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Ausgabe März 2010

Titelthema: Bushido City-Face: Anna Kalender: Eure Termine im März

 


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Editorial

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Liebe Leserinnen und Leser, der März ist da! Und damit eigentlich der Frühlingsanfang, obwohl uns der Winter mit seinen kalten Armen weiter fest umschlungen hält. Zum Glück haben diese Temperaturen dem närrischen Treiben im vergangenen Monat keinen Abbruch getan und der rasende Reporter Sven Bauschke konnte für unser Karnevals-Spezial (S.20) die besten Kostüme mit kleinen Preisen prämieren. Dann haben wir strukturell für neuen Wind gesorgt. Anstelle des gewohnten Interviews findet ihr in diesem Monat unser Starportrait (S.40). Wir haben das Phänomen Bushido unter die Lupe genommen und zeigen euch, wie Anis Mohamed Youssef Ferchichi zu Bushido wurde und welche Aspekte seines Werdegangs im Film »Zeiten ändern dich« von Berndt Eichinger zu kurz kommen. Nicht nur etwas für Bushido-Fans! Natürlich melden sich auch unsere Exil-Berliner wieder zu Wort. Unsere Korrespondenten aus der Hauptstadt berichten in ihrer Kolumne Zwei Neusser in Berlin (S.13) über das Leben in

der Weltmetropole und die gravierenden Unterschiede, die zwischen der Neusser Heimat und der Millionenstadt bestehen. Unser Kalender, mit den wichtigsten Informationen zu allen Events, Parties und Konzerten, fällt in dieser Ausgabe eine Seite länger aus. Rüstet euch für die Wochenenden mit allem Wissenswerten über Retaurants, Cafes´ und Discotheken und sucht nach euren Freunden auf den Fotoseiten. Auch in diesem Monat kommen bei uns die Rätselfreunde voll auf ihre Kosten. Findet die Fehler im Bilderrätsel und freut euch auf tolle Gewinne. Natürlich warten auch wieder knifflige Sudokus darauf, von euch gelöst zu werden. Wir haben alles getan, um auf den stürmischen Februar einen turbulenten März folgen zu lassen! Euer port01-Team


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Inhalt

city & life

Karnevals-Special

20

06 08 13 16 20 24

Stadtgespr채ch: Lieblings-Location Ticker: Rheinpark-Center Kolumne: Zwei Neusser in Berlin Lokaltermin: Los Morettos Lebensart: Karnevals-Special Kolumne: Nachdenken, bitte!

Fashion & Beauty 28 City-Face: Anna

City-Face Anna

28 service 38 57 64 65 66

Acht Kinostarts

Kino: Acht Neustarts Kalender Kopfnuss: Sudoku Impressum Bilderr채tsel: Sky-Fashion

38 Musik & Events 40 Personal-Akte: Bushido 44 TICKER: Party-Events 51 Theater: Rheinisches Landestheater

Personal-Akte Bushido

40


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Stadtgespräch

Stadtgespräch »Wo ist eure Lieblings-Location in Neuss?« Sintja(16): »Ich gehe am liebsten ins Extrablatt.« Phillipp(16): »Ich bin am liebsten am Markt, da kann man am besten entspannen.«

Oliver(35): »Ich gehe am liebsten ins Restaurant »Haus am Markt« und finde das Café »Roma« sehr ansprechend. Ich mag aber Einkaufsstraßen generell sehr gerne.«

Daniela(26) und Christina(20): »Wir finden das Café »Roma« klasse und zukünftig die Discothek »Palm««

Raphael (19): »Im Sommer bin ich am liebsten am Marktplatz. Wenn die Sonne scheint, ist es auf den Treppen sehr angenehm. Im Winter bin ich gerne in Cafés wie dem Extrablatt und natürlich in der Hafenbar.«

Pruscha und Ebru(17): »Das neue Rheinpark-Center ist super. Der Umbau hat sich wirklich gelohnt.«

Polizist Achim: »Mir gefällt die Liedmannstraße besonders gut. Dort gibt es zahlreiche denkmalgeschützte Häuser, die mir sehr gefallen.«


Spannung

ohne Ende

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Ticker

Rheinpark-Center – erster Bauabschnitt eröffnet Und dem Düsseldorfer Einzelhandel schlottern die Knie

Seit dem 18. Februar 2010 ist der erste Bauabschnitt des neuen Konsumtempels abgeschlossen und wartet mit einer Gesamtfläche von 20.000 qm und über 30 Geschäften auf kaufkräftige Kundschaft. Brisant: Nicht wenige der geschätzten 627.000 Menschen aus dem Einzugsgebiet kommen aus Düsseldorf. Eine Tatsache, die dem Einzelhandel unserer Landeshauptstadt Kopfschmerzen bereitet. Aber danach war den Damen und Herren der Rheincenter GbR am Eröffnungstag überhaupt nicht zumute. Voller Stolz verkündeten sie, dass mit der Neueröffnung 1000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden, sobald der gesamte Umbau vollzogen ist. Und dafür hat man eine Menge Geld in die Hand genommen. Mit Baukosten von 93 Mio. Euro hieß es: klotzen und nicht kleckern! Und das sieht man, wie auch unser Bügermeister Herbert Napp mit den Worten »Das hat Weltstadt-Niveau« anerkennend feststellte. Der

spanische Architekt trifft mit seinem Gestaltungskonzept den Nerv der Zeit und lässt den bisherigen HUMA-Einkaufspark in neuem Glanz erstrahlen.


TICKER

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Neueröffnung »Casanova« Der kulinarische Verführer

Ali Akin ist der moderne Giacomo Casanova. Einziger Unterschied: Der eine verführte die Frauen mit seinem Charme, der andere verführt seine Gäste mit Hochgenüssen für den Gaumen.

Zu den wichtigsten »Magnetmietern« gehören »Saturn«, »Real« und »Peek & Cloppenburg«, die in den brandneuen Ladenlokalen einen repräsentativen Standort gefunden haben. Bis zum Frühjahr 2011 – also bis zu Gesamteröffnung – sollen insgesamt 140 Shops und Gastronomiebetriebe im Rheincenter sesshaft werden. Dazu werden über 1.800 Pkw-Parkplätze für die Besucher bereit stehen – kostenlos (für zwei Stunden)! Aber es gibt auch diejenigen, die in die allgemeinen Lobeshymnen nicht einstimmen: Der CityTreff-Vorsitzende Thomas Toll forderte im Zuge der Neueröffnung, freies Parken in der Innenstadt für zwei Stunden – so wie es für die Center-Kunden geregelt sei. Er trübt damit deutlich die Worte der Center-Betreiber, die das EinkaufsImperium als Partner der Innenstadt verstanden wissen möchten. Ob die Knie der Einzelhändler aus Düsseldorf und der Innenstadt zu Recht schlottern, wird wohl in Zukunft vom Kaufverhalten der Einwohner aus dem Einzugsgebiet entschieden werden. kor Breslauer Str. 2 - 6, Neuss Mo.-Sa. 10 - 20 Uhr (real,- 8 - 22 Uhr)

Und dafür überlasst er nichts dem Zufall. Die besten Zutaten werden von fachkundigen Händen zu kulinarischen Meisterwerken vollendet. Dafür bringt Ali die nötige gastromische Erfahrung mit, denn er betreibt seit 22 Jahren ein weiteres Restaurant in Reuschenberg. Nun ist sein Ziel, die Gleiche Qualität nach Neuss zu importieren, wo ihm zufolge viel zu wenig gute Qualität geboten wird. Deswegen steht bei ihm die Frische ganz hoch im Kurs. »Wir geben lieber ein paar Cent mehr aus, um unseren Kunden wirklich die beste Wahre anbieten zu können«, erklärt der ambitionierte Gastronom sein Konzept. Und Qualität setzt sich durch. So vergleicht Ali seinen Werdegang gerne mit dem amerikansichen Traum: Vom Tellerwäscher zum Millionär! Er sei aufgewachsen wie der Ziegenpeter aus Heidi und ist nun auf dem besten Wege zur ersten Millionen. Dafür wünschen wir Ali und seiner rechten Hand Sahin alles Gute. Ein Beispiel, das Schule machen sollte. kor Neustr. 16, Neuss 02131 - 3863600


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Kolumne 13

Zwei Neusser in Berlin Teil 2: Winterzeit Von Lennart Winkelmann

Kuppel Reichstag

Zugegeben: Das Schreiben dieses Artikels fällt nicht leicht. Der Grund hierfür ist, dass ich die vergangen Wochen nahezu ausschließlich mit Lernen verbracht habe. Ja, Januar und Februar sind die Zeit der großen Klausurphase. Zahlreiche Prüfungen in Anatomie, Histologie, Biochemie und Physiologie standen ins Haus und – das werden sicher die meisten von euch kennen – so blieb wenig Zeit für das Leben neben der der Uni. Dennoch, wenn ich die letzten zwei Monate Revue passieren lasse, hat sich Einiges getan: Eines ist mir klar geworden: Berlin ist eine keine schöne Stadt. Ich liebe Berlin, ich möchte aktuell nirgendwo anders leben, aber schön ist Berlin nicht. Ich glaube, diese »Hassliebe« bindet die meisten Berliner an ihre Stadt. Mein vergangener Artikel stammte aus der Vorweihnachtszeit und Berlin sah ganz anders aus: die ersten Schneefälle, bunte Lichter, Weihnachtsbäume, Weihnachtsmärkte sind einem

anderen Bild gewichen. Seit nunmehr zwei Monaten quält die Stadt sich mit diesem wahrlich heftigen Winter herum. Genauer gesagt, von den schönen ersten Schneefällen ist nur eine massive Eisdecke geblieben, die nun wirklich keinen Spaß mehr macht. Anfangs war ich von dem Schnee ganz begeistert, doch jetzt habe ich offen gestanden genug von der weißen Pracht (inzwischen wohl eher grauen Pracht). Sobald man einen Fuß vor die Tür setzt, gilt es sich nur noch darauf zu konzentrieren, nicht nach den ersten zwei Schritten in der Horizontalen zu liegen. Man muss hierzu eines wissen: In Berlin wird nicht gestreut! Genauer: In Berlin werden Bürgersteige nicht gestreut. Dies hat den unangenehmen Nebeneffekt, dass man für jeden Fußweg die doppelte Zeit und mindestens drei neue blaue Flecken pro Kilometer einplanen muss, führt aber auch zu Kuriositäten im eigenen Verhalten sowie zu der ein oder anderen lustigen Situation. Was ich damit meine? Nun, wenn ich durch die


14 Kolumne Stadt laufe, beobachte ich die Personen zehn Meter vor mir ganz genau. Gehen sie einen sicheren Weg und rutschen nicht aus, kann ich ihnen bedenkenlos folgen. Rutschen sie jedoch aus oder schlingern (wie es einem gefühlt ständig passiert), dann muss ich einen anderen »Spur folgen«. Nebenbei kann ich mich noch gut an den Herrn erinnern, der an der Tram-Haltestelle Seestraße beim Telefonieren ausrutschte, dann aber erst mal liegen blieb und sein Telefonat zu Ende führte, bevor er wieder aufstand. Gefühlt sieht man wirklich wesentlich weniger Leute, die auf der Straße telefonieren – es ist ganz einfach zu riskant geworden. Als Fußgänger habe ich kein Verständnis dafür, dass Gehwege nicht, Straßen aber sehr wohl gestreut werden. Auch interessant ist, dass die Stadt Berlin in diesem Winter einen traurigen Rekord gebrochen hat: Die längste Zeit ohne Sonnenschein. 13 Tage am Stück mussten wir ohne einen einzigen sichtbaren Sonnenstrahl auskommen. Gut vorstellbar, dass das aufs Gemüt schlagen kann, oder? Apropos aufs Gemüt schlagen: Neulich erzählte mir Gaby, meine Stammfriseurin, dass sie ihr Geschäft im Wedding aufgeben und nach Charlottenburg umziehen muss. Der Grund hierfür scho-

ckiert: Es ist ihr schlicht zu gefährlich geworden. Mehrere Einbrüche, zwei bewaffnete Überfälle und immer wiederkehrender Ärger mit einigen heimatlosen Mitbürgern vom Leopoldplatz waren einfach zu viel. Gaby berichtete, dass sie zuletzt nachmittags ab 15:00 Uhr ihren Laden abschließen musste, um sich einigermaßen sicher zu fühlen. Kein Wunder, dass die Kundschaft da irgendwann ausbleibt… Aktuell kann ich das Ganze jedoch mit einer angenehmen Distanz betrachten, denn dieser Artikel entsteht in einem Hotelzimmer in New York. Bevor ich aus dem Flugzeug in Newark ausstieg, war ich mir sicher, in einer Metropole und Großstadt zu wohnen. Doch spätestens seit dem Verlassen des Zuges in der Grand Central Station sind bei mir einige Dimensionen von groß und klein neu definiert. Doch noch etwas wird mir hier bewusst. Der »Big Apple« ist eine faszinierende und fesselnde Stadt, doch für mich persönlich sind die vielen Lichter, der ganze Lärm sind auf Dauer einfach ein wenig viel des Guten. Nein, unsere Hauptstadt ist wahrlich nicht schön; aber zugegeben, ich vermisse Berlin. Euer Lennart


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16 Lokaltermin

Los Morettos Das Feuer Spaniens erleben

Die spanische Küche blickt auf eine lange Tradition zurück und wurde durch eine Reihe anderer Völker beeinflusst. So haben Römer, Vandalen, Westgoten und Mauren nicht nur Ihre Spuren in den Bauwerken hinterlassen, sondern auch in der Küche. Deswegen hat bis heute jede Region Spaniens ihre eigenen Delikatessen und Lebensgewohnheiten. Der absolute Exportschlager sind die Tapas – kleine Gerichte, die meistens in Tonschalen serviert werden und ein breites Spektrum von verschiedenen Aromen anbieten. Der Vorteil: Das vielfältige Angebot hält für jeden Geschmack etwas parat und fördert die Geselligkeit am Tisch. Natürlich wird bei »Los Morettos« auch das spanische Nationalgericht Paella angeboten. Die Reispfanne mit Meeresfrüchten gehört zu den Lieblingsspeisen der Deutschen und wird nicht nur gerne im Spanien-Urlaub verzehrt. Dazu ein leckerer Wein oder Sangria und einem schönen Abend steht nichts mehr im Wege. Und daran ist die Familie Moretto nicht unbeteiligt. Die herz-

liche Gastfreundschaft, das zuvorkommende Umsorgtwerden und der warmherzige Umgang durchbrechen selbst die dickste deutsche Eisschicht und bringen das Feuer in die verschneite Jahreszeit zurück. Das Ladenlokal ist klein, aber gemütlich. Die große Fensterfront lässt schon von draußen erahnen, welch kulinarische Gaumenfreude im Inneren wartet und die Dekoration ist rustikal, aber ansprechend. Trotz weniger Tische, sind auch größere Gesellschaften gerne gesehen, sie sollten nur im Vorfeld angemeldet werden. Die große Auswahl verschiedenster Tapas bietet für jeden Geschmack das Richtige. Vom weltberühmten Serrano-Schinken für Wurstgenießer über eingelegte Sardellen und Garnelen für Freunde der Meeresfrüchte bis hin zu vegetarischen Kreationen, ist alles für moderate Preise erhältlich. Natürlich wird der Abend am Besten mit frischen Oliven und Brot mit Aioli eingeläutet.


Lokaltermin 17 Neben der warmherzigen Gastfreundschaft und dem tollen Essen wird im »Los Morettos« mit jeder Menge Programm aufgewartet. Am 13.03.2010 wird die Tapas-Bar Schauplatz feuriger Live-Musik, die von der Gruppe »Rumba Gitana« in die Ohren des geneigten Publikums geschickt wird. Am 27.03 sorgt die Band »Senor Kondor« für spanische Rhythmen. Aber damit nicht genug: Am 21.- und 27.03 wird Tanzen gelernt und gelehrt. Salsa, Bachata und Merengue stehen auf dem Plan und werden vom kubanischen Tanzlehrer »Hermes« unterrichtet. Selbstverständlich gibt es dazu Musik, die so heiß ist, dass selbst Playmobil-Figuren die Hüften schwingen würden. Ihr seht: Es gibt genug Abwechslung in der örtlichen Gastronomie und ein Menge zu erleben. Habt ihr Lust auf feuriges Essen, eine warme Atmosphäre und betörende südländische Musik? Dann stattet dem »Los Morettos« einen Besuch ab und lasst das sonnige Lebensgefühl in eure Herzen! kor

Los Morettos Friedrichstraße 24 41460 Neuss Tel: 02131/408689 Öffnungszeiten: Die. - Son. 18:00 – 23:30 Uhr


18 Hausbesuch

Hausbesuch

Unseren allmonatlichen Hausbesuch haben wir diesmal Oli abgestattet. Weil Oli in Belgien arbeitet und nur am Wochendende seine Freunde in Deutschland sieht, waren die drei Kästen kühles Blondes natürlich gerne gesehen. Einen Tag nach Altweiber traf man sich zu einer gemütlichen Pokerrunde, die im eigens dafür eingerichteten Pokerzimmer seiner Wohnung stattfand. Als Preis winkte dem Gewinner – wie könnte es anders sein – ein Teil der Bierration. Weil man seine Kräfte für die anschließenden Karnevals-

tage sparen wollte, blieben am Ende ganze zwei Kästen edelstes Königshofer für den Gewinner übrig – und Glückspilz Oli hat auch diesen eingestrichen. Wir möchten uns ganz herzlichen bei der lustigen Truppe rund um Oli bedanken, die sich für unsere Fotos noch mal richtig in Karnevals-Schale geschmissen hat. Natürlich gilt der Brauerrei Königshof ebenfalls ein besonderer Dank, die uns wieder mit köstlichem Bier unterstützt hat. kor E-Mail-Adresse: neuss@port01.com


20 Lebensart

Karnevals-Spezial Für das Karnevals-Spezial hat sich unser rasender Reporter Sven Bauschke ins närrische Treiben gestürzt. Mit einer Foto-Kamera und kleinen Sachpreisen bewaffnet schlug sich Sven seinen Weg durch die Neusser Karnevalisten und prämierte die witzigsten, originellsten und aufwändigsten Kostüme mit Subway-Gutscheinen. UCI-Kinokarten und Schlüsselanhängern aus Edelstahl. Weil Sven dem Tross der Karnevals-Jünger gefolgt ist, hat ihn sein Weg vom Zug übers Extrablatt bis hin zum Zeughaus geführt, wo er zahlreiche Fotos der fröhlichen Meute geschossen hat. Wir haben euch ein buntes Potpourri der besten Bilder zusammengestellt und wünschen euch viel Spaß beim Wiedererkennen. kor

Daniel gewinnt UCI-Kinokarten

Wichtig: Wenn ihr alle Fotos sehen wollt, die wir an den Karnevalstagen geschossen haben, dann besucht unsere Homepage www.port01.com und werdet Teil der großen port01-Internet-Community. Registriert euch auf der Seite, erstellt ein Profil und schon kann es losgehen. Wir bieten euch das Beste »Social Network« im Lokalformat. Chatet mit euren Freunden, lest die neuesten Nachrichten über unseren Kreis oder schaut, bewertet und kommentiert die Fotos der letzten Partynacht. Natürlich könnt ihr auch unseren Cityflash im Internet lesen, falls wir mal wieder vergriffen sein sollten. Auf geht’s – werde Portianer!

Leif gewinnt UCI-Karten (inoffizeller Gewinner)


Lebensart 21

Janina gewinnt Subway-Gutschein

Natalie und Christoph gewinnen UCI-Kinokarten

Mathias gewinnt UCI-Kinokarten

Nina gewinnt UCI-Kinokarten


NEUORIENTIERUNG?

Mit derzeit 30 Regionalausgaben ist der port01 City-Flash® Deutschlands größtes Szene- und Lifestylemagazin im prak-

tischen Pocketformat (A6). Hinter diesem Erfolg stehen engagierte junge Menschen mit großer Tatkraft und gutem Gespür für lokale Trends. Werde auch du Teil unserer weiteren Expansion!

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... und den Rest machst du!


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24 Kolumne

Nachdenken, bitte! Oder: Was Softdrinks, große Autos und »Terrorismus« gemeinsam haben. In der letzten Woche stach mir wieder eine Horrormeldung ins Auge: Softdrinks sollen das Krebsrisiko um unglaubliche 87 Prozent steigern – unglaublich! Dazu werden unsere Lungen jeden Tag von Millionen Feinstaubpartikeln belastet und die kleinsten Teilchen der HightechNano-Produkten lösen sich mit der Zeit ab und werden von uns mit der Luft inhaliert, natürlich mit katastrophalen Konsequenzen für unsere Gesundheit, weil sich diese in die menschliche DNS einlagern. Dann wurden wir im vergangenen Monat von Stern-TV darüber informiert, dass die Weichmacher im Plastik ein vollkommen unterschätztes Gesundheitsrisiko in sich bürgen und natürlich bedroht der allgegenwärtige Klimawandel die gesamte Menschheit jeden Tag in jeder Sekunde. Schlimm, schlimm – möchte man meinen! ABER: Warum steigt dann unsere durchschnittliche Lebenserwartung stetig an? Frauen werden durchschnittliche 84 Jahre alt – durchschnittlich! Vor wenigen Jahren waren es noch 74 Jahre. Wie lässt sich diese nüchterne Statistik mit den ständigen Weltuntergangsmeldungen für unsere Gesundheit vereinbaren? Natürlich werden sich jetzt einige von euch auf die verbesserten medizinischen Umstände und die neusten Forschungsergebnisse berufen, aber Krebs ist auch heute nicht generell als »heilbar« einzustufen, und nur diese Tatsache würde eine Erklärung liefern.

Vielleicht sind wir auch nur eine Gesellschaft, die sich am amerikanischen Vorbild orientiert. »The fear driven society« - eine von Angst getriebene Gesellschaft. Und die konsumiert: Rotwein und Schokolade, weil das – wie von den Medien kolportiert – gut gegen Krebs ist (»...ihn bekämpft«), Heil-Tees, Salben, Cremes, Kornkissen, Exotische Früchte –» weil da viel Gutes drin ist« - und alles andere, was man so im Reformhaus finden kann. Dann muss natürlich noch ein Sicherheitsschloss her und eine Alarmanlage, denn es sind ja nur noch Verbrecher draußen, wie uns die Medien berichten. Autos fahren 300 km/h und werden immer größer und monströser, ist ja auch klar, denn man bekommt ja schon Angst, wenn man in seinem Mini sitzt und neben einem der neueste SUV zur Jagd auf Kleinwagen ansetzt. Da kauft man sich lieber etwas genauso Großes. Alles lässt sich auf einen Nenner reduzieren: Konsum! Habt ihr euch nie gefragt, warum nicht eine Nachrichtensendung, oder auch nur eine Tageszeitung im Vorfeld über die Finanzkrise berichtet hat, obwohl zahlreiche Wirtschaftswissenschaftler schon Jahre zuvor davor gewarnt haben? Warum wird der inoffiziellen Version des 11. Septembers kein Gehör geschenkt, obwohl Beweise ins Feld geführt werden, die nicht nur stichhaltig sind, sondern auch von renommierten Professoren namhafter Universitäten dargeboten wurden? Warum werden Nachrichten immer nur kopiert und alle berichten das Gleiche? Es müssen einfache Strickmuster herhalten, um den Menschen ein für sie akzeptables Weltbild zu vermitteln: Hier sind Sadam und Bin Laden, die sind böse. Auf der anderen Seite haben wir das liebe Amerika und die Vereinten Nationen, die sind lieb. Klingt komisch, ist aber so.


Kolumne 25 Dass Amerika absolut nicht lieb ist, hat nach dem illegalen Überfall der USA auf Afghanistan und den Irak wahrscheinlich mittlerweile jeder Depp erkannt. Warum traut man einer Nation, die Beweise fälscht, um Öl zu stehlen, nicht noch viel mehr zu? Was wäre, wenn die Amis ihre »Twintower« tatsächlich selber in die Luft gejagt haben? Was würde sich für mich ändern, wenn ich dieser – der wesentlich wahrscheinlicheren Theorie – Glauben schenkte? Alles! Die Grundpfeiler meiner Weltanschauung wären paralysiert. Wer an diesem Gedanken festhält und ihn weiter spinnt, der wird an den Punkt gelangen, wo er nichts mehr glauben kann – und das ist nicht etwa schlecht! Auch wenn ich euch jetzt mit ein bisschen Literatur belästigen muss: In Emanuel Kants Beantwortung der Frage, was Aufklärung sei, beschreibt er sie wie folgt: »Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit... .« Als Grund für diese »Unmündigkeit« benennt er die Feigheit und Faulheit, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen. Emanuel Kant schrieb diese Zeilen, um dem Volk klarzumachen, dass sie es selber Schuld sind, wenn sie sich von einer Obrigkeit unterdrücken lassen.

Obwohl dieser Text einige Jahrhunderte alt ist, ist er heute genauso aktuell wie damals. Wenn ich anerkenne, dass ausnahmslos alle Meinungen auf den Prüfstand gehören und ich mich zu keiner emotionalen Meinung zu einem Thema hinreißen lasse, dann fange ich mit dem an, was Emanuel Kant von seinen Zeitgenossen gefordert hat – ich bediene mich meines eigenen Verstandes. Plötzlich rezipiert man Nachrichten nicht nur plump, sondern man analysiert sie. Man fragt sich, wer einen Vorteil davon haben könnte, dass ein Sachverhalt eben in dieser Weise bewertet wird und man fängt an, Eigenverantwortung zu übernehmen. Wenn man nur Fakten beurteilt, von denen man sicher weiß, dass es Fakten sind, dann kommt man oft zu einem anderen Urteil als die Medienlandschaft. Lasst euch von niemandem das Denken abnehmen! Geht kritisch mit dem um, was in den Medien berichtet wird, sonst seid ihr nichts anderes als die Knechte, die einst Emanuel Kant zu befreien versuchte. Gerade die Epoche der Aufklärung unterscheidet unsere Kultur des christlichen Abendlandes von jüngeren Kulturen. Leider scheinen die Errungenschaften dieser Zeit langsam verloren zu gehen. Um den Rahmen dieses Artikels zu schließen und, um diejenigen zu beruhigen, die in mir einen wüsten Anhänger von Verschwörungstheorien wähnen, möchte ich auf die Überschrift verweisen. Niemand muss meine Meinung teilen, aber einfach nachdenken, bitte! Danke! kor


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28 City-Face

City-Face: Anna Unser Cityface Anna wurde in diesem Monat mit Hilfe des Friseursalons »mod´s hair« von der Naturschönheit zum mondänen Vamp umgestylt. Und dafür haben sich die Haarprofis mächtig ins Zeug gelegt: Für eine wallende Mähne wurden Extensions eingearbeitet, die mit einer besonderen Schweißtechnik befestigt wurden. Die Haare wurden anschließend mit einem Ondolierstab zu großen Locken geformt und das barocke Makeup vervollständigt das edle Styling mit Star-Appeal. Wie die zweistündige Verwandlung von Anna genau ablief, könnt ihr in unserer Fotoserie nachvollziehen. Im Anschluss haben wir das Fotoshooting wieder an verschiedenen Hotspots in Neuss stattfinden lassen.Die schicke Einrichtung der »Rauchbar« passte dabei vorzüglich zum Styling unseres Models. Dazu sind noch einige Fotos in der Neusser Fußgängerzone entstanden. Wenn ihr selber Frisuren wie die Stars möchtet, dann nutzt die mod´s hair-Partneraktion für Schüler und Studenten. Kommt mit einer Freundin oder einem Freund zu mod´s hair und erhaltet 50% Rabatt auf eure Frisuren.

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City-Face 29

 


30 City-Face

 


City-Face 31


Steckbrief Name: Anna Alter: 18 Beziehungsstatus: Vergeben Größe: 1,62 Lebensmotto: Akzeptiere oder verändere! Was ich mag: Shoppen, Telefonieren, Urlaub, Sushi,Sonne, Freunde Was ich nicht mag: Regen, Schule, Unzuverlässigkeit, Klausuren,Schnee, Job: Schülerin Lieblingsmusik: Rock Mich trifft man: Hafenbar, Extrablatt, LOFT und mod‘s hair Politische Richtung: Liberal Raucher: Nein

 


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Kappessonntag in Neuss


38 Kino Männer die auf Ziegen starren

Wolken sprengen, in die Zukunft sehen, durch Wände laufen und Ziegen durch bloßes Anstarren töten: Die neuen Jedi-Ritter des amerikanischen Militärs können alles. Die sehr geheime und sehr wahre Geschichte über Psychosoldaten der USA ist nicht nur wegen der Starbesetzung ein Kracher! Genre: Komödie. Bundesstart: 04.03.2010 (Kinowelt)

Anvil! Die Geschichte einer Freundschaft

Sie sind die Helden von Motörhead, Slayer, Metallica usw. 1984 tourten Anvil mit den größten Bands der Geschichte und alle, wirklich alle verdienten später Millionen – außer Anvil. Nun starten die alten Herren in ihren 13. Frühling. Das Rolling-Stone-Magazin, Michael Moore und Keanu Reeves sind sich einig: Der beste Dokumentarfilm seit Jahren! Genre: Dokumentarfilm. Bundesstart: 11.03.2010 (Rapid Eye)

Ausnahmesituation

Zückt die Taschentücher, es wird traurig, bitter und aufwühlend. John Crowleys Kinder sind todkrank. Die Pharmaindustrie kann nicht helfen oder will sie nicht? Schließlich bleibt dem fürsorglichen Vater nur der vollkommen durchgeknallte Prof. Stonehill übrig, der zwischen Genie und Wahnsinn seiner Forschung weit voraus ist. Genre: Drama. Bundesstart: 11.03.2010 (Concorde)

The Fall 39

Thriller? Horror? Horror-Thriller! Ein klasse Mix mit einer total abgedrehten Story und vielen Wendungen erzählt die Geschichte der kleinen Lillith. Erst wollen ihre Eltern sie ermorden und dann stellt sich heraus, dass Lillith ein wahnsinnig dunkles Geheimnis in sich bergen muss, denn um sie herum sterben Menschen, nicht durch ihre Hand – sie sterben einfach! Genre: Thriller/Horror. Bundesstart: 11.03.2010 (Paramount)

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Kino 39 Jerry Cotton

Ulmen, Tramitz, Bleibtreu, Ferch, Monica Cruz (ja, die Schwester von Penelope; ja, sie sieht noch besser aus): Das sind die Hauptpersonen in der FBI-Action-Komödie um den Agenten Jerry Cotton. Lustig, mal deutsches Kino vor amerikanischem Hintergrund zu sehen. Bis auf den genialen Ulmen und die schöne Cruz ansonsten aber eher dürftig. Genre: Action/Komödie. Bundesstart: 11.03.2010 (Constantin)

Green Zone

Klassische, amerikanische Kriegsaction mit einem Helden, einer Journalisten und einer mehr oder weniger durchschaubaren militärpolitischen Verschwörung in Bagdad. Spätestens als Matt Damon (wie immer der Held) und Amy Ryan (seine wie immer hübsche und intelligente Partnerin) zu den Gejagten werden, erinnert alles an die BourneTrilogie. Genre: Action. Bundesstart: 18.03.2010 (Universal)

From Paris With Love

Nein, dies ist nicht die Fortsetzung des Liebesspiels einer jungen Hotelerbin. Allerdings ist die »Niveaulatte« auch nicht wirklich höher anzusiedeln, denn bis John Travolta als ordinärer Draufgänger Carlie Wax die Leinwand betritt, dümpelt das langweilige Leben des Agenten Reese vor sich hin. Story pfui, Travolta hui! Genre: Action. Bundesstart: 25.03.2010 (Universum)

Crazy Heart

Jeff Bridges – in Hochform – spielt den trostlosen Country-Sänger Bad Blake, der sich nicht nur sein Geld, sondern auch seine Kreativität weggesoffen hat. Als er nach perspektivlosen Jahren die tolle Jean kennenlernt, knallt es in seiner Birne und heraus springt ein Song, der so gut ist, dass man allein seinetwegen schon in die Kinos rennen muss! Genre: Drama. Bundesstart: 11.03.2010 (20th Century Fox)

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40 Personal-Akte

Das Phänomen Bushido Warum er so viele Menschen in seinen Bann zieht und wie er wirklich ist

Der von Berndt Eichinger produzierte Film über Bushidos Leben »Zeiten ändern dich« bricht an den Kinokassen alle Rekorde und verweist Hollywood-Blockbuster wie Avatar auf die Plätze. Millionen Menschen wollen sehen, wie aus Anis Mohamed Youssef Ferchichi der Gangster-Rapper Bushido wurde und wie dieser zum Jungmillionär in Nadelstreifen avancierte. Dabei zeichnet das Drehbuch ein äußerst verwässertes Bild von Bushidos Lebensweg, bei dem viele Passagen durch den moralischen Weichzeichner gejagt wurden und durch immense Zeitsprünge einiges im Verborgenen bleibt. Zugegebenermaßen wird auch nicht behauptet, eine vollständige Biographie geschaffen zu haben, aber man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass brenzlige Passagen ganz bewusst kaschiert wurden.


Personal-Akte 41 Wir wollen euch den wahren Bushido vorstellen: Das Finanzgenie, den Poser, das Muttersöhnchen und alle anderen Facetten, die einen komplexen Charakter ausmachen.

Bushidos (musikalische) Anfänge Bushido gehört zu den Pionieren des Deutschen »Gangster-Raps« wie die meisten Künstler, die in der Anfangszeit unter dem Label von »AggroBerlin« gearbeitet haben, darunter auch Größen wie »Sido«, »B-Tight« oder »Fler«, den Bushido bei seiner Ausbildung zum Maler und Lackierer kennenlernte. Zu dieser Zeit stand Bushido noch deutlich im Schatten der beiden Aushängeschilder »Sido« und »B-Tight«, die zusammen das Duo »Die Sekte« bildeten und mit Ihrem Album »A.I.D.S« (Alles ist die Sekte) weit über die Grenzen West-Berlins hinaus für Furore sorgten. Bushido reichte mit seinen ersten beiden Alben, die er als Kassetten veröffentlichte, längst nicht an die lyrische Klasse eines »Sidos« heran, aber er fiel durch etwas anderes auf – etwas vollkommen Neuem. Auf »King of Kingz« und »Carlo,Koks,Nutten« verwendete er eine derart harte Sprache, dass sie selbst im direkten Vergleich zu seine Kollegen hervor stach. Nicht Wenige behaupten heute, dass Bushido die Härte der amerikanischen Gangster-Rapper nach Deutschland importierte, auch wenn sich die amerikanischen Themen nur schwer auf Deutsche Verhältnisse übertragen lassen – selbst im Ghetto. In den ersten Jahren seiner Karriere tingelte er zusammen mit Sido und Konsorten durch die Republik und machte 2001 diverse Male Halt am Niederrhein. Er trat in Jugendclubs in Moers auf und bildete damals die »Vorgruppe« von lokalen Rap-Größen wie »Fresh-Wask«, der im Frühjahr 2009 leider verstarb. Aus heutiger Sicht ist es schwer zu sagen, warum Bushidos Texte bei der Gruppe der Heranwachsenden offensichtlich genau ins Herz stießen. Rückblickend wünscht sich Bishido sicherlich, er wäre nicht kurz vor seinem großen Durchbruch in der Nachmittags-Talkshow von Tobi Schlegl aufgetreten, wo er sich in einem sehr ungünstigen Zusammenhang über Nutten, Puffbesuche und seine Mutter äußerte. (Link: http://www.youtube.com/watch?v=-

zoIskUVL0c&feature=player_embedded) Zudem geistern seit Jahren Fotos von Bushido durchs Internet, in denen er in verfänglichen Posen und mit zweifelhafter Bekleidung zu sehen ist.

Image ist alles! Oder: Was ist erfunden, was ist echt? Insbesondere in den Anfängen seiner Karriere hat Bushido alles daran gesetzt, den Härtesten unter den Harten zu verkörpern. Sämtliche Randgruppen wurden »gedisst« und ständig ist in seinen Texten die Rede von Gewalt und Pornographie. Nicht wenige behaupten, es sei gerade die »street-credebility, die für Bushidos Erfolg verantwortlich sei. Aber wie viel Wahrheit steckt hinter der harten Fassade und dem GangsterImage? Zunächst gilt es mit der Mär aufzuräumen, Bushido sei im Ghetto groß geworden. Fragt man


42 Personal-Akte Berliner, wie Sie den Stadtteil Tempelhof einschätzten, so wird niemand von ghettoähnlichen Zuständen sprechen, es ist sogar eines der besseren Viertel. Dazu hat Bushido zwei Gymnasien besucht und die mittlere Reife erworben. Erst in der 11. Klasse schmiss er hin und richtete seinen Fokus auf die Musik. Schon auf seinen ersten Alben spricht er davon mit dem 7er BMW durch Berlin zu fahren, zu diesem Zeitpunkt hatte er nicht mal einen Füherschein. Unstrittig ist hingegen, dass Bushidos Kindheit von Rückschlägen und Demütigungen geprägt war. Als Sohn eines Libanesischen Migranten musste er zusehen, wie sein Vater seine Mutter schlug und wuchs anschließend weitestgehend ohne Vater auf. Aber wenn diese Geschichte zum Gangster reichen würde, hätten wir Millionen auf den Straßen – vielleicht eine Erklärung für seinen Erfolg. Bushidos tatsächliche Verbrechen beschränken sich auf Dealerei und Körperverletzungen, die sicherlich keine Bagatellen darstellen, aber weit von dem entfernt sind, was Bushido in seinen Texten verbreitet. Für diese Jugendsünden wurde er von einem Gericht vor die Wahl gestellt, entweder eine Jugendstrafe anzutreten oder eine staatlich geförderte Ausbildung zum Maler und Lackierer zu machen, für die er sich letztlich entschied. Wie erwähnt, lernte er dort seinen langjährigen Weggefährten »Fler« kennen. In der jüngeren Vergangenheit fiel Bushido nur noch ein Mal in Ungnade mit dem Gesetz. Er soll zusammen mit zwei Helfern einen etwa 20 jährigen Mann in Österreich brutal zusammengeschlagen haben, weil dieser die Reifen seines gemieteten 7er BMW zerstach. Aber Bushido wusste, dass es die Gangster-Masche ist, die bei den Jugendlichen so gut ankommt und bemühte sich nach Kräften, diese aufrecht zu erhalten.

Bushidos Durchbruch und der Umgang mit Kritik Nachdem Bushido, dank der Hilfe seines einflussreichen Freundes »Arafat«, »Aggro-Berlin« verlassen konnte, verlief sein Aufstieg kometenhaft. In »Zeiten ändern dich« ist davon die Rede, Bushido habe bei den Aggros, die im Film »Hardcore-Music« genannt werden, 7000 Euro in zwei Jahren verdient. Um aus dem Vertrag herauszukommen, soll Bushido angeboten haben, ihnen die Rechte an seinen ersten beiden Alben zu überlassen, plus 50.000 Euro oben drauf. Zweifelhaft ist nur, wo das Geld herkommen sollte, verdient hatte er es in den Jahren offensichtlich nicht. Mit seinem Wechsel zu Urban/Universal Music nahm das Phänomen Bushido seinen Lauf. Schon mit dem ersten Album »Electro Ghetto« landete er auf Platz sechs der deutschen Albumcharts und wurde immer mehr Mainstream als Untergrund. Die zahlreichen Indizierungen seiner Texte führten dazu, dass er sein Vokabular mäßigte und sich in der Öffentlichkeit vehement gegen Vorwürfe verteidigte, er würde Schwule und Frauen missachten oder gar fremdenfeindliche und rechtsextreme Inhalte verbreiten. Leider distanzierte er sich niemals von den entsprechenden Textzeilen in seinen Liedern, woraufhin die öffentliche Aufmerksamkeit stetig wuchs. Zum Showdowm mit seinen Kritikern kam es der Takshow von Johannes B. Kerner, wo sich Bushido gegen Anschuldigungen von Politikern und Pädagogen wehren musste, die ihm eine jugendgefährdende Wirkung unterstellten. Er schlug sich wirklich passabel in diesem Haifischbecken und schob den schwarzen Peter gleich wieder zurück, der ihm zugesteckt werden sollte. Frei nach der Devise: »Wie kann ich mehr Einfluss auf eure Kinder haben als ihr selbst?«, konterte er die verbalen Ohrfeigen. Trotzdem blieb ein fader Beigeschmack haften, denn auch Bushido weiß, dass pubertierende Kinder jedem glauben, aber nicht ihren Eltern. Der zu sorglose Umgang mit seiner Verantwortung für seine Texte hätte ihm dazu fast ein Spielverbot auf MTV und VIVA ein-


Personal-Akte 43 gebracht, konnte aber letztlich verhindert werden. Bushido wird nicht müde zu betonen, dass in seinen Texten Metaphern verwendet werden, die nicht so zu begreifen sind wie sie auf dem Papier stehen – geholfen hat´s wenig. Mit der selbstbewussten Gründung seines eigenen Labels »ersguterjunge« machte Bushido in finanzieller Hinsicht einen genialen Schachzug. Nun floss das Geld, das vorher zwischen den Händen vieler geteilt werden musste, fast ausschließlich auf sein Konto. Mittlerweile ist er Teilhaber einer Immobilienfirma und genießt den sich vermehrenden Mammon. Die Tatsache, dass Bushido trotz seines Wandels zum Anzugträger mit sozialem Auftrag und neuen weißen Zähnen seine einstige UntergrundFanbase nicht verlor, ist Teil des Phänomens und daher schwer zu erklären. Wahrscheinlich respektiert die »Keep-it-real-Fraktion« den Umstand, dass er ausnahmslos alles in seiner Karriere versilbert hat, und der erste Rap-Millionär Deutschlands wurde und bislang auch blieb.

Plagiatsvorwürfe Das erfolgreichste Album von Bushido »Von der Skyline zum Bordstein zurück« kommt ihm im Nachhinein teuer zu stehen. Verschiedene Bands entdecken geklaute Passagen in diversen Stücken und klagen vor Gericht. Zunächst versucht Bushido auf eine außergerichtliche Einigung zu drängen, die aber abgelehnt wurde. Er musste zahlen – und das gleich in mehreren Fällen. Der Berliner Musikwissenschaftler Hartmut Flat behauptet sogar, er habe noch nie eine derart drastische Ausplünderung einer urheberrechtlich geschützten Quelle gesehen wie in diesem Fall. Trotzdem schaden auch diese Vorwürfe Bushidos Image nur gering. Was soll man von einem »Badboy« auch anderes erwarten?

Bushidos Verhältnis zu seiner Mutter und seine Leidenschaft für Online-Rollenspiele: In »Zeiten ändern dich« verwendet Berndt Eichinger viel Zeit darauf, die besondere Beziehung

zwischen Bushido und seiner Mutter zu verdeutlichen. Ob sie ihm tatsächlich das erste Geld für seine Drogendeals vorstreckte, wie im Film beschrieben, wird wohl trotzdem sein Geheimnis bleiben. Erst vor kurzem kaufte Bushido eine Villa in einem noblen Berliner Vorort und bezog diese – natürlich – mit seiner Mutter. Ein Dank für alles, was sie vorher in ihrem Leben für ihn getan hat. Und das war nicht wenig, wenn man in diesem Fall der Darstellung im Film glauben möchte. Dort wird gezeigt, wie konkurrierende Dealer in Bushidos Wohnung eindringen und nach Drogen suchen. Dabei fesseln sie seine Mutter und den kleinen Bruder. Dieser Vorfall sei der Grund gewesen, mit dem Dealen aufzuhören, berichtet er immer wieder. Und was macht man, wenn man schon alles erreicht hat? Man spielt WoW (World of Warcraft)! Das Rollenspiel hat Bushido in seinen Bann gezogen und er kann sich für Stunden, wenn nicht gar Tage darin verlieren. Welchen Charakter er spielt und welches Level er hat, hat er bislang leider noch nicht verraten. Und das Beste zum Schluss: Es gilt als bewiesen, dass Bushido seit Jahren verheiratet ist! (Quelle: Wikipedia) kor


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Supernova @ Stilvoll

Musical Hairspray

Strawberry Club presents

Eine haarige Sache

Musikalisch gesehen hat Deutschland einiges zu bieten, Künstler aus Berlin, Frankfurt, Mannheim oder Hamburg tragen eine Menge zur Entwicklung der elektronischen Tanzmusik bei. Was passiert aber außerhalb von Deutschland? Unsere Neugier führte uns in das warme Italien und landete bei den beiden Jungs von Supernova.

Was hat ein loses Mundwerk, aber das Herz auf dem rechten Fleck und tanzt wie ein Wirbelwind? TRACY TURNBLAD! Was ist klein und rund und lässt seine Hüften rollen, dass es jedem den Atem verschlägt? TRACY TURNBLAD! Was kommt daher mit einer auftoupierten Frisur wie ein riesiger Ballon und träumt von Ruhm und der ganz großen Liebe? TRACY TURNBLAD!

Die beiden Italiener präsentieren ein ideales Beispiel des neuen, zeitlosen Sounds, in dem verschiedene musikalische Elemente verschmelzen. Funk, Samples aus den 80ern, Tribal und Hip Hop werden arrangiert und in Einklang gebracht, um diese im House und Tech - house Style darzubieten. Musik zum Hören und zum Tanzen! Unterstützt werden Supernova von den Strawberry Club Membern Lars Haustein, Henning Klekamp und für die Afterhour von Niedervolt und Senfo Wir freuen uns auf einen heißen und tempramentvollen Abend mit electronischer Musik aus Italien. Man kann wie immer gespannt sein…denn der Leitgedanke ist: WE CAME TO DANCE!!! Stilvoll, Am Konvent, Neuss 23.00 Uhr, 8 Euro

Nichts als Haare im Kopf …dieser quirlige, üppige Teenager, der wie ein Knallbonbon übers Parkett fegt, und nur eins will: Tanzen! Tanzen in der populären »Corny Collins TVShow«, wo die Miss Teenage Hairspray ´62 gekürt wird. Selbstbewusst und der eigenen Körperfülle zum Trotz überwindet Tracy Turnblad mit Verve, Witz und Beat sämtliche Hindernisse und Vorurteile. Frisch, frech und fröhlich – mit jeder Menge begeisternder Musik aus den Sixties, so rollt er an – mit viel Soul, Motown und Rock’n’Roll - der Musical-Hit Hairspray vom Broadway und dem Londoner West End! Ein Riesenspaß, der nicht mit Pfunden geizt. Willkommen im Feeling der Sixties: YOU CAN’T STOP THE BEAT!


RUBRIK 45

»PARTY IN THE CITY« … IN THE CITY? So heißt es seit etwa einem halben Jahr, jeden Samstag in der Neusser Diskothek »Nachtcafe Wunderbar«. Die neue Partyreihe mit 4 rotierenden Motto-Party’s lässt keine Langeweile aufkommen: »Dance in the City«, verspricht »the very best of electronic dance music« und holt die angesagtesten Dance- & HandzUp DJ’s Deutschlands nach Neuss (DJ Rocco, DJ Novus/Groove Coverage, BangBros., BassT., DJ Falk, u.v.m.). Bei »R&B in the City« stehen natürlich Black Music und Soul Hits im Mittelpunkt. Die Neusser Black-Music DJ-Legende »Suga« hat schon in allen namhaften Clubs in Deutschland das schwarze Vinyl fest im Griff und ist, ganz nebenbei bemerkt, JAM/FM Battle Winner. Gemeinsam mit DJ Shane, DJ La Face und DJ San sorgt er immer für die richtigen Black-Sounds. Wenn »DJ Pieper« die DJ Kanzel in »der Wuba« besteigt, dann riecht es nach Sonnenmilch, Strand und Sangria. »Megapark in the City« bringt uns die besten Party- und Ballermann-Hits in die Wunderbar. DJ Pieper war jahrelang Resident-DJ im Megapark, Palma de Mallorca und hat beste Kontakte zu den »Ballermann-Stars«. So ist es nicht verwunderlich, dass immer mal wieder ein Special Guest vorbei schaut und mit seiner Live-Performance für Stimmung sorgt. Die nächsten Termine: Sa, 06.03.2010: R&B IN THE CITY Sa, 13.03.2010: Megapark in the City Sa, 20.03.2010: Dance in the City Sa, 27.03.2010: FLIRT in the City

Neues von Thomas Gold! Nicht nur für beatport.com einer der ‘Rising Stars 2010’ Hierzulande ist er vor allem durch seine Hits wie »Everybody Be Somebody«, die 2009er IbizaHymne »Shake It«, seine letzte Single »Just Because«, aber auch durch seinen Kult-Remix zu Delerium ‘Silence’ bekannt, in der internationalen DJ-Szene aber ist er schon seit Langem ganz oben mit dabei. Nun wurde auch eines der derzeit angesagtesten Labels der Szene – nämlich Toolroom Records - auf ihn aufmerksam: Labelchef Mark Knight persönlich nahm seine neue Single ‘The Button’ unter Vertrag und packte ihn auch noch gleich mit in seine ‘Toolroom Knights’DJ-Crew, die ja weltweit mit ihren berüchtigten Parties - mit Acts wie Fedde Le Grand, Funkerman etc. - für Furore sorgt. Deutlich minimalistischer und technoider, als wir es von seinen bisherigen Produktionen gewohnt sind, steht ‘The Button’ für den neuen Weg, den Thomas musikalisch geht. Dennoch schafft es der Track, auch die Mainstream Party People glücklich zu machen. Reinhör’n lohnt sich allemal… Neben seinen vielen Auslandsgigs könnt ihr ihn aber auch demnächst in seiner neuen Wahlheimat Berlin im Weekend (7.3.) erleben! Und wer das verpasst, der sollte sich den 12.3.im Velvet Club Frankfurt vormerken … www.thomas-gold.com myspace.com/djthomasgold


46 Ticker

BEAT.BOX in der Königsburg

Back Doors Man

LOONA - die Ikone der 90er Jahre

»The Doors«-Tribut@Hamtorkrug

Die Königsburg holt sie zur Beat Box, zu der der Residen die Hits aus den 80er- und 90er-Jahren in der Hauptburg zum Besten gibt, in ihre königlichen Gemäuer. 1998 gelang der schönen Niederländerin der Durchbruch mit den Hits »Bailando« und »Hijo de le luna« - und ist bis heute eine gefrag­te Entertainerin. Eine mit Gefühl. Und dem gewissen Etwas, dem Rhythmus im Blut. Und nicht nur, dass wir sie »live on stage« mit einer Performance der Extraklasse bewundern und mit ihr feiern dürfen, nein: Die Königsburg verlost für echte Loona-Fans auch ein Meet & Greet! Wer also der heißblütigen Loona schon immer ein wenig näher sein wollte, der sollte flux eine E-Mail mit dem Betreff »Bailando« an gewinnspiel@koenigsburg.de senden. Den Gewinner wer­den wir per E-Mail bis zum 20. März 2010 benachrichtigen!

The Back Doors Man schaffen es wie keine andere Band unserer Tage die Gefühle der Unsterblichkeit, zumindest für die Dauer ihres Auftrittes, zu vermitteln. Eine Reise durch das Songbuch der wohl richtungsweisensten Band der späten Sechziger Jahre. Es wäre Blasphemie zu behaupten, dass sie eine Revivalband wären die sich an die Sporen der DOORS hängt. Sie haben letztendlich nur bewiesen, dass sie einen exzellenten Geschmack haben und das Stigma leider darin liegt zur falschen Zeit geboren worden zu sein.

Samstag, 27. März Ab: 23:00 Uhr

Es wird ein Konzert ohne Reue oder wehmütige Rückschau. Das Charisma ist gegeben, leiht man dieser Band Aufmerksamkeit und Ohren Es kann uneinge­schränkt versprochen werden, das die Musik die Mauern der Städte zum Erzittern bringt »...und wenn die Musik zu Ende ist, löscht bitte das Licht.« Freitag, 16. April Ab: 21:00 Uhr


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Wicked - die Hexen von Oz Zauberhaftes Vergnügen Verflixt, böse, verhext, verzaubert - Das sind die Worte, die man im deutschen für das Wort »Wicked« benutzt. Im Laufe der Geschichte wird daraus aber Vertrauen, Liebe, Freundschaft und Zusammenhalt. Glinda und Elphaba sind Zimmergenossinnen in der Zauberschule und müssen, so gegensätzlich sie auch sind, miteinander auskommen. Glinda ist schön und beliebt und ausserdem verliebt in den Prinzen Fiyero, mit dem sie viel Zeit verbringt. Elphaba hingegen hat grüne Haut und wird dadurch Opfer vielen Spottes, obwohl sie die Schule nur besucht um ihre gehbehinderte Schwester zu beschützen. Trotz allem ist die grüne Hexe jedoch eine sehr gute Schülerin mit dem größten Wunsch den Zauberer von Oz zu treffen. Sie glaubt daran, mit Elphaba eine Freundschaft aufbauen zu können und bemerkt so nicht das intrigante Spiel der schönen Hexe. Diese stellt sie bei jeder Gelegenheit bloß und blamiert sie sogar auf dem Schulball so sehr, dass die ganze Schule über sie lacht. In diesem Moment begreift Glinda jedoch ihr Handeln und die beiden versöhnen sich. Daraus wird eine tiefe Freundschaft. Eines Tages erfährt Elphaba, dass sie den Zauberer von Oz sehen darf und tritt die Reise mit ihrer neuen Freundin an. Es wird jedoch sehr schnell klar, dass der Zauberer anderes im Sinn hat und die Macht über das gesamte Land Oz er-

langen will. Er schafft es Glinda auf seine Seite zu ziehen. Die kluge Elphaba entzieht sich seiner Macht hingegen im letzten Moment. Der Zauberer von Oz setzt alles daran, der grünen Hexe das Leben zu erschweren und betitelt sie als »Böse Hexe des Westens«, sodass sie von allen Bewohnern gefürchtet wird. Auf ihrer langen Flucht vor dem ihr anheftenden Fluch trifft sie den Prinzen Fiyero wieder. Dieser gesteht ihr seine Liebe und so bleiben die beiden zusammen, um dem Zauberer von Oz das Handwerk zu legen. Der Roman »Wicked - Die Hexen von Oz« erschien illustriert von Gregory Magier im Jahre 1995. Im Oktober 2003 wurde die Uraufführung am Broadway von Stephen Schwartz inszeniert und lief seitdem in Los Angeles, Chicago, Melbourne, Tokio, Stuttgart und am Londoner Westend. Die Veranstaltung ist durch drei Tony Abwarts und einen Grammy ausgezeichnet worden. Wir haben die Gelegenheit das Stück ab März 2010 im beeindruckenden Metronomtheater in Oberhausen zu sehen. Infos und Tickets findet man auf www.musicals.de. Man darf gigantische Bühnenbilder erwarten, viele Emotionen, fliegende Hexen und schaurige Kreaturen - eben Wicked! sys


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Michael Brenner & Marek Lieberberg präsentieren:

RUBRIK 49

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DEUTSCHLANDS NEUER MUSICAL-HIT!

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(0,14 ¤/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 ¤/Min.)

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ALLES RICHTIG GEMACHT!“ FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

„HAIRSPRAY

ERFÜLLT IHRE TRÄUME!“ BILD


Theater 51

Lauter Lieblinge: Frauenparkplatz

Münchner Lach- und Schiessgesellschaft

Lieblingsprogramm zum Weltfrauentag

Kabarett aus der Reihe neuss 20.30

Schauspielhaus Neuss

Auch in diesem Jahr werden am achten März die »Alphamädchen« noch glauben, dass, wenn sie nur »selbstbewusst-sexy« auftreten und dabei »um Himmels willen keine Emanzen« sind, die Männer ihre Privilegien schon von ganz alleine aufgeben würden. Ja sicher, Mädels: Ihr werdet gleich berechtigt. Oder auch etwas später. Bleibt die Emanzipation an den Männern hängen? Ist es witzig zu fragen, ob an Männern etwas »hängen bleibt«? Und wo stehen die Frauen heute? Linda Riebau (eine Frau) sowie ihre persönlichen Lieblinge Stefan Diekmann und Jan Kämmerer (zwei Männer wie Brad Pitt) nehmen Sie mit auf die Überholspur. Mit schön bösem Humor in Wort und Lied entwerfen sie Visionen für das vor uns liegende Jahrzehnt.

»Last Minute« heißt das Weltrettungsprogramm der Schwabinger Brettl-Truppe und auch diesmal bleiben sie ihrem Konzept treu, auf der Kabarettbühne Theater zu spielen und im Verlauf der Handlung, quasi nebenbei, Spitzen in Richtung Politik und Gesellschaft auszuteilen. Die Story, die der Münchner Musiker, Autor und Schauspieler Ecco Meineke entworfen hat, erzählt von der Last-Minute-Reise der deutschen Touristin Alexandra nach Neapel. Ihr Hotel erweist sich als Bruchbude, und dann erscheint ihr auch noch der Erzengel Gabriel, der verkündet, dass in 14 Tagen mit der Apokalypse zu rechnen ist. Aber Alexandra denkt nicht daran, wegen einer verstopften Toilette oder dem unmittelbar bevorstehenden Weltuntergang von ihrer Reiserücktrittsversicherung Gebrauch zu machen. Stattdessen versucht sie dem Inferno Einhalt zu gebieten und den Kampf gegen die Unbelehrbaren aufzunehmen: die Sachbearbeiter, Werbetexter, Wahlkampfleiter und Mafia-Paten.

Montag, 08. März 2010 20.00 Uhr

Mittwoch, 3. März 2010 20.30 Uhr

Spielort: Schauspielhaus Neuss Studio Oberstr. 95 41460 Neuss

Spielort: Schauspielhaus Neuss Oberstr. 95 41460 Neuss


DIE MUSIKKNEIPE. LIVE ERLEBEN! Fr. 05.03. 21.00 Uhr

Zed Mitchell Springtime in Paris-Tour

Do. 18.03. 20.00 Uhr

Shaby`s Pro Jam AK:5€ Live Rock-Session mit wechselden Profi-Musikern

Fr. 19.03. 21.00 Uhr

Mariella Tirotto & The Blues Federation Blues vielseitig performed

So. 21.03. 18.00 Uhr

VVK:8€ AK:10€

Land über - Sphärischer Jazz-Pop Klangflächen über blühend Grasland, windbewegte Weite: minimalistisch sphärisch, romantisch, instrumental: Land Über sucht den Himmel seinesgleichen. Einfach mal Musik genießen, die Augen schließen und den Alltag abschalten. Das ist das Motto von Land Über!

Do. 15.04. 20.00 Uhr

Shaby`s Pro Jam AK:5€ Live Rock-Session mit wechselden Profi-Musikern

Fr. 16.04. 21.00 Uhr

Back Doors Man Tribute to

VVK:12€ / AK:15€

Fr. 30.04. 21.00 Uhr

Randy Hansen A Tribute to Jimi Hendrix

VVK:18€ / AK:20€

VVK:12€ / AK:15€

AK:9€

INFOS ÜBER ERGÄNZUNGEN ODER ÄNDERUNGEN DES PROGRAMMS GIBT`S AUF UNSERER HOMEPAGE ODER DIREKT PER NEWSLETTER!


DIE MUSIKKNEIPE. LIVE ERLEBEN! Do. 06.05. 20.00 Uhr

Lance Lopez

VVK: 12€ AK: 15€

Support von ZZ TOP auf der Tour 2009. BILL GIBBONS von ZZ TOP betont, dass sie sich dabei verdammt anstrengen müssen, um nicht von Klein-Lance von der Bühne weggefegt zu werden. LANCE LOPEZ wird nicht umsonst „the Killer Guitar from Texas“ genannt.

Fr. 07.05. 21.00 Uhr

Richard Bargel & Klaus (Major) Heuser Men in Blues-Legends in Concert VVK:12€ / AK:15€

Do.20.05. 20.00 Uhr

Shaby`s Pro Jam AK:5€ Live Rock-Session mit wechselden Profi-Musikern

Mi. 02.06. 20.00 Uhr

Solly Music Singer-Songwriter

VVK: 8€ VVK:10€

HAMTORKRUG.DE

Solly - das ist Neo-Folk mit dem warmherzigen Pulsschlag des Blues. „Girl in the middle“‚ „I still believe in love“ oder „Next time around“ hätten genauso ein Chartplazierung verdient, wie bei den namhaften Vorbildern Norah Jones oder Katie Melua.“ - Oberpfalznetz

Tel. 02131 / 27 37 46


Ticker 55

RedRoom @ LOFT

BLACK BOX @ LOFT

Butch - Eine Klasse für sich!

Live on Stage: Chris Brow

»In dieser Welt sind wir allein« lautet das Motto des RedRoom, doch in dieser Welt sind sie »nicht« mehr ganz so allein. Denn viel zu groß ist die Fangemeinde der angesagten Partyreihe aus Neuss. Der RedRoom ist mittlerweile ein fester Bestandteil der regionalen Partyszene. Einmal im Monat präsentiert der RedRoom national sowie international angesagte DJs der elektronischen Musiklandschaft. Am 27. März 2010 steht mit Butch von der »bouq family« ein Perfektionist hinter den Plattentellern. Ob im Club oder im Tonstudio, das Ergebnis seines Soundgefüges muss die Ekstase für den Dancefloor sein. Seine einzigartigen Produktionen bewegen sich zwischen Neo-Trance, Techno und Minimal und strotzen vor Wiedererkennungswert von der ersten bis zur letzten Note. Seine Gigs im Fabric (London), Rex Club (Paris) und Cocoon Club (Frankfurt) zeigen einmal mehr, in welcher Liga dieser junge Mann mitspielt! Support bekommt er an diesem Abend von Pierre Schweda (Audiell) aus Krefeld und den RedRoom Residents um Nachwuchstalent Don Kirschbaum und dem aufstrebenden Arado von Desolat!

Nachdem sich die Event & Clubbing Location LOFT im Bereich der elektronischen Musikszene etabliert hat, setzen die Macher mit dem Start der neuen RnB Partyreihe BLACKBOX einen weiteren Grundstein in deren Clubkultur. Am Karnevalssamstag feierten mehr als 500 gutgelaunte Gäste die Premiere im LOFT. Veranstaltungspartner Cem Kazma zeigte sich sehr erfreut über die große Resonanz. »Mit dem LOFT starten wir im Rahmen der BLACKBOX Reihe eine neue schwarze Ära in diesem Genre« meint Cem. Mit bekannten Szenegrößen wie DJ SUGA & EDawg und ausgewählten LIVE Performances von talentierten Newcomern möchte man das Publikum weiterhin begeistern meint Club Managerin Evi Papadopoulou. Am 20. März ist es wieder soweit. Dann steht mit Chris Brow einer der vielseitigsten Künstler der Düsseldorfer Musikszene auf der BLACKBOX Bühne. An den Decks in gewohnter Manier die üblichen Verdächtigen Suga & E-Dawg.

27. März 2010 Ab 23 Uhr Eintritt 10 € www.loft-neuss.de

Black Box – Urban Lifestyle 20. März 2010 Ab 23:00 Uhr Eintritt 10 € www.loft-neuss.de


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OkieDokie | Neuss Weitere Bilder unter port01.com


KALENDER 57

präsentiert den Eventkalender Montag, 01.03.

Freitag, 05.03.

Skihalle 1 | Neuss

RADIO-APRÈS SKI-PARTY MIT NE-WS 89.4

HEISS AM STIEL – WIR LÄUTEN DEN SOMMER EIN!

18 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

21 Uhr | Königsburg | Königstr. 8 | Krefeld

GENTLEMEN LOUNGE FEAT. KATRIN

R& IN THE CITY

21 Uhr | Königsburg | Königstr. 8 | Krefeld

SCHENKELKLOPFER

PARTY@WUBA

19 Uhr | OkieDokie | Hammer Landstrasse 5 | Neuss

21 Uhr | Nachtcafe Wunderbar | Neustrasse 2a | Neuss

Dienstag, 02.03.

ZED MITCHELL

FOTOAUSSTELLUNG »CHRISTROSEN - LENZROSEN«

Ausstellung vom Fotodesigner Josh Westrich im Teehaus von Schloss Dyck. 13. Februar – 21. März 2010. 10-17 Uhr. 10 Uhr | Schloss Dyck | Dycker Straße | Jüchen

JÄGERMEISTER DANCE ATTACK 22 Uhr | PM | Franz-Haniel-Str. 18 | Moers

21 Uhr | Hamtorkrug | Büttger Strasse 3 | Neuss

TECHNOBASE.FM 22 Uhr | PM | Franz-Haniel-Str. 18 | Moers

STRAWBERRY CLUB PRESENTS SUPERNOVA

Mittwoch, 03.03.

22 Uhr | Stilvoll | Am Konvent 2 | Neuss

»SCHNEETAUFE« FÜR MINIS

Samstag, 06.03.

16 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

21 Uhr | Nachtcafe Wunderbar | Neustrasse 2a | Neuss

FRÜHSTÜCKS-BUFFET

bis 13 Uhr 09 Uhr | Hafenbar | Batteriestr, 7 | Neuss

APRÈS SKI-PARTY IN DREI PARTYZONEN 19 Uhr | Skihalle Neuss | An der

DIE ETWAS ANDERE Ü30 22 Uhr | LOFT | Büdericher Str. 26 | Neuss


58 KALENDER Sonntag, 07.03.

THERAPY! 21 Uhr | Königsburg | Königstr. 8 | Krefeld

MEGAPARK IN THE CITY

bis 14 Uhr 09 Uhr | Hafenbar | Batteriestr, 7 | Neuss

PARTY@WUBA

21 Uhr | Nachtcafe Wunderbar | Neustrasse 2a | Neuss

21 Uhr | Nachtcafe Wunderbar | Neustrasse 2a | Neuss

NO BLONDES

RESTAURANT SALZBURGER HOCHALM

APRÉS SKI PARTY LIVE MIT TIM TOUPET

22 Uhr | PM | FranzHaniel-Str. 18 | Moers

10 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

22 Uhr | PM | Franz-Haniel-Str. 18 | Moers

BRUNCH-BUFFET

Samstag, 13.03. FRÜHSTÜCKS-BUFFET

bis 13 Uhr 09 Uhr | Hafenbar | Batteriestr, 7 | Neuss

APRÈS SKI-PARTY IN DREI PARTYZONEN 19 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

GOMUSIC

Sonntag, 14.03. BRUNCH-BUFFET

bis 14 Uhr 09 Uhr | Hafenbar | Batteriestr, 7 | Neuss

RESTAURANT SALZBURGER HOCHALM 10 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

Mittwoch, 17.03. »SCHNEETAUFE« FÜR MINIS

20 Uhr | OkieDokie | Hammer Landstrasse 5 | Neuss

16 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

Mittwoch, 10.03.

Freitag, 19.03.

»SCHNEETAUFE« FÜR MINIS 16 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

RADIO-APRÈS SKI-PARTY MIT NE-WS 89.4

Freitag, 12.03.

18 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

RADIO-APRÈS SKI-PARTY MIT NE-WS 89.4

LADIES LOUNGE FEAT. CHRISTIAN

18 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

HEIMATMELODIE: KLANGWELT

21 Uhr | Königsburg | Königstr. 8 | Krefeld

22 Uhr | LOFT | Büdericher Str. 26 | Neuss

PARTY@WUBA

SEXPERIENCE

21 Uhr | Nachtcafe Wunderbar | Neustrasse 2a | Neuss

21 Uhr | Königsburg | Königstr. 8 | Krefeld

MARIELLA TIROTTO & THE BLUES FEDERATION 21 Uhr | Hamtorkrug | Büttger


KALENDER 59 Strasse 3 | Neuss

SOUND COMPILATION 22 Uhr | PM | Franz-Haniel-Str. 18 | Moers

Samstag, 20.03. FRÜHSTÜCKS-BUFFET

bis 13 Uhr 09 Uhr | Hafenbar | Batteriestr, 7 | Neuss

APRÈS SKI-PARTY IN DREI PARTYZONEN

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19 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

DJ G4BBY

im Live le-P Trip

Franz-Haniel-Str. 18 47443 Moers www.pm-disco.de


60 KALENDER

12. Freitag 0 01 März 2

Tim ve Li Toupe t

BLACKBOX

LAND ÜBER

22 Uhr | LOFT | Büdericher Str. 26 | Neuss

21 Uhr | Hamtorkrug | Büttger Strasse 3 | Neuss

CHRISTIAN ZELLER 21 Uhr | Königsburg | Königstr. 8 | Krefeld

DANCE IN THE CITY (FUTURE TRANCE CLUB TOUR MIT BASS-T) 21 Uhr | Nachtcafe Wunderbar | Neustrasse 2a | Neuss

50 % OFF

Mittwoch, 24.03. »SCHNEETAUFE« FÜR MINIS 16 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

Freitag, 26.03.

22 Uhr | PM | Franz-Haniel-Str. 18 | Moers

RADIO-APRÈS SKI-PARTY MIT NE-WS 89.4

Sonntag, 21.03.

18 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

BRUNCH-BUFFET

PARTY@WUBA

bis 14 Uhr 09 Uhr | Hafenbar | Batteriestr, 7 | Neuss

RESTAURANT SALZBURGER HOCHALM

21 Uhr | Nachtcafe Wunderbar | Neustrasse 2a | Neuss

RELAUNCH LÜSTERN 22 Uhr | PM | Franz-Haniel-Str. 18 | Moers

10 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

•Jokel Georg •Ski Hasen Gogo´s •Coyote Ski Hasen •Sexy Strippshow REVEREND RUSTY STONE 20 Uhr | OkieDokie | Hammer Landstrasse 5 | Neuss

Franz-Haniel-Str. 18 47443 Moers www.pm-disco.de

KÖNIGLICHE COCKTAIL NACHT 21 Uhr | Königsburg | Königstr. 8 | Krefeld


KALENDER 61

FRÜHSTÜCKS-BUFFET

Freitag 1 März 2 9. 010

KLETTERPARKERÖFFNUNG: AN DIE SEILE, FERTIG, LOS!

Sound Compilation

Samstag, 27.03. bis 13 Uhr 09 Uhr | Hafenbar | Batteriestr, 7 | Neuss

Der Kletterpark beendet seine Winterpause und öffnet pünktlich zu Beginn der Osterferien seine Parcours. Kletterfreunde ab 6 Jahre und 1,10 m Körpergröße können von nun an wieder Outdoor-Spaß an 70 Stationen genießen. Eine 2-Stunden-Karte kostet zwi-

Freuden Houz BEAT BOX VOL. 7 PRES. LOONA LIVE ON STAGE 21 Uhr | Königsburg | Königstr. 8 | Krefeld

DJ Eric Smax präsentiert Euch die besten House Sounds... Location: Triple-P

Soul Passion

DJ K-Like a.k.a KamyCut & Friends: DJ S-Jean feiert mit Euch die heißeste Black Party im Ruhrgebiet. Location: Lüstern

www.regio-bahn.de

Fascination Electro schen sechs und 16 Euro. Der Salzburger Alm Biergarten ist ebenfalls geöffnet und lädt zu einem erfrischenden Getränk und einer leckeren Stärkung ein. 10 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

FLIRTNIGHT IN THE CITY 21 Uhr | Nachtcafe Wunderbar | Neustrasse 2a | Neuss

APRÈS SKI-PARTY IN DREI PARTYZONEN

Bunt, Crazy, Cool, die Electro House Party von & mit LaneCryspo Live mit an den Turntales DJ CRIS DATÚ Location: Club

19 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

Franz-Haniel-Str. 18 47443 Moers www.pm-disco.de


62 KALENDER

Freitag 26. März 2 0

Mittwoch, 31.03. FSK 16

10

Einer der besten und bekanntesten RnB Künstler aus den Staaten läßt es sich nicht nehmen, den neuen RnB Bereich an diesem Abend mit seiner Live Performance zu besuchen. Erlebe RnB Entertainment der Extraklasse

16 Uhr | Königsburg | Königstr. 8 | Krefeld

»SCHNEETAUFE« FÜR MINIS 17 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

REDROOM @ LOFT (BIRTHDAY BASH) 22 Uhr | LOFT | Büdericher Str. 26 | Neuss

Sonntag, 28.03. BRUNCH-BUFFET

bis 14 Uhr 10 Uhr | Hafenbar | Batteriestr, 7 | Neuss

Welcher RnB Künstler versteckt sich hinter der Silhouette? Schicke uns Deine Vorschläge über unsere Homepage und gewinne ein Meet an Greet mit dem Künstler. Auflösung am 21.03. über unsere Homepage

Franz-Haniel-Str. 18 47443 Moers www.pm-disco.de

RESTAURANT SALZBURGER HOCHALM 11 Uhr | Skihalle Neuss | An der Skihalle 1 | Neuss

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Impressum 65

REDAKTIONS SCHLUSS

Fon: (02151) 65 26 923 Fax: (02131) 74 20 825 neuss@port01.com

HERAUSGEBER

Robert Gutowski

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Jana Adam (ja), David Kordes (kor), Michael Ziege (mz), Lennart Winkelmann, Alexander Raubal, Robert Gutowski.

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Olivia Buta, Fabian Otten, Evi Papadopoulou, Marvin Philippin, Johanna Uhlig, Michael Ziege.

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Jana Adam, Olivia Buta, Robert Gutowski, Heiko Kramer, Hain & Sven Bauschke, Kai Alken, Sylvia Schmallandt, Michael Ziege, pixelio.de

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MONATL. DRUCKAUFLAGE

10.000 Exempl. (IVW geprüft | IV. Quartal 2009)

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Direktverteilung durch Partner, Partyfotografen und Teammitglieder

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ANZEIGEN SCHLUSS MÄR JULI

20.

Bautzen, Bayerisches Oberland, Bocholt, Bremen, Chemnitz, Cottbus, Dortmund, Dresden, Erfurt, Essen, Gera, Ingolstadt, Jena/Weimar, Krefeld, Landshut, Leipzig, Magdeburg, Mainz, Mönchengladbach, München, Neuss, Nördliche Oberpfalz, Plauen/Zwickau, Regensburg, Schwerin/Wismar, Stuttgart/Ludwigsburg, Ulm/Neu-Ulm, Wiesbaden, Würzburg, Ibiza (ES)

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13MÄRZ2010 ONUR ÖZER TOBI NEUMANN

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20MÄRZ2010 DJ SUGA E-DAWG

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27MÄRZ2010 BUTCH ARADO

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