alles scheint wie selbstverständlich abzulaufen. Erst wenn man erlebt hat, wie anders und schief das gehen kann, kann man ermessen, was da alles dahinter steckt. Alex gelang es, das Vertrauen seiner Studierenden zu gewinnen, indem er ihnen sein Vertrauen schenkte. Diese wunderbaren Experimentier-Wochen mit aufgestellten Schülerinnen und Schülern in der prächtigen Umgebung von Bergen, Kastanien-Wäldern und Seeblicken sind bleibende Erinnerungen, für die ich Alex sehr dankbar bin.

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etwas schüchtern wirkte. Nun, auf diesem internationalen Kongress, lebte er sichtlich auf. Er machte den anwesenden Damen gegenüber, zu denen auch Néné von Muralt, Lory Barth und Georgette Fürst von der SPG, Heidi Andrès von der SVPP und viele andere gehörten, galante Bemerkungen, versprühte geistreiche Geschichten und wurde immer wieder Mittelpunkt vielseitigen Interesses. Diesen sehr lebendigen, sehr geistreichen und ausgesprochen menschenfreundlichen Alex sehe ich vor mir, wenn ich an ihn denke. So wird er für mich auch bleiben und ich freue mich, dass ich mit ihm so viel Herzerwärmendes und Erinnernswertes erleben durfte. Ich danke Dir, Alex.

Eine meiner länger zurückliegenden Erinnerungen betrifft den Imago Mundi Kongress in Innsbruck, zu dem auch Alex angereist war. Ich hatte zuvor Alex meist in seiner gewohnten «Schweizerischen» Umgebung erlebt, wo er eher zurückhaltend und fast

Das Team der Basler Psi-Tage (v.l.): Harald Wiesendanger, Lucius Werthmüller, Donatus Rüetschi, Eva Güldenstein, Alex Schneider, Matthias Güldenstein


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Wer sind wir?

Ein Ansatz für die Lösung der grossen Probleme unserer Zeit von Gregg Braden

Ein Leben lang steht der Mensch in Beziehung zu seiner Umwelt. Meist tut er dies auf der Basis eines unbewussten Verständnisses davon, wer er ist. Doch genau in diesem Selbstverständnis liegt die Antwort auf die grossen Fragen und Herausforderungen unserer Zeit. Wie wir mithilfe dieser Erkenntnis grundlegend umdenken und neue Wege beschreiten können, erklärt der Bestsellerautor Gregg Braden in seinem Werk Tiefe Wahrheiten. Tagtäglich überfluten uns die Medien mit einer Fülle von tragischen Nachrichten: Während in Afghanistan ein Selbstmordattentäter wieder 17 Men-

schen mit sich in den Tod gerissen hat, schmelzen die Polkappen 50 Prozent schneller als noch vor 20 Jahren und ein Protest chinesischer Fabrikarbeiter wird von einem gewaltbereiten Regime niedergeschlagen. Jede dieser Meldungen erscheint uns für sich genommen bereits besorgniserregend; zwar berührt uns die eine tief, während die andere uns nur für die Dauer der Berichterstattung beschäftigt. Dennoch sammelt sich die Vielzahl der bedrohlichen Ereignisse zu einem allumfassenden Weltschmerz. In ihm zeigen sich unsere Traurigkeit und Ohnmacht angesichts des unermesslichen Ausmass der Probleme. Zeitgleich wecken Forschung und neue wissenschaftliche Erkenntnisse Hoffnung. Ob in der Medizin, Physik oder Chemie – durch Weiterentwicklung steigt das Mass des vermeintlichen Wissbens gegenüber dem Grau des Unbekannten. Zuversichtlich bahnen wir uns mit Hilfe der Wissenschaften unseren optimistischen Weg in Richtung einer heilen Welt. Doch ist ein solch positiver Prozess zu erkennen, wenn wir uns die bisherige Entwicklung in Erinnerung rufen? Oder löst eine neue Erfindung lediglich die Probleme, die als Begleiterscheinungen der vorherigen Neuerungen folgten? Fest steht, dass einige dieser Probleme eindeutig eine existenzielle Bedrohung für den Menschen darstellen und demnach rasches Handeln erfordern. Doch ein allgemeingültiger Notfallplan, wie die Erderwärmung, die anwachsende Wasserknappheit oder die Hungersnot in Afrika angepackt werden können, steht noch aus. Obwohl in jedem Bereich von renommierten Wissenschaftlern geforscht wird, wartet jede dieser Angelegenheiten weiterhin


Wer s i n d w ir, von Greg g Bra den

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auf ihr Lösungskonzept. All diese verschiedenen Herausforderungen und ihre Lösungen lassen sich auf einen gemeinsamen Gegenstand zurückführen lassen, erläutert der Bestsellerautor Gregg Braden. In einem neuartigen Konzept leitet er jede menschliche Handlungsweise von unserem ursprünglichsten Selbstverständnis her; von der Frage: «Wer sind wir?» Eine scheinbar einfache, kurze und bündige Frage; doch den Implikationen der Antworten, die wir darauf geben, können wir einfach nicht entkommen. Sie trifft uns jeden Augenblick, bildet die Linse, durch die wir uns in der Welt wahrnehmen, und lässt uns die Entscheidungen treffen, die wir nun einmal fällen. Der Sinn, den wir diesen drei Wörtern abgewinnen, durchdringt die Struktur unserer Gesellschaft und zeigt sich in allem, was wir tun: von der Wahl unserer Lebensmittel bis hin zur Fürsorge für uns selbst, für unsere Kinder und unsere bejahrten Eltern. Unsere Antwort auf die Frage, wer wir sind, bildet das Fundament, auf dem die Grundlagen unserer Zivilisation aufbauen. Sie wirkt sich darauf aus, wie wir Ressourcen wie Nahrung, Wasser oder Medikamente mit anderen teilen, wann und warum wir Kriege führen und worauf unsere Wirtschaft gründet. Was wir über unsere Vergangenheit, unseren Ursprung, unser Schicksal und unsere Bestimmung glauben, dient sogar als Rechtfertigung für unsere Gedanken darüber, wann ein Menschenleben gerettet oder wann es beendet werden sollte. „Damit wir die Krisen bewältigen, die unser Überleben bedrohen, müssen wir uns gegenseitig partnerschaftlich unterstützen...“ Doch bisher, so Braden, gründet unser Verständnis von uns selbst auf althergebrachtem Denken, zum Beispiel der Überzeugung, dass der Stärkste überlebt, dass wir Wettbewerb brauchen und dass wir von der Natur getrennt sind. Diese Einstellung hat uns an den Rand der Katastrophe geführt. Die Menschheit steht heute an einem Punkt, wo sie befürchten muss, all das zu verlieren, was sie als Zivilisation schätzt und bewahren will.

Eben weil wir unser Denken verändern müssen, ist die uralte Frage, wer wir sind, wichtiger als je zuvor. Doch bisher unterliegt sie wissenschaftlichen Paradigmen, die sich in unserer Gesellschaft verfestigt haben. Unsere Fähigkeit, die unser Leben und unsere Welt bedrohenden Krisen zu entschärfen, hängt laut Braden von unserer Bereitschaft ab, die Enthüllungen der Wissenschaft über unseren Ursprung und unsere Geschichte auch zu akzeptieren. Die etablierten Bildungssysteme tun sich schwer, Entdeckungen zu integrieren und neue Theorien zu untersuchen. Damit stecken wir in veralteten Überzeugungen fest, mit denen es nicht gelingt, die grössten Krisen in der menschlichen Geschichte zu bewältigen. Damit wir die Krisen bewältigen, die unser Überleben bedrohen, müssen wir uns gegenseitig partnerschaftlich unterstützen und gemeinsam daran arbeiten, uns an die Veränderungen anzupassen, anstatt mit dem Finger auf andere zu zeigen und uns in Schuldzuweisungen zu ergehen; das erschwert überlebensnotwendige Allianzen. Vereint sich die modernste Wissenschaft jedoch mit der Weisheit der Vergangenheit, stehen unsere Chancen gut, unsere krisengeschüttelte Zeit in eine Ära des heraufbrechenden Neuen zu verwandeln. Gregg Braden ist ein Bestseller-Autor und spiritueller Lehrer aus den USA. Er hält am 22. März in Basel einen Vortrag zum Thema die grosse Wahrheit und ein Seminar am 23. März zum Thema Leben im ständigen Risiko. Weitere Infos finden sie auf Seite 40.


Das Psi Zentrum Basel bietet 2013 viele Demonstrationen medialer Jenseitskontakte an. Jeweils am 11. jeden Monats mit Schweizer Medien und dazu mit bekannten britischen Medien: Karen Willis, Januar und Februar Val Williams, März Robert Brown, April Lynn Parker, April Ann Robson und Coral Ryder mediale Portraits, Mai Lynn Cottrell mediale Portraits, Juli und August Bill Coller, Februar, Mai und August Ausserdem bieten wir Kurse im Handlesen, Kartenlegen (Mystisches Lenormand), Qi Gong und regelmässige Heilmeditationen und neu Übungen für ganzheitliches Körperbewusstsein an. Zu unserem Medien-Ausbildungskurs, an dem die genannten Medien unterrichten, können wir noch ein paar gut vorgebildete Teilnehemer/ innen aufnehmen. Die Mitglieder des Basler Psi-Vereins erhalten unser Programm-Heft „Psi im Zentrum“ gleichzeitig mit den „Psi-Infos“. Sie haben verbilligten Zugang zu den meisten unserer Veranstaltungen. Falls Sie „Psi im Zentrum“ nicht erhalten haben, können Sie dieses und unseren elektronischen Newsletter „Magnolienpost“ bei uns bestellen: Psi Zentrum Basel, Wenkenstrasse 24, CH-4125 Riehen. Tel: +41 (0)61 641 02 29, E-Mail: info@psizentrumbasel.ch

www.psizentrumbasel.ch


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Chi – Gordon Smiths Geistführer – beantwortet Fragen übersetzt und redigiert von Sabin Sütterlin körper. Immer wenn der Spirit versucht mit dieser irdischen Ebene zu kommunizieren, kann es zu Störungen zwischen den beiden Welten kommen. Deshalb muss Energie aus diesem Raum gezogen werden, damit die Kommunikation zwischen den Welten stattfinden kann. Im Moment kann noch nicht mein vollständiges Bewusstsein das Denken (mind) des Mediums übernehmen. Das fühlt sich so an, wie wenn ich aus einer grösseren Distanz diesen Raum zu betreten versuche, anders als früher, als meine Präsenz im Raum gefühlt werden konnte. Du kannst dir das so vorstellen, dass du in einer dunklen Höhle sitzt und versuchst mit jemandem draussen zu sprechen. So fühlt sich das für mich im Moment an. Deshalb ist es nicht weise, länger zu euch zu sprechen. Stattdessen ist es wohl sinnvoller, wenn ihr Fragen stellt. Frage einer Teilnehmerin: Ich würde gerne verstehen, was Gott ist und wie ich mit ihm in Kontakt kommen kann.

Im Rahmen des weiterführenden Kurses Entwicklung der Medialität ist Gordon am Nachmittag des 29. Septembers in einen Trancezustand gesunken und hat zu den Kursteilnehmern gesprochen und Fragen beantwortet. Im Folgenden die Übersetzung eines Auszuges aus seiner Rede. Blessings to you – Möget ihr gesegnet sein Ich möchte mich zuerst entschuldigen, da die Energie um das Medium herum schwierig auszugleichen ist. Im Moment kann ich die Beine des Mediums noch nicht gebrauchen. Deshalb werde ich zuerst in dieser sitzenden Haltung sprechen, bis die Energie sich ändert. Im Moment hat dieses Medium kein Problem. Macht euch keine Sorgen, es befindet sich in einem Traumzustand. Manchmal ist es dem Spirit möglich, einen Teil des Körpers und des Geistes (mind) des Mediums zu benutzen, und – was im Moment am wichtigsten ist, die Stimme und den Ober-

Wenn du darüber nachdenkst, wie schwierig es für den Spirit ist, in diesen Raum hineinzufinden, dann versuche dir mal vorzustellen, wie es wäre wenn Gott das versuchen würde. Vielleicht ist er gekommen – die Energie hat sich geändert. Madame, Gott ist ein Konzept das du im Moment hast. Ist es nicht so, dass damit etwas das du nicht kennst, Teil deines Lebens werden kann, du dazu zuerst ein Konzept haben musst? Damit ein Konzept für dich bedeutungsvoller wird, musst du zuerst an dieses Konzept glauben. Und wenn dein Glauben so stark wird, dass er zu einer Überzeugung wird und du der unsichtbaren Kraft vertraust, die du Gott nennst, dann wirst du wahrhaftig zu einem Teil des materialisierten Gottes in deiner eigenen Welt. Zusätzlich zur Überzeugung gibt es das Vertrauen, dieses Vertrauen musst du haben in den Gott von dem du im Moment fühlst, dass er ein Konzept in deinem Kopf ist. Sobald du vertraust, kommt die Wahrheit. Die Wahrheit nach der du suchst, kann nur zu dir kommen, über den Gott, der in deinem


Go rdo n S miths G e i s tfü h re r C h i s p r i c ht

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Ich habe in den letzten 10 Jahren einige Seminare besucht, doch ich muss sagen: das mit Gordon Smith war eines der Besten, wenn nicht sogar das Beste! Einfach nur toll. Das Wochenende war viel zu kurz! Pascal Voggenhuber gebenen Zeitpunkt, sofern er das wünscht, wieder in diese irdische Ebene eintreten. Und dann wirst du zum Geistführer. Aber versuche dir über dieses Konzept nicht allzu viele Gedanken zu machen, denn das würde dich nur unnötig durcheinander bringen.

Die tibetische Glocke von der Chi spricht

Geist als Konzept angefangen hat. Aber in all diesen Stadien des Glaubens und Vertrauens und der Überzeugungen gibt es ein Element mit dem du vertraut werden musst, das ist die Liebe. Denn wenn du lieben kannst, dann kannst du tatsächlich Gott kennen. Kannst du das verstehen? Ich habe diese Erklärung selbst als langfädig empfunden. Chi, wie kommt eine Verbindung zwischen Geistführer und Medium zustande? Wurde bereits vor der Geburt eine Art Vereinbarung getroffen? Das scheint eine menschliche Auffassung zu sein. Tatsächlich gibt es auf Grund von karmischen Verbindungen eine Beziehung zwischen dem Geistführer aus der Geistigen Welt und dem Spirit auf der materiellen Ebene. Beide haben eine Verbindung zueinander, die nicht abbrechen wird, eine Verbindung die schon vor sehr vielen Jahren entstanden ist. Vor so vielen Jahren, dass es fast das menschliche Auffassungsvermögen sprengt. Die verschiedenen Leben folgen einander wie in einem Zyklus. Deshalb hat das physische Wesen, das du jetzt bist, sich dafür entschieden ein Spirit in der irdischen Ebene zu sein. Dein Geistführer wird zu einem ge-

…und da sind wir wieder. Dieses Objekt fasziniert mich. (Chi bringt die tibetische Glocke zum Erklingen) Das letzte Mal ist mir dies nicht gelungen (drei Tage zuvor nahm Chi bei einer Ansprache die Glocke in die Hand, konnte sie jedoch nicht genug abrupt bewegen um einen Klang zu erzeugen) Die Glocke und ihr Klang – der Raum innerhalb der Glocke ist wie die Leere des Universums. Der Klang des Glockenspiels ist wie das Leben, das durch die grosse Leere reist. Deshalb hat die Glocke die Form des Weiblichen, des Lebensspendenden. Dieser Griff war mir früher sehr vertraut. Deshalb kann ich die Gegenwart der Glocke gut spüren. Der Griff stellt den Donnerkeil dar, den Blitzstrahl, der der maskulinen Form des Universums entspricht, der Licht bringt ins Dunkle, der elektrische Ladung verursacht, die das Leben selbst entstehen lässt. Deshalb begann die Kombination des männlichen und weiblichen in der Dunkelheit der Leere im Universum. Ist das nicht faszinierend? Dieses kleine Symbol kann etwas so Gewaltiges darstellen. Das Leben ist genauso wie das Universum endlos. Auch wenn die Glocke läutet (läutet nochmals die Glocke), wohin geht dann der Klang? Hört er auf oder klingt er in anderen Dimensionen nach? Genauso wie wenn ein menschliches Wesen und sein Körper stirbt, hört es dann auf oder überlebt es und macht in anderen Dimensionen weiter? Ich möchte euch mit diesen Gedanken zurücklassen, damit ihr darüber nachdenken könnt. – Soll ich diese Glocke mit in die Geistige Welt nehmen, sie dematerialisieren? – Oh ja, gerne. – Ach nein, du kannst sie doch behalten. Blessings to you – und danke dass ihr ermöglicht habt, dass die Energie sich noch ändern konnte. Ich habe den Körper noch nicht dorthin zurückgebracht,


Go rd o n Sm it h s G e is tf ührer C hi spricht wo ich ihn vorgefunden hatte, aber das ist äusserst wichtig, sonst entsteht Verwirrung im Denken des Mediums, wenn es zurückkommt. Mit der Zeit werdet ihr lernen, dass wenn der Spirit einen Körper ausleiht, er ihn anschliessend an genau denselben Ort wieder zurückbringen und genau gleich positionieren muss, wie er ihn vorgefunden hatte. Kinder dieser Erde, wie immer war es uns eine Freude, uns mit euch auszutauschen. Diesen Ort betrachten wir als Ort des Lernens, als Schule. Es ist die Schule Gottes, über den diese Dame am Anfang eine Frage gestellt hat. Aber auch in dieser Schule des Lernens habt ihr die Möglichkeit zu spielen, wenn die Glocke erklingt. Seit ernsthaft wenn es um das spirituelle Lernen geht, aber erinnert euch daran, dass das Kind manchmal auch das Bedürfnis zu spielen hat. Jetzt werde ich euch den untergeordneten Geist (mind) des Mediums zurückgeben. Aber ich weiss, dass wir uns im Geist wieder vereinen werden. Aber bis dann erinnert euch daran, ihr alle seit im Spirit mit allem verbunden. Und in den dunkelsten Zeiten kannst du nach uns rufen, denn wir werden dich nicht im Stich lassen. Nur ein Gedanke und wir werden mit dir sein. Blessings

Stimmungsbild der Kurswoche im November 2012

von links: Steven Levett, Gordon Smith, Sabin Sütterlin

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Gordon Smith – The Psychic Barber von Sabin Sütterlin Gordon Smith wurde 1962 als siebter Sohn eines siebten Sohnes in Glasgow geboren. In jungen Jahren hatte er viele aussersinnliche und telepathische Erlebnisse, für die niemand in der Familie eine Erklärung hatte. Da diese Begebenheiten seine Mutter beunruhigten, war Gordon unglücklich und so lernte er schnell, ungewöhnliche Erlebnisse für sich zu behalten. Nachdem ein Freund seines Bruders bei einem Hausbrand gestorben war, besuchte er Gordon um sich von ihm zu verabschieden. Diese Begegnung bewirkte, dass Gordon die Wahrheit nicht mehr ignorieren konnte und er begann, diese geheimnisvollen Begebenheiten zu erforschen. Trotz der vielen aussersinnlichen Wahrnehmungen in seiner Kindheit und frühen Jugend war erst der Beitritt eines Zirkels der Beginn seiner wahren Entwicklung. Gordon sagt, dass das Erkennen und die Entwicklung der medialen Fähigkeiten viele Jahre in Anspruch nimmt. Seine frühen Erlebnisse stellten sich als flüchtige Vorausschau heraus, bei der er Einblicke in seine spätere Arbeit als ausgebildetes Medium erhalten hatte. Gordon Smith schreibt in seinem Buch Spirit Messenger über sich selbst: «Ich habe meine Arbeit als Medium einmal mit der eines Klaviers verglichen. Stellen Sie sich einen grossen Virtuosen vor, der vor einem riesigen Publikum spielt. Jede Note, die er anschlägt, berührt die Herzen der Menschen auf eine Weise, die Leidenschaft inspiriert. Doch wenn das Konzert vorbei ist, ist das Klavier nur ein lebloses Objekt, ein leeres Instrument, dem keine Töne entströmen. Genauso verhält es sich mit einem Medium. Man wird nicht bewundert für das, was man ist, sondern nur für das, was man tut. Doch in der Lage zu sein, dieses Geschenk mit jenen zu teilen, die unter grossen emotionalen Schmerzen leiden, und die Erlaubnis zu haben, Zeuge der Heilung zu sein, die aufgrund dieses Geschenkes eintritt, ist meine schönste Belohnung. «Gordon Smith ist eines der bekanntesten schottischen Medien. Er und Steven Levett sitzen schon seit vielen Jahren im gleichen Zirkel. Sie bieten regelmässig Wochenkurse und weiterführende Angebote zur Entwicklung medialer Fähigkeiten an. Infos dazu finden Sie auf Seite 31.


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Der «Strom-Mann» Biba Struja Wir haben im letzten Heft über die unerklärlichen Fähigkeiten von Biba Struja berichtet und den Artikel von Luc Bürgin aus Mysteries über den «Strom-Mann» abgedruckt. Unsere persönlichen Begegnungen mit ihm haben unser Erstaunen nur noch vergrössert. Luc Bürgin meinte nach seiner Begegnung mit Biba im August: «Ein aussergewöhnlicher Mann! Wer Biba‘s phänomenale Darbietungen am eigenen Leib erfährt, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus.» Das Besondere und Unerklärliche am Serben ist weniger seine Unempfindlichkeit gegenüber Elektrizität, sondern vielmehr seine Fähigkeit, diese zu speichern und dosiert und gezielt abzugeben. Für Bibas nächsten Besuch im März haben wir weitere Untersuchungen geplant, mit einem deutschen Biologen und einem Arzt sowie mit Remo Jakob, der sich verdankenswerterweise als Experte für das Schweizer Fernsehen zur Verfügung gestellt hat und einen Erlebnisbericht geschrieben hat. Den Bericht von Schweiz aktuell findet man online leicht mit den Suchbegriffen «Biba Struja Schweiz aktuell». Im Folgenden finden Sie den Artikel von Remo Jakob, der sich als Experte für das Schweizer Fernsehen zur Verfügung gestellt hat. (lw)

Meine Erlebnisse mit Biba Struja von Remo Jakob, dipl. Natw. ETH, Physiklehrer Der «Zufall» wollte es, dass ich genau in dem Moment eine telefonische Anfrage an Lucius Werthmüller startete, als dieser einen Physiker suchte, der bereit wäre, bei einer Fernsehreportage über den Strom-Mann Biba Struja mitzuwirken. Der Reporter des Schweizer Fernsehens machte die Mitwirkung eines Fachmannes zur Bedingung, dass er einen Bericht über die bemerkenswerten Fähigkeiten dieses Mannes drehen würde. Die Aufnahme war für den darauffolgenden Tag über den Mittag geplant. Da ich an diesem Wochentag ein unterrichtsfreies Zeitfenster zwischen 10 und 15 Uhr habe, sagte ich zu. Ganz wohl war mir als Naturwissenschaftler bei dieser Angelegenheit allerdings nicht. Da behauptet ein Mann, in die Steckdose greifen zu können, ohne dass ihm etwas passiert. Obendrein soll er die Fähigkeit besitzen, die so bezogene elektrische Ener-

gie auf mysteriöse Weise in seinem Körper zu speichern, um sie anschliessend dosiert und kontrolliert wieder abzugeben. Als Physiklehrer ist es mir ein Anliegen, meinen Schülerinnen und Schülern beizubringen, dass unsere Haushaltspannung lebensgefährlich ist. In ungünstigen Fällen fliesst bei einem Kontakt mit einer 230V-Spannungsquelle so viel Strom durch den menschlichen Körper, dass dies zu Herzkammerflimmern und anschliessendem Tod führen kann. Ich schärfe meinen Schülerinnen und Schülern ein, dass sie nie mit einem metallenen Gegenstand in eine Steckdose greifen dürfen und bespreche im Detail die verschiedenen Möglichkeiten, wie man sich vor gefährlichen Stromschlägen schützen kann. Im Rahmen des Physikunterrichts lehre ich meine


De r « S trom -M an n » Biba S truja Ein aussergewöhnlicher Mann! Wer Biba‘s phänomenale Darbietungen am eigenen Leib erfährt, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Luc Bürgin, Autor und Herausgeber des Magazins Mysteries Klassen auch, wie schwierig es ist, elektrische Energie zu speichern. Angesichts der aktuellen Diskussionen rund um die Energiewende und der damit verbundenen vermehrten Nutzung der Sonnenenergie, werden diese Fragen auch in der breiten Öffentlichkeit thematisiert. Wir wissen, dass elektrische Energie in Batterien, Kondensatoren oder im grossen Stil in Pumpspeicherkraftwerken gespeichert werden kann. Dass aber ein menschlicher Körper in der Lage sein soll, elektrische Energie zu speichern, widerspricht allem, was ich gelernt habe und für möglich halte. Neugierig, aber gleichzeitig auch skeptisch, fuhr ich am nächsten Tag zum Basler Psi-Verein, wo Biba Struja Heilbehandlungen anbot und seine Mittagspause für die Fernsehreportage einsetzte. In meinem Gepäck befanden sich Messinstrumente und Kabel, um Spannungen, Stromstärken und elektrische Widerstände zu messen. Ich wollte überprüfen, ob der Strom-Mann sich tatsächlich lebensgefährlichen Spannungen aussetzt, und wie viel Strom dann durch ihn fliesst. Was ist das für ein Mann, der schon mehrmals im Guinness Book of Records aufgeführt war und behauptet, Fähigkeiten zu besitzen, welche anscheinend das naturwissenschaftlich Erklärbare überschreiten? Handelt es sich um einen raffinierten Trickkünstler, oder ist er ein Mensch mit aussergewöhnlichen Fähigkeiten? Ich war gespannt auf das Treffen. Da die Behandlung der Klientin fertig war, und das Fernsehteam noch nicht eingetroffen war, bot sich die Gelegenheit, Herrn Struja in einem persönlichen Rahmen kennenzulernen. Er machte auf mich einen ruhigen, bescheidenen und sympathischen Eindruck. Er sprach über seine Fähigkeiten und betonte, dass er Vieles von dem,

75 was abläuft, selber nicht erklären könne. Die Kommunikation wurde dadurch erschwert, dass der Serbe kaum Deutsch spricht und ein Dolmetscher übersetzen musste. Biba Struja nahm sich aber viel Zeit für meine Fragen und ging auf meine Anliegen, verschiedene Messungen durchzuführen, ein. Etwas mulmig war mir dann doch zumute, als Biba Struja zwei grosse Metallnägel in die Hand nahm und sich daran machte, diese in eine Steckdose zu stecken. Ich konnte beobachten, wie er über die Nägel und seinen Körper den Stromkreis schloss, ohne dass ihm etwas passierte. Eine Messung ergab, dass die Steckdose die normale Spannung von 230 V aufwies, und dass die Nägel nicht so präpariert waren, dass kein Strom durch sie fliessen konnte. Wenn nämlich der Stromkreis nicht mit dem Körper des Strom-Mannes, sondern mit einer handelsüblichen Glühbirne geschlossen wurde, leuchtete diese hell auf. Es floss elektrischer Strom, den ich auch messen konnte! Um die Wirkung des elektrischen Stromes zu demonstrieren, steckte Herr Struja zwei Gabeln in die Enden einer Wienerwurst und verband die beiden Gabeln mit den Anschlussbuchsen der Steckdose. Gleichzeitig hielt er die beiden Gabeln in der Hand. Es dauerte nicht lange, und die Wurst platzte, weil sie durch die Energie, welche der elektrische Strom lieferte, stark erhitzt wurde. Die Frage ist bloss, weshalb das Gleiche nicht auch mit dem StromMann passierte, der ja an der gleichen Spannungsquelle angeschlossen war? Fliesst überhaupt Strom durch den Mann? Um das zu prüfen bat ich Herrn Struja, nochmals die beiden Nägel in der Steckdo-


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mit Konstantin Sretenovic, der ihn übersetzt und begleitet, an der Demonstraion in Basel im August 2012

se zu berühren, dieses Mal aber mit dazwischen geschaltetem Messgerät. Mit Erstaunen stellte ich fest, dass nur eine sehr kleine Strommenge floss. Wie ist das möglich? Trägt er unsichtbare, isolierende Handschuhe? Ich nahm seine Hände in die meinen, um diese Vermutung zu überprüfen. Er trug keine Handschuhe, seine Hände fühlten sich aber sehr kühl und vor allem trocken an. Biba Struja erklärte mir, dass seine Haut, durch einen Gendefekt bedingt, keine Schweissdrüsen aufweise. Dies verunmögliche ihm das Schwitzen, was die Hitze im Sommer für ihn fast unerträglich mache. Er müsse

Der «Stro m- M a n n » Bi b a Str u j a sich dadurch abkühlen, dass er sein T-Shirt regelmässig benetze und generell schattige Plätze aufsuche. Die Hautfeuchtigkeit beeinflusst in starkem Mass den elektrischen Widerstand des menschlichen Körpers. Trockene Haut lässt den elektrischen Strom weniger gut in den Körper eintreten als feuchte Haut. Könnte das der Grund dafür sein, dass Herr Struja in die Steckdose greifen kann, ohne Schaden zu nehmen? Ich bat Herrn Struja zwei Metallzylinder in die Hand zu nehmen, um auf diese Weise seinen Körperwiderstand für den Stromweg von einer Hand zur anderen zu messen. Die gleiche Messung führte ich bei mir durch. Die Messergebnisse bestätigten meine Vermutung. Herr Struja wies einen elektrischen Widerstand auf, der rund hundert Mal grösser war als meiner. Das bedeutet, dass bei gleicher Spannung durch seinen Körper hundert Mal weniger Strom fliesst, als es bei mir der Fall wäre. Das erklärt, weshalb der Strom-Mann in eine Steckdose greifen kann, während das Gleiche für mich lebensgefährlich wäre. So weit so gut. Nun bat mich Herr Struja, einen Metallstift, der über ein Kabel mit ihm verbunden war, in die Hand zu nehmen, um auf diese Weise den Stromkreis zu ihm zu schliessen. Er behauptet nämlich, dass er in der Lage sei, die vorhin gespeicherte elektrische Energie wieder abzugeben und dosiert durch meinen Körper fliessen zu lassen. Im Wissen darum, wie es sich anfühlt, wenn Strom durch den Körper fliesst (z.B. Viehhüter), nahm ich den Metallstift mit einiger Sorge in die Hand. Gleichzeitig war ich neugierig, was nun passieren würde. Als er mich mit seiner blossen Hand berührte, konnte ich eindeutig wahrnehmen, dass elektrischer Strom durch mich floss. Je nachdem, wo er mich berührte, surrte es in meinem Kopf, flimmerte es vor meinen geschlossenen Augen, oder kontrahierten sich einzelne Muskeln. Durch diese Muskelkontraktionen konnte er wilde Zuckungen in meiner Schulterregion auslösen, welche ich nicht kontrollieren konnte. Eine Berührung in der Nähe meines Narrenbeins, zog meine Hand krampfhaft Richtung Unterarm. Solche Verkrampfungen sind mir aus dem Physikunterricht bekannt, wenn wir gezielt ungefährliche Ströme durch den Unterarm fliessen lassen. Für mich besteht kein Zweifel, dass tatsächlich elektrischer Strom durch verschiedene Körperregionen geflossen ist und diese sanften Muskelverkrampfungen ausgelöst hat.


De r « S trom -M an n » Biba S truja

77 Ich habe keine Erklärung dafür, wie Biba Struja die elektrische Energie speichern und sie anschliessend dosiert abgeben kann. Dass aber bei seiner Berührung eine kleine Menge Strom durch meinen Körper geflossen ist, ist für mich eindeutig. Verwirrt und mit vielen offenen Fragen trat ich anschliessend die Heimreise nach Luzern an. Was ich gesehen habe, lässt sich nicht so einfach mit meinem physikalischen Wissen erklären. Hat Herr Struja «übernatürliche» Fähigkeiten, oder bin ich auf einen raffinierten Trick reingefallen? Hat der Strom-Mann unter seiner Kleidung vielleicht eine spezielle Batterie oder einen modernen Kondensator (Ladungsspeicher) versteckt, und kann er so, auf mir unbekannte und raffinierte Weise, die gespeicherte Energie fliessen lassen? Doch warum fliesst der Strom dann über seine Haut, wenn diese so trocken ist und einen so grossen elektrischen Widerstand aufweist, dass fast kein Strom fliessen kann? Und wie bringt er es fertig, die Stromstärke zu verändern? Zu all diesen offenen Fragen gesellt sich der Eindruck, einem ehrlichen und aufrichtigen Mann begegnet zu sein, dem es darum geht anderen Menschen zu helfen. Ich hatte nie den Eindruck, dass Herr Struja sich mit Hilfe eines Zaubertricks auf Kosten Leichtgläubiger bereichern will. Doch mein naturwissenschaftlich «vorbelastetes» Naturverständnis warnt: Vielleicht ist ja auch das ein Teil der ganzen Show…?!

ein elektrisierter Luc Bürgin an der Demonstration in Basel

Was mich noch mehr erstaunte, war die Tatsache, dass Biba Struja die Stromstärke, also die Menge an Elektrizität, welche floss, beeinflussen konnte. Er konnte die Stärke meiner Körperreaktionen verändern. Auf seine Bitte hin, berührte ich seinen Unterarm mit meinen Fingern. Diese Berührung vermittelte mir einen kleinen elektrischen Schlag, wie man ihn kennt, wenn man sich an einem Teppich elektrostatisch aufgeladen hat und anschliessend eine Türklinke berührt.

Informationen zum Erlebnisabend und zu den Heilsitzungen mit Biba Struja sowie Rückmeldungen zu seinen Heilerfolgen finden Sie auf der Seite 36.

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Wie wirkt Hypnose? Interview von Pablo Sütterlin mit dem Hypnose-Experten Ilja Grzeskowitz Kann jeder hypnotisiert werden? Hypnose nutzt die Kraft der Vorstellung. Jeder, der sich etwas vorstellen kann und in der Lage ist, sich zu konzentrieren, kann auch hypnotisiert werden. Wie so häufig gilt auch im Bereich der Hypnose die Gauss´sche Normalverteilung. Aber wie man im Fitnessstudio seine Muskeln trainieren kann, so ist es auch möglich, seine mentalen Fähigkeiten zu optimieren. Können Sie gut hypnotisierbare Probanden ohne Suggestibilitätstest erkennen? Ja, dies ist möglich. Ich achte vor allem auf Körpersprache, nonverbale Signale, sowie unbewusste Reaktionen auf meine Fragen und Bemerkungen.

Was ist Hypnose? Hypnose ist die direkte Kommunikation mit dem sich im Vordergrund befindlichen Unterbewusstsein. Sie wirkt über Suggestionen, vor allem aber durch die Beziehung zwischen dem Hypnotiseur und seinem Hypnotee (der Hypnotisierte).

Wie sind Sie zur Hypnose gekommen? Wenn man sich mit Kommunikation beschäftigt, landet man irgendwann zwangsläufig bei Hypnose, weil es sich um eine besonders kunstvolle Form von positiver Beeinflussung handelt. Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftigt hatte, desto skeptischer wurde ich bei vielen Dingen, die ich las oder auf DVD‘s und im Internet sah. Also habe ich angefangen, Hypnose zu lernen und zu prüfen, was gut funktioniert und was nicht. Dabei trennte sich schnell die Spreu vom Weizen und ich fing an, meinen eigenen Hypnosestil zu entwickeln, dessen Quintessenz dann schlussendlich in meinem Buch Impromptu Hypnose – Die Kunst, jederzeit und überall hypnotisieren zu können mündete.

Welchen Einfluss hat die Hypnose auf den Körper? Grundsätzlich keinen. Viele Menschen, die zum ersten Mal hypnotisiert werden, erwarten oftmals ein besonderes Gefühl. Tatsächlich fühlt sich Hypnose aber ganz normal an, man ist lediglich besonders fokussiert und in Kontakt mit seinem inneren Kern. Natürlich können aber entsprechende Suggestionen gegeben werden, die einen direkten Einfluss auf den Zustand des Hypnotees haben, wie beispielsweise Entspannung, Konzentration, Ruhe, Gelassenheit oder Energie.

Bei welchen Problem und Krankheiten erzielen Sie besonders gute Ergebnisse? Ist die Wirkung nachhaltig? Ich arbeite grundsätzlich nicht mit Krankheiten, da ich kein Arzt bin. Ich verändere ausschliesslich. Gleichzeitig ist meine Arbeitsweise vollständig lösungsorientiert. Ich schaue nicht, was mit einem Menschen nicht stimmt, sondern unterstütze ihn dabei, das zu erreichen, was er möchte. Dabei fokussiere ich mich weniger auf einzelne Symptome, sondern habe immer den ganzen Menschen im Blick.

Ilja Grzeskowitz bietet im April 2013 beim BPV einen einwöchigen Kurs zum Thema Impromptu Hypnose an. Aus diesem Anlass hat Pablo Sütterlin ein Gespräch mit dem Hypnose-Experten geführt.


Wi e wi r kt Hypn ose ? I nter view mit I lja Grze skow i tz Wie dauerhaft eine Veränderung ist, hängt immer von verschiedenen Faktoren ab, ich bringe meinen Klienten aber immer auch Tools und Techniken bei, mit denen Sie selbständig an ihrem Thema weiterarbeiten können. Der britische Hypnotiseur und Mentalist Derren Brown zeigt in seinen Shows, wie er in wenigen Sekunden per Telefon oder auf der Strasse Probanden hypnotisiert und sie auf dem Zebrastreifen festkleben. Kann man gegen seinen Willen hypnotisiert werden? Das ist ein spannendes Thema. Die Wissenschaft forscht mittlerweile sehr intensiv in diesem Feld und ist sich relativ sicher, dass man in Hypnose nichts gegen seinen Willen tun würde. Allerdings ist es natürlich auch relativ leicht, den Willen eines Menschen zu beeinflussen, dazu bedarf es ja nicht einmal der Hypnose. Ich betrachte diese Diskussion aber aus einer ganz anderen Richtung. Denn Hypnose kann nur dann seine wundervolle Wirkung entfalten, wenn sich mein Klient öffnet und mir sein Einverständnis gibt, gemeinsam mit ihm und seinem Unterbewusstsein zu arbeiten. Dies setzt eine vertrauensvolle Beziehung voraus, die man als Hypnotiseur unbedingt respektieren muss. Aus diesem Grund lege ich in meinen Ausbildungen auch so viel Wert auf die Intention der angehenden Hypnotiseure. Und schon nach ein paar Stunden wissen meine Teilnehmer meistens, was ich damit meine, wenn ich von Hypnose als «ein wunderbares Geschenk» rede, welches man seinem Hypnotee macht. Was ist eine Blitzhypnose oder Impromptu Hypnose? Wieso wird diese von vielen Hypnotiseuren als unseriös angesehen? Das sind zwei unterschiedliche Dinge. Blitzhypnose nutzt vor allem schnelle Induktionen, die den Klienten meist innerhalb weniger Sekunden in eine

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tiefe Trance versetzen. Impromptu Hypnose ist hingegen die Kunst, jederzeit und überall hypnotisieren zu können und hat als Fundament die Persönlichkeit und das Selbstbewusstsein des Hypnotiseurs. Das eine ist eine Technik, das andere eher eine innere Haltung. Dass die Blitzhypnose manchmal als unseriös angesehen wird, liegt wohl vor allem daran, dass sie von manchen Showhypnotiseuren für dubiose Acts benutzt wird, die auf Kosten der Teilnehmer gehen. Dies liegt aber natürlich nicht an der Technik, sondern an der Ethik des Anwenders. Kann Hypnose von jedem erlernt werden oder gibt es gewisse Voraussetzungen? Ja, Hypnose kann von jedem erlernt werden. Trotzdem sollte man bestimmte Voraussetzungen mitbringen: Man sollte sich für Menschen und Kommunikation interessieren, offen und neugierig sein und auch gerne einmal lachen. Sie bieten im April in Basel ein einwöchiges Intensivseminar zum Thema Impromptu Hypnose an. Worauf dürfen sich die Teilnehmer besonders freuen? Die Teilnehmer dürfen sich auf eine spannende Woche freuen, in der sie eine faszinierende Kunst erlernen. Schon am ersten Tag ist jeder einzelne in der Lage, einen anderen Teilnehmer in Hypnose zu versetzen. Besonderen Wert lege ich dabei auf die Entwicklung eines individuellen Hypnosestils, der auf der jeweiligen Persönlichkeit des Anwenders beruht. Wir lernen ohne Skripte und lesen nichts ab. Der Schwerpunkt liegt auf dem Üben und Anwenden. Nach Beendigung des Seminars haben die Teilnehmer Hypnose von der Pike auf gelernt, beherrschen mehrere Induktionsmethoden und haben vor allem das für einen guten Hypnotiseur so wichtige Selbstbewusstsein aufgebaut. Abgerundet wird die Woche mit ersten spannenden Ausflügen in das Hypnosecoaching und die faszinierenden


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Wie wirkt H y pno se? I nter v i ew mi t I l j a G rze skow i tz

Möglichkeiten, welche die Arbeit mit dem Unterbewusstsein bietet. Dabei bringe ich Hypnose mit Hypnose bei und arbeite nach einem klaren Aufbau: Verstehen – Sehen – Anwenden. Vor allem zeige ich nur Dinge, die ich selber ausprobiert und für gut befunden habe. Was unterscheidet Sie von anderen Hypnotiseuren? Ich glaube, es ist meine Hypnose-Philosophie und die konsequente Fokussierung auf das «warum» und das «wie» beim Hypnotisieren. Denn während andere Hypnoseanwender oftmals sehr auf die Technik, also das «was», fixiert sind, weiss ich um die Wichtigkeit der richtigen Attitüde und der Beziehung zwischen Hypnotiseur und Hypnotee. Wo sind die Grenzen der Hypnose? Hypnose kann keine Wunder vollbringen. Aber sie versetzt Menschen in die Lage, das unglaubliche Potenzial zu nutzen, welches im Unbewussten schlummert. Wenn man diesem vertraut und sich bewusst ist, dass Hypnose einen nicht von der Verantwortung entbindet, selber ins Handeln zu kommen, dann kann es manchmal eben doch zu Veränderungen kommen, die an ein Wunder erinnern, zumindest aber sehr beeindruckend sind. Was sagen Sie zu den Klienten, die Angst haben vor der Hypnose? In den letzten Jahren habe ich eines festgestellt: Der Grossteil der Menschen hat vor allem daher Angst vor Hypnose, weil viele Hypnotiseure ihren Fokus genau darauf legen und in endlosen Vorgesprächen mögliche Schreckensszenarien in den buntesten Bildern ausmalen. Ich habe einen anderen Ansatz. Hypnos, der griechische Gott des Schlafes

Der schottische Augenarzt James Braid (1795 - 1860) war ein Pionier der Hypnose

Ich weiss um die wundervollen Möglichkeiten der Hypnose und kommuniziere dies nicht nur verbal, sondern strahle dies vor allem nonverbal aus. Meine Klienten fühlen sich also schnell sehr wohl und freuen sich von Anfang an auf die anstehende Hypnose. Wie fühlt es sich an, in Trance zu sein? Wie ich oben schon erwähnte, gibt es kein bestimmtes Hypnosegefühl. Wenn Sie einen guten Hypnotiseur haben, dann ist es aber immer ein angenehmer Zustand, bei dem Sie nach der Hypnose grössere Ressourcen haben werden als vorher. Man ist fokussiert, hat eine erhöhte Sinnesaufmerksamkeit und viele Menschen berichten, dass sie das Gefühl haben, sich selbst und ihrem inneren Kern näher zu sein. Mein Tipp: Achten Sie einmal auf das Strahlen in den Augen, wenn jemand aus der Hypnose zurückkommt! Kann es sein, dass ich in Trance manipuliert werde? Was ist Ihr Anteil an diesem Prozess? Aber selbstverständlich werden Sie manipuliert, und zwar komplett von mir. Der wichtige Punkt hierbei ist jedoch, dass ich dies komplett und zu 100% mit Ihrer Erlaubnis und Zustimmung tue. Immerhin öffnen Sie in Hypnose sowohl Ihren Geist, wie


Wi e wi r kt Hypn ose ? I nter view mit I lja Grze s kow i tz

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auch Ihr Unbewusstes. Deshalb lege ich ja auch so viel Wert auf eine respektvolle Beziehung zwischen Hypnotiseur und Hypnotee. Und übrigens: In welche Richtung Ihre Veränderung gehen soll – oder in welche Richtung ich Sie manipulieren soll, legen wir natürlich gemeinsam vor der Hypnose fest. Welche neuen Erkenntnisse hat die Hypnoseforschung der letzten Jahre gebracht? Die Forschung hat in den letzten 10 Jahren mehr über das Thema herausgefunden, als in den gesamten 100 Jahren davor. Die Hirnforscher können mittlerweile nachweisen, dass in Hypnose nicht nur die Vorstellungskraft aktiviert wird, sondern dass diese einen direkten Einfluss auf bestimmte Prozesse im Gehirn hat. Besonders im Bereich der Medizin wird hier viel und intensiv geforscht – Stichwort Placebo- und Noceboeffekt, aber auch in der Werbung und dem spannenden Feld des Konsumentenverhaltens. Aber trotz allem wissenschaftlichen Fortschritt ist und bleibt Hypnose immer noch eine Beziehung zwischen zwei Menschen, die niemals gleich ist. Und das macht für mich den Reiz und das Besondere aus. Sehen Sie einen evolutionsbiologischen Sinn in der Hypnose? Was ist der Sinn der Hypnose? Den Sinn erhält die Hypnose immer durch den Anwender. Es ist wie mit dem berühmten Messer. Man kann es dazu nutzen, einen Menschen zu verletzen oder eine lebensrettende Operation am Herzen durchzuführen. Die Intention macht den Unterschied. Die Teilnehmer in meinen Seminaren lernen daher vor allem, Hypnose als eine wundervolle Möglichkeit zu nutzen, anderen Menschen Gutes zu tun und das Leben ihrer Klienten positiv und nachhaltig zu verändern.

Franz Anton Mesmer (1734 - 1815), Begründer des animalischen Magnetismus oder Mesmerismus

Ilja Grzeskowitz ist Referent, Trainer und Autor aus Leidenschaft. Nach seinem BWL-Studium startete er eine Karriere als Geschäftsführer im Einzelhandel. Von 2002 bis 2008 leitete er über 12 Kaufhäuser mit teilweise über 500 Mitarbeitern. Bereits früh erkannte er, dass eine effektive Kommunikation der entscheidende Faktor für Erfolg und Motivation im Job und privat ist. Führung wurde zu seinem Spezialgebiet, innere Haltung zu seinem Expertenthema. Er bietet im April beim BPV einen einwöchigen Hypnosekurs an. Nähere Informationen finden Sie auf Seite 45 oder auf dem Flyer.

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innerwise wird geboren von Uwe Albrecht

Im Nachhinein betrachtet, war alles in meinem Leben perfekt: Die gewählte Familie, das Eingegipst sein als Kind, die Lähmung, das Aufwachsen im Osten Deutschlands, die erste Liebe, die nach 27 Jahren Pause weiterleben darf und uns ein gemeinsames Kind schenkt. Wichtig war auch mein Vater, der mir als Philosoph mit seiner Weite im Denken auch im engen Osten Deutschlands Raum zum Sein und Atmen verschaffte. Ausserdem schenkte meine Oma uns Kindern ihre bedingungslose Liebe. Seit meinem zehnten Lebensjahr wusste ich, dass das Studium der Medizin mein Weg sein würde. Allerdings wurde mir von einem diskriminierenden Professor – der davon ausging, dass wer am Körper krank ist, auch geistig nicht leistungsfähig sei – jahrelang ein Studienplatz verweigert. So absolvierte ich zuerst eine Ausbildung zum Krankenpfleger und bestand erst beim vierten Anlauf die Aufnahmeprüfung zum Medizinstudium. Als Krankenpfleger wurde mir die Naivität genommen und ich erkannte die Hilflosigkeit der Medizin, wenn es um mehr als die reine Unterdrückung der Symptome geht. Im vierten Jahr meines Studiums fand ich im Bücherregal meiner Mutter, die selber Ärztin war und mir ein schier unerschöpfliches Arbeitsvermögen vererbte, ein Buch über Neuraltherapie. Sie hatte es

als Geschenk erhalten, aber als klassische Schulmedizinerin nie gelesen. Dieses Buch war für mich eine Offenbarung und ich konnte endlich mit dem Begriff Heilung wirklich etwas verbinden. Mit dieser Lektüre begann meine Reise: Ich studierte neben der Humanmedizin während drei Jahren die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), erlernte die Neuraltherapie, beschäftigte mich mit Prof. Pischinger und der Regulationsmedizin, lernte von den Koryphäen der aussterbenden Heilkunst alte europäische Heilweisen, hinzu kamen u.a. Physioenergetik als kinesiologisches Verfahren, Osteopathie und Homöopathie. Mittlerweile approbierter Arzt wurde mir bei meiner letzten Anstellung im Krankenhaus fristlos gekündigt, weil ich wiederholt alternative Heilweisen in der Schmerztherapie angewendet hatte. Die gutbesuchte Praxis meiner Mutter wollte ich auf keinen Fall übernehmen. So eröffnete ich mit der Fülle meiner Ausbildungen und Fähigkeiten eine Privatpraxis, um den Lebensunterhalt meiner Familie zu sichern. Drei der heute acht wunderbaren Kinder, die es einmal mit verschiedenen Müttern werden sollten (gut dass man im Leben nicht im Voraus weiss, was alles noch kommt), waren schon geboren. Und dann wurde innerwise geboren: Als erstes kündigte sich innerwise mit der Entwicklung eines Te-

innerwise Heilkarten


in n er wi s e w ird ge b o ren, vo n U we Albrecht

innerwise Heilapotheke

sters an, der alle Vortests der Kinesiologie in sich vereint und selbstständig abfragt – ABS, Antiblockiersystem genannt. Als ich ihn auf einem Kinesiologiekongress vorstellte war die Reaktion: «So einfach kann es nicht sein.» Aber ich denke, es ist so einfach. Nun begann ich ein ganzes System von Testern zu entwickeln – ich entwickelte sie nachts und arbeitete morgens bereits in der Praxis damit. Mir fiel auf, dass die klassischen Bachblüten nicht mehr genug kraftvoll waren und ich potenzierte sie in Potenzakkorden neu. Die Blüten lebten wieder auf. Danach entstanden Kristallessenzen, I Ging Essenzen ..., die Kreativität kannte keine Grenzen. Nach drei Jahren waren es fast tausend Mittel in Form von Globuli. Dann stellte ich alle homöopathischen Mittel, chinesische Heilkräuter und zweitausend weitere Mittel her. Um nicht immer achtzig Kilo herumtragen zu müssen, wechselte ich von Globuli auf Papierkarten, die Symbole beinhalten und als Tore für die Energien der Mittel dienen. Denn bei innerwise wird nicht energetisiert, sondern mit Toren gearbeitet. Die Energien kommen immer aus dem Wesen der Mittel und sind intelligent. Innerwise ist ein Wesen und hat eine wunderbare Intelligenz, mit der wir dem Stand unserer Bewusstheit entsprechend arbeiten können.

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Nach fünfzehn Jahren Anwendung in der Praxis ist innerwise erwachsen geworden. Es sind die vielen Aspekte des Lebens, die eigene durchgestandene Krebserkrankung und viele Arten der erlebten Manipulation, die innerwise Authentizität und Kraft geben. Es hilft Menschen, Tieren und Systemen wieder ganz zu werden, im eigenen Seelenklang zu klingen und damit das Wunder der Fülle des Lebens zu erfahren. Mit innerwise stelle ich ein Heilsystem vor, mit dem jeder das einzige Buch lesen kann, das sich zu lesen lohnt: den Menschen selbst, wie Paracelsus schon vor 500 Jahren schrieb. Meine besten Lehrer waren die Menschen, denen ich begegnete und mit denen ich arbeitete. Für mich bedeutet die Arbeit mit innerwise, dass ich meine Freiheit leben kann, indem ich voller Demut vor der Schöpfung mich meiner Lebensaufgabe widme. Dank ihr kann Heilen wieder zur Kunst werden, Leben zur Fülle, Menschen können wieder klingen, alte Ladungen ohne Drama verschwinden. So habe ich meinen Lebensweg gefunden und erfahren, dass jeder Mensch, der seinen persönlichen Weg findet unendlich genährt und inspiriert wird. Ich glaube, dass Energie fast grenzenlos vorhanden ist und dass jeder seine eigene Lebensaufgabe hat. Es nützt nichts, ausgetretenen Wegen zu folgen, denn man wird sein Ziel so nie erreichen, sondern immer mehr Arten der Manipulation erlernen, um Energie bei anderen zu stehlen. Eines Sonntags im November vor zwei Jahren stand der Verleger Michael Görden vor der Tür. Sechs Monate später war das erste Buch geschrieben und gedruckt. Mittlerweile hat Hay House, der Verlag von Louise Hay, die Weltrechte an meinen Büchern erworben und das Buch zum Armlängentest und die Heilapotheke sind in vielen Ländern erschienen. Uwe Albrecht bietet beim BPV eine innerwise Intensivwoche im März und einen Basiskurs im Mai an. Nähere Informationen finden Sie auf Seite 39.


Der weltweit tätige Schweizer Martin Zoller ist hellsichtiges Medium und lebt in Bolivien. Er hat mehrere Bücher geschrieben, gibt Seminare und Beratungen und leitete eigene TV-Programme. Weltbekannt wurde er 1999, als er mit seinem sechsten Sinn ein in Bolivien abgestürztes Flugzeug ortete. Unter anderem löste er 2011 für das Deutsche Fernsehen vor laufender Kamera einen Vermisstenfall und sah die Abwahl von Sarkozy bereits ein Jahr vor den Wahlen voraus.

2013 gibt Martin Zoller in Basel wieder zwei Aufbauseminare! Schritte zur Medialität - Aufbaukurs in drei Modulen Medialität ist - wie Kreativität oder Sprache – leicht erlernbar! Bewusst eingesetzte Medialität gibt Hinweise und Anregungen zum spirituellen Wachstum in der Familie und im Beruf. 1. Modul 8./9. Juni 2. Modul 31.8./1.9. 3. Modul 28./29. September

Aura sehen, verstehen und lesen - Aufbaukurs in drei Modulen Die Aura als Fotografie der Seele verstehen und sehen! Martin Zoller erklärt die Aura, wie sie interpretiert wird und wie man dieses Wissen täglich einsetzt. 1. Modul 25./26. Mai

2. Modul 22./23. Juni

3. Modul 7./8. September

- Die Module können unabhängig voneinander einzeln besucht werden - Jeder Teilnehmer erhält gratis ein Buch, eine CD oder eine DVD von Martin Zoller - Die Teilnehmer aller drei Module erhalten ein Zertifikat

Reise im Oktober zu den Inkas am Titikakasee und Machu Picchu! Martin Zoller führt die Reise mit Unterstützung von lokalen Guides und bietet ein spannendes Meditationsseminar an! Informationen zur Reise und weiteren Seminaren: www.martinzoller.eu - info@martinzoller.eu

Für mediale Beratungen wenden Sie sich bitte an info@martinzoller.eu


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Einblicke in das Wirken von Brandon Bays Wie hat Deine Erziehung Dein Leben beeinflusst? Schon als Kind hatte ich ein tiefes Verlangen, Gott kennen zu lernen. Und ich war mir sicher, dass es ein Leben ‚hinter’ dem Leben gibt. Ich spürte, dass es dort ein undefinierbares Geheimnis gibt, das die Essenz des Lebens ist. Ich glaube, ich wurde mit diesem ‚Wissen‘ geboren und war von klein auf ein «spiritueller Sucher». Wegen unserer familiären Lebensumstände war ich sehr introvertiert. Mein Vater hat sich das Leben genommen, meine Schwester ist ertrunken. Unser Zusammenleben geriet aus den Fugen und war erfüllt von häuslicher Gewalt. Diese äusseren Geschehnisse bewirkten, dass ich nach etwas jenseits dieser ‚Scheinwelt‘ suchte, etwas von grösserer Schönheit, Einfachheit, von Gnade. In mir war ein unstillbarer Durst, die essentielle Liebe zu finden, von der ich einfach wusste, dass sie alles Leben erfüllt.

Brandon Bays ist eine bemerkenswerte Frau. Als bei ihr im Alter von 39 Jahren ein basketballgrosser Tumor diagnostiziert wurde, begann ihre persönliche Reise, Zugang in die Heilkraft zu bekommen, die im tiefsten Teil unserer Seele wohnt. 6 Wochen später war der Tumor verschwunden – ohne Medikamente oder Operation! Sie sagt, dass diese Erfahrung sie dazu geführt hat, The Journey zu entwickeln und jetzt bereist sie die Welt, um diese kraftvolle, befreiende Methode uns allen nahezubringen. Ihre unglaubliche Geschichte hat sie in ihrem Bestseller ‚The Journey – Der Highway zur Seele’ dokumentiert. Brandons inspirierende Geschichte leitet uns dazu an, unser eigenes Leben neu zu überprüfen, um die tiefsten Wahrheiten zu entdecken und Zugang zur unendlichen Weisheit zu bekommen. Sie ist der Überzeugung, dass man erst nach dem Auflösen vergangener Herausforderungen und emotionaler Blockaden beginnen kann, auf allen Ebenen zu heilen und die Schmerzen, Verletzungen und traumatischen Erinnerungen, die uns zurückhalten, zu überwinden. In diesem Interview beantwortet Brandon persönliche Fragen.

Was liess Dich «The Journey» entwickeln? Nachdem ich so lange im Bereich Gesundheit für Geist und Körper gearbeitet hatte, war das Letzte, womit ich gerechnet hätte, dass man bei mir, als ich 39 war, einen Tumor in der Grösse eines Basketballs diagnostizierte. Zu dieser Zeit lebte ich alles, woran ich glaubte: ich ass gesundes, biologisches Essen, trieb regelmässig Sport, meditierte jeden Tag und hatte schon viel an meiner Persönlichkeitsentwicklung gearbeitet. Daher traf mich die Diagnose wie ein gigantischer ‚Warnschuss’ und liess mich auf eine bedingungslose und tief greifende innere Heilreise gehen. Ein Geschenk dieser Reise war, dass ich ein Hilfsmittel für uns entdeckte, um direkten Zugang zu unserer grenzenlosen Körperintelligenz zu bekommen, zu dem Heilungspotenzial, das in uns allen steckt. Mir wurde ein Weg aufgezeigt, wie man die alten Zellerinnerungen, einengenden Muster und emotionalen Blockaden auflösen kann, die in unseren Körpern gespeichert sind. Ich ging durch einen tiefen Prozess der Klärung, Heilung und nicht zuletzt des Erwachens, der es dem Körper und dem Selbst erlaubte zu heilen. Durch die Erfahrung dieser natürlichen Heilung in nur 6 ½ Wochen entwickelte ich die Journey-Methode, die heute auf der ganzen


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Einblic ke in da s Wi r ke n vo n Bra n do n Bays

Welt von Menschen unterschiedlichster Herkunft und kulturellem Hintergrund genutzt wird. Was glaubst Du, hat die Journey-Arbeit so erfolgreich gemacht? Die Liebe… die Liebe, die Gnade und die Ergebnisse. Die Arbeit ist aus der Liebe heraus entstanden und war ein Geschenk der Gnade. Da ist der Wunsch in mir, besser noch, eine Leidenschaft, diese kraftvollen Werkzeuge weiter zu geben. Und die Gnade gibt den Menschen weltweit die Möglichkeit, damit spürbare, schnelle und unmittelbare Resultate zu erzielen. Also ist es eine Kombination aus beidem: jeden Tag bewusst und intensiv zu leben und mit der Kraft dieser Arbeit anhaltende und positive Veränderungen zu schaffen. Ich glaube, The Journey ist deshalb so beliebt, weil die Menschen sie direkt in ihren Leben anwenden können, um sich weiterzuentwickeln und den Teil in ihnen, der ihre Essenz ist, wieder zum Vorschein zu bringen. Dadurch können sie ihre innere Stimme wieder hören, ihre eigenen Antworten finden und zu einem tieferen Sinn von Ganzheit und Frieden finden. Deshalb glaube ich, dass der Erfolg aus der Kraft dieser Arbeit resultiert und aus der Leidenschaft, mit der ich sie weitergebe.

Gibt es eine Krankheit, die Du öfter als andere bei den Leuten siehst, die zu The Journey kommen? Wenn ja, glaubst Du, dass es einen Grund dafür gibt? Ich muss ehrlich sagen, dass die meisten Menschen, die zu The Journey kommen, keine Krankheit haben. Die meisten haben ihr Leben schon im Griff oder probieren in Bezug auf Gesundheit und Erfolg im Leben Verschiedenes aus. Doch dann merken sie, dass das Leben noch viel mehr zu bieten hat und wollen die Ärmel hochkrempeln, um all das auflösen, was sie noch davon abhält, das zu leben, was in ihnen steckt – in jeder Beziehung: emotional, körperlich und spirituell. Sie möchten ihr volles Potenzial erkennen und zu ihrem wahren Selbst gelangen. Viele Menschen, die sich von The Journey angezogen fühlen, sind natürlich auch krank. Doch kann ich nicht sagen, dass mehr von ihnen an Krebs erkrankt sind als an etwas anderem. Es kommen Menschen mit chronischen Krankheiten, Depressionen, Asthma, Herzproblemen, Gehirntumoren, Süchten, Hauterkrankungen – mit jedem körperlichen Problem, das man sich nur vorstellbaren kann. Mit der Journey-Methode kann man an die Wurzel all dieser Krankheiten gelangen, daher kann ich nicht sagen, dass ich von ‚einer’ Krankheit im Besonderen gehört hätte. Ich weiss aber, dass es an der Zeit ist, den Menschen einen Weg aufzuzeigen, wie sie die negativen Zellerinnerungen auflösen können, BEVOR sie sich in einer Krankheit ausdrücken. Wie verbindest Du Beruf und Privatleben? Das ist etwas knifflig, denn ich habe mein Leben der Gnade überantwortet und ich bin ständig auf Tour und immer unterwegs, um die Menschen auf ihrem Weg zur Heilung und Bewusstwerdung zu unterstützen. In meiner Freizeit, wenn ich sie habe, nehme ich mir Zeit, mit meinen Lieben zusammen zu sein, und entspanne mich in der Natur. Wenn ich zum Beispiel in Australien bin, lebe ich am Meer in Byron Bay. Dort gehe ich fast jeden Tag surfen ... wenn es geht und eine Welle kommt, die ich ausnahmsweise mal erwische. Im Urlaub liebe ich es einfach, Zeit mit meinen Lieben zu verbringen, Sport zu treiben und natürlich täglich zu meditieren, beten und zu singen. Ganz wichtig ist mir auch, einmal wöchentlich einen Journey-Prozess zu machen, denn damit kommst du an die Wurzel dessen, was dich blockiert und kannst es auflösen. So kannst du viel mehr deiner


Ein b l i c ke in d as Wi rken vo n Brando n Bays natürlichen Energie, Lebenskraft und Vitalität nutzen. Ich versuche einfach, mir rundum gut zu tun. Ich esse dynamische, basenreiche, vegetarische Kost, die meinen Körper belebt, trinke frisch gepresste Säfte und verbringe viel Zeit damit, mich in der Natur zu bewegen und das Leben zu geniessen und zu würdigen. Ich denke, nichts gibt dir mehr Freude, als die Fülle des Lebens auszukosten. Atmen zu dürfen, lachende Kinderaugen zu sehen, singen, tanzen, feiern – ein Leben in Dankbarkeit zu leben, hält mich in Balance. Hattest Du schon einmal ein Erlebnis von «spirituellem Erwachen»? Wie hat es Dich verändert? Schon von klein auf scheine ich mit vielen solcher Erlebnisse gesegnet zu sein – immer wieder zu erkennen, dass die Natur unserer Seele grenzenlose Liebe ist. Für mich ist Erwachen ein nie endender Prozess, die Lügen und Verhaltensmuster des Egos abzustreifen, die Einschränkungen, mit denen wir uns identifiziert haben, und immer tiefer in die Liebe zu fallen – in die Präsenz Gottes, die in uns ist. Es ist wie ein Sterbeprozess der Lügen, von denen wir dachten, dass sie uns ausmachen. Erwachen ist eine ständige, lebenslange Reise. In der Journey geht es um Erwachen. Sie gibt dir die Werkzeuge an die Hand, um dein wahres, strahlendes Selbst aufzudecken.

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Was glaubst du, welches Thema heutzutage das dringlichste ist? Wenn wir über den emotionale Bereich sprechen, würde ich sagen, das dringlichste Thema ist die Angst. Angst hat uns dazu gebracht, unsere Rohstoffquellen zu verschwenden, uns am Geld fest zu klammern, uns nach aussen abzuschotten und unser Leben klein zu halten. Um unsere Welt zu heilen, müssen wir damit beginnen, uns selbst zu heilen, jeder für sich. Wenn wir uns für das Leben öffnen und es umarmen, erlaubt es den anderen ganz automatisch, es uns gleichzutun. Wenn wir unsere Masken abnehmen, erlaubt es den anderen, es auch zu tun. Kannst Du zwei Namen nennen, die Deinen Weg beeinflusst haben. Es ist schwer, mich auf zwei zu beschränken, denn es sind mehrere wie Mahatma Gandhi, Martin Luther King und Nelson Mandela, die sehr bewusst die Geschichte verändert und den Weg bereitet haben daf��r, wie wir heute über das Leben denken. Sie haben eindrucksvoll bewiesen, wie viel auch einzelne Menschen bewegen und verändern können. Beeinflusst haben mich auch erleuchtete Meister wie Ramana Maharshi und Poonjaji, die aufgezeigt haben, dass Gott in jedem von uns ist. Wie würdest Du Deine Lebensphilosophie zusammenfassen? Würdige jeden Augenblick deines Lebens. Betrachte jeden Tag als Segen. Sei jeden Moment präsent und heisse alles willkommen, was das Leben mit sich bringt. Nimm dir Zeit, alles aufzulösen, was dich davon abhält zu erkennen, was für ein wertvolles Geschenk dein Leben ist. Verbringe Zeit mit dir selbst. Lerne deine wahre, strahlende Essenz kennen. Nimm dir Zeit, um mit den Menschen, die dir viel bedeuten, die Schönheit der Natur zu geniessen und dankbar zu sein für die Geschenke, die das Leben für uns bereithält. Mache dein Leben zu einem lebendigen Gebet der Dankbarkeit.

Brandon Bays bietet vom 23. bis zum 25. März zum ersten Mal den Intensivworkshop The Journey in Basel an. Weitere Infos finden Sie auf Seite 41 und auf dem Flyer.


AUSBILDUNG & PRAXIS

HYPNOSE

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Interview mit dem Heiler George Paul Huber George Paul Huber begann 1979 seine Ausbildung als Geistheiler. Es folgten spirituelle Lehr- und Wanderjahre bei verschiedenen geistigen Lehrern in England, Indien, USA, Peru und Brasilien. 1992 eröffnete er das Ausbildungszentrum für Geistiges Heilen LIVITRA im Kanton Aargau. George Paul Huber hat in den vergangenen 20 Jahren über 2‘500 Schüler ausgebildet. Heute lebt George in der Schweiz und in Brasilien. Welches Hauptinteresse verfolgst Du mit Deiner Schule für Geistiges Heilen? Dass jeder, der heilen möchte, zu seiner geistigen Stärke, zu seiner Kraft findet, zu seiner Persönlichkeit. Und wenn er sich hundertprozentig engagieren kann, ist die Arbeit gesegnet. Du nennst Deine Schule LIVITRA, das steht für «Licht – Vision – Transformation». Mit welcher Methode oder Technik übermittelst Du das? Beim Geistigen Heilen ist die Methode an zweiter Stelle. Das Wichtige ist, dass die Menschen, die heilen, Liebe und Vertrauen haben. Vertrauen zum Licht, Vertrauen, dass sie Kanal sind, sein können. Vertrauen, dass sie selber das Licht in sich tragen. Und in diesem Sinne ist der Hauptgedanke, Lichtkanal zu sein, dies gerne zu sein und mit Freude zu heilen. Die Technik, beispielsweise Hand auflegen, in der Aura oder am Körper direkt, mit Chakras arbeiten oder mit einer andern Heilmethode, ist sekundär. Es geht hauptsächlich ums Vertrauen und die innere Stabilität. Heisst das, dass jene, die an Deinen Seminaren und Kursen teilnehmen, einfach in ihrem Ruf bestärkt werden, heisst das, dass Du sie nicht zu Heilerinnen und Heilern machst? Das ist richtig. Ich fördere sie, ich begleite sie, ich stärke sie. Aber eigentlich bringen sie alles schon mit. Es geht nur darum, diese Werte zu definieren, zu stärken und Rückhalt zu finden. Man kann niemanden zum Heiler machen, das ist etwas, das von innen her fundamental da sein muss. Man kann keinen Menschen zum Heiler machen.

Ich komme nochmals auf den Namen Deiner Schule zurück: LIVITRA – was willst Du damit ausdrücken? Über Licht haben wir schon gesprochen, aber nicht über Vision und Transformation. Eine Vision zu haben heisst für mich, sich im Leben zu integrieren und das schöpferische Potenzial auszudrücken. Eine Vision zu haben gibt auch Kraft von der Zukunft her. In der Vision liegt die Chance, dass wir nicht nur die Vergangenheit bearbeiten. Wenn wir eine Vision haben und mit der Energie aus der Zukunft arbeiten, dann können wir unser schöpferisches Potenzial einbringen. Das ist unerlässlich, um heil zu sein. Die Vision beinhaltet das Heil. – Die Transformation ist irdisch, ist stetige Bearbeitung von Schattenaspekten. Das heisst, dass wir Aufgaben, Hindernisse, Schwächen immer wieder anschauen und Verzeihensarbeit und Arbeit des Erlösens leisten. Die Transformation ist für mich ein konstanter Prozess. Hat die Freude in diesem Transformationsprozess auch ihren Platz oder besteht dieser Prozess ausschliesslich aus harter «Knochenarbeit»? Nein! Natürlich nicht! Die Freude ist, immer wieder etwas Neues zu entdecken und das Alte zu erlösen. Das ist eine stete, permanente Herausforderung und die Möglichkeiten sind immens. Wir sind hier


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I nter view mit dem He i l e r G e o rge Pa u l H u b e r

auf Erden, um zu lernen. Dieses Paket wird uns mit auf den Weg gegeben, ist mit uns unterwegs, gehört zu uns und ist ein Teil dieses Erdendaseins, das wir gewählt haben. Das ist unser Entwicklungspotenzial. Ohne das würden wir uns gar nicht bewegen. Es ist wichtig, aus dem Gedanken des Sünders herauszutreten und uns als Schöpfer zu sehen und nicht als Opfer. Wir haben ja alle unsere eigenen Möglichkeiten, um uns zu entwickeln und unseren Weg mit Freude zu gehen, mit der Vision zu gehen. Entwicklung heisst nicht leiden, sondern heisst, mit Freude nach vorne zu sehen und immer neue schöpferische Aspekte, kreative Aspekte, einzubringen. Wie hilfst Du Deinen Schülern, ihren Schatten zu integrieren? Die Arbeit mit dem Schatten ist ein permanenter Prozess. Wir kommen in den verschiedenen Kursteilen darauf zu sprechen und erkennen, dass der Schatten zu unserem irdischen Leben gehört. Er ist Teil unserer Entwicklungsarbeit und gehört dazu, hier auf Erden. Das heisst, wir sollten ihn nicht ablehnen, sondern ihm immer wieder neu begegnen, immer wieder neu uns damit beschäftigen und eigentlich wie eine Zwiebel Schale um Schale öffnen und entdecken, was für ein Potenzial in uns vorhanden ist. Aber es soll Freude machen, diese Seite zu entdecken, uns ihrer bewusst zu sein und immer wieder neue Aspekte zu integrieren. Der Sinn des

Lebens ist nicht, perfekt zu sein, sondern, sich Ausdruck zu geben, seiner inneren Qualität die Möglichkeit zu geben, sich zu entfalten wie eine Blume. In diesem Sinne gibt es nichts, was uns zwingen würde, ein bestimmtes Muster oder etwas Bestimmtes darzustellen, das dann die andern als richtig oder perfekt deklarieren. Dieser Kampf um den Perfektionismus ist wie die Katze, die im Kreise herum ihrem Schwanz nachrennt und ihn niemals erwischen wird. Es geht nicht darum, perfekt zu sein. Es geht darum, sich selber zu sein und sein eigenes Potenzial auf schöpferische Weise einzubringen, sich auf dieser Erde zu realisieren, mit Freude und mit Mut und in Verbindung mit allen übrigen Geschöpfen, die ebenfalls hier sind. Was für menschliche Qualitäten sind für Geistiges Heilen besonders wichtig? Viel innere Stärke, inneres Vertrauen, Freude am Helfen, die Fähigkeit, sich abzugrenzen, sich zurückzunehmen und gleichzeitig auch zu verbinden, Toleranz, positive Einstellung. Was wird aus den Heilerinnen und Heilern, die Du ausbildest? Der Grossteil arbeitet im eigenen Kreis, für sich zu Haus. Ein gewisser Teil lässt es einfliessen in die pflegenden Berufe oder in die therapeutischen Tätigkeiten, die sie bereits ausüben, und ein relativ kleiner Teil eröffnet eine Praxis und stellt sich dieser Arbeit in grösserem Umfang zur Verfügung. Das ist ein sehr kleiner Prozentsatz, weil es mit diesem Beruf nicht einfach ist, sich ein regelmässiges Einkommen zu sichern. Wie siehst Du LIVITRA im Gesamtfeld des Heilens? Ich meine, dass ich eine Ebene anspreche und auch lehre, die kombinierbar ist mit allen möglichen Ansätzen und Ausrichtungen. Und in diesem Sinne hat meine Schule eine verbindende Energie. Diese verbindende Rolle zeigt sich bei mir je länger je mehr; ich habe in der letzten Zeit vier Ärzte ausgebildet sowie auch zwei Pfarrer. Daneben habe ich Lehrerinnen, Hausfrauen, Handwerker, andere Therapeuten, Reikimeister, usw., die bei mir die Ausbildung machen. Unglaublich vernetzend und unglaublich vielfältig – und das ist für mich das positive Echo, das mir die Gewissheit gibt, dass meine Gesinnung auch weiter getragen wird. Wenn im gleichen Kurs ein Arzt, ein


I nt e r v i ew m it d e m H eiler Geo rge Paul H u b e r

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das auf dem geistigen Weg und im menschlichen Zusammenleben das Haupthindernis zu sein. Wie hat sich deine Arbeit in den letzten 20 Jahren verändert? Die Interessen und spirituellen Interpretationen von Kursabsolventen können heute fast nicht mehr koordiniert werden. Das Bedürfnis nach persönlichem, indivuellem Coaching und Supervision hat andererseits sehr zugenommen. Wie hat sich die Heilerszene verändert? Leider hat sich die Heilerszene in der Schweiz etwas aus den Augen verloren. Vor allem deshalb, weil der jährliche Höhepunkt der Begegnung und des Austausches, die Basler Psi-Tage, nicht mehr stattfinden. Auch die integrative Rolle des SVNH hat ihren damaligen sehr bedeutungsvollen Status nahezu eingebüsst.

Pfarrer, ein Lehrling und eine alte Dame miteinander zusammen sein können und das über ein Jahr hinweg freiwillig, dann ist da eine verbindende Kraft im Spiel. Das ist für mich immer wieder ein wunderschönes Erlebnis, dieser Vielfalt an Teilnehmern zu begegnen und einen Punkt zu finden, der für alle einen Entwicklungsschritt bedeutet. Besteht Konkurrenz unter den Heilern und Heilerinnen? Leider besteht nicht nur Konkurrenz, sondern auch Neid und Missgunst. Wir sollten als Heiler ein Beispiel dafür sein, dass wir einander respektieren. Toleranz heisst ja vor allem, das Andere zu respektieren. In diesem Sinne auch wertfrei zu werden und zu erkennen, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt in dieser Lichtfindung. Im geistigen Heilen ist das Spektrum gross und der Unterschied zwischen einem schamanischen Heiler, einer Gebetsheilerin, einem Magnetopathen, einer kombinierten Therapie mit Körperarbeit, wo das Geistige einfach hineinfliesst, oder einer medial ausgerichteten Beratungsarbeit ist riesig. Die Konflikte, die wir erleben, kommen eigentlich alle aus derselben Problematik, nämlich aus der fehlenden Toleranz und dem fehlenden Respekt. Wenn wir werten und unseren Massstab andern aufzwängen wollen, dann scheint

Was hältst Du von den neuen Heilmethoden wie Matrix Energetics oder Quantenheilung? Grundsätzlich finde ich alle neuen Heilansätze und Techniken äusserst spannend. Persönlich hat mich Rupert Sheldrake mit seinen morphogenetischen Gesetzen stark beeinflusst. Bei all den faszinierenden neuen Erkenntnissen müssen wir uns jedoch bewusst sein, dass sie den Urkern des geistigen Heilens nicht tangieren. Hast Du konkrete Vorschläge, wie die Vernetzung unter den Heilenden geschehen könnte? Es fängt dort an, wo es Begegnungen gibt. Dass man die verbindenden Aspekte betont und nicht die abgrenzenden oder seine Methode nicht als die einzig richtige darstellt. Es ist der Geist, der wirkt, der einfliessen sollte in alle Schulen, in alle Lehrinstitute, in alle Wege. Und dass wir die Demut, von der wir immer sprechen, dass wir diese leben und auf diese Weise auch realisieren. – Lehrer und Heiler sowie alle Menschen müssen sich stets bewusst sein, dass man niemanden heilen kann. Man kann nur helfen, das eigene Selbstheilungspotenzial zu öffnen, damit das schöpferische, göttliche Werk getan werden kann. George Paul Huber bietet ab dem 27. April die ersten vier Teile seiner Heilerausbildung in Bern an. Nähere Informationen finden Sie auf Seite 50.


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Die Traummeditation

Was ist Meditation? Meditation ist die wiederholte Konzentration des Geistes auf ein Objekt, ein Konzept oder das unparteiische Beobachten von allem. Auf diese Art und Weise übt man sich darin, den Fokus über einen längeren Zeitraum aufrecht zu erhalten. Seit anfangsloser Zeit waren wir unter der Kontrolle unserer Gedanken. Unsere Gedanken waren nicht unter unserer Kontrolle. Das Ziel der Meditation ist es, unseren eigenen Geist zu kontrollieren. Überlässt man den Geist sich selbst, so ist dieser die Ursache für alle unsere Fehler und Schwächen. Haben wir den Geist jedoch unter Kontrolle, so können wir ihn auf die Erzeugung guter Qualitäten, sowie auf den Fokus der Klarheit und des Mitgefühls ausrichten. Das Grobziel jeder Meditation ist es, den Geisteszustand der Meditation in das tägliche Leben zu integrieren. Jeder Augenblick kann Meditation sein und jede Handlung soll achtsam ausgeführt werden. Alle Dinge die geschehen, können als Teil der Meditationspraxis angesehen werden. Das Endziel der Meditation ist die eigene Motivation, basierend auf dem Mitgefühl, allen fühlenden Lebewesen zu helfen, sich vom Leid zu befreien, um Erleuchtung zu erlangen. Die Praxis der Traummeditation Die Praxis der Traummeditation wird auch als Traumyoga bezeichnet. Darunter verstehen wir die

Praxis des luziden Träumens. Dies bedeutet, dass wir uns im Traum dessen bewusst sind, dass wir träumen. Durch die Praxis des Traumyogas ist es möglich, während des Traumes einen wachen Bewusstseinszustand aufrechtzuerhalten. Zudem wird die Fähigkeit erworben, die Geschehnisse im Traum gezielt zu steuern. Unser Leben kann man in drei Bereiche einteilen. Den Teil des Schlafes, den Teil des Todes und den Teil des Wachseins. Diese Bereiche werden im Buddhismus als die drei Buddhakörper bezeichnet. Sie sind eng miteinander verbunden. So wie wir sterben, so schlafen wir. Und so wie wir wach sind, so werden wir wieder geboren werden. Den Tod erfahren wir nur einmal in unserem Leben. Daher ist es schwierig, den Tod richtig zu nutzen. Schlafen jedoch tun wir oft. Deshalb haben wir mehr Chancen, wenn wir den Schlaf zur Praxis nutzen, unseren Geist und unser Bewusstsein zu schulen. Während des Todes, während des Schlafes und während der Meditation haben wir die Möglichkeit, zur Erleuchtung zu gelangen. Wenn wir wach sind, benötigt es eine grosse Anstrengung, den Weg der Erleuchtung zu gehen, was bedeutet, dass man zur subtilen Geistesstufe vordringt. Während des Schlafes können wir die subtile Geistesstufe erreichen, ohne uns anzustrengen. Wir haben einen groben, einen subtilen und einen sehr subtilen Körper. Und auch auf geistiger Ebene haben wir ein grobes, ein subtiles und ein sehr subtiles Bewusstsein. Nach unserem Tod werden der grobe Körper und das grobe Bewusstsein nicht weiter existieren. Auch der subtile Körper und das subtile Bewusstsein werden nicht weiter existieren. Wegen diesem Zerbrechen der Kontinuität von Körper und Bewusstsein entsteht viel Leiden. Der sehr subtile Körper und das sehr subtile Bewusstsein existieren jedoch nach dem Tod weiter. Denn nach dem Tod haben wir einen Windkörper. Dies ist ein Körper, welcher nicht aus Atomen zusammengesetzt ist. Er ist ein reiner Energiekörper. Dieser Körper ähnelt dem Körper während des Traumes. Zuerst müssen wir erkennen können, dass wir träumen, um anschliessend in einem zweiten Schritt


D ie Tra u m m e d it at io n vo n Tulku Lo bsa ng den Traum kontrollieren zu können. Sind wir uns unserer Träume bewusst, so können wir während des Träumens praktizieren. Wir können im Traum unbegrenzt reisen, um den Geist zu trainieren. Wir können sogar fliegen. Und wir können uns während des Traumes transformieren. In diesem Geisteszu-

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des Sterbeprozesses praktizieren und den Tod als einzigartige Möglichkeit zur spirituellen Entwicklung nutzen. Erkennen wir allfällig verwirrende, angsteinflössende Visionen im Sterben oder im Bardo als illusionär, so können wir die letztendliche Natur des Geistes erkennen und die Befreiung des Daseinskreislaufes erlangen. «Das Ziel der Praxis ist es, die Leerheit des eigenen Selbst und aller Phänomene zu erkennen.»

stand können wir Situationen, die uns im Alltag Kopfzerbrechen bereiten, bewusst hervorrufen und in einer uns vorher nicht bekannten Leichtigkeit erleben. Träumen wir bewusst, können wir also im Traum Schwierigkeiten aus unserem Alltag hervorrufen und dabei lernen, mit diesen umzugehen. Diese Fähigkeit bringt unbegrenzte Möglichkeiten mit sich. Denn wir können unser Verhalten in schwierigen Situationen, die uns Angst bereiten, trainieren. Da wir uns des Traumes bewusst sind wissen wir, dass uns nichts passieren kann. Wir können beispielsweise durchs Feuer gehen oder wir können von Hochhäusern springen, ohne dass uns etwas passiert. Die wichtigste Praxis die wir während des Traumes machen können, ist die Vorbereitung auf unseren Tod. Denn wir können während des Träumens den Sterbeprozess, den Tod und den Nachtodeszustand (Bardo) durchlaufen. Wenn wir dann tatsächlich sterben, wird es uns einfacher fallen, uns des Todes bewusst zu sein. So können wir uns an die Sterbephasen erinnern, da wir diese bereits kennen. Dadurch können wir während

In unserem normalen Leben, mit unserem normalen Bewusstsein, können wir die wirkliche Natur der Phänomene nicht erkennen. Dies basiert auf der Betrachtungsweise, dass die Phänomene aus sich selbst heraus existieren. Im Bewusstsein gehen wir davon aus, dass die Erscheinung aller Phänomene illusionär, also einem Traum ähnlich ist. Das Ziel der Praxis ist es, die Leerheit des eigenen Selbst und aller Phänomene zu erkennen. Die Erfahrungen während der Traumyoga Praxis beeinflussen die Wahrnehmung der Phänomene auch während wir wach sind. Daher sind die Techniken des Traumyogas eine Praxis auf dem Weg zur Erleuchtung. Die Luzidität im Traum kann genutzt werden, um Meditationspraktiken zu üben. Während des luziden Träumens fallen physische oder physikalische Grenzen weg. Ohne physikalische oder konzeptuelle Grenzen ist es einfacher, die reinste Form des Bewusstseins zu erkennen. Das Endziel ist die Erfahrung der wahren Natur des Geistes, die als Buddhanatur bezeichnet wird.

Tulku Lobsang ist ein hoher buddhistischer Meister, sowie Doktor der tibetischen Medizin und Astrologie. Er bietet am 28. März ein Tagesseminar zum Thema Traummeditation an. Weitere Informationen finden Sie auf Seite 42.


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Father Healing Das Heilen der Vaterbeziehung von Thomas Young «Vater . . Dies ist meine Stimme!» Spirituelles Sein bedeutet Authentizität und innere Freiheit. Es umfasst das klare Fühlen der liebenden Seele und einen Zugang zur inneren Wahrheit. Mutig folgen wir dem Lebenstraum und hören auf die Stimme des eigenen Herzens. Moment! . . . So einfach diese Zeilen sich schreiben, so herausfordernd ist ihre Umsetzung. Wenn die Seele an einen Punkt ihrer Entwicklung gelangt, wo es darum geht, die Ressourcen des Heiligen Herzens in sich wachzurufen, treffen wir auf Bewusstseinsfilter in uns, welche diese transformierende Erfahrung hemmen oder fördern. Einige dieser Filter stammen aus der Beziehung zum eigenen Vater, die im folgenden kurz beleuchtet werden soll. Wie frei sind wir in unserem «Erwachsenen Sein» tatsächlich von den Energien der Vorfahren in uns? Können Sie die Stimme Ihres Vaters mit Geboten und Verboten, Ermunterung und Kritik, Inspiration und Zweifel, Angst und Liebe in sich sprechen hören? Können Sie ihr gerecht werden? Inwieweit formt diese Stimme Ihre Sicht der Welt, das Agieren in Beziehungen, sei es als Mann oder Frau? Wie wirkt sie sich aus auf Ihr Selbstbewusstsein im Leben? Wie selbstverständlich nehmen Sie ihren Platz in dieser Welt ein? Ihr Vater hat vor Ihnen seinen Platz eingenommen und so den Ihren massgeblich mitdefiniert. Dies ist weder gut noch schlecht, es ist einfach. Lassen Sie uns daher einen Moment den Energien des eigenen Vaters gedenken, ob wir ihn gekannt haben oder auch nicht, ob er uns seine Wahrheit primär genetisch oder über das Wort mitgeteilt hat, ob er noch lebt oder auch nicht. Vaterschaft heisst im archetypischen Sinne, dem Kind die Regeln der sozialen Welt zu vermitteln. Es ist eine temporäre Ersatzfunktion. Weil das Kind noch nicht selbstständig handeln kann und «mündig» ist, übernimmt der Vater den «Mund» bzw. die «Stimme» des Kindes. Er erklärt ihm nicht nur die Welt, sondern er vertritt


96 es auch gegenüber der Welt. Dies ist über das Versorgen hinaus seine Verantwortung. Und wenn die Töchter Töchter bleiben würden und die Söhne Söhne, d.h. nicht wachsen würden, würde es dauerhaft so weitergehen. Später im Leben suchen wir in der Meditation, im Gebet, in Gruppen den Durchbruch in unser wahres Selbst. Tiefe spirituelle Arbeit hat in ihrem Wesen nicht das Ziel «high» zu sein, sondern «frei» zu sein, um ein Fundament für unmittelbare Erfahrungen zu bilden. Dies beinhaltet einen Prozess der bewussten Selbsterkenntnis, das Auflösen einschränkender Gewohnheiten, unbewusster Bewegungen und schädigender Verhaltensweisen. Es ist eine lebenslange Reise zu sich selbst, die über das Herz führt. Die Stimme des Vaters kann hierbei im Weg stehen oder fördern. So wie seine Wahrheit mit der eigenen übereinstimmen mag oder nicht. Das Heilen der Beziehung zum Vater wird daher niemals erfolgreich sein über eine simple Rebellion, die einen gegensätzlichen Standpunkt zu dem seinen einnimmt und sich dadurch frei wähnt. Eine offenkundige Illusion, da das jeweilige Gegenteil sich unfrei durch die Vorgabe definiert. Auch ist seine äussere Stimme meist längst verinnerlicht. Ebensowenig ist eine dauerhafte Klage oder permanente Abwehr ein Schritt in die gewünschte Freiheit. Es braucht vielmehr eine eigenständige spirituelle Kraftquelle, die unabhängig vom Vater ist und gleichzeitig ihm gegenübertreten kann mit den Augen der Liebe. Dies geschieht über die Rückverbindung mit dem eigenen Herzen. Das Gegenübertreten muss im Aussen wie im Innen geschehen! Wenn es gelingt, in diesem Gegenüberstehen in der Liebe und Kraft zu bleiben, sei es direkt mit dem Vater, sei es in eigener Arbeit für sich allein, sei es in einem Workshop oder mit der CD, dann ist die Tür zur Heilung weit aufgestossen. Das neu entwickelte Bewusstseinswerkzeug Father Healing möchte hierzu ein segensreicher Beitrag sein. Durch das Heilen dieser essentiellen Beziehung setzen wir die Stimme unseres eigenen Herzens frei und gewinnen an individueller Souveränität.

Father H ea l i n g vo n T h o ma s Yo u n g Thomas Young, der in Deutschland geborene spirituelle Lehrer hat die Fähigkeit, Menschen zutiefst in ihren Herzen zu berühren. Er zeichnet sich aus durch Klarheit, Liebe und einen herzerfrischenden Humor. Sein altes Ich als Filmemacher, Soziologe, Geschäftsmann starb in einer alles umwälzenden Todeserfahrung. Seitdem gibt er Workshops in Europa und den USA. Durch ständige Vortragsreisen ist er einem grösseren Publikum bekannt. Thomas Young lebt in Hawaii und Süddeutschland. Er ist Autor von Willkommen im Herzen, erschienen im Integral Verlag. Bestellmöglichkeiten für das Buch und die CD‘s von Thomas Young finden Sie auf: www.thomasyoung.net. Informationen zu seinen Angeboten finden Sie auf Seite 20.


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Man hat mich für verrückt erklärt Interview mit dem ehemaligen Unternehmer, Mönch und Meister Han Shan

Heute Han Shan, früher Hermann Ricker. Nach einem schweren Autounfall liess der Unternehmer Hermann Ricker alles zurück und lebte in Thailand als buddhistischer Bettelmönch Han Shan. In einem Gespräch in Zürich spricht er über seine verschiedenen Leben als Unternehmer und Mönch, über seinen Antrieb zur Veränderung, über Festhalten und Loslassen, über Energien und Erfolg. Han Shan, Sie hatten als Hermann Ricker 1995 in Malaysia mit ihrem Auto einen schweren Autounfall, den sie mit viel Glück überlebt haben. Wie hat Sie dieser Moment verändert? Er hat mein ganzes Leben verändert. Zuerst dachte ich nur: «Nochmals Glück gehabt. Ich bin davongekommen.» Im Anschluss hat der Unfall in mir etwas ausgelöst. Ich begann mich mit mir selbst zu beschäftigen. «Was tue ich auf der Welt? Wo komme ich her? Wohin gehe ich? Was soll das Leben überhaupt?» Meine eigene momentane Vergänglichkeit wurde mir direkt vor Augen geführt. In dem Moment wurde mir auch klar, dass niemand kurz vor einem Unfall weiss, dass gleich etwas passieren wird. Wir gehen durchs Leben und glauben, dass schon alles irgendwie gut geht. In Wirklichkeit wissen wir aber nicht, was im nächsten Moment passiert.

Stellen sich die Leute solche Fragen zu wenig? Ja, die Gelegenheit dazu bietet sich selten. Wir sind tagtäglich eingebunden in unsere Gewohnheiten und Rituale. In Dinge, die wir glauben, unbedingt tun zu müssen. Das ging mir damals auch so. Ich bin meinen Geschäften nachgegangen. Es hat mir Spass gemacht und ich glaubte, das wäre mein Leben. Zwar beschäftigte ich mich am Rande mit grundsätzlichen Fragen des Lebens, jedoch nicht in grosser Tiefe. Beispielsweise habe ich schon meditiert und war auch schon des öfteren in Thailand, um Gespräche mit den dortigen Mönchen zu führen. Die Meditation hat mir bei der Arbeit sehr geholfen, um mich zu konzentrieren, ruhig zu sein und beider Sache zu bleiben. Trotzdem lenkte mich der Alltag oft zu schnell wieder in die eingefahrenen Gleise zurück. Der Unfall hat mich zur Besinnung gebracht, mich gezwungen, innezuhalten und zuschauen, was das Leben wirklich ist. In dieser Situation hat mir die Lehre vom Buddha und ich sage bewusst die Lehre und nicht die Religion Anhaltspunkte gegeben, dass die Wahrheit bei uns selbst verborgen liegt. Man muss nur die richtigen Mittel und Methoden anwenden, um sie aufzudecken und zu realisieren. Sie haben 10 Jahre als Mönch gelebt. Hatten Sie während dieser Zeit eine Erleuchtung? Was ist Erleuchtung? Es ist ein sehr grosses Wort unter dem jeder Mensch etwas anderes versteht. Erleuchtung kann man sich aber nicht vorstellen, man kann sie nur erleben. Wenn man davon ausgeht, dass Erleuchtung gleichzusetzen ist mit dem totalen Verständnis der universellen Energien unserer Existenz die Antworten auf die Fragen, warum wir hier sind, wo wir herkommen, was vorher war, was danach kommt dann konnte ich solche Arten von Erkenntnissen in mir freilegen.


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I nte r v i ew mi t H a n Sh a n Ich wollte das Geld fliessen lassen. Als Folge daraus hat meine Firma Geld verdient und mir zu einem guten Lebensstil verholfen. Ihr Unfall geschah in einem Jaguar. Materielle Werte waren Ihnen also wichtig? Ja, aber lediglich als Resultat von meinen Geschäften. Ich habe nie darauf hingearbeitet, mir einmal einen Jaguar, ein Penthouse oder eine Yacht zu leisten. Die materiellen Dinge waren nicht mein Ziel, sondern ein Nebenprodukt oder Mitbringsel von dem, was ich gemacht habe.

Durch das Mönchsein? Durch die Praktizierung der momentanen Achtsamkeit und den richtigen Umgang mit mir selbst. Dadurch wird das Freisetzen von neuen Erkenntnissen in Gang gesetzt. Sie besassen vor dem Unfall eine weltweit operierende Firma mit Fabriken in Singapur, Malaysia und Taiwan. Wie würden Sie Ihr früheres Leben beschreiben? Damals kannte ich das Leben nicht anderes. Es hat mir Spass gemacht. Ich dachte, ich bin glücklich. Ich bin für meine Geschäfte um die Welt gereist. Natürlich gab es hin und wieder Probleme, es gibt nichts, das perfekt ist. Ich stand voll im Leben, mein Geschäft war mein Leben, und meine Angestellten meine Familie. Hatten Sie ein grosses Ego? Was hat Sie angetrieben? Ich war nie ein Ego-bezogener Mensch. Ich habe nie Geschäfte gemacht nur mit dem Ziel, Geld zu verdienen und reich zu werden. Mir hat es einfach Spass gemacht, gute Geschäfte zu tätigen. Es ging mir um das Wohl der Firma, der Angestellten, der Kunden und der Zulieferer. Ich habe auch einen Teil des erwirtschafteten Geldes für gute Zwecke zur Verfügung gestellt. Wer Geschäfte tätigt, um einfach nur reich zu werden, braucht gar nicht erst anzufangen. Geld ist das Resultat von guten Geschäften. Bevor man nehmen kann, muss man zuerst etwas geben.

Wie hat sich der Umgang mit Geld für Sie verändert über die letzten zwei Jahrzehnte? Meine Einstellung zu Geld hat sich eigentlich gar nicht verändert. Geld ist als Zwischentauschmittel sehr, sehr nützlich. Es ist gut, solange es fliessen kann, und schlecht, wenn es gehortet wird und der Fluss zum Stillstand kommt. Viele Unternehmen machen in Krisenzeiten die Safetüre zu, sparen und üben Zurückhaltung. Wenn die Safetüre zu ist, dann kann zwar nichts heraus, aber eben auch nichts hinein. Die Türe muss offen bleiben, damit das Geld fliessen kann. Wenn Sie sich jetzt in Ihrer früheren Identität als Unternehmer einen Rat geben müssten, wie würde dieser lauten? Wenn ich heute mit meinem erarbeiteten Wissen zurückschaue, dann wäre es wichtig, jeden einzelnen Mitarbeiter anzuleiten, in sich selbst Energien freizusetzen, die ihn achtsam arbeiten lassen. Wenn jeder seine Sache achtsam tut, dann tut er sie auch gut. Dafür wäre es nötig, in den Führungsetagen ein Bewusstsein zu entwickeln und auch vorzuleben, das dazu beiträgt, die Achtsamkeit bei jedem einzelnen Mitarbeiter zu stärken. Denn letztlich haben die Energien, die jeder einzelne in die Firma einbringt, einen bedeutenden Einfluss auf den Unternehmenserfolg. Dazu wäre es nötig, Methoden und Zeit zur Verfügung zu stellen, die es dem Einzelnen ermöglichen, die Achtsamkeit in sich selbst zu verstärken, um sie dann gewinnbringend in das Unternehmen einfliessen zu lassen. Jeder kann schliesslich nur das in die Firma einbringen, was er selbst bei sich hat. Auch eine Fülle an fundiertem Fachwissen erfordert erhöhte Achtsamkeit, um sie im richtigen Moment effizient einzusetzen. Das Risiko von Fehlentschei-


I nte r v i ew m it Han S han dungen nimmt auf allen Ebenen ab. Zudem wird durch gestärkte Achtsamkeit das Unfall- und Krankheitsrisiko drastisch reduziert. Die Achtsamkeit jedes einzelnen Mitarbeiters schlägt direkt auf den Erfolg des gesamten Unternehmens durch. Sie sind als Mönch in Thailand anfangs auf eine Insel inmitten eines Sees gezogen. Wie sah ihr Mönchsleben aus? Können Sie Ihren Tagesablauf kurz beschreiben? Auf der Insel wurde ich täglich von den Ameisen geweckt. . . (Lacht.) Ich mache nur Spass. Natürlich war es am Anfang sehr schwierig. Ich musste mich eingewöhnen, mit der Natur vertraut machen und mich arrangieren mit all den Arten von Ameisen, Würmern und Insekten und was sonst alles noch vorbeikam. Trotzdem stand ich jeden Morgen um vier Uhr auf und meditierte zwei bis drei Stunden. Danach bin ich über den See gerudert, um an Land auf die Almosenrunde zu gehen, wie es in Thailand für Mönche üblich ist. Als ich zurück kam, habe ich gegessen, einmal am Tag, habe dann weiter meditiert und anstehende Sachen erledigt. Teilweise habe ich bis zu 15 Stunden am Tag meditiert. Ich versuchte, mich auf das was in mir selbst vor sich ging, zu besinnen. Auch hat es mir sehr geholfen, die Natur um mich herum zu beobachten und von ihr zu lernen. Wie sind Sie dabei vorgegangen? Beim Meditieren benutzte ich die nach innen schauende Meditation, die die Achtsamkeit trainiert auf alle Vorgänge, die sich permanent in unserem Ener-

99 giefeld manifestieren: Gefühle, Gedanken, Sinneseindrücke und Regungen im Körper. Diese Art der Meditation nenne ich heute «insight mindfocusing». Auch Buddha ging damals ähnlich vor, um seine Erleuchtung zu realisieren. Abends vor dem Einschlafen versuchte ich, die universelle Liebe für alle Existenzen im Universum auszustrahlen. Da kein elektrischer Strom vorhanden war, begann mit der einsetzenden Dunkelheit auch meine Nachtruhe. Um auch die traditionellen Rituale der Thaimönche zu erlernen, zog ich nach den zwei Jahren auf der Insel zu einem kleinen Waldtempel weiter. Dort machte ich mich mit den Zeremonien und Chantings vertraut, die bei Verbrennungen, Heiraten und Hausbesuchen von den Mönchen abgehalten werden. Ich stelle mir Ihre zwei Jahre auf der Insel sehr hart vor. Haben Sie es nie bereut, den Luxus aufgeben zu haben? Sehr oft. Es gab sehr, sehr schlimme Tage. An diesen Tagen wäre ich am liebsten an Land geschwommen, um mich in meinem ehemaligen Penthouse in Singapur zu verkriechen, denn da hätte ich ja auch meditieren können. Aber ich habe mich immer wieder zurückgehalten und mir selbst gesagt, dass ich jetzt genau das Privilieg hatte, in mir selbst neue Erkenntnisse zu realisieren und das mentale Loslassen zu üben. Dass es so schwer werden würde, hatte ich mir natürlich nichtvorgestellt, aber mit zunehmender Achtsamkeit wurde es allmählich leichter. Ich erkannte, was in mir vor sich geht, wie sich die Gedanken, Gefühle und Vorstellungen in mir manifestierten und mich durch den Tag bewegten. Mir wurde klar, wie alles zusammenhängt und miteinander funktioniert. Wie würden Sie einem Menschen im Westen, der noch nie meditiert hat, den Nutzen der Meditation erklären? Dadurch, dass man die Achtsamkeit auf das richtet, was in einem selbst vor sich geht, erkennt man die Gedanken, Gefühle und Vorstellungen beim Entstehen und lernt damit richtig umzugehen, ohne sich von ihnen davontragen zu lassen. Wenn wir zum Beispiel beschimpft werden, ärgern wir uns normalerweise. Aber genau genommen ist die Energie des Schimp-


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I nte r v i ew m it Han S han

101 schen gegenseitig respektieren sollten, unabhängig davon, was wir besitzen. Wenn ich aber weiss, dass ich mir durch meine Arbeit einen Luxuskarosse leisten kann, dass dies ein Auto ist, das ich in der Zeit, die ich hier auf der Erde bin, benutzen kann, aber das mir gar nicht wirklich gehört, weil ich es später auch nicht mitnehmen kann, dann verbinde ich meine eigene Energie nicht damit und mache mich auch nicht davon abhängig. Erst wenn man sein Glück nicht von Dingen abhängig macht, kann man sein wirkliches Menschsein freisetzen. Auf der Insel habe ich schnell gemerkt, dass das materielle Weggeben einfach ist – ganz im Gegensatz zum mentalen Loslassen von unseren Vorstellungen.

fens bei der anderen Person entstanden und hat mit uns eigentlich nichts zu tun. Trotzdem lassen wir uns beispielsweise durch verbale Beleidigungen beeinflussen und machen unser eigenes Wohlbefinden davon abhängig, obwohl wir keinen direkten Einfluss darauf haben, was uns andere Menschen an den Kopf werfen. Beim Üben der Achtsamkeit geht es darum, Vorgänge, die durch Einflüsse von aussen bei uns ausgelöst werden, zu erkennen, sie loszulassen und damit unser eigenes Wohlbefinden zu erhalten. Von äusseren Einflüssen unabhängig zu werden, macht uns stark und hilft, wahres Glück in uns selbst zu realisieren. Diese Art von Glück hat man immer bei sich, wo immer man hingeht. Das ist ein konkretes Resultat guter Meditation, das sich durch regelmässiges Üben auch auf den Alltag auswirkt. Der Buddhismus sagt, dass man loslassen muss, um das Leid zu beenden. In der westlichen Welt ist das Festhalten an Menschen und Dingen aber durchaus ein Faktor, um in der Gesellschaft Erfolg zu haben. Genau das Gegenteil ist der Fall. Es geht beim Loslassen gar nicht darum, dass man nichts besitzen soll; es geht um die mentale Anhaftung an den Besitz, was der Besitz mit mir «macht». Wenn ich zum Beispiel eine Luxuskarosse habe und deshalb glaube, dass ich ein besserer Mensch bin und andere Leute dementsprechend behandle, werde ich verleitet, mich über andere Menschen zu stellen. Das halte ich für keine gute Sache, da sie nur zur eigenen Ego-Aufwertung dient und wir uns doch als Men-

Nun gibt es aber doch viele Leute, die Erfolg über Geld oder Status definieren. Wenn dies diese Leute genuin glücklich macht, dann ist daran doch nichts auszusetzen? Nein, generell ist das nichts Schlechtes, aber ich bezweifle, dass diese Leute tatsächlich glücklich sind. Man hat auch schon in Studien festgestellt, dass Leute, die viel besitzen, überhaupt nicht glücklich sind, weil sie laufend damit beschäftig sind, auf ihren Besitz aufzupassen. Man muss sich ständig Sor-

Han Shan, geb. Hermann Ricker, wanderte 1974 im Alter von 23 Jahren aus Deutschland nach Asien aus und gründete in Singapur eine Firma. Daraus entstand ein Unternehmen mit Fabriken in Singapur, Malaysia und Taiwan. Im Jahr 1995 hatte er einen schweren Autounfall, sein Auto wurde völlig zerstört, er überlebte unverletzt. Nach der Begegnung mit der eigenen Sterblichkeit überschrieb er sein Unternehmen seinen engsten Mitarbeitern und zog sich nach Thailand zurück, wo er als buddhistischer Bettelmönch lebte. Zwei Jahre verbrachte er allein auf einer unbewohnten Insel im Nordosten Thailands. Weitere zwei Jahre lebte er in einem der vielen Waldtempel in der Nähe, um auch die traditionellen buddhistischen Gebräuche und Zeremonien in Thailand zu studieren. Um seine neugewonnenen Erkenntnisse auch anderen Menschen zugänglich zu machen, widmete er sich ab 1999 dem Aufbau eines Meditations- und Rückzugscenters in Thailand. Informationen zur Abendveranstaltung und zum Achtsamkeitstraining finden Sie auf Seite 43.


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I nte r v i ew mi t H a n Sh a n

gen machen, dass etwas am Aktienmarkt geschehen könnte, dass man Dinge verlieren könnte, wenn man sie nicht ständig im Auge behält. Das ging mir auch so. Ich hatte so viele Sachen, dass ich gar nicht selbst darauf aufpassen konnte. In der Folge stellt man Leute ein, die für uns auf die Sachen aufpassen sollen. Das führt aber dazu, dass man sich laufend um diese Leute kümmern muss. Verstehen wir das wirklich unter Erfolg? Könnte Erfolg nicht auch am inneren Wohlbefinden gemessen werden, unabhängig von Äusserlichkeiten und Besitztümern?

Dennoch: Ambition – also das Gegenteil von Loslassen – ist doch eine Voraussetzung, um Erfolg zu haben und weiterzukommen? Ich sage immer: Mit dem Verstand festgelegte Ziele limitieren unsere Fähigkeiten. Wir können vielmehr erreichen als die Ziele, die uns unser Verstand vorgibt. Von allen Energien, die wir als Menschen bei uns haben, macht der Verstand weniger als 20 Prozent aus. Die restlichen über 80 Prozent liegen ungenutzt in uns verborgen und warten darauf, von uns genutzt zu werden. Sie stellen unser wirkliches Potenzial dar, das im Einklang mit den allgegenwärtigen universellen Energien steht. Wer sich von diesen Energien tragen lässt, kann von der Welle sehr, sehr weit vorwärts gespült werden. Wer hingegen gegen ankämpft und versucht sein eigenes Meer und seine eigenen Wellen zu erzeugen, kann dabei sehr müde werden. Es geht darum, die allgegenwärtigen Energien im Leben, im Alltag und in den Geschäften anzuwenden dann werden sie auch Erfolg bringen. Interview von Marco Metzler, erschienen in der NZZ Online

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Rilkes vergessene Para-Experimente von Luc Bürgin

Dass der berühmte deutsche Dichter Rainer Maria Rilke (1875–1926) monatelang am Rheinknie weilte, wissen nur die wenigsten. Dass er dort ab Ende 1919 auch aktiv an parapsychologischen und spiritistischen Sitzungen teilnahm, war bis vor kurzem sogar Historikern unbekannt. Enthüllt hat dies der Wissenschaftler Peter Kopp. In den «Baselbieter Heimatblättern» lüftete er im September 2005 erstmals das Geheimnis seiner ausführlichen Quellenstudien. Ausschnitte aus Briefwechseln und weitere schriftliche Zeugnisse dokumentieren: Rainer Maria Rilke nahm in Basel zusammen mit seinem Bekannten Carl J. Burckhardt an Gesellschaften teil, die Kontakte mit der überirdischen Welt zelebrierten, «mit der so genannten Baguette, dem an einem Seidenfaden aufgehängten Bleistift, der unter magnetischer Einwirkung selbsttätig zu schreiben beginnt». Fasziniert kommunizierte der Dichter auf diese Art mit einer verstorbenen Mädchengestalt. Im Atelier des bekannten Kunstmalers Niklaus Stoecklin versuchte er sich auch im Tischrücken. Ebenso wie später im Wenkenhof im benachbarten Städtchen Riehen. Fanny Clavel-Respinger, Tochter eines vermögenden Seidenbankfabrikanten, erinnerte sich: «Wir übten uns in Suggestion. Einer von uns musste jeweils im Flur warten, bis die übrigen ausgemacht hatten, was er tun sollte. Die Reihe kam an Rilke. Ich holte ihn wieder ins Zimmer und berührte sein Handgelenk, ganz ohne Druck. Wir alle dachten dabei angestrengt an seine Aufgabe. Und siehe da: Er war ein ausgezeichnetes Medium. Ohne zu zögern näherte er sich der Uhr, die auf dem Kamin stand und rückte den Zeiger um eine Stunde vor.» Das Experiment glückte auch umgekehrt: «Rilke führte mich, ein unglaublich starker Wille ging

Der Wenkenhof in Riehen

von ihm aus, und ich verrichtete genau das, was man von mir wollte.» So sei sie «in Gedanken vom Dichter geführt» mit verbundenen Augen schnurstracks auf eine Bücherwand zugeschritten. Um dort schliesslich «mit dem sicheren Gefühl, dass es das Richtige sei» exakt das Buch aus dem Regal zu ziehen, auf das sich der Dichter zuvor mental konzentriert hatte. Anwesend war bei dieser Gelegenheit auch Albert von Tscharner. Der verstand sich vor Rilkes Augen darauf, «mit seiner Feinfühligkeit, eine Rose im magischen Bannkreis seiner Hände aufzurichten, ohne sie zu berühren». Rilke – verblüfft und beeindruckt – dachte später oft an dieses unvergessliche «Rosenwunder» zurück, wie er in einem Brief an Fanny Clavel festhielt. Dieser Tage ist das neue Buch von Luc Bürgin Mystery - Neue Beweise für das Unerklärliche erschienen. Ob übersinnliche Erlebnisse, kuriose Phänomene oder rätselhafte Naturerscheinungen: Bürgin präsentiert in diesem Sammelband seine neuesten Beweise für das Unmögliche und behauptet: «Die Realität ist nicht nur bizarrer, als wir sie uns ausmalen – sie ist auch bizarrer, als wir sie uns ausmalen können!» Kopp Verlag, 254 Seiten ISBN: 978-386445049


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Dalai Lama: Religion passt nicht mehr in unsere Zeit Dharamsala (Indien) - Eine ungewöhnliche Nachricht erhielt die spirituell interessierte Internetgemeinde, als kein Geringerer als der Dalai Lama auf seiner FacebookSeite erklärte, er sei zu der Einsicht gekommen, dass die Zeit gekommen sei, über neue Wege der Spiritualität jenseits von Religion nachzudenken. «Alle grossen Weltreligionen, mit ihrer Betonung der Liebe, Mitgefühl, Geduld, Toleranz und Vergebung können innere Werte fördern. Die Realität unserer heutigen Welt ist jedoch, dass diese ethische Festigung durch die Religion nicht mehr länger adäquat ist», so das aktuelle Statement auf der offiziellen Facebook-Seite des spirituellen Führers des tibetischen Volkes. «Aus diesem Grund komme ich zunehmend zu der Überzeugung, dass die Zeit gekommen ist, über (neue) Wege der Spiritualität und Ethik jenseits der Religionen nachzudenken.» Im Gegensatz zu anderen Weltreligionen, verehrt der Buddhismus allerdings keine Gottheit(en) im klassischen Sinn. Auch seine Lehren basieren laut dem Religionsgründer Buddha nicht auf göttlicher Offenbarung, sondern auf Einsichten in die Natur des eigenen Geistes und der Natur aller Dinge durch eigene meditative Schau. Dennoch verinnerlicht der Buddhismus auch eine Vielzahl metaphysischer Glaubensvorstellungen wie Reinkarnation und Karma. Zugleich zeigte der aktuelle 14. Dalai Lama, der buddhistische Mönch Tendzin Gyatsho, zeitlebens ein grosses Interesse an der Wissenschaft – in den vergangenen Jahren zunehmend auch an der Neurowissenschaft. Zu diesem vermeintlichen Konflikt hatte sich der Dalai Lama (2005) in erstaunlicher Weise geäussert: «Meine Zuversicht in der Ergründung der Wissenschaft liegt in meiner grundlegen-

Psi - N ews den Überzeugung, dass sowohl in der Wissenschaft als auch im Buddhismus das Verständnis der Natur der Realität durch eine kritische Untersuchung verfolgt wird. Würde eine wissenschaftliche Analyse unzweifelhaft nachweisen können, dass einige Behauptungen des Buddhismus falsch sind, dann müssten wir diese Erkenntnis akzeptieren und diese Behauptungen dann fallen lassen.» (Quelle grenzwissenschaft-aktuell.de) Hier das Statement des Dalai Lama im originalen Wortlaut: All the world’s major religions, with their emphasis on love, compassion, patience, tolerance, and forgiveness can and do promote inner values. But the reality of the world today is that grounding ethics in religion is no longer adequate. This is why I am increasingly convinced that the time has come to find a way of thinking about spirituality and ethics beyond religion altogether.

Nahtoderfahrung: Harvard-Neurologe will im Himmel gewesen sein Cambridge (USA) - In einem gerade erschienenen Buch berichtet der Harvard-Neurologe Dr. Ebon Alexander von seinen Erfahrungen während eines siebentätgigen Komazustands im Jahre 2008, als er eine sogenannte ausserkörperliche Wahrnehmung bzw. Nahtoderfahrung erlebte und sich – so seine Schilderungen – wie im Himmel gefühlt hatte. «Es war ein Ort voller Schmetterlinge, voller Freude und fluffiger rosafarbener Wolken», so der Hirnchirurg in seinem Buch Proof of Heaven (Der Beweis für den Himmel), der zuvor vergleichbaren Berichten skeptisch ablehnend gegenüberstand. Die eigene Nahtoderfahrung während eines Komazustands in Folge einer bakteriellen Meningitis, in dem er sieben Tage lang keine Hirnaktivität aufwies, machte den Mediziner jedoch vom Saulus zum Paulus. «Das erste, an das ich mich sozusagen während des Komas erinnerte, war eine Perspektive, die ich als ‚Regenwurm-Perspektive‘ bezeichne», so Alexander in einem TV-Interview: «Alles war schlammig, braun, rötlich und dunkel. Ich erinnere mich buchstäblich an Wurzeln über meinem Kopf und es fühlte sich so an, als sei ich hier eine wirklich lange Zeit gewesen. Ich hatte keinerlei Erinnerungen mehr an mein Leben. Ich hatte keine Worte, kannte keine Sprache mehr und ich erinnerte mich ganz sicher


Ps i - N ews an Nichts mehr im Krankenhauszimmer. In der Mitte von all dem war da plötzlich eine kleine Melodie, die sich vor mir drehte und sich immer mehr ausdehnte. Schlussendlich säuberte sie alles Schmutzige um mich herum und ich war plötzlich auf dieser wunderschönen Wiese. Ich hatte keinerlei Körpergefühl mehr. Mir wurde bewusst, dass ich ein Glitzern auf einem wunderschönen Schmetterlingsflügel war und da waren Abermillionen anderer Schmetterlinge um mich herum, mit denen wir in Formation flogen. Dann verliessen wir plötzlich dieses Universum und bewegten uns auf etwas zu, das ich heute den ‚Kern‘ nenne. Dieser Kern schien zunächst unendlich gross und dunkel, obwohl ich mir hier der wundervollen Göttlichkeit, die eindeutig dem entsprach, was man als ‚Gott‘ bezeichnen würde, bewusst wurde - und das an diesem Ort, ausserhalb des Universums. Das Multiversum breitete sich sozusagen vor mir aus und es war absolut klar, dass Liebe ein gewaltiger Teil der Elemente dieses Multiversums war.» «Als Neurochirurge glaubte ich nicht an das Phänomen der Nahtoderfahrung», schreibt Alexander in einem ebenfalls aktuellen Artikel im US-Magazin Newsweek, in dem er erklärt, wie er zuvor entsprechend geschilderte Phänomene nach den Prinzipien «guter Wissenschaft» bewertet und als Ergebnis von Wunschdenken der Patienten abgetan hatte. Obwohl er sich selbst als nominellen Christen bezeichnete, habe er damals nicht an ein ewiges Leben geglaubt. Tatsächlich blickt Alexander nicht nur auf eine lange medizinische Familientradition zurück, sondern kann auch selbst eine beeindruckende Karriere vorweisen, lehrte er selbst doch 15 Jahre Neurologie an der Harvard Medical School und an der University of Virginia. Aber am 10. November 2008 hatte er starke

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Rückenschmerzen und war schon 15 Minuten später nahezu bewegungsunfähig. «Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung für die Tatsache, dass während mein Körper im Koma lag, mein Geist und mein Inneres völlig lebendig und gesund waren. (...) Die Wesen an diesem Ort waren völlig anders als alles, was ich bislang von diesem Planeten gekannt hatte. Es waren höhere Daseinsformen.»
Zugleich hörte Alexander einen gewaltigen und schallenden Klang, «wie ein glorreicher Chor, der von oben herab kam» und ihn mit einem Gefühl der Freude und des Staunens durchdrang. Begleitet wurde der Hirnchirurg bei dieser «Reise» von einer jungen und wunderschönen Frau: «Sie war jung, hatte hohe Wangenknochen und tiefblaue Augen. Goldbraune Haare rahmten ihr liebliches Gesicht ein.» Obwohl Alexander eingesteht, dass seine Schilderungen wohl weit hergeholt klingen, so ist er selbst doch davon überzeugt, dass es sich nicht um gegenstandslose Fantasie gehandelt habe. An seine Erfahrung begann sich Alexander schon während seiner Genesung kurz nach dem Erwachen aus dem Koma zu erinnern: «Während die Neuronen meines Kortex von den Bakterien bis zur vollständigen Inaktivität betäubt waren, reiste mein hirnfreies Bewusstsein in eine andere, höhere Dimension des Universums. Von der Existenz einer solchen Dimension hatte ich bis dahin noch nicht einmal geträumt und mein altes Prä-Koma-Ich hätte sie mehr als glücklich als eine einfache Unmöglichkeit abgetan.» (Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.de)


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Meta-Studie findet Beweise für einen Effekt der Fernbeeinflussung Freiburg (Deutschland) – Ist es durch positive Gedanken, Genesungswünsche, Daumendrücken, Fürbitten und Gesundbeten möglich, andere aus der Ferne positiv zu beeinflussen? Die Frage nach der Wirksamkeit dieses «Fernheilens», wie es nicht nur in der alternativen Medizin sondern auch in zahlreichen Religionen gelehrt und praktiziert wird, wird von je her kontrovers diskutiert. Eine aktuelle Meta-Analyse hat sich nun den Ergebnissen von Experimenten zu dieser Fragestellung angenommen und kommt zu einem erstaunlichen Ergebnis. Wie Prof. Dr. Stefan Schmidt von der Sektion Komplementärmedizinische Evaluationsforschung der Abteilung Psychosomatische Medizin des Universitätsklinikums Freiburg aktuell im Journal of Alternative and Complementary Medicine berichtet, dienten ihm 11 zwischen 1997 und 2008 durchgeführte Studien mit den darin beinhalteten insgesamt 576 Einzelsitzungen als Grundlage für seine Meta-Analyse, also der Zusammenfassung von Primär-Untersuchungen. Inhalt der nahezu designgleichen Studien war das sogenannte «Paradigma der Attention-Focusing Facilitation», also die «Die Unterstützung der Aufmerksamkeitsfokussierung». Hierbei sollte die zu unterstützende Person während 16 jeweils einminütigen Sitzungen (8 Kontroll- und 8 Hilfeperioden) immer dann einen Knopf drücken, wenn sie bemerkte, dass ihre auf eine Kerzenflamme gerichtete Aufmerksamkeit abgelenkt wurde, während die unterstützende Person sich entweder in der Unterstützung aus der Ferne (dem sog. Attention Focusing Facilitation), Anschauen aus der Ferne (Remote Staring) oder der Fernaktivierung und Fernberuhigung (EDA-DMILS) versuchte. In den Kontrollsitzungen bemühte sich die zuvor noch unterstützende Person hingegen «nicht» um die Herbeiführung eines fernwirkenden Effekts auf die zu unterstützende Person. Zudem flossen auch die Daten von 51 weiteren Studien mit knapp 1‘400 Durchgängen zur sogenannten Aktivierung, Beruhigung und Anschauen aus der Ferne. Deren Ergebnisse flossen ebenfalls in die Meta-Analyse mit ein. Erstaunlicherweise offenbart die Meta-Studie nahezu identische Resultate anhand derer deutlich demonstriert werden könne, dass ein wenn auch

Psi - N ews kleiner aber sehr robuster und signifikanter Effekt über alle Studien hinweg besteht, auch wenn die Ergebnisse im Einzelfall signifikant oder nicht signifikant waren. Der Effekt selbst lasse sich zudem unabhängig von der angewandten Praxis der Fernbeeinflussung nachweisen. «Die Hypothese eines Effekts der Beeinflussung aus der Ferne wird also durch die Meta-Studie und damit den Daten aus rund 1‘970 Einzelexperimenten unterstützt», so Schmidt. «Möglicherweise ist es gerade die bei allen angewendeten Praktiken gemeinsame Absicht der Beeinflussung aus der Ferne, die dieses durchaus unorthodoxe Ergebnis herbeiführt. Der Nachweis der möglichen Wirksamkeit der positiven Fernbeeinflussung könnte Auswirkungen für die Erforschung von Fernheilung, auf die Krankenpflege sowie für Meditationspraktiken haben», so Schmidt. (Quelle: www.grenzwissenschaft-aktuell.de)

Fünf Millionen Dollar für Studie über Unsterblichkeit der Seele Riverside (USA) - Die Josh Templeton Foundation hat den Philosophen Professor John Fischer mit Fördergeldern in Höhe von fünf Millionen Dollar ausgestattet, um die Frage nach der Unsterblichkeit der menschlichen Seele zu ergründen. Zu den Forschungsinteressen der Studie sollen unter anderem Nahtoderfahrungen und philosophisch wie theologisch der Glaube an ein Leben nach dem Tode gehören. Nachdem schon alleine Millionen von US-Amerikanern von eigenen Nahtoderfahrungen oder ausserkörperlichen Erfahrungen berichtet haben und die meisten der Weltreligionen den Glauben an ein Leben nach dem Tode, Reinkarnation, Wiederauferstehung und/oder die Unsterblichkeit der Seele als Grundelemente verinnerlichen, soll sich die Studie erstmals umfassend und streng wissenschaftlich diesen Erfahrungen und Glaubensvorstellungen nähern. «Schon immer haben sich die Menschen mit der Frage nach der Unsterblichkeit beschäftigt», kommentiert Fischer die bevorstehende Arbeit im Rahmen des sogenannten «Immortality Projects». «Wir Menschen haben ein tiefes Bedürfnis danach, zu erfahren, was nach dem Tode passiert. Die meiste Rezeption dieser Frage findet sich entweder in der Fan-


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109 vor sich geht, was vielversprechend, was Unsinn ist und was wissenschaftlich aufgeklärt werden kann.» Dabei, so hofft Fischer, werde man zumindest möglicherweise «wichtige Dinge, über unser Leben und unsere Werte entdecken – wenn es uns nicht sogar gelingt, ein Blick auf das Leben nach dem Tod zu werfen.» Am Ende des Projekts sollen zahlreiche Fachartikel und ein abschliessendes Buch mit dem bisherigen Arbeitstitel Immortality and the Meaning of Death (Die Unsterblichkeit und die Bedeutung des Todes“) stehen. (Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.de)

tasy- und Science-Fiction-Literatur oder im Kontext der Frage nach einem Leben nach dem Tod, Himmel, Hölle, dem Fegefeuer oder Karma in der Theologie. Bislang hat sich aber noch niemand dem Thema auf eine Art und Weise genähert, die Wissenschaft mit Theologie und Philosophie zusammenbringt.» Die Hälfte der Fördersumme soll für konkrete Forschungsprojekte ausgegeben werden, hinzu sollen mit den Mitteln zwei Konferenzen organisiert, eine Internetseite mit umfangreichem Quellenfundus erstellt und englischsprachige Artikel und Texte aus den vergangenen 30 Jahren ins Deutsche übersetzt werden. Auch der Universitätskanzler Timothy P. White zeigt sich nicht nur über die ungewöhnliche hohe Fördersummer erfreut sondern auch vom Immortality Projekt begeistert: «Fischers Forschung greift ein universelles Anliegen auf und setzt es einer strengen Untersuchung aus, um dann die Fakten von der Fiktion zu trennen. Seine Arbeit wird ein Leitfaden in der Diskussion über die Unsterblichkeit und die menschliche Erfahrung für zukünftige Generationen werden. Wir sind sehr stolz, dass Fischer die Untersuchungen eines derart kritischen Gebietes unseres Wissens leiten wird.» «Wir werden sehr sorgfältig mit Nahtoderfahrungen und anderen Phänomenen umgehen, um so herauszufinden, ob diese tatsächlich Einblicke in das Leben nach dem Tode ermöglichen oder ob es sich nur um biologisch induzierte Illusionen handelt», so Fischer selbst. «Unser Ansatz wird dabei jedoch kompromisslos und streng wissenschaftlich sein. Wir werden beispielsweise kein Geld etwa für die Erforschung von Entführungen durch Ausserirdische ausgeben. Wir werden uns den Nahtoderfahrungen in dem Versuch annehmen herauszufinden, was da

Impressum «Psi-Info» - das Magazin des Basler Psi-Vereins Nummer 26, 1. Dezember 2012 Erscheint dreimal jährlich. Herausgeber: Basler Psi-Verein, www.bpv.ch Redaktion: Lucius Werthmüller (lw) Diese Ausgabe enthält redaktionelle Beiträge von Uwe Albrecht, Gregg Braden, Luc Bürgin, Ilja Grzeskowitz, Matthias Güldenstein, George Paul Huber, Remo Jakob, Tulku Lobsang, Marco Metzler, Pablo Sütterlin, Sabin Sütterlin, Christine Vosseler, Lucius Werthmüller, Thomas Young Gestaltung: Pascal Schneitter, Lucius Werthmüller Bildnachweis: Titelbild von Eva Fritzsche, Judith Fasler, Jacqueline Kohler, Pablo Sütterlin, Robin Sütterlin, Lucius Werthmüller Lektorat: Sabin Sütterlin Inserate-Verwaltung: Pablo Sütterlin Druck: Druckerei Borchert Auflage: 25‘000 Exemplare Inserate- und Redaktionsschluss: Psi-Info Nr. 27: 15. Februar 2013 Die nächste Ausgabe erscheint im April 2013 © Basler Psi-Verein


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07.+14. November 19.30h Erfolg, Finanzen + Spiritualität Abendseminar mit Karem Albash

16. Januar 19.30h Die Spur der Reinkarnation. Vortrag mit Armin Risi

05. November 19.30h Trance-Healing. Vortrag mit Bahar Yilmaz

9. Januar 19.30h Arbeitskreis Sterne mit Edwin und Caroline Zimmerli

15. November 19.00h SternAbend Sirius mit Caroline und Edwin Zimmerli

18.–20. Januar 19.30h ThetaFloating. Seminar mit Esther Kochte

Dezember

25. Januar 19.30h Gesund und lebensfroh durch GehirnhälftenSynchronisierung. Vortrag mit Johannes Holey

04. Dezember 19.30h Demo Jenseitskontakte mit Sue Rowlands 07. Dezember 19.30h Der geistige Polsprung der Menschheit. Vortrag mit Johannes Holey 11. Dezember 19.30h Schicksalskraft der Namen nutzen. Abendseminar mit Harald Wessbecher 14. Dezember 19.00h SternAbend Alcyone (Plejaden) mit Caroline und Edwin Zimmerli 18. Dezember 19.30h Durchsagen zum neuen Jahr. Vortrag mit Aurélienne Dauguet

Februar

02. Februar 10.00h Tanze die Flamme deines Herzens. Tagesseminar mit Ladina Kindschi

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Tattva Viveka ist eine Zeitschrift des neuen Jahrtausends, die alle Religionen und Wissenschaften integriert ohne sie zu vermischen. Jede Religion und jedes Wissensgebiet geht als Einzeldisziplin in die Gesamtbetrachtung ein. In einer multisperspektivischen Herangehensweise hat jede Kultur und jeder Mensch seinen Platz im Gesamtbild.

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Ges c h ä ft sbe d in gu ngen, allgemeine I nfo rm ati o n e n Anmeldung Bei öffentlichen Veranstaltungen wie Vorträgen und Demonstrationen ist keine Anmeldung erforderlich. Bei geschlossenen Veranstaltungen wie Workshops und Privatkonsultationen ist eine Anmeldung nötig. Die Anmeldungen sind verbindlich. Die Anzahl der Teilnehmenden ist nur in wenigen Fällen begrenzt und dann beim jeweiligen Anlass vermerkt. Unsere Veranstaltungen stehen in der Regel allen interessierten Personen offen. Die Veranstalter behalten sich vor, Interessenten ohne Angabe von Gründen zurückzuweisen. Findet eine Veranstaltung nicht statt, zahlt der Veranstalter allfällige Vorleistungen zurück. Weitergehende Forderungen können nicht erhoben werden. Annullation Nichtinanspruchnahme der ganzen oder eines Teils der angebotenen Dienstleistung berechtigt zu keinerlei Ersatzansprüchen oder Rückerstattungen. Bei Rücktritt bis eine Woche vor der Veranstaltung behalten sich die Veranstalter vor, CHF 50.- als Bearbeitungsgebühr einzubehalten. Bei Abmeldungen eine Woche vor Kursbeginn oder später wird die volle Kursgebühr in Rechnung gestellt, es sei denn, es wird eine Ersatzperson gestellt. Telefonisch vereinbarte Termine für Privatkonsultationen sind verbindlich. Absagen sind nur bis 48 Stunden (ohne Wochenende) vor dem vereinbarten Termin möglich; dabei werden CHF 50.- als Bearbeitungsgebühr fällig. Bei späterer oder nicht erfolgter Abmeldung wird der ganze Betrag in Rechnung gestellt. Bezahlung Die gesamten Kosten sind vor Kursbeginn zu überweisen, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Falls Sie sich kurzfristig angemeldet und bezahlt haben, bringen Sie bitte Ihren Zahlungsbeleg mit. Teilnehmende, die ihre Restzahlungen in bar vornehmen möchten, werden gebeten, dies mindestens 20 Minuten vor Veranstaltungsbeginn zu erledigen. Haftungsausschluss Jeder Referierende und Teilnehmende ist für seine Äusserungen, Handlungen und Entscheidungen selbst verantwortlich. Es liegt bei Ihnen zu entscheiden, welche Veranstaltungen Sie besuchen und wie Sie mit Ihren Erlebnissen umgehen.

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Wir geben keine Heilungsversprechen ab und übernehmen keine Haftung für die Ergebnisse allfälliger Behandlungen sowie für Ratschläge, die Besuchende während einer Veranstaltung erhalten. Die Verantwortung für Ihre Entscheidungen bleibt in jedem Fall bei Ihnen. Alle Versicherungen (Krankheit, Unfall, Haftpflicht, Annullation) sind Sache der Teilnehmenden. Sekretariat Das Sekretariat des Basler Psi-Vereins ist in der Regel von Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr und von 14.00 - 17.00 Uhr besetzt. Während der Basler Schulferien sind wir nur unregelmässig erreichbar. Kosten Es sind jeweils zwei Preise angegeben. Der günstigere Tarif gilt für Mitglieder des BPV, der SPG und des Psi-Forums Ostschweiz. Wir sind bestrebt, die Kosten niedrig zu halten. Sollte es Ihnen nicht möglich sein, den regulären Betrag für eine Veranstaltung zu bezahlen, ist in begründeten Fällen eine Ermässigung möglich. Anfragen richten Sie an das Sekretariat. Anreise Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Ab Bahnhof Basel SBB direkt mit dem Tram Nr. 8 bis zur Haltestelle Neubad. Von dort 100 Meter zu Fuss in Fahrtrichtung auf der linken Strassenseite. Der Basler Psi-Verein befindet sich im blauen Haus an der Neuweilerstrasse 15. Eine Wegbeschreibung finden Sie auf www.bpv.ch. Verpflegung In der Nähe der Neuweilerstrasse finden Sie mehrere Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. Es besteht die Möglichkeit, ein mitgebrachtes Picknick am Veranstaltungsort zu essen. Bei gutem Wetter steht eine Terrasse zur Verfügung. Hinweis zum Sprachgebrauch Zugunsten eines besseren Leseflusses verzichten wir zuweilen auf Umschreibungen wie «Referentinnen und Referenten», «Referent/innen» oder «ReferentInnen». Selbstverständlich beziehen wir Frauen immer ebenso ein wie Männer. Informationen Abonnieren Sie kostenlos unseren wöchentlichen elektronischen Newsletter auf www.bpv.ch.


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Mitgliedscha ft b e i m Ba s l e r Ps i -Ve re i n

Was ist der Basler Psi-Verein? Der Basler Psi-Verein (BPV) veranstaltet Vorträge, Demonstrationen, Seminare, Workshops sowie Ausbildungen zu Themen aus dem Bereich der Para­­psy­ chologie, der Esoterik und der Spiritualität. Zudem bietet er private Konsultationen mit renommierten Heilerinnen, Heilern und Sensitiven aus aller Welt an. Zurzeit gehören ihm rund 1‘300 Mitglieder aus Basel, der übrigen Schweiz und den Nachbarländern an. Die Mitgliedschaft steht jeder Person offen, die an den genannten Gebieten interessiert ist. Es werden weder Vorkenntnisse noch aktive Mitarbeit erwartet. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral. Der Verein wurde 1967 von Matthias Güldenstein unter dem Namen «Parapsychologische Arbeitsgruppe» gegründet. Seit 1991 ist Lucius Werthmüller Präsident des BPV. Dem Vorstand gehören weiter an: Roland Frank (sozio-kultureller Animator), Eva Güldenstein (Leiterin Psi Zentrum Basel), Matthias Güldenstein (Ehrenpräsident), Antoinette Osterwald (Körpertherapeutin) und Christine Vosseler (Astrologin). Im Jahre 1997 wurde dem BPV der Status der Gemeinnützigkeit zuerkannt und von der Steuerpflicht befreit. Spenden und Zuwendungen von mindestens CHF 100.- an den Verein sind somit steuerlich absetzbar. Details auf Anfrage an unser Sekretariat. Was bezweckt der Basler Psi-Verein? Zweck des Vereins ist es, Erkenntnisse und Phänomene aus allen Gebieten der Parapsychologie und anderer Grenzwissenschaften zu fördern. Der BPV arbeitet eng mit dem Psi Zentrum Basel zusammen, welches ebenfalls ein reichhaltiges Veranstaltungsprogramm an­bietet. Ausserdem kooperiert er mit anderen Gesellschaften, Gruppen und Institutionen, die gleiche oder ähnliche Ziele verfolgen. Wie werde ich Mitglied? Wenn Sie Mitglied werden wollen, melden Sie sich bitte auf unserem Sekretariat. Wir senden Ihnen die Unterlagen und einen Einzahlungsschein. In diesem Jahr erhalten Sie nach Bezahlung Ihres Mitgliederbeitrags zusammen mit Ihrem Mitgliederausweis zwei Gutscheine für Vorträge und Demonstrationen des Basler Psi-Vereins (nicht gültig für gewisse Abendseminare und Gruppenheilungen).

Interessenten aus Deutschland senden wir einen Zahlschein für unser deutsches Postgirokonto zu. Bitte geben Sie allfällige Namens-, Adress- oder sonstige Änderungen dem Sekretariat bekannt. Für telefonische Auskünfte steht Ihnen unser Sekretariat unter der Nummer +41 (0)61 383 97 20 in der Regel von Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 und von 14.00 - 17.00 Uhr zur Verfügung. Mitgliederbeiträge Jahresbeitrag (1.1. - 31.12. pro Person): 130.- CHF Paare im selben Haushalt: 180.- CHF Weitere Personen im selben Haushalt: 90.- CHF Studenten, Rentner, IV-Bezüger, Erwerbslose: 90.- CHF Preise in Euro zum aktuellen Tageskurs.

Vorteile der Mitgliedschaft Mit dem gültigen Mitgliederausweis bezahlen Sie bei den Veranstaltungen des Basler Psi-Vereins und des Psi Zentrums Basel einen ermässigten Preis. Darüber hinaus erhalten Sie bei den Veranstaltungen der Schwestervereinigungen SPG und Psi Forum Ostschweiz die Preisreduktion für Mitglieder. Nach Bezahlung des Beitrags erhalten Sie zwei Gutscheine für Abendveranstaltungen. Ausserdem bietet der Basler Psi-Verein mehrmals jährlich seinen Mitgliedern kostenlose Veranstaltungen an. Dreimal jährlich wird Ihnen unser Programm zugestellt. Qualifizierte Fachleute stehen Ihnen für Informationsgespräche und Auskünfte kostenlos zur Verfügung. Wöchentlich erhalten Sie unser Rundmail mit Veranstaltungsankündigungen, Psi-News und Fernsehtipps. Vor allem unterstützen Sie durch Ihre Mitgliedschaft unsere Bemühungen, eine breite Öffentlichkeit über alle Grenzgebiete der Wissenschaft sachlich zu informieren und unsere kostenlose Beratungstätigkeit für Hilfesuchende. Bei Interesse wenden Sie sich an unser Sekretariat.




Psi-Info Nr. 26