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Zugestellt durch Österreichische Post

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das Lehrstellenmagazin im Montafon

www.lehremontafon.at


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Es gelten die aktuell gültigen Covid-19Maßnahmen (3G). Der Zutritt wird kontrolliert.


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Inhalt LEMO – Lehre im Montafon

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Chancenreiche Zukunft für unsere Jugend!

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Lehrlingsmesse Montafon

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Lehrlinge im Interview

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Berufsbild Installations- und Gebäudetechnik

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Lehrabschlussprüfung (LAP)

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Lehre und Ausbildung weiterentwickeln

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Lehrlinge im Interview

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Was erwartet mich in der Welt des Tourismus?

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Lehrausbildungsbetriebe im Montafon

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Statements Lehrlingsausbilder

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Lehrlinge im Interview

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Du hast ein Auge für gutes Essen? Dann nutz Dein Talent!

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Tipps und Tricks für die Bewerbung

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Lehrlinge im Interview

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Werde aktiv mit aha plus!

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Berufsbild Seilbahntechnik

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Ausgezeichnete Lehrbetriebe im Montafon

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Finde Deinen Traumberuf!

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Berufsbild Koch/Köchin

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Impressum: Herausgeber, Wirtschaftsgemeinschaft Montafon

Fotos, Wirtschaftsgemeinschaft Montafon/Philipp Schilcher/Patrick Säly Fotografie, WKO, bifo, aha, VEM, bigstockphoto, istockphoto | Grafik/Satz, Albert Blaas


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LEMO Lehre im Montafon Ist für uns als Wirtschaftsgemeinschaft Montafon eines der wichtigsten Projekte beziehungsweise hat es sich vom Projekt zum Dauerbrenner entwickelt. In naher Zukunft wird nicht das Hauptproblem sein möglichst viele Aufträge, Kunden und Gäste zu haben. Diese werden wir bekommen, da bin ich sehr zuversichtlich, da unsere Region durch die infrastrukturellen, politischen und klimatischen Entwicklungen weiter an Attraktivität gewinnen wird. Unser Hauptproblem wird sein, dass wir nicht genügend freundliche, motivierte, gut ausgebildete und leistungsbereite Mitarbeiter finden werden. Wir werden dafür auch all unsere bekannten Arbeitszeitmodelle, Idealwerte und Prioritäten in Frage stellen beziehungsweise überdenken müssen. Umso wichtiger ist es allen jungen Montafoner und Montafonerinnen attraktive Lehrstellen anbieten zu können. Hier sind wir als Unternehmer gefordert. Wir müssen den Stellenwert der Lehre aufzeigen - die Jugendlichen müssen nicht unbedingt zuerst in eine weiterführende Schule gehen. Ein junger Mensch sollte seinen Beruf in erster Linie nach seinen Interessen und Stärken auswählen. Durch die dualen und modularen Systeme ist es auch zu jedem späteren Zeitpunkt möglich weitere Ausbildungen anzugehen. Eine solide Grundausbildung, wie sie die Lehre darstellt, ist hierfür eine ideale Basis. Zudem wissen die Jugendlichen oft noch nicht, wo sie wirklich hinwollen, müssen sich erst ausprobieren und können sich nach der Lehre weiter spezialisieren. Weitere Vorteile der Lehre im Montafon sind die in der Regel kurzen Arbeitswege, welche mehr Freizeit mit sich bringen, sowie das im Vergleich zu größeren Städte doch noch recht behütete Umfeld. Aber auch Tätigkeiten in Montafoner Vereinen können somit auch nach dem Pflichtschulalter einfacher nachgegangen werden. Diese Vereinsaktivitäten sind enorm wichtig, um die Jugendlichen stärker mit der Region zu vernetzten und so eine Abwanderung in Ballungsgebiete zu reduzieren.

Lange Rede, kurzer Sinn: Lehre im Montafon (LEMO) ist weit mehr als nur ein Lehrstellenvermittlungsportal. Lehre im Montafon ist ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigen Entwicklung unseres Tales. Mein Tipp: die Lehrlingsmesse Montafon, die am Samstag, den 9. Oktober im Poly Montafon in Gantschier wieder in „live“ stattfindet, ist die ideale Möglichkeit sich zentral an einem Ort über die Vielfalt der unterschiedlichen Lehrberufe im Montafon zu informieren und die ersten Kontakte mit den Lehrbetrieben zu knüpfen. Also, nichts wie hin!

Tobias Stergiotis, Obmann

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Chancenreiche Zukunft für unsere Jugend! Gerade jetzt ist es wichtiger denn je, der Jugend Perspektiven für die Zukunft zu geben. Ich bin froh, dass die duale Ausbildung in Vorarlberg und im Montafon nach wie vor einen sehr hohen Stellenwert hat und sich mehr als 50% der Jugendlichen für eine Lehre entscheiden. Unsere Verantwortung heute ist es, den jungen Menschen Zukunftsperspektiven und die notwendigen Kompetenzen für die Zukunft mit auf den Weg zu geben. Vorarlberg soll chancenreichster Lebensraum sein. Dass in unserem Land eine so chancenreiche Ausbildung für unsere junge Generation geboten werden kann, ist nicht selbstverständlich und auch Ausdruck vieler Anstrengungen und Initiativen auf Landes- sowie auf regionaler und betrieblicher Ebene. Die WIGE Montafon ist für mich ein sehr gutes Beispiel, wie mit vereinten Kräften auch in ländlichen Regionen mit kleinstrukturierten Betrieben erfolgreiche Maßnahmen umgesetzt werden können. So beteiligt sich das Montafon etwa am transnationalen Lehrlingsprojekt „DuALPlus“. Auch bei der Umsetzung der MINT-Strategie des Landes Vorarlberg und der Frage, wie junge Menschen verstärkt für Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begeistert werden können, hat das Montafon eine Vorreiterrolle inne. Der Süden Vorarlbergs mit vielen Partnern hat die überregionale Kooperationsplattform „MINT-V-Süd“ gegründet und die Jury des Förderwettbewerbs als Pilotregion begeistert. All diese Aktivitäten tragen dazu bei, dass junge Menschen in unserer Region eine Zukunftsperspektive haben, hier gerne arbeiten und leben. Besonders freut mich, dass die Lehrlingsmesse dieses Jahr wieder mit persönlichen Kontakten stattfinden kann. Diese wichtige Veranstaltung findet bereits zum 8. Mal statt und bietet den Betrieben die Möglichkeit sich zu präsentieren und den Jugendlichen, sich über die vielfältigen Möglichkeiten vor Ort zu informieren. Von Handwerk über Handel bis zu Dienstleistungs- und Tourismusberufen stehen den Jugendlichen im Montafon rund 40 verschiedenste Ausbildungsmöglichkeiten und

rund 80 Lehrbetriebe zur Auswahl. Die duale Ausbildung garantiert eine qualitativ hochwertige Ausbildung mit starkem Praxisfokus und erlaubt dank der intensiven Zusammenarbeit zwischen Schule und Betrieben eine enge Orientierung an den tatsächlichen Bedürfnissen des (Arbeits-) Marktes. Ich möchte allen Partnern danken, die zu diesem Erfolgsmodell beitragen. Allen voran unseren zahlreichen Ausbildungsbetrieben, den kompetenten und engagierten Lehrlingsausbildnern/Innen und den Lehrpersonen in den Berufsschulen. Hervorzuheben ist an dieser Stelle das Engagement der WIGE Montafon mit Geschäftsführer Christian Zver und dem gesamten Vorstandsteam an der Spitze! Allen Jugendlichen wünsche ich gute Entscheidungen, einen guten Start in die Berufswelt und eine gute Zukunft! Lasst uns heute in die Fachkräfte von morgen investieren und damit den jungen Menschen eine chancenreiche Zukunft ermöglichen! Monika Vonier, Landtagsvizepräsidentin


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Lehrlingsmesse Montafon Um sich auf die Suche nach einer Lehrstelle im Montafon zu machen, führt kein Weg an der Lehrlingsmesse Montafon vorbei, die am 9. Oktober von 10 bis 14 Uhr in der Polytechnischen Schule Montafon in Gantschier stattfindet.

Die WIGE Montafon als Veranstalter freut sich, dass durch die Lehrlingsmesse gleichermaßen Lehrstellensuchende, sowie Ausbildungsbetriebe profitieren und dass am Ende des Tages möglichst viele Montafoner Lehrstellensuchende ihren Lehrberuf auch tatsächlich im Montafon erlernen und später dem Tal als hochwertige Fachkraft erhalten bleibt. Tolles Gewinnspiel und Rahmenprogramm Nach einer Corona-Bedingten im letzten Jahr findet die Lehrlingsmesse wieder in „live“ statt. Die Messe, die bereits zum achten Mal von der WIGE Montafon veranstaltet wird, hat sich in den letzten Jahren zu DER Plattform entwickelt, die Montafoner Ausbildungsbetriebe und Lehrstellensuchende zusammenbringt. Vielfalt an Lehrberufen Ob Tourismus, Handel, Handwerk oder Dienstleistung – Betriebe aus allen Branchen präsentieren sich den Jugendlichen. Dabei wird die Vielfalt an Ausbildungsmöglichkeiten im Montafon sicht- und spürbar. Der direkte Kontakt vor Ort ermöglicht den potenziellen Lehrlingen, sich über ihre berufliche Zukunft zu informieren. Der Austausch zwischen den Jugendlichen mit Ausbildner aber auch mit Jugendlichen, die sich bereits in der Ausbildung befinden ist sehr wertvoll. Karriere mit Lehre Die Bedeutung der Lehre ist heute präsenter denn je. Die qualitativ hochwertige Ausbildung bringt die Facharbeiter von Morgen hervor und dieser Markt ist heiß umworben. Attraktive Auf- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Auslandsaufenthalte und leistungsgerechtes Einkommen sind wesentliche Investitionsfaktoren für die Zukunft. Einem Lehrling von heute stehen also Morgen alle beruflichen Türen offen.

Um 10 Uhr wird die Lehrlingsmesse Montafon zusammen mit Landtagsvizepräsidentin Monika Vonier und Landesrat Marco Tittler feierlich eröffnet. Zusätzlich erwartet die Messebesucher ein unterhaltsames Rahmenprogramm sowie ein tolles Gewinnspiel bei dem zwei E-Scooter im Wert von je Euro 600,- verlost werden. Also, nichts wie hin zur Lehrlingsmesse Montafon!

Es gelten die tagesaktuell gültigen Covid-19-Maßnahmen (3G-Regeln). Der Zutritt wird kontrolliert. Factbox: Lehrlingsmesse Montafon Polytechnische Schule Montafon, Gantschier Samstag, 9. Okt.: 10:00 – 14:00 Uhr Zahlreiche Montafoner Betriebe stellen ihre Lehrausbildungsplätze aus den Branchen Tourismus, Handel, Handwerk und Dienstleistung vor. Beratungsstellen: WKV, BIFO, AMS, a-ha, Polytechnische Schule Montafon, Jam Rahmenprogramm & Gewinnspiel: Gewinne einen E-Scooter, Foto-Box, Bewirtung Mehr Infos: www.lehremontafon.at


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LEHRE BEI JAEGERBAU.COM

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Denn meld meld di efach bi üs! Denn Bim Jugadforum Jugadforum sen jungi Lüt Bim vo 13 13 –– 21 21 Johr, Johr, dia dia etschas bewega vo wettan –– för för üs üs und und för för alli! alli! wettan Miar freuan freuan üs üs öbr öbr Miar neui Lüt Lüt im im Jugendforum! Jugendforum! neui .at tafon.at moonntafon : d t n k a @staand-m Kontakt: Konte.maarrttiinn@s8t4 94 lke.m 2 94 elk 6 8 8 e 3 66488 62 84 +4 64 +43 6

Jugendkoordination Montafon Montafon Jugendkoordination

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Lehrlinge im Montafon Die WIGE Montafon im Gespräch mit …

Vanessa Dobler, 17 Jahre, Vandans, 2. Lehrjahr Elektrotechnikerin illwerke vkw AG

Warum hast du dich für die Ausbildung zur Elektrotechnikerin entschieden? Und warum gerade bei der illwerke vkw AG? ■ Ich habe allgemein ein Händchen für technische Dinge und wollte schon immer einen nicht“ frauentypischen“ Beruf ausüben. Zudem ist mir die illwerke vkw seit ich klein bin bekannt. Darum war die Entscheidung für mich ziemlich einfach. Was macht dir am meisten Spaß an deinem Lehrberuf? ■ In der Außenstelle, in der ich aktuell bin, komme ich fast in jedes Kraftwerk im Montafon. Dort darf ich bei den verschiedensten Aufgaben mithelfen, wie zum Beispiel beim Installieren einer Brandmeldeanlage.

Was war bisher dein besonderes Ereignis während der Ausbildung? ■ Ich fand meinen Aufenthalt im Obervermuntwerk 2 besonders spannend. Ich kannte das Werk von Bildern aber man kann sich die Dimensionen einer Turbine nicht ganz vorstellen. Als ich schließlich vor der Maschine stand, war es sehr aufregend. Welche Bedeutung hat für dich dein Ausbildungsplatz im Montafon? ■ Für mich ist es ein zukunftssicherer Arbeitsplatz der zeigt, dass viel mehr im Montafon steckt als man glaubt. Zudem fühlt man sich wie in einer großen Familie, die einen unterstützt. Was sind deine Pläne für die Zukunft? ■ Natürlich zuerst meine Ausbildung abschließen und danach möchte ich weiterhin im Betrieb arbeiten, da mir die illwerke vkw alle Möglichkeiten gibt mich weiterzubilden und weiterzuentwickeln.


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Berufsbild

Installations- und Gebäudetechnik Modullehrberuf

Lehrzeit: 3 bis 4 Jahre Lehrbetriebe: Sanitär-/Heizungs- und Lüftungsinstallationsbetriebe, Öffentliche Gas- und Wasserversorgungsunternehmen, Betriebe des Baugewerbes und der Bauindustrie, Betriebe der Haus- und Versorgungstechnik Installations- und Gebäudetechniker/innen sorgen dafür, dass Wohnungen, Häuser, aber auch Betriebe mit Wärme, Wasser und Frischluft versorgt werden. Sie planen und montieren die entsprechenden Lüftungs-, Heizungs-, Sanitär- und Wasserversorgungsanlagen und sorgen für die Ableitung und Entsorgung von Abgasen und Abwässern. Sie installieren die erforderlichen Zu- und Ableitungen, montieren z. B. Gasdurchlauferhitzer, Warmwasserspeicher, Gasherde, Heizungs- und Klimaanlagen, Toilettenanlagen, Sonnenkollektoren und beraten ihre Kundinnen und Kunden über energiesparende Techniken. Für den Lehrberuf Installations- und Gebäudetechnik sind folgende Module vorgesehen: SPEZIALMODULE (jeweils 1 Jahr) HAUPTMODULE (jeweils 1 Jahr)

Badgestaltung

Ökoenergietechnik

Gas- und Sanitärtechnik

GRUNDMODUL (2 Jahre)

Heizungstechnik

Wird er/sie darüber hinaus in einem weiteren Hauptmodul oder in einem Spezialmodul ausgebildet, verlängert sich die Lehrzeit auf 4 Jahre. Die Kombination des Spezialmoduls „Badgestaltung“ mit den Hauptmodulen „Heizungstechnik“ und „Lüftungstechnik“ ist NICHT möglich.

Lüftungstechnik

im

Wichtige Ausbildungsinhalte (Grundmodul): ■ Räume ausmessen und Pläne erstellen ■ Rohrleitungen und -verbindungen herstellen und Rohre verlegen ■ Funktions-, Druck- und Dichtheitsprüfungen durch führen ■ Kundinnen und Kunden beraten ■ Wartungs- und Reparaturarbeiten ausführen

M o n t a f o n

■ Bömag Installationen, Schruns

■ Stolz, Schruns

■ Kuster Gebäudetechnik, Schruns

■ WILU - Haustechnik, Schruns

■ Egele Sanitär, Vandans

Haustechnikplanung

Installations- und Gebäudetechnik

Jeder Lehrling muss zusätzlich zum Grundmodul in einem Hauptmodul ausgebildet werden (Lehrzeit: 3 Jahre).

Aus b il d u n gs b e t r i e b e

Steuer- und Regeltechnik

■ Vonier heizung sanitär, Vandans


Die Lehrabschlussprüfung (LAP) - nicht verpflichtend und trotzdem fast „ein Muss“

Was ist die Lehrabschlussprüfung – und wozu dient diese?

der Lehrzeit möglich. Sie erfolgt vom Lehrling bei der Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg.

Die Lehrabschlussprüfung kann am Ende der Lehre freiwillig abgelegt werden. Eine bestandene Lehrabschlussprüfung bietet dir aber wichtige Vorteile:

Was wird geprüft und wie geht es nach der Lehrabschlussprüfung weiter?

■ Berechtigung zum Führen eines Berufstitels, z. B. Augenoptiker oder Großhandelskaufmann etc. ■ Höhere Entlohnung am Arbeitsmarkt ■ Grundlage für die Weiterbildung ■ Berufsschutz in späteren Jahren

Wann findet die Prüfung statt? Frühestens zehn Wochen vor dem Ende der Lehrzeit.

Wann und wie erfolgt die Anmeldung zur Prüfung? Die Anmeldung ist frühestens sechs Monate vor dem Ende

Grundsätzlich gilt: Wer alle erforderlichen Lehrjahre mit Erfolg absolviert hat, braucht auch vor der Abschlussprüfung keine Angst zu haben. Die Lehrabschlussprüfung selbst gliedert sich in einen praktischen und einen theoretischen Teil. Sie wird von Berufsexperten abgenommen. Das Fachgespräch findet meist in einem der Vorarlberger WIFI-Standorte statt und dauert etwa 30 Minuten. Wenn du die Lehrabschlussprüfung bestanden hast, bekommst du gleich dein Prüfungszeugnis ausgestellt, mit welchem deine Lehre offiziell endet und dir viele weitere Möglichkeiten für deine berufliche Karriere offen stehen - aber zuerst wirst du den erfolgreichen Lehrabschluss richtig feiern!

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Lehre und Ausbildung weiterentwickeln Vorstellung der Ergebnisse des Projekts DuALPlus in Vorarlberg

Wie können die Qualität und das Ansehen der Lehrausbildung in Vorarlberg verbessert werden? Als Antwort auf diese Frage wurden im Rahmen des alpenweiten Projekts DuALPlus verschiedene Angebote für Lehrlinge, Betriebe und Bildungsinstitutionen entwickelt und umgesetzt. Die Projektergebnisse wurden am 23. September in der Polytechnischen Schule Montafon den Vorarlberger Akteur*innen vorgestellt. Im Projekt DuALPlus hatten sich in den letzten dreieinhalb Jahren unter der Leitung der Regionalentwicklung Vorarlberg neun Organisationen aus acht Regionen von Frankreich bis Slowenien zusammengeschlossen, um mit neuen Instrumenten und Maßnahmen den aktuellen Herausforderungen des dualen Ausbildungssystems zu begegnen. In Vorarlberg wurden die Projektaktivitäten im Montafon, in Bregenz und in Lustenau umgesetzt. Das Projektteam präsentierte die Ergebnisse in der Polytechnischen Schule Montafon rund 40 interessierten Akteur*innen aus Fachorganisationen wie Bifo und Arbeiterkammer, Betrieben, Gemeinden und Bildungsinstitutionen. Zuerst gab es einen Überblick über das gesamte Projekt. Für den deutschen Projektpartner Handwerkskammer für München und Oberbayern erklärte Adriana Bär die Projektaktivitäten in Bayern: eine innovative Berufsorientierungsmaßnahme, bei der Mädchen zu Ausbildungsbotschafterinnen für das Handwerk werden, eine Qualifizierung für Hilfsarbeiter*innen im Handwerk und ein Weiterbildungsprogramm für Ausbilder*innen mit sechs Modulen. Innovative Angebote für Jugendliche, Schulen und Betriebe Der Schwerpunkt der Veranstaltung lag auf den Aktivitäten in den drei Vorarlberger Pilotregionen. Im Montafon konnten sechs Lehrlinge im Mai und Juni unter dem Motto "Lernen für das Leben" ihre Sach-, Sozial- und Selbstkompetenzen

erweitern. An sechs Tagen standen Themen wie Zeit- und Zielmanagement, Lernen lernen und ein Wirtschaftsplanspiel auf dem Programm. „Die Kurse waren eine interessante Ergänzung zur Ausbildung in meinem Betrieb und der Berufsschule“, bekräftigte Natalie Tschofen, Lehrling. Außerdem wurden ein Ausbildungskompaß für Schüler*innen und Eltern, der das Bildungssystem in leicht verständlicher Art präsentiert, sowie eine Checkliste für Berufsorientierungstage in Unternehmen erarbeitet. „Mit dem Ausbildungskompaß können wir zeigen, dass Schüler*innen nach einer Lehre verschiedenste Karrierewege offenstehen“, erklärt Martin Pögler, Leiter der Polytechnischen Schule Montafon, den Mehrwert der Projektergebnisse. In Bregenz bekommen Jugendliche künftig bei Bedarf fachkundige Unterstützung beim Start einer Lehrausbildung. Das Programm „Lobby für deinen Lehrberuf“ bietet jungen Menschen eine Chance auf eine Lehrausbildung in einem der Klein- u. Mittelbetriebe. Jugendliche werden auf ihre Lehrstelle vorbereitet und in Partnerschaft mit den Betrieben während ihrer Ausbildung weiter unterstützt und fortgebildet. „Wir möchten, dass in unserer Region ein „Spirit“ zum Ausbilden entsteht“, beschreibt Jasmin Dreher von der Stadt Bregenz das Ziel der Lobby. In Lustenau lag der Schwerpunkt im Projekt im Bereich Marketing: Die bestehenden Angebote wurden untersucht und werden jetzt systematisch weiterentwickelt. Die Angebote werden gebündelt präsentiert auf der Lehrlingswebseite „Starte deine Karriere“. Übergänge im Bildungssystem erleichtern Thomas Wachter, Leiter des WIFI Vorarlberg, widmete seinen Vortrag den Übergängen innerhalb des Bildungssystems. „Lebenslanges Lernen funktioniert dann, wenn es möglich ist, zwischen den einzelnen Stufen des Bildungs-


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DuALPlus

systems zu wechseln“, erklärte Wachter die Bedeutung der sogenannten Durchlässigkeit. Hierbei sei der nationale Qualifikationsrahmen ein wichtiges Instrument, mit dem Qualifikationen zueinander in Verbindung gestellt und miteinander verglichen werden können. Lehre zukunftsfit machen Bei der abschließenden Podiumsdiskussion ging es um die Fragen, was das Projekt in Vorarlberg aus Sicht der Beteiligten bewirkt hat und welche Themen rund um die Lehre in Zukunft weiterentwickelt und umgesetzt werden sollten. Schulleiter Martin Pögler betonte, dass die im Projekt entstandenen Kontakte und Netzwerke auch in Zukunft ein großer Mehrwert für die Bildungsarbeit im Montafon sein werden. Wie die Lehre zukunftsfit gemacht werden kann, fasste Jasmin Dreher zusammen: „Wir müssen die Lehrausbildung an die Bedürfnisse der heutigen Jugendlichen anpassen.“

Fakten zum Projekt Laufzeit: April 2018 – September 2021 Gesamtkosten für 9 Partner: 2.108.227 €, kofinanziert von der EU im Rahmen des Alpenraumprogramms Federführender Partner: Regionalentwicklung Vorarlberg eGen Beteiligte in Vorarlberg: - Lustenau: Lustenau Marketing - Montafon: Stand Montafon, WIGE Montafon, Polytechnische Schule Montafon - Bregenz: Stadt Bregenz, Polytechnische Schule Bregenz In Zusammenarbeit mit: Wirtschaftskammer, Bildungsdirektion, WIFI, Fachhochschule, BIFO, IfS, Internationale Bodenseekonferenz, Internationale Alpenschutzkommission, Ständiges Sekretariat der Alpenkonvention Mehr Infos: www.regio-v.at/dualplus, www.alpine-space.eu/dualplus


Lehrberufe Gastronomie & Hotellerie

Du rc h s t arte n mi t d e i n e r 16

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Lehrlinge im Montafon Die WIGE Montafon im Gespräch mit …

Andreas Fleisch, 16 Jahre, Tschagguns, 1. Lehrjahr Landschaftsgärtner Blumen Bitschnau

Warum hast du dich für die Ausbildung als Landschaftsgärtner entschieden? Und warum gerade beim Blumen Bitschnau? ■ Ich habe mich für die Ausbildung als Landschaftsgärtner entschieden, weil mir das Arbeiten in der Natur sehr gut gefällt. Seit meiner Kindheit helfe ich zuhause gerne bei den Arbeiten draußen im Garten. Außerdem ist der Beruf sehr abwechslungsreich, da ich fast jeden Tag auf einer anderen Baustelle arbeite. Was macht dir am meisten Spaß an deinem Lehrberuf? ■ Am meisten Spaß macht mir die Vielfältigkeit des Berufes: z.B.: Steine setzen, der Umgang mit Menschen und die Gestaltung verschiedener Gärten. Dabei ist oft Kreativität gefragt, denn keine Aufgabe ist wie die andere.

Was war bisher dein besonderes Ereignis während der Ausbildung? ■ Einmal waren meine Gärtnerkollegen und ich bei einer alten Dame im Garten tätig. Jedoch war die Bewirtung so gut, dass wir kaum zum Arbeiten / „schaffa“ gekommen sind. Der Tisch war voll bedeckt mit Kuchen, Brötchen, verschiedenen Säften und vieles mehr. Unsere Bäuche waren voll und der Arbeitsplan unerledigt. Welche Bedeutung hat für dich dein Ausbildungsplatz im Montafon? ■ Die Gärtnerei Bitschnau liegt zentral im Montafon und ist deshalb gut mit dem Moped erreichbar. Die Firma hat ein kollegiales Arbeitsklima und die Mitarbeiter sind immer für einen Spaß zu haben. Was sind deine Pläne für die Zukunft? ■ Ich möchte auf jeden Fall meine Lehre abschließen und Facharbeiter werden. Außerdem interessiere ich mich für die Position des Lehrlingsausbilder. Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass ich den Gärtnermeister machen möchte. Ich möchte mein Handwerk einfach perfekt beherrschen.


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Was erwartet mich in der Welt des Tourismus?

Flexible Arbeitszeiten Ausschlafen, shoppen, skaten, chillen, während andere arbeiten. Durch flexibel geregelte Arbeitszeiten hast Du auch unter der Woche Zeit für Dinge, die Dir persönlich wichtig sind. Die Welt sehen Die Tourismusausbildung in Österreich genießt weltweit einen ausgezeichneten Ruf. Dieser ermöglicht Dir Arbeit auf der ganzen Welt, von Hawaii über New York bis Sydney. In der Welt des Tourismus sind Dir keine Grenzen gesetzt. Kontakt mit Menschen Im Tourismus kann man anderen Freude bereiten, man bekommt direktes Lob für seine Arbeit. Anstatt der Beschäftigung mit Computern und Maschinen arbeitet man mit Menschen. Man lernt ständig neue Leute und viele verschiedene Kulturen kennen. Jobs in der Region Die hochwertige Ausbildung in Österreich und die hohe Nachfrage nach Arbeitskräften sichern den Job in der Re-

gion. Man kann den Sprung ins Ausland wagen, aber auch in der Region ist ein G'riss um Dich. Zusatzverdienst Zusätzlich zu Deinem Lehrlingsgehalt erhältst Du von den Gästen als Anerkennung Trinkgeld. Wenn Dir der Umgang mit Menschen Freude bereitet und Dir die Zufriedenheit der Gäste wichtig ist, kannst Du durch Dein Trinkgeld weite Sprünge machen. Weltkarriere Die Lehre im Tourismus legt den Grundstein für Deine große Karriere als Koch/Köchin oder Restaurantfachmann/-frau. Alle berühmten Köche haben mit einer Lehre begonnen. Du kannst aber auch Executive Director oder Human Resource Manager einer internationalen Hotelkette oder Chef/Chefin Deines eigenen Restaurants werden. Spezialist Nutze die vielfältigen Spezialisierungsmöglichkeiten - ob als Barkeeper, Sommelier oder Barista. Du kannst der/die Beste Deines Fachs werden.

Was verdiene ich in der Lehre? Als Lehrlinge erhälst Du für Deine Tätigkeit eine Lehrlingsentschädigung, diese liegt zwischen 720,- und 1.025,- Euro. Zudem übernehmen die Betriebe die Schul- sowie Internatsgebühren für Dich. In den meisten Lehrbetrieben sind Kost und Logis gratis. Viele Ausbildungsbetriebe bieten Dir attraktive Zusatzangebote: erkundige Dich danach.


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Welche Lehrberufe bieten die Montafoner Tourismus Leitbetriebe?

■ Koch/ Köchin:

■ Hotel und GastgewerbeassistentIn:

Lehrzeit: 3 Jahre Arbeitsmarkttrend: steigend Karrierechancen: weltweiter Einsatz möglich (auch auf Kreuzfahrtschiffen), österr. Fachkräfte sind auf der ganzen Welt sehr gefragt Wichtige Ausbildungsinhalte: ■ Lebensmittel bestellen, prüfen, lagern ■ Speisepläne und Menüfolgen erarbeiten ■ Speisen aller Art vor- und zubereiten, Buffets arrangieren ■ Hilfsmittel wie Messer, Küchengeräte pflegen und sauber halten

Lehrzeit: 3 Jahre Arbeitsmarkttrend: steigend Karrierechancen: weltweiter Einsatz möglich (auch auf Kreuzfahrtschiffen), österr. Fachkräfte sind auf der ganzen Welt sehr gefragt Wichtige Ausbildungsinhalte: ■ Gäste empfangen, beraten, verabschieden ■ Zimmerbelegung planen (Reservierungen und Stornierungen annehmen) ■ Reklamationen (Beschwerden) bearbeiten ■ Gäste in einer Fremdsprache beraten und betreuen ■ Mitarbeit bei der Tages-, Speise- und Getränkekarte

■ Restaurantfachmann/ -frau: Lehrzeit: 3 Jahre Arbeitsmarkttrend: steigend Karrierechancen: weltweiter Einsatz möglich (auch auf Kreuzfahrtschiffen), österr. Fachkräfte sind auf der ganzen Welt sehr gefragt Wichtige Ausbildungsinhalte: ■ Gäste empfangen, zu den Tischen begleiten, Bestellungen aufnehmen ■ Getränke ausschenken, Speisen und Getränke servieren ■ Räume und Tische vorbereiten und dekorieren ■ gastronomische Gebrauchsgegenstände wie Gläser oder Geschirr pflegen ■ Reservierungen und Reklamationen (Beschwerden) entgegennehmen und behandeln

■ KosmetikerIn: auch als Doppellehre mit FußpflegerIn möglich (3 Jahre)

Lehrzeit: 2 Jahre Arbeitsmarkttrend: steigend Karrierechancen: weltweiter Einsatz möglich (auch auf Kreuzfahrtschiffen) Wichtige Ausbildungsinhalte: ■ Beratungsgespräche führen, Hautdiagnose erstellen ■ physikalische Schönheitspflege (Elektrizität, Wasser, Licht, Wärme), UVStrahlen und apparative Kosmetik (z. B. Ozongeräte, Hochfrequenzgeräte) anwenden ■ Hals-, Nacken- und Dekolleteepflege ■ Packungen und Masken verabreichen ■ dekorative Kosmetik (Make-up auftragen, schminken, Augenbrauen und Wimpern färben, fassonieren (= in Form bringen) und pflegen

■ Gastronomiefachmann/ -frau: (ersetzt die Doppellehre Koch/Köchin und Restaurantfachmann/-frau)

Lehrzeit: 4 Jahre Arbeitsmarkttrend: steigend Karrierechancen: weltweiter Einsatz möglich (auch auf Kreuzfahrtschiffen), österr. Fachkräfte sind auf der ganzen Welt sehr gefragt Wichtige Ausbildungsinhalte: ■ Einkauf und die Lagerung der benötigten Waren ■ Speisen zubereiten ■ Speise- und Getränkekarte zusammenstellen ■ Gäste bedienen und Bestellungen entgegennehmen ■ Speisen und Getränke servieren ■ Geschirr abräumen ■ kassieren der Rechnungsbeträge

■ FußpflegerIn: auch als Doppellehre mit KosmetikerIn möglich (3 Jahre) Lehrzeit: 2 Jahre Arbeitsmarkttrend: steigend Karrierechancen: weltweiter Einsatz möglich (auch auf Kreuzfahrtschiffen) Wichtige Ausbildungsinhalte: ■ Fußmassage, Beinmassage (keine Massage zu Heilzwecken), Kräuteranwendungen, Fußbäder verabreichen ■ Nagelveränderungen und Nageldeformationen behandeln ■ Zehennägel schneiden, feilen und lackieren ■ Schwielen, Verhärtungen, Hühneraugen oder verhornte Hautstellen entfernen ■ Hand- und Nagelpflege


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Lehrausbildungsbetriebe im Montafon

www.wige-montafon.at www.lehremontafon.at

Wige Mitglieder

 Bäcker/in Walter´s Brotlädele, St. Anton i.M., www.walters-brot-laedele.at  Bankkaufmann/-frau Hypo Bank, Schruns, www.hypovbg.at  Baumaschinentechniker/in Jäger Bau, Schruns, www.jaegerbau.com Silvretta Montafon, Schruns, www.silvretta-montafon.at  Bürokaufmann/-frau illwerke vkw, Vandans, www.illwerkevkw.at Wachter Versicherungsmakler, Schruns, www.makler-wachter.at  Dachdecker/in und Spengler/in Stemer Spenglerei & Dachdeckerei, Schruns, www.stemer.at  Drogist/in Nova Drogerie, St.Gallenkirch, Gaschurn, www.novavitalis.at  Einzelhandelskaufmann/-frau Bäckerei Mangold, Schruns, www.baeckerei-mangold.at Billa, Schruns, www.silvrettacenter.at Bömag Installationen, Schruns, www.boemag.at Intersport Fischer, www.intersport-fischer.at Klang & Bild, Schruns, www.klangundbild.at Modecenter Schramm, Schruns, www.silvrettacenter.at MPreis, Gaschurn, www.mpreis.at Nah & Frisch, Gaschurn, Tel. 05558 8223 Schuhhaus Sander, Schruns, www.schuhhaus-sander.at Spar Konsumverein, Silbertal, Tel. 05556 74115 Spar-Supermarkt, Tschagguns, Tel. 05556 72408 Spar-Supermarkt, Vandans, Schruns, St.Gallenkirch, Gaschurn, www.spar.at/lehre Sport Harry, St. Gallenkirch, www.sportharry.at Sutterlüty, Schruns, www.sutterluety.at  Elektroinstallationstechniker/in Durig Elektrotechnik, Schruns, www.durig.at  Elektroniker/in Gantner Instruments, Schruns, www.gantner-instruments.com illwerke vkw, Vandans, www.illwerkevkw.at  Elektrotechniker/in - Schwerpunkt Gebäudetechnik Durig Elektrotechnik, Schruns, www.durig.at

Elektrotechnik Pfefferkorn, Partenen, www.elektrotechnik-pfefferkorn.at illwerke vkw, Vandans, www.illwerkevkw.at Martin Rützler Elektrotechnik, Tschagguns, www.mre.co.at Montafonerbahn, Schruns, www.montafonerbahn.at Silvretta Montafon, Schruns, www.silvretta-montafon.at Stolz, Schruns, www.stolz.at  FACHARBEITER/IN LANDWIRTSCHAFT Kristahof, Tschagguns, www.kristahof.com  FAHRRADMECHATRONIKER/IN Intersport Fischer, Schruns, www.intersport-fischer.at  Florist/in Blumen Bitschnau, Vandans, www.blumenbitschnau.at  Forstfacharbeiter/in Stand Montafon-Forstfond, Schruns, www.stand-montafon.at  Friseur/in und Perückenmacher/in (Stylist/in) Salon Liebhaar, Schruns, Tel. 05556 72128 Sprenger - der Frisör, Schruns, www.sprenger.at  FuSSpfleger/in Alpenhotel Montafon, Schruns, www.alpenhotel-montafon.net Hotel Alpenrose, Schruns, www.spa-alpenrose.at Kosmetik Evita, Schruns, Tel. 0664 1143934 Kosmetik Sonja, Schruns, www.kosmetik-sonja.at Silvretta Montafon Sporthotel, Gaschurn, www.silvretta-montafon.at  Garten – und Landschaftsgärtner/in Gärtnerei Bitschnau, Vandans, www.blumenbitschnau.at  Gastronomiefachmann/-frau Hotel Löwen, Schruns, www.loewen-hotel.at Hotel Montafonerhof - Gasthof Löwen, Tschagguns, www.montafonerhof.com Panoramagasthof Kristberg, Silbertal, www.kristberg.at  Hörgeräteakustiker/in Montaphon Hörakustik, Schruns, www.montaphon.at  Hotelkaufmann/-frau Silvretta Montafon Sporthotel, Gaschurn, www.silvretta-montafon.at  Hotel- und Gastgewerbeassistent/in Alpenhotel Montafon, Schruns, www.alpenhotel-montafon.net


Explorer Hotel Montafon, Gaschrun, www.explorer-hotel.com Felbermayer Hotel & Alpine Spa, Gaschurn, www.felbermayer.at Hotel Alpenrose, Schruns, www.spa-alpenrose.at Hotel Löwen, Schruns, www.loewen-hotel.at Hotel Vitalquelle Gauenstein, Schruns, www.vitalquelle.at Mateera, Gargellen, www.mateera.s-hotel.com Silvretta Montafon Sporthotel, Gaschurn, www.silvretta-montafon.at SPA Hotel Zamangspitze, St. Gallenkirch, www.zamangspitze.at  Industriekaufmann/-frau Gantner Instruments, Schruns, www.gantner-instruments.com  Installations- und Gebäudetechniker/in Bömag Installationen, Schruns, www.boemag.at Egele Sanitär, Vandans, www.egele.at Kuster Gebäudetechnik, Schruns, www.kuster.at Stolz, Schruns, www.stolz.at Vonier heizung sanitär, Vandans, www.vonier.cc WILU - Haustechnik, Schruns, www.wilu.at  IT-Techniker/in Silvretta Montafon, Schruns, www.silvretta-montafon.at  IT-Informatiker/in illwerke vkw, Vandans, www.illwerkevkw.at  Koch/Köchin Alpenhotel Montafon, Schruns, www.alpenhotel-montafon.net Amrai Suites, Schruns, www.amrai-suites.at Cresta Hotel, Tschagguns, www.cresta-hotel.at Felbermayer Hotel & Alpine Spa, Gaschurn, www.felbermayer.at Hotel Alpenrose, Schruns, www.spa-alpenrose.at Hotel Berger Hof, Bartholomäberg, www.hotel-bergerhof.at Hotel Löwen, Schruns, www.loewen-hotel.at Hotel Montafonerhof - Gasthof Löwen, Tschagguns, www.montafonerhof.com Hotel Vermala, St. Gallenkirch, www.vermala.at Hotel Vitalquelle Montafon, Schruns, www.vitalquelle.at Hotel Zimba, Schruns, www.hotel-zimba.at Panoramagasthof Kristberg, Silbertal www.kristberg.at Silvretta Montafon, Schruns, www.silvretta-montafon.at SPA Hotel Zamangspitze, St. Gallenkirch, www.zamangspitze.at Sporthotel Grandau, St. Gallenkirch, www.grandau.at  Konditor/in Cafe Konditorei Frederick, Schruns, Tel. 05556 735577  Kosmetiker/in Alpenhotel Montafon, Schruns, www.alpenhotel-montafon.net Hotel Alpenrose, Schruns, www.spa-alpenrose.at Kosmetik Evita, Schruns, Tel. 0664 1143934 Kosmetik Sonja, Schruns, www.kosmetik-sonja.at Samia Kosmetik, Tschagguns, www.samia-kosmetik.at Silvretta Montafon Sporthotel, Gaschurn, www.silvretta-montafon.at  Kraftfahrzeugtechniker/in Auto Ganahl, Schruns, www.auto-ganahl.at Autohaus Lins, Schruns, www.autohaus-lins.at KFZ-Spannring, Schruns, www.spannring.repair MF-Fahrzeugtechnik, Schruns, Tel. 05556 77771  Maurer/in Gaba Bau, St.Anton, www.gaba-bau.at Gebrüder Vonbank, Schruns, www.vonbank-bau.at Jäger Bau, Schruns, www.jaegerbau.com  Mechatroniker/in illwerke vkw, Vandans, www.illwerkevkw.at  Metalltechniker/in illwerke vkw, Vandans, www.illwerkevkw.at Jäger Bau, Schruns, www.jaegerbau.com

 Metallverarbeitungstechniker/in Metallbau Zuderell, Schruns, www.zuderell.at  Metzger/in Metzgerei Salzgeber, Tschagguns, www.metzgerei-salzgeber.at  Pharmazeutisch-kaufmännische/r Assistent/in Kur-Apotheke, Schruns, www.kur-apo.at  Platten- und Fliesenleger/in Fliesen Holsinger, Schruns, www.fliesen-holsinger.at Hepperger, Schruns, www.hepperger-fliesen.at  Restaurantfachmann/-frau Alpenhotel Montafon, Schruns, www.alpenhotel-montafon.net Amrai Suites, Schruns, www.amrai-suites.at Felbermayer Hotel & Alpine Spa, Gaschurn, www.felbermayer.at Hotel Alpenrose, Schruns, www.spa-alpenrose.at Hotel Berger Hof, Bartholomäberg, www.hotel-bergerhof.at Hotel Bradabella, Gargellen, www.bradabella.at Hotel Löwen, Schruns, www.loewen-hotel.at Hotel Montafonerhof - Gasthof Löwen, Tschagguns, www.montafonerhof.com Hotel Vermala, St. Gallenkirch, www.vermala.at Hotel Vitalquelle Montafon, Schruns, www.vitalquelle.at Hotel Zimba, Schruns, www.hotel-zimba.at Panoramagasthof Kristberg, Silbertal, www.kristberg.at Silvretta Montafon Sporthotel, Gaschurn, www.silvretta-montafon.at SPA Hotel Zamangspitze, St. Gallenkirch, www.zamangspitze.at Sporthotel Grandau, St. Gallenkirch, www.grandau.at  Schalungsbauer/in Jäger Bau, Schruns, www.jaegerbau.com  Seilbahntechniker/in Gargellner Bergbahnen, Gargellen, www.bergbahnen-gargellen.at illwerke vkw, Vandans, www.illwerkevkw.at Silvretta Montafon, St. Gallenkirch, www.silvretta-montafon.at  SPORTGERÄTEFACHKRAFT Intersport Fischer, Schruns, www.intersport-fischer.at  Steuerassistent/in Vallaster Steuerberatung, Schruns, www.vallaster-steuerberatung.at  Tapezierer/in & Dekorateur/in Raumgestaltung Tschofen, St. Anton, www.schlafen-wohnen.at  Tiefbauer/in Jäger Bau, Schruns, www.jaegerbau.com  Tischler/in Jäger Bau, Schruns, www.jaegerbau.com Kunsttischerlei Juen, St. Gallenkirch, www.handwerk-design.at Tischlerei Bitschnau, Vandans, Tel. 05556 72704 Tischlerei Tschabrun, Vandans, www.tschabrun.com  Tischlereitechniker/in Tischlerei Tschabrun, Vandans, www.tschabrun.com  Vermessungstechniker/in illwerke vkw, Vandans, www.illwerkevkw.at  Versicherungskaufmann/-frau Versicherungsmakler Sattler, Schruns, www.makler-sattler.at Wachter Versicherungsmakler Gmbh, Schruns, www.makler-wachter.at  Zimmerer/in Fritz Holzbau, Bartholomäberg, www.fritz-holzbau.at Angaben ohne Gewähr, da sich der Bedarf an Lehrlingen jährlich ändert.

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Statements

Lehrlingsausbilder Stefan Bitschnau, Lehrlingsausbilder Blumen Bitschnau, Vandans

Der Beruf Landschaftsgärtner ist keine Fließbandarbeit. Bei uns wird darauf geachtet, dass unser Azubi (Auszubildende/r) mit viel Abwechslung, Kreativität und Selbstständigkeit sich in den verschiedensten Kategorien selbst einbringen kann. Jeder Mensch ist anders und bringt Stärken und Schwächen mit, die wir bei der Arbeit berücksichtigen wollen und auch können. Egal ob Bäume und Sträucher pflanzen, Trockenmauern bauen oder Rasen mähen… bei uns ist die Vielfalt groß. Eine Arbeit, bei der man Liebe und Herzblut einfließen lassen darf.

Kein Tag ist wie der andere. Wir arbeiten mit Rohstoffen, die wachsen und sich verändern. Unsere Arbeit ist nicht zu Ende, nachdem eine Anlage angelegt wurde. Wir arbeiten mit Weitblick. Die meiste Zeit verbringen wir an der frischen Luft und in der Natur, wir vollbringen sozusagen gesunde Arbeit. Außerdem haben wir ein sehr familiäres Umfeld, worin Teamwork im Vordergrund steht – ganz unter unserem Motto: Gärtner werden ... mitwachsen! #hart,härter,Landschaftsgärtner #nurdiehartenkommenindengarten

Christoph Egele und Holger Stösser, Lehrlingsausbilder

Genießerhotel Montafoner Hof, Tschagguns Erfolgreiche Lehre in unserem Haus bedeutet solides Handwerk lernen und mit großem Augenmerk auf Qualität geschult zu werden. Vor allem auch das Bewusstsein stärken für den Einsatz und Umgang mit regionalen Produkten und all dem Guten, das wir vor der Tür haben. Die Zeit bei uns im Haus in Kombination mit der Schulzeit in der Landesberufsschule soll eine sattelfeste Vorbereitung auf das Berufsleben sein. Arbeiten und Lernen im Team, Wertschätzung erfahren und geben sind

Grundpfeiler einer guten Ausbildung. Mehr denn je sind top-ausgebildete Mitarbeiter, denen Hotel- und Restauranttüren auf der ganzen Welt offen stehen. Und wie schön ist es, wenn ehemalige Lehrlinge ins Montafon zurückkommen und die Qualität des

heimischen Tourismus aufwerten. Als ausgezeichneter Lehrbetrieb Vorarlberg freuen wir uns auf junge Menschen, die unsere vielseitigen und abwechslungsreichen Berufe erlernen möchten: Willkommen zu Schnuppertagen!


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Monika Glavak, Lehrlingsausbilder Bäckerei Mangold, Schruns

Uns ist es sehr wichtig, dass unsere Lehrlinge Spaß an der Arbeit haben. Unsere Lehrlinge sollten teamfähig sein und Verantwortung übernehmen wollen. Viele Lehrlinge sind wissbegierig und wollen sich weiterentwickeln. Auf diesem Weg möchten wir sie begleiten und unterstützen. Wir sind ein erfolgreiches Familienunternehmen, das sich durch sichere Arbeitsplätze, flexible Arbeitszeiten und das Arbeiten im Team auszeichnet. Uns sind die Menschen im Unternehmen wichtig. Wir sind der Meinung

man sollte sich wohlfühlen wo man lernt und arbeitet! Wir bieten den Lehrlingen eine abwechslungsreiche Arbeit mit Perspektive. Bei uns lernen die Lehrlinge Verantwortung zu übernehmen und im täglichen Arbeitsprozess ihre Fertigkeiten zu festigen. Außerdem bieten wir ihnen neben der attraktiven Ausbildung und einem guten Betriebsklima eine tolles Prämiensystem, verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten, Lehrlingstage, Lehrlingsaustausch und vieles mehr.

Achim Dünser, Lehrlingsausbilder

illwerke vkw, Vandans

Neben der geforderten fachlichen Qualifikation und den Fertigkeiten, die wir ihnen im Zuge der Lehrausbildung vermitteln, legen wir auch Wert darauf, dass unsere Lehrlinge als unsere jungen Facharbeiter angesehen werden und entsprechend dem Lernfortschritt Aufgaben und Arbeiten auch eigenverantwortlich erledigen dürfen. Mit dem breiten Spektrum der Ausbildungsberufe, welche wir anbieten, achten wir auch darauf, dass wir interdisziplinäre Projekte im Zuge der Lehrausbildung machen und jeder auch die Möglichkeit hat, in andere Bereiche zu schnuppern. In den höheren Lehrjahren kristallisieren sich dann die Interessen der späteren Tä-

tigkeiten heraus und wir können den künftigen Absolventen entsprechende Übernahmeangebote vermitteln. Durch diverse Zertifizierungen, wie ausgezeichneter Lehrbetrieb oder die hervorragenden Leistungen bei Wettbewerben, sowie auch die ausgezeichneten Lehrabschlüsse zeigt sich, dass es uns immer wieder gelingt Schulabsolventen zu hervorragenden jungen Facharbeiter*innen auszubilden. Dahinter stecken nicht nur hervorragende Arbeitsbedingungen, sondern auch Ausbilder, die sich selbst ständig weiterbilden und dem Puls der Zeit folgen. Neben der Weiterentwicklung der innerbetrieblichen

Ausbildung ist es uns auch wichtig, dass unsere Ausbilder in diversen Arbeitskreisen und Prüfungskommissionen vertreten sind, um ihr Wissen und den Erfahrungsschatz mit anderen Ausbildungsbetrieben zu teilen.

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Deine berufliche Zukunft

und lerne spannende Montafoner Betriebe kennen!


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Was wir machen? Menschen glücklich. Wenn Du das auch möchtest, dann werde Lehrling (m/w) im Montafoner Hof! Bewirb Dich für eine Ausbildung als: • Köchin / Koch • Gastronomiefachfrau / mann • Restaurantfachfrau / mann Du kannst auch gerne mal zu einem Schnuppertag zu uns kommen – auch mit Übernachtungsmöglichkeit. Wir freuen uns darauf, Dich kennenzulernen. Familie Tschohl, Tel. 05556 7100-0 info@montafonerhof.com, www.montafonerhof.com

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Lehrlinge im Montafon Die WIGE Montafon im Gespräch mit …

Melanie Olschak, 18 Jahre, Vandans, 3. Lehrjahr Einzelhandelskauffrau Bäckerei Mangold

Warum hast du dich für die Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau entschieden? Und warum gerade bei iBäckerei Mangold? ■ Ich habe mich schon für den Brot- und Kuchenverkauf in meiner früheren Schule engagiert. Dort wurde mein Interesse geweckt und ich habe schnell gemerkt, dass ich mir eine Lehre in diesem Bereich vorstellen könnte. Ausschlaggebend für die Wahl der Bäckerei Mangold als Ausbildungsplatz waren die tollen Aufstiegschancen und die vielen Weiterbildungsmöglichkeiten. Was macht dir am meisten Spaß an deinem Lehrberuf? ■ Am besten gefällt mir der direkten Kontakt zu den Kund/innen und ihnen ein tolles Einkaufserlebnis ermöglichen zu dürfen. Was war bisher dein besonderes Ereignis während der Ausbildung? ■ Während meiner Ausbildung gab es zu viele tolle Momente um einen gewissen nennen zu können. Ich bin dankbar für alle Ereignisse, die ich während meiner Ausbildung erleben darf und bin gespannt was noch alles kommt!

Welche Bedeutung hat für dich dein Ausbildungsplatz im Montafon? ■ Der Ausbildungsplatz im Montafon ist sehr wichtig für mich. Ich habe das Glück in einem tollen Umfeld ausgebildet zu werden, indem ich meine Fähigkeiten und Kenntnisse vertiefen kann und Verantwortung übernehmen darf. Ich liebe es auch außerhalb meiner Dienstzeiten Vorort zu sein, denn die Filiale ist der perfekte Ort zum Entspannen und sich mit Freunden zu treffen. Was sind deine Pläne für die Zukunft? ■ Der nächste Meilenstein ist der Abschluss meiner Lehre durch die Absolvierung meiner Lehrabschlussprüfung. Ich möchte meine Kenntnisse gerne im Betrieb ausbauen und meine Aufstiegschancen nutzen, aber mich auch außerhalb des Betriebes weiterbilden. In 1-2 Jahren würde ich gerne meinen Führerschein machen und ein Auto kaufen. Außerdem kann ich mir vorstellen in 3-4 Jahren in eine eigene Wohnung zu ziehen.


Lehrberufe Technik 26

Nimm deine Zukunft selbst in die Hand. Im Technikland Vorarlberg kannst du aus einem vielfältigen Angebot an beruflichen Möglichkeiten wählen – ganz nach deinen Talenten und Interessen. Ob Lehre, HTL oder Studium – du entscheidest dich für eine zukunftssichere und praxis­ nahe Ausbildung auf internationalem Spitzenniveau. Die Unternehmen der Vorarlberger Elektro­ und Metallindustrie (V.E.M.) freuen sich auf dich! Infos auf www.technikland.at

Du bist engagiert und motiviert? Das Technische liegt dir und du steckst voller Willenskraft? Dann bewirb dich bei uns!

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Baumaschinentechniker m/w IT-Techniker m/w Elektriker m/w Sende deine Bewerbung an lehre@ silvretta-montafon.at oder lade sie auf silvretta-montafon.at/jobs hoch! Gerne steht dir bei Fragen unsere Personalabteilung unter +43 5557 6300-160 zur Verfügung.

Sonja Fritsch illwerke vkw, Vandans


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Du hast ein Auge für gutes Essen? Dann nutz Dein Talent! Als LebensmittelhändlerIn begeisterst Du Kunden mit Deinem Wissen über herrlich schmackhafte und gesunde Lebensmittel für einen modernen Lifestyle. Damit bist Du für Deine Kunden Garant für das gelungene Festmahl und für ein positives Lebensgefühl. Mit Deinem Gespür für Gestaltung planst Du Werbemaßnahmen und saisonale Geschäftsdekorationen und machst Deinen Kunden Lust, immer wieder mal etwas Neues auszuprobieren. Dabei hast Du auch immer ein Auge auf eine saubere Umgebung und die Lebensmittelhygiene.

Deine Schwerpunkte im Shop liegen in der Kundenberatung und Warenpräsentation, in der Gestaltung von Auslagen und Du erbringst auch Serviceleistungen, z.B. im Partyservice, oder mit der Kreation toller Geschenkkörbe. Im kaufmännischen Bereich befasst Du Dich mit der Warenbestellung, Rechnungsstellung, der Qualitätskontrolle und auch Reklamation, wenn die angelieferte Ware einmal nicht passen sollte. Selbstverständlich wirst Du während Deiner Ausbildungszeit in den ver-

schiedenen Abteilungen tätig, sodass Du ein umfassendes Gesamtbild über die komplexen Abläufe in einem Lebensmittelfachgeschäft bzw. Supermarkt erlangst. Nach der Lehre wirst Du Deine Freunde und Bekannten mit Deinem wertvollen Fachwissen zu Lebensmitteln aus allen Winkeln der Welt beeindrucken und mit Tipps zu einer ausgewogenen und gesunden Ernährung sowie zu neuen Foodtrends aufwarten. Damit hast Du in Zukunft auch sehr viele Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung und hervorragende Karriereaussichten.


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Tipps und Tricks für die Bewerbung

Du weiSSt in welchem Unternehmen du welchen Lehrberuf erlernen möchtest. Dann bist du beim letzten Schritt angelangt: dem Bewerbungsprozess.

Wir haben für dich das Wichtigste zum Thema Bewerbung hier zusammengestellt:

Deine Bewerbungsmappe 

Denk immer daran, deine Bewerbungsunterlagen sind deine Visitenkarte. Du solltest zwar gewisse Inhalte in deinen Unterlagen verwenden, aber Layout und Gestaltung sind dir selbst überlassen.  Bitte in elektronischer Form erstellen – von Hand geschriebene Unterlagen sind altmodisch. 

Eine Bewerbungsmappe enthält: 1. Bewerbungsschreiben 2. Lebenslauf 3. Schulzeugnisse (wenn vorhanden: Arbeitszeugnisse, Zertifikate)

Do 

Gestalte dein Bewerbungsschreiben wie einen Geschäftsbrief  Schreib, warum du gerade diesen Lehrberuf in diesem Unternehmen erlernen möchtest

Erkläre, warum gerade du der/die Richtige für diese Lehre bist  Lass dein Bewerbungsschreiben von jemanden Korrektur lesen (4 Augen sehen mehr als 2)  Achte beim Lebenslauf auf den Punkt „Was gehört in den Lebenslauf?“  Leg deine letzten beide Zeugnisse bei

Don´t 

Standardbewerbungsschreiben à la Schulbuch private Partyfotos  dreckige Unterlagen  Rechtschreibfehler 


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Randnotiz – Was gehört in den Lebenslauf?

Dein Lebenslauf spiegelt, wie der Name schon sagt, deinen bisherigen Werdegang wider. Dabei solltest du folgende Inhalte nicht vergessen:

Überschrift „Lebenslauf“  Foto (freundliches, ordentliches Foto; kommt oben rechts hin)  Persönliche Daten: > Vor- und Zuname Kontaktdaten (Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse) > > Geburtsdatum > Staatsbürgerschaft

 

 

Bildungsweg (Wo bist du bisher zur Schule gegangen? Beginne mit der „neusten“ Schule; also steht die Volksschule ganz unten.) Arbeitserfahrungen (Hast du z. B. schon eine Schnupperlehre gemacht? Wenn ja, wo?) Besondere Kenntnisse (z. B. Fremdsprachen, ComputerKenntnisse) Freizeitaktivitäten (Was machst du in deiner Freizeit? In welchen Vereinen bist du? Was sind deine Hobbys?) Ort und Datum Unterschrift (zur Bestätigung, dass alle Angaben der Wahrheit entsprechen)

Das Vorstellungsgespräch Mithilfe des Vorstellungsgesprächs möchte der Betrieb einen persönlichen Eindruck von dir gewinnen. Da der erste Eindruck sehr viel zählt, ist die Vorbereitung auf das persönliche Gespräch sehr wichtig. Do 

 

  

  

Informier dich im Vorfeld über das Unternehmen (Tätigkeitsbereich…) – schau dazu einfach mal auf die Unternehmenshomepage Bereite dich auf mögliche Fragen vor (siehe Randnotiz) und überleg dir, was du darauf antworten würdest Achte auf ordentliche Kleidung – Kleider machen Leute Lieber zu früh dort sein, als zu spät Nervös sein ist kein Problem – das ist jeder Sei höflich Schau deinem Gegenüber in die Augen, das macht dich selbstbewusster Sei du selbst Überleg auch du dir Fragen, die dich interessieren – zu deinen Aufgaben, zur Lehre, zum Arbeitsplatz. Zeig, dass du Interesse hast!

Don´t  

  

 

zu spät zum Vorstellungsgespräch kommen dreckige Klamotten nicht grüßen auf „cool“ machen sich verstellen sich nicht über das Unternehmen zu infor-mieren kein Interesse zeigen

Randnotiz – Beliebte Fragen im Vorstellungsgespräch:   

 

Was weißt du über unser Unternehmen? Warum willst du in unserem Unternehmen arbeiten? Warum willst du diesen Lehrberuf erlernen? Warum sollten wir uns für dich entscheiden? Was sind deine Stärken? (Hier solltest du zwei oder drei ehrliche Stärken nennen können und auch aufzeigen, in welchen Bereichen du diese einsetzt bzw. wo sich diese zeigen. z. B. „Ich bin teamfähig. Dies zeigt sich vor allem im Fußballclub, in dem ich schon seit 4 Jahren spiele.“) Wo liegen deine Schwächen? (Es ist wichtig zu wissen, was man nicht kann oder wo man noch Entwicklungspotential hat.) Was waren/sind deine Lieblingsfächer in der Schule? (immer mit Begründung)


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Lehrlinge im Montafon Die WIGE Montafon im Gespräch mit …

Nico Mangeng, 16 Jahre, Schruns, 2. Lehrjahr Koch Genießerhotel Montafoner Hof

Warum hast du dich für die Ausbildung zum Koch entschieden? Und warum gerade bei Genießerhotel Montafoner Hof? ■ Ich esse selber gerne gut und mich haben Zutaten und Zubereitung von Speisen auch immer schon interessiert. Was gibt es schöneres, als das Hobby zum Beruf zu machen? Von meinem Ausbildungsbetrieb habe ich immer nur Gutes gehört und so fiel mir die Entscheidung eigentlich ganz leicht. Was macht dir am meisten Spaß an deinem Lehrberuf? ■ Wir haben ein sehr gutes Arbeitsklima und eine super Stimmung im Team. Das ist mir persönlich wichtig, denn dann gehe ich auch gerne zur Arbeit. Die Aufaben fordern mir auch immer wieder heraus, ich lerne jeden Tag Neues dazu und die Tätigkeiten sind sehr abwechslungsreich. Unser Küchenchef unterstützt mich sehr, was mir ein gutes und sicheres Gefühl gibt. Auch die Familie Tschohl pflegt einen sehr familiären Umgang mit den Angestellten, das gibt mir immer das Gefühl, dazu zu gehören. Ich fühle mich sehr geborgen.

Was war bisher dein besonderes Ereignis während der Ausbildung? ■ Abgesehen davon, dass keine Speisenzubereitung wie die andere ist, war es ein tolles Erlebnis, als wir ein ganzes Lamm zerlegt haben. Das kommt ja auch nicht alle Tage vor. Zudem mag ich es frische Fische zu filetieren. Welche Bedeutung hat für dich dein Ausbildungsplatz im Montafon? ■ Es ist für mich sehr wichtig, keinen weiten Arbeitsweg zu haben. Das Ausbildungsniveau im Montafon ist sehr hoch und ist eine sehr gute Grundlage für das spätere Berufsleben. Die Qualität der Ausbildung im Tourismus in Österreich ist weltweit sehr angesehen, somit stehen mir nach der Lehre auch international viele Wege offen. Was sind deine Pläne für die Zukunft? ■ Ich möchte meine Lehre erfolgreich abschließen und danach die Welt erkunden, viele Erfahrungen sammeln, die meinen eigenen Stil mitentwickeln. Das Zusammenspiel der verschiedenen kulturellen Einflüsse in der Kulinarik zu kennen und damit zu spielen ist die wahre Kunst des Kochens.


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Werde aktiv mit aha plus! Mit aha plus kannst du in ganz Vorarlberg freiwillig aktiv werden und damit bei Bewerbungen für Lehre, Job und Ausbildung punkten. Wenn du dich für eine Lehrstelle oder einen Job bewirbst, ist es für zukünftige Arbeitgeber*innen interessant zu wissen, was du in deiner Freizeit machst. Du zeigst ihnen damit, welche Interessen und Fähigkeiten du hast. Wenn du etwa in einem Sportverein aktiv bist, dann zeigst du, dass du dich gut in einem Team zurechtfindest. Oder setzt du dich für den Klimaschutz ein? Dann zeigst du, dass du Verantwortung in der Gesellschaft übernehmen kannst. Auch Clarina, 20 Jahre, ist in ihrer Freizeit freiwillig tätig und seit Kurzem bei aha plus dabei. „Ich habe mich bei aha plus angemeldet, weil ich finde, dass es eine super Idee ist, freiwillig Engagierten etwas für ihre ˏArbeitˊ in Form von Gutscheinen und anderen Aktionen zurückzugeben“, sagt Clarina. Bereits seit einigen Jahren engagiert sich die junge Hittisauerin als Jugendbotschafterin der Caritas. Dabei hat sie aha plus Punkte gesammelt, die sie bereits gegen zwei Rewards – einen Buchgutschein und einen Essensgutschein – eingelöst hat. Jetzt mitmachen bei aha plus Das Prinzip ist einfach: aha plus (www.aha.or.at/plus) ist ein Anerkennungssystem für junge Menschen über 12 Jahre, die sich freiwillig engagieren. Wenn du dich in einem Verein, einer Organisation, Initiative oder der Gemeinde einbringst, kannst du mit aha plus Punkte für deinen Einsatz sammeln. Diese kannst du gegen eine wertvolle Anerkennung einlösen. Welche Aufgaben (Quests) du übernehmen kannst, siehst du unter www.aha.or.at/quests. Es gibt einmalige Quests, wie die Teilnahme an einer Flurreinigung oder einem Online-Workshop, genauso wie kontinuierliche Quests wie die Mithilfe bei Gruppenaktivitäten für Kinder und Jugendliche oder Nachhilfeangeboten. Neben den Rewards bekommst du einen offiziellen Engagement-Nachweis, der die ehrenamtlichen Tätigkeiten und Erfahrungen übersichtlich darstellt. Diesen kannst du deiner Bewerbung für Job, Lehrstelle oder Ausbildungsplatz beilegen. aha card bestellen Die aha card ist deine Eintrittskarte zu aha plus. Wenn du aha plus sofort nützen möchtest, kannst du dich unter www.aha.or.at/karte-bestellen registrieren. Dann einfach

in die aha-App oder die Webseite einloggen und losstarten. Alle Infos findest du unter www.aha.or.at/plus. Die aha card ist überdies anerkannter Altersnachweis und bietet neben den aha plus-Leistungen auch Ermäßigungen bei über 300 Partner*innen in Vorarlberg. Die aha card+Lehrling ist zusätzlich offizieller Lehrlingsausweis und es warten viele exklusive Lehrlings-Ermäßigungen auf dich! Wenn du gern im Schnee unterwegs bist, kannst du jetzt mit der aha card kräftig sparen. Du bekommst ermäßigte Saisonkarten für Ski Arlberg, Montafon Brandnertal Card, Sonnenkopf, 3TälerPass (auch Jahreskarte) und LändleCard. Einfach Gutschein runterladen, ausfüllen und zusammen mit der aha card die ermäßigte Saisonkarte holen. Alle Infos gibt es unter www.aha.or.at/winteraktion. Hier findest du auch Infos zu weiteren winterfesten aha card Angeboten wie einen günstigen Servicecheck oder Prozente auf sportliche Outdooroutfits und das Wintersortiment.

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Seilbahntechnik

Lehrzeit: 3 1/2 Jahre Lehrbetriebe: Seilbahnunternehmen Seilbahntechniker/innen sind Allrounder für den Betrieb und die Wartung von Seilbahnanlagen. Sie bedienen die Seilbahnen, überprüfen die Funktionstüchtigkeit der Lifte und Seilbahnen und führen laufende Wartungsarbeiten durch. Teilweise sind sie auch in der Beratung und Betreuung der Gäste tätig. Sie achten auf die Einhaltung der Beförderungsbedingungen, besonders bei der Beförderung von Kindern sowie beim Transport von Menschen mit Behinderungen, Beförderungen diverser Wintersportgeräte und anderer Lasten.

Aus b il d u n gs b e t r i e b e ■ Gargellner Bergbahnen, Gargellen ■ illwerke vkw, Vandans

■ Silvretta Montafon, St. Gallenkirch

im

M o n t a f o n

Wichtige Ausbildungsinhalte: ■ Kundinnen und Kunden beraten ■ den laufenden Betrieb der Seilbahn überwachen und einfache Störungen suchen und beheben ■ die Funktionsfähigkeit der Seilbahnanlagen überprüfen ■ einfache Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten durchführen ■ Signal- und Kommunikationsanlagen (z. B. Funksysteme) bedienen


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Ausgezeichnete Lehrbetriebe im Montafon ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Bömag Installationen, Schruns Egele Sanitär, Vandans Gantner Instruments, Schruns Golm Silvretta Lünersee Tourismus, Vandans Hotel Montafonerhof-Gasthof Löwen, Tschagguns Hotel Zimba, Schruns illwerke vkw, Vandans Intersport Fischer, Schruns Jäger Bau, Schruns

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Kur-Apotheke, Schruns MF-Fahrzeugtechnik, Bartholomäberg Montafonerbahn, Schruns Silvretta Montafon, Schruns SPAR, Vandans Sprenger – der Frisör, Schruns Sutterlüty, Schruns Wachter Versicherungsmakler, Schruns WILU-Haustechnik, Schruns

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Finde Deinen Traumberuf! Am Technikland Vorarlberg-Stand auf der iMesse

die Herstellung zahlreicher Kunststoffartikel und Bauteile verantwortlich. Sägen, Bohren, Kleben und Löten gehören zu ihrem Handwerkzeug. Wer in die Welt der Kunststoffe eintauchen will, der ist hier genau richtig! LEBENSMITTELTECHNIK Ob Limonade, Käse oder Schokobonbon – Lebensmitteltechniker und Technikerinnen stellen mit Hilfe von Maschinen aus Rohstoffen und Halbfabrikaten Lebensmittel her. Mit dem Essen spielen? Hier ausdrücklich erwünscht! METALLTECHNIK Schmieden, Schweißen, Schrauben: Fachkräfte für Metalltechnik sind für die Konstruktion von Bauteilen oder ganzen Baugruppen verantwortlich – ihr Werkstoff, na klar: Metall! Eine Ausbildung, bei der ein gutes technisches Verständnis gefragt ist.

Am Technikland Vorarlberg Stand auf der iMesse können sich Jugendliche und ihre Eltern über das umfangreiche Ausbildungsangebot informieren. Bild: Markus Gmeiner Technik-Berufe so weit das Auge reicht! Die iMesse ist Vorarlbergs umfassende Ausbildungsmesse und hält für BerufseinsteigerInnen zahlreiche Tipps und Informationen für einen erfolgreichen Start in die Arbeitswelt bereit. Das Technikland Vorarlberg ist auf 1.600 m2 in Halle 9 mit einem Stand vertreten und gibt dort einen ersten Einblick in die Vielfalt der technischen Berufe. TEXTILTECHNIK Die moderne Textiltechnologie beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Verfahren zur Herstellung technischer Textilen – so entstehen beispielsweise Stoffe für die Raum-

und Luftfahrt, feuerabwehrende Textilien und viele weitere mehr! KUNSTSTOFFTECHNIK Vom Schlauch bis zum Maschinengehäuse – Kunststofftechniker sind für

ELEKTROTECHNIK Licht ins Dunkel bringen – das ist die Aufgabe von Elektrotechnikerinnen und Elektrotechnikern. Als Expert/ innen für elektrische Anlagen und Geräte finden sie Arbeit in so gut wie jedem technischen Unternehmen – Spezialisierung

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Berufsbild

Koch/Köchin Lehrzeit: 3 Jahre Lehrbetriebe: Hotel- und Gastgewerbe, Großküchen und Kantinen Sie sorgen dafür, dass anderen das Wasser im Mund zusammen läuft: Köchinnen und Köche arbeiten im Küchenund Servicebereich von Hotels, Restaurants und Gaststätten. Aber sie kochen nicht nur: sie erarbeiten auch Speisepläne, planen und organisieren den Einkauf der Zutaten und arrangieren (anrichten) die Gerichte appetitlich auf dem Teller. Außerdem sind sie für die Einhaltung der Lebensmittelgesetze und der Hygienevorschriften verantwortlich. Wichtige Ausbildungsinhalte: ■ Lebensmittel bestellen, prüfen, lagern ■ Speisepläne und Menü folgen erarbeiten ■ Speisen aller Art vor und zubereiten, Buffets arrangieren ■ Hilfsmittel wie Messer, Küchengeräte pflegen und sauber halten

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M o n t a f o n

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■ Amrai Suites, Schruns

■ Felbermayer Hotel & Alpine Spa, Gaschurn ■ Hotel Alpenrose, Schruns

■ Hotel Berger Hof, Bartholomäberg ■ Hotel Löwen, Schruns

■ Hotel Montafonerhof - Gasthof Löwen, Tschagguns

■ Hotel Vitalquelle Montafon, Schruns ■ Panoramagasthof Kristberg, Silbertal ■ Silvretta Montafon, Schruns

■ SPA Hotel Zamangspitze, St. Gallenkirch ■ Sporthotel Grandau, St. Gallenkirch


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