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magazin sport winter

2010

2009


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Familie Schraemli Die Gastgeber freuen sich auf Ihren Besuch!


magazin sport winter

Inhaltsverzeichnis

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Peter J. Schmid, Zentralpräsident SBSV

Jean Claude Ray, Geschäftsführer SBSV

6

«CITIUS» bereit für den olympischen Exploit

8

Der Bob-Sport

8

Ivo Rüegg - 2er Bob-Weltmeister

8

Sondermarke zu Ehren des Bobsports

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Bobteams stellen sich vor

18

Der Skeleton-Sport

20

Athleten und Athletinnen stellen sich vor

22

Der Rennrodel –Sport

24

Athleten und Athletinnen stellen sich vor

27

21. Olympische Winterspiele in Vancouver

30

Olympische Zeitmessung mit OMEGA

34

Race Team Albrecht

37

Olympia Bob Run St. Moritz – Celerina

40

Sportarten auf dem Bob Run

42

Saisonprogramm vom Olympia Bob Run

44

Taxifahrten – ein Erlebnis

46

Wie werde ich Bob- oder Skeletonfahrer?

48

Nicht ganz alltägliche Rennen…

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Exklusiv – Engadinsnow am Corvatsch

59

Horizonte überfliegen – die Engadiner Bergwelt

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Agenda

Editorial

BOB 2.–3.1.

SM

St. Moritz

4.–10.1.

Weltcup

Königssee

11.–17.1. Weltcup

St. Moritz

10.–16.1. Europacup

Cesana

18.–24.1. Europacup

St. Moritz

18.–24.1. Weltcup / EM

Igls

25.–31.1. Junioren-WM

St. Moritz

Liebe Wintersport-Freunde Die Olympischen Winterspiele bilden den Höhepunkt des Wintersportjahres! Die Athletinnen und Athleten haben sich intensiv auf die Rennen in Vancouver/Whistler vorbereitet. Die sehr guten ersten Weltcup-Ergebnisse im Bob der Herren geben zu berechtigten Hoffnungen Anlass. Die Mannschaften von Weltmeister Ivo Rüegg und von Weltcup-Gesamtsieger Beat Hefti gehören international zu den Spitzenmannschaften. Nebst der sportlichen Vorbereitung und dem fahrerischen Können ist

20.-21.2. OS 2-er Herren Vancouver

optimales Material von grosser Bedeutung. Im Projekt «CITIUS» (lat. für

23.-24.2 OS 2-er Damen Vancouver 26.-27.2. OS 4-er Herren Vancouver

«schneller») wurden deshalb in den letzten 3 Jahren neue Bobschlitten entwickelt und gebaut. 20 Wissenschafter der ETH Zürich und führende Unternehmen aus der Schweizer Wirtschaft (u.a. Audi, Bucher Schörling, Georg Kaufmann AG, Indrohag, sia Abrasives, Sika AG, RUAG, Quadrant, Franz Marty AG und V-ZUG) haben zusammen mit Schlittenbauexperten des

SKELETON

Verbandes hervorragende Arbeit geleistet. Diese Schlitten können Sie z.B. an den Schweizer Meisterschaften (2./3. Januar 2010) oder im Weltcup (Woche vom 11. - 17. Januar) am Olympia Bobrun

2.1.

SM

St. Moritz

3.–7.1.

Intercont.-Cup

Lake Placid

4.–10.1.

Weltcup

Königssee

Im Namen aller Aktiven dankt der SBSV den vielen Anhängern, Supportern und Sponsoren für die

11.–15.1. Weltcup

St. Moritz

Unterstützung und freut sich auf einen spannenden Olympia-Winter im Eiskanal!

11.–15.1. Intercont.-Cup

Calgary

Peter J. Schmid

10.–16.1. Europacup

Cesana

Zentralpräsident – SBSV Schweizerischer Bobsleigh-, Schlitten- und Skeleton-Sportverband

18.–22.1. Intercont.-Cup

Park City

17.–21.1. Europacup

St. Moritz

18.–23.1. Weltcup / EM

Igls

25.–29.1. Junioren-WM

St. Moritz

18.-19.2. OS

Vancouver

St.Moritz - Celerina im Einsatz miterleben.

BERICHT DER GESCHÄFTSSTELLE DES SBSV Am 27. Juni 2009 fand in Regensdorf die durch den Zürcher Bobclub organisierte alljährliche Delegiertenversammlung statt. Wir bedanken uns bei dieser Gelegenheit nochmals bei Hans Hiltebrand und Philipp Geering für

RODELN

die sehr gute Organisation des Anlasses.

2.–3.1.

Viessmann WC Königssee

Im Juni 2009 gab es im Vorstand eine Veränderung mit dem Rücktritt von

3.1.

Team-Staffel

Christoph Kissling, Vizepräsident der Abteilung Bob. Wir danken Christoph

9.–10.1.

Viessmann WC Winterberg

10.1.

Team-Staffel

11.–16.1. Junioren WC

Königssee

Team-Staffel

Königssee Oberhof

18.–23.1. Junioren WC

Oberhof

23.–24.1. FIL EM

Sigulda

23.–24.1. SM Naturbahn

Grindelwald

25.–31.1. FIL Junioren WM Igls 29.1.

Challenge Cup

les Gute. Mit Markus Wasser haben wir einen würdigen Nachfolger gefunden.

Winterberg

16.–17.1. Viessmann WC Oberhof 17.1.

Kissling für sein grosses Engagement für den Bobsport und wünschen ihm al-

Am 26. und 27. September 2009 fanden die durch den SBSV organisierten Start Schweizermeisterschaften auf der neu aufgebauten und vereisten Anschiebebahn in Andermatt statt. Der Anlass war ein riesiger Erfolg mit zum Teil sehr prominenten Zuschauern, wie zum Beispiel Herrn Samih Sawiris und drei Regierungsräten des Kantons Uri. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Helfern und Sponsoren, die den Anlass ermöglicht haben. Wir freuen uns, dass im Hinblick auf die Jugendolympiade, die im 2012 in Innsbruck stattfinden wird, in St. Moritz, der Hochburg der Eiskanalsportarten ein Projekt lanciert wird, wo junge Schüler aus dem Engadin zum Aufbau einer Trainingsgemeinschaft rekrutiert werden. Bei dieser Angelegenheit möchte

Cesana

ich mich bei den Initiatoren des Projekts, Herrn Roberto Triulzi, Direktor des Olympia-Bobrun St. Mo-

30.–31.1. Viessmann WC Cesana

ritz – Celerina, Herrn Damian Gianola als Projektleiter, Herrn Reto Matossi und den Verantwortlichen

1.–6.2.

Winterberg

in den Schulen bedanken.

13-14..2. OS Herren

Vancouver

Die Geschäftsstelle SBSV bedankt sich bei allen Sportverbänden, Swiss Olympic, FIBT, FIL, den natio-

15.-16.2. OS Damen

Vancouver

nalen Clubs, den Vereinen und Mitgliedern für die angenehme Zusammenarbeit.

Junioren WC

17.2.

OS Doppelsitzer Vancouver

Jean Claude Ray

27.2.

SM Kunstbahn

Geschäftsführer – SBSV Schweizerischer Bobsleigh-, Schlitten- und Skeleton-Sportverband

St. Moritz

5


«CITIUS» – bereit für den olympischen Exploit Nach fast dreijähriger Entwicklungsarbeit ist es endlich soweit: Der von der ETH Zürich zusammen mit dem Schweizerischen Bobsleigh-, Schlitten- und Skeleton-Sportverband (SBSV) und Schweizer Industrieunternehmen entwickelte Rennbob geht in die Hände der Athletinnen und Athleten über. Die Erwartungen sind hoch: „CITIUS“ soll den Bob-Teams an den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver zu Edelmetall verhelfen.

Einen solchen schnellen Schlitten von Grund auf zu konstruieren, hatte sich eine Allianz zwischen dem SBSV, Forschenden der ETH Zürich und Schweizer Industriefirmen vor drei Jahren zum Ziel gesetzt. «Wir wollten einen Bob bauen, der schneller ist als die Bobs der Konkurrenz, denn Stillstand bedeutet im Bobsport Rückschritt», so Peter J. Schmid, Zentralpräsident SBSV. Das Projekt erhielt den Namen «CITIUS», in Anlehnung an den Leitspruch der Olympischen Spiele „Citius, altius, fortius“ (schneller, höher, stärker). Nach Tausenden von Entwicklungsstunden und zahlreichen Tests in Wind- und Eiskanälen, konnten die Entwickler und Verbandsvertreter den neuen High-Tech-Schlitten dem Bob-Olympiakader übergeben.

wichtigen Bremsquellen zu finden, dann zu eliminieren und schliesslich für die Athleten doch noch ein sicheres Gerät herzustellen, ist eine komplexe interdisziplinäre Aufgabe.»

Breites Industrie-KnowHow gefragt Die Erkenntnisse aus der Forschung an der ETH Zürich flossen in die Entwicklungs-, Lehr- und Produktionswerkstätten der spezialisierten Industriefirmen. Dazu Dr. Jürg Werner, Leiter Entwicklungsdepartement V-Zug AG: «Die be-

Bremsquellen eliminieren Rund zwei Dutzend Forschende aus den Departementen für Maschinenbau- und Verfahrenstechnik sowie Materialwissenschaft der ETH Zürich waren an der Entwicklung des RennBobs beteiligt. Ihre Herausforderung bestand darin, innerhalb der Vorgaben des Internationalen Bobverbandes das Material weiterzuentwickeln und bei Kufen, Aerodynamik, Stabilität und Vibrationen das Optimum herauszuholen. Dazu Prof. Ueli Suter, Programmkoordinator der ETH Zürich: «Bei einem Fahrzeug ohne Motor, das mit 150 km/h eine Eisrinne hinunter saust, alle

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teiligten Industriepartner haben ihre Leistungen in das Projekt eingebracht, weil sie sich dem Schweizer Bobsport verbunden fühlen. Die Zusammenarbeit mit der ETH Zürich und der Austausch untereinander führte zu einem willkommenen Wissenstransfer. CITIUS steht für Innovation, die involvierten Industriepartner tun es auch.»

Der Countdown läuft Insgesamt sechs 2er-Bobs und drei 4er-Bobs des Typs «CITIUS» wurden konstruiert und stehen für den Kampf

um Hundertstelsekunden bereit. Im Herbst fanden Testfahrten in Lillehammer/Norwegen statt und im November konnten die Schweizer Pilotinnen und Piloten zum ersten Mal mit den neuen Schlitten auf der Olympiabahn von Whistler trainieren. Die Podestplätze bereits durchgeführter Rennen lassen Olympische Medaillenhoffungen aufkommen und beweisen, dass die grossen Anstrengungen aller Beteiligten am Projekt «CITIUS» erfolgreich waren.


CITIUS – Bereit für den olympischen Exploit Mit «CITIUS» will der Schweiz. Bobverband eines, nämlich Medaillen an den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver gewinnen. Dieser Siegeswille passt hervorragend zur Unternehmensphilosophie von ZUG ...

An den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver soll der Schweizer Bob der schnellste sein. Dies ist das Ziel von «CITIUS», an welchem nicht weniger als 30 Forschende aus den Departementen für Maschinenbau, Verfahrenstechnik und Materialwissenschaften an der Entwicklung des Renn-Bobs beteiligt waren. Beim CITIUS-Projekt besteht die Teamarbeit vor allem zwischen der ETH Zürich und den Industriepartnern. Wie die Bob-Athleten messen auch wir uns täglich mit den grossen Nationen dieser Welt und werden von ihnen herausgefordert. Zudem konnten wir die ZUGer Innovationskraft in einer neuen Disziplin unter Beweis stellen.

Die V-ZUG AG arbeitete im Team, welches die Bob-Chassis hergestellt hat. Nach geeigneten Materialien zu suchen und den Bob-Schlitten, das Stahlfahrwerk und das Chassis, derart zu konstruieren, dass es als Gesamtsystem optimal funktioniert, war eine interessante Herausforderung für ZUG. Ausserhalb unserer Kernkompetenz praktische Erfahrung einzubringen und neue zu sammeln faszinierte und machte diese breitgefächerten Tätigkeit zu einem einmaligen Abenteuer. Unsere Firmenkultur ist auf die drei Grundpfeiler Siegeswille, Dynamik und Kreativität gesetzt. Diese Werte haben wir auch bei CITIUS mit kurzen Entscheidungswegen, kleinen Serienherstellungen sowie hochpräziser Metall-

verarbeitung unter Beweis gestellt. Insgesamt sechs 2er-Bobs und drei 4er-Bobs des Typs «CITIUS» wurden konstruiert und stehen für den Kampf um Hundertstelsekunden bereit. Am 4. September 2009 wurden die Rennschlitten feierlich enthüllt und offiziell den Athleten übergeben. Zusammen mit allen Projektpartner blickte man zurück auf die wichtigsten Stationen dieser nicht alltäglichen Entwicklungszusammenarbeit. Die Erwartungen sind hoch: «CITIUS» soll den Bob-Teams an den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver zu Edelmetall verhelfen. Wir drücken die Daumen und wünschen den Schweizer Pilotinnen und Piloten viel Glück!

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Wir denken weiter.

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Der Bob-Sport

Der Bobsport – ein geschichtlicher Überblick Der erste Bobsportklub wurde 1897 in St. Moritz gegründet. Damit begann sich der Bobsport in den Wintersportgebieten Europas auszubreiten. Schon im Jahre 1914 wurden Bobrennen auf den unterschiedlichsten Natureisbahnen ausgetragen. Die ersten Rennschlitten waren aus Holz. Bald wurden sie aber durch Stahlschlitten ersetzt, die man Bobschlitten

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nannte, weil die Mannschaften hin- und herwippten, um die Geschwindigkeit auf der Geraden zu erhöhen (Englisch «to bob» = wippen). 1924 fand bei den ersten Olympischen Winterspielen in Chamonix (Frankreich) ein Viererbobrennen statt. Bei den Olympischen Winterspielen 1932 in Lake Placid (USA) wurde ein Zweierrennen hinzugefügt und dieses Format besteht auch heute noch.

Am Anfang war der Bobsport hauptsächlich eine Betätigung für Wohlhabende und Abenteuerlustige, die sich in den Wintersportzentren zu Wettbewerben und Parties trafen. Damals kannte man noch kein Trainieren. Die Wettkämpfer kauften oder mieteten einfach einen Bob, starteten zunächst als Beisitzer und übernahmen nach einigen Durchläufen das Steuer. In den 50er Jahren begann sich dann der Bobsport, wie wir ihn heute ken-

nen, zu entwickeln. Da man feststellte, wie kritisch der Startvorgang ist, wurden starke, schnelle Athleten aus anderen Sportarten zum Bobsport herangezogen. Leichtathleten, Handballer, Turner und andere Leistungssportler, die einen kräftigen Anschub am Start geben konnten, waren sehr gefragt. 1952 kam es zur Änderung eines kritischen Reglements. Das Gesamtgewicht der Mannschaft und der Bobs wurde beschränkt, wodurch die Ära


der extrem schwergewichtigen Besatzungen zu Ende ging, und die Zukunft des Bobsports als moderner Leistungssport besiegelt wurde. Mit den sportlicheren Mannschaften kamen auch fortschrittlichere Bobs und Bahnen. Heute trainieren die besten Mannschaften der Welt das ganze Jahr über. Wettkämpfe finden zumeist auf Kunsteisbahnen statt und werden in technisch hoch entwickelten Bobs aus Glasfaser und Stahl ausgetragen. Die bei weitem erfolgreichsten Nationen im Bobsport sind die Schweiz und Deutschland. Die Schweizer haben bei den Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften und Weltcuprennen mehr Medaillen gewonnen als jedes andere Land.

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Eine weitere Etappe in der Entwicklung des Sports wurde Anfang der 90er Jahre erreicht, als Frauen bei Bobwettkämpfen in Europa und Nordamerika ihr Debut gaben. Das IOC nahm Damenbob und Skeleton (Männer und Frauen) als vollwertige olympische Disziplinen bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City auf.

Der Bob Der Bob ist ein aerodynamisch konstruierter Schlitten aus Glasfaser und Stahl, der auf vier hochpolierten Stahlkufen läuft. Die beiden Vorderkufen sind um ca. 7,5 cm seitlich verdrehund lenkbar und mit Seilen verbunden, die der Steuermann bzw. der Fahrer hält.

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Die Temperatur der Stahlkufen wird unmittelbar vor jedem Rennen elektronisch gemessen. Das Erwärmen der Kufen ist verboten. An der Ziellinie werden Bob und Mannschaft gewogen, um sicherzustellen, dass sie das Höchstgewicht nicht überschreiten.

Betonunterbauten statt. Die Standardlänge ist 1500 m, aber jede Strecke hat ihre eigenen Merkmale und unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade. Alle Strecken müssen ein Mindestgefälle besitzen. Sie weisen von Start bis Ziel zahlreiche überhöhte Kurven auf.

Ausrüstung

Das Rennen

Besatzungen tragen Sturzhelme und windschlüpfrige Rennbekleidung aus elastischem Stoff. Die Rennschuhe haben kleine Nägel an den Sohlen, um die Griffigkeit auf dem Eis zu erleichtern. Schutzbrillen oder Visier sind für Fahrer obligatorisch.

Die Mannschaft des Zweierbobs besteht aus einem Anschieber und einem Steuermann. Beim Vierer-Bob kommen zusätzlich zwei Anschieber hinzu. Aus dem stehenden Start schiebt die Mannschaft den Bob gemeinsam bis zu 50 m weit an. Normalerweise wird diese Strecke in weniger als sechs Sekunden bei Geschwindigkeiten von über 40 km pro Stunde zurückgelegt, ehe die Mannschaft auf den Bob springt.

Die Bahn Heute wird noch eine Natureisbahn in St. Moritz benutzt, die andern Wettkämpfe finden auf Kunsteisbahnen mit

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Damen 2er Bob am Start in St. Moritz

Obwohl die Startzeiten der einzelnen Mannschaften Zehntelsekunden oder teilweise sogar Hundertstelsekunden variieren, ist ein schneller Start ausschlaggebend. Als Daumenregel gilt, dass ein Vorsprung von einer Zehntelsekunde am Start sich am Ende der Strecke als Vorsprung von drei Zehntelsekunden erweist. Bei einer typischen Fahrt von 60 Sekunden Dauer werden Geschwindigkeiten von über 145 km pro Stunde erreicht, wobei die Mannschaften in einigen Kurven mehr als das Fünffache der Erdbeschleunigung (5 G) erreichen.

Medaillenübersicht An Olympischen Spielen sowie an Weltmeisterschaften gewannen die Schweizer Teams eine stattliche Anzahl Medaillen: Weltmeisterschaft 31 x Gold 30 x silber 22 x Bronze Olympische Spiele 6 x gold 8 x silber 11 x Bronze

Weltcup Rennen können entweder einem Land oder einer bestimmten Bahn in einem Land zugesprochen werden. Jedem Land steht ein Bob pro Rennen zu. Zusätzliche Bobs werden auf dem Wege der Qualifikation zugelassen. Beim Weltcup finden in jedem Rennen zwei Durchläufe an einem Tag statt. Bei den Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften finden sowohl bei Zweierbobs als auch bei Viererbobs im Laufe von zwei Tagen vier Durchläufe statt.

Start Anordnung Weil das Eis mit fortschreitender Renndauer aufgeraut wird, ist es von Vorteil, auf der Bahn unter den Ersten zu fahren. Die Weltcuprangliste belohnt die Top-Mannschaften, beruhend auf vorherigen Resultaten, mit den besten Startplätzen. Die Startplätze der zehn Top Athleten werden durch Los verteilt. Das restliche Feld startet nach der Reihenfolge der Weltrangliste.

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Ivo Rüegg – 2er Bob-Weltmeister Ivo Rüegg und Cédric Grand gewannen die Zweierbob-WM in Lake Placid (USA) souverän. Den Kampf um Gold eröffneten sie am zweiten Wettkampftag mit der Bestzeit. Im Finale liess sich Rüegg den Sieg nicht mehr nehmen und war auch im vierten und entscheidenden Lauf der Schnellste. Schon vor zwei Jahren gewann er WM-Silber mit dem Zweierbob. Den letzten 2er Bob Weltmeister-Titel holte die Schweiz 1997 durch Reto Götschi.

Weltmeistertitel für Ivo Rüegg und Cédric Grand!

Cédric Grand und Ivo Rüegg – die glücklichen Weltmeister 2009

Explosiver Start seines 4er Bobs

Ivo Rüegg auf einer weiteren erfolgreichen Fahrt ins Ziel (Bild unten)

Dass er die starke Konkurrenz derart souverän in Schach hielt, und auch am Start mithalten konnte, war als Überraschung zu werten. Hinter Ivo Rüegg erreichte der Deutsche Florschütz um 22/100 den zweiten Platz, Bronze holte der Amerikaner Holcomb. Der Sieg von Ivo Rüegg und Cédric Grand bestätigt die Fähigkeiten dieser beiden Athleten, exakt auf die grossen Titelkämpfe hin, die absolute Topleistung abrufen zu können.

Eine Sondermarke zu Ehren des Bobsports Der Schweizer Bobsport kann auf eine lange und erfolgreiche Tradition zurückblicken. Fast ein Drittel aller Schweizer Medaillen an Olympischen Winterspielen wurden durch die Athletinnen und Athleten im Eiskanal errungen. Grund genug für die Schweizerische Post, die Sondermarke zu Vancouver 2010 der Sportart Bob zu widmen. Vancouver im Briefkasten Die Olympischen Winterspiele sowie die Paralympics 2010 in Vancouver werden auch Briefe und Pakete schmücken: Die Schweizerische Post gibt Sonderbriefmarken zu Olympia heraus.

wird, ist eine der Olympia-Sondermarken, die auf Briefen und Paketen durch die Schweiz und die Welt geschickt wird. Es ist das erste Mal, dass auf einer Schweizer Briefmarke ein Bob abgebildet ist. Der Schweizer Bobsport ist

bekannt und erfolgreich – ein ideales Motiv für die Sondermarke zu den Olympischen Winterspielen in Vancouver 2010.

Anerkennung für die Sportler Es ist nicht das erste Mal, dass die Schweizerische Post den Olympischen Spielen Sondermarken widmet: Erstmals wurde 1944 eine Briefmarke zum 50. Geburtstag des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) herausgegeben und vier Jahre später zu den Olympischen Winterspielen in St. Moritz. Die nächste OlympiaSondermarke kam erst 2004 zu den Olympischen Spielen in Athen heraus, seither wurden regelmässig OlympiaMarken herausgegeben. Sie sind eine Anerkennung für den Schweizer Sport und eine Ehrung der einzelnen Sportler; ausserdem ist Olympia bei Sammlern ein beliebtes Briefmarken-Thema.

Der Bob, mit dem das Bobteam in Vancouver um eine Medaille kämpfen

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BOBTEAM

IVO RÜEGG Pilot 1971, Tuggen - Gipser - 100 kg - 184 cm

PATRICK BLÖCHLINGER

CéDRIC GRAND

ROMAN HANDSCHIN

THOMAS KÜTTNER

1983, Eschenbach - Konstrukteur - 88 kg - 180 cm

1976, Onex - Elektroniker - 102 kg - 189 cm

1982, Weinfelden - Werkzeugmacher - 100 kg - 186 cm

1984, Wetzikon - Student BWL - 105 kg - 195 cm

BOBTEAM

BEAT HEFTI Pilot 1978, Schwellbrunn - Zimmermann - 106 kg - 183 cm

IVO RÜEGG

BEAT HEFTI

Alex Baumann

Christian Aebli

Thomas Lamparter

Jürg EGGER

1985, Stein - Student - 92 kg - 80 cm

1978, Seewis-Dorf - Student - 95 kg - 180 cm

1978, Aarwangen - Informatik Ingenieur - 98 kg - 183 cm

1982 - Motorradmechaniker - 99 kg, - 178 cm

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Der neue (W)Annen Vierer

Martin Annen, Ex-Bob-Champion

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swissmade


Schutz mit cooler Optik Kompromissloser Schutz, komfortable Passform und Funktionalität - iXS Motorcycle Fashion erfüllt all diese Anforderungen auf höchstem Niveau und entwickelt für jeden und jede den perfekten Kopfschutz. Ob Jet-, Integral- oder Klapphelm – das Sortiment von iXS Motorcycle Fashion umfasst für jeden Bedarf und jedes Budget den passenden Helm. Sämtliche Modelle sind aus hochwertigen Materialien gefertigt und werden nach den neusten CE- Prüfnormen getestet. Aber ein Helm drückt noch mehr aus: Persönlichkeit, Lifestyle oder das i-Pünktchen eines coolen Outfits. iXS präsentiert Ihnen gerne zwei neue Helme aus der Kollektion 2010, bei denen ein besonderes Augenmerk auf das Design geworfen wurde. Überzeugen Sie sich selbst:

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Laupen. Er ist mit allen nötigen Features wie z.B. einem austrennbaren Innenfutter oder einem Ratschenverschluss ausgerüstet. Neben der hohen Schutzwirkung sind Sie mit der runden Polycarbonat-Schale sowie dem auffälligen Visiermechanismus voll im Trend - Neidische Blicke sind garantiert. Egal ob Sie mit dem Scooter auf dem Weg zur Arbeit sind oder mit dem Cruiser zum Date fahren. Mit dem HX 81 Laupen sind Sie für den Alltag gut gewappnet!

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und frische Atemluft gewährleisten. Die trendige Grafik in neuartiger Mattlackierung gibt dem neuen Helm eine ganz besondere Note. Erhältlich ist er in drei verschiedenen Farben, matt und glänzend.


BOBTEAM

DANIEL SCHMID

DANIEL SCHMID Pilot 1976, Hägglingen - Landmaschinenmechaniker - 100 kg - 189 cm

BOBTEAM

MARKUS LÜTHI

FLORIAN RETO WILLISEGGER SAXER

Manuel Lüthi

Steve Anderhub

1980, Wohlen - Kaufmann HWD - 86 kg - 186 cm

1983, Boswil - Bankangestellter - 97 kg - 181 cm

1987, Hägglingen - CNC-Mechaniker - 90 kg - 185 cm

1970, Eschenbach - Selbständig - 105 kg - 187 cm

1986, Hägglingen - Zimmermann - 82 kg - 185 cm

GREGOR BAUMANN

GREGOR BAUMANN Pilot 1983, Schwarzenbach - 95 kg - 193 cm

LINUS HOFFMANN

ARMIN BATALI

Dominik Weber

Noah Chiozza

Mario Von Arx

1984, St. Gallen - 97 kg - 190 cm

1976, Schaffhausen - 94 kg - 183 cm

1983, Allschwil - 95 kg - 193 cm

1986, Beringen - 92 kg - 184 cm

1979 - 103 kg - 179 cm

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BOBTEAM

MAYA BAMMERT

MAYA BAMMERT Pilotin 1979, Tuggen - Kindergärtnerin - 81 kg - 182 cm

BOBTEAM

CAROLINE SPAHNI

MICHELLE HUWILER

ARIANE WALSER

1982, Auw - Bäcker/Konditorin - 68 kg - 170 cm

1987, Auw - Physiotherapeutin - 72 kg - 168 cm

1981, Winterthur - KV-Angestellte

SABINA HAFNER

SABINA HAFNER Pilotin 1984, Liestal - Elektronikerin - 66 kg - 168 cm

MARINA GILARDONI

Fabienne Meerstätter

1987, Eschenbach - Kaufm. Angestellte - 65 kg - 168 cm

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BOBTEAM

ISABEL BAUMANN

ISABEL BAUMANN Pilotin 1978, Spiez - Lehrerin - 73 kg - 168 cm

BOBTEAM

LUZIA SEILER

1981, Basel - Studentin - 70 kg - 175 cm

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FABIENNE MEYER Pilotin 1981, Willisau - Hochbauzeichnerin

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Im Sommer 2007 hat die Familie Kobler den ältesten Teil des Hotels abgerissen und in neun monatiger Bauzeit einen modernen und doch traditionellen Neubau errichtet. Für seine Gäste bringt dies viele Annehmlichkeiten. Eingang und Reception sind nun ebenerdig, ohne Treppen, erreichbar. Es entstanden schöne und grosszügige Doppel- und Einzelzimmer, 3 romantische Suiten und 2 Familienzimmer mit Verbindungstüre, einige davon auch rollstuhlgängig. Ein kleiner Seminarraum für bis zu 20 Personen kann für Sitzungen gemietet werden. Ein zentraler Lift trägt zur Bequemlichkeit bei und im ganzen Haus erinnert Arvenholz an die Atmosphäre der luftigen Bergwälder. Nach einem erlebnisreichen Tag heisst es, die Muskeln zu lockern und in der attraktiven, neuen Wellness-Anlage zu entspannen. Sie haben die Wahl: Aroma-Dampfbad, Kneippanwendung mit Wärmebank, Sauna und ein Ruheraum, um den Tag Revue passieren zu lassen. Auf die kleinen Gäste wartet ein richtig tolles Kinderspielzimmer mit Kletterwand, Ritterburg mit Rutschbahn, Fussballino, Playstation. Dort vergeht die Zeit wie im Flug und Mama und Papa können in Ruhe essen. Das gemütliche Familienhotel ist seit 1961 im Besitze der Familie Kobler-Giovanoli. Im Restaurant und Engadiner Stübli sowie auf der windgeschützten Sonnenterrasse servieren wir unsere gutbürgerliche Küche mit regionalen und internationalen Köstlichkeiten sowie ausgesuchte Tagesmenüs. Im restlichen Hoteltrakt stehen den Gästen die großzügigen Balkonzimmer zur Südseite sowie kleinere Standard Doppel- und Einzelzimmer und 6 Ferienwohnungen zur Verfügung.

Wir wünschen Isabel Baumann und Ihrem Team viel Erfolg in dieser Bobsaison! Familie Marcus und Sabine Kobler, Hotel Seraina, CH-7514 Sils/Segl Maria

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Der Skeleton-Sport

SKELETON 1882, als der Skisport in Mitteleuropa noch unbekannt war, bauten englische Armeeangehörige eine Schlittenbahn von Davos nach Klosters. Um der Sache mehr Pfiff zu verleihen, wurden zusätzlich einige Kurven eingebaut. 1892 überraschte ein Mr. Child aus England seine Sportsfreunde mit einer neuartigen Schlittenkonstruktion, vorwiegend aus Metall, mit 22 mm breiten Kufen. Angeblich wurde das Gerät auf-

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grund seines skelettartigen Aussehens «Skeleton» genannt. 1905 wurde Skeleton erstmals ausserhalb der Schweiz ausgeübt, und zwar im Rahmen eines Bob-Wettkampfes im steirischen Mürzzuschlag. 1908 und 1910 wurden auch am Semmering bei Wien Rennen durchgeführt. 1928 gewann der Amerikaner Heaton erstes olympisches Skeletongold in

St. Moritz vor seinem jüngeren Bruder. Die fünften Olympischen Winterspiele 1948, also 20 Jahre später, fanden wieder im Engadin statt. 13 Skeletonfahrer aus fünf Nationen waren am Start. Der in St. Moritz lebende Italiener Nino Bibbia holte sich in sechs Rennläufen den Olympiasieg. Bibbia siegte danach noch in 200 weiteren Skeletonrennen. Die erste kombinierte Kunsteisbahn, die 1969 in Königssee-Berchtesgaden in Betrieb genommen wurde,

eröffnete den Bob- und Rennrodelsportlern erstmals die Möglichkeit, witterungsunabhängig ein geregeltes Trainings- und Wettkampfprogramm zu planen und durchzuführen.

Das Rennen Im Skeletonsport tragen Männer und Damen ihre Rennen in verschiedenen Disziplinen aus. Weltcup Rennen werden an einem Tag mit zwei Läufen ausgetragen. An den Weltmeisterschaften, die ausser im Olympischen Jahr


ren Teils garantiert und auf einem stählernen Fahrgestell befestigt. Der Schlitten läuft auf zwei hochpolierten Stahlkufen, die von der Mitte aus eine doppelte Fräsung haben.. Die Kufen sind so montiert, dass der «Bug» kontrolliert werden kann, was bei der Steuerung des Schlittens sehr hilfreich ist. Es gibt an einem Skeletonschlitten keine Bremsen. Damit alle Teilnehmer mit gleichen Mitteln kämpfen, wurden die Schlitten gemäss den Regeln des jährlich stattfinden, werden vier Läufe gefahren und zwar verteilt auf zwei Tage. Zum ersten Mal werden 2010 an Olympischen Spielen vier Läufe zu bestreiten sein.

Skeletonfahrer sprechen oft vom «Gefühl», das sie haben müssen, um gute Rennleistungen erbringen zu können und zu wissen, wann man den Schlitten gehen lassen oder wann man steuern sollte.

Startzeit Die Startzeit, also die Zeit, in welcher der Schlitten die ersten 50 Meter der Bahn zurücklegt, ist der kritische Teil des Rennens. Gestartet wird aus dem Stand. Wenn man dann mit maximalem Krafteinsatz eine hohe Beschleunigung erreicht, gehört man zu den besten Skeleton Athleten. Die ersten 50 Meter werden normalerweise in rund fünf Sekunden zurückgelegt, wobei man eine Geschwindigkeit von über 40 km / h erreicht.

Die Fahrt In den Geraden können Höchstgeschwindigkeiten über 135 km / h erreicht werden. Gesteuert wird dadurch, dass man mit den Schultern und den Beinen den Schlitten beeinflusst. Wenn man zu stark steuert, schleudert der Schlitten und man verliert wertvolle Zeit. Wenn man zu wenig steuert, bleibt der Schlitten der Bahn ausgeliefert, was im besten Fall eine Langsamzeit ergibt und im schlimmsten Fall einen Sturz.

Startreihenfolge Weil das Eis mit zunehmender Nutzung aufgeraut wird, ist es von Vorteil unter den Ersten die Bahn zu befahren. Die besten Startpositionen werden den Top Athleten dank guter vorheriger Resultate zugeteilt. Mit der Rangliste wird die Startreihenfolge für alle Rennen bestimmt.

internationalen Bob und Skeleton Verbandes (FIBT) standartisiert.

Ausrüstung Skeleton Athleten tragen einen ähnlichen Helm wie für Alpinrennen mit einem Schutzglas und eng anliegende Rennanzüge aus einem Stretch Material. Die Rennschuhe sind ähnlich wie Leichtathletikschuhe und haben feine, kleine Spikes, damit sie auf dem Eis laufen können.

Medaillenübersicht An Olympischen Spielen, Weltcup- und Europacup-Rennen wurde eine beachtliche Menge an Edelmetall gesammelt:

Herren Damen Team WM Total

Gold Silber 13 13 5 8 1 18 22

Bronze 11 6 1 18

Total 37 seit 1980 17 seit 1997 2 seit 2007 56

Bahnen Skeleton Rennen fanden ursprünglich auf Natureis-Bahnen statt. Heutzutage werden jedoch die meisten Rennen auf Bahnen mit einem Kunsteismantel ausgetragen. Eine beachtenswerte Ausnahme ist die Natureisbahn in St. Moritz. Die meisten Bahnen sind rund 1 500 Meter lang und haben einen einzigartigen Charakter und unterschiedliche Schwierigkeitsgrade.

Der Schlitten Der Skeleton ist ein NiederprofilSchlitten mit einer Fiberglashülle, welche die Aerodynamik des unte-

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GREGOR STÄHLI Jahrgang 1968 Bellikon | Betriebsökonom | 75 kg | 180 cm

STEFAN MÖRKER Jahrgang 1978 Schinznach Bad | Sachbearbeiter 72 kg |180 cm

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Der Rennrodel-Sport

RODELN Die erste Rodelbahn wurde 1879 in Davos angelegt. 1883 trugen angelsächsische Touristen dort das erste internationale Schlittenrennen aus. Der australische Student George Robertson und der Schweizer Postbote Peter Minsch aus Klosters teilten sich den Sieg in der Zeit von jeweils neun Minuten und 15 Sekunden – das Sportgerät: der nach dem Ort benannte «Davoser Schlitten». Schlitten fahren galt vor allem in der Welt der Reichen

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als chic. Ohne Helm und Schutzkleidung stürzten sich die tollkühnen Piloten bergabwärts – zahlreiche tödliche Stürze waren die Folge.

Debüt als Sportgerät Schnell folgte die Professionalisierung im Sport. 1913 gründeten in Dresden die Länder Deutschland, Österreich und Schweiz den «Internationalen Schlittensportverband». Die ersten Europameisterschaften fanden 1914 in Reichenberg im Königreich Böhmen statt.

Rodeln wird olympisch Vom Anfang des 19. Jahrhunderts bis ca. 1965 waren die Rodelsportler sowohl auf Kunstbahnen als auch auf Naturbahnen zugleich tätig. Erst nachdem der Kunstbahnsport eine olympische Disziplin wurde, gingen die Entwicklungen der beiden Sportarten getrennte Wege. Dank der ausgereiften Technik und bestem Material erreichen die Rodler Geschwindigkeiten von bis zu 140

km/h. Rodeln ist die einzige olympische Sportart, welche mit einer Zeitnahme von 1 / 000 Sekunden genau «arbeitet».

KUNSTBAHN Kunstbahnen haben speziell entwikkelte, überhöhte Kurven und gemauerte Geraden. Die Strecken werden künstlich gekühlt, ausser in St. Moritz und sind meist sehr schnell. Viele der Bahnen sind kombiniert für Bob, Skeleton und Rodeln ausgelegt.


Italien auf 12, in Österreich auf 14 und in weiteren Ländern abgehalten. Bei einem Sturz ist das erneute Aufsitzen ohne fremde Hilfe gestattet. Der jeweils im Weltcup führende trägt ein blaues Leibchen, der amtierende Weltmeister dagegen ein gelbes. Bei Aussentemperaturen unter -25 Grad finden keine Wettkämpfe mehr statt.

Ein typischer Rodelstart

Die Sportler fahren in einer aerodynamischen, flachen Position auf dem Rodel, versuchen ihren Kopf unten zu halten und steuern durch Verlagerung des Körpergewichtes und durch Druck auf die Kufen. Die bekannten Bahnen lassen Geschwindigkeiten von durchschnittlich 120 km / h zu. Das Profil ist so angelegt, dass schon nach 200 m ein Tempo von 80km/h erreicht wird.

Lenkung mit Druck Sie erfolgt über die Gewichtsverlagerung und wird mit den Füssen mittels Druck auf die Hörnchen unterstützt. Zur Verbesserung der Aerodynamik befinden sich am Schlitten ausgeformte harte Körperschalen und Mulden für die Hände.

NATURBAHN Naturbahnen werden existierenden Bergstrassen angepasst und künstlich überhöhte Kurven sind hier nicht erlaubt. Die Stecken werden horizontal ausgerichtet und natürlich vereist. Die Sportler benutzen ein Steuerseil sowie Arme und Beine zum Steuern durch die engen, flachen Kurven. Das Bremsen vor Kurven ist nötig und wird durch die Benutzung von Spikes in den Schuhsohlen erreicht. Die üblichen Längen liegen zwischen 800m und 1 500m, sie dürfen ein durchschnittliches Gefälle von 12% nicht überschreiten. Eine Sicherung der Kurven erfolgt durch Holzplanken. Naturbahnrodeln wird wettkampfmässig in der Schweiz auf 8 Bahnen, in Deutschland auf 2, in

Ausrüstung – Bekleidung Zur Ausstattung des Sportlers für das Einzel oder Doppel gehören spezielle Schuhe, die mit fest auf einer Platte montierten Spikes versehen sind, Schutzhelme und Handschuhe, die an den Innen- und Aussenflächen der Fingerteile Stahlspikes haben, damit die Lenkung mit den Armen gut wirksam ist.

Auf Naturbahnen wird auch mit den Händen gelenkt

Keiner zu klein ein grosser Sportler zu sein Gerade das Rodeln ist für die kleinsten ein idealer Einstieg. Ob auf Kunstbahnen wie in St. Moritz oder auf den unzählingen Naturbahnen in der Schweiz, finden Jugendliche ein sportliches Umfeld. Spezielle Starts – sei es mit Hilfe des Vaters oder ein «Kinderstart» – garantieren eine sichere Fahrt trotz spektakulären Bahnen. Besonders der NBS Girenbad – www.nbsgirenbad.ch – gilt als sehr aktiver Club mit einem ausgezeichneten Jugendprogramm und bietet sich geradezu als Einstieg an.

Der spezielle «Kinderstart» am Olympia Bob Run

…ein Start mit Vaters Hilfe

…und auch die Siegerehrung darf nicht fehlen

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STEFAN HÖHENER

STEFAN HÖHENER 1980 - Obfelden - Maurer - 83 kg - 176 cm

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Gregory Garigiet 1987 -  Chur - Psychiatriepfleger -75 kg - 184 cm

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SWISS OLYMPIC TEAM VANCOUVER 2010

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Vom 12. bis 28. Februar 2010 finden in der kanadischen Stadt Vancouver, der grössten Stadt der Provinz British Columbia, die 21. Olympischen Winterspiele statt. Nach Montreal im Jahr 1976 und Calgary im Jahr 1988 ist Vancouver die dritte kanadische Stadt, welche Olympische Spiele veranstaltet. Bereits 1976 hatte sich Whistler, wo die meisten Wettkämpfe in den Schneesportarten sowie Bob, Skeleton und Rodeln stattfinden werden, erfolglos für die Ausrichtung beworben.

Das Motto, das Maskottchen und das Logo Das 2005 entworfene Logo der Spiele stellt einen Inuksuk dar und trägt den Namen Ilaanaq (Inuktitut für «Freund»). Die offiziellen Maskottchen heissen Miga (ein mythischer Seebär, teils Orca, teils Kermodebär), Quatchi (ein Bigfoot) und Sumi (ein Fabelwesen mit den Flügeln eines Thunderbirds (deutsch: Donnervogel) und den Beinen eines Schwarzbären). Als zusätzlicher Werbeträger kommt Mukmuk (Vancouver-Murmeltier) als Plüschtier in den Verkauf. Die Maskottchen sind

traditionellen Kreaturen der First Nations nachempfunden.

Fackellauf Nach der Entzündung der Olympischen Flamme am 22. Oktober 2009 in Olympia wird der Fackellauf ab dem 30. Oktober 2009 von der Provinzhauptstadt Victoria auf Vancouver Island aus durch ganz Kanada führen. Zuerst geht es in nördlicher Richtung durch die drei Territorien in der kanadischen Arktis. Ab St. John’s (Neufundland) werden die zehn Provinzen in Ost-West-Richtung durchquert. Dabei werden 118 traditionelle Gebiete der First Nations (Indianer) durchlaufen. Die Ankunft in Vancouver ist für den 11. Februar 2010 vorgesehen. Es wird mit rund 12'000 Fackelträgern gerechnet, die zu Fuss, auf Hundeschlitten, Schneemobilen, Pferden,

Flugzeugen und anderen Fortbewegungsmitteln unterwegs sein werden.

Wettkampfstätten Im Austragungsort selbst sollen die Wettbewerbe in den Sportarten Eishockey, Shorttrack, Curling und Eiskunstlauf in insgesamt vier Hallen ausgetragen werden. Im nahe gelegenen Vorort Richmond werden die Wettbewerbe der Eisschnellläufer, im 30 km entfernten West Vancouver jene der Ski-Freestyler und Snowboarder stattfinden. Im 125 km von Vancouver entfernten Whistler werden die alpinen und nordischen Skiwettbewerbe ausgetragen. Auch die Anlage für die Bob-, Rodel- und Skeletonwettbewerbe entsteht hier. Es wird zwei olympische Dörfer geben, eines am False Creek in Vancouver und eines in Whistler.

Die vier Gastgebernationen An Spielen wollen sich vier First Nations beteiligen, wie sich die Indianer Kanadas meist selbst bezeichnen. Sie werden als Four Host First Nations bezeichnet. Zu ihnen zählen die Lil’wat,

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Musqueam, Squamish and Tsleil-Waututh. Ihre Vertreter waren bei der Abschlussfeier der Olympischen Spiele 2006 in Turin anwesend. Die Führer der vier First Nations haben mit dem Organisationskomitee der Spiele einen Vertrag geschlossen, der ihnen Urheberrechte an zahlreichen Symbolen und Logos und entsprechende Einnahmen an der Produktvermarktung zusichert. Aus diesen Einnahmen soll ein Drittel an die Ureinwohner ganz Kanadas, genauer an kulturelle, Bildungs- und Sporteinrichtungen fliessen. So ist auch die Regierung von Nunavut, wo fast nur Inuit leben, durch Kunstwerke vertreten, wie etwa durch das Emblem der Spiele.

Whistler Sliding Centre Das Whistler Sliding Centre ist eine Kunsteisbahn für den Rennrodel-, Skeleton- und Bob-Sport im Fitzsimmons Creek-Tal in Whistler, Canada. Sie wird Austragungsort für die Rennrodel-, Skeleton- und Bobwettbewerbe sein.

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Bahnspezifikationen

Bahnrekorde

Wettkämpfe

Auf dieser Bahn wurde beim Finale des Rennrodel-Weltcups 2008/2009, mit 153.98 km/h, die höchste je gemessene Geschwindigkeit beim Rennrodeln gemessen. Aufgestellt wurde dieser Rekord von Felix Loch. Der Bau der Bahn hat 68 Millionen Euro gekostet.

Rodeln Herren F. Loch (GER) 46.808 Sek. Rodeln Damen N. Geisenberger (GER) 48.992 Sek. Rodeln Doppel P. Leitner/A. Resch (GER) 48.608 Sek. 2-er Bob Herren B. Hefti/Th. Lamparter (SUI) 51.95 Sek. 2-er Bob Damen S. Rohbock/E. Meyers (USA) 53.53 Sek. 4-er Bob 50.97 Sek. J. Minins/Dreiskens/Melbardis/Dambis (LAT) Skeleton Herren J. Pain (CAN) 53.67 Sek. Skeleton Damen M. Hollingsworth 54.81 Sek.

2-er Bob Herren 2-er Bob Damen 4-er Bob Skeleton Herren Skeleton Damen Rodeln Herren Rodeln Damen Rodeln Doppel Eröffnungsfeier Schlussfeier

Für die einzelnen Sportarten auf der Bahn wurden folgende Spezifikationen definiert: Länge Kurven Bob 1450 16 Skeleton 1395 16 Herrenrodel 1374 16 Damenrodel 1198 14 Doppelsitzer 1198 14

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OMEGA und die Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver OMEGA UND DIE OLYMPISCHEN WINTERSPIELE – EINE 74 JAHRE WÄHRENDE PARTNERSCHAFT

1.350 Athleten und Offizielle aus über vierzig Ländern ihren Weg nach Kanada finden werden.

Während sich die OMEGA Countdown Clock in Vancouver mit ihrem kontinuierlichen Schritttempo in Richtung auf die Eröffnungszeremonie am 12. Februar 2010 unaufhaltsam der Minus-ein-Jahr-Marke nähert, sind die OMEGA-Spezialisten gut mit den Vorbereitungen für die Wettkämpfe beschäftigt, bei denen der Schweizer Uhrenspezialist zum 24. Mal als offizieller Zeitnehmer bei den Olympischen Spielen fungieren wird. Am 12. März 2010 wird OMEGA die gleiche Aufgabe bei den Paralympischen Spiele übernehmen.

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Diese Zahlen werden bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver 2010 übertroffen, da OMEGA das grösste Zeitmesskontingent in der Geschichte des Wintersports mobilisieren wird.

Erster offizieller Chronograph der Olympischen Spiele, eingesetzt 1932 in Los Angeles

Für OMEGA begann die Tradition der olympischen Zeitmessung 1932 bei den Olympischen Spielen in Los Angeles. Abgesehen von seiner augenfälligen Aufgabe für Olympia war OMEGA schon immer die treibende Kraft hinter den meisten wichtigsten technologischen Entwicklungen in der gesamten Sportzeitmessung.

Bei OMEGAs erstem Auftrag als Zeitnehmer bei den Olympischen Winterspielen in Garmisch-Partenkirchen, Deutschland, im Jahr 1936 brachte ein OMEGA-Techniker 27 Stoppuhren mit, die für die Zeitmessung der einzelnen Wettbewerbe bei den Olympischen Spielen eingesetzt wurden. Siebzig Jahre später in Turin war OMEGA mit 220 Tonnen Technik ausgerüstet und setzte 208 Profis ein – 127 Zeitnehmer sowie 81 Mitarbeiter, die sich um die Verarbeitung der Daten kümmerten.

Die Spiele in Vancouver finden über einen Zeitraum von 17 Tagen statt und beginnen am 12. Februar 2010. Über 5 500 Olympioniken und Offizielle aus über 80 Ländern werden die Veranstaltung zur allergrössten Winterolympiade aller Zeiten machen. Die Paralympischen Spiele, für die OMEGA ebenfalls mit der Funktion des offiziellen Zeitnehmers betraut ist, beginnen am 12. März 2010 und werden zehn Tage lang dauern. Die Veranstalter der Olympiade gehen davon aus, dass anlässlich der Paralympischen Spiele

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Im Eisschnelllauf werden zwölf Medaillenwettbewerbe ausgetragen, die alle in der Eissporthalle Richmond Olympic Oval stattfinden. Die Wettbewerbe der Frauen finden auf den Distanzen 500 m, 1 000 m, 1500 m, 3 000 m und 5 000 m statt und werden mit einer zusätzlichen Mannschaftsverfolgung ergänzt. Die Wettbewerbe der Männer finden auf den Distanzen 500 m, 1 000 m, 1500 m, 5 000 m and 10 000 m statt. Auch bei den Männern gibt es eine Mannschaftsverfolgung. Eisschnelllaufen ist bereits seit den ersten Olympischen Winterspielen in Chamonix 1924 eine olympische Disziplin. Das Eisschnelllaufen der Frauen wurde erst 1960 bei den Olympischen Winterspielen in Squaw Valley ein vollwertiger medaillenfähiger Wettbewerb. Mit Geschwindigkeiten von mehr als 60 km/h ist das Eisschnelllaufen der schnellste, nur durch Menschenkraft durchgeführte und ohne zusätzliche mechanische Energie unterstützte Sport der Welt. Während des Rennens hält der

nahe der Ziellinie angebrachte Rundenzähler die Eisschnellläufer über die noch verbleibende Rundenzahl auf dem Laufenden. Die Zeit wird gestoppt, sobald die Kufe des Schlittschuhs den Lichtstrahl unterbricht, der sich auf Höhe der Ziellinie auf der Eisoberfläche befindet. Bei Streitigkeiten kann die OMEGA Scan’O’Vision Fotofinish-Kamera mit ihren 2 000 Einzelaufnahmen pro Sekunde die Geschehnisse an der Ziellinie genau dokumentieren. Der Eisschnelllauf ist für die Zeitnehmer und ihre Technologie eine der ultimativen Herausforderungen: Die Ergebnisse müssen auf die Tausendstelsekunde genau gemessen werden. Damit man das Ganze in Relation setzen kann, stelle man sich vor, dass diese winzigen Zeiteinheiten innerhalb einer Sekunde vergehen oder innerhalb der Zeitspanne, die man zum Aussprechen von «Eisschnelllaufen» braucht.

BOB Viererbob-Rennen standen erstmalig bei den Olympischen Winterspielen im Jahre 1924 auf dem Programm. Die aktuellen olympischen Bobwettbewerbe erinnern in gewisser Weise an diese Pioniertage des Sports, doch die heutigen Bobs mit ihren polierten


det sich im Olympic Park in Whistler, wo die Springdisziplinen auf der Normalschanze, der Grossschanze sowie die Skispringer-Teamwettbewerbe stattfinden werden. Die Bewertung der Wettbewerber erfolgt anhand der Sprungweite und ihrer Haltung. Beide Kriterien sind eng miteinander verbunden, weshalb der Springer mit dem längsten Sprung häufig auch die höchsten Haltungsnoten erhält. Die Qualität der Landung kann ebenfalls ein ausschlaggebender Faktor bei der Entscheidung über die Endplatzierung sein, vor allem wenn die Athleten ähnliche Weiten gesprungen sind.

Fiberglasnasen und geschliffenen Stahlkufen sind aerodynamisch ausgefeilte Hightech-Wunder. Zu Beginn eines Bobrennens schieben die Athleten das Fahrzeug etwa fünfzig Meter weit so schnell wie möglich an und springen dann in den Schlitten, wo sie für die Dauer der Abfahrtstrecke bleiben (oder es zumindest hoffen!). Am Ende der Bahn ist es Aufgabe des Bremsers, den Schlitten anzuhalten.

Ein Lauf beginnt, wenn der Athlet die lange Schanze hinunterfährt und dann mit einer Geschwindigkeit von über 90 km/h abhebt. Der Absprung des Skispringers muss sehr präzis und zeitlich genau erfolgen. Wettbewerber werden nach den Kriterien Sprungweite und Haltung (Stil) beurteilt. Olympische Sprungschanzen sind so konstruiert, dass sie mit verschiedenen Bänken ausgerüstet werden können, und die Jury wählt entsprechend den Witterungsbedingungen zum Zeitpunkt des Wettbewerbs eine passende Bank aus.

SKISPRINGEN

BIATHLON

Skispringen ist seit den ersten Winterspielen in Chamonix 1924 fester Bestandteil der Olympischen Winterspiele. 1964 wurde der Wettbewerb auf der Grossschanze erstmalig in Innsbruck ausgetragen.

Die Biathlon-Medaillenwettbewerbe werden im Whistler Olympic Park stattfinden. Es gibt jeweils fünf Biathlon-Wettbewerbe für Männer und für Frauen, die eine Kombination aus Skilanglauf und Gewehrschiessen sind. Dieser Sport wurde im Jahre

1960 zur olympischen Disziplin für Männer. Frauen konnten erst bei den Olympischen Spielen 1992 im Biathlon antreten. Zu den Medaillenwettbewerben gehören das 4 x 6 kmStaffelrennen, der 7,5 km-Sprint, das 10 km-Verfolgungsrennen, der 12,5 km-Massenstart und das Einzelrennen über 15 km. Die Wettbewerbe der Männer sind etwas länger. Hierzu gehören das 4 x 7,5 km-Staffelrennen, das 12,5 km-Verfolgungsrennen, der 15 km-Massenstart und das Einzelrennen über 20 km. Die Skilaufstrecke im Biathlon erfordert ausgeprägte Langlauffertigkeiten in freier Technik, während das Gewehrschiessen Präzision und Kontrolle verlangt. Wenn die Athleten in den Schiessstand einlaufen, müssen sie ihre Skistöcke hinlegen und fünf Schüsse auf ein Ziel aus Metall abfeuern, das in einer Entfernung von 50 m aufgestellt ist. Die Wettbewerbe verlangen entweder zwei oder vier Schiesseinsätze. Eine Hälfte dieser Schiesseinsätze muss liegend absolviert werden und die andere Hälfte stehend. Jedes Ziel verfügt über fünf in einer geraden Reihe angeordneten Zielscheiben, die der Athlet treffen muss. Die Grösse der Zielscheiben hängt davon ab, ob der Konkurrent im Stehen (Scheibendurchmesser 11,5 cm) oder im Liegen (Scheibendurchmesser 4,5 cm) schiesst. Ein Spitzenbiathlet braucht 20 bis 25 Sekunden, um zu zielen und fünf Kugeln abzufeuern.

Das Verfehlen einer Zielscheibe kann den Athleten wichtige Zeit kosten: je nach Wettbewerb wird ein verfehlter Schuss entweder mit einer Minute Strafzeit oder einer Strafrunde von 150 m geahndet. Beim Staffelrennen läuft ein Mitglied eines Viererteams nach dem anderen eine Teilstrecke und berührt dann nach seiner beendeten Teilstrecke bei der Übergabe das nächste Mitglied der Staffel. Auf jeder Teilstrecke unterbricht der Teilnehmer zweimal seinen Lauf am Schiessstand. Im Staffelrennen darf jeder Biathlet neben den sonst üblichen fünf Patronen noch drei weitere Patronen benutzen. Letztere müssen manuell nachgeladen werden (ein Vorgang, der acht bis zehn Sekunden kostet) im Gegensatz zu den ersten fünf Schuss, die direkt aus dem Magazin geladen werden. Ein Athlet, der die Zielscheibe dann immer noch nicht getroffen hat, muss eine Strafrunde von 150 m einlegen. Wettbewerber können dreimal die Zielscheibe verfehlen, bevor sie die Strafrunde laufen müssen. Die zusätzlichen Schüsse in der Strafrunde können besonders viel Zeit kosten, weil jeder Schuss manuell geladen werden muss.

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Race Team Albrecht Wer im Engadin wohnt, ist bestimmt schon einmal dem Namen «Race Team Albrecht» begegnet, sei es in der Zeitung oder als Beschriftung von Autos oder von Personen. Bobbegeisterte wissen längst, um wen es sich hier handelt.

«Race Team Albrecht», eine Erfolgsgeschichte, die hier schon deshalb erzählt werden muss, weil das Team in den Wintermonaten seit 4 Jahren im Personalhaus der Firma Seiler einen ganzen Stock gemietet hat. Es handelt sich um das Bob-Team mit Nikki Albrecht im Mittelpunkt. Im Team befinden sich etwa 22 Aktive, 24 Passive, davon ein

Koch und eine Köchin und viele dankbare Helfer. 7 Personen sind Piloten, darunter auch eine Frau.

sleigh Club. Es fährt für diesen seit Jahren sehr erfolgreich auf die nationalen Podestplätze.

Das «Race Team Albrecht» aus Gelterkinden und der Umgebung Baselland, ist das grösste Bobteam der Schweiz und ein aktives Mitglied des legendären SMBC – St. Moritz Bob-

Wie alles angefangen hat Wie kommt man zu diesem aussergewöhnlichen Hobby? Und dazu noch in einer Region, in welcher Schnee schon eher rar und das Eis sogar bald Mangelware bleibt. Ganz einfach, die Fotofirma AGFA lud 1998 Nikki Albrecht zu einer Bob Taxifahrt nach St. Moritz ein. Es war ein tolles Erlebnis. Ein Jahr später wiederholte sich das Spektakel. Als Bobpilot fungierte der Olympia Silbermedaillen Gewinner Marcel Rohner, welcher von AGFA gesponsert wurde. Rohner machte Albrecht damals den Vorschlag, dass er doch die Bobschule in St.Moritz besuchen sollte. Das hiess eine Woche Intensiv-Training mit vier Fahrten pro Tag, jeweils zwei als Pilot und zwei als Bremser. Rico Freiermuth, Bob-Trainer und ehemaliger Bobfahrer, ermutigte

ihn, dass es nie zu spät sei, um mit dem Bobfahren anzufangen. Im Januar 2000 absolvierte er mit Dani Wyss die Bobschule und somit erhielten sie die Bobfahrer-Lizenz. Dieses Papier berechtigt, auf allen internationalen Bobbahnen zu fahren und zu trainieren. Klar, dass Albrecht und Wyss sich im Februar als Vorfahrer an zwei Rennen gemeldet hatten. Da die beiden keinen eigenen Schlitten besassen, stellte der St. Moritz Bobsleigh Club jeweils einen zur Verfügung. Manch einer bringt aus dem Bündnerland als Souvenir eine feine Engadiner Nusstorte mit nach Hause…Albrecht und Wyss brachten nichts Geringeres als einen 2er Bob mit. Die nächsten drei Jahre sammelten sie mit dem «Blüemlibob» ihre Erfahrungen. Der Bob-Virus hat sich dann rasend schnell in der Region von Albrecht

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verbreitet und immer mehr BobsportBegeisterte infiziert. Jede weitere Saison wurde das Team grösser und bald wurden innerhalb des «Race Teams Albrecht» eigene Mannschaften gegründet. In der Saison 09/10 sind dies bereits ein Juniorinnen-, ein Juniorenund 4 Herren Teams sowie ein Skele-

tonist. Aus diesen Mannschaften bilden sich zudem zwei 4-er Teams. Die letztjährige Saison war bisher die erfolgreichste – insgesamt 24 Podestplätze. Für die Zukunft möchte das Team drei bis vier Juniorenmannschaften trainieren und fördern. Lukas Kummer

«Teamchef» Nikki Albrecht bei den Startvorbereitungen

Gold für den 2er Bob vom Team Albrecht, Silber für das Team Florin – überreicht von Gunter und Mirjam Sachs

(Skeleton) wird mit gemeinsamen Kräften im Europacup unterstützt. Die Aktiven und Seniorenmannschaften dürfen natürlich nicht fehlen, denn diese geben ihre Erfahrungen weiter an die jüngeren.

Was das Race Team Albrecht ausmacht Sie mögen vom Startbalken bis ins Ziel Konkurrenten sein, aber vor dem Start und nach der Zielankunft sind sie alle zusammen ein grosses Team. Sie helfen einander, geben sich gegenseitig Tipps, arbeiten gemeinsam in der Werkstatt, trainieren zusammen, machen Ausflüge und nicht zuletzt, feiern sie auch zünftig zusammen. Harte Arbeit, Gemeinsamkeit, Freude und Spass bestimmen den Teamgeist vom «Race Team Albrecht». www.raceteam-albrecht.ch

TEAM-Mitglieder Nikki Albrecht Andy Ballmer Andrea Baur Reto Bossert Vladislav Bukejlovic Pascal Catin Erich Dürrenberger Daniel Fringeli Tobias Gysin Rolf Hintermann Christian Jeker Marcel Jezler Lukas Kummer Marcel Renfer Beat Rippstein Roger Schaffner Regula Sterki Patrick Thommen Roman Hasler Jeanette Ammann

Pilot / Teamleader Anschieber Pilotin Anschieber Anschieber und Pilot Anschieber Pilot Anschieber und Pilot Pilot Anschieber Anschieber Anschieber Skeleton Anschieber Anschieber Anschieber Anschieberin Anschieber Anschieber und Pilot Köchin

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Drei Restaurants und eine Bar unter einem Dach: Allabendliche Unterhaltung garantiert die neu umgebaute Pianobar mit Kaminecke, in der es sich täglich zu Live-Musik, feinen Cocktails, erlesenen Weinen entspannt oder in geselliger Runde gut verweilen lässt. Zudem können Sie hier jeden Freitag Abend Sushi und Sashimi-Spezialitäten geniessen ! Das stimmungsvolle Restaurant «Jenatsch» bietet Halbpensions- und à la carte-Gästen klassisch-mediterrane Küche an, in der vom Gault Millau ausgezeichneten «Stüva dal Postigliun» kreiert Küchenchef Markus Rose Gaumenfreuden inspiriert von den Aromen Asiens und Italiens und die stylische «Trattoria Diavolo» verwöhnt Sie mit Leckereien ganz «all’ Italianità». Zudem bieten sich die Räumlichkeiten der Chesa Guardalej ideal für Seminare, Bankette und Incentives an. Fragen Sie nach den detaillierten Unterlagen. bis bald in der Chesa Guardalej !

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traktiv sind die Bahnübergänge beim Sunny Corner und Bridge Corner. Die besten Standorte für Fans befinden sich auf der Terrasse des Starthauses, beim Sunny Corner, Horse-Shoe sowie am Ziel.

Königsdisziplin der Mutigen Die Olympischen Winterspiele 1928 und 1948 verliehen dem Olympia Bob Run von St. Moritz nach Celerina einen Namen, hohe Ehre und weltweites Ansehen. Pures Vergnügen, hautnah am Streckenrand mitzufiebern, wenn die gestählten Athleten trainieren oder im

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Wettkampf furchtlos mit Highspeed durch diese einmalige Natureisbahn rauschen. Im 2er- oder 4er-Bob. Freuen Sie sich über die Möglichkeit, hier an extrem eindrücklichen Gästebobfahrten teilzunehmen oder in der Bobschule mitreissende Erlebniskurse zu besuchen.

Prominenz dicht gedrängt Dass dieser Kick auch von Prominenten geschätzt und gesucht wird, liegt auf der Hand…und wenn’s dann noch in St. Moritz ist, umso mehr. So lassen sich alljährlich unzählige internationale Berühmtheiten aus Sport, Film, Wirtschaft und Adel auf das einmalige Abenteuer als Taxibobgäste ein.

cher Fotograf, Gründer des «Dracula Clubs» und Promoter des Bobruns – schreitet da sichtlich gelöster zum Bob und sein Sohn Rolf gehört bereits schon lange zur Gilde der eingefleischten Bobpiloten, die jährlich mehrere Fahrten absolvieren. Auch die Mitglieder der griechischen Reederfamilie Niarchos sind ebenso beeindruckt, wie die vielen andern Gäste – von welcher Schönheit und welchem Reichtum sie auch geprägt sein mögen. Apropos Schönheit, als die Traumfrau

Cindy Crawford auf dem Startplatz erschien, war die Männerwelt verzaubert und so mancher konnte seine Blicke nicht mehr vom

Bobschlitten lassen… oder war’s am Ende doch eher Cindy Crawford?

Am Anfang war Gunter Sachs Gunter Sachs – Playboy, erfolgrei-

OMEGA macht’s möglich Das jährlich grösste und einzigartigste Ereignis findet jeweils am «OMEGA RACE» statt. Kein offizielles Rennen, jedoch voll gestopft mit Prominenz. So zum Beispiel als Fürst Albert von Monaco zusammen mit dem Weltmeister und mehrfachen

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Olympiasieger im Schwimmen Alexander Popov eindrückliche Momente erlebte. Fürst Albert ist übrigens jedes Jahr mehrmals am Bobrun als Pilot oder Gast anzutreffen. Nach dem Rennen meinte Fürst Albert zu Popov, nach einem Blick in dessen Gesicht «dies sei wohl nicht so seine Sportart», worauf dieser erwiderte «die flüssige Form von Wasser sei ihm vertrauter…aber nur schwimmen sei schöner als Bobfahren.»

piasiegerinnen Camelia Potec, Inge de Bruijn, Antje Buschulte, Thomas Rupprath, der Brasilianer Fernando Scherrer und der Japaner Takashi Yamamoto waren im 2005 die Gäste.

Formel-1 auch im Eiskanal

Sailors on Ice

Als Michael Schumacher seine erste Bobfahrt absolvierte, war am Olympia Bobrun kein Durchkommen mehr. Über 50 Fernseh- und Radiostationen aus aller Welt wohnten dem Anlass bei und wollten ihre exklusiven Bilder schiessen.

OMEGA «verführte» Seglergrössen wie die Weltrekordlerin Ellen Mac Arthur, den Olympiasieger Mateusz Kusznierewicz und den ehemaligen Alinghi Skipper und Americas Cup Gewinner Russel Coutts zu einer Bobfahrt. Gemeinsam mit ihren erfahrenen Bobpiloten rasten die Segel-Stars talwärts – angeblich mit grossem Genuss.

Das Jahr der Schönen

15.12.2006

8:10 Uhr

Seite 1

russischen Ballerina Anastasia Volochkova. So manchem fuhr es durch den Kopf «…wenn da bloss das Eis nicht schmilzt».

Im Zeichen des Wassers Oder besser gesagt, im Zeichen der Schwimmer! Die Stars wie Alexander Popov, Ian Thorpe sowie die Olym-

…und wer kommt 2010? Wer dieses Jahr am Start sein wird, kann jeweils erst wenige Tage zuvor bekannt gegeben werden. Aber ein Besuch am «OMEGA RACE» lohnt sich – also nicht verpassen, 15. Januar 2010 ist es wieder soweit!

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Das Eis schmolz förmlich weg – nicht der Sonne, aber der Schönheiten wegen, welche sich am OMEGA RACE trafen. Angefangen bei Anna Kurnikowa, dem portugiesischen Fotomodel Liliana Campos, der indischen Bollywood Schauspielerin Sonali Bendre, bis hin zur Miss Serbien-Montenegro Sanja Papic und der

Der Welt schönster Kältespeicher.

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Sportarten «2-er Bob»

Masse: Gewicht: Steuerung: Geschwindigkeit:

Länge 270 cm – Spurbreite 67 cm max. 390 kg Herren (inkl. Mannschaft) max. 340 kg Damen (inkl. Mannschaft) Seilzug über Drehachse auf die vorderen Kufen über 140 km/h

«4-er Bob»

Länge 335 cm – Spurbreite 67 cm bis 630 kg (inkl. Mannschaft) Seilzug über Drehachse auf die vorderen Kufen bis 150 km/h

Masse: Gewicht: Steuerung: Geschwindigkeit:

«Skeleton»

Masse: Gewicht: Geschwindigkeit:

«Rodeln»

Masse: Gewicht: Geschwindigkeit:

Länge 80–120 cm – Spurbreite 34–38 cm Skeleton bis 43 kg / inkl. Sportler bis 115 kg über 130 km/h

Länge 124–150 cm – Spurbreite 43 cm Rodel bis 22 kg (Einer) und bis 24 kg (Doppel) bis 130 km/h

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Saisonprogramm 2010 Januar 2010 1. 08:30 Training Elite SM Bob / Skeleton 2.‑3. 09:00 Schweizer Meisterschaft Elite Skeleton 4.-9. 08:30 Training Bob / Skeleton 4.-6. 09:00 Skeletonschule SKELETON 4.-8. 09:30 Bobschule Donald Holstein BOB 9. 09:30 Tulux Cup 2er Bob 10. 09:30 Engadin Grand Prix 1 Skeleton 10. 09:30 Schweizer Meisterschaft Kat. B Skeleton 10. 10:00 Coppa Engiadin'Ota 2er Bob 11.-12. 08:30 Training Weltcup Skeleton 11.-12. 13:00 Training Weltcup 2er / 4er Bob 13.-14. 08:15 Training Weltcup 2er / 4er Bob 13.-14. 12:30 Training Weltcup Skeleton 15. 08:45 Weltcup Rennen Skeleton (Herren) 15. 13:00 Weltcup Rennen Skeleton (Damen) 15. 16:00 OMEGA Race 4er Bob 15. 17:15 Monaco Historic Race Feierabend-Bob 16. 10:00 Weltcup Rennen 2er Bob (Herren) 16. 13:45 Weltcup Rennen 2er Bob (Damen) 16. 16:00 Monti's Bolt und Sunnyhaus eröffnung 17. 10:00 Weltcup Rennen 4er Bob 18. 08:00 Training Europacup Skeleton 18. 12:30 Training Europacup 2er Bob 19.-20. 08:00 Training Europacup 2er Bob 19.-20. 12:30 Training Europacup Skeleton 21. 08:00 Europacup Rennen 2er Bob 21. 13:00 Europacup Rennen Skeleton 22. 08:00 Training 2er Bob 22.-23. 09:00 Training Europacup 4er Bob 23. 08:00 Spichty Feinblech Trophy 2er Bob 24. 08:00 Senioren Cup 2er Bob 24. 08:00 Foto Albrecht Cup 2er Bob 24. 09:00 Europacup Rennen 4er Bob 26.+28. 08:30 Training Junioren-WM 2er / 4er Bob 26.+28. 12:30 Training Junioren-WM Skeleton 27. 08:30 Training Junioren-WM Skeleton 27. 12:30 Training Junioren-WM 2er / 4er Bob 29. 08:30 Training Junioren-WM 2er / 4er Bob 29. 13:00 Junioren-WM Rennen Skeleton 30. 08:30 Junioren-WM Rennen 2er Bob (Herren) 30. 09:30 Training Junioren-WM 2er Bob (Damen) 31. 08:30 Junioren-WM Rennen 2er Bob (Damen)/4er Bob

Februar 2010 1.-2. 08:00 Matrix Challange Skeleton 3.-5. 08:30 Training Bob / Skeleton 3. 13:00 Schnupperfahrten Skeleton 6.-7. 09:00 Engadin Grand Prix Skeleton 6. 09:30 Bündnermeisterschaft 2er Bob 7. 09:30 Elektro Triulzi Cup 2er Bob 8.-10. 08:30 Trainig Junioren SM Bob/Skeleton 10. 13:00 Schnupperfahrten Skeleton 11. 09:00 Int. Grand Prix of St. Moritz Skeleton / 2er Bob 11. 09:30 SM Junioren 2er Bob (Herren) 12.-13. 08:30 Trainig Junioren SM Bob / Skeleton 12. 18:00 19. Int. Bob Run Skating Skating 13. 09:00 Engadin Grand Prix 4 Skeleton 13. 09:30 BC Celerina Trophy 2er Bob 14. 09:00 Engadin Grand Prix 5 Skeleton 14. 09:30 Int. Grand Prix of St. Moritz 4er Bob 14. 09:30 SM Junioren 4er Bob 15.-16. 08:00 Ultimate Travel Company Skeleton 17.-19. 08:30 Training Bob / Skeleton 17. 13:00 Schnupperfahrten Skeleton 19. 18:00 Nachtrennen Skeleton Knock out System 19. 18:30 4. Heiris Night Race 2er Bob Knock out System 20. 09:00 Engadin Grand Prix 6 Skeleton 20. 09:30 SMBC Presidents Trophy 2er Bob 21. 09:30 Schweiz. meisterschaft Kat. B 2er Bob 21. 09:30 WOMA Race 2er Bob 22.-23. 08:30 Training Bob/Skeleton 24.-26 08:30 Training Rennrodeln 24. 13:00 Schnupperfahrten Skeleton 26. 13:00 10. Int. Hornschlittenrennen HORNSCHLITTEN 27. 08:00 The Sun Trophy of St. Moritz 27. 08:00 Schweizermeisterschaft Rennrodeln 27. 09:30 Faude & Hugenin Trophy 2er Bob 28. 08:00 Polenta Race Bob/Skeleton/Rennrodeln März 2010 1.-7. 08:00 3. 13:00 4. 08:00 7. 11:00

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Unvergesslicher Höhepunkt – eine exklusive Taxibobfahrt

Gäste haben die Möglichkeit, auf der ältesten Bobbahn und einzigen Natureisbobbahn der Welt das Bobfahren 1:1 mitzuerleben. Den Gast erwarten bei der Fahrt mit einem professionellen Piloten und dem Bremser Zentrifugalkräfte bis 5G und einen Topspeed von 135 km/h. Ein Adrenalinkick der besonderen Art!

Einmal Bobfahrer sein Verwendet werden ausschliesslich ehemalige Rennviererbobs, die durch kleine Umbauten zu gästetauglichen Bobschlitten verwandelt werden. Der Gast muss einzig auf den spektakulären Viererbobstart verzichten, da er die Fahrt sitzend in Angriff nimmt. Dies stört kaum jemanden. Die Nervosität ist bereits zu gross, nachdem der Gast im engen Viererbob Platz genommen hat.

Aufruf und los geht`s Nach dem Einschreiben am Taxistand, ausgerüstet mit dem Kopfüberzug und der Bobnummer beginnt das Warten. Der Helm wird anprobiert und plötz-

lich ist es soweit. Der Speaker kündigt die Namen der Passagiere an und informiert sie, zu welchem Bob sie sich begeben können. Die Gäste lernen ihren Piloten und Bremser kennen und lauschen den Instruktionen der «Bobprofis».

Diplom und Startfoto inbegriffen Das Einsteigeprozedere beginnt und sobald die Mannschaft Platz genommen hat, «schiesst» der Startchef das Foto fürs Erinnerungsdiplom. Danach dauert es nur noch kurze Zeit, bis die Startampel von rot auf grün schaltet und der Speaker die Bahn frei gibt.

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…nicht nur für die Profis die eindrücklichste Kurve, auch im Taxibob erleben Sie den «Horse Shoe» auf unvergessliche Weise mit

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…und schon nimmt der Schlitten wieder Geschwindigkeit auf

75 Sekunden und 135 Sachen drauf Auf dem Weg über die Wallgerade, geht’s für die Gäste in der Snake Kombination erstmals zur Sache und sie erleben im Sunny Corner einen Druck von 3G. Gespannt wird nach vorne geschaut, um die Nash Dixon Kombination zu erleben, bevor dann der Druck im Horse Shoe auf 5G steigt und das Herzstück der Bahn mit einem Tempo von rund 100 km/h passiert wird.

…eindrückliche Momente

Die Kurven folgen Schlag auf Schlag bis es mit 135 km/h durch den «Martineau Corner», die tiefste Stelle der Bahn, geht. Eine kleine Steigung, die das Ende der Bahn bereits ankündigt, führt in den «Portago Corner» an dessen Ausgang die Ziellinie ist. Kaum überquert, ertönt das Kratzgeräusch der Bremsen, bis der Bob vor dem Zielhaus zum Stillstand kommt.

Gut im Ziel angekommen… Auf der Rampe angekommen gratuliert der Speaker den Gästen zur bestandenen Bobtaufe, bevor der Auftransport zum Start beginnt, der das Erlebnis abrundet.

…und jetzt sind Sie Bobfahrer Ab dieser Saison können die frischgebackenen Bobfahrer in der Bar ihre Erlebnisse beim Taxi-Rider-Drink Revue passieren lassen.

Ein unvergessliches Erlebnis Einzigartige Bobfahrt, Rückstransport zum Start, Diplom mit Foto, Taxi Rider Drink, Erinnerungs-Pin, Helmmiete und Unterziehschutz Preis CHF 250.–

Anmeldung und Reservation

…und beim Rücktransport als gestandene Bobfahrer.

…glücklich im Ziel angekommen

Nähere Informationen erhalten Sie beim Betriebsbüro des Olympia Bobrun St. Moritz-Celerina sowie unter Telefon 081 830 02 00 oder www.olympia-bobrun.ch. Verfügbarkeiten von Gästefahrten sind akutell auf unserer InternetSeite abrufbar.

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Wie werde ich Bob- oder Skeletonfahrer? Kopf voran den Eiskanal runtersausen, oder in einem Bob den Rausch der Geschwindgkeit erleben? Auf bestem Weg ins Ziel – nach knapp einer Woche Bobschule

Sollten diese Gedanken im Kopf eines jungen Sportlers auftauchen bieten wir die Lösung. Der Olympia Bob Run St. Moritz – Celerina bietet während jeder Saison je eine Bob- und eine Skeletonschule an. Die gezielte Förderung des Nachwuchses ist die Grundlage, dass die Bobfahrer/innen und Skeleton Athleten/innen auch in Zukunft Medaillengaranten an internationalen Grossanlässen sind. Im ProgrammKalender sind die Daten für die Bobund Skeletonschule ersichtlich. (2010 ausgebucht).

Bobschule Bobinteressierte ab 18 Jahren, die eine gute körperliche Fitness besitzen, können sich für den Kurs anmelden. Kursleiter Donald Holstein, langjähriger anerkannter Bobinstruktor mit internationaler Pilotenerfahrung, leitet den Kurs nach den entsprechenden Vorschriften des internationalen Bobverbandes FIBT. Die ersten 2 Fahrten werden im nostalgischen Am ersten Tag im nostalgischen Feierabendbob absolviert, da die er eine tiefere Geschwindigkeiten

tiefer sind. erreicht. Obwohl die Geräte aus den fünfziger Jahren stammen geben sie einen ersten EFahreindruck. über die Steuerfähigkeiten der Bobschulteilnehmer. Bereits am zweiten Morgen Tag wird auf aktuelle Bobmodelle gewechselt., die in etwa den heutigen Modellen entsprechen. Täglich werden die Fahrten analysiert und das Material gewartet. Die erfolgreichen Absolventen werden Ende Woche mit einem Ausweis ausgezeichnet. Die im Januar stattfindende Bobschule unter der Leitung von Donald Holstein gibt jungen Aspiranten und Aspirantinnen die Möglichkeit, die Grundlagen zur Pilotierung eines Bobs zu erlernen. Täglich werden zwei Trainingsläufe als Pilot sowie 2 als Bremser absolviert.

Jahren und kostet inkl. Materialmiete CHF 800.–. Junge wie auch ältere Interessenten sind herzlich willkommen. (Teilnehmerzahl limitiert)

Skeletonschule In Zusammenarbeit mit dem einheimischen «Skeleton Club Engiadina» wird der dreitägige Lehrgang angeboten Unter der Leitung von Michaela Pitsch und Lorenzo Buzzetti werden die Kursteilnehmer in die Grundkenntnisse des Skeletonsports eingeführt. Das Mindestalter für die Teilnahme ist auf 16 Jahre festgelegt.

Der Kurs ist freigegeben ab 18

Für die ersten Fahrten ein idealer Schlitten

Eindrücklich…der «erste» Blick eines jeden Schülers in den Eiskanal.

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Schon fast ein «Profi»


Die ersten Fahrten werden ab Sunny Corner durchgeführt. Fühlen sich die Teilnehmer auf dem neuen Sportgerät wohl, werden die Fahrten am zweiten Tag bereits vom Bobstart ausgeführt. Die erfolgreichen Absolventen erhalten ebenfalls einen Ausweis als Bestätigung.

Michaela Pitsch (Skeletoninstruktorin) bereitet den Schüler für den Start vor.

Der 3-tägige Kurs findet Anfangs Januar statt, ist freigegeben ab 16 Jahren und kostet CHF 550.–.

Zusammenarbeit mit Oberengadiner Schulen

Informationen und Anmeldung Interessenten für Bob- oder Skeletonschule melden sich beim Sekretariat des «Olympia Bobrun St. Moritz-Celerina» an.

Auch Jugendliche bekommen einen Einblick Die Betriebsleitung ist bestrebt schon jüngeren Interessenten einen ersten Einblick in den Skeletonsport zu gewähren. Hierzu wurde vergangenes Jahr ein Versuch mit 15-jährigen Kids absolviert, die vom «Horse-Shoe» weg ihre ersten Fahrten absolvierten. Es hat sich gezeigt, dass die Starthöhe dem Alter entspricht und die Risiken absehbar sind. Die Jungathleten erreichten Höchstgeschwindigkeiten gegen 100 km/h und es zeigt sich des Weiteren, dass eine Geschwindigkeit von 85 km/h benötigt wird, um die Es ist noch nie ein Meister vom Ziellinie zu erreichen. Himmel gefallen…

Auf kommenden Winter wird im Nachwuchsbereich die Zusammenarbeit mit den Oberengadiner Schulen gesucht und im Februar am Mittwoch Nachmittag das Kids Skeleton angeboten. Die Betriebsleitung hofft, dass der Versuch ein voller Erfolg wird.

Ladina Bibbia gewinnt das erste Kids Skeleton Leider blieb der Grossandrang für das erstmals initiierte Kids Skeleton für die Jahrgänge 1994-1991 aus. Nur 5 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen

Donald Holstein – seit 1990 Leiter der Bobschule St. Moritz

an den insgesamt 4 Veranstaltungen teil. Die Freude am Skeleton fahren konnte jedoch vermittelt werden.

1984 Bobschule bei Rico Ritter Über 34'000 Taxifahrten sowie fast 20 Teilnahmen an CH-Meisterschaften.

Das Rennen um die erste Kids Trophy wurde vom Sunny Corner weg gestartet und von Ladina Bibbia (Enkelin des legendären Nino Bibbia) gewonnen. Sie fuhr zwei Laufbestzeiten und verzeichnete vor dem Martineau Corner eine Geschwindigkeit von 104.499 km/h. Im zweiten Rang folgte Simon Käser und dahinter Mevion Camenisch sowie Elia Bibbia (Bruder der Siegerin).

Grösste Erfolge: Schweizermeister Kat. B 2er; diverse Top-Ten Plätze an Europa-Cups im 2er und 4er sowie bei internationalen Rennen in Sarajevo, Igls, Königssee und an der Schweizermeisterschaft St. Moritz. Als Leichtgewicht (70 kg) musste er jeweils 30 - 40 kg Blei im Bob montieren, um das Maximalgewicht zu erreichen, was sich negativ auf die Startzeiten auswirkte. Seine Qualität als Pilot wurde aber in aussergewöhnlichen Abschnittszeiten (teilw. 1. und 2. Ränge) sichtbar.

Vorbereitung beim «Montis Bolt» Start

Aus dem aktuellen Kader absolvierten diverse Top-Piloten seine Bobschule, wurden u.a. Olympische Medaillengewinner. Welt- und Europameister sowie Junioren-Weltmeister. Donald Holstein betreibt seit 1991 das Fahrradfachgeschäft «Alpine Bike» in Celerina.

Siegerin Ladina Bibbia (mit weisser Skijacke), Skeletonlegende und stolzer Grossvater, Nino Bibbia (mit Mütze).

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Nicht ganz alltägliche Rennen…

Feierabend-Bob Ein Bob, den man nach Arbeitsende fährt? Nein, der Name Feierabend steht für eine Dynastie berühmter Bobbauer aus Engelberg. Der berühmteste der Dynastie war Fritz Feierabend. Sein Vater wurde 1908 von Prinz Heinrich von Preussen für seine Arbeit mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Fritz stieg 1933 in den väterlichen Betrieb ein und baute anhin die weltweit schnellsten Bobs. 1955 wurde die Produktion im Familienunternehmen eingestellt.

die Bahneröffnung mit den nostalgischen Bobs vorgenommen, bevor die modernen Rennschlitten zum Einsatz gelangen!

Clubrennen Die Highlights jeder Bob und Skeleton Saison stellen die Weltcup Rennen und Schweizermeisterschaften dar. Doch sind dies nicht die einzigen Wettkämpfe die stattfinden und der Besuch der kleineren Anlässe lohnt sich. In den sogenannten Cuprennen messen sich die Nachwuchs- und Hobbyteams in der Disziplin Zweierbob an jedem Wochenende. Die gute Stimmung an diesen Rennen hat sich herumgesprochen. Daher sind Teilnehmer aus dem benachbarten Ausland keine Seltenheit auf den Startlisten. Die Rennen sind nicht minder spannend als diejenigen der Stars.

Monaco Historic Race Der legendäre «Feierabend-Schlitten»

Der «Olympia Bobrun St. MoritzCelerina» nennt vier Modelle sein eigen, die alljährlich revidiert und gefahren werden. Traditionsgemäss wird

Während der Saison finden nicht nur offizielle und Weltcup-Rennen statt. Es wird viel mehr geboten und der Gedanke von Sport und Freundschaft wird aktiv gepflegt.

Am 15. Januar findet das Monaco Historic Race statt. Ehemalige Bobsportgrössen werden mit den nostalgischen Feierabendbobs an den Start gehen. Die Idee entstand anlässlich dem 100-jährigen Jubiläum des Olympia

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Bobrun. Fürst Albert II. von Monaco befand die Idee als ausgezeichnet und entschied sich das Patronat für dieses Rennen zu übernehmen. Übrigens nimmt er jährlich als Pilot an diesem Rennen teil.

Bobrun-Skating Am 12. Februar rasen lizenzierte Eishockeyspieler mit an die 80 km/h den Natureiskanal hinunter. Die Linienwahl im «Horse Shoe» wird von den Zuschauern staunend und mit Applaus zur Kenntnis genommen. Seien es die schönen, hohen Fahrlinien oder die Stürze - alles gehört zur Faszination «Bobrun Skating».

Hornschlitten-Rennen Das Rennen findet am Freitag, 26. Februar statt und hat oft den Charakter eines gemütlichen «Volksfestes». Die Rennschlitten mit Dreierbesatzung bieten viel Spektakel mit teils sehr ungewöhnlichen Fahrlinien im Horse Shoe. Immerhin erreichen die Schlitten bis zu 100 Stundenkilometer. Der eine oder andere Sturz muss «einkalkuliert» werden und fordert seinen Tribut.

Nachtrennen

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Am 19. Februar das Nachtrennen für Skeleton. Dieses Rennen wird im Knock Out System, analog einem Tennis Turnier Tableau gefahren. Das jeweils schnellere von zwei Teams klassiert sich für die nächste Runde, bis sich die beiden besten Teams im Final treffen. Eine Formel, die immer wieder für Überraschungen gut ist!

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Das legendäre «Polenta Race» spricht alle Sinne an.

Weitere Teilnehmer mit vollem Einsatz dabei.

Polenta Race for fun Das vom St. Moritz Bobsleigh Club organisierte Polenta Race ist ein Schätzrennen für Aktive, Ehrenfunktionäre und Taxipiloten. Es treten Skeleton, Rodel, Zweierbob, Viererbob, Feierabendbob und Gästebobteams an. Ein buntes Durcheinander der verschiedenen Sportarten umrahmt vom gemütlichen Rahmenprogramm. Dieses Datum sollten Sie sich unbedingt merken – 28. Februar 2010.

Kombi-Rennen mit Bob und Skeleton als ein Team wurden vom Verband offiziell aufgenommen.

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Bob und Skeleton zusammen im Team Die End of Season Kombination wird bereits zum dritten Mal ausgetragen. Das Rennen wird als Kombination eines Zweierbobteams und eines Skeletonfahrers ausgetragen. Die Zeiten werden addiert und so die Sieger ermittelt. Das Rennen bildet den Abschluss der Rennsaison auf der ältesten Bobbahn der Welt. Diese Rennform wurde auf die letzte Saison vom internationalen Bob- und Skeletonverband übernommen und wird in ähnlicher Form als Nationencup auf höchster Ebene im Weltcup ausgetragen.

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Perfekte Basis für den Freeride Contest Vom 6.  – 11. Februar 2010 sind die weltbesten Freerider und Freestyler zu Gast am 8th Stimorol Engadinsnow am Corvatsch.

Der Corvatsch präsentiert sich von seiner besten Seite. Die Freeride Bedingungen in der Nordwand könnten nicht besser sein. Die Vorbereitungen für die 8. Ausgabe des Stimorol

ENGADINSNOW laufen auf Hochtouren. Wie jedes Jahr treffen sich die weltbesten Freeskier und Snowboarder in Silvaplana, um am North Face des Corvatsch ihr Können unter Beweis zu stellen.

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Über 40 Weltklasse-Athleten werden anlässlich des Stimorol ENGADINSNOW die bis zu 60° steile Nordwand des Corvatsch befahren. Es trifft sich die Crème de la Crème der Freerider zum grossen Spektakel im Engadin. Der Event zählt zu den angesehensten in der weltweiten Freeride Szene. Wie in den vorangehenden Jahren werden die weltbesten Freeskier und Snowboarder am Freeride Contest auf dem Corvatsch (3033 m. ü. M.) den Tollkühnsten und Besten unter sich ausmachen. Die waghalsigen Freerider bieten eine einzigartige Show, die hautnah mitzuverfolgen ist.

Freerider und Freeskier vom feinsten Für die Snowboarder stehen Freeride Grössen wie Xavier Jordan (SUI), Max Zipser (SUI) und Vorjahressieger Flo Örley (AUT) am Start. Ebenfalls ist der im World Ranking Top Klassierte Schweizer Alex Coudray (SUI) am Start und gilt natürlich als grosser Favorit im anspruchsvollen Freeride Gelände des Corvatsch. Als Spezial Guest ist auch Ueli Kestenholz mit von der Partie.

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Bei den Freeskiern werden Thibaud Duchosal (FRA),Andreas Fransson (SWE) und der Vorjahres Zweite Sebastian Hannemann (AUT) der die Judges mit einem perfekt gestandenen Backflip über ein 15m Cliff überzeugte, am Start sein. Dank einer neuen Kameraführung einer Seilbahn vom Start quer über die gesamte Nordwand, können noch nie dagewesene Bilder der Freeride Competition aufgenommen werden, die dem Publikum vor Ort und am TV den Puls in die Höhe treiben werden.

ProAm Slopestyle Contest Dieser Contest steht unter einem anderen Motto. Amateure beider Geschlechter haben die Möglichkeit, in der Qualifikation ihr Können unter Beweis zu stellen. Erreichen sie bei den Vorausscheidungen einen der vorderen Ränge, haben sie die Chance, im grossen Finale vom Sonntag gegen die weltbesten

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Slopestyle Riders anzutreten. Als direkt qualifizierter, wird unter anderem der Schweizer Kestenholz unglaubliche Tricks mit seinem Brett zeigen.

Top after-Party Programm Anlässlich der Stimorol ENGADINSNOW werden diverse Specials angeboten: Am Samstagabend findet die legendäre Engadinsnow Party in St. Moritz statt. An der Abschluss – Freerideparty spielt der ehemalige Top Freerider Mat Reardon mit seiner Band zu Ehren der Weltelite des Freeridens im Lounge Restaurant Mulets in Silvaplana.

Freeride Party mit DJ Friky Er wohnt in Prag und findet jedes Jahr wieder den Weg in die Schweiz zum Stimorol Engadinsnow. In seiner Heimat Prag ist er längst ein Star und wir freuen uns, dass DJ Friky am 09.  Februar 2010 an der Freeride Party im Mulets für uns auflegt.

06.02.2010

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07.02.2010

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08.02.2010

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Monday

Freeride Qualification Mt. Corvatsch, Silvaplana 11:00 Start Finals Slopestyle 18:00 Ridersmeeting Freeride Qualification, Hotel Julier Palace

09.02.2010

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Tuesday

Freeride Contest Finals Mt. Corvatsch, Silvaplana

10.02.2010

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Wednesday

Reserve Day (Freeride) Mt. Corvatsch, Silvaplana

11.02.2010

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Thursday

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Ganzjähriger Slopestyle auf dem Corvatsch Ein Weltklasse Shaper Team ist für den Slopestyle am Engadinsnow 2010 verantwortlich. Es entsteht dort ein neuer Slopestyle, der die ganze Saison geöffnet ist. Speziell dafür ins Engadin gereist sind die Top Shaper: Dave aus New Zealand gehört dort zu den ganz Grossen. Bruno aus dem Tessin war zuständig für den Yuki Park in Airolo und Reto Sporrer von Lionhead hat das Zepter in der Hand. Er arbeitet für Pisten Bully auf der ganzen Welt und hat schon sehr viele Pipes und Parks für Weltmeisterschaften, World Cups und viele andere Top Events rund um den Globus gebaut. Der Slopestyle Park wird dann für den Stimorol Engadinsnow Ende Januar nochmals speziell für den Event aufgemotzt.


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Heliskiing | Heliboarding Wir fliegen Sie zusammen mit einem patentierten Bergführer mitten in die verschneite Bergwelt. Bereits der Flug ist ein herrliches Erlebnis. Sie geniessen die Stille der Bergwelt und das winterliche Panorama. Vor Ihnen liegen unberührte Tiefschneehänge, die verträumt auf Sie warten. Als Erster eine Spur ziehen – wer träumt nicht davon?


Corvatsch oder Fuorcla Grischa bzw. Piz Nair Sie können beruhigt eine Stunde länger ausschlafen und wir fliegen Sie schnell und bequem mitten ins Skigebiet Corvatsch bzw. Corviglia/Piz Nair. Gerne organisieren wir Ihnen eine Tageskarte, welche zur Benützung sämtlicher Liftanlagen des Skigebiets Corvatsch bzw. Corviglia/Piz Nair gültig ist. CHF 120.00 pro Person / bei mind. 3 Teilnehmern nicht inbegriffen: Skipass, eventueller Skilehrer

Fuorcla Chamuotsch Geniessen Sie abseits der Skipisten in Begleitung eines Bergführers eine wunderschöne Abfahrt durch das Val Suvretta oder die Valletta dal Güglia. Ein Taxi bringt Sie zum Heliport zurück. Gerne bringen wir Sie für eine weitere Fahrt auf die Fuorcla Chamuotsch oder Sie können in einem beliebigen Skigebiet den erlebnisreichen Tag abschliessen. CHF 120.00 pro Person / bei mind. 3 Teilnehmern nicht inbegriffen: Skipass, Bergführer, event. Taxi

Rundflüge - Engadin Bernina ca. 20 Min. ab Airport Samedan / St.Moritz* (nur im Winter*) Abflug Richtung Pontresina – Morteratschgletscher – Piz Palü – Piz Bernina – Piz Roseg – Corvatsch – Skigebiet Corviglia – Samedan / St.Moritz CHF 180.– pro Person / mind. 4 Teilnehmer Bernina Bergell ca. 30 Min. ab Airport Samedan / St.Moritz* (nur im Winter*) Abflug Richtung Pontresina – Morteratschgletscher – Piz Palü – Piz Bernina – Piz Roseg – Val Fex – Forno – Badile – Oberengadiner Seen – Samedan / St.Moritz CHF 250.– pro Person / mind. 4 Teilnehmer

Andrea Badrutt | Chur Fotograf, Grafiker, Kletterer und Bergsteiger «Mich fasziniert die Abwechslung, das Überraschende und der Nervenkitzel. Darum nehme ich Herausforderungen gerne an und wage immer wieder neue Abenteuer.» Kein Wunder also, dass Andrea Badrutts Lebensweg nicht gradlinig verläuft wie eine Autobahn: Vom Handwerker zum Klettergriffproduzenten, zum Siebdrucker, von der Druckbranche via Grafik schliesslich zur Fotografie. Heute arbeitet Andrea Badrutt als Fotograf oder noch lieber engagiert er sich als «Buchmacher» in verschiedensten Projekten. Wenn immer sich eine Lücke auftut, entwischt er aber mit Seil und Finken in steile Felswände oder mit dem Snowboard in jungfräuliche Pulverhänge. Selbstverständlich ist seine treuste Begleiterin stets mit von Partie: seine Hasselblad.


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