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Magazin

2012

inklusive offizielles Renn- und Rahmenprogramm

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ERÖFFNUNG DIAVOLEZZA: NEUES BAHNERLEBNIS UND PISTENSPASS AB 11.02.2012 Am Samstag, 11.02.2012 eröffnet die Diavolezza nach der umfassenden Modernisierung. Geniessen Sie die traumhafte Rundumsicht in den neuen Panoramakabinen. Die Pisten warten wieder zum Carven und Snowboarden und das Berghaus Diavolezza freut sich, Sie zu begrüssen. www.engadin.stmoritz.ch

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Magazin

2012

Inhaltsverzeichnis

4

Swiss Sliding - Christian Meili nimmt Stellung

6

Der Bob-Sport

12

Damen- und Herren-Bobteams stellen sich vor

14

Bobteam Fabienne Meyer einmal anders…

16

Der Skeleton-Sport

18

Skeleton-Athletinnen und Athleten stellen sich vor

20

Der Rennrodel-Sport

21

Rodel-Athletinnen und Athleten stellen sich vor

22

«YOG» Youth Olympic Games 2012 in Innsbruck

26

Neues auf dem Olympia Bob Run St. Moritz – Celerina

35

Die «Horse Shoe Ladies» im Portrait

38

Das Saisonprogramm 2012 des Olympia Bob Run

40

Die Sportarten auf dem Olympia Bob Run

41

Bob Taxifahrten – eine lange Tradition mit Adrenalinkick

42

Eindrücke aus der Bobschule von Donald Holstein

49

Der Monobob ist lanciert!

52

Engadin, die Heimat des Wintersports

54

Zernez – das Naturverbundene

56

Abheben mit Air Grischa

58

Polo World Cup on Snow – die exklusivste Ballsportart

66

White Turf – spannende Attraktionen auf dem zugefrorenen See

Impressum HERAUSGEBER UND VERLAG PODIUM Verlag, Loostrasse 3, 8803 Rüschlikon, Tel 044 772 82 82, www.podium-verlag.ch mit Unterstützung des Swiss Sliding St. Moritz und Hinterbergstrasse 24, 6330 Cham, www.swiss-sliding.ch CHEFREDAKTOR Marco Zimmermann TEXTE M. Zimmermann, St. Moritz Polo AG, White Turf Racing Ass., Olympia Bob Run, Swiss Sliding, Omega SA, FIL Berchtesgaden, YOG Innsbruck FOTOS A. Badrutt | PODIUM Verlag GmbH | D. Gianola | Swiss Images AG | R. Schaffner | Ph. Schmidli | C. Tamani | L. Buzzetti | Foto Andrea | Olympia Bob Run | Swiss Sliding und deren Athleten | YOG Innsbruck GESTALTUNG S. Raabe ANZEIGEN PODIUM Verlag GmbH DRUCK Südostschweiz Print Chur

Optik Foto Rutz AG Via Maistra 24 7500 St. Moritz 081 833 32 18

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Das

Grounding nicht kommen

wartete bereits auf uns, doch soweit liessen wir es

Dank unkonventionellen Ideen, einem engagierten Führungsteam und grosser Überzeugungsarbeit gelang es dem «Swiss Sliding», den Hals aus der Schlinge zu bekommen. Heute, anfangs der neuen Saison, steht der Verband mit Zuversicht am Wendepunkt, aber kann sich nicht zurück lehnen, denn es gilt nun, das Ideengut und die versprochenen Worte in Taten umzusetzen. Wichtig ist der markante Satz von Christian Meili: «Mit dem Bobsport wird man nicht reich, nur reich an Erfahrungen, Teamgeist und Willenskraft!»

SWISS SlIDINg AM WENDEPUNKt Ende der letzten Saison stand der Schweizerische Verband vor dem Aus – man darf sagen, das Grounding wartete vor der Türe. Infolge einer Serie von Fehleinschätzungen und Entscheidungen war die finanzielle Situation ein Desaster, Sponsoren und somit das Geld fehlten an allen Ecken und Enden und eigentlich hätte das Aus eingeläutet werden müssen. Schwerfällige Strukturen und Entscheidungswege standen sich gegenseitig für eine rasche

Lösung im Wege. Eine Übergangscree, unter der Führung von Reto Götschi, packte den «Stier bei den Hörnern» und legte der Delegiertenversammlung ein neues Konzept dar. Sportliche und finanzielle sowie organisatorische Herausforderungen mit jugendlichen Ideen bestimmten die Marschrichtung. Es galt nun einen Präsidenten zu motivieren, diese Leitsätze umzusetzen und wer würde dies besser verstehen als Christian Meili, der in Folge einstimmig gewählt wurde.

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Christian Meili, Sie standen praktisch vor dem Nichts mit einem Koffer Ideen und Vorstellungen, was waren die Schwerpunkte? Die finanzielle Situation musste dringend geregelt werden, denn sportlich waren wir auf dem richtigen Weg. Sponsoren und ein flexibles System hierfür sind nötig, um die Sportarten am Leben zu erhalten. Jugendlicher Wind ist angesagt, denn seit zig Jahren gab es in unserem Sport wenig bis keine Veränderungen mehr – der Bobsport bewegt sich kaum noch. In welchen Sportarten dürfen wir Erfolge erwarten? Angefangen beim Bob, welcher heutzutage ein kostspieliges Unterfangen ist, besteht verhältnismässig grosses Potential. Obwohl der 4er der attraktivste Schlitten ist, ist er ein «Auslauf-Modell», da die Aufwendungen immens sind – personell, finanziell und vom Transport her – auch nimmt das Teilnehmerfeld jährlich ab. Der 2er ist da etwas humaner, doch ein zukünftiges Standbein sehe ich im Monobob. Und wie sieht es mit Skeleton und Rodeln aus? Im Skeleton sind wir, nach dem Abgang unserer Gold-Sportler in ein Loch gefallen. Im Rahmen des «Youth Olympic Projekts» haben erfreulicherweise einige junge Athleten wieder Gefallen am Skeletonsport bekommen. Von Ihnen werden wir in den nächsten Jahren sicherlich positive Resultate vernehmen. Im Rodeln ist es so, dass unsere Athleten den Deutschen angeschlossen wurden.

Stichwort Monobob? Um den Bobsport überleben zu lassen müssen unbedingt neue Wege gefunden werden. Eine breite Gesellschaft soll angesprochen werden, der Einstieg soll einfacher erfolgen und die Kosten für die Ausübung, sei es zum Plausch oder als Spitzensport, müssen tief gehalten werden. Unser Credo lautet «Bobfahren ist für alle möglich». Der Monobob eignet sich für jede und jeden, unabhängig vom Alter, denn schon nach kürzester Zeit erlaubt dieser Schlitten einen alleinigen Start als Pilot vom Sunny aus.

Wie wollen Sie das erreichen? Dank der Technologie von OMEGA erwarten wir für den Zuschauer interessante Informationen, welche z.B. aufzeigen, wie hoch die momentane Geschwindigkeit des Schlittens ist, der Beschleunigungsdruck auf die Mannschaft, die Zeit und Differenz zum Ersten usw.

Einheitsschlitten wäre eine gangbare Lösung. Meine Vision ist: «Jede Bobbahn verfügt über eine genügend hohe Anzahl Monobobs, welche wie Startnummern ausgelost und zugeteilt werden. Der Athlet reist lediglich mit seinen persönlichen Schlittenkufen und persönlicher Ausrüstung an. Ein Sponsor kann überall mit seinen Schlitten stationiert sein und diese auch der Bahn für Rennen zur Verfügung stellen – es sind alles Standardschlitten.» Und wie soll es mit dem Bobsport weitergehen? Durch eine mögliche Verbreitung der Monobobs, und das Interesse des Internationalen Verbandes ist gross, dürfte so ein Schlitten höchstens noch CHF 10›000.– kosten. Freizeit-Piloten könnten den Bob für Fahrten mieten und es wäre somit eine Alternative zum Skifahren – am Morgen ein bis zwei Fahrten auf der Bobbahn und am Nachmittag auf die Piste.

Zur Person Christian Meili ist 48-jährig und seit Juni 2011 Präsident von «Swiss Sliding» (ehemals SBSV, Schweiz. Bob- und SchlittenVerband). In seiner Karriere als langjähriger Bobpilot war er erfolgreicher Teilnehmer an zwei Olympischen Winterspielen so-

Und wie ist es mit den Kosten? Heute sind die Kosten für einen Einstieg in die Bobwelt für einen Jugendlichen viel zu hoch. Die Lösung könnte ein Einheits-Monobob mit allen Standards sein, so wie er von OMEGA forciert wird. Damit erreicht man eine hohe Stückzahl – wir in St. Moritz haben über 15 Schlitten – und Bobbahnen weltweit, könnten so ihren Schlittenpark für jeden Piloten zugänglich machen. Würde sich das auch auf den «Profi» auswirken? Auch er hat mit den Kosten und der Materialschlacht zu kämpfen und der

Sie wollen den Bobsport also «öffnen»? Nicht wollen, sondern müssen, denn wir sind heute eine exklusive Randsport-Gruppe, welche im Ausland durch den Bahnbau und –unterhalt enorme Kosten verursacht. Bahnen werden für Olympische Spiele gebaut und dann lässt man sie verkommen. Wir haben Potential, aus unserem Sport einen «Beinahe-Volkssport» zu machen und ihn mit Attraktionen zu beleben. Denn jetzt geht es darum für die Zukunft zu planen und nicht nur zu wollen – wir müssen!

wie an unzähligen Europa- und Weltcuprennen,

an

Schweizer

Meisterschaften und vielen Cuprennen weltweit. Der Familienvater wohnt in Celerina und ist Leiter Gastronomie der Bergbahnen Engadin St. Moritz, wo er während der Saison meist auf Marguns anzutreffen ist. Ebenso bekleidet er seit Jahren das Präsidialamt der Betriebskommission des Olympia Bob Run.

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Der

Bob-Sport

Die Anfänge des Bobsports 1888/89 koppelte der New Yorker Kurgast Stephen Whitney in Davos zwei der niedrigen «Americas-Schlitten», die erstmals 1887 aufgetaucht waren und ihre Überlegenheit gegenüber den «Davosern» bewiesen hatten, zusammen. Er verband sie durch ein verschraubtes Liegebett, wobei er den vorderen, mit Hilfe eines Bolzens lenkbar gemachten Schlitten als Steuer verwendete. Der erste «bob-sled», nach damaliger

Einschätzung «a very dangerous machine to ride», hatte seine Premiere auf der Strasse vom Wolfgangpass nach Klosters. Nach anderen Quellen soll der Engländer Wilson Smith fast zu gleicher Zeit im Engadin nach ähnlichem Muster einen sportlichen Schlitten konstruiert und auf der Strasse nach Celerina eingesetzt haben. Die Fahrten auf diesen ersten Bobs galten als abenteuerlich und gefährlich, doch sie bereiteten Spannung, Tempo und viel Spass.

Der erste eigentliche Bob war das Werk des St. Moritzer Hufschmids Christian Mathis, der nach Vorgaben des Engländers Major Bulpetts, dem Begründer des Cresta Runs, ein Gefährt aus Stahl fabrizierte, auf dem man aufrecht sitzen und es mit einer Seilsteuerung lenken konnte. Der Bobsport erlebte vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges einen eigentlichen Boom. Es entstanden zahlreiche Bobbahnen, teilweise Strassen mit überhöhten Schneekurven. In

Deutschland, Österreich und Rumänien florierte der Bobsport ebenfalls. Weil sich dieses Treiben teilweise auf öffentlichen Strassen abspielte, gab es mancherlei Unfälle und Konfrontationen, die nach einer Einschränkung auf spezielle Bahnen riefen. An den ersten Olympischen Winterspielen dabei Als in Chamonix im Jahre 1924 eine «Internationale Wintersportwoche», die erst ein Jahr später vom IOC-

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Kongress nachträglich den Status von Olympischen Winterspielen erhielt, stattfand, waren die Bobsportler auch schon dabei. Der grosse Bob-Boom setzte nach der Jahrhundertwende ein und in schneller Folge lösten sich zu dieser Zeit die verschiedenen Modelle ab. So wurde die Seilsteuerung durch ein Steuerrad ersetzt und es gab Einerbobs (die Vorläufer der heutigen Monobos), aber auch solche, auf denen Mitfahrer sitzen konnten.

In den 30er Jahren war es dann der Schweizer Konstrukteur Carl Feierabend, der eine neue Schlitten-Generation mit der von ihm entwickelten U-Kufe auf den Markt brachte. Diese wurde Anfang der 50er Jahre abgelöst von einem Bob, der erstmals eine hintere Kugellagerachse und eine Steuerhaube aufwies. Eine Kampfansage an die Tüftler von damals bedeutete der Einstieg der DDR. Noch 1972 in Sapporo sassen

die Athleten völlig «im Freien», das heisst ohne schützende Verschalung. Der DDR-Pilot Reinhard Nehmer fuhr zwar noch einen Podar-SiorpaesSchlitten, doch mit Hilfe einer Segeltuchverkleidung, die nach dem Start wie eine Jalousie hochgezogen wurde, gelang es ihm, die optimale Stromlinie zu verlängern. Von dort war es nicht mehr weit bis zur harten Verschalung der Seitenpartien, womit 1978 der Schweizer Silvio Giobellina begann.

Mitte der 80er Jahre nahm die Entwicklung des Bobs die Form eines Wettrüstens an. Giobellina präsentierte 1982 eine Fiberglass- Karosserie, und die UdSSR konstruierte die «Zigarre» - doch der Erfolg hielt sich in Grenzen. In der DDR wurden in der Dresdner Flugzeugwerft unter militärischer Geheimhaltung Bobs mit gefederten Kufen entwickelt, auf denen Wolfgang Hoppe 1984 zweimal Olympiasieger wurde. Der BobKrieg begann, als die FIBT nach den

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der Einheitsbob eingeführt, der mit Ausnahme des Kufensprungs kaum noch individuelle Abweichungen zulässt. Nach den Olympischen Spielen Turin 2006 werden nur noch Einheitskufen zugelassen. UND hEUtE… Auch heute noch ist mit unter das Material ein entscheidender Faktor, welcher nicht unterschätzt werden darf. Langjährige Entwicklungen in High-Tech Labors und -Werkstätten sowie im Windkanal sind Bestandteil des Erfolges. Mitunter natürlich auch die finanziellen Mittel hierfür, welche zum Beispiel in der Schweiz, durch Sponsoren des Verbandes und private Geldgeber der Athleten geleistet werden. Andere Länder wie Deutschland wiederum erhalten grosse Summen vom Staat, resp. die Sportler sind beim Bund angestellt. …ENtSChEIDEND SIND DIE ERStEN MEtER Mittlerweile haben die meisten Bobteams ihre Schlitten aus der

gleichen «Schmiede» und daher ist das Geschick des Piloten, resp. beim Start die Kraft seiner Hinterleute, ein ausschlaggebender Sieges-Faktor. Nicht selten entscheiden die «ersten Meter» beim Start über den Erfolg und Ausgang des Rennens. Beim explosiven Start setzen die Sportler eine enorme Kraft um; der schwere Schlitten wird aus dem Stand heraus auf eine Geschwindigkeit von über 40 km/h beschleunigt, ehe der hinterste Anschieber auf den fahrenden Schlitten aufspringt. Dann gilt es für die Hintermänner dem Wind keinen Widerstand zu leisten, indem der Oberkörper und Kopf nach unten gehalten wird. Für den Piloten heisst es nun, die Ideallinie zu fahren und dabei ohne etwelches Touchieren mit dem Schlitten eine Bestzeit zu bieten. Je nach Rennmodus werden 2 oder 4 Läufe mit dem selben Team gefahren. Ein Auswechseln der Mannschaft innerhalb der Läufe ist nicht gestattet, auch nicht bei Verletzungsausfällen. Stürze bedeuten ein Aussscheiden aus dem Rennen.

Weltmeisterschaften von 1985 die gefederten Kufen verbot und die DDR die Einzelaufhängung ohne Federung einführte, was eine bessere Aerodynamik, Spurtreue und Gewichtsreduzierung um 20 kg zur Folge hatte. Die Entwicklung dieses Erfolgsschlitten liess man sich fast zehn Millionen Mark kosten. MIllIoNENSChWERE MAtERIAlSChlACht Der Internationale Verband versuchte, dieser Materialschlacht ein Ende zu setzen, um die Chancengleichheit der Länder so weit wie möglich zu wahren. 1990 wurde

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Die

Herren- und Damen-Bobteams BOBTEAM

gregor baumann Pilot

1983 | Schwarzenbach 193 cm | 95 kg

alex baumann 1985 180 cm | 100 kg

gregor baumann

patrick blöchlinger 1983 180 cm | 89 kg

jürg egger

thomas küttner

1982 177 cm | 102 kg

BOBTEAM

1984 193 cm | 105 kg

beat hefti

beat hefti Pilot

1978 | Goldau 183 cm | 106 kg

thomas lamparter 1978 183 cm | 100 kg

manuel lüthi 1987 180 cm | 90 kg

michael burkart 1985 183 cm | 97 kg

BOBTEAM

rico peter Pilot

1983 | Kölliken 185 cm | 95 kg

thomas ruf 1987 183 cm | 95 kg

owen taylor 1988 190 cm | 100 kg

simon friedli 1991 183 cm | 88 kg

BOBTEAM

martin suter Pilot

1987 | Ebikon 178 cm | 85 kg

rené blättler 19989 185 cm | 95 kg

stefan kasper 1987 178 cm | 85 kg

clemens bracher 1987 188 cm | 95 kg

rico peter

christof kellenberger 1985 186 cm | 100 kg

martin suter

martin meier 1984 180 cm | 90 kg

philipp moser 1983 185 cm | 100 kg

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BOBTEAM

tamaris dennler-allemann

tamaris dennler-allemann Pilotin

eveline gerber

1985 | Derendingen 168 cm | 62 kg

1983 174 cm | 68 kg

BOBTEAM

fabienne meyer

fabienne meyer Pilotin

hanne schenk

1981 | Willisau 167 cm | 74 kg

BOBTEAM

caroline spahni Pilotin

1982 | Biel 172 cm | 70 kg

andrea bitzer

1984 182 cm | 82 kg

1988 174 cm | 78 kg

caroline spahni

michelle huwiler

ariane walser

1987 170 cm | 75 kg

1981 168 cm | 66 kg

claudia hediger

1984 164 cm | 64 kg

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familiär lebendig 1800 Meter über dem Alltag. So hoch liegt Sils. Abgehoben geht’s im Seraina aber nicht zu. Hier erleben Sie, wie frische Luft die Seele weitet und Freundlichkeit das Herz erwärmt. In einem Hotel, das Moderne und Tradition auf schönste Weise verbindet.

Im Sommer 2007 hat die Familie Kobler den ältesten Teil des Hotels abgerissen und in neun monatiger Bauzeit einen modernen und doch traditionellen Neubau errichtet. Für seine Gäste bringt dies viele Annehmlichkeiten. Eingang und Reception sind nun ebenerdig, ohne Treppen, erreichbar. Es entstanden schöne und grosszügige Doppel- und Einzelzimmer, 3 romantische Suiten und 2 Familienzimmer mit Verbindungstüre, einige davon auch rollstuhlgängig. Ein kleiner Seminarraum für bis zu 20 Personen kann für Sitzungen gemietet werden. Ein zentraler Lift trägt zur Bequemlichkeit bei und im ganzen Haus erinnert Arvenholz an die Atmosphäre der luftigen Bergwälder. Nach einem erlebnisreichen Tag heisst es, die Muskeln zu lockern und in der attraktiven, neuen Wellness-Anlage zu entspannen. Sie haben die Wahl: Aroma-Dampfbad, Kneippanwendung mit Wärmebank, Sauna und ein Ruheraum, um den Tag Revue passieren zu lassen. Auf die kleinen Gäste wartet ein richtig tolles Kinderspielzimmer mit Kletterwand, Ritterburg mit Rutschbahn, Fussballino, Playstation. Dort vergeht die Zeit wie im Flug und Mama und Papa können in Ruhe essen. Das gemütliche Familienhotel ist seit 1961 im Besitze der Familie Kobler-Giovanoli. Im Restaurant und Engadiner Stübli sowie auf der windgeschützten Sonnenterrasse servieren wir unsere gutbürgerliche Küche mit regionalen und internationalen Köstlichkeiten sowie ausgesuchte Tagesmenüs. Im restlichen Hoteltrakt stehen den Gästen die großzügigen Balkonzimmer zur Südseite sowie kleinere Standard Doppel- und Einzelzimmer und 6 Ferienwohnungen zur Verfügung.

Wir wünschen Tamaris Dennler–Allemann und Ihrem Team sowie Sabina Hafner viel Erfolg in dieser Bob- und Skeletonsaison! Familie Marcus und Sabine Kobler, Hotel Seraina, CH-7514 Sils/Segl Maria

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Das Bobteam

Fabienne

Meyer einmal anders präsentiert

Man sieht sie oft nur in ihrer Rennmontur mit aufgesetztem Helm oder im Trainingsanzug herumrennen, verschwitzt und konzentriert auf ihren Sport. Was sich aber wirklich hinter diesen Utensilien verbirgt hat wenig mit einem Kraftprotz und Muskelmasse zu tun. Doch sehen Sie selbst, welche Schönheit sich aus dem Anzug schält…

Fabienne Meyer. Sie stürzen sich mit bis zu 140 km/h die Bobbahn runter, sind Sie verrückt? Es gibt schon einige, die sagen ich sei ein bisschen verrückt, aber ich glaube nicht, dass es nur mit dem Bobfahren zusammenhängt, sondern auch noch andere «Eigenschaften» an mir Anlass dazu geben. Doch es gibt andere Sportarten, die sind verrückter als unser Bobsport, so zum Beispiel BaseJumping, wo das Risiko bei weitem nicht so kalkulierbar und die Technik nicht so ausgereift ist.

Was fasziniert Sie so am Bobsport? Es ist eine Kombination von Athletik, mentaler Stärke, technischem Verständnis, Geschwindigkeit, Geduld und Gefühl. Und all dies an einem Renntag zu meinen Stärken zu machen, ist jedes Mal eine spannende Herausforderung für mich. Wie und wann haben Sie mit dem Bobsport angefangen? Im Januar 2003 absolvierte ich meine erste Bobschule in St. Moritz und das war gleichzeitig auch der erste Kon-

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Wohnort: Geburtsdatum: Beruf: Merkmale: Geld gebe ich aus: Vorbild: Ziel: Kindheitstraum: Wollte ich mal sagen:

Zürich 10. Mai 1984 Zeitmilitär-Spitzensportlerin / Kaufm. Angestellte grosse Füsse, kurze Haare, grosser Mund, Single für schöne Musik Uma Thurman Podestplätze an Titelkämpfen kurze Haare und kleine Füsse «Ziel erreicht!»

Sportliche Karriere, Beruf und Familie. Bleibt da noch Zeit für einen Mann? Ich denke wenn man etwas unbedingt will, findet man für alles Zeit. Jede muss für sich selber wissen, wo sie welche Prioritäten setzen will. Was sind Ihre Ziele? Sportlich und privat? Sportlich möchte ich in den weiteren Jahren, möglichst viele Medaillen und Podestplätze erobern und das am liebsten in allen Variationen. Im Privatleben habe ich noch keine fixen Ziele, nur Träume - mal schauen wo sie mich noch hinführen.

Fabienne Meyer

Die Saison geht bald zu Ende, ziehen Sie Bilanz. Wir sind noch nie so stark in die Saison gestartet wie dieses Jahr, das hat uns grosse Zuversicht gegeben. Aber wirklich eine Bilanz werden wir erst im Frühjahr ziehen können, wenn mein Team und ich es mit ein bisschen Abstand betrachten können. Wir dürfen heute bereits sagen, dass es einige Höhepunkte gab und das ist doch schön.

Hanne Schenk

Wie und wie oft trainieren Sie? Das ist jetzt schwierig zu sagen, da es im Sommer und im Winter immer verschieden ist. Aber es vergeht selten ein Tag ohne Training.

Was motiviert Sie? Die Liebe zum Sport und das Streben nach Perfektion.

Andrea Bitzer

takt mit einer Bobbahn, schon Augenblicke später startete ich mit meiner Bobausbildung. Anschliessend war ich für drei Saisons Starterin, bevor ich mich im Frühling 2006 definitiv für die Steuerseile entschied und auf die Position der Pilotin «vorrückte». Seither sind fast 6 Jahre vergangen und ich bin immer noch mit vollem Elan dabei.

Wohnort: Geburtsdatum: Beruf: Merkmale: Geld gebe ich aus: Vorbild: Ziel: Kindheitstraum: Wollte ich mal sagen:

Farnern (BE) 17. März 1988 Kaufm. Angestellte bei Glas Trösch AG Thurgauer Dialekt, „rötsche“ Haare für gutes Essen Mama Margrith WM und Olympiade in Sotchi Ponyhof mit einem Schloss…. «Ja, ich will…»

Wohnort: Geburtsdatum: Beruf: Merkmale: Geld gebe ich aus: Vorbild: Ziel: Kindheitstraum: Wollte ich mal sagen:

Willisau 28. November 1981 Hochbauzeichnerin bei berger + frank ag gestikulieren beim Sprechen für schönen Kitsch meine Eltern WM- und Olympia-Medaille wollte Fussballerin werden «mer hend’s g’schafft ond stönd äntlech einisch z’oberscht!»

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Der

Skeleton-Sport

Geschichte des Skeletons und Herkunft des Namens Die Ende des 19. Jahrhunderts in den Alpenländern verwendeten «Toboggans» hatten ihren Ursprung in den kanadisch-indianischen Transportschlitten. Auch der norwegische Schlitten «Ake», welcher von Eisfischern benutzt wurde und der ähnliche «Kjaelke», der zum Vergnügen auf dem Eis diente, sind Vorläufer der heutzutage im Wintersport verwendeten Schlitten.

Im Jahre 1882, als Skifahren in Mitteleuropa noch unbekannt war, bauten englische Soldaten in der Schweiz eine Schlittelbahn von Davos nach Klosters. Die Strecke wurde nach dem Muster der damals sehr beliebten kanadischen Bahnen gebaut, die jedoch nur gerade eine abfallende Rutsche darstellten. Damit das Ganze anspruchsvoller wurde, baute man in Davos zusätzlich Kurven ein. Auf dieser Bahn kamen nun bereits drei Kategorien von «Toboggan» zum Ein-

satz. Die Einteilung erfolgte nach der Herkunft, je nachdem ob sie Kanadier, Amerikaner oder Schweizer waren. die verrückten Engländer 1892 überraschte ein Mr. Child aus England seine Sportsfreunde mit einem neuen Schlitten, der grösstenteils aus Metall bestand. Einige spekulieren, dass das skelettartige Aussehen dem Schlitten seinen Namen verliehen hat. Andere behaupten zu wissen, dass der Name

«Skele» von der ungenauen Anglisierung des norwegischen Word «Kjaelke» stammt. Beide Erklärungen mögen stimmen, aber gewiss ist, dass dieser Sport - egal ob als Tobogganing oder Skeleton bezeichnet - spannend und faszinierend zugleich ist. 1905 wurde Skeleton zum ersten Mal ausserhalb der Schweiz ausgeübt, und zwar im Rahmen eines Bob-Rennens in der österreichischen Stadt Mürzzuschlag, die in der Steiermark liegt.

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1923 wurde die FIBT offiziell gegründet. Gemäss den Statuten des FIBT- Kongress in Paris von 1926 erklärte das Internationale Olympische Komitee Bob und Skeleton als olympische Sportarten. Dieser Kongress beschloss zudem die Skeleton Regeln von St. Moritz für den Verband anzuwenden. 1928 gewann der Amerikaner Jennison Heaton in St. Moritz vor seinem jüngeren Bruder John die erste olympische Skeleton Goldmedaille. Die fünften Olympischen Winterspiele fanden 1948, also zwanzig Jahre später, im mondänen Schweizer Wintersportort im Engadin statt. 13 Athleten aus fünf Ländern nahmen an den Wettkämpfen teil. Der

in St. Moritz lebende Italiener Nino Bibbia holte sich nach sechs Läufen Olympiagold, und John Heaton gewann seine zweite olympische Silbermedaille. Bibbia siegte danach noch in 200 Skeleton Wettkämpfen. Die erste künstliche gefrorene Bobund Rodelbahn wurde 1969 in Königssee bei Berchtesgaden eröffnet. Dies ermöglichte den Athleten Trainingsläufe und Wettkämpfe unabhängig vom Wetter durchzuführen. 1970 wurde ein neuer Sportschlitten entwickelt, der vom traditionellen Crestabahn-Schlitten aus St. Moritz abstammte. Der neue Skeletonschlitten wurde speziell für den Gebrauch auf Bobbahnen gebaut. Da der Sport immer populärer wurde, führte die

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Die

Skeleton-Fahrerinnen und -Fahrer

barbara hosch

marina gilardoni

michael hĂśfer

lukas kummer

1987 165 cm | 65 kg

1980 160 cm | 62 kg

1986 188 cm | 82 kg

FIBT neue Regeln und Wettkampfordnungen ein, um Einheitlichkeit und Fairness zu garantieren. In vielen Bob-Nationen erkannte man die Vorteile, junge NachwuchsBobpiloten erst einmal Ăźber den

Weg des Skeletonsportes auszubilden, wie dies von den Funktionären des Skeletons stets als Strategie propagiert worden war. 1992 nahmen bereits 20 Nationen an der Weltcup-Serie teil. Ein Jahr spä-

1985 165 cm | 67 kg

ter wuchs die Teilnahme auf 23 an. Gegenwärtig wird der Skeletonsport von rund 30 Ländern aus sechs Kontinenten wettkampfmässig betrieben. Bei den olympischen Winterspielen 2002 in Park City, Utha, kehrte Skeleton mit den Damen- und Herren-

Wettkämpfen in das Programm der olympischen Winterspiele zurßck. Mit Herren und Damen Wettkämpfen wurde so eine 54-jährige Abwesenheit von den weltweit renommiertesten Sportwettkämpfen beendet.

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Der

RennrodelSport

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Die

Rodlerinnen und Rodler

gregory carigiet

martina kocher

1987 183 cm | 85 kg

1985 171 cm | 59 kg

christian maag

natalie maag

1994 180 cm | 80 kg

1997 173 cm | 68 kg

luca hunziker 1993 183 cm | 81 kg

NATUR- UND KUNSTBAHNEN Was ist der Unterschied? Das erste internationale Schlittenrennen wurde 1883 in Davos veranstaltet. 1957 wurde die erste Kunstbahn in Imst, Österreich gebaut. Mit der Zeit haben sich sehr unterschiedliche Disziplinen entwickelt. Es sind solche Unterschiede, die die beiden Sportarten einzigartig machen.

Moritz). Rennrodeln auf Kunstbahn ist seit 1964 Olympische Disziplin.

DIE BAHNEN Kunstbahnen haben speziell entwickelte, überhöhte Kurven und von Banden begrenzte Geraden. Die meisten Bahnen werden künstlich gekühlt, obwohl es auch Kunstbahnen ohne Kühlung gibt (z.B. in St.

DIE TECHNIKEN DER SPORTLER Kunstbahn – Die Sportler fahren in einer aerodynamischen, flachen Position auf dem Rodel, versuchen ihren Kopf unten zu halten und steuern durch Verlagerung des Körpergewichtes und durch Druck auf die

Naturbahnen werden existierenden Bergpfaden und -strassen angepasst. Künstlich überhöhte Kurven sind nicht erlaubt. Die Strecken werden horizontal ausgerichtet. Sie sind natürlich vereist, es gibt keine Kühleinrichtung.

Herren-Doppelrodel mit Luca Hunziker und Christian Maag

Kufen. Die Fliehkräfte beim Durchfahren der Kurven können bis zu ca. 5 G erreichen. Naturbahn – Die Sportler benutzen ein Steuerseil sowie Arme und Beine zum Steuern durch die engen, flachen Kurven. Das Bremsen vor Kurven ist nötig und wird durch die Benutzung von Spikes erreicht, die in die Sohle der Schuhe eingebaut sind. DER SCHLITTEN Kunstbahn – Aerodynamik ist alles. Bei der Konstruktion des Schlittens wird grösster Wert darauf gelegt, den Luftwiderstand so gering wie möglich zu halten.

Naturbahn – Die Schlitten sind sehr flexibel, um den Sportlern beim Lenken zu helfen. Sie haben extrem scharfe Laufschienen. Der Sitz hält den Sportler während der Bremsund Lenkmanöver auf dem Schlitten. Der Rennrodel Weltcup, nach 10 Jahren wieder in St. Moritz Die weiblichen Athleten und Doppelsitzer werden um den Titel ab dem mittleren Start «Montis Bolt» kämpfen, während die Männer zu erstaunlichen Hockgeschwindigkeiten durch einen speziell für diesen Weltcup erstellten Start oberhalb des Bobstarts auftrumpfen werden.

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«YOG» Youth Olympic Games in Innsbruck Die über 1000 jungen AthletInnen im Alter von 14 bis 18 Jahren aus über 60 Nationen sollen durch ihre Teilnahme an den Spielen in ihrer Entwicklung als SportlerInnen und Menschen gefördert und für die olympischen Werte begeistert werden. Neben den Sportwettbewerben werden die jungen OlympionikInnen auch an einem speziell auf die jugendliche Zielgruppe abgestimmten Kultur- und Bildungsprogramm teilnehmen. Dieses ist auf die fünf Themenschwerpunkte Olympism, Skills Development, Well Being & Healthy Lifestyle, Social Responsibi-

lity und Expression (digitale Medien) fokussiert und wird durch die zusätzliche Einbindung der lokalen Jugend einen einzigartigen interkulturellen Austausch ermöglichen. Verschiedenste Kulturinitiativen werden der faszinierendsten Sportveranstaltung der Welt einen einzigartigen Festivalcharakter verleihen.

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OLYMPISCHE WERTE Mit der Einführung der Youth Olympic Games (YOG) will das IOC die Jugendlichen für ein Leben im Sinne der Olympischen Werte inspirieren und sie für mehr Sport und Bewegung begeistern. «Die Jugendspiele werden junge Menschen überall auf der Welt dazu motivieren Sport zu betreiben und die Olympischen Werte anzunehmen und nach ihnen zu leben,» sagt Dr. Jacques Rogge, Präsident des IOC.

 Das Streben nach persönlicher Höchstleistung in allem was wir tun Das Streben nach persönlichen Bestmarken durch Ausdauer und Beharrlichkeit, führt die jungen AthletInnen zu persönlichen Höchstleistungen und zum Erreichen ihrer Ziele. Innsbruck 2012 bietet durch eine moderne Infrastruktur und hochqualitative Unterkünfte, gepaart mit ausgezeichneter Organisation, die optimalen Bedingungen, damit die AthletInnen ihre persönlichen Höchstleistungen erreichen können. 

 Respektiere dich selbst, andere und die Regeln Während der 1. Olympischen JugendWinterspiele2012 wird Bewusstsein für respektvolles Verhalten geschaffen, indem Fair-Play in den Mittelpunkt gerückt wird. Unterstützt wird dies beispielsweise durch Anti-Doping Kampagnen. In Frieden und Freundschaft leben Das multikulturelle und friedvolle Beisammensein ist ein zentrales

Thema der Spiele in Innsbruck 2012. Dieser Wert soll durch Sportinitiativen vermittelt werden, wie zum Beispiel die Bewerbe mit gemischten Teams, in denen Athletinnen und Athleten verschiedener Nationen gemeinsam antreten. Zusätzlich werden die Spiele durch das Kulturund Bildungsprogramm zu einem unvergesslichen Fest. Swiss Olympic selektioniert 26 Athleten für die Youth Olympic Games 2012 - 2 Athleten von Swiss Sliding mit dabei Swiss Olympic hat 26 Schweizer Nachwuchsathletinnen und -athleten aus zehn Kantonen für die ersten Winter Youth Olympic Games (YOG) in Innsbruck selektioniert. 63 Medaillensätze gibt es zwischen dem 13. und 22. Januar 2012 zu gewinnen. Von Siwss Sliding ist der Rodler Christian Maag (1994), aus Wernetshausen und der Skeletonfahrer Sacha Berger (1995), aus Oberrieden dabei.

in Innsbruck angenommen. Für die Qualifikation zählten 3 von 4 Rennen, sie fanden in Igls und Winterberg statt. 11 europäische Nationen kämpften um 7 Quotenplätze, doch leider konnten sich die Schweizer Athleten keinen dieser wenigen Startplätze sichern. Somit werden die ersten Youth Olympic Games 2012 ohne Schweizer 2er Bobmannschaft stattfinden. Skeleton – Let's go Sacha! Am Anfang waren es sieben Jugendliche aus dem Engadin zwischen 15 und 16 Jahren, die sich das Ziel gesetzt haben an den ersten Jugend Olympischen Spielen 2012 in Innsbruck teilzunehmen. Nach vier Qualifikationsrennen in Igls und Winterberg kann Damian Gianola, Coach des Sika YOG Race Team den Qualifikant Sacha Berger bestätigen. In den letzten vier Wochen konnte sich Sacha in allen vier Rennen konstant im vorderen Drittel bestätigen.

Bob-Selektion (stehend vlnr) Severino Döbeli, Sämi Hügin, Maruan Giumma, Elias Luminati, infolge Verletzung fehlt Tim Holinger; (knieend vlnr) Nicolò Holinger und Donald Holstein

Die 26 Schweizer Nachwuchstalente gehen in den folgenden elf von 15 Disziplinen an den Start: Biathlon, Curling, Eiskunstlauf, Langlauf, Nordische Kombination, Rodeln, Skeleton, Ski Alpin, Ski Freestyle (Cross und Halfpipe), Skispringen und Snowboard (Halfpipe und Slopestyle). Curling wird als Mixed-Wettbewerb durchgeführt. Bob – Es hat nicht sollen sein Mit grossem Enthusiasmus haben 5 jugendliche (4 Piloten, 1 Bremser) vom St. Moritz Bobsleigh Club die Herausforderung der Qualifikation für die Youth Olympic Games 2012

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Bild oben links Mitglieder des Skeleton Club Engiadina stehend v.l.n.r. : Fadri Graf, Basil Sieber, Fabian Hunger, Mevion Camenisch, Marco Roffler, Elia Bibbia, Giovanni Triulzi, Sacha Berger, Riet Graf knieend v.l.n.r. : Gregor Stähli, Barbara Hosch, Damian Gianola Bild oben rechts Im Rodeln hat es Christian Maag geschafft.

In der Gesamtrangliste der YOG - Qualifikation hat sich Sacha den 5. Rang gesichert. RODELn – CHRISTIan WIR ZÄHLEn auF DICH In Christians Familie wird der Rodelsport gelebt, denn all seine Geschwister sind vom gleichen Vi-

rus infiziert und streben nach Gold. So wird ihm der Ansporn nach einem Podestplatz bereits mit dem «Znünibrot» mit auf den Weg gegeben. Hoffen wir alle, dass sich seine Wünsche erfüllen und er die Schweiz erfolgreich im Rodelsport vertritt.

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freundlichen Service. Von der Bündner Gerstensuppe, über die beliebten Pizzoccheri bis zum Puschlaver Rinderfilet, bei uns findet Ihr etwas für jeden Geschmack. Jeder Teller wird von unserem Küchenteam mit viel Liebe und seinem Auge fürs Detail zubereitet.

ospizio «la Veduta», das tor zu einer interessanten Welt Pass dal Güglia, zwischen dem Engadin und dem Oberhalbstein bietet er eines der grössten Tourengebiete der Schweiz und ist doch sehr zentral gelegen. Innert 10 Minuten erreicht Ihr die Gletscherbahn vom Vorvatsch, die Langlaufloipen vom Engadin, das Skigebiet in Bivio und die kulturellen Highlights in St. Moritz. Der Julierpass kann auf eine lange Geschichte verweisen. Er verbindet das Rheintal mit dem Engadin und dem Comer See. Schon die Römer nutzten ihn als Alpenübergang, parallel zu dem benachbarten Septimerpass und dem etwas weiter entfernten Splügenpass, jedoch war er damals nicht so wichtig wie diese beiden. Das änderte sich zwischen 1820 und 1826, als die Strasse ausgebaut wurde. Trotz der Höhe von 2284 M.ü.M. führt

die Julier-Strasse nicht durch stark lawinengefährdetes Gebiet, so kann der Pass ganzjährig offen gehalten werden und ist auch heute noch der wichtigste Zugang ins Engadin. herzliCh WillkoMMen iM ospizio la Veduta Die Natur in ihrer Ursprünglichkeit zu geniessen und sie dadurch zu erhalten, das ist unser oberstes Ziel. Mit einfachen Massnahmen können wir unsere Umgebung nachhaltig schützen. So ist das Ospizio La Veduta neu isoliert und mit einer Wärmerückgewinnung ausgestattet. Auch wurden bei der Sanierung nur Materialien mit Minergie-Standard verwendet. Im aktiven Betrieb gehen wir mit unseren Ressourcen sorgfältig um. Alle diese Massnahmen sind im Programm «La

Veduate Verde» zusammengefasst. Entdeckt die Vielfalt und Schönheit des Julierpasses. La Veduta bedeutet schöne Aussicht, gute Sicht oder auch Weitsicht. Tretet ein und lasst Euch von der Bündner Gastlichkeit mit einer gepflegten, regionalen Küche und einem erlesenen Keller verwöhnen. Im Sommer 2011 komplett renoviert erstrahlt unser Haus in neuem Glanz. Viel hat sich verändert, der Charme und die Freundlichkeit sind geblieben. Überzeugt Euch selbst, für jeden ist etwas dabei. so sChMeCken die alpen auf 2233 M. ü. M. In unserer heimeligen Arvenstube geniesst Ihr in unkomplizierter Atmosphäre Gemütlichkeit, leckeres Essen, ein auserlesenes Glas Wein und einen

Wo immer möglich verwenden wir in unserer Alpenküche heimische Zutaten. Mit Freude frönen wir unserem Handwerk, deswegen verwenden wir in unserer Küche keine Fertigprodukte, ausschliesslich Schweizer Fleisch und wenn immer möglich Bündner Bio Fleisch aus dem Puschlav und dem Engadin. Die Wurstwaren stammen aus italienischen Produkten. Ob auf der Terrasse, in der Arvenstube oder an der Hotelbar, das Ospizio La Veduta schmeckt! sChlafen Wie die MurMeltiere Im Sommer 2011 komplett saniert erstrahlen auch unsere Zimmer in neuem Glanz. Die beliebten «alten Zimmer» blieben natürlich bestehen. 6er Massenlager mit Etagendusche einfach komfortabel und mit Duvé eingebettet ab CHF 39.00 und mit Schlemmer-HP CHF 77.00; 4-Bett Zimmer mit Etagendusche für Gruppen, Familien und Freunde ab CHF 52.00 und mit Schlemmer-HP CHF 90.00; DZ mit Etagendusche einfach und gemütlich ab CHF 65.00 und mit Schlemmer-HP CHF 103.00; DZ mit WC/Bad/Dusche ab CHF 80.00 und mit Schlemmer-HP CHF 118.00. Hunde gratis im Doppelzimmer, Kinder im Zimmer der Eltern bis 12 Jahre 50% auf Übernachtung und Frühstück, bis 15 Jahre auf Anfrage. Hochsaisonzuschlag CHF 5.00

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La Veduta GmbH Christoph und Martina Gervasi Ospiz dal Güglia 770 Julierpasshöhe 7457 Bivio T: 081 864 18 38 www.laveduta.ch Wellness in den Bergen Nicht nur Sauna und Jacuzzi wurden neu gebaut, auch alle Sanitäranlagen wurden dem neuen Standard angepasst und erweitert. In unserem Spielzimmer/Bibliothek vergehen auch die Nächte wie im Flug. Da findet Ihr nicht nur ein Jass-Set sondern auch das komplette Kartenmaterial der Schweiz.

 «La Veduta Mountains» Erleben Sie die Berge hautnah und entdecken Sie die imposante Bergwelt rund um den Julierpass. Ein abwechslungsreiches Tourengebiet, im Winter wie im Sommer, bietet eine Vielfalt an Aktivitäten. Ob geführt mit unseren Bergführern oder auf eigene Faust, lassen Sie sich vom Julierpass verzau-

bern. Gemütliche Touren, spektakuläre Aussichten, rasante Abfahrten im steilen Couloir, Freeriden am Julierpass, Schneeschuhtouren, Lawinenkurse, Eisklettern, Hundeschlittenfahrten, Skitouren für Kinder, Gourmettourenwoche, Gipfelerwachen und Sonnenaufgänge, Vollmondtouren, Tierbeobachtungen und Bergerlebnisse sowie individuelle Pauschalen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender. Der Après-Ski in Bivio, Eine knusprige Pizza, eine heisse Suppe, gemütlicher Après Ski, prickelnder Prosecco und ein Wohnmobilplatz direkt an der Talstation des Skilift. Die grosse Sonnenterasse direkt an der Skipiste lädt zum Verweilen ein.

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senlager mit Dusche/WC, grossem Aufenthaltsraum, Halbpension, Frühstück ab CHF 42.00 p.P. «La Veduta Gastro Group» – Gastfreundschaft in den Alpen. Höchste Qualität, gelerntes und geliebtes Handwerk, eine familiäre und unkomplizierte Atmosphäre zu gestalten, Gast, Team und Natur zusammenzubringen, und alle verschiedensten Bedürfnisse abzudecken, das ist unsere tägliche Herausforderung und unsere Leidenschaft.

 Herzlich willkomen und entdecken Sie bei einem guten Glas Wein die Vielfalt und Schönheit des Julierpasses und die atemberaubende Aussicht in den «Parc Ela».

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Einzigartige Faszination Jedes Jahr erschaffen die besten Bahnbauer eine neue Kreation ausschliesslich aus Schnee und Wasser, mit allem, was das Sportlerherz begehrt und die Fans und Feriengäste mit Spektakel und Rennatmosphäre begeistert, inmitten der Natur. Nicht nur die Bauweise, auch die Geschichte des St. Moritzer Eiskanals ist einzigartig. Zahlreiche Europa- und Weltmeisterschaften sowie zwei Olympische Wettkämpfe sind auf der Bobbahn entschieden worden und alljährlich wieder messen sich erneut Athleten aus der ganzen Welt.

Wie sich der «Olympia Bob Run» im Sommer präsentiert und kurz vor der Fertigstellung im Winter.

Olympiageschichte einatmen Nirgendwo sonst auf der Welt werden Sie – während eines gemütlichen Spaziergangs entlang der olympischen Bobbahn – den Spannungsbogen zwischen Bergwelt, Idylle, Geschichte und Nervenkitzel so innig spüren wie hier. Staunen Sie während Ihrer Wanderung, an welch herrlichem Standort jedes Jahr vom Bauteam von Hand und mit Bonettis Pneulader eines der grössten EisNaturwunder auf einer Länge von 1722 Metern entsteht. Und ehe Sie es gemerkt haben, durchlaufen Sie die Ziellinie in Celerina.

Königsdisziplin der Mutigen Die Olympischen Winterspiele 1928 und 1948 verliehen dem Olympia Bob Run von St. Moritz nach Celerina einen Namen, hohe Ehre und weltweites Ansehen. Pures Vergnügen, hautnah am Streckenrand mitzufiebern, wenn die gestählten Athleten trainieren oder im Wettkampf furchtlos mit Highspeed durch diese einmalige Natureisbahn rauschen, im 2eroder 4er-Bob. Freuen Sie sich über die Möglichkeit, hier an extrem eindrücklichen Gästebobfahrten teilzunehmen oder in der Bobschule mitreissende Erlebniskurse zu besuchen.

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Eine Atmosphäre, wei man sie nur beim «Olympia Bob Run» in St. Moritz kennt - ob Welt- oder Europameisterschaft, ob Training oder Taxifahrt immer nahe am Geschehen dabei.

Adrenalincocktail im Eiskanal Wenn Rennpiloten mit ihren tief liegenden Skeletonschlitten pfeilschnell über die eisige Naturpiste brausen, können Sie bei den spektakulären Steilkurven am Sunny Corner oder am Horse-Shoe Zeuge dieser Mutprobe

sein. Bei weit über 100 km/h kriegen Sie einen prickelnden Vorgeschmack, welcher Kick Sie nach dem Diplom in der Skeletonschule erwartet. Auch Sie haben die Möglichkeit, nach kurzer Einführung durch ausgewiesene Instruktoren mit dem Skeleton-Schlitten

oder einem Mono-Bob ab Montis Bolt Ihre erste Fahrt auf dem Olympia Bob Run zu bestreiten. Seit letztem Jahr wird diese einmalige Attraktion erfolgreich angeboten und hat schon manchen Winterurlaub unvergesslich werden lassen.

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natur pur und highliFE Das sonnige St. Moritz liegt dort, wo Berge den Himmel berühren. Das Spektrum an Aktivitäten reicht von Begegnungen mit der Stille auf Wanderwegen und der malerischen Schönheit der Hügel und Berge bis hin zu den vielfältigen Angeboten an Sport, Spiel, Freizeit und Entspannung. Lebensfreude im Jetset inklusive.

sportgEist und gEnuss in purEr natur Vor oder nach der Taxifahrt, während einem Rennen oder einfach beim Besuch des «Olympia Bob Run» bieten sich verschiedene Möglichkeiten an, auch das Kulinarische zu geniessen. Besonders drei Schauplätze eignen sich, um das Erlebte zu «verdauen» und das Leben zu geniessen. Zurück

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sowie das «Polenta-Race». Einige dieser Rennen velaufen nach dem Schätzsystem, d.h. der Athlet schätzt seine Rennzeit und die kleinste Differenz entscheidet über Sieg oder Niederlage.

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Immer «Live» dabei Die Homepage des Olympia Bob Run wurde neu erstellt und sämtliche Informationen sind jederzeit abrufbar. Nebst dem aktuellen Veranstaltungskalender und der Möglichkeit zur Buchung von Taxifahrten, können Sie «Live-Berichterstattung» sowie Videoaufzeichnungen geniessen. Sie sollten unbedingt auf unserer Homepage vorbei schauen, also bis bald, www.olympia-bobrun.ch.

Frizzonis Finish Lodge Am Zielgelände erleben Sie die Athleten hautnah. Nutzen Sie die Chance gleich als Erster die Athleten zu beglückwünschen. Es gibt kaum einen Sport, beim welchem Sie so nahe am Geschehen dabei sind. Besondere Anlässe Nebst dem offiziellen Betrieb finden dieses Jahr drei internationale Rennwochen mit Europa- und Welt-Cup, 12 Cup-Rennen für Bob und 9 für Skeleton sowie einige für den Monobob statt. Immer wieder grösster Popularität erfreuen sich die «Plauschrennen» wie zum Beispiel das «Monaco History Race» mit der Teilnahme von Fürst Albert von Monaco und den legendären «Feierabend-Schlitten»

bob-Weltmeisterschaft 2013 Die 59. Bob-Weltmeisterschaft wird vom 21. Januar bis 3. Februar 2013 auf dem Olympia Bobrun St. Moritz–Celerina durchgeführt. Nach 1931, 1935, 1937, 1938, 1939, 1947, 1955, 1957, 1959, 1965, 1970, 1974, 1977, 1982, 1987, 1990, 1997, 2001 und 2007 ist somit St. Moritz zum 20. Mal Gastgeber dieser Grossveranstaltung.

Die Gunter Sachs Lodge im Starthaus verfügt über eine herrliche Terrasse, ein Bar und ein gemütliches Restaurant mit Renn-Ambiance.

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Vom Bau-Container zur feudal gemütlichen «Horse-Shoe Lodge» Die Geschichte des «Horse-Shoe» begann vor rund 30 Jahren. Damals suchte Dumeng Stuppan, Vorstandsmitglied des Bobclubs St. Moritz, Helfer für die Bahn und wurde bei einigen Frauen, den später genannten «Horse-Shoe Ladies», fündig.

Der spartanische Anfang In einem ungeheizten, dunklen BauContainer, ohne Licht und Wasser, eröffneten die Horse-Shoe Ladies ihre erstes «Beizli» – wenn man von einem «Beizli» sprechen kann. Das Behelfsmaterial bestand aus einem Holztisch, Grill, Rechaud und Pfannen und das Wasser musste mit Eimern ab dem Schlauch vom Horse Shoe geholt werden. Später kam ein zweiter Container mit Strom, Licht und Heizung dazu. «Dank einer grosszügigen „Boiler-Spende“ hatte man anschliessend auch genügend warmes Wasser, was den Restaurationsbetrieb wesentlich vereinfachte…und heute hat es sogar eine geheizte Toilette», erinnert sich Christine Gygax, die seit der ersten Stunde zum Team gehört. Viele Einsätze begannen mit dem Freischaufeln der Horse-Shoe Lodge. Belohnt wurde dieser unermüdliche Einsatz aber oft nur bei schönem Wetter, denn bei trüben Tagen besuchten nur die hart Gesottenen das Spektakel, denn es fand ja draussen statt. Der Rennbetrieb war Nebensache Hornschlitten-Rennen waren jeweils sehr originell und für alle äusserst at-

traktiv – die Horse-Shoe Crew verkleidete sich als Hexen, Eisbären, Kühe, Clowns oder trug nostalgische Kleider und wenn es zum Motto passte, waren auch Hühner und Schafe mit dabei. Man war stets bemüht eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen und manchmal wurde der Container mit Holzverschalung zum WM- oder zum Fondue-Stübli umgebaut. Viele Besucher, ob Einheimische oder Gäste, nahmen den weiten Weg zur Bobbahn oft nur wegen der gemütlichen Atmosphäre in der Horse-Shoe Lodge und den immer aufgestellten Horse-Shoe Ladies in Kauf. Die Rennen waren dabei zweitrangig. Je lockerer die Rennen waren, desto lockerer gings in der Lodge zu und her. Ob beim Skating, den Nacht- oder Plateau-Rennen (ausgetragen auf einem Serviertableau) bis hin zu den offiziellen Anlässen, die Stimmung war und ist sehr ausgelassen. Erste Hilfe war auch nötig Aber es gab auch ernste Momente im «Leben» der Horse-Shoe Ladies, denn nicht immer verliefen die Rennen unfallfrei, einige Male mussten sie bei Stürzen als Samariter erste Hilfe leisten.

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WintErzEit ist horsE-shoE lodgE zEit Die Horse-Shoe-Winterzeit dauert von Ende Dezember bis Anfangs März, während dieser Zeit beträgt der Einsatz pro Mitglied etwa 35 Arbeitstage, wovon einige Tageseinsätze bis zu 14 Stunden andauern können. Ein FiXEs haus 2004 bekamen die Horse-Shoe Ladies von den Horse Shoe Members ein festes Chalet mit Fundament geschenkt. Die Lodge erinnert nun

an eine wunderschöne Berghütte und ist mit allem möglichen Luxus ausgestattet: Kaffeemaschine, Kühlschrank, Backofen, Gefrierschrank und Toilette. Auch die Crew wuchs mit den Jahren weiter heran. vom handWErKEr Bis zum FÜrstEn Auch hatten die Horse-Shoe Ladies viele prominente Besucher in ihrer Lodge. Der kürzlich verstorbene Gunter Sachs, Rolf Sachs, Maya Brunner, Cool-Man, Ex Mister Schweiz Renzo Blumenthal oder Adolf Ogi waren

oder sind gern gesehene Gäste. Auch immer herzlich willkommen geheissen wird Fürst Albert von Monaco mit Charlène.

die horse-shoe ladies freuen sich auf ihren Besuch, wann schauen sie vorbei?

Während einer langen Zeit bestand die Horse-Shoe Crew aus den folgenden freiwilligen Helfern: Christine, Desanka, Hannelore, Ruth, Cornelia, Renata, Silvia, Veronika und Ursi. Unterstützt wurden sie von den Grilleuren Giovi und Adri; während einer langen Zeit hat sie ein unvergesslicher «Cami» als Chef unterstützt und geehrt.

Hornschlitten-Rennen 1998 – ganz dem Rennen angepasst, erschienen und arbeiteten die Horse-Shoe Ladies im entsprechenden Outfit.

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Saisonprogramm 2012 Monobob 06.1. 17.00 Sachs - Getty Callenge 07.1. 09.30 1. Audi Race 14.1. 14.30 1. Omega Monobob Series 20.1. 17.30 Monaco Historic Race 21.1. 17.30 2. Omega Monobob Series 03.2. 17.00 3. Omega Monobob Series 05.2. 09.30 2. Audi Race 17.2. 14.00 The Combined 17.2. 14.00 The Double Top 18.2. 09.30 Naumann / Rossi Race 1+2 Lauf 18.2. 18.00 Naumann / Rossi Race 3+4 Lauf 19.2. 09.30 3. Audi Race 03.3. 09.00 Polenta Race 2er Bob 30.12. 09.45 Schweizermeisterschaft 1+2 Lauf Frauen 30.12. 10.00 Schweizermeisterschaft Männer 31.12. 09.45 Schweizermeisterschaft 3+4 Lauf Frauen 01.1. 09.30 Tulux Cup 07.1. 09.30 Werner Camichel Memorial 08.1. 09.30 AudioRent Clair Trophy 08.1. 09.30 Senioren Cup 13.1. 09.00 FIBT Europacup Männer 14.1. 09.00 FIBT Europacup Frauen 03.2. 17.00 Night Race 04.2. 09.30 Bündnermeisterschaft 05.2. 09.30 Hans Hiltebrand Cup 08.2. 09.30 Int. Grand Prix of St. Moritz 11.2. 09.30 Junioren Schweizermeisterschaft Männer 11.2. 09.30 Swiss Bob Masters Trophy 12.2. 09.30 Elvio Giani Memorial 18.2. 09.30 BC Celerina Trophy 19.2. 09.30 Elektro Triulzi Cup 23.2. 12.30 Bremser Trophy 25.2. 09.00 Gunter Sachs Memorial 26.2. 09.00 Schweizermeisterschaft Kat. B 26.2. 09.00 WOMA Race 03.3. 09.00 Polenta Race

4er Bob 31.12. 10.00 Schweizermeisterschaft Männer 14.1. 09.00 FIBT Europacup Männer 15.1. 09.00 FIBT Europacup Männer 22.1. 09.00 Viessmann FIBT Weltcup Männer 08.2. 09.00 Int. Grand Prix of St. Moritz 08.2. 09.30 Int. Grand Prix of St. Moritz 10.2. 09.30 Int. Grand Prix of St. Moritz 12.2. 09.30 Junioren Schweizermeisterschaft Männer 03.3. 09.00 Polenta Race Skeleton 30.12. 09.00 Schweizermeisterschaft Männer 31.12. 08.45 Schweizermeisterschaft Frauen 08.1. 09.00 Elektro Melcher Wall Trophy 20.1. 08.45 Viessmann FIBT Weltcup Frauen 21.1. 08.45 Viessmann FIBT Weltcup Männer 03.2. 17.00 Elektro Melcher Night Trophy 04.2. 09.00 Elektro Melcher Sunny Trophy 05.2. 09.00 Elektro Melcher Horse - Shoe Trophy 08.2. 09.00 Int. Grand Prix of St. Moritz 11.2. 08.30 Elektro Melcher Bridge Trophy 11.2. 09.00 Junioren Schweizermeisterschaft Männer 12.2. 09.00 Elvio Giani Memorial 18.2. 09.00 Elektro Melcher Leap Trophy 19.2. 09.00 Elektro Melcher Portago Trophy 25.2. 08.30 Skeleton Club Engiadina Trophy 26.2. 14.15 Junior Challenge 03.3. 09.00 Polenta Race 04.3. 07.30 3. Monti›s Junior Challenge Rennrodeln 31.12. 08.15 Schweizermeisterschaft Frauen und Männer 27.1. 10.00 Nationencup 28.1. 09.00 Viessmann Weltcup Doppelsitzer Männer 28.1. 11.30 Viessmann Weltcup Frauen 29.1. 09.45 Viessmann Weltcup Männer 03.3. 09.00 Polenta Race Täglich Gästefahrten und zum Teil auch Trainings der Eliteathleten – weitere Infos unter www.olympia-bobrun.ch. ORTSPLAN SAMEDAN

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Länge 270 cm – Spurbreite 67 cm max. 390 kg Herren (inkl. Mannschaft) max. 340 kg Damen (inkl. Mannschaft) Seilzug über Drehachse auf die vorderen Kufen über 140 km/h

Masse: Gewicht: Steuerung: Geschwindigkeit:

Länge 335 cm – Spurbreite 67 cm bis 630 kg (inkl. Mannschaft) Seilzug über Drehachse auf die vorderen Kufen bis 150 km/h

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«Skeleton»

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Länge 80–120 cm – Spurbreite 34–38 cm Skeleton bis 43 kg / inkl. Sportler bis 115 kg über 130 km/h

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bob-taxifahrt – eine lange tradition mit adrenalinkick ein freundlicher blick in die kamera für das diplom und alles Weitere folgt in den nächsten Sekunden…

Bereits Ende der Dreissiger Jahre fuhr Nino Bibbia mit unerschrockenen Damen der Gesellschaft per Bob von St. Moritz nach Celerina. Die Fahrten wurden damals mit den Bobs vom Typ «Feierabend» absolviert. Die heutige 15 Bobs umfassende Flotte für Gästefahrten hat nichts mehr mit den «Feierabend»-Modellen von damals zu tun.

setzt werden, sind leicht modifizierte Rennviererbobs und werden pilotiert von einem erfahrenen Bobpiloten und begleitet von einem Bremser. Auf den Positionen 2 und 3 fahren die Taxigäste mit.

Für die 1722 Meter lange Fahrt benötigen Sie ca. 75 Sekunden und erreichen im «Horse Shoe» einen Druck von bis 4,5 G und vor dem «Martineau Corner» einen Top-Speed von bis zu 135 km/h. Gleichzeitig spüren

«erleben Sie den eindrücklichsten Adrenalinkick auf einer Gästefährt von St. Moritz nach Celerina»

Sie nicht nur die Fliehkräfte und die Geschwindigkeit, sondern Sie entdecken auf diesem Ritt in den Geraden, Kurven und Steilwänden auch den olympischen Sportgeist, der mit einem anhaltenden Glücksgefühl Ihr Herz erobert. Das Kratzen der Bremsrechen signalisiert dann nach dem «Portago Corner» das Ende der Fahrt – die Gratulationen der Profis dürfen entgegengenommen werden! Gefahren wird täglich im Anschluss an die Trainings- oder Rennfahrten. Im Weiteren können während internationaler Anlässe nur limitiert oder keine Fahrten durchgeführt werden.

Gästebob, so heisst das Rennmodell, mit dem Sie – sicher eingebettet zwischen Pilot und Bremser – fantastische Adrenalinfahrten auf der 1722 m langen Natureisbahn erleben dürfen. Die Bobs, die nun für die Fahrten einge-

der oMeGA-taxibob mit seinen Gästen im «Horse Shoe» mit einem druck von bis zu 4,5 G

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Aus der

Bob

-Schule

interessante

Eindrücke

Der Olympia Bob Run St. Moritz – Celerina Weshalb tun Sie sich das an und rasen mit bietet Monobob-, Bob- und Skeleton- über 100 km/h die Bobbahn hinunter?

Manny Cohen: Ich bin 54 und habe mit 51 Jahren

schulen an. Je nach Vorliebe und sportlicher angefangen Bob zu fahren. Dazu kam ich, als ich Neigung eignet sich die jeweilige Sportart an einem Wohltätigkeits-Dinner bei der Auktion für den interessierten «Sportler». Dass diese Schule sich nicht nur für Top-Athleten, sondern auch für jung und alt eignet, zeigen die beiden «Portraits» letztjähriger Bobschul-Teilnehmer.

einen Bobschulkurs ersteigerte, wohl wissend, dass ein guter Freund Bobfahrer war (als er 25 Jahre alt war) und ich leider beim Bieten schon reichlich Rotwein intus hatte. So kam es wie es kommen musste… Die erste Fahrt war in Cesana und ich brauchte 2 Wochen um vom Adrenalinkick runter zu kommen – Wow!

Dominik Stephani: Es ist nicht primär die Geschwindigkeit, welche das Ganze so «prickelnd» macht. Letztendlich nimmt die Fahrt bis zur Martineau-Kurve ja stetig zu. Es ist der Adrenalin-Kick und das Wissen, dass es nur noch einen Weg gibt: «Da runter…» Wie sind Sie auf diese Bobschule gestossen? Manny Cohen: Ein guter Freund, Chris Zollinger vom Panama Bobsleigh Team, empfahl mir diese Bobschule und unser Coach Donald Holstein machte mich zum «grossen» Piloten – er ist

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Donald Holstein - Kursleiter und Fahrlehrer - beobachtet mit einer Schülerin auf der Grossleinwand die Fahrt eines Schützlings - «big brother is watching you!»

der beste! Denn meine Fahrweise musste dringend korrigiert werden, damit ich sicher durch den Horse Shoe ans Ziel kam. Dominik Stephani: Durch Freunde, welche diese Schule im Vorjahr absolviert haben. Als Sandsack (und Bremser) schlitterte ich da, im wahrsten Sinne des Wortes, hinein. Danach wollte ich nun unbedingt auch selber mal den Bob steuern.

Manny und Dominik am Start - Helm aufgesetzt, Kopf klar und ein etwas mulmiges Gefühl im Bauch - denn gleich schaltet die Lampe auf grün und dann heisst es: «Die Piste ist frei!»

Wie gefällt Ihnen dieser Sport? Sind Sie vom «Bob-Virus» bereits befallen? Manny Cohen: Ich liebe ihn – und dies veranlasste mich auch dem Direktorium des Britischen Bobverbandes beizutreten. Die Geschwindigkeit und die Konzentration während der Fahrt, alles ist so klar im Kopf, wenn du mit 100km/h in diesem engen und windigen «Tunnel» von Bahn herunter fährst, ist unbeschreiblich.

Dominik Stephani: Bobfahren enthält ein gewisses Suchtpotenzial, das ist wahrlich so. Dieser Sport gefällt mir sehr, insbesondere hier in St. Moritz. Die Bahn ist ein Kunstwerk aus Eis! Ein Kunstwerk, in den man unglaublichen Spass haben kann. Was gefällt Ihnen oder nicht? Manny Cohen: Das schlimmste war am Anfang oben zu stehen und in die Bahn zu schauen, ohne zu erkennen

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wie’s weiter geht und was auf mich zukommt – wie ein schwarzes Loch, schrecklich. Das beste war und ist die Zieleinfahrt – du hast es gemeistert, du hast die Bahn bezwungen, du bist der grösste…und noch am Leben. Dominik Stephani: Das unbeschreibliche Gefühl im Bob inmitten der Natur diesen Eiskanal runter rasen zu können. Dabei die Kontrolle über sich zu behalten und bis zum Schluss 100%-ig mit dem Kopf bei der Sache sein zu müssen. Eine wichtige Erkenntnis: Nicht den gemachten Fehlern nachdenken, das ist vorbei. Was zählt, ist das Kommende. Ansonsten wird’s schnell ungemütlich…. Bleibt das eine einmalige Sache für Sie oder sehen wir hier die nächsten Profifahrer? Manny Cohen: Nun, ich habe etwa 125 Fahrten absolviert und bin mit meinen 54 Jahren wohl etwas zu alt für die Profilaufbahn. Allein schon der Start, das Rennen hinter dem Schlitten und der schwungvolle Einstieg ist nichts mehr für mein Gewicht und meine Knochen. Es bleibt bei mir beim Hobby und Spass. Dominik Stephani: Es bleibt für mich eher eine einmalige Sache. Ist doch gutes Training hierbei unerlässlich, ansonsten wird der Spassfaktor ziemlich klein. Zum Profi ist es ein langer Weg und um ehrlich zu sein,

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ich habe auch nicht die geeigneten physischen Voraussetzungen dazu Weshalb sollte jede Schweizerin und jeder Schweizer Ihrer Meinung nach ein Mal in einem Bob fahren? Manny Cohen: Da wir ja den Bobsport erfunden haben, sollten wir dies traditionell auch weiter führen. Für mich ist es klar, jeder Engländer oder Engländerin im mittleren Alter muss einmal den Olympia Bob Run erlebt haben, denn es ist der einzige Ort, an welchem Angstgefühl und Freude gleichzeitig in höchstem

Mass gelebt werden. Es ist das verrückteste war wir machen können. Dominik Stephani: Ich denke das sollte jeder selbst wissen. Wen es aber doch irgendwie auf eine unerklärliche Art reizt: Sofort beim Olympia Bobrun anmelden und eine Taxifahrt buchen. Am Besten gleich jetzt! Schon nur das Ambiente ist es Wert, geschweige denn die Fahrt.

Sind auch auch Sie an einem Kurs interessiert? Ob Monobob, Zweierbob oder Skeleton, der Olympia Bob Run bietet Ihnen interessante Kurse an. Dank dem neuen Konzept ist ein Einstieg für Jedermann möglich und bietet eine attraktive Alternative zum gewohnten Ski- und Snowboardsport in St. Moritz.

Vielen Dank für das unterhaltsame Interview und wir wünschen Ihnen in Ihrer Bob-Karriere eine sichere Fahrt auf allen Bahnen.

Weitere Informationen hierzu sowie die Anmeldung aller Schulen finden Sie unter www.olympia-bobrun.ch.

zur Person Manny Cohen Beruf: Company Chairman of The RM Group, UK Legal services and business information company Erfolge und Erfahrungen im Bob: über 120 Fahrten als Pilot und Bremser und Überlebender in St. Moritz und Lillehammer (ohne Stürze) sowie Cesana und Königsee Lebt in England, bei Cambridge Alter: 54

Die beiden Damen im Kurs kamen aus Deutschland: Judith Ritz (Bundesheer und auszubildende Bobpilotin des Deutschen Bobverbandes mit Ihrer Bremserin Evelyn Dankert.

«unsere beiden Bobschüler posieren nach bestandener Abschlussprüfung in ihrem Element»; Manny Cohen (vorne) und Dominik Stephane (hinten)

Dominik Stephani Beruf: Fachspezialist für die Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit bei Swiss Jet Ausbildung: Dipl. Masch. Ing. FH Erfolge und Erfahrungen im Bob: «Bremser-Saison» 2010 und die Bobschule 2011

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«Allegra» im Hotel Chesa Rosatsch

Tradition verpflichtet – doch mit einem mutigen Spagat gelang es dem neuen Direktor der «Chesa Rosatsch» und seinem Team die Brücke zur Moderne zu schlagen. Nichts vom bekannt Beliebten ging dabei verloren sondern wurde durch ein innovatives Konzept und neuheitliche Ideen ergänzt.

Die «Chesa Rosatsch» war schon vor fast 400 Jahren ein aussergewöhnlicher Ort und darf auf eine einzigartige Vergangenheit zurückblicken: Von 1831 bis 1924 wohnten dort drei mysteriöse Schwestern, weil sie sich vor Mäusen fürchteten, schliefen sie in Betten mit hohen Beinen. Sie legten Zettel mit Sprüchen in die Gräber von Verstorbenen und setzten sich mit dem Spinnrad aufs Dach, um dort zu spinnen. Nach dem Tod der Frauen ging das Haus an die evangelische Kirchgemeinde über und wurde 1943 von der Familie Brentel-Kunz gekauft und in ein Hotel umgebaut.

Genussvolle InnBar Ob zuvor oder danach, auf einen Besuch in der «InnBAR» sollte man keinesfalls verzichten. Am Cheminéefeuer einen der zahlreichen Single Malt Whiskys geniessen oder im Fumoir erlesenen Zigarrengenuss erleben – der perfekte Abschluss eines Engadiner Ferientages im Hotel Chesa Rosatsch.

Das Aussergewöhnliche mit Tradition Aussergewöhnlich ist auch heute noch Vieles: In den drei echten En-

gadiner Stüvas werden traditionelle Bündner Spezialitäten neu interpretiert und kunstvoll sowie stilgerecht serviert. Aus heimischen Produkten hergestellte Speisen bilden das Fundament des Erfolges. Doch nicht nur Köstlichkeiten aus der Küche sorgen für ein nachhaltiges Engadiner Ferienerlenis, die über 300 fantastischen Weine zu äusserst fairen Preisen und erlesene Raritäten runden jedes Essen perfekt ab. Die «Bacharia» für Fondueliebhaber In der dritten Stüva, der «Bacharia», wird der Gast mit unterschiedlichsten Fleisch- und Käsefondues verwöhnt. Was gibt es Schöneres im Winter, als mit Freunden einen Fondue-Plausch zu geniessen und der Gemütlichkeit zu frönen.

«Uondas da l'en» – die Wellen vom Inn Das neue Restorant Uondas ist ein besonderes Juwel im Hotel Chesa Rosatsch. Die einzigartige Lage direkt am sanft dahin plätschernden Inn war denn auch ihre Inspiration (uondas da l’en = Wellen am Inn). So ziehen sich die Wellen hinein in den grosszügigen Raum. Sie werden in der Decken- und Raumgestaltung

mit raffinierten Holzelementen aufgenommen. Die modern gestalteten Details bilden einen gelungenen Kontrast zum sonst traditionellen Interieur der Chesa Rosatsch. Hausgereiftes Fleisch Neben den Spezialitäten wie den hausgemachten Flammkuchen aus dem Holzofen oder die nach alter Familienrezeptur hergestellten Pasta-Gerichte, spielt das am Knochen gereifte, gabelzarte Fleisch vom Lavastein-Grill eine zentrale Rolle. Bereits vor Anreise können Gäste ihr individuelles Stück Fleisch aussuchen. Bis zur Ankunft wird es dann im hauseigenen Reifeschrank gereift und liebevoll gepflegt. Für Kurzentschlossene werden täglich frisch geschnittene «Cuts of the Day» angeboten. Die Chesa Rosatsch, geleitet vom Gastgeber Michael Stutz und seinem Team, heisst jeden Gast herzlich willkommen – « Allegra» im Hotel Chesa Rosatsch.

Hotel Chesa Rosatsch Gastgeber Michael Stutz Via San Gian 7 7505 Celerina T: 081 837 01 01 www.rosatsch.ch

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Der

Monobob ist lanciert!

Swiss Sliding (der schweizerische Bob- und Skeletonverband) hat offiziell ein neues, ehrgeiziges Projekt, nämlich neue Leute zu diesem spannenden Sport zu bringen.

Er wiegt 130 kg, ist 2,30 Meter lang, fährt 120 Stundenkilometer und erreicht einen Eigendruck von 3G. Er ist für alle, Männer und Frauen und ab dem 16 Lebensjahr auch für die Jungen gedacht, die den Eiskanal in St.Moritz-Celerina runter düsen wollen.

Bild oben von links nach rechts: Ivo Ferriani (Präsident des International Bobund Skeletonverbandes - FIBT) Peter Hürzeler (Swiss Timing LTD) Nick Hayek (CEO Swatch Group) Christian Meili (Präsident Swiss Sliding) Roberto Triulzi (Director Olympia Bob Run St. Moritz-Celerina) und Stephen Urquhart (Präsident OMEGA)

«Der Monobob-Sport ist eine zeitgerechte Möglichkeit, Zuschauer für unseren Sport zu gewinnen und eine neue, junge Generation von Sportlern, mit einer modernen Herausforderung und dem nötigen Adrenalin-Kick, zu motivieren. Dank der Beteiligung von OMEGA, ein

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stetiger Partner dieser Disziplin auf nationaler und internationaler Ebene, werden nach zweijähriger Testphase auf unserer Strecke hier im Engadin Monobobbegeisterte – Männer wie Frauen – den Nervenkitzel selber erleben können, indem sie mit 120 Stundenkilometern den Eiskanal runterstechen werden», erzählt begeistert und zufrieden Christian meili, Präsident von swiss sliding.

Bild oben: «Der eine sitzt drin und will nicht mehr raus und der andere ist draussen und kann nicht hinein…», Stephen Urquhart im Bob und Nick Hayek (noch) draussen. Bild unten: Nick Hayek hat sichtliche Freude am Monobob gefunden.

«Jeder kann es versuchen, man muss nur 16 Jahre alt sein», fügt Roberto triulzi, Director des olympia Bob Run St. Moritz-Celerina hinzu. «Sie müssen bloss die zweitägige Monobobschule absolvieren und dann erhalten sie von uns die Monoboblizenz und somit die Zulassung zu allen Trainings und Rennen auf der einzigen Natureisbobbahn in St.Moritz-Celerina. nick Hayek, Ceo der swatch group, ist überzeugt, dass dieses genau das richtige Modell ist, um die Jungen zu erobern. «Bobsport ist Emotion und Adrenalin, es ist Freude, aber öfters sind die komplexen technischen und organisatorischen Hürden dieser Sportart, das was die neue Generationen blockiert. Der Monobob ist einfacher, sicherer als der 2er und 4er und kann vor allem alleine ausgeübt werden, ohne sich Gedanken machen zu müssen, einen Anschieber oder sogar ein ganzes Team aufbieten zu müssen.» ivo ferriani, Präsident des internationalen Bob und skeleton verbandes (fiBt) verfolgt mit Interesse die Geburt dieser neuen Disziplin: «Dieses Pilotprojekt wird sicherlich die Annäherung an diesen fantastischen Sport revolutionieren, dies dank des Olympia Bob Run St.Moritz-Celerina, dort, wo die Wurzeln dieses Sports begonnen haben. Als Präsident der FIBT beobachte ich genau die Entwicklung dieses Projektes, mit der Absicht, ihn in der ganzen Welt zu exportieren. Wir wollen die jüngere Generation begeistern und ihnen zu verstehen geben, schaut und geniesst diesen Sport, denn Monobob ist definitiv der Schlüssel, der die Türen zu unserer Jugend öffnen wird.»

Der monobob wird am start von einem Helfer angeschoben.

In den letzten Jahren ist der Bobsport aus den TV-Bildschirmen des Schweizer Fernsehens verschwunden, und das hat sicherlich dazu beigetragen, dass das Interesse an dieser Wintersportart verloren gegangen ist, obwohl es eine typische Sportspezialität in der ganzen Schweiz war. «Wir arbeiten hart, um die Probleme im Zusammenhang mit der Bob Fernsehübertragung zu lösen» - fügt ferriani hinzu - «und schon in diesem Winter werden wir versuchen, diesen internationalen Sport wieder in die Schweizer Haushalte zu bringen. Wir experimentieren auch mit neuen technischen Möglichkeiten, die in den Schlitten und auf Athleten befestigt werden, um den Zuschauern mehr bieten zu können: neue Telemetrie, Datenbeschleunigungen und biometrische Daten der Athleten, wie Herzfrequenz, um nur einige zu nennen». Zeitmessung im BoBsPoRt wiRD DuRCH omegA neu eRfunDen Das Zeitnahme-Team von OMEGA hat 16 verschiedene Paare von InfrarotFotozellen installiert, die am Start, an bestimmten Standorten und im Ziel die Zeit und die Höchstgeschwindigkeiten der Athleten messen. Ebenso wird erstmals von OMEGA im Bobsport die Transponder-Technologie eingesetzt, welche zusätzliche Echtzeitnahmen ermöglicht. monoBoBsCHule oDeR tAXigAst Der Olympia Bob Run bietet diese Saison verschiedene Monobob-Schulen an und eine Reihe von Rennen. Für diejenigen, die den Nervenkitzel ohne selber pilotieren zu müssen, erleben möchten, gibt es nach wie vor die Möglichkeit, die beliebten Gästefahrten in einem 4er Bob zu erleben. ein unteRneHmen mit emotionen Wartend, dass sehr viele Monobobs auf der ganzen Welt die Eiskanäle runtersausen, eine passende Aussage von ferriani: «Wir sind ein Unternehmen, dass Emotionen erzeugt, und Emotionen sind der Lebensnerv unseres Sports».

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Atmosphere

& Design

Das 4-Sterne-Superior Hotel Saratz in Pontresina ist sowohl elegant und familiär als auch modern und charmant – und in der Kombination von Alt und Neu verströmt es vor allem eins:

Atmosphäre.

93 stilvolle Zimmer, hell und grosszügig, ausgestattet mit allem Komfort. In der Ela Tuff – unserem Designer Designerflügel – und im traditionsreichen Stammhaus, der Chesa Nuova. Rückzugoasen für Ihr Wohlbefinden.

Genussvoll feiern – im über 130-jährigen Jugendstil Saal und im Gourmet Restaurant (15 Punkte GM), ungezwungen in der Pitschna Scena oder im Gewölbekeller La Cuort aus dem 17. Jahrhundert.

Der Wellnessbereich mit Hamam überrascht mit Hallenbad, Sauna, Sarazenenbad und einer harmonisch abgestimmten Palette von Treatments und Massagen.

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OMEGA Planet Ocean Kollektion Die Uhren der OMEGA-Kollektion Seamaster Planet Ocean erwarben sich seit ihrer Markteinführung im Jahr 2005 grosse Beachtung für ihre professionellen Taucheruhrfunktionen, ihren Stil und ihre innovative CoAxial Technologie. Dieses Jahr freut sich OMEGA, die Erweiterung dieser Uhrenfamilie vorstellen zu können. Wie alle anderen Modelle der Linie Planet Ocean sind auch die neuen Armbanduhren mit einseitig drehbaren Lünetten, Heliumauslassventilen und einer Wasserdichtigkeit von bis zu 60 bar/600 m/2000 ft jederzeit für ein Unterwasserabenteuer bereit. Die auf den Uhrenzifferblättern der neuen Modelle der Planet Ocean aufgesetzten Indexe sind mit Superluminova beschichtet und geben ein blaues Licht ab, genau wie auch die polierten, facettierten und rhodinierten Zeiger. Nur der Minutenzeiger und der Punkt auf der Lünette geben grünes Licht ab. Dieses Merkmal erleichtert den Tauchern das Mitverfolgen der Zeit auf einen Blick.

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Als Armbanduhren aus der Familie Seamaster Planet Ocean werden sie mit OMEGAs exklusiven Co-Axial Kalibern angetrieben. Jede einzelne Armbanduhr ist mit einer UnruhSpiralfeder aus Silizium versehen. Diese Kombination ist so gangstabil und zuverlässig, dass OMEGA auf alle neuen Armbanduhren der Linie Planet Ocean eine uneingeschränkte Garantie von vollen vier Jahren gewährt. Seamaster Planet Ocean 45,50 mm Chronograph, Kaliber 9300/9301 Der Seamaster Planet Ocean Chronograph 45,50 mm ist mit dem exklusiven OMEGA Co-Axial Kaliber 9300/9301 ausgerüstet, dem ersten Chronographen in unserer Familie hauseigener Uhrwerke. Die Modelle haben ein markantes 45,50 mm Edelstahlgehäuse mit einer Auswahl an Lünetten entweder in Aluminium mattorange oder mattschwarzer Keramik. Die Zifferblätter sind mattschwarz.

Das dargestellte Modell ist mit einem gebürsteten und polierten Edelstahlarmband mit OMEGAs patentiertem Schrauben- und Stift-System ausgestattet. Der gebürstete Schraubboden verfügt über ein Saphirglas, das den Blick auf das aussergewöhnliche Uhrwerk freigibt. Ein Merkmal hat bereits begeisterte Reaktionen hervorgerufen, nämlich der Chronographenzähler bei 3 Uhr: denn hier wurden sowohl der 60-Minuten- als auch der 12-Stunden-Zähler in einem Chronographenzähler zusammengefasst, so dass der Benutzer die Zeit intuitiv ablesen kann.

Der Chronograph Seamaster Planet Ocean 45,50 mm Titan Liquidmetal® Einer der Stars der neuen Kollektion Planet Ocean setzt sich durch seine ungewöhnliche Mischung neuer Werkstoffe ab. Ihr 45,50 mm grosses Gehäuse besteht aus Titan Grade 5. Das bedeutet, dass dieses äusserst leichte Element mit geringen Mengen Aluminium und Vanadium legiert wurde und besonders hart ist. Es lässt sich auch zu einem helleren Glanz polieren als andere Titansorten. Die Uhr hat eine auffallende blaue Keramik-

Seamaster Planet Ocean Chronograph OMEGA-Co-Axial-Kaliber 9300 – 45.50mm CHF 7’450.00

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Seamaster Planet Ocean Chronograph Liquidmetal® OMEGA-Co-Axial-Kaliber 9300 – 45.50mm CHF 8’950.00

Seamaster Planet Ocean OMEGA-Co-Axial-Kaliber 8500 – 42.00mm Weisse Keramiklünette CHF 5’500.00

Lünette, deren Skalen und Ziffern aus einer Zirconium-Legierung bestehen, das sogenannte Liquidmetal®. OMEGA war der erste Uhrenhersteller, der im Jahr 2009 Keramik und Liquidmetal® miteinander verband und in einer limitierten Seamaster-Edition mit schwarzem Keramik-Zifferblatt und dieser einzigartigen Legierung auf den Markt brachte. Die Verbindung von blauer Keramik und Liquidmetal im neuen Modell der Planet Ocean ist eine weitere Weltpremiere. Die Härte der Werkstoffe bedeutet, dass diese beiden innovativen Werkstoffe ihr glanzvolles Aussehen auf ewig beibehalten werden. Den eindrucksvollen Auftritt der Uhr vervollkommnet das blau lackierte Zifferblatt. Diese aussergewöhnliche Uhr präsentiert sich auf einem blauen, integrierten KautschukArmband als perfekte Ergänzung zur blauen Keramiklünette. Die Uhr ist auch mit einem Armband aus Titan erhältlich.

lierte Schraubboden. Dieser offenbart dank seiner Entspiegelung die Schönheit des Uhrwerks in seiner ganzen Perfektion. Der Speedmaster OMEGA Co-Axial Chronograph wird auch in der atemberaubenden Ausführung mit 18-karätigem Orangegold mit schwarzem Keramikzifferblatt sowie aus elegantem 950er Platin mit schwarzem Emaille-Zifferblatt angeboten.

Die Speedmaster OMEGA Co-Axial Chronograph Seit ihrer Markteinführung vor über einem halben Jahrhundert gibt die OMEGA Speedmaster vor, was einen klassischen Chronographen ausmacht: Er ist strapazierfähig, zuverlässig und zeitlos im Design. Seit jenem Tag im Juli 1969, an dem diese Uhr das erste Mal auf der Mondoberfläche getragen wurde, ist sie unter ihrem Spitznamen Moonwatch in aller Munde. Dieses Jahr wird ein innovatives neues Mitglied

der Familie vorgestellt, das mit dem OMEGA Co-Axial Kaliber 9300/9301 ausgestattet ist – die Speedmaster OMEGA Co-Axial Chronograph. Der hier dargestellte Speedmaster OMEGA Co-Axial Chronograph verfügt über ein 44,25 mm grosses klassisches Edelstahlgehäuse, das immer mit der Speedmaster Professional assoziiert wird. Dieses Modell hat ein angliertes schwarzes Zifferblatt mit aufgetragenen weissen Leuchtindexen und lackierten weissen Zeigern. Der Chronograph ist entweder mit einem schwarzen Lederarmband oder einem Edelstahlarmband ausgestattet. Das Zifferblatt hat nur zwei Hilfszifferblätter statt der üblichen drei, für die die Speedmaster bekannt ist. Das liegt an der innovativen Anordnung der 12-Stunden- und 60-MinutenZähler in einem gemeinsamen Hilfszifferblatt bei 3 Uhr, die eine komfortable und intuitive Ablesung des Chronographen erlaubt. Das elegante schlanke Gehäuse der Speedmaster OMEGA Co-Axial Chronograph ist das Ergebnis eines einzigartigen Designkonzepts: so verfügt nicht nur die Vorderseite der Uhr über ein gewölbtes kratzfestes Saphirglas, sondern auch der po-

Speedmaster Moonwatch Chronograph OMEGA-Co-Axial-Kaliber 9300 44.25mm aus Edelstahl CHF 7’800.00

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Engadin St. Moritz: die Heimat des Wintersports

Den ganzen Tag die Sonne im Gesicht und Pulver unter den Brettern: 350 Pistenkilometer machen’s möglich. Und nicht nur sie, sondern auch das Wetter: Das Oberengadin wird regelrecht von der Sonne verwöhnt. Wenn die Temperaturen sinken, spielt der Winter seine ganze Klasse aus: Sobald es genügend kalt ist, beginnt die Luft im Engadin zu glitzern, als ob sie aus Millionen zartester Schneesterne bestehen würde. Dank einer Höhe von 1800 bis 3303 Metern ist Schneesicherheit garantiert. DIAVOLEZZA – DAS DRAMATISCHE Die Einheimischen sprechen vom «Festsaal der Alpen». Und meinen damit das theatralische Panorama, die teuflischen Pisten und hundert Prozent Fahrvergnügen. Mindestens. Wo sich die Eiskolosse des Berninamassivs über den Gletscherzungen türmen, braucht es volle Konzentration. Die Eiswände und Abgründe sind zum Greifen nah. Die Vielfalt an Pisten sorgt für Abwechslung– und das von Mitte Oktober bis Ende Mai. Ein besonderer Leckerbissen ist gleichzeitig ein 45-minütiger Konditionstest: die mit zehn Kilometer längste gesicherte Gletscherabfahrt der Schweiznach Morteratsch. Für Könner gibt es nur noch eine Steigerung: die Lagalb, Königin der Berge und Gastgeberin der anspruchsvollsten Pisten im ganzen Engadin. Besonders beliebt ist der

Berg wegen seiner steilen Pisten und den herrlichen Tiefschneehängen. Um den Gästen bei den Berg- und Talfahrten noch mehr Komfort zu bieten, wird die Diavolezza Bahn in der Saison 2011/2012 auf den neusten Stand der Technik gebracht. Die Bahn bleibt deshalb bis zum 10. Februar 2012 geschlossen. Die Lagalb ist bis 15. April 2012 geöffnet, die Diavolezza ab 11. Februar bis Ende Mai! SKIGEBIET CORVIGLIA – DAS GLANZVOLLE Hier werden Massstäbe gesetzt, Weltcup-Rennen durchgeführt, Gourmetträume am Pistenrand erfüllt:

Der Hausberg von St. Moritz ist eine Legende. Frühaufsteher schwören auf «White Carpet» – die erste Fahrt auf frisch präparierten Pisten: Schon um 7.45 Uhr setzt sich die Gondelbahn Marguns und die Standseilbahn Chantarella in Bewegung. Bis um 8 Uhr sind auch die anderen Bahnen in Betrieb. Und im ersten Morgenlicht steht man oben auf dem Piz Nair (3057 m ü. M.). Vor sich das Panorama, 100 Kilometer Abfahrten in Weltcup-Qualität und den Corviglia Snow Park mit 30 Obstacles. Alle, die es ein wenig ruhiger angehen möchten, begeben sich auf die 3 km lange Chillout-Riding-Piste Pa-

radiso, auf der genüssliches Fahren angesagt ist. Die Möglichkeiten an der Corviglia machen es aus: Der Hausberg von St. Moritz und Celerina gilt als eines der berühmtesten Schneesportparadiese der Welt und zelebriert ein Cham-pagnerklima wie kein zweites. SKI & SNOWBOARD SPECIAL – JETZT BUCHEN Im 3* Hotel für zwei Nächte bereits ab CHF 283.00 pro Person inkl., Frühstück, Skipass, öffentlicher Verkehr in Engadin St. Moritz sowie Ermässigung auf Ski- und Snowboardmiete und Skischule.

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ecosport.ch gratuliert dem preisträger 2011:

Engadin Skimarathon

Mit effektiven und innovativen Massnahmen hat der Preisträger die Umwelt geschont und Mehrwerte für die Teilnehmer, Zuschauer und für die Region geschaffen. Swiss Olympic und die Bundesämter für Sport, Umwelt, Raumentwicklung und Energie würdigen das vorbildliche Engagement. ecosport.ch ist die nationale Umweltplattform für Sportveranstalter zur Verbesserung der Umweltperformance. Mehr über alle sechs Preisträger 2011 unter www.ecosport.ch.

Trägerschaft

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ZERNEZ – DAS NATURVERBUNDENE Es ist das Tor zum Nationalpark und idealer Ausgangspunkt, um das Dreiländereck Schweiz–Italien–Österreich zu erkunden. Die unbestrittene Attraktion Nummer 1 ist aber der 172 Quadratkilometer grosse, einzige Schweizerische Nationalpark, das grösste Naturschutzgebiet unseres Landes. Die sympathische Engadiner Gemeinde ist auch beschaulicher Ausgangspunkt für die grossen Skigebiete der Region. Und gleich vor der

Haustür beginnen die Langlaufloipen, die in die Weite des Oberengadins, runter ins wildromantische Unterengadin und rund um Zernez führen. Wers besonders natürlich mag, bucht eine geführte Schneeschuhtour, zum Beispiel am Ofenpass. Während die Schlittelbahn Munt Baselgia, die Kunsteisbahn und der einzigartige Natureisplatz für Abwechslung der eher munteren Art sorgen. SCHWEIZERISCHER NATIONALPARK Der Park liegt im Winter zwar unter einer tiefen Schneedecke. Ein Besuch im neuen, hervorragenden Nationalparkmuseum lohnt sich aber auch während der weissen Saison.

FAMILIENBAD Das Familienbad bietet ein 25-MeterBecken für sportliche Schwimmer, einen Aussenpool mit Strömungskanal, Massageliegen und einen Whirlpool bei 34 Grad warmem Wasser oder ein Kinder-Planschbecken mit Rutschbahn und Wasserfall. Die günstigen Eintrittspreise von CHF 9.— für Erwachsene oder CHF 5.— für Kinder sind definitiv «familienfreundlich», insbesondere weil die Badezeit nicht beschränkt ist. Besuchen auch Sie einmal das kleine, aber feine Familienbad in Zernez und lassen Sie sich begeistern. Weitere Infoserhalten Sie beim lokalen Tourismuskoordinator in Zernez – Telefon 081 851 47 74.

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Kombinieren Sie Ihren Besuch im Nationalpark-Zentrum mit einem erfrischenden Aufenthalt im Familienbad Zernez!

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Andrea Badrutt aus Chur | Fotograf, Grafiker und Bergsteiger «Mich fasziniert die Abwechslung, das Überraschende und der Nervenkitzel. Darum nehme ich Herausforderungen gerne an und wage immer wieder neue Abenteuer.» Andrea Badrutt arbeitet als Fotograf oder noch lieber engagiert er sich als «Buchmacher» in verschiedensten Projekten. Wenn immer sich eine Lücke auftut, entwischt er aber mit Seil und Finken in steile Felswände oder mit dem Snowboard in jungfräuliche Pulverhänge.

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Horizonte überfliegen…

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 Polo World Cup o

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p on Snow Der St. Moritz Polo World Cup on Snow vom 26. bis 29. Januar 2012 ist das weltweit prestigetr채chtigste Winter-Poloturnier auf Schnee. Vier High Goal Teams mit Handicaps zwischen 15 und 18 Goals k채mpfen auf dem gefrorenen St. Moritzersee jedes Jahr um den Sieg. Die Zuschauer erleben dabei vor traumhafter Bergkulisse eine Welt des Sports, die von St채rke, Eleganz, Geschwindigkeit, Stolz und dem traditionellen britischen Sportsgeist gepr채gt ist. Kurz: Sie erleben Polo at its best! 59 S_58-63.indd 59

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BALTIS BSW

Nach dem Round-Robin-Prinzip spielt jedes Team gegen jedes. Höhepunkte des Turniers sind das kleine und das grosse Finale am Sonntag. Die Partien sind auf höchstem Niveau und erfordern von den Weltelite-Spielern, wie von den Pferden Konzentration, Kraft, Geschick, Mut und Ausdauer. Die speziellen Verhältnisse auf Schnee, die ungewohnte Lage auf 1800 m ü. M. und das kosmopolitische St. Moritz machen das Turnier weltweit einzigartig. Davon

Zur Beruhigung nach kurvenreichen Fahrten...

überzeugen sich jeweils rund 15›000 Zuschauer aus aller Welt, die Ende Januar auf den St. Moritzersee pilgern. DIE GESCHICHTE Es gibt kein archäologisches oder historisches Beweisstück oder Dokument, das den Ursprung des Polosports belegen kann. Bisherige Erkenntnisse gehen davon aus, dass die Entstehung des faszinierenden Sports auf die Zeit um 600 v. Chr. in Persien zurückgeht und von den Persern im Norden Indiens eingeführt wurde - wo Polo noch heute gespielt und verehrt wird. Anfänglich in Königshäusern und in militärischem Umfeld gespielt, wurde das Spiel von britischen Truppen erst sehr viel später – um 1850 – entdeckt und aus den asiatisch-indischen Regionen in die westliche Welt gebracht.

Heute wird auf allen Kontinenten, in über 50 Ländern, Polo gespielt. Es ist die wohl exklusivste Ballsportart überhaupt. DIE REGELN Polo kann auf praktisch jedem ebenen Feld mit den Massen 182 x 274 Meter (BxL) gespielt werden. Immer mehr Veranstalter gehen jedoch dazu über, auf

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kleineren Feldern spielen zu lassen, insbesondere bei Polo auf Schnee, da die physische Belastung des in höheren Lagen gespielten Winterpolos für die Pferde noch anspruchsvoller ist als im Sommer auf Gras. Teams
 Jede Mannschaft besteht aus vier Spielern. Die Nummer 3 ist der Kapitän, der das Spiel organisiert, Nummer 4 – auch «Back» genannt – ist für die Verteidigung verantwortlich, die beiden anderen Spieler orientieren sich offensiv. Wird ein Team mit mehr als vier Spielern und dem Vermerk «sharing» angekündigt, wechseln sich zwei Spieler auf einer Position ab.

 Handicap
 Jeder Polospieler spielt mit einem Handicap zwischen -2 und +10. Während -2 das Anfängerniveau bezeichnet, gibt es weltweit nur rund zehn Spieler mit dem Handicap von +10. Rund 90% aller Polospieler bewegen sich zwischen 0 und +2. Treten Mannschaften mit unterschiedlichen Teamhandicaps gegeneinander an, wird die Differenz durch eine entsprechende Torvorgabe für eine der Mannschaften ausgeglichen.



LUXUS UND GEMÜTLICHKEIT IM HERZEN VON ST. MORITZ Lassen Sie sich vom Arvenholzduft unserer Zimmer verführen und geniessen Sie entspannende Ferientage in ungezwungenem Ambiente. In unserem Restaurant Grissini verwöhnen wir Sie mit kreativer italienisch-mediterraner Küche und einer umfangreichen Weinkarte. Relaxen Sie im Crystal Wellfit und suchen Sie sich eine unserer Massagen und Kosmetikbehandlungen aus. CRYSTAL HOTEL

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Chukker
 In Europa werden 4 Chukker gespielt, ein Chukker dauert 7,5 Minuten, der letzte Chukker im Spiel nur 7 Minuten. Ein Pferd darf während eines Spiels insgesamt in nicht mehr als zwei Chukkern eingesetzt und nicht in aufeinander folgenden Chukkern gespielt werden. Nach jedem Spielabschnitt werden die Pferde gewechselt. Spielrichtung
 Nach jedem Tor wechselt die Spielrichtung. Ihren Ursprung hat diese Regel in den heissen und sonnigen Kolonien Englands, wo das Spiel gegen die tief stehende und blendende Sonne einen entscheidenden Nachteil für ein Team mit sich brachte. Wegerecht Die grundlegendste und wichtigste Regel im Polosport ist das so genannte «Wegerecht». In jeder Situation des Spiels besteht ein Wegerecht, das immer der Spieler hat, der sich direkt auf der Linie des Balles - der Fluglinie seines

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geschlagenen Balles - befindet. Kein anderer Spieler darf sich in dieses Wegerecht begeben oder es kreuzen. Schlagtechniken
 Der Ball wird grundsätzlich auf der rechten Seite des Pferdes gespielt, diese Schläge heissen «Offside». Für «Nearside»-Schläge, links des Pferdes, muss sich der Spieler im Sattel drehen und den Stick in der rechten Hand auf die andere Seite des Pferdes bringen. Zu den schwierigsten Techniken gehören die «Round the tail»-Schläge, die hinter dem Pferd ausgeführt werden.

 Das Polopferd
 Die heute noch dominierende argentinische Polozucht zeichnet sich durch widerstandsfähige Pferde (Stockmass 155-160 cm) mit hohem Beschleunigungsvermögen, Mut und Kampfkraft, Wendigkeit und Aufmerksamkeit aus.



ben; die Beine der Poloponys müssen mit weichen Bandagen gegen Schüsse und Schläge geschützt werden; der Schweif wird hochgebunden, damit der Schlagstock sich darin nicht verfangen kann.

Europas kulinarischer Winterhit: 6-Gang-Schlemmermenü aus feinsten Zutaten!

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Ristorante Panorama Pizzeria Die schönste Aussicht weit und breit!

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Die Ausrüstung
 Die Spieler sind ausgerüstet mit einem «Mallet» genannten Schlagstock in einer Länge von 1,5 Meter. Der Mallet ist aus Bambus, an dem eine hölzerne, abgekantete «Zigarre», die eigentliche Schlageinheit, angebracht ist. Zum Schutz des Spielers sind ein Helm sowie lederne Knieschoner vorgeschrie-

frische Zutaten beim Fondue Chinoise im Mongolentopf

Tipp

& Pizza aus dem Holzofen!

Ristorante Panorama Pizzeria • Via Somplaz 59 • CH-7512 Champfèr - St. Moritz 12.00 – 14.00 Uhr & 18.00 – 23.00 Uhr • Tel. 081 839 56 00 • Di. & Mi. Ruhetag

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White Turf

St. Moritz

Die Internationalen Pferderennen bieten neue, spannende Attraktionen auf dem zugefrorenen See.

White Turf – ein Event der exklusiven Spitzenklasse, spannender Pferderennsport, edles Catering, attraktive Musik und Kunst­darbietungen verpackt in einer von Sonne überfluteten, einzigartigen Landschaft. Ein Grossanlass bei dem nicht nur Champagner auf Eis gelegt wird, ist Jahr für Jahr ein Treffpunkt für die High-Society, Besitzer, Trainer und Jockeys aus aller Welt wie aber auch für die treuen einheimischen Besucher.

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DaMals als Man noCh… von der Geburtsstunde der Pferderennen auf Schnee in St. Moritz berichtet, bedient man sich immer wieder Begriffen wie Tollkühnheit, Unerschrockenheit und Mut. Ganz schön verwegen seien sie gewesen, jene 13 Männer, die sich am 1. März 1906 mit Pferden auf dem St. Moritzer Postplatz versammelten und eine Wettfahrt nach Champfèr und wieder zurück in Angriff nahmen. Sie sassen

nicht bequem in einem Schlitten, sondern standen wackelig auf Skis und liessen sich von den unberittenen, im Galopp dahinpreschenden Tieren über die 9950 Meter lange Strecke ziehen. Gestartet wurde damals im Minutentakt und Philip Mark und sein irischer Fuchswallach Blitz gewannen das erste Rennen in 20 Minuten und 22 Sekunden.

noCh nÄher an Den sPektakulÄren rennen Die Kulisse ist grandios und macht wohl den weltweit einzigartigen Reiz aus: Umgeben von den imposanten verschneiten Bergen des Oberengadins liegt im Tal die flachste und gleichzeitig wohl höchstgelegene Pferderennbahn Europas – der zugefrorene St. Moritzersee. Jährlich ziehen die spannenden Galopp- und Trabrennen mit den edlen Vollblutpferden

und internationalen Jockeys mehr als 35’000 Zuschauer in ihren Bann. White turF st. Moritz Mit neuen DiMensionen Allein der «Gübelin Grosse Preis von St. Moritz» mit einem sagenhaften Preisgeld von 131’131 Schweizer Franken und die Gesamtpreissumme von rund 445’000 Schweizer Franken, übertreffen alle im Schweizer Rennsport üblichen Dimesionen.

Wir wünschen allen Athleten eine erfolgreiche Saison

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Drei Rennsonntage hautnah erleben Auch an den Rennsonntagen vom 5., 12. und 19. Februar 2012 werden sich Galopp- und Trabrennen über unterschiedliche Distanzen im 30-Minuten-Takt abwechseln, gekrönt vom Publikumsmagneten Skikjöring. Damit das pferdesportbegeisterte Publikum auch die Starts und die Zieleinläufe der Sprintrennen über 1’300 Meter hautnah mitverfolgen kann, wird erstmals die Startmaschine für diese Rennen auf die Höhe des Bereichs zwischen der ersten und der zweiten Zuschauertribüne verlegt. Exklusivste Skikjöring-Rennen in St. Moritz Die weltexklusiven SkikjöringRennen zählen zur spektakulärsten White Turf Disziplin. Für die Zuschauer nahezu atemberaubend, lassen sich dabei tollkühne Fahrer auf Skiern bei Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h von unberittenen Vollblutpferden über eine 2’700 m lange, knirschende Eisstrecke ziehen. Mut, Kondition, Kraft und skifahrerisches Können entscheiden, wer über die drei Rennsonntage die meisten Punkte sammelt und sich ein Jahr lang «König des Engadins» nennen darf.

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