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Nr. 9, Stadionzeitung

.12.2013

on 2013/14 | 06

Landesliga-Sais

eier ©Neithard Schl

Kapitän Daniel Strittmatter erklärt im Interview, weshalb sein Team zuletzt zwei Spiele verloren hat und wie das zu ändern ist. Das letzte Spiel vor der Winterpause soll unbedingt gewonnen werden, um nicht ganz den Anschluss nach oben zu verlieren. 1

Trainer Simon Ehret im Interview über die beiden bitteren Niederlagen zuletzt und seine Reaktion darauf. Er will die Selbstwahrnehmung jedes einzelnen Spielers überprüfen, um dann gemeinsam die Situation zu analysieren und die Weichen für die Zukunft zu stellen.

Peter König hat sich beim FCE und auch bei anderen Vereinen umgeschaut und viele bemerkenswerte Details gefunden. Mit kurzen Notizen bereichert er den Volltreffer um ein Vielfaches. Eine Fundgrube voller zutreffender, witziger, geistreicher Anmerkungen.


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Liebe Fußballfreunde, Heute darf ich im Namen der Schiedsrichter des FCE herzliche Willkommensgrüße an die Gäste aus Untermünstertal mit ihrem Anhang, das Schiedsrichtergespann und alle Besucher richten, die trotz der kalten Jahreszeit den Weg auf den Sportplatz nicht gescheut haben. Zum Aufwärmen und Warmhalten soll das Spiel beitragen, zur Not gibt es aber sicherlich im Bistro einen guten und heißen Glühwein, der hierbei nachhelfen kann. Das gilt natürlich nur für die Zuschauer! Wir wünschen allen ein faires und spannendes Spiel. Was gibt es Interessantes über die Schiedsrichter des Vereins zu berichten? Eigentlich nicht viel, denn der Schiedsrichter ist ja bekanntermaßen ein Einzelkämpfer, dem es am liebsten ist, wenn er mit möglichst wenig Aufregung seine Spiele leiten kann und nach dem Spiel mit sich selbst und seiner Leistung zufrieden sein darf. Wenn dem dann mal nicht so ist, dann bekommen wir das während des Spiels und auch danach oft lautstark und (nicht immer) mit angemessenen Worten zu hören. Hierbei spielt natürlich auch die Farbe der Vereinsbrille eine nicht unbedeutende Rolle. In jedem Falle freuen wir uns aber nach einer Spielleitung über das eine oder andere freundliche Wort der Anerkennung und des Dankes. Ich darf Ihnen unser Team vorstellen. Der dienstälteste aktive Schiri ist Wolfgang Ehrler. Wolfgang ist 62 Jahre jung und leitet seit 1982, also seit nunmehr 31 Jahren Jugend, Kreisliga B und Damen-Spiele im Bezirk Freiburg. Begonnen hat er bei den Sportfreunden Emmendingen, danach hat er bei einigen Vereinen mit Schiedsrichtermangel ausgeholfen, bevor er dann mit seinem Sohn Marcel zum FCE stieß. Mit dem gleichen Jahrgang folgt ihm Celestino Lisci. Celestino ist ebenfalls 62 Jahre jung, er begann seine Karriere im Jahr 1979, damals auch in Diensten der Sportfreunde Emmendingen und hatte Einsätze bis zu Spielen in der Landesliga. Er schied dann im Jahre 1996 aus und widmete sich dem Jugendfußball, er war unter anderem Trainer der D- und C-Jugend des FC Emmendingen. Im Jahr 2005 lockte ihn seine heimliche Liebe wieder an die Pfeife. Heute leitet Celestino Spiele bis zur Kreisliga A, er ist im 26. Jahr Schiedsrichter. Ich selbst (Jahrgang 1950) bin seit 1991 bei der pfeifenden Zunft.

Stadionzeitung Nr. 2, Landesliga-Saison 2013/14 Herausgeber PRO FCE Sven Meyer & Partner GbR Kontakt profce13@gmail.com

Nach Beendigung meiner aktiven Laufbahn war ich für eine Saison Trainer der beiden Reserveteams des FCE, um ein Jahr später für 5 Jahre in die Jugendarbeit bei der F-Jugend des FCE einzusteigen; berufliche Rahmenbedingungen beendeten dieses Engagement. Wie aus heiterem Himmel kam Ende 1990 dann der Anruf von Marcus Mädler mit der Frage, ob ich am kommenden Schiedsrichterlehrgang teilnehmen möchte. Es folgte der Lehrgang, dann, berufsbedingt, 20 Jahre Schiedsrichter für Juniorenspiele, seit 2011 habe ich mehr Zeit und bin auch auf den Plätzen der Aktivmannschaften im Bezirk bis zur KL B unterwegs. Seit 2005 leite ich als Gruppenobmann die Schiedsrichtergruppe Nord des Bezirks. Ralf Steiger (48) ist ein Emmendinger Gewächs, trotzdem kam er erst 2008 zu uns. Davor war aber viele Jahre im benachbarten Schwabenland in der Jugendarbeit als Trainer und stellvertretender Jugendleiter und als Schiedsrichter bei den Sportfreunden Feuerbach tätig. Beim FCE engagierte sich Ralf als Betreuer bei der B und A-Jugend, jetzt betreut er die Reserveteams und wenn nötig hilft er auch gerne bei der Ersten aus. Dass er trotzdem noch Zeit für Spielleitungen von Jugend- und Damenspielen findet, ist erstaunlich. Ralf ist seit 14 Jahren Schiedsrichter. Der Jüngste im Bunde kommt aus der Emmendinger Jugend; Jörg Ziebold (25) ist unser Top-Schiedsrichter, er leitet Spiele der Landesliga. Begonnen hat seine Karriere in 2008, als er mit seinem Job als Torwart nicht mehr so ganz zufrieden schien. Nach wenigen Jahren, verbunden mit seinem verdienten kontinuierlichen Aufstieg, hängte er die Torwart Handschuhe an den berühmten Nagel. Wir wünschen uns und ihm, dass Jörg sein Hobby neben der beruflichen Laufbahn im Polizeidienst weiterhin ausüben kann , sich in der Liga etabliert und sich weiter entwickelt. Und da ist noch unser „Oldie“ Fritz Spöhre. Fritz hat bis zu seinem 70sten Geburtstag 35 Jahre lang Spiele geleitet; heute 74 jährig unterstützt er dem Verein und betreut die Schiedsrichtergespanne bei Spielen der ersten Mannschaft. Wir sind derzeit 5 für den Verein aktive Schiedsrichter. Das ist zu wenig hinsichtlich der Anzahl der aktiven Mannschaften, wozu auch die überregional spielenden Juniorenteams zählen. Aber auch im Bezirk mangelt es an zuverlässigen, einsetzbaren Frauen und Männern. Was gehört dazu? Man(n) (und Frau) sollte eine sportliche Einstellung haben, etwas vom Fußball verstehen, fit sein und Verantwortungsbewusstsein mitbringen. Ich denke da besonders an die Altersgruppe, bei der die Kinder aus dem Haus sind und man etwas Sinnvolles für sich, etwas für seine Gesundheit und für das soziale Gewissen tun möchte. Sportstudio ist gut, frische Luft ist besser!! Der Bezirk führt jedes Frühjahr Neulingslehrgänge durch. Die Schiedsrichtervereinigung würde sich freuen und ihr Heimverein wird es ihnen danken. Melden Sie sich an. Günter Strohm

Inhaltliches Konzept & Chefredaktion Michael Zäh Autoren und Mitarbeiter dieser Ausgabe Peter König, Marcus Mädler, Peter Frank, Axel Schondelmaier, Renzo Düringer, Markus Haas

Fotografen dieser Ausgabe Neithard Schleier (46) Artdirektion, Gestaltung & Bildbearbeitung Janosch Fechner Druck Hofmann Druck

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©Neithard Schleier

Nach einer Hinrunde, die auf Platz fünf mit Schlagdistanz auf Platz zwei endete, kam in den ersten beiden Spielen der Rückrunde gegen vermeintlich schlagbare Teams aus dem unteren Tabellendrittel, zuerst vor heimischer Kulisse gegen Elzach-Yach und dann in Wittlingen, der herbe Rückschlag für das Team von Simon Ehret. Beide Spiele gingen verloren und somit zunächst auch der Anschluss an die oberen Ränge. Michael Zäh sprach mit Trainer Simon Ehret über die Gründe für diese Niederlagen und den Umgang mit diesen Rückschlägen. Und darüber, wie daraus ein Lernprozess entstehen kann.

Zwei Niederlagen in Folge, nach zufriedenstellender Hinrunde zuvor. Wie bitter ist das jetzt? Wir sind schon sehr enttäuscht und auch ernüchtert. Die Defizite müssen klar aufgearbeitet werden. Falsch wäre es aber, sich nun selbst zu zerfleischen. Mir persönlich ist es wichtig, die Eigenwahrnehmung und die Selbsteinschätzung jedes einzelnen Spielers zu überprüfen und intern auch ganz klar Tacheles zu reden. Wenn man die beiden Niederlagen einzeln betrachtet – was ist gegen ElzachYach schlecht gelaufen? Da war es so, dass das Spiel oft zerfahren war und Elzach-Yach sehr kompakt stand. Wir haben dann – wie schon im Hinspiel – nach einer Standardsituation das 0:1 bekommen, was sicherlich vermeidbar war. Danach haben sich die Gäste umso mehr auf ihre Kompaktheit verlassen, um dann auch gute Konter zu spielen, die sehr gefährlich waren. Bei uns hat die Kreativität und die Durchschlagskraft gefehlt,

um zu Toren zu kommen. Wenn man allein sieht, wie viele Standardsituationen wir hatten, ohne daraus irgendein Kapital schlagen zu können, kommt letzten Endes ein solches 0:1 dabei heraus. War es ein entscheidender Nachteil, dass dieses Heimspiel auf dem relativ engen Kunstrasenplatz ausgeführt werden musste? Die Entscheidung, auf dem Kunstrasen zu spielen, fiel ja witterungsbedingt. Wenn wir auf dem Rasenplatz gespielt und verloren hätten, hätte man das auf den tiefen, holprigen Platz schieben können. Es ist also zu einfach, die Niederlage am Kunstrasenplatz festzumachen. Grundsätzlich sollte man davon ausgehen, dass unserer Mannschaft mit ihren spielerischen Möglichkeiten der Platz sogar entgegen kommen sollte. Wie wurde dann nach der Heimniederlage gegen Elzach im Training an den Defiziten gearbeitet?

In der Woche war ganz klar das Thema: Pass-Spiel. Wir haben ja doch viele Fehler im Aufbau von hinten heraus drin gehabt. Also gab es verschiedene Spielformen, um das Pass-Spiel zu optimieren. Und der zweite Schwerpunkt waren natürlich Standards, da wir diese im Elzach-Spiel schlecht ausgeführt hatten. Das war dann in Wittlingen erfreulicherweise deutlich zu sehen. Die Standards waren wesentlich gefährlicher und brachten etliche Torchancen ein. Darüber konntest du dich aber wahrscheinlich angesichts des gesamten Spielverlaufs nicht richtig freuen, oder? Grundsätzlich hat mich schon gefreut, dass wir da deutlich gefährlicher waren. Letztendlich hat aber kein Standard zu einem Tor geführt – noch nicht. Aber es ist ja oft so, dass der Erfolg sich nicht sofort einstellt. Und wir haben es schon als Zeichen gesehen, dass wir in diesem Bereich durch eingeübte Laufwege und Automatismen

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einen Schritt weiter kommen können. Perspektivisch ist das wichtig, da die Standards auch künftig öfter den Unterschied ausmachen können, weil es in der Landesliga ja doch viele enge Spiele zwischen ähnlich starken Teams gibt. In Wittlingen gab es erneut eine Niederlage. Wie hast du das Spiel gesehen? Es tut natürlich weh, wenn man sieht, dass unsere Mannschaft auf dem tiefen und nicht einfach zu bespielenden Rasenplatz phasenweise richtig gut Fußball gespielt hat und sich tolle Torchancen erarbeitet hat. Es waren sieben hochkarätige Chancen – und dann gehst du als Verlierer vom Platz! Es wäre aber andererseits zu einfach, diese Niederlage nur auf die vergebenen Chancen zu schieben. Wir haben auch in der Defensivbewegung und im Spielaufbau entscheidende Fehler gemacht, die dann auch zu Gegentoren führten. Das darf uns in dieser Form einfach nicht passieren, wenn wir uns nach oben orientieren wollen.

Wie ist der Gegner aus Untermünstertal einzuschätzen? In erster Linie müssen wir unsere eigenen Defizite abstellen. Wenn wir das tun, sind wir in der Lage, gegen jedes Team in der Landesliga zu bestehen, wie die bisherige Saison gezeigt hat. Untermünstertal hat eine ähnlich junge Truppe wie wir und war ebenfalls im bisherigen Saisonverlauf

Schwankungen unterworfen. Sie haben sich im Verlauf der letzten Wochen stabilisiert und die jüngsten Erfolge lassen ein spannendes Spiel erwarten Interview | Michael Zäh

Kann es sein, dass die Mannschaft gerade, weil sie phasenweise so überlegen wirkte, nach hinten zu sorglos agiert hat? War man sich zu sicher und hat deshalb defensiv nicht so kompakt gespielt wie man es gegen ein Spitzenteam gemacht hätte? Möglicherweise hat der eine oder andere Spieler gedacht, er könnte Körner für die Offensivbewegung sparen, da der tiefe Platz natürlich viel Kraft gekostet hat. Da möchte ich nicht widersprechen. Und das war unterm Strich natürlich fatal. Was ist nach diesen beiden bitteren Niederlagen für dich Priorität eins im Umgang mit der Mannschaft? Mir ist wichtig, dass wir ganz klar ansprechen, was in diesen beiden Spielen abging und welche Fehler wir da gemacht haben. Dabei ist ebenfalls wichtig, dass nicht der eine dem anderen die Schuld zuweist, sondern dass jeder bei sich selbst beginnt. Wir wollen das gemeinsam analysieren und daraus dann die richtigen Schlüsse für das ganz wichtige Heimspiel gegen Untermünstertal ziehen. Danach, in der Winterpause, ist ein bisschen Zeit, um die gesamte Situation zu analysieren und uns entsprechend gut für die restliche Rückrunde aufzustellen.

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Jetzt ist der Käptn gefragt. Michael Zäh sprach mit FCE-Kapitän Daniel Strittmatter über die letzten beiden Niederlagen gegen Mannschaften aus dem unteren Tabellendrittel und die Lehren, die daraus gezogen werden sollten. Kurz vor dem Interview wurde der Kapitän noch von einigen Mannschaftskameraden damit hochgezogen, dass er jetzt mal Farbe bekennen müsse – wegen seiner gelb-roten Karten in einigen der letzten Partien. Es spricht für Daniel Strittmatter, dass er seinen Jungs solche Scherze verzeihen kann. Intern wird trotzdem Klartext geredet.

Nach Abschluss der Hinrunde sah es doch ganz ordentlich aus. Fünfter Tabellenplatz, dabei mit fünf Punkten Rückstand auf Platz zwei noch auf Schlagdistanz. Da haben doch sicher viele in der Mannschaft gedacht, dass man vor der Winterpause gegen Teams aus dem unteren Tabellendrittel noch mal richtig nachlegen könne. Und dann gab es zwei Niederlagen gegen Elzach-Yach und in Wittlingen. Kannst du das erklären? Wirklich erklären kann ich das nicht. Wir hatten alle das Ziel, oben dabei bleiben zu wollen. Wenn ich jetzt insgesamt alle Spiele im bisherigen Saisonverlauf betrachte, muss man feststellen, dass wir sieben bis zehn Punkte mehr hätten holen können. Es gab da einige Spiele, in denen wir doch Punkte haben liegen lassen. Was lief zum Beispiel gegen Elzach schief? Das war eigentlich ein typisches Unentschieden-Spiel. Wir bekommen ein Standard-Tor, und das muss man eigentlich vermeiden können. Wenn man Tore vermeiden kann, dann sind es solche nach Standards. War nicht gut.

Und in Wittlingen – was hat da nicht geklappt? Wir hatten viele Chancen und machen die Tore nicht. Und dann haben wir uns auch Ballverluste in der Vorwärtsbewegung erlaubt, wie vor dem 0:1. Das ist dann eine Kettenreaktion. Victor wollte über die Seite anschieben und fehlt dann hinten. Jo muss aus der Innenverteidigung rausrücken, um den Gegner anzugreifen. Ich rücke dann ebenfalls etwas auf diese Seite, weil hinter Jo ja auch noch einer war. Und dann kommt die lange Flanke in den Strafraum auf die andere Seite. Der Ball war ewig in der Luft. Aber okay, Mirco war plötzlich allein gegen zwei Gegenspieler ... Aber trotz solcher Ballverluste sind doch nicht gleich alle in der Vorwärtsbewegung – solltet ihr das nicht besser absichern? Das Umschaltspiel ist halt das A und O. Wir verlieren zu leicht die Bälle und schalten dann nicht rechtzeitig nach hinten um. Für uns Abwehrspieler ist das dann besonders bitter, weil wir in Unterzahl dastehen wie bestellt und nicht abgeholt. Da fällt dann mit der ersten echten Chance

der Wittlinger das 0:1, obwohl wir längst hätten 2:0 führen müssen. Ist das jetzt so, dass sich die Mannschaftsteile gegenseitig die Schuld zuschieben? Die Abwehrspieler sagen: Wenn ihr vorne die Tore gemacht hättet, wäre das Spiel längst gelaufen gewesen. Und die Offensivleute sagen: Es muss ja nicht gleich die erste Chance für den Gegner zu einem Tor führen. Hilft das dann weiter? Nein, wir sind uns alle einig, dass wir einfach mannschaftlich geschlossener auftreten müssen. Das war gegen Elzach und in Wittlingen nicht so der Fall, wie es sein sollte. Wobei wir in Wittlingen eigentlich nicht so schlecht gespielt haben, aber halt etwas mitnehmen mussten. Wir machen uns jetzt nicht gegenseitige Vorwürfe, dass der Sturm vorne die Tore nicht macht oder wir hinten zu viele zulassen. Das sieht man ja schon am Torverhältnis: 26:22 – das ist ausgeglichen. Ich als Abwehrspieler sage zum Beispiel, dass wir sieben bis zehn Tore zuviel bekommen haben. Und wir sind ja noch nie richtig abgeschossen worden,

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sondern bekommen kontinuierlich ein, zwei Gegentore. Und da müssen wir vorne logischerweise immer eins mehr schießen – also wer will da wem Vorwürfe machen? Wo fehlt es der Mannschaft, um vorne mit dabei zu sein? Wir hatten eigentlich vor diesen beiden letzten Niederlagen eine gute Serie. Man muss immer noch sagen, dass wir eine sehr junge Mannschaft haben, der manchmal einfach die Erfahrung fehlt. Und auch die Kaltschnäuzigkeit vorne. Wir finden da oft nicht rechtzeitig den Abschluss, schießen auch fast nie aus der zweiten Reihe. Das sind alles Dinge, an denen wir arbeiten müssen. Wie ist denn nun die Stimmung im Team, Käptn? Nach der Niederlage in Wittlingen war die Enttäuschung wahnsinnig groß. Auf der Heimfahrt im Bus war es mucksmäuschenstill. Wir hatten uns ja viel mehr vorgenommen. Aber wir schießen vorne keine Tore und kriegen hinten zuviel rein ... Na, das klingt aber gar nicht gut. Wie kann man es ändern? Wir müssen kompakter stehen und jeder muss jetzt für den anderen kämpfen. Manchmal sind wir einfach auch zu ungeduldig. Wir müssen auch mal sicher stehen und den Gegner auskontern. Wenn man zu schnell zu viel will, kann das ins Auge gehen. Sagst du das als Kapitän den einzelnen Spielern? Ich spreche schon öfters mit den Spielern. Intern sagen wir uns auch offen die Meinung. Im Moment bin ich aber noch zu sehr mit mir selbst beschäftigt, nach diesem Spiel in Wittlingen mit einem Elfmeter, den ich im Leben nicht okay fand und dann noch der gelb-roten Karte. Das war ja nicht die erste. So kenne ich mich gar nicht ... Interview | Michael Zäh

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Das Spiel gegen Elzach-Yach wurde witterungsbedingt auf dem Kunstrasen des FCE ausgetragen. Wer nun gedacht hatte, dass dies für die technisch versierte Ehret-Truppe (die den Platz natürlich aufgrund vieler Trainingseinheiten bestens kennt) ein Vorteil sein würde, wurde bald eines Besseren belehrt. Die Elzacher um Spielertrainer Giuliano Saggiomo waren an diesem Tag bestens besetzt und gaben einen kompakten, aggressiven und auch technisch versierten Gegner ab. Die Räume waren eng, der Platz aufgrund der Nässe schnell, der Gegner äußerst motiviert. Das Ehret-Team hatte zwar in der Anfangsphase mehr vom Spiel, kam aber fast immer durch die Mitte. Gerade dort stand das Gästeteam aber stabil. Es gelang selten, über die Flügel zur Grundlinie zu kommen, um eine solch kompakte Abwehr in Verlegenheit zu bringen. Auch überraschende Seitenwechsel mit Diagonalpässen gelangen nur hin und wieder. Zwei davon brachten dann auch Gefahr, als Marvin Seiboth dadurch über die halblinke Position in den gegnerischen Strafraum eindrang. Beim ersten Mal meinte er es zu gut und wollte auf Tim Reick querlegen, der den Ball aber nicht erreichen konnte. Beim zweiten Mal hatte Marvin Seiboth einfach Pech, da er den Ball über den Elzacher Torhüter schlenzte, jedoch ein gegnerischer Abwehrspieler auf der eigenen Torlinie noch klärte. Die Elzacher standen jedoch nicht nur gut in der Defensive, sondern hatten auch immer wieder die Ruhe am Ball, um sich dem (mitunter eher halbherzigen) Pressing des FCE zu entziehen und selbst zu kontern. Da sah man schon, dass es ein enges Spiel werden würde, bei dem womöglich so Kleinigkeiten wie Standards entscheidend sein könnten. Prompt war es ein unkonzentriert ausgeführter FCEFreistoß auf der linken Seite, der zu kurz getreten in den Beinen der Elzacher Abwehr landete, was dann zu einem Konter und zu einem Freistoß auf der Gegenseite führte. Diesen trat Giuliano Saggiomo in der ihm eigenen Art (wie schon im Hin-

spiel, das der FCE ebenfalls verlor), scharf mit Schnitt vor das Tor – ein gefährlicher Ball. Dennoch hätte er entschärft werden können, wenn nicht zuerst ein FCE-Spieler (der kurz stand) drüber gesemmelt hätte und danach Torhüter Karimi nicht ebenfalls daneben gegriffen hätte. So kam der Elzacher Kevin Maier noch dran und erzielte das 0:1 (24. Minute), das den Gästen mächtig in die Karten spielte. Besonders bitter war schließlich, dass das Ehret-Team gefühlte fünftausend Freistöße im Spiel hatte, aber kein einziger so gefährlich wurde wie dieser eine auf der Gegenseite, der das Spiel entschied. Es lag nicht an der Einstellung, dass dieses Spiel verloren ging. Es haben an diesem Tag eher die Mittel gefehlt, um eine nahezu fehlerlose Elzacher Defensive zu überwinden. Als Francesco Rubione in den letzten Minuten dann doch noch eine Chance bekam, musste er der Tatsache Tribut zollen, dass er sich zuvor in unendlich vielen Zweikämpfen (die in Wirklichkeit eher Kämpfe gegen drei oder vier Gegner waren) aufgerieben hatte. Nach 90 Minuten Gerackere, in denen für ihn nix ging, war auch der coole Rubione nicht mehr aus Eis. Er hob den Ball zwar über den Elzacher Keeper, aber auch über das Tor. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass die Gäste schon zuvor dermaßen hochkarätige Konterchancen besaßen (mit mehreren Pfostentreffern und allem, was dazu gehört), dass der Ausgleichstreffer in der Schlussphase schon sehr glücklich gewesen wäre. Womöglich wäre der räumlich riesige Hauptplatz für

das Ehret-Team eher von Vorteil gewesen (wenn er denn bespielbar gewesen wäre). Aber, mal ehrlich – wer weiß das schon? Tatsache ist, dass eine starke LandesligaElf aus Elzach dem sehr jungen Team des FCE gezeigt hat, wie weit der Weg noch ist, ganz oben anzugreifen. Aufstellung: Walid Karimi, Mirko Wiedemann, Marco Ketterer (62. Oliver Oberkirch), Frederick Karman, Francesco Rubione, Marius Kasten (62. Torsten Sillmann), Johannes Gutjahr, Daniel Strittmatter, Tim Reick (81. Yannick Baumer), Marvin Seiboth, Victor Wissert Tore: 0:1 Kevin Maier (24.) Bes. Vorkommnisse: gelb/rot Victor Wissert (70.) Zuschauer: 120 Michael Zäh

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In einem Spiel der vielen hochkarätigen Torchancen war bei den Zuschauern für gute Laune gesorgt und bei den Trainern eher für Verdruss. Auf tiefen, schmierigen Geläuf war das Ehret-Team zunächst spielerisch klar besser und hatte in der 7. Minute gleich den ersten Hochkaräter. Tim Reick lief nach Pass von Karman alleine auf den Wittlinger Keeper zu, während die Gastgeber Abseits reklamierten. Aber was heißt hier: alleine? Francesco Rubione war ebenfalls mitgelaufen, so dass zwei FCE-Spieler gegen den Torhüter standen. Doch manchmal ist die Qual der Wahl eher ein Fluch als ein Segen. Tim Reick legte quer auf Francesco Rubione und dieser scheiterte an dem Mann, der am Ende eindeutig den Unterschied ausmachte: Dem überragenden Wittlinger Keeper Stefan Räpple. Es war übrigens für Rubione schwieriger, diesen Ball zu versenken, den er auf dem holprigen Platz direkt nehmen musste, als es für Tim Reick gewesen wäre, der den Ball kontrolliert am Fuß hatte und eigentlich nur ins Eck hätte schieben müssen, da ihm der Torhüter nicht entgegen kam, sondern auf der Torlinie verharrte. Nach einem Ballverlust im Mittelfeld fiel dann überraschend die Führung für die Gastgeber. Wie es dazu kommen konnte, dass zwei Wittlinger im Strafraum der Emmendinger eine Überzahl (!) herstellen konnte, bleibt ein Rätsel. Offenbar waren einige Defensivakteure anderweitig beschäftigt, oder dachten, dass sich ein Zurücklaufen nicht lohne, weil man ja so überlegen war. Dieses naive Spielverhalten wurde bestraft. Kurz darauf machte Tim Reick (Foto rechts) das, was er zuvor versäumt hatte. Nachdem Francesco Rubione sich gegen drei Gegenspieler durchgesetzt hatte (die er damit aus dem Spiel nahm), passte er auf den in den freien Raum durchgelaufenen Marvin Seiboth, dessen punktgenaue Flanke auf den langen Pfosten Tim Reick zum1:1 verwandelte. Danach gab es Chance auf Chance für die Ehret-Truppe, oft hervorragend heraus gespielt, etwa als Francesco Rubione sich im Strafraum über die linke Seite erneut durchsetzte

und Tim Reick seinen Pass bewusst durch die Beine laufen ließ, sodass Marvin Seiboth am langen Pfosten frei zum Schuss kam. Und an Stefan Räpple scheiterte. Zwei schöne Kopfbälle von Seiboth nach stark verbesserten Standards fanden ebenfalls nicht den Weg ins Tor. Aber auch auf der Gegenseite gab es Gelegenheiten, da die flinken Stürmer der Wittlinger einige Qualität hatten. Nach der Pause hatte zunächst Marius Kasten die Großchance, als er allein auf den gegnerischen Keeper zulief. Dieser lenkte den Kasten-Schuss mit akrobatischer Flugeinlage jedoch an die Querlatte. Im weiteren Verlauf wurden die Aktionen des FCE allerdings fahriger im Spielaufbau, womit viele aussichtsreiche Situationen durch unkonzentrierte Fehlpässe im letzten Spieldrittel zunichte gemacht wurden. Klar kann man sagen, dass die hochkarätigen Torchancen gleich für mehrere Spiele gereicht hätten. Aber verloren wurde dieses Spiel im Kopf, und zwar aufgrund mangelnder Konsequenz im Defensivverhalten. Es ist zwar löblich, dass man mit dem einen Punkt nicht zufrieden war. Diesen aber zu sichern, um vielleicht noch in letzter Minute den Siegtreffer zu landen, wäre aber clever gewesen. Stattdessen wurden Räume für Konter eröffnet, wie es sie auswärts einfach nicht geben darf. Die Entstehung eines Elfmeters war ebenso viel zu leicht gemacht wie kurz darauf das dritte Wittlinger Tor. In beiden Fällen war Kompaktheit im Mittelfeld ein Fremdwort. Da lässt sich ein Gegner nicht

zweimal bitten, auch wenn er weit hinten in der Tabelle steht. Dies hatte sich die Ehret-Elf in allererster Linie selbst zuzuschreiben. Wütende Attacken gegenüber dem Schiedsrichter waren unangebracht, auch wenn sein Elfmeterpfiff umstritten war. Aufstellung: Walid Karimi, Victor Wissert (57. Marius Kasten), Mirko Wiedemann (82. Jannick Baumer), Marco Ketterer, Frederick Karman, Francesco Rubione, Johannes Gutjahr, Oliver Oberkirch, Daniel Strittmatter, Tim Reick, Marvin Seiboth (66. Torsten Sillmann) Tore: 1:0 Herr (14.), 1:1 Reick (30.), 2:1 Meier (FE,79.), 3:1 Schneider (81.) Zuschauer: 150 Michel Zäh

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Torhüter  (3) Karimi,  Said  Walid Gruber,  Norman Oswald,  Dominik

Spiele 15 1 1

Minuten 1390 90 90

Feldspieler  (21)

Spiele

Minuten

Ketterer, Marco

17

1530

Strittmatter, Daniel Gutjahr, Johannes Reick, Tim Karman, Frederick Oberkirch, Oliver Rubione, Francesco Wissert, Victor Kasten, Marius Khaleel, Samer Wiedemann, Mirco Salou, Mohamed Sillmann, Torsten Philipsen, Yannick Seiboth,Marvin Kotenjow, Roman Hemmeter, Marco Osmanovic, Admir Baumer, Jannick Soenmez, Mahsum Baba, Saho Fehlzeiten Gelb/Rot Fehlzeiten Rot

17 17 17 16 15 14 14 14 12 12 11 10 9 8 6 4 3 2 1 1 2 2

1503 1375 1332 1344 1008 1138 1122 881 809 658 885 213 537 471 258 134 15 20 10 3 38 16

Tore 1 4 5 3 3

7 Tore: 6 Tore: 5 Tore: 4 Tore: 3 Tore: 2 Tore: 1 Tor:

Samer Khaleel (1 Oberried, 2 Steinen-Höllst., 1 Norddrach, 1 Frbg – St. Georgen, 2 Tiengen), Mohamed „Mudi“ Salou (2 Neuenburg, 1 Nordrach, 1 Stadelhofen, 1 Steinen-Höllst., 1 Munzingen) Freddy Karman (1 Wittlingen, 2 Untermünstertal, 2 Tiengen) Francesco Rubione (1 Oberried, 2 Neuenburg, 1 Zell, 1 Tiengen) Tim Reick (1 Elzach, 1 Stegen, 1 Oberried, 1 Wittlingen) Oliver Oberkirch (1 Munzingen, 1 Laufenburg, 1 Lörrach-Brombach) Marius Kasten (1 Neuenburg, 1 Auggen) Torsten Sillmann (in Untermünstertal) Daniel Strittmatter (Laufenburg)

19 Tore 14 Tore 12 Tore 11 Tore 9 Tore 8 Tore

Sandro D`Accurso (FV Laufenb.) Ricco Wehrle (FV Lörrach-Brom.) Johannes Lienhard (FCF.-St.G.) Heiko Hogenmüller (FSV RW Steg.) Clemens Buhl (FSV RW Stegen) Mario Wettengel (FC Auggen) Verat Erdogan (FV Lörrach-Brom.) Daniel Binder (FC Teningen) Thorsten Sillmann (FC Teningen) Fabio Saggiomo (FC Teningen)

1 6 2 1

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– DieENERGIETECHNIK B-Junioren haben an diesem Wochenende Pause!

UMWELTTECHNIK – FERTIGUNG Jugendergebnisse vom Wochenende FC Emmendingen E 1 – FV Sasbach E 1 SF Elzach-Yach E 2 – FC Emmendingen E 2 FC Emmendingen D 1 – SFE Freiburg D 1 FC Emmendingen D 2 – SC Gutach-Bleibach D 2 SG Wagenstadt C 1 – FC Emmendingen C 1 FC Denzlingen B – FC Emmendingen B FC Emmendingen A – SG RW Weilheim A

Samstag, 4. Mai 2013, 14.00 Uhr

FC Emmendingen B gegen

SV 08 Laufenburg B

4:1 4:5 0:0 6:2 1:5 3:2 1:2

Kunstrasenplatz

C-JUNIOREN, KREISLIGA 1 1. 2.

FC Emmendingen SG Simonswald

11 11 11 7

3. FC Denzlingen 2Komponenten 12 Dampferzeuger, 4. Waldkirch undSVService für Kraftwerke 10 5. SG Heuweiler 10 6. SG Elzach-Yach 2 11

7 5 4 3

7. SG Wagenstadt AG 8. WEHRLE-WERK SG March WEHRLE Umwelt GmbH 9. SG Reute

4 2 0

11 11 11

0 2

0 2

68:2 48:16

33 23

0 5 30:18 21 Wasseraufbereitung und mechanisch 2 3 32:16 Abfallbehandlung 17 biologische 3 3

3 5

21:17 20:25

15 12

0 7 1 8 1 10

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Samstag, 07. Dezember 14.30 Uhr FCE I – Spvgg. Umütal Sonntag, 08. Dezember 12.30 Uhr TuS Oberrotw. II – FCE III 14.30 Uhr TuS Oberrotw. I – FCE II Samstag, 14. Dezember 12.30 Uhr FCE III – Riegeler SC II 14.30 Uhr FCE II – Riegeler SC I

hintere Reihe (v. l.): Berat Ozan, Laurin Roggenbuck, Mario Carla, Fabian Gutmann, Niklas Kaiser, Man Ukiqi | mittlere Reihe (v. l.): Mike Gaulrapp (Abteilungsleiter), Yalcin Terzioglu (Spielertrainer), Florian Baur, Julian Janson, Niklas Baur, Maximilian Bienger, Hendrik Ungelenk, Kevin Wild, Heribert Pfefferle (Fa. Hatec), Daniel Pfaff (CoTrainer) | vorderste Reihe (v. l.): Valban Veseli, Adonis Batusha, Dominic Deutsch, Andre Wiedmann, Tobias Kaltenbach, Gerrit Stiefvater, Dominik Klein, Sebastian Wiesler | Es fehlt: Janyc Kaufmann, Francois-Xavier Bohn, Wolfgang Schnaiter (Betreuer) Bisher  eingesetzte  Torhüter  (4) Nr.

Name Deutsch Dominik

Kaltenbach  Tobias Wiedmann  Andre Ozan  Oguz

Spiele

Minuten

8 4 3 1

720 360 270 180

Spiele

Minuten

Tore

16 16 15 15 14

1405 1264 1207 918 1147

3 1 2 4

13 12 12 12 12 12 11 11 10 8 3 3 2 2 1 1 1 1 1 1 1

1148 1080 877 804 795 308 873 708 661 485 270 104 99 22 78 71 29 7 1 4 35

Bisher  eingesetzte  Feldspieler  (24) Nr. 5 7 8 12 17

6 13 9 4 14 16 10 11 18 15

Name Wild Kevin Veseli Valban Stiefvater Gerrit Bienger Maximilian Baur Niklas Ozan Berat Carla Mario Janson Julian Roggenbuck Laurin Klein Dominik Wiesler Sebastian Baur Florian Kaufmann Janyc Terzioglu Ungelenk Hendrik Gutmann Fabian Agbaka Dalton Bartschat Marco Ibrahim Dirk

Riesterer  Benedikt Weik  Luca Burgert  Julian Ukiqi  Man Kaltenbach  Tobias Gelb-­‐Rote  Karten  Fehlzeiten Rote  Karten  Fehlzeiten Eigentore  des  Gegners

3 7

07.12. 08.12. 09.12. 10.12. 11.12. 12.12. 13.12. 14.12. 16.12. 17.12. 18.12. 19.12. 22.12. 23.12. 24.12. 25.12. 27.12. 28.12. 30.12. 31.12.

Klaus Heidinger Bernhard Burgert Berthold Kirschner, Murat Kücük Günther Bick, Dieter Zierke Eren Gündüz, Helmut Kuner Herbert Dambacher Noel Hüglin Daniel Strittmatter Thomas Nietze Laurin Mack Andreas Bernauer, Uwe Ewald, Lucas Herrigel, Helmut Rheinschmidt Otto Brand Florent Bajgora, Hans Linderer Hajro Mededovic Senedin Arnold Lukas Coßlwer Denis Coric, Layla Jessen, Moritz Kioschus Volker Ziebold Michael Heinelt Walid Karimi

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B1-Junioren des FC Emmendingen Herbstmeister Verbandsliga 2013/2014!!! Trainerteam David Häringer und Andreas Bernauer sind stolz auf die Jungs Die B1-Jugend des FC Emmendingen sind Herbstmeister. Mit nur einer Niederlage am ersten Spieltag und somit 30 Punkten stehen die Jungs des FCE ganz oben in der Tabelle. Mit einem Torverhältnis von 58:8 Toren hat man den zweitbesten Angriff und die beste Abwehr. Man spielte 8 von 11 spielen zu NULL was ein großer Anteil am Erfolg in der Vorrunde hat. Die Jungs funktionieren als Mannschaft und Team was sich ebenfalls auf die Tabellensituation auswirkt. Was sicherlich besonders ist, ist die Größe des Kaders. Mit 26 Spielern, davon 9 Spielern des jüngeren Jahrgangs, ist der Kader sicherlich einzigartig „groß“ in der Verbandsliga. Dadurch hat man großen Konkurrenzkampf, was sich an den Leistungen auch spiegelt. Man braucht auch die Jungs, die geduldig sind und die Antwort auf dem Platz geben, wenn sie mal nicht spielen und nicht die Flucht woanders hin suchen. Dies ist der Fall und auch hier denken wir was ganz besonderes in unserem Team… Im Südbadischen Verbandspokal steht man auch im Viertelfinale, was vorher auch kaum jemand zu denken wagen wollte, da man bereits in der zweiten Runde auf die Bundesligaelf des SC Freiburg traf. Hier zeigten die Jungs des FCE, dass sie auch mit den „Großen“ mithalten können. Ein 2:1! Erfolg gegen die U17 des SC Freiburg folgte ein 6:3 Erfolg gegen den

SV Weil im Achtelfinale. Das neue Jahr 2014 beginnt mit zwei hochklassigen Begegnungen. Am 08.03 spielt man Zuhause im Elzstation das Viertelfinalspiel gegen die SG Kuppenheim. Am 15.03 ebenfalls im Elzstadion kommt es zum echten Kracher gegen die punktgleiche Mannschaft des SC Pfullendorf. In diesem Spiel wird es schon eine kleine Vorentscheidung in Sache Meisterschaft geben. Mittlerweile hat das Team auch große Aufmerksamkeit nicht nur bei den Insidern des FCE geweckt. Zahlreiche Zuschauer besuchen gerade die Spiele auf dem heimischen Kunstrasen. So wie auch in der Vorrunde hofft die Mannschaft gerade auch zum Auftakt im neuen Jahr in diesen beiden wichtigen Spielen und natürlich auch den kommenden Aufgaben auf die Unterstützung ihrer Fans. Das B-Jugend-Team des FCE freut sich schon sehr auf die Rückrunde 2014 !

Auch die wieder am Spielbetrieb teilnehmende und diese Saison neu gemeldete BII des FC Emmendingen in der Kreisstaffel um ihre Trainer Uwe Bender mit seinen Co`s Johannes Gutjahr und Frederick Karman erzielten ohne Punktverlust und mit einem überragenden Torverhältnis völlig verdient die Herbstmeisterschaft. Hier besonders erwähnenswert die Bereitschaft der Spieler aus dem Kader der BI und aber gerade auch der C-Jugend, die sich uneigennützig für dieses Team im Laufe der Vorrunde zur Verfügung stellten

und einen wesentlichen Anteil am Erfolg dieser tollen Truppe haben ! Marcus Mädler | Peter Frank

– SV Endingen II – FCE II 3:1 (1:1) – FCE-Reserve verliert Abstiegskampfduell auf dem Hartplatz in Endingen Auf Grund von zahlreichen Spielerausfällen ergänzte Trainer Michael Heinelt das Team durch fünf Spieler aus dem Kader der III. Mannschaft, weswegen das Spiel der III. Mannschaft abgesagt und auf den 11.12.13. verlegt werden musste. In den ersten Minuten bestimmte die II. Mannschaft des FCE die Begegnung und kam in der 18.Minute verdient durch Daniel Waltensperger nach einem Eckstoß zum 1:0 Führungstreffer. Danach verlor man völlig den Zugriff auf das Spiel, die Hausherren nahmen die Partie in die Hand und kamen in der 30. Minute nach einem Handelfmeter zum Ausgleich. Nach der Pause bot sich den wenigen Zuschauern das gleiche Bild und so gelang den Gastgebern folgerichtig in der 53. Minute wiederum durch Foulelfmeter die 2:1 Führung. Auch danach schaffte es das Heinelt-Team nicht mehr ins Spiel zu finden und so fiel in der 80. Minute folgerichtig der Treffer zum 3:1 Endstand. Letztlich fand die FCE-Reserve auf dem ungewohnten Hartplatz in Endingen kaum Mittel gegen eine kämpferisch starke Mannschaftsleistung der Hausherren. Detlef Löffel

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bei uns angemeldet, wo dieser bei den EJunioren kickt.  Wenn das nicht besonders bemerkenswert ist Gleich zwei Bundeliga-Co-Trainer sind bei uns „Spielerväter“: Lars Vossler (37/SC Freiburg), seines Zeichens Ehrenspielführer des FCE, und Alfons Higl (48/ VfB Stuttgart), sowohl als Spieler des SCF als auch als Trainer in der Region alles andere als ein Unbekannter, sind – wenn es ihre karge Freizeit zulässt – zu Gast im Elzstadion, um ihren Söhnen beim Kicken zuzusehen. Lars hat gleich drei Söhne bei uns angemeldet: Lukas (12), Mika (7) und Niklas (6) und seit einigen Wochen verstärkt Higl-Sprössling Felix (16) unsere ohnehin starken und erfolgreichen BJunioren.

Als ob das nicht schon selten genug wäre: Auch Frank Wormuth (53), in Heimbach wohnender Chefausbilder der deutschen Trainer an der Hennes-Weisweiler-Akademie und Trainer der deutschen U20-Nationalmannschaft, hat seinen Sohn Samuel

Mehr Fachkompetenz geht wohl nicht, das dürfte im Amateurbereich in ganz Deutschland einmalig sein.

Soweit wie die erwähnten „Trainerkollegen“ ist unser Spieler Samer Khaleel (34) noch nicht, aber was ja nicht ist, kann ja noch werden. Im Volltreffer Nr. 7 hat Michael Zäh ja ein ausführliches Interview mit ihm geführt und darin hat Samer uns alle wissen lassen, dass es sein Wunsch und sein Traum ist, Fußballtrainer zu werden. Seine derzeitigen Funktionen beim FCE als Co-Trainer und als Leiter der Fußballschule sind sicherlich nur Vorstufen für ihn. Der stets freundliche Samer führt als Spieler der ersten Mannschaft derzeit zwei interne Ranglisten an. Zunächst die erfreuliche: er hat die meisten Tore geschossen, sechs an der Zahl. Die weniger erfreuliche: Zwei rote und eine gelb-rote Karte stehen für ihn in dieser Saison schon zu Buche. Während die gelb-rote Karte mehr als fragwürdig war und logischerweise ohne weitere Folgen blieb, brachten ihm die beiden unnötigen roten Karten insgesamt schon vier Spieltage Sperre ein, an denen er der Mannschaft doch sehr fehlte. Wer Samer kennt weiß, dass er seine Entgleisungen, die zu den Hinausstellungen führten, hinterher gleich wieder bereut. Ich – und sicherlich auch der Spieler selbst – denke, dass er für die laufende Saison das Kartenkontingent ausgeschöpft hat. Da Samer kein unfairer Spieler ist, sollte das relativ einfach

sein – der gesprächige Samer muss auf dem Platz nur etwas die Zunge im Zaum halten

Was bei Samer nun mal nicht möglich war, haben gleich vier seiner Kameraden geschafft, nämlich in allen Vorrundenbegegnungen auf dem Platz zu stehen. Die Zuverlässigkeit in Person ist dabei Marco Ketterer, der keine Minute in dieser Saison versäumt hat. In der Liga schafften dies außer ihm lediglich die beiden Torhüter Marco Braun vom FC Freiburg-St. Georgen und Dominic Birkenmeier vom FSV RW Stegen sowie die Feldspieler Markus Möhrle, ebenfalls vom Tabellenführer aus St. Georgen und in der letzten Saison noch beim TV Köndringen aktiv, sowie Mannschaftskapitän Sergej Triller vom FV Lörrach-Brombach. Lediglich 23 Minuten war FCE-Kapitän Daniel Strittmatter nicht auf dem Platz – auch er ist ein Muster an Beständigkeit und Einsatzfreude. Erstaunlich, dass auch Youngster Johannes Gutjahr in sämtlichen Punktspielen dabei war, wobei er nur vier Begegnungen nicht über die volle Spielzeit absolvierte. Erfreulich, dass auch Tim Reick in dieser Saison bisher verletzungsfrei blieb und immer dabei sein konnte. Ihm würde man gönnen, dass er bald wieder die Torgefahr ausstrahlt, die ihn in der Hinrunde der letzten Spielzeit so ausgezeichnet hat.

a 33


gel und mangelnde Unterstützung. Die Vereine verlangen von ihren aktiven Mitgliedern zwischen 60 und 80 Euro pro Jahr. Im Fitnesstudio oder für einen „Trommelkurs“ ist dieser Betrag monatlich fällig. Die Finanzierung wird immer schwieriger, klagen die Vereinsvorsitzenden. Viele Städte und Gemeinden haben selbst finanzielle Probleme, deshalb gibt es immer weniger Fördermittel. Nach einer Studie des Berliner Wissenschaftsinstitutes für Sozialforschung sind die öffentlichen Zuwendungen zwischen 2005 und 2012 bei 39 Prozent der Vereine gesunken und nurEntwurf bei 19 Prozent gestiegen. Schlüsselfertig An den finanziellen Nöten wird sich auf absehbare Zeit wenig ändern. Die Kosten, hauptsächlich für Energie, werden dagezum Festpreis Planung gen weiter steigen. Nur mit den Mitgliedsbeiträgen können die Vereine schon längst nicht mehr existieren. Laut des Berichtes sind die Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen und VeranstaltunTermingarantie Ausführung gen am stärksten gewachsen, die Werbung auf Trikots, Stadionzeitung und Bandenwerbung sind dagegen rückläufig. 2006 hatten noch 36,6 Prozent der Vereine eine Minus in der Kasse, 2010 waren das nur noch 22,1 Prozent. Manche Vereine beantragen inzwischen weniger bekannte Zuschüsse beim Sportbund und der EU oder sie lassen sich von Freiwilligen unterstützen. In Baden-Württemberg absolvierten 2012 einige hundert junge Menschen ein „Freiwilliges Soziales Jahr“ in Sport vereinen.

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Unser Erfolgsteam 34

Freiburger FC – Bahlinger SC SV Munzingen – VfR Hausen PTSV Jahn Freiburg – SV Endingen FC Emmendingen – FC Neuenburg/Rhodia Freiburg SV Biengen/FC Teningen – FC Auggen Untermünstertal/SV Waldkirch – SF Elzach-Yach SV Au-Wittnau/Spfr. Oberried – SC Wyhl SC Offenburg – FSV RW Stegen SV Niederschopfheim – Kehler FV Offenburger FV – SV Linx SSC Donaueschingen – FC 08 Villingen FC Radolfzell – FC Singen 04 Hegauer FV – SC Pfullendorf SV Sinzheim – SV Oberachern Die Spiele sollen am Samstag, 27. Juli 2013 ausgetragen werden. Eine Woche davor findet die Qualifikationsrunde statt.

Bundesliga 1. Spieltag am 9./10./11. August 2013 Ab 01.01.2014 früher suchen wir eine zuverlässige Bayern Münchenoder – Bor. Mönchengladbach (Fr.) Unterstützung für die Koordination und Pflege der SportMainz 05 – VfB Stuttgart Bayer Leverkusen – SC Freiburg plätze, Grünanlagen und Gebäude beim FCE. Schalke 04 vorstellen – Hamburger SV eine Verantwortungsvolle AufWer sich könnte FC Augsburg – Bor. Dortmund gabe beim FCE zu übernehmen, darf sich gerne melden. Hertha BSC – Eintr. Frankfurt Tel. Hoffenheim 0151/20730891 Grafmüller). 1899 – 1. (Gerd FC Nürnberg Hannover 96 – VfL Wolfsburg Eintr. Braunschweig – Werder Bremen

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Eine FCE-Ikone feierte vor einigen Tagen seinen 80. Geburtstag: Willi Grafmüller, einst Kapitän der legendären Regionalligamannschaft des FCE. Auch nach seiner aktiven Zeit blieb er seinem FCE stets verbunden, sei es als Jugendtrainer oder als langjähriger Leiter der AH-Abteilung. Noch heute schaut er jedes Heimspiel der ersten Mannschaft an.

In den letzten Jahren sah er die Spiele meist vom Bistro aus, wo er lange Zeit nicht aus dem Bewirtungsteam wegzudenken war. Ebenso legendär wie er selbst sind seine Weinschorle („Trocken oder harmonisch?“). Bei Willi konnte man schon einmal drei oder vier Schorle trinken, ohne dass man auf der anschließenden Heimfahrt um seinen Führerschein bangen musste. Seine VW-Schorle (Viel Wasser) vermisse ich jetzt schon. Ich werde aber beim heutigen letzten Heimspiel dieses Jahres eine Schorle auf dich trinken, lieber Willi. Zum Wohl, und alles erdenklich Gute, vor allem Gesundheit.

Jahrelang hat Willi Grafmüller auch das Dreikönigsturnier der AH organisiert und geleitet. Diese Traditionsveranstaltung findet wieder am 4. Januar 2014 in der Goethehalle statt. Und noch ein Termin, den es sich zu merken lohnt: am 19. Januar gibt es wieder den Neujahrsempfang des FCE in der Stadiongaststätte. Der FCE bzw. die AH freuen sich über viele Besucher und Gäste bei den beiden Veranstaltungen. Peter König

Überaus erfolgreich ist auch die AH-Mannschaft des FCE unterwegs. Nachdem die Truppe um Spielertrainer Michael Meier („Unterstadt-Guardiola“) am ersten Novemberwochenende das Turnier des FV Windenreute in überzeugender Manier gewinnen konnte, war auch am darauf folgenden Freitag in der Waldkircher Kastelberghalle kein anderes Team in der Lage, unsere Mannschaft zu besiegen. Das Turnier des FV Windenreute wurde in diesem Jahr in der Karl-Faller-Halle ausgetragen. Dabei traf unser Team in der Vorrunde auf den FV Nimburg, den SC Reute sowie die Vertretung des Gastgebers. Mit 3 verdienten Siegen, die allesamt aufgrund einer geschlossenen Mannschaftsleistung zustande kamen, erreichte man das Endspiel, wo man auch den SV Heimbach in überzeugender Manier mit 4:1 bezwingen konnte. Eine Woche später wartete beim Turnier des SV Waldkirch ein größeres Teilnehmerfeld auf den FCE. Die ohnehin ersatzgeschwächte Mannschaft musste gleich im ersten Spiel auch noch den verletzungsbedingten Ausfall unserer Torhüterlegende „Willi“ Diez-Garcia kompensieren, was aber durch Sergej Tomm in den ersten beiden und Axel Schondelmaier in den weiteren Spielen hervorragend gelang. Einem 0:0 im Auftaktspiel gegen den FV Windenreute sowie zwei hart umkämpften Siegen gegen die SG Rheinhausen (2:1) und die Spfr. Obersimonswald (1:0) folgte ein gutes Spiel und ein 2:1-Sieg gegen den SC Gutach-Bleibach. Im entscheidenden letzten Gruppenspiel musste dann ein Sieg gegen den SC Wyhl her, um das Endspiel zu erreichen. Mit einem souveränen 3:0 gelang das auch, wobei erwähnt werden muss, dass der SC Wyhl verletzungsbedingt auf seinen Schlüsselspieler, einen gewissen Simon Ehret, verzichten musste. Endspielgegner war die Vertretung des Gastgebers, die mit 5 Vorrundensiegen und einem Torverhältnis von 17:0 (!) geradezu ins Finale gestürmt war. Als unser Team bereits in der ersten Spielminute ein Gegentor zum 0:1 hinnehmen musste, schwante Böses. Mit einer konzentrierten Leistung und 2 Treffern von Mike Lichtle, der später gar zum Spieler des Turniers gewählt wurde, konnte unser Team die Begegnung aber noch drehen und am Ende den Siegerpokal mit nach Hause nehmen. Unbestrittener „Star“ des Abends war Hans-Jürgen Dorn, der an dem Tag seinen 63. Geburtstag feierte und es sich nicht nehmen ließ, in jedem Spiel mit vollem Einsatz und einer grandiosen sportlichen Leistung dabei zu sein. Kompliment! Renzo Düringer 35


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gendleiter. Das sind nun also 25 Jahre her, die beiden sind inzwischen stolze Familienväter und ich vierfacher Opa – Kinder , wie die Zeit vergeht.

Zum vierten Mal fand der Ehrentag des FCE im Bürgersaal des alten Rathauses statt – und wieder war es eine gelungene, harmonische Familienfeier. Die Räumlichkeiten eigenen sich einfach bestens für einen solchen Anlass, auch dank der liebevollen Ausgestaltung durch Dieter Rutz. Auf die Idee, dass nicht einer der drei Vorsitzenden, sondern der Trainer der ersten Mannschaft die Begrüßung der Gäste vornimmt, muss man erst einmal kommen. Viele der Anwesenden kennen Simon Ehret logischerweise nur von seiner Hauptaufgabe beim FCE, ansonsten gibt es kaum Berührungspunkte. So lernen gerade die „altgedienten“ Mitglieder den Trainer kennen und dieser wiederum bekommt einen weiteren Einblick in das „Seelenleben“ des Vereins. Für Simon war das sicherlich keine ganz leichte Aufgabe, denn in den wenigen Monaten seines bisherigen Wirkens musste der sich ja zunächst im näheren, dem sportlichen Umfeld zurechtfinden. Dies ist ihm in Übrigen genauso gut gelungen wie die Begrüßung an diesem Vormittag. Er fand die richtige Mischung seiner Worte zwischen angebrachter Ernsthaftigkeit und einer gewissen Leichtigkeit und Unbeschwertheit. Für einen „Debutanten“ hat er es ausgezeichnet gemacht. Sein Trainerkollege Jogi Löw würde sagen: „Er darf wiederkommen.“ Oberbürgermeister Stefan Schlatterer verteilte in seinem Grußwort viel Lob und wies vor allem auf die durch den Umbau des Hartplatzes in einen Kunstrasenpatz gestiegene Qualität im Spiel- und Trainingsbetrieb hin. Auch bei der Stadt weiß man, dass die Gebäude im Elzstadion längst nicht mehr den Ansprüchen genügen, wenn da nur das leidige, aber nun mal benötigte Geld nicht wäre. Als ich mir tags zuvor bei winterlichen Temperaturen das auf dem Kunstrasenplatz ausgetragenen Spiel der ersten Mannschaft gegen Elzach anschaute, habe ich mir in der Halbzeitpause einen Blick auf die maroden Gebäude angetan und gedacht: Gut, dass hier ein Haus steht, es hält we-

nigstens etwas den Wind ab, aber wie lange noch? Unser „Sturm“ war an diesem Tag harmlos, der konnte keinen Schaden anrichten. Aber ob der Trakt noch einem „Sturm Lothar“ trotzen kann, wage ich zu bezweifeln. Nicht dass aber jetzt jemand auf die Idee kommt, ich würde gelegentlich von einem „Sturm Lothar“ träumen. Aber von einem offiziellen Abriss natürlich schon. Ein – wie fast immer – gut gelaunter erster Vorsitzender Renz Düringer übernahm dann die anstehenden Ehrungen. An der Reihe waren in diesem Jahr die Mitglieder, die in den Jahren 1963, 1973 und 1988 in den Verein eingetreten waren. Dieter Rutz hatte auf Stellwänden die Ereignisse dieser Jahre beim FCE noch einmal Revue passieren lassen, wie etwa das DFB-Pokalspiel bei Türkyemspor Berlin („Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“), während Markus Haas die „weltlichen“ Begebenheiten noch einmal aufzeigte. Manches war dabei im wahrsten Sinne des Wortes „todernst“, wie etwa die Ermordung Kennedys vor 50 Jahren. Aber auch der Humor kam nicht zu kurz, wie etwa bei der Erinnerung, dass vor 40 Jahren der Streifen „Liebesgrüße aus der Lederhose“ in die deutschen Kinos kam und so manchen erfreute. Einziger Wermutstropfen an diesem Vormittag: Leider war nur etwa die Hälfte der zur Ehrung anstehenden Mitglieder gekommen, wobei der eine oder andere durch Krankheit oder sonstige persönliche Dinge verhindert war. Aber das tat der guten Stimmung keinen Abbruch und bei so manchem der Geehrten kamen Erinnerungen an alte Zeiten in mir auf. Wie etwa bei den zu Ehrenmitgliedern ernannten Horst Heß, langjähriger aktiver Spieler und engagiertes Mitglied der Initiative 2000, oder bei Hans Lang, einem treuen Besucher der FCE-Spiele. Oder bei den „Jungspunden“ Sebastian („Sebi“) Ludwig, Kapitän der zweiten Mannschaft, oder Christian Ress, der zurzeit – wie es Renzo ausdrückte – als Trainer am Kaiserstuhl (Oberrotweil) „geparkt wird“. Als diese beiden ihre ersten Schritte beim FCE machten, war ich Ju-

Die Satzungen und Statuten des FCE sehen zwar nur Ehrungen für 25-, 40- und 50-jährige Mitgliedschaft vor, aber man denkt gerne auch über den Tellerrand hinaus und weiß es zu schätzen, dass es immer noch viele Mitglieder gibt, die dem Verein wie selbstverständlich noch viele weitere Jahre die Treue halten. So konnten wieder mehrere Mitglieder für 60 oder 65 Jahre Vereinstreue den Dank der Vorstandschaft – verbunden mit einem gemeinsamen, demnächst stattfindenden Essen – in Empfang nehmen. 60 Jahre dabei ist zum Beispiel Manfred Leist, eifriger Sportplatzbesucher, in dessen Friseursalon in den früheren Jahren sicherlich so manche FCE-Anekdote weitererzählt wurde. Da war sicher nicht alles an den Haaren herbeigezogen. Und schon 65 Jahre ist Willi Grafmüller im Verein, der alle Höhen und Tiefen in dieser Zeit mit- und ausgelebt hat. Nicht nur Ehrenmitglied Heinz Weichsel freute sich über die tolle Geste des FCE: Man ehrte an diesem Vormittag auch Jugendspieler und zwar die letztjährige D-Jugend und ihre Trainer. Nicht etwa, weil sie Meister ihrer Staffel geworden waren. Nein, weil sie es dank ihrer Moral und ihres Kampfgeistes geschafft haben, mit null Punkten nach der Vorrunde noch sage und schreibe sechzehn Punkte in der Rückrunde zu holen und damit den Klassenerhalt zu sichern. Kompliment an die Jungs und ihre Trainer, aber auch an die Vorstandschaft für diese bemerkenswerte Geste. Noch ein FCE-Jugendspieler konnte sich bei dieser rundum gelungenen Veranstaltung auszeichnen: Levin Kohal, der wie schon im letzten Jahr am Klavier für die musikalische Untermalung sorgte. Toll, Levin, wie du das wieder gemacht hast. Es war ja für dich gewissermaßen das, was man beim Fußball als Auswärtsspiel bezeichnet. Denn du musstest ja auf einem für dich fremden Klavier spielen (Ein Flötenspieler hat es da sicherlich einfacher). Aber ein guter Fußballer findet sich überall zurecht – und ein guter Klavierspieler eben auch. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr mit dir.

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Bei den Fortschritten, die du aber jährlich machst, stellt sich die Frage, ob sich der FCE dich überhaupt noch leisten kann. Und dann kam noch eine hochverdiente Ehrung: der Förderkreis des FCE feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen. Es ist nur schwer in Worte zu fassen und für den FCE von unschätzbarem Wert, was die Verantwortlichen und die Mitglieder dieser Institution in all den Jahren geleistet und wie sie den Hauptverein finanziell unterstütz haben. Rund 250.000 Euro haben die Männer um den langjährigen ersten Vorsitzenden Edmund („Edu“) Schillinger, um HansPeter Fleig und Dieter Hodapp, früher um den guten Gerhard Deist, beschafft, gesammelt, erbettelt und vor allem erarbeitet. Letzteres in unendlich vielen ehrenamtlichen Stunden und auch Dank des vom Ehrenvorsitzenden des FCE, Theo Hügle, konzipierten FCE-Bistro`s und der vorbildlichen Bewirtungsleitung von Peter Gutmann. Übrigens: Die Genannten freuen sich über jeden „Neuzugang“ und über jede Spende. Peter König

Adventskalenderspende an Kindergärten der Sponsoren Auch in diesem Jahr konnten drei Kindergärten in Emmendingen in den Genuss einer Spende von dem FCE Adventskalender kommen. Das Autohaus Buselmeier, die Sparkasse Emmendingen sowie die Volksbank Breisgau Nord spenden Ihre erworbenen Adventskalender jedes Jahr an drei Kindergärten. Auf dem eistehenden Photo überraschte der Gesellschafter des Pro FCE (des FC Emmendingen) Herr Axel Schondelmaier gemeinsam mit dem Leiter der Immobilienabteilung der Volksbank Breisgau Nord eG, Herr Harald Hüglin die Kinder im Kollmarsreuter Kindergarten „Wunderfitz“. Die Kindergartenleiterin Frau Fross bereitete den Besuchern einen feierlichen Empfang und bedankte sich zusammen mit den Erzieherinnen und den Kindergartenkinder mit ein paar schönen Weihnachtsliedern für die bereits zur Tradition gewordene Überraschung. Das Foto zeigt Herrn Schondelmaier, die Leiterin Frau Fross mit Tochter und Harald Hüglin. Axel Schondelmaier 38

Seit nunmehr einem Vierteljahrhundert besteht der Förderkreis des FC Emmendingen 03. Grund genug für den 1. Vorsitzenden Edmund Schillinger bei der Jahreshauptversammlung auf eine äußerst erfolgreiche Bilanz zurück zu blicken. Angefangen hatte alles im Jahre 1988 mit der Bewirtung bei den Heimspielen der 1. Mannschaft in zwei alten Holzhütten. Im Jahre 1996 wurde dann das komfortablere Bistro gebaut. Im gleichen Jahr fand auch der 1. Flohmarkt im Elzstadion statt. Seither ist der Förderverein regelmäßig im Einsatz wenn es darum geht, bei größeren Veranstaltungen die zahlreichen Gäste im Elzstadion zu bewirten. Genannt werden kann in diesem Zusammenhang das DFB-Pokalspiel gegen den SC Freiburg, das Länderspiel der Junioren-Nationalmannschaften von Deutschland und Frankreich im letzten Jahr oder jüngst das Spiel des SC Freiburg gegen den FC Zürich. Aufgrund der Eignung des Geländes gab es in jüngster Vergangenheit auch schon Firmenfeiern, die vom Bistro-Team bewirtet wurden. Alleine in dieser Saison war der Förderkreis bei insgesamt 22 Bewirtungen im Einsatz, davon entfielen 15 auf Heimspiele der 1. Mannschaft, außerdem waren 4 Flohmärkte und die Saison-

eröffnung mit Mannschaftsvorstellung. Für ihre jahrelange Tätigkeit und ihren steten Einsatz im Bistro bedankte sich Edmund Schillinger bei Chris Lienhard und Gerlinde Sammel und überreichte ein kleines Präsent. Imposant waren die Zahlen, die Edmund Schillinger präsentierte und aus denen ersichtlich wurde, dass ohne die Unterstützung des Fördervereins ein Spielbetrieb auf diesem Niveau nur schwer möglich wäre. Der Trainer der 1. Mannschaft, Simon Ehret, wohnte der Versammlung bei und bedankte sich beim Förderverein für die großzügige Unterstützung aller ehrenamtlich Tätigen. Ehret ging auf die sportliche Situation der 1. Mannschaft ein und merkte an, dass der momentane 6. Tabellenplatz in der Landesliga (noch) nicht zufriedenstellend ist. Gleichzeitig forderte er jedoch Geduld mit den jungen Spielern ein (Durchschnittsalter 21 Jahre). Die Strategie, auf junge einheimische Spieler zu setzen und höchstens punktuell Spieler von auswärts zu holen, werde fortgesetzt. Am Ende seiner Ausführungen erklärte er spontan seinen Beitritt zum Förderverein! Sehr zügig gingen dann die Formalien über die Bühne. Die Kassenprüfer Horst Heß und Werner Enderle bescheinigten dem Kassier Dieter Hodapp eine einwandfreie Kassenführung, sodass dieser ebenso wie der restliche Vorstand von den anwesenden Mitgliedern entlastet werden konnte. Turnusmäßig standen die Wahlen des 1. Vorsitzenden, des Kassierers und der Kassenprüfer an. Dabei wurden alle Amtsinhaber für eine weitere Amtszeit in ihren Ämtern bestätigt. Markus Haas


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Mit Herz aufâ&#x20AC;&#x2DC;m Platz

Herzerfrischend seit 1834


Stadionheft Nr. 9