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Zugestellt durch Post.at • Ausgabe 03/2011

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GemeindeNEWS

VOLKSPARTEI • Informationsblatt der ÖVP proTHAL • Dezember 2011 •

Die Gemeindestrukturreform kommt!

Mehr auf den Seiten 4 und 5

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GemeindeNEWS • ÖVP proTHAL • Dezember 2011

NRAbg. Ridi Steibl zum neuen Pflegepaket und Versicherungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige Pflege erfolgt zu 80 Prozent in der Familie. „Wer bereit ist, diesen Dienst an engen Familienmitgliedern zu tun, dem müssen wir mit vereinfachten Behördenwegen und in der sozialen Absicherung helfen“, findet Ridi Steibl klare Worte.

„Damit Menschen, die sich für die Pflege eines nahen Angehörigen

Gentechnikfreie Landwirtschaft

Foto: Furgler

„Die heimischen Bauern fühlen sich ihren Konsumenten verpflichtet. Wir verzichten daher auf die Anwendung von Gentechnik in der Landwirtschaft“, bezog LAbg. Waltraud Schiffer kürzlich anlässlich einer Diskussionsrunde klar Stellung. Mit dem AMA-Biozeichen und dem Gütesiegel der ARGE Gentechnik-frei auf Produkten würde dies auch den Kunden klar dokumentiert. In Zukunft werde es aber immer schwieriger, gentechnisch unverändertes Saatgut zu bekommen. Weltweit ist der Anbau von gentechnisch veränderten Kulturen dramatisch angestiegen. Er erreicht bei Soja und Mais in Nordund Südamerika fast 90 Prozent der Anbauflächen. Dadurch wird sich in den nächsten Jahren die Verfügbarkeit von „sauberer“ Ware deutlich verringern. Die Rohstoffkosten werden steigen und die heimischen Bauern weiterhin vor große Herausforderungen stellen.

entscheiden und eine Erwerbstätigkeit reduzieren oder gar aufgeben, nicht durch den sozialen Rost fallen, gibt es seit 2009 zwei Möglichkeiten Pensionszeiten zu erwerben“, leistet Steibl Aufklärungsarbeit. „Zum einen die Weiterversicherung für Zeiten der Pflege naher Angehöriger und zum anderen mit der gleichnamigen Selbstversicherung“. In beiden Fällen übernimmt der Bund sämtliche Versicherungsbeiträge.

NRAbg. Ridi Steibl mit Familienminister Dr. Reinhold Mitterlehner.

Weiterversicherung

Selbstversicherung

•  bisher bestehende  Pflichtversicherung •  Mindestanspruch zu pflegende  Person: Pflegestufe drei •  Arbeitskraft durch Pflege wird  gänzlich beansprucht •  Beitragsgrundlage errechnet sich aus dem Verdienst des letzten

 Arbeitsjahres •  Antragstellung beim letzten  Pensionsversicherungsträger

Foto: ÖVP GU

it 1. Jänner 2012 gehört die unüberschaubare Zahl der 303 begutachtenden und auszahlenden Stellen für das Pflegegeld der Vergangenheit an. „Ab dann sind Erst- und Erhöhungsanträge nur mehr bei der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) oder der Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter zu stellen“, verkündet ÖVP-Familiensprecherin NRAbg. Ridi Steibl.

•  bei Teilzeitbeschäftigung oder

keinem Beschäftigungsverhältnis •  Mindestanspruch zu pflegende Person: Pflegestufe drei •  Arbeitskraft durch Pflege wird erheblich beansprucht •  Wohnsitz im Inland •  Beitragsgrundlage wird aktuell mit 1.560,98 Euro festgesetzt •  Antragstellung bei der Pensionsversicherungsanstalt (PVA)

Steirische Tunnelprojekte:

Erfolgsmeldung aus Brüssel

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ute Nachrichten erhielt eine steirische Delegation mit LAbg. MMag. Barbara Eibinger im Rahmen eines Brüssel-Besuches: Die „Baltisch-Adriatische Achse“, so heißt die Hochleistungszugverbindung zwischen der Ostsee und der Adria, wurde von der EU nun als prioritäres Verkehrsprojekt eingestuft. Für die Steiermark, die nun mit Kofinanzierungen für die Südbahn inklusive Semmering- und Koralmtunnel rechnen kann, ist diese Verkehrsachse von enormer wirtschaftlicher Bedeutung. „Diese Strecke verbindet die Steiermark mit rund 50 Millionen Menschen in zehn EU-Mitgliedstaaten, das

Güteraufkommen umfasst über 20 Millionen Tonnen pro Jahr. Gerade unsere Region rund um das Cargo Center Werndorf wird davon sehr profitieren“, ist sich Eibinger sicher.

Foto: kK

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LAbg. Barbara Eibinger mit LAbg. Anton Gangl, EU-Kommissar Dr. Johannes Hahn, Landtagspräsident Franz Majcen und Landesrat Dr. Christian Buchmann (v.li.).

www.prothal.at • oevp.thal@aon.at


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Hilfe zur Selbsthilfe bei schulischen Fragen Die erste Runde der Schularbeiten ist mehr oder weniger erfolgreich vorüber. Viele überlegen sich vermutlich bereits, ob und wo SchülerInnen Nachhilfe bekommen sollen.

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achhilfe ist nur dann sinnvoll, wenn sie dem Schließen von Lücken dient, die durch Fehlstunden im Unterricht oder zu wenig Konzentration entstanden sind. Nachhilfestunden können aber nie vorbeugend wirken. Um also gut durch ein Schuljahr zu kommen, sind einige Faktoren zu berücksichtigen: Optimale Konzentration im Unterricht, Berücksichtigung des Lerntyps, die Kenntnis über die bevorzugte Gehirnhälfte, das richtige Lernmanagement, Abbau von Schulstress und Prüfungsangst, und genügend Selbstbewusstsein, um MobbingAttacken begegnen zu können. Das alles kann Nachhilfe alleine nicht gewährleisten – ganzheitliches, individuelles Lerntraining bringt dauerhaften Erfolg und reduziert Lückenfüllerstunden. Die SchülerInnen

bekommen dabei Hilfe zur Selbsthilfe und können gezielte Strategien entwickeln, um das Schuljahr erfolgreich zu absolvieren. Als durchaus erwünschter Nebeneffekt werden die Nerven sämtlicher Familienmitglieder geschont und die ohnehin meist nur spärliche gemeinsame Freizeit kann mit außerschulischen Aktivitäten verbracht werden. Am 9. Jänner 2012 zieht unsere GR Britta Zollneritsch mit ihrem Pädagogischen Trainings- und Beratungszentrum coaches4you vor die Türen von Thal in die Plabutscherstraße 63. Dort gibt es dann Nachhilfe & more. SchülerInnen aus Thal erhalten bis zu den Semesterferien 10% Ermäßigung. Nähere Infos unter www.coaches4you.biz oder 0699 / 129 72 351.

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Streif licht

Im Streiflicht Unerkanntes erkennbar machen!

Es tut sich was in Thal Charly Senekowitsch, der ehemalige Kreuzwirt, versucht sein Glück in Graz. Sein ehemaliger Koch flüchtet aus Graz und kommt mit neuen Wirtsleuten nach Thal. Sie wollen gemeinsam das aus dem Kreuzwirt wieder machen, was er einst war – ein gutbürgerliches, florierendes und gern besuchtes Ausflugslokal und zusätzlich das Ortswirtshaus in Thal! Unsere Nahversorgerin musste wegen sinkendem Umsatz schließen, ihr Nachfolger, Herr Heinrich Hermann, ist der Meinung, dass man, mit einem entsprechend angepassten Angebot, auch in einem noch ländlich geprägten Ort erfolgreich sein kann und hat es sich zum Ziel gesetzt das zu beweisen. Das Brot für Unternehmer ist in Thal sicherlich hart verdient, und es gibt doch noch engagierte Kleinunternehmer, die bei uns ihr Glück versuchen. Gerade die letzten zwei Neueröffnungen sind aufgrund ihrer Funktion als Kommunikationszentren und Nahversorger für eine Dorfgemeinschaft wichtig! Ich bitte alle Thalerinnen und Thaler, diese vielleicht letzte Chance unserer Gemeinde zu wahren und zu unterstützen, sodass wir gemeinsam unsere Nahversorgung vor Ort absichern!

Helge Hochrinner Ortsparteiobmann

GemeindeNEWS • ÖVP proTHAL • Dezember 2011

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GemeindeNEWS • ÖVP proTHAL • Dezember 2011

Die Gemeindestrukturreform kommt! Die Gemeindestrukturreform ist notwendig und der Fahrplan als Phasenplan durch die Landesregierung beschlossen. Dieser Fahrplan wird von den Landesobersten wahrscheinlich ohne Wenn und Aber umgesetzt werden. Wer glaubt, dass dieser steirische Tsunami an Thal spurlos vorbeigehen wird, träumt.

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ie bei allen Reformen fallen, wo gehobelt wird, auch hier Späne - und das bei der bevorstehenden Reform nicht zu knapp. Wer sich seinem Schicksal fügt, den wird es führen, wer sich sträubt wird mitgeschliffen! Die Bürgermeister, die sich aktiv in den Restrukturierungsprozess einbringen, können die Zukunft mitgestalten, diejenigen, die nur abwarten und hoffen, werden sich fügen müssen. Wie schaut der Phasenplan im Detail aus? Ziel ist es, die Grundfesten der Gemeindereform mindestens zwei Jahre vor den nächsten Wahlen abgeschlossen bzw. in der Koalition durchgedrückt zu haben, sodass man das Thema im nächsten Wahlkampf einvernehmlich aussparen kann. Bis Januar 2012 haben die Gemeinden die Möglichkeit, potentielle Kooperationsstrategien bzw. Zusammenlegungswünsche der Landesregierung vorzulegen. Werden keine Konzepte vorgelegt, die Kooperationen im Sinne des Projektauftrages erkennen lassen, so wird ein von den Fachabteilungen des Landes ausgearbeitetes Konzept unmittelbar zur Umsetzung kommen.

Personal, Gebäuden und Infrastruktur geplant; diese werden nicht nur durch bestehende Kooperationsprojekte wie einen bestehenden gemeinsamen Wasserverband oder eine gemeinsame Feuerwehr zu lukrieren sein. Welche Kriterien gibt es für die Beurteilung von zukunftsweisenden Kooperationen? Die Kriterien für die Beurteilung der Nachhaltigkeit einer Kooperation sehen laut Landesregierung wie folgt aus: Zentrale Einrichtungen • Einzugsbereiche und Standorträume der zentralen Orte gemäß Landesentwicklungsprogramm • Vorhandensein und Einzugsgebiete öffentlicher und privater Dienstleistungs- und Versorgungseinrichtungen (z.B. Volks- bzw. Hauptschule, Kirche mit besetztem Pfarramt, Geschäft zur Versorgung der Bevölkerung mit Gütern des täglichen Bedarfs, etc.)

• Gemeindestruktur / Funktionelle Verflechtungen zwischen den Gemeinden • Zusammenhängende und zusammengewachsene Siedlungsstruktur • Gemeinsame / zusammenhängende Infrastruktur • Bestehende Kooperationen und Versorgungsstrukturen • Bestehende Kleinregionen • Schulsprengel (vorrangig Hauptschulsprengel) • Pfarrsprengel • Weitere bestehende Kooperationen wie Abwasserverbände, Standesamtsverbände, Verwaltungsgemeinschaften, mehrgemeindige Tourismusverbände, etc. • Kooperationen im privatwirtschaftlichen Bereich (z.B. Gewerbeparks) • Einwohnerzahl und prognostizierte Bevölkerungsentwicklung • Gemeindehaushalt • Entwicklung der Einnahmen und der Ausgaben • Wirtschaftliche und finanzielle Lage • Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben • Naturräumliche und topografische Gegebenheiten • Gemeinsame Grenzen • Geografische Lage der Gemeinden • Verkehrserschließung

Frau Mag. Doris Kampus, Leiterin der Fachabteilung 16 (Landes- und Gemeindeentwicklung) gab in einem Gespräch deutlich zu verstehen, dass es nicht genügen wird, irgendwelche bestehenden Kooperationskonzepte vorzulegen, da bei diesen wohl keine zusätzliches Einsparungspotentiale zu erheben sein werden. Es sind seitens des Landes ganz klar formuliert mittel- und langfristige Einsparungsziele bei

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www.prothal.at • oevp.thal@aon.at Was bedeutet das nun für Thal und seine Bewohner? Aufgrund der geografischen Situation von Thal liegt eine Zwangsehe mit Graz auf der Hand. Ein Blick auf die Karte lässt einen Anschluss an Graz aus mannigfachen Gründen leider nur zu logisch erscheinen. Ich fürchte, dass das sehr schnell zur Einbuße des ländlichen Charakters und Zerstörung unseres Landschaftsbildes durch Zersiedlung führen wird. Andritz, Graz-St.Veit, Stattegg und Pirka sind leider anschauliche Beispiele, wie sich eine ehemals lebens- und liebenswerte Landschaft durch Zersiedelung verändert. Weiters steht zu befürchten, dass die Grazer Verwaltungsstrukturen der Berücksichtigung individueller Bürgerinteressen nicht gerade förderlich sein werden. Die Region „10 vor Graz“, der wir zugehörig sind, ist politisch und

strukturell sehr inhomogen. Hitzendorf wird vielleicht noch die eine oder andere Gemeinde hinzugewinnen, hat jedoch klar zu verstehen gegeben, dass aus verschiedensten Gründen kein Interesse an einer Kooperation, geschweige Verwaltungsgemeinschaft, mit Thal besteht. Der Karte sind die politischen Colorierungen unserer unmittelbaren Nachbarn zu entnehmen. Der Umstand, dass es jedoch bereits gemeinsame funktionierende Infrastrukturkooperationen mit St. Oswald und Rohrbach-Steinberg gibt (Feuerwehr, Wasserverband), könnte zwar als Basis für einen derartigen Zusammenschluss dienen, doch nur diese Kooperationen vorzuweisen, ist zu wenig. Die drei Bürgermeister müssten gemeinsam ein schlüssiges Konzept erarbeiten und einreichen, aus welchem nachvollziehbar ersichtlich wäre, wie und wo denn nun Einsparungspotentiale gemeinsam geschaffen werden!

Bis dato ist aus keinem der genannten Bürgermeisterämter ein schlüssiges Kooperationskonzept oder weiterreichenderes Kooperationsangebot bekannt geworden! Wie könnte ein schlüssiges Kooperationsprojekt ausschauen? Seitens der ÖVP Thal hat man sich bereits Gedanken gemacht, wie eine Verwaltungsgemeinschaft mit Rohrbach-Steinberg und St. Oswald aussehen könnte: Es würde bespielsweise Sinn machen ein gemeinsames zentrales Verwaltungszentrum zu schaffen oder auszubauen. Ausbau des e-Government, ein wöchentlicher Amtstag in den Teilgemeinden oder ein mobiles Amtsservice auf Anruf, wie es heute jeder Versicherungsmakler bereits bietet, wäre für BürgerInnen mit eingeschränkter Mobilität vorstellbar. Die demographische Entwicklung sagt Thal bis 2030 einen Bevölkerungszuwachs von 18,2 % voraus (Quelle: Land Steiermark FA 16 LASTAT,GIS Steiermark). Es sind dabei gerade Jungfamilien mit Kindergarten- und Schulkindern, die die Lebensqualität des ländlichen Raumes schätzen und zuziehen werden. Die Gemeindegebäude könnten für die aus allen Nähten platzenden Schulen genutzt werden. Der Bürgermeister von Thal verbreitet noch immer die Illusion, dass unsere Gemeinde nicht von potentiellen Zusammenlegungen betroffen wäre. Egal, ob eine meiner Vermutungen stimmt oder nicht, bei einem Zusammenschluss mit Graz ist auf jeden Fall nicht zu erwarten, dass die Lebensqualität für uns steigen wird.

Weitere Informationen aus erster Hand zum Stand der Gemeindereform finden Sie im Internet unter:

www.gemeindestrukturreform.steiermark.at

GemeindeNEWS • ÖVP proTHAL • Dezember 2011

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GemeindeNEWS • ÖVP proTHAL • Dezember 2011

Ein Betrieb stellt sich vor:

Nah und Frisch Hermann in Thal Seit 22. Juni 2011 gibt es wieder einen Nahversorger in Thal!

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er Kaufmann Heinrich Hermann versorgt die Thalerinnen und Thaler mit seinem Team, bestehend aus Christine Stindl und Gudrun Taschner, auf über 150 Quadratmetern Verkaufsfläche mit frischen Semmeln und Gebäck aus der Haubi Backstation, Milchprodukten, frischem Obst und Gemüse, Fleisch- und Wurstwaren, Getränken, wie auch den kleinen Dingen des täglichen Bedarfes. Der große Parkplatz vor dem Haus stellt sicher, dass man bequem und

stressfrei mit dem Auto oder Fahrrad zufahren kann. Dank seiner langjährigen Geschäftstätigkeit in Ehrenhausen verfügt Herr Hermann über langjährige Erfahrung als Nahversorger im ländlichen Umfeld. In seiner Café-Ecke lädt er zum Verweilen und Tratschen ein und kredenzt dabei zum Kaffee wirklich hausgemachte Strudel und Kuchen. Er bietet Getränke für Feste und Feiern auf Kommission an und nimmt auch telefonische Vorbestellungen

gerne unter der Telefonnummer 0316 / 58 20 22 entgegen. Ab 11. Dezember startet vor seinem Geschäft der Christbaumverkauf!

www.prothal.at • oevp.thal@aon.at


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Ein Betrieb stellt sich vor:

Der Kreuzwirt hat wieder geöffnet Ab sofort wird eine weibliche Handschrift die Geschichte des Kreuzwirts in Thal weiterschreiben.

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lexandra und Olga PellischekWilsdorf (Tochter und Mutter) haben sich entschlossen, eine Thaler Institution zu neuem Leben zu erwecken. Das sympathische und erfahrene Duo, das zuvor das „Wohnzimmer“ von St. Peter – das Café am Petersbach – geführt hat, möchte es nun den Thalerinnen und Thalern gemütlich machen. Auf der Speisekarte finden sich Schmankerln aus der traditionellen, österreichischen Küche, die je nach Saison, durch Spezialitäten-Wochen ergänzt werden. Ganz wichtig für alle Thalerinnen und Thaler:

Koch Sepp in seinem Element…

Unsere heißgeliebten Backhenderln – mit und ohne Haut – können nun wieder entweder beim Kreuzwirt genossen oder mit nachhause genommen werden. Gute Verpflegung für spontane Feste ist also wieder sichergestellt. Den Kochlöffel schwingt in unserem Traditions-Wirtshaus ab sofort der ehemalige Koch des Restaurants „Cornati“ in Graz. Was uns besonders freut, sind die moderaten Preise, die es einem leicht machen, die eigene Küche ab und zu kalt zu lassen und das Essen beim Kreuzwirt zu genießen. Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Sonntag von 10 bis 24 Uhr, so kommen auch Nachtschwärmer auf ihre Kosten!

…Tochter Alexandra sorgt an der Bar für das leibliche Wohl und…

Ab sofort hat der Kreuzwirt wieder für uns geöffnet!

Vorbestellungen werden unter der Telefonnummer 0316 / 86 6 50 entgegengenommen.

…die Frau Chefin hat alles im Blick!

KötschbergstraSSe 75 8051 tHAL/Graz E-Mail: langmannbau@utanet.at Tel.: 0316 / 71 30 69 Fax.: 0316 / 71 30 69 33

www.feinstaub-ade.at

GemeindeNEWS • ÖVP proTHAL • Dezember 2011

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GemeindeNEWS • ÖVP proTHAL • Dezember 2011

Die Weihnachtszeit Jedes Kind weiß Bescheid über diese schöne Zeit der Liebe und Bescheidenheit. Freundschaft und Familienleben, werden gestärkt durch Gottes Segen. Jeden Sonntag bei Kerzenschein, liest man Geschichten und stimmt in Lieder ein. Auch der Adventkalender darf nicht fehlen, jeden Tag will ich ein Türchen wählen. Am 5. und 6. singen wir Lieder, denn Nikolo und Krampus kommen wieder. Kleinigkeiten sind für alle dabei, Süßes gibt es allerlei. Am Kranze wird es immer heller, denn Weihnachten kommt immer schneller. Kekse werden gebacken im Überfluss, das gemeinsame Vernaschen ist ein Muss. Der Schnee vor dem Fenster wird mehr, Spaziergänge gefallen uns allen sehr. Die Spannung steigt, wenn sich die Zeit dem Ende neigt. Die Kinder schreiben eine Wunschliste. Was fehlt noch in der Spielzeugkiste? Der Weihnachtsbaum wird noch besorgt, die Mitte des Raumes ist sein richtiger Ort. Am Abend der Abende ist die Zeit der Liebe und der Zärtlichkeit. Alle Vorbereitungen haben sich ausgezahlt. Während der Vater mit dem Baume prahlt und der Sohn ein schönes Bildchen malt, der Rest der Familie vor Zufriedenheit nur so strahlt. Die Weihnachtszeit ist die schönste Zeit, geprägt von Liebe, Gemeinschaft und Heiterkeit! (von einer Thaler Schülerin)

NeanderTHaler Hoffentlich bleibt die Tholner SPÖ zu da Vorbereitung der Gemeindestrukturreform net in ihrm Dornröschenschlof. Wal nochand gabat `s a böses Erwochn, wenn s´ vom Grazer Bürgermasta Nogl wochküsst werdn!

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© bei Franz Gratz

Impressum: Herausgeber und Medieninhaber: ÖVP proTHAL, Mühlweg 1, 8052 Thal, Ortsparteiobmann DI Hagen Helge Hochrinner, h.hochrinner@gmx.at; Redaktion: DI Hagen Hochrinner, Britta Zollneritsch, Gerhild Langmann, Ursula Dobrounig, Fotos: ÖVP proTHAL, STVP, Privat, kK; Internet: www.prothal.at; E-Mail: oevp.thal@aon.at; Zweck der Zeitschrift: Information über Aktivitäten in Thal; Gestaltung: Andreas Stadler www.stadler-medien.at;

GemeindeNEWS 04 11  

GemeindeNEWS der ÖVP Thal 04 2011

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