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Zugestellt durch Österreichische Post • Ausgabe 02/2012

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GemeindeNEWS

• Informationsblatt der ÖVP proTHAL • Juli 2012 • VOLKSPARTEI

Das Team der ÖVP proThal

wünscht allen Leserinnen und Lesern einen erholsamen Sommer!

Aus dem Inhalt: • Leserbrief zum Thema Nachbarschaft • Streiflicht zur Gemeindereform von Hagen Helge Hochrinner • Lerntipps von Britta Zollneritsch • Altes Wissen: “Der Knoblauch” von Uschi Dobrounig

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GemeindeNEWS • ÖVP proTHAL • Juli 2012

Leserbriefe Die Rubrik der Leserbriefe gibt Thalern die Möglichkeit sich mit ihren Anliegen an eine breitere Öffentlichkeit wenden zu können. Die Dezemberausgabe der ÖVP GemeindeNews 2011 bot u.a. einen Artikel mit dem Titel „Es tut sich was in Thal“. Auch mein Thema könnte unter diesem Titel stehen, obwohl es alles andere als erfreulich ist. Die leidgeprüften Bewohner von Thal-Eben, überwiegend die Anrainer vom Nelkenweg, haben den dringenden Wunsch ihre Empörung, ihren Zorn und auch ihre Hilflosigkeit der Öffentlichkeit mitzuteilen, um sich auf diese Weise eine gewisse Erleichterung zu verschaffen. Warum sind diese Bewohner von Thal-Eben so leidgeprüft? Vor ca 3 Jahren bezog eine Familie ein Haus

am Nelkenweg und wurde von allen Nachbarn freundlich willkommen geheißen. Doch die den neuen Bewohnern entgegengebrachte Freundlichkeit war vergebliche Liebesmühe. Innerhalb eines Jahres wurde fast die gesamte Nachbarschaft mit Anzeigen aus nichtigen Gründen vor Gericht und in Ämter zitiert oder mit einer Klage bedroht, obwohl die Unbescholtenheit der Betroffenen bewiesen ist. Diese Erfahrung mit den neuen Nachbarn war und ist für viele Anrainer, die meist über 30 Jahre in Ruhe und Frieden dort lebten, ein Schock. Die Gründe für die Anzeigen waren lächerlich und können bei Interesse erfragt werden, da sie den Rahmen dieses Beitrages sprengen würden. Das Fass zum Überlaufen brachte jedoch ein Vorfall in den letzten Februartagen des heurigen Jahres. Ein Nachbar dieser „lieben Familie“, der

besonders unter der Anzeigenflut dieser Leute gelitten hatte, starb nach kurzer schwerer Krankheit. Dann geschah das für viele Unfassbare! Beim Abtransport des Leichnams durch das Bestattungsinstitut, trat diese Nachbarin auf ihre Terasse und zeigte ihre „Anteilnahme“ indem sie vor Freude herumhüpfte, klatschte und lachte und mit ihrer Kamera dieses für sie „freudige Ereignis“ festhielt. Die Lebensgefährtin des Verstorbenen war fassungslos und in Tränen aufgelöst. Die Angestellten der Bestattung erlebten dieses ebenso befremdliche wie beschämende Ereignis mit. Wie sagte der Dichterfürst Friedrich von Schiller in seinem Willhelm Tell: „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem Nachbar nicht gefällt.“ Name und Anschrift sind der Redaktion bekannt

NeanderTHaler

KötschbergstraSSe 75 8051 tHAL/Graz E-Mail: langmannbau@utanet.at Tel.: 0316 / 71 30 69 Fax.: 0316 / 71 30 69 33

www.feinstaub-ade.at

© bei Franz Gratz

Bei da Ahnenfoarschung iber die Odligen in unsra Gemeindeburg bin i draufkommen, dass die Untertanen goa ka Ahnung hobn, wos si wirkli fir Gschichtn hinta diesm Gmäuer ospüln.

www.prothal.at • h.hochrinner@gmx.at


www.prothal.at • h.hochrinner@gmx.at

Ein Betrieb stellt sich vor:

Franz Prettner Elektrotechnik Das Thema des Energiesparens ist ein brandheißes Thema, brennt es uns allen doch im Geldbörsel. Die Gemeinde ist in ein landesweites Programm für energieeffiziente Gemeinden (e5) eingebunden, das sich neben Projektarbeiten im Thema der Energieeffizienz auch die praktische Beratung der Bürger zum Ziel gesetzt hat. Franz Prettner beschäftigt sich seit der Mitte der 90er Jahre mit dem Thema der erneuerbaren Energie und bietet mit seinem Unternehmen „Franz Prettner Elektrotechnik“ Dienstleistungen und kompetente Beratung rund um das Thema der erneuerbaren Energie: Errichtung von PhotovoltaikAnlagen Überschussoder Volleinspeisung, Heizungssteuerungen, Warmwasserbereitung, Luft- oder Erdwärmepumpen, E-Heizung, Flächenheizungen, Beratung elektrischer Betriebsmittel betreffend Energieklasse. Das Unternehmen bietet nicht nur die Erstelllung des Energieausweises für Neubauten und Bestandsobjekte gemäß OIB-RL6, sondern berät darüberhinaus für wirtschaftlich sinnvolle thermische Sanierung, Heizwärmebereitstellungssysteme, Warmwassererzeugung und kontrollierte Umluft. Neben der Energietechnik bietet die Firma Prettner aus Thal-Eben auch die traditionellen Bereiche seiner Branche an: Elektroinstallationen: Planung und Errichtung von Elektroinstallationen nach ÖVE/ÖNORM E8000-1. Messungen und Überprüfungen von bestehenden Anlagen betreffend Schutzeinrichtungen und Erdungsanlagen für Ihre Sicherheit. Haustechnik: Errichtung von Sprechanlagen, Torsteuerungen, Alarmanlagen, Videoüberwachung, Antennen und Satelitenanlagen, Klimaanlagen, Raffstore und Rollosteuerungen.

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Streif licht

Im Streiflicht Unerkanntes erkennbar machen! Die Gemeindereform schreitet voran und es gibt Hoffnung. Hoffnung für diejenigen, die qualifizierte „Ehevorschläge“ beim Land eingereicht haben und in Folge zu konkreten Verhandlungen ins Land eingeladen wurden, wie auch Hoffnung für jene, die das Land bis dato zu keinerlei Gesprächen gerufen hat. Thal gehört zu den zweiteren, die weder zu einer ersten Gesprächsrunde eingeladen wurden, noch zu einer zweiten antreten müssen. Es hat im Moment den Anschein, als ginge der Krug der Zwangsehe mit Graz, Dank unserer geografischen Lage, derzeitiger Einwohnerzahl und erwarteter demografischer Entwicklung an uns vorüber. Die mangelnde Wirtschaftskraft unserer Gemeinde mag zwar für die Zukunft eine Herausforderung für die Gemeindeführung darstellen, im Moment scheinen die Unterlassungen der Gemeindeführung in der Vergangenheit uns auf jeden Fall davor zu bewahren, dass Graz Begehrlichkeiten, wie gegenüber seinem wirtschaftsstarken Speckgürtel im Süden, bei uns anmeldet. Thal wird laut demografischen Prognosen der Landesstatistik Steiermark bis 2030 einen Bevölkerungszuwuchs von 18,2 % erleben, das heißt unsere Einwohnerzahl wird ca. um 1/5 zunehmen. Es ist eine wichtige Aufgabe unsere „Neubürger“ auch zu integrieren. Hier spielen neben dem Kindergarten und der Volksschule auch unsere gastronomischen Betriebe und besonders unsere Vereine eine wichtige Rolle. Die zuletzt Genannten sind die Keimzellen des Gesellschaftslebens unserer Gemeinde und bieten den besten Rahmen, um sich kennen- und verstehen- zulernen. Die ÖVP Thal sieht es somit als eine ihrer zentralen Aufgaben, die Vereine bei dieser Verantwortung auch entsprechend zu unterstützen!

Helge Hochrinner Ortsparteiobmann

GemeindeNEWS • ÖVP proTHAL • Juli 2012

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GemeindeNEWS • ÖVP proTHAL • Juli 2012

Auszeit für pflegende Angehörige

Jugendpolitik

80 Prozent aller pflegebedürften Menschen werden zuhause gepflegt. Eine anspruchsvolle Tätigkeit für Angehörige – auch sie brauchen „Pausen“.

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ahe Verwandte leisten in der Pflege Großartiges, meist rund um die Uhr“, zollt ÖVP-Familiensprecherin NRAbg. Ridi Steibl vielen Frauen und Männern Respekt. Mehr denn je will sie darauf achten, dass der Pflegefonds auch weiterhin ausreichend dotiert ist. Dieser ist die Finanzierungsgrundlage für das Pflegegeld und damit die Basis, mit der Pflege finanziell überhaupt erst ermöglicht wird. Aber: „Auch die Wahlfreiheit – ob Familienpflege, ambulante Pflegebetreuung zuhause oder Pflegeheim – muss bleiben“, so Steibl und ist auch stolz darauf, dass Weiterversicherung und Selbstversicherung für pflegende Angehörige bereits gängige Praxis sind.

Doch auch Pflegenden muss man gelegentlich eine Auszeit zugestehen. „Dass es dafür vom Bundessozialamt eine Förderung von bis zu 28 Tagen pro Jahr gibt, ist vielen nicht bekannt“, will die erfahrene Familienpolitikerin aufklären. Diese Förderung ist dazu da, um eine zwischenzeitliche Pflege, wie etwa „Pflege auf Zeit“ in einem Pflegewohnheim, leichter finanzieren zu können.

Foto: Rothwangl

Jugendstrategie

„Im Mai hat der Landtag eine Jugendstrategie zur Vereinheitlichung der Kinder- und Jugendarbeit in der Steiermark bis zum Jahr 2020 beschlossen“, berichtet LAbg. Barbara Eibinger, die unter anderem VP-Jugendsprecherin ist. Diese Strategie wurde gemeinsam mit Jugendarbeitern, die tagtäglich in Kontakt mit jungen Menschen stehen, erstellt und sieht sechs Handlungsfelder vor: Jugendinformation und -beratung, Jugendschutz & Prävention, Jugendkultur & kreative Ausdrucksformen, Gesellschaftspolitische Bildung & Partizipation, Bildungsund Berufsorientierung sowie Lebenswelten von Jugendlichen.

Nähere Auskünfte unter: Bundessozialamt Landesstelle Steiermark Babenbergerstraße 35, 8020 Graz Tel.: 0316 / 70 90

Innenministerin zu Gast im SOS-Kinderdorf Stübing Das SOS-Kinderdorf in Stübing feiert heuer sein 50-jähriges Bestandsjubiläum. Neben den Jubiläumsfeierlichkeiten stehen aber auch Renovierungsarbeiten und Neubauten an. Fünf Kinder leben im sogenannten „Haus der Exekutive“. Für dieses Gebäude trägt die Exekutive traditionell die Schirmherrschaft. Bei der Finanzierung der anstehenden Renovierungsarbeiten ist nun

allerhand Kreativität gefragt. Und da ist Sicherheitsdirektor HR Mag. Josef Klamminger nicht verlegen: Eine Bausteinaktion soll helfen, das dafür notwendige Geld aufzubringen. Zum Auftakt kam Innenministerin Mag. Johanna Mikl-Leitner als oberste Polizei-Chefin höchstpersönlich und verhalf der Aktion durch ihre Anwesenheit zu entsprechendem Gehör.

Jugendlandtag

Einstimmig fiel der Landtagsbeschluss aus, heuer wieder einen Jugendlandtag abzuhalten. Dabei haben 56 junge Steirerinnen und Steirer die Chance, hautnah mit Vertretern der Politik zu diskutieren und ihre Anliegen vorzubringen. „Ich würde mich freuen, wenn sich auch Jugendliche aus Graz-Umgebung unter www.beteiligung.st anmelden würden“, so Eibinger.

Foto: Lunghammer

Jugendschutz

Bgm. Michael Viertler und NRAbg. Ridi Steibl freuten sich mit Kinderdorfkindern über die Unterstützung von Innenministerin Mag. Johanna Mikl-Leitner.

Damit nicht genug: Noch vor dem Sommer wird sich Eibinger intensiv mit dem Thema Jugendschutz befassen. Sie vertritt die Volkspartei im Unterausschuss, der die Ausgehzeiten für Jugendliche neu diskutiert.

www.prothal.at • h.hochrinner@gmx.at


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Lerntipps für den Sommer:

Für alle, die sich auf das kommende Schuljahr vorbereiten „dürfen“! Das laufende Schuljahr ist vorbei, trotzdem sollte man sich Gedanken über das kommende machen. Manche tun dies gezwungenermaßen, weil sie die eine oder andere Nachprüfungen haben, andere überlegen, wie man sich besser auf das kommende Jahr vorbereiten kann.

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erade bei Nachprüfungen ist es wichtig, sich die Zeit gut einzuteilen, nicht auf den Urlaub zu vergessen und trotzdem optimal vorbereitet zu sein. Man kann nicht den ganzen Tag lernen, Pausen dazwischen zum Chillen sind unerlässlich und helfen das Erlernte im Gehirn zu festigen. Den Stoff in „Klumpen“ packen – nie mehr als sieben neue Dinge auf einmal lernen und das was zusammengehört auch gemeinsam lernen. Damit die Infos besser in unser Gehirn „schwimmen“ können, unbedingt viel klares Leitungswasser beim Lernen trinken.

Wer das Lernen im Schlaf bevorzugt, sollte unbedingt vor dem Schlafengehen nochmals seine Bücher aufschlagen statt fernzusehen – das Gelernte arbeitet in unserem Gehirn dann noch nach und man spart sich einige Wiederholungen. Viel Bewegung machen – jede Bewegung regt auch die Gehirntätigkeit an, am besten wäre Brain-Gym! Unser Gehirn macht sich Bilder von allem, um diese zu speichern. Man kann das Gehirn beim Lernen unterstützen, indem man ihm Bilder gibt – Skizzen machen, beim Vokabellernen Bilder von den Dingen suchen und diese neben die Wörter kleben und vor allem Farben verwenden.

Erfolg lebendig machen!

Sommeraktion !!!

Wer mehr über das richtige Lernmanagement für den individuellen Lerntyp erfahren möchte kann dazu bei coaches4you Seminare besuchen, oder individuelle Coaching-Stunden nehmen. Falls es Lücken im Stoff gibt, helfen unsere erfahrenen PädagogInnen diese zu schließen. Jetzt schon für die letzten Ferienwochen Lernphasen planen und Plätze reservieren! Infos bei: Britta & Herwig Zollneritsch 0316/67 51 51 oder unter: www.coaches4you.at

Plabutschstraße 63 P63 8051 Graz Tel: 0316/675151 www.coaches4you.at

Mit diesem Gutschein erhalten Sie in den Sommerferien 10% Rabatt auf Nachhilfestunden oder Lernberatung Gültig bis 07.09.2012

GemeindeNEWS • ÖVP proTHAL • Juli 2012

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GemeindeNEWS • ÖVP proTHAL • Juli 2012

Direktvermarktung: Europa lernt von der Steiermark

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ie Steiermark gilt innerhalb Österreichs als Vorreiter in der Direktvermarktung. Mit der Marke „Gutes vom Bauernhof“ hat diese Vermarktungsschiene mittlerweile österreichweit den Durchbruch geschafft. 850 Mitgliedsbetriebe zählt schon allein die Steiermark. „Es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir für die Förderperiode 2014 bis 2020 wieder ausreichend europäische Mittel ausverhandelnd, um diese erfolgreiche Arbeit auch in Zukunft fortsetzen zu können“, weiß LAbg. Waltraud Schiffer, selbst in der Direktvermarktung

tätige Bäuerin. Vor allem Marketinggelder können aus EU-Töpfen lukriert werden. Gemeinsam mit Vertretern der Landwirtschaftskammer war Schiffer jüngst in Brüs- LAbg. Waltraud Schiffer (2.v.li.) mit einer Delegation sel, um bei Agrarkommissar beim rumänischen Agrarkommissar Dacian Cioloș Dacian Cioloș für diese für (Mitte) – weil die rumänische Landwirtschaft ähnlich Österreich so wichtige kleinstrukturiert ist wie die österreichische, eine vielverVermarktungsstrategie zu sprechende Allianz. intervenieren. Erstes Ergebnis: Mo- Österreich, dessen Bauern schon lange delle aus anderen EU-Staaten sollen freiwillig hohe Qualitätsstandards vereinheitlicht und hohe Standards verfolgen und das Ergebnis auch mit eingeführt werden. Ein Vorteil für zahlreichen Marken dokumentieren.

Foto: STBB

Die österreichische Landwirtschaft kann sich mit den großen Flächenstaaten Europas nicht messen. Zu geringe Produktionsmengen bringen bei geringen Preisen weniger Erlös. Die Direktvermarktung ist daher für viele Betriebe eine Alternative.

Europahaus: Führung nun unter Barbara Eibinger Medien zeichnen oft wider besseres Wissen ein monströses Bild von der EU. Doch wer ist sie? Was tut sie und was bringt sie uns? Das Europahaus Graz liefert dazu Antworten.

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TEAM

Graz als Anlaufstelle für die Steirerinnen und Steirer in Sachen Europa. Gerade unseren EUGemeinderäten möchten wir mit Rat und Tat zur Seite stehen“, so Eibinger. Das neue Zuhause des Europahauses ist am Grazer Nikolaiplatz 4. Neues Team, neue Adresse, Dieses Jahr kann Eibinger beneue Ideen reits auf zwei sehr erfolgreiche In den letzten Monaten hat das Euro- Veranstaltungen zurückblicken: pahaus Graz eine Rundum-Erneuerung An der Uni Graz fand ein interes- LAbg. Eibinger: „Wir stehen Bildungshäusern, Schulen und anderen einschlägigen Einricherfahren: Neue Vorsitzende ist LAbg. santes Kamingespräch mit dem tungen als Kontaktstelle und KooperationspartMMag. Barbara Eibinger, die diese britischen Botschafter statt und ner gerne zur Verfügung!“ Aufgabe vom ehemaligen Europaab- anlässlich des Europatages am geordneten Univ.-Prof. Dr. Reinhard 9. Mai lud das Europahaus zu einer Info-Broschüre Rack übernommen hat. Ihre primären restlos ausgebuchten Filmvorführung Mit dem Ziel, vor allem junge Menschen über die Europäische Union zu Ziele: „Ich verstehe das Europahaus ins Schubertkino. informieren, brachte das Europahaus kürzlich eine Infobroschüre im TaINSTALLATIONEN · PRÄZISE PLANUNG · MONTAGE · SERVICE schenformat heraus. Mit dem Heft „EU in der Tasche“ hat man die Fakten zur EU immer griffbereit dabei.

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www.prothal.at • h.hochrinner@gmx.at

Altes Wissen aufgefrischt!

von Uschi Dobrounig

Der Knoblauch (Allium sativum) gehört zu den ältesten Heil- und Gewürzpflanzen der Welt. Sein Wirkstoff Allicun senkt den Blutdruck, verbessert die Durchblutung und wirkt desinfizierend.

Ernte: je nach Pflanzzeit ab Juli, das Laub muss vergilbt und abgetrocknet sein

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Knoblauch-Zöpfe sind sehr dekorativ. Die getrockneten Blätter der Pflanze werden geflochten. Zum Nachreifen hängt man die Zöpfe erst einige Tage in die Sonne. Später kühl und trocken lagen. Ich selbst ziehe Knoblauch zwischen den Walderdbeeren, das sieht interessant aus, da die Pflanzengestalten und ihre Blattfarben unterschiedliche Kontraste bilden und die jeweiligen Fruchterträge sind durchaus zufriedenstellend. Schnecken und Mäuse machen ebenfalls einen Bogen um den Knoblauch. Die genaue Reichweite des Wirkungskreises muss ich aber erst noch genauer erproben.

m Knoblauch scheiden sich die Geister. Die einen lieben ihn, die anderen können ihn nicht riechen. Er ist ein Zwiebelgewächs und lässt

sich bei uns problemlos im Garten anbauen. Der Boden muss leicht und gut durchlässig, nicht frisch gedüngt und vollsonnig gelegen sein. Zwei Pflanztermine sind möglich: Frühjahr (März/April) und Herbst (September/Oktober) Pflanzung: die Zehen 5cm tief in die Erde stecken, zwischen den Pflanzen etwa 10cm Abstand lassen.

Die Grottenhof-Hardter Pferdewirtinnen geben Vollgas! Die Pferdewirte der Landwirtschaftlichen Fachschule Grottenhof Hardt bewiesen wieder einmal wie sattelfest sie sind. In den letzten Wochen wurde das Augenmerk vor allem auf die Prüfung zum Wanderreitführer gelegt, welche fast alle mit Bravour absolvierten. Schon am 2. Mai wurde das Wanderreitzeichen, die Vorstufe zum Wanderreitführer, abgelegt. Danach hieß es: Fleißig Orientieren üben! Vor allem Ausreiten, aber auch Ausflüge zu Fuß standen auf dem Programm,

sodass die Schülerinnen des Lehrgangs mit der Umgebung rund um Grottenhof vertraut wurden. Weiters wurde das Wanderreiten auch theoretisch durch-genommen. Eine Premiere ereignete sich am 12. Mai: Erstmalig wurde im Pferdewirtschaftszentrum Grottenhof Hardt ein Orientierungsreitturnier abgehalten. Die Pferdewirtinnen waren mit vollem Eifer dabei, und bewiesen ihr Können im Orientieren und auf der Hindernisstrecke. Dieser Ehrgeiz der drei

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Gruppen wurde belohnt, belegten sie doch die Stockerlplätze. Die Woche darauf ging es mit Vollgas weiter: Am Montag mussten die Schülerinnen neben einer Klausurarbeit, auch einen zweitägigen Wanderritt planen. Am Tag darauf fand ein eintägiger Wanderritt statt und am Mittwoch war es nach einer mündlichen Abschlussprüfung soweit: Die Grottenhof Hardter Pferdewirtinnen bekamen die Berechtigung überreicht, sich „Wanderreitführer“ nennen zu dürfen.

STEIRISCHE VOLKSPARTEI


GemeindeNEWS • ÖVP proTHAL • Juli 2012

Riesenwuz(z)ler Turnier Am 2.06.2012 veranstaltete die ÖVP-proThal am Gelände der Landwirtschaftlichen Fachschule Grottenhof-Hardt das zweite Thaler Benefiz Riesenwuz(z)ler Turnier. Das Wetter ließ zwar im Vorfeld zu wünschen übrig und es war bis Mittag die Durchführung des Turnieres wetterbedingt unsicher, doch ließen sich die begeisterten Teilnehmer von den Wetterkapriolen nicht vergrämen. Die Mannschaften kämpften bei trübem Himmel mit vereinzelten Sonnenstrahlen mit vollem Einsatz um den Sieg. Nach je zehnminütiger Spieldauer verließen die Spieler und

Spielerinnen den Ring schweißgebadet wie nach einem halbstündigen Saunagang. Für das leibliche Wohl sorgte die Juniorfirma „Nature your life“ der Landwirtschaftlichen Fachschule Grottenhof-Hardt unter der Anleitung von Herrn Michael Fuchs und Ing. Peter Ansperger. Am späten Nachmittag stand als eindeutiger Sieger nach Punkten die Mannschaft der Brownies fest. Ich bedanke mich herzlich bei der LFS Grottenhof-Hardt für die Zurverfügungstellung der Sportfläche, bei unseren Sponsoren für die Preise, bei den Spielern für ihren Einsatz und die Fairness trotz aller Härte, wie bei allen helfenden Händen, ohne die das Gelingen des Turnieres nicht möglich gewesen wäre! Hagen Helge Hochrinner

Der Unparteiische beim Erholen von den Strapazen

Die Siegermannschaft „Brownies“

Weitere Bilder gibt es im Internet unter: picasaweb.google.com/OEVP.ProThal STEIRISCHE VOLKSPARTEI

Impressum: Herausgeber und Medieninhaber: ÖVP proTHAL, Mühlweg 1, 8052 Thal, Ortsparteiobmann DI Hagen Helge Hochrinner, h.hochrinner@gmx.at; Redaktion: DI Hagen Hochrinner, Britta Zollneritsch, Gerhild Langmann, Ursula Dobrounig, Fotos: ÖVP proTHAL, STVP, Privat, kK; Internet: www.prothal.at; E-Mail: h.hochrinner@gmx.at ; Zweck der Zeitschrift: Information über Aktivitäten in Thal; Gestaltung: Andreas Stadler www.stadler-medien.at;

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