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ndesliga-Saison

Nr. 5, La Stadionzeitung

.2013

2013/14 | 18.10

eier ©Neithard Schl

Walid Karimi kam zum Saisonbeginn neu zum FCE. Der erst 19-jährige Torhüter findet sich immer besser zurecht und will sich immer noch weiter entwickeln. Im Interview erzählt er, dass er anfangs noch etwas schüchtern war und sich auf Lob keinesfalls 1 ausruhen will.

Trainer Simon Ehret im Interview über die kleine Serie von zwei Siegen hintereinander und seinen Kader, in dem mindestens 18 Spieler jederzeit mit einem guten Gefühl zum Einsatz gebracht werden können. Auf fast allen Positionen hat der Trainer die Qual der Wahl.

Jannick Baumer spielte mit der südbadischen Auswahl ein Turnier gegen lauter Verbände, in denen A-Jugendliche aus den Bundesliga-Leistungszentren von Bayern München, über den VfB Stuttgart bis Eintracht Frankfurt standen. Seine Elf bekam dabei viel Lob.


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Gut für unsere Regio.


Liebe Fußballfreunde, zum heutigen Heimspiel in unserer frisch auf „Vordermann“ gebrachten „Elzstadion“ haben wir, die Gesellschafter der „Pro FCE Sven Meyer & Partner GbR“, die Ehre, das Vorwort in unserem neu gestalteten „Volltreffer“ zu schreiben. Wenn wir schon das Vorwort schreiben dürfen, möchten wir natürlich auch die Gelegenheit nutzen, uns all denjenigen, die uns noch nicht kennen, kurz vorzustellen bzw. zu erläutern, wie diese GbR entstanden ist und was ihre Tätigkeiten sind. Nachdem der Vorstand des FC Emmendingen im Sommer 2012 von der „Initiative 2000“ darüber informiert wurde, dass sie ihre Tätigkeit beenden würde war dringender Handlungsbedarf gegeben. In der Vorstandsschaft wurde intensiv darüber beraten, wie eine entsprechende Nachfolgeorganisation aussehen könnte und gleichzeitig auch Ausschau nach Personen gehalten, die diese Aufgaben übernehmen könnten und auch wollten. Es kristallisierte sich schnell ein Kern von fünf Personen heraus, die auf ein mögliches Engagement angesprochen wurden und sich dann letztendlich auch zu Gesellschaftern zusammen getan haben. Die „Pro FCE Sven Meyer & Partner GbR“ wurde somit zum 01.07.2013 aus der Taufe gehoben. Primäre Aufgabe der Gesellschaft ist es, die Vermarktung des Stadionheftes „Volltreffer“ sowie die Vermarktung der Bandenwerbung im Stadion. Hierbei ging es in der Anfangszeit vor allem darum, all die bisherigen Sponsoren des FC Emmendingen zu kontaktieren, sich vorzustellen und die Sponsoren davon zu überzeugen, weiterhin mit dabei zu bleiben und durch ihr Engagement den FCE zu unterstützen. Dies gelang auch sehr gut und wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Sponsoren und Werbepartnern recht herzlich bedanken. Noch lange haben wir unser Ziel nicht erreicht und sind ständig bestrebt weitere Wer-

Stadionzeitung Nr. 2, Landesliga-Saison 2013/14 Herausgeber PRO FCE Sven Meyer & Partner GbR

bepartner und Sponsoren für den FCE zu gewinnen. Sprechen Sie uns an!!! Wir sind für Sie da! Nachdem die erste Phase der „Bestandssicherung“ nun erfolgreich abgeschlossen wurde, warten aber schon weitere Aufgaben auf uns. Eine neue auf uns zukommende Herausforderung ist die Vermarktung der Bandenwerbung auf dem Kunstrasenplatz. Hier gilt es ein tragfähiges Konzept zu entwerfen, um auch diese Werbeflächen für unsere bestehenden und zukünftigen Sponsoren interessant zu machen. Es wird den Gesellschaftern der „Pro FCE Sven Meyer & Partner GbR“ also sicherlich nicht langweilig werden. Zum heutigen Heimspiel im Elzstadion begrüßen wir unsere Gäste aus Laufenburg sowie natürlich das Schiedsrichtergespann. Dabei trifft unsere Mannschaft auf einen stark offensiv ausgerichteten Gegner, der zuletzt die 2. Mannschaft aus Bahlingen mit 5:2 nach Hause schickte. Das Spiel hat seinen speziellen Reiz, da unsere Mannschaft nur 3 Punkte hinter Tabellenplatz drei rangiert. Mit einem Sieg würde man zum einen den Aufwärtstrend weiterführen (seit drei Spielen ungeschlagen) und zum anderen weiterhin Anschluss halten an die Aufstiegsplätze. Den Zuschauern wünschen wir ein spannendes und torreiches Spiel. Der Bessere möge gewinnen. Mit sportlichen Grüßen, Ihre „Pro FCE Sven Meyer & Partner GbR“ Alexandra Grafmüller, Sven Meyer, Axel Schondelmaier, Janosch Fechner, Thino Baumer

Inhaltliches Konzept & Chefredaktion Michael Zäh Autoren und Mitarbeiter dieser Ausgabe Michael Zäh, Peter König, Markus Haas

Fotografen dieser Ausgabe Neithard Schleier (53) Artdirektion, Gestaltung & Bildbearbeitung Janosch Fechner Druck Hofmann Druck

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ŠNeithard Schleier 5


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Aus den letzten beiden Partien holte die Ehret-Elf die maximale Ausbeute von sechs Punkten. Dabei war zu sehen, dass es aufgrund der vielen talentierten Spieler im Kader auch möglich ist, verletzungsbedingte Ausfälle zu kompensieren. Michael Zäh sprach mit Trainer Simon Ehret über die Fortschritte seines Teams und die drei anstehenden Herkulesaufgaben gegen drei Spitzenteams der Liga.

Zwei Siege, sechs Punkte aus den letzten beiden Spielen. Was bedeutet das für deine Mannschaft? Es ist eine Belohnung für die Trainingsarbeit. Die Jungs geben da richtig Gas und erarbeiten sich Schritt für Schritt immer mehr Sicherheit. Wir haben eine sehr hohe Trainingsbeteiligung, alle ziehen mit und sorgen so selbst für einen positiven Konkurrenzkampf, von dem alle profitieren. Da ist es natürlich schön, dass wir nach der kleinen Durststrecke zuvor nun zuletzt die maximale Ausbeute von sechs Punkten erreichen konnten. Das gibt weiter Auftrieb und sorgt für Selbstvertrauen. Wenn man die beiden Siege noch einmal kurz beleuchtet. Wie hast du die Spiele gegen Steinen-Höllstein und in Munzingen gesehen? Gegen Steinen-Höllstein habe ich das bisher beste Heimspiel dieser Saison gesehen. Wir haben gegen eine gut besetzte Mannschaft in vielen Phasen ein Übergewicht erzeugt, hatten die Mehrzahl an Torchancen und haben letztendlich verdient den Sieg geholt, auch wenn er erst in der Nachspielzeit gesichert wurde. Munzingen hatte dann als Gegner nicht ganz das Niveau von Steinen-Höllstein. Da muss man auch sehen, dass im Sommer eine hohe Fluktuation bei dieser

Truppe herrschte und vom letztjährigen Kader nur noch vier Spieler dabei sind. Nichtsdestotrotz ist es eine Mannschaft, die schon Punkte geholt hatte und in Munzingen muss man auch erst mal gewinnen. Vor allen Dingen war es ein hochverdienter Sieg. In der zweiten Halbzeit hat mir da noch gefehlt, aus den vielen guten Chancen das eine oder andere Tor mehr zu erzielen. Die Situation war ja auch so, dass du trotz des starken Spiels und des Sieges gegen Steinen-Höllstein dann in Munzingen aufgrund von Verletzungen nicht mit derselben Startformation ins Rennen gehen konntest. Macht es dich besonders zuversichtlich, dass dann trotz personeller und positionsbezogener Wechsel ein souveräner Auftritt deiner Mannschaft zustande kam? Ja absolut. Man sieht, dass im Kader sehr viele Spieler stehen, die variabel auf verschiedenen Positionen eingesetzt werden können. Zudem sieht man, dass wir 17, 18 Spieler haben, die auf ähnlichem Niveau agieren. Letztendlich kann da jeder zum Erfolg beitragen. Da habe ich immer wieder die Qual der Wahl, was aber auch schön ist, weil jeder der Jungs sich zeigt. Ich habe auch bei jedem Spieler, der reinkommt, ein gutes Bauchgefühl.

In Munzingen war deine Mannschaft besonders jung, mit einem Altersdurchschnitt von knapp über 20 Jahren. Dennoch hat sie schon Dominanz ausgeübt. Wie ist das zu erklären? Die Statistiker beim FC Emmendingen werden wahrscheinlich lange suchen, bis sie eine Elf finden, die mit einem so jungen Durchschnittsalter in der Startformation auflief. Aber das ist ja auch die Philosophie, die wir haben. Wir wollen eine Truppe aufbauen, die Qualität hat, die harmoniert und funktioniert, und die eine Perspektive hat. Dazu ist es auch wichtig, dass die erfahrenen Spieler der Truppe helfen. Diese erfahrenen Spieler, von denen einige in Munzingen aufgrund von Verletzungen nicht dabei waren, werden wir immer wieder brauchen, um auf unserem Weg voran zu kommen. Es ist schön, was sich da entwickelt. Bei 18 nahezu gleichwertigen Spielern im Kader ist es immer auch hart für diejenigen, die dann am Wochenende nicht im Kader stehen. Ist es überhaupt machbar, dass trotzdem alle bei der Stange bleiben? Es ist keine leichte Aufgabe. Auf der einen Seite wollen wir durch Kontinuität in den Aufstellungen das Zusammenspiel und die automatisierten Abläufe verbessern. Auf der anderen Seite

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aber auch den Spielern, die noch nicht so sehr zum Zuge gekommen sind, Bewährungschancen bieten. Wir wissen und versuchen, es den Spielern zu vermitteln, wie wertvoll jeder einzelne ist und wie wichtig jeder im Verlauf der Saison noch werden kann. Das erfordert von den Spielern oft Verständnis, Geduld und Teamgeist. Um jeden, der diese Tugenden mitbringt, werden wir kämpfen. Nun kommt Laufenburg ins Elzstadion. Diese Mannschaft steht auf dem dritten Platz, drei Punkte vor euch. Wie siehst du diesen Gegner? Laufenburg hat die Bezirksliga Hochrhein ähnlich dominiert wie Freiburg-St.Georgen die Bezirksliga Freiburg. Das spiegelt sich jetzt wider. Freiburg-St.Georgen ist Erster, Laufenburg ist Dritter, mit einer sehr guten Serie und sehr deutlichen Siegen in den letzten Spielen. Ich habe die Truppe schon gesehen. Die spielen richtig guten Fußball, schnell nach vorne, mit zwei gefährlichen Stürmern, unter anderem dem bisherigen Toptorjäger der Landesliga, Sandro D Accurso, der sehr beweglich und abschlussstark ist. Wie geht ihr das Spiel gegen solch einen konterstarken Gegner an? Wir wollen unser Spiel durchsetzen. Dabei wollen wir an den Heimauftritt zuletzt gegen Steinen-Höllstein anknüpfen und den Gegner unter Druck setzen. Wir achten dabei aber natürlich immer wieder auf das Umschaltspiel nach hinten und müssen die gefährlichen Stürmer immer im Blick behalten. Wichtig ist aber, eigene Aktionen zu starten. Nach Laufenburg geht es nach Teningen und danach gegen Lörrach-Brombach, also gegen zwei weitere Spitzenteams der Liga. Sind das jetzt die Wochen, die zum Gradmesser für deine junge Mannschaft werden? Teningen und Lörrach sind mit Sicherheit zwei Teams, die auch am Ende oben dabei sein werden. Es wird sich zeigen, ob wir schon den nächsten Entwicklungsschritt vollzogen haben, um gegen solche Teams bestehen zu können. Unser Ziel ist natürlich, hier mit guten Leistungen zu überzeugen und möglichst auch Punkte zu holen. Interview | Michael Zäh

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Walid Karimi ist mit seinen 19 Jahren einer der vielen jungen Spieler im Team des FCE. Auf seiner Position jedoch gilt Erfahrung als besonders wertvoll: Walid steht im Tor. Er kam zu Saisonbeginn vom FC Freiburg-St.Georgen und ist somit nicht nur jung, sondern auch neu im Team. Dies macht ihm seine Aufgabe als Torhüter auch nicht einfacher, da er seine Vorderleute schließlich auch dirigieren soll. In vier Landesliga-Partien gelang ihm mit seinem Team das, was Torhüter am liebsten haben: Es stand die Null zu Hause gegen Wittlingen und gegen Bahlingen II sowie auswärts in Stegen und zuletzt in Munzingen. Michael Zäh sprach mit Walid Karimi über Selbstvertrauen, laute Kommandos und Ehrgeiz.

Zuletzt in Munzingen wieder zu Null gespielt. Wie fühlt sich das für dich an? Gut natürlich. Wenn man das erste Jahr überhaupt in der Landesliga spielt, freut man sich über jedes zu Null. Immerhin war es schon vier Mal der Fall in dieser Saison. Du bist eher ein ruhiger Torhüter. Musst du noch lernen, deine Vorderleute lautstärker zu dirigieren? Das sollte ich schon noch mehr machen. Das hat man im letzten Spiel gesehen, wie wichtig es ist, dass meine Vorderleute wissen, was sie tun sollen und wie ich reagiere. Kommunikation ist eigentlich das A und O. Ich denke, mit der Zeit wird das auch immer mehr kommen. Anfangs war es vielleicht auch Schüchternheit, dass ich mich zurückhielt. Ein neuer Verein, eine neue Mannschaft – da muss man sich erst einmal reinfinden. Wie kam es eigentlich, dass du zu Beginn der Saison nach Emmendingen gewechselt bist? Ich hatte ja seit der F-Jugend beim FC Freiburg-St. Georgen gekickt. In verschiedenen Jugendmannschaften war da Eugen Beck mein Trainer, der heute die Landesligamannschaft erfolgreich trai-

niert. Deshalb dachte ich eigentlich, dass ich auch bei der Ersten Mannschaft unter ihm meine Möglichkeit bekomme. Nach einer längeren Verletzung hat Eugen Beck mir aber dann doch keine Chance gegeben, selbst als wir letzte Saison in der Bezirksliga längst als Meister feststanden. Freiburg- St.Georgen hat ja auch einen guten Torwart, der im besten Fußballalter ist. Da kann ich als junger Kerl nicht kommen und mich gegen den durchsetzen. Als du dich entschlossen hast, zum FC Emmendingen zu wechseln, galt hier Norman Gruber allerdings auch als klare Nummer eins. Wie hast du das gesehen? Man hat mir zugesagt, dass ich auf jeden Fall die Chance bekomme, mich auch zu zeigen. Schließlich will man ja auch im Tor einen gewissen Konkurrenzkampf haben. Und ich wollte einfach meine Erfahrungen sammeln, wollte etwas Neues probieren. Als ich dann hier zu meinen ersten Einsätzen kam, weil Norman einmal krank war, hat mir der Trainer signalisiert, dass er mit mir zufrieden war. Das hat mir natürlich dann auch mehr Sicherheit gegeben. Und jetzt ist es so, dass ich mir sage: Okay, darauf kannst du weiter aufbauen.

Welche Rolle spielt für dich der Torwarttrainer beim FCE, der dich doch hart ran nimmt? Harald ist ein toller Torwarttrainer. In jedem Torwarttraining hat er neue Übungen und neue Herausforderungen für mich. Und dass er nicht so leicht zufrieden zu stellen ist, ist eigentlich gut für mich. Wenn man zu sehr gelobt wird, bleibt man auf dem Lob sitzen und entwickelt sich nicht weiter. Harald erwartet einfach mehr von mir und ich denke: Okay, dann musst du auch mehr zeigen. Jetzt kommen drei hochkarätige Gegner auf euch zu. Ist es einem als Torhüter eigentlich lieber, gegen starke Mannschaften zu spielen, die einen herausfordern? Die starken Mannschaften haben natürlich das Potenzial, den gegenerischen Torhüter zu fordern. Das ist auch etwas Schönes. Da kann man sich auch mal beweisen. Ich kann dem Trainer zeigen, dass er mir zu recht vertraut. Ich freue mich auf die Herausforderung. Interview | Michael Zäh

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In einem Spiel, das nichts für schwache Nerven war, erzielte Mudi Salou in der Nachspielzeit per Elfmeter den 3:2-Siegtreffer. Es war am Ende ein verdienter Sieg für die Ehret-Elf, die von Beginn an hellwach war und auf das Tempo drückte. Die Gäste aus Steinen-Höllstein erwiesen sich allerdings als gut eingespieltes Team, das besonders in der Offensive enorme Qualität hatte. Als in der Anfangsphase einige Torchancen der FCE-Elf nicht zur Führung reichten und Steinens Torjäger Arsentjew nach einem Stellungsfehler in der Emmendinger Innenverteidigung eiskalt das 0:1 erzielte, schien sich der „Fluch“ der vorangegangenen Spiele zu wiederholen, mit viel Aufwand einem Rückstand hinterher rennen zu müssen. Da Steinen enorm konterstark war, war es auch ein schwieriger Balanceakt, auf den Ausgleich zu drängen, ohne sich dabei zu entblößen. Samer Khaleel bot diesem „Fluch“ allerdings die Stirn und erzielte kurz vor der Pause mit einem strammen Schuss den Ausgleich. In der zweiten Halbzeit spielte das EhretTeam noch konzentrierter und ließ die Gäste kaum noch zur Entfaltung kommen. Dagegen häuften sich die eigenen Torchancen, weil immer wieder klug und schnell aus dem Mittelfeld heraus in die freien Räume gespielt wurde. Als der starke Samer Khaleel dann allein auf den Gästekeeper zulief, schien die verdiente Führung in der Luft zu liegen. Allein – der Steinener Torhüter legte sich quer und drängte Khaleel damit zu weit ab. Als nach

überlegenem Spiel dann in der 75. Minute das 1:2 fiel, noch dazu durch ein Eigentor von Abwehrchef Daniel Strittmatter, der die Kugel unglücklich über den eigenen Keeper Walid Karimi in die Maschen köpfte, schien aus dem „Fluch“ so etwas wie ein „Dauerbrenner“ zu werden. Jetzt kam aber eine ganz starke Reaktion der jungen Emmendinger Mannschaft. Marco Ketterer trieb seine Mitspieler aus dem Mittelfeld heraus mit vielen Ballgewinnen und überragenden Pässen immer wieder an. Und Daniel Strittmatter hatte offenbar keine Lust, mit seinem Eigentor die Partie entschieden zu haben. Er schaltete sich ins Angriffsspiel ein und schlug schließlich eine scharfe Flanke, in der alle Konzentration und wohl auch ein gerütteltes Maß an Wut steckte. Samer Khaleel nutzte diese punktgenaue Hereingabe zu seinem zweiten Tor in diesem Spiel. Sein Kopfball war einer aus dem Lehrbuch. Völlig unhaltbar.

Die Ehret-Elf gab sich nicht damit zufrieden, zwei Mal einen Rückstand aufgeholt zu haben. Als Oliver Oberkirch erneut allein auf den Gästekeeper zusteuerte, riskierte dieser Kopf und Kragen und verhinderte mit einer Ganzkörpergrätsche die Emmendinger Führung. In der Nachspielzeit sorgte erneut eine gute Flanke für Gefahr, die Mudi Salou zwar nicht erreichen konnte, aber durch seinen Einsatz hielt er den Ball im Spiel. Der eingewechselte Torsten Sillmann roch quasi die Nerven, die in dieser Situation bei einem Steinener Abwehrspieler blank lagen und setzte ihn unter Druck. Prompt zuckte die Hand zum Ball. Es gab Elfmeter, was eine harte Entscheidung war, aber den Regeln entsprach. In der Nachspielzeit vom Punkt aus zu treffen, ist allerdings nicht selbstverständlich. Schon gar nicht für einen erst 19-jährigen Spieler. Außer, er heißt: Mudi Salou. Michel Zäh

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Die gegenüber dem siegreichen Heimspiel gegen Steinen-Höllstein aus Verletzungsgründen auf mehreren Positionen veränderte Elf von Simon Ehret dominierte trotz des extrem jungen Altersdurchschnitts die Anfangsphase der Partie. Der Spielaufbau mit vielen flachen Pässen und einer immer wieder gelungenen Verlagerung auf die jeweils andere Seite brachte die Gastgeber aus Munzingen öfters in Verlegenheit. Bestechend auch die variable Spielweise im Mittelfeld, wo sich Frederick Karman, Roman Kotenjow und Marius Kasten die Aufgaben teilten. So wurde abwechselnd nach vorne gestoßen und in der Defensive zunächst so gut wie nichts zugelassen. Nach einem Flugball von Roman Kontenjow auf die Brust des als Spitze aufgebotenen Mudi Salou, der dann den Ball mit viel Gefühl in den Lauf von Oliver Oberkirch hob, fiel das verdiente 1:0, das für den Torschützen Oliver Oberkirch auch eine Befreiung darstellte, da er in den Spielen zuvor oft das berühmte Pech am Kickstiefel kleben hatte. In diesem Falle zog er Vollspann ab und wurde belohnt. Nach einer guten halben Stunde ließ der Druck der Ehret-Elf zunächst etwas nach. Bei der einzigen guten Torchance der Munzinger reagierte Emmendingens Torhüter Walid Karimi gedankenschnell und fischte den gefährlichen Querschläger noch aus der Luft. In der zweiten Halbzeit fiel früh das 2:0, als der dynamische Frederick Karman

nach einem energischen Antritt im Strafraum nur per Sense zu stoppen war. Mudi Salou verwandelte sicher. Die insgesamt schwachen Gastgeber fielen in der Folge mehr durch ständiges Gemecker denn durch Fußßballspielen auf. Dennoch erhöhten sie phasenweise den Druck und kamen zu einigen Halbchancen nach Flankenbällen. Das FCE-Team verlagerte sich mehr auf Konter, von denen sich durch teilweise schnelles und zielstrebiges Überbrücken des Mittelfeldes auch einige boten. Ein Manko war hier lediglich, dass diese Konter oft nicht konsequent zu Ende gespielt wurden. Teilweise war allerdings auch der schlechte Zustand des Rasenplatzes in Munzingen ein Grund, weshalb der eine oder andere Ball versprang. Da die Gastgeber keine Lücke fanden, um den Anschlusstreffer zu erzielen, blieb der 2:0-Sieg trotz ausgelassener Torchancen der Ehret-Truppe ungefährdet. Sie bestach durch einen Auftritt als Kollektiv,

das trotz der Veränderungen auf verschiedenen Positionen zumeist homogen wirkte. Offensichtlich herrscht im breit aufgestellten FCE-Kader ein guter Geist und eine hohe Konkurrenzdichte. Beides kann zur Grundlage der weiteren Entwicklung werden, die das junge Team bereits Schritt für Schritt vollzieht. Aufstellung: Walid Karimi, Victor Wissert, Marco Ketterer, Roman Kotenjow (68. Marvin Seiboth), Mohamed Salou, Frederick Karman (74. Min. Samer Khaleel), Marius Kasten, Johannes Gutjahr, Oliver Oberkirch, Daniel Stritmatter, Tim Reick (80. Min. Mahsum Sönmez) Tore: 23. Min. 0:1 Oliver Oberkirch, 48. Min. 0:2 Mohamed Salou (FE) Michael Zäh

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Heimspiel 5 – FC Steinen-Höllstein (19.10.2013)

FCE 1. Mannschaft – Landesliga Südbaden – Spieleinsätze und Tore Torhüter (2)

Spiele

Minuten

Karimi, Walid

9

810

Gruber, Norman

1

90

Spiele

Minuten

Ketterer, Marco

10

900

Strittmatter, Daniel

10

890

Reick, Tim

10

836

Gutjahr, Johannes

10

783

Karman, Frederick

9

754

3

Khaleel, Samer

9

566

3

Rubione, Francesco

8

664

1

Salou, Mohamed

8

615

2

Kasten, Marius

8

558

1

Oberkirch, Oliver

8

542

1

Wissert, Victor

7

630

Sillmann, Torsten

7

131

Philipsen, Yannick

6

414

Wiedemann, Mirco

6

413

Hemmeter, Marco

4

134

Osmanovic, Admir

3

15

Kotenjow, Roman

2

90

Seiboth,Marvin

2

51

Soenmez, Mahsum

1

10

Baba, Saho

1

1

Feldspieler (20)

Tore

Tore

2

1

6 Tore: Mohamed „Mudi“ Salou (2 Neuenburg, 1 Nordrach, 1 Stadelhofen, 1 Steinen-Höllst., Staffel 12Munzingen) 4 Tore: Samer Khaleel (2 Steinen-Höllst., 1 Norddrach, 1 Freibg – St. Geor- gen) 3 Tore: Freddy Karman (1 Wittlingen, 2 Untermünstertal) Francesco Rubione (2 Neuenburg, 1 Zell) 2 Tore: Marius Kasten (1 Neuenburg, 1 Auggen) Tim Reick (1 Elzach, 1 Stegen) 1 Tor: Torsten Sillmann (in Unter- münsterltal) Oliver Oberkirch (in Munzingen)

13 Tore 9 Tore 8 Tore 7 Tore 6 Tore

Sandro D`Accurso (FV Laufenb.) Ricco Wehrle (FV Lörrach-Brom.) Clemens Buhl (FSV RW Stegen) Florian Baur (Spvgg. U.mün.tal) Johannes Lienhard (FCF.-St.G.) Tobias Rauber (FCF-St.Georgen) Thorsten Sillmann (FC Teningen) Fabio Saggiomo (FC Teningen) Bilal Yusuf Cam (FC Steinen-H.) Mario Wettengel (FC Auggen)

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Samstag, 19. Oktober 13.00 Uhr FCE CI–Spvgg.Gundelf./W.C 15.30 Uhr FCE I – SV 08 Laufenb. I 16.00 Uhr SG Zell A – FCE A I Sonntag, 20. Oktober 13.15 Uhr FCE B I – SV Sinzheim B 15.00 Uhr FCE II – TuS Königsffh. I 17.15 Uhr FCE III – TuS Königsffh II Samstag, 26. Oktober 11.30 Uhr SG Wasenw. C – FCE C I 13.00 Uhr SG Kuppenh. B – FCE B I 13.45 Uhr FC Teningen I – FCE I

Der heutige Gegner: Hintere Reihe von links: Alexander Herr, Daniel Herzog, Michael Weinert, Gabriel Dittmar, Markus Rufle. Benjamin Ebner, Kevin Schmid, Dennis Engels, Francesco Seidita, Maximilian Stockkamp, Mittlere Reihe von links:  Thomas Rudigier (Sportlicher Leiter) Sven Goronzi (TW-Trainer), David Gartner (Sportkoordinator), Moritz Becker (Co Trainer) Norbert Schneider, Matthoas Feldmann, Klaus Trainer: Aktas Erkan Bächle (Betreuer) Muhammet Yilmaz (Co Trainer) Erkan Aktas (Trainer), Corinna Langer (Physiotherapie) Vordere Reihe von links: Lorenz Weber, Bujar Halili, Danilo Torsello, Felix Zölle, Philipp Scheible, Martin Hackenberger, Christoph Mathis,Sandro D’ Accurso,  Markus Widmann, Giovanni Tardo  Bisher eingesetzte Torhüter: (2)

Nr. 1 20

Nr.

Torhüter

Spiele

Minuten

Rudigier,Ralf

2

180

Hackenberger, Martin

8

720

Spiele

Minuten

10

900

Feldspieler

2

Zölle, Felix

3

Schmid, Kevin

8

279

4

Torsello, Danilo

6

110

5

Tardo, Giovanni

8

674

6

Rufle, Markus

2

49

7

D`Accurso, Sandro

10

787

8

Schneider, Norbert

8

720

9

Stockkamp, Maximilian

10

801

10

Weinert, Michael

5

450

11

Hoti, Dashnor

9

615

12

Feldmann, Matthias

8

403

13

Mathis, Christoph

10

890

14

Seidita, Francesco

4

122

15

Herzog, Daniel

10

829

16

Yildirim, Onur

10

897

17

Hoti, Berhon

2

32

19

Haljiilji, Bujar

8

435

1

4

--- Eichmann, Lucas Eigentore d. Gegners

Tore

Tore

Sonntag, 27. Oktober 13.00 Uhr SV Gottenh. II – FCE III 15.00 Uhr FCE A I – SG Sinzheim A 15.30 Uhr SV Gottenh. I – FCE II Samstag, 02. November 12.00 Uhr SV 08 Kupph. A – FCE A I 12.30 Uhr FCE C I – SG Wasser 14.30 Uhr FCE I – FV Lörrach-Bromb. Sonntag, 03. November 13.00 Uhr FCE B I – SG Bad Dürrh. 14.30 Uhr FCE II – SV Achkarren I 17.15 Uhr FCE III – SV Achkarren II Die nächsten drei Spiele der 1. Mannschaft Samstag, 26. Oktober 13.45 Uhr FC Teningen - FCE I Samstag, 02. November 14.30 Uhr FCE I – FV Lörrach-Bromb. Samstag, 9. November 14.30 Uhr FC Tiengen – FCE I

13 3 2 1 1

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2 2

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– DieENERGIETECHNIK B-Junioren haben an diesem Wochenende Pause!

UMWELTTECHNIK – FERTIGUNG Jugendergebnisse vom Wochenende FC Emmendingen E 1 – FV Sasbach E 1 SF Elzach-Yach E 2 – FC Emmendingen E 2 FC Emmendingen D 1 – SFE Freiburg D 1 FC Emmendingen D 2 – SC Gutach-Bleibach D 2 SG Wagenstadt C 1 – FC Emmendingen C 1 FC Denzlingen B – FC Emmendingen B FC Emmendingen A – SG RW Weilheim A

Samstag, 4. Mai 2013, 14.00 Uhr

FC Emmendingen B gegen

SV 08 Laufenburg B

4:1 4:5 0:0 6:2 1:5 3:2 1:2

Kunstrasenplatz

C-JUNIOREN, KREISLIGA 1 1. 2.

FC Emmendingen SG Simonswald

11 11 11 7

3. FC Denzlingen 2Komponenten 12 Dampferzeuger, 4. Waldkirch undSVService für Kraftwerke 10 5. SG Heuweiler 10 6. SG Elzach-Yach 2 11

7 5 4 3

7. SG Wagenstadt AG 8. WEHRLE-WERK SG March WEHRLE Umwelt GmbH 9. SG Reute

4 2 0

11 11 11

0 2

0 2

68:2 48:16

33 23

0 5 30:18 21 Wasseraufbereitung und mechanisch 2 3 32:16 Abfallbehandlung 17 biologische 3 3

3 5

21:17 20:25

15 12

0 7 1 8 1 10

25:42 9:54 7:70

12 7 1

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Da wäre mehr drin gewesen. Nachdem in den letzten Spielen eine Aufwärtstendenz erkennbar war, gab es im Auswärtsspiel in Vörstetten einen Rückschlag zu verzeichnen, den sich auch ein nach der Partie sichtlich enttäuschter Trainer Michael Heinelt nicht erklären konnte. Gegen einen keineswegs stärkeren Gegner zog die zweite Mannschaft am Ende mit 2:3 den Kürzeren. Dies ist vor allem dem Leistungsabfall in der zweiten Halbzeit zuzurechnen. Nach der ersten Halbzeit stand es 1:1 unentschieden, nachdem beide Teams jeweils einen Elfmeter verwandeln konnten. Nach einem schnell vorgetragenen Angriff über die rechte Seite flankte Torsten Sillmann von der Grundlinie mit Übersicht in die Mitte zu Mahsum Sönmez, der überlegt die 2:1-Führung für den FCE erzielte. Der gleiche Spieler schied dann leider eine Viertelstunde vor Schluss nach einem Foul mit einer Knöchelverletzung aus und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Kurz nach der Führung hatte man die Möglichkeit auf 3:1

zu erhöhen. Unverständlich dann jedoch, dass die Mannschaft nachließ und das Spiel noch aus der Hand gab. Durch zwei individuelle Fehler in der Abwehr erzielte Vörstetten noch zwei Tore und gewann letztendlich glücklich aber nicht unver-

dient mit 3:2. Im Vorspiel trennten sich die dritte Mannschaft des FCE und die Reserve des VfR Vörstetten mit einem 1:1 Unentschieden. Markus Haas

Jannick Baumer hat mit der Südbadischen

©Neithard Schl eier

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Jannick Baumer hat mit der Südbadischen Auswahl vergangenes Wochenende auf einem Süddeutschen Turnier gespielt und trat dabei gegen lauter Mannschaften an, in denen Nachwuchsspieler diverser BundesligaVereine mitkickten. Michael Zäh sprach mit Jannick Baumer, der noch A-Jugend spielt, aber trotzdem schon zum Kader der Ersten Mannschaft unter Simon Ehret gehört, über dieses Erlebnis, seine Rolle in der A-Jugend und dem Kader der „Ersten“. Wie war es denn mit der Auswahl auf dem Turnier? Es war gut. Wir spielen ja seit letztem Jahr ohne Spieler des Leistungszentrums SC Freiburg. Die anderen Verbände hatten allerdings die Spieler aus den BundesligaLeistungszentren mit dabei. Welche Verbände beziehungsweise dann auch Bundesligisten waren denn da gegen euch am Start? Der Verband Baden, das betrifft die Leistungszentren vom Karlsruher SC und von Hoffenheim. Der Verband Bayern, mit Bayern München, 1860 München, Greuther Fürth, Augsburg. Der Verband Württemberg mit dem VfB Stuttgart. Und der Verband Hessen, mit Eintracht Frankfurt und FSV Frankfurt. Klingt nach Anschauungsunterricht ohne echte Chance, oder? Das erste Spiel gegen Württemberg mit dem VfB haben wir nach ausgeglichenem Spiel nur 1:2 verloren. Da hätten wir auch gewinnen können. Dann ging es gegen Bayern, wo wir 0:2 verloren haben, aber

wieder nach einem ausgeglichenen Spiel. Am Sonntag ging es dann gegen Hessen, das wir 0:3 verloren haben und das auch das einzige Spiel war, wo wir deutlich unterlegen waren. Das letzte Spiel gegen Baden haben wir dann 1:1 gespielt, nachdem wir lange 1:0 geführt hatten. Baden wurde übrigens dann Turniersieger, weil sie alle anderen Spiele souverän gewonnen haben. Wie ist das so von der Atmosphäre, auf solch einem Turnier mit so vielen Spielern aus Bundesliga-Leistungszentren zu spielen? Es ist auf jeden Fall eine tolle Erfahrung. Man kann sich messen und schauen, wo man steht. Einfach, ob man arg unterlegen ist, oder ob es auch gegen Bundesligaspieler, die fünf Mal in der Woche trainieren, eine Chance gibt. Und da haben wir gut abgeschnitten, da wir einmal ein Unentschieden erreicht haben und zwei andere Spiele durchaus auch hätten gewinnen können. Das sagten auch die Trainer der anderen Verbände, die uns gratuliert haben, wie gut wir mitgespielt haben.

Welche Position durftest du in deiner Auswahl spielen? Ich habe offensiv auf der linken und auf der rechten Außenbahn gespielt, einmal auch zentral hinter den Spitzen. Von 200 Minuten Spielzeit bei diesem Turnier habe ich ungefähr 140 Minuten gespielt. Beim FC Emmendingen spielst du noch A-Jugend und trainierst schon voll im Kader der Ersten Mannschaft. Siehst du dich noch als Jugendspieler oder doch schon als Aktiver? Es ist noch zwischendrin, aber eigentlich sehe ich mich von der Tendenz her schon eher als Aktiver. Es war ja so, dass ich über längere Zeit verletzt war. Inzwischen bin ich immer mehr dabei, wieder richtig reinzukommen. Von daher ist es auch wichtig, in der A-Jugend wieder Spielpraxis zu sammeln. Es macht mir auch Spaß, da zu spielen. Ich kenne alle gut und die können richtig kicken. Interview | Michael Zäh

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gel und mangelnde Unterstützung. Die Vereine verlangen von ihren aktiven Mitgliedern zwischen 60 und 80 Euro pro Jahr. Im Fitnesstudio oder für einen „Trommelkurs“ ist dieser Betrag monatlich fällig. Die Finanzierung wird immer schwieriger, klagen die Vereinsvorsitzenden. Viele Städte und Gemeinden haben selbst finanzielle Probleme, deshalb gibt es immer weniger Fördermittel. Nach einer Studie des Berliner Wissenschaftsinstitutes für Sozialforschung sind die öffentlichen Zuwendungen zwischen 2005 und 2012 bei 39 Prozent der Vereine gesunken und nurEntwurf bei 19 Prozent gestiegen. Schlüsselfertig An den finanziellen Nöten wird sich auf absehbare Zeit wenig ändern. Die Kosten, hauptsächlich für Energie, werden dagezum Festpreis Planung gen weiter steigen. Nur mit den Mitgliedsbeiträgen können die Vereine schon längst nicht mehr existieren. Laut des Berichtes sind die Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen und VeranstaltunTermingarantie Ausführung gen am stärksten gewachsen, die Werbung auf Trikots, Stadionzeitung und Bandenwerbung sind dagegen rückläufig. 2006 hatten noch 36,6 Prozent der Vereine eine Minus in der Kasse, 2010 waren das nur noch 22,1 Prozent. Manche Vereine beantragen inzwischen weniger bekannte Zuschüsse beim Sportbund und der EU oder sie lassen sich von Freiwilligen unterstützen. In Baden-Württemberg absolvierten 2012 einige hundert junge Menschen ein „Freiwilliges Soziales Jahr“ in Sport vereinen.

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Freiburger FC – Bahlinger SC SV Munzingen – VfR Hausen PTSV Jahn Freiburg – SV Endingen FC Emmendingen – FC Neuenburg/Rhodia Freiburg SV Biengen/FC Teningen – FC Auggen Untermünstertal/SV Waldkirch – SF Elzach-Yach SV Au-Wittnau/Spfr. Oberried – SC Wyhl SC Offenburg – FSV RW Stegen SV Niederschopfheim – Kehler FV Offenburger FV – SV Linx SSC Donaueschingen – FC 08 Villingen FC Radolfzell – FC Singen 04 Hegauer FV – SC Pfullendorf SV Sinzheim – SV Oberachern Die Spiele sollen am Samstag, 27. Juli 2013 ausgetragen werden. Eine Woche davor findet die Qualifikationsrunde statt.

Bundesliga 1. Spieltag am 9./10./11. August 2013 Ab 01.01.2014 früher suchen wir eine zuverlässige Bayern Münchenoder – Bor. Mönchengladbach (Fr.) Unterstützung für die Koordination und Pflege der SportMainz 05 – VfB Stuttgart Bayer Leverkusen – SC Freiburg plätze, Grünanlagen und Gebäude beim FCE. Schalke 04 vorstellen – Hamburger SV eine Verantwortungsvolle AufWer sich könnte FC Augsburg – Bor. Dortmund gabe beim FCE zu übernehmen, darf sich gerne melden. Hertha BSC – Eintr. Frankfurt Tel. Hoffenheim 0151/20730891 Grafmüller). 1899 – 1. (Gerd FC Nürnberg Hannover 96 – VfL Wolfsburg Eintr. Braunschweig – Werder Bremen

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Was die Jungs der Bundesliga-Mannschaft des SC Freiburg und der Verbandsliga-Mannschaft des FC Emmendingen den knapp 200 (!) Zuschauern im Pokalspiel des Südbadischen Vereinspokals boten, war schlicht und einfach sensationell stark. Es entwickelte sich von Beginn an eine Partie auf Augenhöhe, mit rasantem Tempo, auf technisch und taktisch höchstem Niveau. Auf engstem Raum wurde kombiniert, gedribbelt, gepresst, gefightet. Der Ball lief beiderseits wie am Schnürchen durch die Reihen. Was von einer Bundesliga-Nachwuchsmannschaft noch eher zu erwarten war (und trotzdem auch bei diesen Jungs den höchsten Respekt zollt), hätte wohl kaum jemand von den jungen Kickern des Emmendinger Verbandsliga-Nachwuchsteams erwartet. Insbesondere die Gäste aus Freiburg waren überrascht von der Spielstärke und der Coolness ihrer Kontrahenten aus Emmendingen. Selbst unter Druck ließ sich das Team von David Häringer nicht etwa zu planlosen Befreiungsschlägen hinreißen, sondern behauptete die Kugel auch in engen Situationen und suchte stets die spielerische Lösung. Mitunter war das so frappierend, dass selbst die Aktiven sich hätten fürchten müssen, auf solch eine freche Truppe zu treffen. Dabei war Frechheit gepaart mit technischem Können auf engstem Raum und einer taktischen Disziplin, die man in dieser Form selten sieht. Kurzum: Brillenträger mussten dieselbe öfters putzen, um zu glauben, was sie da sahen.

Alle anderen mussten einsehen, dass sie bei diesem Tempo auch ohne Brille fast schon überfordert waren. Der Underdog aus Emmendingen (der in Wahrheit nicht als solcher auftrat) setzte bereits in der sechsten Spielminute einen blitzsauberen Konter an, schnell, direkt, schnörkellos, der prompt zum 1:0 durch den technisch überragenden Mirco Barella führte. Na ja, dachten wohl die Jungs vom SC Freiburg, wir haben ja noch Zeit. Sie gaben auch durchaus Gas und wollten die FCE-B-Jugend früh pressen. Als allerdings nach 20 Minuten ein Emmendinger Spielzug mit mehreren schnellen Doppelpässen über das habe Spielfeld zum 2:0 durch Felix Higl führte, waren erste Zweifel auf den Gesichtern der Bundesliga-Nachwuchsjungs abzulesen. Noch vor der Halbzeit ergaben sich drei hochkarätige weitere Konterchancen, nach jeweils zielgerichtet vorgetragenen Angriffen des Häringer-Teams, die bereits eine Vorentscheidung hätten bringen können. In der zweiten Halbzeit erspielten sich die Jungs von SC-B-Jugend-Trainer Martin Schweizer klare Vorteile und schnürten die Gastgeber weitgehend in der eigenen Hälfte ein. Nach knapp einer Stunde erzielte Pius Krätschmer mit einem beherzten und für den FCE-Torhüter tückischen Weitschuss den Anschlusstreffer zum 1:2. Danach häuften sich die Chancen für das SC-Team, das in dieser Phase auch spielerisch mit seinem direkten Pass-Spiel und hervorragenden Seitenwechseln zu überzeugen wusste. Doch die Zeit lief ab. Und die B-Jugend des FCE siegte sensationell gegen

den höherklassigen Gegner. Und zwar aufgrund einer Leistung, die ihrerseits höherklassig war. Michael Zäh

19.10. 19.10. 20.10. 20.10. 22.10. 24.10. 24.10. 25.10. 26.10. 28.10. 29.10. 30.10 01.11.

Dr. Stefan Heinzel Benjamin Heinzelmann Axel Gönner Thomas Jörger Dr. Hans-Jürgen Schifferdecker, Arman Coric, Daniel Nübling Karl Merle Dominic Oswald Horst Heß Reiner Hoffschild Michael Nierlich, Hannes Discher Marc Frank Ali Sahin Tanju Ceken

Bajgora, Florent | Haberstroh, Niklas | Struve, Alexander (alle D-Junioren) | Behm, Dominik (E-Junioren) | Deisinger, Alina (Passives Mitglied) | Gashi, Ardit | Martin, Pascal (beide C-Junioren) | Gündüz, Cemal | Kasten, Daavid | Saho, Baba (alle aktive Spieler) | Heckhausen, Tobias (Jugendtrainer) | Käfer, Jan (A-Junioren) | Kasso, A. Winner (F-Junioren) | Kreft, Niklas (B-Junioren) 35


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ŠNeithard Schleier 37


Dieses Wiedersehen macht wohl nur Freude, wenn der SC Freiburg in Bremen punktet. Am besten sogar den ersten Saisonsieg in der Liga einfährt. Gegen den Ex-Trainer Robin Dutt, unter dem ja bekanntlich auch Christian Streich als Co-Trainer fungierte, wird also im Vordergrund stehen, dass der SC auf einen Gegner trifft, der diese Saison durchaus zu den direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt zu zählen ist. Das Sich-Herzen muss hinten anstehen. Vielleicht ist es auch gar nicht so sehr von Herzen, wenn man sich dann wieder begegnet. Einige im Lager des SC Freiburg haben es Robin Dutt durchaus übel genommen, dass er kurz vor Ende der Transferperiode im Sommer den erfahrenen Cedrik Makiadi noch per Ausstiegsklausel abspenstig gemacht hat. Denn natürlich wusste Dutt von dieser Klausel noch aus Freiburger Zeiten, was irgendwie krumm wirkt. Makiadi zu verlieren, stand jedenfalls nicht auf dem Plan von Christian Streich, der damals ohnehin schon über den anstehenden Neuaufbau grübeln musste und dies sicherlich um seinen erfahrenen Mittelfeldstrategen herum gemacht hätte. Es wäre ein Stabilisator mehr gewesen, der den Freiburger Fußball unter Christian Streich

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bestens kannte. Der punktemäßig misslungene Saisonstart geht nun langsam über in eine Phase, die schon entscheidend sein kann. Bisher waren immerhin alle drei Spitzenteams unter den zu bespielenden Gegnern: In Lerverkusen und in Dortmund werden noch andere Teams verlieren, gegen die Bayern wohl auch, denen die Streich-Truppe immerhin den ersten Punktverlust dieser Saison beibrachte. Doch die Spiele gegen Mainz, Augsburg, Hoffenheim, Berlin und zuletzt Frankfurt hätten eigentlich den einen oder anderen Sieg einbringen müssen, was aus verschiedenen Gründen nicht gelang. Wie ein roter Faden zog sich dabei das Kernproblem durch, dass die neuformierte Mannschaft erhebliche Schwierigkeiten in der Abstimmung hatte. Der Poklasieg gegen den VfB Stuttgart und das Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt (1:1) brachten zwar bereits sichtbare Verbesserungen. Neuzugänge wie Admir Mehmedi, Gelson Fernandes und zuletzt auch Francis Coquelin spielten deutlich stärker als in der Anfangsphase. Aber das 0:1 gegen Frankfurt zeigte immer noch, dass mangelnde Abstimmung sofort bestraft wird. Dort attackierten Schuster und Fernandes

den ballführenden Ex-Freiburger Johannes Flum kurz nach der Mittellinie gleichzeitig, aber deshalb nicht unbedingt erfolgversprechender. Ein einziger Pass von Flum nutzte den Raum im Rücken der beiden „Sechser“, den sie durch ihr Attackieren eröffnet hatten. Sofort waren die Frankfurter in der Überzahl, weshalb die Flanke von Djakpa nicht mehr zu verhindern war, die schließlich zur Fußabwehr von Oliver Baumann und zum Eigentor von Christian Günter führte (der wenig dagegen machen konnte, als er aus dieser kurzen Distanz angeschossen wurde). Nach etlichen englischen Wochen hintereinander kam Christian Streich die Länderspielpause wohl gerade recht, auch als Einstimmung auf Phase zwei dieser Bundesliga-Saison. Eine Phase des Punktens gegen Gegner, die zu den direkten Konkurrenten zählen, oder wenigstens nicht gerade Fußball von einem anderen Stern spielen. Nach dem Auswärtsspiel in Bremen kommt der wankelmütige Hamburger SV, bevor es zum „Club“ nach Nürnberg geht. Die Zeit ist reif für einen Dreier. Hoffentlich ist es die neuformierte Truppe von Christian Streich auch. Michael Zäh


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Mit Herz aufâ&#x20AC;&#x2DC;m Platz

Herzerfrischend seit 1834

Stadionheft Nr. 5  

Fussballclub Emmendingen, Fussball, Soccer, Magazin