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02/2012 46. Jg./46ème année www.procure.ch

Beschaffungsmanagement Revue de l’acheteur Fachzeitschrift für Einkauf und Supply Management Magazine spécialisé pour les achats et le Supply Management

Social Media Auch im Einkauf mit Potenzial? Seite 6

Import Beim Zoll bald alles papierlos. Was ändert sich? Seite 8

Cloud Computing Der Gang in die Wolke – kein leichtes Unterfangen. Seite 10


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Heiss begehrt: der neue Crafter mit bis zu 25% tieferen Betriebskosten.

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Extrem wirtschaftlich: die neuen, kraftvollen Common-Rail-TDI-Motoren mit einem Verbrauch ab 7,2 l/100 km**. Mit dem neuen Crafter lohnt sich jede Fahrt. Seine neuen TDI-Motoren sind nicht nur sehr leistungsstark, sondern auch äusserst sparsam. Dank BlueMotion Technology mit Motor-Start-Stopp und Energiemanagement setzt der Crafter neue Massstäbe – sowohl für die Umwelt als auch für Ihr Portemonnaie. Ausserdem ist er so zuverlässig, dass Sie jetzt auch von der neuen 2+1-Garantie bis 250 000 km profitieren können. Erleben Sie ein Nutzfahrzeug mit extrem niedrigen Betriebskosten: den neuen Crafter.

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*

delle. **Crafter 2,0-l-BiTDI-Motor mit 120 kW und BlueMotion Technology, Kraftstoffverbrauch (l/100 km): innerorts 7,8/ausserorts 6,9/kombiniert 7,2. CO2Emissionen (g/km): kombiniert 189. Leasingbeispiel für Finanzierung über AMAG LEASING AG: VW Crafter KW Champion 2,0 l TDI, 109 PS, Laufzeit 48 Monate (10 000 km/Jahr), Listenpreis Fr. 35 900.– abzüglich EuroBonus Fr. 2315.– gleich Barkaufpreis Fr. 33 585.–, Sonderzahlung 25 % Fr. 8396.25, Leasingrate Fr. 324.95/Monat, effektiver Jahreszins 4,49 %, exkl. obligatorischer Vollkaskoversicherung. Preise exkl. MwSt. Die Kreditvergabe ist unzulässig, falls sie zur Überschuldung des Konsumenten führt.


Inhalt / Contenu

Inhalt/Contenu 2



Editorial & Impressum

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Elektronische Beschaffung Social Media – Potenziale im Einkauf Elektronische Zollbelege Internetfähige Business-Software Auf Sourcing-Mission in Indonesien

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Praxis & Forschung/Pratique & Recherche

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Bernina-Nähmaschinen – technische Wunderwerke? L’approvisionnement durable Baisse des frais de logistique

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Events & Bildung/Evénement & Formation

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Fachausweisfeier der Einkaufsfachleute La remise des brevets «Spécialiste d’achat» Assemblée annuelle des sections romandes 2012 Grundkurs I Allgemeine Einkaufsbedingungen und Rahmenverträge Lieferanten-Beziehungen optimieren dank KAIZEN Achats et conditions générales Optimiser la gestion de stock 1pJRFLHUHI¿FDFHPHQWDYHFOHVIRXUQLVVHXUV

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Märkte & Trends/Marchés & Tendances

34 36 38 39 39 40 41 42 43

PMI Januar 2012 PMI janvier 2012 Metallmarkt Stahlpreise Rohwarenpreise Index und aktuelle Veränderungen Indice et mutations Preisindex Indice des prix

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Kurzmeldungen/Brèves

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Einkauf von Transportleistungen Sektionsveranstaltung Bern Neumitglieder/Nouveaux membres, Sektion Rheintal

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Bezugsquellen/Sources d’approvisionnement

3 Stefan Roggatz über das enorme Sparpotenzial dank E-Procurement

6 Christian Tanner über die Chancen von Social Media im Einkauf

20 Rolf Imhof sait baisser des frais de logistique grâce aux synergies

Titelbild:

© www.fotolia.com/procure.ch

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Editorial Impressum Beschaffungsmanagement Revue de l’acheteur 2200 Ex. 46. Jahrgang mehrsprachig: d/f/i 10 Ausgaben/editions/edizzioni Schweiz/Suisse/Svizzera: CHF 65.– Ausland/Êtranger/estero: CHF 105.– Herausgeber/Editeur/Editore Verein procure.ch, Geschäftsstelle Laurenzenvorstadt 90, Postfach 3820 5001 Aarau Telefon 062 837 57 00 Telefax 062 837 57 10 www.procure.ch contact@procure.ch Redaktion/RÊdaction/Redazione Bianca Sommer (BS) Simon Stettler (ST) Corporate Publishing Geschäftsstelle procure.ch Telefon 062 837 57 00 redaktion@procure.ch Freie Mitarbeiter/ Correspondents/Corrispondenti Irene Jung (IJ) Sabine Flachsmann (SF) lic. iur. Regula Heinzelmann (RH) Anzeigen & Produktion/ Insertion & Production/ Inserzione & Produzione 6WlPSÀL3XEOLNDWLRQHQ$*%HUQ inserate@procure.ch Copyright Š Verein procure.ch, Aarau Alle Rechte vorbehalten Beiträge erscheinen unter der Verantwortung des Verfassers. Alle Angaben ohne Gewähr. Mit Zustellung des Ma nuskripts geht das Copyright an den Verlag. Les contributions sont sous la responsabilitÊ de l’auteur. Toute information n’est pas garantie. Avec la remise du manuscrit, l’auteur cède les droits à l’Êditeur. I contributi sono sotto la responsibiltà dell’autore. Le informazioni non sono garantite. Con la consenga del manoscritto, l’autore trasferisce il dritte d’autore per l’editore. Ausgabe März 2012 Edition mars 2012 Edizione marzo 2012 Innovation 08.03.2012 Redaktionsschluss/Clôture/ Data di scadenza 03/2011 22.02.2012

Simon Stettler Redaktion RĂŠdacteur

Gedanken zum Inhalt

PensĂŠes sur le contenu

Der Einkauf – welch spannendes Umfeld! Seit etwas mehr als drei Monaten bewege ich mich in diesem Gebiet und werde von seiner Komplexität immer wieder Ăźberrascht. Die vielseitigen Anforderungen an den Einkäufer sind beachtlich. Ăœber die Preisentwicklung von Roh stoffen,Verhandlungskompetenzen mit Lieferanten oder die richtigen Beschaffungsstrategien muss er alles wissen oder beherrschen. Dazu kommt, dass die unternehmensinternen Budgets nicht mehr so leicht gesprochen werden wie auch schon bzw. bei allen Abteilungen der Rotstift angesetzt wird. Neben den genannten Evergreens kommt ein weiterer Aspekt hinzu, und darum geht es in dieser Ausgabe des ÂŤBeschaffungsmanagementÂť: E-Sourcing und IT. In der heutigen, schnelllebigen Welt reicht es nicht mehr, nur aktuell zu sein, man muss Neuerungen antizipieren kĂśnnen.

Les achats, quel domaine passionnant! Depuis un peu plus de trois mois, oÚ j’Êvolue dans le secteur, sa complexitÊ ne cesse de me surprendre. La palette des exigences requises pour exercer le mÊtier d’acheteur est immensÊment vaste: de l’Êvolution des cours des matières premières à l’art de la nÊgociation avec les fournisseurs en passant par les stratÊgies d’approvisionnement, le spÊcialiste des achats doit tout savoir ou maÎtriVHU8QGp¿GœDXWDQWSOXVGLI¿FLOHTXH les budgets des entreprises sont dÊsormais longuement discutÊs et que chaque dÊpartement doit faire des coupes. A ces constantes vient s’ajouter un autre aspect, auquel est consacrÊ ce numÊro de la Revue de l’acheteur: ESourcing et IT. Dans le monde trÊpiGDQWGœDXMRXUGœKXLLOQHVXI¿WSDVGœrWUH jODSDJHLOIDXWrWUHFDSDEOHGœDQWLFLper les nouveautÊs. Les deux principales avancÊes qui sont abondamment discutÊes de nos jours sont les mÊdias sociaux et le cloud computing. RÊvolution ou chimère? Dans ce numÊro, des experts rÊpondront à cette question en essayant d’analyser les avantages concrets de ces outils pour les acheteurs. Quelle que soit leur portÊe, ces innovations mÊritent au moins le WHPSVGHODUpÀH[LRQ

Zwei Innovationen, die immer wieder thematisiert werden, sind die Social Media und das Cloud Computing. Durchbruch oder Fantasterei? In dieser Ausgabe befassen sich Experten mit dieser Frage und versuchen, den konkreten Nutzen fĂźr Einkäufer darzulegen. Mindestens eine Ăœberlegung sind sie wert.


E-Sourcing und IT

Elektronische Beschaffung Chancen beim Einsatz von E-Procurement und E-Sourcing

Die elektronische Beschaffung von Produkten und Dienstleistung ist in aller Munde. Bereits seit zehn Jahren ist von den grossartigen MÜglichkeiten des E-Procurement und E-Sourcing die Rede. Schätzungen gehen bei der Einfßhrung von elektronischen Beschaffungssystemen von einem jährlichen Einsparpotenzial in Europa von 300 Milliarden Franken aus.

Stefan Roggatz ist seit 2007 Chief MarkeWLQJ 6DOHV2IÂżFHUGHU',* AG. In dieser Funktion hat er den Aufbau der deutschen Niederlassung der DIG Ăźbernommen. Bei der DIG verantwortet er den kompletten Sales-Bereich fĂźr die DACH-Region.

Die DIG AG hat sich als Marktfßhrer in den Geschäftsfeldern elektronische Beschaffung, Datenßbertragung und Rechnungsbearbeitung sowie VMI etabliert. Das 5HVXOWDWVLQGHI¿]LHQWH vereinfachte, transparente Einkaufsprozesse mit Fokus auf das Kerngeschäft! Zu unseren ßber 300 Kunden zählen C&A, Fujitsu, Helvetia.

Immer mehr Unternehmen konzentrieren sich im Einkauf auf ihre Kernkompetenzen und setzen auf Outsourcing von vorgelagerten WertschÜpfungsstufen. Eine entscheidende Massnahme, um in Unternehmen Einsparungen im Einkauf oder bei den Beschaffungskosten zu realisieren, liegt in der Abwicklung aller Einkaufsprozesse auf elektronischem Weg. Die Bßndelung von Bedarfen, aber vor allem Material- und Prozesskostenoptimierung sind die Vorteile der elektronischen Beschaffung. Die Bedarfe werden via Portal an Stammlieferanten weitergeleitet, was in weiterer Konsequenz eine engere Lieferantenbindung und sogar Preisreduzierungen zur Folge hat. Keine manuelle Unterbrechung Die komplette Integration in jedes vorhandene ERP-System ist notwendige Konsequenz. Kostenstellen, Kostenträger und Sachkonto werden hier automatisch zugeordnet, die Rechnung kann medienbruchfrei verbucht werden, ohne manuelle Unterbrechungen. Genehmigungsprozesse laufen

automatisiert ab, das bedeutet ein HÜchstmass an Transparenz in der Bedarfsabwicklung. Der Einsatz von E-Procurement bedeutet eine wesentliche Entlastung des Einkaufs und beinhaltet ein oft ungeahntes Einsparungspotenzial. Der Einkauf von C-Artikeln (Arbeitsschutzartikel, Bßromaterialien, EDV-ZubehÜr, Ersatzteile, Instandhaltungsmaterial, Reinigungs- und Hygiene-Artikel etc.) nimmt in Unternehmen ßber 60 Prozent aller Bestellungen ein. Im Vergleich repräsentiert dieser aber nur zirka fßnf Prozent des gesamten Einkaufsvolumens. $XIZHQGLJH'DWHQSÀHJH Der C-Artikel-Einkauf ist mit hohen Prozesskosten verbunden, durch eine Masse von Bestellungen und Artikeln und eine Vielzahl an Lieferanten: 75 Prozent der Lieferanten versorgen das Unternehmen mit C-Artikeln. Das erfordert wiederum HLQH DXIZHQGLJH 'DWHQSÀHJH GLH es zu eliminieren gilt. 50 Prozent aller Beschaffungsvorgänge, die laut Analysen auf C-Artikel entfallen, lassen sich mit einem elektronischen Einkaufsportal bzw. einer 3


E-Sourcing et Informatique

Die eRelation als Dreh- und Angelpunkt in der Beschaffung. Katalogplattform vereinfachen und automatisieren. Manuelle Prüfungen entfallen mit diesen Lösungen komplett. E-Sourcing steht für nachhaltige Beschleunigung von Einkaufsprozessen, von der Bedarfsermittlung über GLH/LHIHUDQWHQLGHQWL¿NDWLRQXQGGHU Bearbeitung von Anfrage/Ausschreibung bis hin zum Vertragsabschluss. Die Aktivitäten der Lieferanten können exakt nachverfolgt werden. Die Vorteile für Unternehmen liegen in der Nachvollziehbarkeit von Anfragen und der kompletten Transparenz im Anfrageprozess. Gekoppelt mit dem automatischen Versand von Dokumenten und dem automatischen Angebotsvergleich wird ein effektiver Prozess erreicht. Das Reporting dient der vollständigen Übersicht über laufende Ausschreibungen und legt die Grundlage für strategische Entscheidungen. Papierloser Alltag Nach wie vor spielen Papierdokumente in Unternehmen eine zentrale Rolle. Der Trend geht jedoch eindeutig weg von konventionellen Arbeits4

weisen, hin zum papierlosen Büro. Neue Rechtsgrundlagen, verbesserte Technologien und eine erhöhte Akzeptanz ebnen den Weg zu einer IT-basierten Vorgangsbearbeitung. Hierbei sollte stets ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt werden, da die deutlichsten Kostensenkungen Unternehmen erreichen, die den kompletten Beschaffungsprozess vom Bedarf über Bestellungs- und Rechnungsprüfung bis zum Controlling optimieren. Das Resultat sind schlanke Prozesse, erhöhte Transparenz, mehr Übersicht, kurze Durchlaufzeiten und eine damit verbundene langfristige Kostenersparnis. Eine elektronische Plattform Mit dem Produkt eRelation der DIG AG kann der gesamte Lifecycle eines Dokumentes im Geschäftsprozess, von A–Z: von Anforderung bis Zahlungsavis elektronisch abgebildet werden. eRelation von DIG ist die elektronische Plattform für die Abwicklung von Bestellungen bis hin zu Rechnungen und damit die perfekte Lösung für die Optimierung von Geschäftsprozessen. Alle Daten-

Bild: ZVG

transfers wie Bestellungs- und Auftragsabwicklung, Fakturierung und Archivierung zwischen Kunden und Lieferanten kann die Post nun aus einer Hand anbieten. Das Resultat sind wiederum schlanke Prozesse, erhöhte Transparenz, mehr Übersicht, kurze Durchlaufzeiten und eine damit verbundene langfristige Kostenersparnis. Dienstleister für BPO DIG hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2001 als kompetenter Dienstleister für Business-Process-Outsourcing (BPO) etabliert. Schwerpunkt bilden die Geschäftsfelder elektronische Beschaffung eRela tion-PROCUREMENT,elektronische Ausschreibungen & SRM eRelationSOURCING/SRM, elektronische Rechnungsverarbeitung eRelationBILLING inbound/outbound sowie elektronische Datenübertragung via EDI mit eRelation-EDI und eRelationVMI für den lieferantengesteuerten Bestand. Die Abwicklung der elektronischen Prozesse wird über das hauseigene Clearing-Center der DIG durchgeführt.


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TECHNIK IN METALL 䡲 Brennschneiden und Anarbeit 䡲 CNC-Drehen, -Bohren und -Fräsen; CNC-Karusselldrehen und Grossteilebearbeitung 䡲 Baugruppen, Montagen 䡲 Anspruchsvolle Schweissarbeiten, verfahrenstechnischer Apparatebau (PED – AD2000) 䡲 Bearbeitung von C-Stahl, rostfreiem Edelstahl, NickelbasisLegierungen

TOP-LEISTUNGEN UND

EFFIZIENZ AUCH IM BÜRO.

TECHNIK IN KUNSTSTOFF 䡲 Kunststoffapparate- und Anlagenbau, Baugruppen und Komponenten, Sonderflansche 䡲 Auskleidungen aus thermoplastischen Kunststoffen und Fluorkunststoffen 䡲 Lüftungstechnik – Lüftungskanäle, Schalldämpfer, Drosselklappen, Abluftwäscher, Absperrklappen 䡲 Rohrleitungsbau, Kompensatoren, Rohr- und Kanalbögen

NORMFLANSCHE UND PROZESSBEOBACHTUNG 䡲 Normflansche nach EN, DIN, VSM und ANSI sowie nach Kundennormen in C-Stahl, rostfreien Edelstählen und Nickelbasis-Legierungen 䡲 Schauglasarmaturen 䡲 Ex-Schauglasleuchten, Ex-Kamerasysteme, Scheibenwischer, Sprühvorrichtungen

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Als offizieller Co-Sponsor des FC Luzern wissen wir: Schnelligkeit, gute Zusammenarbeit und Effizienz sind grundlegend für einen erfolgreichen Auftritt. Gleiches gilt für unsere Druck- und Multifunktionssysteme, die in puncto Wirtschaftlichkeit und Qualität Ihresgleichen suchen. Was unsere erstklassigen Produkte aber wesentlich von Fussballspielern unterscheidet: Sie müssen so gut wie nie ausgewechselt werden.

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E-Sourcing et Informatique

Social Media – Potenziale im Einkauf Vernetzung, Erfahrungsaustausch und Zugang zu Wissen gezielt nutzen

Facebook, YouTube undTwitter haben innert kürzester Zeit weltweit beeindruckende Nutzerzahlen erreicht. In der Kommunikation mit Privatkunden können Unternehmen solche Plattformen des Mitmachwebs nicht mehr ignorieren. Auch im B2B-Geschäft will man die Potenziale von Social Media QXW]HQ:RDEHUNDQQGHU(LQNDXIGDYRQSUR¿WLHUHQ" Social Media sind internetbasierte Instrumente und Plattformen, die Nutzern die einfache Generierung und Verteilung von Informationen in der gegenseitigen Kommunikation ermöglichen. Social Media wird deshalb oft auch als Mitmachweb bezeichnet und verwendet Texte, Bilder, Audio- oder Videodateien als Kommunikationsmittel. Heute nutzen weltweit über 800 Millionen Personen Facebook, die wohl bekannteste Anwendung, wobei 50 % dies täglich tun, Twitter hat die 100 Millionen-Grenze überschritten, und auf YouTube werden jede Minute 24 Stunden neues Videomaterial hochgeladen. Social Media hat innert kürzester Zeit die bisherige digitale Kommunikation erneuert. Deren Nutzung als unproduktives Herumsurfen abzutun greift zu kurz. Vielmehr gilt es, Kompetenz zu entwickeln und die Potenziale gezielt zu nutzen. Christian Tanner Professor und Berater für E-Business im B2B am Institut für Wirtschaftsinformatik der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Blog zum Einsatz von IT in der Beschaffung: www.eprocure.ch

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Social-Media-Anwendungen Soziale Medien lassen sich nach dem Grad der Selbstdarstellung bzw. Preisgabe der Person sowie nach dem Grad der sozialen Präsenz und Reichhaltigkeit des Mediums einteilen (nach Kaplan/Haenlein 2010, sie-

he Abbildung). Einige im Geschäftsumfeld gebräuchliche Anwendungen werden in der Folge kurz erläutert, und mögliche Einsatzfelder in der Beschaffung werden aufgezeigt. Personen nutzen Blogs, um chronoORJLVFKJHIKUWH%HLWUlJH]XVSH]L¿schen Themen zu schreiben, die sie mit den Lesern teilen und von ihnen kommentieren lassen wollen. Die Blogger streben nach Beachtung in der Fachgemeinde, indem sie Kompetenz beweisen, Inhalte und Wissen vernetzen. Es existieren interessante Experten-Blogs zu wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen oder zu konkreten Beschaffungsthemen wie globalem Sourcing, Lieferantenmanagement etc., dank denen VLFKGHU(LQNDXIHI¿]LHQWXQGJH]LHOW auf dem aktuellsten Stand halten sowie mit Blogger und Leserschaft in einen Fachdialog treten kann. In grösseren Unternehmen könnte das Beschaffungsteam im Intranet gar einen eigenen Blog führen und so die internen Kunden über Entwicklungen an der Beschaffungsfront informieren. Microblogs sind SMS-ähnliche, kurze Textnachrichten. Der Verfasser möchte damit interessierte Leser,


E-Sourcing und IT

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die diese Meldungen abonnieren und verfolgen, Ăźber Vorkommnisse auf dem Laufenden halten. DafĂźr ist die Registrierung auf der jeweiligen Plattform (z.B. Twitter) nĂśtig. Solche Microblogs kĂśnnten im Einkauf fĂźr technische oder logistische Statusmeldungen in der Zusammenarbeit mit internen Stellen oder Lieferanten eingesetzt werden. Wikis eignen sich, um gemeinschaftlich schriftliche Inhalte auf einfache Art zu entwickeln. Die aktuellste Version ist immer online, während die Ă&#x201E;nderungen nachverfolgbar bleiben. Eine Wiki-Software kĂśnnte im Einkauf beispielsweise fĂźr die kollaborative Entwicklung von Anforderungen RGHU 6SH]LÂżNDWLRQHQ PLW )DFKEHreichen oder fĂźr die FĂźhrung eines Online-Einkaufshandbuchs genutzt werden. Soziale Netzwerke sind im Internet JHSĂ&#x20AC;HJWH*HPHLQVFKDIWHQLQGHQHQ GLH0LWJOLHGHUHLQSHUV|QOLFKHV3URÂżO SXEOL]LHUHQXQGLKU1HW]ZHUNSĂ&#x20AC;HJHQ Ă&#x153;ber ein Adressbuch kĂśnnen die Beziehungen gezielt erweitert werden. Innerhalb der Gemeinschaft werden meist Gruppen gebildet, die sich zu konkreten Themen organisieren. In der Beschaffung kĂśnnen solche Netzwerke (z.B. XING, LinkedIn) genutzt werden, um sich gezielt mit entscheidenden Personen zu ver-

sĹ?Ć&#x152;Ć&#x161;ĆľÄ&#x17E;ĹŻĹŻÄ&#x17E; tÄ&#x17E;ĹŻĆ&#x161;Ä&#x17E;Ĺś ÍžÇ&#x152;Í&#x2DC;Í&#x2DC; ^Ä&#x17E;Ä?ŽŜÄ&#x161; >Ĺ?ĨÄ&#x17E;Íż

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netzen, sich in einer der zahlreichen Themengruppen fachlich auszutauschen oder sich mit eigenen Beiträgen einzubringen. Es lässt sich aber auch verfolgen, was bei Mitbewerbern oder Lieferanten an der Personalfront läuft. Content-Gemeinschaften sind Plattformen, auf denen Nutzer eigene Inhalte hochladen, die von der Gemeinschaft genutzt, bewertet und kommentiert werden kÜnnen (z.B. YouTube). Schon sehr etabliert sind Foren zu technischen Fragestellungen. Aus Einkaufssicht ist die Nutzung von Crowdsourcing-Portalen prßfenswert. Auf diesen wird die Gemeinschaft (Crowd) aufgerufen, gegen eine Entschädigung innovative LÜsungsansätze zu einer konkreten Fragestellung einzureichen (z.B. Atizo, Innocentive). Erste Lieferanten- sowie Arbeitgeberbewertungsportale (z.B. kununu) gewährenheute einen ganz neuen, interessanten Einblick in das Innenleben von Geschäftspartnern. Empfehlungen fßr Nutzung Die Social-Media-Anwendungen lassen sich als Zuschauer, Mitglied, Mitmacher oder in der intensivsten Form als Macher, nutzen. Was im konkreten Fall angezeigt ist, muss jede Person und Organisation fßr sich beurteilen

und sollte sich bei der Nutzung nach folgenden Empfehlungen richten: â&#x20AC;&#x201C; Nutzung in der Organisation regeln und konkrete Ziele festlegen â&#x20AC;&#x201C; Selektiv vorgehen und schrittweise Erfahrungen sammeln â&#x20AC;&#x201C; Regelmässig und kontrolliert Zeit fĂźr Nutzung einplanen â&#x20AC;&#x201C; Interessante, zielgruppenorientierte Beiträge leisten â&#x20AC;&#x201C; Mittels RSS-Feeds auf dem Laufenden bleiben â&#x20AC;&#x201C; Nutzergenerierte Inhalte grundsätzlich kritisch hinterfragen â&#x20AC;&#x201C; PersĂśnlich festlegen, wie viel man von sich selbst preisgeben will â&#x20AC;&#x201C; Datenschutz- und Vertraulichkeitsbestimmungen sorgfältig prĂźfen In der Beschaffung werden Social Media noch zurĂźckhaltend genutzt. Weil die Verbreitung weiter zunehmen wird, gilt es, schrittweise Kompetenz aufzubauen, damit die Potenziale bestehender und kĂźnftiger Plattformen beurteilt und im Geschäftsalltag gezielt genutzt werden kĂśnnen. Lieferanten sind zudem aufgefordert, im B2B-Geschäft mit Social Media echte Mehrwerte fĂźr Beschaffungsorganisationen zu bieten. Hier liegt noch viel Innovations- und Entwicklungspotenzial. 7


E-Sourcing et Informatique

Warenimport: elektronische Zollbelege ZHUGHQ3ÀLFKW Der Zoll löst die bisherigen Importdokumente Zoll- und MWST-Quittung und das Bordereau durch ein neues, elektronisches Verfahren ab. Der Importeur muss die Dateien selbst beim Zollserver abholen und während zehn Jahren elektronisch archivieren.

Dominique Zihlmann ist Geschäftsführer der TransSoft GmbH. Nach seinen ersten Tätigkeiten in der Logistikbranche war er in verschiedenen Industriebetrieben für den Export zuständig. Im Jahre 1999 entwickelte die TransSoft GmbH die erste formulargestützte Software zum Erstellen der Exportdokumente auf dem PC. Diese war bei 800 Firmen im Einsatz. Im Jahr 2010 wurde die neue Software für die Exportabwicklung mit e-dec Export lanciert, und im Herbst 2011 das neue Tool für die Abholung und Archivierung der eVV Import. www.transsoft.ch

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Beim Warenimport erhielt der Importeur vom Zoll bisher die Importbelege und das Bordereau auf gelbem Sicherheitspapier. Diese Dokumente ersetzt der Zoll durch die elektronischen Veranlagungsverfügungen eVV Import. Neu müssen diese Daten vom Importeur elektronisch beim Zollserver abgeholt und während zehn Jahren elektronisch archiviert werden. Nur die elektronische XML-Datei ist für die MWST inskünftig noch gültig. Die bisherigen weissen Zoll- und 0:675HFKQXQJHQEOHLEHQYRUOlX¿J in unveränderter Form bestehen. Das neue Verfahren kann bereits jetzt freiwillig angewendet werden. Der Termin für das Obligatorium ist noch nicht festgelegt. Fest steht, dass per 1. Januar 2013 beim Export und Import für die Zollanmeldung das EDV-Obligatorium in Kraft tritt. Es ist denkbar, dass das Obligatorium für die elektronischen Importbelege gleichzeitig eingeführt wird. Zum Abholen der eVV Import bietet der Zoll drei verschiedene Möglichkeiten an. – Web Service – Web GUI – Zugangscode Grundlage der Variantenwahl ist die Frage, ob der Importeur beim Zoll ein

eigenes ZAZ-Konto besitzt. Wenn ja, kommen die beiden Varianten Web Service und Web GUI infrage. Wenn der Importeur kein ZAZ-Konto besitzt, wird der Import über das ZAZ des Spediteurs abgewickelt. Die eVV muss in diesem Fall über den Zugangscode abgeholt werden. Es ist weiterhin die möglich, die Zölle und MWST am Grenzzollamt bar zu bezahlen. Automatisches Abholen mit Web Service Bei dieser automatischen und komfortablen Lösung benötigt der Importeur eine eigene Software zum Abholen und Archivieren der eVV Import. Vorteil dieser Lösung: Der Download erfolgt automatisch, die Archivierung ist sichergestellt, und die einzelnen Sendungen sind sauber nach vielen Kriterien aufgelistet und so auch schnell ZLHGHUDXI¿QGEDU Manuelles Abholen mit Web GUI Diese im ersten Augenblick günstige Lösung eignet sich für Importeure, die keine entsprechende Software beschaffen möchten. Zum Abholen der Daten muss sich der Importeur für jeden Download beim Zollserver einloggen. Die Dateien werden in einer ZIP-Datei dem Importeur an die


E-Sourcing und IT

angegebene E-Mail-Adresse gesendet. Diese ZIP-Datei muss geöffnet und die einzelnen Belege müssen manuell archiviert werden. Dabei können der Dateiname geändert und die Datei später nach diesem (einzigen) Begriff wieder gesucht werden. Manuelles Abholen mit Zugangscode Bei diesem Verfahren wurde der Import über das ZAZ-Konto des Spediteurs abgewickelt. Der Importeur muss vom Spediteur die Sendungsnummer und den Zugangscode erhalten oder einfordern. Diese AnJDEHQ¿QGHQVLFKDXIGHU(LQIXKUDQmeldung des Spediteurs an den Zoll. Zum Abholen der eVV muss sich der Importeur beim Zoll einloggen und die Zugangsdaten eingeben. Sie werden in einer ZIP-Datei dem Importeur an die angegebene E-Mail-Adresse gesendet. Das Ablegen und Speichern funktioniert gleich wie beim Abholen mit Web GUI. Zustellung via Spediteur In der Praxis wird sich das Abholen mit Zugangscode nicht bewähren. Wahrscheinlicher ist hier, dass der Spediteur die Daten gleich selbst beim Zoll abholt und dem Importeur per E-Mail weiterleitet. Dies trifft für Kunden zu, die kein ZAZ-Konto besitzen, oder dort, wo der Spediteur das ZAZ des Kunden übersehen hat. Die Dokumente werden vom Zoll im XML-Format und als PDF gesendet.

Das PDF ist für die Steuerverwaltung nicht gültig, nur die XML-Datei. Diese enthält eine elektronische Signatur XQG HLQ =HUWL¿NDW 6LH NDQQ DXI GHU Webseite des Zolls auf Echtheit geprüft werden. Beim Download mittels Web-Service oder Web GUI erfolgt diese Prüfung automatisch. Wenn der Importeur den Download mit Web-Service vornimmt, bringt ihm dies bei näherer Prüfung massive Einsparungen. Die Belege müssen nicht mehr einzeln empfangen, kontrolliert und abgelegt werden. Sämtliche Belege sind lückenlos vorhanden. Der Platz im Archiv wird eingespart. Der grösste Vorteil: Das spätere Suchen

einzelner Belege geht am Bildschirm um ein Hundertfaches schneller als im Archivkeller. Für diejenigen Importeure, die die Dokumente mit Web GUI oder Zugangscode abholen, entsteht beim Download und Archivieren einMehraufwand gegenüber der heu-tigen Dokumentenlieferung per Post. Eine Umstellung auf eVV Import mit Web Service lohnt sich bereits heute. Mit einer geeigneten Software hat der Importeur auf dem Bildschirm jederzeit die Übersicht über alle Importe. Dazu erspart er sich den grossen, manuellen Archivierungs- und Suchaufwand. 9


E-Sourcing et Informatique

Internetfähige Business-Software fßr alle Der Weg in die Cloud und was bei der Wahl eines Anbieters wichtig ist

Gemeinsam mit Bison IT Services hat der Schweizer Hersteller der Business-Software europa3000 eine LĂśsung entwickelt, die Kunden den hindernisfreien Zugang zu einer YLUWXDOLVLHUWHQXQGJOHLFK]HLWLJĂ&#x20AC;H[LEOHQ(53:HOWHUP|JOLFKW FĂźr KMU sind im Hinblick auf ihre IT-LĂśsungen Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Zugänglichkeit die zentralen Anliegen.

Oliver Schalch CEO Bison IT Services AG

Ralph M. Stucki CEO europa3000 AG www.software.europa3000.ch www.bison-ist.ch Kriterien bei der Wahl eines Anbieters: â&#x20AC;&#x201C; Datensicherheit: Ist die Infrastruktur des Anbieters redundant und räumlich getrennt ausgelegt? â&#x20AC;&#x201C; Datenschutz: Ist das Rechenzentrum in der Schweiz? â&#x20AC;&#x201C; Service: Ist der Support muttersprachlich und nicht anonym und auf E-Mail oder Internet reduziert? â&#x20AC;&#x201C; Kontrolle und Flexibilität: KĂśnnen Funktionen oder zusätzliche DienstleisWXQJHQĂ&#x20AC;H[LEHODQJHSDVVW werden? â&#x20AC;&#x201C; Kosten: Sind die Komplettkosten transparent?

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Sicherheit und Kosten sind mittlerweile auf gutem Weg, aber die Zugänglichkeit zur Software muss markant verbessert werden. Nach ßber 20 Jahren auf dem BusinessSoftware-Markt hat sich europa3000 deshalb die Frage gestellt, wie Unternehmen ein mÜglichst hindernisfreier Zugang zu einem Cloud-basierten Angebot verschafft werden kann. Aus diesem Grund wurde die neueste Version der Software so aufgebaut, dass sie fßr die Applikationsvirtualisierung geeignet ist. Mit dieser Weiterentwicklung wurden die grundlegenden Voraussetzungen fßr eine Cloud-fähige Software geschaffen. Als Nächstes stellte sich nun aber die zentrale Frage, wie die Rechenzentrumsinfra struktur zu organisieren ist, damit direkt ab einer Website eine individuelle Modulzusammenstellung, die $Q]DKO8VHUXQGGLH%UDQFKHGH¿QLHUWXQGHLQVRNRQ¿JXULHUWHV6\Vtem innert weniger Minuten fßr den Kunden automatisiert bereitgestellt werden kann. Und was ist, wenn der Kunde mehr will? Wenn er nicht nur seine ERP-Software virtualisiert beziehen mÜchte, sondern seinen kompletten Desktop oder gar seine

ganze IT-Infrastruktur derart managen lassen mÜchte? Fßr die Verantwortlichen bei europa3000 war deshalb von Vornherein klar, dass der Schritt in die Cloud QLFKWQXUGLHUHLQHŠ(OHNWUL¿]LHUXQJª des Bestehenden umfassen durfte. Vielmehr sollten aus betriebswirtschaftlicher Sicht als Musskriterien Vor- und Nachteile, die sich durch den potenziellen Einsatz einer CloudArchitektur ergeben kÜnnen, geprßft werden. Dabei wurde konsequent die Sicht des Endkunden eingenommen. Erst in einem zweiten Schritt wurden die aus dieser Betrachtung resultierenden Ideen auf die Tauglichkeit als Geschäftsmodell fßr den Hersteller selbst geprßft. MÜglichkeiten mit Cloud Slider Ein gemischtes Team aus Mitarbeitenden von europa3000 und Bison IT Services erarbeitete auf Basis dieser Vorgaben das Realisierungskonzept. Als besonderes Element wurde der Cloud Slider YJO*UD¿N YRUJHVFKODJHQGHUGLH sogenannte horizontale Flexibilität ermÜglicht: Die aus Endkundensicht gleiche Applikation kann auf verschiedenen Cloud-Infrastrukturen


E-Sourcing und IT

betrieben werden, und es soll zwischen diesen auch gewechselt werden können – zum Beispiel, wenn sich kommerzielle Rahmenbedingungen bei verschiedenen Anbietern ändern. Der Konzeptvorschlag des Projektteams überraschte und begeisterte Markus Haller, COO bei europa3000, gleichermassen. «Bison hatte verstanden, dass Kunden von europa3000 einerseits sehr viele unterschiedliche Bedürfnisse haben, was Sicherheit und Verfügbarkeit des Betriebs der Applikation betrifft. Andererseits war eine kostenmässig attraktive Lösung aber nur durch hohe Standardisierung des Infrastrukturbetriebs realisierEDUª8PGLHVHJHJHQOlX¿JHQ$Qforderungen miteinander zu verbinden, wird mit dem Cloud Slider quasi eine Metaverwaltung einer Cloud-Infrastruktur vorgenommen, von welcher der Endkunde bei seiner täglichen Arbeit allerdings nichts merkt und die Infrastrukturen der Datacenter von Bison, weiterer Cloud-Anbieter und auf Wunsch auch der dedizierten IT-Infrastruktur des Kunden miteinander verbindet. Die vorgeschlagene Lösung schien mehr Flexibilität zu geben als man erwartet hatte. Dennoch blieb eine gehörige Portion Skepsis bezüglich Realisierbarkeit. Selbstverständlich wurde auch ein Kriterienkatalog zu Sicherheitsfragen erarbeitet. So war beispielsweise die Möglichkeit, auf Kundenwunsch eine Datenhal-

*UD¿N=9*

Der Cloud Slider baut auf offenen Standards und klaren Hierarchien auf. tung ausschliesslich in der Schweiz anbieten zu können, ein Musskriterium. Der Cloud Slider beruht auf einer klaren Cloud-Hierarchie, auf der geschickten Kombination und Verbindung verschiedener CloudManagementprodukte und wird ergänzt durch Entwicklungen von Bison IT Services zur Cloud-übergreifenden Automatisierung von Libraries. Um den Service vom Deployment bis zum Licensing voll zu automatisieren, wurde ein SaaS-(Software as a Service-)Manager auf Basis von .net-Web-Services entwickelt, der die Installation und Inbetriebnahme der Software vollautomatisch übers Web möglich macht. Dieses Stück Verwaltungssoftware überträgt die ab der Vertriebs-Website eintreffenden Parameter Branche, 0RGXONRQ¿JXUDWLRQ XQG 8VHUDQzahl im Rechenzentrum in ein sofort startbares System. Einem Roboter gleich setzt der SaaS-Manager bei jeder Webanfrage ein neues Kundensystem mit den geforderten Merkmalen auf, koppelt eine neue Datenbank an und startet das so IHUWLJNRQ¿JXULHUWH6\VWHPLP7HVWmodus auf. Meldet die Applikation dem SaaS-Manager, dass sie start-

klar ist, werden dem Kunden seine Log-in-Daten zugestellt. Zwischen der Anfrage und der Bereitstellung des Systems vergehen dabei weniger als zwei Minuten. Prozessvereinfachungen für Endkunden 'HU'LHQVWZXUGHYRUGHURI¿]LHOOHQ Markteinführung zuerst mit einigen Pilotkunden getestet. Seit Anfang Oktober ist die Website aufgeschaltet, und in den ersten drei Wochen haben bereits über fünfzig Unternehmen den 14-tägigen Test-Account eingerichtet. Heute arbeiten bereits mehrere Betriebe produktiv. Die Rückmeldungen der Kunden sind durchwegs positiv. So sagt zum Beispiel Urs Wyler, Geschäftsführer bei ABF Modellbau in Rotkreuz: «Für uns war überraschend, wie einfach und schnell wir auf die virtualisierte Software aus der Cloud zugreifen konnten. Selbst der Transfer bereits bestehender Daten aus der lokalen Installation war kein Problem.» Interessant sei für ihn, dass man jetzt auf Messen und Ausstellungen, wo früher mit Handzetteln gearbeitet wurde, direkt das Kassenmodul einsetzen und so das Nachführen der Verkäufe sofort erledigen könne. 11


E-Sourcing et Informatique

Auf Sourcing-Mission in Indonesien Was bietet Indonesien fßr Einkäufer?

Vor der Globalisierung kann sich niemand verstecken. Auch Indonesien nicht. Es braucht dies auch nicht zu tun. Eine Gruppe interessierter Einkäufer nahm einige Unternehmen rund um Jakarta unter die Lupe. Was sie dabei entdeckten war interessant und aufschlussreich. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse. Vom 26. November bis 2. Dezember 2011 begab sich eine Gruppe Europäer auf eine Sourcing Mission nach Indonesien. Organisiert wurde die Reise durch das Swiss Import Promotion Programme ÂŤSIPPOÂť. Die Leitung Ăźbernahm Christian Bernet. Der interessierten Reisegruppe gehĂśrten verschiedene Industrievertreter aus Deutschland, Ă&#x2013;sterreich und der Schweiz an. Begleitet wurden sie von der Generalsekretärin der Swiss-Asian Chamberof Commerce (SACC). Der Terminplan war HQJ DEHU HIÂż]LHQW ,Q YLHU 7DJHQ besuchte man zwĂślf vorselektierte Christian Bernet ist Maschineningenieur und Oekonom. Bei SIPPO ist er Leiter Technisches Programm.

SIPPO vermittelt Direktkontakte zwischen Schweizer Importeuren und exportwilligen KMU aus Entwicklungsund Transitionsländern und unterstßtzen Sie somit kompetent bei Ihrer Suche nach neuen Beschaffungsmärkten, Produkten und Kooperationspartnern Weitere Informationen ßber eine zweite SouricngMission unter cbernet@sippo.ch

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Lieferanten im Grossraum Jakarta. Die Unternehmen sind auf folgenden Materialgruppen spezialisiert: â&#x20AC;&#x201C; Mechanische Bearbeitung â&#x20AC;&#x201C; Guss (Sandguss, Feinguss, Druckguss) â&#x20AC;&#x201C; Blechbearbeitung â&#x20AC;&#x201C; Stahlbau â&#x20AC;&#x201C; Baugruppenmontage â&#x20AC;&#x201C; Kaltumformung â&#x20AC;&#x201C; Kunststoffspritzguss â&#x20AC;&#x201C; Werkzeugbau Das Qualitätsniveau der besuchten Firmen war durchwegs sehr hoch. Das ausgeprägte Qualitäts-


E-Sourcing und IT

bewusstsein ist einerseits auf die lange Tradition der Geschäftsbeziehungen mit namhaften japanischen Firmen zurück zu führen. Vor allem im Automobil-Zulieferbereich bestehen diese Beziehungen seit mehr als 20 Jahren. Investition in Bildung Andererseits ist heute in Indonesien eine Generation von Managern/ Inhabern in der Verantwortung, die ihre (Universitäts-) Ausbildung im Ausland, oft in den USA, durchlaufen haben. Wie in asiatischen Ländern üblich, wird sehr grossen Wert auf die Ausbildung der nächsten Generation gelegt. Der zunehmende Wohlstand trägt zu dieser Entwicklung weiter bei. Daher ist auch die Kommunikation einfacher, das gemeinsame Verständnis von Qualität und Liefertreue liegt näher beisammen als vergleichsweise in

anderen asiatischen Ländern. Im Speziellen dem von China. Die besuchten Firmen sind vor allem im Zulieferbereich der Öl -und Gasförderung (Giessereien, Pumpen, Stahlkonstruktionen), der chemischen Industrie (Giessereien, Pumpen, Stahlkonstruktionen), der Automobilindustrie (mech. Bearbeitung, Blech-Umformung), Bauindustrie (Stahlbau) und der Verpackungs- und Haushaltgeräteindustrie (KunststoffspritzgussProdukte) tätig. Binnenmarkt funktioniert Der Exportanteil nach Westeuropa / USA dieser Firmen beträgt im Durchschnitt weniger als 30Prozent; zwei Drittel bis drei Viertel des Umsatzes wird innerasiatisch generiert. Das Interesse dieser Firmen an der Erschliessung neuer Industriebereiche ist aber gross.

Das stellte die Gruppe immer wieder fest. Dem generell hohen Niveau zum Trotz ragten einzelne Firmen heraus. Vor allem in den Bereichen ihre Infrastruktur, Maschinen und das Management wurden Klassenprimusse gefunden. Diese Firmen operieren auf höchstem Niveau und arbeiten beispielsweise eng mit japanischen Hochtechnologie¿UPHQLP%HUHLFK)RUVFKXQJ (QWwicklung neuer Produkte («RapidPrototyping») zusammen. Da wird Spitzentechnologie hergestellt. Und das zu asiatischen Stundenansätzen… Aufgrund der durchwegs positiven Rückmeldungen der Teilnehmer überlegt sich das SIPPO in enger Zusammenarbeit mit procure.ch eine zweite Durchführung dieser Sourcing Mission noch in diesem Jahr.

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Pratique & Recherche

«Unsere Nähmaschinen sind technische Wunderwerke» Interview mit Manuel Schindler, Vice President, Plant Steckborn BERNINA Mit ihren Näh- und Sticksystemen trägt die BERNINA Textil Gruppe wesentlich dazu bei, dass kreative Menschen rund um den Globus ihre textilen Ideen umsetzen können. BERNINA hat sich weltweit als Premium-Marke positioniert. Für Manuel Schindler, Vice President, Plant Steckborn, auch eine Herausforderung für den Einkauf.

Die BERNINA Textil Gruppe ist eine global agierende Gruppe von 14 Unternehmen und Mitglied der selbstständigen Schweizer Familienholding Fritz Gegauf AG. Ihr Geschäft ist die kreative Freizeitgestaltung im textilen Bereich. 2010 erwirtschaftete die Gruppe mit 964 Beschäftigten einen Umsatz von CHF 195 Mio. www.bernina.com

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BMR: Die BERNINA International AG ist auf die Herstellung von modernen Näh- und Stickmaschinen spezialisiert. Die Preise für Bekleidung und Heimtextilien sind in den letzten Jahren immer weiter gesunken. Selber nähen lohnt sich kaum noch. Ist die Nähmaschine ein Auslaufmodell? Schindler: Das kann ich klar mit Nein beantworten. Wir entwickeln und produzieren innovative Nähund Stickmaschinen ausschliesslich für den Heimgebrauch, das heisst, wir stellen keine Industriemaschinen für die Textilindustrie her. Mit unseren Produkten unterstützen wir die anspruchsvolle Näherin, die das textile Gestalten primär als Hobby betreib,t bei der Umsetzung ihrer kreativen Ideen. Beinahe zwei Drittel unserer Nähmaschinen werden in den USA verkauft. Dort ist nähen und quilten sehr verbreitet. Auch das Sticken ist bei unseren Kundinnen und Kunden ein Thema. Für anspruchsvolle Näherinnen, Quilterinnen und Stickerinnen bietet BERNINA die besten Produkte. BERNINA ist sehr innovativ und möchte mit Neuentwicklungen

Branchenprimus sein. Zum Beispiel haben wir 2009 mit einer unserer Entwicklungen einen Swiss Technology Award erhalten. Wir bewegen uns im obersten Preissegment, praktisch in der «Mercedes-Klasse» der Nähmaschinen, und können diese Position nur halten, indem wir bezüglich Funktionalität, Qualität, Langlebigkeit und Bedienerfreundlichkeit den hohen Anforderungen unserer Kundinnen entsprechen. Daneben ist es ausserordentlich wichtig, dass unsere Marktorganisationen exzellent geschult sind, das heisst, Training und Education sowie After Sales Service haben bei uns einen sehr hohen Stellenwert. BMR: Näh- und Stickmaschinen bestehen aus einer Vielzahl von Komponenten. Welche Teile und Materialien müssen dafür beschafft werden und in welchen Ländern liegen die Schwerpunkte? Schindler: Unsere Nähmaschinen sind mechanische Wunderwerke, die aus sehr verschiedenen Komponenten bestehen. Wir haben den Anspruch, dass unsere Maschinen sehr vieles können müssen. So


Praxis & Forschung

haben unsere Kundinnen die Möglichkeit, beispielsweise Metall- wie auch Seidenfäden zu verarbeiten. Komponenten und Baugruppen für solche Anwendungen herzustellen und einzukaufen, ist eine Herausforderung. BERNINA produziert heute an zwei Standorten. 'DV HLQH 3URGXNWLRQVZHUN EH¿Qdet sich in Thailand, das andere hier am Firmensitz in Steckborn. In Thailand stellen wir mechanische Komponenten her und assemblieren unsere Einstiegsmodelle sowie das Mid-Range-Segment. Die Fertigung von Nähfüssen und einigen Schlüsselkomponenten wie auch die Montage unserer Topmodelle erfolgen in Steckborn. Stanz-, Biege- und Kunststoffspritzteile, Aluminiumdruckgusselemente sowie die elektronischen Komponenten lassen wir von Lieferanten fertigen. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Firmen in Asien mit Schwerpunkt in Thailand und 7DLZDQ'DQHEHQSÀHJHQZLUHLQH Lieferantenbasis in der Schweiz und in Deutschland. Thailand und Taiwan verfügen über eine langjährige Erfahrung in der Herstellung von Nähmaschinenteilen; sie sind die klassischen Lieferländer für diese Branche. BERNINA hat kürzlich eine neue Beschaffungsstrategie entwickelt, die derzeit umgesetzt wird. Danach werden 90% unserer Lieferanten in Asien sein.

Manuel Schindler mit einem «technischen Wunderwerk» BMR: Kunden stellen heute sehr hohe Ansprüche an die Qualität und die Langlebigkeit. Bei BERNINA sind das auch Verkaufsargumente, wenn es um den Preis geht. Wie stellen Sie das Qualitätsniveau bei Ihren Lieferanten sicher? Schindler: Unsere Ansprüche an die Lieferanten sind gleich hoch, unabhängig davon, ob wir Teile oder Komponenten aus der Schweiz oder aus Asien beziehen. Wir verlangen Schweizer Qualität! Alle Lieferanten müssen eine erste Hürde nehmen und einen sogenannten Erstmusterprozess erfolgreich bestehen. In SteckERUQ EH¿QGHQ VLFK GDIU HLQH

Application&Testing-Abteilung und ein Messlabor. Die Mitarbeiter dieser Abteilungen entscheiden zusammen mit dem Entwicklungsteam, ob das Produkt eines Lieferanten verwendet werden kann. Viele der eingekauften Komponenten sind werkzeuggebunden. Wir begleiten die Entwicklung und Herstellung dieser Werkzeuge mit besonderer Beachtung der Teilequalität ab den ersten fallenden Teilen. Ein spezielles Augenwerk richten wir auf die für unsere Produkte einzigartigen Anforderungen wie zum Beispiel die Fadenreinheit. Teile müssen sauber entgratet und poliert sein, sonst reisst der Faden. 15


3ODQHQ 6LH MHW]W ,KUHQ QlFKVWHQ .DUULHUHVFKULWW 6WDUW DE -XQL  LQ 2OWHQ XQG .ORWHQ 'LHVHU /HKUJDQJ ULFKWHW VLFK DQ 3HUVRQHQ GLH LP (LQNDXI LQ GHU 0DWHULDOZLUWVFKDIW RGHU LQ GHU /RJLVWLN WlWLJ VLQG

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(,1.$8)6)$&+0$11  (,1.$8)6)$&+)5$8 PLW HLGJ )DFKDXVZHLV

:lKUHQG UXQG  0RQDWHQ HLJQHQ VLFK GLH 7HLOQHKPHQGHQ JDQ]KHLWOLFKHV XQG YHUQHW]WHV 'HQNHQ XQG +DQGHOQ LP 6XSSO\ 0DQDJHPHQW DQ 'DGXUFK OHLVWHQ VLH HLQHQ ZHVHQWOLFKHQ %HLWUDJ ]XU 2SWLPLHUXQJ GHV JHVDPWHQ %HVFKDIIXQJV XQG /LHIHUDQWHQPDQDJHPHQW3UR]HVVHV XQG WUDJHQ PDVVJHEOLFK ]XU :HWWEHZHUEVIlKLJNHLW LKUHV $UEHLWJHEHUV EHL

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Praxis & Forschung

BMR: Sind bei BERNINA bestimmte Kriterien festgelegt, die Ihre Lieferanten erfßllen mßssen, und wie gehen Sie bei der Evaluation von neuen Lieferanten vor? Schindler: Wir orientieren uns daran, ob ein Unternehmen ISO]HUWL¿]LHUWLVW'LHPHLVWHQXQVHrer Lieferanten verfßgen ßber die entsprechenden Qualitätszerti¿]LHUXQJHQ RGHU DEHU HV EHVWHhen bereits langjährige bewährte Beziehungen. Wie ich bereits gesagt habe, ist Taiwan ein Schlßsselmarkt fßr Nähmaschinenteile. Wir haben deshalb in Taiwan ein HLJHQHV2I¿FHI UGDV6RXUFLQJ In unserem Werk in Thailand haben wir ebenfalls eine starke Einkaufsorganisation, welche thailändische und andere asiatische Beschaffungsmärkte betreut. Wir sind also sehr präsent bei unseren Lieferanten und stellen durch regelmässige Audits sicher, dass sich die Lieferanten mit ihren Prozessen gemäss unseren Vorgaben bewegen. Viele unserer Lieferanten beliefern auch die Automobilindustrie, sodass eine gewisse betriebswirtschaftliche Sicherheit besteht, dass sich diese Firmen bewährt haben. Die strategische Fßhrung des gesamten Einkaufs ist in Steckborn angesiedelt. Jedoch sind wir dabei, unsere Einkaufskompetenz vor Ort, in Thailand und Taiwan, zu erhÜhen. Wir sind ein fairer und zuver-

Wie sie vielerorts zu Hause steht: die Bernina Nähmaschine. Bild: ZVG lässiger Kunde und ein gesundes Unternehmen. Das wissen unsere Partner. Das Interesse an einer Zusammenarbeit mit BERNINA seitens der Lieferanten ist gross. Offensichtlich ist die Marke BERNINA und die Schweizer Qualität etwas, was jede Firma gerne auf der Referenzliste zeigt. BMR: Die derzeitige Währungssituation ist auch bei BERNINA ein Thema. Welche Auswirkung hat die Situation auf das Sourcing? Schindler: Der starke Franken ist bei uns ein riesiges Thema. 60% unserer Produkte werden in den USA verkauft, ein grosser Teil geht in den Euro-Raum. Verschiedene Massnahmen, die wir bereits eingeleitet haben, werden in den nächsten Mona-

ten greifen. Im Sourcing betrifft das die weitere Verlagerung der Lieferantenbasis nach Asien. In Steckborn werden wir die mechanische Serienfertigung noch weiter reduzieren. Die Montage der Top-of-the-Line-Maschinen verbleibt jedoch hier. Wir haben zudem die gesamte Supply Chain ßberprßft und machen Anpassungen im logistischen Ablauf zu unseren Märkten. Dies beinhaltet den Aufbau eines europäischen Logistiklagers hier in Steckborn. Dazu kommen eine Vielzahl von Einzelmassnahmen mit dem Ziel, Kosten zu senken. Natßrlich pro¿WLHUHQ ZLU KHXWH EHVRQGHUV GDvon, dass BERNINA seit ßber 20 Jahren ein Produktionswerk in Thailand hat. Interview: Sabine Flachsmann 17


Pratique & Recherche

L’approvisionnement durable – bien plus que le «green procurement» C’est un fait, les entreprises sont de plus en plus soucieuses de la durabilité. Cette évolution s’illustre notamment par un nombre croissant d’études promettant aux entreprises durables un meilleur potentiel de réussite à long terme, mais aussi par l’essor du rapport de durabilité, que chaque entreprise ou presque se doit aujourd’hui d’établir.

Dr Stefan Girschik occupe le poste de COO du groupe REHAU. Il dirige le service des achats centralisés et est responsable du département Régions au sein de la direction internationale du groupe.

Stefan Thomas est assistant du COO du groupe REHAU. Il est notamment responsable du projet de direction relatif à l’approvisionnement durable.

Le group REHAU est une entreprise familiale spécialisée dans la transformation des polymères dans les domaines du bâtiment, de l’automobile et de l’industrie. REHAU emploie à travers le monde 17 500 collaborateurs répartis sur plus de 170 sites.

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La durabilité passe désormais avant tout par les achats. Si dans les années 1990, le prix constituait l’argument phare des entreprises, ces dernières s’efforcent aujourd’hui de plus en plus d’optimiser les coûts généraux dans le cadre du «total cost of ownership», cette valeur étant devenue incontournable. Outre les coûts nets induits par l’approvisionnement, les services d’achat doivent également considérer la valeur ajoutée apportée par les fournisseurs, notamment par le biais de coopérations en matière de développement. Avec la prise en compte des nouveaux aspects de «l’approvisionnement vert», fondés sur des critères écologiques et sociaux, les achats classiques se muent en achats durables, ce qui entraîne une moGL¿FDWLRQ GHV REMHFWLIV /D SRXUsuite de cette évolution nécessite l’élargissement des stratégies et des outils traditionnellement mis en œuvre dans les processus d’achat. C’est dans cette optique que le groupe REHAU a mis sur pied un projet de direction au sommet de la hiérarchie autour du

thème de la durabilité. Dans le cadre de l’approvisionnement vert, ou «green procurement», les services d’achat privilégient les aspects écologiques au détriment de l’ensemble des objectifs poursuivis. Mais à quoi bon approvisionner une entreprise en matériaux plus chers et plus durables si cette dernière ne SDUYLHQW¿QDOHPHQWSDVjpFRXOHU ses produits en raison des coûts pOHYpV"(WTXHOHVWO¶LQWpUrWGHIDLre appel à un nouveau fournisseur asiatique qui propose certes les prix les plus attractifs et apporte une valeur ajoutée en assurant XQH GLYHUVL¿FDWLRQ GX SRUWHIHXLOOH de fournisseurs, si cela implique de faire importer les produits de l’autre bout du monde? Système d’objectifs global C’est pourquoi les services d’achat doivent s’inscrire dans un nouveau système d’objectifs global prenant en compte l’utilisation des ressources naturelles, en plus des considérations habituelles de coûts et de qualité. Le groupe REHAU a dé¿QL WURLV IDFWHXUV VWUDWpJLTXHV GH réussite relatifs à la durabilité des


Praxis & Forschung

achats: lâ&#x20AC;&#x2122;optimisation des coĂťts totaux, lâ&#x20AC;&#x2122;accroissement de la vaOHXUHWOÂśHIÂżFDFLWpGHVUHVVRXUFHV Passons Ă  lâ&#x20AC;&#x2122;action! Pour assurer le succès de lâ&#x20AC;&#x2122;approvisionnement durable, les services dâ&#x20AC;&#x2122;achat ne doivent pas se contenter dâ&#x20AC;&#x2122;un rĂ´le SDVVLILOVGRLYHQWrWUHV\QRQ\PHV de valeur ajoutĂŠe et dâ&#x20AC;&#x2122;innovation. Un système dâ&#x20AC;&#x2122;approvisionnement pFRORJLTXHPHQW HIÂżFDFH HW FRQforme aux objectifs en matière de coĂťts et de qualitĂŠ ne sâ&#x20AC;&#x2122;obtient pas simplement en collectionnant les FHUWLÂżFDWV HQYLURQQHPHQWDX[ GHV fournisseurs ou en dressant une liste de directives sociales et environnementales Ă  lâ&#x20AC;&#x2122;intention de ces derniers. Non, les services dâ&#x20AC;&#x2122;achat doivent prendre les devants et travailler en ĂŠtroite collaboration avec les fournisseurs et les services commerciaux et techniques. Le groupe REHAU, par exemple, a pu analyser et optimiser ses installations et ses processus de sĂŠchage actuels, et ainsi perfectionner sa technique de sĂŠchage des granulĂŠs plastiques, en organisant des ateliers rĂŠguliers avec son fournisseur stratĂŠgique. Cela a permis de diminuer les ĂŠmissions de HCO2, GÂśDFFURvWUHOÂśHIÂżFDFLWppQHUJpWLTXH et de rĂŠduire les coĂťts. Les initiatives en matière dâ&#x20AC;&#x2122;achat QH GRLYHQW SDV rWUH FRQVLGpUpHV de manière isolĂŠe, mais dans le cadre de la stratĂŠgie globale de lâ&#x20AC;&#x2122;entreprise et de lâ&#x20AC;&#x2122;orientation des

diffĂŠrents dĂŠpartements.

processus dâ&#x20AC;&#x2122;achat. La gestion des groupes de matĂŠriaux doit par exLes facteurs de rĂŠussite emple permettre de comparer les En effet, le groupe REHAU sâ&#x20AC;&#x2122;est matĂŠriaux alternatifs sur la base basĂŠ sur des tendances gĂŠnĂŠra- GHSRUWHIHXLOOHVGÂśHIÂżFDFLWppFRORles et sur les stratĂŠgies de chaque gique ou dâ&#x20AC;&#x2122;approches relatives Ă  VHFWHXUSRXUGpÂżQLUHWGpWDLOOHUVHV la valeur totale, ou encore de controis facteurs de rĂŠussite en ma- fronter les installations sur la base tière dâ&#x20AC;&#x2122;approvisionnement durable: de leur contribution en termes de SDUH[HPSOHDÂżQGHJDUDQWLUOHFD- coĂťts ou dâ&#x20AC;&#x2122;environnement. ractère ĂŠcologique de ses processus dâ&#x20AC;&#x2122;achat, lâ&#x20AC;&#x2122;entreprise a dĂŠcidĂŠ Les critères ĂŠcologiques GHPLVHUDYDQWWRXWVXUOÂśHIÂżFDFLWp Les ĂŠvaluations des fournisseurs ĂŠnergĂŠtique, les matĂŠriaux dura- GRLYHQWrWUHDGDSWpHVHQIRQFWLRQ bles, la rĂŠduction des ĂŠmissions de des nouvelles exigences et doivent HCO2, le respect des ressources tenir compte des critères ĂŠcoloet le recyclage. Tous les objectifs giques nĂŠcessaires Ă  lâ&#x20AC;&#x2122;ĂŠvaluation GRLYHQWSURJUHVVLYHPHQWrWUHRSWL- GHV DSSHOV GÂśRIIUHV (QÂżQ LO FRQ misĂŠs Ă  partir des stratĂŠgies spĂŠci- YLHQWpJDOHPHQWGHGpÂżQLUGHVLQGLÂżTXHVDX[JURXSHVGHPDWpULDX[ cateurs ĂŠcologiques pour les services dâ&#x20AC;&#x2122;achat, de façon Ă  pouvoir 8QHĂ&#x20AC;RWWHDXWRPRELOHJpQpUDQW assurer une amĂŠlioration continue. peu de HCO2 On constate donc bel et bien une &RQFUqWHPHQW FHOD VLJQLÂżH TXÂśLO transformation des processus faut faire appel Ă  diffĂŠrents modes dâ&#x20AC;&#x2122;achat classiques en processus de transports, utiliser des matĂŠri- durables, grâce Ă  la mise en Ĺ&#x201C;uaux dâ&#x20AC;&#x2122;emballage recyclĂŠs, rĂŠduire vre dâ&#x20AC;&#x2122;un système dâ&#x20AC;&#x2122;objectifs gloles dĂŠchets en privilĂŠgiant le recyc- bal. Au sein du groupe REHAU, la lage des matĂŠriaux de production, durabilitĂŠ des services dâ&#x20AC;&#x2122;achat reDFTXpULUGHVLQVWDOODWLRQVHIÂżFDFHV pose sur trois facteurs de rĂŠussisur le plan ĂŠnergĂŠtique dans le do- te: lâ&#x20AC;&#x2122;optimisation des coĂťts totaux, maine des consommables et mett- lâ&#x20AC;&#x2122;accroissement de la valeur et UHHQSODFHXQHĂ&#x20AC;RWWHDXWRPRELOH OÂśHIÂżFDFLWpGHVUHVVRXUFHV$ÂżQGH gĂŠnĂŠrant peu de HCO2. les mettre en Ĺ&#x201C;uvre, il est primorLâ&#x20AC;&#x2122;intĂŠgration de telles mesures dial dâ&#x20AC;&#x2122;intĂŠgrer lâ&#x20AC;&#x2122;approvisionnement dans le nouveau triangle dâ&#x20AC;&#x2122;objectifs durable dans la stratĂŠgie de de lâ&#x20AC;&#x2122;approvisionnement durable lâ&#x20AC;&#x2122;entreprise et dâ&#x20AC;&#x2122;adapter les outils nĂŠcessite ĂŠgalement la rĂŠvision actuels conformĂŠment aux noudes instruments utilisĂŠs dans les veaux objectifs. 19


Pratique & Recherche

Une baisse des frais de logistique grâce aux synergies Vous avez parfois lâ&#x20AC;&#x2122;impression que la logistique gĂŠnère plus de pertes que de gains? Ou que les frais de logistique connaissent une croissance exponentielle? Alors il est grand temps de changer de cap. Lâ&#x20AC;&#x2122;exploitation de synergies permet de rĂŠaliser jusquâ&#x20AC;&#x2122;Ă  30% dâ&#x20AC;&#x2122;ĂŠconomies sur les frais de ORJLVWLTXHHWFHGDQVOÂśLQWpUrWGHWRXV Lâ&#x20AC;&#x2122;expĂŠrience montre que souvent, la fourniture de services logistiques nâ&#x20AC;&#x2122;est pas optimale. &HWWH LQHIÂżFDFLWp D SRXU FDXVH le manque de temps, de compĂŠtences techniques ou de connaissance du marchĂŠ, et pour rĂŠsultat des frais de transport et de logistique trop ĂŠlevĂŠs, des incertitudes sur le plan juridique et des surcoĂťts dans le cadre de la gestion quotidienne. Une pondĂŠration optimale de tous les critères suivie dâ&#x20AC;&#x2122;une sĂŠlection ciblĂŠe du prestataire doit nĂŠanmoins permettre de rĂŠduire les coĂťts Ă  long terme. La recherche de synergies se situe au cĹ&#x201C;ur de cette dĂŠmarche.

Rolf Imhof est propriĂŠtaire dâ&#x20AC;&#x2122;Imhof LOGISTIKplus. Il concilie de façon optimale les exigences des sociĂŠtĂŠs de chargement et les possibilitĂŠs des prestataires de services logistiques, rĂŠduisant ainsi Ă  long terme les coĂťts pour ses clients. www.logistikplus.ch

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Exploiter au mieux les synergies disponibles Une sociĂŠtĂŠ de production qui fabrique plusieurs produits Ă  partir dâ&#x20AC;&#x2122;une seule installation ou qui vend un produit identique (conditionnĂŠ diffĂŠremment) Ă  un client supplĂŠmentaire amĂŠliore sa structure GHFRÂ&#x20AC;WV,OHQYDGHPrPHSRXU une sociĂŠtĂŠ commerciale capable dâ&#x20AC;&#x2122;augmenter le volume moyen de commandes dâ&#x20AC;&#x2122;un client. Cela sâ&#x20AC;&#x2122;explique par la rĂŠpartition sur

des volumes plus importants des FRÂ&#x20AC;WVÂż[HVVWDEOHVSDUQDWXUH2U des synergies sont ĂŠgalement Ă  la portĂŠe des prestataires de services logistiques, quoique de manière moins ĂŠvidente. Voici quelques exemples: 1. Plusieurs livraisons par destinataire Les livraisons font partie des FRÂ&#x20AC;WVÂż[HV8QSUHVWDWDLUHGHVHUvices logistiques qui est en mesure dâ&#x20AC;&#x2122;effectuer plusieurs livraiVRQVjODIRLVDXSUqVGÂśXQPrPH destinataire amĂŠliore sa structure de coĂťts. Lâ&#x20AC;&#x2122;idĂŠal est dâ&#x20AC;&#x2122;engager un prestataire qui livre dĂŠjĂ  rĂŠgulièrement tous vos clients et peut ainsi vous proposer des conditions avantageuses. 2. Augmentation de lâ&#x20AC;&#x2122;utilisation des capacitĂŠs Un prestataire de services logistiques qui exploite au mieux la capacitĂŠ de son vĂŠhicule accroĂŽt automatiquement son chiffre dâ&#x20AC;&#x2122;affaires. Ainsi, sâ&#x20AC;&#x2122;il ĂŠvite les trajets Ă  vide, ses exigences en matière de recettes seront nettement moins ĂŠlevĂŠes. Si par exemple, vous ef-


Praxis & Forschung

fectuez rĂŠgulièrement des livraisons en Italie, il serait sans doute intĂŠressant pour vous de nouer un partenariat avec un prestataire qui importe des fruits dâ&#x20AC;&#x2122;Italie.

Potentiel dâ&#x20AC;&#x2122;ĂŠconomie considĂŠrable Lâ&#x20AC;&#x2122;expĂŠrience montre quâ&#x20AC;&#x2122;il existe un potentiel dâ&#x20AC;&#x2122;ĂŠconomie considĂŠrable dans ce domaine. Celui-ci varie dâ&#x20AC;&#x2122;une entreprise Ă  lâ&#x20AC;&#x2122;autre et peut 3. RĂŠutilisation des ressources aller de seulement quelques pour Un prestataire de services logis- cent Ă  20-30% sur certains itinĂŠtiques en mesure de crĂŠer plu- raires. Pour des prestations de sieurs compartiments dans ses PrPHQDWXUHRQPLVHFHSHQGDQW vĂŠhicules ou dâ&#x20AC;&#x2122;exploiter son in- sur une moyenne comprise entre frastructure de stockage en marge 7 et 10%. Ces ĂŠconomies perdes horaires habituels parvient PHWWHQWGÂśDFFURvWUHOHVEpQpÂżFHV j UpGXLUH VLJQLÂżFDWLYHPHQW VHV Quel chiffre dâ&#x20AC;&#x2122;affaires supplĂŠmenFRÂ&#x20AC;WV Âż[HV SRXU FKDTXH SUHVWD- taire votre entreprise devrait-elle tion. Un avantage dont vous pou- UpDOLVHU SRXU TXH VHV EpQpÂżFHV vez tirer parti en commandant des DXJPHQWHQWGDQVOHVPrPHVSURprestations logistiques en dehors portions? des horaires ÂŤclassiquesÂť, câ&#x20AC;&#x2122;estĂ -dire des horaires de bureau. Choisir ou trouver Il ne sâ&#x20AC;&#x2122;agit lĂ  que de quelques /HSULQFLSDOGpÂżFRQVLVWHjFKRLVLU exemples de la façon dont les sy- ou Ă  trouver la pièce manquante nergies peuvent avoir un impact du puzzle, Ă  savoir le prestataire positif sur les coĂťts assumĂŠs par adĂŠquat. Pour ce faire, outre des un prestataire de services logis- connaissances pointues du martiques. Si vous en tenez compte, chĂŠ, il est ĂŠgalement indispenvous serez en mesure de choisir le sable de disposer dâ&#x20AC;&#x2122;un modèle de SDUWHQDLUHDGpTXDWHW GHSURÂżWHU procĂŠdure structurĂŠ. Il sâ&#x20AC;&#x2122;agit en de tarifs plus intĂŠressants. premier lieu dâ&#x20AC;&#x2122;effectuer une ana-

Analyse du potentiel

Appel dâ&#x20AC;&#x2122;offre

Faire un choix

Contrat

O\VH GX SRWHQWLHO DÂżQ GH QÂśXWLOLVHU aucune ressource inutile. En cas dâ&#x20AC;&#x2122;estimation positive, lâ&#x20AC;&#x2122;entreprise procède au choix du partenaire et Ă  lâ&#x20AC;&#x2122;organisation de la collaboration. Situation win-win Ces solutions logistiques personnalisĂŠes et intelligentes conduisent Ă  une situation gagnant-gagnant pour lâ&#x20AC;&#x2122;ensemble des parties prenantes. Lâ&#x20AC;&#x2122;exploitation de synergies permet au prestataire de services logistiques dâ&#x20AC;&#x2122;amĂŠliorer sa structure de coĂťts et de rĂŠpercuter au moins une partie de ces ĂŠconomies Ă  ses clients sous forme de baisses de tarifs. Qui plus est, ĂŠtant donnĂŠ quâ&#x20AC;&#x2122;une rĂŠduction des coĂťts dans la logistique de distribution est gĂŠnĂŠralement liĂŠe Ă  une diminution du nombre de kilomètres parcourus, cette ĂŠvolution est ĂŠgalement favorable Ă  lâ&#x20AC;&#x2122;environnement. En outre, on sait dâ&#x20AC;&#x2122;expĂŠrience quâ&#x20AC;&#x2122;Ă  partir de CHF 350 000.â&#x20AC;&#x201C; de frais de logistique, les coĂťts du projet sont amortis dans lâ&#x20AC;&#x2122;annĂŠe.

ImplĂŠmentation

ContrĂ´le de gestion

Š Imhof LOGISTIKplus

Effectuer une analyse prĂŠalable pour rĂŠaliser le potentiel dâ&#x20AC;&#x2122;ĂŠconomies 21


Evénement & Formation

Fachausweisfeier am 9. Dezember 2011 58 Personen erhielten im Dezember den begehrten eidgenössischen Fachausweis «Einkaufsfachmann» resp. «Einkaufsfachfrau»: 47 deutsch- und 11 französischsprachige AbsolventInnen. Die Fachausweisfeier fand in Bern im Hotel Bern statt. Zahlreiche folgten der Einladung von procure.ch, einige mit Partner oder Partnerin.

Begrüssung durch Rolf Jaus, Geschäftsführer procure.ch

Die Berufsprüfung nach neuer Prüfungsordnung ist anspruchsvoller und gleichzeitig praxisnäher als die «alte», die am 1. Oktober 2010 in Pension geschickt und nach zwei Wiederholungsprüfungen im Jahr 2011 endgültig ad acta gelegt wurde. Rolf Jaus, Geschäftsführer von procure.ch, begrüsste die Anwesenden mit stimmlicher Unterstützung von Benoît Lemonnier, dem Präsidenten der französischsprachigen Ausbildungskommission.

Die erfolgreichen AbsolventInnen der Klasse EF4-10 22

Die Grippe hatte ihm zugesetzt, einige Absolventen mussten aus demselben Grund sogar zu Hause bleiben… Wichtige Weiterbildung Robert Jans, Präsident der Prüfungskommission, machte in seiner Rede deutlich, wie wichtig und entscheidend Weiterbildung, Neuausrichtung, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Durchhaltewillen in der heutigen, sich immer schneller ändernden (Berufs-)Welt sind. Er

Die Klasse EF5-10


Events & Bildung

gratulierte allen AbsolventInnen zu ihrem Erfolg und überreichte jedem/ jeder mit Handschlag den eidgenössischen Fachausweis. Lachende Gesichter Die neuen Fachausweisinhaber Jakob Hugo und Jérôme Oberson hielten je eine kurze Ansprache auf Deutsch resp. Französisch. Nicht anwesend waren leider die beiden Absolventen mit der jeweiligen Bestnote: Martin Zurbuchen (5,5) und Philippe Calame (4,8). Wir gratulieren herzlich. Apéro und Abendessen erlaubten dann den Anwesenden, gut gelaunt mit ihren Kolleginnen und Kollegen Erinnerungen und Neuigkeiten auszutauschen. Helene Daphinoff

Beim Apéro wurde gelacht ...

... und geprostet.

Jakob Hugo hielt eine kurze Rede.

Die Begeisterung war offensichtlich.

Die Klasse EF6-10 23


EvĂŠnement & Formation

Remise des brevets Ă  Berne Š&KHUVODXUpDWVYRXVrWHVGHVSLRQQLHUV/HVSUHPLHUV titulaires du brevet fĂŠdĂŠral de SpĂŠcialiste dâ&#x20AC;&#x2122;achat/approvisionnement selon le nouveau règlement. Et il nâ&#x20AC;&#x2122;y en aura pas dâ&#x20AC;&#x2122;autres: vos successeurs ne pourront prĂŠtendre quâ&#x20AC;&#x2122;Ă  la 2ème place â&#x20AC;ŚÂť Avec ces mots, BenoĂŽt Lemonnier, prĂŠsident de la commission romande de formation, sâ&#x20AC;&#x2122;adressait aux nouveaux spĂŠcialistes dâ&#x20AC;&#x2122;achat Ă  lâ&#x20AC;&#x2122;hĂ´tel Bern lors de la remise des brevets et leur souhaitait ÂŤbonne URXWHÂŞjODÂżQGHVRQGLVFRXUV

BenoĂŽt Lemonnier

La classe romande: SA-10 24

Les nouveaux spĂŠcialistes dâ&#x20AC;&#x2122;achat de langue française Rolf Jaus, le directeur procure.ch, ouvrait la soirĂŠe et souhaitait la bienvenue Ă  tout le monde prĂŠsent, surtout aux onze nouveaux spĂŠcialistes dâ&#x20AC;&#x2122;achat/approvisionnement de langue française et aux

47 de langue allemande. Le prĂŠsident de la commission dâ&#x20AC;&#x2122;examen, Robert Jans, remettait les brevets après son discours et fĂŠlicitait cordialement les nouveaux diplĂ´mĂŠs. $ODÂżQ-pU{PH2EHUVRQDGUHVVDLW quelques mots Ă  ses camarades. Les meilleures moyennes de notes obtenaient Martin Zurbuchen (5,5) chez les alĂŠmaniques et Philippe Calame (4,8) de la Romandie, les deux malheureusement absents Ă  cette soirĂŠe qui se prolongeait avec un apĂŠro et un souper convivial. Helene Daphinoff

JĂŠrĂ´me Oberson adressait quelques mots au public.


Events & Bildung

Assemblée annuelle 2012 des sections romandes Les sections romandes de procure.ch ont organisé en janvier leur deuxième assemblée annuelle commune depuis la réorganisation des sections. Une organisation impeccable, des membres venus en nombre de toute la Suisse, des intervenants de qualité, et des comités de section motivés: si la recette du succès est différente de celle de l’année passée, le résultat est tout aussi savoureux. C’est début 2011, l’année du cinquantenaire de procure.ch, que les quatre anciennes sections romandes ont été réunies en deux sections, Romandie nord et Romandie sud. Les objectifs de la réorganisation des sections romandes de procure.ch étaient ambitieux:

améliorer la communication autour des activités en Suisse romande, faciliter les rencontres d’acheteurs par branche d’activité, représenter l’ensemble de la Suisse romande et développer le réseau achat. Les membres réunis à Lausanne avaient tous approuvé ce changement im-

Les protagonistes de l’assemblée annuelle. De gauche à droite : Maximilien Von Siebenthal, Henri Cortat, Rolf Jaus, Ian Wilson, Sylvie Perrinjaquet, Patrick Monney, Gilles Devals, Cynthia Monnard, Michel Burkhalter, Francesco Frangioni, Pauline Champendal, Ronald Colliar, Andreas Kilchenmann, Benoît Lemonnier, et Pierre-Alain Bapst. 25


EvĂŠnement & Formation

portant. Un an après, câ&#x20AC;&#x2122;est sur les terres neuchâteloises quâ&#x20AC;&#x2122;Andreas Kilchenmann, prĂŠsident du comitĂŠ, et Rolf Jaus, directeur de procure. FKIRQWOHPrPHFRQVWDWGDQVOHXUV allocutions respectives: câ&#x20AC;&#x2122;ĂŠtait une bonne idĂŠe, et câ&#x20AC;&#x2122;est un succès! Dynamique renforcĂŠe Ce 24 janvier 2012, plus de 80 membres de lâ&#x20AC;&#x2122;association ĂŠtaient rĂŠunis Ă  lâ&#x20AC;&#x2122;hĂ´tel Alpes et Lac Ă  Neuchâtel pour participer Ă  lâ&#x20AC;&#x2122;assemblĂŠe annuelle de leurs sections Romandie nord et Romandie sud. Cette annĂŠe, lâ&#x20AC;&#x2122;organisation de lâ&#x20AC;&#x2122;ĂŠvĂŠnement incombait Ă  la section Romandie nord. Câ&#x20AC;&#x2122;est donc naturellement Patrick Monney, vice-prĂŠsident de procure.ch et prĂŠsident de la sec-

ÂŤSuis-je vraiment sur cette liste?Âť 26

tion Romandie nord, qui prĂŠsidait lâ&#x20AC;&#x2122;assemblĂŠe. Chaque section a prĂŠsentĂŠ ses comptes 2011 et le budget prĂŠvisionnel pour 2012. Le travail consciencieux des trĂŠsoriers Sylvia Jeckelmann et Francesco Frangioni a ĂŠtĂŠ apprĂŠciĂŠ, et lâ&#x20AC;&#x2122;auditoire a pu constater que les sections maiWULVHQW OHXUV ÂżQDQFHV &RPPH HQ 2011, les sections sâ&#x20AC;&#x2122;attacheront Ă  utiliser le capital excĂŠdentaire pour crĂŠer des ĂŠvĂŠnements de qualitĂŠ au SURÂżWGHVPHPEUHV Forts dâ&#x20AC;&#x2122;une annĂŠe dâ&#x20AC;&#x2122;expĂŠrience riche en apprentissages et en rencontres, les deux nouveaux comitĂŠs de section ont ĂŠtĂŠ ĂŠlus Ă  lâ&#x20AC;&#x2122;unanimitĂŠ, sous les applaudissements nourris. Dans la section Romandie sud, FrĂŠ-

dĂŠric Lagger et Xin Jian Carlier Fu ont dĂŠcidĂŠ de ne pas se reprĂŠsenter. Ian Wilson les a chaleureusement remerciĂŠs pour leur engagement, en soulignant la contribution remarquable de lâ&#x20AC;&#x2122;ancien prĂŠsident de section valaisan. Pauline Champendal, acheteuse diplĂ´mĂŠe qui connaĂŽt bien procure.ch, complète aujourdâ&#x20AC;&#x2122;hui la nouvelle ĂŠquipe. Des programmes variĂŠs couvrant des thĂŠmatiques majeures Les programmes prĂŠsentĂŠs par les nouveaux comitĂŠs prennent en compte les propositions des membres au cours de lâ&#x20AC;&#x2122;annĂŠe ĂŠcoulĂŠe. Si les confĂŠrences sont très apprĂŠciĂŠes, les visites dâ&#x20AC;&#x2122;entreprises seront cette annĂŠe Ă  lâ&#x20AC;&#x2122;honneur:

Michel Burkhalter remercie Sylvie Perrinjaquet.


Events & Bildung

Bombardier, Meggitt et Migros Vaud sont ainsi en préparation. Il faut ici relever l’important travail de fond réalisé par Pierre-Alain Bapst, Michel Burkhalter, Henri Cortat et Gilles Devals dans la préparation de ces activités dans leurs sections respectives et la communication ef¿FDFHDVVXPpHSDU&\QWKLD0RQnard et Brenda Décosterd. Politique et achat sous la Coupole fédérale, achat des avions de combat Ancienne élue au Conseil national du canton de Neuchâtel, Sylvie Perrinjaquet a fait part de son expérience en tant que membre de la commission de politique de sécurité (CPS) du Conseil national du dérou-

lement du processus des achats d’avions de combat, en remplacement des F5 Tiger de l’armée de l’air. Avec une verve convaincante, elle a laissé entrapercevoir les coulisses de ce qui est devenu un feuilleton de la presse helvétique. Les enjeux (plusieurs milliards) imposent de prendre en compte de QRPEUHX[LQWpUrWVGLYHUJHQWVFHX[ de fournisseurs et interlocuteurs multiples (la Suède, le consortium européen et la France), mais aussi FHX[DI¿FKpVRXFDFKpVG¶XQHPXOtitude d’institutions ou entreprises suisses concernées. Le thème consécutif «FX hedging», soit la couverture du risque de change, était traité par deux représentants du Crédit Suisse: MM. Col-

Networking des membres de procure.ch

liar et Von Siebenthal. Si peu d’acheteurs sont directement concernés par le choix des outils de couverture (achats de devise à terme, options ou produits hybrides), il était essentiel de mentionner l’importance de ces outils dans la maîtrise des coûts d’achat en entreprise. Une mauvaise couverture peut réduire à QpDQWOHEpQp¿FHG¶XQHDQQpH Cette 2ème assemblée annuelle commune des sections Romandie nord et Romandie sud s’est conclue autour d’un apéritif dînatoire, qui a permis aux membres présents d’échanger avec leurs pairs et d’entretenir leur réseau achat romand. Une année bien commencée en somme! Benoît Lemonnier

photos: Gilles Devals 27


Evénement & Formation

Grundkurs I für Einkaufsneulinge und Junior-EinkäuferInnen Bestellen kann jeder, einkaufen nur wenige! Die TeilnehmerInnen erhalten einen Gesamtüberblick der Zusammenhänge im Bereich Einkauf und Supply Management. Der Unterricht ist mit aktuellen Fallbeispielen praxisnah konzipiert. Zusätzlich festigen Gruppenarbeiten das Erlernte.

Zielgruppe MitarbeiterInnen, die neu im Einkauf tätig sind und sich das Basiswissen in der Beschaffung aneignen wollen.

– Grundlagen für das Bestellwesen – Lagerbewirtschaftung und Bedarfsermittlung – Ethik in der Beschaffung

Referenten Ausgewiesene Praktiker aus den Bereichen Einkauf und Supply Management.

Methodik – Referate – Diskussionen – Fallbeispiele – Gruppenarbeiten

Ziele Im Kurs wird einerseits ein Gesamtüberblick vermittelt, andererseits werden die Zusammenhänge im Bereich Einkauf und Supply Management aufgezeigt sowie das Interesse an der Beschaffung gefördert. Vertieft behandelt werden die mit dem Bestellwesen verknüpften Themen, welche schwerpunktmässig vermittelt und in diversen Einzel- und Gruppenarbeiten geübt werden. Programm – Kurzer Gesamtüberblick über Einkauf, Materialwirtschaft und Logistik, deren Bedeutung sowie Trends in der Beschaffung

Dokumentation Die TeilnehmerInnen erhalten ein praktisches Nachschlagewerk in Ordnerformat.

Teilnehmerzahl Begrenzt auf 20 TeilnehmerInnen Seminarkosten Inklusive Begrüssungskaffee, PausenverSÀHJXQJXQG0LWWDJHVVHQ RKQHhEHUQDFKWXQJ H[NO0:67DXI9HUSÀHJXQJV und Infrastrukturleistungen. MitarbeiterInnen von procure.chFirmenmitgliedern und procure.ch-Einzelmitglieder CHF 775.– Nichtmitglieder CHF 875.–

Daten und Durchführungsorte 23. und 24. Februar 2012 (Do./Fr.) – Aarau Hotel Aarauerhof, Bahnhofstrasse 68, 5000 Aarau

Rücktritt Bis 30 Tage vor Veranstaltungstermin können Sie kostenlos stornieren. Danach oder bei Nichterscheinen berechnen wir die gesamte Seminargebühr.

19. und 20. April 2012 (Do./Fr.) Hotel Continentalpark, Murbacherstrasse 4, 6002 Luzern

Selbstverständlich ist eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers/der Teilnehmerin möglich.

Jeweils von 8.30 bis 17.00 Uhr; Begrüssungskaffee ab 8.00 Uhr.

 Anmeldung

procure.ch-Fachseminar

Grundkurs I 

Ƒ)HEUXDU

*.9

 Ƒ$SULO

*.9

TeilnehmerIn

Name ................................................................. Vorname ................................................................................... Telefon .............................................................. E-Mail .......................................................................................

Rechnungsadresse

Firma ................................................................. Adresse .................................................................................... Telefon .............................................................. Fax ........................................................................................... E-Mail ................................................................ Internet .....................................................................................

Mitgliederstatus

Ƒ procure.ch-Mitglied

Ƒ Nichtmitglied

Datum ................................................................ Unterschrift ..............................................................................

Bitte einsenden an

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procure.ch, Laurenzenvorstadt 90, Postfach 3820, 5001 Aarau, Fax 062 837 57 10


Events & Bildung

Allgemeine Einkaufsbedingungen und Rahmenverträge In diesem Seminar werden offene Fragen zum Thema Allgemeine Einkaufsbedingungen geklärt. Die TeilnehmerInnen lernen, was in den AEB zu regeln ist und wie die eigenen AEB gelten, wenn diese in Widerspruchzu denen des Lieferanten st ehen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Monitoring des Handlungsbedarfes im eigenen Beschaffungsumfeld anhand von praktischen Beispielen und Gerichtsurteilen.

Zielgruppe %HVFKDIIXQJVSUR¿VXQGLQYROYLHUWH9HUDQWwortliche aus anderen Bereichen. Referenten Daniel E. Wyss, Rechtsanwalt und Notar, Zug Ziele Die TeilnehmerInnen: – wissen, was in den AEB zu regeln ist – wissen, wie die eigenen AEB gelten, wenn sie in Widerspruch zu denen des Lieferanten stehen – können den Handlungsbedarf in ihrem eigenen Beschaffungsumfeld erkennen Programm – Was ist in den AEB, was in Rahmenbzw. Einzelverträge zu regeln? – Wie gelten die eigenen AEB, wenn sie in Widerspruchzu denen des Lieferanten stehen? – Wie werden AEB in den Vertragsabschluss miteinbezogen (formelle und materielle Anforderungen)?

– Wie sind Individualabsprachen von den Allgemeinen Bedingungen im Vertrag zu trennen? – Wie können Vertragspunkte (z.B. Qualitätssicherung, Qualitätskontrollen, Gewährleistungen, Haftungen, Produktehaftung, Verantwortungen, Freistellungen, anwendbares Recht, Gerichtsstand) in den AEB geregelt werden? – Was ändern die neuen Übermittlungstechnologien (z.B. E-Mail) bei den AEB und Rahmenverträgen Methodik Workshop mit Berücksichtigung der konkreten Bedürfnisse der TeilnehmerInnen. Zu diesem Zweck können die eigenen AEB oder Rahmenverträge dem Referenten (unter Wahrung des Anwaltgeheimnisses) vorgängig zugestellt werden. Dokumentation Den Teilnehmenden wird eine praktische Dokumentation abgegeben Daten und Durchführungsorte 06. März 2012 (Dienstag) 9 Uhr bis 16.30 Uhr. Begrüssungskaffee ab 8.30 Uhr.

Congresshotel Olten, Zentrum im Winkel 5, 4601 Olten Teilnehmerzahl Begrenzt auf 20 TeilnehmerInnen Seminarkosten Inklusive Begrüssungskaffee, PausenverSÀHJXQJXQG0LWWDJHVVHQH[NO0:67 DXI9HUSÀHJXQJVXQG,QIUDVWUXNWXUOHLVtungen. MitarbeiterInnen von procure.chFirmenmitgliedern und procure.ch-Einzelmitglieder CHF 680.– Nichtmitglieder CHF 840.– Rücktritt Bis 30 Tage vor Veranstaltungstermin können Sie kostenlos stornieren. Danach oder bei Nichterscheinen berechnen wir die gesamte Seminargebühr. Selbstverständlich ist eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers/der Teilnehmerin möglich.

 Anmeldung

procure.ch-Fachseminar

Allgemeine Einkaufsbedingungen und Rahmenverträge 

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EvĂŠnement & Formation

Lieferanten-Beziehungen optimieren dank KAIZEN Ziel von KAIZEN ist die Verbesserung der Prduktivität und der Qualität sowie die Reduzierung von Kosten und Durchlaufzeiten. Zentraler Ansatzpunkt ist die Vermeidung und die Ausschaltung jeglicher Verschwendungen in den Arbeitsprozessen in der Supply Chain.

Zielgruppe Geschäftsleitungsmitglieder von KMUâ&#x20AC;&#x2DC;s sowie leitende Mitarbeiter aus den Bereichen Produktion, Industrial Engineering, Logistik, Qualitätswesen, Beschaffungsmanagement und IT. Referenten Prof. Dr. Claus W. Gerberich, Unternehmensberater und Management Trainer, Gerberich Consulting AG, Stans Ziele Die TeilnehmerInnen: â&#x20AC;&#x201C; kennen die Instrumente und Methoden der KAIZEN-Philosophie â&#x20AC;&#x201C; OHUQHQGHQ0DWHULDOĂ&#x20AC;XVVYRP=XOLHIHrer Ăźber Hersteller bis zum Kunden so produktiv und fehlerfrei wie mĂśglich zu gestalten â&#x20AC;&#x201C; kĂśnnen dank der KAIZEN-Methode die Produktivität sowie die Qualität verbessern â&#x20AC;&#x201C; reduzieren somit Kosten und Durchlaufzeiten

Programm â&#x20AC;&#x201C; Die neue Rolle des Einkaufs â&#x20AC;&#x201C; Zielorientiertes Lieferantenmanagement â&#x20AC;&#x201C; KAIZEN: Philosophie der ständigen Verbesserung â&#x20AC;&#x201C; Planung und Ablauf eines KAIZENWorkshops â&#x20AC;&#x201C; KAIZEN-Controlling

Teilnehmerzahl Begrenzt auf 16 TeilnehmerInnen

Methodik Praxisorientiertes Referat, Diskussionsrunde und zahlreiche Praxisfälle

MitarbeiterInnen von procure.chFirmenmitgliedern und procure.ch-Einzelmitglieder CHF 680.â&#x20AC;&#x201C; Nichtmitglieder CHF 840.â&#x20AC;&#x201C;

Dokumentation Den Teilnehmenden wird eine ausfßhrliche Dokumentation mit allen relevanten Arbeitsunterlagen sowie eine hilfreiche Checkliste abgegeben. Daten und Durchfßhrungsorte 19. März 2012 (Montag) von von 9 Uhr bis 17 Uhr; Begrßssungskaffee ab 8.30 Uhr

Seminarkosten Inklusive BegrĂźssungskaffee, PausenverSĂ&#x20AC;HJXQJXQG0LWWDJHVVHQH[NO0:67 DXI9HUSĂ&#x20AC;HJXQJVXQG,QIUDVWUXNWXUOHLVtungen.

Rßcktritt Bis 30 Tage vor Veranstaltungstermin kÜnnen Sie kostenlos stornieren. Danach oder bei Nichterscheinen berechnen wir die gesamte Seminargebßhr. Selbstverständlich ist eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers/der Teilnehmerin mÜglich.

Hilton Hotel, Hohenbuehlstrasse 10, 8152 2SÂżNRQ*ODWWEUXJJ

 Anmeldung

procure.ch-Fachseminar

Lieferanten-Beziehungen optimieren dank KAIZEN 

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TeilnehmerIn

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Rechnungsadresse

Firma ................................................................. Adresse .................................................................................... Telefon .............................................................. Fax ........................................................................................... E-Mail ................................................................ Internet .....................................................................................

Mitgliederstatus

Ć&#x2018; procure.ch-Mitglied

Ć&#x2018; Nichtmitglied

Datum ................................................................ Unterschrift ..............................................................................

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procure.ch, Laurenzenvorstadt 90, Postfach 3820, 5001 Aarau, Fax 062 837 57 10


Events & Bildung

Achats et conditions gĂŠnĂŠrales Comment utiliser les conditions gĂŠnĂŠrales dâ&#x20AC;&#x2122;achat Ă  son avantage? Au cours de ce sĂŠminaire, les participants ont la possibilitĂŠ dâ&#x20AC;&#x2122;approfondir leurs connaissances sur les conditions gĂŠnĂŠrales dâ&#x20AC;&#x2122;achat et dâ&#x20AC;&#x2122;apprĂŠhender leur importance dans les relations dâ&#x20AC;&#x2122;affaires. Lâ&#x20AC;&#x2122;interactivitĂŠ est privilĂŠgiĂŠe, et les participants sont encouragĂŠs Ă  ĂŠvoquer des problĂŠmatiques issues de leur propre environnement de travail.

Public cible $FKHWHXUVFRQÂżUPpVGLUHFWHXUVÂżQDQciers, directeurs de PME, responsables supply chain, et toute personne amenĂŠe Ă  utiliser des conditions gĂŠnĂŠrales dâ&#x20AC;&#x2122;achat dans le cadre de son travail. PrĂŠrequis Connaissances de base en droit des contrats (suisse ou autre). Intervenant Marc Sugnaux, titulaire du brevet dâ&#x20AC;&#x2122;avocat, prĂŠsident dâ&#x20AC;&#x2122;un tribunal dâ&#x20AC;&#x2122;arrondissement, formateur en droit commercial et droit du travail. Objectifs du cours â&#x20AC;&#x201C; Comprendre lâ&#x20AC;&#x2122;importance des conditions gĂŠnĂŠrales dâ&#x20AC;&#x2122;achat dans la pratique commerciale â&#x20AC;&#x201C; Savoir repĂŠrer les clauses dĂŠfavorables des conditions gĂŠnĂŠrales de vente â&#x20AC;&#x201C; Etre capable de choisir le contenu et les termes des conditions gĂŠnĂŠrales dâ&#x20AC;&#x2122;achat â&#x20AC;&#x201C; Pouvoir utiliser les conditions gĂŠnĂŠrales dâ&#x20AC;&#x2122;achat dans la nĂŠgociation

Programme â&#x20AC;&#x201C; Quels sont les rapports entre le contrat et les conditions gĂŠnĂŠrales dâ&#x20AC;&#x2122;achat et de vente? â&#x20AC;&#x201C; La libertĂŠ contractuelle â&#x20AC;&#x201C; Exemples et contre-exemples de conditions gĂŠnĂŠrales dâ&#x20AC;&#x2122;achat concernant â&#x20AC;&#x201C; les obligations du vendeur â&#x20AC;&#x201C; les obligations de lâ&#x20AC;&#x2122;acheteur â&#x20AC;&#x201C; la prise en charge des frais, le moment GXWUDQVIHUWGHVULVTXHVHWGHVSURÂżWV â&#x20AC;&#x201C; Comment rĂŠdiger des conditions gĂŠnĂŠrales dâ&#x20AC;&#x2122;achat en fonction de besoins particuliers? MĂŠthodologie PrĂŠsentation thĂŠorique interactive; nombreux cas et exemples pratiques. Documentation Support de cours remis Ă  chaque participant qui apportera par ailleurs son propre Code des obligations (ĂŠdition rĂŠcente, RIÂżFLHOOHRXDQQRWpH 

Date 16 mars 2012 (vendredi) de 9h Ă  17h00; cafĂŠ de bienvenue dès 8h30 Lieu +{WHO$OSKD3DOPLHUVUXHGX3HWLW&KrQH 34, Lausanne. Conditions Y compris pause-cafĂŠ; TVA uniquement sur les frais alimentation/infrastructure facturĂŠs en sus. Membres individuels ou employĂŠs chez un membre corporatif de procure.ch CHF 680.â&#x20AC;&#x201C; Non-membres CHF 880.â&#x20AC;&#x201C; Annulation Jusquâ&#x20AC;&#x2122;Ă  30 jours avant le sĂŠminaire, une annulation est possible sans frais. En cas dâ&#x20AC;&#x2122;annulation plus tardive ou de non-comparution du participant, aucun remboursement nâ&#x20AC;&#x2122;est prĂŠvu. Un remplaçant est autorisĂŠ.

Participation Le nombre de participants est limitĂŠ Ă  16 personnes.

 Inscription

SĂŠminaire spĂŠcialisĂŠ

Achats et conditions gĂŠnĂŠrales Ć&#x2018; 16 mars 2012 Participant/e

CGA-12

Nom ................................................................... PrĂŠnom ..................................................................................... TĂŠlĂŠphone ......................................................... E-mail .......................................................................................

La facture est envoyĂŠe Ă 

Entreprise .......................................................... Adresse .................................................................................... TĂŠlĂŠphone ......................................................... Fax ........................................................................................... E-mail ................................................................ Internet .....................................................................................

Statut de membre

Ć&#x2018; Membre de procure.ch

Ć&#x2018; Non-membre

Date ................................................................... Signature .................................................................................

S.v.p. envoyer Ă 

procure.ch, Laurenzenvorstadt 90, case postale 3820, 5001 Aarau, Fax 062 837 57 10

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EvĂŠnement & Formation

Optimiser la gestion de stock E A R L Y B I R D 1 0E %

Les fondamentaux

*pUHUOHVVWRFNVHVWXQHWkFKHGLIÂżFLOHHWFRPSOH[H&ÂľHVWSRXUTXRLOHVFROODERUDWHXUVTXLHQ RQWODUHVSRQVDELOLWpGRLYHQWLPSpUDWLYHPHQWrWUHIRUPpVVSpFLÂżTXHPHQWDX[WHFKQLTXHVHW problĂŠmatiques qui y sont liĂŠes. Cette journĂŠe de formation met lâ&#x20AC;&#x2DC;accent sur lâ&#x20AC;&#x2DC;optimisation en proposant les outils et mĂŠthodes essentiels.

Public cible Acheteur responsable de lâ&#x20AC;&#x2DC;approvisionnement, Gestionnaire de stocks, Responsable ou collaborateur logistique, Approvisionneur. PrĂŠrequis Aucun. Intervenant ,QJpQLHXUHWFHUWLÂżpGHOÂľ$3,&6)UDQFN Lombardo est expert en logistique et gestion de production. Il est riche dâ&#x20AC;&#x2DC;une expĂŠrience de plus de vingt ans dans diverses fonctions opĂŠrationnelles liĂŠes Ă  lâ&#x20AC;&#x2DC;aĂŠronautique, la chimie, lâ&#x20AC;&#x2DC;ĂŠlectronique, aux systèmes dâ&#x20AC;&#x2DC;information ou encore Ă  lâ&#x20AC;&#x2DC;horlogerie. Il intervient dans les formations de procure.ch, Ă  lâ&#x20AC;&#x2DC;IAE dâ&#x20AC;&#x2DC;Annecy et Ă  lâ&#x20AC;&#x2DC;APICS. Objectifs du cours â&#x20AC;&#x201C; ConnaĂŽtre la terminologie de la gestion des stocks â&#x20AC;&#x201C; Comprendre les caractĂŠristiques principales dâ&#x20AC;&#x2122;un stock â&#x20AC;&#x201C; Comprendre les principales mĂŠthodes de gestion des stocks

Inscription

Programme â&#x20AC;&#x201C; Introduction Ă  la gestion des stocks, notions de base â&#x20AC;&#x201C; Demande indĂŠpendante, demande dĂŠpendante â&#x20AC;&#x201C; 3ODQLÂżFDWLRQGHODGHPDQGHLQGpSHQdante â&#x20AC;&#x201C; Gestion de lâ&#x20AC;&#x2122;approvisionnement â&#x20AC;&#x201C; Autres modes dâ&#x20AC;&#x2122;approvisionnement â&#x20AC;&#x201C; Plan directeur â&#x20AC;&#x201C; 3ODQLÂżFDWLRQGHODGHPDQGHGpSHQGDQWH â&#x20AC;&#x201C; Exercices MĂŠthodologie Par immersion progressive, les stagiaires LGHQWLÂżHQWOHVGLIIpUHQWVW\SHVGHVWRFN OHXUFODVVLÂżFDWLRQOHVPR\HQVGÂśDQWLFLSHU puis de gĂŠrer le besoin dâ&#x20AC;&#x2122;approvisionnement (Achat ou fabrication). /HIRUPDWHXUDQLPHHWFRPPHQWHDXÂżOGX cours, en apportant son expĂŠrience et des exemples concrets. Ň&#x2018;'HVH[HUFLFHVVLPSOHVLOOXVWUHQWHQÂżQ par la pratique, le fonctionnement dâ&#x20AC;&#x2122;un système dâ&#x20AC;&#x2122;approvisionnement.

Date 27 avril 2012 (vendredi) de 9h00 Ă  17h; cafĂŠ de bienvenue dès 8h30 Lieu +{WHO$OSKD3DOPLHUVUXHGX3HWLW&KrQH 34, Lausanne. Conditions Y compris pause cafĂŠ, repas et boissons (sans chambre dâ&#x20AC;&#x2DC;hĂ´tel); TVA sur les frais alimentation/infrastructure facturĂŠe en sus. Membres individuels ou employĂŠs chez un membre corporatif de procure.ch CHF 680.â&#x20AC;&#x201C; Non-membres CHF 880.â&#x20AC;&#x201C; Annulation Jusquâ&#x20AC;&#x2DC;Ă  30 jours avant le cours une annulation est possible sans frais. En cas dâ&#x20AC;&#x2DC;annulation plus tardive ou de non-comparution du participant, aucun remboursement nâ&#x20AC;&#x2DC;est prĂŠvu. Un remplaçant est autorisĂŠ.

Documentation Chaque participant recevra un support de cours.



SĂŠminaire spĂŠcialisĂŠ

Optimiser la gestion de stock Ć&#x2018; 27 avril 2012 Participant/e

OGS-12

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32

procure.ch, Laurenzenvorstadt 90, case postale 3820, 5001 Aarau, Fax 062 837 57 10


Events & Bildung

1pJRFLHUHIÂżFDFHPHQWDYHFOHVIRXUQLVVHXUV 0HQHUGHVQpJRFLDWLRQVJDJQDQWHVSURÂżWDEOHVDX[GHX[SDUWLHV Ce sĂŠminaire a pour but de transmettre aux participants les fondamentaux de la nĂŠgociation. &HX[FLDFTXLqUHQWGHVPpWKRGHVHWWHFKQLTXHVTXLOHXUSHUPHWWHQWGÂśrWUHSOXVHIÂżFDFHVHQVLWXation de nĂŠgociation avec des fournisseurs, et de se concentrer sur les objectifs et le rĂŠsultat de la nĂŠgociation. inaire permet de rĂŠpondre aux nombreuses questions du quotidien de la Supply Chain. Public cible Approvisionneurs, acheteurs, responsables de dĂŠpartement dâ&#x20AC;&#x2122;achat et dâ&#x20AC;&#x2122;approvisionnement, responsables de dĂŠpartement Supply Chain, responsables techniques, directeurs de PME, et responsables dâ&#x20AC;&#x2122;administrations P Intervenant Patrick Debray, consultant-formateur en entreprise et instituts de formation dans le domaine de la com-munication et de la nĂŠgociation Intervenant Patrick Debray, consultant-formateur en entreprise et instituts de formation dans le domaine de la com-munication et de la nĂŠgociation Objectifs du cours â&#x20AC;&#x201C; PrĂŠparer et structurer le processus de nĂŠgociation â&#x20AC;&#x201C; 'pYHORSSHUXQHPpWKRGRORJLHHIÂżFDFH â&#x20AC;&#x201C; ,GHQWLÂżHUOHVSURÂżOVGHYRVLQWHUORFXWHXUV â&#x20AC;&#x201C; 8WLOLVHUHIÂżFDFHPHQWOHVWHFKQLTXHVHW tactiques de nĂŠgociation â&#x20AC;&#x201C; DĂŠvelopper lâ&#x20AC;&#x2122;aisance et le professionnalisme dans les relations avec les fournisseurs

Programme â&#x20AC;&#x201C; Situer le contexte gĂŠnĂŠral de la nĂŠgociation dâ&#x20AC;&#x2122;achat â&#x20AC;&#x201C; ,GHQWLÂżHUOHVGLIIpUHQWVSURÂżOVGHQpJRciateurs â&#x20AC;&#x201C; 3UpSDUHUODQpJRFLDWLRQHWÂż[HUOHV limites â&#x20AC;&#x201C; Conduire la nĂŠgociation et utiliser les techniques appropriĂŠes â&#x20AC;&#x201C; *pUHUOHVVLWXDWLRQVGLIÂżFLOHV â&#x20AC;&#x201C; &RQFOXUHHWUDWLÂżHUOHVDFFRUGV MĂŠthodologie Cours participatif alternant exposĂŠs, travaux de groupe et exercices de simulation Ă  partir de situations professionnelles en relation avec les fonctions des participants Documentation Chaque participant recevra un support de cours Dates et horaires 3 et 4 mai 2012 (jeudi et vendredi) De 9h00 Ă  17h00; cafĂŠ de bienvenue dès 8h30

E A R L Y B I R D 1 0E %

Participants Maximum 13 Lieu +{WHO$OSKD3DOPLHUVUXHGX3HWLW&KrQH 34, Lausanne. Conditions Y compris pause-cafĂŠ, repas et boissons (sans chambre dâ&#x20AC;&#x2122;hĂ´tel); TVA sur les frais dâ&#x20AC;&#x2122;alimentation / infrastructure en sus Membres individuels ou employĂŠs chez un membre corporatif de procure.ch CHF 980.â&#x20AC;&#x201C; Non-membres CHF 1250.â&#x20AC;&#x201C; Inscrivez-vous avant le 31 mars 2012 et EpQpÂżFLH]GHGHUHPLVHVXUOHSUL[ ÂżQDO Annulation Jusquâ&#x20AC;&#x2DC;Ă  30 jours avant le sĂŠminaire, une annulation est possible sans frais. En cas dâ&#x20AC;&#x2DC;annulation plus tardive ou de non-comparution du participant, aucun remboursement nâ&#x20AC;&#x2DC;est prĂŠvu. Un remplaçant est autorisĂŠ.

 Inscription

SĂŠminaire spĂŠcialisĂŠ



1pJRFLHUHIÂżFDFHPHQWDYHFOHVIRXUQLVVHXUV Ć&#x2018; 3 et 4 mai 2012

Participant/e

DCC-11

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33


Marchés & Tendances

Entwicklung des PMI

procure.ch Purchasing Managers' Index 

2010



procure.ch Purchasing Managers' Index (PMI) im Januar 47.3 Zähler (Vormonat: revidierte 49.1 Zähler, bisher 50.7)

2011

70 60 50 2012

40 Index (s)



30 01

02

03

04

05

06

07

08

09

10

11



PMI: Subkomponenten höher

gleich

tiefer

Index

+/-

Index (s)

+/- (s)

Produktion

29

41

30

49.4

2.1

51.8

-0.4

Auftragsbestand

28

41

31

48.8

5.1

47.6

-2.9

Einkaufsmenge

27

35

38

44.5

4.2

44.0

-3.7

Einkaufspreise

17

66

17

49.7

6.5

50.3

3.4

Lieferfristen

5

82

13

45.9

0.0

41.2

-0.1

Lager Einkauf

23

49

28

47.3

4.7

47.5

-2.2

Lager Verkauf

22

57

21

50.3

3.9

52.4

2.7

Beschäftigung

11

65

24

43.6

-1.5

45.7

-2.9

Die Tabelle fasst die Ergebnisse der aktuellen Umfrage zusammen. Für jeden Subindex sind die prozentualen Anteile der Antworten aufgeführt, die im Vergleich zum Vormonat auf 'höher', 'gleich' oder 'tiefer' lauten. Daneben ist der jeweilige Indexstand aufgeführt. Der Stand eines Subindex' ergibt sich aus der Summe des prozentualen Anteils der auf 'höher' und der Hälfte des prozentualen Anteils der auf 'gleich' lautenden Antworten. Der PMI entspricht dem gewichteten Durchschnitt (Gewichte in Klammern) der Subindizes Produktion (0.25), Auftragsbestand (0.30), Lieferfristen (0.15), Lagerbestand Einkauf (0.10) und Beschäftigung (0.20). Ein Stand des PMI oder eines Subindex' über (unter) der 50.0-Punkte-Marke ist als Zunahme (Abnahme) zu interpretieren.

34

PMI (s) 61.7 60.8 60.5 61.9 60.6 59.9 62.2 59.5 58.5 58.1 54.2 53.8 52.0 49.3 47.7 45.6 49.1 47.3

(s) saisonbereinigte Reihe

12

schloss den zweiten Monat in Folge in der Wachstumszone (51.8). Demgegenüber wurden die Auftragsbücher dünner, die Subkomponente "Auftragsbestand" rutschte unter die Wachstumsschwelle (47.6). Noch tiefer, dafür quasi unverändert, notierte die Subkomponente "Lieferfristen" (41.2). Kürzere Lieferfristen sind ein Zeichen für eine geringere Auslastung der Kapazitäten. Des Weiteren hegen die Unternehmen offensichtlich eine gewisse Skepsis bezüglich der zukünftigen Entwicklung. Sie tätigten ihre Einkäufe äusserst zurückhaltend und bauten den Personalbestand weiter ab. Jedenfalls verharrten die entsprechenden Subkomponenten unterhalb der Wachstumszone (Beschäftigung: 45.7; Lager Einkauf 47.5). Der PMI untermauert insgesamt unsere Einschätzung, wonach die Schweizer Wirtschaft im laufenden Jahr nur schwach wachsen wird (BIP-Prognose: 0.5% in 2012).

Der procure.ch Purchasing Managers' Index (PMI) hat im Januar auf dem Stand von 47.3 Zählern geschlossen und damit um 1.8 Punkte tiefer als im Dezember (revidierter Wert: 49.1; bisher 50.7). Der Indexanstieg des Vormonats ist somit wieder preisgegeben worden und der PMI startet das Jahr 2012 unterhalb der Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Das Hin- und Her in der Schuldenkrise spiegelt sich deutlich im Indexverlauf. Demnach ist die Industriekonjunktur nach dem markanten Schwungverlust in der zweiten Jahreshälfte 2011 inzwischen zum Stillstand gekommen. Und gemäss dem aktuellen PMI-Wert muss in den kommenden Monaten sogar mit einem Rückgang in der Industrieaktivität gerechnet werden. Der Blick auf die Subkomponenten zeigt, dass im Januar die Produktion weiter gesteigert werden konnte. Die Produktionskomponente

Subkomponenten

PMI 60.2 62.7 60.7 61.7 55.7 60.0 62.7 61.1 60.2 59.4 55.7 51.9 50.5 50.7 47.7 45.2 45.1 47.4



PMI: Jahresauftakt unter der Wachstumsschwelle



Aug Sep Okt Nov Dez Jan Feb März April Mai Juni Juli Aug Sep Okt Nov Dez Jan

Der procure.ch Purchasing Managers' Index (PMI) ist ein Gemeinschaftswerk des Fachverbandes für Einkauf und Supply Management procure.ch und der CREDIT SUISSE. Er beruht auf einer monatlich durchgeführten Umfrage bei procure.ch-Mitgliedern. Deren Erhebung und Auswertung erfolgt nach den Vorgaben der International Federation of Purchasing and Materials Management, die sich in den Vereinigten Staaten schon seit Jahrzehnten bewährt haben. Während der Verein procure.ch mit der Erhebung der Umfrage betraut ist, obliegt der CREDIT SUISSE deren Auswertung und Publikation. Der PMI zeigt ein unmittelbares und repräsentatives Bild der Entwicklung des Geschäftsverlaufs im Industriesektor, welches durch Subindizes sowie weitere Angaben noch verfeinert wird. Der ab September 1995 regelmässig publizierte PMI ist somit eine wertvolle Ergänzung anderer Konjunkturindikatoren. Kontaktpersonen: Rolf Jaus Geschäftsführer procure.ch Laurenzenvorstadt 90, 5000 Aarau Tel. 062 837 57 00 Fax 062 837 57 10 contact@procure.ch Claude Maurer CREDIT SUISSE AG, ILP Uetlibergstrasse 231, 8070 Zürich Tel. 044 333 41 90 Fax 044 333 56 79 claude.maurer@credit-suisse.com Der procure.ch PMI erscheint monatlich. Abonnements können bei der CREDIT SUISSE bestellt werden.


Märkte & Trends Lieferfristen 2011 Mai Juni Juli Aug Sep Okt Nov Dez 2012 Jan

kürzer (%) 3 4 8 7 10 14 17 17 13

gleich (%) 64 64 64 80 75 79 74 74 82

länger (%) 33 32 28 13 15 7 9 9 5

netto -30 -28 -20 -6 -5 7 8 8 8

Index 64.7 63.9 60.3 53.6 52.7 46.2 46.3 45.9 45.9

Index (s) 67.4 68.5 65.4 56.5 53.5 44.5 42.7 41.3 41.2

90

70

50

30 Ind ex (s) 10 01

02

03

04

05

06

07

08

09

10

11

12

Die Lieferfristen waren im Januar abermals kürzer als im Vormonat, was ein Zeichen für eine geringere Kapazitätsauslastung ist. Die Subkomponente "Lieferfristen" schloss erneut unterhalb der Wachstumsschwelle, aber immerhin praktisch unverändert zum Vormonat auf einem Stand von 41.2 Zählern.

Lager Einkauf 2011 Mai Juni Juli Aug Sep Okt Nov Dez 2012 Jan

höher (%) 22 25 36 28 21 19 18 20 23

gleich (%) 63 53 46 52 50 52 47 45 49

tiefer (%) 15 22 18 20 29 29 35 35 28

netto 7 3 18 8 -8 -10 -17 -15 -5

Index 53.9 51.7 58.8 53.9 46.1 45.1 41.0 42.6 47.3

Index (s) 51.3 51.1 56.6 51.0 47.6 46.8 43.7 49.8 47.5

70

I ndex (s)

60

50

40

30 01

02

03

04

05

06

07

08

09

10

11

12

Die Einkaufslager leerten sich im Januar wieder rascher. Die Subkomponente "Lager Einkauf" gab um 2.2 Punkte (gerundet) nach und notierte dadurch tiefer im negativen Bereich.

Einkaufsmenge 2011 Mai Juni Juli Aug Sep Okt Nov Dez 2012 Jan

höher (%) 29 29 24 24 26 24 24 23 27

gleich (%) 49 44 45 40 41 42 34 35 35

tiefer (%) 22 27 31 36 33 34 41 42 38

netto 7 2 -7 -12 -7 -10 -17 -19 -11

Index 53.2 50.9 46.6 44.1 46.1 44.8 41.5 40.3 44.5

Index (s) 54.0 48.3 45.7 47.5 43.7 44.6 43.6 47.7 44.0

80 70 60 50 40 30 Index (s)

20 01

02

03

04

05

06

07

08

09

10

11

12

Die Unternehmen kauften im Januar den achten Monat in Folge weniger ein als im Vormonat. Die Subkomponente "Einkaufsmenge" gab unterhalb der Wachstumsschwelle sogar weiter nach (-3.7 Punkte). Angesichts der höheren Preise sowie des tieferen Auftragsbestands tätigten die Unternehmen ihren Einkauf offensichtlich mit einer gewissen Zurückhaltung.

Einkaufspreise 2011 Mai Juni Juli Aug Sep Okt Nov Dez 2012 Jan

höher (%) 33 22 17 8 7 8 5 6 17

gleich (%) 60 66 68 64 66 64 71 74 66

tiefer (%) 7 12 15 28 27 28 24 20 17

netto 26 10 2 -20 -20 -20 -19 -14 0

Index 63.0 54.9 50.7 39.6 40.1 40.2 40.4 43.2 49.7

Index (s) 58.9 53.1 49.5 40.1 41.1 43.3 45.5 46.8 50.3

80 70 60 50 40 30 Index (s) 20 01

02

03

04

05

06

07

08

09

10

11

12

Die Einkaufspreise haben im Januar ihren Sinkflug nach einem halben Jahr beendet. Offenbar hat die preissenkende Wirkung des starken Frankens mit der Untergrenze der Nationalbank nachgelassen. Die Subkomponente "Einkaufspreise" kletterte den vierten Monat in Folge – konkret seit September 2011, als die Nationalbank ihre Wechselkursgrenze verkündete – nach oben (3.4 Punkte) und notierte knapp innerhalb der Wachstumszone auf 50.3 Zählern.

35


MarchĂŠs & Tendances 'XQNWVKQPFW2/+

RTQEWTGEJ2WTEJCUKPI /CPCIGTU +PFGZ

2010

Le Purchasing Managers' Index (PMI) de procure.ch Ă  47,3 points en janvier (mois prĂŠcĂŠdent: chiffres corrigĂŠs: 49,1 points, auparavant: 50,7)

2011

70 60 50 40

2012

Index (s) 30 01

02

03

04

05

06

07

08

09

10

11

AoĂťt Sept. Oct. Nov. DĂŠc. Jan. FĂŠv. Mars Avril Mai Juin Juillet AoĂťt Sept. Oct. Nov. DĂŠc. Jan.

PMI 60.2 62.7 60.7 61.7 55.7 60.0 62.7 61.1 60.2 59.4 55.7 51.9 50.5 50.7 47.7 45.2 45.1 47.4

PMI (s) 61.7 60.8 60.5 61.9 60.6 59.9 62.2 59.5 58.5 58.1 54.2 53.8 52.0 49.3 47.7 45.6 49.1 47.3

(s) sĂŠrie dĂŠsaisonnalisĂŠe

12

2/+ WP FĂ&#x2026;DWV F CPPĂ&#x2026;G UQWU NG UGWKNFGETQKUUCPEG L'indice des directeurs d'achat (PMI) de procure.ch a clĂ´turĂŠ Ă  47,3 points en janvier, soit 1,8 point de moins qu'en dĂŠcembre (valeur corrigĂŠe: 49,1; auparavant: 50,7). Le terrain gagnĂŠ par l'indice au mois prĂŠcĂŠdent a ainsi de nouveau ĂŠtĂŠ perdu, et le PMI dĂŠmarre l'annĂŠe 2012 en-dessous du seuil de croissance des 50 points. Les alĂŠas de la crise de la dette se reflètent nettement dans l'ĂŠvolution de l'indice. Après sa perte d'entrain flagrante au second semestre 2011, la conjoncture industrielle stagne Ă  prĂŠsent. Et d'après la valeur actuelle du PMI, nous devrions mĂŞme assister ces prochains mois Ă  un repli de l'activitĂŠ industrielle. Un coup d'Ĺ&#x201C;il sur les composants indique que la production a pu poursuivre sa croissance en janvier. Le composant de la production a clĂ´turĂŠ dans la zone de croissance pour le deuxième mois consĂŠcutif (51,8).

Les carnets de commandes, par contre, sont moins ÊtoffÊs, et le composant a glissÊ sous le seuil de croissance (47,6). Encore plus bas, mais quasi inchangÊ, le composant des dÊlais de livraison s'inscrit à 41,2 points. Des dÊlais de livraison plus courts rÊvèlent que les capacitÊs sont moins exploitÊes. En outre, les entreprises affichent manifestement un certain scepticisme quant à l'Êvolution future. Elles font preuve d'une extrême prudence dans leurs achats et continuent à rÊduire leurs effectifs. En attendant, les composants correspondants restent en dehors de la zone de croissance (emploi: 45,7; stocks de matières premières et de semi-produits: 47,5). Dans l'ensemble, le PMI vient Êtayer nos Êvaluations, selon lesquelles l'Êconomie suisse ne progressera que faiblement dans le courant de l'annÊe (prÊvisions PIB: 0,5% en 2012).

2/+5QWUKPFKEGU Sous-indices

plus haut

ĂŠgal

plus bas

Indice

+/-

Indice (s) +/- (s)

Production

29

41

30

49.4

2.1

51.8

-0.4

Carnets de commandes

28

41

31

48.8

5.1

47.6

-2.9

QuantitĂŠs d'achat

27

35

38

44.5

4.2

44.0

-3.7

Prix d'achat

17

66

17

49.7

6.5

50.3

3.4

DĂŠlais de livraison

5

82

13

45.9

0.0

41.2

-0.1

Stocks de mat. premières

23

49

28

47.3

4.7

47.5

-2.2

Stocks de produits finis

22

57

21

50.3

3.9

52.4

2.7

Emploi

11

65

24

43.6

-1.5

45.7

-2.9

Ce tableau rÊsume les rÊsultats du prÊsent sondage. Chaque sous-indice regroupe les rÊponses 'plus haut', 'Êgal' et 'plus bas' en pour-cent par rapport au mois prÊcÊdent. Le total de chaque sous-indice est Êgalement indiquÊ ainsi que son Êcart par rapport au mois prÊcÊdent (+/-). Un sous-indice se calcule en additionnant le pourcentage des rÊponses indiquant 'plus haut' et la moitiÊ de celui des rÊponses signalant 'Êgal'. Le PMI correspond à la moyenne pondÊrÊe (pondÊrations entre parenthèses) des sous-indices production (0.25), carnets de commandes (0.30), dÊlais de livraison (0.15), stocks de matières premières (0.10) et emploi (0.20). Selon qu'un PMI ou un sous-indice est supÊrieur ou infÊrieur à 50.0 points, il traduit une amÊlioration ou une dÊtÊrioration de la situation.

36

Le Purchasing Managers' Index (PMI) est un projet commun de l'association pour l'achat et Supply Management procure.ch et du CREDIT SUISSE, basÊ sur une enquête menÊe chaque mois auprès des membres de procure.ch. L'investigation et son interprÊtation sont effectuÊes d'après les critères de la FÊdÊration Internationale d'Achat et de gestion d'Approvisionnement (IFPMM), qui ont fait leurs preuves dÊjà depuis des dÊcennies aux Etats-Unis. L'association procure.ch est chargÊe de l'organisation du sondage et le CREDIT SUISSE de son interprÊtation et de sa publication. Le PMI donne une image immÊdiate et reprÊsentative de l'Êvolution de la marche des affaires dans le secteur industriel; il est ÊtoffÊ par l'apport de sous-indices et de donnÊes complÊmentaires. PubliÊ rÊgulièrement depuis septembre 1995, le PMI apporte ainsi un complÊment prÊcieux aux indicateurs conjoncturels traditionnels. Contacts: 4QNH,CWU Directeur gÊnÊral procure.ch Laurenzenvorstad 90, 5000 Aarau tÊl. 062 837 57 00 fax 062 837 57 10 contact@procure.ch %NCWFG/CWTGT CREDIT SUISSE AG, ILP Uetlibergstrasse 231, 8070 Zßrich tÊl. 044 333 41 90 fax 044 333 56 79 claude.maurer@credit-suisse.com Le procure.ch PMI paraÎt chaque mois. Les abonnements sont à commander auprès du CREDIT SUISSE.


Märkte & Trends &ÅNCKUFGNKXTCKUQP 2011 Mai Juin Juillet Août Sept. Oct. Nov. Déc. 2012 Jan.

plus court (%) 3 4 8 7 10 14 17 17 13

égal (%) plus long (%) 64 33 64 32 64 28 80 13 75 15 79 7 74 9 74 9 82 5

net -30 -28 -20 -6 -5 7 8 8 8

Indice Indice (s) 64.7 67.4 63.9 68.5 60.3 65.4 53.6 56.5 52.7 53.5 46.2 44.5 46.3 42.7 45.9 41.3 45.9 41.2

90

70

50

30 Ind ex (s) 10 01

02

03

04

05

06

07

08

09

10

11

12

Les délais de livraison ont une fois de plus été plus courts en janvier que le mois précédent, révélant une plus faible utilisation des capacités. Le composant des délais de livraison a de nouveau clôturé en dessous du seuil de croissance, mais reste pratiquement inchangé par rapport au mois précédent à 41,2 points.

5VQEMUFGOCVKÄTGURTGOKÄTGU 2011 Mai Juin Juillet Août Sept. Oct. Nov. Déc. 2012 Jan.

plus haut (%) 22 25 36 28 21 19 18 20 23

égal (%) 63 53 46 52 50 52 47 45 49

plus bas (%) 15 22 18 20 29 29 35 35 28

net 7 3 18 8 -8 -10 -17 -15 -5

Indice 53.9 51.7 58.8 53.9 46.1 45.1 41.0 42.6 47.3

Indice (s) 51.3 51.1 56.6 51.0 47.6 46.8 43.7 49.8 47.5

70

I ndex (s)

60

50

40

30 01

02

03

04

05

06

07

08

09

10

11

12

Les stocks de matières premières et de semi-produits se sont de nouveau vidés plus vite en janvier. Le composant correspondant a cédé 2,2 points (arrondi) et s'est encore enfoncé dans la zone négative.

3WCPVKVÅUF CEJCV 2011 Mai Juin Juillet Août Sept. Oct. Nov. Déc. 2012 Jan.

plus haut (%) 29 29 24 24 26 24 24 23 27

égal (%) 49 44 45 40 41 42 34 35 35

plus bas (%) 22 27 31 36 33 34 41 42 38

net 7 2 -7 -12 -7 -10 -17 -19 -11

Indice 53.2 50.9 46.6 44.1 46.1 44.8 41.5 40.3 44.5

Indice (s) 54.0 48.3 45.7 47.5 43.7 44.6 43.6 47.7 44.0

80 70 60 50 40 30 Index (s)

20 01

02

03

04

05

06

07

08

09

10

11

12

En janvier, les entreprises ont acheté moins que le mois précédent, pour la huitième fois d'affilée. Le composant des quantités d'achat a même poursuivi sa descente en dessous du seuil de croissance (-3,7 points). Au vu de la hausse des prix et des commandes en baisse, il est manifeste que les entreprises ont effectué leurs achats avec une certaine retenue.

2TKZF CEJCV 2011 Mai Juin Juillet Août Sept. Oct. Nov. Déc. 2012 Jan.

plus haut (%) 33 22 17 8 7 8 5 6 17

égal (%) 60 66 68 64 66 64 71 74 66

plus bas (%) 7 12 15 28 27 28 24 20 17

net 26 10 2 -20 -20 -20 -19 -14 0

Indice 63.0 54.9 50.7 39.6 40.1 40.2 40.4 43.2 49.7

Indice (s) 58.9 53.1 49.5 40.1 41.1 43.3 45.5 46.8 50.3

80 70 60 50 40 30 Index (s) 20 01

02

03

04

05

06

07

08

09

10

11

12

Les prix d'achat ont mis un terme à leur chute en janvier après un semestre. L'effet de baisse des prix lié à la vigueur du franc suisse a apparemment cessé avec l'introduction d'un seuil minimum par la BNS. Pour le quatrième mois consécutif – c'est-à-dire depuis septembre 2011, lorsque la Banque nationale suisse a annoncé la fixation d'un cours plancher –, le composant des prix d'achat s'est adjugé 3,4 points et s'est établi tout juste dans la zone de croissance à 50,3 points.

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MarchĂŠs & Tendances

Metallmarkt

VSEMH

FĂźr Februar 2012

Preistendenz

Termintendenz

Edelstahleâ&#x20AC;&#x201C;Rostfrei Bleche kaltgewalzt Bleche warmgewalzt

Rohstoffe Wie bereits angekßndigt, steigen die Edelstahlpreise nach der langen Tiefpreisperiode Anfang 2012 an. Die Nickel- und Schrottpreise erhÜhen sich konstant. Molybdän und Chrom sind recht stabil. Die Februarpreise werden ca. 5% hÜher liegen als die Preise Anfang Jahr. Da der Nickelpreis weiter am Steigen ist, muss auch fßr März mit einem Preisanstieg gerechnet werden. Zudem liegen GrundpreiserhÜhungen der Werke in der Luft. Die Werksauslastungen sind normal und die Lieferzeiten relativ kurz, aber in einigen Bereichen bereits wieder zunehmend.

Produktionstermine fĂźr kaltgewalzte Bleche ca. 6â&#x20AC;&#x201C;7 Wochen

Stabstahl gewalzt Stabstahl geschmiedet

Produktionstermine fĂźr gewalzte Langprodukte ca. 22 Wochen Produktionstermine fĂźr geschmiedete Langprodukte ca. 36 Wochen Produktionstermine fĂźr geschweisste Rohre ca. 8â&#x20AC;&#x201C;12 Wochen.

Baustahl Allgemein

Sinkende Rohstoffkosten und eine nachlassende Nachfrage drĂźckten auf die Einstandspreise fĂźr das 4. Quartal 2011. =XVlW]OLFKEHHLQĂ&#x20AC;XVVWZLUGGDV3UHLVQLYHDXDXFKGXUFK einen starken Schweizerfranken. Die weitere Entwicklung wird wesentlich von den Konjunkturaussichten fĂźr das nächste Jahr abhängen. Diese werden z.zt. stark beeinĂ&#x20AC;XVVWGXUFKGLH8QVLFKHUKHLWHQDQGHQ)LQDQ]PlUNWHQ

Unlegierter Edelbaustahl

Tiefere Einstandspreise bedingt durch einen starken Schweizerfranken.

Termine: ca. 3 Monate

Legierter Edelbaustahl

Tiefere Einstandspreise bedingt durch tiefere Schrott- und Legierungszuschläge und einen starken Schweizerfranken.

Termine: je nach Wärmebehandlung 3â&#x20AC;&#x201C;4 Monate

Werkzeugstahl

Die Grundpreise bleiben auf dem gleichen Niveau, weil die Werke weiterhin gut ausgelastet sind. Legierungs- und Schrottzuschläge sind volatil.

Die Lieferzeiten der Werke liegen im Durchschnitt bis auf Weiteres bei ca. 2â&#x20AC;&#x201C;6 Monaten. Die Lieferwerke sind nicht ausgelastet, deshalb werden auch die Lieferzeiten kĂźrzer.

Aluminium :DO]SURGXNWH3URÂżOH

Preistendenz Das Rohaluminium hat in den vergangenen Wochen stark zugelegt und sich auf einem 2-Monats-Hoch etabliert. FĂźr die kommenden Wochen ist mit einem volatilen Kursverlauf zu rechnen, mit Tendenz nach oben. Durch diese Trendwende haben verschiedene Werke ihre Umarbeitungspreise angehoben und tendieren zu weiteren Anpassungen nach oben. Aufgrund dieser Situation wird das Aluminiumhalbzeug zu Tagespreisen angeboten.

Die Lieferfristen fĂźr Pressprodukte liegen bei ca. 3â&#x20AC;&#x201C;10 Wochen, jene fĂźr Walzprodukte betragen ca. 7â&#x20AC;&#x201C;14 Wochen.

Verfßgbarkeit Die Lieferzeiten haben sich seit Anfang Jahr wieder spßrbar verlängert, und bei gewissen Produkten kÜnnen Lieferverspätungen oder sogar Engpässe entstehen. (VHPS¿HKOWVLFKGHVKDOEGHQ%HGDUIP|JOLFKVWIU K]HLWLJ abzudecken. Auslastung der Werke Die Werke verfßgen ßber einen guten Auslastungsgrad. Bei Neuproduktion fßr Walzhalbzeug kann generell mit Lieferung auf Ende März/Mitte April 2012 gerechnet werden, dies in Abhängigkeit des Produkts, Abmessung, Legierung oder Zustand. Bei den Standardprodukten im Pressbereich ist die Auftragslage zufriedenstellend, und fßr Neuproduktion kann mit Lieferung gegen Ende Februar/ Anfang März 2012 gerechnet werden. Bei Spezialitäten ohne Kapazitätsreservationen bewegen sich Liefertermine Stand heute gegen Ende März 2012. Buntmetalle

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Nach steigenden Preisen im Januar gehen wir fĂźr Februar von einer gleichbleibenden Tendenz aus. Die Nachfrage LVWVWDELOXQGGLH/DJHUEHVWlQGHVLQGHWZDVUÂ FNOlXÂżJ

Bereich Kupfer: Termine werden kĂźrzer, 3â&#x20AC;&#x201C;15 Wochen


Märkte & Trends

Rohwarenpreise

Stahlpreise Die Nachfrage kann gehalten werden Die einzelnen Länder in Europa zeigen ein sehr unterschiedliches Bild vom Stahlverbrauch. Deutschland und Polen sind die Haupttreiber für den positiven Verlauf im Jahr 2012. Ein Wachstum von 2,5% wird erwartet. Ein wirklicher Ausreisser nach oben ist Polen: Hier rechnet man mit einem Zuwachs des Stahlbedarfes von 9,5%. In den restlichen Ländern wird davon ausgegangen, dass die Nachfrage im Vergleich zu 2011 maximal gehalten werden kann. ST

Noch immer sitzt uns die europäische Schuldenkrise im Nacken. Die Auswirkungen werden sich auch in das Jahr 2012 ziehen – daher wird eine eher vorsichtig positive Haltung eingenommen. Generell wird aber auch für das Jahr 2012 ein Anstieg des Stahlpreises erwartet. Die globale Nachfrage nach Stahl wird nach Einschätzung der World Steel Association (worldsteel) im Jahr 2012 um 5,4% wachsen. Im Vergleich zu den Jahren 2011 (erwartet: +6,5%) und 2010 (+15,1%) ist der Anstieg jedoch deutlich geringer.

Der etwas schwache Dollar und die stabile japanische Wirtschaftslage lassen die Ölpreise klettern. $XFKGHU,UDQNRQÀLNWWUlJW weiterhin seinen Teil zur Steigerung bei. Die Heizölpreise in der Schweiz bewegen sich in dieselbe Richtung. Grosse Unterschiede Die Diskrepanz zwischen der Rohwarenpreisentwicklung der beiden Vorjahre und 2011 ist augenfällig. Hatte damals von den in der Tabelle aufgelisteten Einzelposten ein einziger Wert, nämlich der für in London gehandelten Kakao, im Minus

gelegen, so waren es im soeben abgelaufenen Jahr die Pluszeichen, die klar in der Minderheit sind. Von den aufgeführten 20 Rohwaren lagen gerade fünf auf einem höheren Preisniveau als Ende des Vorjahres. Die Einbussen bei den anderen RohwaUHQ ÀXNWXLHUHQ ]ZLVFKHQ rund 51% bei Baumwolle, die jedoch im Vorjahr um 116% zulegte, und etwa 10% bei Silber, wobei dieses Edelmetall zu jenen Rohwaren gehört, die im Jahresverlauf markanten Schwankungen unterlegen waren. Gold legte gegen den Trend weiter zu (11,6%). ST

1400

www.propurchaser.com

1350 1300 Hot rolled plate

1250

Hot rolled coil

1200

Cold rolled coil

1150

Electro zink coil

1100

Stuctural sections & beams

1050 1000 950 900 850 800 750 700 650 550 500 450 Sep 11

Jul 11

Aug 11

Jun 11

Apr 11

Mai 11

Mrz 11

Jan 11

Feb 11

Dez 10

Okt 10

Nov 10

Sep 10

Jul 10

Aug 10

Jun 10

Apr 10

Mai 10

Mrz 10

Jan 10

Feb 10

Nov 09

Dez 09

400

BM-R-Graph

600

Preisentwicklung World Carbon Steel $/t (MEPS)

Quelle: NZZ Okt 10 Nov 10 Dez 10 Jan 11 Feb 11 Mrz 11 Apr 11 Mai 11 Jun 11 Jul 11 Aug 11 Sep 11 Okt 11 Nov 11 Jan 11

Rohöl

Gasoil

Nickel

Kupfer

NYMEX $/Fass 80.42 79.56 81.54 88.24 104.40 114.90 98.14 103.84 99.50 100.33 96.03 86.97 87.57 97.64 100.73

ICE $/t 699.50 704.00 705.50 708.75 877.30 877.25 959.00 981.50 970.50 934.70 949.63 953.44 936.05 972.05 957.50

LME $/t 23505.00 21290.00 24180.00 25755.00 29030.00 26580.00 26655.00 23560.00 22406.70 23130.00 21091.73 19766.25 18819.20 17781.00 19690.00

LME $/t 8295.00 8149.00 9211.00 9330.00 9829.50 9545.00 9611.00 8921.20 9037.70 9447.80 8822.50 8026.75 7417.10 7505.30 7987.00

Zinn grade spot $/ t 26545.00 23950.00 25900.00 28200.00 32400.00 31750.00 32675.00 27800.00 23438.30 26138.30 23641.67 22357.50 21493.35 21270.00 21058.75

Preisentwicklung Ethylen Monomer EU pro Tonne

Zink grade spot $/t 2376.50 2078.50 2322.00 2228.00 2545.50 2334.50 2336.50 2157.80 2243.30 2333.30 2147.33 2013.85 1865.50 1918.20 1971.63

Blei LME spot $/t 2377.00 2150.00 2419.50 2535.00 2658.00 2679.00 2670.00 2444.00 2538.50 2658.70 2333.00 2219.00 1948.00 1987.40 2078.75

Alu grade spot $/t 2356.50 2221.00 2298.00 2212.00 2532.00 2585.00 2432.00 2521.70 2568.00 2473.80 2330.83 2275.15 2162.80 2074.60 2160.88

Silber

Gold

Platin

Zürich ct/oz. 2354.00 2339.00 2961.00 2695.00 3265.00 3262.00 4678.00 3590.00 3540.30 3526.40 4097.67 3635.00 2929.35 3284.60 3050.70

Zürich $/oz. 1332.90 1375.80 1376.20 1331.50 1388.00 1387.60 1509.80 1511.70 1521.20 1529.00 1806.25 1738.30 1683.75 1730.25 1647.00

Zürich $/oz. 1673.30 1670.80 1680.00 1801.50 1819.00 1791.60 1835.10 1769.80 1752.60 1716.70 1828.83 1730.60 1543.70 1582.90 1493.75

$

(SNB)

(SNB)

0.9665 0.9831 0.9683 0.9569 0.9499 0.9197 0.8987 0.8735 0.8404 0.8244 0.7812 0.8723 0.8975 0.9082 0.9316

1.3356 1.3445 1.2806 1.2779 1.2966 1.2879 1.2978 1.2540 1.2093 1.1778 1.1205 1.2010 1.2298 1.2315 1.2276

39


Marchés & Tendances

Index und aktuelle Veränderungen 6WDWLVWLVFKH.HQQ]DKOHQLP'H]HPEHU Hauptgruppen

3URGX]HQWHQSUHLVLQGH[7RWDO

Produzenten- und Importpreisindex, Dezember 2010 = 100

Gewicht in %

Index

Beitrag zur Veränderung zum Vormonat Veränderung in % Beitrag zur seit Dez. 2010 Veränderung

Veränderung zum Vorjahr in %

100.0000

97.8

-2.218

0.2

0.247

-2.2

Land- und forstwirtschaftliche Produkte Natursteine, Sand und Kies, Salz Verarbeitete Produkte Nahrungsmittel, Getränke, Tabakwaren Textilien, Bekleidung, Leder, Lederwaren Holzprodukte Papier, Papierprodukte, Druckerzeugnisse Mineralölprodukte Chemische Produkte, Pharmazeutika Gummi- und Kunststoffprodukte Glas, Keramik, Zement, Betonprodukte usw. Metalle, Metallprodukte EDV-Geräte, elektron. und opt. Geräte, Uhren Elektrische Ausrüstungen Maschinen Fahrzeuge, Fahrzeugteile Möbel und sonstige Produkte Energieversorgung Rückgewinnung (Recycling)

2.7293 0.5660 93.0318 10.4627 1.5583 2.6394 3.2538 1.5501 22.5330 2.7878 1.9680 8.6750 14.0204 5.6938 11.6033 1.9655 4.3207 3.4449 0.2280

99.0 100.0 97.6 99.4 99.2 101.4 98.6 118.4 91.6 99.3 99.9 99.7 99.3 98.4 97.9 99.7 98.9 101.8 91.7

-0.028 0.000 -2.233 -0.065 -0.013 0.036 -0.046 0.286 -1.895 -0.019 -0.001 -0.024 -0.103 -0.092 -0.244 -0.006 -0.047 0.062 -0.019

0.8 0.0 0.2 0.1 1.0 1.8 0.0 6.2 0.0 0.0 0.0 0.4 0.0 0.1 0.0 0.0 0.0 0.0 2.0

0.023 0.000 0.219 0.007 0.016 0.049 0.000 0.110 0.000 0.000 0.000 0.031 0.000 0.008 0.000 0.000 0.000 0.000 0.004

-1.0 0.0 -2.4 -0.6 -0.8 1.4 -1.4 18.4 -8.4 -0.7 -0.1 -0.3 -0.7 -1.6 -2.1 -0.3 -1.1 1.8 -8.3

Verarbeitete Produkte: Inlandabsatz Verarbeitete Produkte: Exporte

43.3692 56.6308

99.7 96.0

-0.152 -2.248

0.4 0.1

0.199 0.038

-0.3 -4.0

Land- und forstwirtschaftliche Produkte Vorleistungsgüter Investitionsgüter Gebrauchsgüter Verbrauchsgüter Energie

2.7293 31.4501 29.2411 2.3560 29.0005 4.9950

99.0 98.5 99.3 99.9 93.7 107.0

-0.028 -0.466 -0.213 -0.002 -1.837 0.347

0.8 0.3 0.0 0.0 0.1 2.0

0.023 0.090 0.000 0.000 0.020 0.110

-1.0 -1.5 -0.7 -0.1 -6.3 7.0 -2.6

92.0653

97.4

-2.415

0.1

0.072

100.0000

97.4

-2.630

0.5

0.509

-2.6

Landwirtschaftliche Produkte Energierohstoffe (Rohöl, Erdgas, Kohlen) Verarbeitete Produkte Nahrungsmittel, Getränke Textilien, Bekleidung, Leder, Lederwaren, Schuhe Holzprodukte Papier, Papierprodukte, Druckerzeugnisse Mineralölprodukte Chemische Produkte, Pharmazeutika Gummi- und Kunststoffprodukte Glas, Keramik, Betonprodukte usw. Metalle, Metallprodukte EDV-Geräte, elektron. und opt. Geräte Elektrische Ausrüstungen Maschinen Fahrzeuge, Fahrzeugteile Möbel und sonstige Produkte

1.9203 4.0011 94.0786 5.1712 6.5413 0.3272 3.1488 5.2858 23.3150 3.4727 1.4491 7.8900 9.7026 5.2578 10.2910 8.0116 4.2145

94.6 112.4 96.8 99.9 97.7 96.8 91.8 118.6 95.5 97.4 96.3 91.3 93.1 95.8 96.6 96.2 96.1

-0.104 0.498 -3.024 -0.007 -0.150 -0.011 -0.258 0.985 -1.045 -0.089 -0.053 -0.683 -0.670 -0.223 -0.355 -0.303 -0.165

2.0 3.2 0.4 0.4 1.1 0.0 0.0 3.9 0.0 0.0 0.0 -0.3 0.0 0.2 0.0 0.0 0.0

0.037 0.143 0.330 0.023 0.073 0.000 0.000 0.244 0.000 0.000 0.000 -0.023 0.000 0.012 0.000 0.000 0.000

-5.4 12.4 -3.2 -0.1 -2.3 -3.2 -8.2 18.6 -4.5 -2.6 -3.7 -8.7 -6.9 -4.2 -3.4 -3.8 -3.9

Landwirtschaftliche Produkte Vorleistungsgüter Investitionsgüter Gebrauchsgüter Verbrauchsgüter Energie

1.9203 30.5390 28.1314 4.3973 25.7251 9.2869

94.6 94.9 95.5 94.2 96.3 116.0

-0.104 -1.552 -1.254 -0.256 -0.947 1.483

2.0 -0.1 0.0 0.0 0.4 3.6

0.037 -0.017 0.000 0.000 0.102 0.387

-5.4 -5.1 -4.5 -5.8 -3.7 16.0 -4.1

Kerninflation 1) ,PSRUWSUHLVLQGH[7RWDO

Kerninflation 1) 3UHLVLQGH[*HVDPWDQJHERW7RWDO

Kerninflation 1) 3UHLVLQGH[*HVDPWDQJHERWLP,QODQG7RW

81.8910

95.9

-3.391

0.1

0.101

100.0000

97.7

-2.350

0.3

0.331

-2.3

88.8067

96.9

-2.727

0.1

0.081

-3.1

100.0000

98.6

-1.439

0.5

0.473

-1.4

1) Total ohne Rohstoffe sowie rohstoffnahe und schwankungsintensive Produktgruppen (inbesondere landwirtschaftliche Produkte, Fleisch, Mineralölprodukte, Metalle, Gas). 2) Total von Produzenten- (Anteil: 67,9693%) und Importpreisindex (Anteil: 32,0307%). Verkettetes Ergebnis: 104.0 (Mai 2003 = 100). 3) Total von Produzentenpreisindex Inlandabsatz (Anteil: 50,0152%) und Importpreisindex (Anteil: 49,9848%).

40

BFS


Märkte & Trends

Indice et mutations ,QGLFHVVWDWLVWLTXHVHQGpFHPEUH Structure

,QGLFHGHVSUL[jODSURGXFWLRQWRWDO

Indice des prix Ă  la production et Ă  l'importation, dĂŠcembre 2010 = 100 PondĂŠration en %

Indice

Contribution Var. p. rapp. au mois prĂŠcĂŠden Var. p. rapp. Ă  Ă  la var. depuis en % Contribution l'annĂŠe prĂŠdĂŠc. 2010 Ă  la variation cĂŠdente en %

100.0000

97.8

-2.218

0.2

0.247

-2.2

Agriculture et sylviculture Pierres naturelles, sable et gravier, sel Arts et mÊtiers, industrie Produits alimentaires, boissons, tabacs Textiles, habillement, cuir, articles en cuir Produits en bois Papier, articles en papier, imprimÊs Produits pÊtroliers Produits chimiques et pharmaceutiques Articles en caoutchouc et en matières plastiques Verre, cÊramiques, ciment, produits en bÊton etc. MÊtaux, produits mÊtalliques Prod. informatiques, Êlectroniques et optiques Equipements Êlectriques Machines VÊhicules, composants de vÊhicules Meubles et autres produits Prod. et distrib. d'ÊlectricitÊ et de gaz RÊcupÊration (recyclage)

2.7293 0.5660 93.0318 10.4627 1.5583 2.6394 3.2538 1.5501 22.5330 2.7878 1.9680 8.6750 14.0204 5.6938 11.6033 1.9655 4.3207 3.4449 0.2280

99.0 100.0 97.6 99.4 99.2 101.4 98.6 118.4 91.6 99.3 99.9 99.7 99.3 98.4 97.9 99.7 98.9 101.8 91.7

-0.028 0.000 -2.233 -0.065 -0.013 0.036 -0.046 0.286 -1.895 -0.019 -0.001 -0.024 -0.103 -0.092 -0.244 -0.006 -0.047 0.062 -0.019

0.8 0.0 0.2 0.1 1.0 1.8 0.0 6.2 0.0 0.0 0.0 0.4 0.0 0.1 0.0 0.0 0.0 0.0 2.0

0.023 0.000 0.219 0.007 0.016 0.049 0.000 0.110 0.000 0.000 0.000 0.031 0.000 0.008 0.000 0.000 0.000 0.000 0.004

-1.0 0.0 -2.4 -0.6 -0.8 1.4 -1.4 18.4 -8.4 -0.7 -0.1 -0.3 -0.7 -1.6 -2.1 -0.3 -1.1 1.8 -8.3

Arts et mĂŠtiers, industries: marchĂŠ intĂŠrieur Arts et mĂŠtiers, industries: exportations

43.3692 56.6308

99.7 96.0

-0.152 -2.248

0.4 0.1

0.199 0.038

-0.3 -4.0

Produits agricoles et sylvicoles Biens intermĂŠdiaires Biens d'investissement Biens de consommation durables Biens de consommation non durables Agents ĂŠnergĂŠtiques

2.7293 31.4501 29.2411 2.3560 29.0005 4.9950

99.0 98.5 99.3 99.9 93.7 107.0

-0.028 -0.466 -0.213 -0.002 -1.837 0.347

0.8 0.3 0.0 0.0 0.1 2.0

0.023 0.090 0.000 0.000 0.020 0.110

-1.0 -1.5 -0.7 -0.1 -6.3 7.0

Inflation sous-jacente 1)

92.0653

97.4

-2.415

0.1

0.072

-2.6

,QGLFHGHVSUL[jO LPSRUWDWLRQWRWDO

100.0000

97.4

-2.630

0.5

0.509

-2.6

Produits agricoles Produits ÊnergÊtiques (pÊtrole brut, gaz naturel) Arts et mÊtiers, industrie Produits alimentaires, boissons Textiles, habillement, cuir, articles en cuir Produits en bois Papier, articles en papier, imprimÊs Produits pÊtroliers Produits chimiques et pharmaceutiques Articles en caoutchouc et en matières plastiques Verre, cÊramiques, produits en bÊton etc. MÊtaux, produits mÊtalliques Prod. informatiques, Êlectroniques et optiques Equipements Êlectriques Machines VÊhicules, composants de vÊhicules Meubles et autres produits

1.9203 4.0011 94.0786 5.1712 6.5413 0.3272 3.1488 5.2858 23.3150 3.4727 1.4491 7.8900 9.7026 5.2578 10.2910 8.0116 4.2145

94.6 112.4 96.8 99.9 97.7 96.8 91.8 118.6 95.5 97.4 96.3 91.3 93.1 95.8 96.6 96.2 96.1

-0.104 0.498 -3.024 -0.007 -0.150 -0.011 -0.258 0.985 -1.045 -0.089 -0.053 -0.683 -0.670 -0.223 -0.355 -0.303 -0.165

2.0 3.2 0.4 0.4 1.1 0.0 0.0 3.9 0.0 0.0 0.0 -0.3 0.0 0.2 0.0 0.0 0.0

0.037 0.143 0.330 0.023 0.073 0.000 0.000 0.244 0.000 0.000 0.000 -0.023 0.000 0.012 0.000 0.000 0.000

-5.4 12.4 -3.2 -0.1 -2.3 -3.2 -8.2 18.6 -4.5 -2.6 -3.7 -8.7 -6.9 -4.2 -3.4 -3.8 -3.9

Produits agricoles Biens intermĂŠdiaires Biens d'investissement Biens de consommation durables Biens de consommation non durables Agents ĂŠnergĂŠtiques

1.9203 30.5390 28.1314 4.3973 25.7251 9.2869

94.6 94.9 95.5 94.2 96.3 116.0

-0.104 -1.552 -1.254 -0.256 -0.947 1.483

2.0 -0.1 0.0 0.0 0.4 3.6

0.037 -0.017 0.000 0.000 0.102 0.387

-5.4 -5.1 -4.5 -5.8 -3.7 16.0

Inflation sous-jacente 1)

81.8910

95.9

-3.391

0.1

0.101

-4.1

100.0000

97.7

-2.350

0.3

0.331

-2.3

88.8067

96.9

-2.727

0.1

0.081

-3.1

100.0000

98.6

-1.439

0.5

0.473

-1.4

,QGLFHGHVSUL[GHO RIIUHWRWDOHWRWDO

Inflation sous-jacente 1) ,QGGHVSUL[GHO RIIUHWRWDOHPDUFKpLQWWRWDO

1) Total sans les matières premières et les groupes de produits proches de celles-ci dont les prix sont très volatils (surtout les produits agricoles, la viande, les produits pÊtroliers, les mÊtaux, le gaz). 2) Total de l'indice des prix à la production (pour 67,9693%) et à l'importation (pour 32,0307%). RÊsultat raccordÊ: 104.0 (mai 2003 = 100).

OFS

3) Total de l'indice des prix Ă  la production, marchĂŠ intĂŠrieur (pour 50,0152%) et Ă  l'importation (pour 49,9848%).

41


MarchĂŠs & Tendances

Preisindex

BM-R-Graph 4.0 3.0 2.0 1.0 0.0

Produzenten- und Importpreise

-1.0 -2.0 -3.0 -4.0

Im Dezember Anstieg der Inlandpreise â&#x20AC;Ś

-5.0 -6.0 -7.0 -8.0 -9.0

Produzentenpreise

Importpreise

Gesamtindex

0.0 1.0

Produzenten- und Importpreisindex â&#x20AC;&#x201C; Produzentenpreisindex â&#x20AC;&#x201C; Importpreisindex

Gewerbe und die Industrie stiegen die Preise beim Inlandabsatz gegenĂźber dem Vormonat um 0,4 Prozent, während die Exportpreise nur leicht um 0,1 Prozent zunahmen. Im Vergleich zum Vorjahr lag das Preisniveau fĂźr den Inlandabsatz um 0,3 Prozent tiefer, während der RĂźckgang bei den Exportpreisen mit 4,0 Prozent wesentlich stärker DXVÂżHO â&#x20AC;Śund der Importpreise Der vom Bundesamt fĂźr Statistik berechnete Importpreisindex zeigte im Dezember 2011 einen Anstieg um 0,5 Prozent gegenĂźber dem Vormonat. Sein Stand liegt bei

42

1RYHPEHU 'H]HPEHU + 0,3 + 0,2 + 0,5

Okt 11

Nov 11

Sep 11

Jul 11

Aug 11

Apr 11

Jun 11

Mai 11

Mrz 11

Jan 11

Feb 11

Okt 10

Dez 10

Sep 10

Nov 10

Jul 10

Produzenten- und Importpreise: Veränderungen gegenßber Vormonat in %

Hauptergebnisse September 2012 9HUlQGHUXQJHQLQJHJHQÂ EHU

Aug 10

Jun 10

Apr 10

Mai 10

Jan 10

Mrz 10

Feb 10

Dez 09

Okt 09

Nov 09

Jul 09

2.0 Sep 09

Der vom Bundesamt fßr Statistik berechnete Produzentenpreisindex erhÜhte sich im Dezember 2011 gegenßber dem Vormonat um 0,2 Prozent. Sein Stand beträgt 97,8 Punkte (Basis Dezember 2010 = 100). Gegenßber dem Vorjahr lag das Preisniveau um 2,2 Prozent tiefer. Der Index zeigt die Preisentwicklung der im Inland hergestellten Produkte. Dabei werden fßr die im Inland abgesetzten Produkte die Ab-Werk-Preise und fßr die Exporte die Preise an der Grenze (free on board: fob) erfasst. In den Preisen sind Mehrwert- und Verbrauchssteuern nicht enthalten. PreiserhÜhungen gegenßber dem Vormonat registrierte man neben MineralÜlprodukten auch fßr Rohmilch, Schlachtrinder, Produkte der Bauschreinerei und des Innenausbaus und Stahl. Fßr das verarbeitende

Aug 09

Ă&#x153;ber das gesamte Jahr 2011 betrachtet ergab sich ein gegenĂźber 2010 um 0,9 Prozent tieferes Preisniveau, wobei die Preise der inländischen Produzenten (-1,1%) stärker sanken als die Importpreise (-0,5%). Nach einer Phase mit leichten Preissteigerungen bis im April 2011, sind ab Mai bis November zum Teil deutliche PreisrĂźckgänge festzustellen. Erst der Dezember 2011 wies wieder einen Preisanstieg auf. In der Gesamtbilanz des Jahres 2011 verzeichneten viele Produkte tiefere Preise als im Vorjahr (insbesondere chemische und pharmazeutische Produkte, Computer, elektrische AusrĂźstungen und Maschinen). In die Gegenrichtung wirkten vor allem PreiserhĂśhungen bei ErdĂśl- und Metallprodukten sowie beim Gas.

â&#x20AC;&#x201C; 2,3 â&#x20AC;&#x201C; 2,2 â&#x20AC;&#x201C; 2,6

97,4 Punkten (Basis Dezember 2010 = 100). Im Vergleich zum Vorjahr lag das Preisniveau um 2,6 Prozent tiefer. Der Importpreisindex zeigt die Entwicklung der Importpreise ohne Mehrwert- und Verbrauchssteuern sowie ohne Zoll. HĂśhere Preise gegenĂźber dem Vormonat zeigten insbesondere ErdĂśl (roh) und ErdĂślprodukte (Treibstoff, HeizĂśl, Reinbitumen). Preissteigerungen verzeichneten DXFK(UGJDVSĂ&#x20AC;DQ]OLFKH und tierische Ă&#x2013;le und Fette, Textilien, Leder, Lederwaren und Schuhe. Dasselbe gilt fĂźr Armierungsstahl, Kupfer und daraus hergestellte Produkte sowie Kabel und elektrisches Installationsmaterial. PreisrĂźckgänge beobachtete man demgegenĂźber fĂźr ZitrusfrĂźchte, Edelstahl, Stahlrohre, verarbeiteten Stahl sowie Aluminium und daraus hergestellte Produkte. BFS


Märkte & Trends

Indice des prix

4 3

BM-R-Graph

2 1 0 -1

Ă  la production et Ă  lâ&#x20AC;&#x2122;importation

-2 -3 -4 -5 -6 -7 -8 -9

Prix Ă  la production

Prix Ă  l'importation

Totale

-10 -11 Oct 11

Nov 11

Jul 11

Sep 11

Jun 11

AoĂť 11

Avr 11

May 11

Mrs 11

Jan 11

FĂŠv 11

DĂŠc 10

Oct 10

Nov 10

Sep 10

Jul 10

AoĂť 10

Avr 10

Jun 10

May 10

Mrs 10

Jan 10

FĂŠv 10

Oct 09

Nov 09

DĂŠc 09

Sep 09

-12 Jul 09

En dĂŠcembre 2011, lâ&#x20AC;&#x2122;indice des prix Ă  la producWLRQ FDOFXOp SDU OÂś2IÂżFH fĂŠdĂŠral de la statistique a progressĂŠ de 0,2% par rapport au mois prĂŠcĂŠdent. Il se situe Ă  97,8 points (base dĂŠcembre 2010 = 100). Par rapport Ă  lâ&#x20AC;&#x2122;annĂŠe prĂŠcĂŠdente, le niveau des prix a diminuĂŠ de 2,2%. Lâ&#x20AC;&#x2122;indice traduit lâ&#x20AC;&#x2122;ĂŠvolution des prix des biens produits en Suisse. Sont considĂŠrĂŠs, pour les biens ĂŠcoulĂŠs en Suisse, les prix dĂŠpart-usine et, pour les exportations, les prix Ă  la frontière (ÂŤ free on board : fob Âť). Les prix ne comprennent pas les impĂ´ts sur la consommation ni la taxe sur la valeur ajoutĂŠe. Ont renchĂŠri par rapport Ă  novembre 2011, outre les produits pĂŠtroliers, le lait cru, les bovins de boucherie, les produits de la menuiserie du bâtiment et de lâ&#x20AC;&#x2122;amĂŠnage-

AoĂť 09

Si lâ&#x20AC;&#x2122;on considère lâ&#x20AC;&#x2122;ensemble de lâ&#x20AC;&#x2122;annĂŠe 2011, le niveau des prix ĂŠtait infĂŠrieur de 0,9% par rapport Ă  2010; les prix des produits indigènes ont baissĂŠ plus fortement (-1,1%) que ceux des produits importĂŠs (-0,5%). Après une phase de lĂŠgères hausses de prix entre janvier et avril 2011, on a observĂŠ de mai Ă  novembre des baisses de prix parfois importantes. Ce nâ&#x20AC;&#x2122;est quâ&#x20AC;&#x2122;en dĂŠcembre 2011 que les prix se sont remis Ă  augmenter. Globalement, les prix ont reculĂŠ en 2011 pour de nombreux produits (en particulier les produits chimiques et pharmaceutiques, les ordinateurs, les ĂŠquipements ĂŠlectriques et les machines). A lâ&#x20AC;&#x2122;inverse, les prix se sont accrus avant tout pour les produits pĂŠtroliers et les produits mĂŠtallurgiques comme pour le gaz.

des prix des produits suisses â&#x20AC;Ś

Prix Ă  la production et Ă  lâ&#x20AC;&#x2122;importation: changement en % ment intĂŠrieur ainsi que lâ&#x20AC;&#x2122;acier. Pour les arts et mĂŠtiers et lâ&#x20AC;&#x2122;industrie, lâ&#x20AC;&#x2122;indice des prix sâ&#x20AC;&#x2122;est accru, de 0,4% pour le marchĂŠ indigène et de seulement 0,1% pour les produits exportĂŠs. Par rapport Ă  lâ&#x20AC;&#x2122;annĂŠe prĂŠcĂŠdente, le niveau des prix a reculĂŠ de 0,3% pour le marchĂŠ indigène et de manière beaucoup plus marquĂŠe (-4,0%) pour les produits exportĂŠs.

2010 = 100). Par rapport Ă  lâ&#x20AC;&#x2122;annĂŠe prĂŠcĂŠdente, le niveau des prix a diminuĂŠ de 2,6%. Lâ&#x20AC;&#x2122;indice montre lâ&#x20AC;&#x2122;ĂŠvolution des prix Ă  lâ&#x20AC;&#x2122;importation sans les impĂ´ts sur la consommation, la taxe sur la valeur ajoutĂŠe et les droits de douane. Par rapport au mois prĂŠcĂŠdent, les prix du pĂŠtrole brut et des produits pĂŠtroliers (carburants, mazout, bitumes purs) en particulier ont augmentĂŠ. Des hausses de prix ont ĂŠtĂŠ obserâ&#x20AC;Ś et des prix des provĂŠes ĂŠgalement pour le duits importĂŠs gaz naturel, les huiles En dĂŠcembre 2011, lâ&#x20AC;&#x2122;in- et graisses vĂŠgĂŠtales et dice des prix Ă  lâ&#x20AC;&#x2122;importa- animales, les textiles, le WLRQ FDOFXOp SDU OÂś2IÂżFH cuir, les articles de mafĂŠdĂŠral de la statistique roquinerie et les chausa progressĂŠ de 0,5% par sures. Il en est allĂŠ de rapport au mois prĂŠcĂŠ- PrPHGHVSUL[GHOÂśDFLHU dent. Il se situe Ă  97,4 dâ&#x20AC;&#x2122;armature, du cuivre et En dĂŠcembre, hausse points (base dĂŠcembre des produits en cuivre ainsi que des câbles et du matĂŠriel dâ&#x20AC;&#x2122;installation ĂŠlectrique. En revanche, Principaux rĂŠsultats pour dĂŠcembre 2012 OHV DJUXPHV OÂśDFLHU ÂżQ 9DULDWLRQHQSDUUDSSRUWj QRYHPEUH GpFHPEUH les tubes en acier, lâ&#x20AC;&#x2122;acier transformĂŠ, lâ&#x20AC;&#x2122;aluminium Indice des prix Ă  la production et Ă  lâ&#x20AC;&#x2122;importation + 0,3 â&#x20AC;&#x201C; 2,3 et les produits en alumiâ&#x20AC;&#x201C; Indice des prix Ă  la production + 0,2 â&#x20AC;&#x201C; 2,2 nium ont connu une dimiâ&#x20AC;&#x201C; Indice des prix Ă  lâ&#x20AC;&#x2122;importation + 0,5 â&#x20AC;&#x201C; 2,6 nution de prix. OFS 43


Brèves

Einkauf von Transportleistungen Sektionsveranstaltung Bern Welche Auswirkungen haben die Incoterms 2010 auf den Einkauf? Wie kann ich meine See, Land- und Luftfrachten optimieren? Welche Gefahren und Risiken bestehen bei Transporten aus Übersee? Nachhaltigkeit, ein Thema in der Transportlogistik? Diese Fragen haben uns die Herren Graser und Ulrich von der Firma Hoco Logistics versucht zu beantworten. Schnell wurde klar, dass sie uns die Herren in dieser kurzen Zeit nur einen kleinen Überblick über dieses wichtige Thema vermitteln können. Alle diese Themen haben direkten oder indirekten (LQÀXVV DXI XQVHUH JHsamten Beschaffungskosten, sei es die Wahl des richtigen Verkehrsmittels, die Wahl der richtigen Route und der richtige, korrekte Auftrag an die Dienstleister. Herr

Graser machte uns zudem auf die Problematik in der täglichen Praxis, vor allem aus der Sicht des Transportlogistikdienstleisters, aufmerksam. Er zeigte uns die Komplexität der verschiedenen Verkehrssysteme auf, damit wir es verstehen, wenn einmal die Dinge nicht so laufen, wie wir uns das wünschen. Hoco Logistics hat jedem Teilnehmer eine Dokumentation abgegeben, in der alle Themen ausführlich beschrieben sind. Denn uns wurde allen klar: Eineinhalb StunGHQVLQGGH¿QLWLY]XNXU] für dieses interessante, reichhaltige Thema. 8PGDV1HW]ZHUN]XSÀHgen und mit den Referenten noch aktuelle Fragen zu diskutieren, lud uns Hoco Logistics zu einem Apéro ein. Herzlichen Dank von der Sektion Bern an Hoco Logistics.

Peter Wessmann ist neuer Partner der Unternehmensberatung Inverto Seit dem 1. Januar verstärkt Peter Wessmann als Partner die Führungsspitze der auf Einkauf und Supply Chain Ma44

nagement spezialisierten Beratungsgesellschaft Inverto AG. Der promovierte Diplomkaufmann war zuvor bei A.T. Kearney

auf Partnerebene im Bereich Strategisches Beschaffungsmanagement europaweit tätig. Bei Inverto begleitet er Unternehmen bei der Einkaufskostenoptimierung entlang der gesamten Supply Chain. Zudem unterstützt er Beratungskunden als Experte für die Restrukturierung von Beschaffungsorganisationen. Unternehmensberater Seine Branchenschwerpunkte liegen in der Investitionsgüterindustrie, der Energieversorgung und im Finanzsektor. Peter Wessmann verfügt über breite Erfahrung sowohl in führenden Positionen in der Industrie als auch in der Unternehmensberatung. Neben einer mehr als 15-jährigen Tätigkeit als Unternehmensberater bei A.T. Kearney war er Vorstandssprecher eines mittelständischen Textilunternehmens und Geschäftsführer für ein Familienunternehmen in der Bauwirtschaft. Zuletzt als Partner bei A.T. Kearney umfassten seine Aufgaben die gesamte Bandbreite einkaufsbezogener Themen vom Einkaufsbenchmarking bis zur Transformation. Auch seine während der Beratertätigkeit ausge-

übte Funktion als Interimsmanager weist ihn als pragmatischen Einkaufsspezialisten aus. «Peter Wessmann ist mit seiner fundierten internationalen Erfahrung in Beschaffung und Supply Chain Management ein grosser Gewinn für Inverto», so Inverto-Vorstand Markus Bergauer. «Seine langjährige Tätigkeit auf der Unternehmensseite passt sehr gut zu uns. Mit diesem unternehmerischen Ansatz steht er für nachhaltige und ergebniswirksame Beratungsleistungen», ergänzt Vorstand Frank Wierlemann. Schuldenkrise Wessmann sieht Unternehmen derzeit besonders gefordert, die Einkaufsfunktion auf die Volatilität der Märkte einzustellen. «Die international sehr unterschiedliche Entwicklung in den Wirtschaftsregionen und die Schuldenkrise in Europa verlangen ein unternehmensweit abgestimmtes Schnittstellenmanagement im Einkauf mit den angrenzenden Unternehmensfunktionen, um grösstmögliche Agilität zu wahren», so Wessmann. «Ein in der Supply Chain optimal aufgestellter Einkauf ist dabei Gold wert.» ZVG


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Brèves

Neujahrsveranstaltung der Sektion Rheintal bei der Weingut Stegeler AG

Elisabeth Federer-Heule erläuterte Interessantes zum neuen Weingut. ZVG Mitte Januar durfte Oliver Künzler, Präsident der Rheintaler Sektion von procure.ch, eine schöne Teilnehmerzahl zur erstmals durchgeführten Neujahrsveranstaltung begrüssen. Als Gastgeber präsentierte sich die Weingut Stegeler AG in einem für diesen Anlass nahezu perfekten Umfeld – dem Torkel in Berneck. 500-jährige Geschichte Nach einigen einleitenden Worten des Präsidenten sowie den Hinweisen auf die geplanten Veranstaltungen im Jahr 2012, übergab er das Wort an Frau Elisabeth FedererHeule. Diese hielt einen 46

interessanten Vortrag über das neue Weingut Stegeler AG, welches in dieser Form im Jahr 2006 gegründet wurde und mittlerweile von 90 Aktionären getragen wird. Das Bernecker Weingut selbst wurde im Jahre 1550 erstmals urkundlich erwähnt. In den letzten Jahren wuchs es auf eine stattliche Grösse mit ca. 7000 Rebstöcken – verteilt auf 7 Rebsorten – heran. Die QHXHQ :HLQH ¿QGHQ EHL Weingeniessern grossen Anklang. Weitere InforPDWLRQHQ ¿QGHQ VLH DXI www.stegeler.ch. Compliance Als Referent konnte Herr Andreas Kyriakakis,

CEO der Firma Symfact, begrüsst werden. In seinem Fachvortrag wurden die Themen «Bewirtschaftung von Verträgen» und «Sicherstellung der Compliance» behandelt. Der Referent stellte verschiedene Möglichkeiten für Vertrags- und Compliance-Lösungen vor, erläuterte in interessanter Weise Fakten aus der aktuellen Gesetzgebung und erzählte von seinen gemachten Erfahrungen aus umgesetzten Projekten. Weitere InforPDWLRQHQ ¿QGHQ 6LH DXI www.symfact.com. Gedankenaustausch Im Nachgang an den

Fachvortrag entstand ein reger Gedanken- und Meinungsaustausch unter den Anwesenden. Beim anschliessenden Apéro durften die Teilnehmer, zu Käse und Brot, die feinen Weine der Weingut Stegeler AG degustieren. Diese Zeit nutzten die Einkäufer, um weitere Gedanken und Aktualitäten aus dem Beschaffungsbereich auszutauschen. Ein Dankeschön An dieser Stelle nochmals einen herzlichen Dank an Elisabeth Federer-Heule vom Weingut Stegeler AG und Andreas Kyriakakis, CEO der Firma Symfact. ZVG

Neumitglieder/Noveaux membres Einzelmitglied Membre individuel Solange Schmidely 1112 Echichens Vojtech Skalik 8488 Turbenthal Mehdi Bouamri 1203 Genève Robert Grass 8852 Altendorf Heinz Hügle 4497 Rünenberg Christoph Wieland 5610 Wohlen

Firmenmitglieder Membres corporatif 3¿IIQHU0HVVZDQGOHU$* Lindenplatz 17 5042 Hirschthal Stadt Luzern Finanzverwaltung Hirschengraben 17 Postfach 6002 Luzern Spital STS AG Krankenhausstrasse 12 3600 Thun


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Beschaffungsmanagement