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IN BEWEGUNG Das Magazin der Porsche Bank für mehr Mobilität

#1 / 2017

Was uns bewegt »

Was Sie bewegt »

Was wir bewegen »

Weitblick ist elektrisch

Mobile Menschen schätzen digitale Services

Ukraine: Ein Land im Wandel


Medieninhaber, Herausgeber und Verleger Porsche Bank AG, Vogelweiderstraße 75, 5020 Salzburg, www.porschebank.at Chefredaktion Mag. Simone Gela, Konzeption, Redaktion und Organisation ikp Salzburg GmbH, Alpenstraße 48a, 5020 Salzburg, www.ikp.at Grafik, Layout und Satz Miam Miam, Franz-Josef-Straße 17a, 5020 Salzburg, www.miammiam.at. Druck- und Satzfehler sind ausdrücklich vorbehalten. Alle Preisangaben sind unverbindliche, nicht kartellierte Richtpreise inkl. MwSt., NOVA und § 6a NoVAG, sofern nicht anders angegeben, alle Verbrauchsangaben nach EU-Richtlinie 80 /1268/EWG. Alle Bilder ohne Bildnachweis: © Porsche Bank AG, Titelseite: Der Porsche von Morgen aus der Konzeptstudie Mission E. Die Vision Porsches reiner E-Mobilität in Form eines vollelektrischen, viersitzigen Sportwagens. Porsche E-Performance. Noch ist die Konzeptstudie Mission E eine Idee. Alle Informationen dazu unter: http://www.porsche.com/microsite/mission-e/germany.aspx#/reveal ©Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG


LIEBE LESERIN! LIEBER LESER! Es sind die Menschen mit Weitblick, die Andersdenker, die ForscherInnen, die Experimentatoren und die EntdeckerInnen, die unsere Welt in der heutigen Form mit ihren Ideen und Visionen prägen. Und auch in Zukunft werden sie unsere Gesellschaft, unser Zusammenleben, unsere Arbeitswelt und unsere Mobilität vorantreiben und verbessern. Thomas Davenport, ein Schmied aus Vermont, spielte im Jahre 1835 mit seiner Eisenbahn. Niemand realisierte zunächst, dass sein Schienenfahrzeug, das auf einem Gleiskreis mit einem Durchmesser von etwa einem Meter elektrisch schnurrte, die Welt revolutionieren würde. Erst das Patentamt erkannte die Tragweite und registrierte 1837 das weltweit erste Patent auf einen Elektromotor. Elektromobilität ist mehr als eine Modeerscheinung, sie ist eine Innovation, die seit Davenports Erfindung ständig weiterentwickelt wurde. Dabei hat die Elektrifizierung und Digitalisierung der Mobilität eigentlich erst begonnen. Eine spannende und aufregende Zeit, auch für die Porsche Bank. Eine Zeit, in der wir mit Weitblick an die Entwicklung neuer Lösungen und Produkte gehen. Wir wünschen Ihnen viel Freude mit der neuen und elektrisierenden Ausgabe unseres Kundenmagazins mit vielen Geschichten rund um die Mobilität der Zukunft.

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Hannes Maurer

Alexander Nekolar

Vorstand Porsche Bank AG

Vorstand Porsche Bank AG

Editorial »


INHALT WAS UNS BEWEGT WEITBLICK – DIE ZUKUNFT DER MOBILITÄT

6 10

Weitblick ist elektrisch Markus Kreisel, Gründer von Kreisel Electric, im Interview

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Weitblick in Zahlen

WAS SIE BEWEGT 13

Porsche Bank SMART DRIVER – wer ist der sicherste Autofahrer?

14

Mobile Menschen schätzen digitale Services

18

Digitale Tools: So einfach kann Flottenmanagement sein

19

FinanzProtect – die Mobilitätssicherung bei Arbeitslosigkeit & Arbeitsunfähigkeit

20

Frisch in den Sommer: Die neuen Modelle im Überblick

WAS WIR BEWEGEN 24

Ukraine: Ein Land im Wandel

BEWEGENDES 26

Erfolgsgeschichten von comm! by Europcar

27

Spielen Sie! Gewinnen Sie!

14 Mobile Menschen schätzen digitale Services


© K reisel Elec tric

24

Ukraine: Ein Land im Wandel

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© Isto ck - A ndrey Pop ov

Digitale Tools: So einfach kann Flottenmanagement sein

Inhalt »

© Isto ck - joy t

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Weitblick ist elektrisch


WEITBLICK IST ELEKTRISCH

Wer an die Zukunft der Mobilität denkt, denkt dabei meist an Fahrzeuge, die nicht mehr mit Benzin oder Diesel, sondern mit Strom fahren. Dass wir heute schon mit E-Autos unterwegs sind, verdanken wir Menschen mit Weitblick, die Visionen umsetzen – wie den Kreisel-Brüdern.

Raphaël Domjan hat einen Traum. Der Schweizer, der in den Jahren 2010 bis 2012 mit dem Katamaran Tûranor PlanetSolar die Erde mit Sonnenenergie umrundet hat, will in die Stratosphäre. Ein Solarflugzeug soll ihn in den Weltraum bringen. Dass das Projekt Solarstratos möglich wird, dazu tragen auch drei Brüder aus Freistadt in Oberösterreich bei. Das Flugzeug wird mit ihren ultraleichten Elektrobatterien ausgestattet sein. In 25 Kilometern Höhe zählt aber nicht nur jedes Gramm. Eine weitere Eigenschaft macht die Akkus von Kreisel Electric für den Abenteurer und Solarpionier interessant: Die Zellen der Batterie werden von einer Flüssigkeit umspült und können gekühlt oder gewärmt werden. Nur damit ist gewährleistet, dass die Batterien auch in einer Umgebung mit minus 70 Grad Celsius und bei extrem niedrigem Druck ihre Leistung abzugeben imstande sind. MÜHLVIERTLER PIONIERGEIST Hinter den neuen Batterien stecken Markus, Philipp und

Johann Kreisel. Sie sind gerade dabei, mit ihrem Pioniergeist das Mühlviertel zum Silicon Valley der Elektromobilität zu machen. Nicht nur der Abenteurer Domjan, der sich in einem Hangar auf dem Payerne Airport Aeropole im Schweizer Kanton Vaud auf seinen Flug in die Stratosphäre vorbereitet, hat ein Auge auf die Batterien von Kreisel Electric geworfen. Auch weitere Vordenker in Sachen Elektromobilität und Fahrzeughersteller sind mit den Kreisel-Brüdern im Gespräch, um der Zukunftsvision eines rein elektrischen Verkehrs einen Schub nach vorne zu geben. SCHWACHSTELLE SPEICHER Die Idee, Fahrzeuge mit Strom anzutreiben, ist nichts Neues. Und sie funktioniert bei leitungsgebundenen Systemen wie dem Obus oder der Bahn seit Jahrzehnten bestens. Doch wenn es um batteriebasierte Systeme geht, kann Elektromobilität in puncto Reichweiten und Ladezeiten mit Benzin- oder Dieselmotoren noch nicht


© Volkswagen AG

Sedric – erstes Konzeptfahrzeug des Volkswagen Konzerns und markenübergreifender Ideenträger für sichere und nachhaltigere Fortbewegung.

konkurrieren. Visionäre wie die Kreisel-Brüder wollen das ändern. „Der elektrische Antrieb ist für mich die effizienteste Art der Fortbewegung“, sagt Markus Kreisel, der Älteste des Mühlviertler Trios. Deshalb beschäftigt sich das Unternehmen der Brüder seit Jahren damit, elektrische Antriebskonzepte für alle Arten von Elektrofahrzeugen, Flugzeugen und Booten zu entwickeln. Das Herzstück dabei ist die Batterie: Der Super-Akku aus dem Mühlviertel ist leichter und ausdauernder als die Konkurrenz – und lädt überdies schneller.

mit einem Steckdosen-Tankstopp nicht viel weiter als 100 Kilometer, aber das Trio hatte Feuer gefangen. Es ging daran, an mehr Leistung und mehr Reichweite zu arbeiten – ein in ein E-Auto umgebauter Porsche 911 war die nächste Station. Und so tasteten sich die Bastler weiter, arbeiteten mit Lithium-Ionen-Zellen, beschäftigten sich mit Laserschweißtechnologie und entwickelten schließlich ihre eigenen Akkus. Dass das alles gelang, hat nicht nur mit der Hingabe zu tun, mit der sich Philipp und Johann mit technischen Aufgabenstellungen beschäftigen können. „Die sperren sich einige Tage ein und kommen mit einer Lösung wieder heraus“, zollt ihnen Markus Respekt. Die unterschiedlichen Ausbildungswege der Brüder sind in Sachen E-Mobilität eine glückliche Fügung: Johann, der Älteste, ist Elektriker, Markus, der Mittlere, ist Kaufmann und Philipp, der Jüngste, Maschinenbauer. Mittlerweile ist das Experiment E-Mobilität längst der Garage entwachsen, in der es begonnen hat. Die drei haben nicht nur E-Akkus im Portfolio, sie arbeiten auch viel mit

PASSIONIERTE BASTLER Aber zurück zum Beginn. Im Jahr 2012 kaufte sich Vater Kreisel – von Beruf Elektrounternehmer – ein E-Auto. Die Buben fanden das zwar ganz cool, doch die 100-Kilometer-Reichweite der Limousine war nicht besonders prickelnd. „Das können wir besser“, sagten sich die drei und legten los. Binnen einer Woche bauten sie einen serienmäßigen Audi in ein Elektroauto um. Auch der kam

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© K reisel Elec tric

© K reisel Elec tric

© K reisel Elec tric

© K reisel Elec tric


Industriepartnern im Projektgeschäft und haben mit einer Schnellladesäule und einem Heimspeicher Produkte mit großem Zukunftspotenzial entwickelt.

nen E-Pkw überschritten. Die heimischen Neuzulassungen für E-Fahrzeuge haben sich von 2014 bis 2016 jährlich verdoppelt. 2016 lag Österreich mit 3.826 neuen E-Autos bzw. einem Anteil von 1,2 Prozent an den Zulassungen auf dem ersten Platz innerhalb der Europäischen Union. Das liegt auch daran, dass Österreich mit sieben Modellregionen für Elektromobilität seit 2008 viel Grundlagenarbeit geleistet hat. „Unser Ziel war es, die E-Mobilität auf eine breite Unterlage zu stellen und das E-Auto für die Menschen erlebbar zu machen“, sagt Ingmar Höbarth, Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds, über die Pionieraufgabe. Da wurden elektrische Carsharing-Konzepte ebenso erprobt wie Zustelldienste mit E-Fahrzeugen oder E-Lösungen für Pendler. Diese Erfahrungen sind das Fundament, auf dem die Elektromobilität weiter wachsen kann. Weitblick lohnt sich.

KOOPERATION MIT DER PORSCHE HOLDING Stichwort laden: Die Porsche Holding Salzburg hat Anfang 2017 eine Kooperation mit Kreisel Electric abgeschlossen. Das lag nahe, weil die Marken des Volkswagen Konzerns intensiv an der Entwicklung einer neuen Generation von Elektroautos arbeiten, die Reichweiten von bis zu 500 Kilometern haben werden. Bis zum Jahr 2025 wird jeder vierte Neuwagen aus dem Konzern elektrisch angetrieben werden, lautet der ehrgeizige Plan. Das geht nur, wenn es auch eine flächendeckende Ladeinfrastruktur für E-Mobilität gibt. Und zwar Stromtankstellen, bei denen der Akku binnen kürzester Zeit wieder voll ist. Nur so ist E-Mobilität massentauglich.

WACHSTUMSKURS UND NEUE FABRIK Die Kreisel-Brüder sind mit ihrem Unternehmen mittlerweile auf Wachstumskurs. Derzeit entsteht in Rainbach in Oberösterreich eine Fabrik, in der die Super-Akkus gebaut werden. Sie ist auf eine Kapazität von 1,2 Millionen Kilowattstunden pro Jahr ausgelegt, die Zahl der Mitarbeiter soll auf bis zu 200 Menschen wachsen – die Mühlviertler wollen hoch hinaus. So wie Raphaël Domjan, der seinen Stratosphärenflug mit den Kreisel-Akkus 2018 wagen will.

MEHR SCHNELLLADESTATIONEN Deshalb arbeiten Kreisel Electric und die Porsche Holding Salzburg beim Aufbau der E-Ladeinfrastruktur zusammen. Über die Porsche-Tochter Allmobil GmbH werden die Schnellladestationen vertrieben, die eine Ladeleistung von bis zu 320 kW bieten. „Wir möchten mittelfristig 30 Porsche Inter Auto Betriebe in Österreich mit Schnellladestationen mit integriertem Speichersystem von Kreisel ausstatten und mittels Photovoltaiktechnologie betreiben“, sagt Alain Favey, Sprecher der Geschäftsführung der Porsche Holding Salzburg. Noch vor dem Sommer werden die ersten Stationen errichtet.

Mehr zu den Kreisel-Brüdern und dem „Silicon Valley der Elektromobilität“ auf www.porschebank.at/kundenmagazin im exklusiven Video-Interview!

MODELLREGIONEN ZEIGTEN WEITBLICK Dass Elektromobilität eines der großen Zukunftsthemen ist, zeigen auch die Zulassungszahlen. Anfang März wurde in Österreich die Marke von 10.000 zugelasse-

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„WIR SIND ALS SPINNER BELÄCHELT WORDEN.“

Markus Kreisel, Gründer von Kreisel Electric, im Interview: Was kann Ihre Batterie, was andere nicht können? Markus Kreisel: Wir erreichen durch unsere Technologie eine höhere Energiedichte und mehr Sicherheit. Wir verschweißen die Zellen nicht, sondern arbeiten bei deren Verbindung mit Laser. Außerdem werden die Zellen von einer nicht brennbaren Flüssigkeit umspült, wir können jede Zelle temperieren und erreichen damit einen höheren Wirkungsgrad. Ihr Erfolgsgeheimnis? Markus Kreisel: Wir sind aus reinem Spaß an die Sache herangegangen, es war ein Hobby. Wir haben zu Beginn keine Minute daran gedacht, dass wir damit auch Geld verdienen könnten. Diese Ungezwungenheit war im Nachhinein betrachtet sicher der Grund für unseren Erfolg. Wie hat Ihr Umfeld am Anfang auf Ihre Ideen reagiert?

Markus Kreisel, Gründer von Kreisel Electric

Markus Kreisel: Wir sind hier im Ort als Spinner und Bastler belächelt worden. Wir waren ja sehr stolz und haben unsere Entwicklungen überall herumgezeigt. Jetzt sind alle begeistert. Große Industriebetriebe schauen auf uns, das ist auch gut für die gesamte Region. Wo wollen Sie hin?

ZUR PERSON: Markus Kreisel (38) ist einer der drei Gründer von Kreisel Electric in Freistadt im Mühlviertel. Zusammen mit seinen Brüdern Johann (40) und Philipp (28) arbeitet er an Elektrobatterien und Speichertechnologien für unterschiedliche Anwendungen.

Markus Kreisel: Wir wollen ein internationales Unternehmen werden. Überall dort, wo heute noch Verbrennungsmotoren eingesetzt werden, ist der Elektromotor eine Alternative. Der Markt ist riesengroß. Wir haben uns viel Know-how erarbeitet und wollen das auch nutzen. Danke für das Gespräch!


TIPP: FÖRDERUNG VON E-MOBILITÄT Die Förderaktion des Bundes „Elektro­mobilität für Private“ ist ein finanzieller Anreiz zum Umstieg: Geld gibt es für die Anschaffung von Elektrofahrzeugen, ­Heimladestationen und intelligenten ­ Ladekabeln durch Privatpersonen. Für Elektro- oder Brennstoffzellen­ fahrzeuge ist beispielsweise eine Bundesförderung von 2.500,- Euro vorgesehen. Mehr dazu: www.umweltfoerderung.at

WAS BRAUCHT EIN E-AUTO? ›› Ladeanschluss Schnittstelle zwischen dem öffentlichen Stromnetz und dem Akku von Elektroautos. Das kann je nach System die herkömmliche 230-Volt-Steckdose sein oder eine spezielle Ladestation mit 400 Volt.

›› Elektromotor Ein Elektromotor wandelt elektrische in mechanische­Energie um und nutzt dazu Elektromagnet­ismus. Durch das gegenseitige Anziehen und Abstoßen der Pole der beiden Magneten entsteht eine Dreh­bewegung, die zu einer gleichmäßigen Rotation im Motor führt.

›› B  atterie Die Batterie ist der Energielieferant für Elektroautos. Verwendet werden üblicherweise Lithium-Ionen-Hochvoltbatterien, die große Strommengen speichern können.

›› B  atterie-Management-System Regelung und Überwachung der Akkus hinsichtlich Ladezustand, Lastverteilung, Temperatur, Ladekapazität.

›› Leistungselektronik Steuerung des Antriebs, wandelt die vom Akku bereitgestellte Spannung in jene Spannung um, die vom Motor benötigt wird.

›› Rekuperation Ein Rekuperator erlaubt es, die beim ­Bremsen­­frei werdende Energie zurück­ zugewinnen und in den Akku einzuspeisen.

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WEITBLICK IN ZAHLEN 100.000 Gulden Prämie wurden 1841 ausgelobt, um die Entwicklung e ­ iner ­elektrischen Maschine anzustoßen. In unserer Zahlenwelt blicken wir d ­ iesmal sowohl in die Vergangenheit als auch in die Zukunft, aber immer mit Weitblick. Text: Philipp Jauch

1802

1837

100.000

Jahr, in dem Gian D ­ omenico Romagnosi die ablenkende­ Wirkung des Stroms auf eine M ­ agnetnadel ­e ntdeckte. Eine Grundlage für die ­E rfindung des Elektro­m otors

Jahr, in dem der Amerikaner Thomas ­D avenport das Patent ­ für den ersten Elektro ­­­motor erhielt

Prämie in Gulden, die der „Deutsche Bund“ unter ­F ührung von Österreich, Preußen und Bayern 1841 für den Bau einer elektrischen Maschine auslobte, deren Antriebskraft günstiger war als die von Pferden, Dampf ­o der ­M enschen

600

500

15

Leistung in PS, mit der Elektro-Porsche „Mission E“ im Jahr 2020 in Serie gehen soll

Distanz in Kilometer, die man in diesem Auto mit einer Batterieladung zurücklegen kann

Zeit in Minuten, die ­b enötigt wird, um die Lithium-Ionen- ­B atterie zu 80 Prozent a­ ufzuladen

35

5 Mrd.

60

Anteil der im Jahr 2035 ­p roduzierten Autos in Prozent, ­w elche einer ­S tudie zufolge ­teilweise oder vollständig ­a utonom fahren werden

Umsatz in Euro pro Minute, der weltweit erzielt werden könnte, wenn Fahrer­ im Auto ungestört im Internet surfen würden, anstatt selbst zu fahren

Prozent CO 2 -Vermeidung die durch autonomes Fahren möglich wird

77.000

3

Anzahl Fahrräder mit Elektro­m otor, die jährlich in Österreich verkauft werden

Rang der E-Bike-Nationen, die Österreich damit, ­g emessen an der ­E inwohnerzahl in Europa, ­e innimmt

1.000 Länge der Radwege der „E-Bike Welt“ in Kilometer, dem weltweit größten zusammenhängenden Elektrofahrrad- ­Streckennetz in der Region K ­ itzbüheler A ­ lpen / Kaisergebirge


PORSCHE BANK SMART DRIVER – WER IST DER SICHERSTE AUTOFAHRER? Die neue SMART DRIVER App der Porsche Bank macht Spaß – und den Straßenverkehr sicherer.

Das Match zwischen Erich H. und seiner Tochter Lisa war rasch eröffnet: Die Smart Driver App der Porsche Bank hatte bei beiden den Ehrgeiz geweckt, den jeweils anderen zu übertrumpfen. Es geht um die Frage, wer sicherer mit dem Auto unterwegs ist. „Ich hätte mir nicht gedacht, dass die App so viel Spaß macht“, berichtet der Salzburger. So wie Erich H. und seine Tochter machen es immer mehr Österreicher: Sie laden sich die Smart Driver App

der Porsche Bank auf ihr Smartphone und lassen sich vom virtuellen Copiloten coachen. FEEDBACK FÜR DIE LENKER Mittels GPS-Signal des Smartphones werden Beschleunigung, Brems- und Kurvenverhalten sowie Geschwindigkeit ausgewertet und Tageszeit sowie die Straßenart erfasst. Aus diesen Parametern schließt die App auf das Fahrverhalten und gibt Feed back. Man erfährt, wo man auf einer Strecke wie schnell unterwegs war oder wo man überraschend abbremsen musste. Diese Reflexion unterstützt eine sicherere Fahrweise. Smart Driver ist aber viel mehr als ein Spiel, das zu höherer Verkehrssicherheit beiträgt. „Sind unsere Porsche Versicherungskunden unfallfrei unterwegs, ist das für beide Seiten positiv“, sagt Hannes Maurer, Vorstandsvorsitzender der Porsche Bank. Rücksichtsvolle Autofahrer könnten nach dem Motto „Pay how you drive“ von günstigeren Versicherungstarifen profitieren. Aber das ist noch Zukunftsmusik.

WIE WERDE ICH SMART DRIVER? › App im Apple App-Store oder Google PlayStore kostenlos runterladen › Registrieren › GPS einschalten › Los geht’s! www.smartdriver.at SMART DRIVER wurde mit dem KURS Award 2017 als das innovativste Bankenprojekt am österreichischen Markt ausgezeichnet.

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© Isto ck - Luck y Business

MOBILE MENSCHEN SCHÄTZEN DIGITALE SERVICES Kunden der Porsche Bank haben es einfacher. Das Kundenportal ist der schnelle Weg zum perfekten Überblick über die eigenen Leasing- und Versicherungsverträge und zu vielen neuen Serviceleistungen – ganz ohne Papierkram. Peter S. und seine Frau Karin sind zu Jahresbeginn in ihr neues Haus in der Südsteiermark übersiedelt. Davor war Ausmisten angesagt. Zahllose lange nicht mehr angesehene Unterlagen wanderten in den Aktenvernichter. Viel Papier, das eigentlich als unersetzbar galt. „Schön, dass diese Zeiten vorbei sind“, freut sich der Steirer, der seit dem vergangenen Jahr das Kundenportal der Porsche Bank nutzt. In seinem modernen Haus mit vielen offenen Bereichen würden sich Aktenschränke nicht gut machen. Peter und Karin haben wichtige

Unterlagen – wie die Leasing- und Versicherungsverträge, die sie bei der Porsche Bank abgeschlossen haben – digital verfügbar. „Ich habe einen ŠKODA Octavia geleast und dazu das Privatkundenpaket“, berichtet Karin. Sie ist viel unterwegs und schätzt es deshalb, dass sie auch mobil rund um die Uhr auf alle Informationen zugreifen kann. Egal ob über Smartphone, Tablet oder PC. Das Kundenportal macht’s möglich.


PRAKTISCHE FUNKTIONEN AUF EINEN BLICK

DIE „E-BOX“ Über den elektronischen Briefkasten wird der gesamte Schriftverkehr zwischen Kunde und Porsche Bank abgewickelt. Alle Briefe und Dokumente sind chronologisch geordnet jederzeit und von überall aus digital abrufbar. Eine praktische Suchfunktion erleichtert es, die Schriftstücke zu den einzelnen Produkten rasch zu finden und die Übersicht zu wahren. MEINE VERTRÄGE Unter der Rubrik „Meine Verträge“ sind alle Informationen zu den abgeschlossenen Verträgen abrufbar. Egal, wo und wann man etwas nachsehen will, die Details zu den einzelnen Produkten sind jederzeit verfügbar. Die Frage, welche Leistungen ein Versicherungsvertrag genau umfasst, lässt sich mit einem Klick beantworten.

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MEIN KUNDENBERATER Die direkte Kommunikation kann auch das beste digitale Kundenportal nicht ganz ersetzen. Unter der Rubrik „Kontakt“ steht das Kundenservice-Team der Porsche Bank für individuelle Anfragen zur Verfügung und hilft rasch weiter. FAQS Unter der Rubrik FAQs sind häufig gestellte Fragen rund um Leasing und Versicherung und die Antworten darauf zusammengefasst. Da kann man sich über die Produktdetails informieren oder erfährt sofort, was bei der Rückgabe eines Autos zu beachten ist.

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NEU IM KUNDENPORTAL: SCHADEN-TRACKING

© Isto ck - A ndrey Pop ov

Ein Unfall ist unangenehm genug. Nicht genau zu wissen, wie weit die Abwicklung des Schadenfalls mit der Versicherung ist, kann ganz schön nerven. Deshalb gibt es im Kundenportal das neue Schaden-Tracking der Porsche Versicherung.

SCHADENMELDUNG EINFACH UND BEQUEM Als Peter kürzlich einen Unfall hatte, nutzte er die bequeme Möglichkeit, die Schadenmeldung online zu erledigen. „Mir ist in der Dämmerung ein Reh ins Auto gelaufen. Es ist glücklicherweise nicht viel passiert“, erzählt der Einzelunternehmer. Die Schadenmeldung war über die Porsche Bank App rasch erledigt, die Porsche Versicherung übernahm die Reparaturkosten. Die Unterlagen zu diesem Schadenfall sind im Kundenportal abgelegt. „Ich bin froh, dass der viele Papierkram, den wir früher hatten, wegfällt“, sagt Karin über die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung: „Das schafft viel Freiraum. Und es verhindert, dass sich in dem neuen Haus irgendwann wieder viele überflüssige Ordner türmen.“

EINE SCHADENMELDUNG, DIE MITDENKT Aber zuerst der Reihe nach: Egal ob nur ein kleiner Blechschaden oder ein Unfall mit Verletzten – die übersichtlich gestaltete Online-Schadenmeldung ist über das Kundenportal oder die Porsche Bank App in nur wenigen Minuten erledigt. Einfache Symbole erleichtern die Einordnung in die Schadenkategorien: z. B. Unfall, Vandalismus, Kfz-Diebstahl, Hagelschaden, Naturgewalten, Brand oder sonstiges? Das Programm denkt mit – es zeigt nur jene Felder an, die für den jeweiligen Schaden relevant sind und ausgefüllt werden müssen. Polizeiliche Anzeigebestätigungen, wie sie beispielsweise bei Beschädigungen von abgestellten Fahrzeugen notwendig sind, können einfach fotografiert und hochgeladen werden.

AUFNAHME – BEARBEITUNG – ABSCHLUSS Diese drei Phasen durchläuft jeder Versicherungsfall, den die Porsche Versicherung bearbeitet. Im Kundenportal kann der Versicherungsnehmer jederzeit verfolgen, wie weit die Abwicklung seines Schadenfalls gerade ist. Das Warten auf den Brief der Versicherung hat sich erledigt, die Kommunikation ist schneller, bequemer und transparenter.

STATUSÄNDERUNGEN SOFORT PER MAIL Sobald der Schaden bearbeitet wird, startet das Schaden-Tracking. Der Kunde wird per Mail informiert, dass der Vorfall aufgenommen wurde und wer ihn bearbeitet. Immer dann, wenn ein neuer Status erreicht ist, wird das im Kundenportal ersichtlich. In der Phase „Abschluss“ erfährt der Kunde z. B., ob der Schaden über die Kaskoversicherung abgerechnet oder von der gegnerischen Versicherung übernommen wird. Schnell, transparent und unkompliziert.


CARLOG: DAS TOR ZUR DIGITALEN WELT DER KONZERNMARKEN

Mit carLOG eröffnet das Kundenportal der Porsche Bank seinen Nutzern auch die digitalen Welten der Marken von Volkswagen, Audi, SEAT, ŠKODA, Porsche, Volkswagen Nutzfahrzeuge und Das WeltAuto. Das Kundenportal der Porsche Bank ist in carLOG integriert und erstellt für die Nutzer automatisch auch ein carLOG-Konto, das die Verwaltung ihrer eigenen Fahrzeuge erleichtert.

zer einzusehen. Auf der Suche nach dem Wunschauto lassen sich in carLOG einmal erstellte Konfigurationen speichern und wieder abrufen. EINFACHE DATENVERWALTUNG In der Rubrik „Mein Konto“ können die persönlichen Daten einfach verwaltet werden – wobei der Kunde jeweils selbst entscheidet, für welche anderen Dienste er die Nutzung seiner Angaben erlaubt oder untersagt.

ALLES AUF EINEN BLICK Der Nutzer sieht auf einen Blick alle technischen Daten seines Fahrzeugs, kann alle wichtigen Informationen zu Händler- und Servicebetrieben speichern und online Termine vereinbaren. Das Portal ermöglicht es, Autohäuser zu bewerten und die Erfahrungen anderer Nut-

Mehr Informationen finden Sie unter: kundenportal.porschebank.at/login

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SO EINFACH KANN FLOTTENMANAGEMENT SEIN Die Porsche Bank Flottenmanagement App „PB Flotte“ macht Dienstwagenfahrern und Fuhrparkleitern das Leben leichter. Sie schätzen die neue App ebenso wie das Porsche Bank Online-Fuhrpark-Informationssystem FIS. Denn: Digitale Tools sparen Zeit und Geld. Flottenmanagement kann ganz einfach und unkompliziert sein: Das macht die Porsche Bank mit ihrer neuen Flottenmanagement App und dem Online-Fuhrparkinformationssystem FIS vor. „Unser Ziel ist es, Fuhrparkleiter und Dienstwagenfahrer enger miteinander zu vernetzen und Routineaufgaben beschleunigt zu erledigen“, bringt es Roland Leitner, Leiter Fuhrparkmanagement der Porsche Bank, auf den Punkt: „Die Mitarbeiter werden entlastet und können sich dem einzig Wichtigen widmen, nämlich ihren Kunden.“ PRAKTISCHER HELFER Mit Hilfe des kleinen digitalen Helfers weiß der Lenker des Dienstwagens sofort, wo sich der nächstgelegene Servicepartner oder eine Tankstelle befinden. Die Suchfunktion informiert über Öffnungszeiten und Kontaktdaten und navigiert den Fahrer ans gewählte Ziel. PERFEKTER ÜBERBLICK Der Lenker hat mit der App einen Überblick darüber, welche Serviceleistungen für sein Fahrzeug abgeschlossen sind, und kann digital auf Vertrags-

daten zugreifen. Diese zeigt man dann bei der Serviceannahme vor – der Rest wird von der Porsche Bank erledigt. UNFALLMELDUNG PER APP Mit Hilfe der App können im Schadenfall Informationen zu Schäden, Fotos und die Daten des Unfallgegners rasch hochgeladen und verschickt werden. Eine Checkliste erleichtert es, die Ruhe zu bewahren und kein wichtiges Detail zu vergessen. KOSTEN FÜR DEN FUHRPARK OPTIMIEREN Aufwände für die Nutzung und die Instandhaltung des Autos sind ein wichtiger Faktor, um die Gesamtausgaben für ein Fahrzeug (Total Cost of Ownership) zu optimieren. Denn was hilft die attraktivste Fuhrparkmanagementrate, wenn durch das Fahrverhalten oder die Routenplanung Geld auf der Straße gelassen wird? Im App Store erhältlich


FINANZPROTECT – IHRE MOBILITÄTSSICHERUNG BEI ARBEITSLOSIGKEIT & ARBEITSUNFÄHIGKEIT FinanzProtect ist die einfachste Möglichkeit, um bei Arbeitslosigkeit oder Arbeitsunfähigkeit nicht auf das Auto verzichten zu müssen.

Miete, Auto, Urlaub und Hobbys – mit Ihrem Einkommen finanzieren Sie Ihren Alltag. Fällt das Gehalt weg, sind finanzielle Engpässe zu meistern. Es kann jeden treffen. Das macht die Sache für den Betroffenen aber nicht einfacher.

keit übernimmt die Versicherung Finanzierungsraten von bis zu 1.500,- Euro für bis zu zwölf Monate – einfach, unkompliziert und diskret. Schließlich ist die finanzielle Entlastung gerade bei einem längeren Ausfall des gewohnten Einkommens wichtig.

DIE VERSICHERUNG ÜBERNIMMT DIE LEASINGRATEN FinanzProtect, die günstige Mobilitätssicherung der Porsche Bank, sorgt dafür, dass man bei Arbeitslosigkeit und Arbeitsunfähigkeit z. B. durch eine längere Erkrankung nicht auch noch auf das Auto verzichten muss. Die Versicherung übernimmt bis zu zwölf Monate lang die Finanzierung der Leasing- bzw. Kreditraten bei der Porsche Bank. Und das zu geringen monatlichen Prämien.

FINANZPROTECT IM ÜBERBLICK: › finanzielle Absicherung des Finanzierungsvertrags

EINFACH, UNKOMPLIZIERT UND DISKRET Die Versicherung kann von unselbstständig Erwerbstätigen, die mindestens 18 Jahre alt sind, abgeschlossen werden. Damit der Schutz greift, muss der Versicherungsnehmer vor dem Eintritt der Arbeitslosigkeit zwölf Monate durchgängig beschäftigt bzw. bei der behördlichen Anmeldung des Fahrzeugs arbeitsfähig gewesen sein. Nach einer sechsmonatigen Wartezeit beginnt die Versicherungsdeckung. Drei Monate nach Beginn der Arbeitslosigkeit bzw. der Arbeitsunfähig-

› Schutz vor möglichen Zahlungsschwierigkeiten › kein gesonderter Antrag notwendig

› kein Gesundheitscheck erforderlich › Schutz bei wiederholter Arbeitslosigkeit oder Arbeitsunfähigkeit › günstige Prämien

FinanzProtect ist ein Produkt der Cardif Allgemeine Versicherung.

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FRISCH IN DEN SOMMER: DIE NEUEN MODELLE IM ÜBERBLICK VW GOLF Im Leasing der Porsche Bank ab EUR 88,- mtl.*

Sy mb olfoto

* Operating Leasing. Angebot gültig bis 30.06.2017 (Kaufvertrags-/Antragsdatum) inkl. USt., NoVA, € 1.000 Porsche Bank Bonus bei Finanzierung über die Porsche Bank. Zzgl. gesetzl. Vertragsgebühr und Bearbeitungskosten. Laufzeit 48 Monate; 10.000 km/ Jahr; VZ- Depot € 6.490,-. Operating Leasing für Unternehmerkunden. Restwertkalkulationen für Privatkunden bei Ihrem Händlerpartner. Mindestlaufzeit 36 Monate. Ausg. Sonderkalk. für Flottenkunden und Behörden. Stand 04/2017.

VW GOLF DAS NEUE URMETER In der Kompaktklasse ist er das Maß aller Dinge, mehr noch: Er hat einer ganzen Fahrzeugklasse – dem mit Abstand wichtigsten Fahrzeugsegment – seinen Stempel aufgedrückt. Die Rede ist natürlich vom VW Golf. Mit Beginn des Jahres 2017 präsentiert Volkswagen das Update der siebten Generation seines Bestsellers. Der neueste Golf hat frische Motoren, ein schärferes Design und neue Assistenzsysteme. Bei Letzteren stechen vor allem der smarte Stauassistent und die Fußgängererkennung mit City-Notbremsfunktion hervor. Optisch sorgen neue Stoßfänger, LED-Scheinwerfer und -Rückleuchten, die überarbeiteten Kotflügel vorn und neue Räderdesigns für frischen Wind. Im Inneren fällt vor allem der größe-

re 9,2-Zoll-Touchscreen des neuen Infotainmentsystems „Discover Pro“ ins Auge, das erstmals via Gestensteuerung bedient werden kann. Neu entwickelt hat VW das 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG, das sukzessive die bis dato eingesetzte 6-Gang-Variante ablösen wird. Im Zuge des Updates wurden auch die Triebwerke gestärkt: So wächst etwa die Leistung der GTI Modelle auf 230 PS bzw. 245 PS.

TECHNIK-HIGHLIGHT: Der erstmals in der Kompaktklasse angebotene Anhängerrangier-Assistent „Trailer Assist“.


VW CRAFTER Im Operating Leasing der Porsche Bank ab EUR 299,- mtl.* Exklusiv für Unternehmer ohne Anzahlung

Mit dem neuen Crafter präsentiert Volkswagen die aktualisierte Auflage eines echten Arbeitstiers: Das flexible Nutzfahrzeug gibt es in drei Längen, drei Höhen und vier verschiedenen Grundmodellen. Auch die Antriebskonzepte sind vielseitig: So stehen Front- und Heckantrieb, ein manuelles oder Automatikgetriebe sowie Allradantrieb zur Auswahl. Die neu entwickelten EU-6-Motoren bestechen durch geringen Verbrauch sowie niedrige Emissionswerte und sind laut VW für den Kurzstreckenbetrieb wie für die Langstrecke gleichermaßen geeignet. Insgesamt drei verschiedene Leistungsstufen sind verfügbar: 102, 140 PS und der Bi-Turbo-TDI mit 177 PS. Sogar beim Luftwiderstand wurde optimiert: Mit einem cw-Wert von 0,33 zählt der Crafter zu den windschnittigsten Nutzfahrzeugen auf dem Markt. Eine große Rolle spielt natürlich auch das Thema Sicherheit: Die neue elektromechanische Lenkung, ESP mit Gespannstabilisierung, die Automatische Distanzregelung ACC, die Multikollisionsbremse und der Anhängerrangierassistent machen den Transporter sicherer als je zuvor.

* Angebot gültig bis 30.06.2017 (Kaufvertrags-/Antragsdatum) exkl. USt. und NoVA, inkl. Porsche Bank Einführungsbonus und Unternehmerbonus, zzgl. gesetzl. Vertragsgebühr und Bearbeitungskosten; Laufzeit 60 Monate; 20.000 km/Jahr; ohne Eigenleistung. Mindestlaufzeit 36 Monate. Ausg. Sonderkalkulationen für Flottenkunden und Behörden. Bei Kauf und Finanzierung eines Volkswagen Nutzfahrzeuges erhalten Sie bis zu € 3.530 Unternehmerbonus. Erhältlich für Unternehmer mit gültiger UID-Nummer bei Kauf und Zulassung bis 30.06.2017 bzw. solange der Vorrat reicht. Stand 04/2017.

TECHNIK-HIGHLIGHT: Der durchzugsstarke und gleichermaßen wirtschaftliche Bi-Turbo-Dieselmotor mit 177 PS.

SEAT LEON: SPANISCHER FRÜHLING

SEAT LEON Im Leasing der Porsche Bank ab EUR 79,- mtl.*

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Für eine frische Frühlingsbrise in der Kompaktklasse sorgt ab sofort der SEAT Leon: Die dritte Generation des heißblütigen Bestsellers erfuhr ein Update. Dabei wurde nicht nur die Optik des Leon aktualisiert, auch unter dem Blech strotzt der Spanier vor innovativer Technik. In Sachen Design ist der jüngste SEAT weiterhin auf den ersten Blick als Leon erkennbar. Feine Retuschen an den Scheinwerfern, den Radläufen sowie der Front- und Heckpartie sorgen für einen noch sportlicheren Auftritt. Gleich bleibt die Modellvielfalt: Zur Auswahl steht der Leon weiterhin als Drei- und Fünftürer sowie als Kombiversion ST. Im Inneren steht Wohlgefühl im Mittelpunkt: Der pulsierende Startknopf bleibt Dreh- und Angelpunkt des neu designten, dem Fahrer zugewandten Cockpits. Neu ist neben der elektrischen Parkbremse auch der nun acht Zoll große Touchscreen des vom großen Bruder Ateca bekannten Infotainmentsystems. Bei den Motoren bietet SEAT für den Leon sparsame 1,6-Liter-Diesel-Aggregate von 115 bis 184 PS. Die Benziner-Topmotorisierung leistet 300 PS. Alle

*Operating Leasing. Angebot gültig bis 30.06.2017 (Kaufvertrags-/Antragsdatum) inkl. USt., NoVA, € 1.000 Porsche Bank Bonus bei Finanzierung über die Porsche Bank. Zzgl. gesetzl. Vertragsgebühr und Bearbeitungskosten. Laufzeit 48 Monate; 10.000 km/Jahr; VZ-Depot € 4.800,-. Operating Leasing für Unternehmerkunden. Restwertkalkulationen für Privatkunden bei Ihrem Händlerpartner. Mindestlaufzeit 36 Monate. Ausg. Sonderkalk. für Flottenkunden und Behörden. Stand 04/2017.

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VW CRAFTER: ARBEITSTIER RELOADED


Möglichkeiten eröffnen die verschiedenen Getriebevarianten: Gewählt werden kann zwischen Fünf- oder Sechsgang-Handschaltung und dem beliebten Doppelkupplungsgetriebe DSG mit sechs oder sieben Stufen.

TECHNIK-HIGHLIGHT: Der pulsierende Startknopf bleibt Dreh- und Angelpunkt des neu designten Cockpits.

ŠKODA KODIAQ Im Leasing der Porsche Bank ab EUR 149,- mtl.*

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*Operating Leasing. Angebot gültig bis 30.06.2017 (Kaufvertrags-/Antragsdatum) inkl. USt., NoVA, € 1.000 Porsche Bank Bonus bei Finanzierung über die Porsche Bank. Zzgl. gesetzl. Vertragsgebühr und Bearbeitungskosten. Laufzeit 48 Monate; 10.000 km/Jahr; VZ-Depot € 7.420,-. Operating Leasing für Unternehmerkunden. Restwertkalkulationen für Privatkunden bei Ihrem Händlerpartner. Mindestlaufzeit 36 Monate. Ausg. Sonderkalk. für Flottenkunden und Behörden. Stand 04/2017.

ŠKODA KODIAQ: SIEBEN AUF EINEN STREICH Mit dem KODIAQ präsentiert ŠKODA sein erstes großes SUV. Mit den kurzen Überhängen, der kraftvoll- robusten Front und den eckigen Radhäusern zeigt der KODIAQ typische Offroad-Elemente, trägt aber dennoch das bekannte Markengesicht. Obwohl seine Länge die des OCTAVIA nur um 38 Millimeter übertrifft, ist der KODIAQ ein echtes Raumwunder. Auf Wunsch macht ihn die optional erhältliche dritte Sitzreihe sogar zu einem echten Siebensitzer. Neben schierer Größe offeriert der Neue mehr als 30 der smarten „Simply Clever“-Details. Motorisch bietet ŠKODA für das neue SUV nur das Beste: Sowohl die Selbstzünder als auch die Benziner sind turboaufgeladene Direkteinspritzer und erfüllen selbstverständlich die Anforderungen der EU-6-Abgasnorm.

Die Leistungsspanne reicht von 125 bis 190 PS. Das extrem kompakte 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe von ŠKODA feiert im neuen KODIAQ Premiere. Clever: Im Eco-Modus wird der Motor vom Antrieb abgekoppelt, sobald der Fahrer bei einem Tempo von über 20 km/h vom Gas geht – der KODIAQ „segelt“. Auf rutschigem Untergrund und im Gelände sind Traktionsverluste dank des 4x4-Antriebs mit elektronischer Regelung so gut wie ausgeschlossen. TECHNIK-HIGHLIGHT: Die Umgebungskamera Area View ist buchstäblich wegweisend: Die Aufnahmen der Weitwinkelkameras werden zu einer virtuellen Draufsicht auf das Fahrzeug kombiniert.


AUDI Q5: BEREIT FÜR DEN MOMENT Evolution statt Revolution – nach diesem Motto spendierte Audi dem Erfolgsmodell Q5 eine Frischzellenkur. An Verbesserungen mangelt es dem neuen SUV nicht: Dank ausgeklügeltem Alu-Stahl-Mix ist die Karosserie ab sofort je nach Motorisierung um bis zu 65 Kilogramm leichter, was dem Verbrauch und der Fahrdynamik gleichermaßen zugutekommt. Zum Einsatz kommen auch die neu entwickelte Fünflenkerachse und die optionale Luftfederung. In Sachen Motor stehen zwei Benziner und drei Diesel mit wahlweise Sechsgang-Handschaltung oder Siebengang S tronic zur Verfügung. Zum Marktstart kommen alle Modelle serienmäßig als quattro, frontangetriebene Varianten folgen etwas später. Während das Design des neuen Q5 im Wesentlichen an den Vorgänger erinnert, wurde der Innenraum spürbar überarbeitet – mit dem Resultat, dass das Platzangebot deutlich gesteigert wurde. Ebenfalls neu ist die jüngste Version des Infotainmentsystems. Dessen Highlight: das neue Audi virtual cockpit. Für maximalen Komfort und Sicherheit sorgt eine ganze Armada an elektronischen Assistenzsystemen (beispielsweise das serienmäßige Audi pre sense city).

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AUDI Q5 Im Leasing der Porsche Bank ab EUR 199,- mtl.* *Operating Leasing. Angebot gültig bis 30.06.2017 (Kaufvertrags-/ Antragsdatum) inkl. USt., NoVA, € 1.000 Porsche Bank Bonus bei Finanzierung über die Porsche Bank. Zzgl. gesetzl. Vertragsgebühr und Bearbeitungskosten. Laufzeit 48 Monate; 10.000 km/Jahr; VZ-Depot € 11.910,-. Operating Leasing für Unternehmerkunden. Restwertkalkulationen für Privatkunden bei Ihrem Händlerpartner. Mindestlaufzeit 36 Monate. Ausg. Sonderkalk. für Flottenkunden und Behörden. Stand 04/2017.

PORSCHE 911 GTS: SPORTLICHER GENTLEMAN Der Porsche 911 GTS ist traditionell stärker und noch etwas sportlicher als die übrigen Carrera-Versionen – und rangiert damit praktisch direkt unterhalb der kompromisslos auf Motorsport getrimmten GT3- und RS-Versionen. Schwarze Akzente an der Karosserie, die typischen Schriftzüge und die schwarz eloxierten Endrohre der Sportauspuffanlage weisen den 911 als GTS aus. Ebenfalls unverkennbare Merkmale sind unter anderem die geschwärzten Zentralverschlussfelgen und Sport-Designaußenspiegel. Kennern fällt zudem die breitere Spur auf: Die hinteren Radhäuser sind um 44 Millimeter weiter ausgestellt. Unter der Motorhaube im Heck werkelt der Turbo, der dem Dreiliterboxer nicht nur 450 PS, sondern auch 500 Newtonmeter Drehmoment einhaucht. Geschaltet wird im GTS entweder über das optionale PDK oder die serienmäßige Handschaltung mit sieben Gängen. Im Ernstfall beschleunigt der GTS in beeindruckenden 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Optional ist der GTS neben dem klassischen Heckantrieb als Allradversion Carrera 4 erhältlich sowie als Cabrio oder Targa.

TECHNIK-HIGHLIGHT: Die Kombination aus Stau-, Spurhalte-, Ausweich- und Ausparkassistent macht die Fahrt im neuen Audi Q5 so sicher und bequem wie nie zuvor.

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PORSCHE 911 GTS Im Restwert Leasing der Porsche Bank ab EUR 1.499,- mtl.*

TECHNIK-HIGHLIGHT: Die dynamische Motorlagerung trimmt die Lager bei schneller Fahrt härter; auf unruhigem Untergrund schalten die Lager auf „weich“ und federn so das Gewicht des Boxers auf der Hinterachse geschmeidiger ab.

*Angebot freibleibend inkl. USt., NoVA, zzgl. gesetzl. Vertragsgebühr € 1.151,12 und Bearbeitungskosten € 150; Gesamtleasingbetrag € 227.193,16; Laufzeit 48 Monate; 10.000 km/Jahr; VZ-Depot 29 % v. Listenpreis; Restwert € 108.348,86; Sollzinssatz 2,20 % fix; Effektivzinssatz 2,65 % fix; Gesamtbetrag € 248.979,42; Kaskopflicht bonitätsabhängig. Stand 04/2017.

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UKRAINE: EIN LAND IM WANDEL

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Kiew ist von Wien gleich weit entfernt wie Paris und weniger weit als London oder Madrid. Trotzdem kennen viele Österreicher die Ukraine nur aus den – oft negativen – Schlagzeilen. Die Porsche Bank ist seit 2008 in der Ukraine tätig und erlebt sie als Land mit viel Potenzial.

Kiew, die Hauptstadt der Ukraine, wird aufgrund ihrer vielen Kirchen und Klöster das Jerusalem des Nordens genannt. Aber auch moderne Bauten und Hochhäuser prägen das Stadtbild.

Die Städte Donezk und Lugansk haben in den vergangenen Jahren wegen militärischer Konflikte traurige Berühmtheit erlangt. Auch die Annexion der Halbinsel Krim durch Russland sorgte für internationale Schlagzeilen. Doch das mehr als 600.000 Quadratkilometer große Land mit rund 43 Millionen Einwohnern hat mehr zu bieten als Krisen, Konflikte

und Korruption. Die Menschen haben mit der Krise leben gelernt, die Stimmung – und die wirtschaftlichen Eckdaten – zeigen langsam wieder nach oben. Erstmals seit vier Jahren ist 2016 das Bruttoinlandsprodukt leicht gewachsen, die Inflationsrate sank ebenso wie die Arbeitslosigkeit. Es geht endlich wieder aufwärts.


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Die bessere Stimmung macht sich auch in der Geschäftsentwicklung der Porsche Finance Group Ukraine bemerkbar. Die Ukrainer kaufen wieder mehr Fahrzeuge, die Unternehmen erneuern ihre Flotten. Weil in den vergangenen Jahren wenig investiert wurde, gibt es jetzt einen großen Nachholbedarf. „Im vergangenen Jahr haben wir um 62 Prozent mehr Verträge abgeschlossen als 2015“, berichtet Andreas Zöller, Geschäftsführer Porsche Finance Group Ukraine: „Wir schauen sehr optimistisch in die Zukunft.“ LEASING ALS NEULAND FÜR DIE UKRAINER Die Ukraine ist in Sachen Mobilität ein riesiger Markt. Auf 1.000 Einwohner kommen im Durchschnitt 202 Fahrzeuge. Zum Vergleich: In Österreich waren es im vergangenen Jahr 550 Pkw. Das eigene Auto ist für die Ukrainer eines der wichtigsten Statussymbole. Je repräsentativer, desto besser. In Kiew sieht man mitunter mehr Luxusautos als in Wien oder Berlin. Eine Besonderheit am ukrainischen Automarkt ist, dass Leasing bis vor Kurzem so gut wie unbekannt war. Die Fahrzeuge wurden entweder bar bezahlt oder mit Kredit finanziert. Mittlerweile beginnt sich – auch durch die Aktivitäten der Porsche Finance Group Ukraine – Leasing besonders im Flottengeschäft zu etablieren. Seit 2014 bietet die Porsche Finance Group Ukraine auch Versicherungslösungen an. Wenn die Ukrainer sich ein neues Auto kaufen, dann stehen die Marken des VW Konzerns weit oben auf der Wunschliste. Sie konnten ihren Marktanteil im Vorjahr auf 10,7 Prozent – plus 3,9 Prozent gegenüber 2015 – steigern. Zu den beliebtesten Marken gehören VW und Audi.

Die Porsche Bank Ukraine folgt einem freundlichen und hellen Raumkonzept.

CHANCEN FÜR E-MOBILITÄT Wie groß der Nachholbedarf der Ukrainer bei der Anschaffung neuer Fahrzeuge ist, zeigt eine weitere Zahl: Im Durchschnitt sind die zugelassenen Automobile 20 Jahre alt. Weil die öffentlichen Verkehrsmittel – bis auf die U-Bahn in Kiew – meist überfüllt und wenig komfortabel sind, gewinnt das eigene Auto weiter an Bedeutung. Viel Potenzial gibt es dabei auch für Elektromobilität. Der Staat plant, diese nicht mehr mit Zöllen zu belasten und wird dadurch den Import von E-Autos attraktiver machen. Auch das zeigt: Kiew ist Westeuropa näher als man manchmal denkt.

Andreas Zöller, Geschäftsführer Porsche Finance Group Ukraine

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ERFOLGSGESCHICHTEN VON COMM! BY EUROPCAR Intelligente Carsharing-Lösungen haben großes Potenzial. Das zeigt der Erfolg von comm! by Europcar, einem Mobilitätsangebot für Communities. Viele Gemeinden, Wohnbauträger und Unternehmen haben sich für comm! by Europcar entschieden. Perchtoldsdorf, Mödling, Brunn am Gebirge, Maria Enzersdorf und Guntramsdorf sind Vorreiter, wenn es um alternative Mobilitätsangebote für ihre Bürger geht. Die Gemeinden starteten 2016 mit comm! by Europcar gemeinsam mit der ECARREGIO ein einjähriges Pilotprojekt, das von der Energie- und Umweltagentur NÖ Betriebs-GmbH betreut und vom Klima- und Energiefonds über die Programmschiene E-Mobilitätsmodellregion mitfinanziert wurde. Das Pilotprojekt wird 2017 autonom weitergeführt. Auch interessant ist das „Reichweiten-Upgrade“: Europcar stattet die Carsharing-Stationen mit dem neuen VW e-Golf aus, der eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern hat.

COMM! ALS CORPORATE CARSHARING In der größten Industriezone Österreichs, dem Industriezentrum Niederösterreich Süd in Wiener Neudorf, gibt es rund 360 Unternehmen mit 11.000 Mitarbeitern. Unternehmen mit Weitblick möchten künftig den eigenen Fuhrpark besser nutzen. comm! by Europcar ist dafür ein spannender Partner. Die Sharinglösung reduziert die Standzeiten des Fuhrparks, Dienstfahrzeuge, die gerade nicht benutzt werden, können beispielsweise als Benefit und im Sinne einer Sozial-

leistung für die MitarbeiterInnen kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. STADTENTWICKLUNG IN BALLUNGSZENTREN Einen erfolgreichen multimodalen Mobilitätsknotenpunkt hat die Holding Graz mit „tim Graz“ am Hasnerplatz geschaffen: Die Stadt Graz bietet dabei sowohl konventionell sowie elektrisch betriebenes Carsharing, großteils ausgestattet von Europcar Österreich, und Taxis an. Carsharer, die über 24 Stunden ein Auto benötigen, können dieses von Europcar zu besonders attraktiven Mietwagenkonditionen buchen und direkt am „tim Graz“-Standort übernehmen.

IN KÜRZE comm! by Europcar ist ein innovatives Carsharing-Modell für Communities und bietet ein vollständiges Buchungs-, Abrechnungs-, Verwaltungs- und Informationssystem für die Abwicklung von Carsharing-Projekten. comm.europcar.at


30 JAHRE FÜR DEN KINDERSCHUTZ

Der Verein hilft schnell und unbürokratisch. Die Beratung und Therapie sind kostenlos, absolut vertraulich und erfolgen auf Wunsch anonym. Da Missbrauch und Gewalt zu fast 90 % im eigenen familiären Umfeld passieren, ist es für viele Opfer und deren Familien schwer, sich jemandem anzuvertrauen. Die ExpertInnen des Kinderschutzzentrums haben viel Erfahrung und das nötige Fachwissen, um zu den Opfern ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Betreut werden nicht nur Kinder und Jugendliche im Alter von vier bis 18 Jahren. Auch Eltern, Großeltern und Bezugspersonen finden im Kinderschutzzentrum Rat und Hilfe. Immer mit dem Ziel, ihnen wieder ein „normales“ und gewaltfreies Leben zu ermöglichen. Es ist jedes Jahr eine neue Herausforderung, die nötigen Gelder aufzubringen. Ohne die Unterstützung von Spendern, Förderern und Sponsoren wäre der laufende Betrieb des Kinderschutzzentrums Salzburg nicht möglich.

K I S Z / fotolia J enkoAt aman

Unter dem Motto „Wir helfen gerne“ unterstützt die Porsche Bank seit 1987 das Kinderschutzzentrum Salzburg.

KINDERSCHUTZZENTRUM SALZBURG Leonhard-v.-Keutschach-Str. 4, 5020 Salzburg Termine und Beratungstelefon: 0662/44 911 Mail: beratung@kinderschutzzentrum.at Web: www.kinderschutzzentrum.at Spendenkonto: Salzburger Sparkasse IBAN: AT26 2040 4000 0008 0002

SPIELEN SIE! GEWINNEN SIE! Mit welcher neuen Funktion im Kundenportal der Porsche Bank hat man im Fall des Falles einen perfekten Überblick über die Schadenabwicklung? a) carLOG b) Schaden-Tracking c ) e-Box Hauptpreis: Ein Sonnenuntergangprogramm am Dachstein für zwei Personen im Wert von EUR 150,– mit Berg- und Talfahrt, romantischem Abendmenü und atemberaubendem Ausblick von der Hängebrücke auf das Naturspektakel. Als weitere Preise verlosen wir 3 x 1 Fitnesstracker „vivofit3“ von Garmin. Wir wünschen viel Glück beim Gewinnspiel! D ie A nt wor t finden Sie in diesem H ef t. Sie können bis 3 0 . 0 6 . 2 017 an unserem G ewinnspiel teilnehmen. D er Rechtsweg und die B arablöse sind ausgeschlossen. D ie G ewinner werden von der Porsche B ank AG verst ändig t. D ie Teilnehmer erklären sich im Fall eines G ewinnes mit der Veröf fentlichung ihres N amens und Bildes einverst anden. D er H auptpreis wird einmal für 2 Personen und die Fitness -Tracker dreimal österreichweit ausgespielt. M it ar b eiter des Porsche Konzerns und deren A ngehörige sind von der Verlosung ausgeschlossen.

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Beantworten Sie die Frage einfach unter www.porschebank.at/gewinnspiel oder schicken Sie die Antwort bis zum 31.06.2017 an: Porsche Bank, Abteilung Marketing Kennwort: Gewinnspiel Vogelweiderstraße 75, 5020 Salzburg Die richtige Antwort auf die Frage nach dem neuen Carsharing-Dienst der Porsche Bank Tochter ARAC (Europcar) in der „In Bewegung“ 2/2016 lautete: Comm! by Europcar. Der Gewinner wurde bereits ermittelt und verständigt. Wir gratulieren herzlich.

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PORSCHE BANK AG VogelweiderstraĂ&#x;e 75, 5020 Salzburg www.porschebank.at

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Das Kundenmagazin der Porsche Bank

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