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Ausgabe Februar 2010

Titelthema: Interview mit Paul Panzer City-Face: Vanessa Kalender: Eure Termine im Februar


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Editorial

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Liebe Leserinnen und Leser, mittlerweile liegt die Geburt unseres Kindes mit dem klangvollen Namen port01-Neuss 4 Monate zurück. Wie bei einem echten Baby verlief die Aufzucht unseres ersten Kindes nicht immer reibungslos. Phasenweise hatten wir unter extremen Schlafmangel zu leiden und nicht selten litt unser Baby unter Bauchschmerzen und anderen Kinderkrankheiten. Mit flammender Elternliebe haben wir allen Widrigkeiten getrotzt und können endlich vermelden, dass unser Schätzchen das Laufen gelernt hat und mit allen Facetten von seiner Umwelt wahrgenommen wird. Wenn man nach diesem Zeitraum Bilanz ziehen darf, können wir konstatieren, dass euch unsere Erziehung gefällt. Anders ist die rege Teilnahme an unseren Gewinnspielen und das positive Feedback, das wir von euch erhalten haben, nicht zu deuten. Wir entschuldigen uns an dieser Stelle dafür, dass wir leider nicht mehr alle EMails persönlich beantworten können, drücken aber allen Teilnehmern, die bisher leer ausgegangen sind, fürs nächste Mal die Daumen. Ein besonderer Dank gilt auch unseren Kunden für das in uns gesetzte Vertrauen. Wir hoffen, auch euch mit unserer Arbeit zufriedenzustellen und versprechen gleichsam, uns in den kommenden Monaten noch mehr Mühe zu geben.

Wie ihr sicherlich schnell feststellen werdet, widmet sich unsere Februar-Ausgabe ausführlich der Neusser Gastronomie und dem Einzelhandel. Wichtige Themen des Februars wie der Valentinstag oder Karneval werden mit nützlichen Infos über die damit verbundenen Geschäfte kombiniert. Seid ihr noch auf der Suche nach einem passenden Kostüm? Wir sagen euch, wo ihr das Passende findet. Genauso verraten wir euch, wo die schönsten Blumen für den Valentinstag zu haben sind. Natürlich haben wir auch wieder einen »Promi« für euch interviewt. Dieter Tappert alias Paul Panzer hat mit uns über sein neues Bühnenprogramm gesprochen, das am 9. und 10. März in der Stadthalle zu sehen sein wird. Ansonsten bleibt alles beim Alten: Ein voll gepackter Kalender wartet mit haufenweise Informationen darauf, von euch durchstöbert zu werden und unser »Not-fell-chen« ist natürlich auch mit dabei. Hier sind erste Erfolge von der Vermittlungsfront zu vermelden: Wir konnten dem ersten Tier ein neues Zuhause verschaffen! Und jetzt, legt los – umblättern! kor Euer port01-Team


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Inhalt

city & life

Paul Panzer

10

06 Stadtgespräch: Einsparpotential in Neuss 08 Ticker: Roermond, New Yorker, Jubiläen 10 Interview: Paul Panzer 15 Service: Not-Fell-chen 16 Gut zu wissen: Sparpläne Neuss 19 Kolumne: Zwei Neusser in Berlin 22 Lokaltermin: Café Extrablatt

Fashion & Beauty 30 Lebensart: Mr. Permanent 31 Lebensart: Blumen zum Valentinstag 32 City-Face: Vanessa

City-Face Vanessa

32 service

Acht Kinostarts

42

40 42 58 64 65 66

TECHNIK: Vollvernetzte Helferlein Kino: Acht Neustarts Kalender Kopfnuss: Sudoku Impressum Bilderrätsel: Bella

Musik & Events 44 TICKER: Party-Events 50 Theater: Moment-Theater & RLT

Parties im Februar

44


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Stadtgespräch

Stadtgespräch »Wo kann die Stadt Neuss Geld sparen?«

Lena L., 20, Neuss »Wenn man mehr in Zukuftstechnologien investiert, kann man langfristig sparen. So sollte man sich Düsseldorf zum Vorbild machen, wo viele Laternen mit LEDs ausgestatten wurden. Die sind genauso hell und sparen Strom. Das selbe sollte man auch bei Ampeln machen. Dann braucht man die auch nicht nachts ausschalten.« Olli und seine Freunde »Hauptsache die sparen nicht an uns Kindern. Früher kam noch »Das Haus« zu uns in die Stadtteile. Heute muss man in die Stadt, wenn man was unternehmen will. Zum Glück gibt es hier das Grayhound.« Simone C., 24, Neuss »DIe Stadt sollte aufhören, Prestigeobjekte am Leben zu halten. Kaum einer kommt nach Neuss, um Reitsport zu schauen. Trotzdem wurde die Anlage aufwendig erneuert. Da hätte man diesen grünen Fleck besser nutzen können.« Thomas Kaumanns, Neuss Sparen nach dem „Rasenmäherprinzip“ bringt auf die Dauer nicht viel. Wir müssen an die „Big Points“: Ausgliederungen von Aufgaben und Betrieben oder mehr Kooperationen mit anderen Städten, eine bessere und ergebnisorientierte Steuerung der zahlreichen Zuschüsse und nicht zuletzt eine ständige Aufgabenkritik können wichtige Beiträge zur Haushaltssanierung sein. Anonymer Neusser »Man kann sicherlich am Schützenfest sparen. Wenn man sich nur mal ansieht, wieviel Geld nur wegen der militaristischen Umzüge ausgegeben wird, kann man den Haushalt vierfach sanieren.«


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Ticker

Kaufrauschgefahr

New Yorker

»Grand Sale« im Designer Outlet Roermond

Neue Filiale in Top-Lage

Die Temperaturen fallen im ganzen Land und so auch die Preise im Designer Outlet Roermond. Der »Grand Sale« bietet bis Februar einmalige Schnäppchenangebote für Fashion-Fans. In ganz Deutschland ist der Winter eingebrochen, und die eisigen Temperaturen verführen zum Einkuscheln. Allerhöchste Zeit, sich mit warmen Pullovern, Mänteln und Stiefeln winterfest zu machen und die herrliche Schneelandschaft draußen zu genießen. Da passt es, dass das Designer Outlet Roermond winterliche Modehighlights internationaler Designerlabels zu Preisen bietet, die wünschen lassen, dass die kalten Monate nie vorbeigehen mögen. Bis zum Februar sind die über 100 Geschäfte mit ihren mehr als 170 Mode- und Designermarken ganz in Sale-Laune. Bieten die Shops im Designer Outlet sonst ganzjährig Preise, die um 30 - 70% unter den vom Hersteller empfohlenen liegen, locken jetzt sämtliche Labels, darunter Marc O’Polo, Strenesse, Aigner, Salvatore Ferragamo und Ermenegildo Zegna mit zusätzlichen Angeboten, die für Kaufrauschgefahr sorgen. Bei den einzigartigen Preisen wird einem gleich von allein warm ums Herz. Und nach einem erfolgreichen Shopping-Erlebnis gibt es bei dem Eisskulpturen-Festival gleich neben dem Designer Outlet-Gelände Fantastisches zu bestaunen. Auch die fußläufig zu erreichende historische Altstadt von Roermond lädt zu einem Ausflug ein. Darüber hinaus kann man im berühmten Naturschutzgebiet »Maasplassen« mit seinen vielen Seen und der einmaligen Flora und Fauna auf malerischen Wanderwegen den Winter genießen und den Einkaufstag perfekt ausklingen lassen. All Ihre Lieblingsmarken 30 - 70% günstiger.

Am 21. Januar diese Jahres war es endlich soweit: Der Young Fashion-Filialist New Yorker aus Braunschweig hat die ehemaligen Verkaufsräume von H&M in absoluter Toplage übernommen. Dies sei laut Presseberichten nicht nur gut für die geneigten Käufer, sondern auch für das Neusser Stadtbild an sich. Denn: H&M ist nicht weg, sondern ebenfalls nur umgezogen, nämlich zur Niederstraße 66-74, wo man die Verkaufsräume vergrößern konnte. Jetzt sind beide Plätze wieder mit attraktiven Textilanbietern besetzt.

»Grand Sale« im Designer Outlet Roermond

Das neue Ladenlokal von New Yorker besticht durch kühle Eleganz und macht einen sehr aufgeräumten Eindruck. Im Fokus steht das Beste – die Kleidung. Sie verkörpert den Zeitgeist und trifft genau ins Mark der Zielgruppe, wandert dafür aber zum »Kumpeltarif« über die Ladentheke. Moderne Schnitte und knallige Farben prägen fast alle Kollektionen und sind mitverantwortlich für den Erfolg der Kette. Endlich frischer Wind in den Gassen der Neusser Innenstadt! kor New Yorker Niederstraße 66-74


TICKER

5 Jahre Bella

10 Jahre mod´s hair

Wein und Mehr

Frisuren am Puls der Zeit

Es sind Perlen wie diese, die die Neusser Innenstadt so anziehend machen. Vor ziemlich genau fünf Jahren hat Katharina Grundmann ihren Weinladen eröffnet, und wie der Name vermuten lässt – Wein angeboten. Aber wie es sich für eine pfiffige Geschäftsfrau gehört, hat sie ihr Angebot rasch den Kundenwünschen angepasst und neben Wein auch Delikatessen aller Art ins Sortiment aufgenommen. Mittlerweile führt sie einen regelrechten Restaurantbetrieb und versucht weiterhin allen Kundenwünschen gerecht zu werden. Wenn große Gesellschaften verköstigt werden möchten, dann kümmert sie sich auch gerne um die entsprechende Lokalität und bewirtet in dieser. Frei nach dem Toyota-Motto: Nichts ist unmöglich! Doch: Auch wenn Katharina Grundmann versucht »Himmel und Hölle« für ihre Kunden zu mobilisieren, sollte der Kunde wissen, was er möchte. Man soll sich schlichtweg im Vorfeld Gedanken machen. Deswegen verzichtet das Bella gänzlich auf vorgefertigte Presentkörbe und Pauschalangebote. Wieder mal eine Neusser Oase in der Servicewüste Deutschland! kor Markt 30 41460 Neuss Telefon: 02131-1247734

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Fast jeder kennt die Situation: Man sieht bei einem Prominenten eine neue Frisur, die man unbedingt gerne selber tragen möchte. Dann das Problem: Kann mein Friseur solche Frisuren überhaupt schneiden? Es ist leider oft so, dass Friseure ihre Fähigkeiten nach der Grundausbildung nicht weiter »updaten«. Nicht so bei mod´s hair! Hier müssen die Hairstylisten neben der Basisausbildung eine weiterführende Schulung auf der eigens dafür eingerichteten mod´s hair-Akademie absolvieren, um die hohen Standards erfüllen zu können, die von mod´s hair verlangt werden. Damit ist aber noch längst nicht genug: Halbjährig werden die neusten Haartrends und Frisurkreationen mit speziellen Trainern gelernt und perfektioniert, um alle Kundenwünsche auf höchstem Niveau bedienen zu können – und das hat Erfolg! Wie das zehnjährige Jubiläum von mod´s hair in Neuss eindrucksvoll unter Beweis stellt. Ins Leben gerufen wurde mod´s hair in der Wiege des guten Aussehens, nämlich in Frankreich, und hat anschließend Deutschland in einem Franchise-System wie ein Lauffeuer überzogen. Klar, denn Qualität setzt sich durch. So ist es auch nicht verwunderlich, dass sich Friseure der ganzen Republik seit 25 Jahren dazu entscheiden, unter dem mod´s hair-Label zu arbeiten. kor Büchel 12-14 (Eingang Neustrasse) 41460 Neuss Telefon: 02131-133488


10 Interview

Endlich Freizeit – was ein Stress! Paul Panzer im Interview über sein neues Bühnenprogramm


Interview 11 Es ist mittlerweile fünf Jahre her, dass Dieter Tappert alias Paul Panzer das letzte Mal für einen seiner legendären Telefon-Streiche zum Hörer griff. Inzwischen füllt er mit seiner selbstkreierten Kunstfigur seit Jahren die größten Hallen der Republik. Nur wenige scheinen dem Charme des hochgradig naiven und vielleicht auch etwas kauzigen Paul widerstehen zu können, der mit der etwas anderen Interpretation seiner Umwelt nicht nur wahre Lacharien verursacht, sondern auch oft zum Nachdenken anregt. In seinem aktuellen Bühnenprogramm »Endlich Freizeit – was ein Stress« hat er diverse Möglichkeiten ausprobiert, die Zeit zu füllen, die nicht mit essen, schlafen oder arbeiten verbracht wird – Freizeit eben! Wie es sich anhört, wenn Paule etwa über »Bungee-Jumping« oder Curling berichtet, könnt ihr selbst erleben, denn Paul Panzer wird am 9.- bzw. 10. März in der Stadthalle zu sehen sein. Wie ich auf deiner Homepage im Blog lesen konnte, willst du versuchen von der Regierung einen Nacktscanner »abzustauben«. War dein Unterfangen schon von Erfolg gekrönt? Ne, leider nicht. Ich habs ja versucht, aber serienmäßig scheint es die Dinger ja noch nicht zu geben. Ich muss mal in meinen Hobbykeller gucken, ob ich da noch Material über habe, dann baue ich mir so ein Teil einfach selber – so schwer kanns ja nicht sein! Der vermeintliche Nacktscanner soll aber nach neusten Berichten nur ein Strichmännchen darstellen. Damit würde dein Vorhaben, Bolle vor »Push-up-Bhs« zu schützen, ziemlich ins straucheln geraten, oder? Naja, vielleicht müsste man die Dame zusätzlich wiegen. Vielleicht lässt sich ja darüber etwas ermitteln. Da scheinen noch einige Parameter zu fehlen, ich denke sowieso, dass die Teile längst nicht ausgereift sind. Ich baue mir lieber selber einen. Nun bist du ja absoluter Lokalpatriot bekannt und möchtest nirgendwo lieber leben als im Rheinland. Was unterscheidet die Menschen im Rheinland von anderen? Naja, ich komme ja wirklich viel herum und treffe ständig Menschen aus anderen Regionen, aber ich muss sagen, in meinem Umfeld unterscheiden sich die Menschen gar nicht wirklich voneinander. Humor haben sie alle, vielleicht auf eine etwas andere Weise. Natürlich lachen die Leute in Hamburg über etwas anders als die in München. Aber ich finde besonders positiv, dass die Bereitschaft überhaupt lachen zu wollen,

bei allen da ist. Ich komme ja aus dem Herzen des Rheinlands – nämlich aus Köln. Und da bekommst du das Lustigsein quasi in die Wiege gelegt. Ich glaube, dass die Leute einfach merken, dass ich Spaß an dem habe, was ich da auf der Bühne mache, und das ist das Wichtigste. Jetzt beschäftigst du dich in deinem neuen Bühnenprogramm mit sämtlichen Möglichkeiten der Freizeitbeschäftigung. Kannst du unter all diesen Erfahrungen einen Sieger krönen und unterscheiden sich die Hobbies von Paul Panzer wesentlich von dir als Privatperson? Also, das ist eins der wenigen Dinge, die nahezu identisch sind. Sowohl bei Paul als auch bei Dieter ist auf dem Sofa »rumhängen« die absolute Lieblingsbeschäftigung. Das klingt jetzt vielleicht nicht besonders aufregend, aber im Rahmen meiner Recherchen fürs neue Bühnenprogramm hab ich natürlich alles gemacht. Von Bungee über Motorcross bis hin zu Curling hab ich alles ausprobiert, aber »Rumhängen« ist mit Abstand das Beste – vor allem, wenn man mal Aufwand und Erholungsfaktor in Relation setzt! Ungeschlagen! Aber ich habe gelernt, dass man »rumhängen« eigentlich nicht sagen darf; man muss »chillen« sagen. Wenn meine Mutter mich jetzt anruft und ich ihr sage, dass ich gerade »chille«, sagt sie nur: »Okay, dann will ich nicht weiter stören«. In dem Film »Männersache«, den du zusammen mit deinem guten Freund Mario Barth gedreht hast, hast du dich erstmals in einem »normalen« Outfit präsentiert, woraufhin die Damenwelt einhellig zu dem Urteil kam, dass


12 Interview unter dem Paule-Kostüm, ein gutaussehender Mann versteckt ist. Schade, dass du ständig als »Paul« wahrgenommen wirst. Das ist halt ausgleichende Gerechtigkeit. Ich muss halt mit Beiden klarkommen. Aber das sieht im Film ja auch immer viel besser aus, das ist ja mindestens 50 Prozent Photoshop – die machen da solange mit rum, bis es endlich gut aussieht. Aber Paul denkt ja sowieso, dass er viel besser aussieht als Dieter. Paul nennt ja Dieter auch immer nur den Langweiler. Er hat das schönere Hemd an und die Brille hat natürlich auch etwas intellektuelles. Dazu hat er diese unglaublich erotische Stimme – da kann der Dieter ja wohl einpacken! Mario Barth hat vor der Presse einen zweiten Teil von »Männersache« in Aussicht gestellt, insofern der Erste erfolgreich läuft. Über den Erfolg gibt es in diesem Fall keine zwei Meinungen. Wo bleibt also die Fortsetzung? Ich muss ja zugeben, dass ich überhaupt kein Freund von Fortsetzungen bin. Man kann oft nur eine Geschichte erzählen und ich glaube auch, dass der Mario das nicht so gemeint hat, wie er es dann gesagt hat; so im Sinne von »Männersache 2«. Sicherlich könnte man aus dem Thema noch was machen, aber die reine Geschichte von »Männersache« ist jetzt einfach erzählt, und damit sollte es dann auch gut sein. Ich finde, es gibt auch nur wenige Filme, bei denen eine Fortsetzung wirklich funktioniert hat und es zeugt auch immer ein wenig von Einfallslosigkeit. Nur weil etwas erfolgreich war, muss kein zweiter Teil gedreht werden. Das ist natürlich nur meine Meinung, Mario wird das wahrscheinlich ganz anders sehen und die Produktionsfirma wird es mit absoluter Sicherheit anders sehen. Die würden sicher nicht nur »Männersache 2« drehen wollen, sondern noch einen dritten, vierten und fünften Teil. Bis wir dann so ne Serie haben wie bei Chuck Norris´»Missing in Action« nur mit dem Film »Männersache«. Im letzten Monat haben wir uns ausführlich mit Ralf Richter über die Veränderung der Medienlandschaft unterhalten. Dieser hat sich

wie immer sehr drastisch über Billigproduktionen mit Laiendarstellern geäußert. Teilst du als studierter Medienpädagoge seine Wahrnehmung über »Pseudo-Realitäts-Formate« wie »K11« und »Lenßen & Partner«? Auf jeden Fall! Ich sehe das jetzt vielleicht nicht so kritisch wie Herr Dr. Richter, denn die Medienlandschaft unterliegt ökonomischen Gesetzen – alles bemisst sich nach Angebot und Nachfrage. Man hat es ja - im wahrsten Sinne des Wortes – selber in der Hand. Die Fernseher werden ja alle mit Fernbedienung geliefert! Also hat man doch die Auswahl. Es zwingt dich ja keiner RTL zu gucken, du kannst genauso gut Arte oder 3sat gucken. Ich selber gucke nur noch sehr selten Fernsehen, und wenn ich gucke, dann nehme ich mir vorher die Fernsehzeitung zur Hand und wähle genau aus, was ich gucken will: Meisten Dokumentationen oder Tiersendungen. Und Paul? Der auch, obwohl er vielleicht noch ein wenig tiefer gräbt als ich das tue. Er schaut auch mal gerne eine Dreier-DvD über Smaragdeidechsen, das muss ich nicht unbedingt haben. Aber diese Entwicklung ist natürlich ein Spiegel unserer Gesellschaft, ohne diesen Satz jetzt überzustrapazieren, den gibt’s ja in jedem Kalender als Abreißblatt. Wie Herr Thoma (Anm. d. Red.: gemeint ist der ehemalig Chef von RTL Helmut Thoma) schon richtig gesagt hat, bekommt jedes Volk das Fernsehprogramm, das es verdient – da sind wir keine Ausnahme. Lange Rede, kurzer Sinn: Wir haben alle die Wahl! Wirklich schlimm fände ich nur, wenn wir wie in China nur noch ein Programm hätten und gucken müssten, was andere von uns wollen. Aber Ralf Richter ist ein toller Schauspieler und ich finde ihn in seinen Rollen immer sehr amüsant, auch wenn er immer ein Stück weit sich selber spielt. Glaubst du, dass diese Entwicklung auch im Zusammenhang mit der Tatsache steht, dass so unglaublich viele Leute auf die Bühne zurückkehren? Und wie gefallen dir deine »neuen« Kollegen? Ganz ehrlich: es fällt mir sehr schwer darüber ein Urteil abzugeben. Ich bin da auch witzigerweise ein ziemlicher »Eigenbrötler« was das be-


Interview 13 trifft. Die Bühne ist meine absolut große Liebe und es spielt auch keiner soviel wie ich. Das kann man auch nur, wenn man es wirklich mag. Und ich gucke wirklich wenig nach links und rechts und mach mein eigenes Ding. Ich weiß nur sehr wenig über die Dinge, die meine Kollegen da so machen. Ich habe diese Strömung auch bemerkt, hab aber keine besondere Meinung dazu, vielleicht sind es ja bald wieder nur sehr wenige – keine Ahnung. Ein weiß ich aber mit Sicherheit: Das Gute bleibt! Offensichtlich scheint das Betätigungsfeld im Fernsehen deutlich kleiner geworden zu sein. Das mag an Zukäufen wie CSI-Miami, CSI-New York und CSI Brunsbüttel liegen - Letzteres finde ich übrigens sehr gut. Aber viele Eigenproduk-

tionen werden durch Castingshows ersetzt. Es wird einfach sehr viel Programm generiert, das im Vergleich günstig ist, worunter die Qualität und die Vielseitigkeit aber massiv leidet. Heute ist sicher kaum jemand bereit, ein Fernsehexperiment zu bezuschussen, wenn unter den gegenwärtigen Bedingungen so viel Geld zu verdienen ist. Ob diejenigen zurecht auf der Bühne sind, sollen einfach die Leute beurteilen. Ich schätze an der Bühnenarbeit nämlich am meisten, dass man ein direktes und unmittelbares Feedback der Menschen erhält – ohne Einschaltquoten und Programmdirektoren. Dieter, vielen Dank für das Gespräch. Das Interview führte David Kordes für port01


www.port01.com

Extrablatt | Neuss


Service 15

Not-Fell-chen

Hund, Katze, Chinchilla! Hunde und Katzen leben viele im Tierheim Bettikum, aber auch andere Tiere suchen aus dem Tierheim ein neues Zuhause. Und bei dieser Suche wollen wir wieder behilflich sein. Normalerweise haben Chinchillas ihren Ursprung in Südamerika, genauer gesagt leben sie in den felsigen, kargen Gegenden der Anden in den Staaten von Peru, Bolivien, Chile und Argentinien. Aber auch hier, im Tierheim Bettikum, sind die kleinen niedlichen Nagetiere zu finden. Seit August 2009 leben zwei Chinchilla-Mädchen, die aus einem anderen Tierheim stammen, in Bettikum. Hinzugekommen sind zwei weitere weibliche Chinchillas, die 2008 das Licht der Welt erblickten. Optimal wäre es, wenn die Interessenten über die Haltung und Pflege dieser Tiere gut informiert sind. Denn es gibt einiges zu beachten: Chinchillas sind Gruppen-Tiere, deshalb sollten die kuscheligen Nagetiere am besten paarweise ein neues Zuhause finden. Chinchillas habeneinen großen Bewegungsdrang, und benötigen daher einen großen Käfig. Dieser kann einfach nicht zu groß sein, daher empfiehlt es sich schon vor der Anschaffung einen größtmöglichen Käfig zu kaufen oder selbst zu bauen, anderenfalls kommt man rasch zu der Erkenntnis, dass man den bereits angeschafften Käfig durch einen Größeren wird ersetzen müssen.

Der Käfig ist mit Heu, Einstreu und Sand zu befüllen. Heu dient als Hauptfutter, Hobelspäne als Einstreu für den Bodenbelag. Die Anschaffung von Chinchillas will eine gut überlegte Sache sein, denn ihre Lebenserwartung liegt bei etwa 20 Jahren. Chinchillas brauchen abends große Aufmerksamkeit, denn sie sind nachtaktiv und brauchen tagsüber Ruhe zum Schlafen. Auch wenn sie so putzig aussehen, sind sie keine Kuscheltiere und somit für kleine Kinder ungeeignet. Aber ein Kenner und Liebhaber hat mit Sicherheit große Freude an diesen quirligen Genossen. ja Tierheim Bettikum Katzenhilfe e.V. Im Kamp 16 41470 Neuss Tel. 02137 / 6672 www.tierheim-bettikum.de Öffnungszeiten: Di. – Fr. 14 – 17 Uhr Sa 11 – 14 Uhr INFO

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16 Gut zu wissen

Kein Geld mehr da In Neuss fehlt Geld für Jugend und Soziales In diesen Tagen passiert im Rathaus vieles, was die Stadt Neuss langfristig verändern könnte. Denn als Ende 2009 im Stadtrat der Haushalt für das Jahr 2010 (also die Planung, wie viel Geld die Stadt Neuss 2010 einnehmen und ausgeben will) vorgestellt wurde, zeigte sich, dass die Stadt zu wenig Geld einnimmt, um alle Ausgaben zu finanzieren. Zum Glück hat die Stadt noch Geld über, um selber über die Finanzen entscheiden zu können. Das Geld wird dann aus der sogenannten Ausgleichsrücklage genommen, damit am Ende des Haushaltplans Einnahmen und Ausgaben sich gegenseitig aufheben. Dies wäre an sich kein Problem, wenn die Stadt nicht die Angst hätte, dass die Ausgleichsrücklage in den kommenden Jahren weg ist und dann die Entscheidungen über das Geld vom Land vorgeschrieben werden. Um dies vorzubeugen versucht die Stadt zu sparen. Der Sparplan konzentrierte sich auf die Bereiche Soziales, Jugend und Bildung. So versucht die Stadt 1,5 Millionen Euro zu sparen, indem sie weniger Geld an Sozialverbände und Jugendeinrichtungen zahlt. Doch welche Konsequenzen hätte dies?

3. Fall: Streetworker Der wohl schlimmste Eingriff würde bei den Streetworkern vorgenommen. Bisher gibt es in Neuss vier Streetworker in unterschiedlichen Stadtteilen. Sie sollen Jugendlichen bei Problemen helfen und sie quasi von der Straße holen. Nach den Kürzungen soll es nur noch Einen geben. Das ist zu wenig. Es zeigt sich, dass das Geld am falschen Ende gespart wird. Zudem kann man nicht ohne Absprache mit den Institutionen Gelder kürzen. Da muss sich die Stadt was Neues überlegen. Eigentlich kann man nur fordern, dass sie jetzt mehr Geld aus der Rücklage nimmt und sich über das Jahr verteilt mit den Sozialeinrichtungen hinsetzt und über ein Konzept fürs nächste Jahr nachdenkt. Zudem ist es wichtig, dass die Stadt auch ihre Einnahmen verbessert. Sonst steht die alte Quirinusstadt ohne Geld da. mz

1. Fall: Diakonie Die Diakonie in Neuss hat angekündigt, dass bei den aktuell vorgesehenen Kürzungen die Einrichtung »Treff 3« im Rheinpark-Center geschlossen werden soll. Dies hätte nicht nur zur Folge, dass weniger Freizeitangebote für die Kinder vor Ort vorhanden wären, sondern auch die Integrationsprojekte ständen vor dem Aus. 2. Fall: Jugendeinrichtungen Die Kürzungen für Jugendeinrichtungen hätten zur Folge, dass man langfristig keine zwei Jugendeinrichtungen in der Innenstadt betreiben kann. Da aber das Greyhound am Hafen gesichert ist, würde dies das baldige Ende der Einrichtung »Das Haus« am Niedertor bedeuten. Rathausuhr


Lokaltermin 17

Atisha Die Clubbing-Chillout-Symbiose Es ist der Mut zu etwas Neuem, der zwischen Erfolg und Misserfolg entscheidet, wie das Atisha wieder mal eindrucksvoll unter Beweis stellt. Mit einem so noch nicht gesehenen Konzept, schmeißt man hier alle Nachtclub-Konventionen über Bord und wartet mit Innovationen auf, die vergeblich Ihresgleichen suchen – nicht nur im Neusser Nachtleben. So verschmelzen klassische Clubbing-Elemente und Chillout-Attribute zu einem Gesamtkunstwerk, das bei der Partyszene offene Türen einrennt und mittlerweile eine absolute Monopol-Stellung aufweist. Zu wummernden Bässen, die am Wochenende von Djs über die Lautsprecher geschickt werden, lädt die Atisha-Lounge zum Geselligsein ein, und schafft mit den stylischen Designermöbeln und der geschickten Beleuchtung eine Art »Wohnzimmeratmosphäre« auf absolut höchstem Niveau. Dazu werden Shishas und Cocktails gereicht. Dabei ist bemerkenswert, dass die Happyhour im Atisha genau dann stattfindet, wenn sie bei anderen Lokalen aufhört – nämlich von 20:00 – 00.00 Uhr. In dieser Zeit kosten alle Cocktails lediglich 4.50,-€, danach sogar nur noch 3.90,-€. Alle Freunde des gepflegten Raucherlebnisses

werden von der üppigen Auswahl der 35 Tabaksorten begeistert sein. Während am Wochenende zur »Clubbing Night« die harten Bässe dominieren, schlägt man unter der Woche leisere Töne an und stellt den Chillout-Faktor in den Vordergrund. Ebenfalls nur am Wochenende findet an der Tür eine Selektion statt, um Störenfriede und Krawallmacher auszusieben und den Gästen ein ungetrübtes Partyerlebnis zu gewährleisten. Natürlich hat die Atisha-Lounge auch über die Karnevalstage geöffnet. Zur närrischen Zeit kosten alle Cocktails über den gesamten Tag hinweg nur 4.50,-€. »Kurze« wie Tequila oder Sambuca gar nur einen Euro. Wichtig: In der Atisha-Lounge wird Club-Musik gespielt, getanzt wird aber ausdrücklich nicht! kor Karneval: ab 18:00 Uhr geöffnet


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In Kooperation mit


Kolumne 19

Zwei Neusser in Berlin Teil 2: Zug nach Ruhleben; einsteigen bitte! Von Alexander Raubal

Bahnhof Potsdamer Platz

Es ist 6:45 Uhr. Der Wecker klingelt mittlerweile zum zweiten Mal und wieder treffe ich mit einem ordentlichen Schlag meine Lieblingstaste - die »Schlummertaste«. Noch fünf Minuten gebe ich mir und schlafe weiter. Zehn Minuten später, der Wecker klingelt zum dritten Mal. Mit halb verquollenen Augen blicke ich auf die Uhr, 6:55 Uhr. Wer kennt das nicht: Man nimmt sich vor nur kurz weiter zu Schlummern und verschläft; fast. Völlig schlaftrunken wandere ich ins Bad und schaffe es irgendwie die Zahnpasta auf die Bürste zu bekommen. Was sagte meine Mutter früher noch immer zu mir? Drei Minuten Zähne putzen? Mein Blick wandert wieder auf die Uhr über der Badezimmertür und wie von Geisterhand beschleunigt sich meine Handbewegung. Für drei Minuten habe ich keine Zeit. Ab unter die Dusche, anziehen, fertig! Nun ja, wäre da nicht mein Frühstück, welches ich mir noch machen und sorgfältig in die Butterbrotdose packen muss. Spätestens jetzt wünsche ich mir wieder zu Hause zu wohnen, wo Mama einem früher noch die Brote geschmiert hatte. Jacke an, Schuhe an und ab zur Haltestelle. Blick aufs Handy: Es ist 07:19 Uhr. Puh, das war knapp. In 2 Minuten kommt die Bahn und der Morgen beginnt. Sicherlich stellt sich der ein oder andere jetzt die Frage, warum ich euch das so detailliert erzähle. Ist doch nichts besonderes, oder?! Stimmt!

Wäre da nicht die Tatsache, dass ich seit ziemlich genau zwei Monaten, freiwillig eine Stunde U-Bahn fahre, um zur Arbeit zu kommen. Warum? In der Dezember-Ausgabe habe ich euch davon berichtet, dass ich ein freiwilliges Soziales Jahr in der Bildungsstätte der Sportjugend Berlin im Olympiapark absolviere - und dort auch wohne. Als meine Chefin mich damals zum Vorstellungsgespräch einlud, war die Bedingung, dass ich ein Zimmer in der Bildungsstätte beziehe und dort ein Jahr leben solle. Damals hatte ich damit auch kein Problem und willigte ein. Das war damals. Nach gut vier Monaten habe ich allerdings gemerkt, wie es ist, nur 8 Quadratmeter plus Nasszelle an Privatsphäre zu haben. Anzumerken ist hierbei, dass dieses Zimmer direkt über meinem Büro lag. Einige werden jetzt bestimmt denken, dass sei doch eigentlich kein Problem. Das dachte ich auch, nur war mir damals als Tourist in Berlin nicht bewusst, wie weit außerhalb der Stadt sich die Arbeit befindet und wie wenig Berlin dort eigentlich noch vorhanden ist. Falls ihr euch nicht mehr erinnert, mein Traum war es nach Berlin zu ziehen und die Stadt zu erleben. Ich wollte die Metropole spüren und lernen, wie es ist in so einer großen Stadt zu leben und zu arbeiten. Ergebnis : Die Arbeit befindet sich 15 KM vom Stadtzentrum entfernt und


20 Kolumne ist schön »ländlich« gelegen. Direkt gegenüber des Olympiastadions. Ja richtig, ich sehe fast jeden Tag wie Hertha BSC trainiert und nicht gewinnt. Interessant hierbei ist, dass man mit der Zeit mitfiebert und hofft, dass das nächste Spiel gewonnen wird. Das liegt aber hauptsächlich daran, dass man viele Mitarbeiter kennen lernt, deren Arbeitsplatz maßgeblich davon abhängt, ob der Verein in der Bundesliga bleibt oder nicht. Jedenfalls bin ich irgendwann an den Punkt gelangt, an dem ich alles hinschmeißen und nach Hause wollte. Ich glaubte nicht mehr an mich selbst. Ein Anschluss ans soziale Leben war so gut wie nicht vorhanden und ich fühlte mich ziemlich einsam und verloren. Nach vielen Gesprächen mit meinen Freunden, einen davon habt ihr ja bereits in der Januarausgabe kennen gelernt, bin ich zu dem Entschluss gekommen, aus meiner »Arbeit« auszuziehen. Grundsätzlich macht mir die Arbeit sehr viel Spaß und ich erlebe jeden Tag auf´s Neue, wie es ist, in einer »Behörde« zu arbeiten und einen Wall von Bürokratie zu stemmen. Aber wohnen in der Arbeit? So weit vom »Zentrum der Macht« entfernt? Ganz alleine in einem Haus mit knapp 80 Betten? NEIN, das wollte ich nicht mehr. Mir war bewusst, dass mein Arbeitsplatz und mein FSJ an dieses Zimmer gekoppelt war. Ein Abbruch würde bedeuten, dass ich mir einen neuen Zivi-Platz suchen und das bereits gezahlte Kindergeld zurückzahlen müsste. Ich hatte also die Wahl und setzte alles auf eine Karte. Wie erwartet, war die erste Reaktion meiner Vorgesetzten nicht so po-

sitiv, womit ich ehrlich gesagt gerechnet hatte. Doch zum Glück liegt meiner Chefin sehr viel an mir und meiner Arbeitskraft und sie fragte sehr intensiv nach den Hintergründen zu meiner Entscheidung. Nichtsdestotrotz bat sie um Bedenkzeit und die Woche des Wartens begann. Ich hatte Glück. Ich bekam eine Ausnahmeregelung und durfte ausziehen. Eine Woche später war es dann soweit. Zwei nette Mädels nahmen mich freundlicherweise für eine Übergangszeit in ihrer WG in Friedrichshain auf, bis ich Anfang Februar mit Lennart zusammenziehen konnte. Und bis heute habe ich meine Entscheidung keinen Tag bereut. Sicherlich sind jetzt damit finanzielle Einschnitte verbunden, da mein Zimmer in der Arbeit kostenlos war. Allerdings ist das tägliche Gefühl, das man hat, wenn man auf dem Weg zur Arbeit das Berliner Großstadtleben zu spüren bekommt, jeden Cent wert. Und ja - auch die Ansagen kann ich mittlerweile auswendig mitsprechen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was man in einer 40-minütigen U-Bahn-Fahrt alles erlebt. Da wären zum Beispiel die vielen Musiker, die sich jedes Mal in der Qualität unterscheiden oder aber die... So, nun wisst ihr, was die letzten zwei Monate in meinem Leben in Berlin so passiert ist. Ihr könnt also darauf gespannt sein, wenn ich in zwei Monaten von den vielen spannenden und teils schrägen Erlebnissen in der U-Bahn berichte. Bis dahin, Helau! Euer Alex


Lokaltermin 21

Gold Elephant Urlaub für Körper und Seele Mediziner warnen schon seit Jahren: Stress ist Gift für den Körper und neben Schlafmangel der wesentliche Grund für Erkrankungen und ein verkürztes Leben. Im Zuge unserer Leistungsgesellschaft ist ein gänzlich stressfreies Leben zwar reine Utopie, es gibt aber Möglichkeiten, sich vom Ballast des Alltags zu befreien und Körper und Geist wieder in Einklang zu bringen. Dabei ist die Massage wohl eine der nachhaltigsten und angenehmsten Varianten. Die Thaimassage gilt seit 3.000 Jahren in Thailand als Heilbehandlung und wird gegen Schmerzen und Verspannungen eingesetzt. Sie bietet verschiedene Techniken. Dazu gehört zum Beispiel die Behandlung mit Thai Kräuterstempeln. Dabei wird der Körper mit heißen Kräuterstempeln behandelt, indem entlang der Energielinien und an den Energiepunkten die Kräuterstempel aufgedrückt werden. Die Stempel enthalten ätherische Komponenten und verströmen dadurch exotische Düfte. Die Kräuterwirkstoffe dringen durch die Wärme besonders tief in die Haut ein und bewirken

durch die Aktivierung der Thermorezeptoren in der Haut eine Anregung des Stoffwechsels und der Selbstheilungskräfte. Zum Massageangebot gehören außerdem die thailändische Fußreflexzonenmassage, die Anti-Stress-Massage, die Ayutthaya Aroma-Gold-Massage, die Anti-Cellulite-Massage und die Thai-Kräuter GesichtsMassage. Das hochqualifizierte Personal hat seine Fähigkeiten aus der Medical School »Watpo« in Bangkok exportiert und bürgt damit für ein absolut authentisches Thaimassagen-Erlebnis. Neben den Pauschalangeboten besteht die Möglichkeit, sich eine individuelle Massage anfertigen zu lassen, die sich genau an den Bedürfnissen der Kunden orientiert. Alle Termine sind auch auch an Sonn-und Feiertagen zu belegen. kor Marienstrasse 28 40210 Düsseldorf Telefon: 0211-15983885 www.royalthaiwellness.com


22 Lokaltermin

Café Extrablatt

Der Neusser Marktplatz ist der größte Drehund Angelpunkt in der Innenstadt und beherbergt eine Vielzahl von Cafés, die um das ausgehfreudige Publikum buhlen. Genau im Herzen dieses Arrangements strahlt das Extrablatt mit seinen Leuchtbuchstaben in den Nachthimmel und lädt das »Who-is-Who« der Neusser Gesellschaft zum Verweilen ein. Es ist der Sehen-und-gesehen-werden-Aspekt, der neben leckerem Essen und köstlichen Cocktails das Extrablatt auszeichnet. Natürlich trägt auch das gemütliche Ambiente seinen Teil dazu bei. Egal, was für euch entscheidend ist, fest steht, das Extrablatt erfreut sich größter Beliebtheit und war auch bei unserem Besuch bis auf den letzten Platz gefüllt. Und selbst dann geht der gemütliche Charme nicht verloren – ganz im Gegenteil. Durch die geschickte Anordnung der Tische zueinander, macht gerade das Beobachten einen besonderen Reiz aus. Ein Teil des Nichtraucherbereichs steht auf einer Empore und erlaubt eine freie Rundumsicht. Die Decken sind mit Designerlampen verziert und auch die Wände sind mit antiken

Werbeschildern dekoriert. Die dazu in die Decke eingebrachten Strahler vervollständigen die gemütliche Zusammenstellung. Die Bar-Landschaft erweist sich als ausreichend, würde aber wahrscheinlich noch größeren Anklang finden, wenn der Platz vorhanden wäre. Dafür sind dort sämtliche Alkoholika zu Hause, die zu Longdrinks oder Cocktails verarbeitet werden oder einfach pur über den Tresen wandern. Wenn ihr ein Alkohol-Problem habt, kann euch hier geholfen werden. Für diejenigen, die beim Ausgehen auf die »Flimmerkiste« nicht verzichten wollen, wurde ein Fernseher installiert, der die wichtigsten Sportereignisse überträgt. Bei unserem Besuch gewann die Deutsche Handball-Nationalmannschaft gegen Schweden und zog in die Hauptrunde der Europameisterschaft ein. Insgesamt finden im Extrablatt 200 Menschen Platz, es können gar 270 werden, insofern die Terrasse genutzt werden kann. Wie schon kurz erwähnt, gibt es sowohl einen Raucher- als auch einen Nichtraucherbereich. Natürlich ist der Raucherbereich deutlich kleiner, so will es das Gesetz. Neben diversen Sitzmöglichkeiten - an


Lokaltermin 23 der Bar und an Tischen - gibt es Stehtische für den kürzeren Aufenthalt. Das kulinarische Angebot gestaltet sich üppig und vielseitig. Natürlich befindet sich alles auf der Karte, was ein gepflegtes Frühstück zu einem solchen macht. Es kann »á la carte« bestellt werden oder man entscheidet sich für das Buffet, das von Montag bis Samstag zwischen 8.30 Uhr und 12.00 Uhr für 6.95,-€ angeboten wird. An Sonn- und Feiertagen gibt es zwei Euro Aufschlag. Man kann aber auch zwischen fertigen Frühstückskreationen wählen, mit klangvollen Namen wie »Frühstück Hemingway«. Für den größeren Hunger am Abend gibt es eine große Auswahl an einfachen Speisen. Das Angebot ist ein Querschnitt durch die Küche verschiedener Nationen. Neben Fajitas aus Mexico, Burgern aus Amerika und Pizza aus Italien, gibt es noch Suppen und Salate auf der Karte. Dazu wird mit diversem Fingerfood aufgewartet, das den kleinen Hunger zwischendurch zu lindern vermag. Die Getränkekarte hält mindestens genauso viel bereit. Wie bereits erwähnt, lässt die Auswahl der Cocktails fast keine Wünsche offen und wird

von einem breitgefächerten Weinspektrum abgerundet. Es ist fast überflüssig zu erwähnen, dass alle gängigen Biere und »Kurze« erhältlich sind. Aber wie es sich für ein Café gehört, gibt es auch einfach super leckeren Kaffee – in allen erdenklichen Variationen. Der Service wird beim Extrablatt im größeren Teil von männlichen Kräften übernommen. Ihr aufmerksames und zuvorkommendes Verhalten rundet den Gesamteindruck gelungen ab. Selbst bei restlos voller »Hütte« muss man nicht lange auf seine Bestellung warten und in unserem Fall hatte man ein gutes Auge dafür, wann die nächste Bestellung anfällt. Fazit: Das Extrablatt ist immer einen Besuch wert! Wer sich gerne mit Freunden trifft, dabei gut unterhalten werden möchte und auf leckeres Essen abzielt, der ist zu jeder Tages- und Nachtzeit beim Extrablatt gut aufgehoben. Außerdem trifft man hier einfach jeden, der in Neuss unterwegs ist. kor Extrablatt Neuss Markt 11-15 0 21 31 - 29 16 301


24 Hausbesuch

Hausbesuch Unseren Hausbesuch für den Monat Februar haben wir bei Marc stattfinden lassen. Marc hat ein besonderes Hobby, was immer wieder für Überraschung bei seinen Gästen sorgt. In einem abgetrennten Bereich laufen fünf Frettchen herum. Angefangen hatte alles vor einigen Jahren mit zwei Frettchen, doch diese langen, wuschigen Tiere haben es ihm angetan. So schafften wir es auch nicht, ihn ohne Frettchen auf dem Arm das Bier von der Brauerei Könighof auszuprobieren. Wenn auch ihr in den Genuss von braufrischem Bier aus dem Hause Königshof kommen wollt, dann bewerbt euch. mz E-Mail-Adresse: neuss@port01.com


26 Lokaltermin

Café Woyton Die kulinarische Vielfalt erleben Direkt neben dem Café Extrablatt hat ein weiteres Café – das Café Woyton – seine Pforten geöffnet und lädt zum »Tratschen« in gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre ein. Dabei basiert die Philosophie des Cafés auf den Erfahrungen, die Opa Woyton auf seiner Wanderschaft durch Europa gesammelt hat. Als Bäckergeselle hat er sich zwei Jahre durchs angrenzende Ausland geschlagen und seine kulinarischen Neuentdeckungen wieder mit nach Hause gebracht. Erst der Urenkel ist auf die Idee gekommen, mit den alten Rezepten ein neues Café zu eröffnen. Das reichhaltige Angebot lässt eigentlich keine Wünsche offen und ist so bodenständig wie frisch. Neben Mulligatawny Suppen aus Indien, Brownies aus Amerika, Panino Caprese aus Italien und französische Croissants gibt es natürlich alle erdenklichen Formen von Kaffee – wie sollte es anders sein. Dazu sind ständig wechselnde Mittagsgerichte auf der Karte. Ob für den kleinen »Kaffee-Quickie« zwischendurch oder für lange Gespräche mit Freunden: das Ladenlokal hält für alle etwas parat und besticht durch moderne Eleganz und ein gemütliches Flair. Für diejenigen, die etwas mehr Zeit mitbringen, steht ein üppig bestücktes Bücherregal bereit.

So sollte selbst dem einsam getrunkenen Kaffee die nötige literarische Würze verliehen werden. Das Personal ist stets hilfsbereit und freundlich, ohne dabei aufgesetzt zu wirken, und bildet den dritten Baustein im Erfolgsmodell »Woyton«. Wer also Lust auf etwas Leckeres hat, sich dabei aber nicht auf eine Nationalität festlegen möchte, ist mit einem Besuch beim Café Woyton bestens beraten. kor Markt 11-15 41460 Neuss


Lokaltermin 27

Karneval in Neuss... ...mit Kostümen von Holzberg Pünktlich zum Höhepunkt der fünften Jahreszeit hat sich das H1N1-Virus – besser bekannt als Schweinegrippe-Virus – verabschiedet und lässt die Jecken unserer Nation in ein ungetrübtes »Bützerlebnis« blicken. Wie jedes Jahr, erreicht das närrische Treiben seinen Zenit auf dem »Nüsser Ovend«, der von der Brauchtums- und Karnevalsgruppe der Heimatfreunde Neuss veranstaltet wird. Unter dem diesjährigen Motto »För Nüsse jilt: Am Ovend nur em Kilt« findet die 82. Auflage dieser Sitzung am 06.Februar.2010 in der Stadthalle statt. Woher also einen original schottischen Kilt herbekommen? Ganz einfach: bei Karneval´s Holzberg. Egal, ob mit oder ohne Unterwäsche unter dem Herrenrock, das richtige Schottenoutfit findet ihr hier bestimmt. Dazu wartet man bei Holzbergs mit über 10.000 weiteren Kostümideen auf, die fast keine Wünsche offen lassen. Neben den Dauerbrennern wie dem Cowboydress zeichnen sich jedes Jahr zu Karneval neue Kostümtrends ab. In den letztes Jahren orientierten sich viele Kostüme an Hollywoodfilmen wie »Scream« oder »Der Fluch der Karibik«, die Horrormasken und Piratenoutfits hervorbrachten.

Das diesjährige Karnevalsfest steht ganz im Zeichen des legendären Michael Jackson und von »Wickie« mit seinen starken Männern. Wie wir bei unserem Besuch bei Holzberg feststellen durften, hat man natürlich auch diesen Trend erkannt und alles Nötige längst im Sortiment. Dabei erkennt und übernimmt man bei Holzberg nicht nur die aktuellen Trends, man generiert sie sogar selber und vertreibt Kostüme unter einem eigenen Label namens »Dirotto«. Außerdem richtet man einen besonderen Fokus auf die Qualität der Kostüme und Applikationen. Natürlich sind auch diverse Perücken im Angebot, die das Gesamtkunstwerk vervollständigen. Manchmal reicht auch einfach die altbekannte Vokuhila-Perücke, um seinem »Asi-Outfit« den letzten Schliff zu verleihen. Ihr seht: Jeder, der bei der nächsten »Karnevalssause« zum Blickfang werden möchte, sollte dem Holzberg einen Besuch abstatten. kor Oberstr. 104 - Klarissenstr. 14 www.holzberg.de Filiale Düsseldorf: Worringer Platz 7 Telefon: 02131 - 4089038


NEUORIENTIERUNG?

Mit derzeit 30 Regionalausgaben ist der port01 City-Flash® Deutschlands größtes Szene- und Lifestylemagazin im prak-

tischen Pocketformat (A6). Hinter diesem Erfolg stehen engagierte junge Menschen mit großer Tatkraft und gutem Gespür für lokale Trends. Werde auch du Teil unserer weiteren Expansion!

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... und den Rest machst du!


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Redroom | Loft | Neuss


30 Lebensart

Mr. Permanent Schönes noch schöner machen Der Wunsch nach Schönheit ist so alt wie der Mensch selbst. Schon vor über 4000 Jahren gehörte das Schminken zum Alltag der Ägypter, die damit ihrem Sonnengott Re huldigten und die Schönheit der Frau betonten. Die Gründe waren damals wie heute die Gleichen: schöne Gesichtszüge hervorzuheben, ungünstige Partien zu kaschieren und kleine Fehler verschwinden zu lassen. Daran hat sich bis heute nicht viel geändert, nur die Verschönerungs-Möglichkeiten sind mannigfaltig geworden. Neben der konventionellen Schminke stellt Permanent-Makeup eine langfristige Alternative dar, kann aber nicht als gänzlicher Ersatz betrachtet werden. Wer jeden Morgen den Wecker eine Stunde früher klingeln lässt, nur um die unvorteilhaften Stellen seines Gesichtes mit gewöhnlichem Schminken zu bearbeiten, der wird insgeheim schon über diese Alternative nachgedacht haben. Allein die Angst vor der Nadel und einem irreversiblen Ergebnis lässt einige zurückschrecken. Hier gilt es Vorurteile abzubauen: Das Pigmentieren der Haut – wie das Zeichnen des permanenten Makeups in Fachkreisen bezeichnet wird – wird anders als beim Tätowieren oberhalb der Epidermis vorgenommen, und ist deswegen deutlich weniger schmerzhaft. Die in die

Haut eingebrachte Farbe verflüchtigt sich ebenfalls nach etwa zwei Jahren, anders, als bei einer Tätowierung, die unterhalb der Epidermis gestochen wird. Da der Beruf des Pigmentisten nicht geschützt ist, kommt der Auswahl des MakeupStudios höchste Bedeutung zu. Hier setzt Thomas Kircher alias Mr. Permanent die Maßstäbe. Er hat diesen Beruf von der Pike auf gelernt und praktiziert mittlerweile seit mehreren Jahren in diesem Metier. Dabei kommt ihm die Spezialisierung auf eben diese eine Tätigkeit zugute, ohne die er das hohe Maß an Routine nicht hätte gewinnen können – die ihn heute so auszeichnet. Es ist fast überflüssig zu erwähnen, dass hier nur mit dem besten Equipment von „Goldeneye“ gearbeitet wird und die Hygiene absolut im Mittelpunkt steht. Natürlich wird jeder Kundin im Vorfeld eine intensive und kostenlose Beratung zuteil, damit alle Restzweifel ausgeschlossen werden können. Neben dem klassischen Permanent-Makeup bietet das Micropigmentieren die Möglichkeit, Alterserscheinungen zu korrigieren ohne dabei zum Skalpell greifen zu müssen. kor Erfttr. 52, 41460 Neuss 02131 - 7428711 www.mrpermanent.de


Lebensart 31

Valentinstag mit Blumen von Bender Von Nicht-Verliebten und mürrischen Rationalisten hört man immer wieder, der Valentinstag sei eine Erfindung, die nur auf die Profitgier der Blumenindustrie zurückzuführen wäre. Natürlich hat auch bei diesem Tag die Kommerzialisierung Einzug gehalten, aber wer den Valentinstag auf seinen Ursprung reduziert, entdeckt die wahre Bedeutung, die diesem Tag innewohnt. Denn: Im dritten Jahrhundert nach Christi Geburt hat Bischof Valentin von Terni Liebende getraut, obwohl Kaiser Claudius II. ein Verbot erlassen hatte. Valentin bezahlte seinen Einsatz für die Liebe mit dem Tod, und ist deswegen zu Recht als Heiliger und Märtyrer der katholischen Kirche bekannt. Wirklich populär wurde der Valentinstag nach dem zweiten Weltkrieg, als die amerikanischen Soldaten ihre Feste in Deutschland feierten. Es ist und bleibt die rote Rose, die untrennbar mit der Liebe verbunden wird und am 14. Februar Hochkonjunktur hat. Dabei wird den Floristen immer wieder vorgeworfen, den Preis für Rosen genau an diesem Tag künstlich in die Höhe zu treiben. Das mag in Ausnahmefällen zutreffen, gilt aber grundsätzlich nicht. Wie alle anderen Güter, unterliegt auch die Rose den Gesetzen des Marktes. Durch die immense Nachfrage, wird eine Situation geschaffen, in der das Angebot die Nachfrage nicht zu decken im Stande ist. Logische Folge: Der Preis steigt! Und die Gewinn-

Ralf Bender (Mitte) und sein Team mit Jasmin und Tim

marge verringert sich sogar. Deswegen werden bei Blumen Bender zahlreiche Alternativen zur Rose angeboten. Vor allem die liebevoll zusammengestellten Blumenensembles, die weniger durch Masse, als durch Klasse glänzen, bilden einen attraktiven Gegenpol zu überladenen Rosengestecken. Hier kommt die besondere Ausbildung der Floristen zum Tragen, die mit klarem Sachverstand fast alle Kundenwünsche befriedigen. Es kommt sicherlich nicht von ungefähr, dass selbst der WDR schon über zehn Mal bei Blumen Bender zu Besuch war. Bei den Blumentrends für den Valentinstag steht die kommende Jahreszeit Pate. Frühlingshafte Gestecke mit Anemonen und Tulpen stehen dabei ganz hoch im Kurs. Natürlich wird jedem Kunden eine individuelle Beratung zuteil, es sind aber auch Kleinst-Serien im Angebot, die für diejenigen interessant sein sollten, die aus Zeitgründen die Fertigung eines Straußes oder Gesteckes nicht abwarten können. Bleibt am Ende nur noch ein Appell: Liebe Karnevalisten, vergesst über das närrische Treiben hinweg eure Lieben nicht! kor Gielenstr. 55-59 41460 Neuss Telefon: 02131-71460


32 City-Face

City-Face: Vanessa Unser Cityface Vanessa hat sich bereits im Dezember des vergangenen Jahres bei uns beworben. Sie hat uns gleich mit ihrer natürlichen und frechen Art begeistert, deswegen viel uns die Wahl nicht schwer. Leider befindet sich unser Haus-und-Hof-Fotograf Stefan Schlüter von Man-Made-Art derzeit im Ausland, daher galt es zu improvisieren. Der nicht minderqualifizierte Fotograf Heiko Kramer ist dafür in die Bresche gesprungen und hat zusammen mit Robert Gutowski die wenigen Sonnenstrahlen im Januar für ein Shooting genutzt, das an verschiedenen Hotspots in Neuss stattfand. Die ersten Fotos sind beim Coiffeur Blum entstanden, der für das phantastische Styling verantwortlich war. Wie es der Zufall wollte, hat Vanessa noch

Bild vorher

zwei Schwestern, die ebenfalls aussehen als wären sie vom Cover der Vogue entsprungen. Bei so viel geballter Schönheit, haben wir uns dazu entschlossen, das Fotoshooting mit allen dreien fortzusetzen. Wir hoffen, ihr seid von dem Ergebnis genauso begeistert wie wir. kor Coiffeur André Blum Breitestr. 78 Ecke Druselallee, Neuss


City-Face 33


36 City-Face

Steckbrief Vanessa 18 Jahre Interessen: Freunde treffen, Schwimmen, Shoppen Lebensmotto: Sei einfach du selbst und nutze den Tag Sternzeichen: Steinbock T채tigkeit: Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestelltin Beziehungsstatus: vergeben Man trifft mich im: Atisha und in der Hafenbar


City-Face 37


38 Must Have Bluse »Dept.« 70,-€

Teigschaber »Rice« 7,50€

Tablett »Rice« 10,-€ dänischer Löffel »Rice« je 2,50€


SIE KOMMEN 4 X DIE WOCHE.

JETZT AUF COMEDY CENTRAL

STAG 20:15 R E N N O D – MONTAG

TV. UND LUSTIG.


40 TECHNIK

Vollvernetzte Helferlein für enge Tänze und lange Abende … Junge Liebe kann nicht warten und will jeden spannungsvollen Moment auskosten. Da wäre es doch sehr schade, wenn die komplizierte Technik einen Strich durch die rosarote Rechnung macht – beispielsweise durch umständliche und aufwändige Bedienung oder nicht nachvollziehbare Menüwege. Wenn dann die Bedienungsanleitung gesucht werden muss, ist die Stimmung dahin. Dabei sollte doch nur ein Song voller Gefühl die Zweisamkeit unterstreichen. Für den reibungslosen Ablauf und das Beibehalten der Konzentration auf den Partner, empfehlen sich auf den nächsten zwei Seiten kleine, multimediale Wunderwerke!

1. Yamaha MCR 040 Die eingangs erwähnte Situation ließe sich hiermit schon umgehen: Die Yamaha-Mikroanlage MCR 040 unterstützt per Dockingstation für das wohl beliebteste Musikwiedergabegerät das unkomplizierte Auflegen von Schmusesongs für gemeinsame Stunden. Einfach iPod anstecken, schon geht die Wiedergabe los. Aber auch gewohnte Medien wie CDs (auch mp3) und FM-Radio sind hörbar und über USB und Miniklinkenstecker können anderen Geräte angeschlossen werden. Um vor lauter Zweisamkeit die Einschlaf- und Aufstehzeit für Arbeit oder Schule nicht zu vergessen, bietet die Mikroanlage ein Sleep-Timer und eine Weckfunktion. Besonders erwähnenswert ist die breite Farbpalette, die Yamaha hier anbietet: Weiß, Rot, Oran-

ge, Hellgrau, Dunkelgrau, Grün, Dunkelblau, Hellblau, Braun und Pink. Das abgestimmte Soundsystem sorgt bei allen Lautstärken für klare Wiedergabe, egal ob lockerleicht säuselnde Musik für nebenbei oder gemeinsame Headbanger-Action! Mikroanlage mit CD-Player, Radio, Wecker, iPod-Anschluss in vielen verschiedenen Farben Preis (UVP) ca. 230 Euro

2. Memup Mediadisk LX LAN Das Heimkino im Hosentaschenformat vom französischen Markenhersteller Memup hat es in sich: Ausgestattet mit einem Speicher bis zu riesigen zwei Terabyte (2000 Gigabyte) und Anschlüssen für Audio-, Foto- und Videodateien,

verpackt im edlen, glanzpolierten, schwarzen Kleidchen und mit minimalen Abmessungen bietet die Multimediabox Platz für allerlei persönliche Erinnerungen oder den tagelangen Filmmarathon im Bett. Auch für das heimische Netzwerk sind Vorbereitungen getroffen worden. Per LAN-Anschluss ist der gemeinsame Zugriff also gesichert. Ausgänge für HD-Fernseher, aber auch für


TECHNIK 41 ältere Geräte sind ebenfalls gegeben. Für die bequeme Bedienung ist eine Fernbedienung im Lieferumfang enthalten. So muss keiner der mindestens zwei Turteltauben das wärmende Nest verlassen.

Kleine Multimediabox mit HD- und Netzwerkanschluss und bis zu 2 Terabyte Speicherkapazität Preis (UVP) ca. 290 Euro

3. Seagate FreeAgent und HD Media Player Ein weiterer Multimedia-Player komplettiert den illustren Reigen um die Gunst der bewegungsmuffligen Kundschaft. Wer neben den ebenfalls geringen Ausmaßen mehr Wert auf Ästhetik legt, gerade beim Verlegen der Kabelei, kann hier auf den Seagate FreeAgent+ zurückgreifen. Diese Box bietet ebenfalls Anschlussmöglichkeiten für HD-Fernseher, Speicherkarten, externe USBFestplatten und Netzwerke für den Internetzugang. Farblich ist die Auswahl nicht so weitreichend, dafür gibt es allerdings ein neuartiges Dockingsystem, das verworrene Kabel und Unordnung hinterm Fernseher effektiv verhindert. Neben der Praxistauglichkeit und den vielen verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten stillt das

Heimkino-Center also auch die ästhetischen Ansprüche. Erhältlich ist die Box zum Einen als eigenständige USB-Mediazentrale oder im Bundle mit einer 500 Gigabyte Festplatte. Heimkinocenter mit oder ohne Festplatte, HD-Ausgang, Netzwerkverbindung und Dockingsystem Preis mit Festplatte (UVP) ca. 220 Euro

4. Nokia Booklet 3G Liebe bedarf erfahrungsgemäß intensiver Pflege und jeder Menge Aufmerksamkeit. Dazu gehört auch die mobile Kommunikation mit dem oder der Auserwählten. Viele Sachen lassen sich derzeit schon per Handy ausführen, allerdings stoßen viele Nutzer dabei wegen minimaler Tastaturen und Schwierigkeiten beim gleichzeitigen Öffnen mehrerer Funktionen an ihre Gren-

zen. Da ist es doch viel angenehmer, eine richtige Tastatur und ein größeres Display zu haben. Aber gleich ein Notebook? Das ist größer, dementsprechend schwerer und die mobile Liebesbekundung wird so zur Platzfrage. Um dem Abhilfe zu schaffen, hat sich Nokia in den Markt der Netbooks eingemischt und das Booklet 3G entwickelt. Für die mobile Datennutzung für unterwegs braucht der ambitionierte Nutzer nur noch eine SIM-Karte, wie sie aus Handys bekannt ist und die entsprechende Tarifwahl beim Mobilfunkanbieter. So wird das mobile Surfen und Kommunizieren zum platzsparenden, leichten und langlebigen Vergnügen. mb Kleines, leichtes Netbook mit SIM-Karten-Eingang zur mobilen Internetverbindung über UMTS Preis (UVP): 575 Euro


42 Kino Armored

Das perfekte Verbrechen: keine Opfer, keine Gewalt und keine Beweise. Filme mit Jean Reno, gerade Thriller, sind immer klasse. In »Armored« spielt die coole Sau gemeinsam mit Matt Dillon und Amaury Nolasco eine Gruppe bewaffneter Wachleute eines Geldtransports, die ihre eigene Firma ausraubt. Genre: Thriller. Bundesstart: 04.02.2010 (Sony Pictures)

Up in the Air

Pünktlich zum Valentinstag ist Mr. Clooney wieder auf der Leinwand zu besabbern. Er spielt einen Typen, der 350.000 Meilen im Jahr fliegt (so weit ist es auch zum Mond), um irgendwelche Mitarbeiter zu entlassen, deren Chefs den Mumm dazu nicht aufbringen. Sein Ziel ist es als 7. Mensch überhaupt, die 10-Millionen-Flugmeilen-Schallmauer zu durchbrechen. Doch dann trifft er eine Frau, die ihn seine menschliche Seite wiederentdecken lässt. Genre: Komödie. Bundesstart: 04.02.2010 (Paramount)

Zeiten ändern sich

Man kann ja über Bushido denken was man will – aber er hat es geschafft, sich vom chancenlosen Schulabbrecher zu einem erfolgreichen Multimillionär hoch zu rappen. Uli Wedel und Bernd Eichinger haben zur Verfilmung der Biografie gerufen und alle sind gekommen: Katja Flint, Uwe Ochsenknecht, Moritz Bleibtreu und Hannelore Elstner, die im übrigen Bushidos Mutter spielt. Genre: Drama. Bundesstart: 04.02.2010 (Constantin)

Die zwei Leben des Daniel Shore

Der Sohn des berühmten Cholerikers und Charakterschauspielers Klaus Kinski spielt einen Typen, der im Urlaub in Marokko tatenlos den Mord an dem kleinen Sohn seiner marokkanischen Geliebten miterleben muss. Zurück in Deutschland versucht der von Schuldgefühlen geplagte Student die Schatten der Vergangenheit loszuwerden und erhält erneut die Chance, einen kleinen Jungen zu retten. Genre: Drama. Bundesstart: 11.02.2010 (Kinowelt)

präsentiert von der UCI KINOWELT Neuss UCI Kinowelt Neuss Batteriestr. 7 41460 Neuss http://www.uci-kinowelt.de/Neuss/ Tel: 02131 - 2380238


Kino 43 Valentinstag

Mit Julia Roberts, Jessica Biel, Jessica Alba, Asthon Kutcher, Bradley Cooper, Anne Hathaway, Jamie Foxx, Queen Latifah, Patrick Dempsey, Taylor Swift und vielen mehr bringt Regisseur Gary Marshall (Pretty Woman) die Crème de la Crème zusammen vor die Leinwand, um mal zu zeigen was passiert, wenn sich die Wege von zehn Menschen am Valentinstag kreuzen. Genre: Komödie. Bundesstart: 11.02.2010 (Warner Bros.)

Der Ghostwriter

Vor seiner potentiellen Auslieferung schenkt uns Roman Polanski noch einen Politthriller der Extraklasse. Ein britischer Ghostwriter soll die Memoiren für den ehemals smarten Premierminister Lang fertig stellen. Problematisch wird es für den jungen Autor nicht erst, als er merkt, dass Langs langjähriger Berater und Verfasser des ersten Manuskripts tragisch ums Leben kam, er macht auch noch eine ganz andere Entdeckung. Genre: Thriller. Bundesstart: 18.02.2010 (Kinowelt)

#9

Ein kleines, puppenartiges Wesen mit einer 9 auf dem Rücken erwacht in einem verlassenen Haus. Draußen ist die Menschheit verschwunden und böse Maschinenmonster jagen umher. Bald darauf trifft er die anderen acht seiner Spezies und gemeinsam versuchen sie, das Leben auf dem Planeten zu retten. Was sich relativ affig anhört, ist das neue Meisterwerk von dem weltbesten Knüllertypen überhaupt: Tim Burton aka Mr. Beetlejuice! Genre: Abenteuer/Animation. Bundesstart: 25.02.2010 (Universal)

Percy Jackson: Diebe im Olymp

Eigentlich hätte es ein ganz normaler Schulausflug werden sollen, doch als sich Percys Mathelehrerin in eine rasende Rachegöttin verwandelt und über ihn herfällt, ahnt er, das irgendwas nicht stimmt. Ein sicher wirklich gutes Fantasy-Abenteuer von Regisseur Chris Columbus (Harry Potter und der Stein der Weisen & die Kammer des Schreckens). Genre: Fantasy. Bundesstart: 11.02.2010 (20th Century Fox)

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44 Ticker

Electronic Avenue

Custard Pies

Till West im Stilvoll Neuss

A tribute to Led Zeppelin

Till West hegte schon immer eine große Leidenschaft für Musik. Als er Anfang der 90er in Chicago die Mixe von Julian »Jumpin« Perez, Ralphie Rosario, Farley »Jackmaster« Funk & Frankie Knuckles im Radio hörte, war es um Ihn geschehen. Und er legte sich, zurück in Deutschland, sofort seinen ersten Technics 1210er zu und wusste von da an, dass er sein Leben der Liebe zur Musik widmen wollte. Es dauerte nicht lange, bis er sich mit seinen energetischen House-Sets regelmäßig in die Lineup’s von diversen Kölner Szeneclubs (Tiefenrausch, Apollo, Theatro, etc.) spielte. Der endgültige Durchbruch kam schließlich 2006, als er zusammen mit seinem langjährigen Freund, DJ Delicious, seine Debut-Single »Same Man« releaste. Die Nummer schlug bereits 2 Monate vor Freigabe nicht nur bei Stars wie Pete Tong unglaubliche Wellen. Neben seinem Interesse an Musik ist er auch in der Welt der Mode den Trends auf der Spur und führt seit 1993 seine eigene Vertriebsfirma mit einigen sehr namhaften Modelabels.

»Sie zelebrieren Led Zeppelin nahezu perfekt«

ELECTRONIC AVENUE – HOUSE MUSIC WAS MY FIRST LOVE AND WILL BE MY LAST Samstag, 27. Februar Ab: 23:00 Uhr

Custard Pies (Gesang, Gitarre & Akustikgitarre: Pascal Cherouny, Drums: Marco Menzer, Bass & Mandoline: Alexander Ranft) entführen ihr Publikum auf eine berauschende Zeitreise in die faszinierende Atmosphäre eines Led Zeppelin-Konzertes. Authentisch bis ins musikalische Detail spielen sie sich dabei mitreißend und druckvoll durch ein schillerndes Jahrzehnt ekstatischer Rockmusik. Ihre herausragenden musikalischen Fähigkeiten und Pascals unglaubliche Stimme ermöglichen den Custard Pies eine täuschend echte Annäherung an das Original. Seit ihrem Bestehen hat die Band selbst unter eingefleischten, meist kritischen Led Zeppelin Fans immer wieder wahre Begeisterungsstürme entfacht. Samstag, 19. Februar Ab: 21:00 Uhr Hamtorkrug Büttger Str. 3, Neuss Eintritt: VVK: 12€ AK: 15€


Ticker 45

Musical Hairspray Eine haarige Sache

TechnoBase.FM im Zeughaus wummernde Bässe in historischen Gemäuern Es war das Party-Event des noch jungen Jahres. In den historischen Gemäuern des Zeughauses, das von 1637 – 1802 von den Franziskaner-Observanten als Kirche und Kloster genutzt wurde, brannte am 23. Januar die Luft. Das Dj-Team von TechnoBase.FM hat mit harten Techno-Beats und melodischen House-Klängen das einstige Waffenlager zweckentfremdet und die Party-Meute auf die Tanzfläche getrieben. Dazu wurden exklusive Getränke gereicht, die das außergewöhnliche Flair der Location unterstrichen. Besonders begeistert waren vom herzlichen Umgang des Personals, das einen schon genialen Abend zu einem absoluten Highlight werden ließ. Wir sind froh, dass wir uns dieses Partyevent nicht haben entgehen, auch wenn wir uns von der Party direkt in den Druck begeben mussten! kor

Was hat ein loses Mundwerk, aber das Herz auf dem rechten Fleck und tanzt wie ein Wirbelwind? TRACY TURNBLAD! Was ist klein und rund und lässt seine Hüften rollen, dass es jedem den Atem verschlägt? TRACY TURNBLAD! Was kommt daher mit einer auftoupierten Frisur wie ein riesiger Ballon und träumt von Ruhm und der ganz großen Liebe? TRACY TURNBLAD! Nichts als Haare im Kopf …dieser quirlige, üppige Teenager, der wie ein Knallbonbon übers Parkett fegt, und nur eins will: Tanzen! Tanzen in der populären »Corny Collins TVShow«, wo die Miss Teenage Hairspray ´62 gekürt wird. Selbstbewusst und der eigenen Körperfülle zum Trotz überwindet Tracy Turnblad mit Verve, Witz und Beat sämtliche Hindernisse und Vorurteile. Frisch, frech und fröhlich – mit jeder Menge begeisternder Musik aus den Sixties, so rollt er an – mit viel Soul, Motown und Rock’n’Roll - der Musical-Hit Hairspray vom Broadway und dem Londoner West End! Ein Riesenspaß, der nicht mit Pfunden geizt. Willkommen im Feeling der Sixties: YOU CAN’T STOP THE BEAT!


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Heimatmelodie | Loft | Neuss


Frühstück

in der Hafenbar

Frühstücks-Buffet Samstags von 9.00 bis 13.00 Uhr € 6,90 Sunday-Brunch-Buffet Sonn- & Feiertags von 9.00 bis 14.00 Uhr

€ 8,90

Sektfrühstück Jedes Glas Sekt zum Frühstücks- oder Brunch-Buffet + € 1,50

Reservierung:

0 21 31 - 1 24 95 76


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Hafenbar| Neuss


50 Theater

Das Einzig Wahre Moment Theater (EWMT) Kulturelles Kleinod – meistens im »Keller« zu besichtigen Das EWMT wurde 1993 gegründet und ist somit das dienstälteste Freie Theater in Neuss. Das Ensemble wollte sich auf diesem Wege die Möglichkeit schaffen, individuelle Vorstellungen abseits des Mainstreams umsetzen zu können. Die Stücke werden von professionellen Schauspielern und leidenschaftlichen Laien erarbeitet und aufgeführt. Spielstätte ist der wunderschöne, vielen Neussern aber unbekannte Kulturkeller. Er befindet

sich in der Oberstr. 17, auf halber Strecke zwischen Schauspielhaus und Obertor. Dieser jahrhundertealte, aus rotem Backstein gemauerte Gewölbekeller hat eine absolut einmalige Atmosphäre. Bei Kerzenlicht und Rotwein kann man dort perfekt »abschalten« und den Alltag für ein paar Stunden hinter sich lassen. Premieren gehen immer im Kulturkeller über die Bühne. Aber für Gastengagements (z.B. Sandbauernhof Liedberg) und Auftritte bei Theaterfestivals (z.B. Grenzhopper) lässt man die Neusser Stadtgrenzen regelmäßig auch hinter sich. In letzter Zeit wurde das EWMT vermehrt für private und geschäftliche Feiern gebucht. Das Programm wird dann auf die individuellen Wünsche des Auftraggebers abgestimmt. Dauerbrenner sind die Tucholsky-Lesung und der Heinz-Erhardt-Abend. Patrick Schad trägt mit verschwenderischer Mimik und Gestik die Texte vor und gibt eigenwillige Interpretationen von Schlagern der 30er Jahre zum Besten. Jo LügerSchäfer begleitet ihn dabei auf der Gitarre und lässt sich durch keinen noch so forschen Übergriff seitens seines Mitstreiters aus der Ruhe zu bringen. Das ist beste Unterhaltung auf hohem literarischen und darstellerischem Niveau! Desweiteren umfasst das Repertoire des EWMT eine Edgar-Allan-Poe-Lesung, eine szenische Lesung für Gernlachende ab 6 mit Texten von James Krüss & Heinz Erhardt sowie die Sprechsonate »Redner rund um die Uhr« von Gert Jonke. Erst kürzlich wurde bisher unentdeckten Autoren die Möglichkeit geboten ihre Texte vorzutragen. »Das Schweigen der Slamer« wird auf vielfachen Wunsch hin bald wiederholt. Spielort: Kulturkeller, Oberstr. 17, 41460 Neuss www.moment-theater.de


Theater 51

King A

Die Glasmenagerie

Die Artussage neu erzählt

Wie ungelebte Träume eine Familie zerstören

Fünf abenteuerwütige Schauspieler erfinden die Legende um König Artus neu. König wird, wer das magische Schwert aus dem Stein ziehen kann! Und das ist ausgerechnet Artus. Der aber will gar nicht allein König sein. So gründet er die Tafelrunde, an der kein Platz besser ist als der andere und alle gemeinschaftlich regieren sollen. Seinem Bruder Kai passt die Verwandlung vom mutigen Ritter zur Friedenstaube gar nicht in den Kram, und er beginnt die eben erst begründete Demokratie anzufechten. Sind vor dem Gesetz wirklich alle Menschen gleich? Und gelten Strafen und Regeln immer und für jeden? Als Artus‘ bester Freund Lanzelot und die Königin Guinevere sich ineinander verlieben, wird der Gerechtigkeitssinn von Artus auf eine harte Probe gestellt. Ein Kinder- und Jugendtheaterstück von Inèz Derksen. Inszenierung: Catharina Fillers Premiere: Sonntag, den 07. Februar, um 15.00 Uhr Spielort: Schauspielhaus Neuss Studio Oberstr. 95 41460 Neuss

Amanda Wingfield lebt mit ihren beiden erwachsenen Kindern Laura und Tom in einfachsten Verhältnissen. Sie schwelgt in Erinnerungen an frühere Jugendjahre, als sie schön, begehrt und ein Glanzlicht der Gesellschaft war. Seit der Vater die Familie verlassen hat, sehen die Dinge anders aus. Tom arbeitet in einer Schuhfabrik, um die Familie zu ernähren, träumt aber davon, Schriftsteller zu werden und weg zu gehen. Doch sein Verantwortungsbewusstsein und die Fürsorglichkeit seiner Schwester Laura gegenüber hindern ihn daran, den Schritt in die Freiheit zu wagen. Denn Laura lebt in einer ganz eigenen Welt: sie ist in ihre Träumereien versunken und nicht fähig, das Alltagsleben zu bewältigen. Die Mutter setzt alle Hebel in Bewegung, für Laura einen Bräutigam zu finden, einen Retter, der sie von der Armut und der Eintönigkeit ihres Daseins erlöst. Schließlich bringt Tom seinen Arbeitskollegen Jim O’ Connor mit nach Hause. In seiner Gegenwart blüht die scheue Laura plötzlich auf, und der Plan der Mutter scheint aufzugehen. Doch der Abend nimmt eine unerwartete Wendung. Inszenierung: Grazyna Kania Bühne/Kostüm: Ivonne Theodora Storm Dramaturgie: Alexandra Jacob Mit: Hergard Engert (Amanda Wingfield) Roman Konieczny (Jim O’Connor) Christiane Nothofer (Laura Wingfield) Stefan Schleue (Tom Wingfield), Spielort: Schauspielhaus Neuss Oberstr. 95 41460 Neuss

Schauspielhaus Neuss


RUBRIK 53


NACHTTANZ mit DJ „Streuner“ ab 22 Uhr jeden 2. Samstag im Monat gothic-/rock/dark wave/ndh/ndt

Hamtorkrug Neuss


Ticker 55

27IFEBRUARI2010

PABLO CAHN-SPEYER CADENZA I LONDON

MARCO GAZETTA

REDROOM @ LOFT DON KIRSCHBAUM HOKUSPOKUS I REDROOM

4 Jahre HOME14 @ LOFT Vier Jahre ist es her, dass das ambitionierte Düsseldorfer Clubprojekt »Home14«, damals im Rheingoldsaal, das Licht der Partywelt erblickte. Und auch, wenn es zuletzt knapp zwei Jahre im Dornröschenschlaf verharrte, der Spirit und die Hoffnung auf ein Heimkehren lebte weiter, wie die beiden jüngsten Home14 Gastspiele im »Loft« und zur Jahreswende im »Mikatronic« bewiesen haben. Das erste Gastspiel im Loft im November war gleich ein solch durchschlagender Erfolg, dass es beiden Parteien ohne lange zu überlegen eine Herzensangelegenheit war, das Home14 Logo nun regelmäßig am Loft-Firmament erstrahlen zu lassen, um den treuen und partyhungrigen »Homies« ein neues Zuhause zu bieten. Am Samstag, den 06. Februar ist es nun wieder soweit und es gilt mit elektronischen Pauken und Trompeten »4 Jahre Home14« zu zelebrieren. Samstag, 06.02.2010 Ab: 22:00 Uhr Eintritt: 10€

REDROOM

MAXIMILJAN

VARIANTE MUSIC des REDROOM setzen mal wieder Die Macher auf deren musikalisches Feingefühl und beweisen mit dem jüngsten Booking ihr Gespür für vielversprechende und wegweisende DJs. WWW.MYSPACE.COM/REDROOM_CLUB

Nach DJ W!ld aus Paris kündigt sich ein weiterer Künstler aus einer europäischen Metropole an. Mit Pablo-Cahn Speyer von Cadenza Rec., dem angesagten Label von »LUCIANO«, konnte man einen Künstler für sich gewinnen, der mit seinem neuen Releases Tribute & La Yuca gemeinsam mit Partner Cesar Merveille gleich sein musikalisches Verständnis unter Beweis stellt. Seine jazzige Latinplatte mit vielen Saxophonsounds und pushendem Groove sorgt in vielen Clubs für große Euphorie auf dem Dancefloor. Mit Cadenza im Rücken prophezeien die Medien Pablo eine mehr als erfolgreiche Zukunft in der elektronischen Clubszene innerhalb und außerhalb Europas. Support bekommt er von Maximiljan, Don Kirschbaum & Marco Gazetta Samstag, 27.02.2010 Ab: 23:00 Uhr Eintritt:10 €


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OkieDokie | Neuss


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40210 DĂźsseldorf Marienstrasse 28 Tel. 0211 - 159 83 88 5


58 KALENDER

präsentiert den Eventkalender GENTLEMEN LOUNGE FEAT. KATRIN

22 Uhr | PM | Franz-Haniel-Str. 18 | Moers

SCHENKELKLOPFER

21 Uhr | Königsburg | Königstr. 8 | Krefeld

STRAWBERRY CLUB

19 Uhr | OkieDokie | Hammer Landstrasse 5 | Neuss

TECHNOBASE.FM

22 Uhr | Stilvoll | Am Konvent 2 | Neuss

22 Uhr | PM | Franz-Haniel-Str. 18 | Moers

4 JAHRE HOME 14

Montag, 01.02.

22 Uhr | LOFT | Büdericher Str. 26 | Neuss

Sonntag, 07.02. RESTAURANT SALZBURGER HOCHALM 10 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

Mittwoch, 03.02.

GOMUSIC 20 Uhr | OkieDokie | Hammer Landstrasse 5 | Neuss

»SCHNEETAUFE« FÜR MINIS 16 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

URIGER HÜTTENABEND IN DER SKIHALLE

Mittwoch, 10.02. Samstag, 06.02.

»SCHNEETAUFE« FÜR MINIS 16 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

19 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

APRÈS SKI-PARTY IN DREI PARTYZONEN

Freitag, 05.02.

19 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

URIGER HÜTTENABEND IN DER SKIHALLE

SINGLE PARTY

19 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

21 Uhr | Königsburg | Königstr. 8 | Krefeld

Donnerstag, 11.02.

RADIO-APRÈS SKI-PARTY MIT NE-WS 89.4 18 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

UDO KLOPKE & BAND 21 Uhr | Hamtorkrug | Büttger Strasse 3 | Neuss

ABSOLUT BLOND

ALTWEIBER-PARTY MIT MARKUS BECKER 11:11 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss


ALTWEIBER IM PM

Strasse 3 | Neuss

20 Uhr | PM | Franz-Haniel-Str. 18 | Moers

PURE PLAYAZ

Freitag, 12.02.

22 Uhr | PM | FranzHaniel-Str. 18 | Moers

RADIO-APRÈS SKI-PARTY MIT NE-WS 89.4 18 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

FREAKY FRIDAY – FREAKS COME OUT TO PARTY! 21 Uhr | Königsburg | Königstr. 8 | Krefeld

SHOCKING VIBES 22 Uhr | Hamtorkrug | Büttger

Samstag, 13.02.

KALENDER 59

tag Sams uar br 06. Fe

KARNEVAL IN RIOPARTY

Das Rheinland feiert Karneval - in der JEVER SKIHALLE Neuss auf exotische Art. Bei der Karneval in Rio-Party gibt es brasilianische Rhythmen von DJ Charly und seinem Team. Für

Wahl der 10 1. Blondine 20

e Angeot Special n e in d n Blo für alle chen die zwis 4 Uhr 2 d n 22 u n! komme

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60 KALENDER

stag r e n n Do bruar e F . 1 1

HEIMATMELODIE 22 Uhr | LOFT | Büdericher Str. 26 | Neuss südamerikanisches Flair sorgen heiße Tänzerinnen und Tänzer, die eine original Samba-Show präsentieren. Stürzen Sie sich in die brasilianische Samba-Nacht der JEVER SKIHALLE Neuss. Der Eintritt ist frei! 19 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

WILD NIGHT 21 Uhr | Königsburg | Königstr. 8 | Krefeld

Night •Vice Boys trip •Mens mas o •DJ Th r Atelie ab •Open r 20 Uh itt •Eintr ro u 7,50 E

Franz-Haniel-Str. 18 47443 Moers www.pm-disco.de

KARNEVAL @ PM

Montag, 15.02. FSK 16 ROSENMONTAGSSPECIAL 18 Uhr | Königsburg | Königstr. 8 | Krefeld

Mittwoch, 17.02. »SCHNEETAUFE« FÜR MINIS 16 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

22 Uhr | PM | Franz-Haniel-Str. 18 | Moers

URIGER HÜTTENABEND IN DER SKIHALLE

BLACK BOX

19 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

22 Uhr | LOFT | Büdericher Str. 26 | Neuss

Donnerstag, 18.02.

Sonntag, 14.02.

SHABY`S PRO JAM

RESTAURANT SALZBURGER HOCHALM 10 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

20:15 Uhr | Hamtorkrug | Büttger Strasse 3 | Neuss

Freitag, 19.02.

DIE MIMMIS

RADIO-APRÈS SKI-PARTY MIT NE-WS 89.4

19 Uhr | OkieDokie | Hammer Landstrasse 5 | Neuss

18 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

CUSTARD PIES - A TRIBUTE TO LED ZEPPELIN 21 Uhr | Hamtorkrug | Büttger


KALENDER 61 Strasse 3 | Neuss

8 | Krefeld

LADIES LOUNGE FEAT. CHRISTIAN

50 % OFF

21 Uhr | Königsburg | Königstr. 8 | Krefeld

SOUND COMPILATION 22 Uhr | PM | Franz-Haniel-Str. 18 | Moers

22 Uhr | PM | FranzHaniel-Str. 18 | Moers

Sonntag, 21.02. RESTAURANT SALZBURGER HOCHALM

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Samstag, 20.02. APRÈS SKI-PARTY IN DREI PARTYZONEN

Pure Playaz

10 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

19 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

27IFEBRUARI2010

LETZTE INSTANZ PABLO CAHN-SPEYER CADENZA I LONDON

MARCO GAZETTA HOKUSPOKUS I REDROOM

DON KIRSCHBAUM REDROOM

MAXIMILJAN VARIANTE MUSIC

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PUSSY DELUXE CLUB TOUR 2009/2010 21 Uhr | Königsburg | Königstr.

»Das weiße Buch des Jadefalken« - eine musikalische Lesereise 20 Uhr | Hamtorkrug | Büttger Strasse 3 | Neuss

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62 KALENDER

g Freita uar br 26. Fe

Mittwoch, 24.02.

18 | Moers

»SCHNEETAUFE« FÜR MINIS

Samstag, 27.02.

16 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

APRÈS SKIPARTY IN DREI PARTYZONEN 19 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

PURE SATURDAY 21 Uhr | Königsburg | Königstr. 8 | Krefeld

Club Tour

URIGER HÜTTENABEND IN DER SKIHALLE

YOUR BIRTHDAY PARTY FEAT. DJ K-LIKE‘S BIRTHDAY BANG

19 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

22 Uhr | PM | Franz-Haniel-Str. 18 | Moers

Freitag, 26.02.

ELECTRONIC AVENUE

RADIO-APRÈS SKI-PARTY MIT NE-WS 89.4 18 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

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KÖNIGSCLUBBING PRES. DABRUCK & KLEIN 21 Uhr | Königsburg | Königstr. 8 | Krefeld

KONTOR CLUB TOUR 22 Uhr | PM | Franz-Haniel-Str.

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Franz-Haniel-Str. 18 47443 Moers www.pm-disco.de

22 Uhr | Stilvoll | Am Konvent 2 | Neuss

RED ROOM 22 Uhr | LOFT | Büdericher Str. 26 | Neuss

Sonntag, 28.02. RESTAURANT SALZBURGER HOCHALM 10 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss


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Technobase.fm | Zeughaus| Neuss


64 Kopfnuss

Niederstr. 19 41460 Neuss 02131-4023771 SUBWAY. eat fresh.


Impressum 65

REDAKTIONS SCHLUSS

Fon: (02151) 65 26 923 Fax: (02131) 74 20 825 neuss@port01.com

HERAUSGEBER

Robert Gutowski

JULI

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Robert Gutowski | robert.gutowski@port01.com

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19.

port01 Neuss Geulenstr. 81 41462 Neuss

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David Kordes | david.kordes@port01.com

REDAKTEURE DIESER AUSGABE

Jana Adam (ja), David Kordes (kor), Michael Ziege (mz), Lennart Winkelmann, Alexander Raubal, Robert Gutowski.

MITARBEITER DIESER AUSGABE

Olivia Buta, Fabian Otten, Evi Papadopoulou, Marvin Philippin, Büsra Sahin, Johanna Uhlig, Michael Ziege.

TERMIN REDAKTIONS SCHLUSS FEB JULI

20.

SATZ/LAYOUT

Michael Ziege | michael.ziege@port01.com

TERMINE UND ONLINE-REDAKTION

Michael Ziege | michael.ziege@port01.com

TITELFOTO

Vanessa, Fotograf: Robert Gutowski

FOTOS IN DIESER AUSGABE

Jana Adam, Olivia Buta, Robert Gutowski, Heiko Kramer, Hain & Sven Bauschke, Michael Ziege, photocase.de, pixelio.de

REDAKTIONS- UND ANZEIGENSCHLUSS FÜR DIE MÄRZ-AUSGABE: 20.02.2010 MONATL. DRUCKAUFLAGE

10.000 Exempl. (Verlagsangabe)

VERTEILUNG

Direktverteilung durch Partner, Partyfotografen und Teammitglieder

MONATL. GESAMTAUFLAGE

300.000 Exemplare (Verlagsangabe)

ANZEIGEN SCHLUSS FEB JULI

20.

Bautzen, Bayerisches Oberland, Bocholt, Bremen, Chemnitz, Cottbus, Dortmund, Dresden, Erfurt, Essen, Gera, Ingolstadt, Jena/Weimar, Krefeld, Landshut, Leipzig, Ludwigsburg, Magdeburg, Mainz, Mönchengladbach, München, Neuss, Nördliche Oberpfalz, Plauen/Zwickau, Regensburg, Schwerin/Wismar, Stuttgart, Ulm/Neu-Ulm, Wiesbaden, Würzburg, Ibiza (ES)

DRUCK

Druckerei Vetters GmbH & Co.KG, Radeburg port01 City-Flash erscheint monatlich im Verlag der campus-trading Handelsges. mbH, Bertolt-Brecht-Allee 24, 01309 Dresden // Amtsgericht Dresden: HRB 18688, Geschäftsführer: Daniel Mähler. port01 ist eine eingetragene Marke der campus-trading Handelsges.mbH mit Sitz in Dresden. www.port01.com

ANZEIGENLEITUNG NATIONAL

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66 Bilderrätsel

Bilderrätsel

Der Weinladen »Bella - Wein & Mehr« hat uns mit seiner Unternehmensphilosophie restlos begeistert. Hier steht die Kundenzufriedenheit absolut im Vordergrund und das macht sich bezahlt, wie die ständige Vergrößerung des Geschäftes unter Beweis stellt. Genießt Service, wie er sonst nur schwer zu finden ist, bei »Bella« auf dem Markt 30. Für die Knobler unter euch: Findet die 3 Fehler! Wenn ihr sie gefunden habt, dann markiert sie, scannt die Seite und schickt sie an: neuss@ port01.com. Zu gewinnen gibt es einen Gutschein in Höhe von 20€ vom »Bella«


Michael brenner & Marek lieberberg präsentieren

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„achtung Musical-MuFFel:

Versucht es Mal Mit hairspray!“ deutsche presse-agentur (dpa)

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erFüllt ihre träuMe.“ bild


06FEBRUAR2010 4JAHRE BART SKILS ANTE PERRY

OLIVER KLEIN ALEXANDER BONGARDT

14FEBRUAR2010 TROY PIERCE VIOLETT

PATRICK SPECKE HERBERT BOESE&BINH

27FEBRUAR2010 PABLO CAHN-SPEYER MARCO GAZETTA DON KIRSCHBAUM MAXIMILJAN

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Port01 Neuss -02.2010  

Port01 Neuss -02.2010

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