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3 | 2012 Die etwas andere Zeitschrift für Menschen mit Diabetes.

Diabetes und Depression «So gehe ich mit Stimmungsschwankungen um» Accu-Chek Mobile: Bessere Kontrolle und mehr Überblick

www.prisma-online.ch

ISSN 1423-9949

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editorial

inhalt

Liebe Leserin, lieber Leser

gesundheit 4 Diabetes und Depression

Schlapp und lustlos. Mühe, sich zu konzentrieren und sich für etwas zu entscheiden. Überempfindlichkeit und körperliche Beschwerden.

infusion

Dies sind einige Symptome, die auf eine Depression hindeuten. Diabetesbetroffene leiden besonders häufig an depressiven Erkrankungen. Höchste Zeit also, dass Prisma im Schwerpunkt­ artikel dieses Thema ausleuchtet: PD Dr. med. Josef Jenewein zeigt die Zusammenhänge zwischen Diabetes und Depression auf. Und gibt wichtige Empfehlungen zum richtigen Umgang mit dem Diabetes-Burnout.

8 «So gehe ich mit Stimmungsschwankungen um»

7 Bereit für die Pumpe?

reportage

produkte 10 Accu-Chek Mobile: Bessere Kontrolle und mehr Überblick

diversicum 12 Höhere Vergütung für Blutzuckertests ab 1.7.2012

Depression oder Stimmungsschwankung? Wann kann eine Jog­ gingrunde oder ein Gespräch mit Freunden die Stimmung bereits aufhellen und wann ist eine Fachperson aufzusuchen? Prisma­ leserinnen und -leser, die von Diabetes betroffen sind, verraten ihre Tricks, mit denen sie den Blues «austricksen». Wäre die Insulinpumpentherapie für mich eine Behandlungs­ möglichkeit? Online und interaktiv klären Sie ab, ob die Pumpen­ therapie auch Ihnen zu mehr Flexibilität und einfacherem Diabetesmanagement verhelfen kann, und lernen das motivierte Team der Accu-Chek Pumpentrainerinnen kennen. Ihre Trainings werden regelmässig mit Bestnoten beurteilt. Der neue streifenlose Accu-Chek Mobile findet rasch immer mehr Anhänger und ist nach der Marktforschungsfirma IMS bereits unter den drei erfolgreichsten Systemen der Schweiz zu finden. Kein Wunder, hat der Accu-Chek Mobile doch immer alles dabei, was es zu einer schmerzarmen Blutzuckermessung braucht. Sogar die Grafiken der Blutzuckerverläufe. Viel Spass beim Lesen!

13 Sweetblood: «Autsch!!»

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impressum

Die etwas andere Zeitschrift für Menschen mit Diabetes. Offizielles Organ der Interessengemeinschaft für Menschen mit Diabetes 13. Jahrgang – Nr. 3/2012 – ISSN 1423-9949

Erscheinungsweise 4 Ausgaben pro Jahr in Deutsch, Französisch und Italienisch Auflage Deutsch: 32 830 Mitglieder-/Spenderauflage + 5 633 Gratisauflage Französisch: 7 622 Mitglieder-/Spenderauflage + 5 671 Gratisauflage Italienisch: 2 419 Mitglieder-/Spenderauflage + 1 286 Gratisauflage WEMF-beglaubigte Auflage Adresse «PRISMA», Postfach 96, CH-6343 Rotkreuz, ­ postfach@prisma-online.ch, www.prisma-online.ch Herausgeber Interessengemeinschaft für Menschen mit Diabetes Redaktionssekretariat Franziska Bachl, «PRISMA», Postfach 96, 6343 Rotkreuz, Tel. 041 799 62 79, Fax 041 799 65 63 Redaktionsteam Peter Jäggi (Chefredaktor), Tina Ackermann (TA), Franziska Bachl (FBA), Freddy Karrer (FKA), Christian Vitorino (CVI), Bruno Candrian (BCA) Anzeigenverkauf Axel Springer Schweiz AG, Fachmedien, Postfach, 8021 Zürich Tel. 043 444 51 04, Fax 043 444 51 01, info@fachmedien.ch, www.fachmedien.ch

Peter Jäggi

Verlag/Vertrieb LABO LIFE-Verlagsgemeinschaft, c/o DE GRA AG, Grundstrasse 16, CH-6343 Rotkreuz, verlag@labolife.ch Produktion DE GRA AG, Grundstrasse 16, CH-6343 Rotkreuz, agentur@degra.ch Übersetzungen LE SCRIBE, CH-2500 Biel 4, Tel 032 342 77 77, Fax 032 342 43 67

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gesundheit

Diabetes und Depression

Depression ist ein nicht zu unterschätzendes Problem bei Menschen mit Diabetes und wirkt sich oft negativ auf die Blutzuckereinstellung und die Lebensqualität der Betroffenen aus.

Die Depression gehört zu den häu­ figsten psychischen Erkrankungen. In der Schweiz waren im Jahre 2007 rund 8 von 100 Menschen über 15 Jahre wegen einer Depression in ärztlicher Behandlung. Damit ist Depression die vierthäufigste chronische Krank­ heit, wegen der Menschen regelmäs­ sig zum Arzt gehen – nach Hyperto­ nie, Allergien und degenerativen oder rheumatischen Gelenkserkrankungen (Bundesamt für Statistik). Aufgrund des hohen Vorkommens von depressi­ ven Erkrankungen bei Menschen mit Diabetes hat die Klinik für Psychia­ trie und Psychotherapie des Univer­ sitätsSpitals Zürich USZ bereits seit mehreren Jahren zusammen mit der Klinik für Endokrinologie, Diabeto­ logie und Ernährungsberatung des USZ eine gemeinsame Sprechstunde eingerichtet, in der Patientinnen und Patienten mit Diabetes psychiatrisch und psychologisch abgeklärt und be­ handelt werden. Die Häufigkeit von sog. uni­polaren Depressionen, d. h. depressiven Er­ krankungen ohne manische oder sub­manische Symptome, beträgt bei

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gesundheit

Diabetes Typ 1 etwa 8 % bis 12 %, während bei Typ 2 eine Häufigkeit von bis zu 33 % gefunden wird 1. Eine gleichzeitig bestehende Depression bei Patienten mit Diabetes ist auch mit einer signifikant schlechteren Einstellung der Blutzuckerwerte 2 und damit mit einer erhöhten Gefahr von Spätkomplikationen sowie einer deutlich reduzierten Lebensqualität assoziiert 3. Ein wesentliches Problem dabei ist aber, dass Depressionen häufig nicht erkannt und deshalb auch nicht behandelt werden. Des­ halb ist es sehr wichtig, dass bei einer Verschlechterung der Diabe­ teseinstellung auch an eine mögliche Depression gedacht wird (siehe dazu Tabelle, Seite 6).

Warum treten Depressionen bei Diabetes häufiger auf? Hinsichtlich der Ursachen bzw. Ent­ stehung depressiver Erkrankungen zeigen sich häufig zwei Problem­ konstellationen: Einerseits kann eine Depression bei Diabetespatienten, wie auch bei anderen Menschen, «zufällig» als Begleiterkrankung, auftreten 4, was mit einer gewissen

genetischen und biografischen Be­ lastung zusammenhängen dürfte. Zum anderen kann eine chronische Erkrankung wie Diabetes infolge der damit verbundenen Einschränkun­ gen und notwendigen Anpassungen des Lebensstils auch zu einer Ermü­ dung mit depressiver Verstimmung führen. Man spricht dann von einem sog. Diabetes-Burnout, das häufiger bei Patienten mit Diabetes Typ 1 vorkommt 5, aber auch bei Diabetes Typ 2 ein grosses Problem sein kann. Diabetespatienten mit diesem Pro­ blem äussern oft den Wunsch, ein­ mal ohne Diabetes leben zu können, also «Diabetesferien» zu haben. Der Hintergrund dieses Wunsches ist die Tatsache, dass eine gute Blutzucker­ einstellung eine intensive Kontrolle von Blutzucker, Nahrung, Bewe­ gung, Insulin usw. erfordert, was zu Ermüdung und Motivationsproble­ ­ men führen kann. Es gibt inzwischen aber auch ver­ schiedene Theorien über den mög­ lichen biologischen Zusammenhang zwischen Depression und Diabetes. So konnte bei Menschen mit De­


PD Dr. med. Josef Jenewein Leitender Arzt Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

pressionen nachgewiesen werden, dass ihr Körper zu grosse Mengen des Stresshormons Cortisol (über die Aktivierung der Hypothalamus-Hy­ pophysen-Nebennieren-Achse) aus­ schüttet 6. Als Stresshormon erhöht Cortisol den Blutzucker und macht die Zellen unempfindlicher für Insu­ lin 7, was auch ein wesentlicher Fak­ tor bei der Entstehung eines Diabe­ tes Typ 2 ist. Die Dysregula­tion der Hypothalamus-Hypophysen-Neben­ nieren-Achse könnte zudem zu einer Akkumulation viszeralen Fetts führen, was ebenfalls die Entstehung von Diabetes und Arteriosklerose fördert.

Depression erkennen und richtig behandeln Eine unumgängliche Voraussetzung für die Behandlung einer Depression ist, dass sie überhaupt erkannt wird. Das setzt voraus, dass Hausärzte, die ja oftmals die behandelnden Ärzte sind, dieses Krankheitsbild gut kennen und bei Notwendigkeit auch eine spezifische Abklärung bei einem Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie veranlassen. Darauf kommen verschiedene Behandlungs­ methoden zum Einsatz. Während bei einer klassischen Depression häufig eine Kombination von me­ dikamentöser (Antidepressiva) und

Literatur 1 Van der Feltz-Cornelis CM, Nuyen J, Stoop C, Chan J, Jacobson AM, Katon W, et al. Effect of interventions for major depressive disorder and significant depressive symptoms in patients with diabetes mellitus: a systematic review and meta-analysis. Gen Hosp Psychiatry. 2010;32(4):380-95. 2 Lustman PJ, Clouse RE, Ciechanowski PS, Hirsch IB, Freedland KE. Depression-related hyperglycemia in type 1 diabetes: a mediational approach. Psychosom Med. 2005;67(2):195-9. 3 Schram MT, Baan CA, Pouwer F. Depression and quality of life in patients with diabetes: a systematic review from the European depression in diabetes (EDID) research consortium. Curr Diabetes Rev. 2009;5(2):112-9. 4 Golden S, Laszo M, Carnethon M, et al. Examining a bidirectional association between depressive ­symptoms and diabetes. JAMA: The Journal of the American Medical Association. 2008;299(23):2751-9. 5 Renn BN, Feliciano L, Segal DL. The bidirectional relationship of depression and diabetes: A systematic review. Clinical Psychology Review. 2011;31(8):1239-46. 6 Stetler C, Miller GE. Depression and hypothalamic-pituitary-adrenal activation: a quantitative summary of four decades of research. Psychosom Med. 2011;73(2):114-26. 7 Chiodini I, Di Lembo S, Morelli V, Epaminonda P, Coletti F, Masserini B, et al. Hypothalamic-pituitary-adrenal activity in type 2 diabetes mellitus: role of autonomic imbalance. Metabolism. 2006;55(8):1135-40. 8 Markowitz SM, Gonzalez JS, Wilkinson JL, Safren SA. A review of treating depression in diabetes: emerging findings. Psychosomatics. 2011;52(1):1-18.

UniversitätsSpital Zürich Rämistrasse 100 CH-8091 Zürich Der Autor leitet den Bereich Konsiliar-, Liaisonund Notfallpsychiatrie der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des UniversitätsSpitals Zürich, wo auch die Sprechstunde für psychologische Beratung bei Diabetes angegliedert ist.

psychotherapeutischer Behandlung angewandt wird, ist beim DiabetesBurnout eher die psychotherapeuti­ sche Behandlung zentral. Oft genügt beim Diabetes-Burnout auch nur eine relativ kurze psychologische Beratung, bei der es hauptsächlich

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Diabetes und Depression

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gesundheit

Tabelle:

Symptome einer Depression (nach ICD-10 und DSM-IV)

Je nach Anzahl der Symptome spricht man von einer leichten (2–3 Symptome), mittelgradigen (4 oder mehr Symptome) oder schweren depressiven Episode (mehrere Symptome besonders stark ausgeprägt)

Verminderte Antriebs- und Entscheidungsfähigkeit

Erkrankte können sich häufig zu nichts entschliessen. Sie wägen alles ab, ohne zu einem Ergebnis zu kommen. Selbst einfache Verrichtungen machen grosse Mühe.

Vermindertes Denk- und Konzentrations­ vermögen

Schwierigkeit, sich auf etwas zu konzentrieren oder die Konzentration aufrechterhalten zu können.

Schuld- und Minderwertigkeitsgefühle

Häufig ein quälendes und unbegründetes Gefühl von Schuld an allem Möglichen. Im Vergleich zu anderen Menschen fühlen sie sich zudem oft als minderwertig.

Verlust von Interesse und Freude an Aktivitäten

Dinge, die früher Freude bereitet haben, werden kaum noch gemacht. Viele Patienten ziehen sich zurück, vermeiden soziale Kontakte und verbringen viel Zeit im Bett.

Mangelnde Fähigkeit, gefühlsmässig zu reagieren

Das Erleben von Gefühlen ist stark eingeschränkt. Dies zeigt sich besonders in Situationen, die normalerweise mit starken Gefühlen verbunden sind wie Glücksmomente.

Schlafstörungen

Diese zeigen sich häufig in Form von Einschlafstörungen (langes Wachliegen vor dem Einschlafen), als Durchschlafstörungen (häufiges Erwachen) oder als sog. Früherwachen, wobei Patienten sehr früh am Morgen erwachen und nicht mehr weiterschlafen können.

Appetitstörung

Das Essen macht keine Freude und es kommt häufig zu einer ungewollten Gewichts­ reduktion von bis zu 10 kg oder mehr. Aber auch das Gegenteil kann der Fall sein.

Keine Lust auf Sex

Der mangelnde Antrieb zeigt sich häufig auch im Sexualleben. Dies ist oft reduziert und wird als nicht mehr so wichtig und leidenschaftlich empfunden.

Körperliche Beschwerden

Eine Depression kann sich auch in einer Reihe körperlicher Anzeichen widerspiegeln, für die der Arzt keine somatische Ursache findet. Betroffene klagen über Schmerzen, Beschwerden und Überempfindlichkeit.

Selbstmordgedanken und Selbstmordpläne

Besonders bei schweren Depressionen und häufig in Zusammenhang mit starken Selbstwertproblemen.

darum geht, Motivationsprobleme zu erkennen und zu lösen. Nicht selten findet sich dabei das Problem einer zu starken Fremdmotivation, d.h. der oder die Betroffene handelt mehr aus Angst vor negativen Reaktionen des Arztes oder des Umfelds als aus einer persönlichen M ­ otivation, be­ weispielsweise um möglichst gesund und fit zu sein. Es können auch ande­ re Fehlhaltungen wie «ich mache die Blutzuckereinstellung sehr gut oder gar nicht» dahinterstecken. Bezüglich der medikamentösen Be­ handlung mit Antidepressiva gibt es inzwischen gute w ­issenschaftliche

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gesundheit

Untersuchungen 1,8. Bei der Behand­ lung von Depressionen bei Diabetes­ betroffenen sollten vor allem neuere Antidepressiva, sogenannte Selektive Serotonin Wiederaufnahme­hemmer (SSRI), eingesetzt werden, da sich diese nicht wie die älteren Medika­ mente (Trizyklika) negativ auf den Blutzucker auswirken oder mit an­ deren Diabetesmedikamenten inter­ agieren. Dabei zeigten vor allem die Substanzen Sertralin (Zoloft), Fluoxetin (Fluctine) und Paroxetin (Deroxat) günstige Wirkungen so­ wohl bezüglich Behandlung der De­ pression als auch Verbesserung der Blutzuckerwerte 8.

Auch psychotherapeutische Behand­ lungen wurden gut untersucht und sind zum Teil sogar wirksamer als medikamentöse Behandlungen, ins­ besondere dann, wenn sie gemein­ sam mit einem Diabetes-Manage­ mentkurs durchgeführt werden. In der Psychotherapie erfolgt zunächst eine allgemeine Problemanalyse, häufig findet man Selbstwert- und Beziehungsprobleme, die dann entsprechend bearbeitet werden. Besteht eine stark ausgeprägte de­ pressive Symp­ tomatik, sollte auf jeden Fall eine Kombination von Psychotherapie und medikamentö­ ser Behandlung erfolgen.


infusion

Bereit für die Pumpe?

Die Insulinpumpe bietet viele Vorteile, die das Diabetesmanagement vereinfachen. Sie gibt Flexibilität und kann die Diabeteseinstellung verbessern. Ab sofort können insulinpflichtige Menschen mit Diabetes nun auch online und interaktiv die Möglichkeiten und Vorteile der Insulinpumpentherapie für sich entdecken.

Wie unterscheiden sich die Therapieformen? Wie funktioniert die Insulinpumpentherapie? Wie können Menschen mit Diabetes von einer Insulinpumpentherapie pro­ fitieren? Ist sie für jeden geeignet? Fragen, die insulinpflichtige Diabe­ tespatienten beschäftigen.

BCA.

Mit «Bereit für die Pumpe?» möchte Accu-Chek das Bewusstsein für die Vorteile der Insulinpumpentherapie stärken und detaillierte Informa­ tionen zur Verfügung stellen. Diese sollen den Patienten dabei helfen, herauszufinden, ob eine Insulinpum­ pe zum Lebensstil passt und welche Vorteile sie besitzt. Auf der interak­ tiven Accu-Chek-Webseite können Patienten zum Beispiel einen Tag mit der Insulinpumpe nachstellen und er­

Entdecken Sie den cleveren Weg, Ihren Blutzucker auszugleichen.

fahren, wie diese sie im Alltag unter­ stützt. Oder sie können ganz einfach die verschiedenen Tragemöglichkei­ ten der Pumpe betrachten. Nicht zu­ letzt beantwortet die Webseite auch viele weitere Fragen rund um die Insulinpumpe und die Therapie.

Physiologisch, sicher und komfortabel Mit einer Insulinpumpe gestaltet sich die Anpassung der jeweiligen Insu­ lindosis an individuelle Ernährung, körperliche Aktivität und Schlaf­ rhythmus sicher und einfach. Daher geniessen Anwender – unabhängig vom Alter – eine grosse Freiheit und Unabhängigkeit. Eine optimale

Insulinabgabe, die die Funktion der Bauchspeicheldrüse imitiert, hilft dabei, den Blutzuckerspiegel in der Waage zu halten. Ausserdem mini­ miert die Pumpe dadurch das Risiko für langfristige Komplikationen und trägt zu einem verbesserten Wohl­ befinden bei. Anwender der Insulin­ pumpe schätzen besonders, dass das Infusionsset auch nur einmal alle drei Tage ausgetauscht werden muss.

Weitere Informationen www.accu-chek.ch/areyoureadytopump oder rufen Sie die kostenlose Diabetes Hotline unter 0800 11 00 11 an.

Bereit für die Pumpe?

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reportage

«So gehe ich mit Stimmungsschwankungen um» Eine Beeinträchtigung wie Diabetes kann aufs Gemüt schlagen. Jetzt im Herbst häufen sich aber auch ­allgemein die depressiven Verstimmungen. Woran erkennt man sie? Wann sind sie ein Fall für die ­Fachperson? Ausserdem: Leserinnen und Leser von Prisma erzählen aus ihrem Leben und verraten ihre Tricks gegen Stimmungsschwankungen.

Man fühlt sich müde, hat keine Lust auf gar nichts, würde am liebs­ ten gleich im Bett bleiben. Dass uns hin und wieder die berühmte Decke auf den Kopf fällt, ist normal. Fach­ leute raten bei Stimmungsschwan­ kungen in erster Linie zu Ruhe: sich nicht überfordern, nichts erzwingen. Ein Gespräch mit Freunden, Fami­ lie oder Bekannten kann helfen, auf andere Gedanken zu kommen, aber auch andere Formen der Ablenkung dürfen sein: ein Spaziergang, ins Kino gehen, eingekuschelt auf dem Sofa ein Buch lesen oder Musik ge­ niessen.

Gefühl, sich wertlos, nutzlos, unge­ liebt zu fühlen. Sie grübeln, hängen traurigen, pessimistischen Gedanken nach, hegen Ängste und in schweren Fällen sogar Selbstmordgedanken. Nicht selten können körperliche Beschwerden dazukommen, wenn eine Depression unbehandelt bleibt. Der Gang zur Fachperson sollte da­ her nicht zu lange hinausgeschoben werden. Depression gilt heute als

Symptome beachten

«Vor 35 Jahren bin ich während der Schwangerschaft an Diabetes erkrankt. Nach der Geburt meiner Tochter ist mir dieses <Geschenk› erhalten geblieben. Mit meinem Diabetes Typ 1 komme ich aber gut zurecht. Ich messe häufig, möchte perfekte Werte haben, was natürlich nicht immer gelingt. Von Diabetes habe ich mich nie abhalten lassen. Während zehn Jahren nahm ich jedes Jahr am Schweizer Frauenlauf in Bern teil. Auf dieses Diplom bin ich sehr stolz. Wenn ich einmal einen weniger guten Tag erwische, kann ich ein bisschen kurz angebunden sein. Bei der Arbeit fällt es mir dann manchmal schwer, gelassen zu bleiben. Am meisten nützt es, wenn ich zum Beispiel während eines Telefonats aufstehe, tief durchatme. Dieses Über-derSache-Stehen hilft.»

TA.

Stimmungsschwankungen äussern sich ähnlich wie eine Depression. Der Unterschied liegt in der Dauer, während der die Symptome anhal­ ten. Wer länger als zwei Wochen unter schlechtem Schlaf, Antriebsund Lustlosigkeit leidet, nur noch das Nötigste erledigt, kaum mehr aus dem Haus oder unter Leute geht, sollte sich professionelle Hilfe holen. Die Betroffenen kennen das

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reportage

häufigste psychische Erkrankung. Tendenz steigend. Gemütserkran­ kungen können, müssen aber nicht, einen Anlass im privaten oder beruf­ lichen Umfeld haben. Hormonelle Umstellungen beispielsweise in der Pubertät, bei einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren, aber auch Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes können Gemütsschwan­ kungen auslösen.

Yvonne Holliger

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Margit Fülöp, 63, Rentnerin «Mein Diabetes Typ 1 brach im Alter von 38 Jahren aus. Als ich häufig Durst hatte, ahnte ich, was los war. Meine Tante, die ich als Kind in den 1950er-Jahren in Ungarn oft besuchte, hatte sich Insulin gespritzt. Neben Diabetes leide ich unter dem ‹Yellow Nail Syndrom›, für das es keine Behandlung gibt. Die Krankheit äussert sich unter anderem durch Wasser auf der Lunge und Bronchialasthma, was mir das Atmen erschwert. Trotzdem kenne ich eigentlich keine Stimmungs­tiefs. Wenn es mir mal nicht so gut geht, bleibe ich zu Hause und störe mich nicht weiter daran.»

Tania Volery, 40, Gymnasial-

lehrerin für Deutsch in Yverdon

«Das Ausmass der Diagnose Diabetes habe ich anfangs nicht erfasst. Ich war mit einem diabetischen Schock im Krankenhaus gelandet, lag drei Tage auf der Intensivstation. Zuvor hatte ich viel Gewicht verloren, war oft müde, hatte dies aber dem anstrengenden ersten Jahr im Schuldienst zugeschrieben. Als ich realisierte, was Diabetes bedeutet, habe ich einen ganzen Tag geweint. Ich wollte nicht nach Hause mit diesen Apparaten und Spritzen. Dann habe ich begriffen, dass ich trotzdem weiter Sport treiben und Schokolade essen kann, dass man mit Diabetes leben kann. Es ist nicht wie Krebs. Wenn es mir schlecht geht, was selten vorkommt, habe ich meine Familie, meinen Mann und unsere zwei Söhne, meinen grossen Freundeskreis. Ich erzähle, was mich beschäftigt. Meine Probleme kennen wohl alle berufstätigen Mütter: Wie schafft man es, Tag für Tag Beruf, Kinder, Mann, Haushalt, Sport und Freunde unter einen Hut zu bringen? Mit einer Gruppe Frauen, die sich im Rahmen der Diabetesgesellschaft Waadt gebildet hat, treffe ich mich regelmässig. Unser gemeinsamer Austausch ist die beste Therapie. Wichtig ist eine positive Einstellung. Ausserdem tut mir Bewegung gut – ich wandere, jogge und mache Kickboxing. Seit ich 18 Jahre alt bin, habe ich fast jedes Jahr am Rennen ‹20 km de Lausanne› teilgenommen, in der Kategorie 10 Kilometer. Mein grösster ‹Sieg› ist aber die Teilnahme am Berglauf Sierre–Zinal 2010. Das Rennen über 31 km und 2200 Höhenmeter gilt als anspruchsvoll. Diabetes ist längst ein Teil meines Lebens geworden. Ich fühle mich nicht krank. In meinem Umfeld wissen alle Bescheid, und meinen Blutzucker messe ich, wo ich gerade bin – im Kino, im Unterricht. Wegen meinem Diabetes geweint habe ich nur einmal.»

Markus Weber

50, Freizeit-Reiter und Hobby-Fotograf «Meinen Diabetes habe ich meiner früheren Alkoholsucht zu verdanken. Vor bald 20 Jahren machte ich einen kalten Entzug und eine Therapie. Seither bin ich trocken. Aber eben – ich habe einen Diabetes entwickelt. Anfangs hielt ich Diät und bewegte mich viel. Dann versuchte es mein Hausarzt mit Tabletten, schliesslich bin ich beim Insulin gelandet. Ich habe eine Mischform zwischen Diabetes Typ 1 und Typ 2. Manchmal produziert meine Bauchspeicheldrüse noch Insulin. Bewegung ist mir wichtig. Das wirkt sich positiv auf meinen Diabetes aus. Ich wandere oft mit meinen beiden Hunden und natürlich reite ich mein Pferd. Meine Kamera ist immer dabei. Mein Tipp für schlechte Tage? Jeden Tag nehmen, wie er kommt, und die vielen kleinen Dinge geniessen – jetzt im Herbst zum Beispiel die bunten Wälder.»

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«So gehe ich mit Stimmungsschwankungen um»

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produkte

Accu-Chek Mobile. Ohne Teststreifen. Einfach. Genial.

Bessere Kontrolle und mehr Überblick dank PC-Unterstützung Mit dem neuen Accu-Chek Mobile Blutzucker-Messsystem ist nicht nur die Blutzuckermessung einfacher und unbeschwerter geworden. Dank neuen PC-unterstützten Berichtsfunktionen werden die Informationen leichter zugänglich gemacht und die Blutzuckerwerte und -muster zu einem aussagekräftigen Überblicks­ diagramm zusammengefasst. Die PC-unterstützten Berichte ­funktionieren auch unter Mac OSX!

CVI. Der Anschluss des Accu-Chek Mo­

bile an einen PC ist kinderleicht: We­ der ist eine spezielle Software noch ein besonderes Gerät dafür notwendig – es braucht lediglich ein StandardMicro-­B-USB-Kabel, welches im Set mitgeliefert wird. Die ­Mess­er­geb­nisse können damit direkt auf den PC übertragen und gespeichert res­ pektive gedruckt und im Anschluss mit dem Arzt besprochen werden – entweder anhand der Daten auf dem PC oder ausgedruckt auf Papier. Die Informationsgrafiken können auch tägliche oder wöchentliche Tenden­ zen aufzeigen und bieten somit einen einfach zu interpretierenden Über­ blick über die derzeitigen persönli­ chen Blutzuckerwerte.

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produkte

Diese Berichte und Grafiken liefern insbesondere insulinbehandelten Dia­ betesbetroffenen und deren Ärzten die nötigen Daten, um grundlegende Entscheidungen gemeinsam zu tref­ fen und die Diabetestherapie entspre­ chend anzupassen. Die Kombination aus neuen Mög­ lichkeiten und bewährter Technik ohne Teststreifen mit dem elegante­ ren, schlankeren Design ermöglicht

insbesondere insulinbehandelten Dia­ betesbetroffenen, ihren Blutzucker­ spiegel umfassend zu kontrollieren und Vertrauen in ihr tägliches Diabe­ tes-Management zu fassen. Weitere Informationen finden Sie unter www.accu-chek.ch/mobile, oder rufen Sie die kostenlose Diabetes Hotline an unter 0800 803 303.


Accu-Chek Mobile. Ohne Teststreifen. Einfach. Genial.

Profitieren Sie bis zum 31. Oktober 2012 von der Accu-Chek Mobile Herbstaktion!

Ohne Teststreifen seinen Blutzucker zu messen, ist mit dem neuen Accu-Chek Mobile System einfach und schnell in nur 4 Schritten möglich. Die neue Art des Blutzuckermessens eignet sich besonders für insulinbehandelte Patienten, die ihren Blutzucker regelmässig kontrollieren. Testkassetten und Lanzettentrommeln haben den Vorteil, dass nach einer Blutzuckerbestimmung kein Abfall mehr anfällt. Einzelne, blutverschmierte Teststreifen oder Lanzetten gehören so endgültig der Vergangenheit an. Mit seiner integrierten Kassette mit 50 Tests auf einem laufenden Band und den 6 sterilen Lanzetten in einer Trommel entfällt das umständliche ­Hantieren mit einzelnen Teststreifen und Lanzetten.

Accu-Chek Mobile gewinnt erneut den Red Dot Design Award

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Accu-Chek Mobile Starter Set Plus beinhaltet: 1 Accu-Chek Mobile Set mmol/L 3 Testkassetten à 100 (250) Tests (Pharmacode: 5339559)

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Die neue Generation zeichnet sich durch i­ ntelligentes Produktdesign, intuitive Handhabung und die Integration von Testkassette und Stechhilfe aus.

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Knetmassage führt zu einem höchst angenehmen Massageerlebnis. Der unterschiedliche Druck entlang den Meridianen, längs der Wirbelsäule, hilft Energieblockaden zu lösen, Nerven zu beruhigen und den Kreislauf anzuregen. Die zuschaltbare, wohltuende Wärmefunktion intensiviert die Tiefenwirkung der Massage noch zusätzlich. Schon fünfzehn bis zwanzig Minuten täglich reichen aus, um den Energiefluss zu aktivieren. Das führt wiederum zu einer wohltuenden Entspannung .

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Bessere Kontrolle und mehr Überblick dank PC-Unterstützung

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diversicum

Höhere Vergütung für Blutzuckertests ab 1.7.2012 Der Bundesrat hat die Höchstvergütung für Blutzuckertests ab

Mit dieser Anpassung der Höchstvergütungsbeträge hat der Bundesrat

1.7.2012 angepasst und auf CHF 87.60 für 100 Tests und CHF 44.65

die drastischen Kürzungen von rund 30% der letzten Jahre etwas korri-

für 50 Tests erhöht.

giert. In vielen Verkaufsstellen (Apotheken, Ärzte, Versandapotheken,

Dies sind die Beträge, die von den Krankenkassen aus der Grund-

Diabetesgesellschaften) werden die Produkte ohne Zuzahlung und mit

versicherung den Diabetesbetroffenen maximal zurückerstattet

qualitativ guten Dienstleistungen verkauft. ­Diabetesbetroffene sollten

werden müssen. Die Verkaufsstellen sind jedoch frei, zu welchem

diese Verkaufsstellen berücksichtigen.

Preis sie die Tests verkaufen. Liegt der Verkaufspreis höher als CHF 87.60 bzw. CHF 44.65, muss die Differenz vom Diabetesbetroffenen aus der eigenen Tasche bezahlt werden.

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mehrwert

Accu-Chek-Pumpentrainerinnen: vier Damen im Einsatz In der Rubrik «mehrwert» informieren wir Sie über Dienst- und Serviceleistungen von Roche Diabetes Care, die in Accu-Chek-Produkten enthalten sind und Ihnen das Leben erleichtern.

Sobald sich jemand für eine Accu-Chek Insulinpumpe entschei­ ­ det, meldet die involvierte Diabetes­ fachperson dies dem Pumpenteam. Die anschliessende Information und Schulung findet durch eine der vier er­ fahrenen Pumpentrainerinnen statt; meist in der Praxis des Arztes, aber auch im Spital oder zu Hause. In einem ersten Teil werden die tech­ nischen Aspekte der Insulinpumpe wie die korrekte Bedienung, die Pro­ grammierung und das Abfüllen des Insulins erklärt. Danach werden die verschiedenen Katheter- und Trage­ systeme vorgestellt. Zum Schluss beantwortet die Trainerin admini­ strative Fragen zur Krankenkasse und zum Bestellwesen, und natürlich kommen auch persönliche, individu­ elle Themen rund um die Pumpe zur Sprache.

TA.

Je nach Situation und Anliegen Corinne Baumann Linder ist vor bald zwei Jahren zum Trainerin­ nenteam von Accu-Chek gestossen. «Wir richten uns in den Trainings ganz nach der Pumpenträgerin oder dem Pumpenträger», meint Corinne

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mehrwert

Anne Schatzmann

Rita Bächtold

Baumann Linder und erinnert sich, dass sie einmal eine Pumpenschulung auf dem Zeltplatz durchgeführt hat. Damit der 12-Jährige seine Ferien nicht unterbrechen musste, sei sie zu ihm und seiner Familie in den Jura gereist. Daraus sei ein schöner, ent­ spannter Tag geworden, der es dem Jungen sicher erleichtert habe, seine neue «Begleiterin» zu akzeptieren.

Eine Woche auf Pikett Wer Fragen zu den Accu-Chek Insulinpumpen hat, kann sich an ­ die Hotline wenden. Ausserhalb der Geschäftszeiten werden alle Notfall­ anrufe auf diese Pumpen-Hotline direkt ans Team des Pikettdienstes weitergeleitet. Diesen Dienst über­ nehmen sechs bis sieben Mitarbei­

Corinne Baumann Linder

Anne-Claude Jeckelmann

tende, darunter auch die vier Pum­ pentrainerinnen. Der Pikettdienst dauert jeweils eine Woche und deckt die Zeit ausserhalb der Büro­ öffnungszeiten ab. In dieser Zeit ist die Nummer der Pumpen-Hotline direkt aufs Handy des Mitarbeiten­ den umgeleitet. Die meisten Fragen lassen sich telefonisch lösen. Sollte sich ein technisches Problem als schwieriger erweisen, wird ein Ku­ rier beauftragt, der in jeden Winkel der Schweiz die passende Ersatz­ pumpe liefert. Die häufigsten Fragen an die Pumpen-Hotline oder den Pikettdienst betreffen unerwartete Errormeldungen, aber auch nicht rechtzeitig durchgeführte Adapterund Batteriewechsel bereiten hin und wieder Probleme.


Swiss Diabetes Kids Erfahrungsaustausch für Familien mit Kindern oder Jugendlichen mit ­Diabetes unter dem Motto: …und dennoch scheint die Sonne! Swiss Diabetes Kids wurde von Betroffenen für Betroffene mit den folgenden Schwerpunkten gegründet: • Betreuung und Beratung unmittelbar nach der Diagnose • Aktive Unterstützung • Informations- und Unterhaltungsprogramm mit Austausch unter den Betroffenen und Fachleuten Verein Swiss Diabetes Kids Claudia Maurer, Tel. 052 301 16 26, claudia.maurer@wissdiabeteskids.ch, www.swissdiabeteskids.ch

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ImTest: 16 Blutzuckermessgeräte Ausgabe 7/2012 www.test.de

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ACCU-CHEK und ACCU-CHEK MOBILE sind Marken von Roche.

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Prisma 3/2012 Diabetes und Depression  

Schlapp und lustlos. Mühe, sich zu konzentrieren und sich für etwas zu entscheiden. Überempfindlichkeit und körperlicheBeschwerden.Dies si...

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