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Serata. So viel mehr, als man denkt.

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Willkommen bei Serata Liebe Leserinnen, liebe Leser Das Alterszentrum Serata ist, wie auf der Titelseite erwähnt, viel mehr als man denkt. Es ist eine Institution, die heute in vier Häusern verschiedene Wohn-, Betreuungsund Pflegeformen anbietet. Daneben ist Serata ein vorbildliches Begegnungszentrum für Jung und Alt mit einem umfassenden Dienstleistungsangebot für Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeitende und die Öffentlichkeit. Das vorliegende Magazin soll Ihnen einen Überblick über die 130-jährige Geschichte der Stiftung übermitteln und Ihnen die heutigen Wohn- und Dienstleistungs­ angebote aufzeigen. Die Schrift erscheint in den letzten Tagen meiner Tätigkeit als Geschäftsführer des Alterszentrums

Inhalt

und der Stiftung Serata. Ich bin glücklich, dass ich zusammen mit meinen Mitarbeitenden und dem Stiftungsrat den erfolgreichen Aufbau der Institution seit der Voreröffnung im Herbst 2006 bis heute mitgestalten durfte. Meine berufliche Laufbahn endet im April 2013. Ich bin sehr erfreut, nach meiner Pensionierung die Führung der einzigartigen Institution an meine Nachfolgerin, Frau Silvia Müller Beerli übergeben zu können. Ich wünsche ihr, allen Mitarbeitenden und dem Stiftungsrat herzlich eine erfolgreiche Weiterentwicklung des Alters- und Begegnungszentrums Serata. Mario Wild

Ein Blick zurück: Die bewegte Geschichte von Serata

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Individuelle Wohn- und Pflegemöglichkeiten im Alterszentrum

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Kulinarische Köstlichkeiten im Restaurant Tisch55

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Veranstaltungs- und Seminar-Standort Serata

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Vielfältige Dienstleistungspalette – Vom Friseur bis zum Seelsorger

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Anfahrt und Situationsplan

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Im Wandel der Zeit (v.l.n.r.): Altes Asyl, Thalwiler Akutspital, Chronischkrankenheim Thalwil und das Alterszentrum Serata.

Die bewegte Geschichte von Serata Vom Krankenasyl zum fortschrittlichen Alterszentrum Heute ist das Thalwiler Alterszentrum Serata bekannt für seine vielfältigen Wohn- und Betreuungsformen ebenso wie für das breite Dienstleistungsspektrum und die zahlreichen Begegnungsmöglichkeiten. Doch die Geschichte des heutigen Komplexes geht zurück bis ins Jahr 1884, in welchem das Krankenasyl Grünental eröffnet wurde. Die Krankenanstalt Grünental und das «alte asyl» Im Mai 1884 konnte durch Spenden namhafter Leute aus der Region die schon lange benötigte Krankenanstalt Grünental erbaut werden. Behandelt wurden dort meist verletzte Arbeiter aus den Industrie­ betrieben in Thalwil. Aus Platzmangel mussten jedoch immer wieder Patienten abgelehnt werden, sodass nach einigen Jahren ein Neubau notwendig wurde. Weitere Spenden und Schenkungen sicherten die Eröffnung des neuen Krankenhauses, «Altes Asyl» genannt, im November 1897. akutspital & Chronischkrankenheim Da über die folgenden Jahre eine Tendenz zu längeren Aufenthalten Chronischkranker erkennbar wurde, entstand in den Jahren 1933-1934 wiederum ein neues Krankenhaus, welches als Ergänzung zum Asyl dienen sollte: das Akutspital Thalwil. Dort wurden sodann Patienten mit akuten Krankheiten behandelt, während das alte Asyl die Funk­ tion einer Pflegeanstalt bekam. Da das Asyl in den Folgejahren jedoch stets voll belegt

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war, forderte man bereits Ende der 1950er Jahre ein neues Krankenheim für Chronischkranke und Pflegebedürftige. Doch erst im April 1972 konnten die Bauarbeiten nach der Absicherung der Finanzierung durch die Gemeinde und den Kanton beginnen. Zu­sätzlich zum Neubau des Chronisch­ krankenheims wurden im Februar 1975 die Umbauarbeiten des Akutspitals eingeleitet. Nach Abschluss dieses Umbaus und mit dem angrenzenden neuen Chronischkrankenheim standen der Bevölkerung ab 1976 ein modern eingerichtetes Krankenhaus mit 50 Akutbetten, 106 Betten für Langzeitkranke sowie 11 Säuglingsbetten zur Nutzung bereit. Personalgebäude Boten sich in der Umgebung Gelegenheiten zum Landkauf, wurde dieses, wenn finan­ziell möglich, erworben. Im April 1954 konnte ein neues Gebäude mit Personalwohnungen in der Nähe des Spitals eingeweiht werden. Im Juli 1972 durften Spitalmitarbeiter im «Personalhaus 2» weitere Wohnungen beziehen. Bereits im November 1974 standen ihnen im «Personalhaus 3» zusätzliche Wohngelegenheiten zur Verfügung. die Entstehung des modernen zentrums für das Alter Eingebettet in eine moderne Infrastruktur, umfasste die ambulante und stationäre Grundversorgung vielseitige medizinische, pflegerische und therapeutische Dienstleis­ tungen. Über 200 Angestellte arbeiteten in


Das neue Alterszentrum Serata: Ein wegweisender Schritt in die Zukunft

den verschiedenen Bereichen. Der Kranken­ hauskomplex deckte ein Einzugsgebiet von 20 000 Einwohnern in der Region des unteren linken Zürichseeufers ab. Das frei gewordene Areal des alten Asyls wurde für die Entstehung des im Jahre 1983 in Betrieb genommenen Alterswohnheims Oeggisbüel verwendet.

schloss eine fortschrittliche Wohnqualität sowie die Möglichkeit, wie zu Hause zu leben und Betreuungsoptionen nach Bedarf in Anspruch nehmen zu können, ein. Das Zentrum sollte ein Angebot zur Verfügung stellen, welches die meisten Lebensbereiche rund um das Älterwerden und Altsein abdeckt und dabei finanziell tragbar ist. Zwecks eines Ortes der Begegnung zwischen Jung und Alt, an dem auch kulturelle Veranstaltungen und Unterhaltungsanlässe stattfinden sollen, wurde ein eigener Baukörper konzipiert.

In den Folgejahren liefen das Akutspital, die Langzeitpatientenabteilung und die ambulanten diagnostischen, operativen und therapeutischen Behandlungsmöglichkeiten zufriedenstellend und ergänzten sich gegenseitig. Im November 1996 kam der Wendepunkt: Die kantonale Gesundheitsdirektion veröffentlichte ihre neue Spitalliste. Zur Bestürzung aller befand sich das Akutspital Thalwil nicht mehr auf der A-Liste, womit einherging, dass ihm die Berechtigung, Patienten auf der allgemeinen Abteilung zu behandeln, abgesprochen wurde. Auch ein Einspruch beim Bundesrat half nichts und so musste die Akutabteilung im Juni 1999 schliessen. Die Schliessung zog höhere Betriebskosten und geringere Erträge nach sich. Im Jahr 2000 entschied die Stiftung schliesslich, die gesamten ehemaligen Spitalliegenschaften und das Alterswohnheim Oeggisbüel für ein erweitertes Alterszentrum zur Verfügung zu stellen.

Parallel zum Neuanfang und dem Beginn der Bauarbeiten Anfang 2005 änderte die Stiftung nach 122 Jahren ihren Namen in «Serata, Stiftung für das Alter». Bereits im November 2006 konnte das von Caretta+Weidmann realisierte Alterszentrum in Betrieb genommen werden. Ein Umbau des ehemaligen Personalhauses 3 schaffte 37 neue, altersgerechte Zwei- bis Dreieinhalbzimmer-Wohnungen, die Anfang 2009 bezogen werden konnten. Das Alters­wohnheim Oeggisbüel wurde in 76 komfortable Appartements umgewandelt. Im Gegensatz zum konventionellen Altersheim sollten die verschiedenen Dienstleistungen hier nach den individuellen Bedürfnissen eines jeden Bewohners in Anspruch genommen werden können.

Ein innovatives konzept Unter dem Motto «Wohnen, Betreuen und Pflegen» entstand ein wegweisendes Modell für Menschen in der dritten Lebensphase. Der Fokus des Projektes lag auf der Gewährleistung einer selbstständigen Lebensführung und eines möglichst langen, autonomen Aufenthalts älterer Menschen in der eigenen Wohnung. Die Zielsetzung

Der Andachtsraum Im Jahre 1984 wurde im Krankenhaus ein Seelsorgekonzept eingeführt, welches die Spitalleitung zusammen mit den Pfarrern der reformierten und der römisch-katholischen Kirche entwickelt hatte. Durch mitmenschliche Betreuung und Seelsorge sollten langzeitkranke Patienten ein ganzheitliches Gesundheits-, Behand-

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lungs- und Betreuungskonzept erhalten. Im Rahmen dieses Ansatzes konnte im April 1992 der durch Baubeiträge unterstützte Andachtsraum eingeweiht werden. Dieser sollte einerseits den wöchentlich stattfindenden Spital-Gottesdiensten einen würdigen Rahmen verleihen, andererseits für kulturelle Veranstaltungen, Vorträge oder Konzerte verfügbar sein. Der von den strengen und funktionalen Formen des Spitalgebäudes abweichende Kirchenraum sollte durch seine nicht alltägliche, elliptische Formgebung Hoffnung, Freude und Leichtigkeit symbolisieren. In Abgrenzung zu der übrigen Architektur verkörpert der Andachtsraum einen Ort der gedanklichen Einkehr, Ruhe und Besinnung. Als einziger Baukörper blieb er während der Neubauarbeiten für das Alterszentrum unangetastet. Kein leichtes Unterfangen, für das erhebliche architektonische Massnahmen getroffen werden mussten. Die Anpassung an das heutige Serata ist gelungen, der Andachtsraum begeistert seine Besucher mehr denn je.

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neue strukturen für neue bedürfnisse Über all die Jahre ist es der Stiftung in Anpassung an die gesellschaftlichen und demografischen Entwicklungen immer wieder gelungen, den Bedarf an ambulanten und stationären Einrichtungen, Krankenbetten sowie Wohn- und Pflegeangeboten in die Praxis umzusetzen. Das neue Alterszentrum Serata ist ein weiterer wegweisender Schritt auf dem Weg in die Zukunft. Mit der Neugestaltung und Umfunktionie­ rung des Gesamtareals zum heutigen Serata veränderten sich auch die rechtlichen Grundlagen. Wurden die Defizite des ehe­maligen Krankenhauses ehemals von der Gemeinde Thalwil übernommen, so ist die Stiftung als privater Träger mittlerweile selbst verantwortlich für das Ausgleichen eines möglicherweise entstandenen Defizites. Im Hinblick auf die weggefallene Subventionierung ist das ausdifferenzierte und doch erschwingliche Wohn-, Pflegeund Dienstleistungsangebot von Serata umso bewundernswerter.


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Ob individuelle Alterswohnungen, betreutes Wohnen oder Pflege und Betreuung – bei Serata sind Sie stets in guten Händen.

Wohn- und Pflegemöglichkeiten Individuell, bedarfs- und situationsgerecht Das Alterszentrum Serata bietet über 250 betagten Personen durch ein sorgfältig abgestimmtes Gesamtkonzept Wohnformen, Pflegeangebote und Betreuungsmöglichkeiten für unterschiedliche Ansprüche und Lebenssituationen. So kann eine bedarfsund situationsgerechte Betreuung und Pflege gewährleistet werden. Drei verschiedene Wohn- und Betreuungsformen stellen sicher, dass Bewohnerinnen und Bewohner differenzierte Leistungen erhalten, die exakt auf die jeweilige Biographie und auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt sind. Individuelle Alterswohnungen Die Wohnungen in den Häusern Serata 2 und 3 richten sich an Seniorinnen und Senioren, die einen eigenen Haushalt selbstständig führen können und möchten. In den alters- und behindertengerecht eingerichteten Wohnungen haben Sie die Möglichkeit Ihr Leben individuell zu gestalten und gleichzeitig von der Sicherheit des Alterszentrums mit altersgerechtem Dienstleistungsangebot und einem 24-Stunden-Notruf zu profitieren. Sollten Sie als Bewohner im Laufe der Zeit zusätzliche Betreuung und/oder Pflege benötigen, haben Sie die Möglichkeit, die Dienstleistungen des Pflegepersonals jederzeit in Anspruch zu nehmen. Gegen ein Entgelt stehen Ihnen auch anderweitige Angebote in den Bereichen Verpflegung, Wäscherei oder Reinigung offen. Das vielfältige Veranstaltungsprogramm können Sie selbstverständlich ebenfalls nutzen.

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Alterswohnheim Oeggisbüel: Betreutes Wohnen Das betreute Wohnen in den Appartements des Alterswohnheims Oeggisbüel eignet sich für Seniorinnen und Senioren, die nicht mehr alle Bereiche des Alltags eigenständig meistern können oder wollen, und Dienstleistungen wie Reinigung, Wäsche oder Verpflegung als permanente Unterstützung beanspruchen möchten. Alle weiteren Services aus den Bereichen Betreuung, Pflege und Hauswirtschaft sind gegen Bezahlung jederzeit erhältlich. Zusätzlich zu der grosszügigen Gartenanlage stehen den Bewohnern ein 24-StundenNotrufdienst und ein breites Freizeit- und Veranstaltungsprogramm zur Verfügung. Diese Form des Wohnens stellt sicher, dass die Bewohner die kleineren, täglich anfallenden Erledigungen wenn möglich selbst ausführen. Zum einen kann dadurch einem vorzeitigen Kräfteabbau sowie einer Überbetreuung vorgebeugt werden, zum anderen lässt sich mittels eines solchen Systems der Preis relativ günstig halten. Das Pflegezentrum Serata 1 Der Fokus des Pflegezentrums im Haus Serata 1 liegt auf der Pflege und Betreuung pflegebedürftiger und/oder an Demenz erkrankter betagter Menschen. Rund 100 Betten stehen für Langzeitpflege, Pflegenotfälle und die Betreuung Demenzbetroffener zur Verfügung. So weit es möglich ist, wird auch hier ein selbstverantwortliches Leben unterstützt und gefördert. Die individuellen körperlichen, seelischen, sozialen und


Lebensqualität und Lebensfreude erfahren die Bewohner von Serata jeden Tag aufs Neue.

Wohn- und Lebensqualität. Auf hohem Niveau. geistigen Bedürfnisse stehen dabei jederzeit im Mittelpunkt. Die umfängliche Einbindung der Angehörigen in den Pflege- und Betreuungsprozess nimmt für die Mitarbeiter von Serata einen sehr hohen Stellenwert ein. Gemeinsam mit dem Betroffenen, den Angehörigen und dem Hausarzt stimmt das hausinterne Fachpersonal die optimale Unterstützungsform sowie den individuellen Umfang der Betreuung und Pflege ab. Die Einteilung der Bewohner in Pflegewohngruppen mit gemeinschaftlichen Wohnküchen und Aufenthaltsräumen sorgt für ein Zusammengehörigkeitsgefühl und die Erhaltung sozialer Kontakte. In einer geschützten Abteilung erhalten demenzkranke Bewohner die notwendige und auf sie abgestimmte Pflege und Betreuung. Das Pflegepersonal von Serata ist fachlich auf hohem Niveau ausgebildet und besitzt Fachwissen zu den für Demenz relevanten Gebieten der Pflege und Betreuung. Dank des interdisziplinären Zusammenwirkens des Pflegedienstes mit der Physiotherapie und der Aktivierungs-

therapie konnten flexible Konzepte für verschiedene Anforderungen entworfen werden. Ziel ist es, demenzerkrankten Bewohnern mittels strukturierter Tages­ abläufe und auf die Biografie abgestimmter Aktivitäten Sicherheit und Orientierung zu vermitteln. Überbrückungspflege Das Alterszentrum Serata bietet für Seniorinnen und Senioren auch Tages-, Nacht- und Ferienplätze an. Durch solche Kurzzeitaufenthalte können die Ange­ hörigen, die sich sonst um die Betreuung kümmern, entlastet werden. Nach einem Spitalaufenthalt beispielsweise können Feriengäste von den individuell zusammenstellbaren Serviceangeboten profitieren und für die Zeit der Genesung die benötigte Betreuung erhalten, ohne die Angehören aus dem Arbeitsleben herausreissen zu müssen. Die temporäre Unterbringungs- und Betreuungsoption ist flexibel gestaltet und lässt sich ohne Probleme an immer wieder neue Bedürfnisse anpassen.

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Bewegen und atmen Die Atmung ernährt mit seiner Sauerstoffzufuhr jede einzelne Zelle und unterstĂźtzt den Kreislauf. Eine eingeschränkte Atmung mindert das allgemeine Wohlbefinden, verändert den Muskeltonus, beeinträchtigt die Tätigkeit aller Organe und die KĂśrperhaltung. Ebenso wird die seelische Stimmung von der Atmung beeinflusst. Im Gruppenunterricht arbeitet jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer im eigenen Rhythmus mit einfachen und leichten Ă&#x153;bungen, um die Beweglichkeit aller Gelenke der Wirbelsäule, des ganzen RĂźckens zu fĂśrdern und zu erhalten. Die Ă&#x153;bungen werden unter BerĂźcksichtigung der Atmung im Sitzen, Stehen, Gehen oder Liegen durchgefĂźhrt und unterstĂźtzen die Lebensfreude. In einer Einzelstunde liegt der Klient mit bequemen Kleidern auf einer Liege und der Atemtherapeut behandelt mit speziellen Behandlungsgriffen wie Dehnungen und leichtem Druck im Atemrhythmus. Die Atemmuskulatur und die KĂśrperhaltung werden so positiv unterstĂźtzt. Die Arbeitsweise wird individuell gestaltet und orientiert sich an der Befindlichkeit jedes Klienten, an seinen BedĂźrfnissen und an seinem Atemrhythmus. Es werden individuelle Ă&#x153;bungen gezeigt, um diese zuhause selbst durchfĂźhren zu kĂśnnen. Eine Kombination von Gruppen- und Einzelarbeit ist mĂśglich. Gruppenstunden:

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Kulinarische Spezialitäten für jeden Geschmack Restaurant Tisch55 Der Gastronomie wird im Serata ein ausgesprochen hoher Stellenwert beigemessen. Während einer schönen Mahlzeit kommen häufig Gespräche mit anderen Menschen zustande. Und soziale Kontakte sind gerade für ältere Personen ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens. Das gepflegte und behagliche Ambiente des Restaurants «Tisch55» lädt nicht nur die Serata-Bewohner, sondern auch auswärtige Besucher und Gourmets dazu ein, die ausgewogene und abwechslungsreiche Küche zu geniessen. Als zentrale Drehscheibe des Serata-Komplexes ist das Restaurant Tisch55 ein Ort für vielfältige Begegnungen zwischen Jung und Alt.

Küchenchef Bernard Kelterbaum beschert den Restaurant-Gästen von Tisch55 wahre Gaumenfreuden.

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feinschmecker-Verlockungen in erstklassiger Atmosphäre Sei es ein gediegenes Abendessen, ein Apéro oder eine kleine Kaffeepause – das Restaurant Tisch55 können Sie an 365 Tagen im Jahr entdecken und sich immer wieder aufs Neue verzaubern lassen. Der gesunden, frischen und bekömmlichen Küche verdankt Tisch55 seinen Gourmet-Status, gleichzeitig ist das gemütliche Lokal zu einer begehrten Anlaufstelle für Spaziergängerinnen und Spaziergänger, Sportlerinnen und Sportler aus dem nahe liegenden Fitnessstudio sowie für Angestellte aus umliegenden Geschäften avanciert. Besonders beliebt ist Tisch55 neben den gastronomischen Highlights auch aufgrund der erstklassigen Lage in einer wunderschönen und gepflegten Parkanlage, auf die das Restaurant im Sommer hin geöffnet ist, ebenso wie aufgrund der zahl­reichen Parkplätze.

Das Restaurant öffnet täglich bereits um 9 Uhr morgens, um die ersten Kaffee­ spezialitäten und ein leckeres Frühstück zu servieren und schliesst nach dem Dinner um 21 Uhr. Bei besonderen Anlässen ist es jedoch möglich, die Öffnungszeiten auch zu verlängern. Tisch55 bietet rund 110 Gästen Platz und ist durch separate Räume und das grosse Foyer erweiterbar. Im gleich nebenan liegenden Saletta können sich zum Beispiel weitere 25 Personen einfinden. Bei schönem Wetter können zusätzliche 120 Personen auf der grosszügigen Terrasse verköstigt werden. In den Sommermonaten entsteht auf der Terrasse dank des Grills eine besonders schöne Atmosphäre. Feines Essen mundet an der frischen Luft und an lauen Sommerabenden natürlich besonders gut. Ein Besuch lohnt sich allerdings zu jeder Jahreszeit! die kulinarische philosophie Tisch55 profitiert von der langjährigen Erfahrung von Bernard Kelterbaum, dem Küchenchef und Leiter der Gastronomie im Serata. Mit dem Restaurant knüpft Kelterbaum nahtlos an seine bisherigen Erfolge als Küchenchef in Dill's Mönchhof am See in Kilchberg sowie als Pächter der beiden Restaurants Liebegg in Oberrieden und Kreuz Horgenberg an. Der Grundsatz des Küchenchefs lautet: «Nur frisch zubereitete Speisen garantieren optimale Gaumenfreuden.» Und so achtet das Küchenteam von Tisch55 darauf, dass ihm bevorzugt umweltschonend erzeugte Produkte und Fleisch von Tieren aus artgerechter


Gastronomisches Begegnungszentrum. Mit Gaumenfreuden verschiedenster Art. Haltung auf den Kochtisch kommen. «Essen sollte Kultur, Leidenschaft und Genuss sein», findet Bernard Kelterbaum. Für den reibungslosen Betrieb des Restaurants und die Küche des Alterszentrums sorgen neben dem Küchenchef noch insgesamt 24 Arbeitskräfte, drei Lernende und ein Praktikant. Und das kulinarische Konzept einer guten, gesunden und ausgewogenen Küche mit saisonalen und stets frischen Produkten aus der Region begeistert Bewohner und Besucher gleichermassen. ein vielfältiges angebot an speisen und getränken Auf der Speisekarte von Tisch55 finden Gäste eine ausgezeichnete Auswahl an wechselnden Gerichten zwischen 7.50 und 39.50 Franken. Verschiedene Vorspeisen, hausgemachte Suppen sowie ausgewählte Hauptgerichte à la Carte runden das Angebot der Speisekarte ab. Beispiele aus dem aktuellen Menü sind Hauptgerichte à la Carte wie Pangasius-Filet an Safransauce auf Spinat, Jakobsmuscheln an Pastis-Ingwer-Sauce, Rindsfilet an Kräuter-Cognac-Sauce oder Kürbisravioli mit getrockneten Tomaten und Kürbiskernen. Zum Ausklang oder auch für ein nachmittägliches Kaffeekränzchen empfiehlt sich eines der hausgemachten Desserts wie Marronimousse mit Früchtecoulis oder Feige im Rotwein mit Zimtglacé, ebenso wie frisch zubereitete Kuchen und Torten. Täglich wechselnd werden zudem fünf verschiedene Mittagsmenüs im Preisbereich zwischen 12 und 18.50 Franken serviert, wovon eines

immer vegetarisch ist. Darüber hinaus können Sie sich an einem grosszügigen Salatbuffet bedienen. Zusätzlich zu der regulären Karte und den Mittagsgerichten organisiert das Küchenteam laufend wechselnde Spezialitäten-Wochen. Die Grössen der Portionen für die einzelnen Gerichte sind stets so berechnet, dass Ihnen ein optimales Preis-Leistungsverhältnis angeboten werden kann. Das Restaurant verfügt ausserdem über eine grosse Wein- und Getränkekarte mit europäischen Wein-Highlights, ausgewählten Spirituosen und anti-alkoholischen Getränken. Gäste profitieren hierbei von einer erlesenen Auswahl edler Tropfen aus einheimischen Winzereien, aber auch aus Frankreich, Italien und Spanien, zu ebenfalls guten Preisen. Ein wahrer Geheimtipp ist der Sonntagsbruch im Tisch55. Jeden Sonntag von 10 bis 13.30 Uhr können Sie sich an einem reichhaltigen Buffet mit kalten und warmen Speisen bis hin zu süssen Versuchungen vom Dessertbuffet à discretion bedienen. Es erwarten Sie viele saisonale Spezialitäten und ein Glas Prosecco zur Begrüssung. Und das alles für unschlagbare 35 Franken pro Person. Kinder bis 5 Jahre essen sogar gratis; für Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren fallen pro Altersjahr Kosten von einem Franken an. Neben dem Restaurant Tisch55 ist auch die Cafeteria Oeggisbüel öffentlich und steht

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Gästen als ein weiteres gastronomisches Begegnungszentrum zur Verfügung. Es lohnt sich also immer wieder aufs Neue im Serata vorbei zu kommen, um aktuelle Köstlichkeiten auszuprobieren. Die aktuellen Angebote können Sie vorab auch auf der Internetseite auskundschaften.

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Öffentliche Veranstaltungen und private oder geschäftliche Anlässe In den Räumlichkeiten von Serata Das Alterszentrum verfügt über verschiedene Räumlichkeiten, die sowohl intern als auch extern für unterschiedlichste Zwecke genutzt werden können. Den Schwerpunkt für interne und öffentliche Veranstaltungen bildet das Serata Begegnungszentrum mit seiner ausgeprägten Infrastruktur, welche Aufenthalts-, Schulungs- und Mehrzweckräume sowie das Restaurant Tisch55 und eine Cafeteria einschliesst. ein Begegnungsort für jedermann Serata ist ein wunderbarer Begegnungsort für die Gemeinde Thalwil. Durch regel­ mässige Veranstaltungen im Begegnungszentrum wird die Bevölkerung zielgerichtet eingebunden. Neben der Schaffung eines abwechslungsreichen Angebotes für die Gemeinde, verfolgt Serata weiterhin das Ziel, den Austausch zwischen den

Thalwiler Bürgerinnen und Bürgern und den Seniorinnen und Senioren anzuregen und das gegenseitige Verständnis zu fördern. Besucher sowie Serata-Bewohnerinnen und -Bewohner profitieren gleichermassen von dem vielfältigen Veranstaltungsangebot des Begegnungszentrums. Auf dem Programm stehen zum Beispiel diverse Kurse, die von der Stadt Thalwil angeboten werden. Nach einer Anmeldung können auch Sie an einem Sprachkurs, einem Zeichenworkshop oder einem der Kurse zur Gesundheitsförderung wie etwa Gedächtnistraining, Erste Hilfe oder Fitness und Gymnastik teilnehmen. Weiterhin gibt es einen Literatur-Treff, wo Sie die Möglichkeit haben, sich in ungezwungener Atmosphäre in einer Gruppe über gelesene Bücher auszutauschen. Sehr hilfreich ist auch der zweimal im Monat

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Kultur, Unterhaltung und Bildung. Im Begegnungszentrum Serata unter einem Dach. stattfindende Computeria-Treff, bei dem Sie sich mit der Hilfe von kompetenten Betreuerinnen und Betreuern den Umgang mit dem Computer und dem Internet als Medium für Alltagszwecke aneignen können. Veranstaltungs-Location Serata Der jährliche Veranstaltungskalender des Begegnungszentrums ist ausgesprochen ergiebig. Im April 2013 beinhaltet dieser beispielsweise ein Konzert aus der Reihe «SerataMusica» mit dem Duo Vital Julian Frey (Cembalo) und Meret Lüthi (Barock­ violine). Die Schweizer Musiker garantieren einen Abend voller Virtuosität auf höchstem musikalischem Niveau. Weitere Highlights des Veranstaltungsjahres sind das Unterhaltungskonzert der Harmonie Thalwil im Mai sowie die Feierlichkeiten zum 1. August, die durch einen öffentlichen Familienbrunch mit Grilladen und musikalischer Unterhaltung abgerundet werden.

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Ihr anlass in den räumen von serata Abgesehen von den öffentlichen und internen Veranstaltungen, die im Begegnungszentrum ausgetragen werden, bietet Serata verschiedene Räumlichkeiten zur Miete an. Unterschiedliche Bestuhlungsvarianten gestatten im Saal Oeggisbüel, im Begegnungszentrum Serata oder in den zwei zur Verfügung stehenden Seminarräumen eine Vielzahl von Anlässen. Ein Konzert oder Vortrag lässt sich ebenso unkompliziert abhalten wie eine Business- und Vereinssitzung, eine ungezwungene Cocktail-Party oder auch ein Empfang. Die beiden Seminarräume Thalwil und Gattikon wie auch der Saal Oeggisbüel sind mit modernster Technik für Tagungen ausge­ stattet, die Ihre Arbeit optimal unterstützt. Um Ihren Anlass zu einem erstklassigen Erfolg werden zu lassen, bietet Serata massgeschneiderte Lösungen für jede


Das Begegnungszentrum Serata ist eingerahmt vom Restaurant Tisch55, der Cafeteria und diversen Räumlichkeiten für Aufenthalte oder Schulungen und bildet den Schwerpunkt für Veranstaltungen aller Art.

Eventualität. So haben Sie die Möglichkeit einen Raum für einen halben oder für einen ganzen Tag zu mieten und die benötigte Ausstattung individuell festzulegen. Von Diaprojektoren, Flipcharts und mobilen Pinnwänden, über Videobeamer und Lautsprecheranlage, bis hin zu einer höhen­ verstellbaren Bühne und einem gestimmten Konzertflügel ist alles erhältlich. Ob Sitzungen, Workshops, Schulungen, Präsentationen, Konferenzen, Generalversammlungen oder Ausstellungen – die Mitarbeiter von Serata kümmern sich um Ihren Anlass. Im rollstuhlgängigen Mehrzwecksaal Oeggisbüel werden mit Vorliebe Sitzungen verschiedener Vereine, ein Sing-Kreis, Schulveranstaltungen, Vorträge, Konferenzen, Business Meetings, Lesungen, Therapie-Gruppensitzungen und vieles mehr abgehalten. Sogar zu einem Kino kann der Saal umfunktioniert

werden. Geniessen Sie mit Ihren Freunden oder Verwandten Filmklassiker in einer intimen Atmosphäre, oder halten Sie einen filmisch unterstützten Vortrag ab. Den Einsatzmöglichkeiten der Räume sind fast keine Grenzen gesetzt. Wenn Kundenanlässe, Apéros, grössere Partys oder Bankette anstehen, können Sie vom Service des Restaurants «Tisch55» Gebrauch machen. Das GastronomieAngebot reicht vom einfachen Apéro oder Apéro riche bis zum Menu Surprise. Bei Interesse an den vielfältig einsetzbaren Räumlichkeiten kontaktieren Sie die Stiftung Serata. Gerne werden Sie über Preise, Leistungen und die zum Anlass passenden Angebote in den Bereichen Verpflegung und Technik informiert. Selbstverständlich können Sie auch zu einer unverbindlichen Besichtigung vorbeikommen.

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Die Wellness-Oase bietet vielfältige Möglichkeiten für Ihr Wohlbefinden sowie für die Begegnung mit anderen.

Viel mehr, als Sie glauben! Dienstleistungszentrum Serata Auf der einen Seite ist das Alterszentrum ein Begegnungsort für die ganze Gemeinde mit regelmässig stattfindenden kulturellen, gesellschaftlichen, Schulungs- und Tagungsangeboten sowie kirchlichen, beratenden und Aktivierungsleistungen für jeden Geschmack und sämtliche Bedürfnisse. Auf der anderen Seite positioniert sich Serata als Dienstleistungszentrum mit einer viel­fältigen Infrastruktur und einer breiten Angebotspalette, die nicht nur den Bewohnerinnen und Bewohnern, sondern auch der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung steht. Das Zentrum erbringt verschiedenste Dienstleistungen aus Bereichen wie Gastronomie, Körperpflege oder Fitness. Das Resultat ist ein umfassendes Angebot zur individuellen Förderung des Wohlbefindens – auf körperlicher und geistiger Ebene. Gesundheit und Wohlbefinden Es zahlt sich aus, auf die eigene Gesundheit zu achten. Damit Körper, Geist und Seele im Einklang sind, muss auch etwas dafür getan werden. Bei Serata ist das Dienstleistungsangebot im wahrsten Sinne des Wortes «von Kopf bis Fuss» auf Gesundheit und Wohlbefinden ausgerichtet. Nicht umsonst sagt man, dass Wohlbefinden im Kopf beginnt. In der Serata Wellness-Oase sorgen Mugi und Vreni von Coiffure Haarschöpfli dafür, dass Ihre Frisur stets gut aussieht. Mit einem gepflegten Äusseren fühlt man sich gleich besser. In unserer schnelllebigen und oft hektischen Zeit ist es wichtig, sich ab und zu verwöhnen zu lassen und neue Kraft zu tanken. Für wunderbare

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Entspannung bietet Emilie Mäder von Mäder-Wellness klassische Massagen oder die Lichtbahnen-Therapie nach Trudi Thali an. Beide Anwendungen sorgen für eine optimale Erholung, die wiederum mehr Kraft, Energie und Leistung bedeutet. Eine weitere, innovative Methode zum Schutz der Gesundheit, gesteigerter Regeneration und Leistungsfähigkeit ist die physikalische Gefässtherapie BEMER, die das Blut in der Mikrozirkulation besser verteilt. In Irene Nötzi-Zellers Praxis für manuelle Lymphdrainage können Sie sich mittels einer speziellen Massagetechnik Lymphstauungen im Gewebe beseitigen lassen. Darüber hinaus hat die Lymphdrainage eine stark entspannende und beruhigende Wirkung und regt das Immunsystem an. Wie wichtig Füsse für unser körperliches Wohlbefinden sind, erkennen wir meist erst, wenn sie schmerzen. Ratsamer ist es daher, recht­ zeitig Sorge dafür zu tragen. Um gepflegte und gesunde Füsse kümmern sich in der Wellness-Oase Germana Barbieri mit ihrem Angebot an kosmetischer Fusspflege und die Podologin SPV Rubina Ulrich mit medizinischer Fusspflege. Während die Pediküre zur Erhaltung und Verbesserung der Ästhetik beiträgt, arbeiten Podologen auf medizinischer Basis und behandeln kranke Menschen wie Zuckerkranke oder Patienten, die Mittel zur Hemmung der Blutgerinnung einnehmen. Physiotherapie und Fitness Das Physiotherapie- und medizinische Trainingscenter Medisport Q bietet Leistungen


zur Erhaltung und Optimierung der Mobilität und Leistungsfähigkeit des Bewegungsapparates. Serata-intern sind die Fachleute von Medisport Q für die Ausführung der ärztlich verordneten Physiotherapien zuständig. Das physiotherapeutische Know-how der Mitarbeiter gewährleistet nachhaltigen Erfolg in den Fachbereichen Rehabilitation, Rückenschmerzen und Gelenkbeschwerden. Personen, deren Funktionen im Bewegungsapparat aufgrund von Verletzungen, einer Operation oder Krankheit eingeschränkt sind, wird geholfen, ihre schmerzfreie Belast­barkeit wieder zu erlangen. Bei älteren Menschen kann der Schwerpunkt auch auf der Erhaltung der Alltagsfunktionen liegen. Die Bewohnerinnen und Bewohner der Häuser Serata 2 und 3, ebenso wie die Bevölkerung, profitieren von dem breiten Leistungsspektrum in den Praxis- und Fitnessräumen von Medisport Q. Das Trainingsangebot ist ausgelegt auf die Erhaltung und Förderung der Gesundheit und schliesst Koordinations-Training, Ausdauer-Training, Muskulatur-Aufbautraining, PowerPlate, Pilates und andere Kurse ein. Individuell zusammengestellte Aufbauprogramme unterstützen die Steigerung von Belastbarkeit und Beweglichkeit für die jeweiligen Ansprüche im Sport, Beruf oder Alltag. Beratungsangebote Das Begegnungszentrum von Serata steht Bewohnern und Besuchern auch für Beratungszwecke offen. Der Altersbeauftragte der Gemeinde Thalwil, Beat Villiger, hat hier eine professionell eingerichtete Beratungsstelle für Altersfragen jeglicher Art. Er ist Ansprechperson für Informationen zu Wohn- und Pflegemöglichkeiten, Altersdienstleistungen, Freizeitangeboten sowie spezifischen Seniorenprojekten der

örtlichen und regionalen Einrichtungen und kann Sie kompetent und individuell beraten. Auch für die Sorgen und Nöte der älteren Thalwilerinnen und Thalwiler hat Herr Villiger stets ein offenes Ohr und unterstützt Sie bei der Umsetzung ihrer Anliegen sowie bei der Lösung von Problemen. Sollten Sie einen Konflikt nicht alleine lösen können oder Unterstützung bei einer Entscheidung brauchen, steht Ihnen auch Coach Leo Hackl zur Seite. Bei Lösungsansätzen für Ängste, Krankheiten, Konflikte, Stressfolgen, oder aber als beratende Begleitung in beruflichen und privaten Prozessen, beschreitet der Coach so rasch wie möglich den erfolgversprechendsten Weg zur Lösung. Seelsorge-konzept Bereits seit 20 Jahren führen die evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thalwil gemeinsam mit der katholischen Pfarrei St. Felix und Regula Thalwil den Andachtsraum Serata. Das gesamte Jahr über werden jeden Freitag um 10 Uhr im ökumenischen Wechsel Gottesdienste abgehalten. Zusätz­ lich findet im Serata Oeggisbüel vierzehn­ tägig jeweils mittwochs um 16.15 Uhr ein Gottesdienst statt. Im Begegnungszentrum werden darüber hinaus Weihnachts- und Gedenk­feiern, Erntedankgottesdienste oder spontane Anlässe gefeiert. Hierfür stehen rund 200 Plätze zur Verfügung. Genügend Platz ist auch für Personen vorhanden, denen es nur im Liegen möglich ist, dem Gottesdienst beizuwohnen. In Zusammenarbeit verantworten die beiden Kirchen auch die Seelsorge im Serata. Seelsorge kann viele Funktionen haben: die Menschen beraten, sie trösten, aufbauen und ermutigen. Die Bewohnerinnen und Bewohner, insbesondere im Serata 1, erhalten wöchentlich Besuch von Pfarr-

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Ein vielseitiges Dienstleistungsangebot. personen sowie Seelsorgerinnen und Seelsorgern beider Kirchen. Ein wichtiges Anliegen für alle betreuenden Personen ist es, die Bewohnerinnen und Bewohner auf ihrem oft als schwer empfundenen Weg aus einem selbstständig geführten Leben in einen Lebensabschnitt zu begleiten, der mit viel Preisgabe verbunden ist. Aktivierungsangebot Die Mitarbeiter der Betreuung und Pflege von Serata sorgen dafür, dass sich betagte und pflegebedürftige Bewohnerinnen und Bewohner unter Berücksichtigung ihrer Lebensgewohnheiten in der familiären Atmosphäre des Zentrums geborgen fühlen.

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Ihren Fähigkeiten und ihrem Zustand ent­sprechend, werden Bewohnerinnen und Bewohner aktiv in den Tagesablauf einge­bunden und erhalten dadurch eine soziale Rolle. Die professionelle Aktivierungs­ therapie, deren Ziel es ist, vorhandene Fähigkeiten zu erhalten und die verlorenen wieder herzustellen, unterstützt betroffene Personen zudem in ihrem körperlichen und psychischen Wohlbefinden. Alltagsgestaltung Zusätzlich begleiten freiwillige Helferinnen und Helfer die Bewohner zum Arzt, führen Gespräche, machen mit ihnen kleine Ausflüge oder Spaziergänge in die angren-

Ein Spaziergang in der anliegenden Naherholungszone belebt Körper und Geist.


Damit die Beweglichkeit nicht auf der Strecke bleibt: Das Team von «Medisport Q» erstellt ein gezielt auf Ihre Bedürfnisse abgestimmtes Aufbauprogramm.

zende Naherholungszone mit Teichen und Kleintiergehegen. Es kann viel gemeinsam unternommen werden: Singen, Turnen oder Gedächtnistraining. Jeder Besuch bringt einen Tapetenwechsel in den Alltag der Senioren. Serata, das Kompetenzzentrum für das Alter, genügt mit seinem breit gefächerten Angebot modernen Ansprüchen und ist die Anlaufstelle, wenn es um Altersfragen geht. Mit differenzierten Leistungen für

die Bereiche Wohnen, Betreuen und Pflegen befriedigt Serata verschiedene Bedürfnisse und bietet Leistungen sowohl für rüstige als auch für pflegebedürftige betagte Menschen an. Darüber hinaus spricht Serata auch die Öffentlichkeit an. Das Begegnungszentrum, die zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen und die öffentlich nutzbaren Dienst­leistungen im Hinblick auf Fitness und Training, Wellness und Wohlbefinden tragen zu einem umfassenden Einbezug der Bevölkerung bei.

ECONOMIC PLUS Lösungsmittelfreier Universalreiniger und Entfetter Dieser hochwirksame, umwelt- und anwenderfreundliche Universalreiniger bietet die Basis für umfassende Reinigungs- und Entfettungsaufgaben. Breites Anwendungsfeld in Hotels, Restaurants und Restaurantküchen sowie Heimen aller Art, Spitäler, aber auch Garagen, Gewerbe- und Industriebetrieben. Zur täglichen Reinigung, manuell oder mit Gerätschaften, im Innen- sowie im Aussenbereich geeignet.

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ECONOMIC PLUS hat eine integrierte Rostvorsorge. Gebinde in den Grössen 10, 25 oder im Fass zu 220 Liter erhältlich. Je nach Reinigungsobjekt bis auf 5% pro 10 Liter Wasser zu verdünnen.

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Anfahrt

Situationsplan

Serata, Stiftung für das Alter Tischenloostrasse 55 8800 Thalwil Telefon 044 723 71 71 Fax 044 723 71 72 www.serata.ch E-Mail info@serata.ch

Impressum Herausgeber Serata, Stiftung für das Alter, Tischenloostrasse 55, CH-8800 Thalwil, Telefon 044 723 71 71, Fax 044 723 71 72, www.serata.ch, info@serata.ch Produktion PODIUM Verlag GmbH, Merkurstrasse 3, 8820 Wädenswil, Telefon 044 772 82 82, www.podium-verlag.ch, info@podium-verlag.ch Anzeigen PODIUM Verlag GmbH · Renata Canclini Bilder Serata, Stiftung für das Alter

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Redaktion PODIUM Verlag GmbH · Julia Kliewer

Layout PODIUM Verlag GmbH · Susanne Raabe


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