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plopp Der Lauterbacher

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Juli 2018

WIR SUCHEN DICH!

Wir suchen Autoren, Fotografen, Ideenbringer Du schreibst gerne? Fotografierst gerne? Du kennst Dich in Lauterbach und Umgebung aus? Dann mach mit bei PLOPP! Näheres auf Seite 3.


Inhalt

WIR SUCHEN DICH!

plopp 45 Juli 2018

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell Sie halten die 45. Ausgabe unseres Dorfmagazins PLOPP in den Händen. Zwei Ausgaben pro Jahr, das macht nach Adam Riese bisher zweiundzwanzigeinhalb Jahre PLOPP in seiner heutigen Form. Das Team hinter diesem Projekt hat sich in seiner Zusammensetzung nur wenig geändert. PLOPP wie wir es uns in Zukunft vorstellen ist ein Mitmachprojekt, dass auf vielen Schultern getragen wird. Zwar machen einige Vereine davon Gebrauch, doch Lauterbach bietet noch viel mehr. So sieht man an den Aktivitäten von Marina Fey-Kaiser und Marcus Huwig, – wir berichten in dieser Ausgabe davon – dass Lauterbacher auch ausserhalb des Ortes aktiv sind. Daher suchen wir nun ganz aktiv nach Mitmenschen, die ein Auge auf den Dingen haben, die in und um unser Dorf passieren, sich entwickeln oder schon immer da waren. Ob als Text oder Bild, auch gerne als Schnappschuss (siehe Seite 10), Mitmachen kann jeder. Daneben ist Hilfe beim Setzen mit Programmen wie INDESIGN oder PHOTOSHOP ebenso gefragt, wie beim Verteilen des fertigen Heftes. Wer beim Projekt PLOPP dabei sein will und die fünfzigste Ausgabe damit sichern will, kann sich gerne mit uns in Verbindung setzen. Kontaktdaten sind im Impressum zu finden, Seite 42! In diesem Sinne: Viel Spaß mit unserer neuen PLOPPAusgabe!

Ihre PLOPP Redaktion

Marina Fey Kaiser spielt Theater......................... 4 VHS Malkurs stellt aus...........................................7 Dorfbäckerei............................................................ 9 Tipp-AG.....................................................................11 Flipper-Mania.......................................................... 14 Schnelles Internet in Lauterbach....................... 17 Grünschnittsammelstelle....................................18 Sperrung der Kreuzwaldstraße......................... 38 Der stumme Brunnen.......................................... 39 Die Schmuggelbud...............................................40

Veranstaltungen und Termine Müllabfuhrkalender 2. Halbjahr.........................18 Weinseminare........................................................ 21 Terminkalender......................................................22 Hallenbelegung......................................................23

Aus dem Vereinsleben Tierschutzverein....................................................19 Männergesangverein.......................................... 24 Turnverein................................................................25 Fußballverein......................................................... 30 Tischtennis-Club................................................... 34 Kindergarten........................................................... 41

Historisches Bau des Lauterbacher Warndtdoms................ 26

Rubriken Heinz Plopper........................................................ 42 Impressum.............................................................. 42 Titelbild: Adobe Stock / olly

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Was für ein Theater!

Marina „Mary“ Fey-Kaiser spielt seit 7 Jahren im Theaterverein Titania „Ich hatte damals irgendein Hobby gesucht, aber nichts hat mir wirklich Spaß gemacht – bis ich von Titania hörte. Da bin ich einfach mal zur Probe gegangen und habe mich bei Jürgen Reitz vorgestellt.“ So fängt die Schauspielkarriere von Marina FeyKaiser alias „Mary“ an und seitdem ist sie mit Leib und Seele dabei. „Ich hatte noch nie vorher Theater gespielt, nur einmal einen Auftritt bei der Kappensitzung.“ erzählt sie, und dann fällt ihr noch ein: „Anlässlich eines runden Geburtstags meines Mannes hatte ich auch schon mal einen Soloauftritt. Damals hat mich Peter Henne instruiert, wie man das macht.“ Mittlerweile sind es acht Produktionen, bei denen Marina Fey-Kaiser mitgewirkt hat. „Am liebsten sind mir die Stücke, in denen auch gesungen wird.

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Seit 2013 nehme ich einmal pro Woche Gesangs- und Stimmunterricht bei einer Vereinskollegin.“ Für ihr Hobby hat sie auch bereits zwei Semester lang einen Kurs auf der Saarbrücker Schauspielschule von Petra Lamy belegt. Das Ergebnis kann man in der aktuellen Produktion „Offline Banking“ sehen, in denen sie Musikstücke wie „Ich will keine Schokolade“ mit neuen Texten darbietet.

Auf die Probe gestellt „Einmal pro Woche ist Probe, wenn du in mehreren Stücken mitmachst, musst du auch öfter hin. Und gegen Ende der Probezeit, wenn es auf die Premiere zugeht, dann ist man auch mal ein ganzes Wochenende beschäftigt.“, erzählt sie uns. „Selbstverständlich werden auch zuhause Texte gelernt und gesungen, bei der Hausarbeit oder beim Spazierengehen.“

Kostüme leihen sich die Schauspieler im Fundus des Staatstheaters, manche werden selbst genäht. „Für ‚Offline Banking‘ habe ich mir meine Kleider selbst gekauft. Jeder von uns hat zwischenzeitlich einen eigenen Fundus, mit dem man sich auch mal gegenseitig hilft.“ Auch um die Kulissen kümmern sich die HobbySchauspieler selbst. Beim Soufflieren helfen sich die Schauspieler selbst aus. Wer nicht mitspielt, der hilft den anderen beim Text. „Einmal merkte ich beim Soufflieren, dass eine Kollegin im Nebenraum ihren Text so laut übte, dass man es im Zuschauerraum hören konnte. Auf der Bühne lief es gerade gut, der Text war sicher und so dachte ich, ich geh mal rüber und bitte die Kollegin, leiser zu sein. Als ich drüben war, merkte ich, dass es auf der Bühne


leise wurde. Ausgerechnet in diesem Moment kam der Texthänger. Aber so was passiert, alles kein Beinbruch!“

Auch im Vorstand aktiv Seit 2015 engagiert sich Marina FeyKaiser auch im Vereinsvorstand. „Zur Kassenwartin habe mich wählen lassen da ich im buchhalterischen und EDV-Bereich durch meinen ehemalig ausgeübten Beruf als Büroleiterin und EDV-Sachbearbeiterin Kenntnisse erworben habe, mit denen ich den Verein unterstützen möchte.“ Gefragt, ob sie ein besonderes Stück gerne einmal spielen möchte, antwortet Marina Fey-Kaiser: „Nein, kein bestimmtes. Am liebsten aber sind mir die Stücke mit unserer Kabarett Gruppe, bei denen ich singen darf – und vielleicht auch mal Klavierspielen. Das lerne ich nämlich seit einiger Zeit auch.“

Der Verein Der Verein Titania wurde 2000 von der VHS Völklingen unter der Leitung von Karl Heinz Schäffner aus der Taufe gehoben. Schäffner engagierte den Schauspieler und Regisseur Jürgen Reitz als künstlerischen Leiter. Heute ist Titania eigenständiger Verein mit 50 Mitgliedern zwischen 20 und 70, die auch fast alle in einer der vier bis fünf Produktionen im Jahr aktiv spielen. Nachwuchs ist natürlich herzlich willkommen. Mit der VHS ist Titania aber immer noch eng verbunden. So gibt es aktuell ein Jugendprojekt, das die „Antigone“ auf dem Spielplan hat. Hier spielen die Akteure von Titania mit einer VHS Jugendgruppe unter künstlerischer Leitung von Jürgen Reitz zusammen. Premiere ist im September.

Bald in Luisenthal Mit der Premiere der „Antigone“ geht allerdings eine andere Ära zu Ende: Das Theater im Alten Bahnhof wird geschlossen, die Stadt muss die Miete sparen. Der Verein zieht in die städtische Turnhalle nach Luisenthal um, dort befindet sich eine fest installierte Bühne.

Einmal in Lauterbach spielen Bis diese Bühne eingerichtet und etabliert ist, würde der Verein gerne auch an verschiedenen Stellen in ganz Völklingen auftreten. „Ein Auftritt in Lauterbach wäre toll. PLOPP wäre der richtige Partner für ein Mary in Action beim Offline Banking, Gastspiel im Pfarrheim. Es würde mich freuen, wenn wir das im Herbst hinbekämen.“

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Christel Becker vor ihren Werken im Alten Rathaus.

VHS Malkurs stellte aus

Produktionen, bei denen Marina Fey-Kaiser mitwirkte:

Der Malkurs der Künstlerin Doris Mueller-Schlang stellte Anfang Juni im Alten Rathaus aus. Die Kursarbeiten des Kurses „Malen in Pastell“ der Völklinger Seniorenakademie waren für drei Wochen im Alten Rathaus zu sehen.

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„Pastellfarben werden seit dem 15. Jahrhundert eingesetzt und haben ihrem Charme bis heute nicht verloren.“, so die VHS-Dozentin bei der Vernissage. Dabei wird die Pastellkreide aufgetragen und mit den Fingern verstrichen, es kommen sanfte Farbübergänge zustande.

Ein Großteil der Kabarettgruppe auf der „Offline-Bank“, ganz rechts Marina Fey-Kaiser

Minidramen, 2012 Abi 68, März 2012 Little Miss Hamlet, 2013 Palais Abendrot, Januar 2014 Hinterm Horizont geht‘s weiter, 2015 Ins Blau, 2016 Märchen, Menschen, Moritaten, September 2017 Offline Banking, Januar 2018

Die nächsten Aufführungen von TITANIA: 17.08.2018, 19:30 Frieda, Alter Bahnhof Völklingen 18.08.2018, 19:30 Frieda, Alter Bahnhof Völklingen 25.08.2018, 19:30 Offline Banking, Alter Bahnhof Völklingen 14.09.2018, 19:30 Offline Banking, Alter Bahnhof Völklingen

Tickets :

Neben der Dozentin selbst stellten unter anderem auch Christel Becker und Marianne Girlinger ihre Werke aus. Beide malen im Kurs erst seit kurzer Zeit, die Ausstellung in Völklingen war eine Premiere für die Hobby-Künstlerinnen aus Lauterbach und Carling.

In der Tourist-Information Völklingen im Neuen Bahnhof Öffnungszeiten: Montag – Freitag 8:00 bis 18:00 Uhr, Samstag 8:00 bis 12:00 Uhr Telefon: 06898 / 13-2800 Im Internet : >> www.ticket-regional.de/titania >> www.titania-voelklingen.de Werke von Marianne Girlinger

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Frische Backwaren in der Dorfbäckerei Klein

Seit 19.März versorgt die Dorfbäckerei Klein die Lauterbacher mit frischem Brot und Brötchen. Nachdem die bisherige Bäckerei die Filiale gekündigt hatte, nahmen Caroline und Andreas Klein die Sache selbst in die Hand. Der Verkaufsraum wurde renoviert, eine neue Theke und zwei Tische für einen gemütlichen Kaffee vor Ort prägen das Bild. Die Backwaren kommen aus der Traditionsbäckerei Barbrake aus Wadgassen. Familie Klein und Angestellte Gabi Bach bieten neben Brot und Brötchen auch belegte Sandwiches, Kaffee zum Mitnehmen, Kuchen und Kaffeestückchen, sowie frische Eier aus der Region.

Positive Resonanz finden vor allem der Butterkuchen, die Puddingstriezel, sowie König-LudwigBrot und die Weißbiersemmeln. Für kleinere Feiern kann man sich auch eine Sandwich-Platte zusammenstellen lassen. Die Bäckerei Klein in der Hauptstraße 170 ist von Montag bis Samstag geöffnet zwischen 5:30 Uhr und 12:00 Uhr. Telefon 06802/96 89 985.

Großes Foto: Andreas und Caroline Klein, oben rechts: Angestellte Gabi Bach und Tante Hanne Bach Fotos: Silke Mang

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Schnappschüsse...

Grenze zwischen Staat und Kirche: Auf dem Paulinusplatz wird kantenscharf gemäht – von Staat und Kirche!

Die Ortseingangsgestaltung ist immer wieder ein Thema im Ortsrat. Leider bieten die Verkehrsberuhigungsinseln nicht immer einen schönen Anblick. Kurz vor Redaktionsschluß wurden die Inseln in Lauterbach in einen ansehlicheren Zustand gebracht

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Kinderfreundlich! Die Metzgerei Kunzler im Nah und Gut beteiligt sich an der „Lyonergarantie“ von Radio Salü


Bernd Suttka gewinnt Toptipper-Meisterschaft 2018

Walter Altpeter Vizemeister – Josef Maas und Pascal Zenner holen Bronze von Heinz Gerhard Rouget

Die 50. Saison der Tipp AG war extrem spannend. Nach dem Überraschungserfolg von Klaus Detemple im vergangenen Jahr endete auch diese Spielzeit mit einem Paukenschlag. Bernd Suttka gewann erstmals die begehrte Toptippermeisterschaft. Hoch gehandelte Favoriten und Toptipper wie Ralph Rouget, Michael Renkes, Reiner Weißmann, Hans Dieter Becker

und Pascal Zenner, Geheimfavoriten wie Lothar Seyler und Yves Gabriel und extrem ambitionierte Tippsportsfreunde wie Horst Kwittek hatten das Nachsehen. Bernd Suttka krönte mit der Toptippermeisterschaft einen beispiellosen Weg, der ihn von der Roten Laterne in seiner ersten Saison über einen Mittelfeldplatz in der Folgesaison, einen Platz unter den Top Five im Vorjahr und diesmal schließ-

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lich ganz an die Spitze des 31er Feldes führte. Herzlichen Glückwunsch an den Marathon-Mann, großen Weinkenner, Jazzliebhaber und ehemaligen aktiven Fußballer des FSV Lauterbach! Auf dem Podium stehen diesmal ausschließlich Tipper, die in Lauterbach leben, im Epizentrum der Tipp AG. Walter Altpeter – letzte Toptippermeisterschaft in 1981, dem ersten Jahr des gebürtigen Bischmisheimers in Lauterbach – holte eine großartige Silbermedaille. Jeder Spitzenplatz in diesem starken Feld – internationale Beobachter sprechen von der stärksten TippLiga der Welt – ist ein großes Ding. Der bekannte Hüttenführer war einige Mal Tabellenführer, am Ende reichte es immerhin noch für Silber.

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Nach seinen zwei Wanderungen auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela zeigte der glänzend aufgelegte zweimalige Großvater und EsPeDe-ler sich jedenfalls in großartiger Verfassung, ganz so, wie man es sich für seine Partei wünscht. Herzlichen Glückwunsch! Auch der dritte Platz ist eine große Sache. Mit Josef Maas holte ein Mann der ersten Stunde die Bronzemedaille.

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Und diese Stunde schlug am 18. August 1967 um 15:30 Uhr, dem Gründungsdatum der Tipp AG an der Schwelle zum großen Epochenjahr 1968. „Josef ist für mich der Jupp Heynckes der Tipp AG“ adelte Bernd Suttka seinen 89jährigen Konkurrenten, der fast in jedem Jahr in der Spitzengruppe dabei ist, ein Medaillensammler, eine Medaillenmaschine, der in der Fachwelt als einer der besten Tipper aller Zeiten gilt. Was heißt hier „einer der Besten…“? D e r beste Tipper aller Zeiten, muss es für den immer noch aktiven Tischtennisspieler und Elektromeister heißen, der seit fünf Jahrzehnten mit seinen Leistungen die Tipp AG elektrisiert. Herzlichen Glückwunsch an Josef Maas! Ebenfalls Dritter wurde Pascal Zenner, mehrmaliger Toptipper und Medaillengewinner, umstrittenster Tipper, weil er als einziger mit mathematischen Systemtipps – Pascal tippt

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ausschließlich Zwo-Null, Null-Zwo oder Eins-Eins – den Erfolg sucht und findet. Auch hier fand der amtierende Meister und Sportsmann Bernd Suttka anerkennende Worte für seinen Konkurrenten: „Immerhin muss Pascal die richtigen Tendenzen, Heimsieg, Remis oder Auswärtssieg richtig treffen!“ Herzlichen Glückwunsch auch an Pascal für seinen erneuten Platz auf dem Podium. Und im August startet wieder eine neue Saison. Kann Bernd Suttka seinen Titel verteidigen? Ein schier unmögliches Projekt, das den wenigsten gelang! Werden Tipper aus Lauterbach erneut so erfolgreich sein? Es gibt schließlich ganz starke und extrem ehrgeizige Tipper, die u.a. in Saarbrücken, Koblenz, Frankfurt oder in Dorf im Warndt leben und die ebenfalls nur eines wollen: Die Toptippermeisterschaft, den Toptipperpokal, die Goldmedaille oder aber Silber oder Bronze, den Platz auf dem Podium. Im 50. Jahr erschien das GUMOBIL des Saarländischen Rundfunks. Hans Walter Detemple wollte mit der von ihm initiierten Aktion offenbar sein Karma bei den Glückgöttern stärken – vergeblich. Zu stark war die Konkurrenz! „Ja, ist denn nun schon Samstag“, begrüßte Horst Kwittek SRRedakteurin Isabel Sonnabend, die an einem frühen Montagmorgen im September 2017 in der Tippzentrale der Felsenbrunnerstraße 73 einige Tipper interviewte. Wir erzählten ihr von Toptippern und Systemtippern, vom Spagat zwischen Intuition und Überlegung, vom ewigen Widerstreit zwischen Glück und Können. Indes – wir hatten

Josef Maas bei der Ehrung auf dem Tippfest, links noch halb im Bild: Pascal Zenner den Eindruck, sie verstand nichts, im Gegensatz hoffentlich zu den Hörerinnen und Hörern des saarländischen Rundfunks an jenem Morgen.

Und Sie, liebe Plopp-Leserinnen und -Leser, verstehen jetzt vermutlich einiges – wenn auch nicht alles – von der Tipp AG 1967/68 mit Sitz in Lauterbach/Warndt!

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FLIPPER-MANIA Marcus Huwig plant ein Flipperevent

von Vanessa Huwig Marcus Huwig, seit 14 Jahren wohnhaft in Lauterbach, hat seit seiner Jugend eine Leidenschaft für Flipper. Schon in jungen Jahren besaß der heute 47-jährige einen Flipper im heimischen Kinderzimmer. Mittlerweile ist seine Sammlung auf 21 Geräte angewachsen. Auch die Familienmitglieder sind schon seit Jahren im Flipperfieber: Die älteste Tochter nahm im Jugendalter an einigen Flippermeisterschaften in Deutschland und der Schweiz teil, während der jüngere Sohn aktiv in der Saar-Pfalz-Liga spielt, gemeinsam mit Vater Marcus und Mutter Asta. Seine Leidenschaft für die flippernden Stahlkugeln lebt Marcus mit zwei Freunden nun in der FLIPPER EXPO SAARLAND aus, einer Messe rund um die Kultspielautomaten. Am 22. und

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23. September findet dieses Event in der Kulturhalle Wehrden statt. Achtzig Automaten sollen dann zu sehen sein, die alle frei bespielbar sind, nur einer wird als Ausstellungsstück zu sehen sein. Auch die erste saarländische Flippermeisterschaft mit freier Meldemöglichkeit wird während des Ereignisses ausgespielt. „Ich hatte schon 2010 in ein Ausstellung im Weltkulturerbe organisiert und war 2004, dabei als Rainer Bölinger Flipper im Foyer des Neuen

Rathauses präsentierte. Nun möchte ich mit der Flipperexpo eine jährliche Veranstaltung etablieren“, erzählt Huwig. Ein weiterer Traum ist ein Flippermuseum in Völklingen, in dem dauerhaft Geräte ausgestellt sind. „Das könnte ein Trägerverein organisieren“, so Huwig weiter, „dafür bin ich schon lange auf der Suche nach geeigneten Räumen.“ Foto oben rechts: Marcus Huwig (rechts) mit Flipperdesigner Greg Freres

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FLIPPER EXPO SAARLAND 2018 Samstag, 22.September 10.00: Eröffnung durch Völklingens Oberbürgermeisterin Christiane Blatt 10.00 - 24.00: freies Spiel 10.00 - 20.00: Flohmarkt, Händlermeile. U.a. Stände von DFKI, X-Comics, Pinball Dreams ab 14.00 offene Saarland-Meisterschaft Teilnahme für Jedermann, Turnierbeitrag 10,00 Euro, Teilnehmerzahl beschränkt; Voranmeldung per E-Mail: info@flippercon-voelklingen.saarland Sonntag, 23.September 10.00 - 20.00: Flohmarkt, Händlermeile, u.a. Stände von DFKI, X-Comics, Pinball Dreams 10.00 - 18.00: freies Spiel ab 14.00: Kinder-Turnier Altersgrenze 15 Jahre, Anmeldung sowie Turnierinformationen vor Ort ab 15.00: Benefiz-Turnier mit Prominenten, Politiker und Ehrengästen. Die Startgelder werden gespendet für einen gemeinnützigen Zweck Eintrittspreise: Einzel-Ticket 12,00 Euro (pro Tag) Kombi-Ticket 20,00 Euro (beide Tage) Kinder bis 12 Jahre frei (in Begleitung Erwachsener) Veranstalter: Marcus Huwig >> FACEBOOK.DE/FLIPPERCON-SAARLAND >> FLIPPERCON-VOELKLINGEN.SAARLAND 22. & 23. September 2018 VÖLKLINGEN ·KULTURHALLE SCHAFFHAUSERSTRASSE 18, VÖLKLINGEN Fotos: Flippermeisterschaften 2010 im Weltkulturerbe Völklinger Hütte Fotosammlung: Marcus Huwig

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Schnelles Internet jetzt auch in Lauterbach verfügbar Mit Übertragungsraten bis 100 MBit/s versorgen Telekom und Energis Highspeed unser Dorf In den letzten Monaten konnten die Lauterbacher viele Bautätigkeiten in den Straßen des Dorfes feststellen. Besonders in den grauen Kästen am Straßenrand, den Kabelverzweigern (KVZ), von denen aus die Telefonleitungen in die Häuser geführt werden, wurde fleißig gebuddelt. Grund war das Projekt „NGA Netzausbau“, das die saarländischen Kommunen durch ihren Zweckverband EGO Saar auf die Beine gestellt haben und das zum Ziel hat, bis Ende 2018 allen Haushalten im Land einen Internetanschluss von mindestens 50 MBit/s zur Verfügung zu stellen.

Öffentliche Förderung Dort, wo bisher keine höhere Datenraten angeboten wurde („marktgetriebener Ausbau“), sollte ein öffentlich geförderter Ausbau stattfinden. Unter den drei Bewerbern Telekom, INEXIO und VSE Net (Energis) wurde das Saarland aufgeteilt. Im Bereich des Regionalverbandes kam VSE Net zum Zug. Diese hat dann neben die vorhandenen KVZ neue, große Multifunktionsgehäuse (MFG) gestellt, in denen sich die neue Technik verbirgt. Die

MFG wurden mit Glasfaserleitungen an den schnellen Internetknoten in Karlsbrunn angeschlossen. Dazu hat die beaufttragte Firma mit sogenannten Horizontalbohrungen die Kabel von Standort zu Standort verlegt. Die große Spezialbohrmaschine war im Frühjahr lange in Lauterbach zu beobachten. Im Mai und Juni war sie dann im „Hohlen Keller“ unterwegs um die Strecke nach Karlsbrunn zu verlegen.

Seit Juni verfügbar Seit Mitte Juni ist die Anbindung fertig und ersten 100 MBit/s Anschlüsse laufen. Für den Vertrieb des schnellen Internets firmiert die VSE Net unter dem Namen „Energis Highspeed“. Energis Highspeed versorgt fast ganz Lauterbach. Einzig in der mittleren Hauptstraße, unteren Kreuzwaldstraße, Fliederstraße und unteren Köhlerstraße bietet die Telekom entsprechende Leitungen an. Diese bindet ihr Glasfasernetz an den Knoten auf dem Glashüttenplatz.

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In Absprache mit dem Ortsrat wird Energis Highspeed nach den Sommerferien einen Informationsabend durchführen. Dort werden dann Experten die technischen und vertraglichen Details erläutern.

Gigabit ab 2025 Da die „letzte Meile“, also der Anschluß direkt ans Haus, immer noch auf der jahrzehnte alten Kupferleitung beruht, sind höhere Datenübertragungsraten im Bereich von Gigabit nicht möglich. Solche Raten bedürfen einer Glasfaserleitung bis mindestens direkt ans Haus (FTTH „Fibre to the home“). Diesen Ausbau hat die Bundesregierung in einem zweiten Schritt für 2025 vorgesehen. Dann werden die nächsten Bagger in Lauterbach anrücken.

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Abfuhrtermine Lauterbach Standard Do, 12.Jul Di, 24.Jul

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Do, 9.Aug

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Do, 26.Jul

Di, 21.Aug

Do, 23.Aug Do, 6.Sep

Di, 18.Sep

Do, 20.Sep

Grünschnittsammelstelle in Lauterbach Nachdem die Grünschnittsammlung der Stadt Völklingen in Lauterbach eingestellt wurde, hat der Ortsrat eine ehrenamtliche Initiative zum Erhalt der Container gestartet. Vier ehrenamtliche Helferinnen und Helfer organisieren seit April jeden Samstag von 10:00 bis 13:00 Uhr das ordnungsgemäße Abladen am Ende der Fliederstraße. Laut Gebührenordnung sind 2,50 Euro für einen halben Kubikmeter Schnittgut fällig. Auch diese Gebühr nehmen die Ehrenamtlichen entgegen. Dank des Engagements von Nicole Bachelier, Roman Arnold und HansWalter Detemple können die Lauter-

bacher ihre Gartenabfälle nun wieder ohne lange Anfahrten entsorgen. In diesem Jahr haben bereits über 200 Kunden die Sammelstelle besucht, an starken Tagen kommen schon mal 20-30 innerhalb der drei Stunden Öffnungszeit.

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Di, 16.Okt

Papier

Fr, 2.Nov*

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Di, 13.Nov

Do, 15.Nov

Do, 29.Nov Di, 11.Dez

Do, 13.Dez

Fr, 28.Dez*

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Abfuhrtermine Sonderbezirke Di, 10.Jul Di, 24.Jul Do, 26.Jul

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Ortsvorsteher Dieter Peters dankt den ehrenamtlichen Bürgerinnen und Bürgern sowie dem Grünamt der Stadt Völklingen für diese sinnvolle Einrichtung.

Di, 21.Aug

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Weitere Intessenten, die sich beteiligen möchten sind gesucht.

Di, 2.Okt

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Di, 16.Okt

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Di, 30.Okt

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Kontakt: Ortsvorsteher Dieter Peters, Tel. 06802/13 92

Abfuhrtermine für Restmüll, Bio und Papier

Di, 7.Aug

Do, 23.Aug Di, 4.Sep

Di, 18.Sep

Do, 20.Sep

Do, 18.Okt Di, 13.Nov

Do, 15.Nov

Nebenstehend die wichtigsten Abfuhrtermine des 2.Halbjahres im Überblick. Sonderbezirke S2 und S5: Glashüttenstr., Nelkenstr., Rosenstr., Wiesenstr., Zum Flachstal. >> www.ezv-vk.de

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Papier

Fr, 5.Okt* Do, 18.Okt Was hier nach Uralub aussieht ist harte Arbeit. Roman Arnold bei über 30 Grad im Schatten.

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Di, 27.Nov Di, 11.Dez

Do, 13.Dez

Mo, 24.Dez*

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* Verschiebung wegen Feiertag / Alle Termine ohne Gewähr


Ein Herz für Tiere von Sarah Kindel

Es ist ein heisser Tag, die Sonne brennt unerbittlich. Aus einem Gebüsch dringt leises Miauen. Unsere erste Vorsitzende Sarah Kindel kämpft sich durch Dornenhecken und versucht, einen Wurf fast neugeborener Katzenwelpen zu bergen, der von einer verwilderten und von Anwohnern vor vielen Jahren zurückgelassenen Katze dort zur Welt gebracht wurde.

Nach über einer Stunde ist es endlich geschafft; von sechs Katzenwelpen ist eines leider bereits tot, die anderen verbleibenden werden sofort zum Tierarzt gebracht und untersucht. Sie haben Katzenschnupfen, ihre Augen sind vollkommen verklebt und ihre kleinen Nasen verstopft. Nun heisst es bangen und hoffen; dass die Babys überleben, aber auch, dass das Muttertier zeitnah mit einer Katzenfalle gefangen und die Familie wieder zusammengeführt werden kann. Ansonsten heisst es einige Wochen lang, die Kitten mit der Flasche grosszuziehen.So gestaltet sich insbesondere im späten Frühling, aber auch noch über den Sommer bis in den Herbst der Alltag im Tierschutzverein Völklingen. Das Team des Vereines engagiert sich breit gefächert in allen Bereichen des Tierschutzes; vor allem aber die

Eindämmung des Katzenelends, welches durch verantwortungslose Katzenbesitzer hervorgerufen wird, ist ein wichtiger Aspekt und Arbeitsschwerpunkt. Katzen, die unkastriert nach draussen gelassen werden, vermehren sich unkontrolliert und insbesondere Kater kämpfen um die Reviere miteinander und übertragen so ansteckende und oftmals tödliche Krankheiten wie das sogenannte Katzenaids. Auch weibliche Katzen infizieren ihre Jungen oft bereits im Mutterleib mit Krankheiten, die den Kleinen oftmals bereits in den ersten Lebenswochen den Tod bringen. Davon, wie immens die Anzahl der herrenlosen und wild geborenen Katzen durch diesen immerwährenden Kreislauf der Vermehrung nach oben schnellt, braucht man gar nicht

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erst zu reden.Daher der Appell an Katzenbesitzer: Bitte lassen Sie ihre Tiere kastrieren, bevor sie nach draussen dürfen! Der Tierschutzverein Völklingen e.V. engagiert sich facettenreich für alle Belange rund um Tierschutz. Anzeigen wegen schlechter Tierhaltung werden kompetent dem Veterinäramt weitergeleitet oder es wird sich nach Möglichkeit mit Veterinäramt und/oder Polizei selbst darum gekümmert, es werden zahlreiche Fundtiere verwahrt und im besten Falle wieder dem Besitzer zugeführt. Auch in der Wildtierhilfe versucht der Verein - hier insbesondere die 1.Vorsitzende Sarah Kindel zusammen mit der 2.Vorsitzenden Christina Maas - zu helfen, sofern es möglich ist. So wurde selbstverständlich auch schon vielen Vögeln, Igeln, Eichhörnchen und sogar Frischlingen oder Füchsen Hilfe geboten. Eine sehr gute Zusammenarbeit besteht hier mit dem Tierheilpraktiker Uwe Kasolka, der gerne nach Möglichkeit die Wildtiere aufnimmt, für die innerhalb des Vereines aktuell kein Platz ist oder auch die Kompetenz nicht ausreicht, um die Tierart adäquat zu versorgen. Leider ist die Vereinsarbeit mit nicht unerheblichen Kosten verbunden; immense Tierarztkosten sowie auch Versorgungskosten für die Tiere zehren sehr am Vereins- Budget. Spenden in jeglicher Form (auch Sachspenden, sofern diese gebraucht werden können) werden gerne angenommen. Bei Fragen rund um Tierschutz stehen Sarah Kindel unter (06834) 69 09 575 sowie Christina Maas unter (06834) 69 09 576 gerne zur Verfügung.

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VHS Völklingen in Lauterbach

Weinseminare 2. Halbjahr 2018

Mallorca, Portugal, Spanien & mehr Die Iberische Halbinsel steht im Zentrum der neuen Weinseminarreihe der vhs Völklingen in Lauterbach. Weinliebhabern unter den Mallorca-Urlaubern wird es nicht verborgen geblieben sein: Der traditionsreiche Weinbau auf der Urlaubsinsel ist aus dem Dornröschenschlaf erwacht. Oswin und Rosi Bauer, Weinhandel Montebelluna St. Ingbert, haben auf zahlreichen Reisen feine Weine auf der Baleareninsel entdeckt, die sie am 13.11.2018 in Lauterbach vorstellen.

Und – Schauen wir aufs Festland der iberischen Halbinsel. Dort war Christian Löw auf Erkundungstour am Douro und Alentejo. Was hatte der Weinhändler des Jahres 2018 am südwestlichen Zipfel Europas zu suchen, wo er doch ansonsten auf die Großregion und Südfrankreich spezialisiert ist? Nun – unermüdlich ist der Quierschieder Weinhändler im Dienst seiner Kunden auf Achse, um sein Sortiment um spannende und bezahlbare Weine zu ergänzen. Mit der großen Portweingeschichte und dichten, tiefen Rotweinen aus autochthonen Rebsorten sowie dem Vinho Verde hat Portugal ganz eigene Stärken, auf die Weinfreunde gespannt sein dürfen. Das Ergebnis kann am 20.11.2018 in Lauterbach degustiert werden. Und – Damit nicht genug von der Pyrenäenhalbinsel: Rafael Gonzales, spanischer Weinhändler aus Frankfurt, hat die Sierras seiner iberischen Heimat durchquert. Von dort stammen ganz besondere Käsesorten, die der Mann aus Madrid am 27.11.2018 mit Weinen aus seinem Sortiment bester Weine Spaniens kombiniert. Und – vielleicht ging es schon manchem neugierigen Weinliebhaber so oder so ähnlich! In der Ludweilerstraße in Geislautern, von Völklingen aus auf der linken Seite vor der großen S-Kurve gesehen, lockt ein relativ kleiner Weinladen mit dem Firmenschild: „Weinhandel Claudia Fischer“. Im Laden ist meist Ernst Fischer anzutreffen, ein absoluter Weinfachmann, der im Geschäft für die Auswahl und Präsentation der Weine verantwortlich ist. Claudia Fischer, seine Frau, ist für Dekoration zuständig. Wer Zuschnitt und Besonderheiten dieser Weinhandlung im Rahmen einer Degustation mit Claudia und Ernst Fischer in Lauterbach kennenlernen möchte, hat am 11.12.2018 Gelegenheit dazu. Zu den Referenzweinen gibt es ausgesuchte Käsespezialitäten.

Und dann heißt auch schon wieder: Jahresabschlussabend! TeilnehmerInnen stellen ihre Lieblingsweine des Jahres vor. Aber bis dahin wird noch einiges Wasser den Lauterbach herunterfließen und vermutlich so manches feine Tröpfchen den Gaumen vieler Weinfreunde passieren. TERMINE: Di. 13.11.2018: Mallorca Feine Weine von der Urlaubsinsel Gast: Oswin und Rosi Bauer, Montebelluna Weinhandel, St. Ingbert Di. 20.11.2018: Portugal, Alentejo und Douro Gast: Christian Löw, LöwWeine, Quierschied Di. 27.11.2018: Spanische Weine und Käse Gast: Rafael Gonzales, Iberbodega, Frankfurt Di. 11.12.2018: Degustationsabend mit dem Weinhandel Claudia Fischer aus Geislautern Gäste: Claudia und Ernst Fischer, Weinhandel Fischer, Geislautern Di. 18.12.2018: Jahresabschlussabend TeilnehmerInnen stellen ihre Lieblingsweine vor

Alle Seminarabende finden um 19:30 Uhr im Gastraum der Lauterbachhalle statt. Die Gebühr für alle Veranstaltungen beträgt 6,00 Euro, zzgl. Umlage für Degustation. Anmeldung und Information: Heinz Gerhard Rouget, Tel. 06802/545 gerhard.rouget@web.de

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Termine Juli 2018

Samstag, 21.7. - 22.7. Fußballverein Sommerfest am Sportplatz inkl. Plopp - Jazz-Frühschoppen 22.7. ab 11:00 Uhr – Sportplatz

August 2018 Samstag, 4.8. OGV – Ein Dorf spielt Boule Glashüttenplatz Sonntag, 11.8. Tischtennisclub – Vereinsfahrt Sonntag, 12.8. Musikverein Waldkonzert 11:00 Uhr Scherf Ranch Samstag, 18.8. CDU Brunnenfest – Paulinusplatz Freitag 31.8. - Mo, 3.9. Kirmes – Glashüttenplatz

Oktober 2017 Mittwoch, 3.10. Tischtennisclub Familienwandertag Freitag, 12.10. PLOPP „The Blues Company“ 20:00 Uhr – Kath. Pfarrheim Sonntag, 14.10. Musikverein Musikfest 11:00 Uhr – Lauterbachhalle Samstag, 27.10. Freiwillige Feuerwehr Kameradschaftsabend 19:00 Uhr - Lauterbachhalle

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Jazz-Frühschoppen Sonntag, 22. Juli 2018 - ab 11 Uhr Lauterbach - Sportplatz am Weinbrunn

"Joe's Big Bazaar" ist ein Projekt um den bekannten Saarbrücker Bassisten, Gitarristen und Soundman Joe Reitz. Mit wechselnden Gastmusikern wird ein BIG BAZAAR aus bekannten Hits dargeboten. Mal "unplugged"- mal "in Rockformation mit kompletter Band". Ein festes Bandmitglied ist der St. Ingberter Gitarrist & Gitarrenlehrer Andreas Usner. Heute spielen die beiden unplugged und werden von Horst Friedrich aus Dillingen verstärkt. Weltberühmte Hits von Künstlern wie Eagles – Beatles – Supertramp – CCR – Lionel Ritchie – Pink Floyd – Doobie Brothers – Amerika – Christofer Cross und vielen anderen Bands … stehen an diesem Morgen auf der Programmliste. Der Verein für Kultur und Information Lauterbach, die Vereinige Volksbank eG und der FSV Lauterbach wünschen Ihnen viel Spaß beim diesjährigen Jazz-Frühschoppen in Lauterbach. Wie in den Vorjahren findet er im Rahmen des FSV-Sommerfestes statt und der Eintritt ist natürlich frei. Mit freundlicher Unterstützung


Belegungplan Lauterbachhalle

Vereinsraum

Montag

19:00 - 21:00 MV

Probe

Mittwoch 19:00 - 21:00 MV

Probe

15:30 - 16:30 16:30 - 17:30 17:30 - 18:30 18:30 - 19:30 19:30 - 22:00

Montag

TV TV TV TV TV

Kinderturnen, 3 - 5 1/2 Jahre Eltern & Kind, bis 3 Jahre Dancing for Kids, 4 - 7 Jahre Dancing for Kids, ab 7 Jahre Badminton

TC TV

Jugendtraining Wirbelsäulengymnastik

Dienstag 15:30 - 17:30 19:30 - 21:30 Mittwoch 09:30 - 10:25 TV 19:00 - 20:00 TV

Krabbelgruppe Zumba

Donnerstag 17:30 - 19:30 19:30 - 22:00

TTC TTC

Kinder- und Jugendtraining Training

Freitag 16:00 - 17:00 TV 17:00 - 19:00 TV 20:00 - 22:00 TV

Kinderturnen 5 1/2 - 9 Jahre Kinderturnen ab 9 Jahre Volleyball

Gymnastikraum Donnerstag 18:00 - 19:00 FSV

Aerobic

Freitag 19:00 - 21:00 Plopp Tanzgruppe (14-täglich)

Küche / Gastraum Dienstag 19:30 - 22:00

VHS

Weinseminare

Terminmeldungen und Belegungsanfragen an: termine@lauterbach-warndt.de oder Fax an 175 00 46

Alle Termine auch unter www.lauterbach.saarland

Der OGV lädt ein:

Ein Dorf spielt Boule

Samstag 04.08.2018 - Glashüttenplatz Lauterbach (Marktplatz) (Anmeldung vor Ort bis 09:30 Uhr) Startgeld: 5,- Euro je Person Gespielt wird in 2er Teams. Die ersten 3 Plätze werden prämiert. Die Verlosung unserer Tombola erfolgt nach der Siegerehrung Voranmeldung bei : Manfred Jammas 06802/1365 oder Sascha Fehrentz 0172/2908934 Für Essen und Trinken ist bestens gesorgt (Grillspatze, Schwenker, Rostwurst, Kartoffelsalat)

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MGV Lauterbach

Termine, Termine von Christa Blechschmidt Auch für das 2. Halbjahr 2018 laufen beim MGV wieder die Vorbereitungen auf vollen Touren! 40 - 50 aktive Sängerinnen und Sänger proben zur Zufriedenheit von Herrn Chorleiter Hans Josef Hümbert regelmäßig für eine Reihe von privaten und vereinsinternen Veranstaltungen und einige Auftritte: Samstag, 18. August 15.30 Uhr Messe zur Diamanthochzeit Warndtdom

Sonntag, 26. August 14.00 Uhr Ständchen beim Sängerfest des MGV Ludweiler Johannes-Calvin-Haus Ludweiler Sonntag, 9. September 17.00 Uhr Benefizkonzert zur Erhaltung der Auferstehungskirche Ev. Auferstehungskirche Wehrden Sonntag, 18. November 10.45 Messe für die lebenden und verstorbenen Vereinsmitglieder, Gedenkfeier zum Volkstrauertag, Warndtdom

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Sonntag, 16. Dezember 16.00 Uhr Alle Jahre wieder… Musik und Lieder zur Adventsund Weihnachtszeit, Warndtdom Sonntag, 23. Dezember 17.00 Uhr Benefizkonzert zu Gunsten des ambulanten Hospizdienstes Kloster Püttlingen

Außerdem wird sich der MGV am Pfarrfest des Gemeindeteams St. Paulinus beteiligen, das zwar geplant, aber noch nicht terminiert ist. Es soll ein „Turmfest“ werden, um der Freude Ausdruck zu geben, wenn endlich das Turmdach erneuert ist und das Kreuz mit dem Wetterhahn zu sehen sein wird.

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Der Vorgänger von Pfarrer Wagner, nämlich Pfarrer Johann Judokus Sebastian, gründete um 1900 einen Bauverein, der für den Bau einer größeren Kirche schon eine ansehnliche Summe zusammenbrachte. Als Pfarrer Wagner die Pfarrei leitete, übernahm der aus Mehlbach (Pfalz) stammende Polier August SIEGFRIED die Maurerarbeiten. Seine engagierte Maurertruppe stellte eine massive und schöne Kirche, die auch Warndt-

dom genannt wird, her. Die Kosten übernahm die Kirchengemeinde. Auf ein Schreiben von mir an das Bistumsarchiv in Trier bekam ich folgende Antwort: „Unser hier vorhandenes Familienbuch ,Einwohner von Lauterbach 1707  –  1907‘ von Josef Schwarz (Saarbrücken 1981) hilft hier weiter: Magdalena FEY, geb. am 29. 8. 1893 als 8. von 11 Kindern der Eheleute Peter Paulinus FEY und Maria Anna STAR(C)K, hei-

ratete standesamtlich am 27. 9. 1912 in Ludweiler den August SIEGFRIED. Die kirchliche Eheschließung fand einen Tag später am 28. 9. 1912 in der neuen Pfarrkirche St. Paulinus von Lauterbach statt, siehe (lateinischer) Eintrag in Kirchenbuch 2, S. 148 Nr. 10: Nach den vorgeschriebenen drei Ausrufungen in Lauterbach und Katzweiler/ Bistum Speyer vermählte Pfarrer Wagner August SIEGFRIED aus Lauterbach, geb. am 2. 5. 1885 in Mehlbach, Pfar-

Die ganze Familie im Jahre 1932 (v. links): Hedwig Siegfried; die Mutter Magdalena Siegfried, geb. Fey; Walter Siegfried; der Vater August Siegfried; Maria Siegfried; Hermann Siegfried;

Hochzeitsbild vom 28. 9. 1912 August SIEGFRIED und Magdalena FEY

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rei Katzweiler, Sohn des verstorbenen Augustinus Siegfried und seiner Ehefrau Charlotte Spettel aus Mehlbach, mit Magdalena FEY aus Lauterbach; Trauzeugen waren Johann Fey und Franz(iskus) Klein, beide aus Lauterbach.“ Die Familie SIEGFRIED hatte 4 Kinder: Hermann, * 15. 7. 1913 in Lauterbach; Hedwig, * 3 . 8. 1915 in Lauterbach; Maria, * 23. 1. 1922 in Lauterbach; Walter,  *  21.  6.  1925 in Mehlbach. 11 Jahre wohnte Familie SIEGFRIED in Lauterbach. August SIEGFRIED baute den Warndtdom und etliche Häuser in Lauterbach, sein Wohnhaus in der

Hauptstraße 131 (im linken Bereich war ein großes Scheunentor). Später kaufte Edwin Siegwart das Haus und baute es um. August SIEGFRIED baute auch das Doppelhaus Hauptstraße 147/149, das Doppelhaus Kreuzwaldstraße 34/36, vermutlich noch etliche Häuser in Lauterbach. Am 9. 12. 1923 zog Familie SIEGFRIED nach Mehlbach (Pfalz) um. Er starb am 18. 2. 1942 in Mehlbach. Sie starb am 9. 12. 1972 in Mehlbach.

Treppenaufgang des von August SIEGFRIED selbst gemauerten Wohnhauses aus den übriggebliebenen Steinen des Kirchenbaues. Aufnahme von 1947 in der Hauptstraße 131. Im linken Fenster: Edith Hubertus. Im rechten Fenster (oben) Lina Godsch und Schneidermeisterin Marieche Getrey; (unten): Marianne Dreistadt

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Besuch von 1977 (von links): Maria Gebhardt, geb. Siegfried,Tochter von August Siegfried; Josef Nimsgern (Cousin von Walter Siegfried); Gertrud Nimsgern (Frau von Josef N.); Josefine Nimsgern (Mutter von Josef N.); Sabine, Tochter von Walter und Helga Siegfried; Walter Siegfried.

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Der jüngste Sohn von August SIEGFRIED und Magdalena FEY – Walter und Helga SIEGFRIED mit der Tochter Sabine; Aufnahme vom 30. 10. 2016

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Die Aufgaben der Kirchengemeinde Aus eigener Anschauung schrieb Oberlehrer (später Rektor) Josef Henne 1924 folgende Einleitung über unsere Pfarrkirche: „Die heutige katholische Kirche in Lauterbach bildet ohne Zweifel ein Werk kirchlicher Kunst und Architektur, dem in der ganzen Umgebung wohl kein zweites an die Seite zu setzen ist. Am 2. Juli 1911 wurde unter großer Beteiligung der Pfarrkinder, der einheimischen Vereine und auswärtiger Gäste von Herrn Pfarrer Wagner der

Am 22. April 1907 wurde der dritte Pfarrer, Pfarrer Wagner, in sein Amt eingeführt. Im Jahre 1910 waren ihm in der Pfarrei Lauterbach bereits 1490 Seelen anvertraut. Pfarrer Wagner führte die Bemühungen seines Vorgängers, Geld für den Neubau einer Kirche anzusparen, mit großem Eifer fort. Innerhalb von 10 Jahren wuchs das Kapital auf 120.000 Goldmark.

Am 22. Januar 1911 konnte der Bauantrag für eine neue Kirche eingereicht werden. Der Bauerlaubnisschein wurde bereits am 26. April 1911 ausgestellt.

Die Kirche im fortschreitenden Bau

Pfarrer Wagner mit Steinmetz Wiesner und seinen Mitarbeitern auf der Kirchenbaustelle

In der Chronik heißt es: „Für den Pfarrer war es eine Zeit der Erhebung und Schaffensfreude angesichts des Opfersinnes der Pfarrkinder, aber auch eine Zeit vieler Arbeit, großer Enttäuschungen, schwerer Verfolgungen, schlafloser Nächte.“

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Grundstein zu diesem Bauwerk gelegt. Mit der Anfertigung der Pläne war der bekannte Kirchenbaumeister, Architekt Peter Marx aus Trier, beauftragt. Beim Anblick des Baues sagte sich jeder: ‚Das Werk lobt den Meister!‘ “ Die einzelnen Firmen der Ausführungsarbeiten können in der Festschrift zum Kirchenjubiläum 100 Jahre Warndtdom oder im Heimatbuch nachgelesen werden. Am 27. Juli 1912 wurde die Rohbauabnahme beantragt. Die Baukostensumme von 144.000 Goldmark erhöhte sich unter an­­derem durch einen heftigen Sturm am 22. Dezember 1911 auf 196.500 Goldmark. Dazwischen lag für Pfarrer Wagner und viele Lauterbacher Helfer eine Zeit aufopferungsvoller Arbeit. Trotz großer Schwierigkeiten war der Kirchenneubau innerhalb von kaum zwei Jahren fertiggestellt

Die erste Glocke ist an der Kirche angelangt, ca. 1912 (von links): Peter Siegwart, Weirich (Vater der Lehrerin Weirich), Thodor Honczeck, oben: Heinrich Fischer (sein oft gebrauchter Schimpfname war Gewidda-Heinrich, weil er beim Kartenspielen in der Wirtschaft öfters „Gewidda, Dunna, Keil“ fluchte)

und konnte am 1. September 1912, zum Fest des hl. Paulinus, eingesegnet werden.Mehrere Zeitstile fanden Verwendung an dieser Kirche. Fotos : Helga und Walter Siegfried, Ortwin Kronser und Edith Klein Gestaltung: Hans Kleinbauer

1912: Die neue Paulinuskirche, wegen ihrer erhabenen Größe als „Warndtdom“ bezeichnet

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FSV Lauterbach von MaiK Lafontaine

Die Mannschaft im Vordergrund

Im letzten Bericht konnten wir bzgl. der Aktiven Mannschaften eine Kurve nach oben verzeichnen, nachdem der Start in die Saison wirklich miserabel war.

Hervorheben möchten wir, dass unser Kapitän Ricardo Schröter sich mit 31 Treffern und 15 Assists in 27 Spielen in die Elf des Jahres spielte. Unser Torwart Sebastien Risch entpuppte sich als Riesenverstärkung, erlangte zwei Assists und war 14 mal Torwart der Woche.

Mit einer Serie von zehn Spielen in Folge, in denen man ungeschlagen blieb, konnte man sich ins vordere Mittelfeld schieben. So beendete die erste Mannschaft die Saison auf einem guten sechsten, die „Zwote“ ihre Saison auf dem neunten Platz.

Der Trainer ist ein Glücksfall und kümmert sich in jeder freien Minute um Mannschaft und Verein. Insgesamt kann man den beiden Mannschaften

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Trainer Yannick Hanzo über alle Spiele hinweg eine tolle Entwicklung auf und neben dem Platz bescheinigen. Wenn wir in der neuen Saison einen guten Start hinlegen werden wir mit beiden Mannschaften eine sehr gute Rolle spielen und wollen auch ein Wörtchen in der Spitzengruppe mitreden. Stand heute verlassen uns nur vier Spieler und wir können demnächst auf Facebook einige interessante Neuzugänge verkünden. Erneut werden wir zwei Mannschaften stellen können und haben Strukturen im Betrieb der beiden aktiven Mannschaften eingeführt, die es dem Trainerteam unter der Führung von Yannick Hanzo erlaubt, sich auf das Sportliche zu konzentrieren. Schön ist auch, dass der Zuspruch in den Zuschauerzahlen bemerkbar wird. Hoffentlich wird dies in der zweiten Saison noch spürbarer. Verdient hätten es die Mannschaften allemal. Wieder möchten wir darauf hinweisen, dass die Energiekostenumlage der Stadt Völklingen und auch die neue Gebührenordnung des SFV nicht wirklich zur Entspannung im finanziellen Bereich beigetragen hat.


Wir konnten durch tatkräftige Arbeit von Michael Altpeter viele Sponsoren gewinnen, die unsere Tribüne mit schönen neuen Banden schmücken. Auch hier nochmal der Aufruf an alle Gewerbetreibenden, aber auch an alle privaten Gönner, dass wir eure Unterstützung brauchen. Und ein großes Dankeschön für die bisherige Unterstützung und ebenso an alle neugewonnen Sponsoren. Die AH hat immer noch regelmäßigen Spielbetrieb. 2017 konnte man in sieben Spielen zwei Siege und vier Unentschieden bei nur einer Niederlage verzeichnen. Ein Highlight war hier der 5:2 Auswärtssieg im Derby beim Nachbarn in Ludweiler. Im Jahr 2018 konnte man in bisher vier Spielen zwei Siege feiern und musste zwei Niederlagen einstecken. Hier war das bisherige Highlight der erste Platz bei einem Hallenturnier in Ludweiler. Erfreulicherweise springen bei Personalnot auch gerne Spieler, die auch alt genug sind, aus der Zwoten und ersten Mannschaft ein und unterstützen gerne die AH. So darf die Entwicklung gern weitergehen. HINWEIS: Am 25.08.2018 um 19:00 Uhr wird die Traditionsmannschaft des 1. FC Saarbrücken mit dem Lauterbacher Nico Weißmann gegen die legendäre HTW-Mannschaft unter der Leitung von Günther Schmidt in einem Freundschaftsspiel auf unserem Sportplatz antreten. Die Frauen haben erneut unter der Leitung unserer Spielertrainerin Bianca Herber eine erfolgreiche Saison gespielt, welche erst am letzten Spieltag in einem Finale auf unserem Platz gegen Piesbach entschieden werden sollte. Unsere Mannschaft benötigte einen Sieg um Meister zu werden, jedoch endete das spannende Spiel 1:1 vor einer für diese Spielklasse

ungewöhnlich großen Kulisse, was den Mannschaften aber gebührte und mit Sicherheit viel Spaß bereitete. Auch hier freuen wir uns auf die neue Saison. Zum Abschluß bedanken wir uns bei allen Ehrenamtlichen, Trainern, Betreuern, Helfern in allen Sparten, ohne die solch ein Verein nicht funktionieren könnte.

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Zum festen Tagesablauf gehören die regelmäßigen Mahlzeiten (Frühstück, Mittagessen, Kaffee). Die gr0ßzügig, hell und freundlich gestalteten Räume unserer Senioren Tagespflege sind auf die Bedürfnisse unserer Gäste abgestimmt und bieten auch Rückzugsmöglichkeit. Unsere Senioren Tagespflege hat einen eigenen Fahrdienst für unsere Gäste. Wir arbeiten eng mit der häuslichen Kranken- und Altenpflege Schäfer und Müller zusammen. Gerne können Sie auch Termine mit ihrer Krankengymnastik, Ergotherapie und Logopädie in unseren Räumlichkeiten wahrnehmen. Selbstverständlich unterstützen wir Sie bei der Organisation.

Unser Ziel ist es das Selbstwertgefühl und Wohnbefinden eines jeden einzelnen Gastes zu verbessern und gezielt zu fördern.

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Die Zukunft der Jugendabteilung des FSV Lauterbach von Maik Lafontaine Nach einem Jahr „Probezeit“ mit zwei Jugendmannschaften in Zusammenarbeit mit der SG Warndt wird die Jugendabteilung des FSV Lauterbach ab nächster Saison in die SG Warndt als 6. Mitglied eintreten. Die Vereine aus Nassweiler, Karlsbrunn, Dorf im Warndt, Emmersweiler, St. Nikolaus und Lauterbach freuen sich auf die gemeinsame Arbeit mit allen Jugendmannschaften und können somit garantieren, dass Kinder in den Altersklassen von 3 – 18 Jahren weiterhin ihrem Hobby Fußball nachgehen können. Diese Entscheidung ist nach reiflicher Überlegung des Jugendleiters Maik Lafontaine und dem gesamten Vor-

stand des FSV Lauterbach durch den demografischen Wandel der einzige, sinnvolle Weg, den Jugendlichen die Option auf Fußball offen zu halten. Somit wird ab nächster Saison die Möglichkeit für Lauterbacher Jungen und Mädchen bestehen in den Jugenden G, F, E, D, B und A-Jugend, die Kunst mit dem runden Leder zu erlernen bzw. zu verbessern. Trainiert und gespielt wird abwechselnd in Lauterbach und den 5 anderen Orten der Mitglieder der SG Warndt. Dies kommt auf die jeweilige Jugend an. Wir möchten uns bei den weiteren fünf Mitgliedern recht herzlich für die sehr nette Aufnahme bedanken und hoffen, dass die Zusammenarbeit weiterhin so reibungslos funktioniert.

Leider werden uns auch langjährige Trainer der Jugendmannschaften verlassen. Als Erstes verabschieden wir ein Kind der 1. Stunde vom Neuaufbau der Jugendabteilung, Matthias Klein. Matthias hat die Jungs aus der heutigen D-Jugend seit Ihren Anfangszeiten in der G-Jugend begleitet. Vielen Dank Matthias. Des Weiteren wird uns Sascha Berardo als Trainer verlassen. Sascha hat unsere E-Jugend seit der F-Jugend trainiert. Vielen Dank Sascha. Natürlich sind alle Kinder recht herzlich eingeladen, einmal trainieren zu kommen und das Fußballspielen für sich zu entdecken. Kontakt: Jugendleiter Maik Lafontaine (0176/64 65 4011)

Inhaberin: Ruth Peters · Völklinger Straße 120 · 66333 Völklingen Telefon (0 68 98) 4 25 11 · Telefax (0 68 98) 44 87 04 E-Mail: info@warndtperle.de · Internet: www.warndtperle.de

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Am 8. Mai 2018 (Victory in Europe Day) fand eine Veranstaltung mit der AH des FSV Lauterbach und den „Veteran“ des FC L’Hôpital statt. Um 09.00 Uhr trafen sich 74 Männer und Frauen beider Vereine, bei herrlichem Sommerwetter, und begannen eine ca. 8 km lange gemeinsame Wanderung entlang der Landesgrenze. Nach 3 km wurde ein erster Zwischenstopp hinter der kath. Kirche von L’Hôpital gemacht, wo sich bei Croissants und Kaffee erstmals gestärkt werden konnte. Von hier aus führte der Wanderführer die Gruppe zu der „Carrière Barrois“. Am Ortsrand von L’Hôpital befindet sich eine Aussichtsplattform, von der aus man einen faszinierenden Ausblick über diesen riesigen, künstlich erzeugten, Krater hat.

AH FSV-Lauterbach/FC L’Hôpital

Nach einigen Ausführungen über die Historie und den Grund dieses imposanten Steinbruchs ging es den Weg hinab, bis zur Talsohle. Hier wartete bereits das Organisationsteam mit einem in Frankreich üblichen Aperitif. Bei schmackhaften Häppchen und Getränken kam es zu einem regen Gesprächsaustausch, wo auch die Sprachbarriere bei verschiedenen Teilnehmern problemlos überwunden wurde. Gut gelaunt ging es dann den steilen Aufstieg bis zum Ziel, der ScherfRanch in Lauterbach, die gegen 13.00 Uhr erreicht wurde. Dort erwarteten bereits 41 weitere Vereinsmitglieder, die aus verschiedenen Gründen die Wanderung nicht mitmachen konnten, die Gruppe. Bei Grillgut, Salaten, Kuchen und kühlen Getränken verging der Mittag im Flug. Auch bei verschiedenen „Länderspielen“, im Volkssport Boule,

wurde des Öfteren am Nationalstolz der Franzosen gekratzt. Dies führte zu ausgiebigen Diskussionen und Gelächter. Ein Wirrwarr an französischen und deutschen Rufen und Sprüchen, oft auch durcheinander, war zu hören. Erst gegen 21.30 Uhr machten sich die Letzten auf den Nachhauseweg.

Ausnahmslos alle waren begeistert von dieser Veranstaltung die bestimmt wiederholt werden wird. Hiermit bedanken sich alle Teilnehmer recht herzlich beim Regionalverband Saarbrücken für die Unterstützung im Rahmen des Förderprojekts „GrenzRegion“ .

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Tischtennisclub Lauterbach

Leon Roskothen (rechts) im Finale des Warndt-Weekend-Turniers gegen Joffrey Compostella vom CTT St.Avold. Das Turnier fand in diesem Jahr im Gymnase Charles Krier in Spittel statt. In ihrer letzten gemeinsamen Saison durfte sich die Jugend des TTC Lauterbach in der Saarlandliga beweisen. Am Ende war das Team mit Leon Roskothen, Marius Löw, Marvin Mayer und Philipp Groß im Mittelfeld gelandet mit 14:14 Punkten und einer ebenfalls ausgeglichenen Spieldifferenz. In der nächsten Saison sind zwei der vier Spieler zu alt für die U18 und so werden sich alle in Herrenmannschaften wiederfinden. Während Marius Löw und Philipp Groß in Lauterbach zum Einsatz kommen werden, spielt Leon Roskothen weiter in Berus und Marvin Mayer verlässt den Verein Richtung Köllerbach. Die Herren landeten mit beiden Mannschaften in den Kreisklassen 1 und 2 auf den hinteren Tabellenplätzen. In der nächsten Saison wird es nur noch eine Mannschaft geben, die in der untersten Klasse spielen wird.

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Für die Bildung einer Nachwuchsmannschaft hat es trotz hoher Trainingsbeteiligung noch nicht gereicht – zuviele Konkurrenzinteressen verhinderten dies bisher. Auch eine Seniorenmannschaft hat sich nicht gefunden, die Spieltage liegen hier in der Woche, was die meisten davon abbrachte sich dafür zu erwärmen.

Drittes Warndt-Weekend in L‘Hopital Der TTC beteiligte sich auch in diesem Jahr am Freundschaftsturnier „Tischtennis ohne Grenzen“, das wieder in L‘Hopital stattfand. Insgesamt 54 Spieler aus den Vereinen von L‘Hopital, Creutzwald, St. Avold, Schoeneck und Berus lieferten sich

Die Lauterbacher Delegation in L‘Hopital


Eine wegweisende Entscheidung wurde am Ende getroffen, die man als Zuschauer von außen gar nicht bemerkt: Ab der nächsten Saison wird der Zelluloidball, mit dem Tischtennis in Lauterbach seit 85 Jahren gespielt wurde, ersetzt durch Bälle aus Kunststoff. Diese Materialänderung wird derzeit weltweit vollzogen. Auch damit passt sich der TTC dem Lauf der Zeit an.

Siegerehrung mit Dame: Neben Christine Labach, der Präsidentin des PPC L‘Hopital (links), Max Sahner und Leon Roskothen. Rechts Spittels Trainer Christophe Pomarede und der ehemalige Lauterbacher Fußballtrainer Jean-Pierre Konieczka. freundschaftliche Duelle, auch mit hoher Qualität. Im Endspiel der AKlasse unterlag der 16-jährige Leon Roskothen einem Regionalligaspieler aus St. Avold nur knapp im fünften Satz. Der für Lauterbach angetretene 17-jährige Max Sahner vom TV Geislautern konnte die B-Klasse für sich entscheiden. Alles in allem war es wieder ein gelungenes Turnier in einer angenehmen deutsch-französischen Atmosphäre.

Vorstandswahlen mit bewährter Mannschaft Die Vorstandsneuwahlen im März ergaben kaum personelle Änderungen. Erik Roskothen wurde in seinem 25. Amtsjahr als Vorsitzender erneut bestätigt. Ebenfalls bestätigt wurde der 2.Vorsitzende Thomas Jäschke, der dieses Amt seit 2009 ausübt. Kassiererin ist weiterhin Dominique Hollinger, Schriftführer Susanne Moll und Marian Jäschke. Beisitzer sind Markus Maas, Stephan Sauer, Hans Walter Detemple, Dieter Britz, Daniela Sauer, Marc Weidenhof, Martin Maas, Michael Samsel und Astrid Roskothen. Neu in dieser Liste ist Jörn Buchholz.

Die Mitgliederversammlung endete mit einem gemeinsamen Essen im Gasthaus „Zur Sonne“.

Datenschutz und neue Bälle Viel Arbeit hatte der Vorstand im Vorfeld mit der Neufassung der Vereinssatzung und der Erfüllung aller Auflagen der Datenschutzgrundverordnung. Die Aufgaben wurden größtenteils bewältigt, kleinere Punkte sind noch in Arbeit. Der Verein ist jedoch verwaltungstechnisch auf der Höhe der Zeit.

Erik Roskothen (links) und Thomas Jäschke führen seit neun Jahren gemeinsam den TTC Lauterbach. Erik Roskothen ist seit Mai auch Vizepräsident des saarländischen Tischtennisbundes.

Vereinsfahrt nach Metz Am Samstag 11. August findet die diesjährige Vereinsfahrt statt. Ziel ist Metz. Vorläufiges Programm: 09:00 Uhr Abfahrt in Lauterbach 10:00 Uhr Besichtigung der Kathedrale und Markt 13:00 Uhr Stadtrundfahrt mit dem Minitrain ab 14:00 Uhr Möglichkeit zru Flußtour auf der Mosel 19:00 Uhr gemeinsames Abendessen

Das neue Spielgerät im Tischtennis ist aus Kunststoff, nicht mehr aus Zelluloid. Auch in Lauterbach wird ab Sommer mit einem solchen Ball gespielt.

Voranmeldungen können bereits erfolgen bei Stephan Sauer, Tel. 782 oder per Mail an >> ttc@lauterbach-warndt.de

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Tischtennis-Minimeisterschaften in Lauterbach Mit so viel Zuspruch hatte der TTC Lauterbach dann doch nicht gerechnet. Insgesamt 35 Kinder, davon fünf Mädchen, zwischen sechs und zwölf Jahren nahmen an der Tischtennis Minimeisterschaft am Samstag, dem 20. Januar, in der Lauterbachhalle teil. Die Spiele fanden in drei Altersklassen statt. Bei den jüngsten und bei den ältesten gab es jeweils eine Gruppe, Jeder spielte gegen Jeden. In der Altersklasse der neun- und zehnjährigen konnten zwei Gruppen gebildet werden.

Die „Minis“ zeigten unter den Augen ihrer Eltern, Omas und Opas sehenswerte Ballwechsel. „Es war eine großartige Veranstaltung“, freute sich der Vorsitzende des Vereins, Erik Roskothen. „Die Kinder hatten vor allem Spaß an unserem Sport. Das Organisationsteam redet schon von einer Wiederholung in der nächsten Saison. Vielleicht kommen dann auch etwas mehr Mädchen mit, so dass wir eine eigene Mädchenkonkurrenz spielen können.“

Am Ende gab es Pokale und Medaillen für die Sieger. Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden schöne Sachpreise und Eintrittskarten für die Tischtennis-Bundesliga verlost, so dass kein Kind ohne ein Präsent nach Hause ging. Der ein oder andere hat sich auch gleich nach den Trainingszeiten des Vereins erkundigt. Die vier besten der Alterklasse 2 und 3 waren dann am 20. Mai zum Landesentscheid des Saarländischen Tischtennisbundes eingeladen. Erfreulicherweise nahmen alle in Lauterbach qualifizierten Minis an diesem Turnier teil. Auch wenn es für das Bundesfinale am Ende nicht gereicht hat, war es sicher eine schöne Erfahrung an einem sportlichen Wettkampf an der Hermann-Neuberger-Sportschule teilzunehmen, dort wo sonst Nationalspieler und Landeskader trainieren.

Minimeisterschaften Ergebnisse des Ortsentscheids: Fynn Buchholz (10) trat im Jahrgang 2007 für Lauterbach beim Landesfinale an.

AK1 (2005,2006): 1. Silas Bauer 2. Max Mahnert 3. Deniz Yildirim 4. Julian Siffrin AK2 (2007, 2008): 1. Finley Heilmann 2. Fynn Buchholz 3. Lenny Sauder 4. Nic Hartmann

Collin Wahl (links) und Linda Franz (rechts) schafften es in Saarbrücken bei den jüngsten Mädchen auf‘s Treppchen

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AK3 (ab 2009): 1. Leo Pignataro 2. Til Gerner 3. Collien Wahl 4. Linda Franz


Faasend wie zu Großmutters Zeiten im Kindergarten Lauterbach von Nicole Ehlen

Unsere diesjährige Kindergarten-Faschingsfeier stand unter dem Motto: Fasching wie zu Großmutters Zeiten. Schon im Vorfeld recherchierten wir im Team und gemeinsam mit den Eltern und Großeltern, wie es damals war. Wie verkleidete man sich damals? Was gab es für besondere Spiele? Was gab es Besonderes zu essen? Wir sammelten alte Faschingsbilder, die wir im Flur ausstellten. Außerdem konnten Eltern und Großeltern alte Kleidungsstücke zum Verkleiden für die Kinder mitbringen. Als Höhepunkt der Veranstaltung planten wir einen Faschingsumzug durch die anliegenden Straßen, bei dem die Kinder an den Häusern klingeln und singen sollten. Zum Beispiel: Bin ein armer König, le robot und andere. Dazu gestalteten wir gemeinsam mit den Kindern Umzugswagen. Jede Gruppe überlegte sich einen ganz besonderen Wagen. Es entstanden eine Burg, ein Piratenschiff, ein Flugzeug und ein Hai. Bereits im Vorfeld warfen die Kinder Zettel mit der Ankündigung des Umzuges in die Briefkästen der anliegenden Bewohner. Das Ergebnis war ein Umzug, bei dem die Anwohner mit Freude aus dem Haus kamen, teilweise schon auf uns warteten, den Kindern zuhörten und sie beschenkten. Alle Beteiligten hatten großen Spaß. Wir möchten uns bei den engagierten Bewohnern der beteiligten Straßen recht herzlich bedanken.

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Öffnungszeiten: täglich 7:30-12:00 Uhr Di/Mi/Do/Fr 15:00-18:00 Uhr

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Sperrung der Kreuzwaldstraße noch bis 31.Juli

Funklöcher melden Von Funklöchern können Lauterbacher ein Lied singen. Leider ist auf der Strecke nach Ludweiler für eine ganze Weile „tote Hose“. Die Netzbetreiber legen ihren Ausbauplänen vor allem wirtschaftliche Kriterien zu Grunde. Daher erfolgt der Ausbau im ländlichen Raum und in Grenzregionen oft verzögert, in Einzelfällen bleibt er ganz aus. Neben eigenen Messungen des Breitbandbüro Saar und den Versorgungssimulationen der Netzbetreiber sollen zur Ermittlung der Versorgungslücken auch praktische Erfahrungen der Bürgerinnen und Bürger einbezogen werden. Deshalb steht nun ein Meldeformular für Funklöcher auf www.breitbandsaarland.de bereit. Je mehr Lauterbacher nun die problematischen Zonen melden, desto besser stehen die Chancen, dass sich etwas ändert. Das Meldeformular steht im Internet zur Verfügung: >> www.breitband-saarland.de >> tiny.cc/funkloch

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Die Kreuzwaldstraße wird in der Verlängerung nach Creutzwald noch bis 31. Juli gesperrt bleiben. Das saarländische Umweltministerium teilte auf Nachfrage des stellvertretenden Ortsvorstehers Erik Roskothen Anfang Juli mit, dass sich die Bauarbeiten jetzt im Zeitplan befänden und die Sperrung wie geplant aufgehoben werden könne. Die Kommunikation zwischen Umweltministerium, dem Landesamt für Straßenbau und der Stadt Völklingen lief allerdings nicht besonders gut, so dass viele Autofahrer anfangs aus Unwissenheit vor der Absperrung standen. Nachdem Erik Roskothen interveniert hatte, erläuterten Mitarbeiter des Ministeriums und der ausführenden Firma die Maßnahme im Mai vor dem Ortsrat. Das Umweltministerium nimmt hier Bohrungen vor, um die Auswirkungen der französischen Grubenflutung auf das Grundwasser zu untersuchen. Die Stelle an der Kreuzwaldstraße erwies sich als sehr geeignet, da hier durch eine geologische Form die Bohrung mit etwas mehr als 300 Meter ausreichte. An anderen Stellen hätte man bis über 500 Meter bohren müssen. Durch die Wetterlage Anfang des Jahres musste der Beginn der Arbeiten verschoben werden, später verzögerte sich der ursprüngliche Endtermin Ende Juni auf Ende Juli, da durch Geröll immer wieder das Bohrloch verstopfte und mit Beton gesichert werden musste.


Der stumme Brunnen

Warum fließt kein Wasser aus dem Brunnen am Paulinusplatz?

von Erik Motz Im Jahr 2002 wurde der Brunnen am Paulinusplatz eingeweiht. Die Initiatoren wollten mit der Gestaltung an die Verbundenheit der Warndtregion mit der Stahlherstellung als auch der Kohle- und Wasserförderung erinnern. Daher wurde der Brunnen aus einer Stahlplattform konstruiert und in der Mitte der Stahlwanne ein Stein (Symbol Kohle) platziert. Doch seit einigen Jahren steht der Brunnen bis auf wenige Ausnahmen im Jahr still. Die Brunnenanlage verfügt über einen 1000 l großen Erdtank. Da der Tank nicht an einer Wasserleitung angeschlossen ist, muss dieser mittels Schlauch befüllt werden. Ein Hydrant befindet sich in ca. 50 Meter Entfernung. Das Befüllen ist somit deutlich umständlicher gegenüber anderen Brunnenanlagen in der Umgebung. Diese

sind in der Regel an vorhandene Leitungssysteme angeschlossen. Die im Brunneninneren installierte Pumpe fördert aus dem Tank heraus das Wasser in eine in der Mitte des Steines gebohrte Leitung. Von dort steigt es nach oben, sprudelt aus dem Stein heraus, fließt dann über den Stein zurück in die Stahlwanne und wieder zurück in den Tank. Dieses Prinzip funktioniert leider nicht immer. Gerade in den Sommermonaten verdunstet sehr viel Wasser schon auf dem Stein, so dass der Tank kaum mit eigenem Wasser befüllt wird. Folglich ist in dieser Jahreszeit alle 3-4 Tage eine erneute Befüllung in der zuvor beschriebenen Art und Weise notwendig. Nach dem Bau d e s B runn ens wurde im Jahr 2005 der Verein für Brunnen- und Landschaftspfle-

ge gegründet. Berthold Wirbel vertritt den Verein und kümmert sich um die Pflege des Brunnens am Paulinusplatz. Gerade in der warmen Jahreszeit wird die Brunnenanlage, an der auch der Saarland-Radweg vorbeiführt, von Radfahrern und Spaziergängern zum Ausruhen und Verweilen genutzt. Die aufgestellten Bänke mit Blick auf den imposanten Warndtdom laden hierzu gerade ein. Leider fehlt das beruhigende Wasserspiel, das das Flair eines Brunnens erst so schön und anziehend macht. Schade, dass der Brunnen gerade in dieser schönen Jahreszeit ausser Betrieb ist.

WOLFGANG RUPP Gärtnermeister

Blumenhaus und Gärtnerei Bestattungsunternehmen

Tel. (06802) 2 19 Felsenbrunner Str. 18 - 66333 VK-Lauterbach

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„In Frankreich, und doch in Deutschland“

Die „Schmuggelbud“ ehemaligen „Haus Dreistadt, somit geographisch in Deutschland, wenn auch nur wenige Meter von der Grenze zu Frankreich entfernt. Auch ist das CaféRestaurant nur über französische Straßen zu erreichen.

von Eric Kettenhofen Das Motto ist Programm: „Sind wir nun in Frankreich oder in Deutschland?“ lautet häufig die Frage der Gäste. Die „Schmuggelbud“ – Café, Restaurant und Tabakladen, liegt am Rande des deutsch-französischen Warndtwaldes, nicht weit von der Bist entfernt. Sie befindet sich auf Territorium der Gemeinde Überherrn im Landkreis Saarlouis. Tatsächlich sitzt man in der Schmuggelbud, dem

Bereits in der Vergangenheit brachte diese besondere Lage der Schmuggelbud Vorteile mit sich: in Nacht- und Nebelaktionen tauschten die Überherrner und Creutzwalder hier auf der Grenze im und am „Haus Dreistadt“ Elektrogeräte, Zigaretten, Schnaps, Kaffee und viele andere Dinge des täglichen Lebens, die auf der einen Seite billiger und auf der anderen Seite teurer waren. Man umging damit den Zoll, weshalb das Gebäude irgendwann auf den Namen „Schmuggelbud“ getauft wurde. Nach dem Schengenabkommen und der damit verbundenen Eröffnung der Grenzen in Europa verlor die Lage an Attraktivität. Jeder konnte nun frei im jeweiligen Nachbarland einkaufen,

schmuggeln musste man nicht mehr. Somit stand das Haus für eine lange Zeit leer. Im Jahre 2003 kaufte schließlich ein deutscher Investor das mittlerweile zerfallene Haus. Durch die einzigartige Lage entschied er sich, die Ruine komplett zu sanieren und zu erweitern. Schließlich entstand im Jahre 2008 ein Tabakladen in dem Gebäude, nur ein Jahr später eröffnete das heutige Café – Restaurant „Schmuggelbud“. Auch die heutige Schmuggelbud gehört somit rechtlich zu Deutschland, der Strom jedoch kommt aus Frankreich. Zu den Briefkästen kommt sowohl die deutsche als auch die französische Post. Bei der Fahrt auf den Parkplatz überquert man die deutsch-französische Grenze. Durch diese spezielle Lage fand man von Anfang an ein ganz besonderes Ambiente: nirgends treffen die deutsche und die französische Kultur so nah aneinander.

Café Restaurant

Schmuggelbud ÜBERHERRN

„In Frankreich, und doch in Deutschland“ 40

gutbürgerlich deutsch-franz. essen

NEUE SPEISEKARTE AB 01. MÄRZ 2018


Seit August 2014 wird die Gaststätte nach einem Besitzerwechsel von Eric Kettenhofen weitergeführt. Über die Jahre hat sich das Restaurant zum Begegnungsort deutscher und französischer Kultur entwickelt. Die Besucher schwätzen moselfränkisch, deutsch und französisch – alles durcheinander – und jeder versteht jeden. Heute ist in der Schmuggelbud wie in der damaligen Zeit immer was los: Franzosen aus der Region parken auf dem französischen Teil des Parkplatzes, gehen zehn Meter zum deutschen Tabakladen und decken sich mit den viel preiswerteren deutschen Zigaretten ein. Viele Wanderer und Besucher von diesseits und jenseits der heute noch durch einen nachgebildeten Schlagbaum sichtbaren Grenze machen hier Rast, essen ein preiswer-

tes Tagesgericht oder feiern mit Freunden bis in den Abend hinein. Aufgrund der Lage bietet das Restaurant in gemütlicher Atmosphäre eine gut bürgerliche und regionale deutsch-französische Küche mit frisch zubereiteten Gerichten, dazu ein gezapftes deutsches Bier oder einen guten französischen Wein. Im Sommer kann man sich das Essen in freier Natur auf der Terrasse, direkt am Waldrand gelegen, servieren lassen. Im Winter lässt es sich vorm knisternden Kaminfeuer vom Alltag abschalten.So oder so ist die Schmuggelbud jederzeit einen Besuch wert, und das nicht nur aufgrund der vielfältigen Speisekarte.

Die Terasse der Schmuggelbud In den heutigen Zeiten, in denen die Grundidee Europas oft in Frage gestellt wird, findet man in der Schmuggelbud das, was wirklich zählt: hier wird die deutsch-französische Freundschaft jeden Tag gelebt! >> www.schmuggelbud.de

VAMILIÄR VÜRSORGLICH BESCHÜTZT

meine-vvb.de

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A

uch ein rasender Reporter wie Heinz Plopper hat mal ein Weh-Wehchen. Wie gut, wenn er sich auf den Rat einer Fachfrau verlassen kann. Wie immer ist die Ähnlichkeit mit lebenden Personen aus Lauterbach ganz und gar nicht zufällig und voll beabsichtigt.

Impressum Herausgeber Verein für Kultur und Information Plopp-team e.V. Remsingerstraße 61 66333 Völklingen-Lauterbach Tel. (0 68 02) 9 10 33 Fax (0 68 02) 175 00 46 Bankverbindungen Vereinigte Volksbank IBAN: DE04 5909 2000 7213 6700 04 Sparkasse Saarbrücken IBAN: DE08 5905 0101 0047 7610 28

Redaktion Klaudia und Bernd Engel, Sue Kasel, Erik Motz, Erik Roskothen, Marco Rouget, Heinz Gerhard Rouget V.i.S.d.P. Erik Roskothen E-Mail: kontakt.redaktion@plopp-teamlauterbach.info

Für die Form und den Inhalt der namentlich gekennzeichneten Beiträge sind die Verfasser selbst verantwortlich! Anzeigen: Bernd Engel

Briefadresse der Redaktion, der veranwortlichen Redakteure und des Verantwortlichen für den Anzeigenteil: Remsingerstr. 61, 66333 Völklingen Druck und Auflage Die Druckerei – 1500 Stück Erscheinungsweise: 2 x jährlich (Frühjahr und Herbst) 1500 Stück

Der Lauterbacher plopp wird kostenlos an alle Haushalte in Völklingen-Lauterbach verteilt. Ältere Ausgaben können bei der Redaktion angefragt werden. Eine Online Ausgabe ist kurz nach Erscheinen unter www.plopp.de erhältlich.

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