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HOLZ Terminkalender

Bericht Wissen und Horizonte

Protokoll GV Pro Holz Jaun Neumitglieder Pro Holz

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Bericht GV Pro Holz Jaun

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PRO HOLZ

Impressum

Mitteilungsblatt des Vereins ehemaliger Studenten der Abteilung TS Holzbau, SH Holz in Biel

Juni 2012, Ausgabe Nr. 2

Vorstand Verein PRO HOLZ Präsident: Daniel Banholzer Tel. P.: 033 971 34 37 Grundeystrasse 6 Tel. G.: 033 971 39 39 3862 Innertkirchen Fax: 033 971 51 91 E-Mail: danielbanholzer@proholzschweiz.ch Vizepräsident Peter Vetter Tél. P.: 024 472 81 16 Chemin du Narzon 6 a Tél. G.: 024 471 20 71 1893 Muraz Fax G.: 024 471 50 57 E-Mail: petervetter@proholzschweiz.ch

Redaktion und Inserate Thomas Stockner (-sto-) Natel: 079 227 62 88 Im Bifang 6 B Tel. G.: 062 897 32 49 5102 Rupperswil Fax: 062 897 04 02 E-Mail: thomasstockner@proholzschweiz.ch Erscheinung und Auflage Erscheint 4-mal jährlich Auflage etwa 1200 Exemplare Druck und Versand KROMER PRINT AG 5600 Lenzburg

Telefon: 062 886 33 33 Fax: 062 886 33 34

Kassier Marc Bilgeri Tel. P.: 071 944 34 03 Ausserdorfstrasse 11 Tel. G.: 071 940 02 05 9524 Zuzwil Fax: 071 940 02 06 E-Mail: marcbilgeri@proholzschweiz.ch Sekretär Hanspeter Kolb Tel. P.: 032 361 17 01 Lorre-Sandoz-Weg 9 Tel. G.: 032 344 02 11 2503 Biel Fax: 032 344 02 90 E-Mail: hanspeterkolb@proholzschweiz.ch Mitglied Thomas Stockner Tel. P.: 062 897 06 88 Im Bifang 6 B Tel. G.: 079 227 62 88 5102 Rupperswil Fax: 062 897 38 92 E-Mail: thomasstockner@proholzschweiz.ch Mitglied Beat Hengartner Tel. P.: 079 226 13 03 Unterdorf 7 Tel. G.: 062 885 39 00 5645 Aettenschwil Fax: 062 885 39 38 E-Mail: beathengartner@proholzschweiz.ch Mitglied Martin Wiederkehr Tel. P.: 032 530 05 81 Molerweg 10 Tel. G.: 032 344 02 10 2540 Grenchen Fax: 032 344 02 90 E-Mail: martinwiederkehr@proholzschweiz.ch

HOLZ Terminkalender 24. August 2012 Sirnach/Fischingen Pro Holz Exkursion Hausbesichtigung single-haus.ch und Besichtigung Kloster Fischingen 22. September 2012 Genf Pro Holz Exkursion Cern 8. – 12. November 2012 BEA Bern Hausbau- und Energiemesse 9. November 2012 BEA Bern RV Hausbau- und Energiemesse 19. Januar 2013 Biel Pro Holz Wissen und Horizonte

Adressänderungen sind immer an Marc Bilgeri zu richten.

3.– 5. Mai 2013 Pro Holz GV Obertoggenburg

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Generalversammlung Pro Holz 2012 Schulhaussaal, 1656 Jaun Protokoll Anwesend Präsident: Vorstand: Gründungsmitglieder: Ehrenmitglieder: Freimitglieder: Neumitglieder: Gäste Pro Holz:

Pressevertreter: Entschuldigt:

Totenehrung:

Traktanden:

der 56. Generalversammlung vom 5. Mai 2012 in Jaun

Daniel Banholzer Marc Bilgeri, Martin Jordi, Hanspeter Kolb, Toni Niederberger, Thomas Stockner, Peter Vetter Hans Fischer Hermann Stamm Sales Affentranger jun. Sales Affentranger sen. Elmar Raschle, Martin Wiederkehr Karl Bollhalder, Stefan Briker, Sebastien Hayoz, Thomas Ott, Samuel Roth, Ivar Ruffieux, Patrick Schenker, Fabian Schuwey Christoph Rellstab (Leiter Höhere Fachschule HF Holz, Biel) Thomas Gurtner (Studiengangsleiter HF Holzbau, HF Holz, Biel) Mitglieder OK GV 2012 in Wildhaus: Karl Bollhalder. Urs Steinmann Mitglieder OK GV 2011 in Zug: Felix Baumgartner, Beat Hengartner, Urs Keiser Thomas Stockner, Pro Holz Schweiz Hans Rupli (Präsident Holzbau Schweiz) Otto Krämer, Max Siegrist, Toni Furrer (Ehrenmitglieder) Fritz Zaug (Gründungsmitglied) Christian Stauffer (Freimitglied) Dr. Walter Bogusch (Schweizer Holzbau) und diverse Mitglieder Laut Präsenzliste nehmen insgesamt 81 Personen an der GV teil. Peter Bucher, Ballwil Edwin Grüter, eh. Fachlehrer SHS und Freimitglied, Biel Hans Lanz, Rohrbach Hermann Moosmann, Lüterswil Max Stalder, Rapperswil SG 1. 2. 3. 4.

Wahl der Stimmenzähler Protokoll der GV 2011 Entgegennahme des Jahresberichtes des Präsidenten Entgegennahme des Berichtes des Kassiers und der Rechnungsrevisoren 5. Wahlen 6. Aufnahme neuer Mitglieder 7. Ernennung von Frei- und Ehrenmitgliedern 8. Beschluss über das Tätigkeitsprogramm 9. Festsetzung der Mitgliederbeiträge 10. Genehmigung des Budgets 11. Anträge von Mitgliedern 12. Verschiedenes 3


1. Wahl der Stimmenzähler Stimmenzäher werden erst dann gewählt, wenn die Beurteilung des einfachen Händemehrs vom Vorstandstisch aus nicht mÜglich ist.

Die neue Revisoren-Besetzung lautet somit: 1. Revisor: Jakob von Känel 2. Revisor: Thomas Rohner 1. Ersatzrevisor: Jean-Claude Schuwey

2. Protokoll der 55. GV 2011 in Zug Das Protokoll wird einstimmig genehmigt. Daniel Banholzer dankt Hanspeter Kolb fĂźr das sauber abgefasste Protokoll.

6. Aufnahme neuer Mitglieder

3. Jahresbericht des Präsidenten Der Jahresbericht des Präsidenten wurde den Vereinsmitgliedern mit der Einladung zur GV verschickt. Anlässlich der Versammlung ergänzt Daniel Banholzer den Bericht mit Kommentaren und Bildern zu den durchgefßhrten Veranstaltungen, welche während des vergangenen Vereinsjahrs durchgefßhrt wurden. Der Jahresbericht des Präsidenten wird von der Versammlung mit Applaus genehmigt. 4. Bericht des Kassiers und der Revisoren Die Jahresrechnung 2011 wurde den Mitgliedern mit der Einladung zur GV verschickt. Marc Bilgeri erläutert kurz einige Zahlen der Jahresrechnung. Das Wort zur Rechnung wird während der GV nicht verlangt. Nach der Vorlesung des Revisorenberichts durch Heinz Hedinger werden die Jahresrechnung und der Revisorenbericht durch die Versammlung einstimmig genehmigt. Der Vorstand wird entlastet. Der Präsident dankt Marc Bilgeri und den Revisoren fßr die geleistete Arbeit. 5. Wahlen Die Vorstandsmitglieder Marc Bilgeri, Hanspeter, Kolb, Thomas Stockner und Peter Vetter werden einstimmig wiedergewählt. Martin Jordi und Toni Niederberger treten als Vorstandsmitglieder zurßck. Als Ersatz werden vom Vorstand Beat Hengartner aus Aettenschwil AG und Martin Wiederkehr aus Grenchen vorgeschlagen. Daniel Banholzer stellt die Kandidaten der Versammlung kurz vor. Beat Hengartner und Martin Wiederkehr werden einstimmig gewählt. Heinz Hedinger scheidet turnusgemäss als 1. Revisor aus. Als Ersatzrevisor wird vom OK der Generalversammlung Jean-Claude Schuwey vorgeschlagen. Jean-Claude wird einstimmig gewählt.

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Eintritte: 44 Personen, mehrheitlich Absolventen der Technikerschulen HF Holz in Biel, haben ihr Interesse an der Vereinigung angemeldet. Auf ein Verlesen der Namen aller Neumitglieder wird verzichtet. Eine Liste mit den neuen Mitgliedern wurde im Plenum aufgelegt. Anwesend sind: s0ATRICK3CHENKER :OFINGEN s)VAR2UFFIEUX 0LASSELB s3TEFAN"RIKER &LàELEN s3AMUEL2OTH /BERBàREN s4HOMAS/TT 5STER s&ABIAN3CHUWEY )M&ANG s3EBASTIEN(AYOZ 'URMELS s+ARL"OLLHALDER !LT3T Johann Die anwesenden Personen werden mit Applaus in der Vereinigung begrßsst. Austritte: 27 Mitglieder haben während des letzen Vereinsjahres ihren Rßcktritt eingereicht. Vier Mitglieder wurden ausgeschlossen (Nichtbezahlen des Mitgliederbeitrags). Nach den vorgenommenen Mutationen hat die Vereinigung neu einen Mitgliederbestand von 1124 Personen. 7. Ernennung von Frei- und Ehrenmitgliedern Aufgrund ihres Engagements und der Leistungen zu Gunsten der Vereinigung werden Martin Jordi und Toni Niederberger zu Freimitgliedern ernannt. 8. Beschluss ßber das Tätigkeitsprogramm Exkursionen: Die Mitglieder des Vereins werden aufge-rufen, dem Verein interessante Objekte zu melden, damit mÜglichst viele und spannende Exkursionen organisiert werden kÜnnen. Einige Exkursionen sind bereits wieder geplant: 16. Juni 2012: Interessante Bauten in Vouvry und Villeneuve 10. November 2012: CERN in Genf Zu diesen und zu weiteren Exkursionen werden die Mitglieder rechtzeitig die Einladungen erhalten.


Wissen und Horizonte Pro Holz: Im laufenden Vereinsjahr wurde die Informationstagung bereits durchgeführt. Die Themen für die nächste Tagung in Biel werden vom neu zusammengesetzten Vorstand noch festgelegt. Die Tagung findet am 19. Januar 2013 wiederum in Biel statt. Hausbau- und Energiemesse in Bern: Im Rahmen der Messe wird der Verein Pro Holz zusammen mit der HF Holz wiederum eine Fachveranstaltung durchführen. Diese findet am 9. November statt (8.30–10.30 Uhr). Das Thema wurde bereits festgelegt (Fassaden-Anforderungen, Herausforderungen, Umsetzungsmöglichkeiten). Die Mitglieder des Vereins werden wiederum GratisEintrittskarten für die Messe erhalten. Pro Holz Reise 2013: Vom 31. Mai bis 4. Juni 2013 ist eine 4-tägige Reise ins Piemont geplant. Die Mitglieder werden die Einladung zur Reise rechtzeitig erhalten. 9. Festsetzung Mitgliederbeiträge Es besteht kein Anlass, über die Höhe des Jahresbeitrages zu diskutieren.

11. Anträge von Mitgliedern Es sind keine Anträge von Mitgliedern eingegangen. 12. Verschiedenes Thomas Gurtner und Hanspeter Kolb orientieren kurz über Aktualitäten an den Technikerschulen HF Holz in Biel. Zum Schluss dankt der Präsident herzlich: s $EN6ORSTANDSKOLLEGENFàRDIEGELEISTETE!RBEIT und die Unterstützung. s $ER "&( n!(" "IEL UND DER ANGEGLIEDERTEN Höheren Fachschule HF Holz für die positive Einstellung gegenüber dem Verein. s )M .AMEN ALLER !NWESENDEN DEM /RGANISA tionskomitee für die ausgezeichneten Vorbereitung und die Gastfreundschaft in Jaun. Zum Organisationskomitee gehören: s3CHUWEY*EAN #LAUDEUND!GNÒS s3CHUWEY,AURENTUND3ANDRA s2EGAMEY3ÏBASTIENUND#HANTAL

Dem Antrag wird ohne Diskussion und einstimmig zugestimmt.

Nach diesen Dankesworten und dem nachfolgend aufgeführten Zitat schliesst Daniel Banholzer die 56. GV und wünscht allen einen angenehmen Aufenthalt in Jaun und Umgebung.

10. Genehmigung des Budgets Den Mitgliedern der Vereinigung wurde das Budget mit der Einladung zugestellt.

Politiker sind überall gleich. Sie versprechen eine Brücke zu bauen – selbst dort, wo es gar keinen Fluss gibt.

Die Diskussion wird nicht erwünscht und das Budget genehmigt.

Nikita S. Chruschtschow (1894 –1971) Für das Protokoll: Hanspeter Kolb, Biel, 09.05.2012

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Neumitglieder GV 2012 Name

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Ackerman Bernhard Bigler Briker Bürgler Buri Burkard Ettlin Fleischmann Flückiger Flühler Frey Fuhrer Gisler Grünenfelder Hayoz Jaun Kappeler Keller Kocher Lussi Lutz Müller

Stefan Martin Rolf Stefan Thomas Daniel Jonas Ruedi Toni Simon Thomas Andreas Marcel Roman Christof Sébastien Markus David Daniel Robert Martin Philippe Christof

8887 7494 3125 6454 8902 5622 4500 6064 5430 3380 6006 6030 8620 4900 8546 3212 3803 3232 5443 2563 6370 6648 5630

Mels Wiesen GR Toffen Flüelen Urdorf Waltenschwil Solothurn Kerns Wettingen Wangen an der Aare Luzern Ebikon Wetzikon ZH Langenthal Islikon Gurmels Beatenberg Ins Niederrohrdorf Ipsach Oberdorf NW Minusio Muri AG

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Ott Roth Roth Ruffieux Ryffel Schaich Schenker Scheuner Scheurer Schnizler Schraner Schüpbach Schuwey Schwarz Schweizer Stump Surer Suter Teuffer Voramwald Elmer

Thomas Raphael Samuel Ivar Lukas Simon Patrick Michael Samuel Simon Patrick Peter Fabian Peter Pascal Reto Ricky Armin Silvio Marcel Walter

8610 4717 9608 1737 8630 8733 4800 3096 4803 7505 5080 3436 1656 8558 3251 8914 4317 6105 6170 5732 8767

Uster Mümliswil Ganterschwil Plasselb Rüti ZH Eschenbach SG Zofingen Oberbalm Vordemwald Celerina Laufenburg Zollbrück Im Fang Raperswilen Wengi b. Büren Aeugstertal Wegenstetten Schachen LU Schüpfheim Zetzwil Elm

Total 44 Neumitglieder

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Pro Holz GV 2012 Fotos: Fabienne André Suter

Die Pro Holz GV 2012 stand ganz im Zeichen der Entdeckung. Die Sprachgrenze, das Greyerzerland und das Jauntal haben manchen dazu verleitet, die GV der Pro Holz zu besuchen. War es doch für einige unter den Teilnehmern die beste Gelegenheit, eine noch fast unbekannte Region zu besuchen und kennen zu lernen. Schon am Freitag waren rund 40 Personen angereist, um am Rahmenprogramm «Kundenfreundliche Kommunikation» teilzunehmen. Wie geschickt oder eben ungeschickt mit den heutigen Kommunikationsmitteln umgegangen wird

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wurde uns an einigen konkreten Beispielen aufgezeigt. Nicole Veser und Christoph Leschzyk haben auf interessante Weise durch das Programm geleitet. Anschliessend wurde gemeinsam im Hotel Hochmatt das Abendessen eingenommen und bei einem guten Tropfen noch ein wenig Ăźber Gott und die Welt verhandelt. Die Besammlung am Samstag wurde im Areal der Firma Chalet Schuwey AG angesagt. PĂźnktlich, wenn auch fĂźr die meisten eine lange Reise anstand, kamen alle am rechten Ort an. Die 100-Jahr-Feier der Firma war unter anderem ein Grund die GV zu organisieren und gab den jungen Betrtiebsinhabern die Gelegenheit, den

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Betrieb vorzustellen und die Geschichte der fünf Generationen zu erwähnen. Dann ging es zur Versammlung ins Schulhaus nach Jaun. Während der Versammlung machten die Damen einen Dorfrundgang und konnten etwas über das Leben und Sterben der Jauner erfahren. Die Versammlung wurde durch den Präsidenten Daniel Banholzer zügig geleitet und die statutarischen Geschäfte waren bald einmal erledigt. Nach einer guten Stunde sind die Begleitpersonen wieder eingetroffen und es konnte zum Aperitif übergeleitet werden. Währenddem

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die Landfrauen mit der «Bärgsuppa» beschäftigt waren, haben die Damen vom Dorfrundgang berichtet. Alle konnten sich an der köstlichen Zwischenverpflegung sättigen, bis schon wieder zur Abfahrt gerufen wurde. Das Ziel waren das Schloss und das Städtchen Greyerz. 125 Personen haben sich für das Nachmittagsprogramm angemeldet und sind auch mitgereist. In vier Gruppen aufgeteilt, wurden wir von geschichtskundigen Leuten durch das Schloss geführt und bekamen einiges vom Frauenhelden Graf Michel zu hören. Ein Besuch vom Städtchen und ein Glas auf einer Terrasse und schon wieder war die Zeit herum und alle waren pünktlich bei den Fahrzeugen. Zurück im Jauntal, ging es mit den Privatfahrzeugen in die reservierten Hotels. Die meisten Teilnehmer waren im Nachbardorf Charmey einquartiert. Der nächste Termin war wiederum Im Fang festgesetzt und zwar zum Apéro im Betrieb der Firma Schuwey. Die Musikgesellschaft «Alpenrose» hat die Anwesenden mit schönen Klängen erfreut. Schon wieder war die Zeit um und die Weiterfahrt zum Bankett angesagt. Im Haus des Freiburger Chorgesangs «Cantorama» wurde zum Bankett geladen. Die Familie 13


Schuwey vom Hotel Hochmatt hat uns ein sehr feines Essen serviert. Während des Essens wurden wir von einem kleinen Orchester musikalisch begleitet. Der amtierende Gemeindepräsident hat die Gemeinde Jaun vorgestellt und Ständerat Dr. Urs Schwaller hat uns über die aktuelle Kantons- und Bundespolitik berichtet. Auf der alten Orgel, die wieder restauriert und eingebaut wurde, hat uns alt Lehrer Werner Schuwey etwas gespielt. So ging der Abend auf unterhaltsame Weise nach Mitternacht zu Ende und jeder fand in seinem Hotelbett die gewünschte Ruhe. Am Sonntag, das Wetter war nicht wie erwartet, aber die Organisatoren haben das Programm umgestellt und statt Sesselbahnfahren konnten wir uns einen kurzen Film anschauen. Ronny Mast hat das Bergwild im Jauntal auf einem Film festgehalten und in unzähligen Stunden das nötige Material zusammengetragen. Josef Buchs, ebenfalls ein ehemaliger Lehrer und Dienstchef im Erziehungsdepartement, hat uns etwas über die Geschichte der Gastlosen erzählt. Das abschliessende Mittagessen musste jeder selber zum Schmelzen bringen, und denen dies gelungen ist, die konnten ein schmackhaftes Fondue geniessen. So ging ein unvergessliches Wochenende zu Ende, und wir vom OK hoffen, dass auch auf Seiten der Teilnehmer der Besuch im Jauntal für alle gute Erinnerungen hinterlässt. Wir danken allen für die Teilnahme, freuen uns auf einen weiteren Besuch der Pro Hölzlerinnen und Pro Hölzler im Jauntal und hoffen auf einen Grossaufmarsch zur GV 2013 im Toggenburg. 쐽

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Kosten Die Teilnahme an dieser Exkursion ist kostenlos.

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Anmeldungen: mit dem Anmeldeformular auf www.proholzschweiz.ch oder mit dem Formular per Fax an 071 940 02 06 Die Anmeldung wird per Mail rückbestätigt. Anmeldeschluss: Samstag, 28. Juli 2012 www.proholzschweiz.ch

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Wissen und Horizonte Dieses Jahr sind 34 Teilnehmer an den Informationstag vom 17. März 2012 angereist. Toni Niedergerber hat sich dieses Jahr selber übertroffen und hat vier super Referenten gewinnen können. Nachdem wir Kaffee und Gipfel geniessen konnten begrüsste Toni Niedergerber alle pünktlich zum Informationstag. Kurzerhand stellte er uns vor, welche Referenten uns heute unterhalten, es sind dies Thomas Jordi mit den Wetterprognosen, Kari Kobler mit seinem Thema «Führen in der Krise», Bruno Grossen der Schiedsrichter und Simone Niggli-Luder, die ihr neues Heim vorstellte.

Es müssen immer alle Faktoren und Einflüsse betrachtet werden, selbst unter diesen kann es Differenzen geben. Die einzelnen Faktoren werden durch diverse Messstationen und Messvarianten auf der ganzen Erde beobachtet und gesammelt. Aber trotzdem ist und bleibt das Wetter reine Interpretationssache, wenn es heisst heute stark bewölkt, kann das schon sein auf 400 m, aber auf 1500 m in der gleichen Region kann es blauen Himmel und Sonne haben. Die Wetterprognosen sind eine NICHT EXAKTE WISSENSCHAFT.

Thomas Jordi

Mit einer Fragerunde beendete Thomas Jordi den Vortrag über das Wetter.

Wetterprognosen: Die Arbeit hinter der banalen Frage «Sonne oder Regen»

Kari Kobler

Was für Wetter gibt es heute? Die Antwort hierzu finden wir im Radio, Fernseher, Internet, Zeitung usw. Eine Antwort, die wir uns schnell selber beantworten können, was steckt aber für ein riesiger Aufwand dahinter? Dies vermittelte uns Thomas Jordi. Er vermittelte uns seine Arbeit auf sehr humorvolle und interessante Weise. Das Wetter ist ein sehr umfangreiches Thema mit sehr vielen Einflussfaktoren. Am Anfang steht die Prognose, wo man versucht das Wetter anhand von bestimmten Faktoren zu bestimmen. Das kann man auch mit einem 18 Monate alten Kind und einem Teller Spaghetti vergleichen. Was geschieht, wenn dieses Kind einen Teller Spaghetti vorgesetzt kriegt? Genau, das Ergebnis ist ein rot verschmiertes Kind von Kopf bis Fuss. Wieso konnten wir das prognostizieren? Wir kannten den Anfangszustand, Eltern wissen wie die Nahrungsaufnahme bei Kleinkindern funktioniert. Wäre nun der Anfangszustand ein Erwachsener, gäbe es ein anderes Ergebnis. Genau gleich funktioniert es bei der Vorhersage fürs Wetter. 18

Führen in der Krise Der Vortrag begann mit ein paar imposanten Bildern von den höchsten Bergen dieser Erde. Kari Kobler erwies sich als Extremsportler, der schon diverse solcher Berge erklommen hat und auch noch weitere erklimmen wird. Denn er ist ruheund rastlos. Kari Kobler war ursprünglich Postangestellter und dachte sich irgendwann, dass es dies noch nicht gewesen sein kann und begann mit dem Bergsteigen. Aus dieser Leidenschaft heraus hat sich sein Geschäft entwickelt, mit dem er Expeditionen organisiert und leitet. In seinem Vortrag ging es um die Führung auf solchen Expeditionen. Den bei diesen Unternehmen geht es eigentlich um eine konstante Krise. Ständig kommen Einwirkungen und Einflüsse auf einen zu, über die Entscheidungen getroffen werden müssen. Sei es das Wetter, seien es Expeditionsteilnehmer oder seien es die Sherpas. Aber allem voran geht eine sehr gute Planung und


Organisation einer solchen Expedition, man muss an jedes Detail denken. Geht etwas vergessen, kann unter Umständen die Expedition scheitern.

wird viel abverlangt vom Schiedsrichter. Mentale Stärke, Teamplayer, Konfliktfähigkeit, Auftreten, sind nur einige Punkte, die er erfüllen muss.

Wichtig sind auch Entscheidungen, die aus einem Bauchgefühl heraus kommen. Bei einem Aufstieg hatte Kari Kobler ein ungutes Gefühl im Bauch, worauf er sich zum Abstieg entschied. Ganz zum Unverständnis der Anderen, aber es kam so, dass die Person, die hinter ihm war beim Aufstieg, abstürzte. Er hätte an dieser Stelle sein können, hat sich aber auf sein Bauchgefühl verlassen und überlebt.

Es ist immer schwierig, es allen recht machen zu wollen, denn «allen Leuten Recht getan, ist eine Kunst die niemand kann». Probleme, die entstehen können, müssen immer sofort gelöst werden, ansonsten verfällt man dem Dramadreieck. Das Dramadreieck besteht aus einem Täter, einem Opfer und einem Retter/Verfolger. Solange man eine dieser Personen ist, nimmt ein Streit niemals ein Ende, bsp. Ehe. Nun muss man als Schiedsrichter immer versuchen, nicht als eine dieser Personen zu agieren. Als Führungsperson muss man auch nicht immer siegen wollen. Man muss Persönlichkeit ausstrahlen auf dem Spielfeld. Persönlichkeit ist das, was übrig bleibt, wenn man alle Titel und Orden weglässt.

Der Mount Everest ist für den Tourismus eine sehr gute Einnahmequelle. Der Tourismus ist wichtig für die Bewohner dieser Region. 2008 war es so, dass China den Everest schloss und Nepal 120 Mio. Dollar bot, dass es seine Seite auch schliesst, was auch gemacht wurde. Aber die Sherpas wollten danach den Tourismusverantwortlichen töten, da es ihr Lebensunterhalt ist, den Everest zu besteigen. Der Vortrag wurde noch mit ein paar Fotos der Erlebniswelt Everest abgerundet.

Aus diesem Vortrag konnten wir folgendes mitnehmen: «Wer in einem Schaufenster steht, darf sich nicht wundern, wenn die Leute hineinschauen.»

Bruno Grossen

Simone Niggli – Luder

Schiedsrichter – Seiltanz zwischen den Fronten

Gesprächsrunde Spitzenleistung Holzhausbau

«Schiedsrichter ist beinahe auch eine Extremsportart, wie sie Kari Kobler betreibt.» So begann der nächste unterhaltsame und sehr witzige Vortrag mit Bruno Grossen. Was macht eigentlich ein Schiedsrichter? «Schiedsrichter machen das, was andere besser können.» Die Fans auf der Tribüne wissen immer alles besser, sehen mehr und wissen mehr als der Schiedsrichter. Kurz, Schiedsrichter ist nicht einfach nur einer mit Trillerpfeife im Mund, sondern es ist ein knallharter Beruf.

Bei diesem Vortrag wurde das Haus von Simone Niggli-Luder vorgestellt. Am Gespräch beteiligt waren sie und ihr Mann, der Architekt Dieter Aeberhard Devaux und der Holzbauer Stefan Bachmann, der das Projekt ausgeführt hat. Beim Haus der Familie Niggli-Luder kam es während der Entscheidungsfindung zu diversen kleineren Hindernissen. Wie soll das Haus in diese Umgebung eingefügt werden, statische Probleme zum Lösen für den Holzbauer, sowie bauphysikalische Probleme. Schlussendlich nach mehreren Besprechungen und Überlegungen kam ein super Endprodukt zu Stande. Ein Plus-energieHaus, das sich wunderbar in die Umgebung einpasst und zwischen den Häusern älteren Baudatums überhaupt nicht auffällt.

Die Anforderungen an den Schiedsrichter sind enorm. Zuerst braucht es Freude und Leidenschaft für Fussball, Gerechtigkeitssinn und Ehrlichkeit, körperliche Fitness, Regelkenntnisse, ein tolerantes familiäres und berufliches Umfeld, taktisches Verständnis und Konzentrationsfähigkeit. Dies sind die BASICS, die ein Schiedsrichter mitbringen muss. Auch bei den Kompetenzen

Mir der Vorstellung des perfekten Hauses wurde der hochinteressante Tag abgerundet. 19


Rolf Kistler, Sektion Limmattal

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