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DRIVE STYLE

S

eine Vorliebe für schnelle Autos hat er schon in jungen Jahren auf den Strassen und Rennstrecken im Hinterland Tokios ausgelebt. Als «Drifter» in der «Rough World Drift Crew» war er in der Szene kein Unbekannter, und seinen «Toyota AE86» hat er nicht nur «getuned», sondern ihm auch einen knackigen Rennlook verpasst. Anfang der neunziger Jahre und gerade einmal 28 Jahre alt, erfüllt er sich seinen Traum und kauft einen Porsche 930, den er gleich modifiziert. Der schwarze «Stella Artois» – nach seiner Lieblingsbiermarke benannt – war der Auftakt seiner Karriere. Anhänger seines Stils lieben ihn, weil seine Bodykits überhöht und roh wirken, kompromisslos im Namen der Geschwindigkeit gestaltet. Coolness durch Racelook. Insbesondere seine extremen «Wide-Body-Race-Kits« sind an rennerprobte Touren- und Langstrecken-Porsche-Karosserien angelehnt, die dem solventen Privatracer beim Clubrennen auf der Hausstrecke nicht nur einen Aerodynamik-Vorteil, sondern auch den Eye-Catcher-Bonus bescheren

Porsche «Pistache» von RWB

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